Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 25.05.2016 09:28

Dienstag, 24. Mai 2016

Neigt neue BW-Kultusministerin Eisenmann zu Positionen der Grünen?
Gegner des Bildungsplanes sahen den grün-schwarzen Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg von vornherein mit gemischten Gefühlen.

Der Bildungsplan von Andreas Stoch (SPD), Kultusminister der vergangenen Wahlperiode, wurde nämlich von Grün-Schwarz weder zurückgenommen noch wurde eine neue Debatte um die Leitperspektiven angekündigt.

Dies ist vor allem deshalb problematisch, weil die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ die Gender-Ideologie in vollem Umfang enthält.

Als Trostpflaster wurde allerdings im Koalitionsvertrag vereinbart, dass man die „Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit“ der Leitperspektiven prüfen wolle.

Falls das überhaupt ernst gemeint ist, so ist die Besetzung des Kultusministeriums entscheidend.

Kultusminister wurde allerdings nicht der bisherige bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Georg Wacker – ein Gegner von Stochs Bildungsplan – sondern Stuttgarts Bürgermeisterin für Kultus, Susanne Eisenmann (CDU).

Eisenmann hat sich in der Debatte um den grün-roten Bildungsplan nicht eingemischt.

Aber wie nun Heike Schmoll in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19. Mai 2016 berichtet, ist sie alles andere als eine konservative CDUlerin.

Susanne Eisenmann ist, so die FAZ, eine enge Vertraute des Landesvorsitzenden Thomas Strobl, der die Koalitionsverhandlungen mit den Grünen geleitet hat. Strobl gehört eindeutig zum linken Lager der CDU. Als Bundestagsabgeordneter gehörte er sogar zur kleinen Minderheit in der Bundestagsfraktion, die sich für die komplette Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit der Ehe einsetzte.

Susanne Eisenmann wiederum neigt laut FAZ zu grünen Positionen: „In der Landtagsfraktion ist Eisenmann vielen zu grün eingefärbt. In der Tat wird sie mit dem Koalitionspartner möglicherweise weniger Schwierigkeiten bekommen, als mit der eigenen Fraktion. Manche in Stuttgart fürchten schon, die Fraktion könnte einiges zu tun haben, um die Kultusministerin >auf Linie zu halten<, während ihr die Zustimmung der Grünen und SPD-Opposition sicher wäre.“

Die Grünen jedenfalls waren keineswegs bereit, am Leitprinzip der sexuellen Vielfalt für die Bildungspläne zu rütteln.

Wird Susanne Eisenmann also der neue Andreas Stoch?

Jedenfalls ist das Thema „Gender in der Schule“ längst nicht angehakt, mutmaßt die FAZ: “Zu den großen Konfliktherden gehören im Südwesten nach wie vor die Lehrpläne, die im Wesentlichen so bleiben werden, auch wenn die CDU durchgesetzt hat, dass sie auf ihre „Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit hin“ überprüft werden. Denn die Orientierung an den Leitperspektiven, also auch die Erziehung zu sexueller Vielfalt, hätten die Grünen nie aufgegeben.“

von esther10 25.05.2016 09:27

Dienstag, 24. Mai 2016
Studie: Beruf Mutter wäre für Familien nicht finanzierbar
(Pressetext pts010/18.05.2016) Wenn Mutter ein normal bezahlter Job wäre, dann könnte sich kaum eine Familie in Österreich noch eine eigene Mama leisten. Das zumindest geht aus einer Studie des Büroartikelhändlers Viking hervor. Dort hat man 192 Vollzeitmütter mit jeweils zwei Kindern, nach ihren täglichen Tätigkeiten in der Familie befragt und danach wurde dann eine beinharte Dienstleistungsrechnung erstellt. Was kostet Mama wirklich?

Sylvia Sima ist die Gründerin der Elternplattform welovefamiliy.at http://www.welovefamily.at und begeistert von der Studie: "Das Ergebnis ist schockierend und befriedigend zugleich. Schockierend für alle, die immer noch glauben, Hausarbeit und Kindererziehung ist keine große Sache. Und befriedigend sollte es für alle Mütter sein, die einmal schwarz auf weiß den Wert Ihrer Arbeit sehen können. Denn dieser Wert ist gewaltig und liegt weit über dem Durchschnittseinkommen des normalen Österreichers." Konkret wurden 64.517 Euro Jahresgehalt errechnet.

Dabei wurde der jeweils realistische Wert der unterschiedlichen Arbeiten hochgerechnet. Für Erziehungsarbeiten (etwa 18 Stunden pro Woche) wurde ein höherer Stundensatz angenommen, als für reine Putz- und Haushaltsarbeiten (etwa 16 Stunden pro Woche). Kochen für die Familie und die Kinder wird etwas höher bewertet und schlägt mit rund 13 Stunden pro Woche zu Buche.

Daneben sind noch unzählige andere Dienstleistungen aufgelistet, die ebenfalls penibel kalkuliert wurden. Unter anderm Chauffeurdienste, Krankenschwesterleistungen, Nachtdienste, Eventmanager für Kinderfeiern, Stylistin für die Kids und natürlich Einkäuferin für das im wahrsten Sinn des Wortes Familien-Unternehmen.

Sylvia Sima: "Muttersein ist ein Vollzeitjob - egal, ob ein Kind oder mehrere. Als Mutter bist du 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr auf Achse. Gott sei Dank nehmen heute moderne Männer, den Frauen viel von dieser Arbeit ab. Dennoch, wenn Männer einen Teil dieser Aufgaben übernehmen und auch einmal mit dem Kind auf den Spielplatz geben, dann bekommen sie dafür von allen Seiten Lob und Anerkennung. Bei Mama ist das normal und wird als selbstverständich angekommen. Genau darum ist diese Auflistung eine tolle Bestätigung für die Leistungen aller Mütter."

von esther10 25.05.2016 00:57

Warum werben deutsche Bischöfe für den Islam, statt sich stärker mit den verfolgten Christen zu solidarisieren?
Veröffentlicht: 25. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Dr. David Berger

Deutsche Bischöfe der katholischen Kirche treten derzeit in den Medien als energische Fürsprecher einer Verbreitung des Islam in Deutschland auf. Eine gefährlichepressefotoberger11 Naivität treibt sie dabei um. Denn weltkirchlich gesehen fallen diese Bischöfe mit ihrer Islamophilie den Juden, den Glaubensbrüdern im Mittleren Osten und auch Christen, die in deutschen Asylheimen häufig schwersten Verfolgungen durch Muslime ausgesetzt sind, aufs übelste in den Rücken.

Demjenigen, der es noch nicht mitbekommen hat, muss man erst einmal deutlich machen, dass es sich nicht um eine Satire handelt: Tatsächlich erweisen sich derzeit die katholischen Bischöfe hierzulande als die energischsten Apologeten einer weiteren Verbreitung des Islam in Deutschland. Also in jenem Land, das einst der heilige Bonifatius christianisierte und damit einen der Grundsteine zur vom Islam zeitweise bereicherten, aber in den letzten Jahrhunderten immer mehr auch bedrohten Kultur Europas legte.

Gehören Moscheen und Minarette zu Deutschland?

Nach parteipolitischen Stellungnahmen seiner Kollegen Kardinal Lehmann und Erzbischof Hans- Josef Becker hat sich nun der Osnabrücker Bischof Bode in einem Interview mit seiner Heimatzeitung weit aus dem Fenster gelehnt. Unter der Schlagzeile „Muslime und Minarette gehören zu Deutschland“ singt er ein Loblied auf den Islam in Deutschland:

Wir „können auch viel von den Muslimen, die herkommen, lernen. Die Kirche tritt für islamischen Religionsunterricht ein, mit ordentlichen Lehrplänen wie im christlichen Religionsunterricht. Das friedliche Miteinander der Religionen ist bereichernd, dazu müssen wir beitragen. Sonst empfindet die säkulare Gesellschaft Religion oft nur als Ursache von Feindseligkeiten.“ Moschee-Bonn-4



Ähnlich hatte sich schon der Essener Bischof Franz Josef Overbeck im vergangenen Herbst in einer viel beachteten Predigt geäußert. In der forderte er angesichts der Flüchtlingskrise, dass sich gefälligst die Deutschen den Asylbewerbern anpassen sollten. Dass er dabei wohl kaum die Minorität der glaubenseifrigen und zum Martyrium bereiten christlichen Flüchtlinge gemeint haben dürfte, geht aus dem weiteren Zusammenhang der Predigt deutlich hervor.

BILD: Große Moschee mit Minarett in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Kein Wort ist von Bischof Bode zu dem auch den Islam in Deutschland prägenden Antisemitismus, die weit verbreitete, nicht selten gewalttätige Feindlichkeit gegen Christen Trans- und Homosexuelle, die Minderbewertung der Frau im Islam.

Besonders die zuletzt genannte Unterlassung stößt bitter auf, da Bode gleichzeitig die katholische Kirche im Zusammenhang mit den umstrittenen Plänen zu einer Diakonenweihe für Frauen (Durchgangsstation zum „Priestertum“ der Frau) auffordert: „Auf jeden Fall müssen Frauen mehr Leitungsverantwortung in der Kirche haben. Ich bin Vorsitzender der Frauenkommission in der Bischofskonferenz und ich forciere das.“

Irgendwie passt das alles nicht zusammen, wenn man nicht von der abstrusen These ausgehen will, dass den Bischof neben der Islamophilie eine Christophobie umtreibt.

Ganz abgesehen davon, dass unser Grundgesetz (Art. 7, Abs. 3) keinen „christlichen Religionsunterricht“, sondern nur einen konfessionellen kennt, ist die Naivität des Bischofs geradezu atemraubend: Friede, Freude, Eierkuchen.

Da passt es dazu, dass er sich, während sich die Gotteshäuser seiner Diözese immer mehr leeren, für den Bau von Moscheen eintritt. Und wie ein Kind, das eine Kirche, selbstverständlich mit Kirchturm malt, fest stellt: „Wenn es dann um den Bau einer Moschee geht, dann kann auch ein Minarett dazugehören.“

Bischof Bode: Demographisches Problem kleingeredet

Der Bischof ist aber nicht nur Fachmann, wenn es um die Architektur von Moscheen und den Religionsunterricht in Deutschland geht, sondern auch in demographischen Fragen ein echter Profi. Auf die besorgte Frage der Interviewpartnerin: „Wenn Sie mal einen Blick in die Zukunft werfen, wie wird die Kirche in 20 Jahren aussehen? Sind Muslime dann in der Mehrheit und die Kirchen leer?“ – antwortet seine Exzellenz kurz und knapp: „Es ist kaum eine muslimische Bevölkerungsexplosion hierzulande zu erwarten.“foto-dcubillas-www_freimages_com_

Grund: auch die Katholiken würden sich in Zukunft wieder viel mehr Kinder anschaffen. Und das in einer Kirche, deren Papst kinderreichen Familien vor nicht allzu langer Zeit vorwarf, sich zu vermehren „wie die Karnickel“?

Weltkirchlich gesehen fallen diese Bischöfe mit ihrer Islamophilie gerade den Glaubensbrüdern im Nahen und Mittleren Osten, aber auch Christen, die in deutschen Asylheimen häufig schwersten Verfolgungen durch Muslime ausgesetzt sind, aufs übelste in den Rücken. Zugleich verraten sie unsere älteren Brüder, die Juden, die nicht ohne Grund eine große Furcht vor der Islamisierung Europas umtreibt.

Noch vor wenigen Wochen fand im Vatikan eine Tagung statt, auf der eine von 400.000 Personen unterschriebene Petition an die Vereinten Nationen vorgestellt wurde, die von den UN fordert, die „endlosen Angriffe auf Christen und andere religiöse Minderheiten“ im Namen des Islam zu stoppen.



Die Mitbrüder von Exzellenz Bode, Bischof Joseph Danlami Bagobiri von Kafanchan in Nigeria und der griechisch-melkitische katholische Erzbischof Jean-Clement Jeanbart von Aleppo in Syrien waren zu diesem Anlass in den Vatikan gekommen. Bagobiri sagte bei diesem Anlass kurz und knapp: „Christen in Teilen von Nigeria und im Mittleren Osten werden derzeit zu einer aussterbenden Spezies!“

Aus sich können sich diese Christen nicht helfen. Sie wären auf reiche und daher weltkirchlich und politisch einflussreiche Mitbrüder wie Kardinal Lehmann oder Bischof Bode angewiesen. Die kümmern sich aber offensichtlich lieber um beschleunigte Baugenehmigungen für Minarette neben ihren leerer werdenden Kirchen.

Was wird erst sein, wenn diese Männer, denen die Vorsehung „einen Gummischlauch statt einem Rückgrat eingezogen hat“ (Georg May), wirklich vor die Alternative gestellt werden. Was wird sein, wenn sie sich unter Androhung von Gewalt zwischen Minarett und Kirchturm entscheiden müssen. Als Katholik mit einem angemessenen Respekt vor dem Amt des Bischofs möchte mir die Antworten gar nicht vorstellen …

Unser Autor Dr. David Berger aus Berlin ist Philosoph, Theologe, Pädagoge und Publizist; Erstveröffentlichung dieses Beitrags hier: http://www.david-berger.info/#!Wenn-eine...cf22b6a7596777a
https://charismatismus.wordpress.com/201...solidarisieren/



von esther10 25.05.2016 00:57

25. Mai 2016 - 17.52 Uhr


Die Krise der Kirche im Licht des Geheimnisses von Fatima

(Von Roberto de Mattei ) Das Jahr des hundertsten Fatima (2016-2017) geöffnet wurde, den Tag der Pfingsten, von einer Geschichte , die Lärm verursacht hat . Der deutsche Theologe Ingo Döllinger auf die Website berichtet OnePeterFive , dass nach der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima, Kardinal Ratzinger, hätte er vertraute: " ! das ist noch nicht alles ", " es ist noch nicht alles ist ."

Der Print Room Vatikan mit sofortiger Leugnung interveniert , in dem er sagte , dass " der Papst Emeritus Benedikt XVI angekündigt" , dass er nie zu prof gesprochen hatte. Döllinger über Fatima "und stellt klar , dass die Äußerungen prof zugeschrieben. Döllinger zu diesem Thema "sind reine Erfindungen, absolut unwahr" und bestätigt entscheidend: "Die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima voll ist ' '.

Die Verweigerung überzeugen nicht diejenigen, die wie Antonio Socci, war schon immer das Geheimnis der Existenz eines nicht ausgeplaudert unterstützt, die von der Aufgabe des Willens seitens der Führer der Kirche sprechen. Andere Wissenschaftler, wie Dr .. Antonio Augusto Borelli Machado, beurteilen integraler und eloquent auf tragische Weise das Geheimnis des Heiligen Stuhls bekannt gegeben. Basierend auf den Daten, die uns zur Verfügung, können wir heute nicht mit absoluter Sicherheit sagen, dass weder der Text des dritten Geheimnisses voll ist, oder dass es unvollständig ist. Doch was absolut sicher ist, dass die Prophezeiung von Fatima unvollendet ist und dass seine Erfüllung bezieht sich auf eine Krise in der Kirche beispiellos.

Es sollte in diesem Zusammenhang eine wichtige hermeneutische Prinzip in Erinnerung bleiben. Der Herr, durch Offenbarungen und Prophezeiungen, die nichts auf die Hinterlegung des Glaubens hinzufügen, bietet es manchmal eine "geistliche Leitung" zu führen uns in den dunkelsten Zeiten der Geschichte. Aber wenn es wahr ist, dass die göttlichen Worte werfen Licht auf den dunklen Zeiten, es ist auch wahr, anders herum: historische Ereignisse, in ihrer dramatischen Schwung, uns helfen, die Bedeutung der Prophezeiungen zu verstehen.

Als am 13. Juli 1917 Unsere Liebe Frau von Fatima bekannt, dass, wenn die Menschheit nicht umgesetzt hatte, würde Russland ihre Fehler in der ganzen Welt zu verbreiten, schien diese Worte unverständlich. Wurden die historischen Tatsachen, seine Bedeutung zu entwirren. Nach der bolschewistischen Revolution vom Oktober 1917 war es klar, dass die Ausweitung des Kommunismus war das Instrument, das Gott verwenden würde die Welt für seine Sünden zu bestrafen.

Zwischen 1989 und 1991 hat sich das Reich der Sowjet Übel offenbar zerbröckelt, aber die politische Hülle Verschwinden eine größere Ausbreitung des Kommunismus in der Welt erlaubt hat, die ihren ideologischen Kern Evolutionismus philosophischen und moralischen Relativismus hat. Die "Philosophie der Praxis", die die marxistische Kulturrevolution fasst, an Antonio Gramsci nach wurde der theologischen Horizont des neuen Pontifikats von Theologen wie die deutschen Kardinal Walter Kasper und verfolgt argentinischen Erzbischof Víctor Manuel Fernández , Inspiratoren des Apostolischen Schreibens amoris Laetitia.

In diesem Sinne ist es nicht das Geheimnis von Fatima, die wir beginnen müssen, zu verstehen, dass es eine Tragödie der Kirche ist, aber die Krise in der Kirche den letzten Sinn des Geheimnisses von Fatima zu verstehen. Eine Krise, die zurück in den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts, aber mit der Abdankung von Papst Benedikt XVI und dem Pontifikat von Papst Francis geht hat beeindruckende Beschleunigung erfahren.

Während die Presse den Fall Döllinger zu entschärfen eilte, explodierte eine weitere Bombe mit weit größerer brüllen. Während der Präsentation des Buches von prof. Don Roberto Regoli, jenseits der Krise der Kirche. Papst Benedikt XVI , statt in der Aula der Päpstlichen Universität Gregoriana, Msgr. Georg Gänswein den Akt des Verzichts von Papst Ratzinger Pontifikat mit diesen Worten betonte: " dall'undici Februar 2013 das päpstliche Amt ist nicht das gleiche wie vorher . Es ist und bleibt das Fundament der katholischen Kirche; und doch ist es eine Stiftung, die Benedikt XVI hat sich tiefgreifend und nachhaltig in seinem Pontifikat außergewöhnlichen verwandelt . "

Nach dem Erzbischof Gänswein, ist der Theologe Papst Rücktritt " epochal " , weil sie die katholische Kirche eingetreten sind, die neue Institution des Papstes Emeritus das Konzept der Transformation petrinum munus , "Petrusdienst". " Vor und nach seinem Rücktritt hat Benedikt gesucht und versteht seine Aufgabe als Teilnahme an einem solchen" Petrusdienst ". Er den päpstlichen Thron verlassen und doch mit dem Durchgang vom 11. Februar 2013 hat er dieses Amt nicht verlassen. Stattdessen baute er das Büropersonal mit einer kollegialen und synodale Dimension, fast ein Ministerium gemeinsam. (...) Seit der Wahl seines Nachfolgers Francesco 13. März 2013 gibt es daher nicht zwei Päpste, aber de facto eine erweiterte Dienst - mit ein aktives Mitglied und ein besinnliches Mitglied. Aus diesem Grund ist Benedikt XVI nicht aufgegeben hat , noch auf seinen Namen, noch die weiße Soutane. Hierzu wird der korrekte Name , mit dem auch heute rivolgerglisi "Heiligkeit"; und daher auch hat er nicht in ein Kloster in Isolation im Ruhestand , aber im Vatikan - als ob er nur einen Schritt zur Seite hatte , um Platz für seinen Nachfolger und eine neue Etappe in der Geschichte des Papsttums zu machen. (...) mit einem Akt der außerordentlichen Mut , den er dieses Amt statt erneuert hat (auch gegen den Rat von gut gemeinte Berater und zweifellos kompetent) und mit einer letzten Anstrengung hat die verstärkte (wie ich hoffe). Dieser Kurs kann nur die Geschichte beweisen. Aber in der Geschichte der Kirche wird es , dass noch im Jahr 2013, der berühmte Theologe auf dem Thron von Peter wurde der erste " Papst Emeritus " der Geschichte . "

Diese Rede hat einen störenden Charakter und, von selbst, zeigt, dass wir nicht über, sondern mehr denn je in der Krise der Kirche. Das Papsttum ist kein Ministerium, das "erweitert" werden kann, weil es sich um ein "Büro" ist, persönlich von Jesus Christus zu einem einzigen Pfarrer verliehen und einem einzigen Nachfolger Petri. Was unterscheidet die katholische Kirche durch eine andere Kirche oder Religion, ist die Existenz eines einheitlichen und unteilbaren Prinzip verkörpert in der Person des Papstes. Die Rede von Msgr. Gänswein schlägt einen zweiköpfigen Kirche und fügt Verwirrung zu einem schon zu verwirrt.

Eine Phrase verbindet den zweiten und den dritten Teil des Geheimnisses von Fatima: " In Portugal wird immer erhalten bleiben, das Dogma des Glaubens ". Madonna dreht sich um drei portugiesischen Hirtenkinder und versichert ihnen , dass ihr Land den Glauben nicht verlieren. Aber wo werden Sie Ihren Glauben verlieren? Es wurde immer gedacht , dass Unsere Liebe Frau wurde zum Abfall ganzer Nationen Bezug genommen wird , aber heute scheint es immer deutlicher , dass der größte Verlust des Glaubens, der zwischen Menschen der Kirche stattfindet.

Ein " Bischof in Weiß " und " mehrere andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und -frauen " stehen im Mittelpunkt des dritten Geheimnisses, auf dem Hintergrund der Ruine und Tod, dass es legitim ist , nicht nur Material vorzustellen, aber geistig. Dies wird durch die Offenbarung bestätigt , dass Schwester Lucia nach Tuy Januar hatte 3, 1944, bevor das dritte Geheimnis zu schreiben und dass es daher untrennbar miteinander verbunden. eine schreckliche kosmische Katastrophe, Schwester Lucia , sagt er in seinem Herzen "fühlte Nachdem ich eine leichte Stimme sagen : " im Laufe der Zeit, ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche, heiligen, katholischen und apostolischen. Eternity Himmel! ".

Diese Worte stellen die radikale Negation aller Formen des religiösen Relativismus, auf die die himmlische Stimme kontrastiert mit der Erhöhung der Heiligen Kirche und den katholischen Glauben. Der Rauch Satans kann die Kirche in der Geschichte einzudringen, aber wer die Integrität des Glaubens gegen die Mächte der Hölle, in Zeit und Ewigkeit, der Triumph der Kirche und des Unbefleckten Herzens Mariens, das letzte Siegel des tragischen verteidigt, aber spannend, Fatima Prophezeiung. (Roberto de Mattei)
http://www.corrispondenzaromana.it/la-cr...reto-di-fatima/


von esther10 25.05.2016 00:55

Bayern: CSU-Chef Seehofer übt scharfe Kritik am EU-Türkei-Abkommen
Veröffentlicht: 25. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat im „Bericht aus Berlin“ den EU-Türkei-Deal scharf kritisiert: „Man hat Dinge bei diesem Deal miteinander vermengt, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben“, sagte er. 400px-Csu-logo.svg



Man habe die Flüchtlingsfrage mit dem EU-Beitritt der Türkei und der vollen Visafreiheit für türkische Staatsbürger verbunden und sei „damit in eine Abhängigkeit von der türkischen Regierung und dem türkischen Staat geraten“, kritisierte der CSU-Chef: „Das ist der Grundfehler gewesen.“

Seehofer zeigte sich besorgt über die innenpolitische Entwicklung in der Türkei: „Wir bekommen im wöchentlichen Rhythmus betrübliche Nachrichten. Der türkische Staat liefert jede Woche ein Beispiel vor der Weltöffentlichkeit und vor Europa, dass dort Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Religionsfreiheit anders gesehen werden.“ – Gleichzeitig werde diese Entwicklung nur sehr leise von Kritik begleitet, „weil man offensichtlich den Deal an sich nicht gefährden will“, sagte der CSU-Chef.

Seehofer bezweifelte zudem die Wirksamkeit des EU-Türkei-Deals. Die momentane Entspannung bei den Flüchtlingszahlen sei allein durch das Handeln der europäischen Nachbarn zu erklären: „Das Zurückgehen der Zahlen ist auf die Schließung der Balkanroute zurückzuführen und nicht auf den Türkei-Deal“, so der Parteivorsitzende.

Quelle: CSU-Webseite

von esther10 25.05.2016 00:55

25. Mai 2016 - 17.47 Uhr
ISLAM: Gewalt in den Aufnahmezentren in Schweden und Deutschland
-

(Von Mauro Faverzani ) Was in den Aufnahmezentren für Flüchtlinge es irgendwelche Probleme gibt , ist es sicher. Aber nicht diejenigen , die über die Sinister Plural beschweren und antagonistisch. Weit davon entfernt. Wieder einmal liegt das Problem in den Flüchtlingen ... Schweden, Kalmar, im Süd-Osten des Landes: hier ist es eines dieser Zentren. Alles sollte glatt gehen. Aber es kommt vor, dass hier in den letzten Tagen ein muslimischer Flüchtlinge einen anderen Christen gedroht hat, ihm die Kehle zu schneiden.

Auch die Angabe , dass er bereits neben Dschihad - Gruppen in Syrien gekämpft hatten. Als ob er "Lehrplan" oder eine Trophäe für skrupellose Leute haben ... Man sollte gut sofort vertrieben. Allerdings ist es immer noch da. Eine Ausnahme? Absolut nicht. Kurz vor einer anderen Gruppe von Asylbewerbern Christen, auch in Kalmar, gezwungen wurde , um das Zentrum zu ändern, sondern nur die Drücke und schweren "Aufmerksamkeit" auf ihnen von den "Kollegen" Islamisten gelang setzen zu entkommen Leben zu machen , so unmöglich, überzeugen , sie zu verlassen. Ein weiteres Paar von pakistanischen Christen hatten in einer Kirche Zuflucht zu nehmen, nachdem der Ehemann der Titelname an der Wand des Hauses zu bemerken, gefolgt von den Worten " Tod! ". Vorherige Ereignisse wie Terror rechtfertigen, Kalmar , ist nichts Neues in diesen Situationen ...

In einer Struktur für Flüchtlinge in Ljusne, immer in Schweden, im vergangenen Februar wurde ein Mann getötet und drei weitere Menschen während einer maxi-Kampf brach unter den Gästen wurden verletzt. Welche, seltsam genug, verwendeten sie Messer und handgefertigt hergestellt Waffen. Waffen, dass es nie gewesen.

Die Polizei hatte in der Masse und in der Schutzausrüstung eingreifen, schlimmere Folgen zu vermeiden. Wieder Ende Januar wurde in einem ähnlichen Komplex, de Mölndal, ein Sozialarbeiter, Alexandra Mezher, erst 22 Jahre alt, in einem Messer Schläge von einem Somali Flüchtling getötet, zudem gering. Wurde verhaftet und in Untersuchungshaft. Mit dieser Zeit war es jedoch zu spät ... Belästigung und Gewalt, zählen nicht: in den Aufnahmezentren für Flüchtlinge in Syrien, viele, auch die Dinge nicht auf christliche Flüchtlinge erlaubt, allein wegen der Arroganz jener Muslime, dass keine Aufträge in Einklang zu bringen.

Einige Beispiele: in Monsteras Struktur, nicht in Vergeltung und Konsequenzen zu laufen, Gäste zeigen nicht den Hals durchquert, müssen die Zimmer nicht betreten verwendet in Richtung Mekka zu beten, sie dürfen nicht in den öffentlichen Bereichen sitzen , wenn diese von Gläubigen besetzt sind islamisch. Doch, wie die von "berichtet Assyrian International News Agency , scheint die schwedische Verwaltung nicht zu verstehen und sich weigert , christliche Flüchtlinge in bestimmten Strukturen gerecht zu werden , da" dies den Grundsätzen zuwiderläuft und Grundwerte in der schwedischen Gesellschaft und in unserem Demokratie ", wie von Anders Danielsson, Generaldirektor des schwedischen Board of Migration angegeben.

Und sie verfolgt und getötet werden, ist es nicht im Widerspruch mit ihren " Werten "? Viele christliche Familien han hatte bereits zu packen und an anderer Stelle für die Unterbringung suchen "vertrieben" von den Exzessen der islamischen Nachbarn. Ohne sogar in der Lage sein auf Verständnis zu zählen, noch auf die Hilfe des gleichen in Schweden, die - vielleicht - erwartet hätte mehr Schutz und vor allem mehr Sinn für Gerechtigkeit in der "demokratischen" Westen. Es war der gleiche Rat für Migration angekündigt zu haben , dass die Zahl der Bedrohungen und Gewalttaten in diesen Zentren berichtet hat sich mehr als verdoppelt zwischen 2014 und 2015 und hat 322 erreicht ...

Ändern Zustand, ändern nicht die Situationen. Auch die Zentren für Flüchtlinge in Deutschland bieten einen ausreichenden Schutz für diejenigen , die Christen sind, viel weniger im Fall eines Muslim, der zum Christentum konvertiert: Die Beschwerde in der Studie enthalten ist , in den letzten Tagen von der deutschen Organisation in Kraft gesetzt Open Doors . Bei dieser Untersuchung wurde die Mitte der 231 christliche Flüchtlinge interviewt, vor allem aus Afghanistan und dem Irak , sagte, von muslimischen Migranten bestraft oder Einschüchterung zu kommen und oft auch durch interne Sicherheitsagenten.

Ihre Drohungen verbunden sind, zum Beispiel, wenn sie eine koranische Gebet nicht besucht hatte, die von anderen Migranten organisiert. Auch hier ist die direkteste und praktischste Lösung scheint, voneinander zu trennen. Aber niemand tut etwas. Verblüffend. Wir reden über Männer, Frauen und Kinder, flohen aus ihren Heimatländern überwiegend muslimischen, Verfolgung und Leid zu vermeiden. Verunsichert sie wieder verfolgt entdecken und eingeschüchtert, über alle in christlichen Staaten, wo sie schließlich Zuflucht und Schutz zu finden, getäuscht wurden. Die Gefahr, dass sobald diese Phänomene nicht kontrolliert werden kann, noch arginabili. Und, vielleicht, sie können nicht einmal mehr zwischen den Wänden der Zentren für Flüchtlinge beschränken ... (Mauro Faverzani)

von esther10 25.05.2016 00:46

Marienerscheinungen von San Nicolás de los Arroyos von der katholischen Kirche offiziell anerkannt
25. Mai 2016 0


Kirche Maria del Rosario von San Nicolas

(Buenos Aires) Die Marienerscheinungen von San Nicolás de los Arroyos in Argentinien wurden anerkannt. Der zuständige Diözesanbischof, Msgr. Hector Sabatino Cardelli, erkannte am vergangenen Sonntag, dem 22. Mai die Übernatürlichkeit der Ereignisse an.

San Nicolás de los Arroyos liegt rund 250 Kilometer nordwestlich von Buenos Aires und ist der Hauptort eines eigenen Bistums der Kirchenprovinz Rosario. Seit 1983 soll dort die Gottesmutter Maria einer Familienmutter Gladys Quiroga de Motta erscheinen. Die Seherin, eine einfache Frau, die inzwischen bereits Großmutter ist, weist die Wundmale Jesu auf.

Stigmatisierte Seherin

Gladys Quiroga de Motta unterwarf sich von Anfang in Gehorsam der kirchlichen Autorität. Jährlich wiederholt sich am selben Tag eine Erscheinung der Allerseligsten Jungfrau Maria. Zuletzt versammelten sich 250.000 Gläubige am betreffenden Tag.

Gladys Quiroga de Motta lebt in größter Zurückgezogenheit und verbringt die meiste Zeit des Tages im Gebet. Der amtierende Bischof von San Nicolás de los Arroyos, Msgr. Hector Sabatino Cardelli zelebrierte bereits Heilige Messen und führte Prozessionen zu dem Ort am Fluß Paraná an, an dem eine große Kirche gebaut wird. Den Auftrag dazu, habe die Stigmatisierte von der Gottesmutter erhalten.

Am besagten Ort wurde, wie von der Erscheinung angegeben, eine Quelle gefunden. Die Kirchengeschichte kennt zahlreiche solcher Visionen, in denen die Gottesmutter Gläubigen erschien, die Errichtung einer Kirche verlangte und den genauen Bauplatz benannte. An solchen Orten entstanden Marienwallfahrtsorte, zu denen zahlreiche Gläubige pilgerten und Gebetserhörungen stattfanden.

Weißes Skapulier für an Körper und Seele Leidende


Marienstatue von San Nicolas de los Arroyos
Die kirchliche Autorität erkannte im Zusammenhang mit Gladys Quiroga de Motta ein weißes Skapulier an, das – laut Marienerscheinung in besonderer Weise für die an Körper und Seele Leidenden bestimmt ist.

Pater Carlos Pérez, der Seelenführer der Stigmatisierten, war schon immer von der Echtheit ihrer Aussagen überzeugt. Bisher wurden mehr als 1.800 Botschaften veröffentlicht, die der Seherin laut ihren Angaben übermittelt wurden. Deren Veröffentlichung wurde vom früheren Bischof von San Nicolas, Msgr. Domingo Salvador Castagna, Bischof von 1984–1994, autorisiert. Bischof Castagna erklärte damals: „Ich glaube fest, daß es sich um ein Ereignis der Jungfrau Maria handelt.“

Nun erkannte sein Nachfolger die Übernatürlichkeit der Marienerscheinungen von San Nicolás an. Bischof Cardelli führte vor wenigen Tagen die zweite diözesane Jahreswallfahrt zur neuen Kirche Maria vom Rosenkranz an. Bei dieser Gelegenheit gab er die offizielle Anerkennung des Phänomens bekannt. Die Kirche habe das Ereignis in den vergangenen mehr als 30 Jahren untersucht und genau geprüft. Man sei dabei den von der Weltkirche vorgeschriebenen Kriterien gefolgt. Die Kirche stelle sich in solchen Momenten drei Fragen: Ist ein Phänomen natürlichen Ursprungs, ist es ein Werk des Teufels, oder ist es übernatürlichen Ursprungs? „Die Antwort auf diese Fragen lautet im konkreten Fall, constat de supernaturalitate. Mit Sicherheit sei eine Übernatürlichkeit der Erscheinungen gegeben.

Maria „für immer Königin und Herrin“


Anerkennungsdekret der Marienerscheinungen

Die Beurteilung eines solchen Phänomens fällt in die Zuständigkeit und Autorität des Ortsbischofs. Als solcher sprach Bischof Cardelli das Urteil der Kirche. Die Marienerscheinungen von San Nicolás de los Arroyos gehören nun zu den offiziell von der katholischen Kirche anerkannten übernatürlichen Erscheinungen der Gottesmutter. Die Botschaften wurden als authentisch anerkannt. Die Anerkennung durch die Kirche bedeutet jedoch nicht, daß Gläubige an die Botschaften oder die Echtheit glauben müssen. Sie sind nicht Teil der göttlichen Offenbarung.

Das Anerkennungsdekret von Bischof Cardelli endet mit den Worten:

„Endlich und so wie die heilige Jungfrau und Gottesmutter darum gebeten hat, flehe ich zum Himmel im Namen der ganzen Diözese, daß sie für immer die Königin und Herrin von San Nicolás de los Arroyos sein möge.“

Das Bistum San Nicolás de los Arroyos wurde 1947 von Papst Pius XII. aus Teilen des damaligen Erzbistums La Plata und dem heutigen Erzbistum Mercedes errichtet. Es zählt 422.000 Katholiken, das entspricht 92 Prozent der Bevölkerung. Im Bistum wirken 101 Diözesan- und 13 Ordenspriester.

Die Zahl der Priester nahm seit Mitte der 80er Jahre, als auch die Marienerscheinungen begannen, um 70 Prozent zu. Kam damals ein Priester auf 7.100 Gläubige, ist es heute einer auf 3.700 Gläubige.
http://www.katholisches.info/2016/05/25/...iell-anerkannt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Diözese San Nicolas de los Arroyos

von esther10 25.05.2016 00:40

Mittwoch, 25. Mai 2016
Für morgigen Donnerstag ist die größte Demo der Welt geplant - sogar der Papst macht mit!



http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/05/f...-grote.html?m=1


von esther10 25.05.2016 00:28

Wie der deutsche Staat Gender fördert

Mathias von Gersdorff

Ich bin entsetzt.

Gerade lege ich "fluter."aus der Hand, die Zeitschrift der "Bundeszentrale für politische Bildung". Thema ist "Geschlechter".

Es ging aber nicht um Geschlechter, sondern um Gender, besser gesagt, um staatliche Propaganda für die Gender-Ideologie.

Schon in der Einleitung liest man, wie stark die Publikation der "Bundeszentrale für politische Bildung" von der Vision des marxistischen Klassenkampfes durchdrungen ist: "Die Gewinner der überkommenen patriarchalischen Ordnungen, vor allem die Netzwerke der mächtigen alten Männer, verzichten nicht freiwillig auf ihre Privilegien".

Diese "alten Männer" wollen die "heteronormative Geschlechtsverteilung" aufrechterhalten und dadurch alle weiteren "sexuellen Identitäten" ignorieren.

Wie viele solche Identitäten existieren? "Es gibt so viele Weisen, Geschlecht zu leben, wie es Menschen gibt", erfährt man von der Genderforscherin Sabine Hark.

In den vielen Fotos der Zeitschrift werden Paare gezeigt, wobei die Männer Frauenkleidung tragen, die Frauen Männerkleidung.

Für die Ausbreitung der Gender-Ideologie sind staatlich subventionierte Publikationen wie diese der Bundeszentrale für politische Bildung unverzichtbar.

Denn die "Gender-Ideologie" würde von heute auf morgen verschwinden, wenn sie nicht von oben nach unten mit starker staatlicher finanzieller Unterstützung aufoktroyiert werden würde.

Hauptziel der Gender-Ideologen seit einigen Jahren, ist die Indoktrination der Kinder in Grundschulen und Kindergärten anhand von Bildungsplänen.

Wir dürfen uns mit dieser staatlichen Kampagne zur Durchsetzung von Gender auf keinen Fall abfinden, sondern müssen mit Entschlossenheit und Überzeugung dagegen aktiv werden.

Laden Sie Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen: Senden Sie ihnen diesen Link, damit sie sich eintragen können und regelmäßig unsere Informationen erhalten können.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Sie können sich natürlich jederzeit und unkompliziert wieder abmelden.

Vor allem Linke Politiker und Medienleute forcieren die Etablierung von Gender im deutschen Staat:

Anlässlich des sog. Christopher-Street-Days in Berlin haben vergangenes Jahr drei Bundesministerien (Familie, Umwelt und Auswärtiges Amt) die Regenbogenfahne gehisst. Diese Fahne symbolisiert die Ziele der Lobby der Lesben, Schwulen, Transgender und sonstiger sexueller Orientierungen.

In der ARD-Sendung "Extra 3" im NDR (also Staatsfernsehen) wurden die Teilnehmer der "Demo für Alle" am 21. April 2015 sogar als "homophobe A...löcher" bezeichnet.

Besonders eifrig in der Durchsetzung von Gender als Staatsdoktrin ist Manuela Schwesig (SPD), eigentlich Bundesfamilienministerin: Von Anbeginn ihrer Amtszeit hat sie begonnen, aus dem Bundesfamilienministerium eine revolutionäre Zelle für ihren Feldzug gegen Ehe und Familie zu machen:

Manuela Schwesigs Meinung von Angela Merkel: "Immer noch prägt ein homophobes, diskriminierendes Weltbild die Politik der Merkel-Regierung".

Die Gegner des baden-württembergischen "Bildungsplanes 2015", der die Einführung "sexueller Vielfalt" schon im ersten Grundschuljahr vorsieht, beschimpfte Manuela Schwesig als "homophob".

Dass Schwesig die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare samt Adoptionsrecht forciert, muss gar nicht mehr groß erwähnt werden.

Offensichtlich fühlt sich Manuela Schwesig weder an die Koalitionsräson, an die allgemeinen Vorgaben des Bundeskabinetts noch an den gesunden Menschenverstand gebunden.

Sie möchte Fakten schaffen und führt deshalb einen ideologischen Kampf zur Zerstörung der traditionellen Ehe und Familie in Deutschland.

Gegen diese Entschlossenheit, aus Deutschland einen LSBTIQ-Staat zu machen, müssen wir uns wehren.

Laden Sie Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Senden Sie ihnen diesen Link, damit sie an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" aktiv teilnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS.: Der deutsche Staat macht schrittweise die Gender-Ideologie zur Staatsdoktrin; wer sich nicht fügt oder gar protestiert, wird mit allen Mitteln verleumdet und ausgegrenzt.

Wir dürfen uns auf keinen Fall mit dieser wahren Diskriminierung abfinden, die Freiheit in Deutschland ist nicht gesichert und muss möglicherweise bald selbst gegen staatliche Willkür verteidigt werden.

Laden Sie Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen: Senden Sie ihnen diesen Link, damit sie sich eintragen, aktiv werden und regelmäßig unsere Informationen erhalten können.
https://www.facebook.com/Kinder-in-Gefah...56019341220640/
http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

von esther10 25.05.2016 00:26

Beten wir für die vermissten Kinder und Jugendlichen!
Aufruf von Papst Franziskus anlässlich des internationalen Tags der vermissten Kinder während der Generalaudienz

25. MAI 2016BRITTA DÖRREGENERALAUDIENZ


Generalaudienz, 25. Mai 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Anlässlich des heutigen internationalen Tags der vermissten Kinder äußerte Papst Franziskus im Rahmen der Generalaudienz einen Aufruf, alle Kinder zu schützen und wies vor allem auf diejenigen hin, die der Ausbeutung, Kinderhandel und anderer Mißtaten ausgeliefert sind. Der Appell des Heiligen Vaters zielte sowohl auf die staatlichen Institutionen als auch auf die religiösen Einrichtungen, die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren und gegen die Gleichgültigkeit zu kämpfen. Einsame, ausgbeutete und von ihren Familien und aus ihrem sozialen Umfeld entfernte Kinder könnten nicht in Ruhe aufwachsen und positiv ihrer Zukunft entgegenblicken. „Ich lade alle zum Gebet ein, dass jedes von ihnen dem Kreis seiner Lieben zurückgegeben werde.“

Wie die Aktion „Vermisste Kinder“ auf ihrer Homepage informiert, wurden in Deutschland im letzten Jahr rund 9.600 Menschen als vermisst gemeldet; in dieser Zahl sind sowohl Langzeitvermisste als auch Personen erfasst, die nach wenigen Tagen wiedergefunden wurden. Täglich werden zwischen 250 bis 300 Fahndungen ausgeschrieben, 50 Prozent erledigen sich glücklicherweise innerhalb einer Woche. 80 Prozent der Fälle finden innerhalb eines Monats einen guten Ausgang. Drei Prozent der Fahndungen sind auch noch nach einem Jahr ungelöst. Eine ungeklärte Personensuche bleibt 30 Jahre im Polizeicomputer.

Hoch ist die Zahl der vermissten Kinder und Jugendlichen; sie machen die Hälfe der Fahndungen aus. Oft sind Schulprobleme, Streit mit den Eltern oder Liebeskummer der Beweggrund für die Flucht von zu Hause. Minderjährige gelten als vermisst, wenn sie ihr gewohntes Lebensumfeld verlassen haben und ihre Erziehungsberechtigten über ihren Aufenthaltsort keine Kenntnis haben. Teilweise ist es auch ein Elternteil, der wegen Streitigkeiten um das Sorgerecht das Kind dem Partner entzieht. Die Aufklärungsquote bei den vermissten Kindern und Jugendlichen ist glücklicherweise sehr hoch, sodass fast alle Vermissten wieder wohlbehalten nach Hause zurückkehren.

Den internationalen Tag der vermissten Kinder gibt es in Europa seit 2002. Der Gedenktag stammt aus den USA und wurde 1983 von US-Präsident Ronald Reagan eingeführt, um des sechsjährigen Etan Patz zu gedenken, der am 25. Mai 1979 auf seinem Schulweg spurlos verschwunden war und von dem seither jede Spur fehlt
https://de.zenit.org/articles/beten-wir-...d-jugendlichen/

*****
Hier sind die Neuesten Berichte von Radio Vatican, vom Tag.....

https://de.zenit.org/...


.

von esther10 25.05.2016 00:24

Dienstag, 24. Mai 2016
Wie der deutsche Staat Gender fördert


Mathias von Gersdorff

Ich bin entsetzt.

Gerade lege ich "fluter."aus der Hand, die Zeitschrift der "Bundeszentrale für politische Bildung". Thema ist "Geschlechter".

Es ging aber nicht um Geschlechter, sondern um Gender, besser gesagt, um staatliche Propaganda für die Gender-Ideologie.

Schon in der Einleitung liest man, wie stark die Publikation der "Bundeszentrale für politische Bildung" von der Vision des marxistischen Klassenkampfes durchdrungen ist: "Die Gewinner der überkommenen patriarchalischen Ordnungen, vor allem die Netzwerke der mächtigen alten Männer, verzichten nicht freiwillig auf ihre Privilegien".

Diese "alten Männer" wollen die "heteronormative Geschlechtsverteilung" aufrechterhalten und dadurch alle weiteren "sexuellen Identitäten" ignorieren.

Wie viele solche Identitäten existieren? "Es gibt so viele Weisen, Geschlecht zu leben, wie es Menschen gibt", erfährt man von der Genderforscherin Sabine Hark.

In den vielen Fotos der Zeitschrift werden Paare gezeigt, wobei die Männer Frauenkleidung tragen, die Frauen Männerkleidung.

Für die Ausbreitung der Gender-Ideologie sind staatlich subventionierte Publikationen wie diese der Bundeszentrale für politische Bildung unverzichtbar.

Denn die "Gender-Ideologie" würde von heute auf morgen verschwinden, wenn sie nicht von oben nach unten mit starker staatlicher finanzieller Unterstützung aufoktroyiert werden würde.

Hauptziel der Gender-Ideologen seit einigen Jahren, ist die Indoktrination der Kinder in Grundschulen und Kindergärten anhand von Bildungsplänen.

Wir dürfen uns mit dieser staatlichen Kampagne zur Durchsetzung von Gender auf keinen Fall abfinden, sondern müssen mit Entschlossenheit und Überzeugung dagegen aktiv werden.

Laden Sie Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen: Senden Sie ihnen diesen Link, damit sie sich eintragen können und regelmäßig unsere Informationen erhalten können.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Sie können sich natürlich jederzeit und unkompliziert wieder abmelden.

Vor allem Linke Politiker und Medienleute forcieren die Etablierung von Gender im deutschen Staat:

Anlässlich des sog. Christopher-Street-Days in Berlin haben vergangenes Jahr drei Bundesministerien (Familie, Umwelt und Auswärtiges Amt) die Regenbogenfahne gehisst. Diese Fahne symbolisiert die Ziele der Lobby der Lesben, Schwulen, Transgender und sonstiger sexueller Orientierungen.

In der ARD-Sendung "Extra 3" im NDR (also Staatsfernsehen) wurden die Teilnehmer der "Demo für Alle" am 21. April 2015 sogar als "homophobe A...löcher" bezeichnet.

Besonders eifrig in der Durchsetzung von Gender als Staatsdoktrin ist Manuela Schwesig (SPD), eigentlich Bundesfamilienministerin: Von Anbeginn ihrer Amtszeit hat sie begonnen, aus dem Bundesfamilienministerium eine revolutionäre Zelle für ihren Feldzug gegen Ehe und Familie zu machen:

Manuela Schwesigs Meinung von Angela Merkel: "Immer noch prägt ein homophobes, diskriminierendes Weltbild die Politik der Merkel-Regierung".

Die Gegner des baden-württembergischen "Bildungsplanes 2015", der die Einführung "sexueller Vielfalt" schon im ersten Grundschuljahr vorsieht, beschimpfte Manuela Schwesig als "homophob".

Dass Schwesig die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare samt Adoptionsrecht forciert, muss gar nicht mehr groß erwähnt werden.

Offensichtlich fühlt sich Manuela Schwesig weder an die Koalitionsräson, an die allgemeinen Vorgaben des Bundeskabinetts noch an den gesunden Menschenverstand gebunden.

Sie möchte Fakten schaffen und führt deshalb einen ideologischen Kampf zur Zerstörung der traditionellen Ehe und Familie in Deutschland.

Gegen diese Entschlossenheit, aus Deutschland einen LSBTIQ-Staat zu machen, müssen wir uns wehren.

Laden Sie Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Senden Sie ihnen diesen Link, damit sie an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" aktiv teilnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS.: Der deutsche Staat macht schrittweise die Gender-Ideologie zur Staatsdoktrin; wer sich nicht fügt oder gar protestiert, wird mit allen Mitteln verleumdet und ausgegrenzt.

Wir dürfen uns auf keinen Fall mit dieser wahren Diskriminierung abfinden, die Freiheit in Deutschland ist nicht gesichert und muss möglicherweise bald selbst gegen staatliche Willkür verteidigt werden.

Laden Sie Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen: Senden Sie ihnen diesen Link, damit sie sich eintragen, aktiv werden und regelmäßig unsere Informationen erhalten können.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

von esther10 25.05.2016 00:23

Dienstag, 24. Mai 2016

Familienministerin will Jugendschutz-Gütesiegel im Internet
Um Eltern die Orientierung zu erleichtern, welche Produkte für ihre Kinder geeignet sind, plant Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) ein neues „Gütesiegel“ für Internetseiten.

Diese Information gab die Bundesministerin der Zeitung „Welt am Sonntag“.

Die Zeitung verwies auf ein Problem, daß viele Eltern haben, nämlich, "wie sie ihr Kind vor den Gefahren aus dem World Wide Web schützen sollen". Darauf antwortete Schwesig: "Diese Fragen stelle ich mir als Mutter eines neunjährigen Sohnes auch. Ich möchte den Kinder- und Jugendschutz modernisieren. Wir werden die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien umbauen zu einer Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz. Wir möchten ein neues Gütesiegel entwickeln, mit dem geprüfte Angebote ausgezeichnet werden können, die kinder- und jugendgerecht sind."

Dabei sollen die „Standards aus dem Offline-Bereich möglichst gut in den Online-Bereich“ übersetzt werden.

In Deutschland herrschen immer noch unterschiedliche Standrads für unterschiedliche Medien (Radio, Fernsehen, Videospiele, Internet, Druck etc.). Eine Konvergenz ist bislang nicht gelungen, was zu widersprüchlichen Regelungen in der Praxis des Jugendschutzes führt.

Ausnahmsweise ein vernünftiger Ansatz aus dem Schwesig-Ministerium. Manuela Schwesig hat vor wenigen Monaten ein zweites Baby bekommen, was möglicherweise ihr Verantwortungsgefühl für die moralische Gesundheit der Kinder gestärkt hat.

Ein Gütesiegel wäre natürlich immer noch zu wenig, um Kinder und Jugendliche angemessen im Internet schützen zu können. Die Bundesregierung muss nach Wegen suchen, dass Pornographie – die meist in Servern im Ausland platziert ist, nicht mehr erreichbar ist. Zudem muss sie dafür sorgen, daß die Platzierung von deutscher Werbung – davon leben diese Internetseiten – verboten wird. Diese Werbung ist schon nach heutigen Regeln fast immer illegal, denn sie ist nicht nur fast immer pornographisch, sondern in der Regel auch sittenwidrig (Pornographie, Geschlechtlichkeit mit Gewalt, unklare Beschäftigungsverhältnisse der Frauen etc.).
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/
Das Zugänglichmachen von Pornographie an Minderjährige ist ein strafrechtlich relevanter Tatbestand. Der Staat ist dazu verpflichtet, seine Macht dagegen anzuwenden.

von esther10 25.05.2016 00:19

Erstkommunion für irakische Flüchtlinge Represents Hoffnung auf ein verfolgtes Volk
"Was Gott uns im Glauben zu geben und Kraft hilft uns, mehr zu geben, und das allein bringt uns näher zu Gott", sagte Schwester Waffa Yousif, der die ersten 30 Kommunikanten geholfen trainieren.


Irakische christliche Kinder, aus ihren Häusern in der Ninive-Ebene von der Islamischen Staat im Sommer 2014 ausgerissen, die ihre ersten Feierliche Kommunion mit syrisch-katholische Patriarch Ignace Joseph III Younan in der Kathedrale Unserer Lieben Frau von der Verkündigung in

BEIRUT - Außerhalb der Kathedrale Unserer Lieben Frau von der Verkündigung in Beirut, Libanon, konnten die Kinder enthalten kaum ihre Begeisterung.

All das Leiden ihres Lebens in Zwangsexil schien zu verschwinden, wie sie das heilige Sakrament zu erwarten, für die hatte sie so fleißig vorbereitet. Zwei Mädchen, sich die Hände und genüsslich einander herumgewirbelt.

Gekleidet in weißen Gewändern geschmückt mit Holzrosenkränzen am Vorabend von Pfingsten, die 30 irakische Flüchtlingskinder sich schnell zusammengesetzt, als syrisch-katholische Patriarch Ignace Joseph III Younan von der nahe gelegenen Patriarchats angekommen. Sie versammelten sich ehrfurchtsvoll für die Prozessions, falten ihre Hände im Gebet.

"Dies ist der Tag, den wir schon lange gewartet haben. ... O Jesus, bist du meinem Herzen am nächsten ", sangen sie, wie sie ihre Hirten zum Altar geführt.

Das Patriarchat hatte sich um jedes Detail gekümmert Erstkommunion Besonderes für die Kinder und ihre Familien zu machen.
"Liebe Kinder, ist es etwas ganz Besonderes, dass Sie heute erhalten - den Herrn in euren Herzen - während Sie verschoben werden und wie er leidet, weil der aus euren Häusern in der Ebene von Ninive Entwurzelung in einem fremden Land verbannt zu werden, Libanon, "Patriarch Younan sagte in seiner Predigt.


Geteilt Trauma der Verfolgung

Schwester Waffa Yousif Shasha und Pater Youssef Sakat, der mit sakramentale Vorbereitung geholfen, persönlich kannte das Trauma die Kinder erlebt hatten. Auch sie war von vertrieben worden Daesh (wie der islamische Staat in Arabisch genannt wird), aus ihrer Heimat im Irak und dienen der Vertriebenen Syrisch-katholische Gemeinde im Libanon.

"Es ist sehr schwierig, Ihr Haus, Ihr Land, Ihre Kirche verlassen und hinter all Ihre Sachen zu verlassen. Trotz alledem ist unser Glaube stark, und wir geben die Hoffnung auf diese Familien und Kinder. Das ist unsere Mission, "Schwester sagte Waffa Yousif das Register während einer Praxissitzung am Heiligen Familie syrisch-katholische Zentrum im Bouchrieh Abschnitt von Beirut. Das Patriarchat setzen das Zentrum als Satellit Kirche in der zweiten Etage eines schmalen Gebäude in der Nachbarschaft, wo die meisten der Flüchtlingsfamilien in überfüllten Wohnungen leben.

"Was Gott uns im Glauben zu geben und Kraft hilft uns, mehr zu geben, und das allein bringt uns näher zu Gott:" Schwester Waffa Yousif hinzugefügt.

Sie wies darauf hin, dass die Eltern ein großes Interesse an der ersten Kommunion Unterricht genommen hatte, fragte sie, wie sie ihren Kindern helfen, im Glauben führen kann.

"Weil die Kinder so ein reines Herz haben, können wir aufbauen, die Kirche durch sie", sagte Pater Sakat das Register. Er verglich ihre Empfänglichkeit in ein leeres Blatt Papier. "Darauf können wir Vergebung prägen, liebe, wie die anderen zu akzeptieren und was die Kirche für sie sein sollte. Wir von diesen Kindern das Gefühl, dass sie immer noch glücklich zu leben möchten, und sie sind hungrig nach mehr über ihren Glauben zu lernen ", sagte er.

Aber die Erinnerungen an aus ihren Häusern durch Terroristen vertrieben werden, sind immer noch sehr schmerzhaft. Wenn die Kinder - die meisten von ihnen sind zwischen 9 und 11 Jahre alt - fragte der Priester Fragen, wie: "Was ist falsch haben wir gemacht?" Würde er sie von Matthew erinnern 5: 3-11, die Seligpreisungen, besonders Vers 11: "Selig seid ihr, wenn sie euch beschimpfen und euch verfolgen und jede Art des bösen gegen euch auszusprechen [falsch] wegen mir."

"Unsere Mission ist immer Frieden und Vergebung", betonte Pater Sakat.

"Wir versuchen, die Kinder auf dem richtigen Weg zu führen, für sie später christlichen Gesellschaften zu bauen, wohin sie gehen. Das Wichtigste ist für sie immer andere akzeptieren ", fügte er hinzu.

Fragmentierte Familien: Christen entrissen Ancestral Wurzeln

Anstatt bleiben in den Flüchtlingslagern und provisorischen Gehäuse für entwurzelte Christen in der Region Kurdistan im Irak, kamen diese Familien in den Libanon mit der Hoffnung auf Einwanderung nach Europa oder in anderen westlichen Ländern.

Vater Sakat zugegeben, dass er traurig fühlt, zu wissen, dass er nicht mit den Kindern sehr lange fort werden, auch wenn er sie häufig in der Schule durch das Patriarchat für Flüchtlingskinder laufen sieht.

Familien wurden auseinandergerissen. Eine Mutter eines ersten Kommunikanten geteilt mit dem Register, wie ihre Großfamilie ist jetzt fragmentiert: Im irakischen Kurdistan, einige sind in Erbil und einige in Duhok Zuflucht; andere Familienmitglieder haben ihren Weg in die Niederlande gemacht.
"Jede Nacht denken wir an unsere Kinder und deren Zukunft, und wir weinen viel," sagte sie. "Es gibt keine Zukunft für unsere Kinder hier in Libanon, und es gibt keine Hoffnung mehr in den Irak zu gehen."

Während einige der ersten Kommunikanten der Lage waren, ihre Freude mit einem Großelternteil oder ein paar Verwandten im Exil, auch zu teilen, war vor allem fehlt die überquell erweiterte Familie und Dorfgemeinschaft, die den gesegneten Tag gefeiert hätte, wenn sie in ihren Pfarrkirchen genommen hatte im Irak, hatte vor ISIS sie ergriffen.

Der Patriarch wies auf die Frage der Trennung in seiner Predigt, als er zuerst die Kinder daran erinnert, "Jesus beim letzten Abendmahl am Gründonnerstag, am Kreuz am Vorabend seines Todes dieses wunderbare Geheimnis der heiligsten Eucharistie eingeleitet."

"Sie haben Freunde so nah angebracht werden, weil Sie sie lieben", Patriarch Younan fortgesetzt. "Aufgrund dieser sehr schmerzhafte Situation, Sie sind auch von einigen von ihnen getrennt zu sein, und dies wird eine Menge Schmerz für Sie verursachen", sagte er zu ihnen.

"Jesus ist unser geistiger Nahrung und die Quelle der Freude für uns, seine lieben Freunde", sagte der Patriarch auch. "Denken Sie daran: Jesus liebt dich und will immer in euren Herzen zu sein, Sie zu führen, wo immer Sie sind und durch was auch immer im Leben scheint schmerzhaft und schwierig zu sein."
Patriarch Younan forderte sie auch: "Es ist auch eine Zeit für Sie, die Sie Ihre lieben Eltern bedanken, die Sie mit dem Herrn Jesus glücklich sein wollen. Sie tun alles, um die Last des Exils und die katastrophale Situation, die Sie in hier leben zu lindern. Dies, weil sie ihre Treue zu Jesus leben, die sagen, tat: "Es gibt keine größere Liebe, als daß ein Mensch sein Leben für das Wohl seiner Freunde hingibt würde." (Joh 15,13) "


Joy überschattet Sorrow

Die Kinder erhielten jeweils ihre erste Kommunion aus dem Patriarchen, unterstützt von Pater Sakat, der den Kelch gehalten. Eltern kroch ihren Weg zum Altar den Moment mit ihren Kamera-Handys zu erfassen.

Nach dem letzten Segen, führte Schwester Waffa Yousif freudig die ersten Kommunikanten in einem Action-Lied, das sie mit ihnen einstudiert hatte: "Mein Herz ist klein, aber mein Herz ist groß. Und wir tanzen alle glücklich. Ich meine erste Kommunion gerade gemacht. "Die Angehörigen der Kinder, und auch der Patriarch, stolz entlang zu ihrem Lied klatschte.

Jedes Kind erhielt ein Zertifikat des Sakramentes aus dem Patriarchen und eine kleine Bibel, mit einer Welle von Weizen verziert. Jeder war in den Hof zu einer Feier eingeladen, wo es mehr Applaus und ululation war.

Familienfotos mit ihrem Sohn Lawrence, Roweida Eshoi von Qaraqosh sagte dem Register Nach der Einnahme von "Ich bin so glücklich, weil mein Sohn jetzt ein echter Christ ist."

"Mein älterer Bruder ist ein Priester, und ich hoffe, dass mein Sohn in seine Fußstapfen treten kann. Aber das Wichtigste ist für ihn zu Gott in Verbindung zu bleiben. "


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/fir.../#ixzz49gmXwOpx

von esther10 25.05.2016 00:18

Kardinal Sarah: „Europa hat mit Gender-Ideologie keine Zukunft“ – Menschen sollen aktiv werden, und nicht warten, daß andere sie verteidigen
25. Mai 2016



Kardinal Sarah: "Mit der Gender-Ideologie betreiben UNO und EU ideologischen Kolonialismus"

(Madrid) „Der Kampf gegen die Gender-Ideologie ist ein Kampf für die Menschheit.“ Das sagte Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der Gottesdienstkongregation am Rande eines Vortrags im spanischen Avila. Die Gender-Ideologie bedeute eine reale Gefahr, daß der Westen und Europa „keine Zukunft“ haben.

Der Kardinal aus Guinea war am 24. Mai Gast bei den Jornadas Mujer, Familia y Sociedad über die Frau, die Familie und die Gesellschaft an der Katholischen Universität von Avila. Sarah sprach dort zum Thema „Die Gender-Ideologie und ihre Auswirkungen“.

„Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“

Bei einer Begegnung mit der Presse sprach der Kardinal im Zusammenhang mit der Gender-Ideologie von der „Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“. Die „beiden großen Herausforderungen für die Gesellschaft heute sind die Gender-Ideologie und der islamische Fundamentalismus“. Darauf habe er auch bei der jüngsten Bischofssynode in Rom hingewiesen.

Die Gender-Ideologie ist auch in die Kirche eingedrungen“, so Sarah.

Es gebe „einige Kirchenvertreter, die glauben, daß es möglich sei, die Homo-Ehe zu akzeptieren.“ Das sei aber unmöglich: „Die Gender-Ideologie leugnet die Komplementarität zwischen Mann und Frau, und daß die Sexualität ein Geschenk Gottes ist.“

Die Gender-Ideologie „will den Menschen von der Sexualität trennen“, das aber bedeute, „daß dieser Weg zur Zerstörung der Familie, der christlichen Anthropologie und letztlich von Gottes Plan führt“.

Kardinal Sarah sprach von einem „westlichen Problem“. Die Gender-Ideologie gehe von den westlichen Staaten darunter Westeuropa aus und breite sich dort aus, während es in Asien und Afrika dieses Problem nicht gebe.


Bei der Gender-Ideologie „handelt es sich um einen regelrechten ideologischen Kolonialismus, den die UNO und die Europäische Union auch auf die Entwicklungsländer übertragen möchten“.

„Kirche hat Plan Gottes zu verteidigen“

Wenn es auch stimme, daß die Kirche niemanden verurteilen solle, so stimme es um so mehr, daß die Kirche aber auch den Plan Gottes zu verteidigen habe. Der Mann ist auf die Frau ausgerichtet und die Frau auf den Mann. In diesem Plan ist der Mann nichts ohne die Frau und die Frau nichts ohne den Mann, und als Frucht dieser gegenseitigen Ergänzung kommt als drittes Element das Kind hinzu als Ausdruck ihrer Liebe.

Hinter der Gender-Ideologie als Form des ideologischen Kolonialismus stehe maßgeblich die von US-Präsident Barack Obama vorangetriebene Politik, die auch von der demokratischen Bewerberin, um seine Nachfolge, Hillary Clinton, geteilt werde. Konkret spielte Kardinal Sarah auf eine Aussage Clintons vom April 2015 bei einer Feminismuskonferenz im Lincoln Center in Manhattan an, die Regierungen sollten „Zwang ausüben, um die die traditionellen religiösen Dogmen neu zu definieren“. Hillary Clinton griff dabei namentlich die katholische Kirche und deren Widerstand gegen Abtreibung und Homosexualität an.

„Es ist ein Kampf zwischen der Finsternis und Gott, ein Kampf Satans gegen Gott“, so der Kardinal, der daran erinnerte, daß die Christen „immer von Satan angefeindet und bekämpft werden“, deshalb sollten die Christen zusammenstehen, „um sich gegen diesen Angriff zu verteidigen und um den Glauben und die Familie zu verteidigen“.

Auf eine Journalistenfrage antwortete der Kardinal, daß US-Präsident Obama „kein Diktator ist, weil er nichts im Alleingang aufzwingen kann.“ Er habe aber großen Einfluß und viel Macht, die er einsetzen könne, gerade auf wirtschaftlichem und finanziellem Gebiet. „Er kann jenen die Finanzierungen nehmen, die sich dem ideologischen Kolonialismus widersetzen.“

Kardinal Sarah fordert in diesem Zusammenhang auf, dem Wirtschaftsdruck nicht nachzugeben, und das Geld nicht als einen Gott zu betrachten. Als konkretes Vorbild nannte der Präfekt die Schwestern der Armen, die sich dem ideologischen Zwang der Gesundheitsreform von Präsident Obama, der Obamacare widersetzten. Die Kirche könne in keinem Fall, einen solche Zwang akzeptieren, so der Kardinal.

„Ohne Kinder hat Europa keine Zukunft, sondern werde islamisch“


Bei seinem anschließenden Vortrag berichtete Kardinal Sarah über die Entstehung und die Entwicklung der Gender-Ideologie. Dann führte er aus, wie die UNO und die EU diese Ideologie fördern und mit neuen Gesetzen eine neue Wirklichkeit schaffen möchten.

„Wir müssen kämpfen, um uns dieser widernatürlichen Ideologie zu widersetzen, die sich gegen die göttliche Lehre richtet.“

Die Christen sollten in diesem Kampf eine Geschlossenheit finden und mit anderen Gruppen und Religionsgemeinschaften zusammenzuarbeiten, denn hier gehe es „nicht nur um die Verteidigung der christlichen Lehre, sondern um die Verteidigung der Menschheit“.

Die Abtreibung sei fester Bestandteil der Gender-Ideologie. Sie sei der „brutalste und kriminellste Angriff gegen die Schwächsten“.

Die „Homo-Ehe“ werde „keine Zukunft“ haben, so der Kardinal, weil zwei Männer oder zwei Frauen kein Leben weitergeben können.

„Die große Gefahr für den Westen ist, daß er keine Kinder hat. Ohne Kinder aber hat er auch keine Zukunft.“


Die Kinderlosigkeit sei die Folge einer falschen Sichtweise des Lebens und der Wirklichkeit. Vor allem bleibe sie nicht ohne handfeste Konsequenzen: „In Europa sehe ich, daß die Bevölkerung einiger Stadtteile völlig muslimisch geworden ist.“ Kardinal Sarah forderte daher die Laien auf, die Verteidigung selbst und auf sich allein gestellt in die Hand zu nehmen und nicht zu warten, daß andere sie verteidigen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 25.05.2016 00:15

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE ,

Herr Hochwürden Kardinal Burke
Vieleicht sollten wir auch DEMO machen.....Admin.



Kardinal Burke: Wir müssen "widerstehen" die in der Kirche über die Ehe falsche Lehre zu präsentieren, Sakramente

ROM, Mai 2016 (Lifesitenews) - Kardinal Raymond Burke am Wochenende erklärt, dass gläubige Katholiken müssen "widerstehen", um eine Perspektive innerhalb der Kirche, die die Wahrheiten des katholischen Glaubens über die Unauflöslichkeit der Ehe und die wirkliche Gegenwart zu untergraben sucht der Christus in der Eucharistie. Das allgemeine Thema des Vortrags war "Martyrium für den Glauben in unserer Zeit.

"Von besonderer Bedeutung ist für mich eine wachsende weltlichen Perspektive, ein Mensch-zentrierten und Welt-zentrierte Perspektive, vor allem in der Kirche", sagte er und fügte hinzu, dass die Perspektive sich äußert in einem "säkularen Verständnis der göttlichen Wirklichkeiten."



Er sprach zu Pro-Life-und Pro-Familie Führer auf dem römischen Leben Forum Konferenz versammelten sich in Rom am 7. Mai.

Lesen Sie den vollständigen Text von Kardinal Burke Rede hier .

"Zum Beispiel heute in der Kirche, gibt es diejenigen, die sich auf die objektive Realität der Gnade der Ehe beziehen sich nur ein Ideal, das wir mehr oder weniger versuchen, uns anzupassen", sagte er.

Franziskus Im vergangenen Monat veröffentlichte sein Nachsynodales Schreiben über die Familie, mit dem Titel Amoris Laetitia. In seiner ersten Reaktion auf das Dokument, hatte Kardinal Burke Problem mit dem häufigen Gebrauch des Wortes "Ideal" in Bezug auf die christliche Lehre über die Ehe gemacht.

In Amoris Laetitia schrieb Papst Francis, "Manchmal haben wir auch eine viel zu abstrakt und fast künstliche theologische Ideal der Ehe vorgeschlagen, weit weg von den konkreten Situationen entfernt und praktischen Möglichkeiten der realen Familien" und fügte hinzu , dass diese "übermäßige Idealisierung" der Ehe " hat dazu beigetragen , die Ehe nicht mehr wünschenswert und attraktiv, sondern ganz im Gegenteil zu machen. "

An anderer Stelle legt nahe, Franziskus, dass "viele Menschen das Gefühl, dass die Botschaft der Kirche über die Ehe und die Familie spiegelt nicht eindeutig die Verkündigung und die Einstellung von Jesus."

In seiner Kritik hatte Kardinal Burke beobachtet,

"Eine solche Beschreibung der Ehe kann irreführend sein es, den Leser führen könnte der Ehe als eine ewige Idee zu denken, an die, in der sich verändernden historischen Umstände, Mann und Frau mehr oder weniger entsprechen, aber die christliche Ehe ist nicht eine Idee,.. Es ist ein Sakrament, das Gnade auf einen Mann und eine Frau zu leben treu, permanent und Zeugungs Liebe einander. jeder Christ Paar verleiht, die gültig heiraten erhalten, von dem Moment ihrer Zustimmung, die Gnade zu leben, die Liebe, die sie miteinander verpflichten . "
Der Kardinal erklärte auch , dass Amoris Laetitia nicht magisterial ist, sondern eher eine "persönliche Reflexion" des Papstes.

Eine Reihe von liberalen Prälaten und Theologen in der Kirche haben die Ermahnung des Papstes gelobt für das, was sie sagen, ist eine implizite Zustimmung derer, die Katholiken zum Abendmahl zuzulassen, die bürgerlich geschieden und wieder verheiratet wurden. Einige zitieren als Beweis Absatz 305 mit Fußnote 351, die, wenn sie zusammen lesen, deuten darauf hin, dass die Kirche diejenigen, die in einer "objektiven Situation der Sünde" kann dabei helfen, "im Leben der Gnade wachsen" durch die "Kirche Hilfe", dem " können die Hilfe der Sakramente sind. "



Obwohl nicht explizit Amoris Laetitia erwähnen, warnte Kardinal Burke Konferenzteilnehmer einer Interpretation des Katholizismus, insbesondere über die Ehe und den Zugang zu den Sakramenten, dass zu "Verwirrung" führt, da es nicht in der Wahrheit des Glaubens basiert.

"Die weltlichen Vision, die, weil es nicht wahr ist, führt zu Verwirrung und Spaltung innerhalb des Leibes Christi, bis Ende durch das grundlegende Prinzip der richtigen Grund zu leugnen, das Prinzip der Nicht-Widerspruchs genannt, nämlich das Gesetz, dass eine Sache kann nicht und nicht in derselben Hinsicht zugleich sein. "

"Zum Beispiel kann es nicht sein, dass die Kirche den Glauben an die Unauflöslichkeit der Ehe bekennt, in Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes auf jedem menschlichen Herzen geschrieben und in dem Wort Christi und zugleich angekündigt, gibt zu den Sakramenten diejenigen, die öffentlich leben in Verletzung der Unauflöslichkeit der Ehe. Wenn eine Person, die öffentlich in Verletzung seiner Ehe Bindung lebt wird zu den Sakramenten zugelassen, dann ist entweder die Ehe ist nicht unauflöslich oder das Sakrament der Heiligen Eucharistie ist nicht der Leib Christi und die Begegnung mit Christus im Sakrament der Buße nicht die feste Absicht der Änderung unseres Lebens erfordern, dass Gehorsam gegenüber dem Wort Christi, "sündige nicht mehr"
er sagte.

Beobachten Sie den gesamten Vortrag des Kardinals unter:
er sagte.



Kardinal Burke sagte Konferenzteilnehmer, dass eine solche "banalen" Denken widerstanden werden muss.

"Wir sind alle zu engagieren in einer solchen weltlichen Wege des Denkens versucht. Es ist meine Hoffnung, heute kann man in den Kampf zu unterstützen, diese Art des Denkens zu widerstehen, um wahr zu Christus zu bleiben, der in euch durch die Ausgießung des Heiligen Geistes am Leben ist ", sagte er.

Kardinal Burke verwies auf die Schriften und Gedanken des Dieners Gottes Pater John Anthony Hardon der Gesellschaft Jesu wiederholt. Er erklärte Pater Hardon schrieb:

"Der Katholizismus ist in den Wirren der schlimmsten Krise in ihrer gesamten Geschichte. Es sei denn, wahr und treu Katholiken den Eifer und den Geist der frühen Christen, es sei denn sie sind bereit zu tun, was sie taten und den Preis zu zahlen, die sie bezahlt, sind die Tage von Amerika gezählt. "
Burke fügte hinzu, dass Fr. Hardon

"... Sah, wie Jahrzehnte einer dünnen und sogar falsche Katechese eine Situation geschaffen hatte, in dem viele Katholiken Analphabeten in Bezug auf den Glauben waren. Er sah, wie viele waren in Verwirrung und Fehler links in Bezug auf die grundlegenden Lehren des katholischen Glaubens und des moralischen Gesetzes auf das menschliche Herz geschrieben und endgültig artikuliert durch das Wort Christi in der Kirche weitergegeben.



Ein Mangel an Bildung in den Tugenden und die allgemeine Verwirrung und Fehler in Bezug auf das moralische Gesetz wurde in das Leben vieler Menschen und vieler Familien Zerstörung und Tod anzurichten. "
In Bezug auf das Martyrium des Zeugen, die Katholiken Erfahrung in unserer Zeit wirklich treu Kardinal Burke, erklärt,

"Die Beobachtung der großen Verwirrung und Irrtum, auch in der Kirche, in der heutigen Zeit, Vater Hardon erinnerte häufig alle Gläubigen, dass sie sich darauf vorbereiten müssen stark zu leiden, auch das Martyrium zu erleiden, um die Lehre von Christus treu zu sein, in seiner Kirche. "
Er drückte seine "Solidarität" mit den Rom Leben Forum Konferenzteilnehmer, so dass sie für ihre lobten "Engagement für die unantastbare Würde der unschuldigen und wehrlosen menschlichen Lebens, und die Integrität ihrer Wiege in Ehe und Familie zu schützen und zu fördern."

Der amerikanische Kardinal, der ständige Ermutigung zu Pro-Life-und Pro-Familie Führer gegeben hat, beendet seine Rede erklärt:

"Im Rahmen des Rom-Leben Forum, ich schließe meine tiefe Wertschätzung für das Martyrium zum Ausdruck bringen, die von euch so viele im Interesse der Verteidigung des menschlichen Lebens und seiner Wiege in der ehelichen Vereinigung von Mann und Frau umarmen

Wir umarmen Indifferenz, Spott, Ablehnung und andere Formen der Verfolgung, weil wir unser Herr und alle unsere Brüder und Schwestern in Ihm, in seiner heiligen Kirche lieben. "
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-false-teaching

***
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke
https://www.lifesitenews.com/opinion/bui...stance-movement
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/voice+of+the+family
ROM
http://www.corrispondenzaromana.it/grand...ia-per-la-vita/

http://voiceofthefamily.com/cardinal-bur...h-in-our-times/


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs