Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 30.09.2017 00:03

Eine Million polnische Katholiken, die auf ihre Grenze für Rosenkranz Kreuzzug sammeln

27. SEPTEMBER 2017 VON FSSPX.NEWS


Junge polnische Katholiken während einer Marien-Prozession, Anfang 2017
So viele wie eine Million Polen werden erwartet, um an "dem Rosenkranz an den Grenzen" teilzunehmen, Gedenken an die Schlacht von Lepanto.

Die polnischen Bischöfe haben die Teilnahme ihrer Gemeinden in diesem Ereignis unterstützt und ermutigt, die auf dem Fest der Jungfrau Maria stattfindet. Die Organisatoren dieser Veranstaltung hoffen, ein paar tausend Katholiken zu gewinnen, aber wie die Werbung und Begeisterung gewachsen ist, so haben die Zahlen.

Der Kreuzzug wurde unabhängig von der katholischen Kirche in Polen organisiert, um Maria als Königin von Polen zu ehren und um ihren Schutz und ihre Fürsprache zu bitten und um Vergebung für Lästerungen zu bitten. Die Organisatoren beschreiben ihre Bemühungen auf ihrer Website :


An diesem Tag gehen wir an die Grenzen Polens und wir beten den Rosenkranz. Durch dieses beispiellose Gebet des Rosenkranzes wollen wir die Treue und den Gehorsam von Maria zeigen, die uns unermüdlich ruft, den Rosenkranz zu rezitieren. Wir wollen uns auch entschuldigen und für alle Blasphemie bezahlen, Beleidigungen gegen das Unbefleckte Herz Mariens. Wir wollen durch die Fürsprache der Mutter Gottes bitten, Polen und die Welt zu retten. Wir glauben, dass, wenn der Rosenkranz von etwa einer Million Polen an den Grenzen des Landes gebetet wird, es nicht nur den Gang der Ereignisse ändern kann, sondern offene Herzen unserer Landsleute zur Gnade Gottes.
Ein bedeutendes Datum


Das Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz ist ein wichtiges Datum für diese Veranstaltung, besonders für die Europäer. Am 7. Oktober 1571 wurde eine der bedeutendsten Seeschlachten in der Geschichte in der Nähe des Mundes des heutigen Golfs von Patras, dann des Golfs von Lepanto, gekämpft. Auf der einen Seite waren die Kriegsgaleeren der Heiligen Liga und auf der anderen Seite die osmanischen Türken, die für die endgültige Kontrolle über das Mittelmeer wetteifern. Papst St. Pius V. drängte die christliche Welt, den Rosenkranz zu beten, und befahl den Kirchen, Tag und Nacht offen zu bleiben.

Nach dem christlichen Sieg in dieser Schlacht und damit der geistigen, kulturellen und politischen Zukunft Europas gedenkt der Heilige Vater dieses Datum als das Fest der "Unserer Lieben Frau vom Sieg". Sein Nachfolger, Gregory XIII, würde später den Titel des Festes in seine aktuelle Form ändern: "Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz.

Die Veranstaltung im Jahr 2017


Während die Veranstaltung auf dem Fest der Jungfrau Maria stattfindet, bemerken die Teilnehmer, dass es auch an einem ersten Samstag sowie drei Jubiläen der Note: 140 Jahre seit den Erscheinungen von Unserer Lieben Frau in Gietrzwald (die einzige anerkannte polnische Marian Erscheinung), 100 Jahre nach den Erscheinungen von Fatima und dem Vorabend des polnischen 100. Unabhängigkeitsjahres.

Die Organisatoren und Bischöfe ermutigen die Teilnahme an der physischen Grenze Polens und hoffen, das Land mit treuen Katholiken, die den Rosenkranz rezitieren, zu umkreisen. Dennoch freuen sie sich, spirituell zum Zeitpunkt und Uhrzeit (12:00 GMT) für diejenigen, die nicht reisen können, teilzunehmen.

Im Anschluss an die Rosenkranz-Kreuzung des Heiligen Pius X., die vor knapp einem Monat endete, ist diese Veranstaltung eine Chance für Gläubige, die SSPX-Kapellen besuchen, um mit dem polnischen Volk im Gebet während dieses historischen und anmutigen Festes teilzunehmen.



http://fsspx.news/en/news-events/news/on...-rosary-crusade
+



von esther10 30.09.2017 00:02

Correctio filialis: „Erwarten ein mea culpa des Papstes“ – Interview mit Prof. Joseph Shaw
30. September 2017


Ist Papst Franziskus auf einem Auge blind? Besorgte Kritiker von Amoris laetitia erhalten keine Antwort. Daher gingen sie einen aufsehenerregenden Weg und legten dem Papst eine Correctio filialis vor. "Eine in der jüngeren Geschichte beispiellose Aktion."
(Rom) Von einer „in der jüngeren Geschichte beispiellosen“ Aktion spricht die Tageszeitung Il Giornale. Sie veröffentlichte gestern ein Interview mit Joseph Shaw, einem der Initiatoren der Correctio filialis. Shaw, ein Sohn des 3. Baron Craigmyle, ist Professor der Philosophie an der Universität Oxford.


Prof. Joseph Shaw

Die Correctio filialis, ist eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien, die eine internationale Gruppe von Klerikern und Laien, an Papst Franziskus gerichtet haben. Dem Papst wird vorgeworfen, in seinem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia mindestens sieben häretische Thesen zu fördern. Da das Schreiben, das ihm am 11. August übergeben wurde, keine Antwort erhielt, sind die Unterzeichner am vergangenen Sonntag damit an die Öffentlichkeit gegangen. Seither ist Feuer am Dach der Kirche. Il Giornale spricht von einer „in der jüngeren Geschichte beispiellosen Aktion“, die von Papst Franziskus ein mea culpa fordert.

Il Giornale: Wie entstand die Idee zu diesem Dokument?

Prof. Shaw: Es handelt sich um einen Text, der von einer Gruppe von Theologen, Akademiker und Hirten, ausgearbeitet wurde, die besorgt sind über die mutmaßliche Zustimmung von Papst Franziskus zu Positionen der Öffnung von Amoris laetitia, die eindeutig der kirchlichen Lehre widersprechen.

Il Giornale: Wer kann unterschreiben, wie viele Unterschriften gibt es und woher kommen sie?

Prof. Shaw: Als das Dokument dem Papst übergegeben wurde, waren es 40 Unterzeichner, Theologen und Priester. Dann wurde der Text veröffentlicht und jeden Tag kommen neue namhafte Unterschriften. Im Augenblick sind es 146, doch sie nimmt ständig zu. Die Unterschriften stammen aus 20 Ländern mit einer starken Präsenz der angelsächsischen Staaten und Italiens.

Il Giornale: Kann auch ein einfacher Gläubiger unterschreiben?

Prof. Shaw: Für die einzelnen Gläubigen, die das Dokument unterstützen wollen, gibt es die Petition auf Change.org. Jede Unterschrift wird dem Papst einzeln zugeleitet. Derzeit sind es bereits mehr als 10.600, die sie unterschrieben haben und es werden von Stunde zu Stunde immer mehr.

Il Giornale: Man denken Sie über die Maßnahme, daß der Vatikan den Zugang zu Ihrer Seite gesperrt hat?

Prof. Shaw: Das bedeutet zunächst, daß die Initiative ernstgenommen wird. Es ist bedauerlich, daß man versucht, die Menschen, die im Vatikan wohnen und arbeiten, daran zu hindern, an der stattfindenden Diskussion teilzunehmen. Wer unterschreiben will, wird dennoch den Weg dafür finden.

Il Giornale: Gibt es einen Kontakt mit dem Papst?

Prof. Shaw: Wir haben Bergoglio am 11. August den Brief übermittelt, aber es kam keine Antwort.

Il Giornale: Was fordern Sie?

Prof. Shaw: Wir wollen, daß der Papst öffentlich die in Amoris laetitia enthaltenen, häretischen Positionen zurückweist. Die Thesen betreffen Schlüsselfragen der Doktrin und sind mit dem katholischen Glauben unvereinbar. Das Dokument ist ein Beitrag zur laufenden Diskussion über das Problem der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen. Es handelt sich um sehr praktische Fragen, und die Bischöfe und Priester müssen wissen, welche Entscheidungen zu treffen sind. Ohne klare Richtlinien stehen sie unterschiedlichen und wirren Interpretationen gegenüber.

Il Giornale: Warum hat kein Kardinal das Dokument unterschrieben?

Prof. Shaw: Wir haben entschieden, keine Kardinäle einzubeziehen. Wir wollen, daß es sich um eine unabhängige Initiative handelt und ohne Personen, die dem Papst nahestehen.

Il Giornale: Was antworten Sie jenen, die Ihnen vorwerfen, gegen Canon 749 zu verstoßen, der die Unfehlbarkeit des Papstes vorsieht?

Prof. Shaw: Ich sage ihnen, daß es in diesem Fall nicht um die Unfehlbarkeit des Papstes geht. Und ich füge hinzu, daß Absatz 3 dieses Canons besagt, daß eine Lehre nun dann als unfehlbar definiert anzusehen ist, wenn dies offensichtlich feststeht.

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/Patheos (Screenshots)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
http://www.katholisches.info/2017/09/cor...of-joseph-shaw/

von esther10 30.09.2017 00:01

Warum die Union ihre Stammwähler verliert

Veröffentlicht: 30. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Abtreibung, AfD, angela merkel, Bundestagswahl, CDU/CSU, Ehe und Familie, Entfremdung, Enttäuschung, FDP, Gender, Homosexuelle, Kirche, liberale Asylpolitik, Mathias von Gersdorff, Merkel, Parteiensystem, Schulpolitik, Stammwähler, Union, Ursula von der Leyen |Hinterlasse einen Kommentar
Mathias von Gersdorff

Die Asylkrise steht im Fokus der Erklärungsversuche für das desolate Ergebnis der Unionsparteien bei der letzten Bundestagswahl am 24. September 2017. Sicherlich war sie und Angela Merkels Migrationspolitik das Thema Nummer 1 in den letzten Wochen vor der Wahl.



Doch dies allein erklärt nicht die Tatsache, dass CDU und CSU auch bei Kirchenmitgliedern stark verloren haben, also bei einer Wählerschicht, die bislang recht treu zur Union stand – trotz der Enttäuschungen, die sie von der Merkel-CDU schlucken mussten.

Wie die Nachrichtenagentur IDEA berichtet, die sich auf eine Wahltagsbefragung der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF beruft, verloren CDU/CSU bei den katholischen Wählern acht Prozentpunkte (2013: 52%, 2017: 44%) und bei den Protestanten sogar neun Prozentpunkte (2013: 42%, 2017: 33%).

Die SPD holte bei den Protestanten nur fast jede vierte Stimme (24 Prozent/-5 gegenüber 2013) und 18 Prozent bei den Katholiken (-4). Die AfD bekam 9 % der katholischen (2013: 4%) und 11 % der evangelischen Stimmen (2013: 5%). Die FDP erhielt 11 % der katholischen Stimmen (2013: 6%) und 11% der evangelischen Stimmen (2013: 5%).



In der Union müsste diese Nachricht sämtliche Alarmglocken läuten lassen, schließlich gehörten die kirchlich gebundenen Wähler seit eh und je zu ihrer Kernbasis.

Wie erklärt sich diese Entfremdung? Ist allein Merkels liberale Migrationspolitik dafür verantwortlich?

Sicherlich nicht, denn die Enttäuschung des kirchlichen Publikums, vor allem der christlich-konservativen Wähler ist seit Jahrzehnten im Gange.



Nur einige Beispiele:
• Anfang der 1990 Jahre waren viele christlich-konservativer Wähler entsetzt, dass dank der Unterstützung vieler CDU-Abgeordneten eine Liberalisierung des § 218 zustande kam. In den Folgejahren haben die C-Parteien nichts zur Verbesserung des Lebensschutzes unternommen, obwohl das

Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil von 1993 zur Abtreibung deutlich darauf hingewiesen hat, dass die Politik sich nicht mit den Abtreibungszahlen abfinden dürfe. Das Recht auf Leben von der Zeugung an sei nämlich im Grundgesetz verankert. Das Stichwort für diese Weisung aus Karlsruhe war die sog. „Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht“. Auch die CDU-Abgeordneten haben sie aber ignoriert.

• Seit etwa dem Jahr 2000 haben CDU-Landesverbände in der Schulpolitik immer mehr die Strukturkonzepte der SPD übernommen, gegen die sie noch in den 1970er Jahren scharf gekämpft haben. In einem politischen Feld, in welchem sich die CDU stark von der SPD unterschieden hat, gibt es kaum noch Gegensätze.

• Bis Frau Ursula von der Leyen Bundesfamilienministerin wurde, galt für die CDU das Prinzip, der Staat müsse den Familien große finanzielle Freiräume gewähren, damit diese selber entscheiden könnten, wie sie ihr Leben, vor allem die Erziehung der Kinder in den ersten Lebensjahren organisieren. Frau von der Leyen verabschiedete sich von diesem Prinzip und übernahm Konzepte der SPD, die auf eine starke staatliche Hand setzen – inklusive der frühkindlichen Fremdbetreuung.
• Es war auch Bundesministerin von der Leyen, die das linke Gesellschaftsinstrumentarium „Gender Mainstreaming“ in das Bundesfamilienministerium einführte. Dieses Ministerium galt bis dahin als relativ konservativ. In den folgenden Legislaturperioden wurde es aber zunehmend zu einer linksrevolutionären Zelle zur Zerstörung der traditionellen Familie und zur Durchsetzung von Gender umfunktioniert.



In den letzten Monaten hat sich die Union zwei GAUe geleistet, die imstande sind, definitiv die Verbindungen zum christlich-konservativen Lager zu kappen: Die Förderung von Gender in den Schulen in Hessen, Schleswig-Holstein, Sachsen und Bayern und die Schritte zur Legalisierung der sog. „Ehe für alle“.

Obwohl über beide Grenzüberschreitungen hier ausführlich berichtet wurde, sollen noch einige Worte zum Thema „Gender in Hessens Schulen“ gesagt werden, weil an diesem Beispiel besonders klar wird, wie unsensibel und arrogant die CDU mit ihrer eigenen Basis umgeht.

Seit dem Erlass der „Neuen Richtlinien zur Sexualerziehung“ hat es Kritik gehagelt und zwar von allen Seiten, also nicht nur aus christlich-konservativen Kreisen. Wie reagierte die CDU-Führung darauf? Sie verschickte mehrere Schreiben, die auf die Kritikpunkte nicht eingingen, lediglich abwimmelten und zu vertuschen versuchten und im Grunde die Wähler zum Narren hielten.

In direkten Gesprächen haben CDU-Politiker klar zu erkennen gegeben, dass sie die Einwände nicht interessieren, weil sie die Koalition mit den Grünen nicht gefährden wollen.



Jedenfalls zeigt die CDU-Hessen, dass sie zu allem bereit ist, um die Grünen – gegenwärtig ihr Koalitionspartner in der Landesregierung – bei Laune zu halten. Das hat für Volker Bouffier & Co. oberste Priorität. Angesichts der Tatsache, dass die Grünen seit ihrer Gründung gegen die traditionelle Ehe agitiert und Sexualität als politisches Instrument für ihre Gesellschaftspolitik verwendet haben – auch in der Schule! – ist das Verhalten der CDU-Führung ein Affront gegenüber den christlich-konservativen Wählern-

Wir wirken sich die Entfremdung der Christen mit der Union bei den Wahlen aus?

Die alles entscheidende Frage ist, wie sich die oben genannten Punkte bei den Wahlen auswirken. Sind sie relevant genug? Sind die Wähler bereit, zu vergessen oder zu vergeben?

Es würde komplizierte demoskopische Studien erfordern, um auf diese Fragen mit Zahlen und Prozenten antworten zu können. Doch im politischen Marketing gilt die Faustregel, dass Themen, die nationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen und auch Mobilisierungsfähigkeit besitzen, Wahlergebnisse um 2 – 3 Prozentpunkte beeinflussen können.

Deshalb können Minderheiten wie Homosexuelle und sonstige LSBTIQ-Gruppen erheblichen Einfluss erreichen. Solche Minderheiten treffen ihre Wahlentscheidungen nach nur einem einzigen Kriterium: Wie stehen die Parteien zu meinen Forderungen. Weitere Themen die in der Vergangenheit eine solche Mobilisierungskraft besaßen, waren die Atomkraft, der Umweltschutz, die Gründung der Bundeswehr etc.

Die „Klassiker“ auf der Seite der christlich-konservativen Wähler sind der Lebensschutz (§218), die Schulpolitik und hier insbesondere die Sexualerziehung und neuerdings Gender. Gender ist geradezu das absolute Schreckgespenst für alle christlich-konservativen Wähler.

Man könnte auch die (immer sozialistischer werdende) Familienpolitik hinzuzählen.

Geht man von der Gültigkeit der oben genannten Zwei-Prozent-Regel aus, so wäre ein Absturz der CDU bei den christlichen Wählern von 8 Prozentpunkten nicht erstaunlich.

Weiter so?

Etliche CDU-Anhänger waren am Wahlabend fassungslos, dass die Vorsitzende ihrer Partei, Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Wahlergebnis gelobt hat, denn die Union sei doch immer noch die stärkste Partei. Auch in der sog. Elefantenrunde hat sie sich in diesem Tenor geäußert.

Man weiß nicht, ob das ein Zeichen von Autismus oder Katatonie ist. Aus der Wirtschaft erfährt man, dass es Manager gibt, die hervorragend agieren, wenn alles einigermaßen gut läuft, aber in Krisensituationen völlig überfordert sind. Einen solchen Eindruck vermittelt gegenwärtig die CDU-Führung.



Jedenfalls beschränkt sich dieser Zustand der Realitätsverweigerung nicht auf die Bundesvorsitzende. Manfred Pentz, CDU-Generalssekretär in Hessen, erklärte, das Wahlergebnis hätte ihn „fröhlich gestimmt“. FAZ beschrieb seine Aussage als lächerlich. SPD und FDP empfahlen ihm, sich ernsthafter mit dem Wahlausgang zu beschäftigen.

Was ist zu tun?

Das Wahlergebnis vom 24. September 2017 zeigt, dass für Christen die Union immer weniger als politische Referenz gilt. Christen wechselten massenhaft zur FDP (11%, ein Plus von 5,5 %) und zur AfD (10%, ein Plus von 5,5 %) aber auch zur Linken (ca. 6 %, plus 1%) und zu den Grünen (9 %, ein Plus von 1%).

Für alle Menschen, die verstehen, dass Deutschlands Politik eine starke christliche Prägung haben muss, kann das nur bedeuten, dass die für Christen wichtigen Themen viel stärker in die Gesellschaft von außerhalb des Parteiensystems hinein gebracht werden müssen.

Wir müssen selber dafür sorgen, dass in Familienpolitik, Schulpolitik, Jugendmedienschutz etc. christliche Werte und Prinzipien eine große Rolle spielen. Die Zeiten, als man sich auf eine Partei verlassen konnte, sind vorbei. Christen müssen selber dafür sorgen, dass eine christlich geprägte Politik in Deutschland regiert.

https://charismatismus.wordpress.com/201...ehler-verliert/

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite: https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/

von esther10 30.09.2017 00:00

Bayern: Minister Herrmann (CSU) beklagt mangelnden Schutz der EU-Außengrenzen
Veröffentlicht: 30. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: bayerische Innenminister Herrmann, Bayern, Berlin, Bremen, CSU-Politiker, EU, EU-Außengrenzen, Grenzkontrollen, Migration, Schleierfahndung, Terrroristen, Verlängerung |Hinterlasse einen Kommentar
Berlin und Bremen verweigern Schleierfahndung


Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die Vorschläge der EU-Kommission, die Binnengrenzkontrollen auf bis zu drei Jahre zu verlängern, als „wichtigen und längst überfälligen Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet.

Der CSU-Politiker forderte: „Wir müssen die intensiven Binnengrenzkontrollen in Deutschland solange aufrechterhalten, wie das aus Sicherheitsgründen notwendig ist. Der Schutz der EU-Außengrenzen ist immer noch unzureichend.“

Neben Schleusern und anderen Schwerkriminellen könnten sich auch Terroristen die Sicherheitslücken zu Nutze machen, warnte der Innenminister.

Laut Herrmann haben sich die verstärkten Grenzkontrollen der Bundespolizei mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei an den Autobahnen A8, A3 und A93 außerordentlich bewährt und sind aktuell absolut notwendig.

Weiter forderte Herrmann den bundesweiten Ausbau der Schleierfahndung. Dass bayernweit mehr als 10.000 Aufgriffe im ersten Halbjahr 2017 allein durch Schleierfahnder der Bayerischen Polizei erfolgt sind, belege eindrucksvoll die Wirksamkeit und Notwendigkeit dieser Kontrollen. Es sei eine eklatante Sicherheitslücke, dass es die Schleierfahndung in Berlin und Bremen immer noch nicht geben.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-aussengrenzen/


von esther10 29.09.2017 19:48

Es ist ein großer Erpressungsfall, den die Polizei sehr ernst nimmt. Die Polizei spricht von einem skrupellosen Täter, der womöglich über Leichen geht.
Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, sollen folgende Handelsketten betroffen sein: Aldi, Rossmann, Lidl, DM, Müller, Edeka, Norma, Rewe.


Der Täter hat letzte Woche in verschiedenen Friedrichshafener Einkaufsmärkten mehrere vergiftete Lebensmittelprodukte in Gläschen in Verkaufsregalen platziert.

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...ma-rossmann-und-
Nach seinem Hinweis wurde die Babynahrung sichergestellt und untersucht. Das Ergebnis: Der Erpresser verwendet einen hochgiftigen Stoff, der Kinder töten kann.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es zukünftig zu einer Manipulation kommen könnte, werden Verbraucher deshalb aufgefordert, besonders auf Beschädigungen der Produktverpackungen oder das Fehlen des Unterdrucks (besonders bei Glasverpackungen mit Schraubverschluss) zu achten.

Deckel von ordnungsgemäß verschlossenen Gläsern weisen üblicherweise eine Wölbung nach innen auf, beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören.

Werden beim Einkauf verdächtige Produkte festgestellt, werden die Verbraucher gebeten, sofort das Verkaufspersonal zu informieren. Stellen Verbraucher zu Hause eine Manipulation von Verpackungen fest, können diese beim Ladengeschäft oder bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.

Der Erpressung dringend verdächtig, zumindest daran beteiligt zu sein, ist der abgebildete Mann, der vergangene Woche in einem Lebensmittelmarkt in Friedrichshafen von einer Überwachungskamera erfasst wurde.

Achtung: Wer kennt diesen Mann?

Personen, denen der abgebildete Mann auffällt, die diesen in den vergangenen Tagen gesehen haben, die Hinweise zu seiner Identität geben können oder Auffälligkeiten im Zusammenhang mit dem Erpressungsfall wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium Konstanz unter Tel. 0049 (0)7531 995 – 3434 oder Friedrichshafen.KD.callcenter@polizei.bwl.de in Verbindung zu setzen.

von esther10 29.09.2017 00:58

+++ Nordkorea-Konflikt im News-Ticker +++
Nordkorea beschimpft Trump als "alten Verrückten"

Nordkorea, Japan, Raketentests, USA
dpa/KRT via AP VideoChina lässt nordkoreanische Firmen bis Januar schließen
Donnerstag, 28.09.2017, 20:51



VIDEO

http://www.focus.de/panorama/videos/mass...id_7648106.html

Der Nordkorea-Konflikt eskaliert weiter: Nach mehreren Raketentests hat Pjöngjang nun nach eigenen Angaben eine hochgefährliche Wasserstoffbombe "erfolgreich" getestet. Wie reagiert die Welt? Alle Informationen im News-Ticker von FOCUS Online.
Nordkorea beschimpft Trump als "alten Verrückten"

17.38 Uhr: Im Streit mit den USA hat Nordkorea mit neuen Schmähungen nachgelegt: US-Präsident Donald Trump sei ein "alter Verrückter", zitierte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag das nordkoreanische Außenministerium. Anlass für diesen Befund waren Trumps Äußerungen zum Fall des US-Studenten Otto Warmbier, der nach seiner Haftzeit in Nordkorea gestorben war. Trump hatte dem Land vorgeworfen, Warmbier gefoltert zu haben.

Nordkoreas Außenministerium widersprach. Es warf Trump nun vor, "sogar einen Toten für seine Verschwörungskampagne zu nutzen, um den internationalen Druck auf die Demokratische Volksrepublik Korea zu steigern". Pjöngjang legte den USA zur Last, den Studenten Warmbier auf eine "kriminelle Mission" nach Nordkorea geschickt zu haben.

Warmbier war während einer Nordkorea-Reise im März 2016 wegen Diebstahls eines Propaganda-Posters zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt worden. Er fiel ins Koma und wurde schließlich "aus humanitären Gründen" freigelassen. Im Juni starb er wenige Tage nach seiner Rückkehr in die USA.

Warmbiers Eltern und Trump hatten am Dienstag gesagt, der junge Mann sei in Nordkorea gefoltert worden. Dem widersprach am Mittwoch allerdings eine Gerichtsmedizinerin in den USA: Warmbiers Leichnam habe keine eindeutigen Folterspuren aufgewiesen. Der 22-Jährige habe aufgrund von Sauerstoffmangel Hirnschäden erlitten. Was seine Verletzung verursacht habe, sei unklar.
Otto Warmbier: Gerichtsmedizin fand keine Anzeichen für Folter

13.53 Uhr: Die Todesumstände des US-Studenten Otto Warmbier, der monatelang in Nordkorea inhaftiert war, bleiben weiterhin ungeklärt. "Wir konnten keine eindeutigen Spuren dafür finden, dass sein durch Sauerstoffmangel hervorgerufener Gehirnschaden durch Folter ausgelöst wurde", sagte die Gerichtsmedizinerin Lakshmi Sammarco bei einer Pressekonferenz am Mittwoch (Ortszeit).

Warmbiers Körper und sein Gesicht seien für jemanden, der über ein Jahr bettlägerig verbracht hat, in einem exzellenten Zustand gewesen, so Sammarco weiter.
ammarco reagierte damit auf Vorwürfe von Warmbiers Eltern und US-Präsident Donald Trump. Am Dienstag sagten die Eltern in einem Interview dem TV-Sender Fox News, dass Nordkorea ihren Sohn gefoltert und "zerstört" habe. Daraufhin schrieb Trump auf Twitter, dass der Student "schrecklich gefoltert" worden sei.
Warmbier war zum Jahreswechsel 2015/2016 nach Nordkorea gereist und festgenommen worden. Nachdem er im Wachkoma liegend in die USA zurückgebracht worden war, stellten Ärzte Hirnschädigungen fest, wie sie durch einen Sauerstoffentzug auftreten können. Ende Juni war er in seiner Heimat im US-Bundesstaat Ohio gestorben.
China ordnet Schließung nordkoreanischer Firmen bis Januar an
Donnerstag, 28. September, 12.22 Uhr: Als Folge der UN-Sanktionen gegen Nordkorea hat China die Schließung aller nordkoreanischen Firmen im Land angeordnet. Bis Januar müssten die Unternehmen, auch Joint Ventures mit chinesischen Firmen, geschlossen werden, teilte das Handelsministerium am Donnerstag in Peking mit. Die Maßnahme ist Teil der Mitte September vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Sanktionen gegen Pjöngjang wegen dessen Atom- und Raketenprogramms.
Betroffen sind Firmen, die von nordkoreanischen Einzelpersonen oder Betrieben in China gegründet wurden - auch Joint Ventures, wie es in Peking hieß. Die Unternehmen haben nun 120 Tage ab Beschluss der UN-Sanktionen Zeit zu schließen. Die UN-Resolution 2375 war am 11. September von den 15 Mitgliedern des Sicherheitsrat verabschiedet worden.
Vor wenigen Tagen hatte China bereits angekündigt, einen anderen wesentlichen Teil der Sanktionen umzusetzen: Ab 1. Oktober wird der Export von Ölerzeugnissen nach Nordkorea begrenzt. Zudem wurde ein Einfuhrverbot für Textilien verhängt. Bereits Ende August hatte Peking nordkoreanischen Firmen und Staatsbürgern verboten, neue Unternehmen in China zu gründen.


Die Anwendung der Sanktionen durch Peking treffen Nordkorea besonders hart: China ist Nordkoreas wichtigster Handelspartner und Verbündeter. US-Präsident Donald Trump hatte China wiederholt vorgeworfen, nicht genug Druck auf Pjöngjang auszuüben, damit es sein Atomwaffenprogramm aufgibt.
Im Video: Brand in größtem Munitionsdepot der Ukraine: Gewaltige Explosion entsetzt Anwohner

Der Nordkorea-Konflikt eskaliert weiter: Nach mehreren Raketentests hat Pjöngjang nun nach eigenen Angaben eine hochgefährliche Wasserstoffbombe "erfolgreich" getestet
Der Nordkorea-Konflikt eskaliert weiter: Nach mehreren Raketentests hat Pjöngjang nun nach eigenen Angaben eine hochgefährliche Wasserstoffbombe "erfolgreich" getestet



http://www.focus.de/politik/videos/

von esther10 29.09.2017 00:58

Atheistischer Wissenschaftler wurde durch stichhaltige Argumente schöpfungsgläubig

Veröffentlicht: 29. September 2017 | Autor: Felizitas Küble |

Früher war der angesehene Paläontologe überzeugter Atheist. Eher aus Zufall beschäftigte er sich mit Argumenten von Kreationisten (Menschen, die an eine göttliche Schöpfung glauben) – und wurde überzeugt.

Heute glaubt Dr. Günter Bechly an die Existenz eines Schöpfergottes, denn die Argumente gegen die Evolutionstheorie waren für ihn zu stark.



Der Paläontologe war am Naturkundemuseum in Stuttgart für die Sonderausstellung zum Darwin-Jahr 2009 verantwortlich. Der anerkannte Experte für Bernstein war gern gesehener Gast in Fernsehsendungen zum Thema Paläontologie, acht fossile Insektenarten sind nach ihm benannt.

Bechly sollte 2009 die Sonderausstellung „Evolution – Der Fluss des Lebens“ zum 200. Geburtstag von Charles Darwin in Stuttgart entwickeln. Da Bechly die kreationistischen Bücher für die Installation bestellen musste, warf er einen kurzen Blick in die von ihm verachtete Literatur. Er musste feststellen, dass die dort vorgestellten Argumente gar nicht so schlecht waren, wie er immer angenommen hatte.

In einem halbstündigen Film der Produktionsfirma Morija berichtet Bechly seine Wandlung vom materialistischen Atheisten zum gläubigen Vertreter des ID (Intelligent Design). „Das klingt ja gar nicht so religiös begründet, sondern das sind ja wissenschaftliche Argumente“, musste Dr. Bechly feststellen, als er die evolutionskritische Literatur las.

Vielen kritischen Fragen konnten die etablierten Evolutionsanhänger nicht mit guten Antworten begegnen, bemerkte er. Mehr noch: Hinter dem Rücken lehnten Wissenschaftler die öffentliche Debatte mit ID-Vertretern aus Angst ab, argumentativ nicht dagegen halten zu können. Nach außen hin wurde die Absage damit begründet, man wollte Kreationisten kein Forum bieten.

Für den Insektenforscher Bechly stand vor allem die Frage offen, wie Lebewesen in sehr kurzen Zeiträumen große evolutionäre Schritte machen konnten. Mathematisch gesehen könnten diese Zeiträume nicht mit der Evolutionsgenetik in Einklang gebracht werden. Die wenigen Generationen in der Entwicklung etwa einer Resistenz gegen Malaria-Erregern unter Insekten könne mit der evolutionär angenommenen Mutationsrate nicht erklärt werden.

Einen weiteren Knackpunkt sah Bechly im Mangel an Fossil-Funden von Übergangsarten zwischen den angeblich evolutionär voneinander abstammenden Gruppen.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: https://www.pro-medienmagazin.de/gesells...utionskritiker/
https://charismatismus.wordpress.com/201...pfungsglaeubig/

von esther10 29.09.2017 00:56

Vatcano





"ES HEILT EIN", SAGT ER.
Papst: "Reue ist ein Symptom der Erlösung"
Francis ermutigt, den Mut zu haben, zu sagen, was getan worden ist, damit "die Wahrheit herauskommt"
Schreiben, 28. September 2017 um 16:09 Uhr



RELIGION | VATIKAN
Ich habe diese Gewissensbisse, weil ich das getan habe. Konkret; der Beton Und das ist die wahre Demut vor Gott und Gott wird durch den Beton bewegt
Habt keine Angst, "die Wahrheit über unser Leben zu sagen", indem wir uns unserer Sünden bewusst sind. Und gesteht sie dem Herrn, "uns zu vergeben". Es ist die Ermahnung von Papst Franziskus in seiner Predigt von der Morgenmesse, die in der Kapelle des Hauses von Santa Marta, dem letzten Donnerstag im September, gefeiert wurde.

Das Heilige Vater erinnert an das Evangelium des hl. Lukas, das von der Liturgie des Tages vorgestellt wurde und der Herodes Reaktion auf die Verkündigung Christi gewidmet ist, und erinnerte daran, dass einige Menschen Jesus mit Johannes dem Täufer oder Elia begleiteten, während andere ihn mit einigen identifizierten prophet So wusste Herodes nicht "was zu denken", sondern "fühlte etwas in", dass "war keine Neugier": es war "eine Reue in der Seele", "im Herzen" . Er versuchte, "sagte der Papst," um Jesus zu sehen, um sich zu beruhigen. " Ich wollte die Wunder von Christus sehen. Aber Jesus, fügte Franziskus hinzu, machte nicht den "Zirkus vor ihm" .

Er wurde nach Pilatus gebracht und Jesus mit dem Tode bezahlt. Er verborgen "ein Verbrechen mit einem anderen", "Reue des Gewissens mit einem anderen Verbrechen", als einer, der "durch Furcht tötet". Deshalb ist die Gewissensreue nicht "einfach an etwas erinnern", sondern "eine Qual" :

"Eine Plage, die wir, wenn wir das Böse im Leben begangen haben, macht uns krank, aber es ist eine verborgene Qual, nicht gesehen, nicht einmal ich sehe, weil ich mich daran gewöhnt habe, es zu nehmen und dann zu betäuben. Ich fühle es im Herzen, ich fühle es im Körper, in der Seele, ich fühle es im Herzen, ich fühle es im Herzen, ich fühle es im Körper, in der Seele, Ich fühle es im Leben. Es entsteht die Versuchung, das zu decken, um es nicht mehr zu fühlen . "



Deshalb ist es eine Gnade zu fühlen, dass das Gewissen uns beschuldigt, es sagt uns etwas " . Auf der anderen Seite sagte Franziskus: "Keiner von uns ist ein Heiliger" : Wir alle neigen dazu, die Sünden "von anderen" und nicht unsere zu betrachten, vielleicht mitleidig diejenigen, die im Krieg leiden oder "Diktatoren, die töten die Leute ":

"Wir müssen - lassen Sie mich das Wort sagen - taufen Sie die Wunde, das heißt, geben Sie ihm einen Namen: Wo haben Sie die Wunde?" Wie kann ich, Vater, um es von mir zu nehmen? "" Nun, zuerst beten Sie: Herr, erbarme dich "Wenn ich nicht sehe, wie und wo ist dieser Schmerz, woher kommt es, was ist ein Symptom, wie mache ich das?" "Bitten Sie um Hilfe von jemandem, der "Ich habe diese Gewissensbisse, weil ich das konkret gemacht habe, und das ist wahrer Demut vor Gott und Gott wird durch den Beton bewegt . "

Dieser besondere Charakter, sagte der Papst, von den Kindern in der Beichte ausgedrückt. Der Beton zu sagen, was getan wurde, so dass "die Wahrheit herauskommt". "So heilt man" :

"Ich lerne die Wissenschaft, die Weisheit, mich selbst zu beschuldigen, ich beschuldige mich, ich fühle den Schmerz der Wunde, ich tue alles, um zu wissen, woher dieses Symptom kommt und mich dann beschuldigen wird. Gewissensbisse: Sie sind ein Symptom der Rettung und haben Angst, sie zu vertuschen, sie zu verbergen, sie zu verbergen, sie zu verbergen ... aber natürlich klar zu sein .

Papst Franziskus leitete seine endgültige Anrufung, damit der Herr uns die Gnade geben würde, "den Mut zu haben, uns zu beschuldigen" , um uns auf den Weg der Vergebung zu führen.

(RD / RV)
http://www.periodistadigital.com/religio...-herejias.shtml

+++

http://www.periodistadigital.com/religion/vaticano/
+
http://www.periodistadigital.com/religion/


von esther10 29.09.2017 00:53

Papst, auch wenn Parolin und Müller um Klärung bitten



Es ist wichtig, auch den Dialog innerhalb der Kirche zu führen." Wenn auch der Vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, dem Papst ein klares Signal gibt, bedeutet das, dass die Spannung gerade zu den Sternen gekommen ist. Gestern Parolin war auf den Irak bei einer Konferenz der "organisierten Hilfe für die Kirche in Not (ACN), aber am Rande der Konferenz hat einige kurze Erklärungen über Einwanderung und freigegeben Amoris Laetitia , dass jenseits der sehr versöhnlichen Ton, legte es auf einen Kollisionskurs mit Papst Franziskus und vor allem mit dem "Zauberkreis", der rasche Lehre ändert.

Auf Migranten, während die Ablehnung gibt es verschiedene Positionen,Er wies darauf hin, dass „One vorsichtig mit offenen Armen empfangen kann,“ mit einem deutlichen Hinweis auf die Kampagne von Caritas Internationalis startete am Tag vor nur von Franziskus für die Aufnahme von Zuwanderern und hat unter dem Motto „Mit offenen Armen empfangen.“ Parolin fügte auch hinzu, dass für die Aufnahme und Integration, obwohl sie, „dann ist es an die italienische politische Entscheidung auf“, so sich von der starken Kampagne zugunsten des ius soli in Italien Distanzierung, die im Vatikan und der CEI getan wird.

Aber das potenziell explosivste Kapitel geht es um die apostolische Ermahnung von Amoris Laetitia. Nach Tagen der sbeffeggiamenti und beschimpft sie von „Wächter der Revolution“ gegen die Unterzeichner der „Zweig Korrektur“ an Papst Francis regneten, hat der Vatikan Staatssekretär stattdessen für den Dialog aufgerufen. Fragte nur eine Stellungnahme zu dem Schreiben in der ersten Instanz von 62 Theologen, Priester, Gelehrte bittet den Papst einen Anschlag zur Verbreitung von Irrlehren von Amoris Laetitia abgeleitet setzen zu intervenieren unterzeichnet zu geben, nahm der Parolin Kardinal distanziert mich wesentlich von dem Papst gerade einladend zum Dialog: "Leute, die nicht einverstanden sind, ihre Unstimmigkeit auszudrücken, aber diese Dinge müssen begründet sein und versuchen zu verstehen", fügte er hinzu.

Worte, die im Vergleich mit der Haltung der völligen Schließung von Franziskus sein sollte, die einen Antrag auf Klärung brüskiert hat: er nie Dubia reagieren will, noch hat er jemals akzeptiert, die Kardinäle zu empfangen, die Unterzeichner trotz genauer Forderungen sind. Es war offensichtlich nicht einmal die Unterzeichner der Branche Korrektur reagieren noch die vielen, die in den letzten Monaten genommen haben einen Stand auf einige von der Mehrdeutigkeit von einigen Teilen des Amoris laetitia erleichtert Drifts, insbesondere dem Kapitel VIII, die auch von geschiedenen und wieder verheirateten spricht. Tatsächlich jeder, der oft Bedenken oder Kritik zu den Passagen über die geschieden und wieder verheiratet gesehen bestraft zum Ausdruck gebracht hat, wie es von der Akademie für Philosophie Granada International für die Unterzeichnung einen Brief vor kurzem Professor Josef Seifert, vertrieben geschah kritisch

Es war offensichtlich nicht einmal die Unterzeichner der Branche Korrektur reagieren noch die vielen, die in den letzten Monaten genommen haben einen Stand auf einige von der Mehrdeutigkeit von einigen Teilen des Amoris laetitia erleichtert Drifts, insbesondere dem Kapitel VIII, die auch von geschiedenen und wieder verheirateten spricht. Tatsächlich jeder, der oft Bedenken oder Kritik zu den Passagen über die geschieden und wieder verheiratet gesehen bestraft zum Ausdruck gebracht hat, wie es von der Akademie für Philosophie Granada International für die...

... Unterzeichnung einen Brief vor kurzem Professor Josef Seifert, vertrieben geschah kritisch Es war offensichtlich nicht einmal die Unterzeichner der Branche Korrektur reagieren noch die vielen, die in den letzten Monaten genommen haben einen Stand auf einige von der Mehrdeutigkeit von einigen Teilen des Amoris laetitia erleichtert Drifts, insbesondere dem Kapitel VIII, die auch von geschiedenen und wieder verheirateten spricht. Tatsächlich jeder, der oft Bedenken oder Kritik zu den Passagen über die geschieden und wieder verheiratet gesehen bestraft zum Ausdruck gebracht hat, wie es von der Akademie für Philosophie Granada International für die Unterzeichnung einen Brief vor kurzem Professor Josef Seifert, vertrieben geschah kritischAmoris Laetitia .

Die Ausgabe von Parolin wird nicht schweigen, weil sie auf den Vorschlag gemacht gestern von Kardinal Gerhard Muller in einem Interview mit Edward Pentin, der amerikanischen Zeitung zu verbinden scheinen National Catholic Register. Bekräftigend , dass die Kirche muss „Streit und Polarisierung“, aber im Fall von „mehr Dialog und gegenseitigen Vertrauen“, der ehemaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre hat vorgeschlagen , eine Kommission zu schaffen , bestehend aus einigen vom Papst ernannt Kardinäle , die die umstrittenen Teile der Laetitia moris mit den Vertretern von Dubia und Correction theologisch besprechen .

Er wächst so die Bitte um Klärung vor einer kirchlichen Situation mehr und mehr verwirrend. „Nur die Blinden leugnen , dass in der Kirche gibt es eine Menge Verwirrung“ , sagte Kardinal Carlo Caffarra im vergangenen Januar. Verwirrung hört jedoch auf, die Teile von Santa Marta zu verleugnen. Gestern Nachmittag, mit einem Timing zu sagen, am wenigsten, Pater Antonio Spadaro veröffentlicht auf dem Gelände der katholischen Zivilisation die Abschrift des Dialogs, dass der Papst hatte mit den Jesuiten in Kolumbien während seiner letzten Reise.

Auf eine Frage nach der Theologie zu antworten, wollte Papst Franziskus auf eigene Faust mit Streitigkeiten über Amoris Laetitia umgehen. Hier sind die Worte verwendet, wie von der katholischen Zivilisation präsentiert:

"Ich nehme diese Frage an, um etwas zu sagen, was ich für die Gerechtigkeit und auch für die Nächstenliebe zu sagen glaube. In der Tat höre ich viele Kommentare - respektabel, weil sie von Gottes Kindern, aber falsch - auf der post-synodalen apostolischen Ermahnung genannt werden. Um die Amoris laetitia zu verstehen, musst du sie von oben nach unten lesen. Beginnend mit dem ersten Kapitel, weiter mit dem zweiten und so weiter ... und reflektieren. Und lese, was in der Synode gesagt worden ist.

Zweitens argumentieren einige, dass es keine katholische Moral unter der Amoris laetitia gibt, oder zumindest ist es keine sichere Moral. Hier muss ich deutlich sagen, dass die Moral von Amoris laetitia es ist tomistisch, das des großen Thomas. Sie können darüber mit einem großen Theologen sprechen, unter den Besten von heute und unter den reifsten, Kardinal Schönborn. Dies ist, was ich meinen, um Menschen zu helfen, die glauben, dass Moral reine Kasuistik ist. Hilf ihnen zu erkennen, dass der große Thomas einen großen Reichtum besitzt und uns heute noch begeistern kann. Aber kniend, immer kniend ... ".

Zusammengefasst die Papst - - auch in einem Chat mit seinen Brüdern sagt die Kritik falsch ist, sondern zu erklären , warum er sagt , dass Amoris Laetitia überall gelesen werden. Dann, im Hinblick auf die Moral, sagt er, dass alles auf dem "wahren" Heiligen Thomas basiert, aber ohne Angabe dieser Aussage. Tatsächlich aus den Gründen , ausdrücklich sagt er Schomborn Kardinal zu suchen, die - wie wir vor ein paar Tagen geschrieben - in der letzten Zeit alles hat darauf verzichtet , in vielen Jahren zuvor argumentiert hatte.

Kurz gesagt, derjenige, der sicherlich die Antwort des Papstes auf die Dubia durchbrechen muss, antwortet eigentlich nicht auf irgendetwas. Und vor allem gibt es das Gefühl von Aussagen weit von der Realität, die heute in der Kirche lebt.

Allerdings kann man hoffen, dass nach Parolin und Müller andere Kardinäle und Bischöfe des Gewichts ausgehen, um den Papst zu bitten, die Wahrheit über die Ehe und die Eucharistie klar zu bekräftigen
http://www.lanuovabq.it/it/papa-se-anche...ono-chiarimenti

von esther10 29.09.2017 00:52

'

Apokalyptisch': Filial Correction Veranstalter warnt vor Schisma, wenn Fehler nicht korrigiert werden

Amoris Laetitia , Katholisch , Claudio Pierantoni , Dubia , Kindliche Korrektur , Papst Francis

Unterstützen Sie die kindliche Korrektur von Papst Franziskus für "propagierende Ketzereien". Die Petition unterschreiben!

SANTIAGO, Chile, 29. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Die jüngste "kindliche Korrektur", die Papst Franziskus auflädt, die Ausbreitung von sieben Ketzereien, zumindest durch Unterlassung, zuzulassen, hat Bewunderung und Bestürzung unter den Katholiken hervorgerufen und in den weltlichen Medien große Aufmerksamkeit erregt. Aber was führten diejenigen, die die Korrektur verurteilt oder dazu beigetragen haben, einen so seltenen und ernsthaften Schritt zu machen?

Wir reisten nach Santiago, Chile, wo wir die Gelegenheit hatten, ein ausführliches Interview mit Professor Claudio Pierantoni zu machen, der einer der Laiengelehrten ist, die die "kindliche Korrektur" geprägt haben. Prof. Pierantoni, der in Rom geboren wurde, ist derzeit Professor für Mittelalterliche Philosophie in der Philosophischen Fakultät der Universität Chile (Santiago). Er hat zwei PhDs: in der Geschichte des Christentums und in der Philosophie.

In diesem exklusiven Interview diskutieren wir den unmittelbaren Auslöser für die Korrektur, nämlich das Chaos nach der apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia , die philosophischen Wurzeln der Krise, und warum Professor Pierantoni die gegenwärtige Situation als "apokalyptisch" beschreibt.

Professor Pierantoni, was hat dich persönlich dazu gebracht, Teil der Initiative " Filial Correction " zu sein?

Ich fing an, über diese [Angelegenheit] zu denken, sobald das Dokument Amoris Laetitia herauskam. Sofort fiel mir meine Aufmerksamkeit auf, als ich den Artikel von Professor de Mattei las (" Prime impressioni su un document catastrofico,” Corrispondenza Romana), and the first open letter to the Pope by Bishop Schneider, which were among the first and strongest reactions that appeared. I continued to investigate and read the many articles that continued to be published, so I have thought about it in an uninterrupted way ever since. Of course, up to that point, I was accustomed to thinking that this is not a matter for lay people to be involved with, because there are bishops and cardinals. But then I started to see that bishops and cardinals were not doing much, apart from Bishop Schneider, or afterwards, Cardinals Burke, Caffarra, Brandmüller and Meisner. So I felt something had to be done.

Im September schrieb ich meinen ersten Artikel über das Thema und zeichne eine Parallele zwischen der gegenwärtigen Situation und der Arianischen Kontroverse, eine Parallele, die von Bischof Schneider vorgeschlagen worden war. Seitdem hat mich der Gedanke nie verlassen. Im April 2017 wurde ich eingeladen, an der internationalen Konferenz in Rom teilzunehmen, die Laiensprecher aus fünf Kontinenten vorstellte und Klarheit über Amoris Laetitia forderte . Dort sprach ich über die notwendige Verbindung zwischen Magisterium und Tradition und über den Fall der Häresie der Päpste Liberius und Honorius. Das war wichtig, damit die Menschen die Lehre von der päpstlichen Unfehlbarkeit im Lichte der Geschichte der Kirche richtig verstehen konnten.

Ich fühlte mich sehr stark, dass dieser Beitrag eine sehr wichtige Sache zu tun war, denn eines der Hauptprobleme in dieser Kontroverse war die Tendenz vieler Katholiken, die persönlichen Ideen des Papstes oder die versehentlichen Erklärungen zu interpretieren, als wären sie notwendigerweise Teil des Lehramtes der Kirche.

Einige Leute sagten: Was können Sie mit der "kindlichen Korrektur" erreichen? Aber ich habe immer gedacht, dass Sie, indem Sie die Wahrheit sagen, indem Sie es in einer gelehrten und fundierten Weise sagen, Sie viele Dinge erreichen können - nur weil Sie die Wahrheit sagen. Es ist keine Frage der menschlichen Macht, wirklich. Natürlich muss die Wahrheit in einer respektvollen Weise gesprochen werden, der Papst muss als Papst respektiert werden. Und ich denke, es sollte klar sein, dass wir ihn für den Papst halten, weil manche Leute das verwirren könnten und vermuten, dass es sich um eine sede-vakantistische Position handelt. Das muss sehr klar sein, dass wir Francis als Papst betrachten. Das ist genau der Grund, warum wir darauf bestehen, dass er diese Fehler verurteilt.

Warum ist dieser Schritt getroffen worden, wenn die Kardinäle, die die Ratgeber des Papstes sind, eine formale Korrektur ausstellen werden?

Die formale Korrektur, wie Sie sich erinnern, wurde bereits für Januar versprochen. Aber im April, als wir die Rom-Konferenz hatten, gab es immer noch keinen Hinweis darauf, dass Kardinal Burke eine Korrektur ausstellen würde. Also, in einer kleinen Gruppe, begannen wir, über eine Lügenkorrektur nachzudenken. Dann, im Juli, als unsere Korrektur ihre endgültige Gestalt nahm und eine gewisse Anzahl von Unterschriften gewonnen hatte, hörten wir mit großer Freude, dass Kardinal Burke wieder an eine Korrektur von seinem Teil dachte. Ich dachte auch, dass, obwohl die Auswirkung einer formalen Korrektur, die von den Kardinälen gemacht wurde, natürlich eine viel größere Wirkung haben würde, weil der Rat der Papst ihre spezifische Mission ist, gibt es nicht unbedingt einen juristischen Unterschied. Wir sind dem Papst unterlegen, aber auch die Kardinäle sind minderwertig. Einige Gegner der "kindlichen Korrektur" argumentieren, dass dies kein juristischer Akt ist, dass es keinen juristischen Wert hat. Und ich denke, sie haben recht: richtig, es hat keinen juristischen Wert. Der Papst ist über jede juristische Form der Korrektur von einem Vorgesetzten (wie wir in unserem Brief sagen), weil er keinen Vorgesetzten auf der Erde hat. Aber sowohl bei den Kardinälen als auch bei den Gelehrten hat eine Korrektur einen großen moralischen Wert. So ist der moralische Wert für beide gemeinsam.

Sie haben Recht zu sagen, dass die Aufgabe der Kardinäle ist, den Papst zu beraten, aber die Pflicht einer Korrektur gehört jedem, der das Wissen hat, es zu tun.

Und ich denke, in diesem Fall brauchen die Kardinäle die Unterstützung der Gelehrten, denn in erster Linie sind sie so wenige. Wenn es 60 Kardinäle gab, die auch Gelehrte waren, wäre es natürlich nutzlos. Aber angesichts der Tatsache, dass sie jetzt nur zwei sind, denke ich, dass sie Laien und gelehrte Unterstützung brauchen.

Vielleicht denken Menschen außerhalb der Kirche, dass dies eine politische Angelegenheit ist. Aber es ist eine theologische, philosophische, historische Angelegenheit, die viel gelehrte Arbeit mit sich bringt und viel Fachwissen braucht. Die Art von Problemen, die dies mit sich bringt, ist weitreichend. Sie müssen Philosophen, Historiker, Theologen haben.

Es wäre sehr leicht für Papst Franziskus, Ihre Anliegen zu beantworten und Dinge zu klären, nicht wahr?

Ja, natürlich im praktischen Handeln. Aber es würde bedeuten, seine Hauptlinie des Handelns zu widersprechen und über viele Jahre nachzudenken - ich glaube nicht nur während seiner Jahre als Papst, sondern auch in den vergangenen Jahren. Es wäre im Widerspruch zu einer ganzen Denkweise, und nicht nur ein Fehler in einem Teil der Lebensreise. Ich denke , das ist , warum der Verweis auf der Moderne in unserem Schreiben besonders wichtig war, denn dieser Strom des Denkens auf eine lange Tradition in dem 20 hat ten Jahrhundert und hat eine sehr einflussreiche Schule und eine Denkweise hergestellt.

Glaubst du, dass die Moderne die Wurzel der sieben ketzerischen Sätze ist, die du in der Correctio angesprochen hast ?

Ja, ich denke, dass die Moderne die Grundwurzel ist, noch mehr als das Lutheranismus. Denn die Moderne ist ein philosophisch-kohärenteres System mit bestimmten Voraussetzungen, während das Lutheranismus verschiedene Elemente hat, die nicht immer miteinander kohärent sind. Zum Beispiel ist die Grundvoraussetzung der Moderne, die am Ende eine Ableitung des deutschen Idealismus ist, dass alles Sein die Geschichte ist, so kann die Wahrheit nicht unveränderlich sein, sondern muss sich entwickeln. Die Grundvoraussetzung ist, dass es keinen wirklich unveränderlichen Gott gibt (ein Irrtum, der vom Ersten Vatikanischen Konzil verurteilt wurde) und daher eine unveränderliche Substanz der Wahrheit, aber irgendwie identifiziert sich Gott mit der Schöpfung (ein anderer vom Vatikan I. verurteilter Fehler) und entwickelt sich damit Geschichte. In diesem Sinne kann im vierten Jahrhundert etwas wahr sein und im einundzwanzigsten Mal falsch sein. Nach dieser Auffassung braucht das heutige Lehramt nicht logisch kohärent mit dem vorherigen Lehramt zu sein: Es genügt zu sagen, dass die gleiche universelle "Substanz" - Gott, die Wirklichkeit oder das Leben - heute spricht, wie es durch das gegenwärtige Lehramt spricht, und es gibt keinen Sinn, es mit dem vorherigen Lehramt zu kontrastieren. Das ist die philosophische Grundlage von Maximen wie "Die Wirklichkeit ist den Ideen überlegen" (vgl.Evangelii gaudium , 233). Aber am Ende ist es klar, dass dies dazu führt, dass man das Prinzip des Nicht-Widerspruchs aufgibt. Darum hörst du heutzutage in Rom-Aussagen wie Fr. Spadaros bereits (in) berühmt: "zwei und zwei sind fünf." Jetzt denke ich, dass dieser Widerspruch nicht nur zur Ketzerei führt, sondern noch mehr zur Geisteskrankheit. Es ist keine Übertreibung, was Kardinal Sarah während einer der Vatikanischen Synoden von 2014 - 2015 sagte, dass "die Scheidung zwischen Lehre und Praxis eine gefährliche schizophrene Pathologie ist".

Könnten Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Modernismus ist?

Ich denke, dass es in der Moderne ein tiefes philosophisches Problem über die Idee von Gott selbst gibt. In der Moderne ist Gott als veränderlich konzipiert. Irgendwie ist die Substanz Gottes in der Welt so immanent, dass man nicht metaphysisch das Sein vom Werden unterscheiden kann . Wenn Gott sich mit der Wirklichkeit ändert, dann hast du ein Problem mit der Vorstellung von Gott, und heutzutage ist das eine sehr starke Denkschule. Es ist Hegelian im Ursprung. Ich denke, es ist viel älter als eine Lehre (man kann es zurück zum alten Gnostizismus zurückverfolgen), aber Hegel ist sein berühmtester moderner Repräsentant. Und es ist sehr stark in modernen Fakultäten der Theologie. Also ist es ein sehr tiefes Problem.

Ich denke, die unmittelbare Absicht des Papstes und seiner Ratgeber war, eine Antwort auf die Frage der Kommunion für geschiedene und zivilhaft wiederverheiratete Katholiken zu geben. Um aber eine theologische und philosophische Rechtfertigung zu geben, mussten sie ihre eigenen Voraussetzungen ausdrücken, die sich in einer viel tieferen Weise irren. Also die allgemeine Ansicht, die du bekommst, ist sehr erschreckend und apokalyptisch. Die Moderne, wie Papst Pius X. berühmt gesagt hat , ist nicht nur "eine Häresie", sondern die Wurzel und Vollendung aller Ketzereien.

Wenn die Korrektur nicht ausgegeben wurde, was hast du fürchtet?

Ich denke, dass, wenn ein Fehler ist nicht irgendwie korrigiert, dann menschlich gesprochen, die offensichtliche Vorhersage ist, dass Fehler wird weiter zu verbreiten. Zumindest mit einer Korrektur können viele Leute erkennen, dass es ein Problem gibt. Ich glaube, klar zu sagen, dass das, was wir hier haben, eine materielle Ketzerei ist und dass es direkt dem Glauben widerspricht, irgendjemand fordert und die Menschen zum Nachdenken verpflichtet.

Sie sind auch ein Kirchenhistoriker. Inwiefern ist das 1333-Beispiel (die Korrektur von Papst Johannes XXII) anders als im vorliegenden Fall?

Ich denke, der Hauptunterschied ist das schiere "Volumen" der Ketzerei. Man kann an einem Punkt einen Fehler machen, aber ich denke, ein wichtiges Merkmal der von uns unterschriebenen Aussage ist, dass es einen historischen Hintergrund gibt und erklärt, wie sich diese Art von Gedanken auf die Moderne und den Lutheranismus bezieht. So können Sie sehen, dass es nicht nur ein Punkt ist, auf dem ein Fehler gemacht wurde, aber es ist eine ganze Denkschule, die dann in ketzerischen Sätzen herauskommt. Die Situation ist heute viel komplexer und viel gravierender.


Auf der Konferenz, die im vergangenen April in Rom stattfand, hast du die aktuelle Situation als "apokalyptisch" beschrieben ...

Ja, und ich denke immer noch, dass es apokalyptisch ist, weil man nicht den Eindruck bekommt, dass der Papst nur einen Fehler macht. Zum Beispiel, während Papst Johannes Paul II. Pontifikat gab es eine Frage über einen "gerechten Krieg". Er sagte während des ersten Irak-Krieges, dass alle Kriege ungerecht waren. Ein Freund von mir, Vater Robert Dodaro OSA, der später Direktor des Augustinianums war, veröffentlichte einen Artikel, der sagt, dass Tradition sagt, dass es kannsei ein gerechter krieg St. Augustinus lehrt das; St. Thomas Aquin lehrt das, natürlich auf der Schrift. Also, das scheint nicht orthodox Aber niemand dachte, dass Johannes Paul II. Ein Ketzer war. Er machte einen Fehler und man konnte ihn korrigieren. Aber es ist eine ganz andere Situation, wenn man eine ganz andere Weltanschauung hat, die theologisch und philosophisch gegen die katholische Auffassung ist, die eine modernistische Sichtweise hat und sagt, dass die Lehre im Grunde veränderbar ist, so dass etwas, was die Schrift bedeutet, eine Sache ist im ersten Jahrhundert, aber eine andere Sache im elften Jahrhundert, und eine andere Sache im einundzwanzigsten Jahrhundert. Man könnte also fragen, was ist die Verwendung einer Bibel oder der Tradition (die beiden Quellen der göttlichen Offenbarung)?

Die Korrektur wurde in den Medien und anderswo in Bezug auf das, was Amoris Laetitia über Kommunion für die geschiedenen und wiederverheiratet, aber von dem, was ich verstehe Sie zu sagen, andere breitere und tieferen Fragen ...

Und ich denke, das ist vorsorglich. Obwohl es erschreckend ist, denke ich, dass es vorsätzlich ist, dass Fehler mit ihren theologischen und philosophischen Voraussetzungen kommen. Denn sonst könnte man einfach sagen: "Tu es. Gib Kommunion ohne Rechtfertigung ", wie es viele Priester schon früher getan haben. Aber wenn Sie anfangen zu rechtfertigen - rational, theologisch - das Problem wächst, weil Sie zeigen, was die Voraussetzungen sind. Also diese Belichtung schafft größere Probleme in einem Sinn, aber es ist auch vorsorglich, weil man sehen kann, wo der Fehler wirklich liegt, was der Grundfehler ist, der dich zu einer gewissen Schlussfolgerung führt. Konservative Päpste wie Papst Benedikt und Papst Johannes Paul II. Versuchten, es zu stoppen, aber das irgendwie verpflichtete "progressive" Theologen, ihre Voraussetzungen zu verbergen und im Geheimnis zu warten. Aber jetzt haben sie die Freiheit, sich auszudrücken und so ist ihr Gedankengang viel klarer. Sie können wissen, was sie denken, also ist es viel einfacher zu verstehen, wie schwer die Situation ist.

Gibt es eine Besorgnis unter den Unterzeichnern - entweder Priestern oder Laiengelehrten -, dass sie Repressalien erleiden könnten?

Ja, es ist besorgt darüber. Ich habe von vielen Leuten in katholischen Institutionen (hier in Santiago und anderswo) gehört, die direkt damit bedroht sind, und deshalb haben sie nicht unterschrieben. Zum Beispiel habe ich von einigen Leuten gehört, die das Dokument der 45 unterschrieben haben, und es wurde ihnen gesagt, dass sie nichts anderes unterschreiben oder sie ihre Position verlieren würden. Natürlich ist man je nach Art der Institution mehr gefährdet. Ich habe von Leuten gehört, die bedroht sind, nicht direkt aus Rom, sondern von der örtlichen Institution, die manchmal danach streben, "römischer als der Papst" zu sein.

Sind Sie persönlich besorgt?

In meinem Fall arbeite ich für eine staatliche Universität, also sind sie nicht so besorgt. Ich arbeite auch für eine katholische Institution, aber dort teilen sie hauptsächlich die orthodoxe Position, so dass sie nicht verfolgen Menschen, die eine orthodoxe Position zu halten. Natürlich braucht man hier ein gewisses Maß an Klugheit und versucht nicht, Personen zu skandalisieren, die nicht vorbereitet sind.

Ist die Gruppe der Unterzeichner Sie haben Vertreter einer viel größeren Gruppe dann gesammelt?

Oh ja, definitiv Ich schickte es an 10 Personen, zum Beispiel, und 7 von 10 sagte mir, dass sie es nicht aus Angst vor Repressalien unterschreiben wollten. Ein paar dachten nicht, dass sie bereit waren, eine direkte Korrektur des Papstes zu machen, obwohl sie sich auf den Inhalt stimmten. Ich kann Ihnen sagen, dass viele, viele Menschen grundsätzlich auf den Inhalt, viele mehr als diejenigen, die unterzeichneten, Also ich denke, es ist ein Fehler zu behaupten, wie manche in den Medien haben, dass dies eine "marginale" oder eine "traditionelle" Initiative ist. "Traditionalist" im strengen Sinne bedeutet jemand, der nur in der außergewöhnlichen Form (dh der traditionellen lateinischen Messe) zur Messe geht oder der dem Vatikanischen Konzil einen starken Einwand hat. Aber die in dem Dokument enthaltenen Positionen sind sehr weit geteilte Positionen. In der Tat, einige Kommentatoren sagten: "Sie waren sehr gut über die Erwähnung nur sieben Ketzereien,

Natürlich ist ein Grund, warum sie es "Ultra-Traditionalist" nennen, wegen der Anwesenheit von Bischof Fellays Unterschrift.

Ja, es stimmt, dass es eine Anzahl von Leuten unter den Unterzeichnern gibt, die aus einer traditionellen Denkweise kommen, aber das bedeutet nicht, dass die Position an sich selbst traditionell ist. Es ist nicht eine traditionelle Position, diese Fehler zu erwähnen. Ich denke, viele normale Katholiken, wenn sie anfangen zu denken, verstehen, dass es gravierende Fehler gibt.

Man könnte die Korrektur als "konservativ" definieren, vorausgesetzt, dass man versteht, dass "konservativ" in der Kirche nicht das gleiche wie "konservativ" im britischen Parlament ist. Die Erhaltung in der Politik kann diskutiert werden, weil man sich mit dem menschlichen Recht, nicht der absoluten Wahrheit beschäftigt. Aber in der Kirche, konservative Mittel, um zu bewahren, was von Christus selbst über die apostolische Tradition überliefert worden ist. In diesem Sinne ist es wichtig, dass ein Katholik konservativ ist.

Es wurde vorgeschlagen, dass die Korrektur das Papsttum zerreißen könnte, dass der Teufel das als Trick benutzen könnte?

Im Gegenteil, ich denke, dass in diesem Unternehmen der Papst und seine Ratgeber mit Amoris begonnen haben Laetitia liegt wirklich der Trick, um das Papsttum zu zerreißen. Das Papsttum kam nach Amoris Laetitia ungeheuer diskreditiert. Ich habe keine Zweifel daran, dass es bei weitem das schlechteste Dokument ist, das jemals mit einer päpstlichen Unterschrift in der ganzen Geschichte der Kirche ausgegangen ist. Das erklärt, warum viele Leute jetzt ernsthaft angefangen haben zu zweifeln, ob Franziskus wirklich der Papst ist. Viele Leute, die zu Recht den Papst denken, der Verteidiger der Tradition zu sein, dachte: Nun, das kann nicht der Papst sein. Es hat auch einige Leute dazu gebracht, die päpstliche Unfehlbarkeit oder die Bedeutung des Papsttums zu bezweifeln. Mein Freund Prof. Josef Seifert wurde auch von seinem Erzbischof in Granada beschuldigt, das Papsttum zu diskreditieren, indem er auf eines der größten Probleme in AL hinwies . Aber wer ist wirklich diskreditiert das Papsttum? Zuerst sollten wir entscheiden, ob das Problem, das er darauf hingewiesen hat, real und ernst war. (siehe meine Verteidigung von Seifert in: http://aemaet.de/index.php/aemaet/article/view/46/pdf).

Schließlich finde ich es sehr offensichtlich, dass der Papst viel Vertrauen in nur eine Gruppe von Menschen legt, die alle eine Schule sind, theologisch und politisch; und das ist nicht gut für einen Papst. Er sollte wirklich versuchen, auf verschiedene Leute zu hören. In Italien zum Beispiel, aber auch in Amerika und an vielen anderen Orten, sieht er jeden Tag mehr und mehr wie jemand, der für eine Party steht (siehe das Buch "Der politische Papst"). Das ist es, was das Papsttum diskreditiert.

Was meinst du, Leo XIII meinte, als er schrieb, in dem Exorzismus-Gebet komponierte er nach seiner angeblichen Vision von St. Michael : "Im heiligen Ort selbst, wo ist der See des heiligsten Petrus und des Stuhls der Wahrheit aufgestellt worden Für das Licht der Welt haben sie den Thron ihrer abscheulichen Leidenschaft erhoben, mit dem ungerechten Entwurf, dass, wenn der Pastor geschlagen worden ist, die Schafe zerstreut werden können "? Kennen Sie diese Passage?

Ja, ich entdeckte es, nachdem Amoris Laetitia herauskam, und es überraschte mich sehr, weil es so erschreckend war, wie es war, es schien ein perfektes Bild von der Situation zu sein. Ich glaube, kein fiktiver Schriftsteller hätte sich das vorstellen können, und es ist eine wahre Prophezeiung, die sich jetzt entfaltet. Niemand hätte sich vorstellen können, dass diese Prophezeiung wirklich wahr werden würde (irgendwann war der Absatz so unglaublich, dass es sogar aus dem St. Michael-Gebet in offiziellen Texten gestrichen wurde), aber ich denke, was Leo XIII beschreibt, wird wahr.

Es ist wichtig, hinzuzufügen, dass dies kein moralisches Urteil über den Papst ist. Ich denke, der Papst und seine Ratgeber - zum Beispiel Fr. Spadaro, den ich kennengelernt habe, als ich ein junger Student in Rom war - sind in der Tat gute Leute. Ich glaube, sie sind gut gemeint. Papst Franziskus ist charismatisch und hat viele menschliche und christliche Tugenden, so dass viele Menschen dazu neigen, ihm zu glauben. Aber das ist genau das, was mehr Verwirrung schafft und so hinter all dem gibt es einen wahrhaft teuflischen Trick.

Was denkst du, wird jetzt passieren, dass die Korrektur veröffentlicht wurde?

Ich denke, dass jetzt Kardinal Burke fortfahren muss, seine lange versprochene Korrektur auszustellen. Wenn ich ihn wäre, würde ich es als "brüderliche Korrektur" bezeichnen (besser als "formal"). Er hat uns in der Tat Hinweise gegeben, dass er von unserer "kindlichen" Initiative zustimmt und sich von ihm unterstützt fühlt, und so bin ich sicher, dass er jetzt weiß, dass sehr bald seine Zeit ist zu handeln. Vielleicht werden zwei oder drei weitere Kardinäle oder ein halbes Dutzend Bischöfe mitmachen. Vielleicht mehr, vielleicht weniger. Aber selbst wenn er der einzige wäre, denke ich, dass er bald eine Korrektur ausgeben muss.

Sind wir also in einer Zeit ähnlich der arischen Ketzerei und dem hl. Athanasius?

Ja, sehr ähnlich, weil wir zwei Schulen haben, die schwer zu vereinbaren sind, und es gibt einen hinreichend breiten Konsens unter den gelehrten Theologen in sehr einflussreichen akademischen Institutionen (vor allem in Deutschland), dass das, was wir die Ketzerschule betrachten, tatsächlich orthodox ist . So denke ich auch in diesem Fall, wie in den alten gelehrten Bischöfen der Origenschen Schule, ein Überlegenheitskomplex unter den ketzerischen (oder halbketzerischen) Denkern: sie neigen dazu, andere als minderwertig zu betrachten oder in der Vergangenheit zu stecken geschah während der arischen kontroverse mit der haltung gegenüber abendländischen bischöfen Manchmal kann eine bescheidenere akademische Ausbildung ein besserer Verbündeter der Orthodoxie sein, denn gewöhnlich kluge Leute, die in einer berühmten oder prestigeträchtigen Schule aufgewachsen sind, können leichter irregeführt werden, da sie häufig die Theologie auf menschlichen akademischen Standards beurteilen,

Wenn eine brüderliche Korrektur gemacht wurde, was denkst du, der nächste Schritt könnte sein?

Es ist sehr schwer zu sagen, aber ich glaube, sie haben es noch nicht ausgestellt, weil sie ein Schisma fürchten. Aber ich denke, das Gegenteil ist wahr: Wenn sie es nicht tun, wird es ein Schisma geben. Um nicht von der wahren Lehre zu sprechen, um Fehler nicht zu korrigieren, aus Angst vor Schisma ist ein Widerspruch. Nur die Wahrheit kann sich vereinen. Wenn sich der Fehler ausbreitet, wird es eine Spaltung, von der Pfarrkirche zur Pfarrkirche, vom Bischof zum Bischof, von Land zu Land. Es wäre ein praktisches Schisma, das tatsächlich schon existiert, aber wenn die Korrektur nicht stattfindet, wird es viel schlimmer.

Obwohl die Verteidiger des Papstes die Initiative verspotten und sagen, die Unterzeichner sind sehr wenige in der Zahl und ultra-konservativen oder Traditionalisten, am Ende, was wichtig ist nicht, wer sagt es, aber wenn das, was gesagt wird, ist wahr , nein egal ob es von berühmten oder obskuren Leuten gesagt wird, ob es Bischof Fellay oder der Präsident des IOR ist. Die Nachricht vom Tag vergeht, aber die Wahrheit bleibt.

Ich glaube nicht, dass es die Nummer ist, die wichtig ist. St. Athanasius in seiner Zeit war nur einer. Es waren einige Leute, die ihn unterstützten, aber sie waren sehr wenige. Aber was wurde als Orthodoxie beibehalten.

Was können die Laien tun?

Ich denke, die Laien haben eine sehr wichtige Rolle, weil sie freier sind. Ich denke, dieses Dokument kann einigen Leuten helfen, in einer umfassenderen Weise zu reflektieren. Aber ich denke, es ist noch viel zu tun. Die Laien brauchen mehr Bildung. Viele Menschen können nicht darauf reagieren, weil sie keine Grundbildung haben. Gelehrte sollten versuchen, die Gelegenheit zu lehren, zu lehren, was wir vermutlich die Leute wissen, aber sie wissen nicht: über die Natur der Kirche, über die Rolle des Papstes, über die Unfehlbarkeit, über die moralische Lehre.

Kardinal Müller hat vorgeschlagen, eine theologische Disputation zu halten. Was hältst du von seinem Vorschlag?

Ich halte den Vorschlag von Kardinal Müller für eine ausgezeichnete Idee und eine wunderbare Gelegenheit für den Dialog und für die echte Verfolgung der Wahrheit in der Kirche. Es ist für uns, sowohl als Katholiken als auch als rationale Wesen, von entscheidender Bedeutung, dass wir uns auf die intrinsische Wahrheit der Grundlehren konzentrieren, die auf dieser Kontroverse stehen und dass wir nicht in die Versuchung fallen, sich auf externe Argumente zu konzentrieren auf dem Rang, Prestige oder Nummer des Gegenstücks. Rang, Ruhm oder Zahlen sind kontingente Realitäten, die vergehen, aber die Wahrheit ist das, was IST (vgl. Ex 3,14). Die Wahrheit ist Gott selbst.

HINWEIS: Für jene Leser, die den Sinn und die Gefahren der Moderne genauer verstehen wollen, empfiehlt LifeSiteNews die Enzyklika von Papst Pius X. auf die Modernisten, Pascendi Dominici Gregis , die hier auf der Vatikanischen Website verfügbar ist .
https://www.lifesitenews.com/news/apocal...-if-errors-aren
+
VERWANDTE
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...gating-heresies
+
https://www.lifesitenews.com/news/heres-...to-pope-francis
+
https://www.lifesitenews.com/news/signat...to-pope-francis
+
https://www.lifesitenews.com/news/critic...ging-at-signers
+
https://www.lifesitenews.com/news/organi...rection-to-pope
+
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...rection-to-pope

von esther10 29.09.2017 00:51

Donnerstag, 28. September 2017
"Bundesstaat Bayern" im Visier
Polizei nimmt bei Razzien "Reichsbürger" fest



Beamte führen in mehreren Bundesländern gezielte Untersuchungen gegen die Bewegung "Bundesstaat Bayern" durch. Diese wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Dabei nimmt die Polizei einen gesuchten "Reichsbürger" fest.

Mit Razzien in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind Polizei und Justiz erneut gegen sogenannte Reichsbürger vorgegangen. In den drei Bundesländern seien sieben Objekte durchsucht worden. Dabei wurde in Schweinfurt ein mit Haftbefehl gesuchter Mann festgenommen. Das teilte das bayerische Innenministerium mit.

Im Visier der Behörden standen neun Anhänger der "Reichsbürger"-Bewegung "Bundesstaat Bayern", darunter auch Führungsmitglieder. Ziel der Durchsuchungen war es Innenminister Joachim Herrmann zufolge, weitere Beweise für "illegale Machenschaften" zu finden. "Uns geht es darum, diese bizarre Organisation mit allen Mitteln des Rechtsstaats dauerhaft zu zerschlagen", sagte Herrmann.

Sogenannte Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik nicht als Staat an. Stattdessen behaupten sie, das Deutsche Reich bestehe fort. Sie sprechen Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität ab und akzeptieren keine amtlichen Bescheide. Die Bewegung wird vom Verfassungsschutz beobachtet. In Bayern gab es Razzien in Fürstenfeldbruck, Schweinfurt und Kempten.

"Reichsbürger" mit alarmierender Nähe zu Waffen

Neben der Razzia in Schweinfurt gab es Durchsuchungen in Karlsruhe sowie im Raum Koblenz und Kaiserslautern. Die Polizei stellte unter anderem Datenträger sowie eine Reihe falscher Urkunden sicher, etwa "Staatsangehörigkeitsausweise" und "Heimatscheine". Herrmann zufolge handelt es sich bei "Reichsbürgern" nicht nur um "harmlose Spinner": "Da können richtig gefährliche Menschen dahinterstecken, die selbst vor Mord nicht zurückschrecken, um ihre kruden Ideen durchzusetzen." "Reichsbürger" hätten "eine alarmierende Nähe zu Waffen".

Am 19. Oktober 2016 erschoss ein heute 50 Jahre alter sogenannter Reichsbürger einen Polizisten im mittelfränkischen Georgensgmünd. Die Waffen des Mannes sollten bei dem Einsatz beschlagnahmt werden. Er muss sich seit August vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth unter anderem wegen Mordes verantworten.

Bei den neuerlichen Razzien seien allerdings keine Waffen gefunden worden, betonte das Ministerium. Die erste große Durchsuchungsaktion gegen den selbst ernannten "Bundesstaat Bayern" fand nach Angaben des Innenministeriums am 7. Februar statt. Auslöser der Ermittlungen waren über das Internet verkaufte gefälschte Urkunden. Weitere Razzien folgten am 21. März und 17. Juli.
http://www.n-tv.de/politik/Polizei-nimmt...le20058233.html


von esther10 29.09.2017 00:43

Der weltweite Einfluss und die Bedeutung der "kindlichen Korrektur"

Katholische , Kindliche Korrektur , Papst Francis


27. September 2017 (Rorate Caeli) - Die "Patientenkorrektur", die von mehr als 60 Priestern und Gelehrten der Kirche an Papst Franziskus gerichtet wurde, hat auf der ganzen Welt einen außergewöhnlichen Einfluss gehabt. Es gab keinen Mangel an denen, die versucht haben, die Initiative zu minimieren und erklärten, dass die Zahl der Unterzeichner "begrenzt und marginal" sei. Doch wenn die Initiative irrelevant ist, warum sind ihre Auswirkungen in allen Medien der fünf Kontinente so weit verbreitet gewesen, einschließlich Länder wie Russland und China? Steve Skojec auf OnePeterFive berichtet, dass die Forschung auf Google News mehr als 5.000 Nachrichtenartikel, während es 100.000 Besuche auf der Website www.correctiofilialis.org gabin einem raum von 48 stunden Die Haftung auf dieser Seite ist noch offen, auch wenn nur einige Unterschriften sichtbar gemacht werden. Es ist wichtig zu erkennen, dass der Grund für dieses weltweite Echo nur eins ist: die Wahrheit kann ignoriert oder unterdrückt werden, aber wenn es mit Klarheit manifestiert wird, hat es seine eigene innere Kraft und ist dazu bestimmt, sich selbst zu verbreiten. Der Hauptfeind der Wahrheit ist kein Irrtum, sondern Zweideutigkeit. Die Ursache der Verbreitung von Irrtümern und Ketzereien in der Kirche liegt nicht an der Stärke dieser Fehler, sondern an der schuldigen Stille derer, die die Wahrheit des Evangeliums offen verteidigen sollen.

Die Wahrheit, die durch die "kindliche Korrektur" behauptet wird, ist, dass Papst Franziskus durch eine lange Reihe von Worten, Handlungen und Unterlassungen " auf direktem oder indirektem Mittel (ob es sich bewusst ist oder nicht, wir wissen nicht, und wir wollen auch nicht beurteile ihn) wenigstens "sieben falsche und ketzerische Sätze, die in der Kirche durch sein öffentliches Amt und durch privates Handeln propagiert werden ." Die Unterzeichner bestehen darauf, dass der Papst "diese Sätze öffentlich verurteilt und damit das Mandat unseres Herrn Jesus ausführt Christus, der Petrus und durch ihn zu allen seinen Nachfolgern bis zum Ende der Zeit gegeben hat: "Ich habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht scheitert, und du, der einmal umgebaut worden ist, bestätige deine Brüder".

Es ist noch keine Antwort auf die Korrektur gegeben. nur ungeschickte Versuche, die Unterzeichner zu disqualifizieren oder zu veräußern, mit besonderem Ziel auf einige der bekanntesten, wie der ehemalige Präsident der Vatikanischen Bank, Ettore Gotti Tedeschi. In Wirklichkeit, wie Gotti Tedeschi selbst in einem Interview mit Marco Tosatti am 24. September sagte, haben die Autoren der Correctio aus der Liebe für die Kirche und das Papsttum gehandelt. Gotti Tedeschi und ein anderer bekannter Unterzeichner, der deutsche Schriftsteller Martin Mosebach, wurden am 14. September im Angelicum von einer Öffentlichkeit von über 400 Priestern und Laien, bestehend aus drei Kardinälen und mehreren Bischöfen, anläßlich der Konferenzen feiern 10. Jahrestag der Motu proprio, Summorum Pontificum .

Andere zwei Unterzeichner, Professoren Claudio Pierantoni und Anna Silva, haben in der Correctio auf dem Treffen zum Thema " Let's Clarify ", das am 23. April dieses Jahres von der Nuova Bussola Quotidiana organisiert wurde , die von anderen Prälaten unterstützt wurden der späte Kardinal Carlo Caffara. Viele andere Unterzeichner des Dokuments besetzen oder haben besetzt, prominente Positionen in kirchlichen Institutionen. Andere wiederum sind Universitätsprofessoren zu unterscheiden. Wenn die Autoren des Correctio in der katholischen Welt isoliert wären, hätte ihr Dokument nicht die Resonanz gehabt, die es erreicht hat.

Ein bescheidener Appell an Papst Franziskus im Jahr 2015 wurde von rund 900.000 Menschen aus der ganzen Welt unterzeichnet und eine Erklärung der Treue zu der unveränderlichen Lehre der Kirche in der Ehe , die im Jahr 2015 von 80 katholischen Persönlichkeiten präsentiert wurde, sammelte 35.000 Unterschriften. Vor einem Jahr formulierten vier Kardinäle ihre Dubia über die Ermahnung Amoris laetitia . Mittlerweile untergraben Skandale von ökonomischer und moralischer Natur das Pontifikat des Papstes Franziskus. Der amerikanische Vatikanist John Allen, sicherlich nicht von einer traditionellen Biegung, zeigte auf Crux vom 25. September, wie schwierig seine Position in diesen Tagen geworden ist.

Unter den lächerlichsten Anschuldigungen, die über die Unterzeichner des Dokuments gemacht werden, ist es das, "Lefebvrians" zu sein, wegen der Unterschrift des Bischofs Bernard Fellay, dem Oberen der Brüderlichkeit von St. Pius X. Monsignore Fellays Adhäsion an ein Dokument von diesem Typ ist ein historischer Akt, der ohne den Schatten eines Zweifels die Position der Brüderlichkeit in Bezug auf das neue Pontifikat klärt. Allerdings ist "Lefebvrianismus" eine verbale Locution, die für die Progressisten die gleiche Rolle hat, wie das Wort "Faschismus" für die Kommunisten in den 1970er Jahren hatte: den Widersacher diskreditieren, ohne die Gründe zu erörtern. Die Anwesenheit von Monsignore Fellay ist übrigens für alle Unterzeichner des Correctio beruhigend. Wie kann der Papst nicht das gleiche Verständnis und Wohlergehen über sie haben, das er in den letzten zwei Jahren der Brüderlichkeit des hl. Pius X. gezeigt hat?

Der Erzbischof von Chieti, Bruno Forte, zuvor Sondersekretär der Bischofssynode über die Familie, erklärte, dass das Correctio " eine nachträglich geschlossene Haltung gegenüber dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils darstellt, den Papst Franziskus so tief verkörpert " ( Avvenire , September 26, 2015). Der Geist des II. Vatikanischen Konzils, der von Papst Franziskus verkörpert wurde, schreibt Monsignore Lorizio wiederum in der gleichen italienischen Bischofszeitung, besteht aus dem Primat der Pastoral über die Theologie; mit anderen Worten, in der Unterordnung des Naturgesetzes auf die Lebenserfahrung, da, wie er erklärt, " die Pastoral die Theologie umfasst und einschließt"Und nicht umgekehrt. Monsignore Lorizio lehrt Theologie an der gleichen Fakultät der Lateran-Universität, in der der Dekan früher Monsignore Brunero Gherardini war, der am 22. September starb, am Vorabend des Correctio, den er wegen seiner prekären Gesundheitsbedingungen nicht unterzeichnen konnte.

Der große Exponent der römisch-theologischen Schule zeigte in seinen jüngsten Büchern, was für ein kläglicher Landungsplatz wir durch den Primat der im Vatikanischen Konzil angekündigten Pastoral gebracht und von seinen ultra-progressiven Hermeneuten verbreitet wurden, unter denen die gleiche Forte und der behelfsmäßige Theologe Massimo Faggioli, zusammen mit Alberto Melloni, die sich alle mit ihren fadenscheinigen Angriffen auf die Correctio auszeichnen .

Monsignore Forte in Avvenire fügte hinzu, dass das Dokument eine Operation ist, die nicht von " denjenigen geteilt werden kann, die dem Nachfolger des Petrus treu sind, in dem sie erkennen, wie der Pfarrer der Herr der Kirche als Führer der universalen Gemeinschaft gegeben hat. Die Treue sollte immer auf den lebendigen Gott gerichtet sein, der heute durch den Papst mit der Kirche spricht . "

Nun sind wir also auf den Punkt gekommen, Papst Franziskus einen "lebendigen Gott" zu definieren und zu vergessen, dass die Kirche auf Jesus Christus gegründet ist, für den der Papst auf Erden repräsentativ ist, nicht der göttliche Besitzer. Wie Antonio Socci richtig schrieb, ist der Papst kein " zweiter Jesus " (Libero, 24. September 2017), sondern der 266. Nachfolger von Peter. Sein Mandat ist nicht das, die Worte unseres Herrn zu verändern oder zu "verbessern", sondern um sie in der treuesten Weise zu bewachen und zu übermitteln. Wenn dies nicht geschieht, haben die Katholiken die Pflicht, ihn auf eine kindliche Weise zu verurteilen, nach dem Beispiel des hl. Paulus in Bezug auf den Fürsten der Apostel Petrus. (Gal II, 11).

Schließlich sind die überrascht, dass die Kardinäle Walter Brandmüller und Raymomd Leo Burke das Dokument nicht unterschrieben haben und ignorieren, wie Rorate Caeli unterstrich, dass das Correctio der Sechzigerei rein theologisch ist, während das eine der Kardinäle, wenn es kommt, wird viel mehr Autorität und Bedeutung, auch auf der kanonischen Ebene. Die Korrektur eines Mitmenschen, vorausgesagt durch das Evangelium und das aktuelle kanonische Recht, in der Kunst. 212, par. 3, können verschiedene Formen haben. " Dieses Prinzip der brüderlichen Korrektur innerhalb der Kirche - erklärte Monsignore Athanasius Schneider in einem kürzlichen Interview mit Maike Hickson- ist für alle Zeiten gültig, auch im Hinblick auf den Papst, und so sollte es auch in unserer Zeit gültig sein. Leider, in diesen Tagen jeder, der es wagt, die Wahrheit zu sagen - auch wenn er so respektvoll in Bezug auf die Hirten der Kirche tut - wird als ein Feind der Einheit eingestuft, wie es dem Paulus geschah; Als er erklärte: " Bin ich dann dein Feind, weil ich dir die Wahrheit sage ?" (Gal 4, 16).
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...lial-correction
Nachdruck mit Genehmigung von Rorate Caeli.

von esther10 29.09.2017 00:41

Ehemaliger Vatikan-Doktrin-Chef: "Die Leute, die in der Kurie arbeiten, leben in großer Angst"

Katholische , Katholische Kirche , Gemeinde Für Die Lehre Des Glaubens Cdf , Dubia , Angst , Kindliche Korrektur , Gerhard Müller , Papst Francis , Vatikan



29. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Der ehemalige Leiter des Vatikanischen Doktrinamtes warnt in einem langwierigen neuen Interview, das unter Pope Francis Angst nun die Verwaltungskirche der Kirche, die römische Kurie, durchdringt.

"Ich hörte es von einigen Häusern hier, dass die Leute, die in der Kurie arbeiten, in großer Angst leben: Wenn sie ein kleines oder harmloses kritisches Wort sagen, werden einige Spione die Kommentare direkt an den Heiligen Vater weitergeben, und die falsch beschuldigten Leute, Ich habe die Chance, mich zu verteidigen ", sagte Kardinal Gerhard Müller dem Ed-Pentin des Nationalkatholischen Registers in einem umfangreichen Interview .

Der Papst entfernte Müller ohne Erklärung, als der Kardinal im Juli endete.

"Diese Leute, die schlechte Worte und Lügen gegen andere Personen sprechen, stören und stören den guten Glauben, den guten Namen anderer, die sie ihre Brüder nennen", sagte Müller.

Müller's Konto steht im Einklang mit dem, was hochrangige Rom-Quellen LifeSiteNews gesagt haben - dass die "Angst" im ganzen Vatikan "greifbar" ist.

Bischof Athanasius Schneider hat die Behandlung der vier Kardinäle verglichen , die die Dubia an Papst Franziskus zum Leben unter der Sowjetunion geschickt haben.

"Wir leben in einem Bedrohungsklima und einer Verweigerung des Dialogs zu einer bestimmten Gruppe", sagte Schneider im Dezember 2016.

In seinem Interview mit Pentin diskutierte Müller die Dubia , die kindliche Korrektur, die päpstliche Autorität, seinen Nachfolger am CDF, wie Dissidenten Theologen unter Papst Franziskus behandelt wurden und wie "Progressive" in der Kirche keine "theologischen Argumente" haben.

Er teilte mit Pentin, dass innerhalb der Kirche gibt es "viele Vorurteile gegen die Gemeinde" mit der Verteidigung der katholischen Lehre beauftragt. Pentin drückte ihn auf die "Verminderung" der Rolle des CDF in der Kirche unter Papst Franziskus und wie Müllers orthodoxe Interpretation von Amoris Laetitia mit mindestens zwei Interpretationen, die der Papst gelobt hat, im Widerspruch steht.

Müller kommentierte auch kurz den päpstlichen Vertrauten und den Gerüchtekrieg Erzbischof Víctor Manuel Fernández, der Autor von Heal Me With Your Mouth: Die Kunst des Küssens und der Rektor der Katholischen Universität in Buenos Aires.

Er sagte, er könne keine Gerüchte bestätigen, dass der CDF eine Datei auf Fernández für die Verlobung der Theologie hatte und sagte: "Es war vor meiner Zeit."

"Theologische Fakultäten" unterliegen demselben Klima der Angst

Pentin stellte fest, dass eine ältere Kirchenfigur, die anonym bleiben wollte, die aktuelle Situation in der Kirche als "Herrschaft des Terrors" nannte.

"Es ist das gleiche in einigen theologischen Fakultäten", sagte Müller. "Wenn irgendjemand irgendwelche Bemerkungen oder Fragen über Amoris Laetitia hat , werden sie vertrieben und so weiter. Das ist nicht reife. "


"Eine gewisse Interpretation der Fußnote 351 des Dokuments kann keine Kriterien für einen Bischof sein", sagte er. "Ein zukünftiger Bischof muss ein Zeugnis für das Evangelium sein, ein Nachfolger der Apostel, und nicht nur jemand, der einige Worte eines einzigen pastoralen Dokuments des Papstes ohne reifes theologisches Verständnis wiederholt."

Der Kardinal erinnerte Pentin daran, dass "niemand verpflichtet ist, unkritisch alles zu akzeptieren, was der Papst zum Beispiel über politische oder wissenschaftliche Fragen sagt."

Die privaten Meinungen des Papstes sind nur die, sagte er - seine privaten Meinungen.

"Wir müssen unterscheiden zwischen dem, was die offizielle Lehre von der Kirche, die Rolle des Papstes und was er in privaten Gesprächen sagt", sagte Müller.

"Wenn der Papst einen persönlichen und privaten Brief schreibt, ist es kein offizielles Doktrinendokument", sagte Müller über das Lob der maltesischen und argentinischen Bischöfe, die auf Amoris Laetitia basieren . Pentin wies darauf hin, dass diese Interpretationen, die die Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten in einigen Fällen erlauben, im Widerspruch stehen, wie Müller das Dokument interpretiert. Müller behauptet, dass es durch das Objektiv der vorherigen Kirchenlehre gelesen werden muss.

Pentin fragte auch Müller darüber, dass der Brief an die argentinischen Bischöfe, in denen Papst Franziskus sagt, es gibt "keine andere Interpretation" von Amoris Laetitia als eine, die die Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten erlaubt. Der Journalist stellte fest, dass der Brief des Papstes auf der Vatikanischen Website veröffentlicht wurde.

"Die Internetseite des Vatikans hat etwas Gewicht, aber es ist keine behördliche Autorität, und wenn man sich das anschaut, was die argentinischen Bischöfe in ihrer Richtlinie geschrieben haben, kann man das auf orthodoxe Weise interpretieren", antwortete Müller.

Katholiken müssen mit der Kirche leiden

"Es wurde mir keine Erklärung gegeben" über seine Entfernung als Chef der CDF, sagte Müller. "Der Papst sah mich nur bei einem routinemäßigen privaten Publikum, am Ende meiner Amtszeit, um die Arbeit der Gemeinde zu besprechen und sagte:" Das ist alles. "

Um etwas anderes zu sagen, ist "Spekulation", sagte Müller. Allerdings erkannte er: "Es ist wahr, dass der Papst vor einiger Zeit erzählt hat, dass einige seiner" Freunde "gesagt haben, dass" Müller ein Feind des Papstes ist ".

"Ich nehme an, das waren anonyme Anschuldigungen, und die Anonymität der Ankläger deutet darauf hin, dass sie nicht bereit waren, ihre Argumente dem Licht der ehrlichen und offenen Diskussion ausgesetzt zu haben", sagte er. "Der Gebrauch einer solchen hinterhältigen Taktik ist immer schädlich für das Leben der Kirche und für das Funktionieren der Kurie ... [Papst Franziskus] versicherte mir, dass kein Glaubwürdigkeit einem solchen Klatsch gegeben werden sollte."

Müller sagte, sein Nachfolger beim CDF, Erzbischof Luis Ladaria, teilt sein Verständnis des Katholizismus. Sie benutzen "denselben Rahmen" der Kirchenväter, "die Grundlage der Verse der Heiligen Schrift, des Wortes Gottes und der apostolischen Tradition", sagte er.

Müller stellte fest, dass er beschuldigt wurde, "zu nahe" zu Papst Johannes Paul II. Und Papst Emeritus Benedikt XVI.

"Es ist sicherlich ironisch, dass diese Leute mich jetzt beschuldigen sollten, ein Feind des Papstes zu sein", sagte er. "Das ist offensichtlich opportunistisches Verhalten, das wir sehen. Die größte Gefahr für den Papst in diesen Tagen sind diese Opportunisten, Karrieristen und falsche Freunde, die nicht für das Gute der Kirche, sondern für ihre eigenen finanziellen Interessen und Selbst-Fortschritt betroffen sind. "

Müller sagte, er werde Papst Franziskus nicht privat oder öffentlich kritisieren.

"Es ist nicht so, als ob ich die Bedeutung des Papsttums in der Kirche Jesu Christi nicht kenne", sagte er und erklärte, dass "in diesem Jahr des Gedenkens der evangelischen Revolution gegen den Primat der Heiligen Römischen Kirche, veröffentlichte ich eine historische und theologische Studie über die Sendung des Papstes als Nachfolger des hl. Petrus. "

"Das Wichtigste ist, dass wir die Kirche lieben müssen, weil sie die Braut Christi ist", sagte Müller. "Loving ihr bedeutet, dass wir manchmal mit ihr leiden müssen, denn in ihren Mitgliedern ist sie nicht perfekt, und so bleiben wir trotz der Enttäuschungen loyal. Am Ende ist es so, wie wir in den Augen Gottes erscheinen, was zählt, anstatt wie wir von den Menschen betrachtet werden. "

Müller sagte, dass er Papst Franziskus nicht für all die Verwirrung verantwortlich macht, die Amoris Laetitia verursacht hat, weil der Bischof gegen den Bischof entschieden worden ist, um die umstrittene Ermahnung zu interpretieren, aber "er ist von Jesus Christus ermächtigt, ihn zu überwinden".

Papstes "ehrliche Kritiker verdienen eine überzeugende Antwort"

Müller sagte, er wünschte, Papst Franziskus habe sich mit den Kardinälen getroffen, die ihm einen Dubia oder einen formellen Antrag auf moralische Klarheit auf Amoris Laetitia geschickt haben . Der Papst hat noch darauf zu antworten.

"Das Beste wäre für den Heiligen Vater gewesen, ein Publikum vor ihrer Veröffentlichung zu haben", sagte er. "Jetzt haben wir das Spektakel eines Prozesses der Kraft. Es ist besser, vorher zu sprechen und die Fragen zu vertiefen und gute Antworten zu geben. "

Zwei der Kardinäle, die den Dubia , Kardinal Joachim Meisner und Kardinal Carlo Caffarra unterzeichneten, starb im Juli und September.

Die unbeantwortete Dubia und verwirrenden Botschaften, die aus Rom herauskamen, führten mehr als 60 Gelehrte, um eine "kindliche Korrektur" von Papst Franziskus für die "Vermehrung von Ketzereien" zu veröffentlichen.

Von dieser "Korrektur" sagte Müller:

Was die Kirche in dieser ernsten Situation braucht, ist nicht mehr Polarisierung und Polemik, sondern mehr Dialog und gegenseitiges Vertrauen. Der Heilige Vater und alle guten Hirten wünschen die volle Integration von Paaren in unregelmäßige Situationen. Aber dies geschieht nach den allgemeinen Bedingungen der würdigen und gültigen Rezeption der heiligen Sakramente. Wir müssen neue Schismen und Trennungen von der einen katholischen Kirche vermeiden, deren ständiges Prinzip und Fundament ihrer Einheit und Gemeinschaft in Jesus Christus der eigentliche Papst Franziskus und alle Bischöfe in voller Gemeinschaft mit ihm ist.

Der Nachfolger des hl. Petrus verdient die volle Achtung vor seiner Person und seinem göttlichen Auftrag, und andererseits verdienen seine ehrlichen Kritiker eine überzeugende Antwort.

Vatikan nicht mehr auf Dissidenten Theologen knacken?

Pentin fragte Müller nach Berichten, dass Dissidenten Theologen nicht unter Papst Franziskus zensiert werden.

Es ist "nicht richtig" zu sagen, dass seit 2013 keine Dissidenten Theologen getroffen wurden, sagte Müller.

"In meiner Zeit gab es Fälle, in denen wir zuerst mit einigen Theologen zu tun hatten, um Probleme auf eine brüderliche Weise zu lösen", erklärte er. "Aber ich denke, es gab keine absolute Veränderung in der Rolle der Gemeinde. Es muss weiterhin den Glauben gegen Ketzereien, Schismen und andere Delikte gegen die Einheit der Kirche und die Heiligkeit der Sakramente verteidigen ... Mein Eindruck von der Situation in den vergangenen fünf Jahren ist, dass es keine Veränderung in der Rolle gab der Versammlung. "

In Bezug auf die Ablehnung derer, die für die Veränderung der kirchlichen Lehre zum Dialog und ihre "Tendenz, die Dinge persönlich zu machen", sagte der Kardinal:

Mein ganzes Leben nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil habe ich bemerkt, dass diejenigen, die den sogenannten Progressivismus unterstützen, niemals theologische Argumente haben. Die einzige Methode, die sie haben, ist, andere Personen zu diskreditieren und sie "konservativ" zu nennen - und das ändert den wirklichen Punkt, der die Wirklichkeit des Glaubens ist, und nicht in deiner persönlichen subjektiven, psychologischen Disposition. Mit "konservativ", was bedeuten sie Jemand liebt die Wege der 1950er Jahre oder alte Hollywood-Filme der 1930er Jahre? War die blutige Verfolgung der Katholiken während der Französischen Revolution durch die Jakobiner progressiv oder konservativ?


Oder ist die Leugnung der Gottheit Christi durch die Arianer des vierten Jahrhunderts liberal oder traditionell? Theologisch ist es nicht möglich, konservativ oder progressiv zu sein. Das sind absurde Kategorien: Weder Konservatismus noch Progressivismus ist mit dem katholischen Glauben zu tun. Sie sind politische, polemische, rhetorische Formen. Der einzige Sinn dieser Kategorien ist die Diskreditierung anderer Personen.

Müller warnte auch vor einem "pfingstlichen Missverständnis der Rolle des Heiligen Geistes". Manchmal scheinen einige Prälaten und sogar Papst Franziskus scheinbar unmögliche Veränderungen der Lehre oder der heterodoxen Neuerungen zu "Überraschungen des Heiligen Geistes" zuzuschreiben.

"In dem fleischgewordenen Wort Gottes, im Sohn Gottes, Jesus Christus, zu uns wird die ganze Gnade und Wahrheit gegeben", schloß Müller. "Der Heilige Geist verwirklicht die volle Offenbarung in der Lehre, die Sakramente der Kirche. Der heilige Vater spielt hier eine sehr wichtige Rolle in der apostolischen Tradition, aber nicht die einzige. Seine Lehre wird durch das Wort Gottes in der Bibel und die dogmatische Tradition der Kirche geregelt. "
https://www.lifesitenews.com/news/fired-...-living-in-grea
+
http://www.navigator-allgemeinwissen.de/...-verstehen.html

von esther10 29.09.2017 00:40




Unfassbares Verbrechen in Westhessen: Am Freitagmorgen ist der Idsteiner Polizei ein sexueller Übergriff auf ein 11-jähriges Mädchen gemeldet worden.

Ersten Ermittlungen zufolge soll das Mädchen morgens an einer Schulbushaltestelle in Limbach von einem Autofahrer aufgegriffen und in ein Waldstück gebracht worden sein.

Dort soll es zu dem sexuellen Übergriff gekommen sein. Anschließend habe der unbekannte Mann das Mädchen bis zu ihrer Schule gefahren, von wo aus dann schließlich die Polizei verständigt wurde.

Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen des Vorfalls und Hinweisgeber, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-3201 zu melden.


von esther10 29.09.2017 00:40

WWII Veteran Bischof verbindet "Klavier Korrektur" Unterzeichner
von Staff Reporter
Gesendet Montag, 25. Sep 2017


Bischof Gracida
Bischof René Henry Gracida, ein Freund von Johannes Paul II. Und Mutter Angelica, drückte seine "Dankbarkeit" für das Dokument aus

Ein pensionierter Bischof hat seine Unterschrift der "kindlichen Korrektur" von Papst Franziskus hinzugefügt .

Bischof René Henry Gracida, jetzt 94 Jahre alt, war ein Bischof in der Erzdiözese von Miami, dann Bischof von Pensacola-Tallahassee und schließlich Bischof der Diözese Corpus Christi, bevor er sich 1997 zurückzog.

Vor seiner priesterlichen Ordination diente Bischof Gracida im Zweiten Weltkrieg als Flieger und fuhr 32 Missionen über Nazi-besetztes Europa - eine Geschichte, die er, wie er sich erinnert hat , "fasziniert", Papst Johannes Paul II., Als sie kurz vor Johannes Paulus Papst trafen . Die beiden wurden Freunde.

Der Bischof war auch Freunde mit Mutter Angelica und half, ihr Fernsehsender EWTN zu behalten, nachdem einige US-Bischöfe versucht hatten, das Netzwerk zu disziplinieren. In Raymond Arroyos Biographie von Mutter Angelica wird Bischof Gracida als der "Retter" von EWTN beschrieben.

In seinem Blog sagte der Bischof , dass er den Organisatoren der Korrektur geschrieben habe und dann seine " Glückwünsche und Dankbarkeit" anbot und fügte hinzu: "Ich möchte meinen Namen der Liste der Personen hinzufügen, die mit dem Inhalt der Korrektur und wollen mit ihm identifiziert werden. "

Er sagte dem katholischen Verkünder, dass er hoffte, dass "andere Bischöfe sich auf diese Laieninitiative melden werden", um den Papst aufzufordern, zu antworten.

Bischof Gracida verwies auf die Geschichte der arischen Krise von Blusen John Henry Newman, die beschreibt, wie "es war der überwältigende Widerstand der Laien der arischen Ketzerei, die schließlich die Mehrheit der Bischöfe überzeugte, die entweder Arian oder Halbarian waren, um die zu unterstützen Bemühungen des hl. Athanasius und des Papstes, die schließlich zur Verurteilung der Ketzerei führten. "

Er sagte: "In diesem kritischen Moment im Leben der institutionellen Kirche sehe ich nicht, wie es für jeden möglich ist, der über die Probleme informiert ist, die an den Kontroversen des gegenwärtigen Pontifikats beteiligt sind, um zu schweigen.

"Während ich jedes Vertrauen habe, dass die Kirche als der mystische Leib Christi die gegenwärtige Krise überleben wird, wie unser Herr Petrus versprochen hat, bin ich nicht so sanguin über die Anzahl der Seelen, die dadurch verloren gehen werden."

Die Korrektur , die gestern ausgegeben und ursprünglich von 62 Gelehrten, Priestern und anderen katholischen Figuren unterzeichnet wurde, spricht den Papst direkt an und sagt, dass er der Häresie helfen würde, sich zu verbreiten.

Es beschuldigt den Papst nicht, selbst ein Ketzer zu sein, sondern argumentiert, dass Unklarheiten im Papstdokument Amoris Laetitia, kombiniert mit bestimmten Handlungen - zum Beispiel, sein Ablehnen, die Dubia-Kardinäle zu beantworten - die Katholiken zur Ketzerei führen können.

Ein Theologe, der nicht benannt werden wollte, sagte dem katholischen Verkünder, er sei aufgefordert worden, die Petition zu unterschreiben, habe aber sich nicht entschieden. "Die Gebühren sind nicht zu beantworten", sagte er. "Es ist eine Tragödie, dass die ordentlichen Ratgeber des Papstes, denen es angehört, eine solche Korrektur zu machen, diesen Schritt nicht selbst gemacht hat."

Eine Petition zur Unterstützung der Korrektur hat zum Zeitpunkt des Schreibens mehr als 3.500 Unterschriften gesammelt.

Früher hat der Vatikan verweigert , die Website der Korrektur zu blockieren. Die italienische Nachrichtenagentur ANSA hatte behauptet, dass Computer nicht auf die Seite zugreifen konnten, so dass neue Unterzeichner ihre Namen hinzufügen könnten. Aber das Vatikanische Pressebüro sagte, dass dies nur ein Wahnsinn des Sicherheitssystems im Pressebereich sei, das den Zugang zu Formularen, die persönliche Daten anfordern, blockiert.

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...on-signatories/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs