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von esther10 22.01.2016 00:25

Die Familie im Plan Gottes
Auditoren, Vertreter und Anwälte des Gerichtshofes der Sacra Rota in Audienz bei Papst Franziskus

22. JANUAR 2016BRITTA DÖRREPAPST FRANZISKUS


Papst Franziskus empfing heute Mittag Auditoren, Vertreter und Anwälte des Gerichtshofes der Sacra Rota anlässlich des Beginns des Gerichtsjahres in Audienz und erinnerte daran, dass die Rota Romana seit jeher dem Papst zu Diensten stehe und sie der Gerichtshof der Wahrheit des heiligen Bündnisses sei.

Der Plan Gottes der Ehe und der Familie sei Gegenstand der jüngsten Familiensynode gewesen, in deren Verlauf festgestellt worden sei, dass es kein Durcheinander zwischen der Idee der gottgewollten Familie und Bindungen anderer Art geben könne. Der Gerichtshof trage mit seiner Arbeit zur Förderung des „opus veritatis“ bei. Auch wenn die Ehepaare, die sich an die Sacra Rota wendeten, objektiv in einem fehlerhaften Zustand lebten, empfinde Jesus und damit die Kirche barmherzige Liebe für sie.

Die Kirche begleite die Eheleute, die sich in der Ehe auch spirituell ergänzen. Die Kirche zeichne sich durch einen familiären Geist aus, da sie Mutter und Lehrerin sei. Nicht allen Eheleute sei ein fester Glaube gegeben, was der Ehe aber nicht entgegenstehe. Vielen Eheleuten werde der Plan Gottes erst im Laufe der Zeit bewusst.

Die Kirche halte an der Heiligkeit der Ehe fest und bezeichne folgende Elemente als grundlegend: Nachwuchs, Wohlergehen der Eheleute, Einheit, Unauflöslichkeit und Sakrament. Das Modell könne von allen Gläubigen gelebt werden, auch in einer von Oberflächlichkeit und Vergänglichkeit geprägten Welt. Es sei dazu eine entsprechende Ehepastoral erforderlich, wie von einigen Synodenvätern gefordert worden sei. Abschließend bat Papst Franziskus um Gebete und versicherte die Audienzteilnehmer, sie in die seinigen einzuschließen.
http://de.zenit.org/articles/die-familie-im-plan-gottes/



von esther10 22.01.2016 00:24

Kirche wünscht sich mehr Unterstützung für Familien


Heiner Koch...Deutsche Bischofskonferenz...in katholisch.de

Die katholische Kirche in Deutschland wünscht sich von der Politik mehr Unterstützung und bessere Rahmenbedingungen für Familien. Er sehe es kritisch, dass viele junge Menschen heute immer später an die Gründung einer Familie dächten, sagte der Familienbischof der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Koch, am Sonntag dem Internetportal katholisch.de. Da die Zeiten der Ausbildung und der Berufseinführung immer länger dauerten, stehe die Gründung einer Familie dadurch "meist hinten an, wie als 'Zugabe' in der Lebensplanung zu Beruf und Karriere".

Koch, der auch Erzbischof von Berlin ist, forderte in dem Interview zum katholischen Familiensonntag "eine größere Unterstützung seitens Politik und Gesellschaft, damit sich Eltern zum Beispiel eine längere Auszeit aus ihren Berufen finanziell erlauben können." Auch der Wiedereinstieg ins Berufsleben sollte erleichtert werden. Letztlich aber könne auch die Kirche die Realität nicht ausblenden, so Koch: "Ob und wann junge Paare Kinder bekommen, ist ihre Entscheidung. Die müssen wir akzeptieren."

Der Familienbischof kritisierte außerdem, dass Familienpolitik "oftmals ein Anhängsel der Wirtschaftspolitik" geworden sei. Familienfreundlichkeit werde dabei vor allem so definiert, "dass beiden Elternteilen zwar eine berufliche Auszeit ermöglicht wird, aber eben nur so kurz wie möglich". Für ihn, so Koch, bedeute Familienfreundlichkeit aber, "dass die Eltern selbst entscheiden können, wie lange diese Auszeit dauert".
Der Staat habe die Aufgabe, verschiedene Lebensmodelle aktiv zu unterstützen: "Es kann nicht sein, dass Eltern für das Ausscheiden aus dem Berufsleben bestraft werden, dass sie finanziell schlechter gestellt und nach einer Erziehungszeit schlechter wieder ins Berufsleben integriert werden. Da ist die Politik gefordert."

Der Bischof kündigte zudem einen Hirtenbrief der deutschen Bischöfe zum Thema Ehe und Familie an - "konkret bezogen auf die kirchliche, gesellschaftliche und politische Situation in Deutschland". Darin wolle man zum Beispiel die Frage ansprechen, "wie wir junge Menschen dafür begeistern können, sich das Sakrament der Ehe zu spenden. Manchmal hat man den Eindruck, dass es vielen Menschen egal sei, wie sie denn nun zusammenleben. Wir wollen dagegen klarmachen, dass das Sakrament der Ehe eben nicht einfach eine Alternative von vielen ist."

Konkret planten die Bischöfe unter anderem eine längere Ehevorbereitung, betonte Koch: "Gerade in unserer Gesellschaft, wo es nicht mehr selbstverständlich ist, Christ zu sein oder den eigenen Glauben zu kennen, könnten solche Kurse zunehmend eine Rolle spielen." Auch die Begleitung von Ehepaaren wolle man intensivieren, für junge genauso wie für ältere Paare.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...g_fuer_familien

von esther10 22.01.2016 00:16

Bischof Oster warnt Gläubige vor Selbstbezogenheit


Christen sollen sich nach den Worten des Passauer Bischofs Stefan Oster vor Selbstbezogenheit und Nützlichkeitsdenken hüten. "Ein Mensch, der sich nie selbst überschreitet, verfehlt das, was ihn zum Menschen macht", sagte er am Montag in Augsburg. "Er wird böse, bleibt in seiner Egozentrik gefangen und reduziert alles auf Nutzen und Brauchbarkeit." Die Gläubigen sollten die Fähigkeit üben, "vom andern her denken zu können", fügte Oster hinzu. Er äußerte sich vor mehreren Tausend Zuhörern beim christlichen "Mehr"-Kongress.

Um ein Mensch im vollen Sinne zu werden, brauche es im Grunde den, "von dem alles geschaffen ist", führte der Bischof weiter aus. Nur im Glauben an Gott lerne der Mensch, von sich selbst abzusehen, sich selbst zu vergessen und sich hinzugeben. "Wir brauchen nicht nur Gedanken über Jesus", so Oster unter Bezug auf theologische Studien, "sondern das Vertrauen in seine Gegenwart und die Berührung mit der Erfahrung, die seinem Wort vertraut: Ich bin da." Nur mit einer solchen Selbstvergessenheit könnten Christen auch den Grund berühren, der ihnen helfe zu zeigen, was ihre Berufung sei.

Der Passauer Bischof hielt einen Vortrag über das Wort "Wer nicht liebt, bleibt im Tod" aus dem 1. Johannesbrief (3,14). Dabei ging er auf das philosophische Konzept der Vernunft als eine Fähigkeit des Menschen ein, im Gegensatz zu allen anderen Lebewesen die eigene Perspektive zu verlassen und vom anderen her zu denken. Dinge nicht mehr nur "für mich" verstehen zu wollen, bedeute, sie freizugeben, fügte Oster hinzu. Der Mensch sei letztlich dort ganz Mensch, wo er sein Denken und Handeln im Sinne der Vernunft einsetze.

Zu der "Mehr"-Konferenz des katholisch-charismatischen Augsburger Gebetshauses sind laut Veranstalter mehr als 6.000 Christen verschiedener Konfessionen gekommen. Die Versammlung auf dem Augsburger Messegelände begann am Sonntagabend und dauert bis Mittwoch. Viele Organisationen stellen sich mit Ständen vor. Am Montag präsentierte Gebetshaus-Leiter Johannes Hartl vor den Teilnehmern sein neues Buch "Gott ungezähmt. Raus aus der spirituellen Komfortzone", das im Herder-Verlag erschienen ist.

Oster ging in seinem Vortrag auch auf die Unterschiede zwischen den Konfessionen ein. Evangelische Christen setzten eher auf persönliche, subjektive Entscheidungen, auf Hingabe und Freigabe, während Katholiken ein "hörendes, dienendes Herz gegenüber der objektiv gegebenen Wirklichkeit" bevorzugten. Subjektivität und Objektivität würden aber in der Liebe Jesu versöhnt. - Der Bischof hat nach eigenen Angaben eine "intensive Verbindung" zum Augsburger Gebetshaus. Der Salesianerpater war bereits vor drei Jahren, vor seiner Bischofszeit, zu Besuch bei der "Mehr"-Konferenz.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...lbstbezogenheit


von esther10 22.01.2016 00:15

Kustos des Heiligen Landes: Christen „lassen sich Köpfe abschneiden, aber verleugnen nichts“
22. Januar 2016

Der Kustos des Heiligen Landes über die Tragödie der Christen im Nahen Osten und die Unmöglichkeit eines Dialogs zwischen Religion



(Rom) „Den Nahen Osten, wie wir ihn im 20. Jahrhundert gekannt haben, gibt es nicht mehr. Er wurde in die Luft gesprengt.“

„Nichts wird mehr wie vorher sein“

„Dieser Krieg, der neue Verhältnisse schaffen wird, hat nicht nur die Infrastrukturen und die Staaten zerstört, sondern auch das Vertrauen zwischen den verschiedenen Gemeinschaften, vor allem zwischen den Christen und der moslemischen Mehrheit. Nichts wird mehr wie vorher sein“, so der Kustos.

Neben ihm am Podium saßen Michele Valensise, der Generalsekretär des Italienischen Außenministeriums, und Adnane Mokrani, Dozent an der Päpstlichen Universität Gregoriana und am Päpstliche Institut für Arabische und Islamische Studien.

„Es ist nie die Rede von den obdachlos Gewordenen, den Leuten, die ihr Haus verloren haben und kein Geld mehr haben für einen Neubeginn. Mehr als zwei Drittel aller Syrer leben nicht mehr dort, wo sie vor dem Konflikt gelebt haben. Die Situation ist so dramatisch, daß wir nicht einmal mehr mitteilen, wenn unsere Ordensangehörigen entführt werden. Wir geben es nur dann bekannt, wenn sie auch nach einer Woche noch nicht zurück sind.“

„Geblieben sind die Armen, doch fast niemand hat seinen Glauben verleugnet“

Zur Verantwortung der islamischen Religionsführer sagte der Kustos: „Die islamischen Führer waren sehr schüchtern, wenn es darum ging, das Abscheuliche zu verurteilen, das im Gange ist.“ Unter den Christen „gibt es mitten in dieser Katastrophe auch Episoden großer Entschlossenheit. Geblieben sind vor allem die Armen, die nicht die Mittel haben, um irgendwohin zu können. Sie wissen nicht, wohin sie gehen sollen. Doch fast niemand von ihnen hat seinen Glauben verleugnet. Sie lassen sich Köpfe abschneiden, aber verleugnen nichts.“

Der Kustos berichtete einige Zeugnisse, die er selbst im Norden Syriens erlebt hat, in Gebieten, „die unter der Kontrolle von Al-Qaida-Ablegern sind“. Diese seien im Vergleich zu den Dschihadisten des Islamischen Staates (IS) „moderater“. Erst gestern hatte Associated Press Satellitenbilder vom Kloster des Heiligen Elias bei Mossul verbreitet, das vom Islamischen Staat offenbar schon 2014 dem Erdboden gleich gemacht worden ist. Das Kloster wurde im 6. Jahrhundert vom aramäischen Mönch Elias gegründet. 1743 wurde es auf Befehl des persischen Schahs zerstört, doch Anfang des 20. Jahrhunderts war nach der osmanischen Christenverfolgung eine Wiederbelebung durch christliche Flüchtlinge erfolgt.

Der Ausdruck „gemäßigt“ sei natürlich relativ zu sehen, so der Kustos und beziehe sich ausschließlich auf den direkten Vergleich mit dem Islamischen Staat. Auch unter der Herrschaft der „Gemäßigten“, sei es Nicht-Moslems verboten, Besitz zu haben oder religiöse Symbole zu zeigen. „Weder Kreuze noch Statuen sind erlaubt, vom Wein für die Meßfeier ganz zu schweigen.“ Doch dort, wo er hingekommen sei, „haben die Christen nicht nachgegeben. Keiner hat es zugelassen, daß ihre religiösen Symbole angerührt werden, und den Meßwein haben sie in ihren Häusern versteckt.“

Der islamische Fundamentalismus „komme nicht aus dem nichts. Darüber muß nachgedacht werden“

Das Problem, so der Kustos, sei, daß „der heutige Fundamentalismus ja nicht aus dem nichts kommen kann. Es gibt immer einen Hintergrund, eine Entwicklung: darüber muß man sich Gedanken machen.“

Er sei „überzeugt, daß man miteinander reden soll, denn ohne Dialog sind wir erledigt, einmal weil der Dialog Begegnung mit dem anderen ist, zum anderen weil der integraler Bestandteil meines Glaubenslebens ist. Der Dialog kann aber nur in der Wahrheit stattfinden. Ich weiß nicht, ob es zwischen Religionen einen Dialog geben kann. Ich denke nicht. Es kann aber zwischen Glaubenden einen Dialog geben und die Glaubenserfahrung geteilt werden. Das ist zu tun. Ich kann nicht glauben, daß ich mit anderthalb Milliarden Menschen nicht in Beziehung treten soll können. Es ist eine geistige Fehlleistung, das zu denken. Wir müssen es tun, aber unter Bedingungen: dem gegenseitigen Respekt und der Wahrheit. Das ist kein Nachgeben möglich.“

Pater Pizzaballa fragte zudem: „Was ist die internationale Staatengemeinschaft eigentlich und wo ist sie “, angesichts der „völligen Gleichgültigkeit“ gegenüber dem Schicksal der Menschen im Nahen Osten.

Am Rande der Tagung bestätigte der Kustos gegenüber Matteo Matzuzzi von der Tageszeitung Il Foglio, daß die islamischen Führer „äußerst zurückhaltend sind, wenn es um die Verbrechen geht“, die von den islamischen Milizen verübt werden. Es habe „einige lobenswerte Ausnahmen gegeben, die hoffen lassen“, doch in der großen Mehrzahl herrsche Schweigen. Es werde eine harte und schwierige Aufgabe sein, den Bruch zwischen den Christen und den Moslems wieder zu kitten: „Das wird viel Zeit und mehrere Generationen in Anspruch nehmen, um zumindest die Koexistenz zu erreichen, die es vor dem Krieg gab.“

hier geht es weiter, klicken
http://www.katholisches.info/2016/01/22/...leugnen-nichts/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Foglio (Screenshot)

von esther10 22.01.2016 00:13

Erzbischof Koch: Papstdokument zu Ehe und Familie im Frühjahr


Der Berliner Erzbischof Heiner Koch erwartet noch in diesem Frühjahr das päpstliche Abschlussdokument zur Familiensynode. Er wisse diese Aufgabe bei Franziskus in guten Händen, sagte Koch am Montagabend in der Berliner Katholischen Akademie. Er äußerte sich bei einer Veranstaltung über die Bischofssynode vom vergangenen Oktober in Rom. Bereits während seiner Schlussrede zur Synode habe der Papst in jedem Satz gezeigt, dass er alle unterschiedlichen Positionen bei dem dreiwöchigen Treffen zur Kenntnis genommen habe, sagte der Berliner Erzbischof. Er ist in der Deutschen Bischofskonferenz für Familienfragen zuständig ist.

Bei der Synode hatten 270 Bischöfe aus aller Welt und weitere Kirchenvertreter Fragen zu Ehe und Familie erörtert, darunter den Umgang der Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen und Homosexuellen. Diese beiden Themen hätten bei Katholiken anderer Länder nicht die Bedeutung, die ihnen in Deutschland beigemessen werde, betonte Koch.

Zugleich plädierte er dafür, in der katholischen Kirche mehr Spielraum unterschiedliche pastorale Formen etwa der Ehevorbereitung zuzulassen. Dies müssten die Ortskirchen stärker je nach ihrem gesellschaftlichen Umfeld bestimmen können. Der Vatikan und seine kirchlichen Behörden "sind kein Seelsorgeamt", so der Erzbischof. Trotz pastoraler Vielfalt stehe das katholische Verständnis des Ehesakramentes nicht zur Disposition, betonte Koch. Hier die Einheit zu wahren, sei die Aufgabe des Papstes.

Auch die Deutsche Bischofskonferenz werde ein Hirtenwort zum Thema Ehe und Familie schreiben, kündigte Koch an. Zugleich forderte er für Deutschland eine familienfreundlichere Gesetzgebung, insbesondere für kinderreiche Familien.

Der 61-jährige Koch, der seit vergangenem September das deutsche Hauptstadt-Erzbistum leitet, war bei der Familiensynode Berichterstatter ("Relator") der 18 Mitglieder umfassenden deutschsprachigen Arbeitsgruppe. Unter anderem bündelte er die Ergebnisse der Beratungen in Änderungsanträge. Im Plenum trug er den deutschen Beitrag vor und tauschte sich mit den Berichterstattern der anderen zwölf Sprachgruppen aus.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...ie_im_fruehjahr

von esther10 22.01.2016 00:11

Wann ist die hl.Komunion bei Evangelischen erlaubt

http://www.katholisches.info/2016/01/21/...r-im-petersdom/


Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten beim Verständnis der Eucharistie
Hintergrund
Einig sind sich die christlichen Kirchen darin, dass Jesus von Nazareth das Sakrament des Abendmahls selbst begründete, als er am Gründonnerstag das letzte gemeinsame Mahl mit seinen Jüngern vor seinem Tod am Kreuz einnahm. Im Teilen von Brot und Wein wissen sich Christen Gott besonders nahe. Im Laufe der Geschichte entwickelten sie aber unterschiedliche Deutungen.

Welche Rolle hat das Abendmahl/die Eucharistie in den Kirchen?
Katholisch: Die katholische "Eucharistie" (Danksagung) ist neben der Taufe das zweite Hauptsakrament unter den sieben Sakramenten. Die Feier der Eucharistie mit der Erinnerung an das Opfer Christi am Kreuz ("Messopfer") ist der Höhepunkt der Heiligen Messe. In katholischen Kirchen wird jeden Sonntag die Eucharistie gefeiert. Bei der Kommunion empfangen die Gläubigen dabei die Hostie.

Evangelisch: Im evangelischen Gottesdienst spricht man seit Martin Luther (1483-1546) vom Abendmahl. Die evangelische Kirche kennt nur die beiden Sakramente Taufe und Abendmahl. Das Abendmahl gilt Protestanten als "Heimathafen jeden Glaubens". Gottesdienste mit Abendmahl werden in evangelischen Kirchen meist einmal im Monat oder seltener gefeiert.

Wie ist Christus im Abendmahl präsent?
Diese Frage war jahrhundertelang ein Hauptstreitpunkt zwischen den Konfessionen und auch innerhalb des Protestantismus. Katholiken wie Lutheraner glauben heute gemeinsam, dass Jesus Christus in, mit und unter Brot und Wein wirklich gegenwärtig ist. Reformierte Christen, die sich vor allem auf den Reformator Calvin (1509-1564) berufen, deuten Brot und Wein im Abendmahl als Zeichen, die Christi heilbringende Gegenwart garantieren sollen. Für Zwingli (1484-1531) ist das Abendmahl ein reiner Gedächtnisritus.

Katholisch: Nach katholischem Glauben wandeln sich Brot und Wein in die "sakramentale Gegenwart" von Leib und Blut Christi, sobald der Priester die biblischen Abendmahlsworte spricht. Christi Gegenwart bleibt im Brot und Wein über den Gottesdienst hinaus bestehen. Daher werden übrig gebliebene geweihte und gewandelte ("konsekrierte") Hostien im Tabernakel, einem kostbaren Behälter, aufbewahrt.

Evangelisch: Die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen einigten sich erst 1973 auf ein gemeinsames Abendmahlsverständnis:
"Wir bekennen die Gegenwart des auferstandenen Herrn unter uns." Spekulationen über die Art dieser Gegenwart werden abgelehnt - dies bleibt ein Geheimnis des Glaubens.

Wie wird das Abendmahl, die Eucharistie gefeiert?
Katholisch: In der Regel empfangen die Gottesdienstbesucher die Hostie durch die Hand des Priesters. Ihm können Kommunionhelferinnen und -helfer bei der Austeilung zur Seite stehen. Seit den 1960er Jahren ist auch die Austeilung des Weins im Laienkelch wieder an alle römisch-katholischen Christen erlaubt und erwünscht.

Evangelisch: Die Gemeinde versammelt sich meist in Gruppen um den Altar. Pfarrer oder Pfarrerin teilen Brotstückchen oder Oblaten aus.
Der Wein wird in einem Kelch mit Segensworten gespendet. Die Austeilung schließt mit dem Segen.

Wer darf am Abendmahl teilnehmen, die Kommunion empfangen?
Katholisch: In der Regel dürfen in der katholischen Eucharistiefeier nur katholische Christen die Kommunion empfangen. Ausnahmen gelten in "schweren Notlagen" wie etwa Todesgefahr. Katholiken ist der Empfang des Abendmahls in einer evangelischen Kirche verboten. Nach katholischer Lehre werden in den evangelischen Kirchen die Sakramente nicht gültig gespendet. In bestimmten und gut begründeten Ausnahmefällen können katholische Priester das Sakrament der Eucharistie auch anderen Christen spenden.

Evangelisch: Alle getauften Christen sind ohne Ausnahmen zugelassen, die auch in ihrer Heimatkirche zum Abendmahl gehen dürfen.

Wer darf die Abendmahls-/ die Eucharistiefeier leiten?
Katholisch: Ausnahmslos ein geweihter Priester. Die katholische Kirche leitet die Autorität ihrer Geistlichen durch eine ununterbrochene Folge von Bischofsweihen durch Handauflegung von der Zeit der biblischen Apostel bis heute ab.

Evangelisch: In der Regel ordinierte Pfarrer oder Pfarrerinnen. Im Ausnahmefall dürfen dies auch besondere, von der Kirche berufene und geschulte Personen. Nach evangelischem Verständnis darf grundsätzlich "jeder Christenmensch" die Feier leiten.

Hier geht es weiter
http://www.domradio.de/nachrichten/2011-...der-eucharistie



von esther10 22.01.2016 00:03

Papst mahnt zu „vorsichtigem Umgang“ mit Facebook&Co.


Der Papst bei einer Audienz - AFP

22/01/2016 13:26SHARE:

Die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind schön und gut, aber man sollte behutsam damit umgehen. Das schreibt der Papst in seiner Botschaft zum 50. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel, der am 5. Mai begangen wird. Die Botschaft wurde am Freitag im vatikanischen Pressesaal vorgestellt.

Der Präfekt des neuen Sekretariats für die vatikanischen Medien, Dario Edoardo Viganò, beteuerte einmal mehr, bei der Medienreform der vatikanischen Medien – dazu zählt auch Radio Vatikan – würden keine Mitarbeiter entlassen. Etwa 700 Menschen arbeiten bei den vatikanischen Medien: vom Internetdienst über Radio Vatikan und den „L´Osservatore Romano“ bis hin zum Fernsehzentrum CTV.

Andere nicht schaden

In seiner Botschaft zum Mediensonntag im Mai erläutert Papst Franziskus, die digitalen Kommunikationsmitteln dürften nicht dazu benutzt werden, um anderen Menschen zu schaden. Wörtlich schreibt er: „Die sozialen Netze sind imstande, Beziehungen zu begünstigen und das Wohl der Gesellschaft zu fördern, aber sie können auch zu einer weiteren Polarisierung und Spaltung unter Menschen und Gruppen führen.“ Die digitale Welt sei „ein Ort der Begegnung, wo man liebkosen oder verletzen, eine fruchtbare Diskussion führen oder Rufmord begehen kann“.

Verantwortung tragen

Die Menschen hätten in den digitalen Netzen eine Verantwortung für den anderen, „den wir nicht sehen, der aber real ist und seine Würde besitzt, die geachtet werden muss“, betont der Papst. Die modernen Kommunikationstechnologien hätten bei vielen Menschen zu einer Horizonterweiterung geführt. Das sei durchaus „ein Geschenk Gottes“, bringe aber eine große Verantwortung mit sich.

Hintergrund

Paul VI. hat den Tag der sozialen Kommunikationsmittel 1967 als „Welttag der Massenmedien“ eingeführt. Mit Blick auf diesen Tag wendet sich der jeweilige Papst alljährlich mit einer Botschaft zur Ethik der Massenmedien an die Gläubigen.
(rv 22.01.2016 mg

***
Aus dem Vatikan, am 24. Januar 2016,
dem Fest des hl. Franz von Sales,
Franziskus
(rv 22.01.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...zigkeit/1202872

von esther10 21.01.2016 21:01

CDU-NRW: Marokko, Algerien und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten einstufen
Veröffentlicht: 21. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zum aktuellen Antrag der nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsfraktion „Marokko, Algerien und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten einstufen – Asylverfahren beschleunigen – Rückführungen praktisch umsetzen“ erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, André Kuper:
„Die CDU will Marokko, Algerien und Tunesien schnellstmöglich zu „sicheren Herkunftsländern“ erklären. Dadurch können Asylanträge schneller bearbeitet und die Aufenthalte von Antragsstellern aus diesen Staaten in Deutschland schneller beendet werden. Dies ist mit Blick auf die extrem geringe Schutzquote und die steigenden Zugangszahlen notwendig. Asylverfahren-100_03

Allein im Dezember 2015 kamen fast 2.300 Algerier und 3.000 Marokkaner nach Deutschland, obwohl so gut wie keine Aussicht auf politisches Asyl oder Anerkennung nach der Genfer Flüchtlingskonvention besteht. Nach Nordrhein-Westfalen kamen im Jahr 2015 mehr als 13.000 Menschen aus Algerien und Marokko – damit gehörten beide Länder zu den zehn Hauptherkunftsländern im vergangenen Jahr.

Der SPD-Bundesvorsitzende hat seinerseits bereits Unterstützung für die Pläne der Union angekündigt. Ministerpräsidentin Kraft werden wir bei der Abstimmung im Landtag in der kommenden Woche und im Bundesrat an ihren eigenen Worten messen.

In ihrem Maßnahmenpaket vom 11. Januar 2016 heißt es: „Wir werden uns einer sachlichen Diskussion aller Maßnahmen auf Bundesebene nicht verschließen, die zur dringend notwendigen Beschleunigung der Asylverfahren – einschließlich der anhängigen „Altfälle“ – führen.“

Fest steht: Die Ministerpräsidentin darf nicht wie bei der Einstufung der Demokratien des Balkans auf der Bremse stehen.

Asylbewerber aus Algerien, Marokko und Tunesien sollten – ähnlich wie in Bayern und Baden-Württemberg – gar nicht mehr an die Städte und Gemeinden weitergeleitet werden. Die Verfahren müssen in den Erstaufnahmen des Landes zu Ende gebracht werden. Dies entlastet die Kommunen und schont Ressourcen für die Aufnahme schutzberechtigter Flüchtlinge.

Die Einstufung der Maghreb-Länder zu sicheren Herkunftsländern ist jedoch nur ein Baustein: Gleichzeitig muss es auch gelingen, die abgelehnten Asylbewerber aus diesen Staaten in ihre Heimatländer zurückzuführen und die Rücknahmeprogramme mit Leben zu füllen.“

Quelle: http://www.cdu-nrw-fraktion.de/marokko-a...-einstufen.html

von esther10 21.01.2016 00:57

Chor der Dresdner Frauenkirche singt bei Papstmesse


Papst Franziskus - AP

21/01/2016 11:54SHARE:
Der Kammerchor der Frauenkirche Dresden singt am Montag bei einer Vesper mit Papst Franziskus in Rom. Die 30 Sänger wirken mit beim Gottesdienst in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern zum Abschluss der ökumenischen Weltgebetswoche für die Einheit der Christen. Dass ein protestantischer Chor eingebunden sei, gelte als beachtenswertes Zeichen der Ökumene, erklärte Frauenkirchenkantor Matthias Grünert am Donnerstag in Dresden. Der Frauenkirchenchor singt gemeinsam mit dem vatikanischen Chor der Sixtinischen Kapelle Werke von Palestrina und Mendelssohn-Bartholdy sowie „Jesu, meine Freude“ von Johann Sebastian Bach. Laut Grünert hatte sich der Papst eigens ein Stück von Bach gewünscht.

Der Dresdner Chor folgt Grünert zufolge einer Einladung des Vatikan, nachdem sich Papst Franziskus die Einbindung eines lutherischen Chores bei der Messe zum Hochfest der Bekehrung des heiligen Paulus gewünscht hatte.

Radio Vatikan überträgt live und mit deutschem Kommentar die Vesper mit Papst Franziskus ab 17.25 Uhr.
(kna 21.01.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...stmesse/1202636



von esther10 21.01.2016 00:54

Franziskus: Neid und Eifersucht töten mit Worten


Papst Franziskus feiert die Messe in S. Marta - OSS_ROM

21/01/2016 14:01SHARE:

Neid und Eifersucht sind hässliche Sünden, die mit Wörtern töten. Das sagte Papst Franziskus bei der Morgenmesse am Donnerstag, die er wie üblich mit Gästen in der Casa Santa Marta im Vatikan feierte. Ausgehend von der ersten Lesung, die von der Eifersucht von Israels König Saul auf David handelt, erklärte Franziskus, Eifersucht sei eine Krankheit, die immer wiederkehre und zu Neid führe.

„Eifersucht, was für eine hässliche Sache. Und im Herzen wachsen Eifersucht und Neid wie Unkraut. Sie wachsen und verdrängen die guten Kräuter. Die Heilige Schrift sagt klar: wegen des Neids des Teufels ist der Tod in die Welt gekommen.“

Der Neid „tötet“, fuhr Franziskus fort, „und er nimmt es nicht hin, dass ein anderer etwas hat, das ich nicht habe. Der Neidische und der Eifersüchtige leiden stets, denn ihr Herz leidet. Es ist ein leidendes Herz.“ Das sei ein Leiden, das „den Tod der anderen wünscht“, und das Mittel zu dieser Form des Mordes sei die Sprache: „Aus Eifersucht tötet man mit der Zunge. Einer neidet dem anderen etwas, und schon fängt das Geschwätz an. Und das Geschwätz tötet!“

Neid und Eifersucht seien „der Anfang vieler Formen von Kriminalität“. „Bitten wir den Herrn um die Gnade, dass unser Herz sich nicht dem Neid und der Eifersucht öffne, denn die führen zum Tod.“
(rv 21.01.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/..._worten/1202691



von esther10 21.01.2016 00:51

Papst: Pilger aufnehmen wie einen Verwandten


Pranziskus trifft am 21.01.2016 in der Audienzhalle des Vatikan Helfer und Leiter von Wallfahrtsorten. - ANSA

21/01/2016 15:09SHARE:
Das Wichtigste für die Pilger im Heiligen Jahr ist das Erleben der Gastfreundschaft. Das hob Papst Franziskus am Donnerstag bei einer Begegnung mit Helfern und Leitern von Wallfahrtsorten hervor. Es brauche eine liebevolle, freudige, höfliche und geduldige Gastfreundschaft, so wie Jesus es vorgemacht habe. So heiße es im Matthäusevangelium: „Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.“ Jesus habe jeden, auch die Sünder, aufgenommen. So sollten sich auch die Pilger von heute, wenn sie an einen Wallfahrtsort gelangten und ihre Beichten ablegten, „zuhause“ und angenommen fühlen. Der Wallfahrtsort sei ein privilegierter Ort, um den Herrn zu treffen und seine Barmherzigkeit mit Händen zu greifen.

„Wenn der Pilger am Heiligtum ankommt, ist er oft müde, hungrig und durstig. Oft spiegelt dieser körperliche Zustand auch seinen seelischen wider. Deshalb muss dieser Mensch gut aufgenommen werden, sowohl was die Versorgung betrifft als auch spirituell. Es ist wichtig, dass der Pilger, der die Schwelle zum Wallfahrtsort überschreitet, mehr als nur ein Gast ist, nämlich vielmehr ein Familienmitglied. Er muss sich zuhause fühlen, geliebt und mit dem Blick der Barmherzigkeit betrachtet.“

Wallfahrten seien ein bedeutender Ausdruck des Glaubens: Generationen von Pilgern hätten auf diese Weise ihre Frömmigkeit gezeigt und sich in ihren Fürbitten an die Jungfrau Maria und die Heiligen gewandt. „Diese Volksreligiosität ist eine echte Form der Evangelisierung, die immer gefördert und wertgeschätzt werden muss.“ Auch der selige Paul VI. habe in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Nuntiandi von der Volksreligiosität gesprochen, bevorzugte aber den Ausdruck Volksfrömmigkeit. Die lateinamerikanischen Bischöfe wiederum sprächen in ihrem Dokument von Aparecida von „Volksspiritualität“. Alle diese Begriffe hätten zusammen ihre Gültigkeit, so Franziskus. Bei den Wallfahrten lebten die Menschen ihre tiefe Spiritualität, diese Frömmigkeit, die seit Jahrhunderten mit einfacher, aber bedeutender Hingabe geprägt habe. „Denken wir nur wie intensiv sie an manchen Orten wird, etwa vor dem Gekreuzigten, beim Rosenkranz oder dem Kreuzweg,“ so Franziskus.

Das Pilgern dürfe aber nicht irrtümlich als Massenspiritualität abgetan werden. Hingegen sei das Pilgern etwas sehr persönliches, jeder Pilger trage seine eigene Geschichte in sich, den eigenen Glauben, Licht und Dunkel des eigenen Lebens. Jeder habe einen bestimmten Wunsch und ein besonderes Gebet in sich.

Der Wallfahrtsort sei das „Haus der Vergebung“, wo jeder die Zärtlichkeit des Vaters erfahre, der mit allen, wirklich allen barmherzig sei. Egal, ob er jung oder alt, reich oder arm, krank oder einfach ein Tourist sei, müsste der Ankömmling aufgenommen werden. Denn jedermanns Herz suche Gott, vielleicht sogar ohne dass man dies immer bemerke.

Wer dann am Wallfahrtsort auch zum Beichtstuhl gehe, habe bereits seine Sünden bereut. Er fühle dabei genau, dass Gott ihn nicht verurteile, sondern ihn aufnehme und umarme, wie der Vater den verlorenen Sohn. Auch die Priester der Wallfahrtskirchen müssten diese Haltung annehmen: Ein mit Barmherzigkeit getränktes Herz, in der Haltung eines Vaters.

„Tragen wir dazu bei, dass der Pilger die Freude empfinden kann, sich endlich aufgenommen und geliebt zu fühlen. So wird er, wenn er nach Hause zurückkehrt, Sehnsucht empfinden nach dem, was er dort erlebt hat und wird den Wunsch verspüren, wieder zu kommen. Vor allem aber wird er den Weg des Glaubens auch in seinem Alltag weitergehen wollen.“
(rv 21.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...wandten/1202719



von esther10 21.01.2016 00:45

Der neue Kaplan der Schweizer Garde ist 32 Jahre alt, kommt aus dem Bistum Chur, kennt aber Rom schon sehr gut und auch den Vatikan. Thomas Widmer studierte unter anderem an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom Philosophie sowie Theologie. Am 12. Dezember 2015 hatte Papst Franziskus den Priester des Bistums Chur zum neuen Kaplan der Schweizer Garde ernannt. Mario Galgano hat ihn in der Kaserne der Garde im Vatikan getroffen.


„Am 1. Januar habe ich mit der neuen Aufgabe begonnen. Offiziell wurde ich am 3. Januar mit einer Heiligen Messe eingesetzt.“

Sie haben ja den Vatikan schon als Student gekannt. Wie haben Sie die Ernennung aber aufgenommen und sich dabei gefühlt?

„Das kam überraschend, denn zuerst dachte ich, meine Studien hier in Rom zu beenden und so schnell wie möglich in die Schweiz zurück zu kehren. Ich freue mich natürlich auf die neue Aufgabe. Es ist selbstverständlich eine Ehre und gleichzeitig auch eine Herausforderung. Ich habe bereits mit meinen Vorgängern gesprochen, da sie den Vatikan besser als ich kennen.“

Sie haben schon früher in Rom gelebt und hier studiert. Ist das von Vorteil und welches Bild hatten Sie von der Schweizer Garde, gerade als sie als Studierender in unmittelbarer Nähe zu den Gardisten wohnten?

„Zum einen ging ich immer durch den Eingang Petriniano und so konnte ich immer wieder mit einzelnen Gardisten sprechen. Ich wurde manchmal für die Aushilfe bei den Gottesdiensten in der Gardekappelle angefragt. Und so habe ich die Schweizergarde kennengelernt. Das ist sicher von Vorteil für meine jetzige Aufgabe, da viele mich bereits von früher her kennen.“

Was sind denn eigentlich die Aufgaben eines Kaplans der Schweizergarde?

„Er feiert die Heilige Messe für die Gardisten und die Familien. Er macht sonntags jeweils eine Runde auf den Dienstposten, um mit den Gardisten zu sprechen. Er organisiert auch kulturelle Anlässe und ist seelsorgerlich tätig, hält Katechesen usw.“
Jemand, der die Schweizer Garde nicht kennt, wie soll er sich das Gardeleben im 2016 vorstellen?

„Die Schweizer Garde kann vielleicht den Anschein geben, nur eine Touristenattraktion zu sein. Das ist sie aber nicht, denn sie ist für die Sicherheit des Papstes zuständig. Daraufhin wird auch gearbeitet.“

Wie sind denn die Beziehung zu Papst Franziskus?

„Die sind sehr gut.“

Welche Projekte haben Sie vor?

„Es ist ja das Jahr der Barmherzigkeit und das ist auf jeden Fall das Thema. Es geht um Katechesenreihen zu diesem Thema.“
(rv 20.01.2016 mg)

von esther10 21.01.2016 00:41

Syrien: Hilfsorganisationen fordern mehr Friedensbemühungen
21/01/2016 15:06SHARE
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Rund fünf Jahre nach Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien fordern Vertreter von mehr als 100 Hilfsorganisationen und UNO-Einrichtungen entschlossenere Schritte zu einer Beilegung des Konflikts. In zwei Papieren rufen sie zudem alle Kriegsparteien dazu auf, Helfern den Zugang zu Menschen in Not zu ermöglichen. Seit Ausbruch des Krieges ist die Lebenserwartung in Syrien um 13 Jahre gesunken; jeder zweite Syrer ist auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Am Montag sollen im schweizerischen Genf Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien beginnen, um eine Übergangsregierung zu bilden. Zu den Unterzeichnern der Papiere gehören Caritas International, der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) und der Weltkirchenrat.
(kna 21.01.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...frieden/1202717


von esther10 21.01.2016 00:39

Ersatzreligionen: „Erschreckt nicht, wenn ein Priester Laster hat. Erschreckt, wenn er vom Glauben abfällt“
21. Januar 2016 0


Obscura: Die Leere verlangt nach Ersatz - auch Ersatzreligionen

(Rom) Der Journalist und Buchautor Camillo Langone (Il Foglio) gehört zu jenen, die das Mittel der Provokation einsetzen, um zum Nachdenken anzuregen. Sätze wie „Nehmt den Frauen die Bücher weg und sie werden wieder Kinder gebären“ (2011) oder nach einem Brand in der Città della Scienza von Neapel (Stadt der Wissenschaft), einem Museum und Technologiepark, „Man hätte sie schon früher niederbrennen sollen, dort wurde die Evolutionstheorie propagiert“ (2013), werden ihm angekreidet.

In der Tageszeitung „Il Foglio“ schrieb er nach „Fiat lux“, der umstrittenen Projektion auf die Fassade des Petersdoms im Zusammenhang mit der Weltklimakonferenz in Paris, Artikel „Katzen und Zebras statt Jesus Christus“.

Ersatzreligionen – Katzen und Zebras statt Jesus Christus

von Camillo Langone

Ich wundere mich nicht, daß der Petersplatz halbleer ist anstatt voll, wie erwartet. Das Gegenteil würde mich wundern. Und ich denke nicht, daß das allein der Angst geschuldet ist, irgendeinem sprengstoffbegeisterten Mohammedaner in die Arme zu laufen. Tatsache ist, daß die katholischen Bewegungen – ausgenommen die Neokatechumenalen – , die imstande sind, die Jugend auf die Straßen zu bringen, sich verflüchtigt haben und sich nur mehr auf zu belächelnde Sommerrituale (ja, ich denke vor allem an Comunione e Liberazione) beschränken. Wahr ist auch, daß der Pfarrkatholizismus ein seniler und daher zittriger Katholizismus ist (die Alten fürchten den Tod eben weit mehr als die Jungen, weil er für sie eine konkrete Realität ist und nicht nur eine ferne Idee). Es ist aber nicht nur das. Es geht vor allem darum, daß das Herz des Menschen, wie in der Natur, die Leere verabscheut.

Wenn das Zentrum der Christenheit als verlassen empfunden wird, hört es auf, attraktiv zu sein. Und die Unbeständigen wenden sich scheinbar neuen Kulten zu, die in Wirklichkeit archaisch sind wie der Natur- und der Tierkult, die heidnische Variationen sind.

Der Mensch ist ein religiöses Wesen und das weiß auch Papst Franziskus, der in seiner Predigt vom 14. März 2013 einigermaßen überraschend und bisher das einzige Mal den Apokalyptiker Léon Bloy zitierte: „Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel.“


Affen auf Sankt Peter: Rückfall in archaische Natur- und Tierkulte?

Die nicht mehr von Gläubigen gefüllten Kirchen werden früher oder später zu Moscheen oder im besten aller Fälle zu Museen. Darüber zu jammern, ist sinnlos. Sinnvoller wäre es in die Kirche zu gehen und die Messe zu besuchen. Und es nicht wie jene Freundin von mir zu machen, die am Sonntag die heilige Katharina liest, statt an der Eucharistie teilzunehmen, und sich einbildet, damit in Ordnung zu sein, in Wirklichkeit aber am Kollaps einer Religion mitwirkt, die Stück für Stück spiritualisiert und auf Subjektivismus und intellektuelle Onanie reduziert wird.

Wer nicht zum Herrn betet, wie der Herr uns gelehrt hat („Tut dies zu meinem Gedächtnis…“) betet auch nicht zur Heiligen Katharina. Ohne es zu wollen, betet er/sie zu etwas anderem.

Eine andere Freundin wurde Museumsdirektorin und hat mich eingeladen, sie in ihrem Büro zu besuchen. Ich lehnte ab, weil ich vom Gebäude negative Schwingungen empfing oder wie immer man das nennen will. Sie schaute mich ungläubig an und wußte nicht recht, ob sie mich nun für verrückt halten müsse. In der Tat mag es überzogen wirken, angesichts des verweltlichten Klerus, den wir haben, auf das Heilige zu beharren, wie ich es tue, aber ich kann nicht anders: „Eines jeden Sensibilität ist sein Genie“, sagte Baudelaire, und mein Genie ist das Empfinden für das Haus Gottes.

Das sehr moderne Museum, das von meiner Freundin geleitet wird, befindet sich in einer alten Abtei, die von Napoleon aufgehoben und entleert wurde, was für mich mit Vernichtung zu tun hat.

Jean Clair schrieb ganze Bände über das Museum als Surrogat der Zeit. Ich muß sie nicht aufschlagen, um zu wissen, wie wahr das ist. Daß die Leere immer dazu neigt, sich zu füllen, ist ein Gesetz der Psychologie. Die Frauen, die kein Kind zum Umarmen haben, oder keines wollen....legen sich gerne einen Schoßhund zu, mit dem sie reden, den sie bemuttern und ihm ein besonderes Fressi kaufen.


Pater Rosario Stroscio ist ein 97 Jahre alter Salesianer, der im Alter von 17 Jahren als Missionar nach Indien kam („wir waren bettelarm, aber von solcher Freude erfüllt“) und 50 Jahre der Beichtvater von Mutter Teresa war. Er war erschüttert, als er nach vielen Jahren, 2003 zu deren Seligsprechung, nach Italien zurückkehrte und „so viele Frauen mit einer Katze oder einem Hund im Arm“ sah, „als wären es Kinder“. „Ein Land, das die Kinder durch Katzen und Hunde ersetzt hat, ist ein Land ohne Zukunft“, sagte er im vergangenen Oktober in einem Interview mit dem Corriere della Sera. Nach Italien werde er nicht mehr zurückkehren, da gebe es zu wenig Moral und fügte hinzu: „Alle diese Mohammedaner aufzunehmen, scheint mir wenig weitsichtig. Es wird der Tag kommen, an dem sie ihre Pferde im Petersdom tränken werden.“

Daß Leere Ersatz fordert, zeigt sich sogar als Gesetzmäßigkeit des Städtebaus: an die Stelle der Kirchtürme, an die nicht einmal mehr die Erzbischöfe glaubten (wie die turmlosen neuen Kirchen zeigen), sind die Wolkenkratzer getreten. Wer erinnert sich nicht an manche Beispiele vergangener Konkurrenz weltlicher Herrscher zur Kirche durch Geschlechter- und Rathaustürme.

„In der Wüste seiner Verlassenheit, gibt sich das Volk hin, sich goldene Kälber zu machen“, schrieb der Theologe Pierangelo Sequeri. Oder eben grüne Idole.

Wenn man nicht mehr an die Muttergottes, die immerwährende Jungfrau und Gottesgebärerin glaubt, erliegt man eben dem Zauber der Erdgöttin Gaia. Vom Klerus sollte nicht erschrecken, daß auch er manches Laster hat, und manche sich dem Luxus oder menschlichen Sinnen hingeben. Erschrecken sollte vielmehr die Apostasie der Priester. Erschrecken sollten jene Preister, wie der Religionsphilosoph Marco Vannini schreibt, die „den Glauben an die Gottheit Christi verloren und damit die Neuheit des Evangeliums annulliert haben, und sich verbiegen und die Welt und deren Fürst anbeten“.

Unendlich gefährlicher als Francesca Chaouqui ist die Obscura (sic), das Unternehmen aus San Francisco, das genau am Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria die Tiere auf die Fassade des Petersdoms projizierte. Das Papsttum wurde in eine Zweigstelle von Greenpeace und UNO verwandelt. Nur dumm, daß das Mutterhaus diese Angelegenheiten viel glaubwürdiger vertritt und schon am nächsten Tag damit fortsetzte, die Agenda zu diktieren, indem sie auf Mailänder Monumente Bilder gegen den Thunfischfang projizierte, und in Paris am Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll gebastelt wurde.


Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Obscura (Screenshot)

von esther10 21.01.2016 00:38

Zahl der kubanischen Migranten in Mexiko steigt


Flüchtlingszentrum in Tapachula - AFP

20/01/2016 12:46SHARE:

Viele kubanische Flüchtlinge wählen für die Einreise in die Vereinigten Staaten den Weg über Mexiko. Die mexikanische Regierung erteilt eine zeitweilige Durchreisegenehmigung, doch viele Migranten verweilen zunächst in Tapachula und Chiapas, weil ihnen unterwegs das Geld ausgeht, und sie dort auf eine Überweisung der Familien warten. Wie die lokale Presse berichtet, wird die Zahl der Flüchtlinge nach der Unterzeichnung eines Abkommens zwischen Costa Rica, El Salvador, Guatemala und Mexiko in der vergangenen Woche steigen, das die Weitereise von rund 8.000 Kubanern ermöglicht, die seit Ende 2015 in Costa Rica festsitzen, nachdem Nicaragua den Transit verweigerte.

Unterdessen wurden zahlreiche Flüchtlinge, die versucht haben nach Miami einzureisen, dort zurückgewiesen und halten sich nun im Flüchtlingsaufnahmezentrum „El Buen Pastor“ auf, in dem vorwiegend Flüchtlinge aus Mittelamerika unterkommen. Ende Oktober 2015 bat der katholische Priester Cesar Cañaveral, angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen um Hilfe für kubanische Migranten.

„Früher waren es rund 20 am Tag, doch seit Oktober hat sich die Zahl vervielfacht und nun kommen täglich bis zu 300 an, wobei das staatliche Migrationsbüro INM die Durchreisegenehmigung meistens erst nach drei Tagen ausstellt“, so Pfarrer Cañaveral.

Mit der Durchreisegenehmigung der mexikanischen Behörden dürfen sich die Flüchtlinge auf dem Weg in die Vereinigten Staaten insgesamt 20 Tage lang im Land aufhalten. Unterdessen kommt es dort auch zu Auseinandersetzungen mit Flüchtlingen aus anderen Ländern, die beklagen, dass Kubaner bevorzugt behandelt werden.
(fides 20.01.2016 no)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/..._steigt/1202364



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