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von esther10 19.09.2016 00:07

Kasachstan, ein seliges, um eine vergessene Kirche
Der polnische Priester Bukowinski legt den Fokus auf die katholische Gemeinde in Zentralasien, wo das Evangelium Knospe das Ergebnis von Stalins Säuberungen ist



Die Seligsprechung von Bukowinski eine Anerkennung für die Kirche in Zentralasien ist in vielerlei Hinsicht Gerät, vernachlässigt . Und "das Zeichen dafür , dass wir existieren. Der polnische Priester, Missionar in den Jahren des Kommunismus, gaben ihr Leben für das Evangelium mit ihm , dass wir alle uns heute sind " So Luke Baino , italienischen Franziskaners und missionarische acht Jahre in Kasachstan, erzählt Vatikan Insider Begeisterung , die die katholische Gemeinschaft nach dem historischen lebt Feier, die Platz Sonntag nahm, den 11. September in der Stadt Karaganda , in denen der Heilige Stuhl zur Ehre der Altäre Wladyslaw Bukowinski erhoben hat.

Die Zeremonie Seligsprechung wurde von Kardinal den Vorsitz über Angelo Amato , Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse , die so erinnerte der neuen Seligen: " Er wurde beschuldigt, verhaftet und zu Zwangsarbeit mehrmals gesendet, verbrachte er mehr als 13 Jahren in den Bereichen Arbeit . In einer Zeit der religiösen Verfolgung aus physischen und moralischen Leiden, fand Don Bukowinski seinen sicheren Hafen in einem tiefen Glauben an Gott, stark, unerschütterlich. Das Lager der Kanzel wurde von dem sie sich auf die Liebe Gottes gebracht und Versöhnung mit unseren Nachbarn noch erniedrigender Erfahrung , die er nie vergessen , seine Mission. "

Bukowinski lebte in sowjetischen Konzentrationslagern in Zentralasien, ein Teil des Netzwerks von 476 Lagern als "berüchtigt geworden sind Gulag ". Von 1923 deportierte die Bolschewiki Feinde des Kommunismus: Adelige, Priester, Bürger, Bauern, Arbeiter, Intellektuelle, Beamte, Künstler, Parteikader in Ungnade, Dissidenten, politische Gegner.

" Wie dieser Mann gelitten hat! " , Rief Papa Franc Angelus vom 11. September, die Figur hervorheben. "Sein Zeugnis - sagte Bergoglio - erscheint als eine Destillation der geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit."

Bukowinski, Pfarrer im Glück - dann polnisches Gebiet, heute Ukraine - wurde zum ersten Mal von der Geheimpolizei im August 1940 verhaftet und zu Zwangsarbeit verurteilt. Zum Glück entkam er den Tod und mit der Ankunft der Deutschen, konnte er Arbeit in der Kathedrale fortzusetzen. Er wurde zum zweiten Mal im Januar 1945, zusammen mit dem Bischof von Luck, und weitere Priester verhaftet.

Im Jahre 1946 wurde er zu zehn Jahren Zwangsarbeit in den Karaganda Minen verurteilt, wurden aber für gutes Verhalten auf fünf Monate reduziert. Für die folgenden 20 Jahre führte er seinen Dienst in aus Karaganda, wo er am 3. Dezember starb 1974.

Die Archive, die die sowjetische KZ Universum erzählen, geöffnet und von der postkommunistischen Russland und untersucht von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt, sagte , dass einige Passagen seiner Erfahrung im Gulag zur Verfügung gestellt. Eines Tages wird er auf frischer Tat ertappt wurde: "Was tun Sie" , fragte sie ein eifriger Beamter. "Ich bete." "Aber es ist verboten." " In Zukunft werde ich beten , damit sie nicht bemerkt ." "Providence manchmal die Atheisten wirkt durch, dass ich gesendet habe , wo ein Priester benötigt" , sagte er.

Heute Bukowinski, mit anderen Charakteren wie Bischof Aleksandr Khyra und andere Priester als Alexey Zarytskyi, Nikolay Shaban und Stepan Pryshliak, alle Gefangenen im Gulag, sind die " geistigen Väter " der Kirche in Kasachstan. Die katholische Gemeinde in dem zentralasiatischen Land geboren wird , in der Tat, " als Folge von Stalins Säuberungen, ein Beweis, wie schlecht es gut geboren werden kann und wie Gott bewirkt , dass es der Glaube , um zu keimen auch in der Wüste des Atheismus und der Repression " , stellt Baino.

Insbesondere Bukowinski, unter den Tausenden von Polen in sowjetischen Arbeitslager fertig, wählte für immer in Zentralasien, auch nach der Befreiung zu bleiben, bis in den Tod " , auch unter den Katholiken in Sibirien und Kasachstan die Erinnerung an einen Glauben, der sich bewegt Berge und eine unerschöpfliche Vaterschaft . "

Nach Baino, hilft seine Figur heute die katholische Gemeinschaft in Kasachstan - die Nation mit 17 und eine halbe Million Einwohner auf 70% Muslime, 25% Christen (vor allem von orthodoxen Russen gehalten, mit den Katholiken 1,15% ) und 5% Buddhisten - auch in den zarten Beziehungen zu den Institutionen und mit der Gesellschaft. Wo? ", Der Papst ist oft ein völlig Fremder, und wenn wir über einen katholischen Priester die erste Assoziation von Ideen sprechen ist Kindesmissbrauch", sagt der Missionar, ein Zeichen dafür, wie einfach die Tabloid-Informationen über die Kirche vor Ort zu filtern.

Die Katholiken in der Nation sind eine heterogene Gruppe (Ukrainer, Polen, Deutsche aus der Wolga) von etwa 185.000 Gläubigen. Die Beziehungen zwischen dem Staat und der katholischen Kirche Kasachisch, nach der sowjetischen Ära wieder geboren, werden von einer geregelten Vereinbarung in Kraft , am Ende des Jahres 1999. Die jüngste Einrichtung eines Ministeriums trat für religiöse und zivile Angelegenheiten, die von den Präsidenten von Kasachstan beschlossen Nursultan Nasarbajew in den letzten Tagen konnte ein positives Signal sein: die neue Abteilung für die Beziehungen mit den Religionsgemeinschaften zuständig sein wird und die Bürger Gewissensfreiheit zu gewährleisten.
http://www.lastampa.it/2016/09/15/vatica...r9O/pagina.html


von esther10 19.09.2016 00:05

Vorbehalte Joseph Ratzingers gegen Religionstreffen in Assisi von „radikaler Aktualität“
19. September 2016


Synkretismus-Vorwurf: Das erste Assisi-Weltgebetstreffen der Religionen und Kulturen mit Johannes Paul II.

(Rom) Morgen, Dienstag, wird Papst Franziskus den von Papst Johannes Paul II. vor 30 Jahren begonnenen Reigen der Weltreligionstreffen in Assisi wiederholen. Ausgerichtet wird das interreligiöse „Gebetstreffen für den Frieden der Religionen und Kulturen“ von der 1968 gegründeten, katholischen Gemeinschaft von Sant’Egidio. Es waren aber die Päpste, die ihm zu internationaler Beachtung und Bedeutung verholfen haben. Die Bedenken, die dagegen vom einstigen Glaubenspräfekten Joseph Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI. formuliert wurden, haben nichts von ihrer Gültigkeit verloren. Sie sind vielmehr von dramatischerer Aktualität denn je.

Die Medienscheinwerfer sind auf das interreligiöse Treffen in Assisi gerichtet, während der gestern in Genua zu Ende gegangene Eucharistische Kongreß keine Beachtung durch die Medien fand. „Das macht die Schieflage der aktuellen Situation deutlich, die durch Papst Franziskus verstärkt wird: Als erster Papst nahm er nicht am italienischen Eucharistischen Kongreß teil, wird aber nach Assisi gehen“, so Nuova Bussola Quotidiana.

Gleich beim ersten Treffen 1986 reiste Papst Johanns Paul II. nach Assisi. Es sollte das umstrittenste aller Treffen werden. Die Gemeinschaft Sant’Egidio spricht davon, das Konzilsdokument Nostra aetate über das Verhältnis zu den anderen Religionen konkret umsetzen zu wollen. Papst Johannes Paul II. hatte zwar keinen persönlichen Anteil an synkretistischen und sakrilegischen Skandalen, die sich damals in Assisi abspielten. Es gilt jedoch als gesichert, daß zumindest die grundsätzliche Idee des Weltgebetstreffens von Sant’Egidio im Zusammenwirken mit dem Papst entwickelt wurde und zustandekam. Einige katholische Kreise im Hintergrund sehen das Ziel, die Religionen unter dem Vorsitz des Papstes zu sammeln. Das schmeichelt der Bedeutung des Papsttums, das an Rang und Universalität sich tatsächlich über alle Religionen erhebt. Dahinter, wie andere entgegenhalten, verbergen sich jedoch erhebliche Gefahren.

Anstatt das umstrittene Treffen in der Versenkung verschwinden zu lassen, wie es vor allem glaubenstreue Kreise gefordert hatten, sicherte ihm Johannes Paul II. 2002 eine unerwartete Wiederbelebung in der internationalen Aufmerksamkeit. Als Grund wurde die angespannte Weltlage genannt nach der Zerstörung der Twin Towers in New York und den darauf folgenden Kriegen in Afghanistan und im Irak.

Joseph Ratzinger als bedeutendster Kritiker

Der bedeutendste Kritiker des Treffens von 1986 war kein geringerer als sein allertreuester Mitarbeiter, sein Glaubenspräfekt, Joseph Kardinal Ratzinger. Dieser hatte sich sogar geweigert, an dem Allreligionenspektakel teilzunehmen. Mit um so größerer Spannung beschäftigte die Presse, wie Ratzinger 2002 reagieren würde. Diese mediale Aufmerksamkeit dürfte ihn nicht in unbedeutendem Maße bewogen haben, dieses Mal nach Assisi zu gehen, um Spekulationen einer Kluft zum Papst vorzubeugen. Die Veranstaltung wurde gegenüber 1986 entschärft, um Sakrilege auszuschließen. Die Kameras hielten Mimik und Gestik fest. Im Zug nach Assisi hielt er sich abseits, in Assisi schüttelte er bei der Abschlußkundgebung mißbilligend den Kopf.

http://www.katholisches.info/2011/01/12/...t-benedikt-xvi/

2011 geschah allerdings, womit kaum jemand gerechnet hatte: Auch Papst Benedikt XVI. ging nach Assisi. Anlaß war der 25. Jahrestag des umstrittenen ersten Assisi-Treffens von 1986. Ein kaum ausreichender Anlaß, wie Beobachter meinten, durch die persönliche Wiederholung eine Veranstaltung zu unterstützen, die er zuvor kritisiert hatte. Katholische Intellektuelle richteten einen Appell an Benedikt XVI., den „Geist von Assisi“ zu meiden und verwiesen auf die von ihm selbst beanstandete synkretistische Gefahr, die Wahrheit nicht zu fördern, sondern zu verdunkeln.

http://www.katholisches.info/2011/11/02/...t-xvi-mistraut/

Benedikt versicherte in einem Schreiben an einen Freund, das Treffen von synkretistischen Elementen reinigen zu wollen. Wozu?, fragten Kritiker damals. Wäre es nicht besser, eine zweifelhafte Veranstaltung fallenzulassen? In der Tat fiel das Treffen nüchterner aus als die beiden Treffen zuvor. Das Gewicht wurde auf den Papst verlagert, der zu den anderen Religionen spricht. Der Gesamteindruck einer Gleichwertigkeit aller Religionen konnte damit aber nicht beseitigt werden. Ein eingeladener Religionsvertreter hielt sich zudem nicht an die Spielregeln und praktizierte in der Basilika Santa Maria degli Angeli seinen Yoruba-Kult. Das war zwar nicht gewollt, aber erst durch die Art der Veranstaltung – in einer Kirche – möglich geworden.

http://www.katholisches.info/2013/01/10/...is-hugo-chavez/

Dritter Papst bei Allreligionentreffen in Assisi

Papst Franziskus wird morgen der dritte Papst in Folge sein, der einer Veranstaltung die Aufwartung macht, die den Geist des Heiligen Franziskus in einen ganz anderen „Geist von Assisi“ umfunktioniert. Der Anlaß? Inzwischen sind 30 Jahre seit dem Assisi-I-Spektakel vergangen. Sant‘Egidio versucht einen Mythos zu etablieren und mehr noch seine eigene Stellung in der Kirche zu festigen. Für die Gemeinschaft ist Assisi das „erfolgreichste“ Ereignis ihres Bestehens. Sie bedeutet Sichtbarkeit und Einfluß, in und noch mehr außerhalb der Kirche. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel machte bei ihrem Rom-Besuch im Februar 2015 am Hauptsitz der Gemeinschaft Station.

Kardinal Joseph Ratzinger war es, der als Präfekt der Glaubenskongregation starke Vorbehalte gegen diese Assisi-Treffen formuliert hatte. Durch seine Anwesenheit bei einem dieser Treffen als Papst konterkarierte er zwar seine eigene Kritik, die dennoch nichts an ihrer Gültigkeit verloren hat. Seine Einwände seien nicht nur lebendig, sondern heute „von radikalerer Aktualität“ denn je, so der Vatikanist Sandro Magister.

„Das denkwürdige Treffen von Assisi, vor 30 Jahren, von Johannes Paul II. mit den Vertretern aller Religionen war vielleicht der einzige Moment der Unstimmigkeit zwischen dem heiligen polnischen Papst und seinem allertreuesten, damaligen Glaubensmeister, Kardinal Joseph Ratzinger, der nicht einmal hinging.“

Laut Magister erlebt dieser Gegensatz eine umso schärfere Neuauflage, da sich mit Papst Franziskus beider Nachfolger nach Assisi begibt.

Ambivalente Signale durch Papst Franziskus

Kardinal Ratzinger mahnte als Glaubenspräfekt, als Papst und als zurückgetretener Papst davor: Ein paritätischer Dialog zwischen den Religionen, der den Eindruck der Gleichrangigkeit und der Gleichwertigkeit vermittle, sei „tödlich für den christlichen Glauben“. Damit würde jede Religion „zu einem austauschbaren Symbol“ eines vermeintlich für alle gleichen Gottes reduziert. Die Grundfrage aber sei die Frage nach der Wahrheit. Die Annahme einer Gleichrangigkeit wäre ein Verzicht auf die Wahrheit, und damit ein Verrat an Christus.

„Natürlich erkennt sich Jorge Mario Bergoglio weder in dieser Art von paritätischem Dialog wieder, noch hat er je daran gedacht, daß die katholische Kirche darauf verzichten sollte, jedem Geschöpf das Evangelium zu verkünden“, so Magister.

Einige seiner Gesten und Worte lassen jedoch abweichende Interpretationen zu. So bezeichnete er 2013 den Proselytismus als „großen Blödsinn“, ohne zugleich den Missionsauftrag der Kirche aufzuzeigen und zu sagen, worin der Unterschied zwischen diesem und der von ihm kritisierten Proselytenmacherei besteht.

http://www.katholisches.info/2015/02/25/...e-des-vatikans/

Manche Apologeten versuchten die päpstlichen Worte im kirchlichen Sinn zu deuten. Der Papst selbst tat es aber nicht. Der Eindruck in der Öffentlichkeit klang daher mehr nach einem vom Papst proklamierten Missionsverzicht. Das hatte der Papst wiederum so allerdings nicht gesagt … Et voilà, genau auf diese durch die Papstworte entstandene Ambivalenz spielt Sandro Magister an. Was meinte der Papst genau? Die Frage stellt sich seit Beginn des derzeitigen Pontifikats immer wieder und verursacht in der Kirche einiges Kopfzerbrechen.

Magister verweist auf „nicht wenige Missionare, die ihr Leben damit verbrachten, zu verkündigen und zu taufen, und die sich heute im Namen eines Dialogs, der jede Bekehrung überflüssig zu machen scheint, wie verraten fühlen.“

http://www.katholisches.info/2016/01/25/...ehen-sich-eben/

„Bekehren Sie sich nicht“

http://www.katholisches.info/2013/10/19/...r-papst-selbst/

Das gilt gegenüber den nicht-christlichen Religionen, aber auch gegenüber anderen christlichen Konfessionen. Es kann kein Zweifel bestehen, daß Franziskus den Eindruck fördert, das Verhältnis zwischen Katholiken, Protestanten und Orthodoxen habe sich grundlegend verändert. Auch hier bewegt sich Franziskus „mit anderen Schritten als seine Vorgänger“, so Magister.

http://www.katholisches.info/2014/10/30/...ger-korrigiert/

Während Benedikt XVI. die Anglikaner zur Rückkehr in die katholische Kirche einlud, die von einem liberalen Abdriften ihrer Kirche enttäuscht waren, signalisierte Franziskus bisher kein Interesse an einer „Rückkehrökumene“. Zwei protestantische „Bischöfe“, Tony Palmer und Gregory Venables, soll er sogar davon abgehalten haben, katholisch zu werden. Für Palmer soll er 2014, nach dessen tödlichem Motorradunfall, das katholisches Begräbnis eines Bischofs angeordnet haben.

Gleiches gilt für die Aufforderung gegenüber dem einflußreichen Medienvertreter Eugenio Scalfari, einem Atheisten aus freimaurerischem Haus: „Bekehren Sie sich nicht“.

http://www.katholisches.info/2015/02/03/...ossenen-tueren/

Das Video des Papstes: „Wir sind alle Kinder Gottes“

Zum synkretistischen Fanal wurde jedoch das erste „Video des Papstes“ vom vergangenen Januar, in dem Christentum, Judentum, Islam und Buddhismus, kurz, alle Religionen, mit dem Konterfei von Papst Franziskus als gleichwertig präsentiert wurden. „Wir sind alle Kinder Gottes“, verkündete der argentinische Papst und löste damit allgemeines Staunen und unter gläubigen Katholiken nicht geringes Entsetzen aus. Verstärkt wurde dies noch durch Aussagen des christlichen Vertreters im Video, des ehemaligen Pressesprechers von Jorge Mario Bergoglio als Erzbischof von Buenos Aires.

http://www.katholisches.info/2014/08/11/...of-tony-palmer/

Das von Franziskus verkündete Ziel lautete „Frieden“ unter den Menschen. Christus wurde nicht erwähnt. „Viele suchen Gott oder finden Gott auf verschiedene Art.“ In der Bandbreite der Religionen gebe es nur eine Gewißheit „für uns“. Als Gewißheit nannte Franziskus aber nicht Christus, sondern: „Wir sind alle Kinder Gottes.“ Die Kirche lehrte bisher anderes. „Schöne Worte, die aber effektiv nicht mit jenen des Neuen Testaments und besonders mit dem Johannesevangelium übereinstimmen, laut dem zwar alle Menschen Geschöpfe Gottes sind, aber nur jene ‚Kinder Gottes‘ werden, die an Jesus Christus glauben“, so Magister.

http://www.katholisches.info/2016/01/07/...nicht-gefaellt/

Der katholische Dogmatiker Klaus Obenauer schrieb dazu: „Franziskus muß sich entscheiden: Nathan der Weise oder Christus“.

Morgen „wird über Assisi wieder in seiner ganzen Dramatik der Sturm aufziehen, der die katholische Kirche im Sommer 2000 erschütterte, als die von Ratzinger geleitete Glaubenskongregation die angefeindete Erklärung Dominus Iesus veröffentlichte, um damit gerade der Idee entgegenzutreten, daß alle Religionen gleich seien, und um dagegen festzuhalten, daß es für alle Menschen nur einen einzigen Heilsweg gibt, und der ist Jesus.“

http://www.katholisches.info/2016/01/14/...papst-freundes/

Die Erklärung Dominus Iesus wird seither von Teilen der Kirche als eine Art Betriebsunfall übergangen, so als existiere sie gar nicht. Auch Papst Franziskus erwähnte sie bisher nie.

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...s-iesus_ge.html

2000 Jahre lang sah sich die Kirche verpflichtet, diese Grundwahrheit des christlichen Glaubens zu verkünden. 2005 mahnte Kardinal Giacomo Biffi am Vorabend des Konklave: „Dies in unseren Tagen in Erinnerung rufen zu müssen, läßt erkennen, wie schwerwiegend die Situation heute ist“. Damals wurde Joseph Ratzinger zum Papst gewählt. 2013 folgte jedoch ein weiteres Konklave.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 19.09.2016 00:01

Quittung der Bürger: Tritt gegen Altparteien Leere Wahlkampfparolen von SPD und CDU
Veröffentlicht: 18. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Peter Helmes

Knapp 2,5 Millionen Berliner konnten heute bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus ihre Stimme abgeben. „Müller, Berlin“, so warb der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) für sich und seine Stadt, die weltoffen bleiben soll. – „Stark und sicher“ hieß das Gegenstück auf den Wahlplakaten der CDU mit ihrem Spitzenkandidaten, Innensenator Frank Henkel. peter-helmes-227x300

SPD und CDU haben verloren. Die CDU nimmt Kurs auf Zwergenniveau – in der Größenordnung von Grünen und Linke.


Wahlkampfthemen:

* Fehlender Wohnraum

Wichtige Themen waren vor allem: Wohnungsnot, Mieten, Verdrängung aus dem Kiez – Berlin wächst jährlich um 40.000 Einwohner –, der Zustand der öffentlichen Verwaltung und die innere Sicherheit. Themen, die den Kampf um das Berliner Abgeordnetenhaus dominiert haben.

* Chaos in den Ämtern

Nach 10 Jahren Rot-Rot und fünf Jahren Rot-Schwarz herrscht das nackte Chaos in den Bürgerämtern: Es gibt eine weitgehend unsanierte Infrastruktur, die Stadt wächst schnell, auf dem Wohnungsmarkt wird es bedrohlich enger, und auch bei moderner Mobilität hat Berlin einiges nachzuholen. Das ist alles liegengeblieben in den letzten Jahren.


* Armut, Bildungsarmut, Kriminalität, Arbeitslosigkeit…image

Während Berlin für Flüchtlinge als die reichste und beste Stadt der Welt gilt, wo sie am liebsten leben würden, leiden viele Einwohner der Stadt unter Armut, mangelhafter Bildung, hoher Kriminalitätsrate und hoher Arbeitslosigkeit – und seit einem Jahr unter einer sehr großen Zahl von Migranten.

* Marode Schulen, der Skandalflughafen BER, „Lageso“ (Landesamt für Gesundheit und Soziales) – eine Behörde, die zum bundesweiten Symbol für Verwaltungsversagen in der Flüchtlingspolitik, aber auch in der Gesamtpolitik des Senats geworden ist) usw. Die Liste der Fehler, Versäumnisse und mithin Ärgernisse ist lang…

* Der rot-schwarze Senat bekommt schlechte Noten – nur einer von drei Wählern ist mit der Arbeit der Landesregierung zufrieden.

Das sind die größten Probleme, die sich sicherlich auf das Ergebnis der heutigen Wahl für das Abgeordnetenhaus ausgewirkt haben

Müller und Henkel: politisch am Krückstock

Sie konnten und können nicht miteinander, der „Regierende“ von der SPD (Müller) und sein Stellvertreter von der CDU (Henkel). Und sie können „es“ nicht: Regieren war in der abgelaufenen Periode nicht ihre Stärke. Miteinander reden auch nicht. Beide gehen, politisch gesehen, am Krückstock.

Die Gemeinsamkeiten zwischen CDU und SPD waren schon längst aufgebraucht. Müller hatte keine Lust mehr auf die CDU, Innensenator Henkel habe seinen Job nicht ordentlich gemacht. Außerdem ärgert sich Müller über den law-and-order-Kurs der Christdemokraten im Wahlkampf. 038_35



„Alles an ihm ist unauffällig – Brille, Figur, Anzug, nicht zuletzt der Name. Müller, Berlin – so steht es auf den Wahlplakaten – ist mittelalt, mittelgroß und ein mittelmäßiger Redner. Von Kritikern wird er als Büroklammer mit Ordnungsfimmel verspottet“ (DLF). Er bleibt blaß, farblos, konturlos und dünnhäutig. Gerade ´mal rd. 40 Prozent der Berliner würden ihm bei einer Direktwahl ihre Stimme geben – „ein Zwerg an der Macht“ nennt ihn Claus Peymann.

Müller hatte sich in den letzten Wochen deutlich von der CDU distanziert und immer wieder gegen das von CDU-Henkel geforderte Burka-Verbot Stellung bezogen.

Die SPD schwimmt – dank Gabriel

Wenn man die Sozis in ihrem Tun und (vor allem) ihrem Lassen beobachtet, wird man das Gefühl nicht los, daß diese Partei irgendwie ständig auf gepackten Koffern hockt. Bloß weg aus dieser Koalition! Im Bund und in Berlin. Die seit langem anhaltenden miesen Umfragewerte quälen SPD wie CDU gleichermaßen. Und dann auch noch die AfD im Nacken. „Erst Schwerin, nun Berlin?“ So fragen sich die Funktionäre besorgt, die wohl eher um ihre Pfründen denn um das Wohl der Stadt und des Landes bangen.

Sigmar Gabriel provoziert und polarisiert. Und genau das aber beschreibt das Problem seiner Partei: Mit Merkels sozialdemokratischer Politik wird die SPD kleinregiert. Aber die scheinbar ewige Koalitionstreue der SPD hat sich in Luft aufgelöst, in Morgenluft, wie sie jetzt die SPD wittert – vielleicht ihre letzte Chance: Rot-Rot-Grün (zunächst) in der Hauptstadt, dann im Bund, könnte den Weg weisen.

Und doch lästern Gabriels Genossen. Er sei zwar „treibende Kraft“ bei der Integration, und die Union sei zerstritten und blockiert. Aber kann das den Vormarsch der AfD noch stoppen? Die Antwort hat der Wähler heute gegeben – und wird sie bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr erneut geben.


CDU – mit Henkel, aber ohne festen Boden

Die Christdemokraten hatten es in diesem Wahlkampf am schwersten – eingeklemmt zwischen der AfD auf der einen und einem rot-rot-grünen Block auf der anderen Seite. Hinzu kommt, daß CDU-Vormann Henkel nicht gerade mit politischer Fortune gesegnet war. Er ist zwar kein Ja-Sager, aber wohl eher ein Ver-Sager. 031_28A

Sein Hauptthema war die Innere Sicherheit. Er forderte und fordert, aber das, was er fordert, kommt nicht – obwohl er verantwortlicher Innensenator ist. Er kritisiert den Doppelpaß, will die Polizei mit Elektroschockern ausstatten und fordert ein Burka-Verbot…

Henkel bilanziert (!) gerne seine Erfolge als Innensenator – doch seine Bilanz aus Soll und Haben ist dünn: 1000 neue Stellen bei der Polizei, 200 bei der Feuerwehr, den Verfassungsschutz um 25 Prozent aufgestockt. „Weiter so und keine Experimente“ – das ist sein Motto. Eine etwas magere „Bilanz“ für einen Herausforderer aufs Amt des Regierenden Bürgermeisters!

„AfD stoppen und Rot-Rot-Grün verhindern“ gibt Frank Henkel als weitere Wahlziele aus. Leeres Gebell aus dem finsteren Walde. Denn mit wem will die CDU koalieren? AfD und Linke scheiden aus, die Grünen haben den Christdemokraten bereits nein gesagt, und die SPD will lieber Rot-Grün als Rot-Schwarz.

Schon beiden letzten Umfragen hatten SPD und Grüne – eine Koalition, die Müller favorisiert – sowie auch CDU und Linke im Vergleich zur letzten Wahl einige Prozentpunkte verloren. Das hat sich heute im Wahlergebnis bestätigt. Es ist ein weiterer Koalitionspartner notwendig. Viele Beobachter gehen von einer Dreierkoalition mit der Linken aus. Deren Spitzenkandidat Klaus Lederer hat immer wieder betont, für ein Bündnis zur Verfügung zu stehen.

Rot-Rot-Grün könnten Bündnis eingehen

Die Zahlen ergeben klar, daß sich die Große Koalition aus SPD und CDU, die Berlin fünf Jahre lang regiert hat, nicht halten kann – und das auch nicht will. CDU-Spitzenkandidat und Innensenator Frank Henkel warnte vorsorglich vor einem Bündnis mit Grünen und Linken. Er sagte auf der CDU-Abschlußkundgebung:

„Wir dürfen es nie wieder zulassen, daß Rot-Rot oder sogar Rot-Rot-Grün in unserer Stadt regieren. Die zehn Jahre waren schlimm genug. Und ich sage, ein zweites Mal wird Berlin das nicht verkraften.“

Gut gebrüllt! Aber die Realität sieht anders aus: nämlich rot-rot-grün – die derzeit wahrscheinlichste Koalition. Die Grünen wollen unbedingt an die Macht, SPD und Linke kennen sich bereits aus zehn Jahren gemeinsamer Regierung, die Schnittmengen sind groß, Hindernisse überwindbar.

Kanzlerin Merkel nicht mehr „alternativlos“

„Merkel muß weg!“ schallt es der CDU-Chefin allüberall entgegen, mit der CSU sogar aus den eigenen Reihen. Erstmals gilt die Kanzlerin vielen Deutschen nicht mehr als alternativlos. Niemand spricht zwar von einer Alternative zur „Alternativlosen“, aber ein Gefühl ist da: Merkel muß weg. – Deren Flüchtlingspolitik hat das Land gespalten, auch Berlin.42252-3x2-teaser190x127

Der Wahlkampf allgemein war beherrscht vom großen Zittern vor der AfD. Zu deutlich die vor allem von SPD und CDU zur Schau getragene „Arroganz der Macht“. Die „Kartellparteien“, wie sie von der AfD spöttisch genannt werden, wackeln immer mehr.

Eine (erwartete) große Rolle im Wahlkampf spielte die AfD, die in Berlin mit einem zweistelligen Ergebnis abschloß, weil es ihr wieder gelungen ist, Nichtwähler wieder an die Urne zu kriegen (47 %). (Grüne und Linke, aber auch die beiden Regierungsparteien, hatten sich im Wahlkampf klar gegen die AfD positioniert.) Das deckt sich auch mit den Erfahrungen, die bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt gemacht wurden, wo durch die AfD ein großer Teil der Nichtwähler mobilisieren werden konnte.


Kulturpolitik

Keine Stadt in Deutschland hat eine solch breite Kulturszene wie Berlin. Trotzdem spielt das Thema Kultur nur eine Nebenrolle, nicht nur im Wahlkampf, sondern auch in der politischen Tagespraxis. Das war unter Müllers Vorgänger Wowereit entschieden anders.

Es ist nicht nur Intransparenz, die Bürgermeister Michael Müller besonders in Bezug auf die Postenvergabe in Berliner Kulturhäusern vorgeworfen wird. Auch fehlende Kommunikation wird kritisiert.

Hauptfigur des Anstoßes ist Kulturstaatssekretär Tim Renner. „Die größte Fehlbesetzung des Jahrzehnts, ein Mann ohne Visionen.“ – Claus Peymanns Meinung über Renner klingt wenig schmeichelhaft. Aber auch Michael Müller, Regierender Bürgermeister und Kultursenator in Personalunion, bekommt sein Fett weg. „Ein Zwerg an der Macht“, der „gemeinsam mit seinem Staatssekretär einen kulturpolitischen Trümmerhaufen angerichtet“ habe, ätzt der scheidende Intendant des Berliner Ensembles.

Während Müllers Vorgänger Wowereit mit offenem Visier für seine kulturellen Interessen stritt, macht es Müller lieber im Geheimen. Die Vergabe von wichtigen Posten verhandelte er in intransparenten Verfahren, monieren Oppositionspolitiker wie Lederer (im DLF):

„Es ist ein allgemeines Problem, dass der Stil von Politik in dieser Stadt sehr von Ansagen, sehr von Basta geprägt ist. Es wird nicht mit Leuten kommuniziert, es wird nicht nach Lösungen gesucht, sondern in der Regel wird hinter verschlossenen Türen entschieden und dann werden die Ergebnisse auf den Tisch gepackt und dann habe sie Ja und Amen dazu zu sagen.“

Bildungspolitik – erstickt an Multikulti

Besonders die Bildungspolitik ist ein absoluter Ausfall in der „Bilanz“ der rot-schwarzen Koalition: Berlin landet bei bundesweiten Schulvergleichen regelmäßig auf den hinteren Rängen. Der aktuelle Bildungsmonitor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln hat festgestellt: In der Hauptstadt wirkt sich die soziale Herkunft besonders stark auf das Bildungsergebnis aus. Die Berliner Schul- und Bildungspolitik erstickt teils an „Multikulti“ und teils an Libertinage. picture-45



Eigentlich unfaßbar. Da reitet die SPD seit nunmehr zehn Jahren den Traum vom neuen „Weltflughafen“ in Schutt und Asche, doch niemand spricht darüber. Die größte Blamage einer Hauptstadt spielte im Wahlkampf keine Rolle! Bei den Grünen nicht, bei der Linken nicht und bei CDU wie SPD schon gar nicht.

Das alleine spiegelt schon das ganze politische Phlegma, das über dieser Stadt und seinen Politikern liegt. Jahrzehntelang vom Bund gepeppelt und gepampert – das prägt die Mentalität und tötet jeden Sinn für eigenständiges Handeln. Und egal, wie die Koalitionsverhandlungen jetzt ausgehen werden: Es wird so bleiben, fürchte ich.

Auch das Abschneiden der FPD überrascht. Die Liberalen sind bei der letzten Abgeordnetenhauswahl mit 1,8 Prozent aus dem Parlament geflogen. Jetzt stehen sie wieder bei gut sechs Prozent, aber niemand fragt nach ihnen.

Nach der heutigen Wahl dürften die Piraten Geschichte sein – zumindest fürs Erste, obwohl sie zumindest in Ansätzen gute Oppositionsarbeit geleistet und viele Anfragen gestellt haben: Netzpolitik, Digitalisierung, Transparenz – heute fester Bestandteil aller Parteiprogramme. Minister, Abgeordnete, Regierungssprecher twittern und sind für alle Bürger ansprechbar, auch dank der Piraten.

Aufgefallen allerdings sind die Piraten am meisten durch öffentliche Schlammschlachten, die jede Professionalisierung unterlaufen haben. Aus ihren Reihen kamen zwar einige sehr talentierte Politiker, viele davon in der Berliner Landtagsfraktion – Weisband, Lauer, Delius und Co., doch die haben die Piratenpartei längst entnervt verlassen. Die Wähler auch: Ganze 1,7 Prozent wollten sie noch im Parlament sehen.

Wahlen in den Bezirken – die große Chance der AfD

Bleibt noch auf ein Ergebnis hinzuweisen, das aber heute noch nicht vorliegt: In den Bezirken wird sich wohl politisch viel verändern; denn heute war auch Kommunalwahl. Da die hauptamtlichen Stadtratsposten in den 12 Berliner Bezirken nach Proporz vergeben werden, wird dort die AfD vermutlich bundesweit zum ersten Mal politische Verantwortung übernehmen. untitled



Die zwölf Berliner Bezirke sind jeder für sich genommen eine kleine Großstadt – mit jeweils etwa 300.000 Einwohnern. Ein hauptamtlicher Stadtrat verwaltet da schon mal einen Millionenhaushalt und ist Chef von mehreren hundert Mitarbeitern. Sollte die AfD auf etwa 13 Prozent kommen, ist ihr ein hauptamtlicher Stadtratsposten sicher.

Die AfD ist stark in den Randbezirken der Hauptstadt, besonders im Osten. Hier finden sich viele Wahlverweigerer, aber auch viele Protestwähler – beides eine „Stamm-Klientel“ der AfD. Um es „denen da oben“ zu zeigen, könnten viele bisherige Linksparteiwähler diesmal ihr Kreuz bei der AfD gemacht haben.

Müßte das Wahlergebnis der Alt-Parteien von Berlin in einem Wort zusammengefaßt werden, hieße es: Kanzlerdämmerung! Die Kanzlerin, die nur „Merkel“ kennt, hat Berlin rot (und grün) gemacht – und demnächst auch ganz Deutschland.

Erstveröffentlichung des Beitrags von Peter Helmes auf: www.conservo.wordpress.com

WAHL-KOMMENTAR von Dr. David Berger: http://philosophia-perennis.com/2016/09/18/berlinwahl-afd/

von esther10 19.09.2016 00:01



Ich habe mein ganzes Leben von Gott zu sprechen, jetzt will ich sprechen für den Rest meines Lebens zu verbringen mit Gott, der Buße für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen zu tun (Benedikt XVI)



http://benoit-et-moi.fr/2016/actualite/f...sacerdotal.html

Ich habe mein ganzes Leben von Gott zu sprechen, jetzt will ich sprechen für den Rest meines Lebens zu verbringen mit Gott, der Buße für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen zu tun (Benedikt XVI)



Warum diese Webseite
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Um die Neugier einiger Besucher gerecht zu werden , ich bin , was die Medien "anonym" nennt. Oder vielmehr "eine" anonym.

Diese Website, die ich im August 2006 unter einem anderen Namen gestartet wird, widmet sich Benedikt XVI, auch wenn es mit anderen Themen beschäftigt (daher die beiden Spalten, die die Seite halten Home).
Dies ist eine völlig private Initiative, motiviert durch die große Bewunderung , die ich für unseren Papst fühlen (jetzt leider Emeritus) ... vom 19. April 2005

hat die Seite keinen anderen Grund zu existieren und beansprucht keine Befugnis, weder exklusiv noch moralisierende Absicht jeglicher Art.

Offensichtlich Verzicht auf 11. Februar 2013 hat sich für mich Perspektive geändert, und vieles mehr, nach dem 13. März der Bruch hat sein Nachfolger vertreten hat tiefgreifend verändert die Situation.
Mein Blog von Notwendigkeit geworden ist, mehr sichtbar, ein Blog von Meinung und ziemlich starke Meinung.
Er war vorher schon, da Benedikt XVI so angegriffen wurde dass seine Partei an sich zu machen war eine starke Meinung haben.
Aber es war ein Blog "für" , während jetzt, könnten wir den Eindruck, dass es ein Blog "gegen" geworden ist.
es ist möglich , dass dies einige Schocks aber es ist so, und ich nehme an . Ich denke , es kommt eine Zeit , wenn man sein Lager holen müssen. . Ich mag die Lauheit nicht, wenn ich "lauwarm" war, hätte ich nie diese Seite gemacht



ein Wort in seinem Namen, benoit-me und inspiriert den Titel eines alten amerikanischen Film: I n ' ändern sich nicht, weil es die Domäne ich gekauft, und das ist die "Marke" , in dem er einen kleinen Ruf in einer Mikrosphäre gewonnen, aber es ist klar , dass in keiner Weise impliziert ich denke , dass ich in irgendeiner Art und Weise bin auch immer, der Hüter des Denkens von Papst Emeritus.

die Website ist völlig kostenlos, Open-Zugang (und keine Werbung!).
Es nutzt Quellen, vor allem ausländische, für die ich versuche Referenzen genau zu geben.
Diese fremden Quellen für die Freund einen Übersetzungsauftrag benötigen (n) mir großzügig gegeben ihre Hilfe. Alle Artikel sind reproduzierbar, nach vorheriger Genehmigung Anfrage , wenn Diese sind alle, indem er ausdrücklich das Hinzufügen der Worte: "Lu-on Benedict und mich> durch einen Link zu dem Artikel begleitet.


http://benoit-et-moi.fr/2016/benot-xvi/q...dialoguent.html
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FRANCIS PAPST WIRD ER DIE NÄCHSTE SYNODE ÜBER DIE AUFHEBUNG DES ZÖLIBATS EINZUBERUFEN?
NEUE HYPOTHESEN

hier geht es weiter
http://benoit-et-moi.fr/2016/actualite/f...sacerdotal.html

von esther10 19.09.2016 00:01

Interreligiösen Dialog gegen Eucharistischen Kongress So verlieren Sie die Intuition, die im Jahr 1986 Anlass zu Assisi gab


Gestern, 18. September gab es einen seltsamen Zufall: er den Nationalen Eucharistischen Kongress in Genua geschlossen, da es die inter Treffen für den Frieden in Assisi ( "Thirst for Peace" ist das Thema) eröffnet im dreißigsten Jahrestag der Sitzung Wunsch von Johannes Paul II am 27. Oktober 1986 Coincidence sicherlich unbeabsichtigt, und auch von den jeweiligen Organisatoren bemerkt haben, noch sehr bedeutsam. Denn wenn in Assisi für den Frieden bitte, wurde in Genua verehrt Christus, der ist "der wahre Frieden." Die eine, die Ernennung von Genua, ist die Grundlage des zweiten, das Treffen mit den Vertretern anderer Religionen in Assisi.


Der interreligiöse Dialog gegen Eucharistischen Kongress
So verlieren Sie die Intuition , die im Jahr 1986 Anlass zu Assisi gab
Assisi, eröffnete gestern Religionen treffen

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Gestern eröffnete die interreligiösen Begegnung für den Frieden in Assisi, auf denen gesichtet alle Medien Rampenlicht, als er den Nationalen Eucharistischen Kongress in Genua geschlossen, im Wesentlichen ignoriert. Eine unterschiedliche Behandlung, die kein Fremder in der Papst-Entscheidung ist nach Assisi und nicht in Genua zu reisen. Aber vor dreißig Jahren hatte Johannes Paul II in Assisi deutlich Christus als den wahren Frieden angekündigt.
Riccardo Cascio
http://www.lanuovabq.it/it/home.htm

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SONDERBAR
wie sich Kardinal Kasper dazu äußert...ganz das Gegenteil

http://de.radiovaticana.va/news/2016/09/...inal_ka/1259236

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Er hatte sehr klar Johannes Paul II , als er die Einsicht , die Vertreter aller Religionen in Assisi zu rufen hatte. Erklärt es effektiv zwei Monate später in Rede an die Römische Kurie Gruß (22. Dezember 1986), die lehnte jede "Verwirrung und Synkretismus", anstatt platzieren das Treffen in Assisi mit der Aussicht auf '' Ordnung der Schöpfung ',' l ' göttlichen Ursprung Einheit der ganzen menschlichen Familie, jeder Mann und eine Frau, die in der Einheit des göttlichen Bild reflektiert wird , dass jeder in sich trägt (vgl 1 26. Januar ) und Führungen an sich auf ein gemeinsames Ziel (vgl Nostra aetate, 1 ). " aus dieser Sicht religiösen Spaltungen sind das Ergebnis der" fall " der Sünde. Ist die Kirche, Kustos der geoffenbarten Wahrheit, "Sakrament des Heils" und "Zeichen und Werkzeug der Gemeinschaft mit Gott und der Einheit unter allen Menschen", bezeugen , dass bei dem alle Religionen und alle Menschen, aspire "der göttliche Plan, eine endgültige, hat ihr Zentrum in Jesus Christus, Gott und den Menschen" , bei denen die Menschen die Fülle des religiösen Lebens finden, in dem Gott alles mit sich versöhnt. " Gebet, doch Johannes Paul II erklärt - jeder "nach seiner eigenen Identität und die Suche nach der Wahrheit" - das ist die gemeinsame Erkenntnis , dass Frieden von Gott kommt, ist es ein Schritt in dem Bewusstsein , dass der Schöpfungsordnung , die für alle gilt. Und das war das synthetische Bild , das Johannes Paul II das Treffen in Assisi angeboten: "Die katholische Kirche die Hand unserer christlichen Brüder halten und diese alle zusammen , die Hände mit den Brüdern anderer Religionen verbinden."


Aus diesem Grund in der kurzen letzten Rede in Assisi, Johannes Paul II sehr deutlich angekündigt: "In Bezug auf das letzte Gebet, der Christ, in der Serie , die wir gehört haben , ich bekenne hier von neuem meine Überzeugung, von allen Christen geteilt, daß in Jesus Christus als den Retter aller, ist es den wahren Frieden zu finden. (...) Es ist in der Tat, mein Glaube Überzeugung , die mich an Sie wenden hat, die Vertreter der christlichen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften und Weltreligionen, in tiefer Liebe und Respekt. Mit anderen Christen teilen wir viele Überzeugungen, vor allem im Hinblick auf Frieden. Mit Welt teilen Religionen einen gemeinsamen Respekt und Gehorsam gegenüber Gewissen, das uns alle lehrt die Wahrheit zu suchen, zu lieben und alle Personen dienen und alle Völker, und damit den Frieden unter den Menschen zu machen und zwischen den Nationen. "

Leider zu sagen, aber in den Reden , die voran und Keynote - Präsentationen gestern in Assisi, dieser Ansatz seiner Herkunft gibt es keine Spur. Andrea Riccardi, Gründer der Gemeinschaft Sant'Egidio und gilt für inter Treffen Engine , die als Erbe der ersten Sitzung seit 1987 fortsetzt, erinnert ständig den "Geist von Assisi" und bezeichnet sich selbst als Erbe von Johannes Paul II (in Bezug interreligiösen Dialog), aber der Ansatz von dem im Jahr 1986 beschrieben ganz anders erscheint: der Dialog ist das Losungswort , sondern die göttliche Entwurf zu einem allgemeinen Frieden reduziert wird, im Hinblick auf denen wir verstehen , dass nicht in den Genuss der Geltendmachung Identität.

Warum können Sie nicht die Verbindung mit dem Eucharistischen Kongress zu sehen, dass Johannes Paul II - aufgrund seiner Aussage des Glaubens , die bei dieser Gelegenheit getroffenen - als Grundlage Treffen von Assisi sehen würde. Offensichtlich wissen wir nicht , was er morgen sagen wird, Dienstag, Franziskus , wenn es an ihm ist die religiösen Führer in der umbrischen Stadt zu treffen , und wir zweifeln nicht daran , dass er vor die ursprüngliche Intuition von dreißig Jahren wieder aufgenommen werden kann. Aber es ist eine objektive Tatsache , dass, wie es oder nicht, eine Nachricht sendet: Franziskus in Assisi wird in der Tat , aber nicht in Genua ging. Und da die Medien Lichter offensichtlich Licht , wo es der Papst ist, so dass alle Reflektoren von Assisi sind, während der Eucharistischen Kongress völlig unbemerkt geblieben ist. So hat es eine große Chance verloren , den Ursprung und Zweck des Dialogs für den Frieden zu zeigen.

Aber es gibt eine andere Geste des Papstes , die wesentlich ist: nämlich das Fehlen einer Einladung nach Assisi für den Dalai Lama, der stattdessen vor dreißig Jahren an der Seite von Johannes Paul II war. Obwohl die Nachrichten, Gefolge des Dalai Lama enthüllt, wurde von der Vatikan - Pressestelle, ist es klar , dass eine solche Entscheidung getroffen wurde zu vermeiden verärgern Peking zu einer Zeit nicht erklärt oder kommentiert , wenn der Heilige Stuhl ist alles möglich zu tun Wiederherstellung der diplomatische Beziehungen mit der Volksrepublik China. Es ist in der Tat die Rückkehr der Realpolitik - , ​​die Johannes Paul II stark entgegengesetzt war - , die nach dem Scheitern begraben schien , die mit den Ländern der damaligen Sowjetunion getroffen hatte. Darüber hinaus aus dem gleichen Grund hatte der Dalai Lama nicht vor durch den Papst einmal zwei Jahre empfangen wurde, als er in Rom für den Gipfel der Nobelpreise war. Aber es ist ein objektiver Unterschied zwischen einer privaten Tour in Sinn, können Sie ohne große Probleme aufgeben, und eine öffentliche Initiative, religiöse, die auf den gegenwärtigen politischen Bedürfnissen moduliert wird. Es ist nicht , dass wir den Dalai Lama in Assisi zu sehen sterben, aber es nicht sehen , um den Kaiser verlässt einige Beschwerden zu gefallen.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-dial...-1986-17445.htm


von esther10 18.09.2016 00:58

Assisi IV – Neuauflage des umstrittenen Treffens der Religionen mit Papst Franziskus
17. September 2016


Weltgebetstreffen der Religionen und Kulturen in Assisi - mit Papst Franziskus

(Rom) Der katholische Publizist Camillo Langone verfaßte einen Kommentar zum Weltgebetstreffen für den Frieden „der Religionen und Kulturen“, das vom 18.-20. September in Assisi stattfindet. Veranstalter des Treffens ist die 1968 gegründete, katholische Gemeinschaft Sant‘Egidio. Die Treffen finden seit 1986 an wechselnden Orten statt, vier bisher in Assisi.

Das diesjährige Treffen erinnert an das erste Treffen vor 30 Jahren, an dem Papst Johannes Paul II. teilnahm. Wegen synkretistischer und blasphemischer Vorfälle gehört es zu den umstrittensten Momenten seines Pontifikats.

Trotz der heftigen Kritik nahmen er und seine Nachfolger an weiteren Treffen teil, die in Assisi stattfanden. Das Programm wurde korrigiert, doch die Grundausrichtung blieb bestehen.

Am dritten Treffen in Assisi nahm 2002 erneut Johannes Paul II. teil, am vierten Treffen 2011 Papst Benedikt XVI., obwohl ihm nahestehende Intellektuelle ihn darum gebeten hatten, den „Geist von Assisi“ zu meiden.

Vom „Geist von Assisi“ spricht die Gemeinschaft Sant‘Egidio, so jüngst ihr Vorsitzender Massimo Impagliazzo in einem Video, mit dem er die Bedeutung des umstrittenen interreligiösen Treffens erläuterte.


Weltreligionstreffen 2016
Am Dienstag wird mit Franziskus der dritte Papst an der Abschlußveranstaltung teilnehmen und ihr dadurch Bedeutung und Aufmerksamkeit verschaffen, wie das Medienverhalten zeigt. Die Gemeinschaft Sant‘Egidio überträgt die Veranstaltungen aller drei Tage im Internet. CTV, der Fernsehsender des Vatikans, berichtet nur am letzten Tag die Programmpunkte, an denen Papst Franziskus teilnimmt, also am Dienstag auch das Ökumenische Gebet der Christen ab 16 Uhr. Das italienischen Staatsfernsehen RAI überträgt ausschließlich ab 17 Uhr die Schlußkundgebung des Papstes mit den rund 500 erwarteten Religionsvertretern aus aller Welt. Dieser Programmpunkt wird auch von verschiedenen anderen Fernsehanstalten übernommen.

Die modellierbare, geschmolzene Religion

Ich verstehe die Atheisten. Ich verstehe sie sogar sehr gut. Wenn ich die Fotos von den alten interreligiösen Treffen in Assisi sehe (morgen beginnt eine Neuauflage mit dem Titel: „Durst nach Frieden“), wenn ich die Bilder von den Kitteln aus Ost und West sehe, von christlichen, antichristlichen und achristlichen, dann wird auch mir schwindelig.

Ich wußte durch das Buch Deuteronomium, daß Gott eifersüchtig ist, und dank dem Heiligen Cyprianus, daß extra ecclesiam nulla salus.

Ich war der Überzeugung, daß das Heil und das ewige Leben für einen wirklich religiösen Mann wichtiger sei als der Frieden, der seine kurze irdische Existenz betrifft.

Man muß nicht einmal religiös sein. Es genügt ein Minimum an philosophischen Kenntnissen und etwas logischer Hausverstand, um diese Musterschau des Heiligen mit Skepsis zu betrachten.

Der Philosoph Franco Volpi, der sich mit dem Nihilismus befaßte, schrieb: „Die Isosthenie der Werte führt zur zur Entwertung und schließlich zur Gleichgültigkeit der Werte“.

Es ist kein Zufall, daß morgen in Umbrien auch Zygmunt Bauman anwesend sein wird, der ideale Soziologe im Kontext einer flexiblen, formbaren, vielmehr geschmolzenen Religion.

Die Organisatoren, die Hypogläubigen der Gemeinschaft Sant‘Egidio, bezeichnen den katholischen Glauben ausdrücklich als „religiöse Tradition“. Mit anderen Worten: Der katholische Glauben ist nur mehr ein überkommenes Relikt, das dazu bestimmt ist, in der neuen Weltreligion aufzugehen, in der für Christus kein Platz mehr ist, da Emire und Rabbinen, Pastoren und Muftis, Zoroastrier, Buddhisten, Jainisten, Schintoisten … in Einklang gebracht werden müssen.

Bis zum kommenden Dienstag wird Assisi die Welthauptstadt des Synkretismus, des Indifferentismus, des heiligen Was-auch-immer sein.
http://www.katholisches.info/2016/09/17/...pst-franziskus/

Möge mein kleiner Glaube solche Spektakel überlegen.
Text: Camillo Langone
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Comunità di Sant‘Egidio (Screenshot)


von esther10 18.09.2016 00:57

Sonntag, 18. September 2016
Foto-Galerie Marsch für das Leben 2016


Fotos anklicken, sie werden groß.

http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 18.09.2016 00:56

Messerattacke
21-Jähriger ersticht Mutter (57) bei Familienbesuch in Essen
17.09.2016 | 20:27 Uhr


Mit einem Großaufgebot war die Polizei am Samstagabend an der Grabenstraße im Einsatz. Foto: Stephan Witte / KDF
Essen. Der junge Mann und das Opfer stammen aus Mülheim und waren am Samstag offenbar bei Verwandten in Stoppenberg zu Besuch. Am Sonntag erging Haftbefehl.

Bei einem Familiendrama in Stoppenberg soll ein 21-Jähriger am Samstagnachmittag seine Mutter (57) erstochen haben. Der mutmaßliche Täter und das Opfer stammen aus Mülheim und hatten in dem Mehrfamilienhaus an der Grabenstraße offenbar Verwandte besucht. Der junge Mann konnte von der Polizei auf der Straße überwältigt werden. Einige Familienmitglieder und Nachbarn mussten nach der Bluttat und dem Großeinsatz von Notfallseelsorgern betreut werden.

„Es muss da sehr laut und heftig zugegangen sein, denn es riefen nicht nur die Verwandten des Opfers bei uns an, sondern auch Nachbarn, die von Hilfeschreien berichteten“, sagt Polizeisprecher Peter Elke. Der erste Notruf ging gegen 17.30 Uhr ein: In der Erdgeschosswohnung befinde sich eine schwer verletzte Frau, der Täter sei möglicherweise noch bewaffnet. Streifenwagen, Rettungsdienst und ein Notarzt fuhren zum Tatort. Als erste trafen dort die Beamten der Hundertschaft ein. „die in einer solchen Situation entschlossen und rigoros vorgehen“, erklärt Elke. Schließlich könne ein Täter, der möglicherweise unter Drogen stehe oder sich in einer psychischen Ausnahmesituation befinde, womöglich auch Rettungskräfte angreifen. Es sei aber gelungen, den 21-Jährigen relativ zügig zu überwältigen. „Das haben viele Anwohner mitbekommen und teils mit Handys fotografiert.“

Straße war abgesperrt

Auch Erika Dorn, die im Nachbarhaus lebt, eilte wegen des Tumults zum Fenster. „Ich hörte, wie eine Frau zu den Polizisten sagte: ,Er steht dort am Auto.’“ Da habe auch sie den Mann gesehen, der an dem Fahrzeug mit Mülheimer Kennzeichen am Kofferraum hantierte. „Die Polizisten riefen ihm mehrmals zu, er solle sich hinlegen, aber er tat das nicht, ging rückwärts weg. Da haben sie ihn zu Boden gedrückt und festgenommen.“

In dieser Situation habe sie keine Angst mehr gehabt, sagt Erika Dorn. „Die ganze Straße war ja abgesperrt und voll von Polizisten. Da dachte ich: Die haben das schon im Griff.“ Erschreckt hatte sie sich vorher, als sie Getöse aus dem Nachbarhaus hörte: „Lautes Schimpfen, Schreie und dann einen Hilferuf!“

Da habe sich ein Familienbesuch plötzlich zum Drama entwickelt, bestätigt Peter Elke. „Warum der Mann so unvermittelt auf die Mutter losgegangen ist, ist noch unklar.“ Klar ist, dass die 57-Jährige zahlreiche, schwere Stichverletzungen erlitt, denen sie trotz der sofortigen Hilfe des Notarztes am Tatort erlag.

Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl wegen Mordes erlassen

Ob der 21-jährige alkoholisiert war, unter Drogen stand oder psychisch krank ist, wird noch untersucht. „Wir vernehmen jetzt den Beschuldigten und befragen die Zeugen“, sagte Elke am Sonntag. Der Mann machte jedoch zunächst keinerlei zur Tat. Unterdessen legte die zuständige Oberstaatsanwältin Birgit Jürgens beim Amtsgericht einen Haftbefehl wegen Mordes vor. Der Haftrichter folgte dem Antrag und ordnete Untersuchungshaft gegen den jungen Mann an.

Die getötete Frau wird nun gerichtsmedizinisch untersucht, die Mordkommission ermittelt, Beweise werden gesichtert. So waren auch Sonntagfrüh Polizisten mit Kamera an der Grabenstraße. „Ich glaube, die suchen die Tatwaffe“, mutmaßt ein 74-Jähriger, der nebenan wohnt. „Die liefen hier auch gestern Abend noch lange ‘rum. Unfassbar, was hier passiert ist, sehr traurig.“
http://www.derwesten.de/staedte/essen/fr...id12202750.html
21-Jähriger ersticht Mutter (57) bei Familienbesuch in Essen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/fr...ml#plx573998212



von esther10 18.09.2016 00:55




Sonntag, 18. September 2016
Rekord - 7500 beim Berliner Marsch für das Leben

(Felizitas Küble/Christliches Forum) Nach ersten polizeilichen Schätzungen nehmen in diesem Jahr mehr als 7500 Personen am Marsch für das Leben teil.

Nach einer Kundgebung vor dem Reichstag setzt sich zur Zeit Schweigemarsch durch Berlin fort. Dabei tragen die Teilnehmer weiße Nelken als Symbol für die ca. 400 ungeborenen Kinder, die werktäglich durch Abtreibung getötet werden.

Die mehr als 7500 Teilnehmer des Marsches sind aus dem gesamten Bundesgebiet zu der überparteilichen und ökumenischen Demonstration angereist, die in diesem Jahr unter dem Motto „Kein Kind ist unzumutbar“ steht.

Der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann erklärt: „Unsere Bewegung für das Leben wächst weiter – und das ist gut so! Besonders freut es mich, dass in diesem Jahr wieder so viele junge Menschen und Familien dabei sind.“

Gegen ca. 16.30 Uhr beginnt der ökumenische Abschlussgottesdienst vor dem Reichstag, den der Bischof von Regensburg Dr. Rudolf Voderholzer leiten wird.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 18.09.2016 00:53

Berlin: Abtreibungslobby protestiert mit unterirdischen Parolen gegen Lebensrechtler
Veröffentlicht: 18. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

https://www.flickr.com/photos/profamilie...th/29726538556/

Seit Jahren gibt es zwei linke Bündnisse in Berlin, die sich vor allem deshalb zusammengeschlossen haben, um den „Marsch für das Leben“ zu stören und zu torpedieren.

Im Vorjahr gelang es diesen Kreisen, die Lebensrechtler-Demo durch rechtswidrige Aktionen stundenlang zu blockieren. Diesmal konnte die starke Polizeipräsenz diesenScannen0003 Verstoß gegen die Versammlungsfreiheit verhindern, wobei es auch diesmal wieder zu Sitzblockaden durch Abtreibungsbefürworter gekommen war.

Von den erwähnten beiden Dachverbänden ist das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ die gemäßigtere Variante; die andere Gruppierung besteht fast nur aus Linksradikalen, wobei schon der Name „What the fuck“ (= Was zum Teufel) Bände spricht. Dort wird schon in der Einladung zu rechtswidrigen Randalen aufgerufen: „Antifeminismus sabotieren! Christliche FundamentalistInnen blockieren!“

Beim relativ „bürgerlichen“ Bündnis tummeln sich jedoch ebenfalls Ultralinke in deren Reihen, z.B. ganz offiziell die Linkspartei. Auch die SPD gehört in diese illustre Runde, zudem die „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ (GEW). (Näheres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/201...fuer-das-leben/)



Ausgerechnet diese tiefroten „Volksfront“-Strategen schreiben auf ihrer Webseite Folgendes:

„Zum fünften Mal hat das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung friedlich und vielfältig den breiten gesellschaftlichen Protest gegen das Ziel extremistischer Christ*innen, Abtreibungen noch weiter zu kriminalisieren, veraltete Rollenbilder politisch zu fördern und Schwangerschaftsabbrüche durchführende Mediziner*innen zu stigmatisieren, zum Ausdruck gebracht.“ (Quelle: http://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/...september-2016/)

Obwohl dieses Bündnis sich offen mit extremistischen Kräften verbündet, werden hier Lebensrechtler bzw. Christen („Christ*innen“) als „extremistisch“ diffamiert – freilich ohne jede Begründung, geschweige Beweisführung.

Aufschlußreich ist auch die Foto-Serie dieser Aktionsfront für „sexuelle Selbstbestimmung“ mit Bildern von den Protesten gegen den Marsch fürs Leben. Dabei werden Transparente und Schilder mit folgenden Sprüchen hochgehalten:

„Mein Bauch ist mein Bier“ – „Lebensschützer spielen mit Nazis“ – „Ich kann kaum fassen, daß ich immer noch gegen diesen Scheiß demonstrieren muß“ – „Ficken statt Beten!“

Besonders „bürgerlich“ klingen diese teils unterirdischen Parolen allerdings nicht. Daß sich auch die SPD als demokratische Volkspartei auf diesen Niveau begibt, ist geradezu schändlich.
https://charismatismus.wordpress.com/201...lebensrechtler/

von esther10 18.09.2016 00:52

Lesbisch-queere Entgleisungen: Islam-Kopftuch und Männer-Diskriminierung
Veröffentlicht: 18. September 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Felizitas Küble

In den letzten Jahren mehren sich merkwürdige Tendenzen im lesbischen, genderbewegten und „queeren“ Spektrum (worunter neben Homos auch Bi-, Inter- und Trans-Sexuelle zu verstehen sind). foto-dcubillas-www_freimages_com_

So wurde z.B. auf dem „Lesbisch-schwulen Stadtfest“ in Berlin-Schönefeld im vorigen Jahr mit einem Plakat für die „Frauenliebe“ geworben, das sogar in eigenen Kreisen nicht ganz unumstritten war:

Das offizielle Poster der Organisatoren zeigte zwei sich innig küssende Frauen, eine davon mit Kopftuch, offenbar eine Muslima. Das Motto „Gleiche Rechte für Ungleiche“ war auf Deutsch und Arabisch (!) zu lesen.



Klar: Die rotgrüne Multikulti-Ideologie läßt grüßen, da drückt man betr. frauenfeindlichem Islam nicht nur zwei Augen zu, sondern biedert sich diesem sogar noch an.

Zweites Beispiel:

Zu den Stör-Aktionen gegen den „Marsch für das Leben“ hatte auch die Initiative FLTI* (FrauenLesbenTransInter*) aufgerufen. Jene Damen und Trans-Inter-Personen legen alljährlich besonderen Wert darauf, daß ihre Teilnehmerschaft die Gegen-Demo vorne anführt, also den ersten Block bildet.

Diese lesbischen und und sonstigen Transgender-Aktivisten etc. haben freilich mit echten Männern nichts am Hute – also mit jenen Männern, die weder „trans“ noch „inter“ noch sonstwie „queer“ sind, sondern sich allen Ernstes schlicht als Männer „selbstwahrnehmen“ (wozu auch die meisten Schwulen gehören).

Die erwähnte Gruppierung FrauenLesbenTransInter schreibt in ihrem Einladungstext zu den Störaktionen folgendes:

„Es sind alle Menschen eingeladen, im 1. Block mit zu laufen, außer Cis-Männer. Unter Cis-Männern verstehen wir, dass sich Menschen mit dem „männlichen“ Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugewiesen wird, identifizieren und weder trans noch inter sind.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...iskriminierung/

Also: Cis-Männer unerwünscht. – Näheres dazu in diesem kritischen Artikel von Dr. David Berger: https://philosophia-perennis.com/2016/09/18/queeriban/

von esther10 18.09.2016 00:49

Veröffentlicht 2014 | Menschenhandel. Sozial-
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Die National Crime Agency (NCA) hat ergeben, dass die Zahl der in Großbritannien geborenen Kinder für Sex-Handel ausgebeutet fast im Jahr 2013 verdoppelt.


Die NCA Daten zeigt, 56 Kinder aus dem Vereinigten Königreich wurden als potentielle Missbrauchsopfer von Sex-Handel im Jahr 2013 gesehen - eine Steigerung von 155% gegenüber dem Vorjahr.

Die Agentur fand auch die Zahl der ausländischen Kinder potentiellen Geschlechtshandel gegenüber Missbrauch um 11% erhöht.

Die meisten jungen Opfer von Menschenhandel aus Vietnam kommen, gefolgt von Großbritannien und dann Albanien.

Sklaverei Rechnung

Laut Innenminister, Karen Bradley, führt das NCA eine verbesserte und koordinierte Reaktion auf Schleuserbanden Targeting.

"Wir erhöhen den Schutz für die Opfer, und wir stärken Gesetzgebung durch eine moderne Form der Sklaverei Rechnung. Die Zahlen sind wahrscheinlich nicht die volle Skala der modernen Sklaverei noch das menschliche Leid hinter jeder Statistik zu zeigen.

"Der Gesetzentwurf wird die stärkste Botschaft an Kriminelle senden, wenn Sie in diesem widerlichen Menschenhandel beteiligt sind, werden Sie verhaftet werden Sie verfolgt und Sie werden eingesperrt", sagte der Minister.

Forscher des National Referral Mechanism (NRM), wo gemeinnützige Organisationen und Opfer von Menschenhandel auf die verwiesen wird, fand auch 1746 Menschen aus 112 verschiedenen Ländern möglich waren Opfer von Menschenhandel im Jahr 2013 - um 47% mehr als im Vorjahr.

Insgesamt stieg die Zahl der Fälle, in denen im Vereinigten Königreich geborenen Opfer in 2013 173% bis 90; Davon waren 63 Kinder, auf 2012 eine Steigerung von 186%.

Das Bewusstsein

Liam Vernon, Leiter der britischen NCA Menschenhandel Zentrum, fügte hinzu: "gesteigertes Bewusstsein, sowohl von Menschenhandel in seinen verschiedenen Formen und die Verpflichtung der Ersthelfer den National Referral Mechanism zu verwenden, ist ein wahrscheinlicher Faktor für die erhöhte Anzahl der Empfehlungen in 2013.

"Wir wissen, dass dies ein Verbrechen ist, das einige der Gesellschaft am stärksten gefährdeten Menschen, und einige Opfer bleiben unentdeckt. Ebenso betroffen sind, einige von denen auf die NRM genannt letztlich nicht als Opfer von Menschenhandel eingestuft werden können.

"Die NCA engagiert sich unnachgiebig zu stören, was eine kriminelle Handel ist in menschlichen Elends."
Alarm

"Unicef ​​UK ist alarmierten einen Anstieg in diesem besorgniserregenden Trend zu sehen", erklärt Anita Tiessen, der Charity-Stellvertreter Geschäftsführer.

"Gehandelte Kinder - unabhängig davon, ob sie im Vereinigten Königreich geboren sind oder anderswo und gehandelt in Großbritannien geboren - Gesicht Gewalt, Ausbeutung und Missbrauch der unvorstellbaren Art.

"Die bevorstehende moderne Sklaverei Bill Großbritannien bietet eine Chance gegen den Menschenhandel Gesetze zu entwickeln, weltweit führenden und Theresa May müssen diese Gelegenheit nutzen, um Menschenhandel am stärksten gefährdeten Opfer zu schützen - Kinder", fügte sie hinzu.

Lynda Rose, UK Direktor der Stimme für Gerechtigkeit, sagte: "Menschenhandel ist eine entsetzliche und erniedrigende Verbrechen, das Elend der Opfer schafft, ihr Leben zu zerstören. Aber Händler sind schwer zu fangen, und das wahre Ausmaß des Problems ist nicht bekannt. Ich vermute.

"Die Zahlen veröffentlicht, wenn auch schockierend, nicht kratzen einmal an der Oberfläche. Ob es der sexuellen Ausbeutung, häusliche oder landwirtschaftliche Knechtschaft, oder gerade Verbrechen ist, irgendwo in der Nähe von Ihnen heute gibt es ein Opfer von Menschenhandel. Die neue Anti-Sklaverei-Rechnung ist als Versuch zu begrüßen, mit den Menschenhändlern zu beschäftigen und die Opfer zu schützen. "

http://www.christianconcern.com/our-conc...e-prime-targets
MSN Nachrichten

von esther10 18.09.2016 00:47

Pater Gabriele Amorth, der erfahrenste Exorzist Welt, starb Freitag im Alter von 91



16, September 2016

Pater Gabriele Amorth, der erfahrenste Exorzist Welt, starb Freitag im Alter von 91
Gabriele Amorth immer darauf bestanden, dass die Menschen, die das Gebet und die Sakramente , die Gebote halten... sollten den Teufel nicht fürchten.


Der berühmte Priester Exorzisten Gabriele Amorth gestorben Freitag 16. September um 19.50 Uhr Ortszeit in Italien, im Alter von 91. Der Priester war für einige wenige Wochen im Krankenhaus von St. Lucia von Rom Stiftung wegen Lungenkrankheiten . Als Aciprensa, die Nachricht von dem Tod des berühmten Exorcist veröffentlicht wurde berichtet , von der Provinz Timothy Giaccardo (Italien) , zu dem er gehörte der Priester der Gesellschaft von St. Paul , von Vater James Alberione im Jahre 1914 gegründet wurde am 1. Mai geboren Vater Amorth, 1925. er zum Priester geweiht wurde ein Priester im Januar 1951. Seine Aufgabe als Exorzist begann 1985 , als er für die Ernennung Mission. Hatte zu seinem Kredit Zehntausende von Exorzismen. Gründete Pater Amorth die Internationale Vereinigung der Exorzisten in den Jahren 1990 und war sein Präsident , bis er im Alter von 75 im Jahr 2000 im Ruhestand Pater Amorth sagt eine Notiz von Grupo Editorial San Pablo,

Er war verantwortlich für eine Vielzahl von Funktionen in der Priesterschaft, der gehörte, unter denen die Arbeit der Bildung junger Aspiranten und religiösen, Delegierter der Provinz Italien, Geistlicher Leiter mehrerer Pauline lag Institutionen . Auch war er ein Journalist. Seit vielen Jahren den monatlichen Newsletter führte Madre de Dios und arbeitete mit der italienischen Veröffentlichung Famiglia Cristiana, Credere und Telenova, und Radio Maria. Der Generalobere der Gesellschaft von St. Paul, Vater Valdir José de Castro , erinnert den Vater Amorth mit "immense Liebe und Dankbarkeit."

im Jahr 2011, Hintergrund Vater Gabriele Amorth für seinen Bestseller über Exorzisten der Schriftsteller José María Zavala interviewt, so dass er überwindet den Teufel . zu den Publikationen des berühmten Priester sind Narrationen von Exorzist (1993 ) ein Exorzist erzählt seine Geschichte (1999), Evangelium der Maria: ein Monat mit der Mutter Gottes (2000), ein Exorzist: Mehr Geschichten (2002), Exorzismus und Psychiatrie (2002) und Erinnerungen eines Exorzisten , ein Interview von der italienischen Vatikan - Experte Marco Tosatti , veröffentlicht im Jahr 2010 Vater Amorth auch gewidmet ist, ein Buch zu St. Pater Pio von Pietrelcina, der Priester, der Stigmata Christi hatte und dessen Fest wird am 23. September gefeiert, mit dem Titel Pater Pio: Geschichte das Leben eines Heiligen.
http://www.religionenlibertad.com/padre-...murio-51943.htm
http://www.religionenlibertad.com/que-su...cista-51949.htm


von esther10 18.09.2016 00:46

Willkommenskultur ohne Herz und Verstand

Veröffentlicht: 18. September 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Hanna Jüngling

Die Stimmung in Deutschland ist seit Merkels hirnlos-diktatorischer Willkommenspolitik, dem „Brexit“ und dem Einzug terroristischer Anschläge in unseren westlichen Nachbarländern und inzwischen auch bei uns unerträglich. Die Leugnung der Zusammenhänge hängt der Bevölkerung offenkundig zum Halse heraus. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b

82% der Deutschen, wer immer das eigentlich ist, so hieß es bei Anne Will, hätten bei der „Spiegel“-Meinungs-Umfrage gesagt, sie seien mit dem Regierungskurs der Kanzlerin nicht einverstanden. Normalerweise wäre so etwas – und war bisher auch – ein unbedingter Rücktrittsgrund.

Wenn ich mir überlege, wegen welcher Kleinigkeit Willy Brandt einst zurücktrat oder gar die ehrenwerte Gesundheitsministerin Andrea Fischer von den Grünen. Das waren respektable Leute und Demokraten trotz allem, was man ihnen ankreiden mochte, aber Angela Merkel weist immer deutlicher die Züge einer Autokratin und Feudalherrscherin auf, die unser Land schleichend an den Stil Putins oder Erdogans angleicht und dabei auf mannigfachen Zuspruch aus einer bestimmten Kaste von „Höflingen“ zurückgreifen kann, die aus diesem Regierungsstil Profit für sich selbst schlägt.

Die Endlos-Rede-Schleifen, die uns Regierungs-Politiker und die öffentlich-rechtlichen Medien präsentieren, als hätte einer sie unter halluzinogene Drogen gesetzt, verstören längst den gesunden Menschenverstand. 032_29A



Die banalsten Sätze werden einem vorgesetzt, dümmlich-moralistische Slogans ohne Inhalt, das Einerlei der immer selben Schwätzer in den Polit-Talkshows (von Ausnahmen abgesehen!), und jeden Tag Lügen, Hetze gegen alle Kritiker und eine unsägliche Herablassung.

Die Arroganz der Macht trieft Männern wie Herrn Altmaier oder Herrn Stegner von den Lippen, und Frau Merkels Gespielinnen haben geschliffene Sprechwerkzeuge und füllen deren dumpfes Nichtreden mit eloquenter Inhaltsleere.

Man ist heute nicht mehr nachdenklich, nicht mehr kontemplativ und hasst die Einsamkeit einer selbständigen Positionsfindung. Dabei sein ist alles, und wer drei Monate mal nicht mitredet, fürchtet, abgehängt worden zu sein. Atemloses Dauergequassel, rhetorisch gewieft, bauernschlau und skrupellos, sind die Qualitäten vieler Zeitgenossen, denen Gott wahrlich andere Talente mit in die Wiege gelegt hätte…

So steigen Leute ins Rampenlicht, die es aufgrund ihrer Ruhelosigkeit und mangelnden Konzentration und Bildung mit vernünftigem Tagewerk nie zu etwas bringen könnten.

Die Flüchtlings- und Integrationsdebatten sind nicht zuletzt vor allem ein einträgliches Geschäft für die Fortsetzung der Schlepperei im deutschen Tunnelblick, erhitzen die Gemüter, vergiften die Atmosphäre und verhindern ein vertieftes Studium darüber, was denn tatsächlich für uns in Frage steht. Bonn-Moschee-0312-2

Und vor allem gehen sie in einer beispiellosen Kälte über die Tatsache hinweg, dass man nicht alles, was Menschen unverschuldet oder verschuldet an seelischer und geistiger Belastung in unser Land einschleppen, weg-verwalten kann. Wenn wirklich viele traumatisierte Personen zu uns kommen, wird ihre Heilung vielleicht niemals je gelingen.

BILD: Große Moschee in Bonn mit Minarett (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Das sollte uns nüchtern klar sein, und wir sind kaum in der Lage, Millionen solcher Menschen zu „integrieren“. Wohin sollte man sie auch integrieren? Ist das wirklich alles bloß eine Frage absolvierter Deutschkurse und des Arbeitsmarktes? Und auch die Frage der Personen mit unlauteren Absichten sollte man nicht einfach vom Tisch wischen. Wenn es sie gibt – und es gibt sie offenkundig – bedeuten sie für uns eine Gefährdung.

Warum ist es so schwer, sich das einzugestehen? Was bewegt uns, in der für uns typischen, somnambul-deutschen Arroganz zu glauben, alle Welt erläge dem Charme unseres arkadischen Libertinismus? Warum hält man es für unmöglich, dass Menschen diesen Libertinismus in seiner Haltlosigkeit gezielt ausbeuten und später umstürzen werden? Wer ein bisschen nüchtern denkt, muss auch mit dieser Möglichkeit rechnen.

Vielen ist instinktiv angst und bange geworden. Sie spüren, dass wir uns kulturell in ein zwar materiell sattes, aber geistig vertrocknetes Niemandsland manövriert haben, das dem Ansturm einer genauso öden, aber machtbewussten Wüstenreligion nicht gewachsen sein könnte.

Wer ältere Texte liest, etwa von Erhart Kästner, der in der Konfrontation mit dem Islam im ehemals byzantinischen Reich geistige Überlegenheit und Distanz des Abendländers in aller Gelassenheit zeigen konnte, weil er wusste, wer er selbst ist, wer wir waren und worin unsere Geistesgeschichte besteht, muss bemerken, dass wir etwas verloren haben – aus eigener Schuld.

All das ist uns durch den Prozess der Säkularisierung weggerutscht. Wir haben keinen Begriff mehr von unserer eigenen Herkunft und bilden uns ein, das Abendland fuIGFM-Kampagne-IKEA-Saudi-Arabien-1_01ße auf dem Sturm auf die Bastille und materieller Freiheit, die wir doch nicht haben.

Die Sorge der Deutschen ist Ausdruck einer unendlichen Selbstentfremdung, die uns durch den unkontrollierten Zustrom Fremder, die zu großen Teilen sehr selbstbewusst die Insignien unserer Emanzipationsmodelle mit Füßen treten, indem sie sie zeichenhaft verneinen und kriminalisieren, ins Gesicht schlägt.

Man möge mir verzeihen, aber die unselige Kopftuch- und Burka-Debatte wird von vielen Politikern nach über zwanzig Jahren immer noch nicht begriffen. Sie verweigern konsequent die Wahrnehmung der Tatsache, dass damit ein verzerrtes Geschlechterbild und die Herabwürdigung der Frau ausgedrückt wird…

Ja: Wer hört nicht gern Leute reden, die keine Probleme bemerken können, alles „positiv“ umdeuten und alles rosa sehen? Und wer wüsste nicht um den rhetorischen Kunstgriff des Spindoctorings?

Die betuliche Verleugnung der unvereinbaren Menschenbilder, gepaart mit einer verlogenen „Willkommenskultur“ und autoritären Integrationsparolen ist postmoderner Kitsch. Wir erleben einen politischen Groschenroman, an dem das Gelege der politischen Ehrgeizlinge seit Jahren schon schreibt, obwohl sie nicht wissen, wie man einen Stift richtig hält oder ein Lexikon aufschlägt. Es ist fahrlässiger Dilettantismus.

Aber sie wissen, wie man nicht nur nur gegen reale, sondern auch gegen potentielle Kritiker vorgeht, und das flößt vielen Menschen das deutliche Gefühl ein, die Felle der Volkssouveränität und der Demokratie auch ganz unabhängig von islamischen Faschismen davonschwimmen zu sehen. Immerhin beschimpft unsere Regierung große Teile des Souveräns als „Pack“ und „Mob“. Einen solchen Stil haben wir zuletzt in dieser verbalen Schärfe vor 75 Jahren erlebt. Es kann einen wirklich gruseln…0016



Man lenkt das Volk mit einer längst lächerlichen und totgelaufenen Anti-AfD- und inzwischen auch Anti-CSU-Hetze von den eigenen Versäumnissen ab und lastet der erfolgreichen kleinen Alternativ-Partei mit erkennbarer Neid-Panik das an, was man selbst doch leicht erkennbar bis zum Überdruss praktiziert: den sprichwörtlichen „Populismus“ und „fehlende Konzepte“.

Ich sehe jedenfalls in Merkels autokratischer Willkürherrschaft und bei allen „Gewinnern“ aus ihrem mentalen Umkreis keinerlei Konzept, und inzwischen befindet es ein deutscher Kanzler nicht einmal mehr für nötig, das, was er dem Volk „alternativlos“ (welch ein diktatorischer Begriff!) aufzwingt, ohne dessen Willen zu beachten, dem Volk zu erklären.

Diese Kanzlerin kennt nur noch eine Störung: die demokratischen Wahlen, die ihr eine Ohrfeige nach der anderen verpassen. Es ist eine Frage der Zeit, wie lange diese freien Wahlen noch möglich sind.

„Wir nehmen die Sorgen und Nöte der Menschen sehr ernst“, doziert Herr Altmaier seit Monaten als Sprachrohr Frau Merkels. Genauso tun es Frau Göring-Eckhardt, Frau Roth, Herr Kretschmann, Herr Stegner, Herr de Maizière, HerrFrauHerrHerrFrau Schwarz-Rot-Gold und nicht zu vergessen Grün, und ein paar wolkige Bischöfe tönen inzwischen auch in diesen Pfeifenregistern, aber ganz offensichtlich tun „sie“ – dieses ominöse „Wir“ – es nicht.

Ist das Realsatire oder absurdes Improvisationstheater, bodenloser Zynismus oder schlicht und einfach Dummheit? Bleiben die Deutschen bis ans Ende der Tage das, was sie sich selbst vor Jahrhunderten als ironisches Denkmal gesetzt haben: das Reich der Schildbürger?

Dabei müssten wir dringend ein paar handfeste politische Diskurse führen:fahne1

Was verstehen wir unter dem „Staat“? Was unter Europa? Was ist überhaupt eine Nation als Trägerin eines Staatsvolkes? Gibt es Nationen, die keinerlei klare kulturelle Grundlage mehr haben – und dies programmatisch, gewollt, ja sogar erzwungen? Kann ein solches Gebilde, dessen Zugangsbedingungen die eines eingetragenen Vereins noch um einiges unterlaufen, wirklich auf Dauer handlungsfähig und „staatsfähig“ bleiben?

Was soll eine „offene Gesellschaft“ sein, die nicht weiß, wo ihre konkreten Grenzen sind? Wer ist Träger einer solchen „Gesellschaft“? Gibt es überhaupt kulturelle Prozesse, die man dem Zufall überlassen dürfte, ohne einen Kulturverfall zu erleiden? Muss nicht immer ordnend und mit nachdrücklichen Intentionen eine Kultur gestaltet und geplant werden? (…)

Oder wird uns mit der inszenierten Flüchtlingskrise, wie manche Verschwörungsgläubigen vermuten, ein kultureller Wandel „von oben herunter“ aufgezwungen, der weder zufällig noch alternativlos, sondern erwünscht und gelenkt, vom Volk aber nicht erwünscht ist?

Solchen Absichten wäre entgegenzuhalten, dass ein erzwungener kultureller Wandel, ohne das Volk „mitzunehmen“, logisch sowieso, aber auch historisch immer nur gewaltsam vonstatten gehen und gewaltsam aufrecht erhalten werden konnte und eine bleibende kulturelle Schwächung, soziale Verarmung und Verweigerung in den Herzen hinterließ.

Gerade die vielstimmig besungene „Vielfalt“ wird dadurch einem öden Einheitsbrei weichen müssen. Und der Bürger fragt sich, welches „Gesicht“ dieser Einheitsbrei dann haben wird.

Man muss die theoretische Frage stellen dürfen: welche Rolle spielt eine kulturelle und ethnisch gewachsene angestammte Bevölkerung in einer Region, ist es doch sie, die einigermaßen verlässliche Trägerin der empirisch vorhandenen Kultur ist und nicht erst noch werden muss? Ist es wirklich so „daneben“, wenn man danach fragt? Immerhin bestehen darauf außer uns fast alle noch intakten Gesellschaften.

Wir danken der Autorin Hanna Jüngling für die freundliche Abdruckserlaubnis.
https://charismatismus.wordpress.com/201...z-und-verstand/
Quelle und vollständiger Text hier: http://zeitschnur.blogspot.de/2016/09/by...eutschland.html

von esther10 18.09.2016 00:45





Homosexuelle Handlungen können von der Kirche nicht genehmigt oder gefeiert werden - Hier ist der Grund

Die Katholische Lehre , Homosexualität , die Gleichgeschlechtliche "Ehe"
https://couragerc.org/

In den letzten Jahren hat die Homosexualität in den Nachrichten häufig gewesen. Eine zunehmend allgemein Bemühung, homosexuell zu machen wirkt etwas hat große Boden gewonnen zu feiern und säte ernsthafte Verwirrung auch unter denen, die sich als christlich und katholisch beschreiben. Daher ist es wieder notwendig, in dieser Angelegenheit zu unterrichten und zu bekräftigen, was die Schrift lehrt klar und warum die Kirche kann nicht behaupten, was die Welt verlangt, wir bestätigen.

Eine wesentliche Tatsache ist , dass die Schrift sehr klar in eindeutig, kompromißlos homosexuelle Handlungen als schwere Sünde erklärt und als ungeordnet. "Ungeordnete" bedeutet hier , dass sie Handlungen sind , die an ihren richtigen Ende oder Zweck nicht bestellt werden. Sexuelle Handlungen sind, die ihrer Natur nach , bestellt Fortpflanzung und zur Bindung von Mutter und Vater, die Kinder durch ihre sexuelle Intimität konzipiert erhöhen wird. Diese Enden oder Zwecke wurden eigen verbunden durch Gott, und wir sind nicht zu trennen , was Gott verbunden hat. Im Alten Testament, beschreibt die Schrift die sündige und ungeordneten Qualität der homosexuellen Handlungen durch die Verwendung des Wortes "Gräuel" , und im Neuen Testament, St. Paulus nennt homosexuelle Handlungen " paraphysin " ( im Gegensatz zur Natur).

Versuche einiger Schrift neu zu interpretieren etwas anderes abstrus sind zu bedeuten, im besten Fall , und Theorien verwenden , die Logik und fragwürdige historische Ansichten in einem Versuch , verdreht erfordern beiseite die sehr einfache Bedeutung der Texte zu setzen.

Ebenfalls in der breiteren Kultur, unter denen , die die Schrift nicht akzeptieren, hat es eine zunehmend hartnäckig Weigerung anzuerkennen gewesen , was die Gestaltung des menschlichen Körpers deutlich offenbart: dass der Mann für die Frau ist, und die Frau ist für den Mann. Der Mann ist nicht für den Mann noch die Frau für die Frau. Dies wird deutlich in der Gestaltung unseres Körpers dargelegt. Die vollkommene Ablehnung zu sehen , was deutlich sichtbar ist und buchstäblich in unseren Körper gebaut ist nicht nur ein Zeichen geistiger Hartnäckigkeit und Dunkelheit (vgl Rom 01.18, 21), aber es führt auch zu erheblichen Problemen mit der Gesundheit, auch zu tödlichen Krankheiten.

Und wir, die wir in den endgültigen Charakter der Schrift Lehre glauben , über alle Aspekte der menschlichen Sexualität werden nicht nur von vielen out-of-date betrachtet in unserer Kultur, sondern werden zunehmend unter Druck gesetzt zu bekräftigen , was wir vernünftigerweise nicht behaupten kann. Kardinal Francis George äußerte kürzlich die aktuelle Situation auf diese Weise:

In den letzten Jahren hat sich die Gesellschaft soziale und gesetzliche Genehmigung für alle Arten von sexuellen Beziehungen gebracht , die "sündige" betrachtet werden . Verwendet Da die biblische Vision von dem, was es bedeutet, Mensch uns sagt zu sein , dass nicht jede Freundschaft oder Liebe kann in der sexuellen ausgedrückt werden Beziehungen, ist die Lehre der Kirche über diese Themen jetzt Beweise für Intoleranz für das, was das Zivilrecht hält und sogar erlegt. Was einmal eine Anfrage war leben und leben lassen hat jetzt eine Nachfrage nach Genehmigung geworden. Die "herrschende Klasse" , diejenigen , die in der Politik die öffentliche Meinung prägen, in der Bildung, in der Kommunikation, in der Unterhaltung, wird mit dem Zivilrecht seine eigene Form der Moral auf jeder zu verhängen. Man sagt uns , dass auch in der Ehe selbst, gibt es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen ist, obwohl die Natur und unser Körper deutlich , dass Männer und Frauen Beweise am Willen nicht austauschbar sind eine Familie bei der Bildung. Dennoch diejenigen , die auf der offiziellen Religion nicht entsprechen, werden wir gewarnt, legen ihre Staatsbürgerschaft in Gefahr [ 1 ].

Was auch immer Druck viele wünschen kann über die Kirche zu stellen anzupassen, jedoch können sie wollen "Schande" uns in die Einhaltung durch Markierung uns mit Adjektiven wie bigott, homophobe oder intolerant, können wir nicht erfüllen mit ihren Forderungen. Wir müssen biblisch Lehre treu bleiben, um unser Engagement für Naturgesetz, und der Heiligen Tradition. Wir können nicht einfach Dinge behaupten , wie Unzucht und homosexuelle Handlungen und die Offenbarung des Körpers ablehnen , wie es von Gott kommt.

Was manche nennen Intoleranz oder "Hass" ist, für uns , die eher ein prinzipien Haltung glauben , dass wir uns als unfähig , die klare und eindeutige Lehre der Heiligen Schrift außer Kraft zu setzen. Und diese Lehre besteht der Offenbarung in jeder Phase, von den ersten Seiten bis hin zu den letzten Bücher der Heiligen Schrift. Die Kirche hat keine Macht außer Kraft zu setzen , was Gott gesagt hat; wir können nicht Sätze oder reißen Seiten aus der Schrift ausstreichen. Ebenso wenig können wir einfach Heiligen Tradition umkehren oder so tun , dass der menschliche Körper, wie Gott sie entworfen hat, manifestieren nicht , was es deutlich macht.

Der Katechismus der Katholischen Kirche gibt diese prinzipiellen Standpunkt mit Eloquenz und mit einem Verständnis für die diejenigen , die durch mit gleichgeschlechtlichen Anziehung auf Schwierigkeiten gestoßen:

Gestützt auf die Heilige Schrift, die homosexuelle Handlungen als Handlungen eine schwere Verderbtheit präsentiert hat Tradition immer erklärt, dass "homosexuelle Handlungen an sich ungeordnet sind." Sie sind im Gegensatz zum Naturgesetz. Sie schließen den sexuellen Akt, um das Geschenk des Lebens. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Unter keinen Umständen können sie genehmigt werden.

Die Zahl der Männer und Frauen, die homosexuelle Neigungen tief verwurzelte haben, ist nicht zu vernachlässigen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung. Sie müssen mit Respekt, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung ihnen gegenüber sollte vermieden werden. Diese Personen sind aufgerufen, Gottes Willen in ihrem Leben zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, auf das Opfer des Herrn Kreuz die Schwierigkeiten zu vereinigen sie sich von ihrem Zustand auftreten können.

Homosexuellen sind zur Keuschheit genannt. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung , die sie innere Freiheit, manchmal durch die Unterstützung der uneigennützige Freundschaft, durch das Gebet und die sakramentale Gnade lehren, können sie nach und nach sollte und entschlossen angehen christlichen Vollkommenheit (CCC 2357-2359).

Wir können keinen anderen Weg sprechen. Wir stimmen nicht mit denen des gleichen Geschlechts-Attraktion verabscheuen, aber wir als Kirche verdanken ihnen die gleiche Wahrheit , die wir schon immer als von Gott verkündet, und aus Respekt wir müssen sie nach den gleichen Standards von halten Keuschheit , mit dem alle leben müssen.

Es kann keinen Geschlechtsverkehr für alle sein, die nicht in einem gültigen heterosexuellen Ehe. Wir sind nicht die Genehmigung für sie geben kann; wir haben nicht die Macht , dies zu tun, egal wie hartnäckig, kraftvoll, oder auch die Forderungen Straf , dass wir so werden sie. Dies wird sich nicht ändern , weil es nicht ändern kann.

Homosexuellen sind nicht in dieser Angelegenheit heraus werden. Wie wir in der gestrigen Post, Unzucht (vorehelichen Sex) sah auch durch Schrift und Tradition als eine sehr ernste Todsünde dargelegt Gal 5; 5- 7: 16-21; Offb 21 , 5-8 (cf Eph 5 Rev. 22; 14-16; Mt. 15: 19,20; 1 Kor 6: 9-20; Col 3: 5-6; 1 Thess 4: 1-8; 1 Tim 1: 11.08; Hebr 13 , : 4). Es kann nicht egal genehmigt werden , wie weit verbreitet die Akzeptanz wird. Ein Standard der sexuellen Normen gilt für alle Menschen, unabhängig von ihrer Ausrichtung.

Leider haben die von unabänderlich gleichgeschlechtlichen Anziehung keinen Rückgriff auf die Ehe. Aber alle von uns tragen Lasten der einen oder anderen Art, und nicht jeder ist in der Lage in allem , was das Leben bietet teilzunehmen. Aus Gründen der Heiligkeit, heroische Zeugnis erforderlich ist , und viele von denen , mit gleichgeschlechtlichen Anziehung Sie leben celibately und bewundernswerte Zeugnis für die Kraft der Gnade geben.

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie wollen wahre Ehe verteidigen.

Gott muss das letzte Wort in diesem. Und so präsentiere ich Ihnen hier einige Auszüge aus der Heiligen Schrift, die homosexuelle Handlungen eindeutig lehren. Das Zeugnis der Schrift ist in dieser Hinsicht sehr konsistent über alle Zeitalter der biblischen Offenbarung. Von den ersten Seiten der Heiligen Schrift auf die letzten Bücher, homosexuelle Handlungen, zusammen mit Unzucht und Ehebruch sind eindeutig verboten und als schwer sündhaft beschrieben. Darüber hinaus homosexuelle Handlungen, weil sie gegen die Natur sind und auf die Offenbarung des Körpers und der Art des Geschlechtsaktes, werden oft als Akte der Verderbtheit oder als beschrieben "Gräuel" . Einige solche Worte unangenehm oder verletzend betrachten. Ich verstehe, aber sie sind die Worte , die Schrift verwendet. Hier ist ein Beispiel von biblischer Lehre gegen homosexuelle Handlungen:

Du sollst nicht mit einem männlichen als mit einer Frau liegen; es ist ein Greuel (Leviticus 18: 22).

Wenn ein Mann mit einem männlichen liegt wie bei einer Frau, die beide von ihnen haben einen Greuel begangen (Lev 20.13).

Ebenso zeigt die Geschichte von der Zerstörung von Sodom und Gomorrha, unter anderem die Sündhaftigkeit homosexueller Aktivität. Es ist zu lang hier in seiner Gesamtheit zu reproduzieren, aber Sie können 19 davon in Genesis lesen.

Für den Zorn Gottes wird vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen offenbart , die durch ihre Bosheit , die Wahrheit zu unterdrücken. Für das, was man von Gott bekannt ist ihnen offenbar, weil Gott es ihnen gezeigt hat ... in den Dingen , die gemacht wurden. So sind sie ohne Entschuldigung; sie wurden in ihrem Denken vergeblich und ihre sinnlosen Herz ist verfinstert. Die Behauptung , weise zu sein, sie zu Narren geworden ... Aus diesem Grund sie Gott gab unehrenhaften Leidenschaften. Ihre Frauen natürliche Beziehungen für unnatürliche ausgetauscht, und die Männer ebenfalls aufgab natürliche Beziehungen mit Frauen und wurden für einander mit Leidenschaft verzehrt, Männer begehen schamlose Handlungen mit Männern und in ihren eigenen den gebühr für ihre Fehler zu erhalten. Und da sie nicht fit sah Gott zu erkennen, hat Gott sie zu einer Basis Geist und unsachgemäße Leitfähig- t (Römer 1: 18ff).

Sie wissen nicht , dass Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden ? Irrt euch nicht: Weder die Unzüchtige noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch männliche Prostituierte noch homosexuellen Täter noch die Diebe noch die gierigen noch Trunkenbolde , noch verleumdet , noch Räuber werden das Reich Gottes ererben (1 Kor 6-9).

Das Gesetz ist nicht für die gerade festgelegt , sondern den Ungerechten und Ungehorsamen, den Gottlosen und Sündern, den Unheiligen und profan, für diejenigen , die ihre Väter und Mütter treffen, für Mörder, die Unzüchtigen und für diejenigen , die Homosexualität praktizieren, enslavers, Lügner, Meineidigen und was sonst Lehre zuwider ist in Übereinstimmung mit dem Evangelium von der Herrlichkeit des seligen Gottes , mit dem ich anvertraut zu klingen, haben . (1 Timothy 1: 8-11).

Und das ist das Zeugnis der Heiligen Schrift. Zu diesen anderen Stellen hinzugefügt werden könnten, zusammen mit einer langen Liste von Zitaten aus der Väter und der Heiligen Tradition mit Räte und andere Lehrmaterialien von den frühesten Tagen der Kirche bis heute.

Für diejenigen, die zu widersprechen mag, dass Jesus selbst nie von homosexuellen Handlungen sprach, würde ich diese drei Antworten geben:

Es war keine strittigen Angelegenheit unter den Juden, denen er predigte.

Jesus sagte zu seinen Aposteln: "Wer euch hört mich hört." Und deshalb hat Jesus spricht durch St. Paul und die anderen Epistel Schriftsteller.

Der gleiche Heilige Geist, der die Evangelien verfasst verfasste auch die Briefe. Es gibt keine unterschiedlichen Autoren oder Autoritätsebenen in der Heiligen Schrift. Was Paulus sagt, ist nicht weniger autoritative oder inspiriert als das, was die Evangelisten aufgezeichnet.

Die Lehre der Kirche über die Sündhaftigkeit der homosexuellen Handlungen, Unzucht und Ehebruch nicht ändern kann , bezeugt , wie sie in der Heiligen Schrift und Tradition. Die Kirche kann nur bieten , die Wahrheit zu allen Gläubigen und an alle in dieser Welt, zusammen mit ihrem Versprechen , die Barmherzigkeit Gottes zu denen , die Buße zu suchen und die jetzt keusch leben möchten. Für diejenigen , die sich weigern, fährt sie fort , Warnung zu geben und sowohl für die Konvertierung und für die Rettung von den Täuschungen der Welt und dem Bösen zu beten.

Kardinal George zusammengefasst und sowohl der Grund , warum wir nicht homosexuelle Handlungen und die Lösung des Zölibats für die von gleichgeschlechtlichen Anziehung genehmigen kann: T er biblische Vision von dem, was es bedeutet, ein Mensch zu sein uns sagt , dass nicht jede Freundschaft oder Liebe kann in sexuellen Beziehungen ausgedrückt werden [2]. Klar und prägnant. Danke, Kardinal George.

Für weitere Informationen und Unterstützung für diejenigen , die gleichgeschlechtlichen Anziehung haben, finden Sie hier: Courage
https://couragerc.org/courage/young-adults/
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von der Erzdiözese Washington .

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