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von esther10 07.06.2017 00:55

ZpV stimmt Bischof Osters Kritik am BDKJ zu

Veröffentlicht: 7. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: BDKJ, Bischof Genn, Bischof Oster, Jugendarbeit, Jugendverband, katholisch, Münster, Neuevangelisierung, Stegemann, Theologie der Verbände, zpv, Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen |Hinterlasse einen Kommentar
Pressemeldung des ZpV (Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen):

Der BDKJ als Dachverband behauptet, in ihm seien 17 Jugendverbände organisiert, auf seiner Leitseite werden allerdings nur 16 vorgestellt. In einem unter „katholischer“ Flagge segelnden Schiff sind aber wohl kaum alle wirklich katholisch ausgerichtet. Es ist z.B. anzuzweifeln, dass eine „Aktion West-Ost – Arbeitsgemeinschaft für europäische Friedensfragen“ ein katholisches Statut zur Grundlage hat.



Der Passauer Bischof Stefan Oster (siehe Foto) kritisiert mit Recht das BDKJ-Positionspapier ‚Theologie der Verbände‘, in dem Jesus zu einer Karikatur verkommen sei. Die Verbände gäben sich teilweise „mit einer ‚Lightversion des Evangeliums‘ zufrieden“. Jesus sei eben „nicht ‚so ein Netter‘, der die unterschiedlichen Wege, mit ihm zu leben, einfach nur bestätige“. Der BDKJ solle sich „gegen Abtreibungen engagieren und mehr mit dem Islam auseinandersetzen“.

Mit dieser Kritik trifft der Bischof den Nerv des mit Kirchensteuermitteln subventionierten „eingetragenen Vereins“. Wer die Arbeit der Jugendverbände verfolgt, musste in den Jahren des Bestehens des BDKJ zunehmend feststellen, dass sich dieser Dachverband zum Verfechter mainstreamorientierter Positionen in der immer mehr atheistisch ausgerichteten Gesamtgesellschaft machte.

So verhallte der Ruf des hl. Johannes Paul II. zur Neuevangelisierung nicht nur ungehört, sondern wurde geradezu als Beispiel von Lebensfremdheit in der modernen Welt von heute abgelehnt. Der BDKJ charakterisiert seine Tätigkeit als „katholisch, politisch, aktiv“; es ist jedoch nur zu verständlich, wenn überzeugte Katholiken den Eindruck gewinnen, dass das politische Element des BDKJ bei weitem als wichtigstes gilt.

In der Kritik an den Äußerungen des Jugendbischofs hat sich besonders die Diözesangruppe Münster hervorgetan. Deren Vorsitzende Stegemann betonte, die Jugendverbände „schafften eine wichtige Kontaktfläche, weil sie die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt abholten und nicht gleich mit übersteigerten Ansprüchen an sie heranträten“.

Dass sie hier mit Allgemeinplätzen und Plattitüden argumentierte, wurde ihr offensichtlich nicht bewusst. Eine solche Haltung für das Urchristentum vorausgesetzt, hätte sich die Botschaft Jesu niemals ausbreiten können.

Bedenklich aber ist, wenn Stegemann Bischof Oster gegen Bischof Genn ausspielt: In der Zusammenarbeit mit ihm – Genn – kenne sie „sehr viel Wohlwollen und Unterstützung“.

Dies bedeutet, dass Genn Positionen des BDKJ toleriere, die Bischof Oster kritisiert. Der Oberhirte von Münster hat dieser Behauptung nicht wiedersprochen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...tik-am-bdkj-zu/

von esther10 07.06.2017 00:54

UNO-Hilfswerk UNRWA betrügt mit einem Rühr-Foto, um Israel anzuprangern

Veröffentlicht: 7. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble

Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten hat ein Bild von einem Mädchen in einem zerbombten Haus in Syrien verwendet (siehe Foto) und erklärt, es handle sich um ein Mädchen im Gazastreifen. Dies erklärte die Gruppe „UN-Watch“ am vorigen Freitag.



In einem Posting auf Facebook, auf Twitter und auf ihrer Website verwendete UNRWA ein Foto des Mädchens, das als „Aya“ vorgestellt wurde, und erklärte, dieses habe sein Leben land unter der israelischen Blockade des Gazastreifens gelitten. Die UN-Organisation warb mit dem Foto um Spenden für Menschen im Gazastreifen.

„Ayas Kindheitserinnerungen“, so heißt es u.a. in dem inzwischen gelöschten Post, „sind solche von Konflikt und Schwierigkeiten, Mauern, aus denen sie nicht ausbrechen kann, und der Angst, dass das einzige Heim, das sie kennt, wie klein es auch immer sein mag, nicht mehr da sein könnte, wenn sie aus der Schule heimkehrt.“

Die Aufnahme wurde von UNRWA sogar zum Coverfoto auf der Facebook-Seite gemacht. Das Bild stammte allerdings nicht aus dem Gazastreifen. Das Hilfswerk hatte es bereits im Januar 2015 in einem Twitter-Post zu Syrien verwendet.

Nachdem UN-Watch den Fehler publik gemacht hatte, entfernte UNRWA die Posts und veröffentlichte eine Entschuldigung.
https://charismatismus.wordpress.com/201...l-anzuprangern/
Quelle: Israelische Botschaft in Berlin – Jerusalem-Post

von esther10 07.06.2017 00:54

Kardinal Sarah „Es ist diabolisch …, sie zerstören die Kirche“ – Aufforderung zur knienden Mundkommunion...Andrea Grillo
widersprechen, die Benedikt XVI. so wichtig war“.

7. Juni 2017 Hintergrund, Liturgie & Tradition, Nachrichten,


Kardinal Robert Sarah: "Es ist diabolisch ...., sie zerstören die Kirche"

(Mailand) Mit einem Vortrag von Robert Kardinal Sarah, dem Präfekten der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung begann gestern in Mailand der viertägige internationale Kongreß Sacra Liturgia über die heilige Liturgie. Mit besonderer Spannung wurde im Festsaal der Katholischen Universität vom Heiligen Kreuz der Auftakt mit Kardinal Sarah, einem der profiliertesten Kirchenvertreter, erwartet.

In seiner Begrüßung verwies Bischof Dominque Rey von Toulon-Frejus auf das Nachwort, das Benedikt XVI. dem jüngsten Buch von Kardinal Sarah. „Die Kraft der Stille“. nachsteuerte.

„Das Nachwort lies jemanden die Fassung verlieren.“

So Riccardo Cascioli, Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana und des Monatsmagazins Il Timone, der damit den Liturgiker Andrea Grillo meinte, der am Päpstlichen Athenæum Sant‘Anselmo des Benediktinerordens Liturgiewissenschaften lehrt. Grillo wird in Santa Marta sehr geschätzt.

Grillos „unglaublich harter“Angriff gegen Kardinal Sarah und Benedikt XVI.

Mit unglaublicher Härte stürzte sich Grillo wegen dieses Nachwortes am vergangenen 19. Mai auf Kardinal Sarah und Benedikt XVI. Den Kardinal beschimpfte Grillo als „inkompetent“ und „ungeeignet“ für sein Amt. Benedikt XVI. bezeichnete er nur als „Ratzinger“ oder „emeritierten Bischof“ und beschuldigte ihn, Grund des „Scheiterns“ der Kirche zu sein.



Andrea Grillo

Grillo, so Cascioli, „ist eine Schlüsselfigur, die hinter dem Rücken von Kardinal Sarah und mit Zustimmung des Papstes an liturgischen Veränderungen arbeitet, die der ‚Reform der Reform‘ widersprechen, die Benedikt XVI. so wichtig war“.

Dabei geht es um die von Benedikt XVI. geforderte Revision der Missale-Übersetzungen in die Volkssprachen. Stattdessen wird an Neuübersetzungen gearbeitet, die in offenem Widerspruch zur Instruktion Liturgiam Authenticam von 2001 stehen. Dabei geht es nicht „nur“ um die heilige Liturgie, sondern – und letztlich ganz logisch – um die Gefahr eines Versuches, die Glaubensinhalte zu ändern.

Summorum Pontificum, „ökumenische Messe“: die drohende „liturgische Revolution“

Auf dem Spiel steht auch das Motu proprio Summorum Pontificum, mit dem Benedikt XVI. einen wichtigen Schritt setzte, der überlieferten Form des Römischen Ritus wieder wirkliche Heimstatt in der Kirche einzuräumen. Es ist ein offenes Geheimnis, daß es kirchliche Kreise gibt, darunter Liturgiker wie Andrea Grillo, denen der überlieferte Ritus ein Dorn im Auge ist, den sie lieber heute als morgen – und zwar ein für allemal – entfernen würden. Derzeit weiß man noch nicht recht, wie das rechtlich bewerkstelligt werden sollte, was aber nicht zum trügerischen Schluß verleiten sollte, zu meinen, diese Kreise hätten sich nach zehn Jahren mit dem Motu proprio abgefunden.

Es ist eine Tatsache, daß im Bereich der Wankelmütigen die von Benedikt XVI. angestoßene Wiederentdeckung des überlieferten Ritus mit der Wahl von Papst Franziskus abgebrochen ist. Der neue Papst gab gleich in den ersten Monaten seines Pontifikats unmißverständlich zu verstehen, was er von traditionsverbundenen Gläubigen und vom überlieferten Ritus hält. Dieses negative Urteil des „Wer bin ich, um zu urteilen“-Papstes wurde von ihm nie zurückgenommen.

Eine weitere Baustelle, auf der Grillo & Co. arbeiten, ist die Schaffung einer „ökumenischen Messe“, um eine gemeinsame eucharistische Zelebration mit den Lutheranern „möglich“ zu machen.

Hinter den Kulissen ist also eine regelrechte „liturgische Revolution“ (Cascioli) im Gange. Was die Kirche derzeit erlebt, scheint – geht es nach Grillo – nur die Ruhe vor dem Sturm zu sein.

Der „Betriebsunfall“ Sarah

Kardinal Sarah gilt diesen Kreisen als eines der Haupthindernisse. Ein unglücklicher „Betriebsunfall“ in der päpstlichen Personalpolitik brachte den Purpurträger aus Guinea in sein Amt. Papst Franziskus hatte offenbar eine Prioritätenliste in sein Pontifikat mitgebracht, auf der die führende „Ratzingerianer“ verzeichnet waren, die schnellstmöglich aus dem Amt entfernt werden sollten. Auf dieser Liste stand auch der Name von Kardinal Antonio Cañizares, der „kleine Ratzinger“, der damals die Gottesdienstkongregation leitete. Cañizares wurde 2014 mit besten Wünschen nach Spanien zurückgeschickt und an seiner Stelle Kardinal Sarah berufen, der sich zur päpstlichen Überraschung als energischer, eigenständiger und geistig überlegener Verteidiger der heiligen Liturgie entpuppte. Wie diese Panne passieren konnte, ist ein Rätsel, und der Ärger darüber ist in papstnahen Kreisen ungebrochen groß.

Kardinal Sarah ist überzeugt, daß die Kirche ihre Krise nur durch die heilige Eucharistie überwinden kann, durch die Wiederentdeckung der Sakralität und die Wiedergewinnung der heiligen Liturgie . Für progressive Zeitgeister ist das „reaktionärster“ Horror.

Angst vor dem „Verzicht auf den Verzicht“

Auf Benedikt XVI. ist Grillo besonders sauer, weil dieser durch sein Nachwort zu Kardinal Sarahs Buch eine Art von „Verzicht auf den Verzicht“ vollzogen habe. Gemeint ist ein Verzicht auf den Amtsverzicht, den Benedikt am 28. Februar 2013 vor laufenden Fernsehkameras in einem gespenstisch anmutenden Szenario vollzog.



Grillo & Co. fürchten, daß der vier Jahre nach seinem Rücktritt „aus gesundheitlichen Gründen“ noch immer lebende und „geistig frische“ (Kurienerzbischof Gänswein) ehemalige Papst Anspruch auf eine Führungsrolle in der Kirche erheben könnte. In der Tat ist der Amtsverzicht Benedikts noch immer mit tausend Rätseln behaftet. Dazu gehört sein nicht hundertprozentiger Verzicht, weil er sich weiterhin als Papst kleidet und sich mit seinem Papstnamen und als „Heiligkeit“ anreden läßt.

Grillo wiederholte mit seinem scharfen Angriff letztlich die Sorge und Warnung, die bereits Kardinal Walter Kasper zwischen dem Rücktritt und dem Konklave 2013 ausgesprochen hatte, als er Benedikt in warnendem Ton aufforderte, sich nicht in die Wahl seines Nachfolgers einzumischen.
Katholisches.info schrieb am 7. März 2013 als Reaktion auf Kaspers-Warnung, daß ein „Anti-Ratzinger-Pontifikat in Planung“ sei. Kasper wußte, warum er warnte. Der deutsche Kardinal gehörte zu den vier Kardinälen des Team Bergoglio, die zu jener Zeit bereits die organisatorischen Weichen für die Wahl von Papst Franziskus stellten. 2005 waren sie an Benedikt XVI. gescheitert. Noch einmal sollte ihnen der der ehemalige Glaubenspräfekt nicht in die Quere kommen.

Das erklärt auch den Ärger Grillos. Benedikt XVI. war und ist ein Feindbild für bestimmte Kirchenkreise. Sie überhäuften Benedikt nur einmal mit Lob, als er zurücktrat.

Benedikts Nachwort von dramatischem Ernst

Kardinal Sarah wurde systematisch in seinem Amt isoliert. Er hat Titel und Würde behalten, steht in seiner eigenen Kongregation aber auf verlorenem Posten. Und alles von Papst Franziskus gewollt und erst möglich gemacht. Die nun erfolgte Verteidigung Sarahs durch Benedikt beschimpft Grillo als „schwerwiegenden Eingriff und eine Veränderung der kirchlichen Gleichgewichte“. Damit bestätigte er die Bedeutung des Nachwortes und den dramatischen Kontext, in dem es zustandekam.


Festsaal der Katholischen Universität Mailand

Benedikt setzte diesen „schwerwiegenden Eingriff“ nur deshalb, weil hinter den Kulissen ein harter Kampf gegen die heilige Liturgie im Gange ist und der Kardinal aus Guinea abgesägt werden soll. Bei Benedikt läuteten die Alarmglocken und er tat wiederum etwas, was mit seinem Amtsverzicht nicht wirklich in Einklang zu bringen ist, außer man nimmt an, daß der Amtsverzicht doch nicht ganz freiwillig erfolgt ist. Benedikt eilte Kardinal Sarah, der abserviert werden soll, zu Hilfe und erklärte vor aller Welt, daß die heilige Liturgie genau in Kardinal Sarahs Händen gut aufgehoben ist. Eine unmißverständlicher Wink in Richtung Papst Franziskus, weder Hand an Kardinal Sarah noch an die heilige Liturgie zu legen.

Benedikts Deutlichkeit dürfte ihre Wirkung nicht verfehlen, zumindest solange der deutsche Papst am Leben ist. Grillos Reaktion spricht Bände. Dieser wird, trotz seiner unglaublich scharfen Kritik, am ehemaligen Papst, „in den vatikanischen Stanzen, die wirklich zählen, nicht an Prestige verlieren angesichts des hohen Ansehens, das eine auserwählte Riege von Avantgardisten und Revolutionsanwärtern inzwischen erlangt hat“, so Cascioli.

Während der Papst-Freund Andrea Grillo Kardinal Sarah und Benedikt XVI. ins Visier nahm, feuert zeitgleich ein anderer Papst-Freund, Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, in seinem jüngsten Buch auf Kardinal Raymond Burke.

„Wenn wir inzwischen auch gewisse Wortmeldungen von Kardinal Maradiaga gewohnt sind, sind die sarkastischen und verächtlichen Töne, mit denen er jene übergießt, die ihre Sorge über eine ‚protestantisierende‘ Abirrung zum Ausdruck bringen, doch etwas nie Dagewesenes. Wie es scheint, ist das aber erst der Anfang“, so Cascioli.

Kardinal Sarah: „Verachtung für Benedikt XVI. ist diabolisch und bedeckt die Kirche mit Schande“

Gestern um 17.30 Uhr trat Kardinal Sarah ans Rednerpult.

„Ich bete inständig für jene, die Zeit und Geduld finden, aufmerksam dieses Buch [Die Kraft der Stille] zu lesen: Möge Gott ihnen helfen, die Vulgarität und die Niedrigkeit zu vergessen, die von einigen Personen im Zusammenhang mit dem Nachwort und seinem Autor, Papst Benedikt XVI., gebraucht wurden.“
Der Kardinalpräfekt sagte tatsächlich „Papst Benedikt XVI.“. Bloße Macht der Gewohnheit? Hatte er nur ein „Papst“ zuviel oder ein „emeritus“ zu wenig gesagt?

„Die Arroganz, die Gewalttätigkeit der Sprache, der Mangel an Respekt und die unmenschliche Verachtung für Benedikt XVI. sind diabolisch und bedecken die Kirche mit einem Mantel der Traurigkeit und der Schande. Die Personen zerstören die Kirche und ihre tiefere Natur. Der Christ bekämpft gegen niemanden. Er hat keine Feinde zu besiegen.“

Mit der Liturgie steht und fällt die Kirche

Nach dieser Einleitung vertiefte der Kardinal die Überzeugung, bei der der sich mehrfach durch Zitate auf Kardinal Joseph Ratzinger stützte, „daß die Kirche mit der Liturgie steht und fällt“. Um dies zu verdeutlichen stellte er drei Fragen:

„Wer ist Jesus Christus?“
„Wie Jesus Christus kennenlernen?“
„Was ist ein Christ?“
In der heiligen Liturgie, so der Kardinal, feiern wir weder den „historischen Jesus“ noch den „Christus des Glaubens“. Wir erkennen vielmehr demütig den auferstandenen Christus als Gott, unseren Herrn. Die „akademische“ Aufspaltung Jesu Christi in einen „historischen Jesus“ und eine „Jesus des Glaubens“ ist im Kultus der Kirche nicht legitim.

„Wenn wir die Heilige Liturgie zelebrieren, nehmen wir an der Anbetung Christi teil, der für unser Heil Mensch geworden ist, ganz Mensch und ganz Gott.“ Aus diesem Grund „kann die Liturgie nicht bloße Feier der Brüderlichkeit sein, sondern muß ein Gotteskult sein“.
Da Christus Person ist und lebt, begegne man Christus in seiner Kirche.

„Unsere Beziehung zu Christus geht von der einzigem, wahren Kirche aus, die Er dazu gegründet hat. Sie ist Sein Leib.“
Heute werde dieser Zusammenhang geleugnet, weil man zwar sage, Jesus aufzunehmen, aber die Kirche ablehnt.

„Die persönliche Begegnung mit Christus ist ein Same, der nicht von alleine heranreifen und Frucht bringen kann, weil er sich dazu am Leben der Kirche nähren muß.“

Der Kardinal zitierte dazu Papst Johannes Paul II., als dieser 1996 die nicht mehr praktizierenden Getauften aufforderte: „Kehrt nach Hause zurück“. Wenn die Getauften, so Kardinal Sarah, der heiligen Liturgie fernbleiben, „bringen sie ihr ewiges Leben in Gefahr“. Damit nicht genug: Wenn die Getauften aufgefordert werden, in das Haus Gottes zurückzukehren und an der heiligen Liturgie teilzunehmen, dann müsse sichergestellt sein, daß dort auch tatsächlich die heilige Liturgie zelebriert wird, wie sie die Kirche vorschreibe.

Der Kardinalpräfekt betonte zudem die „Dringlichkeit“ der „Reform der Liturgiereform“. In einigen Bereichen der Kirche herrsche eine Trennung von „alt“ und neu“. Diesen Gegensatz dürfe es nicht länger geben. Die Liturgie könne nicht bei jeder kirchlichen Entwicklung geändert werden.

„Die Kirche vor und nach dem Konzil hat nicht zwei unterschiedliche Identitäten.“
Zelebrationsrichtung Osten

Kardinal Sarah zitierte dann Worte des Kirchenvaters Ambrosius, die dieser an die Getauften richtete.

„Erinnere dich der Fragen, die dir gestellt wurden. Bedenke die Antworten: Gen Osten wendetest du dich; denn wer dem Teufel widersagt, wendet sich Christus zu, ihm schaut er geraden Blickes ins Auge“ (De Mysterii).

Der Kardinal kam auf seine Forderung zu sprechen, daß alle Priester wieder Richtung Osten zelebrieren sollten.

„Ich habe mehrfach über die Wichtigkeit gesprochen, die Zelebrationsrichtung Osten heute in der Feier der Liturgie wiederzugewinnen. Und ich vertrete weiterhin, was ich gesagt habe. Ich möchte heute lediglich darauf aufmerksam machen, daß wir in diesen Worten des heiligen Ambrosius die wahre Macht, die Schönheit und auch den Sinn schätzen können, wenn wir nach Osten blicken. So sind wir in der Kirche geeint, die sich an den Herrn wendet, um ihn anzubeten, um Christus geraden Blickes ins Auge zu schauen.“

Und weiter:

„Ein Christ ist eine Person, die den ihr angemessenen Platz in der liturgischen Versammlung der Kirche einnimmt und aus dieser Quelle die Gnade und die notwendige Unterweisung erlangt für das christliche Leben. Diese Personen beginnen, die durch die Heilige Liturgie vermittelten Geheimnisse immer tiefer zu durchdringen und zu leben. Die Teilnahme an der Heiligen Liturgie ist für den Christen wesentlich.“

Kniende Mundkommunion

Einen Schwerpunkt seines Vortrages bildete jedoch sein Wunsch,

„die Schönheit und die pastorale Bedeutung einer Praxis zu bedenken und fördern, die sich im Laufe ihres langen Lebens in der Tradition der Kirche entwickelt hat: den Empfang der Heiligen Kommunion kniend und auf die Zunge. Wenn der Heilige Paulus uns lehrt, daß ‚alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu‘ (Phil 2,10), umso wieviel mehr müssen wir dann unsere Knie beugen, wenn wir den Herrn in dem erhabenen und innigen Akt der Heiligen Kommunion empfangen!“

Er sei sich bewußt, daß die derzeitige Gesetzgebung den Indult umfasse, die heilige Eucharistie stehend und auf die Hand empfangen zu können. Das sei aber nur eine Ausnahmeregelung. Dagegen sei es die „Norm für die Katholiken des lateinischen Ritus, die Heilige Eucharistie kniend und auf die Zunge zu empfangen“.

http://www.katholisches.info/2017/06/kar...-mundkommunion/
Text: Giuseppe Nardi
Bil

von esther10 07.06.2017 00:52

Kämpfe alle Fehler: Ein offener Brief an alle katholischen Blogger und Verleger



"Kämpfe alle Fehler, aber tu es mit guter Laune, Geduld, Freundlichkeit und Liebe. Härte wird deine eigene Seele beschädigen und die beste

"Eine Kultur der Begegnung verlangt, dass wir bereit sind, nicht nur zu geben, sondern auch zu empfangen. Medien können uns dabei sehr helfen, vor allem heutzutage, wenn die Netzwerke der menschlichen Kommunikation beispiellose Fortschritte gemacht haben. Das Internet bietet insbesondere immense Möglichkeiten der Begegnung und Solidarität. Das ist etwas wirklich Gutes, ein Geschenk von Gott. "

-Pokal Francis, 1/28/14

In der oben genannten Zitat, bemerkt Papst Francis die Macht des Internets, um Menschen zusammen zu verbinden. Während viele heute kollektive Handwringen über die negativen Auswirkungen der Technologie engagieren, hat unser Papst stattdessen den optimistischen Weg genommen. Wir loben die Fähigkeit des Internets, uns näher zusammenzubringen, es kann uns auch dazu führen, dass wir eine engere Gemeinschaft werden.

Aber während es ein großes Potenzial für die Einheit durch die Welt gibt, gibt es auch das Potenzial für Missbrauch und unkontrollierte Aggression. Jeder, der von Pro-Abtreibung-choicers auf Facebook oder in den Kommentar-Boxen von Bloggern geführt hat, weiß, wie bösartig der Kommentar bekommen kann. Profanität kann zügellos laufen, zusammen mit persönlichen Angriffen gegen die Intelligenz, physikalische Eigenschaften und familiäre Verbindungen. In extremen Fällen findet man Bedrohungen für die eigene Gesundheit und Familie, die so beiläufig wie eine Klassenzimmer-Beleidigung oder eine Sport-basierte Debatte riposte abgeworfen wird.

Neugieriger ist die Zahl der katholischen Medienfiguren, die auf diese Ebene sinken. Berichte und persönliche Erlebnisgeschichten werden von Vulgarität, Mobbing, persönliche Angriffe und andere Formen des inakzeptablen Verhaltens aus katholischen Bloggern und ihren Fans in der Web-Kultur. Ironischerweise konzentrieren sich diese Angriffe selten um die traditionellen "Hot-Button" Fragen der Abtreibung, oder sogar Mid-Level-Themen wie Ordinieren von Frauen zum Priestertum. Noch häufiger finden sich die Katholiken das Ziel des verbalen Missbrauchs, "unfriending" und verbieten von Blogging-Boards für die Absprache mit katholischen Bloggern auf peripheren Themen wie Wasser-Boarding, liegend, um ungeborene Kinder zu retten oder einen $ 15 pro Stunde Mindestlohn zu geben.

In der Tat ist ein weiterer Teil dieser beunruhigenden, aufkommenden Tendenz die Tendenz einiger katholischer Blogger, andere als "nicht-katholisch" auszusprechen, wenn sie die "falschen" Meinungen zu diesen Themen haben. Solche Blogger gleichsetzen Ableger mit Pro-Abtreibung Wahl Katholiken, oder Katholiken, die offene ketzerische Ansichten zu halten. Ironic, wenn man bedenkt, dass praktisch alle Ketzerei ein Versuch ist, die rechtmäßige Autorität der Kirche zu erobern, und katholische Blogger, die andere als "Un-Katholiken" erklären, beanspruchen eine Autorität, die allein der Kirche vorbehalten ist.

Es ist wahr, dass einige Leute, die in den Kommentar-Boxen eines Blogs posten, nicht von irgendetwas überzeugt werden, was ein Blogger oder ein Kommentator sagen wird. Es ist auch verständlich, dass einige "Combox" -Plakate frustrierend sein können.

Aber ein katholischer Blogger muss über dem Kampf sein, der die meisten Internet-Debatten heute kennzeichnet. Verwirklichen Sie: Sie sind nicht am Ende nur versuchen, die Person zu überzeugen, mit der Sie streiten. Du versuchst auch, den Umstehenden zu überzeugen, der nur liest. In deinem Kommentar und Antworten auf deine Gegner bist du auch Zeuge der Umstehenden, die im Hinblick auf die Kirche auf dem Zaun sein können, und ein unerträglicher Kommentar könnte sie leicht in die falsche Seite klopfen.

Karl Keating bemerkte in seinem klassischen Werk Katholizismus und Fundamentalismus, dass man andere in die Kirche bringen muss, muss man erklären, zu erklären, nicht zu gewinnen . Katholische Konvertiten und Apologeten wie Jennifer Fulwieler in einer ihrer jüngsten Reden, dass sie von Atheismus zum Katholizismus zum Teil wegen der pithy Argumente für Gott, Christus und die Kirche, die sie in den Kommentar-Boxen im Internet von Katholiken sah, Die Argumente, dh die logischen Konstrukte, die das Glaubenssystem erklärten und verteidigten, konnten sie in die Falte bringen. Nicht die fruchtbare Verwendung von persönlichen Angriffen, Namensaufruf, Profanität oder summarischen und rechtswidrigen Exkommunikationsaussagen.

Das Zitat von Johannes Cantus vom Anfang dieser Spalte hat immer mehr Bedeutung in einer Welt, in der die streunenden Kommentare ein größeres Publikum erreichen können als in der menschlichen Geschichte. Ich behaupte nicht, in dieser Hinsicht perfekt zu sein. Aber ich erkenne ein unannehmbares Verhalten in mir und anderen. Ich erkenne auch, dass man in der Verteidigung des Glaubens aggressiv sein kann, ohne missbräuchlich zu sein. Es ist eine feine Linie zu gehen, und einige Leute machen es schwierig zu pflegen. Aber das gibt niemandem die Entschuldigung, um die Sprache, die sich verärgern und andere skandalisieren wird, vorsätzlich zu benutzen.

Das Informationszeitalter gibt den Katholiken eine goldene Gelegenheit, die Botschaft Christi und seiner Kirche an alle Menschen zu vermitteln und zu bringen, von unseren getrennten protestantischen Brüdern zu denen, die alle Glaubensrichtungen als Aberglauben verachten. Diejenigen von uns, die an katholischen Medien beteiligt sind, sei es Blogging, Buchschreiben oder Argumentieren auf Facebook, haben die Verantwortung, Methoden zu benutzen, die wirksam sind, andere in die Falte zu bringen, anstatt sie davon zu treiben. Wir können uns weigern, uns mit Missbrauch auseinanderzusetzen, müssen aber darauf achten, dass wir uns nicht missbrauchen. Wir können uns weigern, mit Punkten zu kompromittieren, die die Kirche endgültig gesprochen hat, aber als das Gesicht der Kirche zu anderen müssen wir sie als die starke und schöne Braut Christi darstellen, nicht eine böse Stiefmutter, die ihre Kinder für kleinere Verletzungen schlägt.
http://www.catholicstand.com/fight-all-e...-letter-to-all/

von esther10 07.06.2017 00:51

Samstag, 6. Mai 2017
Sturmwolken über St. Peter: Internationale Konferenz fordert Papst auf, Dubia zu beantworten
Geschrieben von Alberto Carosa | Rom Reporter


Sturmwolken über St. Peter: Internationale Konferenz fordert Papst auf, Dubia zu beantworten

Anmerkung des Herausgebers : "Auf der Suche nach Klarheit: Ein Jahr nach Amoris Laetitia " war der Name einer wichtigen Konferenz, die vor kurzem und gerade auf der Straße von St. Peter in Rom stattfand. Die Konferenz stellte die Interventionen von sechs international renommierten Laien Wissenschaftler , die die Bedeutung einer formalen Korrektur von Franziskus diskutiert, auf ihn Aufruf der zumindest antworten dubia von Kardinal Burke und die drei Kardinäle über die katastrophale Amoris Laetitia. Hier ist das Wesentliche, wie die Gelehrten sich dem Thema näherten. MJM ROM: Italienische katholische Apologetik monatlich "Il Timone" und Online-Tageszeitung "La Nuova Bussola Quotidiana", beide bearbeitet von Riccardo Cascioli, Förderte eine Konferenz in Rom zur post-synodalen Ermahnung Amoris Laetitia mit der Teilnahme von sechs Laiengelehrten aus fünf Kontinenten. "In der Tat ist es das erste Mal, dass eine internationale Konferenz über die am meisten diskutierten und umstrittenen Punkte von Amoris Laetitia von Laien organisiert wird und mit der Teilnahme von Laien aus verschiedenen Teilen der Welt", betonte Cascioli in seinen einleitenden Bemerkungen . Und in Wirklichkeit kann der Verfasser dieses Artikels bezeugen, daß es so wahr war, daß nur ein paar Klerusmitglieder in ihrer persönlichen Eigenschaft ohne hochrangige Prälaten anwesend waren. Es ist das erste Mal, dass eine internationale Konferenz über die am meisten diskutierten und umstrittenen Punkte von Amoris Laetitia von Laien und mit der Teilnahme von Laien aus verschiedenen Teilen der Welt organisiert wird ", betonte Cascioli in seinen einleitenden Bemerkungen. Und in Wirklichkeit kann der Verfasser dieses Artikels bezeugen, daß es so wahr war, daß nur ein paar Klerusmitglieder in ihrer persönlichen Eigenschaft ohne hochrangige Prälaten anwesend waren. Es ist das erste Mal, dass eine internationale Konferenz über die am meisten diskutierten und umstrittenen Punkte von Amoris Laetitia von Laien und mit der Teilnahme von Laien aus verschiedenen Teilen der Welt organisiert wird ", betonte Cascioli in seinen einleitenden Bemerkungen. Und in Wirklichkeit kann der Verfasser dieses Artikels bezeugen, daß es so wahr war, daß nur ein paar Klerusmitglieder in ihrer persönlichen Eigenschaft ohne hochrangige Prälaten anwesend waren.

hier geht es weiter
http://www.remnantnewspaper.com/web/inde...to-answer-dubia

von esther10 07.06.2017 00:50

Mittwoch, 7. Juni 2017
Ein amerikanischer Kardinal in Chartres: Pfingstwallfahrt großer Erfolg
Geschrieben von Michael Matt | Herausgeber



Rekordzahlen Spaziergang von Paris nach Chartres Die diesjährige Notre-Dame de Chrétiente Pfingst Wallfahrt nach Chartres, Frankreich, schloss Montag, 5. Juni mit einer prächtigen Päpstlichen Hochmesse, die von seinem Eminenzkardinal Raymond Leo Burke in der Kathedrale von Notre-Dame de Chartres angeboten wird.

Seit 26 Jahren gehe ich diese Pilgerfahrt, und ich erinnere mich auch an meinen alten Freund Arnaud de Lassus (RIP) und beschrieb mir, wie es gewesen war, als er und seine Freunde vor etwa 35 Jahren in der alten Stadt angekommen waren Nachdem er die alte Wallfahrt nach dem II. Vatikanischen Konzil verjüngt hatte. Die ersten Pilger waren nicht einmal in die Kathedrale erlaubt, sondern waren verpflichtet, die traditionelle lateinische Messe außerhalb der verschlossenen Türen von Notre-Dame de Chartres anzubieten.

Ich frage mich, ob einer der ersten Chartres-Pilger jemals vorstellte, dass ein Tag hochrangige Prälaten feierliche Päpstliche Hochmassen nicht nur in Chartres am Ende der Pilgerfahrt, sondern auch in Notre-Dame de Paris am Anfang feiern würden.

Ich frage mich, ob sie jemals davon ausgehen konnten, dass prominente politische Persönlichkeiten wie Marion Jeanne Marechal-Le Pen-Nichte von Marine La Pen, Front National Kandidatin, die in diesem Rennen für die Präsidentschaft von Frankreich an zweiter Stelle kam, eines Tages gehen würde Unter den Pilgern nach Chartres jedes Jahr.

Stehend dort, die vor 35 Jahren aus ihrer eigenen Kathedrale gesperrt war, hätten sie sich vorstellen können, dass Pilger aus der ganzen Welt Tausende von Meilen reisen würden, um den Pilgern auf dem Weg nach Chartres zu kommen.

Wegen ihrer bescheidenen Bemühungen, Die Pilgerfahrt zu Chartres würde eines Tages in ein internationales Ereignis blühen, mehr als jeder andere, bietet lebendigen, atmenden Beweis für die Jugend und die Vitalität einer wachsenden katholischen Restaurationsbewegung.

Die Pilger zu Chartres stehen auf den Schultern der Riesen, mit anderen Worten - Männer, die sich weigerten, den Glauben unserer Väter aufzugeben.



Kardinal Burke (Chartres Pilgerfahrt 2017)
In diesem Jahr kamen einige siebzehntausend Pilger in Chartres am Pfingstmontag. Die Prozession in die Kathedrale umfasste über hundert traditionalistische Priester, Mönche und eine Handvoll Äbte, zusammen mit dem Bischof von Chartres, Michel Pansard und schließlich Kardinal Burke selbst in vollen traditionellen Regalien.

Gerade vor dem Kardinal war das Reliquiar, das den Ruhm von Chartres - den Schleier von Unserer Lieben Frau, die heiligste Reliquie der Christenheit, und der Grund, warum die Kathedrale gebaut wurde. Der Schleier wurde auf den Schultern von mehreren Pfadfindern erhoben, und einige mit Tränen der Freude in ihren Augen knieten die Pilger in Verehrung, als es ging. Das ist das Seidenkleid, das unsere Dame das Baby Jesus in der Höhle von Bethlehem bedeckte. Es wurde entdeckt, zusammen mit dem wahren Kreuz, von St. Helena, Und wurde später von der byzantinischen Kaiserin Irene an Karl dem Großen gegeben. Seine Geschichte ist reich und akribisch aufgezeichnet, da Karl der Große Engel, Charles der Kahle, den Schleier nach Chartres im neunten Jahrhundert gespendet hat. Die jüngste Kohlenstoff-14-Analyse des Schleiers zeigt Beweise für den ersten Jahrhundert Pollen aus Palästina in seinem Gewebe.

Es war, diesen heiligen Schleier zu verehren, den die Pilger des Mittelalters kamen; Und aus demselben Grund kommen sie heute - das und um das Königtum Christi zu verkünden. Und während dieser heilige Schleier das gotische Juwel der Christenheit in Chartres veranlasste, der viertgrößte Wallfahrtsort im Christentum zu werden, begann eine Zeitlang im letzten Teil des 19. Jahrhunderts die Popularität der Chartres-Pilgerfahrt zu schwinden. Seine Verjüngung wurde in der frühen Hälfte des 20. Jahrhunderts entfacht, als ein damals-agnostischer Dichter namens Charles Péguy es auf sich nahm, von Paris nach Chartres zu gehen, um die Fürsprache der Mutter Gottes zu suchen.

Seine Geschichte lohnt sich das Nacherzählen, denn es bietet noch ein weiteres mächtiges Zeugnis für die Wirksamkeit der Fürsprache der Jungfrau Maria, besonders wenn sie an der Stelle gebetet wird, die Henry Adams als "Unser Dame's Playhouse" beschreibt.

Ein Hirte im Lager

Am Ende des zweiten Tages, als das amerikanische Kapitel seinen Weg hinunter den steilen Damm in das Lager machte, waren wir überrascht, Kardinal Raymond Burke zu finden und jedes Kapitel zu begrüßen, als die Meilen-lange Spalte der Pilger in die Lager.

Nachdem er so viel Spott für seine starke Verteidigung der Ehe und der Familie unterworfen war, wurde hier im Lager der Kardinal als Held gefeiert, als tausend Pilger knieten, um seinen Ring zu küssen. Er schien voller Freude zu sein, als hätte er hier die Kirche Militant gefunden, wie es immer und unapologetisch katholisch sein sollte!

Es war ein schöner Moment,



US-Kapitel von Guadalupe 2017, mit dem Bischof von Chartres, Michel Pansard

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Die Pilgerfahrt endete in Notre-Dame de Chartres am Pfingstmontag. Achttausend Pilger packten die Kathedrale, und weitere siebentausend füllten den Platz draußen. In einer Stimme brachte die massive Versammlung ihre Pilgerfahrt zu einem glorreichen Abschluss mit dem Chez Nous - dem Liebeslied der Muttergottes. Und jetzt ist es wieder an der Vorderseite - die Blasen, felsiger Boden, feuchte Schlafsäcke, magere Suppe, hartes Brot und endloses Gehen mit wieder einmal die glücklichen Erinnerungen an das großartige katholische Abenteuer, das die Pilgerfahrt nach Chartres ist.
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von esther10 07.06.2017 00:49

Die Abtreibung: die Schande unserer Zeit



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InfoCatólica
Unser Alter kann viele Dinge fühlen zu Recht stolz: erstaunliche Fortschritte in der technischen, wirtschaftlichen Wohlstand und die Schaffung von internationalen Organisationen globalen Fragen gemeinsam zu behandeln.

Diese Leistungen können jedoch Maske Mängel schrecklich. Legitimität und moralische Gesundheit einer Gesellschaft gemessen werden, in erster Linie durch ihre Haltung zu klein und schwach. Und in dieser Hinsicht ist die Situation unserer Welt und vor allem unserer westlichen Gesellschaften könnte nicht größer sein.


Weltweit sind rund 45 Millionen Schwangerschaftsabbrüche pro Jahr auftreten , dh mehr Todesfälle in den schlimmsten Kriege in der Geschichte.

Wie der Titel dieses Buches sagt, Abtreibung ist die Schande unserer Zeit. Schade , dass alle positiven Aspekte unserer Gesellschaften können löschen oder ausblenden nicht. Unsere Enkel werden sich fragen , wie wir die unerträgliche und die anklagenden Finger der Geschichte tolerieren wird uns durch die Jahrhunderte zeigen.

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WEDER ÄRZTE IN EINIGEN FÄLLEN ZUR ABTREIBUNG FÜR VERGEWALTIGUNG
Chile: Abtreibungsgesetz wird katholische Krankenhäuser verhindert Kriegsdienstverweigerung auf institutioneller Ebene auszuüben
Nach fünf Stunden Debatte schickte die Gesundheitskommission des chilenischen Senats gestern das Projekt Abtreibung in Fällen Lebensgefahr von Müttern, fetaler Undurchführbarkeit und Vergewaltigung entkriminalisieren.

( Agenturen / InfoCatólica ) Die Haupt-Debatte war als Frage der Kriegsdienstverweigerung , die gegen Ärzte ansprechen kann , die nicht wollen haben , eine Abtreibung, aber nicht die öffentlichen und privaten Institutionen des Gesundheitswesens . Aber auch im Falle von Ärzten, besonders Ebene, kann es solche Kriegsdienstverweigerung im Falle der Abtreibung für Vergewaltigung aufzurufen , wenn die Frist nächsten ist abzubrechen.

Senatoren Francisco Chahuán (RN) und Jaqueline van Rysselbergue (UDI) schlug erfolglos, dass kein Gesundheitszentrum gezwungen werden könnte, eine Abtreibung durchzuführen.

" Es verstößt gegen die Gewissensfreiheit festgelegt durch unsere Verfassung . Wir hoffen , dass dies in dem Raum umgekehrt werden, sonst behalten wir uns das Recht vor , gilt das Verfassungsgericht „, sagte Chahuán.

In diesem Sinne, das sagte Präsident des Medical College, Enrique Paris , dass „vom ethischen Standpunkt aus Gewissensgründen persönlich. Und wenn es ist ein Bereich , in dem alle Ärzte diesen Einwand haben , sollten Vereinbarungen für den Transfer und die Betreuung des Patienten schaffen gewährleistet ist. " Und er erklärte das Beispiel Italien, wo die Zentren Ärzte einstellen , um das Ungeborenen im Mutterleib zu töten und so das Gesetz.

KDV in Fällen von Vergewaltigung abgesagt

Paris zeigte seine Zweifel an der Unfähigkeit, die Kriegsdienstverweigerung in Fällen auszuüben, wenn die Frist von zwölf Wochen der Schwangerschaft ist als nächstes die wegen Verletzung abbrechen:

„Es scheint falsch, dass im Fall der Verletzung Kriegsdienstverweigerung zu Grunde gehen, weil in dieser Sache gibt es keine Dringlichkeit ist. Es wäre sonst riskieren, wenn das Leben der Mutter, wo Minuten können entscheidend sein. "
Clinical Hospital der Katholischen Universität wird sich weigern, Abtreibungen durchzuführen

Für seinen Teil, warnte der Rektor der Katholischen Universität, Ignacio Sánchez, dass an der Klinischen Krankenhaus der Universität Abtreibungen nicht noch mieten außerhalb Ärzten praktiziert werden auszuführen ihnen :

„Menschen, die hier frei zu unserer Aussage halten arbeiten, die das Leben respektiert. Daher hat eine Institution wie die unsrigen keine Chance zu etwas gezwungen zu werden. "
Der Rektor selbst stellte klar , dass die Patienten , die kommen die für einen der drei Gründe Zentrum werden abgeleitet. „Der Gesundheitsausschuss ist nicht zu verstehen , was es ist zu einem Bildungsprojekt wie die unsrigen zu haben, dass mit guten Gründen, es ist die Überzeugung , dass das Leben unterstützt und nicht bedroht das Leben von unschuldigen, wie Kreaturen ungeborenem .“

Sanchez auch nicht einverstanden über den Entzug des Rechts auf Abtreibung Objekt in Fällen von Vergewaltigung zu üben: " Es keine Ausnahmen auf Kriegsdienstverweigerung sein kann , nicht einmal in diesem Boden angehoben. Abgesehen davon , dass etwas , das keine Nachhaltigkeit hat, noch respektiert den individuellen Willen der Ärzte. "

Im Gegensatz zu der Regierung Gewissensfreiheit Kriegsdienstverweigerung

Minister für Frauen, sagte Claudia Pascual , dass „in unserer Verfassung , die die Gewissensfreiheit geregelt ist, keine Kriegsdienstverweigerung . Daher , was das Projekt getan hat , ist ein Gleichgewicht zwischen Situationen zu treffen , die in der Verfassung geregelt sind und Nutzen für die Gesundheit garantieren. "

Die Initiative, die von Instanzen Verfassung und Finanzen werden jetzt sehen, wird von der Regierung dringend gewährt und Gesetz im Juli nächstes Jahr werden könnt

07/06/17 09.32

von esther10 07.06.2017 00:44

IN DEM ANTRAGSFORMULAREN FÜR SCHULPLÄTZE


Er ändert den andalusischen Vater und Mutter „guardadora Person“ 1 und 2
Die Junta de Andalucía hat für öffentliche und private Schulen für Orte Antragsformulare veröffentlicht, in dem nicht mehr das Wort Vater / Mutter aber „keepeth Person“ erscheint

06/07/17 14.31
( COPE ) In einer der Formen der Junta de Andalucía erleichtert anzuwenden für eine 2017/18 im zweiten Zyklus der Frühkindliche Bildung, Grundbildung, Sonderpädagogik, Sekundar- und Hochschulen für das Schuljahr ist in der Schachtel „Familiendaten erforderlich „- , wo sie fragen in der Regel den Namen der Eltern oder gesetzlichen Vertreter von Menor-, dem Namen der‚Person‘guardadora ' .

Dies ist in der Box-Nummer 2 des Anhangs III der Zulassung Formen entsprechend die genannten „Daten von Menschen, die die Vormundschaft und Sorgerecht des Schülers zu halten.“ Ebenso wird in der Box „vollständigen Namen der keepeth 1“ beantragt und klären „die Schüler / ay koexistiert haben ihre Haft zugeschrieben.“ Später auch fragen sie nach Daten aus der „Person guardadora 2“.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29591

von esther10 07.06.2017 00:39

17. Wallfahrt in der außerordentlichen Form nach und in Altötting
15 Juni - 18 Juni



1917 erscheint in Fatima die Gottesmutter Maria den drei Hirtenkindern Lucia, Jacinta und Francisco, und offenbart sich ihnen als Königin des Rosenkranzes. Ihre Botschaft an die Menschen greift den Ruf des Evangeliums nach Umkehr und Buße auf. Sie erklärt Kriege und Bedrängnisse als Folge der Sünden der Menschen und der vielen Beleidigungen gegenüber Gott. Als Heilmittel zur Erlangung des Friedens in der Welt fordert die Gottesmutter alle Menschen zum täglichen Gebet des Rosenkranzes auf.

Am 13.Mai 1930 wurden die Geschehnisse in Fatima durch den Bischof von Leiria für glaubwürdig erklärt und die öffentliche Verehrung Unserer Lieben Frau von Fátima gestattet. Papst Johannes Paul II. hat die beiden Seherkinder Francisco und Jacinta am 13. Mai 2000 in Fatima seliggesprochen.

Die Botschaft ist eindringlich und weist auch darauf hin, dass Menschen ihr ewiges Heil verwirken können. Gerade in unserer Zeit erscheint sie aktueller denn je. Auch in diesen Tagen müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die Gefahr weiterer, auch größerer und folgenschwerer Kriege leider nicht gebannt ist.

Wallfahrtsprogramm

Donnerstag, 15. Juni 2017: Beginn der Fußwallfahrt:

07.00 Uhr Hl.Messe, Kapelle Maria Schnee – Regensburg
13:30 Uhr Hl.Messe, St.Marinus u. St.Anianus – Rott am Inn

Franziskushaus, Altötting:

Freitag, 16. Juni 2017:

16.00 Uhr Beichtgelegenheit
17.00 Uhr Hl. Messe mit Predigt (Kirche im Franziskushaus) / Zelebration: Pfarrer Jörg Fleischer, mit Orgelbegleitung
18.00 Uhr Pfarrer Jörg Fleischer: „1917 – Portugal im Umbruch“
19:30 Uhr Abendessen
20.45 Uhr in der Kirche: eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit

Samstag, 17. Juni 2017:

07.30 Uhr Stillmesse; Beichtgelegenheit / Zelebration: Pfarrer Johannes Bäuml
08:15 Uhr Frühstück
09.00 Uhr Gregor Hausmann, Pro Sancta Ecclesia: „Die historischen Ereignisse in Fatima“
(danach Kaffeepause)
10.30 Uhr P. Prof. Dr. Karl Josef Wallner, Heiligenkreuz: „Das Geheimnis von Fatima“
12.00 Uhr Angelus, Mittagessen
14.15 Uhr Kaffee und Kuchen
15.00 Uhr P. Bernhard Gerstle, Distriktoberer FSSP: „Fatima- ein Aufruf zu Umkehr und Buße“
16.30 Uhr Gnadenkapelle: Treffpunkt aller Wallfahrer (Priester und Seminaristen bitte mit Chorrock) / Einzug in die St. Anna Basilika
17.00 Uhr Pontifikalamt in der Basilika St. Anna (außerordentliche Form des römischen Ritus) / Zelebrant: Erzbischof Wolfgang Haas, Vaduz / Liturg. Dienst: Petrusbruderschaft – FSSP / Musikalische Gestaltung: Bundessingekreis der KPE; Leitung: Pater Florian Birle SJM / an der Orgel: Kaplan Daniel Kretschmar
19.30 Uhr Abendessen, danach Gelegenheit zur Teilnahme an der Lichterprozession (ab ca. 20.45 Uhr)

Sonntag, 18. Juni 2017:

08.00 Uhr Choralamt mit Predigt in der Kirche des St. Franziskushauses mit P. Paul Schindele, Generaloberer SJM / Orgel und Schola: Fam. Jocher (CM)
(Beichtmöglichkeit: in der Stiftskirche – von 8:30 – 12:15 Uhr)
09:20 Uhr Frühstück
10.30 Uhr P. Paul Schindele, Generaloberer SJM: „Echte Spiritualität -das Tugendbeispiel der 3 Hirtenkinder“
12.00 Uhr Angelus, Mittagessen, Ende der Wallfahrt

Geistlicher Ansprechpartner:

Für Fragen und Gespräche steht Ihnen während des gesamten Wochenendes ein Priester im Franziskushaus zur Verfügung.

Die Konzeption unserer Wallfahrt

Die Wallfahrtstage in Altötting sollen für die Besucher ein Angebot sein, in der besonderen Atmosphäre dieses wunderschönen Marienheiligtums etwas Zeit und Ruhe für die Seele zu finden. Durch Vorträge, Betrachtung und Gebet können Sie hier wieder Kraft für den Alltag auftanken. Damit alle Katholiken, unabhängig von Fähigkeit oder Bereitschaft zu Fußmärschen, daran teilnehmen können, gibt es hierzu wieder verschiedene Möglichkeiten: Zum einen eine Fußwallfahrt in 2 Gruppen (von München und von Regensburg her), beginnend am Fronleichnamsfest.

Und zum anderen die Wallfahrtstage in Altötting selbst, beginnend am Freitagnachmittag. Gemeinsamer Höhepunkt der Wallfahrt ist dann das Pontifikalamt am Samstagnachmittag um 17:00 Uhr. Auch die Fußwallfahrer haben so die Möglichkeit eines längeren Aufenthalts in Altötting und eines geistlichen Ausklangs am Sonntag. Wer nicht im Franziskushaus untergebracht ist, kann dennoch alle Veranstaltungen dort kostenlos und ohne Anmeldung besuchen.

Auch die externen Besucher können jederzeit gerne an Mittag- und Abendessen, sowie an Kaffee und Kuchen teilnehmen (gegen ein Verpflegungsentgelt). Eine mündliche Information zuvor an der Pforte reicht dafür aus.

Für Interessierte wird an Büchertischen weiterführende Literatur angeboten.

Warum wählen wir für unsere Wallfahrtstage so gern die Hl. Messe in der außerordentlichen Form? Sie schärft unseren Blick für das Transzendente und hat der Kirche über mehr als ein Jahrtausend viele Heilige geschenkt. In besonderer Weise ist die außerordentliche Form geeignet, uns zu Christus hinzuführen.

Anmeldungen zu den Wallfahrtstagen in Altötting

Franziskushaus

Die Teilnahme an den Vorträgen kostenfrei. Die Vorträge können je nach Wunsch auch einzeln und ohne Anmeldung besucht werden. Für einzelne Mahlzeiten, sowie Kaffee und Kuchen kann man an der Pforte Essensmarken erwerben.

nformationen und Anmeldung:

Franziskushaus, Neuöttinger Str. 53, 84530 Altötting, Tel. 08671/98, Fax 08671 / 980 112.
Weiterführende Information: Tel. 08671 – 88 41 49 oder stiftsmesner@gmx.net

Fußwallfahrt: aus München und Regensburg

Die Fußwallfahrt aus Richtung München wird wieder geistlich geleitet von Pater Harald Volk SJM und umfasst auch Betrachtungen zum Wallfahrtsthema. Die Fußwallfahrt beginnt an Fronleichnam, Donnerstag 15. Juni 2017 um 13.30 Uhr in St. Marinus und St. Anianus in Rott am Inn mit einer Hl. Messe im überlieferten Ritus. Vom Münchener HBF aus kann man den Regionalexpress nach Rosenheim und dann die Regionalbahn nach Rott/Inn benutzen.

Übernachtung in Gasthäusern, Privatunterkünften oder Zelten.

Unser Weg führt über Wasserburg, Schnaitsee, Peterskirchen, Garching und Heiligenstadt nach Altötting.
Anmeldung bei: Myriam Heger, Flensburger Str. 6, D-55252 Mainz-Kastel, Tel: 06134 / 23 02 85. my.heger@gmail.com

Die Fußwallfahrt aus Regensburg wird geistlich geleitet von Pater Christian Dietrich SJM und umfasst ebenfalls Betrachtungen zum Wallfahrtsthema. Auch bei dieser Gruppe ist ein Begleitfahrzeug vorhanden, so dass nur ein Tagesrucksack mitgetragen wird. Die Fußwallfahrt beginnt an Fronleichnam, Donnerstag 15. Juni 2017, 7:00 Uhr in der Kapelle Maria Schnee in Regensburg, Prinzenweg 4, mit einer Hl. Messe im überlieferten Ritus, und führt dann über Dingolfing nach Altötting.

Übernachtung und Verpflegung in Gasthäusern.

Anmeldung und weitere Informationen bei: P. Christian Dietrich SJM, Tel.: 0157 / 77 81 72 95, wallfahrt2017@gmx.net

Am Samstag um 16.30 Uhr für beide Gruppen feierlicher Einzug und Teilnahme am Pontifikalamt.

http://www.katholisches.info/event/17-wa...-in-altoetting/

von esther10 07.06.2017 00:39

Papst Franziskus, die „Scheinheiligen“ und eine „typisch jesuitische“ Episode zu Amoris laetitia



Morgendliche Papstpredigt vom 6. Juni 2017: "Der Heuchler ist ein Mörder"
(Rom) „Ist es Lust an der Provokation, oder weiß die rechte Hand manchmal nicht mehr, was die linke Hand getan hat?“ Das war die Reaktion eines Vatikan-Mitarbeiters auf die morgendliche Predigt von Papst Franziskus im Domus Sanctæ Marthæ gegen die Heuchelei.

Laut der Zusammenfassung von Radio Vatikan sagte er dabei folgendes. Radio Vatikan wählte dabei für die Übersetzung die Substantive „ipocrisia“, „ipocrita“ und das Adjektiv „ipocrito“ „Scheinheiligkeit“, „Scheinheilige“ und „scheinheilig“. Sie können auch als Heuchelei, Heuchler und heuchlerisch gelesen werden):

„Die Scheinheiligkeit“, so der Papst, „ist nicht die Sprache Jesu.“ Genauso wenig dürfe sie zur Sprache der Christen werden, denn „die Scheinheiligkeit ist in der Lage, eine Gemeinschaft zu töten“. In der Nachfolge Jesu müsse die Sprache der Christen hingegen wahrhaftig sein, sie sollten sich vor der Versuchung der Scheinheiligkeit und der Schmeicheleien hüten.

Besonders oft verwendet Jesus das Wort der „Scheinheiligen“, wenn er über die Schriftgelehrten spricht. Diese „lassen eine Sache sehen, aber denken eine andere, wie die Etymologie des Wortes selbst sagt“, betonte der Papst. Diese Schriftgelehrten „reden, verurteilen“, aber sie hätten eigentlich etwas ganz anderes im Sinn.

Scheinheiligkeit ist nicht die Sprache Jesu

„Und die Scheinheiligkeit ist nicht die Sprache Jesu. Die Scheinheiligkeit ist nicht die Sprache der Christen. Ein Christ kann nicht scheinheilig sein und ein Scheinheiliger ist kein Christ. Das ist so offensichtlich. Das ist das Beiwort, das Jesus am meisten für diese Leute nutzt: scheinheilig.“ Und die Scheinheiligen, so fuhr der Papst fort, ließen sich auch durch stereotype Verhaltensweisen entdecken, denn: „Der Scheinheilige ist immer ein Schmeichler, er trägt entweder ein bisschen dicker auf oder ein bisschen weniger, aber er ist ein Schmeichler.“

In der Tat versuchten diese Menschen, auch Jesus zu schmeicheln. Doch dieser habe sie auflaufen lassen: „Die Scheinheiligen“ – so sein Kommentar – „fangen immer mit Schmeicheleien an.“ Eine Schmeichelei, so bohrte Franziskus in seinen Überlegungen tiefer, sei es auch „eine Wahrheit nicht auszusprechen, etwas zu übertreiben, die Eitelkeit wachsen zu lassen.“ Er selbst erinnere sich an den Fall eines Priesters, den er „vor langer Zeit kennengelernt“ habe, der auf „jede Schmeichelei, die ihm gemacht wurde“, hereinfiel. Das, so das Urteil des Papstes, „war seine Schwäche.“

Schmeichelei mit böser Absicht

Der Schmeichelei eigen sei auch die „böse Absicht”. Das sei beispielsweise der Fall der Schriftgelehrten gewesen, von denen das heutige Evangelium spricht. Denn sie hatten Jesus geschmeichelt, um ihm dann eine Fangfrage zu stellen, in der Hoffnung, dass dieser in die Falle tappe: „Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen?“

„Der Scheinheilige hat diesen Januskopf. Aber Jesus, der ihre Scheinheiligkeit kennt, sagt ganz klar: Warum stellt ihr mir eine Falle? Bringt mir einen Denar, ich will ihn sehen. Jesus antwortet den Scheinheiligen und den Trägern von Ideologien immer mit der Realität. Die Realität sieht so aus, alles andere ist Scheinheiligkeit oder Ideologie. Aber das ist die Realität: bringt mir einen Denar. Und er zeigt, wie die Realität aussieht, er antwortet mit der Weisheit des Herrn: ,So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört´ – denn die Realität ist, dass das Bild des Kaisers auf dem Denar war – ,und Gott, was Gott gehört!´“

Scheinheiligkeit ist die Sprache der Schlange

Der dritte Aspekt, so gab der Papst zu bedenken, sei es, „dass die Sprache der Scheinheiligkeit die Sprache der Täuschung ist, dieselbe Sprache, mit der die Schlange zu Eva spricht“. Sie fängt mit der Schmeichelei an, um dann die Menschen zu zerstören, sogar „die Persönlichkeit und die Seele aus einem Menschen zu reißen,“ wählte der Papst ein drastisches Bild, um zu verdeutlichen: „Sie tötet die Gemeinschaften“. Es sei eine große Gefahr für die Gemeinschaften, wenn in ihrem Schoß Scheinheilige lebten – die Kirche nicht ausgenommen, betonte Franziskus bitter. Er warnte vor Christen, die „in diese sündhaften Verhaltensweisen fallen, die töten.“

Die Scheinheiligkeit ist fähig, zu töten

„Der Scheinheilige ist fähig, eine Gemeinschaft zu töten. Er spricht süß, er verurteilt harsch. Der Scheinheilige ist ein Mörder. Erinnern wir uns daran: er fängt mit der Schmeichelei an, und man antwortet ausschließlich mit der Realität. Die sollen mir bloß nicht mit diesen Geschichten kommen, aber die Realität ist doch diese, wie mit den Ideologien, das ist die Wirklichkeit.“ Jesus selbst habe zur Klarheit und Kürze aufgerufen, denn das Überflüssige komme vom Bösen, erinnerte Papst Franziskus. „Und am Ende ist es die Sprache des Teufels, die diese doppelzüngige Sprache in den Gemeinschaften aussät, um sie zu zerstören. Bitten wir den Herrn, dass er uns davor bewahre, der Sünde der Scheinheiligkeit zu verfallen, unser Verhalten zu beschönen, mit schlechten Absichten. Möge der Herr uns diese Gnade gewähren: ,Herr, möge ich niemals scheinheilig sein, möge ich die Wahrheit zu sagen wissen und, wenn ich sie nicht sagen kann, schweigen – aber niemals, niemals eine Scheinheiligkeit!“
Soweit die morgendliche Ermahnung des Papstes.
+++
„Typisch für einen Jesuiten“



Hier steht die Antwort:

Erzbischof Forte enthüllte ein „typisch jesuitisches“ Hintergrunddetail zu Amoris laetitia (2. Mai 2016)
Am 3. Mai 2016 berichtete die lokale Online-Zeitung Zonalocale über eine Veranstaltung im Stadttheater von Vasto. Am Vortag hatte dort der Ortsbischof, Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto, das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia vorgestellt. Forte ist ein enger Vertrauter von Papst Franziskus, der ihn für beide Bischofssynoden über die Familie zum Sondersekretär ernannt hatte. Seine Aufgabe bestand vor allem in der Abfassung der Zwischen- und Schlußberichte.

http://www.katholisches.info/2016/11/vie...tal-in-den-weg/

Der Erzbischof enthüllte im Stadttheater seiner Bischofsstadt eine bis dahin unbekannte Schlüsselepisode der zweiten Bischofssynode. Er tat das, laut eigener Angabe, mit der Absicht, das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia in seiner tatsächlichen Intention „besser verstehen“ zu lassen.

Der anwesende Journalist von Zonalocale berichtete:



„Msgr. Forte enthüllte nämlich ein Detail der Synode, das sich ‚hinter den Kulissen‘ abspielte:

‚Wenn wir ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene sprechen‘, berichtete Msgr. Forte eine Aussage von Papst Franziskus wiedergebend, wer weiß, was DIE [Hervorhebung von Zonalocale] uns dann für einen casino [einen Wirbel] machen. Wir reden deshalb nicht direkt davon. Mach es so, daß die Prämissen gegeben sind, die Schlußfolgerungen ziehe dann ich.‘

‚Typisch für einen Jesuiten‘, fügte Msgr. Forte scherzhaft hinzu, indem er der Anweisung eine Weisheit zusprach, welche die notwendige Reifung ermöglichte, um zu Amoris laetitia zu gelangen.“


Text: Giuseppe Nardi
Bild: TV2000/Zonalocale (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/06/pap...moris-laetitia/

von esther10 07.06.2017 00:37

Die Kolumbusritter, gegründet 1882 von irischen Katholiken, sind mit zwei MIllionen Mitgliedern eine katholische Großmacht in den USA.
(Washington) Die Kolumbusritter (Knights of Columbus) sind in den USA eine katholische Großmacht. Ihre Medienpolitik wurde zuletzt „ein Stück Bergoglianischer“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Vatican Insider



Ende Juni werde sich zeigen, ob die Kolumbusritter (Knights of Columbus) für ein weiteres Jahr 100.000 Dollar der Nachrichtenseite Vatican Insider zuschießen. Sie Seite gilt als offiziöses Sprachrohr von Papst Franziskus. Dafür sorgt der Gründer und Koordinator Andrea Tornielli, der unter Franziskus zum päpstlichen Haus- und Hofvatikanisten aufgestiegen ist. Was Papst Franziskus denkt und sagen will, aber offiziell nicht (oder noch nicht) denken und sagen darf oder will, das sagt Tornielli auf Vatican Insider. Er berät Franziskus in Medienfragen und hat freien Zugang zum Papst.


Vatican Insider

Vatican Insider, vor sechs Jahren gegründet, ist Teil des Medienkonzerns der Turiner Tageszeitung La Stampa aus dem Hause Agnelli-Elkann. Der Fiat Chrysler Automobiles hält 77 Prozent daran. Tornielli ist offiziell Vatikanist dieser Tageszeitung. La Stampa wollte 2014 im Zuge der Gesellschaftsumstrukturierung Vatican Insider dichtmachen. Wenn die Nachrichtenseit dennoch auch heute auf der La Stampa-Plattform erscheint, dann deshalb, weil sie seit dem 1. Juli 2014 durch einen jährlichen Zuschuß in Höhe von 100.000 US-Dollar von den Kolumbusrittern am Leben erhalten wird.

Die entscheidende Figur für diese Sponsoring ist Thomas Smith jr, der Geschäftsführer der Kolumbusritter und zugleich die Nummer Zwei der 1882 gegründeten Laienvereinigung für Männer. Der Supreme Knight (Vorsitzende) Carl A. Anderson, stellvertretender Leiter der Washingtoner Niederlassung des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, und Smith teilen die Überzeugung, so Magister, daß es ein Wunsch des Papstes ist, Vatican Insider am Leben zu erhalten. Durch die Geldspende an das offiziöse Sprachrohr des Papstes wollen sie ihre Treue und ihren Gehorsam zum Ausdruck bringen.



Die Knights of Columbus

Das erstaunt insofern, da die Kolumbusritter ihrem Ruf nach, so ganz und gar nicht als auf Bergoglio-Linie gelten. Das progressive Flaggschiff der katholischen US-Medien, der National Catholic Reporter (NCR), bedachte die Kolumbusritter erst vor wenigen Tagen mit einer Negativ-Reportage, die sie als „ultrakonservative“ Finsterlinge zeichnet. Wie eben Linke gewohnheitsgemäß Nicht-Linke sehen.

Gruppe junger Kolumbusritter beim Marsch für das Leben in Washington
Gruppe junger Kolumbusritter beim Marsch für das Leben in Washington
Die Kolumbusritter, die auf irische Einwanderer zurückgehen, zählen heute fast zwei Millionen Mitglieder und verfügen über ein Vermögen von zwei Milliarden US-Dollar. Eine gut funktionierende Versicherungsanstalt, die den Rittern gehört, bringt einen jährlichen Gewinn von mehr als zwei Milliarden US-Dollar, von denen in den vergangenen Jahren mehr als 1,5 Milliarden für karitative Zwecke eingesetzt wurden.

Einnahmen und Ausgaben werden genau nach Gesetz ausgewiesen. Das gilt auch für die Vergütungen des Vorsitzenden und des Geschäftsführers. Anderson erhielt 2014 fast 2,3 Millionen und 2015 immerhin 1,3 Millionen Dollar. Für Smith waren es 2014 766.000 und 2015 ganze 972.000 Dollar.

Die Zuwendungen für Vatican Insider wurden erst durch die NCR-Reportage bekannt. Der Geldfluß an das offiziöse Nachrichtenmedium des Papstes ist nämlich im Subkapitel Komunikationsaktivitäten des Kapitels Allgemeines „versteckt“, so Magister.

ETWN, CNA, The Ethics and Public Policy Center

Vatican Insider bildet eine Ausnahme, denn ansonsten fließt das Geld vor allem Medien zu, die dem Kirchenverständnis von Benedikt XVI. und Johannes Paul II. eindeutig näher stehen wie EWTN (2014 bekam für den Start der neuen Nachrichtensendung „News Nightly“ 1,25 Millionen Dollar, dann jährlich 250.000 Dollar).



Papst Franziskus mit Suprem Knight Anderson
245.000 Dollar kamen 2014 der Catholic News Agency (CNA) zu, die seit jenem Jahr zu EWTN gehört.

George Weigels konservativer Think Tank The Ethics and Public Policy Center in Washington wurde 2014 mit 330.000 bedacht und 2015 mit 98.000 Dollar. George Weigel gilt als renommiertester Biograph von Johannes Paul II. und ständiger Autor bei First Things, der bekanntesten, katholisch-konservativen Publikation der USA.

Magister wertet die Zuwendung an Vatican Insider als eine Art „Ausgleich“, um das konservative Übergewicht für Papst Franziskus „erträglicher“ zu machen. Und wohl auch, um sich nicht zu große Aufmerksamkeit von falscher Seite zuzuziehen oder gar einen päpstlichen Bannstrahl.

Crux

In Wirklichkeit ist Vatican Insider nicht das einzige bergoglionahe Medium, das vom Geld der Kolumbusritter lebt. Seit dem Vorjahr gilt das auch für Crux, die 2014 gegründete katholische Nachrichtenplattform des Boston Globe, die vom ehemaligen Vatikanisten des National Catholic Reporter, John Allen jr geleitet wird.



Crux
Der Boston Globe ließ das Projekt, mangels Werbeeinnahmen, noch schneller fallen als La Stampa Vatican Insider. Seither lebt auch Crux von den Zuwendungen der Knights of Columbus. Von den jährlichen Gesamtkosten, die mit 850.000 Dollar beziffert werden, zahlen die Kolumbusritter ganze 350.000. Der Rest durch Werbeeinnahmen und vor allem Zuwendungen der Diözese Brooklyn und der Erzbistümer Washington, New York und Los Angeles gedeckt.

Crux gilt im Gegensatz zum National Catholic Reporter und EWTN weder als progressiv noch als konservativ, wie Magister meint. Vor allem Allens Analysen bestechen durch Sachlichkeit. Eine progressive Grundneigung ist aber dennoch festzustellen. Eine Neigung, die sich in jüngster Zeit deutlich verstärkt hat.

Unter den ständigen Kolumnisten findet sich seiner einiger Zeit der Brite Austen Ivereigh, der ehemalige Pressesprecher von Kardinal Cormac Murphy-O‘Connor. International bekannt wurde Ivereigh durch seine Franziskus-Biographie „The Great Reformer: Francis and the Making of a Radical Pope“ (Der große Reformer. Franzikus und wie man einen radikalen Papst macht, Holt and Co., 2014). Darin enthüllte Ivereigh die Existenz einer Vierergruppe von Kardinälen, die er Team Bergoglio nannte. Dieses Team Bergoglio, so Ivereigh, zu dem auch Kardinal Cormac Murphy-O‘Connor gehörte (die anderen Kardinäle sind Kasper, Lehmann und Danneels) habe die Wahl von Papst Franziskus vorbereitet und organisiert. Ivereigh, bekennender Bergoglianer, berichtete dies mit überzeugter Begeisterung. Magister schildert ihn als „zügellosen Unterstützer und begeisterten Biographen“ des amtierenden Papstes.

Vatikanmedien

Eine dritte, „neutrale“ Tranche der Medienförderung der Kolumbusritter fließt seit Jahrzehnten den vatikanischen Medien zu, egal welcher Papst gerade regiert. Die Ritter förderten bereits in den 60er Jahren die Kurzwellenübertragungen von Radio Vatikan, mit denen auch die Ostblockstaaten erreicht werden konnten. Später wurden besonders die internationalen Direktübertragungen von Papst-Ereignissen gefördert, heute vor allem das Fernsehzentrum des Heiligen Stuhls und insgesamt die digitale Kommunikation.

Der Supreme Knight Carl Anderson wurde 2007 zum Consultor des Päpstlichen Rats für die sozialen Kommunikationsmittel ernannt und 2009 zum Aufsichtsrat der Vatikanbank IOR. „In dieser letzten Rolle war er im Mai 2012 der Eifrigste und Gnadenloseste beim Rauswurf des damaligen Bankpräsidenten Ettore Gotti-Tedeschi, der zu den dunkelsten, vatikanischen Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte zählt“, so Magister.
http://www.katholisches.info/2017/06/die...pst-franziskus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Vatican Insider/Californiaknights/Crux (Screenshots)

von esther10 07.06.2017 00:35

VOLLTEXT: KARDINAL BURKES HISTORISCHER AUFRUF ZUR EINWEIHUNG RUSSLANDS
20. Mai 2017



Das Geheimnis von Fatima und eine neue Evangelisierung.n einer wunderbarsten Weise hat sich die Gottesmutter Maria in ihren Erscheinungen zu den drei Hirtenkindern in Cova da Iria bei Fatima in Portugal, vor hundert Jahren, vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917 gezeigt

Die folgende Adresse wurde von Seiner Eminenz Raymond Kardinal Burke am 19. Mai 2017 auf dem vierten jährlichen Rom Life Forum gegeben, das von der Stimme der Familie organisiert wird.

Das Geheimnis von Fatima und eine neue Evangelisierung

Die endgültigen Worte der Jungfrau Mutter des Erlösers, die in den Evangelien aufgezeichnet wurden, sind die Worte, die sie mit den Weinverwaltern beim Hochzeitsfest von Cana sprach, die zu ihr in Angst über den Mangel an genügendem Wein für die Gäste der Jungvermählten kam. Sie antwortete ihnen und ihrer Situation von großer Not, indem sie sie zu ihrem göttlichen Sohn führte, auch ein Gast auf dem Hochzeitsfest und unterrichtete sie: "Tu, was er dir sagt." [1] Diese einfachen Worte drücken das Geheimnis des Göttlichen aus Mutterschaft, durch die die Jungfrau Maria zur Mutter Gottes wurde und Gott den Sohn, der in die Welt inkarniert ist, bringt. Durch das gleiche Geheimnis,

Durch das Geheimnis der göttlichen Mutterschaft hört das Unbefleckte Herz der Gesegneten Jungfrau Maria in die Herrlichkeit, hört nie auf, mit der Liebe für uns zu schlagen, die Kinder, die ihr göttlicher Sohn ihr gegeben hat, als er am Kreuz starb. [2] Sie sind ihre Söhne und Töchter in ihrem Sohn, Gott, der Sohn fleischgeworden. Mit mütterlicher Fürsorge zieht sie Herzen zu ihrem herrlichen Unbefleckten Herzen und bringt sie zu Ihm, zu seinem heiligen Herzen, und sie weist sie an: "Tu, was er dir sagt." In der ältesten erhaltenen erhaltenen Hymne an die Jungfrau Maria, gefunden Schon auf einem ägyptischen Papyrus des 3. Jahrhunderts beten die Christen:

Wir fliegen zu deiner Schirmherrschaft, o heilige Mutter Gottes; Vergebe nicht unsere Petitionen in unseren Notwendigkeiten, sondern erlöse uns immer von allen Gefahren, o herrliche und gesegnete Jungfrau. [3]

Ähnlich, in den Worten der alten Hymne für Vesper auf Feste der Gesegneten Jungfrau Maria, Ave Maris Stella , beten wir:

Zeige dir eine Mutter; Möge das Wort göttlich, geboren für uns dein Kleinkind, unsere Gebete durch deine hören. [4]

Diese Worte der Hymne des achten Jahrhunderts drücken in einer klaren und auffälligen Weise das Geheimnis der göttlichen Mutterschaft aus, mit der die Jungfrau Maria sowohl Mutter Gottes als auch Mutter der göttlichen Gnade ist. Wir bitten die Jungfrau Gottes, uns zu ihrem göttlichen Sohn zu führen, damit unser Herz, eins mit ihrem Unbefleckten Herzen, immer in Seinem Herzen ruhen kann, die einzige Quelle unseres Heils.

In einer wunderbarsten Weise hat sich die Gottesmutter Maria in ihren Erscheinungen zu den drei Hirtenkindern in Cova da Iria bei Fatima in Portugal, vor hundert Jahren, vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917 gezeigt Die Welt zu dieser Zeit fand sich durch die unvorstellbare Zerstörung und den Tod, der durch den Ersten Weltkrieg entstanden war, zerrissen und durch die Ausbreitung des atheistischen Kommunismus, der die Herzen der Menschen aus dem Herzen Jesu, die einzige Schrift des Heils, Die atheistische Gemeinschaft führte die Herzen in eine Rebellion gegen Gott und die Ordnung, die er in seine Schöpfung gestellt hat und auf das Herz eines jeden Menschen geschrieben hat, [5] das einzige irdische Geschöpf, das in seinem eigenen Bild und Gleichnis gemacht wurde. [6]

Gott bereitete die Boten der Jungfrau von Fatima, die Heiligen Francisco und Jacinta Marto und den Diener Gottes Lucia Rosa dos Santos, durch drei Visionen des Engels von Portugal, die während des Frühlings, des Sommers und des Herbstes von 1916 stattfanden Vision, während ich den Hirtenkindern erzähle, dass sie keine Angst haben und ihnen versichern, dass er "der Engel des Friedens" sei, lehrte er sie, dreimal mit diesen Worten zu beten:

Mein Gott, ich glaube, ich verehre, ich hoffe [in] und ich liebe dich. Ich bitte um Verzeihung von euch für die, die nicht glauben, nicht anbeten, nicht hoffen und nicht dich lieben. [7]

Der Engel, als Gottes Gesandter an die Hirtenkinder zeigte bereits die Art und Weise, wie die Mutter Gottes führen würde: die Art des Gebets, der Buße und der Wiedergutmachung. Er schloss die Vision mit den Worten:

Bete also Die Herzen Jesu und Maria sind aufmerksam auf die Stimme deiner Flehen. [8]

Während seiner zweiten Erscheinung drängte der Engel die Kinder: "Gebet Gebete und Opfer für den Höchsten." [9] Als Lucia fragte, wie die Kinder Opfer bringen sollten, antwortete der Engel:

Machen Sie von allem, was Sie können ein Opfer, und bieten sie Gott als eine Handlung der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die er beleidigt ist, und in Flehen für die Umwandlung der Sünder. Du wirst also den Frieden auf dein Land ziehen. Ich bin der Schutzengel, der Engel von Portugal. Vor allem akzeptieren und tragen mit Unterwerfung das Leiden, das der Herr euch schicken wird. [10]

Die Kinder wurden tatsächlich geboten, um zu beten, wie der Engel sie gelehrt hatte, und um glücklich zu leiden, um der Vergebung der Sünden willen und der Reparatur der Unordnung, die die Sünde immer in das persönliche Leben und in die Welt einführt, zu leiden.

Während der dritten Erscheinung, im Herbst 1916, der Engel, "hielt in seiner Hand einen Kelch mit einem Wirt, der über ihm hing, von dem ein paar Tropfen Blut fiel, lehrte den Kindern ein viel längeres Gebet:

Die heiligste Dreieinigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich bete dich zutiefst an, ich biete Dir den kostbarsten Leib, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit Jesu Christi, die in den Hütten der Welt gegenwärtig sind, in der Wiedergutmachung der Verbrechen, der Sakrilegien und der Gleichgültigkeit Die er selbst beleidigt hat. Und durch die unendlichen Verdienste Seines heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Marias bitte ich von euch die Bekehrung der armen Sünder. [11]

Der Engel übergab dann den heiligen Wirt Lucia und das kostbare Blut zu Francisco und Jacinta mit diesen Worten: "Nimm und trinke den Leib und das Blut Jesu Christi, schrecklich empört über undankbare Männer. Mache Reparation für ihre Verbrechen und tröste deinen Gott. " [12]

Die dritte Erscheinung des Engels von Portugal zeigte den Kindern die im wesentlichen eucharistische Natur ihres Gebets und ihres Opfers. In der Tat, Christus macht immer neu Sein Opfer auf dem Kalvarienberg durch das Sakrament der heiligen Eucharistie, für die Rettung der Seelen und der Welt. Herzen, eins mit dem Unbefleckten Herzen Mariens, sind am vollsten mit dem Herzen Jesu durch die Teilnahme am Eucharistischen Opfer verbunden, das seinen Höhepunkt in der würdigen Aufnahme der unvergleichlichen Frucht des Opfers erreicht: den Leib, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit von Christus.

Die zentrale Botschaft von Unserer Lieben Frau von Fatima wurde in dem, was das Geheimnis von Fatima genannt wird, während der Erscheinung, die am 13. Juli 1917 stattfand, offenbart. Der erste Teil des Geheimnisses hat zwei wesentliche Inhalte. Zuerst gibt es die schreckliche Vision der Hölle, die in den damals auf der Welt besuchten Übeln vorhergesehen wurde. Dann gibt es das Angebot des heilenden Friedens Gottes durch die Fürsprache des Unbefleckten Herzens Maria, damit die Seelen vor einem Leben der schweren oder sterblichen Sünde und ihrer Frucht gerettet werden können: ewiger Tod. Unsere Frau sprach diese Worte an die Hirtenkinder:

Du hast die Hölle gesehen, wo die Seelen der armen Sünder gehen. Um sie zu retten, möchte Gott in der Welt Hingabe an mein Unbeflecktes Herz zu etablieren. Wenn das, was ich dir sage, getan ist, werden viele Seelen gerettet und es wird Frieden geben. Der Krieg wird enden; Wenn aber die Menschen nicht aufhören, Gott zu beleidigen, so wird ein Schlimmerer während des Pontifikats von Pius XI. Wenn Sie eine Nacht sehen, die von einem unbekannten Licht erleuchtet ist, wissen Sie, dass dies das große Zeichen ist, das Sie von Gott gegeben haben, dass er im Begriff ist, die Welt für ihre Verbrechen durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters zu bestrafen. [13]

Während der erste Teil des Geheimnisses eine strenge Ermahnung gibt, ist es auch voller Hoffnung in der unerschütterlichen Gnade Gottes, die die Buße für die Sünden begangen und den Frieden in den einzelnen reumütigen Seelen und damit in der Welt bringt.

Unter Bezugnahme auf die Bestrafungen, die notwendigerweise mit den Grabsünden der Zeit verbunden sind, ist der zweite Teil des Geheimnisses die Ankündigung des Friedens, den Gott den Seelen und der Welt geben will. Der Friede Gottes wird durch zwei Mittel in die Welt kommen: 1) die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens und 2) die Praxis der Kommunion der Wiedergutmachung am ersten Samstag des Monats. Unsere Frau sprach diese Worte an die Hirtenkinder:

Um dies zu verhindern, werde ich kommen, um die Einweihung Rußlands an mein Unbeflecktes Herz und die Kommunion der Wiedergutmachung an den ersten Samstagen zu bitten. Wenn meine Wünsche beachtet werden, wird Russland umgebaut und es wird Frieden geben; Wenn nicht, wird sie ihre Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen. Das Gute wird martyred sein, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet.

Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, und sie wird bekehrt werden, und eine Zeit des Friedens wird der Welt gewährt werden. In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer bewahrt, etc. [14]

Unsere Dame zeigte das geistige Heilmittel der bedauernswerten Situation an, in der sich die Welt und die Kirche befanden. Sie hat auch die schrecklichen physischen Züchtigungen vorausgesagt, die sich aus dem Versagen ergeben würden, den Agenten der Ausbreitung des atheistischen Kommunismus dem heiligen Herzen Jesu durch ihr Unbeflecktes Herz zu weihen und die regelmäßige Wiedergutmachung für so viele Straftaten, die gegen das Unermessliche vermittelt wurden, zu übernehmen Unaufhörliche Liebe Gottes, die sich so vollkommen in dem herrlichen, durchbohrten Herzen Jesu manifestierte.

Tatsächlich fand die Einweihung Rußlands zum Unbefleckten Herz Mariens nicht statt, wie sie verlangte, und die Kommunion der Wiedergutmachung an den ersten Samstagen wurde nicht zur Praxis der Universalkirche. Es folgte das schreckliche Leiden des Zweiten Weltkriegs und seine Folgen, die Ausbreitung des atheistischen Kommunismus, die sich in der Verfolgung vieler Nationen und der Kirche in diesen Nationen und der Vernichtung einiger Nationen ergab. Der zweite Teil des Geheimnisses endet auch mit der sicheren Hoffnung, dass das Unbefleckte Herz Mariens durch den Gehorsam ihrer mütterlichen Unterweisung triumphieren wird.

Der dritte Teil des Geheimnisses, der am Ende des zweiten Teils mit dem "etc." bezeichnet wird, muss sich mit der spirituellen Züchtigung befassen, die durch die Rebellion des Menschen hervorgerufen wird, die anstatt das Herz des Heiligen Herzens Jesu durch das Herz zu geben Unbeflecktes Herz von Maria gibt über sein Herz der Korruption des weltlichen Materialismus und des Relativismus des Zeitalters. Der dritte Teil des Geheimnisses wurde endlich von Schwester Lucia am 3. Januar 1944 geschrieben, sollte aber bei dem Tod von Schwester Lucia oder 1960, je nachdem, welcher Zeitpunkt zuerst kam, offenbart werden.

In ihrer Beschreibung des dritten Teils des Geheimnisses zitiert Schwester Lucia "den Engel mit einem flammenden Schwert", den sie auf der linken Seite der Dame sah:

Als er mit der rechten Hand auf die Erde zeigte, rief der Engel mit lauter Stimme: "Buße, Buße, Buße!" [15]

Sie beschreibt dann das Martyrium derjenigen, die unserem Herrn, denjenigen eines Herzens, im Unbefleckten Herzen Mariens, mit seinem heiligsten Herzen treu bleiben. Unter den beiden Armen von "einem großen Kreuz von grob gehauenen Stämmen wie von einem Korkbaum mit der Rinde ... gab es zwei Engel mit jeweils einem Kristall-Espritium in ihrer Hand, in dem sie das Blut der Märtyrer versammelten und mit ihm sprengten Die Seelen, die ihren Weg zu Gott machten. " [16]

Schwester Lucia nimmt auch drei Erklärungen der Mutter Gottes auf. Zuerst fragt unsere Dame, dass der dritte Teil des Geheimnisses nicht anderen mitgeteilt wird, außer Francisco, damals (13. Juli 1917), und dann gibt sie die folgende Anweisung:

Wenn du den Rosenkranz betest, sag nach jedem Geheimnis: O mein Jesus, vergib uns, rette uns vor dem Feuer der Hölle. Führen Sie alle Seelen zum Himmel, besonders diejenigen, die am dringendsten sind. [17]

Schließlich versicherte unsere Dame Lucia, daß sie zu dieser Zeit nichts weiter verlangen konnte.

Vor der Prüfung in etwas mehr Detail den dritten Teils des Geheimnisses, erwähne ich , wie kurz die anderen Erscheinungen Unserer Lieben Frau für die Erscheinung vom 13. Juli vorbereiten ten und bestätigen. Während der Erscheinung vom 13. Mai th bat die Jungfrau der Kinder kommen an den gleichen Ort „für sechs Monate in Folge auf dem 13 - ten Tag an [die] selbe Stunde.“ [18] Sie wies darauf hin , dass im Laufe der sechs Monate , Sie würde ihnen zeigen, was sie von ihnen wünschte. Sie drängte die Kinder, den Rosenkranz zu beten und die Leiden zu umarmen, die Gott "als einen Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die er beleidigt ist, und in Flehen für die Bekehrung der Sünder". [19] Sie versicherte ihnen auch, dass die Gnade Von Gott würde ihnen nicht fehlen. Während der Erscheinung am 13. Juni bat sie die Kinder, weiterhin den Rosenkranz zu beten und versicherte ihnen, dass sie ihnen später erzählen würde, was sie wollte. Sie machte deutlich, dass die Hingabe an ihr Unbeflecktes Herz sowohl eine "Zuflucht" als auch "der Weg" ist, der zu Gott führt. [20]

Während der Erscheinung vom 19. August ten , die aufgrund der Inhaftierung der Hirtenkinder verschoben wurde, bestätigte die Jungfrau ihre Anweisung in Bezug auf die Notwendigkeit , den Rosenkranz zu beten und viele Opfer für das Heil der Seelen an. Sie versprach auch , dass während der letzten Erscheinung : „Ich werde ein Wunder durchführen , damit alle glauben.“ [21] Am 13. September th , Unsere Liebe Frau noch einmal bestätigt , die Kinder in der Praxis , den Rosenkranz zu beten und mit einem Opfer für die Rettung Der Seelen und des Friedens in der Welt. Sie erneuerte das Versprechen eines Wunders. Sie erklärte:

Im Oktober wird unser Herr kommen, ebenso wie unsere Frau der Schmerzen und unsere Liebe Frau vom Berg Karmel. Der hl. Josef wird mit dem Jesuskind erscheinen, um die Welt zu segnen. [22]

Treue zu dem Versprechen unserer Frau, am 13. Oktober , nachdem ich gefragt habe, dass eine Kapelle zu ihrer Ehre als unsere Dame des Rosenkranzes gebaut wurde und das tägliche Beten des Rosenkranzes und die Umkehr und die Wiedergutmachung für die Sünden forderte, gab Gott das Wunder der Sonne Um den Glauben an die Botschaft zu bestätigen, die unsere Dame in Fatima in die Welt gebracht hat. Die Zeit erlaubt keine vollere Meditation über die anderen Erscheinungen.

Ich gehe jetzt zum dritten Teil des Geheimnisses oder der Botschaft von Fatima zurück. Ohne zu einer Diskussion darüber zu kommen, ob der dritte Teil des Geheimnisses vollständig enthüllt worden ist, scheint es aus den angesehensten Studien der Erscheinungen von Unserer Lieben Frau von Fatima klar zu sein, dass es mit den teuflischen Kräften zu tun hat, die auf die Welt in unserem entfesselt sind Zeit und in das Leben der Kirche eindringen, die Seelen von der Wahrheit des Glaubens und daher von der göttlichen Liebe, die aus dem herrlichen durchbohrten Herz Jesu fließt, führen. Frère Michel de la Sainte Trinité, in seinem monumentalen Studium der Erscheinungen von Unserer Lieben Frau von Fatima, schreibt folgendes über den dritten Teil des Geheimnisses oder das, was man oft das dritte Geheimnis nennt:

Kurzum, der Triumph des Unbefleckten Herzens Maria verweist zweifellos viel mehr auf das dritte Geheimnis als auf den zweiten. Denn die Wiederherstellung des Friedens wird ein Geschenk des Himmels sein, aber es ist nicht richtig der Triumph des Unbefleckten Herzens Maria. Ihr Sieg ist von einer anderen Ordnung, übernatürlich und dann zeitlich ergänzend. Es wird zuerst der Sieg des Glaubens sein, der die Zeit des Abfalls beenden wird, und die großen Unzulänglichkeiten der Pfarrer der Kirche. [23]

So schrecklich wie die physischen Züchtigungen, die mit der ungehorsamen Rebellion des Menschen vor Gott verbunden sind, sind die geistigen Züchtigungen, die sie mit der Frucht der schweren Sünde zu tun haben, unendlich schrecklicher: ewiger Tod. Wie klar ist, kann nur der Glaube, der den Menschen in die Beziehung der Einheit des Herzens mit dem heiligen Herzen Jesu stellt, durch die Vermittlung des Unbefleckten Herzens Mariens den Menschen vor den spirituellen Züchtigungen retten, die die Rebellion gegen Gott notwendigerweise mit sich bringt Täter und auf die gesamte Gesellschaft und die Kirche.

Die Lehre des Glaubens in ihrer Integrität und mit dem Mut ist das Herz des Amtes der Pfarrer der Kirche: der römische Papst, die Bischöfe in der Gemeinschaft mit dem See des Petrus und ihre Hauptmitarbeiter, die Priester. Aus diesem Grund ist das Dritte Geheimnis mit besonderer Kraft auf diejenigen gerichtet, die das pastorale Amt in der Kirche ausüben. Ihr Versagen, den Glauben zu lehren, in der Treue zur ständigen Lehre und Praxis der Kirche, ob durch eine oberflächliche, verworrene oder gar weltliche Annäherung, und ihre Stille gefährdet tödlich im tiefsten spirituellen Sinne die Seelen, denen sie geweiht worden sind Pflege geistig Die giftigen Früchte des Scheiterns der Pfarrer der Kirche werden in einer Art von Anbetung, von Lehre und von moralischer Disziplin gesehen, die nicht mit dem göttlichen Gesetz übereinstimmt.

In der jüngsten Geschichte z. B. verwies der Gesegnete Papst Paul VI. Auf den Einbruch des Teufels in den heiligsten Aspekt des Lebens der Kirche, ihrer göttlichen Anbetung, in seiner Predigt um die Hochburg der Heiligen Petrus und Paulus im Jahre 1972. Er Spiegelt sich in einer gewissen Länge über die Situation der Kirche in der Welt während der Jahre unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils. Mit einem Bild mit einem klaren Bezug zur heiligen Liturgie sprach er von seinem Sinn, dass "durch irgendeinen Spalt der Rauch des Satans in den Tempel Gottes eingegangen ist". [24] Er fuhr fort, darüber nachzudenken, wie der Missbrauch des Tempels Von Gott spiegelt eine allgemeinere Krise in der Lehre und Praxis des Glaubens.

Er sprach von einem durchdringenden Zweifel, Ungewißheit, Unruhe, Unzufriedenheit und Meinungsverschiedenheit und einem Vertrauensverlust in der Kirche, gepaart mit einer vertrauensvollen Vertrauensstellung in weltliche Propheten, die durch die Presse oder soziale Bewegungen sprechen und von ihnen nach der Formel suchen Ein wahres Leben. [25] Er stellte fest, wie sich der Zustand der Ungewissheit innerhalb der Kirche selbst behauptete, und beobachtete, dass nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil geglaubt wurde, dass "ein Tag des Sonnenlichts auf die Kirche gestiegen ist", während in der Tat "ein Tag der Wolken, Stürme, Dunkelheit, Wandern und Ungewissheit "angekommen waren. [26] Er kommentierte, dass die Kirche schien, die Abgründe zu sickern, anstatt zu versuchen, sie zu füllen. [27]

Gesegneter Papst Paul VI. Und Papst Johannes Paul II. Richtete sich an die zunehmende Schwere des Einfalls eines atheistischen Materialismus, des Säkularismus und des Relativismus in der Kirche mit der Forderung nach einer neuen Evangelisierung. Für den gesegneten Papst Paul VI. Ist eine neue Evangelisierung die grundlegende Form der Verkündigung der Wahrheit Christi in unserer Zeit. In seiner apostolischen Ermahnung Evangelii Nuntiandi , "Auf Evangelisierung in der modernen Welt" vom 8. Dezember 1975, beschrieb er die Evangelisierung als "die tiefste Inspiration der Kirche, die, die ihr direkt vom Herrn kommt: auf die ganze Welt! Für alle Schöpfung! Bis an die Enden der Erde! " [28] Nach der Reflexion über die erste Verkündigung des Evangeliums, die" an diejenigen gerichtet ist, die noch nie die gute Nachricht von Jesus oder Kindern gehört haben,

Aber infolge der häufigen Situationen der Dechristianisierung in unserer Zeit erweist es sich auch für unzählige Menschen, die getauft wurden, aber die ganz außerhalb des christlichen Lebens leben, für einfache Menschen, die einen gewissen Glauben haben, aber eine unvollkommene Kenntnis der Fundamente Von diesem Glauben, für Intellektuelle, die die Notwendigkeit, Jesus Christus in einem Licht anders als die Unterweisung, die sie als Kinder erhalten haben, und für viele andere zu fühlen. [30]

Der Grad der Säkularisierung, über den Papst Paul VI. Mit Sorge im Jahre 1975 bezog, hat sich nur noch exponentiell weiter erhöht, auch wegen einer schweren Verarmung oder gar mangelnder Katechese in der Kirche in den vergangenen vier und mehr Jahrzehnten.

Das Pontifikat des Papstes Johannes Paul II. Kann in Wirklichkeit zu Recht als ein unermüdlicher Aufruf bezeichnet werden, um die Herausforderung der Kirche zu erkennen, ihrer göttlich gegebenen Mission in einer vollständig säkularisierten Gesellschaft treu zu sein und auf die Herausforderung durch eine neue Evangelisierung zu antworten . Eine neue Evangelisierung besteht darin: 1) den Glauben durch die Predigt, die Katechese, die katholische Erziehung und alle Formen der Kommunikation zu lehren, 2) den Glauben an die göttliche Anbetung zu feiern und in Gebet und Hingabe, die die Erweiterung der göttlichen Anbetung in jeden Augenblick des täglichen Lebens sind , Und 3) den Glauben durch die Praxis der Tugenden zu leben - alles wie zum ersten Mal, das heißt mit dem Engagement und der Energie der ersten Jünger und der ersten Missionare zu unserem Heimatort.

In seiner post-synodalen apostolischen Ermahnung Christifideles Laici , "Auf der Berufung und der Mission der Treue Treue in der Kirche und in der Welt", beschrieb Papst Johannes Paul II. Die zeitgenössische Situation der Kirche in einer Welt, die zunehmend säkularisiert ist, markiert Durch eine allgegenwärtige und ständige Ausbreitung des Relativismus, die "ein Leben gelebt und gelebt hat", als ob Gott nicht existiere ". [31] Nicht zufällig in Evangelium Vitae , die die Kultur des Todes anspricht, die eine völlig säkularisierte Gesellschaft tragisch markiert , Verweist er auf einen solchen Weg, um in Unwissenheit über Gott und in der Ordnung zu leben, mit der er die Welt und vor allem den Menschen erschaffen hat. Er definierte:

Durch das Leben ", als ob Gott nicht existiert", verliert der Mensch nicht nur das Geheimnis Gottes, sondern auch das Geheimnis der Welt und das Geheimnis seines eigenen Seins. [32]

Er ging auf die Situation zu beschreiben , die „unweigerlich zu einem führt praktischen Materialismus , der Individualismus züchtet, Utilitarismus und Hedonismus“ , [33] und in der der Mensch tauscht seine sehr für materiellen Besitz und Vergnügen zu sein, verwirft als sinnlos leiden, und sieht seine Körper und Sexualität in Abstraktion von seiner Person.

Um die Situation einer total säkularisierten Kultur zu beheben, bemerkte der heilige Papst, "ein Ausbesserung des christlichen Gesellschaftsgefüges ist dringend in allen Teilen der Welt erforderlich." [34] Er beeilte sich, das hinzuzufügen , wenn das Heilmittel sein soll Die Kirche selbst muss neu evangelisiert werden. Grund für das Verständnis der radikalen Säkularisierung unserer Kultur ist auch zu verstehen, wie sehr diese Säkularisierung in das Leben der Kirche selbst eingetreten ist. Papst Johannes Paul II. Erklärte:

Aber für diese [die Ausbesserung des christlichen Gefüges der Gesellschaft] zu kommen, was erforderlich ist, ist es, zuerst das christliche Gewebe der kirchlichen Gemeinschaft selbst in diesen Ländern und Nationen vorzustellen. [35]

Papst Johannes Paul II. Forderte daher die Laien auf, ihre besondere Verantwortung zu erfüllen, das heißt, "zu bezeugen, wie der christliche Glaube die einzig gültige Antwort darstellt - bewusst wahrgenommen und von allen in unterschiedlichem Grade - zu den Problemen und Hofft, dass das Leben jedem Menschen und der Gesellschaft aufwirft. " [36]

Den Aufruf genauer zu machen, klärte er, dass die Erfüllung der Verantwortung der Laien treu verlangt, dass sie "wissen, wie sie die Trennung des Evangeliums vom Leben zu überwinden, in ihren täglichen Aktivitäten in Familie, Arbeit und Gesellschaft wieder aufzunehmen , Ein integrierter Lebensansatz, der durch die Inspiration und Kraft des Evangeliums vollkommen zustande kommt. " [37] Vor der schweren Situation der heutigen Welt erinnerten wir uns, Papst Johannes Paul II. Erinnerte uns wie die ersten Jünger, Nach dem Hören des Pfarrgesetzes des heiligen Petrus fragte er: "Was müssen wir tun?" [38] Sogar als die ersten Jünger einer heidnischen Welt gegenüberstehen, die noch nicht einmal von unserem Herrn Jesus Christus gehört hatte, so stehen wir auch einer Kultur gegenüber Vergessen von Gott und feindlich gegen sein Gesetz, geschrieben auf jedes menschliche Herz.[39]

Vor der großen Herausforderung unserer Zeit hat uns Papst Johannes Paul II. Gewarnt, dass wir uns und unsere Welt nicht entdecken werden, indem wir "eine magische Formel" entdecken oder ein neues Programm erfinden. [40] In unverkennbaren Worten erklärte er:

Nein, wir werden nicht durch eine Formel gerettet werden, sondern durch eine Person und die Sicherheit, die er uns gibt: Ich bin bei euch . [41]

Er erinnerte uns daran, dass das Programm, mit dem wir die großen spirituellen Herausforderungen unserer Zeit effektiv ansprechen sollen, Jesus Christus für uns in der Kirche lebendig ist. Er erklärte:

Das Programm existiert bereits: Es ist der Plan, der im Evangelium und in der lebendigen Tradition gefunden wird, ist es wie immer. Letztlich hat es sein Zentrum in Christus selbst, der bekannt, geliebt und nachgeahmt werden soll, damit wir in ihm das Leben der Dreieinigkeit leben und mit ihm die Geschichte bis zur Erfüllung im himmlischen Jerusalem verwandeln können. Dies ist ein Programm, das sich nicht mit Verschiebungen von Zeiten und Kulturen ändert, auch wenn es Zeit und Kultur für einen wahren Dialog und eine effektive Kommunikation berücksichtigt. [42]

Kurzum, das Programm, das zur Freiheit und zum Glück führt, ist für jeden von uns die Heiligkeit eines Lebens, das in Christus lebte.

Papst Johannes Paul II. In der Tat, den ganzen pastoralen Plan für die Kirche in Bezug auf die Heiligkeit zu werfen. Er erklärte sich so:

In der Tat, um pastorale Planung unter der Überschrift der Heiligkeit platzieren ist eine Wahl mit Konsequenzen gefüllt. Es bedeutet die Überzeugung, daß es, da die Taufe ein wahrer Einstieg in die Heiligkeit Gottes durch die Einverleibung in Christus und die Einmischung seines Geistes ist, ein Widerspruch wäre, sich für ein Leben der Mittelmäßigkeit zu behaupten, das von einer minimalistischen Ethik und einer flachen Religiosität geprägt ist . Katechumenen zu fragen: "Möchtest du die Taufe empfangen?" Bedeutet zugleich, sie zu fragen: "Willst du heilig werden?" Es bedeutet, vor ihnen die radikale Natur der Bergpredigt zu setzen: "Sei perfekt Wie dein himmlischer Vater vollkommen ist "( Mt 5,48). [43]

Papst Johannes Paul II. Lehrte uns die außergewöhnliche Natur unseres gewöhnlichen Lebens, weil es in Christus gelebt wird und daher in uns die unvergleichliche Schönheit der Heiligkeit hervorbringt. Er definierte:

Die Zeit ist gekommen, um allen diesen hohen Standard des gewöhnlichen christlichen Lebens voll und ganz vorzuschlagen : Das ganze Leben der christlichen Gemeinschaft und der christlichen Familien muss in diese Richtung führen. [44]

Wenn wir in uns die tägliche Umwandlung des Lebens sehen, durch die wir uns bemühen, den hohen Standard der Heiligkeit , den " hohen Standard des gewöhnlichen christlichen Lebens" zu erfüllen , werden unsere Brüder und Schwestern das große Geheimnis ihres eigenen gewöhnlichen Lebens entdecken , in dem Gott täglich aufdringt Sie seine unermessliche und unaufhörliche Liebe und rief sie zur Heiligkeit des Lebens in Christus, seinem eingeborenen Sohn.

Die Familie ist der erste Ort der Erziehung im christlichen Leben, der erste Ort, an dem die tägliche Umwandlung des Lebens zu Christus unter der Führung und dem Schutz Seiner und unserer Mutter stattfindet. In Bezug auf die christliche Ehe und die Familie, und der Aufruf zur Evangelisierung, sagte Papst Johannes Paul II. In seiner 1981 post-synodalen apostolischen Ermahnung auf die Familie, Familiaris Consortio , dass "die christliche Familie in der Tat ist die erste Gemeinschaft genannt Das Evangelium dem Menschen während des Wachstums zu verkünden und ihn durch eine fortschreitende Erziehung und Katechese zur vollen menschlichen und christlichen Reife zu bringen. " [45] Die christliche Erziehung in der Familie und in der Schule führt Kinder und Jugendliche ein Ein immer tieferer Weg in die Tradition, In die große Gabe unseres Lebens in Christus in der Kirche, die uns treu, in einer ununterbrochenen Linie, durch die Apostel und ihre Nachfolger überliefert ist. Erziehung, wenn es klingen soll, das heißt für das Wohl des Individuums und der Gesellschaft, muß besonders aufmerksam sein, sich gegen die Irrtümer des atheistischen Materialismus, des Säkularismus und des Relativismus zu bewahren, damit er den folgenden Generationen die Wahrheit nicht mitteilt , Schönheit und Güte unseres Lebens und unserer Welt, wie sie sich in der unveränderlichen Lehre des Glaubens ausdrücken, in ihrem höchsten Ausdruck in der göttlichen Anbetung, im Gebet und in der Hingabe und in der Heiligkeit des Lebens derer, die den Glauben bekennen und anbeten Gott "im Geist und in der Wahrheit." [46]

Bildung, die zuerst im Haus stattfindet und durch Schulen bereichert und ergänzt wird, und vor allem durch wirklich katholische Schulen richtet sich grundsätzlich auf die Bildung von guten Bürgern und guten Mitgliedern der Kirche. Letztlich ist es auf das Glück des Individuums gerichtet, das in rechten Beziehungen gefunden wird und seine Erfüllung im ewigen Leben hat. Sie setzt die objektive Natur der Dinge voraus, auf die das menschliche Herz gerichtet ist, wenn es geschult ist, einem richtig gebildeten Gewissen zu folgen. Es sucht ein immer tieferes Wissen und die Liebe zum wahren, das Gute und das Schöne. Es bildet das Individuum zu dieser grundlegenden Verfolgung während seiner Lebenszeit.

Heute ist die Kirche durch Verwirrung und Irrtum über einige ihrer grundlegendsten und konstantesten Lehren besetzt. Da eine weltliche Agenda in der Welt weiter voranschreitet und den Angriff auf das unschuldige und wehrlose menschliche Leben auf die Integrität der Ehe und ihre unvergleichliche Frucht, die Familie und auf die Freiheit des Menschen, Gott "im Geist und in der Wahrheit anzubeten, " 47] Die Kirche selbst scheint verwirrt und sogar manchmal nachsichtig zu einer Mundanität, die gegen Gott und sein Gesetz rebelliert. Die Welt hat großen Bedürfnis für die Kirche, den Glauben, die Wahrheit Christi, mit Klarheit und Mut anzukündigen, aber leider ist sie zu oft schweigsam oder unsicher über die Wahrheit und ihre unerschütterliche Anwendung auf das tägliche Leben in der Welt. Zur gleichen Zeit, die Verwirrung, die unkorrigiert bleibt, Erzeugt tiefe Spaltungen zwischen einzelnen Bischöfen und Konferenzen der Bischöfe, unter den Priestern und unter den Gläubigen im Allgemeinen. Die grundsätzlichen und bedeutendsten moralischen Fragen erhalten von den Pfarrern der Kirche an verschiedenen Orten eine andere Antwort. Eine neue Evangelisierung wurde mit einer sentimentalen Umarmung einer weltlichen Kultur verwechselt, die die Kultur nicht zur Bekehrung nennt und die Bekehrung durch die Integrität des Lebens der Christen bezeugt. Nicht ohne Grund finden sich die Gläubigen verwirrt und desorientiert. Eine solche Situation führt auch zu einem Gefühl der Verlassenheit. Eine neue Evangelisierung wurde mit einer sentimentalen Umarmung einer weltlichen Kultur verwechselt, die die Kultur nicht zur Bekehrung nennt und die Bekehrung durch die Integrität des Lebens der Christen bezeugt. Nicht ohne Grund finden sich die Gläubigen verwirrt und desorientiert. Eine solche Situation führt auch zu einem Gefühl der Verlassenheit. Eine neue Evangelisierung wurde mit einer sentimentalen Umarmung einer weltlichen Kultur verwechselt, die die Kultur nicht zur Bekehrung nennt und die Bekehrung durch die Integrität des Lebens der Christen bezeugt. Nicht ohne Grund finden sich die Gläubigen verwirrt und desorientiert. Eine solche Situation führt auch zu einem Gefühl der Verlassenheit.

Nach der dringenden Notwendigkeit, auf die Gnade einer neuen Evangelisierung zu antworten, sehen wir, wie fröhlich die Erscheinungen und die Botschaft von Unserer Lieben Frau von Fatima bleiben. In Fatima, die Mutter Gottes, unsere Mutter, gibt uns die Mittel, um treu zu ihrem göttlichen Sohn zu gehen und von ihm die Weisheit und Kraft zu suchen, um seine rettende Gnade zu einer tief beunruhigten Welt zu bringen. Sie bietet sechs besondere Mittel für uns, um die Situation anzugehen. Sie fragt uns als einzelne Mitglieder der Gläubigen: 1) den Rosenkranz jeden Tag zu beten; 2) das Brown Scapular zu tragen; 3) Opfer zu machen, um Sünder zu retten; 4) um die Wiedergutmachung für Straftaten zu ihrem Unbefleckten Herz durch die erste Samstag-Hingabe zu machen; Und 5) unser eigenes Leben immer mehr zu Christus umzuwandeln. Schließlich fragt sie den römischen Papst, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt, Um ihr Unbeflecktes Herz zu weihen. Mit diesen Mitteln verspricht sie, dass ihr Unbeflecktes Herz triumphiert und Seelen zu Christus, ihrem Sohn bringt. Wenn wir uns zu Christus wenden, werden sie für ihre Sünden reparieren. Christus, durch die Fürsprache Seiner Jungfrau Mutter, wird sie vor der Hölle retten und Frieden auf die ganze Welt bringen.

Während das Geheimnis von Fatima über das große Übel, das die Welt und die Kirche bedrängt, realistisch ist, ist es grundsätzlich eine Botschaft der Hoffnung auf den Sieg des Heiligen Herzens Jesu durch das Unbefleckte Herz Mariens. Der Sieg der Gnade bedeutet aber für uns die tägliche Umwandlung in Christus, die Reinigung von der Sünde in unserem Leben durch Gebet und Buße und Wiedergutmachung für Sünden begangen.

Besuch des Schreins Unserer Lieben Frau von Fatima am 13. Mai 1982, dem ersten Jahrestag des Versuches auf sein Leben, erklärte Papst Johannes Paul II.

Heute präsentiert Johannes Paul II., Nachfolger von Peter, der Arbeiter von Pius, Johannes und Paulus und besonderer Erbe des Zweiten Vatikanischen Konzils , vor der Mutter des Sohnes Gottes in ihrem Schrein in Fátima. In welcher Weise kommt er?

Er stellt sich vor und liest mit der Beerdigung den mütterlichen Aufruf zur Buße, zur Bekehrung, die glühende Anziehungskraft des Herzens Maria, die vor fünfundsechzig Jahren bei Fátima hallte. Ja, er liest es wieder mit Beklommenheit in seinem Herzen, weil er sieht, wie viele Menschen und Gesellschaften - wie viele Christen - in die entgegengesetzte Richtung zu dem gegangen sind, der in der Botschaft von Fátima angegeben ist. Die Sünde hat sich also in der Welt fest zu Hause gemacht, und die Ablehnung Gottes ist in den Ideologien, Ideen und Plänen der Menschen weit verbreitet.

Aber aus diesem Grund bleibt der evangelische Ruf zur Umkehr und Umwandlung, der in der Botschaft der Mutter ausgesprochen wird, immer relevant. Es ist noch wichtiger als vor fünfundsechzig Jahren. Es ist noch dringender ....

Der Nachfolger von Peter präsentiert sich hier auch ein Zeugnis für die Unermeßlichkeit des menschlichen Leidens , ein Zeugnis für die fast apokalyptischen Bedrohungen, die die Nationen und die Menschheit als Ganzes betrachten. Er versucht, diese Leiden mit seinem eigenen schwachen menschlichen Herzen zu umarmen, wie er sich vor das Geheimnis des Herzens der Mutter, des Unbefleckten Herzens Maria, stellt.

Im Namen dieser Leiden und mit Bewusstsein für das Böse , das in der ganzen Welt und bedrohen den einzelnen Menschen, die Nationen und die Menschheit als Ganzes, Peter Nachfolger präsentiert sich hier mit mehr verbreitet Glauben an die Erlösung der Welt , in Die rettende Liebe, die immer stärker ist, immer mächtiger als irgendein Böses.

Mein Herz ist unterdrückt, wenn ich die Sünde der Welt und die ganze Reihe von Bedrohungen wie eine dunkle Wolke über die Menschheit sammle, aber es freut sich auch mit der Hoffnung, wie ich noch einmal tue, was von meinen Vorgängern getan wurde, als sie die Welt weihten Auf das Herz der Mutter, als sie vor allem diesem Volk die Völker geweiht haben, die besonders geweiht werden müssen. Dies bedeutet, die Welt dem zu weihen, wer die unendliche Heiligkeit ist. Diese Heiligkeit bedeutet Erlösung. Es bedeutet eine Liebe, die stärker ist als das Böse. Keine "Sünde der Welt" kann diese Liebe jemals überwinden.

Noch einmal wird dieser Akt erledigt. Mary's Appell ist nicht nur einmal . Ihr Reiz muss von Generation nach Generation aufgenommen werden, entsprechend den immer neuen "Zeichen der Zeit". Es muss unaufhörlich zurückgegeben werden. Es muss jemals neu aufgenommen werden. [48]

Die Worte des Papstes Johannes Paul II. Verdeutlichen die ewige Bedeutung der Botschaft von Fatima: das Geben des ganzen Herzens, zusammen mit dem Unbefleckten Herzen Mariens, zum heiligen Herzen Jesu und damit die Verpflichtung, immer effektiver zu werden Agent der dringend benötigten neuen Evangelisierung unserer Kultur. Die Aufmerksamkeit auf die mütterliche Richtung Unserer Lieben Frau von Fatima zieht Seelen zu Christus, der ihnen die siebenfache Gabe des Heiligen Geistes für die Bekehrung ihres Lebens und die Umwandlung einer Kultur des Todes in eine Zivilisation der Liebe geben wird.

Was die Botschaft von Fatima anbetrifft, so kann ich nicht auf den besonderen Dienst Portugals und vor allem auf die Bischöfe von Portugal aufmerksam machen, indem wir die mütterliche Führung und den Schutz der Mutterschaft in die ganze Welt bringen. Unsere Dame versprach: "In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer bewahrt werden ..." [49] Das Geheimnis oder die Botschaft von Fatima wurde zuerst dem Bischof von Leiria für die ganze Welt anvertraut. Zu Recht sieht die Welt heute nach Portugal, so begünstigt durch die Erscheinungen in Fatima, um die Botschaft der Dame an den Sieg ihres Unbefleckten Herzens zu bringen, das in der Tat der Sieg des heiligen Herzens Jesu ist. Die Welt sieht nach Portugal für das Zeichen des Glaubens, der allein den Sieg der heiligen Herzen Jesu und Maria herbeiführt.

Abschließend wollen wir uns nicht der Entmutigung vor der stürmischen Situation weichen, in der sich die Welt und die Kirche in unserer Zeit befinden. Vielmehr wollen wir noch einmal die mütterliche Richtung der Jungfrau von Fatima für eine neue Evangelisierung der Kirche und damit der Welt beachten.

Lasst uns mit dem Scapular von Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel investieren und täglich den Heiligen Rosenkranz für die Bekehrung der Sünder und für den Frieden in der Welt beten. Lasst uns von allen unseren Arbeitern auf die Teilnahme am heiligen Opfer der Messe, die Tat der Erntedankung nach jeder heiligen Messe und den ganzen Tag, die Eucharistische Anbetung und das tägliche Beten des Heiligen Rosenkranzes, durch den unser Herr, durch die Fürbitte Unserer Lieben Frau, verwandelt unser Leben und unsere Welt.

Lasst uns für die vielen und schweren Vergehen gegen die unermessliche und unaufhörliche Liebe Gottes für uns reparieren, indem wir die Hingabe des ersten Samstags üben und das Leiden und Opfer für die Liebe aller Brüder und Schwestern und vor allem derjenigen, die in der Notwendigkeit sind, umarmen.

Lasst uns uns dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen und für die Weihe Rußlands zum Unbefleckten Herzen Mariens arbeiten. Sicherlich hat Papst Johannes Paul II. Die Welt, einschließlich Rußland, dem Unbefleckten Herzen Mariens am 25. März 1984 geweiht. Aber heute noch einmal hören wir den Ruf von Unserer Lieben Frau von Fatima, um ihr Unbeflecktes Herz zu weihen, In Übereinstimmung mit ihrer ausdrücklichen Anweisung. Die angeforderte Weihe ist zugleich eine Anerkennung für die Bedeutung, die Rußland in Gottes Plan für den Frieden und ein Zeichen tiefer Liebe für unsere Brüder und Schwestern in Rußland hat.

Möge die Mutter Gottes und die Mutter der göttlichen Gnade viele Seelen führen, um ihre Herzen zu ihrem Unbefleckten Herzen in der totalen Weihe ihres Herzens zum heiligen Herzen Jesu zu vereinen. Wie die Mutter Gottes uns lehrt, gibt es keinen sicheren Weg, täglich im geistigen Leben zu wachsen und so zu "Flüssen des lebendigen Wassers" zu werden [50] für eine Welt, die so viel für die Wahrheit und Liebe, die nur in gefunden werden, dürstet Das Heilige Herz Jesu. So können die Wahrheit und die Liebe Christi unsere Häuser beleben und ihnen ein Licht der Hoffnung für alle machen, die gegen die Kräfte des Materialismus und des Relativismus kämpfen. Das Unbefleckte Herz Mariens wird über jede Dunkelheit in unseren Herzen triumphieren. Durch ihren Triumph in unseren Herzen und in den Herzen vieler, durch den Triumph des Glaubens, Das Unbefleckte Herz Mariens wird auch über die große Dunkelheit unserer Zeit tanzen, indem sie Seelen zur Wahrheit und zur Liebe ihres göttlichen Sohnes führt, indem sie Seelen führen, um ihre Herzen mit ihr ganz in das Heilige Herz Jesu zu geben. Sie wird weiterhin mit unseren Herzen sprechen, da sie mit den Herzen der Weinverwalter in Kana sprach: "Tu, was er dir sagt." [51]

Raymond Leo Kardinal BURKE
19. Mai 2017

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http://voiceofthefamily.com/full-text-ca...tion-of-russia/

von esther10 07.06.2017 00:33

FSSPX

Afrikanischer Bischof führt die Soutane wieder ein
06. Juni, 2017 Distrikt Deutschland



Wieder einmal erscheint ein Hoffnungsschimmer aus Afrika: der Ortsbischof der Hauptstadt von Benin hat vor kurzem festgelegt, dass alle Priester seines Bistums von nun an die Soutane tragen sollen.

Das Kirchenrecht schreibt den Klerikern vor, ein angemessenes geistliches Kleid gemäß dem Brauch des Ortes zu tragen (Kanon 284 aus dem Kirchenrecht von 1983, der den Kanon 136 aus dem Kirchenrecht von 1917 übernimmt). Diese Pflicht hat ihren Grund darin, dass das geistliche Kleid die sakramentale Weihe des Stellvertreters Jesu Christi hervorhebt.

Leider ist das Tragen der Soutane, die das Kleid des Klerikers schlechthin ist, in einem materialistischen und immer mehr säkularisierten Abendland überhaupt nicht mehr die allgemeine Regel. Um so erfreulicher ist daher das neue Dekret, das ein junger Bischof aus Benin promulgiert hat, Mgr. Aristide Gonsallo. Gonsallo ist Bischof von Porto-Novo, der Hauptstadt des Landes. Dieses Bistum wurde 1955 errichtet und erstreckt sich auf die zwei Verwaltungsbezirke Ouémé und Plateau, mit einer Fläche von 5.542 km2 und einer Bevölkerung von mehr als 1.137.000 Einwohnern. Zur Zeit sind dort 227 Priester inkardiniert.

Auf der Grundlage des Kirchenrechtes schrieb der Prälat in einem Brief vom 9. Mai 2017 vor:

1. Das normale geistliche Kleid für jeden Kleriker (Diözesankleriker, Ordensmann oder Kleriker einer Gesellschaft apostolischen Rechtes) ist im Bistum Porto-Novo ausschließlich die Soutane;

2. Das Tragen der Soutane ist verpflichtend:

· Für die Zelebration oder die Administration eines jeden Sakramentes, vor allem der Eucharistie;

· Für alle geistlichen Zusammentreffen und alle Versammlungen mit Teilnahme von Klerikern, sowohl auf Diözesanebene, als auch auf Dekanats- oder Pfarreiebene;

· Immer wenn die Gläubigen den Kleriker um die Ausübung des priesterlichen Dienstes bitten;

· Immer wenn Kleriker zum Bischofssitz kommen, egal wann und wozu;

· An jedem Ort, an dem die Identität des Priesters bezweifelt werden kann.

Es ist zu wünschen, dass die mutige Entscheidung des Bischofs Gonsallo von vielen seiner Mitbrüder im Episkopat nachgeahmt wird.

Statt ein veraltetes und längst der Vergangenheit angehöriges Symbol zu sein, ist die Soutane das Kennzeichen des katholischen Priesters. Sie trägt nicht nur für den Priester selbst zur Wachsamkeit in seinem Auftreten und in seinem Apostolat bei, sondern ist vor allem und in erster Linie ein öffentliches Zeugnis, das die Gegenwart Gottes und die besondere Weihe des Dieners unseres Herrn Jesus Christus in Erinnerung ruft.
Quelle: fsspx.news
http://fsspx.de/de/news-events/news/afri...ieder-ein-30265

Diakonatsweihe
http://fsspx.de/de/news-events/news/diak...aitzkofen-30258
Quelle: Distrikt Deutschland
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Wunderschöne Fotos von der Diakonatsweihe....
http://fsspx.de/de/media/photos/diakonat...ofen-2017-30291


von esther10 07.06.2017 00:32


Storchenfamilie

Über das Projekt

Für 11 Jahre haben sich in unserer Rettungsstation behinderte Weißstörchen verschachtelt. Sie haben bislang 30 gesunde junge Störche angehoben. Alle flogen davon. Was mit ihnen passiert ist, wissen wir nicht. Deshalb möchten wir in diesem Jahr 4 junge Störche Miniatur-Satellitenradios geben, die uns die Möglichkeit geben würden, ihre Reise zu verfolgen, nachdem sie Makov verlassen haben. Wir hätten eine einmalige Chance, über ihr zukünftiges Leben auf ihrem Weg nach Afrika zu lernen. Wir können ihre Lebensreise für etwa ein Jahr folgen. Die Radios sollten kurz vor dem ersten Flug auf die Störche gelegt werden, die Ende Juni dieses Jahres sein werden.


Technische Lösung

Die Axis P1365-E Mark II IP-Kamera und das objektive TEIA 9-40mm wurde für das Projekt der Tierrettungsstation Live-Monitoring als die beste Wahl aufgrund seiner diskreten Design und Bildstabilität ausgewählt. Wir können in HD 1080p Auflösung und mit einer hohen Bitrate von 5Mbs übertragen. Das externe Mikrofon macht die Tiere zu beobachten, die sich sehr natürlich in der Kamera schießen, angenehmer.
https://camstreamer.com/#case-studies
https://camstreamer.com/live-case-animal-camera

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Storchen Familie...s...Alles LIVE




















Zwei Störche sind traurig, man mußte ihre Storchenkinder wegnehmen um sie zu behanden, hatten giftige Nahrung erwischt, zum Teil schon gestorben, die andern Beiden werden behandelt, wäre sehr teuer habe ich gelesen.
Es steht beim Video geschrieben, man muß halt auf Deutsch übersetzen.
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam
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von esther10 07.06.2017 00:26



Register
http://www.ncregister.com/

Lernen die Botschaften zu leben.



Franciscus Instagram)
BLOGS | 2. JUNI 2017

Lernen, die Botschaften von Fatima zu leben
Körperliche Kränkungen sind nicht immer sinnvoll für die Moderne, aber ich denke, dass ich anfange, die Botschaft der Wiedergutmachung von Fatima zu verstehen.

Susanna Spencer
Es war schwelend im Zugabteil, das ich mit meinen Reisebegleitern in der Nacht vor 12 Jahren geteilt habe, dass wir in Fatima, Portugal gereist sind, und jeder Stopp endete meine schwachen Schlafversuche, weil, soweit ich sagen konnte, die Leute nicht schlafen Nacht in Spanien. Was sollte 40 Stunden gerade in Zügen von Gaming, Österreich bis Fatima sein, war in drei Nächte in Zügen unterbrochen von einem Tag Sightseeing in Paris und einem Tag am Strand in San Sebastian, Spanien. Und während die unerwarteten Pausen aus der Reise Spaß machten, war die Tatsache, dass ich in Zügen nicht schlafen konnte, ein Problem. Also, als ich nach Fatima kam, war ich erschöpft.

Unsere Partei bestand aus drei Männern und drei Frauen, und wir teilten unseren Zugabteil mit zwei jungen Frauen aus Australien, die noch nie von Fatima gehört hatten. Ich kann mich nicht erinnern, wohin sie gehen. Wir stiegen aus dem Zug auf eine leere Plattform und mieteten zwei Taxis, um die sechs von uns in die Hügel von Portugal in die kleine Stadt Fatima zu bringen. Die Landschaft war grün und die Luft war warm am Oktober Tag. Wir kamen an der Stelle des Schreins an und gingen zuerst in ein Restaurant, um Essen und Kaffee zu finden. Viele unserer Mahlzeiten auf dieser Reise bestanden aus Erdnussbutter und Nutella-Sandwiches, da wir alle sparsam College-Studenten waren. Essen heute Morgen war jedoch nach unserer langen Reise wichtig. Nachdem wir unsere Füllung gegessen hatten, machten wir uns auf den Schrein.

Es gab nichts an diesem Tag neben den üblichen Aktivitäten der Pilger. Die Messe war schon gesagt worden, und die Pilger strömten zu zwei Plätzen in dem großen gepflasterten Sammelraum, der einst das Feld der drei Hirtenkinder gewesen war. Es war seltsam zu sehen, was ich mir immer als ein großes Grasfeld vorstellte, wo St. Jacinta (Alter 7), St. Francisco (8 Jahre) und Diener Gottes Lucia (10) die Erscheinungen der Gesegneten Mutter gesehen hatten. Die erste Hauptattraktion war ein großes Feuer, in das die Pilger Wachsglieder in der Petition zur Heilung der Muttergottes gaben, und die zweite war ein überdachter Outdoor-Schrein, wo die Erscheinungen stattgefunden hatten. Das Brennen von Wachsgliedern schlug uns so ziemlich viszeral an, wie wir beobachteten, wie Pilger auf den Knien über den gepflasterten Boden zum Anblick der Erscheinung gingen. Und wie ich konnte, mein 19-Jähriger,

Ich schaue zurück zu mir selbst - zu der Zeit, als ich das erste große Leid meines Lebens erlebte - in der Hoffnung mit einem gebrochenen Herzen für den Mann warte, den ich liebte, seine Berufung zu erkennen. Er war einer unserer Party in Fatima an diesem Tag. Und während ich nicht auf den Knien ging, um den Rosenkranz an die Erscheinungsstätte zu beten, kniete ich an diesem Tag vor der Statue Unserer Lieben Frau von Fatima und bot mir noch einmal zu ihr, komm, was mit dem Mann, für den ich gewartet habe.

Zwölf Jahre später, als ich über das hundertjährige Jahr der Erscheinungen nachdenke, denke ich, dass ich anfange, die Botschaft der Wiedergutmachung von Fatima zu verstehen. Ich lerne, wie man die Einladung der Dame lebt, Opfer für die Bekehrung der Sünder zu opfern und die Wiedergutmachung für die Sünden zu machen. Es war eine lange Reise, um zu lernen, meine Leiden mit Christus zu vereinen - das Große und das Kleine - und es ist nicht vorbei, wie ich immer noch viel zu beschweren finde.

Körperliche Kränkungen sind nicht immer sinnvoll für die moderne Welt der ersten Welt; Unser Leben ist in vielen Sinnen ziemlich bequem. Die meisten von uns haben viel zu essen, ein beheiztes Zuhause, Zugang zu Klimaanlage an den heißen Tagen, Kleidung zu tragen, bequeme Möbel und Betten, und nicht zu erwähnen, alle Gadgets, die unser Leben leichter machen. Dennoch gibt es eine Menge Dinge, die ich aus dem Weg gehen werde, um sicher zu sein, dass für mich passieren wird. Ich suche den besten Platz während der Reise. Als unser Minivan mit beheizten Sitzen und Power-Schiebetüren kam, wurde ich daran gewöhnt, sie zu benutzen. Ich mag meinen Kaffee heiß und frisch gebraut. Und ich liebe, liebe eine heiße Dusche und ein tatsächliches Bett zum Schlafen auf - Luftmatratzen sind das Schlimmste, geschweige denn der harte Boden!

I recently went to the clothing day of a Carmelite sister — the daughter of a fairly well-to-do family. The clothing occurred one year after she entered Carmel and gave up her comfortable life to sleep on a straw tick, live without air conditioning, eat the strict diet of a Carmelite nun, and wake up before six to pray her daily office all for the love of her Bridegroom. These bodily mortifications are meant to be united with Christ’s sufferings and offered for those for whom they pray. When we spoke with her through the grate, she was glowing in the life she had chosen. Yet, the life of mortification is not only for those in a cloistered convent.

Ich finde stündliche Chancen zur Kränkung. Wenn ich in einer langen Schlange warte, kann ich meine Ungeduld mit einem Gebet kränken. Wenn meine Kinder nicht zusammenarbeiten, kann ich meine Frustration für ihre Rettung anbieten und mich ausüben, sie zu veranlassen, sich gut zu benehmen. Wenn mein Training schmerzhaft ist, kann ich es Christus am Kreuz vereinen. Wenn ich zwischen den Mahlzeiten hungrig bin, kann ich ein Gebet für andere anbieten und warten. Ich kann auf diesen Speck Cheeseburger am Freitag in Erinnerung an den Tag, dass Christus gekreuzigt wurde. Ich kann die Bußtage der Kirche als eine Gelegenheit sehen, schnell zu beten und für die Umwandlung der ganzen Welt zu beten. Ich kenne viele Frauen, die sich dafür entschieden haben, Arbeitsschmerzen für die Petitionen anderer zu bieten. Wenn ich eine Erkältung habe, kann ich mich entschließen, mich nicht zu beschweren, sondern für andere zu intervenieren. Jede leichte Unbequemlichkeit, anstatt fixiert oder ignoriert zu werden, Ich kann mich umarmen, als Christus seine Leidenschaft um der Umwandlung der Sünder willen umarmte. Keiner unserer Leiden ist zu wenig, um mit Christus am Fuß des Kreuzes neben seiner gesegneten Mutter zu vereinigen.


Wenn ich über meine täglichen Kämpfe auf diese Weise nachdenke, sehe ich, wie die Wachsopfer und die knienden Gehen Rosenkränze von Fatima für mein Leben nicht so fremd sind. Wenn ich irgendwelche Leiden erlebe, kann ich es als eine Gelegenheit beten, für Seelen zu beten. Ich schaue wieder auf mein untröstliches 19-jähriges Selbst, das mich der Madonna von Fatima anbietet, und frage mich, vielleicht lernte ich auch damals über das Leiden für andere, als ich auf meinen zukünftigen Ehemann wartete, um mich in der Ehe zu rufen. Und die Ehe, wie alle Paare lernen, kommt mit vielen Möglichkeiten, um unser Leiden zu bieten. Jede Berufung kommt mit großem Leiden irgendwelcher Art, aber das Leiden wurde erlöst und kann für gut verwendet werden.

Unsere Dame von Fatima, bitte für uns.

http://www.ncregister.com/blog/sspencer/...sages-of-fatima

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Susanna Spencer hat einen Meister in der Theologie von der Franziskanischen Universität von Steubenville. Sie schreibt regelmäßig für Blessed ist sie und auf ihrem eigenen Blog Living With Lady Philosophy . Sie ist eine homeschooling Mutter von vier und lebt mit ihrer Familie in St. Paul, Minnesota.


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