Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 08.03.2016 00:15

Georgetown Student Group lädt Planned Parenthood der Cecile Richards Campus (2792)
Kardinal Donald Wuerl von Washington kritisierte die Einladung als unvereinbar mit den Werten einer katholischen Hochschule auf dem Campus fördern sollte.


von BRIAN FRAGA 2016.03.07 Kommentare (15)

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel wurde März aktualisiert 8 Kardinal Donald Wuerl Kommentare enthalten.


WASHINGTON - Cecile Richards,

die Präsidentin von Planned Parenthood Federation of America, der größten Abtreibung Anbieter in den Vereinigten Staaten, wird irgendwann im nächsten Monat an der Georgetown Universität sprechen, die älteste katholische und Jesuiten-Universität des Landes.

Richards wurde von der zu sprechen eingeladen Georgetown University Lecture Fund , eine überparteiliche Studentenorganisation , die sagt , sie strebt Lautsprecher nach Georgetown Campus zu bringen "zu erleuchten, zu erziehen und gelegentlich unterhalten."

Helen Brosnan, die Studentin, Vorsitzende an der Lecture Fund, sagte dem Register in einer per E-Mail Aussage, dass Richards 'sprechen nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird, und nur jene mit einer der Georgetown University Identifizierung wird erlaubt, teilzunehmen.

"Wir erweitern Einladungen zu irgendwelchen und alle Lautsprecher, die sie akzeptieren oder die Einladung ablehnen und wir entsprechend planen", sagte Brosnan.

Dass der Führer der größten Pro-Abtreibungsorganisation des Landes an einer katholischen Universität eingeladen worden ist , zu sprechen verärgert mehrere Pro-Life - Aktivisten und katholischen Beobachter, darunter Pater Frank Pavone, der nationale Direktor der Priester für das Leben .

"Die Abtreibung Kontroverse geht es nicht um Standpunkte, sondern um die Opfer", sagte Pater Pavone das Register. "Es ist nicht einfach nur um Glauben, sondern um Blutvergießen."

Georgetown University veröffentlicht eine Erklärung am 3. März unter Hinweis darauf , dass Richards nicht zu sprechen bezahlt, und Studentengruppen können beliebige externe Referenten und Gäste auf dem Campus einladen. Die Universität fügte hinzu: "Ein Auftritt von jedem Lautsprecher oder Gast auf dem Campus ist keine Unterstützung durch die Universität."

Die Universität sagte auch, dass sie ihre katholische und Jesuit Werte, um sicherzustellen, bemüht sich ", während zugleich ein Forum bieten, die entweder in den Inhalt der Ansicht zum Ausdruck gebracht werden oder der Lautsprecher die Ansicht zum Ausdruck nicht Rede begrenzen."

"Katholisch-Identitätsmissbrauch"

Patrick Reilly, Präsident und CEO der Cardinal Newman Society , eine gemeinnützige mit dem erklärten Mission zu "fördern und treue katholische Erziehung verteidigen" , sagte der Register , dass während der Georgetown , sagt sie zu den freien Austausch von Ideen begangen wird, "wir haben gesehen , wie dies spielt sich immer wieder heraus.
"
"Es wird keine Mühe zu" Austausch "jede Vorstellung der katholischen Morallehre mit Cecile Richards", sagte Reilly. "Nein, Georgetown zurücklehnen und eine herausragende Persönlichkeit des öffentlichen Lebens verantwortlich für den Tod von mehr als 2,8 Millionen Babys erlauben, ihre Studenten zu Auslauf aus. Es ist ein weiteres Beispiel für Georgetown Erbe der katholischen Identität Missbrauch. "

hier geht es weiter
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/geo.../#ixzz42KviJAlK



von esther10 08.03.2016 00:10

Unionsfraktion bejaht Schließung der “irregulären Zuwanderung” per Balkanroute
Veröffentlicht: 8. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der EU-Türkei-Gipfel hat sich in der Nacht zum Dienstag grundsätzlich auf Maßnahmen zur Bewältigung der Migrationskrise geeinigt. Dazu gehören sowohl innereuropäische Maßnahmen als auch Vereinbarungen mit der Türkei.

Der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Friedrich, erklärt hierzu:

“Wir begrüßen, dass die EU-Staats- und Regierungschefs sich auf eine gemeinsame europäische Vorgehensweise in der Migrationskrise geeinigt haben. Das war das wichtigste Ziel des informellen Europäischen Rates. Gleichzeitig ist das Ende der irregulären Zuwanderung über die Balkanroute erreicht. image001



Bis zum Jahresende wird der konsequente Schutz der EU-Außengrenzen angestrebt, um die Funktionstüchtigkeit des Schengen-Systems wiederherzustellen. Damit bringt die EU ihre Entschlossenheit zum Ausdruck, auch weiterhin freie Binnengrenzen in Europa zu ermöglichen und dafür die konkreten Voraussetzungen zu schaffen. Das ist gut für die Bürger und nicht zuletzt für die Wirtschaft.

Europa ist zu finanzieller Solidarität gegenüber Griechenland bereit, verlangt von ihm umgekehrt aber auch, dass es den Schutz der EU-Außengrenzen uneingeschränkt ermöglicht. Die vereinbarte Verstärkung der EU-Grenzschutzagentur Frontex durch weitere nationale Einsatzkräfte ist dazu ein wesentlicher Schritt.

Bei den Verhandlungen mit der Türkei ist entscheidend, dass sie konsequent im Rahmen unserer bisherigen Grundsätze geführt werden. Dazu gehören die Achtung rechtsstaatlicher Prinzipien ebenso wie die Wahrung der Informations-, Presse– und Meinungsfreiheit.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...ie-balkanroute/



von esther10 08.03.2016 00:05

Australien: Internetpornos führen zu sexueller Verwahrlosung vieler Kinder

Veröffentlicht: 8. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff

In Australien findet gerade eine Debatte über ein Tabu-Thema statt: Wie Internetpornographie Kinder schon ab vier Jahren zum sexuellen Missbrauch verführt.

„The West Australian“ berichtet am 29. Februar 2016 über die neuesten Erkenntnisse dieser sexuellen Verwahrlosung der Kinder: Podium5

Freda Brigg, Prof. Emeritus der Universität von Südaustralien, hat in einer Expertise viele Fälle von Kindern aufgezählt, die andere Kinder sexuell belästigt haben, nachdem sie im Internet Pornographie gesehen hatten. Zum Teil taten sie das aus „Spaß“ oder um die gesehenen Handlungen nachzumachen, ohne wirklich zu begreifen, worum es ging.



Der australische Senat hat nun eine Untersuchungskommission eingesetzt, um das Ausmaß der Schäden an Kindern durch Internetpornographie zu untersuchen.

Manche Senatoren haben die Produktion von Internetfiltern angeregt. Die Vorfälle zeigen nämlich, dass Eltern nicht in der Lage sind, ihre Kinder ganztägig zu schützen.

Doch Filter dürften nicht ganz das Problem aus der Welt schaffen: Aufgrund der sexuellen Verrohung der Gesellschaft verstünden viele Eltern gar nicht mehr, dass Pornographie für ihre Kinder schädlich sein und sie zu Nachahmungen verführen könne. IMG_1061



Außerdem steigt dem Bericht von Prof. Briggs zufolge die Anzahl von Kindern, die andere Kinder sexuell missbrauchen, weil sie selber zuvor missbraucht wurden oder weil sie solche Handlungen im realen Leben gesehen haben. Daher wächst die Skepsis, ob das Problem ohne eine generelle Zugangseinschränkung zu Pornographie lösbar ist.

Den Schulen warf Prof. Briggs vor, sie würden eine Politik des Wegschauens betreiben. Nicht selten hätte man sexuelle Übergriffe als „Spiele“ oder „Experimente“ verharmlost. Die Berufsgruppen, die sich des Problems annehmen müssten, wie etwa Lehrer, Polizei und Sozialarbeiter, scheinen überfordert zu sein und wissen nicht, wie man dagegen angehen soll.

Sexueller Missbrauch von Kindern an Kindern

Auch die Zeitung „The Australian“ setzt sich am 5. März 2016 mit dem Problem auseinander und konstatiert im ganzen Land eine Häufung des sexuellen Missbrauchs durch Kinder an Kindern. Allein im Bundestaat Victoria zählte man in den letzten fünf Jahren 1169 solcher Missbrauchsfälle.

In etlichen Schulen hätten Kinder ab vier Jahren Sexualpraktiken nachgeahmt, die sie im Internet gesehen hatten. Selbst Gewaltpornographie sei den Kindern nicht mehr unbekannt.

Die „Australian Childhood Foundation“ – eine Kinderschutzorganisation – schlägt Alarm. Manche Kinder, die aufgrund von gefährlichem Sexualverhalten betreut werden, seien so jung, dass sie nicht einmal ihre Schuhe binden könnten.

Gemälde: Evita GründlerDer Geschäftsführer dieser Organisation, Joe Tucci, erkennt nicht nur einen Anstieg der Zahl der Fälle, sondern auch der Brutalität. Der Zugang zum Internet ist in den letzten Jahren immer einfacher geworden, wodurch sich die Pornographie unter den Kindern ausbreitet: Wenn ein Kind Pornos anschaut, werden es bald alle seine Freunde auch tun. Pornographie breitet sich wie eine Seuche aus.

Doch nicht nur das: Die Pornographie selbst wird immer erniedrigender, unmenschlicher und gewaltvoller. Joe Tucci ist deshalb überzeugt, dass sich ein großes gesellschaftliches Gesundheitsproblem anbahnt.



Mühsame Therapie fehlgeleiteter Kinder

Kinder, die Aggressivität in den Sexualpraktiken beobachten, wachsen mit der Ansicht auf, das ein solches Verhalten normal sei. In mühsamen therapeutischen Behandlungen versucht man ihnen zu erklären, Sexualität sei eigentlich etwas ganz anderes, als was die Internetpornos zeigen würden.

Auch die Ärzteschaft ist alarmiert. Die „Australian Medical Association“ berichtet von einer steigenden Zahl von Verletzungen aufgrund gewaltsamer Praktiken und Vergewaltigungen. Auch die Zahl von jungen Patienten mit Geschlechtskrankheiten und die Zahl von Schwangerschaften steigt an.

Mädchen, die sich auf gewaltsame Praktiken einlassen, tun das oft, weil sie ansonsten befürchten, keinen Partner zu bekommen, so Stephen Parnis, Vizepräsident der „Australian Medical Association“. Zu den körperlichen Verletzungen kommen mit der Zeit dann die seelischen hinzu.

Die „Gold Coast Centre Against Sexual Violence“, eine Beratungsstelle für Opfer sexueller Gewalt, berichtet, im Jahr 1990 seien 2 Prozent der Frauen betroffen gewesen. Heute erleiden schon 18 Prozent sexuelle Gewalt. Oft werden sie vom Partner zu Praktiken mehr oder weniger gezwungen, die sie nur von den Internetfilmen kennen können. Internetpornographie hat sich zu einer Art Lehrer in Sachen Sexualität für die Jüngeren entwickelt.

Der Leiter der australischen Bundesbehörde für Internetsicherheit, Alastair MacGibbon, ein ehem. Polizist und Spezialist für Internetkriminalität, erläutert, Pornographie sei ansteckend. Wenn Kinder auf Pornographie stoßen – und sei es per Zufall – werden sie diese schnell im Freundeskreis verbreiten. Deshalb sei es so wichtig, dass die Eltern ihre Kinder auf diese Eventualität vorbereiten, so MacGibbon.

Besonders gefährlich ist Pornographie, wenn sie von Kindern konsumiert wird, die in zerrütteten Verhältnissen leben, wie etwa geschiedene Ehen, Eltern mit Drogenproblemen etc. Dann erhält Pornographie eine Ventilfunktion. Vernachlässigte Siebenjährige sehen sich solche Filme an, um menschliche Nähe zu spüren oder um andere seelische Defizite im realen Leben auszugleichen.

Auch MacGibbon plädiert für mehr Filter in iPods, Smartphones, Laptops etc. Doch technische Einrichtungen seien nicht ausreichend. Man müsse verstehen, dass man es mit einem gesellschaftlichen Problem zu tun hätte.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-vieler-kinder/
Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und das Webmagazin “Kultur und Medien online”

von esther10 08.03.2016 00:05

Kommt und seht


http://www.bistum-regensburg.de/newslett...Mailing_6485191[/img]




Kommt und seht



http://nightfever.org/de/location/deutschland/regensburg/

Herzlich Willkommen
bei Nightfever
Regensburg!


http://nightfever.org/de/location/deutschland/regensburg/



von esther10 07.03.2016 00:57

Bekenntnis. der Sünde. und Versöhnung. Haben diese Worte in Dir Angst ?


Wir wissen, dass wir zum Sakrament der Beichte mindestens einmal im Jahr zu gehen sollen und wann immer wir eine Todsünde begangen haben. Während dieser Saison der Fastenzeit, sind wir eine gute Beichte in Vorbereitung auf Ostern zu machen ermutigt. Doch für die meisten Menschen, es gibt ein Gefühl der Angst.

Vielleicht ist es einfach, weil wir ", dass ein Teil" von uns nicht haben wollen zu konfrontieren, der Teil, wir würden viel lieber in den Schatten versteckt halten. Vielleicht schämen wir uns der Priester laut zu sagen, was wir getan haben. Vielleicht glauben wir, dass im persönlichen Gebet um Gottes Vergebung bitten ausreichend ist. Wenn dies schwingt mit Ihnen, sind hier einige Tipps, die Sie über die Angst vor dem Sakrament der Beichte zu helfen.

Die Suche nach Freude an Gottes Barmherzigkeit durch die Beichte

Lassen Sie mich ehrlich sein: Wenn ich in der High School war, ging ich zur Beichte vielleicht zweimal im Jahr, weil ich ich sollte gehen wusste. Ich hasste jeden Teil davon. Ich wollte nicht die schlechten Dinge zu sagen, dass ich laut getan hatte - vor allem zu einem Priester die ich kannte.

Das änderte sich, als ich zum Weltjugendtag ging, als ich im College war. An einem der ersten Tage, die wir dort waren, konnten wir einen großen Raum zu finden, wo es Eucharistische Anbetung los war. Gleich daneben war ein Raum, in dem das Sakrament der Versöhnung angeboten wurde. Etwas in mir drängte mich zur Beichte zu gehen, weil es über ein Jahr her, seit ich gegangen war, und dann überholte mich Angst und ich ging, ohne gehen.

Ein paar Tage später, zog mich etwas zurück, und ich fand mich wieder im selben Raum, diesmal ohne den Rest meiner Gruppe. Es gelang mir, den Mut aufbringen, die in der Schlange stehen für Beichte. Als ich an der Reihe war, half etwas, das meine Beklommenheit zu brechen und total ehrlich sein. Der Pfarrer war so sanft und fürsorglich; er schien wirklich glücklich, dass ich zum Sakrament zurückgekehrt war. Es war nicht das, was ich erwartet hatte. Der Priester bot mir hilfreiche Ratschläge und versicherte mir, von Gottes Gnade und Liebe für mich, egal, was ich getan hatte.

Als ich ging weg, mein Herz war mit dieser unbeschreibliche Freude überflutet, die ich hatte wusste von Gott zu sein. Ich fragte mich, warum ich Angst vor dem Sakrament gewesen war, bevor und was ich so lange gebraucht diese Freude zu erleben.

Was wird der Priester von mir denken?

Einer meiner großen Ängste als Teenager wurde sich darum zu kümmern , was der Priester denken würde. Immerhin hatte ich am nächsten Sonntag , dass die Priester bei der Messe zu sehen. Würde mir er von mir weniger , wenn er wirklich alle wussten , dass schlechte Sachen , die ich getan habe? Würde ich die alte Pfarrer einen Herzinfarkt, wenn ich ihm gesagt , was ich getan habe?

Eine Möglichkeit ist, zur Beichte mit einem Priester zu gehen Sie nicht kennen. Sie können in einem benachbarten Pfarrei zur Beichte gehen. Sie können auch anonym hinter dem Bildschirm zur Beichte gehen. Der Bildschirm Muffeln Ihre Stimme so der Priester kann nicht wirklich sagen, wer Sie sind. Ich habe von vielen Priestern gesagt, dass sie mich nicht erinnern, was sie im Beichtstuhl hören.

Es gibt nichts, was man sagen kann, dass ein Priester nicht schon jemand anderes bekenne gehört. Er wird nicht sagen: "Wow! Wie auf der Erde könnten Sie das tun ?! "einmal ein Priester mir gesagt:" Mach dich nicht zu denken, zu schmeicheln, die Sie so kreativ sind, um so einen neuen Weg zu finden, um die Sünde, daß niemand im Jahr 2000 Jahren gedacht, der hat! " Egal, was Sie denken, Ihre tiefsten, dunkelsten, am schlimmsten Sünden sind, hat der Priester sie im Beichtstuhl zuvor gehört.

Der Priester ist es für Sie nicht belehren oder schimpfen; er ist es, Gottes Gnade zu zeigen. Es ist, wie zum Arzt zu gehen, wenn Sie krank sind: Sie dem Arzt Ihre peinliche körperliche Probleme erzählen, so dass der Arzt kann Ihnen helfen, besser zu werden. Es macht keinen guten für Sie tun, so zu tun, dass Sie sich wohl fühlen, wenn Sie tatsächlich in Schmerzen sind. Das gleiche gilt für Confession: wir Jesus durch den Priester unsere geistigen Wunden und Krankheiten erzählen, damit er uns heilen kann. Wir müssen beten, für den Mut, ehrlich unsere spirituelle teilen "Schmerzen", auch wenn es unangenehm ist, dies zu tun, weil es nur ist dabei, dass Christus durch den Priester, kann den Schmerz beseitigen.

Ja, man könnte immer noch peinlich, aber das ist eigentlich eine gute Sache! Es bedeutet, dass Sie erkennen, dass in irgendeiner Weise, Sie sind nicht so gut, wie Sie sein könnte. Die Scham, die zu spüren ist wirklich ein Gefühl, dass Sie wurden mehr als Ihre Sündhaftigkeit und Unvollkommenheit zu sein. Anstatt zu versuchen, unsere Fehler zu vertuschen, verwenden Sie es, sich in der Linie für Confession zu bekommen, so dass Gott, dass Scham wegnehmen und ermöglicht es Ihnen, mit neuer Energie und Freude der Suche nach Heiligkeit fortzusetzen. Ob Sie es glauben oder nicht, je öfter Sie zur Beichte gehen, desto leichter wird es!

Was bin ich wieder in der Beichte tun soll?

Vielleicht hat es eine Weile her, seit die letzte Beichte gewesen und man kann sich nicht erinnern, wie es geht. Das ist okay. Der Priester wird nicht entsetzt ausrufen oder Sie züchtigen. Priester gehen für diese in die Schule und wissen, wie es gehen soll ist; sie wird Sie durch es helfen, wenn Sie ihnen sagen, du bist nicht sicher, was zu tun ist.

Der erste Schritt kommt , noch bevor Sie in der Linie für Confession erhalten: für den Heiligen Geist beten , um Ihnen eine gute Beichte machen helfen und die Zeit zu erkennen Sie es versäumt haben , Gott über alles zu lieben. Eine schriftliche Prüfung des Gewissens kann Ihnen helfen, vergessen Sie nicht Ihre Sünden.

Wenn Sie in den Beichtstuhl zu bekommen, sagen die Priester , wie lange es seit Ihrem letzten Beichte gewesen ist; eine Schätzung ist ausreichend. Angeben , dann werden alle Sünden , die Sie sich erinnern können. Der Priester wird Ihnen dann einige Ratschläge bieten Ihnen ein heiliges Leben leben zu helfen und geben Ihnen eine Buße, etwas für Sie als Zeichen Ihrer Trauer zu tun. Der Priester fragt dann einen Akt der Reue zu machen. Sie können eine verwenden formale Akt der Reue oder Ihre eigenen Wörter benutzen , um Ihre Trauer für Ihre Sünden auszudrücken. Dann hören , wie der Priester die Worte der Absolution sprechen und wissen , dass Gott euch eure Sünden vergeben hat.

Dieser Leitfaden kann Ihnen helfen , wenn Sie sich Sorgen um zu vergessen , was man eigentlich zu tun oder zu sagen. Vor allem aber nicht zu bekommen verpackt versuchen , es zu tun "Recht," es ist viel wichtiger , dass Sie die Priester gehen und darauf vertrauen , Ihnen zu helfen , wenn Sie nervös.

Mach es einfach

Ich muss zugeben, auch jetzt, habe ich noch mein Herz aus meiner Brust zu wollen fühlen kann zu schlagen, wenn ich für Bekenntnisses in Linie bin warten. Auch wenn ich alles weiß, ich habe dir gesagt, nur ist es noch nervenaufreibende haben ein Priester meine Sünden zu erzählen, und ich mache mir Sorgen, dass ich die Worte des Gesetzes von Contrition vergessen (auch wenn das nie wirklich passiert ist).

Sobald ich beginnen, aber ich fühle die durch Frieden ersetzt Nervosität. Oft ist der Priester der Lage, mir einen Rat oder Worte der Weisheit zu bieten, die mich wirklich ermutigt. Immer, ich bin in der Lage mit Freude in meinem Herzen zu verlassen, weil ich der Priester sprechen die barmherzige Worte Jesu zu hören bekommen:

"Gott, der Vater der Barmherzigkeit, durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes die Welt mit sich versöhnt hat und gesandt unter uns den Heiligen Geist zur Vergebung der Sünden; durch den Dienst der Kirche kann Ihnen Gott Verzeihung und Frieden, und ich spreche dich los von deinen Sünden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. "

Also, wenn Sie immer noch nervös sind etwa zur Beichte gehen, das ist okay. Tun Sie es trotzdem. Sie werden es nicht bereuen.
http://www.catholicstand.com/get-fear-confession/


von esther10 07.03.2016 00:54

Abschied vom Abendland

Im Roman „Unterwerfung“ (2015 erschienen) des französischen Schriftstellers Michel Houellebecq übernimmt eine islamische Partei die Macht in Frankreich. Das Staatsschauspiel Dresden hat das Stück inszeniert. idea-Reporter Karsten Huhn berichtet von der Premiere am 5. März.
Der Schrecken aller Pegida-Anhänger ist wahr geworden: An der Kuppel der (evangelischen) Dresdner Frauenkirche prangt der islamische Halbmond. Zumindest auf dem Programmheft zum Kammerspiel „Unterwerfung“, das im Staatsschauspiel Dresden aufgeführt wird. Literarisch ist der Roman kein Meisterwerk, dafür ist die Handlung umso schillernder: Frankreich steht vor dem Bürgerkrieg. Um den Siegeszug der immer stärker werdenden rechtspopulistischen Front National abzuwenden, paktieren die Sozialisten mit der gemäßigt agierenden „Bruderschaft der Muslime“ und bringen sie an die Macht. Der Islam kommt samtfüßig daher, er verändert die Gesellschaft schleichend, aber nachhaltig. Die...
http://www.idea.de/spektrum/detail/absch...land-93880.html

*****



https://deutschelobbyinfo.com/menu-theme...-vom-abendland/

von esther10 07.03.2016 00:47

Bußliturgie mit Papst Franziskus: Die Blindheit des Geistes


Franziskus bei der Bußliturgie im Petersdom - REUTERS

04/03/2016 17:52SHARE:
Sünde macht blind: im übertragenen Sinn lässt sie das Gute aus den Augen verlieren und bringt vom Ziel des Lebens ab. Papst Franziskus meditierte in seiner Predigt beim Bußgottesdienst in Sankt Peter an diesem Freitagnachmittag die biblische Geschichte des Blinden Bartimäus, jeder finde sich in seiner Rolle wieder. Und jeder habe auch seinen Wunsch: „Ich möchte wieder sehen können. Das ist die Bitte, die wir heute an den Herrn richten wollen.“

Blindheit habe bei Bartimäus zur Folge gehabt, dass er in Armut lebte. „Auch die Sünde hat diese Wirkung: Sie macht uns arm und isoliert uns.“ Der Papst nannte es „eine Blindheit des Geistes“, die daran hindere, das Wesentliche zu sehen und den Blick auf die alles umgebende Liebe zu richten. „Sie führt nach und nach dazu, bei dem Oberflächlichen stehenzubleiben, um schließlich unempfindlich gegenüber den anderen und dem Guten zu machen. Wie viele Versuchungen haben die Kraft, die Sehkraft des Herzens zu trüben und es kurzsichtig zu machen!“ Da sei die Versuchung zu meinen, dass alles vom Erfolg oder der Bewunderung abhänge oder dass Wirtschaft nur aus Profit und Konsum bestünde. Zusammengefasst: „Wenn wir nur auf unser Ich schauen, werden wir blind, matt und auf uns selbst bezogen, sind wir freudlos und ohne echte Freiheit.“ „Aber Jesus kommt vorbei; er kommt vorbei und geht nicht weiter.“ Bei der Sünde bleibt das menschliche Leben nicht stecken,

„Die Gegenwart und Nähe Jesu lässt spüren, dass uns fern von ihm etwas Wichtiges fehlt. Sie lässt uns spüren, dass wir des Heils bedürfen, und das ist der Beginn der Heilung des Herzens. Wenn der Wunsch, geheilt zu werden, kühn wird, dann führt er zur Bitte, lässt er kraftvoll und eindringlich Hilfe rufen, wie es Bartimäus tut: ‚Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!’“.

Aber wie im Evangelium auch, gebe es immer Menschen, die das lieber ignorieren und zum Schweigen bringen wollen, „es ist die Versuchung, weiterzugehen, als ob nichts wäre.“ Auf diese Weise aber bleibt man auf Distanz zum Herrn. Gerade jetzt, im Jahr der Barmherzigkeit, sei vielleicht die beste Zeit, um auf die Gegenwart Gottes aufmerksam zu werden, so Papst Franziskus. „Bleiben wir nicht sitzen, erheben wir uns neu, finden wir unsere geistliche Statur wieder, die Würde geliebter Kinder, die vor dem Herrn stehen, um sich von ihm in die Augen schauen zu lassen, Vergebung zu empfangen und neugeschaffen zu werden.“ Das gelte „heute mehr denn je“ für die Hirten. Da sei eine Selbstüberprüfung gefragt, ob man wirklich anderen helfe, sich Jesus zu nähern, oder ob nicht Regeln oder Starrheit von Gott fern halten.

„Unsere Worte seien die der Jünger, welche die gleichen Worte Jesu wiederholen und zu Bartimäus sagen: ‚Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich‘. Wir sind dazu gesandt, Mut zuzusprechen, zu unterstützen und zu Jesus zu führen.“ Der Dienst der Hirten soll ein begleitender sein, so der Papst, ein Werkzeug, denn handeln tun nicht die Hirten: „Er ist es, der befiehlt, ihn zu ihm zu bringen; Er ist es, der ihn anhört und heilt. Wir wurden dazu ausgewählt, den Wunsch nach Umkehr zu wecken, Werkzeuge zu sein, welche die Begegnung erleichtern, die Hand auszustrecken und die Lossprechung zu erteilen und so seine Barmherzigkeit sichtbar und wirksam zu machen.“ In der Annäherung an Jesus finde man wieder die Kraft und den Mut, sich neu auf den Weg zu machen, schloss der Papst seine Gedanken. „Folgen wir ihm als treue Jünger, um alle, denen wir auf unserem Weg begegnen, an der Freude seiner barmherzigen Liebe teilhaben zu lassen.“

Die Bußandacht war Teil der Initiative 24 Stunden für den Herrn, die 2013 vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung gestartet wurde. Im Rahmen der Initiative bleiben Kirchen in Rom und auf der ganzen Welt einen Tag lang geöffnet, damit gefeiert und gebeichtet werden kann. Wie in den vergangenen Jahren auch schon hörte Papst Franziskus im Laufe dieser Andacht selber die Beichte, eineinhalb Stunden verbrachte er in seinem Beichtstuhl.
(rv 04.03.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...geistes/1213128


von esther10 07.03.2016 00:44

Papst bezeichnet ermordete Ordensschwestern als Märtyrerinnen


Bilder aus dem Seniorenheim in Aden nach der Bluttat (4. März 2016) - AFP

06/03/2016 11:22SHARE:

Franziskus hat die vier in Yemen ermordeten Mutter-Teresa-Schwestern als Märtyrerinnen bezeichnet. Beim Angelusgebet drückte er den Missionarinnen der Liebe sein Beileid aus und beklagte zugleich, dass solche Taten keine Schlagzeilen machten. Die Schwestern hätten ihr Blut für die Kirche gegeben. Sie seien nicht nur die Opfer ihrer Angreifer geworden, die sie getötet hatten, sondern auch Opfer der Globalisierung der Gleichgültigkeit, der alles egal sei... Franziskus bete für die Schwestern und die anderen Opfer und ihre Familien: „Mutter Teresa begleite diese ihre Töchter und Märtyrer der Nächstenliebe ins Paradies, und trete bei Gott ein für Frieden und den heiligen Respekt vor dem menschlichen Leben.“. Mutmaßliche Dschihadisten hatten am Donnerstag in der jemenitischen Hafenstadt Aden ein von den Mutter-Teresa-Schwestern betriebenes Seniorenheim angegriffen und die Schwestern sowie 12 weitere Mitarbeiter ermordet.

Der Apostolische Vikar in Nord-Arabien Bischof Camillo Ballin verurteilte derweil die Tat, warnte aber davor, pauschal den Islam zur Verantwortung zu ziehen: "Im Namen Gottes zu töten ist etwas Furchtbares; kein echter Moslem kann das gutheißen. Solche Taten werden von Menschen vollbracht,die verwirrt sind von den sie beherrscheden Ideologien.
"
Weiterhin offen ist das Schicksal eines indischen Salesianers, der möglicherweise von den gleichen Tätern entführt worden ist. Die Generalleitung des Ordens in Rom stehe in ständigem Kontakt mit den örtlichen Behörden, hieß es. Man hoffe, Pater Tom Uzhunnalil SDB "bald wieder in die Arme schließen zu können".

Wie die Behörden des arabischen Landes mitteilten, erschossen vier bewaffnete Männer zunächst einen Wachmann, stürmten dann das Gebäude und töteten dort arbeitende Schwestern, Pflegekräfte, Fahrer und Köche. Zwei der ermordeten Ordensfrauen stammten aus Ruanda und je eine aus Kenia und Indien. Die Oberin entging dem Massaker, weil sie sich verstecken konnte.

Nach Angaben des Apostolischen Vikars von Süd-Arabien, Bischof Paul Hinder, hatten die Schwestern in Aden mehrmals Drohungen erhalten. Sie hatten dennoch beschlossen zu bleiben, weil das Teilen schwerer Lebenssituationen zu ihrer Spiritualität gehöre.1998 waren bereits einmal im Jemen drei Missionarinnen der Nächstenliebe ermordet worden.

Bisher bekannte sich niemand zu dem Terrorangriff in Aden. Ein Vertreter der jemenitischen Sicherheitsbehörden machte die Terrormiliz „Islamischer Staat“ für die Bluttat verantwortlich. Diese hatte zuletzt ihr Einflussgebiet in der Region Aden ausgeweitet. Andere Quellen nennen als mutmaßliche Täter Angehörige des Islamistennetzwerks „Al Kaida“, das seine Hochburgen im Osten des Landes hat.

Im Jemen kämpfen die Truppen des sunnitischen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi gegen schiitische Huthi-Rebellen und deren Verbündete, aber auch gegen den IS. Eine Militärallianz unter Führung von Saudi-Arabien unterstützt die Truppen der jemenitischen Regierung.
(rv 06.03.2016 mc)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...erinnen/1213428

von esther10 07.03.2016 00:38

Montag, 07. März 2016
Der Tag bei n-tv

Heute mit Johannes Graf

09:23 Uhr
Über Ostdeutschland erstrahlt Polarlicht

Gerade ruft der Kollege: "Habt ihr schon die Bilder von dem Polarlicht über Brandenburg gesehen?" Hatte ich nicht. Und will sie Ihnen natürlich nicht vorenthalten:






Noch nicht genug von dem schönen Anblick? Hier unsere Bilderserie zu Polarlichtern im Allgemeinen:

http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserie...cle5716556.html
http://www.n-tv.de/der_tag/Montag-3-Maer...le17156176.html



von esther10 07.03.2016 00:36

Wenn kein Frauenpriestertum, dann zumindest Frauenpredigt – Die Frauenbeilage im „Osservatore Romano“
7. März 2016 4


Frauenbeilage des Osservatore Romano fordert Frauenpredigt (statt Frauenpriestertum)

(Rom) Der Genius der Frau sollte durch die Frauenbeilage des Osservatore Romano gewürdigt werden, nachdem sich die Auflehnung von 1968 auch gegen das Frauenbild der Kirche richtete. Einzug hielt jedoch auch eine Form des Feminismus. In der jüngsten Ausgabe von Donne Chiesa Mondo (Frauen Kirche Welt) schreibt Lucetta Scaraffia, die redaktionelle Verantwortliche der Beilage, daß Frauen, wenn sie schon nicht Priesterinnen werden können, zumindest in der Kirche predigen dürfen sollen.

Papst Franziskus zum Frauenpriestertum? „Die Tür ist ein für allemal zu“

Was das Frauenpriestertum anbelangt, war Papst Franziskus, wie seine Vorgänger, erstaunlich deutlich und kurz angebunden. „Die Tür ist ein für allemal zu“, sagte Franziskus in seiner ersten Pressekonferenz auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Rio de Janeiro. Das war am 28. Juli 2013.

Das eindeutige Nein zur feministischen Alt-68er-Forderung ging damals unter, weil der inzwischen berühmt-berüchtigte Satz: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ alles andere in den Schatten stellte.

„Auch die Predigt ist Teil der Messe, damit wäre auch sie ausgeschlossen“, so der Vatikanist Sandro Magister.

März-Frauenbeilage des Osservatore Romano fordert Frauenpredigt

Lucetta Scaraffia, Feministin, Historikerin, Katholikin, ständige Kolumnistin des Osservatore Romano
Lucetta Scaraffia, Feministin, Historikerin, Katholikin, und Kolumnistin des „Osservatore Romano“
Doch vor wenigen Tagen öffnete die Frauenbeilage des Osservatore Romano erneut diese Front. Fast die gesamte März-Ausgabe der Beilage ist der Forderung der Frauenpredigt gewidmet.

Verantwortlich für die Beilage ist Lucetta Scaraffia, Assistenzprofessorin für Zeitgeschichte an der römischen Universität La Sapienza. Scaraffia betont selbst, die Tochter einer katholischen Mutter und eines freimaurerischen Vaters zu sein. Als Jahrgang 1948 gehört sie der 68er-Generation an. In den späten 60er Jahren schloß sie sich der Frauenbewegung an und legte den Glauben ab, der ihr von der Mutter vermittelt worden war. 1971 heiratete sie ein erstes Mal. Die Ehe wurde später für nichtig erklärt. 1982 brachte sie eine Tochter zur Welt, die sie mit dem Historiker Gabriele Ranzato gezeugt hatte. In den 80er Jahren lernte sie den Historiker und Journalisten Ernesto Galli della Loggia kennen, den sie dann heiratete. Ende der 80er Jahre fand Scraffia in der Kirche Santa Maria in Trastevere, die von der Gemeinschaft Sant’Egidio betreut wird, zum Glauben zurück.

Seit ihrer Bekehrung befaßt sich Scaraffia vor allem mit weiblicher Religiosität, heiligen Frauen und bioethischen Fragen. Neben ihrer ständigen Mitarbeit beim Osservatore Romano schreibt sie gelegentlich Kolumnen im Corriere della Sera, der renommiertesten Tageszeitung Italiens, in der auch ihr Mann ständiger Kolumnist ist. Galli della Loggia bezeichnet sich selbst als Laizist, jedoch mit einem wohltuenden Sinn für die Differenzierung.


Lucetta Scaraffia, die unter Papst Benedikt XVI. sich mehr um die nicht-verhandelbaren Werte kümmerte, kehrt seit der Wahl von Papst Franziskus wieder ihre feministische Seite hervor. Im November 2013 sorgte ihr Artikel über Kardinalinnen für einiges Aufsehen. Konkret ging es dabei um das Mitbestimmungsrecht und die Papst-Wahl im Konklave. In der darauf folgenden Diskussion wurde mehrfach die Annahme geäußert, daß Scaraffia zwar Kardinalinnen sage, aber Priesterinnen meine.

Scaraffia blieb, trotz einiger Kritik, Mitarbeiterin des Osservatore Romano, weshalb auch ihre neue Forderung nach der Frauenpredigt nicht ohne Billigung von Direktor Giovanni Maria Vian erschienen sein kann.

Lucetta Scaraffia und Enzo Bianchis „Bedingungen“

Die Beilagen-Chefin und ständige Kolumnistin des Osservatore Romano ließ zur Unterstützung von ihrer Forderung einen anderen progressiven Hans-Dampf-in-allen-Gassen zu Wort kommen. Auf der letzten Seite der Beilage darf Enzo Bianchi, der „Prior“ der „monastischen“, interkonfessionellen Gemeinschaft von Bose die „drei Bedingungen“ nennen, unter denen die Frauenpredigt umgesetzt werden sollte.

Die erste Bedingung, so Bianchi, sei das „mandatum praedicandi“, das der Bischof den Laien – Frauen und Männern –, die geeignet sind, zu predigen, verleihen sollte.
Die zweite Bedingung sei ein Segen während der Heiligen Messe, die der zelebrierende Priester vor der Homilie der Frau oder dem Mann erteilt, dem er die Predigt anvertraut, um damit zu unterstreichen, daß die Predigt Teil der Kulthandlung ist.
Die dritte Bedingung sei, daß der predigtfähige Gläubige, Frau oder Mann, sich seines Charismas, aber auch der Notwendigkeit bewußt sei, das Predigtrecht mit bischöflicher Genehmigung ausüben zu müssen, das verliehen wird durch eine „Handauflegung, die eine Segnung, aber kein Sakrament ist“.
„So dargestellt, scheint der Weg geebnet, was aber nicht den Tatsachen entspricht“, so Magister.

Die Wirklichkeit der Kirche sieht anders aus

Das beginnt zunächst vor allem beim Kirchenrecht. Paragraph 1 von Canon 767 verbietet die Laienpredigt gleichgültig ob Mann oder Frau.

„Unter den Formen der Predigt ragt die Homilie hervor, die Teil der Liturgie selbst ist und dem Priester oder dem Diakon vorbehalten wird; in ihr sind das Kirchenjahr hindurch aus dem heiligen Text die Glaubensgeheimnisse und die Normen für das christliche Leben darzulegen“ (Can. 767,1)
Es gehört zur progressiven Vorgehensweise, die katholische Lehre und das Kirchenrecht unerwähnt zu lassen. Damit wird ein verzerrter, unehrlicher Eindruck vermittelt. Nicht anders ging Scaraffia in der Frauenbeilage zur Sache. Aus Ausnahmefällen läßt sich keine Regel zimmern.

Hinzu kommt das explizite Verbot der Laienpredigt, das 1997 gemeinsam von acht römischen Dikasterien und durch die Approbation von Papst Johanne Paul II. bekräftigt, erlassen wurde. Die „Instruktionen zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester“ läßt keinen Spielraum.

Wörtlich heißt es im Artikel 3,2:

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/03/07/...rvatore-romano/

von esther10 07.03.2016 00:31

Diese Frau erklärt den Muslimen, weshalb sie sich schämen und entschuldigen sollten

Nadine Al Budair ist Journalistin. Sie ist selbst Muslima und kämpft seit Jahren für die Rechte unterdrückter Frauen in der arabischen Welt. Und für eine freie Welt ohne den Hass, den extremistische Prediger in der ganzen Welt säen. In einem Aufsehen erregenden Text, der in Kuwait erschien, konfrontiert sie Muslime mit einem Gedankenspiel. Die zentrale Frage: „Was würdet Ihr tun, wenn Leute aus dem Westen in Eure Städte kämen, um Euch und Eure Kinder zu töten?“ Der Text wurde in Auszügen vom Institut für Medienforschung im Mittleren Osten (MEMRI) veröffentlicht.


Stellt Euch vor, die Jugend aus dem Westen käme hierher zu uns, um ihre Selbstmord-Missionen auf unseren öffentlichen Plätzen durchzuführen. Stellt Euch vor, dass zwei Wolkenkratzer-Türme in einer arabischen Hauptstadt zusammengebrochen wären, und dass eine extremistische Christen-Gruppe im Jahrtausende alten Gewand Verantwortung für den Anschlag übernimmt, während sie ihre Entschlossenheit betont, mit aller Macht ihre Interpretation der christlichen Lehre und Lebensweise durchzusetzten. Stellt Euch vor, dass christliche Lehrer dafür Erlasse tätigen werden.

Stellt Euch vor, Ihr hört die Stimmen der Mönche und Priester aus Kirchen und Gebetshäusern, sowohl in der arabischen Welt als auch außerhalb, und sie alle schreien Anschuldigungen gegen Muslime in ihre Lautsprecher, nennen Euch „Ungläubige“ und rufen: „Gott, zerstöre die Muslime und besiege sie alle.“

Stellt Euch vor, wir hätten einer unendlich großen Gruppe von Ausländern Personalausweise, Staatsbürgerschaften, Arbeitsplätze, kostenlose Bildung, kostenloses Gesundheitswesen, soziale Sicherheit und so weiter zur Verfügung gestellt, und später ginge aus dieser Gruppe einer hervor, der - getrieben von Hass und Blutdurst - unsere Kinder in unseren Straßen, in unseren Gebäuden, in unseren Zeitungsredaktionen, in unseren Moscheen und Schulen umbringt.

Stellt Euch vor, ein Franzose oder ein Deutscher in Paris oder Berlin entführt seinen muslimischen Nachbarn, schlachtet ihn ab und friert dann seinen Kopf in einem Kühlfach ein – das alles auf eine eiskalte und berechnende Art und Weise. So hat es ein Terrorist vor zwei Jahren mit einem Amerikaner in Riad gemacht.

Stellt Euch vor, wir besuchten ihre Länder als Touristen und sie erschössen uns, ließen Autobomben neben uns detonieren und brächten ihren Unmut gegenüber unserer schlichten Anwesenheit zum Ausdruck , indem sie riefen: „Werft die Muslime aus diesem Land der Hochkultur!“

Solche Bilder sind weit entfernt von der Denkweise der Dschihadisten, weil sie sich so sicher darin fühlen, dass der Westen humanitär eingestellt ist und dass sich seine Bürger weigern werden, die barbarischen Verbrechen in gleicher Manier zu beantworten.

Trotz der Terrorakte der Al Kaida und des Islamischen Staats, die seit Jahren auf westlichem Boden verübt werden, halten sich Millionen von muslimischen Touristen, Auswanderern, Studenten und Job-Suchenden dort auf. Die Türen bleiben offen und die Straßen für sie sicher.

Doch wie lange wird das noch so gehen? Die Dinge verändern sich. Die Wut auf die Muslime im Westen wächst und es gibt beängstigende Erklärungen. Wer das auf die Spitze treibt, ist Donald Trump. Er fordert, Muslimen die Einreise in die USA zu verbieten.

Es ist schon seltsam, dass wir Muslime glauben, das Recht zu haben, solche Forderungen zu verurteilen, ohne sie auf unser eigenes extremistisches Verhalten zu beziehen, auf unsere Lehrpläne, unsere Erziehung, unsere Regime und ohne uns dafür zu schämen.

Es ist seltsam, dass wir den Westen verdammen, anstatt uns darum zu kümmern, was in unserer Mitte geschieht, und anstatt unsere extreme Auslegung der Scharia und unsere reaktionäre Haltung zu überdenken.

Es ist merkwürdig, dass wir verurteilen anstatt uns vor den Augen der Welt zu entschuldigen.

Wie würdest du reagieren, wenn ein Europäer in deiner Stadt ein Theater in die Luft sprengt oder ein Kaffee, in das dein Sohn gerne geht. Was würdest du tun, wenn du jeden Sonntag Flüche gegen deine Religion und deinen Glauben hören würdest, so wie es sich die anderen freitags und auch an anderen Tagen von unseren Imamen anhören müssen.

Stellt Euch vor, ihr wärt in Amsterdam, London oder New York und ihr wüsstet, dass dort Schüler lernen, dass Ihr ungläubig seid, und dass es direkt in ein Paradies voller Jungfrauen führt, Euch zu töten. Würde Ihr Euren Aufenthalt bis zum Ende des Sommers verlängern oder lieber fernbleiben?

Würdet Ihr Euch als Reaktion selber in die Luft sprengen wie es muslimische Fanatiker tun oder würdet ihr weniger als das tun, die Wut eindämmen und lediglich fordern, dass Christen nicht mehr in arabische Länder einreisen dürfen. Was würdet Ihr tun?

Stellt Euch den Krieg vor, der ausbrechen würde, wenn der Westen seine Werte mit Zähnen und Klauen verteidigen würde und wenn ein westlicher oder christlicher Konter-Radikalismus in unseren arabischen Städten um sich greifen würde.

Nach all diesen Geschichten tauchen arabische Analysten auf und verbreiten eine pathetische Botschaft, die immer gleichen Worte wiederholend und dem Freund ins Ohr flüsternd: „Diese Terroristen repräsentieren nicht den Islam, sondern nur sich selbst.“ Das soll alles sein, was uns einfällt, um uns von unserer Schuld freizusprechen.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._07032016_1041h



von esther10 07.03.2016 00:30

Wahlmanipulation? Grüne versprechen Erstwählern Freigetränke, wenn man Briefwahlumschlag bei ihnen abgibt
Epoch Times, Sonntag, 6. März 2016 14:11


Wahlkampagne der Grünen in Baden-Württemberg.

http://media.epochtimes.de/2016/03/06/Bi....26.45_pt_8.jpg

Lieber. . ., am 13. März darfst Du zum ersten Mal den Landtag wählen. Deine Stimme entscheidet, wer unser Land regiert." So heißt es in dem Brief an

die Erstwähler, der auflistet, was die Grünen in den vergangenen vier Jahren für die Jugend erreicht haben. Der Ulmer Landtagsabgeordnete Jürgen Filius warb mit dem Text für sich und Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann.

Auf dem Flyer befand sich ein Gutschein für zwei Freigetränke – einzulösen bei der Wahlparty der Ulmer Grünen am 12. März im Café Jedermann. (Landtagswahl in Ba-Wü ist einen Tag später.)

Die Getränke erhält, wer folgendes tut: Den Grünen auf der Party sein verschlossenes Briefwahlkuvert übergeben „das wir am Sonntag selbstverständlich fristgerecht an das Wahlamt zustellen", so die Partei.

Was passiert mit den Kuverts?

„Was machen die Grünen mit den Wahlbriefen in der Nacht zum Sonntag?“, fragte daraufhin Johannes Schulz, Stadtverbandsvorsitzender der Jungen Union Ulm in einer Pressemitteilung. Der einzige richtige Adressat für Wahlbriefe sei das Postamt oder der Briefkasten des Wahlamtes, das diese entgegen nimmt und dem Wahlakt zuführt. Eine Partei habe mit ihrem Programm um die Unterstützung des Wählers zu werben, sich aber im Wahlprozess nicht zwischen Wähler und Wahlurne zu stellen, kritisiert Schulz laut "Ulm-news.de". Gerade den Erstwählern werde ein "verheerendes Bild" geboten, wenn die Grünen für zwei Getränke Wahlbriefe einsammeln. Der Stellenwert und die Bedeutung demokratischer Wahlen in Deutschland werde durch diese Aktion diskreditiert, so Schulz.

"In Zeiten, in welchen rechte Populisten vor Wahlmanipulationen warnen, sind solche Aktionen Wasser auf die Mühlen von Verschwörungstheoretikern und auch deshalb absolut überflüssig", so Schulz.


Grüne rechtfertigen sich

"Man kann uns beim besten Willen nicht vorwerfen, dass wir Erstwähler manipulieren wollen“, muss sich Grünenpolitiker Filius nun für die Aktion rechtfertigen. „Wir schreiben den Leuten ja nicht vor, wen sie wählen sollen", sagt er laut „Südwest Presse“. Man wolle mit der "vielleicht etwas unkonventionellen" Aktion bei jungen Menschen Politikbewusstsein schaffen. Es gehe um zugeklebte Kuverts. Der Wähler habe seine Entscheidung bereits getroffen.

Sein für die Werbekampagne mitverantwortlicher Fraktionsgeschäftsführer Michael Joukov sieht es ähnlich – man kämpfe hier mit peppigen Mitteln „um die Wahlbeteiligung zu erhöhen." Auch die Junge Union sei selbstverständlich zu der Party eingeladen, ergänzte er.

AfD warnt vor Manipulation

Unregelmäßigkeiten bei Wahlen in Deutschland wurden in letzter Zeit von der AfD ins öffentliche Bewusstsein gebracht. Die stark umstrittene Partei bat ihre Unterstützer darum, Wahlbeobachter zu werden, weil sie Manipulationen am Super-Wahltag 13. März befürchtet. (rf)
http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...t-a1312173.html


[/b]

von esther10 07.03.2016 00:24

Die Migranten und die vielschichtige Fernsteuerung – Neues Schengen-Abkommen notwendig
2. März 2016 12


Flüchtlingsansturm aus Albanien (Bari 1991)
von Andreas Becker

(Brüssel/Istanbul) Es ist längst klar, daß die nicht autorisierten Migrationsflüsse Richtung EU ein Phänomen sind, das nichts mehr mit dem zu tun hat, was es ursprünglich vielleicht einmal sein mochte. Es handelt sich nicht mehr um eine Notsituation, die entsprechende Notmaßnahmen der Politik erfordert. Jemand, konkret die Türkei, hat die Kontrolle über einen Großteil des Phänomens übernommen und es zynisch in ein Instrument seiner Außenpolitik verwandelt. Ankara zögerte keinen Augenblick, obskuren Kräften im Graubereich zwischen Terrorismus und internationaler Kriminalität Raum zu geben, die bereitwillig und mit großem finanziellen Profit die Migrationsflüsse in allen ihren undurchsichtigen Phasen logistisch „verwalten“.

Medien liefern verzerrte Bilder

Kein Zweifel: gäbe es nicht schwere Krisen und Kriege, wären nicht Tausende von Menschen unter schwierigen Bedingungen und Gefahren für Leib und Leben zur Auswanderung bereit. Das alles ist aber sozusagen nur der Rohstoff für das Phänomen. Unter den heutigen Bedingungen ist nicht einmal für den Ärmsten der Armen ein Exodus möglich, bei dem er sich einfach nur mit seinen Füßen fortbewegt, sich von Feldfrüchten ernährt und Schutz unter Bäumen sucht. Ohne Verpflegung, ohne motorisierte Transportmittel und ohne Etappenpunkte kann man die Flucht eines Tagesmarsches zurücklegen, nicht aber die Einwanderung von Asien oder Afrika nach Europa bewerkstelligen. Niemand kann das.

Die vielfach und offenbar gern gezeigten Filmaufnahmen von Menschen, meist ohne Gepäck, zu Fuß unterwegs oder hinter Grenzzäunen, zeigen nur sehr kurze und sehr spezifische Momente der Wanderungsroute. Vor allem aber sind sie nicht repräsentativ für die Migration. Wenn die ausgeschickten Journalisten und Kamerateams kompetenter oder wenig ideologisiert wären, würden wir im Fernsehen auch Bilder aus den Etappenpunkten zu sehen bekommen, auch Bilder von Hunderte und Tausenden Kilometern, die per Flugzeug, Eisenbahn, Autobus oder PKW zurückgelegt werden, auch Bilder von den bequemen Taxi-Fahrten von den Bahnhöfen zu den gezielt empfohlenen Grenzübergängen, und auch Bilder von den fliegenden Märkten zur Versorgung der Migranten mit allem, was man so brauchen kann. Sogar die Filmberichte über den Exodus von der türkischen Küste auf die in Sichtweite liegenden griechischen Inseln wären plötzlich weit weniger spektakulär, als es die meist unseriös dramatisierten Meldungen von „Flüchtlingen aus dem Mittelmeer gerettet“ suggerieren sollen.

“Migrationsdienstleister“ bleiben im Dunkeln

Die Berichte der Fernsehanstalten und Nachrichtenagenturen wären vielleicht doch ein bißchen seriöser, wenn sie auch aus den Bazaren der türkischen Städte berichten würden, wo an jeder Ecke „Migrationsdienstleister“ mit Teil- und Komplettpaketen ihre Dienste feilbieten oder Boote aller Art und allem Drum und Dran verkauft werden; oder wenn sie auch Bilder von der türkischen Polizei zeigen würden, die keinen Finger rührt, um den blühenden Migrations-Schwarzmarkt zu unterbinden. Ihr Wegschauen ist so demonstrativ, daß von einer entsprechenden Regierungsanweisung auszugehen ist. Über türkisch-albanische Verbindungen wurde jüngste ein neue, alte Route wiedereröffnet. Über die Straße von Otranto gab es schon in den 1990er Jahren eine von der albanischen Kriminalität gut organisierte illegale Einwanderungsroute nach Italien. Der Seeweg beträgt an dieser Stelle gerade einmal 70 Kilometer, die Adria ist der ruhigste Teil des Mittelmeers, so daß ganzjährig ohne besonderes Risiko übergesetzt werden kann.

Das ist der Stand der Dinge, ob er nun von den „seriösen“ und steuergeldbezahlten Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gezeigt oder unterschlagen wird. Dieses Migrationsphänomen verlangt nicht Solidarität und „Willkommenskultur“. Die Solidarität muß vielmehr dem Rechnung tragen, daß hier Menschen ungebeten anrücken, die ohne Zweifel persönliche Pläne und Bedürfnisse haben, die sich jedoch keineswegs mit den Plänen und Bedürfnissen der europäischen Länder decken müssen. Mehr noch ist zu berücksichtigen, daß es sich um Menschen handelt, die instrumentalisiert und mißbraucht werden.

Migranten mit falschen Informationen und Illusionen gefüttert

Die anrückenden Migranten, nicht erst jene, die heute über die Grenze drücken, sind mit falschen Informationen und Illusionen gefüttert worden. Das galt auch schon für jene, die gestern und vorgestern und vor einem halben Jahr gekommen sind, als sich die Bundesregierungen in Berlin und Wien, die „großen“ Medien und die staatsalimentierten Kulturschaffenden in einen „Willkommenstaumel“ faselten und jede kritische Stimme mit gespenstischem Gleichschritt ächteten. Obwohl in Wien inzwischen ganz andere Töne zu hören sind und auch in Berlin andere Stimmen sich Gehör verschaffen, ist ein kritischer Journalismus dünn gesät. Die meinungsbildenden Medien hängen am Rockzipfel der Regierenden und betätigen sich als deren Sprachrohr. Übrigens, wo jemand mit falschen Informationen gefüttert wird, gibt es auch jemanden der füttert.

Massenkommunikation spiegelt Wirklichkeit deformiert wider

In einer Welt, in der die Massenkommunikation die Wirklichkeit immer deformierter widerspiegelt, muß jede Initiative, die in Sachen Migration unternommen wird, auch den den dadurch ausgelösten Medieneffekt mit all seinen Konsequenzen einkalkulieren. Das verlangt Verantwortungsbewußtsein, bietet aber auch Chancen. So wie Hunderttausende Migranten mit „Merkel, Merkel“-Rufen illegal in die EU eindrangen, weil sie mit entsprechenden Informationen gefüttert worden waren, so können unter Einsatz der Medien Gegenmaßnahmen abschreckende Wirkung entfalten.

Gestern setzte die ehemalige kommunistische Tageszeitung Italiens, die Unità ein Bild auf die Titelseite, das zwei Migrantenkinder zeigte, wie sie unter einem Maschendrahtzaun durchkrochen, der von einem Erwachsenen hochgehoben wurde. Ein berührendes Bild, obwohl es mit aller Wahrscheinlichkeit gestellt ist. Der „passende“ Titel dazu lautete: „Lassen wir sie herein“. Ein Lehrbeispiel der Instrumentalisierung und der Manipulation, von denen sich im vergangenen Jahr Dutzende in jeder deutschsprachigen Tageszeitung bis hinunter zu den Lokalblättern fanden.

Ein suggestives Bild und ein suggestiver Text sollen alle berechtigten Fragen zum Thema vom Tisch fegen. Fragen wie: Ist eine schrankenlose Öffnung unserer Grenzen die beste Antwort für diese Kinder und ihre Angehörigen? Ist es die beste Lösung für Europa? Und das ist erst den Anfang.

Falsche Botschaft: Einwanderung nach Europa als Allheilmittel für alle Probleme der Welt

Die falsche, weltweit verbreitete Botschaft solcher Titelseiten lautet: „Die Einwanderung nach Europa ist das Allheilmittel für alle Probleme dieser Welt.“ Verantwortungsloser könnte eine Botschaft kaum sein. Damit wird eine Idee in Umlauf gesetzt, die jeder Vernunft spottet sowohl für Europa als auch für jedes Land dieser Welt, aus dem Migrantenströme ausgehen, heute dieses Land, morgen eben ein anderes. Irgendwelche Länder finden sich immer, denn immer herrscht irgendwo Krieg, immer gibt es irgendwo Naturkatastrophen und immer läuft irgendwo die Wirtschaft nicht so, wie es sollte.

Gefordert ist aber detaillierte Ursachenforschung und Hilfe vor Ort. Dazu gehört die Christenverfolgung im Nahen und Mittleren Osten und in Nordafrika. Doch auf diesem Ohr ist die „Willkommens-EU“ auffallend schwerhörig. So schwerhörig, daß man daran zweifel könnte, daß der europäische Einigungsgedanken nach dem Zweiten Weltkrieg von drei Katholiken, Konrad Adenauer, Robert Schuman und Alcide Degasperi, als christliches Friedenswerk gedacht war. So wurde es bisher auch gehalten, bis die europäischen Länder zu wenige Kinder hatten. Der Gedanken hat etwas für sich, wenn man annimmt, daß hinter der europäischen Kinderlosigkeit letztlich ebenso eine Steuerung steckt, wie hinter dem Phänomen der illegalen Migrantenflüsse, die interessanterweise erst seit dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks auftreten. Zuerst in Schüben, während sie nun zu einem Dauerphänomen zu werden scheinen.

Wann setzt sich Schwarzafrika in Bewegung? Neues Schengen-Abkommen notwendig

Welche Antworten man immer geben will, um das Phänomen konkret und sofort einzudämmen, die eigentliche Antwort muß langfristig sein. Die verlangt zuoberst eine Lösung des Nahost-Problems und eine Klärung des europäisch-türkischen Verhältnisses, da es nicht sein kann, daß Europa von der Türkei am Nasenring geführt wird und dafür auch noch Milliardenbeträge bezahlt. Vor allem ist der nächsten gigantischen Migrationswelle vorzubeugen, die bereits heute absehbar ist, wenn sich in nächster Zukunft Schwarzafrika in Bewegung setzt. Noch kann diese Welle abgewendet werden. Sie wird aber sicher kommen, wenn die bisherige von Berlin diktierte Willkommenspolitik fortgesetzt wird. Das bedeutet auch, daß es ein neues Grenzabkommen braucht, das jenes von Schengen ersetzt, das unter Bedingungen unterzeichnet wurde, die mit der heutigen Situation nichts mehr zu tun haben.
http://www.katholisches.info/2016/03/02/...mmen-notwendig/
Text: Andreas Becker
Bild: Wikicommons

von esther10 07.03.2016 00:23

Vatikan am Welttag der Frau: Mit Bildung zu neuem Selbstvertrauen


Casina Pio IV, Veranstaltungsort der Voices of Faith im Vatikan

07/03/2016 11:59SHARE:
Zum dritten Mal in Serie wird im Vatikan der internationale Welttag der Frau begangen. Das Erzähl-Event „Voices of Faith“, zu Deutsch „Stimmen des Glaubens“, am 8. März in der Casina Pio IV. in den vatikanischen Gärten bietet engagierten Katholikinnen aus aller Welt eine Plattform. Eingeladen sind Frauen aus vier Kontinenten, die Opfer von Menschenhandel oder Zwangsheirat wurden oder aktiv gegen diese Missstände ankämpfen. Thema ist auch der Zugang zu Bildung für Frauen in armen Ländern. Zusätzlich ist eine Podiumsdiskussion zur Rolle der Frau in der Kirche geplant.

Chantal Götz, die Präsidentin der katholischen Fidel-Götz-Stiftung aus Liechtenstein, organisiert das Treffen im Vatikan. Es trägt anlässlich des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit den Titel „Barmherzigkeit braucht Mut“. Götz erklärt, warum es so wichtig ist, die Stimmen dieser Frauen zu hören:

„Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Vatikan nicht unbedingt nach außen geht und sich das Ganze auch ein bisschen anschaut. Der Papst hat ja auch dazu aufgefordert, dass die Bischöfe und Kardinäle ein bisschen mehr Felderfahrung bekommen. Das findet in dem Sinn so nicht statt. Aufgrund meiner eigenen Erfahrung in der Stiftung, wo ich viel rausgehe und mit den Frauen und Mädchen spreche, habe ich gesagt, vielleicht ist es einfacher, wir bringen diese tollen Frauen mit ihren Geschichten in den Vatikan rein. Ich denke, aufgrund von diesen Geschichten können wir eine gewisse Mentalitätsveränderung erreichen und über einen emotionalen Weg sagen, Frauen tragen viel dazu bei, um die Gleichberechtigung in der Kirche anzustreben, aber wir können die Männer mit ins Boot holen und sagen: Eigentlich gehören wir doch alle zu dieser Kirche.“

Jedes Jahr werden weltweit über 15 Millionen Mädchen verheiratet, ein großer Teil davon in Indien. Caroline und Judy, die am Weltfrauentag im Vatikan sprechen, kommen beide aus Kenia. Sie konnten sich einer Kinderheirat im Teenageralter entziehen. Caroline Nduku ist nun 21 und erzählt, wie sie im Alter von 14 vor die Wahl gestellt wurde: entweder zu heiraten oder Kinderarbeit zu leisten.

„Ich konnte mich der Zwangsheirat entziehen, weil ich eine Leidenschaft fürs Lernen hatte. Was mich dabei antrieb, war, dass ich sah, was meine Schwestern für ein trauriges Leben voller Bitterkeit führten, weil sie direkt nach der Grundschule mit ungefähr 14 Jahren verheiratet wurden.“
Die Kultur, in der sie lebten, hindere sie an einer guten Zukunft, sagt Caroline. Deshalb sieht sie nur einen einzigen Ausweg für die jungen Frauen dort: ausbrechen. „Rennt weg vor diesen Kulturen, wenn ihr könnt.“

Judy Onyango kommt ebenfalls aus Kenia und studiert zurzeit für einen Master of Business Administration (MBA). Als ihr Vater starb, riskierte ihre Familie ein Leben in Armut. So wuchs der Druck auf Judy, von der Schule zu gehen und mit 16 zu heiraten, damit die Familie durch einen Ehemann finanziell unterstützt werde. Doch Judy hielt dem Druck Stand.

„Ich sah, was meine Mutter für ein elendes Leben hatte ohne ihren Mann. Wir konnten gerade so überleben, lebten von der Hand in den Mund. Wir aßen alles, was sie finden konnte. Und wir hatten keine Bildung. Alle diese Erfahrungen führten mir vor Augen, dass ich nicht einfach ohne Ausbildung heiraten sollte, weil ich sonst enden würde wie meine Mutter. Aber mit einer guten Bildung bin ich eine unabhängige Frau, die nicht auf das Geld ihres Ehemanns angewiesen ist.“

Mithilfe von Freunden und der Kirche konnte Judy sich finanziell über Wasser halten und ihre Ausbildung fortsetzen. Heute ist sie stolz, weil sie es aus den gesellschaftlichen Zwängen herausgeschafft hat und Vorbild für andere sein kann:

„Gute Bildung hat so viele positive Auswirkungen auf dein Leben. Zu allererst den Respekt und die Würde, die du dadurch bekommst. Jetzt schauen die Menschen auf mich und bewundern, dass ich es bis dorthin geschafft habe. Meine Geschwister sehen zu mir auf, ich bin ein Vorbild für sie. Auch auf andere Menschen und Organisationen habe ich einen Einfluss, um andere zu unterstützen. Hätte ich keine Bildung, hätte ich diesen Einfluss nicht. Ich bin so dankbar, dass ich anderen jungen Menschen nun helfen kann, indem ich ihnen meine Geschichte erzähle.“
Auf die Frage, was ihre Ziele sind, antwortet Judy:

„Für mich sind nach oben keine Grenzen gesetzt. Nach meinem Master möchte ich gerne einen Doktor machen. Damit die Gesellschaft auf mich schaut und sagt: Das ist eine der wenigen, die es geschafft haben. Ich möchte so vielen Menschen wie möglich Kraft geben. Das geht nur mit dem höchsten möglichen Grad an Bildung. Noch gibt es sehr wenige Frauen in meiner Lage, die das getan haben. Und ich glaube, wenn diese wenigen Frauen zusammenkommen mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und Fähigkeiten, sind sie dazu imstande, die Gesellschaft zu ändern. Weil in unserer Gesellschaft Frauen nach wie vor keinen Respekt erfahren.

Der indische Salesianerpater George Menamparampil begleitet die beiden Mädchen am Dienstag bei der Veranstaltung im Vatikan. Er ist für die Finanzierung von rund 300 Schulen und Hochschulen in Indien verantwortlich. Besonders leidenschaftlich setzt er sich für die Bildung von Mädchen ein, denn in seiner Heimat sind Kinderehen insbesondere in den unteren Schichten weit verbreitet, wie er erzählt:

„In Indien wird meistens auf die Mädchen heruntergeschaut, sie haben keine eigene Identität. Sie sind die Tochter des Vaters, die Schwester des Bruders, die Frau ihres Mannes oder die Mutter eines Kindes - aber eine eigene Identität wird ihnen nicht zugestanden. Mädchen werden missbraucht, ausgebeutet, sie haben keine Chance, ihr Potenzial auszuschöpfen. Dabei hätten Mädchen mit ihrer Intelligenz und all ihren anderen Qualitäten auf emotionaler, spiritueller und menschlicher Ebene ebenso viel zur Gesellschaft beizutragen wie Männer.“

Mit hunderten sogenannter Kinderparlamente versucht die Don Bosco-Gemeinschaft in ländlichen Gegenden Indiens die jungen Menschen für Kinderehen zu sensibilisieren und im Zweifel auch einzugreifen und die Polizei einzuschalten, um Druck auf die Eltern auszuüben. Nur so können die Mädchen zumindest bis zum 18. Lebensjahr zur Schule gehen.

Die Veranstaltung „Voices of Faith“ 2016 am Weltfrauentag, dem 8. März, kann per Livestream mitverfolgt werden.
(rv 07.03.2016 cz)

von esther10 07.03.2016 00:23

Prozess: Prostituierte soll Priesterseminaristen in Wien erpresst haben

7. März 2016, 10:59 43 POSTINGS Der Mann soll von 2012 bis 2015 mehr als 400.000 Euro gezahlt haben, die Frau wollte ihn laut Landesgericht beruflich ruinieren Eisenstadt/Wien – In Eisenstadt muss sich am Mittwochvormittag eine Prostituierte wegen schwerer Erpressung vor Gericht verantworten. Die 29-Jährige soll von Oktober 2012 bis März 2015 in Wien einen Priesterseminaristen wiederholt aufgefordert haben, ihr Geld zu geben, da sie ansonsten der Leitung des Seminars erzählen werde, sie hätten Sex gehabt.

Der Mann soll in Summe mehr als 400.000 Euro an sie gezahlt haben. Immer wieder soll die Frau dem Mann gedroht haben, der Leitung diese wahrheitswidrige Geschichte zu erzählen. Sie wollte ihn beruflich ruinieren, hieß es vom Landesgericht. Der Frau drohen bei einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft. (APA, 7.3.2016) - derstandard.at/2000032417599/Prozess-Prostituierte-soll-Priesterseminaristen-erpresst-haben
http://derstandard.at/2000032417599/Proz...-erpresst-haben
http://derstandard.at/2000031656875/Inns...altiger?ref=rec

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs