Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 12.09.2015 00:06

Freitag, 11. September 2015
Will Papst Franziskus die Konservativen vor der Familiensynode noch mal so richtig verärgern? - Rebellion im Vatikan?



Gestern verwies ich bereits auf einen Vatikan-Journalisten, dessen geheime Zuträger aus dem Vatikan signalisierten: Eine ganze Reihe von Leuten im Vatikan und anderswo ist insbeson-
dere wegen des Alleingangs bei der Neuregelung des Ehenichtigkeitsverfahrens "stinksauer" auf Papst Franziskus.

Bei einigen Rom-Korrespondenten und Journa-

listen scheint es so, als wäre beim Papst für sie der Lack ab. Julius Müller-Meiningen, der gestern schon zu Wort kam, hat in der "ZEIT" seine Gedankengänge dazu noch etwas vertieft: "Der Apparat in Rom" habe demnach nun dem Papst "endgültig den Kampf angesagt".
Es gibt unter anderem auch ein intern gehandeltes, aber der Presse zuge-
spieltes Dossier, das alle "Sünden" des Papstes minutiös auflistet, insbe-
sondere auch die Schwachstellen seiner Anordnung zur Ehe-Annullierung (Hinweis: Ich schrieb schon über die Bedenken einiger Kirchenjuristen).

Der Journalist legt noch eins drauf: Derzeit finde im Vatikan "die Vorbe-
reitung eines organisierten Widerstandes" gegen Papst Franziskus statt. - Anmerkung: Da bin ich aber mal gespannt, wann die Prälaten ihre Bleistifte zücken und sie gegen den Papst richten...!
Die Synode könne man jetzt ohnehin vergessen, meint der Journalist. Sie verkomme zu einem "Debattierclub", da die Anwesenden genau wüssten: Egal was sie da besprechen - Papst Franziskus entscheidet "sowieso nach eigenem Gutdünken"...
Artikel in der "ZEIT" (mit vielen Leserbriefen)
Na, das kann ja lustig werden mit der Synode, wenn das mit den medialen Aufregern so weitergeht...!
http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/09/w...servativen.html
Eingestellt von Richard Dorn um 11:50

*

Kommentare:

ZEITUNGSFRAU11. September 2015 um 13:11
Ganz so schlimm, wie jener Journalist das beschreibt,
dürfte es eher nicht sein. Als freier Pressejournalist ist man
darauf angewiesen, dass Redaktionen einem die Story abkaufen.
Da gilt manchmal: Je deftiger, desto chancenreicher.
Klar gibt es im Vatikan Leute, die Papst Franziskus am liebsten
auf den Mond schießen würden.
Aber mal ehrlich: War das beim Vorgänger so viel anders?
Auch er hatte seine Gegner und wurde oft genug als eher unzu-
gänglicher "Schreibtischtäter" beschrieben.
Bei den Vatikanangestellten war er aber sehr beliebt,.

Antworten

Ricarda11. September 2015 um 19:29
Man sollte sich abgewöhnen, die Unkenrufe irgendwelcher
"Vatikanexperten" allzu ernst zu nehmen.
Dass es Widerstände gegen die Reformen von Papst Franziskus
gibt, kann sich klein Fritzchen an den fünf Fingern einer Hand
abzählen. Na klar, was denn sonst, liebe Journalisten!

Antworten

Kirchenmäuserich11. September 2015 um 19:37
Die amerikanische Zeitschrift "Newsweek"
stellt inzwischen auf dem Titelblatt die Frage,
ob der Papst eigentlich katholisch ist...

http://www.kath.ch/newsd/newsweek-ist-der-papst-katholisch/
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...atikan-aufstand
http://www.zeit.de/2015/36/synode-rom-familie

von esther10 11.09.2015 18:47

Synode: „Wer direkte Ergebnisse erwartet, wird enttäuscht“


Der Hamburger Erzbischof in Rom - RV

10/09/2015 11:36SHARE:

0:00

„Die Erwartungen an die Synode sind riesig und ich habe ernsthaft die Sorge, dass viele Erwartungen enttäuscht werden“. Das sagt Erzbischof Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg, über das wichtigste und emotionalste Thema, das die weltweite Kirche derzeit diskutiert. Heße ist ein ‚Bischof in Ausbildung‘, im Januar diesen Jahres zum Erzbischof ernannt und im März geweiht, absolviert er in diesen Tagen seinen Ausbildungskurs in Rom. 125 Bischöfe nehmen daran teil, die überwiegende Mehrheit derer, die im Laufe des vergangenen Jahres zu Bischöfen geweiht wurden.

In den informellen Gesprächen unter den Bischöfen würden die Debatten um die Synode eine Rolle spielen, so Heße, man spreche über die Unterschiedlichkeit der Situationen von Ehe und Familie in der Kirche. „Ich habe den Mitbrüdern erzählt, wie das in Deutschland ist, das sieht in manchen europäischen Ländern ähnlich aus, aber in Übersee sieht die Welt ganz anders aus. Afrikaner haben wir interessanterweise keinen einzigen in dem Kurs. Ich wette, wenn da noch afrikanische Bischöfe wären, die brächten noch einmal ein anderes Licht in die ganze Diskussion.“ Heße schwärmt von der Vielgestaltigkeit der Kirche, die sich in seinem Kurs zeige. Die Situationen der Kirche sei verschieden, „die Weltkirche ist ziemlich bunt und dadurch ziemlich reich“.

Aber er empfinde es gleichzeitig auch als schwierig, die Sichtweise der eigenen, der deutschen Kirche zu vermitteln. Schade sei, wenn einiges zu schnell abgetan werde, das bedauere er. „Vieles von dem, was an Diagnose gesagt wird, ist ja nicht von der Hand zu weisen. Ich bin der Meinung, dass wir erst einmal wahrnehmen müssen, was ist, um dann zu schauen, wie die Ideale, die wir als Kirche auch zurecht haben, umsetzbar und lebbar sind. Mir scheint es so zu sein, dass die Wirklichkeit der Menschen, die Wirklichkeit von Ehe und Familie sich so gewandelt hat, dass man fast davon sprechen muss, dass sie sich verflüssigt hat und dass es gar nicht mehr so leicht ist, unsere Ideale in diese veränderten Lebensformen hineinzubringen. Wie wir da eine Brücke schlagen können und das, was wir berechtigt vertreten, so vermitteln können, dass es gelebt werden kann, das scheint mir die entscheidende Frage der Synode zu sein, ohne sie auf „geschieden-wiederverheiratet“ und „Homosexualität“ zu begrenzen.“
Es gehe nicht nur um einzelne Sachfragen, so Erzbischof Heße, er würde sich wünschen, den engen Blick auf eine umfassende Perspektive zu weiten. „Die Erwartungen sind irgendwie geweckt worden, sie stehen im Raum und klar wird ja sein, dass die Synode sicherlich nicht eine Entscheidung trifft – das war noch nie bei einer Synode. Das heißt also, wer jetzt meint, einen Tag nach der Synode die Ergebnisse verkündet zu bekommen, der wird auf jeden Fall enttäuscht werden. Wie differenziert man da heran geht und wie sich das weiterentwickelt, da bin ich sehr gespannt.“
(rv 10.09.2015 ord)

von esther10 11.09.2015 18:42

Papstbotschaft an Europas Bischöfe: Neue Wege

„Neue Wege, kreative Methoden und andere Ausdrucksformen” wünscht sich Papst Franziskus für die Bischöfe Europas. Das schreibt er in einer Botschaft an den in Jerusalem versammelten Rat der Europäischen Bischofskonferenzen. Er empfehle Gebete besonders für die kommende Synode, „damit die Kirche mit stets größerer Dringlichkeit und Großzügigkeit den Bedürfnissen der Familie genügen kann“, so das Schreiben wörtlich.

(rv 11.09.2015 ord)

von esther10 11.09.2015 18:40

Papst wünscht sich Bischöfe, die Freude ausstrahlen


Papst Franziskus mit den neuen Bischöfen in der Sala Clementina. - OSS_ROM

10/09/2015 12:19SHARE:

Papst Franziskus erinnerte die in diesem Jahr neu ernannten Bischöfe der Kirche daran, dass sie vor allem „Zeugen des auferstanden Herrn“ sein sollten. Er empfing die 125 frisch ernannten Bischöfe aus allen Erdteilen am Donnerstag im Vatikan und sagte ihnen, noch seien sie „in den Flitterwochen“; bald jedoch werde sich auch das alltägliche Wirkungsfeld auftun, auf dem der Bischof sich in der Welt bewähren müsse.

„Ich denke an die dramatische Herausforderung der Globalisierung, die alles näher bringt, was weit entfernt liegt und alles entfernt, was nahe ist; ich denke an das epochale Phänomen der Migration, das dieser Tage für Aufsehen sorgt; ich denke an die Natur - den Garten, den Gott uns als Wohnraum geschenkt hat und der dennoch von unserer Blindheit und Ausbeutung bedroht wird; ich denke an die Würde und Zukunft der Arbeit der Menschen, da viele junge Menschen gar keine Arbeit haben; ich denke an die Verwüstung der menschlichen Beziehungen und die weitverbreitete Einstellung, sich für nichts und niemanden verantwortlich zu fühlen.“
Er könne den Problemkatalog noch erweitern, wolle aber stattdessen auf die Aufgaben des Bischofs eingehen, so Franziskus.

„Wie ich in Evangelii Gaudium geschrieben habe, gibt es keinen Bereich des Lebens, den ein Hirte in seinem Herzen ausschließen sollte. Deshalb hütet euch davor, die vielen und einzelnen Realitäten in eurer Herde zu übersehen und besucht die Gläubigen in euren Bistümern, verzichtet nicht auf die Predigt und ladet alle ein, die Frohe Botschaft zu verkünden.“

Wichtig seien Bischöfe, die Freude ausstrahlten, so Franziskus weiter. Denn Freude könne Licht zu all jenen bringen, die litten und sich von Gott fern fühlten.

„Es gibt so viele leere Worte, die den Menschen von der Wahrheit entfernen und ihn ins Nichts führen. Versichert euch, dass Jesus – der von Gott Geliebte – die Nahrung dieser Menschen wird. Aber vergesst auch nicht jene, die zwar getauft sind, aber so leben, als hätten sie dieses Sakrament nie erhalten. Steht ihnen bei.“

Dazu bedürfe es viel Geduld, so der Papst. Und abschließend bat er auch darum, sich all jenen zuzuwenden, „die Jesus noch gar nicht kennen“.

„Es stimmt nicht, dass wir auf diese uns entfernten Geschwister verzichten müssen. Wir dürfen nicht ihre Suche nach der Wahrheit übersehen. Auch kann unser Engagement für ihr wahres Gut uns selber helfen, unsere eigenen Mauern zu überwinden, in denen wir uns so wohl fühlen. Wenn die anderen in uns den Herrn sehen, der auch sie anspricht, dann werden sie vielleicht den Mut haben, die Einladung Gottes anzunehmen.“

Unter den 130 im letzten Jahr berufenen Bischöfe auf Fortbildung in Rom, die der Papst in Audienz empfing, waren der Hamburger Erzbischof Stefan Heße sowie aus Österreich Bischof Wilhelm Krautwaschl von Graz und Militärbischof Werner Freistetter.
(rv 10.09.2015 mg)

von esther10 11.09.2015 18:33

Pater Karl Wallner über Vater, Sohn und Heiligen Geist

Theologe: Christen sollten Trinität wiederentdecken

Wer verdrängt, dass Gott dreifaltig ist, verliert seine Christlichkeit, warnt der Theologe

Wallner. Er hält das Monotheismuskonzept des Islams für vereinfachend und fordert zur intellektuellen Auseinandersetzung damit auf.


Pater karl Wallner OCist. 2014. Foto: Karl Gruber / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 (Ausschn., Bearb.)
Veröffentlicht: 03.09.2015 - 10:50 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt,
von Redaktion (oe)



Hier klicken...

http://www.freiewelt.net/nachricht/theol...ecken-10063409/
http://www.freiewelt.net/nc/keyword/?tx_...%5D=Christentum


Unwissenheit, theologische Nachlässigkeit und Neoarianismus – diese drei Faktoren prägen den Gottesglauben vieler Christen, beklagt Rektor der Hochschule Heiligenkreuz Pater Karl Wallner OCist. Sie werden gespeist, erläuterte Wallner in einem Referat »Der Vater, Quelle und Ziel des trinitarischen Lebens«, vom Gottesbild des Islams, vom Irrationalismus der Postmoderne und vom modernen Atheismus.

Wallner beklagte, dass das Kernstück christlicher Theologie – die Trinitätslehre – geradezu in Vergessenheit geraten sei und nicht einmal mehr Theologiestudenten verstünden, was sie dermaleinst lehren sollten. Karl Rahner, Romano Guardini und Hans Urs von Balthasar hätten noch trinitarisch gedacht, und auch Benedikt XVI. pflege mit seiner Jesus-Trilogie diese Lehre.

Die Theologen Hans Küng, Walter Simonis und Harminus Kuitert verträten hingegen eigentlich nicht mehr die katholische und auch keine christliche Lehre mehr, denn sie lehnten die Gottheit Christi ab. Ihr Denken sei damit kompatibel zu diversen anderen Strömungen und Weltanschauungen, vor allem zum vereinfachenden Islam. Damit allerdings sei der Weg bereitet zu einem neuen Arianismus.

Wallner rief dazu auf, sich wieder verstärkt mit dem Trinitätskonzept der Kirche zu beschäftigen und sozusagen zurückzukehren zu den Quellen. Er sieht das Christentum in Konkurrenz zu anderen Religionen, die man annehmen müsse. Der christliche Monotheismus sei außerdem keinesfalls gewalttätig – anders als der islamische, mit dessen Vorstellungen man sich beschäftigen solle –, sondern umgekehrt....
http://www.freiewelt.net/nachricht/theol...ecken-10063409/

von esther10 11.09.2015 12:19

Flüchtlingsstrom nach München
Banger Blick auf Wochenende und Wiesn



http://www.br.de/nachrichten/fluechtling...-viele-100.html

Ein spürbares Abebben des Flüchtlingsstroms nach München ist nicht in Sicht. Mit 6.000 Menschen hatten die Behörden gestern insgesamt gerechnet, angekommen sind am Hauptbahnhof 7.038 Menschen. Sorgen bereitet Polizei und Helfern der unterbrochene Zugverkehr von Österreich nach Ungarn und das Oktoberfest.

http://www.br.de/mediathek/video/sendung...ritaet-100.html

Stand: 11.09.2015



Flüchtlinge schlafen in der Nacht auf den 11. September 2015 auf dem Boden des Münchner Hauptbahnhofs. | Bild: dpa-Bildfunk/Andreas Gebert Gebert Nächstes Bild
Ob sie sich ihre erste Nacht in München so vorgestellt haben?

Die Behörden seien ausreichend vorbereitet gewesen, erklärte Simone Hilgers, Sprecherin der Regierung von Oberbayern. 43 Busse waren im Einsatz, um die Menschen auf Bayern und das Bundesgebiet zu verteilen. Neben dem Hauptbahnhof dienen nun auch Hallen an der Donnersberger Brücke als zusätzliche Drehscheibe, um die Menschen zu versorgen und von dort auf die Notunterkünfte zu verteilen.

Außerdem fuhr in den frühen Morgenstunden ein Sonderzug in Richtung Niedersachsen. Eine leichte Entlastung dürften ab heute die Sonderzüge bringen, die mit jeweils 500 Flüchtlingen zweimal täglich Nordrhein-Westfalen ansteuern.

Zugstopp macht Prognosen schwierig
THEMENTAG 14. SEPTEMBER

Symbolbild: Eine Mutter trägt ihr weinendes Kind über die Grenze nach Mazedonien | Bild: Reuters (RNSP)/Ognen Teofilovski zur Übersicht
DOSSIER
Schicksale, Recherchen, Fakten
Fluchtpunkt Europa

Welche Folgen das Aussetzen des Zugverkehrs zwischen Österreich und Ungarn für München hat, lässt sich laut Hilgers noch nicht absehen. Zumindest sei die Entwicklung aus Münchner Sicht unkalkulierbarer geworden, da viele Flüchtlinge möglicherweise andere Verkehrswege als die Bahn nutzen könnten. Bisher waren die Behörden und Hilfsorganisationen stets informiert, wie viele Flüchtlinge in Zügen nach München unterwegs waren.

Das Engagement der freiwilligen Helfer ist ungebrochen, die spontane Hilfsbereitschaft solle nun in eine Art Regelbetrieb überführt werden, sagte ein Organisator. Seit dem Abend gibt es im Internet eine neue Plattform, über die die ehrenamtliche Hilfe organisiert wird:
http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/...ktuell-104.html
http://fluechtlingshilfemuenchen.de/.

von esther10 11.09.2015 12:04

Debatte um Flüchtlingspolitik
"Wir haben die Kontrolle verloren"
Auch nach der Einigung zwischen SPD und Union über Maßnahmen zur Bewältigung des Flüchtlingsstroms kommt aus der CSU deutliche Kritik an der Politik der Bundesregierung und auch an Kanzlerin Merkel. Wortführer sind Ex-Innenminister Friedrich und Markus Söder.

Stand: 11.09.2015


Die Entscheidung, Flüchtlinge aus Ungarn unkontrolliert und unregistriert ins Land zu lassen, sei "eine beispiellose politische Fehlleistung" der Bundesregierung, die "verheerende Spätfolgen" haben werde, sagte der Unionsfraktionsvize Hans-Peter Friedrich (CSU) der "Passauer Neuen Presse". Trotz aller menschlich anrührenden Gesten, die die Gesellschaft vielerorts bei der Ankunft der Flüchtlinge zeige, sei es "die Aufgabe der Politik, über den Tag hinaus zu denken und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen".

"Kontrolle verloren"
Flüchtlinge im österreichischen Nickeldorf | Bild: picture-alliance/dpa zum Video mit Informationen
Flucht nach Westen
Tausende in Richtung Deutschland unterwegs

Immer mehr HIlfesuchende versuchen über die Balkanroute nach Westeuropa zu gelangen. Rund 20.000 Flüchtlinge halten sich allein in Serbien auf und versuchen weiterzureisen. Österreich hat vor kurzem die Ostautobahn nach Ungarn gesperrt. [mehr - zum Video mit Informationen: Flucht nach Westen - Tausende in Richtung Deutschland unterwegs ]

Angesichts zehntausender Flüchtlinge, die sich unkontrolliert und unregistriert durch Deutschland und Europa bewegten, stellte der frühere Bundesinnenminister fest: "Wir haben die Kontrolle verloren." Es sei "völlig unverantwortlich, dass jetzt Zigtausende unkontrolliert und unregistriert ins Land strömen und man nur unzuverlässig genau abschätzen kann, wie viele davon ISIS-Kämpfer oder islamistische Schläfer" seien. Er hoffe, dass dieses Ignorieren einer Gefährdung etwa durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) "nicht noch zu einem bösen Erwachen führen wird". Er sei "jedenfalls überzeugt, dass kein anderes Land der Welt sich so naiv und blauäugig einer solchen Gefahr aussetzen würde", kritisierte Friedrich. Außerdem habe die Bundesregierung mit dieser Missachtung von EU-Regeln "nach Gutsherrenart" den "Sog nach Europa erhöht" und "nicht nur ihre Glaubwürdigkeit, sondern auch ihre Führungsfähigkeit in Europa geschwächt".

Hier geht es weiter
http://www.br.de/nachrichten/friedrich-s...ettgen-100.html



von esther10 11.09.2015 11:43

Kann ein Blinder einen Blinden führen?

Evangelium Tag für Tag -- Freitag der 23. Woche im Jahreskreis: Lukas 6,39-42


Straßburg, 11. September 2015 (Evangelizo.org) Staff Reporter | 45 klicks


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen?

Der Jünger steht nicht über seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein.

Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?

Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

(11. September 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 11.09.2015 11:36

„Der Friede rettet, der Friede lässt dich leben; der Krieg vernichtet dich, er zieht dich nach unten“

Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae zu Frieden und Versöhnung
Von Britta Dörre
Rom, 10. September 2015 (ZENIT.org)

In seiner heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae konzentrierte sich Papst Franziskus auf das Thema „Friede und Versöhnung“. Ausgehend vom Tagesevangelium erinnerte der Papst, dass Jesus den Menschen den Frieden geschenkt habe, doch in den Medien sehe man Kriege, Zerstörung, Hass und Feindschaft.

Papst Franziskus wandte sich gegen Waffenproduzenten und -händler und stellte fest: „Es gibt Kriege! Es gibt Kriege und den Mutwillen, den Krieg vorzubereiten, Waffen gegen den Nächsten herzustellen, um zu töten! Der Friede rettet, der Friede lässt dich leben; der Krieg vernichtet dich, er zieht dich nach unten.“

Kriege gebe es auch in unseren christlichen Gemeinschaften. Daher sollten wir den Rat der heutigen Liturgie annehmen, Frieden untereinander zu schließen. Als Schlüsselwort bezeichnete der Papst die Versöhnung. „Wenn du nicht zu versöhnen weißt, bist du nicht christlich.“ Es gelte zu vergeben, so wie wir es im „Vater unser“ beteten.

Anschließend wandte sich Papst Franziskus den Helden des Alltags zu, Frauen und Männern, Müttern und Vätern, die sich tapfer tagtäglich den Herausforderungen ihres Alltags stellen. Diesen „gerechten“ Menschen stellte der Papst diejenigen gegenüber, die mit ihrer Zunge Unheil, Zerstörung und Krieg anrichteten. Das Schlüsselwort sei hier, so Papst Franziskus, Barmherzigkeit. Man müsse sich bemühen, den Nächsten zu verstehen. Der Herr sei barmherzig, vergebe uns immer und wolle immer Frieden mit uns schließen. Wer nicht barmherzig sei, mit dem sei auch der Herr nicht barmherzig.

Papst Franziskus richtete sich an die Priester und forderte sie auf, barmherzig zu sein. Wer nicht über diese Fähigkeit verfüge, solle sich von seinem Bischof in die Verwaltung versetzen lassen und nicht die Menschen im Beichtstuhl schädigen. Niemand dürfe von sich behaupten, weniger Sünder als sein Nächster zu sein. Nur der Herr wisse es.

Zärtlichkeit, Güte, Demut, Sanftmut und Großherzigkeit zeichneten den christlichen Lebensstil aus. Mit diesem Stil habe Jesus Frieden und Versöhnung bewirkt. „Es nicht Hochmut, es ist nicht das Verurteilen, es ist nicht die üble Nachrede.“ Papst Franziskus schloss seine Predigt mit der Bitte, dass der Herr uns die Fähigkeit schenken möge, einander zu ertragen, einander zu vergeben, barmherzig zu sein, wie auch der Herr es uns gegenüber sei.

von esther10 11.09.2015 11:21

Unionsfraktion: Flüchtlingen helfen, aber den Mißbrauch bekämpfen

Veröffentlicht: 11. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Vorschlag Junckers zur Flüchtlingspolitik geht in die richtige Richtung

Der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, hat Vorschläge zur EU-Flüchtlingspolitik unterbreitet. Dazu gehören ein fester Verteilungsschlüssel für weitere 120.000 Flüchtlinge, die in die Europäische Union gekommen sind, sowie eine Liste sicherer Herkunftsstaaten auf EU-Ebene. 159481-3x2-teaser296



Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU):

“Es wird höchste Zeit, dass die Europäische Union in der Flüchtlingsfrage aktiver wird. Die EU-Mitgliedstaaten können eine Einreisewelle dieses Ausmaßes nur gemeinsam bewältigen.

Die Vorschläge von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker weisen in die richtige Richtung: Wir Europäer müssen den Menschen helfen, die ihr Land wegen Bürgerkriegs oder politischer Verfolgung verlassen. Aber wir können die große Zahl anerkannter Flüchtlinge nur gemeinsam bewältigen.

Zugleich müssen wir den Asylmissbrauch bekämpfen. Wir müssen die EU-Außengrenzen intensiv kontrollieren und die betroffenen EU-Staaten dabei nach Kräften unterstützen. Wir brauchen auch dringend die auch von Jean-Claude Juncker geforderte EU-Liste sichererer Herkunftsstaaten, zu denen selbstverständlich auch der gesamte Westbalkan gehören muss. Dies alles ist nur zielführend, wenn wir die organisierte Schlepperkriminalität wirksam bekämpfen.

Und schließlich gilt: Wer kein Asyl erhält, muss die EU so schnell wie möglich wieder verlassen. Eine konsequente Abschiebepraxis gehört dazu.”

von esther10 11.09.2015 10:10

Ist Sex vor der Ehe jetzt okay?

Rund zwei Drittel aller 17-Jährigen haben schon einmal Sex gehabt. Das Warten bis zur Hochzeitsnacht ist nicht mehr populär. Der Jugendreferent des Fachverbandes für Sexualethik und Seelsorge, Weißes Kreuz (Ahnatal bei Kassel), Nikolaus Franke, wird oft gefragt, ob Sex vor der Ehe jetzt doch „okay“ ist. Seine Meinung: Nein, ganz und gar nicht. Sieben Gründe dafür, mit dem Sex bis zur Ehe zu warten.
1. Die Bedeutung von Sex

Sex kann viele verschiedene Bedeutungen haben. Meist sind das Sicherheit, Annahme, Zuwendung, Liebe, Verlässlichkeit und Treue. Leider aber messen zwei Menschen der intimen Begegnung selten exakt dieselben Bedeutungen bei. Er sagt zum Beispiel: „Klar hat Sex für mich Treue bedeutet, aber ja nicht unbedingt ein Leben lang, sondern nur, solange wir zusammen sind.“ Sie antwortet: „Was? Dann hätte ich doch nie mit dir geschlafen. Ich meinte, wenn wir Sex haben, bleiben wir für immer zusammen!“ Wenn man aber bis zur Hochzeit wartet....

. Denn wenn eine Beziehung vor der Ehe zerbricht, ist die Verletzung nur umso größer, wenn man schon miteinander intim geworden ist.
www.idea.de

von esther10 11.09.2015 09:42

10.09.2015

Erftstädter Pfarrer räumt Pfarrhaus für Flüchtlinge
Platz ist in der kleinsten Hütte


Mond über einem Kirchenkreuz
© Patrick Pleul (dp..

Papst Franziskus rief erst kürzlich die Pfarreien und Gemeinden auf, Flüchtlinge bei sich unterzubringen. Diesen Appell setzt der Erftstädter Pfarrer Willi-Josef Platz in die Tat um und räumt sein Pfarrhaus, wie er gegenüber domradio.de verriet.

domradio.de: Sie stellen ihr Pfarrhaus für die Aufnahme von Flüchtlingen zur Verfügung, um ein gutes Vorbild für andere zu sein. Kann man so Ihre Beweggründe zusammenfassen?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Ja, das ist so richtig. Ich bin ja Christ und als solcher soll man sein Leben aus dem Glauben heraus gestalten. Dazu gehören für mich nicht nur fromme, brave Worte, sondern eine Umsetzung in die Tat. Vor allen Dingen in den Zeiten der Not sollte man das tun.

domradio.de: Wann werden Sie jetzt eigentlich Ihre Koffer und Kartons packen und Ihr Pfarrhaus räumen?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Das Haus muss renoviert werden und insofern muss noch einiges getan werden. Wenn das geschehen ist, werde ich mich auf jeden Fall in Bezug auf den Wohnraum verkleinern.

domradio.de: Wissen Sie denn schon, ob Sie im Haus selbst bleiben können oder werden Sie woanders hinziehen?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Ich werde wohl im Hause selber bleiben. Wir haben nämlich noch eine kleine Wohnung direkt unter dem Dach. Diese besteht aus zwei kleinen Zimmern und einem Bad. Das würde mir genügen.

domradio.de: Glauben Sie, dass sich viele andere Menschen - vielleicht gerade aus Ihrer Gemeinde - ein Beispiel nehmen und ebenfalls Flüchtlinge aufnehmen werden?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Es würde mich natürlich sehr freuen, wenn auch viele andere Menschen, die Wohnraum entbehren können, diesen auch für Flüchtlinge zur Verfügung stellen würden.

domradio.de: Wie bewerten Sie sonst die Flüchtlingshilfe Ihrer Gemeindemitglieder?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Wir haben in der St, Martinus-Schule der Nachbargemeinde in Erftstadt-Friesheim 150 Flüchtlinge untergebracht. Die Stadt wurde im Vorfeld angerufen, Räume zu schaffen und das haben wir auch umgesetzt. Die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist enorm. Darüber freue ich mich natürlich auch als Pfarrer dieser Gemeinde.

domradio.de: Sie fordern, dass auch andere noch mehr tun sollen. Sie wollen zum Beispiel, dass ein seit Jahren leerstehender großer Gebäudekomplex einer Versicherung für Flüchtlinge umgenutzt wird. Wie stellen Sie sich das konkret vor?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Das liegt natürlich im Ermessen des Versicherungskonzerns. Ich werde diesbezüglich ein Schreiben an die Versicherung aufsetzen und wir werden Unterschriften sammeln. Ich weiß allerdings nicht, ob das Erfolg haben wird. Es wäre jedoch ein sehr schönes Zeichen der Mitmenschlichkeit und der christlichen Nächstenliebe, wenn ein Versicherungskonzern, der große Gewinne einstreicht, sich beteiligt und das Gebäude renovieren und der Stadt dann kostenlos zur Verfügung stellen würde.

domradio.de: Was muss noch über die Unterbringung hinaus getan werden, um die Menschen angemessen zu integrieren?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Das ist natürlich eine Aufgabe der Städte, Kommunen, des Landes und des Bundes. Es ist sicherlich wichtig, dass man den Menschen die Möglichkeit bietet, eine Arbeit zu finden oder die Chance erhalten, eine Ausbildung zu beginnen. Dieses Thema muss schnellstens in Angriff genommen werden.
http://www.domradio.de/themen/fluechtlin...er-fluechtlinge
Das Interview führte Aurelia Rütters

(dr)

von esther10 11.09.2015 00:38

In Familien ist Liebe Gottes gegenwärtig

Teilnehmer des von Équipes Notre-Dame organisierten internationalen Treffens in Audienz bei Papst Franziskus
Von Britta Dörre
Rom, 10. September 2015 (ZENIT.org)
Papst Franziskus empfing heute morgen um 9.00 Uhr die Teilnehmer des von Équipes Notre-Dame organisierten internationalen Treffens. Die Audienz fand in der Sala Clementina im Apostolischen Palast statt.
In seiner Ansprache dankte der Heilige Vater den Teilnehmern. Papst Franziskus rief ihnen die schwierige Lebenssituation der Familien, Keimzellen unserer Gesellschaft, in Erinnerung und ermutigte die Teilnehmer, ihre missionarische Arbeit fortzusetzen. Paare und Familien seien häufig in der besten Lage, anderen Familien das Evangelium zu verkünden. Papst Franziskus sprach vor allem den Paaren Mut zu, der Spiritualität von Équipes Notre-Dame zu folgen.
Das Gebet sei ein grundlegendes Element, um Glauben und Hoffnung zu stärken. Der Papst bezeichnete auch das monatliche Gespräch der Paare als positiv, bei dem sie Gelegenheit hätten, sich miteinander zu konfrontieren. Teilen und Freundschaft, Dank und Vergebung, gegenseitiger Respekt und Aufmerksamkeit, brüderlicher Austausch mit den Priestern seien im Alltag zu lebende Tugenden. Eine glückliche und ausgeglichene Familie, in der Gott gegenwärtig sei, spreche für sich von der Liebe Gottes zu allen Menschen. Papst Franziskus forderte die Familien auf, besonders jungen Paaren beizustehen und auch mit den christlichen Gemeinschaften ihre Erfahrungen zu teilen. Abschließend erteilte Papst Franziskus den päpstlichen Segen.

von esther10 11.09.2015 00:37

Papst: „Den Mut haben, sich selber zu verurteilen"


Papst Franziskus bei der Morgenmesse - OSS_ROM

11/09/2015 12:47SHARE:

0:00

Um barmherzig mit anderen zu sein, müssen wir den Mut haben, uns selbst anzuklagen. Das sagte Papst Franziskus am Freitag in seiner Morgenmesse im Gästehaus Santa Marta. Es gelte zu lernen, die anderen nicht zu verurteilen, weil wir sonst heuchlerisch werden. Diese Gefahr bestehe für alle, erklärte Franziskus, ohne sich selbst auszunehmen.
Großzügigkeit im Verzeihen, Großzügigkeit in der Barmherzigkeit. Papst Franziskus unterstrich, dass die Liturgie dazu anrege, über einen christlichen Stil nachzudenken, der von Gefühlen wie Zärtlichkeit, Güte und Sanftmut geprägt sei. Der Herr habe von einer „Belohnung“ gesprochen, so der Papst: „verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt. Verdammt nicht, und ihr werdet nicht verdammt.“
„Der erste Schritt ist in der Heiligen Schrift, im Evangelium. Der erste Schritt ist, sich selbst zu verurteilen. Den Mut zu haben, erst sich selbst zu verurteilen, bevor man es mit anderen tut. Paulus lobt den Herrn, weil er ihn auserwählt hat und ist dankbar, weil er ihm das Vertrauen geschenkt hat. Denn ich war ein Gotteslästerer, ein Verfolger, ein Gewalttäter. Aber es hat Barmherzigkeit für mich gegeben.“
Der Heilige Paulus lehre uns, uns selbst zu verurteilen, so der Papst. Und der Herr lehre uns, den Balken aus unseren Augen zu nehmen.
„Jesus verwendet ein bestimmtes Wort für jene, die zwei Gesichter, die zwei Seelen haben: Heuchler! Heuchler. Männer und Frauen, die nicht lernen, sich selbst zu verurteilen, werden zu Heuchlern. Alle, ja? Alle. Vom Papst angefangen bis nach unten. Alle. Wenn einer von uns nicht die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu verurteilen und Dinge über andere zu sagen, ist er kein Christ, er tritt nicht ein in das schöne Werk der Versöhnung, der Güte, des Vergebens, der Barmherzigkeit, die Jesus Christus uns gebracht hat.“
Die Gläubigen müssten den Herrn um die Gnade der Umkehr bitten.
„Wenn ich Lust bekomme, über die Fehler der anderen zu sprechen, muss ich aufhören. Und ich? Es braucht hier den Mut des Paulus, der seine schlechten Eigenschaften nannte. Wie viel könnten wir über uns sagen? Sparen wir uns Kommentare über die anderen und sprechen wir über uns. Das ist der erste Schritt auf dem Weg zur Großherzigkeit. Der, der nichts anderes als die Splitter im Auge der anderen sehen kann, wird engstirnig: Eine enge Seele, voller Kleinheit, voller Geschwätz´.“
Damit ein Mensch heiliggesprochen werde, brauche es einen ganzen Prozess, es brauche Wunder, die Zustimmung der Kirche. Aber wenn sich ein Mensch finde, der niemals schlecht über andere gesprochen habe, solle man ihn sofort heiligsprechen.
(rv 11.09.2015 cz)

von esther10 11.09.2015 00:32

9. September 2015 - 18.09 Uhr

Das Wort für die Verteidiger der christlichen Ehe



Glauben-Hochzeit(Von Emmanuel Barbieri) des Monats Oktober auf die bevorstehende Synode über die Familie gewidmet ist, wird in Rom voll von Veranstaltungen, die von den Verteidigern der Familie und die christliche Ehe gefördert werden.

29. September werden die endgültigen Ergebnisse der vorliegenden Supplication

Niederlassung, einer internationalen Petition Franziskus gegen "auszusprechen" ein klärendes Wort "generali Desorientierung durch die Möglichkeit verursacht, dass in der Kirche, um einen Spalt zu öffnen, damit Ehebruch - nach dem Zugriff auf die Eucharistie zu geschiedenen und wiederverheirateten Paare zivilrechtlich - und sogar ein virtuelles Akzeptanz homosexueller Lebensgemeinschaften. Alle Praktiken, diese, kategorisch von der Kirche verurteilt, im Gegensatz zu dem Göttlichen und Naturgesetz. " Die Beschwerde, die die erste und wichtigste der Initiativen im Gange ist, hat bereits mehr als 550.000 Unterschriften, auch die der 160 Bischöfe und Kardinäle gesammelt.

Am 30. September auf Initiative von einigen Zeitungen, darunter die neue Kompass täglich und L'Homme Nouveau wird über das Thema statt Verbleibende in der Wahrheit Christi eine Konferenz, auf der Bühne Redner Kardinal Carlo Caffara, Erzbischof von Bologna, sehen wird die Kardinal Raymond Leo Burke, Schirmherr des Souveränen Malteserordens, Erzbischof Cyril Vasil ', Sekretär der Kongregation für die Orientalischen Kirchen, Professor Stephan Kampowski, Professor am Institut Johannes Paul II für die Familie an der Lateran-Universität.

2. Oktober wird am Angelicum stattfinden, immer, ein weiteres wichtiges Ereignis, das die Beteiligung der Kardinäle George Pell, Präfekt des Sekretariats für Wirtschaft, und Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung sehen werden.

Samstag, 10. Oktober die Lepanto-Stiftung und der Verband der Familien morgen eine Konferenz über Ehe und Familie. Zwischen Dogma und Praxis der Kirche. Sie werden Msgr sprechen. Antonio Livi, Professor. Roberto de Mattei und prof. John Türkisch, mit der Intervention der Kardinal. Velasio De Paolis.

Auch der Verband der Madonna von Fatima eine Konferenz zu organisieren, die von besucht werden, von den Vereinigten Staaten und Kanada, darunter Christopher Ferrara und John Vennari.

Schließlich in die Debatte einzugreifen, mit einer öffentlichen Veranstaltung für Mitte Oktober geplant Stimme der Familie, die dynamische Koalition aus pro-Familie auf der ganzen Welt, die bereits eine ausgezeichnete kritische Analyse des 'veröffentlicht hat Instrumentum laboris Vorbereitungsarbeiten Synode. (Emmanuel Barbieri)
http://www.corrispondenzaromana.it/la-pa...onio-cristiano/
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family

***



Katholisch, Synode Über Die Familie

ANALYSE

10. September 2015 (Lifesitenews) - Die ersten durchschlagenden Worten von orthodoxen Kardinälen und Erzbischöfen über die "Krise" in der katholischen Kirche wurden klang. Zurück Kommentare von Vatikan Cardinal Raymond Burke wurden mehr bewacht, sondern als die Synode nähert, die Realität einer drohenden Spaltung in der Kirche stieß ihn und andere Führer der Kirche zu einer schmerzhaften Bereitschaft frank in öffentlich Warnung über die Schwere der zu sein, was steht vor die Kirche.

Im Gespräch mit der in der Halbzeitbericht der 2014 Außerordentliche Synode über die Familie vorgeschlagen und von verschiedenen Bischofskonferenzen wiederholten Idee, sagt er, "Es ist Ketzerei zu lehren, dass homosexuelle Beziehungen sind nicht disordinate oder nicht ungeordneten oder positive Elemente . "

Die Kommentare in einem neu erschienenen Video von der polnischen Veröffentlichung kommen Polonia Christiana genannte Krise in der Kirche. Neben Kardinal Burke, das Video verfügt Erzbischof Jan Pawel Lenga, der zielt auf Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und eines der Rat der Neun Berater Franziskus '. Apropos Marx 'Annahme der Kommunion für wiederverheirateten Geschiedenen und seine Aussage, dass die Kirche in Deutschland "ist keine Tochtergesellschaft von Rom", sagte Erzbischof Lenga, "Es gab Marx, Karl Marx. Und, falls vorhanden, sagt Marx ähnliche Dinge, dann gibt es keinen wirklichen Unterschied. "

Lenga, der emeritierte Erzbischof von Karaganda, Kasachstan, fügte hinzu, dass, wenn die Kirche in Deutschland denkt, dass sie so überlegen sind, "es ist eine Art von Phantom, sollten wir sie verjagen durch das Zeichen des Kreuzes."


"Der Papst während der Synode wird zeigen, auf welcher Seite er ist", sagte Erzbischof Lenga. "Wenn er die Aussage von denen, die die heilige Kommunion an den geschiedenen verteilen möchten nimmt, gäbe es eine Häresie in der Kirche zu sein, und wenn er es nicht akzeptieren, könnte es eine Spaltung in der Kirche zu sein."

Lenga schloss: "Entweder sind wir an der Seite Christi, oder auf der Seite des Teufels. Es gibt keine dritte Option. Das gemeine Volk sind manchmal näher zu Christus als Priester. "

Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, Kasachstan, der seit ein Sprecher Orthodoxie während der Synode Krise wie kaum ein anderer in der Hierarchie hat, sagt, wir sind direkt "schon in der Zeit des Schismas leben" und zeigt auf Kardinal Walter Kasper als einer der die Hauptschuldigen. "Diese falschen Worten offenbart werden", sagt er. "Christus sagte, alles, was verborgen ist, wird aufgedeckt und diese Strategien von Kardinal Kasper und seine Gruppe werden als eine Lüge, eine Strategie, die gegen den Geist Christi und der Apostel ist offenbart werden."

Kardinal Burke stimmt, dass "wir in einer Zeit der Krise innerhalb der Kirche sind", was darauf hindeutet, dass "wir können, um unsere alle (einschließlich unser Leben) zu geben, nicht nur für uns selbst und unsere eigenen Schutz und zur Förderung der Wahrheit des Glaubens Generation, sondern auch für diejenigen, um zu kommen. "

Burke ist stumpf über den aktuellen Zustand der Kirche gegenüber ketzerische Positionen aus denen hoch oben in ihrer Führung. "Wenn dies bedeutet, dass Kardinäle wird Kardinäle entgegengesetzt werden, dann müssen wir einfach die Tatsache, dass das ist die Situation, in der wir uns befinden akzeptieren", sagte er. "Sicher für meinen Teil sehe ich nicht für diese Art von Konflikt, sondern in die Wahrheit des Glaubens ich am Ende in einer Meinungsverschiedenheit oder Konflikt mit einem anderen Konflikt zu verteidigen. Was muss Primär mir zu sein, ist die Wahrheit des Glaubens. "


https://www.lifesitenews.com/news/explos...d-says-archbish

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs