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von esther10 30.01.2016 00:45

Italien reduziert Anzahl der Bistümer: Von 226 auf 119


Leere Kirchenbänke in Turin: Italiens Bistümer haben Probleme - ANSA

30/01/2016 12:02SHARE:
Die Kirche Italiens will die Anzahl ihrer Bistümer drastisch reduzieren. Das geht aus einem Bericht der Zeitschrift Famiglia Cristiana hervor. Demnach soll die Zahl der Diözesen von derzeit 226 auf 119 reduziert werden, also knapp halbiert werden. Italiens Kirche ist die größte Bischofskonferenz Europas und eine der größten der Welt, und das bei „nur“ 48,5 Millionen Katholiken. Zum Vergleich: Deutschland hat bei knapp 24 Millionen Katholiken 27 Bistümer. Allerdings sind Italiens Bistümer antiken Ursprungs und haben in der Regel stolze frühchristliche Gründungsgeschichten aufzuweisen.
Um dem Überhang abzuhelfen, hat die vatikanische Bischofskongregation, die für die rechte Verwaltung von Bistümern zuständig ist, den regionalen Bischofskonferenzen Italiens für diese Reform jetzt Vorschläge vorgelegt und bis August diesen Jahres um einen Plan für die Reduktion der Anzahl der Bistümer gebeten, so die Zeitschrift.

Über ein Herunterschrumpfen der Zahl der Bistümer wird seit Jahrzehnten gesprochen, Papst Paul VI. hatte schon 1964 von einer „exzessiven Zahl von Bistümern“ gesprochen. Papst Franziskus setzte das Thema für einige überraschend bei seiner ersten Begegnung mit den Bischöfen Italiens im Mai 2013 neu auf die Tagesordnung. Die Italienische Bischofskonferenz CEI hatte davor dem Vatikan Studien zukommen lassen, in denen Kriterien für eine solche Reduktion entwickelt werden.

Vor knapp dreißig Jahren waren es noch 325 Bistümer gewesen, eine erste Reduktion der Anzahl durch einige Zusammenlegungen wurde seit 1986, unter dem heiligen Johannes Paul II., von vielen Protesten begleitet. Der damalige Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Moreira Neves, hatte von 119 als der Idealanzahl der Bistümer Italiens gesprochen. Das sei eine Zahl, die durch die jetzt anstehenden Reformen wieder aktuell werde, kommentiert Famiglia Cristiana.
(famiglia cristiana 30.01.2016 ord)

von esther10 30.01.2016 00:42

Auschwitz-Überlebender: „Die Freiheit ist heilig“


Undatiertes Bild der Frauenbaracke Auschwitz - ANSA

29/01/2016 10:26SHARE:

Am Mittwoch gab es weltweit zahlreiche Gedenkveranstaltungen zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee - nicht zuletzt in der Gedenkstätte Auschwitz selbst in Begleitung von Überlebenden. Alberto Mieli ist einer der letzten römischen Juden, die Auschwitz überlebt haben. Über tausend römische Juden wurden ab dem 16. Oktober 1943 ins KZ Auschwitz deportiert. Siebzig Jahre danach erzählt Mieli seine Geschichte in einem Buch, das er gemeinsam mit seiner Enkelin Ester Mieli geschrieben hat. Es ist in italienischer Sprache geschrieben und trägt übersetzt den Titel: „Wir waren Juden - das war unsere einzige Schuld.“ In der Sala Marconi von Radio Vatikan wurde es am Mittwochabend vorgestellt.

Alberto Mieli war 16, als die SS brutal in das Ghetto von Rom eindrang und begann, Juden zu deportieren. Auch er und seine Familie wurden abgeholt und nach Auschwitz gebracht. Bis heute gemahnt seine Tätowierung auf dem linken Unterarm an diese schreckliche Zeit. Er erinnert sich an den beißenden Geruch der verbrannten Leichen aus den Krematorien, die jeden Tag in Betrieb waren, daran, wie die Deutschen die jungen Mädchen im Lager nackt auszogen und sie an den Händen peitschten, wenn sie versuchten, sich zu bedecken. Um sie dann in einer Baracke zu vergewaltigen. Daran, dass die Wärter sonntags, wenn sie betrunken waren, wahllos auf die Lagerinsassen schossen. Selbst als das Grauen vorbei war, schien ihm der Befreiungstag von Auschwitz am 27. Januar 1945 kein Freudentag:

„Als die Russen Auschwitz befreiten, war das kein schöner Tag für mich. Denn am 27. riefen die Deutschen uns auf dem großen Hof zusammen. Und sie schickten uns auf den Marsch. Wir dachten, wir würden befreit werden. Hingegen begann ein 620 Kilometer langer Marsch zu Fuß, im Februar, wo es nachts klirrend kalt war. Und dann, ihr wisst ja, wie wir angezogen waren. Wir hatten einen Pijama. Es ist treffend, dass dieser Marsch der Marsch des Todes genannt wurde.“

Wie durch ein Wunder konnte Mieli sich retten und kam als einziger Überlebender seiner Familie nach Rom zurück. Als er später Papst Johannes Paul II. traf, fragte der ihn, wie er überleben konnte:

„Papst Wojtyla schaute mir in die Augen. Und ich tat es ebenso. Und er fragte mich: Junge, wie hast du dich retten können aus dieser Hölle? Ich schaute ihn an und sagte: Eure Heiligkeit, auf diese Frage kann ich nicht antworten. Aber ich sehe, dass Ihr eine sehr viel gebildetere Person seid als ich, viel besser seid als ich, belesener. Deshalb bin ich sicher, dass Er ihnen näher ist als ich. Ihn, den Herrn müssten Sie das fragen.“

Alberto Mieli war 13 Jahre alt, als er wegen der Rassengesetze der Nationalsozialisten, von denen der Diktator Mussolini auch eine italienische Variante schuf, von der Schule verwiesen wurde. Der Schulleiter weinte, als er ihm die Mitteilung machte. Heute besucht der 90-jährige Zeitzeuge wieder Schulen, um zu erzählen und zu mahnen. Den Kindern und Jugendlichen sagt er immer wieder:

„Hört nicht auf Gefährten, die Schlechtes im Sinn haben und euch auf die falsche Bahn bringen wollen. Wenn ihr euch dafür entscheiden solltet, könntet ihr es euer Leben lang bereuen. Und ihr würdet euren Eltern damit Leid zufügen. Es gibt eine Gabe, die der Herr uns gegeben hat, noch bevor wir das Licht der Welt erblickt haben. Diese Gabe ist die Freiheit! Die Freiheit muss respektiert werden. Man kann auch für die Freiheit sterben. Das haben wir im Krieg gesehen, viele junge Menschen sind für die Freiheit gestorben. Die Freiheit ist also heilig. Und niemand, ich wiederhole, niemand hat das Recht, uns diese Freiheit zu nehmen. Aber vor allem müssen wir die Freiheit des Anderen respektieren.“
(rv 28.01.2016 cz)

von esther10 30.01.2016 00:39

Syrien: Christen erleben den Alptaum


Patriarch Younan mit dem Papst - OSS_ROM

30/01/2016 13:23SHARE:

Nun nimmt sie doch teil an den Friedensgesprächen in Genf. Die syrische Opposition hat nach langem Zögern ihre Teilnahme zugesagt und wird am Sonntag in Genf erwartet. Zuvor hatte ein Oppositionsbündnis in der saudischen Hauptstadt Riad über ihre Teilnahme an den Friedensgesprächen beraten, bei denen auch Vertreter des Regimes von Präsident Assad teilnehmen.

Während all dieser diplomatischen Bemühungen der Vereinten Nationen ist die Lage der Christen in Syrien nach fünf Jahren Bürgerkrieg immer schwieriger: Sie erleben einen Alptraum, wie Patriarch Ignatius Joseph III. Younan gegenüber Radio Vatikan berichtet. Patriarch Joseph residiert in der Nähe der libanesischen Hauptstadt Beirut, doch die meisten der Gläubigen seiner Kirche leben in Syrien.

„Die Situation der Christen ist nicht anders als die Lage all jener, die auch diesen Alptraum erleiden; aber sie fangen an, dass Vertrauen zu verlieren, nicht nur in Bezug auf die humanitäre Hilfe, sondern auch ihre Moral bricht jetzt zusammen. In einigen Bereichen haben sie alles verloren, sind Flüchtlinge in ihrem eigenen Land, ohne Schuld. Sie versuchten, ruhig und friedlich zu leben, mit Toleranz allen anderen gegenüber. Die Leute fragen sich, wie lange sie dort noch bleiben können, wie lange sie dieses Chaos noch erleiden müssen.“ All die düsteren Nachrichten zermürbten die Christen vor Ort.

Doch Younan setzt einige Hoffnung in die in Genf angelaufenen Friedensgespräche. Nach fünf Jahren Massaker, Hundertausenden von Toten und Millionen Flüchtlingen begännen die westlichen Länder endlich eine Haltung einzunehmen, um diesen Krieg zu beenden. Das sei nötig, denn es stehe einiges auf dem Spiel, betont Younan. „Auf dem Spiel steht unsere Existenz, denn wenn wir von den orientalischen Kirchen sprechen, dann sprechen wir nur von kleinen Teilen dieser Länder, und wenn diese Krise weiter andauert, bedeutet das für die Christen, dass sie fliehen müssen, und wenn sie nicht gehen, dann leiden sie weiter unter der Verfolgung, unter der die ganze Gesellschaft leidet. Es wird ein großer Verlust für die orientalische Kirche sein, nein für die gesamte Weltkirche, denn hier ist unser Glaube geboren! Jesus sprach aramäisch, nicht griechisch oder lateinisch. Also, eine religiöse Kultur wird durch den Bürgerkrieg verschwinden.“

Der Patriarch geht davon aus, dass im Irak schon zwei Drittel der Christen geflohen sind. Das sei noch eine optimistische Schätzung. In Syrien sei die Situiation anders einzuschätzen, da viele Christen in Syrien geflohen seien. „Aber die großen Städten wie Aleppo haben sicherlich fünfzig Prozent ihrer Christen verloren. Die Situation ist wirklich dramatisch: Nahrung ist teuer, es gibt keine Heizung, kein Wasser, kein Strom. Seit drei Jahren sind die Menschen in dieser Situation, und es wird noch nicht genug drüber geredet,“ klagt Younan an, der in diesen Tagen für eine Reihe von Konferenzen von „Kirche in Not“ in Italien ist.

Die Opposition in Syrien gab inzwischen bekannt, dass sie in Genf zwar an Gesprächen teilnehmen werde, jedoch sich nicht an „Verhandlungen“ beteiligen wolle.
(rv 30.01.2016 pdy)

von esther10 30.01.2016 00:37

Das Web-Portal der Dt. Bischofskonferenz präsentiert theologisch irreführende Thesen
Veröffentlicht: 26. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Vom Mißbrauch des Mißbrauchs zu theologischen Zwecken

“Katholisch.de” ist die amtliche Internetpräsenz der Deutschen Bischofskonferenz, die von theologisch konservativen Christen zunehmend kritisch wahrgenommen wird. Seit Jahren treibt dort der sog. “Reformkatholizismus” seine schillernden Blüten bzw. Sumpfblüten.

Am 25. Januar 2016 veröffentlichte das erwähnte Portal ein Interview mit dem als progressiv bekannten Laientheologen Magnus Striet, der bis Februar 2010 sogar Dekan der katholischen Fakultät der Universität Freiburg war.

Äußerer Anlaß ist die Mißbrauchsdebatte, die sich für vielerlei Zwecke und Bestrebungen vereinnahmen bzw. mißbrauchen läßt.



Schon der Titel des Gesprächs “Es stehen grundsätzliche theologische Fragen an” verdeutlicht, daß das Mißbrauchsproblem als Aufhänger mit dem Ziel dient, die kirchliche Lehre in eine andere, nämlich zeit(geist)gemäße Richtung zu verändern.

Der katholische Fundamentaltheologe betont zwar sein Mitgefühl für die Opfer, stellt aber – hinsichtlich der Täter – zugleich deren Willensfreiheit weitgehend infrage: “Werfen wir einen Blick auf die Täter. Wenn man akzeptiert, dass kein Mensch sich sein Begehren einschließlich der in diesem enthaltenen sexuellen Dimension ausgesucht hat, sondern dass da ein ganzer Komplex von Faktoren eine Rolle spielt, so stellt sich die Frage, wie man den Schuldanteil bei Missbrauchstätern überhaupt beschreibt.”

Kurz darauf bringt er das, was er mit dieser Äußerung wohl bezwecken wollte, klarer auf den Punkt: “Bis heute tut man in der Kirche immer noch oft so, als ob alles unter die Freiheit des Willens gestellt sei, aber das ist sicherlich nicht der Fall.”0018



Sodann kritisiert Prof. Striet die angeblich “hochgradig spiritualisierte Kategorie der Reinheit” in der katholischen Kirche und fügt hinzu: “Dass Jesus eine Sexualität gehabt hat, spielte theologisch keine Rolle, was nicht ohne Auswirkungen auf das Priesterbild bleiben konnte.”

Wie dürfen wir diese – zumindest mißverständliche – Äußerung, Christus habe “eine Sexualität gehabt”, verstehen? – Natürlich war Jesus voll und ganz Mensch – aber außer der Sünde, so daß der unverheiratete HERR sicherlich keine Sexualität praktizierte – und wegen seiner Erbsündenfreiheit auch kein ungeordnetes Begehren kannte.

Prof. Magnus Striet: “Das Priesteramt ist zu desakralisieren; das kirchliche Amt ist auszunüchtern”

Dr. Striet behauptet weiter, es sei “dringend geboten” (!), Jesu Menschsein “theologisch neu zu akzentuieren”, nämlich dahingehend, “dass dieser ein Mann in den Kulturkontexten seiner Zeit mit den entsprechenden, durchaus kontingenten Vorstellungsmustern war.”



Als ob eine solche Aussage nicht schon irreführend genug sei, fügt er hinzu: “Zugleich ist das Priesteramt zu desakralisieren, nüchterner zu betrachten.” – Zum kirchlichen Amt allgemein äußert er sich ähnlich: “Insgesamt ist die Vorstellung vom Amt in seiner hochgradig spiritualisierten Form auszunüchtern.”


jesus in der synagoge von nazareth
Das Portal “Katholisch.de” bzw. Agathe Lukassek stellt ihre Fragen durchgängig derart unkritisch, daß sie für Professor Striet als optimales Sprungbrett für die Entfaltung seiner Thesen dienen – und manchmal sogar noch weitergehen, als Striet selber es anstrebt, zB. bei der Frage: “Muss man an der Stelle auch die Sakramentenlehre theologisch überdenken?” – Hierauf antwortet er immerhin noch mit “Nein”.
Schöpfungs- und Erlösungslehre infragegestellt

Kurz danach geht es aber weiter zur Totaldemontage der christlichen Erlösungstheologie, denn der Freiburger Theologe bemängelt die “klassische Dogmatik”, welche “von einem guten Anfang ausgeht, dann mit einem Sündenfall des Menschen und dann der Satisfaktion durch das Kreuzesopfer rechnet.”

Hinsichtlich der Lehre von der Erbsünde wird gar ein “Umdenken” angemahnt: “Das organisierende Prinzip der Theologie kann nicht die Sündenverfallenheit aller sein. Was sollte eine solche Theologie noch zu sagen haben bezogen auf Kinder, die zu Gewaltopfern wurde?”

Hier werden Mißbrauchsopfer schon wieder als Mittel zum Zweck instrumentalisiert, um die kirchliche Schöpfungs- und Erlösungslehre – und tendenziell erneut den freien Willen des Menschen – deutlich anzuzweifeln:

“Die Vorstellung des guten Ausgangspunktes ist fallen zu lassen. Der Mensch ist das Ergebnis evolutiver Prozesse, die Ausbildung sexuellen Begehrens ist Teil dieser Prozesse. Bevor man hier moralisch oder gar theologisch wertet, ist dies erst einmal zur Kenntnis zu nehmen.

HINWEIS: Bereits im Mai 2113 haben wir uns kritisch mit diversen Irrlehren von Prof. Striet befaßt: https://charismatismus.wordpress.com/201...s-christentums/

Die Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ehrende-thesen/
Fotos: Dr. Bernd F. Pelz, KOMM-MIT-Verlag

von esther10 30.01.2016 00:35

Morgen die erste außergewöhnliche Jubiläums-Generalaudienz
Während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit wird der Papst einmal im Monat samstags eine Generalaudienz halten

29. JANUAR 2016REDAKTIONSONDERJAHRE UND JUBILÄEN


Generalaudienz, 9. September 2015 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Morgen, am 30. Januar, wird Papst Franziskus um 10 Uhr auf dem Petersplatz seine erste außergewöhnliche Generalaudienz im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit geben. Dieses Treffen wird sich über das ganze Jubiläumsjahr hindurch wiederholen, an einem Samstag in jedem Monat. Die nächsten Termine sind für folgende Samstage geplant: 20. Februar, 12. März, 9. April, 14. Mai und 18. Juni.

Die Initiative wurde durch den Präfekten des Päpstlichen Hauses, Msgr. Georg Gänswein bekanntgegeben, der über Radio Vatikan verkündete: „Im Laufe des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit wird einmal im Monat samstags (die Termine stehen schon fest) eine Generalaudienz stattfinden, nach dem Modell der Mittwochsaudienzen. Genaueres wird sich dann zeigen; aber es wird sich um eine Audienz im Einklang mit dem Geist des Jubiläums handeln.“
http://de.zenit.org/articles/morgen-die-...generalaudienz/



von esther10 30.01.2016 00:34

Finanzvermögen ist weltweit dreimal schneller gewachsen wie das Sozialprodukt
Veröffentlicht: 30. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. Bernd F. Pelz

Wie ich bereits 2007 in meinem Buch “Manager im Würgegriff” geschrieben haben, hat sich die Finanzwirtschaft von der Realwirtschaft entkoppelt. Die Geschwindigkeit der Entkopplung nimmt weiter zu: euros



Kam 1980 auf ein weltweites Sozialprodukt von rund 10 Billionen USD ein Finanzvermögen von etwa 12 Billionen USD, waren es 2010 etwa 214 Billionen US-Dollar bei einem weltweiten Sozialprodukt von gut 63 Billionen US-Dollar.

Da diese Zahlen die Vermögen der Schattenbanken nur ungenügend reflektieren, ist das reale Finanzvermögen noch deutlich höher – und bis heute auch noch gestiegen. Das Finanzvermögen ist also mehr als dreimal so schnell gewachsen wie das Sozialprodukt. Anders gesagt: heute steht einem Finanzvermögen von wenigstens 150 Billionen USD keine realwirtschaftliche Deckung gegenüber.

Konsequenzen:

Alle großen Finanzinstitute und Staatsfonds sind bemüht, möglichst inflationsunabhängige Güter der realen Welt zu ergattern. Der Kampf ist in vollem Gange.
Die Feuerkraft der Zentralbanken ist nicht mehr groß genug, um die um die Welt ziehenden Finanzvermögen im Zaum zu halten. Zudem fördert die Geldschwemme der Zentralbanken die Vermehrung der Finanzvermögen.
Die Volatilität auf den Finanzmärkten steigt weiter mit entsprechenden Auswirkungen auf die Realwirtschaft.
Die Wertentwicklung von Immobilien oder risikoreichen Anlageformen wie Aktien und Unternehmensanleihen entfernt sich von ihrem vernünftigen Niveau.
Die Finanzwelt stützt das Mantra der Politik für ein ungebremstes Wachstum zur Bekämpfung der Armut und um mit der Bevölkerungsentwicklung Schritt zu halten. Ökologische Fragen geraten an den Rand oder werden ausgeblendet.
Vermeiden Sie unnötige und riskante finanzielle Transaktionen. Schonen Sie Ihre Liquidität.

von esther10 30.01.2016 00:34

Caritas Schweden: Willkommenskultur auf der Kippe

Kontrollen der schwedischen Polizei an der Grenze zu Dänemark - EPA
30/01/2016 13:47SHARE:


Schweden ist traditionell ein Land mit einer starken Willkommenskultur. Doch mit der Ankunft von über 160.000 Flüchtlingen allein in der zweiten Jahreshälfte 2015 sieht sich die Politik des Landes offenbar zunehmend überfordert. Schwedens Innenminister Anders Ygeman kündigte jüngst in einem Zeitungsinterview an, dass bis zu 80.000 Asylbewerber, also praktisch die Hälfte der angekommenen Flüchtlinge, abgeschoben werden sollen. Ein falsches Signal, das nur die Ängste von Teilen der Bevölkerung schürt, meint der Migrationsbeauftragte von der Caritas Schweden, George Joseph im Gespräch mit Radio Vatikan.

Ähnlich wie in Deutschland war auch in Schweden anfangs die Solidarität groß, als ab vergangenen September zehntausende Flüchtlinge ankamen. Doch das kleine Land mit den 10 Millionen Einwohnern sieht sich mit der großen Zahl an Neuankömmlingen offenbar überlastet und setzt nun auf schärfere Asylgesetze und strengere Grenzkontrollen. Zu dem Stimmungswechsel haben auch die Belästigungen von zahlreichen Frauen durch Flüchtlinge in Köln und auch in Schweden geführt, weiß George Joseph.

„Schweden war eines der aufnahmefreundlichsten Länder in Europa, gemessen an der Bevölkerung von 10 Millionen Einwohnern, jeder Asylbewerber hat eine Unterkunft bekommen, meistens Appartements, es gab eine sehr positive Willkommenskultur. Doch mit der Ankunft von über 163.000 Flüchtlingen vorwiegend in der letzten Hälfte von 2015, hat die politische Elite panisch reagiert und den Kurs in der Flüchtlingspolitik geändert. Mit den Zwischenfällen in Köln und auch in Schweden wachsen zudem die Ängste der Menschen gegenüber Flüchtlingen. Die öffentliche Meinung ist von Vorstellungen bestimmt, dass die meisten Neuankömmlinge keine richtigen Flüchtlinge sind, sondern Kriminelle, Vergewaltiger und Terroristen. So will die schwedische Regierung das Asylrecht verschärfen. Das ist ein neues Signal an die Flüchtlinge, es soll heißen: Kommt nicht nach Schweden, wird sind strenger geworden.“

Nach dem Aufruf von Papst Franziskus, in jeder Kirchengemeinde mindestens eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen, hat die schwedische Bischofskonferenz für jede katholischen Gemeinde Schwedens einen Flüchtlings-Koordinator eingesetzt, der die Freiwilligen bei der Arbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern anleitet. Die Caritas ist für die Schulungen und Unterstützung ihrer Arbeit mit verantwortlich. George Joseph beobachtet in allen Kirchen, nicht nur der katholischen, und der Zivilgesellschaft Schwedens viel Unterstützung und Einfühlungsvermögen für die Flüchtlinge. Insbesondere bei den jungen Leuten. Aber die Zahl der Skeptiker nimmt zu, wegen der negativen Schlagzeilen und der strengeren Asylpolitik. Die jüngsten Äußerungen von Innenminister Anders Ygeman machen ihm Sorgen.

„Die Kirche und die Caritas ist besorgt angesichts der Äußerungen des Ministers. Die Verfahren bis zu einer Abschiebung dauern lange und gehen durch mehrere Instanzen. Und viele Menschen können nicht zurück in ihre Heimat, da wird es viele Rechtsstreits geben und das wird für die Zivilgesellschaft, aber auch vor allem für die Kirche, die die Menschen ja auch rechtlich unterstützt, eine Mammutaufgabe.“

Die meisten Menschen, die bei der katholischen Kirche Schwedens Hilfe suchen, sind sogenannte Dublin-Fälle, die über Italien gekommen sind. Viele dieser Menschen sind dem Menschenhandel zum Opfer gefallen. Die Caritas unterstützt sie und hilft ihnen bei der Unterkunftssuche, einige Gemeinden bieten auch Sprachunterricht an, helfen bei der Suche nach Familienangehörigen und der kulturellen Integration. Hinzu kommt, dass die katholische Kirche in Schweden selbst bunt ist: Sie besteht aus 122 verschiedenen Nationalitäten, darunter gibt es auch viele syrische und chaldäische Katholiken. Joseph spricht von einem „kulturellen Kapital“ in der katholischen Kirche Schwedens, Fremde zu verstehen und aufzunehmen. Dabei arbeitet die Minderheitenkirche des skandinavischen Landes (rund 100.000 Katholiken) auch eng mit anderen schwedischen Kirchen wie der protestantischen Kirche, der orthodoxen; Pfingstkirchen und dem Schwedischen Rat der Christen, der Dachorganisation aller christlichen Kirchen des Landes zusammen. Gemeinsam haben sie eine Arbeitsgruppe für das Thema Migration gegründet, in der alle Kirchen vertreten sind. So veröffentlichten die Kirchen vor Weihnachten auch einen gemeinsamen Appell an die schwedische Gesellschaft und Politik, in dem sie zum Respekt vor den Grundrechten der Flüchtlinge und zum Erhalt der schwedischen Willkommenskultur aufrufen.

„Wir ermutigen unsere Gemeinden, mit den lokalen Kirchen zusammenzuarbeiten und die Ressourcen zu bündeln. An vielen Orten haben wir eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen der katholischen Kirche, der lutherischen Kirche und den anderen Pfingstkirchen. Zum Beispiel werden unsere Priester zu Trainingsprogrammen eingeladen oder sie bringen uns Helfer. Die ökumenische Arbeit in diesem Bereich ist sehr eng. Wir sind auch hocherfreut , dass Papst Franziskus im Oktober Schweden besucht. Er ist sehr beliebt, nicht nur bei den rund 100.000 Katholiken des Landes, sondern auch Nicht-Christen möchten den Papst einmal sehen. Wir rechnen damit, dass er sich auch stark aussprechen wird für die Rechte von Migranten.“
Immer wieder gibt es aber auch Konflikte zwischen den Flüchtlingen untereinander. In den Flüchtlingsheimen treten ethnische und religiöse Spannungen auf. Viele sind traumatisiert, bringen Gewalterfahrung mit und sind mit dem Zusammenleben überfordert. Besonders hier muss die Kirche, aber auch die Zivilgesellschaft nun Verantwortung zeigen.

„Wir rufen alle Bürger und die Kirche dazu auf, in die Unterkünfte zu gehen und mitzuhelfen, die Spannungen zwischen Einzelnen beizulegen und für mehr gegenseitiges Verständnis zu sorgen. Es treten ethnische und religiöse Spannungen auf, etwa zwischen Muslimen und Christen aus Syrien und wir versuchen das zu vermeiden und mit den Menschen zu sprechen, ihre Ängste auch ernst zu nehmen ihnen das Gefühl zu geben, dass sie gehört werden, jemanden zum Reden haben. Wir helfen mit interreligiösem Dialog, am Ende des Tages sind es doch alles Menschen und wir müssen einen Weg des Zusammenlebens finden. Auf lange Sicht wird das der schwedischen Gesellschaft zu Gute kommen. Wenn wir das schaffen, schaffen es die Flüchtlinge, wenn wir versagen, dann schaffen es auch die Flüchtlinge nicht.“
(rv 30.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...r_kippe/1204875


von esther10 30.01.2016 00:31

Was geschieht nach der Verkündigung des Evangeliums?
Soll man stehen oder sitzen?

29. JANUAR 2016EDWARD MCNAMARALITURGIE...ZENIT


Pixabay CC0 - Didgeman, Public Domain

Pater Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, beantwortet eine Frage über die Stellung, die das Volk nach der Verkündigung des Evangeliums einnehmen sollte.

Frage: Muss man nach der Verkündigung des Evangeliums stehen bleiben, bis das Evangeliar auf ein Pult gelegt worden ist? Ich dachte, das gilt nur, wenn der Erzbischof anwesend ist und wir gewartet haben, bis er das Buch mit einem Kuss verehrt hat. Steht hierüber irgendetwas in der Grundordnung des Römischen Messbuchs? Ich kann nichts finden. Einige Leute in unserer Pfarrei meinen, wir sollten stehen bleiben. — K.S., Atlanta, Georgia, USA.

Pater Edward McNamara: Hierüber steht, wie unser Leser richtig festgestellt hat, nichts Genaues in der Grundordnung. Unter Nr. 175 finden wir folgenden Wortlaut:

„Während das Halleluja oder der andere Gesang vorgetragen wird, hilft er [der Diakon], falls Weihrauch verwendet wird, dem Priester beim Einlegen des Weihrauchs. Dann erbittet er, indem er sich vor dem Priester tief verneigt, den Segen mit den leise gesprochenen Worten: Herr, sprich den Segen (Iube, domne, benedicere). Der Priester segnet ihn, indem er spricht: Der Herr sei in deinem Herzen (Dominus sit in corde tuo). Der Diakon bezeichnet sich mit dem Kreuzzeichen und antwortet: Amen. Nachdem er vor dem Altar eine Verneigung gemacht hat, nimmt er das auf dem Altar niedergelegte Evangeliar und begibt sich zum Ambo, wobei er das Buch leicht erhoben trägt. Voran gehen der Thuriferar mit dem rauchenden Weihrauchfass und die Ministranten mit den brennenden Kerzen. Dort grüßt er das Volk, indem er mit gefalteten Händen spricht: Der Herr sei mit euch (Dominus vobiscum), anschließend bezeichnet er bei den Worten: Lesung aus dem heiligen Evangelium (Lectio sancti Evangelii) mit dem Daumen das Buch und danach sich selbst auf Stirn, Mund und Brust mit dem Kreuz, inzensiert das Buch und verkündet das Evangelium. Ist es beendet, ruft er: Evangelium unseres Herrn Jesus Christus (Verbum Domini), worauf alle antworten: Lob sei dir, Christus (Laus tibi, Christe). Dann verehrt er das Buch durch einen Kuss, wobei er still spricht: Durch das Wort des Evangeliums (Per evangelica dicta), und geht zum Priester zurück.“

„Wenn der Diakon einem Bischof dient, bringt er ihm das Buch und reicht es ihm zum Kuss oder er küsst es selbst, wobei er still spricht: Durch das Wort des Evangeliums (Per evangelica dicta). In festlicheren Feiern erteilt der Bischof gegebenenfalls mit dem Evangeliar dem Volk den Segen.“

„Das Evangeliar kann schließlich zum Kredenztisch oder zu einem anderen geeigneten und würdigen Ort gebracht werden.“

Diesem Text zufolge wird nach der Verkündigung des Evangeliums das Evangeliar zum Kredenztisch oder zu einem anderen geeigneten und würdigen Ort oder zum Bischof gebracht, damit er es küsst und gegebenenfalls das Volk damit segnet. Demnach ist meines Erachtens recht klar, dass zu diesem Zeitpunkt kein besonderes Zeremoniell beabsichtigt ist.

Das Evangeliar wird immer mit Respekt behandelt. Wenn es also heißt, dass es zum Kredenztisch oder zu einem anderen geeigneten und würdigen Ort gebracht wird, weist die Grundordnung darauf hin, dass es nicht in einer unwürdigen Weise, wie zum Beispiel, indem man es unter den Ambo steckt, weggelegt werden sollte. Wenn nicht der Kredenztisch benutzt wird, sollte „der andere geeignete Ort“ ein anderer Tisch oder eine Fensterbank sein. Allerdings muss man darauf hinweisen, dass das Evangeliar unter normalen Umständen von diesem Augenblick an keinerlei liturgische Funktion mehr besitzt und in keiner Weise hervorgehoben wird.

Bei der Beauftragung für liturgische Dienstämter und bei der Spendung der Weihen wird das Evangeliar zum Altar zurückgebracht, da man es während dieser Riten noch einmal benutzten wird.

Die Tatsache, dass es in der Grundordnung heißt, dass der Diakon das Buch zum Kredenztisch usw. bringen kann, bedeutet, dass man die Wahl hat, es auf dem Ambo liegen zu lassen. Diese Möglichkeit besteht, doch ziehen es viele Priester und Diakone vor, während der Predigt das Lektionar vor Augen zu haben und die Grundordnung scheint dies zu berücksichtigen.

Deswegen kommt es oft vor, dass der Diakon nach der Verkündigung des Evangeliums das Evangeliar an einen sich in der Nähe befindlichen Ort trägt, der hierfür vorbereitet ist, und das Lektionar an seine Stelle legt. In der Zwischenzeit verlässt der Priester seinen Platz und nähert sich dem Ambo, um dort die Predigt zu halten. Wenn hierfür Zeit bleibt, können der Diakon und der Priester vor dem Altar zusammentreten und ihn gemeinsam verehren.

Wenn der Diakon predigt, kann er schnell die beiden Bücher miteinander vertauschen oder auch das Evangeliar auf dem Ambo liegen lassen.

In manchen Kirchen wird die Heilige Schrift an einem bestimmten Ort im Kirchengebäude ständig ausgelegt. So wird zum Beispiel im Dokument der US-Amerikanischen Bischofskonferenz über Kirchengebäude („Built of Living Stones“ – „Erbaut aus lebendigen Steinen“) diese Möglichkeit für den Ambo vorgesehen:

„62. Unsere Ehrfurcht vor dem Wort Gottes bringen wir nicht nur dadurch zum Ausdruck, dass wir der Schrift aufmerksam zuhören und über sie nachdenken, sondern auch in der Art und Weise, wie wir mit dem Evangeliar umgehen und es behandeln. Der Ambo kann so gestaltet sein, dass er nicht nur zum Lesen und Predigen, sondern auch vor und nach den liturgischen Feiern zum Auslegen des Evangeliars oder eines Exemplars der Schrift dienen kann.“ [Vgl. „Leitlinien für den Bau und die Ausgestaltung von gottesdienstlichen Räumen“, Handreichung der Liturgiekommission der DBK, Nr. 9, SS. 28-29 – siehe Abspann]

Diese Vorgehensweise ist erlaubt, ist aber mit keinerlei Prozession verbunden. Nach der Verkündigung des Evangeliums wird das Buch, selbst wenn es geschlossen ist, ohne jedes Zeremoniell an seinen Ort getragen. In der Tat scheint der obige Text eine Auslegung während der liturgischen Feier auszuschließen.

Abschließend würde ich sagen, dass das Volk sich normalerweise nach der Verkündigung des Evangeliums hinsetzt. Das Tragen des Evangeliars an einen anderen Ort geht schnell und ohne Zeremoniell vonstatten.

Wenn ein Bischof der Feier vorsteht, überbringt man ihm das Buch, damit er es küsst und/oder damit das Volk segnet. In solchen Fällen wird vielerorts das Halleluja wiederholt, damit das Volk weiß, dass es stehen bleiben soll, bis der Bischof seinen Teil beendet hat.

[Aus den „Leitlinien für den Bau…“: „Unter den verehrungswürdigen Gegenständen in der Kirche ragt das Buch, das das Wort Gottes enthält, heraus. Dies ist traditionell das Evangeliar, kann aber auch das Lektionar oder eine vollständige Bibel sein. Für die Aufbewahrung und Verehrung dieses Buches ist ein eigener Ort sinnvoll (z.B. ein Evangelienschrein). Dabei soll aber bedacht werden, dass es sich hier um einen Devotionsort handelt, der nicht die Aufmerksamkeit von den liturgischen Handlungsorten ablenken soll. Der Ambo selbst kann so gestaltet sein, dass man auf der dem Volk zugewandten Seite das Evangeliar nach der Verkündigung des Evangeliums ablegen kann.“]
http://de.zenit.org/articles/was-geschie...es-evangeliums/
Übersetzt von P. Thomas Fox, LC aus dem englischen Originalartikel http://zenit.org/articles/after-the-book...ospels-is-read/

von esther10 30.01.2016 00:26

19 Deutsche unter Franziskus' „Missionaren der Barmherzigkeit“


Erzbischof Fisichella - ANSA

30/01/2016 12:16SHARE:
Auch 19 deutsche Priester sollen am Aschermittwoch von Papst Franziskus als „Missionare der Barmherzigkeit“ ausgesendet werden. Das gab Kurienerzbischof Rino Fisichella am Freitag im Vatikan bekannt. Insgesamt würden mehr als tausend dieser mit speziellen päpstlichen Vollmachten ausgestattete Priester im Heiligen Jahr entsendet, so der Präsident des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung und Chef-Organisator des Jubiläumsjahres. Unter den insgesamt 1.071 international für diese Sonderaufgabe ausgewählten Priestern seien auch drei aus der Schweiz und neun aus Österreich.

Die Missionare der Barmherzigkeit können von Sünden lossprechen, von denen normalerweise nur der Heilige Stuhl freisprechen kann. Dazu gehören zum Beispiel unerlaubte Bischofsweihen oder körperliche Angriffe auf den Papst. Franziskus wolle dadurch im Heiligen Jahr ein weiteres Zeichen der Barmherzigkeit setzen, so Fisichella. Am 9. Februar trifft der Papst 700 dieser Missionare. Fisichella sprach von „einem der eindrucksvollsten und bedeutendsten Momente“ des Jubiläums.
(kna 30.01.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...rzigkei/1204835



von esther10 30.01.2016 00:25

Aussendung von Missionaren der Barmherzigkeit
Die Nähe und Zärtlichkeit Gottes erleben

29. JANUAR 2016REDAKTIONSONDERJAHRE UND JUBILÄEN


Erzbischof Rino Fisichella / © ZENIT - HSM

Msgr. Rino Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung kündigte am heutigen Freitag, dem 29. Januar, die Aussendung von insgesamt 1071 „Missionaren der Barmherzigkeit“ an. Am Aschermittwoch, dem 10. Februar, werden die ersten 700 von ihnen ausgesendet werden. Msgr. Fisichella erklärte, dass nur der Papst diese Missionare aussendet, nicht die Bischöfe. Ihre Aufgabe sei es, die Schönheit von Gottes Barmherzigkeit zu verkünden, bescheidene und weise Beichtväter zu sein, in der Lage denen zu vergeben, die sich dem Beichtstuhl nähern.

Sie kommen aus vielen verschiedenen Ländern, z.B. aus Burma oder auch aus den Vereinigten Arabische Emiraten: „Es sind mehr als 1.000 Missionare und sie kommen aus allen Kontinenten. Es gefällt mir, in besonderer Weise diejenigen zu erwähnen, die von weit her kommen und aus besonders wichtigen Ländern: Burma, Libanon, China, Nordkorea, Tansania, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Israel, Burundi, Vietnam, Simbabwe, Lettland, Osttimor, Indonesien, Thailand und Ägypten … Es werden auch Priester des östlichen Ritus dabei sein.“

Am 9. Februar wird Papst Franziskus rund 700 dieser Missionare treffen, um damit zum Ausdruck zu bringen, wie wichtig ihre Rolle im außerordentlichen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit ist. Am nächsten Tag werden sie mit dem Papst konzelebrieren und ihr „Mandat“ erhalten.

Diese Missionare der Barmherzigkeit erhalten die Vollmacht, nach dem Bekenntnis von fünf Sünden loszusprechen, deren Vergebung in der Regel dem Heiligen Stuhl vorbehalten ist: Entweihung der Eucharistie, Gewalt gegen den Nachfolger Petri, Absolution eines Mittäters bei einer Sünde gegen das 6. Gebot, Bischofsweihe ohne Mandat des Papstes, Bruch des Beichtgeheimnisses. Alle Missionare erhielten zuvor die Erlaubnis ihres Bischofs oder Ordensoberen. (mk)
http://de.zenit.org/articles/aussendung-...barmherzigkeit/


von esther10 30.01.2016 00:23





Schwarzmarkt des Organhandels und Ausbeutung der Armen · - See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.Av7vm4mW.dpuf

Im Hinblick auf die Emigration folgt eine alarmierende Nachricht der anderen: Überall – sei es am »Brennpunkt« der Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten, sei es an den Mittelmeerküsten – transportieren Kriminelle, die arme Menschen ausbeuten, eine wachsende Zahl von Kindern, die auf sich allein gestellt sind. Oft sind es sogar erst Drei- oder Vierjährige – Kleinkinder, die noch nicht sprechen können. Manchmal werden sie von ihren Familien weggeschickt, um sie vor Kriegen oder Drogenhändlern in Sicherheit zu bringen; in anderen Fällen stehen sie alleine da, weil sie ihre Eltern unterwegs verloren haben oder Waisen sind.



In all diesen Fällen haben wir es mit »Niemandskindern« zu tun, von denen nur ein Teil von der Grenzpolizei kontrolliert werden kann. Was geschieht mit den anderen? Wir wagen es nicht auszusprechen, wir wagen nicht einmal, daran zu denken. Aber wir wissen es. Aufgrund der Überalterung der Bevölkerung und weil man in der medizinischen Praxis der westlichen Länder – oder besser gesagt: der reichen Länder – immer öfter auf die Lösung der Organtransplantation zurückgreift, ist die Nachfrage nach Organen in ständigem Wachstum begriffen, während die Zahl der Organspender auch aus Altersgründen zurückgeht.

Diese Lage – die mittlerweile seit einigen Jahren endemisch ist – verleitet zu böswilligen Handlungen, die immer die Ausbeutung armer Menschen einschließen und auch zu regelrechten Verbrechen werden können: zu schrecklichen Verbrechen, die aus einer bisher nie dagewesenen Form der Ausbeutung hervorgehen, die aus dieser Behandlungsmethode resultiert.

In den weniger schwerwiegenden Fällen – wie bei einer Nierentransplantation von lebenden Personen – lassen sich die Patienten ein krankes Organ in Ländern ersetzen, wo die Gesetze leicht umgangen werden können oder wo gar keine diesbezüglichen Gesetze existieren, beispielsweise dort, wo der Verkauf von Organen erlaubt ist. Nach Transplantationen, die oft unter technisch und hygienisch prekären Bedingungen durchgeführt wurden, bitten immer mehr Menschen das öffentliche Gesundheitswesen in ihren Heimatländern um Eingriffe, die für sie überlebensnotwendig sind. Das ist weiteres und keineswegs nur wirtschaftliches Problem für das Gesundheitswesen.

Im Grunde genommen heißt das, dass nicht wenige reiche alte Menschen durch die Ausbeutung armer Menschen in anderen Ländern ihr Leben retten oder verlängern. Vor dieser Art der Ausbeutung verblasst selbst die Sklaverei oder der Menschenhandel zum Zweck der Prostitution. Diese Ausbeutung ist ein Produkt der Moderne und des wissenschaftlichen Fortschritts und kein Überrest überkommener Gewohnheiten, die man zu überwinden hofft.
Zu diesem Handel mit Organen und Körpern kommt die – natürlich weniger schwerwiegende aber immer weiter um sich greifende – Praxis hinzu, dass Frauen aus armen Ländern ihre Gebärmutter an unfruchtbare oder auch homosexuelle Paare »vermieten«. Auch das ist eine Form der Ausbeutung, die als Akt der Barmherzigkeit ausgegeben werden soll.

Wir dürfen unseren Blick nicht abwenden, um diese neuen Formen der Unterdrückung von Menschen nicht zu sehen. Sie sind schrecklich, auch wenn sie vom Fortschritt herbeigeführt wurden. Die wissenschaftliche und technische Forschung, die diesen modernen Tragödien vielleicht ein Ende setzen könnte, scheint andere Wege einzuschlagen. Denn es sind keine Investitionen oder wissenschaftlichen Untersuchungen in Sicht, die darauf abzielen, Therapien zu entwickeln, die Transplantationen ersetzen könnten. Vielmehr scheint die Tendenz dahin zu gehen, monströse menschenähnliche Wesen zu konstruieren – regelrechte Depots von Organen, die jeder aus sich selbst heraus, also ohne die Gefahr einer eventuellen Abstoßung, klonen könnte.
Es ist eine schwerwiegende Situation, über die wir nachdenken sollten statt sie unter den Teppich zu kehren, denn niemand will auf

Überlebenschancen verzichten, auch wenn dies eine nie dagewesene Ausbeutung anderer Menschen auslösen oder zu gleichermaßen schrecklichen wissenschaftlichen Entwicklungen führen kann. Die Kosten-Nutzen-Rechnung für diese Praktiken muss – und das ist keineswegs eine zweitrangige Frage – ihre ethischen Schäden berücksichtigen. Denn es wäre eine Illusion, zu hoffen, sie in Grenzen zu halten oder aus der Welt zu schaffen, während sie sich leider im Anstieg befinden.

Lucetta Scaraffia
http://www.osservatoreromano.va/de/news/die-niemandskinder
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Die Tragödie der Kinder aus Zentralafrika
http://www.osservatoreromano.va/de/news/...s-zentralafrika

· Hunderttausende von Vertriebenen und Opfern der Gewalt · - See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.6uCOfZcA.dpuf




von esther10 30.01.2016 00:22

Freitag, 29. Januar 2016


Die Finale Prophezeiung

A. Socci hat ein Buch geschrieben, "Die letzte Prophezeiung", über dessen Inhalt er die Leser seines blogs LoStraniero unterrichtet, damit sie- wie er sagt, verstehen, in welch einer Zeit wir leben.

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DER LETZTE ESSAYDie letzte Prophezeiung über die Kirche. Socci und diese beunruhigende Hinweise

Dieses Buch stammt aus einer "Entdeckung" wirklich schockierend für mich: in zweitausendjährigen Geschichte der Kirche, nie, wirklich nie gab es eine solche Konzentration der Marienerscheinungen und eine solche Konzentration von Prophezeiungen - all konvergieren, die ein und dass andere - zeigen, unsere Zeit als eine Zeit der Dreh fast apokalyptisch.

Es ist noch nie passiert. Auch ist es eine prophetische Warnung, die vom Lehramt der Kirche bestätigt.
Die Marienerscheinungen, um die ich mich beziehe in Paris beginnt im Jahre 1830, in der Rue du Bac, und kommen zu denen, in Kibeho, Ruanda, vor ein paar Jahren. Ich spreche dann von Fällen, deren übernatürlichen Charakter wurde von der katholischen Kirche anerkannt worden.
Und so sind die Mystiker ich erwähnt, ausschließlich katholische Mystiker, oft schon gesegnet oder Heilige (nicht offensichtlich selbsternannten Visionäre von heute oder gestern).

Schließlich - wie gesagt - es ist die Lehre der Kirche, die eindrucksvolle Bestätigung für die Zeit in der wir leben gibt.
Die großen Päpsten des zwanzigsten Jahrhunderts wurden sich bewusst, was los war und was vor uns war. Und sie haben uns gewarnt.
Bereits der Ehrwürdige Pius XII erklärte im Jahre 1951: "Heute ist fast die ganze" Menschheit schnell teil in zwei gegnerischen Armeen, mit Christus oder gegen Christus. Die Menschheit gegenwärtig durchläuft eine gewaltige Krise, die Erlösung durch Christus oder funestissime Ruinen führen wird. " Und gesegnet Paul VI im Jahre 1967, nur in Fatima, während der Wallfahrt zum Heiligtum Portugiesisch, diese Worte: ". Wir sagen:" Die Welt ist in Gefahr "

Wir müssen immer bereit sein, aber alles kann sehr viel länger dauern. Was mir auffällt, wenn ich bedenke, die katholische Welt, die ist alle "innerhalb des Katholizismus scheint zu überwiegen manchmal eines nicht-katholischen dachte, und es kann passieren, dass diese nicht-katholischen dachte, alle" innerhalb des Katholizismus auf das stärkere morgen werden.

Und St. Karol Wojtyla, am Vorabend seines Pontifikats:" Wir sind jetzt der größte Kampf, dass "die Menschheit je gesehen hat, mit Blick auf. Ich glaube nicht, dass die christliche Gemeinschaft "vollständig verstanden. Wir sind heute vor dem letzten Kampf zwischen der Kirche und der "Anti-Kirche, zwischen dem Evangelium und" Anti-Evangelium. " Schließlich Benedikt XVI, im Gespräch mit dem diplomatischen Corps im Jahr 2010, sagte: "Unsere Zukunft und das Schicksal unseres Planeten sind in Gefahr." Woher kommt diese einstimmige Urteil des Lehramtes der Zeit wir leben?

Sicherlich ist dieses prophetische Lesen der Realität auch von Privatoffenbarungen der Mystiker und den modernen Marienerscheinungen, von denen einer von ihnen nicht bewusst war (obwohl wir wissen, dass solche Meldungen mit Vorsicht und ohne Fanatismus angesehen werden).

Auch wird die Welt dieses Verdunkelungs der Wahrheit im Namen der Tragödie leben. Es ist eine schreckliche Tortur sein. Aber wir waren mächtig gewarnt. Ich versuche, darüber nachdenken, im zweiten Teil des Buches, mit einem offenen Brief an Franziskus, der wiederholt davor gewarnt hat, dass wir heute haben sich zu einer Art von "World War III" eingetragen. Diejenigen, die leben, sind schmerzhafte Zeiten, aber auch herrlich. In der wir berufen sind, Christus zu erkennen, das ist die Wahrheit und "einzige Rettung und zu bezeugen. Und vielleicht, wie Ninive, um den Propheten zu hören und zu konvertieren konnte immer noch die Stadt aus den Trümmern zu retten.

Antonio Socci

hier geht es weiter
http://www.liberoquotidiano.it/news/ital...-di-accusa.html

Die Finale Prophezeiung
A. Socci hat ein Buch geschrieben, "Die letzte Prophezeiung", über dessen Inhalt er die Leser seines blogs LoStraniero unterrichtet, damit sie- wie er sagt, verstehen, in welch einer Zeit wir leben.
http://www.antoniosocci.com/il-mio-nuovo...rofezia-finale/
http://www.liberoquotidiano.it/ricerca.j...occi&idcanale=1
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Franziskus weiht die Welt der Gottesmutter
https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Wa...ne%20Fatima.pdf

von esther10 30.01.2016 00:20

Papst-Ansprache an die Kongregation für die Glaubenslehre


"Diese Aufmerksamkeit auf die Werke der Barmherzigkeit ist wichtig: sie sind keine Hingabe. Es ist die Konkretheit, wie Christen müssen den Geist der Gnade nach vorne tragen. '

29. JANUAR 2016ZENIT STAFF PAPST UND HEILIGEN STUHL
Anschrift zu CDF
Unten ist ein ZENIT-Übersetzung des Franziskus 'Ansprache an die Teilnehmer der Vollversammlung der Kongregation für die Glaubenslehre an diesem Morgen im Vatikan:

***

Liebe Brüder und Schwestern,

Ich treffe mich mit Ihnen am Ende der Arbeiten Ihrer Plenarsitzung. Ich grüße Sie herzlich und ich danke dem Kardinalpräfekten für die freundlichen Worte.

Wir sind in der Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Ich hoffe, dass in diesem Jubiläums alle Mitglieder der Kirche wird ihren Glauben an Jesus Christus, der das Gesicht der Barmherzigkeit des Vaters ist, die Art und Weise, die Gott und Mensch vereint zu erneuern. Daher setzt die Gnade der Architrav, die das Leben der Kirche unterstützt: die erste Wahrheit der Kirche, in der Tat ist die Liebe Christi. Wie können wir uns nicht wünschen, dann, dass die ganze christliche Volk - Hirten und Gläubigen - neu zu entdecken und in den Mittelpunkt stellen, während der Jubilee, den körperlichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit? Und wenn am Abend des Lebens, sind wir gefragt, ob wir eingespeist, die Hungrigen und gab den Durstigen zu trinken, werden wir auch gefragt, ob wir dazu beigetragen Personen kommen aus Zweifel, wenn wir engagiert wurden, um die Sünder zu empfangen, zu ermahnen und zu korrigieren Wenn wir in der Lage, die Bekämpfung von Unwissenheit, vor allem, dass über den christlichen Glauben und das gute Leben waren. Das Augenmerk auf die Werke der Barmherzigkeit ist wichtig: sie sind keine Hingabe. Es ist die Konkretheit, wie Christen müssen den Geist der Gnade vorzutragen. Sobald in diesen Jahren erhielt ich eine wichtige Bewegung in der Aula Paul VI; es war voll. Und ich berührte das Thema der Werke der Barmherzigkeit. Ich machte eine Pause und ich die Frage gestellt: "Wer von euch erinnert sich noch gut, was sind die geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit? Wer erinnert sich an sie, heben die Hand. "Es gab nicht mehr als 20 in einer Halle von 7.000. Das müssen wir an die Gläubigen wieder zu unterrichten, die so wichtig ist.

Es gibt eine kognitive und einigende Beziehung im Glauben und in der Liebe mit dem Geheimnis der Liebe, die Gott selbst ist. Und das, obwohl Gott bleibt ein Geheimnis in sich selbst, in Jesus affektive Barmherzigkeit wurde Gottes wirksame Gnade, nachdem er selbst hat den Menschen für das Heil der Menschen. Die Aufgabe, Ihre Dikasterium betraut findet hier seinen letzten Grund und angemessene Begründung. Der christliche Glaube in der Tat, ist nicht nur Wissen, um im Speicher gehalten werden, aber die Wahrheit in Liebe zu leben. Daher zusammen mit der Glaubenslehre, ist es erforderlich, auch die Integrität der Zoll zu schützen, vor allem in den empfindlichsten Bereichen des Lebens. Die Einhaltung des Glaubens an die Person Christi bedeutet sowohl ein Akt der Vernunft als auch eine moralische Antwort auf sein Geschenk. In diesem Zusammenhang danke ich Ihnen für all das Engagement und die Verantwortung, die Sie bei der Behandlung von Fällen des Missbrauchs von Minderjährigen durch Geistliche auszuüben.

Sorge für die Integrität des Glaubens und der Sitten ist eine heikle Aufgabe. Ein kollegiales Engagement ist wichtig, auch diese Mission zu erfüllen. Ihre Gemeinde sehr schätzt den Beitrag der Konsultoren und Kommissare, die ich gerne für ihre wertvolle Arbeit danken und demütig; und ich ermutige Sie, in Ihrer Praxis zur Behandlung von Fragen in Ihrem Wochen Kongress und diejenigen, die im normalen oder Plenartagung wichtiger sind fortzusetzen. Correct Synodalität muss auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens gefördert werden. In diesem Zusammenhang ist im vergangenen Jahr organisiert Ihnen eine rechtzeitige Treffen - mit den Vertretern der Glaubenskommissionen der Europäischen Bischofskonferenzen -, um kollegial einige Lehre und Pastoral Herausforderungen zu begegnen. So trugen die Sie in den Gläubigen eine neue missionarische Impulse und eine größere Öffnung zum transzendente Dimension des Lebens zu wecken, ohne die Europa riskiert, dass humanistischen Geist, dass sie liebt und verteidigt. Ich lade Sie ein, um fortzufahren und die Zusammenarbeit mit solchen Beratungsorgane, die Bischofskonferenzen und einzelne Bischöfe in ihrer Sorge für die heilige Lehre zu helfen, zu intensivieren, in einer Zeit der schnellen Veränderungen und die zunehmende Komplexität der Probleme.

Ein weiterer wichtiger Beitrag von Ihnen zur Erneuerung des kirchlichen Lebens ist die Studie über die Komplementarität zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben. Nach der Logik der Einheit in der legitimen Unterschiede - Logik, die jeden authentischen Form der Gemeinschaft in das Volk Gottes charakterisiert -, sind hierarchische und charismatischen Gaben aufgerufen, um in Synergie für das Wohl der Kirche und der Welt zusammenarbeiten. Das Zeugnis dieser Komplementarität ist umso dringlicher, heute und es einen beredten Ausdruck dieser bestellt pluri-Konformität, die alle kirchlichen Stoff konnotiert, als Spiegelbild der harmonischen Gemeinschaft, die es in das Herz Gottes, einen und dreifaltigen Leben darstellt. Die Beziehung zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben, in der Tat bezieht sich wieder auf seine trinitarische Wurzel, in der Verbindung zwischen dem göttlichen Logos Mensch geworden ist und dem Heiligen Geist, der immer Gabe des Vaters und des Sohnes. In der Tat, wenn diese Wurzel wird erkannt und mit Bescheidenheit erhalten, ermöglicht es die Kirche, damit sie sich zu jeder Zeit als "ein Volk, das seine Einheit von der Einheit des Vaters leitet, des Sohnes und des Heiligen Geistes erneuert, "nach dem Ausdruck des heiligen Cyprian (De Oratione Dominica, 23). Einheit und pluri-Konformität sind die Dichtung einer Kirche, die, durch den Geist bewegt wird, in der Lage, mit einem sicher und treu Schritt hin zu diesen Enden dargelegt, dass der auferstandene Herr gibt an, sie im Laufe der Geschichte. Hier sieht man auch, wie die Synoden dynamisch, wenn richtig verstanden habe, ist der Gemeinschaft geboren und führt zu einer immer realisiert, vertieft und dilatative Kommunion in den Dienst des Lebens und der Sendung des Gottesvolkes.

Liebe Brüder und Schwestern, ich versichere euch meines Gedenkens im Gebet und Vertrauen in Ihre für mich. Der Herr segne dich und Our Lady Sie zu schützen.
http://zenit.org/articles/popes-address-...e-of-the-faith/
[Originalsprache: Italienisch]
[Übersetzung von ZENIT]

von esther10 30.01.2016 00:20

Flüchtlinge in Deutschland

Sehr zu Herzen gehende Artikel...



https://www.facebook.com/raphaele.lindem...129635500380936

http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...d-a1302735.html

Kein deutscher Polizist würde auf Flüchtlinge schießen.


Jörg Radek, stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei. (dpa/Steffen Kugler)
Die Gewerkschaft der Polizei hat Äußerungen der AfD-Vorsitzenden Petry zurückgewiesen, in denen sie davon gesprochen hatte, dass notfalls an der deutschen Grenze auf Flüchtlinge geschossen werden müsse.
http://www.ncregister.com/images/sized/i...pg7-255x255.jpg

***

"Schweden bereitet sich auf das Schlimmste vor"



Epoch Times, Donnerstag, 28. Januar 2016 17:08

Der Chef der schwedischen Armee warnt vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs. Schon in wenigen Jahren könnte es in Europa zu einem großen Krieg kommen. Alle Zeichen sprechen dafür.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/...n-a1302397.html
http://www.epochtimes.de/themen/krieg-p1.html



von esther10 30.01.2016 00:16

Papst beklagt, dass die Menschen nicht mehr die Werke der Barmherzigkeit tun.
In Adresse Kongregation für die Glaubenslehre, sagt Gott uns fragen, ob wir die hungrigen, ermahnt Sünder zugeführt


29. JANUAR 2016KATHLEEN NAAB PAPST UND HEILIGEN STUHL
Die sieben Werke der Barmherzigkeit
Wikimedia Commons - Christies

Franziskus sagt, dass die geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit sind keine einfache Hingabe. Vielmehr sind sie der Gegenstand, an dem wir am Tag des Gerichts geprüft werden, und Katecheten müssen ihre Anstrengungen, um die Gläubigen zu lehren, was sie sind zu erneuern.

Der Papst sagte dies heute, als er angesprochen Teilnehmer der Vollversammlung der Kongregation für die Glaubenslehre.

Er erzählte, dass vor einiger Zeit, in der Aula Paul VI, eine Audienz bei Mitgliedern einer hatte er "wichtige Bewegung."

"Und ich berührte das Thema der Werke der Barmherzigkeit", sagte Francis. "Ich machte eine Pause und ich die Frage gestellt:" Wer von euch erinnert sich noch gut, was sind die geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit? Wer erinnert sich an sie, heben die Hand. " Es gab nicht mehr als 20 in einer Halle von 7.000. Das müssen wir an die Gläubigen wieder, die so wichtig ist, zu unterrichten. "

"Als am Abend des Lebens, sind wir gefragt, ob wir eingespeist, die Hungrigen und gab den Durstigen zu trinken, werden wir auch gefragt, ob wir dazu beigetragen Personen kommen aus Zweifel, wenn wir verpflichtet waren, die Sünder, ermahnen und korrigieren sie empfangen, wenn wir in der Lage, die Bekämpfung von Unwissenheit, vor allem, dass über den christlichen Glauben und das gute Leben waren ", erinnert sich der Papst. "Diese Aufmerksamkeit auf die Werke der Barmherzigkeit ist wichtig: sie sind keine Hingabe. Es ist die Konkretheit, wie Christen müssen den Geist der Gnade nach vorne tragen. "

-

Auf ZENIT Web-Seite:

Vollständiger Wortlaut der in seiner Rede, die eine Reflexion über die Kollegialität und die Komplementarität zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben enthalten: http://zenit.org/articles/popes-address-...e-of-the-faith/

Liste und Erläuterung der Werke der Barmherzigkeit durch die US-Bischöfe vorgesehen:
http://zenit.org/articles/pope-laments-t...works-of-mercy/

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