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von esther10 06.01.2017 00:25

Reformen des Papstes: Was kommt nach Franziskus?


Sind die Reformen von Papst Franziskus unumkehrbar? Diese Frage erörterten Theologen und Wissenschaftler in der Zeitschrift „Quart“. Die Experten sind skeptisch bis vorsichtig optimistisch. Rückschritte halten einige für möglich.

Es lässt sich wohl nicht so einfach sagen, ob es eine Fortsetzung des offenen Kirchenkurses nach dem gegenwärtigen Pontifikat geben wird. Einige Experten vermissen jedenfalls die strukturelle Absicherung von Reformen wie dem größeren Gewicht der Ortskirchen gegenüber der „Zentrale“ in Rom. Und gerade nach der US-Präsidentschaftswahl erscheint vielen Zurückhaltung bezüglich Zukunftsprognosen angeraten: Alles ist möglich, so der Tenor der Befragten.

Papst Fußwaschung FrauenAPA/AFP/STR
Papst Franziskus wusch Flüchtlingen die Füße. Er ließ auch Frauen zum Ritual zu

In der vom „Forum Kunst Wissenschaft Medien“ der Katholischen Aktion herausgegebenen Zeitschrift „Quart“ äußerten sich u.a. der Salzburger Theologe und Universitätsrektor Heinrich Schmidinger, die Pastoraltheologen Rainer Bucher (Graz) und Regina Polak (Wien), die Sozialethiker Ingeborg Gabriel (Wien) und Wolfgang Palaver (Innsbruck) und der Vorauer Abt Gerhard Rechberger.

„Diesseits jeglicher Vernunft alles möglich“
Heinrich Schmidinger ging auf den immer wieder gezogenen Vergleich der Päpste Franziskus und Johannes XXIII. ein, der jedoch „hinkt“, wie der Professor für Christliche Philosophie befand. Denn der heiliggesprochene Konzilspapst habe das Zweite Vaticanum auf den Weg gebracht und damit seinen geistigen Impulsen „nicht zuletzt strukturelle, organisatorische und (kirchen-)rechtliche Nachhaltigkeit“ verliehen.

„Dergleichen ist bei Franziskus nicht abzusehen“, so Schmidinger. In Zeiten, da politisch und gesellschaftlich „diesseits jeglicher Vernunft alles möglich ist“, müsse Vergleichbares auch in der katholischen Kirche befürchtet werden.

„Franziskus hat viele Feinde“
Für den Grazer Theologen Rainer Bucher ist die US-Wahl ein Beispiel dafür, dass „leider alles fast immer möglich“ sei. Er erwarte als Nachfolger von Franziskus einen „zentristischen“ Papst, der Kontinuitätslinien sowohl zu diesem wie auch zu Benedikt XVI. aufbaut. Nachsatz: „Kardinal Schönborn wäre solch ein Kandidat.“


Regina PolakORF/Marcus Marschalek
Regina Polak
Die Wiener Theologin Regina Polak vermutet, wie sie sagte, einen weniger reformfreudigen Nachfolger für Franziskus. Denn dieser habe innerhalb der Kirche „viele Feinde“. Und „das Autoritäre sitzt ja unverändert in vielen Strukturen und v.a. Köpfen“, so die Pastoraltheologin.

Rückschritte möglich
Angesichts des historisch immer wieder zu beobachtenden Wechsels zwischen Fort- und Rückschritten ist für den Innsbrucker Sozialethiker Wolfgang Palaver ein Abgehen von Franziskus’ Reformkurs durchaus möglich. Die Zukunft der Kirche liege aber immer am ganzen Volk Gottes, „nur auf den Papst zu vertrauen, wäre zu zentralistisch gedacht“. Palavers Appell: „Gemeinsam müssen wir mutig an der Erneuerung der Kirche mitarbeiten.“


Keine Prognose wagte die Wiener Sozialethikerin Ingeborg Gabriel. Die jüngsten Kardinalsernennungen mit ihrer Betonung weltkirchlicher Breite deuteten zwar auf eine Abkehr vom Zentralismus, aber die Zukunft lasse sich letztlich nicht vorhersagen.

Theologin und Sozialethikerin Ingeborg Gabrielkathbild/Franz Josef Rupprecht
Sozialethikerin Ingeborg Gabriel
Würde z.B. ein Afrikaner Papst werden, hätte dieser wohl eine starke soziale Ausrichtung, meint Gabriel, aber vielleicht auch große Vorbehalte gegenüber Homosexualität und den Fokus auf der Bekämpfung der Hexerei.

Inspiration für kommende Päpste
Optimistisch äußerte sich Chorherren-Abt Gerhard Rechberger. Er vertraue darauf, dass die Impulse durch Franziskus soviel Wirkkraft auslösen, „dass auch kommende Päpste davon inspiriert werden und nicht alles zurückdrehen werden“.

Auch der emeritierte Wiener Religionswissenschaftler Johann Figl hält einen autoritären Nachfolger von Franziskus für „sehr unwahrscheinlich“. Die Betreiber einer solchen Linie seien in der Gesamtkirche in der Minderheit, und Rückwärtsgewandtheit unter den Bedingungen der Moderne würde zumindest im westlichen Kulturraum viele aus der Kirche treiben - was auch ein „konservativer“ Papst nicht wollen würde.


Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus bei Benedikts 65-jährigem PriesterjubiläumAPA/AP/L'Osservatore Romano/Pool
Papst Franziskus mit seinem Vorgänger Papst Benedikt XVI.

Reformen nicht in Recht verankert
Der ebenfalls befragte tschechische Philosoph Jan Sokol sieht die Neuausrichtung unter Papst Franziskus als „Zeichen, dass diese Veränderungen nicht nur seine eigene Entscheidung sind, sondern dass die Kirche dazu langsam reift und neigt“. Hier wirke „eine gewisse Führung des Heiligen Geistes“, mutmaßte Sokol.

Für den ungarischen Theologen Andras Mate-Toth hat Franziskus mit der Option für die Armen und seinem Akzent auf Barmherzigkeit auch vielen Nichtgläubigen diesen Ansatz als „das“ Zentrum der christlichen Botschaft plausibel gemacht. Ein Nachfolger, der dies relativieren wollte, käme wohl unter Erklärungsnotstand, meinte Mate-Toth. Jedoch: Solange Franziskus’ Akzente nicht auch in Recht und Struktur verankert seien, werde es ein Nachfolger „leicht haben“, die Reformbemühungen des Argentiniers aufzuheben.

religion.ORF.at/KAP
http://religion.orf.at/stories/2818325/
Mehr dazu:
Papst: „Böswillige Widerstände“ in der Kurie
(religion.ORF.at; 22.12.2016)
Papst sorgte für „revolutionäre theologische Wende"
(religion.ORF.at; 11.12.2016


)

von esther10 06.01.2017 00:24

Besser sehen, was Sie sagen zu Amazon Echo-Punkt: Ein Kleinkind bekam ein unangenehmes vulgär Porno-Sätze

Amazon , Kinder , Echo Punkt , Pornographie

SEATTLE, Washington, 6. Januar 2017 ( Lifesitenews ) - Amazon Echo - Punkt ist eine kleine, Voice-Befehlsgerät , die Fragen beantwortet, spielt Musik und Töne, und im Grunde fungiert als Reden / spielen Enzyklopädie, aber die Eltern ein ernstes Problem zu finden , mit das Gadget.

http://www.mirror.co.uk/news/weird-news/...-starts-9540023

Trotz des Unternehmens familienfreundliche Werbung einen Vater mit kleiner Tochter auf dem Schoß der Darstellung zu fragen: "Was ist ein Blauwal klingen?" zur Freude der Eltern und Kind, hat Echo Dot kein Gewissen oder moralische Werte. Wenn jemand - egal wie jung - für etwas fragt, wird eine Antwort ohne ethische Überlegung zur Verfügung gestellt.

Ein YouTube - Video die Design - Fehler aufzuzeigen, hat die virale gegangen. Es zeigt ein unschuldiges Kind für ein Kinderlied zu fragen und Echo - Punkt "Stimme" , genannt "Alexa" falsch interpretiert die Anfrage des Kindes und spuckt eine Reihe von Obszönitäten für den ahnungslosen unschuldigen Ohr und Geist.

Der kleine Junge fragt: "Play 'Digger Digger'!" Unmittelbar, sagt Echo Dot "Alexis", sachlich-nüchtern, "Sie wollen einen Sender zu hören, für 'Porn erkannt. ... Porno Klingelton hot chick Amateur-Mädchen f *** c sexy Aufruf *** sh ** Sex c ** k pu ** y Analdildo. ' "

Image
Bevor Amazon Gerät die spielen können "Porno Klingelton hot chick Amateur-Mädchen ruft sexy f *** c *** sh ** Geschlecht c ** k pu ** y Analdildo" Spur, die Eltern des Jungen eingreifen und rief: "Nein Nein! Alexa, halt! " wie ihr verängstigtes Kind schaut nach oben, verwirrt und besorgt.


Mehrere Medien machte einen Witz aus dem " urkomisch " Vorfall, aber National Center auf sexueller Ausbeutung (NCOSE) Geschäftsführer Morgenröte Hawkins lacht nicht.

Das Video "macht Amazon.com rücksichtslose Umgang mit sexuellen Schaden", so Hawkins.

Auch die Washington Norm übereinstimmt, zumindest , dass Amazon Echo Dot für Kinder schädlich ist , und ernsthaft familien unfreundlich.

"Es gibt keinen Grund , dass dies sollte so aus einem Heim - Gerät kommen, vor allem wenn man das Potenzial für junge Kinder wissen , in der Heimat zu sein" , Washington Standard - Reporter Tim Brown schrieb . "Im Hinblick auf die Eltern, ich nehme an, sie hätte nie gedacht , in einer Million Jahren so etwas wie dies von einem Amazon Echo Dot zu ihrem kleinen Jungen gesagt werden."

Hawkins sagt , es ist nicht das erste Mal ist Amazon Gewinn über Anstand gesetzt hat. "Das Alexa - Skandal , was das nationale Zentrum für sexuelle Ausbeutung enthüllt bereits dokumentiert: Amazon , die Öffentlichkeit zu Pornographie über Belichtungs- und sexuell ausgebeutet Materialien rücksichtslos ist," die Rechte Führer der Frauen sagte. "Amazon.com bietet tausende von Pornografie bezogene Elemente und hat sich bisher geweigert , Sex Dolls (viele mit kindlicher Merkmale), eroticized Kind Nacktheit Fotografie Bücher und andere pornified Elemente, einschließlich T-Shirts, Baby - Kleidung, und Kissenbezüge zu entfernen, wie auch Hardcore - Pornofilme aus ihrer Website. "

Seattle ansässige Amazon, der größte Online-Händler in der Welt ist, eine Erklärung abgegeben, das Unternehmen auf die betroffene Familie im viralen Video entschuldigte, aber Hawkins sagt, dass "nicht genug."

Hawkins sagt der Retail-Riese "muss einen proaktiven Ansatz zur Pornografie und sexuelle Ausbeutungs Materialien über seine Business-Plattformen übernehmen."

Neben Porno hausieren , hat Amazon einen Streaming - TV - Dienst , die aktiv unmoralisch Programme für die Zuschauer schon sagt, egal in welchem Alter. "Amazon Prime ist Original - TV - Programmierung mit hoch sexualisierten Inhalte produzieren und stellt keine Mittel zum Blockieren unerwünschter Empfehlungen von sexuell expliziten Programme" geladen Hawkins.

Amazon ist einer der NCOSE des " Dirty Dozen Liste " , die Mainstream - Unternehmen macht , die sexuelle Ausbeutung erleichtern.

"Andere Unternehmen weigern sich die sexuelle Ausbeutung zu erleichtern", erklärte sie. "Wal-Mart, zum Beispiel innerhalb von 24 Stunden nach NCOSE in Kontakt gebracht wird, das gleiche Kind Nacktheit Fotografie Bücher entfernt, die Amazon trägt immer noch."

"Es ist klar, dass das Durchdringen Nehmenskultur bei Amazon zu pornografischen Interessen gerecht zu werden setzt, die nicht nur Minderjährige schädlich sind, sondern auch Erwachsene," Hawkins abgeschlossen. "Es ist Zeit für Amazon ihre gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen zu verabschieden und strenge Durchsetzung der Normen, die eine Welt frei von sexueller Ausbeutung zu fördern suchen."

Amazon sagte der Washington Norm , dass die Unternehmensriese hatte bereits erhalten "viele Beschwerden" über ihre Echo - Punkt nicht elterliche Kontrolle hat und dass das Unternehmen entwickelt Filter "für zukünftige Modelle."
http://www.mirror.co.uk/news/weird-news/...-starts-9540023

von esther10 06.01.2017 00:23

Bistum Regensburg bietet anschauliche und übersichtliche Finanz-Infos online
Veröffentlicht: 6. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: übersichtlich, bistum regensburg, Clemens Neck, Daten, Fakten, Finanzen, Interviews, kirchliche Gelder, Seelsorge, soziale Werke, Staatsleistungen, Transparenz, Videos, Webseite, Zahlengesichter |Hinterlasse einen Kommentar
Fakten, Daten, Hintergründe in Wort, Bild und Filmlesehilfe_intro



Vielleicht haben Sie schon mal eine Broschüre Ihres Bistums oder Dekanats in der Hand gehabt, die sich mit den kirchlichen Finanzen befaßte. Die Hefte bzw. Dokumentationen sind manchmal recht mühsam zu lesen, die Zahlenberge kaum zu überschauen, die Sprache bisweilen staubtrocken und die Lust von daher nicht groß, sich näher in die Einzelheiten zu vertiefen.

Im Bistum Regensburg geht man auch in dieser Hinsicht mit gutem Beispiel voran – und das nicht nur mit ebenso anschaulichen wie informativen Broschüren, sondern auch und gerade online.

Hierfür gibt es in dieser bayerischen Diözese eine eigene Webseite „Zahlengesichter“ – nach der Devise: Jede Zahl hat ein Gesicht: https://www.zahlengesichter.de/ csm_aktuelle-bilanzen_d651d7f263

Das wird sozusagen wörtlich genommen, denn zu fast allen denkbaren Themen von A – Z (von „Armut“ bis „Zölibat“) gibt es nicht nur Daten, sondern auch Bilder, Videos, Berichte, Zeugnisse und Erzählungen mitten aus dem Leben – siehe z.B. hier die Stichworte unter dem Foto: https://www.zahlengesichter.de/recherche-und-presse/

In der Mediathek werden zahlreiche Interviews geboten – vom Bischof bis zu Landräten oder dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus. Dazu kommen eindrucksvolle Musikvorführungen, bewegende Bild-Dokus, Gespräche mit dem aktiven Kirchenvolk : https://www.zahlengesichter.de/mediathek/

Hier erklärt z. B. Prof. Dr. Karl-Joseph Hummel, daß die Staatsleistungen an die Kirche kein großzügiges „Geschenk“ von Vater Staat sind, wie manchmal in Medien suggeriert wird, sondern vielmehr Entschädigungen bzw. Ausgleichszahlungen wegen der sog. „Säkularisation“ (Enteignung kirchlicher Güter) Anfang des 18. Jahrhunderts: https://www.zahlengesichter.de/kirche-staat/#c790



Die von Bistums-Pressesprecher Clemens Neck erstellte Internetpräsentation über die kirchlichen Gelder, Einrichtungen, Bildungszweige, seelsorglichen Angebote und sozialen Werke der Diözese Regensburg sollte deutschlandweit Schule machen, damit Worte wie „Transparenz“ und „Kommunikation“ keine Floskeln bleiben, sondern Gestalt annehmen – genauer: ein Gesicht erhalten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...z-infos-online/

von esther10 06.01.2017 00:22

DREIKÖNIGSFEST



Die Weisen, durch den Stern geführt, und sahen das Kind und Maria, seine Mutter, und fielen nieder und beteten
Jesus wurde in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes geboren. Dann Könige aus dem Osten kamen in Jerusalem zu fragen: "Wo ist der König der Juden, der geboren wird? Denn wir seinen Stern gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten. "

01/06/17 09.41
( Matthäus - Evangelium ) wurde Jesus in Bethlehem in Judäa geboren den Tagen des Königs Herodes. Dann Magi aus dem Osten kamen in Jerusalem zu fragen : "Wo ist der König der Juden, der geboren wird? Denn wir seinen Stern gesehen und sind gekommen , ihn anzubeten. "

Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem; Er rief die Hohenpriester und Schriftgelehrten des Landes, und fragte sie, wo der Messias geboren werden sollte. Sie antworteten ihm: "In Bethlehem in Judäa, weil er so durch den Propheten geschrieben: Und du, Bethlehem, Land Juda, sind keineswegs die letzte der Städte in Judäa; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, wer Schäfer meines Volkes Israel. "

Dann rief Herodes die Weisen heimlich aus der Zeit ermittelt der Stern erschienen war, und sandte sie nach Bethlehem und sagte: "Geh und vorsichtig, was über das Kind herausfinden, und wenn man ihm Bericht zu mir finden, zu gehen, zu zu beten ihn an. "

Als sie den König gehört hatten, gingen sie ihren Weg, und plötzlich der Stern, den sie begann gesehen hatte, sie heraus zu führen, bis er zum Stillstand kam oben, wo das Kind war. Als sie den Stern sahen, wurden sie überglücklich. Sie betraten das Haus, das sie das Kind und Maria, seine Mutter sah, und sie fielen nieder und beteten; Dann öffnete sie ihre Schätze und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Und nachdem ein Orakel in einem Traum empfangen, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie hin durch eine andere Art und Weise für ihr Land.

Erste Lesung, der Prophet Jesaja.

Steh auf, Glanz, Jerusalem dein Licht kommt; die Herrlichkeit des Herrn scheint auf Sie! Schauen Sie, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch der Herr wird sich erheben über dir, seine Herrlichkeit über euch erscheint. Und die Völker werden zu deinem Licht wandeln und die Könige im Glanz der Morgendämmerung. Er schaut sich um, und siehe: alle, die erfüllt und kommen zu dir; Ihre Söhne aus der Ferne, Ihre Töchter in den Armen kommen. Sie sehen also, jubelnd; Sie verblüffen Ihr Herz ist, wenn, bevor Sie die Schätze des Meeres ausgeleert und Ihnen den Reichtum der Nationen zu bringen. Sie werden eine Vielzahl von Kamelen, Dromedaren aus Midian und Epha überschwemmen. Alles, was sie kommen aus Saba und brachten Gold und Weihrauch und verkünden das Lob des Herrn.

Psalm 71.

R .: alle Völker der Erde beten dich an, Herr.

O Gott, gib dein Gericht dem König deine Gerechtigkeit dem Sohn der Könige dein Volk mit Gerechtigkeit und deine Elenden mit Urteil zu regieren.

Das Blume in seinen Tagen Gerechtigkeit und Frieden bis zum Mond er herrschen von Meer zu Meer, vom Strom bis an die Enden der Erde.

Die Könige von Tarsis und den Inseln werden Tribut zahlen. Die Könige von Arabien und Saba bieten Geschenke; vor ihm alle Könige zu beugen und alle Nationen ihm dienen.

Er wird den Armen liefern die weinten, die Elenden, wenn er nicht hat; Er hat Mitleid mit den Armen und Bedürftigen, und rettet das Leben der Armen.

Zweite Lesung, der Apostel Paulus 's Brief an die Epheser.

Brüder: Sie haben von der Verteilung der Gnade Gottes gehört, die mich zu Ihren Gunsten gegeben hat. Da ich durch Offenbarung das Geheimnis zu wissen gegeben, die in anderen Generationen Menschen offenbart worden waren, wie es jetzt durch den Geist seinen heiligen Aposteln und Propheten offenbart wurde: daß die Heiden Miterben sind, Mitglieder der gleichen Körper und Teilhaber in der Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium.

+++
Kommentar

José Luis
Der Stern, der die Weisen geführt

"... und plötzlich der Stern , den sie begann gesehen hatte , sie zu führen, bis er wieder zu sich kam ein Anschlag oben , wo das Kind war. Als sie den Stern sahen, wurden sie überglücklich .. "

könnte Dieser Stern andere Menschen nicht sehen, würde ich das Stern sagen würde , ein Engel Gottes sein. Er hielt an und landete in dem das Kind Jesus war. Er hat recht , wenn der heilige Johannes Chrysostomus sagt , es war kein gewöhnlicher Stern, (Hml 7.3). Also ich denke , der das, das gibt mir das Gefühl , dass es ein Engel Gottes war, der verschwunden und dann erschien, und waren sehr zufrieden.

Viele von uns auch freuen , wenn wir zu Christus kommen, gehen wir in die Kirche, bereiten wir vor dem Tabernakel. Viele Male , als sie könnten die Weisen tun. Sie sahen das Kind Jesus, mit leiblichen Augen, wir mit geistigen Vision tun müssen, um uns alles zu entlassen , die uns behindert ... nicht Hindernis setzen Jesus ruft uns an seiner Seite zu sein, jetzt und für immer in der Zukunft.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28220

von esther10 06.01.2017 00:20

Tom Holland: „Warum ich mich über das Christentum geirrt habe“
5. Januar 2017 0


Tom Hollands Sinneswandel in Sachen Christentum und seine Abrechnung mit der Aufklärung.

(London) Am 14. September 2016 veröffentlichte der New Statesman, eine linksgerichtete britische Wochenzeitung, einen Aufsatz von Tom Holland, einem nicht nur in Großbritannien beachteten Historiker und Romanautor. Seine Bücher werden von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ebenso besprochen wie von der Neuen Zürcher Zeitung. 2012 hatte Holland für den Sender Channel 4 den Dokumentarfilm Islam: The Untold Story gestaltet, der die Entstehungsgeschichte des Islams bezweifelt und zu teils heftigen Protesten islamischer Organisationen und zu Kritik liberaler Medien führte, die Holland vorwarfen, dem „Verständnis“ für den Islam geschadet zu haben. Seinen bemerkenswerten Text im New Statesman leitete Holland mit den Worten ein: „Ich habe viel Zeit gebraucht, um zu begreifen, daß meine Einstellungen und Sitten nicht griechisch oder römisch, sondern im Grund und mit Stolz christlich sind.“

Als ich ein Junge war, wurde meine christliche Erziehung zum Spielball meiner Begeisterungen. In erster Linie waren da die Dinosaurier. Ich erinnere mich noch lebhaft an meinen Schock, als ich während des Religionsunterrichts die Bibel für Kinder aufschlug und eine Illustration von Adam und Eva mit einem Brachiosaurus sah. Ich war damals erst sechs Jahre alt, aber einer Sache war ich mir sicher: Kein Mensch hatte je einen Sauropoden gesehen. Der Umstand, daß dieser Irrtum den Lehrer nicht kümmerte, verstärkte nur noch meine Empörung und Erschütterung. Zum ersten Mal hatte ein schwacher Zweifel meinen christlichen Glauben überschattet.

Im Laufe der Zeit nahm diese Verdunkelung zu. Mein Interesse für die Dinosaurier wurde zum Interesse für die antiken Reiche. Als ich die Bibel las, wurde meine Aufmerksamkeit nicht von den Söhnen Israels oder von Jesus und seinen Jüngern angezogen, sondern von ihren Gegnern: die Ägypter, die Assyrer, die Römer. Parallel dazu, obwohl ich auch weiterhin vage an Gott glaubte, schwand meine Begeisterung für ihn, den ich für weit weniger charismatisch als die Götter des Olymps hielt, die ich nun bevorzugte: Apollo, Athene, Dionysos. Anstatt Gesetze zu erlassen, zogen sie es vor, sich zu amüsieren. Und obwohl sie unnütz, egoistisch und grausam waren, verlieh ihnen genau das jenen Charme von Rockstars.


Tom Holland
Mit der Zeit las ich Edward Gibbon und andere große Schriftsteller der Aufklärung und war nur zu bereit, ihre Geschichtsdeutung zu übernehmen: der Triumph des Christentums habe zu einer „Epoche des Aberglaubens und der Leichtgläubigkeit“ geführt. Die Moderne hingegen gründe sich auf der Wiederherstellung der lange vergessenen klassischen Ideale. Mein kindlicher Instinkt, der mich den biblischen Gott als direkten Feind der Freiheit und des Amüsements sehen ließ, fand dadurch endlich seine vernünftige Begründung. Die Niederlage des Heidentums hatte zur Herrschaft des „Nobodaddy“1 und aller Kreuzzügler, Inquisitoren und heuchlerischen Puritanern geführt. Farbe und Erregtheit waren aus der Welt verbannt worden. „Du hast erobert, oh bleicher Galileo“, schrieb Swinburne und griff damit die apokryphe Klage von Julian dem Apostaten, dem letzten heidnische Kaiser Roms auf. „Die Welt ist durch deinen Atem grau geworden.“ Instinktiv machte ich mir das alles zu eigen.

Es ist daher keine Überraschung, daß ich die klassische Antike in meinem Denken als jene Epoche hütete, die mich antrieb und inspirierte. Die Jahre, die ich damit verbrachte, Geschichtsbücher über die klassische Welt zu schreiben, bestätigten mir die Faszination, die ich für Sparta und für Rom empfand. Ich pflegte weiterhin meine Phantasien, wie ich es früher schon mit meinen Dinosauriern getan hatte. Diese gigantischen Fleischfresser, so wunderbar sie scheinen, sind in Wirklichkeit von schreckenerregender Natur. Je mehr ich mich in das Studium der klassischen Antike vertiefte, desto fremder und besorgniserregender wurde sie mir. Die Werte des Leonidas, die die Menschen dazu brachte, eine besonders kriminelle Form der Eugenik zu praktizieren und ihre Kinder zu erziehen, bei Nacht zu töten, waren nicht meine Werte. Ebensowenig waren es die Werte Cäsars, der dafür bekannt ist, eine Million Gallier getötet und noch viel mehr Menschen unterjocht zu haben. Es war für mich schockierend, ein so extremes Ausmaß mangelnder Sensibilität festzustellen. Ebenso, daß es in der klassischen Zivilisation völlig fehlte, der Armut und der Schwachheit einen intrinsischen Wert zuzusprechen. So erschien mir die zentrale Überzeugung der Aufklärung, daß wir dem christlichen Glauben nichts verdanken, immer haltloser.

„Jeder vernünftige Mensch, jeder anständige Mensch muß die christliche Sekte verabscheuen“, schrieb Voltaire. Um nicht anerkennen zu müssen, daß seine ethischen Grundsätze vom Christentum stammten, zog er es vor, sie von einer Reihe anderer Quellen abzuleiten, nicht nur von der klassischen Literatur, sondern auch von der chinesischen Philosophie und der Macht der Vernunft. Voltaire war jedoch in seiner Aufmerksamkeit für die Schwachen und die Unterdrückten weit stärker von der biblischen Ethik geprägt, als er zugeben wollte.

„Wir verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für die Juden ein Ärgernis, für die Heiden eine Torheit“, sagte der Heilige Paulus. Recht hatte er. Nichts hätte in einem größeren Gegensatz zu den tiefsten Überzeugungen seiner Zeitgenossen – Juden, Griechen oder Römer – stehen können als die Vorstellung, daß ein Gott aus freiem Willen breit war, Folter und den Tod am Kreuz zu erleiden. Eine solche Vorstellung war so schockierend, daß sie geradezu abstoßend schien. Die Vertrautheit mit der biblischen Kreuzigung hat unsere Fähigkeit verdunkelt, darüber nachzudenken, welche Sprengkraft und Einzigartigkeit in der Gottheit Christi liegt. In der antiken Welt beanspruchten die Götter, das Universum zu regieren, die Ordnung aufrechtzuerhalten und Strafen zuzufügen, nicht aber Strafen zu erleiden.

Heute, da der Glaube an Gott im gesamten Westen schwindet, bewahren die Länder, die einst christlich waren den Stempel, der ihnen durch die zweitausend Jahre der Revolution, die das Christentum bedeutet, eingeprägt wurde. Das ist der Hauptgrund, weshalb im Prinzip der Großteil von uns Angehörigen der nachchristlichen Gesellschaft es noch immer für selbstverständlich erachtet, daß es edler ist, zu leiden, als leiden zuzufügen. Dank dem Christentum gilt noch immer weitgehend, daß jedes Menschenleben den gleichen Wert und die gleiche Würde hat. Mit Blick auf meine Ethik und meine Moral habe ich gelernt, daß ich weder griechisch noch römisch geprägt bin, sondern durch und durch christlich und, daß ich stolz darauf bin.
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: New Statesman/Timone (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/01/05/...um-geirrt-habe/

von esther10 06.01.2017 00:18


Freimaurerei ist ein "Instrument des Satans", die Kirche zu zerstören sucht, sagt Bischof Schneider...EWTN.

Bischof Athanasius Schneider, ein Kollaborateur mit Kardinal Burke und Weihbischof von Astana, Kasachstan, haben einen bestimmten Vortrag zum Thema "Maria, Sieger aller Häresien", in dem er warnte , dass die Freimaurerei ist ein "Instrument des Satans". Bischof Schneider machte diese Beobachtung im Zusammenhang mit der 2017 ist der 300. Jahrestag der Gründung der Freimaurerei mit der Gründung des ersten Großloge in London.

Bischof Schneider beschrieb die letzten 300 Jahre Freimaurerei als turbulent und versteckt, in der Verfolgung eines revolutionären und subversive Ehrgeiz. Er beschrieb die Freimaurerei als "Werkzeug des Satans", die weg seit der Gründung von Tageslicht weitgehend gescheut hat.

Bischof Schneider ging auf St. Maximilian Kolbe Erinnerungen an die Freimaurerei "aggressive Feiern ihres 200. Geburtstag in Rom während 1917 in der Mitte des Ersten Weltkriegs zu erinnern. Seine Lordschaft im Zusammenhang mit St. Maximilian Kolbe Beschreibung der Freimaurerei offen den Krieg erklärt der katholischen Kirche. Die Freimaurer übersät Rom mit Plakaten der Erzengel Michael auf dem Boden zeigt unter einem triumphierenden Lucifer getrampelt besiegt. In ihren Protesten gegen die katholische Kirche zeigte die Freimaurerei auch die schwarze Flagge des Ketzers Giordano Bruno, ein Dominikaner die materialistischen Pantheismus gefördert, eine zentrale Überzeugung der Freimaurerei. (Bruno bestritt auch Grundlehren des Glaubens).

Als eine Folge der Feindseligkeit in 1917 gegenüber der Kirche "Freimaurerei Zeuge, entschied St Maximilian Kolbe die gefunden Miliz Immaculatae [Die Ritter der Unbefleckten] , um die Aktionen von Lucifer entgegenzuwirken.

In seinem Vortrag ging Bischof Schneider auf zu erklären, dass das Ziel der Freimaurerei ist die ganze Lehre von Gott, vor allem die katholische Lehre zu beseitigen. Zur Erreichung dieses Ziels die Freimaurerei viele Verbände und Gesellschaften verwendet haben. Nach Bischof Schneider, sucht Freimaurerei die Auflösung der Moral, weil sie überzeugt sind, dass es sei denn, sie korrupte Moral können sie die katholische Kirche nicht besiegen, da sie es nicht mit logischen Argumenten besiegen kann.

Bischof Schneider schloss seine Überlegungen über die Freimaurerei durch die Beobachtung, dass masonic Aktion auf diesem Prinzip der verderblichen Moral der katholischen Kirche zu besiegen wieder gegenwärtig sehr aktuell war. Als Reaktion auf diese, dachte er, daß ohne Zweifel die selige Jungfrau Maria, die unbefleckt empfangen wurde, wird am Ende die größte aller Zeiten zu vernichten: die Ketzerei des Antichristen.

Früher im Jahr 2016 gab Bischof Schneider ein Interview Daniel Blackman für One Peter Five , in denen er die subversive Einfluss der Freimaurerei diskutiert:

Bischof Schneider: Die Freimaurerei ist an sich eigen nicht kompatibel mit Christian oder katholischen Glauben, es ist an sich nicht kompatibel, weil die Art der Freimaurerei antichristlich ist. Sie leugnen Christus, und sie leugnen die objektiven Wahrheiten, die sie fördern Relativismus, die der Wahrheit widerspricht, auf das Evangelium. So fördern sie die Irrlehren der freimaurerischen Philosophie. Dies ist unvereinbar mit der christlichen und katholischen Glauben.

Freimaurerei hat auch einen esoterischen Aspekt, der nicht Christ ist. Sie haben Rituale und Zeremonien, die esoterisch sind, die sie offen zugeben, und so Zeremoniells sind im Gegensatz zu dem Glauben. Ihre Symbole und Rituale zeigen, dass sie gegen die göttlichen Wahrheiten im Evangelium - diese Dinge übertragen zeigen, dass die Freimaurerei eine andere Religion. Ich wiederhole, Freimaurerei ist eine andere Religion, es ist ein Anti-Christ Religion.

Selbst wenn sie gute Werke tun, Philanthropie und so weiter, bleiben diese gefährliche Dinge. Ihre Philanthropie ist keine Rechtfertigung, die wir Freimaurerei annehmen können, gerade wegen ihrer guten philanthropische Arbeit. Ich werde nie ihre Lehren und Rituale erkennen, die gegen die göttlichen Wahrheiten des Evangeliums sind. Die Kirche kann dies nie akzeptieren. Die Kongregation für die Lehre von der 1983 Erklärung über die Freimaurerei der Glaube ist immer noch gültig. Nach dieser Erklärung ist es eine Todsünde ein Freimaurer zu werden - auch Papst Francis dieses Gesetz nicht geändert hat. Diese Lehre ist die offizielle und noch gültig ist.

Daniel Blackman : Im Jahr 2013 auf dem Rückflug von Rio de Janeiro, Papst Francis bezog sich auf eine freimaurerische Lobby. Vor kurzem Kardinal Ravasi, in der italienischen Zeitung Il Sole 24 Ore, genannt nach neuen Dialog und gemeinsame Werte mit der Freimaurerei. Gewonnen hat Mauerwerk in der Kirche?

Bischof Schneider: Natürlich wissen wir, dass die Freimaurerei ist eine der stärksten Einflüsse auf allen Ebenen der menschlichen Gesellschaft. Dies ist offenkundig und klar. Theoretisch , wenn man ein Fan, ein führendes Unternehmen in einem sehr einflussreichen antichristlichen Organisation ist, besteht die Tendenz, die Organisation zu infiltrieren , die dein Feind ist, ist es sehr logisch. So ist es logisch, über viele Jahrhunderte hinweg, dass sie versucht haben würde und es gelang ihm wahrscheinlich selbst in verschiedene Ebenen der Kirche zu infiltrieren - das ist mir klar.

Es ist schwierig, konkret nachzuweisen, zu identifizieren, der ein Mitglied ist. Es ist sehr schwierig und gefährlich, weil jemand der Mitgliedschaft vorgeworfen werden kann, dann ist es bewiesen, die Person kein formell Mitglied ist. Es ist wegen der Geheimhaltung und esotericism der Freimaurerei, dass es sehr schwierig macht.

Man kann davon ausgehen, dass ein Geistlicher, ein Priester, Bischof oder Kardinal, hat einige Verbindungen mit den Maurern von seiner Rede. Wir hören Kleriker wie Freimaurerei gesprochen, klar, wenn sie den Mund öffnen, verwenden sie Begriffe und Konzepte, die typischerweise masonic sind. Er konnte ein Mitglied sein, aber man muss es beweisen, aber zumindest, wenn er spricht er den Geist der Freimaurer hat, vielleicht ist er kein formales Mitglied, aber einige Bischöfe und Kardinäle sprechen eindeutig mit einem freimaurerischen Geist. Ich betone dies bedeutet nicht, sie formal Mitglieder der Freimaurerei sind.

Kommentar

Dr. Rudolf Graber, Bischof von Regensburg (1903-1992), schrieb über die Freimaurerei die Pläne für die Kirche in seinem Buch zu zerstören ", Athanasius und die Kirche unserer Zeit". Er zitiert aus einem Brief von einem Freimaurer geschrieben im Jahre 1839:

"Wir müssen nicht umge individualisieren;., Um es an die Proportionen des Patriotismus und der Hass auf die Kirche zu wachsen, haben wir es verallgemeinern müssen Katholizismus ist nicht mehr Angst vor einem scharfen Dolch als die Monarchie, aber diese beiden Grundlagen der sozialen um wahrscheinlich durch Korruption zu kollabieren, wir alle Ereignisse uns niemals zulassen, beschädigt zu sein nicht, dann lassen Sie uns Märtyrer machen, aber lassen Sie uns Laster unter den Massen populär machen Was auch immer ihre fünf Sinne streben nach soll zufrieden sein ... Gestalten.. voller Laster Herzen und Sie müssen nicht mehr alle Katholiken. das ist die Korruption, in großem Maßstab, die wir unternommen haben, die Korruption der Menschen, die von der Geistlichkeit und des Klerus von uns, die Korruption, die die Art und Weise führt auf unserer Kirche Grab schaufeln ". (Athanasius und die Kirche unserer Zeit, S. 40).
https://www.ewtn.co.uk/news/latest/freem...ishop-schneider
https://www.ewtn.co.uk/news



von esther10 06.01.2017 00:17

Web-Portal der Bischofskonferenz beklagt wachsende Schelte an Papst Franziskus

Veröffentlicht: 6. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble
Von Felizitas Küble

„Katholisch.de“ ist die amtliche Webseite der Deutschen Bischofskonferenz. Mit theologisch konservativen Anwandlungen ist hier also nicht zu rechnen.

Am heutigen Dreikönigs-Fest fühlt sich das Portal zur mannhaften Verteidigung des Papstes aufgerufen – ein Vorgang, den man unter dem Pontifkat von Benedikt XVI. dort nicht gewohnt war, was erst recht für die linkskatholische Zeitschrift „Publik Forum“ gilt.

Foto: Radio VatikanUnter dem Titel „Soll der Reformpapst niedergemacht werden?“ schreibt Thomas Seiterich über die „Papstkritik von Konservativen“. Der Autor ist Redakteur von „Publik Forum“.

Der Verfasser beklagt Versuche, den „Reformpapst“ Franziskus „niederzumachen“, was hoffentlich nicht gelinge. Sogar die katholische Zeitung „Tagespost“ (DT) beteilige sich an dem kritischen Treiben, nachdem der Papst laut DT drei Mitarbeiter der Glaubenskongregation ohne Angabe von Gründen entlassen hat.

Der Autor ist sich nun sicher: „Eine so massive kirchliche Kritik am Pontifex gab es noch nie seit 1870, als sich die Kirche beim Ersten Vatikanischen Konzil neu aufstellte.“

Die Zeiten werden aus Seiterichs Sicht zunehmend trister: „Der Papst hat es immer schwerer. Denn nur wenige stehen ihm im Ringen um Öffnung und Barmherzigkeit der Kirche so klar bei wie Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.“

Jörg Ascherl schreibt auf diesem Portal in seinem Leserkommentar u.a.:

„Es mag gut sein, dass es noch nie so eine massive Kritik an einem Papst seit 1870 gegeben hat. Völlig grundlos? Es geht bei der Kritik (…) um die Fundamente des Glaubens, um die Gebote Gottes.


Das Oberhaupt der katholischen Kirche, der Garant der Einheit sein sollte, ist entweder nicht fähig oder willens, diese Kritik zu widerlegen. Ich persönlich habe den Eindruck, dass die Kirche unter Franziskus in einem nie dagewesen Tempo zerbröckelt. (…)

Ich kann diese ewigen, inzwischen inhaltsleeren Worthülsen von „Barmherzigkeit“ (Gleichgültigkeit?) und „jesuitischer Seelsorge“ langsam nicht mehr hören.
Hoffentlich hat Papst Franzikus noch bessere Verteidiger als Kardinal Marx an seiner Seite.“

Quelle für die Zitate: http://www.katholisch.de/aktuelles/stand...rgemacht-werden
https://charismatismus.wordpress.com/201...pst-franziskus/


von esther10 06.01.2017 00:12

Laila Mirzo aus Syrien warnt vor dem Islam

Veröffentlicht: 6. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Österreich, Beraterin, christliche Werte, Damaskus, Demokratie, Europa, Frauenrechte, Humanismus, islam, Koran, Laila Mirzo, Pfeifenbauerin, Syrien, Terror, Wochenblick

„Jeder nur halbwegs vernünftig denkende Mensch, der den Koran gelesen hat, muss vor dem Islam warnen!“ – Dies sagt Laila Mirzo (siehe Foto) in einem Interview mit dem Wochenblick.laila-mirzo



Die 37-jährige Laila Mirzo (ihre Mutter ist Deutsche, ihr Vater Syrer) ist in Damaskus geboren und verbrachte ihre Kindheit in der Nähe der Golan-Höhen. 1989 kam sie mit ihrer Mutter nach Deutschland. Seit 2002 lebt sie in Österreich und ist dort die einzige Pfeifenbauerin und zudem als Beraterin für interkulturelle Kommunikation tätig.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Laila Mirzo intensiv mit den Gefahren des radikal-politischen Islam. Wenn etwa österreichische Kinder von moslemischen Mitschülern als „Schweinefresser“ tituliert oder Frauen ohne Kopftuch hierzulande als Freiwild angesehen werden, bereitet das der Islamkennerin große Sorgen, denn für sie gründet sich die europäische Gesellschaft auf Humanismus und christliche Werte. Doch diese stehen im Gegensatz zum Islam.

Als hauptsächlichen Grund dafür sieht Laila Mirzo den Koran, den sie Handbuch des Terrors und der Intoleranz ablehnt, denn er akzeptiert keine anderen Gesellschaftsmodelle (z.B. rechtsstaatliche Demokratie) oder Angehörige anderer Religionen.

Quelle und weitere Infos hier: https://www.unzensuriert.at/content/0021...Terrors-und-der
https://charismatismus.wordpress.com/201...-vor-dem-islam/
Foto: https://tabakfabrik-linz.at/events/der-i...rieg-in-syrien/


von esther10 06.01.2017 00:07

Was elf Heilige über den Tod zu sagen hatten


Sterben des Heiligen Franziskus.

MÜNCHEN , 05 January, 2017 / 9:56 AM (CNA Deutsch).-
Der Tod ist der Übergang vom irdischen zum ewigen Leben. Daher sahen die Heiligen dieses Ereignis aus einer anderen Perspektive, als die Welt es tut - wie diese elf Aussagen von Heiligen über den Tod belegen:

1) "Wer mit Andacht und Beharrlichkeit die Heilige Messe hört wird keinen schlechten Tod sterben." Heiliger Augustinus

2) Für den Christen ist der Tod nicht Niederlage, sondern Sieg: Es ist der Moment, Gott zu schauen; der Tod ist, um ihn zu finden, die Ewigkeit, ihn zu besitzen....Der Tod ist für den Christen kein großer Schrecken, sondern eine große Hoffnung." Heiliger Albert Hurtado

3) "Wer sich angesichts des Todes demütigt, ordnet sein ganzes Leben und ist aufmerksam auf alles, was ihn umgibt. Er verscheucht den Müßiggang, fasst Mut in seinem Tun, vertraut auf die Barmherzigkeit des Herrn und richtet den Kurs seiner Existenz auf den Hafen der Ewigkeit aus." Heiliger Antonius von Padua

4) Schrecklicher Tod! Doch wie erstrebenswert ist das Leben der anderen Welt, zu dem Gott uns ruft!" Heiliger Franz von Assisi

5) "Wenn man aus diesem Leben gegangen ist, ist es nicht mehr möglich Buße zu tun und Genugtuung zu leisten. Hier verliert oder gewinnt man das Leben." Heiliger Cyprian

6) "Im Augenblick des Todes wird man uns nicht über die Menge der Arbeit richten, die wir getan habe, sondern nach dem Gewicht der Liebe, das wir in unsere Arbeit gelegt haben." Heilige Mutter Teresa von Kalkutta

7) "Der Tod erwartet euch überall; doch wenn ihr klug seid, erwartet ihr ihn überall." Heiliger Bernhard

8) "Oh, Tod, ich weiß nicht, wer dich fürchten kann, da uns doch durch dich das Leben eröffnet wird." Heiliger Pater Pio von Pietralcina

9) "Denke daran, dass du nichts, von dem, was du empfangen hast, mitnehmen kannst, wenn du diese Erde verlässt, sondern nur das, was du gegeben hast: ein Herz, reich gemacht durch ehrlichen Dienst, Liebe, Opfer und Mut." Heiliger Franz von Assisi

10) "Ich lebe, ohne in mir zu leben und ein so erhabenes Leben erhoffe ich, daß ich sterbe, weil ich nicht sterbe." Heilige Teresa von Avila

11) "Seid gewiss, dass die Zeit, die ihr mit Andacht vor diesem Allerheiligsten Sakrament verbringt, die Zeit sein wird, die euch in diesem Leben den meisten Nutzen bringen wir und euch in eurem Tod und in Ewigkeit." Heiliger Alfons Maria von Liguori
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung von ChurchPOP.com
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...ekly_newsletter

von esther10 06.01.2017 00:06

Kurz vor der Amtsübergabe: Obama schenkt 22 Islamterroristen die Freiheit!
6. Januar 2017
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Von Marilla Slominski

Nachdem der noch amtierende US-präsident Obama bereits vier Guantanamo-Gefangene nach Saudi-Arabien in Sicherheit gebracht hat, sollen weitere folgen.

Noch 18 andere islamische Terrorverdächtige will Obama „retten“, bevor Donald Trump ins Weiße Haus einzieht.
Unter ihnen soll sich ein al-Quaida Bombenbauer, einer ihrer Topfinanzmanager und zwei Männer befinden, die in die 9/11 Anschläge verwickelt sind.

Bisher sind Yemenis Salem Ahmed Hadi, Mohammed Ghanim, Mohammed Bawazir und Abdullah al Shabli von der US-Regierung nach Saudi-Arabien gebracht worden. Wann und in welche Länder der nächste Schwung der mutmaßlichen Islamterroristen aus Guantanamo „befreit“ wird, ist bisher nicht bekannt.

Die Aktion habe in den nächsten Tagen höchste Priorität für Präsident Obama, heißt es aus seinen Regierungskreisen. In den acht Jahren seiner Amtszeit war es Obama nicht gelungen, sein Versprechen das umstrittene Guantanamo zu schließen, jetzt holt er das in den letzten Stunden nach.

In Guantanamo befinden sich noch 59 Gefangene. Al Quaida Kämpfer aus allen Teilen der Welt sind dort inhaftiert, militärisch gut ausgebildet. Vom Scharfschützenattentäter über Waffenexperten für Chemiewaffen bis hin zu Spezialisten für Granaten mit Raketenantrieb ist alles vertreten.

Der zukünftige Präsident Trump twitterte: „Es sollte keine weiteren Freilassungen geben. Diese Leute sind extrem gefährlich und sollten nicht wieder aufs Schlachtfeld zurückkehren dürfen.“

Nur insgesamt 26 der Gefangenen werden von der Obama-Administration als so gefährlich eingestuft, dass sie Guantanamo auf unbegrenzte Zeit nicht verlassen dürfen.

Auf der Liste für die zur Freilassung vorgeschlagenen Männer sind eine große Anzahl von Al Quaida Topführungskräften.

Hier eine kleine Auswahl aus der Liste des Grauens:

Mohammed al Ansi, seit 15 Jahren in Guantanamo

Er soll laut US-Militär eine spezielle Kampfausbildung bekommen haben und als Selbstmordattentäter für ein weiteres Attentat am 11. September eingeplant gewesen sein. Bei dem Attentat sollte er eine Maschine der Southeast Asia entführen und in eine US-Militärbasis steuern. Die Aktion war wegen zeitlicher Schwierigkeiten abgesagt worden.

Bostan Karim

Soll Al Quaida´s Sprengstoffeinheiten angehören und Anschläge auf amerikanische Soldaten in Khowst, Afghanistan, geplant haben.

Muieen Abdal Sattar, seit 14 Jahren und 11 Monaten inhaftiert

Hat an den Kämpfen um Tora Bora teilgenommen und in seiner Inhaftierungszeit massiv Unruhe gestiftet, das Personal mit dem Tode bedroht, Reden gegen die „Ungläubigen“ gehalten und dazu aufgerufen, alle Amerikaner zu töten, einschließlich Frauen, Kinder und Babys.

Laut US-Militärangaben hat er euch mehrere „Fatwas“ ausgesprochen, andere Gefangene zum Hungerstreik und Selbstmordversuchen überredet und einem Aufseher gedroht, ihm den Kopf abzuschneiden.

Khalid Sheikh Mohammed

Der 52jährige stammt aus Pakistan oder Kuweit, war „Propagandaminister“ und galt als Bin Ladens rechte Hand. Er soll Bin Laden die ersten Pläne für 9/11 vorgestellt haben und behauptet von sich, den amerikanischen Journalisten Daniel Pearl vor laufender Kamera enthauptet zu haben.

Waleed bin Attash, um die 40, seit 2006 inhaftiert

Stammt aus seiner Radikalenfamilie und wurde als Kind aus dem Yemen nach Saudi-Arabien gebracht. Er verlor im 1997 Afghanistankrieg ein Bein, sein Bruder kam ums Leben. Er soll 1997 die Bombenanschläge auf die Botschaft in Nairobi in Kenia und in Dar es Salaam in Tansania koordiniert haben. Er soll auch hinter dem Anschlag auf den amerikanischen Zerstörer USS Cole in Aden im Jemen im Jahr 2000 stecken. Bei dem Anschlag kamen 17 Angehörige der US Navy ums Leben, 39 weitere wurden verletzt.

Ramzi bin al Shibh (44) ebenfalls seit 2006 in Haft

Er war ein Mitbewohner von Mohamed Atta, dem 9/11 Attentäter aus Hamburg. Ursprünglich war auch er für den Anschlag vorgesehen. Wegen Schwierigkeiten mit dem Visum wurde er dann als Koordinator eingesetzt. Er soll Atta das Datum genannt haben. Er galt bis zu seiner Verhaftung bei einer Schießerei in Pakistan 2002 als meistgesuchte Person des FBI.

Uthman Abdul Rahim Mohammed Uthman, um die 38, seit 2002 in Haft

Stammt aus dem Jemen und war Osama bin Ladens Bodyguard. Hat an Waffenausbildungen teilgenommen und kämpfte in Afghanistan

Ali Hamza al Bahlul, 47. In Guantanamo seit 2002

Bin Laden’s PR Direktor und Redenschreiber, der sich darum kümmerte, dass Bin Laden die 9/11 Anschläge live per Satellit verfolgen konnte.

Khaled Qasim, 39

Kommandeur in der Schlacht um Tora Bora. Er hat schon angekündigt, im Falle seiner Freilassung Angestellten in Guantanamo Kopf und Hände abzuschneiden. Einem anderen drohte er, sollte er jemals Kuba verlassen, werde er ihn töten und sein Blut zum Lunch trinken. Er verkündete auch, wenn er in sein Heimatland Afghanistan zurückkehrt, werde er weitere Amerikaner töten.

Laut Berichten des US-Militärs haben mehrere der vorgeschlagenen Häftlinge bereits angekündigt, im Falle ihrer Freilassung in den Dschihad zurückzukehren. Sie haben auch gedroht, den US-Präsidenten und amerikanische Bürger zu ermorden und alle führenden westlichen Politiker anzugreifen.

Bereits in der Vergangenheit hat Obama Guantanamo-Häftlinge in aufnahmebereite Länder überstellt. Neun von ihnen im Frühling vergangen Jahres nach Saudi-Arabien, einer wurde im Juli nach Italien gebracht.

Einige der damals Freigelassenen wendeten sich gleich wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Dschihad, zu. Von vier Ehemaligen ist bekannt, dass sie sich wieder für Al Quaida auf der arabischen Halbinsel aufhalten.

Diese Entscheidung lässt einige Fragen offen:

Was bezweckt Obama damit? Will er Trump eins auswischen?
Will er ihn in den Krieg zwingen?
Hat diese Entscheidung etwa religiöse Gründe?
Wie viele von diesen Islam-Terroristen will „Freundin“ Angela Merkel Obama abnehmen?
http://www.dailymail.co.uk/news/article-...l#ixzz4UwkxSGiY
http://www.dailymail.co.uk/news/article-...l#ixzz4UwkxSGiY

von esther10 06.01.2017 00:04

Do 5. Januar 2017 - 19.31 Uhr EST

Vatikan: Katholiken jetzt Martin Luther als "Zeugnis für das Evangelium" erkennen


Intercommunion , Lutherisch , Martin Luther , Franziskus , Walter Kasper

ROM, 5. Januar 2016 ( Lifesitenews ) - Ein neu veröffentlichten Dokument des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen des Vatikans fördert die kommenden 18 bis 25 Januar "Gebetswoche für die Einheit der Christen" mit dem Thema "Versöhnung: Die Liebe Christi uns zwingt. ' Förderung der Gedenkfeiern in allen Diözesen der Welt stellt der Päpstliche Rat das Thema aus dem 500. Jahrestag der Reformation gezogen wird. Im Jahr 2017 heißt es : "lutherischen und katholischen Christen zum ersten Mal den Beginn der Reformation gedenken zusammen." Der Text besagt auch , dass "Katholiken sind nun in der Lage Luthers Herausforderung für die Kirche von heute zu hören, ihn als Anerkennung ' Zeugnis für das Evangelium. "

Die Ankündigung folgt auf den Fersen von Franziskus 'umstrittene Reise nach Lund, Schweden, wo er in der Einführung des 500 verbunden th Jahr - Jubiläum der verheerendsten Spaltung in das Christentum in seiner Geschichte. Die lutherische Kirche von Schweden, dem Franziskus für die Feier ging akzeptiert Empfängnisverhütung, Abtreibung, Homosexualität und weiblicher Klerus, von denen alle sind streng und unabänderlich in der katholischen Kirche verboten.

Dennoch ist der Vatikan die gemeinsame Feier der Reformation Druck auf das gemeinsame Element der Fokussierung "Jesus Christus und sein Werk der Versöhnung als das Zentrum des christlichen Glaubens."

Das Thema der Woche der Einheit der Christen hat Vatikan - Beobachter fragen , ob der Papst verkünden kann , dass in bestimmten begrenzten Fällen intercommunion für Protestanten möglich sein könnte. Der Papst vorgeschlagen solche zuvor in einem informellen Gespräch mit einer lutherischen Gemeinde in Rom , wo im November 2015 er eine lutherische Frau sagte zu fragen über Kommunion mit ihrem katholischen Ehemann Empfang auf " vorwärts gehen " durch individuelle Gewissen geführt.

Dieser Verdacht wurde Schwung im letzten Monat gegeben , als Kardinal Walter Kasper, einer der engsten Berater des Papstes, sagte , er hoffe , dass der Papst die "nächste Erklärung den Weg zur gemeinsamen eucharistischen Kommunion in besonderen Fällen öffnet sich ."

Eucharistische intercommunion ist der wichtigste Wunsch nach lutherischen und katholischen Führer in der päpstlichen Teilnahme an der lutherischen Gedenkfeier beteiligt. Schwedische Professor Dr. Clemens Cavallin in einem Aufsatz über " Schweden und dem 500 Jahre Reformation Anamnese " stellt fest , dass die Kirche von Schweden Webseite heißt es ausdrücklich über den Besuch des Papstes: "Was wir vor allem Wunsch ist , dass die gemeinsame Feier der Eucharistie offiziell sein wird , möglich. Dies ist besonders wichtig für Familien , in denen Mitglieder verschiedener Konfessionen angehören. "

Der Schweregrad der Veränderung, wenn sie umgesetzt wurde von Monsignore Nicola Bux, betonte ein ehemaliger Consulter auf die vatikanische Kongregation für die Glaubenslehre. Wenn die Kirche waren seine Regeln für die gemeinsamen eucharistischen Kommunion zu ändern, wäre es "gehen gegen Offenbarung und das Lehramt," führende Christen "Blasphemie und Sakrileg begehen", sagte Bux Ed Pentin der National Catholic Register.

die Eucharistie betrifft, so haben die Lutheraner einen grundsätzlich anderen Glauben von Katholiken, die die bei der Messe während der Weihe glauben verwendet, das Brot den Leib und das Blut Jesu Christi wird, während immer noch wie Brot suchen. Lutheraner in einem flüchtigen Gegenwart glauben -, dass, während Christus in Brot während des Dienstes ist es wiederum nur normales Brot außerhalb der Service ist.

Der Ansatz des Franziskus zu einem gemeinsamen Gedenken an die Reformation auf einem "naiven" Verständnis für den theologischen Dialog zwischen Lutheranern und Katholiken basieren teilweise, nach ehemaligen Anglikaner, jetzt katholische Priester Fr. Dwight Longenecker . Fr. Longenecker verweist auf diese Aussage von Papst Francis über Martin Luther als problematisch: "Heute, Lutheranern und Katholiken, Protestanten, alle von uns auf der Lehre von der Rechtfertigung zustimmen. An diesem Punkt, was sehr wichtig ist, hat er nicht irren. "

Papst Francis zieht seine Begeisterung für diese Einigung über eine gemeinsame Erklärung zwischen Katholiken und Lutheranern auf der Lehre von der Rechtfertigung . Allerdings Fr. Longenecker weist darauf hin , dass der Vatikan eine detaillierte ausgestellt offizielle Klärung Dokument bei Papst Benedikt (während noch als Kardinal , Präfekt der Kongregation dient für die Glaubenslehre) wies darauf hin , dass es keinen Konsens zwischen Katholiken und Lutheranern auf das Verständnis der Rechtfertigung. "Das Niveau der Vereinbarung hoch ist, aber es ist noch nicht erlauben , uns zu versichern , dass alle Unterschiede trennen Katholiken und Lutheranern in der Lehre Rechtfertigung betreffen , sind nur eine Frage der Betonung oder Sprache" , so das Dokument. "Einige dieser Unterschiede betreffen inhaltliche Aspekte und sind daher nicht alle untereinander kompatibel.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...s-to-the-gospel


"

von esther10 06.01.2017 00:01

ALLAHU AKBAR-TERROR

Obama entlässt 22 der gefährlichsten Islam-Terroristen aus US-Gefängnissen
isis-execution


Date: 6. Januar 2017
Author: davidbergerweb

(David Berger) Kurz vor seiner Amtsübergabe zeigt Obama noch einmal in aller Deutlichkeit jenes Gesicht, das viele hinter der Maske des nett lächelnden Friedensnobelpreisträgers lange Jahre bereits vermuteten. Seine anti-israelischen Aktionen sind dafür nur ein Beispiel.

Nun hat er in dieser Sache noch einmal voll Gas gegeben und entlässt – nach Informationen der bekannten Zeitung Dailymail Zeitung Dailymail – 22 der gefährlichsten Islam-Terroristen aus US-Gefängnissen.

Youwatch (Marilla Slominski) berichtet heute morgen auch im deutschen Sprachraum von dem, wozu die großen deutsche Medien vermutlich schweigen werden, um sich das Obama-Bild, das sie uns über Jahre nahe bringen wollten, nicht zerstören zu lassen:

Nachdem der noch amtierende US-Präsident Obama bereits vier Guantanamo-Gefangene nach Saudi-Arabien in Sicherheit gebracht hat, sollen weitere folgen.

Noch 18 andere islamische Terrorverdächtige will Obama noch „retten“, bevor Donald Trump ins Weiße Haus einzieht.

Unter ihnen soll sich ein al-Quaida Bombenbauer, einer ihrer Top-Finanzmanager und zwei Männer befinden, die in die 9/11 Anschläge verwickelt sind.

Bisher sind Yemenis Salem Ahmed Hadi, Mohammed Ghanim, Mohammed Bawazir und Abdullah al Shabli von der US-Regierung nach Saudi-Arabien gebracht worden. Wann und in welche Länder der nächste Schwung der mutmaßlichen Islam-Terroristen aus Guantanamo „befreit“ wird, ist bisher nicht bekannt.

Die Aktion habe in den nächsten Tagen höchste Priorität für Präsident Obama, heißt es aus seinen Regierungskreisen. In den acht Jahren seiner Amtszeit war es Obama nicht gelungen, sein Versprechen das umstrittene Guantanamo zu schließen, jetzt holt er das in den letzten Stunden nach.

In Guantanamo befinden sich noch 59 Gefangene. Al Quaida Kämpfer aus allen Teilen der Welt sind dort inhaftiert, militärisch gut ausgebildet. Vom Scharfschützen-Attentäter über chemische Waffenexperten bis hin zu Spezialisten für Granaten mit Raketenantrieb ist alles vertreten.

Der zukünftige Präsident Trump twitterte: „Es sollte keine weiteren Freilassungen geben. Diese Leute sind extrem gefährlich und sollten nicht wieder aufs Schlachtfeld zurückkehren dürfen.“

Nur insgesamt 26 der Gefangenen werden von der Obama-Administration als so gefährlich eingestuft, dass sie Guantanamo auf unbegrenzte Zeit nicht verlassen dürfen.
Auf der Liste für die zur Freilassung vorgeschlagenen Männer sind eine große Anzahl von Al Quaida Topführungskräften.

Hier eine kleine Auswahl aus der Liste des Grauens:

Mohammed al Ansi, seit 15 Jahren in Guantanamo
Er soll laut US-Militär eine spezielle Kampfausbildung bekommen haben und als Selbstmordattentäter für ein weiteres Attentat am 11. September eingeplant gewesen sein. Bei dem Attentat sollte er eine Maschine der Southeast Asia entführen und in eine US-Militärbasis steuern. Die Aktion war wegen zeitlicher Schwierigkeiten abgesagt worden.

Bostan Karim
Soll Al Quaida´s Sprengstoffeinheiten angehören und Anschläge auf amerikanische Soldaten in Khowst, Afghanistan, geplant haben.

Muieen Abdal Sattar, seit 14 Jahren und 11 Monaten inhaftiert
Hat an den Kämpfen um Tora Bora teilgenommen und in seiner Inhaftierungszeit massiv Unruhe gestiftet, das Personal mit dem Tode bedroht, Reden gegen die „Ungläubigen“ gehalten und dazu aufgerufen, alle Amerikaner zu töten, einschließlich Frauen, Kinder und Babys.Laut US-Militärangaben hat er euch mehrere „Fatwas“ ausgesprochen, andere Gefangene zum Hungerstreik und Selbstmordversuchen überredet und einem Aufseher gedroht, ihm den Kopf abzuschneiden.

Khalid Sheikh Mohammed
Der 52jährige stammt aus Pakistan oder Kuweit, war „Propagandaminister“ und galt als Bin Ladens rechte Hand. Er soll Bin Laden die ersten Pläne für 9/11 vorgestellt haben und behauptet von sich, den amerikanischen Journalisten Daniel Pearl vor laufender Kamera enthauptet zu haben.

Waleed bin Attash, um die 40, seit 2006 inhaftiert
Stammt aus seiner Radikalenfamilie und wurde als Kind aus dem Yemen nach Saudi-Arabien gebracht. Er verlor im 1997 Afghanistan-Krieg ein Bein, sein Bruder kam ums Leben. Er soll 1997 die Bombenanschläge auf die Botschaft in Nairobi in Kenia und in Dar es Salaam in Tansania koordiniert haben. Er soll auch hinter dem Anschlag auf den amerikanischen Zerstörer USS Cole in Aden im Jemen im Jahr 2000 stecken. Bei dem Anschlag kamen 17 Angehörige der US Navy ums Leben, 39 weitere wurden verletzt.

Ramzi bin al Shibh (44) ebenfalls seit 2006 in Haft
Er war ein Mitbewohner von Mohamed Atta, dem 9/11 Attentäter aus Hamburg. Ursprünglich war auch er für den Anschlag vorgesehen. Wegen Schwierigkeiten mit dem Visum wurde er dann als Koordinator eingesetzt. Er soll Atta das Datum genannt haben. Er galt bis zu seiner Verhaftung bei einer Schießerei in Pakistan 2002 als meistgesuchte Person des FBI.

Uthman Abdul Rahim Mohammed Uthman, um die 38, seit 2002 in Haft
Stammt aus dem Jemen und war Osama bin Ladens Bodyguard. Hat an Waffenausbildungen teilgenommen und kämpfte in Afghanistan

Ali Hamza al Bahlul, 47. In Guantanamo seit 2002
Bin Laden’s PR Direktor und Redenschreiber, der sich darum kümmerte, dass Bin Laden die 9/11 Anschläge live per Satellit verfolgen konnte.

Khaled Qasim, 39
Kommandeur in der Schlacht um Tora Bora. Er hat schon angekündigt, im Falle seiner Freilassung Angestellten in Guantanamo Kopf und Hände abzuschneiden. Einem anderen drohte er, sollte er jemals Kuba verlassen, werde er ihn töten und sein Blut zum Lunch trinken. Er verkündete auch, wenn er in sein Heimatland Afghanistan zurückkehrt, werde er weitere Amerikaner töten.

Laut Berichten des US-Militärs haben mehrere der vorgeschlagenen Häftlinge bereits angekündigt, im Falle ihrer Freilassung in den Dschihad zurückzukehren. Sie haben auch gedroht, den US-Präsidenten und amerikanische Bürger zu ermorden und alle führenden westlichen Politiker anzugreifen.

Bereits in der Vergangenheit hat Obama Guantanamo-Häftlinge in aufnahmebereite Länder überstellt. Neun von ihnen im Frühling vergangen Jahres nach Saudi-Arabien, einer wurde im Juli nach Italien gebracht.

Einige der damals Freigelassenen wendeten sich gleich wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Dschihad- zu. Von vier Ehemaligen ist bekannt, dass sie sich wieder für Al Quaida auf der arabischen Halbinsel aufhalten.

Diese Entscheidung lässt einige Fragen offen:

1. Was bezweckt Obama damit? Will er Trump eins auswischen?
2. Will er ihn in den Krieg zwingen?
3. Hat diese Entscheidung etwa religiöse Gründe?
4. Wie viele von diesen Islam-Terroristen will „Freundin“ Angela Merkel Obama abnehmen?

https://philosophia-perennis.com/2017/01...-gefaengnissen/
http://www.journalistenwatch.com/2017/01...n-die-freiheit/

von esther10 06.01.2017 00:01

Polen, der Primas: "Die Ankunft des Papstes ist eine Gelegenheit, unseren Glauben zu wecken". - Was ist in dem neuen Sex-ed-Programm des Vatikans?..Zum Weltjugendtag, nach Polen geschickt.
Radio Vatikan Interview Monsignore Wojciech Polak, der das Treffen in Krakau zwischen Francis und polnischen Bischöfe spricht


Veröffentlicht am 28/07/2016
Zuletzt 28/07/2016 modifiziert, um bei 24:23
ABFASSUNG
ROM

Nach einem Höflichkeitsbesuch bei dem polnischen Präsidenten Duda traf Papst Francis gestern, den 27. Juli, die Bischöfe des Landes in der Kathedrale von Krakau. Eine sehr vertraute Begegnung, Berichte Radio Vatikan , wo der Papst einige Fragen der Prälaten beantwortet hat. Die Fragen der Bischöfe haben mehrere Themen berührt. Die erste auf Säkularismus in Polen. Der Papst sagte , dass es vor allem die Nähe zu den Menschen und die Nähe der Hirten an die Priester notwendig ist, sind die Bischöfe sehr nahe an die Priester. Apropos junge Menschen, sagte der Papst , dass es sehr wichtig ist , um ihre Beziehung zu ihren Großeltern, weil vor allem die Großeltern diejenigen sind , die den Glauben übertragen. Eine weitere Frage war , wie Barmherzigkeit anzuwenden. Der Papst sprach das Problem der Vergötterung des Geldes. Heute ist alles kann gekauft werden, alles , was man verkaufen kann. Annäherung an Menschen mit Barmherzigkeit, müssen wir aus dieser Abgötterei frei sein. Eine weitere Frage betraf die Frage der Pfarreien, fragte ein Bischof den Papst , wenn die Gemeinde heute noch gültig ist. Nach dem Papst, ist die Pfarrei immer unersetzlich. Die Gemeinde bleibt die Heimat des Volkes Gottes und der letzte für die Flüchtlinge vorgelegte Frage:. Der Papst sagte , dass es eine Formel, die besagt , wie gegenüber Flüchtlingen zu verhalten; abhängig von dem Land, seine Möglichkeiten, seine Kultur. Aber es ist wichtig , offen, gemütlich wie möglich zu sein. Monsignore Wojciech Polak, Erzbischof von Gniezno und Primas von Polen, wurde von der Vatikan interviewt.

Was ist dieser Besuch des Papstes im Jubiläums der Barmherzigkeit? "Ich denke - der Erzbischof antwortet - was für uns eine große Chance, vor allem in unseren Herzen zu erwecken, in unseren Köpfen eine Begeisterung für den Glauben. Wir sehen, dass die Jungs so hart gearbeitet haben: Wir haben gefolgt, begleitet sie auch in den verschiedenen Orten dieser Arbeitsplätze; Auch in dieser letzte Woche, als unsere Diözesen kamen die Gäste aus der ganzen Welt. Er könnte einen großen Nervenkitzel zu sehen, aber es war auch das Ergebnis einer großen Arbeit. Und wir wollen all dies, in Zukunft können wir Früchte tragen, dass es nicht nur eine schöne Erinnerung, aber auch ein gutes Zeichen für die Zukunft unseres Glaubens, die Verantwortung der jungen Menschen für unsere Kirche, die wahren Protagonisten des Lebens zu sein des Glaubens in Polen. "

Wie für die Atmosphäre, die in der Begegnung mit den Bischöfen geatmet wird, hat Polak keine Zweifel: "Wirklich eine brüderliche Atmosphäre, wirklich ein Klima des Dialogs, die zwar nicht die Realität unseres Landes, unseres Dienstes zu berühren, gab uns recht die breiteren Blick auch bei uns alle Angst, alle Herausforderungen der heutigen Welt zu teilen, auch im Rahmen der Welt zu sehen, auch von seiner pastoralen Erfahrung - und er hat viele - mit uns teilen, dann, auf diese Weise. Ich denke, dass es eine große Erfahrung der Gemeinschaft und der brüderlichen Zeichen "war.

Zum ersten Mal in Polen gibt es ein Heiliger dieses Landes, zusammen mit Schwester Faustina, die während des Besuchs eines Papstes ... "Wir sind sehr dankbar, von Anfang an, aber auch vor, dass der Papst war, als er uns geschickt, diese Botschaft für die Kirche in Polen, in dem er sagte: "ich in das Land des Architekten des WJT gehen": wir fühlten uns durch diese Worte sehr berührt ... Dann, auch wenn er heute kam, als er auf der Wawel-Burg sprach, als er von Johannes Paul II, als er sagte, der sein Gefühl für Geschichte, für die Heilsgeschichte, in der Geschichte der Völker ... Also in meinem Kopf kamen viele Gedanken des Dankes, weil Sie diese Heilige in unserer Mitte fühlen. Auch wenn es in diesem Fenster erschien, erinnerte sich dann Johannes Paul II, in einen Dialog mit ihm, mit diesem Heiligen. Er rief die Jugend auch diese sammeln. Also, das sind die schönen Zeichen der Anerkennung, der Nähe, sondern auch die Tatsache, dass er uns gelehrt hat, in die Fußstapfen unseres Heiligen zu folgen .... "
http://www.lastampa.it/2016/07/28/vatica...IUN/pagina.html
*
Was ist in dem neuen Sex-ed-Programm des Vatikans?..Zum Weltjugendtag, nach Polen geschickt....Jugendliche zum Sex verführen.Vom Vatikan....



Bilder vom Päpstlichen Rat für die Familie Sex Programm "Der Treffpunkt:. Kurs affektiver Sexualerziehung für junge Menschen"
https://www.lifesitenews.com/media/whats...vaticans-sex-ed
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo
https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point

von esther10 05.01.2017 00:57

BASIEREND AUF DEM PRIMAT DES GEWISSENS JEDES EINZELNEN

Elbs Mons. Amoris Laetitia weicht die Gemeinschaft der Ehebrecher und Verhütung


Mons. Benno Elbs, Bischof von Feldkirch (Österreich) hat ein Interview mit Die Presse, in dem gewährleistet selbstverständlich, dass der Papst die Gemeinschaft der geschiedenen und wieder verheirateten zugelassen hat. Weitere Zustände, dass Kontrazeptiva eine Frage des Gewissens der Paare ist und ja auf die Frage beantworten, ob die Definition der Familie der homosexuellen Gemeinschaft gilt

05/01/17 08.29
( InfoCatólica ) Mons. Elbs erklärte in dem Interview , dass er gleichgültig ist , ob die angebliche Erlaubnis des Papstes für die Zulassung zur eucharistischen Kommunion für geschiedene und wieder verheiratet ist nur in einer Fußnote auf Seite Amoris Laetitia , weil " die gesamten Text die Idee , dass jeder einzelne in ihrem Gewissen ist , wie sie ihre Entscheidungen zu richten im Leben atmen kann . "

Die österreichische Prälat anerkannt , dass es war viel Diskussion über die Synode und bekräftigt die Ansicht einiger Zentral europäischen Bischöfe, die glauben , dass die Position der Kirche in Afrika und Asien wird durch kulturelle Fragen gegeben: "Die Situation in Afrika oder Asien ist völlig anders nach Europa ... in Afrika sind nicht daran interessiert , in Themen wie Homosexualität oder Scheidung. Es ist kein Hunger, Migration, Frauen vergewaltigt und missbraucht .... der Papst sprach von Inkulturation und sagte , er berücksichtigt die Situation der jeweiligen Region zu nehmen hatte. "

Konfrontiert mit der Möglichkeit der Spannungen in der Kirche aus diesem Grund , wegen des Fehlens der Gleichzeitigkeit in der pastoralen Praxis, Mons. Elbs sagt , dass der Preis sein kann , zu zahlen .

Gefragt , ob irreversible Gewährung der eucharistischen Kommunion zu geschieden und wieder verheiratet, sagt der Bischof ja und fügt hinzu , dass ist das, was viele Pastoren haben lange worden zu tun , während die Ansicht , dass keine festen Regeln über sie sein sollte.

Mons. Elbs, danach unter Angabe der Familie , im Zusammenhang mit Veränderungen in den letzten Jahrzehnten ist der Ort , wo die Menschen wachsen und stärker werden , und wo die Menschen wählen , um zusammen leben, antwortet mit einem " Ja" auf die Frage wenn das gilt auch für Homosexuelle .

Filed under: Amoris Laetitia
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von esther10 05.01.2017 00:56

Niederländer und Flamen beten neues „Vaterunser“ – Vox Populi: „Das ist nicht mehr Krise, sondern Ruin der Kirche“
5. Januar 2017


Seit Advent wird in den Niederlanden und in Flandern nicht nur ein einheitliches, sondern auch neuformuliertes "Vater unser" gebetet.

Katholiken protestieren gegen diese Neuerung und sprechen vom "Ruin" der Kirche durch Tilgung von Sünde und Versuchung zur Sünde.

Seit Advent wird in den Niederlanden und in Flandern nicht nur ein einheitliches, sondern auch neuformuliertes "Vater unser" gebetet.

Katholiken protestieren gegen diese Neuerung und sprechen vom "Ruin" der Kirche durch Tilgung von Sünde und Versuchung zur Sünde.
(Brüssel/Amsterdam) Seit dem Advent beten die Niederländer und die Flamen dasselbe „Vaterunser“. Das neue Gebet, das Jesus Christus selbst lehrte, bringt dem niederländischen Sprachraum nicht nur eine Vereinheitlichung, sondern auch umstrittene Neuformulierungen.

beiden Ländern, in denen niederländisch gesprochen wird, zwei unterschiedliche Fassungen des „Vaterunsers“ gebetet. Wenn den Flamen beispielsweise die „Schulden“ vergeben wurden, wurde den Niederländern die „Schuld“ vergeben.

Nicht gegen diese Vereinheitlichung wohl aber gegen Neuerungen protestieren gläubige Katholiken in den Niederlanden und in Flandern. Die niederländische Tageszeitung Trouw bezeichnete die Neuerungen im November 2016 als eine „kleine liturgische revolutie“ (kleine liturgische Revolution). Die katholische Laieninitiative Vox Populi spricht von einer „ideologisch“ motivierten Neuformulierung. Mit einer Petition protestiert die Initiative gegen die Neufassung. Die Bitte „und führe uns nicht in Versuchung“ (lat. temptationem) wurde bisher mit „bekoring“ (Versuchung) übersetzt, während die Neufassung „beproeving“ lautet, was „Erprobung, Prüfung, Heimsuchung, Test“ heißt. Sinngemäß heißt es nun: „und stelle uns nicht auf die Probe“.

Hugo Bos, der Vorsitzende der niederländischen Lebensrechtsbewegung Stirezo Pro Life, sieht das neue Vaterunser „auf einer Linie mit der Tendenz der Bischöfe, die Sünde und die Versuchung zur Sünde zu ignorieren“. Diese Tendenz sei die Fortsetzung des Holländischen Katechismus von 1965, der systematisch jeden Hinweis auf das Übernatürliche aus der kirchlichen Lehre beseitigte.

Vox Populi ist überzeugt, daß diese „Initiative der belgischen und niederländischen Bischöfe die Verwirrung in der Kirche und folglich auch die Glaubenskrise nur noch vergrößern wird“. Der Katechismus der Katholischen Kirche sage deutlich, daß der letzte Satz des „Vaterunser“ eine Bitte an Christus ist, zu helfen, der Versuchung zur Sünde und dem Bösen zu widerstehen. Es handle sich also nicht um eine Bitte des Menschen an Gott, ihn vor Schmerz und materiellem Leiden zu bewahren.

„Die aktuelle Situation ist nicht mehr eine Krise, sondern der Ruin der katholischen Kirche in den Niederlanden. 600-700 Kirchen sollen bis Ende 2018 aufgelassen werden“, so Vox Populi.

Kardinal Willem Jacobus Eijk, der Erzbischof von Utrecht, erinnerte unlängst daran, daß vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil 90 Prozent der niederländischen Katholiken am Sonntag die Heilige Messe besuchten. Heute sind es nur mehr sechs Prozent.

http://www.katholisches.info/2017/01/05/...uin-der-kirche/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: FQ (Screenshot)


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