Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Ich werde dem großen Dr. Ogundele für immer zu Dank verpflichtet sein, dass er meine zerbrochene Ehe repariert hat, nachdem mein Mann mich für 6 Monate wegen seiner Geliebten verlassen hat. Meine Namen sind Anny Philips. Ich habe nie an Zauber geglaubt, bis mein Freund mich Dr. Ogundele vorstellte. Zuerst war ich skeptisch, weil ich viele Male von einem anderen falschen Zauberwirker betrogen worde...
    von in Botschaft von Papst Franziskus...
  • Muss es denn wieder ausgerechnet ein Mann sein, der sich in die Abtreibungsdebatte einmischt?
    von in Todeslogik - Folgt der Pränata...
  • Furchtbar, da Protestanten zu den erbittertesten Feinden der katholischen Kirche zählen und das Unbefleckte Herz Mariens in zahllosen 'postings' täglich aufs Tiefste beleidigen. Die Kirche, der mystische Leib Jesu, befindet sich auf dem Kreuzweg, das Todesurteil gefällt.
    von San Andreas in Protestanten zur Kommunion ein...
  • Toll, ich freue mich dass unsere Kirche menschlicher wird. Gott hat ALLE Menschen gut erschaffen; oder zweifelt daran jemand?
    von in Zwei deutsche Bischöfe unterst...
  • Die von Jesuiten betriebene Zeitschrift "Stimmen der Zeit " sprach in diesem Zusammenhang von "Katholizismus ohne Christentum" Oder als "geschlossenes autoritäres System und als Alternative zum Liberalismus " Befürchtet wird ein dramatischer Verlust an Glaubwürdigkeit vor allem bei der jungen Generation für die katholische Kirche.
    von in Warum hat der Erzbischof Recht...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 09.03.2018 00:18

Fastenzeit: Verbinden Sie unser Leiden mit dem von Christus
Bob Kurland • 9. März, AD2018 • 0 Kommentare



Die Zeugen des Kreuzes und der Auferstehung Christi haben der Kirche und der Menschheit ein bestimmtes Evangelium des Leidens übergeben. Der Erlöser selbst hat dieses Evangelium geschrieben, vor allem durch sein eigenes in Liebe angenommenes Leiden, damit der Mensch nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe. Dieses Leiden, zusammen mit dem lebendigen Wort seiner Lehre, wurde zu einer reichen Quelle für all jene, die an Jesu Leiden teilnahmen unter der ersten Generation seiner Jünger und Beichtväter und unter denen, die im Laufe der Jahrhunderte nach ihnen gekommen waren.
Papst Johannes Paul II. ( Salvifici Doloris, VI: 25 ).

EINFÜHRUNG
In einem Beitrag vor vier Jahren (" Leiden: Eine katholische | Jüdische Perspektive ") diskutierte und verglich ich "die jüdische und die katholische Theologie des Leidens. Vor ein paar Wochen wurde ich dazu bewegt, darüber mit einer neuen Perspektive nachzudenken, ausgelöst durch eine Geschichte, die ich in einer Zwölf-Schritte-Männergruppensitzung erzählt habe, an der ich kürzlich teilgenommen habe.

Ein Junge, der neu in der Gruppe war, dessen Sohn gerade den Boden erreicht hatte - verhaftet mit Drogen, Nadeln und anderem Zeug - fragte sich, warum das mit seiner Familie passieren musste. Ein anderes Mitglied brachte das folgende Zitat vor:

" In gewisser Weise ist alles, was mir passiert, ein Geschenk Gottes. Ich kann Enttäuschungen übel nehmen, mich gegen eine Reihe von Unglücksfällen auflehnen, die ich als unverdiente Strafe ansehe. Aber mit der Zeit werde ich vielleicht verstehen, dass dies als Gaben der Erleuchtung betrachtet werden kann. " - Ein Tag nach dem anderen in Al-Anon, 4. Mai

Es gab dann, sagen wir, einen hitzigen Meinungsaustausch. Ich nahm nicht teil, aber ich erinnerte mich an eine Rede, die ein Priester, der sich gerade vom Alkoholismus erholte, gegeben hatte, in dem er dasselbe wie das Zitat formulierte: Dem Alkoholiker und seiner Familie wurde ein Geschenk von Gott gegeben, ein Geschenk, das es ermöglichen wird Sie wachsen im Glauben und in der Spiritualität.

Seitdem habe ich über dieses Problem nachgedacht. Es ist ein Teil des allgemeinen Problems der Theodizee , warum Gott dem Bösen erlaubt zu existieren. Was mich selbst betrifft, so hat das Leiden, das ich wegen der Sucht / des Alkoholismus erlitten habe, einen guten Zweck erfüllt: Es hat mich zu meinem katholischen Glauben geführt. Was ich in diesem Beitrag zu zeigen versuche, ist, wie unser katholischer Glaube tatsächlich zeigt, dass Leiden Zwecken dienen kann, die wir nicht wahrnehmen, und dass wir dieses Leiden in - nicht gerade Freude - Frieden verwandeln können.

LEIDEN WIRD DIE EXISTENZ GOTTES NICHT BESEITIGEN
Ein gängiges Argument, mit dem Atheisten versuchen, die Existenz eines allmächtigen, allmächtigen Gottes zu widerlegen, ist, dass ein solcher Gott die Existenz von Leiden nicht zulassen würde. Es gibt Variationen zu diesem Argument (eines in Sean O'Carrols neuer Entschuldigung für atheistischen Naturalismus, "The Big Picture", stützt sich auf Bayessche Wahrscheinlichkeitsanalyse). Ich werde solche Vorschläge in diesem Beitrag nicht diskutieren. Die Gegenargumente zu Atheisten wurden von besseren Theologen und Philosophen gegeben, als ich zum Beispiel das Hörbuch von Professor Peter Kreeft " Glaube und Vernunft " und sein CERC-Kapitel "Glaube und Vernunft" gesehen habe.

Wir als Katholiken akzeptieren die Dogmen und Lehren des Lehramtes und haben somit eine rationale Grundlage, um (zumindest teilweise) zu verstehen, warum "guten Menschen schlechte Dinge geschehen". Als Katholiken müssen wir an den freien Willen und die Erbsünde glauben, dass der Mensch fehlerhaft ist und dass wir uns selbst böse sind. Wir glauben auch, wie im Gleichnis vom reichen Mann und Lazarus, dass, wenn uns in diesem Leben schlimme Dinge passieren, ein anderes Leben im Himmel das gegenwärtige Unglück überschatten wird.

DIE HEILIGEN ERKLÄREN UNS, SIE MIT CHRISTUS ZU LEBEN
Es gibt eine besondere katholische Perspektive auf das Leiden: dass wir durch unser eigenes Leiden das heilbringende Leiden Christi für uns teilen. Wir sollten daher nicht versuchen, Leiden zu vermeiden, sondern es zu begrüßen. Zitate der Heiligen bestätigen dies:

St. Augustinus von Hippo:

Prüfungen und Bedrängnisse bieten uns eine Chance, unsere vergangenen Fehler und Sünden wieder gut zu machen. Bei solchen Gelegenheiten kommt der Herr wie ein Arzt zu uns, um die Wunden zu heilen, die unsere Sünden hinterlassen haben. Drangsal ist die göttliche Medizin.

St. Franziskus von Assisi

... unser Herr Jesus, dessen Schritte wir folgen sollten, nannte seinen Verräter "Freund" und bot sich bereitwillig seinen Henkern an. Darum sind all jene, die uns Unrecht Leid, Qual, Schande und Verletzungen, Leiden und Qualen, Martyrium und Tod zufügen, unsere Freunde, die wir sehr lieben sollten, weil wir ewiges Leben bekommen durch die Dinge, die sie uns leiden lassen. Und lasst uns unseren Körper mit seinen Lastern und Sünden hassen, denn wenn er in Vergnügungen lebt, möchte er uns die Liebe unseres Herrn Jesus Christus und das ewige Leben rauben und sich mit allem anderen in der Hölle verlieren.

St. Ignatius von Loyola:

Wenn Gott dir eine reiche Ernte von Prüfungen gibt, ist das ein Zeichen großer Heiligkeit, die er wünscht, dass du es erreichst. Willst du ein großer Heiliger werden? Bittet Gott, euch viele Leiden zu senden. Die Flamme der göttlichen Liebe erhebt sich niemals höher als wenn sie mit dem Holz des Kreuzes gefüttert wird, welches die unendliche Liebe des Erretters benutzte, um sein Opfer zu beenden. Alle Freuden der Welt sind nichts verglichen mit der Süße, die in der Galle und dem Essig gefunden wird, die Jesus Christus angeboten werden.

St. Teresa von Avila:

Man darf nicht denken, dass eine leidende Person nicht betet. Er opfert Gott seine Leiden, und oft betet er viel wahrhafter als jemand, der allein fortgeht und seinen Kopf wegdenkt, und wenn er ein paar Tränen herausgequetscht hat, denkt er, dass das Gebet ist.

Johannes vom Kreuz:

Wann immer dir etwas unangenehmes oder unangenehmes passiert, erinnere dich an den gekreuzigten Christus und sei still.

St. Rafqua Al-Rayes:

O Christus, ich vereinige meine Leiden mit dir, meine Schmerzen mit deinen Schmerzen, wenn ich deinen von Dornen gekrönten Kopf betrachte.

St. John Vianney:

Ob wir wollen oder nicht, wir müssen leiden ... Es gibt zwei Arten zu leiden - mit Liebe zu leiden und ohne Liebe zu leiden. Die Heiligen litten alles mit Freude, Geduld und Ausdauer, weil sie liebten. Was uns betrifft, leiden wir mit Ärger, Ärger und Müdigkeit, weil wir nicht lieben. Wenn wir Gott lieben, sollten wir Kreuze lieben, wir sollten ihnen wünschen, wir sollten uns an ihnen erfreuen.

Und hier ist, was mein Lieblingspapstheiliger Papst Johannes Paul II. Über Leiden als Weg zur Errettung sagt:

PAPST ST. JOHANNES PAUL II. "SALVIFICI DOLORIS"
Aus dem Geheimnis der Erlösung im Kreuz Christi geboren, muss die Kirche versuchen, dem Menschen in besonderer Weise auf dem Weg seines Leidens zu begegnen. In diesem Treffen wird der Mensch "der Weg für die Kirche", und dieser Weg ist einer der wichtigsten. - Papst Johannes Paul II. , Salvifici Doloris.

1984 veröffentlichte Papst Johannes Paul II. Seine Enzyklika Salvifici Doloris, drei Jahre nachdem er von einem Möchtegern-Attentäter erschossen worden war. Obwohl ich keine historischen Berichte gefunden habe, um meine Vermutung zu bestätigen, dass er während seiner Genesung große Schmerzen hatte, scheint es wahrscheinlich, da er zwei Darmabschnitte entfernt hat. Es ist daher anzunehmen, dass sein Apostolisches Schreiben im Zusammenhang mit seinem körperlichen Leiden geschrieben wurde, wenn nicht als Folge dieses Leidens.

Papst Johannes Paul II. Erforscht die Dimensionen des menschlichen Leidens, von seiner Beziehung im Alten Testament zur Gerechtigkeit Gottes und den Folgen des Bösen, des guten Menschen, der leidet (Hiob), bis zum Neuen Testament, in dem Christus uns trägt unser Kreuz und folge Ihm. Papst Johannes Paul II. Betont, dass Leiden ein Mysterium ist, aber dass wir erkennen können, dass Christus gelitten hat, unsere Sünde und unseren Tod angenommen hat, können wir Gottes Absicht, Leiden zuzulassen, besser verstehen. Indem wir uns dem Leiden mit Christus anschließen, können wir unsere menschliche Not mit dem erlösenden Leiden Christi vereinen. Ich mache der Enzyklika durch diese kurze Zusammenfassung eine Ungerechtigkeit und bitte den Leser, den Brief in seiner Gesamtheit zu lesen. Zwei Zitate sind in Reihenfolge:

Im Kreuz Christi wird nicht nur die Erlösung durch Leiden vollbracht, sondern auch das menschliche Leid selbst erlöst. Christus, ohne eigenes Verschulden, nahm sich "das totale Übel der Sünde" an. Die Erfahrung dieses Übels bestimmte das unvergleichliche Ausmaß des Leidens Christi, das zum Preis der Erlösung wurde. Salvifici Dolores 18

Diejenigen, die an Christi Leiden teilhaben, haben vor ihren Augen das Ostergeheimnis des Kreuzes und der Auferstehung, in dem Christus in einer ersten Phase zu den äußersten Grenzen menschlicher Schwäche und Ohnmacht herabsteigt: Er stirbt tatsächlich am Kreuz genagelt. Wenn aber gleichzeitig in dieser Schwachheit seine Erhebung durch die Kraft der Auferstehung bestätigt wird, dann bedeutet dies, dass die Schwächen aller menschlichen Leiden mit der gleichen Kraft Gottes, die sich im Kreuz Christi manifestiert, erfüllt werden können. In einem solchen Konzept bedeutet Leiden zu besonders empfänglich zu werden, besonders offen für das Wirken der Heilkräfte Gottes, die der Menschheit in Christus angeboten werden. In ihm hat Gott sein Verlangen bestätigt, besonders durch Leiden zu handeln, welches die Schwäche des Menschen und die Entleerung seines Selbst ist. und er will seine Kraft gerade in dieser Schwäche und Entleerung des Selbst erkennen lassen. ebd. 23

DAS VIERTE SORROWFUL MYSTERY, NEHMEN SIE IHR KREUZ AUF
Nicht nur während der Fastenzeit, sondern während des ganzen Jahres ist das Ernten von Leiden eine harte Hacke. Ich kann jedoch nur der katholischen Lehre folgen. Wenn ich den traurigen Rosenkranz bete und zum vierten Mysterium komme, trägt Jesus sein Kreuz, ich bete darum, dass ich meine Sünden, meine Fehler, mein Leiden annehmen, sie anbieten und dadurch die Last Seines Kreuzes erleichtern kann. Wir können nicht wissen, was Gott für uns will, sondern müssen annehmen, dass es zu unserem letztendlichen Guten ist. Und wenn wir jetzt leiden, müssen wir auf das Gleichnis von Lazarus und dem reichen Mann schauen, um uns den letzten Lohn vorzustellen, den der Glaube uns verspricht.
http://www.catholicstand.com/lent-people-crucifixion/
http://www.catholicstand.com/are-catholi...rection-people/

von esther10 09.03.2018 00:17

Tausende Euro für jede Vergewaltigung des Sohns (9)! LKA: Schwerwiegendster Fall, den wir je hatten


Tausende Euro für jede Vergewaltigung des Sohns (9)! LKA: Schwerwiegendster ...
News Team
12.01.2018, 18:27 Uhr
Beitrag von News Team
Der deutschen Polizei ist ein großer Schlag gegen Pädophile gelungen!


Es gab mehrere Festnahmen im In- und Ausland, wie am Donnerstag bekannt wurde.

Nach Eingang eines anonymen Hinweises am 10. September 2017 hatten das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Zentralstelle für Internetermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M. umgehend Ermittlungen wegen des Verdachts des anhaltenden schweren sexuellen Missbrauchs eines neunjährigen Jungen aufgenommen.

Die Mutter (47) aus dem Raum Freiburg soll ihren Sohn über Jahre hinweg für Vergewaltigungen an Kinderschänder verkauft haben.

Die Täter sollen der Mutter des Opfers jeweils mehrere tausend Euro für den Missbrauch gezahlt haben, wie der "Spiegel" erfuhr.

„Es handelt sich in diesem Komplex um den schwerwiegendsten Fall des sexuellen Missbrauchs von Kindern, der vom LKA in Baden-Württemberg bislang bearbeitet wurde“, teilte die Behörde laut "Bild" mit. „In dieser Dimension ist mir kein vergleichbarer Fall in Baden-Württemberg in Erinnerung“, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamts dem Portal.

Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Freiburg ermöglichten die Identifizierung von zunächst zwei tatverdächtigen Personen mit Wohnorten im Raum Freiburg. Es handelt sich um einen einschlägig vorbestraften Mann im Alter von 37 Jahren sowie um die 47-jährige Mutter des Jungen.

Die beiden sollen als Paar zusammengelebt haben und den Jungen sexuell ausgebeutet haben.

Gegen beide wurden auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Haftbefehle erwirkt, sie befinden sich inzwischen seit Mitte September in Untersuchungshaft.

Seit 2015 sexuell missbraucht

Bereits fünf Tage nach Eingang des ersten Hinweises konnte damit der nach derzeitigem Ermittlungsstand bereits seit 2015 andauernde schwere sexuelle Missbrauch des neunjährigen Kindes beendet und der Junge in staatliche Obhut genommen werden. Das Ermittlungsverfahren wurde sodann seitens der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M. an die Staatsanwaltschaft Freiburg abgegeben. Hier wurden die Ermittlungen fortgeführt. Noch im September 2017 konnte ein weiterer, ebenfalls einschlägig vorbestrafter 40 Jahre alter Mann aus dem Großraum Freiburg identifiziert und festgenommen werden.

Der Mutter des Jungen und ihrem 37 Jahre alten Lebensgefährten werden nicht nur eigene, mit Gewalt und Drohung einhergehender Missbrauch an dem Jungen zur Last gelegt. Ihnen wird auch vorgeworfen, den Jungen anderen Männern gegen Geld für Missbrauchshandlungen überlassen sowie teilweise sexuellen Missbrauch mit diesen gemeinsam begangen zu haben.

Hierzu gehören der 40-jährige Tatverdächtige aus dem Großraum Freiburg sowie die drei im Ausland festgenommenen Tatverdächtigen. Jeder dieser drei Personen wird vorgeworfen, den Jungen wiederholt - an verschiedenen Tatorten im Großraum Freiburg - missbraucht und vergewaltigt zu haben.


Er befindet sich seit Ende September aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Freiburg erwirkten Haftbefehls in Haft. Ebenfalls in Untersuchungshaft befinden sich ein 49 Jahre alter Soldat deutscher Staatsangehörigkeit, ein 37 Jahre alter Schweizer Staatsbürger sowie ein 32 Jahre alter spanischer Staatsangehöriger. Der Soldat deutscher Staatsangehörigkeit wurde an seinem Standort bei der deutsch-französischen Brigade im Elsass festgenommen, der Schweizer Staatsangehörige in Österreich und der spanische Staatsangehörige in seinem Heimatland. Diese Tatverdächtigen wurden mittlerweile an die Bundesrepublik Deutschland überstellt und befinden sich hier in Untersuchungshaft.


Nach dem derzeitigem Stand der Ermittlungen, die von der Staatsanwaltschaft Freiburg gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Freiburg fortgeführt wurden, besteht gegen diese Tatverdächtigen u.a. der Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Vergewaltigung in einer Vielzahl von Einzelfällen.
+++
Das sind Deutschlands vermisste Kinder
VIDEO

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...paedophilenring


von esther10 09.03.2018 00:16




Kardinal Müller: Der Papst hat keine Macht, Humanae Vitae zu verändern
Katholisch , Empfängnisverhütung , Human Vitae , Papst Franziskus

ROM, 8. März 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Papst hat keine Macht, das Verbot der künstlichen Verhütung durch die Kirche zu ändern oder zu lockern, so wie Kardinal Gerhard Müller am Mittwoch die Weihe von Frauen verboten hat.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre hielt eine Buchvorstellung an der Lateranuniversität in Rom. Der Start wurde vom Päpstlichen Johannes-Paul-II-Institut ausgerichtet und von wichtigen Persönlichkeiten des Vatikans besucht.

Seine Bemerkungen über die Unfehlbarkeit von Humanae Vitae ‚s Lehre wurden durch Kommentare auf der gleichen Veranstaltung von Professor Livio Melina gemacht unterstützt, der als Präsident des Institut Johannes Paul II in Rom von 2006-2016 diente.

Prof. Melina sagte, dass das Verhütungsverbot der Kirche zwar nie dogmatisch definiert worden sei , die Lehre aber "zum allgemeinen ordentlichen Lehramt gehört" und daher unfehlbar sei.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/contraception

Er nannte auch die Versuche der Medien, Karol Wojtyła (Johannes Paul II.) Als "starren" Traditionalisten zu reformieren, im Gegensatz zu einem "offeneren" Paul VI., "Fake News".

Ein nie zuvor veröffentlichter Brief
Das neue Buch von Fr. Paweł Stanisław Gałuszka, mit dem Titel "Karol Wojtyła und Humanae vitae ", untersucht den Beitrag, den Karol Wojtyła und die polnischen Bischöfe zur Bearbeitung und Rezeption von Humanae Vitae geleistet haben, als Wojtyła Erzbischof von Krakau war. Das Buch enthält mehrere nie zuvor veröffentlichte Dokumente, darunter einen Brief, den Wojtyła 1969 an Papst Paul VI. Sandte, nachdem sich zahlreiche Episkopate kritisch zu Humanae Vitae geäußert hatten .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/humane+vitae

In dem Brief an Papst Montini schlägt Wojtyła vor, dass der Heilige Stuhl "eine Reihe von Bestimmungen in Betracht zieht, die Priester und Laien helfen sollen", die Schwierigkeiten zu lösen, die sich aus "schädlichen" Interpretationen des Papstdokuments ergeben.

Zu diesem Zweck schließt Wojtyła mit dem Brief mehrere detaillierte Vorschläge für eine "Anweisung an die im Dienst stehenden Priester - vor allem Beichtväter, Katecheten und Prediger" ein.

Der Spin
Im Vorfeld zu Mittwoch Buchvorstellung, News Bericht s in Rom über den Inhalt des Schreibens in Umlauf gebracht.

Der Chefredakteur von Avvenire , Luciano Moia - ein klarer Abweichler von Humanae vitae - sagte, der "Ton" der von Wojtyła vorgeschlagenen Richtlinien stelle eine "wesentliche Versteifung" ( irrigidimento ) in Bezug auf das, was Paul VI. In Humanae vitae schrieb, dar . Er fügte hinzu, dass die Richtlinien " ausdrücklich" im Widerspruch zu den damals von "der Hälfte der Weltbischöfe" geäußerten Gedanken stünden, die von "Respekt, Begrüßung und Verständnis" geprägt seien.

Moia sagte, der "überraschendste Aspekt des Briefes" sei, dass Wojtyła Paul VI. Bat, den "unfehlbaren und unumkehrbaren" Charakter der Enzyklika zu verkünden, obwohl Moia die Tatsache ignoriert, dass das Wort " irreformabile " niemals in dem Brief erscheint.

"Ist es möglich, dass Wojtyła nicht wusste, dass Paul VI Msgr. Ferdinando Lambruschini ... auf der Pressekonferenz, die die Enzyklika präsentiert, erklären, dass der Text weder als unfehlbar noch als unumstößlich betrachtet werden darf? ", Fragte Moia.

Moia hat offen für eine Lockerung des Verbots der künstlichen Verhütung durch die Kirche eingetreten. Die Leser können sich auch erinnern, dass Avvenire - die offizielle Zeitung der italienischen Bischöfe - prominent hervorgehoben und P. gepriesen hat. Maurizio Chiodis umstrittener öffentlicher Vortrag, in dem er sagte, dass verantwortliche Elternschaft Ehepaare zur künstlichen Empfängnisverhütung verpflichten kann.

Enthüllen gefälschten Nachrichten
Während der Frage-und-Antwort-Sitzung bei der Buchveröffentlichung wurde das Panel nach den in dem Avvenire- Artikel gemachten Behauptungen gefragt . Ein Herr fragte: "Wenn es wahr ist, dass Karol Wojtyla Papst Paul VI. Aufgefordert hat, Humanae vitae für unfehlbar zu erklären , und Papst Paul VI. Seine Bitte nicht bewilligt hat, warum hat er das dann nicht selbst während seines 27-jährigen Pontifikats getan?"

Prof. Melina begrüßte die Gelegenheit, die Angelegenheit zu klären, und sagte:

Ich denke, dass all dies heute modisch "Fake News" genannt wird. Man muss den Brief, den der Erzbischof von Krakau 1969 an Paul VI. Schrieb, nur aufmerksam und kritisch lesen, um zu erkennen, dass er tatsächlich nicht t mache diese Anfrage.

Der Krakauer Erzbischof unterscheidet zwei Dinge scharf: Er unterscheidet eine dogmatische Definition ex cathedra, die nicht in Humanae vitae gegeben ist , und die Anwesenheit einer Lehre, die in Humanae vitae mit der Autorität des gewöhnlichen universalen Lehramts bestätigt wird.

Und da der Erzbischof von Krakau auf der Grundlage dessen, was Humanae vitae selbst sagt, denkt, dass die Morallehre der Kirche keine willkürliche Entscheidung ist, dass das Lehramt keine Ausübung der Macht ist, sondern ein Dienst für die Wahrheit, der Erzbischof von Krakau ist überzeugt, dass die Lehre von Humanae vitae eine Wahrheit über das Gute ausdrückt, die die Kirche nicht hat, nicht die Anmaßung hat, sie zu definieren oder zu ändern, sondern die sie lediglich als Depot und Zeuge hält.

In diesem Sinne lädt der Brief von 1969 Papst Paul VI. Einfach ein, zu bestätigen, was die Enzyklika Humanae vitae sagt, das heißt, dass die Lehre zum allgemeinen ordentlichen Lehramt gehört, das nach den Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils in Lumen Gentium , 25 , ist unfehlbar. Daher nicht die Definition ex cathedra einer neuen dogmatischen Wahrheit nach der Lehre des Vatikanums, sondern die Anerkennung der Wahrheit als gewöhnliches universales Lehramt für das, was in Humane vitae selbst geschrieben ist.

Darüber hinaus hat Johannes Paul II. Bei verschiedenen Anlässen, insbesondere in seiner Ansprache im Juni 1987, anerkannt, dass nach Humanae Vitae die Interventionen der Bischöfe, die Interventionen bei der Synode 1980 und Familiaris Consortio sowie die Interventionen von sein eigenes Lehramt hatte diese Lehre nicht mehr - das sind die präzisen Worte - zu einem "Objekt möglicher theologischer Diskussion" gemacht, das ist die Formel, nach der einmal gesagt werden kann, dass sie zum gewöhnlichen universellen Lehramt gehört. Natürlich ist dies keine Definition ex cathedra, sondern eine Bewertung, die Theologen verantwortungsvoll in Bezug auf die theologische Note dieser Lehre machen können.

Kardinal Müller unterstützt Prof. Melinas Kommentare, sagen „es absolut nicht notwendig ist , eine zu machen ex cathedra Definition“ zu Humanae vitae ‚s Verbot der Empfängnisverhütung.

"Materiell ist es unfehlbar, denn es gehört zur christlichen Anthropologie und enthüllten Anthropologie und natürliche Anthropologie", sagte Müller. "Gott ist der Schöpfer und die Eltern sind die Diener der göttlichen Vorsehung, die die Existenz von Menschen einschließt", fügte er hinzu.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

"Wir haben das gleiche Problem in der Ordinatio Sacerdotalis , in der Unmöglichkeit der Kirche, einer Frau das Sakrament der Ordination zu geben", fuhr der ehemalige CDF-Präfekt fort. "Es ist klar ... der Papst hat nicht die Macht, diese Lehre zu ändern."

Auf der Podiumsdiskussion war auch Professor Stanisław Grygiel zu sehen, ein polnischer Laie, der den Karol Wojtyła-Lehrstuhl für philosophische Anthropologie am JP II-Institut in Rom innehat. Prof. Grygiel war ein enger persönlicher Freund von Papst Johannes Paul II. Und erzählte zwei Ereignisse aus seinem Leben und seine Freundschaft mit Wojtyła.

Er sagte:

In den achtziger Jahren, an einem Abend, als ich mit Johannes Paul II. Sprach, zeigte er mir einen Brief, den ein sehr bekannter Moraltheologe in Europa geschrieben und an ihn gerichtet hatte. In diesem Brief bat der Theologe den Papst, die moralische Lehre bezüglich des Sexuallebens in der Ehe, Humane vitae , zu ändern , weil "wir die Gläubigen verlieren." Es ist zu schwierig, also müssen wir uns ändern - nicht weil es falsch ist, nein - weil es ist zu schwer. Der Papst gab mir diesen Brief und fragte mich, was ich dachte. Ich las es sofort und etwas unvorsichtigerweise kam ein Wort aus meinem Mund. Ich sagte: "Dieser Brief ist dumm." Und der Papst sah mich an und sagte: "Ja, es ist wahr. Aber wer wird es ihm sagen? "

Prof. Grygiel erzählte von einem weiteren Ereignis, an dem Papst Johannes Paul II. Beteiligt war:

Da war ein Priester, der ihm sagte, dass Leute gehen, weil es zu schwierig ist; sie brauchen Kondome; Sie brauchen die Pille. Was machen wir? Nach einer kurzen Pause sagte der Papst: "Lieber P. [X], sag mir, haben ich und Paul VI. Die in Humanae Vitae enthaltene Lehre erfunden ? Ich kann es nicht ändern. Niemand kann es ändern. Niemand. Nicht einmal die Kirche, mein lieber Priester. Denk darüber nach."

Der Priester antwortete nicht. Er senkte den Kopf und das Gespräch endete. Ich denke, diese beiden Ereignisse geben uns etwas zum Nachdenken ", sagte Grygiel.

Die Buchvorstellung am Mittwoch wurde von einer überfüllten Halle empfangen. Unter den Anwesenden waren wichtige Persönlichkeiten des Vatikans wie der deutsche Kardinal Walter Brandmüller, der Theologe des Päpstlichen Hauses, der polnische Dominikaner Wojciech Giertych und der ehemalige Vizepräsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Bischof Jean Laffitte
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...e-humanae-vitae

von esther10 09.03.2018 00:13

Hl. Leonard: Die kleine Anzahl derer, die gerettet werden (3 von 10)
von Traditio et Fides



Ja, die Heilige Schrift sagt es selbst. Die Kirche betet und berachtet oft die Geschichte Israels, insbesondere im Tridentinischen Brevier, um die Vorgehensweise Gottes zu lernen und auf sich selbst, das Neue Israel, zu übertragen. Und wie ist diese Vorgehensweise? Reinigen und ausmerzen lassen, sodass zu Lebzeiten Christi nur die ganz treuen der Treuen überhaupt übrig geblieben sind von denen, die aus Ägypten auszogen und deren Nachfahren im Laufe der Jahrhunderte nicht als Israeliten überlebten, weil sie entweder vom Glauben abfielen, die nachkonziliaren Theologie würde sagen, weil sie "mit der Umwelt einen ergebnisoffenen Religionsdialog pflegten" oder im Zuge der Strafe Gottes umgebracht wurden. Gott hat sein Volk wie einen Weinberg gepflegt, d.h. diejenigen Reben, die keine Frucht brachten, abgeschnitten. Das passiert auch jetzt. Franziskus macht das Ausmaß der Apostasie sichtbar. Es kommt kein Widerstand, weil sie nicht daran glauben.

Die Worte der Heiligen Schrift
Aber warum die Meinung der Väter und Theologen herausfinden, wenn die Heilige Schrift die Frage so klar regelt? Schaut in das Alte und das Neue Testament, und ihr werdet eine Menge an Zahlen, Symbolen und Worten finden, die ganz klar diese Wahrheit aufzeigen: sehr wenige werden gerettet werden. In den Zeiten Noahs wurde die gesamte menschliche Rasse von der Flut überschwemmt, und nur acht Personen wurden in der Arche gerettet. Der Heilige Petrus sagt:

„Diese Arche war ein Bild der Kirche“ (vgl. 1 Petr 3, 20 - 21),

während der Heilige Augustinus hinzufügt:

„Und diese acht Menschen, die gerettet wurden, deuten an, dass sehr wenige Christen gerettet werden, weil es sehr wenige gibt, die sich ernsthaft von der Welt abkehren, und jene, die sich von ihr nur mit Worten abkehren, gehören nicht zu dem Geheimnis, das durch die Arche dargestellt wird.“

Die Bibel sagt uns auch, dass nur zwei von zwei Millionen Hebräern das Verheißene Land betraten, nachdem sie aus Ägypten ausgezogen waren, und dass nur vier dem Feuer von Sodom und den anderen brennenden Städten, die mit ihr untergingen, entflohen. All dies bedeutet, dass die Anzahl der Verdammten, die wie Stroh in das Feuer geworfen werden, viel größer ist als die der Geretteten, die der himmlische Vater eines Tages wie kostbaren Weizen in Seine Scheunen aufnehmen wird.

Ich käme zu keinem Ende, wenn ich alle Symbole aufzeigen müsste, mit denen die Heilige Schrift diese Wahrheit bestätigt; lassen Sie uns damit begnügen, dass wir auf das lebende Orakel der Fleischgewordenen Weisheit hören. Was hat Unser Herr dem neugierigen Mann im Evangelium geantwortet, der Ihn fragte:

„Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?“ (Lk 13, 23).

Bewahrte Er Stillschweigen? Antwortete Er zögernd? Hielt Er Seine Gedanken verborgen aus Furcht, die Menge zu erschrecken? Nein. Von nur einem gefragt, wendet Er sich an all jene, die anwesend sind. Er sagte zu ihnen: „Ihr fragt mich, ob es nur wenige sind, die gerettet werden?“ (Lk 13, 24)“. Hier ist Meine Antwort:

„Bemüht euch, durch die enge Pforte einzutreten. Denn ich sage euch: Viele werden einzutreten suchen, es aber nicht vermögen.“ (Lk 13, 24).

Wer spricht hier? Es ist der Sohn Gottes. Ewige Wahrheit, die bei einer anderen Gelegenheit sogar noch klarer sagt:

„Viele sind berufen, wenige aber auserwählt.“ (Mt 20, 16; 22, 14).

Er sagt nicht, dass alle gerufen sind und dass aus allen Menschen wenige auserwählt sind, sondern das viele berufen sind; was bedeutet, wie der Heilige Gregor erklärt, dass aus allen Menschen viele zum wahren Glauben berufen sind, aber von diesen wenige gerettet werden. Brüder, dies sind die Worte Unseres Herrn Jesus Christus. Sind sie klar? Sie sind wahr. Sagt mir nun, ob es euch möglich ist, Glauben in euren Herzen zu haben und nicht zu zittern.
https://traditionundglauben.wordpress.co...raedestination/
+
https://traditionundglauben.wordpress.co...3-von/#comments

von esther10 09.03.2018 00:10



GEDENKEN AN DAS ENDE VON FATIMAS 100. GEBURTSTAG



http://www.infocatolica.com/blog/reforma...13-x-1917-el-in



Hunderttausende Polen werden den Rosenkranz beten, der die Grenze schützt und um den Schutz der Jungfrau bittet
Katholiken werden sich an der Grenze von 2000 Meilen in Polen versammeln, um während des "Rosenkranzes der Grenzen" für ihr Land zu beten.

26.09.17 18:43 Uhr

( Katholischer Herold / InfoCatólica ) Die Bischöfe Polens haben die Katholiken aufgefordert, an einem Gemeinschaftsgebet entlang der Landesgrenze teilzunehmen , um an das Ende des hundertsten Jahrestages von Fatima zu erinnern und für die Rettung ihres Landes zu beten .

Die Organisatoren hoffen, dass am 7. Oktober, dem Fest Mariä Himmelfahrt und dem Jahrestag der Schlacht von Lepanto, in der "die christliche Flotte" Europa vor der "Islamisierung" rettete, bis zu einer Million Menschen dem " Rosenkranz " beitreten werden. der Grenzen ».

"Wir glauben, dass, wenn der Rosenkranz von fast einer Million Polen an den Grenzen des Landes gebetet wird, dies nicht nur eine Veränderung im Verlauf der Ereignisse herbeiführen , sondern auch die Herzen unserer Landsleute für die Gnade Gottes öffnen kann. », Sagen die Veranstalter auf ihrer Website .

Die polnische Bischofskonferenz hat die Veranstaltung unterstützt und alle Katholiken gebeten, sich dem Rosenkranzgebet anzuschließen, auch wenn sie die Grenze nicht erreichen können.

"Familien können in ihren Häusern beten , ebenso wie kranke Menschen in Krankenhäusern und Pfarrgemeinden in ihren Kirchen", sagten sie.

"Vor hundert Jahren gab Maria drei portugiesischen Kindern eine Botschaft der Errettung:" Buße, repariere die Sünden gegen mein Unbeflecktes Herz und bete den Rosenkranz ", fügten die Bischöfe hinzu. Dieser "Rosenkranz in den Grenzen" ist eine besondere Gelegenheit , diesen Ruf zu erfüllen.

Abgelegt in: Hundertjahrfeier von Fatima
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Centenario+de+F%E1tima
+++
AUF DEM HUNDERTJAHRTREFFEN VON FATIMA

Kardinal Burke: "Die Welt hat niemals das klare und mutige Zeugnis der Kirche gebraucht"
In einer kürzlichen Rede hat Kardinal Raymond Burke die Botschaft der Muttergottes von Fatima als Gegenmaßnahme hervorgehoben, um den gegenwärtigen Stand der Dinge zu heilen.

19.11.17 17.42 Uhr

( NCR / InfoCatólica ) In einer kürzlich gehaltenen Rede hat Kardinal Raymond Burke die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima als die markierte Gegen den aktuellen Zustand zu heilen Dinge.

"Zu einer Zeit, als die Welt das klare und mutige Zeugnis der Kirche nie gebraucht hat, scheint sie sich selbst , ihre Identität in Christus, die durch die ununterbrochene apostolische Tradition zu uns kommt, nicht zu kennen ", sagte Kardinal Raymond Burke. .

"Die dringende Notwendigkeit einer neuen Evangelisierung der Welt, die dank einer neuen Evangelisierung der Kirche selbst möglich ist , war noch nie so dringend. Die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima war nie aktueller . "

Der Patron des Souveränen Malteserordens hat diese Erklärung während seiner Grundsatzrede auf dem Fatima Centennial Summit in Dallas, Texas, abgegeben. Das Thema des Gipfels: " Himmlische Lösung für unsere heutige Krise ".

"Der Gipfel war das größte Treffen anlässlich des hundertjährigen Bestehens von Fatima in den Vereinigten Staaten", sagte Thomas McKenna in einer offiziellen Ankündigung. «Ich bin der Gottesmutter dankbar. Sie hat das möglich gemacht. " McKenna ist Gründer und Präsident von Accion Católica para la Fe y la Familia, der die Veranstaltung vom 6. bis 7. Oktober organisierte. Das Laienapostolat der Katholischen Aktion leitet auch die Operation "Rosenkranzkreuzzug des Sturm-Himmels" (Kreuzzug des Rosenkranzes, Sturm des Himmels).

Diese große Hundertjahrfeier von Fatima zog fast 700 Menschen an, um unsere Muttergottes von Fatima zu ehren und einer Gruppe von überregional bekannten Sprechern zu lauschen, die Informationen über Themen im Zusammenhang mit Fatima und seiner Botschaft austauschen.

Unter der Leitung von Kardinal Burke sprachen Pater John Anthony Broughton, Generalvikar der Franziskaner der Erneuerung; Pater John Trigilio, Moderator des Web of Faith der EWTN; David Carollo, Exekutivdirektor des Weltapostolats von Fatima, der Blauen Armee; Karl Keating, Gründer von Catholic Answers; John-Henry Westen, Mitbegründer und Chefredakteur von LifeSiteNews; und Dick Lyles, CEO von Origin Entertainment.

Als Hauptredner, Kardinal Burke, der auch einer der Direktoren des Laienapostolat Bischofs Katholische Aktion für Glauben und Familie ist, gab die programmatische Rede auf dem Bankett am Samstagabend.

Abgelegt in: Hundertjahrfeier von Fatima
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=30970

von esther10 09.03.2018 00:05

Stiftung Jérȏme Lejeune gegen Vorstoß zur Legalisierung der Euthanasie in Frankreich

„Verbot zu töten, ist das einzige Argument gegen die Euthanasie“
8. März 2018 0

Euthanasie



Euthanasie: Eine Gruppe von französischen Abgeordneten der Macron-Mehrheit und der Linksparteien fordern die Legalisierung der Euthanasie.
„Das Verbot zu töten, ist das einzige Argument, das sich von Natur aus der Euthanasie widersetzt. Es wurde von den Euthanasie-Gegnern noch nicht ausreichend eingesetzt.“

Jean-Marie Le Méné, Richter am französischen Rechnungshof und Präsident der Fondation Jérȏme Lejeune, in einem Interview von Le Boulevard Voltaire, mit dem er auf 156 französische Parlamentsabgeordnete reagierte, die mit einem Appell im Le Monde unter Verweis auf die Loi Veil von Simone Veil, mit der 1975 die Abtreibung legalisiert wurde, die Legalisierung der Euthanasie forderten.
https://www.katholisches.info/2018/03/ve...die-euthanasie/

Bild: Wikicommons

von esther10 09.03.2018 00:04

Mädchen (14) bricht mit 20 Stichen vor Mutter zusammen - Polizei jagt verdächtigen Ex-Freund



Mädchen (14) bricht mit 20 Stichen vor Mutter zusammen - Polizei jagt verdäc ...
News Team
vor 13 Minuten
Beitrag von News Team
Als die Mutter nach Hause kam, war das Mädchen schon am Sterben. Eine 14-Jährige ist in Berlin am Mittwoch erstochen worden. Sie lag schwer verletzt in der Wohnung in Alt-Hohenschönhausen. Die Mutter alarmierte Polizei und Rettungskräfte, doch für die Jugendliche kam jede Hilfe zu spät.


Video: Polizei am Tatort in Berlin

Wie "Bild" berichtet, stach der Täter rund 20 Mal auf sein Opfer ein. Das Mädchen sei blutüberströmt und weinend auf die Mutter zugelaufen und zusammengebrochen.

Die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes Berlin hat die Ermittlungen übernommen.


GenStA Berlin
@GStABerlin
14-Jährige getötet
Die heute Vormittag durchgeführte Obduktion der 14-Jährigen hat den Verdacht bestätigt, dass die Jugendliche Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Weitere Details können derzeit im Hinblick auf die Ermittlungen nicht veröffentlicht werden.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...igen-ex-freund?

Täter auf der Flucht

hier VIDEO
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...igen-ex-freund?
23
37 Nutzer sprechen darüber
+++

Joggerin mit faustgroßen Steinen niedergeschlagen...
https://wize.life/themen/kategorie/fahndung/artike
l/67327/unbekannter-schlaegt-joggerin-47-mit-stein-ins-krankenhaus---kripo-sucht-nach-diesem-mann?utm_source=direct&utm_medium=webpush&utm_content=Beitrag&utm_campaign=Unbekannter+schl%C3%A4gt+Joggerin+%2847%29+mit+Stein+ins+Krankenhaus+-+Kripo+sucht+nach+d_webpush_09032018_1412

von esther10 09.03.2018 00:03




Ehemaliger Anhänger von Papst Franziskus schreibt neues Buch und ruft Pontifex 'verlorener Hirte'

Amoris Laetitia , Katholisch , Verloren Schäfer: Wie Franziskus Seine Herde Ist Irreführend , Phil Lawler , Papst Francis

9. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein angesehener katholischer Kommentator und ehemaliger Unterstützer von Papst Franziskus hat ein Buch geschrieben, in dem er beschreibt, wie der Papst ein "verlorener Hirte" geworden ist, der "die Kirche von den alten Glaubensquellen wegführt".

https://www.catholicculture.org/about/catholic_world_news/

Das Buch " Lost Shepherd" des katholischen Weltnachrichtenredakteurs und Gründers Phillip Lawlerwurde zwei Wochen vor dem 5. Jahrestag (13. März) der Wahl von Papst Franziskus zum Stuhl Petri veröffentlicht.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

"Gläubige Katholiken beginnen zu erkennen, dass es nicht ihre Vorstellungskraft ist. Papst Franziskus hat sie auf eine Reise von Freude zu Unruhe zu Alarm und sogar zu einem Gefühl des Verrats geführt. Sie können nicht länger so tun, als repräsentiere er lediglich eine Änderung des Schwerpunkts in der päpstlichen Lehre ", heißt es in einer kurzen Beschreibung eines Buches seines Verlegers Regnery Publishing.



Lawler , der auch Nachrichten-Direktor von CatholicCulture.org ist , umreißt, wie er anfangs, zusammen mit vielen anderen, über das Pontifikat von Francis in seinen frühen Tagen begeistert war.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/lo...ading+his+flock

In einer Passage schreibt er: "Seit Monaten berichte ich in meinen Berichten über die täglichen Nachrichten aus dem Vatikan - für meine Leser und manchmal auch für mich selbst -, dass Francis trotz seiner manchmal alarmierenden Bemerkungen kein Radikaler war , führte die Kirche nicht weg von den alten Quellen des Glaubens. Aber allmählich, widerwillig, schmerzhaft, kam ich zu dem Schluss, dass er es war. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Vor ungefähr einem Jahr sagte Lawler, er habe seinen Haltepunkt erreicht. Es geschah, nachdem Franziskus das Evangelium dieses Tages (Mk. 10, 1-12) "in eine weitere Gelegenheit verwandelt hatte, seine eigene Sicht der Scheidung und Wiederverheiratung zu fördern".

Franziskus hatte Heuchelei und die "Logik der Kasuistik" in seiner Predigt verurteilt und gesagt, dass Jesus die Herangehensweise der Rechtsgelehrten ablehnte.

https://www.lifesitenews.com/news/a-comm...-george-neumayr

Aber der Papst versäumte es anzuerkennen, dass Christus in seiner Zurechtweisung der Pharisäer sagte, dass Mann und Frau in der Ehe ein von Gott verbundenes Fleisch werden und dass, wenn ein Individuum sich von einem anderen scheidet und wieder heiratet, Ehebruch begangen wird, schrieb Lawler.

Franziskus habe "das Evangelium völlig auf den Kopf gestellt", fügte er hinzu.


Und Lawler "konnte nicht länger so tun, als würde Franziskus lediglich eine neue Interpretation der katholischen Lehre anbieten."



"Nein, es war mehr als das", sagte Lawler. "Er hat sich bewusst bemüht, das zu ändern, was die Kirche lehrt."

Phil Lawler am EWTN Video Frame


Lawler behauptet in seinem Buch, dass Franziskus sich der Öffnung der Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken verschrieben hat, aggressiv seine Freunde beförderte, während er seine Feinde "marginalisierte, erniedrigte und sogar beleidigte" und es versäumte, die "dysfunktionale" Bürokratie des Vatikans zu reformieren Sexmissbrauchsskandale.

Er sagt auch, dass Franziskus der spalterischste Papst der Neuzeit ist.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

"Der römische Pontifex sollte ein Schwerpunkt der Einheit in der Kirche sein", sagt Lawler in dem Buch. "Francis ist bedauerlicherweise zu einer Quelle der Spaltung geworden."

"Es gibt zwei Gründe für diese unglückliche Entwicklung", fügt Lawler hinzu, "der autokratische Regierungsstil des Papstes und die radikale Natur des Programms, das er unermüdlich vorantreibt."

Lost Shepherd bekräftigt Berichte aus Rom über den diktatorischen Führungsstil des Papstes.

Keine einsame Stimme der Kritik

Lawlers Buch reiht sich in jene ein, die eine neue Krise beleuchten, die die Kirche mit der Wahl von Papst Franziskus im Jahr 2013 bedroht. Dazu gehören der politische Papst des katholischen Autors George Neumayr : Wie Papst Franziskus die liberale Linke erfreut und die Konservativen und den Diktator verlässt Papst von Marcantonio Colonna - letzterer unter einem Pseudonym verfasst, sagt der Autor aufgrund der "Tendenz zur Rachsucht" von Papst Franziskus.

Lawler wird wahrscheinlich für sein Buch aufgrund von Apologeten für die Agenda des Papstes, die die Kritiker des Papstes heftig angegriffen haben, oft von ihren hochrangigen Positionen aus, die Hitze in Kauf nehmen.

Lawler schlägt vor, dass treue Katholiken beginnen zu erkennen, dass sie sich die beunruhigenden Aspekte des Francis-Papsttums nicht vorstellen. Eine kürzliche Pew Research Survey zeigte eine zunehmende Unzufriedenheit mit dem Papst unter einigen Katholiken, vermutlich die gleichen oder ähnliche Fraktionen, wie sie oft von Papst Franziskus als "starre" Rosenkranzzähler, " Ärzte des Gesetzes " und unzählige andere Beschimpfungen bezeichnet werden .

Lawler zählt sich zu jenen Katholiken, denen "Franziskus nicht zustimmt" - treue Katholiken, die "an den Wahrheiten festhalten und manchmal leiden, die die Kirche immer gelehrt hat".


Der katholische Autor gibt seine Analyse des Pontifikats von Franziskus in dem Buch mit einer Stimme, die effektiv vermittelt, dass er die ganze Zeit in der Nähe gehalten hat, und er bietet seine Schlussfolgerungen in ausgeglichener Weise an.

Das Pontifikat wird bis heute in dem Buch erzählt, beginnend mit den erschütternden Umständen um Jorge Bergoglios "Surprise Election" und einem Großteil der Welt, die später von "The Francis Effect" hinweggefegt wurde.

https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...not-like-christ

Er erzählt von Francis "Versäumnis, den Reformanlass voranzutreiben", einschließlich der Tatsache, dass Franziskus "das Versagen einiger seiner Lieblingsbischöfe missbraucht hat, gewalttätigen Klerikern zu begegnen". Er untersucht den Umgang des Papstes mit seinen "Verbündeten und Feinden" Beleidigung traditioneller Katholiken. Er untersucht auch die Manipulation der beiden Synoden über die Familie, die Dubia, die verschiedenen Kommentare und Aktionen des Papstes, die offenbar die grün-leuchtende Kommunion für Personen in nicht-ehelichen Vereinigungen darstellen, und die Zweideutigkeit in Amoris Laetitia. Er notiert großzügig, was er in der Ermahnung positiv findet.

In seinem ganzen Buch macht Lawler auf die unveränderliche Natur der kirchlichen Lehre und Tradition aufmerksam, die gegenwärtig auf dem Spiel stehen, und erklärt sie dabei gut.

Für diejenigen, die gerade erst zu der Erkenntnis erwachen, dass alles in Rom nicht gut ist, ist Lawlers Buch eine umfassende Einführung, und selbst wenn man darauf geachtet hat, ist es ein zuverlässiges Handbuch.

Krise
Heute schreibt Lawler: "Die universale Kirche stürzt auf eine Krise zu."

"Papst Franziskus hat keine Häresie gelehrt", sagt er, "aber die Verwirrung, die er angerichtet hat, hat die universale Kirche destabilisiert.
"

Aber er sagt, dass das Erkennen des Problems, das Beenden der "fruchtlosen Suche nach Wegen, das Unvereinbare zu versöhnen", tatsächlich eine Erleichterung bringen kann.

Und Lawler sagt, dass ein richtiges Verständnis der Grenzen der päpstlichen Autorität helfen würde, die Krise zu lösen, und fügte hinzu, dass der Papst kein einzelner Herrscher der Kirche, sondern ein Führer des Bischofskollegiums ist.

Es sind die Bischöfe, sagt Lawler, "als Grundlehrer des Glaubens", die "ihre Pflicht zur Intervention nicht vernachlässigen können".

Die Laien müssen beten, schreibt Lawler, für Papst Franziskus und seinen Nachfolger, und treue Katholiken müssen ihre Bischöfe ermutigen, ihre Pflicht zu erfüllen.


"Wenn wir uns nicht auf klare Anweisungen von Rom verlassen können, wo können wir uns umdrehen?", Fragt er.

"Erstens", schreibt Lawler, "können sich die Katholiken auf die ständige Lehre der Kirche verlassen, die Lehren, die heute zu oft in Frage gestellt werden. Wenn der Papst verwirrt, ist der Katechismus der katholischen Kirche nicht. "

Er fügt hinzu: "Zweitens können und sollten wir unsere eigenen Diözesanbischöfe bitten, ihre Verantwortung zu übernehmen. Auch die Bischöfe haben jahrelang schwierige Fragen an Rom gerichtet. Jetzt müssen sie notwendigerweise ihre klaren und entschiedenen Behauptungen der katholischen Lehre vorlegen. "

https://www.lifesitenews.com/news/former...a-lost-shepherd
+
https://www.lifesitenews.com/catholic

von esther10 09.03.2018 00:00

Deutschland: Merkels Partei wird einem Gesetz zustimmen, das Werbung für Abtreibung ermöglicht
Startseite > Nachrichten


Deutschland: Merkels Partei wird einem Gesetz zustimmen, das Werbung für Abtreibung ermöglicht

#STOP ABTREIBUNG ABTREIBUNG #ZABIJANIE ungeborenen Kinder #SPD # Sozialisten #BUNDESTAG

Die deutschen Medien berichten, dass Angela Merkels Partei einem sozialistischen SPD-Vorschlag zugestimmt hat, Gesetze zu verabschieden, die die Förderung von Abtreibung ermöglichen würden. Bis jetzt hat das Gesetz das Drängen und die Werbung verboten, ungeborene Kinder zu töten. Wenn das Projekt genehmigt wird, können Abtreibungen als normale medizinische Leistungen präsentiert werden.

"Es ist eine bittere Niederlage für den Schutz des gedachten Lebens" - so wurde das Abkommen zwischen CDU und SPD in Deutschland von P. Dr. Monsignore Karl Justen, Kaplan des Bundestages und Leiter des Katholischen Amtes in Berlin. Laut den deutschen Medien stimmten die Christdemokraten darin überein, dass die SPD zusammen mit den Grünen, Liberalen und Lewica über ihre eigene Rechnung abstimmen würde, die Werbung und Förderung der Abtreibung ermöglichen würde.

Nach § 219a StGB ist es derzeit verboten, "Werbung zu machen und aus Abtreibung Profit zu machen". Nach dem Amtsgericht in Gießen verurteilte Ärztin Kristina Hanel eine Geldstrafe von 6.000 Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1996/02/15.html In Deutschland wurde die Debatte in Deutschland geheizt. Im Bundestag haben sich nur die Christdemokraten und die rechtsextreme AfD gegen die Liberalisierung dieses Gesetzes ausgesprochen.

Nach Informationen der deutschen Medien haben die Sozialdemokraten, die die große Koalition mit den Christdemokraten gebildet haben, ihre Zustimmung zur Vorlage eines eigenen Liberalisierungsprojekts erhalten, das wahrscheinlich von der Mehrheit der SPD, Liberalen, Linken und Grünen überstimmt wird.

Prälat Karl Justen hat im Auftrag der deutschen Bischöfe die Pläne der Politiker scharf kritisiert. Er bedauert, dass er bedauert, dass die Zusammenarbeit der großen Koalition aus Christdemokraten und Sozialdemokraten mit einem "Manöver auf Kosten des ungeborenen Lebens" beginnt. Seiner Meinung nach "ist es sehr enttäuschend". Mit der Abschaffung des § 219a StGB kann Abtreibung als gewöhnliche medizinische Leistung dargestellt werden.
Qelle: KAI
WMA
Read more: http://www.pch24.pl/niemcy--partia-merke...l#ixzz59HdyeosL
http://www.pch24.pl/niemcy--partia-merke...ji,58846,i.html
+
http://www.pch24.pl/12-rzeczy--ktore-pol...j-,58539,i.html


von esther10 08.03.2018 00:59




Afrikanischer Kardinal: Leere Kirchen, nicht "wiederverheiratete" Geschiedene, sind das Hauptproblem der westlichen Kirche
Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratete , Leere Kirchen , Homosexualität , John Onaiyekan

7. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein afrikanischer Kardinal sagte, er sei "erstaunt", dass die Kirche im Westen auf "wieder verheiratete" Geschiedene und auf die Aufnahme von Homosexuellen fixiert sei und nicht auf das größere Problem der leeren Kirchen.

Der nigerianische Kardinal John Onaiyekan - Erzbischof von Abuja, Nigeria - sagte in einem Interview mit dem ORF (Österreichischer Rundfunk) am 2. März , er sei "erstaunt, dass diese Themen die Menschen [in Europa] beschäftigen "Bezug auf die Themen" wiederverheirateter "Geschiedener, die Zugang zu den Sakramenten sowie Homosexualität haben.

Europa sollte sich mehr um die traurige Tatsache sorgen, dass "die Kirchen immer leerer werden und dass viele Menschen überhaupt nicht mehr kommen".

Während Europa zunehmend säkular ist, wächst die katholische Kirche in Nigeria.

Was die Frage der Homosexualität betrifft, so gab der Kardinal an, dass es einen resistenten Konsens zwischen Christen und Muslimen in seinem Land gebe. Onaiyekan erklärte, dass Homosexualität in vielen afrikanischen Ländern, einschließlich Nigerias, abgelehnt wird und sogar gesetzlich verboten ist.

Die Kirche sollte Homosexuelle nicht "verteufeln", fügt er hinzu, aber die Lehre der Kirche ist für ihn in dieser Sache sehr klar, "und davon abzuweichen ist keine Option", so der ORF-Bericht. Der Kardinal bestand auch darauf, dass es kein Zeichen von Rückständigkeit sei, wenn die katholische Kirche in Afrika sich weigere, Homosexualität "zu billigen".

Die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Beziehungen in Europa und Nordafrika sei "kein Fortschritt", sagte er.

Als er die Kontroverse über Amoris Laetitia und besonders "wiederverheiratete" Geschiedene und deren möglichen Zugang zu den Sakramenten ansprach, sagte der nigerianische Kardinal, dass er solchen Paaren erklärt, dass sie zwar nicht die Heilige Kommunion empfangen, aber dennoch regelmäßig kommen Kirche.

"Ich sage ihnen: 'Sie sind nicht ausgeschlossen.'" Onaiyekan gibt zu, dass es manchmal schwierig für ihn ist, einige dieser Paare von den Sakramenten fernzuhalten, besonders wenn einer der Ehegatten einfach verlassen wurde.

"Oft können wir Menschen mit unseren Idealen nicht erreichen, aber das ist kein Grund für die Kirche, sie über Bord zu werfen", sagte er.

Es ist nicht das erste Mal, dass Kardinal Onaiyekan behutsam die Lehre der Kirche über Ehe und Familie verteidigt. Im Jahr 2015 hatte der nigerianische Kardinal selbst einen Aufsatz zum Thema " Das elfte Kardinalbuch" zu diesem Thema beigesteuert . Zu dieser Zeit versuchte er, die bevorstehende zweite Synode über die Familie davon zu überzeugen, sowohl das Thema Homosexualität als auch das Heilige Abendmahl für die "wieder verheirateten" Geschiedenen abzuwenden:

Die Synode [über die Familie] wurde nicht berufen, um zu entscheiden, ob geschiedene und wieder verheiratete Paare die Heilige Kommunion empfangen dürfen oder nicht. Dies ist sicherlich nicht der Zweck der Synode. Auch wurde die Synode nicht dazu aufgerufen, das Thema Homosexualität zu diskutieren und ob zwei katholische Männer oder zwei katholische Frauen sich am Altar für die Ehe präsentieren können. [...] Das sind Themen, die bereits in unseren Lehren klar sind. Synoden sind nicht dazu berufen, die Lehren oder Lehren der Kirche zu ändern.

In seinem Interview vom 2. März hat der afrikanische Kardinal auch das Problem der Priesterberufungen im Westen angesprochen.

"Man sollte über die Frage sprechen, warum es so wenige Männer gibt, die Priester werden wollen", sagte Kardinal Onaiyekan.

"Die Tatsache sollte uns auch beunruhigen, dass es nicht mehr klar ist, was es heißt, Christ zu sein", fügte er hinzu.
https://www.lifesitenews.com/news/africa...western-churchs

von esther10 08.03.2018 00:57




Kardinal Marx öffnet den Segen schwuler Paare
GENDER WATCH2018.06.02

Monsignore Franz-Josef Bode, die Nummer zwei der deutschen Bischofskonferenz, hatte vor einem Monat über die Möglichkeit gesprochen, homosexuelle Paare zu segnen: "Jetzt bin ich eine Tatsache: Da gibt es viel Positives, Gutes und Korrektes Warum nicht eine Masse, sondern wenigstens einen Segen?

Kardinal Reinhard Marx, Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, Samstag, 3. Februar 2018 Interview mit dem B5 - Kanal des öffentlichen Bayerischen Rundfunk Bayerischer Rundfunk sagte Amoris Laetitia ein allgemeines Kriterium der pastoralen Charakter angeboten hat , um viele der gemeinsamen Lebenssituationen anwenden, einschließlich homosexuelle Beziehungen: die Aufmerksamkeit "auf den einzelnen Menschen, auf seine Geschichte und seine Beziehungen". Dieses Kriterium kann in manchen Fällen sogar homosexuelle Paare segnen lassen. Aber es liegt an der Einsicht des Priesters zu verstehen, ob es angemessen ist oder nicht.

Das Problem liegt darin, dass "segnen" "gut sagen" bedeutet. Jetzt müssen wir uns fragen: Wie könnte Gott gute Dinge über homosexuelle Beziehungen sagen?

https://www.br.de/nachrichten/kardinal-m...xuelle-100.html

https://www.termometropolitico.it/128710...suali-marx.html

http://www.ilgiornale.it/news/cronache/c...li-1490323.html



von esther10 08.03.2018 00:57

Donnerstag, 8. März 2018
CSU übergibt kampflos Linksideologen Deutungshoheit über Ehe



Der Verzicht der CSU auf eine Klage gegen die sog. „Ehe für alle“ ist die letzte Episode einer längeren Liste von Kapitulationen gegenüber der linksgrünen Gesellschaftspolitik.

Kampflos übergibt die C-Partei aus Bayern die Deutungshoheit über Ehe und Familie den Grünen, die maßgeblich in den letzten Jahrzehnten die Anti-Ehe-Revolution im Geiste der 1968er gesteuert haben.

Aufgrund der Tatsache, dass die Ehe zwischen Mann und Frau (und die christliche Familie) in der christlichen Gesellschaftsethik einen zentralen Platz einnimmt, ist die de facto Akzeptanz des atheistischen und ahistorischen Ehebegriffes der Grünen ein wahrhaft historischer Schritt der CSU in die Dekadenz.

Selbst Kardinal Reinhard Marx, der zum liberalsten Flügel der katholischen Kirche gehört, kritisierte die „Ehe für alle“ und forderte eine Klage beim Verfassungsgericht. „Die Ehe sollte auf die Beziehung zwischen Mann und Frau bezogen bleiben.“ Der Staat dürfe den Ehebegriff nicht umdefinieren, „denn er basiert ja auf der Tatsache, dass die Ehe als Verbindung von Mann und Frau und auf Weitergabe des Lebens ausgerichtet schon vor ihm da ist, sie ist gewissermaßen die Voraussetzung dafür, dass es den Staat überhaupt gibt“, so der Kardinal gegenüber der "Welt am Sonntag" am 24. Dezember 2017.

Auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die sich in gesellschaftspolitischen Themen längst nicht mehr eindeutig christlich oder konservativ positioniert, kommentierte am 7. März 2018 irritiert die Haltung der CSU: „Auch diese Lehre gehört zur Identität der CSU: Aus dick aufgeblasenen Backen kommt auch nur heiße Luft. . . . Unbestreitbar kann der Gesetzgeber die Ehe neu definieren. . . . Aber hier wäre eine Änderung des Grundgesetzes geboten – und ehrlich gewesen. Doch was schert das die Christliche Union noch?“

Die Entscheidung der CSU, nicht gegen die „Ehe für alle“ klagen zu wollen, hat mitnichten lediglich juristische Konsequenzen. Wie Anfangs erwähnt, ist das der Verzicht, für den wahren Begriff der Ehe kämpfen zu wollen. Der Begriff der Ehe wird de facto den linksgrünen Gesellschaftsideologen- und Politikern überlassen.

Für diese ist ein kultureller Sieg viel wichtiger, als ein juristischer. Für linksgrüne Ideologen ist der juristische Kampf gegen die Ehe im Grunde ein getarnter Kulturkampf.

Dieser Umstand wird besonders deutlich in der Argumentation, mit der der Bundesjustizminister in der letzten Legislaturperiode, Heiko Maas (SPD), die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare ohne eine vorherige Grundgesetzänderung verteidigte.

In einem Kommentar für die „Welt“ vom 7. Juli 2017 erklärte er: „Nirgendwo im Grundgesetz steht, dass nur Mann und Frau eine Ehe eingehen können. Es kommt allein auf das Begriffsverständnis von „Ehe“ an. Auch der Ehe-Begriff ist entwicklungsoffen. Weil er sich gewandelt hat und Ehe heute die dauerhafte Lebensgemeinschaft zweier Menschen beliebigen Geschlechts ist, brauchen wir keine Änderung des Grundgesetzes, damit gleichgeschlechtliche Paare in Zukunft heiraten können.“

Heiko Maas behauptet im Grunde, dass der Begriff „Ehe“ gar nicht eindeutig definiert ist und sich ständig verändert. Konsequenterweise müsste er fordern, dass der Bundestag ständig das Ehegesetz dem sich neu etablierenden Begriff von „Ehe“ anpassen müsste. Sollte nächstes Jahr beispielsweise das Volk der Auffassung sein, dass eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau geschlossen werden kann, so müsste der Bundestag das Gesetz vom 30. Juni rückgängig machen.

Die Argumentation von Heiko Maas kennt man auch aus einem anderen Bereich: Gender. Hier ist selbst die menschliche Natur in ständiger Veränderung. Der Einzelne ist ständig dabei, seine sexuelle Orientierung zu verändern. Mal ist er Mann, mal ist er Frau, mal ist er eine Mischung von beidem in unterschiedlichen Proportionen.

Wer so denkt, braucht gar keine Verfassung. Für ihn ist die Kultur oder besser gesagt, der Zeitgeist, die absolute Richtschnur für politisches und gesellschaftliches Leben.

Daraus ergeben sich zwei weitere Fragen:

1. Wer definiert, was die herrschende Kultur ist?

Die Zeitungen? Das Fernsehen? Die Kulturbranche? Die Demoskopen? Der „Volkswille“? Die wissenschaftliche Dialektik wie im Kommunismus?

Sei es wie es sei: Recht wird in dieser Welt von demjenigen definiert, der die Deutungshoheit über die Kultur besitzt. Kultureller Einfluss ersetzt geradezu das Recht. Wer gesellschaftlichen Einfluss besitzt, der definiert auch, was Recht ist. Er definiert also, was die Ehe ist, was Eigentum ist, was „Recht auf Leben“ ist etc.

2. Wie kann sich der einzelne Bürger gegenüber einem Kultur-Hegemon schützen?

Eigentlich gar nicht: Wird die Kultur (bzw. wer bestimmen kann, was die herrschende Kultur ist) zur Richtschnur für das Recht und für das politische Leben, verschwinden im Grunde die Grundrechte und die Rechtsgüter. Alles wird zur Manövriermasse des Kultur-Hegemons.

Ist das hier beschriebene übertrieben? Wer die Debatte um die sog. „Homo-Ehe“ begleitet hat, konnte sehen, mit welcher Aggressivität die Gegner behandelt wurden. Grünen-Chefin Katrin Göring-Eckardt verstieg sich sogar in der Behauptung, wer gegen die „Ehe für alle“ sei, sei ein A…loch“ - ähnliche Aussagen gab es zu Hauf. Dass man homophob sei, war noch das Mildeste.

Im Grunde ging es gar nicht um Argumente, sondern um die Vernichtung des Andersdenkenden – unter dem Vorwand der Bekämpfung von Diskriminierung! Man muss deshalb davon ausgehen, dass die politischen Auseinandersetzungen in Zukunft mit zunehmender Aggressivität geführt werden, denn es geht nicht mehr um die Suche nach der Wahrheit und was Rechtens ist, sondern um die brutale Durchsetzung der eigenen Sicht der Dinge. Egal, wie falsch diese sein kann.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:07

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...label/CDU%2FCSU
Labels: CDU/CSU, Ehe und Familie

von esther10 08.03.2018 00:56




Drei Bischöfe nennen Popes Lesung von Amoris Laetitia "fremd" zum katholischen Glauben
Amoris Laetitia , Athanasius Schneider , Papst Francis

ROM, 2. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - Drei Bischöfe haben sich gegen die Interpretation von Amoris Laetitia durch Papst Franziskus ausgesprochen, um einigen wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zur Heiligen Kommunion zu ermöglichen. Eine solche Lektüre verursacht "grassierende Verwirrung", ist "fremd" Katholischer Glaube, und wird "eine Scheidungsklage" in der Kirche verbreiten.

Bischof Athanasius Schneider, Hilfssheriff von Astana, Kasachstan, Erzbischof Tomash Peta, Metropolit von Astana, und Erzbischof Jan Pawel Lenga von Karaganda, Kasachstan erteilten am 31. Dezember ein Fest der unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe als "Dienst der Nächstenliebe in Wahrheit" die Kirche von heute und dem Papst.

Die Bischöfe beschlossen, die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe "öffentlich und unmissverständlich zu bekennen", weil sie sagten, dass sie "nicht schweigen dürfen".

Als katholische Bischöfe, die den katholischen Glauben und die gemeinsame Disziplin verteidigen und fördern sollen, sagen sie, sie hätten eine "schwere Verantwortung" und "Pflicht vor den Gläubigen", die von ihnen "ein öffentliches und unmissverständliches Bekenntnis der Wahrheit und der unveränderlichen Disziplin der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe. "

Sie stellen fest, dass nach der Veröffentlichung des Dokuments von Papst Franziskus über die Familie, Amoris Laetitia, verschiedene Bischöfe und Bischofskonferenzen Normen erlassen haben, die einigen zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen erlauben, die Sakramente der Buße und der heiligen Kommunion zu empfangen. Sie weisen darauf hin, dass diese verschiedenen hierarchischen Autoritäten (Deutschland, Malta und Buenos Aires, obwohl sie sie nicht namentlich nennen) auch "von der höchsten Autorität der Kirche" Zustimmung erhalten haben.

Letzten Monat entschied Papst Franziskus , die Auslegung der Amoris Laetitia durch die Bischöfe von Buenos Aires offiziell als "authentisches Lehramt" zu erklären.

Die Verbreitung dieser kirchlich anerkannten pastoralen Normen habe "zu einer erheblichen und immer größer werdenden Verwirrung unter den Gläubigen und Geistlichen geführt" und sei "ein Mittel, die" Scheidungskrise "in der Kirche zu verbreiten, schreiben die kasachischen Bischöfe.

"Unser Herr und Erlöser Jesus Christus hat feierlich den Willen Gottes bezüglich des absoluten Scheidungsverbotes bekräftigt", erinnern sie sich, und die Kirche hat sowohl in ihrer Lehre als auch in ihrer sakramentalen Disziplin stets die "kristalline Lehre Christi" über die Unauflöslichkeit der Ehe bewahrt und treu weitergegeben .

"Aufgrund der vitalen Bedeutung, die die Lehre und Disziplin der Ehe und der Eucharistie haben, ist die Kirche verpflichtet, mit derselben Stimme zu sprechen. Die pastoralen Normen bezüglich der Unauflöslichkeit der Ehe dürfen daher nicht zwischen einer Diözese und einer anderen zwischen einem Land und einem anderen widerlegt werden. "

"Seit der Zeit der Apostel", erklären die Bischöfe, "hat die Kirche diesen Grundsatz befolgt, wie der hl. Irenäus von Lyon bezeugt":

"Obwohl die Kirche sich bis ans Ende der Welt ausbreitete und den Glauben von den Aposteln und ihren Jüngern empfing, bewahrt sie diese Predigt und diesen Glauben mit Sorgfalt und glaubt, als ob sie in einem einzigen Haus wohnt, an dasselbe Identische so, als hätte sie nur eine Seele und nur ein Herz, und predigt die Wahrheit des Glaubens, lehrt sie und überträgt sie einstimmig, als hätte sie nur einen Mund. "( Adversus haresses, I, 10, 2) .

Sie erinnern sich ferner an die Warnung von Papst Johannes Paul II., Dass die Verwirrung, die durch verschiedene "Meinungen und Lehren" im Gewissen der Gläubigen gesät wurde, den "wahren Sinn der Sünde, fast bis zur Beseitigung", verringern würde.

Papst Johannes Paul II. Errichtete 1999 in Astana die heilige Maria und förderte sie am 17. Mai 2003 zu einer Erzdiözese, als er den in Polen geborenen Tomash Peta zum Erzbischof ernannte. Auf der Ordentlichen Familiensynode im Jahr 2015 begann Erzbischof Peta, der als Delegierter Kasachstans teilnahm, seine kurze Intervention mit den Worten des seligen Papstes Paul VI., Der 1972 ausgesprochen wurde: "Aus irgendeinem Riss ist der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen . "

He then told the Synod Fathers who were assembled: “I am convinced that these were prophetic words of the holy pope, the author of Humanae vitae. During the Synod last year [in 2014], ‘the smoke of Satan’ was trying to enter the aula of Paul VI.” The archbishop added: “Unfortunately, one can still perceive the smell of this ‘infernal smoke’ in some items of the Instrumentum Laboris and also in the interventions of some synod fathers this year.” [Read the intervention here.]

In der Vollversammlung wiederholt Bischof Athanasius Schneider zusammen mit Erzbischof Peta und Lenga die sieben unveränderlichen Wahrheiten über das Sakrament der Ehe und "im Geiste Johannes des Täufers, des heiligen Johannes" Fisher, von St. Thomas More, der Seligen Laura Vicuña und von zahlreichen bekannten und unbekannten Beichtvätern und Märtyrern der Unauflöslichkeit der Ehe "bejahen:

Es ist nicht legal , eine Scheidung und eine nichteheliche, stabile sexuelle Beziehung durch die sakramentale Disziplin des Eingehens sogenannter "Geschiedener und wieder Verheirateter" auf das Heilige Abendmahl zu rechtfertigen, zu billigen oder zu legitimieren eine Disziplin, die der gesamten Tradition des katholischen und apostolischen Glaubens fremd ist.
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...-alien-to-catho
Lesen Sie den vollständigen Text des Berufs der unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe

hier .
https://www.lifesitenews.com/news/full-t...amoris-laetitia


von esther10 08.03.2018 00:54


Auf EWTN orthodoxer katholischer Autor warnt Papst Franziskus hat bewusst Verwirrung verursacht
Amoris Laetitia , Katholische Kirche , Verloren Schäfer: Wie Franziskus Ist Irreführend , Seine Herde , Phil Lawler , Franziskus , Raymond Arroyo , in Der Ganzen Welt




WASHINGTON, DC, 2. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus hat bewusst Verwirrung geschaffen, um den katholischen Unterricht umgehen zu können, hat ein langjähriger katholischer Kommentator gesagt, und der innere Kreis von Franziskus enthält Menschen, die in ihrem Glauben radikaler sind als er.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

Fünf Jahre nach dem Papsttum von Papst Franziskus wurde das Mandat, das der Papst zur Reform der Curia und der Finanzen des Vatikans erhalten hatte, nicht erfüllt, sagte der katholische Weltnachrichtenredakteur Philip Lawler, weil es auf Francis Agenda nicht hoch sei.

Intervention ist notwendig in der Richtung, in der Franziskus die Kirche nimmt, sagte Lawler in einer Diskussion über die Welt über einige der verwirrenden und kontroversen Aspekte des Francis Pontifikats. (Interview mit Lawler beginnt um 23:05 Uhr im Video unten)


EWTN-Moderator und Managing Editor Raymond Arroyo begrüßte Lawler Donnerstag für eine Diskussion über Lawlers gerade erschienenes Buch "Lost Shepherd: Wie Papst Franziskus seine Herde irreführt" (2018) Regnery .

"Papst Franziskus hat genug Verwirrung geschaffen, so dass es einen riesigen Spielraum für Menschen gibt, die auf die eine oder andere Weise um die moralischen Lehren der Kirche herumkommen wollen", sagte Lawler Arroyo zu Beginn ihrer Unterhaltung. Arroyo stimmte zu, dass dies durch die viel beschworenen Begriffe von Begleitung und Barmherzigkeit des Franziskaner Pontifikats geschehen sei.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic+church

Am 26. Februar veröffentlicht, Arroyo wies darauf hin, dass das Buch Kritik für Lawler verdient hat. Andere bemerkten vor der Veröffentlichung seines Buches die Bedeutung von Lawler, der keineswegs als ein explosiver katholischer Beobachter bekannt war, der sich gezwungen sah, Kritik am Papst zu schreiben.

Lawler erklärte Arroyo, dass er das Buch über Francis nicht schreiben wollte, als er gefragt wurde, was ihn dazu bewegte. Es kam nach einem Aufsatz, den er vor einem Jahr für CatholicCulture.com geschrieben hatte, als er einen Siedepunkt der Frustration über die Verwirrung erreicht hatte.

Signifikante Resonanz mit der Frustration

Mit dem Titel "Dieses verhängnisvolle Papsttum" erzählte Lawler, dass der Posten mehr Reaktion hervorrief als alles, was er in 30 Jahren Journalismus geschrieben hat. Bei der Arbeit an dem Buch sagte Lawler, er habe Menschen gefunden, die in der Richtung des Papsttums eine Beruhigung brauchten, zusammen mit der Frage, ob sie allein dabei seien, dies zu fühlen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/lo...ading+his+flock

"Und ich sagte, das sagt mir, dass da draußen ein Hunger ist", erinnert sich Lawler. "Es gibt Menschen, die sehr verwirrt und bestürzt sind und sich betrogen fühlen und sich fragen:" Ist etwas falsch mit ihnen, stimmt etwas nicht mit dem Glauben? "

"Und ich fand, dass, während ich mit diesen Leuten sprach, seltsamerweise sie beruhigt waren von dem, was ich sagte", sagte Lawler. "Wenn du sagst:" Nein, du bist nicht verrückt, ja, es gibt ein Problem, wir haben ein Problem mit dem Papst "(die Leute verstehen dann, dass es nicht nur die sind, die das denken).

Die apostolische Ermahnung des Papstes Amoris laetitia war der letzte Strohhalm für Lawler, der Arroyo erzählte, dass er ursprünglich sehr begeistert von Papst Franziskus war, aber im Laufe der Zeit immer besorgter, bestürzter und orientierungsloser wurde.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/phil+lawler

"Als ich sah, was mit der Manipulation der Synode und dann mit Amoris laetitia geschah , sagte ich:" Dies ist mehr als nur Unklugheit im Ausdruck ", erklärte Lawler." Dies ist ein bewusster Versuch, zu verwirren. "

AL erreicht das Gegenteil der ausdrücklichen Absicht der Synode

"Das Problem ist, dass Amoris laetitia absichtlich unklar in der einen Frage ist, die jeder in ihren Verstand in beiden Sitzungen der Synode" hatte, erinnerte Lawler Arroyo, "das ist," Wird die Kirche ihre ewige Lehre ändern, dass Katholiken wer sind geschiedene und wieder verheiratete illegal können keine Kommunion erhalten?

"Der durch die apostolische Ermahnung gewollte Gesamteindruck ist, dass die Kirche ihre Lehre verändert hat", erklärte Lawler.

Arroyo und Lawler diskutierten die widersprüchlichen Interpretationen des Papstdokuments in der ganzen Welt, wobei einige Bischöfe sagten, dass sich die pastorale Praxis der Kirche geändert hat und andere es nicht gesagt haben - und die Gläubigen in der Mitte gelassen wurden. Sie sprachen auch darüber, wie sich die pastorale Praxis verändert, so dass die Lehre keine Rolle mehr spielt, weil "die gelebte Doktrin" unkenntlich geworden ist - was das gleiche Endergebnis ist wie die Veränderung der kirchlichen Lehre.

"Das ist genau der Punkt", sagte Lawler Arroyo. "Warum sonst hätte Papst Franziskus abgelehnt, die dubia zu beantworten - die vollkommen legitimen Fragen von vier Kardinälen, die ihn um Klarheit bitten?"

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

"Warum willst du keine Klarheit?" Fragte Lawler. "Es sei denn, Ihre Absicht war es, diesen verschwommenen Raum zu schaffen, in dem Menschen sich um die Lehre der Kirche bewegen können."

Arroyo bat Lawler, auf Kommentare zu antworten, die im Jahr 2015 von einem Mitglied des Papstkreises, Erzbischof Victor Fernandez, gemacht wurden, dass Franziskus eine unumkehrbare Reform in der Kirche anstrebe .

Lawler antwortete, dass er nicht wusste, warum Francis dies als sein Ziel haben sollte.

"Aber mit der Idee irreversibler Reformen ist etwas grundsätzlich falsch, es sei denn, was Sie unter Reform verstehen, ist zurück zu den Grundlagen des katholischen Glaubens", fügte er hinzu, "weil die Rolle des Papstes von Natur aus zu bewahren ist, um die Lagerstätte der Glauben."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+arroyo

Arroyo fragte Lawler nach der provokativen Natur seines Buches und seines Titels und ob er überhaupt zurückhaltend war.

Intervention benötigt

"Ich mag es nicht, den Papst zu kritisieren", sagte Lawler. "Aber es gibt einen Punkt, an dem in einer liebenden Familie, wenn der Vater ein Problem hat, du es konfrontieren musst. Irgendwann muss es eine Intervention geben - und wir brauchen eine Intervention. "

Die Männer sprachen über die seltsame Art der Wahl von Francis, und ob es Gerüchte gibt, dass seine Wahl inszeniert wurde.

Lawler sagte, einige Kardinäle hätten den klaren Eindruck vermittelt, dass sie Lobbyarbeit für Francis leisteten, was nicht legal sei. Das schockierte ihn nicht, und er wünschte, es wäre nicht der Fall.

In einem Auszug aus dem Buch, in dem Lawler zu der beunruhigenden Schlussfolgerung kam, dass Franziskus eine radikale Führung der Kirche von den alten Glaubensquellen war, fragte Arroyo Lawler, warum Francis denken würde, er könne damit durchkommen, oder ob das Problem ist mehr einer seiner Berater und Vertrauten.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/the+world+over

"Ich glaube, es gibt Leute, die diesen Papst umgeben, die in ihrem Glauben viel radikaler sind als er", sagte Lawler. "Es ist wiederum suggestiv, dass Papst Franziskus mit Amoris laetitia nicht direkt der Lehre der Kirche widerspricht - es ist in Fußnoten, es ist im Raum zwischen den Zeilen."

Wegen der Verwirrung, die sich in der ganzen Kirche verbreitet hat, teilte Lawler mit Arroyo, dass die Leute in der letzten Woche seit seinem Erscheinen eine Menge Fragen darüber gestellt haben, ob die Kirche ihre Lehre in verschiedenen Dingen geändert hat.

"Und ich sage, Nein", sagte Lawler. "Aber sie hatten diesen Eindruck; Warum? Weil der Deckel weg ist. "

Eine Abwesenheit authentischer Reformen

Auf die Frage von Arroyo, ob es einen Konflikt zwischen der öffentlichen Person Francis und den Mitteln des Regierens unter seinem Pontifikat gäbe, sagte Lawler "Ja".

Die Kardinäle vor ihm sprachen über die Notwendigkeit einer Reform der Kurie und der wirtschaftlichen Arbeitsweise des Vatikans, sagte Lawler, und für Rechenschaftspflicht und Verantwortung.

"Aber was das Reformmandat betrifft, ist es einfach nicht passiert", sagte er. "Die Kurie wurde nicht wesentlich reformiert. Es gab einige Verschiebungen der Zuständigkeiten, aber wir sind jetzt fünf Jahre alt, und es gibt keine substantiellen Reformen. Was die Wirtschaftsreform betrifft, die völlig zusammengebrochen ist. "

"Er hatte ein Mandat für Reformen und es passiert nicht", fügte Lawler hinzu. "Es ist nicht an der Spitze, wenn seine Agenda. Er macht verschiedene Dinge. "

Was unglücklicherweise passiert ist, sagte er, ist, dass die alte Garde im Vatikan noch fester geworden ist. "Und es gibt weniger Verantwortlichkeit als vor fünf Jahren."

Lawler rief die Katholiken auf, sowohl für den Papst als auch für seine Umgebung zu beten.

"Und in der Praxis bitten Sie Ihren eigenen Bischof, in einer Zeit der Verwirrung aufzustehen und Klarheit zu schaffen", schloss Lawler. "Wenn das bedeutet, unpopuläre Dinge zu sagen, es tut mir leid, na ja, unpopuläre Dinge."

https://www.lifesitenews.com/news/orthod...berately-create

von esther10 08.03.2018 00:50

7. März 2018 - 18:12
Die "Benedict-Option"



(Von Roberto de Mattei ) L ‚Option‚Benedikt‘wird nicht nur durch Rod Dreher illustriert einen neuen Weg der christlichen Westen säkularisiert Lebens (zu beschreiben , die Benedikt Option: eine Strategie für die Christen in einer Post-Christian Nation, Blackstone Audiobooks 2017); es kann auch als Ausweg aus der Krise verstanden werden, von jenen, die sich gegen Papst Benedikt XVI, "wahren Papst", gegen Franziskus, "falscher Papa", wenden.

Die Befürworter dieser Ansicht weit verbreitet in tiefen Stimmen in einigen römischen kirchlichen Kreisen, sind davon überzeugt, dass der beste Weg von Papst Francis loszuwerden, ist, zu beweisen, dass Jorge Mario Bergoglio ist nicht der Papst, aufgrund der Behinderung seiner Wahl und / oder die Art und Weise des Rücktrittes von Benedikt XVI., der niemals auf das Papsttum verzichtet hätte.

Diese Position basiert vor allem auf der Arbeit von prof. Valerio Gigliotti Das Diadem gelegt (Olschki, Florenz 2013), dessen letzte Kapitel ist gewidmet ‚renuntatio Mystica‘ von Papst Benedikt XVI der: Recht und Theologie in den Dienst des Volkes Gottes (S. 387-432.). Nach Gigliotti, " die überraschendste und wirklich innovativ ist durch die zugrunde liegende Perspektive angeboten , die im Laufe des Rücktritts von Papst Benedikt XVI gewebt ist: eine Größe , die die Institution bewegt sich von renuntiatio die gesetzliche Aufgabe der potestas regendi gubernandi et ecclesiae in das Mystische des Dienstes an der Kirche, an dem Volk Gottes, in der betenden und stillen Dimension des Rückzugs von der Welt»(Seite 403). Der Weg zu einer suggestiven, aber unbegründeten kanonischen Abkürzung, um lehrmäßigen Problemen zu entgehen, ist offen.

Der prof. Don Roberto Regoli, in seinem Buch Jenseits der Krise der Kirche. Das Pontifikat von Benedikt XVI. (Lindau, Turin 2016) hat die These von Gigliotti wiederbelebt und in der Präsentation des Buches von Don Regoli, das 2016 in der Haupthalle der Gregorianischen Universität stattfand, mgr. Georg Gänswein sagte, dass Papst Ratzinger das Konzept des "Petrusdienstes" verändert hat.

" Er hat den päpstlichen Thron verlassen und doch hat er dieses Amt am 11. Februar 2013 nicht aufgegeben. Stattdessen integrierte er das persönliche Büro mit einer kollegialen und synodalen Dimension, fast einem gemeinsamen Dienst. (...) Seit der Wahl seines Nachfolgers Francesco am 13. März 2013 gibt es also nicht zwei Päpste, sondern de facto ein erweitertes Ministerium mit einem aktiven Mitglied und einem kontemplativen Mitglied. Deshalb hat Benedikt XVI weder seinen Namen noch die weiße Soutane aufgegeben. Deshalb lautet die korrekte Appellation, um es heute anzusprechen, "Heiligkeit"; und dazu zog er sich auch nicht in ein isoliertes Kloster, sondern in den Vatikan zurück - als sei er nur einen Schritt zur Seite gegangen, um Platz für seinen Nachfolger und eine neue Etappe in der Geschichte des Papsttums zu machen ».

Zu den besten Arbeiten, die diesen Versuch der Neudefinition des päpstlichen Primats widerlegen, gehört ein treffender Aufsatz von Kardinal Walter Brandmüller mit dem Titel Renuntiatio Papae. Einige historisch-kanonistische Reflexionen ("Archivio Giuridico", 3-4 (2016), S. 655-674) und ein ausführliches Buch der Professorin von Bologna, Geraldina Boni, Oberhalb einer Entsagung. Die Entscheidung von Papst Benedikt XVI. Und Gesetz (Bononia University Press, Bologna 2015).

Wenn Gigliotti schreibt, dass " mit dem Überfall in der Geschichte der Kirche, nach sechs Jahrhunderten eine neue renuntiatio , Benedikt XVI, wie Papst Coelestin V., an die Geste des Papstes neue Bedeutung verleiht verzichten unterzuordnen potestas zu servitium und Herstellung , das patristischen Modell, desto mehr Papstwürde ministerium , das Dominium „( die Tiara abgesetzt, p. XXXVII) stellt der Professor Boni , dass diese Aussage“ selbst zu Lesungen künstlich der ancipiti verleihen könnte munus Petrine, aber in der Tat alles munus Kirche „( Über einem Verzicht, p. 190), sowie die andere Bejahung Gigliotti , wonach " die Geschichte des Verzichts auf der Tiara ist ja dann die Geschichte einer Aufgabe der Macht , sondern es ist auch und vor allem der Geschichte der Ausübung eines Willen, der gerade in seiner maximalen negativen Deklination (nicht volo , ab-renuntio ) drückt die christozentrische und potestative Essenz des Petrusamtes aus "( La tiara deposita, p.

Die „ renuntiatio mystica “ von Benedict, nach Gigliotti „ gegründet um den neuen Status des scheidenden Papst . “ (S. 414). Er " ist rechtlich nicht mehr der Papst, kann aber nicht mehr der Kardinal das Konklave trat auf einer neuen‚Status‘zugleich rechtlichen und persönlichen nehmen müssen, eine‚dritte Körper‘ , die integriert tria Corpora papae . Und ‚was Benedikt XVI gemacht hat, also in der Möglichkeit einleitet die glückliche Intuition von Ernst Kantorowicz des wechselnden zwei Körper des Königs von Agostino Paravicini nahm es Bagliani des Papstes Körper„( die Tiara gelegt, pp. 403-404).

Zu Recht die Karte. Brandmüller hält das Konzept einer renostiatio mystica für unverständlich und den Versuch, eine Art zeitgenössischen Parallelismus zwischen einem regierenden Papst und einem betenden Papst zu etablieren. " Um diesen Dualismus zu motivieren, wurde Verweis auf diese Idee von Kantorowicz in entwickelt hat den König zwei Körper die öffentliche Person des Königs von seiner privaten Person zu unterscheiden. Jedenfalls sprach Kantorowicz von zwei Aspekten einer einzigen physischen Person. Ein "Bizeps-Papsttum" wäre eine Monstrosität "( Renuntiatio Papae , Seite 660).

Was die Zweifel an der Wahl von Papst Franziskus anbelangt, bestätigen die geltenden kanonischen Verfassungen, Geraldina Boni, nicht mit der Ungültigkeit der Simony-Wahl oder sogar dem Wahlergebnis von Absprachen, Vereinbarungen, Versprechen oder anderen Verpflichtungen von irgendwelchen Geschlecht zwischen Kardinälen, nolli und ungültig, als die mögliche Planung der Wahl von Bergoglio beschrieben von Austen Ivereigh im Band The Great Reformer. Franziskus und die Herstellung eines radikalen Papstes (Henry Holt and Company, New York 2014).

Der Kanon hat gelehrt , konsequent , dass die friedliche „ universalis Ecclesiae adhaesio “ ist ein Zeichen und unfehlbare Wirkung der gültigen Wahl und ein Papsttum legitim und die Einhaltung von Franziskus von Gottes Volk wird noch nicht von einem des Kardinals in Frage gestellt worden wer hat am Konklave teilgenommen.

Wie schreibt der Professor der Universität Bologna übereinstimmt mit dem, was sie John Salza und Robert Riscoe, auf der Grundlage der einflussreichsten Theologen und Kanonisten sehen ( http://www.trueorfalsepope.com/p/is-francis-or-benedict-true- Papst.html ). Die Annahme eines Papstes der Universalkirche ist ein untrügliches Zeichen seiner Legitimität und ein "Wurzeldefekt" aller Mängel der Papstwahl (zum Beispiel illegale Machenschaften, Verschwörungen usw.).

Das Problem, das wir hoffen, die Debatte zu eröffnen, ist ein anderes. Fünf Jahre Pontifikat reichen für ein Gesamtbudget. Wenn es wahr ist, dass der Papst vor allem derjenige ist, der die Kirche regiert, wäre eine gründliche Untersuchung des Pontifikats bergogliano notwendig, um alle lehrmäßigen und pastoralen Schatten seines Dienstes hervorzuheben.

In sechs Jahren an der Regierung St. Pius V (1566-1572) die Häresie in Italien zerdrückt, die Kirche reformierte in capite et membris, restauriert die Lehre und Liturgie, mit dem Katechismus von Trient und der Messe, förderte er den Christian League Against Türken und rettete die christliche Zivilisation in Lepanto, so dass Sun Guéranger schreiben könnte: " die Arbeit von St. Pius V für die Regeneration des christlichen Lebens, die Disziplin des Konzils von Trient, für die Veröffentlichung des Breviers und Missale unterzieht zu sichern Reform, er machte von seinem Pontifikat, das sechs Jahre dauerte, eine der fruchtbarsten Zeiten in der Geschichte der Kirche ".

Was sind die Früchte der Kirche für die fünf Jahre Papst Franziskus? Aus dieser Überlegung heraus sollten wir beginnen und vor allem die Kardinäle fragen, ob der Papst der erste Mitarbeiter und damit der direkte Mitverantwortliche seiner Regierung ist, zumindest bis sie sich öffentlich distanzieren. (Roberto de Mattei)
https://www.corrispondenzaromana.it/lopzione-benedetto/
katholische Kirche Papst Benedikt XVI. Papst Franziskus


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717 | 2718 | 2719 | 2720 | 2721 | 2722 | 2723 | 2724 | 2725 | 2726 | 2727 | 2728 | 2729 | 2730 | 2731 | 2732 | 2733 | 2734 | 2735 | 2736 | 2737 | 2738 | 2739 | 2740 | 2741 | 2742 | 2743 | 2744 | 2745 | 2746 | 2747 | 2748 | 2749 | 2750 | 2751 | 2752 | 2753 | 2754 | 2755 | 2756 | 2757 | 2758 | 2759 | 2760 | 2761 | 2762 | 2763 | 2764 | 2765 | 2766 | 2767 | 2768 | 2769 | 2770 | 2771 | 2772 | 2773 | 2774 | 2775 | 2776 | 2777 | 2778 | 2779 | 2780 | 2781 | 2782 | 2783 | 2784 | 2785 | 2786 | 2787 | 2788 | 2789 | 2790 | 2791 | 2792 | 2793 | 2794 | 2795 | 2796 | 2797 | 2798 | 2799 | 2800 | 2801 | 2802 | 2803 | 2804 | 2805 | 2806 | 2807 | 2808 | 2809 | 2810 | 2811 | 2812 | 2813 | 2814 | 2815 | 2816 | 2817 | 2818 | 2819 | 2820 | 2821 | 2822 | 2823 | 2824 | 2825 | 2826 | 2827 | 2828 | 2829 | 2830 | 2831 | 2832 | 2833 | 2834 | 2835 | 2836 | 2837 | 2838 | 2839 | 2840 | 2841 | 2842 | 2843 | 2844 | 2845 | 2846 | 2847 | 2848 | 2849 | 2850 | 2851 | 2852 | 2853 | 2854 | 2855 | 2856 | 2857 | 2858 | 2859 | 2860 | 2861 | 2862 | 2863 | 2864 | 2865 | 2866 | 2867 | 2868 | 2869 | 2870 | 2871 | 2872 | 2873 | 2874
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz