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von esther10 14.12.2017 00:40

Und führe uns nicht in Versuchung

Papst Franziskus, Eugenio Scalfari und die Änderung des „Vater unsers“
14. Dezember 2017 0



Frankreichs Bischöfe haben das Vater unser geändert. Papst Franziskus unterstützt die Änderung, sodaß mit ähnlichen Vorstößen auch in anderen Ländern zu rechnen ist. Eugenio Scalfari, der "Freund" von Franziskus, unterstützte bereits vor 21 einen solchen Vorstoß - auf seine Weise.

(Rom) Mit dem Ersten Adventssonntag wurde in Frankreich das Gebet aller Gebete, das Vater unser in der französischen Sprache geändert. Wenige Tage später kritisierte Papst Franziskus die derzeitige Formulierung des Vater unser in den Volkssprachen. Seither ist mit weiteren Eingriffen durch die verschiedenen Bischofskonferenzen zu rechnen – auch im deutschen Sprachraum. Bereits 1996 hatte der „Freund“ von Papst Franziskus, der Atheist Eugenio Scalfari sein „Vater unser“ formuliert. Anlaß war ein damals noch gescheiterter Versuch, dieselbe Stelle des Herrengebets zu ändern.

Frankreichs neues Vater unser
Die französischen Bischöfe änderten mit römischer Erlaubnis den vorletzten Vers:

„Et ne nos inducas in tentatione“.

In der deutschen Übersetzung heißt es:

„Und führe uns nicht in Versuchung“.

Gott könne nicht in Versuchung führen, soweit die einhellige Meinung.

Liberation: Neues Vater unserIn Frankreich betete man bisher:

„Et ne nous soumets pas à la tentation“.

Das heißt soviel wie:

„Und unterwirf uns nicht der Versuchung“.

Nun beten die Franzosen in der heiligen Liturgie:

„Et ne nous laisse pas entrer en tentation“.

Was soviel bedeutet wie:

„Und lasse uns nicht in die Versuchung gehen“

oder

„Und lasse uns nicht in die Versuchung fallen.“

Papst Franziskus nützte vergangene Woche die Gelegenheit, um unter Verweis auf Frankreich die bisherige, am Original orientierte Übersetzung zu kritisieren. In einem Gespräch mit TV2000, dem Fernsehsender der Italienischen Bischofskonferenz, sprach er von einer „nicht guten Übersetzung“, die es derzeit gebe. „Die Franzosen haben sie auch geändert mit der Formulierung: ‚Laß mich nicht in die Versuchung fallen‘. Ich bin es, der fällt. Es ist nicht Er, der mich in die Versuchung stößt, um dann zu sehen, wie ich gefallen bin. Ein Vater tut das nicht. Ein Vater hilft sofort wieder aufzustehen.“

Was aber will Papst Franziskus dann mit dem lateinischen Original tun? Im Original lautet das Verb „inducere“.

Ein Kommentar der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin


Kommentar zum Vater Unser der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin

2002 veröffentlichte die Päpstliche Akademie des heiligen Thomas von Aquin einen ausführlichen Kommentar zum Vater unser. Er stammt vom Stigmatiner-Theologen Cornelio Fabro (1911-1995), einem bekannten Thomisten und Theologen von sicherer Rechtgläubigkeit. Nur am Rande sei erwähnt, daß Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, heute der umstrittene politische Arm von Papst Franziskus, in seiner Funktion als Sekretär dieser Päpstlichen Akademie, als Herausgeber des Kommentars aufscheint. Vom Autor wird der Vers ganz unaufgeregt behandelt.

Pater Cornelio Fabro schreibt in seinem Kommentar:

„84. … Et ne nos inducas in tentatione. Es bist sicher nicht Du, liebender Vater, der kommt, um uns zu versuchen, und ebensowenig die Dinge, die Du für unser Wohl erschaffen hast, und der Du uns die Menschen als unsere Brüder gegeben hast, mit denen zusammen ich Dich in diesem Gebet anrufe. Es ist unsere beschädigte Natur, es sind die schlechten, erblichen Neigungen der Sünde, denen viele Male im Leben aus Stolz oder aus Schwäche nachgegeben wird; es sind die diabolischen Beeinflussungen der Intelligenz, es ist unsere Sicherheit im Beurteilen der Dinge und der Personen, der Tatsachen und der Missetaten, wie sie uns scheinen …:

Das ist das Feld des Unkrauts, auf dem sich unsere Seele vergiftet. Du aber, Barmherziger, kannst uns retten und verhindern, daß wir fallen und kannst uns sofort wiederaufrichten, wenn wir gefallen sind. Du kannst uns von der Gelegenheit wegführen, Du kannst uns vor allem Deine verehrungswürdige Nähe lebendiger spüren lassen, in uns den christlichen Sinn gegen die Eitelkeiten des Lebens und ihre leeren, menschlichen Illusionen wecken und den Ernst des Todes, indem Du in uns, in der Wüste unserer leeren Seele, die Sehnsucht nach Dir, der unendlichen und grenzenlosen Meer der Liebe entzündest. Wir bitten Dich deshalb: Führe uns nicht in Versuchung, laß uns nie allein, nicht einen Moment, denn das Fleisch, der Stolz und der Teufel erwarten uns am Torbogen, und es genügt ein Augenblick, und sie versuchen den Angriff mit einem linkischen Lichtstrahl, mit der Rebellion der Sinne, mit dem Nebel des Stolzes, um das Licht Deiner Wahrheit zu zerstreuen, um den Tod und das Leiden Deines Sohnes, um die Schmerzen Seiner und unserer Mutter vergessen zu lassen. Nein, guter Vater, laß es nicht zu.
Amen.“

Scalfari: „Vater unser, wo bist du?“


Eugenio Scalfari

Eugenio Scalfari, aus freimaurerischem Haus und Doyen des italienischen Linksjournalismus, rühmt sich seit dem Herbst 2013, ein „Freund“ von Papst Franziskus zu sein. In den vergangenen Jahren trat er wiederholt als eine Art innoffizieller Papstsprecher in Erscheinung und trug nicht wenig zum Medienimage des amtierenden Papstes bei. Obwohl Scalfari im Namen von Franziskus revolutionäre Änderungen ankündigte, wurde er vom Vatikan nie wirklich dementiert. Vielmehr wurden seine Interviews mit Franziskus nachträglich auf der offiziellen Internetseite des Vatikans und in einem Interviewband des Vatikanverlags veröffentlicht.

Scalfari, obwohl bekennender Atheist, verfaßt 1996 – damals noch als amtierender Herausgeber und Chefredakteur der Tageszeitung La Repubblica, eine lange Abhandlung über das Vater unser. Bereits der Titel hatte aus seinem Mund etwas Provozierendes:

„Vater unser, wo bist du?“

„Warum befaßte sich ein Rundum-Laizist, mehr noch, der ‚Papst‘ der laizistischen, italienischen Kultur ausgerechnet sich damit?“, fragt sich 21 Jahre später die promovierte Kirchenhistorikerin Angela Pellicciari in der Nuova Bussola Quotidiana. Ihre Antwort: wahrscheinlich „aus Müdigkeit“. Er war es leid, sich ständig mit Fakten und Personen der trostlosen Politik befassen zu müssen. Schluß. Schluß mit den Dinis, D’Alemas, Finis und Berlusconis.1) Besser, viel besser, war es, sich mit dem Gebet zu beschäftigen, das ‘die Gläubigen bis in die intimsten Fasern berührt und den Nicht-Gläubigen Aufmerksamkeit und Respekt abverlangt‘“, wie Scalfari selbst damals schrieb.

Der laizistische „Prophet“
Über die ersten sechs Worte des Herrengebets:

„Pater noster qui es in caelis“

schrieb der „Seher und Prophet“ Scalfari, daß in ihnen „die ganze jüdisch-christlich-islamische Zivilisation zusammengefaßt ist“.

„Vielleicht hat ihn inzwischen jemand darüber aufgeklärt, daß es im Islam für die reinste Abirrung und geistige Verwirrung gehalten wird, sich an Allah als Vater zu wenden. Aber was soll’s, das sind ja nur Nebensächlichkeiten, wird er einwenden“, so Pellicciari.



Scalfaris Stoßrichtung und Absicht ist damit schon geklärt. Vom ersten bis zum letzten Vers modelliert er das Vater unser nach seinem Belieben neu. Die Botschaft des beschürzten Bruders ist klar: Die Religionen sind alle gleich, wenn er sich namentlich auch auf die fiktional als „Abrahamitische Religionen“ bezeichneten Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam beschränkte. Ebenso klar ist die Botschaft des Atheisten: „Zu hoffen, daß ein Vater, der im Himmel ist, uns rettet, ist eine Flucht. Hier und jetzt, das ist eine Aufgabe, die vollkommen und allein uns zukommt“.

„Die Himmel der Moderne haben keinen Vater“, so Pellicciari.

Für Scalfari geben sich die Menschen die Gesetze. Was Gut oder Böse sei, das werde ebenso allein von den Menschen bestimmt, nämlich in „in der Tiefe unseres Gewissens“.

Die „neue Wahrheit“
Wörtlich schrieb er:

„In ihrem Innersten denken die modernen Menschen, daß die Himmel leer sind, daß der Vater tot ist und daß von ihm jedenfalls nie ein Gebot ergangen ist. Sie denken im Innersten, daß die Moral nicht das Akzeptieren eines Gesetzes ist, sondern die verantwortungsvolle und autonome Entscheidung, die weit verbindlicher ist, weil sie frei getroffen wird und vor allem frei von der Erwartung von Belohnung und Strafe sind.“


Jesus lehrt die Menschen

An den Lippen Scalfaris hängen seit Jahrzehnten die Laizisten und saugen viele seiner Worte wie das „Evangelium“ ein, ein laizistisches „Evangelium“ mit ihrem „Propheten“.

Scalfari verkündete zwar, daß der Himmel leer ist, aber zugleich auch, daß die Moderne kein Übel sei, weil das Verständnis des Sünders abzulehnen sei. „Gut und Böse sind nur Worte“, so der „Prophet“. Um „die Schuld zu vergeben, braucht es keinen Vater“, ebensowenig seien sie zu vergeben, damit „seinerseits ein Vater uns unsere vergibt“.

Das Einzige, was Scalfari gelten läßt, ist die Liebe. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ und Punkt. Das sei der Weg der Liebe, und der stehe über den Religionen und sei von diesen unabhängig. Die Liebe sei die Entdeckung des Nächsten unserer Spezies, der wir angehören.

Bischöfe wollten Vater unser ändern
Seine Auslassungen über das Vater unser veröffentliche Scalfari am 21. Januar 1996. Anlaß war eine vertrauliche Information, die er erhalten hatte: Eine Kommission der Bischöfe bereitete eine neue Version des Vater unsers vor, „um es an die Veränderungen der Moderne anzupassen“, wie Scalfari dozierte. Eine Vorstellung, die dem Chefredakteur von La Repubblica durchaus behagte, weshalb er gleich selbst seinen Beitrag für eine Neufassung und Neuinterpretation des Herrengebets lieferte.

In der neuen Version, so Scalfari, wollten die Bischöfe „eine wichtige Änderung im Gebetstext vorschlagen“. Es sollte nicht mehr heißen: „Und führe uns nicht in Versuchung“, sondern „Und laß uns nicht in Versuchung fallen“.

Bekanntlich wurde der damalige Vorstoß der Kommission abgelehnt und das Vater unser blieb in seiner gewohnten Fassung erhalten. 21 Jahre danach wurde genau diese Stelle von den französischen Bischöfen geändert und genau diese Stelle von Papst Franziskus harsch kritisiert.

Scalfari schrieb damals zu diesem Vers, daß es mit Sicherheit stimme, daß es im Himmel keinen Vater gebe, und wenn, dann wäre dieser nicht existierende Vater auf alle Fälle ein guter Vater, der niemand verurteilt und schon gar nicht in Versuchung führt. „Es steht dem Menschen und ihm allein zu, der Versucher von sich selbst zu sein und unter seiner Verantwortung zu wählen, ob er die Versuchung ausprobieren oder sie ablehnen will.“

Dazu die Kirchenhistorikerin Angela Pellicciari:

„Das ist die Wahrheit des Eugenio Scalfari, von dem man weiß, daß er viel dazu beigetragen hat, die katholische Wahrheit aus den Herzen der Italiener zu beseitigen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Billerantik/Liberation/MiL/Wikicommons/Vatican.va (Screenshots)

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von esther10 14.12.2017 00:38

Religionsfreiheit ist bedroht

Das Europäische Parlament fordert mehr Einsatz für Glaubens- und Gewissensfreiheit sowie für interreligiösen Dialog. Von Stephan Baier
13. Dezember 2017
15:20 Uhr

Bei allem Konsens in Menschenrechtsfragen: Beim Thema Abtreibung gibt es keine Einigkeit im Europäischen Parlament. Foto: EP
Straßburg (DT) Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit sind weltweit bedroht, meint das Europäische Parlament. Es zeigt sich besorgt über die „zunehmende Zahl von Angriffen auf religiöse Minderheiten“. In seinem Jahresbericht über „Menschenrechte und Demokratie in der Welt“, der am Mittwoch in Straßburg verabschiedet wurde, kritisiert das Europaparlament, „dass in vielen Ländern Gesetze gegen Konversion und Gotteslästerung gelten und durchgesetzt werden, die religiöse Minderheiten und Atheisten wirksam in ihrer Religions- und Glaubensfreiheit beschränken oder sie dieser gar berauben“. Es brauche Maßnahmen zum Schutz religiöser Minderheiten und der Religionsfreiheit insgesamt. Die EU und ihre Mitgliedstaaten sollten sich stärker für die Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit einsetzen und den interreligiösen Dialog fördern.

Das Europaparlament verurteilt Menschenrechtsverletzungen staatlicher wie nicht-staatlicher Akteure, etwa „Zwangskonversionen und die systematische Vertreibung und Ermordung von Angehörigen religiöser Minderheiten“. Neuerlich wird in dem Bericht das Vorgehen des „Islamischen Staates“ gegen religiöse Minderheiten in Syrien und im Irak als Völkermord bezeichnet und dafür eine Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs gefordert.

Gleichzeitig zeigte sich eine Mehrheit der Europaabgeordneten „tief besorgt darüber, dass die Zivilgesellschaft und insbesondere auch Glaubensgemeinschaften weltweit zunehmend unter Druck geraten, unter anderem durch eine zunehmende Anzahl repressiver Gesetze, die weltweit – zum Teil unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung – verabschiedet werden“.

Todesstrafe, Folter und unmenschliche Behandlung würden in vielen Ländern der Welt praktiziert. Die EU solle ihre Anstrengungen zur Beseitigung dieser Praktiken intensivieren. Das betrifft nicht nur die Bemühungen der EU-Außenbeauftragten, sondern ebenso die Rechtsvorschriften zum Handel mit „Waren, die für Hinrichtungen, Folter oder sonstige grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlungen oder Bestrafungen verwendet werden können“.

Verurteilt wird in dem Bericht, dass „sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Kriegen als Waffe eingesetzt wird“, und zwar in Form von Massenvergewaltigungen, sexueller Sklaverei, Zwangsprostitution und Menschenhandel. Besonders häufig seien Kinder „Formen des Missbrauchs wie Kinderheirat und Genitalverstümmelung ausgesetzt“. Sie müssten einen besseren rechtlichen Schutz erhalten. In vielen Ländern seien Kinderarbeit, die Anwerbung von Kindersoldaten in bewaffneten Konflikten und Zwangsheiraten noch immer ein Problem. Auch Diskriminierungen aufgrund der Kastenzugehörigkeit kritisiert das Europäische Parlament, das „die systematische Einführung von Menschenrechtsklauseln in internationale Abkommen zwischen der EU und Drittländern“ fordert.


Besorgt zeigen sich die Europaabgeordneten über die Zerstörung von Kulturerbe in Syrien, im Irak, im Jemen und in Libyen. Heute befänden sich 22 von 38 gefährdeten Kulturerbestätten im Nahen Osten. Solidarisch fühlt das Europaparlament mit Migranten, Flüchtlingen und Asylsuchenden, die „unter Konflikten, Gewalt, Verfolgung, Regierungsversagen, Armut, illegaler Migration, Menschenhandel und Schleuserkriminalität“ litten. Es brauche Maßnahmen gegen die Ursachen der Migration und Lösungen für Nachbarschaftskonflikte. Eine Mehrheit der Abgeordneten beklagt auch, dass Homosexualität in 72 Staaten der Welt bis heute strafbar ist und 13 Staaten dafür die Todesstrafe vorsehen. Weiter nimmt das Europaparlament „zur Kenntnis, dass die gleichgeschlechtliche Ehe und gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften in einigen Ländern legalisiert wurden, und setzt sich für deren weitere Anerkennung ein“.

Abtreibungsgegner verlieren Kampfabstimmung

Anders als in den Vorjahren fand sich in dem Bericht, den die CDU-Europaabgeordnete Godelieve Quisthoudt-Rowohl am Mittwoch vorlegte, zunächst kein Plädoyer für Abtreibung. Nur der Frauen- und Gleichstellungs-Ausschuss des Parlaments hatte sich in einer Stellungnahme für „sichere und legale Abtreibungsmöglichkeiten“ ausgesprochen, nicht aber der federführende Außen-Ausschuss. Daraufhin brachten Abgeordnete der Grünen, der Sozialdemokraten und der Kommunisten Änderungsanträge ein, die die Forderungen des Frauen-Ausschusses wörtlich übernahmen. Darin wurde postuliert, „Abtreibungen unter sicheren Bedingungen“ trügen bei, das Leben von Frauen zu retten und zu hohe Risiken bei der Geburt abzuwenden.

Es sei inakzeptabel, dass „die Körper von Frauen und Mädchen, insbesondere ihre sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte, nach wie vor als Schauplatz ideologischer Grabenkämpfe herhalten müssen“. Was damit gemeint ist, zeigt die Forderung, die „autonome Entscheidungsfindung“ von Frauen anzuerkennen. Man verurteile „die häufigen Verstöße gegen die sexuellen und reproduktiven Rechte der Frau, einschließlich der Verweigerung des Zugangs zu Familienplanungsdiensten, Verhütungsmitteln und zu Abtreibungen unter sicheren und legalen Bedingungen“

. Ein zweiter Änderungsantrag verurteilte den Rückzug der USA aus der Förderung von Organisationen, welche Abtreibungen anbieten oder organisieren. Die EU und ihre Mitgliedstaaten sollten „die von den USA hinterlassene Finanzierungslücke“ schließen und dafür Mittel der Entwicklungshilfe nutzen, hieß es in dem Antrag. Beide Änderungsanträge wurden angenommen: der erste mit 445, der zweite mit 390 von 622 Stimmen.
http://www.die-tagespost.de/politik/Reli...t;art315,184069

von esther10 14.12.2017 00:35

Neuer Film über das 3. Geheimnis von Fatima: "Der Vatikan Täuschung"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 14/12/2017 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )


Foto: Starker Fortschritt

Am 18. Januar 2018 erscheint in der Premiere ein neuer Dokumentarfilm mit dem Titel "The Vatikan Deception". Es beinhaltet eine eingehende Untersuchung der Prophezeiungen von Fatima während des letzten Jahrhunderts und gibt einen Einblick in die aktuelle Krise des Vatikans, wie die Krise mit globalen Schlüsselereignissen verbunden ist und warum es im Vatikan darum geht, die Prophezeiungen zu verbergen. .

https://www.starkproductions.ca/vatican/

Was in diesen Tagen überwältigend ist, ist, wie wenige Menschen jemals von den drei Geheimnissen von Fatima gehört haben. In den 1950er Jahren wusste es jeder. Sie wurden in den Medien verbreitet , wenn Warner Bros. einen Hollywood - Film veröffentlicht, und Fatima Film wurde für einen Oscar nominiert werden im Jahr 1953 die Welt über die beiden Geheimnisse von Fatima wußte, im Zweiten Weltkrieg veröffentlicht, und die Welt für die Offenbarung wartet von das geheimnisvolle dritte Geheimnis im Jahr 1960. Aber als Papst Johannes XIII an der Macht kam , war es still ... die Prophezeiungen und fehlenden Text blieb in Dunkel gehüllt, und die am meisten heute nichts zu wissen.

VIDEO

https://vimeo.com/246483833

Der Zeitrahmen in der Dokumentation umfasst 7 Jahre und enthält mehr als vier Jahre Forschung. Der Film handelt hauptsächlich von einem einzelnen (dem verstorbenen P. Gruner ) und seinem Kampf mit dem Vatikan. Es erzählt die Geschichte seiner Mission, die Fatima Prophezeiungen und die unglaublichen Versuche, seine Arbeit zu sabotieren, zu fördern.
https://restkerk.net/2017/12/14/nieuwe-f...ican-deception/
https://vimeo.com/246483833
+
Quelle: OnePeterFive


von esther10 14.12.2017 00:33

Bischof Schneider Im Interview von Michael Matt
Geschrieben von The Remnant Zeitung



Bischof Athanasius SchneiderVor der letzten Konferenz der Katholischen Identität habe ich mich mit Bischof Athanasius Schneider zusammengesetzt und ihm ein paar Fragen über die lateinische Traditionsmesse, Amoris Laetitia, Kardinal Burke und die Dubia, die Kommunion in der Hand, die bevorstehende Entweihung der Eucharistie und den Widerstand gegen Papst Franziskus gestellt und das zunehmend offensichtliche Versagen, das das Zweite Vatikanische Konzil ist.

Bitte beachten Sie, dass es nicht meine Absicht war, den Bischof zu grillen. Ich kenne ihn seit einiger Zeit und habe ihn mehr respektiert, als ich sagen kann. Es war meine Absicht, unseren Lesern und Freunden auf der ganzen Welt zu helfen, diesen mutigsten Kirchenmann kennenzulernen - einen Mann des Glaubens und der tiefen Wertschätzung für die Traditionen der Heiligen Mutter Kirche.
Bischof Schneider versteht sehr gut, was es bedeutet, Teil einer "unterirdischen Kirche" zu sein. Er wurde in der Sowjetunion für Deutsche aus der Ukraine geboren und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der junge Anton (damals hieß er) Schneiders Familie geschickt von Stalins Regime zu einem Gulag im Uralgebirge. Dort wurden sie eng mit der Untergrundkirche verbunden, und als seine Familie schließlich aus dem Konzentrationslager entlassen wurde, verließen sie Zentralasien nach Estland.

Im Jahr 1973, kurz nach seiner Erstkommunion macht heimlich emigrierte Seine Exzellenz mit seiner Familie nach West - Deutschland. 1982 trat er dem Chorherrn des Heiligen Kreuzes von Coimbra in Österreich bei, wo er den religiösen Namen Athanasius annahm.

Er wurde 1990 zum Priester geweiht, und am 2. Juni 2006 wurde Pater Athanasius Schneider von Papst Benedikt zum Bischof ernannt und im selben Jahr weihte er den Bischof am Altar des Stuhls des Heiligen Petrus im Vatikan.

Er ist ein Verfechter der heiligen Eucharistie und hat sich vor Jahren durch ausgesprochenen Widerstand gegen die Kommunion in der Hand ausgezeichnet. Er ist auch ziemlich offen darüber, dass alle seine privaten Messen das TLM sind.
i NRLFghf X3Abonnieren Sie die Katholische Identitätskonferenz On-Demand und schauen Sie sich einige der mächtigsten Vorträge des Jahres an - einschließlich der Keynote von Bischof Schneider!
Plus, eine kurze Videogeschichte von The Remnant (mit Vintage-Aufnahmen).



Er hat traditionelle Katholiken auf der ganzen Welt unterstützt, einschließlich derer, die mit der Gesellschaft des heiligen Pius X. verbunden sind. Er war einer der ersten, der zusammen mit den kasachischen Bischöfen eine Erklärung des Widerstands gegen die Fehler von Amoris Latitia abgab und feierte hochkarätige traditionelle lateinische Messen auf beiden Seiten des Atlantiks - zum Beispiel auf der Chartres-Pilgerfahrt vor zwei Jahren, der Seligen Karl Messe in Washington DC dieses Jahr, im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Guadalupe in Wisconsin im letzten Monat und die meisten kürzlich bei der Catholic Identity Conference kurz vor Pittsburgh, PA.

Die Hauptrede seiner Exzellenz war übrigens der Höhepunkt des CIC und steht (zusammen mit den anderen Vorträgen und Interviews der Konferenz) als Teil des CIC On-Demand-Video-Pakets zur Verfügung. Leser können das Paket HIER abonnieren .

Gott segne Bischof Schneider für seinen Mut, seinen unerschütterlichen Glauben und seine furchtlose Führung während dieser dunklen Zeit der Krise in der Kirche. Bitte betet für die Gesundheit und den Schutz Seiner Exzellenz Bischof Athanasius Schneider. MJM


https://remnantnewspaper.com/web/index.p...by-michael-matt
Klick hier! VIDEO

Bitte beachten Sie: Restliche TV-Videos werden auch auf dem YouTube- Kanal von The Remnant veröffentlicht , um ein Publikum zu erreichen, das wahrscheinlich nicht den Weg zu unserer Website finden wird. Sie können uns wirklich dabei helfen Remnant TV hier auf unserer Website aufzubauen, indem Sie diese Videos favorisieren und vor allem indem Sie sie auf Facebook, Twitter und Google+ teilen

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Katolische Tradition

[Entwickelt für LCD-Monitore, Auflösung 1440]

Aktualisiert am 17. Mai: SEE MARY
KATHOLISCHE TRADITION: HAUPTSEITE
http://www.catholictradition.org/main-index.htm

von esther10 14.12.2017 00:30

Vaterunser-Debatte: Kardinal Kasper verteidigt Franziskus
Der Kurienkardinal äußert sich in einem Leserbrief an die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Der Übersetzungsvorschlag des Papstes sei noch lange kein Attentat auf die wissenschaftliche Exegese.
14. Dezember 2017


Walter Kasper

Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper stärkt Papst Franziskus den Rücken. Foto: Paul Haring (KNA)
Der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper hat Papst Franziskus in der Vaterunser-Debatte gegen Kritik in Schutz genommen. Dass der Papst die berühmte Bitte „Führe uns nicht in Versuchung“ gerne anders übersetzen würde, sei „noch lange kein Attentat weder auf die Ökumene noch auf die wissenschaftliche Exegese“, betonte der 84-jährige Kasper. Der emeritierte Kurienkardinal äußerte sich in einem am Donnerstag veröffentlichten Leserbrief an die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ).

Kasper erinnerte daran, dass bereits im Katechismus der Katholischen Kirche von 1992 die alternative Übersetzung „Lass uns nicht in Versuchung geraten“ ins Spiel gebracht wurde. Dieser Text sei damals von dem „wissenschaftlich ja wohl nicht ganz unbedarften Kardinal Joseph Ratzinger“ erarbeitet und von Papst Johannes Paul II. veröffentlicht worden. Darauf beziehe sich auch Papst Franziskus mit seinem neuen Übersetzungsvorschlag. Es stelle sich die Frage, wer einfältig sei: „Der Papst oder diejenigen, die den Papst für so einfältig halten.

Mit seinem Leserbrief reagierte der Kardinal auf einen Kommentar des FAZ-Feuilleton-Herausgebers Jürgen Kaube mit dem Titel „Heilige Einfalt“. Darin hatte Kaube geschrieben, der neue Übersetzungsvorschlag des Papstes lasse Zweifel an dessen Weisheit aufkommen.
http://www.die-tagespost.de/kirche-aktue...;art4691,184083
DT/KNA


von esther10 14.12.2017 00:29

Christus im Weißen Haus
Von John Horvat II


"... Er ist anerkannt und findet immer noch einen Platz in den Herzen, in der Gesellschaft und im Weißen Haus."

Wenn Weihnachten naht, wird viel von einem nachchristlichen Amerika gesprochen. Niemand kann bestreiten, dass das Christkind in vielen weltlichen Herzen keinen Platz findet. Für diese ist Weihnachten nur eine Zeit des Urlaubs und funkelt mit wenig echter Bedeutung.

Im Laufe der Jahrhunderte haben so viele den Weg von denen gegangen, die Weihnachten als dumm abtun. Sie behaupten, dass Jesus keine Macht über Seelen und Nationen hat. Und doch hat das Christuskind immer die Härte der menschlichen Herzen überwunden. Der Kinderkönig hat gesiegt und wird am Ende triumphieren. Töricht sind diejenigen, die Ihm einen Platz in ihren Herzen verweigern.

RTO-mini2 Christus im Weißen HausFreies Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



Für diejenigen, die mutig behaupten, Amerika sei nachchristlich, sollten sie bedenken, dass Christus selbst in diesen weltlichsten Tagen auf überraschende Weise geehrt und verherrlicht wird. Die mächtigen Maschinen der Industrie hören am gesegneten Tag seiner Geburt auf. Regierungsgebäude verdunkeln sich an diesem Tag. Alle großen Institutionen halten inne, um ihm Ehre zu erweisen. Überall treffen sich Familien, um die Gnade von Weihnachten zu feiern, wenn man noch die Süße und Vollkommenheit spüren kann, die vom Göttlichen Kind in der Krippe in Bethlehem ausgeht.

Selbst jetzt verbeugen sich die mächtigsten Nationen vor Ihm. Lassen Sie sie daran denken, dass das Christkind seit Jahrzehnten im Weißen Haus Zuflucht gefunden hat.

Die Vereinigten Staaten sind die mächtigste Nation der Welt. Ihr Präsident ist der mächtigste Weltführer. Und doch nimmt ein gekröntes Christuskind im Hause des Präsidenten einen Platz ein, der viel ehrenvoller und wichtiger ist als der, der dem Präsidenten vorbehalten ist. Er wohnt dort als König, und das Haus ist von seiner besten Seite her eingerichtet, um Ihm zu huldigen. Kein ausländischer Führer wird mit mehr Ehre und Respekt behandelt als dieses kleine Kind.

In der Tat, diese Weihnachten, diese Gegenwart scheint mit besonderer Pracht und Pracht. Es gibt offene Erwähnung von Weihnachten in Adressen und Grußkarten. Es ist, als ob irgendein verbotenes Dekret aufgehoben worden wäre. Das diesjährige erfrischende Fest ist zwar nicht ideal, spiegelt jedoch das Verlangen unzähliger Amerikaner wider, dass er in einer privilegierten Weise behandelt wird. Diese neue Pracht wird von einer Gesellschaft begrüßt, die lange Zeit von politisch korrekten Diktaten erdrückt wurde.

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?

Zu lange hat die Nation unter den Machthabern gelitten, die versucht haben, das Ereignis zu minimieren. Sie haben sogar versucht, es nicht religiös oder politisch korrekt zu machen. Sie haben es vermieden, Ihn mit Namen zu erwähnen.

Aber die Kraft dieser unwiderstehlichen Gnade von Weihnachten hat sich als stärker erwiesen. Kein Präsident hat es gewagt, das Kind aus dem Gasthaus zu vertreiben. Seit Jahrzehnten ist die schöne Weihnachtskrippe immer eingerichtet worden. Obwohl er ihn nicht richtig anerkennt, war im Weißen Haus zumindest immer Platz - selbst im vermeintlich nachchristlichen Amerika.

Deshalb ist es so wichtig, den Krieg an Weihnachten zu gewinnen. Amerika wird nicht nachchristlich sein, solange Christus einen Platz in den Herzen seiner Menschen hat. Die Weihnachtszeit ist eine jährliche Zeit, um diese Verbindung voller zärtlicher Güte und Unschuld zu erneuern. Amerika darf nicht zulassen, dass Christus aus den Herzen und der Gesellschaft vertrieben wird. Weihnachten muss wieder fröhlich sein.


& nbsp
Wenn genug Amerikaner Gott erkennen, wird Gott in der Tat Amerika segnen. Weihnachten ist eine Erinnerung daran, dass alles mit Gott möglich ist. In der unaussprechlichen Nacht, in der Maria zur Jungfrau Maria geboren wurde, wurde eine gewaltige Unmöglichkeit möglich: Der Gottmensch wurde geboren.

Was sagt der heilige Thomas von Aquin über die Ehe?

In diesen Tagen so ähnlich wie in der Zeit Christi, als alles unmöglich schien, können ähnliche Wunder geschehen. Die scheinbar unmögliche Rückkehr zur christlichen Ordnung wird möglich sein, solange Er erkannt wird und immer noch einen Platz in den Herzen, in der Gesellschaft und im Weißen Haus findet.

Der Menschheit wird an diesem erhabenen Tag das Unvorstellbare gegeben. Puer natus est nobis, Und filius datus est nobis , sagt eine Passage aus der Weihnachtsliturgie. "Denn ein Kind ist uns geboren, und ein Sohn ist uns gegeben." (Jes. 9: 6)
http://www.returntoorder.org/2017/12/christ-white-house-inn/
http://www.returntoorder.org/
...


https://www.youtube.com/watch?v=Ton7VUpN88s



von esther10 14.12.2017 00:26



Der Diktator Papst: 90% davon ist "einfach unumstößlich"
Marcantonio Colonna , Papst Franziskus , St. Gallen Mafia , Der Diktator Papst

11. Dezember 2017 ( The Catholic Thing ) - Der Titel oben ist der Name eines Buches , das letzten Montag auf Englisch (nach früherer Veröffentlichung in Italienisch) von einem Schriftsteller erschien, der ein großes Renaissance-Pseudonym angenommen hat: Marcantonio Colonna (ein Admiral bei Lepanto ). Offensichtlich konnte er aus Angst vor Repressalien nicht unter seinem richtigen Namen veröffentlichen. Aber der von ihm dargelegte Fall ist weitgehend überzeugend: Papst Franziskus hat in der Öffentlichkeit sorgfältig ein Bild als Apostel der Barmherzigkeit, Freundlichkeit und Offenheit gepflegt; im privaten Bereich ist er autoritär, wird von Profanität getriebenen Wutausbrüchen ausgesetzt und manipuliert seine Agenda.

Das sind kaum Neuigkeiten, am allerwenigsten in Rom. Dieser Band ist jedoch viel genauer und detaillierter als alles, was bisher erschienen ist. Manchmal dehnt es Beweise aus, aber die schiere Menge an Beweisen, die es liefert, ist atemberaubend. Ungefähr 90 Prozent davon sind einfach unumstößlich und können nicht helfen, zu klären, wer Franziskus ist und worum es geht.

Die Teile dieser Geschichte, die ich am besten kenne - die Synoden über die Familie, über die ich täglich aus Rom für TCT berichtete - sind absolut zuverlässig. Wir wissen beispielsweise, dass Papst Franziskus bereit war, die Synoden offen zu manipulieren, indem er Anhänger des Kasper-Vorschlags persönlich ernennt und sogar persönlich an wichtigen Punkten interveniert, die Verfahren ändert und die Bischöfe darüber informiert, wo ihre Beratungen beginnen und enden sollen .

Wenn sich Franziskus um etwas kümmert - wie Colonna zeigt - macht er es möglich, was auch immer die Opposition ist (bei den Synoden war es beträchtlich). Es gibt ein klares Verhaltensmuster, egal welche Ungewissheiten bleiben. Auf den geschiedenen und wieder verheirateten, die Umwelt, Einwanderer, "Islamophobie", die Armen, der Papst ist unerbittlich. Aber er wurde nicht gewählt, um die eheliche Doktrin oder "Disziplin" zu revolutionieren. Er wurde auch nicht ausgewählt, um ein Spieler in der internationalen Politik zu sein. Er wurde zum "Reformer" gewählt, der hauptsächlich die Finanzen des Vatikans säuberte und sich mit der Schwulenlobby auseinandersetzte, zwei Dinge, die bei Benedikts Rücktritt eine Rolle spielten.

An der finanziellen Front gab es einen starken Anfang: Der Rat der Kardinäle, Kardinal Pells Bemühungen, angelsächsische Transparenz zu injizieren, ein neues Sondersekretariat für die Wirtschaft, und PriceWaterhouseCoopers, um eine externe Prüfung durchzuführen. Die Dynamik stagnierte, als die alte Garde langsam die Kontrolle über die Finanzen des Vatikans wiedererlangte - und die Aufsicht übernahm. Eine Reihe von Präsidenten der Vatikanbank, Beamte, Buchhalter usw. - die der Wahrheit wahrscheinlich zu nahe kamen - wurden ohne gute Erklärungen entlassen. (Etwas Ähnliches spielte sich in der Kontroverse um die Ritter von Malta ab.) Pell musste nach Australien zurückkehren, um sich mit Vorwürfen wegen sexueller Misshandlung von vor vierzig Jahren zu befassen, die, nachdem sie zuvor untersucht und entlassen worden waren, misstrauisch wieder auftauchten.

Und wo war der Papst während all dies? Er schien nicht sehr interessiert zu sein. Wenn er es gewesen wäre, wäre er im Umgang mit der Finanzreform mindestens so beharrlich gewesen wie er etwa wegen der Erderwärmung. Austen Ivereigh, ein britischer Schriftsteller und päpstlicher Fan, betitelte seine Biographie The Great Reformer , teilweise wegen der angeblichen Rolle von Jorge Bergoglio bei der Eindämmung von Missbräuchen in Buenos Aires. Colonna bezweifelt die Wahrheit dieser Darstellung, und das nicht nur wegen der Untätigkeit von Franziskus in Rom. Er denkt, die argentinischen Geschichten sollten erneut untersucht werden.

Dann gibt es die schwule Mafia. Die Leute vergessen, dass der Anlass für Francis 'berühmte Bemerkung "Wem soll ich urteilen?" Keine allgemeine Bemerkung über Homosexualität war. Es war als Antwort auf eine Frage über Msgr. Battista Ricca, der an mehreren berüchtigten Homosexuellen-Skandalen beteiligt war, einige direkt gegenüber von Buenos Aires in Uruguay. Nichtsdestotrotz wurde er gleich nach der Papstwahl von 2013 die "Augen und Ohren" des Papstes in der Vatikanbank und Direktor der Casa Santa Marta, in der Francis wohnt.

Und dann ist da noch die beunruhigende, zufällige Auferstehung von Persönlichkeiten wie Kardinal Gottfried Daneels, der einst für seine Unterstützung von Empfängnisverhütung, Scheidung, Homo-Ehe, sogar Sterbehilfe und Abtreibung - und empörender Misshandlung priesterlichen Missbrauchs - gründlich diskreditiert wurde. Aber er stand mit Francis auf dem Balkon von St. Peter rechts nach dem Konklave und las das Gebet für den neuen Papst bei seiner Amtseinführung. Er war auch einer der Ringer, die Franziskus persönlich eingeladen hatte, um seinen Fall bei den Synoden zu unterstützen.

Dann wird ein weiterer Radikaler, Erzbischof Paglia, zum Leiter des "reformierten" Johannes-Paul-II-Instituts für Ehe und Familie ernannt. In einer bemerkenswert nackten autoritären Bewegung hat der Papst 2016 Kardinal Sarah für die Eröffnungsrede des Instituts ersetzt und sprach von einem "viel zu abstrakten und fast künstlichen theologischen Ideal der Ehe". Man muss glauben, dass Kardinal Marx das Buch zum Ausdruck gebracht hat Wahrheit, als er am Ende der Synoden sagte, dass es nur der Anfang war.

Der am wenigsten befriedigende Teil dieses Buches für mich ist der Bericht darüber, wie die "St. Gallen Group "- eines ihrer eigenen Mitglieder nannte es eine" Mafia "- die sich traf, um Opposition gegen St. JPII und Joseph Ratzinger zu planen, identifizierte Jorge Bergoglio als künftigen päpstlichen Kandidaten. Er hatte keine globale Sichtbarkeit, bis er auf der Synode 2001 die Schlussrede über die Rolle der Bischöfe hielt. NYCs Kardinal Edward Egan sollte das tun, blieb aber zu Hause, weil der 11. September gerade passiert war. Die Adresse beeindruckte die Synodenväter für ihre Fairness gegenüber beiden Seiten. Colonna enthüllt jedoch, dass es sich ausschließlich um die Arbeit eines Synode-Sekretärs / Redenschreibers handelte, Mons. Daniel Emilio Estivill. Wir müssen mehr darüber wissen, wie die Dinge von damals bis jetzt gelaufen sind.

Colonna schwächt auch seine Glaubwürdigkeit etwas, indem er Gerüchte wiederholt, dass der vatikanische Außenminister Kardinal Parolin Francis überzeugt habe, Geld von Peter Pence zu verwenden, um Hillary Clintons Präsidentschaftskampagne zu unterstützen. Keine Fußnoten scheinen diese Behauptung zu stützen, und Colonna bietet auch keinen plausiblen Bericht darüber, wie und warum Rom Frau Clinton - Hilary Clinton denken würde? - eine so riskante Wette und potenziellen Skandal wert.

Trotz einiger Fehler bleibt das beunruhigendste Element: die Fülle an Beweisen, die - in vielen Jahren über dieses Papsttum - in vielen besonderen Fällen bestätigt wurden - dass der Papst wenig Nutzen für etablierte Verfahren, Präzedenzfälle und sogar für rechtliche Strukturen in der Kirche hat. Dies sind keine banalen Regeln, keine pharisäische Gesetzlichkeit, kein Widerstand gegen den Heiligen Geist usw. Sie sind die Mittel, mit denen die Kirche versucht, klar, gerecht und geordnet zu sein - und ungerechte Handlungen oder Mißbräuche der Machthaber anzusprechen.

Wenn sich das Kirchenoberhaupt selbst nicht sehr an die Tradition oder die unparteiischen Gesetze gebunden fühlt, die er geerbt hat, was dann? Dass die Frage überhaupt gestellt werden muss, ist beunruhigend. Jede Antwort muss mit dem augenöffnenden Material in diesem zwingenden Buch rechnen.


Dieser Artikel wurde ursprünglich auf The Catholic Thing veröffentlicht und wird mit Genehmigung des Autors erneut veröffentlicht.

von esther10 14.12.2017 00:25

Dienstag, 12. Dezember 2017


'UNSER VATER' FALSCH? (Pro-Life-Führer widersetzen sich Papst Franziskus)
Geschrieben von Remnant TV

ein Gott der ÜberraschungenWar es wirklich notwendig, dass die Weihnachtskrippe des Vatikans eine Statue eines nackten Mannes enthielt? Der Aufruf von Papst Franziskus, das Vaterunser zu korrigieren, dominiert die internationalen Schlagzeilen und stößt auf Widerstand von katholischen und protestantischen Gruppen. Plus, Pro-Life-Führer in der ganzen Welt unterschreiben eine Treueverpflichtung, um Pastoren - einschließlich Papst Franziskus - zu widerstehen, die von der Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie abweichen.

https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles

Schließlich erklärt Michael Matt den Sinn und Zweck der Katakomben und das Kennzeichen der Katakombenchristen sowohl in der Vergangenheit als auch in unserer eigenen Zeit+


https://www.youtube.com/watch?v=wmpBjE59lEw



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Veröffentlicht in Restposten


von esther10 14.12.2017 00:22

Die Polnische Kirche startet den Twitter-Account in englischer Sprache mit wachsender internationaler Aufmerksamkeit
von Nick Hallett
Gesendet Donnerstag, 14. Dezember 2017


Polnische Priester tragen eine Statue der Jungfrau Maria (Getty Images)
Die säkularen Medien interessieren sich für die zunehmend konservative, katholische Richtung des Landes

Die polnische Bischofskonferenz hat einen englischsprachigen Twitter-Account eingerichtet, da das internationale Interesse für das Land und die katholische Kirche dort weiter wächst.

"Wir beobachten sehr viel Interesse im Internet für die Kirche in Polen von Menschen, die im Ausland leben, deshalb möchten wir ihnen ermöglichen, auf die Inhalte unserer Twitter-Beiträge in englischer Sprache zuzugreifen", sagte der Sprecher Paweł Ryteł-Andrianik.

Der @ChurchinPoland- Account wird Informationen über Ereignisse in der katholischen Kirche des Landes, Kommentare von der Bischofskonferenz und Tweets zu bedeutenden Jahrestagen der Kirche und der Gesellschaft veröffentlichen.

"Die Person von Johannes Paul II. Macht das Leben der Kirche in Polen zu einem interessanten Thema nicht nur für die ausländischen Medien, sondern auch für die Nutzer des Internets. Die Weltjugendtage in Krakau haben ebenfalls zum wachsenden Interesse beigetragen ", sagte Fr. Ryteł-Andrianik.



Im Oktober versammelten sich Hunderttausende Polen entlang der 2.000 Meilen langen Grenze des Landes, um den Rosenkranz zum Gedenken an den 100. Jahrestag der Fatima-Erscheinungen zu beten und um Schutz für das Land zu beten.

Die säkularen Medien in Westeuropa und Nordamerika berichteten über das Ereignis vor allem auf politischer Ebene und sahen darin eine Erklärung gegen Einwanderung und islamischen Extremismus. Die BBC bezeichnete es sogar als "kontrovers" und sagte, es bestünden "Befürchtungen, es könnte als Bestätigung der Weigerung des Staates angesehen werden, muslimische Migranten aufzunehmen".

Internationale Medien wenden sich auch dem Verhältnis von Glaube und Politik im Land zu.

Seit ihrer Machtübernahme im Jahr 2015 hat die regierende Partei "Recht und Gerechtigkeit" mehrere konservative Maßnahmen vorgeschlagen, darunter die Verweigerung von Flüchtlingen und Migranten aus dem Rest der EU, den Ausstieg aus dem Sonntagsgeschäft und die Einschränkung der Abtreibung.

Der neue polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki sagte auch, sein Traum sei es, die EU in einem Interview mit einem katholischen Sender letzte Woche "neu zu christianisieren". Er wies das Europäische Parlament auf Drohungen zurück, die Mittel für das Land zu kürzen.

"Ich erinnere mich an einen früheren Präsidenten [François Hollande], der uns in diesem Jahr gesagt hat: Sie haben Werte, wir haben Geld." Nun, ich würde dem Westen gerne mit angemessenen Werten helfen ", sagte Morawiecki.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ional-scrutiny/

von esther10 14.12.2017 00:22

Jesus nicht korrigieren: Bischof Voderholzer warnt vor Verfälschung des Vaterunser


Bischof Rudolf Voderholzer

on CNA Deutsch/EWTN News
REGENSBURG , 29 November, 2017 / 7:16 PM (CNA Deutsch).-
Vor einer Verfälschung der Worte Jesu im Vaterunser hat der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer gewarnt.

Die Vater-unser-Bitte "und führe uns nicht in Versuchung" sei genauso bei Matthäus und Lukas überliefert, und es gehe nicht an, Jesus zu korrigieren.

Man müsse diese Worte erklären, aber man könne sie auch erklären in einem Sinne, dass das Gottesbild nicht verdunkelt wird. Bischof Voderholzer verweist in diesem Zusammenhang auf eine Predigt zum 1. Fastensonntag zum Evangelium von den Versuchungen Jesu.

Viel gravierender sei im Hinblick auf die Gefährdung des Gottesbildes die Leugnung der kirchlichen Lehre von der Erbsünde.

Wo die Sünde - und damit die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen - nicht in der Verfehlung der menschlichen Freiheit begründet wird, bleibt nur, Gott selbst für das Böse verantwortlich zu machen nicht nur im Sinne des Zulassens, sondern im Sinne der aktiven Urheberschaft, so Bischof Voderholzer.

Das aber stehe tatsächlich im Widerspruch zum christlichen Gottesbild.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...vaterunser-2592

blog-e87105-Jesus-nicht-korrigieren-Bischof-Voderholzer-warnt-vor-Verfaelschung-des-Vaterunser.html



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5 konkrete Tipps, wie man sich vor dem Bösen schützt

https://de.catholicnewsagency.com/story/...nxfA70A.twitter
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MÜNCHEN , 30 May, 2017 / 7:19 AM (CNA Deutsch).-
"Erlöse uns von dem Bösen", lehrt Jesus uns beten im Vaterunser. Selbst die größten Zweifler wissen: Das Böse existiert - sei es aus Erfahrungen im eigenen Leben, sei es aus der Berichterstattung vieler Medien oder der Geschichte der Menschheit. Wie schützen wir uns aber ganz konkret am besten davor?

Patti Armstrong vom "National Catholic Register" hat sich beraten lassen von zwei Experten: einem Bischof und einem Priester mit über 40 Jahren Erfahrung als Exorzist. Hier sind fünf Tipps, zusammengestellt aus den Ratschlägen von Monsignore John Esseff (Diözese Scranton, Pennsylvania) und Bischof Thomas Paprocki (Diözese Springfield, Illinois).

(1) Erkenne und vermeide Sünden

Die Werbung und andere weltliche Stimmen mögen manchmal damit kokettieren, aber Sünde ist kein Spaß und verdient keine positive Aufmerksamkeit. "Die übliche Arbeit des Teufels ist Sünde. Sünde führt zum Tod der Seelen", betont Msgr. Esseff.

(2) Verstehe: Der geistliche Kampf ist kein Kampf "auf Augenhöhe"

Gerede über "Wertschätzung" und Begegnungen "auf Augenhöhe" ist im Ringen um Öffnung (sic) für Gottes Liebe wenig hilfreich. Denn dieser geistliche Kampf - den alle Christen führen müssen - gegen das Böse wird nicht zwischen gleich starken Mächten ausgefochten, betont der Exorzist: "Die echte Macht ist Gott, der alles geschaffen hat", erinnert Msgr. Esseff. Der Gott der Dreifaltigkeit, der uns so liebt, dass er "vom Himmel zu uns kam, um in uns zu wohnen. Er ist in jeder getauften Person und explodiert in uns durch die Heilige Eucharistie. Es gibt keinen Gott außer ihm".

(3) Geh Beichten und lebe die Sakramente

Die Beichte ist eine bessere Waffe im Kampf gegen den Teufel als der Exorzismus, betont Msgr. Esseff: "Das eine ist ein Sakrament, das andere ist ein Segen". Für den 64-jährigen Priester ist klar: "Wenn die Schlange vor dem Beichtstuhl kürzer wird, dann wird der Teufel eifriger."

"Das beste Mittel, um uns vor dem Bösen zu schützen ist durch die Sakramente, denn sie wurden von Jesus Christus eingesetzt und erfüllen uns mit der Gnade, uns zu schützen und Gott näher zu bringen", sagt Bischof Paprocki.

(4) Sei Pro-Aktiv: Hilf Dir und den Deinen

Wie Bischof Paprocki betont, leben viele Katholiken in einem sehr säkularen Umfeld, in dem es viele negative Einflüsse gibt. Jeder mündige Christ ist verantwortlich dafür, sich und seine Familie nicht diesen auszusetzen, sondern sein Zuhause und seine Lieben davor zu schützen. Einmal durch eine kluge Auswahl der Medien: Wer über den Glauben und die Kirche mehr aus weltlichen Medien erfährt als den eigentlichen Quellen, wird nicht wissen, was er wissen muss, um als mündiger Christ zu leben.

Und zum anderen durch das Gebet (etwa zum Erzengel Michael), die Fähigkeit zu Verzeihen und um Verzeihung zu bitten, "Danke" und "Bitte" zu sagen - wie Papst Franziskus immer wieder betont - sowie die Nutzung von Sakramentalien (etwa Skapulier, Weihwasser, Rosenkranz), und natürlich die Lektüre der Bibel und guter Medien.

(5) Wenn Du Hilfe brauchst, geh zu einem guten Priester

Es ist selbstverständlich, dass man für sich und seine Familie einen guten Arzt oder Steuerberater sucht. So braucht ein Katholik immer wieder mal einen guten Priester.

"Wenn ein Priester betet und seinen Segen gibt, dann handelt er in der Person von Jesus Christus, was sehr machtvoll ist… Wenn ich in ein Zimmer trete, sieht der Teufel Jesus Christus", sagt der Exorzist und Priester Esseff


https://de.catholicnewsagency.com/story/...nxfA70A.twitter

von esther10 14.12.2017 00:19

Tausende versammeln sich in Mexiko-Stadt, um für Abtreibung und andere Sünden "Wiedergutmachung" zu leisten
Abtreibung , Katholisch , Familie , Juan Sandoval Íñiguez , Mexiko



13. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Tausende von Katholiken versammelten sich am Sonntag in einem Stadion in Mexiko City zu einem öffentlichen Akt der "Wiedergutmachung, Wiedergutmachung und Weihe" für ihre eigenen Sünden und die Sünden des Landes, insbesondere Sünden gegen menschliches, sexuelles Leben Moral und die Familie. Zur gleichen Zeit weihten sie sich dem Herz Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens.

Laut dem von den Organisatoren veröffentlichten Programm begann die Veranstaltung um 8.30 Uhr im Blauen Stadion mit mehreren Stunden Gesang und persönlichen Zeugnissen, gefolgt von einer Messe, die mittags von Kardinal Juan Sandoval Íñiguez, dem emeritierten Erzbischof von Guadalajara, gefeiert wurde.

Der Kardinal hat die jüngsten Naturkatastrophen, die Mexiko getroffen haben, einschließlich zwei Erdbeben im September, mit dem Zorn Gottes verbunden, der durch nationale Sünden gegen das Leben und die Familie beleidigt ist.

Seit vor zehn Jahren in Mexiko-Stadt die Abtreibung legalisiert wurde, sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums der Stadt mehr als 175.000 ungeborene Kinder durch das Verfahren getötet worden. Die wahre Zahl wird wahrscheinlich viel höher sein, weil die Regierung keine Statistiken über Abtreibungen in privaten Kliniken sammelt.

Nach der Messe marschierten die Teilnehmer auf einer Route, die eingestürzte Gebäude des Erdbebens vom 19. September umfasste, aus dem Stadion und hielten für einen Moment der Stille inne, um sich an die Opfer des Bebens - und die Opfer der Abtreibung - zu erinnern. Sie gingen in die Pfarrei "Das reinste Herz Mariens", wo das Ereignis endete.

Im alten Stil spanischer Bußprozessionen flagellierte sich eine Gruppe maskierter und mit Kapuzen besetzter Büßer während der Prozession, bis Blut aus ihrem Rücken strömte.

Die Veranstaltung wurde vom mexikanischen Schauspieler Eduardo Verastegui bekannt gegeben, der seine Schauspielkarriere in den Dienst Gottes und seines katholischen Glaubens gestellt hat. Verastegui soll im Gespräch mit der Social Encounter-Partei über einen möglichen Präsidentschaftslauf im Jahr 2018 sein.

Laut den nationalen Medien nahmen zwischen 2.000 und 3.000 Menschen an der Veranstaltung teil. Event-Organisatoren gaben 10.000 an.
https://www.lifesitenews.com/news/thousa...ion-and-other-s

von esther10 14.12.2017 00:16


Kardinal Walter Brandmüller und Kardinal Raymond Burke bei einem Päpstlichen Hochamt in der Petersbasilika anlässlich des 10. Jahrestages des Summorum Pontificum, 16. September 2017. (Foto: Edward Pentin)
14. NOVEMBER 2017


Kardinal Burke spricht die "Dubia" ein Jahr nach ihrer Veröffentlichung an

In dem Wunsch, zwei kürzlich verstorbene Kardinäle zu ehren, appelliert der amerikanische Kardinal an den Heiligen Vater um Klarheit, indem er sagt, dass sich die "ernste" Situation "fortwährend verschlechtert" und dass der Papst "dringend" seine Glaubensgenossen bestätigt . "
Edward Pentin
Ein Jahr nach dem Tag, an dem die Dubia veröffentlicht wurde, hat Kardinal Raymond Burke eine letzte Bitte an den Heiligen Vater, Schlüsselaspekte seiner moralischen Lehre zu klären, indem er sagt, dass sich die Schwere der Situation "fortwährend verschlechtert".

In einem Interview mit dem Register vom 14. November sagte Kardinal Burke, er wolle sich "dem Heiligen Vater und der ganzen Kirche" zuwenden, um zu betonen, "wie dringend es ist, dass er bei der Ausübung des Amtes den Herrn, den Papst, empfangen hat sollte seine Brüder im Glauben mit einem klaren Ausdruck der Lehre hinsichtlich der christlichen Moral und der Bedeutung der sakramentalen Praxis der Kirche bestätigen. "

Am 19. September letzten Jahres unterzeichnete Kardinal Burke zusammen mit Kardinal Walter Brandmüller und den kürzlich verstorbenen Kardinälen Joachim Meisner und Carlo Caffarra die Dubia beim Papst. Sie machten die Initiative am 14. November 2016 öffentlich, als klar wurde, dass der Heilige Vater nicht antworten würde.

Um die strittigen Passagen von Kapitel 8 seiner postsynodalen apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia zu klären, versuchte die Fünf-Fragen- Dubia - eine uralte und gebräuchliche Praxis zur Klärung von Glaubensbereichen - unter anderem festzustellen, ob frühere kirchliche Lehre zivilrechtlich verbietet "Wieder verheiratete" Geschiedene, die sich in sexuelle Beziehungen einließen, um die Sakramente zu empfangen, blieben in Kraft.

Da Amoris Laetitia im April 2016 veröffentlicht wurde, haben einige Bischofskonferenzen, die sich auf die Ermahnung stützen, gesagt, dass gewisse zivilheiredige Geschiedene nun die Sakramente in Abhängigkeit von ihren persönlichen Umständen erhalten können, während andere Bischöfe ihre Position auf die ewige Lehre der Kirche stützen. sagen sie können nicht.

"Die Sorge war und ist genau zu bestimmen, was der Papst als Nachfolger von Petrus lehren wollte", sagte Kardinal Burke.

"Weit davon entfernt, die Wichtigkeit unserer Fragen zu verringern", macht die aktuelle Situation sie nur noch "dringender", fügte er hinzu.

Er machte in diesem neuen Interview auch deutlich, dass er beabsichtigt, die beiden verstorbenen Kardinäle zu ehren, indem er die Position der Unterzeichner von dubia unterstreicht und einen Überblick über die Situation gibt.

Kardinal Walter Brandmüller und die beiden kürzlich verstorbenen Kardinäle Carlo Caffarra und Joachim Meisner haben die Dubia vor einem Jahr in dieser Woche veröffentlicht?

Ein Jahr nach der Veröffentlichung der Dubie auf Amoris Laetitia, die vom Heiligen Vater keine Antwort erhalten hat, beobachten wir eine zunehmende Verwirrung über die Art und Weise der Auslegung der apostolischen Ermahnung. Daher wird unsere Sorge um die Situation der Kirche und um ihre Mission in der Welt immer dringlicher. Ich bleibe natürlich in regelmäßigen Gesprächen mit Kardinal Walter Brandmüller über diese schwerwiegendsten Dinge. Wir beide bleiben in tiefer Verbundenheit mit den beiden verstorbenen Kardinälen Joachim Meisner und Carlo Caffarra, die in den letzten Monaten verstorben sind. So stelle ich noch einmal die Schwere der Situation vor, die sich ständig verschlechtert.

Es wurde viel über die Gefahren der mehrdeutigen Natur von Kapitel 8 von Amoris Laetitia gesagt , wobei betont wurde, dass es für viele Interpretationen offen ist. Warum ist Klarheit so wichtig?

Klarheit in der Lehre bedeutet keine Starrheit, die Menschen davon abhalten würde, auf den Weg des Evangeliums zu gehen, aber im Gegenteil, Klarheit liefert das Licht, das notwendig ist, um Familien auf dem Weg der christlichen Jüngerschaft zu begleiten. Es ist die Dunkelheit, die uns davon abhält, den Weg zu sehen und die evangelisierende Aktion der Kirche behindert. Wie Jesus sagt: "Die Nacht kommt, wenn niemand arbeiten kann" (Johannes 9: 4).

Kannst du mehr über die aktuelle Situation im Hinblick auf die Dubia erzählen ?

Die gegenwärtige Situation, weit davon entfernt, die Wichtigkeit der Dubia oder Fragen zu verringern , macht sie noch dringender. Es ist keineswegs, wie manche meinen, eine Frage einer "betroffenen Ignoranz", die nur deshalb Zweifel aufwirft, weil sie nicht bereit ist, eine gegebene Lehre zu akzeptieren. Vielmehr war und ist es das Anliegen, genau zu bestimmen, was der Papst als Nachfolger von Petrus lehren wollte. So ergeben sich die Fragen aus der Anerkennung des Petrusamtes, das Papst Franziskus vom Herrn empfangen hat, um seine Glaubensgenossen zu bestätigen. Das Lehramt ist Gottes Gabe an die Kirche, Klarheit in Fragen zu schaffen, die das Glaubensgut betreffen. Affirmationen, denen diese Klarheit fehlt, können ihrer Natur nach keine qualifizierten Ausdrücke des Lehramtes sein.

Warum ist es Ihrer Meinung nach so gefährlich, dass Amoris Laetitia unterschiedliche Auslegungen erfährt , insbesondere in Bezug auf die pastorale Einstellung von Menschen, die in irregulären Vereinigungen leben, und insbesondere in Bezug auf Ehescheidungen, die nicht in Kontinenz leben und die heilige Kommunion empfangen?

Es ist offensichtlich, dass einige von Amoris LaetitiaDie Hinweise auf wesentliche Aspekte des Glaubens und der Praxis des christlichen Lebens haben verschiedene Interpretationen erhalten, die voneinander abweichen und manchmal unvereinbar sind. Diese unbestreitbare Tatsache bestätigt, dass diese Indikationen ambivalent sind und eine Vielzahl von Lesarten erlauben, von denen viele im Gegensatz zur katholischen Lehre stehen. Die Fragen, die wir Kardinäle gestellt haben, betrachten also, was genau der Heilige Vater gelehrt hat und wie seine Lehre mit dem Glaubensbekenntnis harmoniert, denn das Lehramt "steht nicht über dem Wort Gottes, sondern dient nur dem, was gegeben wurde darauf, es gläubig zuhörend, es gewissenhaft bewachend und es in Übereinstimmung mit einem göttlichen Auftrag und mit der Hilfe des Heiligen Geistes treu erklärend;Dei Verbum, 10).

Hat der Papst nicht deutlich gemacht, wo er seinen Brief an die argentinischen Bischöfe hinhält, in dem er sagte, es gebe " keine andere Interpretation " als die Richtlinien dieser Bischöfe - Richtlinien, die die Möglichkeit einiger sexuell aktiver unverheirateter Paare offen ließen, die das Heilige erhielten Eucharistie?

Im Gegensatz zu dem, was einige behauptet haben, können wir nicht den Brief des Papstes an die Bischöfe der Region Buenos Aires in Betracht ziehen, der kurz vor dem Erhalt der Dubia geschrieben wurdeund mit Anmerkungen zu den pastoralen Richtlinien der Bischöfe, eine angemessene Antwort auf die gestellten Fragen. Diese Richtlinien können zum einen unterschiedlich ausgelegt werden. andererseits ist es nicht klar, dass dieser Brief ein lehramtlicher Text ist, in dem der Papst vorhatte, mit der Universalkirche als Nachfolger Petri zu sprechen. Die Tatsache, dass der Brief zuerst bekannt wurde, weil er der Presse zugespielt worden war - und erst später vom Heiligen Stuhl veröffentlicht wurde - wirft berechtigte Zweifel an der Absicht des Heiligen Vaters auf, ihn an die Universalkirche zu verweisen.

Darüber hinaus würde es sich als erstaunlich erweisen - und im Gegensatz zu Papst Franziskus ausdrücklich formuliertem Wunsch , den Bischöfen jedes Landes ( Amoris Laetitia) die konkrete Anwendung von Amoris Laetitia zu überlassen, 3) - dass er jetzt der universalen Kirche auferlegen sollte, was nur die konkreten Richtlinien einer bestimmten Region sind. Und sollten nicht die verschiedenen Dispositionen, die von verschiedenen Bischöfen in ihren Diözesen von Philadelphia bis Malta verkündet wurden, als ungültig betrachtet werden? Eine Lehre, die hinsichtlich ihrer Autorität und ihres wirksamen Inhalts nicht genügend bestimmt ist, kann die Klarheit der ständigen Lehre der Kirche, die jedenfalls immer normativ bleibt, nicht in Zweifel ziehen.

Haben Sie auch Bedenken, dass auf einigen Bischofskonferenzen, die bestimmten wiederverheirateten Geschiedenen, die mehr uxorio (sexuelle Beziehungen) haben, die heilige Kommunion ohne einen festen Zweck der Änderung empfangen, sie früheren päpstlichen Lehren widersprechen, insbesondere dem apostolischen Papst Johannes Paul II Ermahnung Familiaris Consortio ?

Ja, die Dubia oder Fragen bleiben offen. Diejenigen, die behaupten, dass sich die von Familiaris Consortio, 84 gelehrte Disziplin geändert hat, widersprechen sich, wenn es darum geht, die Gründe und die Konsequenzen zu erklären. Einige gehen so weit zu sagen, dass die in einer neuen Union Geschiedenen, die weiterhin mehr uxorio leben , sich nicht in einem objektiven Zustand der Todsünde befinden (zitierend zur Unterstützung Amoris Laetitia , 303); andere leugnen diese Interpretation ( Amoris Laetitia wird unterstützt), 305), überlasse es doch dem Gewissensurteil, die Kriterien für den Zugang zu den Sakramenten zu bestimmen. Es scheint, dass das Ziel der Dolmetscher darin besteht, auf irgendeine Art und Weise zu einer Änderung der Disziplin zu gelangen, während die Gründe, die sie zu diesem Zweck anführen, keine Bedeutung haben und auch keine Bedenken darüber aufkommen lassen, wie viel sie in Gefahr bringen von der Ablagerung des Glaubens.

Welchen spürbaren Effekt hat diese Mischung von Interpretationen?

Diese hermeneutische Verwirrung hat bereits zu einem traurigen Ergebnis geführt. In der Tat hat die Ambiguität in Bezug auf einen konkreten Punkt der Familienseelsorge zu einem Paradigmenwechsel hinsichtlich der gesamten sittlichen Praxis der Kirche geführt, deren Grundlagen Johannes Paul II. In seiner Enzyklika Veritatis Splendor maßgeblich gelehrt hat .

Tatsächlich wurde ein Prozess in Gang gesetzt, der wesentliche Teile der Tradition subversiv macht. In Bezug auf die christliche Moral behaupten einige, dass absolute moralische Normen relativiert werden müssen und dass ein subjektives, selbstreferenzielles Gewissen in Angelegenheiten, die die Moral berühren, einen - letztlich zweideutigen - Vorrang erhalten muss. Was auf dem Spiel steht, steht dem Kerygma daher nicht nachoder grundlegende Evangeliumsbotschaft. Wir sprechen davon, ob die Begegnung einer Person mit Christus durch die Gnade Gottes dem Weg des christlichen Lebens Form geben kann, so dass sie mit dem weisen Plan des Schöpfers in Einklang gebracht werden kann. Um zu verstehen, wie weitreichend diese vorgeschlagenen Änderungen sind, reicht es, darüber nachzudenken, was passieren würde, wenn diese Argumentation auf andere Fälle wie einen Arzt, der Abtreibungen durchführt, auf einen Politiker, der einem Korruptionsring angehört, angewandt werden würde , einer leidenden Person, die entscheidet, einen Antrag auf Beihilfe zur Selbsttötung zu stellen ...

Einige haben gesagt, die schädlichste Auswirkung von all dem sei, dass es einen Angriff auf die Sakramente sowie die moralische Lehre der Kirche darstellt. Wie ist das so?

Über die moralische Debatte hinaus wird der Sinn der kirchlichen sakramentalen Praxis in der Kirche zunehmend erodierend, besonders wenn es um die Sakramente der Buße und der Eucharistie geht. Das entscheidende Kriterium für die Aufnahme in die Sakramente war immer die Kohärenz der Lebensweise eines Menschen mit den Lehren Jesu. Wenn stattdessen das entscheidende Kriterium jetzt die Abwesenheit der subjektiven Schuld eines Menschen sein sollte - wie einige Interpreten von Amoris Laetitiahaben Sie vorgeschlagen - würde das nicht die Natur der Sakramente verändern?

In der Tat sind die Sakramente keine privaten Begegnungen mit Gott, noch sind sie Mittel sozialer Integration in eine Gemeinschaft. Vielmehr sind sie sichtbare und wirksame Zeichen unserer Eingliederung in Christus und seine Kirche, in und durch die die Kirche öffentlich ihren Glauben bekennt und betätigt. Indem man die subjektiv verminderte Schuld oder Schuldlosigkeit einer Person zum entscheidenden Kriterium für die Zulassung zu den Sakramenten werden läßt, würde man die Regula fidei, die Glaubensregel, gefährden , die die Sakramente nicht nur durch Worte verkünden und auslösen, sondern auch durch sichtbare Gesten. Wie könnte die Kirche das universale Sakrament der Erlösung bleiben, wenn die Bedeutung der Sakramente von ihrem Inhalt entleert werden sollte?

Obwohl Sie und viele andere, darunter mehr als 250 Akademiker und Priester, die eine Sohnskorrektur unterschrieben haben , offensichtlich sehr ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen dieser Passagen in Amoris Laetitia haben und Sie bisher keine Antwort vom Heiligen Vater erhalten haben, sind Sie hier eine letzte Bitte an ihn?

Ja, aus diesen schwerwiegenden Gründen, ein Jahr nach der Veröffentlichung der Dubia, wende ich mich erneut an den Heiligen Vater und an die ganze Kirche und betone, wie dringend es ist, dass der Papst bei der Ausübung des Amtes, das er vom Herrn erhalten hat, bestätigen sollte seine Brüder im Glauben mit einem klaren Ausdruck der Lehre sowohl hinsichtlich der christlichen Moral als auch der Bedeutung der sakramentalen Praxis der Kirche.
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...eir-publication

von esther10 14.12.2017 00:16

'Satan ist intelligenter als wir': Papst warnt vor Verharmlosung des Teufels (Video)


Papst Franziskus am 12. Oktober 2017 bei der Feier der heiligen Messe in der Basilika Groß Sankt Marien in Rom.

Von CNA Deutsch/EWTN News
VATIKANSTADT , 14 December, 2017 / 8:40 AM (CNA Deutsch).-
Wer meint, der Teufel sei keine Person, der irrt nicht nur, sondern begibt sich in Gefahr, warnt Papst Franziskus.

Der Pontifex betont erneut in einem Interview, dass das Böse eine Person ist, keine diffuse Sache.

"Ich bin davon überzeugt: Mit Satan kann man keinen Dialog führen. Wenn du anfängst mit Satan einen Dialog zu führen, dann bist Du verloren."

Der Teufel sei gerissen, warnt Franziskus weiter im Interview mit dem italienischen TV2000.


https://de.catholicnewsagency.com/image/...3238415.jpg/810





von esther10 14.12.2017 00:15

Vatikansprecher dementiert
Papst nützt kein WhatsApp
14. Dezember 2017



Vatikansprecher: "„Papst verwendet keine Instant Messenger“.
(Rom) Vatikansprecher Greg Burke verschickte gestern auf Twitter ein Dementi. Es ist auf spanisch formuliert.

„Es falso que el Santo Padre utilice la mensajería WhatsApp. No manda mensajes ni benediciones a través de este medio.“

„Es stimmt nicht, daß der Heilige Vater den Nachrichtensofortdienst WhatsApp nützt. Er verschickt weder Nachrichten noch Segenswünsche über dieses Medium.“

Grund für diese Richtigstellung dürfte ein Video sein, das am 12. Dezember von der argentinischen Presseagentur Télam verbreitet wurde. Darin heißt es:

„Die Stiftung Papst Franziskus hat die Initiative ergriffen, ein Wabot zu entwickeln, das Papst Franziskus gewidmet ist. Durch Eingabe der Mobiltelefonnummer +549 11 3088-7348 erhält man Zugang zu einer Vielzahl von Botschaften und Videos des Papstes und hat die Möglichkeit – wenn auch ein Roboter antwortet –, dem Papst Grüße und Anliegen zu übermitteln.“

Wohl auch deshalb gebrauchte der Vatikansprecher die spanische Sprache.

Man würde sich vom vatikanischen Presseamt ebenso prompte Dementis zu manch wichtigerem Thema wünschen.

Hier das Télam-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=C8DpV0bK7y4



Text: Giuseppe Nardi
Bild: Twitter (Screenshot)

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von esther10 14.12.2017 00:14



Mittagessen in San Pietro

Rückzug der Unterhaltung (am Tisch) zwischen zwei Bischöfen, die Müllers "Schisma" kommentieren


3. Dezember 2017 um 06:00 UhrMittagessen in San Pietro
LaPresse / Stefano Costantino

Sonntag. Mittagessen in der Angelica Taverne mit wenigen, vertrauenswürdigen Bekannten. Hier sind zwei bekannte Bischöfe der Kirche, beide Italiener. Ich schaue auf die Uhr und verstehe, dass sie in Ordnung sind: Sie haben auf den päpstlichen Angelus gehört. Sie sitzen am Tisch vor mir, bereit, die Gerichte zu kosten, von denen die Taverne bekannt ist (nicht zufällig gilt sie als das beste Anti-Touristen-Restaurant im Vatikan). Ich werfe mein Ohr und ich höre sie reden, einer streitet und der andere öffnet die Arme, als würde er das Pater-Noster sagen.

Dann plötzlich, geflüstert aber klar, der Name: "Müller". Ich verstehe, dass die beiden sich zu dem Interview geäußert haben, das gerade an diesem Morgen im Corriere della Sera erschienen ist, mit dem ehemaligen Präfekten des Heiligen Offiziums, der ein Schisma befürchtete und es mit dem Zauberkreis Bergogliano nahm. "Er hat Recht, und Sie werden sehen, dass Sie früher oder später eine Liste dieser Berater erstellen müssen", sagte der Älteste. Der andere, der darauf aus ist, Bälle mit Semmelbröseln zu machen, hört zu und sagt: "Und warum? Geschossen oder in der Gruppe der retrograden Narren enden?

Vergiss es, gib ihm Zeit. Früher oder später wird er auch die Pfauen bemerken, die ihn zum Rad machen. " "Er" will der Papst sein, während die "Pfauen" die Mitglieder des sogenannten "magischen Kreises" sind, den Müller mit Massimo Franco im Gespräch hatte. "Und wenn wir zu einem Schisma kommen?", Fragt der Ältere. "Maddai, hoch. Welches Schisma? Was machen sie, der Gegenpapst, gekleidet in sechs Meter Zug und die roten Schuhe, um sogleich mit dem Papst der Armen verglichen zu werden? Sie sind nur Mörserschüsse. Die Dinge werden beim nächsten Konklave entschieden. Entweder gehst du weiter oder gehst zurück.
https://www.ilfoglio.it/roma-capoccia/20...-pietro-166414/

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