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von esther10 01.01.2016 00:10

Papst: „Vergeben heißt Lieben“


Papst Franziskus grüßt Gläubige - OSS_ROM

01/01/2016 17:07SHARE:
Wer nicht vergeben kann, hat noch nicht die Fülle der Liebe erfahren. Das sagte Papst Franziskus am Nachmittag von Neujahr in seiner Predigt in Santa Maria Maggiore. Kurz zuvor hatte er dort die Heilige Pforte eröffnet. Damit öffnete sich die letzte Heilige Pforte der vier päpstlichen Kirchen in Rom.
Am Hochfest der Gottesmutter Maria predigte Papst Franziskus ausgehend vom Marienhymnus „Salve, Maria misericordiae!“ über die Bedeutung Mariens, ihre Barmherzigkeit und die Vergebung. Sie sei die Mutter der Barmherzigkeit selbst, denn sie habe mit Jesus die göttliche Barmherzigkeit geboren. Und somit wäre sie auch die Mutter der Vergebung, denn sie sei die Mutter des Gottes, der vergibt, erklärte Papst Franziskus. „Dieses Wort – „Vergebung“ –, das vom weltlichen Denken so unverstanden ist, weist hingegen auf die eigentliche, originale Frucht des christlichen Glaubens hin. Wer nicht zu vergeben weiß, hat die Fülle der Liebe noch nicht erfahren. Und nur wer wirklich liebt, ist imstande, bis zur Vergebung zu gelangen, indem er die erlittene Beleidigung vergisst. Unter dem Kreuz sieht Maria ihren Sohn, der sich selbst ganz hingibt und auf diese Weise bezeugt, was es heißt, zu lieben wie Gott liebt.“

So wie Jesus seinen Peinigern am Kreuz vergeben hat, so konnte auch Maria, mit der Gnade ihres Sohnes, denen vergeben, die Jesus umbrachten. Somit werde Maria auch Vorbild für die Kirche, wie sie die Vergebung ausdehnen müsse auf alle, die um Vergebung bitten. „Die Mutter der Vergebung lehrt die Kirche, dass die auf Golgota dargebotene Vergebung keine Grenzen kennt. Das Gesetz mit seinen Spitzfindigkeiten kann sie nicht aufhalten, noch die Weisheit der Welt mit ihren Unterscheidungen. Die Vergebung der Kirche muss die gleiche Ausdehnung haben wie die Vergebung Jesu am Kreuz und jene Marias unter dem Kreuz. Es gibt keine Alternative,“ betont Franziskus. Deswegen habe der Heilige Geist die Apostel zu Werkzeugen der Vergebung gemacht, damit sie Jesu Wirken in die Welt tragen.

Der Marienhymnus, auf den sich die Predigt von Franziskus bezieht, fährt fort mit den Worten „Mutter der Hoffnung und Mutter der Gnade, Mutter reich an heiliger Fröhlichkeit,“ diese Gaben – Hoffnung, Gnade und Fröhlichkeit seien Gaben Jesu Christi, die schlussendlich der Mutter zu verdanken sind, beschreibt Franziskus. „Das Geschenk, das uns Maria mit der Gabe Jesu Christi macht, ist das der Vergebung, die das Leben erneuert, die es dem Leben erlaubt, wieder den Willen des Vaters zu tun, und die es mit wahrer Glückseligkeit erfüllt. Diese Gnade öffnet das Herz, um mit der Freude dessen, der Hoffnung hat, auf die Zukunft zu schauen.“ Die Vergebung sei das wahre Gegenmittel zur Traurigkeit, sie öffne einen für Freude und Gelassenheit und befreie die Selle von den Gedanken des Todes, betont Franziskus die Bedeutung der Vergebung.
(rv 01.01.2015 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...2%80%9C/1198310



von esther10 01.01.2016 00:00

01.01.2016


Generalvikar Dominik Meiering blickt positiv in die Zukunft
Barmherzigkeit in 2016

Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit wird das Jahr 2016 prägen - auch im Erzbistum Köln. Rom-Wallfahrt, Flüchtlinge, gemeinsam Kirche leben. Generalvikar Meiering über 2016.

Vom Stadtjugendseelsorger zum Generalvikar. Das vergangene Jahr war für Dominik Meiering ein Sprung in Aufgaben mit ganz neuen Dimensionen. Schließlich ist er jetzt Chef eines Verwaltungsapparates mit mehr als 500 Mitarbeitern. Im Februar 2015 wurde der 45-Jährige in sein neues Amt eingeführt und ist seitdem der persönliche Stellvertreter von Kardinal Woelki. Somit war es sein erster Jahreswechsel als Generalvikar. Er freut sich auf das neue Jahr 2016, das vor allem kirchlich unter dem Motto der "Barmherzigkeit" steht. Das Heilige Jahr wird 2016 prägen, so der Generalvikar im domradio.de-Interview. "Damit hat der Papst für uns ein wichtiges Thema in den Mittelpunkt gerückt." Dieses Jahr solle dazu anregen, darüber nachzudenken, wie die Katholiken das Jahr der Barmherzigkeit leben wollten. "Da macht man sich persönlich viele Gedanken", so Meiering.

Geplant sind einige Projekte, die das Motto aufnehmen. Das Erzbistum Köln organisiert für den 10. bis 15. Oktober 2016 eine Rom-Wallfahrt. An der Pilgertour aus Anlass des vom Papst ausgerufenen Heiligen Jahres nimmt auch Kardinal Rainer Maria Woelki teil. Neben Gottesdiensten steht der Besuch der Generalaudienz mit Franziskus auf dem Programm. "Denn dort ist ja am Petersdom die erste und wichtigste Heilige Pforte durch die geschritten werden kann", erklärt Meiering. Zudem soll es im Erzbistum eine Pforte geben, die von Ort zu Ort wandert, mit der Orte der Barmherzigkeit aufgesucht werden sollen. Das zu zeigen sei ein wichtiges Tun der Kirche. Wichtig sei, "dass Kirche sich da zeigt, wo Menschen barmherzig miteinander umgehen", erklärt der Generalvikar.

Barmherzigkeit für Flüchtlinge

Barmherzigkeit wird sich auch in der Hilfe für Flüchtlinge wiederspiegeln. Mit der Aktion "Neue Nachbarn". Diese Aktion hat der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki im November 2014 ins Leben gerufen. Ziel ist es, Flüchtlinge im Erzbistum Köln gemeinsam willkommen zu heißen und sie zu integrieren sowie alle kirchlichen und nicht-kirchlichen Akteure und Initiativen zu vernetzen. "Wir sind baff, wie viele Menschen sich daran beteiligen", sagt Meiering auf domradio.de. Hier sehe man, wie Menschen, die eine Aufgabe haben und sich gebraucht fühlen ein Übermaß an Engagement an den Tag legen könnten. Damit änderten sie das Ansehen einer Gesellschaft, aber auch der Kirche. Dieser Prozess wäre auch wünschenswert für die Gemeinden.

Gemeinsam in Bistum und Gemeinde engagieren

Die Gemeinden kämpfen nach wie vor unter starken Austritten. Im Jahr 2015 sind mehr Katholiken denn je aus der Kirche ausgetreten. Wie die Deutsche Bischofskonferenz im Juli bekannt gab, stieg die Zahl der Austritte binnen Jahresfrist um fast 22 Prozent auf 218.000. Im Jahr 2012 waren gar nur 118.000 Austritte gzählt worden. Grund für Veränderungen? "Wir reden immer schnell über die Strukturen. Ich bin aber der Überzeugung, dass wir nicht nur an ein paar Rädchen drehen können - ein paar Strukturen verändern können und dann funktioniert Kirche morgen wieder so, wie wir das mal gekannt haben."

Es gehe vielmehr um einen langwierigen Prozess. Dafür dürften nicht nur die "Hauptamtlichen" in die Verantwortung gezogen werden. Sondern jeder einzelne in der Gemeinde, jeder Getaufte und Gefirmte müsse sich fragen, wie sein Engagement aussehe, um die Gemeinden zu beleben. "Es geht darum eine neue Qualität zu schaffen und sich gemeinsam der Frage zu stellen 'Wie soll denn Kirche von morgen aussehen' – inspiriert von der Heiligen Schrift." Es gehe nicht von heute auf morgen und mit einem Paukenschlag, aber Schritt für Schritt. Die Schritte könnten 2016 beginnen und Dominik Meiering ist optimistisch: "Mit Gottes Hilfe wird es ein gutes Jahr werden."

Melanie Trimborn
(dr)

von esther10 31.12.2015 00:34

Besorgte Ansprache des Papstes beim Ad-Limina-Besuch der deutschen Bischöfe
Veröffentlicht: 31. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Die Bischöfe der Teilkirchen besuchen turnusgemäß alle fünf Jahre die Apostelgräber in Rom und den Nachfolger des heiligen Petrus. Das gibt dem Papst die Möglichkeit, den Zustand der Ortskirche anzusprechen und sie, wenn notwendig, auf die eigentlichen Ziele auszurichten. 0000009699_3



Die Bischöfe der deutschen Ortskirche hatten im November 2015 ihren Ad-Limina-Besuch in Rom. Der Heilige Vater zeigte sich über die Kirche in Deutschland außerordentlich gut informiert und konnte die Gesamtsituation sehr konkret darstellen.

BILD: Prof. Hubert Gindert leitet den Dachverband “Forum Deutscher Katholiken”

Nachdem Franziskus auf die „außergewöhnlichen Zeitumstände“ mit den hunderttausenden Kriegsflüchtlingen hingewiesen und die „große Unterstützung, der Kirche in Deutschland durch die vielen Hilfsorganisationen für die Menschen in aller Welt“ erwähnt hatte, kam er auf die innere Befindlichkeit der Kirche in Deutschland zu sprechen, die er als eine dahinsiechende und absterbende Kirche beschrieb.

Papst: Mehr “katholisches Profil” in kirchl. Einrichtungen

Sie sei zwar „überall im sozialen und caritativen Bereich professionell engagiert“ und „auch im Schulwesen überall aktiv“. Aber Franziskus machte deutlich, dass darauf zu achten ist, „dass in diesen Einrichtungen das katholische Profil gewahrt bleibt“. Denn nur dann „sind sie ein nicht zu unterschätzender positiver Faktor für den Aufbau einer zukunftsfähigen Gesellschaft“. Diese kirchlichen Einrichtungen waren noch einmal gemeint, als Franziskus forderte, „dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden müssen“.

Hier werden sich die Katholiken in Deutschland daran erinnern, dass die Bischofskonferenz auf ihrer Frühjahrsversammlung am 27.4.2015 mehrheitlich die Weichen in die ganz andere Richtung gestellt hat, obwohl das Bundesverfassungsgericht am 20.11.2014 die kirchlichen Rechte bezgl. der Einforderung der bisherigen Loyalitätsverpflichtungen festgestellt hatte, dass die Kirche von ihren Mitarbeitern verlangen kann, dass diese den kirchlichen Glauben teilen und die kirchlichen Moralvorstellungen auch persönlich einzuhalten haben. media-521118-2



Statt dessen hat sich die Kirche in Deutschland sich dafür entschieden, ihre Einrichtungen dem Geist der Zeit anzupassen. Nun geht es aber nach Papst Franziskus nicht darum, dass die Kirche mit ihren mehr als 700.000 Mitarbeitern nach dem Staat der größte Arbeitgeber bleibt, sondern dass ihre Einrichtungen der eigentlichen Aufgabe treu bleiben und „missionarischer werden“. Diesem Ziel dient wahrlich nicht die Liberalisierung des kirchlichen Arbeitsrechts.

Papst Franziskus nannte danach die fehlende Vitalität und missionarische Kraft ohne Umschweife beim Namen: Den Rückgang des sonntäglichen Gottesdienstbesuches – er liegt unter 10%, 1950 waren es 50,2%.




Die „Erosion der Katholischen Kirche in Deutschland“ zeige sich weiter dadurch, dass „die Sakramente immer weniger in Anspruch genommen werden. Die Beichte ist vielfach verschwunden. Immer weniger Katholiken lassen sich firmen oder gehen das Sakrament der Ehe ein. Die Zahl der Berufungen für den Dienst des Priesters und für das Gott geweihte Leben haben drastisch abgenommen“.

Mit Worten und Leben für Gottes Wahrheit eintreten

Papst Franziskus resigniert nicht vor dieser dramatischen Situation, sondern fragt, „was können wir dagegen tun?“ und weist auf das Beispiel der ersten Christen hin. Er erinnert an die „treuen Mitarbeiter des heiligen Paulus, Priska und Aquila”: „Als Ehepaar verkündeten sie mit überzeugenden Worten, vor allem aber mit ihrem Leben, dass die Wahrheit, die auf der Liebe Christi gründet, wirklich glaubwürdig ist“.

papst_letzter_tag_01Am Vorbild von Priska und Aquila machte Papst Franziskus deutlich, worauf es ankommt, nämlich auf die Mitarbeit „vom Heiligen Geist inspirierter Ehrenamtlicher“. Die Kirche in Deutschland geht aber den anderen, nicht zukunftsfähigen Weg. Der Papst wies auf diesen Irrweg hin, wenn er von der „Tendenz zu fortschreitender Institutionalisierung der Kirche“ sprach und vermerkte:

„Es werden immer neue Stellen geschaffen, für die eigentlich die Gläubigen fehlen. Es handelt sich um eine Art neuer Pelagianismus, der dazu führt, unser Vertrauen auf die Verwaltung zu setzen, auf den perfekten Apparat. Eine übertriebene Zentralisierung kompliziert aber das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik, anstatt ihr zu helfen“.


Papst will missionarische Neuausrichtung

Papst Franziskus „das Gebot der Stunde ist die pastorale Neuausrichtung (…), dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in allen Bereichen expansiver und offener ist, dass die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des Aufbruchs versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet“. – Was Papst Franziskus hier fordert, sind keine kosmetischen Korrekturen, sondern ist eine komplette pastorale Neuausrichtung, eine Wende um 180°!




Als erfahrener Seelsorger kennt Franziskus die Schwierigkeiten, die sich einer solchen Neuausrichtung in den Weg stellen: „Die Rahmenbedingungen der heutigen Gesellschaft sind… nicht unbedingt günstig. Es herrscht eine gewisse Weltlichkeit vor. Die Weltlichkeit verformt die Seelen, sie erstickt das Bewusstsein für die Wirklichkeit“. Andererseits „sagt uns unser Glaube, dass Gott der immer zuerst Handelnde ist. Diese Gewissheit führt uns zunächst ins Gebet.”

Wie können die Menschen die Botschaft Gottes wieder verstehen?

Dazu der Seelsorger Franziskus: „Wir müssen bei den Menschen sein. Mit der Glut derer, die als Erste das Evangelium in sich aufgenommen haben, und jedes Mal, wenn wir versuchen, zur Quelle zurückzukehren und die ursprüngliche Frische des Evangeliums wieder zu gewinnen, tauchen neue Wege, kreative Methoden, andere Ausdrucksformen, aussagekräftigere Zeichen und Worte reich an neuer Bedeutung für die Welt von heute auf“.

Bischöfe werden sich fragen müssen, ob sie auf ihren Firmreisen und Pfarrvisitationen die Menschen tatsächlich erreichen.

Hirtenpflicht der Bischöfe eingeschärft


Während in Deutschland im “Zentralkomitee der deutschen Katholiken” und in Laiengremien von „Dialogprozessen“ mit den Bischöfen auf Augenhöhe gefaselt wird, erinnert Papst Franziskus die Bischöfe daran, dass es im Zusammenhang mit der Neuevangelisierung „unerlässlich“(!) ist, „dass der Bischof seine Aufgabe als Lehrer des Glaubens des in der lebendigen Gemeinschaft der universalen Kirche überlieferten und gelebten Glaubens in den vielfältigen Bereichen seines Hirtendienstes gewissenhaft wahrnimmt“.

Der Bischof soll als „treu sorgender Vater“ seinen Dienst wahrnehmen. Was Papst Franziskus damit meint, führt er konkret aus: Er soll „die theologischen Fakultäten begleiten und den Lehrenden helfen, die kirchliche Tragweite ihrer Sendung im Auge zu behalten. Die Treue zur Kirche und zum Lehramt widerspricht nicht der akademischen Freiheit… das “sentire cum ecclesia” (Mitfühlen mit der Kirche) muss besonders diejenigen auszeichnen, welche die jungen Generationen ausbilden und formen“.

Angesichts des Zustandes an manchen katholischen Fakultäten gibt es für die Bischöfe gerade hier einiges zu regeln.

imageCATKHONRFranziskus spricht sich nicht dafür aus, sich aus den staatlichen Universitäten zurückzuziehen. Denn „die Präsenz der katholischen Fakultäten an den staatlichen Bildungseinrichtungen ist eine Chance, um den Dialog mit der Gesellschaft voranzubringen“. Man muss nur bereit sein, ihn auch mutig und glaubensstark zu führen.

Papst Franziskus setzte sich in seiner Rede an die deutschen Bischöfe ausdrücklich für den Ausbau der katholischen Universität in Eichstätt-Ingolstadt ein. Sie ist „von großem Wert für ganz Deutschland… ein entsprechender Einsatz der gesamten Bischofskonferenz wäre daher wünschenswert, um ihre überregionale Bedeutung zu stärken“.

Die katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt könnte, wenn der Appell des Papstes umgesetzt würde zu einem theologischen Kraftzentrum in Deutschland werden, wie wir das heute mit Heiligenkreuz bei Wien und seiner Hochschule Papst Benedikt XVI. erleben.




Reform der Kirche beginnt in der Beichte

Auch in den Pfarrgemeinden muss dem Bischof „in besonderer Weise das sakramentale Leben am Herzen liegen“. Papst Franziskus hob besonders die Beichte und die Eucharistie hervor:

„Das bevorstehende Außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit bietet die Gelegenheit, das Sakrament der Buße und der Versöhnung wieder neu zu entdecken… in der Beichte beginnt die Umwandlung des einzelnen Gläubigen und die Reform der Kirche. Ich vertraue darauf, dass… dieses für die geistliche Erneuerung so wichtige Sakrament in den Pastoralplänen der Diözesen und Pfarreien mehr Berücksichtigung findet“. – Das klingt bestimmt und nicht nach „kann“ oder „vielleicht“ etc.


Papst Franziskus drängt darauf, „die innere Verbindung von Eucharistie und Priestertum stets klar sichtbar zu machen… die wertvolle Mitarbeit von Laienchristen im Leben der Gemeinden… darf nicht zum Ersatz des priesterlichen Dienstes werden… ohne Priester gibt es keine Eucharistie“. – Es gibt einen Unterschied zwischen dem Weiheamt und dem allgemeinen Priestertum, der anerkannt bleiben muss und nicht verwischt werden darf.

Die Kirche muß kompromißloser Anwalt für das Leben sein

Franziskus wendet sich noch einmal direkt an die Bischöfe, wenn er abschließend vom „nicht hoch genug einzuschätzenden Auftrag des Bischofs… für das Leben“ spricht. „Die Kirche darf nie müde werden, Anwältin des Lebens zu sein und darf keine Abstriche darin machen… Wir können hier keine Kompromisse eingehen“.DSC_0048



Keine Kompromisse? – Als am 6. November 2015 der Deutsche Bundestag ein Gesetz beschlossen hat, wonach aktive Suizidbeihilfe durch Angehörige, Ärzte und besonders nahestehende Personen möglich ist, hat der Vorsitzende der Dt. Bischofskonferenz zusammen mit dem ZdK-Präsidenten und dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland „allen, die in Politik, Zivilgesellschaft, Kirchen und Religionsgemeinschaften an dieser für unser Land guten Entscheidung mitgewirkt haben“, gedankt, obwohl sich aktive Sterbehilfe gegen das fünfte Gebot, die Lehre der Kirche und gegen das, was Joh. Paul II. in „Evangelium Vitae“ ausgeführt hat, richtet.

Dies ist umso erstaunlicher, als die deutschen Bischöfe noch 2014 in ihrem Flyer „Sterben in Würde“ geschrieben haben: „Aus ethischer Sicht ist die Beihilfe zur Selbsttötung – sowohl durch Organisationen als auch durch Ärzte oder anderen nahestehenden Personen abzulehnen“.

Die Rede von Papst Franziskus an die deutschen Bischöfe anlässlich ihres Ad- Limina-Besuchs 2015 kann in ihrer Bedeutung für die Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Die Tatsache, dass diese Ansprache in den Medien, auch in den katholischen, klein geschrieben oder übergangen wurde, darf niemand verwundern, der die Situation in Deutschland kennt.

Die Hoffnung der kirchenverbundenen Katholiken richtet sich auf die reformwilligen Bischöfe. Wenn sie den steinigen Weg der Reformen einschlagen, verdienen sie jede Unterstützung der Gläubigen. Es darf nicht erneut eine Ignoranz geben, so wie es mit den Vorschlägen zur Entweltlichung der Kirche geschehen ist, die Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache am 25. September 2011 in Freiburg gemacht hatte.

https://charismatismus.wordpress.com/201...chen-bischoefe/
Schriftlich erlaubt.

von esther10 31.12.2015 00:33


http://www.i-h-s.eu/www/gloriapolo_net/index.html
Das Zeugnis der Gloria Polo


Vom Blitz getrofffen

Mein Weg
vom Scheinen
zum Sein

Ich stand an der Pforte des Himmels und der Hölle
Ein persönliches Zeugnis von Fr. Dr. Gloria Polo

*
viele Jahre sind nun schon vergangen seit ich diese wunderschöne Glaubenserfahrung machen durfte. Es war ein großes Gnaden-Geschenk GOTTES, als ER es in SEINER großen Barmherzigkeit zuließ, dass ich meinen Lebensweg als Katholikin leben und erleben durfte.

Wie groß ist doch mein Schmerz, wenn ich an die vorherigen Jahre meines Lebens denke, in denen ich eine katholische Gläubige auf "Sparflamme" war. Ich danke dem HERRGOTT dafür, dass ER mir die Katholische Kirche zur Mutter gegeben hat.

Aus tiefsten Herzen und mit meiner ganzen Seele fühle ich mich im Namen JESU CHRISTI dem Papst, SEINEM Stellvertreter auf Erden, den Priestern und Ordensleuten der Römisch Katholischen Kirche verbunden.

Ihnen allen gehorche ich blind, weil dies eben der Auftrag ist, den mir Unser HERR JESUS CHRISTUS gegeben hat, als ER mir gestattete, in dieses irdische Leben zurückzukehren.

In meinen tiefgreifenden Erfahrungen bei der ANBETUNG des Allerheiligsten Altarsakramentes habe ich, unwürdige und armselige Magd des HERRN, die Glückseligkeit und die Wonne des wahren FRIEDENS und der echten LIEBE als eine Art Vorwegnahme des Himmlischen Paradieses verspüren dürfen.

Ich lade alle Geschwister im christlichen Glauben ganz herzlich ein, dass sie doch, bevor sie schlecht und gehässig gegen die Katholische Kirche reden und schreiben, diese Römisch katholische Kirche genauer und besser kennenlernen sollten, um zu begreifen, dass sie die vom HERRN eingesetzte Hüterin des WAHREN GLAUBENS ist.

Ich lade alle Menschen ein, Anbeter unseres HERRN und GOTTES zu werden und zu sein! Derjenige, der täglich Unseren HERRN JESUS CHRISTUS im Allerheiligsten Altarsakrament besucht und somit auch verehrt, wir niemals zweifeln oder irre werden, was nun der wahre Glaube ist, da der HERRGOTT selbst im Inneren jedes Geschöpfes die LIEBE und die DANKBARKEIT für die Heilige Mutter Kirche, eben die Katholische Kirche, einprägt.

Euch alle liebe und umarme ich in der LIEBE unseres HERRN JESUS CHRISTUS

Gloria Polo



Einleitung

Wenn jemand von Ihnen zweifelt oder denkt, dass GOTT nicht existiert, und dass die jenseitige Welt eine Sache für Filmautoren ist, oder wenn einer glaubt, mit dem Tod sei alles aus, der möge bitte dieses Büchlein lesen. Aber lesen Sie es vom Anfang bis zum Ende ganz durch. Sicherlich wird Ihre Meinung, und sei sie noch so skeptisch, sich ändern.

Es handelt sich hier um eine Tatsache, einen Vorfall, der gut dokumentiert ist und im Jahre 1995 passierte. Frau Dr. Gloria Polo ist eine Frau aus Kolumbien, Zahnärztin, die bei einem Unfall „gestorben" ist, d. h. sie war so schwer verletzt, dass sie einige Tage im „Koma“ lag und nur noch durch die medizinischen Geräte des Spitals am Leben erhalten wurde. Hätte man diese Geräte abgeschaltet, wäre sie sofort gestorben. Die behandelnden Ärzte haben sie schon ganz aufgegeben und wollten die Geräte auch schon abschalten. Nur Ihre Schwester, die auch Ärztin ist, hat darauf bestanden, die Maschinen noch weiter arbeiten zu lassen.

Sie ist während ihres Komas auf der anderen Seite der Wirklichkeit gestanden, im Jenseits, und sie durfte wieder zurückkehren, um Zeugnis abzulegen für diejenigen, die nicht glauben können. Sie hat uns also von dort eine wichtige Botschaft gebracht. Aber lesen Sie diese in den nächsten Seiten dann lieber selbst und direkt aus ihrem Munde…

Frau Gloria durfte in dieser heutigen Zeit, - in einem mystischen Erlebnis, - das sie sehr deutlich beschreibt, einen Blick in ihr „Buch des Lebens“ werfen. Und dieses Erlebnis hat sie so erschüttert, dass sie im Auftrag des HERRN zur Ruferin in der „WÜSTE des GLAUBENS“ unserer modernen Zeit wurde. Dabei ist die Essenz ihrer Botschaft und ihr Erlebnis selbst nichts anderes als ein Blick auf die immense Liebe GOTTES zu uns Menschen und auf SEINE große Barmherzigkeit. Sie spricht dabei zum gleichen Thema wie unser derzeitiger Papst Benedikt XVI. in seiner ersten Enzyklika „DEUS CARITAS EST“ (GOTT ist LIEBE).

GOTT gibt uns ja immer wieder Beweise, aber wir leugnen trotzdem SEINE Existenz !


I N H A L T S V E R Z E I C H N I S

Titelblatt .................................................................................................................................... 1

Herausgeber / Impressum .................................................................................................... 2

Einleitung ................................................................................................................................. 3

Inhaltsverzeichnis ................................................................................................................... 4

Das Zeugnis von Frau Dr. Gloria Polo ................................................................................ 5

Der Unfall mit dem Blitzschlag ............................................................................................. 5

Die „andere“ Seite des Geschehens ................................................................................... 6

Die erste Rückkehr .......................................................................................................... ...... 8

Die Eitelkeit .............................................................................................................................. 8

Im Krankenhaus ...................................................................................................................... 9

Den Teufel gibt es wirklich ................................................................................................... 10

Die „Armen Seelen“ ............................................................................................................ ... 13

Ich sah meinen Vater und meine Mutter ............................................................................ 14

Euthanasie und Sterbehilfe .................................................................................................. 15

Die Prüfung .............................................................................................................................. 16

Du sollst Deinen GOTT über Alles lieben .......................................................................... 16

Esoterik - Reinkarnation ...................................................................................................... 18

Ich und mein Nächster .......................................................................................................... 19

Ich und meine Familie ........................................................................................................... 20

Du sollst den Namen GOTTES nicht verunehren ............................................................. 22

Du sollst den TAG des HERRN heiligen............................................................................. 23

Du sollst Vater und Mutter ehren........................................................................................... 26

Du sollst nicht töten.................................................................................................................. 29

Die Abtreibung......................................................................................................................... 29

Du sollst nicht stehlen.............................................................................................................. 35

Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen............................................................................. 37

Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Gut ................................................................ 38

Das Buch des Lebens............................................................................................................. 39

Die Abschluss-Frage................................................................................................................ 42

Die Liebe GOTTES................................................................................................................... 43




Das Zeugnis von Frau Dr. Gloria Polo

Der Unfall mit dem Blitzschlag

Guten Morgen, Grüß GOTT, liebe Brüder und Schwestern!

Es ist für mich sehr schön und eine große Freude, dass ich hier sein darf, um mit Ihnen dieses große Geschenk zu teilen, das GOTT mir gemacht hat,. Das, was ich Ihnen erzählen werde, ist am 5. Mai 1995 bei der Nationalen Universität von Bogota, der Hauptstadt Kolumbiens, passiert, so gegen 16:30 Uhr.
Ich bin Zahnärztin. Ich und mein 23-jähriger Neffe, ebenfalls von Beruf Dentist, machten gerade unsere Dissertation. An diesem Tag, es war ein regnerischer Freitag, gingen wir zusammen mit meinem Mann in Richtung der Fakultät für Zahnheilkunde, um uns ein paar Bücher zu holen, die wir benötigten.

Mein Neffe und ich gingen zusammen unter einem kleinen Regenschirm. Mein Mann hatte einen wasserdichten Mantel und ging direkt entlang der Mauer der Hauptbibliothek, um sich vor dem Regen zu schützen. Während wir beide immer von einer Seite zur anderen wechselten, um den Pfützen auszuweichen - so näherten wir uns, ohne es selbst zu merken, einer Allee von Bäumen, und während wir über eine größere Pfütze sprangen, traf uns ein Blitz aus der Höhe, der so stark war, dass wir verkohlten. Mein Neffe war sofort tot und verstarb an Ort und Stelle.

Der Blitz hatte ihn von rückwärts getroffen und sein ganzes Inneres verbrannt. Äußerlich blieb er unversehrt. Obwohl er so jung war, war er ein ganz GOTT ergebener Mensch. Er verehrte besonders das JESUS-Kind. Er trug eine Medaille von IHM in einem Quarzkristall um den Hals. Die Fachleute der Gerichtsmedizin sagten, es sei der Quarz gewesen, der den Blitz angezogen habe. Der Blitz ist direkt in sein Herz eingedrungen. Es trat sofort Herzstillstand ein. Es verbrannten alle seine inneren Organe, und danach verließ der Starkstrom des Blitzes seinen Körper über seine Beine. Die Wiederbe- lebungsversuche waren vergeblich. Aber rein äußerlich hatte er keine Verbrennungen.

Was mich betrifft, so drang der Blitz über meinen Arm ein und verbrannte meinen gesamten Körper, innerlich und äußerlich, in schrecklicher Art und Weise. Diesen meinen wiederhergestellten Körper, den Sie jetzt und hier vor sich sehen, habe ich nur der Göttlichen Barmherzigkeit zu verdanken – er ist ein Ausdruck der Barmherzigkeit dieses unseres gütigen und uns über alles liebenden GOTTES.

Mein ganzes Fleisch war durch diesen gewaltigen Blitzschlag verkohlt, meine Brüste waren weg, vor allem auf der linken Seite hatte ich da, wo vorher mein Busen war, ein großes Loch. Es gab kein Fleisch mehr an mir, sowohl meine Rippen, mein Bauch, mein Unterleib als auch meine Beine und meine Leber waren komplett verkohlt. Der Blitz verließ meinen Körper über mein rechtes Bein. Meine Nieren erlitten starke Verbrennungen, ebenso meine Lungen und einer meiner Eierstöcke.

Ich verwendete die Spirale als Verhütungsmittel, diese war aus Kupfer, und Kupfer ist ja ein guter elektrischer Leiter. Deshalb waren wohl auch meine Eierstöcke so stark verbrannt. Sie waren so klein wie zwei Weintrauben. Ich erlitt einen Herzstillstand und war praktisch ohne Leben. Mein Körper zuckte und vibrierte wegen des Elektro-Schocks, den der Blitz erzeugt hatte. Selbst der nasse Boden stand noch unter elektrischer Ladung. Deshalb konnte mir im ersten Moment auch niemand helfen, da es für längere Zeit unmöglich war, mich anzufassen.

Die andere Seite des Geschehens

Aber hört nun gut zu! Dies war der körperliche, der materialistische, physische Teil meines Unfalles.

Aber der andere Teil dieses Geschehens war weitaus schöner, es war ein unvorstellbares, ein wunderschönes Erlebnis. Denn während mein Körper verkohlt da lag, befand ich (meine Seele) mich in einem wunderbaren weißen Tunnel. Es war ein weißes Licht um mich herum, ein unbeschreibbares Licht, das in mir eine solche Wonne auslöste, einen solchen Frieden, ein solches Glück. Gefühle, die mit menschlichen Worten einfach nicht zu beschreiben sind. Es gibt - ganz einfach gesagt - keine irdischen Worte, um die Größe dieses Augenblickes zu beschreiben. Es war eine wahnsinnig enorme Ekstase, ein unbeschreiblicher Höhepunkt. - In diesem Licht bewegte ich mich vorwärts,
unbeschreiblich glücklich und voll Freude, nichts beschwerte mich in diesem Tunnel.

Als ich aufschaute, sah ich am Ende dieses Tunnels so etwas wie eine Sonne, ein weißes Licht, ich sage "weiß" nur um eine Farbe zu nennen, denn die Farbe des Lichtes und seine Helligkeit war unbeschreiblich, sie war mit nichts zu vergleichen, was es auf dieser Welt an Farben gibt. Das Licht war einfach wunderschön. Dieses Licht war für mich wie die Quelle dieser ganz großen Liebe, dieses Friedens in mir und um mich herum, eine unbeschreibliche Liebe und ein Friede, den ich von der Welt nicht kannte...

Während ich mich in diesem Tunnel vorwärts bewegte, sagte ich zu mir selbst: „Karamba! Ich bin ja gestorben...“ Und in diesem Augenblick dachte ich an meine Kinder und jammerte: „Oh, mein GOTT, meine Kinderchen! Was werden wohl meine Kinder sagen?“

Ich war eine Mutter, immer beschäftigt und unter Stress, die nie Zeit für sie hatte. Ich ging sehr früh morgens aus dem Haus, um die Welt zu erobern, und kehrte erst spät abends wieder heim. Und dabei war ich unfähig, meine Familie und meine Kinder richtig zu betreuen. Und da sah ich nun die ganze Misere meines eigenen Lebens in der ganzen Wahrheit und ohne Beschönigungen, und es überkam mich eine große Traurigkeit.

In diesem Moment innerer Leere wegen der Abwesenheit meiner Kinder nahm ich weder meinen Körper noch die Dimension von Zeit und Raum wahr. Ich blickte wieder auf und sah etwas sehr Schönes. Ich sah alle Menschen meines Lebens in einem einzigen Moment und gleichzeitig, wirklich in einem nur einzigen Augenblick, und zwar die Lebenden und die Toten. Ich umarmte meine Urgroßeltern, meine Großeltern, meine Eltern, die bereits gestorben waren, einfach alle! Es war ein solcher Augenblick der Fülle, es war wunderbar. Ich begriff nun, dass man mich mit der Geschichte von der ReInkarnation betrogen hatte. Ich hatte mir praktisch damit ein „Eigentor“ geschossen, denn ich hatte die „ReInkarnation“ immer fanatisch und vehement verteidigt. Man hatte mir gesagt, dass meine Großmutter sich in jemand Anderen inkarniert habe, aber sie sagten mir nicht, in wen, und weil mir die Wahrsagerei, um das herauszubekommen, zu teuer war, ließ ich die Sache auf sich beruhen und forschte nicht weiter nach , in wen sie sich inkarniert hat.

Ich selbst traf immer wieder Menschen, von denen ich annahm, dass mein Urgroßvater und mein Großvater in diesen Personen inkarniert wären. Und nun hatte ich soeben meinen Großvater und meine Urgroßvater umarmt. Wir haben uns ganz richtig und wirklich umarmt, und ich traf alle in einem einzigen Augenblick; und das geschah mit allen Leuten, die ich je gekannt habe, und aus allen Gegenden, wo ich einmal war, und zwar mit Lebenden und Verstorbenen - und das alles in einem Moment.

Nur meine Tochter reagierte erschrocken, als ich sie umarmte. Sie war damals gerade mal neun Jahre alt und hat meine Umarmung in ihrem wirklichen Leben auf dieser Welt in demselben Moment gespürt. Sie fühlte also meine Umarmung in diesen Stunden, in denen sie und die ganze Familie um mein Leben bangten, da ich mein Körper ja noch im Krankenhaus im Koma lag.

Normalerweise spüren wir eine solche Umarmung aus dem Jenseits nicht. In diesem wunderbaren Zustand ist die Zeit stehen geblieben, es einfach so wundervoll, ohne dem Ballast des Fleisches, ohne Leib. Und schaute die Leute nicht mehr so an wie früher.

Im meinem Leben vorher schaute ich nur darauf, ob einer dick, dünn, hässlich, dunkelhäutig oder gut angezogen war oder nicht... Ich teilte die Menschen danach ein, und war deshalb voller Vorurteile und zynischer Kritik. Immer, wenn ich über andere sprach, habe ich kritisiert. Jetzt, hier war das ganz anders.

Hier war alles ohne den körperlichen Leib. Jetzt sah ich auch das Innere der Menschen und wie schön war das, das Innere der Menschen zu sehen, ihre Gedanken und Gefühle, während ich sie umarmte. Und während ich alle so in den Arm nahm, bewegte ich mich gleichzeitig immer weiter nach oben.

Und auf diese Art kam ich mich weiter, voll des Friedens und glücklich. Und je höher ich aufstieg, umso mehr wurde mir bewusst, dass mir eine wunderbare Vision zuteil geworden war - und am Ende dieses Weges sah ich einen See, einen wunderbaren See, umgeben von so wunderschönen Bäumen, so schön, so schön, es gibt keine Steigerung von schön. Und ebenso waren hier Blumen in allen Farben, mit einem Duft, der einem so wohl tat - es war alles so anders, alles war so überaus schön in diesem wunderbaren Garten, an diesem herrlichen Ort - es gibt keine Worte, um das zu beschreiben, alles war Liebe.

Es gab da zwei Bäume, die etwas einschlossen. Es schien ein Eingangstor zu sein. Es ist alles so ganz anders, als wir es kennen. Nicht einmal die Farben haben eine Ähnlichkeit mit den unseren. Dort ist alles so unaussprechlich schön.

In diesem Augenblick sehe ich meinen Neffen, der mit mir verunglückt war, wie er in diesen wunderbaren Garten hineingegangen ist. Und ich wusste, ich fühlte, dass ich dort nicht eintreten durfte, und auch noch nicht konnte, - dort eintreten...

Die erste Rückkehr

In diesem Moment hörte ich die Stimme meines Mannes. Er schreit, weint mit zerbrochenem Herzen und ruft aus tiefster Seele: „Gloria!!! Was ist passiert! Gloria! Bitte lass mich nicht allein. Schau Deine Kinder brauchen Dich. Gloria, komm zurück! Sei kein Feigling und lass uns nicht allein zurück!“ In diesem Augenblick sah ich alles - wie auf einem Blick – ich hatte die Übersicht über alles - und sah nicht nur ihn, wie er so schmerzlich weinte.

Und in diesem Augenblick gewährte mir der HERR die Rückkehr. Aber ich wollte nicht zurück. Dieser Friede, diese Freude, diese Wonne, in die ich hier eingehüllt war, faszinierte mich.

Aber allmählich und immer mehr begann ich mich abwärts zu bewegen in Richtung meines Körpers, den ich ohne Leben vorfand. Ich sah, dass mein lebloser Körper auf einer Tragbahre in einer Abteilung der medizinischen Universität von Bogota lag. Ich sah die Ärzte, wie sie sich um mich bemühten, und mir mit einem Gerät Elektroschocks verabreichten, um meinen Herzstillstand zu beheben.

Vorher hatten mein Neffe und ich mehr als zwei Stunden am Boden gelegen, weil man uns wegen der elektrischen Schläge, die von unseren durch den Blitzschlag mit Strom aufgeladenen Körpern ausgingen, nicht anfassen konnte. Erst jetzt konnten sie sich um uns kümmern und erst jetzt begann das Bemühen um meine Wiederbelebung. Und sehen Sie her. Ich (Meine Seele) komme zu meinem Körper und berühre mit den Füßen meiner Seele diese Stelle meines Kopfes (Frau Gloria zeigt dabei auf die Stelle Ihres Kopfes).

Die Seele ist ein Abbild unseres menschlichen Körpers in ihrer Form. – Und in dem Moment sprang ein Funke mit großer Kraft auf mich über. Und so zwinge ich mich wieder in meinen Körper hinein. Es schien mir, als sauge er mich wieder in sich hinein.

Dieses Eintreten in den Körper tat unendlich weh, denn von allen Seiten sprühte mein Körper Funken. Und es fühlte sich an, als würde ich in etwas sehr Kleines, Enges hineingepresst werden. Das war aber mein Körper. Es war als würde ich mit meiner ganzen normalen Statur in Babywäsche gezwängt, die aus Draht zu sein schien. Es war ein fürchterlicher Schmerz. Und ab diesem Zeitpunkt begann ich auch die Schmerzen meines total verbrannten Körpers zu spüren, dieser ausgebrannte Leib tat so weh, so unsäglich weh, es brannte fürchterlich, alles rauchte und dampfte.

Ich hörte, wie die Ärzte riefen: Sie ist zu sich gekommen! Sie ist zu sich gekommen! Sie waren außer sich vor Freude, aber meine Schmerzen waren unbeschreiblich. Meine Beine waren total schwarz und verkohlt, mein ganzer Leib war eine offene Fleischwunde, so überhaupt noch Fleisch dran war.

Die Eitelkeit

Der größte, unerträglichste Schmerz aber war meine Eitelkeit. Das war eine andere Art von Schmerz in mir, es war die Eitelkeit eines weltlichen Weibes, einer emanzipierten Frau von Welt, einer selbstständigen, selbstbewussten Exekutiv-Fachfrau, Professionistin, Akademikerin, Intellektuellen, einer Studierten, einer Frau der Wirtschaft, eines Geschöpfes, das in der Gesellschaft eine Rolle hatte spielen wollen.

Zugleich war ich aber eine Sklavin meines Körpers, Sklavin der Schönheit, der Mode. Täglich verbrachte ich vier Stunden mit Aerobic, mit Massagen, Diäten und Injektionen, und alles, was Sie sich in der Richtung nur vorstellen können. Das Wichtigste, mein Götze war die Schönheit meines Körpers. Und dafür nahm ich viele Opfer auf mich. Das war mein Leben gewesen, nur ein Götzendienst an meiner äußeren Schönheit.

Ich pflegte zu sagen, ein schöner Busen ist dazu da, um ihn herzuzeigen. Warum sollte ich ihn verstecken? Dasselbe sagte ich von meinen Beinen, denn ich wusste, dass ich spektakuläre Beine besaß und alles in allem eine sehr gute Figur.

Und in einem Moment sah ich mit Entsetzen und begriff, wie ich mein ganzes Leben immer nur meinen Körper gepflegt hatte Dies war der Mittelpunkt meines Lebens und mein ganzes Interesse gewesen: die Liebe zu meinem Körper. Und nun hatte ich keinen Körper mehr. Da wo die Brust war, waren beeindruckende Löcher, besonders an der linken Seite war alles weg. Meine Beine sahen entsetzlich aus, nur mehr blanke Knochenstumpen, verkohlt, total schwarz wie verbrannte Grill-Koteletts. Ja, alle Stellen meines Körpers, die ich am meisten gehegt und gepflegt hatte, waren verkohlt und kaputt.

Im Krankenhaus

Anschließend brachte man mich ins Krankenhaus der Sozialversicherung. Dort begannen sie mich schnell zu operieren und meine verbrannten Gewebestellen abzuschaben. Während der Narkose verließ ich meinen Körper zum zweiten Mal und schaute zu, was die Ärzte mit mir machten und war um mein Leben sehr besorgt, vor allem hatte ich Angst um meine Beine.

Als plötzlich - wie entsetzlich und schrecklich - etwas Fürchterliches geschah...

Weil ich muss Ihnen, meine lieben Schwestern und Brüder, gestehen, auch im Religiösen war ich - wie auch sonst in meinem ganzen Leben - „auf Diät“. Also ich war in der Beziehung zum HERRGOTT eine auch „im Glauben auf Diät gesetzte Katholikin“. Es ist wichtig, dass Sie sich dessen bewusst sind: Ich war eine schlechte Katholikin.

Meine ganze Beziehung zu GOTT bestand darin, dass ich einen Sonntagsgottesdienst besuchte, der lediglich 25 Minuten dauerte. Ich suchte mir immer die Heiligen Messen aus, wo der Priester am wenigsten sprach, weil mich sein Reden langweilte. Welche Qual waren mir die Priester, die lange Predigten hielten. Das war meine Beziehung zu GOTT - sie war sehr dürftig und darum hatten auch
alle weltlichen Strömungen und Mode-Erscheinungen eine solche Gewalt über mich. Ich war eine richtige Windfahne.

Was gerade als das Neueste, das Modernste des Rationalismus oder der Freigeistigkeit galt, zum dem lief ich mit fliegenden Fahnen über. Es fehlte mir der Schutz des Gebetes, es fehlte mir der Glaube. Es fehlte mir auch der Glaube an die Kraft der Gnade, an die Kraft des Heiligen Messopfers. Und gerade als ich mich für meinen Beruf weiterbildete und spezialisierte, brachte diese meine Flatterhaftigkeit die schlimmsten Blüten hervor. In dieser Zeit an der Universität hörte ich eines Tages einen katholischen Priester sagen, dass es „keinen Teufel gäbe und eben auch keine Hölle“.



Das war genau das, was ich hören wollte! Sofort dachte ich bei mir: wenn es also keinen Teufel gibt und keine Hölle, dann kommen wir alle in den Himmel. Wer braucht jetzt noch Angst zu haben?

Worüber ich jetzt noch sehr traurig bin, was ich Ihnen nur mit großer Scham eingestehen kann, ist, dass dies, nämlich der Glaube an die Hölle, das letzte Band war, das mich noch in der Kirche hielt. Es war einfach diese existenzielle Angst vor dem Teufel, die mich noch mit der Gemeinschaft der Kirche in Verbindung stehen ließ. Als man mir also sagte, es gäbe ihn und die Hölle ja gar nicht, sagte ich mir also gleich:

„Warum soll ich mich da noch bemühen und für ein Leben nach den Regeln der „alten Kirche“ kämpfen. Also gut, dann kommen wir alle in den Himmel, es ist also ganz egal, was wir sind und was wir tun.“

Das eben war dann endgültig der Grund, warum ich mich völlig vom HERRN entfernte. Ich entfernte mich von der Kirche und begann über sie zu schimpfen und nannte sie dumm und überholt ... etc. Ich hatte keine Angst mehr vor der Sünde und begann meine Beziehung zu GOTT kaputt zu machen. Die Sünde blieb nicht nur in mir drinnen, sondern diese Sünde begann sich über mich nach außen zu verbreiten und andere anzustecken. Ich wurde im negativen Sinn aktiv. Ja, ich fing jetzt sogar selber an, allen zu erzählen, dass der Teufel gar nicht existiert, dass er eine Erfindung der Geistlichkeit sei - und irgendwann begann ich auch meinen Kollegen auf der Universität zu sagen, dass auch GOTT nicht existiere und dass wir ein Produkt der Evolution sind etc. etc.

Und so gelang es mir, viele Menschen zu beeinflussen. Das sei vorausgeschickt, damit Sie das Nachfolgende besser verstehen können.

Den Teufel gibt es wirklich

Nun hören Sie, was passierte: Als ich mich in dieser fürchterlichen Situation befand, was für ein entsetzlicher Schreck! Denn auf einmal sah ich, dass es wirklich Dämonen gab; und sie kamen jetzt, um mich zu holen.

Ich sah diese Teufel mit all ihrer Schrecklichkeit vor mir, Und keine der Darstellungen, die ich auf Erden bisher gesehen habe, können auch nur im Kleinsten darlegen, wie schrecklich diese Teufel in Wirklichkeit aussehen. Und so sehe ich, wie auf einmal aus den Wänden des Operationssaales, viele dunkles Gestalten herauskommen. Es scheinen ganz normale und gewöhnliche Menschen zu sein, aber sie haben alle diesen schrecklichen, grauenhaften Blick. Der Hass schaut ihnen direkt aus den Augen heraus. Und auf einmal begreife ich, dass ich ihnen etwas schulde. Sie kamen, um mich zu kassieren, weil ich ihre Angebote zur Sünde angenommen hatte, und nun musste ich den Preis dafür bezahlen, und dieser Preis war ich selber.

Denn meine Sünden hatten Konsequenzen. Die Sünden gehören Satan, sie sind kein Gratisangebot von ihm, sie müssen bezahlt werden. Der Preis sind wir selber. Wenn wir also sozusagen in seinem Laden einkaufen, werden wir die Ware bezahlen müssen. Das sollte uns bewusst werden. Wir müssen für jede Sünde bezahlen, wir bezahlen mit unserer Gewissensruhe, wir bezahlen mit unserem inneren Frieden, wir bezahlen mit unserer Gesundheit... Und wenn wir sehr treue Stammkunden in Satans Supermarkt sind und immer nur in seinem Laden einkaufen, wird er am Ende uns selber kassieren.

Und die größte Verleumdung und die Hauptlüge, der große Trick des Teufels ist es, dass er das Märchen verbreitet, dass es ihn (den Teufel) gar nicht gäbe.

Und diese fürchterlichen, dunklen Gestalten umkreisen mich und es ist eindeutig, dass sie nur mit dem einen Ziel kommen, mich mitzunehmen. Sie haben wahrscheinlich keine Vorstellung, was das für ein Schrecken, was das für eine scheußliche Angst war, dass mir mein ganzer Intellekt, meine Hochgeistigkeit, meine Wissenschaftlichkeit, meine akademischen Titel und meine abgeschlossene Berufsausbildung in dieser Situation überhaupt nichts halfen. Sie waren vollkommen wertlos.

Diese Sünden ziehen uns also in die Tiefe, nach unten, hin zum „VATER der LÜGE“. Wenn wir aber unsere bedauerlichen Versager und Sünden (die wir bezahlen müssen) im Bußsakrament zu GOTT bringen, dann bezahlt GOTT den Preis. ER hat ihn mit seinem eigenen Blut und Leben am Kreuz bezahlt. Und ER bezahlt jedes Mal, wenn wir sündigen, wieder. ER hat für uns die Höllenqualen erduldet, die wir uns eingehandelt haben und die uns dem Besitzer der Sünden (dem Satan) verpflichtet haben. Wir sind von JESUS CHRISTUS frei gekauft worden. Wir haben nun ein Anrecht auf SEIN Reich, auf SEIN Leben, denn ER hat uns zu „Kindern GOTTES“ gemacht.

Und da kamen sie nun, diese dunklen Gesellen, um ihr Eigentum – MICH - zu kassieren...

Ich sah sie jetzt aus der Wand hervortreten und in den OP hereinkommen. Es waren sehr viele Personen, die da plötzlich herumstanden. Nach außen sahen sie zunächst normal aus, aber der Blick eines jeden war voller Hass, voll eines teuflischen Hasses. Und sie waren so seelenlos, wie innen ausgebrannt. Meine Seele sträubte sich und erzitterte, und ich verstand sofort, dass sie Dämonen waren. Ich verstand, dass sie meinetwegen hier waren, weil ich ihnen etwas schuldete, denn die Sünde ist nicht gratis. Dies ist ja die größte Niedertracht und Lüge des Teufels, dass er die Menschen glauben macht, dass es ihn gar nicht gibt.

Das ist seine Strategie, danach kann er alles mit uns machen, was er will, dieser Lügner. Und nun sah ich mit Entsetzen: O ja, es gibt sie und sie begannen bereits mich zu umkreisen, sie wollten mich holen.

Können Sie sich mein Entsetzen vorstellen? Meine Angst, diesen Terror?!

Meine ganze Wissenschaft, Gescheitheit und gesellschaftliche Stellung nützten mir nun gar nichts. Ich begann mich am Boden zu wälzen, mich auf meinen Körper zu werfen, weil ich in meinen Körper flüchten wollte, aber mein Körper nahm mich nicht mehr auf; und dies war ein fürchterlicher Schreck.

Ich fing an zu laufen und zu fliehen. Ich weiß nicht wie, aber ich durchbrach die Wand des Operationssaales. Ich wollte nichts als fort, aber als ich durch die Wand hindurch ging - zack - machte ich einen Sprung ins Nichts. Ich wurde ins Innere eines dieser Tunnels verfrachtet, die plötzlich da waren und nach unten führten.

Am Anfang war noch etwas Licht da und es waren Lichter wie Bienenwaben. Und es wimmelte hier auch wie in einem Bienenstock, so viele Menschen waren hier. Erwachsene, Alte, Männer, Frauen und mit lautem Geschrei, borstig und mit wilder Mähne knirschten sie mit den Zähnen. Und ich wurde immer tiefer in die Erde hinabgezogen und bewegte mich unaufhörlich nach unten, obwohl ich mich immer bemühte, von da raus zu kommen. Das Licht wurde immer weniger, es wurde immer düsterer, und ich trieb in diesem Tunnel dahin bis es außerordentlich finster wurde.

Wehrlos tauchte ich in diese Finsternis ein, für die es einfach keinen Vergleich gibt. Die finsterste Finsternis dieser Erde ist dagegen noch ein heller Mittag. Aber dort verursacht diese Finsternis fürchterliche Schmerzen, Horror und Scham, - und sie stinkt entsetzlich.

Es ist eine lebendige Finsternis, nichts dort ist tot oder regungslos. Nachdem ich hilflos und wehrlos durch diese Tunnels geschlittert bin, kam ich unerwartet zu einem ebenen Platz. Hier war ich nun total verzweifelt, aber besessen von einem eisernen Willen, von da wegzukommen.

Es war derselbe Wille wie früher, um im Leben etwas zu erreichen, was mir jetzt und hier überhaupt nichts nützte - denn ich war jetzt hier und konnte mich nicht befreien. Von den großen Vorstellungen und Träumen von früher ist nichts mehr übrig geblieben. Ich bin auf einmal einfach nur ganz klein, ganz winzig geworden.

Und dann sah ich plötzlich, wie der Boden sich öffnete. Es sah aus wie ein großer Mund, wie ein entsetzlich großes Maul, ein Schlund. Der Boden lebte, er bebte!!! Ich fühlte mich entsetzlich leer und unter mir dieser beängstigende, entsetzliche Abgrund, den ich einfach mit menschlichen Worten gar nicht beschreiben kann. Und das Fürchterlichste war, dass man hier absolut nichts mehr von der Gegenwart und Liebe GOTTES spürte, hier war nichts mehr, nicht ein Tröpfchen Hoffnung.

Dieses Loch hatte etwas an sich, das mich unwiderstehlich nach unten saugte. Ich schrie wie eine Verrückte. Ich erschrak zu Tode, als ich merkte, dass ich diesen Absturz nicht verhindern konnte, sondern, dass ich unaufhaltsam nach unten gezogen wurde. Ich wusste, wenn ich da einmal hinunter gestürzt bin, dann komme ich nicht wieder zurück. Und ich werde ohne Ende immer tiefer und tiefer stürzen. Das war der Tod meiner Seele, der geistige Tod meiner Seele, ich würde unwiderruflich für immer verloren sein.

Aber während dieses entsetzlichen Horrors, am Rand dieses Abgrundes, spürte ich plötzlich wie mich der Heilige Erzengel Michael an den Füßen festhielt.

Mein Körper fiel in dieses Loch, aber ich wurde an den Füßen festgehalten. Es war ein Augenblick furchtbaren Schmerzes und auch schrecklicher Angst. Aber als ich so am Abgrund hing, irritierte die Dämonen das bisschen Licht, das ich noch in mei¬ner Seele hatte, und so stürzten sich alle diese Ungeheuer auf mich. Diese fürchterlichen Kreaturen waren wie Larven, wie Blutsauger, um dieses Licht in mir endgültig auszulöschen. Stellen Sie sich meinen Ekel und Horror vor, als ich mich von diesen ekel¬erregenden Kreaturen bedeckt sah. Ich schrie, ich schrie wie verrückt. Diese Dinger brannten. O meine Schwestern und Brüder, es handelt sich um eine lebendige Finsternis, es ist der Hass, der so brennt, der uns verschlingt, der uns ausbeutet und aussaugt. Es gibt keine Worte, um diesen Horror zu beschreiben.

Die Armen Seelen

Sie müssen wissen, ich war eine Gottlose, praktisch eine Atheistin. Ich glaubte ja nicht mehr an die Existenz des Teufels, und danach auch nicht mehr an die Existenz GOTTES. Aber hier – unter diesen Umständen - begann ich zu schreien:

„Ihr Armen Seelen im Fegefeuer, ich bitte euch, holt mich weg von hier,
helft mir heraus. Bitte helft mir!“

Als ich so schrie, erfüllte mich ein beißender Schmerz. Da bemerkte ich, wie Millionen und Abermillionen Menschen weinten und flennten. Plötzlich sah ich, wie hier eine unzählige Menge Menschen war, Jugendliche, vor allem junge Menschen, alle in unsäglichen Schmerzen. Ich begriff, dass sie an diesem schrecklichen Ort, in diesem Sumpf und Morast voll Hass und Schmerz mit den Zähnen knirschten, und ein Heulen und Wehgeschrei aus ihnen hervorbrach, das mich erzittern ließ, das ich niemals vergessen werde.

Begreifen Sie? Das ist Gottferne, das ist Sünde, das sind die Folgen der Sünden. Begreifen Sie, was Sünde ist? GOTT völlig entgegengesetzt, der die Unendliche Liebe ist. So etwas Entsetzliches ist die Sünde, dass sie solch wahnwitzige Folgen hat. Und wir machen unsere Witze darüber. Witze über die Sünde, über die Hölle und über die Dämonen. Dabei wissen wir leider nicht, was wir tun.

Es sind seither Jahre vergangen, seit ich dies erlebt habe, aber immer, wenn ich dran denke, muss ich weinen über die Schmerzen dieser vielen, vielen Menschen. Es waren Selbstmörder, die sich in einem Augenblick der Verzweiflung umgebracht haben, und nun waren sie in diesen Qualen, in dieser Not, in dieser Folter; umgeben von diesen fürchterlichen Dingen, eingekreist von Dämonen, die sie quälten.

Aber das Schrecklichste an der ganzen Tortur war: die Abwesenheit GOTTES, die völlige Abwesenheit GOTTES, denn dort spürt man GOTT nicht.

Und ich verstand, dass jene, die sich das Leben nehmen, dort so lange bleiben müssen, so viele Jahre als sie auf Erden noch zu leben gehabt hätten. Denn mit dem Selbstmord waren sie aus der Ordnung GOTTES herausgefallen, deswegen hatten die Dämonen Zutritt zu ihnen.

Im Fegefeuer sind die „Armen Seelen“ sonst vor jedem bösen Einfluss verschont, sie sind bereits Heilige GOTTES und haben mit Dämonen nichts mehr gemein. Mein GOTT, so viele arme Menschen, meistens Jugendliche, so viele, so viele, weinend, leidend, unsäglich leidend. Wenn diese wüssten, was sie nach dem Selbstmord erwartet, würden sie sicher lieber eine Gefängnisstrafe etc. in Kauf nehmen, als so etwas.

Wissen Sie welch besondere Leiden sie nebst allem anderen noch zu erdulden haben?

Sie müssen sehen, wie ihre Eltern oder nächsten Angehörigen, die noch leben, ihretwegen leiden, Schande erdulden, Schuldkomplexe haben: Wenn ich ihn nur strenger erzogen hätte, wenn ich ihn nur bestraft hätte, oder: wenn ich ihn nur nicht bestraft hätte ... wenn ich ihm gesagt hätte ... wenn ich dieses oder jenes getan oder nicht getan hätte ... diese Gewissensbisse sind sehr groß und belastend, sie sind eine Hölle auf Erden. Dieses Leid ihrer Angehörigen mit ansehen zu müssen, macht sie am meisten leiden. Es ist die größte Qual für sie und darüber freuen sich die Dämonen und zeigen ihnen alle diese Szenen: Schau, wie deine Mutter weint. Schau, wie dein Vater leidet, wie sie verzweifelt sind, voller Angst, wie sie sich beschuldigen, wie sie diskutieren und einander anklagen. Schau das Leid, das du ihnen angetan hast. Schau, wie sie jetzt gegen GOTT rebellieren. Schau auf deine Familie - alles das ist deine Schuld!

Diese Armen Seelen brauchen vor allem dies, dass die Zurückgebliebenen ein besseres Leben beginnen, dass sie ihr Leben ändern, dass sie Werke der Liebe vollbringen, dass sie Kranke besuchen.

Und dass sie Heilige Messen lesen lassen für die Verstorbenen und diesen Messen auch selbst beiwohnen. Diese Seelen würden sehr viel Gutes und Trost daraus schöpfen. Die Seelen, die im Fegefeuer sind, können nichts mehr für sich selbst tun. Nichts, gar nichts. Aber GOTT kann etwas tun durch die unermesslichen Gnaden des Heiligen Messopfers. Wir sollten ihnen in dieser Form helfen.

Ich, voller Angst, begriff nun auch, dass diese Seelen mir nicht helfen konnten. Und in dieser Angst und dieser schrecklichen Panik fing ich wieder an zu schreien: „Wer hat sich hier geirrt? Es muss ein Irrtum sein! Denn seht doch her, ich bin eine Heilige, alle haben mich in meinem Leben eine Heilige genannt. Nie habe ich gestohlen und nie habe ich gemordet. Ich habe niemandem ein Leid zugefügt. Bevor ich finanziell ruiniert war, habe ich Zähne gratis behandelt, und oft kein Geld verlangt, wenn sie nicht bezahlen konnten. Ich habe für die Armen eingekauft... Was mache ich nur hier? Ich pochte auf mein ‚Recht’! Ich, die ich doch so gut war, die doch kerzengerade in den Himmel kommen sollte. Was mache ich hier? Ich bin jeden Sonntag zur Heiligen Messe gegangen, obwohl ich mich als Atheistin ausgab und auf nichts achtete, was der Herr Pfarrer sagte. Nie habe ich das Heilige Messopfer versäumt. Wenn ich in meinem ganzen Leben 5-mal die Messe versäumt habe, dann ist das viel. Was mache ich also hier??

Befreit mich von hier! Holt mich heraus von hier!“

Ich fuhr fort zu schreien und zu toben, bedeckt von diesen ekligen Geschöpfen, die an mir klebten.

„Ich bin römisch katholisch, ich bin eine praktizierende Katholikin, bitte befreit mich von hier!“

Ich sah meinen Vater und meine Mutter

Als mein Körper auf Erden im tiefen Koma lag, als ich so schrie, dass ich katholisch sei, sehe ich ein kleines Licht - und wissen Sie, nur ein kleines Lichtlein in dieser undurchdringlichen Finsternis ist etwas vom Größten, wenn Sie diese absolute, unbeschreibliche Finsternis erleben. Es ist das Beste, was Ihnen in dieser Situation passieren kann, Es ist das größte Geschenk, von dem man nur träumt und auf das man nicht zu hoffen wagt es auch wirklich zu empfangen.

Ich sehe über diesem ungeheuerlichen, finsteren Loch einige Stufen und schaue nach oben und bemerke dort über diesem grausigen Abgrund meinen Vater stehen. Er war damals 5 Jahre zuvor verstorben. Er stand fast am Rand dieses Loches. Er hatte ein wenig mehr Licht als ich da unten, und vier Stufen höher sah ich meine Mutter mit viel, viel mehr Licht. Sie war wie im Gebet vertieft, eben in einer Haltung der Anbetung. Als ich sie beide sah, erfüllte mich eine so große Freude, eine so große Freude, dass ich ganz außer mir zu rufen begann: „Vater! Mutter! Welch eine große Freude, euch zu sehen. Bitte holt mich von hier heraus! Ich bitte euch aus ganzen Herzen, holt mich weg von hier! Holt mich heraus von hier!“

Und als sie dann so ihren Blick auf mich herunter richteten, und mein Vater mich so in meiner miserablen Situation sah, hättet Ihr sehen sollen, diesen übergroßen Schmerz, den man aus ihren Gesichtern ablesen konnte. Und drüben sieht man das ja automatisch, weil man eben jeden bis ins Innerste erkennt. Und so habe ich auf sie geschaut und sofort diese immense Traurigkeit und den Schmerz verspürt, den meine Eltern erlitten, als sie mich so sahen.

Mein Papa begann bitterlich zu weinen, hielt sich seine Hände vor das Gesicht und jammerte mit zitternder Stimme: „O meine Tochter! O Du mein Töchterchen!“ Und meine Mutter betete weiter, und so gab ich mir Rechenschaft, dass meine Eltern mich nicht von hier herausholen konnten. Dabei war es für mich noch ein großes Leid, dass ich durch meine Lage nur noch dazu beigetragen hatte, dass auch sie dort, wo sie waren, meinen Schmerz und mein Leid noch zusätzlich mitzutragen hatten.

Euthanasie und Sterbehilfe

Von neuem begann ich also mit ganzer Kraft zu schreien: „Holt mich hier heraus! Das alles muss ein Irrtum sein. Wer ist für diesen Irrtum verantwortlich! Holt mich doch heraus!“ In diesem Augenblick als ich so schrie, war mein Körper auf der Erde im tiefen Koma. Ich war an viele Apparate angeschlossen. Ich war in Agonie. Ich lag im Sterben. Keine Luft füllte mehr meine Lungen, meine Nieren funktionierten nicht mehr, ich "lebte" nur noch, weil ich an die Maschinen angeschlossen war, und weil meine Schwester, die auch Ärztin ist, insistierte, dass man mich angeschlossen ließ. Sie sagte zu den behandelnden Ärzten und Krankenschwestern: „Ihr seid nicht GOTT!“

Denn die Ärzte meinten, es würde sich nicht mehr lohnen, meine Intensivbehandlung fortzusetzen. Sie sprachen bereits mit meinen Familienangehörigen und bereiteten sie darauf vor, dass ich wohl sterben würde, und sie mich in Ruhe sterben lassen sollten, denn ich lag ja in tiefer Agonie. Aber meine Schwester gab nicht nach. Merken Sie hier den Gegensatz? Ich hatte in meinem Leben immer die Euthanasie verteidigt, das sogenannte Recht, „in Würde zu sterben.“

Meine Schwester konnte nur deswegen bei mir sein, weil sie selber Ärztin war. Sie blieb die ganze Zeit an meiner Seite. Und stellen sie sich vor. In dem Moment, als meine Seele am anderen Ufer war und ich meine Eltern sah und mit vollen Kräften nach ihnen rief, hörte meine Schwester auf dieser Welt, in ihrer Wirklichkeit des damaligen Augenblicks, ganz deutlich, wie ich nach meinen – unseren – Eltern rief, voll Freude darüber, dass sie mich holen kamen... Aber meine Schwester missverstand dieses Rufen. Sie wäre selbst vor Schreck fast daran gestorben, als sie meinen Schrei vernahm, den sie ja auch wirklich an meinem Krankenbett deutlich hörte. Denn für sie bedeutete dieser Schrei, dass ich endgültig von hinnen gehen würde und auch wollte. Und so schrie sie ihrerseits: „Meine Schwester ist jetzt gestorben! Sie hat den Kampf verloren.“

Die Prüfung

Und von neuem begann ich zu schreien: „Versteht ihr denn nicht! Holt mich doch hier heraus, denn ich bin katholisch! Das alles muss ein Missverständnis, ein Irrtum sein! Wer hat sich denn da geirrt! Bitte, holt mich doch heraus von hier!“ Und als ich neuerlich so verzweifelt schreie, höre ich auf einmal eine Stimme, es ist eine so süße und liebliche Stimme, es ist eine himmlische Stimme. Und als ich sie höre, erschaudert meine ganze Seele in freudiger Erregung. Meine Seele erfüllt sich mit einem tiefen Frieden und einer unvorstellbarem Gefühl der Liebe. Und alle diese dunklen Gestalten und dieses Ungeziefer, das um mich herum war, wichen fluchtartig und entsetzt zurück, denn sie können sich dieser Liebe nicht widersetzen. Und auch diesen Frieden können sie nicht ertragen. Um mich herum kehrt also dieser unbeschreibliche Friede ein und ich vernehme, wie diese reizende Stimme zu mir sagt:

„Nun gut, wenn Du wirklich katholisch bist, kannst Du mir sicher sagen, wie die zehn Gebote GOTTES lauten!“
Was für eine für mich unzumutbare Herausforderung. Ich sollte mich jetzt blamieren. Ich hatte mir selbst die Falle gestellt mit meinem Geschrei und meinem Bekenntnis. Alle Welt sollte nun meinen Wortbruch, mein falsches Bekenntnis hören können. Eine schreckliche Vorstellung für mich. Können Sie sich das vorstellen? Ich wusste gerade noch, dass es zehn Gebote waren. Aber das war auch schon alles. Danach „Tabula rasa“. Karamba, wie komme ich da raus? Was soll ich nur tun? Nur nicht aufgeben, irgendwie wird es schon gehen!

Du sollst Deinen GOTT über alles lieben…

Meine Mutter hat doch immer vom ersten GEBOT der LIEBE gesprochen. Endlich haben ihre Sprüche auch einen praktischen Wert für mich. Es waren also ihre dauernden Ermahnungen und Belehrungen doch nicht umsonst. Nun ist die Stunde gekommen, um mich als braves, gehorsames Töchterchen zu beweisen. Meine Mama wird ihre Freude daran haben. Sehen wir einmal, ob ich mit diesem Minimalwissen durchkomme, ohne dass mein restliches Unwissen zum Vorschein kommt. Ich dachte, alles so unter einen Hut zu bekommen, wie ich es von meinem bisherigen Leben schon immer gewohnt war. Ich hatte immer die besten Ausreden und konnte mich überall „herauswurschteln“.

Ich habe mich immer so gerechtfertigt und auf die Weise verteidigt, dass einfach niemand bemerkt hat, was ich alles nicht weiß und nicht kann. Und so stelle ich mir das auch jetzt vor und beginne einfach zu reden: „Das erste Gebot lautet: „Du sollst Deinen GOTT über alles lieben, und Deinen Nächsten wie Dich selbst... !“ Und schon höre ich die Antwort: „Sehr gut!“ Aber gleich darauf sagt diese nette Stimme: „Und DU? Hast Du Deine Nächsten geliebt?“ Ich antworte gleich drauf: „Ja, Ja, ich habe sie geliebt; ja, ich habe sie wirklich geliebt; ja, ja, ich habe sie geliebt!“ Und von der anderen Seite vernehme ich: „NEIN!“ Ein kurzes, kristallklares NEIN! Und hören Sie mir jetzt, bitte, gut zu! Als ich dieses NEIN hörte, da hat es mich getroffen wie ein Blitzschlag, da habe ich den Einschlag des Blitzes erst so richtig gespürt. Es war wie ein Schock, ich war wie gelähmt. Schreck lass nach.

Und die Stimme sprach weiter: „Nein, Du hast Deinen HERRGOTT nicht über alles geliebt! Und noch viel weniger hast Du Deinen Nächsten wie Dich selbst geliebt! Du hast Dir selbst Deinen HERRGOTT geschnitzt, Du hast Dir Deinen GOTT zurecht gemacht, wie es Dir gerade gepasst hat. Du hast dem HERRGOTT nur in den Augenblicken einen Platz in Deinem Leben gegeben, wenn Du in größter Not warst.

Er war sozusagen Dein NOTNAGEL! Du hast Dich vor IHM zu Boden geworfen, als Du noch arm warst, als Deine Familie in ganz einfachen Verhältnissen lebte, und Du unbedingt eine gute Berufsausbildung und Stellung in der Gesellschaft haben wolltest. Ja, damals hast Du jeden Tag gebetet und Du hast viel Zeit damit verbracht. Viele Stunden hast Du den HERRN angefleht, IHN gebeten, und bist vor IHM auf den Knien gerutscht. Du hast unaufhörlich darum gebetet und die Bitte nach oben geschickt, dass ER Dich aus Deiner Misere befreien solle, dass ER Dir eine ehrenvolle Berufsausbildung ermöglichen möge, und dass ER Dich zu einer in der Gesellschaft anerkannten Persönlichkeit werden lasse.

Wenn Du in Nöten warst, wolltest Du einfach nur Geld. ‚Jetzt gleich einen Rosenkranz, HERR, aber bitte vergiss dann nicht, mir auch gleich das Geld zukommen zu lassen!’ – So und so ähnlich waren doch viele Deiner Gebete! Und das war die GOTTES-Beziehung, die Du hattest! So hast Du mit Deinem HERRGOTT verkehrt, und nach Deinen Vorstellungen hast Du IHM, einen Dir beliebigen Platz in Deinem Leben zugewiesen!“

Und es war wirklich so, ich habe den HERRGOTT so behandelt in meinem Leben. Es ist die traurige Wahrheit, die ich weder beschönigen noch verleugnen kann. Ich kann dazu nur sagen, für mich war GOTT eine Art „BANKOMAT“. Ich habe „einen Rosenkranz“ eingeworfen, und es musste dann der Geldbetrag, die Geldscheine herab- bzw. herauskommen. Das war meine Beziehung zum HERRGOTT.
Und es wurde mir gezeigt, und es wurde mir auch selbst ganz klar. Sobald es der HERR zugelassen hat, dass ich meine gute Berufsausbildung abgeschlossen hatte; sobald ER es zugelassen hatte, dass ich in der „Gesellschaft einen NAMEN hatte“, dass ich „WER“ war; sobald ER es erlaubte, dass ich zu GELD kam und mir vieles leisten konnte, war der HERRGOTT für mich auf einmal unwichtig – ER wurde zur NEBENSACHE in meinem Leben.

Fortsetzung Teil 2

http://dominus-iesus.de/per-omnia-saecul...-Polo-Ortiz.htm
http://www.i-h-s.eu/www/gloriapolo_net/index.html

von esther10 31.12.2015 00:31

Aktualisiert am 31. Dezember 2015, 23:24 Uhr



http://www.sueddeutsche.de/...
München (dpa) - Die Polizei in München hat am Silvesterabend vor einem Terroranschlag in der bayerischen Landeshauptstadt gewarnt.

http://www.sueddeutsche.de/politik/terro...n-aus-1.2802277
Sie hätten konkrete Hinweise, die sie nicht unter den Teppich kehren könnten, sagte eine Sprecherin. Menschen sollten Ansammlungen vermeiden.

Bei Facebook warnt die Polizei München: "Nach vorliegenden und von uns als ernst bewerteten Informationen soll es diese Nacht zu einem Anschlag kommen."

Vor allem sollte niemand zum Hauptbahnhof und zum Bahnhof Pasing gehen. Über den Kurznachrichtendienst Twitter wollte die Polizei die Öffentlichkeit auf dem Laufenden halten.

Die beiden Bahnhöfe sind nach Angaben der Polizei bereits geräumt - sie werden nicht mehr von Zügen angefahren.
http://www.gmx.net/magazine/politik/muen...schlag-31246412

***
Polizei München
Der Pasinger Bahnhof sowie der Hauptbahnhof sind bereits jetzt geräumt und werden von den Bahnen nicht mehr angefahren. Bitte beachtet die Anweisungen der Polizei!
+++Eilige Warnmeldung des Polizeipräsidiums München+++
Aufgrund ernst zu nehmender aktueller Hinweise geht die Münchner Polizei von der Gefahr eines Terroranschlages im Bereich München aus. ...
Mehr anzeigen



von esther10 31.12.2015 00:28

29. Dezember 2015

Politik » Deutschland
Frühsexualisierung

Kampf gegen den „Heterozwang“
von Martin Voigt


Schule (Symbolbild): Das traditionelle Familienbild als eines von vielen Foto: dpa
In Mecklenburg-Vorpommerns Schulen sollen künftig das traditionelle Familienbild und die heterosexuelle Orientierung nicht mehr als Normalfall zu erkennen sein, sondern lediglich als eine mögliche Variante neben allen nicht-heterosexuellen Lebens- und Liebesweisen. Auch in den Lehrerkollegien soll dies fortan Konsens sein, fordert der neue „Landesaktionsplan für die Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“, den der Schweriner Landtag Ende November beschlossen hat.

Wie auch in Berlin, Baden-Württemberg oder Niedersachsen reicht es dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) nicht mehr, Toleranz und Gleichberechtigung zu fordern. Stattdessen fordern die Sozialministerien, in denen der LSVD Einfluß hat und die Aktionspläne in die Feder diktiert, ein „Klima der Akzeptanz“. Von der Kita bis zur Oberstufe sollen sämtliche sexuelle Orientierungen nicht nur toleriert, sondern vollständig akzeptiert, also gutgeheißen und in das eigene Werteempfinden integriert werden. Sexuelle Vielfalt soll in jedes Schulbuch, in die Köpfe und Herzen der Kinder.

Homophobie und Diskriminierung

Die Begründung ist stets dieselbe. Schon Kindergartenkinder würden durch die heteronormative Erziehung ihrer Eltern einseitige Rollenbilder verinnerlichen. Zum einen würde dies ihre sexuelle Entfaltung behindern, denn ohne den Heterozwang im Elternhaus wären sie vielleicht doch lieber schwul oder lesbisch geworden. Und zum anderen würden Kinder aus Hetero-Familien homosexuelle Mitschüler oder Kinder aus Regenbogenfamilien allein schon durch ihre anerzogene Vorstellung von Normalität diskriminieren.

Als Beleg führen der LSVD und die Sozialministerien stets die Studie „Akzeptanz sexueller Vielfalt an Berliner Schulen“ von Ulrich Klocke an, die von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Auftrag gegeben wurde. Verfasser und Auftraggeber erhielten ein Ergebnis, das noch mehr Antidiskriminierungsarbeit notwendig machte: LSBT*I-Menschen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle) würden an Berliner Schulen vor lauter Homophobie und Diskriminierung ihres Lebens nicht mehr froh.

Pornografie im Klassenzimmer

Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Lehrkräfte sollen daher „noch besser in der LSBT*I-Thematik qualifiziert werden, um gegenstandsgerecht und sensibel auf Fragen der Pluralität sexueller und geschlechtlicher Identitäten in ihrem Berufsalltag reagieren zu können“, heißt es im Schweriner Aktionsplan. Doch der Absicht, in Bildungseinrichtungen antidiskriminierend wirken zu wollen, folgt nicht selten eine verfassungsrechtlich grenzwertige Umsetzung. Die Pädagogen sollen nicht abwartend auf Fragen ihrer Schützlinge reagieren, sondern aktiv und fächerübergreifend für die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ sorgen. Sexualerziehung als pädagogische Speerspitze konfrontiert Kleinkinder, Grundschüler und Teenager mit sexuellen Inhalten in interaktiven Unterrichtseinheiten.

Alles was in der menschlichen Sexualität möglich ist, sollen Kinder als normal und gleichermaßen wertvoll erleben. Bekannt geworden ist das Übungsbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ der Pädagogikprofessorin Elisabeth Tuider. Aktfotos, Handschellen, Lack und Leder, das Kamasutra, Vaginalkugeln, Dildos und eine „Taschenmuschi“ liegen zur Auswahl bereit, wenn die Schüler je nach Übung einen imaginären Puff einrichten oder Trennungsschmerzen lindern sollen.

Widerspenstige Eltern in rechte Ecke gerückt

Außerdem sollen sie verbotene Sexualpraktiken diskutieren und neue erfinden, Gruppensex während der Menstruation im Rollenspiel nachstellen, sich gegenseitig massieren und CSD-Paraden besuchen. In Schleswig-Holstein scheiterte Sozialministerin Kristin Alheit (SPD)wiederholt damit, die sexuelle Vielfalt in die Grundschulen zu bringen. Das vom LSVD erstellte Material wurde vom Kultusministerium für untauglich erklärt.

Eltern, die sich gegen den staatlich geförderten Mißbrauch ihrer Kinder zur Wehr setzen, werden in die rechte Ecke gerückt. Da Rechtsextreme ein traditionelles Geschlechterrollenmodell lebten, bestehe ein gefährlicher Anschluß bis in die Mitte der Gesellschaft, so Heike Radvan von der Amadeu-Antonio- Stiftung. Auf dem Berliner Kongreß „Respekt statt Ressentiments“ sagte sie, die Anschlüsse an den modernen Rechtsextremismus zeigten sich, wenn „in sogenannten Qualitätsmedien antifeministische Stimmen gegen Gender Mainstreaming polemisieren“ oder „christlich-fundamentalistische Milieus gegen emanzipatorische Sexualpädagogik demonstrieren“.
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...en-heterozwang/
JF 53/15

von esther10 31.12.2015 00:22

Ettore Gotti-Tedeschi: Brief an eine Enkelin – nach der Familiensynode

2. November 2015 Giuseppe Nardi Forum, Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus, Top, Sakrament der Ehe 12

(Rom) Der international bekannte Bankier und Finanzethiker Ettore Gotti-Tedeschi, von 2009–2012 Präsident der Vatikanbank IOR, verfaßte einige Tage nach dem Ende der Bischofssynode über die Familie einen Brief an seine soeben zur Welt gekommene Enkelin. In diesem Brief drückt er sein Unbehagen über die aktuelle Situation aus, über die geistige Verfaßtheit der sich globalisierenden Welt und der universalen Kirche sowie die Grundlagen ihres Handelns. Eine Kritik, die weit über die Familiensynode hinausreicht.



Der Brief ist ein fiktiver Blick in die Zukunft: klar, nüchtern und scharfsinnig. Und das alles mit einem Schuß Provokation, denn Ausdruck der von ihm erkannten Fehlentwicklung seien falsche Prämissen, irrige Schwerpunktsetzungen und fehlgeleitete Bedeutungs- und Gewichtsverlagerung. Der unterschwellige Tenor: die Menschheit bedarf einer Aufrüttlung, will sie den anstehenden Herausforderungen gewachsen sein. Das gelte vor allem für die katholische Kirche, besonders und in erster Linie für ihre Oberhirten, denn ihnen falle eine Hauptverantwortung für die Welt und die Menschheit zu..

Brief an meine Enkelin über die Familiensynode


Brief an meine Enkelin – von Ettore Gotti-Tedeschi
von Ettore Gotti-Tedeschi

Diesen Brief schreibe ich an meine Enkelin Olivia, die vor einem Monat geboren wurde, damit sie in 20 Jahren, wenn sie ihn liest, die Welt besser verstehen kann, in der sie leben wird.

Liebe Olivia,

in 20 Jahren könntest Du den Wunsch verspüren, heiraten zu wollen. Was aber die sakramentale Ehe in 20 Jahren sein wird, hängt von uns heute ab, oder besser gesagt, scheint es, mittels Referendum, von der Versammlung der Gläubigen abzuhängen …
Eine Synode über die Ehe ist vor wenigen Tagen zu Ende gegangen und wenn man die Zeitungen liest, könnte man zum Schluß kommen, daß alle triumphiert haben (Progressive und Konservative), gerade so wie wir es nach politischen Wahlen gewohnt sind. Liest man den Brief des Synodensekretärs Kardinal Lorenzo Baldisseri an den Corriere della Sera vom 27. Oktober, könnte man den Eindruck gewinnen, daß der Betroffene (das Volk Gottes) selbst entscheidet, mittels Fragebogen befragt, um den Sensus fidei herauszufinden.

Denn die Herde verfüge über den richtigen „Geruchssinn“, um unterscheiden zu können, was die Kirche in den Dingen zu tun habe, die sie betrifft. Und schließlich findet der Heilige Geist auch in der Stimme der Gläubigen Widerhall – natürlich. Damit aber, so fürchte ich, werden wir, um zu wissen, welches Sakrament Dich erwartet, die Entscheidung der Versammlung der an der Sache interessierten Gläubigen abwarten müssen …

Liebe Olivia,

jede Epoche hatte immer ihr Elend, ihre Tragödien und auch ihre Größen. So ist es, seit der Mensch seinem Leben und seinen Taten einen Sinn zu geben versucht. Und das geschieht schon immer, seit die moralischen Autoritäten der verschiedenen Religionen versuchen, die Gründe für Gut und Böse zu erklären.

Deine Epoche läuft aber Gefahr, daß die moralischen Autoritäten verschwinden, daß sie in einer globalen Welt relativiert und gleichgeschaltet werden unter dem Vorwand, globale Konflikte vermeiden zu wollen, die durch Dogmen und Fundamentalismen verschuldet seien, die vor allem im Zuge der Evangelisierung Verbreitung fänden. Ich fürchte, daß die moralischen Autoritäten nicht mehr dieselben sein werden und das zum Schaden für die Kenntnis der Wahrheit und die Errungenschaft des Glaubens. Du wirst es selbst feststellen, wenn Du in einigen Jahren Religionsunterricht erhalten wirst.

Wem anderen sollte man die Verantwortung für all das zuschreiben, wenn nicht der Gnosis, die überall siegt? In der Philosophie ist es ihr gelungen, selbst das zu relativieren, was absolut ist. In der Anthropologie ist es ihr gelungen, den Menschen sich selbst zu einem mehr oder weniger intelligenten Tier zurückzustufen, das ein Krebsgeschwür für die Natur ist. In der Wirtschaft ist es ihr gelungen, glauben zu machen, daß das wirtschaftliche Elend die Moral hervorgebracht hat. In Wissenschaft und Technik ist es ihr gelungen, glauben zu machen, daß beide über eine moralische Autonomie verfügen müssen.

Die moralischen Autoritäten (der verschiedenen Religionen) reagieren auf unterschiedliche Weise auf diese Zurückdrängung. In einigen Kreisen und Kulturen reagieren sie mit Gewalt. In anderen lassen sie sich einschüchtern aus Angst, ausgegrenzt zu werden. Und um nicht als Fundamentalisten zu gelten, gehen sie sogar soweit, die Sünde, den Irrtum und die Unordnung zu rechtfertigen und geschickt zu verschleiern.

Liebe Olivia,

die Welt, in der Du groß wirst, wird die Evolutionstheorie behaupten, doch in Wirklichkeit evolviert sich der Menschen, das Geschöpf Gottes, wild. In dieser Welt, in der Du aufwächst, wirst Du einigen Gefahren begegnen. Um in diesen Gefahren bestehen zu können, wirst Du gut vorbereitet sein müssen.

Die erste Gefahr wird darin bestehen, nicht zu verstehen, ob die Wahrheit vor oder nach der Freiheit kommt, sie zu suchen, und ob sie nur aus dem Dialog mit anderen Wahrheiten entsteht oder unabhängig davon existiert.

Die zweite Gefahr wird darin bestehen, nicht verstehen zu können, was die Ursache der Übel ist, die den Menschen quälen, ob es wirklich die wirtschaftliche Ungerechtigkeit ist oder doch die moralische Ungerechtigkeit.

Eine weitere Gefahr wird in der Anstrengung liegen, die subtile Schwierigkeit in der Entscheidung zwischen Barmherzigkeit und Gerechtigkeit zu verstehen, wenn diese im Konflikt miteinander scheinen.

Diese und viele andere Gefahren werden um so größer, wenn die moralischen Autoritäten die Wasser trüben, indem sie es aufgeben, den Ideen und den Verhaltensweisen des Menschen Orientierung zu geben und diese zu korrigieren; wenn sie statt dessen sich diesen anpassen, indem sie sie entschuldigen und annehmen, anstatt sie umzuwandeln. Mit anderen Worten gesagt: indem sie sich der Zeit anpassen, die eine evolutive Dynamik im Verständnis der Naturgesetze verlange.

Die Heilige Kirche wußte durch die Zeiten, dank der Heiligen, Veränderungen zu wirken, um die Fehler der Menschen zurechtzubiegen: man denke an die Häresien, an den Protestantismus, an den Modernismus.

Heute aber gelingt es der Gnosis, sogar dort die Wahrheit zu leugnen, wo diese ist, und selbst dort die Gewissensfreiheit hinzusetzen, wo diese nicht hingehört. Der Gnosis gelingt es heute, der Kirche das Recht abzusprechen, zu evangelisieren (aus Respekt vor anderen Kulturen) und von ihr zu fordern, dem (so schlecht wie kaum je gebildeten) Gewissen die Entscheidung zu überlassen, was Gut und was Böse ist.

Das ist, als würde man einen Blinden auffordern, ohne jede Hilfe eine stark befahrene Straßenkreuzung zu überqueren, und ihn damit der Gefahr auszusetzen, niedergefahren zu werden. Man verlangt von der Kirche, dem Menschen die Freiheit zu lassen, nach seinem Gewissen zu bestimmen, was für ihn gut ist, ohne darüber nachzudenken, daß das gleichbedeutend ist, eine Maus vor einen wohlriechenden Käse zu setzen, der mit einer gutgetarnten, tödlichen Falle verbunden ist. Man verlangt von der Kirche, den Gläubigen die Entscheidung über die Reife ihres Gewissens zu überlassen, um zur Herde zurückzukehren.

Das alles erlaubt es mir, Dir, liebe Olivia, gleichzeitig zu erklären, warum es die globale Erderwärmung gibt. Es gibt sie, weil die Zahl der Seelen so groß ist, die auf dem Weg sind, in der Hölle zu brennen, wegen der sich ausbreitenden Verwirrung in der Lehre.
http://www.katholisches.info/2015/11/02/...familiensynode/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Scolpict

http://www.repage1.de/member/anne-hompage/


von esther10 31.12.2015 00:09

Vietnam: Bischof durfte Weihnachtsmesse nicht zelebrieren – Große Bekehrungswelle
29. Dezember 2010 Giuseppe Nardi Nachrichten,


(Hanoi) Das vietnamesische Regime verbot Bischof Michael Hoang Duc Oanh von Kontum am Christtag das Hochamt für die Katholiken der Montagnard, einer ethnischen Minderheit im Gebirge im Bezirk K‘Bang, zu zelebrieren. Die Heilige Messe sollte in Son Lang gefeiert werden. Das Verbot wurde verhängt, obwohl die Behörden ordnungsgemäß vorab über den Gottesdienst informiert worden waren, wie es für alle religiösen Veranstaltungen Pflicht ist.

In seinem Hirtenbrief vom 22. Dezember erklärte Msgr. Hoang, daß er von den Behörden die Zusage hatte, ohne Einschränkungen das Hirtenamt in seiner Diözese ausüben zu können. „Die zuständigen Behörden verschiedener Ebenen hatten mir eine klare Zusage gegeben.“

Statt dessen wurde der Bischof von Kontum am 25. Dezember in Son Lang durch die Polizei und eine Schlägertruppe in Zivil daran gehindert, die Heilige Messe zu feiern. Dem Bischof wurde angeordnet, daß er keine Heilige Messe „öffentlich und für alle“ feiern dürfe. Er müsse, wenn schon, von Familie zu Familie in deren Privathäuser gehen und könne dort jeweils nur für jene Familie zelebrieren. Der Gottesdienst dürfe zudem jeweils nicht mehr als eine Stunde dauern.

Unter diesen Bedingungen segnete der Bischof die versammelten Katholiken und reiste unter Protest ab. Für das plötzliche Verbot dürften die Evangelisierungserfolge des Bischofs verantwortlich sein. Bischof Hoang, spricht perfekt Englisch und Französisch, aber auch mehrere Sprachen der Bergvölker (Bana, Jarai, Sedang). Seit seiner Inthronisation als Bischof der Diözese im August 2003 erlebt die Gegend eine große Bekehrungswelle. Mehr als 30.000 Montagnard haben sich allein 2008 zum katholischen Glauben bekehrt. 2009 waren es mehr als 20.000.

Diese große Zahl von Konversionen beunruhigt die kommunistische Regierung, die sie mit allen Mitteln zu verhindern versucht. Zahlreiche Diözesanpriester und Dutzende Ordensleute, die in der Diözese im Einsatz sind, wurden mit staatlichen Einschränkungen belegt.

In der Heiligen Nacht konnte der Bischof in An Trung (Bezirk Kon Chro) die Mette zelebrieren. Die Behörden hatten ihm auferlegt, in einem nahen Kloster zu übernachten. In der Nacht drangen Polizisten in das Kloster ein und wollten die Führerscheine seiner Begleiter beschlagnahmen, um die Weiterreise zu blockieren. Der Bischof hatte jedoch vorsichtshalber mit seinem Fahrer unter freiem Himmel übernachtet, so daß er am Morgen die Reise nach Yang Trung fortsetzen und dort bereits in den frühen Morgenstunden zelebrieren konnte. In Son Lang wurde er dann von der Polizei gestoppt.

Bischof Hoang wird auch der „reisende Bischof“ genannt, weil er meist in seiner Diözese Kontum von 25.758 Quadratkilometern Größe unterwegs ist, um die Pfarreien und Gemeinschaften zu besuchen.
http://www.katholisches.info/2010/12/29/...ekehrungswelle/
(Asianews/Giuseppe Nardi, Bild: Asianews)

von esther10 30.12.2015 23:37

Das Barock-Kloster Schussenried präsentiert Tilly Bahnmüllers zauberhafte Kunst

Veröffentlicht: 30. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
Hinterglasmalerei-Ausstellung bis 31. Januar 2016Bild



Mit ihrer naiven Malerei hinter Glas bewahrt die Malerin Tilly Bahnmüller ihre kindlichen Freuden und Träume. Die farbenfrohen Bilder mit ihren märchenhaften Motiven zeigen idyllische Städtchen und Dörfer, romantische Kuppelkirchen und tief verschneite Winterlandschaften. Kinder und Clowns, Musikanten und Madonnen, schwebende Tänzerinnen und Hochzeitspaare beleben die Szenerie.

Die 1935 im unterfränkischen Kirchheim bei Würzburg geborene Künstlerin ist Autodidaktin. Zur Kunst fand sie während einer langen Krankheit. In Erinnerung an die Hinterglasbilder in den Kirchen und Herrgottswinkeln der Bauernstuben begann sie so vor bald 40 Jahren ihr erstes Hinterglasbild zu entwerfen.

„Meine Kindheit auf dem Dorf hat meine Malerei geprägt“, sagt Tilly Bahnmüller. Sie bewegt sich mit ihrer Malerei, bei der Blattgold und lichtundurchlässige Farben seitenverkehrt auf die Rückseite einer dünnen Glasscheibe aufgetragen werden, in der alten Tradition der Hinterglasmalerei als Volkskunst.



Ihre poetischen Bilder mit ihrer Freude am Wunderbaren und Fabelhaften entführen den Betrachter in eine Welt voll Sehnsucht und Harmonie und nehmen ihn mit auf die Reise in das verlorene innere Land der Kindheit.

ÖFFNUNGZEITEN:
Di – So und feiertags 11 – 17 Uhr

EINTRITT:
Der Eintritt in die Sonderausstellung ist im Preis für den barocken Konventbau, den Bibliothekssaal und das Museum enthalten.
Erwachsene 5,50 € / Ermäßigte 2,80 € / Familienkarte 13,80 € / Gruppen 4,90 € (p. P. ab 20 Personen)

KONTAKT:
Kloster Schussenried, Neues Kloster 1 in 88427 Bad Schussenried, Tel. 075 83 – 92 69 140
info@kloster-schussenried.de

Quelle und weitere Infos: HIER
http://www.kloster-schussenried.de/start/

von esther10 30.12.2015 21:38

Politiker und Bischöfe im Klimahype – Solarzellen gegen Erderwärmung statt Gebet um Regen
30. Dezember 2015


In der Po-Ebene hängt die Luft

(Rom) „Smog in Italien“, „Schlechte Luft in Italien“, „Luftverschmutzung in italienischen Großstädten“, „Krisensitzung wegen Smog“. Die Nachricht wird auch Tausende Kilometer von Italien entfernt in den Weltnachrichten berichtet. Sie paßt zu gut für den Klimahype, der einem „ungläubigen“ Volk eingehämmert werden solle. Der wirkliche Notfall seien nicht das Klima und der Smog, sondern die Politiker und die Bischöfe.

Ein Kommentar von Riccardo Cascioli*

Nichts ist geeigneter als der angebliche Notfall Smog, um die Pfuscherei der Politiker und die Widersprüchlichkeit der Bischöfe sichtbar zu machen.

Die Politiker

Beginnen wir bei Ersteren. Wie es wirklich um den Smog in unseren Städten steht und aufgrund welcher geographischer und meteorologischer Umstände die Luft beispielsweise derzeit in der Po-Ebene steht, haben wir bereits früher dargelegt. Zusammenfassend ist zu sagen, daß die hohen Smogwerte dieser Tage nicht die Tatsache wegwischen können, daß die Luftverschmutzung seit einigen Jahrzehnten kontinuierlich zurückgegangen ist. Auch wenn die Feinstaubwerte im Augenblick über den Grenzwerten liegen, liegen sie weit unter den Werten, die vor 30 Jahren ein Dauerzustand waren. Die derzeitige Situation ist auf außergewöhnliche meteorologische Bedingungen zurückzuführen und stellt daher die Ausnahme zur Regel dar. Seit zwei Monaten hat es nicht mehr geregnet und ist windstill. Daher steht die Luft über den Städten. Das mag weder angenehm noch gesund sein, ist aber nur ein vorübergehender Zustand, der nicht überbewertet werden sollte und schon gar nicht als Ausrede für außerordentliche Maßnahmen herangezogen werden sollte. Sie kosten die Steuerzahler nur viel Geld, ohne nennenswerten Nutzen zu bringen.

Die Lügen rund um die Luftverschmutzung

Was erleben wir aber? Anstatt daß Bürgermeister, Gouverneure und Regierungsmitglieder anhand von konkreten Zahlen den Menschen erklären, was Sache ist, werden Ängste geschürt und Panikmache betrieben. Es gibt vollmundige Erklärungen, parteipolitische Polemiken und billigen Schlagabtausch mit Blick auf die nächsten Wahlen. Dann schneien auch Todesstatistiken ins Haus über Tote durch Luftverschmutzung und der größte Stümper von allen, der Fünf-Sterne-Komiker [Movimento Cinque Stelle, linkspopulistische, europaskeptische Partei] schreibt die Zunahme der Todesfälle der Umweltverschmutzung zu. 2015 sind in Italien fast 70.000 Menschen mehr gestorben als im Vorjahr. Die Lüge, das hänge mit der Luftverschmutzung zusammen, wurde vom Demographen Giancarlo Blangiardo widerlegt, was ihr leider keinen Einhalt geboten hat.

Die temporäre Luftverschmutzung in den italienischen Großstädten wäre mit jener der frühen 50er Jahre zu vergleichen. Damals gab es wirklich Smog-Tote. Wenn die Dinge aber heute wirklich so wären, wie sie derzeit von Klimahysterikern behauptet werden, sollte jemand von ihnen vielleicht erklären, warum dann ausgerechnet die Mailänder italienweit die längste Lebenserwartung haben.

Ist Luftverschmutzung gut für die Gesundheit? Lebenserwartung in den Großstädten deutlich gestiegen

Schauen wir uns vielleicht die Tabellen des nationalen Statistikamtes an: In Italien lag 2014 die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern bei 80,3 Jahren, von Frauen bei 84,9 Jahren. In Mailand liegt sie sogar bei 81,4 Jahren für Männer und 86,1 Jahren für Frauen. Ziehen wir nun ein historischen Vergleich, sehen wir, daß die Lebenserwartung in den vergangenen 20 Jahren in Mailand für Männer um ganze sieben Jahre und für Frauen um fünf Jahre gestiegen ist. 1994 lag sie bei 74,2 Jahren (Männer) und 81,3 Jahren (Frauen). Ähnlich ist die Sachlage in Turin. Für diese Industriestadt liegen Erhebungen erst seit 2002 vor. Damals lag die Lebenserwartung bei 77,1 Jahren (Männer) und 83,1 Jahren (Frauen). Heute sind es 80,7 Jahre für Männer und 85,2 Jahre für Frauen. Auch Rom weist dieselbe Entwicklung auf. Die Lebenserwartung stieg von 1994 bis 2014 für Männer von 74,4 auf 80,8 Jahre, und für Frauen von 80,3 auf 84,7 Jahre.

Würden wir wie die Öko-Ideologen denken, müßten wir aus diesen Zahlen den Schluß ziehen, daß die Luftverschmutzung der Gesundheit gut tut. In Wirklichkeit, wie der bloße Hausverstand nahelegt, liegen die Dinge natürlich in jeder Hinsicht ganz anders. Die Erklärung für die steigende Lebenserwartung muß anderweitig gesucht werden. Doch für Ökologisten und Politiker scheinen einfache Panikbotschaften ein lukrativeres Geschäft zu sein, als das Aufzeigen und Erklären komplexer Vorgänge, die eine generelle Verbesserung der Lebensbedingungen ermöglichten (wirtschaftliche Entwicklung, bessere Nahrungsversorgung, besserer Schutz vor Hitze und vor allem Kälte, Zugang zu besserer medizinischer Versorgung usw). Dazu gehören auch neue, umweltschonende Technologien, die ihrerseits die Luftwerte verbessert haben und damit auch unsere Gesundheit.

Dieser Kreislauf ist zu verstehen, denn die anhaltende Wirtschaftskrise könnte diese Tendenz umkehren. Die derzeit noch unerklärliche Zunahme der Todesfälle im Jahr 2015 könnte ein Indiz dafür sein. Wenn dem so sein sollte, dann müßten wir den Klimahysterikern entgegenrufen: „Von wegen Smog…“

Die Kirchenvertreter

Kommen wir aber zu den Kirchenvertretern. Ihr derzeitiges Schweigen ist, nach der fast ekstatischen Berauschung an der Weltklimakonferenz in Paris, als es schien, als wollten sich Bischöfe mit dramatischen Erklärungen und Appellen gegenseitig übertrumpfen, vielsagend. Wo sind nun die Monsignori, die plötzlich gegen den Klimawandel marschierten, die Predigten über die angeblich menschenverschuldete Erderwärmung hielten und ihre Priester zu solchen Predigten aufforderten? Wo sind die Prälaten, die vom „letzten Strohhalm“ sprachen, um die Welt zu retten? In diesen Tagen war nicht einer zum Thema Smogalarm zu hören, der nun ja wirklich viel mit dem Klima zu tun hat. Es würde ein ordentlicher Regen genügen oder auch ein kräftiger Wind und die Sache wäre regelrecht weggeschwemmt und weggeblasen.

Man kann die Sache auch positiv sehen. Durch ihr Schweigen haben sie uns zumindest etwas an unnötigem CO2-Ausstoß erspart. Vielleicht dürfen wir auch hoffen, daß man einer doch ins Nachdenken geraten ist und die ideologischen Phrasen zugunsten der Wirklichkeit abgelegt hat.

Wie wäre es, den Herrn um Regen zu bitten?

Etwas Regen oder Wind wäre nicht nur für die Bewohner der Großstädte gut, sondern auch für die Bauern, die unter der Trockenheit leiden. Doch keinem der wichtigen Prälaten käme in den Sinn, was früher jedem einfachen Landpfarrer sofort in den Sinn kam: Den Herrn um Regen zu bitten. Die Kirche sieht sogar eine eigene Messe für solche Zwecke vor. Doch wer erinnert sich noch daran? Das sind irrationale Dinge für Schamanen und Heiden, wird sich mancher von ihnen denken. Unvorstellbar, daß ein aufgeklärter, nachkonziliarer Bischof an solche Dinge glauben kann. Dazu müßte er sich ja bewußt sein, daß Gott wirklich der Allmächtige ist, wahrer Herr über Himmel und Erde, wahrer Schöpfer des Universums, der Erde und des Menschen, wahrer Herr der Natur, der die Macht hat, wie Jesus es seinen Jüngern mehrfach gezeigt hat, den Kräften der Natur zu gebieten.

Doch auch in der Kirche geht die Hybris um, daß alles vom Menschen abhängt und von dem, was er macht. „Nur der Mensch kann es noch wenden“, müßte es daher heißen. Denn wenn der Mensch nichts tut, geschieht auch nichts. So gibt auch mancher Prälat das Geld lieber für Solarzellen auf dem Pfarrdach aus und spricht von einer „prophetischen“ Geste“, denn damit soll ja die angeblich menschenverschuldete Erderwärmung gestoppt werden. Leider fällt ihm nicht ein, eine Novene zum Heiligen Joseph zu beginnen oder Messen zu zelebrieren, um Regen und Wind zu erbitten.

*Riccardo Cascioli, Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana
http://www.katholisches.info/2015/12/30/...gebet-um-regen/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Meteostat (Screenshot)



von esther10 30.12.2015 17:42

Patriarch Sako auf christliche Verfolgung: "Ist das nicht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit?"

Der chaldäische Patriarch war einer der Referenten kürzlich bei einer Konferenz in Rom über die Religionsfreiheit, von der University of Notre Dame statt.


von Edward Pentin 2015.12.30
Catholic News Agency


Flüchtlingskinder drängen gegen eine Wand an der Sharia Al Haman Hoffnung Flüchtlingslager in Duhok, Irak, am 28. März 2015.

- Katholische Nachrichtenagentur

ROM - "In einer Nacht, 120.000 Christen verließen ihre Häuser nur mit ihrer Kleidung und haben in Lagern leben seit eineinhalb Jahren. Ist das nicht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit? "

Seine Seligkeit, Louis Raphael I Sako, Patriarch von Bagdad der Chaldäer, sprach von diesen und anderen ernsthaften Schwierigkeiten und Verfolgungen gegen die Christen, kürzlich bei einer Konferenz in Rom über die Religionsfreiheit.

Seine Berichte waren nur einige der immer mehr erschütternde Konten aus dem Mittleren Osten durch die Erhöhung fordert Mitchristen im Westen zu handeln abgestimmt kommen.
So umfangreich und brutal hat die Verfolgung geworden, dass Anrufe in der zugenommen US., Die Europäische Union und die UK. um die Gräueltaten statt es als Völkermord zu klassifizieren.

Sowie die humanitäre Notlage und Vertreibung vor allem verursacht durch die Brutalität der Dschihad-Gruppe Islamischer Staat (ISIS), Patriarch Sako erwähnt auch andere Fakten in Bezug auf die Verfolgung im Irak nicht allgemein bekannt.

Dazu gehörten die Zulassung im Oktober ein Gesetz im irakischen Parlament mit Gewalt zum Islam zu konvertieren Kinder, die christlich sind, Yeziden und sabäischen, wenn einer der Eltern verkündet Muslim zu sein, und der Fortschritt des politischen Islam, in dem die Scharia (islamisches Recht) doesn 't ermöglichen Nicht-Muslimen in der Politik zu beteiligen und haben gleiche verfassungsmäßigen Rechte als Muslime in der Verwaltung.

ISIS Führer, sagte er, habe drei "Regeln des Handels" mit Nicht-Muslimen gegründet: "die Menschen zwingen, zum Islam zu konvertieren, eine Steuer (zahlen jizya) oder lassen ihr Haus oder geköpft werden."

Er wies ferner darauf hin, dass die Zahl der Christen im Irak ist zusammengebrochen, und zwar von 1,4 Millionen vor dem Zusammenbruch der Regime Saddam Husseins auf aktuell 500.000.

"Heute ist alles, was im Irak hat sich zu sektiererischen", sagte Erzbischof Sako. "Daesh / ISIS und Extremisten attackieren Christen, Yeziden und Sabäer wegen ihres Glaubens. Sie zerstören alles, was nicht in ihre Vision des Islam passt. "

Moralische Verantwortung

Zur gleichen 10 bis 12 Dezember Konferenz namens "Under Caesars Schwert" und gehostet von der University of Notre Dame des Zentrums für Bürger- und Menschenrechte, Erzbischof Paul Gallagher, des Heiligen Stuhls Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten (allgemein als der Vatikan bezeichnet "Außenminister"), wobei eine Reihe von Studien lassen vermuten, dass die Christen die Opfer von 80% aller Rechtsakte der religiösen Diskriminierung in der Welt. "Was mehr ist, die aus verschiedenen Gründen, scheint es weitgehend nicht gemeldet zu gehen."

Aber der Erzbischof bemerkt "eine viel wichtigere Grund," warum die Kirche sollte auf Christenverfolgung konzentrieren: Als Christen, sagte er, "wir haben eine besondere Verpflichtung in der Nächstenliebe in unseren Mitchristen", sie "Solidarität" zeigen, und kommen zu Hilfe
.
Es ist wahr, sagte Bischof Anba Angaelos, General Bischof der Koptisch-Orthodoxen Kirche von Alexandria und Leiter der koptisch-orthodoxen Kirche in Großbritannien, dass wir als Christen sind wir aufgerufen, "umarmen und akzeptieren, aus der Verfolgung zum Glück", sondern alle Christen auch ein "moralische Verantwortung, Fürsprecher zu sein, sprechen für diejenigen, die nicht sprechen können, um eine Stimme in der Wüste zu sein."

Feststellend, eine allmähliche "Schieben von Grenzen" führt zu dem, was jetzt beläuft sich die ethnische Säuberung der Christen in der Region, warnte er, dass "unser Schweigen ist ein entscheidender Faktor", dass "muss geändert werden."

"Es gibt eine wachsende Missachtung der Heiligkeit des Lebens, und das muss sein, was uns verletzt", sagte er auf der Konferenz. "Es geht nicht um Christen oder Muslime, getötet, aber über das Leben und die Menschheit als Schöpfung Gottes, und dieser Missachtung ist eine Verletzung, die wir nicht schweigen können. Als Reaktion müssen wir erkennen, dass wir uns gemeinsam zu reagieren, gemeinsam. "

Bischof Angaelos warnte vor Christen immer "desensibilisiert", um das Leiden. "Es ist nicht genug, um mit ihnen mitfühlen", sagte er. "Wir müssen handeln. [Wir] sollten niemals unser Gewissen sagen: "Es ist okay, sie nicht sterben. ' Die Heiligkeit des Lebens ist keine Statistik, sondern Realität für jede einzelne Person. "

In Erinnerung an die Plünderung von Dutzenden von Kirchen in Ägypten im August 2013, die er glaubt, wurde ein koordinierter Angriff, ärgerte er die Tatsache, dass in Reaktion Christen in aller Welt Er erinnerte daran, jemanden zu kommentieren zu der Zeit "nichts tat absolut.": "Es gab keine Memo von Sitz zu sagen "reagieren nicht. '"

Was ist zu tun?

Also, was ist zu tun? Patriarch Sako aufgeführt mehrere konkrete Vorschläge, die zunächst zu zerstören ISIS militärisch mit inbegriffen "Truppen auf dem Boden." ISIS muss auch ideologisch zerstört werden, sagte er, "Austrocknen der Finanzierung, Bewaffnung" der Dschihadisten und "verurteilt und die Beseitigung der" Sektierertum und "alle anderen Formen von Hass und Gewalt."

Er befürwortete auch politische Reformen nach dem Prinzip der "Staatsbürgerschaft und Gleichheit", die Christen und andere religiöse Minderheiten, um vollwertige Bürger und nicht als "geschützte Minderheit" sein können untermauert. Er forderte eine Trennung von Religion und Staat und der Kriminalisierung und Bestrafung von Verachtung der Religion und die Verbreitung "Haß und Spaltung." Islamischen religiösen Behörden, sagte er, muss Dschihad-Ideologie zu demontieren und ersetzen sie durch die Förderung "eine Kultur der harmonischen Sozial Existenz "und die internationale Gemeinschaft sollte" Verordnungen erlassen "durch die UN gegen diese Ungerechtigkeiten zu begehen gegen religiöse Minderheiten.

Bishop Angaelos für eine Änderung in dem ganzen Weg Diskurs genannt wird durchgeführt. "Wir sollten nicht nur über die Bereitstellung, sondern Wohlstand sprechen, nicht um Schutz, sondern Sicherheit, oder um das Überleben, sondern die Würde", sagte er. "Dies sollte die Grundlinie unserer Bemühungen sein."

Erzbischof Gallagher rief die Gläubigen zu einer besseren Ausbildung sich über die Verfolgung, so dass sie offener für ihre Notlage sein kann. Er war besonders erfreut, dass Forschung von der Initiative "Under Caesars Schwert" verwendet würde, um "zu sensibilisieren, Schulen und Kirchen" zu verfolgten Christen werden.

Wie auch das Gebet, er befürwortete auch eine Verdoppelung der humanitären Bemühungen.
Es ist notwendig, um die Zeugnisse der Verfolgung "unsere Herzen öffnen", sagte er, um eine "tiefe spirituelle Solidarität" mit dem Leiden haben.

Edward Pentin wird das Register von Rom-Korrespondent.


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von esther10 30.12.2015 17:25

30.12.2015

Die europaweiten Wege auf den Spuren des heiligen Martin wachsen
Wer teilt, hat mehr


Statue des Heiligen Sankt Martin
© Harald Oppitz

Die europäischen Martins-Pilgerwege wachsen weiter. Im Martinsjahr 2016 soll die württembergische Wegstrecke mit dem Grab des Heiligen in Tours verbunden sein. Pilger-Pioniere haben bereits GPS-Daten gesammelt.

Die Jakobswege nach Santiago de Compostela sind ein Riesenerfolg: 300.000 Pilger jährlich laufen auf Haupt- und Nebenstrecken zum heiligen Jakobus nach Nordspanien. Eine tolle Geschichte, eine Riesenerfahrung - findet auch Antoine Selosse. Aber dem Initiator des Centre Culturel Europeen Saint Martin de Tours fehlt eine entscheidende Komponente: Vielen gehe es zu sehr ums Ankommen und zu wenig um das Gemeinsame auf dem Weg. "Der Jakobsweg wird konsumiert. Die Landschaft, die Leute am Wegesrand werden konsumiert."

Auf den Spuren des Heiligen Martin

Selosse hat ein internationales Projekt auf den Weg gebracht, das den heiligen Martin und das Teilen in den Vordergrund stellt: die europäischen Martinswege. Die Wanderwege durch Frankreich, aber auch bis Ungarn, Italien, England, Kroatien, sind nicht einfach auf ein Ziel ausgerichtet: auf Tours an der Loire, wo der heilige Martin im vierten Jahrhundert als Bischof wirkte. Selosse träumt von einem Weg, wo nicht nur das Ziel das Ziel ist, sondern der Weg selbst. Wo der Wanderer von den Menschen am Weg lernt und mit ihnen teilt.

Der heilige Martin ist dafür der Richtige - ein Heiliger der Nächstenliebe und ein echter Europäer. Geboren vor knapp 1.700 Jahren, um 316/17, im heutigen Szombathely (Steinamanger) in Ungarn, verbringt er seine Jugend als Soldatensohn in Pavia. In Amiens teilt er als Offizier einer römischen Eliteeinheit seinen Mantel mit einem Bettler, empfängt die Taufe und bittet den Kaiser bald darauf in Worms, aus dem Militärdienst ausscheiden zu dürfen. Als Einsiedler gründet er in Liguge das erste Kloster Galliens. Von dort entführt und gegen seinen Willen zum Bischof von Tours gemacht, unternimmt er weite Missionsreisen. Mehrfach ist er in kirchenpolitischer Mission beim Kaiser in Trier und Mainz.

Europaweite Wege

Die drei französischen Wege - der "Trierer Weg", der "Weg des Bischofs von Tours" und der "Weg des Martinssommers" - sind auf knapp 500 Kilometern voll ausgeschildert und mit einheitlichen Steinstelen markiert. Auch in Ungarn und Slowenien macht das Wegenetz Fortschritte. Bis Sommer soll die württembergische Wegstrecke mit Tours verbunden sein. Irgendwann sollen die europäischen Martinswege in etwa 100 Kilometer lange Teilstrecken mit je eigenem thematischem Schwerpunkt aufgeteilt sein. Auf einer lernen die Pilger von den Anrainern etwas über Artenvielfalt, anderswo über Tierschutz, Wasser, regionales Handwerk und so fort. Wer teilt, gewinnt, so die Botschaft des heiligen Martin.

Noch fehlt es freilich an der "partage", der Teilhabe der Bevölkerung. Natürlich gibt es die freundlichen Begegnungen am Wegesrand und manchenorts im Bürgermeisteramt oder beim Pfarrer einen Stempel in den Wanderpass. Aber Selosse lässt seinem Projekt Zeit: "Ende der 80er Jahre, als der Europarat den Jakobsweg neu auf die Agenda setzte, war dort auch noch nicht viel los. Es hat 20 Jahre gebraucht, bis wir die Wiedergeburt der Pilgertradition von heute sehen."

In Frankreich weitgehend unbekannt

Ein Problem in Frankreich: "Kaum einer hier kennt mehr die Legenden und Geschichten von Sankt Martin." Schon seit den Religionskriegen des 16. Jahrhunderts waren Martinskult und Pilgerwesen im Niedergang.

Die riesige Martinsbasilika, über Jahrhunderte eine zentrale Station auf dem Jakobsweg, verfiel und wurde nach der Französischen Revolution abgerissen. Dazu kam, dass der Waffenstillstand des Ersten Weltkriegs genau am 11. November 1918 unterzeichnet wurde. Fortan war der Martinstag in Frankreich der "Tag des Waffenstillstands" und der Veteranen. Selosse: "Es wäre schön, wenn eine Frucht der gewachsenen deutsch-französischen Freundschaft ein Rückimport des Martinsbrauchtums etwa aus dem Rheinland würde."

In Tours versucht das Europäische Martinszentrum, seinen Teil beizutragen: mit geführten Radtouren, mit Fackelbasteln und Umzug, gemeinsamem Kochen und Essen. "Wir wollen vor allem etwas für die Jugend des 21. Jahrhunderts machen", sagt Selosse. "Dinge, die in unserer gehetzten und besinnungslosen Gesellschaft dringend nötig sind: Entschleunigung, Verantwortung, Mitmachen, Verstehen, Teilen - die Werte des heiligen Martin."

*


Kathedrale von Orléans
© Alexander Brüggemann (KNA)

Der Heilige Martin

Geboren wurde Martin 316/317 im heute ungarischen Szombathely. Als Jugendlicher trat der Sohn eines Offiziers der römischen Armee bei. Er wurde Christ und errichtete im heutigen Frankreich eines der ersten Klöster des Abendlandes. Später wählte ihn das Volk zum Bischof von Tours.

Schon zu Lebzeiten wurden Martin, der am 11. November 397 starb, viele Wunder bis hin zur Wiedererweckung von Toten nachgesagt. Im Gedächtnis bis heute am meisten verhaftet ist jedoch eine Szene, die am Stadttor von Amiens stattgefunden haben soll: Martin sah am Straßenrand einen frierenden Armen, teilte mit einem Schwert seinen Mantel und schenkte dem Bettler die Hälfte.

Martin ist der erste Heilige der Kirche überhaupt, der kein Märtyrer ist. Er ist Schutzpatron Frankreichs und der Slowakei, Landespatron des Burgenlandes in Österreich, Patron der Bistümer Mainz und Rottenburg-Stuttgart sowie tausendfacher Namensgeber für Kirchen und Klöster weltweit. Katholiken verehren ihn ebenso wie Protestanten, Orthodoxe, Anglikaner und armenische Christen.
Alexander Brüggemann
(KNA)

von esther10 30.12.2015 14:20

Neue Massaker an Boko Haram in Nigeria. Der Bischof von Maiduguri: "Sie gehen von Haus zu Haus"


Erst vor einer Woche, Präsident Muhammadu Buhari hatte angekündigt, dass der Krieg gegen den Terrorismus sei "technisch gewonnen"

von Matthew Matzuzzi | 30. Dezember 2015 ore 10.43

Sie würden achtzig Opfer durch den letzten Angriff in Maiduguri verursacht, in Borno, von der Miliz von Boko Haram geführt

Rom. Neue Massaker in Nigeria von Militanten mit fundamentalistischen Boko Haram assoziiert. Dieses Mal, um gezielt war Maiduguri, der Hauptstadt von Borno Zustand bereits durch Jahre der Zusammenstöße und Angriffe in verschiedenen Teilen der Diözese zerschlagen.

"In den vergangenen sechs Jahren zwischen 70.000 und 125.000 Katholiken gezwungen waren, aus ihren Häusern zu fliehen", stellte er fest, der Bischof, Msgr. Oliver Dashe Doeme in den letzten Monaten. "Die Terroristen - sagte sie Doeme Fides - kam am Nachmittag des 27. Dezember in verschiedenen Bereichen der Maiduguri, Einführung in einigen Häusern und töteten die Einwohner, während in anderen Bereichen gemacht haben Frauen und Mädchen Selbstmordattentäter sich in der Mitte der die Luft zu sprengen Volk ". Die genaue Zahl der Opfer ist unbekannt, obwohl verschiedenen Quellen sprechen von "mindestens achtzig."

Wieder einmal, wie in der Vergangenheit, als der Imam Sani Yahaya Jingir passiert - immer in der ersten Reihe gegen Boko Haram, genug, um zu senden, um ein Papier mit dem Titel "Boko Halal" drucken - wurde durch eine Bombe in der Moschee gezündet ermordet von Yantaya, zu verlieren, sein Leben war auch ein Mitglied der lokalen muslimischen Gemeinschaft.

WEITERE ARTIKEL Der Papst all'Urbi et Orbi: "Ein Gedanke an die Brüder im Namen des Glaubens verfolgt, unsere Märtyrer heute" Die Kirche Nigerian Boko Haram Herausforderung ausstellenden katholische Symbole der Ausrottung der Christen. Die stille Völkermord und die Worte des Papstes Bischof von Maiduguri Boko Haram tötet betonte, dass "wer nicht um ihre Ideologie, die insbesondere westliche Ausbildung verbietet haften". Im Juli letzten Jahres in einer Woche, hatte insgesamt zweihundert Todesfällen durch mehrere Bombenanschläge in Nordnigeria verursacht erreicht. Der Vorsitzende der örtlichen Bischofskonferenz, Msgr.

Ignatius Kaigama, Erzbischof von Jos, sagte: "Das Leben, für sie, nichts kümmert sie nicht, nichts über ihr Leben nutzlos Sie nehmen, wenn auch mehr Leben, das ist das Problem, das sie in die Kirche gehen, gehen Sie zu Restaurants.... , auf den Markt gehen, zur Schule zu gehen und legte Bomben. Das bedeutet, dass ihre Lebensphilosophie ist irrational. "

Erst vor ein paar Tagen, an der Wende der Ferienzeit, die nigerianische Präsident Muhammadu Buhari, hatte die BBC gesagt, dass der Krieg gegen Boko Haram war "technisch gewonnen." . Insbesondere stellte der Leiter der lokalen Staats hat die Terrororganisation "kehrte in improvisierte Sprengsätze zu nutzen und junge Menschen zu indoktrinieren müssen sie dies reduziert Aber -. Er hat - sind nicht mehr in der Lage, konventionelle Schläge gegen Kommunikationszentren tatsächlich leiten und gegen das Volk. "

http://www.ilfoglio.it/gli-speciali-del-...briche_c145.htm

Stille Ausrottung der Christen im Nahen Osten (und darüber hinaus) Das Blatt hat eine spezielle vier Seiten mit intervsite, Kommentare und Artikel gewidmet ist vor einem Monat. Sie können es, indem Sie hier lesen.
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2015/12/30...briche_c348.htm

von esther10 30.12.2015 14:09

NEWS
Krise: IWF, das Wachstum im Jahr 2016 enttäuschend gobale '
30. Dezember 2015 ore 09.34


(AGI) - Berlin, den 30. Dezember - Das globale Wachstum im Jahr 2016 wird "" enttäuschend ". Dies wurde durch Direktor des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, in einem Interview mit Handelsblatt angegeben.

Den Finanzsektor "In vielen Ländern und 'noch schwach und Schwellenländern Finanzrisiken nehmen zu. All dies bedeutet, dass das globale Wachstum wird "enttäuschend und unebenen im Jahr 2016", fügt er hinzu. Laut Lagarde auch geringe Produktivität ", einer alternden Bevölkerung und die Auswirkungen der globalen Krise auf die Bremse auf das Wachstum, was sein wird" schwache mittelfristig.
http://www.ilfoglio.it/aginews/v/20185/c...te-nel-2016.htm


(AGI).

von esther10 30.12.2015 13:12

Kardinal Müller: Berichte über schwarze Kassen sind falsch


Kardinal Gerhard Ludwig Müller - REUTERS

30/12/2015 12:38SHARE:
Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat erneut Berichte über eine angebliche schwarze Kasse in der von ihm geleiteten vatikanischen Glaubenskongregation zurückgewiesen. „Das geht an mir vorbei“, sagte Müller in einem Interview mit der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“. „Ich bin nicht zum Präfekten der Glaubenskongregation berufen worden, um mich um ein sekundäres Thema wie die sogenannten Finanzen des Vatikans zu kümmern. Da gibt es andere, die das besser können und lieber machen.“

Die „Bild“-Zeitung hatte Anfang Dezember ohne nähere Quellen- und Zeitangaben über eine angebliche Razzia in der Kurienbehörde berichtet, bei der im Büro von Müllers damaligem Verwaltungsleiter 20.000 Euro Bargeld hinter einer Würstchendose gefunden und beschlagnahmt worden seien. Daraufhin seien auch Ermittlungen gegen den Kardinal selbst eingeleitet worden. Diesen Punkt hatte Müller bereits am Erscheinungstag gegenüber der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) dementiert.

In der „Zeit“ sagte der Kardinal dazu nun: „Die investigativen Fantastereien in der Yellow Press sind sachlich haltlos und dienen nur der Störung unseres eigentlichen Auftrags.“ Dieser bestehe darin, den Glauben gegenüber Irrlehren oder schismatischen Tendenzen zu schützen und die Stimme „gegen die innere Säkularisierung der Kirche“ zu erheben.

Mit Blick auf die jüngste Berichterstattung zu seiner Person und der von ihm geleiteten Vatikan-Behörde fügte Müller hinzu: „Bezeichnend ist, wie bereitwillig das Lächerliche statt des Ernsthaften geglaubt wird. Wir haben eine Freudenbotschaft für die Menschen guten Willens und nicht eine Schadensfreudenbotschaft für die Hämischen.“

Ökumene: „Noch ein weiter Weg“

Darüber hinaus äußerte sich Kardinal Müller auch zum Stand des ökumenischen Dialogs: Bis zur vollen Einheit liegt vor der katholischen und der evangelischen Kirche demnach noch ein weiter Weg. Es gebe zwar Hoffnungszeichen, allerdings bleibe die Anerkennung des Papstes als Oberhaupt der Kirche Voraussetzung für die volle Einheit. Nach katholischem Verständnis sei diese „nur mit dem Bischof von Rom als Nachfolger Petri möglich“.

„Missverständnisse kommen immer wieder auf, weil man vergisst, dass es leider tatsächlich zwischen Katholiken und Protestanten ein unterschiedliches Kirchenverständnis gibt“, so Müller. Gleichwohl sollten die beiden großen Kirchen in Deutschland nach Ansicht des Kurienkardinals den 500. Jahrestag der Reformation 2017 zu einem starken Zeugnis für Jesus Christus nutzen. „Wenn wir das heute gemeinsam bekennen, wäre das weltgeschichtlich so wirksam wie evangelische Reformation und katholische Reform des 16. Jahrhunderts zusammen.“

Müller forderte Katholiken und Protestanten auf, stärker das Gemeinsame zu entdecken, denn „heute leben wir nicht mehr im Zeitalter des Konfessionalismus, sondern im Zeitalter der Ökumene“.

Islam: Gewalt-Verhältnis von innen her bereinigen
Schließlich berührte das ausführliche Interview auch die aktuellen Debatten um das Thema Islam und Gewalt: So müsse der Islam sein Verhältnis zur Gewalt nach Ansicht Müllers von innen her bereinigen: „Niemand kann das Tun des Bösen legitimieren, wenn Gott der Urheber alles Guten ist“, so Müller, allerdings ohne die im Namen des Islam operierenden Terrorgruppen ausdrücklich zu erwähnen.

Er hüte sich jedoch davor, die muslimische Theologen von oben herab zu belehren „nach dem Motto: Wir sind fortgeschrittener, die andern sind im 'Mittelalter' stecken geblieben“, betonte Müller: „Das wäre paternalistisch und kontraproduktiv.“ Es müsse vielmehr darum gehen, dass Gelehrte und Politiker der islamischen Welt „eindeutig und verbindlich zeigen, dass Gewalt dem Willen Gottes widerspricht“, so der Kardinal weiter.

Auf den Koran bezogen fügte er hinzu: „Wer in der ersten Sure an Gott, den Barmherzigen, glaubt, kann die Suren, die zur Gewalt gegen Ungläubige auffordern, nur als Ausdruck der menschlichen Interpretation des Korans verstehen, nicht als Willen Allahs.“

(kna 30.12.2015 mg)

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