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von esther10 25.04.2016 00:40

So haben sich Papst Benedikt seine Eltern kennen gelernt



https://pbs.twimg.com/media/CgLFsr5WEAECcBs.jpg

von esther10 25.04.2016 00:35

Kardinal Meisner warnt vor einer sich modernisierenden Kirche
Emeritierter Kölner Erzbischof sprach bei Kongress "Freude am Glauben" des Forums Deutscher Katholiken

24.04.2016, 14:43 Uhr Deutschland/Kirche/Glaube/Laien/Flüchtlinge
Bonn, 24.04.2016 (KAP/KNA) Der emeritierte Kölner Erzbischof Joachim Meisner sieht die katholische Kirche in der Gefahr, "sich nicht zu erneuern, sondern zu modernisieren". Denn Freiheit heiße heute weithin Beliebigkeit, sagte der Kardinal am Sonntag in Aschaffenburg beim Abschlussgottesdienst des Kongresses "Freude am Glauben" des Forums Deutscher Katholiken. In der Kirche führe dies dazu, "dass man nicht mehr unterscheiden kann oder unterscheiden will zwischen dem Heilsein und dem Wohlsein, also dem Heil, das durch Gott kommt und dem Wohlsein, dem Genuss, den sich der Mensch selbst zu produzieren vermag".

Priester sollten sich nach Meisners Worten auf ihr ureigenes Fundament besinnen und nicht "Mätzchen vollführen", wenn sie die Gelegenheit hätten, den Glauben zu verkünden. Eine Anpassung an den Zeitgeist, der sich immer wieder ändere, ziehe unweigerlich weitere Anpassungen nach sich, so dass die Gefahr des Verlustes des spezifisch Christlichen gegeben sei. Zudem warnte der Kardinal davor, den Glauben an den Herrn durch den Glauben an die Zahl, die Statistik oder die berechenbare Entwicklung zu ersetzen. All dies lähme den Aufbruch.

Was ihn heute oft beunruhige, seien die Minderwertigkeitskomplexe der katholischen Christen im Lande, sagte der Kardinal. Er selbst habe elf Jahre unter den Nationalsozialisten gelebt und 45 Jahre unter den Kommunisten, so Meisner. "Wir waren immer eine sehr kleine Kirche in der Bedrängnis." Klein zu sein sei aber leichter als klein zu werden. Doch auch wenn die Kirche kleiner werde, gelte das Wort des Herrn: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde!"

Flüchtlingen Christentum nahebringen

Zu dem dreitägigen Treffen des Forums Deutscher Katholiken, das sich als Zusammenschluss "papst- und kirchentreuer Katholiken" versteht, waren nach dessen Angaben rund 1.100 Teilnehmer gekommen.

In zwei bei dem Kongress beschlossenen Resolutionen riefen die Teilnehmer Gläubige dazu auf, sich wieder mehr mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen und diesen zu leben sowie muslimischen Flüchtlingen die Möglichkeit nahezubringen, Christen zu werden.

Das katholische Gemeindeleben müsse so gestaltet werden, dass suchenden Muslimen eine geistliche Heimat vermittelt werde, hieß es. Sie hätten nun das erste Mal die Chance, ungehindert in Weltanschauungsfragen eine eigene Entscheidung zu treffen. Zugleich wurde gefordert, der Verantwortung gegenüber den hilfesuchenden Flüchtlingen "soweit möglich gerecht zu werden". Dabei müsse die Gastfreundschaft gegenüber den Christen unter ihnen Priorität genießen. "Diese Aufgabe ist dringend und duldet keinen Aufschub." In muslimischen Ländern erlitten sie Drangsalierung, Verfolgung, Enteignung, Vertreibung und Ermordung. "Es ist bekannt geworden, dass sich Einschüchterung, Schikane und Anfeindung durch die mehrheitlich muslimischen Gruppen in den Flüchtlingsheimen bei uns in Deutschland fortsetzen." Deshalb sei es Aufgabe der Gemeinden, Kontakt mit den christlichen Asylbewerbern aufzunehmen.

Christentum muss aufblühen

Christen müssten "in einer Zeit, in der christliche Tugenden besonders gefordert sind, selbstbewusst und überzeugend Zeugnis geben" wurde in der zweiten Resolution betont. Zugleich beklagten die Teilnehmer, dass sich immer mehr Menschen aus dem Glauben und den Dogmen das heraussuchten, was zum eigenen Lebensstil und zur eigenen Meinung passe. Dadurch entstehe "eine Art Privatglaube". Zum anderen gebe es einen Mangel an Glaubenswissen. Gläubige Menschen würden aber auch lächerlich gemacht oder bekämpft, wenn sie über das Christentum sprächen.

Im Vorfeld des Kongresses hatte eine Einladung des früheren Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst für Schlagzeilen gesorgt. Nach Widerstand aus örtlichen Katholikenkreisen sowie Bedenken des zuständigen Würzburger Bischofs Friedhelm Hofmann sagte Tebartz-van Elst Mitte März seine Teilnahme ab. Er sollte in seiner Funktion als Delegat des Päpstlichen Rates für Neuevangelisierung zum Thema "Auf der Suche nach einer Verkündigung der Verlässlichkeit" sprechen. Sein Referat wurde nun am Sonntag verlesen.
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...ierenden-kirche

von esther10 25.04.2016 00:33




NACHRICHTEN ABTREIBUNG , KATHOLISCHE KIRCHE Mo 25. April 2016 - 11.37 Uhr EST

Katholischer Bischof: Nie Stimme "für jeden Kandidaten, einer Partei, die Abtreibung unterstützt '

2016 Präsidentschaftswahlen , Abtreibung , Katholisch , Thomas Tobin

PROVIDENCE, Rhode Island, 25. April 2016 ( Lifesitenews ) -Bishop Thomas J. Tobin ermutigt gläubige Katholiken Pro-Life in Rhode Island Urwahl am Dienstag , und "nie zu stimmen für jeden Kandidaten stimmen, einer Partei, die Abtreibung unterstützt. "

In einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite letzte Woche warnte Tobin Katholiken nicht "von denen täuschen, die sagen, sie" sind nicht pro-Abtreibung, sondern sind nur pro-Wahl. "

"Nach allem, was für eine Art von Wahl fördern sie? Sie sprechen nicht über einen Lieblings - Eis Geschmack wählen, sind sie? " , Er schrieb .

"Es ist klar, Politiker, die Abtreibung unterstützen, eine Wahl zu fördern, die das Leben eines unschuldigen Menschen endet und letztlich schadet der Mutter, persönlich und geistig!" Tobin schrieb.

Letzte Woche Tobin auch auf Facebook gepostet, dass Abtreibung Riese Planned Parenthood ist "der gefährlichste Ort in unserer Nation."

"So viele unschuldige Leben gibt es jedes Jahr verloren; so viele Mütter sind persönlich und geistig geschädigt, wenn sie das Gebäude betreten, "Tobin Post, die außerhalb eines Planned Parenthood Abtreibung Einrichtung Fotos von seinem jüngsten Besuch in einer Pro-Life-Mahnwache angemeldete Seite, sagte.

Tobin äußerte seine "Bewunderung und Dank an alle Pro-berufssoldaten für ihre friedliche und gebets Engagement für das menschliche Leben" und ermutigt die Katholiken für ungeborene Kinder, die Vergebung und Umwandlung von diejenigen zu beten, die bei der Arbeit oder Abtreibungseinrichtungen zu unterstützen und für ein Ende zur Abtreibung Finanzierung in den USA

Tobin hat zuvor ermutigt Katholiken in seligen Mutter Teresa auf ihre Stimmzettel zu schreiben , wenn sie mit nur pro-Abtreibung Kandidaten konfrontiert. Er hat auch weigerte sich zur Teilnahme an der katholischen Gouverneur von Rhode Island der Einweihung über ihre Abtreibung Haltung, die im Widerspruch mit der Lehre der Kirche ist. Tobin hat auch gestrahlt die Vorstellung , dass ein katholischer Politiker, der öffentlich die Lehre der Kirche trotzt Katholik in einem guten Ruf in Betracht gezogen werden kann.
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...o-supports-abor

von esther10 25.04.2016 00:31

Über 100.000 Straftäter nicht verhaftet, davon besonders viele in NRW

Veröffentlicht: 25. April 2016 | Autor: Felizitas Küble
Polizeigewerkschaft schlägt Alarm

Mehrere zehntausend Haftbefehle sind in Deutschland noch nicht vollstreckt worden. Eine Sprecherin des Bundeskriminalamts sagte zu “Spiegel Online”, Ende 2015 seien 107.141 verurteilte Straftäter auf freiem Fuß gewesen. 033_30



Ein Grund sei, daß Straftäter die Ladung zum Haftantritt ignorierten. Nur in besonders schweren Fällen beginne dann eine Fahndung. Größtenteils erfolge dann eine Festnahme, wenn der Verurteilte beispielsweise in eine Personenkontrolle gerate.

In den meisten Fällen handele es sich um Ersatzhaftstrafen, hatte der Hessische Rundfunk (HR) zuvor berichtet. Diese werden wirksam, falls ein Straftäter eine Geldstrafe nicht bezahlt. Häufig seien dies Schwarzfahr- oder Drogendelikte.

Laut HR bezögen sich mehr als 10.000 Haftbefehle auf ursprünglich verhängte Freiheitsstrafen für Eigentums- oder Gewaltdelikte. Eine Sonderstellung nimmt Nordrhein-Westfalen ein. In dem Bundesland seien im März mehr als 24.000 Haftbefehle nicht vollstreckt worden. Rund 16.000 davon bezogen sich auf Ersatzhaftstrafen.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sprach von einem Alarmruf. In Deutschland bestehe ein riesiges Vollzugsdefizit. Damit gebe der Rechtsstaat ein falsches Signal ab. „Das sind ja verurteilte Straftäter, das heißt, das sind tickende Zeitbomben, die durch unsere Republik laufen und wieder neue Straftaten begehen können“, sagte Wendt.

Keinen Grund zur Aufregung sieht hingegen der stellv. Leiter der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden, Axel Dessecker. Bei den Fällen handle es sich überwiegend um Bagatelldelikte. Häufig seien es Fälle, „bei denen man mit guten Gründen zum Ergebnis kam, daß eigentlich keine Freiheitsstrafe verhängt werden muß“, betonte Dessecker.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de...

von esther10 25.04.2016 00:23

Kardinal Müllers Klarstellung zur Überbetonung der “Barmherzigkeit” Gottes
Veröffentlicht: 25. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Gottes Barmherzigkeit gibt uns Kraft zur Erfüllung seiner Gebote

Kurien-Kardinal Gerhard Müller, der frühere Oberhirte von Regensburg, hat bereits im Herbst 2013 in der Zeitung “Die Tagespost” deutlich erklärt, daß man Gottes Barmherzigkeit keineswegs gegen seine Gebote ausspielen kann und darf, wie dies in der heutigen Zeit (bis hinauf zu Papst Franzikus) leider bisweilen der Fall ist. AL-0004



Gottes Gnade gründet auf seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit – und hebt diese Wesenseigenschaften Gottes nicht etwa auf.

Die Klarstellung des Präfekten der Glaubenskongregation (siehe Foto) wurde am 23. Oktober 2013 von der amtlichen Vatikanzeitung Osservatore Romano übernommen. In dem Grundsatzartikel Müllers heißt es u.a.:

„Die ganze sakramentale Ordnung ist ein Werk göttlicher Barmherzigkeit und kann nicht mit Berufung auf dieselbe aufgehoben werden. Durch die sachlich falsche Berufung auf die Barmherzigkeit besteht zudem die Gefahr einer Banalisierung des Gottesbildes, wonach Gott nichts anderes vermag, als zu verzeihen. Zum Geheimnis Gottes gehören neben der Barmherzigkeit auch seine Heiligkeit und Gerechtigkeit.

Wenn man diese Eigenschaften Gottes unterschlägt und die Sünde nicht ernst nimmt, kann man den Menschen letztlich auch nicht seine Barmherzigkeit vermitteln.

Jesus begegnete der Ehebrecherin mit großem Erbarmen, sagte ihr aber auch: ‚Geh und sündige von jetzt an nicht mehr‘ (Joh 8,11). Die Barmherzigkeit Gottes ist keine Dispens von den Geboten Gottes und den Weisungen der Kirche. Sie verleiht vielmehr die Kraft der Gnade zu ihrer Erfüllung, zum Wiederaufstehen nach dem Fall und zu einem Leben in Vollkommenheit nach dem Bild des himmlischen Vaters.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...zigkeit-gottes/
Foto: Bistum Regensburg
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...gespost_ge.html...


von esther10 25.04.2016 00:13

Erdogan und die Islamisierung Deutschlands durch die Hintertür

Veröffentlicht am 25. April 2016 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)


Von Thomas Böhm

Was war das wieder für eine ekelhafte Inszenierung. Da flitzt unsere Kanzlerin für die Fotografen durch ein aufgeräumtes Flüchtlingslager in der Türkei, nur um dem Diktator Erdogan vor der Weltöffentlichkeit die Füße zu küssen:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und EU-Ratspräsident Donald Tusk haben nach einem Besuch eines Flüchtlingslagers nahe der türkisch-syrischen Grenze die Anstrengungen der Türkei in der Flüchtlingskrise gewürdigt. Syrische Flüchtlinge seien in der Türkei willkommen und mit der Aufnahme von drei Millionen Migranten habe die Türkei „den allergrößten Beitrag“ bei der Bewältigung der Flüchtlingsströme übernommen, sagte Merkel am Samstag im türkischen Gaziantep.

Tusk fügte hinzu, die Türkei sei „heute das beste Beispiel für die Welt insgesamt, wie wir mit Flüchtlingen umgehen sollten“. Keiner habe „das Recht, belehrend auf die Türkei Weiterlesen →[

hier gehts weiter
https://conservo.wordpress.com/2016/04/2...tuer/#more-9249


von esther10 25.04.2016 00:13

"Preis unerträglich hoch"
Grünen-Experte kritisiert Umgang mit Erdogan
25.04.2016, 14:53 Uhr | AFP


Der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour hat der Bundesregierung und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, vor den Realitäten in der Türkei die Augen zu verschließen. Der Preis für die aktuelle Türkei-Politik sei "unerträglich hoch".

"Themen wie Pressefreiheit und Menschenrechte werden kaum oder gar nicht angesprochen", sagte Nouripour der Zeitung "Die Welt".

Daher glaube der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, "jetzt alles mit uns machen zu können".

Zwar sei die Bundesregierung mit dem EU-Türkei-Abkommen ihrem Ziel näher gekommen, die Zahl der in die EU einreisenden Flüchtlinge zu senken. Doch sei "der Preis, der da gerade bezahlt wird, unerträglich hoch".

Dafür sei das Strafverfahren gegen den Satiriker Jan Böhmermann, dem wegen eines Erdogan-kritischen Gedichts Beleidigung vorgeworfen wird, "ein kleines Indiz".

"Dann kommen eben die Kurden"

"Wir haben es in der Türkei mit einer autokratischen Regierung zu tun, die austestet, wie weit sie gehen kann", warnte Nouripour. "Sie wird immer so weitermachen, wenn man sich ihr nicht entgegenstellt."

Der Grünen-Politiker äußerte auch Zweifel, ob das Flüchtlingsabkommen die damit angestrebte Wirkung erzielen werde: "Vielleicht behält Ankara die Syrer bei sich, aber dann kommen eben die Kurden, gegen die er gerade Krieg führt."[

Deutschland überweist 428 Millionen Euro

In der Türkei leben knapp drei Millionen syrische Flüchtlinge. Die EU hatte in dem im März geschlossenen Abkommen zugesagt, zunächst drei Milliarden Euro für die bessere Versorgung der Bürgerkriegsflüchtlinge in dem Land zur Verfügung zu stellen. Eine Milliarde wird durch Umschichtungen im EU-Haushalt erreicht, zwei Milliarden kommen von den Mitgliedsstaaten und werden auf Grundlage eines Schlüssels errechnet.

Deutschland wird im Rahmen dieses Schlüssels in diesem Jahr 127 Millionen Euro nach Ankara überweisen. Das Geld werde im dritten oder vierten Quartal fließen, sagte eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums in Berlin. Insgesamt liegt der deutsche Anteil bis 2019 demnach bei rund 428 Millionen Euro.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion und in unserem Blog, der sich speziell mit der Kommentarfunktion befasst.

Mehr zu den Themen: Nachrichten, Ausland, Politik, Europäische Union, Recep Tayyip Erdogan, Jan Böhmermann, Flüchtlinge, Türkei, Omid Nouripour, Angela Merkel, Ankara
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...it-erdogan.html

***


http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...erklaerung.html

von esther10 25.04.2016 00:01




Die heiligen Eltern von der kleinen, heiligen Theresia Martin.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/louis+and+zelie+martin

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel wird mit freundlicher Genehmigung aus einer Biographie der Martins von Louise Kirk in The Wanderer zusammengestellt.

ROM, 19. Oktober 2015 ( Lifesitenews ) - Am 18. Oktober 2015 Louis und Zélie Martin, ein Französisch Ehepaar, das im späten 19. Jahrhundert lebte, wurden von Franziskus in Rom erklärt "Heiligen". Nach den Verfahren der katholischen Kirche wurden das Paar nach der Bestätigung von zwei Wunder sainted, die erste , die Heilung eines italienischen Kind mit Lungen Schwierigkeiten und die zweite eine Heilung eines schwer kranken Kind beteiligt sind .

Das Paar ist am besten bekannt für Saint Thérèse von Lisieux Mutter und Vater zu sein, eine Karmelitin berühmt für ihre "kleinen Weg", ein Weg zur Vollkommenheit in einer Reihe von Briefen beschrieb sie zu ihrem Vorgesetzten schrieb.

Jenseits der Wunderheilungen mit ihnen verbunden sind, sind Zélie und Louis weit ein Modell Paar betrachtet - sie sind in der Tat, die sehr Portrait einer Pro-Life-Familie für unsere Zeit.

Image
Hier sind dann die Top 6 Gründe, warum Louis und Zélie Martin Pro-Life-Helden sind:

6) Sie waren offen für das Leben.

Eine der besten Möglichkeiten, Ihre Pro-Life-Überzeugungen zeigt ist von selbst zum Leben offen zu sein, wenn ein anderes Kind zu bekommen schwierig sein könnte. Wie jeder weiß, ist eine große Familie, die nie einfach, aber es gibt keinen besseren Weg, um die Botschaft, dass jedes Leben zählt zu senden.

Zélie Gesundheit war nie robust und trägt Kinder ihren Tribut an ihr. Trotzdem und frühe Symptome der Krankheit, die ihr Leben nehmen würde, bestand sie darauf, zu Louis, dass sie ein neuntes Kind wollte. Auch war er besorgt. Sie hatten bereits vier Kinder verloren, und liefen gegen ärztlichen Rat, aber zusammen vertrauten sie in Gott, und gab der Welt St. Thérèse.

5) Sie liebten Keuschheit.

Wahrscheinlich ist die Zahl ein Grund, warum es so viele Abtreibungen in der heutigen Welt ist, dass so viele Menschen außerhalb der Ehe sexuelle Beziehungen haben. Aber nicht nur, dass Louis und Zélie ehren ihre Versprechen vor der Ehe rein zu sein, sie setzte sich auch so nach der Hochzeit zu tun.

Sowohl Louis und Zellie, bevor sie verheiratet sind, wollte das Zölibat, das religiöse Leben zu leben. Louis wollte, ein Mönch zu sein, wurde aber abgelehnt, weil er nicht wusste, Latein. Zélie wollte Nonne werden, aber sie wurde von den Barmherzigen Schwestern von St. Vincent de Paul aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt. Sobald sie verheiratet waren, hielten sie aus sexuelle Beziehungen zehn Monate zurück, kam aber ihren großen Kinderwunsch zu realisieren.

4) Sie vertrauten in Gott.

Viele Paare Abtreibung entscheiden, weil sie in ihrem Leben haben Gott nicht. Sie glauben, sie sind allein, ohne ein zu biegen. Aber die Martins wusste es besser. Sie vertrauten in Gott, brachte neun Kinder in die Welt, und sofern sie durch harte Arbeit.

Martin war ein Uhrmacher, und Zélie war ein sehr erfolgreiches lacemaker. Aus Vertrauen zu Gott und sein Gebot auf "halten heiligen den Sabbat (Sonntag)" Zélie und Martin würde nie an einem Sonntag arbeiten. Dies war etwas, das Zélie besonders in Louis bewunderte und sagte, dass sie dachte, dass sie als Belohnung vom Herrn mit Wohlstand gesegnet waren für seine so treu der Sonntagsruhe zu sein. Das war einige ziemlich Opfer gegeben, dass andere Uhrmachern an einem Tag offen geblieben, wenn die Leute Zeit gehabt, zu kaufen.

3) Sie waren dort für ihre Kinder.

So viele Abtreibungsbefürworter beschuldigen falsch Abtreibungsgegner im Leben vor der Geburt interessiert zu sein und nicht die Sorge um Kinder, sobald sie geboren sind. Nichts könnte weiter von der Wahrheit im Fall der Martins. Sie wachten jeden Morgen um 5:30 Uhr auf, in die Kirche zu bekommen. Sie stellten sicher, jedes Kind erzogen wurde, um sie zu den besten Schulen zu schicken sie konnten, und dafür, dass ihr Glaube durch das Gebet in der Familie genährt wurde.

2) Sie wussten, dass ihre Kinder gehörten zu Gott, nicht zu ihnen.

Teil dessen, was nährt die Abtreibung Kultur ist die falsche Vorstellung, dass Kinder zu den Eltern wie Eigentum gehören. Kinder, in dieser Ansicht gibt es Eltern, Freude zu bereiten. Also, wenn die Schwangerschaft nicht gewünscht ist, ist die offensichtliche Lösung für "wegwerfen" (durch Abtreibung) das Stück Eigentum (das Kind), die Ihren Lebensstil stört. Nach allem, wenn ein Kind gerade wie ein anderes iPhone ist, wer würde ein iPhone wollen, dass Sie bis dreimal pro Nacht und Kräfte weckt Sie zu Hause bleiben davon zu kümmern? Aber Kinder sind nicht die Dinge - sie sind wertvolle Menschen, die allein zu Gott gehören. Und die Martins wusste genau dies.

Die Martins haben könnten viele Kinder wollten in ihrem Geschäft für sie mehr Menschen arbeiten zu lassen, oder jemanden zu haben, der sie in ihrem Alter zu kümmern, aber sie taten es nicht: die Martins wussten, dass ihre Kinder ihr eigenes Leben hatte Leben.

Es stellt sich heraus, dass von den fünf Kindern, die sie hatten, die bis ins Erwachsenenalter überlebt (alle Mädchen waren) alle fünf wurden Nonnen weg in Klöstern, wo sie bis zum Ende ihres Lebens blieb.

1) Sie respektiert das Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, weil sie Gott geliebt.

Louis Martin lebte 17 Jahre nach dem Tod seiner Frau. Er hatte schon immer eine helle, lebendige Menschen. Aber in den letzten zwei Jahren seines Lebens litt er an Demenz. Dennoch lebte er mit echten Würde die restlichen Tage seines Lebens aus - nicht ein einziges Mal zu setzen nach unten zu fragen. Natürlich sah seine Töchter nach ihm im Jahre 1894 bis zu seinem Tod.

Die Lehren der Vater auf die Kostbarkeit des Lebens gab muss auf seine Kinder einen tiefen Eindruck gemacht haben, vor allem seine jüngste, die kleine Thérèse, heute besser bekannt als St. Thérèse bekannt. Als ihre Zeit von turberculosis zu sterben kam, im jungen Alter von 24 Jahren, obwohl sie schreckliche Schmerzen war (von Tuberkulose sterben Art wie Ertrinken ist, weil Sie Ihre Lungen mit Wasser füllen), die sie nie für Sterbehilfe gebeten. Der Arzt war so beeindruckt, sagte er zu den anderen Nonnen zu beobachten: "Ach, wenn Sie wüssten, was diese junge Nonne litt" Als sie dann endlich ihre letzten Worte sterben waren: "Mein Gott, ich liebe dich!"

Das gibt uns das Geheimnis hinter warum Louis und Zélie Martin waren solche Pro-Life-Helden: Sie sind einfach vertraut und liebte Gott, der das Leben selbst!
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...pro-life-heroes

von esther10 24.04.2016 15:45

Papst beim Regina Coeli: „Beten wir für die Entführten!“


Regina Coeli mit Papst Franziskus

24/04/2016 13:25SHARE:
Beim Mittagsgebet an diesem Sonntag rief der Papst die Jugendlichen auf, für alle jene Christen zu beten, die in Syrien und anderenorts entführt sind. Er appellierte an die Entführer, die christlichen Geiseln freizulassen. Nach dem Regina Coeli fuhr der Papst auf dem Papamobil durch die Menge. Es seien dann bis zu 100.000 Gläubige auf dem Petersplatz und in den umliegenden Gassen gewesen, teilte Vatikansprecher Federico Lombardi mit.

In seiner Ansprache nach dem Mittagsgebet ging der Papst auf das Jubiläum der Jugendlichen ein. Es sei ein Wochenende voller „Freude und Lärm“ gewesen, so der Papst. Er bedankte sich bei allen Teilnehmern, die aus der ganzen Welt nach Rom gekommen waren, „um Momente des Glaubens und Geschwisterlichkeit miteinander zu erleben“.

Dann ging er auf die Entführungen in Syrien ein und bat darum, sich an jene zu erinnern, die durch den Krieg und die Gewalt litten:

„In mir ist weiterhin die Sorge groß, wie es den Bischöfen, Priestern und Ordensleuten – ob katholisch oder orthodox – geht, die in Syrien seit langer Zeit entführt wurden. Der barmherzige Gott möge die Herzen der Entführer berühren und unseren Brüdern die Freiheit schenken, damit sie wieder zu ihrer Gemeinschaft zurückkehren können. Ich lade deshalb alle ein, für diese Entführten zu beten, ohne dass wir all jene auf der Welt vergessen, die ebenfalls entführt sind.“

Weiter erinnerte der Papst an die Seligsprechung der fünf spanischen Märtyrer, die am Wochenende in Burgos gefeiert wurden. Es handelt sich um Opfer des spanischen Bürgerkriegs. Und zum Schluss noch gab es eine päpstliche Aufforderung an die Jugend:

„Liebe junge Leute, ihr habt das Jubiläum gefeiert. Nun kehrt nach Hause zurück und zwar mit der Freude eurer christlichen Identität; aufrecht, mit erhobenem Haupt und mit eurer Identitätskarte in der Hand und im Herzen! Möge der Herr euch immer begleiten! Und bitte betet für mich, danke!“
(rv 24.04.2016 mg)

von esther10 24.04.2016 00:59

24.04.2016

Der BDKJ Deutschland,,,fordert eine "Weiterentwicklung" der kirchlichen Aussagen zu unter anderem dem Thema Empfängnisverhütung.
© Jörg Lange (dpa)


Katholische Jugend Deutschlabd, BDKJ...für neue Diskussion über Ehe und Familie
Jugend will Weiterentwicklung

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) fordert eine "Weiterentwicklung" der kirchlichen Aussagen zu Empfängnisverhütung, vorehelichen sowie gleichgeschlechtlichen Beziehungen.

Papst Franziskus habe die Diskussion zu Ehe und Familie mit seinem jüngsten Schreiben "Amoris laetitia" neu eröffnet, sagte der BDKJ-Bundesvorsitzende, Wolfgang Ehrenlechner, am Sonntag auf der Hauptvollversammlung des Verbandes in Rothenfels. Nun müsse die Diskussion vorankommen.

Die deutschen Bischöfe sollten "die Lebensrealitäten, Überzeugungen und die Gewissensentscheidungen junger Menschen" anerkennen, so der BDKJ weiter. So müssten persönliche Entscheidungen für oder gegen Verhütungsmittel akzeptiert werden. Die Beziehungen junger Menschen seien "zu achten und wertzuschätzen".

"Unmenschlich und ungerecht"

Die Ablehnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen bezeichneten die Delegierten des BDKJ als "unmenschlich und ungerecht". Sie sprachen sich dafür aus, dass gleichgeschlechtige Beziehungen "auch in der Kirche vorbehaltlos zu respektieren und zu akzeptieren sind".

https://www.domradio.de/themen/jugend-un...ehe-und-familie
blog-e65257-Katholische-Jugend-fuer-neue-Diskussion-ueber-Ehe-und-Familie.html
(KNA)


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Wunderbare Jugend, auch in Deutschland...


Christ-Königs-Jugend


Die Christ-Königs-Jugend



Ziel der Christkönigsjugend ist es, dem Königreich Jesu Christi zu dienen und alle Jugendlichen für den Glauben zu begeistern. Verschiedene Veranstaltungen sollen die Jugendlichen durch Katechese, Austausch und Freundschaft im Glauben vertiefen und stärken.

Unser Programm
Der Glaube ist für uns Mittelpunkt und Programm zugleich. Wir wollen den katholischen Glauben in seiner Schönheit zu ergründen und ihn immer besser kennen lernen, damit wir ihn mit Überzeugung leben und in die Welt hinaustragen können.

Gerade in der heutigen Zeit brauchen Kinder und Jugendliche - mehr denn je - eine geistige Heimat, die ihnen Orientierung und festen Halt bietet und sie im Glauben stärkt. In den letzten Jahren durften viele junge Menschen in der Christ-Königs-Jugend eine solche Heimat finden.

Wir betrachten es als unsere Aufgabe, in glaubensfroher Gemeinschaft alle Kinder und Jugendlichen für das Königreich Jesu Christi zu begeistern!

Wer gehört zur Christ-Königs-Jugend?
Jeder, der bei uns mitmachen möchte, ist willkommen - egal, ob er nur einmal oder öfter an unseren Veranstaltungen teilnimmt.
Wer aber zum engeren Kreis der CKJ gehören will, hat die Möglichkeit, sich beim jährlich stattfindenden Christkönigstreffen in unser CKJ-Buch einzutragen. Durch diesen Eintrag verpflichtet man sich, sich darum zu bemühen, täglich das Christ-Königs-Gebet zu beten und das, was man betet, im eigenen Leben auch umzusetzen.

Das Christ-Königs-Gebet
Herr Jesus Christus, ich huldige Dir als dem König der Welt. Alles, was geschaffen ist, wurde für Dich geschaffen. Verfüge über mich, ganz wie es Dir gefällt.
Ich erneuere meine Taufgelübde, ich widersage dem Teufel, seiner Pracht und seinen Werken und verspreche, als guter Christ zu leben.
Ganz besonders verpflichte ich mich, nach Kräften mitzuarbeiten, dass die Rechte Gottes und Deiner Kirche zum Siege gelangen.
Göttliches Herz Jesu, Dir weihe ich das Wenige, das ich tun kann, damit alle Herzen Dein heiliges Königtum anerkennen und so dein Friedensreich auf der ganzen Welt fest begründet werde. Amen.
(von Papst Pius XI.)
http://ckj.ch/ckj/index.php

von esther10 24.04.2016 00:59

CDU-Politiker: Asylverfahren für Marokkaner und Algerier zügig abschließen
Veröffentlicht: 24. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Chancen auf Asyl sind für Marokkaner und Algerier gering. Bei einer NRW-weiten Überprüfung und Registrierung von Asylbewerbern aus den beiden Ländern am 12. April 2016 wurden rund 30 Prozent, das entspricht etwa 200 Menschen, gar nicht erst angetroffen. Wo sie sich aufhalten, ist ungewiss. Fünf Personen entzogen sich der Registrierung, 15 verweigerten sich der Erfassung, und in vier Fällen handelte es sich um behördlich gesuchte Personen. Diese wurden festgenommen. HP-Header-Gregor_15



Die 471 bei der Registrierung gestellten Asylanträge sollten laut Innenminister Ralf Jäger innerhalb weniger Tage bearbeitet werden, die ersten Bescheide seien „durchweg negativ“ ausgefallen.

Der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) will vom Minister genau erfahren, in welchen 33 Einrichtungen in NRW jeweils wie viele Asylbewerber kontrolliert wurden und wie die Asylverfahren abgeschlossen wurden. Zudem fordert er eine Übersicht an, wie viele Marokkaner und Algerier im vergangenen Jahr bis einschließlich 31.3.2016 nach NRW kamen.

„Es ist erschreckend, dass so viele Asylbewerber gar nicht dort angetroffen wurden, wo sie sich aufhalten sollten“, kritisiert der Innenexperte. „Die Landesregierung hat keinen genauen Überblick, wer in unser Bundesland kommt. Wer sich der Erfassung verweigert, kann gleich wieder gehen.“

Der Abgeordnete fragt nach, wann die 15 Verweigerer sowie die Personen, deren Asylanträge abgelehnt wurden, abgeschoben werden. „Der Innenminister muss sein angekündigtes zügiges Handeln jetzt auch unter Beweis stellen.“

Weitere Infos: Kleine Anfrage (Drucksache 16/11751)
https://charismatismus.wordpress.com/201...g-abschliessen/
Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...iessen-1022.php

von esther10 24.04.2016 00:58



„Kehrt nun mit der Freude eurer christlichen Identität nach Hause zurück“


Am Schluss der heutigen Eucharistiefeier des Jubiläums der Jugendlichen betete Papst Franziskus zusammen mit den Pilgern und Gläubigen auf dem Petersplatz das Regina Coeli. Wir dokumentieren die Worte des Heiligen Vaters in einer eigenen Übersetzung.

***

Am Ende dieser Jubiläumsfeier richten sich meine Gedanken insbesondere an euch, ihr lieben Burschen und Mädchen. Ihr seid aus Italien und vielen Teilen der Welt gekommen, um Momente des Glaubens und des brüderlichen Zusammenlebens zu erleben. Ich danke euch für euer freudvolles und lebendiges Zeugnis. Geht mutig vorwärts!

Gestern wurden in Burgos (Spanien) der Priester Valentín Palencia Marquina und vier junge Märtyrerkameraden seliggesprochen. Sie wurden während des Spanischen Bürgerkriegs aufgrund ihres Glaubens ermordet. Preisen wir den Herrn für diese mutigen Zeugen und durch ihre Fürsprache bitten wir ihn darum, die Welt von jeglicher Gewalt zu befreien.

Ich bin stets erfüllt von der Sorge um die katholischen und orthodoxen Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt und im geweihten Leben, die vor langer Zeit in Syrien in Haft genommen wurden. Der barmherzige Gott möge das Herz der Entführer berühren und unseren Brüdern möglichst bald eine Befreiung und die Rückkehr in ihre Gemeinden ermöglichen. Darum bitte ich euch alle, dafür zu beten, ohne die anderen weltweit entführten Menschen zu vergessen.

Vertrauen wir all unser Streben und all unsere Hoffnung der Fürsprache Mariens, der Mutter der Barmherzigkeit, an.

[Nach dem Segen:]

Liebe junge Menschen, ihr habt das Jubiläum gefeiert. Kehrt nun mit der Freude eurer christlichen Identität nach Hause zurück. Aufrecht, mit erhobenem Kopf und eurem Ausweis in den Händen und in euren Herzen! Möge der Herr euch begleiten. Und bitte betet auch für mich. Danke.

[Übersetzt aus dem Italienischen von Sarah Fleissner]

von esther10 24.04.2016 00:56

CDU/CSU-Fraktion erinnert an zwei entführte syrische Erzbischöfe
Veröffentlicht: 24. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die bereits vor drei Jahren in Syrien entführten Erzbischöfe Mor Gregorios Y. Ibrahim und Boulos Yazigi sind weiterhin vermisst. Dazu erklärt die menschenrechtspolitisches Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto): foto_2



“Am dritten Jahrestag der Entführung des syrisch-orthodoxen Erzbischofs Mor Gregorios Y. Ibrahim und des griechisch-orthodoxen Erzbischofs Boulos Yazigi verurteilen wir diese Tat erneut aufs schärfste und fordern die Entführer auf, die hohen kirchlichen Würdenträger unverzüglich freizulassen.

Ihr Schicksal ist ungewiss. Seit drei Jahren fehlt von ihnen jegliches Lebenszeichen und alle Bemühungen um die Freilassung der Bischöfe blieben erfolglos. Wir werden die Botschafter des interreligiösen Dialogs und der Versöhnung niemals vergessen und uns weiterhin mit Nachdruck für ihre Freiheit einsetzen. Beide Würdenträger gelten als Befürworter der friedlichen Koexistenz der Religionsgemeinschaften und aller in Syrien lebenden Ethnien.

Aus Anlass dieses traurigen Jahrestages erinnert der Bundesverband der Aramäer in Deutschland auch in diesem Jahr vor allem an die Versöhnungsbotschaft der Roadmap für den Frieden in Syrien, die Erzbischof Mor Gregorios Y. Ibrahim im Juli 2012 veröffentlichte.

Damit rief er zu Versöhnung, Vergebung, Dialog und Gegenseitigkeit auf, um einen Weg zu einer Beendigung der Gewalt, der Bewahrung des einmaligen pluralistischen Gefüges der syrischen Gesellschaft und der nationalen Einheit Syriens aufzuzeigen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-erzbischoefe/

von esther10 24.04.2016 00:54

„Ein Leben ohne Jesus ist wie ein Handy ohne Empfang!”
Die Videobotschaft des Papstes vor 60.000 jugendlichen Teilnehmern am Jubiläum der Jugendlichen, die sich gestern im Olympiastadion in Rom
versammelten.



„Ich hätte mich sehr gerne in das Stadion begeben, doch ich habe es nicht geschafft…“ Mit diesen Worten beginnt Papst Franziskus‘ Videobotschaft an die mehr als 60.000 jungen Menschen, die am Jubiläum der Jugendlichen teilnahmen und sich gestern Abend für ein großes Fest mit Musik und Zeugnissen im Olympiastadion versammelten.

„Ich danke euch dafür, dass ihr die Einladung angenommen habt und zur Feier des Jubiläums hier nach Rom gekommen seid“, so Franziskus. Anschließend wies er auf die von den Jugendlichen getragenen Bänder hin, auf denen die leiblichen Werke der Barmherzigkeit schriftlich festgehalten waren. „Merkt euch diese Werke, denn sie entsprechen dem christlichen Lebensstil“, so die Empfehlung des Papstes. Er bezeichnete die Werke der Barmherzigkeit als „einfache Gesten, die ein Teil des alltäglichen Lebens sind und uns erlauben, das Antlitz Jesu im Gesicht vieler Menschen zu erkennen. Auch die Jugendlichen! Auch Jugendliche wie ihr, die Hunger und Durst haben: Die Flüchtlinge, Fremde oder Kranke sind, die uns um Hilfe und um unsere Freundschaft bitten.“

Barmherzig zu sein bedeutet laut Franziskus daher auch, zur Vergebung fähig zu sein. „Das ist nicht einfach, nicht wahr? Es kann geschehen, dass uns manchmal in der Familie, in der Schule, in der Pfarrgemeinde, im Fitnessstudio oder an Orten des Vergnügens jemand Unrecht tut und wir uns angegriffen fühlen, oder wir in manchen Momenten der Nervosität andere beleidigen. Lasst uns nicht Groll oder Rachgelüste hegen!“, so die Ermutigung des Papstes.

Diesem Gedanken fügte Franziskus hinzu: „Liebe Jugendliche, wie oft passiert es mir, dass ich Freunde anrufen muss, jedoch keine Verbindung zustande kommt, weil kein Empfang ist… Gut, erinnert euch daran, dass in eurem Leben gleichsam der Empfang fehlt, wenn Jesus nicht Teil davon ist!“

„Wenn ein Gespräch nicht möglich ist, verschließt man sich in sich selbst.“ Vor diesem Hintergrund erteilte der Bischof von Rom den folgenden Aufruf: „Begeben wir uns stets an einen Ort, an dem Empfang herrscht! Die Familie, die Pfarrgemeinde, die Schule; denn auf dieser Welt haben wir stets etwas Gutes und Wahres zu sagen.“
https://de.zenit.org/articles/ein-leben-...y-ohne-empfang/

von esther10 24.04.2016 00:52

22.04.2016, 10:10
FRIEDRICHSHAIN
Männer bedrängen und schlagen Frauen - Zeuge greift ein

Zeugen haben zwei Frauen in Friedrichshain vor Gewalttätern gerettet. Die Polizei konnte die Männer dank der Helfer festnehmen.


Polizeibeamte haben in der Nacht zu Freitag in Friedrichshain zwei Männer festgenommen, die Zeugenaussagen zufolge zwei Frauen bedrängt, gewürgt, geschlagen und zudem noch eine Handtasche gestohlen haben sollen.

Kurz vor 3 Uhr stoppte ein Zeuge auf der Warschauer Brücke das Gruppenfahrzeug einer Einsatzhundertschaft der Polizei und berichtete den Beamten von einer Auseinandersetzung an der Warschauer Straße. Dort trafen die Polizisten auf zwei 27 Jahre alte Frauen und zwei 22 und 24 Jahre alte Männer.

Zivilcourage: 24-Jähriger überwältigt die Täter

Die Frauen berichteten, sie seien auf dem Weg zum U-Bahnhof Warschauer Straße von den beiden ihnen Unbekannten angesprochen und bedrängt worden. Der 24-Jährige hätte immer wieder versucht, eine der Frauen zu küssen, wogegen diese sich gewehrt und ihn weggedrängt hätte. Daraufhin habe der Mann ihr erst mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sie dann gewürgt.

Außerdem habe einer der beiden Männer die Handtasche einer der Frauen entwendet und hinter einem Stromkasten versteckt. Ein 24-jähriger Zeuge war den beiden Frauen zu Hilfe gekommen und hatte den aggressiven Angreifer überwältigt und zu Boden gebracht kurz bevor die Polizisten eintrafen.

Die Beamten nahmen die beiden mutmaßlichen Kriminellen vorläufig fest und lieferten Aufnahme der Personalien und Blutentnahmen für die Kriminalpolizei ein. Die beiden Frauen standen sichtlich unter Schock, verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Die Ermittlungen dauern an.
http://www.morgenpost.de/berlin/polizeib...greift-ein.html

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