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von esther10 16.02.2016 00:27

15.02.2016


KjG Köln entwickelt neue Fasten-App
Dreieinhalb-Minuten-Impulse


Team der Kölner KjG mit Holger Walz (l.) und Philipp Büscher (z.v.l.)
© KjG Köln

Fasten goes online heißt es bei der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) im Erzbistum Köln. Sie hat eine "Dreieinhalb-Minuten-App" entwickelt, um das Thema Fasten hip zu machen. Bei domradio.de stellt Philipp Büscher von der KjG das Produkt vor.

domradio.de: Viele nehmen sich vor, auf eine Sache zu verzichten, zum Beispiel auf Alkohol, Süßes oder Fleisch. Ihre App funktioniert da anders, jeden Tag gibt es eine neue Aufgabe. Welche zum Beispiel?

Philipp Büscher (Geistlicher Leiter der KjG Köln): Das sind in der Tat jeden Tag andere Aufgaben. Heute ging es beispielsweise um das "Rechts-links-Joggen". Ich habe das vorhin noch selber gemacht, dreieinhalb Minuten bin ich gejoggt und habe an jeder Abzweigung entschieden, ob ich rechts oder links weiterlaufe. Dabei lässt man sich treiben und schaut, wo man landet.

domradio.de: Überlegen Sie dabei, ob Sie falsch abgebogen sind?

Büscher: Nein. Man läuft einfach intuitiv, rechts, links, abwechselnd. Dann schaut man, wo man auskommt.

domradio.de: Das bedeutet, die App sagt mir, so wie heute, es stehen dreieinhalb Minuten Joggen auf dem Plan?

Büscher: Genau. Schür die deine Schuhe, schnapp dir dein Smartphone, mach die Musik an, die da hinterlegt ist und lauf los.

domradio.de: Dann sind Sie irgendwo angekommen. Was machen Sie dann?

Büscher: Heute gab es die Aufgabe, an dieser Stelle ein Foto zu machen, das man mit den anderen teilen kann, die in der Community mitgejoggt sind.

domradio.de: Wer hat sich diese App denn ausgedacht, programmiert und erfunden?

Holger Walz (Bildungsreferent der KjG Köln): Bei uns im Verband gibt es schon eine längere Tradition, immer zur Fastenzeit ein Projekt zu machen. Diesmal ist es eine Fitness-App, und die haben wir zusammen mit ehrenamtlichen Mitgliedern aus unserem Verband entwickelt. Das Team hat sich die verschiedenen Workout-Übungen und das Gesamtkonzept überlegt. Es war auch ein KjG-Mitglied, der die App in harten Stunden programmiert hat.

domradio.de: Muss ich dann jeden Tag Sport machen?

Walz: Nein. Es geht nicht um Sport. Montags geht es um etwas Körperliches, an den nächsten Tagen geht es um persönliche, spirituelle oder politische Dinge. Diese Fitness-App ist sehr vielfältig und bezieht sich nicht alleine nur auf unsere körperliche Fitness.

domradio.de: Es geht aber immer um dreieinhalb Minuten. Es kann also sein, dass mich die auf mein Handy geladene App dazu auffordert, mich dreieinhalb Minuten unter einen Baum zu setzen?

Walz: Diese Aufgabe ist nicht dabei. Aber es könnte sein, dass man sich dreieinhalb Minuten lang Gedanken machen soll, wer an diesem Tag schon etwas Gutes für einen getan hat, damit der Alltag gut läuft. Die Köchin in der Mensa beispielsweise oder der KVB-Busfahrer. Dieser Person kann man dann "Danke" mit einem Post-It sagen.

domradio.de: Wie sieht es denn sonntags aus? Da ist ja fastenfrei sind, was macht die App dann?

Büscher: Wer hart trainiert, der braucht auch Phasen der Rekreation. Und sonntags ist einfach Ruhe. Es wird zu der Zeit, die man voreingestellt hat, auch am Sonntag ein Impuls gesendet. Es geht aber darum, Pause zu machen, neue Kraft für die nächste Woche zu tanken.

domradio.de: Auch dreieinhalb Minuten lang?

Büscher: Das kann dann ganz unterschiedlich sein. Es ist erst einmal nur eine Idee, wie man runterkommen kann.

domradio.de: Warum gelten diese Dinge für dreieinhalb Minuten? Haben Sie dazu umfangreiche Untersuchungen gemacht?

Walz: Dreieinhalb Minuten ist eine Zeit, die man im Alltag in jedem Fall erübrigen kann. Es ist nicht zu kurz, aber auch in keinem Fall zu lang. Die Idee dahinter ist die, dass die 40 Tage der Fastenzeit immer durch diese dreieinhalb Minuten unterbrochen werden und für die Teilnehmer zu einem Ritual werden können.

domradio.de: Haben Sie einen Überblick, wie viele Menschen sich diese App runtergeladen haben?

Büscher: Ja. Wir sind ganz erfreut. In den ersten beiden Tagen gab es 600 Downloads und wir gehen davon aus, dass das noch weiter wächst. Die App ist schließlich auch kostenfrei unter dem Stichwort "KJG-Fasten" in beiden Stores für die Betriebssysteme zu haben.

Das Interview führte Uta Vorbrodt.
http://www.domradio.de/themen/erzbistum-...neue-fasten-app
(dr)

von esther10 16.02.2016 00:23

16.02.2016

EU-Bürger laut Umfrage für faire Verteilung von Flüchtlingen
Solidarität erwünscht
Einer Studie der Bertelsmann Stiftung zufolge spricht sich die Mehrheit der Bürger der Europäischen Union für eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik aus.


EU-Bürger für gerechte Verteilung von Flüchtlingen
© Georgi Licovski (dpa)

79 Prozent aller Europäer befürworten dies, so das Ergebnis der am Dienstag in Gütersloh vorgestellten "eupinions"-Umfrage zur Einstellung zu Aysl- und Migrationspolitik in allen EU-Mitgliedsstaaten. Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) wünschte sich, dass die EU die Hauptverantwortung bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms übernimmt; 27 Prozent hingegen waren für eine geteilte Verantwortung zwischen der EU und den Mitgliedsstaaten. Nur 22 Prozent würden die Asyl- und Migrationspolitik ihrem eigenen Land überlassen.

Botschaft an EU-Gipfel

"Damit formuliert eine deutliche Mehrheit der Europäer in Sachen Flüchtlingspolitik eine klare Botschaft an den EU-Gipfel: Findet eine europäische Lösung, die auf Solidarität basiert, Stabilität bringt und die Reisefreiheit wahrt", sagte Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung.

Unabhängig davon beobachten viele EU-Bürger der Umfrage zufolge das Thema Zuwanderung mit Sorge. Als manchmal fremd im eigenen Land empfinden sich demnach 50 Prozent aller EU-Bürger, 58 Prozent fürchteten negative Folgen für die Sozialsysteme. 54 Prozent aller Befragten sind der Meinung, dass die Kriterien für Asylbewerber nicht zu großzügig ausgelegt werden dürften.

Faire Verteilung von Flüchtlingen mehrheitlich gewünscht

Während 54 Prozent der befragten Bürger in den neuen Mitgliedsstaaten für eine faire Verteilung der Asylsuchenden auf die Mitgliedsstaaten der EU seien, befürworteten dies 85 Prozent der Bürger der alten Mitgliedsstaaten, hieß es weiter. Für eine finanzielle Benachteiligung von EU-Staaten, die nicht bei einer fairen Verteilung mitmachen, sprachen sich 41 Prozent der Bürger der neuen EU-Länder aus - in den alten Ländern sind es 77 Prozent. Eine gemeinsame Sicherung der EU-Außengrenzen befürworteten 87 Prozent der Bürger in den neuen, und 91 Prozent der Bürger in den alten Mitgliedsstaaten.

Die repräsentative Befragung fand nach Angaben der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit Dalia Research im Dezember 2015 in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten statt. Befragt wurden 11.410 Bürger.
http://www.domradio.de/themen/fluechtlin...n-fluechtlingen
(epd)

von esther10 16.02.2016 00:23

Mexiko, ein gefährliches Land für katholische Priester
16. Februar 2016


Mexiko, für Priester ein gefährliches Land

(Mexiko-Stadt) Mexiko ist das katholischste Land Amerikas, obwohl die Kirche fast das ganze 20. Jahrhundert hindurch verfolgt oder zumindest durch zahlreiche Verbote eingeschränkt war. Mexiko ist heute aber auch das Land, in dem es besonders gefährlich ist, katholischer Priester zu sein. Im Land zwischen dem Rio Grande im Norden und dem Chiapas im Süden kann ein Priester sein Leben riskieren, in manchen Regionen sogar täglich.

In den vergangenen zehn Jahren sind die Morde an Kirchenvertretern um 275 Prozent gestiegen: 28 Priester wurden ermordet, 1.520 Drohungen und Erpressungsversuche registriert und 3.220 Kirchen geschändet.

Die Zahlen sind alarmierend und zeigen auf, was in einem Land passiert, wenn der Staat seinen Pflichten nicht nachkommt, eine kriminelle, gewaltbereite Minderheit die Kontrolle übernimmt und sich mit dem „Recht“ des Stärkeren durchsetzt.

In den vergangenen zehn Jahren kam es in Mexiko zu einer Eskalation der Gewalt. Die mexikanische Kirche legte dazu im Zusammenhang mit dem Papst-Besuch eine Studie vor. Allein während der Präsidentschaft des Konservativen Felipe Calderon (PAN) von 2006-2012 wurden 17 Priester, drei Ordensleute, vier Laien, ein Kirchenmesner und ein katholischer Journalist ermordet. Am Ende seiner Amtszeit galt Calderon als der Präsident der vergangenen 50 Jahre, unter dem die Priester am wenigsten sicher waren.

Doch die Lage hat sich seither nicht gebessert. Ganz im Gegenteil. Seit 2012 ist Enrique Peña Nieto Staatspräsident. Er gehrt der sozialistischen Partei der institutionalisierten Revolution (PRI), einer 1929 erfolgten Gründung des kirchenfeindlichen Präsidenten Plutarco Elías Calles (1924-1928), der damit die mexikanische Revolution institutionalisieren wollte. Der PRI wurde faktisch zu einer Einheitspartei, die bis 1982 das politische Leben Mexikos monopolisierte und bis 2000 bestimmte. Nach einer kurzen Unterbrechung eroberte der PRI 2012 die Macht zurück. In den drei Jahren der bisherigen Amtszeit von Präsident Enrique Peña Nieto wurden elf Priester ermordet und zwei sind verschwunden. Es besteht wenig Hoffnung, daß sie lebend aufgefunden werden.

Die Gewalt geht vor allem von den Drogenkartellen aus, die sich durch die Anti-Drogen-Aktionen der Kirche in Erziehung, Predigt und Einrichtungen gestört fühlen. Die Zunahme der Gewalt hängt jedoch mit einem weit dramatischeren Phänomen zusammen. Die Drogenkartelle infiltrieren und kaufen sich in staatliche Behörden ein. Der Staat, der die Drogenbosse bekämpfen sollte, wird von innen heraus daran gehindert, weil Beamte, Polizisten, Politiker und Richter auf der Soldliste der Kartelle stehen.

Für Priester ist Mexiko inzwischen nicht minder gefährlich wie Pakistan, die Türkei oder Indien. Priester werden auf offener Straße angegriffen, krankenhausreif geschlagen, erschossen, wie Don Francisco Javier Gutierrez aus der Diözese Morelia, oder entführt und irgendwo qualvoll ermordet und ihre Leiche verbrannt, wie Don Erasto Pliego di Gesù aus der Erzdiözese Puebla. Beide starben im Jahr 2015.

Priester werden bedroht, eingeschüchtert, erleben Telefonterror, erhalten Todesdrohungen oder bekommen rohe Gewalt zu spüren. In den vergangenen zehn Jahren wurden 3.220 Kirchen profaniert. Mexiko gehört zu den Ländern, die sich „durch Verletzung der Menschenrechte, religiöse Intoleranz und die Ermordung von Kirchenvertretern“ von anderen Staaten abheben, so die International Religious Liberty Association (IRLA). Es zeigt das Versagen eines Staates, dessen Institutionen in den vergangenen 150 Jahren unter meist liberaler, dann sozialistischer Führung nie „gelernt“ haben, daß auch der Schutz der Kirche, ihrer Vertreter und Einrichtungen zu ihren Aufgaben gehört.
http://www.katholisches.info/2016/02/16/...ische-priester/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi

von esther10 16.02.2016 00:19

16.02.2016

Papst setzt sich für Familie als Lebensform ein


...und grüßt die Familien
© Berenice Fregoso (dpa)

Brot der Freude, Schweiß der Schwierigkeiten

Papst Franziskus hat in Mexiko zum Glauben an die Familie aufgerufen. Heutzutage gelte die Familie vielen als überholte Lebensform, die keinen Platz mehr in der Gesellschaft habe, sagte er bei einem Treffen mit Tausenden Familien in Tuxtla Gutierrez.

Unter dem Vorwand der Modernität begünstige der Zeitgeist vielmehr ein auf Isolierung gegründetes Modell ohne Gemeinschaft und Solidarität. Dies erzeugt nach seinen Worten nur Einsamkeit und innere Unsicherheit. Der Traum von Familie dürfe nicht verloren gehen, mahnte der Papst am Montag (Ortszeit) im Stadion von Tuxtla Gutierrez, der Hauptstadt des südmexikanischen Bundesstaates Chiapas. Bei dem Treffen trat auch ein wiederverheirat-geschiedenes Paar auf, mit dem der Papst betete.

Zwar sei das Familienleben oft mühsam und voller Enttäuschungen, so das Kirchenoberhaupt. Neben dem Brot der Freude und der Hoffnung gebe es auch den Schweiß der täglichen Schwierigkeiten. Aber, so der Papst wörtlich: "Mir ist eine verwundete Familie, die alle Tage versucht, die Liebe in all ihren Formen und Zeiten auszudrücken, lieber als eine Gesellschaft, die an Zurückgezogenheit krankt und an der Bequemlichkeit, die sich davor fürchtet, zu lieben. Mir ist eine Familie, die ein ums andere Mal versucht, wieder neu zu beginnen, lieber als eine narzisstische und auf Luxus und Komfort versessene Gesellschaft. Mir ist eine Familie mit einem von der Hingabe ermüdeten Gesicht lieber als geschminkte Gesichter, die nichts wissen von Zärtlichkeit und Mitgefühl."

Papst fordert Hilfen für bedürftige Eltern und Kinder

Franziskus forderte auch mehr staatliche Hilfe für bedürftige Familien. Notwendig seien Gesetze, die ihnen das Existenzminimum und würdige Arbeit garantierten, damit sich die Menschen entfalten könnten. Materielle Unsicherheit bedrohe nicht nur den Körper, sondern auch die Seele, besonders wenn noch Kinder zu versorgen seien, unterstrich der Papst. Daneben braucht es aus seiner Sicht aber auch den persönlichen Einsatz füreinander sowie den "Schwung", das eigene Leben zu meistern.

Die Quelle dieses inneren Antriebs finden die Menschen nach Franziskus' Worten in Gott. Dieser habe sich ihnen in seinem Sohn Jesus offenbart und damit eine neue Dynamik in die Welt gebracht. "Ich danke Gott für seine pulsierende Gegenwart in euren Familien", sagte der Papst.

Päpstliches Programm am Dienstag

Mit einem Besuch im Bundesstaat Michoacan setzt Papst Franziskus am Dienstag seine Mexiko-Reise fort. In der Stadt Morelia stehen eine Messe mit Priestern, Ordensleuten und Seminaristen und ein Treffen mit Jugendlichen auf dem Programm. Wie bei solchen Treffen üblich, dürfte Franziskus auch bei dieser Gelegenheit einen spontanen Dialog mit den Teilnehmern beginnen. Am Abend kehrt er nach Mexiko-Stadt zurück, wo er während seiner Pastoralreise in der diplomatischen Vertretung des Vatikan wohnt.

Unmittelbar vor dem Besuch von Papst Franziskus in Michoacan haben Polizei und Armee in einer groß angelegten Aktion einen großen Sicherheitsring um die Hauptstadt Morelia gezogen. Wie die Tageszeitung "Jornada" berichtet, sind dabei Einsatzkräfte aus der Armee, der Marine, der Bundespolizei und der Polizei des Bundesstaates im Einsatz. Die Region Michoacan gilt als Hochburg des Drogenhandels und Schauplatz von Auseinandersetzungen rivalisierender Drogenkartelle. Laut "Jornada" wurden in dem Bundesstaat seit 2006 mindestens 5.500 Menschen ermordet.
http://www.domradio.de/themen/papst-fran...-lebensform-ein
(KNA)

von esther10 16.02.2016 00:18

Werden Sie einer von einer Million Katholiken den Rosenkranz auf dem ein beten st eines jeden Monats zu ......

StormHeavenWithPrayer-1026x233.jpg



Einberufung zu allen Soldaten Christi!

Während dieses Heiligen Jahres der Barmherzigkeit, lassen Sie uns Kardinal Burke in einem geistigen Kreuzzug beitreten Himmel zu stürmen mit Gebeten Verwirrung zu zerstreuen und:

http://www.catholicaction.org/rosary_pledge...

Hoffnung bringen Seelen und Köpfe in ganz Amerika und in der Welt;
bieten spirituelle Unterstützung im Kampf gegen die Versuchungen der Entmutigung;
unseren Familien und unseren Glauben zu schützen;
den Vormarsch des Bösen in unserer Gesellschaft zu stoppen;
und zu überfluten Seelen mit Gnade und Licht und Wahrheit.
JoinNow-200x60.png

Um dies zu erreichen, sind wir:

Anwerbung gläubige Katholiken in den USA und der Welt, in der Operation "Sturm Himmel": eine Kampagne ein Rosenkranz am 1. eines jeden Monats in der Vereinigung mit der heiligen Messe und Rosenkranz zu beten, die Kardinal Burke aufgelistet für die Anliegen feiern;

Die Bildung einer geistigen Armee von 'Rosenkranz Warriors' zu belagern den Himmel mit Gebet, und das Licht der Wahrheit in ganz Amerika und in der Welt zu verbreiten;

Rallyesport und treuer Katholiken in einer Stimme zu vereinen unseres Herrn Jesus Christus, der seligen Jungfrau Maria, und alle Engel und Heiligen zu bitten unsere Gebete zu hören und zu Hilfe zu kommen.
Wie Sie Ihre Rosenkranz mit der Heiligen Messe von Kardinal Burke in Rom und der Rosenkranz gefeiert vereinen wird er am ersten eines jeden Monats beten, werden Sie auch Ihr Gebet und Ihre Absichten zu jeder Vereinigung sein "Rosenkranz Warrior ' in der Welt.

CardinalRaymondBurkeMass.jpg



Jede Messe und Rosenkranz wird angeboten von Gott auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, den folgenden Gnaden und für die folgenden Absichten zu erhalten:

Für die heilige Mutter Kirche: dass der Herr den Papst leiten, die Bischöfe und alle Mitglieder des Klerus heilig in allen Dingen treu Fische, Leuchttürme der Wahrheit, und Verteidiger des Guten zu sein;
Mögen alle Verwirrung aus den Herzen und Köpfen der Menschen ausgeräumt werden und in ihnen das Licht der Wahrheit leuchten kann;
Für unsere Familien und die Institution Familie, die in unserer Welt so angegriffen wird;
Für die Umsetzung aller Sünder zum wahren Glauben;
Für die Rettung der Seele, die Seelen meiner Lieben, und die Seelen von allen;
Für die Heiligung der jede und jeder Katholik, vor allem für meine persönliche Heiligung. Darf ich lebe jeden Moment an jedem Tag meines Lebens heilig. Darf ich eine wahre Nachfolger von Jesus Christus in allen Dingen sein;
Um jede und jeder von uns ein treuer Soldat Christi im Kampf gegen die Welt machen, das Fleisch und der Teufel;
Um die notwendigen Gnaden zu stoppen Abtreibung zu erhalten, um den Ansturm der homosexuellen Revolution zu stoppen, zu stürzen legalisiert gleichgeschlechtliche Ehe, die Ausbreitung der ärztlichen Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie zu stoppen, und die Kultur des Todes in all ihren Formen zu stoppen und zu etablieren die Kultur des Lebens in allen Seelen, in allen Köpfen und in allen Herzen;
Für unsere geliebten Nation und für jede Nation auf der Erde;
Für all die persönlichen Absichten, die eingereicht wurden "Operation Sturm Himmel '
JoinNow-200x60.png

http://www.catholicaction.org/rosary_pledge...

Jeden Monat können Sie Ihre eigene persönliche Absichten zu schließen. Diese Absichten werden während der Messe zelebriert von Kardinal Burke und eingeschlossen in seinen Rosenkranz in Rom auf dem Altar aufgestellt werden. Ihre Absichten auch in jedem Rosenkranz von unseren Rosenkranz Krieger rezitiert einbezogen werden.

Vier einfache Schritte, wird uns helfen, eine Million Katholiken zu gewinnen am 1. eines jeden Monats den Rosenkranz in der Vereinigung mit Kardinal Burke zu beten:

Schritt 1: Melden Sie als "Rosenkranz Warrior ' und versprechen ein Rosenkranz am 1. eines jeden Monats zu beten;

Schritt 2: Senden Sie Ihre persönlichen Absichten in der Messe in Rom aufgenommen werden und in allen von den Rosenkränze, sagte in der ganzen Welt (alle persönlichen Absichten werden vertraulich behandelt und werden nicht veröffentlicht);

Schritt 3: Unterstützung " Operation Sturm Himmel ' mit Ihrer großzügigen Spende zu helfen gewinnen 1.000.000 Rosenkranz Krieger Himmel mit Gebeten zu bombardieren;

Schritt 4: Verbreiten Sie das Wort und fördern Sie Ihre Familienmitglieder, Freunde und Kollegen Katholiken in Betrieb zu gewinnen 'Storm Himmel' .

Priest-Pledge-300x60.png

http://www.catholicaction.org/rosary_pledge...

Wir brauchen " Gebet, dass Stürme der Himmel für Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, Gebet, das unsere Herzen und Seelen reinigt."
Nur auf diese Weise "wird die Kultur des Todes, die heute umgibt uns mit einer Kultur des Lebens ersetzt werden." ~ USA Bischofs Konferenz Pastoralplan für die Pro-Life-Aktivitäten

Werden Sie "Rosenkranz Warrior ' und Kardinal Burke zu verbinden " Sturm Himmel " mit Gebet!
http://www.catholicaction.org/take_heaven_by_storm
http://www.catholicaction.org/operation_...ven_mass_pledge


von esther10 16.02.2016 00:12

16.02.2016

Moskauer Patriarch offen für weiteres Treffen mit Papst
Auf Wiedersehen


Papst Franziskus und Patriarch Kyrill I.
© Osservatore Romano (KNA)

Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. und Papst Franziskus haben nach Worten Kyrills bei ihrer ersten historischen Begegnung am vergangenen Freitag noch nicht über mögliche weitere Treffen gesprochen.

In einem am Dienstag vom russischen Auslandssender "Russia Today" ausgestrahlten Interview sagte der Patriarch jedoch: "Da es ein erstes Treffen gab, kann es auch ein zweites und drittes Treffen geben."

Historisches Treffen auf Kuba

Kyrill I. und Franziskus waren am Freitag auf Kuba zusammengetroffen. Es war die erste Begegnung der Kirchenoberhäupter aus Moskau und Rom seit der Entstehung des Moskauer Patriarchates Ende im 15./16. Jahrhunderts. In einer gemeinsamen Erklärung bekräftigten die Kirchenführer eine Vertiefung des katholisch-orthodoxen Dialogs und riefen zu Frieden in Syrien, im Irak und in der Ukraine auf.
http://www.domradio.de/themen/%C3%B6kume...effen-mit-papst
(KNA)

von esther10 16.02.2016 00:08

Betäubt nicht die Hoffnung Eurer Jugend! Der Appell des Papstes in Chiapas



SAN CRISTÓBAL DE LAS CASAS , 15 February, 2016 / 11:13 PM (CNA Deutsch).-
Starke Worte hat am dritten Tag seiner Reise nach Mexiko Papst Franziskus für die indigene Bevölkerung des Landes gewählt. Gleichzeitig warnte er jedoch alle Gläubigen: Die Jugend solle sich nicht betäuben zu lassen von Menschen und Dingen, die von Jesus ablenken und die Sehnsucht nach Ihm einlullen und schläfrig machen, so der Papst wörtlich.


Die durch die Wegwerfkultur entblößte Welt

Der Heilige Vater war nach seinen ersten Besuchen in Mexiko-Stadt und Ecatepec dazu nach San Cristóbal de las Casas in der Region Chiapas gereist. Dort, im Südwesten des Landes, gehört ein Drittel der Bevölkerung zu den Ureinwohnern Mexikos und umliegender Länder. Diese Nachfahren der Maya und anderer Völker seien in "oftmals systematisch und strukturell verkannt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen worden", sagte Franziskus in seiner Predigt.

Einige haben eure Werte, eure Kultur und eure Traditionen für minderwertig gehalten. Andere haben – gleichsam trunken von Macht, Geld und den Gesetzen des Marktes – euch eures Bodens beraubt oder ihn durch ihr Handeln verseucht. Wie traurig! Wie gut täte es uns allen, Gewissenserforschung zu halten und zu lernen, um Verzeihung zu bitten! Die durch die Wegwerfkultur entblößte Welt von heute braucht euch!
Dies gelte auch für den Umgang mit Gottes Schöpfung, betonte Franziskus. Hier hätte die Welt von den Ureinwohnern viel zu lernen: Sie verstünden die Natur als "Nahrungsquelle, gemeinsames Haus und Altar, auf dem die Menschen miteinander teilen", so der Papst.



Auch die Eucharistiefeier und das gesamte Programm darum herum waren festlich geprägt von indigenen Elementen: Musik und mehrere der vielen Dutzend Sprachen der Region waren zu hören; bewegende Gebete und Begegnungen tiefgläubiger Mexikaner jedweder Herkunft waren der Rahmen für Papst Franziskus.


Der Papst bittet um einen Moment der Stille: Erneuerung des Eheversprechens, Offenheit für Kinder und das Leben

Am Mittag traf sich dann Franziskus mit acht Vertretern indigener Gemeinden zum Essen. Ein letzter Höhepunkt des Tages war eine Begegnung mit tausenden Familien im Stadion von Tuxtla Gutierrez.
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...in-chiapas-0514


von esther10 16.02.2016 00:07

Israel: Erneut palästinensische Terrorangriffe auf Soldaten und Zivilisten
Veröffentlicht: 16. Februar 2016 | Autor: Felizitas Kübl

Am Wochenende kam es wieder zu mehreren Terrorangriffen auf israelische Sicherheitskräfte.

Sonntagnacht eröffneten zwei Terroristen mit selbstgemachten M-16 Gewehren das Feuer auf israelische Polizisten in der Nähe des Damaskus-Tors in der Altstadt von Jerusalem. Die Polizisten erwiderten das Feuer und töteten die Angreifer. Nach Medienberichten war einer der Angreifer ein palästinensischer Polizist. 1403634115528



Am Samstag (13.2.) stach eine Frau am Grab der Patriarchen in Hebron auf einen Soldaten und einen palästinensischen Mann, der sie davon abhalten wollte, ein. Die Angegriffenen wurden leicht bis mittelschwer verletzt. Die Terroristin wurde durch Schüsse von Sicherheitskräften getötet.

Ebenfalls am Samstag rannte ein Mann mit einem Messer auf eine Gruppe Polizisten am Mazmoriya-Checkpoint in der Nähe von Har Homa/Jerusalem zu. Ein weiterer Polizist, der das Gebiet über Sicherheitskameras überwachte, sah dies und alarmierte die Polizeibeamten, die den Angreifer erschossen, bevor er jemanden verletzen konnte.

Seit Beginn der jüngsten palästinensischen Terrorwelle im September 2015 sind 30 Menschen durch Terroristen getötet worden. 351 Menschen wurden verletzt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...und-zivilisten/


von esther10 16.02.2016 00:07

16.02.2016


Vatikan bremst Gerüchte um Johannes Paul II.

"Wojtylas Freundschaft mit Philosophin keine Sensation"
Der Vatikan hat übertriebene Spekulationen um die Freundschaft von Papst Johannes Paul II. zu der polnisch-amerikanischen Philosophin Anna-Teresa Tymieniecka zurückgewiesen.

Dies sei keine große Enthüllung, sagte der stellvertretende Vatikansprecher Greg Burke dem italienischen Blog "Sismografo". Bekanntlich habe der polnische Papst zu einer Reihe von Männern und Frauen tiefe Freundschaften gepflegt. "Das wird niemanden schockieren", so Burke.

Intensiver Briefkontakt

Hunderte Briefe und Fotos aus dem Leben von Papst Johannes Paul II. (1920-2005) hatten eine intensive Freundschaft des katholischen Oberhauptes zu einer Frau offenbart. Wie der britische Fernsehsender BBC berichtete, hatte der Papst bereits als Kardinal mehr als 30 Jahre lang eine sehr intensive Freundschaft zu der Philosophin Anna-Teresa Tymieniecka gepflegt. So hätten sie nicht nur einen intensiven Briefkontakt gehabt, sondern seien auch gemeinsam in den Camping- oder Skiurlaub gefahren und hätten lange Spaziergänge unternommen. Die BBC-Dokumentation wurde am Montag in Großbritannien ausgestrahlt. Der Fernsehsender Arte zeigt am Dienstagabend einen Film über die Recherchen zu den Briefen und Fotos.

Die Philosophin Anna-Teresa Tymieniecka und Karol Wojtyla lernten sich nach BBC-Angaben im Jahr 1973 kennen, als dieser Erzbischof von Krakau war. Die Amerikanerin besuchte ihn im kommunistischen Polen, um mit ihm über sein Philosophie-Buch zu sprechen, das sie ins Englische übertragen wollte. Fünf Jahre später, im Jahr 1978, wurde er zum Papst gewählt und leitete als Johannes Paul II. bis zu seinem Tod im Jahr 2005 mehr als 25 Jahre die Geschicke der katholischen Weltkirche.

Freundschaft platonischer Art

Nach dem ersten Besuch entwickelten sich eine mehr als 30 Jahre dauernde Freundschaft und ein intensiver Briefwechsel. Die Freundschaft sei allerdings rein platonischer Art gewesen, berichtet die BBC. Es gebe keine Hinweise darauf, dass der Papst den Zölibat gebrochen habe. In den Briefen bezeichnete der Papst Tymieniecka als "Geschenk Gottes". Nach Angaben der BBC geht der Wissenschaftler Marek Lasota davon aus, dass Tymieniecka zu Beginn der Beziehung, wahrscheinlich im Sommer 1975, dem Erzbischof gesagt habe, dass sie in ihn verliebt sei. Sichere Erkenntnisse gibt es nicht, da der BBC nur die Briefe des späteren Papstes vorliegen, die Tymieniecka im Jahr 2008 an die polnische Nationalbibliothek von Polen verkauft haben soll.

Dokumente wurden geheim gehalten

Die Nationalbibliothek hatte die Dokumente jahrelang vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Aus den Dokumenten gehe außerdem hervor, dass der Papst zu mehreren Frauen intensiven Briefkontakt gepflegt habe.
http://www.domradio.de/themen/vatikan/20...ohannes-paul-ii
(epd, KNA, dr)

von esther10 16.02.2016 00:04

Berlin: Christliche Flüchtlinge erneut massiv von Muslimen bedroht
Veröffentlicht: 16. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble |

“Sechs Christen aus unserer Gemeinde wurden in der Aufnahmeeinrichtung im Flughafen Tempelhof von einer Gruppe muslimischer Flüchtlinge massiv wegen ihres christlichen Glaubens bedroht”, berichtete Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Dreieinigkeits-Gemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in Berlin-Steglitz am gestrigen Sonntag auf der Facebook-Seite der Gemeinde. Junge Christin bei Gottesdienst für den Frieden in Syrien



Rund 1.200 christliche Flüchtlinge, größtenteils muslimische Konvertiten aus dem Iran, Afghanistan, aber auch aus arabischen Herkunftsländern, gehören zu Martens’ Gemeinde – und immer wieder erfährt der Seelsorge von Übergriffen gegen seine Gemeindeglieder. “Als einer von den Christen daraufhin den muslimischen Wachschutz um Hilfe bat, verweigerte der ihnen jegliche Hilfe und jeglichen Schutz”, heißt es weiter:

50 muslimische Asylbewerber greifen Christen an

“Darauf stürzten sich etwa 50 muslimische Bewohner der Aufnahmeeinrichtung auf die Christen, verprügelten und verletzten sie.” – Den Christen sei es gelungen, sich in ein Zimmer zu flüchten. Die herbeigerufene Polizei habe es nur durch den Einsatz mehrerer Polizeihunde geschafft, “ein Pogrom zu verhindern.”

Die Christen seien schließlich von der Polizei befreit und in den nächsten Hangar verlegt worden. “Dort zittern sie nun davor, dass die muslimischen Angreifer aus dem Nachbarhangar zu ihnen herüberkommen und sie umbringen.” – Mittlerweile berichtet Dr. Martens, man habe “in Tempelhof eine Lösung gefunden”:

Er habe “erfahren, dass die christlichen Flüchtlinge rausgeschmissen und auf die Straße gesetzt wurden. Sie sind nun obdachlos.” – Pastor Martens wendet sich immer wieder mit Nachrichten über Angriffe auf christliche Flüchtlinge an die Öffentlichkeit und setzt sich mit Nachdruck für eine getrennte Unterbringung christlicher und muslimischer Flüchtlinge ein, auch wenn dies als generelle Forderung heikel und keineswegs optimal sei.

Es gebe aber in der sich zuspitzenden Situation gegenwärtig offenbar keine andere wirksame Lösung, den erforderlichen Schutz zu gewährleisten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...slimen-bedroht/
Quelle: http://www.selk.de

von esther10 16.02.2016 00:04

Papst-Predigt bei der Messe mit den indigenen Gemeinschaft von Chiapas
"Die heutige Welt, durch Bequemlichkeit zu überwinden, muss der Wert der Dankbarkeit gegenüber neu lernen!"

15. FEBRUAR 2016ZENIT MITARBEITER PÄPSTLICHEN TEXTE , PÄPSTLICHEN REISEN


Hier ist die offizielle Übersetzung des Textes von der Predigt des Papstes gab als er die Messe an diesem Morgen mit der indigenen Gemeinde von Chiapas gefeiert, in San Cristóbal de Las Casas, Mexiko:

***

Li smantal Kajvaltike toj lek - Das Gesetz des Herrn ist vollkommen; es belebt die Seele . So beginnt der Psalm wir gerade gehört haben. Das Gesetz des Herrn ist vollkommen und der Psalmist fleißig listet alles, dass das Gesetz auf diejenigen bietet, die hören und folgen ihm: die Seele belebt , gibt es Weisheit zu den einfachen , es das Herz erfreut , und es gibt Licht für die Augen .

Dies ist das Gesetz, das das Volk Israel aus der Hand des Moses erhielt, ein Gesetz, das das Volk Gottes helfen würde, in der Freiheit zu leben, zu denen sie genannt wurden. Ein Gesetz soll ein Licht für die Reise zu sein und die Wallfahrt von seinem Volk zu begleiten. Ein Volk, Sklaverei und des Pharao Tyrannei erfahren, die leiden und Unterdrückung auf den Punkt ausgehalten, wo Gott sagte: "Genug! Nicht mehr! Ich habe ihr Elend gesehen, ich ihr Geschrei gehört haben, ich weiß, ihr Leiden "(vgl Ex 3: 9). Und hier das wahre Antlitz Gottes zu sehen ist, das Gesicht des Vaters, der leidet, als er den Schmerz sieht, Misshandlung und mangelnde Gerechtigkeit für seine Kinder. Sein Wort, sein Gesetz, wird so zu einem Symbol der Freiheit, ein Symbol für Glück, Weisheit und Licht. Es ist ein Erlebnis, eine Realität, die durch einen Satz in betete befördert wird Popol Vuh und geboren von der Weisheit in diesen Ländern seit jeher angesammelt: "Die Morgendämmerung zusammen auf alle Stämme steigt. Das Gesicht der Erde war sofort von der Sonne "(33) geheilt. Die Sonne ging für die Menschen, die zu verschiedenen Zeiten haben mitten in der Geschichte der dunkelsten Momenten ging.

In diesem Ausdruck hört man die Sehnsucht, in Freiheit zu leben, gibt es eine Sehnsucht, die ein gelobtes Land zieht, wo Unterdrückung, Misshandlung und Erniedrigung sind nicht die Währung des Tages. In den Herzen der Menschen und in der Erinnerung an viele unserer Völker ist diese Sehnsucht nach einem Land aufgedruckt, für eine Zeit, als die menschliche Korruption wird von Brüderlichkeit überwunden werden, wenn Unrecht durch Solidarität überwunden werden, und wenn Gewalt wird von Frieden zum Schweigen gebracht werden.

Unser Vater teilt nicht nur diese Sehnsucht, doch hat sich das inspiriert und wird dies auch weiterhin tun und gab uns seinen Sohn Jesus Christus. In ihm entdecken wir die Solidarität des Vaters, der an unserer Seite geht. In ihm sehen wir, wie das vollkommene Gesetz nimmt Fleisch, nimmt ein menschliches Gesicht, teilt unsere Geschichte, um mit zu gehen und seine Leute aufrechtzuerhalten. Er wird der Weg, wird er die Wahrheit, er das Leben wird, so dass Dunkelheit nicht das letzte Wort haben kann und die Morgendämmerung kann nicht aufhören, über das Leben seiner Söhne und Töchter zu steigen.

In vielerlei Hinsicht gab es Versuche, Stille und stumpf dieser Sehnsucht, und in vielerlei Hinsicht wurden Anstrengungen unternommen, unsere Seele zu betäuben, und in vielerlei Hinsicht gab es Bemühungen, unsere Kinder und junge Menschen in eine Art Müdigkeit zu unterwerfen und wiegen durch was darauf hindeutet, dass sich nichts ändern können, dass ihre Träume nie wahr werden können. Angesichts dieser Versuche, die Schöpfung selbst wirft auch einen Einwand: "Diese Schwester jetzt zu uns ruft, weil der Schaden, den wir auf sie zugefügt haben durch unsere unverantwortlich Gebrauch und Missbrauch der Ware, mit der Gott ihr geschenkt hat. Wir sind gekommen, uns als ihre Herren und Meister, um zu sehen, mit dem Titel ihr nach Belieben zu plündern. Die Gewalt in unseren Herzen, durch die Sünde verwundet, wird auch in den Symptomen der Krankheit offensichtlich im Boden, im Wasser, in der Luft und in allen Formen des Lebens wider. Deshalb ist die Erde selbst, belastet und verwüstet, gehören zu den verlassenen und misshandelt unserer armen; sie "stöhnt und in Geburtswehen" ( Röm 8,22) "( Laudato Si" , 2). Die umweltpolitische Herausforderung, die wir erleben und die menschlichen Ursachen, betrifft uns alle (vgl Laudato Si ' , 14) und verlangt unsere Antwort. Wir können nicht länger schweigen, bevor eine der größten Umweltkatastrophen in der Weltgeschichte.

In dieser Hinsicht haben Sie viel um uns zu lehren. Ihr Völker, wie die Bischöfe von Lateinamerika erkannt haben, wissen, wie harmonisch mit der Natur zu kommunizieren, die sie als "Nahrungsquelle, eine gemeinsame Heimat und einem Altar des menschlichen sharing" respektieren ( Aparecida ,472).

Und doch, bei vielen Gelegenheiten, in einer systematischen und organisierten Weise haben Ihre Leute missverstanden und von der Gesellschaft ausgeschlossen. Einige haben Ihre Werte, Kultur und Tradition als minderwertig zu sein. Andere, berauscht von Macht, Geld und Markttrends, haben Ihr Land gestohlen oder sie verunreinigt sind. Wie traurig ist das! Wie sinnvoll es für jeden von uns sein würde, um unser Gewissen zu prüfen und zu lernen, zu sagen: "Vergib mir!" Die heutige Welt, heimgesucht, wie es von einer Wegwerfkultur ist, braucht Sie!

Ausgesetzt zu einer Kultur, die alle Kulturerbe und Funktionen auf der Suche nach einer homogenisierten Welt zu unterdrücken sucht, muss die Jugend von heute an die Weisheit der Älteren zu klammern!

Die heutige Welt, überwältigt von Bequemlichkeit, muss erneut der Wert der Dankbarkeit zu lernen!

Wir freuen uns, in der Gewissheit, dass "Der Schöpfer uns nicht im Stich lassen; er nie verlässt seine liebende Plan oder bereut uns geschaffen zu haben "( Laudato Si" , 13). Wir freuen uns, dass Jesus wieder zu sterben, und steigt weiter in jeder Geste, die wir dem geringsten unserer Brüder und Schwestern bieten. Lassen Sie uns gelöst werden Zeugen zu seinem Leiden und seiner Auferstehung zu sein, um Fleisch zu diesen Worten geben: Li smantal Kajvaltike toj lek - das Gesetz des Herrn ist perfekt und tröstet die Seele .
https://zenit.org/articles/our-ravaged-t...lls-indigenous/
[Originalsprache: Spanisch] [Vatikan bereitgestellten Übersetzung]

von esther10 16.02.2016 00:03

11.02.2016

Evangelische Pfarrer verzichten auf Spenden von Bordell
"Eine klare Grenze gezogen"
Verantwortliche mehrerer Kölner Sozialhilfe-Organisationen, unter ihnen zwei evangelische Geistliche, verzichten nach Kritik auf Spenden eines Bordells. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger".



Pfarrer Hans Mörtter sagte der Zeitung, er werde vom Bordell "Pascha" kein Geld für die Kölner Flüchtlingshilfe annehmen. Das "Kölner Arbeitslosenzentrum" teilte dem Bericht zufolge eine gleichlautende Entscheidung mit. Man distanziere sich vom Frauenbild des Betreibers, das "frauen- und menschenverachtend" sei, so der Vorstandsvorsitzende des Arbeitslosenzentrums und pensionierte Pfarrer Karl-Heinz Iffland.

Ähnlich erklärte der Kölner Verein "Helfen durch geben - der Sack", die "negativen Details" über das Bordell seien vorab nicht bekannt gewesen. Mit der "grundsätzlichen Bereitschaft", eine Spende aus dem Umfeld des Unternehmens anzunehmen, sei der Verein seinem eigenen Anspruch nicht gerecht geworden, teilten die Verantwortlichen laut der Zeitung mit. Als kleiner Verein spüre man allerdings auch einen "erheblichen Finanzdruck".

Spenden für Teilnahme an Benefiz-Abend

Die Organisationen reagierten damit auf Kritik, die Kirchenvertreter, Frauenverbände und die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer zuvor in der gleichen Zeitung geäußert hatten. Dem "Kölner Stadt-Anzeiger" zufolge hatte der Betreiber des "Pascha" den Vereinen im Januar insgesamt 60.000 Euro in Aussicht gestellt, wenn sie zu einem Benefiz-Abend anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Bordells erschienen. Die Spenden sind laut der Zeitung indessen drei Wochen später noch nicht überwiesen worden.

Der Stadtsuperintendent der evangelischen Kirche in Köln, Rolf Domning, begrüßte den Sinneswandel zum Umgang mit der Spende. Es sei gut, dass mit der Ablehnung der angekündigten Spende jetzt "eine klare Grenze gezogen" worden sei, "was für eine kirchennahe Organisation und deren Vertreter geht und was nicht", sagte er laut dem Blatt.

(KNA)

von esther10 16.02.2016 00:03

Kardinal Ravasi an die Logen: „Liebe Brüder Freimaurer“
16. Februar 2016


Freimaurerloge Heredom1224 von Cagliari


Kardinal Ravasi, der "Kulturminister" des Vatikans, schrieb an die Freimaurer. Im Bild: Freimaurerloge Heredom1224 von Cagliari
(Rom) Kardinal Gianfranco Ravasi, der Vorsitzende des Päpstlichen Kulturrates, wandte sich am vergangenen Sonntag in seiner Kolumne in der italienischen Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore an die „lieben Brüder Freimaurer“.

Der Beitrag ist überschrieben mit den Stichworten „Die Kirche & die Loge“.

„Jenseits der unterschiedlichen Identität, fehlt es nicht an gemeinsamen Werten: Gemeinschaftssinn, Wohltätigkeit, Kampf gegen den Materialismus.“ Mit diesen Worten leitet Kardinal Ravasi seine Kolumne ein, um dann sehr konkret zu werden, was das Verhältnis zwischen Kirche und Freimaurerei betrifft.

„Diese verschiedenen Unvereinbarkeitserklärungen zwischen den beiden Zugehörigkeiten zur Kirche und zur Freimaurerei verhindern aber nicht den Dialog, wie es ausdrücklich im Dokument der deutschen Bischöfe heißt, das bereits damals spezifische Bereiche des Austausches nannte, wie die Dimension der Gemeinschaft, die Wohltätigkeit, der Kampf gegen den Materialismus, die Menschenwürde, das gegenseitige Kennenlernen.
Man muß zudem jene Haltung bestimmter integralistischer katholischer Kreise überwinden, die – um einige, ihnen unliebsame, auch hohe Exponenten der Kirche zu treffen – zur Waffe der apodiktischen Anklage einer Logenmitgliedschaft griffen.
Abschließend, wie schon die Bischöfe Deutschlands schrieben, muß man über gegenseitige ‚Feindseligkeiten, Beleidigungen, Vorurteile‘ hinausgehen, weil ‚im Vergleich zu den vergangenen Jahrhunderten der Ton, das Niveau und die Art, die Unterschiede zu zeigen‘, die weiterhin eindeutig fortbestehen, sich verbessert und gewandelt haben.“

Ravasi Kolumne „Liebe Brüder Freimaurer“
Kardinal Ravasi, der sehr gut Deutsch spricht, beruft sich bei seiner Gesprächsbereitschaft auf die deutschen Bischöfe, wobei er Kardinal Franz König von Wien gewiß mit einschließt, der mit besonderem Nachdruck, wenn auch vergeblich, auf die Aufhebung der Exkommunikation für die Freimaurer hinarbeitete. Als Fußabstreifer dienen „integralistische katholische Kreise“, von denen sich der Kardinal gleichzeitig distanziert und den Vorwurf der Logenmitgliedschaft gegen Kirchenvertreter als Verleumdung dieser Kreise abtut. Die Aussage des Kardinals unterscheidet sich damit nicht sonderlich von jener des Wiener Dompfarrers Toni Faber.

Die Kolumne des Kardinals fällt mit einem Artikel in La Croix, der Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz zusammen, die am vergangenen 25. Januar die Aufhebung der Exkommunikation gegen die Freimaurer forderte, weil diese Strenge „exklusiv“ und „schmerzlich“ nur die Freimaurer treffe, „die sich zum katholischen Glauben bekennen“.

Ende Oktober 2015 erklärte Oscar de Alfonso, Großmeister der Großloge von Spanien, bei einer gemeinsamen Tagung mit lateinamerikanischen Logen: „Wir leben in einem der besten Momente für die Freimaurerei.“ Ob er damit auch meinte, daß die Zeit günstig sein könnte, für die Aufhebung der Exkommunikation durch die Katholische Kirche?

Die Reaktion des Großorients von Italien

Auf der Internetseite von Il Sole 24 Ore kann Ravasis Freimaurer-Kolumne inzwischen nicht mehr abgerufen werden, dafür aber auf der Internetseite des Großorients von Italien.


Großmeister Stefano Bisi (Großorient von Italien)
Der Großmeister Stefano Bisi des Großorients von Italien antwortete Kardinal Ravasi mit einem Brief an Il Sole 24 Ore. Darin begrüßte er die Aussage des Kardinals, daß „die offiziellen Positionen und Dokumente der Kirche über die freie Maurerei, nicht einen künftigen friedlichen Dialog zwischen den beiden Institutionen behindern“.

Der Großmeister weiter:

„Es freut mich zu hören, daß Sie ohne Vorurteile und mit der kulturellen Weitsicht, die Sie auszeichnet, über die Freimaurerei sprechen und jenseits der offiziellen Positionen und Schriften der Kirche, die allgemein bekannt sind, ohne vorgefaßte Ideen anerkannt haben, daß es zwischen den beiden Realitäten dennoch auch gemeinsame Werte gibt, die verbinden, wenn auch nicht ipso facto die unterschiedlichen Sichtweisen und die deutlichen wenn nicht entschiedenen Unterschiede annullieren.“ Bisi wiederholt die von Kardinal Ravasi genannten „Gemeinsamkeiten“ und schloß mit dem Worten: „Auf dieser Grundlage kann man sich einen konstruktiven Dialog im vollen Respekt der unterschiedlichen Identität wünschen.“
Ravasi, das enzyklopädische „Wunderkind“

Ravasi, Jahrgang 1942, wurde 1966 für die Erzdiözese Mailand zum Priester geweiht. Er gilt als „Wunderkind“, das sich bereits am Ende seiner Volksschulzeit aus eigener Initiative Altgriechisch beibrachte, weil es die Heilige Schrift unbedingt im Original lesen wollte. Heute beherrscht er neben seiner Muttersprache Italienisch weitere zwölf alte und moderne Sprachen. Am erzbischöflichen Priesterseminar in Mailand lehrte er Bibelexegese. Seine Fähigkeit liegt in der Gabe, auch komplexe Sachverhalte verständlich darzulegen. Das machte ihn schnell unter Studenten beliebt und seine Vorgesetzten auf ihn aufmerksam. Er gilt als wandelnde Enzyklopädie mit einer faszinierenden Gaben sich viel einzuprägen.

Seit Ende der 1980 Jahre gestaltete er jeden Sonntagmorgen eine Einführung in die Sonntagslesungen bei Canale 5, dem größten Fernsehsender von Silvio Berlusconi. Er handelte sich vertraglich heraus, daß seine Sendung nicht durch die sonst obligate Fernsehwerbung unterbrochen wird. Auch trat er im Gegensatz zu anderen Kirchenvertretern nie in Talk Shows und anderen Fernsehsendungen zweifelhaften Geschmacks auf.

Die Gabe verständlich zu kommunizieren


Kardinal Gianfranco Ravasi

Sowohl in katholischen (Avvenire) als auch laizistischen Medien (Il Sole 24 Ore) wurde er ständiger Kolumnist. Seine Bücher sind Bestseller, weshalb ihm Kritiker vorwarfen, sich zu sehr Liebkind machen zu wollen. Doch zu den nicht verhandelbaren Werten, wie Abtreibung, Euthanasie, bezog er immer klare Position und war auch bereit, streitbar die Klingen zu kreuzen. Ravasi fordert absoluten Respekt für das Leben eines jeden Menschen in jedem Augenblick, „deshalb schuldet man auch dem sündigen Menschen Respekt“. Insgesamt verband ihn daher wenig mit seinem Erzbischof, dem Kardinal Carlo Maria Martini, der bereits sein Lehrmeister am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom war.

Als Theologe fand er hingegen die Wertschätzung des Glaubenspräfekten Joseph Kardinal Ratzinger. Viele Jahr galt Ravasi zwar als Kandidat für alles, der aber nichts wurde. Auch als Nachfolger von Kardinal Martini als Erzbischof von Mailand war er 2002 im Gespräch, wurde es aber nicht. Als es 2012 um den Nachnachfolger ging, brachte er sich sogar selbst ins Gespräch, wurde aber erneut übergangen.

Die Karrierepanne


Die Ravasi-Kolumne auf der Internetseite des Großorient
2005 schien der Bischofsstuhl von Assisi, der Stadt des heiligen Franziskus, für ihn bereitzustehen. Ravasi hätte sicher verstanden, die Aufmerksamkeit auf die kleine italienische Diözese zu lenken, deren Bischöfe außerhalb ihrer engeren Umgebung nicht bekannt sind. Doch im letzten Moment legte sich die Bischofskongregation quer. Grund war eine 2002 auch in der Tageszeitung Il Sole 24 Ore erschienene Ravasi-Kolumne über Ostern mit dem Titel „Er ist nicht auferstanden, sondern hat sich erhoben“. Ravasis Kandidatur für Assisi wanderte in den Papierkorb. Eine Portion inneritalienische Kirchenpolitik mag dabei eine Rolle gespielt haben.

Der zum Papst gewordene Joseph Ratzinger hielt seine Wertschätzung aufrecht und berief ihn 2007 an die Spitze des Päpstlichen Kulturrates. Das hatte mit einem anderen Verdienst Ravasis zu tun, der im Gegensatz zu zahlreichen Exegeten, mit Nachdruck dafür plädierte, daß der Mensch Jesus auch in der exegetischen Darlegung nicht von seinem Gottsein getrennt werden dürfe. Eine Position, für die Benedikt XVI. mit seiner Jesus-von-Nazareth-Trilogie eintritt.

Der „Vorhof der Völker“


Als Vorsitzender des Päpstlichen Kulturrates entwickelte der 2010 zum Kardinal erhobene Theologe, die Idee des „Vorhofs der Völker“ in Anlehnung an den Vorhof der Heiden des jüdischen Tempels. Bis dorthin konnten jene eintreten, die nicht Juden waren, weiter durften sie nicht. Die 2011 gestartete Initiative sollte einen Dialog zwischen der Katholischen Kirche und suchenden Atheisten beginnen. Weltweit fanden seither Veranstaltungen statt.

Die Aktion hatte bisher jedoch keinen nennenswerten Erfolg. Das Interesse ebbte schnell ab. Papst Benedikt XVI. selbst übte kurz vor seinem Amtsverzicht Kritik daran und versuchte die Veranstaltung auf Kurs zu bringen. Er warf dem „Vorhof der Völker“ vor, ein selbstgefälliger Debattierclub zu sein. Ein Zug, auf den zwar eine Reihe von erklärten Atheisten aufsprang, die ein Forum für ihre Selbstdarstellung suchten. Das Ziel müsse aber die Evangelisierung sein. Ohne den missionarischen Schub habe die Veranstaltung keinen Sinn.

Mutter-Erde-Kult, Biennale, Expo und vorsorgliches Schweigen

Der „Vorhof der Völker“, als jeweils mehrtägige Veranstaltung, findet zwar weiterhin jährlich in zehn Ausgaben in verschiedenen Städten statt, doch weitgehend unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Einziges Aufsehen erregte, als der „Vorhof der Völker“ im November 2014 in Argentinien Station machte und Kardinal Ravasi an einem schamanischen Pachamama-Kult teilnahm.

Auch die von Ravasi organisierte vatikanische Teilnahme mit eigenem Pavillon an der Biennale von Venedig in Venedig oder bei der Expo in Mailand blieb nicht unumstritten.

Ansonsten ist es unter Papst Franziskus ziemlich ruhig um das einstige „Wunderkind“ geworden. Trotz seiner Bemühungen, nicht negativ aufzufallen, oder sich an die päpstliche Agenda heranzutasten, gehört der lombardische Theologe nicht zu den Vertrauten des argentinischen Papstes.

Mit der verständnisvollen Kolumne an die „Lieben Brüder Freimaurer“ meldete sich Kardinal Ravasi nun in die Öffentlichkeit zurück.
http://www.katholisches.info/2016/02/16/...der-freimaurer/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Grand‘Oriente/Loggia Heredom1224 (Screenshots)

von esther10 16.02.2016 00:02

Aufruf wegen Übergriffen gegen Christen unter Asylbewerbern in Deutschland

Veröffentlicht: 16. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble |
Pressemeldung der Evangelischen Allianz:

Aufgrund der zunehmenden Fülle an Berichten über Verfolgung und Gewalt gegenüber christlichen Flüchtlingen in vielen Unterkünften in Deutschland ist das mit uns verbundene Werk „Open Doors“ seit mehreren Wochen dabei, einen Überblick über die Situation zu gewinnen und einen Bericht dazu zu erstellen.4077304320

Häufig werden solche Vorfälle vertuscht oder verharmlost und kommen nicht an die Öffentlichkeit. Deshalb ist es unser gemeinsamer Auftrag, unseren Geschwistern zu helfen und Politiker dazu zu bewegen, einen wirksamen Schutz zu gewährleisten

.

Wenn Sie oder Ihnen bekannte Personen in unmittelbarem Kontakt mit christlichen Flüchtlingen stehen und somit aus erster Hand Informationen über solche Vorfälle haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit „Open Doors“ auf, damit das Werk mit einem kurzen Fragebogen genauere Informationen erfassen kann. Telefon 06195-6767255.

von esther10 15.02.2016 00:58

Papst im Kinderhospital: Dankbarkeit und Segen



Ansprache von Papst Franziskus beim Besuch des Kinderhospitals Federico Gomez in Mexiko Stadt am 14. Februar

Herr Präsident,
verehrte gnädige Frau,
verehrte Frau Gesundheitsministerin,
sehr geehrter Herr Direktor,
werte Mitglieder des Patronats,
liebe hier anwesende Familien,
meine Freunde, liebe Kinder,
guten Abend,

ich danke Gott für die Gelegenheit, die er mir schenkt, um euch besuchen zu können und mit euch und euren Familien in diesem Hospital zusammenzukommen. Ich kann für eine kleine Weile an eurem Leben teilzuhaben, wo alle dabei sind, die euch hier als Ärzte, Krankenschwestern, Angestellte und Ehrenamtliche betreuen. Danke.

Es gibt ein Stück im Evangelium, das uns von Jesus erzählt, als er Kind war. Er war ganz klein, so wie einige von euch. Eines Tages haben ihn seine Eltern Josef und Maria zum Tempel getragen, um ihn Gott zu zeigen. So trafen sie einen alten Mann namens Simeon, der, als er den kleinen Jesus sah, ihn ganz entschlossen und mit großer Freude und Dankbarkeit auf den Arm nahm und ihn mit dem Anstimmen des Lobpreises Gott anempfahl. Der Blick auf das Jesuskind löste in ihm zwei Dinge aus: ein Gefühl der Dankbarkeit und das Verlangen zu segnen.

Simeon ist der “Großvater”, der uns diese beiden Verhaltensweisen lehrt: zu danken und zugleich zu segnen.

Ich selbst fühle mich den Lehren des Simeon sehr nahe (und das nicht nur wegen des Alters). Einerseits war es, als ich durch die Tür schritt und eure Augen, euer Lächeln und eure fröhlichen Gesichter sah, da bekam ich Lust, Dank zu sagen. Dank für die Freundlichkeit, mit der ihr mich empfangen habt; Dank dafür, dass ich die Liebe sehen konnte, mit der man euch betreut und euch begleitet. Dank sage ich für den Einsatz von so vielen, die das Beste geben, dass ihr schnell wieder gesund werdet.

Es ist so wichtig, sich umsorgt und begleitet zu wissen; sich geliebt zu fühlen und zu wissen, dass Menschen danach streben, uns auf die beste Weise zu versorgen. Diesen allen sage ich Dank.

Und zugleich möchte ich euch segnen. Ich möchte Gott bitten, dass er euch segne. Er möge euch und eure Familien begleiten wie auch alle Menschen, die in diesem Haus arbeiten und danach streben, dass diese lächelnden Gesichter Tag für Tag mehr werden. Alle Menschen, die nicht nur mit Medikamenten, sondern auch mit der “Therapie der Zuneigung” helfen, dass ihr die Zeit hier mit größerer Fröhlichkeit verbringen könnt.

Kennt ihr den Indio Juan Diego? Einmal war sein Onkel krank, und Juan war darüber sehr bekümmert und ängstlich. In diesem Augenblick ist ihm die Jungfrau von Guadalupe erschienen und sagte zu ihm: “Dein Herz beunruhige sich nicht. Sei nicht besorgt. Bin denn ich, die ich doch deine Mutter bin, etwa nicht hier?”

Halten wir uns an unsere Mutter. Bitten wir sie, dass sie uns ihrem Sohn Jesus anempfehle. Schließen wir die Augen und bitten wir sie um das, was unser Herz bewegt. Dann sprechen gemeinsam:

Gegrüßet seist du, Maria ...
Mögen der Herr und die Jungfrau von Guadalupe euch immer begleiten. Vielen Dank. Und bitte vergesst nicht, für mich zu beten.

(rv 14.02.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/..._und_segen/1208


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