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von esther10 19.12.2015 00:31

Vatikan
Müller: Schwarzgeld-Story ist "Nonsens"
Präfekt der Glaubenskongregation wehrt sich gegen Vorwürfe
München - 18.12.2015


Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller ist erneut Berichten über eine angebliche schwarze Kasse in der von ihm geleiteten vatikanischen Glaubenskongregation entgegengetreten. In einem Interview mit dem Magazin "Focus" wies er die am 9. Dezember von der "Bild"-Zeitung verbreitete Story als "Nonsens" und "Verbreitung von dümmlichen Gerüchten" zurück.

Er stelle keine Vermutungen darüber an, wer dahinter stecke, so der Kardinal weiter: "Aber jeder, der nur ein wenig Verstand im Kopf hat, erkennt die böse Absicht." Dabei deutete Müller an, dass der Urheber nach seiner Einschätzung "eher nicht" im Vatikan, sondern in Deutschland zu suchen sei.

"Bild" hatte ohne nähere Quellen- und Zeitangaben über eine angebliche Razzia in der Kurienbehörde berichtet, bei der im Büro von Müllers damaligem Verwaltungsleiter 20.000 Euro Bargeld hinter einer Würstchendose gefunden und beschlagnahmt worden seien. Daraufhin seien auch Ermittlungen gegen den Kardinal selbst eingeleitet worden.

Müller: "Ich habe besseres zu tun"

Diesen Punkt hatte Müller bereits am Erscheinungstag gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) dementiert. Dem "Focus" sagte er nun, auch gegen seinen Mitarbeiter werde nicht ermittelt. Von dem angeblichen Bargeldfund habe er erst aus der Boulevardzeitung erfahren: "Ich habe besseres zu tun, als mich mit handlichen oder schwarzen Kassen abzugeben."

Eine Prüfung im Rahmen der neuen Finanzkontrollen im Vatikan und der Umstellung auf ein Budget-System sei "demagogisch zu einem Skandal-Geschrei aufgebauscht worden", sagte der Kurienkardinal wörtlich: "Es war nichts los außer dem, was losgetreten wurde." Der in der "Bild"-Geschichte beschuldigte Mitarbeiter habe "sehr engagiert gearbeitet". Er sei auf seinen früheren Posten zurückgekehrt, "nachdem er sich mit dem neuen anglophon geprägten System nicht anfreunden kann".

Saga vom Luxusleben "ein großer Schmarrn"

Der normale Haushalt der Glaubenskongregation werde von der Vatikanischen Güterverwaltung APSA gemanagt, erläuterte Müller. Der Verwaltungsleiter der Kongregation fungiere dabei als Mittelsmann. Er selbst sei froh, "wenn mir für diese Fragen möglichst wenig Zeit genommen wird", so der Kardinal.

Auch "die ganze Saga vom Luxusleben der Kardinäle" sei auf gut bayerisch "ein großer Schmarrn", sagte der frühere Regensburger Bischof. Abgesehen von seiner Privatbibliothek "wie sie jeder deutsche Universitätsprofessor hat" habe er keinen anderen Lebensstil als seine Eltern. Damit sei er auch zufrieden. Müllers Vater war Fließbandarbeiter bei Opel, seine Mutter Hausfrau. (KNA)

von esther10 19.12.2015 00:30

Elias (14) ist jetzt „einer für alle“
Zuständig für 53 100 Förderschüler in Bayern: Elias Birner aus Kelheim-Thaldorf ist neuer Landes-Schülersprecher.
Von Heiner Stöcker

13. Dezember 2015
07:30 Uhr


Elias Birner freut sich auf sein Amt und auf die Seminare, die er jetzt besuchen kann. Foto: Stöcker

KELHEIM.Er steht um halb sieben auf, geht in die Schule, spielt in seiner Freizeit Fifa an der Playstation, hilft im elterlichen Betrieb – und demnächst geht er mit dem Bayerischen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle zum Frühstücken. Elias Birner ist ein typischer 14-Jähriger. Aber er trägt mehr Verantwortung als die meisten seiner Altersgenossen.

Elias’ Tag endet nicht mit dem Abendessen und vor der Glotze. „Meistens sitze ich noch bis 21 oder 22 Uhr am PC und lese und beantworte E-Mails.“ An der Eduard-Staudt-Schule in Thaldorf ist er der stellvertretende Schülersprecher, dann wurde er Bezirks-Schülersprecher für Niederbayern, und seit Anfang Dezember ist er Landes-Schülersprecher für alle 351 Förderzentren und ihre 53 100 Schüler im Freistaat Bayern.

Gewählt wurde Elias bei der zweitägigen Landesschülerkonferenz in München Anfang des Monats. Dort haben die 40 bayerischen Bezirksschülersprecher aller Schularten aus ihrer Mitte sechs neue Landesschülersprecher und deren Stellvertreter gewählt. Elias Birner ist der neue Vertreter für die Förderschulen im Freistaat.

Die Delegierten legten in den zwei Tagen auch Schwerpunkte für ihre künftige Arbeit fest. Begleitet werden sie dabei vom Kultusministerium. Elias war ziemlich aufgeregt. „Als ich mein Referat vor allen gehalten hab’, sind hernach alle gekommen und haben mich gelobt. Viele hatten gedacht, ich wäre mindestens der Sprecher der Realschulen“, sagt er.

Lob vom Staatssekretär

„Die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung des Schulalltags ist wichtig sowohl für die Schüler als auch für die Schule“, würdigte Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich bei einem Gespräch mit Bezirksschülersprechern aus ganz Bayern die Rolle der Schülervertreter: Die Jugendlichen lernten, Verantwortung zu übernehmen, übten demokratische Prozesse ein und trügen zu Verbesserungen an ihrer Schule bei. „Gerade Schülersprecher geben ein wichtiges Feedback an Lehrkräfte, Schulleitungen und Politik.“

Elias freut sich über die Wahl und das Vertrauen, dass ihm seine Altersgenossen entgegen bringen. „Das merke ich schon, dass mein Selbstvertrauen größer geworden ist.“ Auch für seine persönliche Entwicklung bringt der Posten viel: Diese Woche besuchen die Landesschülersprecher ein Einführungsseminar in Dillingen. Zudem können sie an einem Rhetorik-Seminar in Kochel am See teilnehmen. „Da freue ich mich schon besonders drauf“, sagt Elias.

Tief sitzende Vorurteile

Aber als Schüler einer Förderschule hat er es nicht immer einfach. „Na ja – ich merke das schon, dass da viele Leute nicht so gut damit umgehen können.“ Die Vorurteile und vielleicht auch Fehlinformationen sitzen tief in den Köpfen. Das weiß auch Christine Jochheim, Schulleiterin der Eduard-Staudt-Schule. Sie ist stolz, dass mit Elias der amtierende Landesschülersprecher aus Thaldorf kommt.

Das Sonderpädagogische Förderzentrum ist seit den 1960er Jahren in der Gemeinde etabliert; es hat viele Berührungspunkte mit der Bevölkerung. „Da gibt wenige Ressentiments. Die Menschen hier kennen uns und die Jugendlichen – viele arbeiten hier oder haben Freunde, Verwandte und Bekannte, die mit uns direkt zu tun haben“, sagt Schulleiterin Jochheim. Aber das sei längst nicht überall so.

„Wir sind keine verpflichtende Schule. Die Kinder und Jugendlichen sind freiwillig hier. Wenn Elias wollte, könnte er sofort an eine Mittelschule wechseln.“ Aber der neue Landesschülersprecher denkt überhaupt nicht daran. Vor zwei Jahren kam er von einer Mittelschule nach Thaldorf weil er schlechte Erfahrungen mit Gleichaltrigen gemacht hatte. „Hier geht’s mir besser. Ich hab’ an dieser Schule ein viel besseres Bauchgefühl, wenn ich herkomme.“ So falle ihm vor allem das Lernen leichter.

Laut Definition des Kultusministeriums sind die Förderzentren Kompetenzzentren für Sonderpädagogik und ein alternativer Lernort zur allgemeinen Schule, in denen insbesondere Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet und gefördert werden. „Wir haben hier halt kleine Klassen mit 16 Schülern“, sagt Elias. Dem gegenüber stehen die 30 Kinder an der Mittelschule in einer Klasse, an der er vorher war.

Jetzt sitzt Elias Birner an der Position, an der er vielleicht etwas ändern kann. Zwei Dinge sind es vor allem, die er in seiner Amtszeit anstoßen möchte: Zum einen die Menschen zum Nachdenken anregen, um gegen die Vorurteile vorzugehen. Zum anderen mangle es an der Ausstattung an der Eduard-Staudt-Schule – „vor allem was die Computer angeht.“
http://www.mittelbayerische.de/bayern-na...art1264119.html



von esther10 19.12.2015 00:29

16. Dezember 2015 - 13.25 Uhr
FOUNDATION LEPANTO: Konferenz Msgr. Athanasius Schneider über die Ehe


Msgr. Athanasius Schneider, Weihbischof der Diözese von Astana in Kasachstan, und der Generalsekretär der katholischen Bischofskonferenz des Landes, am 26. November stattfand, die Lepanto-Stiftung, begrüßte eine Konferenz über das Thema der christlichen Ehe.

Der Bischof begann mit dem Hinweis, dass unser Herr Jesus Christus, wieder die ursprüngliche Würde der menschlichen Natur durch die Sünde verwundet, auch in Bezug auf die Sexualität des Menschen. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten suchten, um die Praxis der Scheidung von Jesus, Moses wegen der Herzenshärte des jüdischen Volkes führte zu legitimieren, aber Jesus verkündete sie und fährt fort, die Menschen aller Altersgruppen, die göttliche Wahrheit über die Ehe zu verkünden, "nicht zuzugeben, jede Sophisterei noch eine Ausnahme aufgrund eines angeblichen pastoralen Praxis, wie sie beansprucht die Pharisäer und die Schriftgelehrten."

Geht in seiner Lehre er so weit, zu verkünden: "Wer auch immer auf eine Frau begehren, der hat schon Ehebruch mit ihr in seinem Herzen aussieht" (Mt 5, 28). "Dieses Gebot Christi - bekräftigte Msgr. Schneider - ist universell gültig und bedeutet, dass ein lustvolles Verlangen bei einer Person, die in den Augen Gottes ist nicht ihr Ehemann oder die Ehefrau ist bereits, in der Absicht, eine Sünde gegen das sechste Gebot. Christus dann verurteilte er alle bewusste geistige und sexuelle Handlung, erst recht, Körper, außerhalb der Ehe, als Verstoß gegen den Willen Gottes. "

Msgr. Schneider fügte hinzu, dass in den letzten Jahren in der Kirche Fraktion hervorgegangen, bis der Priester und auch Bischöfe und Kardinäle, mit dem Ziel der Änderung der seit undenklichen Zeiten der Praxis der katholischen Kirche, für die Sie geschieden sind, können Sie leben eine Beziehung der permanenten Ehebruch, sie nicht empfangen kann die heilige Kommunion.

Die von dieser Partei verwendete Argumente erinnern an die frühen christlichen gnostischen Ära, wonach es war in der Tat eine mögliche Widerspruch zwischen der Lehre und Praxis und der Theorie von Martin Luther auf die rettende Kraft des Glaubens, unabhängig von ihrer Lebensweise und sogar von Buße und wahre Korrektur. Diese Fraktion versucht, mit Spitzfindigkeiten auch die Sünde der homosexuellen Handlungen zu rechtfertigen, und nannte als Begründung für solche Paare ihre guten Eigenschaften. Aber die Wahrheit des Wortes Gottes in der Heiligen Schrift bleibt auf dem heutigen Tag vollgültig, wie es war zur Zeit Jesu: "Irrt euch nicht: Weder die lustvolle, noch Ehebrecher, noch diejenigen, die homosexuelle Handlungen üben erben das Reich Gottes "(I Korinther 6: 9).

Wenn Kleriker befürworten die Ursache für die Zulassung von geschiedenen Heilige Kommunion, in der Tat - sagte der Bischof -. Solemnize Ehebruch und die Sünde gegen das sechste Gebot Gottes "Diese Geistlichen treu die Nachricht zu übermitteln, die das ihre Scheidung und ihre fortgesetzte Verletzung seiner sakramentales Band kann schließlich eine positive Realität werden. Mit anderen Worten: sie liegen ".

Diese neue klerikalen Partei, die Akzeptanz sexueller Handlungen außerhalb der Ehe zu rechtfertigen, und selbst diejenigen, gegen die Natur, fordert "einen pastoralen Stil willkommen", so emotional missbrauchen dieses Ausdrucks. Aber, wie Pius X. sagte: "Die katholische Lehre lehrt, dass die erste Pflicht der Nächstenliebe nicht in der Toleranz von fehlerhaften Überzeugungen bestehen jedoch aufrichtig sie auch sein mögen, entweder theoretische oder praktische Gleichgültigkeit gegenüber dem Fehler oder umge, in dem wir eingetaucht unsere Brüder, aber im Eifer für ihre geistige und moralische Besserung, nicht weniger als für ihre materiellen Wohlstand "(Notre Ladung Apostolique, 15. August 1910). (Emmanuel Barbieri)
http://www.corrispondenzaromana.it/fonda...sul-matrimonio/



von esther10 19.12.2015 00:29

Papstvertrauter: Synode öffnet Tür für Wiederverheiratete
Italienischer Jesuit über die Ergebnisse der Familiensynode
Rom - 10.11.2015
Die Weltbischofssynode über Ehe und Familie hat nach Einschätzung eines Papstvertrauten die "Grundlage" für eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion gelegt. Das Abschlusspapier fordere vom Seelsorger eine Prüfung der Einzelfälle, ohne der Integration der Betroffenen "irgendeine Grenze zu setzen", wie dies früher der Fall gewesen sei, schreibt der italienische Jesuit und Chefredakteur der Zeitschrift "Civilta Cattolica", Antonio Spadaro, in der aktuellen Ausgabe.

Damit habe die Bischofsversammlung "eine Tür geöffnet", die die vorige Synode im vergangenen Jahr geschlossen gelassen habe, so Spadaro weiter. Man könne daher "zu Recht von einem neuen Schritt" sprechen. Der Jesuit betont, dass der Ermessensspielraum der Bischöfe in dieser Frage gestärkt worden sei. Spadaros Aussagen haben insofern Gewicht, weil die von Italiens Jesuiten herausgegebene "Civilta Cattolica" als offiziös gilt und im vatikanischen Staatssekretariat gegengelesen wird. Spadaro war von Franziskus persönlich zum Mitglied der Synode berufen worden, die vom 4. bis 25. Oktober im Vatikan stattfand. Der italienische Geistliche steht in engem Kontakt mit Franziskus.

Das Abschlusspapier der Synode fordert, wiederverheiratete Geschiedene müssten "auf verschiedene Weise stärker in die christliche Gemeinschaft integriert werden". Ihre Zulassung zur Kommunion wird jedoch nicht ausdrücklich angesprochen. Das Papier misst der Einzelfallentscheidung des Beichtvaters und dem Gewissen der Betroffenen zentrale Bedeutung zu. Es listet Kriterien auf, mit dessen Hilfe der Seelsorger im Einzelfall entscheiden soll.

Synode nimmt Bezug auf Johannes Paul II.

Der Kriterienkatalog geht im Kern auf das Schreiben "Familiaris consortio" von Johannes Paul II. aus dem Jahr 1981 zurück. Darin ist eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen nach der Anwendung dieses Katalogs nur dann erlaubt, wenn sie in ihrer zweiten Verbindung sexuell enthaltsam leben. Diese Bedingung hat das Abschlusspapier der Synode nicht übernommen. Darauf spielt Spadaro mit seinem Hinweis auf die fehlenden Grenzen offenbar an. Alle Abschnitte des Abschlusspapiers erhielten die erforderliche Zweidrittelmehrheit unter den 270 Synodenvätern. Das Dokument dient nur als Empfehlung an den Papst. Sein verbindliches Schreiben zur Synode wird für die kommenden Monate erwartet. (KNA)
www.katholisch.de

von esther10 19.12.2015 00:27

Papst Benedikt XVI....in Deutschland, noch so manche Erinnerung...

PAPST: Deutschlandbesuch
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Ich bete für eine gute Zukunft unseres Landes in Frieden und Freiheit!”

Abschiedsworte des Papstes in Lahr am 25.9.2011

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Verehrte Vertreter des Bundes, des Landes
Baden-Württemberg und der Gemeinden!
Liebe Mitbrüder im Bischofsamt!
Meine sehr geehrten Damen und Herren!
Bevor ich nun Deutschland verlasse, drängt es mich, Dank zu sagen für die vergangenen erlebnisreichen und bewegenden Tage in der Heimat.

Mein Dank gilt Ihnen, Herr Bundespräsident Wulff, der Sie mich in Berlin im Namen des deutschen Volkes empfangen und jetzt zum Abschied erneut durch Ihre freundlichen Worte geehrt haben. Ich danke den Vertretern der Bundes- und der Landesregierung, die zur Verabschiedung gekommen sind.

Einen herzlichen Dank sage ich ebenfalls Erzbischof Zollitsch von Freiburg, der mich während der ganzen Reise begleitete. Gern schließe ich auch Erzbischof Woelki von Berlin und Bischof Wanke von Erfurt in meinen Dank ein, die mir ebenfalls ihre Gastfreundschaft gezeigt haben, sowie dem gesamten deutschen Episkopat.1_0_668126



Besonderer Dank gilt schließlich den vielen, die diese vier Tage im Hintergrund vorbereitet und für deren reibungslosen Ablauf Sorge getragen haben: den kommunalen Einrichtungen, den Sicherheitskräften, dem ärztlichen Dienst, den Verantwortlichen für die öffentlichen Verkehrsmittel wie auch den zahlreichen freiwilligen Helfern.

Allen Menschen danke ich für die eindrucksvolle Zeit und für die vielfältigen persönlichen Begegnungen sowie für die unzähligen Aufmerksamkeiten und Zeichen der Verbundenheit, die mir erwiesen wurden.

In der Bundeshauptstadt Berlin hatte ich die besondere Gelegenheit, vor den Abgeordneten des deutschen Bundestags zu sprechen und ihnen Gedanken über die geistigen Fundamente des Staates vorzutragen. Gerne denke ich auch an die fruchtbaren Gespräche mit dem Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin über die augenblickliche Situation des deutschen Volkes und der Völkergemeinschaft zurück.

Besonders berührt haben mich die freundliche Aufnahme und die große Begeisterung so vieler Menschen in Berlin.

Im Land der Reformation bildete naturgemäß die Ökumene einen Schwerpunkt der Reise. Hier möchte ich die Begegnung mit den Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland im Augustinerkloster in Erfurt hervorheben. Für den brüderlichen Austausch und das gemeinsame Gebet bin ich von Herzen dankbar. Bedeutungsvoll war aber auch das Zusammentreffen mit orthodoxen und orientalischen Christen sowie mit Juden und Muslimen.

Dieser Besuch galt natürlich besonders den Katholiken in Berlin, in Erfurt, im Eichsfeld und in Freiburg. Gerne erinnere ich mich an die gemeinsamen Gottesdienste, an die Freude, an das gemeinsame Hören des Wortes Gottes und das vereinte Beten – vor allem auch in den Teilen des Landes, in denen über Jahrzehnte hinweg versucht wurde, Religion aus dem Leben der Menschen zu drängen. ebay



Dies stimmt mich zuversichtlich für die Zukunft des Christentums in Deutschland. Wie schon bei den früheren Besuchen war erfahrbar, wie viele Menschen hier ihren Glauben bezeugen und seine gestaltende Kraft in der heutigen Welt gegenwärtig werden lassen.

Nicht zuletzt habe ich mich sehr gefreut, nach dem eindrucksvollen Weltjugendtag in Madrid auch in Freiburg bei der gestrigen Jugendvigil wieder mit vielen jungen Menschen zusammen zu sein.

Ich ermutige die Kirche in Deutschland, mit Kraft und Zuversicht den Weg des Glaubens weiterzugehen, der Menschen dazu führt, zu den Wurzeln, zum wesentlichen Kern der Frohbotschaft Christi zurückzukehren.

Es wird kleine Gemeinschaften von Glaubenden geben – und es gibt sie schon –, die in die pluralistische Gesellschaft mit ihrer Begeisterung hineinstrahlen und andere neugierig machen, nach dem Licht zu suchen, das Leben in Fülle schenkt. „Es gibt nichts Schöneres, als Christus zu kennen und den anderen die Freundschaft mit ihm zu schenken“ (Predigt zur Amtseinführung, 24. April 2005).

Aus dieser Erfahrung wächst schließlich die Gewissheit: „Wo Gott ist, da ist Zukunft!“

Wo Gott zugegen ist, da ist Hoffnung und da eröffnen sich neue, oft ungeahnte Perspektiven, die über den Tag und das nur Kurzlebige hinausreichen. In diesem Sinne begleite ich in Gedanken und im Gebet den Weg der Kirche in Deutschland.

Erfüllt von den eindrucksvollen Erlebnissen und Erinnerungen an diese Tage in der Heimat kehre ich nun nach Rom zurück. Mit der Zusicherung meines Gebets für Sie alle und für eine gute Zukunft unseres Landes in Frieden und Freiheit sage ich zum Abschied ein herzliches Vergelt’s Gott. Der HERR segne Sie alle!

Hier geht es weiter:
https://charismatismus.wordpress.com/der...ch-deutschland/...


***

ZDK

12.05.2015



Bischof Oster kritisiert ZdK-Beschluss zu Segen von homosexuellen Paaren
"Nicht nachvollziehbar"
Bischof Stefan Oster kritisiert das Zentralkomitee der deutschen Katholiken scharf. Den einstimmigen ZdK-Beschluss zur Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften bezeichnet der Passauer Bischof als "nicht nachvollziehbar".

Mit seiner Erklärung lasse das ZdK "wesentliche Aspekte des biblischen Menschenbildes" hinter sich, schrieb Bischof Stefan Oster am Montag auf seiner Facebook-Seite. Ein positives Eingehen auf diese Forderungen käme einem "dramatischen Kurswechsel" gleich. Betroffen wäre vieles, was die katholische Kirche bisher gültig über Ehe und Sexualität lehre.

Oster rügte insbesondere die "immer neu bemühte Berufung auf Papst Franziskus zur Untermauerung dieses neuen Programms". Es gebe "keine einzige öffentliche Äußerung des Papstes oder des bisherigen Lehramtes", die auch nur in die Nähe der ZdK-Forderung komme. Die Familiensynode im Oktober in Rom werde "mit hoher Wahrscheinlichkeit" zeigen, dass Name und Programm von Franziskus für "das eigene politische, aber eben gerade nicht biblische Programm des ZdK instrumentalisiert" worden seien. Dass das Zentralkomitee diesen Weg "offenbar mit der größtmöglichen Mehrheit seiner Repräsentanten geht", sei für ihn "tatsächlich beunruhigend".

Der Bischof äußerte zugleich Verständnis dafür, wenn sich viele Katholiken "nach Texten wie diesem" heute nicht mehr vom ZdK vertreten fühlten. Dies sei "nicht primär diesen Katholiken selbst anzulasten". Vielmehr forcierten solche Entschließungen die Tendenz zur oft beklagten Lagerbildung in der Kirche.

Das ZdK hatte am Samstag in Würzburg einstimmig ein Papier zur Bischofssynode im Herbst verabschiedet. Darin sprach sich die Vollversammlung für Formen der Segnung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften sowie von Partnerschaften Geschiedener aus.

Entsprechende liturgische Formen müssten weiterentwickelt werden. Es brauche zudem eine "vorbehaltlose Akzeptanz des Zusammenlebens in festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften" und eine klare Positionierung gegen noch bestehende Ausgrenzungen homosexueller Menschen.

Das Katholikenkomitee betonte, dass auch in anderen Formen des gemeinschaftlichen Lebens Werte der Ehe gelebt würden, etwa das unverbrüchliche Ja zu der anderen Person und die stete Bereitschaft zur Versöhnung. "Diese Lebens- und Familienformen gilt es ausdrücklich wertzuschätzen, auch wenn sie nicht in der Form einer sakramentalen Ehe entsprechen."

Oster bemängelte diese Argumentation. Anstatt sich auf Werte zu berufen, hätte das ZdK lieber offen fordern sollen, "dass man damit auch die praktizierte Sexualität in nicht ehelichen Beziehungen endlich gutheißen, also segnen möge". Mit der Berufung auf gelebte Werte lasse sich zudem nicht begründen, warum ein Segen nur Zweierbeziehungen vorbehalten bleiben solle und nicht auf mehrere Personen ausgedehnt werden könnte, "wenn sie sich sexuell und auch sonst gut verstehen".

(KNA)
Hier geht es weiter:
..
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht..._84rAIQrQMIKDAM

*****

“Es ist an der Zeit, die Weltlichkeit der Kirche beherzt abzulegen!”

Papst-Ansprache im Konzerthaus Freiburg am 25.9.2011 vor 1500 geladenen Gästen

Liebe Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt! Sehr geehrte Damen und Herrn!
Ich freue mich über diese Begegnung mit Ihnen, die Sie sich in vielfältiger Weise für die Kirche und für das Gemeinwesen engagieren. Dies gibt mir eine willkommene Gelegenheit, Ihnen hier persönlich für Ihren Einsatz und Ihr Zeugnis als „kraftvolle Boten des Glaubens an die zu erhoffenden Dinge” ganz herzlich zu danken. In Ihrem Arbeitsumfeld treten Sie bereitwillig für Ihren Glauben und für die Kirche ein, was in der heutigen Zeit nicht immer leicht ist.


Foto: Radio Vatikan
Seit Jahrzehnten erleben wir einen Rückgang der religiösen Praxis, stellen wir eine zunehmende Distanzierung beträchtlicher Teile der Getauften vom kirchlichen Leben fest.

Es kommt die Frage auf: Muss die Kirche sich nicht ändern? Muss sie sich nicht in ihren Ämtern und Strukturen der Gegenwart anpassen, um die suchenden und zweifelnden Menschen von heute zu erreichen?

Die selige Mutter Teresa wurde einmal gefragt, was sich ihrer Meinung nach als erstes in der Kirche ändern müsse. Ihre Antwort war: Sie und ich!

An dieser kleinen Episode wird uns zweierlei deutlich. Einmal will die Ordensfrau dem Gesprächspartner sagen: Kirche sind nicht nur die anderen, nicht nur die Hierarchie, der Papst und die Bischöfe; Kirche sind wir alle, wir, die Getauften.

Zum anderen geht sie tatsächlich davon aus: ja, es gibt Anlass, sich zu ändern. Es ist Änderungsbedarf vorhanden. Jeder Christ und die Gemeinschaft der Gläubigen sind zur stetigen Änderung aufgerufen.

Wie soll diese Änderung nun konkret aussehen? Geht es hier um eine Erneuerung, wie sie etwa ein Hausbesitzer durch die Renovierung oder den neuen Anstrich seines Anwesens durchführt? Oder geht es hier um eine Korrektur, um wieder auf Kurs zu kommen sowie schneller und geradliniger einen Weg zurückzulegen?

Sicher spielen diese und andere Aspekte eine Rolle. Was die Kirche betrifft, ist das grundlegende Motiv der Änderung aber die apostolische Sendung der Jünger und der Kirche selbst.

Dieser ihrer Sendung muss sich die Kirche nämlich immer neu vergewissern. Die drei synoptischen Evangelien lassen verschiedene Aspekte des Sendungsauftrags aufleuchten: Die Sendung gründet in der persönlichen Erfahrung: „Ihr seid meine Zeugen“ (Lk 24,48); sie kommt zum Ausdruck in Beziehungen: „Macht alle Menschen zu meinen Jüngern“ (Mt 28,19); und sie gibt eine universale Botschaft weiter: „Verkündet das Evangelium allen Geschöpfen“ (Mk 16,15).

Durch die Ansprüche und Sachzwänge der Welt wird aber immer wieder das Zeugnis verdunkelt, werden die Beziehungen entfremdet und wird die Botschaft relativiert. Wenn nun die Kirche, wie Papst Paul VI. sagt, „danach trachtet, sich selbst nach dem Typus, den Christus ihr vor Augen stellt, zu bilden, dann wird sie sich von der menschlichen Umgebung tief unterscheiden, in der sie doch lebt oder der sie sich nähert“ (Enzyklika Ecclesiam Suam, 60). per ebay

Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird sie immer wieder auf Distanz zu ihrer Umgebung gehen, sie hat sich gewissermaßen zu „ent-weltlichen“.

Die Sendung der Kirche kommt ja vom Geheimnis des Dreieinigen Gottes her, dem Geheimnis seiner schöpferischen Liebe. Die Liebe ist nicht nur irgendwie in Gott, er selbst ist vom Wesen her die Liebe. Und die göttliche Liebe will nicht für sich sein, sie will sich verströmen. Sie ist in der Menschwerdung und Hingabe des Sohnes Gottes in besonderer Weise auf die Menschen zugekommen. Er ist aus dem Rahmen seines Gottseins herausgetreten, hat Fleisch angenommen und ist Mensch geworden; und zwar nicht nur, um die Welt in ihrer Weltlichkeit zu bestätigen und ihr Gefährte zu sein, der sie ganz so läßt, wie sie ist.

Zum Christusgeschehen gehört das Unfassbare, dass es – wie die Kirchenväter sagen – ein commercium, einen Tausch zwischen Gott und den Menschen gibt, in dem beide – wenn auch auf ganz verschiedene Weise – Gebende und Nehmende, Schenkende und Empfangende sind.

Der christliche Glaube weiß, dass Gott den Menschen in eine Freiheit gesetzt hat, in der er wirklich Partner sein und mit Gott in Tausch treten kann. Zugleich ist dem Menschen klar, dass dieser Tausch nur dank der Großmut Gottes möglich ist, der die Armut des Bettlers als Reichtum annimmt, um das göttliche Geschenk erträglich zu machen, dem der Mensch nichts Gleichwertiges zu bieten vermag.

Auch die Kirche verdankt sich ganz diesem ungleichen Tausch. Sie hat nichts Eigenständiges gegenüber dem, der sie gestiftet hat. Sie findet ihren Sinn ausschließlich darin, Werkzeug der Erlösung zu sein, die Welt mit dem Wort Gottes zu durchdringen und die Welt in die Einheit der Liebe mit Gott zu verwandeln.

Die Kirche taucht ganz ein in die Hinwendung des Erlösers zu den Menschen. Sie selbst ist immer in Bewegung, sie muss sich fortwährend in den Dienst der Sendung stellen, die sie vom Herrn empfangen hat. Die Kirche muss sich immer wieder neu den Sorgen der Welt öffnen und sich ihnen ausliefern, um den heiligen Tausch, der mit der Menschwerdung begonnen hat, weiterzuführen und gegenwärtig zu machen.

In der geschichtlichen Ausformung der Kirche zeigt sich jedoch auch eine gegenläufige Tendenz, dass nämlich die Kirche sich in dieser Welt einrichtet, selbstgenügsam wird und sich den Maßstäben der Welt angleicht. Sie gibt Organisation und Institutionalisierung größeres Gewicht als ihrer Berufung zur Offenheit. per ebay (2)

Um ihrem eigentlichen Auftrag zu genügen, muss die Kirche immer wieder die Anstrengung unternehmen, sich von der Weltlichkeit der Welt lösen. Sie folgt damit den Worten Jesu nach: „Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin“ (Joh 17,16).

Die Geschichte kommt der Kirche in gewisser Weise durch die verschiedenen Epochen der Säkularisierung zur Hilfe, die zu ihrer Läuterung und inneren Reform wesentlich beigetragen haben.

Die Säkularisierungen – sei es die Enteignung von Kirchengütern, sei es die Streichung von Privilegien oder ähnliches – bedeuteten nämlich jedes Mal eine tiefgreifende Entweltlichung der Kirche, die sich ja dabei gleichsam ihres weltlichen Reichtums entblößte und wieder ganz ihre weltliche Armut annahm.

Damit teilte die Kirche das Schicksal des Stammes Levi, der nach dem Bericht des Alten Testamentes als einziger Stamm in Israel kein eigenes Erbland besaß, sondern allein Gott selbst, sein Wort und seine Zeichen als seinen Losanteil gezogen hatte. Mit ihm teilte sie in jenen geschichtlichen Momenten den Anspruch einer Armut, die sich zur Welt geöffnet hat, um sich von ihren materiellen Bindungen zu lösen – und so wurde auch ihr missionarisches Handeln wieder glaubhaft.

Die geschichtlichen Beispiele zeigen: Das missionarische Zeugnis der entweltlichten Kirche tritt klarer zutage. Die von ihrer materiellen und politischen Last befreite Kirche kann sich besser und auf wahrhaft christliche Weise der ganzen Welt zuwenden, wirklich weltoffen sein. Sie kann ihre Berufung zum Dienst der Anbetung Gottes und zum Dienst des Nächsten wieder unbefangener leben. Die missionarische Pflicht, die über der christlichen Anbetung liegt und die ihre Struktur bestimmen sollte, wird deutlicher sichtbar. Sie öffnet sich der Welt, nicht um die Menschen für eine Institution mit eigenen Machtansprüchen zu gewinnen, sondern um sie zu sich selbst zu führen, indem sie zudem führt, von dem jeder Mensch mit Augustinus sagen kann: Er ist mir innerlicher als ich mir selbst (vgl. Conf. 3, 6, 11).

Er, der unendlich über mir ist, ist doch so in mir, dass er meine wahre Innerlichkeit ist. Durch diese Art der Öffnung der Kirche zur Welt wird damit auch vorgezeichnet, in welcher Form sich die Weltoffenheit des einzelnen Christen wirksam und angemessen vollziehen kann.

Es geht hier nicht darum, eine neue Taktik zu finden, um der Kirche wieder Geltung zu verschaffen. Vielmehr gilt es, jede bloße Taktik abzulegen und nach der totalen Redlichkeit zu suchen, die nichts von der Wahrheit unseres Heute ausklammert oder verdrängt, sondern ganz im Heute den Glauben vollzieht, eben dadurch daß sie ihn ganz in der Nüchternheit des Heute lebt, ihn ganz zu sich selbst bringt, indem sie das von ihm abstreift, was nur scheinbar Glaube, in Wahrheit aber Konvention und Gewohnheiten sind.

Sagen wir es noch einmal anders: Der christliche Glaube ist für den Menschen allezeit, nicht erst in unserer Zeit, ein Skandal. Dass der ewige Gott sich um uns Menschen kümmern, uns kennen soll, dass der Unfassbare zu einer bestimmten Zeit fassbar geworden sein soll, dass der Unsterbliche am Kreuz gelitten haben und gestorben sein soll, dass uns Sterblichen Auferweckung und Ewiges Leben verheißen ist – das zu glauben ist nun einmal für uns Menschen eine Zumutung.

Dieser Skandal, der unaufhebbar ist, wenn man nicht das Christentum selbst aufheben will, ist leider gerade in jüngster Zeit überdeckt worden von den anderen schmerzlichen Skandalen der Verkünder des Glaubens. Gefährlich wird es, wenn diese Skandale an die Stelle des primären skandalon des Kreuzes treten und ihn dadurch unzugänglich machen, also den eigentlichen christlichen Anspruch hinter der Unbotmäßigkeit seiner Boten verdecken. per ebay (3)

Umso mehr ist es wieder an der Zeit, die Weltlichkeit der Kirche beherzt abzulegen.

Das heißt nicht, sich aus der Welt zurückzuziehen. Eine vom Weltlichen entlastete Kirche vermag gerade auch im sozial-karitativen Bereich den Menschen, den Leidenden wie ihren Helfern, die besondere Lebenskraft des christlichen Glaubens vermitteln. „Der Liebesdienst ist für die Kirche nicht eine Art Wohlfahrtsaktivität, die man auch anderen überlassen könnte, sondern er gehört zu ihrem Wesen, ist unverzichtbarer Wesensausdruck ihrer selbst” (Enzyklika Deus caritas est, 25).

Allerdings haben sich auch die karitativen Werke der Kirche immer neu dem Anspruch einer angemessenen Entweltlichung zu stellen, sollen ihr nicht angesichts der zunehmenden Entkirchlichung ihre Wurzeln vertrocknen. Nur die tiefe Beziehung zu Gott ermöglicht eine vollwertige Zuwendung zum Mitmenschen, so wie ohne Zuwendung zum Nächsten die Gottesbeziehung verkümmert.

Offensein für die Anliegen der Welt heißt demnach für die entweltlichte Kirche, die Herrschaft der Liebe Gottes nach dem Evangelium durch Wort und Tat hier und heute zu bezeugen – und dieser Auftrag weist zudem über die gegenwärtige Welt hinaus; denn das gegenwärtige Leben schließt die Verbundenheit mit dem Ewigen Leben ein.

Leben wir als einzelne und als Gemeinschaft der Kirche die Einfachheit einer großen Liebe, die auf der Welt das Einfachste und Schwerste zugleich ist, weil es nicht mehr und nicht weniger verlangt, als sich selbst zu verschenken.

Liebe Freunde! Es bleibt mir, den Segen Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes für uns alle zu erbitten, dass wir in unserem jeweiligen Wirkungsbereich immer wieder neu Gottes Liebe und sein Erbarmen erkennen und bezeugen können. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!
https://charismatismus.wordpress.com/der...ch-deutschland/

von esther10 19.12.2015 00:26

Vatikanum II: “Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen.”
Die Bedeutung der Heiligen Schrift - im Licht der Tradition gelesen - für die Kirche. Dei Verbum Art. 24-26
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. Dezember 2015 um 18:01 Uhr
Vaticanum II, Konzilsväter


Einleitung von Gero P. Weishaupt

In den abschließenden drei Kapiteln der Konzilskonstitution Dei Verbum wird die Bedeutung der heiligen Schrift zusammen mit der Tradition für die Kirche – für Theologie, Liturgie und Frömmigkeit – beschrieben.
http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-die-...us-nicht-kennen
Seele der Theologie
Während Artikel 24 Schrift und Tradition als Fundament für die theologische Forschung, das inspirierte Wort Gottes in der Heiligen Schrift mit Papst Leo XIII. als „die Seele der heiligen Theologie“ bezeichnet, wird in Artikel 25 die Bibellesung „in die Mitte christlicher Existenz gerückt und der katholischen Frömmigkeit damit eine neue Polarisierung gegeben” (Joseph Ratzinger).

Lectio divina – Bibellesung als Vollzug des Dialoges mit dem Herrn
“Das Gebetsleben der katholischen Christen war bisher neben der Teilnahme an der Liturgie wesentlich durch die verschiedenen Andachtsformen – Rosenkranz, Kreuzweg, Herz-Jesu-Verehrung usw. – bestimmt, die seit dem Spätmittelalter und im Laufe der Neuzeit entstanden sind; die private Bibellesung spielte darin keine hervorragende Rolle und war selbst für die Meditation wie für die Predigt nicht von erstrangiger Bedeutung. Es darf daher als ein Vorgang von einiger Tragweite für die Entwicklung des spirituellen Lebens angesehen werden, wenn unser Text den persönlichen Umgang mit der Schrift als eine grundlegende Form der Gottesbeziehung in den Mitelpunkt rückt und seine Bedeutung mit dem nachdrücklichen Wort des heiligen Hieronymus unterstreicht: `Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen`“ (Joseph Ratzinger). Es geht dem Konzil dabei um eine Lectio divina, also um eine „Bibellesung als Gebet, als Vollzug jenes Dialogs mit dem Herrn, auf dessen lebendige Realisierung in Glaube und Gebet di Blätter der schrift gleichsam warten“ (Joseph Ratzinger).

In eigener Sache: Kathnews setzt Anfang des nächsten Jahres die Reihe „Vatikanum II“ fort. Nach der Konstitution “Dei Verbum” sollen ausgewählte Texte aus dem Dekret über das Leben der Priester – “Presbyterorum ordinis” – kurz eingeleitet und veröffentlicht werden. Alle seit Oktober 2012 bei Kathnews bisher aus Anlass des 50jährigen Konzilsjubiläums eingeleiteten und veröffentlichten Konzilstexte können auf der Homepage von Gero P. Weishaupt nachgelesen werden.

von esther10 19.12.2015 00:23

Priester kritisieren Bischof Oster
20 Geistliche schreiben einen Brandbrief an den Passauer Bischof. Sie sind unzufrieden mit dessen Haltung zum Arbeitsrecht.



PASSAU.Es grummelt enorm im Bistum Passau. „Von einem jungen, dynamischen und lebenserfahrenen Bischof erhoffen wir uns anderes“, schreiben 20 Priester in einem persönlichen Schreiben an Bischof Stefan Oster. Der zweiseitige Brief der „Passauer Priester im Dialog“ liegt der Redaktion der „Passauer Neue Presse (PNP) vor, wie die Zeitung am Mittwochabend in ihrer Online-Ausgabe berichtete. Zudem habe ein Priester aus dem Sprecherkreis das Schreiben gegenüber der PNP bestätigt.

Auslöser der Kritik am Oberhirten der Diözese ist, „dass Sie den Beschluss der Deutschen Bischofskonferenz zur Ordnung des kirchlichen Arbeitsrechtes bezüglich von wiederverheiratet Geschiedenen für unsere Diözese nicht in Kraft setzen“, heißt es in dem Brief. Die bisherige Regelung führe „zu einer Atmosphäre der Angst, Heimlichtuerei und der Denunziation“, kritisieren die Priester, deren Namen im Schreiben ebenfalls veröffentlicht sind.

Bistumssprecherin Monika Zieringer bestätigte gegenüber der PNP, dass der Brandbrief in dieser Woche bei Bischof Oster eingegangen sei. Dieser habe am Mittwoch bereits schriftlich geantwortet. Allerdings sei das Schreiben der „Priester im Dialog“ mit Datum 20. Juli 2015 verfasst worden – also zwei Tage, bevor der Bischof seine vorherigen Aussagen zum reformierten kirchlichen Arbeitsrecht relativiert hatte.
http://www.mittelbayerische.de/bayern-na...art1264119.html


von esther10 19.12.2015 00:19

Frau starb an Krebs – Homöopathischer Heilpraktiker hatte Brusttumor geleugnet
Veröffentlicht: 19. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die “Kleine Zeitung” aus Kärnten (Österreich) berichtet am 13.12.2015 online über eine Frau, die erste Mitte 40 war und schon an Krebs starb.

Der Fall hat ein Nachspiel – und zwar für den Heilpraktiker, der ihr versicher038_35te, sie habe nur eine Entzündung und keinesfalls einen Tumor an der Brust, was er durch das Pendel erkannt habe, weshalb er sie nur homöopathisch behandelte.



Die “Kügelchen” hatte er selber hergestellt, was für die Patientin mit 27.500 Euro äußerst kostspielig wurde.

Inzwischen erhob die Staatsanwaltschaft Regensburg Anklage gegen den Heilpraktiker – er ist in Deutschland und Kärnten tätig – wegen “fahrlässiger Tötung durch Unterlassung”; er habe pflichtwidrig gehandelt und die Frau nicht sachgerecht aufgeklärt; ihr Anwalt Maiditsch erklärt: “Bei einer rechtzeitigen Operation hätte der frühe Tod der Frau verhindert werden können.“

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/4886219/print.do

von esther10 19.12.2015 00:06

Wasser trinken aus Gläsern mit Limo-Aroma
Veröffentlicht: 19. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Pro Tag sollte man mehrere Liter Wasser trinken. Gerade Kinder greifen aber viel lieber zu Limo oder Cola. Ein israelisches Startup hat nun einen Becher entworfen, mit dem auch einfaches Leitungswasser schmackhaft wird.



Jeder Becher gibt ein bestimmtes Aroma, wie zum Beispiel Apfel-Aroma, ab. Da unser Geruchssinn das Geschmacksempfinden zu 80 Prozent beeinflusst, denkt unser Gehirn, dass wir Saft oder Limonade trinken, obwohl wir nur das Fruchtaroma des Bechers riechen.

Auf Indiegogo hat das Startup “The Right Cup” mit dieser gesunden Erfindung innerhalb von drei Wochen mehr als 163.000 Dollar erwirtschaftet.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 19.12.2015 00:05

. Dezember 2015 - 17.20 Uhr

Die Situation der Eheschließungen in Italien


Rückgang der Eheschließungen
(Von Thomas Scandroglio) Istat hat einen Bericht über die Gesundheit der Institution der Ehe und der Familie veröffentlicht. Einige Zahlen referable Jahr 2014. Sie feierten fast 190.000 Ehen, 4.300 weniger als im Vorjahr. Im Zeitraum 2009-2013 war der Rückgang durchschnittlich 10.000 Hochzeiten pro Jahr.

Von 2008 bis 2014 Eheschließungen sank um 57.000 Einheiten. Ein Grund dafür ist auch Meister: Es gibt weniger junge Menschen als einmal und damit weniger Menschen heiraten. Aber wenn wir uns an, wie Männer und Frauen erhalten in 1000 verheiratet, erkennen wir, dass die demographische Winter relativ: 2008-2014 betrug der Rückgang 19%. Wir bekommen dann mehr und mehr reifen im Alter verheiratet: für Männer 34 Jahre, 31 für Frauen (ein weiteres Jahr für beide Geschlechter seit 2008). Dann verringern die Ehen, aber der Rückgang der Eheschließungen wachsen mit nur standesamtlich: Wir sind mit 43% der Gesamtkosten.

55%: Die nord auch standesamtliche Trauungen wurden diese religiösen übertroffen. Jedoch, wie in Bezug auf Trennung und Scheidung bleiben diese weitgehend als die absolute Zahl stabil. Aber seien Sie vorsichtig, um die Daten zu lesen. Wenn Sie heiraten in den Jahren immer weniger und die Zahl der Ehe Pannen niederzulassen, bedeutet dies, dass in der Realität sind diese im Verhältnis zu. Wenn wir hinzufügen, Trennungen und Scheidungen im Jahr 2014 stattgefunden erreichen wir die Zahl von 140.000. Im Jahr 2014 dann 190.000 haben Paare, die geheiratet haben und 140.000 diejenigen, die sich entschieden haben, mit ihrem Ehepartner zu brechen. Offensichtlich in der letztgenannte Zahl konvergieren sie Ehen, dann versagt, feierte in all den Jahren zuvor und deshalb gibt es eine kumulative Wirkung, die zu solchen exorbitanten Zahl führt.

Istat berichtet uns dann, dass Ehen letzten durchschnittlich 16 Jahre alt, aber die neueren go belly up immer früher. Das Durchschnittsalter bei der sie zu trennen, ist rund 45 Jahren. In 70% der Paare, die getrennt oder geschieden sind schon Kinder haben. Im Hinblick auf diese Partnerschaften haben sie von 2008 bis 2014 mehr als eine Million verdoppelt. Zehnmal eher als im Jahr 1993. In Norditalien, 50% der Paare, die zusammen wohnte zuerst heiraten. 25% der Kinder in Italien geboren sind, um zusammenlebende Paare geboren.

Also zusammenfassend: es gibt weniger Ehen, Ehen zuletzt immer weniger, wachsen Trennungen und Scheidungen und wachsen Partnerschaften. Noch kurz: die Beziehung des Paares wird von Zerbrechlichkeit und Unsicherheit gekennzeichnet. So Koexistenz ähnelt zunehmend die Ehe - siehe Periode des Zusammenlebens, die erstreckt und die Tatsache, dass immer mehr Kinder sind zwischen unverheirateten Paaren geboren - und die Ehe sieht mehr und mehr zusammen leben - sehen das Leben kürzer und die Tatsache, die entstehen, weniger Kinder unter verheirateten Paaren. Was sind die Gründe? Sie sind natürlich noch viele mehr, aber hier wollen wir diejenigen, die die Idee der Liebe, die ich im Sinn haben die Jugendlichen betreffen ganz zu schweigen. Es gibt reale Krankheiten, die Liebe infiacchiscono.

Erste Krankheits: Egoismus und Individualismus. Der andere ist auf mich und ich bei ihm zu bleiben, so lange es sinnvoll, meine Gelassenheit und Wohlbefinden ist. Ist der Ehegatte schalten Sie die Abgriffe der seine Liebe auch für den Partner das gleiche tun. Und so oft hinter den Worten "Ich liebe dich", haben wir hier ist dieser Satz: ". Wie schön ist es durch euch geliebt" Es ist die Liebe in den Spiegel: Ich reflektieren die Strahlen der Liebe, die von der anderen Person, die meine Sonne ist, aber sobald er von einer Wolke verdeckt hier, dass ich nicht mehr, um seine Liebe zu reflektieren.

Eine weitere Erkrankung: Mangel an Verantwortung und Reife. Sie wollen nicht, eine Beziehung für immer. Deshalb bevorzugen wir, zusammen zu leben, weil es die Unauflöslichkeit und Exklusivität der ehelichen Liebe ausschließt. Menschen, die nicht lieben, denn Liebe bedeutet "Es gibt nur dich und für alle", nur Eigenschaften des Ehebandes. Es wäre ein Verhältnis Flüssigkeit bevorzugen: die Koexistenz ist in der Tat ein wenig wie zu heiraten und ein wenig ", wie nicht zu sein. , Dort zu sein und nicht da sein, mit der Möglichkeit, dann aus ihm heraus mit Leichtigkeit und Unmittelbarkeit.

Sie handelt dann das Gefühl der Liebe mit Liebe, aber Sie haben die gute der letzteren soll. Liebe hängt von dem Wunsch, nicht über Gefühle, die so wichtig sind, aber nicht das Wesen der Liebe. Trotz der Schwierigkeiten und Veränderungen in der Stimmung der Wille besteht dann, ist das Gefühl für die Natur eher unbeständig und wechselhaft. Wir verlieben sich spontan, aber dann müssen den Willen zu ergreifen, um weiterhin lieben.

Junge Menschen sind dann leiden häufig unter Mangel an Realismus: das Eheleben scheint einfach und fast auf der Hand. Und stattdessen gibt es keine menschliche Realität, die nicht schwierig ist. Auch die Ziele sind mehr Hoch verhalten mehr Hingabe und Engagement. Wir sollten hinzufügen, dass der dann vor der Hochzeit beschäftigt, weiß, dass sie wenig. Es ist ein Wissen, das häufig stoppt an der Oberfläche: das Aussehen, Charakter, Interessen usw. Das Konzept der Familie, die den Wert der Kinder, die religiöse Dimension usw.: Aber es einen Vergleich über die grundlegenden Aspekte des Lebens fehlt Paare brechen dann aus Gründen der Charakter - einer der Gründe, die wir am häufigsten in Scheidungsverfahren -, sondern weil der Ausgangspunkte seines Lebens, und Sie unterteilt sind, nicht vergleichbar.

Dann fügen Sie eine Verbraucher-Mentalität, die die Beziehungen von Paaren betroffen hat -, wenn eine Sache / eine Beziehung funktioniert nicht und werfen Sie es noch einmal zu versuchen mehr neu - und den Einfluss der Medien und Volkstrachten - wenn sie alle leben und dann Scheidung Ich kann das auch tun - und das erklärt den komatösen Zustand der Ehe und stattdessen die guten Form sie das Leben zusammen zu genießen. (Thomas Scandroglio)

von esther10 19.12.2015 00:05

18. Dezember 2015 | Rund ums Urheiligtum |


Bündnisfeier unter der geöffneten "Heiligen Pforte" des Urheiligtums (Foto: Brehm)

Hbre. Wie immer feiert die Schönstattbewegung am Gründungsort in Vallendar am 18. des Monats ihren Bündnistag und kommt am Abend zusammen, um verbunden mit Schönstättern auf der ganzen Welt, das Liebesbündnis zu erneuern. Doch in diesem Monat ist etwas anders. Die Türe der Schönstätter Gnadenkapelle ist seit wenigen Tagen eine geöffnete „Pforte der Barmherzigkeit“. Und das ist nicht nur rein äußerlich zu sehen, sondern auch spür- und erlebbar. Dass das Urheiligtum jetzt eine Pforte der Barmherzigkeit sei, das bedeute für ihn eine große Freude, betont der Rektor der Gnadenkapelle, Pater Antonio Bracht. „Ich merke, dass die Leute, die kommen, die Gnadenquelle dieses Heiligtumes irgendwie neu erleben.“


Zur Erneuerung des Liebesbündnisses versammelt sich die Schönstattfamilie an jedem 18. beim Urheiligtum in Vallendar-Schönstatt (Foto: Brehm)


Ein Volontär aus Syrien singt für die Gottesmutter ein Lied in seiner Sprache (Foto: Brehm)

Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit wird hier zum Erlebnis
Er habe den Eindruck, so der aus Brasilien stammende Bracht, der Mitglied der Generalleitung der Schönstatt-Patres ist, „dass die Leute, indem sie bewusster durch die heilige Pforte gehen, irgendwie die Erfahrung machen, Gott näher zu kommen.“ Und selbstverständlich nehme die Mutter der Barmherzigkeit, die Gottesmutter, die Menschen auf und führe sie zu ihrem Sohn, „zu diesem Antlitz der Barmherzigkeit des Vaters“. Pater Bracht begrüßt es sehr, dass durch diese heilige Pforte das Heilige Jahr zum Erlebnis wird, „dass dieses Heilige Jahr uns geschenkt ist und hier konkret erlebbar ist.“

Das bestätigt auch Matthias Franke aus dem 50 km entfernten Emmelshausen, der an diesem Abend mit seiner Familie zur Bündnisfeier nach Schönstatt gekommen ist. „Diese heilige Pforte des Urheiligtums will uns in erster Linie ja etwas bewusst machen und Menschen brauchen ja gegenständliche Rituale.“ Indem man bewusst durch diese Pforte gehe, werde etwas Abstraktes, die Barmherzigkeit des Himmlischen Vaters greifbar. „Es ist toll, dass wir dazu nicht nach Rom gehen müssen“, sagt Franke weiter. Für ihn ist diese Heilige Pforte eine Anfrage, seine Beziehung zu Gott, der seine Barmherzigkeit anbietet, zu überdenken. „Es kommt auf meine innere Einstellung an, ob ich Gottes ausgestreckte Hand, sein barmherziges Entgegenkommen annehme.“

Eine Pforte, die unübersehbar auf Gottes Barmherzigkeit aufmerksam macht
Für Schw. Johanna-Maria Helmich ist die Tatsache, dass gerade im Urheiligtum in Schönstatt eine Pforte der Barmherzigkeit geöffnet wurde, ein Anstoß, „dass wir das Jahr der Barmherzigkeit ernst nehmen und wirklich schauen, wie die Gnaden, die Gott bereit hält, konkret werden können in unserem Leben und dass wir viele Menschen aufmerksam machen, hierher zu kommen.“

Anita Steiger, Studentin aus Mainz, die gemeinsam mit einer größeren Gruppe Mädchen im Rahmen eines Adventswochenendes für Jugendliche bei der Bündnisfeier dabei ist, erzählt, dass das Thema Barmherzigkeit bei ihrem Wochenende immer mitschwinge. „Vor allem auch im Zusammenhang mit der Flüchtlingsthematik, mit der wir uns beschäftigen, da gehört die Barmherzigkeit auf jeden Fall mit dazu.“ Sie findet es toll, „dass das Urheiligtum als Pforte der Barmherzigkeit für Menschen aus allen Kulturen offen steht.“

Hildegard Beck, Mitglied im Säkularinstitut der Frauen von Schönstatt, betont zunächst, dass sie die Gestaltung der Heiligen Pforte des Urheiligtumes für sehr schön und gelungen hält. Mit den interessanten und variablen Beleuchtungsmöglichkeiten mache das Tor gerade Menschen, die zufällig vorbei kommen und davon nichts wissen, unübersehbar aufmerksam darauf, dass es hier eine heilige Pforte der Barmherzigkeit gebe. Es bedeute ihr viel, dass das Urheiligtum zur Pforte der Barmherzigkeit geworden sei. „Ich denke, es schenkt uns einfach nochmals die Möglichkeit der Erfahrung einer besonderen Gnade. Hier kann man ganz deutlich spüren, dass die Gottesmutter mit ihrer Liebe und Gott mit seiner Zuwendung tatsächlich und ganz mitten unter uns sind. Dieses Tor der Barmherzigkeit ist eine Einladung, uns für diese Gnade, für dieses Erbarmen zu öffnen.“


Im Bündnisfeuer wurden wieder Unmengen von "Beiträgen zum Gnadenkapital" verbrannt (Foto: Brehm)

Eine Türe zum Hineingehen und zum Aufbrechen
Pater Alejandro Martínez, geistlicher Assistent des Säkularinstitutes der Frauen von Schönstatt, hatte in seiner Predigt bei der Bündnismesse betont, dass die Heilige Pforte „eine Tür zur Heiligkeit“ sei. Da, wo Barmherzigkeit geübt werde, da entstehe „ein Heiligtum, ein Ort der Begegnung mit Gott und den Menschen. Da wird die Liebe konkret und echt menschlich“, so Martínez. Das Symbol der heiligen Pforte sei klar: „Wir werden eingeladen, durch diese Tür hindurch zu schreiten, gleichsam als würden wir in eine Welt eintreten. Die offene Tür ist das sprechende Symbol für das offene, barmherzige Herz des himmlischen Vaters. Alle, die durch diese Tür gehen, werden von der verwandelnde Kraft seiner Liebe berührt, umgewandelt.“

Pater Alejandro betonte, dass Pilger und Besucher die Türe des Heiligtums als Schwelle zum Himmel, zum Herzen Gottes sehen dürften. „Eine Tür nach innen, zum Hineinkommen, aber auch eine Tür nach Außen, zur Welt, zu den Menschen. Eine Tür,y die sich öffnet, damit wir aus uns selbst herausgehen und Zugang zu den Menschen finden“, so Martínez. Die heilige Pforte sei eine Tür zum Aufbrechen, um sich auf den Weg zu den Menschen zu machen: „Denn wir sind nicht nur Objekt der barmherzigen Liebe des Vaters, sondern auch ihre Träger, Vermittler der Barmherzigkeit inmitten der Welt, egal wo wir gerade sind.“ So sei die Heilige Pforte auch eine Anregung, als Mensch menschlicher zu werden. „Echt menschlich ist der, der einfühlsam und barmherzig mit der Not, den Bedürfnissen und den Ängsten der anderen umgeht und sie erhebt in ihrer Würde.“ Die Gleichgültigkeit der Not der anderen gegenüber lasse langsam sterben, sperre in einer kalten Einsamkeit ein. „Wir wollen unsere Herzen öffnen als heilige Pforten: Heimat, Freude, Friede, Vergebung, Verständnis, ... schenken.“

In diesem Sinne ist die Erneuerung des Liebesbündnisses vor der einladend leuchtenden und geöffneten Heiligen Pforte des Urheiligtums ein erneuter Schritt, sich mit dem barmherzig liebenden Vater zu verbinden.
http://www.schoenstatt.de/de/news/2994/1...mherzigkeit.htm
http://www.schoenstatt.de/de/missbrauch.htm


von esther10 18.12.2015 23:52

07.12.2015

Papst plädiert für sorgfältige Priesterauswahl
"Praxisnahe Ausbildung"


Papst Franziskus hat eine praxisnähere Ausbildung von katholischen Priestern und Ordensleuten gefordert.

Die Kandidaten sollten an der Seite eines Katecheten Erfahrungen in der Glaubensvermittlung sammeln, die Seelsorge geistlicher Gemeinschaften in Randgebieten erleben und vorübergehend an klösterlichem Leben teilnehmen, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Botschaft zum 53. Weltgebetstag für geistliche Berufe.

Ebenso wünschenswert sind aus Sicht des Papstes Kontakte zu Missionaren sowie Erfahrungen in der Gemeindeseelsorge. So könnten die Kandidaten ihre "eingeschränkte Sichtweise" überwinden und die kirchliche Gemeinschaft besser kennenlernen.

Franziskus kritisiert zugleich eine zu starke Bindung mancher Priesteramtskandidaten und Geistlicher an bestimmte kirchliche Bewegungen oder Gemeinschaften. "Keiner wird ausschließlich für eine bestimmte Region, eine Gruppe oder eine kirchliche Bewegung berufen, sondern für die Kirche und für die Welt", heißt es in der Botschaft.

Franziskus: Kirche müsse "sorgfältige Auswahl der Kandidaten" treffen

Die katholische Kirche begeht den nächsten Weltgebetstag für geistliche Berufe am 17. April 2016. Der traditionell am dritten Sonntag nach Ostern begangene Tag steht diesmal unter dem Motto: "Die Kirche - Mutter der Berufungen".

Der Papst betont weiter, es sei Aufgabe "aller Gläubigen", Verantwortung für die "Sorge um die Berufungen und ihre Beurteilung wahrzunehmen". Er verwies auf das Vorbild der Jünger Jesu. Der Apostel Petrus habe 21 Jünger zusammengerufen, um den Platz des Judas Iskariot neu zu besetzen. Auch für die Wahl von sieben Diakonen seien die Jünger zusammengerufen worden. Weiter schreibt Franziskus, dass die Kirche nicht nur für Berufungen beten und diese fördern solle.

Sie müsse auch eine "sorgfältige Auswahl der Kandidaten" treffen. Die Zahl der Priesteramtskandidaten ist in Europa seit Jahren rückläufig. Zuletzt sank sie erstmals seit langem auch weltweit: von 2011 bis 2013 um zwei Prozent. Der Vatikan kommentierte diese Entwicklung im April als eine Trendwende.

(KNA)

von esther10 18.12.2015 23:40

Franziskus an die Priester und Ordensleute Kenias: „Ohne Gebet verdorrt die Seele“

Begegnung mit den kenianischen Klerikern, Ordensleuten und Seminaristen in the St. Mary's


Bei seiner Begegnung mit den kenianischen Klerikern, Ordensleuten und Seminaristen betonte der Papst, dass die Kirche kein Unternehmen und keine NGO sei, sondern das Mysterium des Blickes Christi, der auf einem jeden von uns ruht

26. Nov | ZENIT.org | Papstreisen | Nairobi

Am heutigen Donnerstag begab sich Papst Franziskus am Nachmittag auf den Sportplatz der St. Mary’s School in Nairobi, um den dort versammelten Priestern, Ordensleuten und Seminaristen Kenias zu begegnen. Bei seiner Ankunft wurde der Heilige Vater vom Regionaloberen der Spiritaner und vom Pfarrer der Sankt-Augustin-Kirche empfangen, die sich auf demselben Schulcampus befindet.

Die Begegnung öffnete sich mit einem Gruß von Msgr. Anthony Ireri Mukobo IMC, Apostolischer Vikar von Isiolo und Präsident der Kommission für Klerus und religiöse Orden der Kenianischen Bischofskonferenz.

Kurz darauf teilten Pater Felix J. Phiri Mafr, Vorsitzender der Konferenz der Ordensoberen Kenias (RSCK) und Schwester Michael Marie Rottinghaus, Vorsitzende der Vereinigung Kenianischer Gemeinden (AOSK), ihr Lebenszeugnis mit dem Papst und mit allen Anwesenden.

In seiner auf Spanisch gehaltenen improvisierten Ansprache wies Papst Franziskus darauf hin, dass man in die Nachfolge Christi, sei es im Priesteramt oder im Ordensleben, immer durch die Tür eintritt. „Und diese Tür ist Christus. Er ruft uns, er macht den Anfang, er macht die Arbeit. Es gibt manche, die möchten über das Fenster einsteigen. Aber das führt zu nichts!“, erklärte er.

„Ich bitte euch: Wenn ihr seht, dass ein Mitbruder oder eine Mitschwester durchs Fenster eingestiegen ist, dann umarmt ihn und erklärt ihm, dass es besser ist, wenn er geht und dem Herrn auf andere Weise dient. Denn kein Werk, das nicht durch die Tür, durch Jesus begonnen wurde, führt jemals zum Ziel.“

Weiter erklärte er: „Der Herr verändert uns in der Tiefe und er hat mit diesem Werk an dem Tag begonnen, als er in der Taufe seinen Blick auf uns legte. Später hat er uns dann noch einmal angeblickt und gesagt: ‚Wenn ihr wollt, kommt mit mir!‘ Und wir sind aufgebrochen und haben uns auf den Weg gemacht. Aber diesen Weg haben wir nicht von uns aus begonnen, sondern er hat uns eingeladen.“ Und er fügte hinzu: „Das alles muss in uns das Bewusstsein unseres Ausgewähltseins wecken. Ich bin angeblickt worden, ich bin auserwählt worden.“

Im weiteren Verlauf seiner Rede wies Franziskus darauf hin, dass „manche nicht wissen, warum Gott sie ruft; aber sie spüren, dass er sie ruft. Mögen sie ruhig aufbrechen; Gott wird ihnen deutlich werden lassen, warum er sie berufen hat“, versicherte er.

„Andere wollen dem Herrn ebenfalls nachfolgen, aber sie tun es aus Interesse“, beklagte der Heilige Vater. „Denken wir an die Mutter der Apostel Jakobus und Johannes: ‚Herr, versprich, dass du den größten Teil deines Lohnes meinen beiden Söhnen geben wirst, dass sie in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen.‘ Das ist die Versuchung, Jesus aus Ehrgeiz nachzufolgen. Oder weil wir uns davon Geld und Macht versprechen“, warnte Franziskus.

„Ein Leben in der Nachfolge Jesu muss frei sein von Ambitionen; man darf sich nicht wünschen, reich oder eine bedeutende Person zu werden. Jesus folgt man nach bis zum letzten Schritt seines irdischen Lebens, und der ist das Kreuz. Danach nimmt er es auf sich, uns wieder zum Leben zu erwecken“, betonte der Papst weiter.

In diesem Sinn wies der Heilige Vater darauf hin, dass die Kirche „kein Unternehmen und keine Nichtregierungsorganisation“ sei, sondern „die Kirche ist ein Geheimnis: das Mysterium der Blickes Jesu, der auf einem jeden von uns ruht […]. Wer uns ruft ist Jesus; man tritt durch die Tür und nicht durchs Fenster ein; und man folgt dem Weg Jesu“, bekräftigte er.

„Wenn Jesus uns auserwählt, hat er uns damit noch nicht heilig gemacht; wir folgen ihm nach und bleiben trotzdem genauso Sünder, wie zuvor. Ich als Erster, dann auch ihr. Doch trägt die Liebe und Zärtlichkeit Jesu uns voran.“

Weiter richtete der Papst an alle Anwesenden die Bitte, sich „nie das Weinen abzugewöhnen“; denn, so führte er aus: „Wenn einem Priester, einem Ordensmann oder einer Ordensfrau die Tränen ausgehen, dann stimmt etwas nicht. Weint über eure Untreue, über das Leiden in der Welt, über die von der Gesellschaft aussortierten Menschen, über die verlassenen Alten, über die ermordeten Kinder; über all die Dinge, die wir nicht begreifen. Weint, wenn man euch nach dem Sinn dieser Dinge fragt. Niemand unter uns hat alle Antworten auf die Fragen nach dem Sinn“, bekannte er.

„Es gibt Situationen im Leben, da können wir nicht anders, als zu weinen, während wir Jesus am Kreuz anblicken. Und das ist auch die einzige Antwort auf gewisse Ungerechtigkeiten, auf das viele Leiden und die Schwierigkeiten des Lebens.“

Außerdem warnte Franziskus: „Wenn ein gottgeweihter Mensch, ein Priester oder Ordensmann oder –frau, den gekreuzigten Christus vergisst, dann ist der Ärmste in eine sehr hässliche Sünde gefallen. Eine Sünde, die bei Gott Übelkeit erweckt, die ihn erbrechen lässt. Es ist die Sünde der Lauheit. Nehmt euch in Acht, dass ihr nicht in die Sünde der Lauheit stürzt!“

Auch forderte der Papst die Priester, Ordensleute und Seminaristen dazu auf, sich „niemals von Jesus zu entfernen.“ Und das bedeute, niemals aufzuhören zu beten. „Wenn ein geweihter Mensch das Gebet verlässt, vertrocknet seine Seele und wird wie ein ausgedörrter Feigenbaum. Das ist hässlich und macht uns hässlich. Wenn die Seele eines Priesters oder Ordensmannes vertrocknet ist, ist sie eine hässliche Seele. Die Zeit zum Beten müssen wir finden, auch auf Kosten des Schlafs, des Fernsehens, des Lesens.“

Fast zum Abschluss seiner Rede betonte der Heilige Vater noch, dass „alles, was man für Jesus tut, ein Dienst ist. Ein Dienst für das Volk Gottes, für die Armen, für die, die in der Welt wenig zählen. Ein Dienst für die Kinder und die Alten. Auch für die, die sich ihrer Überheblichkeit und Sünde nicht bewusst sind. So dient man Jesus […]. Sich von Jesus auserwählen lassen bedeutet, bereit zu sein zu dienen; nicht sich bedienen zu lassen. Jesus nachzufolgen bedeutet, den anderen zu dienen und nicht, sie für eigene Zwecke zu benutzen.“

Nach diesen väterlichen Ermahnungen wechselte Franziskus seinen Ton: „Ihr werdet sagen: ‚So ein unfreundlicher Papst! Gibt uns Rat und Anweisungen und sagt nicht einmal danke!‘ Das war das Letzte, was ich sagen wollte. Die Kirsche auf der Torte. Ich will euch allen danken. Danke dafür, dass ihr euch bemüht, Jesus nachzufolgen. Danke für jedes einzelne Mal, an dem ihr euch als Sünder gefühlt habt. Danke für jede zärtliche Geste, die ihr denen zuteilwerden lasst, die sie benötigen. Danke für die vielen Menschen, denen ihr geholfen habt, in Frieden zu sterben. Danke dafür, dass ihr euch von Gott täglich helfen, verbessern und vergeben lasst. Und während ich euch danke, bitte ich euch zugleich, dass ihr nicht vergessen mögt, auch für mich zu beten, denn ich bedarf eurer Gebete“, versicherte der Bischof von Rom.

Das Treffen endete mit dem apostolischen Segen und dem Gesang des Salve Regina in lateinischer Sprache. Bevor er den Sportplatz verließ, machte der Heilige Vater noch einmal kehrt und sagte zu seinen Begleitern: „Ich danke euch für die gute Zeit, die wir gemeinsam verbracht haben; aber ich muss nun durch diese Tür gehen, denn die krebskranken Kinder warten auf mich. Euch allen danke ich; auch den Seminaristen, die ich nicht extra genannt habe, für die aber alles gilt, was ich gesagt habe. Und wenn einige unter ihnen sich nicht für diesen Weg begeistern können, dann ist für sie noch Zeit, sich eine andere Arbeit zu suchen, zu heiraten und eine gute Familie zu gründen.“
http://www.zenit.org/de/articles/franzis...dorrt-die-seele


von esther10 18.12.2015 19:17

Weitere Milliarde Euro Hilfsgelder fließt nach Athen

Parlament in Griechen­land billigt weiteres Reform­paket

Als Voraussetzung für eine weitere Milliarde Euro an Hilfsgelder aus Brüssel passierte das griechische Parlament ein weiteres Reformpaket, welches unter anderem zusätzliche Privatisierungen von Staatsbetrieben vorsieht.


Foto: ΠΑΣΟΚ / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Das griechische Parlament billigte mit knapper Mehrheit von nur drei Stimmen ein weiteres Reformpaket, welches Voraussetzung für das Fließen einer weiteren Milliarde Hilfsgelder aus Brüssel ist, die zu einem Gesamtpaket von insgesamt 86 Milliarden Euro zählen.

Am Dienstagabend stimmten in der Hauptstadt Athen alle 153 Abgeordneten der Links-Rechts-Regierungskoalition dafür, 138 der 300 Abgeordneten dagegen, wobei neun Parlamentarier nicht anwesend waren.

Das Reformpaket ging auf Vereinbarungen mit der Europäischen Union, der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zurück. In ihm geht es unter anderem um griechische Privatisierungsfonds, über den Staatsfirmen verkauft und privatisiert werden sollen.

Darüber hinaus sollen sogenannte faule Kredite, die sich in Milliardenhöhe bei griechischen Banken ansammelten, umgeschichtet werden. Zudem werden Gehälter der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst neu geregelt.

In der Parlamentsdebatte zuvor gab es viel Kritik seitens der Opposition an der Politik von Ministerpräsident Alexis Tsipras, daß seine Regierung das Land in eine Sackgasse führe und viel zu viel bei den Schwächeren ansetze.

Jedoch auch aus eigenen Reihen der Linkspartei Syriza wurde beklagt, daß man die Vereinbarung mit dem deutschen Flughafenbetreiber Fraport zur Übernahme von 14 griechischen Regionalflughäfen nur unter »großen Schmerzen« unterschreibe, wie Infrastrukturminister Christos Spirtzis unterstrich.

Mehr dazu unter focus.de



von esther10 18.12.2015 19:15

16. Dezember 2015
Anzahl freiwilliger Rückkehrer steigt


Heuer sind bisher 4.000 Geflüchtete wieder in ihre Heimatländer zurück gereist - Caritas: "Gründe sind vielfältig"

In Österreich steigt nach Angaben des Innenministeriums mit der Anzahl der Asylanträge auch die Zahl jener Menschen, die freiwillig in ihre Heimat zurückkehren. Insgesamt seien im Zeitraum von Jänner bis November rund 4.000 Geflüchtete wieder in ihre Heimatländer ausgereist, bestätigte Ministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck am Dienstag auf Kathpress-Anfrage entsprechende Recherchen der Tageszeitung "Kurier" (Dienstag). Neben 1.100 Kosovaren sind u.a. 530 Menschen aus dem Irak und 120 aus Afghanistan in ihre Heimatländer zurückgekehrt. 2014 hatten insgesamt rund 3.000 geflüchtete Menschen Österreich freiwillig wieder verlassen.

Bestätigt wird der laut Innenministerium seit Mitte September zu spürende Trend auch bei der Caritas, die in Wien, der Steiermark, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg Rückkehrberatungen anbietet. Nach Angaben der Hilfsorganisation traten heuer allein von September bis Mitte Dezember österreichweit 257 Iraker, 35 Afghanen und 53 Iraner freiwillig die Heimreise an. 2014 waren es im gleichen Zeitraum zwei Iraker, neun Afghanen und ein Iraner. Vergleicht man den Anstieg der Antragszahlen mit jener der freiwilligen Rückkehrer werde aber schnell klar: "Die meisten wollen hier bleiben", so Caritas Wien-Pressesprecher Martin Gantner.

Für viele dieser Menschen sei seine Rückkehr in Würde die Alternative zu einer Abschiebung, schilderte Gantner gegenüber "Kahtrpess". Die Menschen fürchteten sich vor der drohenden Abschiebung und dem damit verbundenen Gesichtsverlust. Viele würden aus Sorge um Angehörige zurückkehren, oder schlicht, weil sie andere Erwartungen an Europa und Österreich hatten. "Der Aufenthalt in Österreich ist mit vielen Fragezeichen verbunden. Viele Flüchtlinge sind traumatisiert und bräuchten einfach Gewissheit", so der Pressesprecher.

Die Caritas klärt in ihren Beratungsstellen Klienten über fremden- bzw. asylrechtliche und soziale Gegebenheiten in Österreich und Europa auf, zeigt Unterstützungsmöglichkeiten bei der Rückkehr in das Herkunftsland auf, begleitet bei Behördenwegen, hilft bei der Beschaffung von Reisedokumenten und der Organisation der Rückreise - "das alles passiert in enger Zusammenarbeit mit den österreichischen Behörden", so Gantner. Finanziert wird die Rückreise meist von Innenministerium und der EU. Für Ticket und Startbudget gibt es zwischen 50 und 370 Euro.

Die Unterstützung der Caritas ende aber nicht am Flughafen. Gantner: "Die langjährige Erfahrung der Caritas, sowie das internationale Netzwerk, in dem sie arbeitet, bieten Möglichkeiten, den Reintegrationsprozess nach der Rückkehr zu begleiten; sei es durch die Kontaktaufnahme mit NGOs in den Ländern, der Teilnahme der Rückkehrer an speziellen Reintegrationsprogrammen oder anderen begleitenden Maßnahmen."

Die Caritas berät seit mehr als 15 Jahren Flüchtlinge und Migranten, die freiwillig in ihre Heimat zurückkehren wollen. Entstanden ist das Angebot vor dem Hintergrund der beginnenden Rückkehr von Bosnien-Flüchtlingen in den 1990er Jahren.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2015/...t?ts=1450462040

Quelle: kathpress

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