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Wachsender Protest – auch in Medien – gegen Entgleisungen im Sexualkunde-Unterricht

Veröffentlicht: 28. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: Bayern, Bildungsplan, CSU, Eltern, Entgleisungen, FDP, Freifrau Hedwig von Beverfoerde, Gender, Medien, Nordrhein-Westfalen, NRW, Protest, Sexualkunde, Sexualpädagogik der Vielfalt |Ein Kommentar

Freifrau Hedwig von Beverfoerde

In Nordrhein-Westfalen hat die schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Yvonne Gebauer, Alarm geschlagen und die Auswüchse sexueller Hyper-Aufklärung in den Schulen angeprangert. Hedwig_Beverfoerde



Zu diesem Anlass hat der WELT-Redakteur Till-Reimer Stoldt in einem Artikel vor wenigen Tagen ungeschminkt dargestellt, welche ungeheuerlichen Unterrichtsmethoden und -materialien in Nordrhein-Westfalen bereits verwendet werden. Endlich wagt sich wieder ein unerschrockener Journalist eines Leitmediums zwecks Aufklärung in diesen Sumpf.

Neben dem von uns schon seit Jahren kritisierten Methodenbuch »Sexualpädagogik der Vielfalt« von Elisabeth Tuider und Stefan Timmermanns, wonach Schüler z.B. »ab 13 Jahren Praktiken wie Analsex als Theaterstück darstellen« sollen, steht die Materialsammlung »Schule der Vielfalt« im Mittelpunkt der Kritik.

Diese wird in NRW vom Schulministerium und von den Queerlobbyisten »SchLAu« (SchwulenLesbenAufklärung) empfohlen und gefördert und enthält u.a. eine Übung, bei der 12-jährige Schüler »zu früh kommen«, »Darkroom«, »Orgasmus« oder »SM« (= Sadomasochismus) »pantomimisch darstellen« sollen. In vielen Schulen treten »SchLAu-Gruppen« bereits als »Experten« im Sexualkundeunterricht auf, und zwar in Abwesenheit des Lehrers.

Externe »Experten« drohen in Kürze auch in bayerischen Klassenzimmern zugelassen zu werden. So sieht es der neue Richtlinien-Entwurf zur Sexualerziehung in Bayern vor, neben dem kompletten Gender- und Sexuelle-Vielfalts-Programm. Und das unter CSU-Alleinregierung!

Dagegen haben bereits 14.000 Bürger Protestschreiben an Horst Seehofer und Kultusminister Spaenle abgeschickt. Hier können Sie sich noch an dieser wichtigen Initiative der ‚Elternaktion Bayern‘ beteiligen.

von esther10 28.06.2016 00:14

Neue akademisches Programm, lehrt Kinder sich zu verteidigen..... Leben, Familie inmitten feindlicher Kultur

Abtreibung , Amerikanisches Leben Liga , Kultur Des Lebens Studienprogramm


Neue akademisches Programm, lehrt Kinder sich zu verteidigen..... Leben, Familie inmitten feindlicher Kultur

27. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Ein neues akademisches Programm , das in jeden Lehrplan integriert werden können Schüler aller Altersklassen lehrt die Heiligkeit des Lebens zu verstehen und zu verteidigen, von der Programm Pioniere erzählt Lifesitenews in einem exklusiven Video - Interview.



Die American Life League Kultur des Lebens Studies Program nutzt Bildungsergänzungen Studenten in einer ihrem Alter angemessenen Art und Weise über den Wert jedes menschlichen Lebens zu lehren. Dies stattet sie mit der Kultur des Todes zu reagieren, die "auf ihre Emotionen spielt" , die Educational Outreach Coordinator Mary Flores Programm sagte.

"Junge Menschen heute sehr einfühlsam sind", und die Kultur des Todes nutzt dies, vor allem im Hinblick auf die Euthanasie und ärztlich assistierten Suizid, sagte Flores.

"Einer der wichtigsten Studien , die wir veröffentlicht tatsächlich im Dezember letzten Jahres unsere erste Einheit Studie für High - School - Schüler war, und das ist auf dem schwierigen Thema der Euthanasie" , sagte Flores. Die Studie nennt Sterbehilfe: Eine Einführung und ist zunehmend relevant , da die Praxis in den Vereinigten Staaten und Kanada und Jugendliche geschoben wird kämpfen , um es zu verstehen, sagte sie.

Flores sagte, die Lifesitenews auch bei Pro-Life-Konferenzen, sie junge Menschen trifft, die sich auf das Thema nicht gut ausgebildet.

Sehen Sie Lifesitenews 'vollständige Interview mit Mary Flores:


Die Euthanasie-Studie "sehr einfach zu folgen", und es kann jemand "eine Instant-Experte" zum Thema machen, sagte Flores.

Die Mehrheit der Schöpfer des Programms sind Homeschooling Mütter, sagte Flores, die sichergestellt haben, dass der Inhalt ist altersgerechte und leicht in andere Lehrpläne zu integrieren.

"Die Tatsache, dass wir Mütter sind gibt uns einen ganz besonderen Winkel", sagte Flores. "Wir arbeiten auch mit Pro-Life-Experten aus dem ganzen Land, um sicherzustellen, dass alle unsere Einheit Studien, einschließlich die, die für jüngere Kinder, sind altersgerecht und auch erstklassig."

Jüngere Kinder lernen über "vom Moment der Schöpfung" in dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen ist, durch den Beginn Serie Programm der Unterricht, mit dem Titel Leben Primer. Schüler der Mittelstufe "weiterhin ihr Studium der Grundprinzipien des Evangeliums des Lebens in der Serie Lebensgrundlagen von altersgerechten Pro-Life-Themen in der Literatur, Geschichte, Wissenschaft und Religion untersuchen", nach Programm-Website.

Und in der High School, legt das Programm mehr Gewicht auf die Evangelisierung und die Kommunikation durch kritisches Denken und praktische Tätigkeiten in den letzten drei Reihe von Studien: Das Leben Quest Leben Objektiv und Life Scope.

Eine der Studien für Schüler eine Einheit auf Margaret Sanger, der Gründer von Planned Parenthood und wie sie künstliche Geburtenkontrolle im ganzen Land gefördert. Die American Life Liga derzeit eine Hosting - Kickstarter - Kampagne , die Lieferung dieser Einheit an die Fans des Projekts zu finanzieren.

Eines der besten Dinge über die Kultur des Lebens Studies Program ist ", dass die Materialien lassen sich leicht in Jugendgruppen oder religiöse Bildungsprogrammen gearbeitet werden", sagte Flores, die Schüler öffentlicher Schulen zu erreichen, die normalerweise tun, um diese Art von Informationen nicht erhalten.
https://www.lifesitenews.com/news/watch-...y-amidst-hostil
"Ich auf jeden Fall die Kultur des Lebens Studies Program als Mittel gegen die vielen Probleme in unseren Schulen", sagte Flores

von esther10 28.06.2016 00:14

„Kirche soll sich bei Homosexuellen entschuldigen“? – Nicht einmal katholische Medien zitieren Papst richtig
28. Juni 2016 0



Kathedrale von Orleans "homosexualisiert": Bischof Blaquart ließ am 17. Juni die Kathedrale in LGBT-Farben beleuchten, um seine "Verundenheite" mit der Homo-Gemeinschaft wegen des Orlando-Attentats zum Ausdruck zu bringen

Die Homosexualisierung schreitet zügig voran. Wer nicht schrill mitsingt im homophilen Chor, macht sich verdächtig. Google Maps „beglückt“ die Nutzer mit einem homo-korrekten Street-View-Männchen. Und wenn der Papst ausdrücklich präzisiert, heißt das noch lange nicht, daß ihm auch nur die katholischen Medien darin folgen.

Ein Kommentar von Martha Burger-Weinzl

Auch Papst Franziskus wurde am vergangenen Sonntag auf dem Rückflug von Armenien von der Journalistin Cindy Wooden von CNS, der Nachrichtenagentur der Amerikanischen Bischofskonferenz zum Thema Homosexualität befragt. Sie wollte wissen, was der Papst zur Forderung von Kardinal Reinhard Marx sage, die Kirche solle sich bei der „Homo-Gemeinschaft“ entschuldigen, weil sie diese Personen ausgegrenzt habe.

Orlando-Attentäter war ein „Soldat des Kalifen“ und kein Christ

Absurderweise fügte Wooden hinzu: „In den Tagen nach dem Blutbad von Orlando haben viele gesagt, daß die christliche Gemeinschaft etwas mit diesem Haß gegen diese Personen zu haben hat“, obwohl das Orlando-Attentat auf einen Schwulenklub von einem „Soldaten des Kalifen“, einem Dschihadisten des Islamischen Staates (IS) verübt worden war. Als Journalistin weiß sie auch längst, daß die US-Regierung den Bekenneranruf des muslimischen Attentäters manipuliert hatte, um jeden Bezug zum Islam zu streichen. Es darf also angenommen werden – und sei es nur als Ablenkungsmanöver –, daß eine falsche Beschuldigung der Christen billigend in Kauf genommen wurde.

Papst Franziskus antwortete präziser als noch vor zwei Jahren auf dem Rückflug von Rio de Janeiro, als er das erste Mal zum Thema Homosexualität Stellung nahm. Er erklärte, daß die Position gegenüber der Homosexualität und den Homosexuellen jene des Katechismus der Katholischen Kirche ist, und daß die Homosexuellen gemäß Katechismus begleitet werden sollen. Eine klare Aussage. Klar ist sie allerdings nur für gläubige Katholiken, die den Katechismus einigermaßen gut kennen. Die Aussage eignet sich aber kaum für nicht praktizierende Schein-Katholiken und erst recht nicht für Nicht-Katholiken. Der Papst vermied es also erneut die Lehre der Kirche zur Homosexualität und zu den Homosexuellen darzulegen. Eine weitere verpaßte Chance.


Homosexualität: Aufklärung wäre nötig, wird aber nicht geboten

Dabei würde gerade dieses Thema, wo eine starke Lobby mit Unterstützung zahlreicher Zeitgeistritter eine allgemeine Gehirnwäsche betreibt, nach Aufklärung verlangen (Salzburgs Weihbischof Laun sprach vor kurzem über „gehirngewaschene“ Christen). Eine Herausforderung, der sich Papst Franziskus aber lieber entzieht wohl wissend, daß er sich damit bei den Medien einige Sympathien verscherzen würde. Der Papst zieht es vor, lieber zu schweigen, und nach seinem Vorbild werden auch viele Bischöfe und Priester schweigen. Wer aber verkündet dann die rettende Wahrheit und warnt vor den todbringenden Gefahren der Sünde?

So müssen die Homosexuellen selbst zurechtkommen, und ebenso müssen sich die Katholiken und die Christen insgesamt in der Sache selbst orientieren. Wie viele sich falsch orientieren, weil sie nicht den Katechismus, sondern die Tagespresse zur Hand nehmen, oder sich das eigene Denken von Funk, Fernsehen und Internet homosexualisieren lassen, wird ein bedrückendes Geheimnis bleiben.

Welche Bereitwilligkeit beim Thema Homosexualität zum Mißverständnis, zu einer vorauseilenden homo-korrekten Darstellung oder zu einer offen homophilen Propaganda besteht, zeigte die Berichterstattung über die Papst-Aussage vom Sonntag im deutschen Sprachraum.

Papst Franziskus nahm auf dem Rückflug zu zahlreichen und bedeutenden Fragen Stellung. Unter anderem forderte er nichts mehr und nichts weniger als eine „neue EU“ und „mehr Unabhängigkeit und mehr Freiheit“ für die Mitgliedsstaaten. Mit einem Kollegen wettete ich, daß die Massenmedien hingegen das Thema Homosexualität als Schlagzeile nehmen würden, und so war es auch.

Die Schlagzeile lautete in leichten Variationen: „Kirche sollte sich bei Homosexuellen entschuldigen“. Genau das aber hatte der Papst nicht gesagt.


„Kirche soll sich bei Homosexue
llen entschuldigen“? – Nein, denn „die“ Kirche „ist heilig“

Der Papst stimmte dem „marxistischen“ Kardinal [Reinhard Marx] zwar zu, präzisierte aber, daß „die“ Kirche „heilig ist“, daß die Christen aber „Sünder“ seien. Mit anderen Worten, Sünde und Schuld sind immer persönlich. Wenn schon hätten sich also Christen zu entschuldigen, die sich schuldig gemacht haben, nicht aber „die Kirche“.

Der Papst nahm eine nicht unerhebliche Präzisierung vor und korrigierte damit auch den einflußreichen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und dessen Kirchenverständnis.

Die Präzisierung nützte jedoch nichts, denn nicht einmal katholische Medien waren imstande oder bereit, den Papst richtig zu zitieren. Kathpress, die Nachrichtenagentur der Österreichischen Bischofskonferenz titelte ebenso unverdrossen wie weltlichen Medien: „Kirche sollte sich bei Homosexuellen entschuldigen“.

Die Mühe nachzuprüfen, wer mutmaßlich genau von wem abgeschrieben hat, soll hier nicht gemacht werden. Soweit ist es leicht feststellbar, daß – um beim Beispiel Österreich zu bleiben – Kathpress als erstes Medium die Falschmeldung verbreitete. Früher war noch AP, eine der „drei großen Schwestern“ unter den Presseagenturen.

Im Medienbereich läuft es bekanntlich so, und das meist zu Lasten einer umfassenden und fundierten Information: Wenn eine internationale und eine nationale Presseagentur das Gleiche schreiben, prüft kaum eine Redaktion den Wahrheitsgehalt. Vielmehr schreiben dann alle maßgeblichen Medien eines Landes inhaltlich exakt dasselbe. Dadurch entsteht, die von den Bürgern als bedrückend empfundene „Einheitsmeinung“ ob von Neusiedl bis Bregenz, von Kiefersfelden bis Flensburg oder von Davos bis Basel.

Von einer katholischen Nachrichtenagentur sollte man sich eine korrekte Wiedergabe erwarten dürfen. Andernfalls drängt sich die Frage auf, ob es sich um ein gewolltes „Mißverständnis“ handelte. Interessanterweise fällt das Mißverstehen in den Massenmedien und Agenturen prompt und zuverlässig im Sinne des Mainstream aus. Die Abonnenten und Gebührenzahler werden dann zum Propagandavieh, das gefüttert wird, damit es „richtig“ denkt.
http://www.katholisches.info/2016/06/28/...-papst-richtig/
Text: Martha Burger-Weinzl
Bild: Les Bonnet de Patriotes (Screenshot)

von esther10 28.06.2016 00:05

Dienstag, 21. Juni 2016
1. Juli 2016: Demo vor Abtreibungsklinik in München
"Aktion Lebensrecht für Alle" sowie die "Christdemokraten für das Leben" haben für den 1. Juli 2016 eine "öffentliche Protest-Kundgebung" vor dem Ärztehaus "Medicare-Freiham" in der Hans-Stützle-Str. 20 in München angemeldet.

In dieser Immobilie hat sich Friedrich Stapf, einer der wichtigsten Abtreibungsärzte, eingemietet.

Kommen Sie bitte und landen Sie auch Freunde und Bekannte zu dieser Veranstaltung ein. Es soll ein Zeichen gesetzt werden, dass das Lebensrecht auch in München stark ist.

Wir wollen ebenfalls ein Signal an die Christlich-Soziale Union (CSU) senden: Ausgerechnet der CSU-Schatzmeister und über die Grenzen München hinaus bekannte Immobilien-Unternehmer Hans Hammer ist der neue Vermieter von Friedrich Stapf.

Ein solches Verhalten ist für einen Amtsträger in der CSU inakzeptabel. Eine Partei kann sich nicht dadurch aus der Verantwortung stehlen, indem sie sagt, ihr Mitglied Hans Hammer habe ja als Privatperson gehandelt ... und das gehe die CSU nichts an.

***************************

Weitere Informationen:

Keiner will den Abtreibungsarzt
Friedrich Stapf in seinem OP-Raum. Spätestens in einem Jahr muss er hier ausziehen. (Foto: Robert Haas)

Sie stellen sich vor seine Praxis und versuchen, Frauen von einer Abtreibung abzubringen. Doch das ist nicht das einzige Problem, das der Münchner Mediziner Friedrich Stapf mit selbsternannten "Lebensrettern" hat. Er sucht dringend nach neuen Räumen für seine Praxis - unmöglich mit den Demonstranten.

Von Stephan Handel
So also sieht die Hölle von innen aus: Ein gemalter Dschungel bedeckt alle Wände und die Decke des Raums, Tiger und Papagei stehen friedlich nebeneinander, und von einer Foto-Wand lächeln unzählige Babys. Friedrich Stapf steht mittendrin und sagt: "Wär' doch schade, wenn wir hier raus müssten. Nach 21 Jahren."

Die Hölle ist tatsächlich eine Arztpraxis, eine Klinik sogar: "Klinik Stapf" steht unten auf dem Schild, mehr nicht. Friedrich Stapf ist Arzt - "Kein Doktor! Wer einen Namen hat, braucht keinen Titel" -, aber seine Profession ist nicht die Therapie von Krankheiten, nicht die Linderung von Schmerzen. Friedrich Stapf hilft schwangeren Frauen, die ihr Kind nicht bekommen wollen. Stapf ist Abtreibungsarzt.

hier geht es weiter

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prax...sarzt-1.1978605


http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muen...sarzt-1.3029889
CSU-Schatzmeister vermietet an Abtreibungsarzt


http://www.die-tagespost.de/politik/Abtr...e;art315,170221
Abtreibungen in angenehmer Atmosphäre

***

Nach langer Suche, neue Räume


Nach langer Suche - Geburtshaus findet neue Räume
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/west...aeume-1.2924192


von esther10 28.06.2016 00:04

Auf Kritik an Bischöfen oder sogar den Papst


Von Dr. Jeff Mirus ( Bio - Artikel - E - Mail ) | 20. Juni 2016

Da Phil Lawler und ich habe ein wenig mehr Platz zu Kritik an Franziskus in der vergangenen Woche gewidmet oder so, haben einige Leser gefragt, ob wir der Papst oder ob in jedem Fall falsch verstehen, wir könnten mehr schaden als nützen, die, indem sie offen zu kritisieren Stellvertreter Christi. Dies sind berechtigte Fragen; in der Tat sind sie Fragen, die wir über fast jeden Tag denken. Also lassen Sie mich die Überlegungen darlegen, welche CatholicCulture.org in der Frage der öffentlichen Kritik an der Kirchenführer im Allgemeinen führen, und des Papstes im Besonderen.

Um zu beginnen, lassen Sie mich wiederholen , was ich sehr oft gesagt haben. Es ist eine geistige und moralische Pflicht eines jeden Christen jede Person , die Worte in das bestmögliche Licht zu betrachten. Dies gilt doppelt für unsere Pastoren, dreifach für unsere Bischöfe und vervierfachen (mindestens) für unseren Papst. Darüber hinaus ist es auch eine geistige und moralische Pflicht eines jeden Christen etwas in aller geistigen Diskurs zu suchen , die er in der Heiligkeit zu wachsen können. Manchmal natürlich bedeutet dies einen Fehler anspruchsvolle und darauf reagieren , indem sie die Akzentuierung richtige Verständnis in unserem eigenen Leben.

Ein Beispiel für diesen letzten Punkt ist, wenn jemand schlägt vor, dass wir die Wahrheit, um zu verharmlosen müssen erscheinen mehr Unterstützung von denen, die nicht (oder noch nicht) nehmen die Lehren Christi. Die beste Antwort in diesem Fall ist zu erkennen, dass: (a) Unachtsamkeit über die Wahrheit im Grunde lieblos und unbarmherzig; sondern auch (b) Freundlichkeit und Opferdienst sind immer wesentliche Aspekte des christlichen Zeugnisses, und in diesem können wir immer besser machen.

Doch erinnern wir müssen uns auch, dass diese Situationen nicht "all about me" sind. Diese Erkenntnis sofort weckt uns auf eine große Verantwortung.

Skandal:

Um Rat zu verwenden, die entweder schlecht oder zumindest verwirrend zu unserem Vorteil ist, müssen wir schon ziemlich wohlgeformt sein und in einer guten Position, so Anwalt zu beurteilen, gegen das, was wir als "der Geist der Kirche." Die Mehrheit der Menschen , für eine Vielzahl von Gründen, nicht in der Lage, dies zu tun.

Ich mag denken, dass jeder katholische Führer hartbedrängt wäre Skandal zu geben, im tiefsten Sinne des Wortes, zu einem unserer Autoren. Aber für jedes wohlgeformte Katholik, erfolgreich zu verwirrend, irreführend oder fehlerhafte Aussagen reagieren können, gibt es buchstäblich Millionen von Menschen, die in einer Weise, verwirrt oder getäuscht werden, die ihre moralischen oder geistigen Lebens schädigen. Es ist nur dies, dass die tiefste Bedeutung des Begriffs "Skandal" ist.

Wenn ein solcher Skandal wurde von einem Führer der Kirche gegeben worden ist, eine Möglichkeit, es zu minimieren, ist durch öffentliche Stellungnahmen, die Fehler, Verwirrungen und Missverständnisse korrigiert. Die Frage ist nicht: "Bin ich von dieser kritischen Intervention schockiert?" Die Frage ist: "Verstehe ich meinen Glauben und meine moralischen Verpflichtungen besser als Ergebnis"

Weltlichkeit:

Wenn unsere Priester, Bischöfe und sogar der Papst verwirren oder die Gläubigen durch ihre Handlungen oder Aussagen verleiten, dies ist in der Regel wegen ihres Versagens fest gegen die häufigsten Fehler des Zeitalters zu stehen. Die Führer der Kirche, wie der Rest von uns, kann Mut fehlt, möge durch weltliche Menschen gut aufgenommen zu werden, kann durch den Zeitgeist angesteckt werden, oder kann wirklich glauben, sie sind eher Seelen für Christus zu gewinnen, indem er seine harten Sprüche verschleiern

Diese Beweggründe erklären die am weitesten verbreitete Fehler in der Kirche in jeder Ära-ob wir sprechen von Bischöfen, die auch wurden in der Politik in der mittelalterlichen Zeit verstrickt, oder Bischöfe, die zu oft scheitern beliebt moralische Fehlwahrnehmungen heute zu korrigieren. Es steht außer Zweifel, in der katholischen Ministerium, das jeder so genannte "pastoral" Ansatz, der nicht fest in der katholischen Lehre verwurzelt ist kein legitimer an allen pastoralen Ansatz.

Entmutigung:

Wenn die Führer der Kirche scheinen diejenigen , die sich weigern zu akzeptieren , die Lehre Christi zu empfangen, und scheinen diejenigen, die das Streben aufrecht zu erhalten und weitergeben diesen Lehren zu kritisieren, wirken sie sich negativ auf nicht nur die Katholiken , die verwirrt sind, sondern auch diejenigen , die es nicht sind. Für die letztgenannte Gruppe ist dies negative Auswirkungen Entmutigung .

Gut, tief verpflichtet Priester, Ordensleute und Laien sind oft entmutigt, wenn kirchliche Führer zeigen Gefallen Abweichler, behandeln diejenigen, die katholische Lehre ablehnen, als ob sie bereits in der Lage sind, alle Segnungen des reuigen zu genießen, und zurechnet Mangel an Liebe zu denen, die tragen mutiges Zeugnis für Christus und den Willen des Vaters. Wenn Entmutigung setzt in unsere Frage wird: "Was nützt es?

hier geht es weiter
http://www.catholicculture.org/commentary/otc.cfm?id=1397

***

Papst setzt neue Politik zur Beseitigung der fahrlässigen Bischöfe
http://www.catholicculture.org/news/head...m?storyid=28493


von esther10 27.06.2016 13:54

Franziskus II., Johannes Paul III. oder Benedikt XVII. – Wie sieht die Nachfolge von Papst Franziskus aus
22. Juni 2016



Kardinal Robert Sarah gehört zu den "papabili" des nächsten Konklaves

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(Rom) In einem halben Jahr wird Papst Franziskus 80 Jahre alt. Manche beschäftigten sich teils hinter den Kulissen, teils offen bereits mit seiner Nachfolge. Einige Stimmen, vor allem in Kreisen, die dem amtierenden Papst nahestehen, sehen im Erzbischof von Manila, Luis Antonio Kardinal Tagle, den „idealen“ Nachfolger als Papst Franziskus II. Das US-amerikanische Internetportal Crux stellt ihm mit Robert Kardinal Sarah einen starken Gegenkandidaten gegenüber.

Kardinal Luis Antonio Tagle

Kardinal Tagle wäre der erste asiatische Papst, der nicht aus dem Gebiet des einstigen Römischen Reiches stammt. Er käme aus dem einzigen mehrheitlich katholischen Land des größten Kontinents, wenn man vom kleinen Osttimor absieht, das erst vor wenigen Jahren die Unabhängigkeit erlangte. Mit seinen 59 Jahren, der Kardinal hatte gestern Geburtstag, gehört er zu den jüngsten Kirchenfürsten.

Papst Benedikt XVI. legte Wert darauf, den philippinischen Theologen noch schnell vor seinem Rücktritt in einem unerwarteten Eil-Konsistorium zum Kardinal zu kreieren und ihm damit die Teilnahme am Konklave zu ermöglichen. Die genauen Gründen sind ebensowenig bekannt wie jene, warum der deutsche Papst genau so sein Amt zurücklegte, daß Kardinal Walter Kasper gerade noch am Konklave teilnehmen konnte. Dort wurde er sogar zum maßgeblichen Akteur für die Papstwahl und das Pontifikat von Papst Franziskus.

Tagles innerkirchliche Visitenkarte ist die Zugehörigkeit zur progressiven „Schule von Bologna“, die eine Hermeneutik des Bruches vertritt. Diesem zufolge stellt das Zweite Vatikanische Konzil einen Bruch mit der gesamten vorherigen Kirchengeschichte und einen völligen Neubeginn dar.

Frühzeitig fand Kardinal Tagle Zugang zu Papst Franziskus, der dem jungen Kardinal Anfang 2015 durch einen Besuch auf den Philippinen seine Gunst erwies. Damals und erneut 2016 im Zusammenhang mit der zwielichtigen WHO-Behauptung eines Zusammenhangs mit einem erhöhten Enzephalitis-Risiko bei ungeborenen Kindern unterstützte Franziskus den Kurswechsel der philippinischen Bischöfe in Sachen Sexualmoral. Leisteten sie unter Benedikt XVI. eisernen Widerstand gegen die von der UNO verlangten Regierungspläne zur Legalisierung von Verhütung und Abtreibung, vollzogen sie unter Papst Franziskus bereits eine halbe 180-Grad-Wende. Ein Prozeß, der noch nicht abgeschlossen scheint.

Für ihn scheinen die Manöver hinter den Kulissen mit Blick auf das nächste Konklave bereits begonnen zu haben.

Kardinal Robert Sarah


Kardinal Sarah mit Weihbischof Athanasius Schneider

Im Gegensatz dazu kristallisiert sich Kurienkardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung als möglicher Gegenspieler Tagles heraus. Der 71 Jahre alte frühere Erzbischof von Conakry im afrikanischen Guinea, wurde 2001 von Papst Johannes Paul II. an die Römische Kurie berufen, wo er verschiedene Ämter bekleidete. Wie Tagle kann er durch seine außereuropäische und nicht-westliche Herkunft punkten. Afrika ist der Erdteil, wo die katholische Kirche am schnellsten wächst und drauf und dran ist, den Wettlauf mit dem Islam um die Kontrolle des Kontinents zu gewinnen. Mit ein Grund, weshalb islamische Milizen im Übergangsraum zum christlichen Afrika zum Dschihad rufen und mit brutaler Gewalt reagieren.

Kardinal Sarah ist ein intimer Kenner Afrikas, er kennt den Islam und bestand bereits die Herausforderung einer kommunistischen Diktatur in seinem Heimatland. Die afrikanischen Synodalen bildeten bei der doppelten Bischofssynode über die Familie die kompakteste Gruppe zur Verteidigung der katholischen Ehe- und Morallehre. Nachdem Papst Franziskus den Wortführer gegen die Kasper-Agenda bei der Bischofssynode 2014, den US-amerikanischen Kardinal Raymond Burke, abgestraft und aus der Römischen Kurie entfernt hatte, übernahm Kardinal Sarah bei der Bischofssynode 2015 diesen Part.

Die implizit von Kardinal Kasper vertretene Trennung von Lehre und Pastoral bezeichnete Kardinal Sarah als „Häresie und Schizophrenie“.

Seit anderthalb Jahren Kardinalpräfekt der Gottesdienstkongregation wuchs der Kardinal schnell in seine neue Aufgabe hinein und über sich hinaus. Heute zählt er zu den profiliertesten Kirchenvertretern der Weltkirche. Maßgeblichen Auftakt dazu bildet sein im Februar 2015 erschienenes Buch „Gott oder nichts“, das im Gegensatz zu Tagles Buch über ein Christentum in einer „globalisierten Welt“ zu einem Bestseller wurde. Der Kardinal erwies sich durch das Buch und verschiedene Stellungnahme als Vertreter eines traditionellen Kirchenverständnisses, als ernster und vor allem unerschrockener Verfechter der katholischen Lehre und Ordnung gegen zeitgeistige Zwischenrufe.

Crux über den „afrikanischen Johannes Paul II.“


„Afrikanischer Johannes Paul II.“

Das US-amerikanische Internetportal Crux widmete ihm nun ein Porträt, das biographische „Parallelen“ zu Papst Johannes Paul II. aufzeigt, um zur eigentlichen Aussage zu gelangen, daß Kardinal Sarah zu den „papabili“ des nächsten Konklaves gehört. Der Priester Dwight Longenecker sieht den Kardinal nach der Lektüre von dessen Buch „Gott oder nichts“ als einen „afrikanischen Johannes Paul II.“.

Karol Wojtyla und Robert Sarah haben eine marxistische Diktatur überstanden. Wenn sie über die Armen, die Unterdrückten und Verfolgten sprechen, dann tun sie es mit großem Bedacht und großer Klarheit. Der Kardinal pflegt persönlich eine große Askese und ist von strenger Ernsthaftigkeit.

Er unterstützte die Bemühungen von Papst Benedikt XVI. die Sakralität wiederzugewinnen und dessen Reform der Liturgiereform. Eine Position, die er jüngst durch zwei Aufforderungen auch unter Papst Franziskus bekräftigte. Er rief die Priester dazu auf, die heilige Messe ad Deum zu zelebrieren und sprach dabei explizit von der Zelebrationsrichtung Osten. Die Lesungen erfolgen von Angesicht zu Angesicht zum Volk hin, die Eucharistiefeier erfolge von Angesicht zu Angesicht zu Gott hin durch den Priester der in persona Christi handelt.

Zudem bekräftigte er, daß die Wandlungsworte „für viele“ und nicht „für alle“ lauten. Eine Aussage, die er mit der Erwartung verknüpfte, daß die säumigen Bischofskonferenzen, die den Anweisungen Benedikts XVI. in dieser Sache noch nicht gefolgt sind, dies bald nachholen werden.

Gender-Ideologie, Abtreibung, islamischer Fanatismus „größte Bedrohungen der Menschheit“


Kardinal Sarah mit Kardinal Burke

Während manche Kirchenvertreter es kaum erwarten können, vor dem Zeitgeist mit seiner Homosexualisierung die weiße Fahne zu hissen und zu kapitulieren, gehört Kardinal Sarah zu jenen, die frank und frei Widerstand gegen die LGBT-Agenda leisten. Als UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon 2012 die afrikanischen Staaten aufforderte, ihre Gesetzgebung in Sachen Homosexualität zu ändern, sprach Kardinal Sarah von einer „dummen“ Rede und bezichtigte die UNO, die afrikanischen Nationen zu erpressen, weil Wirtschaftshilfe mit inakzeptablen politischen Auflagen verknüpft werden.

„Es ist unmöglich und inakzeptabel, den Armen diese Art von europäischer Mentalität aufzuzwingen“, so Sarah, der von einem „ideologischen Imperialismus“ sprach, der von den internationalen Gremien betrieben werde.

In einer Wortmeldung vor der Synodenvollversammlung bezeichnete der Kardinal ohne Umschweife die „Gender-Ideologie, die Abtreibung und den islamischen Fanatismus“ als die aktuell größten Bedrohungen der Menschheit. In ihren Auswirkungen seien sie nicht weniger verheerend als „Nationalsozialismus und Kommunismus“. Sie seien „wie apokalyptische Bestien“ dämonischen Ursprungs.


Kardinal Sarah, Jg. 1945, Guinea

Diese allgemeinverständliche und deutliche Sprache werde, so Crux, den Kardinal weder den Islamisten noch den westlichen Relativisten besonders sympathisch machen. Dwight Longenecker fragt sich, was Kardinal Sarah die Kraft verleihe, mit solcher Unerschrockenheit aufzutreten und zu sprechen. Seine Antwort lautet, auch darin glaubt er eine Parallele zu Johannes Paul II. zu erkennen, weil er nichts hat, was er verlieren könnte, weil er bereits alles verloren hat – durch Selbstentblößung. Er überlebte größte Armut, war ein Waise, überstand Diktaturen mit Tod und Verfolgung. Das alles habe sein Leben und seinen Glauben zutiefst geprägt und seinen Blick auf das Wesentliche geschärft. Daraus wiederum erkläre sich seine Entschlossenheit in einem Leben, das zutiefst durch Gebet und Fasten, durch Askese und Genügsamkeit, durch einen Lebenswandel persönlicher Strenge fern jeder Bürgerlichkeit, durch innigste Liebe zu Jesus und seiner Mutter Maria und eine tiefe Verehrung und Anbetung Gottes in der heiligsten Eucharistie geprägt ist.

Neben den mehr oder weniger ausgeprägten biographischen Parallelen, die Longenecker zwischen Johannes Paul II. und Robert Kardinal Sarah, ausfindig machte, wird der Purpurträger aus Guinea auch in einem Atemzug mit Benedikt XVI. genannt, dessen Kirchenverständnis er noch näher scheint. Aufgrund des aktuellen Klimas und der schweren Anfeindungen, denen das Pontifikat Benedikts XVI. ausgesetzt war, scheint es klüger und sympathischer, in Kardinal Sarah einen möglichen Johannes Paul III. zu sehen. In der Sache wäre er wohl mehr ein Benedikt XVII.

Den Namen wählt sich jedoch jeder Papst selbst und verknüpft damit sein ganz eigenes Programm.
http://www.katholisches.info/2016/06/22/...franziskus-aus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana/Crux/OnePeterFive/Archiv (teils Screenshots)

von Ursula 27.06.2016 10:28

Seite 1 / 14. April 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; bereits vor vielen Jahren sagte ich:
‚Wenn keine Umkehr und Busse stattfinden, werden die Drangsale noch grösser werden.
Der Weltenbrand ist schon lang entzündet und er wird nahe kommen; noch näher, als er
schon ist‘.

Aber, immer noch, hat keine Umkehr stattgefunden! Nein! Nur Abkehr!

Bald, jeder Mensch, will selbst so sein, wie GOTT. Doch, ER wird es nicht dulden!
Der HERR hat den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen!
Wer das Ungeborene im Mutterleib umbringt, sündigt gegen GOTT,
gegen GOTTES-Abbild. Solches Sündigen ist furchtbar!
Jeder, der Solches tut oder dazu aufruft, sei es Mann oder Frau,
wird zum Mörder oder zur Mörderin. Furchtbar!
Denn, GOTT haucht von Anfang an, jedem dieser Kinder,
verbunden mit einem ganz persönlichen Auftrag, die Seele ein!
Ja, wer so handelt und gegen GOTT sündigt, für den wird es furchtbar werden!

Denn, GOTT allein, ist der HERR über Leben und Tod !

Und diese, mit dem getöteten Leib, diese Seelen, kehren zu GOTT zurück,
in tiefer Trauer! Und, bis diese Kinder tot sind, erleben sie ein Martyrium!
Ihr seht, nicht nur auf der Welt gibt es Märtyrer;
sondern, bereits auch schon im Mutterleib!

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch:
Erhebt eure Stimmen gegen solch furchtbarste Machenschaften! Duldet Solches nicht.
Denn, so viele Menschen laufen als Mörder herum; mit einem „heiligen Gesichts-Aus-
druck“, den sie sich selbst geben. Wehe, auch euch Ärzten, die ihr Solches veranlasst!

Oh, meine geliebten Kinder:
Bald, ist es so weit, dass der HERR, mit grosser Macht, eingreifen wird !
Denn, wer sein will wie GOTT, der wird das gleiche Schicksal, wie Luzifer, erleiden!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet, um den Heiligen GEIST,
dass Er euch die Kraft schenkt, auszuharren, in dieser furchtbaren Zeit.
Denn, es wird noch Vieles geschehen, woran Niemand denkt.

Auch meine treuen Priestersöhne rufe ich auf und ich bitte euch:
Bleibt bei euren Herden. Führt und leitet sie. Macht ihnen Mut und sagt, was nicht richtig ist.
Denn, so Viele irren umher und wissen nicht mehr, zu wem und wohin sie gehen sollen!
Und, betet für jene Priester und Bischöfe, die vom guten Weg abgekommen sind, da-
mit sie zurückfinden und Busse tun. Denn, nur so, kann noch Vieles gerettet werden.
Ja, die Zeit drängt. Seid mutig und treu. Bleibt auf dem engen Weg, wie ich es immer sagte.

Denn, jetzt wird Etwas kommen; wie ich schon sagte, woran Niemand denkt !

Ja, der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht.
Betet * Betet * Betet
Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Verlass uns nie. Du siehst, wie schwach wir sind. Auch wir sind Sünder.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 27.06.2016 02:01

https://www.faustyna.pl/zmbm/de/das-tagebuch-2/

von esther10 27.06.2016 00:54

[b]Papst Franziskus wiederholt Kaspers-Skandalthese: „Martin Luther hatte recht“
27. Juni 2016



http://www.katholisches.info/2016/06/10/...ie-schule-geht/


Papst Franziskus wiederholt, was Kardinal Walter Kasper in seinem neuesten Buch schreibt: "Martin Luther hatte recht"

(Rom) Neben Brexit, einer „neuen EU“, der Absage an Diakonissen und Frauendiakonat sprach Papst Franziskus auf dem Rückflug von Armenien auch über Martin Luther und die protestantische Reformation.

Der Papst wurde im Zusammenhang mit seiner Teilnahme an einem „Reformationsgedenken“ am kommenden 31. Oktober in Schweden gefragt, ob das nicht der „richtige Augenblick“ wäre, nicht nur der „gegenseitig zugefügten Wunden zu gedenken, sondern die „Geschenke“ der Reformation anzuerkennen „und vielleicht auch die Exkommunikation Luthers aufzuheben“.

Der Papst wiederholte in seiner Antwort sinngemäß, was Kardinal Walter Kasper in seinem am vergangenen 14. März erschienen Buch„Martin Luther. Eine ökumenische Perspektive“ (Patmos), schreibt, dessen skandalöse Kernaussage lautet: „Luther hatte recht“. Der Umkehrschluß lautet: Die katholische Kirche hatte unrecht.

http://www.katholisches.info/2016/06/10/...ie-schule-geht/

Das sagte Franziskus auf dem Rückflug zwar nicht, doch die Botschaft steht seither so im Raum und setzt damit einen seit Monaten spürbaren Drang in Richtung Verneigung vor dem Luthertum fort. Dabei schließt Papst Franziskus auch den Calvinismus mit ein. Papst Franziskus erwähnte lobend die nicht verbindliche Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der katholischen Kirche von 1999, während er mit keinem Wort die verbindliche katholische Erklärung Dominus Iesus über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche von 2000.

Wörtlich antwortete Papst Franziskus:

„Ich glaube, daß die Absichten Luthers nicht falsch waren. Er war ein Reformator. Vielleicht waren einige Methoden nicht richtig, aber zu jener Zeit, wenn wir die Geschichte von [Ludwig von] Pastor lesen – einem deutschen Lutheraner, der sich bekehrte und katholisch wurde – dann sehen wir, daß die Kirche nicht gerade ein nachahmenswertes Vorbild war: es gab Korruption, Weltlichkeit, Anhänglichkeit an Geld und Macht.


Deshalb hat er protestiert. Er war intelligent und machte einen Schritt vorwärts und rechtfertigte, warum er es tat. Heute sind wir Protestanten und Katholiken uns einig über die Rechtfertigungslehre: zu diesem so wichtigen Punkt lag er nicht falsch. Er machte eine Medizin für die Kirche, dann hat sich diese Medizin konsolidiert, zu einer Disziplin, in eine Art, zu machen, zu glauben. Und dann war Zwingli, Calvin und hinter ihnen standen die Prinzipien: ‚cuius regio eius religio‘. Wir müssen uns in die Geschichte jener Zeit versetzen. Es ist nicht leicht zu verstehen.



Was Kardinal Marx sagte:
http://www.katholisches.info/2016/06/04/...tliche-impulse/


Dann sind die Dinge weitergegangen. Dieses Dokument über die Rechtfertigung ist eines der reichsten. Es gibt Spaltungen, auch in der lutherischen Kirche herrscht nicht Einheit. Die Diversität ist das, was uns vielleicht allen so schlecht getan hat, und heute suchen wir den Weg, um uns nach 500 Jahren zu treffen. Ich glaube, daß wir an erster Stelle miteinander beten müssen. Zweitens: wir müssen für die Armen, die Flüchtlinge, viele Menschen die leiden arbeiten, und schließlich, daß die Theologen zusammen studieren mögen auf der Suche …

Das ist ein langer Weg. Einmal habe ich scherzhaft gesagt: Ich weiß, wann der Tag der vollen Einheit sein wird: Am Tag nach der Wiederkunft des Herrn. Wir wissen nicht, wann der Heilige Geist diese Gnade wirken wird. Inzwischen aber müssen wir zusammen für den Frieden wirken.“

http://www.katholisches.info/2016/06/27/...er-hatte-recht/

********

KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE

ERKLÄRUNG
"DOMINUS IESUS"
ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT
JESU CHRISTI UND DER KIRCHE

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...s-iesus_ge.html...

......Die vorliegende Erklärung, in der einige Glaubenswahrheiten wieder vorgelegt und geklärt werden, will dem Beispiel des Apostels Paulus folgen, der an die Gläubigen in Korinth schreibt: »Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe« (1 Kor 15,3). In Anbetracht einiger problematischer oder auch irriger Ansätze ist die theologische Reflexion aufgerufen, den Glauben der Kirche neu zu bekräftigen und von ihrer Hoffnung überzeugend und eindringlich Rechenschaft zu geben.

Bei der Erörterung des Themas der wahren Religion stellten die Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils fest: »Diese einzige wahre Religion, so glauben wir, ist verwirklicht in der katholischen, apostolischen Kirche, die von Jesus dem Herrn den Auftrag erhalten hat, sie unter allen Menschen zu verbreiten. Er sprach ja zu den Aposteln: ”Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe“ (Mt 28,19-20). Alle Menschen sind ihrerseits verpflichtet, die Wahrheit, besonders in dem, was Gott und seine Kirche angeht, zu suchen und die erkannte Wahrheit aufzunehmen und zu bewahren«.

hier geht es weiter
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...s-iesus_ge.html
http://www.vatican.va/roman_curia/pontif...aration_ge.html


[/b]

von esther10 27.06.2016 00:52

Amoris Laetitia ist der Kern der Katechese Ressource für 2018 Welttreffen der Familien: irischen Bischöfe

Amoris Laetitia , Katholisch , Franziskus , Welttreffen Der Familien
24. Juni 2016 ( Lifesitenews )



- Papst Francis Ermahnung Amoris Laetitia wird "die Kernressource für die katechetische Vorbereitung sein" für die 2018 Welttreffen der Familien in Dublin, die katholischen Bischöfe von Irland , sagte in ihrer Sommersitzung Endabrechnung freigegeben Anfang dieses Monat.

Die Welttreffen der Familien ist eine katholische Familie Konferenz alle drei Jahre und gesponsert vom Päpstlichen Rat für die Familie statt. Franziskus an der 2015 Welttreffen der Familien in Philadelphia sprach, das Motto war "Love Is Our Mission:. Die Familie Fully Alive"

Das Thema der 2018 Welttreffen der Familien wird "Das Evangelium der Familie, Freude für die Welt" sein . Die Konferenz über die "wichtige Rolle" der Familien als "wahren Protagonisten der Erneuerung und der Weitergabe des Glaubens , um den Fokus wird Generationen kommen "nach Dublin Erzbischof Diarmuid Martin. Franziskus ist geplant , um nach Irland reisen , um die Konferenz zu besuchen .

In ihrer Erklärung stellten die irischen Bischöfe auch , dass Amoris Laetitia die Non-Fiction Bestseller - Liste in Irland gemacht hat, mit dem katholischen Buchverlag Veritas mehr als 5.000 Exemplare verkauft haben.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-in-landmark-ex

Seit seiner Veröffentlichung im April haben sich viele katholische Führer äußerte sich besorgt über die scheinbare Unvereinbarkeit Mahnung mit der katholischen Morallehre. Kapitel 8 des umstrittenen Dokument hat vor allem große Unruhe unter den katholischen Theologen und Philosophen hervorgerufen. Zu den Bedenken ist , dass es scheint , die Tür zu öffnen für diejenigen , die in objektiv sündigen Verhältnissen leben die Sakramente ohne feste Zweck der Änderung zu erhalten.

Professor Robert Spaemann, ein bekannter katholischer Philosoph und enger Freund von Papst Benedikt XVI Emeritus, bezeichnete die Aufforderung ein "Bruch" mit der katholischen Tradition und sagte , dass es zu den Lehren von Papst Johannes Paul II in seiner Ermahnung widersprüchlich ist Familiaris consortio .

https://www.lifesitenews.com/news/popes-...g-german-philos

In Familiaris consortio , bekräftigte der verstorbene Papst die Lehre der Kirche über die Frage der Sakramente für wiederverheiratete Geschiedene, und schreibt:

... Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion Personen geschieden, die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache, zugelassen zu werden, dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv, dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.

Anfang dieses Monats vorgeschlagen mehrere progressive europäische katholische Theologen , dass der Katechismus der Katholischen Kirche und der Kirche Codex des kanonischen Rechts im Lichte der neu geschrieben werden Amoris Laetitia . Dr. Maike Hickson übersetzt die Vorschläge bei OnePeterFive 'Theologen.

Eva-Maria Faber und Martin Lintner, zwei Theologen zitiert Amoris Laetitia für ihre Behauptung , dass "irreguläre Situationen" -situations , dass die Kirche lehrt , sind objektiv sündig-nicht mehr unbedingt als schwer sündhaft beschrieben werden. Der Katechismus sollte die Ermahnung des neuen Entwicklungen Rechnung zu tragen angepasst werden, schrieb die beiden. Lintner hat in der Vergangenheit vorgeschlagen , dass die Kirche "überdenken" seine Lehre über Homosexualität.

Österreichische Theologe Rainer Bucher schlug vor, dass die Kirche "re-kontextualisieren Moraltheologie und Kirchenrecht" im Lichte der Ermahnung.

Stephan Goertz, ein deutscher Theologe, sagte , dass verschiedene Diözesen interpretieren kann Amoris Laetitia auf unterschiedliche Weise. Es hat sich "frei [sic] , um den Weg für unterschiedliche Interpretationen in den örtlichen Diözesen gemacht" , sagte er. Goertz ist der Autor eines Buches über Homosexualität und der katholischen Kirche.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-s...ed-is-the-final

Kardinal Christoph Schönborn, OP, Erzbischof von Wien und eine der wichtigsten Compiler der neuesten Version des katholischen Katechismus, hat vorgeschlagen , dass die Kirche die "positiven" Elemente der Handlungen erkennen es sind sexuelle Sünden lehrt. Schönborn hat auch gesagt , dass Amoris Laetitia nimmt seinen Ansatz von manchmal zu den Sakramenten zuzulassen die geschieden und wieder verheiratet artig.
https://www.lifesitenews.com/news/amoris...orld-meeting-of

von esther10 27.06.2016 00:50



Frau, die ging aus Planned Parenthood will anderen Frauen, die Wahrheit zu sagen.
Vor drei Jahren Rebecca Rizzi war auf dem Weg zu einer Planned Parenthood in Tempe, Arizona, Abtreibung zu diskutieren. Sie war 5 Wochen schwanger , und sie wirklich geglaubt , dass sie keine andere Wahl hatte. Pro-Life - Aktivisten waren an diesem Tag an der Abtreibung Zentrum und half Rizzi ihre Meinung ändern und das Leben wählen. Jetzt hat Rizzi eine Nachricht für andere Frauen Abtreibung erwägen.

Rizzi sagte Glenn Beck in einem Interview 2014 , dass sie auf, die das Baby geplant, aber der Vater des Kindes sagte ihr , dass es noch andere Optionen. Rizzi begann ihre Entscheidung zu zweifeln , das Baby zu haben.

"Ich hatte das Gefühl , es zu tun [Abbruch]" , sagte Rizzi Der Blaze zurück im Jahr 2014. "Es war eine Situation , wo ich war mit meiner Familie in einer langen Zeit nicht gesprochen -. Gleiche mit Freunden"

Rizzi sagte The Blaze, dass sie wusste, dass Abtreibung moralisch falsch war, aber sie war allein und nicht glaubte, sie sich um ihr Kind auf ihrem eigenen nehmen konnte. Sie rief Planned Parenthood, der ihr sagte, sie würden ihr eine Pille geben, die Schwangerschaft und eine zweite Pille zu stoppen, zu Hause zu nehmen, die "zu vertreiben, die Schwangerschaft" würde. Diese medizinische Abtreibung Verfahren wird von ehemaligen abortionist Anthony Levatino in diesem Video erklärt:
*
Die Mädchen sind jetzt zweieinhalb Jahre alt, und obwohl es schwierig ist Zwillinge zu erhöhen, sagte Rizzi vor kurzem The Blaze , dass es ihr eine stärkere Person gemacht hat und half ihr zu erreichen und neue Ziele zu erreichen.

"Ich kann es gar nicht erst anfangen, mein Leben ohne meine Mädchen vorstellen", sagte Rizzi. "Ich möchte nicht zu. Sie waren so ein Segen und die ehrliche Wahrheit ist ... wenn ich eine Abtreibung hatte ich würde wahrscheinlich wie so viele Frauen nach einer Abtreibung zu tun, mein eigenes Leben genommen haben. "

hier geht es weiter
http://liveactionnews.org/woman-walked-o...men-know-truth/
http://liveactionnews.org/


von esther10 27.06.2016 00:45

Diakonissen: Papst „verärgert“ über Medienberichte: „Die Kirche ist Frau, die Braut Jesu Christi“

27. Juni 2016
Papst Franziskus,


Absage an Diakonissen und Frauendiakonat

(Rom) Auf dem Rückflug von Armenien nach Rom nahm Papst Franziskus bei einer fliegenden Pressekonferenz zu zahlreichen Fragen Stellung. Nach dem Brexit fordert das Kirchenoberhaupt eine „neue EU“, die den Mitgliedsstaaten „mehr Unabhängigkeit und mehr Freiheit“ läßt. Der Papst nahm auch zur Diakonissen-Kommission Stellung und erteilte der progressiven Forderung nach dem Frauendiakonat eine Absage.

Auf die Frage, ob es bereits die Kommission zum Studium der frühchristlichen Diakonissen in der Kirche gebe, sagte Papst Franziskus:

„Es gab einen Staatspräsidenten Argentiniens, der über andere Präsidenten sagte: Wenn du ein Problem nicht lösen willst, bilde eine Kommission.“

Er selbst sei damals über die Medienberichte am meisten erstaunt gewesen, denn die Generaloberinnen katholischer Frauenorden hätten „nur“ gefragt: „Wir haben gehört, daß es in den ersten Jahrhunderten Diakonissen gab. Könnte man das studieren? Nur das haben sie gefragt.“

Er habe ihnen dann von einem syrischen Theologen erzählt, der über diese Diakonissen sagte, daß sie das taten, was Männer damals aus Anstandsgründen an Frauen nicht tun konnten, nämlich Frauen zu taufen und die Krankensalbung zu spenden sowie zu prüfen, ob ein Mann seine Frau schlug.

„Am Tag danach haben die Medien geschrieben: „Die Kirche öffnet sich den Diakonissen“. Das habe ihn „ein bißchen geärgert, weil das nicht die Wahrheit sagen ist.“

Er habe um einige Namen gebeten, um eine Kommission zu bilden, „und die liegen nun auf meinem Schreibtisch“. Er sei nun dabei, die Kommission zu bilden.

Franziskus betonte zudem, daß für ihn das „weibliche Denken“ von besonderer Bedeutung sei, aber „nicht weibliche Funktionen“. Man könne keine „gute Entscheidung“ treffen, „ohne Frauen zu befragen“. So habe er es in Buenos Aires immer gemacht.

„Die Frauen sehen die Dinge in einem anderen Licht und die Lösung war am Ende immer sehr fruchtbringend und schön. Es ist viel wichtiger die Art der Frauen, zu verstehen, zu denken und zu sehen, als ihre Funktion. Und dann wiederhole ich: Die Kirche ist Frau, das ist die Kirche, und nicht eine alte Jungfer, sie ist die Braut Jesu Christi.“

Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2016/06/27/...ut-jesu-christi


von esther10 27.06.2016 00:45

MONTAG, 27. JUNI 2016
Ich leide an Francis Müdigkeit.


Der Papst hat sich auf die Möglichkeit, mehrfach angedeutet, dass er gerade Benedikt XVI in den Ruhestand folgen könnten, obwohl ich, dass er nicht damit spekulieren werde tun, solange Benedikt am Leben ist. Wir brauchen keine Witze "drei Päpste in eine Bar gegangen". Aber ich hätte nichts dagegen, Francis in den Sonnenuntergang reiten zu sehen, dass 1984 Renault er so sehr mag.

Francis will Priester zu haben , "den Geruch von Schafen." Ich auf einem Bauernhof in der High School arbeitete, damit ich weiß , den Geruch von Schafen. Es ist unangenehm. Natürlich war der Heilige Vater bezieht sich nicht wirklich auf Oviswidder . Er wurde darauf hindeutet , dass die Priester sich wie die liberalen Arbeiterpriester von Mittel- und Südamerika regieren sollte, um nicht zu sein - wie er kürzlich betont - "gestört" durch die Schreie der Armen. Eher mit ihnen zu weinen. Fein.

Ich weiß nicht , über wohltätige Zwecke in Argentinien, aber ich frage mich , ob der Papst , dass in Amerika einzelnen Mitgefühl gegenüber den Armen bewusst ist bei den Konservativen als Liberalen tatsächlich häufiger ist. Die Chronik der Philanthropie weist darauf hin:

Insgesamt waren die Staaten , in denen die Menschen den höchsten Prozentsatz ihres bereinigten Bruttoeinkommen gab auch Staaten , die für Romney gestimmt, während Staaten , in denen Menschen den geringsten Anteil ihres bereinigten Bruttoeinkommens für Obama ging gab. Die Top - 17 Staaten für Rate des Gebens alle für Romney ging. [Hervorhebung hinzugefügt]

Der Trend in der Katholizismus unter Francis scheint zu einer Ehe zwischen der Kirche und Cäsar und viele Liberale sind damit in Ordnung. Ohne wandern in die politische Sümpfe, gibt es wirksame Ansätze zur Linderung von Armut durch die Regierungen, obwohl Regierung nie, per se, tugendhaft ist. Und es ist kaum eine christliche Tugend Steuern zu zahlen und es dabei belassen.

Ich habe für Caesar gearbeitet, und er stinkt schlimmer als die Schafe.

Der Grund, warum die Konservativen sind barmherziger ist sie mehr religiös sind. Dies wirft eine besondere Ironie. Franziskus hat in letzter Zeit gemeinsame Sache mit Atheisten und Agnostiker Liberalen - auf Klimatologie und Bekämpfung der Armut - mehr als mit den Menschen, die tatsächlich tun Forschung über die Möglichkeiten des Menschen Einfluss auf die Umwelt zu minimieren oder zu den Armen zu erheben. Ganz zu schweigen von denen, die das Leben des ungeborenen zu schützen suchen.


Wachsfigur von Papst Francis [MuséeGrévin, Paris]

Meiner Ansicht nach ist der Papst die Annäherung unangenehm nahe an der ein durch bestimmte gemeinnützige Organisationen getroffen, die den größten Teil ihres Vermögens auf "Sensibilisierung" und auf interne Overhead verbringen, aber nicht wirklich viel Geld an die Bedürftigen geben.
mittlerweile Caesar ist immer intolerant der christlichen Herausforderung an weltliche Autorität, das ist, warum es alle, aber garantiert, dass der Staat irgendwann entscheiden, dass die christlichen Einwände zu, zum Beispiel, die gleichgeschlechtliche "Ehe" unerträglich sind.

Dann gibt es Francis 'Kommentare über die Ungültigkeit der meisten katholischen Ehen. Wenn er meint, dass viele Menschen nicht in vollem Umfang den sakramentalen Charakter der bräutlichen Vereinigung verstehen, wenn sie heiraten, er ist einfach das Offensichtliche.

Im Jahr 2014 sagte Kardinal Walter Kasper, dass in einem Gespräch, das er mit dem Papst weiter auf der Familie der ersten Synode hatte, sagte Papst Francis genau die gleiche Sache, die lächerlich des Vatikans Änderung des Papstes Bemerkungen den anderen Tag macht - Wechsel "großen Mehrheit "(die Worte Francis tatsächlich verwendet) an den mehr anodyne" einen Teil. "das war eines alten TASS Pressemitteilung erinnert. (Für diejenigen, die vergessen haben, oder sind zu jung, zu wissen, war TASS die Pressestelle der ehemaligen Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken.)

Das Sakrament der Ehe (wie Taufe, heilige Aufträge, und die anderen) ist gültig, wenn der Ritus ordnungsgemäß durchgeführt wird, und es ist lächerlich von der Häufigkeit der Scheidung zu folgern, dass "die große Mehrheit der katholischen Ehen null sind." Trotz des Vatikans anschließenden "Korrektur" der Bemerkungen des Papstes, die Implikation ist klar: die objektive Gültigkeit des Sakraments hängt von der subjektiven Disposition der man es zu empfangen. Das hat aber nie das Verständnis der Kirche.

verheiratet zu sein, unterscheidet sich von single sein, und während wir unsere Eltern aus der Beobachtung viel über die Ehe lernen kann, bleibt die Tatsache, dass, wenn "ein Mann Vater und Mutter verlässt und [ist] trat zu seiner Frau" die Braut und Bräutigam beginnen ein Reise ganz neu. Volles Verständnis dieser Reise kommt nur mit der Zeit.

Und der katholischen Paare gemeinsam sprechen, ohne das Sakrament der Ehe leben, sagte Francis:

Ich habe viel von Treue in diesen Kohabitationen gesehen, und ich bin sicher, dass dies eine echte Ehe ist, haben sie die Gnade einer wirklichen Ehe wegen ihrer Treue.
Ich verstehe, "den Sünder lieben," aber der Papst scheint in einem Chaplinesque Schleuder- auf einem Fuß in Richtung Abgrund Eingriff, um die Sünde zu genehmigen. Er klagt über Ungültigkeit aus Unkenntnis entstehen und scheint dann auf der Vergesslichkeit zu verdoppeln, die Sünden zugrunde liegen.

Ich bin davon gelangweilt. Es ist verwirrend. Ich wünsche Benedikt XVI waren noch Papst.

Es ist klar , ist das Papsttum gemeint nur nach dem Tod eines Papstes abgeschlossen , einen Job zu sein. Das Tempo der Reiseset von St. Johannes Paul II ist keine Voraussetzung. Es ist auch nicht erforderlich , dass ein Papst Handwerk Dutzende auf Dutzende von Enzykliken. Johannes Paul II schrieb nur vierzehn in 27 Jahre. Paul VI schrieb sieben in fünfzehn Jahren. Aber bedenken Sie die Auswirkungen von Populorum Progessio oder Humanae Vitae , Centesimus Annus oder Evangelium Vitae .

Vor allem die Verantwortung der Papst - wohl zu den größten auf der Erde - ist der Hirt der 1,27 Milliarden Katholiken weltweit zu sein. Alle seine Handlungen und Äußerungen sind Lehren für das Volk Gottes; sie sind Beispiele .

Ich bin gekommen, zu glauben, dass Benedikt XVI uns im Stich gelassen; dass er uns verlassen. In dem Prozess, mag er das Papsttum neu definiert. Über das, können wir nur warten und beobachten.
https://www.thecatholicthing.org/2016/06/27/francis-fatigue/
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von esther10 27.06.2016 00:44

Papst Benedikt heute zu seinem Rücktritt steht: Interview mit Erzbischof Gänswein
Samstag 25. Juni 2016 von VH


_Gaenswein

VATIKANSTADT – Wie steht Papst Benedikt heute zu seiner Entscheidung, zurückzutreten? Wie bewertet Erzbischof Georg Gänswein die Reaktionen auf seine Aussagen über ein „potenziertes Pontifikat“? Was ist mit der Prophezeiung des Malachias? Und: Benutzen, seit Franziskus vom „Geruch der Herde“ gesprochen hat, den die Hirten haben sollten, manche Prälaten kein Rasierwasser mehr?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das Interview, das EWTN-Romkorrespondent und CNA-Autor Paul Badde mit dem Präfekten des Päpstlichen Hauses geführt hat.

„Die Natur hat gesprochen“

Ausgangspunkt ist der schicksalshafte 11. Februar 2013, an dessen Morgen gab Papst Benedikt bekannt, auf das Amt zu verzichten. Was dachte Erzbischof Gänswein sich, als am gleichen Abend ein mächtiger Blitz in die Kuppel des Petersdoms einschlug? Er habe an dem Abend das Unwetter gehört, aber er habe den Blitz nicht gesehen – erst danach in den Fotografien. „Der Eindruck war der, dass von oben ein Zeichen gekommen sei, eine Reaktion.“ Auch Papst Benedikt, der eine unheimliche Präsenz mit einer entwaffnenden Milde verbinde – habe nur das Getöse mitbekommen: „Die Akustik, nicht die Optik“. Er habe ihm ein paar Tage später ein paar Bilder gezeigt und Benedikt habe ihn gefragt, ob das wirklich wahr sei oder eine digitale Montage…doch die Natur habe gesprochen.

Wie Papst Benedikt heute über die Entscheidung des Rücktritts denkt

Erzbischof Gänswein spricht offen darüber, wie schmerzhaft auch für ihn persönlich der Abschied Benedikts von seinem Amt und dem päpstlichen Haus war: „In der Tat habe ich den Tränen freien Lauf lassen müssen“, räumt Dr. Gänswein ein. Doch: „Inzwischen sind drei Jahr vergangen, und es ist sehr viel an Reflektion geschehen, auch an eigener Reflektion“, sagt der Präfekt des Päpstlichen Hauses.

„Und ich sehe, dass Papst Benedikt mit dem Schritt nach wie vor nicht nur lebt, sondern in vollem Frieden lebt, und dass er – nach wie vor und vielleicht mehr denn je – überzeugt ist und war, dass dieser Schritt richtig gewesen ist. Das hat auch mir geholfen, innerlich von meiner anfänglichen Resistenz Abschied zu nehmen und einfach das anzunehmen, was Papst Benedikt nach langem Ringen und Gebet wirklich gesehen, und als richtig erkannt und auch entschieden hat.“

Am meisten gefreut seit seinem Rücktritt habe sich Papst Benedikt sicherlich über die Zeit für das Gebet, das Nachdenken, für das Lesen – aber auch für die Begegnung mit Menschen. Er habe sich selbst ein mönchisches Lebensprogramm gegeben, bestätigt sein Sekretär gegenüber EWTN.

Ein durch zwei Päpste „potenziertes Pontifikat“?

Es gebe aber Kardinäle im Vatikan, so Paul Badde, „die entsetzt sind, wenn sie hören, dass die katholische Kirche im Moment zwei lebende Nachfolger Petri hat. Sie aber haben neulich von einer Potenzierung des petrinischen Dienstes gesprochen, die Benedikt mit seinem Amtsverzicht in die Kirche eingeführt habe. Können Sie das etwas näher erläutern?

„Ich habe dann bei manchen Reaktionen gesehen, dass mir Dinge unterstellt wurden, die ich nicht gesagt habe. Natürlich: Papst Franziskus ist der rechtmäßig gewählte und der rechtmäßige Papst. Insofern gibt es also nicht zwei – einen rechtmäßigen und einen unrechtmäßigen –, das stimmt einfach nicht. Ich habe gesagt, und das hat Papst Benedikt ja auch gesagt, dass er eben auch weiterhin im Gebet und im Opfern da ist, im Recinto [Umkreis, Anm.d.Red.] von Sankt Peter.“ Dies solle geistige Frucht bringen, und das habe er damit gemeint, betont Erzbischof Gänswein.

Von Schwierigkeiten oder einem Konkurrenzverhältnis könne also keine Rede sein. „Da muss man den gesunden Menschenverstand einsetzen, den Glauben, und ein bisschen Theologie. Dann hat man überhaupt keine Schwierigkeiten, das, was ich gesagt habe, auch richtig zu verstehen.“

„Geruch der Herde“ statt Rasierwasser?

Mit Blick auf die Aufforderung von Papst Franziskus: „Die Hirte müssen den Geruch der Herde annehmen“, fragt Paul Badde: „Haben sich die Bischöfe verändert oder lassen sie nur das Rasierwasser weg?“

„In Bezug auf äußeres Verhalten gibt es schon eine ganze Reihe von Veränderungen“, antwortet Erzbischof Gänswein. Ob dadurch auch das innere Verhalten verändert würde, vermöge er nicht einzuschätzen. Er könne nur hoffen, dass äußere Änderungen auch einer inneren entsprächen.

„Die Weissagungen des Malachias“

Paul Badde spricht auch eine Geschichte an, die in manchen Kirchenkreisen in letzter Zeit erneut die Runde macht: „Die Pforten der Hölle werden die Kirche auf dem Fundament Petri nicht überwältigen, heißt es bei Matthäus. Wie ist Ihnen da zumute, wenn Sie in den Weissagungen des Malachias, die dem heiligen Philipp Neri zugeschrieben werden, lesen, dass die Reihe zukünftiger Päpste mit Papst Franziskus endet?“

„In der Tat, das ist etwas, was, wenn man die Weissagungen durchgeht und in der Geschichte schaut, auf welche Päpste sie angewandt wurden – und auch da immer ein guter Bezug zu finden war – da ist mir etwas schaurig zumute“. Doch es gehöre nicht zur Offenbarung, und somit müsse man dies ja nicht unbedingt annehmen. Doch: „Wenn man ein bisschen die geschichtliche Erfahrung sprechen läßt, muss man sagen: Ja, es ist ein Aufruf.“

Das gesamte Interview – inklusive der Bemerkungen des Erzbischofs über die Kurienreform, seine frühen Träume, Kartäuser zu werden und andere Themen – strahlt EWTN – Katholisches Fernsehen ab kommenden Montag, 27. Juni mehrfach aus. Die Sendezeiten: Mo 21.30 Uhr, Di 03.00 Uhr, Mi 11.00 Uhr, Fr 18.30 Uhr, Sa 01.00 Uhr. Die Sendung ist Teil eines ganzen Sonderprogramms vom 27. Juni bis 2. Juli anlässlich des 65. Priesterjubiläums von Papst emeritus Benedikt XVI. Weitere Informationen unter www.ETWN.de. (CNA Deutsch)

Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 25. Juni 2016 um 14:47 und abgelegt unter Papstreisen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können zum Ende springen und ein Kommentar hinterlassen. Pings sind im Augenblick nicht erlaubt.
http://www.vaticanhistory.de/wordpress/?p=11930
http://www.vaticanhistory.de/db_kon/kar_...php?vname=Burke

von esther10 27.06.2016 00:40



Hier der Blog um ältere Eintrge zu sehen
blog-a1-Esther-s-ST-Michaels-Blog.html...

Papst brachte diese Frau zu Tränen
blog-e67404-Papst-sagte-ueber-Zusammenleben-fuehrte-diese-Frauen-zu-Traenen.html

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St. Johannes der Täufer: Märtyrer für die Ehe



In jenen Tagen John erschien der Täufer in der Wüste von Judäa, zu verkünden, "Tut Buße, denn das Himmelreich nahe gekommen ist." ... Als er aber viele Pharisäer und Sadduzäer sah zu seiner Taufe kommen, sprach er zu ihnen : Ihr Schlangenbrut! Wer hat euch gewiesen , dem Zorn zu entfliehen? Früchte tragen der Buße würdig. - (Mt 3: 1-2; 7-8)

Die Geburt Johannes des Täufers erinnert an die Geburt einer der größten und geheimnisvollsten der Heiligen. John, ein Cousin von Jesus, der als erster in der Gebärmutter bei der Annäherung der seligen Jungfrau Maria sprang , die das ungeborene Christus getragen, unternahm später ein öffentliches Amt , das den Grundstein für den Messias gelegt. Seine Praxis der Proto-Taufe war ein Typ der sakramentalen Taufe , die als wesentliche Mittel des Heils für die ganze Menschheit zu kommen war:

"Ich taufe euch mit Wasser zur Buße, aber einer, der stärker ist als ich nach mir kommt; Ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe zu tragen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Seine winnowing-Gabel in der Hand, und er wird seine Tenne klar und wird seinen Weizen in die Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit ewigem Feuer. " (Mt 3: 11-12)

John ist ein unverwechselbarer Gestalt; er überragt mit erschreckender Intensität, eine heilige Flamme der Leidenschaft für Gott in seiner Brust brennen, als er gerade macht, nach den Worten des Propheten Jesaja, "den Weg des Herrn." Seine eindeutige Ruf zur Umkehr und Warnungen der ewigen Verdammnis sind die Art, dass der Predigt wurde von katholischen Kanzeln praktisch ausgestorben. Sein Kamelhaar Tunika, nomadische Leben in der Wüste, und der Ernährung von Heuschrecken und wildem Honig nur unser Eindruck seiner unverwechselbaren Charakter zu vertiefen: einen Mann, der über nichts von dieser Welt gepflegt, sondern nur die Dinge Gottes.

Johns Apostolat erreicht seinen Höhepunkt und Ende in seiner Taufe Christi. Es ist zu dieser Zeit, dass Jesus seinen eigenen öffentlichen Dienst beginnt, zuerst in die Wüste Eingabe vierzig Tage lang zu fasten und die Versuchungen des Teufels Gesicht. Wenn er auftaucht, ist es auf die Nachricht, dass Johannes von Herodes verhaftet wurde, und so ist er nicht unter den Aposteln Christus zu dieser Zeit zu sich zu sammeln beginnt (Mt 4,12). Christus kein Zweifel trägt das Leiden seines Cousins ​​im Sinn, als er diejenigen, die ihm folgen, warnt:

Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; so klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. Hüten Sie sich vor ihnen, denn sie Sie überRäte geben wird und geißeln in ihren Synagogen euch; und Sie werden vor Fürsten und Könige gezogen werden, weil von mir, als ein Zeugnis für sie und den Heiden. Wenn sie euch übergeben, keine Sorge darüber, wie Sie zu sprechen sind oder was Sie zu sagen sind; für das, was Sie zu diesem Zeitpunkt Sie wird gegeben, zu sagen sind; denn es ist nicht, die da reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch sprechen. Brüder werden einander dem Tod verraten, und ein Vater sein Kind, und Kinder werden sich erheben gegen die Eltern und haben sie zum Tode bringen; und Sie werden wegen meines Namens von allen gehasst werden. Aber derjenige, der ausharrt bis ans Ende, wird gerettet werden. (Mt 10: 16-22)

Aber zu welchem ​​Vergehen wurde John gefesselt und angekettet? War es seine prophetische Dienst? Seine Vorbereitung auf das Kommen von Jesus? Seine ungewöhnliche Praxis der penitential Taufe im Jordan?

Nein, es war, weil er König Herodes auf seine Einnahme von Herodias konfrontiert hatte, sein Bruder Philippus Weib: ". Es ist nicht erlaubt, sie zu haben"

Mit anderen Worten, er hatte den König gesagt , dass Ehebruch ist falsch.

John war nichts, wenn nicht mutig. Man könnte aus den Beschreibungen vermuten wir seiner Tätigkeit lesen und Verhalten, dass er unfähig war, über den Glauben equivocating. Welcher Grund, auf den ersten Blick, es seltsam erscheint, dass er eine solche offensichtliche Frage zu Jesus über seine Identität und Mission kredenzt:

Als Johannes im Gefängnis gehört, was der Messias tat, ließ er von seinen Jüngern und sprach zu ihm: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen anderen warten? " Jesus antwortete ihnen: "Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde werden sehend, Lahme gehen, Aussätzige werden rein sind, die Taube hören, Tote stehen auf, und den Armen eine gute Nachricht zu ihnen gebracht. Und gesegnet ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. " (Mt 11: 2-6)

Es ist nicht der Fall ist , jedoch kann es scheinen, dass John Zweifel über seinen Herrn erfuhr, den er kannte , und so sehr liebte. St. Jerome bietet diese Erklärung :

[H] e fragt nicht, wie sich unwissend zu sein. Aber als der Retter fragt, wo Lazarus begraben, damit sie, die ihm zeigte das Grab könnte so weit für den Glauben vorbereitet werden, und glauben, dass die Toten wahrlich wieder erhoben wurde - so John, etwa durch Herodes zu Tode gebracht zu werden, sendet seine Jünger zu Christus, dass seine Zeichen und Wunder durch diese Gelegenheit zu sehen, sie an ihn glauben könnte, und so könnte durch ihre Master-Anfrage erfahren.

Und in der Tat, sagt Christus, nachdem die Boten verlassen haben,

"Was seid ihr in die Wüste zu sehen? Ein Rohr, vom Wind bewegt wird? Was dann hast du zu sehen, gehen? Jemand in weichen Gewändern? Schauen Sie, sind in königlichen Palästen diejenigen, die weiche Roben tragen. Was dann hast du zu sehen, gehen? Ein Prophet? Ja, ich sage euch, und mehr als ein Prophet. Das ist der, von dem geschrieben steht:

"Sehen Sie , ich bin meinen Boten vor dir senden,
der deinen Weg vor dir bereiten wird."

Wahrlich, ich sage euch, unter den von Frauen Geborenen keiner größer ist als Johannes der Täufer entstanden ist; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. Von den Tagen Johannes des Täufers bis heute das Reich der Himmel hat Gewalt und die gewaltsame nehmen, sie mit Gewalt gelitten. Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis auf Johannes kam; und wenn Sie bereit sind, es zu akzeptieren, er ist Elia, der kommen soll. Wer Ohren hat zu hören! (Mt 11: 8-15)

Wahrlich, war John eine gewaltige Mann Gottes. Deshalb ist Herodias wusste, dass etwas an ihm getan werden musste.

Herodias bevorzugt ihre illegalen Ehe mit dem König über ihre Verpflichtung zu ihrem rechtmäßigen Ehemann. Aber Herodes hatte eine gewisse Furcht und Respekt von seinen Gefangenen. Er war sich nicht sicher, was mit ihm zu tun. Er wollte nicht, John zu töten, da, wie ein Mann von den Menschen als ein Prophet eine solche Tat zu sein, könnte bürgerlichen Unruhen schüren. Einige Schriftgelehrten haben in der Tat behauptet, dass Herodes kam Johns Rat zu schätzen wissen. Aber John, nie die "Reed vom Wind geschüttelt", war in seiner Verteidigung der Tugend unerbittlich, und in seiner Verurteilung des Herodes Sünden. Als solcher stellte er eine Gefahr für die Herodias, der als Königin eifersüchtig auf ihren neu gefundenen Status gewachsen war.

Und so wurde ein Plan entworfen. Gedrehte mit Wein, wurde Herodes zu einem anzüglichen Leistung von Salome behandelt, die Tochter der Herodias und Philip. Draped in diaphanous Kleider, engagiert Salome in einem sinnlichen Tanz vor dem König, und seine Leidenschaften waren so entzündet, dass er ihr angeboten, was sie fragen würde, auch wenn er sein Reich Hälfte sein. Salome wandte sich an ihre Mutter, die sie in die laszive Aufgabe gestellt hatte, aber hatte schon alles Herodias sie wollte.

Es war , was , was sie nicht wollen , dass sie dachte: die Einmischung von Johannes dem Täufer.

Angeregt durch ihre Mutter, sagte sie: "Gib mir den Kopf von Johannes dem Täufer hier auf einer Platte. ' Der König war betrübt, aber aus Rücksicht auf seine Eide und für die Gäste, befahl er, es zu geben; er sandte hin und ließ Johannes im Gefängnis enthauptet. Der Kopf wurde auf einer Schüssel gebracht und dem Mädchen gegeben, die sie zu ihrer Mutter gebracht. Seine Jünger kamen und nahmen den Leichnam und begruben ihn; dann gingen sie und sagte Jesus. (Mt 14: 8-12)

Die meisten Christen haben eine grundlegende Vertrautheit mit der Geschichte von der Enthauptung von Johannes dem Täufer. realisieren Weniger die Gründe dafür: wie St. Thomas More und St. John Fisher, Johannes der Täufer für seine Verteidigung der Unauflöslichkeit der Ehe und Treue zum sechsten Gebotes gestorben.

Und wie die Ehe Debatte , die derzeit im Gange in der Kirche gab es in St. Johns Zeit ein Konflikt zwischen denen , die glaubten , sie sollten in ehebrecherisch Ehen zu frönen können und dennoch ohne eine Änderung des Lebens akzeptiert werden, und jene , die, wie die saint ermahnte, sollte zuerst " Bär Frucht der Buße würdig sind ." Auch jetzt, im Geist der Lust und ein Sakrileg , die und verdunkelten den Köpfen einiger der Synodenväter berauscht hat, Salome tanzt, Gesang ihr Sirenen die apostolischen Nachfolger jetzt locken bemannen die Barque von Peter in Richtung auf die Gefahr von felsigen Küsten.

Als wir das Fest dieses großen Heiligen beobachten, würden wir auch seine Fürsprache für unsere katholischen Prälaten zu erflehen , die mit der Verteidigung der Ehe vor Angriffen nicht nur von außerhalb der Kirche konfrontiert sind, sondern von innerhalb . Kann sie den Mut , Gott gebe , in St. John auf den Spuren zu folgen, von den Verführungen unserer Zeit und umarmen die Wahrheit Christi, Abwendung bis in den Tod .

Eine Version dieses Artikels ursprünglich am 24. Juni veröffentlicht wurde, 2015. Es wurde aktualisiert.
http://www.onepeterfive.com/st-john-the-...r-for-marriage/
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Papst brachte diese Frau zu Tränen....

https://www.lifesitenews.com/topics/marriage

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