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von esther10 07.11.2016 00:40

05.11.2016, 14:47h Schrift verändern -|+ 66 Teilen: |
Parteitag in München
CSU verabschiedet AfD-Programm


Das neue Grundsatzprogramm der Christlich-Sozialen Union wurde am Samstag in München einstimmig verabschiedet (Bild: CSU)

Das neue Grundsatzprogramm der Christsozialen wendet sich gegen "Frühsexualisierung", "Gender-Ideologie" und "jegliche Relativierungsversuche" der Ehe zwischen Mann und Frau.

Von Micha Schulze

Auf ihrem Parteitag in München hat die CSU am Samstag einstimmig ein neues Grundsatzprogramm verabschiedet. Das 42-seitige Papier unter dem Titel "Die Ordnung" stellt eine deutsche "Leitkultur" und den "starken Staat" in den Mittelpunkt und erinnert, vor allem in queerpolitischen Fragen, stark an die AfD.

"Der Staat muss die Erziehungshoheit der Eltern respektieren", heißt es etwa im neuen Programm der Christsozialen. "Eine Gesellschafts- und Bildungspolitik, die Gender-Ideologie und Frühsexualisierung folgt, lehnen wir ab." Mit denselben Schlagworten machen die Rechtspopulisten und die sogenannte Demo für alle derzeit Front gegen die neuen Sexualkunde-Richtlinien im schwarz-grün regierten Hessen.

Fortsetzung nach Anzeige

http://csu-grundsatzprogramm.de/grundsatzprogramm-gesamt/

Bekenntnis zur "Ehe von Mann und Frau"

Der Staat soll zudem für die heterosexuelle Kleinfamilie werben, was zumindest nach Auffassung der CSU keine anderen Lebensweisen diskriminiert: "Wir stehen zum Leitbild von Ehe und Familie, ohne die Vielfalt der Lebenswirklichkeit auszugrenzen. Das von der Mehrzahl der Menschen gelebte Modell der klassischen Familie mit Mutter, Vater und Kindern muss auch in Zukunft als solches vermittelt werden, ohne andere Formen der Familie zurückzusetzen."

Auch die Ehe für alle ist mit den Christsozialen nicht zu machen: "Die Ehe von Mann und Frau steht zurecht unter dem besonderen Schutz des Staates", heißt es im neuen Grundsatzprogramm. "Wir wenden uns gegen jegliche Relativierungsversuche."

Erstmals bekennt sich die bayerische Regierungspartei immerhin zum Lebenspartnerschaftsgesetz, gegen das sie einst in Karlruhe erfolglos klagte: "Auch in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften werden Werte gelebt, die grundlegend für unsere Gesellschaft sind. Das verdient Anerkennung", lobt das Grundsatzprogramm. "Es ist richtig, dass der Staat mit der eingetragenen Lebenspartnerschaft eine eigene Institution dafür vorhält. Jegliche Form von Diskriminierung gegenüber diesen Partnerschaften, auch die personenstandsrechtliche, lehnen wir entschieden ab."

Streit um "personenstandsrechtliche" Diskriminierung

Ein Antrag des Junge-Union-Politikers Konrad Körner, den Verweis auf das Personenstandsrecht zu streichen, wurde auf dem Parteitag mit 152 zu 121 Stimmen nur knapp abgelehnt. Körner hatte vor den Delegierten vor einer faktischen Ehe-Öffnung gewarnt, während der schwule Bundestagsabgeordnete Bernhard Fabritius die Formulierung damit begründete, dass in Fragebögen niemand durch die Unterscheidung zwischen "verheiratet" und "verpartnert" zu einem Outing gezwungen werden dürfe.

In ihrem Grundsatzprogramm positioniert sich die "konservative Zukunftspartei" auch in der Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik: "Wer bei uns lebt, muss die Leitkultur unseres Landes respektieren", beschlossen die Delegierten. Weiter heißt es: "Es gibt eine Obergrenze für die Aufnahme und Integration." Die CSU wendet sich darüber hinaus gegen den "Politischen Islam", der nicht zu Deutschland gehöre. In einem Leitantrag attackiert die CSU zudem eine drohende "Linksfront" auf Bundesebene.
http://www.queer.de/detail.php?article_id=27472
http://csu-grundsatzprogramm.de/grundsatzprogramm-gesamt/

von esther10 07.11.2016 00:38

IISLAMISIERUNG

„Schneller Schnitt durch den Hals“ – Diese Tipps gibt der IS seinen Anhängern in Europa

Date: 6. November 2016
Author: davidbergerweb



(David Berger) Was viele nicht wissen: Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat nicht nur eine Art eigener Presseagentur, Videokanäle usw., sondern seit letztem September zudem eine eigene Zeitschrift, die auch in englischer Sprache erscheint. „Rumiyah“, Rom, so heißt sie und ist im Internet unter verschiedenen (auch illegal agierendramiyah-2en) Downloadportalen erhältlich.


Der Name „Rom“ ist bewusst so gewählt, da man mit der Islamisierung Roms, der Ewigen Stadt, die wie keine für Europa steht, sozusagen das gesamte Abendland ins Visier seiner Eroberungswünsche nimmt.

„Rumiyah“ ruft die in nichtmuslimischen Ländern lebenden Muslime auf, die „Ungläubigen“ auf den Straßen der Städte anzugreifen:

„Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, dass sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.“

Besonders das „Stabbing“, das Erstechen der Opfer mit überall erhältlichen Messern, wird den Anhängern in Europa in der jüngsten Ausgabe nahe gelegt – Und zwar mit genauen Anweisungen:

Wörtlich heißt es dort: „Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.“
.
Dabei versucht man seine Kämpfer im Dschihad auch psychologisch zu bilden: „Die Psyche der meisten Lebewesen, wenn sie eine Bedrohung erleben, wird im Konzept von „Kampf oder Flucht“ erklärt. Praktisch bedeutet das, dass, auch wenn der Angriff erfolgreich war, kann das Opfer, obwohl es verletzt ist, noch versuchen, Widerstand zu leisten. Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen.

Nur sehr wenige Menschen werden weiter zu kämpfen, sobald sie ihr eigenes Blut sehen, schmecken oder riechen. Wenn das Opfer alleine ist, sollte das Ziel sein, es so schnell und leise wie möglich zu erledigen. Dies sollte mit einem Schnitt durch den Hals abgeschlossen werden.“

Allein der Monat Oktober ist angefüllt mit Nachrichten aus Deutschland von Menschen, die das umsetzen, was der „islamische Staat“ empfiehlt:

Vom Aufsehen erregenden Messermord an einem 16-Jährigen in Hamburg bis hin zu einer 15-Jährigen IS-Anhängerin, die einen Polizisten mit einem Messer angegriffen hat.
https://philosophia-perennis.com/2016/11/06/is-tipps/

von esther10 07.11.2016 00:38

Kenia: Lynchmord an einer Christin – Freispruch für fünf Verdächtige
Veröffentlicht: 7. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

Fünf Verdächtige, die im Zusammenhang mit dem Lynchmord an einer Christin unter dem Vorwand der Blasphemie in Kano in Kenia festgenommen worden waren, wurden freigesprochen. 027_24

Am 2. Juni 2016 wurde die 74-jährige Straßenhändlerin Bridget P. Agbahime aus dem nigerianischen Bundestaat Imo von einer aufgebrachten Menschenmenge zu Tode geprügelt, nachdem ein Jugendlicher nach einem Streit mit der Frau behauptet hatte, sie habe den Propheten Mohammed beleidigt.

Diese Anschuldigung dementierten Augenzeugen und Bekannte des Opfers.

Fünf Personen wurden von der Polizei im Zusammenhang mit dem Mord an der Christin festgenommen und am gestrigen 3. November von einem Gericht in Kano freigesprochen.

Bereits am 29. Mai wurde in Pandogari, im nigerianischen Bundesstaat Niger, unter ähnlichen Umständen der 24-jährige Straßenhändler Methodus C. Emmanuel ermordet, ebenfalls im Zusammenhang mit dem Vorwurf der „Blasphemie“ (Islamkritik).



Beide Morde wurden allerdings von einem großen muslimischen Verband in Nigeria, der Jama’atu Nasril Islam, verurteilt. Der Vorsitzende ist Sultan von Sokoto, Muhammadu Sa’ad Abubakar; er erklärte: “Diese schrecklichen Zwischenfälle müssen unbedingt verurteilt werden; denn es handelt sich um Kriminelle, nicht um Muslime“.
https://charismatismus.wordpress.com/201...f-verdaechtige/
Quelle: Fidesdienst

von esther10 07.11.2016 00:38

Bischof Schneider: Deceit und Verwirrung Covered unter den Masken von "Dialog", "Pastorale Begleitung", "Surprises des Heiligen Geistes"
vor 2 Stunden


Bischof Schneider: Deceit und Verwirrung Covered unter den Masken von "Dialog", "Pastorale Begleitung", "Surprises des Heiligen Geistes"

Bischof Athanasius Schneider wird immer ein bisschen kühner.
WASHINGTON, DC, 28. Oktober 2016 (Lifesitenews) - Bischof Athanasius Schneider packte einige der am häufigsten verwendeten progressiven katholischen buzzwords am Ende eines Vortrags in Washington, DC, früher in diesem Monat.
Er sagte:
In diesen unsere dunklen Zeiten der Lehre Verwirrung mit seinen betrügerischen Blitze Relativismus, Naturalismus, Anthropozentrismus - oft unter der Maske fallen "Dialog", unter der Maske der "pastoralen Begleitung", unter der Maske von "Überraschungen des Heiligen Geistes" - in diesen dunklen Zeiten ein solches Phänomen, lassen Sie uns Our Lady oft berufen, unsere Mutter, mit Zuversicht und kindliche Liebe: "Freuen Sie sich - Gaude - O Maria, meine Dame, denn du allein alle Häresien in der ganzen Welt zerstört hat. Mutter Gottes, bitte für uns.
"
Liberal Prälaten verwenden Begriffe häufig wie "Dialog", "pastorale Begleitung" und "Überraschungen des Heiligen Geistes" für Veränderungen in der Lehre der Kirche einzutreten.

"Pastorale Begleitung" ist ein beliebtes Schlagwort von Prälaten wie Kardinal Walter Kasper, der lange für die katholische Kirche geworben hat seine Lehren über die Sexualmoral zu ändern. Er hat den Sieg in den letzten Monaten erklärt, unter Berufung auf Papst Francis.

Der Pontifex selbst nutzt die Sprache wie "Überraschungen des Heiligen Geistes" und "Dialog" , sehr zur Sorge vieler Katholiken.



Lesen Sie den ganzen Artikel auf Leben Site News
https://www.lifesitenews.com/news/watch-...lic-doublespeak


von esther10 07.11.2016 00:35

Zu Gast bei Sandra Maischberger
Kretschmann erklärt sein "Missverständnis"


"Winfried Kretschmann – der Grüne, den die Schwarzen lieben?", fragte Moderatorin Sandra Maischberger am Mittwochabend im Ersten


Mit seinem Lob der "klassischen Ehe" habe er auch Homosexuelle gemeint, sagte der grüne Ministerpräsident bei "Maischberger".

In der Talkshow "Maischberger" drehte sich am Mittwochabend alles um den baden-württembergischen Ministerpräsidenten. "Winfried Kretschmann – der Grüne, den die Schwarzen lieben?", fragte Moderatorin Sandra Maischberger den schwäbischen Politiker erst im Vier-Augen-Gespräch, später holte sie sich "Freitag"-Verleger Jakob Augstein und die lesbische Schauspielerin Maren Kroymann hinzu.

Natürlich kam auch Kretschmanns Satz "So ist und bleibt die klassische Ehe die bevorzugte Lebensform der meisten Menschen – und das ist auch gut so" zur Sprache, den er im vergangenen Monat in einem Beitrag für die Wochenzeitung "Die Zeit" äußerte und der ihm anschließend um die Ohren flog. Jakob Augstein nannte den Satz eine "bewusste Provokation": "Sie tun so, als wären Sie der Nette, langsam Redende, der Verständnis hat für alle, in Wahrheit […] stechen Sie dann mal so zu, die linken Grünen bekommen dann mal eine verpasst."

Für Kretschmann eine "Unterstellung" und "Skandalisierung" des "Missverständnisses". Allerdings kam der Ministerpräsident beim Versuch, seinen "gut so"-Satz zu erklären, doch etwas ins Stottern:
"Ich habe ein Plädoyer gemacht für die klassische Ehe, dass nämlich Menschen heiraten wollen vor dem Standesamt und sogar vor der Kirche, dass sogar Schwule heiraten wollen, und zwar unbedingt. Die hätten ja auch sagen können, hallo, das interessiert uns nicht. Das ist überkommen, wir leben anders. Nein, sie wollen heiraten. Und in meiner Kirche wird sogar darüber debattiert, dass endlich auch katholische Pfarrer heiraten wollen. Das war die Intention."


Besser schlug sich Kretschmann bei der Frage, wie offen man als Homosexueller in Baden-Württemberg leben kann. Während Maren Kroymann eine hohe Zahl von "Kryptolesben und Kryptoschwulen" beklagte, meinte der Ministerpräsident: "Die Zeit ist rum, auch bei den Schwaben."
http://www.queer.de/detail.php?article_id=27448
Die ganze Sendung kann man sich in der ARD-Mediathek anschauen. (mize)

von esther10 07.11.2016 00:32

Der CDU-Innenpolitker Wolfgang Bosbach hat nach seiner Begegnung mit der vollverschleierten Islamistin Nora Illi gefordert, Sympathie-Werbung für Terror wieder unter Strafe zu stellen.


„Mir ist bis heute unklar, welche unsichtbaren Kräfte die SPD daran hindern, gemeinsam mit der Union die Sympathie-Werbung für den Terror wieder unter Strafe zu stellen“, sagte Bosbach im Interview mit der „Welt“.

Ihm sei völlig unverständlich, so Bosbach, warum Rot-Grün nach dem 11. September 2001 die Strafbarkeit der sogenannten „Sympathie-Werbung“ für terroristische Vereinigungen straflos gestellt habe. „Zuvor war Sympathie-Werbung ausdrücklich unter Strafe gestellt, bis auf Drängen der Grünen die Strafbarkeit abgeschafft wurde“, sagte der CDU-Politiker der „Welt“.

„Wenn es zu Kollisionen zwischen dem Scharia-Islam und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung kommt, muss ausschließlich unsere Rechts- und Werteordnung gelten – sonst nichts“, sagte Bosbach. Der CDU-Politiker forderte, „dass wir offensichtliche Konflikte nicht mehr tabuisieren oder marginalisieren, sondern offen ansprechen und deutlich machen, was geht – und was nicht. Und wenn man vor dem Besuch einer Moschee darum gebeten wird, auf das Tragen eines Kreuzes zu verzichten, sollte man auf den Moscheebesuch verzichten. Auch dadurch kann man ein Zeichen setzen“.



Anne Will | 06.11.2016 | Mein Leben für Allah - Warum radikalisieren immer mehr junge Menschen? [HD]Anne Will | 06.11.2016 | Mein Leben für Allah - Warum radikalisieren immer mehr junge Menschen? [HD]

Die Redaktion von „Anne Will“ nahm Bosbach in Schutz für ihre Entscheidung ein Zitat einzublenden, demzufolge Illis Verein an der Ausreise junger Muslime in den syrischen Bürgerkrieg „aus islamischer Sicht auch gar nichts auszusetzen“ hat und „eine solche Überzeugung“ als „Zivilcourage“ würdigt: „Wenn man sich – aus welchen Gründen auch immer – entscheidet, einen Gast wie Frau Illi einzuladen, aber auf den umstrittenen Internet-Auftritt des Vereins nicht hingewiesen hätte, käme heute der Vorwurf, dass man die Dame unverständlicherweise nicht mit diesen völlig abwegigen, ja gefährlichen Texten konfrontiert habe.“
http://wize.life/themen/kategorie/vermis...klare-forderung


von esther10 07.11.2016 00:29

Vatikan distanziert sich von Moraltheologen, Radio Maria setzt ihn vor die Tür – „Barmherziger“ Gleichschaltungsdruck
7. November 2016


Der bekannte Moraltheologe, Pater Giovanni M. Cavalcoli O.P., wurde (auf Wunsch des Vatikans) von Radio Maria entlassen.
(Rom) Das Heilmittel „Misericordina“ von Papst Franziskus gilt nicht für alle. Manche Katholiken sind davon ausgenommen. Radio Maria Italien, der Muttersender aller Radio-Maria-Sender, machte seinem Ruf als Francisceische Säuberungsanstalt neue „Ehre“. Am vergangenen Samstag gab der Sender bekannt, sich mit „sofortiger Wirkung“ vom bekannten Moraltheologen Giovanni Cavalcoli zu trennen. Der Dominikaner Cavalcoli habe die päpstliche „Barmherzigkeit“ mißverstanden. Zuvor hatte sich der Vatikan öffentlich von Aussagen distanziert, die der Moraltheologe gar nicht geäußert hatte.

Der Dominikanerpater ist für seine Verteidigung der katholischen Morallehre bekannt. Aus diesem Grund war er seit Jahren gern gesehener Referent bei Radio Maria Italien, wo er eine eigene Sendung gestaltete und sich Hörerfragen stellte.

Moraltheologe sagt, was Kirche lehrt – und wird vom Vatikan getadelt

Vergangene Woche hatte Pater Cavalcoli die Frage im Raum stehen lassen, ob die Erdbeben, die seit Ende August Mittelitalien erschütterten und auch in Rom zu spüren waren, nicht in einem Zusammenhang mit der Legalisierung der „Homo-Ehe“ in Italien stehen könnten, und erinnerte daran, daß es auch die Möglichkeit der „Göttlichen Strafe“ gebe.

Der Dominikaner war in seiner Sendung bei Radio Maria Italien von einem Hörer gefragt worden, ob Naturkatastrophen wie Erdbeben eine Folge sein könnten für Gesetzgeber, die Gesetze erlassen, „wie Italien jüngst zu den homosexuellen Verbindungen“, die „gegen den Willen Gottes sind“ und ein Volk, das solche Gesetze duldet. Die Frage war Teil einer umfassenderen Frage, die insgesamt darauf abzielte, zu erfahren, ob Gott reuelose Sünder „straft“.

Der bekannte Moraltheologe beantwortete die Grundfrage mit einem klaren Ja. Die Naturkatastrophen seien Teil der gefallenen Natur, und damit eine Konsequenz der Ursünde. Was konkrete Zuschreibungen anbelangt, äußerte sich Cavalcoli sehr zurückhaltend und mahnte zur Vorsicht.



Pater Cavalcoli ging auf den Begriff „Strafe Gottes“ ein, der vielen „nicht gefällt, aber ich verwende ihn dennoch, weil es ein biblisches Wort ist“. Es sei „natürlich wichtig“, was unter „Strafe“ zu verstehen sei, was Gott damit meine, und welcher Zusammenhang sich darin für die gesamte Existenz des Menschen und sein Heil ausdrücke.

Die Krise Europas „ist eine geistige Krise“ – Ereignisse „geben zu denken“



La Repubblica über den „Fall Cavalcoli“

Die Frage, ob eine Naturkatastrophe wie nun die Erdbeben in Mittelitalien die Folge eines bestimmten Ereignisses seien, sei „schwer mit Sicherheit zu beantworten“. Die Frage sei „sehr heikel“. Der Dominikaner wollte darauf nur eine „ganz persönliche Meinung“ äußern. Ihn habe vor allem die Zerstörung der Basilika von Norcia, dem Geburtsort des heiligen Benedikt, am Morgen des 30. Oktober erschüttert. Er wolle „nichts hineininterpretieren, weil das heikel sei, aber zumindest zu bedenken gebe, daß Benedikt von Nursia der Patron Europas ist. Er ist der Vater der christlichen Zivilisation, der Vater des Abendlandes, Europas, das nicht nur katholische, sondern auch laizistische Gelehrte in einer schweren Krise sehen.“

Pater Cavalcoli verwies dann konkret auf einen Vortrag von Ettore Gotti-Tedeschi, den er „vor wenigen Tagen“ gehört habe, und der ein „großer Ökonom, aber auch Philosoph“ sei, und der einen „Zusammenhang zwischen der Wirtschaftskrise Europas und der geistigen Krise Europas“ betonte.

Wörtlich sagte der bekannte Moraltheologe dann:

„Strafe Gottes: Bei aller gebotenen Vorsicht kann man schon den Eindruck gewinnen, daß diese Angriffe gegen das Göttliche Gesetz, man denke an die Würde der Familie, der Ehe, daß diese Angriffe daran denken lassen, daß wir es mit dem zu tun haben, was wir Strafe Gottes nennen.“
Vatikan distanziert sich von Aussage, die gar nicht gemacht wurde

Auf diese Worte folgte eine aufgeregte Distanzierungswelle in vatikanischen Medien. Dabei wurde Pater Cavalcoli unterstellt, er habe behauptet, die Erdbeben seien eine sichere Folge der Legalisierung der „Homo-Ehe“ und eine „Strafe Gottes“. Genau das aber, hatte der Theologe nicht gesagt.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelte wahrheitswidrig: „Priester bezeichnet Erdbeben als Strafe Gottes“. Der ORF: „‚Erdbeben ist Strafe Gottes‘. Priester sorgt für Eklat“. Die Aussagen des Moraltheologen seien „beleidigend“ für die Opfer der Erdbeben (und natürlich für die Homosexuellen), so Radio Vatikan.

Die Vorstellung eines strafenden Eingreifens Gottes scheint für manche Kirchenvertreter bereits ein größeres Greuel zu sein als die menschlichen Greuel, die Ursache dafür wären. Gottes Gerechtigkeit verschwindet hinter der Barmherzigkeit bis zur Unkenntlichkeit.

Der Tadel gegen Pater Cavalcoli kam direkt aus dem Vatikan. Der Substitut des vatikanischen Staatssekretariats, Kurienerzbischof Giovanni Angelo Becciu, trat persönlich vor die Mikrophone von Radio Vatikan, um sich vom Denkanstoß des Dominikaners zu distanzieren.

In der Sonntagsausgabe vom 6. November, die am 5. November erschien, goß der Osservatore Romano weiteres Öl ins Feuer. Ein ausführlicher Artikel nahm gegen die „beleidigenden Aussagen“ von Pater Cavalcoli Stellung.

Pater Cavalcoli beharrt: „Wofür sollte ich mich entschuldigen?“


Weder Radio Vatikan noch der Osservatore Romano kontaktierten den Moraltheologen, um auch ihn zu Wort kommen zu lassen. Das taten hingegen zwei der führenden italienischen Privatradiosender, Radio Il Sole 24 und Radio Capital. In den Interviews verteidigte Pater Cavalcoli seine Aussagen und betonte, daß das, was er mit der gebotenen Zurückhaltung äußerte, „Lehre der Kirche“ sei. Dasselbe gilt für ein Interview, das er der katholischen Online-Tageszeitung La Fede Quotidiana gab. Der Dominikaner rückte auch nach Bekanntwerden der Kritik aus dem Vatikan nicht von seiner Position ab.

Osservatore Romano: „Beleidigende Äußerungen“
Doch für Radio Maria Italien zählen offenbar nicht die Inhalte, sondern das, was der Vatikan gerade wünscht. Der Vatikan aber verlangte den Kopf von Pater Cavalcoli, und schon distanzierte sich Radio Maria vom langjährigen Mitarbeiter, der einer der bekanntesten und angesehensten Moraltheologen Italiens ist. Der Sender gab noch am Samstag bekannt, sich mit „sofortiger“ Wirkung von Pater Cavalcoli zu trennen. Die Meldung war so wichtig, daß sie noch am Samstagabend auch von Medien im deutschen Sprachraum wie Bayern 5 aktuell berichtet wurde. Auslöser dafür war der Zusammenhang mit der „Homo-Ehe“, Kritik daran wird nicht geduldet,
und die abgelehnte Vorstellung, daß Gott eingreifen und sogar die Naturgesetze bewegen könnte. Ein solcher Gott wäre ja ein Akteur.

Radio Maria begründete den Rauswurf mit dem Hinweis, daß Cavalcolis Aussagen zum Erdbeben, die „Homo-Ehe“ wurde nicht erwähnt, „nicht auf einer Linie mit der Verkündigung der Barmherzigkeit sind, die das Wesen des Christentums und des pastoralen Handelns von Papst Franziskus ist“.

Der Sender gab damit zu verstehen, daß die Forderung nach Cavalcolis Entlassung direkt aus dem Vatikan kam, und legte zugleich ein Ergebenheitsbekenntnis gegenüber dem Papst ab. Zudem entschuldigte sich Radio Maria bei allen, die sich durch die Worte des Moraltheologen „beleidigt“ fühlen.

Soll Radio Maria „auf Linie“ gebracht werden?

Der Fall steht nicht isoliert, sondern hat einen Hintergrund.

Der Vatikanist Paolo Rodari von La Repubblica schrieb zum Vorfall: „Der Eindruck ist, daß bestimmte Stellungnahmen des Radiosenders unter Benedikt XVI. mehr toleriert wurden, aber nicht mehr unter Papst Franziskus.“ Ist Pater Cavalcoli nur das Bauernopfer, das dem Vatikan dargebracht wurde, damit Radio Maria Italien nicht selbst ins Kreuzfeuer des Vatikans gerät?


Pater Livio Fanzaga von Radio Maria Italien
Programmdirektor Pater Livio Fanzaga stellte sich im vergangenen Februar entschieden gegen die Legalisierung der „Homo-Ehe“ in Italien. „Wir sind bereit zum Martyrium“, sagte er damals ins Mikrophon. Während Millionen Italiener für Ehe und Familie und gegen die Homosexualisierung auf die Straße gingen, hatte der Vatikan durch den Papst-Vertrauten Msgr. Nunzio Galantino, Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, mit der italienischen Linksregierung bereits einen Kompromiß ausgehandelt: Legalisierung der „Homo-Ehe“ unter der Bedingung, sie nicht „Ehe“ zu nennen. Gleichzeitig distanzierte sich Galantino von den katholischen Kreisen, die sich mit einem solchen Kompromiß nicht abfinden wollten. Im vergangenen Juni trat die „Homo-Ehe“ (Zivilunionen genannt) in Kraft. Aus argentinischen Zeiten ist bekannt, daß Papst Franziskus eines nicht mag, und zwar genau in diesem Zusammenhang: nämlich einen offenen Konflikt in gesellschaftspolitischen oder bioethischen Fragen mit Linksregierungen.

Pater Cavalcoli ist nur ein prominentes Opfer von „Säuberungen“, die Radio Maria Italien seit der Wahl von Papst Franziskus durchführte. Die Zusammenarbeit mit Mario Palmaro, Alessandro Gnocchi, Roberto de Mattei und Gianpaolo Barra wurde aufgekündigt, weil sie Kritik an Papst Franziskus gewagt hatten. Seither wird dem Sender vorgeworfen, einen „Kadavergehorsam“ gegenüber dem Papst zu förrdern, der durch die kirchliche Lehre nicht gedeckt sei.

Pater Cavalcoli hatte, im Gegensatz zu den Vorgenannten, Papst Franziskus aber gar nicht kritisiert. Dennoch wurde er ein Opfer der „Neuen Barmherzigkeit“. Ein Signal dafür, daß der vatikanische Druck auf Radio Maria Italien unter Papst Franziskus wächst. Der Sender soll auf (päpstliche) Linie gebracht werden. Der Weg zu dieser „Anpassung“ ist mit den Entlassungen verdienter Mitarbeiter gepflastert.
http://www.katholisches.info/2016/11/07/...chaltungsdruck/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Osservatore Romano/La Repubblica (Screenshots)


von esther10 07.11.2016 00:27



Pater Cavalcoli: „Papst Franziskus ist nicht häretisch. Er umgibt sich aber mit falschen Freunden und schlechten Ratgebern“
7. November 2016 0

"
Pater Giovani Cavalcoli: "Die Desinformation ist groß. Zeichen einer verwirrten Kirche. Es scheint ein freimaurerisches Manöver gegen Radio Maria im Gange zu sein."
(Rom) Am vergangenen Samstag, dem 5. November, trennte sich Radio Maria Italien von Pater Giovanni Cavalcoli, einem der bekanntesten Moraltheologen Italiens, der Papst Benedikt XVI. nahesteht. Der Vatikan distanzierte sich öffentlich von Aussagen des Dominikaners, die dieser, so, gar nicht getätigt hatte. Ihm wurde unterstellt, behauptet zu haben, die Erdbeben in Mittelitalien seien die Strafe Gottes für die Legalisierung der „Homo-Ehe“.

Die katholische Online-Tageszeitung La Fede Quotidiana (LFQ) sprach mit dem 75 Jahre alten Priester über die Kritik aus dem Vatikan. Der Moraltheologe fand deutliche Worte der Mißbilligung für das vatikanische Vorgehen. Das Staatssekretariat hatte ihm öffentlich „widersprochen“ und die Vatikan-Medien für die weltweite Verbreitung dieses Tadels gesorgt.

Pater Cavalcoli hatte in der Vergangenheit nicht öffentliche Kritik an Papst Franziskus geübt. Vielmehr verteidigte er Papst Franziskus gegen eine „zu schnelle“ Kritik, die „manchen katholischen Kreisen von den Lippen geht“. Dennoch wurde er Opfer seiner Treue zum kirchlichen Lehramt.

„Ich bestätige alles, was ich zum Erdbeben gesagt habe. Wofür sollte ich mich entschuldigen? Wenn schon hätten sich jene zu korrigieren, und um Vergebung zu bitten, die den Häretiker Luther aufgewertet haben.“
LFQ: Pater Cavalcoli, bereuen Sie?

Pater Giovanni Cavalcoli: Nein. Auf mich haben sich viele mit wilden Methoden gestürzt, einschließlich vieler Journalisten, und das beweist, wie groß die Desinformation und die Unkenntnis von Theologie, Lehre und Katechismus sind. Wir sind am Punkt angelangt, wo der für Aufsehen und Empörung sorgt, der diese Kategorien beachtet. Zeichen einer verwirrten Kirche.

„Niemand ist autorisiert die Lehre und die Schrift zu ändern“

LFQ: Schickt Gott Strafen oder nicht?

Pater Giovanni Cavalcoli: Der Katechismus, die Heilige Schrift und die Doktrin sind klar, und niemand ist autorisiert sie zu ändern. Gott schickt Strafen, und das Erdbeben steht wie jede Katastrophe für unsere Sünden vor unseren Augen. Die Strafe Gottes ist eine Antwort auf das Handeln des Menschen. Ein einfaches Beispiel: Wenn ich zehn Liter Likör trinke und dann sterbe, habe ich mir das selbst zuzuschreiben, das ist meine Strafe. Die Heilige Schrift ist voll von Strafen Gottes.“


Interview mit Pater Cavalcoli
LFQ: Sie haben von den Zivilunionen (Homo-Ehe) gesprochen …

Pater Giovanni Cavalcoli: Ich wurde mißverstanden, oder vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich habe mich nicht auf dieses Gesetz im engeren Sinn bezogen. Ein expliziter Zusammenhang mit einer bestimmten Handlung ist nie mit letzter Sicherheit herstellbar. Es geht aber um Laster und sündhaftes und ungeordnetes Verhalten wie die Homosexualität. Gott schickt die Strafe dem, der sündigt und weiß, was er tut, indem er bewußt gegen das Gesetz Gottes handelt.

LFQ: Das Staatssekretariat hat dagegen einen Aufstand gemacht …

Pater Giovanni Cavalcoli: Ich habe selbst dort gearbeitet. Ich sehe mit Bitterkeit, daß heute alles anders ist. Und daß es dort auch freimaurerische Infiltrationen gibt.

„Freimaurerisches Manöver gegen Radio Maria“

LFQ: Dort bezeichnet man Ihre Überlegungen als heidnisch …

Pater Giovanni Cavalcoli: Die wahren Heiden sind die, die mich angreifen. Ich bin der Ansicht, daß gegen Radio Maria, das stört, ein freimaurerisches Manöver im Gange ist, und der Sender wahrscheinlich gefährdet ist. Satan ist längst in die Kirche eingedrungen und auch in den Vatikan. Der Papst ist nicht häretisch, aber er umgibt sich mit falschen Freunden und schlechten Ratgebern wie Kasper, Ravasi, Bianchi, Ronchi und Cantalamessa.1

„Zu entschuldigen hätten sich jene, die zuletzt Luther aufgewertet haben“

LFQ: Werden Sie korrigieren, oder sich entschuldigen?

Pater Giovanni Cavalcoli: Ich denke nicht daran, und bestätige alles, was ich gesagt habe. Wenn schon hätten sich jene bei den Katholiken zu entschuldigen, die zuletzt Luther, der auch Gutes getan haben mag, aber ein Häretiker ist, aufgewertet haben, und damit Verwirrung gestiftet haben. Ich bin ein ernsthafter Dominikaner mit einem geraden Rückgrat und nicht ein Stiefellecker.

LFQ: Und wenn Radio Maria Sie endgültig entlassen sollte?

Pater Giovanni Cavalcoli: Dann werde ich meine Schlüsse daraus ziehen. Aber ich denke nicht. Ich ändere jedenfalls nicht meine Orthodoxie. Hier geht es darum, daß ein Gutmenschentum und ein „Misericordismus“2 verbreitet werden, aber die Gerechtigkeit vernachlässigt wird. Das ist ein Schaden. Gott ist unendlich gut, aber Er verlangt von uns Reue und weiß zu strafen, wenn das nicht geschieht. Die Barmherzigkeit im Gießkannenprinzip, von der sie uns erzählen, ist eine Täuschung lutherischer Prägung. Ich denke nicht, daß sie mich noch weiter angreifen werden, oder mich ins Abseits stellen. Ich habe breite Schultern. Das werden sie sich zweimal überlegen.
http://www.katholisches.info/2016/11/07/...hten-ratgebern/

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Conventosandomenico.org/La Fede quotidiana (Screenshots)

von esther10 07.11.2016 00:26

Kardinal Zen zu Francis und Vatikan: "mit gefälschten Bischöfe Sie zerstören die Kirche"
45 Minuten vor


Kardinal Zen zu Francis und Vatikan: "mit gefälschten Bischöfe Sie zerstören die Kirche"

HONG KONG, 7. November 2016 (Lifesitenews) - Der ranghöchste chinesische Prälat in der katholischen Kirche sagt , dass es "absolut inakzeptabel" wäre für den Vatikan ein Abkommen mit dem staatlichen chinesischen Katholischen Patriotischen Vereinigung zu schlagen und die Kirche machen würde " total unterwürfig zu einem atheistischen Regierung. "Kardinal Joseph Zen sagte dem Wall Street Journal , dass eine solche Vereinbarung authentische Katholiken in China-der U - Bahn - Kirche aus dem Vatikan zu entfremden würde riskieren.

"Innerhalb weniger Tage Kirchenführer nach 65 Jahren von Bissigkeit und Verfolgung ein bahnbrechendes Abkommen mit der chinesischen Regierung abschließen konnten" , das Wall Street Journal berichtet.

Zen, sagte der Vatikan "surrender" an die chinesische Regierung kann dem Abkommen bei der Vereinbarung, die möglicherweise die chinesischen kommunistischen Führer erlauben würde, katholischen Bischöfe zu wählen.

"Beijing hat behauptet," diese Macht "seit den 1950er Jahren, als Mao Zedong Vatikan Beamten verbannt und gründete die staatlichen chinesischen Katholischen Patriotischen Vereinigung an ihrem Platz", berichtet das Wall Street Journal. "Das Organ jetzt überwacht die" offizielle Kirche "von rund 70 Bischöfe und fünf Millionen Anhänger, die nach Peking und Zehen seiner Linie beantworten. Die U-Bahn-Kirche dagegen folgt dem Papst, für die seine 30 Bischöfe und geschätzte sieben Millionen Anhänger Schikanen ausgesetzt, Haft und schlechter. "

In einem solchen Deal ", würde Rom begehen als Bischöfe zu erkennen, nur die Geistlichen, die erste Nominierung von der Patriotischen Vereinigung der Bischofskonferenz zu gewinnen."

"Ich würde keine Bischöfe lieber", sagte Zen, weil "mit gefälschten Bischöfe die Kirche zerstören.", Erklärte er, dass, obwohl viele dieser Staat ernannten Bischöfe zu der Lehre der Kirche treu sind, sind sie "Puppen" vollständig durch die kontrollierte Regierung.

"Franziskus keine wirkliche Kenntnis des Kommunismus hat", sagte der Kardinal, oder er würde nicht in Betracht ziehen.

In Argentinien, "der Heilige Vater die verfolgten Kommunisten kannten, nicht die kommunistischen Verfolgern", erklärte Zen. "Er wusste, dass die von der Regierung getötet Kommunisten, nicht die kommunistischen Regierungen, die Tausende und Hunderttausende von Menschen getötet. Es tut mir leid in seiner guten Willens zu sagen, dass er viele Dinge getan hat, die einfach lächerlich sind ", wie seine weiche Ansätze in China und Kuba.
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https://www.lifesitenews.com/news/vatica...t-to-an-atheist


von esther10 07.11.2016 00:23

Der Auftakt zu den Hundertjahrfeiern der Erscheinungen von Fatima, am 13. Oktober 2016, wurde unter einer Decke des Schweigens





http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de

begraben. An diesem Tag empfing Papst Franziskus in der Aula Paolo VI tausend lutherische „Pilger“, und im Vatikan wurde eine Statue von

Martin Luther geehrt
Welcher Kirche gehört Papst Bergoglio eigentlich an?
20. Oktober 2016 0


Papst Franziskus und Martin Luther: "Welcher Kirche gehört Jorge Mario Bergoglio eigentlich an?"
von Roberto de Mattei*

2017 überschneiden sich zwei Gedenken: 100 Jahre Erscheinungen von Fatima, die vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917 stattfanden, und 500 Jahre Revolte Luthers, die am 31. Oktober 1517 im deutschen Wittenberg ihren Ausgang nahm. In das kommende Jahr fallen noch zwei weitere Gedenktage, von denen man weniger spricht: 300 Jahre offizielle Gründung der Freimaurerei (24. Juni 1717 in London) und 100 Jahre Oktoberrevolution in Rußland, die am 26. Oktober 1917 ausbrach (im Russischen Reich galt der Julianische Kalender, daher der 8. November nach dem Gregorianischen Kalender).

Zwischen der protestantischen Revolution und der kommunistischen verläuft über die französische Revolution, einer Tochter der Freimaurerei, ein untrennbarer roter Faden, den Pius XII. in seiner berühmten Ansprache „Nel Contemplare“ vom 12. Oktober 1952 in drei historische Phasen zusammenfaßte, die dem Protestantismus, der Aufklärung und dem marxistischen Atheismus entsprechen:

„Christus ja, Kirche nein. Dann: Gott ja, Christus nein. Und schließlich der gottlose Ruf: Gott ist tot, ja sogar: Gott hat es nie gegeben.“
In den ersten Leugnungen des Protestantismus – wie Plinio Corrêa de Oliveira anmerkte – war bereits das anarchische Streben des Kommunismus enthalten:

„Wenn Luther vom Gesichtspunkt seiner spezifischen Formung nur Luther war, so trug dennoch die ganze Geisteshaltung, trugen alle unwägbaren Elemente der lutherischen Explosion bereits auf authentische und vollständige, wenn auch implizite Weise den Geist von Voltaire und von Robespierre, von Marx und von Lenin in sich“ (Revolution und Gegenrevolution, Frankfurt am Main, 1996).

„Auftakt zu Hundertjahrfeiern von Fatima unter einer Decke des Schweigens begraben“

Unter diesem Blickwinkel waren die Irrtümer, die das sowjetische Rußland ab 1917 verbreitete, eine Kette von ideologischen Abirrungen, die von Marx und von Lenin bis zu den ersten protestantischen Häresiarchen zurückführten. Die lutherische Revolution von 1517 kann daher als eines der unheilvollsten Ereignisse der Menschheitsgeschichte betrachtet werden, vergleichbar der freimaurerischen von 1789 und der kommunistischen von 1917. Die Botschaft von Fatima, die die Ausbreitung der kommunistischen Irrtümer in der Welt vorhergesagt hat, enthält implizit die Ablehnung der Irrtümer des Protestantismus und der französischen Revolution.


Papst Franziskus beim Empfang für lutherische „Pilger“ im Vatikan

Der Auftakt zu den Hundertjahrfeiern der Erscheinungen von Fatima, am 13. Oktober 2016, wurde unter einer Decke des Schweigens begraben. An diesem Tag empfing Papst Franziskus in der Aula Paolo VI tausend lutherische „Pilger“, und im Vatikan wurde eine Statue von Martin Luther geehrt, wie aus den Photos ersichtlich ist, die Antonio Socci, als einer der ersten Journalisten, auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte.

Am kommenden 31. Oktober wird Papst Franziskus sich zudem nach Lund in Schweden begeben, wo er an einem gemeinsamen lutherisch-katholischen Gedenken an den vorweggenommenen 500. Jahrestag des Protestantismus teilnehmen wird. Wie man in einer Erklärung des Lutherischen Weltbundes und des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen lesen kann, ist es das Ziel des Ereignisses, „die Gaben der Reformation zum Ausdruck zu bringen und um Vergebung für die Trennung zu bitten“.

„Mein Eindruck ist es, als würde sich Papst Franziskus als ein Teil der protestantischen Christenheit fühlen“

Der waldensische Theologe und Pastor, Paolo Ricca, seit Jahrzehnten im ökumenischen Dialog engagiert, brachte in einem Interview seine Genugtuung zum Ausdruck:

„weil zum ersten Mal ein Papst der Reformation gedenkt. Das stellt meines Erachtens einen Schritt vorwärts dar, über die bedeutenden Zielen hinaus, die mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil erreicht wurden, das – indem es einige Grundsätze und grundlegende Themen der Reformation in seine Texte aufnahm und auf diese Weise aufwertete – eine entscheidende Wende in den Beziehungen zwischen Katholiken und Protestanten darstellt. Am Gedenken teilzunehmen, wie es der höchste Vertreter der katholischen Kirche vorhat, bedeutet meiner Meinung nach, die Reformation als ein positives Ereignis in der Kirchengeschichte zu sehen, das auch der Katholizität gutgetan hat. Die Teilnahme am Gedenken ist eine Geste von größter Bedeutung, auch weil der Papst sich nach Lund begibt, in das Haus der Lutheraner; so als würde er zur Familie gehören. Mein Eindruck ist, daß er auf eine Weise, die ich nicht zu beschreiben wüßte, sich auch als ein Teil von jenem Teil der Christenheit fühlt, der aus der Reformation hervorgegangen ist.“



„Wichtigster Beitrag von Papst Franziskus ist seine Anstrengung, das Papsttum neu zu erfinden“
Laut Ricca ist der wichtigste Beitrag von Papst Franziskus:

„seine Anstrengung, das Papsttum neu zu erfinden, das heißt, die Suche nach einer neuen und verschiedenen Art den Dienst des Bischofs von Rom zu verstehen und zu leben. Diese Suche – vorausgesetzt, daß meine Lesart zumindest ein bißchen ins Schwarze trifft – könnte sehr weit führen, weil das Papsttum – für die Art, in der es in den vergangenen 1000 Jahren verstanden und gelebt wurde – eines der größten Hindernisse für die Einheit der Christen ist. Mir scheint, daß Papst Franziskus sich auf ein Modell des Papsttums zubewegt, das verschieden ist vom traditionellen, und dem gegenüber die anderen christlichen Kirchen neue Positionen einnehmen könnten. Wenn dem so sein sollte, könnte dieses Thema im ökumenischen Rahmen völlig neu überdacht werden.“

Die Tatsache, daß das Interview mit dem Waldenser Paolo Ricca am 9. Oktober von der Internetseiten Vatican Insider veröffentlicht wurde, die als halb-offiziöse Seite des Vatikans gilt, läßt vermuten, daß diese Lesart der Reise nach Lund und der päpstlichen Absichten, von Papst Franziskus autorisiert und gutgeheißen wurde.

„Papstworte enthalten wie so oft eine Wahrheit und eine Täuschung“

Im Laufe der Audienz für die Lutheraner, am 13. Oktober, sagte Papst Franziskus, daß der Proselytismus „das stärkste Gift“ gegen die Ökumene ist. „Die größten Reformer/Reformatoren sind Heilige, und die Kirche ist immer zu reformieren“, fügte er hinzu. [Das vom Papst gebrauchte italienische Wort „riformatori“ steht, wofür es im Deutschen zwei unterschiedliche Begriffe gibt, nämlich „Reformer“ und „Reformatoren. Da diese freigesprochenen Worte des Papstes vom Vatikan nicht veröffentlicht wurden, ist nicht bekannt, ob das Wort für die deutsche Zuhörerschaft mit „Reformer“ oder „Reformatoren“ übersetzt wurde, was einen erheblichen Unterschied bedeutet, Anm. des Übersetzers].


Martin-Luther-Statue bei Papst Franziskus
Diese päpstlichen Worte enthalten zugleich, wie es oft in seinen Reden der Fall ist, eine Wahrheit und eine Täuschung. Die Wahrheit ist, daß die Heiligen, vom heiligen Gregor VII. bis zum heiligen Pius X., die größten Reformer waren. Die Täuschung liegt darin, anzudeuten, daß die Pseudo-Reformer wie Luther als Heilige zu betrachten seien.

Die Aussage, laut der der Proselytismus, besser gesagt der missionarische Geist, „das stärkste Gift gegen die Ökumene“ sei, ist hingegen auf den Kopf zu stellen: Die Ökumene, wie sie heute verstanden wird, ist das stärkste Gift gegen den missionarischen Geist der Kirche. Die Heiligen waren immer von diesem Geist beseelt, man denke an die Jesuiten, die im 16. Jahrhundert in Brasilien, im Kongo und in Indien an Land gingen, während ihre Mitbrüder wie Diego Lainez, Alfonso Salmeron und Petrus Canisius auf dem Konzil von Trient die Irrtümer des Luthertums und des Calvinismus bekämpften.

„Mir gefallen die guten Lutheraner“

Für Papst Franziskus aber sollen jene, die außerhalb der katholischen Kirche stehen, nicht bekehrt werden. In der Audienz vom 13. Oktober antwortete der spontan auf die Fragen einiger Jugendlicher aus Deutschland:

„Mir gefallen die guten Lutheraner sehr, die Lutheraner, die wirklich dem Glauben von Jesus Christus folgen. Mir gefallen hingegen nicht die lauen Katholiken und die lauen Lutheraner.“

Durch eine weitere Verzerrung der Sprache, bezeichnete Papst Bergoglio jene Protestanten als „gute Lutheraner“, die nicht dem Glauben von Jesus Christus folgen, sondern einer Verunstaltung dieses Glaubens, aber kontextuell als „laue Katholiken“ jene treuen Kinder der Kirche, die sich einer Gleichsetzung zwischen der Wahrheit der katholischen Religion mit dem Irrtum des Luthertums widersetzen.

„Wer Luther weiterhin für einen Häretiker hält, fliegt aus der Kirche von Franziskus. Nur, welcher Kirche gehört Bergoglio eigentlich an?“
Das alles führt zur Frage, was am 31. Oktober in Lund passieren wird. Wir wissen, daß das Gedenken eine gemeinsame Feier mit einschließt, die auf dem katholisch-lutherischen Liturgie-Leitfaden „Gemeinsames Beten“ (Common Prayer) beruht, die auf der Grundlage des Dokuments „Vom Konflikt zur Gemeinschaft. Gemeinsames lutherisch-katholisches Reformationsgedenken im Jahr 2017“ von der Lutherisch/Römisch-katholischen Kommission für die Einheit ausgearbeitet wurde.

Manche befürchten berechtigterweise eine „Interkommunion“ zwischen Katholiken und Lutheranern, die sakrilegisch wäre, weil die Lutheraner nicht an die Transsubstantiation glauben. Vor allem aber wird man sagen, daß Luther kein Häresiarch sei, sondern ein zu Unrecht verfolgter Reformer, und daß die Kirche die „Gaben der Reformation“ wiedergewinnen müsse. Wer darauf beharrt, daß die Verurteilung Luthers richtig war, und seine Anhänger weiterhin für Häretiker und Schismatiker hält, muß hart getadelt und aus der Kirche von Papst Franziskus ausgeschlossen werden. Nur, welcher Kirche gehört Jorge Mario Bergoglio eigentlich an?

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
Übersetzung: Giuseppe Nardi

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https://gloria.tv/article/ndu9U3rT6qFS4DRFQoHScKMjJ

von esther10 07.11.2016 00:22

Heftige Kritik an Islamisten-Auftritt bei Anne Will

Illi und Bosbach in der ARD-Sendung Anne Will Foto: picture alliance/ZB/dpa


BERLIN. Der Auftritt einer vollverschleierten Islamistin bei Anne Will schlägt weiter hohe Wellen. Die Frauenbeauftragte des sogenannten „Islamischen Zentralrats der Schweiz“, Nora Illi, hatte in der ARD-Talkshow die Teilnahme an Kämpfen in Syrien verharmlost und Verständnis für junge Frauen geäußert, die zu IS-Kämpfern reisen. Auch klagte sie, ein Burka-Verbot würde Moslems in Deutschland ausgrenzen.

Wenig Verständnis für den Auftritt äußerte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer, gegenüber der JUNGEN FREIHEIT: „Ich betrachte es als großen Fehler, daß man Nora Illi am vergangenen Sonntagabend bei ‘Anne Will’, mit GEZ-Gebühren finanziert, sehr undifferenziert eine Plattform für islamistische Propaganda geboten hat“, kritisierte der CSU-Politiker.

Der „Islamische Zentralrat der Schweiz“ sei eine kleine und radikale Splittergruppe und vertrete gerade einmal 3.700 Mitglieder und damit weniger als 1 Prozent der rund 400.000 Schweizer Muslime und sei damit in keiner Weise repräsentativ.

„Eine verheerende Botschaft“

„Frau Illi hat aus meiner Sicht in der Sendung den sogenannten islamischen Staat und den Dschihad auf unverantwortliche und höchst gefährliche Weise verharmlost und relativiert. Der Teilnahme am sogenannten ‘heiligen Krieg’ eine theologische Rechtfertigung zu geben, gar als ‘Zivilcourage’ zu loben, halte ich für blanken Hohn“, ergänzte Mayer.

Kritik kam auch vom Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. „Es darf nicht schick werden, gefährlichen islamistischen Extremismus salonfähig zu machen. Bei Rechtsextremismus würde richtigerweise kein vernünftiger Mensch auf die Idee kommen, ein derartiges Podium zu bieten“, sagte Wendt der JF.

Er hoffe, daß die Sendungsmacher die Woge des Protestes zum Anlaß nähmen, ihre Verantwortung für die gefährliche Wirkung solcher Auftritte zu überdenken. „Junge Menschen könnten sonst denken: ‘Was das öffentlich rechtliche Fernsehen macht, kann ja so schlimm nicht sein!’ Eine verheerende Botschaft“, warnte der Gewerkschaftschef.

Broder kündigt GEZ-Boykott an

Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, der ebenfalls an der Sendung teilgenommen hatte, nahm die Redaktion von Anne Will in Schutz. „Ich bin mir ganz sicher, daß Anne Will und die gesamte Redaktion nicht dem radikalen Islamismus eine Werbefläche bieten, sondern sich sehr kritisch mit dieser Strömung auseinandersetzen wollten“, betonte Bosbach gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung. Fraglich sei allerdings, ob dieser Plan auch aufgegangen sei. Hier seien Zweifel sind angebracht.

Der Publizist Hendryk M. Broder kündiget unterdessen an, wegen der Sendung künftig keinen Rundfunkbeitrag mehr zu zahlen. Er habe sich schon lange über die Zwangsabgabe geärgert, doch nun sei Schluß, schrieb Broder auf Welt Online. Über das Tragen des Nikab oder der Burka könne es keine Debatte geben, schon gar nicht über das alberne Argument, ein Burka-Nikab-Verbot würde es den betroffenen Frauen unmöglich machen, am sozialen Leben teilzunehmen.

„Zum Kanon der Selbstverständlichkeiten gehört, daß ich sehen kann, mit wem ich es zu tun habe. Das ist die minimale Voraussetzung für jede Art von Umgang miteinander. Darauf basiert mein Werteverständnis. Und deswegen verweigere ich die Zahlung der Zwangsgebühr. Ab sofort müssen ARD und ZDF ohne meine 17,50 Euro auskommen.“ (krk)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...-bei-anne-will/


von esther10 07.11.2016 00:21

Der ehemalige Manchester United Fußballspieler zu sein, ein Dominikanerpriester


Philip Mulryne. Credit: www.Dominicans.ie.

London, England, 3. November 2016 / 06.02 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Sie von Phil Mulryne gehört haben könnte, einen Fußballer von Manchester United , die mit David Beckham das Feld geteilt ist und brachte Ruhm mit 27 Kappen nach Irland - international Auftritte - in seiner sportlichen Karriere.

Aber jetzt, Mulryne ist abgesehen von seinem Trikot die Berufung eines katholischen Dominikanerpriester zu verfolgen.

"Das ist für mich einer der wichtigsten Gründe, die mich zum religiösen Leben angezogen", sagte Mulryne in einem Video-Interview mit der Daily Mail geschrieben.


"Geben sich ganz Gott durch die Gelübde der evangelischen Räte, nehmen ihn als Beispiel und trotz unserer Schwäche und unsere Mängel, Vertrauen in ihn, dass er uns durch seine Gnade zu verwandeln, und so transformiert wird, kommunizieren die Freude in zu wissen, um ihn zu jeder treffen wir uns - das ist für mich das ideal des dominikanischen Lebens ist und einer der wichtigsten Gründe, von dem, was der Ordnung zog mich ".

Mulryne, eine 38-jährige Ire, begann seine Karriere im Fußball als Kind im Jahr 1994, als er den Manchester United Jugendakademie besucht, und schloss sich schließlich der Norwich-Liga im Jahr 1999.

Seine Teamkollegen waren unter den vielen seiner Bekannten überrascht zu erfahren, dass er gab seinen weltweiten Ruhm und £ 500.000 in Turniergewinnen, die Gelübde der Armut zu verfolgen, Keuschheit und Gehorsam als katholischer Priester.

"Es war ein Schock, dass er fühlte diese seine Berufung war," fellow Fußballer Paul McVeigh sagte, nach der Daily News.

Nach einer Reihe von schweren Verletzungen am Ende seiner Karriere im Jahr 2008 wurde Mulryne mit der Zukunft konfrontiert: Wie würde er seine Post-fußballerischen Tage verbringen?


Nach McVeigh, begann Mulryne drehen "sein Leben um und wurde auf einer wöchentlichen Basis, die Obdachlosen viel gemeinnützige Arbeit und helfen, zu tun." Die katholische Herald berichtete, dass Bischof Noel Treanor von Down und Connor eine einflussreiche Figur während Mulryne Bekehrung wurde, schließlich lädt ihn in das Seminar ein.

"Ich weiß, für eine Tatsache, dass dies nicht etwas, das er leicht nahm, wie die Ausbildung zum Priester geweiht zu werden, wie ein katholischer Priester besteht aus einem Zwei-Jahres-Philosophie Grad, gefolgt von einer vierjährigen Theologiestudium und erst danach wird er schließlich qualifiziert als Priester ", sagte McVeigh.

Im Jahr 2009 trat der irische nativer die irische Päpstlichen Hochschule in Rom, wo er das Priestertum durch Studium der Philosophie und Theologie verfolgt wurde.

Letzte Woche am 30. Oktober wurde er zum Diakon in Belfast von Erzbischof Diarmuid Martin von Dublin geweiht und ist für die Priesterweihe im Jahr 2017 festgelegt.
http://www.catholicnewsagency.com/news/f...n-priest-23938/
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Wunderschöne Fotos

Empfang von Ministerien.
. November 2016/ In Nachrichten , Andere / von John Harris OP
Am Samstag, 5. November Brs. Matthew Farrell und Jesse Maingot erhielt das Ministerium des Lektors, während Br. Gaweł Włodarczyk der Provinz Polen erhielt das Ministerium von Ministrant.

Fr. Gregory Carroll erinnerte diejenigen den Dienst des Lektors erhalten, die als Leser und Hörer des Wortes Gottes, sie hatte die Verantwortung für die Verkündigung des Wortes Gottes in der liturgischen Versammlung, sowie Kinder und Erwachsene im Glauben instruiert und vorbereitet werden, die Sakramente zu empfangen würdig.

Fr. Gregory erinnerte alle Brüder, dass Gottes Wort zu anderen verkünden, dass sie es sich im Gehorsam gegenüber dem Heiligen Geist annehmen sollte. Er ermutigte alle Brüder, die Teilnahme an, dass sie auf das Wort Gottes ständig meditieren sollte, so dass sie jeden Tag eine tiefere Liebe zu den Schriften haben würde und in allem, was wir als Dominikaner sagen und tun, verkündigen in die Welt unseres Erlösers Jesus Christus.

Beim Sprechen zu Bro. Gaweł, Fr. Gregory erinnerte ihn als einen Mann für den Dienst von Ministrant gewählt er eine besondere Rolle in der Kirche Dienst haben würde. Es war jetzt seine Verantwortung Priester und Diakone ihren Dienst bei der Durchführung zu unterstützen, und als besonderes Minister heilige Kommunion an die Gläubigen an der Liturgie und den Kranken zu geben. Durch den Empfang dieses Dienstes Br. Gaweł sollte die tiefe spirituelle Bedeutung zu verstehen, bemühen, was er unternehmen und sich täglich zu Gott als geistiges Opfer, das ihm durch Jesus Christus zu bieten.

Auch auf diesen Dienst zu meditieren Fr, erinnerte Provinzial alle Brüder, die unsere verschiedenen Ministerien bei der Durchführung wir eine aufrichtige Liebe für Christus mystischen Leib, Gottes heiliges Volk, und vor allem für die Schwachen und die Kranken zeigen sollte.







hier geht es weiter

http://dominicans.ie/reception-of-ministries/



von esther10 07.11.2016 00:21

7. November 2016

Kultur » Gesellschaft

Bürgerentscheid


Münsteraner entscheiden sich gegen verkaufsoffene Sonntage

Laubengänge am Prinzipalmarkt in Münster: Am Sonntag geschlossen Foto: picture alliance / DUMONT Bildarchiv
MÜNSTER. Die Einwohner von Münster haben sich mehrheitlich gegen verkaufsoffene Sonntage im Stadtgebiet entschieden. 52,8 Prozent stimmten am Sonntag bei einem Bürgerentscheid gegen mehrere geplante Einkaufs-Sonntage. Die Befürworter kamen auf 47,2 Prozent, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

Damit kippte die Bürgerinitiative „Freier Sonntag Münster“ einen Ratsbeschluß für mehrere bereits festgelegte Termine für Sonntagsöffnungen in verschiedenen Stadtteilen. Diese hätten vermutlich ohnehin nicht stattgefunden, da ein Gericht sie wegen mangelnder Begründung untersagt hatte.

Quorum erreicht

Die Initiative erreichte mit rund 29.000 Stimmen das nötige Quorum von 25.000 für eine Seite. 26.000 Bürger stimmten für die Öffnungen. Kommunen dürfen laut der Agentur sonntägliche Ladenöffnungen nur beschließen, wenn ein Stadtfest, eine Messe oder ähnliche Ereignisse stattfinden und damit mehr Publikum in die Stadt locken als der konventionelle Einzelhandel.

Unterstützt worden war die Initiative von den Kirchen und der Gewerkschaft Ver.di. Während die Gewerkschaft bereits seit längerem gegen Sonntagsöffnungen mobilisiert, verteidigt der Einzelhandel das Modell als wichtiges Attraktivitätsplus einer Stadt. (ls)
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellsc...ffene-sonntage/


von esther10 07.11.2016 00:19

Münsterland: Welle der Zerstörung christlicher Statuen, Kreuze und Bildstöcke
Veröffentlicht: 7. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

Mehreren Skulpturen den Kopf abgeschlagen

Während in Bayern vor allem in den Sommermonaten erschreckend viele Kreuze auf Bergeshöhen beschädigt bzw. umgerissen wurden, ist derzeit im katholisch geprägten Münsterland eine Welle der Zerstörung von Sandstein-Kruzifixen, Bildstöcken und christlichen Skulpturen im Gange. pol-coe-duelmen-rorup-kirchplatz-sachbeschaedigung-an-der-marienstatue-der-sankt-agatha-kirche



Die Polizei geht angesichts der Häufigkeit und Radikalität dieses Vandalismus von mehreren Tätern und von einer wahrscheinlich „religiösen Motivation“ aus, denn das Zerstören der wertvollen, oft jahrhundertealten Statuen bringt den Übeltätern keinen Cent ein.

BILD: Abgeschlagener Kopf des Christkindes, beschädigtes Antlitz der Madonna in Dülmen (Foto: Polizei Dülmen)

Vor allem das westliche und nördliche Münsterland und hier die Region um Dülmen und Lüdinghausen ist stark betroffen. Allein in den letzten Tagen wurden im Kreis Coesfeld sieben Statuen schwer beschädigt.

Auffallend häufig werden der Madonna, dem Christkind oder einem Heiligen der Kopf abgeschlagen. Das Haupt der Franziskus-Figur vor dem Klara-Stift in Lüdinghausen landete in einem Gebüsch.

In Dülmen wurde die Marienstatue am Haupteingang der St.-Agatha-Kirche beschädigt. Dem Jesuskind wurde der Kopf abgeschlagen.

Auch ein Soldatendenkmal und ein Wegekreuz in den Bauernschaften Weddern und Empte wurden teils zerstört.

Die Pfarrgemeinden müssen für den immensen Schaden selber aufkommen, denn Figuren im Außenbereich lassen sich nicht versichern. In Dülmen geht man von einem Verlust in sechsstelliger Höhe aus.
https://charismatismus.wordpress.com/201...nd-bildstoecke/

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