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von esther10 23.10.2018 00:05




Gestern gehörte uns Deutschland und heute kommt die ganze Welt zu uns

Das UN-Migrationsabkommen, das am 11. Dezember in Marakesch beschlossen werden soll – der Kürze halber hier „Pakt“ genannt – will einen unbegrenzten und weltweiten Migrationsprozeß in Gang setzen bzw. fördern. Eine „sichere, geordnete und reguläre Migration“ – wie es einem demokratischen Staat geboten ist – wird man damit nicht erreichen. Ein Gastbeitrag von Peter Helmes

Die einzelnen Nationen geben nämlich mit dem Pakt faktisch die Hoheit über ihre Grenzen auf. Da ein Großteil der Migranten aus Ländern stammt, in denen der Islam herrscht, wird unser Land somit sukzessive zu einem islamischen Staat.

ISLAMISIERUNG STATT INTEGRATION
Für kritische Beobachter war das schon längst erkennbar, aber die Mehrheit der Deutschen – verführt von Politik und Medien – sind offenbar nicht in der Lage zu begreifen, wie sehr die muslimische Einwanderung bereits jetzt Deutschland verändert hat – …wir „müssen uns mit mehr Moscheen als Kirchen im ganzen Land abfinden“, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (sinngemäß) schon vor einiger Zeit schrieb.

Unser Land wird sich weiter verändern; denn die notwendige Integration findet nicht statt, weil gerade Moslems (und viele Türken) die Integration verweigern. Die Moslems können sich dabei sogar auf den Koran berufen, der Integration verbietet.

MEDIENZENSUR, FAMILIENNACHZUG, ABSCHAFFUNG DER GRENZEN
Der Pakt meint noch weit mehr als nur Islamisierung (was die Urheber des Paktes nie offen zugeben würden):

Es wird faktisch nicht mehr unterschieden zwischen Asylanten, Flüchtlingen oder Einwanderern. Simpel ausgedrückt:

Wer kommen will, kann kommen – mit oder ohne Grund, mit oder ohne „Papiere“ (z. B. Paß), mit oder ohne Qualifikation, mit oder ohne Sprachkenntnisse: Merkels „Willkommens- kultur“ als Blaupause für die UNO.
Der Pakt soll ermöglichen (und fördern), daß Migranten der Zugang zum Wunschland deutlich erleichtert wird. Zur Förderung dieser Ziele dienen u.a. folgende Wege.
Es sollen legale Routen geschaffen, eine Medienzensur zur ausgewogenen Berichterstattung eingeführt, bereits im Heimatland Sprachkurse des Ziellandes angeboten, der Familiennachzug deutlich erleichtert und auch der Geldtransfer ins Heimatland vergünstigt werden.
DIE LINKSDIKTATUR LÄSST GRÜSSEN
Gebetsmühlenartig erklären die Befürworter, der Pakt sei lediglich eine „Absichtserklärung“ und rechtlich nicht verbindlich. Dabei liegt für jedermann offen, daß sich hinter der „Absichtserklärung“ die Absicht verbirgt, eine Neue Welt, eine Neue Gesellschaft, einen Neuen Menschen zu schaffen. Die „Frankfurter Schule“ läßt grüßen.

Und wetten wir, daß die „Absichtserklärung“ in liebedienerischen Staaten wie Deutschland, Frankreich usw. als „moralische Verpflichtung“ gewertet und mit größtmöglicher medialer Unterstützung der Welt vorauseilend als „dringend umzusetzen“ verkauft wird!

FAMILIENNACHZUG WURDE BEREITS VOM SYSTEM MERKEL ABGENICKT
Die deutsche Bundesregierung, unter Merkel längst zur Weltunterwerfungs-Administration verkommen, geht natürlich einen großen Schritt voraus. Sie „reformiert“ den Familiennachzug. Der Bundestag nickte das Ganze am letzten Freitag (19.10.) ab.

Bisher war der Familiennachzug für Flüchtlinge bis auf wenige Härtefälle nicht erlaubt. Das neue Gesetz ändert dies – mit einer monatlichen Obergrenze von 1000 Personen pro Monat. Das Gesetz der großen Koalition, meldet heute (22.10.) das HANDELSBLATT, sieht vor, daß Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus vom 1. August d. J. an wieder Familienangehörige zu sich nach Deutschland holen können. Pro Monat sollen aber bundesweit nur 1.000 Angehörige einreisen dürfen.

Die Abgeordneten billigten die Neuregelung am Freitag mit 370 Ja-Stimmen, 279 Nein-Stimmen und drei Enthaltungen.

Union und SPD hatten 2016 angesichts hoher Asylzahlen beschlossen, daß Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus und eng befristetem Bleiberecht – sogenannte subsidiär Schutzberechtigte – ihre Angehörigen für zwei Jahre nicht nachholen dürfen. Unter ihnen sind viele Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien.

LINKSPARTEI WOLLTE SOFORTIGEN FAMILIENNACHZUG ZULASSEN
Die Neuregelung sieht nun vor, daß ihre Ehepartner und minderjährigen Kinder demnächst wieder kommen dürfen. Das Gleiche gilt für Eltern von unbegleitet in Deutschland lebenden minderjährigen Flüchtlingen.

Zusätzlich können Härtefälle geltend gemacht werden, was in der Vergangenheit aber nur sehr wenigen Betroffenen gelang. Keine Mehrheit fanden Gesetzentwürfe von FDP und Linken. Die FDP-Fraktion wollte den Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten für weitere zwei Jahre aussetzen, aber zugleich Ausnahmen zulassen. Die Linke wollte dagegen die Aussetzung des Familiennachzugs mit sofortiger Wirkung aufheben.

Kein Familiennachzug wird Personen gewährt, die als Gefährder gelten, die zu den Leitern eines verbotenen Vereins gehören, die sich zur Verfolgung politischer und religiöser Ziele an Gewalttätigkeiten beteiligt oder zur Gewaltanwendung aufgerufen haben und solche, die zu Hass gegen Teile der Bevölkerung aufrufen.

Die humanitären Gründe für die Nachzugsberechtigten sollen von den Auslandsvertretungen und den Ausländerbehörden geprüft werden. Die jeweils 1.000 Personen sollen dann anhand dieser Informationen vom Bundesverwaltungsamt im Rahmen des Visumsverfahrens rechtlich verbindlich bestimmt werden. (Quelle: Handelsblatt)

„JEDER DARF KOMMEN“
Wohlgemerkt, das ist nur ein weiterer Baustein Merkelscher Umgestaltung Deutschlands, die mit dem im Dezember anstehenden Beschluß zum Migrationspakt noch mehr Fahrt aufnehmen dürfte; denn am 11. Dezember 2018 werden die Schleusen für 300 Millionen Migranten nach Europa geöffnet!

Die Politik – Regierung und Opposition (außer AfD, hoch löblich!) – tut so, als sei alles nur zu unserem Besten. Doch wer genauer hinschaut, wird bald eines Schlimmeren belehrt – und wir haben es alle nicht gemerkt:

Die Vereinten Nationen (UN) arbeiten seit Jahren am sogenannten „GLOBAL COMPACT ON MIGRATION“! Nach dem Plan, der in diesem Pakt in Blei gegossen wird, soll jeder Mensch, wo immer er auch lebt, berechtigt sein, überall hinzuziehen, wohin es ihn gerade gelüstet. Ob er „Papiere“ hat oder nicht, spielt keine Rolle. Hat er keine, kriegt er welche.

Grenzen – mag es sie geben oder nicht – spielen keine Rolle mehr; denn „jeder darf rein“. Damit geben die Staaten ihre nationale Hoheit, ihre Souveränität, auf – Merkel hat es für Deutschland schon vorgemacht. Mehr noch: „Migration“ wird sogar zu einem eigenen Menschenrecht, das noch vor den Rechten der eigenen Bevölkerung gelten soll!

„IRREGULÄR“ STATT „ILLEGAL“ – IST JA EGAL…
Der „Global Compact on Migration“ wird derweil schon fleißig umgesetzt: Man spricht nicht mehr von „ILLEGALER Migration“, sondern von „IRREGULÄRER Migration“, so CDU-Innenexperte Harbarth, der künftige Verfassungsrichter im IV. Senat des BVerfG-

Es gibt keine illegalen Migranten mehr, und wer das behauptet, wird ab Dezember 2018 bestraft!

ENTLARVENDE ANTWORT DER BUNDESREGIERUNG ZUM „GLOBAL COMPACT FOR MIGRATION“
Klaren Antworten zu Fragen nach dem Pakt weicht die Bundesregierung aus. Der Publizist David Berger schreibt dazu:

„Die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst von der AfD hat bei der Bundesregierung angefragt, ob diese den Globalen Pakt für Migration (Global Compact for Migration) im Dezember unterschreiben wird, der vorsieht, dass Millionen Migranten legal nach Deutschland umgesiedelt werden, wodurch wir zu Minderheit in eigenem Land werden.

ANTWORT:

„Ich kann Ihnen versichern, dass wir hier über Zahlen sprechen, die bei weitem nicht dem entsprechen, was die Bundesrepublik derzeit an Einwohnerinnen und Einwohnern hat.“

… was immer das heißen mag. Entweder will man bewusst durch solche schwammigen Formulierungen täuschen oder hat keine Ahnung, was da auf uns zukommt.“

WIR SCHAFFEN DAS!
Das erinnert fatal an Merkels Mantra zu Beginn der „Migrationswelle“ nach Deutschland im Jahre 2015 („Wir schaffen das!“). Sarkastisch merkt Conservo-Autor Adrian F. Lauber dazu an:

„Früher glaubten die Deutschen, einen Krieg gegen die halbe Welt gewinnen zu können. Heute glauben sie scheinbar, die halbe Welt auf deutschem Boden retten und all das vermeiden zu können, was unseren Nachbarn widerfahren ist, die islamische Masseneinwanderung in ihre Länder praktizieren.

Wir Deutschen sind besser und fähiger als alle anderen. Uns passiert doch nicht, was Franzosen, Belgiern und Schweden passiert ist!

„WIR schaffen das!“

https://philosophia-perennis.com/2018/10...ze-welt-zu-uns/


von esther10 23.10.2018 00:01

Achtung Eltern! LGBT-Umgebungen bereiten "Rainbow Friday" in Schulen vor



Achtung Eltern! LGBT-Umgebungen bereiten "Rainbow Friday" in Schulen vor

In 211 polnischen Schulen wird die Kampagne "Rainbow Friday" auf Initiative der Umwelt durchgeführt, die die LGBT-Bewegung unterstützt. Die Veranstaltung ist für den 26. Oktober geplant. Der Veranstalter geht davon aus, dass er in diesem Jahr eine Rekordzahl an Filialen erreichen wird. Eltern, überprüfe deine Schule!

https://www.pch24.pl/uwaga-rodzice--srod...ek,63657,i.html

26. Oktober 2018 - "An diesem Tag hängen Regenbogenplakate auf den Schulfluren, und das Hauptthema des Unterrichts wird Akzeptanz und Offenheit für LGBTQI-Schüler und Studenten sein. All dies für junge Lesben, Homosexuell, Bisexuelle, Transgender, Queer und interpłciowe fühlte , dass die Schule einen Platz für sie „ist - heißt es in der Kampagne gegen Homophobie, dem Veranstalter von Rainbow Freitag .

Die Aktion wird zum dritten Mal durchgeführt und Informationen des Veranstalters zeigen, dass die Schulen bereit sind, an der Veranstaltung teilzunehmen. In diesem Jahr gibt es 211 Bildungseinrichtungen. "Schulen, die sich entschieden haben, den Regenbogen-Freitag zu organisieren, haben von KPH eine Reihe von Unterrichtsmaterialien, Postern und Regenbogen-Gadgets erhalten. Das Rainbow Drehbuch Szenario wird von selbst erfunden werden - informiert KPH. Die Organisation versteckt nicht, dass es glücklich sein wird, zum Beispiel zu erzählen, welche Filme Studenten an diesem Tag sehen können.

Eltern werden ermutigt, wachsam zu bleiben und sich gegen Versuche zur Förderung der Regenbogenideologie bei Kindern auszusprechen.

MA
DATUM: 2018-10-23 14:37
Read more: http://www.pch24.pl/uwaga-rodzice--srodo...l#ixzz5UlaSR9n6

von esther10 22.10.2018 00:58

Wir werden den Entwurf des Schlussdokuments der Synode am Dienstag kennen



Am Dienstag wird die erste Version der Abschlusssynode der Jugendsynode vorgestellt. Diese Woche wird das Projekt gelesen und konsultiert, und am Samstag, nach der Einreichung der Änderungsanträge, werden Absatz für Punkt von den Synodenvätern abgestimmt. Zur gleichen Zeit wird ein Brief an die Jugend der Welt vorbereitet.

Die Synodenväter haben am Montag einen Ruhetag. Die Arbeit einer Sonderkommission, die mit der Ausarbeitung des Abschlussdokuments betraut ist, läuft noch, die erste Version wird den Teilnehmern der Bischofssynode am Dienstag vorgelegt.

- Das aktuelle Treffen zeigt, wie sehr sich die Kirche um die Jugend kümmert. Während der Diskussion, unter anderem, die Tatsache, dass wir nicht nur objektiv über die Zukunft sprechen, als "Kirche für die Jugend", sondern wir legen Wert auf Zuhören, Begleitung und Mitverantwortung, das heißt "die Kirche gemeinsam mit den Jungen" - sagte Bischof Paolo Bizzeti. Der Apostolische Vikar von Anatolien nahm am Montagstreffen der vorangegangenen Debatte teil.

- Die erste Überlegung lautet: Welche der Organisationen der Welt steht in engem Kontakt mit den Realitäten der Jugendlichen, wie die katholische Kirche? Wir hatten die Möglichkeit, verschiedene Probleme, Bedürfnisse und Kontexte wahrzunehmen, was uns den Realitäten der Menschheit, ihren Dramen, Herausforderungen und ihrer Strahlkraft, die leider nicht zu viel ist, wesentlich näher gebracht hat - sagte der Hierarch.

- Die zweite Überlegung betrifft meine Generation, ältere Menschen: Welche Welt haben wir für die junge Generation geschaffen? Ich verstehe, dass wir als eine Zivilisation, als eine große menschliche Familie, ein wenig versagt haben, um eine gute Welt für die Jugend aufzubauen, damit sie ihren Platz, Arbeit, die Möglichkeit haben, ihre Meinungen auszudrücken und ihre Talente zu erfüllen. Deshalb denke ich, dass wir als eine menschliche Familie, aber auch als eine Kirche, die Jugend um Vergebung bitten müssen. Wir haben eine Welt geschaffen, in der es schwierig ist zu leben - sagte der Bischof von Bizzeti.

Quelle: KAI
RoM
DATUM: 2018-10-22 18:46
Read more: http://www.pch24.pl/juz-we-wtorek-poznam...l#ixzz5UgSkpR9f

von esther10 22.10.2018 00:58




Vatikan: Deutsche Synodenväter trafen jugendliche Vorsynodalen

Die deutschen Synodenväter sind am Wochenende mit jugendlichen Teilnehmern der Vorsynode vom März zum Erfahrungsaustausch zusammengetroffen. Ziel war es, Konkretisierungen der Synode für Deutschland in den Blick zu nehmen, informierte die Deutsche Bischofskonferenz in einer Aussendung vom Montag.
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Die Synode schwenkt auf die Zielgerade ein
20/10/2018

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...chenbilanz.html

Die Teilnehmer seien sich einig über die die notwendige Förderung der Rolle der Frau in der Kirche und den Ausbau von geistlicher Begleitung für junge Menschen gewesen. Auch müsse die Kirche stärker ins Netz gehen: „Kirche ist nicht präsent, wenn sie nicht digital präsent ist“, hieß es in der Mitteilung.

Der Bischof von Münster Felix Genn, Vorsitzender der Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste der Deutschen Bischofskonferenz, resümierte seine bisherigen Eindrücke der Synode, dass die „Unterscheidung“ zum neuen Stil der Pastoral der Kirche werden müsse und fragte auch: „Ändert sich also wirklich unser Stil nach der Synode?“

“ Ändert sich wirklich unser Stil nach der Synode? ”

Alina Oehler, Journalistin und Mitglied bei „Voices of Faith“, hob hervor, manche junge Menschen wünschten sich auch traditionelle Formen der Liturgie. Kirche müsse Jugendlichen eine große Palette an verschiedenen Spiritualitätsformen anbieten, um ihnen vielfältige Wege zu Christus zu öffnen. Der Passauer Bischof Stefan Oster SDB, Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, ergänzte, dass Christus als verbindendes Ziel für die Bandbreite an Wegen stehen müsse.

Vorschlag: Eine Jugendsynode in Deutschland

„Für mich ist es ein Geschenk, dass wir mit den Bischöfen gemeinsam überlegen können, wie wir unsere Kirche in Deutschland gestalten können. Dabei helfen einerseits die vielseitigen Erfahrungen der Vorsynode, aber auch die konkreten Erlebnisse aus der Jugendarbeit, um möglichst realistisch weiter zu denken und zu planen“, fasste Magdalena Häffner, Mitglied in der Schönstattjugend, die drei Tage zusammen.

Alle Teilnehmenden fragten auch, wie der begonnene synodale Prozess fortgesetzt werden könnte. „Vielleicht gibt es zur konkreten Umsetzung ja auch eine Jugendsynode in Deutschland“, schlug Daniela Ordowski, Vorstand im MIJARC (Mouvement International de la Jeunesse Agricole et Rurale Catholique), zum Abschluss vor.

Hintergrund


Zur Vorbereitung auf die Weltbischofssynode im Vatikan hatte das Generalsekretariat der Bischofssynode vom 19. bis 24. März 2018 zu einer Vorsynode mit mehr als 300 Jugendlichen nach Rom eingeladen.

Die Bischofssynode geht an diesem Montag in ihre letzte Sitzungswoche. Am Samstag hatten die 14 Sprachgruppen ihre Berichte vorgestellt, das deutsche Papier wurde gemeinhin als das konkreteste wahrgenommen.

(pm/vatican news – gs)
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...de-treffen.html
Themen
#SYNOD2018
SYNODE
JUGEND
BISCHÖFE
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https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...botschaft0.html

[/schwarz]

von esther10 22.10.2018 00:57

Kirche und Staat: abscheuliche Affäre



22.10.18 10:00 UHR von Antonio Caponnetto
erinnern Sie einfach den Katechismus wissen, dass die Ware, die der Mensch kann und will in Bezug auf die Eigenschaften seiner Persönlichkeit erobern konnte, in drei Teile unterteilt werden: den Körper, die Seele und Außenbereich. Felder, in denen jede Kapitalsünde ihre Sache tut, verfälscht die Suche und den Besitz von ihnen. So ist alle Wachsamkeit gering und alle tugendhafte Rechtschaffenheit wird empfohlen.

Denken Sie auch daran, die Didaktik fortzuführen, dass die nach ihrem Gegenstand klassifizierbaren Güter ehrlich, lieferbar und nützlich sind. Es ist klug und angemessen, den Empfang dieser Waren zu fragen, aber in einer Art und Weise hierarchisch und stattlich, ohne dass es dringend mit dem wichtigen verwirrend, und ohne Zugabe größere Einheit, die das Reich Gott und seine Gerechtigkeit zu geben.

In dieser Perspektive sollte der gute Christ den Inbegriff des Bösen messen, die verursacht hat, und verursacht das Land, das schmähliche Schlacke kurz nennen macrismo.

Um ein offensichtliches Beispiel zu nehmen und fällt fast reifen: die explícto vasallaje des Internationalen Währungsfonds ist weniger schwerwiegend durch Schulden und Armut, die die krümelige kulturelle Revolution verursachen, die uns zwingt, und abschicken.

Und wenn ein anderes Beispiel verlangt wird, besteht die Korruption der Judikative nicht primär darin, dass sie gegen den Grundsatz der Unschuldsvermutung verstößt; aber in der Milde und Straflosigkeit, in der es das korrupte - gemeinsame oder politische - und in der schweren Stange der kosmischen und unersättlichen Schuld behält, dass es auf diejenigen fallen lässt, zu denen es die Aufgabe berührte, marxistischen Terrorismus zu bekämpfen.

Dass die Wirtschaft auf die Chrematistik reduziert ist mit ihrer Fortsetzung der Zerstörung für die Gesellschaft als Ganzes, wenn es schlecht ist. Aber dass die Kinder und Jugendlichen derselben Gesellschaft durch die Ideologie des Genres prostituiert werden oder durch die Abtreibungen eliminiert werden, übertrifft das vorherige Übel, weil es größere Güter zerstört. Dass Diebe und Malvivientes aller Art in die Gefängnisse eintreten und diese verlassen, ohne zu viele Schocks, kann als schrecklich beschrieben werden, um die Adjektive in einem Punkt zu begrenzen. Aber dass der Diebstahl und das Überleben - spirituell, intellektuell und moralisch - Staatspolitik sind, übertrifft das Schreckliche, um abscheuliche und ekelhafte Dimensionen zu erreichen.

So viel Offensichtlichkeit kommt von der "misa" Lujanera am 20. Oktober. Und entrecomillamos das Wort Messe, nicht durch unsere größte nun auf die ewige Debatte zwischen Vetus und novus ordo , sondern weil noch der ruinöse catadura amtieren, oder der Inhalt der berühmten, nicht durch versammelte Gemeinde erniedrigend, kann es sein , Was wird als Masse betrachtet?

Radrizzani und diejenigen, die ihn in dieser frevelhaften Parodie unterstützten. Radrizzani und seine Wähler, Partner, Beschützer, Heizer und Handwerker haben öffentlich gegen das Zweite Gebot eine Sünde begangen. Sie schlossen sich ihrem Lee mit dem Abschaum an und unterstützten grotesk die peronistischen und Satelliten-Eintöpfe. Und zu keiner Zeit der Pseudohomilia gab es jemals eine Hierarchie von Gütern und Übeln, mit der wir diese Überlegungen beginnen. Nicht in der falschen Predigt, weder davor noch danach. Ganz im Gegenteil.

Die Aussage und die Verurteilung der größeren und monströsen Schäden, die das Regime in Seelen, Köpfen und Herzen hervorruft, wurden unverzeihlich zum Schweigen gebracht; während der irdische, naturalistische, soziologische und horizontale Blick ausschließlich betont wurde. Nein; Natürlich nicht, wir wiederholen es. Das war keine Masse, sondern eine Ehe zwischen malevos einer Verschwörung zwischen Cumpas von orga gangsteril und bösartig; ein Konklave von Gaunern, die sich gegenseitig den Rücken bedecken. Lasst uns das notwendige Wort benutzen: Es war eine Entweihung.

Es ist der Traum von der Justicialista Nationalkirche, die einst die gleiche Peron menschlichen gab und homosexuelle Priester, gnostische und masonoide -genuino ideologischen mamarracho Pedro Badanelli genannt. Erst jetzt haben sie in Rom den obersten Pontifex dieses Monsters. Arme hoch, gewöhnliches Lachen, balconeadas populistischer und perdularios Heiligsprechungen der theologischen Grundsätzen angelegt, als Kleriker, oder viele der Besucher zauberte es glatt für betäubte Bewußtsein ruinösen Pfarrer empfängt.

Nach dem 20. Oktober die Jungfrau von Lujan zu beleidigen, an den wirklich armen lachen, die Opfer dieser opulenten Gewerkschafter sind, die verborgen ist, hin und her „Frieden“ und Zärtlichkeiten zwischen Rohlingen, am Fuß eines fiktiven und weltlichen Altars lavishing Argentinier von guten und ernsthaften katholischen, wissen Sie auch, was die Kirche unsere Bischöfe gemacht haben. Diese "Kirche" und dieser "Staat" sind übrigens eine Gemeinschaft, die abscheulich ist und davonläuft.

Wir verdanken einem treuen Priester aus San Antonio die tiefe Meditation des ersten Psalms. "Gesegnet ist der, der nicht in der Versammlung der Spötter sitzt", sagt der Psalm. Es ist die dritte Klasse von Sündern, die er darstellt. "Geh nicht mit ihnen, hör nicht auf, setz dich nicht hin. Drei progressive Verben, denn so geht das Böse weiter. Tragen Und am Ende ein Treffen, eine Versammlung. Sie sind Spötter. Sie machen sich über Gott lustig, das ist ihre charakterlose Gottlosigkeit. Und sie werden zu gegebener Zeit die Strafe haben. Und der Gerechte setzt sich nicht dort nieder, setzt sich nicht, bewohnt nicht, ist kein Teil, trennt, trennt. Sein Herz ist woanders, im Wort des Herrn. Das ist seine freudige Einsamkeit. Es ist die Einsamkeit Christi. Und es ist eine Einsamkeit voller Vitalität. Seine Blätter werden nie verwelken, von den Wasserpflanzen gepflanzt und tragen Früchte in der Zeit. Von der einzig möglichen Vitalität. Von dem einzigen wirklichen Leben.

Gegen jene Männer, die besiegt wurden und sich weiterhin in zu menschlichen Kategorien bewegen - Macrismo, Peronismus und andere Bilgen -, die denken, dass sie einen von ihnen gegen die anderen setzen können, als wären sie nicht genau dieselben; Sie haben Seiten und austauschbare Führer gewählt, Führer ohne Tiefe, Klarheit und sogar ohne Prosodie oder Grammatik.

Gegen alle diese verwirrten Reihen, die uns angreifen - richtig oder falsch, tut es das gleiche -; Opportunisten, Zeitarbeiter, Rebhühner und Diener des Systems; Selbstreferentielle egolatras, Komponisten und Rejuntadores der Stimmen, erhebt sich die große Lektion des Ersten Psalms.

Nehmen Sie an sich vor allem und vor allem unsere Nachweisbarkeit und Ablehnung, die oben genannten Fische, Verräter an der katholischen Kirche und Anstifter dieser neoengendro, dass nach Jahrzehnten der kirchlichen Spott haben endlich Bergoglio zu Charon dieses Barge gefunden, Nachahmung und Antithese des Bootes.



Der Heiligen Jungfrau, den Großen Geschädigten, bieten wir unsere von Schmerz und Hoffnung bewegte Wiedergutmachung an:

Wir sind deiner Anrufungen enthoben,

Komm, Virgin Verehrte , tröste deine Legionen.



Sie werden dich, Dame, in einstimmigem Speer begleiten,

wie gestern, wie immer, so lobenswert.



Deine Kraft des Weinens, des gleichzeitigen Erwerdens von Licht,

Jungfrau Potens, wenn es die letzte Stunde wäre

Bewahre uns den Glauben, die christlichen Versprechen

Anmutige Jungfrau Clement , lass uns nicht verschwenden.



Dass wir in der Nachwirkung nicht perjectiert sind

Gläubige Jungfrau der Krippe, die große Kosmogonie.

Ihr Gleichgewicht belastet nicht das Gesetz des Ladenbesitzers,

Spiegel der Gerechtigkeit , wie ein Cristero-Schwert.



Entfessle den dunklen Knoten des widerspenstigen Dieners,

Sitz der Weisheit , zerschmettert die Schlange.

https://adelantelafe.com/iglesia-y-estado-asunto-abominado/

Dann werden wir lachen und Du wirst die Ursache sein

Von unseren Freuden sagte Ave ohne Pause!

von esther10 22.10.2018 00:56

22. OKTOBER 2018

Jesuitenkapelle als „bester religiöser Raum 2018“ ausgezeichnet

Als „bester religiöser Raum“ wurde eine neue Kapelle des Jesuitenordens mit einem Preis geehrt, die vor allem Ausdruck eines Anthropozentrismus scheint.


Die „Kapelle der Begegnung“ des Jesuitenordens wurde für ein Jesuitenzentrum geschaffen. Dafür wurde der Orden von der interreligiösen Vereinigung Faith & Form mit Sitz in Washington mit einem Preis ausgezeichnet.



50 Jahre Faith & Form

Gegründet wurde die Vereinigung 1965 unter der Bezeichnung Interfaith Forum on Religion, Art and Architecture (IFRAA. heute AIA). Ihr Ziel ist die „Förderung des interreligiösen Dialoges im Zusammenhang mit der Kunst, der Architektur und der religiösen Literatur“. Seit 1978 wird der Annual Religious Art and Architecture Design Awards verliehen, der in diesem Jahr an den Jesuitenorden ging.

Ausgezeichnet wurde „mit Unterstützung des Vatikans“, wie die spanische Internetseite des Jesuitenordens infosj betont, die „Capilla del Encuentro“ (Kapelle der Begegnung) in Salamanca als „bester religiöser Raum des Jahres 2018“.

„Die Jury überzeugte besonders die Verbindung von Architektur und Theologie“, so die Informationsseite der Gesellschaft Jesu in Spanien.

Die neue Kapelle befindet sich im Jesuitenzentrum San Ignacio der spanischen Stadt. Sie „inspiriere sich am Zelt der Begegnung des Buches Exodus“, im Deutschen besser bekannt als Offenbarungszelt. Die Kapelle „verfügt über einen Q-Code, mit dem Gebete und Erfahrungen über eine Webseite abgerufen und geteilt werden können“.

Der Jesuit Cristobal Jiménez, Leiter des Jesuitenzentrum San Ignacio von Salamanca, betont, daß die neue Kapelle dem Wunsch nach „neuen Orten der Stille und des Gebets“ folge.

„Wir dachten vor allem an junge Leute. In einer Welt, in der es so viele Bilder und Reize gibt, wollten wir etwas gewagt und bahnbrechend sein. Wir versuchten, einen leeren und nackten Raum zu schaffen, dessen zentrales Element der Tabernakel ist als ein privilegierter Ort der Gegenwart Gottes. Die Kapelle der Begegnung versucht, Ablenkungen zu vermeiden, um die Geschöpfe mit ihrem Schöpfer zu verbinden. „

Die Kapelle wurde im vergangenen Juni eröffnet und ist das Werk der spanischen Architekten Xavier Chérrez und Raquel Cantera.



Die entleerte Kirche als Metapher der modernen Kirchenbaukunst. Oder vielleicht als besondere Eignung für eine interreligiöse Leere?

https://katholisches.info/2018/10/22/jes...-ausgezeichnet/

von esther10 22.10.2018 00:56

18.10.2018aktualisiert: 18.10.2018



Den Schatz hinter der katholischen Sexuallehre entdecken
Ein Erfahrungsbericht von der Jugendsynode. Von Marie Degenfeld-Schonburg


Wo Gott ist, ist Zukunft, bekennt ein junger Mann anlässlich des Papstbesuchs 2011. Daran hat sich nichts geändert, wie ... Foto: Wolfgang Radtke (KNA)
Jesus kenne ich – doch wer seid ihr? In der Apostelgeschichte 19,13 geht es um jüdische Beschwörer, die beeindruckt durch Paulus Wundertaten, den Namen Jesu für ihre Werke missbrauchen wollen. Aber sie kennen Jesus nicht. Der böse Geist bemerkt den Schwindel sofort und sagt: „Jesus kenne ich und auch Paulus ist mir bekannt. Doch wer seid ihr?“

Vor ein paar Tagen hat mich meine Freundin, Schwester Gabriela, während der Jugendsynode auf diese Stelle aufmerksam gemacht. Seither beschäftigt sie mich sehr. Wir beide gehörten zu den Ausgewählten, die mit der Gruppe „Junge Kirche Wien“ die ersten Tage der Jugendsynode in Rom vor Ort miterleben durften. Eine spannende Möglichkeit, für die ich wirklich sehr dankbar bin. Gleich zu Beginn der Synode merken wir schnell, dass es wirklich besonders ist, dass „unsere“ Synodenväter Kardinal Christoph Schönborn und Bischof Stephan Turnovsky es für wichtig empfunden haben, es 10 engagierten, katholischen Jugendlichen zu ermöglichen, die ersten Tage der Synode mitzuerleben. Diskussionen nicht nur über die Jugendlichen, sondern mit Jugendlichen.

Synodenbotschafter: Die Debatte nach Hause tragen
Das Ziel unseres Daseins war der einer Resonanzgruppe für den Bischof und den Kardinal. Außerdem haben wir den Auftrag bekommen, „Synodenbotschafter“ zu sein: die Treffen mit den Bischöfen und den Auditoren nach Hause zu nehmen, um unseren Freunden oder Jugendgruppen von den Diskussionen in Rom zu berichten und um weitere Debatten anzuregen. Trotz all den positiven Eindrücken, den Treffen mit vielen beeindruckenden Bischöfen und ihrer Offenheit gegenüber uns Jugendlichen beschäftigte mich die Sorge, dass man bei den ganzen Diskussionen, wie man die Kirche wieder attraktiv für Jugendliche macht, den Blick auf Jesus verliert.

Uns könnte es so ergehen wie den jüdischen Beschwörern, die an der Geistaustreibung scheitern und „nackt und zerschunden aus dem Haus fliehen“, wenn wir vorgeben, in seinem Namen zu handeln und dabei aber jeden persönlichen Bezug zu Jesus und seiner Kirche verlieren. Ich halte es für einen großen Irrglauben zu denken, dass wenn die Kirche sich der Welt anpasst, sie wieder ihre Häuser füllen kann. Jesus sagt selbst: „Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“ (Johannes 18,36). Wir können durch die Mission Weichen stellen, aber im Endeffekt ist Jesus der einzige der „Menschen fischen kann“.

BDKJ-Statement enttäuschte
So war ich leider enttäuscht von den Worten des einzigen deutschsprachigen Auditoren, Thomas Andonie vom BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) am dritten Tag der Jugendsynode. Dass er sich für die Präventionsarbeit von Missbrauchsfällen ausspricht ist wichtig und gut. Mit seinen seinen Aussagen über Frauenpriestertum, Sexualmoral und seinem Grundsatz „Jugend leitet Jugend“ bin ich hingegen nicht einverstanden. Mit diesen Aussagen fühle ich mich und damit inkludiere ich viele Freunde aus den Bewegungen der Neuevangelisation, nicht repräsentiert.

Ich bedauere sehr, dass die Weltkirche so nichts von all den wunderbaren jungen Bewegungen im deutschsprachigen Raum (wie beispielsweise Loretto oder dem Regnum Christi) erfahren konnte, die sich nach einer echten Beziehung zu Jesus Christus sehnen. Sie verkündigen die Lehre der Kirche, wertschätzen die Sakramente und verkündigen die frohe Botschaft durch geniale Missionsinitiativen. Mich beschäftigt in dieser Woche sehr, dass all diese stets wachsenden Bewegungen nicht durch die Kirchensteuer finanziert werden sondern ausschließlich durch Spenden.

Im Instrumentum Laboris wird unter Punkt 200 darauf eingegangen, wie in der Vorsynode ein Jugendlicher berichtet : „Dort, wo die Priester frei von finanziellen und organisatorischen Verpflichtungen sind, können sie sich auf die seelsorgerische und sakramentale Arbeit konzentrieren, die das Leben der Menschen berührt“. In puncto Sexualmoral der Kirche vertrete ich im Gegenteil zu Andonie den Standpunkt, dass eine Vielzahl der praktizierenden, katholischen Jugendlichen sich nach den klaren Worten der Lehre der Kirche sehnt. Die Theologie des Leibes von Papst Johannes Paul II. ist ein geniales Beispiel für die großen Gedanken der Kirche hinter der Sexuallehre.

Es macht Freude, die Sexuallehre der Kirche zu leben
Ich wünsche mir, dass immer mehr Jugendliche den Schatz hinter der katholischen Sexuallehre entdecken dürfen und so sehen können das Gott uns nicht mit einem drohenden Zeigefinger begegnet, sondern uns aus reiner Großzügigkeit und Liebe zeigt wie Beziehungen gelingen können. Ich glaube, dass nirgendwo die Freude so groß ist, wie dort wo die volle Sexuallehre der Kirche gelebt wird. Ich wünsche mir, dass immer mehr Jugendliche die ganze Freude des Evangeliums mit all seiner Radikalität erleben dürfen.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass viele Priester uns Jugendlichen nicht mehr das „ganze“ Evangelium zumuten wollen, weil da die Ideale so fern von unserer Lebensrealität scheinen. Doch ist die Botschaft des Evangeliums nicht die einzige, die uns in eine größere Freiheit führt? Nach einigen Diskussionen um die Synode hatte ich den Eindruck, dass wenn es nach manchen Menschen ginge, die Kirche der Zukunft sich in vielen Dingen nicht mehr von einem Tennisverein unterscheiden würde. Ich stehe total dahinter, dass wir die Jugendlichen dort abholen müssen wo sie sind, aber wir können Ihnen doch nicht den Plan Christi zu einem Leben in Fülle vorenthalten!

Die Kirche ist für alle da, aber um „Ja“ zu Jesus zu sagen, ist es wichtig zu erkennen, dass wir alle erlösungsbedürftig sind. Ich wünsche mir, dass in dieser Synode die Priester wieder ermutigt werden uns das Evangelium in Fülle zu verkünden, dass sie uns die Schätze der Kirche entdecken lassen und das sie uns zu einer neuen Umkehr in die Arme Gottes ermutigen. Ganz nach den Worten der Jünger „Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben.“ (Apg 4,20).

DT (jbj)

Die Hintergründe zu diesem Thema finden Sie in der Wochenausgabe der Tagespost. Kostenlos erhalten Sie die Zeitung hier.

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Frauen, Homosexualität, Migration: Hierzu wird der Abschlusstext etwas sagen müssen
Dann war da das ganz starke Thema Migration, Flucht, Armut, Menschenhandel, also Nöte, denen zu erst junge Menschen zum Opfer fallen. Kirchliche Soziallehre und Einsatz in der Gesellschaft, moderne Formen der Katechese, die digitale Kultur und Sprache, die christliche Sexualmoral, die Priesterausbildung, Ökumene und Dialog, Liturgie - die Liste der häufiger genannten Themen ist sehr lang. Und die Ideen dazu sind sehr divers.
Immer wieder kam auch die Frage der strukturellen Absicherung der Bedeutung der Jugend vor. Ein Jugendrat auf Weltkirchenebene oder auf lokaler Ebene etwa, oder eine post-synodale Phase mit dem Auftrag, die Gedanken weiterzuführen. Oder auch die Aufforderung, die eigenen Pläne vor Ort immer wieder Evaluierungen zu unterziehen. Die Bischöfe wollen sicher gehen, dass es nach der Synode nicht einfach weiter geht wie davor. Wie es in einer Relatio heißt: „Wir können es uns nicht erlauben, dass die Arbeit der vergangenen Woche eine Abstraktion bleibt.“

Jetzt geht es in die letzte Runde. Die Synode endet am kommenden Sonntag, den 28. Oktober, mit einer Papstmesse auf dem Petersplatz.

(vatican news – ord)

Themen
HOMOSEXUALITÄT

https://m.die-tagespost.de/kirche-aktuel...;art4691,192802

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von esther10 22.10.2018 00:51



Dies ist der vierte Brief des Erzbischofs. Vigano. Volltext in Polnisch auf PCh24.pl

Read more: http://www.pch24.pl/to-juz-czwarty-list-...l#ixzz5UdlPMQpV

Wir veröffentlichen eine vollständige Übersetzung des letzten vierten Briefes von Erzbischof Carl Maria Vigano, der in dem umfangreichen Zeugnis die ungewöhnlich skandalösen Details der Vertuschung homosexueller Übergriffe des ehemaligen Kardinals Theodore McCarrick enthüllt hat.



Am Fest der nordamerikanischen Märtyrer

Die Korruption in der Hierarchie der katholischen Kirche zu bezeugen, war eine schmerzliche Entscheidung für mich und sie bleibt es auch. Aber ich bin ein alter Mann, der weiß, dass er bald dem Richter für seine Taten und Versäumnisse Bericht erstatten muss; ein Mann, der Angst vor Ihm hat, der Körper und Seele in die Hölle werfen kann. Ein Richter, der, selbst in seiner unendlichen Barmherzigkeit, jedem Errettung oder Verdammung geben wird, wie es jeder verdient. Erwartet schreckliche Fragen, die Richter - „Wie geht es dir, die Erkenntnis der Wahrheit hatte, konnte man Stille mitten in der Lüge und Korruption halten?“ - welche Antwort konnte ich geben?

Ich gab mein Zeugnis in vollem Bewusstsein, dass mein Zeugnis bei vielen bedeutenden Persönlichkeiten Angst und große Angst auslösen konnte: Geistliche, Brüder, Bischöfe, Kollegen, mit denen ich arbeitete und betete. Ich wusste, dass sich viele verletzt und betrogen fühlen würden. Ich erwartete, dass einige von ihnen mich und meine Motive angreifen würden. Die schmerzhafteste von allen ist die Tatsache, dass ich wusste, dass viele unschuldige Menschen nicht verwirrt und desorientiert Schauspiel sein wird, die der Bischof von Kollegen und Vorgesetzten über den Machtmissbrauch, sexuelle Sünde und einer schweren Pflichtverletzung beschuldigt. Ich glaube jedoch, dass mein ständiges Schweigen viele Seelen in Gefahr bringen und mich sicherlich verurteilen würde. Wiederholt meine Vorgesetzten und sogar den Papst über das abnormale Verhalten von Theodore McCarrick informiert, war ich in der Lage, die Wahrheit öffentlich zu enthüllen, von dem ich vorher wusste. Wenn ich die Verantwortung für diese Verzögerung übernehme, bedauere ich dies. Diese Verzögerung wurde verursacht durch die Ernsthaftigkeit der Entscheidung, die ich treffen musste, und durch den langen schmerzhaften Kampf meines Gewissens.

Ich wurde beschuldigt, mein Zeugnis von Verwirrung und Spaltung in der Kirche zu schaffen. Für diejenigen, die denken, dass solche Verwirrung und Teilung vor August 2018 irrelevant waren, ist diese Behauptung vielleicht glaubwürdig. Die unparteiischsten Beobachter mussten sich jedoch des lang anhaltenden Übermaßes dieser beiden Phänomene bewusst sein, denn es ist unvermeidlich, wenn der Nachfolger des hl. Petrus vernachlässigt seine Hauptaufgabe, Brüder im Glauben und in einer guten moralischen Lehre zu bestätigen. Wenn also die Krise durch widersprüchliche oder peinliche Aussagen über diese Wissenschaften eskaliert, wird die Verwirrung noch schlimmer.

Deshalb habe ich gesprochen. Denn diese Verschwörung des Schweigens hat in der Kirche großen Schaden verursacht und verursacht immer noch großen Schaden - Schaden für so viele unschuldige Seelen, junge Priesterberufungen und alle Gläubigen. Ich habe in Gewissen vor Gott, bereit gemacht, um jede brüderliche Ermahnung, Beratung, Empfehlung zu akzeptieren und ruft Fortschritt in meinem Leben im Glauben und in der Liebe Christi, die Kirche und der Papst zu machen, wie für meine Entscheidung.

Lassen Sie mich noch einmal die Schlüsselpunkte meiner Aussage vorstellen.

Im November 2000 informierte der amerikanische Nuntius in den Vereinigten Staaten, Erzbischof von Montalvo, den Apostolischen Stuhl über das homosexuelle Verhalten von Kardinal McCarric gegenüber Klerikern und Priestern.

Im Dezember 2006 teilte der neue Nuntius in den Vereinigten Staaten, Erzbischof Pietro Samland, den Heiligen Aposolską über homosexuelles Verhalten Kardinal McCarrick für eine weiteren Priester.

Im Dezember 2006 schrieb ich ein Memo an den Staatssekretär, Kardinal Bertone, und persönlich erbrachte ich ihr den Ersatz für Allgemeine Angelegenheiten, Erzbischof Leondardo Sandriemu, an den Papst ansprechend Disziplinarmaßnahmen gegen außerordentlichen McCarrick zu nehmen, zukünftige Verbrechen und Unheil zu antizipieren. Dieses Memo fand keine Antwort.

Im April 2008 wurde Richard Sipe offener Brief an Papst Benedikt durch den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre Kardinal Levada Staatssekretär, Kardinal Bertone übergeben. Es enthielt weitere Vorwürfe von McCarrric, um mit Geistlichen und Priestern zu schlafen. Ich erhielt es einen Monat später und im Mai 2008 überreichte ich dem damaligen Generalvertreter, Erzbischof Fernando Filoni, die zweite offizielle Note, in der ich Vorwürfe gegen McCarric anklagte und Sanktionen gegen ihn forderte. Dieses zweite Memo ist auch nicht auf die Antwort gestoßen.

2009 oder 2010 erfuhr ich von Kardinal Re, Präfekt der Kongregation für die Bischöfe, dass Papst Benedikt McCarric befahl, den öffentlichen Dienst zu stoppen und mit dem Gebet und der Buße zu beginnen. Nunzio Sambi teilte das Kommando von Papst McCarric mit einer Stimme, die im Korridor der Nuntiatur gehört wurde.

Im November 2011 wiederholte Kardinal Ouellet, der neue Präfekt der Bischöfe, den neuen Nuntius in den Vereinigten Staaten, päpstliche Beschränkungen für McCarrick, und ich teilte sie McCarric selbst mit.

Am 21. Juni 2013, am Ende des offiziellen Treffens der Nuntien im Vatikan, erzählte mir Papst Franziskus rätselhafte Worte und kritisierte den amerikanischen Episkopat.

23. Juni 2013 Papst Francis traf persönlich in seiner Wohnung, um eine Erklärung zu bitten, und der Papst fragte mich: „ il Cardinale McCarrick, Com'è ? (Cardinal McCarrick - was denken Sie über ihn)“ - was ich nur als vorgetäuschte Neugier , nachdem sie interpretieren kann um herauszufinden, ob ich ein McCarrick-Verbündeter bin oder nicht. Ich erzählte ihm, McCarrick habe Generationen von Priestern und Klerikern sexuell verdorben und sei von Papst Benedikt angewiesen worden, sich darauf zu beschränken, im Gebet und in der Buße zu leben.

Stattdessen genoss McCarrick immer noch die besonderen Gunst von Papst Franziskus und erhielt neue Aufgaben und Missionen von ihm.

McCarrick war Teil der Netto-Förderung Homosexualität Bischöfe, die zu ihren Gunsten mit Franziskus, Bischofsernennungen manipuliert verwenden, um sich vor der Justiz zu schützen und die Gitter Homosexuellen in der Hierarchie und die Kirche im Allgemeinen zu stärken.

Franziskus selbst oder in Absprache oder Korruption in diesem Beschluß gefaßt, zu wissen, was er tat, vernachlässigt seine Pflichten ernst ihm nicht widersprechen und führt es nicht zu beseitigen.

Ich berufe Gott auf mein Zeugnis für die Wahrheit meiner Ansprüche, und niemand ist falsch gewesen. Kardinal Ouellet schrieb mir einen Tadel für meine Kühnheit brechen Schweigen zu geben oder so schwere Vorwürfe gegen meine Brüder und Vorgesetzten auswerfen, aber wirklich seine Ermahnungen beruhigen mich in meiner Entscheidung, und noch mehr - dazu dienen, meine Behauptungen getrennt und in vollem Umfang zu bestätigen.

Kardinal Ouellet gibt zu, dass er mit mir über McCarricks Situation gesprochen hat, bevor ich nach Washington ging, wo ich meine Arbeit als Nuntius beginnen sollte.

Kardinal Ouellet gibt zu, dass er mir schriftlich die Bedingungen und Einschränkungen gegeben hat, die Papst Benedikt dem McCarrick auferlegt hat.

Kardinal Ouellet räumt ein, dass McCarrick durch diese Einschränkungen daran gehindert wurde, zu reisen oder in der Öffentlichkeit aufzutreten.

Kardinal Ouellet gibt zu und schreibt, dass die Kongregation für die Bischöfe - zunächst durch Nuntius Sambi und dann wieder durch mich - von McCarrick ein Leben in Gebet und Buße gefordert habe.

Was stellt Kardinal Ouellet in Frage?

Kardinal Ouellet stellte die Möglichkeit in Frage, dass Papst Franziskus wichtige Informationen über McCarric hätte sehen können, an dem Tag, an dem er eine Vielzahl von Nuntien traf und allen nur ein paar Minuten der Unterhaltung widmete. Aber das war nicht mein Zeugnis. Mein Zeugnis war, dass auf den zweiten, privaten Treffen den Papst informiert, seine eigene Frage zu beantworten, über Theodora McCarricku - dann Kardinal emeritierten Erzbischof von Washington, bedeutender Form der Vereinigte Kirche - der Papst sagte, dass McCarrick sexuell ihre eigenen Seminaristen und Priester verdirbt. Kein Papst konnte es vergessen.

Kardinal Ouellet stellt die Existenz von Briefen in Frage, die Papst Benedikt oder Papst Franziskus in Bezug auf Sanktionen gegen McCarrick unterzeichnet haben. Dies war jedoch nicht mein Zeugnis. Meine Aussage war, dass er in den Archiven Schlüsseldokumente - unabhängig von ihrer Herkunft - hat, die McCarric belasten und die in seinem Fall getroffenen Maßnahmen sowie andere Beweise für seine Situation dokumentieren. Und ich bestätige es erneut.

Kardinal Ouellet bezweifelt, dass in den Akten seines Vorgängers, Kardinal Re, "offizielle Aufzeichnungen von Zuhörern", die McCarric bereits erwähnten Beschränkungen auferlegten, existieren. Aber das war nicht mein Zeugnis. Meine Aussage ist, dass es andere Dokumente gibt: zum Beispiel die Note von Kardinal Re, nicht Ex-Audientia SS.mi , die entweder vom Staatssekretär oder von einem Stellvertreter unterzeichnet wurde.

Kardinal Ouellet stellt fest, dass es falsch ist, die gegen McCarrick ergriffenen Maßnahmen als "Sanktionen" zu bezeichnen, die von Papst Benedikt angeordnet und von Papst Franziskus zurückgerufen wurden. Wahrheit. Aus technischer Sicht waren dies keine "Sanktionen", sondern Bestimmungen, "Bedingungen und Einschränkungen". Zu argumentieren, ob es sich um Sanktionen oder Resolutionen oder etwas anderes handelte, ist reiner Legalismus. Aus pastoraler Sicht sind sie genau gleich.

Mit einem Wort, Kardinal Ouellet erkennt die wichtigen Aussagen an, die ich gemacht habe und die ich aufrufe, und hinterfragt die Aussagen, die ich nie gemacht habe und die ich nie gemacht habe.

Es gibt eine Anmerkung, in diesem Fall muss ich vollständig ablehnen, was Kardinal Ouellet schrieb. Der Kardinal erklärt, dass der Heilige Stuhl nur "Gerüchte" kannte, die nicht ausreichten, um Disziplinarmaßnahmen gegen McCarrick zu rechtfertigen. Ich finde das Gegenteil - dass der Heilige Stuhl die Vielfalt der spezifischen Fakten kannte und im Besitz von Dokumenten ist und dass verantwortliche Personen entschieden haben, nicht zu intervenieren oder nicht intervenieren zu dürfen. Entschädigung von der Erzdiözese Newark und der Diözese Metuchen an die Opfer von sexuellem Missbrauch von McCarrick, Briefe von Pfr. Ramsey, Nuntius Montalvo im Jahr 2000 und Sambiego im Jahr 2006, Dr. Sipe im Jahr 2008, meine zwei Notizen für die Vorgesetzten im Staatssekretariat, Was genau gegen McCarrick - sind das alles nur Gerüchte? Das ist offizielle Korrespondenz, kein Tratsch aus der Sakristei. Die gemeldeten Verbrechen waren sehr ernst, einschließlich eines Versuches der sakramentalen Absolution an Komplizen in perversen Taten, denen eine frevelhafte Feier der Messe folgte. Diese Dokumente definieren die Identität der Täter und ihrer Beschützer sowie die zeitliche Abfolge der Fakten. Sie sind in geeigneten Archiven gespeichert; es ist keine außerordentliche Untersuchung erforderlich, um sie wiederherzustellen. Diese Dokumente definieren die Identität der Täter und ihrer Beschützer sowie die zeitliche Abfolge der Fakten. Sie sind in geeigneten Archiven gespeichert; es ist keine außerordentliche Untersuchung erforderlich, um sie wiederherzustellen. Diese Dokumente definieren die Identität der Täter und ihrer Beschützer sowie die zeitliche Abfolge der Fakten. Sie sind in geeigneten Archiven gespeichert; es ist keine außerordentliche Untersuchung erforderlich, um sie wiederherzustellen.

In öffentlichen Erinnerungen, die gegen mich gerichtet waren, bemerkte ich zwei Versäumnisse, zwei dramatische Stille. Die erste Verschleierung betrifft das Schicksal der Opfer. Die zweite betrifft den Hauptgrund, warum es so viele Opfer gibt, nämlich: den perversen Einfluss von Homosexualität auf Klerus und Hierarchie. Was die erste betrifft, ist es beunruhigend, dass unter all diesen Skandalen und Empörung so wenig über diejenigen nachgedacht wird, die durch sexuelle Belästigung von denjenigen geschädigt wurden, die zu Dienern des Evangeliums ernannt wurden. Es geht nicht darum, die Rechnungen auszugleichen oder auf den sich wandelnden Bahnen kirchlicher Karrieren zu schmollen. Es ist keine Frage der Politik. Dies ist keine Frage, wie Kirchenhistoriker dieses oder jenes Pontifikat bewerten können. Es geht um Seelen. Viele Seelen wurden und sind jetzt sogar bedroht hinsichtlich ihrer ewigen Errettung.

Was das zweite Schweigen betrifft, so kann die sehr ernste Krise nicht richtig behandelt und gelöst werden, wenn und solange wir die Dinge nicht mit Vornamen nennen. Es ist eine Krise, verursacht durch die Geißel der Homosexualität in ihren Faktoren, in ihren Motiven, in ihrem Widerstand gegen Reformen. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass Homosexualität eine Plage unter den Geistlichen geworden ist und nur durch geistige Waffen ausgerottet werden kann. Es ist eine enorme Heuchelei, Missbrauch zu verurteilen, zu behaupten, nach Opfern zu weinen, und gleichzeitig die Hauptursache für solch enormen sexuellen Missbrauch zu verurteilen: Homosexualität. Heuchelei ist die Weigerung zu erkennen, dass diese Plage durch eine ernste Krise im geistlichen Leben des Klerus verursacht wird, und nicht die notwendigen Schritte, um sie zu heilen.

Zweifellos gibt es weibliche Priester, und sie zerstören zweifellos auch ihre Seelen, die Seelen derer, die sie verderben, und die Kirche im Allgemeinen. Aber diese Straftaten gegen den priesterlichen Zölibat sind gewöhnlich auf diejenigen beschränkt, die direkt beteiligt sind. Kleriker Womanizer im Allgemeinen rekrutieren keine anderen womanizers oder nicht für ihre Promotion arbeiten, noch decken ihre bösen Taten auf - während Beweise für Absprachen Homosexuellen, des tiefen Wurzeln schwer zu zerstören, sind überwältigend.

Es ist weithin anerkannt, dass homosexuelle Räuber spirituelle Privilegien zu ihren Gunsten nutzen. Die Behauptung, der Klerikalismus allein sei reine Sophisterei. Es gibt vor, das Maß zu sein, dass das Werkzeug tatsächlich das Hauptmotiv ist.

Die Verurteilung der Korruption homosexueller und moralischer Feigheit, die es ihm ermöglicht, zu gedeihen, ist in unserer Zeit, selbst in den höchsten Sphären der Kirche, nicht mit Glückwünschen verbunden. Ich bin nicht überrascht, dass ich angesichts dieser Plagen der Illoyalität gegenüber dem Heiligen Vater beschuldigt und eine offene und skandalöse Rebellion ausgelöst habe.. Die Rebellion würde jedoch andere ermutigen, das Papsttum zu stürzen. Ich ermutige so etwas nicht. Jeden Tag bete ich für Papst Franziskus - mehr als für andere Päpste. In der Tat bitte ich inständig, den Heiligen Vater zu bitten, die Verpflichtungen zu erfüllen, die er selbst eingegangen ist, als er sein Amt als Nachfolger des Heiligen annahm. Peter. Er nahm die Mission an, seine Brüder zu bestätigen und alle Seelen in der Nachfolge Christi im geistlichen Kampf auf dem Kreuzweg zu führen. Lassen Sie ihn seine Fehler eingestehen, zeigen Sie Reue, zeigen Sie seine Bereitschaft, sich an die Petrusvollmacht zu halten und - wenn er nur bekehrt ist - lassen Sie ihn seine Brüder bestätigen (Lukas 22:32).

Schließlich möchte ich meinen Appell an meine bischöflichen Bischöfe und Priester wiederholen, die wissen, dass meine Aussagen wahr sind und wer bezeugen oder Zugang zu Dokumenten haben kann, die alle Zweifel in dieser Angelegenheit zerstreuen können. Sie stehen auch vor der Wahl. Sie können wählen, sich aus dem Kampf zurückzuziehen, eine Verschwörung des Schweigens zu unterstützen und Ihre Augen von der Ausbreitung der Korruption abzuwenden. Du kannst Ausreden, Kompromisse und Rechtfertigungen finden, die den Tag des Jüngsten Gerichts aufhalten. Sie können sich mit der Lüge und der Illusion trösten, dass es leichter ist, morgen und am nächsten Tag die Wahrheit zu sagen, und so weiter.

Auf der anderen Seite können Sie wählen zu sprechen. Du kannst Ihm vertrauen, der uns sagte: "Die Wahrheit wird dich befreien." Ich sage nicht, dass es leicht ist, zwischen Schweigen und Sprechen zu wählen. Ich ermutige Sie, darüber nachzudenken, welche Wahl - auf Ihrem Sterbebett und dann vor einem gerechten Richter - Sie es nicht bereuen werden.

+ Carlo Maria Viganò

Der Titularbischof von Ulpiany,
Apostolischer Nuntius

19. Oktober 2018

Tag der Märtyrer von Nordamerika
https://www.pch24.pl/to-juz-czwarty-list...pl,63593,i.html

Crowd. Jan J. Franczak

DATUM: 2018-10-21 14:04
Read more: http://www.pch24.pl/to-juz-czwarty-list-...l#ixzz5UdkuImw1
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https://philosophia-perennis.com/2018/10...kommunalwahlen/

von esther10 22.10.2018 00:46




Asia Bibi Appeal, eine Mutter spricht auf einer Schulversammlung über LGBT-Indoktrination und weitere Links!
Das Beste im katholischen Blogging

Todesanzeige gegen Asia Bibi: Pakistanische Christen rufen zum Fasten- und Gebetstag auf
von David V Barrett
Gesendet Montag, 8. Oktober 2018

(Getty Images)
Sie wurde verurteilt, nachdem sie Wasser aus einem Vorrat von Muslimen getrunken hatte

Pakistanische Christen haben am Montag einen Tag des Fastens und des Gebetes verkündet, als Asia Bibi, die Christin, die die letzten neun Jahre wegen angeblicher Blasphemie im Todestrakt verbracht hat, ein letztes Rechtsmittel einlegt.

Die British Pakistanian Christian Association (BPCA) hat direkt an Imran Khan, Premierminister von Pakistan, und an Präsident Arif Alvi geschrieben und um die Freilassung von Frau Bibi gebeten.

Asia Bibis "Verbrechen" bestand darin, Wasser aus einem Vorrat von Muslimen zu trinken. Als Landarbeiterin war sie auf den Feldern neben muslimischen Frauen, als sie einen Schluck Wasser trank. Sie protestierten, weil sie ein "unreiner" Christ sei. Von einem wütenden Mob geschlagen, wurde sie von der Polizei gerettet, aber ein paar Tage später wurde sie von einem lokalen Imam beschuldigt, Mohammed beleidigt zu haben, der bei dem Vorfall nicht anwesend gewesen war. Sie wurde ein Jahr später unter den strikten Blasphemiegesetzen Pakistans zum Tode verurteilt.

Frau Bibis Ehemann Ashiq Masih besuchte England mit der Tochter des Paares, Eisham Ashiq, die im Alter von neun Jahren Zeuge wurde, wie ihre Mutter geschlagen wurde, unterstützt von der katholischen Hilfsorganisation "Aid to the Church in Need".

Ashiq, der letzte Woche in der St. Columba-Kirche in Chester interviewt wurde, sagte, als er am 1. Oktober seine Frau im Gefängnis besuchte, sei sie gesund und empfange die Kommunion.

"Sie ist psychologisch, körperlich und geistig stark", sagte er. "Mit einem sehr starken Glauben ist sie bereit und willens, für Christus zu sterben. Sie wird niemals zum Islam konvertieren.

"Sie wollte auch der internationalen Gemeinschaft eine Botschaft übermitteln, dass sie sich in ihren Gebeten an sie erinnern müssen. Diese Gebete werden die Tür des Gefängnisses öffnen, und sie wird sehr bald freigelassen werden ", fuhr er fort.

"Sie verbringt ihr Leben mit einem sehr starken Glauben und liest jeden Tag die Bibel. Sie fühlt, wenn sie betet, ermutigt und unterstützt Jesus sie. "

Wenn der Aufruf von heute erfolgreich ist, bittet BPCA die pakistanischen Behörden, dass Frau Bibi Pakistan sofort zu ihrer Sicherheit verlassen darf. Militante Muslime haben 500.000 Rupien (rund 5.000 Pfund) für ihren Mord angeboten.

In den Jahren, in denen sie im Gefängnis war, wurden zwei prominente Fürsprecher für ihre Freilassung getötet. Im Jahr 2011 wurde der Gouverneur von Punjab, Salmaan Taseer, ermordet, nachdem er gesagt hatte, dass er für ihre Freilassung kämpfen würde. Der Minister für Minderheitenangelegenheiten Shahbaz Bhatti, ein Christ, wurde getötet, nachdem er sagte, er werde die pakistanischen Blasphemiegesetze reformieren als Waffe in persönlichen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen.

Im Jahr 2010 forderte Papst Benedikt XVI. Die Freilassung von Frau Bibi, und im Februar dieses Jahres traf Papst Franziskus mit Herrn Ashiq und ihrer Tochter Eisham im Vatikan zusammen.

"Der Papst ermutigte uns und sagte zu uns:, Führe deinen Geist nicht beunruhigt 'und sagte:, Gib meine Ermutigung nach Asien Bibi weiter und segne sie auch', sagte Herr Ashiq.


http://catholicherald.co.uk/news/2018/10...ing-and-prayer/

"Durch das Treffen mit ihm wurde unser Glaube gestärkt", sagte er. "Wir haben bereits geglaubt und haben einen starken Glauben, aber das Zuhören hat uns wirklich ermutigt.

http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...-lgbt-indoctrin

von esther10 22.10.2018 00:45

Was wird im Abschlussdokument der Jugendsynode enthalten sein? Wir kennen die Position von Synodenvätern



Was wird im Abschlussdokument der Jugendsynode enthalten sein? Wir kennen die Position von Synodenvätern

Die Synodenväter haben das Abschlussdokument der Synode des Jungen wollen bezieht dich auf den Sex Skandale Klerus, die Stellung der Frau in der Kirche, die Jugend der „sexueller Orientierung“ sowie Migration, Umwelt, Menschenhandel, usw. Einige wollen weitreichende Veränderungen in der liturgischen und mehr der Einfluss junger Menschen auf Entscheidungen über die Aktivitäten der Pfarrgemeinden und der Kirche im Allgemeinen.

https://www.pch24.pl/co-znajdzie-sie-w-d...ch,63636,i.html

Wie schon bei der vorangegangenen Familiensynode wurden die Arbeitsgruppen gebeten, Überlegungen zu den Punkten anzustellen, die in der sogenannten Familiensynode enthalten sind Arbeitsdokument (Instrumentum laboris).

Die deutschsprachige Gruppe hat die Frage der Einführung von Änderungen nach der Synode aufgeworfen. Mit besonderem Augenmerk auf die Intervention von Kardinal Vincent Nicholas von Westminster in Großbritannien appellierte sie, sich mit dem Thema Menschenhandel zu befassen. Gleichzeitig wurde die Rolle der Frau in der Kirche und die Notwendigkeit, "Sexualität und Partnerschaft" zu diskutieren, betont. "Wir glauben, dass die Rolle der Frauen in der Kirche bei der Entscheidungsfindung und Führung wesentlich gestärkt werden sollte", schrieben sie. "Wir wollen eine ernsthafte Diskussion mit jungen Menschen in der Kirche über Sexualität und Partnerschaft", fügten sie hinzu. Sie forderten auch "die Absicht, die spezifischen Probleme junger Menschen in der Diözese zu erkennen und zu lindern (z. B. versteckte oder offene Armut, Drogenabhängigkeit, Verbrechen von Minderjährigen, Jugendliche, Opfer von Gewalttaten)".

Väter drängten die Kirche zu "der konkreten Absicht, sich regelmäßig mit jungen Leuten zu treffen, besonders mit weniger privilegierten". Sie stellten auch Vorschläge zu verschiedenen Themen vor, darunter Katechese, Engagement in der Ökologie und die Entwicklung neuer Bewegungen, Vereinigungen und Kunst in der Kirche. Die deutschen Bischöfe appellierten im letzten Dokument an die jüngsten Sexskandale. "Wir glauben, dass das endgültige Dokument nicht ohne ein klares Wort über das Drama des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen beginnen kann", sagten sie. "Wir glauben auch, dass wir Bischöfe nicht ohne explizite Absicht (hier zum Ausdruck gebracht) zurückkehren können, um konkrete Veränderungen zu erreichen, um eine bessere Prävention und Betreuung der Opfer zu gewährleisten."

Die englischsprachige Gruppe der Synodenväter konzentrierte sich auf die Seelsorge junger Menschen. Den Teilnehmern zufolge sollte das Abschlussdokument praktische Anweisungen und Empfehlungen für pastorale Aktivitäten enthalten.

Die Gruppe A unter der Leitung von Kardinal Oswald Gracias aus Mumbai legte konkrete Vorschläge vor, darunter auch praktische Materialien für Eltern und Großeltern als erste junge Lehrer, die "mehr auf die Ausbildung von Lehrern und Pastoralprogrammen in katholischen Schulen und Universitäten achten". Diese Gruppe möchte, dass sich junge Menschen stärker an Liturgie und kirchlichen Aktivitäten beteiligen, so dass sie mehr Einfluss auf Entscheidungen haben.

Die Gruppe diskutierte auch die Notwendigkeit, dass die Pfarrei sich wieder auf die "dreifache Erfahrung der Kirche - als Geheimnis, Gemeinschaft und Mission" konzentrieren solle. Ihrer Meinung nach sollte die Idee des Abschlussdokuments darin bestehen, dass die Jugendlichen nicht nur das Thema der Evangelisierung sind, sondern auch ihre "Agenten".

Gruppe B, angeführt von Cardinal Blase Cupich aus Chicago, schlug vor, in dem Dokument einen separaten Abschnitt über Menschen mit homosexuellen Neigungen und die Notwendigkeit einer "pastoralen Begleitung dieser Menschen" einzufügen.

Gruppe D unter der Leitung von Kardinal Daniel DiNardo aus Houston-Galveston fügte hinzu: "Niemand sollte sich aufgrund von Sex, Lebensstil oder sexueller Orientierung nie ungeliebt und ungepflegt fühlen. Wie jedoch st. Thomas von Aquin, Liebe bedeutet das Verlangen nach dem Guten eines anderen . Und deshalb schließt wahre Liebe in keiner Weise den Ruf zur Umkehr aus, um das Leben zu verändern. " Schließlich haben englischsprachige Gruppen empfohlen, die digitalen Medien von der Kirche zu nutzen, um junge Menschen zu erreichen.

Die italienischen Gruppen haben sich zu einem großen Teil auf die Notwendigkeit konzentriert, die Herausforderungen, denen junge Menschen gegenüberstehen, angemessen zu bewältigen. "ihre Fragen zu wichtigen Themen wie Sexualität, Abtreibung und Marginalisierung, insbesondere Frauen und Armen" zu beantworten.

Die erste Gruppe, geführt von Kardinal Angelo De Donatis, Vikar von Rom und Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben verwendet, um das biblische Bild der Laibe Zentralität von Jesus als ein Beispiel des Glaubens. Sie forderten eine stärkere Einbeziehung junger Menschen in den Pfarreien, ihre Freiwilligentätigkeit, insbesondere in Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Dienst an den Armen. Die Geistlichen wollen auch mehr Gewicht auf das Evangelium, die Ausbildung und die Eucharistie legen.

Die zweite Gruppe von Kardinal Fernando Filoni, Präfekt der vatikanischen Kongregation führte zu. Evangelisierung der Völker, und Erzbischof Bruno Forte, der Organisator der Synode der Auffassung, dass bisher Väter Synode angemessen ausgefallen Probleme zu lösen, wie die Vorteile / Herausforderungen der digitalen Welt, die Beziehung zwischen Glauben und Wissenschaft und weit verbreitete "soziale, spirituelle und ethische Turbulenzen".

Mitglieder dieser Gruppe "beugten sich" über das Problem der "Marginalisierung, besonders Frauen, die oft Machismo-Opfer sind, die stark genug sind, um zu töten", sowie diejenigen, die drogenabhängig sind oder körperliches oder geistiges Leiden erfahren. Diese Gruppe betonte auch das Thema "besondere Aufmerksamkeit und Begleitung für diejenigen, die gleichgeschlechtlichen Anziehung haben". Aufmerksamkeit wird dem Problem der Jugendarbeitslosigkeit geschenkt. Erwähnt wurden auch Themen im Zusammenhang mit weit verstandener Sexualität, Abtreibung, sozialer und ethnischer Ausgrenzung sowie dem nicht zu unterschätzenden Einfluss des Okkultismus.

Eine dritte Gruppe, angeführt von Kardinal Gianfranco Ravasi, Präsident der Vatikanischen Konzils, Kultur und dem Bischof Pietro Maria Fragnelli von Trapani, auf vier Bereiche konzentrieren:. „Das Streben nach Glück miteinander und das Wort Gott in hören, die Notwendigkeit, die Person in der Mitte zu bringen, identifiziert den Weg, Jeder muss passieren und für die Umwelt sorgen. " Andere Bereiche, in denen die Betonung der Bedeutung der Marienverehrung ist, die Notwendigkeit zu entwickeln Programme der Begleitung und Einsicht, die Notwendigkeit einer besseren biblische und theologische Ausbildung außerhalb akademischen Einrichtungen, die Verwendung von Technologien, Dienstleistungen und die Bedeutung junger Migranten zu helfen. Es wurde auch darauf geachtet, dass junge Paare, sowohl engagierte als auch engagierte Paare, besser ausgebildet und unterstützt werden

Ein Französisch sprechenden Gruppe, betonte Erzbischof David Macaire den Vorsitz führt, dass es zu beiden Eltern und Jugendlichen auf einem Niveau mit jungen Paaren Zeuge wäre gut. über "wie sie versuchen, ihr Ehesakrament zu leben und ihre Kinder aufzuziehen". Eine weitere Gruppe betonte, dass die Aufmerksamkeit auf die pastoralen Probleme der jungen Menschen zu bezahlen, denken Sie daran, dass „das Leben der jungen Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren nicht mehr linear ist.“

"Es ist geprägt von Erfolgen, Misserfolgen, entscheidenden und glücklichen Meilensteinen wie Bestehen der Prüfung, Berufseinstieg, Paarung und Familiengründung." Es wurde vorgeschlagen, dass "die Kirche sich daran erinnern sollte, dass die geistigen Ressourcen, die notwendig sind, um solche Bedürfnisse zu erfüllen, nicht formal sein sollten". Zwei verschiedene Gruppen betonten, dass, obwohl das Thema der Synode junge Menschen sein könnten, es wichtig ist, dass sie nicht vollständig vom weiteren Leben der Kirche getrennt sind. Pastorale Bekehrung und Erneuerung ist das Ziel der ganzen Kirche.

Die französischsprachigen Gruppen stellten die Idee in Frage, ein eigenes Dikasterium einzurichten, das sich speziell auf die Angelegenheiten junger Menschen konzentriert, weil "es riskieren würde, ihre Isolation zu verstärken". Stattdessen wurde eine Empfehlung vorgeschlagen, dass sich alle Dikasterien auf das Zuhören und die Integration junger Menschen konzentrieren sollten.

Der Geistliche sprach auch über die Rolle der Jugendlichen als „Relais“ die Soziallehre der Kirche, mit neuen kulturellen Paradigmen, den Dialog zwischen Glauben der Kirche zu „ermöglichen, nicht durch die Geistlichkeit der Kirche in den Themen begünstigten, sondern von den jungen Leuten Formen die in der Lage sein wird, Schauspieler zu sein, zu wissen und trauen sich, auf die Hoffnung zu antworten, die in ihnen ist. Allmählich wird sich das Bild der Kirche Christi als ein Freund der Welt ändern "- sie waren fertig.

Spanisch sprechende Gruppe B, angeführt von Kardinal Luis Ladaria, Leiter der vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre schrieb, dass die Kirche muss „aufrichtige Haltung“ nehmen zu fördern Integration und Begleitung zu allen Menschen „, das von unterschiedlichen sexuellen Orientierungen einschließlich, damit sie im Glauben wachsen und in ihrer Beziehung zu Gott. "

Eine freundliche Einstellung bedeutet jedoch keine Veränderung im Lehren der Kirche über Sexualität - sie behalten sich vor. Gruppe schlug vor, dass „angemessenes“ Büro des Vatikans entwickelt „Orientierung“, dass „systematisch und klar die Frage der Sexualität nähern, mit Argumenten anthropologischen, zugänglich für alle jungen Menschen, die zeigen, dass die Tugend der Keuschheit ist eine freudige Bejahung, die Bedingungen für menschliche und göttliche Schaffung lieben. " Apropos Frauen, schrieb die Gruppe, dass sie den Ort zu schätzen, dass sie in der Kirche haben und erkennen die gleiche Würde von Männern und sowohl die Beteiligung von Frauen und Männern in den Pastoralprogrammen der Kirche berücksichtigt werden, da die „einander ergänzen und Leben die ganze Gemeinschaft ist fruchtbar. " Aus dem gleichen Grund,

Die Notwendigkeit hervorgehoben, junge Menschen zu helfen, die Opfer von Straftaten im Internet gewesen sind, Kinderpornografie aus dem Cyberbullying durch Unterstützung der Opfer und Sensibilisierungsmaterialien Ausgaben, die Förderung der „responsible digitale Staatsbürgerschaft.“ Die Gruppe schlägt auch, dass die Praxis der „Synodalität“ ein fester Bestandteil im Leben der Kirche wurde, die Beteiligung aller getauften Menschen guten Willen zu fördern, je nach Alter, Zustand und Berufung, effiziente und wirksame aktive Beteiligung junger Menschen in jeder Diözese der Bischofskonferenz und die Weltkirche " .

Wie die erste spanische Gruppe unter der Leitung von Kardinal Honduras, Oscar Rodriguez Maradiaga, betonten sie die Notwendigkeit, dass junge Menschen missionarischer werden. Diese Gruppe sprach auch von der Notwendigkeit der "Bekehrung", die von der Kirche verlangt, "zuzuhören, auszugehen, zu unterscheiden, zu begleiten". Spanisch sprechende Geistliche argumentierten, dass die verlassenen Tempel durch den Mangel an Harmonie mit Menschen, insbesondere mit jungen Menschen, verursacht werden. Sie schlugen deshalb vor, die Liturgie so zu verändern, dass sie "partizipativer" sei, neue Lieder einführte und Gebetsformeln überarbeitete. "Wenn junge Menschen die Feier der Eucharistie aufgeben, ist dies das erste Zeichen ihres Glaubensverlusts", schrieben sie.

Portugiesischsprachigen Gruppe unter dem Vorsitz von Braza brasilianischen Kardinal João de Avis schrieb, dass die Globalisierung - abgesehen von positiven Effekten, „Wunden“ bewirkt, dass die Kirche dazu nötigt, zur Förderung der „inklusiven Gesellschaft, die niemand mehr übrig ist.“ Sie erkannten die Bedeutung verschiedener Manifestationen der Volksfrömmigkeit wie Pilgerfahrten und Besuche von Schreinen, die junge Menschen anziehen können. Begleiter sollen ihnen helfen, die Moral und Lehre der Kirche zu entdecken.


Die Gruppe schlug die Schaffung eines globalen "Rates" oder Jugendobservatoriums vor, zusätzlich zur vatikanischen Diktatur für heilig, Familie und Leben, die sich in der Praxis mit dem Ministerium für junge Menschen befassen wird. Die Gruppe genehmigte 25 Vorschläge für verschiedene Themen, obwohl sie sich nicht mit deren Inhalt beschäftigten. Unter ihnen ist ein Netzwerk für Jugendministerium, junge Menschen mit Behinderungen, junge Menschen im Gefängnis; Seelsorge für junge "Homosexuelle", Jugendmissionare, Maria und Jugendliche.
https://www.pch24.pl/co-znajdzie-sie-w-d...ch,63636,i.html

Quelle: cruxnow.com.,
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DATUM: 2018-10-22 15:30
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von esther10 22.10.2018 00:43

Kanzlerin Merkel will mit der Asyldebatte nicht viel „Zeit verplempern“
Veröffentlicht: 22. Oktober 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asyl, Beatrix von Storch, CDU, deutschland, Europa, Kanzlerin, Legitimierung, Macht, Merkel, Migration, Nationalismus |Hinterlasse einen Kommentar
Bei einem CDU-Parteitag am Wochenende in Thüringen ging es auch um das Jahr 2015, in dem Angela Merkel ohne rechtliche Grundlage und ohne demokratische Legitimierung mehr als eine Million Flüchtlinge ins Land holte. Es sei keine gute Idee, sich weiter darüber auszutauschen, „was 2015 vielleicht so oder so gelaufen ist und damit die ganze Zeit zu verplempern“, sagte sie.



Merkel will also die Erinnerung weg- und die Spuren verwischen; sie glaubt: Alles lässt sich verbiegen. Auch die Wirklichkeit.

Die Bundeskanzlerin dürfte allerdings bald die Erfahrung machen: Nicht nur die Zeit kann man verplempern, auch die Macht.

Bei einem weiteren Parteitag im Saarland warnte sie vor „Nationalismus“ und bekannte sich zu „Europa“. Mit anderen Worten: Die EU ist sakrosankt und jedes Handeln im Sinne Deutschlands und seiner Bürger tabu. Einmal mehr zeigt sich: Diese Kanzlerin schadet aktiv Deutschland und seinen Bürgern.
https://charismatismus.wordpress.com/201...it-verplempern/
Quelle: Beatrix-von-Storch-Newsletter bzw. www.beatrixvonstorch.de

von esther10 22.10.2018 00:39


Mittwoch, 17. Oktober 2018
Hat Papst Franziskus sein Amt für Häresie verloren?
Geschrieben von John Salza

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...fice-for-heresy

Hat Papst Franziskus sein Amt für Häresie verloren?



Anmerkung des Herausgebers:Der folgende Artikel wird in der Druckausgabe von The Remnant vom 31. Oktober 2018 in unserer Spalte "Debating the Relevant Issues" erscheinen. Vielen Dank an den Kolumnisten des Remnant, John Salza, für die sorgfältige Prüfung dieses umstrittensten Themas, das zugegebenermaßen nicht wenige gute Katholiken trennt.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...the-pope-resign

Die Tatsache, dass treue Katholiken keine andere Wahl haben, als ernsthaft darüber zu debattieren, ob Franziskus noch katholisch ist oder nicht, liefert ein erstaunliches Zeugnis für das katastrophale Ausmaß der Krise in der Kirche, die eindeutig an der Spitze beginnt. Möge Gott uns allen helfen, die Fakten sorgfältig zu betrachten und dann an der Wahrheit festzuhalten, egal wie schwer es ist, diese Wahrheit zu akzeptieren. Dies sind gefährliche Zeiten, in denen selbst die Auserwählten getäuscht werden, wenn das möglich ist. Lasst uns Gott bitten, uns alle vor dieser teuflischen Täuschung zu schützen. MJM

Die Revolution des Zweiten Vatikanischen Konzils, die von Johannes XXIII. In Gang gesetzt und vor allem von Paul VI. Und Johannes Paul II. Verwirklicht wurde, hat unter dem Pontifikat von Papst Franziskus ihren Tiefpunkt erreicht. Der jetzige Papst nimmt nicht nur den konziliaren Angriff auf die katholische Lehre auf eine neue Ebene (zB Sodomie nicht beurteilen; Unsterblichkeit der Seele und der Wirklichkeit der Hölle leugnen; Todesstrafe in allen Fällen für unzulässig erklären usw.), sondern weicht von seine Vorgänger, indem sie grundlegende katholische Morallehre angriffen (zB Unauflöslichkeit der Ehe; Ausschluss von Ehebrechern vom Heiligen Abendmahl, usw.). Und wenn Franziskus, sei es durch grobe Vernachlässigung oder vorsätzliche Absicht, die Sodomie von Kindern und Jugendlichen, wie es Kardinal Viganos Behauptung nahelegt, erlaubt hätte, könnte er als der böseste Papst in der Geschichte der Kirche untergehen (und wird sicherlich einer von ihnen sein). .

Angesichts der beispiellosen Angriffe von Franziskus auf die Lehre und Praxis der Kirche werden einige traditionelle Katholiken unglücklicherweise versucht, die Theologie der Sedevacantists zu umarmen, die behaupten, wenn ein Papst die Häresie (d. H Indem er eine offenbarte Wahrheit leugnet, die definitiv von der Kirche vorgeschlagen wurde, verliert er automatisch sein Amt. Um ihre Ablehnung aller Nach-Vatikan-II-Päpste zu rechtfertigen, haben Sedevacantists seit Jahren behauptet, dass die "Natur" der Häresie einen Menschen von der Kirche trennt, ohne irgendein Urteil von kirchlichen Autoritäten. Wenn also die Lehren von Franziskus ketzerisch sind, dann sind einige traditionelle Katholiken versucht, mit dem theologischen Argument der Sedevakantisten zu schließen, dass Franziskus nicht mehr Mitglied der Kirche ist. Und wenn er nicht mehr Mitglied der Kirche ist,

Rechtliche und spirituelle Trennung

Diejenigen, die dieses Argument vorbringen, wenden sich gewöhnlich an die Lehren von Papst Pius XII. In Mystici Corporis Christi , wo er sagt:

Denn nicht jedes Vergehen, auch wenn es ein schweres Übel sein mag, ist so, wie es seine eigene Natur ist, einen Menschen vom Leibe der Kirche abzutrennen, wie Schisma oder Häresie oder Abfall. [1]

Trifft es zu, dass ein Akt des Papsttums, der Häresie einschließt, ihn von der Kirche trennt, wie die Sedevacantisten ständig behaupten? Die Antwort ist ein qualifiziertes Ja, genau wie Pius XII lehrt, wenn er richtig verstanden wird . Das Problem ist, dass die Sedevacantists es versäumt haben, eine grundlegende Unterscheidung zwischen legaler Trennung und geistlicher Trennung von der Kirche zu treffen, und dieses Versäumnis, die richtigen Unterscheidungen zu treffen, hat einige Katholiken dazu verleitet, den Sedevakantismus zu akzeptieren. Wenn jemand eine Lehre der Kirche wissentlich ablehnt oder absichtlich bezweifelt, an die der göttliche Glaube glauben muss, ist er der Sünde der formellen Häresie schuldig und geistlichvon der Kirche getrennt. Da er von der Kirche getrennt ist, ist er nicht mehr an den geistlichen Gütern der Kirche beteiligt. Das liegt daran, dass ein formeller Ketzer sofort die übernatürliche Tugend des Glaubens verliert, zusammen mit der Gnade und dem Rest der übernatürlichen Tugenden. In diesem spirituellen Sinn trennt die Häresie ihrer Natur nach von der Kirche, denn es besteht eine metaphysische Unvereinbarkeit zwischen dem Glauben - "der Grundlage des übernatürlichen Lebens" - und der Todsünde der Häresie.

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Diese geistige Trennung führt jedoch nicht automatisch zu einer rechtlichen Trennung von der Kirche. Und das bedeutet, dass die geistliche Trennung nicht notwendigerweise dazu führt, dass ein Papst (oder ein anderer Geistlicher) sein Amt / Amt in der Kirche verliert, da die Gerichtsbarkeit ein gesetzliches Vorrecht ist, das die innere Tugend des Glaubens oder den Zustrom von Gnade nicht erfordert durch die Kirche. Dies ist der Schlüsselpunkt, den die Sedevacantists (und diejenigen, die Papst Franziskus allein abgelehnt haben) nicht begriffen haben, besonders wenn sie sich an die Lehre von Pius XII in Mystici Corporis Christi wenden. Dieser Punkt ist heute besonders relevant, wenn viele glauben, dass Papst Franziskus keinen übernatürlichen Glauben hat (was der Fall zu sein scheint, wenn Franziskus absichtlich die Arbeit von Sodomiten-Räubern in der Kirche abschirmt und sogar fördert, da er keine Angst davor haben würde Gottes Urteil).

Um die Unterscheidung zwischen geistlich und rechtlich zu unterstreichen, kann ein Priester, der von seinem Bischof beauftragt wurde, Sünden zu vergeben, seine Zuständigkeit im Beichtstuhl ausüben, selbst wenn er selbst ein formeller Ketzer ist (dh die Tugend des Glaubens verloren hat) und dadurch getrennt wurde selbst geistig von der Kirche. Dasselbe gilt natürlich auch für den Papst. In diesem juristischen Sinn wird also die Häresie ihrer Natur nach nicht notwendigerweise von der Kirche abtrennen, weil es keine metaphysische Unvereinbarkeit zwischen Häresie und Jurisdiktion (Rechtsangelegenheit des äußeren Forums) gibt, wie zwischen Häresie und der Tugend des Glaubens (eine spirituelle Angelegenheit des internen Forums).

Bellarmin über rechtliche Trennung

In seiner berühmten Abhandlung De Romano Pontefice erklärt St. Robert Bellarmine, was für eine rechtliche Trennung von der Kirche erforderlich ist. In seiner Erklärung bezieht sich Bellarmine auf den Extremfall von Novatian, und es ist kritisch zu verstehen, warum der Heilige und Doktor dieses Beispiel benutzten. Es ist ein extremes Beispiel, weil Novatian nicht nur Häresie lehrte. Vielmehr hat er die Kirche offen verlassenindem er sich weigerte, Papst Cornelius anzuerkennen, der der wahre Papst war (genau wie die Sedevacantists mit den konziliaren Päpsten) und sich sogar zum Papst erklärt haben (wie es auch einige Sedevacantists getan haben). Das heißt, Novatian verzichtete auf den Papst und die Kirche als die unfehlbare Glaubensregel und wählte eine andere Regel (sich selbst als Gegenpapst). Bellarmines Verwendung von Novatian als Fallstudie zeigt ganz deutlich, dass er glaubte, dass man die Kirche tatsächlich verlassen muss (oder von der Kirche zum Ketzer erklärt werden muss ), bevor er sein Amt und seine Gerichtsbarkeit in der Kirche verliert (rechtliche Trennung). Schrieb Bellarmin:

Dies ist die Meinung aller alten Väter, die lehren, dass manifeste Ketzer sofort alle Jurisdiktion verlieren, und vorzüglich jene von St. Cyprian (Lib. 4, Epist. 2), der wie folgt von Novatian spricht , der Papst [Antipop] in war die Spaltung , die während des Pontifikats von St. Cornelius aufgetreten: ‚er wäre nicht in der Lage sein , den Episkopat zu behalten, und, wenn er vor dem Bischof gemacht wurde, er trennte sich von dem Körper derer , die waren, wie er, Bischöfe, und aus die Einheit der Kirche. " Nach dem, was der heilige Cyprian in diesem Abschnitt behauptet, wäre Novatian sogar der wahre und legitime Papst gewesen, wäre er automatisch vom Pontifikat gefallen, wenn er sich getrennt hättevon der Kirche. Dies ist die Meinung der großen neueren Ärzte, wie John Driedo (Lib. 4 de Script. Und Dogmat. Eccles., Cap. 2, Par. 2, gesendet. 2), der lehrt, dass nur diejenigen sich von der Kirche trennen, die sind vertrieben wie die Exkommunizierten und diejenigen, die sich von ihr selbst entfernen oder sich ihr entgegenstellen, als Ketzer und Schismatiker. Und in seiner siebten Affirmation behauptet er, dass bei denjenigen, die sich von der Kirche abwenden , absolut keine geistliche Macht über diejenigen, die in der Kirche sind, bleibt. [2]

Beachte, dass Bellarmine erklärt, dass ein manifester Ketzer derjenige ist, der entweder (1) von den Behörden der Kirche als Ketzer beurteilt wird ("vertrieben, wie der Exkommunizierte") oder (2) offen die Kirche verlässt (durch "trennen", "gehen"); "Sich von ihr abwenden"). Indem er diese zwei Wege erklärt, wie man sich rechtlich durch manifeste Häresie von der Kirche trennt (und, wenn ein Kleriker seine Zuständigkeit verliert), stützt sich Bellarmine auf John Driedo als seine Autorität, der ebenfalls sagt, dass manifeste Ketzer "in der Kirche sind, bis sie es sind entweder abgeschnitten durch das Urteil der Kirche (der erste Weg), oder von selbst gehen "(der zweite Weg). Hier ist das vollständige Zitat von Driedo, das St. Bellarmine als Autorität für seine eigene Position bezeichnet:

Alle, die das Sakrament des Glaubens [Taufe] empfangen haben und der Kirche sichtbar verbunden sind und friedlich mit dem christlichen Volk zusammenarbeiten, sind in der Kirche, bis sie durch das Urteil der Kirche abgeschnitten sind (done vel judicio) Ecclesiae separantur) oder von selbst gehen (vel sua sponte exeant). " [3]

Unnötig zu sagen, dass keiner der konziliaren Päpste, einschließlich Papst Franziskus, durch das Urteil der Kirche abgeschnitten wurde (der erste Weg) oder von der Kirche von selbst (der zweite Weg) abgewichen ist, weil sie alle die Kirche öffentlich anerkannt haben als die unfehlbare Regel des Glaubens, und immer behauptet, katholisch zu sein, sogar ihre Lehren als legitime Entwicklungen der katholischen Doktrin verteidigend, wie falsch sie auch gewesen sein mögen.

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Wie ist das relevant für Pius XIIs Lehre über das Wesen der Häresie in Mystici Corporis Christi, die oben erwähnt wurde? In dem Paragraphen (Nr. 22), der unmittelbar der Lehre des Papstes vorausgeht, dass Häresie "von ganzem Wesen" einen von der Kirche abspaltet (Nr. 23), bekräftigt der Papst mit Bellarmin und Driedo, dass die rechtliche Trennung (im Gegensatz zu a geistliche Trennung) würde nur eintreten, wenn man offen die Kirche verlassen (sich von der Einheit der Kirche trennen würde) oder von den kirchlichen Autoritäten vertrieben würde. Papst Pius XII. Sagt: "Eigentlich sind nur diejenigen unter den Mitgliedern der Kirche zu zählen, die den Schleier der Erneuerung erhalten haben und sich zum wahren Glauben bekennen und sich nicht von der Einheit des Körpers oder des Seins getrennt habenvon der legitimen Autorität ausgeschlossen . "Was dies zeigt, ist, dass, während Ketzerei von Natur aus einen Menschen von der Kirche geistlich trennt , die rechtliche Trennung nicht stattfindet, außer wenn die Person offen die Kirche verlässt oder durch das Urteil der Kirche abgeschnitten wird nicht im Fall von Papst Franziskus (oder irgendeinem der konziliaren Päpste).

Wie Bellarmine, Suarez und Driedo bestätigt Billuart, dass der manifeste Ketzer seine Zuständigkeit verliert, wenn er die Kirche verlässt (indem er von ihr "abfährt"):

Ich sage das offenbare Häretiker, wenn sie nicht namentlich angeprangert werden, oder selbst von der Kirche abgehen, ihre Rechtsprechung behalten und gültig befehlen. Das beweist die Martin-Bulle (...) Unsere Argumentation wird durch die aktuelle Praxis der gesamten Kirche bestätigt; denn niemand heute ... meidet seinen Hirten, selbst für den Empfang der Sakramente, solange er in seiner Pfründe bleiben darf, selbst wenn der Mann nach dem Urteil aller oder wenigstens der Mehrheit a Manifest Jansenist und rebellisch gegen die Definitionen der Kirche; und so weiter mit dem Rest. Ich habe in meiner These gesagt, "es sei denn, sie weichen von der Kirche von selbst"; denn sie weichen von der Kirche ab, indem sie auf ihre Rechtsprechung verzichten, und daraus folgern wir, dass die Kirche sie nicht weitergibt. [4]

Was das bedeutet ist, dass, wenn ein Kleriker, einschließlich des Papstes, öffentlich Ketzerei bekennt , aber von der Kirche nicht als Ketzer beurteilt wurde (der erste Weg [5] ) oder offen die Kirche verließ (der zweite Weg), dann würde er es tun "Legal" gilt nur als okkulter Ketzer (und zwar nur, wenn er die Sünde der Häresie begangen hat ). Und es ist die einhellige Meinung der Theologen, dass okkulte Ketzer ihre klerikalen Ämter und Gerichtsbarkeit in der Kirche behaltenweil sie ihre rechtliche Bindung an die Kirche behalten, selbst wenn sie die geistliche Verbindung getrennt haben. Das heißt, die konziliaren Päpste, die von der Kirche weder als Häretiker beurteilt noch von der Kirche getrennt wurden, indem sie sie offen ließen, sind wahre und rechtmäßige Päpste - auch wenn sie geistlich von der Kirche getrennt waren, und selbst wenn sie äußerlich materielle Häresien bekundeten, einschließlich der äußerlichen Sünde gegen den Glauben.

Die rechtliche Bindung und der "Beruf des wahren Glaubens"

Wie wir gesehen haben, wird eine Person rechtlich von der Kirche getrennt, wenn sie offen von ihr abweicht. In diesem Fall trennt die Person die äußeren Bande der Einheit, die er mit der Kirche hatte, einschließlich "des Bekenntnisses des wahren Glaubens". Diejenigen, die die Sedevakantische Theologie umarmen, missverstehen, was diese Bindung bedeutet. Sie glauben fälschlicherweise, wenn ein Katholik eine ketzerische Aussage macht, dann "bekennt er nicht mehr den wahren Glauben" und hört daher sofort auf, ein legales Mitglied der Kirche zu sein. Und wenn die fragliche Person ein Papst ist, kommen sie zu dem Schluss, dass er sofort sein Amt verliert. Dieser Irrtum wurzelt in einem unvollständigen Verständnis dieses äußeren sozialen Bandes der Einheit, und wie die Bindung getrennt wird.
In seinem gefeierten Buch, Die Kirche Christi, Fr. E. Sylvester Berry erklärt, dass "Glaubensbekenntnis" durch die äußere und öffentliche Unterordnung unter die Lehrautorität der Kirche verwirklicht wird - was Kardinal Billot das "soziale Lehramt" der Kirche nennt. Dieses äußere Band der Einheit erfordert nicht alle dogmatischen Lehren von das Lehramt wird öffentlich mit theologischer Genauigkeit bekundet, noch wird die Verbindung durch den öffentlichen Beruf einer falschen oder gar häretischen Lehre , wie im Fall von Papst Franziskus, getrennt. Um dieses Band zu bewahren, ist es absolut notwendig, dass der äußere Beruf, dass man katholisch ist, mit der sichtbaren Gesellschaft der Kirche verbunden bleibt.

In Bezug auf die Lehre von Papst Nikolaus, der sagte: "Die Kirche ist die Versammlung der Katholiken" [6], sagte Bellarmin, dass diejenigen, die Katholiken sind, "diejenigen sind, die öffentlich bekennen, dass sie Katholiken sind." [7] Er nimmt dies Prinzip so weit, dass er sagt sogar manifeste Ketzer "sind im Körper der Kirche, während sie mit den Gläubigen in der Verbindung von Beruf und Gehorsam verbunden sind." [8] Das Bekenntnis, ein Katholik zu sein, ist ein impliziter Beruf der Unterordnung unter die Kirche lehrende Autorität, die für den Beruf des wahren Glaubens genügt.

Wir können diesen Punkt weiter verdeutlichen, indem wir zwischen den formalen und den materiellen Aspekten der Anleihe unterscheiden. Der formale und wesentliche Aspekt des "Bekenntnisses" ist die Unterwerfung unter die Lehrbefugnis der Kirche; der materielle Aspekt ist das Verständnis und der materielle Beruf der Lehre. Der materielle Aspekt kann vollkommen sein (dh, wenn jede Lehre mit theologischer Genauigkeit gehalten und bekennt wird) oder unvollkommen (dh wenn eine Vermischung von Fehlern oder sogar materieller Häresie vorliegt). Da der materielle Aspekt dieser Bindung keine Perfektion erfordert, damit die Bindung selbst intakt bleibt, können wir verstehen, warum Fr. Berry würde sagen: "Das Bekenntnis des Glaubens löst sich praktisch in Unterwerfung unter seine Lehrbefugnis " [9].und warum Bellarmine argumentieren würde, dass selbst manifeste Ketzer mit dem Körper der Kirche vereint sind, wenn sie Katholiken von "äußerem Beruf" sind. [10]

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Das äußere Band der Vereinigung, bekannt als "Bekenntnis des Glaubens", wird nicht durch den öffentlichen Beruf einer materiell häretischen Lehre getrennt. Dies wird durch den Katechismus des Konzils von Trient bestätigt , der lehrt, dass "ein Mensch nicht Ketzer genannt werden darf, sobald er in Glaubensfragen [materieller Aspekt] beleidigt sein soll; aber er ist ein Ketzer, der, nachdem er die Autorität der Kirche [formaler Aspekt] missachtet hat, eine unmissverständliche Meinung mit Hartnäckigkeit beibehält. " [11]
Fr. Berry erklärt, dass diejenigen, die sich der Autorität der Kirche unterwerfen, nicht als Häretiker gelten, selbst wenn sie häretische Lehren bekennen. Er schrieb:

Ein Ketzer wird normalerweise als ein Christ definiert, dh eine getaufte Person, die eine Doktrin entgegen einer geoffenbarten Wahrheit hält; aber diese Definition ist ungenau, da sie einen großen Teil der Gläubigen zu Ketzern machen würde. Eine Doktrin, die einer offenbarten Wahrheit widerspricht, wird gewöhnlich als ketzerisch stigmatisiert, aber eine Person, die eine häretische Doktrin bekennt, ist nicht notwendigerweise ein Ketzer. Häresie, von der griechischen hairesis , bedeutet eine Auswahl; deshalb ist ein Ketzer jemand, der sich in Glaubensfragen für sich entscheidet und dadurch die Autorität der Kirche ablehnt, die Christus geschaffen hat, um allen Menschen die Wahrheiten der Offenbarung zu lehren. (...) Eine Person, die sich der Autorität der Kirche unterwirft und alle ihre Lehren akzeptieren will, ist kein Ketzer,obwohl er häretische Lehren befolgt, weil er nicht weiß, was die Kirche wirklich lehrt; er akzeptiert implizit die wahre Lehre in seiner allgemeinen Absicht, alles zu akzeptieren, was die Kirche lehrt. " [12]

Selbst die Sedevacantistinnen und Kongregation der Sedevakantistinnen hätten aufgeben müssen, haben sich alle konziliaren Päpste, darunter auch Papst Franziskus, als katholisch erwiesen und blieben mit der sichtbaren Gesellschaft der Kirche verbunden. Das heißt, selbst wenn der Modernismus ihren Verstand so verwirrt hätte, dass er Fehler oder gar Häresien bekundete, hätten solche materiellen Berufe an sich die äußere und rechtliche Bindung, die sie mit der Kirche verband (und natürlich behielten sie sie auch), nicht gelöst ihr Amt und Gerichtsstand).

Eine weitere hilfreiche thomistische Unterscheidung: Quoad Se gegen Quoad Nos

Der brillante dominikanische Theologe, Johannes von St. Thomas, verwendete den klassischen Quoad se , quoad nos distinction, um die spirituelle (innere) und rechtliche (rechtliche) Verbindung mit der Kirche zu erklären. Diese Unterscheidung hilft auch unserem Verständnis. Nachdem Johannes von St. Thomas bestätigt hat, dass die Häresie seiner Natur nach von der Kirche trennt, erklärt er, dass jemand, der den Glauben selbst innerlich leugnet, aufhört, sich an die Kirche zu binden ( quoad se ), aber mit der Kirche verbunden bleibt Church Quoad Nr(nach uns), bis er von den zuständigen Behörden zum Ketzer erklärt wird oder offen die Kirche seines eigenen Willens verlässt (bekräftigt Driedo und Bellarmin). Das ist dasselbe wie zu sagen, dass die Häresie ihrer Natur nach geistlich von der Kirche trennt ( quoad se ), aber nicht legal ( quoad nos ), bis die Kirche die Trennung formell anerkennt. Johannes von St. Thomas wendet diese Unterscheidung dann auf den Fall eines ketzerischen Papstes an. Er sagt:

... denn, obwohl die Häresie einen von der Kirche durch seine Natur trennt, wird diese Trennung, so weit es uns betrifft ( quoad nos ), ohne diese Erklärung nicht gedacht . Auf diese Weise antworten wir auch auf diese Weise auf den Gedanken Bellarmins: Wer nicht Christ ist, sowohl in sich selbst ( quoad se ) als auch in Bezug auf uns ( quoad nos ), kann nicht Papst sein; wenn er aber in sich selbst kein Christ ist ( quoad se ), weil er den Glauben verloren hat, aber in Bezug auf uns ( quoad nos ) rechtlich noch nicht als Ungläubiger oder Ketzer deklariert ist (egal wie offensichtlich er solcher ist) nach privatem Urteil) ist er immer noch Mitglied der Kirchesoweit es uns betrifft ( quoad nos ); und folglich ist er sein Kopf . Es ist daher notwendig, das Urteil der Kirche zu haben, mit dem er uns als jemand vorgeschlagen wird, der kein Christ ist, und der vermieden werden soll; und an diesem Punkt hört er auf, Papst in Bezug auf uns zu sein ( quoad nos ); und wir kommen weiter zu dem Schluss, dass er nicht aufgehört hat, vor der Deklaration Papst zu sein, selbst in sich selbst ( quoad se ), da alle seine Handlungen in sich gültig blieben. [13]

Nach dieser theologische Erklärung, ein Papst, in Häresie fällt nicht mehr in die Kirche vereint sein quoad se (von sich selbst), aber er bleibt an der Kirche vereint quoad nos (nach uns), bis die Trennung rechtlich von der Kirche anerkannt wird . Und indem er "ein Mitglied der Kirche ist, quoad nos" (gemäß uns), bleibt er Papst, nicht nur Quoad Nos (nach uns), sondern sogar Quoad Se (von sich selbst). Mit anderen Worten, solange ein ketzerischer Papst als legales Mitglied der Kirche und damit als der wahre Papst quoad nos betrachtet wird (nach dem Urteil der Kirche), bleibt er ein wahrer und gültiger Papst- Quoad-Se (von ihm selbst).

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Die von Johannes von St. Thomas verwendete Quoad se / quoad nos- Unterscheidung harmoniert perfekt mit der in diesem Artikel erörterten Unterscheidung zwischen geistiger und rechtlicher Bindung (ebenso wie die von Bellarmine und anderen hier nicht angesprochene Unterscheidung von Körper und Seele). . Diejenigen , die an die Kirche vereint sind quoad nos (nach uns) bleiben juristische Mitglieder der Kirche (und wenn sie Kleriker sind, behalten sie ihre Zuständigkeit), auch wenn sie geistig von der Kirche getrennt; in der Erwägung, dass diejenigen, die nicht mehr mit der Kirche vereint sind, den Namen Nr(dh diejenigen, die offen die Kirche verlassen haben oder die zu Häretikern erklärt wurden), tun es nicht. Weil Gott allein weiß , wer wirklich inneren Glauben und dadurch vereinen die Kirche besitzt quoad se , [14] , wenn nur diese Individuen (dh jene , die den Glauben besitzen Innen) waren Mitglieder der Kirche, würde die Kirche nicht eine sichtbare Gesellschaft sein ( deren Mitglieder bekannt sein könnten), sondern "eine unsichtbare Kirche wahrer Gläubiger, die nur Gott bekannt ist", die eine protestantische Häresie ist, die die Sedevacantists angenommen haben.

Fazit

In der heutigen beispiellosen Krise des Papsttums, mit klerikaler Häresie und Sodomie, die die Kirche auf eine undenkbare Art entstellt, sind Katholiken versucht, eine einfache Lösung zu suchen, um ihre Sorgen zu beruhigen. In der Tat, wie ein wahrer Papst diese Übel fördern könnte, ist eines der schwierigsten Rätsel, denen skandalisierte Katholiken gegenüberstehen. Dieses verhängnisvolle Pontifikat hat den Glauben vieler erschüttert, so wie es die Passion Christi für fast alle Seine Jünger getan hat. Die "Lösung" für dieses Rätsel, das die Sedevacantisten seit Jahren betreiben, besteht darin, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, indem sie sich an die "Häresie, die ihrer Natur nach von der Kirche trennt" -Argument wendet.

Wie in diesem Artikel erläutert, können wir ihnen insofern zustimmen, als es um die spirituelle Bindung geht. Wir bekräftigen , dass die Ketzerei, die ihre Natur, trennt man von der Kirche geistig ( quoad se ) und auch verfügen eine rechtlich getrennt werden ( quoad nos , von Kirchenbehörden). Anders gesagt, Ketzerei trennt naturgemäß die geistige Bindung formal und die legale Bindung dispositiv . Van Noort sagte: "Die innere Häresie, die innere Einheit des Glaubens zerstört, aus der die Einheit des Berufes hervorgeht, trennt den Körper von der Körperschaft der Kirche dispositiv, aber noch nicht formell." [15]

Die rechtliche Trennung von der Kirche wird verwirklicht, wenn die kirchlichen Autoritäten von außen anerkannt werdendie Trennung (durch öffentliche Beurteilung, dass das Subjekt ein Ketzer ist oder offen die Kirche verlassen hat). Im Fall des Papstes beachte man, dass Christus selbst die Verbindung zwischen dem ketzerischen Papst und dem Papsttum trennt (da die Kirche keine Autorität über den Papst hat), und Er wird dies nicht im Geheimen tun, ohne dass die Kirche davon weiß es. Deshalb kann Christus auch einem offensichtlich ketzerischen Papst die Gerichtsbarkeit verleihen, solange er von der Kirche als ihr Haupt anerkannt wird. Es ist möglich, dass Christus einen ketzerischen Papst im Amt erhält, weil die Beziehung zwischen Häresie und Jurisdiktion nicht eine völlige metaphysische Unvereinbarkeit ist, und Christus wird dies tun, weil Er nicht heimlich einen Papst absetzt, während er von der Kirche und der Öffentlichkeit geduldet wird als sein Kopf erkannt.

Papst erwägtDies wird durch die Lehre von Papst Alexander III. (Gest. 1181) bestätigt, der lehrte, dass "ein Ketzer seine Gerichtsbarkeit behält, solange er von der Kirche toleriert wird; er verliert es zu der Zeit, wenn er von ihr verleumdet wird . " [16] Billuart lehrt auch, dass" Christus durch eine besondere Vorsehung, für das Gemeinwohl und die Ruhe der Kirche, einem sogar offensichtlich häretischen Pontifex die Gerichtsbarkeit bis zu diesem Zeitpunkt verleiht Zeit, wie er von der Kirche zum manifesten Ketzer erklärt werden sollte. [17] Cajetan erklärt, dass "die Befugnis der Jurisdiktion ... durch die Ernennung des Menschen besteht: beides zu geben und wegzunehmen, gehört zum menschlichen Urteil." Er stellt dann fest, dass der ipso facto Verlust der Gerichtsbarkeit menschliches Urteil und einen deklaratorischen Satz erfordert, während a ipso factoExkommunikation bedeutet nicht: "Mehr ist erforderlich, um Deprivation ipso facto zu erleiden , als Exkommunikation zu erzwingen, da die Rüge keine Deklaration verlangt, während Entbehrungen nach Ansicht der Juristen entstehen." [18]

Diese Lehre wird auch vom großen Kanonisten P. Paul Laymann, SJ (gest. 1632). In seinem klassischen Buch Moraltheologie erklärte er, wenn ein Papst in Häresie und sogar "berüchtigte Häresie" verfällt, würde er die päpstliche Macht behalten, solange er von der Kirche geduldet und öffentlich als ihr Haupt anerkannt wird:



Beachten Sie jedoch, dass, wenn wir behaupten , daß der Papst, als Privatperson, könnte in der Lage sein , einen Ketzer zu werden und damit aufhören , ein echtes Mitglied der Kirche zu sein [ geistig / quoad se ] noch, während er toleriert wurde von die Kirche, und öffentlich anerkannt als der universale Pastor, würde er wirklich die pontifikale Macht [ legal / quoad nos ] genießen , in der Weise, dass alle seine Dekrete nicht weniger Kraft und Autorität hätten, als wenn er wirklich treu wäre. Der Grund ist: weil es der Leitung der Kirche förderlich ist, wie in jedem anderen gut konstituierten Gemeinwesen, dass die Handlungen eines öffentlichen Richters in Kraft sind, solange er im Amt bleibt und öffentlich geduldet wird. [19]

Dies ist natürlich vollkommen sinnvoll. Denn wenn Gott die Verbindung zwischen dem Mann und dem Pontifikat heimlich auflöste, während die Kirche ihn weiterhin als Papst anerkannte, würden die Taten Gottes seine Kirche effektiv dazu verleiten, einem Gegenpapst zu folgen - das heißt, einem rechtmäßig gewählt und öffentlich vorgestellt zu werden die Kirche als Papst von den Behörden, aber heimlich von Gott abgesetzt. Unnötig zu sagen, so etwas ist unmöglich, denn Gott kann uns nicht belügen oder betrügen.

Es ist zwar wahr, dass die Ketzerei ihrer Natur nach die geistliche Bindung an die Kirche abtrennt, aber die rechtliche Bindung nicht abbricht, es sei denn, die Person verlässt die Kirche von selbst, oder ihre Häresie wurde von der Kirche rechtlich anerkannt Kirchenbehörden. Das bedeutet, dass, während Papst Franziskus geistig von der Kirche getrennt werden kann (Gott weiß es nur), er ein legales Mitglied der Kirche bleibt, da er nicht gesetzlich vom Gericht verkündigt oder offen die Kirche verlassen hat Übereinstimmung, auch wenn er materielle Häresien geäußert oder sogar äußerlich gegen den Glauben gesündigt hat.

Dennoch fragen wir uns, wie lange Gott es noch zulassen wird, dass Franziskus die Lehre und Praxis der Kirche verheerend beeinflusst, bevor die rechtmäßigen Behörden handeln. Vielleicht ist diese beispiellose Krise eine gerechte Strafe für das Versagen der letzten acht Päpste, dem Befehl der Oma von Fatima, Russland zu weihen, zu gehorchen, und wird erst enden, wenn Ihr Befehl endlich beachtet wird.

_________________________

[1] Mystici Corporis , Nr. 23, 29. Juni 1943.

[2] De Romano Pontifice , bk. 2, ch. 30 (Hervorhebung hinzugefügt).

[3] Ioannis Driedonis, De Ecclesiasticis Scripturis & Dogmaticos, Buch 4, Eccles, Kap. 2, p. 2., p. 517.

[4] Billuart, Summa Sancti Thomae Hodiernis Academiarum Moribus Accommodata, Secunda Secundae, 4. Dissertation: "Über die dem Glauben entgegengesetzten Laster", Art. 3.

[5] Im Fall eines Papstes beurteilt die Kirche ihn indirekt und nicht direkt , indem er die ministeriellen Aufgaben wahrnimmt, die notwendig sind, um festzustellen, dass er hartnäckig ein bestimmtes Dogma ablehnt.

[6] Bellarmin, De Ecclesia Militante, bk 3, ch, 10.

[7] Ebenda.

[8] Ebenda

[9] Die Kirche Christi p. 126.

[10] Ebenda

[11] Der Katechismus des Konzils von Trient, p. 96.

[12] Die Kirche Christi, p. 128.

[13] Cursus Theologici II-II, Johannes von St. Thomas, De Auctoritate Summi Pontificis, Disp. II, Kunst. III, De Depositione Papae , p. 139 (Hervorhebung hinzugefügt).

[14] Oder, um Bellarmines Terminologie zu verwenden, weiß Gott allein, wer mit der Seele der Kirche vereint ist.

[15] Die Kirche Christi , p. 242 (Hervorhebung hinzugefügt). Unter Verwendung der thomistischen Terminologie können wir auch sagen, dass die rechtliche Trennung von der Kirche aufgrund der okkulten Häresie in der Potenz , aber nicht in der Tat ist .

[16] Summa , in C. 24, q. 1. p. 100. Peter Huizing, Die früheste Entwicklung der Exkommunikation latae sententiae , Studia Gratiana 3 (1955), p. 286.

[17] Billuart, De Fide , Diss. V, A. III Nr. 3, Obj. 2.

[18] Auctoritas Pape und Concilii siue Ecclesie comparata, ch. XIX.

[19] Laymann, Theol. Mor., Bk. 2, Trakt 1, Kap. 7, p. 153 (Hervorhebung hinzugefügt).

Veröffentlicht in Fetzen Fliegen
Markiert unter Sedevacantismus Papst Francs
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https://remnantnewspaper.com/web/index.p...fice-for-heresy

von esther10 22.10.2018 00:30

Für den US-Präsidenten jederzeit verfügbar: Die im Koffer befindlichen Abschusscodes für die US-Atomraketen begleiten Donald Trump bei all seinen Reisen.
Trumps Kündigung des INF-Vertrags, der 30 Jahre den Frieden in Europa sicherte, ist brandgefährlich. Leidtragender einer erneuten nuklearen Aufrüstungsdynamik wird Europa sein. Diplomatischer Druck und zivilgesellschaftlicher Widerstand sind unbedingt geboten!
von Leo Ensel



https://deutsch.rt.com/meinung/78025-wel...h_notifications

Das kam nicht über Nacht! Trumps Entscheidung vom Samstag, den INF-Vetrag aufzukündigen, hatte sich seit Längerem abgezeichnet. Immer wieder hatten der Westen und Russland sich in den letzten Jahren gegenseitig vorgeworfen, den von Michail Gorbatschow und Ronald Reagan im Dezember 1987 abgeschlossenen Vertrag über das Verbot landgestützter Kurz- und Mittelstreckenraketen (Intermediate Nuclear Forces) einer Reichweite von 500 bis 5.500 Kilometern zu verletzen.

Der INF-Vertrag ist nicht irgendein Abrüstungsvertrag zwischen den atomaren Supermächten. Dieser Vertrag hat über 30 Jahre lang nichts weniger als den Frieden in Europa gesichert.

US-Präsident Donald Trump und der Sicherheitsberater des Weißen Hauses John Bolton
Mehr lesen:Wegen Russland: US-Regierung will aus Abrüstungsvertrag aussteigen
Das Schlachtfeld der Supermächte

Zur Erinnerung: Die erste Hälfte der Achtziger Jahre war die gefährlichste Phase des Kalten Krieges. Bis an die Zähne bewaffnet standen sich die beiden Supermächte USA und die Sowjetunion gegenüber. Keine Seite traute der anderen. Beide rechneten damit, dass der Kalte Krieg früher oder später in einen heißen Krieg umkippen könnte oder gar würde. Unter US-Militärstrategen kursierten bereits Szenarien mit dem Titel „Den Atomkrieg führbar und gewinnbar machen!“ Amerikanische Reisebüros bewarben Tourismusreisen auf den Alten Kontinent mit dem Slogan „Besuchen Sie Europa, solange es noch steht!“

Europa, zu beiden Seiten des Eisernen Vorhangs, war vollgestopft mit Atomsprengköpfen. Allein 7.000 auf Seiten der NATO. Jeder von ihnen ein mehrfaches Hiroshima. Von Osten drohten die sowjetischen SS 20-Raketen. Die Vorwarnzeiten hatten sich nach der Stationierung der amerikanischen Pershing II und Cruise Missiles Ende 1983 auf acht Minuten, nach den Gegenmaßnahmen des Warschauer Paktes, der Stationierung von Kurzstreckenraketen in der DDR und der Tschechoslowakei, auf ganze vier Minuten reduziert! Fehlalarme und Missinterpretationen der Maßnahmen der anderen Seite waren immer wieder vorgekommen.

Die Menschheit hat großes Glück gehabt, dass sie allesamt glimpflich verliefen. Im Falle eines absichtlichen oder versehentlichen „nuklearen Schlagabtausches“, wie ein Atomkrieg euphemistisch genannt wurde, wäre ganz Europa in eine verstrahlte Wüste verwandelt worden – mit unabsehbaren Folgen für den ganzen Planeten. In beiden deutschen Staaten, dem Schlachtfeld der Supermächte, wäre buchstäblich kein Stein auf dem anderen geblieben.

Gorbatschows Politik des „Neuen Denkens“

So sah die Situation bis Mitte der Achtziger Jahre aus. Die Wende kam 1985 mit der Administration um Michail Gorbatschow und der von ihr konzipierten Politik des „Neuen Denkens“, die das Überleben der gesamten Menschheit zum Dreh- und Angelpunkt der Sicherheitspolitik erhob. Gorbatschow hatte den Mut zur Vision einer atomwaffenfreien Welt und den erklärten Willen aus der Logik des Wettrüstens auszusteigen. Dass er den Hebel als erstes bei den Mittel- und Kurzstreckenraketen in Europa ansetzte und bereit war, zugunsten realer Abrüstungsschritte vom arithmetischen Kleinklein der seit Jahren festgefahrenen Genfer Verhandlungen abzurücken, war nur folgerichtig.


Mehr lesen:Bolton kommt zum Reden nach Moskau – nachdem er INF-Vertrag erfolgreich torpediert hat
Am 8. Dezember 1987 war es soweit. Michail Gorbatschow und Ronald Reagan unterschrieben in Genf einen präzedenzlosen Vertrag: Erstmals in der Geschichte des Kalten Krieges einigten sich die Supermächte auf die Eliminierung einer ganzen Waffengattung – und zwar der allergefährlichsten! Sämtliche atomaren Kurz- und Mittelstreckenraketen, die Sowjetunion hatte hier große Zugeständnisse gemacht, wurden in der Folgezeit verschrottet. Insgesamt 2.692.

Damit nicht genug. Der INF-Vertrag setzte eine Dynamik in Gang, die auch substanzielle Abrüstungsschritte im Bereich der konventionellen Waffen und der strategischen Interkontinentalraketen ermöglichte: Im START I-Vertrag, Ende Juli 1991 von Gorbatschow und Reagans Nachfolger George Bush unterzeichnet, einigten beide Seiten sich auf je 1.600 Trägersysteme und maximal 6.000 Atomsprengköpfe. Insgesamt gelang es den Supermächten, ihr nukleares Arsenal um 80 Prozent zu verringern! Wie kürzlich bekannt wurde, war in dieser Phase nicht nur Gorbatschow sondern – man höre und staune! – auch Ronald Reagan zu einer vollständigen Abschaffung aller Atomwaffen bereit. Es folgten die friedlichen Revolutionen in den kommunistischen Staaten Mittel- und Osteuropas, die Mauer fiel und im Dezember 1990 erklärten die USA und die Sowjetunion in der „Charta von Paris“ den Kalten Krieg für beendet …

Das Erbe Gorbatschows an die Wand gefahren

Es ist anders gekommen. Wer auch immer in den letzten Jahren den INF-Vertrag angeblich oder tatsächlich verletzt haben mag – verantwortungsvolle Politik hätte bedeutet, sich mit der anderen Seite an einen Tisch zu setzen, für wechselseitige Transparenz (‚Glasnost‘) zu sorgen, den INF-Vertrag zu aktualisieren und gegebenenfalls den veränderten geopolitischen Rahmenbedingungen des 21. Jahrhunderts anzupassen. Stattdessen hat der amerikanische Präsident mit der Planierraupe die letzten Reste des politischen Erbe Gorbatschows und der anderen Politiker, die den ersten Kalten Krieg beendet hatten, plattgemacht und fahrlässig an die Wand gefahren!

Jedes Kind kann sich an fünf Fingern die Dynamik abzählen, die Trump durch seine einseitige Kündigung des wichtigsten Abrüstungsvertrages der Weltgeschichte entfesseln wird. Schon jetzt ist abzusehen, dass der im Frühjahr 2011 von Obama und Medwedew unterzeichnete New START-Vertrag, der eine weitere Reduzierung der beidseitigen Nukleararsenale auf je 800 Trägersysteme und 1.550 Atomsprengköpfe vorsieht, nach seinem Auslaufen 2021 nicht mehr verlängert wird!

Neue ‚verbesserte‘ Mittel- und Kurzstreckenraketen werden in Europa – West und Ost – aufgestellt werden, möglicherweise auch zu beiden Seiten der russischen Grenze im fernen und fernsten Osten. Verlierer sind in jedem Falle die Europäer, im Worst Case die gesamte Menschheit. Ob im Ernstfall noch ein Stanislaw Petrow das Schlimmste beherzt verhindern wird oder ob angesichts wieder extrem verkürzter Vorwarnzeiten auch die Entscheidung von Krieg und Frieden schon an Computer delegiert ist, steht noch dahin!

Die Nato-Gesandte der USA, Kay Bailey Hutchison.
Mehr lesen:USA drohen Russland mit militärischem Präventivschlag
Mit einem Wort: Die Situation wird nie wieder so schlimm sein wie in den Achtzigern, sondern – schlimmer!

Die Emanzipation Europas

Oder ist vielleicht alles doch nicht so gemeint? Blufft Trump wieder nur? Will er die Chinesen auch noch an den Verhandlungstisch zwingen? White House-Astrologie hat die Kreml-Astrologie des ersten Kalten Krieges ersetzt!

Sollte Trump es jedenfalls ernst meinen, sollte er seine Ankündigung vom letzten Samstag tatsächlich wahr machen, dann wird sich auch noch der treueste Transatlantiker in und außerhalb der EU fragen müssen, ob die Interessen der USA noch mit den Interessen Europas identisch sind! Schließlich steht nichts weniger als das Überlebensinteresse Europas auf dem Spiel. Sollte es Europa auch mit dem größtmöglichen diplomatischen Druck nicht gelingen, beide Supermächte wieder an den Verhandlungstisch zu drängen, wird es sich von den USA abkoppeln müssen. Europäische Emanzipationsbestrebungen können nicht länger mit dem Totschlag-Argument, der Westen dürfe sich nicht von Russland spalten lassen, torpediert werden!



Vielleicht wird diese Entwicklung endlich auch wieder eine Friedensbewegung auf den Plan rufen, die diesen Namen verdient. Der Frieden ist bekanntlich zu wichtig, um ihn den Politikern und Generälen zu überlassen!
https://deutsch.rt.com/meinung/78025-wel...h_notifications
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RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln
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https://www.focus.de/politik/ausland/flu...id_9790520.html

von esther10 22.10.2018 00:28

Flämischer Pastor stirbt nach TV Mis
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 22.10.2018 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )



Ängstlich und traurig - nur dann können wir dieses Ereignis beschreiben. Der Pfarrer von Berlaar, Eric Thielemans, war nach der Eucharistiefeier im Fernsehen sofort krank und starb kurze Zeit später.

https://restkerk.net/2018/10/22/vlaamse-...zending-tv-mis/

Die Messe war keine gewöhnliche Eucharistie. Es gab eine "Jugendband", die das "Fest" mit Gitarre versorgte.

Das Gloria war durch eine rhythmische Wiederholung von "Laudato Si Signore" und einigen anderen Wörtern in verschiedenen Sprachen ersetzt worden, wie "Wie gut bist du, oh Herr" ...

Der Priester folgte nicht dem Missale, sondern seiner eigenen zusammengesetzten Version. Das Sanctus wurde auch zu etwas völlig anderem verdreht. Am Ende der Kommunion war es einer der Laien, der den Becher mit dem Kelch-Tuch trocknete - eine Aufgabe, die eigentlich dem Priester vorbehalten war, wegen des Heiligen Blutes, das der Becher enthält. Die Botschaft am Ende der Messe war, dass Jesus ein Mann der "Solidarität" war und dass wir dazu berufen sind.

Am Ende wurde etwas von "Let it shine" gesungen, begleitet von klatschenden Händen. Sobald die Kamera ausging, wurde der Pastor schlecht. "Er sagte, es sei, als wäre etwas in seinem Rücken geschossen worden, und er konnte seine Beine nicht mehr bewegen", sagte einer der jungen Leute, die in der Band spielten. Kurz darauf starb er im Krankenhaus.

Bürgermeister Horemans von der CD & V lobte Pastor Thielemans: "Seit Jahren haben wir unsere Pollenkes geküsst, weil wir einen so lebendigen und enthusiastischen Pastor hatten"

Lasst uns dieses traurige Ereignis nehmen, um noch leidenschaftlicher zu beten und um die Bekehrung und Rettung der Priester zu bitten.

RUFEN Sie: Lassen Sie uns heute einen Rosenkranz für unseren Klerus beten.
Quelle: De Standaard, VRT-Nachrichten.
https://restkerk.net/2018/10/22/vlaamse-...zending-tv-mis/
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https://restkerk.net/category/kerk-in-vlaanderen/

von esther10 22.10.2018 00:20




Ordo commendationis animae oder die Sterbegebete
22. Oktober 2018Traditio et Fides
N.Poussin, L'extreme-onction - -

Da leider unerwartete Todesfälle vorkommen, bei denen man sich noch verabschieden kann, so fügen wir unten katholische Sterbegebete an, welche Rituale romanum als Ordo commendationis animae – „die Ordnung der Seelenübergabe“ gekennzeichnet sind. Ja, in der Kirche hat alles seine Ordnung, auch das Sterben. Im Idealfall verrichtet es ein Priester, aber das es ein Sakramentale und kein Sakrament ist, so dürfen dies auch die Laien tun.

Man liest einfach den lateinischen Text vor, er wirkt auch, wenn man ihn nicht versteht.

Zuerst besprengt man den Sterbenden und die Umgebung mit dem Weihwasser, da davor die Dämonen, die in der Todesstunde besonders stark anfechten, verschwinden.

Das Anzünden einer geweihten Kerze ist ebenfalls sehr hilfreich.

Dann kniet man sich hin und betet diesen Teil der Allerheiligenlitanei.
Danach folgen die übrigen Gebete.

Handelt es sich um einen Mann so setzten wir bei N. seinen Vornamen und hunc famulum tuum bei einer Frau sagen wir bei N. ebenfalls den Vornamen undhanc famulam tuam. Es folgt immer zuerst die männliche Form, danach die weibliche.
Primo dicitur bedeutet „zuerst sagt man“, secundo dicitur bedeutet „anschließend sagt man“. Allgemein gilt der rote Text wird verrichtet, der schwarze gelesen.

Die Texte De Expiratione – Das Aushauchen [des Geistes] werden im unmittelbaren Augenblick des Todes gebetet.
Man kann dem Sterbenden, der natürlich mit den Sterbesakramenten versehen sein muss, mit diesen Gebeten sehr, denn sie hören alles und sehen schon das Jenseits, die Dämonen leider zuerst. Dauert das Sterben länger, so kann man natürlich all diese Gebete mehrmals wiederholen.

https://traditionundglauben.com/2018/10/...r-sterbegebete/
Text zum Download findet sich hier:

Oratio commendationis Rituale romanum

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