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von esther10 10.04.2016 00:01

17 Stunden verschwundenSo verbrachte der fünfjährige Alex die Nacht im Wald
Sonntag, 10.04.2016, 08:01



Kateryna Bayer macht mit ihren beiden Söhnen (1 und 5 Jahre alt) einen Spaziergang im Wald im bayerischen Vohburg an der Donau. Als der kleinere hinfällt, verliert sie den älteren plötzlich aus den Augen. Alexander ist auf seinem Laufrad unterwegs. Die Mutter eilt zurück zum Auto, doch auch dort ist ihr Sohn nicht.
Kateryna Bayers Handyakku macht kurz darauf schlapp, sie muss ein Auto anhalten, um die Polizei zu rufen. Nun beginnen 17 bange Stunden des Suchens. Wie die "Bild am Sonntag" (BamS) berichtet, beteiligen sich drei Hubschrauber und rund 350 Suchkräfte an der Suche.

Der Vater des kleinen Jungen sagt gegenüber der "BamS", dass Spürhunde Alexanders Witterung aufnehmen, sie aber an einer Bundesstraße verlieren. Von da an glaubt die Polizei, ein Auto habe Alexander mitgenommen.

Er läuft die ganze Nacht, ruht sich nur einmal kurz aus

Später stellt sich heraus, dass das nicht stimmt. Denn morgens um 10 wird Alexander von einem Angler entdeckt, auf den er zurennt. Der Fünfjährige war die ganze Nacht im Wald. "Er ist weit gelaufen", zitiert die "BamS" den zuständigen Polizeihauptkommissar.

Einmal sieht und hört Alexander die Rettungshubschrauber, doch er bekommt Angst und rennt noch weiter in den Wald hinein. Fast die ganze Nacht läuft er, legt sich nur einmal kurz hin. Das hat ihm womöglich das Leben gerettet. Denn als er gefunden wird, hat Alexander nur eine leichte Unterkühlung.
Im Video: Herzrasen oder Schlafstörungen: So gefährlich ist schwarzer Tee für Kinder

hier VIDEO


von esther10 10.04.2016 00:00



Schock-Video: Heftige Mob von Oben-ohne-pro-Abbruch Feministinnen Angriffe Männer beten, versucht Kathedrale zu verbrennen

Abtreibung , Argentinien

ACHTUNG: Die unten enthalten Videomaterial ist schockierend und enthält Gewalt und zensiert Nacktheit. Die folgende Sendung enthält Szenen, die Ihr sittliches Empfinden verletzen könnten.

Mar de Plata, 13. Oktober 2015 ( Lifesitenews ) - Eine schreckliche und surreale Szene entfaltete Montagabend außerhalb der Kathedrale von Mar de Plata in Argentinien als Horden von Frauen, viele von ihnen maskiert und halbnackt, gewaltsam eine Gruppe von jungen Männern angegriffen , die stand vor der Kathedrale von Mar de Plata zu beten und Uhr stehen.

Solche Gewalt ist in den Papst-Heimatland Argentinien für Frauen die Norm für die jährliche März werden, obwohl diesjährigen Gewalt die extremste noch mit den Frauen zuwenden, um ihre Gewalt gegen die Polizei zu sein schien, und auch die Kathedrale zu setzen versuchen, auf Feuer.


Die Frauen rissen das äußere Tor der Kathedrale hinunter und schleuderte Glasflaschen und Kot bei den jungen Männern die Wache stehen. Als sie die Kathedrale niederzubrennen versuchte begann die Polizei Maßnahmen zu ergreifen, um die Horden zu zerstreuen.

Die lokale Gruppe Argentinos Alerta, die die friedliche Mahnwache in Erwartung des Angriffs zu organisieren half, gab eine Erklärung ab, in der sie die Polizei für die Einplanung Kräfte auf den Dom bedankte. Die Gruppe stellte fest, dass es das erste Mal war, dass die Polizei sich die Mühe gemacht hatte, Kirche Eigentum zu verteidigen.


Während ähnliche Proteste für Frauen vor kurzem in Verbindung mit dem Jahres März stattgefunden haben, wird das Ausmaß der Gewalt zuzunehmen.

"Es gab sehr angespannte Momente und als ich ankam, war ich Zeuge Familien mit kleinen Kindern in der Kirche gefangen zu weinen. Es war eine schreckliche Sache", sagte Marcelo Di Pasqua die lokale Polizeichef in einem Interview mit dem lokalen TV.

Eine ähnlich störende Video aus dem 2013 März für Frauen zeigt Gruppen von Frauen Spritzlackieren die Astgabeln und Gesichter von Gruppen von Männern verknüpft Arm-in-Arm beten die Kathedrale, und mit Markern zu schützen ihre Gesichter mit Hitler artigen Schnurrbärte zu malen. Sie führten auch obszöne sexuelle Handlungen vor ihnen und schob ihre Brüste auf ihre Gesichter, die ganze Zeit schreien "erhalten Sie Ihre Rosenkränzen aus unseren Ovarien."


Inzwischen nach der diesjährigen Veranstaltung, die nationale Presse wie Clarin bezeichnete die Veranstaltung als eine der Polizeibrutalität, Hervorhebung nur die Tatsache, dass die Polizei den Mob zu verteilen hatte, kaum die Gewalt der pro-Abtreibung Horden zu beschreiben.

In einer Pressemitteilung "Katholiken für eine freie Wahl" eine Erklärung abgegeben, die Polizei für die Brutalität der Polizei gegen die Frauen ablehnend.

Die grafischen Videos zeigen eine ganz andere Geschichte, mit der Polizei und den Betern unter ständigem Angriff von den radikalen Feministinnen.

Während die Polizei und treu tapfer die Aggressoren bilden die Kirche zu verteidigen, kam heraus, ihre Körper in der Art und Weise der Horden setzen, scheint es, dass die lokale Kirchenhierarchie nicht bereit ist, das gleiche zu tun.

Pater Gabriel Mestre, der Vikar der Kathedrale, erklärte, dass "man die Dynamik und den Dissens zu akzeptieren hat, und in der Tat in der Kirche haben wir es zu akzeptieren, weil ich denke, dass mehr als die Hälfte zu Gunsten der legalen Abtreibung ist, und für , dass es die richtige Wege, innerhalb einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft Politik zu erzeugen, die jeder von seinem ideologischen Bezugsrahmen als angemessen erachtet, um die Fortschritte wie zufällig mit "Ehe" Gleichheit oder mit der Scheidung. "
https://www.lifesitenews.com/news/violen...ral-attacks-pra



von esther10 10.04.2016 00:00

Am Wähler vorbei
von Hans-Hermann Gockel


CDU-Landesvorsitzende Thomas Strob bei der Koalitionsverhandlung: Harmloser Juniorpartner Foto: picture alliance / dpa
Die politische Klasse macht es sich bequem. Im Großen wie im Kleinen. So wabert Gedankenfeigheit wie dichter Nebel über unserer Gesellschaft. Klaus von Dohnanyi, einer der bedeutendsten Köpfe der bundesdeutschen (Sozial-)Demokratie, hat den Begriff der Gedankenfeigheit geprägt. Er sprach von Mehltau, der sich über die Gesellschaft gelegt hat. Der Historiker Michael Wolffsohn nahm Dohnanyis Sorge auf. Für ihn sind Gedankenleere und Gedankenfeigheit das Resultat staatlich verordneter Volkserziehung.

Wer sich dieser Gedankenfeigheit entzieht, stößt schnell auf zwei Begriffe, die seit Monaten inflationär benutzt werden: „etabliert“ und „rechtspopulistisch“. Die beiden ehemals großen Parteien CDU und SPD – von denen man zumindest letztere kaum noch als Volkspartei bezeichnen kann – werden gerne in Presse, Funk und Fernsehen als „etablierte Parteien“ hofiert. Die Frage sei erlaubt: warum? Etabliert hat sich bei ihnen allenfalls ein unglaubliches Maß an Arroganz, Selbstgefälligkeit und Selbstzufriedenheit.

Bodenhaftung verloren

So hätte man annehmen sollen, daß sich CDU und SPD nach der gewaltigen Klatsche vom 13. März bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg in Demut ergehen. Doch das können sie gar nicht mehr. Weil sie jegliche Bodenhaftung verloren haben und nicht mehr wahrnehmen, was die Bürger bewegt.

Keine 24 Stunden nachdem Merkels CDU und Gabriels SPD vom Wähler abgestraft wurden, gaben die Parteioberen eine neue Losung heraus: Man werde jetzt den Rechtspopulisten den Kampf ansagen. Gemeint ist die Alternative für Deutschland. Was bitte schön ist an einer Partei populistisch, die genau das macht, was man von jeder Partei erwarten sollte? Nämlich die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen. Das ist nicht populistisch. Das nennt man Demokratie.

Grün mit schwarzen Sprenkeln

Nun sitzen also die sogenannten Etablierten – zu denen sich selbstverständlich auch FDP und Grüne zählen – einmal mehr zusammen, um Ministerposten und Insignien der Macht unter sich aufzuteilen. Alles wie gehabt. Nur unter neuen, bunten Begriffen. Kenia, Paprika (gerne auch Ampel genannt) oder – ganz neu im Angebot – eine Koalition namens „Kiwi“: Grün mit schwarzen Sprenkeln.

Der CDU in Baden-Württemberg steht es natürlich frei, sich als Juniorpartner der Grünen zu verdingen. Sie sollte nur wissen, wer Koch und wer Kellner ist – und nicht länger so tun, als habe sie den geballten Wählerauftrag im Tornister. Gerade im Ländle ist es dieser Umgang mit der politischen Niederlage, der vielen Bürgern zu denken gibt. Die CDU inszeniert sich, als habe sie die Wahl nicht krachend verloren, sondern haushoch gewonnen.

Politbetrieb im alten Trott

Neben Rheinland-Pfalz fuhr die Union am besagten 13. März in Baden-Württemberg – ehemals beides Stammländer der Christdemokraten – ihr schlechtestes Ergebnis seit dem Zweiten Weltkrieg ein. Erst gut drei Wochen ist das her, aber der Politbetrieb läuft schon wieder im alten Trott, als sei überhaupt nichts passiert.Der Beobachter kann sich nur wundern.

Man habe „eine regelrechte Lust aufs Mitregieren“, tönt es aus der Stuttgarter Parteizentrale, in der man sich staatstragend gibt: „Erst das Land, dann die Partei, dann die Posten“, verkündet CDU-Landeschef Thomas Strobl. Er überhört den süffisanten Unterton in den Worten des grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann: „Niederlagen sind Auslöser für einen produktiven Neubeginn.“ Einen Neubeginn bei der CDU? Man sucht ihn vergebens.

Harmloser Juniorpartner CDU

Falls es noch niemandem aufgefallen ist: Kretschmann ist ein Politiker, der wie kein zweiter seiner Zunft extrem langsam spricht. Das hat zwei Vorteile: Zum einen reicht ihm ein Drittel des Textes, um eine ganze Stunde eines Vortrags zu füllen. Zum anderen bleibt ihm mehr Zeit zum Nachdenken. Kretschmann weiß, daß diese CDU kaum gefährlich werden kann. Im Gegenteil: Er hat die SPD schon plattgemacht, nun droht der Union im „Kretsche-Land“ das gleiche Schicksal. Juniorpartner einer Großen Koalition, das ist bislang noch keinem gut bekommen.

„Brücken und Kompromisse“ wolle er bauen, sagt Strobl, der CDU-Stratege. Das hatte Angela Merkel auch einmal vorgehabt. In ihrer Rede auf dem Leipziger Parteikonvent sprach sie von einem „geistigen Führungsanspruch“ und einer „programmatischen Kraft“, die Deutschland voranbringen werde. Das war im Jahre 2003. Heute blickt Deutschland unter einer Kanzlerin Merkel mehr denn je in eine ungewisse Zukunft.

Blaues Wunder für die „Etablierten“?

Und die CDU unter der Parteivorsitzenden Merkel ist munter dabei, noch mehr Kredit bei den Wählern zu verspielen. Laut der jüngsten Umfrage der Meinungsforscher vom Institut Emnid kommt die Union bundesweit gerade noch auf 33 Prozent. Zur Erinnerung: Bei der letzten Bundestagswahl waren es 41,5 Prozent. Der CSU-Veteran Edmund Stoiber nennt die Gründe: „Wenn Grüne und Linke die CDU loben, kann etwas nicht stimmen. Die Menschen wissen doch gar nicht mehr, wofür die Partei noch steht.“ Das gilt im übrigen auch für die SPD. Auch deren Schwindsucht schreitet weiter voran. Die Sozialdemokraten liegen – laut Emnid – bei mageren 22 Prozent.

Ob Ampel oder Kenia, ob Kiwi oder Paprika, ob Obst oder Gemüse: Bei allen Farbkombinationen, die mit Blick auf künftige Regierungsbündnisse in den Hinterzimmern der Macht diskutiert werden, fehlt ein entscheidender Farbklecks: Es ist das Hellblau der Alternative für Deutschland. Die Strategen der AfD sind gut beraten, sich aus alledem herauszuhalten. Am Ende wird ohnehin der Wähler entscheiden – und vielleicht schon bei der nächsten Bundestagswahl dafür sorgen, daß die „Etablierten“ ihr blaues Wunder erleben.
https://jungefreiheit.de/debatte/komment...waehler-vorbei/
JF 15/16

von 09.04.2016 21:02

Am 26ten März, dem Karsamstag bin ich mit einer kleinen Gruppe von Wall-fahrern von Düsseldorf nach Split geflogen, und mit dem Bus durch Kroatien nach Herzegowina gefahren. In Medjugorge einem Wallfahrtsort, wo es seit 1981 Marien-Erscheinungen gibt, (weil das Phänomen noch andauert, keine Kirchliche Anerkennung) haben wir die Osternacht mitgefeiert. Die meisten Wallfahrer der Gemeinschaft „Totus Tuus “ fuhren mit Bussen dorthin und kamen erst am 2ten Ostertag an. Im Ganzen waren wir 330 Pilger. Ursprünglich war der Ort eine Ansammlung von kleinen Höfen in einem Bergkessel. Die 2-300 Einwohner lebten kärglich auf karstischem Bergland. Verdienst-möglichkeiten gab es nur am Mittelmeer in Split oder Dubrovnik in der Saison. Als dann 1981 Kinder behaupteten die Gospa (Gospodinne=Der Herrgott, Gospa=Die Gottesmutter) sei ihnen erschienen, glaubten die Kommunisten, die Franziskaner hätten das inszeniert. Die Kinder wurden eingesperrt und medizinisch und psychologisch untersucht. Auch im Gefängnis dauerten die Erscheinungen an, obwohl sie in Einzelhaft waren und nicht miteinander kommunizierten, zur gleichen Zeit. Da auch die med. u. physch. Gesundheit bestätig wurde mußte man sie freilassen. Als das Phänomen Pilger aus ganz Europa anzog machten die Kommunisten ein Devisengeschäft daraus, wie ich es selber 1985 erlebte, als ich erstmals dort war. Pro Person mussten private Vermieter 25,00 DM erheben. (In einem Tagungshaus, das ich damals führte, war das der Satz für Vollpension pro Person und Tag!) Man kennt den Ort nicht wieder, wenn man in den 80ern dort war, ich sagte 2011: „Hier hat die „Gospa“ 250 Millionen Euro investiert!“ Die Investoren sind Hotelketten aus Italien! Eine Pilgerreise dauert ein paar Tage. Man besucht die Erscheinungsorte, die HL. Messe z.Bsp. 9,00h die Deutsche Messe 2-3000Besucher oder am Abend die Kroatische mit 5000-10000Gläubigen bei gutem Wetter! Nur in Fatima gibt es an den 13ten des Monats mehr. Die Botschaften für alle am 25ten d. Mon. klingen gleichbleibend: Beten, Fasten und Umkehren, sind aber oft sehr aktuell, wenn schlimmes in der Welt passiert. Wenn man sich auf die Botschaften einlässt, merkt man, dass die Umkehr, das schwierigste ist, weil man täglich neu gefordert ist. Das Rosenkranzbeten ist für ältere oft Gewohnheit, aber drei über den Tag verteilt kommt einem viel vor und die Mutter Gottes will, dass wir mit dem Herzen beten und das muss man auch erst lernen. Und was bleibt übrig, wenn wir wieder zu Hause sind? Für mich war da erst eine Woche vorbei, denn eine junge Frau, die ich seit 5Jahren beherberge, nimmt eine Stelle bei „Radio Horeb“ an. Sie zieht also 700Km weiter südlich!
Darüber schreibe ich später sagt Joseph der Träumer!

von esther10 09.04.2016 00:59

"Wenn es bei einigen Paragrafen Zweifel gibt, oder etwas unklar bleibt, ist die richtige Interpretation die, die mit der immerwährenden Lehre der Kirche übereinstimmt." sagte er gegenüber CNA.

"Papst Franziskusa hat wiederholt gesagt, er wolle keines der doktrinalen Themen ändern und das muß der Schlüssel für die Interpretation des Dokumentes sein,"

Die so dringend erwartete postsynodale apostolische Exhortation zu den Gaben und Herausforderungen des Familienlebens wurde am 8. April veröffentlicht.

Mit dem Titel "Amoris Laetitia" (Die Freude der Liebe) ist als Dokument der Abschluss eines zweijährigen Synodenprozesses, in dem der Vatican Hunderte von Bischöfen aus aller Welt versammelte, um sowohl die Schönheit als auch die Herausforderungen des heutigen Familienlebens zu diskutieren,

Beide Synoden führten zu Kontroversen und Spekulationen darüber, ob es eine Änderung der Kirchen-Praxis, daß die wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion nicht empfangen dürfen, In Übereinstimmung mit den Worten Jesu daß "jeder der sich von seiner Frau scheiden läßt, und eine andere heiratet, Ehebruch begeht" sagt die Kirche, daß die, die im Ehebruch leben, oder einer anderen unbereuten schweren Sünde, die Hl.Kommunion nicht empfangen könne


In seiner Exhortation von 1981 "Familiaris Consortio" schrieb der Hl. Johannes Paul II "Die Kirche bekräftigt ihre Praxis wieder-die auf der Hl.Schrift beruht, wieder verheiratete gesciedene Personen nicht zur Kommunion zuzulassen,"


hier geht es weiter

http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/04...durch.html#more

von esther10 09.04.2016 00:58

D/Ö: Reaktionen auf Papstschreiben


Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirchen in Deutschland mit Kardinal Marx - RV

09/04/2016 12:25SHARE:

Nach der Veröffentlichung des Papstschreibens „Amoris Leatitia“ über Ehe und Familie am Freitag sind die Reaktionen von Laien, Verbänden und Theologen gespalten. Es finde sich viel Positives im knapp 200 Seiten langen Text, man habe sich an manchen Stellen vom Papst aber mehr erhofft.
„Der Epochenwechsel ist eingeleitet“

Die kirchliche Basisbewegung „Wir sind Kirche“ sieht in der „postsynodalen Exhortation" eine Weichenstellung für die Zukunft der Kirche. Besonders im Bereich der Sexualethik, Pastoral und Familientheologie werde mit „Amoris Leatitia“ der Weg des zweiten Vatikanischen Konzils fortgeführt und ausgebaut. Grade bei der Sexualmoral sei solch ein Sinneswandel „dringend notwendig“. Dabei zeigen die Worte von Franziskus eine „erfreuliche Abkehr“ vom bisherigen rigorosen Gesetzesdenken der Kirche, hin zum Ideal der Barmherzigkeit.
Als „enttäuschend“ bezeichnet der Verband jedoch, dass sich der Papst nur kurz und indirekt an homosexuelle Gläubige wendet.


„Wer hätte gedacht, dass ein päpstliches Lehrschreiben lustfördernd wirken kann?“

„Amoris Laetitia“ mache Lust, sich tiefer mit Beziehung, Ehe und Familie auseinanderzusetzen, schreibt die Katholische Jugend Österreich (KJÖ) in einer ersten Reaktion auf das Papstschreiben.

Auch der Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) findet positive Worte für den Text und stellt die „ermutigenden Ausführungen“ zu Liebe, Ehe und Familie in den Mittelpunkt. Allerdings kritisiert der BDKJ auch den Prozess, der über zweieinhalb Jahre zur Erstellung des Papiers geführt hat. Der BDKJ-Vorsitzende Wolfgang Ehrenlechner erinnerte daran, dass Papst Franziskus alle Gläubigen eingeladen habe, sich an der Vorbereitung der Synoden zu beteiligen. „Die Kritik aus vielen Teilen der Weltkirche an Aspekten der kirchlichen Ehelehre kommt im Schreiben aber nicht mehr vor.“

„Franziskus ändert nicht Lehre, aber die Perspektive“

Der St. Pöltner Moraltheologe Josef Spindelböck lobt Papst Franziskus dafür, dass er nicht mehr nur die starre Lehre in den Mittelpunkt stellt, sondern den Blick auf jeden einzelnen Gläubigen und sein persönliches Schicksal richtet. Besonders in Bezug auf den Kommunionempfang von wiederverheiratet Geschiedenen spiele das eine große Rolle: „Amoris Laetitia“ stelle fest, „dass objektiv schwere Sünden nicht immer subjektiv schwerwiegend sein müssen, da es Faktoren gibt, welche die Verantwortlichkeit für eine Sünde vermindern können“. Diese Position diene dem Anliegen des Papstes, die betreffenden Gläubigen verstärkt ins Leben der Kirche zu integrieren - auch unter dem Vorzeichen des „Jahres der Barmherzigkeit“.

„Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Verantwortung prägen auch nach evangelischer Auffassung Ehe und Familie“

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, sieht auch viele Anknüpfungspunkte für Protestanten.

„Papst Franziskus unterstreicht erneut, dass barmherzige Liebe nicht abstrakten moralischen Normen geopfert werden darf“, erklärte Bedford-Strohm. Der Papst mache sich für eine Ethik des Mitgefühls stark und warne „selbstkritisch vor kalter Schreibtisch-Moral“. Diese Perspektive könne auch von evangelischen Christen bejaht werden.

(kna/kap/wsk 09.04.2016 rs)

von esther10 09.04.2016 00:57

Bischöfe warnen: Zuzulassen, dass Kinder Pornographie sehen, ist Kindesmissbrauch


Jedes Smartphone ist ein potentielles Schaufenster auf sexuelle Ausbeutung und die Objektifizierung menschlicher Körper.
Foto: Antranias via Pixabay (Gemeinfrei)

CANBERRA , 09 April, 2016 / 2:06 PM (CNA Deutsch).-
"Kinder der Pornographie auszusetzen schädigt sie derart, dass es als Kindesmissbrauch angesehen werden muss": Das erklären die Bischöfe Australiens in einer jüngsten Erklärung, die sie an den Senat des Landes geschickt haben.

"Die Kinder haben ein Recht darauf, Kinder zu sein, weit weg vom Druck der Werbung, von Bilden im Fernsehen oder im Internet, die sie dazu bringen wollen, sich wie kleine Erwachsene zu kleiden und zu benehmen. Die Kinder mit sexuellen Bilden zu bombardieren, kann Schäden in ihrer Entwicklung hervorrufen" ermahnen die kirchlichen Würdenträger im Schreiben an den Senat.

Während einer Untersuchung des Komitees für Schäden durch Pornographie im Internet, haben die katholischen Bischöfe Australiens zum Ausdruck gebracht, dass eine Pflicht bestünde, die Familien vor Pornographie zu schützen.

Sie fügten hinzu, dass diese Branche zu etwas Allgemeinem und Alltäglichen geworden wäre, zu einem "Hintergrundbild" im Leben der Jugendlichen.

Des weiteren beklagten sie die sexuellen Bilder in der Werbung, den Musikvideos und den Videospielen: "zuzulassen, dass die Kinder der Pornographie ausgesetzt sind, ist eine Form von Missbrauch" wiederholten sie.

"Die Kirche hat ihre eigene schändliche Geschichte, was den Missbrauch von Minderjährigen angeht, und - vor allem aufgrund der schrecklichen Erfahrung der Opfer - will sie keine anderen Formen von Kindesmissbrauch sehen müssen, wie den Schaden, der aus einer wachsenden Verfügbarkeit von Pornographie resultiert" heißt es weiter.

Im Einklang mit den erwähnten Untersuchungen besteht für die Bischöfe eine Verbindung dazwischen, dass Kinder der Pornographie ausgesetzt sind und der Möglichkeit, dass sie Opfer sexueller Gewalt werden. Das sei auch eine Folge davon, dass viele bereits ab einem Alter von 13 Jahren der Pornographie exponiert wären.

Ebenso sei es wahrscheinlicher, dass Kinder, die der Pornographie ausgesetzt wären, später bereitwilliger voreheliche sexuelle Beziehungen eingingen, anfälliger dafür wären, noch vor ihren Freunden sexuelle Beziehungen zu machen, eher riskantes sexuelles Verhalten an den Tag legen, Frauen als Sexobjekte ansehen und Kinder belästigen würden.

"Es gibt überzeugende Beweise für die Notwendigkeit, dass die australische Gesellschaft handeln muss, um die Kinder vor diesen Schäden zu bewahren und auch, um die Gemeinschaft vor den Verletzungen der Erwachsenen zu bewahren, die in ihrer Kindheit betroffen waren" so die Bischöfe.

Sie verwiesen auf die Pornographie auch aus Sicht des Christentums, mit den Worten Jesu aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums: "Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen".

Die Pornographie "schädigt die Struktur unserer Gemeinschaft" mahnen sie, und mache es schwierig, dass Männer und Frauen auf respektvolle und liebevolle Weise in Beziehung zueinander treten. Die Pornographie führe weiterhin dazu, "Personen als minderwertig anzusehen und biete eine verzerrte Sicht von Beziehungen".

Sie hoben auch die Pflicht der Gemeinschaft hervor, die Kinder zu schützen, falls die Eltern nicht handeln würden. Auch schlugen sie ein System von Filtern für Internet vor, mit einer Ausnahmeklausel für Erwachsene und eventuell am britischen Modell inspiriert.

Die Erklärung der Bischöfe an das Parlament wurde von der bischöflichen Kommission für Familie, Jugend und Leben vorbereitet und vom Präsidenten der Kommission sowie Bischof von Broken Bay, Peter Comensoli, unterzeichnet.
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...missbrauch-0673

von esther10 09.04.2016 00:56

Aktualisiert am 09. April 2016, 11:42 Uhr In Kooperation mit


"Kein Sauerstoff im Fahrzeug": Diesen Hilferuf schickte ein kleiner afghanischer Junge per SMS an eine britische Flüchtlingshelferin - und rettete so womöglich sich und 14 anderen Menschen das Leben.

Ahmed ist erst sechs oder sieben Jahre alt, wird aber schon als kleiner Held gefeiert. Denn eine SMS von ihm, geschrieben in gebrochenem Englisch, hat womöglich 15 Menschen vor dem Tod bewahrt. Die Nachricht: "I ned halp darivar no stap car no oksijan in the car no signal iam in the cantenar. Iam no jokan valla."

Bild zu Samos
Flüchtlinge ertrinken in Ägäis


Schlauchboot mit elf Personen an Bord ist gekentert.

Der Hilferuf ging an die britische Flüchtlingshelferin Liz Clegg und ihre Tochter Inca Sorrell. Übersetzen lässt er sich so: Ich brauche Hilfe. Der Fahrer hält nicht an. Kein Sauerstoff im Fahrzeug. Kein Signal. Ich bin in einem Container. Ich mache keinen Spaß. Ich schwöre bei Gott."

Clegg war gerade in New York, als die SMS sie erreichte. Vor einigen Wochen hatte sie sich mit ihrer Tochter und anderen Freiwilligen im "Dschungel" genannten Flüchtlingslager im nordfranzösischen Calais engagiert. Die Helfer verteilten dort unter anderem Hunderte Handys an Flüchtlingskinder - versehen mit Nummern, an die sie sich im Notfall wenden können.

Sorrell und Clegg informierten ihre Kollegin Tanya Freedman in London. Freedman wiederum verständigte die Polizei, die mithilfe eines Dolmetschers Kontakt zu dem Jungen aufnahm - und erfuhr, dass er sich mit 14 weiteren Menschen in einem Kühltransporter auf den Weg von Frankreich nach Großbritannien gemacht hatte.

"Sie haben sofort gemerkt, dass es sich um einen Notfall handelt, und Ahmeds Handy geortet", sagte Freedman. Die Polizei konnte den Lastwagen schließlich ausfindig machen. Er stand auf einem Parkplatz in der englischen Grafschaft Leicestershire.

Nach Angaben der Polizei in Kent wurden am Donnerstag 14 Menschen wegen illegaler Einreise sowie ein Mann wegen des Verdachts festgenommen, sie nach Großbritannien geschmuggelt zu haben. Für den Jungen wurden demnach "Schutzmaßnahmen" eingeleitet.

"Ich halte es für außergewöhnlich, dass ein sieben Jahre alter Junge begreift, dass sein Leben in Gefahr ist und die Geistesgegenwart besitzt, die richtigen Informationen weiterzugeben, um sich und die anderen in dem Lkw zu retten", sagte Freedman. Hoffentlich bekomme Ahmed nun die richtige Betreuung. © SPIEGEL ONLINE

http://www.gmx.net/magazine/politik/flue...notruf-31482082

von esther10 09.04.2016 00:52

Deutsche Bischöfe würdigen Papstbotschaft zu Ehe und Familie



08/04/2016 16:33
Als „Ermutigung zum Leben und zur Liebe“ haben die deutschen Bischöfe die am Freitag veröffentlichte Botschaft von Papst Franziskus zu Ehe und Familie gewürdigt. Der Text sei „in erster Linie eine herzliche, gleichermaßen tiefgehende wie lebenspraktische Einladung zur Lebensform von Ehe und Familie, die ihre Inspiration aus den Quellen des christlichen Glaubens erfährt“, erklärten Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof Heiner Koch und Bischof Franz-Josef Bode, die zu den Teilnehmern der beiden von Franziskus einberufenen Weltbischofssynoden 2014 und 2015 gehörten. Insgesamt gehe es Franziskus darum, „in positiver und ermutigender Weise Wertoptionen, Möglichkeiten und Perspektiven für das Leben in Ehe und Familie zu eröffnen“, so die Bischöfe.

Dabei betone der Papst in „Amoris laetitia“ neben kirchlichen Normen die Bedeutung individueller Gewissensentscheidungen. Dies habe auch „weitreichende Konsequenzen für den pastoralen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen", denen der Empfang der Kommunion bislang nach kirchlicher Lehre verwehrt bleibt.

Die Feststellung, dass eine zweite zivile Verbindung im Widerspruch zur ersten, sakramentalen Ehe und damit im Widerspruch zur objektiven Norm steht, reiche künftig als alleinige Begründung für einen Ausschluss vom Kommunionempfang nicht mehr aus, so die Bischöfe. „Es ist vielmehr notwendig, in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen zu betrachten.“ Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lasse sich „gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht“.

Nicht zuletzt seien nun Bischöfe, aber auch Priester und Theologen gefragt, die „vielfältigen Einsichten und Akzentsetzungen“ des päpstlichen Schreibens zu durchdringen und in der Verkündigung und Pastoral wirksam werden zu lassen. „Wir bitten besonders die Priester, im Geist dieses Textes auf die Menschen zuzugehen, auf die, die sich auf dem Weg zur Ehe befinden, auf die Eheleute, aber auch auf die, deren eheliche Beziehungen missglückt sind und die sich oft von der Kirche allein gelassen vorkommen“, so die Bischöfe. Der Tenor des Schreibens laute: „Niemand darf ausgeschlossen werden von der Barmherzigkeit Gottes.“

Der Berliner Erzbischof Koch sagte, er verstehe das Schreiben „als eine große Einladung an die Kirche vor Ort, uns noch mehr zu engagieren für Ehen und Familien, in der Ehevorbereitung, in der Begleitung von Eheleuten, aber auch in der Zuwendung zu wiederverheiratet Geschiedenen und Alleinerziehenden“, erklärte Koch am Freitag unmittelbar nach Veröffentlichung des Dokuments. Papst Franziskus sei in dem Text „weder idealisierend in der Wahrnehmung und Beurteilung der Wirklichkeit noch doktrinär oder ängstlich-abwehrend im Ton“.

Zugleich räumte Koch ein, er könne verstehen, wenn es auch in der Erzdiözese Berlin Menschen gebe, „die sich mehr erwartet hatten in Bezug auf wiederverheiratet Geschiedene, auf konfessionsverschiedene Ehen aber auch auf gleichgeschlechtliche Paare, und die jetzt enttäuscht sind“. Auf der anderen Seite werde es andere geben, die „schwere Bedenken äußern“ gegen die vom Papst angedeutete Möglichkeit einer Zulassung von geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken unter bestimmten Voraussetzungen zu den Sakramenten.

Koch betonte, Franziskus weise jede „kalte Schreibtisch-Moral“ zurück. Er setze vielmehr auf Pastoral als „barmherzige Liebe“, die immer geneigt sei zu verstehen, zu verzeihen, zu begleiten und vor allem einzugliedern. Das solle auch Maßstab für das Wirken in der Erzdiözese Berlin sein und bedeute zugleich eine „hohe Verantwortung und Sensibilität“, so Koch. Gleichzeitig schloss er sich den Worten des Papstes an, „demütig und realistisch anzuerkennen, dass unsere Weise, die christlichen Überzeugungen zu vermitteln, und die Art, die Menschen zu behandeln, manchmal dazu beigetragen haben, das zu provozieren, was wir heute beklagen“.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...raktisc/1221365
(kap/kna 08.04.2016 cz)


von esther10 09.04.2016 00:51





16. März 2016 ( Lifesitenews ) - inmitten von Berichten über Priester ihre Bischöfe sagen , beharren sie waschen hat die Füße der Frauen während der Gründonnerstag Liturgie, Franziskus 'Liturgie Chef sagte Reportern , dass während der Gründonnerstagsfeier die Füße der Frauen Waschen ist nach dem neuen rite keine Anforderung.

Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung , erzählte Reportern , 26. Februar , dass jeder Bischof oder Priester "in Einklang zu entscheiden hat , mit seinem eigenen Gewissen und nach dem Zweck , für den der Herr dieses Fest eingeleitet. "

Franziskus verfügte im Januar , dass die Praxis des Priesters Waschen ausschließlich die Füße der Männer während der optionalen Gründonnerstag Ritus veraltet war. Nach den neuen Anweisungen " , können sich Pfarrer eine kleine Gruppe von Gläubigen , die Vielfalt und die Einheit eines jeden Teils des Volkes Gottes zu repräsentieren" und fügte hinzu , dass "solche kleine Gruppen von Männern und Frauen gemacht werden können."

Der Papst sagte er auf dem Ritus "mit der Absicht der Verbesserung der Art und Weise, in der sie durchgeführt Innovations entschieden wird, so dass es voll und ganz die Bedeutung von Jesus 'Geste im Abendmahlssaal, seine Selbsthingabe für das Heil bis an das Ende könnte ausdrücken Seine grenzenlose Nächstenliebe der Welt. "

Eine Verwirrung entstand , als Erzbischof Arthur Roche, Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst, erschien auf dem Ritus in einem Kommentar zu deuten darauf hin , dass Pastoren verpflichtet sind, "eine kleine Gruppe von Personen wählen , die von dem ganzen Volk repräsentativ sind" , darunter auch Frauen.

Kardinal Sarah Klärung kommt als eine gute Nachricht für Bischof Athanasius Schneider von Astana, Kasachstan, die ernste Besorgnis über die Änderung des Ritus erhoben hat.

Bischof Schneider sagte Rorate Caeli letzten Monat, dass damit die "Fußwaschung von Frauen zusammen mit den Männern nicht nur aus dem Schwerpunkt Eucharistie ablenkt und auf Priestertum, sondern Verwirrung in Bezug auf die historische Symbolik der" zwölf "erzeugt und der Apostel des Seins männlichen Geschlechts. "

"Die Öffentlichkeit waschen und in der Regel auch seitens eines Mannes, der Füße der Frauen küssen, in unserem Fall eines Priesters oder eines Bischofs, von jeder Person, von gesundem Menschenverstand in allen Kulturen unanständig als unsachgemäß und sogar in Betracht gezogen wird" er fügte hinzu.

Fr. Joseph Fessio, Gründer von Ignatius Press, sagte der Wanderer , die Kardinal Sarah Klarstellung ist an der Zeit, aber unwahrscheinlich , dass in den Köpfen derer verändern, die den neuen Ritus als "Anforderung" im Namen des Champions "Inklusion".

"Natürlich sollte klargestellt werden, dass dies eine Genehmigung ist, keine Anforderung. Aber auch, dass Klarheit beeinflussen nicht das, was tatsächlich passiert ", sagte er, unter Hinweis darauf, eine ähnliche Situation, in der die Erlaubnis, die für weibliche Ministranten unter Papst Johannes Paul II hat einige Bischöfe darauf bestehen, dass der regelmäßige Gebrauch von Altar Mädchen normativ sein für gewährt wurde alle Massen.

Fr. Fessio sagte, dass während der Papst als oberster Gesetzgeber, der die Macht hat Kirche Gesetze zu ändern, "jeder, welchen Weg er sich wünscht", der Prototyp von Jesus die Füße seiner 12 männliche Apostel Waschen wird immer gleich bleiben.

"Eines ist sicher: Es gibt eine" symbolische Dissonanz 'oder trennen [im neuen Ritus, der für Frauen Teilnehmer ermöglicht]. Die Demut und Dienst, von dem Jesus ein Beispiel gibt, ist etwas, was jeder Christ jeder schuldet. Dennoch ist der historische Ursprung des Beispiels Jesu Waschen der Füße seiner 12 Apostel. Der Versuch, die Geste mehr zu machen "inklusiv" als Jesus "selbst hat einfach trübt das historische Bild, sagte er.

Fr. Peter Stravinskas, Gelehrter, Autor und Apologet, sagte Faithful Insight , dass die Innovation eine problematische Tendenz in der Kirche weiter , wo wiederholt Ungehorsam liturgischen Normen zu löschen schließlich durch eine Änderung des Kirchenrechts belohnt wird.

"Wir haben jetzt, wie direkte Ungehorsam gegen Normen gegen Empfang der Heiligen Kommunion in der Hand, Altar Mädchen, Empfang unter beiden Gestalten am Sonntag gesehen, Schalt heiligen Tage der Verpflichtung, und jetzt, damit Frauen in Fußwaschung Ritus teilnehmen zu können, führt zu eine Änderung in der Norm. "
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ot-a-requiremen
"Es gibt ein Muster hier: Disobey wiederholt, und schließlich wird das Gesetz ändern. Es scheint ein unaufhaltsamer Prozess sein ", sagte er.

von esther10 09.04.2016 00:49

Von
Christian Bartlau
Aktualisiert am 18. März 2016, 14:04 Uhr


15 Jahre Haft in einem Arbeitslager in Nordkorea – für einen US-Studenten wird ein Albtraum wahr. Das Lagersystem der Diktatur ist berüchtigt.

Folter, Vergewaltigungen, schwere Arbeit, Essensentzug – all das ist Alltag für die Gefangenen in den Straflagern Nordkoreas. Die Zustände sind grausam, die Vereinten Nationen sprechen in einem Bericht von "krassen" Verstößen gegen die Menschenrechte.

In dieses System hineinzugeraten, muss ein Albtraum sein. Genau den erlebt gerade der 21-Jährige US-Student Otto Frederick Warmbier. Er soll eine Fahne aus seinem Hotel geklaut haben, ein Gericht verurteilte ihn wegen eines schweren Vergehens gegen den Staat zu 15 Jahren Arbeitslager.

Was nun genau mit dem jungen Mann passiert, ist schwer zu sagen. Das Regime hat das Land völlig abgeschottet, es gibt kaum gesicherte Informationen. Auch der Nordkorea-Beauftragte der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, Arnold Fang, kann über das Schicksal von Otto Warmbier nur spekulieren. Im Gespräch mit unserem Portal erklärt Fang den Prozess und das brutale Lagersystem.

Eine harte Strafe
Falscher Ort, falsche Zeit – das gilt offenbar für den Fall Otto Warmbier. Allem Anschein nach wollte er sich nur ein ausgefallenes Urlaubs-Souvenir mitnehmen.

In einem Land wie Nordkorea eine schlechte Idee, die politische Großwetterlage erschwert die Situation. "Man kann die Möglichkeit nicht ausschließen, dass dieser Prozess ein politischer war", sagt Arnold Fang von Amnesty International. "Vor allem nach den schweren Sanktionen gegen Nordkorea nach dem jüngsten Atomtest."

Bild zu Nordkorea
Nordkorea feuert Raketen ab
Tests verschärfen Spannungen auf koreanischer Halbinsel.
Ein Gefangener als Faustpfand also? Es wäre nicht das erste Mal. "Es gab viele Fälle, in denen Amerikaner oder Kanadier gegen Geldzahlungen freigekommen sind", erklärt Fang.

Im Jahr 2009 musste Ex-Präsident Bill Clinton eigens nach Nordkorea reisen und Kim Jong-Il seine Aufwartung machen, um die Freilassung von zwei US-Reporterinnen zu erreichen.

Eine unsichere Zukunft
Selbst ein Blick in den Text der Verurteilung gibt Arnold Fang keinen definitiven Hinweis darauf, was mit Otto Warmbier geschieht. "Der Wortlaut würde bedeuten, dass er in einem normalen Gefangenenlager untergebracht wird."

Allerdings gebe es dabei ein Problem: Offiziell gibt es auch keine anderen Lager. Aber bei internationalen Menschenrechtsorganisationen und den Vereinten Nationen gilt als gesichert, dass ein System von besonderen Lagern für politische Gefangene existiert, die sogenannten "Kwanliso". Die UN schätzen, dass rund 100.000 Menschen in diesen Einrichtungen eingesperrt sind.

Auch wenn Arnold Fang nicht sicher sein kann, für wahrscheinlich hält er es nicht, dass der US-Student in so ein Lager eingeliefert wird. "Wenn Nordkorea sich entscheidet, ihn wieder freizulassen, wäre er ja ein Zeuge."

Wenn Warmbier also wirklich seine Strafe ableisten muss, dann in einem "normalen" Gefangenenlager. Eine gute Nachricht ist das nicht. "In jeder dieser Einrichtungen kann man Folter ausgesetzt sein, Zwangsarbeit oder sogar willkürlichen Exekutionen. Das können wir für kein Gefängnis in Nordkorea ausschließen", sagt Fang.

Die Lager, die es nicht gibt
Ganz besonders gilt das für die "Kwanliso", die Lager für die politischen Gefangenen, deren Existenz die Regierung leugnet. Sie dienen der Stabilisierung des diktatorischen Regimes von Kim Jong-Un, erklärt Arnold Fang.

"Dort werden die Leute weggesperrt, die als Staatsfeinde gelten. Dafür müssen sie nicht einmal ein Verbrechen begangen haben."

Noch immer kommt es dem UN-Bericht zufolge vor, dass dort Menschen in Sippenhaft genommen werden. Das kann sich über drei Generationen erstrecken, erklärt Fang. Tatsächlich gibt es Berichte über Minderjährige, die in einem "Kwanliso" landen, weil ihr Großvater zum Staatsfeind erklärt wurde.

Die Augenzeugenberichte, die im UN-Bericht über diese Lager gesammelt wurden, sind erschreckend. Ein Befragter sagte aus, er habe in seinen zehn Monaten Haft so wenig zu essen bekommen, dass er nur noch 36 Kilogramm gewogen habe. Um ein Geständnis von ihm zu erpressen, hingen ihn die Wächter kopfüber auf, tagelang.

Ein ehemaliger Lagerkommandant, mit dem Amnesty International sprechen konnte, berichtete, dass Sträflinge ihre eigenen Gräber ausheben mussten und mit Hammerschlägen in den Nacken hingerichtet wurden. So schlecht die Bedingungen schon in den normalen Gefängnissen in Nordkorea sind, für politische Gefangene sind sie noch schlimmer.

"Wir haben noch keine Ergebnisse vorzuweisen"
Die schrecklichen Verhältnisse in den Lagern sind breit dokumentiert. Neben den Berichten von UN, Amnesty International und anderen Menschenrechtsorganisationen gibt es Zeichnungen und Bücher wie "Flucht aus Lager 14", in dem Shin Dong-hyuk seine Geschichte erzählt.

Er wurde in einem Lager geboren, musste dort mitansehen, wie seine Mutter und sein Bruder hingerichtet wurden. Er konnte schließlich fliehen. Doch trotz aller Berichte und aller Bemühungen: "Ergebnisse haben wir noch nicht vorzuweisen", sagt Arnold Fang.

Amnesty International berichtete jüngst, dass die Lager sogar noch ausgebaut werden. Verlassen muss sich die Menschenrechtsorganisation dabei auf Satellitenbilder.

Bild zu Amnesty International, Kwanliso 16, Nordkorea
Ein Satellitenbild, dass das Lager Kwanliso 16 in Nordkorea zeigen soll. © picture alliance / dpa
Für Arnold Fang ist es deshalb wichtig, dass zuerst einmal mehr Informationen öffentlich werden. "Die Regierung muss es Organisationen wie den UN und Amnesty International erlauben, ins Land zu kommen."

Derzeit aber existiert nicht einmal für Nordkoreaner Informationsfreiheit. Handys und Videoaufnahmen müssen aufwendig ins Land und aus dem Land herausgeschmuggelt werden.

Besonders optimistisch ist Fang nicht: "Im Hintergrund gibt es Gespräche zwischen UN und Nordkorea. Aber die aktuelle Situation mit den Sanktionen und den Atomtests macht die Lage eher komplizierter."

VIDEO
http://www.gmx.net/magazine/politik/us-s...koreas-31432696



von esther10 09.04.2016 00:44

[PM]Im Hinblick auf die vorausgegangenen Diskussionen werden besonderes Interesse jene Paragraphen des Postsynodalen Schreibens finden, die sich mit dem Problem der wiederverheirateten Geschiedenen befassen.

Kardinal Waöter Brandmüller


Dazu nun einige grundsätzliche Klarstellungen.

Es ist katholische Glaubenslehre (Dogma), dass eine gültig geschlossene und vollzogene Ehe von keiner Macht der Erde – auch nicht von der Kirche – aufgelöst werden kann. Jesus sagt: „Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen.“ Und: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet“ (Evangelium nach Matthäus 19,6; nach Markus 10,9; Markus 10,11.12).

Diese Worte Jesu wollen Schönheit, Heiligkeit und Treue des Ehebundes zwischen Mann und Frau hervorheben und seinen Bestand schützen. Zuletzt hat Papst Johannes Paul II. mit seinem Lehrschreiben „Familiaris consortio“ (1981) diese Glaubenswahrheit vertieft und bekräftigt, sowie durch den Katechismus der Katholischen Kirche (1997) erneut eingeschärft.

Man kann sagen, dass das Festhalten an der Unauflöslichkeit der Ehe mittlerweile ein Alleinstellungsmerkmal der katholischen Kirche geworden ist.
Wer also den Glaubenssatz (Dogma) von der Unauflöslichkeit der Ehe leugnet, hat den Boden der katholischen Lehre verlassen.
Wer dennoch trotz bestehendem Eheband nach einer Scheidung eine neue zivile Verbindung eingeht, begeht darum Ehebruch.

Solange ein Katholik nicht bereit ist, diesen Zustand zu beenden, kann er weder die Lossprechung in der Beichte noch die Eucharistie (Kommunion) empfangen.

Alle Bemühungen, Betroffenen dennoch seelsorglich beizustehen, müssen von diesen Voraussetzungen ausgehen, denn pastorales Handeln, das mit der Glaubenswahrheit nicht in Einklang stünde, müsste an seiner inneren Unwahrhaftigkeit scheitern.

Das gilt auch für den Versuch, in ungültiger „Zweitehe“ Lebende durch die Zulassung zu liturgischen, katechetischen etc. Funktionen kirchlich zu integrieren. Eben dadurch würden nämlich nicht nur die Betroffenen in Konflikte und Verlegenheit gebracht – es würde auch die Glaubwürdigkeit der kirchlichen Verkündigung untergraben.

Vorschläge der genannten Art zeugen weniger von lebensfremder Naivität, sie entlarven sich vielmehr als Versuche, mit Hilfe einer „Salamitaktik“ am Ende doch die Zulassung Betroffener zu den Sakramenten zu erreichen.

Auch der „Ausweg“, in Einzelfällen Ausnahmen zuzulassen, ist eine Sackgasse. Was aus Glaubensgründen grundsätzlich unmöglich ist, ist es auch im Einzelfall.
Diese entschiedenen Feststellungen entbinden jedoch Bischöfe und Priester keinesfalls von der Pflicht, Gläubigen auch in der besagten Situation mit Verständnis und Mitgefühl seelsorgliche Hilfe anzubieten, besonders in nicht selten tragischen Fällen.


Das Postsynodale Schreiben „Amoris laetitia“ ist also im Lichte der dargelegten Grundsätze zu interpretieren, zumal ein Widerspruch zwischen einem päpstlichen Dokument und dem Katechismus der Katholischen Kirche nicht vorstellbar ist.
http://katholon.de/2016/04/07/walter-kar...moris-laetitia/


von esther10 09.04.2016 00:42

Amoris Laetitia – Auch die Bäume von Papst Franziskus wachsen nicht in den Himmel
9. April 2016 0


Papst Franziskus und Amoris Laetitia, sein erstes nachsynodales Schreiben

(Rom) Das nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus liegt nun auf dem Tisch. Die 190 Seiten werden die Kirche noch Jahre beschäftigen. Unterdessen hat begonnen, was zu erwarten war. Die Fortsetzung jener innerkirchlichen dissonanten Vielstimmigkeit, die seit Jahrzehnten verhindert, daß die Stimme der Kirche kraftvoll in der Welt gehört wird.

Die erklärten Revolutionäre von Wir sind Kirche und die Möchtegern-Revolutionäre der WiKi-Light-Version ZdK (Zentralkomitee der Deutschen Katholiken) sind „enttäuscht“. Die sogenannten „Konservativen“, ständig besorgt, aber leicht zu beruhigen, erwecken wiederum krampfhaft den Eindruck einer heilen Welt, denn die angekündigte Revolution sei ja „ausgeblieben“. Daß Papst Franziskus sie überhaupt je beabsichtigt habe, klingt aus ihrem Mund fast so, als habe es sich dabei nur um ein Hirngespinst des linken oder rechten Kirchenrandes gehandelt. Wer sich selbst belügen will, den kann man schwerlich davon abhalten.

Christoph Kardinal Schönborn, seines Zeichens Erzbischof von Wien und ambivalentes Aushängeschild der „Konservativen“, ist zwar wesentlich sympathischer als sein machtbewußter Amtsbruder in München, der mit Namen Marx und gelegentlich aufflackernden Ambitionen eines Luthers (die Namen haben es ja wirklich in sich). Das Interview (Kathpress) und die Pressekonferenz (Vatikan), die Schönborn gestern in Rom gab, sollten aber auch in „konservativen“ Kreisen für die nötige Ernüchterung sorgen. Es geht eben nicht nur um die Aufrechterhaltung einer Fassade, sondern um das, was dahinter steht: nämlich Inhalte.

Wer sich als Antwort auf den sich rapide ausbreitenden und in hohem Maße zersetzend wirkenden Relativismus von der Kirche klare Worte erwartet hatte, die sichere Orientierung bieten und vielleicht sogar Anstoß für eine ebenso reinigende wie klärende Erneuerung sein könnten, sieht sich nicht minder enttäuscht als die Revolutionäre auf der anderen Seite.


Amoris Laetitia muß sich dem direkten Vergleich mit Familiaris Consortio stellen. Das nach zweieinhalb Jahren teils harter und auch emotionaler Debatten vorgelegte Ergebnis ist demgegenüber mehr als dürftig. Dafür hat Papst Franziskus den ganzen Apparat bestimmt nicht in Bewegung gesetzt. Das Ergebnis ist, so gesehen, mit ziemlicher Sicherheit anders ausgefallen, als ursprünglich beabsichtigt (siehe dazu Die Bischofssynode, der Regisseur, die Akteure – Chronologie eines versuchten Paradigmenwechsels). Papst Franziskus weiß nun, daß auch seine Bäume nicht in den Himmel wachsen. Der Jubel der Medien entspricht proportional nicht der Meinung in der Kirche.

Das gilt auch für die Kardinalsquadriga, die als Team Bergoglio 2013 seine Wahl betrieben und möglicherweise zuvor schon ein bißchen beim Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. nachgeholfen hatte. Die Kirche ist nicht das von Kirchengegnern und Progressiven gern behauptete staubtrockene Bürokratenungetüm, das halb leb- und ganz emotionslos über die Einhaltung von Normen wacht. Die Kirche ist der lebendige, wenn auch mystische Leib Christi und verfügt über eine Reihe von göttlichen Verheißungen, die Bestand und Beistand betreffen.

Wie immer man diese nun im Detail auf die konkrete Situation beziehen mag: Tatsache ist, daß der Widerstand gegen den Durchmarsch der Kasperianer (nomen ineptum) kraftvoller und entschlossener war, als sich die oberste Kirchenleitung erwartet hatte. Dem liegt ein nicht unerhebliches Fehlurteil Kaspers, sondern auch von Papst Franziskus zugrunde, und das zu ganz grundsätzlichen Dingen ekklesiologischer, doktrineller, dogmatischer, pastoraler und anthropologischer Natur. Welche Schlußfolgerungen Papst Franziskus und auch seine mehr oder weniger mit ihm konform gehende Gefolgschaft daraus zieht, wird sich weisen. In der Auseinandersetzung der zurückliegenden Monate wurden auch geistliche Kampfmittel eingesetzt, deren Wirkung keineswegs zu unterschätzen ist. An dieser Stelle sei nur an die Gebetsinitiative von Kardinal Raymond Burke an jedem ersten Tag des Monats erinnert. Eine Gebetsinitiative, die fortgesetzt wird.

Amoris laetitiae ist ein umfangreiches Dokument mit vielen wertvollen und schönen Stellen, aber auch zahlreichen ambivalenten, unscharfen und zweifelhaften Formulierungen und Aussagen, gerade und vor allem, wenn man sie nicht abstrakt liest, sondern mit Blick auf den aktuellen Ist-Zustand der Kirche und den Bestrebungen kirchenfeindlicher Kräfte in der Gesellschaft. Gerade die umstrittenen Passagen aber sind, aufgrund der Ausgangslage, entscheidend für die Gesamtbewertung des Schreibens.

Das Dokument wirkt über manche Strecken kraftlos und unfähig jenen Funken überspringen zu lassen, der das Brennen für Christus entfachen kann. Der Grund dafür hängt, so der erste Eindruck, mit den ursprünglichen Absichten zusammen. Der Text ist in Inhalt und Formulierungen gerade an wichtigen Stellen zu sehr bemüht, sich nicht mit dem Zeitgeist anzulegen, oder durch die Hintertür der Wortakrobatik doch irgendwie hineinzuschreiben, was vordergründig nicht drinnen steht und schon gar nicht drinnen stehen sollte.

Die zwangsläufige Folge: Jeder kann das Dokument nach seiner Façon lesen – und wird es wohl auch tun. Das Resümee: Katholische Erneuerung sieht anders aus.
http://www.katholisches.info/2016/04/09/...-in-den-himmel/
Text: Andreas Becker
Bild: Vatican.va/OR (Screenshot)

von esther10 09.04.2016 00:42

Nachrichten...EWTN
"Amoris Laetitia" , der Heilige Geist und die Synode...EWTN

NEWS Analyse: Im Jahr 2014 löste Papst Francis einen synodalen Prozess, der ganz unerwartet gedient hat,am Ende entschied sich die Synode der Leine auf sich zu akzeptieren....EWTN


VON PATER RAYMOND J. DE SOUZA 2016.04.08 Kommentare (5)

Lange erwartet und vorbereitet, nach einem zweijährigen Prozess, der sehr lange Apostolische Schreiben von Papst Francis - die längste Dokument in der gesamten Geschichte des päpstlichen Lehramtes - lädt ein zu lesen, dass der Heilige Vater schlägt nicht "gehetzt" werden auch als entschuldigt er sich für seine Länge.

Es wird genügend Zeit , um die verschiedenen Aspekte zu drehen sein Amoris Laetitia , da beide Robert Königs und Edward Pentin haben auf diesen Seiten zu tun begonnen. Und doch ist es nun möglich , die Zwei-Jahres - Prozess zu bewerten, die im Jahr 2014 das Ergebnis begann als überraschend ist , wie man hätte erwarten können. Das gleiche Franziskus, der die Synode der Bischöfe zu einem langwierigen und spaltenden Debatte öffnen warf fand sich von demselben synodalen Prozess am Ende zurückgehalten. Da der Heilige Vater würde sich beobachten, Gott ist voller Überraschungen.

Im Februar 2014 lud Papst Francis Kardinal Walter Kasper das Kardinalskollegium über die Möglichkeit der Zulassung der geschiedenen und wieder verheirateten civilly zur eucharistischen Kommunion zu begegnen, auch wenn sie in einer ehelichen Beziehung mit jemandem anderen als ihrem sakramentalen Ehepartner leben fortgesetzt. Das wurde mit nahezu universellen Ablehnung durch die versammelten Kardinäle getroffen, aber Franziskus darauf bestanden, es für Synode 2014 auf der Tagesordnung stehen.

Wenige Wochen nach Kardinal Kasper die Adresse, ein provokativer Versuchsballon schwebte wurde, als der Heilige Vater, nach der Frau in Frage, einen argentinischen parishioner angerufen und ihr gesagt, dass sie Kommunion trotz nicht wirksam verheiratet werden sollte; und wenn ihr eigenen Pfarrer würde es nicht zulassen, sollten sie eine andere Gemeinde, in dem finden, dies zu tun. Der Heilige Stuhl nie geleugnet, dass der Heilige Vater sagte, so etwas, es als Hinweis auf stehen zu lassen, was der Heilige Vater vermutlich tun möchte.

Die Synode von Oktober 2014 enthalten große Manipulation von den Managern der Synode, der vermutet, dass sie taten, was der Heilige Vater bei dem Versuch, wollte auf der Synode einen Zwischenbericht aufzuzwingen, die den Weg der Liberalisierung der katholischen Lehre eröffnet. Die Synodenväter als Ganzes lehnte diesen Ansatz.

Auf der Synode von Oktober 2015 trotz intensiver Bemühungen der Synode Manager eine Änderung in der pastoralen Praxis zu fördern, die ganze Zeit darauf, dass es keine Änderung der Lehre bedeuten hatte, weigerte sich die Synodenväter eine Änderung in der Lehre des hl zu billigen Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI über die Frage der Scheidung, Wiederverheiratung und Kommunion. Aus Rücksicht auf die mutmasslichen Präferenz des Heiligen Vaters, Synode 2015 einfach nicht, dass die Lehre wieder behaupten, Schweigen über die umstrittenste Frage. Das Ergebnis erschien Franziskus zu Bestürzung, als er Synode 2015 mit einem glühenden Angriff auf die traditionelle Partei geschlossen, so dass sie von "Steine ​​werfen" gegen das Leiden und Leid beschuldigen.


In Amoris Laetitia , nahm Papst Francis , was der synodalen Prozess gab ihm - keine Änderung der Lehre, sondern eine Entscheidung nicht zu laut über die Aspekte der Kirche zu sprechen , die meisten im Widerspruch mit der zeitgenössischen Kultur zu lehren. Die Debatten werden auch weiterhin, und es wird vor viele Schwierigkeiten zu sein, sollte der Kardinal Kasper Partei formale Richtlinien entgegen der bestehenden Lehre in der Tat gewagt , den Heiligen Vater zu formulieren , sie zu stoppen. Ob das bleibt materialisieren zu sehen.

So schließt ein turbulentes zwei Jahren. Und gezogen die Lektion ist eine, die Franziskus selbst gelehrt hat, auch wenn es auf unerwartete Weise manifestierte - der Geist bewegt sich in der Kirche, Hochkantstellen Pläne und Programme. Die Synode wurde vom Heiligen Vater geworfen offen für neue Möglichkeiten in der Seelsorge der Familie. Was die Synode in der Tat war der Bruch mit der Tradition magisterial von vielen gewünschten verhindern, die plausibel des Papstes Rückhalt zu haben vermutet.

Es war, wie sie in der Luftfahrt sagen, ein in der Nähe von Miss. Von den ersten Seiten der Amoris Laetitia bis zum letzten, die Mahnung sehnt sich offenbar zu erklären , was es nie erklärt: daß die Lehre über die Ehe und das heilige Abendmahl ändern kann. Tatsächlich ist die kritischste Linie auf die Frage in einer Fußnote begraben, fast , als ob die Redakteure niemand gehofft bemerken würde.


Um ein Gefühl dafür , wie seltsam ein Umstand , dem wir uns befinden, versuchen die moralische Analyse in vorstellbar Amoris Laetitia auf jede moralische Frage nicht von der sexuellen Revolution angehoben angewendet wird. Wenn die Frage zum Beispiel, waren ob Arbeitgeber , die ausgebeutet hatten ihre Arbeiter in einer unmöglichen Situation waren , die sonst zu schwierig zu ändern war, ist es unwahrscheinlich, dass die päpstliche Lehramt , dass die allgemeinen Grundsätze der Gerechtigkeit vorschlagen würde nicht in dieser komplexen konkrete Anwendung finden könnte Situationen.

Und darin liegt die zweite wichtige Schlussfolgerung zu den zwei Jahren der Turbulenzen. die geschiedene und civilly wieder verheiratet zu Kommunion für viele in der Partei Kasper, die Zulassung war der erste Schritt in der katholischen Lehre zur sexuellen Revolution entgegenkommend. Wenn Sex von Ehe ohne Sünde getrennt werden konnten, dann ist die Entwirrung der Lehre über die Empfängnisverhütung, jede sexuelle Aktivität außerhalb der Ehe und homosexuellen Handlungen folgen konnte.

Franziskus vielleicht gedacht , dass der ehemalige ohne dass es zu letzterem getan werden könnte, aber die Synode blockiert diesen Weg. Die meisten mit Nachdruck aber lehnt Francis letztere Projekt der sexuellen Revolution umarmen, ausdrücklich bekräftigt Humanae Vitae auf der unitive und Zeugungs Natur des Ehelebens in der Ehe.

Es gibt viel, viel mehr zu schreiben Amoris Laetitia , von denen viele von Vorteil für diejenigen sein wird , die verheiratet sind oder für die Ehe vorbereitet. Es wird große Herausforderungen für Theologen diese Mahnung in die obrigkeitliche Tradition in Einklang zu bringen. Aber was ist bezeichnend , heute ist ein Moment in der Geschichte der Kirche. Franziskus löste eine Synode Prozess und, am Ende entschied sich die Synode der Leine, auf sich selbst zu akzeptieren.

Pater Raymond J. De Souza
ist Chefredakteur

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/amo.../#ixzz45LeM42Ei

von esther10 09.04.2016 00:42

Kardinal Sarah Warnung vor "dämonische" "apokalyptischen Tiere" von "der Abgötterei der westlichen Freiheit" in Argentinien bestätigt



14. Oktober 2015 ( Lifesitenews ) - Einige Geschichten der heutigen zeigen , dass Lifesite die enorme Bedeutung der nicht übertreiben kann , was auf der Familie in der Vatikanstadt auf der Synode geschieht.

Es ist in der Tat eine große Schlacht in diesem dreiwöchigen Sitzung durchgespielt werden, die zu Recht verfolgt wird und berichtet von allen Weltmedien. Die Gesellschaft ist ein Höhepunkt im Krieg gegen die Familie zu erreichen.

Die beiden Videos von scheinbar besessen Feministinnen gegen die Kirche tobt in Argentinien ist eine Warnung an uns alle darüber , wo alles los werden konnte. Reine Hass, Gewalt, Intoleranz, eine Ablehnung jeglicher Anstand und Moral und eine Bestimmung des Einflusses der Religion auszulöschen, vor allem die Religion, die die große Bedeutung der natürlichen Familie betont, motivieren diese breite und wachsende Bewegung.

"Dort, aber für die Gnade Gottes gehe ich und meine Familie und Freunde", wir können und sagen sollte.

Wie Peter Kreeft oft sagt, wir sind Mächte und Gewalten kämpfen, anstatt Menschenfleisch. Und so, all diese mit nacktem Oberkörper, rasende Frauen haben böse erlaubt zu täuschen und sie zu infizieren. Sie selbst sind nicht böse.

Kardinal Sarah legt diesen Kampf in der richtigen Kontext . Es ist ein geistlicher Kampf auf höchstem Niveau. Er warnt zu Recht , dass "die größten modernen Feinde der Familie" "die Zwillings" dämonische "" apokalyptischen Tiere "von" der Abgötterei der westlichen Freiheit "und" islamischen Fundamentalismus. "

Der Kardinal spricht klar. Es gibt kein Missverständnis, keine Notwendigkeit, darüber zu spekulieren, was er wirklich bedeutet, oder wer oder was er bezieht sich auf. Keine Notwendigkeit für Vatikan Klarstellung.

Seine Warnung ist so, dass niemand, der gelesen haben oder gehört es später in der Lage sein wird, zu behaupten, dass sie nicht erkennen, was in unserer Zeit geschehen war, und wie sie reagieren müssen.

Der Krieg, den wir wird sehen von denen geführt, die tun wollen, was auch immer sie wollen, um die Welt zu entvölkern, die Religion hassen und vor allem den katholischen Glauben, die wollen wirklich alle Menschen und Regierungen der Welt zu kontrollieren und die schlecht auf die Notwendigkeit verkennen von eine starke natürliche Familienleben Kultur für jeden gesunden Zivilisation.

einen Krieg gegen die natürliche Familie Waging ist in Wirklichkeit ein teuflisches Krieg zu führen. Es ist das Böse selbst, Kardinal Sarah besteht darauf, dass motiviert, diesen Kampf gegen die Institution, die schafft und am besten fördert neue menschliche Leben, neue Seelen für Gott und die Institution für die beste Bildung dieser neuen Seelen.

Viele der Synodenväter und auch Franziskus, der Meinung, dass eine Lösung für das aktuelle Problem des Familienlebens rückläufig ist, Standards zu senken. Sie sagen, wir müssen dramatische neue Änderungen zu implementieren, die Welt mehr zu treffen, wo es ist, und nicht die Welt zu erheben, um die erheblich größere Möglichkeiten und Freuden, dass das Christentum bietet.

Diese weitere Standards Senkung ist ein schrecklicher Fehler, denn das ist genau das, was die verschiedenen christlichen Kirchen sind seit 60 oder mehr Jahren tun. Es ist eine Katastrophe gewesen. Und doch wollen sie noch mehr zu implementieren, was klar ist und konsequent erwiesen, nicht nur nicht, sondern auch zum Leben, Gemeinschaft und Seele tödlich zu sein.

Während diese Kleriker intensiv auf fokussiert werden "Modernisierung" der moralischen Lehre der Kirche und der weltlichen Betrug der Anti-Personen-Klima Bewegung kam, scheinen sie blind gegenüber anderen sich abzeichnenden, sehr real Kataklysmen zu sein.

Warum ist es so eine relativ geringe Priorität auf die sich rasch ausbreitende, teuflisch bösartige Tötungen und Vergewaltigungen von "islamischen Fundamentalismus" und die bevorstehende Möglichkeit des Ersten Weltkrieges aus dem Mittleren Osten ausbricht? Diese ergeben sich aus jenen Vorteil der offensichtlichen Machtvakuum zu nehmen und Einfluss geschaffen durch den Niedergang der Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und alle ihre Verbündeten - ein Zustand, beschleunigt durch ihre Talfahrt Geburtenraten und demographischen Selbstmord.

Die entwickelten Nationen den Willen verloren haben, zu leben, kämpfen Wille. Ihre natürlichen Feinde sehen diese Gelegenheit und wie die Geier kreisen um und bereitet uns zu zerstören.

Wenn es je eine Zeit für sehr offen reden und schreiben, und vor allem für viel Gebet und Opfer, ist, dass die Zeit jetzt. Wir in den komfortablen entwickelten Nationen sind nicht mehr zu frankieren Talk verwendet. In der Tat, viele abgestoßen und beleidigt, indem sie es - zum Schaden von uns allen. Helden und echte Heiligen, die uns herausfordern werden von vielen ansonsten "gute" Menschen gesehen, zu bedrohen "schön" nicht sein.

Unsere Hoffnung ist, in Gott. Wahre Gläubige nie die Hoffnung verlieren. Wahre Gläubige setzen Sie sich auch nicht einfach zurücklehnen und warten, dass Gott der Dinge zu kümmern. Sie schließen sich Christus am Kreuz. Sie umarmen sich das Kreuz.

Sie evangelisieren und servieren. Sie energisch und ohne Scham Appell an die Führer ihre Arbeit zu tun. Sie ersetzen Führer bei Bedarf sogar mit sich selbst, falls erforderlich. Sie verstehen, Gott durch sein Volk arbeitet.

Sie stellen die Liebe Gottes, ihrer Familien und ihre Völker über ihre persönlichen weltliche Wünsche und über ihren Komfort, ihre Ängste und Sorgen.

Dies sind Zeiten, die Heiligen und Helden züchten. Diese sind auch Zeiten, in denen viele wählen, Feiglinge und Frevler zu sein. Es wird bald nicht mehr Mittelweg zu verstecken.
https://www.lifesitenews.com/blogs/today...-for-good-or-ev
Wir werden alle zur Auswahl haben - gut oder böse. Und wenn wir gut wählen, muss es egal gewählt werden, wie hoch die Kosten. Das ist, weil die Alternative undenkbar für diejenigen, die lieben.


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