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von esther10 10.10.2017 00:31

Benedikt XVI. Hat Recht, sich um die Liturgie zu sorgen
von P. Alexander Lucie-Smith
Gesendet Donnerstag, 5. Oktober 2017


Papst Benedikt XVI. Feiert die Weihnachtsmesse im Petersdom 2012 (AP)
Wenn die Liturgie sekundär wird, funktioniert die Kirche offensichtlich nicht so, wie es beabsichtigt ist

Benedikt XVI., Der emeritierte Papst, hat ein sehr kurzes Vorwort für die russische Ausgabe seines Buches Der Geist der Liturgie geschrieben. Es ist kurz, aber eloquent und voller Bedeutung. Eine italienische Version des Textes finden Sie hier . Eine inoffizielle englische Übersetzung finden Sie hier . Der Bericht dieses Magazins zu diesem Thema finden Sie hier .

Benedikt hat Recht? Natürlich ist er. Er ist völlig richtig darauf hinzuweisen, dass der Zweck der Kirche die Verehrung Gottes ist und wenn die Liturgie sekundär wird, dann funktioniert die Kirche offensichtlich nicht so, wie es beabsichtigt ist, und auch nicht die Menschen darin. Diese Analyse ist einfach, aber nicht einfach. Es ist vielmehr die einfache Wahrheit.

Betrachten Sie das Leben einer typischen Pfarrei. Wie viel Zeit wird für die Liturgie ausgegeben? Wie viel Aufwand geht in die liturgische Vorbereitung? Sind die sozialen und pädagogischen Aktivitäten der Pfarre auf das große Ziel ausgerichtet, Menschen die Teilnahme an der Liturgie zu ermöglichen? Oder ist die Liturgie etwas, das sich "angeheftet" oder noch schlimmer anfühlt, etwas, das die anderen Pfarraktivitäten fast stört? Pfarraktivitäten sind eine gute Sache, aber sie sollten nur aus einem Grund geschehen - den Leib Christi aufbauen, den Leib, der an der Liturgie teilnimmt.

Betrachten Sie das Leben eines typischen Priesters. Ist er in der Sakristei zur Messe bereit? Oder eilt er ein oder zwei Minuten vor Beginn der Messe ein, außer Atem und abgelenkt? Hat er viel zu viel Zeit damit verbracht, sich mit Rechnungen über Doppelverglasung zu befassen und Anrufe von Fotokopierfirmen zu tätigen, anstatt die Liturgie zu feiern, die Feier zu planen und dafür zu sorgen, dass alles für die Feier vorbereitet ist und mit seinen Gemeindemitgliedern über die Wichtigkeit der Feier, und natürlich, vielleicht am wichtigsten von allem, sich im Gebet für die Feier vorzubereiten?

Wiederum sind die Pfarrer, die vom Priester ermutigt sind, sich bewusst, dass die Liturgie nur an Gott und Gott gerichtet ist und nicht an die Gemeinde, und dass Liturgie eine Sprache ist und dass jede Sprache Sinn macht, weil sie ihre eigene Grammatik hat ? Sind Priester und Menschen sich bewusst, dass bestimmte Praktiken, zu Recht Mißbrauch genannt, die Bedeutung der Liturgie von innen zerstören? Haben sie die Lehre von Redemptionis Sacramentum im Jahr 2004 von der Kongregation für den Gottesdienst aufgenommen, in der dargelegt wird, was zu tun ist und was zu vermeiden ist, um die Integrität der Liturgie zu schützen? Man hofft, dass es in diesem Bereich immer etwas zu tun gibt, was in manchen Teilen der Welt durch fortgesetzte Praktiken bezeugt wird.

Benedikt XVI. Hat uns allen einen großartigen Dienst geleistet und uns daran erinnert, dass die Hauptfunktion der Kirche am Ende die Liturgie ist. Holen Sie sich das richtig, und alles andere folgt. Nimm es falsch und alles fällt auseinander
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ut-the-liturgy/


von esther10 10.10.2017 00:30




PEZZO GROSSER KOMMENTAR

DAS NEUE EVANGELIUM VON SCAFFARS (UND PAPST?). UND SAGT VOM VATIKAN.



]Dienstag, 10. Oktober 2017

Marco Tosatti kommentiert das neue (papst-gestützte) "Scalfari-Evangelium" mit der Abschaffung von Paradies, Fegefeuer und Hölle.

Marco Tosatti berichtet bei Stilum Curiae von einem Brief, den "Pezzo Grosso" ihm(verständlicherweise) entsetzt nach Lektüre des neuesten Scalfari-"Interviews" geschrieben hat.

Hier geht´s zum Original: klicken

http://www.marcotosatti.com/2017/10/10/p...ntita-vaticana/

")PEZZO GROSSO KOMMENTIERT DAS NEUE EVANGELIUM VON SCALFARI (UND DES PAPSTES?). UND FORDERT EIN STARKES VATICANISCHES DEMENTI"

Dieses mal spüre ich im Brief, den Pezzo Groso mir gestern geschrieben hat, nachdem er gelesen hat, wie Eugenio Scalfari den neuen Humanismus der Kirche illustriert, der seiner Meinung nach auf den Pfeilern Martini, Paglia und Bergoglio ruht, einen wirklichen Verlust.

Lesen Sie und sagen Sie mir, ob Sie dieses Gefühl teilen.

Noch einmal- in dieser Zeit, in der jemand, der ein Wort sprechen müßte, sich nur um Einwanderung kümmert und man beweint, daß Informatoren nur gelegentlich einen Lichtstrahl auf das "tiefe Denken" der Nr. 1 wirft. Lesen wir den Brief, dem ich eine kleine Postille hinzugefügt habe.

" Caro Tosatti,,
in seinen nach dem Gedächtnis aufgezeichneten Gesprächen mit Papst Bergoglio schreibt Scalfari, der erste Bekehrte des Pontifex heute in der Repubblicca auf Seite 26, 3 über drei Behauptungen, die unbedingt für Stilum Curiae kommentieren muß.

Die erste ist, daß der Papst- mit dem Ziel der "Moderne" zu begegnen, am Ende ein "erklärter Relativist" ist.

In Anführungszeichen gibt Scalfari einen Satz des Papstes wieder: "Wir Gläubigen, und offensichtlich auch wir Priester und wir Bischöfe glauben ans Absolute, aber jeder auf seine Weise, weil jeder von uns einen eigenen Kopf und sein Denken hat. Deshalb ist unsere absolute, von allen geteilte Wahrheit, von Mensch zu Mensch verschieden. ..Eine Art Relativismus, den es also auch unter uns gibt."

Nun das haben wir bemerkt. Nichts Neues.

Gehen wir zur Zweiten.

In seiner Suche nach dem Ursprung des Guten und Schlechten fragt sich Scalfari: "Wem verdanken wir die Existenz des Dämons?"

Der Leser hat richtig gelesen: Scalfari schreibt respektvoll Dämon mit großem "D". Dann fährt er fort, daß "Die Katholisch-Christliche Religion offensichtlich zwischen Gut und Böse unterscheidet aber den Ursprung des Bösen nicht behandelt.: ist es Gott selber, der es in dem Augenblick geschaffen hat, als er seinen menschlichen Geschöpfen das Recht zum freien Urteilen zuerkannte?

Menschenskind! Aber wem dienen die Doktrinlehren, die Papst Bergolgio Scalfari erteilt?

+
Und nun kommen wir zur dritten Behauptung.

Scalfari verkündet, daß Papst Franziskus (auf - wie er sagt - revolutionärere Weise als Johannes XXIII und Paul VI) die Orte abgeschafft hat, in die die Seelen nach dem Tod gehen müssen: Hölle, Fegefeuer und Paradies.

Der große Konvertit schreibt: "Papst Franziskus - und das wiederholt er - hat die ewigen Aufenthaltsorte des Lebens nach dem Tod der Seelen abgeschafft.

Die von ihm unterstützte These ist, daß die vom Bösen beherrschten Seelen, die nicht bereuen, aufhören zu existieren, während diejenigen. die sich des Bösen enthalten haben, in die Seligkeit aufsteigen, Gott zu sehen." Und er schließt hier damit, daß "der universale Richter in der Tradition der Kirche sinnlos wird."

Es ist sicher, daß Scalfaris Folgerung nicht einfach die ist, daß wir.....in unser Paradies (wenn wir dran glauben) gehen, während die Erleuchteten enden und basta - weil es die Hölle, jene ewige Bestrafung - nicht gibt.


Nein: de facto erklärt und behauptet er, daß es die Ursünde nicht gibt, keine Inkarnation, Auferstehung und keine Erlösung gibt. Wir stehen insgesamt einer kolossalen Operation gegenüber:

es wird das Evangelium neu geschrieben, nach Scalfari, der den Papst sprechen läßt (allerdings ohne Aufnahmegerät. Siehe Pater Sosa, SJ)
Schlußfolgerung - als ich dieses Stück mit dem Untertitel: "So plant Franziskus` Kirche den neuen Humanismus" zum erstenmal las, habe ich mich gefragt, wie kräftig und entschlossen das jetzt vom Pressesaal des Vaticans dementiert wird,


Weil - wenn das diesesmal nicht passiert, sich die vier Kardinäle geirrt haben, als die die Dubia formulierten, sie hätten statt dessen ein starkes "NUNC SCITOTE" (Sicherheiten).

Nach erneutem Lesen habe ich mich auch gefragt, ob nicht diese Doktrin, mit der man durch Dialog bekehren will, nichtig ist?
Seltsam dieses Modell der Evangeisierung, in dem man dem Recht gibt, der Unrecht hat und dem, der Unrecht hat, Recht. Ich verstehe nichts mehr, Tosatti.
Hilfe !"

Eine Postille. Es handelt sich um einen Text, der ein bißchen obsolet ist, den Katechismus der Katholischen Kirche.

1034 Jesus spricht von der "geenna", vom "unlöschbaren Feuer", das dem vorbehalten ist, der sich bis zum Ende des Lebens weigert, zu glauben und sich zu bekehren und wo sowohl die Seele als auch der Körper untergehen muß.

Jesus verkündet mit ernsten Worten: "Der Menschensohn wird seinen Engeln befehlten, die [....] alleMitarbeiter der Sünde sammeln und sie in den brennenden Ofen werfen." (Mt. 13, 41-43) und er verkündet die Verdammung; "Geht - weit weg von mir - Verfluchte - ins ewige Feuer!" (Mt. 25,41)

Papst Scalfari - aber wenn Sie erlauben, ziehe ich es vor, an Jesus und seine Nachfolger zu glauben. Ich erinnere mich an den Schrei Johannes Pauls II im Tempeltal: "Kehrt um! Das Urteil Gottes wird kommen!" Und was wird Gott im Gericht sagen? "Ruhig, wir haben gescherzt?"
das scheint mir seltsam.....


Quelle: Stilum Curiae, M.Tosatti
http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/10...t-das-neue.html

von esther10 10.10.2017 00:30

„Weniger Messen, mehr Katechesen“
10. Oktober 2017


Vor zwei Wochen erfolgte die Amtseinführung des neuen Erzbischofs von Mailand, Msgr. Mario Delpini. Am vergangenen Samstag erteilte er der ersten Pfarrei, die er visitierte, einen ungewöhnlichen Ratschlag.
(Mailand) „Weniger Messen, mehr Wort Gottes“, lautet die Empfehlung des neuen Erzbischofs von Mailand, Mario Delpini. Von einem irritierenden „ambrosianisch-lutherischen Rezept“ spricht Nuova Bussola Quotidiana.

Vor zwei Wochen, am 24. September, erfolgte die Inthronisierung im Mailänder Dom. Am vergangenen Samstag erteilte der Neo-Erzbischof der ersten Pfarrei, die er nach seiner Amtseinführung visitierte, einen ungewöhnlichen Ratschlag.

Das Erzbistum des Kirchenvaters Ambrosius

http://www.katholisches.info/tawato/uplo...ini-300x225.jpg
Links Kardinal Angelo Scola mit seinem Nachfolger Delpini
Am vergangenen 7. Juli emeritierte Papst Franziskus seinen Gegenspieler im Konklave von 2013, Angelo Kardinal Scola, der sich zwar bester Gesundheit erfreut, aber im November 2016 das 75. Lebensjahr vollendet hatte. Auf Scola hatten sich, folgt man Indiskretionen, mindestens im ersten Wahlgang die meisten Stimmen für die Nachfolge von Papst Benedikt XVI. konzentriert.

Mailand gilt neben Köln und Chicago als die reichste und einflußreichste Diözese der Welt. Was das Ansehen betrifft, kommt sie sogar gleich hinter Rom. Alle drei Erzbistümer wurden von Papst Franziskus bereits neu besetzt.

In Mailand, das im Römischen Reich teils Hauptstadt war, saß ein Kirchenvater, der heilige Ambrosius, auf dem Bischofsstuhl. Die Bedeutung des Bistums zeigt sich auch darin, daß es einen Eigenritus bewahrte. In der Kirchenprovinz Mailand gilt nicht der Römische Ritus, sondern der Ambrosianische Ritus.

Msgr. Delpini und der „liturgische“ Aktivismus

Zum Nachfolger von Kardinal Scola ernannte Franziskus Msgr. Mario Delpini, der aus den Konsultationen als Favorit hervorgegangen war. Das allerdings hätte Franziskus nicht daran gehindert, einen ganz anderen Kandidatenn seiner Wahl zu ernennen. Kardinal Tettamanzi hatte Delpini zum Weihbischof gemacht, Scola zum Generalvikar und ihm die Priesterausbildung anvertraut.


Liturgischer Mißbrauch, Elevation am Ende des Hochgebets durch Jugendliche
Der päpstliche Hausvatikanist Andrea Tornielli streute ihm Blumen. Seine Ernennung sei eine „Wahl der Kontinuität“, was allein schon wegen der unterschiedlichen Ausrichtung von Kardinal Carlo Maria Martini SJ (1979-2002), Kardinal Dionigio Tettamanzi (2002-2011) und Kardinal Angelo Scola (2011-2017) kaum denkbar ist.

Delpini sei „spirituell, demütig, aber nicht nachgiebig, ein großer Arbeiter, aber fern vom Typ des Manager-Bischofs und legt großen Wert auf die persönliche Beziehung mit den Priestern“, so Tornielli im vergangenen Juli.

Der Patristiker Delpini war aber im Juli 2013 auch negativ aufgefallen. Er zelebrierte mit den Jugendlichen, die zum Weltjugendtag nach Rio de Janeiro aufbrachen, eine Heilige Messe und legte einen erstaunlichen liturgischen Relativismus an den Tag.

Katholisches.info berichtete damals:

„Zum Abschluß des Hochgebets ließ der bischöfliche ‚Vorsteher‘ der Zelebration nicht nur seine priesterlichen Konzelebranten, sondern eigens an den Altar gerufene Jugendliche die Kelche mit dem Blut Christi und die Hostienschalen mit dem Leib Christi zur Elevation erheben. Abgesehen davon, daß normalerweise nur ein Kelch und eine Schale mit den konsekrierten Hostien erhoben wird, auch wenn mehrere genützt werden: Die Gruppen-Elevation wurde nicht von Priestern oder Diakonen durchgeführt, die ‚untätig‘ im Hintergrund herumstanden, sondern von jugendlichen Laien, Mädchen und Burschen, die zuvor vom koordinierenden Priester aus dem Kirchenschiff herausgefischt worden waren.
Die verlegenen Gesichtsausdrücke der Jugendlichen auf den Bildern sind vielsagend. Sie fühlen sich zu recht am falschen Ort. Auf dem Altar findet sich kein Kreuz. Es wurde im Eifer eines konzelebrativen Allpriestertums wohl vergessen. Der Herr hängt an der Seitenwand im Hintergrund.“
Das Photo wurde von der Mailänder Kirchenzeitung IncrociNews kritiklos veröffentlicht. Als sich von anderer Seite Kritik erhob, verteidigte der Liturgiebeauftragte des Erzbistums, Msgr. Pierantonio Tremolada, den Weihbischof, was die Sache nicht besser machte:

„Ich bin absolut überzeugt, daß die Geste die Absicht hatte, den ‚Jugendlichen das Gefühl zu geben, während der Woche des Weltjugendtages Akteure zu sein‘ (wie der Papst gestern sagte). Wir sind im übrigen nicht sicher, daß sie von S. Ex. Msgr. Delpini entschieden wurde. Nicht immer entscheiden die Vorsteher der Zelebration die liturgischen Gesten, manchmal vollziehen sie sie im letzten Augenblick auf Anweisung anderer.“
Auf die kritisierte Geste ging der Liturgiebeauftragte nicht ein. Seine Begründung bewegte sich unkritisch auf derselben Ebene wie die Geste selbst. Der Hinweis auf Papst Franziskus sollte der Rechtfertigung dienen. Und überhaupt könnte Msgr. Delpini nichts davon gewußt haben. Er stand aber am Altar und war Zelebrant. „Qui tacet, consentire videtur“, wie Papst Bonifaz VIII. sagte.

Diese oberflächliche Verteidigung scheint die Karriere des Liturgiebeauftragten Tremolada beflügelt, ihr jedenfalls nicht geschadet zu haben. Im Mai 2014 ernannte ihn Papst Franziskus ebenfalls zum Weihbischof von Mailand und im Juli 2017 zum Bischof der keineswegs unbedeutenden Diözese Brescia. Am vergangenen Sonntag erfolgte seine Inthronisierung in der Kathedrale der lombardischen Stadt.

Der seltsame Ratschlag: „Weniger Messen, mehr Wort Gottes“


Ungewöhnliche Empfehlungen des Erzbischofs
Am vergangenen Samstag besuchte Erzbischof Delpini die Stadt Busto Arsizio und visitierte die Pfarrei an der Basilika San Giovanni. Am Sonntag fanden die Gläubigen auf den Kirchenbänken ein Faltblatt. Darauf wurden vom Erzbischof vier Schritte genannt, die er der Pfarrei als pastorale Empfehlung für die Zukunft erteilte. Der erste Schritt lautet:

„Entschieden die Rückkehr zum persönlichen und gemeinschaftlichen Bewußtsein des Wortes Gottes fördern als Form der Evangelisierung. Wo notwendig, kann auch manche Heilige Messe gestrichen werden, um Momente der Katechese und des Hörens des Wortes zu begünstigen.“
„Eine Abweichung, die eindeutig lutherischer Herkunft ist“, sieht Nuova Bussola Quotidiana (NBQ) darin. Luther war es, der ein unhistorisches sola scriptura lehrte. Die freie Auslegung der Heiligen Schrift stellte er über die Verkündigung der kirchlichen Lehre. Hochmütig erklärte er, ein einfacher Laie sei mit der Schrift ausgerüstet größer als der mutigste Papst ohne sie. Die Freiheit, die er gegenüber Rom postulierte, ließ Luther allerdings sich selbst gegenüber nicht gelten. Doppelt hochmütig behauptete er, daß über seine eigene Lehre niemand urteilen könne, weder der Papst noch ein Konzil noch sonstwer, auch kein anderer protestantischer Prediger, „nicht einmal die Engel“.

„Katholische Kultur Martinischer Prägung“


Vorstellung des neuen Erzbischofs durch Medien (Juli 2017)
Die Höhergewichtung des Wortes, das Erzbischof Delpini über die Eucharistie stellt, bedeutet nicht nur eine Achsenverschiebung, sondern impliziert eine Relativierung des Altarsakraments. Das Wort hingegen ist kein Sakrament. Wenn man „manche Heilige Messe“ problemlos streichen kann, scheint der Erzbischof zu signalisieren, daß die Eucharistie von geringerer Bedeutung ist, sodaß man sie sorglos weglassen könne.

Der Katechese spricht er gegenüber der Eucharistie größere Bedeutung zu. Das entspricht der Entfernung der Tabernakel als Zentrum des Altarraumes oder ihrer völligen Auslagerung aus diesem, wie es in vielen Kirchen in den vergangenen Jahrzehnten geschehen ist.

„Es ist ein Zeichen dafür, daß für eine gewisse katholische Kultur Martinischer Prägung die Bibel mehr zählt als die Eucharistie. Es gilt aber die Regel des et et und nicht des aut aut.“
Nuova Bussola Quotidiana bezieht sich damit auf Carlo Maria Kardinal Martini SJ, Erzbischof von Mailand 1979 – 2002 und Gründer des Geheimzirkels Sankt Gallen.

„Es gilt das Sowohl-als-auch von Bibel und Eucharistie. Die Eucharistie hat aber einen unendlich größeren Wert als die Bibel aus dem einfachen Grund, weil die Eucharistie Christus in Leib und Blut ist. Es gibt nichts Kostbareres auf der Welt als ein einziges eucharistisches Opfers, nicht einmal tausend Katechesen heiliger Päpste.“
Veranstaltungen zum „Luther-Jubiläum“


Erzbischof Delpini
Zur Empfehlung von Erzbischof Delpini scheint ein anderer Hinweis im Faltblatt zu passen, das in den Kirchenbänken von Busto Arsizio ausgelegt wurde. Es enthält die Einladung zu Veranstaltungen zum „Jubiläum der Lutherischen Reform“. Am kommenden Sonntag findet in der Basilika San Giovanni ein Konzert mit Musik „der protestantischen Tradition“ und Lesungen von „geistlichen Texten von Reformatoren“ statt.

Es irritiere, so Nuova Bussola Quotidiana, die Bezeichnung „Jubiläum“. „Ein echter Katholik hat keinen Grund, sich über den Protestantismus zu freuen.“ Papst Franziskus ist es, der die Richtung vorgegeben hat, indem er den exkommunizierten Luther quasi rehabilitierte und eigens ins schwedische Lund reist, um an vorgezogenen 500-Jahrfeiern teilnehmen zu können. Eine Statue des deutschen Häresiarchen für eine Begegnung mit deutschen Katholiken und Lutheranern sogar in der Audienzhalle des Vatikans aufgestellt. Dem päpstlichen Vorbild folgen seither zahlreiche Initiativen in der katholischen Kirche, die auf irgendeine Weise Luther feiern. Das aber stellt für Katholiken den Versuch dar, die Quadratur des Kreises zu wollen.

Glaubensklarheit werde dadurch nicht gefördert, vielmehr Verschwommenheit. Die Dezimierung der Sakramente durch Luther, die Verachtung der kirchlichen Hierarchie und des Papst, die Mißachtung der Würde anderer, die Leugnung des freien Willens und die Förderung eines Fideismus sind Dinge, die keinen Grund für Gedenken und Feierlichkeiten an die „Reformation“ bieten.

Es gilt als sicher, daß Msgr. Delpini beim nächsten Konsistorium von Papst Franziskus in den Kardinalsrang erhoben wird.
http://www.katholisches.info/2017/10/wen...ehr-katechesen/


von esther10 10.10.2017 00:25


Sehr Wichtig°

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+benedict



LifeSite startet neue Homepage: Enthält "Standard" und "Katholische" Editionen

Hinweis: Der Start der neuen Homepage ist ein Prozess. Einige Abschnitte der neuen Homepage können nicht 100% für die ersten Stunden arbeiten, da unsere Entwickler die neuen Änderungen ausrollen.

Heute ist LifeSite stolz darauf, unsere komplett neu gestaltete Homepage zu starten. Die neue Homepage ist das Ergebnis von vielen Monaten der Design- und Programmierarbeit sowie jahrelanger Planung unter Berücksichtigung des durchdachten Feedbacks von vielen unserer treuesten Leser.


1) Die erste große Veränderung, die die Leser bemerken werden, ist, dass die neue Seite mehr Geschichten enthält - wie in, viel mehr Geschichten. Dies war die Antwort auf konsequente Rückmeldungen, die wir in den letzten Jahren von Lesern bekommen haben, die unsere vorherige Homepage als zu spärlich empfanden und einen Ort suchten, an dem sie bequem mehrere Tage lang Geschichten durchstöbern konnten.

Zusätzlich zu den "Top News" und "Editor's Picks" Abschnitten, die wir bisher auf unserer Homepage hatten, haben wir umfangreiche neue Abschnitte mit regionalen News, mehr Meinung Stücke, mehr Blogs, mehr Kultur der Lebensgeschichten und vieles mehr hinzugefügt. Alle Artikel haben auch klare "Zeitstempel", so dass die Leser auf einen Blick herausfinden können, wann irgendeine besondere Geschichte veröffentlicht wurde.

2) Die zweite große Veränderung ist die Schaffung von zwei separaten Ausgaben unserer Homepage: die "Standard" -Ausgabe und die "katholische" Ausgabe.

Die Leser, die sich primär für das allgemeine Pro-Life- und Pro-Family-Reporting von LifeSite interessieren, können nun auf der Standard Edition bleiben. Während die Standard Edition einige kirchenbezogene Berichterstattung enthält, werden diese Geschichten weitgehend auf einen bestimmten Abschnitt auf der Homepage verbannt, und es wird weit weniger von ihnen als auf der katholischen Ausgabe geben.

Auf der anderen Seite können Leser, die sich für die Berichterstattung von LifeSite über die katholische Kirche interessieren, zusätzlich zu unserem allgemeinen Pro-Life- und Pro-Family-Reporting die katholische Edition wählen. Sobald Sie dies getan haben, wird sich unsere Seite an Ihre Präferenz erinnern (vorausgesetzt, Sie haben Cookies aktiviert).

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Um die "Catholic Edition" der Startseite auszuwählen, klicken Sie einfach auf die Registerkarte oben auf der neuen Homepage. Sie können jederzeit Ihre Präferenz ändern.
Während LifeSite keine katholische Nachrichtenagentur ist, haben wir lange verstanden, wie wichtig die katholische Kirche bei der Verteidigung von Leben und Familie ist, und haben sich den Ruf erworben, verlässliche und 100% getreue Berichte über einige der wichtigsten Nachrichten im Zusammenhang mit der katholischen Kirche , besonders wenn es um den Kampf um Leben und Familie geht. Die katholische Ausgabe unserer Homepage ermöglicht Lesern, die daran interessiert sind, all diese Nachrichten an einem zentralen Ort zu erhalten.

Hinweis: Erstbesucher der neuen Homepage werden automatisch an die "Standard Edition" gesendet. Um die "Katholische Edition" zu wählen, klicken Sie entweder oben auf der Startseite auf die Registerkarte "Katholische Edition" oder auf den Desktop-Computern auf den Link "Katholische Ausgabe anzeigen" Seite der Standard Edition Homepage. Sobald Sie diese Option gewählt haben, erinnert sich unsere Website erneut an Ihre Präferenz (falls Sie Cookies in Ihrem Browser aktiviert haben).

Zusätzlich zu diesen beiden wichtigen Änderungen finden Sie auf der neuen Homepage eine Vielzahl anderer kleinerer Änderungen, wie z. B. das Hinzufügen von Rubriken zu "LifePetitions" und "LifeFacts". Wir bitten Sie besonders, sich unsere LifeFacts anzuschauen - ein laufender Abschnitt unserer Website, der alle möglichen Informationen enthält, die mit der Lebensgrundlage in Zusammenhang stehen, wie etwa "fetale Entwicklung", "Abtreibungsmethoden" und mehr!

Schließlich gibt es, wie bei jeder anderen großen Änderung, einige Fehler mit diesem. Wir bitten Sie, geduldig mit technologischen Schluckauf zu sein, die auftreten. Wenn Sie irgendwelche Probleme haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@lifesitenews.com , um uns Bescheid zu geben! Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Meinung zum neuen Design mitteilen würden. Wir bitten Sie jedoch, einige Tage damit zu verbringen, sich mit dem neuen Design vertraut zu machen, bevor Sie uns Ihre Gedanken schicken.

Vielen Dank an unsere Unterstützer. Ohne Ihre treue Unterstützung könnten wir LifeSiteNews nicht weiter verbessern und die Millionen von Menschen, die wir jedes Jahr mit der Wahrheit über Leben, Familie, Glauben und Freiheit tun, erreichen

https://www.lifesitenews.com/news/lifesi...tholic-editions


.

von esther10 10.10.2017 00:25


Wir brauchen echte Katholiken: Auch in Deutschland...Hunderte beten Rosenkranz...Den Rosenkranz zu beten ist nicht "umstritten". Es ist unsere beste Waffe gegen das Böse


Menschen beteiligen sich an einem Rosenkranzgebet an der polnischen Grenze (Getty Images)
In Anbetracht der letzten Jahrhunderte, wer kann die Polen dafür verantwortlich machen, für ihr Land zu beten?

Am Samstag versammelten sich bis zu einer Million Polen an der polnischen Grenze, um den Rosenkranz zu beten, für die Errettung Polens und der Welt. Unser Magazin trägt einen Bericht hier . Die Veranstaltung zog auch die Aufmerksamkeit der New York Times sowie der BBC-Website auf sich , die die Veranstaltung als "umstritten" betrachtete.

Diese Rosenkranzkundgebung, die von Laien organisiert wurde, aber von der Hierarchie unterstützt wurde, fand am Fest der Muttergottes vom Rosenkranz und am ersten Samstag des Monats im hundertsten Jahr der Erscheinungen in Fatima statt. Mit all diesen Dingen, die zusammenkommen, war es zu gut, eine Gelegenheit zu verpassen. Außerdem war die Symbolik, an der Grenze zu beten, Polen, das vom Gebet umgeben war, und der Welt hinaus, auch mächtig. Uns wird immer gesagt, dass wir an den Rand gehen sollten, oder? Nun, hier war eine Gruppe von Leuten, die genau das getan haben.

Inwieweit sollte dieses Ereignis als "umstritten" betrachtet werden, um das schöne Wort der BBC zu verwenden? War das eine Art nationalistische Demonstration? War es eine islamophobe? Für viele der Teilnehmer waren nationale Anliegen nicht weit entfernt, ebenso wenig die Frage der muslimischen Migration. Also sollten wir diese beiden Fragen wirklich prüfen und prüfen, ob diese Bedenken legitim sind oder nicht, und sehen auch, ob diese Bedenken mit der christlichen Nächstenliebe übereinstimmen oder nicht.

Polen ist ein Land, das sich zum Beispiel Großbritannien unterscheidet. In der letzten Erinnerung wurde es mehrfach von der Karte gewischt. 1939 wurde es zwischen den Deutschen und den Sowjets aufgeteilt, beide taten ihr Bestes, um sicherzustellen, dass das Land nie wieder auferstehen würde. Eine Generation zuvor hatte Polen nach dem Ersten Weltkrieg einen Überlebenskrieg gegen die Sowjetunion geführt. Und niemand, zumindest in Polen, hat die Partitionen vergessen, in dem die Österreicher, Preußen und Russen im achtzehnten Jahrhundert das Land wirksam geschlagen haben. Wenn die Polen stärker an die nationale Souveränität gebunden sind als die meisten, wer kann ihnen die Schuld geben? Ihre Souveränität ist sehr umstritten. Darüber hinaus ist die Frage der polnischen Nationalität eng mit dem katholischen Glauben verbunden. Sowohl in Fragen der Ethnizität als auch der Religion haben die Polen Widerstand geleistet, um der Russifizierung zu widerstehen. Können Sie ihnen die Schuld geben?

Gegenwärtig ist Polen nicht den gleichen Weg eingeschlagen wie die Bundesrepublik Deutschland, wenn es um die Aufnahme von Migranten geht. Es gibt viele Menschen, die sich nicht nur in Brüssel treffen, aber die Polen haben sicherlich das Recht, eine eigene Entscheidung zu treffen. In liberalen Gesellschaften ist die Zustimmung von größter Bedeutung. Die Polen haben in dieser Angelegenheit nicht zugestimmt. (Viele Deutsche haben es auch nicht, aber das ist etwas anderes.) Jeder muss sein Recht einhalten, in diesem und anderen Angelegenheiten die Einwilligung zu verweigern.

Angesichts der obigen Ausführungen ist es immer noch nicht richtig, das Rosenkranzgebet ausschließlich mit diesen explizit säkularen Anliegen zu verknüpfen. Man betet den Rosenkranz für eine Absicht, anstatt gegen etwas. Für die Rettung Polens und der Welt zu beten (die beiden müssen unbedingt zusammenpassen), ist bewundernswert. Das polnische Beispiel sollte andere anspornen, dasselbe zu tun. Was den Jahrestag von Lepanto betrifft, sollte dies eher als positiv, als als negativ betrachtet werden. Der osmanische Staat existiert nicht mehr , daher ist das Jubiläum nicht auf ein anderes Land ausgerichtet. Der Sieg Lepantos trug zur Befreiung der unterworfenen Völker des Osmanischen Reiches bei (obwohl dies eine lange Zeit im Kommen war) und befreite sie von einem grausamen, despotischen und rückständigen Regime. Der Kampf selbst führte zur sofortigen Befreiung zahlreicher christlicher Galeerensklaven. Was ist daran nicht zu feiern?

Der Rosenkranz ist eng mit dem Sieg von Lepanto verbunden, denn der heilige Pius V. ermutigte die Gläubigen, auf diese Weise um den Sieg zu beten. Das Beten des Sieges im Krieg war lange Zeit der christliche Weg - es geschah in den Jahren zwischen 1939 und 1945, und ich habe Gebetskarten mit den Worten "Gib Frieden und Sieg für England und ihr Reich und für deinen Diener George V. , unser König ". Darüber hinaus fordern die Bischöfe in Nigeria auch heute noch die Menschen auf, den Rosenkranz im Angesicht von Boko Haram zu beten, was völlig der katholischen Tradition entspricht. Viele Leute haben das gleiche über ISIS gesagt .

Umstritten? Das glaube ich nicht Katholiken tun dies seit Jahrhunderten. Hoffen wir, dass wir sie auch noch für Jahrhunderte tun werden. Wie die Webseite der Organisatoren der polnischen Veranstaltung erinnert , "ist der Rosenkranz eine mächtige Waffe gegen das Böse." Wir nutzen ihn weiter!
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...n-against-evil/
+
http://gloria-patri.de/ANBETUNG-LIVE

!

von esther10 10.10.2017 00:22




Massive Wahlbeteiligung für Rosenkranzkreuzzug in Polen. Liberale wütend

Unsere Dame Von Fatima , Unsere Frau Vom Rosenkranz , Polen , Rosenkranz , Rosenkranz An Den Grenzen

WARSAW, Polen, 9. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Hunderttausende polnischer Katholiken umzingelten Samstag und Samstag das Gebet der Muttergottes, um Polen und die Welt zu retten.

Als Katholiken die 2.000 Meilen Grenze des Landes für den " Rosenkranz an den Grenzen " säumten, erachteten progressive und kompatible Medien das nationale Gebet als "umstritten", fremdenfeindlich, islamfeindlich oder "nicht" als Vertreter der katholischen Kirche.

"Polen Katholiken halten kontroverse Gebetstag an den Grenzen", sagte die BBC Überschrift der Veranstaltung.

Rafał Pankowski, Leiter der Warschauer multikulturellen Verständigungsgruppe Never Again, sagte gegenüber Associated Press: "Das ganze Konzept, an den Grenzen zu arbeiten, stärkt das ethno-religiöse, fremdenfeindliche Modell der nationalen Identität."

Krzysztof Luft, ehemaliges Mitglied der größten Oppositionspartei Polens, der liberalen Bürgerplattform, tweetete : "Das Christentum im Massenmaßstab lächerlich machen. Sie behandeln die Religion als Mittel, um die Rückständigkeit im polnischen Rückstau zu bewahren. "

"Rosenkranz an den Grenzen" wurde von Laienkatholiken organisiert und von Kirchenführern in Polen sanktioniert. Rund 320 Kirchen aus 22 Diözesen nahmen an rund 4.000 Orten an der polnischen Grenze mit Deutschland, der Tschechischen Republik, der Slowakei, der Ukraine, Weißrussland, Litauen und Russland teil und die Ostsee.

Mehr als 90 Prozent der 38 Millionen Einwohner Polens sind römisch-katholisch.

Der katholische Premierminister Polens unterstützte auch das Rosenkranzereignis. Beata Szydlo twitterte: "Ich grüße alle Teilnehmer."


Pawel Rytel-Andrianik, Sprecher der polnischen Bischofskonferenz, sagte, dass es nach dem Weltjugendtag 2016 die zweitgrößte Gebetsveranstaltung in Europa sei. Die New York Times berichtete jedoch, dass die endgültige Teilnahmezahlen immer noch tabellarisch dargestellt werden.

Die Kapellen des Flughafens, die als Einfallstore des Landes angesehen wurden, waren ebenfalls Gebetsstätten für Katholiken, sagte die AP, und polnische Soldaten, die in Afghanistan stationiert waren, beteten dort auf dem Flugplatz Bagram.

Die Gebetsstellen für das Rosenkranzereignis umfassten auch Fischerboote auf See sowie Kajaks und Segelboote, die an polnischen Flüssen Ketten bilden, heißt es in einem Bericht der Agence France-Presse.

"Während des Gebets war ich am Flughafen Chopin in Warschau", sagte Pater Rytel-Andrianik, "und es gab so viele Leute, dass sie aus der Kapelle strömten."

"Dies war eine Initiative von Laien, die es noch außergewöhnlicher macht", fuhr er fort. "Millionen von Menschen beteten gemeinsam den Rosenkranz. Dies übertraf die kühnsten Erwartungen der Organisatoren. "

Die anwesenden Kirchen traten die Gebetsveranstaltung mit einem Vortrag und einer Feier der Messe an, bevor die Katholiken an die Grenze gingen, um den Rosenkranz zu beten.



Der "Rosenkranz an den Grenzen" hat an den Erscheinungen der Muttergottes von Fatima Bedeutung erlangt, die am ersten Samstag im Monat des 100. Jahrestages der Erscheinung der Muttergottes an die drei Hirtenkinder in Fatima, Portugal, stattfanden.

Polens nationales katholisches Gebet Ereignis fiel auch mit dem Fest des Festes Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz am 7. Oktober Jahrestag des 1571 Seesieg der Schlacht der Heiligen Liga über die Osmanische Reichsmarine in der Schlacht von Lepanto.

Der Rosenkranz ist eng mit dem Lepanto-Sieg verbunden, weil Papst Pius V. die Gläubigen dazu aufforderte, den Rosenkranz um den Sieg zu beten.

Die Kommentare einiger Teilnehmer über die Wahrung der christlichen Wurzeln in Europa oder die Eindämmung der Flut des Islam wurden in den Medien eingerahmt, um den "Rosenkranz an die Grenzen" als nationalistisch oder " Furcht vor dem Islam " zu malen . "

"Beten wir dafür, dass andere Nationen Europas und der Welt verstehen, dass wir zu den christlichen Wurzeln der europäischen Kultur zurückkehren müssen, wenn wir wollen, dass Europa Europa bleibt", sagte Krakauer Erzbischof Marek Jedraszewski am Samstag in der Messe.

"Es ist eine wirklich ernste Sache für uns", sagte Basia Sibinska zu AP. "Wir wollen für den Frieden beten, wir wollen für unsere Sicherheit beten. Natürlich kommt jeder mit einer anderen Motivation hierher. Aber das Wichtigste ist, so etwas wie einen Kreis des Gebetes entlang der gesamten Grenze zu schaffen, intensiv und leidenschaftlich. "

Polen und Ungarn haben sich geweigert, Migranten im Rahmen eines von der Europäischen Union geschaffenen Quotensystems aufzunehmen, das Kontroversen verursacht und die Mitgliedschaft der beiden Länder in der EU bedroht.

Bedenken hinsichtlich der Säkularisierung in Europa existieren jedoch unabhängig von der aktuellen Migrationskrise und ihren verschiedenen Implikationen.

Der Bericht der " Times " sagte über das Rosenkranzgebet, dass "polnische Katholiken, die Rosenkranz umklammern", sich für eine Massendemonstration versammelt hatten und Polen als eine Nation bezeichneten, die sich zunehmend nach rechts bewegte.

Villanova-Universität Theologe Massimo Faggioli verwendet Twitter, um zu kritisieren, was er den Rosenkranz aus "Anti-Einwanderer-Einsatz" bezeichnete.

„Mit Hilfe der Jungfrau Maria als menschliches Schutzschild und den Rosenkranz als Waffe gegen den Islam ist nicht gerade mein Ding“, fügt er tweeted , und „den Rosenkranz mit als Waffe gegen den Islam ist nicht" die katholische Kirche.“

Die Organisatoren hatten LifeSiteNews erklärt, dass das Ziel des Rosenkranzes beim Border-Event der Aufruf der Muttergottes in Fatima sein sollte, den Rosenkranz für die Rettung der Welt zu beten.

"Der Rosenkranz an den Grenzen ist kein Kreuzzug, weil wir nicht mit jemandem kämpfen wollen", sagte Maciej Bodasiński. "Es ist eine riesige Aufregung für, nicht gegen etwas. Wir folgen ihrem Befehl fest, und wir werden an den Grenzen unseres Landes beten und im Gebet und Zeugen der ganzen Welt beten, damit die Barmherzigkeit Gottes nicht auf irgendeine Grenze beschränkt ist. "

Pater Alexander Lucie-Smith, Moraltheologe und beratender Redakteur des " Catholic Herald" , sagte in einem Blogpost, dass der Rosenkranz nicht kontrovers ist und unsere beste Waffe gegen das Böse ist.

Pater Lucie-Smith stellte fest, dass Polen eine andere Geschichte hat als andere europäische Nationen wie Großbritannien, die in der jüngeren Vergangenheit mehrfach "von der Landkarte abgestreift" wurden.

"Wenn die Polen stärker an die nationale Souveränität gebunden sind als die meisten, wer kann ihnen die Schuld geben?", Fragte er. "Ihre Souveränität ist sehr umstritten. Darüber hinaus ist die Frage der polnischen Nationalität eng mit dem katholischen Glauben verbunden. Sowohl in Fragen der Ethnizität als auch der Religion haben die Polen Widerstand geleistet, um der Russifizierung zu widerstehen. Kannst du ihnen die Schuld geben? "

Er sagte auch, die Polen hätten das Recht, ihre eigenen Entscheidungen hinsichtlich der Zulassung von Migranten zu treffen und für die Errettung Polens und der Welt zu beten sei "bewundernswert. Das polnische Beispiel sollte andere dazu bringen, dasselbe zu tun. "

In Bezug auf die Verbindung von Lepanto sagte Pater Lucie-Smith, dass der Jubiläum keine Negativität gegenüber einem anderen Land bezeichne, sondern die Befreiung derjenigen, die dem despotischen Regime unterworfen wurden, einschließlich christlicher Galeerensklaven.

Er wies auch darauf hin, dass das Beten um den Sieg im Krieg "lange Zeit der christliche Weg war", ob in Lepanto während des Zweiten Weltkriegs, bis hin zu den nigerianischen Bischöfen, die die Menschen heute dazu auffordern, den Rosenkranz im Angesicht von Boko zu beten Haram ", was ganz der katholischen Tradition entspricht."

"Umstritten? Ich glaube nicht ", schrieb Pater Lucie-Smith. "Die Katholiken tun das seit Jahrhunderten."

"Hoffen wir, dass wir sie auch noch für weitere Jahrhunderte tun werden", sagte er. "Wie die Webseite der Organisatoren der polnischen Veranstaltung erinnert ," ist der Rosenkranz eine mächtige Waffe gegen das Böse.
https://www.lifesitenews.com/news/massiv...iberals-furious
https://www.lifesitenews.com/

von esther10 10.10.2017 00:22

Ist die Verteilung des Korans in den Straßen in der Schweiz verboten?

OKTOBER 05, 2017 VON FSSPX.NEWS


Am 21. September 2017 stimmte das Unterhaus des Schweizer Parlaments, die Verteilung des Korans auf der Straße für die Rekrutierung zu verbieten

Der Nationalrat hat auf diese Maßnahme von 109 bis 64 gestimmt. Der Antrag wurde im Juni 2017 von Walter Wobmann, einem Nationalrat und Mitglied der Schweizerischen Volkspartei (UDC) unter dem Titel "Verbot der salafistischen Organisation Lies! und beendet die Ausbreitung der jihadistischen Lehre ". Aber nach dieser Abstimmung hat der Staatsrat noch zu entscheiden, kündigte eine Erklärung von der Bundesversammlung am selben Tag an.

Der Antrag verlangt, dass die salafistische Organisation Lies! , mit Sitz in Deutschland, in der Schweiz verboten, zusammen mit anderen Organisationen, die die gleichen Ziele verfolgen; Sie fordert ferner, dass die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um so weit wie möglich die "Rekrutierungssitzungen" zu vermeiden, die im Rahmen der Verteilung des Qur'an in Schweizer Städten oder online organisiert werden. "Diese Plattformen versuchen, junge Menschen zum Dschihadismus zu ziehen", erklärte Walter Wobmann.

In sich ist die Verteilung des Korans keine Bedrohung für die innere oder äußere Sicherheit der Schweiz, wandte den Verteidigungsminister Guy Parmelin ein. Ein Jahr zuvor hatte Lothar Janssen, Präsident des Schweizer Instituts für die Gewaltauswertung, erklärt: "Diese Leute können den Koran sehr gut verteilen, aber sie sind alles andere als nett. Sie sind Manipulatoren. Sie bereiten die Gründe für die Radikalisierung von instabilen Menschen vor ".

Am 6. September 2017 hat der Bundesrat als Antwort auf die Einreichung des Antrags vorgeschlagen, den Antrag zurückzuweisen, indem er behauptet, dass Meinungsfreiheit und Glaube und Freiheit zu treffen und zu verknüpfen seien Grundrechte, deren Beschränkung durch die öffentliches Interesse. Um Lies zu verbieten ! - dessen Ziel ist "ein Quran in jedem Haus",

... wir haben derzeit keinen ausreichenden Beweis für die Existenz einer Organisationsstruktur in der Schweiz ", erklärte der Bundesrat, während er zugab, dass er glaubt, dass es wahrscheinlich ist, dass die Lügen! Kampagne hat dazu beigetragen oder trägt zur Radikalisierung der Menschen oder ihrer Rekrutierung für Reisen mit jihadistischen Motiven bei.
Wo ist die Kohärenz in diesem?

Lügen! wurde in Deutschland von der deutschen palästinensischen Ibrahim Abou Nagie gegründet, die 2005 mit der Pierre Vogel, einem weiteren Förderer des radikalen deutschen Islam, die "Wahre Religion" (Die wahre Religion) gegründet hat, "um zu versuchen, das Bewusstsein für ihre Vision des Islam zu schätzen Kinder und Jugendliche ", erklärte France24 am 15. November 2016.

Im Herbst 2011 begann Abou Nagie die freie Verteilung der Koran in Deutschland mit Unterstützung einer Medienkampagne und dem Ziel, 25 Millionen zu verteilen. Die Organisation hat sich seither in ganz Europa verbreitet. Lassen Sie uns daran erinnern, dass am 11. November 2016 deutsche Behörden beschlossen haben, die wahre Religion für die Störung der öffentlichen Ordnung zu verbieten. Am 15. November suchte eine riesige Polizei-Operation, die in 60 Städten im ganzen Land durchgeführt wurde, 200 Wohnungen und Büros der salafistischen Organisation Die wahre Religion , die sich schuldig gemacht hatte, junge Menschen unter dem Deckmantel des religiösen Unterrichts für den terroristischen islamischen Staat zu rekrutieren Syrien und Irak.
http://fsspx.news/en/news-events/news/di...itzerland-32435
Quellen: cath.ch / ats / parlement Suisse / tdq / france 24 / FSSPX.News - 10/3/2017

von esther10 10.10.2017 00:19

Dies ist das Wunder, das zur Heiligsprechung der Kinder führte

Morgen, am 100. Jahrestag von Marys erstem Erscheinen in Fatima, wird Papst Franziskus Jacinta und Francisco Marto, zwei der drei Schäferkinder, die Zeugen der Marienerscheinungen waren, kanonisieren.


Pilger beten außerhalb des Heiligtums Unserer Lieben Frau von Fatima in Fatima, Portugal, April 2017. Credit: Daniel Ibanez / CNA.

Eine Pressekonferenz vor der Ankunft des Papstes hob das Wunder hervor, das den Weg für ihre Heiligsprechung ebnete. Das Wunder betraf einen brasilianischen Jungen namens Lucas, der auf wundersame Weise durch die Fürsprache der Hirtenkinder geheilt wurde.

Jacinta und Francisco starben vor dem 12. Lebensjahr und werden die jüngsten Nicht-Märtyrer werden, die heiliggesprochen werden. Schwester Lucia, die dritte Visionärin, lebte viel länger und starb 2005 im Alter von 97 Jahren. Die Kirche prüft derzeit Dokumente und sammelt Zeugnisse für ihre Seligsprechungsursache.

João Batista und seine Frau Lucila Yurie, die die Geschichte der Heilung ihres Sohnes angesichts des fast sicheren Todes erzählen, konnten die Tränen nicht zurückhalten.

"Am 3. März 2013, vor 20 Uhr, fiel unser Sohn Lucas, der mit seiner kleinen Schwester Eduarda spielte, aus einer Höhe von 20 Fuß aus einem Fenster. Er war fünf Jahre alt ", erzählt der Vater des Jungen.

"Sein Kopf stieß auf den Boden und er erlitt eine sehr schwere Verletzung, die einen Verlust an Hirngewebe verursachte", sagte Batista während der Pressekonferenz im Fatima-Schrein.

Zwischen Leben und Tod "wurde er in unserer Stadt, Juranda, medizinisch betreut. Aufgrund der Schwere seines Zustandes wurde er in das Krankenhaus in Campo Mourao, Parana, gebracht."

"Als wir ankamen, war Lucas in einem tiefen Koma. Sein Herz hörte zweimal auf, und sie führten eine Notoperation durch. "

In diesem Moment begannen wir, zu Jesus und Unserer Lieben Frau von Fatima zu beten, zu denen wir eine große Hingabe haben", sagte Batista.

"Am nächsten Tag riefen wir das Karmeliterkloster von Campo Mouro an, um die Schwestern zu bitten, für den Jungen zu beten", sagte er. Aber die Gemeinde beobachtete eine Zeit des Schweigens, und so kam die Botschaft nicht zu ihnen.

Als die Tage verstrichen, wurde Lucas schlimmer, erzählte sein Vater. Am 6. März überlegten die Ärzte, ihn in ein anderes Krankenhaus zu bringen, da ihre Einrichtung nicht die nötige Fürsorge für einen Jungen seines Alters hatte.

"Sie sagten uns, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Junge überlebt, gering ist und wenn er überlebt hätte, wäre seine Genesung sehr langsam, wahrscheinlich mit schwerwiegenden kognitiven Behinderungen oder sogar im vegetativen Zustand.

Am 7. März sagte Batista , "Wir haben das Kloster wieder angerufen." Damals konnten sie ihre Gebetsanliegen an die Schwestern richten.

"Einer von ihnen rannte zu den Reliquien des seligen Francisco und Jacinta, die sich neben dem Tabernakel befanden, und spürte den Impuls, das folgende Gebet zu beten:" Hirten, rette dieses Kind, das ein Kind wie du ist "... sie überredete auch die andere Schwestern, zu den kleinen Hirten zu beten, um für ihn zu intervenieren. "

"Und das haben sie auch getan", sagte Batista. "Auf die gleiche Weise begannen wir alle, die Familie, zu den kleinen Hirten zu beten. Zwei Tage später, am 9. März, wachte Lucas auf und begann zu sprechen und fragte sogar nach seiner kleinen Schwester:" Am 11. März, er verließ die Intensivstation und wurde einige Tage später aus dem Krankenhaus entlassen.

Seit dieser Zeit war Lucas "vollkommen gut und hat keine Symptome oder Nachwirkungen", sagte der Vater des Kindes. "Er hat dieselbe Intelligenz (wie vor dem Unfall), derselbe Charakter, alles ist gleich."

"Die Ärzte, einige von ihnen nichtgläubige, sagten, dass seine Genesung keine Erklärung hatte."

Batista und seine Frau sind dankbar für die Ärzte, die sich um ihren Sohn kümmerten, und um den Postulator der Heiligsprechung der kleinen Hirten "für die ganze Sorgfalt, die während dieses Prozesses gegeben wurde".

Aber sie sind Gott besonders dankbar. "Wir danken Gott für die Heilung von Lucas und wir wissen mit dem ganzen Glauben, den wir in unseren Herzen haben, dass dieses Wunder durch die Fürsprache der kleinen Hirten Francisco und Jacinta gewonnen wurde."

"Wir fühlen eine große Freude, weil dies das Wunder ist das führt zu ihrer Heiligsprechung, aber vor allem spüren wir den Segen der Freundschaft dieser beiden Kinder, die unserem Kind geholfen haben und jetzt unserer Familie helfen ", sagte Batista.


http://www.ewtnnews.com/catholic-news/World.php?id=15561

von esther10 10.10.2017 00:16

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Mo 9. Okt 2017 - 18:19 EST



Papstliche Äußerungen zu kritisieren ist "notwendig", wenn sie "keine Unterstützung haben", sagt Papst Benedikt XVI.

Katholische Kirche , Katholische Doktrin , Katholische Tradition , Fr. Joseph Ratzinger , Papst Benedikt , Papst Franziskus

9. Oktober 2017 ( LifeSiteNews.com ) - Die Zukunft Papst Benedikt XVI. Warnte Anfang der 1970er Jahre, dass Päpste "Äußerungen" machen könnten, die mit der authentischen und historischen Doktrin der katholischen Kirche unvereinbar seien, was eine Kritik an diesen Äußerungen erfordern würde.

Die Aussagen, die dreiunddreißig Jahre vor Joseph Raztinger zum Papst gemacht wurden, wurden 2009, vier Jahre nach seiner Ernennung zum Papst der katholischen Kirche, neu aufgelegt.

"Der Glaube beruht auf den objektiven Daten der Schrift und des Dogmas, die in der Dunkelheit auch furchtbar aus dem Bewußtsein des größeren Theils des Christentums (statistisch) verschwinden können, ohne jedoch ihren obligatorischen und bindenden Charakter zu verlieren, "Fr. Joseph Ratzinger notierte 1972.

In solchen Fällen sollte der Papst "gegen die Statistik streiten", die auf die Popularität falscher Lehren hindeuten ", und das muss so entschieden geschehen, wie das Zeugnis der Tradition klar ist", schrieb Ratzinger.

"Im Gegenteil, die Kritik an den päpstlichen Äußerungen wird möglich und sogar notwendig sein, insofern sie in der Bibel und im Glaubensbekenntnis, also im Glauben der ganzen Kirche, nicht unterstützt werden", fügte er hinzu.

Ratzinger vertrat die Auffassung, dass selbst eine "endgültige bindende Entscheidung" des Papstes keine Gültigkeit habe, wenn es keine "eindeutigen Beweise aus der Quelle" der katholischen Lehre gebe.

"Wenn weder der Konsens der gesamten Kirche noch klare Beweise aus den Quellen vorliegen, ist eine endgültige verbindliche Entscheidung nicht möglich. Würde man förmlich stattfinden, würden die Bedingungen für eine solche Handlung fehlen, und daher müsste die Frage nach seiner Legitimität gestellt werden ", schrieb er.

Die Passagen entstanden im Rahmen eines Werkes mit dem Titel "Das neue Volk Gottes", das 1972 erschien und in einer Anthologie seiner Werke "Fede, ragione, verità e amore" (Faith, Vernunft, Wahrheit und Liebe "), nachdem Ratzinger Papst geworden war. Die Wörter wurden für einen kürzlichen Beitrag im weitgelesenen Blog Rorate Caeli ins Englische übersetzt .

Die Zitate wurden in einer Flut von Vorwürfen der Gottlosigkeit und des Ungehorsams enthüllt, die gegen die Unterzeichner der "Kinderkorrektur" von Papst Franziskus geschleudert wurden, die den Papst in Bezug auf mehrere "Häresien" öffentlich korrigieren will, die die Korrektur ihm vorwirft, apostolische Ermahnung Amoris Laetitia, bezüglich der Natur der Sünde und der Möglichkeit, die heilige Kommunion zu empfangen, während sie in einem Zustand der Todsünde ist.

Der Generalvikar des Opus Dei, ein Zusammenschluss der katholischen Gläubigen mit globaler Reichweite und Einfluss, hat die Unterzeichner der Filial-Korrektur des "Angriffs auf den Papst" beschuldigt, indem er ihn öffentlich korrigiert hat, was von Robert Fastiggi, einem Theologen und Seminarprofessor. Der Hauptsprecher der Unterzeichner, Joseph Shaw, hat bemerkt, dass private Versuche, den Papst zu korrigieren, auf Schweigen gestoßen sind und dass der Kodex des Kanonischen Rechtes von einer "Pflicht" der Gläubigen spricht, ihre Meinungen manchmal anderen Katholiken bekannt zu machen .

Ähnliche Vorwürfe wurden gegen die vier Kardinäle erhoben, die Ende 2016 fünf Fragen oder "dubia" an Papst Franziskus übermittelten und ihn um eine Klarstellung bestimmter Punkte in Amoris Laetitia ersuchten.

9. Oktober 2017 ( LifeSiteNews.com ) - Die Zukunft Papst Benedikt XVI. Warnte Anfang der 1970er Jahre, dass Päpste "Äußerungen" machen könnten, die mit der authentischen und historischen Doktrin der katholischen Kirche unvereinbar seien, was eine Kritik an diesen Äußerungen erfordern würde.

Die Aussagen, die dreiunddreißig Jahre vor Joseph Raztinger zum Papst gemacht wurden, wurden 2009, vier Jahre nach seiner Ernennung zum Papst der katholischen Kirche, neu aufgelegt.

"Der Glaube beruht auf den objektiven Daten der Schrift und des Dogmas, die in der Dunkelheit auch furchtbar aus dem Bewußtsein des größeren Theils des Christentums (statistisch) verschwinden können, ohne jedoch ihren obligatorischen und bindenden Charakter zu verlieren, "Fr. Joseph Ratzinger notierte 1972.

In solchen Fällen sollte der Papst "gegen die Statistik streiten", die auf die Popularität falscher Lehren hindeuten ", und das muss so entschieden geschehen, wie das Zeugnis der Tradition klar ist", schrieb Ratzinger.

"Im Gegenteil, die Kritik an den päpstlichen Äußerungen wird möglich und sogar notwendig sein, insofern sie in der Bibel und im Glaubensbekenntnis, also im Glauben der ganzen Kirche, nicht unterstützt werden", fügte er hinzu.

Ratzinger vertrat die Auffassung, dass selbst eine "endgültige bindende Entscheidung" des Papstes keine Gültigkeit habe, wenn es keine "eindeutigen Beweise aus der Quelle" der katholischen Lehre gebe.

"Wenn weder der Konsens der gesamten Kirche noch klare Beweise aus den Quellen vorliegen, ist eine endgültige verbindliche Entscheidung nicht möglich. Würde man förmlich stattfinden, würden die Bedingungen für eine solche Handlung fehlen, und daher müsste die Frage nach seiner Legitimität gestellt werden ", schrieb er.

Die Passagen entstanden im Rahmen eines Werkes mit dem Titel "Das neue Volk Gottes", das 1972 erschien und in einer Anthologie seiner Werke "Fede, ragione, verità e amore" (Faith, Vernunft, Wahrheit und Liebe "), nachdem Ratzinger Papst geworden war. Die Wörter wurden für einen kürzlichen Beitrag im weitgelesenen Blog Rorate Caeli ins Englische übersetzt .

Die Zitate wurden in einer Flut von Vorwürfen der Gottlosigkeit und des Ungehorsams enthüllt, die gegen die Unterzeichner der "Kinderkorrektur" von Papst Franziskus geschleudert wurden, die den Papst in Bezug auf mehrere "Häresien" öffentlich korrigieren will, die die Korrektur ihm vorwirft, apostolische Ermahnung Amoris Laetitia, bezüglich der Natur der Sünde und der Möglichkeit, die heilige Kommunion zu empfangen, während sie in einem Zustand der Todsünde ist.

Der Generalvikar des Opus Dei, ein Zusammenschluss der katholischen Gläubigen mit globaler Reichweite und Einfluss, hat die Unterzeichner der Filial-Korrektur des "Angriffs auf den Papst" beschuldigt, indem er ihn öffentlich korrigiert hat, was von Robert Fastiggi, einem Theologen und Seminarprofessor. Der Hauptsprecher der Unterzeichner, Joseph Shaw, hat bemerkt, dass private Versuche, den Papst zu korrigieren, auf Schweigen gestoßen sind und dass der Kodex des Kanonischen Rechtes von einer "Pflicht" der Gläubigen spricht, ihre Meinungen manchmal anderen Katholiken bekannt zu machen .

Ähnliche Vorwürfe wurden gegen die vier Kardinäle erhoben, die Ende 2016 fünf Fragen oder "dubia" an Papst Franziskus übermittelten und ihn um eine Klarstellung bestimmter Punkte in Amoris Laetitia ersuchten.
https://www.lifesitenews.com/news/critic...-support-says-f

von esther10 10.10.2017 00:16

100 Jahre Fatima: So gewinnt man einen vollkommenen Ablass


Pilger mit Unserer Lieben Frau von Fatima am 13. Oktober 2016.
Foto: Santuário de Fátima via Facebook
FATIMA , 09 October, 2017 / 7:31 AM (CNA Deutsch).-


Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima in Portugal hat Papst Franziskus beschlossen, während des gesamten Jubiläumsjahres, das am 27. November 2016 begann und am 26. November 2017 enden wird, einen vollkommenen Ablass zu gewähren.

Was ein Ablass ist? Im Codex des kanonischen Rechtes (can. 992) und im Katechismus der Katholischen Kirche (Nr. 1471) folgendermaßen definiert:

Der Ablaß ist Erlaß einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich der Schuld schon getilgt sind. Ihn erlangt der Christgläubige, der recht bereitet ist, unter genau bestimmten Bedingungen durch die Hilfe der Kirche, die als Dienerin der Erlösung den Schatz der Genugtuungen Christi und der Heiligen autoritativ austeilt.
Das Heiligtum in Fatima gab jetzt bekannt, dass die Gläubigen zur Erlangung des Ablasses zuerst die gewöhnlichen Bedingungen erfüllen müssen: Beichte, Kommunion und Gebet für die Intentionen des Heiligen Vaters.

In einer Erläuterung an CNA erklärte der Sekretär des Rektorats des Heiligtums in Fatima, André Pereira, dass der Ablass das ganze Jubiläumsjahr über gewonnen werden kann. Es gibt dafür drei Möglichkeiten, die in einer Veröffentlichung auf der Website des Heiligtums näher dargestellt werden.

Erstens: Eine Wallfahrt zum Heiligtum

Die erste Form ist, dass "die Gläubigen zum Heiligtum von Fatima in Portugal pilgern und dort an einer Zelebration oder einem der heiligen Jungfrau geweihten Gebet teilnehmen."

Darüber hinaus müssen die Gläubigen das Vaterunser und das Glaubensbekenntnis beten, sowie die Gottesmutter anrufen.

Zweitens: Vor jedem Bild der allerseligsten von Jungfrau Fatima in aller Welt

Die zweite Form betrifft "die frommen Gläubigen, die mit Andacht ein Bild Unserer Lieben Frau von Fatima besuchen, das in irgendeiner Kirche, Oratorium oder angemessenen Ort an den Jahrestagen der Erscheinung (am 13. eines jeden Monats, von Mai bis Oktober 2017) feierlich zur öffentlichen Verehrung aufgestellt ist und dort andächtig an einer Zelebration oder einem Gebet zu Ehren der Jungfrau Maria teilnehmen.

Auch in diesem Fall muss ein Vaterunser und das Glaubensbekenntnis gebetet, sowie die Jungfrau von Fatima angerufen werden.

Drittens: Alte und Kranke

Die dritte Form, um den Ablass zu gewinnen, trifft auf Personen zu, die aufgrund von Alter, Krankheit oder anderen schwerwiegenden Gründen nicht mobil sind.

Sie können vor dem Bild Unserer Lieben Frau von Fatima beten und müssen sich an den Tagen der Erscheinung, am 13. jeden Monats zwischen Mai und Oktober 2017, geistlich mit den Jubiläumsfeiern vereinen.

Des weiteren sollen sie "vertrauensvoll dem barmherzigen Gott durch Maria ihre Gebete, Schmerzen und Opfer ihres eigenen Lebens aufopfern."

Zuerst veröffentlicht am 1. Dezember 2016.

https://de.catholicnewsagency.com/story/...hre-fatima-1385

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ROM/FATIMA , 11 September, 2016 / 11:31 AM (CNA Deutsch).-
In Fatima ist heute der Kongress zu Ende gegangen, zu dem sich alle vier Jahre das Päpstliche Institut trifft, das wissenschaftliche Studien über die Mutter Jesus betreibt. Einer der Teilnehmer war Monsignore Florian Kolfhaus, assoziiertes Mitglied der Pontificia Accademia Mariana Internazoniale (PAMI). CNA sprach mit ihm über seine Eindrücke.

CNA: Monsignore Kolfhaus, die Kirche feiert nächstes Jahr das 100jährige Jubiläum der Erscheinungen von Fatima. Der diesjährige Kongress der PAMI scheint der Auftakt zu diesen Feierlichkeiten gewesen zu sein.

Dr. Kolfhaus: Ja, in der Tat stand die Tagung der Akademie ganz im Zeichen der Erscheinungen von Fatima, die – bei näherer Betrachtung – komplexer sind als viele Gläubigen meinen. Neben den sechs Erscheinungen Mariens von Mai bis Oktober 1917 gibt es bereits im Jahr 1916 drei Erscheinungen des Engels, der die Seherkinder auf das Kommen der Mutter Jesu vorbereitete und sie zwei Gebete lehrte, die die Gedanken der Anbetung und Sühne zum Ausdruck bringen. Später folgen – Yacintha und Francisco sind bereits gestorben – die Offenbarungen von Tuy und Pontevedra an die mittlerweile ins Kloster eingetretene Lucia, in denen Maria eingehender über die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens spricht. All diesen Ereignissen hat sich die Konferenz gewidmet, insbesondere durch die Präsentation einer neuen 15-bändigen Ausgabe der Schriften Schwester Lucias. Gerade im Hinblick auf das kommende Jahr ist es wichtig, eine sichere theologische Grundlage zu haben, auf der sich – so hoffen wir – eine noch intensivere marianische Frömmigkeit entfalten kann.

Wie verliefen die Arbeiten des Kongresses?

Jeden Vormittag gab es eine große Konferenz für alle Teilnehmer, die sich dann am Nachmittag in den verschiedenen Sprachgruppen zu intensivieren Arbeiten trafen. Nicht zu vergessen ist selbstverständlich die Teilnahme an den Gottesdiensten im Heiligtum, insbesondere des abendlichen Rosenkranzes und der Lichterprozession. Es war wohltuend zu sehen, dass Wissenschaftler, die während des Kongresses über Maria gesprochen haben, am Ende des Tages vor ihrem Bild knieten, um sich nun mit ihr zu unterhalten. Diese wohltuende Verbindung von intellektueller Forschung und affektiver Frömmigkeit war wohl für alle beeindruckend und ermutigend.

Worüber haben Sie gesprochen?

In meinem Vortrag habe ich das alttestamentliche Hohelied im Licht der Botschaften von Fatima präsentiert. Dieses Buch, im Zentrum der Heiligen Schrift – und das ist im wörtlichen und übertragenen Sinne zu verstehen – beschreibt im Bild der Liebe zwischen Mann und Frau, die Zuneigung Gottes zu seinem Volk. Schon sehr früh hat die Kirche, auch in ihrer Liturgie, das Hohelied auf Maria hin gedeutet. Sie ist ja die "neue Eva" an der Seite Christi, die ihn nicht nur als Mutter, sondern auch als Mitarbeiterin im Werk der Erlösung begleitet. Sie ist die "schöne Freundin", die "makellose Taube", die "Lilie unter den Dornen" – wie das Hohelied sagt. In Fatima erscheint nun Maria als "die schöne Dame", die erst im Oktober ihren Namen offenbart – wie übrigens auch die Braut des alttestamentlichen Textes, die erst am Ende des Buches – und auch hier ist es Herbst – mit Namen genannt wird.

Außerdem hatte ich im Rahmen eines Treffens, das neuen Forschungsprojekten gewidmet war, mein Buch "Stärker als der Tod – Warum Maria nicht gestorben ist?" vorstellen können. Dabei war ich freudig überrascht, dass eine Mehrheit der anwesenden Theologen die These der Unsterblichkeit der Muttergottes vertritt, wenige die Frage schlichtweg offenlassen und nur ein oder zwei entschieden von ihrem Tod überzeugt waren.

Welche Bedeutung hat die Botschaft von Fatima. Provokant gefragt: Ist es nicht nur eine Privatoffenbarung, an die zu glauben kein Katholik verpflichtet ist?

Die Botschaften Unserer lieben Frau von Fatima fügen der mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossenen Offenbarung nichts hinzu. Sie sind – streng betrachtet – eine Predigt, die zu praktischem Tun aufruft: Buße, Rosenkranz, Weihe an das Unbefleckte Herz. Maria erscheint in Fatima als besorgte Mutter, die ihren Kindern die Heilmittel gibt, damit die Welt gesunden kann. Erwachsene kann man nicht zwingen, die oft anstrengenden Maßnahmen einer Therapie anzunehmen, aber so leichtsinnig und gefährlich es ist, bei einer offensichtlichen Krebserkrankung keine Medikamente zu nehmen, so unverantwortlich ist die Ablehnung der Beichte und des Rosenkranzgebetes, wenn es – wie Maria in Fatima sagt – um den Frieden der Welt geht. Die Krisen unserer Zeit zeigen ja nur zu deutlich, dass der Planet Erde auf der Intensivstation liegt.

Wie steht es um die Mariologie in Deutschland?

Leider führt die Mariologie in vielen Fakultäten ein Nischendasein und wird nur "nebenbei", innerhalb der Dogmatik, behandelt. Auf der anderen Seite gibt es eine Reihe sehr engagierter Theologen, die jetzt wieder in Fatima Gelegenheit hatten, sich zu treffen und auszutauschen. Die freundschaftliche Verbundenheit zwischen den zirka 20 deutschen Wissenschaftlern, Priester, Laien und Ordensfrauen, war ermutigend und beispielhaft. Die deutsche Gruppe präsentierte übrigens die meisten Forschungsprojekte und Vorträge, die bereits in wenigen Monaten veröffentlicht werden. Hier gilt ein besonderer Dank Prof. Manfred Hauke, der den deutschsprachigen Arbeitskreis leitet. Zu erwähnen ist auch das Institutum Marianum meiner Heimatdiözese Regensburg, das seit Jahrzehnten, u.a. mit der Zeitschrift "Bote von Fatima" Mariologie und marianische Frömmigkeit fördert. Bemerkenswart war das große Interesse deutscher Medien: Zwei katholische Fernsehsender sowie Redakteure mehrer Zeitungen waren während des ganzen Kongresses dabei und werden darüber berichten.

Im kommenden Jahr gedenken evangelische Christen der Reformation, die mit dem angeblichen Thesenanschlag Martin Luthers 1517 begonnen hat. Katholiken feiern dagegen 100 Jahre Fatima. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen Daten.

Dass Maria im Jahr 1917 erschienen ist, scheint zunächst im Zusammenhang mit der im gleichen Jahr stattfindenden kommunistischen Revolution in Russland zu stehen. Während im Osten des europäischen Kontinents der Atheismus triumphiert, startet der Himmel eine Gegeninitiative im äußersten Westen; und das nicht mit Politikern und Soldaten, sondern mit kleinen Kindern, die allein mit dem Rosenkranz bewaffnet sind.

Ohne Zweifel darf man die Erscheinungen von Fatima auch im Zusammenhang mit der protestantischen Reformation sehen, die ja eine bis heute schmerzvolle Spaltung der Kirche bedeutete und unzählige Menschen, nicht nur aus der Einheit mit dem Nachfolger Petri gerissen, sondern vor allem auch von den heilswirksamen Sakramenten der Beichte und der Eucharistie getrennt hat. Als Katholiken kann uns das nicht gleichgültig lassen. Schwester Lucia hatte das wohl im Blick als sie über Deutschland schrieb: "In meinen schwachen Gebeten vergesse ich Deutschland nicht; es wird noch zur Herde des Herrn zurückkehren. Dieser Augenblick nähert sich sehr, sehr langsam, doch einmal wird er kommen. Und die Herzen Jesu und Mariens werden dort mit Glanz herrschen."

Eine letzte Frage: Ganz konkret, was können wir tun, um die Bitten Mariens in Fatima zu erfüllen?

Zunächst einmal muss man feststellen, dass es viele Katholiken gibt, die bereits die Botschaft von Fatima leben und sich bemühen, täglich den Rosenkranz zu beten, häufig – vielleicht einmal im Monat – zu beichten und die Schwierigkeiten des Alltags geduldig als Opfer anzunehmen. Freilich gibt es immer noch zu viele, die Fatima nicht kennen und kaum ermutigt werden, zum Beispiel den Rosenkranz zu beten. Ein guter Anfang könnte es sein, wenn man bei Freunden und Bekannten dafür wirbt, die fünf Herz-Mariä-Samstage zu halten, das heißt an fünf aufeinander folgenden ersten Samstagen des Monats zu beichten – möglich ist die Beichte auch einige Tage vorher oder nachher –, die Kommunion zu empfangen, den Rosenkranz zu beten und 15 Minuten über seine Geheimnisse zu betrachten. Maria hat uns hier einen geistlichen Trainingsplan gegeben, der jedem möglich ist. Es wäre schön, wenn Familien, Freunde, kirchliche Vereine etc. im Fatimajahr sich vornehmen würden, dies gemeinsam zu tun. Maria verspricht dafür nicht weniger als den Himmel
https://de.catholicnewsagency.com/story/...fur-fatima-1136

von esther10 10.10.2017 00:13

Missbrauchsfall: 24-Jähriger festgenommen

Blaulicht auf dem Dach eines Polizeiwagens (Archivbild)
(Quelle: dpa)



Dank der aufsehenerregenden öffentlichen Fahndung mit Missbrauchsfotos eines vierjährigen Mädchens haben die Ermittler einen 24-Jährigen aus Niedersachsen festgenommen. Er sei kein "Unbekannter der Familie", hieß es.

Der Mann stamme aus dem persönlichen Umfeld des kleinen Kindes, sagte der Sprecher der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität, Georg Ungefuk. Die Zentralstelle gehört zur Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Der Verdächtige sei "kein Unbekannter der Familie" gewesen. Nähere Angaben zu dem Festgenommenen wollen die Ermittler nicht machen.

Kind wieder in elterlicher Obhut

Dem am späten Montagabend gefassten Mann wird vorgeworfen, das kleine Mädchen zwischen Oktober 2016 und Juli 2017 mehrfach schwer sexuell missbraucht haben. Er soll Aufnahmen des sexuellen Missbrauchs gemacht und diese anschließend auf einer kinderpornografischen Plattform im sogenannten Darknet verbreitet haben.

Das Kind ist mittlerweile wieder in elterlicher Obhut. Es soll ihm den Umständen entsprechend gut gehen. Das Bundeskriminalamt (BKA) hatte in Abstimmung mit der Generalstaatsanwaltschaft den ungewöhnlichen Schritt unternommen, Fotos des Opfers zu veröffentlichen, um den Täter zu identifizieren.
http://www.heute.de/oeffentlichkeitsfahn...n-48106870.html

von esther10 10.10.2017 00:12

Willst du Maria im Kampf beitreten? Betet den Rosenkranz, sagt Kardinal Fatima



Kardinal Pietro Parolin hielt in einer Vigilmesse mit Zehntausenden in der portugiesischen Stadt Fatima eine Predigt ab, in der er den Wunsch der Jungfrau Maria betonte, die ganze Menschheit zu trösten und die Menschheit im Gebet gegen das Böse zu vereinen.

"Was fragt Fatima inmitten großer Sorge und Unsicherheit über die Zukunft? Beharrlichkeit bei der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens, die täglich durch die Rezitation des Rosenkranzes gezeigt wird: "

Wenn die Kriege trotz unserer Gebete weitergehen, sollten wir im Gebet beharren.

"Das Gebet ist nie nutzlos", betonte er. "Früher oder später wird es Früchte tragen. Das Gebet ist das Kapital in den Händen Gottes, und er wendet es in seinen Zeiten und in seinen Wegen, die sich sehr von unseren unterscheiden, gut um. "

Kardinal Parolin, der Staatssekretär des Vatikans, sprach vor dem Hundertjahrfeier des Beginns der Marienerscheinungen in Fatima am 13. Mai. Papst Franziskus besucht die portugiesische Stadt zu diesem Anlass.

"Als eine Mutter, die sich um die Prüfungen ihrer Kinder kümmerte, erschien Maria hier mit einer Botschaft des Trostes und der Hoffnung auf eine Welt im Krieg und für die Kirche in der Not", fuhr der Kardinal fort. Er zitierte die Worte der Erscheinung vom Juli 1917: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz siegen."

Der Kardinal sagte, dies sei ein Aufruf, zu vertrauen, dass Liebe und Frieden am Ende gewinnen werden, "weil Gottes Barmherzigkeit stärker ist als die Kraft böse."

"Unsere Frau bittet uns auch, an diesem Kampf ihres göttlichen Sohnes teilzunehmen, insbesondere durch die tägliche Rezitation des Rosenkranzes für den Frieden in der Welt", sagte der Kardinal und forderte die Gläubigen auf, die Jungfrau Maria zu bitten, dass Einzelpersonen, die Geschichte der Nationen und die ganze Menschheit sind ihr "geweiht und unter ihren Schutz und ihre Führung gestellt."

"Sie will Menschen, die sich ihr anvertrauen", fügte er hinzu und zitierte die Worte der Juli-Erscheinung: Wenn die Leute das taten, , "Seelen werden gerettet und haben Frieden."

"Was den Krieg gewinnen wird, ist am Ende ein Herz: Das Herz der Mutter wird den Sieg an der Spitze von Millionen ihrer Söhne und Töchter erringen", sagte er.

Kardinal Parolin dachte über die verbreitete Hingabe an Maria, die von Unserer Lieben Frau von Fatima inspiriert ist, nach.

"Von Osten nach Westen hat die Liebe des Unbefleckten Herzens Maria einen Platz im Herzen der Völker als Quelle der Hoffnung und des Trostes gewonnen", sagte er. "Die Gläubigen, die Bischöfe, der Papst versäumten es nicht, die Wünsche der Mutter Gottes und des Menschen zu beachten: die ganze Welt wurde ihr geweiht. Überall wachsen Gruppen und Gemeinschaften von Gläubigen weiter. Aus der gestrigen Apathie erwachend, arbeiten sie nun daran, der Welt das wahre Gesicht des Christentums zu zeigen. "

Der Kardinal zitierte die Bemerkung von Papst Franziskus, dass viele Menschen heute den Frieden segnen, aber für viele andere bleibt er" nur ein ferne Traum. "

"Millionen von Menschen leben immer noch in sinnlosen Konflikten", sagte der Papst am 9. Januar vor dem Diplomatischen Korps des Vatikan. "Wir sind oft von Bildern des Todes überwältigt, von den Schmerzen unschuldiger Männer, Frauen und Kinder, die dafür plädieren Hilfe und Trost durch die Trauer derjenigen, die den Verlust eines Lieben wegen Hasses und Gewalt betrauern, und durch das Drama der Flüchtlinge, die vor Krieg und Migranten flohen, tragische Todesfälle. "

Kardinal Parolin meint, dass das Gebet Magnificat von Maria einen scharfen Kontrast zwischen den groß und mächtig und die "kleine" Geschichte der Armen, der Demütigen und der Ohnmächtigen.

"Letztere sind aufgerufen, mit einer anderen Kraft für den Frieden zu arbeiten, mit anderen scheinbar nutzlosen oder unwirksamen Mitteln wie Bekehrung, Wiedergutmachung und Vertrauen", sagte er. "Sie werden gebeten, das Voranschreiten des Bösen zu stoppen, indem sie in den Ozean der göttlichen Liebe als Widerstand eindringen und sich nicht der Banalität und der Unvermeidbarkeit des Bösen hingeben."

Wie ein Christ auf das Böse reagieren sollte, war ein Schwerpunkt der Predigt des Kardinals.

Er bemerkte die "perverse Logik" von jemandem, der erkennt, dass er eine gefälschte Rechnung erhalten hat und versucht ist, sie an jemand anderen weiterzugeben. Diese Versuchung, wenn sie begangen wird, würde sich als ein unschuldiges Opfer in jemanden verwandeln, der andere zum Opfer bringt.

"Die Alternative besteht darin, den Vormarsch des Bösen zu stoppen, aber das geschieht nur, indem man einen Preis bezahlt, indem man die gefälschte Banknote hält und andere vom Vormarsch des Bösen befreit", sagte er. "Dies ist die einzige Reaktion, die das Böse stoppen und darüber herrschen kann. Menschen sind fähig zu einem Opfer, das Wiedergutmachung wird. "

Für den Kardinal ist dieses Opfer wie das der Kreuzigung.

"Christus führt es aus und zeigt, dass seine Art zu lieben Barmherzigkeit ist", sagte Kardinal Parolin. "Dieses Übermaß an Liebe kann im Kreuz Jesu gesehen werden. Er nimmt das volle Gewicht des Hasses und der Gewalt an, die auf ihn regnen, ohne auf die Beleidigungen zu reagieren oder Rache zu bedrohen. Stattdessen vergibt er und zeigt damit, dass es eine größere Liebe gibt. "

"Der Tod Christi war ein Sieg über das Böse, das von seinen Peinigern entfesselt wurde, die wir alle sind", fügte er hinzu. "Jesus, gekreuzigt und auferstanden, ist unser Frieden und unsere Erlösung."

Er wies auf die Antwort der Jungfrau Maria auf Gott als Vorbild für jeden Christen hin.

"Die Kirchenväter sagen uns, dass Maria Jesus zuerst im Glauben und dann im Fleisch empfangen hat, als sie" Ja "zu Gottes Anruf durch den Engel sagte", sagte er. "Aber was auf einzigartige Weise in der Jungfrau Mutter stattfand, findet spirituell in uns statt, wann immer wir das Wort Gottes hören und es in die Praxis umsetzen."

Der Kardinal ermutigte die Gläubigen, Maria "Großzügigkeit und Mut" nachzuahmen und sich Jesus "Damit er weiterhin in unserer Mitte wohnen kann."

"Auf diese Weise kann die Jungfrau Mutter uns formen und uns zu ihrem Unbefleckten Herzen drängen, wie sie es mit Lucia, Bl. Francisco und Bl. Jacinta «, sagte er.

"Auf diesem hundertjährigen Jubiläum der Erscheinungen, mit Dankbarkeit für das Geschenk, das Ereignis, die Botschaft und den Schrein von Fatima ... im Laufe des vergangenen Jahrhunderts, wollen wir uns mit der Stimme der Jungfrau Maria verbinden:" Meine Seele vergrößert den Herrn. denn er hat mit Gunst auf die Niedrigkeit seines Dieners geschaut ... seine Gnade ist für diejenigen, die ihn von Generation zu Generation fürchten ".
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/World.php?id=15566

von esther10 10.10.2017 00:11

Eugenio Scalfari: „Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft“
10. Oktober 2017


Kurienerzbischof Vincenzo Paglia und Eugenio Scalfari: "Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft".

(Rom) Eugenio Scalfari, bekennender Atheist aus freimaurerischer Familie, wird von Papst Franziskus seit dem Sommer 2013 als bevorzugter Gesprächspartner behandelt. Scalfari ist der Doyen des linken Journalismus und Gründer von La Repubblica, der einzigen Tageszeitung, die Papst Franziskus laut eigenem Bekunden täglich liest. Mit seiner gestern veröffentlichten Besprechung des neuen Buches von Kurienerzbischof Vincenzo Paglia verkündet Scalfari erneut „im Namen von Papst Franziskus“ neue Lehren.

Scalfari der unheimliche Gesprächspartner des Papstes


Eugenio Scalfari, der Atheist aus freimaurerischem Haus, der als „Papstsprecher“ auftritt

Mit Genehmigung des Papstes veröffentlichte Scalfari in der Vergangenheit mehrere Interviews und Kolumnen, in denen er Papst Franziskus in direkter Rede Aussagen in den Mund legt, die für Aufregung sorgten. Obwohl Scalfari selbst erklärte, bei den Gesprächen mit dem Papst weder ein Tonband zu benützen noch sich Notizen zu machen, sondern alles nachträglich aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren, erfolgte bisher kein Distanzierung durch den Heiligen Stuhl. Papst Franziskus steht Scalfari vielmehr zu immer neuen Gesprächen zur Verfügung, ob persönlich oder am Telefon.

Die Liste der theologisch zweifelhaften bis haltlosen Aussagen, die Scalfari dem Papst zuschreibt, wird immer länger: von der Abschaffung der Sünde bis zum absoluten Primat des Gewissens, von der Beteuerung, nicht bekehren zu wollen, über die Forderung nach einem „universalen Mestizentum“ bis zu den Kommunisten, die „wie Christen denken“.

Die ersten Interviews wurden inzwischen vom Vatikanverlag als Buch herausgegeben, die jüngeren wurden vollinhaltlich vom Osservatore Romano veröffentlicht. Dabei deutete die Zeitung des Papstes selbst an, daß es sich nicht wirklich um Interviews handele, sondern um eine Nacherzählung („Scalfari erzählt“). Die Publizierung durch offizielle Medien des Vatikans läßt die Frage, ob es sich um einen Teil des päpstlichen Lehramtes oder um Privatmeinungen handelt, in einem beklemmenden Unentschieden.

http://www.katholisches.info/2015/07/vor...lteser-praelat/

Vincenzo Paglias neues Buch


Auszug aus Scalfaris Rezension: „Papst hat Hölle abgeschafft“

Gestern veröffentlichte Scalfari eine von ihm verfaßte Besprechung des neuen Buches von Kurienerzbischof Vincenzo Paglia und wußte dabei Erstaunliches zu berichten. Paglia war lange Zeit geistlicher Assistent der Gemeinschaft von Sant’Egidio und wurde der erste Bischof aus deren Reihen. Der jüngste Ausfluß dieser Gemeinschaft war die Verwandlung der Hauptkirche von Bologna, anläßlich des Papstbesuches, in einen großen Speiseaal. Der von Franziskus ernannte Nachfolger von Kardinal Carlo Caffarra als Erzbischof von Bologna, ist Msgr. Matteo Zuppi von der Gemeinschaft Sant’Egidio. Durch die multifunktionale Zweckentfremdung des Gotteshauses sollte Franziskus ermöglicht werden, „mit Armen und Migranten“ das Mittagessen einzunehmen. Eine solche Praxis wird von dieser Gemeinschaft in ihrer Kirche in Rom bereits seit Anfang der 80er Jahre geübt.

Scalfari schrieb gestern:

„Papst Franziskus – ich wiederhole es – hat die Orte einer ewigen Wohnstatt der Seelen im Jenseits abgeschafft. Die von ihm vertretene These ist, daß die vom Bösen beherrschten und nicht reuigen Seelen aufhören zu existieren, während jene, die sich vom Bösen befreit haben, in die Seligkeit aufgenommen werden, wo sie Gott schauen.

Das ist die These von Franziskus und auch von Paglia. Hier füge ich eine Anmerkung ein: Das Jüngste Gericht, das zur Tradition der Kirche gehört, wird sinnlos. Die Seelen, die das Bösen gewählt und praktiziert haben, verschwinden und das Jüngste Gericht bleibt eine bloße Vorlage für großartige Bilder der Kunstgeschichte.“

Paglias Vorlieben

Scalfari schenkt in seiner Besprechung dem Autor, Msgr. Paglia, reichlich Lob. Paglia brachte es, wenig verständlich, 2012 unter Papst Benedikt XVI., also in der Endphase des Pontifikats, zum „Familienminister“ des Vatikans, wo er gleich bei der ersten Pressekonferenz durch seine homophilen Thesen auffiel, während er mit orthodoxen Aussagen geizte und lieber schwieg. Unter Franziskus wurde aus dem Schweiger ein eloquenter Redner, der die Trommel für eine neue Ehemoral rührte und Marco Pannella, einen der radikalsten Kirchengegner, nach dessen Tod zu einem Quasi-Heiligen emporlobte.


Paglias „homoerotisches“ Jüngstes Gericht im Dom von Terni

Im Zuge der Kurienreform schaffte Franziskus das „Familienministerium“ (Päpstlicher Familienrat) ab und ernannte Paglia dafür zum Großkanzler des Päpstlichen Instituts für Studien zu Ehe und Familie und zum Vorsitzenden der Päpstlichen Akademie für das Leben. In beiden päpstlichen Institutionen, die von Papst Johannes Paul II. zur Verteidigung von Ehe und Familie und des Lebensrechts ungeborener Kinder gegründet wurden, blieb kein Stein auf dem anderen. Ganz auf der Linie von Papst Franziskus, der nach Monaten des Schweigens im September 2013 erklärte, daß die „nicht verhandelbaren Werte“ für ihn nicht von Bedeutung seien, baute Paglia im Auftrag von Franziskus die beiden Einrichtungen radikal im Sinne eines „neuen Humanismus“ um. Von dem spricht auch Eugenio Scalfari in seiner Rezension.

Erbe von Johannes Aufgelöst...

http://www.katholisches.info/2017/09/das...ruendet-es-neu/

Die Abschaffung des „Jüngsten Gerichts“, das Scalfari im Namen von Papst Franziskus und Msgr. Paglia verkündet, hat auch seine „ironische“ Seite. Paglia ließ 2007 als Bischof von Terni in seiner Kathedrale ein Jüngstes Gericht von mittelalterlichen Dimensionen anbringen. Der Besonderheit, auf die eine Lokalzeitung gleich hinwies. Es erinnere sehr als „Homoerotik“.

Der Kern in Paglias (und Franziskus‘) Denken

Doch zurück zu den „Lehren“, die Eugenio Scalfari „im Namen von Papst Franziskus“ verkündet. In der gestrigen Buchbesprechung schreibt er:

„Ich werde den Kern des Gedankens zitieren, den der Autor in den ersten Seiten des Buches zum Ausdruck bringt: ‚Wenn es einerseits stimmt, daß der Mensch des 21. Jahrhunderts sich freier fühlen kann, ist er heute aber sicher auch alleiner, gekrümmt unter dem Gewicht einer unsichtbaren und dennoch sehr schweren Last. Da ist das Ich, erfüllt von seiner vorhandenen Kompetenz.

Großer Speisesaal

http://www.katholisches.info/2017/10/pap...e-profanierung/

Er fühlt sich einzigartig. Alles muß sich um ihn drehen. Das Individuum fühlt sich gezwungen, träumen, entscheiden, wollen und neu erfinden zu müssen‘. Und er schließt, indem er die Worte eines seiner Kollegen von höchstem intellektuellen Niveau zitiert, der inzwischen leider nicht mehr ist: Carlo Maria Martini. Diese Worte wurden von ihm 2003 gesprochen. Das sind sie: ‚Ihr modernen Humanisten, die ihr gegen die Transzendenz der höheren Dinge seid, müßt unseren neuen Humanismus anerkennen. Auch wir, wir mehr als alle, sind Förderer des Menschen. Wir wollen eine gemeinsame Sichtweise und einen gemeinsamen Einsatz zwischen Gläubigen und Nicht-Gläubigen begünstigen, um gemeinsam den großen Herausforderungen unserer Zeit begegnen zu können.‘

Ich erlaube mir an dieser Stelle, daran zu erinnern, was der Papst und ich uns zu diesem Thema bei einer unserer Begegnungen sagten, bei denen wir Freunde wurden. Wir betrachteten seinen Einsatz für eine moderne Kirche, die sich mit der laizistischen Moderne zu verständigen weiß. ‚Heiligkeit‘, sagte ich, ‚berücksichtigen sie, daß wir nicht an die absolute Wahrheit glauben. Wir sind Relativisten, wie es die Kultur der Aufklärung uns gelehrt hat. Ihr Katholiken glaubt hingegen an das Absolute.‘ ‚Das stimmt‘, antwortete der Papst, ‚wir Gläubige glauben alle an das Absolute, was die von Gott ausgehende Wahrheit betrifft. Unser einziger Gott repräsentiert für uns das Absolute.‘

http://www.katholisches.info/2017/03/pap...ran-er-glaubte/

An dieser Stelle unseres Gesprächs fragte ich ihn, wie es eine Begegnung mit der Moderne möglich sein könne, und das war seine Antwort: ‚Wir Gläubige und natürlich vor allem wir Priester und wir Bischöfe glauben an das Absolute, aber jeder auf seine Weise, weil jeder seinen eigenen Kopf hat und sein eigenes Denken. Unsere absolute Wahrheit also, die wir alle teilen, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Wir vermeiden daher Diskussionen nicht, wenn wir unser unterschiedliches Denken vergleichen. Eine Art von Relativismus gibt es also auch unter uns.‘ Das war die Antwort von Papst Franziskus, die natürlich am häufigsten von Paglia in seinem Buch zitiert wird.

http://www.katholisches.info/2017/06/met...ositionen-rein/

An dieser Stelle glaube ich, die Themen auflisten zu sollen, die der Autor in seinem Buch behandelt. Es sind folgende: die Armen, die Ungleichheit, einer, du, Wir, Papst Franziskus, Relativismus und Absolutes, Moderne, der einzige Gott, Gesellschaft, Jesus und der Samariter, die Familie, die Jugend, Gott und Liebe, die Brüderlichkeit, die Zahl der Widersprüche, der Humanismus, der Nächste, das Wort.

http://www.katholisches.info/2013/09/und...det-das-gut-so/

Diese Themen sind untereinander verwoben, und darin liegt der Wert des Buches. Zum Beispiel die Freiheit: Sie ist eine für alles und für alle notwendige Bedingung, aber verwirklicht zugleich auch den Triumph der Individualität. Paglia schreibt dazu: ‚Das Ich ist allein geblieben, vielmehr das Einzige. Der Individualismus, der Egoismus, die Selbstverwirklichung und das Streben nach einem privaten Glück erinnern an den antiken Mythos des Narzisses. Das narzißtische Individuum hat die Szenerie übernommen.‘ Das ist ein Problem, das sich direkt mit jenem der Armen verknüpft. Der Narzißmus schließt faktisch die Beachtung des Nächsten aus, außer der Nächste ist vom Narziß bezaubert und stellt sich in dessen Dienst. Häufig ist es das, was von Montaignes Freund, Etienne de la Boétie, als ‚freiwillige Dienstbarkeit‘ beschreibt, das autoritäre Regime oder sogar tyrannische Diktaturen hervorbringt. Die antike und moderne Geschichte ist leider voll von solchen Fällen: Freiheit, Narzißmus, Gebrauch des souveränen Volkes als wertvolles Instrument, das diese Souveränität in eine freiwillige Unterwürfigkeit verwandelt, die durch die Demagogie erreicht wird und die Diktatur zur Folge hat. Das sind Mechanismen, die sehr häufig funktioniert haben und nicht nur Egoismus, sondern Haß und Krieg hervorgebracht haben. Der Wille zur Macht wird zum charakteristischen Zug der Geschichte. Die Abhilfe wäre, die beiden großen Werte der Freiheit und der Gerechtigkeit zusammenzuhalten. Freiheit und Gleichheit. Erinnert Ihr Euch an die ursprünglichen Werte der französischen Revolution von 1789? Erinnert Euch an die dreifarbige Fahne und an die Bedeutung dieses Symbols des liberalen Europas: ‚Liberté, Egalité, Fraternité‘. Nicht zufällig wurden sie vom Faschismus getötet. Dazu zitiert Paglia einen Text von Aristoteles, der von höchster Bedeutung ist: ‚Wer nicht Teil einer Gemeinschaft sein kann oder nichts braucht, weil er sich selbst genügt, der ist nicht Teil einer Stadt, sondern ein wildes Tier oder ein Gott‘.

http://www.katholisches.info/2017/03/vin...rale-von-terni/

Im Buch, über das wir sprechen, widmet der Autor viele Seiten der Bibel des Alten Testaments und besonders dem Teil, der Genesis heißt und die Schöpfung schildert und dann die Vertreibung von Adam und Eva aus dem irdischen Paradies, weil sie vom verbotenen Baum gegessen hatten, indem sie auf die Schlange hörten, die nichts anderes als der Teufel ist. Hier tut sich aber ein nicht leicht zu lösendes Problem auf: Wem verdanken wir die Existenz des Teufels? Ist er eine Macht gegen Gott oder ist er Gott selbst in einem gewollt anderen Gewand als seinem natürlichen? Die katholisch-christliche Religion unterscheidet natürlich zwischen Gut und Böse, behandelt aber nicht den Ursprung des Bösen: Hat Gott selbst es erschaffen, als er seinen menschlichen Geschöpfen das Recht des freien Willens zuerkannte? Papst Franziskus hat, nachdem ihm darin Johannes XXIII. und Paul VI. vorausgegangen waren, aber mit mehr revolutionärer Kraft im Vergleich zur kirchlichen Theologie, die Orte abgeschafft, in denen die Seelen nach dem Tod gehen sollten: Hölle, Fegefeuer, Paradies. Zweitausend Jahre der Theologie haben sich auf diese Art des Jenseits gestützt, die auch die Evangelien bestätigen. Mit einer besonderen Aufmerksamkeit aber, zum Teil auf die Briefe des heiligen Paulus (den an die Korinther und den an die Römer) und zum noch größeren Teil auf Augustinus von Hyppo, für das Thema der Gnade. Alle Seelen verfügen über Gnade und werden daher völlig unschuldig geboren, und das bleiben sie auch, außer sie beschreiten den Weg des Bösen. Wenn sie sich dessen bewußt sind und es nicht einmal zum Zeitpunkt des Todes bereuen, sind sie verdammt.

Papst Franziskus – ich wiederhole es – hat die Orte einer ewigen Wohnstatt der Seelen im Jenseits abgeschafft. Die von ihm vertretene These ist, daß die vom Bösen beherrschten und nicht reuigen Seelen aufhören zu existieren, während jene, die sich vom Bösen befreit haben, in die Seligkeit aufgenommen werden, wo sie Gott schauen.

Das ist die These von Franziskus und auch von Paglia. Hier füge ich eine Anmerkung ein: Das Jüngste Gericht, das zur Tradition der Kirche gehört, wird sinnlos. Die Seelen, die das Bösen gewählt und praktiziert haben, verschwinden und das Jüngste Gericht bleibt eine bloße Vorlage für großartige Werke der Kunstgeschichte. Nichts anderes, nur das.

Natürlich behauptet die Theologie, daß ein göttlicher Funke in allen Spezies vorhanden ist, also der Schöpfer in den Seelen von allen Lebewesen ist und besonders in der menschlichen Spezies, die er ‚nach seinem Ebenbild‘ erschaffen hat. Diese These, die bisher nie in Frage gestellt wurde, ist jene, die Spinoza gebrauchte, um zu behaupten, daß Gott in allen Geschöpfen gegenwärtig ist und nur in dieser Form existiere. Spinozas These verwandelte kurzum die Transzendenz in Immanenz, und deshalb wurde er aus der jüdischen Gemeinschaft exkommuniziert und seine Schriften von der Kirche auf den Index gesetzt. Jüngst habe ich über dieses Argument mit Papst Franziskus gesprochen. Ich habe ihn gefragt, ob die Verurteilung seiner Thesen rückgängig gemacht werden könnte. Seine Antwort war aber negativ: Die Transzendenz Gottes kann nicht in Frage gestellt werden. Ohne die Transzendenz würde das göttliche Wesen aufhören zu existieren, sobald unsere Spezies von der Erde verschwinden würde. Wenn Gott immanent wäre, würde auch er verschwinden. Deshalb kann jene Exkommunikation nicht aufgehoben werden. Für einen Nicht-Gläubigen ist eine solche These nicht akzeptabel, auch wenn die Gründe, die die Transzendenz bekräftigen, verständlich sind.

Ich beende diese Rezension mit einem Satz, den der Autor schreibt, um damit den Kern seines Denkens aufzuzeigen: ‚Jene, die an Gott glauben (Religiöse), und jene, die an den Menschen glauben (Humanisten), finden in der Begegnung mit den Armen wieder zu einer kostbaren Allianz. Ich würde sagen, daß man von hier ausgehen sollte, um die in unserer Gesellschaft vorhandenen Risse zu flicken. Die Beteiligung an der Befreiung der Armen zeichnet eine Linie des erbaulichen Wandels. Für die Christen ist dieser Humanismus grundlegend: Wer den Armen begegnet, begegnet Gott selbst“.

Meinerseits füge ich hinzu: Für die Nicht-Gläubigen ist es eine Begegnung mit den laizistischen Werten der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit.
Danke, lieber Vincenzo, für das Buch, das Du geschrieben hast.
http://www.katholisches.info/2017/10/eug...le-abgeschafft/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Facebook (Antonio Socci)/La Repubblica (Screenshots)


von esther10 10.10.2017 00:10



Fr. James Martin (rechts) posiert mit Jesuiten Fr. Timothy Kesicki nach Martins Vortrag in der Holy Trinity Church in Washington DC

Innen Fr. James Martins gefährlicher Pro-LGBT-Kreuzzug

WASHINGTON, DC, 9. Oktober 2017 (LifeSiteNews) . James Martin, SJ, kam am letzten Samstag im September in die Hauptstadt der USA, um in der historischen Holy Trinity Church zu sprechen, die in Washingtons ultramodernem Viertel Georgetown liegt.

Die jesuitische Pfarrgemeinde, die sich direkt vor dem Haupttor der Georgetown-Universität befindet, zieht gut betuchte katholische Eliten an, die ihre Nachbargemeinden auch als "konservativ", "zu starr" - aus den Vororten der Stadt betrachten.

Die 1787 gegründete Pfarrgemeinde hat die Absicht , "Solidarität mit den am Rande der Gesellschaft lebenden Menschen zu haben, um sie in die Lage zu versetzen, ungerechte soziale Strukturen zu verändern." Anscheinend sind die am stärksten gefährdeten und am Leben leidenden Menschen "katholische" Schwule " "Transgenders", laut Martin vom Katholizismus, bestehend aus "intoleranten", "homophoben", "hasserfüllten" Klerikern und Laien, die glauben, dass Sex nur ehelich sei und Männer Männer und Frauen Frauen seien.

Diejenigen, die nun lautstark verlangen, dass die Kirche homosexuelle Aktivität und Transgenderismus als Normalität und als Segen von Gott annimmt, sind die Sanftmütigen und Reinsten im Sinne von P. Martins überarbeitete Version der Seligpreisungen. Diejenigen, die es nicht tun, sind die neuen Pharisäer. Martin scheint zu glauben, dass sie auf dem Rücken ihrer Mitgläubigen unglaublich schwere moralische Lasten sind.

Fr. Martin und seine Mitbrüder versuchen, einen neuen pastoralen Ansatz zu etablieren, der sich mit Menschen befasst, wo sie sich gerade befinden, wo sie sich nicht "gefühlt" fühlen. So weit, so gut. Aber das Problem mit Fr. Martins Ansatz ist, dass derselbe Sex im LGBT-Wirbel festgehalten wird, ohne dass Hoffnung oder Flucht erwartet wird. Es ist keine Begleitung, es ist pastorale Aufgabe. Sodomie ist für Martin keine Sünde, es ist ein Segen.

Ich bin ein gleichgeschlechtlicher angezogener Katholik, der an seiner Rede teilnahm. Fr. Martin ist atemberaubend falsch darüber, wie man den gleichgeschlechtlichen Sex am besten betreut. Und seine massive Unterschätzung der wirklichen Macht des Evangeliums, Leben zu verändern, ist beunruhigend, bei einem Mann zu bezeugen, der einen römischen Kragen trägt und eine wachsende Kultfolge genießt.

Am Samstagmorgen, dem 30. September, begann sich eine Linie an der Eingangstür der Heiligen Dreifaltigkeit zu bilden. Es lief bald die breiten Stufen der Kirche hinunter und schlängelte sich um den Block herum. Die meisten hofften, dass das pro-homosexuelle Wunderkind der Jesuiten ihren eigenen Glauben über die Gesundheit und die Normalität der LGBT-Präsenz in der katholischen Kirche bekräftigt.

Kardinal Wuerl: Mitschuldiges Verhalten

Bevor Martin in seine Präsentation eintrat, hatte er starke Unterstützung für seine Pro-LGBT-Botschaft von Kardinal Donald Wuerl, Washington DC.

In Bezug auf seine Erfahrung, dass ihm kürzlich die Möglichkeit versagt wurde, an der Katholischen Universität zu sprechen, sagte Martin: "Sicherlich hat jemand, der durch diese ganze Sache sehr unterstützt wurde, Ihr Erzbischof, Kardinal Wuerl, der sehr nett zu mir war und ich denke, kann nach dieser [Katholischen Universität / Theologischen Hochschule] Annullierung zu mir sagen. Er wäre heute gekommen, aber er ist in Rom. "

Später in seinem Vortrag sagte Martin weiter: "Ich habe viel Unterstützung gehabt: Kardinal Cupich, Kardinal Tobin, Kardinal Wuerl und ... Leute im Vatikan."

Er würde auch ohne Zögern über die Kameradschaft sprechen, die er mit Schwester Jeannine Gramick, Frank DeBernardo von New Ways Ministry genießt. Beide waren zuvor nicht daran gehindert worden, ihre pro-LGBT-Arbeit als "katholisch" zu bezeichnen.

'Kein böser Wille' gegenüber denen, die ihn anbeten, Verachtung für diejenigen, die nicht

Fr. Martin sprach ausführlich über die kürzliche Rücknahme seiner Einladung, an der hochkarätig besetzten katholischen Institution unseres Landes zu sprechen: "Ich möchte für die Aufzeichnung sagen ... Ich halte keinen schlechten Willen zur Theologischen Hochschule; Ich halte keinen bösen Willen gegenüber der Katholischen Universität, die der Sponsor des Theologischen Kollegs ist. Ich war schon oft dort. Ich bin mit [Universitätspräsident] John Garvey befreundet. Ich habe mehrmals dort gesprochen ... Null krank. "

Martins Litanei der Vergebung und Nachsicht blieb dort stehen. Sein Schweigen sprach laut und zeigte an, dass er gegenüber den Katholiken, die er für seine verlorenen Sprechaufträge verantwortlich macht, einen schlechten Willen hat. Zur gleichen Zeit gab sein Schweigen ein klares Signal und richtete sein Publikum - ein volles Haus von etwa 800 Personen - auf seine Verachtung für konservative Katholiken, die das Lehramt der Kirche beschützen wollen.

An jenem Samstagmorgen wurde die reine Botschaft des Evangeliums für einen verfälschten Menschen gehandelt, der junge, unruhige Leben aus der Errettungsbotschaft des Evangeliums herausholte und sie an einen Ort schleppte, an dem die einzige Botschaft, die sie hören, die der Welt ist. Martins eigenartige Welt. Die meisten Senioren, die die Bänke packten, waren begeistert.

Martins katholische Welt ist vom Evangelium isoliert, wahre Reue, das Sakrament der Versöhnung und die reinigende Kraft des Blutes Christi, die alle zugunsten einer LGBT-zentrischen - LGBT-dominanten - Sicht der Welt und der Kirche, wo das Kreuz Christi auf Golgatha mit der grellen Regenbogenfahne verdrängt wird.

In Martins Welt ist die höchste Todsünde der Menschheit die Ablehnung von Sodomie und Transgenderismus als unorthodox, wo die Förderung der Komplementarität und des ehelichen Geschlechts in der Ehe als irgendwie bedrückend und beleidigend für ihn und seine Schüler angesehen wird. In Martins Welt ist die Wahrheit eine Last, sie befreit dich nicht. Uneingeschränkte Sodomie wird als göttliche Emanzipation interpretiert.

In seiner Rede zur Heiligen Dreifaltigkeit wurde die Keuschheit für gleichgeschlechtlich angezogene Männer und Frauen in der Kirche durch Unterlassung entlassen, während Eltern, die ihre transversalen transgenderierten Kinder behaupten, als ganz normal empfundener, warmer Applaus angesehen werden sollten.

Kardinal Bergoglio hatte es, bevor er sich entwickelte

Kardinal Jorge Bergoglio, bevor er zum Sitz von Peter aufstand, warnte: "Lassen Sie uns nicht naiv sein, wir reden nicht über einen einfachen politischen Kampf; es ist ein zerstörerischer Vorwand gegen den Plan Gottes. Wir reden über ... eine Machination des Lügenvaters, die versucht, die Kinder Gottes zu verwirren und zu täuschen. "

Fr. Martin ist heute ein herausragender Dramatiker, Schauspieler und Bühnenmeister dieser Ansprüche. Freudig so. Stolz.

Und obwohl er in Rom 4000 Meilen entfernt war, wurde die Anwesenheit von Papst Franziskus während Martins Vortrag stark gespürt. Nachdem er Papst geworden war, kastrierte er effektiv seine frühere mutige Wahrheitserklärung über den Vater der Lügen und tauschte sie für "Wer bin ich zu richten?" - eine Frage, die sowohl hörbar als auch sichtbar durch die Dreifaltigkeitskirche erklang, sogar auf T-Shirts, die Morgen

Fr. Martin sprach strahlend über die fleißige Arbeit des Papstes, die Kardinäle und Bischöfe auf der ganzen Welt und in den wichtigsten Positionen des Vatikans, die von Johannes Paul II. Und Papst Benedikt ernannt worden waren, ersetzte und die Kirche in einen "seelsorgerfreundlicheren", seekerfreundlichen Ort umwandelte niemand fühlt sich gerichtet. In Fr. Martins Vision für die Kirche, Gewissen ist ein Ärgernis, kein Führer.

Standing Ovation

In der Heiligen Dreifaltigkeit an diesem Morgen schien so ziemlich jeder in den Kirchenbänken AOK mit allem, was gesagt wurde. Die Menge liebte den Mann und seine Botschaft.

Am Ende erhielt Martin nach seiner fast 1 ½-stündigen Präsentation eine lange Ovation, wobei die Menge vielleicht nicht vollständig erkannte, dass sie für die Sodomie klatschten, sich für Häresie einsetzten und jubelten, dass die Netze vom Vater der Lügen gewoben wurden. Doch niemand schien bereit zu sein, über die Gültigkeit - oder schwerwiegenden Fehler - nachzudenken, diese ehrwürdige alte Kirche.

Damals schimpften Schwule oft über Männer, die versehentlich ihre verborgene "Schwulheit" verraten, wenn sie den Mund öffnen, um zu sprechen und sagen: "Er sah aus wie ein gerader Kerl, aber als er den Mund öffnete, fiel eine Handtasche" ein snarky Zinger immer gefolgt von rauer Gelächter. Wenn Fr. Martin stieg zum Rednerpult auf und öffnete den Mund. Es fiel nicht nur eine Samtbörse aus, sondern auch viele Samtlügen und Halbwahrheiten drinnen.
https://www.lifesitenews.com/blogs/fr.-j...s-washington-dc

von esther10 10.10.2017 00:06

Was war Sr. Lucias Rat nach Fatima-Visionen? Beten. Jeden Tag.

Fatima, Portugal, 06.10.2017 / 04:02 Uhr ( EWTN-Nachrichten / CNA )Teilen |



Die Nichte der Fatima-Visionärin Sr. Lucia dos Santos sagte, ihre Tante sei eine normale Person wie alle anderen, teilte aber einen persönlichen Rat, den ihr heiliger Verwandter pflegte: jeden Tag zu beten.

"Sie hat mich jeden Tag gebeten, jeden Tag den Rosenkranz zu beten, denn es gab viele, die nicht beteten", sagte Maria dos Anjos, Nichte der Fatima-Visionärin Lucia dos Santos gegenüber EWTN News.

"Dies war, was die Gottesmutter fragte: dass wir jeden Tag den Rosenkranz beten. Weil es viele gab, die nicht beteten und deshalb viele Seelen in die Hölle gingen, weil es niemanden gab, der für sie betete ", sagte sie.

Anjos, die nur ihre Tante sah, als sie sie im Kloster besuchte, sagte, der Ratschlag, den Lucia ihr immer gab, war, täglich zu beten und "das vergesse ich nicht".

Sie erinnerte sich daran, dass sie in einigen der Gespräche, die sie mit ihrer Tante geführt hatte, gestand, den Rosenkranz nicht zu beenden, weil sie müde war und den ganzen Tag hart auf den Feldern gearbeitet hatte.

Als Antwort hat Lucia nicht Vorwürfe gemacht, sondern stattdessen gesagt, dass sie "immer anfangen soll, und wenn Sie nicht fertig sind, wird die Gottesmutter es beenden."

Anjos ist die Tochter einer älteren Schwester von Lucia. Sie wuchs im Haus auf, direkt gegenüber von Lucia und ihrer Familie.

Währenddessen gibt es gepflasterte Straßen und Autos, die vorbei an den Häusern und Touristenläden fahren, die sich in der Nähe von Lucias Haus befinden, das jetzt als Museum erhalten bleibt und der Öffentlichkeit zugänglich ist, und Anjos sagte, dass sie, als sie aufwuchs, t alles hier ... nur ein Berg und einige Schafe und Esel. "

Obwohl sie erst ein Jahr alt war, als Lucia ins Kloster kam, sagte Anjos, ihre Familie würde besuchen, wann immer sie konnten.

Lucia, sagte sie, "war eine Schwester wie die anderen. Es gab keinen Unterschied. Sie war genau wie die anderen Schwestern im Kloster "und war immer" freudig "- sowohl als Kind als auch als Ordensschwester.

Anjos erinnerte sich an Erinnerungen, die ihre Mutter von ihr und Lucias Kindheit erzählt hatte, und sagte, Lucia sei ein normales Kind wie alle anderen und habe nie Spielkameraden gefehlt.

"Viele Kinder kamen, um mit ihr zu spielen, weil ihre Eltern zu den Weingütern gingen und ihre Kinder hier ließen, weil es immer jemanden im Haus von Lucias Mutter gab, der sich um die Kinder kümmerte", sagte Anjos.

Ihre Großmutter und Mutter von Lucia, Maria Rosa Farreira, war Katechistin und unterrichtete auch die Kinder, die während ihrer Abwesenheit zu dem Haus kamen.

Glaube war immer ein großer Teil ihrer Familie, schon vor den Erscheinungen, sagte Anjos und erklärte: "Wir haben immer den Rosenkranz gebetet, wir sind jeden Sonntag zur Messe gegangen, wir haben getan, was wir gesehen haben."

Nach den Erscheinungen Marias, "machten wir weiter und machten uns daran, dass die Gottesmutter uns bat, mehr zu beten und mehr Opfer zu bringen", sagte sie und scherzte, dass "wir unsere Hausaufgaben gut machen".

Sie erinnerte sich daran, dass sie während eines seiner drei Besuche in Fatima bei Papst Johannes Paul II. Anwesend sein durfte und sagte, dass sie gemeinsam mit ihrer Tante, Schwester Lucia, die Kommunion empfangen konnte.

"Als die Kommunion kam, empfing ich die Kommunion aus den Händen des Heiligen Vaters. Ich mochte es sehr ", sagte sie und fügte hinzu:" Du magst immer gute Dinge, oder? "

Obwohl sie nicht in der Lage war, mit John Paul zu sprechen, sagte Anjos, dass sie immer noch "sehr glücklich" sei und auch zufrieden damit, Papst Franziskus während seines Besuchs vom 12.-13. Mai zum 100. Jahrestag der Fatima-Erscheinungen willkommen zu heißen.

Anjos sagte, dass viele Menschen, einschließlich ihrer Familie, den Rosenkranz beten und den Schrein nach den Erscheinungen besuchen würden, aber "es scheint, dass wir mehr Hingabe haben".

"Ich glaube, dass der Glaube hier und in der ganzen Welt gestiegen ist", sagte sie. "Zumindest denke ich, weil viele Menschen hierher kommen, und deshalb müssen wir immer mehr beten. Ich denke, es hat vielen gut getan, dass die Leute hier unsere Muttergottes erscheinen lassen. "
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/World.php?id=15549

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