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von esther10 10.03.2017 00:22


Marie Collins, Pädophilie und „das Zuviel an Barmherzigkeit“ von Franziskus
10. März 2017


Marie Collins mit Kardinal O'Malley, dem Vorsitzenden der Päpstlichen Kommission zum Schutz Minderjähriger

(Rom) Der Rücktritt der Irin Marie Collins als Mitglied der Päpstlichen Kommission für den Schutz Minderjähriger „hat die Medien auf dem falschen Fuß erwischt“, so der Vatikanist Sandro Magister. Die Reaktionen waren entsprechend uneinheitlich. Ein Teil der Medien verschwieg die Protestgeste, ein anderer Teil legte falsche Fährten. Die Medienreaktion erinnert an das Verschweigen der harten Anti-Pädophilen-Politik, die der neue US-Präsident in den ersten Wochen seiner Amtszeit eingeleitet hat. Das Thema sexueller Mißbrauch von Kindern, das ist die daraus abzuleitende Erkenntnis, scheint für manche, so der Eindruck, nur dann besonders schlimm und ein empörendes Thema, wenn damit politisches Kleingeld (oder Einfluß) gewonnen werden kann.

Ein Rücktritt, Interpretationen und falsche Fährten

„Sexueller Mißbrauch. Das Zuviel an Barmherzigkeit des Papstes, einziger Herr und Richter“, so titelt Sandro Magister seinen jüngsten Artikel zum Thema.

Zu den falschen Fährten, die gelegt wurden, gehört es, Collins Rücktritt, mit den „beschämenden“ Widerständen gegen die „Reformpläne“ von Papst Franziskus durch die Römische Kurie zu erklären. Eine schwerwiegende Anklage, die aber vage blieb und daher mehr nach dem Griff in die Mottenkiste erinnert. Die „böse Kurie“ ist ein Stereotyp, das in manchen Kreisen als beliebtes Erklärungsmuster und Generalanklage dient, aber gerade unter Papst Franziskus wenig taugt. Wie kein anderer Papst seit dem Konzil nahm er an der Kurie strategische Personalentscheidungen in seinem Sinne vor und schüchterte zugleich die Kurienmitarbeiter ein. Seine weihnachtlichen Kopfwäschen waren zum Teil so heftig, daß selbst weltliche Medien eine Irritation nicht verbergen konnten.

Andere Medien wurden hingegen sehr konkret und benannte in Kardinal Gerhard Müller, dem Präfekten der Glaubenskongregation den „Schuldigen“ für Collins Abgang aus Rom. Diese Lesart erhielt großes Gewicht, weil die Nachricht von Collins Rücktritt durch einige Presseagenturen, darunter vor allem die italienische Agentur ANSA, gleich so an die Öffentlichkeit gelangte. Er erste Eindruck zählt, heißt es. Das gilt auch bei Nachrichten. Die Mühe, nachzufragen und zu verifizieren, machen sich nicht alle Journalisten und noch weniger die Leser.

Bekanntlich steht Kardinal Müller im Vatikan unter Beschuß. Papst Franziskus ignoriert ihn und die Glaubenskongregation, wann immer der „oberste Glaubenswächter“ und seine Mitarbeiter mit ihrem Festhalten an der Glaubenslehre, den Plänen der „neuen Barmherzigkeit“ im Wege stehen. Aus dem päpstlichen Umfeld wird sogar gezielt am Stuhl des Kardinals gesägt, der sich bisher durch Klugheit und konsequenten Gang an die Öffentlichkeit, wann immer es die Loyalität gegenüber dem Papst erlaubt und die Sache notwendig macht, halten konnte. Das hat auch damit zu tun, daß seine Gegenspieler zwar gewieftere (und vielleicht auf skrupellosere) Taktiker sein mögen, der Kardinal ihnen aber intellektuell überlegen ist. Ein Vergleich der Stellungnahmen genügt, um dies zu belegen.

Alberto Melloni und die zweite Verteidigungslinie

Sandro Magister verweist nun auf einen weiteren Köche, die ihr Süppchen in der Sache kochen, darunter den „Ultrabergoglianer“ Alberto Melloni. Der Historiker ist seines Zeichens Direktor der sogenannte „Schule von Bologna“, jenem progressiven Zentrum, das nach wie vor die Deutungshoheit über das Zweite Vatikanische Konzil verteidigt, wenngleich seine Bedeutung durch das Pontifikat von Benedikt XVI. geschwächt wurde. Nachdem die progressive Rheinische Allianz das Konzil in Teilen usurpiert und teilweise unter ihre Kontrolle gebracht hatte, vor allem aber durch den „Konzilsgeist“ die Nachkonzilszeit geprägt hatte, wollte sie durch die „Schule von Bologna“ die Deutung als „Bruch“ und Ex-novo-Beginn der Kirche zementieren. Eine Operation, die weitgehend gelungen ist. Herzstück dieser Deutungshoheit ist die fünfbändige Geschichte des Zweiten Vatikanischen Konzils, die als Standardwerk gilt und mit Geldern der Deutschen Bischofskonferenz auch in deutscher Ausgabe vorliegt.

Alberto Melloni lieferte eine eigene Lesart des Collins-Rücktritts. Er beschuldigte die Irin, die selbst im Alter von 13 Jahren von einem Priester sexuell mißbraucht worden war, durch überzogene Forderungen, deren Ablehnung von vorneherein sicher war, Papst Franziskus in Verlegenheit und Schwierigkeiten gebracht haben zu wollen. Melloni beschuldigte also Collins, insgeheim eine Gegnerin des Papstes zu sein.

Baute Melloni, der mehr Einblick besitzt, sicherheitshalber eine zweite Verteidigungslinie auf, falls die falschen Fährten, auf die man die Medien angesetzt hatte, doch nicht ausreichen und einige doch tiefer graben sollten?

Collins „Ungeduld“

Der deutschen Jesuit Hans Zollner, Vorsitzender des Centre for Child Protection an der Päpstlichen Universität Gregoriana, bestätigte, daß Collins manchmal vielleicht „zu ungeduldig“ sei und sich einen schnellen „kuturellen Wandel“ erwartet, der aber, das liege in der Natur der Sache, seine Zeit brauche und Mühe abverlange, und das nicht so sehr von der Römischen Kurie, sondern von den vielen Ortskirchen.

Kardinal Müller bestätigte Zollners Aussagen dahingehend, daß Collins tatsächlich der Kommission einige Vorschläge vorgelegt hatte, die abgelehnt wurden. Konkret ging es dabei um einen zusätzlichen Sondergerichtshof eigens für Bischöfe, die entweder persönlich in Fälle von sexuellem Mißbrauch verstrickt sind oder denen, was wahrscheinlicher ist, vorgeworfen wird, nicht ausreichend hart gegen Priester oder andere Untergebene, die sich des sexuellen Mißbrauchs schuldig gemacht haben, vorgegangen zu sein. Da es an der Glaubenskongregation bereits einen eigenen Gerichtshof für Mißbrauchsfälle durch Kleriker gibt, so Kardinal Müller, habe keine Notwendigkeit für einen zusätzlichen Gerichtshof bestanden.

Der „verschwiegene Punkt“: Collins Kritik an Papst Franziskus

Soweit das Rauschen im medialen Blätterwald. „Es gibt aber noch einen Punkt, der fast zur Gänze verschwiegen wurde: Die Kritik, die Marie Collins gegen Papst Franziskus persönlich erhoben hat“, so Magister.

Katholisches.info berichtete über den Fall Osorno. Am 10. Januar 2015 ernannte Papst Franziskus Juan de la Cruz Barros Madrid zum neuen Bischof der chilenischen Diözese Osorno. Collins und andere Mitglieder der Päpstlichen Kommission für den Schutz Minderjähriger protestierten energisch gegen diese Ernennung.

Gegen den Bischof liegen die detaillierten Anklagen von drei Opfern von sexuellem Mißbrauch vor. Sie werfen ihm vor, der Komplize des Priesters Fernando Karadima gewesen zu sein, der durch Jahre hindurch in der chilenischen Kirche eine Berühmtheit war, bis seine Schandtaten aufflogen. Die weltliche Gerichtsbarkeit zog Karadima wegen Verjährung nicht zur Verantwortung. Er wurde unter Benedikt XVI. für seine erwiesenen Untaten aber kirchenrechtlich belangt, zu einem Leben in „Gebet und Buße“ in völliger Zurückgezogenheit verurteilt verurteilt und von seinem Priestertum suspendiert.

Trotz der Vorwürfe hielt Papst Franziskus an dem von ihm ernannten Barros Madrid fest. Bei dessen Amtseinführung kam es zu heftigen Protesten von Gläubigen. Am 31. März 2015 gab die Bischofskongregation eine Erklärung ab, den Fall „genau studiert und keine objektiven Gründe gefunden zu haben“, die einer Ernennung im Wege gestanden hätten.

Im April reiste Collins mit anderen Kommissionsmitglieder nach Rom und drängten den Kommissionsvorsitzenden, Kardinal Sean Patrick O’Malley, Papst Franziskus dringend um eine Rücknahme des Ernennungsdekrets zu ersuchen.

„Sie erreichten das genaue Gegenteil“ – Papst maßregelt chilenische Gläubige

„Sie erreichten jedoch das genaue Gegenteil“, so Magister. Einen Monat später kam es am Rande einer Generalaudienz zu einem Wortwechsel. Der ehemalige Pressesprecher der Chilenischen Bischofskonferenz, ein Priester, hielt sich mit einer Gruppe von Gläubigen der Diözese Osorno in Rom auf. Die Chilenen nahmen, wie es für Rompilger üblich ist, an der Mittwochsaudienz teil. Im Anschluß kam es auf dem Petersplatz zu einer kurzen Begegnung mit dem Papst. Die Gruppe brachte ein Anliegen vor: Sie bat den Papst von der Ernennung von Barros Madrid abzusehen. Der Papst reagierte energisch und ermahnte die Anwesenden mit deutlichen Worten. Die Szene wurde gefilmt und später im Internet veröffentlicht. Wörtlich sagte der Papst:

„Das ist eine Kirche [die von Osorno], die ihre Freiheit verloren hat, weil sie sich von den Politikern den Kopf verdrehen hat lassen, indem sie einen Bischof nach 20 Jahren Dienst ohne Beweise verurteilt. Darum: Sie sollen mit ihrem eigenen Kopf denken und sich nicht von jenen Linkischen an der Nase herumführen lassen, die diese Sache aufgebauscht haben.
Zudem: Die einzige Anschuldigung, die es gegen diesen Bischofs gegeben hat, wurde vom Gericht widerlegt. Daher, bitte, eh … sollen sie nicht die Ruhe verlieren. [Die Diözese von] Osorno leidet, sicher, weil sie eingelullt wurde, weil sie ihr Herz nicht dem öffnet, was Gott sagt, und sich stattdessen von den Dummheiten mitreißen läßt, die alle diese Leute behaupten. Ich bin der Erste, der verurteilt und bestraft, wer solcher Sachen angeklagt ist … In diesem Fall aber fehlen die Beweise, vielmehr, ganz im Gegenteil … Ich sage es euch von Herzen. Sie sollen sich nicht an der Nase herumführen lassen von jenen, die nur versuchen Verwirrung zu stiften, die zu verleumden versuchen …“
Mit den „Zurdos“, wie er sagte, den „Linken, den Linkischen“, meinte Papst Franziskus 51 chilenische Abgeordnete der Sozialistischen Partei von Staatspräsidentin Michelle Bachelet, die eine Petition gegen die Ernennung von Barros Madrid zum Bischof von Osorno unterzeichnet hatten. Die Linkspartei war auf den Zug aufgesprungen, um aus dem Fall Kapital gegen die Kirche zu schlagen. Bachelet will in ihrer Amtszeit mit der Legalisierung der „Homo-Ehe“ und der Abtreibung einen gesellschaftspolitischen Umbruch durchsetzen. Dabei ist ihr die katholische Kirche im Weg.

Collins: „Barmherzigkeit ist wichtig, Gerechtigkeit aber auch“

Als Marie Collins das Video mit den Worten des Papstes sah, sagte sie, „entmutigt und traurig“ zu sein, wenn sie sehe, wie „die Proteste der mutigen Karadima-Opfer auf solche Weise behandelt werden“, und das vom Papst.

„Der Bischof von Osorno ist nicht der einzige Fall, bei dem Jorge Mario Bergoglio das Urteil an sich gezogen hat, indem er kanonische Verfahren annullierte oder überging“, so Magister.

In Italien sorgte eine Geste der „Barmherzigkeit“ für Aufsehen, mit dem der Priester Mauro Inzoli, begnadigt wurde, der 2012 unter Papst Benedikt XVI. wegen des Mißbrauchs zahlreicher junger Menschen laisiert worden war. 2014 setzte ihn Franziskus wieder in sein Priestertum ein mit der Empfehlung, ein Leben der Buße und des Gebets zu führen. Bald wurde Don Mercedes, wie Inzoli genannt wird, von neuen Anschuldigungen eingeholt. Die weltliche Gerichtsbarkeit verurteilte ihn zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis.

Auch gegen diese „Barmherzigkeit“ hatte Collins protestiert: „Die Barmherzigkeit ist wichtig, aber auch die Gerechtigkeit ist es“, ließ sie wissen. „Wenn man bei den Strafen Schwäche zeigt, sendet man jenen, die mißbrauchen, die falsche Botschaft.“
http://www.katholisches.info/2017/03/mar...von-franziskus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 10.03.2017 00:20



Die Protestantisierung der katholischen Kirche
VON DON GIORGIO GHIO · 14. SEPTEMBER 2016

http://www.civiltacristiana.com/

treffen ecumenial" Es gibt keine Zeit , als die Kirche nicht auf diese Fehler entgegenstellen ; er oft hat sie verurteilt, und manchmal mit äußerster Härte. Wie für die heutige Zeit, zieht die Braut Christi , die Medizin der Barmherzigkeit zu verwenden , anstatt Waffen der Strenge nehmen; Er glaubt , dass der Wert seiner Lehre , anstatt zu verurteilen müssen die Bedürfnisse von heute gerecht zu werden , deutlicher auszusetzen "(Johannes XXIII, Eröffnungsrede des Zweiten Vatikanischen Konzils , den 11. Oktober 1962).

Die Medizin der Barmherzigkeit sollte nur mit dem wandernden oder sogar mit dem Fehler verwendet werden? Auf diese Frage scheinbar seltsam, kann die rechte Vernunft nicht , es sei denn diese Antwort zur Verfügung gestellt werden: nur der wandernde (wenn Zeichen der Bereitschaft zeigt, Buße zu tun und zu dem, was die Hartnäckigkeit keine Verpflichtung zu sanktionieren), und mit dem ausdrücklichen Ziel , bringen ihn auf die Anerkennung der Wahrheit. Die Idee , dass wir den Fehler mit Barmherzigkeit heilen kann, ist jedoch einfach absurd: Der vernünftige Mensch in der Tat die Verpflichtung des Gewissens hat nicht nur zu finden , sondern auch sie zu widerlegen und sie zu bekämpfen. Der Fehler ist ein Übel in sich selbst, und, als eine Krankheit, sollte sie umgehend beseitigt werden , da sie die Köpfe nicht verbreiten, zu infizieren und das sittliche Leben korrumpiert. Umso wichtiger ist diese unausweichliche Pflicht auf den Hirten der Kirche auferlegt, die zu Gott verantworten müssen nicht nur seine Seele, sondern auch die der anderen.

Wir meinen nicht zu implizieren , dass Papst Johannes XXIII die Häresien zu verletzen positiv gewünscht hat; aber seine Aussage in einem Zustand geliefert , die nicht ihre größere Resonanz und Autorität geben könnte, es klingt zumindest aber nicht eindeutig: in der Tat, wie die Geschichte der letzten fünfzig Jahre, es als Aufruf wurde die "aufgeben ausgelegt und angewandt Apologetik und Aufsicht von Lehraberrationen, die ständig den Glauben der Christen bedrohen und das Heil der Seelen gefährden. Ist es möglich , darüber hinaus klarer den Wert der Lehre zu belichten der Kirche , ohne auch zu verurteilen und rigoros Meinungen zu korrigieren , die leugnen oder zu relativieren?

Es ist so , dass die Hauptannahmen lutherische Ketzerei, die völlig unabhängig von der Empfindlichkeit und der religiösen Praxis der Katholiken waren, konnten wir in der Theologie, Katechese und Praxis zu infiltrieren, bis ein Klerus, religiöse und treu zu erzeugen Mentalität typisch protestantisch. Dies wäre nicht möglich gewesen, natürlich, wenn einige perverse Gedanken nun frei unter dem Vorwand der "handeln, Aktualisierung angefordert vom Zweiten Vatikanischen Konzil, war von der Handvoll nicht geworfen, Lehre und Pastoral, die Samen der Lehre und moralische Auflösung. Ihre zerstörerische Arbeit stellte sich als eine Befreiung von Dogmatismus und Strenge der Vergangenheit richtig verunglimpft und wies in toto als bedrückende klerikalen Verweigerung der evangelischen Freiheit.

Da die praktizierte Regel Christen gegen die Irrtümer der Moderne wirksam geimpft, ihre tödliche Virulenz er intravenös hinter unschuldigen Erscheinungen gespritzt haben muss. Die liberale Geschichtsschreibung hatte bereits weitgehend Schritte unternommen schwarzen Legenden über die Geschichte der Kirche zu schaffen, gegen sie zu wecken - zumindest in intellektuellen Kreisen - Feindseligkeit und Vorurteil. Nun wäre es genug , um sie öffentlich zugänglich zu machen, bei der Ratifikation kritiklos die Ansprüche der Freimaurerei mit dell 'Vorwand Offenheit gegenüber der Welt und mit der Erziehung in Katholiken priori eine ungünstige Haltung gegenüber ihrer Vergangenheit. Wenn der Fall Galilei und die Ursache des evolutionären Szientismus diente, stellte die Luther Fall selbst sehr gut den Anspruch auf Wahrheit Lehramt der Kirche zu attackieren.

Heute keine "katholische Erwachsenen" instinktive Beweis Beschwerden über dem Konzil von Trient (die jedoch wissen wenig oder gar nichts), während es von angeborenen Sympathie für die "Reform" des "500, verkannt und zu Unrecht verurteilt von einem korrupten Papsttum genommen wird dass gediehen auf dem Geld der Ablässe und Einreichung von christlichen Prinzipien. Kein Wunder, schließlich, obwohl es derzeit als Mystiker und Heiligen erhoben, obwohl sein Leben und seinen Tod nicht viel erhebend haben; aber wer sind wir zu beurteilen? Ein wenig "seltsamer ist die Tatsache, dass diese Erhöhung zu machen, die offiziellen Printmedien sind und wer sollte das Volk Gottes führen ... Wie können wir nicht in allem eine langfristige Strategie zu sehen? Aber kommen wir zu einer kurzen Betrachtung der wichtigsten Aspekte dessen, was eine Protestantisierung der katholischen Kirche zu Recht nennen kann, Phänomen, das nahezu alle Bereiche seines Lebens auswirkt.

hier geht es weiter

http://www.civiltacristiana.com/la-prote...iesa-cattolica/

von esther10 10.03.2017 00:18

Berüchtigter Beamter Aktivist Paul Ehrlich spricht auf dem Vatikanischen Symposium...

Papst hat ihn eingeladen, dieser Mann will Kinder reduzieren , Papst sagte kürzlich ...Deutsche zu wenig Kinder, deshalb keine Priester, das soll er diesem Herrn hier sagen, und ihn nicht einladen, wie er getan.......meine persönliche Meinung.. anne...
..
INTERNATIONAL JONATHAN ABBAMONTE MAR 9, 2017 | 5:52 PM WASHINGTON, DC



Ein neues Symposium im Vatikan der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften (PAS) und der Päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften zielte darauf ab, die Auswirkungen des Biodiversitätsverlustes zu erörtern und Wege zu finden, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern.

Während die katholische Lehre die Umwälzung der Umwelt fördert, haben einige der Teilnehmer eingeladen, auf dem Symposium zu sprechen, eine Geschichte der Förderung von Interventionen direkt im Gegensatz zu katholischen Lehre wie Verhütung und Bevölkerungskontrolle.

Unter den berüchtigeren umstrittenen Figuren, die zur Teilnahme an der Vatikanischen Werkstatt eingeladen wurden, war kein anderer als der Stanford University Professor Paul Ehrlich, der weltberühmte Autor der Populationsbombe und langjähriger Anwalt der Bevölkerungskontrolle.

"Das größte Problem stellen wir kontinuierliche Erweiterung des menschlichen Unternehmens ist : " Ehrlich gesagt letzte Woche bei Casina Pio IV, der Heimat des PAS "ewigen Wachstum ist das Credo der Krebszelle und wir müssen wirklich auf die Größe des Blicks Menschliches Unternehmen. "

Nach Angaben der Daten der Vereinten Nationen sind die Geburtenraten im Durchschnitt seit Mitte der 60er Jahre deutlich zurückgegangen. Die Bevölkerungsabteilung projiziert, dass die Weltbevölkerung irgendwann um das Ende dieses Jahrhunderts spitzen wird. Weit davon entfernt, überbevölkert zu sein, könnte die gesamte Weltbevölkerung derzeit zweimal in Long Island passen.

"Wir sind schon in einem gesellschaftlichen Zusammenbruch", warnte Ehrlich, "wenn man eine abnehmende ... marginale Rückkehr ( sic ) [auf die Bemühungen der Gesellschaft, die Nachfrage durch zunehmende Komplexität zu liefern".

Ehrlich zitierte die vergleichsweise hohen Gewinne bei der Ölbohrung in Texas während des frühen 20. Jahrhunderts und die viel niedrigeren pro Einheit die heutigen Renditen auf die Extraktion von Öl aus dem Teer-Sand in Kanada als ein neues Beispiel für die Verminderung der marginalen Renditen gemacht. Ehrlich schien darauf hinzuweisen, dass das Gleiche gilt nicht nur für Öl, sondern für Ressourcen im Allgemeinen. "Das geht über die ganze Gesellschaft", sagte Ehrlich.

hier geht es weiter

http://www.lifenews.com/2017/03/09/infam...ican-symposium/
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Baby-Schicksal, das aus der Abtreibung gerettet wurde, nachdem ihre Großmutter ihre Mutter unterdrückt hatte, um sie zu brechen
NATIONAL JAY HOBBS MAR 9, 2017 | 12:12 PM WASHINGTON, DC



http://www.lifenews.com/2017/03/09/baby-...r-to-abort-her/

von esther10 10.03.2017 00:17

Hier NEU
http://www.n-tv.de/der_tag/Freitag-10-Ma...le19739014.html

+++++

Festnahme im Fall Herne - eine weitere Leiche


Polizisten stehen am 09.03.2017 vor dem Imbiss in Herne, in dem sich der mutmaßliche Mörder eines neunjährigen Jungen gestellt hat.
)
Bild Festnahme in Herne
Video Fahndung unter Hochdruck
Video Kindsmord: Fahndung ausgeweitet
Video Kind in Herne erstochen

Die Polizei hat den mutmaßlichen Mörder eines neunjährigen Jungen in Herne festgenommen - und in einer Wohnung eine weitere Leichen gefunden. Das bestätigten die Behörden dem ZDF. Der Festgenommene selbst habe den Hinweis auf die Wohnung gegeben.

Die Polizei hat den mutmaßlichen Kindermörder Marcel H. am Donnerstagabend in Herne gefasst und ist dabei auf einen weiteren Tote gestoßen. "Der Festgenommene hat sich bei der Polizei gemeldet und Hinweise auf einen Brand in Herne gegeben", twitterte die Polizei. Zunächst war von zwei Toten die Rede - was die Polizei dem ZDF auch bestätigt hatte. Später korrigierte die Polizei aber ihre Darstellung und sprach von einer Leiche.

Ein neun Jahre alter Junge war am Montagabend in Herne erstochen im Keller seines Nachbarn Marcel H. gefunden worden. Nach Angaben der Polizei verbreitete der 19-Jährige Fotos im Internet, die ihn blutverschmiert neben dem toten Kind zeigen. Seither gab es eine Großfahndung nach dem 19-Jährigen. Der Festgenommene werde nun vernommen, teilte die Polizei mit.

Familie des getöteten Jungen erleichtert

Ob die nun gefundenen Leichen im Zusammenhang mit dem getöteten Neunjährigen stünden, werde zur Stunde untersucht. Gegen Mitternacht will die Polizei Dortmund in einer Pressekonferenz erste Ergebnisse mitteilen.

Am Montagabend war ein neun Jahre alter Junge in Herne erstochen im Keller des Nachbarn Marcel H. gefunden worden. Nach Angaben der Polizei verbreitete der 19-Jährige Fotos im Internet, die ihn blutverschmiert neben dem toten Kind zeigen. H. soll den Jungen unter einem Vorwand in sein Haus direkt nebenan gelockt haben.

Nach der Festnahme zeigte sich die Familie des ermordeten Jungen erleichtert. Sie sei "glücklich", dass der mutmaßliche Mörder "lebend gefasst werden konnte und seiner gerechten Bestrafung zugeführt werden kann", teilte der Anwalt der Familie der "Bild"-Zeitung mit.
Mehr als 1.400 Hinweise erhalten

Die Polizei hatte bei der Suche nach dem mutmaßlichen Mörder des neunjährigen Jaden zuvor mehr als 1.400 Hinweise erhalten. Am Donnerstag hatten Polizisten Handzettel und Fahndungsplakate in der 160.000-Einwohner-Stadt im Ruhrgebiet verteilt.

Immer wieder gab es aber auch Fehlalarme. Mit Großaufgeboten rückten die Einsatzkräfte etwa in Herne, Mönchengladbach und in Wilnsdorf bei Siegen aus, nachdem Zeugen den mutmaßlichen Kindermörder dort gesehen haben wollten. Bestätigt hat sich der Verdacht in keinem der Fälle.

Die Ermittler werteten neben Bildmaterial und Texten aus dem Internet eine digitale Audiobotschaft mit Schilderungen zu der Tat aus. "Wir nehmen an, dass sie vom Täter stammt", sagte ein Polizeisprecher. Dieser beschreibe in der Aufnahme seine Eindrücke nach dem Mord an dem Jungen. Auffallend sei die Gefühlskälte. Die Polizei machte keine Angaben, wie sie auf die Audiobotschaft stieß. Marcel H. wurde von der Polizei während seiner Flucht als gefährlich eingestuft.
http://www.heute.de/polizei-hat-den-mutm...t-46726838.html

von esther10 10.03.2017 00:16

Fatima und das Dritte Geheimnis: Zeuge bestätigt Dollinger – „Ich kann mir das Dementi Roms nicht erklären“
10. März 2017 Hintergrund, Papst Franziskus, Rücktritt von Papst Benedikt XVI., Top 0

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Fatima und das Dritte Geheimnis: "Dollinger erzählte mir bereits im Herbst 2000 die Worte von Kardinal Ratzinger: Das Dritte Geheimnis wurde nicht vollständig veröffentlicht".


Mai 2016

Am 26. Juni 2000 fand im Vatikan eine Pressekonferenz statt. Vor die Presse traten der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Joseph Kardinal Ratzinger, und der Sekretär dieser Kongregation, Kurienerzbischof Tarcisio Bertone SDB. Im Auftrag von Papst Johannes Paul sollen sie das sogenannte Dritte Geheimnis, besser gesagt den dritten Teil des „Geheimnisses von Fatima“ „im Wortlaut“ veröffentlichen. Der Moraltheologe Ingo Dollinger sagte 2016 unter Berufung auf Benedikt XVI., daß damals „nicht das ganze“ Dritte Geheimnis veröffentlicht wurde. Es kam zu einem Zwischenfall. Rom dementierte rüde. Nun bekommt Dollingers Aussage Unterstützung.

Die Pressekonferenz vom Juni 2000

http://www.katholisches.info/2016/05/dri...nder-in-fatima/

Was die beiden höchsten Vertreter der Glaubenskongregation im Juni 2000 vorlegten, war nicht einfach der „Wortlaut“ des „Dritten Geheimnisses“, sondern eine umfassende Dokumentation.


Die Pressekonferenz im Juni 2000: Kardinal Ratzinger und der spätere Kardinal Bertone (links).
Dazu gehört eine ausführliche Einführung, die von Kurienerzbischof Bertone unterzeichnet ist.

Der erste und zweite Teil des „Geheimnisses“ samt Facsimile, wie es Schwester Lucia in der „Dritten Erinnerung“ am 31. August 1941 aufgezeichnet und für den Bischof von Leiria-Fatima bestimmt hat.

Der dritte Teil des „Geheimnisses“ samt Facsimile der handschriftlichen Aufzeichnungen von Sr. Lucia.

Dazu eine „Deutung des ‚Geheimnisses“ bestehend aus einem Schreiben von Papst Johannes Paul II. vom 19. April 2000 an Sr. Lucia (wiederum das Facsimile des Originals und die Übersetzung); dem Gesprächsprotokoll der Begegnung zwischen Johannes Paul II. und Sr. Lucia am 27. April 2000 im Karmel von Coimbra, bei dem auch Erzbischof Bertone anwesend war; der von Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano am 13. Mai 2000 am Ende der von Johannes Paul II. in Fatima zelebrierten Messe verlesenen „Mitteilung“.

Abschließend noch ein ausführlicher Kommentar zum Geheimnis von Fatima von Joseph Kardinal Ratzinger.

Die Zweifel und der Hickson-Bericht

Bald nach der Pressekonferenz wurden Zweifel laut, die sich auf zwei Punkte bezogen. Erstens, ob der dritte Teil des „Geheimnisses“ wirklich vollständig veröffentlicht worden war. Zweitens, ob die Deutung des „Dritten Geheimnisses“ richtig ist, daß sich die von den Hirtenkindern geschaute Vision eines „weißgekleideten Bischofs“, der „getötet“ wurde, auf Johannes Paul II. und das letztlich mißlungene Attentat bezogen hat, das am 13. Mai 1981 vom Türken Mehmet Ali Agca auf dem Petersplatz verübt worden war.

Am 15. Mai 2016 berichtete Maike Hickson bei OnePeterFive über ein Telefongespräch mit dem Priester und Moraltheologen Prof. Ingo Dollinger, einem langjährigen persönlichen Freund von Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. Prof. Dollinger, Jahrgang 1929, verbringt seinen Ruhestand in Wigratzbad in seiner Heimatdiözese Augsburg verbringt.

Dollinger bestätigte Hickson, was bereits 2004 unter Berufung auf ihn geschrieben worden war. Hickson berichtete die Aussage wie folgt:

„Nicht lange nach dem Juni 2000, der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima durch die Kongregation für die Glaubenslehre, sagte Kardinal Joseph Ratzinger Dollinger in einem persönlichen Gespräch, daß es noch einen Teil des dritten Geheimnisses gibt, den sie nicht veröffentlicht haben! ‚Es ist mehr als das, was wir veröffentlicht haben‘, sagte Ratzinger. Er sagte Dollinger auch, daß der veröffentlichte Teil des Geheimnisses authentisch ist und daß der nicht veröffentlichte Teil des Geheimnisses von ‚einem schlechten Konzil und einer schlechten Messe“ spricht, „die in naher Zukunft kommen soll‘.“
Das Dementi aus Rom


Johannes Paul II. mit Sr. Lucia in Coimbra

Hicksons Bericht, der von anderen Medien aufgegriffen wurde, sorgte im Vatikan offenbar für solche Unruhe, daß das Presseamt des Heiligen Stuhls am 21. Mai im Tagesbulletin dazu Stellung nahm.

„Einige Artikel haben jüngst Erklärungen berichtet, die Ingo Dollinger zugeschrieben werden, laut denen Kardinal Ratzinger nach der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima, die im Juni 2000 erfolgte, ihm anvertraut hätte, daß diese Veröffentlichung nicht vollständig war.

Diesbezüglich teilt Benedikt XVI. mit, ‚nie mit Professor Dollinger über Fatima gesprochen zu haben‘, erklärt in aller Klarheit, daß die Dollinger zugeschriebenen Aussagen zu diesem Thema ‚reine Erfindungen sind und absolut nicht wahr‘, und bekräftigt mit Eindeutigkeit, daß ‚die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima vollständig ist‘.“

Die Stellungnahme wurde am 22. Mai auch im Osservatore Romano abgedruckt.

Es ist die erste Erklärung des emeritierten Papstes, die seit seinem Amtsverzicht vor vier Jahren offiziell vom Presseamt des Heiligen Stuhls verbreitet wurde. Das unterstreicht die Bedeutung, die der Sache vom Vatikan beigemessen wird. Die Diskrepanz zwischen dem veröffentlichten Inhalt und früheren Aussagen höchster Kirchenvertreter über den Inhalt des Geheimnisses, auch durch Papst Johannes Paul II. und Schwester Lucia, wurden nicht thematisiert.

Benedikts Aussagen von 2010 zu Fatima

Am 13. Mai 2010 sagte Papst Benedikt XVI. in Fatima:

„Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“

Auf dem Rückflug von Portugal nach Rom sagte er in einem Interview zum Dritten Geheimnis:

„So, würde ich sagen, werden auch hier über die große Vision des Leidens des Papstes hinaus, die wir in erster Linie auf Papst Johannes Paul II. beziehen können, Realitäten der Zukunft der Kirche aufgezeigt, die sich nach und nach entfalten und zeigen. Daher ist es richtig, dass man über den in der Vision gezeigten Moment hinaus die Notwendigkeit eines Leidens der Kirche sieht, das sich natürlich in der Person des Papstes widerspiegelt, aber der Papst steht für die Kirche, und daher werden Leiden der Kirche angekündigt.“

Dollinger zeigte sich verwundert über die römische Reaktion, bestätigte Hickson jedoch seine Aussage. Die Historikerin Maike Hickson schrieb Benedikt XVI. einen offenen Brief und bat ihn, den „fehlenden Teil des Geheimnisses von Fatima“ zu veröffentlichen. Dieses Mal gab es keine Reaktion aus dem Vatikan.

Ungereimtheiten der römischen Reaktion


Kardinal Ratzinger in Fatima (1998)

Erstaunlich an der römischen Reaktion ist zunächst das Tempo des Vatikans, der es ansonsten in den vergangenen vier Jahren mit Dementis nicht so eilig hat und zu manchen, oft schwerwiegenden Themen solche vermissen läßt. Da Benedikt XVI. kein Internet nützt, muß ihn jemand auf den Hickson-Bericht aufmerksam gemacht haben. Jemand, der wahrscheinlich auch auf eine Stellungnahme im Sinne eines Dementi gedrängt hat. Da es sich um die erste und bisher einzige Stellungnahme dieser Art seit dem Amtsverzicht von Benedikt XVI. handelte, der selbst erklärte, außerhalb des Klosters Mater Ecclesiae nur das zu tun, worum ihn Papst Franziskus ersuche, erscheint es naheliegend, anzunehmen, daß der Wunsch nach einem Dementi von höchster Stelle gekommen ist.

Daß es sich um ein gewünschtes Dementi handelt und nicht um eine persönliche Stellungnahme von Benedikt XVI. legt die Behauptung „nie mit Professor Dollinger über Fatima gesprochen zu haben“ nahe. Daß Dollinger nicht nur den Inhalt des Gesprächs falsch wiedergeben, sondern gleich das ganze Gespräch erfunden haben soll, ja daß Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. überhaupt „nie“ mit ihm über Fatima gesprochen haben soll, das erscheint höchst unglaubwürdig. Die beiden sind seit Jahrzehnten befreundet und das Thema Fatima ist für Prälat Dollinger wie insgesamt für die katholische Christenheit von ausreichender Bedeutung, als daß er ausgerechnet mit dem seit 1981 als Glaubenspräfekt in Rom tätigen Ratzinger nie über Fatima gesprochen haben sollte.

Im vatikanischen Dementi wurde nicht gesagt, Ratzinger habe mit Dollinger nie über das Dritte Geheimnis gesprochen, sondern er habe „nie“ mit ihm über Fatima gesprochen. Und das ist sehr unwahrscheinlich und zieht die gesamte Stellungnahme des vatikanischen Presseamtes vom 21. Mai in Zweifel. Nicht zuletzt, weil Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. es weder 2004 noch 2009 für notwendig erachtete, Dollinger zu dementieren, als bereits damals seine Aussage berichtet wurde.

Gottfried Kiniger: „Dollinger hat es mir im Herbst 2000 so erzählt“

Nun stützt ein weiterer Zeuge die Aussage Dollingers. Er kann nicht das Gespräch zwischen Dollinger und Kardinal Ratzinger bezeugen, aber die Schilderung Dollingers darüber, und das bereits im Jahr 2000.


Gottfried Kiniger mit seiner Frau (2009)

Gottfried Kiniger ist Hutmacher in dem kleinen Tiroler Bergdorf Sillian in Österreich. Ein Handwerk, das seit Generationen in der Familie ausgeübt wird und das er 1955 beim Tod seines Vaters übernommen hat und zur Perfektion beherrscht. Kiniger ist in seiner Heimat kein Unbekannter. Der kaisertreue Monarchist und ehemalige Bezirksvorsitzende der Paneuropa-Bewegung, „für Kronprinz Otto“ (von Habsburg), stand, wann immer es darum ging, den katholischen Glauben und die Kirche zu verteidigen, manchmal auch gegen deren eigene Vertreter, zuvorderst an der Front. Mit Martin Humer kämpfte er gegen blasphemische Filme, Theaterstücke und Kunst und gegen die Überschwemmung des Landes und Korrumpierung des Volkes durch Pornographie. Bei Wahlen konnte er in seinem Osttirol bis zu 15 Prozent der Wählerstimmen bewegen. 2009 feierten er und seine Frau die Goldene Hochzeit. Inzwischen ist es, seit er auf die 90 zugeht, etwas ruhiger um den streitbaren Katholiken geworden. Mit Prälat Dollinger traf er erstmals in den 90er Jahren in Salzburg zusammen. Daraus wurde eine Freundschaft. „Wir haben uns jedes Jahr mindestens zweimal getroffen“, so Kiniger. Seit Dollinger in Wigratzbad lebt, traf man sich meist dort. Erst in den letzten Jahren sei das altersbedingt nicht mehr möglich.


Der Hutmacher

Zwei Protokolle von Gesprächen mit Kiniger liegen uns vor. Das erste Gespräch fand am 21. Dezember 2016 statt, das zweite, mit Tonaufzeichnung, am 17. Januar. Beim ersten Besuch kam das Gespräch zufällig auf den Hickson-Bericht, den Kiniger, der kein Internet nutzt, nicht kannte. Bei der Schilderung der römischen Dementierung geriet Kiniger in Aufregung. Daß Benedikt XVI. eine solche abgegeben habe soll, das konnte er sich nicht erklären, denn was Hickson berichtet hatte, das habe ihm Dollinger „schon 2000″ gesagt. Aus diesem Grund fand dann ein zweites Gespräch statt, bei der Kinigers Schilderung aufgezeichnet wurde. Er erklärte sich bereit, sein Wissen zu berichten und gab die Zustimmung, daß es auch veröffentlicht werden kann.

„Das genau Datum weiß ich nicht mehr“, so Kiniger, „aber es war noch im Jahr 2000, dessen bin ich mir sicher. Ich sehe noch die Pressekonferenz in Rom vor mir, wie sie damals im Fernsehen gezeigt wurde. Im Herbst habe ich wie gewohnt Dollinger besucht, mit dem ich seit Jahren befreundet bin. Bei dieser Gelegenheit erzählte er, bald nach der Pressekonferenz mit Kardinal Ratzinger, damals Präfekt der Glaubenskongregation, zusammengetroffen zu sein. Er konzelebrierte damals sogar mit ihm, etwas was Dollinger normalerweise nicht tut, aber Ratzinger hatte ihn dazu eingeladen. Im Anschluß an die Zelebration hat Dollinger den Kardinal auf Fatima und das Dritte Geheimnis angesprochen. Ratzinger sagte zu ihm: ‚Was wir veröffentlicht haben, ist nicht das ganze Geheimnis‘. In der Sakristei waren noch weitere, teils hochrangige Priester anwesend, denen sich der Kardinal zwischendurch zuwenden mußte. Er kam dann aber auf Dollinger zurück und sagte ihm: ‚Es ist uns so aufgetragen worden‘. Diesen Satz hat Dollinger wiederholt. ‚Es ist uns so aufgetragen worden.‘

Er hat die Worte so gedeutet, daß Johannes Paul II. es so gewollt und angeordnet hatte. Bei dem Treffen, als mir Dollinger das erzählt hat, waren auch andere Personen zugegen, darunter auch meine Begleiter.

Diese Episode hat Dollinger in den Jahren danach noch mehrfach bei unseren Begegnungen wiederholt. Auch dabei waren meist weitere Personen anwesend. Es war kein Geheimnis, nichts was er geheimhielt. So hatte es ihm der Kardinal gesagt, so gab er es weiter. Manchmal saßen Priester und Seminaristen vom Seminar der Petrusbruderschaft in Wigratzbad am Tisch. Ich kenne ihre Namen nicht. Jedenfalls haben diese Schilderung im Laufe der Jahre zahlreiche Leute gehört. Ich persönlich kann die Schilderung seit dem Herbst 2000 bezeugen, als Dollinger sie mir das erste Mal erzählt hat. Und ich kann bezeugen, daß er sie mir genauso im Laufe der Jahre noch mehrere weitere Male erzählt hat. Es besteht für mich kein Zweifel, daß Prof. Dollinger, zu dem ich vollstes Vertrauen habe, die Sache wahrheitsgetreu wiedergegeben hat. Welchen Grund hätte er gehabt, so kurz nach der damaligen Pressekonferenz ein solches Gespräch und einen solchen Inhalt zu erfinden und ihn dann auch noch frei und offen jedem zu erzählen, der es hören wollte. Daß Benedikt es nach 16 Jahren plötzlich abstreitet, kann ich mir einfach nicht vorstellen. Das scheint mir vielmehr unglaubwürdig. Warum Rom das tut, weiß ich nicht. Ich kann es mir nicht erklären. Es scheint, als möchte man den Deckel auf Fatima daraufsetzen und die Sache abschließen. Aber das geht nicht. Ich weiß aber nicht, warum das Rom so getan hat.“


Mai 2016




Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2017/03/fat...icht-erklaeren/


von esther10 10.03.2017 00:14

Blutige Attacke in Düsseldorf - Fünf Verletzte
zdf.de
Schwerbewaffnete Polizisten kontrollieren am späten Abend den Düsseldorfer Hauptbahnhof.

Großalarm in Düsseldorf: Im Hauptbahnhof hat ein Mann am Abend fünf Menschen mit einer Hieb- oder Stichwaffe verletzt. Zuvor war von einer Axt die Rede gewesen. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Das Motiv ist unklar. "Wir nehmen die Wörter 'Amok' und 'Terror' nicht in den Mund", so die Polizei.

Ein mit einer Axt bewaffneter Mann hat am Donnerstagabend im Düsseldorfer Hauptbahnhof mehrere Menschen verletzt. Das bestätigte ein Polizeisprecher. Einzelheiten zum Täter und zu dessen Motiv nannte der Sprecher nicht. Aus Polizeikreisen hieß es, mehrere Verdächtige seien festgenommen worden. Es werde noch überprüft, ob sie mit dem Axt-Angriff in Verbindung stehen.

Hauptbahnhof gesperrt

Der Hauptbahnhof der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen wurde nach Angaben der Bahn gesperrt. Züge fielen aus oder wurden umgeleitet. Die Polizei rückte mit schwer bewaffneten Spezialkräften an, der Bahnhof wurde evakuiert.

Über dem Gebäude in der Innenstadt kreiste ein Hubschrauber. Augenzeugen beobachteten, wie Verletzte aus dem Bahnhof getragen wurden. Etliche Menschen wurden auch in Einsatzbussen der Feuerwehr behandelt. Es waren zahlreiche Krankenwagen vor Ort.

Ein Reporter der Nachrichtenagentur Reuters vor Ort berichtete, in dem Bahnhof seien etwa gegen 20.50 Uhr plötzlich Dutzende Menschen in Panik davon gelaufen. Sirenen seien ertönt. Einsatzkräfte hätten Gleise abgesperrt und die Menschen zum Verlassen des Bahnhofs aufgefordert. Die Passagiere in den Zügen seien aufgefordert worden, die Türen geschlossen zu halten. Hubschrauber kreisten in der Luft. Später hätten mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten mit Taschenlampen die Gleise abgesucht.

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Der Bombenentschärfer Jost Leisten zeigt am 09.03.2017 in Düsseldorf den Zünder einer entschärften Bombe
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Fliegerbombe entschärft

Mehrfach Axtattacken
Welchen Hintergrund die Attacke haben könnte, blieb zunächst offen. "Wir nehmen die Wörter 'Amok' und 'Terror' nicht in den Mund", so die Polizei. In der Vergangenheit hatte es in Deutschland mehrfach Axtattacken von geistig verwirrten Tätern gegeben.

Im vergangenen Juli hatte ein 17-jähriger Asylbewerber - mit Axt und Messer bewaffnet - in einer Regionalbahn bei Würzburg auf Fahrgäste eingeschlagen. ünf Menschen werden damals verletzt. Polizisten erschossen den Attentäter, der sich in einem Video als Kämpfer des IS bezeichnet hatte. Er kam als Flüchtling nach Deutschland und gab sich als Afghane aus.

von esther10 10.03.2017 00:14

Warum sollten wir 2017 nach Fatima gehen
Roberto de Mattei
8. März 2017


Diejenigen, die auf Pilgerfahrt nach Lourdes gehen, tun dies, um sich in die übernatürliche Atmosphäre des Ortes einzutauchen.

Die Grotte, in der die Gottesmutter 1858 der hl. Bernadette erschien, und die Schwimmbäder, in denen die Kranken in das Wunderwasser eintauchen, sind in einer jetzt ungöttlichen Gesellschaft Fransen eines gesegneten Landes. Diejenigen, die nach Fatima gehen, tun dies auf der anderen Seite, um eine spirituelle Erfrischung nicht von einem Ort zu erlangen, sondern von einer himmlischen Botschaft: das sogenannte "Geheimnis", das die Dame den hübschen Hirten vor hundert Jahren anvertraut hat Mai und Oktober 1917. Lourdes heilt vor allem Körper, Fatima bietet geistige Richtung zu verwirrten Seelen.

Am 13. Mai 1917, an der Cova de Iria - ein isolierter Ort der Felsen und Olivenbäume , in der Nähe des Dorfes Fatima in Portugal " eine Dame gekleidet alle in weiß, mehr brillant dann die Sonne, vergießen Lichtstrahlen, klar und stärker als Ein Kristallglas, das mit dem glitzernden Wasser gefüllt war, von den brennenden Strahlen der Sonne durchbohrt " * erschien drei Kindern, die über ihre Schafe, Francesco, Jacinta und ihre kleine Cousine Lucia dos Santos aufhielten, diese Dame enthüllte sich als die Mutter von Gott, der mit einer Botschaft für die Menschheit anvertraut wurde und von wem er einen Termin mit den drei Hirtenkinder für den 13 - ten Tag des Folgemonats bis Oktober. die letzte Erscheinung mit einer großen atmosphärischen Wunder endete, mit dem Namen "der Tanz der Sonne" , Gesehen von 40 Kilometern entfernt,Von Zehntausenden von Menschen.

Das Geheimnis, das unsere Mutter in Fatima enthüllt hat, enthält drei Teile, die ein organisches, zusammenhängendes Ganzes bilden. Die erste ist eine schreckliche Vision der Hölle, in die die Seelen der Sünder ausfallen; Die Barmherzigkeit des Unbefleckten Herzens von Maria begegnet dieser Strafe und ist das oberste Heilmittel, das Gott der Menschheit für die Rettung der Seelen angeboten hat.

Der zweite Teil beinhaltet eine dramatische historische Alternative: Frieden - Frucht der Umwandlung der Welt und die Erfüllung der Wünsche der Dame, oder eine schreckliche Züchtigung würde die Menschheit erwarten, wenn sie auf ihre sündigen Weisen hartnäckig blieb. Rußland wäre das Instrument dieser Züchtigung.

Der dritte Teil, der im Juni 2000 vom Heiligen Stuhl verkündet wurde, dehnt die Tragödie im Leben der Kirche aus und bietet eine Vision von Papst und Bischöfen, religiösen und Laien, die von Verfolgern totgeschlagen wurden. Diskussionen, die sich in den letzten Jahren über dieses "Dritte Geheimnis" -Risiko eröffnet haben, um die prophetische Kraft des zentralen Teils der Botschaft zu verdecken, fasst in zwei entscheidenden Sätzen zusammen: Russland " wird ihre Fehler in der ganzen Welt zerstreuen" und " Mein Unbeflecktes Herz wird triumphieren ".

Am 13. Juli 1917, als die Gottesmutter diese Worte an die Kinder von Fatima sprach, hatte die bolschewistische Minderheit in Rußland noch keine Macht erlangt. Dies würde einige Monate später mit der "Oktoberrevolution" geschehen, die den Beginn der weltweiten Verbreitung einer politischen Philosophie markierte, die die Grundlagen der natürlichen, christlichen Ordnung der Dinge entblößte. " Zum ersten Mal in der Geschichte - sagte Pius XI in seiner Enzyklika Divini Redemptoris vom 19. März 1937 - wir sind Zeuge eines Kampfes, kaltblütig in Zweck und abgebildet bis ins kleinste Detail, zwischen Mensch und alles, was Gott genannt wird . " (2 Thess 1,4)" Im 20. Jahrhundert gibt es keine anderen Verbrechen, die mit dem Kommunismus vergleichbar sind für den zeitlichen Raum, in dem sie sich verbreiteten, Für die Territorien, die es umarmte, für die Qualität des Hasses, dass es in der Lage war zu sezernieren. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion waren diese Fehler wie aus der Umhüllung freigegeben worden, die sie enthielten, um sich wie ideologisches Miasma über den ganzen Westen zu verbreiten, unter der Form des kulturellen und moralischen Relativismus.

Die Irrtümer des Kommunismus scheinen in die katholische Kirche selbst eingedrungen zu sein. Papst Bergoglio erhielt vor kurzem im Vatikan die Exponenten der sogenannten "Volksbewegungen", Vertreter des neuen Marx-Ökologen links und äußerten seine Vorliebe für die pro-marxistischen Regime der Castro-Brüder in Kuba, Chàvez und Maduro in Venezuela, Morales In Bolivien, Rafael Correa in Ecuador und José Mujica in Uruguay und vergaß Pius X's Worte in der Enzyklika Divini Redemptoris vom 19. März 1937, die den Sozialkommunismus als " intrinsisch pervers " definierten .

Die Botschaft von Fatima stellt ein Gegenmittel gegen das Eindringen dieser Fehler dar. Sechs Päpste haben die Erscheinungen in der Cova da Iria erkannt und geehrt. Paul VI., Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Besuchten das Heiligtum als Päpste, während Johannes XXIII. Und Johannes Paul I. dort waren, als sie noch Kardinäle waren, Roncalli und Luciani. Pius XII. Schickte seinen Delegierten, Kardinal Aloisi Masella, dort.

Diejenigen, die noch nie in Fatima gewesen sind, sollten sich dieses Jahr nicht verpassen, die Hundertjahrfeier der Veranstaltung. Diejenigen, die schon einmal oder noch mehr da waren, sollen es tun, was ich getan habe. Mindestens bis Ostern wirst du keine Massen von Pilgern finden. Ignoriere das neue Heiligtum, das in seiner Häßlichkeit die von San Pio da Pietrelcina in San Giovanni Rotondo in Erinnerung bringt und ihre Besuche in die Kapelle der Erscheinungen und das alte Heiligtum beschränkt, das die sterblichen Überreste des Gesegneten Jacinta und Francesco, Und der Cabeco-Hügel, wo 1916 der Engel von Portugal die Erscheinungen zu den drei kleinen Hirten vorwegnahm.

Fatima offenbart seinen Devotees die Bedeutung der Tragödie unserer Zeit, sondern öffnet auch die Herzen bis zu einer unbesiegbaren Hoffnung in die Zukunft der Kirche und der ganzen Gesellschaft.

* Nach ihren Worten

Übersetzung: Mitwirkender Francesca Romana
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von esther10 10.03.2017 00:13

„Spaltungen, Auseinandersetzungen, Kontroversen“ – Ein Papst, der mich verwirrt und sehr besorgt macht
30. Januar 2017 Forum, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 5

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Papst Franziskus: "Weniger Spaltungen, Auseinandersetzungen, Kontroversen", aber ...
Von Francisco Fernandez de la Cigoña*

Ich lese die unzähligen Wortmeldungen von Papst Franziskus nicht, und das aus verschiedenen Gründen.

Erstens, weil es so viele sind, daß es mir einfach unmöglich ist. Ich habe nicht die geringste Absicht, mein Leben damit zu verbringen, den Papst zu lesen. Das verlangt mein Glauben nicht von mir. Wenn er eines Tages in Anspruch nehmen sollte, etwas ex cathedra zu verkünden, wird das meine ganze Aufmerksamkeit finden.

Zweitens, um nicht in dem beleidigt zu werden, was meine kirchlichen Überzeugungen sind. Die habe schließlich nicht ich mir erfunden. Sie sind vielmehr das, was die Kirche immer gelehrt hat. Mir und allen anderen, und das seit zweitausend Jahren. Überzeugungen, die auf die Worte von Jesus Christus selbst zurückgehen. Oder waren das etwa nicht Seine Worte?

Drittens, weil mir einige Dinge, die er sagt, oder von denen man sagt, daß er sie sagt, fraglich erscheinen, und ich weder Zeit noch Lust habe, mich in das Studium zu vertiefen, um diese Sachen zu klären.

Viertens, und das ist ein sehr starker Aspekt für mich, weil ich beobachte, daß alle Feinde der Kirche mit dem Papst zufrieden sind, während wirklich gute Söhne der Kirche, einige davon von exzellenter Vorbereitung, nicht wenig besorgt sind.

Der Papst, der nun mal der Papst ist, und darin habe ich nicht den geringsten Zweifel, ist kein Engel. Und wenn ein Engel käme …

Heute habe ich den Artikel einer Zeitung gelesen (ABC), die nicht gerade gegen Franziskus, sondern ihm vielmehr sehr gewogen ist. Da der Vatikan die darin gemachten Aussagen nicht dementiert hat, nehme ich sie für wahr. ABC ist schließlich nicht so ein dürftiger Blog wie meiner, wo man „nichts liest“. Es ist eine Zeitung, die gerade von den Katholiken Spaniens viel gelesen wird.

Der Papst hat laut ABC „weniger Spaltungen, Auseinandersetzungen und Kontroversen“ gefordert, was sehr gut ist. Aber etwas klemmt im Getriebe, wenn diese Spaltungen, Auseinandersetzungen und Kontroversen vom Papst selbst erzeugt werden.

Sehen wir uns so eine in der Zeitung wiedergegebene Aurora borealis an: Man dürfe „sich nicht auf die eigene Meinung verbohren“, man müsse „mit Respekt zuhören und die Meinungen anderer annehmen“.

Diese Aussage scheint mir, bei allem Respekt, eine päpstliche Dummheit. Der Respekt gilt und ist immer empfehlenswert, aber die Überzeugungen anderer annehmen kann als Regel ja nur gelten, wenn einen diese Meinungen überzeugen und man damit ja also auf die eigenen verzichtet. Wenn sie einem aber völlig mißverständlich erscheinen, dann tut einer gut daran, es auch kundzutun. Eine Sache ist es, den zu respektieren, der eine Meinung äußert, etwas anderes ist dessen Meinung zu respektieren. Doch Papst Franziskus scheint in der Regel in der Wortwahl wenig glücklich zu sein. Im Gegensatz zu ihm denke ich nicht, daß Proselytenmacherei etwas Schlechtes ist.

Ich denke, daher, daß es besser ist, wenn man nicht alles liest, was der Papst sagt, im Klartext eigentlich fast nichts. Ich werde mich darauf beschränken, die Titel der Medien zu lesen. Und natürlich bin ich jederzeit bereit, alles zurückzunehmen, falls ich mich in ihm getäuscht haben sollte. Nichts ist für mich schöner, als gut über den Papst zu sprechen, meinen Papst. Allerdings strengt er sich sehr an, daß dem nicht so ist.

*Francisco Fernandez de la Cigoña Núñez, entstammt einer Adelsfamilie Galiciens, Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Journalist, wie sein Vater, mit dem Schwerpunkt katholische Kirche, Veröffentlichung mehrerer Bücher vor allem zur Ideen- und Kirchengeschichte, verheiratet, Vater von fünf Kindern, der von ihm betriebene Blog La Cigüeña de la Torre gehört zu den meistgelesenen katholischen Blogs Spaniens, sein Großvater wurde im Spanischen Bürgerkrieg von der Volksfront ermordet.
http://www.katholisches.info/2017/01/spa...sehr-besorgt-ma
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: La Cigüeña de la Torre

von esther10 10.03.2017 00:13

Nach dreihundert Jahren ein großer "Ärger"
VON MASSIMO VIGLIONE · 31. JULI 2016


Martyr Ippolito von Pferden geviertelt
http://www.civiltacristiana.com/dopo-tre...rande-fastidio/

Pater Jacques Hamel ist der erste Priester in odium fidei getötet, oder. vielmehr mit jihadico Geist, von einem islamischen Europa nach drei Jahrhunderten oder so, das ist das Ende des tausendjährigen muslimischen Offensive gegen das Christentum.

Unabhängig davon, ob er war einer jener Priester der alten Garde und dialogist Ökumenikerin, ist es möglicherweise ein Märtyrer des Glaubens, vor allem, wenn es um die wirklichen, die Tatsache zu reagieren, waren, dass - wie sie die vorliegende Zeuge - abgelehnt hat, für einen Moment Lob zu Allah zu singen vor geschlachtet werden.

Aber Vater Hamel wird nicht zu den Ehren der Altäre erhoben werden, da es ärgerlich für diejenigen, die Lüge predigen und übt Verrat und bestätigt uns jeden Tag, dass der Islam die Religion des Friedens ist. Der Islam ist die Religion des Friedens, so wie der Himmel grün ist und das Gras ist blau, die Bäume wachsen horizontal und Fisch ihre Blätter fressen.

verrückt Vergleiche beiseite, sagen, dass der Islam - wie alle anderen "Religionen" (ein Begriff völlig soziologische und schon gar nicht in sich selbst religiös, geschweige denn Christian) - ist eine "Religion des Friedens" oder zwangsläufig eine immense und unverzeihlich historische Ignoranz bedeutet, und theologischen oder Arglist.

Vor diesem Hintergrund, diejenigen, die, auch unabsichtlich als getötet, bestreitet dies, es ist nur ein Ärgernis.

Wenn er dies freiwillig tut, ein Fanatiker ist, grouch ein Schlumpf, die nicht erkennen, dass die Welt ist schön und alles ist in Ordnung und Barmherzigkeit herrscht. Und wenn es Gewalt ist die Schuld der Reichen, von wirtschaftlichen Interessen, aber nicht religiös Hass.

Wie passiert stattdessen ist es sehr wichtig und von Bedeutung: Zum ersten Mal hat sich mit ihrem Leben den Preis von Lügen und Verrat anderer Priester bezahlt. Unnötig zu sagen, wird es das erste in einer langen Reihe von Tod sein.

Wieder auf jede ihre eigene Verantwortung. Wir verurteilen die Lügen im Namen der Realität der Dinge. Unter diesen "Dingen", gibt es eine sehr bitter.

Seit tausend Jahren Christen von Muslimen getötet wusste, dass er von ihrer Gemeinschaft beklagte starb, die religiöse (oder die Kirche) als politische (Christentum), die sie bereit war, zu rächen, wenn möglich, oder zumindest wesentlich zu verteidigen oder zumindest zu erhöhen sie alle "Ehre der Altäre, wenn rechts, oder zumindest die Erinnerung an ihre Opfer zu verewigen, auch um körperlich andere unschuldige Opfer zu verhindern.

Die Christen getötet heute, und das wird auch in Zukunft getötet werden, werden sterben sie wissen, dass sie eine Last für ihre Gemeinschaft sind, ein Ärgernis, ein Felsbrocken, die finanzielle an der Absicht der ökumenischen und dialogischen große Mehrheit der Priester, was ist mit den mondialistici und sinarchici so viel wiegt und Politiker und Journalisten ihre Diener.

Aber ... es gibt ein Aber. Ihr Tod und ihr Opfer nicht eher in den Himmel vergessen, wo, anders als viele der gestörten Länder, werden sie das Licht und das ewige Glück zu finden: Viele der hoch der Märtyrer des Glaubens. Sie werden nicht durch eine "kleine Herde" von Männern und Frauen auf der Erde vergessen werden, auch die ecumenicalists, dialogisti, Finanziers, Globalisten und sonstigen Bediensteten der Herren der Welt nicht folgen.

Gott wird ihre Märtyrer erinnern, ihm zu folgen. Wir werden sie, ihre Opfer zu erinnern.

Wir vergessen nicht. Warten auf Gerechtigkeit, die unfehlbar. Und das wird die einzige wahre Barmherzigkeit sein. Die Gnade der Wahrheit, wenn jeder gegeben werden, was er verdient.



http://www.civiltacristiana.com/lutero-e...-499-anni-dopo/

von esther10 10.03.2017 00:12

Wie alt antikatholische Gesetze heute noch die Religionsfreiheit bedrohen


Anti-Katholische Staatsgesetze aus dem 19. Jahrhundert werden heute von Säkularisten genutzt, um die öffentliche Finanzierung aller religiösen Organisationen zu bekämpfen, warnte eine religiöse Freiheit Interessenvertretung Gruppe.

Staat Blaine Änderungsgesetze werden heute verwendet, um religiösen Organisationen und religiösen Individuen zu begegnen ", sagte Eric Baxter, Senior Anwalt im Becket Fund für religiöse Freiheit.

"Die erste Änderung wurde eingerichtet, um sicherzustellen, dass religiöse Überzeugungen und religiöse Übung einen gleichberechtigten Teil in unserem öffentlichen Leben und Kultur haben könnten", sagte er EWTN News.

Diese Staatsgesetze werden jedoch verwendet, um das zu vereiteln, um zu sagen, dass irgendwie die Religion wie das hässliche Stiefkind der Familie der Bürgerrechte ist und schafft diese Vorstellung, dass die Religion im öffentlichen Leben verkündet werden sollte. "

Was war der ursprüngliche Blaine Änderung, Und wie wurden die staatlichen Gesetze nachher modelliert?

In den Jahren nach dem Bürgerkrieg gab es weit verbreitete Verdachtsmomente und sogar offene Feindseligkeit gegenüber Katholiken in den USA, vor allem gegenüber katholischen Einwanderern aus Europa.

Die öffentlichen Schulen waren damals weitgehend protestantisch, ohne eine einzige christliche Konfession, und viele Katholiken besuchten Pfarrschulen, die von prominenten Persönlichkeiten als "Sektierer" angesehen wurden, erklärt der Historiker John T. McGreevy in seinem Buch "Katholizismus und Amerikanische Freiheit". "

Öffentliche Zahlen, bemerkte er, einschließlich eines aktuellen und ein zukünftiger US-Präsident zu der Zeit, drängte gegen

die Steuerzahler Finanzierung der katholischen Schulen und sogar für eine Erhöhung der Besteuerung der katholischen Kirche Eigentum in den Vereinigten Staaten Ohio republikanischen Gouverneurskandidaten und zukünftigen US befürwortet Präsident Rutherford B. Hayes widersetzte sich katholischen Priestern, die in der Lage waren, staatliche Asyl zu besuchen.

In einer Rede an die Bürgerkriegsveteranen im Jahre 1875 bestand Präsident Ulysses S. Grant, dass kein Bundesgeld "zur Unterstützung irgendeiner sektiererischen Schule angeeignet werde".

"Wenn sie angewandt werden, um gegen religiöse Organisationen und Einzelpersonen zu diskriminieren,


hier geht es weier

http://www.ewtnnews.com/catholic-news/US.php?id=15110

von esther10 10.03.2017 00:12

Schnelle Nachrichten
Die Karte. Müller hätte für die Hilfe der FSSPX gebeten, die Modernisten zu kämpfen
03/10/17von Adelante Glaube

In einer Predigt am 3. März in Polen durch den Oberen der FSSPX geliefert, Msgr. Bernard Fellay, Kardinal Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, hätte gebeten, die Regelung zu akzeptieren Kampf zu helfen gegen die Moderne. Dies steht in scharfem Kontrast mit der Unnahbarkeit, die bis vor kurzem auf sie hatte.

In seiner Predigt, die auf Spanisch ist, auch gibt es eine Analyse des aktuellen Zustands von Beziehungen zu Rom.


(Video von Non possumus)

von esther10 10.03.2017 00:08

Papst Franziskus fordert Erneuerung der sakralen Musiktradition


Sixtinischer Kapellechor - RV

04/03/2017 11:31AKTIE:
(Vatikan Radio) Papst Francis am Samstag erhielt die Teilnehmer an einer großen internationalen Konferenz über die heilige Musik, ein halbes Jahrhundert nach der Verkündung des Conciliar-Dokuments, Musicam Sakelmus in der Musik in der heiligen Liturgie.

ber 400 Personen, die an der von der Kongregation für katholische Erziehung organisierten Versammlung und dem Päpstlichen Rat für Kultur rund um das Thema teilnehmen: Musik und die Kirche: Kult und Kultur fünfzig Jahre nach Musicam Sacram, trafen sich in der Clementine Hall des Apostolischen Palastes zu hören Der heilige Vater
Klicken Sie unten, um unseren Bericht zu hören

"Sicherlich", sagte Papst Franziskus, "die Begegnung mit der Moderne und die Einführung von [Volkssprache] Zungen in die Liturgie erregte viele Probleme: von musikalischen Sprachen, Formen und Genres."

Der heilige Vater sagte weiter: "Manchmal hat sich eine gewisse Mittelmäßigkeit, Oberflächlichkeit und Banalität zum Nachteil der Schönheit und Intensität der liturgischen Feiern durchsetzt."

Der Papst ermutigte die verschiedenen Akteure auf dem Gebiet der liturgischen Musik - von Komponisten, Dirigenten, Musikern und Choristen bis hin zu liturgischen Animatoren -, um ihr Bestes zu geben, um zur Erneuerung der sakralen Musik und des liturgischen Gesanges beizutragen, vor allem in Bezug auf die Qualität des Heiligen Musik ist besorgt.

"Um diesen Prozess zu erleichtern", sagte Papst Franziskus, "wir müssen die richtige musikalische Erziehung fördern, vor allem für diejenigen, die sich vorbereiten, Priester zu werden - im Dialog mit den musikalischen Trends unserer Zeit mit den Forderungen der verschiedenen Kulturfelder und Mit einer ökumenischen Haltung. "
http://en.radiovaticana.va/news/2017/03/...adition/1296501
+

Francis steht gegen die banale Liturgie!



Schon ist klar, daß Franziskus in keiner Weise für die ehrwürdige liturgische Tradition der Kirche in seiner Adresse aufstand. Wenn er das hätte, hätten die Schlagzeilen gelesen:

Francis nimmt die Konferenz zur Aufgabe, "ökumenische Perspektive" zur heiligen Musik anzuwenden!



https://akacatholic.com/francis-takes-st...-banal-liturgy/



von esther10 10.03.2017 00:06

News • Allgemein
Der Angriff in Düsseldorf hat nichts mit dem islamischen Terrorismus zu tun
03/10/17von Christopher Fleming



Geschrieben von : Christopher Fleming
Nach Angaben der deutschen Behörden, gestern der Angriff auf die Station Düsseldorf, 9. März "nichts zu tun" mit dem islamischen Terrorismus. Angeblich soll ein Mann sieben Passagiere mit einer Axt angegriffen und verletzt wegen seiner "psychischen Ungleichgewicht." Wie üblich, würde die Polizei nicht den Namen des Angreifers offenbaren, Ihr Foto oder religiösen Zugehörigkeit
http://adelantelafe.com/ataque-dusseldor...rismo-islamico/

von esther10 10.03.2017 00:05

KATHOLISCHE FAMILIE NEWS
Die Vulgar Francisco Kommentare zu der lateinischen Messe
03/04/16von katholischen Familie NEWS


KATHOLISCHE FAMILIE NEWS

Rorate Caeli erhalten und veröffentlicht einen Teil dieses Buches, es ist nicht nur störend, sondern liefert eine Vorstellung über den Geist von Francisco in Bezug auf die alte Form der Messe in der Kirche.

Dies ist der Auszug:

"Lieber Papst Francisco,

Hast du dem Priester zu schließen, wenn er Messdiener war?

Grüße von Alessio (Italien, 9 Jahre) "

"Lieber Alessio, ja, ich war Messdiener. Und du? Welche Position besetzen Sie unter den Ministranten des Altars? Es ist jetzt einfacher, wissen Sie: Sie können, wissen, dass, wenn ich ein Kind war, Mass anders gefeiert wurde. Zu dieser Zeit stand der Priester den Altar, der an der Wand neben war, und nicht auf die Menschen suchen. Dann wird das Buch, das die Messe gelesen, das Missale, wurde auf der rechten Seite des Altars gelegt. Aber vor dem Evangelium hatte es auf die linke Seite zu bewegen. Das war mein Job: Ich nehme es von rechts nach links. Es war anstrengend! Das Buch war schwer! Es dauerte meine ganze Energie, aber ich war nicht so stark; Ich habe es einmal und fiel auf den Boden, so der Pfarrer hatte zu helfen. Was für ein Job habe ich! Die Messe war auch in Italienisch. Der Priester sprach, aber ich habe nichts verstanden, und weder meine Freunde verstanden. So zum Spaß, den wir genossen Imitationen Heilung zu tun, ein wenig die Worte zu verändern seltsame Sprüche auf Spanisch zu komponieren. Wir hatten viel Spaß, und es wirklich genossen bei der Messe zu dienen. "

Was war, was speziell lehrt Francisco dieses Kind von 9 Jahren und Ministrant, und andere junge Mann las ihr Buch?

Die Protestantized Novus Ordo Messe ist besser als die alte, schwer, "nicht von dieser Welt" tridentinische Messe, wo der Priester den Altar und nicht die Menschen gegenüber, und wo die Gläubigen verstanden werden, nicht angenommen, was er sagte, Priester.
Messe und die zugehörige Objekte an die Messe, können billige Objekte Spaß, auch für Ministranten beim Dienen. Wie Gegenteil das ist der Geist des Katholizismus.
Geschenke Frömmigkeit und Gottesfurcht, zwei der sieben Gaben des Heiligen Geistes, infundiert in uns Angst und Ehrfurcht vor Gott, die uns erlauben, die Größe Gottes und unsere Kleinheit und einen tiefen Respekt für die Dinge zu erkennen, dass sie gehören, und müssen in einer ehrfürchtigen Weise behandelt werden. Diese Gaben scheinen nicht zu Francisco zu offensichtlich. Es gibt auch keinen Sinn des Übernatürlichen, wenn Franz von der Messe spricht.

Francisco, der modernistischen Jesuiten, hat eine junge neun - jährige und viel andere junge Leute , die ein Exemplar dieses Buches gegeben werden, dass "Chaos up ist eine akzeptable Praxis für ein paar Worte in diese seltsam zu erfinden" Altar - Server. Was wirklich zählt , ist : "Wir hatten Spaß ...". Der Auszug aus dem Buch erinnert uns an die Episode, die auf gefangen genommen wurde Video , wo Francis Spaß Hände weg von dem kleinen Altar Junge, der hatte sie richtig zusammen im Gebet. "Ihre Hände miteinander verklebt sind ?" , Fragte Francisco, der Junge , der s ' Hände und sie zu trennen.

Für Francis, können einige Aspekte der katholischen Aktivität spielen "Desordenábamos die Worte" Mass "Wir hatten viel Spaß", "Ihre Hände miteinander verklebt sind?"

Wer ist dieser kleine gemeine Mann, der unsere Zeitgenossen Cardinals 2013 wählte?

Einen Monat nach dem Papsttum unter der Annahme, öffentlich sagte ich, dass nie Franziskus ihnen Religion zu meinen Kindern beibringen erlauben würde. Nach fast drei Jahren seiner turbulenten Regime, wieder ich diese Aussage mit größerer Sicherheit bestätigen.

Die vulgäre stichelt Francisco auf Aspekte der Masse (die mich an die Priester erinnert in der Novus Ordo in den 1970er Jahren stark versucht , "cool" und "einer der Jungs zu sein " ), sein Lob Öffentlichkeit über die abortionist Emma Bonino, sein Schweigen schuldig gegenüber der Rechnung Zivil Union in Italien statt sie zu widersetzen (und die durch das Schweigen genehmigt wurde), seine jüngsten Fokus auf die ethische Frage , über die Verwendung von Verhütungsmitteln , auf denen vor kurzem gesagt , dass Sie Kontrazeptiva als Notfall - Option zum Schutz vor einer Infektion Zika Virus und unzählige Worte und Taten empörend , in denen klingt schlimmer als eine Kombination aus dem 21. Jahrhundert zwischen Kardinal Bernardin und Leonardo Boff verwenden können, erodieren mehr und ihre moralische Autorität. Die katholischen Gläubigen öffnen immer mehr den Mund ihre Worte zu decken.

Es ist aus diesem Grund, dass ich Angst habe, denn wenn Francisco bereit zu sein, beabsichtigt, ihre Hände zu einem Thema bekommen ich katholisch lieben, alles zu stören scheint es berührt.

San Alfonso schrieb zu der Zeit eines Konklaves Papal, "Was die Bischöfe, sehr wenige von ihnen für die Seelen echten Eifer haben ... Deshalb müssen wir zu Jesus Christus zu beten , um uns als Haupt der Kirche ein besaß mehr Geist und Eifer für die Ehre Gottes, daß das menschliche Lernen und Umsicht. Er muss aus menschlichen Respekt frei von allen Bindungen der Partei und gelöst werden. Wenn durch Zufall, auf unser Unglück, von einem Papst zu erhalten , die nicht die Herrlichkeit Gottes als ihr einziger Zweck hat, wird der Herr nicht von seinem aktuellen Zustand von großer Hilfe und die Dinge, sie werden immer schlechter gehen. "

Wir sind jetzt in einem Zustand, wo wir ein Papst haben, der einige der schlimmsten Aspekte der modernen Jesuit zu zeigen scheint, ist es nicht vom Geist Gottes leiten zu sein scheint, und wo die Dinge immer schlechter. Die Botschaft von Fatima sagt uns, "viel für den Heiligen Vater beten", und ebenso St. Alphonsus Liguori drängte Katholiken beten für den Herrn, diese Art von Situation zu korrigieren.

Inzwischen setzen wir die Worte und Handlungen von Francis zu widerstehen, die in dem Glauben aller Zeiten Gegenteil scheinen, und die Förderung der traditionellen katholischen Glauben an alle, die in unserem Einflussbereich.

Wir schließen den berühmten Padre Francisco Suarez zitiert, eine von vielen, die uns an die Notwendigkeit erinnern, Widerstand zu leisten: "Wenn [der Papst] gibt einen Auftrag gegen die guten Sitten, nicht eingehalten werden; wenn Sie versuchen, etwas offen gegenüber gerecht zu werden und das Gemeinwohl es zulässig ist, zu widerstehen; wenn er mit Gewalt angreift, mit Gewalt kann er mit der richtigen Zurückhaltung nur Verteidigung abgestoßen werden. "
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