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von esther10 14.02.2019 00:14

14. FEBRUAR 2019

Beruft Papst Franziskus nächste Synode zum Thema Aufhebung des Zölibats und Frauenpriestertum ein?
9. Dezember 2015 58


Papst Franziskus mit Indios

(Rom) Papst Franziskus wird im Februar 2016 den mexikanischen Bundesstaat Chiapas besuchen. Dort gibt es eine Ausnahmediözese, in der es nur 80 Priester, aber fast 350 ständige und meist verheiratetet Diakone gibt. Papst Franziskus könnte in dem großen Mexiko zahlreiche Diözesen besuchen. Er aber will in das Bistum San Cristobal de Las Casas. „Auch im Amazonasgebiet scheint eine Wende nahe. Alles stand bereits in der Agenda von Kardinal Martini geschrieben“, so der Vatikanist Sandro Magister. Wird Papst Franziskus die nächste Synode zum Thema Aufhebung des Priesterzölibats und Frauenpriestertum einberufen?

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Während die Kirche noch immer auf die Entscheidung von Papst Franziskus in Sachen Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen wartet, nachdem zwei Synoden zwei Jahre lang darüber gestritten haben, zeichnet sich bereits der nächste umstrittene Synodenmarathon an: „zum Thema verheiratete Priester“, so Magister.

Die Themenwahl für eine Synode steht dem Papst zu. Wie bereits bei der Familiensynode wird erwartet, daß Franziskus seine Entscheidung im Alleingang trifft, unabhängig davon, was der fünfzehnköpfige Rat vorschlagen wird, der als Brücke zwischen einer Synode und der anderen errichtet wurde und in den die Synodenväter mit großer Stimmenmehrheit Verteidiger der katholischen Ehe-und Morallehre gewählt haben.

„Daß die verheirateten Priester das nächste Thema sein werden, läßt sich aus verschiedenen Indizien ablesen“, so Magister.

https://katholisches.info/2014/05/16/mis...-ich-nicht-mit/
"
„Ante-Papst“ Kardinal Carlo Maria Martini
Indiz 1
Das erste Indiz ist der Wille von Papst Franziskus, die 1999 von Kardinal Carlo Maria Martini mit einer Rede vor der damals tagenden Bischofssynode formulierte Agenda umzusetzen. 1999 tagte bereits der von Kardinal Martini zusammengerufene Geheimzirkel Sankt Gallen, um eine „andere Kirche“ durchzusetzen. Der 2012 verstorbene Kardinal war damals Erzbischof von Mailand und galt als der „Ante-Papst“ unduldsamer progressiver Kirchenkreise, die eine Gegenposition der Kirche zum vorherrschenden Zeitgeist kaum mehr ertragen konnten. Kardinal Martini brachte dieses „andere“ Kirchenverständnis in seinem letzten Interview vor seinem Tod zum Ausdruck, als er der Kirche vorwarf, 200 Jahre hinter der Zeit zurückgeblieben zu sein durch die Ablehnung der Französischen Revolution und ihrer Zielsetzungen. Es ist nicht bekannt, daß Jorge Mario Bergoglio dem Geheimzirkel Sankt Gallen angehörte. Mit Martini verband ihn vor allem die Zugehörigkeit zum Jesuitenorden. Als Martini im Konklave 2005 seine Chancenlosigkeit gegen Joseph Kardinal Ratzinger erkennen mußte, lenkte er seine Stimmen auf Kardinal Bergoglio um, der durch eine Sperrminorität die Wahl Ratzingers verhindern sollte. Doch nicht Ratzinger gab nach, sondern Bergoglio. 2013 waren es wiederum führende Mitglieder der Gruppe Sankt Gallen, die die Wahl Bergoglio unterstützten.

„1999 sagte der damalige Erzbischof von Mailand, Jesuit und unumstrittener Anführer des ‚liberalen‘ Flügels der Kirche, einen ‚Traum‘ gehabt zu haben, von einer Kirche, die imstande ist, sich eine ständige synodale Verfassung zu geben, mit einem ‚kollegialen Austausch zwischen allen Bischöfen zu einigen wichtigen Themen‘“, so Magister.

Die wichtigen Themen, die Martini als „Knoten“ bezeichnete, nannte er gleich dazu:

Der Priestermangel, die Rolle der Frau in Gesellschaft und Kirche, die Ehe, die katholische Sexuallehre, die Bußpraxis, die Beziehungen mit den orthodoxen Kirchen und generell die „Notwendigkeit der ökumenischen Hoffnung“ neuen Schwung zu verleihen, die Beziehungen zwischen Demokratie und Werten und zwischen staatlichen Gesetzen und den Moralgesetzen.

Mit der Doppelsynode über die Familie, die letztlich nur um die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen und abgeschwächt um die Homosexualität kreiste, griff Papst Franziskus das Thema „Ehe“ aus dem Martini-Verzeichnis auf und, untergeordnet, das Thema „Sexuallehre“.

Das Thema der nächsten Bischofssynode könnte daher das von Martini an erster Stelle genannte Thema „Priestermangel“ stehen.

Indiz 2
Der Mangel an Priestern, die in der lateinischen Kirche zölibatär leben, ist in einigen Gegenden besonders akut. Das gilt erstaunlicherweise gerade für Lateinamerika.

2014 erhob der österreichische Missionsbischof Erwin Kräutler, in seiner Heimat Liebkind der kirchenfernen Medien, in Brasilien Ordinarius der Amazonas-Prälatur Xingu sein Stimme und forderte die Priesterweihe von „viri probati“. Das ihm unterstehende Gebiet ist größer als Italien, wenn auch nur dünnbesiedelt. Dafür habe er nur 25 Priester. Die Heilige Messe werde in entlegenen Orten nur zwei-oder dreimal im Jahr zelebriert. Unter Benedikt XVI. meinte Kräutler zum Thema Priesterberufungen: Missionsbischof Kräutler: Um Priesterberufungen beten? „Da mache ich nicht mit“.

Kräutler wird von „liberalen“ Kirchenkreisen des Westens unterstützt, die nach einer Bresche suchen, um den Priesterzölibat zu Fall zu bringen. Unterstützt wird er auch vom brasilianischen Kardinal Claudio Hummes, einem Wähler von Papst Franziskus (Die Geisteswelt eines „Papstmachers“: Homo-Ehe, Zölibat und Frauenpriestertum). Hummes ist trotz seiner 81 Jahre Vorsitzender der Amazonas-Kommission der Brasilianischen Bischofskonferenz. Im vergangenen November erklärte er Radio Vatikan, „solange zu arbeiten, bis es eine indigene Kirche gibt, eine Kirche, die in die Kultur und die Religion der Indios eingetaucht ist und die von einem indigenen Klerus angeführt wird. Sie haben ein Recht darauf. Sie sind die letztere Peripherie, die wir haben, die entfernteste.“ Gegenüber Radio Vatikan sagte der Kardinal nicht mehr. „Man weiß aber, daß die Rede vom ‚indigenen Klerus‘ einen auch verheirateten Klerus meint“, so Magister.

Der Kardinal öffnete Kräutler und seiner „Amazonas-Werkstatt“ für ein neues Priestertum die Türen zu Papst Franziskus.

Der Papst empfing Kräutler in Audienz, der im Anschluß betonte, dem Papst die „dringende Notwendigkeit“ der Weihe von „viri probati“ nahegelegt zu haben. Hinter der „hochtrabenden Formulierung“ verbirgt sich die schlichte Tatsache, daß verheiratete Männer zu Priestern geweiht werden sollen. Anders ausgedrückt, daß auch Männer das Priestertum erlangen sollen, die nicht bereit sind, für den Priesterstand auf den Ehestand zu verzichten. Kurzum: das Ende des Priesterzölibats, wie er sich nur in der lateinischen Kirche bewahrt hat und der als ein Zeichen für die wahre Kirche Christi in der katholischen Kirche gesehen wird.

Kräutlers Forderung ist nicht neu. Die brasilianischen Bischöfe, aber nicht nur sie, haben sie mehrfach vorgebracht. Doch weder unter Papst Johannes Paul II. noch unter Benedikt XVI. konnten sie mit Nachgiebigkeit in dieser Frage rechnen. Um so mehr richten sich die Hoffnungen seit 2013 auf Papst Franziskus.

In diesem Jahr war das Gerücht in Umlauf, Papst Franziskus habe Kardinal Hummes einen Brief geschrieben, in dem er seine Unterstützung bekundete, über den Zölibat und die Priesterweihe von „viri probati“ nachzudenken. Vatikansprecher Federico Lombardi leugnete auf Nachfrage die Existenz eines solchen Schreiben, fügte aber hinzu: „Es stimmt hingegen, daß der Papst mehr als einmal die brasilianischen Bischöfe eingeladen hat, mit Mut pastorale Lösungen zu suchen und vorzuschlagen, die sie für angemessen halten, um den großen pastoralen Probleme in ihrem Land zu begegnen.“

Subcomandante Marcos der Zapatistischen Befreiungsarmee und Bischof Ruiz Garcia verstanden sich
Subcomandante Marcos der Zapatistischen Befreiungsarmee und Bischof Ruiz Garcia verstanden sich
Indiz 3
In einer anderen Gegend Lateinamerikas, im Süden Mexikos, liegt der Bundesstaat Chiapas. Auch dort wird seit einigen Jahrzehnten Druck zur Priesterweihe von verheirateten Männern ausgeübt. Zentrum dieser Bewegung ist die Diözese San Cristobal de las Casas. Das bereist 1539 errichtete Bistum ist so groß wie Baden-Württemberg und zählt 1,7 Millionen Einwohner, von denen etwa 1.350.000 Katholiken sind. In der Diözese gibt es kaum mehr als 80 Priester und die sind meist fortgeschrittenen Alters, dafür aber Hunderte ständige Diakone. Offiziell werden mehr als 330 von ihnen gezählt. Kritiker sprechen von einer „auf den Kopf gestellten Berufungspastoral“. Betrieben wurde die Massenweihe von Diakonen, die alle verheiratet sind, in dem 40 Jahre dauernden Episkopat von Bischof Samuel Ruiz Garcia. Ruiz leitete von 1959-2000 das Bistum und wollte auf seine Weise die Abschaffung des Zölibats herbeiführen. Ruiz wurde auch wegen seiner Nähe zum Subcomandante Marcos bekannt, der eine zentrale Rolle im langjährigen Chiapas-Konflikt zwischen dem Ejercito Zapatista de Liberacion (EZLN) und der mexikanischen Regierung spielte.

Die Zapatistische Befreiungsarmee war die erste sozialistische Guerillabewegung, die nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks in Erscheinung trat. Entsprechende Sympathien fanden die Zapatisten unter linken Globalisierungskritikern.

https://katholisches.info/2015/03/02/fra...-meiner-agenda/

Mit der altersbedingten Emeritierung von Ruiz Garcia untersagte Rom zugleich weitere Weihen von verheirateten Diakonen. Die Gottesdienstkongregation erließ ein entsprechendes Dokument. Zudem wurde die Bezeichnung als „indigene Diakone“ verboten, da der Eindruck entstanden war, als handle es sich dabei um eine neue Form des Weihamtes, die sich von jenen der Kirche unterscheidet. Den Frauen dieser Diakone wurde vom Vatikan, mit gewohnter Verspätung untersagt, sich „Diakonissen“ zu nennen und so zu tun, als hätten auch sie Anteil am Weiheamt ihres Mannes. Der Grund dafür lag darin, daß Bischof Ruiz Garcia bei der Diakonatsweihe der „viri probati“ aus welchen Gründen auch immer, auch deren Frauen die Hände auflegte. Rom verlangte von den bereits geweihten Diakonen eine öffentliche Erklärung, daß ihre Weihe damit endete und nicht eine Etappe zum Priestertum darstellte.

Nach der Wahl von Papst Franziskus wurde das 2000 erlassene Verbot, verheiratete Diakone zu weihen, aufgehoben. Im Mai 2014 erlaubte Rom dem Nachfolger von Ruiz Garcia, Bischof Felipe Arizmendi Esquivel die Diakonatsweihen wieder aufzunehmen. Der Bischof kündigte sofort an, die Weihe von hundert verheirateten Männern zu beabsichtigen.

https://katholisches.info/2014/11/17/hoe...uenpriestertum/

Ex-Priester mit ihren Frauen und Kindern drängen auf Wiederzulassung
Indiz 4
Unterdessen ging Papst Franziskus daran, an der Römischen Kurie grundlegende personelle Umbauarbeiten an der Kleruskongregation vorzunehmen. Unter Benedikt XVI. war sie zu einer Hochburg gegen die Abschaffung des Priesterzölibats ausgebaut worden.

Es gibt aber noch mehr. „Es ist inzwischen sicher, daß Papst Franziskus bei seiner nächsten interkontinentalen Reise Mitte Februar 2016 Station im Staat Chiapas und zwar in der Diözese San Cristobal de las Casas machen wird“, so Magister.

https://katholisches.info/2015/03/02/fra...-meiner-agenda/

Am vergangenen 10. Februar empfing der Papst zwölf Priester, wie es hieß, von denen aber fünf ihr Priestertum aufgegeben hatten, um zu heiraten. Heute drängen sie als verheiratete Männer auf die Rückkehr in den priesterlichen Dienst. Papst Franziskus sagte zu ihnen: „Das Problem habe ich in meiner Agenda.“ Was immer der Papst genau damit meinte, es deutete an, daß Papst Franziskus die Frage des Zölibats nicht als abgeschlossen betrachtet.

Damit wurden die Hoffnungen in den organisierten Gruppen „verheirateter (Ex-)Priester“ genährt, die neuen Schwung erhielten. Nicht nur in ihren Kreisen geht die Rede um, daß Papst Franziskus „nicht nur den Priesterzölibat in Frage stellen könnte, sondern auch das Weiheverbot für Frauen“, so Magister. Das jedenfalls hofft die amerikanische Benediktinerin, Sr. Joan Chittister ebenso wie der österreichische Benediktiner Christian Haidinger, Abtpräses der Österreichischen Benediktinerkongregation und Vorsitzender der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs.

Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/MNFPC/Ja(Wikicommons (Screenshot)
https://katholisches.info/2015/12/09/ber...riestertum-ein/

von esther10 14.02.2019 00:09

Regen der Rosen - Bereite dich auf das Martyrium vor
CFN Blog



https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom
+
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...and+All+Martyrs

13. Oktober 2018

Anmerkung des Herausgebers: Dieser Artikel wurde ursprünglich in der Juli 2018 Ausgabe von Catholic Family News veröffentlicht (abonnieren Sie HIER ). Es basiert auf einer Predigt des Autors am Pfingstsonntag (20. Mai 2018) und wird von ihm als "Predigt für unsere unruhigen Zeiten" bezeichnet. Wir drucken es hier als Teil der Berichterstattung von CFN über die Jugendsynode in Rom. CFN-Chefredakteur Matt Gaspers bezog sich in seinem neuesten Videobericht , der vor Ort in der Basilika Santa Maria und allen Märtyrern gedreht wurde, auf diesen Artikel .
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom

*****

In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen.

Dämonen, zwei Päpste, zwei Kirchen, Märtyrer, Pfingsten, das Pantheon, die Botschaft von Fatima, die Visionen von Anne Catherine Emmerich und ein Rosenregen sind im Laufe der Geschichte miteinander verbunden.

Unsere Liebe Frau und alle Märtyrer

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Youth+Synod

Der "Rosenregen" von der Spitze des Pantheons in Rom ist eine Tradition der Kirche, die wir am Pfingstsonntag in Erinnerung rufen. Der Fall der karmesinroten Rosenblätter soll auf den 13. Mai 609 zurückgehen, an dem Tag, als Papst Bonifatius IV. (608-615) das Pantheon in Rom als katholische Basilika weihte. Zu dieser Zeit und an den Pfingstsonntagen, die folgten, kletterten die Arbeiter auf die Spitze des gewaltigen Daches des Pantheons und ließen vom Oculus des Gebäudes (eine kreisförmige Öffnung, 30 Fuß im Durchmesser, in der Mitte des Daches) Tausende frei Nach der Pfingstsonntagsmesse auf Tausenden von roten Rosenblättern. Der Boden der Basilika endet in einem roten Kissen. Diese dramatische Tradition soll an die Feuerzungen erinnern, die am ersten Pfingstsonntag mit der allerseligsten Jungfrau Maria auf die Apostel niedergingen (vgl. Apg 1:14, 2: 1-4).

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Rome

Die karmesinroten Rosenblüten erinnern auch an das Blut der Märtyrer. Das Pantheon, ursprünglich im Jahre 113-125 erbaut, war ein Ort der falschen Verehrung, der allen heidnischen "Göttern" (in Wirklichkeit Dämonen) des antiken Roms gewidmet war. Viele frühe Christen wurden für ihre Weigerung, diese falschen Götter zu verehren, gemartert. Als Papst Bonifatius IV. Das Pantheon als katholische Basilika weihte, benannte er es anstelle von "Pantheon" in "Heilige Maria und alle Märtyrer" um (lateinisch: Sancta Maria ad Martyres ), was ein Hinweis auf "alle Götter" war. "

Das Datum der Einweihung, der 13. Mai, war das antike Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer, das gleiche Datum, an dem Unsere Liebe Frau zum ersten Mal 1917 in Fatima erschien. Dies ist ziemlich bedeutsam angesichts des dritten Teils des Geheimnisses von Fatima (alias: das "dritte Geheimnis") - das ist die Botschaft, die die Muttergottes den drei Hirtenkindern als Geheimnis bei ihrer dritten Erscheinung (13. Juli 1917) anvertraut hat - mit der Vision, dass Märtyrer aufsteigen "a steilen Berg "in Richtung" ein großes Kreuz "direkt außerhalb" eine große Stadt, die zur Hälfte in Ruinen war ". [1] Unsere Liebe Frau von Fatima zeigte uns vielleicht eine Vision unserer eigenen Zeit, in der wir bereit sein müssen, als Märtyrer für "das Dogma des Glaubens" zu leiden und zu sterben, was sie zu implizieren schien. [2]

Visionen eines modernen Mystikers

Zum Thema Pantheon zurückgekehrt, konnte Anne Catherine Emmerich (1774-1824), eine deutsche Augustiner-Nonne, Stigmatistin und Mystikerin, auf einen Tag zurückblicken, an dem Papst Bonifatius IV. Den Kaiser anflehte (Phokas). den alten heidnischen Tempel in eine katholische Kirche umzuwandeln. Sie beschrieb das Ereignis und sagte:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pantheon

"Ich sah ein großes rundes Gebäude wie eine Kuppel - es war ein heidnischer Tempel voller schöner Idole. Es hatte keine Fenster, aber in der Kuppel war eine Öffnung mit einer Vorrichtung, um den Regen draußen zu halten. Es schien, als ob alle Idole, die jemals existierten, dort in jeder denkbaren Haltung versammelt waren. " [3]

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...nterfeit+Church

Der heilige Papst entfernte alles, was nicht christlich war, was er als "heidnischen Dreck" bezeichnete. [4] Dann begrub er dreißig oder mehr Wagenladungen mit Knochen von Märtyrern unter dem Hochaltar des Pantheons, die er aus den Katakomben holte heidnischen Tempel in eine katholische Basilika benannt nicht nur nach der Königin der Märtyrer, sondern auch nach den vielen Christen getötet, weil sie sich weigern, diese schmutzigen Götzen zu ehren.

Am 13. Mai 1820 hatte Schwester Emmerich eine Vision von zwei Päpsten und zwei Kirchen. [5] Der zweite Papst und seine Kirche waren nach ihrem Leben. Der erste Papst, den sie sah, war der Heilige Bonifatius IV, der die falschen Götter Roms aus dem Pantheon austrieb und in einer Zeremonie heilige Reliquien mitbrachte, während derer die heiligen Märtyrer mit der Jungfrau Maria an ihrer Spitze assistierten. [6] Sie bemerkte, dass es einen Altar gab, nicht in der Mitte des Gebäudes, sondern an der Wand. [7]

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...nterfeit+Church

Dieser ehrwürdige Hochaltar gegen die Wand der Basilika der Heiligen Maria und aller Märtyrer (das Pantheon) wurde nach Jahrhunderten der Verwendung für das heilige Opfer der Messe an einem weiteren 13. Mai (2018), dem Fest der Muttergottes, vor dem Blick verborgen von Fatima und dem alten Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer. Zu dieser Zeit, in unserer Zeit , wurde ein Tisch von Novus Ordo von Papst Franziskus im Pantheon vor dem traditionellen Hochaltar aufgestellt - dem gleichen Altar, der seit der Weihe des Papstes Bonifatius IV. Dort stand. So wurde dieser ehrwürdige Hochaltar, der mit den Reliquien der Märtyrer beladen war, in den Status eines Museumsstückes versetzt, was es schwierig machte, die traditionelle lateinische Messe darzubringen, wie es seit Jahrhunderten getan worden war.

Das Pantheon exorzieren

Jahrhunderte zuvor, als das Pantheon in eine katholische Basilika umgewandelt wurde, stand der mutige Papst Bonifatius IV buchstäblich fest vor den Toren der Hölle. Die Pforten der Hölle würden diesen Papst oder das Dogma des Glaubens nicht überwältigen. Aber die Dämonen der falschen Götter Roms würden diesen heidnischen Tempel nicht so leicht verlassen wie ihre vielen Statuen.

Eine große Menschenmenge beobachtete und betete, als der Papst an der Schwelle der großen Türen des Pantheons begann, Gebete des Exorzismus zu beten. Höllische Schreie aus dem scheinbar leeren Tempel kamen hervor und verstärkten sich, als die Exorzismusgebete weitergingen. Es wird gesagt, dass große Angst die Zuschauer ergriffen hat und dass niemand angesichts des schrecklichen Schauspiels auf ihren Füßen stehen blieb, außer dem Stellvertreter Christi. Alle Dämonen sollen in Unordnung geflohen sein, als sie das Pantheon durch das Oculus des Daches oder am heiligen Papst und durch die große Tür hinausgingen. [8]

Die Dämonen würden jedoch nicht aufgeben, in die Kirche einzudringen, wenn sie "um die Welt streiften und den Ruin und die Verdammnis der Seelen suchten" (Gebet an den Erzengel Michael). Schwester Emmerich sah auch eine gefälschte Kirche mit Ketzern voraus:

"Ich sah die fatalen Folgen dieser falschen Kirche. Ich sah es zunehmen; Ich sah Häretiker aller Art in die Stadt (von Rom) strömen. Ich sah die ständig zunehmende Lauheit des Klerus ... " [9]

Sie sah Priester nach ihrem Leben, die offenbar dazu berufen waren, Dinge zu tun, die gegen die Lehre der Kirche waren, was zu einem möglichen Schisma führte. Auf der einen Seite der Spaltung gab es einen Hass auf den Rosenkranz:

"Ich hatte eine andere Vision über die herrschende große Bedrängnis. Es schien, als würde etwas vom Klerus verlangt, etwas, das nicht gewährt werden konnte. Ich sah viele alte Priester, einige von ihnen Franziskaner, und besonders einen sehr alten Mann, der bitterlich weinte und ihre Tränen mit denen anderer jünger mischte als sie selbst. Ich sah andere, laue Seelen, bereitwillig Bedingungen zuzustimmen, die der Religion schaden. Die alten Gläubigen in ihrem Elend unterwarfen sich dem Interdikt und schlossen ihre Kirchen. Zahl der Gemeindemitglieder schloss sich ihnen an; und so wurden zwei Parteien gebildet, eine gute und eine schlechte ... die Anhänger der "neuen Lichter", die Illuminati, hassten besonders die Hingabe des Rosenkranzes. " [10]

Falschheitskirche, religiöser Indifferentismus

In unserer Zeit, zusammen mit dem Hass auf den Rosenkranz, kam eine Abneigung gegen Fatimas Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Ihre Fatima-Botschaft wird von den Modernisten verabscheut, da sie eine Bestätigung des Evangeliums und ein Kompendium der katholischen Kirche ist. Von einem Papst, der nach ihrem Leben kommen würde, sprach Anne Catherine Emmerich davon, dass er die Häresie des religiösen Indifferentismus fördere:

"Dann sah ich die Verbindung zwischen den zwei Päpsten und den beiden Tempeln. Es tut mir leid, dass ich die Zahlen vergessen habe, aber mir wurde gezeigt, wie schwach der eine in den Anhängern und der menschlichen Unterstützung war, aber wie stark im Mut, so viele Götter umzuwerfen (ich kannte die Zahl) und so viele verschiedene Formen zu vereinen verehren zu einem; und im Gegenteil, wie stark in Zahlen und doch wie unentschlossen im Handeln der andere war, da er bei der Genehmigung der Errichtung falscher Tempel den einzigen wahren Gott zugelassen hatte, die einzige wahre Religion, die unter so vielen falschen Göttern verloren gegangen war falsche Religionen. " [11]

Schwester Emmerich sah auch eine protestantisierte, auf den Menschen ausgerichtete Kirche vor, in der sich der Mensch als Gott einschätzt. Die heidnischen Idole des antiken Roms würden durch einen modernen Götzendienst ersetzt. Diese Kirche war ohne das Heilige Opfer der Messe:

"... Ich sah den gegenwärtigen Papst und die dunkle Kirche seiner Zeit in Rom wieder. Es schien ein großes altes Haus zu sein wie ein Rathaus mit Säulen davor. Ich sah keinen Altar darin, sondern nur Bänke und in der Mitte etwas wie eine Kanzel. Sie haben gepredigt und gesungen und sonst nichts, und nur wenige haben daran teilgenommen. Und siehe, ein ganz besonderer Anblick! - Jedes Mitglied der Gemeinde zog ein Götzenbild von seiner Brust, stellte es vor ihn hin und betete zu ihm ... Der einzigartigste Teil davon war, dass die Götzenbilder den Platz füllten; Die Kirche, obwohl die Anbeter so wenige waren, war voll von Idolen. Als der Gottesdienst vorbei war, kam jeder wieder in seine Brust [Kommentar: Könnten diese "Idole" die heutigen Smartphones sein?]. Die ganze Kirche war in Schwarz gehüllt, und alles, was darin stattfand, war in Finsternis gehüllt. " [12]

Inmitten der Dunkelheit und der großen Not, mit einer möglichen Anspielung auf die Freimaurerei, sah Schwester Emmerich eine Szene voraus, die Hoffnung für die Zukunft bot - vielleicht in Anspielung auf den braunen Schutzschild der Muttergottes:

"Und jetzt wurde die Vision erweitert. Ich sah überall Katholiken unterdrückt, genervt, eingeschränkt und der Freiheit beraubt, Kirchen wurden geschlossen, und überall herrschte großes Elend mit Krieg und Blutvergießen. Ich sah unhöfliche, ignorante Menschen, die gewalttätigen Widerstand leisteten, aber dieser Zustand dauerte nicht lange. Wiederum sah ich in der Vision den Petersberg nach einem Plan der geheimen Sekte untergraben, während er gleichzeitig durch Stürme beschädigt wurde; aber es wurde im Moment der größten Not geliefert. Wieder sah ich die Jungfrau Maria ihren Mantel darüber ausbreiten. " [13]

Die Visionen von Anne Catherine Emmerich scheinen die faulen Früchte der Moderne zu zeigen, die gegenwärtig unsere Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wie einen virulenten Krebs befallen. Immer meine erinnern drei R der Moderne : R ecognize es; R efute es; und R eturn zu Tradition.

Lasst uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott der Heilige Geist uns stärkt, um den Mächten der Hölle zu widerstehen. Wie Papst Bonifatius IV. Mögen wir angesichts dämonischer Angriffe hochstehen.

Lasst uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott, der Heilige Geist, uns stärkt, zu leiden und als Märtyrer zu sterben. Da die Apostel an diesem ersten Pfingstfest den katholischen Glauben mutig bis zum Martyrium ausgerufen haben, müssen wir es auch heute tun.

An diesem Pfingstsonntag, im Anschluss an unsere traditionelle lateinische Messe, die auf die Zeit von Papst Bonifatius IV. Und sogar auf die Zeit der Apostel zurückgeht, erinnern wir uns, dass die Tradition der Schutz der katholischen Wahrheiten ist.

An diesem Pfingstsonntag, Mai, erinnert der karmesinrote Regen der Rosenblüten vom Chor nach der Messe daran, dass wir durch die sieben Sakramente der Kirche durch die Macht des Heiligen Geistes gestärkt werden, die Dogmen unseres Volkes zu fördern und zu verteidigen Ein heiliger, katholischer und apostolischer Glaube durch alle Arten von Leiden - bis hin zum Tod - in Nachahmung der Apostel und Märtyrer. Als unsere Königin der Märtyrer neben ihnen war, wird sie auch nah bei uns sein.

Papst St. Bonifatius IV, ora pro nobis!

Unsere Liebe Frau und alle Märtyrer, ora pro nobis!

Unsere Liebe Frau von Fatima, ora pro nobis!

In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen.

Anmerkungen

[1] Kongregation für die Glaubenslehre, Die Botschaft von Fatima (26. Juni 2000).

[2] Schwester Lucia veröffentlichte in ihrem Vierten Memoirenbrief (Ende 1941) einen weiteren Satz zum Geheimnis, der unmittelbar nach der Verheißung der Muttergottes über den Triumph ihres unbefleckten Herzens lag: "In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer bestehen bewahrt werden, usw. ... " Die offensichtliche Implikation der Muttergottes ist, dass" das Dogma des Glaubens "nicht anderswo bewahrt wird.

[3] Sehr Rev. KE Schmoger, C.SS.R, Das Leben und die Offenbarungen von Anne Catherine Emmerich Vol. II (Rockford: TAN Bücher und Verleger, Inc., 1976 - Nachdruck von 1885), S. 278-279.

[4] John der Diakon, Monumenta Germaniae Historica (1848), 8. Juli 1920.

[5] Vgl. Schmoger, S. 277-282.

[6] Ebenda. , p. 279.

[7] Ebenda.

[8] Basierend auf einer Beschreibung in "Il Settimanale di Padre Pio" (die Wochenzeitschrift von Padre Pio), 10. Dezember 2017, Nr. 48.

[9] Schmoger, op. cit. , p. 281.

[10] Ebenda. , p. 331.

[11] Ebenda. , p. 280.

[12] Ebenda. , S. 279-280.

[13] Ebenda. , p. 281.

Heilige Maria und alle Märtyrer , Rom , Jugendsynode , Anne Catherine Emmerich , Pantheon , Fälscherkirche
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom
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https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ex-abuse-crisis
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https://pl.aleteia.org/2018/12/20/modlit...m=notifications

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Fatima und die Epiphanie

Chroniken unserer Zeit Spiritualität Die Krise der Kirche Artikel
Gott offenbart sich den Menschen, weil er groß ist; aber es offenbart sich durch Maria, weil sie barmherzig ist.



Der bescheidene Stall ist für eine so große Menschenmenge schon eng; Bethlehem erscheint so breit wie das Universum. Maria, der Thron der göttlichen Weisheit, begrüßt mit ihrem anmutigen Lächeln von Mutter und Königin alle Mitglieder dieses Hofes; präsentiert seinen Sohn der Anbetung der Erde und den Freuden des Himmels. Gott offenbart sich den Menschen, weil er groß ist; aber es offenbart sich durch Maria, weil sie barmherzig ist .

(Dom Guéranger, Liturgisches Jahr, Dreikönigsfest)

Es wurde oft gesagt: Fatima ist eine Epiphanie, eine leuchtende Manifestation, die Gläubige darauf vorbereitet, die dunkelsten Zeiten der christlichen Zeit zu leben. Das Fest am 6. Januar feiert die Offenbarung Gottes in seiner inkarnierten Person gegenüber Vertretern der Heiden, die der Kirche nicht nur unzählige Gläubige geben würden, sondern einen bewundernswerten Heroismus von Märtyrern, Samen von mehr Gläubigen.
https://restkerk.net/category/schisma/

Fatima war wie Bethlehem damals ein kleiner und bescheidener Ort in den Sierras do Aire. Aljustrel, der Geburtsort der kleinen Hirten, ein Dorf von Bauern und Bauern. Der Ort der Epiphanie der Muttergottes, eine "Cova", eher ein Loch, das im Stein erodiert wurde. Wie auch die Grotte, wo die kleine
Bernardette die Dame in Lourdes sah. Wie das Bethlehem-Portal.

In Bethlehem meldete sich der Erlöser zuerst den Hirten, die während der Nacht ihre Herden durch das Lob der Engel gehalten hatten. Dann zu den Heiden. Beleuchteter Himmel Geheimnisvoller Stern Das Zentrum der Szene ist natürlich das in Windeln gewickelte Kind. Aber " Gott offenbart sich den Menschen, weil er groß ist; aber es manifestiert sich durch Maria, weil sie barmherzig ist ", sagt Dom Gueranger.

Mit dem Eintreffen der Vertreter der Gentilität ist der Zyklus der Ankündigung abgeschlossen: Die Erlösung beginnt sich zu erfüllen. Dann viele Jahre des Schweigens bis zum öffentlichen Leben des Kindes, das unter einer solch unergründlichen Amtszeit geboren wurde.

Ähnlich geht Gott in seinen privaten Offenbarungen vor, die in vielen Fällen mit der Zeit und der Zustimmung der Kirche öffentlich werden.

In Lourdes zum Beispiel hatte die Dame die Höflichkeit, einem sehr armen, kränklichen und sozial verachten Mädchen zu erscheinen. Er bestätigte ein himmlisches Geheimnis, das die Kirche bereits als Glaubensdogma verkündet hatte: die Unbefleckte Empfängnis . Aber seine Behauptung war weit mehr als nur eine Meditation über die Theologen, selbst mit dogmatischer Gewissheit, dass die Jungfrau Maria ohne Sünde empfangen worden war. Als sie auftauchte, brach sie die Grammatikregeln, die sich mit diesen Worten identifizierten, was den Pfarrer von Lourdes bestürzt machte: "Ich bin die Unbefleckte Empfängnis". Wir wussten bereits, dass er das Privileg der Unbefleckten Empfängnis erhalten hatte. Jetzt sagt sie uns, dass sie die Unbefleckte Empfängnis ist .

In Fatima hat sich die Frau als "Unsere Lieben Frau vom Rosenkranz" identifiziert. Sie war viele Jahrhunderte auf diese Weise verehrt worden. Was war seine Erleuchtung? Eine Wahrheit bereits bekannt? Die Bitte um das Gebet des Rosenkranzes, das jahrhundertelang bei Katholiken praktiziert wurde? Nein, die Neuheit ist: "Gott möchte die Hingabe an mein Unbeflecktes Herz in der Welt etablieren" . Die Sonne der Gerechtigkeit, sein göttlicher Sohn, bittet seine Mutter, der Welt auf etwas hinzuweisen, das die Kirche bekennt, obwohl es noch kein offiziell proklamiertes Dogma ist: die universelle Vermittlung der Heiligen Jungfrau. Und es gibt einen besonderen Wert für die kommenden Jahre.Unterrichten und bitten Sie um ein besonderes Gebet, um am Ende jedes Geheimnisses zu beten: "Oh, mein Jesus, vergib uns unsere Sünden ...". Es bietet uns ein außergewöhnliches Mittel, um die Seelen zu bewahren und zu retten: "Ich werde kommen, um die Wiedergutmachung für die ersten fünf Samstage zu beantragen." Sie bestätigt die Doktrin des marianischen Doktors St. Louis Marie Grignion de Montfort: Sie nimmt weniger Zeit für die Weihe an Maria als viele Jahre spiritueller Reise nach ihren eigenen Kriterien. In Zeiten des Überflusses der Sünde wird uns ein Überfluss an Gnade angeboten.

Zwei Wahrheiten Seine suppliant Omnipotenz und seine Hauptrolle in der Zeit , als die Welt gestürzt wurde in die schrecklichsten Kriegen und Verfolgung, und die Kirche fallen in die Hände ihrer Feinde, Dehngrenze, verraten von vielen seiner eigenen Anhänger zu erkennen.

Epiphanie und Licht

Alle Geschichten über die Ereignisse von Cova da Iria beziehen sich auf das Licht. Ein Licht umhüllte den Vorläuferengel. Eine leistungsfähigere Licht als die Sonne setzen eine Aura um die Dame, und ihre Hände mit offenen Handflächen gerichtet Strahlen, die Kinder, die verschleierte Präsenz der Heiligen Dreifaltigkeit offenbart, zu welcher Zeit sie außergewöhnliche infundiert Gnaden der Liebe empfangen Gott! Und mit ihnen prophetische Gaben und insbesondere im Falle von kleineren, Heldenkraft ihre Leiden zur Sühne Gottes zu bieten und das Unbefleckte Herz, und für die Bekehrung der Sünder. Es war dieses Licht, das sie daran hinderte, vor Horror zu sterben, wenn sie über die Hölle nachdachte, und die auch Kindern gezeigt wurde, um ihre restaurative Berufung zu motivieren. Und als er das Unglück des Krieges ankündigt,

Wunderbarer Ruf der Jungfrau durch drei Kinder

Die Pilgerfahrt nach Cova da Iria während der Monate der Erscheinungen hatte eine exponentielle Zunahme zur Folge, die in Zeiten langsamer Kommunikation und an Orten, die nur schwer zugänglich waren, menschlich unwahrscheinlich war. Ein Dutzend oder zwei Begleiter am 13. Juni. 70.000 Menschen am 13. Oktober Und letzteres auf schlammigen Straßen inmitten eines Gewitters ungewöhnlicher Gewalt. Viele von ihnen zu Fuß, die meisten zu Fuß, barfuß.

Die öffentliche Epiphanie von Fatima war das vor drei Monaten erwartete Wunder der Sonne mit einem festen Tag und einer festen Uhrzeit. Phänomen nie mit wissenschaftlichen Mitteln erklärt. Insbesondere mit solcher Präzision vorausgesagt worden. Wieder das Licht, die bunten Farben, die die Sonne während seines Tanzes ausstrahlte und die Erde auf außergewöhnlichste Weise malte. Sein offensichtlicher Sturz, der in der Menge Angst machte. Und nach der Wiederherstellung des natürlichen Orbits, etwa zehn Minuten nach Beginn des Wunders, trockneten die Kleidungsstücke der tausenden anwesenden Pilger von einem Augenblick auf den anderen völlig aus.

Gott wollte seine Macht sichtbar machen und fand auf eine zugängliche Weise die absolute Wahrheit, die diese Erscheinungen in den Augen derjenigen brauchen, die nichts sehen oder hören, nur einige, kaum ein Flüstern wie Bienen, die in der Nähe der Hirten fliegen .

Nach der Epiphanie Stille. Der Tod des Kleinsten. Lucia fern vom öffentlichen Leben. Das Geheimnis, das enthüllt wurde. Die Ordnungen, neue Strafen für die Unfruchtbarkeit der Menschen in der Welt zu vermeiden. Schließlich der Punkt des Geheimnisses, das die Kirche und ihre Leidenschaft betrifft. Jacinta hatte bereits Visionen getrennt vom bitterlichen "Heiligen Vater". Auch von Massen beleidigt. "Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben." Als er Lucia befragte, ob er diese Visionen enthüllen könnte, antwortete er: Nein, denn sie geben Hinweise auf das Geheimnis, das wir jetzt nicht preisgeben können. Die Kinder haben die Passion der Kirche gesehen und sie mit der Person des "Heiligen Vaters" in Verbindung gebracht, wir wissen nicht, welche. Oft ist der Papst der Protagonist der Botschaften der Jungfrau in Fatima. Er wird ungefähr fünfzehnmal erwähnt.

Eine Leidenschaft, gefolgt von Tod und Auferstehung? Wo sind wir heute

So wie wir wissen, dass "Gott die Hingabe an Mein Unbeflecktes Herz in der Welt etablieren will" , wurde uns auch versprochen, dass das Unbefleckte Herz endlich triumphieren wird. Gott hat ihr die Verwaltung ihrer Gnaden gegeben und sie hat ihre Mittlerin zwischen den Seelen und Ihm eingesetzt und ist verliebt in Sie, eine Kreatur, die vor der Schöpfung im göttlichen Geist existierte.

"Der Herr besaß mich am Anfang seiner Werke von Anfang an, bevor ich etwas aufrichtete. Von Ewigkeit her war ich vorherbestimmt, und von der Antike an, bevor die Erde geschaffen wurde. Die Abgründe existierten noch nicht und ich wurde im göttlichen Plan gezeugt ... "(Prov. 8, Brief des Fests der Unbefleckten Empfängnis).

Das offenbart die Schrift, wie die Liturgie singt, und die Kirche bekennt sich dazu. Und so werden sie nachdrücklich an die Muttergottes und ihren göttlichen Sohn in Fatima erinnert. Mit besonderem Augenmerk auf die Zeiten, in denen wir leben

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom
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https://www.catholicfamilynews.org/blog/...1c10baff721e439
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von esther10 14.02.2019 00:06



Bischof Schneider verteidigt das Manifest von Kardinal Müller: "Lassen Sie die Gläubigen nicht täuschen oder einschüchtern"



Das jüngste "Manifest des Glaubens" von Kardinal Gerhard Ludwig Müller ist eine notwendige und sehr aktuelle Initiative, die den Glauben aufbaut und Licht in die gewaltige geistige Verwirrung bringt, die seit einiger Zeit im Leben der Kirche herrscht und in unserer Zeit unvorstellbare Ausmaße angenommen hat - schrieb Astana Bischof Athanasius Schneider.

"Diese Initiative bringt den Gläubigen Trost und Ermutigung. "Im Manifest des Glaubens kommt von einem hochrangigen Vertreter der kirchlichen Hierarchie ein öffentliches und unbestreitbares Bekenntnis des unveränderlichen katholischen Glaubens", so der deutsche Bischof. Wie er betonte, umfasst die Ansprache von Kardinal Müller insbesondere die Wahrheiten des Glaubens und der sakramentalen Praxis, die in unserer Zeit durch List und gnostische Interpretationen weitgehend verzerrt sind.

In den folgenden Sätzen wird sehr stark auf die jüngste Kritik des Manifests durch Kardinal Walter Kasper hingewiesen.

"Das ausdrückliche Bekenntnis von Wahrheiten, das Gott in unserer Zeit im Leben der Kirche offenbart hat, wird oft nicht toleriert, und es wird sogar als Provokation gesehen, wie sich zum Beispiel nach einer schnellen, intoleranten und überraschend aggressiven Reaktion mit der Karte zeigt. Walter Kasper lehnte das Manifest des Glaubens von Kardinal Müller ab. Kardinal Kasper hat in seinem Argument gegen das Manifest des Glaubens nur gezeigt, dass er selbst nicht mehr im wahren Glauben der Apostel und der Kirche aller Zeiten lebt, sondern im Gegenteil das Christentum darstellt, das auf gnostische Weise eine Welt des angeblichen Glaubens nach seinem eigenen Ich geschaffen oder von einem entsprechenden Zeitgeist ( "Geist der Zeit") - schrieb Bischof Schneider.

"Die Initiative von Kardinal Müller verdient volle Anerkennung. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um die Flut des neognostischen Christentums in der katholischen Kirche zu stoppen. Sollte wünschen und beten , dass die Kirche klang immer zahlreicher, einheitliche Stimme des wahren Glaubens, una vera Vox Fidei , einschließlich aller Glieder des mystischen Leibes Christi, die Vertreter des Lehramtes und Laien. In ihrem Geständnis sollten die Gläubigen niemandem erlauben, sie zu täuschen oder einzuschüchtern - selbst Kardinal Kasper -, weil sie dem heiligen Paulus ruhig und überzeugend folgen können: "Ich weiß, an wen ich glaubte!" ( Scio, Cui credidi! ) (2 Tm 1, 12) "- schrieb die Hierarchie aus Astana.

Quelle: Life Site News

LESEN SIE AUCH:
Manifest des Glaubens Karte. Müller. "Dies ist die Antwort auf die Verwirrung in der Lehre"

Die Hierarchen unterstützen die Rede von Kardinal Gerhard Müller zur Verteidigung des Glaubens

DATUM: 2019-02-14 07:50


Read more: http://www.pch24.pl/biskup-schneider-bro...l#ixzz5fVD2OHWd
https://www.crisismagazine.com/2019/the-...lic-prep-school
+
https://www.crisismagazine.com/2019/when...he-sacred-other

von esther10 14.02.2019 00:05

ALLAHU AKBAR-TERROR
ASIA BIBI WIRD WEITER IN PAKISTAN FESTGEHALTEN!
Von David Berger -14. Februar 2019



Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Pakistans Regierung aufgefordert, die vom Vorwurf der Blasphemie freigesprochene Christin Asia Bibi endlich in ein Land ihrer Wahl ausreisen zu lassen.

„Mehr als neun Jahre lang musste Asia Bibi bereits unschuldig in pakistanischer Haft verbringen. Es ist absurd und zynisch, sie nun als freie Person an der Ausreise zu hindern, um Proteste radikaler Islamisten zu vermeiden“, erklärte der GfbV-Direktor Ulrich Delius am Sonntag in Göttingen. Pakistan solle darlegen, aufgrund welcher Rechtsgrundlage die Christin weiter festgehalten werde.

Am Wochenende war bekannt geworden, dass Asia Bibi nach der Bestätigung ihres Freispruchs durch das Oberste Gericht des Landes noch immer nicht Pakistan verlassen darf, obwohl sich Kanada zu ihrer Aufnahme bereit erklärte.

FANATISCHE MUSLIME DROHEN MIT ERMORDUNG DER KATHOLIKIN
Extremistische Islamisten drohten nach der Bestätigung des Freispruches mit neuen Protesten und der Ermordung der Katholikin. Aber auch ein Schutzgewahrsam müsse begründet und mit der betroffenen Person abgeklärt werden sowie auf einer Rechtsgrundlage beruhen, erklärte die GfbV. Als Mitgliedsstaat des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen stünde Pakistan besonders in der Pflicht, das Recht auf Bewegungsfreiheit zu beachten.

Die Menschenrechtsorganisation erwarte, dass Pakistan bis zum Beginn der nächsten Sitzungsperiode des UN-Menschenrechtsrates in Genf am 25. Februar 2019 Asia Bibi die Ausreise in ein Land ihrer Wahl gestatte.

Beobachter befürchten, Pakistans Regierung könnte ihre Ausreise noch monatelang aus Angst vor erneuten Protesten verschleppen. Nach ihrem Freispruch hatten Extremisten tagelang das öffentliche Leben in Pakistan blockiert.

BIBIS RECHTSANWALT SAIF UL-MALOOK IN DIE NIEDERLANDE GEFLOHEN


Ein Vertrauter der festgehaltenen Katholikin hatte am Samstag berichtet, sie und ihr Ehemann würden im Großraum der Stadt Karachi von den Sicherheitsbehörden in einem Raum festgehalten, den sie nicht verlassen dürften. Er widersprach damit Äußerungen ihres ehemaligen Rechtsanwaltes Saif ul-Malook, der zuvor behauptet hatte, sie befinde sich schon in Kanada in Sicherheit. Malook musste inzwischen selbst aufgrund von Anfeindungen in den Niederlanden um Schutz ersuchen.

Die Landarbeiterin war im Jahr 2009 festgenommen worden, nachdem sie beschuldigt wurde, das Ansehen des Propheten Mohamed beleidigt zu haben. Sie wurde zum Tode verurteilt und wartete jahrelang auf die Vollstreckung des Urteils in einer Todeszelle. Nachdem das Oberste Gericht des Landes am 31. Oktober 2018 das Todesurteil aufhob und sie freisprach, setzten islamistische Extremisten eine Petition gegen den Freispruch durch, die am 29. Januar 2019 zurückgewiesen wurde.
https://philosophia-perennis.com/2019/02...n-festgehalten/

von esther10 14.02.2019 00:01

Der linke Milliardär Soros lobt die Grünen →
Glaubenstreue Bischöfe sollen Farbe bekennen
Veröffentlicht: 14. Februar 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Apostasie, Bischöfe, Frauenweihe, glaubenstreu, Gläubige, Homosexualität, Katholiken, Kirche, Lehramt, Mathias v. Gersdorff, Priesterzölibat, Sexualmoral, Spaltung |Ein Kommentar


Mathias von Gersdorff
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass ein deutscher Bischof über die Medien einen Angriff auf den Glauben und das Lehramt loslässt.
Am 12. Februar war der Magdeburger Bischof Gerhard Feige an Reihe. Er hält die Frage einer Priesterweihe von Frauen weiter für offen: „Dies rigoros abzulehnen und lediglich mit der Tradition zu argumentieren, überzeugt nicht mehr.“

Bischof Feige hat eine genaue Vorstellung, wie die Priester*innen sein sollen: „Weniger archaisch-bürgerlich als dynamisch-alternativ“.

Das ist die vorläufig jüngste Stellungnahme dieser Art in einer langen Reihe.

In den letzten Tagen haben sich zudem deutsche Bischöfe gegen das Priesterzölibat ausgesprochen (Peter Kohlgraf, Mainz), für die Segnung von Homo-Paaren (Franz-Josef Bode, Osnabrück) und für eine Neubewertung der Homosexualität (Franz-Josef Overbeck, Essen).



Kardinal Marx will gleich die ganze Sexualmoral umkrempeln.

Die normalen Gläubigen, also jene, die das Lehramt ernst nehmen und ihr Leben danach ausrichten, gewinnen den Eindruck, dass in Deutschland bald kein katholischer Stein mehr auf den anderen bleiben wird.

Der treu gebliebene Katholik befürchtet, dass es angesichts eines weitgehenden Glaubensabfalls eines großen Teils des deutschen Klerus kein Zurück mehr gibt. Die Gefahr, dass sich die katholische Kirche Deutschlands von der Weltkirche abspaltet und quasi eine völlig neue Religion erfindet, wird als real empfunden.

In dieser Situation sollten jene deutschen Bischöfe, die sich an das kirchliche Lehramt halten, in der Öffentlichkeit Farbe bekennen; sie müssen den Gläubigen Orientierung geben und sie im Glauben unterstützen.

Bekennermut ist gefragt, denn einfach stumm zu bleiben, kann in die endgültige Katastrophe der Spaltung und der Apostasie führen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und veröffentlicht zeitkritische Beiträge u.a. hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.com/
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http://mathias-von-gersdorff.blogspot.com/

von esther10 14.02.2019 00:00

Übertragung aus der Kirche der Klaren von der Ewigen Anbetung in Słupsk

KLICKEN SIE AUF DAS FOTO DES HAUSES DER KIRCHE, UM EINE ÜBERTRAGUNG ZU STARTEN

 



Bieten Sie sie in Erfüllung Ihrer täglichen Aufgaben als Gebet in Einheit mit Christus an, der gleichzeitig die Kirchen und Kapellen unserer Diözese verehrt.

"Heute Abend Anbetung. Ich konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht daran teilnehmen, aber bevor ich einschlief, schloss ich mich den verehrenden Schwestern an. In der vierten bis fünften Stunde wurde ich plötzlich geweckt, ich hörte eine Stimme, mit der ich mit den Menschen, die jetzt verehren, am Gebet teilnehmen würde.

Ich wusste, dass er zu den anbetenden Seelen gehörte, die für mich beten. Als ich in das Gebet gestürzt wurde, wurde ich geistig in die Kapelle versetzt und sah den Herrn Jesus in der Monstranz aufstellen; An der Stelle der Monstranz sah ich das herrliche Gesicht des Herrn und der Herr sagte mir: Was Sie in Wirklichkeit sehen, sehen sie diese Seelen durch den Glauben. Oh, wie schön ist mir ihr großer Glaube.

Sie sehen, obwohl es anscheinend keine Spur von Leben in mir gibt, ist es tatsächlich in jeder Hostie vollständig enthalten; Aber damit ich in meiner Seele handeln kann, muss die Seele Glauben haben. Oh, wie nett ist mir der Glaube. "(Heilige Schwester Faustyna Kowalska, Tagebuch, Nr. 1421

http://www.adoracja.net/zakladka/zawartosc/8/kaplica-online

von esther10 13.02.2019 22:18


Der Rosenkranz ist die ultimative Waffe für diese Zeiten



Marine-Veteran: Der Rosenkranz ist die ultimative Waffe für diese Zeiten
Jungfrau Maria , Katholisch , Relativismus , Rosenkranz

"Der Rosenkranz ist die Waffe für diese Zeiten." - St. Pio von Pietrelcina.

29. November 2018 ( Diese katholischen MännerIch bin ein 29-jähriger Katholik mit einer Frau, einer elf Monate alten Tochter und einem Sohn auf dem Weg. Wenn Sie wie ich sind, schauen Sie auf die Welt, in der wir leben, und sind wirklich besorgt um die Familie, für die Sie verantwortlich sind. Während wir in einem Zeitalter unglaublicher medizinischer und technologischer Fähigkeiten leben, haben "Fortschritt" und "Erleuchtung" auch Dunkelheit und Verwirrung gebracht: Die Dunkelheit des Todes und die Verwirrung der relativen Wahrheit. In unzähligen Büchern und Artikeln wurden die Gründe für diesen Verfall diagnostiziert, die Johannes Paul II.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Als "Kultur des Todes" bezeichnete. Der Grund für die "-ismen", mit denen wir die kulturelle Malaise beschreiben - Relativismus, Nihilismus, Hedonismus, Modernismus - ist der Versuch des Satans, die Botschaft des Evangeliums zu verschleiern und zu verbergen: Jesus Christus, der Sohn Gottes, litt, starb und sind von den Toten auferstanden, um uns von unseren Sünden zu retten und uns zu erlauben, zum Vater zurückzukehren. Für uns Laien ist es leicht, auf die Hierarchie der Kirche und unserer politischen Führer zu schauen, um die Kultur zu „fixieren“. Aber wir haben eine Waffe, mit der wir gegen Dunkelheit und Verwirrung kämpfen können, und diese Waffe ist der Rosenkranz der Jungfrau Maria.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/blessed+virgin+mary

Ich bin in einer katholischen Familie aufgewachsen und in die katholische Schule gegangen, daher hatte ich immer eine gute Vorstellung von der Bedeutung des Rosenkranzes als Gebet. Aber ich habe es nicht regelmäßig gebetet, bis nach der Taufe meiner Tochter Madeline ein Moment war, der nicht nur für sie eine Bekehrung war, sondern auch für mich. Der Katechismus der katholischen Kirche sagt: „Die zweite Bekehrung ist eine ununterbrochene Aufgabe für die gesamte Kirche“ (1428) und vergleicht sie mit dem heiligen Petrus, der Jesus dreimal leugnete, aber „von der Gnade angezogen und bewegt wurde“, um zu bereuen und zu bestätigen seine Liebe zum Herrn (1429).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/relativism

Vor Madelines Taufe hatte ich nach Sinn und Antworten aus weitgehend säkularen Quellen gesucht: Ich hatte kürzlich kürzlich Dr. Jordan Petersons beliebte Zwölf Regeln für das Leben und Marcus Aurelius Meditations gelesen . Aber nach der Taufe fand ich bei einem Besuch im Haus meiner Eltern eine Kopie der Fremden von Erzbischof Charles Chaput in einem fremden Land . Erzbischof Chaput beschreibt die Ungerechtigkeit unserer Kultur hervorragend und stellt eine Lösung für die Korrektur vor: Erleben Sie ein katholisches Leben, indem Sie dem Beispiel von Jesus folgen. Dieses Buch ließ mich mein Gebetsleben untersuchen, wobei mir klar wurde, dass es schwach und abgestanden war. Ich brauchte unter anderem Struktur, also beschloss ich, einen täglichen Rosenkranz zu beten.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/relativism

Was hat der Rosenkranz mit den Problemen in unserer Kultur zu tun? Der Rosenkranz ist wie unsere Muttergottes, die unseren Herrn empfangen und geboren hat, ein Gebet, das uns zu Jesus führt. Alle Marienverehrung verherrlicht und preist ihren Sohn, genau wie Maria selbst. Wir sind aufgerufen, die gute Nachricht von Jesus zu allen Menschen zu bringen, und der Rosenkranz ist ein Gebet, das sich auf Jesus konzentriert! Es beinhaltet die Meditation über seine Menschwerdung, sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung - und diese Ereignisse sind der Sinn und die Antwort auf alles und die Antwort auf das, was unsere Welt braucht. Junge Männer suchen nach Sinn und Zweck in allen möglichen Ideologien. Aber wir Katholiken wissen, dass die Welt die Kirche braucht, den mystischen Leib Christi, dessen Aufgabe es ist, aus allen Nationen Jünger zu machen (Mt 28,19), und deren Zweck die Erlösung der Seelen ist. Der Rosenkranz bewirkt, dass wir uns auf diese Mission konzentrieren.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rosary

Warum ist der Rosenkranz eine Waffe? Wir, die Kirche auf Erden, sind der militante der Kirche . Katholische Männer können das schätzen. Wir brauchen einen Zweck und wir wollen handeln. Wir führen täglich einen spirituellen Krieg in unserem Leben. Der Rosenkranz wurde von der Muttergottes zum heiligen Dominikus gegeben, um gegen die Albigens-Häresie zu kämpfen, und es war der Grund für den Sieg der Heiligen Liga über die Türken bei Lepanto. Maria wird oft als die Neue Eva bezeichnet und sie zeigt, wie sie den Kopf der Schlange zerquetscht. Sie zu bitten, für uns einzutreten, ist ein starkes Gebet für unsere eigenen Kämpfe gegen Versuchung und Sünde.

https://www.lifesitenews.com/news/califo...e-heart-of-mary

Der Rosenkranz führt uns dazu, ein Leben in der Kirche und den Sakramenten zu suchen. Und dies ist der wirkungsvollste Zweck: Die Jungfrau Maria bringt uns zu ihrem Sohn, der im Heiligen Geist in der Kirche lebt. Marias Fürsprache tut dies und sie beweist es, wenn sie "in Eile" geht, um der Cousine Elizabeth die gute Nachricht von der Verkündigung zu verkünden (Lk 1,39). Marias Fürsprache war das erste Wunder Jesu, als er bei der Hochzeit in Kana Wasser in Wein verwandelte. Sie brachte den Herrn zur Welt und bringt uns jetzt zu ihm. Wenn wir den Rosenkranz zu einem konstanten Teil unseres Gebetslebens machen, veranlaßt Marias Gebet für uns, dass wir häufig zu ihrem Sohn kommen und im Sakrament der Versöhnung seine Gnade empfangen, ihn in der Messe anbeten und in der Eucharistie empfangen und verehre ihn im Allerheiligsten.

https://www.lifesitenews.com/news/britis...osary-every-day

Die Zeiten ändern sich, aber eines bleibt konstant: Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6). Während seines Aufenthalts in Athen predigte Paulus den Stoikern und Epikuräern die gute Nachricht von Jesus und der Auferstehung. Sie fragten Paulus: „Was kann dieser Papagei bedeuten?“ (Apg 17:18 NJB). Wir können daraus schließen, dass Paulus die Botschaft mehr als ein paar Mal wiederholt haben muss, um als „Papagei“ bezeichnet zu werden. Das Evangelium ist Wahrheit und ändert sich nie. Aus diesem Grund und weil der Rosenkranz eine konstante und sich wiederholende Meditation des Evangeliums ist, ist er die perfekte Waffe für unsere Zeit.

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...vism-being-crea

Eine frühere Version dieses Artikels erschien bei Those Catholic Men . Es wird hier mit Genehmigung nachgedruckt.

Matthew Bosnick lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Monroe, NC. Er ist Mitglied der Lukas-Gemeinde und der Rosenkranz-Bruderschaft. Er arbeitet als Feuerwehrmann und ist ein Marine-Veteran, der in Afghanistan gedient hat.

https://www.lifesitenews.com/opinion/the...for-these-times
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https://www.lifesitenews.com/news/bishop...ersial-document

von esther10 13.02.2019 00:59

Erster Bischof Schneider, jetzt Kardinal Müller: Widerstehen der Irrtümer des Franziskus


9. Februar

Gestern Nachmittag, kurz nachdem der Bericht des CFN über die neue Erklärung von Bischof Athanasius Schneider veröffentlicht wurde, wurde bekannt, dass Kardinal Gerhard Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF), eine Erklärung veröffentlicht hat - ein „Manifesto of Faith“. (vollständiger Text unten, mit freundlicher Genehmigung von LifeSiteNews ) - als Reaktion auf das, was er "wachsende Verwirrung über die Glaubenslehre" nennt. Der Kardinal erklärt, er sei aufgefordert worden, dieses "öffentliche Zeugnis über die Wahrheit der Offenbarung" durch die Forderungen "vieler Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche" zu veröffentlichen.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...fraternity-text

Wie LifeSiteNews mitteilte , hatte Kardinal Müller ursprünglich geplant, sein Manifest am 10. Februar vor dem sechsten Jahrestag der Ankündigung von Papst Benedikt XVI. Und dem 41. Jahrestag der Priesterweihe von Müller zu veröffentlichen, doch offenbar hatte eine polnische Website das Dokument im Vorfeld Zeitplan, ein früheres Veröffentlichungsdatum erzwingen.

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-francis-pontif

Zwar gibt es keinen expliziten Hinweis auf das Dokument „ Human Fraternity “ (Papst Franziskus), das Anfang dieser Woche (4. Februar) von Papst Franziskus unterzeichnet wurde. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass das Manifest von Kardinal Müller teilweise auf diesen skandalösen Text reagiert, der den religiösen Indifferentismus fördert. Das Manifest spricht auch eindeutig Amoris Laetitia an , ein Dokument, das bereits Gegenstand einer gründlichen theologischen Kritik sowie des Hauptgegenstands des Correctio Filialis ist . In Bezug auf "geschiedene und zivilrechtlich wiederverheiratete Personen, deren sakramentale Ehe vor Gott besteht", erklärt der Kardinal, "dass sie nicht bereit sind, die heilige Eucharistie fruchtbar zu empfangen (CCC 1457), weil sie sie nicht zur Errettung bringt."

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-francis-pontif

Ungeachtet der genauen Absichten von Kardinal Müller wird sein Manifest sicherlich von Papst Franziskus als Tadel interpretiert werden, was wahrscheinlich zu einer Form von Vergeltung durch den Diktator Papst gegen Müller führen wird (vielleicht wird er sich mit Erzbischof Viganò versteckt).

http://www.correctiofilialis.org/

Tragischerweise erscheint der Kardinal jedoch immer noch blind für die Tatsache, dass Franziskus ein Produkt des Zweiten Vatikanischen Konzils ist und dass der von Johannes Paul II. In seinem gesamten Manifest zitierte mehrdeutige Katechismus der katholischen Kirche nicht der sichere Schutz gegen die Häresie ist, den er glaubt es zu sein Wir hoffen und beten daher, dass Kardinal Müller Papst Franziskus als logische Konsequenz des Zweiten Vatikanischen Konzils und der darauf folgenden modernistischen Pontifikate anerkennt. In solch verwirrenden Zeiten stellt sein Manifest jedoch einen mutigen Akt der Verteidigung der grundlegendsten Grundsätze des Glaubens dar, die leider gerade von dem Mann angegriffen werden, der ihr oberster Vormund sein soll.

http://w2.vatican.va/content/francesco/e...anza-umana.html

*****

Manifest des Glaubens

http://www.correctiofilialis.org/

„Lass dein Herz nicht beunruhigen!“ (Johannes 14: 1)
Angesichts der wachsenden Verwirrung über die Glaubenslehre haben viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche gebeten, ein öffentliches Zeugnis über die Wahrheit der Offenbarung abzugeben. Es ist die ganz eigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg der Erlösung zu führen. Dies kann nur gelingen, wenn sie diesen Weg kennen und ihm selbst folgen. Hier gilt das Wort des Apostels: „Vor allem habe ich dir gegeben, was ich empfangen habe“ (1. Korinther 15: 3). Heute sind sich viele Christen der grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bewusst, so dass die Gefahr wächst, den Weg zum ewigen Leben zu verpassen. Es ist jedoch immer noch das eigentliche Ziel der Kirche, die Menschheit zu Jesus Christus, dem Licht der Völker, zu führen (siehe LG 1). In dieser Situation stellt sich die Frage der Orientierung. Nach Johannes Paul II.Fidei Depositum IV). Es wurde mit dem Ziel verfasst, den Glauben der Brüder und Schwestern zu stärken, deren Glaube von der „Diktatur des Relativismus“ massiv in Frage gestellt wurde. [1]

1. Der eine und dreieinige Gott, der in Jesus Christus offenbart wurde

Der Inbegriff des Glaubens aller Christen findet sich im Bekenntnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Wir sind Jünger Jesu, Kinder und Freunde Gottes geworden, indem wir im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft wurden. Die Unterscheidung der drei Personen in der göttlichen Einheit (CCC 254) kennzeichnet einen grundlegenden Unterschied im Glauben an Gott und im Bild des Menschen von dem der anderen Religionen. Die Religionen stimmen nicht genau über diesen Glauben an Jesus, den Christus, überein. Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch, vom Heiligen Geist empfangen und von der Jungfrau Maria geboren.



Das fleischgewordene Wort, der Sohn Gottes, ist der einzige Erretter der Welt (CCC 679) und der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen (CCC 846). Daher bezieht sich der erste Brief von Johannes auf einen, der Seine Göttlichkeit als Antichrist (1 Joh 2,22) leugnet, seit Jesus Christus, dem Sohn Gottes, ist von Ewigkeit her ein Sein mit Gott, Seinem Vater (CCC 663). Wir müssen dem Rückfall in die alten Häresien mit klarer Entschlossenheit widerstehen, der in Jesus Christus nur einen guten Menschen, Bruder und Freund, Propheten und Moralisten sah.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ifesto+of+Faith

Er ist in erster Linie das Wort, das bei Gott war und Gott, der Sohn des Vaters, der unsere menschliche Natur angenommen hat, um uns zu erlösen, und der kommen wird, um die Lebenden und die Toten zu richten. Ihn allein verehren wir in Einheit mit dem Vater und dem Heiligen Geist als den einzigen und wahren Gott (CCC 691). Wer hat unsere menschliche Natur angenommen, um uns zu erlösen, und wer kommt, um die Lebenden und die Toten zu richten? Ihn allein verehren wir in Einheit mit dem Vater und dem Heiligen Geist als den einzigen und wahren Gott (CCC 691). Wer hat unsere menschliche Natur angenommen, um uns zu erlösen, und wer kommt, um die Lebenden und die Toten zu richten? Ihn allein verehren wir in Einheit mit dem Vater und dem Heiligen Geist als den einzigen und wahren Gott (CCC 691).

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...nal+M%C3%BCller

2. die Kirche

Jesus Christus gründete die Kirche als sichtbares Zeichen und Werkzeug der Erlösung, das in der katholischen Kirche verwirklicht wurde (816). Er gab seiner Kirche, die „aus der Seite des am Kreuz gestorbenen Christus hervorging“ (766), eine sakramentale Verfassung, die bis zur Vollendung des Königreichs bestehen bleibt (CCC 765). Christus, das Haupt und die Gläubigen als Glieder des Körpers sind eine mystische Person (CCC 795), weshalb die Kirche heilig ist, denn der Mediator hat seine sichtbare Struktur entworfen und erhalten (CCC 771). Durch sie wird das erlösende Werk Christi durch die Feier der Heiligen Sakramente in Zeit und Raum gegenwärtig, insbesondere im Eucharistischen Opfer, der Heiligen Messe (CCC 1330). Die Kirche vermittelt mit der Autorität Christi die göttliche Offenbarung, die sich auf alle Elemente der Lehre erstreckt, „einschließlich der moralischen Lehre,

3. sakramentale Ordnung

Die Kirche ist das universelle Sakrament der Erlösung in Jesus Christus (CCC 776). Sie reflektiert nicht sich selbst, sondern das Licht Christi, das in ihrem Gesicht leuchtet. Dies geschieht jedoch nur dann, wenn die in Jesus Christus offenbarte Wahrheit zum Bezugspunkt wird und nicht zu den Ansichten einer Mehrheit oder des Zeitgeistes. Denn Christus selbst hat der katholischen Kirche die Fülle der Gnade und der Wahrheit anvertraut (CCC 819), und er selbst ist in den Sakramenten der Kirche gegenwärtig.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pope+Francis

Die Kirche ist keine von Menschen gemachte Vereinigung, deren Struktur ihre Mitglieder nach ihrem Willen gewählt haben. Es ist göttlichen Ursprungs. "Christus selbst ist der Autor des Dienstes in der Kirche. Er setzte sie auf, gab ihr Autorität und Mission, Orientierung und Ziel (CCC 874). Die Ermahnung des Apostels ist bis heute gültig, verflucht ist jeder, der ein anderes Evangelium verkündet. "Selbst wenn wir es selbst oder einen Engel vom Himmel geben würden" (Gal 1: 8). Die Vermittlung des Glaubens ist untrennbar mit der menschlichen Glaubwürdigkeit seiner Gesandten verbunden, die in einigen Fällen das ihnen anvertraute Volk verlassen haben. Sie beunruhigen sie und schädigen ihren Glauben ernsthaft: Hier beschreibt das Wort der Schrift diejenigen, die nicht auf die Wahrheit hören und ihren eigenen Wünschen folgen, die ihren Ohren schmeicheln, weil sie keine solide Lehre ertragen können (vgl. 2 Tim 4: 3-4). .

Die Aufgabe des Lehramts der Kirche ist es, „Gottes Volk vor Abweichungen und Abweichungen zu bewahren“, um „die objektive Möglichkeit zu gewährleisten, den wahren Glauben ohne Irrtum zu bekennen“ (890). Dies gilt insbesondere für alle sieben Sakramente. Die heilige Eucharistie ist „Quelle und Gipfel des christlichen Lebens“ (CCC 1324). Das eucharistische Opfer, bei dem Christus uns in sein Kreuzesopfer einbezieht, zielt auf die innigste Vereinigung mit ihm (CCC 1382). Daher mahnt die Heilige Schrift in Bezug auf den Empfang der Heiligen Kommunion: „Wer unwürdig vom Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig, den Leib und das Blut des Herrn entweiht zu haben“ (1 Kor 11,27) ). „Jeder, der sich einer schweren Sünde bewusst ist, muss das Sakrament der Versöhnung erhalten, bevor er zur Gemeinschaft kommt“ (CCC 1385). Aus der inneren Logik des Sakraments ist zu verstehen, dass geschiedene und zivilrechtlich wiederverheiratete Personen, deren sakramentale Ehe vor Gott besteht, sowie diejenigen Christen, die nicht in voller Gemeinschaft mit dem katholischen Glauben und der Kirche stehen, genau wie alle, die es sind nicht bereit, die heilige Eucharistie fruchtbar zu empfangen (CCC 1457), weil sie sie nicht zur Erlösung bringt. Dies darauf hinzuweisen, entspricht den spirituellen Werken der Barmherzigkeit.

Das Bekenntnis der Sünden im Heiligen Bekenntnis mindestens einmal im Jahr ist eines der Gebote der Kirche (CCC 2042). Wenn die Gläubigen ihre Sünden nicht mehr bekennen und die Absolution ihrer Sünden nicht mehr erfahren, wird die Erlösung unmöglich; Jesus Christus wurde schließlich Mensch, um uns von unseren Sünden zu erlösen. Die Vergebungskraft, die der auferstandene Herr den Aposteln und ihren Nachfolgern im Amt der Bischöfe und Priester gegeben hat, gilt auch für Todsünden und Todsünden, die wir nach der Taufe begehen. Die gängige Bekenntnispraxis macht deutlich, dass das Gewissen der Gläubigen nicht ausreichend ausgebildet ist. Gottes Barmherzigkeit wird uns gegeben, damit wir Seine Gebote erfüllen können, um mit Seinem Heiligen Willen eins zu werden, und nicht um den Aufruf zur Umkehr zu vermeiden (CCC 1458).

"Der Priester setzt die Erlösungsarbeit auf Erden fort" (CCC 1589). Die Ordinierung des Priesters „gibt ihm eine heilige Kraft“ (CCC 1592), die unersetzlich ist, weil Jesus dadurch in seiner rettenden Handlung sakramental gegenwärtig wird. Daher entscheiden sich Priester freiwillig für das Zölibat als "Zeichen neuen Lebens" (CCC 1579). Es geht um die Selbsthingabe im Dienst Christi und seines kommenden Reiches. Um die Ordination in den drei Stufen dieses Dienstes zu erhalten, ist die Kirche „an die Entscheidung gebunden, die der Herr selbst getroffen hat. Deshalb ist es nicht möglich, Frauen zu ordinieren (CCC 1577). Zu implizieren, dass diese Unmöglichkeit irgendwie eine Form der Diskriminierung von Frauen ist, zeigt nur das mangelnde Verständnis für dieses Sakrament, bei dem es nicht um irdische Macht geht, sondern um die Darstellung von Christus, dem Bräutigam der Kirche.

4. Moralgesetz

Glaube und Leben sind untrennbar miteinander verbunden, denn der Glaube ist außer Werken tot (CCC 1815). Das Sittengesetz ist das Werk göttlicher Weisheit und führt den Menschen zur verheißenen Seligkeit (CCC 1950). Folglich ist die "Kenntnis des göttlichen und natürlichen Gesetzes" notwendig, um Gutes zu erreichen und dieses Ziel zu erreichen (CCC 1955). Die Annahme dieser Wahrheit ist für alle Menschen guten Willens unabdingbar. Denn wer in Todsünde ohne Reue stirbt, wird für immer von Gott getrennt sein (CCC 1033). Dies führt zu praktischen Konsequenzen im Leben der Christen, die heute oft ignoriert werden (vgl. 2270-2283; 2350-2381). Das Sittengesetz ist keine Last, sondern Teil der befreienden Wahrheit (vgl. Joh 8,32), durch die der Christ den Weg der Erlösung beschreitet und die möglicherweise nicht relativiert wird.

5. Ewiges Leben

Viele fragen sich heute, welchen Zweck die Kirche noch in ihrer Existenz hat, wenn sogar Bischöfe lieber Politiker sind als das Evangelium als Glaubenslehrer zu verkünden. Die Rolle der Kirche darf nicht durch Trivialitäten verwässert werden, sondern es muss der richtige Ort angesprochen werden. Jeder Mensch hat eine unsterbliche Seele, die im Tod vom Körper getrennt wird und auf die Auferstehung der Toten hofft (CCC 366). Der Tod macht die Entscheidung des Menschen für oder gegen Gott endgültig. Jeder muss sich unmittelbar nach dem Tod dem besonderen Urteil stellen (CCC 1021). Entweder ist eine Reinigung notwendig, oder der Mensch geht direkt in die himmlische Glückseligkeit und darf Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Es gibt auch die schreckliche Möglichkeit, dass eine Person bis zum Ende gegen Gott bleiben wird, und indem sie seine Liebe definitiv ablehnt, "verurteilt sie sich sofort und für immer". (CCC 1022). „Gott hat uns ohne uns erschaffen, aber er wollte uns nicht ohne uns retten“ (CCC 1847). Die Ewigkeit der Höllenbestrafung ist eine schreckliche Realität, die nach Aussage der Heiligen Schrift alle anzieht, die „im Tod der Todsünde sterben“ (CCC 1035). Der Christ geht durch das enge Tor, denn „das Tor ist breit, und der Weg, der zum Ruin führt, ist breit und viele sind darauf“ (Mt 7,13).

Über diese und die anderen Wahrheiten des Glaubens zu schweigen und die Menschen entsprechend zu unterrichten, ist die größte Täuschung, vor der der Katechismus energisch warnt. Es stellt den letzten Prozess der Kirche dar und führt den Menschen zu einer religiösen Täuschung, "dem Preis ihres Abfalls" (CCC 675); Es ist der Betrug des Antichristen. „Er wird diejenigen täuschen, die durch alle Mittel der Ungerechtigkeit verloren gehen; denn sie haben sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen, durch die sie gerettet werden sollen “(2. Thess. 2:10).

Anruf

Als Arbeiter im Weinberg des Herrn haben wir alle die Verantwortung, diese grundlegenden Wahrheiten in Erinnerung zu rufen, indem wir uns an das halten, was wir selbst erhalten haben. Wir möchten Mut machen, den Weg Jesu Christi entschlossen zu beschreiten, um durch Befolgung seiner Gebote ewiges Leben zu erlangen (CCC 2075).

Lassen Sie uns den Herrn bitten, uns mitzuteilen, wie groß das Geschenk des katholischen Glaubens ist, durch das die Tür zum ewigen Leben geöffnet wird. "Denn wer sich meiner und meiner Worte schämen wird in dieser ehebrecherischen und sündigen Generation: Auch der Menschensohn wird sich seiner schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in die Herrlichkeit seines Vaters kommen wird." Mark 8:38). Deshalb verpflichten wir uns, den Glauben zu stärken, indem wir die Wahrheit bekennen, die Jesus Christus selbst ist.

Wir, und besonders wir Bischöfe und Priester, werden angesprochen, wenn Paulus, der Apostel von Jesus Christus, seinem Verwandten und Nachfolger Timotheus diese Ermahnung erteilt: „Ich befehle dich vor Gott und Jesus Christus, der das Lebendige und den Lebenden richten wird tot, durch Sein Kommen und Sein Reich: Predige das Wort: Sei sofort in der Jahreszeit, außerhalb der Saison: Tadeln Sie, bitten Sie, tadeln Sie in aller Geduld und Lehre. Denn es wird eine Zeit geben, in der sie keine solide Lehre ertragen werden; aber nach ihren eigenen Wünschen werden sie sich Lehrer aufhäufen, die juckende Ohren haben; und sie werden zwar ihr Gehör von der Wahrheit abwenden, werden aber den Fabeln zugewandt sein. Sei aber wachsam, arbeite in allen Dingen, tue die Arbeit eines Evangelisten, erfülle deinen Dienst. Seid nüchtern. “(2 Tim 4: 1-5).

Maria, die Mutter Gottes, bittet uns um die Gnade, treu zu bleiben, ohne an dem Bekenntnis der Wahrheit über Jesus Christus zu schwanken.

Im Glauben und im Gebet vereint

Gerhard Kardinal Müller

Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre 2012-2017

_____

[1] Die Zahlen im Text beziehen sich auf den Katechismus der katholischen Kirche.

Bischof Athanasius Schneider , Kardinal Müller , Glaubensmanifest , Papst Franziskus[
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...rors-of-francis

von esther10 13.02.2019 00:59

13. FEBRUAR 2019

Ungarns Regierung fördert Geburten nicht Einwanderung

EIN BEISPIEL FÜR EINE BEVÖLKERUNGSPOLITIK, DIE NICHT IN DIE GERIATRIE FÜHRT

12. Februar 2019


Viktor Orban mehr Geburten statt Einwanderung

Viktor Orban: mehr Geburten statt Einwanderung.
(Budapest) Ungarns Regierung will weitere Maßnahmen setzen, um die Geburtenrate zu steigern. Sie bekräftigt damit ihr Nein zur Politik ihrer westlichen Nachbarn, die sinkenden Geburtenraten als „Vorteil“ zu sehen, um die Masseneinwanderung zu fördern.

„Die politischen Führer der liberalen Demokratien lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. In diejenigen, die beim Regieren immer an die nächsten Wahlen denken, und an diejenigen, die hingegen an das Allgemeinwohl ihres Landes und ihres Volkes denken. Zu dieser zweiten Gruppe gehört zweifellos der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban“, so InfoVaticana.

Am vergangenen Sonntag, den 10. Februar, gab Viktor Orban eine Reihe von Maßnahmen zur Förderung der Geburtenrate bekannt. Dazu erklärte er in seiner Rede zur Lage der Nation, ohne daß Medien westlich des einstigen Eisernen Vorhangs besondere Notiz davon genommen hätten:

„In Europa werden immer weniger Kinder geboren. Für den Westen lautet die Antwort Einwanderung. Für jedes Kind, das verlorengeht, muß ein anderer kommen, damit die Zahlen stimmen. Wir brauchen aber nicht Zahlen: Wir brauchen ungarische Kinder.“

Die neuen Maßnahmen sind eine Antwort auf die Besorgnis der ungarischen Staatsführung über die demographische Krise. Sie sehen eine Ausweitung eines Kreditprogramms für den Kauf eines Eigenheims für Familien vor, die mindestens zwei Kinder haben, und Subventionen für den Autokauf. Die längerfristig vielleicht wichtigste Maßnahme ist eine Befreiung von der Einkommenssteuer für Familien mit mindestens vier Kindern.

Eine weitere zentrale Maßnahme richtet sich konkret an die Frauen. Frauen unter 40 können, wenn sie zum ersten Mal heiraten, ein Darlehen in der Höhe von zehn Millionen Forint als Starthilfe für die junge Familie erhalten, das sind etwas mehr als 31.000 Euro. Die Maßnahme hat eine mehrfache Zielsetzung. Sie zielt einerseits bewußt auf Frauen ab, denn nur sie können Kinder zur Welt bringen. Und sie will neben dem Geburtenanreiz vor allem stabile Familienverhältnisse fördern, die die beste Voraussetzung für die Geburt von Kindern und deren gesunde Erziehung sind. Wird das zweite Kind geboren, wird ein Drittel des Darlehens erlassen. Wird ein drittes Kind geboren, verzichtet der Staat ganz auf die Rückzahlung.

Im Jahr 2016 genehmigte die polnische Regierung ein Unterstützungsprogramm für Familien mit mehr als einem Kind, das als Plan 500 bezeichnet wurde. Die Ergebnisse blieben nicht aus. 2017, das sind die derzeit neuesten, verfügbaren Zahlen wurden um 5,3 Prozent mehr Kinder geboren als 2016 und um 9 Prozent mehr als 2015.

In Ungarn wurden die polnischen Erfahrungen aufmerksam beobachtet. Mit den am Sonntag angekündigten Maßnahmen geht Ungarn deutlich über die polnischen Maßnahmen hinaus und erhofft sich dadurch auch eine noch positivere Auswirkung auf die Geburtenrate.

Die ungarische Regierung beobachtet ebenso die Politik der westlichen Regierungen, die ihr als abschreckendes Beispiel dienen, weil sie die Völker in die Geriatrie führt und durch Masseneinwanderung irreversibel umbaut.
https://katholisches.info/2019/02/12/ung...t-einwanderung/

Text: Andreas Becker
Bild: InfoVaticana

von esther10 13.02.2019 00:57

NATION | 13. FEBRUAR 2019



Diözese Gallup zieht in die „wiederhergestellte Ordnung“ der Taufe, der Bestätigung und der Eucharistie über
Bischof James Wall verkündete die Entscheidung in einem neuen Hirtenbrief, in dem er sagte, dass das Abendmahlsakrament die katholische Jugend dazu bringen wird, ein heroisches Zeugnis zu leben....Alle Achtung vor diesem Bischof...


CNA / EWTN-Nachrichten

Gallup, NM - Bischof James Wall von der Diözese Gallup hat in einem Hirtenbrief die Wiederherstellung der Reihenfolge der Sakramente der Einweihung in seinem Diözesangebiet angekündigt und ist damit die 12. US-Diözese.

Sobald die neue Richtlinie umgesetzt ist, erhalten Kinder im Alter von 7 oder 8 Jahren in derselben Messe eine Bestätigung und die erste heilige Kommunion.

„Wenn man das Sakrament der Konfirmation lange nach dem Empfang der Heiligen Kommunion empfängt, neigt man dazu, das Verständnis für die Bindung und die Beziehung der Sakramente der Initiation untereinander zu schwächen“, schrieb Bischof Wall in seinem pastoralen Brief vom 11. Februar Die Gabe des Vaters .

„Weil die Sakramente der Taufe und der Konfirmation die Gläubigen zum Höhepunkt ihrer Einweihung in das christliche Leben in der heiligen Kommunion führen, war die Praxis, die Aufnahme der Konfirmation bis in die Teenagerzeit zu verschieben, nicht immer von Vorteil.“

Der Bischof fügte hinzu: „Ein beunruhigender Prozentsatz unserer katholischen Kinder, die sich taufen ließen und die Erstkommunion erhalten haben, setzt ihre Ausbildung zum Sakrament der Firmung nicht fort und erhält in zu vielen Fällen niemals das Sakrament. Als Ihr Hirte glaube ich, dass es für unsere Kinder wichtig ist, die Kraft dieses wichtigen Sakraments zu erhalten, bevor sie ihre Jugend erreichen. “

Der pastorale Wandel in der Diözese Gallup folgt dem anderer lokaler Kirchen in den USA.

Rita Ferrone befürwortete eine solche Änderung in der Diözese Manchester im Jahr 2017 als „eine lobenswerte Praxis“ und schrieb in Commonweal, dass elf Diözesen damals „wiederhergestellte Ordnung“ praktizierten.

Bischof Wall öffnete seinen Brief, in dem er die Beziehung zwischen den Initiationssakramenten reflektierte: Taufe, Firmung und Kommunion.

Die Taufe „taucht uns in die göttliche Dreieinigkeit ein“, während die Gnade der Konfirmation „das übernatürliche Leben, das wir in der Taufe erhalten haben, bestätigt und stärkt. Außerdem ermöglicht es uns mit seiner Gnade, unser Leben als Christen, die Christus bezeugen, reifer zu leben in allem was wir tun. "

„Gleichzeitig wird das Sakrament der Firmung durch dieses Zeugnis von Ihm zu einer tieferen Gemeinschaft mit dem Herrn und seiner Kirche befohlen, einer Gemeinschaft, die in diesem Leben im Sakrament der Heiligen Kommunion ihren größten Ausdruck und ihre größte Gnade in diesem Leben erhält.“

Historischer Hintergrund

Der Bischof wies darauf hin, dass er sich entschlossen habe, die ursprüngliche Reihenfolge der Einweihungssakramente wiederherzustellen, "nachdem er sich mit dem Presbyteral Council beraten und gebeterfüllt darüber nachgedacht hat".

Bischof Wall erörterte dann den historischen Hintergrund der zeitlichen Reihenfolge der Sakramente der Einweihung und stellte fest, dass sie in den ersten 500 Jahren der Kirche „zusammen empfangen“ wurden und dass die Taufe im Säuglingsalter durchgeführt wurde Und die Kommunion um den Beginn der Pubertät herum, so dass "die Ordnung der Sakramente erhalten blieb, aber sie wurden während der Kindheit in separaten Feiern abgehalten."

Der heilige Pius X. „entschied, dass es für Kinder in einem jüngeren Alter wichtig ist, die heilige Kommunion zu empfangen“, und begann im Alter von 7 Jahren mit der Erstkommunion.

"Diese positive Veränderung hatte die unbeabsichtigte Folge, das Sakrament der Bestätigung in ein älteres Alter zu bringen, wodurch die ursprüngliche Reihenfolge der Sakramente der Initiation umgekehrt wurde", erklärte Bischof Wall.

Er fügte hinzu, dass heute eine Person getauft wird, die nach Erreichen des Grundes der Vernunft normalerweise „die drei Sakramente der Initiation“ in derselben Feier empfängt, aber dass „ein Kind, das als Kleinkind getauft wurde, ungefähr im Alter die heilige Kommunion empfangen würde von 8 und erhalten das Sakrament der Bestätigung zu einem späteren Zeitpunkt, manchmal warten, bis sie 15 oder 16 Jahre alt sind. “



Wahre christliche Reife

Der Bischof sprach auch über die Auswirkungen der Konfirmation, die „uns eine Ausgießung des Heiligen Geistes gibt, die uns stärkt“, und er zitierte das Divinae-Konsortium naturae , die apostolische Konstitution von St. Paul VI. Von 1971 zum Abendmahl.

Er lehrte über die Sakramente und sagte: „Obwohl die Gnade auf der Natur aufbaut und viel von der Disposition im Glauben, der Frömmigkeit und der Liebe desjenigen abhängt, der sie empfängt, wirken die Sakramente auf andere Weise in uns. Solange der Empfänger keine Behinderung hat, werden die Sakramente in uns selbst ihre Gnade hervorbringen. “

"Dies ist wichtig, wenn wir das Alter der Sakramente berücksichtigen", sagte Bischof Wall.

Während die Konfirmation manchmal als „das Sakrament der christlichen Reife“ bezeichnet wird, muss der Empfänger laut dem Bischof „körperlich reif sein, um seine Gnade zu vermitteln. Im Gegenteil, das Sakrament bringt den Empfänger in die christliche Reife und erhält durch das Sakrament die Kraft, sein christliches Leben selbst auf heroische Weise zu leben. “

Er fügte hinzu: „Obwohl der Empfänger des Sakraments immer danach streben muss, Hindernisse für die Gnade in seinem oder ihrem Leben zu beseitigen und mit der Stärke der Gnade zusammenzuarbeiten, die dem einzelnen Menschen geboten wird, war die Kraft der Sakramente, sein Leben zu verändern, gut etabliert."

In Anbetracht dessen, dass "unzählige junge Kinder das Zeugnis heroischer Tugend gezeigt haben", sagte Bischof Wall, "es ist umso wichtiger" für junge Christen angesichts der Herausforderungen, denen sie in der heutigen Welt gegenüberstehen, "um die Stärke des Sakraments zu empfangen." Bestätigung so schnell wie möglich, um ihnen zu helfen. “



Progressive Implementierung

Unter Berufung auf den heiligen Paul VI. Sagte Bischof Wall, dass die Verbindung der Konfirmation zur Eucharistie "durch die Vereinigung des Sakraments der Konfirmation mit dem Empfang der ersten Heiligen Kommunion in derselben Feier des Messopfers" hervorgehoben wird.

Die Politikänderung in der Gallup-Diözese wird in den nächsten drei Jahren schrittweise umgesetzt, mit einer "schrittweisen Senkung des Alters", bis die Vorbereitung auf den Empfang der Konfirmation und der Erstkommunion in der dritten Klasse beginnen wird.

"Es wird immer die Möglichkeit geben, dass Kinder, die älter als die 3. Klasse sind, das Sakrament suchen, insbesondere diejenigen, die aus anderen Gegenden in unsere Diözese ziehen, sowie Erwachsene, die den Empfang der Bestätigung suchen", sagte er. "Aus diesem Grund wird es ein generationsübergreifendes Modell der Katechese oder der Katechisten geben müssen, die bereit sind, Klassen verschiedener Altersgruppen zu besuchen, um sie auf die Konfirmation vorzubereiten."

Die Sakramente, so der Bischof, "sind eine Einführung und helfen, ein authentisch christliches Leben zu führen, um uns auf unseren Übergang in unser ersehntes ewiges Leben vorzubereiten."

Er forderte die Gemeinden auf, sich der Herausforderung zu stellen, "kreative Programme zu entwickeln, um junge Mitglieder der Gemeinde, die jetzt vollständig initiiert sind, zu begleiten, zu bilden und in das Leben der Kirche zu integrieren."

Da die katechetische Ausbildung nach der dritten Klasse nicht mehr an sakramentale Vorbereitungen gebunden ist, wird es stattdessen "helfen, dass junge Katholiken in ihrem Glauben wachsen, ihre Berufung erkennen und sich auf diese christliche Berufung vorbereiten, während sie sich dem Erwachsenenalter nähern."

"Bei der Umsetzung dieser neuen politischen Änderungen versuchen wir, uns den großen Herausforderungen unserer Zeit zu stellen", schloss Wall.



Die in den Pfarrgemeinden begonnene gute Arbeit vollenden

Er dankte den Pastoren der Diözese für ihren treuen Dienst und bat sie, „eng mit den Familien Ihrer Gemeinden zusammenzuarbeiten, um ihnen zu helfen, ihre Berufung als erste Katechisten und Zeugen ihres Glaubens wahrzunehmen“.

„Die Gemeinde sollte eine Gemeinschaft von Gemeinschaften werden, in der die Familie, die Hauskirche, im Wort Gottes Führung finden kann, in den Sakramenten Stärke und in ihren täglichen Kämpfen Unterstützung finden kann. Ihre Unterstützung für die Familien Ihrer Gemeinde, um ihnen das zur Verfügung zu stellen, was sie benötigen, um ihre Kinder auf ihrer Pilgerreise des Glaubens zu begleiten, ist von unschätzbarem Wert. “

„Die Madonna von Guadalupe, die Patronin der Diözese Gallup und unsere Mutter, die heilige Kateri Tekakwitha, heldenhaftes Zeugnis für den Glauben - tritt für uns alle, für Sie und Ihre Familien ein und möge der Herr die gute Arbeit vollenden hat in uns begonnen. "

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von esther10 13.02.2019 00:54


Die Kosten für das Versenden Ihrer Kinder in die öffentliche Schule könnten nur deren Seelen sein...O je, das wäre schlimm...Admin.



Die Kosten für das Versenden Ihrer Kinder in die öffentliche Schule könnten nur deren Seelen sein
Bildung , Öffentliche Schulen , Transgenderismus

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/education

12. Februar 2019 ( Familienforschungsrat ) - In den letzten Jahrzehnten gab es "Mommy Wars" zum Thema Tagespflege und Stillen. Stehen wir kurz vor einem neuen Kampf, ob wir Ihre Kinder in die öffentliche Schule schicken sollen?

Wenn ja, sage ich es. Es ist längst überfällig.

Sollten wir unsere Kinder aus der öffentlichen Schule ziehen? Millionen Eltern mit Kindern in öffentlichen Schulen können nicht glauben, dass sie diese Frage stellen. Aber sie sind.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/public+schools

Der Family Research Council hat letzte Woche ein Expertengremium zu dieser Frage veranstaltet. Nimm dir eine Tasse Kaffee und eine Stunde und schau es dir hier an .

Auf dem Panel wird Mary Hasson, Anwältin und Autorin des Ethics and Public Policy Center, vorgestellt, in der sie über ihr neues Buch " Raus jetzt: Warum sollten Sie Ihr Kind aus der öffentlichen Schule ziehen sollten" besprochen werden, bevor es zu spät ist .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/transgenderism

Die erste Überlegung für die Menschen des Glaubens ist der Glaube. Beeinflusst der Besuch staatlicher Schulen den Glauben eines Kindes als Erwachsener? Hasson zitierte abweichende Untersuchungen, die darauf schließen lassen, dass dies der Fall ist. In einer Studie mit katholischen Kindern übten nur fünf Prozent ihren Glauben als Erwachsene aus, nachdem sie als Kinder die öffentliche Schule besucht hatten, verglichen mit 40 Prozent, die ihren Glauben nach dem Besuch katholischer Schulen beibehielten. Evangelische Kinder erleben einen ähnlichen Verlust ihres christlichen Glaubens.

Amerikanische öffentliche Schulen sind nicht nur religiösfeindlich; Sie sind Amerika feindlich gesinnt. Hasson diskutierte, wie viel weniger Geschichte heute gelehrt wird - weniger Staatsbürgerkunde, aber mehr Aktivismus. Der Kapitalismus wird degradiert, der Sozialismus wird gefördert - mit Ihren Steuergeldern.

Aber der Spielwandler, sagte Hasson, ist das "gebrochene Konzept" der menschlichen Person, das die öffentlichen Schulen heute unterrichten. Sexualität und Transsexualität sind Dogmen. Diese anti-wissenschaftliche Propaganda führt zu beunruhigenden Ergebnissen: Einige Schulen sehen bis zu 20 Prozent ihrer Schüler als LGBTQ an, sagte Hasson.

Selbst wenn die Schulen Eltern erlauben, ihre Kinder wegen ihres wechselhaften Geschlechts aus dem Unterricht zu entschuldigen, "können Sie ein Kind nicht von der Schulkultur abhalten." Die Schulen haben die Idee angenommen , dass, da jedes Kind sein kann „trans“ , jedes Kind als potenziell behandelt werden müssen „trans“ . Dieser Ansatz ist heute in die Kultur der staatlichen Schulen eingebettet.

Die Aktivistin Meg Kilgannon und das öffentliche Elternteil der Schule zeigten eine andere Perspektive auf die Frage. Es gibt zu viel öffentliches Geld auf dem Tisch, um es nur den Liberalen zu überlassen, die sie benutzen wollen, um die Kinder unserer Nation zu ruinieren. Während sich die Konservativen endlos mit Charterschulen gegen Gutscheine auseinandersetzen, geben Linke unser Steuergeld glücklich aus, um die jungen Köpfe der Nation in ihrem Image zu prägen.

Kilgannon kennt den Kampf in Fairfax County gut. Sie ist eine übergeordnete Aktivistin par excellence , die im System geblieben ist, aber dafür gekämpft hat, ihre Kinder bei jedem Schritt des Weges zu schützen.

Wenn konservative und christliche Familien gehen, was ist dann mit den zurückgelassenen Kindern? Diese Kinder, so Kilgannon, werden künftige Lehrer, Ärzte, Rechtsanwälte, Politiker, Präsidenten usw. unserer Nation sein. Die Zukunft unserer Nation ist untrennbar mit dem Zustand unserer heutigen öffentlichen Schulen verbunden.

Beide Panelisten waren sich einig, dass es gute und treue Lehrer und Administratoren gibt, die ihrer Berufung treu bleiben und nicht indoktrinieren wollen. Sie befinden sich jedoch in einer schwierigen Lage, wenn sie die radikale Sexual- oder Identitätspolitik in Frage stellen, die ihre Berufsverbände anbieten.

Beide waren sich auch einig, dass die erste Pflicht der Eltern ihren Kindern obliegt.

Hassons letzter Punkt ist mehr als jeder andere bei mir geblieben. Jede Bildungswahl trägt Kosten, sagte sie. Die Kosten für Privatschulen können einen Berg von Studiengeld sein; Die Kosten für die Schulunterricht umfassen Zeit und Einkommensverluste. Aber die Kosten für öffentliche Schulen könnten nur die Seelen Ihrer Kinder sein.

Veröffentlicht mit Erlaubnis des Family Research Council .
+
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...-be-their-souls

von esther10 13.02.2019 00:54

WIR LEBEN IN EINER ANTICHRISTLICHEN WELT, DIE ANTICHRISTLICHES VERHALTEN FÖRDERT

Bischof Aguer: "Haben Sie schon lange keine Predigt über Unzucht oder Keuschheit oder das Sechste Gebot gehört?"



Der emeritierte Erzbischof von La Plata, Monsignore Hector Aguer, sagte, dass der Christ erkennen muss, dass wir in einer antichristlichen Welt leben, in der antichristliches Verhalten gefördert wird, und dass die Gebote des Gesetzes Gottes uns an die Anstrengung erinnern, die wir unternehmen müssen in der Gnade Gottes leben und Errettung erreichen.

13.02.19 19.08 Uhr

( AICA / InfoCatólica ) Der emeritierte Erzbischof von La Plata, Monsignore Hector Aguer, sagte, dass die Christen erkennen müssen, dass wir in einer antichristlichen Welt leben, die antichristliches Verhalten fördert , und die Gebote des Gesetzes Gottes uns an die Anstrengung erinnern was wir tun müssen, um in der Gnade Gottes zu leben und Erlösung zu erlangen. Er sagte es in seiner wöchentlichen Reflexion über die Sendung Claves para un Mundo Mejor, die am Samstag, dem 9. Februar auf Fernsehsender 9 ausgestrahlt wurde.

Er begann mit der Erklärung, dass " es in der Moraltheologie eine Strömung gibt, die bei ihrer transzendentalen Dimension aufhört, was bedeutet, dass die Moral auf dieses Mandat reduziert wird: Man muss Gutes tun und das Böse vermeiden, man muss gut sein und niemanden verletzen . Diejenigen, die auf diese Weise denken, weisen die Tatsache zurück, dass sieben der zehn Gebote negativ formuliert sind, wobei Gott uns das oder jenes verbietet. Dies ist in der Heiligen Schrift, im Alten Testament und auch in der Bergpredigt der Fall, weil Jesus die Gebote in diesem Moment kommentiert und sie nicht nur kommentiert, sondern auch verschlimmert, vertieft, vertieft, ernsthafter und anspruchsvoller macht. »

"Diejenigen, die so denken, fragen sich: Wie kann Gott, der so gut ist, uns verbieten, Dinge zu tun? Und ja, das ist so ». Und er gab als Beispiel das Sechste Gebot an, das im Alten Testament heißt: "Sie werden keinen Ehebruch begehen", aber dann sagt Jesus: "Wer eine Frau sieht, die sich wünscht, hat bereits Ehebruch in seinem Herzen begangen", das heißt, er geht zu einer Ebene von größere Intensität, größere Nachfrage «.

In Bezug auf das Sechste Gebot fragte Monsignore Aguer die Zuschauer, die ihm jeden Samstag folgen: "Haben Sie seit langem keine Predigt über Unzucht oder Keuschheit oder das Sechste Gebot gehört? Außerdem: Haben Sie schon einmal eine Predigt zu diesem Thema gehört, weil Sie manchmal den Eindruck haben, dass Sie nicht darüber sprechen. Und genau das wird jetzt nicht gesagt, wenn wir reden sollten, weil dort ein wichtiger Aspekt des christlichen Lebens gespielt wird ».

Und er stellte klar: "Ich werde nicht sagen, dass die Keuschheit die größte aller Tugenden ist, weil die größte Tugend die Nächstenliebe ist. Ich möchte nicht sagen, dass das Sechste Gebot das wichtigste der Gebote ist, aber es ist ein Gebot des Gesetzes Gottes. »

"Man sieht", fuhr er fort, "die gegenwärtige Kultur ist eine fornicary Kultur." Das Fernsehen, die Shows einiger Künstler, die Models mit den Spielern und alles, was in Ordnung zu sein scheint. Wir sprechen nicht mehr über Ehe oder Ehemann und Ehefrau, Ehemann und Ehefrau, sondern wir sprechen über Paare, ehemalige Partner. Wir sehen, dass so viele Femizide, die schrecklich sind, von Ex-Partnern begangen werden. Wir sehen die Kinder hier und da, die von der Mutter gezogen werden, vom Vater gezogen, und wir sehen, wie die Familie zerstört wurde, und es wurde Mode, sagen wir, die Sünde gegen das Sechste Gebot, als ob das überhaupt keine Rolle spielte ».

Tugend der Keuschheit
"Hier wird etwas sehr Ernstes gespielt, denn wir wissen sehr gut, dass Keuschheit eine grundlegende Tugend ist, um die anderen Tugenden zu erhalten. Die anderen Tugenden werden nicht bei einem Mann aufrechterhalten, der durcheinander geraten ist. Aristoteles sagte, die Sünde gegen die Keuschheit, die Inkontinenz, ist etwas, das den ganzen Menschen entwaffnet und dem erwachsenen Charakter des menschlichen Verhaltens widerspricht.

"Das Unglück ist hier, dass heranwachsende Jungen und Mädchen sexuell in einem Alter beginnen, in dem sie dazu nicht in der Lage sind, weil wir aus der christlichen Anthropologie sehr gut wissen, dass sexuelles Verhalten in der Ehe, wo es eine doppelte Bedeutung hat, völlig berechtigt ist : das Einheitliche, um die Liebe zwischen den Ehepartnern und dem Zeugungserzeuger zu zeigen, zur Kommunikation und zur Übertragung des Lebens. Wir sehen Mädchen im Alter von 12 oder 13 Jahren, die schwanger werden, und Jungen, die dafür nicht verantwortlich sind. Können sie dafür verantwortlich sein? Das fängt bei den Tablets an, beginnt im Fernsehen, beginnt in einer Umgebung, die all diese Dinge begünstigt ».

"Der Christ", sagte der Prälat im letzten Teil seiner Überlegungen, "muss erkennen, dass wir in einer antichristlichen Welt leben, die antichristliches Verhalten fördert. Und die Gebote des Gesetzes Gottes erinnern uns an die Anstrengung, die wir unternehmen müssen, um in der Gnade Gottes zu leben und Erlösung zu erlangen. "

"Ich möchte genau darauf bestehen, weil davon nicht die Rede ist, und doch müssen wir darüber reden. Einige kritisieren und behaupten, die Kirche im 19. Jahrhundert habe nur das Sechste Gebot besetzt und nicht Gerechtigkeit. Es mag sein, aber jetzt geht es um Gerechtigkeit, nicht aber um das Sechste Gebot. Und die Gebote sind zehn. Jesus sagte, dass "wer mich liebt, die Gebote erfüllt", das heißt, wer die Gebote erfüllt, ist der, der ihn liebt. Lasst uns also nicht Gottes Liebe in das tun, was wir wollen », schloss er.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=34214
+
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Mon...+H%E9ctor+Aguer
+
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Mandamientos
+
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Castidad

von esther10 13.02.2019 00:50

Katholische Nachrichtenagentur)
BLOGS | 28. OKTOBER 2015


Kardinal Burke fordert echte katholische Erziehung zur Erneuerung der Kultur auf
Patrick Reilly

Kardinal Raymond Burke hat uns letzte Woche einen weiteren Wissensschatz gegeben, den wir bedenken sollten, gerade als die Synode über die Familie zu Ende ging. Diesmal ging es um katholische Erziehung und es wurde mit einer strengen Warnung gewarnt.

In vorbereiteten Anmerkungen letzte Woche Vertreter der gegebene Stimme der Familie , Kardinal Raymond Burke, Patron des Souveränen Malteser - Ritterordens, warnte Eltern über die Gefahren für ihre Kinder von unberechenbaren Schulen katholischen während der treuen katholische Erziehung zu Hause streiten und in Schulen wird benötigt, um die Kultur zu transformieren.

"Heute müssen Eltern besonders wachsam sein, denn an manchen Orten sind Schulen zu Werkzeugen einer säkularen Agenda geworden, die dem christlichen Leben widerspricht", sagte der Gönner des Souveränen Militärordens von Malta letzte Woche in vorbereiteten Ausführungen in Rom. Beschädigte katholische Institutionen können Jugendliche dazu bringen, „in ihre Sklaverei zu sündigen… tiefes Unglück und zur Zerstörung der Kultur“, sagte er.

Kardinal Burke hat für seinen mutigen Widerstand gegen diejenigen, die die Synode zur Unterstützung der Kommunion für wieder verheiratete, geschiedene Katholiken entführen wollten, viel Aufmerksamkeit erhalten. Es mag seltsam erscheinen, dass er sich in der letzten Woche für die katholische Erziehung entschieden hat. Das Thema Bildung wurde auf der Synode überraschend wenig beachtet, auch nachdem die Gelehrten Theresa Farnan und Mary Hasson die Synodenväter öffentlich dazu aufgerufen hatten, mehr Zeit darauf zu verwenden.

Bildung und das Wohl der katholischen Familie hängen jedoch im Wesentlichen zusammen, und die katholische Bildung ist eine wichtige Lösung für die Herausforderung des Säkularismus. In einer Vorlesung letzte Woche an der Franciscan University in Steubenville, Ohio - die ein Modell für treue Erziehung ist - habe ich meine Sorge geäußert, dass wir die Neuevangelisierung nicht auf Strategien beschränken, die junge Menschen über den Glauben aufregen, sondern auch mehr Aufmerksamkeit auf den Glauben richten Erneuerung der katholischen Ausbildung. In der katholischen Erziehung erleben junge Menschen die tiefere Ausbildung, die sie in einer schwierigen und oft feindseligen Kultur auf Heiligkeit vorbereitet.

Der Zeitpunkt von Kardinal Burkes Äußerungen ist auch für den heutigen 50. Jahrestag der Erklärung des II. Vatikanums über die christliche Erziehung, das Gravissimum Educationis, relevant . Im nächsten Monat wird der Vatikan die Dokumente feiern, während er sich mit der "Bildungskrise" in der modernen Welt befasst, was das Versagen der Gegenwart bedeutet, junge Menschen wirklich dazu zu bringen, Jesus Christus kennenzulernen, zu lieben und ihnen zu dienen. Das Ergebnis ist eine tiefe Verzweiflung und Ziellosigkeit in heutigen Gesellschaften - was Kardinal Burke als "tiefes Unglück" bezeichnet.

Und letztendlich ist Glück in Gott das Versprechen einer echten katholischen Formation.

Es ist wichtig, dass "Kinder das Glück sowohl während ihrer irdischen Pilgerfahrt als auch auf ewig auf das Ziel ihrer Pilgerreise im Himmel kennen", sagte Kardinal Burke. Und es ist kein Widerspruch, dass solches Glück die Vorbereitung auf das Kreuz bedeutet.

"Wenn Bildung solide sein soll, das heißt für das Wohl des Einzelnen und der Gesellschaft, muss sie besonders darauf bedacht sein, sich gegen die Fehler des Säkularismus und des Relativismus zu rüsten", sagte Kardinal Burke Nachfolgende Generationen die Wahrheit, Schönheit und Güte unseres Lebens und unserer Welt, wie sie in der unveränderlichen Lehre des Glaubens zum Ausdruck kommen. “

Er befasste sich insbesondere mit der modernen Verwirrung in der Sexualität, einschließlich der "sogenannten Gender-Bildung" in einigen Schulen, die einen direkten Angriff auf die Ehe bei ihrer Gründung und somit auf die Familie darstellt. "

„Gute Eltern und gute Bürger“, sagte Kardinal Burke, „müssen auf den Lehrplan, den die Schulen verfolgen, und auf das Leben in den Schulen aufmerksam sein, um sicherzustellen, dass sich unsere Kinder in den menschlichen und christlichen Tugenden bilden und nicht durch Indoktrination verformt werden ... Heute zum Beispiel finden wir traurig das Bedürfnis, über traditionelle Ehe zu sprechen, als ob es eine andere Art von Ehe gäbe. "

Er verwies auf das Gravissimum Educationis zur Unterstützung der von Eltern geleiteten Erziehung: „Da die Eltern ihren Kindern das Leben gegeben haben, liegt die größte Verpflichtung bei der Erziehung ihrer Familie. Sie müssen daher als vorrangig und hauptsächlich für ihre Ausbildung verantwortlich angesehen werden. “

Und am tiefsten erinnerte er sein Publikum an die Enzyklika von Papst Pius XI., Divini Illius Magistri , und die Aufgabe der katholischen Erziehung, „den übernatürlichen Mann zu bilden, der ständig und konsequent in Übereinstimmung mit den richtigen Gründen denkt und überlegt, die von den Überernationalen beleuchtet werden Licht des Beispiels und der Lehre Christi; Mit anderen Worten, um den aktuellen Begriff zu verwenden, den wahren und vollendeten Menschen mit Charakter. “

Angesichts der Verwirrung, die die Synode umgibt, und der größeren Verwirrung in der Welt über Ehe, Familie und sogar den Wert des menschlichen Lebens, brauchen wir Katholiken mit dieser Art von Bildung. Die Erneuerung der katholischen Bildung sollte zu unseren höchsten Prioritäten zählen.
http://www.ncregister.com/blog/reilly/ca...o-renew-culture
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https://restkerk.net/

von esther10 13.02.2019 00:44

Bischof Schneider verteidigt das Manifest von Kardinal Müller: "Lassen Sie die Gläubigen nicht täuschen oder einschüchtern"



Bischof Schneider verteidigt das Manifest von Kardinal Müller: "Lassen Sie die Gläubigen nicht täuschen oder einschüchtern"
https://www.pch24.pl/biskup-schneider-br...l#ixzz5fRxMfP9a

Das jüngste "Manifest des Glaubens" von Kardinal Gerhard Ludwig Müller ist eine notwendige und sehr aktuelle Initiative, die den Glauben aufbaut und Licht in die gewaltige geistige Verwirrung bringt, die seit einiger Zeit im Leben der Kirche herrscht und in unserer Zeit unvorstellbare Ausmaße angenommen hat - schrieb Astana Bischof Athanasius Schneider.

"Diese Initiative bringt den Gläubigen Trost und Ermutigung. "Im Manifest des Glaubens kommt von einem hochrangigen Vertreter der kirchlichen Hierarchie ein öffentliches und unbestreitbares Bekenntnis des unveränderlichen katholischen Glaubens", so der deutsche Bischof. Wie er betonte, umfasst die Ansprache von Kardinal Müller insbesondere die Wahrheiten des Glaubens und der sakramentalen Praxis, die in unserer Zeit durch List und gnostische Interpretationen weitgehend verzerrt sind.

In den folgenden Sätzen wird sehr stark auf die jüngste Kritik des Manifests durch Kardinal Walter Kasper hingewiesen.

"Das ausdrückliche Bekenntnis von Wahrheiten, das Gott in unserer Zeit im Leben der Kirche offenbart hat, wird oft nicht toleriert, und es wird sogar als Provokation gesehen, wie sich zum Beispiel nach einer schnellen, intoleranten und überraschend aggressiven Reaktion mit der Karte zeigt. Walter Kasper lehnte das Manifest des Glaubens von Kardinal Müller ab. Kardinal Kasper hat in seinem Argument gegen das Manifest des Glaubens nur gezeigt, dass er selbst nicht mehr im wahren Glauben der Apostel und der Kirche aller Zeiten lebt, sondern im Gegenteil das Christentum darstellt, das auf gnostische Weise eine Welt des angeblichen Glaubens nach seinem eigenen Ich geschaffen oder von einem entsprechenden Zeitgeist ( "Geist der Zeit") - schrieb Bischof Schneider.

"Die Initiative von Kardinal Müller verdient volle Anerkennung. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um die Flut des neognostischen Christentums in der katholischen Kirche zu stoppen. Sollte wünschen und beten , dass die Kirche klang immer zahlreicher, einheitliche Stimme des wahren Glaubens, una vera Vox Fidei , einschließlich aller Glieder des mystischen Leibes Christi, die Vertreter des Lehramtes und Laien. In ihrem Geständnis sollten die Gläubigen niemandem erlauben, sie zu täuschen oder einzuschüchtern - selbst Kardinal Kasper -, weil sie dem heiligen Paulus ruhig und überzeugend folgen können: "Ich weiß, an wen ich glaubte!" ( Scio, Cui credidi! ) (2 Tm 1, 12) "- schrieb die Hierarchie aus Astana.

Quelle: Life Site News
DATUM: 2019-02-13 22:00 Uhr
https://www.lifesitenews.com/opinion/cdl...damental-truths
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von esther10 13.02.2019 00:43

Als der Blitz einschlug: Georg Gänswein über den "Jahrtausendschritt" von Papst Benedikt


Papst Benedikt

Von CNA Deutsch/EWTN News

ROM , 11 February, 2019 / 8:16 AM (CNA Deutsch).-
Diese Worte gingen um die Welt und erschütterten die Kirche: Völlig überraschend hat vor heute genau sechs Jahren, am 11. Februar 2013, Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt bekanntgegeben.

"Liebe Mitbrüder! Ich habe euch zu diesem Konsistorium nicht nur wegen drei Heiligsprechungen zusammengerufen, sondern auch, um euch eine Entscheidung von großer Wichtigkeit für das Leben der Kirche mitzuteilen. Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben.

Ich bin mir sehr bewusst, dass dieser Dienst wegen seines geistlichen Wesens nicht nur durch Taten und Worte ausgeübt werden darf, sondern nicht weniger durch Leiden und durch Gebet. Aber die Welt, die sich so schnell verändert, wird heute durch Fragen, die für das Leben des Glaubens von großer Bedeutung sind, hin- und hergeworfen. Um trotzdem das Schifflein Petri zu steuern und das Evangelium zu verkünden, ist sowohl die Kraft des Körpers als auch die Kraft des Geistes notwendig, eine Kraft, die in den vergangenen Monaten in mir derart abgenommen hat, dass ich mein Unvermögen erkennen muss, den mir anvertrauten Dienst weiter gut auszuführen.

Im Bewusstsein des Ernstes dieses Aktes erkläre ich daher mit voller Freiheit, auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri, das mir durch die Hand der Kardinäle am 19. April 2005 anvertraut wurde, zu verzichten, so dass ab dem 28. Februar 2013, um 20.00 Uhr, der Bischofssitz von Rom, der Stuhl des heiligen Petrus, vakant sein wird und von denen, in deren Zuständigkeit es fällt, das Konklave zur Wahl des neuen Papstes zusammengerufen werden muss."

Erzbischof Georg Gänswein, der langjährige Privatsekretär des bayerischen Papstes, hat am 20. Mai 2016 an der Universität Gregoriana eine aufsehenerregende Rede gehalten, in der er offen, persönlich und deutlich über Benedikt und dessen Zeit als Papst sprach.

CNA dokumentiert zum Jahrestag des Rücktritts die damalige Rede von Erzbischof Gänswein in deutscher Fassung.

In einem der letzten Gespräche, die der Papst-Biograph Peter Seewald aus München mit Benedikt XVI. führen konnte, hat er ihn zum Abschied gefragt: "Sind Sie nun das Ende eines Alten oder der Beginn eines Neuen?" Die Antwort des Papstes war kurz und bestimmt: "Beides" - Der Recorder war wohl schon ausgeschaltet. Darum taucht dieser letzte Dialog in keinem Buch Peter Seewalds auf, auch nicht in dem berühmten "Licht der Welt", sondern nur in einem Interview mit dem Corriere della Sera, bei dem der Biograph sich nach der Verzichtserklärung Benedikts XVI. an diese Schlüssel-Worte erinnerte, die jetzt gewissermaßen als Motto über dem Werk Roberto Regolis stehen, das wir heute hier in der Gregoriana vorstellen dürfen.

Und knapper lässt sich das Pontifikat von Benedikt XVI. vielleicht kaum fassen, muss ich gestehen, der diesen Papst ja in all diesen Jahren aus nächster Nähe als einen klassischen "homo historicus" erleben durfte, als einen Abendländer schlechthin, der den Reichtum der katholischen Tradition des Westens verkörperte wie kein Mensch sonst, der mir in den Sinn kommt – und der doch gleichzeitig so überaus kühn das Tor für einen neuen Abschnitt jener Zeitenwende geöffnet hat, wie es sich vor 5 Jahren noch kaum einer vorstellen konnte. Seitdem leben wir in einer historischen Epoche, die in der 2000-jährigen Kirchengeschichte ohne Beispiel ist. Wie seit den Tagen des Petrus kennt die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche zwar auch heute immer noch nur einen einzigen rechtmäßigen Papst. Doch heute leben wir seit drei Jahren mit zwei lebenden Nachfolgern Petri unter uns – beide konkurrenzlos untereinander, doch beide mit einer außerordentlichen Präsenz! Hinzufügen dürfen wir noch, dass der Geist Joseph Ratzingers davor ja auch schon das lange Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. entscheidend geprägt hat, dem er für fast ein Vierteljahrhundert treu als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre diente. Viele empfinden diese neue Situation heute immer noch als eine Art göttlichen Ausnahmezustandes.

Doch ist es jetzt schon Zeit für eine Bilanz des Pontifikats von Benedikt XVI.? Päpste im Allgemeinen können wohl nur im Nachhinein der Kirchengeschichte sinnvoll bewertet und eingeordnet werden. Als Beispiel dafür führt Roberto Regoli selbst an einer Stelle Gregor VII. an, den großen Reform-Papst des Mittelalters, der am Ende seines Lebens im Exil in Salerno starb – gescheitert nach dem Urteil vieler Zeitgenossen. Doch gerade er – Gregor VII. – war es, der das Gesicht der Kirche in den Streitfragen seiner Zeit für Generationen, die nach ihm kamen, entscheidend geprägt hat. Umso wagemutiger erscheint deshalb heute Professor Regoli bei seinem Versuch, eine Einschätzung des Pontifikats Benedikts XVI. schon zu dessen Lebzeiten vorzunehmen.

Die Menge des kritischen Materials, die er dafür gesichtet und ausgewertet hat, ist überwältigend und einschüchternd. Denn ungeheuer präsent ist und bleibt Benedikt ja auch in seinem eigenen Schrifttum, sei es als Papst, der drei Bücher zu Jesus Christus und 16 (!) dicke Bände von "Insegnamenti" allein in seinem Pontifikat hinterlassen hat, oder sei es als Kardinal oder Professor Ratzinger, dessen Werke eine kleine Bibliothek füllen könnten. So mangelt es auch nicht an Fußnoten in diesem Werk Roberto Regolis und noch weniger an Erinnerungen, die er in mir wach ruft. Denn ich war ja dabei, als Benedikt XVI. am Ende seiner Amtszeit seinen Fischerring ablegte, wie es nach dem Tod eines Papstes üblich ist, obwohl er in diesem Fall selbst noch lebte! Ich war dabei, als er entschied, seinen Namen hingegen nicht mehr zurück zu geben. Er ist nicht mehr zu Joseph Ratzinger geworden, wie Papst Coelestin V., der am 13. Dezember 1294 nach wenigen Monaten im Amt wieder zu Pietro di Morrone wurde.

Seit dem 11. Februar 2013 ist das Papstamt deshalb nicht mehr, was es vorher war. Fundament der katholischen Kirche wird es bleiben. Doch diesen Grund hat Benedikt XVI. nachhaltig verändert in seinem Ausnahmepontifikat, von dem der nüchterne Kardinal Sodano gleich nach der überraschenden Rücktrittserklärung in einer ersten Reaktion überaus bewegt und fast fassungslos ausrief, die Nachricht habe "wie ein Blitz aus heiterem Himmel" unter den versammelten Kardinälen eingeschlagen. Das war am Morgen jenes Tages, an dessen Abend tatsächlich ein kilometerlanger Blitz mit unglaublichem Getöse in die Spitze der Kuppel des Petersdoms über dem Grab des Apostelfürsten einschlug. Dramatischer ist wohl selten eine Zeitenwende aus dem Kosmos begleitet worden. Doch am Morgen dieses 11. Februar beendete Kardinaldekan Angelo Sodano seine Antwort auf die Erklärung Benedikts XVI. auch schon mit einer ersten und ähnlich kosmischen Einschätzung von dessen Pontifikat, als er am Ende sagte: "Gewiss, die Sterne des Himmels werden immer weiter funkeln und so wird auch immer der Stern Ihres Pontifikats unter uns leuchten".

Ähnlich leuchtend und erhellend ist die wohlrecherchierte Darstellung Don Regolis der verschiedenen Phasen des Pontifikats. Vor allem von dessen Anfang im Konklave vom April 2005, aus dem Joseph Ratzinger nach einer der kürzesten Wahlen der Kirchengeschichte nach nur vier Wahlgängen als Papst hervorging – und zwar nach dem dramatischen Ringen einer so genannten "Salz-der-Erde-Partei" (Salt of Earth Party) um die Kardinäle López Trujíllo, Ruini, Herranz, Rouco Varela oder Medina und der so genannten "Sankt Gallen-Gruppe", um die Kardinäle Danneels, Martini, Silvestrini oder Murphy-O’Connor, die Kardinal Danneels von Brüssel erst kürzlich noch amüsiert "als eine Art Mafia-Club" bezeichnet hat. Die Wahl folgte freilich auch einem Ringen, dem der Kardinaldekan Ratzinger seine historische Predigt vom 18. April 2005 in Sankt Peter quasi als Notenschlüssel voran gesetzt hatte, wo er "der Diktatur des Relativismus, die nichts als definitiv erachtet und als letztes Maß nur das eigene ich und seinen Willen gelten lässt, als anderes Maß wahrer Menschlichkeit den Sohn Gottes und wahren Menschen" entgegen setzte. Dieser Teil der klugen Analyse Roberto Regolis liest sich teilweise heute schon wie ein spannender Krimi aus gar nicht so fernen Tagen – während sich die "Diktatur des Relativismus" heute längst überwältigend auf vielen Kanälen der neuen Medien manifestiert, an die im Jahr 2005 noch kaum zu denken war.

Schon der Name, den sich der neue Papst unmittelbar nach seiner Wahl gab, war danach ein Programm. Joseph Ratzinger wurde nicht zu Johannes Paul III., wie es sich viele vielleicht gewünscht hätten. Sondern er knüpfte an Benedikt XV. an, den glück- und erfolglosen großen Friedenspapst aus den Schreckensjahren des Ersten Weltkriegs - und an den heiligen Benedikt von Nursia, den Mönchsvater und Vater Europas. Für die Jahre davor könnte ich als Kronzeuge dafür auftreten, dass sich Kardinal Ratzinger niemals nach dem höchsten Amt der katholischen Kirche gedrängt hatte – sondern schon lebhaft von einem Lebensabend träumte, wo er beschaulich noch einige letzte Bücher schreiben wollte. Alle Welt weiß, dass es anders kam. Bei der Wahl wurde ich dann in der Sixtinischen Kapelle Zeuge, wie er die Wahl als einen "wahren Schock" und "Schrecken" erlebte, oder wie ihm "schwindlig" wurde, als er "die Guillotine" der Entscheidung auf sich herabstürzen sah, womit ich kein Geheimnis verrate, seit Benedikt XVI. dies selbst schon bei seiner ersten Audienz vor deutschen Pilgern öffentlich gemacht hat. So verwundert nicht, dass er auch der erste Papst war, der gleich nach seiner Wahl um das Gebet der Gläubigen für ihn bat, woran wir in diesem Buch noch einmal erinnert werden.

Faszinierend und berührend ist, wie Regoli die verschiedenen Amtsjahre skizziert und dabei noch einmal die Souveränität der Amtsführung wach ruft, mit der Benedikt XVI. gleich zu Anfang schon seinen erbitterten alten Widersacher Hans Küng ebenso zum Gespräch nach Castel Gandolfo einlud wie Oriana Fallaci, die agnostische und kämpferische jüdische Grande Dame der säkularen Medien Italiens, oder wie er den protestantischen Schweizer Nobelpreisträger Werner Arber zum ersten nichtkatholischen Präsidenten der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften berufen hat, wobei Regoli auch nicht die mangelnde Menschenkenntnis verschweigt, die dem genialen Theologen in den Schuhen des Fischers oft vorgeworfen wurde, der schwierige Texte und Bücher so genial zu beurteilen wusste und vor Peter Seewald im Jahr 2010 gleichwohl freimütig einräumte, dass er Entscheidungen über Personen so schwierig finde, weil "keiner dem anderen ins Herz schauen" könne. Wie wahr!

Zutreffend bezeichnet Regoli aber eben jenes Jahr 2010 als ein "schwarzes Jahr" für den Papst, und zwar im Zusammenhang mit dem tragischen Unfalltod Manuela Camagnis, einer der vier Memores aus der kleinen "päpstlichen Familie". Das kann ich nur bestätigen. Gegen diesen Schicksalsschlag waren die medialen Aufreger jener Jahre – von der Affäre um den traditionalistischen Bischof Williamson bis zu einer Welle immer gehässigerer Angriffe gegen ihn – zwar nicht nichts, doch sie erreichten das Herz des Papstes nicht so sehr wie der Tod Manuelas, die so urplötzlich aus unserer Mitte fortgerissen wurde. Benedikt war kein Papstdarsteller und noch weniger ein gefühlloser Papstautomat, er war und blieb auch auf dem Thron Petri ganz und gar Mensch - oder in den Worten Conrad Ferdinand Meyers: er war "kein ausgeklügelt Buch", er war ein "Mensch mit seinem Widerspruch". So habe ich ihn tagtäglich erlebt und geschätzt. Und das hat sich bis heute nicht geändert.

Nach der letzten Enzyklika "Caritas in veritate" vom 4. Dezember 2009 will Regoli dann aber beobachten, wie ein in liturgischer, ökumenischer und kirchenrechtlicher Hinsicht dynamisches, innovatives und antriebstarkes Pontifikat plötzlich "entschleunigt" erscheint, wie blockiert, als würde es in einem Sumpf stecken. Das kann ich so nicht bestätigen, auch wenn der Gegenwind in den nachfolgenden Jahren zugenommen hat. Seine Reisen ins Vereinigte Königreich (2010), nach Deutschland und in die Lutherstadt Erfurt (2011) oder in den brennenden Nahen Osten zu den beunruhigten Christen des Libanon (2012) in diesen letzten Jahren waren allesamt ökumenische Meilensteine. Sein entschiedenes Vorgehen in der Aufarbeitung der Missbrauchsproblematik ist und bleibt wegweisend. Und wann hat es je einen Papst gegeben, der neben seinem überschweren Amt auch noch Bücher über Jesus von Nazareth schrieb, die vielleicht noch einmal als seine wichtigste Hinterlassenschaft gelten werden?

Danach muss ich hier nicht ausführen, wie er, den der plötzliche Tod Manuela Camgagnis so getroffen hatte, auch später an dem Verrat Paolo Gabrieles litt, der ja auch derselben "päpstlichen Familie" angehört hatte. Und doch, das muss ich hier einmal in aller Deutlichkeit sagen, ist Benedikt am Schluss nicht wegen des armen und fehl geleiteten Kammerdieners zurückgetreten oder wegen der Schmankerln aus seinem Haus, die in der so genannten Vatileaks-Krise wie Falschgeld in Rom in den Verkehr kamen und im Rest der Welt wie wahre Goldstücke gehandelt wurden. Es war kein Verräter oder "Rabe" oder irgendein Journalist, der ihn zu dieser Entscheidung hätte bewegen können. Dafür war dieser Skandal dann doch etwas zu klein und dieser wohl bedachte Jahrtausendschritt Benedikts XVI. um so vieles größer.

Respekt verdient Regolis Darstellung dieser Vorgänge auch deshalb, weil er erst gar nicht den Anspruch erhebt, diesen letzten rätselhaften Schritt ganz erklären und ergründen zu wollen, und er bereichert die wuchernde Legendenbildung auch nicht mit neuen Spekulationen, die mit der Wirklichkeit kaum etwas zu tun haben. Und ich muss gestehen, dass auch mir, als einem Zeugen aus nächster Nähe, für diesen spektakulären und unerwarteten Schritt Benedikts XVI. nur immer wieder neu jene berühmte und geniale Formel einfällt, mit der Johannes Duns Scotus im Mittelalter Gottes Ratschluss für die Unbefleckte Empfängnis der Gottesmutter begründete:

"Decuit, potuit, fecit".

Das heißt auf Deutsch: Es geziemte sich, weil es sinnvoll war. Er (Gott) konnte es, also tat er es. - Übertragen auf den Entschluss zum Rücktritt lese ich diese Formel so. Es geziemte sich, weil Benedikt XVI. gewahr wurde, dass ihm die nötige Kraft für das überschwere Amt abhanden kam. Er konnte es, weil er die Möglichkeit emeritierter Päpste für die Zukunft schon seit langem theologisch grundlegend durchdacht hatte. So tat er es dann.

Im Wesentlichen war der epochale Rücktritt des Theologenpapstes deshalb ein Schritt nach vorn, als er am 11. Februar 2013 auf Lateinisch vor den überraschten Kardinälen die neue Institution eines "Papstes emeritus" in die katholische Kirche mit den Worten einführte, dass seine Kräfte nicht mehr ausreichten, "den Petrusdienst in angemessener Weise auszuüben". Das Schlüsselwort dieser Erklärung ist der Begriff Munus Petrinum, das hier – wie meistens – als Petrusdienst übersetzt wurde. Doch das lateinische Munus hat eine vielfältige Bedeutung. Es kann Dienst, Aufgabe, Leitung, oder Geschenk heißen - bis hin zu Wunderwerk. Als Teilhabe an einem solchen "petrinischen Dienst" aber verstand und versteht Benedikt seine Aufgabe vor und nach dem Rücktritt bis heute. Er hat seinen Stuhl geräumt, doch diesen Dienst hat er mit seinem Schritt vom 11. Februar 2013 eben nicht verlassen. Er hat das personale Amt stattdessen ergänzt um eine kollegiale und synodale Dimension, als einen quasi gemeinsamen Dienst, als wollte er damit auch noch einmal die immanente Einladung jenes Mottos wiederholen, das Joseph Ratzinger sich schon als Erzbischof von München und Freising gab und als Bischof von Rom natürlich beibehalten hat: "cooperatores veritatis". Das heißt auf Deutsch "Mitarbeiter der Wahrheit". Denn es ist kein Singular, sondern eine Pluralform, entnommen dem 3. Johannesbrief, wo es im Vers 8 heißt: "Darum sind wir verpflichtet, solche Männer aufzunehmen, damit auch wir zu Mitarbeitern für die Wahrheit werden."

Seit der Wahl seines Nachfolgers Franziskus am 13. März 2013 gibt es also keine zwei Päpste, aber de facto ein erweitertes Amt - mit einem aktiven und einem kontemplativen Teilhaber. Darum hat Benedikt XVI. weder den weißen Talar noch seinen Namen abgelegt. Darum ist seine korrekte Anrede auch heute noch "Heiliger Vater" (in Italiano: Santità), und darum zog er sich auch nicht in ein abgelegenes Kloster zurück, sondern in das Innere des Vatikans – als sei er nur beiseite getreten, um seinem Nachfolger und einer neuen Etappe in der Geschichte des Papsttums Raum zu geben, den er mit diesem Schritt bereichert hat um das Kraftwerk seines Gebets und Mitleidens in den Vatikanischen Gärten.

Es war der "am wenigsten erwartete Schritt im zeitgenössischen Katholizismus", wie Regoli schreibt, als eine Möglichkeit freilich, die Kardinal Ratzinger schon am 10. August 1978 in München in einer Predigt aus Anlass des Todes Pauls VI. öffentlich reflektiert hatte. 35 Jahre später ist er dann selbst vor dem Petrus-Amt nicht geflohen, was ihm nach seiner irreversiblen Annahme des Amtes im April 2005 völlig unmöglich gewesen wäre. Er hat dieses Amt stattdessen erneuert und in einem Akt außerordentlichen Wagemutes (auch gegen wohl meinende und durchaus kompetente Berater), und mit letzter Kraft, potenziert, wie ich hoffe. Dies kann aber nur die Geschichte erweisen. Doch das wird bleiben in der Kirchengeschichte, in der der weltberühmte Theologe auf dem Stuhl Petri im Jahr 2013 zum ersten "Papa emeritus" der Geschichte wurde. Seitdem ist seine Rolle – schon wieder – auch völlig anders als etwa die des heiligen Papstes Coelestin V., der nach seinem Rücktritt im Jahr 1294 wieder Eremit werden wollte und stattdessen Gefangener seines Nachfolgers Bonifaz VIII. wurde (dem wir heute die Einführung der Jubeljahre in der Kirche verdanken). Einen Schritt wie den von Benedikt XVI. hat es eben noch nie gegeben. Darum wundert wieder nicht, dass er darum von manchen als revolutionär empfunden wurde oder aber als überaus evangeliumsgemäß, während andere das Papsttum dadurch säkularisiert sehen wie nie zuvor und damit kollegialer und funktionaler oder auch einfach menschlicher und weniger sakral. Wieder andere sind der Ansicht, dass Benedikt XVI. das Amt mit diesem Schritt – theologisch und historisch-kritisch gesprochen – quasi entmythologisiert hat.

All dies legt Roberto Regoli in seinem Panorama des Pontifikats auf eine Weise frei wie noch kein Autor vor ihm. Der bewegendste Teil meiner Lektüre des Werkes von Professor Regoli war aber vielleicht die Stelle, wo er in einem ausführlichen Zitat an jene letzte Generalaudienz Benedikts XVI. am 27. Februar 2013 erinnert, wo der scheidende Papst auf dem Petersplatz sein Pontifikat zum Abschied unter unvergesslich makellosem, blauem Himmel in folgenden Worten zusammen fasste:

"Es war eine Wegstrecke der Kirche, die Momente der Freude und des Lichtes kannte, aber auch Momente, die nicht leicht waren; ich habe mich gefühlt wie Petrus mit den Aposteln im Boot auf dem See Genezareth: Der Herr hat uns viele Sonnentage mit leichter Brise geschenkt, Tage, an denen der Fischfang reichlich war, und es gab Momente, in denen das Wasser aufgewühlt war und wir Gegenwind hatten, wie in der ganzen Geschichte der Kirche, und der Herr zu schlafen schien. Aber ich habe immer gewußt, daß in diesem Boot der Herr ist, und ich habe immer gewußt, daß das Boot der Kirche nicht mir, nicht uns gehört, sondern ihm. Und der Herr läßt sie nicht untergehen; er ist es, der sie lenkt, sicherlich auch durch die Menschen, die er erwählt hat, denn so hat er es gewollt. Das war und ist eine Gewißheit, die durch nichts verdunkelt werden kann."

Persönlich, muss ich gestehen, könnten mir bei diesen Worten jetzt noch die Tränen kommen, zumal ich aus nächster Nähe bezeugen kann, wie unbedingt Papst Benedikt die Worte des heiligen Benedikt für sich und seinen Dienst übernommen hat, gemäß denen der "Liebe zu Christus nichts vorzuziehen ist" (nihil amori Christi praeponere), wie es in jener Regel heißt, wie sie uns von Papst Gregor dem Großen überliefert wurde. Als Zeitzeuge aber bin ich jetzt noch fasziniert von der Präzision dieser letzten Analyse auf dem Petersplatz, die so poetisch klang und doch nichts anderes als prophetisch war. Denn es sind ja Worte, die heute auch Papst Franziskus ohne weiteres sofort unterschreiben könnte und würde. Nicht die Päpste, sondern Christus, der Herr selbst und kein anderer ist der Besitzer des Schiffleins Petri in den sturmgepeitschten Wellen, wo wir immer wieder neu befürchten, der Herr sei eingeschlafen und er nehme keinen Anteil an unserer Not – der doch jeden Sturm mit einem einzigen Wort zum Verstummen bringen kann, wo uns allerdings mehr als die hohen Wellen und das Heulen des Windes wohl vor allem unser Unglaube, unser Kleinglaube und unsere Ungeduld immer wieder neu in Panik versetzen.

So gibt dieses Buch noch einmal einen tröstenden Blick frei auf die ruhige Unbeirrtheit und Gelassenheit Benedikts XVI. am Steuer des Schiffes Petri in den dramatischen Jahren von 2005 bis 2013. Gleichzeitig hat Don Regoli mit dieser aufklärenden Chronik nun aber auch selbst Anteil genommen an dem oben erwähnten munus Petri. Wie vor ihm schon Peter Seewald und andere ist auch Roberto Regoli hiermit nun als Priester, Professor und Gelehrter mit eingetreten in jenen erweiterten petrinischen Dienst um die Nachfolger des Apostels Petrus, wofür wir ihm heute und hier von Herzen danken wollen.

Anlass der Rede Erzbischof Gänsweins war die Vorstellung eines Buchs über das Pontifikat von Papst Benedikt XVI. von Roberto Regoli, das der Präfekt des Päpstlichen Hauses zusammen mit Andrea Riccardi präsentierte, dem Gründer von San't Egidio. Roberto Regoli, Oltre la crisi della Chiesa, ("Jenseits der Krise der Kirche") ist erschienen bei Lindau.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...t-benedikt-0802
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https://de.catholicnewsagency.com/story/...nedikt-xvi-4226

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