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von esther10 23.02.2017 00:23

Mittwoch, 22. Februar 2017
CDU-Gender-Lehrpläne sind Freibriefe für rot-rot-grüne Ideologen und damit tickende Zeitbomben


Kultusminister Ralph Alexander Lorz. Sein Lehrplan für Hessens Schulen öffnet linksgrünen Gender-Ideologen Tür und Tor. Foto: Manjit Jari, Kultusministerium Hessen
In Unterhaltungen mit CDU-Mitgliedern oder CDU-nahen Lehrern über die Gender-Lehrpläne, die die Christdemokraten in Hessen, Sachsen-Anhalt, Sachsen etc. (mit-)erlassen haben, hört man oft Bemerkungen dieser Art:

„Ja, die Lehrpläne sich nicht gut, besonders nicht die neuen hessischen „Richtlinien zur Sexualerziehung“, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ fordern. Doch Richtlinien werden nicht 100prozentig angewandt und die Lehrer sorgen schon dafür, dass alles im Rahmen bleibt. Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“

Eine solche Einschätzung ist naiv, verfehlt, kurzfristig und deshalb gefährlich. Aus verschiedenen Gründen:

Es ist in der Tat richtig, dass am Ende die Lehrer entscheiden, in welchem Maße erlassene Lehrpläne oder Richtlinien tatsächlich im Unterricht berücksichtigt werden. Es ist auch richtig, dass eine beträchtliche Anzahl von Lehrern vernünftig ist oder keinen Ärger mit den Eltern haben will und deshalb den Ball flach hält. Zudem kommt hinzu, dass gegenwärtig viele Schulen sowieso überfordert sind und die Curricula nur mit Mühe erfüllen können.

Aber es gibt ebenfalls eine nicht geringe Zahl von Lehrern, für die die Gender-Lehrpläne einen höchst willkommenen Anlass bieten, Gender in vollem Umfang im Unterricht zu behandeln. Dadurch, dass die Richtlinien hinsichtlich der konkreten Anwendung recht allgemein formuliert sind, werden solchen Lehrern kaum Grenzen gesetzt.

Bekanntlich wird in Hessen nun die „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen“ gefordert. In der Altersgruppe der 6- bis 10-Jährigen sollen „unterschiedliche Familiensituationen (z.B. Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften)“ behandelt werden.

Meint ein Lehrer, in der Schule eine Kampagne pro Gender durchziehen zu müssen, so werden ihm sehr schwache Grenzen gesetzt.

Für die Eltern wird der Schulgang ihrer Kinder eine Art Glücksspiel. Es gibt keine Garantie für sie, dass ihre Kinder nicht in die Hände von Gender-Aktivisten gelangen. Das ist unzumutbar.

Die Bedrohung durch die Gender-Lehrpläne könnte zudem eine völlig andere Dimension erreichen, wenn es in der deutschen Politik zu einem deutlichen Linksruck kommt, sprich, zu einer rot-rot-grünen Koalition.

Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel hat sich offen für eine rot-rot-grüne Koalition nach der nächsten Landtagswahl im Jahr 2018 geäußert. Spätestens dann könnte man versuchen, einen wahren Gender-Durchmarsch in Hessens Schulen durchführen.

Sollte Rot-Rot-Grün die Macht nach den nächsten Wahlen in Hessen übernehmen, bräuchte die neue Landesregierung lediglich den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz vollumfänglich in die Praxis umzusetzen, um aus den Schulen wahre Gender-Indoktrinationsstätten zu machen. Rot-Rot-Grün würde somit zum Vollstrecker einer Gender-Revolution werden, deren Grundlagen die CDU zuvor gelegt hat.

Wenn man allein diese Gefahr in Betracht sieht, erkennt man, wie falsch, verantwortungslos und kinder- und familienfeindlich CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz gehandelt hat, als er seinen Gender-Lehrplan für Hessen in Kraft gesetzt hat.

Die Christdemokraten in Hessen, Sachsen-Anhalt, Sachen etc. sollten deshalb endlich die Kritik von Eltern, katholischer Kirche, Familienorganisationen etc. ernst nehmen. Die Christdemokraten sollten endlich die Gefahren erkennen, die die Lehrpläne in sich bergen, die sie (teils) selber erlassen haben.


© Mathias von Gersdorff. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 14:13

von esther10 23.02.2017 00:23

Nach Priesterbruderschaft wirft De Kesel auch monastische Gemeinschaften von Jerusalem hinaus
23. Februar 2017 Nachrichten, Papst Franziskus 0


Monastische Gemeinschaften von Jerusalem verlassen Brüssel (im Bild die Niederlassung Groß Sankt Martin in Köln)
(Brüssel) Unter dem neuen Erzbischof von Mecheln-Brüssel weht ein eisiger Wind. Nachdem er die Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel aus seinem Erzbistum hinauswarf, müssen nun auch die Brüder und Schwestern der Gemeinschaften von Jerusalem die Koffer packen.

https://anticattocomunismo.wordpress.com...di-gerusalemme/
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-belg...zioni-16877.htm

Jozef De Kesel wurde Ende 2015 von Papst Franziskus zum Erzbischof von Brüssel und Primas von Belgien ernannt. Seiner Ernennung war ein fünfjähriger, von Papst Benedikt XVI. begonnener Versuch vorausgegangen, den progressiven Kurs der belgischen Kirche zu korrigieren. Mit der Ernennung De Kesels kehrte die alte Riege um Kardinal Godfried Danneels zurück. De Kesel war bereits 2010 Danneels Wunschnachfolger gewesen. Im November 2016 wurde De Kesel von Franziskus in den Kardinalsrang erhoben. Eine Würde, die seinem Vorgänger Léonard verweigert wurde.

Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel

De Kesels Vorgänger und Danneels Nachfolger, Erzbischof André-Joseph Léonard hatte die Fraternité des Saints Apôtres/Broederschap van de Heilige Apostelen des französischen Priesters Michel-Marie Zanotti ins Land geholt. Die Bruderschaft übernahm die Betreuung von zwei Pfarreien in der Region Brüssel und gründete ein Priesterseminar. Erzbischof Léonard setzte auf diese parallele Priesterausbildung in der Hoffnung, einen neuen Klerus heranbilden zu können. Drei Jahre nach der Gründung bereiteten sich dort bereits 21 junge Männer auf das Priestertum vor. Die Neugründung war „zu erfolgreich“, wie es hinter den Kulissen hieß. De Kesel, erst wenige Monate im Amt, sperrte das Priesterseminar zu und warf die Priesterbruderschaft „aus Solidarität mit Frankreichs Bischöfen“ aus seinem Erzbistum. Zugleich sorgte er dafür, daß sie in keiner anderen belgischen Diözese Aufnahme fanden. „Frankreich braucht auch Priester“, so die geschönte Begründung.

In Wirklichkeit ist De Kesel bemüht, mit der „restaurativen“ Phase seines Vorgängers tabula rasa zu machen. Das Kirchenverständnis der Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel war „meilenweit“ von jenem Danneels entfernt, wie es in Brüssel hieß. Das traditionelle Priesterbild der Bruderschaft und die zahlreichen Priesterberufungen, die von der Bruderschaft angezogen werden konnten, galten in progressiven Kreisen als nicht erwünscht. De Kesel selbst forderte kurz nach seiner Amtseinführung die Abschaffung des Priesterzölibats.

Brüder und Schwestern der Gemeinschaften von Jerusalem

Nun müssen auch die Brüder und Schwestern der Gemeinschaften von Jerusalem ihre Koffer packen. Dabei wurden die 1975, ebenfalls in Frankreich gegründeten Fraternités monastiques de Jérusalem 2001 von Kardinal Danneels nach Brüssel geholt. Die monastischen Gemeinschaften haben zwei Niederlassung in Rom in Trinità dei Monti und in San Sebastiano al Palatino. Ihr Charisma besteht unter anderem darin, die monastische Einsamkeit inmitten großer Städte zu leben. Gemeinschaften haben die berühmte Abtei Mont Saint Michel in der Normandie besiedelt und ebenso die Abtei mit der berühmten Kathedrale der heiligen Maria Magdalena von Vezelay. Im deutschen Sprachraum gibt es Niederlassungen in Groß Sankt Martin in Köln und in Straßburg.

Die belgische Niederlassung befindet sich in Saint-Gilles, flämisch Sint Gillis, in der Region Brüssel, einer stark multikulturell geprägten Gegend mit sozialen Problemzonen. In der Pfarrei gibt es Erwachsenenkatechumenat, zahlreiche missionarische und apostolische Initiativen, Bibelkreise und eine Gemeinschaft der eucharistischen Anbetung.

Die Begründung für den Rauswurf lautet in diesem Fall: Reform der Pastoraleinheiten. Kirchen werden aufgelassen und Pfarreien zusammengeschlossen. Die Sint-Gilliskerk soll zum Mittelpunkt einer größeren Pastoraleinheit werden, damit aber ist die Anwesenheit der monastischen Gemeinschaften, obwohl sie die Pfarrei revitalisiert haben, nicht mehr erwünscht.

Anwesenheit vom Erzbistum nicht mehr erwünscht

Die Gemeinschaft willigte auf Vorschlag des Erzbistums ein, nach einen neuen Wirkungsort zu suchen. „Wir haben voll Vertrauen angenommen und mitgewirkt“, zitiert Nuova Bussola Quotidiana (NBQ) Soeur Violaine und Frere Jean-Christophe, die Verantwortlichen der Brüsseler Niederlassung. Ein neuer Wirkungsort wurde auch gefunden, doch nun war das Erzbistum nur mehr bereit, eine Garantie für zwei Jahre auszusprechen. Zu wenig für eine Gemeinschaft. Als die Gemeinschaft auf längere Zeiten drängte, stellte sich das Erzbistum quer. Nach einem Gespräch mit dem Erzbischof und der Delegierten für das geweihte Leben „haben wir entschieden, uns zurückzuziehen“, wie die beiden Verantwortlichen der Gemeinschaften schreiben. Es habe keinen Spielraum mehr gegeben.

Der Erklärung haftet ein bitterer Unterton an, der die Enttäuschung darüber erahnen läßt, nach 15 Jahren aus dem Erzbistum hinausgedrängt zu werden. Die Verantwortlichen ersuchen um das Gebet: „Das Kommende gehört Gott. Wenn Er will, daß unsere Gemeinschaften eines Tages nach Brüssel zurückkehren, werden wir uns darüber sehr freuen.“

Der Rauswurf der Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel und nun der monastischen Gemeinschaften von Jerusalem wirft Fragen auf. Kann es sich ein Erzbistum wie Brüssel leisten, zwei der fruchtbarsten Gemeinschaften vor die Tür zu setzen?

„Es handelt sich um Episoden, die daran denken lassen, daß die Kirche in Brüssel, oder zumindest einige ihrer hochrangigen Vertreter, eine Neigung zur Selbstverstümmelung und einen Drang zur Zentralisierung der Macht zeigt“, so NBQ.
http://www.katholisches.info/2017/02/23/...rusalem-hinaus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons[
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https://cronicasdepapafrancisco.wordpres...ista-cattolico/

von esther10 23.02.2017 00:18

Der Rosenkranz ist unsere geistige Waffe der Massenvernichtung gegen Satan


"Der Rosenkranz ist unsere geistige Waffe der Massenvernichtung gegen Satan"
Ich bin gerade von einem Rückzug in Los Alamos, New Mexico zurückgekehrt. Es wurde von den Zugehörigen von TOOL organisiert , die für "Teams unserer Dame" stehen . Was für eine außergewöhnliche Gruppe von Katholiken, die mir Zeugnis zeigten, während ich ihnen zeigte. Angesichts der Lage, könnte man sagen, der Rückzug war radioaktiv!

Nun, wenn du diesen Witz nicht bekommst, wirst du in einer Minute verstehen. In diesem Rückzug konzentrierten wir uns auf die Führung der Familien, die Bedeutung des Verständnisses Ihrer Familie "warum", die spirituellen Säulen, die auf ihrer Grundlage sein sollten, und dann einige praktische Weisheit, wie man das lebt. Unter den spirituellen Säulen ist zweifellos der Heilige Rosenkranz. Seit seiner Einführung in die Kirche durch den hl. Dominikus im dreizehnten Jahrhundert wurde es immer als ein Gebet der großen Macht - Macht, die größten Sünder und verhärteten Herzen umzuwandeln - verehrt - und ein Gebet St. Padre Pio bezeichnet als "die Waffe . "

Akte von Waffen . . Das führt zur heutigen Reflexion, die aus meinem Rückzug in Los Alamos kommt. Als ich von Albuquerque nach Los Alamos fuhr, wurde ich an die reiche katholische Geschichte von New Mexico erinnert. Und als ich Los Alamos an einem späten Donnerstag Nacht betrat, wurde ich von einer Straße namens Trinity Drive begrüßt, die mich direkt in mein Hotel gebracht hat. Ich dachte mir selbst an: "Diese Stadt hat ihr katholisches Erbe gut bewahrt!" Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Unbefleckten Jungfrau Maria, die erste Straße, die ich nehmen musste, um dort zu kommen, war Oppenheimer Drive. Mein Gehirn legte endlich die Stücke zusammen und was zuerst als ehrfürchtig gedacht war, wurde zu einem kalten Schauer, als mir klar wurde, dass es nichts Heiliges mit dem Straßenschild namens "Trinity" gab. In der Tat stellte es etwas das Gegenteil der Heiligen Dreifaltigkeit dar, denn es war der Name der ersten Atombombe, die in Amerika im Süden von New Mexico explodiert wurde. Und "Trinity" wurde genau dort geschaffen, wo ich diesen Rückzug in Los Alamos gab. Schauen wir uns das ein wenig näher an, um seine größere Bedeutung zu bringen.

Die Nutzung des Atoms ist einer der größten Durchbrüche in der Wissenschaft. Es steht im Mittelpunkt des Lebens und strahlt Licht und Lebenskraft aus - die wir jeden Tag von der Sonne sehen und erleben werden. Und die innere Dynamik des Atoms ist etwas reflektierend für die göttliche Dreieinigkeit, in der Sie Protonen, Neutronen und Elektronen haben, die alle perfekt mit jedem um einen Kern arbeiten. Gott watermarks so viel von sich selbst hinter Seiner Schöpfung! Offensichtlich ist die Entdeckung der inneren Operationen des Atoms etwas, das Gott schon immer erkannt hat, das in seinem Bild erschaffen und das Gleichnis entdecken würde. Und das ist eine gute Sache. Und jetzt ein gigantisches "aber". . . Statt dessen Entdeckung zur Ehre Gottes und zum Wohle der Menschheit zu orientieren, ein Mann in seinem Stolz drehte sich wieder weg von dem Baum des Lebens und sah , dass die Frucht des Baumes der Erkenntnis ( scientia ) von Gut und Böse war gut zu Essen und aß davon, dass sie mehr wie Götter werden, die die Schöpfung für ihre selbstsüchtige und zerstörerische Verwendung manipulieren.

Die Frucht dieses Stolzes war die Schaffung der größten zerstörerischen Kraft, die dem Menschen, der Atombombe, bekannt war. Und was hat der Mensch arrogant diese Anti-Gott-Schöpfung genannt, die erste Atombombe, die je geschaffen wurde? "Dreieinigkeit". Sehen Sie jetzt die Wahrheit von Epheser 6:12 als den wirklichen Fahrer der Geschichte?

Denn wir streiten nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer gegen die Mächte, gegen die Weltherrscher dieser gegenwärtigen Dunkelheit, gegen die geistigen Heerscharen der Bosheit an den himmlischen Orten.

Und als die erste Atombombe am frühen Morgen des 6. August 1945 auf Hiroshima fallen ließ, überquerte die Menschheit die letzte moralische Grenze, die den Weg zu einer "gerechtfertigten" absichtlichen Tötung von Hunderten von Tausenden von Unschuldigen durch die Annahme einer Waffe für diesen alleinigen Zweck geebnet hatte. Deshalb haben heilige und prophetische Figuren wie Gesegnete Mutter Theresa und Ehrwürdige Fulton Sheen die Akzeptanz von Atomwaffen mit der Akzeptanz der Abtreibung verknüpft. Nimm das zum Gebet.

OLRosaryMorePowerfulThanAtomBombAber es gibt eine andere Geschichte darüber, was am 6. August 1945 passiert ist, dass viele heute nicht wissen. "Kleiner Junge" * hat nicht den letzten Applaus an diesem Tag bekommen, aber unsere Dame hat! Wussten Sie, dass nur acht Stadtblöcke vom Boden null der Atom-Explosion acht deutsche Jesuiten-Priester lebten - ALLES, WELCHES WEG VON DER ATOM-BLAST, EINIGE MIT NUR SCHRIFTEN UND SCRATCHES! Und keine spätere Strahlenvergiftung! Der bedeutendste Überlebende, Fr. Hubert Schiffer, SJ, der die Geschichte unzählige Male zur Presse und andere interessierte Parteien zurückzog, enthüllte das Geheimnis, das er hinter seinem wunderbaren Überleben hielt. Treu zu den Botschaften von Unserer Lieben Frau von Fatima, Fr. Hubert Shiffer sagte von seiner Jesuitenwohnsitz: "In diesem Haus wurde der Heilige Rosenkranz jeden Tag zusammengeführt ."

Fast 30 Jahre zuvor, am 13. Oktober 1917, hat die Gottesmutter der Welt offenbart, dass die ihr anvertraute Macht unverständlich mehr ist als unsere größten wissenschaftlichen Fortschritte, auch kollektiv! An diesem regnerischen 13. Oktober erfüllte unsere Dame ihr Versprechen, der Welt zu zeigen, dass sie tatsächlich in Fatima erschien, indem sie das, was heute im Volksmund als das "Wunder der Sonne" bezeichnet wird, als sie ihre Macht über das Atom zeigte, indem sie die Sonne machte "Ihr Spielsache ", wie Fulton Sheen es beschrieb . Anstatt diese Macht zu benutzen, um die Menschheit zu zerstören, zeigte sie ihre Macht für die Bekehrung, die das Leben und den Frieden in der Menschheit bringt. Mit anderen Worten, die Welt wird keinen Frieden finden, indem sie die Schöpfungskräfte wie die Götter manipuliert. Vielmehr wird sie, indem sie sich an Maria, die Macht über die ganze Natur gegeben hat, die größtmögliche Bekehrung und das Wachstum und die Heiligkeit in jenen Seelen erhalten, die sich ihr anvertrauen - was sie in Fatima ausdrücklich verlangt hat.

Und nachdem sie die jetzt glaubenden Massen geblendet hatte, offenbarte sie sich als "Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz", ein Gebet, das sie die Kinder bat, jeden Tag zu beten, seit sie ihnen am 13. Mai 1917 erschien. Und diese acht Jesuitenpriester in Hiroshima Zeigte ihre Macht über das Atom, weil sie sich selbst beschützte, als sie ihren Anruf bei Fatima hörten und jeden Tag ihren Rosenkranz beteten!

Jahre nach Fatima, Sr. Lucia dos Santos sagte die folgenden, die ich für Ihre gebetsvolle Reflexion verlassen wird:

NicolaGrassiRosaryMotherOfGodWithStsDominicAndFrancisOfAssisiWGA10381"Die Allerheiligsten Jungfrau in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, hat eine neue Wirksamkeit für die Rezitation des Rosenkranzes in einem solchen Ausmaß gegeben, dass es kein Problem gibt, egal wie schwierig es ist, ob zeitlich oder vor allem geistig, in der Persönliches Leben von jedem von uns, von unseren Familien ... das kann nicht durch den Rosenkranz gelöst werden. Es gibt kein Problem, ich sage dir, egal wie schwierig es ist, dass wir nicht durch das Gebet des Heiligen
Rosenkranzes lösen können. " (Quelle: http://www.fatima.org/essentials/opposed/frfuentes.asp )

Im Ernst, was brauchen wir hier noch? Wenn Sr. Lucias Worte nicht ausreichen, um eine tieferliebe Liebe und Hingabe an den täglichen Rosenkranz zu begeistern, dann denke ich nicht.

Atomkrieg, ISIS, ** weltweiter ökonomischer Zusammenbruch, globaler moralischer Zusammenbruch, Angriffe gegen die Ehe und die Familie, ernste persönliche Probleme, du nennst es. . . Der Rosenkranz ist unser Gehen, um zu beheben. Warum? Ein wichtiger Grund ist, weil Sie rezitieren (mindestens) 50 Mal die Worte, die die größte und mächtigste Tat in der Geschichte angekündigt, Gott wird Mann, wenn Sie sagen, der erste Teil der Hagel Mary. Wenn wir in dieses Geheimnis eintreten und die gleichen Worte mit demselben Heiligen Geist in uns, die in Maria sind, rezitieren, bitten wir und laden Gott dazu ein, seine größten Werke durch die gleichen Worte zu tun, die im Hier und Jetzt gesagt werden! Kein Wunder, dass die Jesuiten (und unzählige andere) unergründliche Wunder erlebt haben, indem sie dem täglichen Rosenkranz treu sind. Und das ist der Grund, warum die FAMILIEN ROSARY die wichtigste tägliche Hingabe ist, die Sie einbinden können, wenn nur einer gewählt werden müsste.

RosaryBernardoCavallinoLaVisioneDiSanDomenicoaAnni1640Egal, was Ihre spirituellen Vorlieben sind, unsere Dame hat ihre und der Rosenkranz ist an der Spitze ihrer Liste. Schreiben und Wunder über die Wunder des Rosenkranzes tut wenig bis gar nicht gut, wenn sie nicht in uns eine größere Inbrunst rühren, um es jeden Tag zu beten und diese Hingabe auf so viele Menschen wie möglich zu verbreiten. Die treue TOOL-Gruppe in Los Alamos nimmt das ernst und ob sie es wissen oder nicht, sie haben eine besondere Verbindung, um die Armee der Dame zu betrachten, wenn man die historische Bedeutung ihres Ortes betrachtet. Sie werden bereits mit über 100 Gemeindemitgliedern mobilisiert, die sich vor kurzem der Muttergottes weihen. Wie stark ist das!?!

Also, mach diesen Beitrag wert und bevor du auf eine andere Seite klickst. . . Starten Sie jetzt Ihren Rosenkranz (oder setzen Sie sich Zeit für Ihren Familien-Rosenkranz) und fragen Sie unsere Dame, um für Sie und Ihre Familie das Heilmittel Ihres größten Problems zu erhalten. Und teilen Sie ihre barmherzige Antwort mit anderen zu ermutigen und inspirieren sie, dasselbe zu tun! Denken Sie daran, AIM HIGH!

Unsere Dame vom Rosenkranz, BETET FÜR UNS!

PS Und willst du jeden Tag mehr über den Rosenkranz in einer sehr schmackhaften Weise erfahren? Ich empfehle Ihnen eine Kopie von Fr. Donald Calloways Rosenkranz Edelsteine: Tägliche Weisheit auf dem Heiligen Rosenkranz .
http://catholicexchange.com/the-rosary-i..._pos=0&at_tot=1
+
http://catholicexchange.com/ten-short-me..._pos=0&at_tot=1

von esther10 23.02.2017 00:16

Schönheit kehrt zur Kirche zurück!



https://www.londonoratoryschola.com/

Das Londoner Oratorium Schola Cantorum Boys Choir hat gerade ein neues Album veröffentlicht, und es sieht toll aus. Betitelt Heilige Treasures of England enthält das Album 14 Titel von schönen englischen Gesang aus der Tudor - Ära.

Der katholische Jungenchor wurde 1996 gegründet. Im Jungenhaus der Londoner Oratoriumschule wurden Jungen, die 7 Jahre alt sind, Chor- und Instrumentalausbildung. Regie von Charles Cole ist der Chor für Konzert- und Soundtrack-Arbeiten gefragt. In der Tat wurden sie vorge in den Soundtracks für die Herr der Ringe - Filmtrilogie!



Hier ist ein schönes Video, das ihre Musik kennzeichnet und dir ein wenig über die Schule erzählt:



https://churchpop.com/2017/02/14/heavenl...rum-boys-choir/


von esther10 23.02.2017 00:15

Unglaublich: Opfer von Vergewaltigung sollen ab jetzt „Erlebende“ heißen
vergewaltigung
Date: 23. Februar 2017

(David Berger) Die Vergewaltigungskultur, die Deutschland spätestens seit der Silvesternacht 2015/16 und den darauf folgenden linksgrünen Verharmlosungsversuchen prägt, verlangt nun auch nach neuen Begrifflichkeiten.

Für jene, die nicht den frauenfeindlichen Stammtischparolen folgten, nach denen vergewaltigte Frauen und Mädchen die vergewaltigenden Männer durch zu kurze Röckchen provoziert haben, war bislang die vergewaltigte Frau bzw. das Kind das Opfer und der vergewaltigenden Mann bzw. die Frau der Täter oder die Täterin.

Das soll sich nun ändern – jedenfalls wenn es nach Mithu Sanyal geht, die im letzten Sommer durch ihr Buch „Vergewaltigung“ bekannt wurde. Sanyal verdient ihr Geld als feste Autorin für den WDR, erhält aber auch Aufträge vom NDR, BR, der Frankfurter Rundschau und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Seit dem Erscheinen ihres Buches will sie sich von der Opfer/Täter-Zuschreibung verabschieden. Klar, dass da der „Spiegel“ darauf anspringen musste – und ein Interview mit ihr machte, in dem sie ihre kruden Thesen verbreiten konnte. Sie „stelle infrage“, dass die vergewaltigte Frau das Opfer und der vergewaltigende Mann der Täter sei, ließ sie wissen.

Das Wort „Opfer“ solle es in diesem Zusammenhang überhaupt nicht mehr geben. Vielmehr solle man in Zukunft bei vergewaltigten Personen, aber auch beim Vergewaltiger von „Erlebenden“ sprechen. Das sei dann völlig wertfrei. Außerdem würde es die klassische, genderproblematische Rollenverteilung aufbrechen: der aktive Mann und die passive Frau.

Aus diesem Grund setze sie sich dafür ein, dass das Wort “Erlebende“ für an einer Vergewaltigung Beteiligte auch in den Duden aufgenommen werde.

Wertungsfreiheit, wenn ein Kind, eine Frau oder ein Mann vergewaltigt wird? Sexuelle Gewalt zum Erlebnis, zum Event euphemistisch umdefiniert? Verharmlost durch einen Begriff, der Konnotationen zu Erlebnisurlauben, Erlebnisbädern oder den Schulaufsatz „Mein schönstes Ferienerlebnis“ weckt?



Das klingt in der Tat schockierend und die ersten Protestaktionen gegen den Vorschlag sind im Gange. Aber wenn wir ganz ehrlich sind:

Die Vorschläge von Mithu Sanyal sind nur die logische Konsequenz aus einer ganzen Welle an Verharmlosung sexueller Gewalt, die im Zuge der Islam- und Refugees-welcome-Hysterie ganz Deutschland, von den Medien bis hin zur Justiz, überspült hat.

Sanyals Vorschlag korreliert mit dem masochistischen Brief einer Flüchtlingshelferin, in dem diese sich bei dem Asylbewerber entschuldigte, der sie zuvor vergewaltigt hatte.
https://philosophia-perennis.com/2017/02/23/mithu-sanyal/
Deutschland 2017: ein großer Erlebnispark mit vielen Erlebenden: Willkommen in Rapefugeestan!

von esther10 23.02.2017 00:12


Amoris Laetitia: Ein Rezept aus der Höllenküche Louie 22. Februar 2017 10 Anmerkungen
Höllenküche


Stellen Sie sich für einen Moment vor, wie es sein muss, Satan zu sein ...

Sein tiefster Wunsch und seine einsame Mission ist es, die Seelen zur Hölle zu locken; Nicht nur einige Seelen, sondern alle.

Für ihn ist die Welt voll von "niedrigen hängenden Früchten", die leicht versuchte, die mühelos gezupft werden und dann verrottet werden, bis der Tod die Ware liefert. Diese, soweit es mich betrifft, sind nichts weiter als Trophäen, die bereits durch seinen Sieg in Eden verdient wurden.

Er zielt auf solche Seelen fast für den Sport, aber es sind die anderen; Die für Jesus Christus unauslöschlich markiert, dass er am meisten begehrt.

Das sind die, die er am meisten begeistern will, und sie fallen in etwa zwei Gruppen:

Zuerst gibt es jene, die gegenwärtig im Griff des Teufels trotz ihrer Taufe festhalten; Viele von denen geben die äußere Erscheinung der Frömmigkeit, sondern sind heimlich tot.

So weit so gut, Satanfiguren, aber er weiß, dass er alles in seiner Macht stehenbleiben muss, um sie davon abzuhalten, auf die wirkliche Gnade zu antworten; Rückkehr zu Gott vor ihrem endgültigen Untergang.

Dann gibt es diejenigen, die der Satan als die größten Preise aller Seelen betrachtet, die gegenwärtig mit der heiligenden Gnade bewaffnet sind; Sicher geschützt im mystischen Körper seines Nachfolgers.

Auf den Fall eines dieser, groß ist die Freude in der Hölle!

Aber wie soll sich Satan fragen, ob die ersteren sich noch einmal im Haus des Vaters schützen wollten? Und wie könnte das Letztere dazu gebracht werden, die Gnade der Rechtfertigung und damit das ewige Leben aufzugeben?

Satan weiß, dass es nicht einfach sein wird.

"Wer dich hört, hört mich ..."

Oh, wie der Satan diese Worte verachten muss, weil er weiß, dass die Stimme Christi ständig mit seinen Schafen im Namen der Kirche spricht, während sie die verlorenen winkend!

Man kann sich fast den Bösen vorstellen, der über die Grube der Hölle schaut und sich selbst denkt:

Wenn es nur einen Weg gab, um die ganze Menge von ihnen in ein Rezept für die Todsünde zu vertreiben, sondern es so zu präsentieren, wie sie glauben, dass es kommt, nicht von mir, sondern vom Gesalbten selbst ...

"Wer dich hört, hört mich ..." Ja, das ist es! Ich werde ihren Glauben an diese Worte gegen sie wenden ... Nun muss ich den Vikar Christi einladen, um mein Gebot zu tun!

*********
Amoris Laetitia: Ein Rezept aus der Höllenküche

Beginnen wir mit den notwendigen Zutaten:

- Eine Sünde, deren Gegenstand schwerwiegende Sache ist

- Eine Sünde, die mit voller Kenntnis begangen wird

- Eine Sünde begangen mit absichtlicher Zustimmung

Kombiniere diese drei einfachen Zutaten und voila! Todsünde; Deren Löhne der ewige Tod ist.

Aber was, kann man fragen, ist ernste Sache?

Der Rat von Trient stellt eine Teilliste dar; Unter denen sind Hurerei und Ehebruch. (Vgl. Sitzung V, Kapitel XV)

In seiner Apostolischen Ermahnung von 1984, Reconciliatio et Paenetentia , Johannes Paul II., Während er auf den Rat von Trient verweist , hat er ernsthaft die Materie und die Todsünde wie folgt beschrieben:

"Handlungen, die an sich und an sich, unabhängig von den Umständen, sind immer ernsthaft wegen ihres Gegenstandes falsch. Diese Handlungen, wenn sie mit genügendem Bewusstsein und Freiheit durchgeführt werden, sind immer ernsthaft sündhaft. "(RP 17)

Für Satans Zwecke ist die ernste Materie - insbesondere die Unzucht und die Ehebrecher - der einfache Teil. Die Versuchung ist allgegenwärtig und die Faszination ist so groß, dass sie oft umarmt ist.

Unsere Dame bei Fatima erkannte so viel und erzählte Gesegneten Jacinta: "Mehr Seelen gehen in die Hölle wegen der Sünden des Fleisches als aus irgendeinem anderen Grund."

Die größere Herausforderung für Satan war die Schaffung eines Rezepts, das sicherstellt, dass die beiden anderen Zutaten wirklich in der Mischung vorhanden sind. Zu diesem Zweck ist Amoris Laetitia bemüht, dafür zu sorgen, dass Ignoranz das Endprodukt nicht verderbt.

Als solches fördert es "Reflexion, Begleitung und Unterscheidung" - nicht als Mittel, den Sünder mit Christus zu versöhnen, sondern damit der Sünder sich seiner Sünde bewusst werden kann; Dh volle Kenntnisse und bewusste Zustimmung erlangen:

"Eine aufrichtige Reflexion kann das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes stärken, der niemandem verweigert wird. Was wir sprechen, ist ein Prozess der Begleitung und Unterscheidung, der die Gläubigen zu einem Bewusstsein ihrer Situation vor Gott leitet. " (AL 300)

Hier beginnt die Gestalt!

Und doch weiß Satan, daß es ein Risiko gibt, daß, sobald der Sünder mit seiner Sünde vor Gott ins Gesicht kommt, Schande, Reue und Zerknirschung eindringen können, um dann die wirkliche Gnade zu ermöglichen, die Seele zu durchdringen; Vielleicht sogar zu einem festen Zweck der Änderung führen.

Lass uns diese Idee im Keim ersticken, er entscheidet: so will Satan, dass wir sündigen.....

"Vielleicht aus einer gewissen Skrupulosität, die unter einem Eifer für die Treue zur Wahrheit verborgen ist, verlangen einige Priester von Büßern einen Zweck der Abänderung, so fehlt es an der Nuance, dass sie die Barmherzigkeit durch die Verfolgung einer vermeintlich reinen Gerechtigkeit verdeckt." (Vgl AL, Fußnote 364)

Nicht schlecht, denkt Satan ...

Und doch weiß er, dass nichts besser dazu dienen wird, das Risiko der Versöhnung abzuwenden, als den Sünder zu überzeugen, dass Gott selbst anders wird, und so bietet sein Rezept auch:

"Was möglich ist, ist einfach eine erneute Ermutigung, eine verantwortliche persönliche und pastorale Unterscheidung bestimmter Fälle zu unternehmen, die erkennen würde, dass, da der Grad der Verantwortung in allen Fällen nicht gleich ist, die Konsequenzen oder Wirkungen einer Regel nicht unbedingt immer erforderlich sind Sei dasselbe. " (Ebd.)

Hier ist der Sünder, der sich seiner Situation vor Gott bewusst ist, versucht, sich vorzustellen, dass die Konsequenzen seiner Sünde nicht wirklich auf sich selbst zutreffen müssen, und dank seiner gefallenen Natur sind die Chancen großartig, dass er die Idee mit Gusto umarmen wird.

Immerhin wird er sich sagen, das Rezept kommt vom Papst! Es sagt klar, dass "die Barmherzigkeit Gottes niemandem verleugnet wird." Wenn ich nur weitergehe, dann heißt es, dass mein "Vertrauen" in Ihm "gestärkt" wird. Das ist es, was Gott will!

Satan aber spielt Hardball. Willst du nichts dem Zufall überlassen, fügt sein Rezept hinzu:

"Dennoch kann das Gewissen mehr tun als zu erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv den allgemeinen Forderungen des Evangeliums entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit erkennen, was für jetzt die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit zu sehen, dass es das ist, was Gott selbst in der konkreten Komplexität seiner Grenzen fragt Nicht ganz das objektive Ideal. " (AL 303)

Ja! Der Sünder ruft aus. Anhaltend wie ich bin, bewusst von meiner Sünde - das ist es, was ich ehrlich glaube, dass Gott selbst fragt. Der Papst selbst hat es bestätigt!

Für alle Absichten und Zwecke ist das Rezept vollständig - die Todsünde ist gut und richtig gemacht; Jetzt ist alles, was bleibt, den Timer für die Ankunft des physischen Todes zu setzen und die Seele wird Satan gehören.

Nur für ein gutes Maß, aber der Master Deceiver hört hier nicht auf.

Immer darüber nachzudenken, enthält sein Rezept auch Anweisungen, die entworfen sind, um den Sünder zu überzeugen, dass das Gift, das er gerade zusammengebracht hat, nicht wirklich existiert:

"Es kann nicht mehr einfach gesagt werden, dass alle, die wissentlich in Ehebruch und Hurerei leiden, in einem Zustand der Todsünde leben und der Gnade beraubt werden." (AL 301)

Wie köstlich! Satan ruft aus, als er seine Handarbeit bewundert. Sicherlich wird dieses Rezept Dividenden für Generationen zu kommen ...
https://akacatholic.com/amoris-laetitia-...-hells-kitchen/
Zumindest so lange, wie die Narren sich vorstellen, dass es vom Vikar Christi ausgegeben wurde.

https://akacatholic.com/amoris-laetitia-...-hells-kitchen/

von esther10 23.02.2017 00:02

21. FEBRUAR 2017
Wie sollten wir für so viele Gebetsabsichten beten?


Wie sollten wir für so viele Gebetsabsichten beten?
Mit all den Ursachen in dieser Welt, die Gebet brauchen, habe ich irgendwie meine Hände aufgeworfen und unsere Gesegnete Mutter gebeten, mein Gebet mit der täglichen Messe zu beginnen und sie anzuwenden, wo sie es für richtig hält. Der Himmel weiß über unsere fünf Kinder und wie viel sie Gebet brauchen, und einschließlich meiner Frau, die gerade einen Schlaganfall mit siebzig Jahren erlitten hat. Wenn die Zeit vorwärts geht, denke ich oft, ich solle einen Grund aussprechen und wie ein Krieger beten, aber unsere Gedanken sind bekannt; Warum gib sie nicht zu unserer Mutter? Ist das ein akzeptabler Weg, um gegen Ende zu reisen?

Dies ist eine großartige Frage, denn ich bin sicher, dass du nicht der einzige von unseren Lesern bist, die mit dem Finden von Weisen zu beten, für alle Bedürfnisse zu beten, die unsere Herzen belasten. Ich lade unsere Leser ein, in den Kommentarfeldern zu teilen, wie sie mit dem Kampf umgegangen sind. Sie können einige gute Ideen aus ihren Kommentaren finden. Aber ich habe auch ein paar Gedanken zu teilen.

Als direkte Antwort auf Ihre Frage: Ja, das ist ein akzeptabler Weg, um gegen Ende zu reisen, im Gebet die Bedürfnisse dieser gefallenen Welt aufzuheben. Doch auf der anderen Seite denke ich, dass es einen noch besseren Weg geben kann.

Kombinieren von Extremen
Ihre Frage ( zumindest wie ich sie gelesen habe) schlägt zwei extreme Optionen vor: 1) vertraut ganz einfach alle unsere Absichten an die Sorge der Gesegneten Jungfrau Maria und überlasse es daran; 2) versuchen, alle Absichten zu verfolgen, die unsere Herzen bewegen und sie explizit in unseren Gebeten regelmäßig erwähnen. Ich möchte einen Mittelweg vorschlagen, eine dritte Alternative. Es besteht darin, regelmäßig für bestimmte spezifische Absichten zu beten, die dein Herz in einer bestimmten Weise bewegen und auch der Gnädigen Jungfrau die Sorge für alle anderen Absichten anvertrauen, die dich in einer allgemeinen Weise bewegen - das kannst du zum Beispiel am Anfang machen Eines täglichen Rosenkranzes oder bei einem Besuch eines Bildes der Gesegneten Jungfrau, bevor du zu Bett gehst.

Raum für den Heiligen Geist geben
Der Vorteil dieser "Kombinationsmethode" ist einfach. Es erlaubt Ihnen, Ihre Liebe und Ihren Eifer in einer fokussierten Weise zu kanalisieren, ohne mit all den Bedürfnissen der Welt und Ihrem Kreis des Einflusses überwältigt zu werden. Manchmal braucht jemand in unserem Leben Gebete in besonderer Weise. Manchmal bewegen sich bestimmte Umstände, Ereignisse oder Situationen wirklich in unseren Herzen und wir wollen sie im Gebet mit besonderer Intensität heben. Aber dann nimmt die Intensität ab, oder das Bedürfnis geht weg - das steht im Einklang mit dem natürlichen Rhythmus unseres Lebens als Menschen. Es steht auch im Einklang mit den Inspirationen des Heiligen Geistes in unserem Leben. Er ist derjenige, der die ganze Kirche leitet, also gibt er jedem von uns einzigartige Empfindlichkeiten und Situationen als Teil unserer Mission, die ganze Familie der Gläubigen zu unterstützen. Die "Kombinationsmethode" ermöglicht es uns, flexibel und fügsam zu seinen Bewegungen zu bleiben, ohne sich überwältigt oder unverantwortlich zu fühlen.

Johannes Paul II. Weise Taktik
Als Beispiel können Sie daran erinnern, dass Johannes Paul II. Verwendet, um Tausende von Briefen zu erhalten, die ihn bitten, für bestimmte Absichten zu beten. Er würde die Intentionen in Listen machen und die Listen in der Nähe des Kneippers halten, wo er betete. Jeden Tag würde er für einige dieser Absichten beten, aber er konnte nicht alle durchlaufen. So würde er auch im allgemeinen für alle Bedürfnisse und Absichten beten, die er nicht einzeln erwähnen konnte.

Meiner Meinung nach ist das ein gutes Modell für uns alle. Beten Sie für bestimmte Absichten sowie allgemeine Absichten jeden Tag (evtl., indem Sie sie unter die Obhut der Fürbitte der gesegneten Jungfrau Maria stellen) und erlauben Sie den natürlichen Rhythmen der Vorsehung, welche spezifischen Absichten wir auf bestimmte Tage, Wochen oder Monate konzentrieren .

Am Ende ist es wichtig, weiterhin zu beten! Ich hoffe, diese Gedanken werden dir helfen, das zu tun. Gott segne dich!
http://catholicexchange.com/pray-many-prayer-intentions
In Ihm, Fr John

von esther10 22.02.2017 00:59

Mittwoch, 22. Februar 2017
Neue Theorie zu Verschwinden
Suchte Maddie McCann ihre Eltern?


Im Mai 2007 verschwindet die damals dreijährige Madeleine McCann in Portugal. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Ein Ex-Polizist hat eine Theorie, was geschehen sein könnte.

Fast zehn Jahre nach dem Verschwinden der damals dreijährigen Madeleine McCann hat ein britischer Privat-Ermittler und Ex-Polizist eine neue Theorie ins Spiel gebracht. Mark Williams-Thomas war wenige Tage, nachdem das Kind in einer Ferienanlage in Praia da Luz verschwunden war, nach Portugal gereist. Dort machte die Familie McCann im Mai 2007 Urlaub.

In der Morgensendung des britischen TV-Senders ITV sagte Williams-Thomas, Maddie wusste, dass die Eltern noch ausgingen, wenn die Kinder schliefen. In den Tagen vor dem Verschwinden der Dreijährigen seien die kleineren Zwillingsgeschwister aufgewacht. "Und ich denke als Ergebnis davon, war Madeleine klar, dass sie (die Eltern, Anm. d. Red.) in der Tapas-Bar des Resorts waren", so der Ermittler.

Er glaube, dass Madeleine mitten in der Nacht aufwachte und dort nach Gary und Kate McCann suchen wollte. Um zu der Tapas-Bar zu kommen, habe das Mädchen den Bungalow verlassen und eine öffentliche Straße überqueren müssen. Dies könnte der Dreijährigen gelungen sein, weil die hintere Terrassentür erwiesenermaßen "nicht sicher" gewesen sei. Aus rechtlichen Gründen könne er nicht mehr darüber sagen, was dann geschehen sei.



MEHR ZUM THEMA
Der Ex-Chefermittler im Fall Maddie McCann, Gonçalo Amaral, setzte sich vor Gericht erfolgreich gegen die Eltern des vermissten Mädchens durch.01.02.17
http://www.n-tv.de/panorama/Maddie-McCan...le19682423.html

Fall Maddie McCann: Scotland Yard verfolgt "wichtigen Hinweis" 05.12.16

Scotland Yard verfolgt "wichtigen Hinweis.

Das Ehepaar McCann, das seit Jahren mit großem Aufwand nach seiner Tochter sucht, war nicht bereit, diese Äußerungen zu kommentieren. Ihr Sprecher sagte der "Sun", das sei reine Spekulation. Maddies Eltern gehen davon aus, dass sie entführt und möglicherweise von Menschenhändlern verkauft wurde. Der portugiesische Ex-Kriminalinspektor Gonçalo Amaral mutmaßt hingegen, das Kind könnte bei einem Unfall ums Leben gekommen sein. Dies versuchten die Eltern zu vertuschen. Offiziell gelten die Eltern aber nicht als Verdächtige.

Den Ermittlungen zufolge hatte das Mädchen im Ferienapartment der Familie geschlafen, während die Eltern in einem nahen Restaurant zu Abend aßen. Als Kate und Gerry McCann zurückkehrten, war Maddie nicht mehr da. Auch Scotland Yard geht von einer Entführung aus, in den vergangenen Jahren konnten jedoch weder portugiesische noch britische Ermittler Maddie finden.
http://www.n-tv.de/panorama/Suchte-Maddi...le19713678.html


von esther10 22.02.2017 00:58

100 JAHRE FATIMA

... das Sonnenwunder von Fatima .
Datum: 2016.10.13

Am 13. Oktober 1917 erschien die Jungfrau zum letzten Mal auf die drei Hirtenkinder von Fatima. An diesem Tag teilten sie das dritte Geheimnis es zu Lucy, nachdem die Sonne Wunder stattgefunden hatte. Mary hatte versprochen , ein Wunder zu tun , um die Echtheit der Erscheinungen zu bestätigen. Und so geschah es. Hunderttausende von Gläubigen kamen zu dem Schaf Wiese hinunter , um das Wunder zu sehen. Es regnete an diesem Tag, und die Wiese war ein Morast. Aber ein Bad und Sonne Wunder geschah. Die ganze Wiese in kürzester Zeit ausgetrocknet und es aufgeräumt und alle Wunder, einschließlich skeptisch Journalisten sahen vorhanden, Atheisten, Ärzte, Wissenschaftler, usw. alle Anwesenden , die noch nicht bereut geglaubt und Zeitungen über das Wunder berichtet.

Im Verlauf der Erscheinungen, hatte die Jungfrau offenbarte sich als Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz, und sie darum gebeten, dass sie jeden Tag den Rosenkranz zu beten. Lucia wurde auch die Hingabe an ihr unbeflecktes Herz zu verbreiten beauftragt.

Die anwesenden Personen.



hier geht es weiter
https://restkerk.net/2016/10/13/vandaag-...nder-te-fatima/


Proceedings of the Sun Miracle wie von einem Zeugen aufgezeichnet.

Lucia wurde von Mary in Auftrag gegeben, das dritte Geheimnis um 1960 zu lösen, wurde aber zum Schweigen gebracht. Es gab Flecken Release, aber für das ganze Geheimnis ist immer noch in einer Dia irgendwo im Vatikan. Ratzinger gab im Jahr 2000 auf , dass sie die volle Geheimnis nicht freigegeben hatte, nicht veröffentlicht Abschnitt sprach ua ein "schlechter Rat."

Die Prophezeiung sprach auch über einen Krieg, der zwischen Russland und dem Westen nehmen würde. Ein Jahr vor dem hundertsten Jahrestag der Erscheinungen in Fatima scheint mit Russland ein Atomkrieg näher zu sein als je zuvor. Hillary Clinton hat mehr als einmal hatte verstanden, dass, wenn sie Präsident wird, sie einen Krieg mit dem Iran und Russland starten will. Trump würde jedoch wieder die Beziehungen zu Russland zu verbessern.

12. Oktober 2016: Ally Putin sagt Amerikaner: Vote für Trump oder ein Atomkrieg zu sehen konfrontiert:

putin-Verbündeten
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hier geht es weiter
https://restkerk.net/2017/02/22/de-grote...ngrijke-update/
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Lasst uns beten, dass es nicht zu einem neuen Weltkrieg kommt, denn wenn das passiert, wird es schrecklich sein.

https://restkerk.net/2016/10/13/vandaag-...nder-te-fatima/
https://restkerk.net/category/100-jaar-fatima/

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http://southernorderspage.blogspot.de/20...01_archive.html

von esther10 22.02.2017 00:53

Nach NYTimes, Washington Post nun die BBC: Was steckt hinter der Anti-Burke-Kampagne?
22. Februar 2017 Nachrichten 1
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US-Kardinal Raymond Burke, begleitet von einem Beamten aus der Kongregation für die Glaubenslehre und drei Kanon Anwälte, verbrachte zwei Tage in Guam Interview Zeugen und angeblichen Opfer in einem klerikalen sexuellen Missbrauch Fall gegen Erzbischof Anthony Apuron von Agana.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-in-abuse-case/
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Medienkampagne gegen Kardinal Burke als Probelauf für eine linke Allianz politischer Kräfte mit Papst Franziskus. (Im Bild: Protestplakate in Rom gegen die Amtsführung von Papst Franziskus).

(London) Nach New York Times, Washington Post, La Nacion und Publico greift nun auch die BBC Kardinal Burke an. „Seit wann sind diese großen weltlichen Medien papstfreundlich?“ fragte die katholische Nachrichtenseite SMM. Es geht um einen Richtungsstreit in der Kirche, bei dem die liberalen Medien nie auf der Seite derer stehen, die Glaubens- und Morallehre der Kirche verteidigen. Es geht auch um einen Probelauf für eine internationale Anti-Trump-Allianz.

Gemeinsames Feindbild Burke

Kardinal Burke, der Gegenspieler von Papst Franziskus in der Frage der Ausrichtung der Kirche, zieht sich die ablehnende Haltung der Medien zu, die sich unter Johannes Paul II., Benedikt XVI. und den letzten Jahren von Paul VI. noch direkt gegen den regierenden Papst richtete. Sympathie und Antipathie der kirchenfernen Medien sind kein launisches Zufallsprodukt, sondern haben mit der inhaltlichen Linie zu tun.


BBC
Kardinal Raymond Burke befindet sich derzeit im Auftrag von Papst Franziskus auf der Südseeinsel Guam. Eine größere Entfernung zu Rom gibt es kaum mehr, weshalb bereits von einer Art „Verbannung“ gesprochen wird. Offiziell ist der renommierte Kirchenrechtler noch Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens, also päpstlicher Botschafter bei diesem in Kirche und Welt einzigartigen Orden, der den Status eines souveränen Völkerrechtssubjekts genießt.

De facto hat der Kardinal dieses Amt aber bereits verloren. Papst Franziskus ernannte am 4. Februar den Stellvertreter von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, Kurienerzbischof Giovanni Angelo Becciu, zum Päpstlichen Legaten beim Orden. Damit wurde das Amt des Kardinalpatrons vorerst überflüssig gemacht. Zugleich erklärte der neue Machthaber im Orden, der von Franziskus wieder ins Amt eingesetzte Großkanzler Boeselager am 2. Februar, daß er jedenfalls keinen Bedarf mehr für Kardinal Burke im Orden habe.


Medien an Papst Franziskus: „Hart“ gegen Kardinal Burke vorgehen

Die New York Times eröffnete am 7. Februar den Angriffsreigen gegen den US-amerikanischen Purpurträger. In kurzen Abständen folgen seither andere Mainstream-Medien. Den schärfsten Angriff formulierte dabei die Washington Post mit einer offenen Aufforderung an Franziskus, „hart“ gegen Kardinal Burke vorzugehen. Autorin war eine feministische Journalistin und Abtreibungsbefürworterin. Ihre Diktion ist aus linkem Mund bekannt: abweichende Meinungen werden nicht geduldet und genießen auch keinen Schutz durch die Menschenrechte.


Die BBC legte gestern einen Artikel nach, der sich dem Titel nach der Frage widmet, wer hinter der Kampagne gegen Papst Franziskus stecke. Gemeint ist die Aktion mit Protestplakaten und einer Satire-Ausgabe des Osservatore Romano, die Unbekannte in Rom in Umlauf brachten. Darin wurde Franziskus für seine Härte kritisiert, mit der er gegen Orden in der Kirche wie die Franziskaner der Immakulata und den Malteserorden vorgeht, und für seinen Umgang mit den Sakramenten, besonders sein Versuch, mit Amoris laetitia verstohlen durch die Hintertür die Sakramente der Ehe, der Buße und der Eucharistie zu ändern. Auf den Protestplakaten wurde an Franziskus die Frage gestellt: „Wo ist Deine Barmherzigkeit?“

Die beiden Aktionen sorgten für größtes Aufsehen im Vatikan, wo man sich eines wachsenden Widerstandes bewußt wurde.

Die „Strippenzieher“ hinter der Medienkampagne?


Die BBC bezichtigte nun Kardinal Burke, der geheime Strippenzieher im Hintergrund zu sein, der das Prestige des Papstes untergraben wolle, um ihn zu stürzen. Der Vorwurf ist weder neu noch originell. Bereits wenige Monate nach der Wahl von Franziskus hatte ein offensichtlich verwirrter Paul Zulehner, seines Zeichens der Lieblingstheologe des Österreichischen Rundfunks, davor gewarnt, Papst Franziskus könnte ermordet werden. Den Verdacht lenkte Zulehner, wie nun auch die BBC, auf „rechte“, „ultrakonservative“, „traditionalistische“ Kirchenkreise.


New York Times
Wie der BBC-Beitrag zeigt, werden immer härtere Geschütze aufgefahren. Es geht um einen Richtungskampf in der Kirche, bei dem progressive Kirchenkreise und kirchenferne weltliche Medien gemeinsame Sache machen, und das nicht zum ersten Mal.

Was BBC berichtete, stammt nicht aus eigener Recherche. Alle „Informationen“, in Wirklichkeit Behauptungen, stammen vom antiklerikalen britischen Blatt The Tablet. Es wird nicht, wie im Titel angekündigt, recherchiert, von wem etwa die Protestplakate in Rom stammen könnten. Einziger Inhalt des Beitrags ist ein harter Angriff gegen Kardinal Burke. Damit stellt sich die Frage, wer die Strippenzieher hinter der auffällig koordinierten Medienkampagne gegen den Kardinal sind.

Degradiert, gedemütigt – kein Kardinal wurde in den vergangenen 150 Jahren so behandelt

Die Angst vor dem ehemals höchsten Richter des Heiligen Stuhls, seinem messerscharfen Denken und seiner entschlossenen Treue zur überlieferten Glaubenslehre und Sakramentenordnung muß sehr groß sein. Das gilt vor allem für das unmittelbare Umfeld von Papst Franziskus, der ihn nun bereits zum zweiten Mal innerhalb von 27 Monaten degradierte und noch häufiger demütigte. Obwohl linke Kirchenkreise reflexartige Aversionen gegen die Römische Kurie zeigen und die Pontifikate von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. als „restaurative Phase“ betrachten, ist keiner dieser Päpste so mit einem Kardinal umgegangen, der sich nichts anderes zuschulden kommen hat lassen, als die Glaubenslehre zu verteidigen.

Diese Angst bestimmter kirchlicher Kreise hat sich mit dem unerbittlichen Kampf linker politischer Kreise gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump verknüpft. Nach einem ersten Schock wurde eine internationale Kampagne gegen Trump gestartet mit dem Ziel, ihn einem ständigen Trommelfeuer der Kritik auszusetzen und lächerlich zu machen. Das Ziel: seinen Handlungsspielraum einzuschränken, seine Amtsführung zu lähmen und ihn möglichst vor Ablauf der Amtszeit zu stürzen. Was gemeint ist, kann man jeden Tag bis in die hinterste Provinz hinein in den Mainstream-Medien beobachten.

Signale und Gemeinsamkeiten

Wer mit Trump kann, der wird selbst zur Zielscheibe der Anti-Trump-Kampagne. Die Trump-Gegner sind dabei ständig auf der Suche nach neuen Verbündeten. Einen haben sie in Papst Franziskus ausfindig gemacht. Das eigentliche Ziel der Kampagne gegen Kardinal Burke, nach dem Motto „Der Feind meines Freundes, ist auch mein Feind“, ist eine Allianz zwischen Papst Franziskus und den Trump-Gegnern.


The Washington Post
Die katholische Kirche ist die größte Religionsgemeinschaft in den USA, sie hat Einfluß auf fast jeden vierten Wähler. Vor allem hat sie internationales, weltweites Gewicht. Und: Papst Franziskus betont nicht bioethische Fragen, er redet so gut wie gar nicht über den Massenmord an ungeborenen Kindern (der dem linken Establishment „sakrosankt“ ist), er zeigt offen Sympathie für linke Gruppen, unterstützt aktiv die Klimawandel-Agenda und solidarisierte sich uneingeschränkt mit den UNO-Zielen für eine nachhaltige Entwicklung. Das Wallstreet Journal bezeichnete am 24. Dezember 2016 Papst Franziskus als neuen Anführer der „globalen Linken“.

Der Weg zueinander ist also nicht weit. Franziskus war es, der im Vorwahlkampf gezielt einen Konflikt mit Trump provozierte. Das katholische Kirchenoberhaupt mischte sich frühzeitig und deutlich in den US-Wahlkampf ein. Er lud auf der einen Seite den linken Senator Bernie Sanders in den Vatikan ein, und signalisierte, wen der Papst am liebsten im Weißen Haus sehen würde, den Linksaußen unter den Kandidaten. Gleichzeitig griff er Donald Trump an, der damals bereits der aussichtsreichste Anwärter war, von der Republikanischen Partei zum Präsidentschaftskandidaten nominiert zu werden. Franziskus gab damit zu verstehen, wen er auf keinen Fall im Weißen Haus sehen möchte. Dabei sprach er, der „wer bin ich, um zu urteilen“, Trump sogar ab, ein Christ zu sein.

Die Annäherung an die tonangebenden Eliten führt über das Gewissen

Wer die derzeitigen innerkirchlichen und außerkirchlichen Angriffe gegen Kardinal Raymond Burke verstehen will, muß die unterschiedlichen Interessen und die Interessenkongruenzen verstehen. Und nur wenig davon hat direkt mit Burke zu tun. Papst Franziskus steht innerkirchlich mit seinem Kurs hart unter Druck. Ihm wird vorgeworfen, an einer anderen Kirche zu basteln, und dabei Hand an das Ehesakrament, das Bußsakrament und das Altarsakrament zu legen.

Der Hauptvorwurf gilt jedoch seiner Anbiederung an die ebenso kirchen- wie gottfernen Eliten, die maßgeblich das Weltgeschehen bestimmen. Das Instrument dieser Annäherung ist eine Uminterpretation des Gewissens, das von Franziskus zur Letztinstanz erhoben wird, die über den kirchlichen Normen und den Göttlichen Geboten stehen. Damit können sich die vorherrschenden Kreise mit ihrem interessengeleiteten, relativistischen Denken anfreunden.

Kardinal Burke formulierte zusammen mit drei weiteren Kardinälen die bisher schärfste Kritik, obwohl er nur Fragen stellte. Durch die gewählte Form stellte er Franziskus mit dem Rücken zur Wand. Das erklärt den Zorn und warum die engsten Papst-Vertrauten seither so ungehalten reagieren. Ein Papst, der zu zentralen Glaubensthemen die Antwort verweigert, untergräbt seine eigene Autorität. Vor allem muß er sich ständig die Frage gefallen lassen, warum es ihm denn so schwer fällt auf Fragen zu antworten in einer Sache, die laut Aussagen seiner engsten Mitarbeiter „absolut klar“ sei. Franziskus hat sich selbst in eine Sackgasse manövriert. Wie immer auch die Angelegenheit enden wird, sie bleibt ein Makel auf seinem Pontifikat.

Die angebliche Kampagne gegen den Papst, die eine Kampagne gegen Kardinal Burke ist

Was aber will die politische Linke von Burke? Der Kardinal ist das unerläßliche Feindbild zur Bildung der angestrebten Allianz aus (politischen) Linken und (kirchlichen) Progressiven, an dem man sich gemeinsam reiben kann. Der Purpurträger aus Wisconsin galt bereits im Konklave 2013 als Papabile. Durch einen seltsamen Beschluß der US-Kardinäle, sich en bloc selbst aus dem Rennen zu nehmen, weil sich ein Papst aus den USA, der „einzigen verbliebenen Weltmacht“, international vielleicht nicht so gut mache, war auch er aus dem Rennen.

Fest steht, daß – unabhängig von den Trump-Gegnern – auch im Vatikan jemand an einer Strategie bastelt. Papst Franziskus wird, dieser Strategie folgend, als quasi schutzloses Opfer von Angriffen radikaler Fundamentalisten dargestellt. Unredliche Parallelen zu islamischen Dschihad-Milizen wie dem Islamischen Staat (IS) werden dabei billigend in Kauf genommen. Und Kardinal Burke sei der Anstifter und Aufwiegler im Hintergrund. Wenn man ihn nicht sehe, dann nur deshalb, weil er im Dunkeln agiere und zu intelligent sei, sich sehen zu lassen. Aus dieser Logik entsteht dann ein „Warnruf“ vor einer angeblichen Kampagne gegen Papst Franziskus, die in Wirklichkeit eine Kampagne ist, um dessen Herausforderer wider Willen, Kardinal Burke, anzugreifen.

Genau das passiert nämlich durch die Berichte führender liberaler „Leitmedien“ wie der New York Times, der Washington Post und der BBC.
http://www.katholisches.info/2017/02/22/...burke-kampagne/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Wikicommons
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http://www.catholicherald.co.uk/news/201...t-reads-160217/
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von esther10 22.02.2017 00:53

VIRGINIA GOUVERNEUR TERRY MCAULIFFE PRO-ABORTIONISTS


Virginia ein Veto gegen die Rechnung geplante Elternschaft ziehende Finanzierung
Die Rechnung wurde durch das Haus und Senat gegeben haben Gesundheitsprogramme würden, die nicht durchführen oder Abtreibung Priorität staatliche Finanzierung zu fördern.

22/02/17 15.11
( LSN / InfoCatólica ) Gestern hat der Gouverneur von Virginia, Terry McAuliffe, ein Veto gegen einen Gesetzentwurf , der die multinationale Finanzierung der geplanten Elternschaft Abtreibung die Abhebung , die nicht Medicaid sind.

Die Rechnung wurde durch das Haus durch eine Abstimmung der zugelassenen 60-33 und dem Senat 20-19 haben Gesundheitsprogramme gegeben, die nicht durchführen oder Abtreibung die Förderung Priorität staatliche Finanzierung , die Abtreibungen begehen auf Organisationen.

Nicht geplante Elternschaft Abtreibung kann durch Medicaid in Rechnung gestellt, obwohl Pro-Life - Befürworter weisen darauf hin , dass dieses Geld fungibel ist und hilft , die Organisation auf Abtreibung fokussiert .

Planned Parenthood getwittert , dass das Veto, McAuliffe sagte , dass " Diskriminierung Rassen hassen , und wir werden in der Gemeinschaft von Virginia hier nicht dulden" , obwohl er sich nicht erklären , wie Diskriminierung Mittel zu entziehen den Unternehmen der Abtreibungen.

Geplante Elternschaft ist die größte Abtreibung Geschäft in den Vereinigten Staaten und begeht mehr als 300.000 Abtreibungen pro Jahr . Alle Beweise und neuere Studien zeigen , dass seine Kliniken nur Abtreibungen liefern , nicht Schwangerschaftsvorsorge.

Die Umsetzung von Pro-Life-Verfechter

"Die Society of Virginia for Life (VSHL) ist nicht überrascht , dass Terry McAuliffe Seiten gegenüber ihren Verbündeten zu Gunsten der Abtreibung genommen hat und hat sich in den letzten vier Jahren , dass Planned Parenthood und die Lobby der Abtreibung auf ihn verlassen zu können Frauen und ungeborene Kinder zu verlassen " , sagte Olivia Gans Turner, Präsident der Virginia - Gesellschaft für das menschliche Leben.

"Er zeigt nun , dass er kümmert sich nicht darum , dass die Bürger von Virginia wollen nicht unsere Steuern für die Abtreibung bezahlen entweder. Dies ist ein starker Beweis dafür , dass Virginia ein Pro-Life - Gouverneur muss die Aktion der gewählten Vertreter in Virginia und den Willen der Menschen in diesem Zustand zu respektieren. "
Die VSHL sagte der Rechnung "wurde entwickelt , um staatliche Programme unterstützen , die tatsächlich Frauen mit Schwangerschaftsvorsorge bieten und andere Gesundheitsdienstleistungen sie viel brauchen , um Medicaid und Abtreibung Unternehmen die Commonwealth of Virginia."

Überraschenderweise McAuliffe sich als katholisch zu identifizieren, und ist nicht das erste Mal, dass eine ähnliche Richtung Projekt.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28635
#
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=2...campaign=navnot

von esther10 22.02.2017 00:51

Wenn die öffentliche Zurechtweisung dringend und notwendig ist

22. Februar 2017 Forum, Hintergrund, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe


Der "Antiochenische Zwischenfall" ist das Paradebeispiel der brüderlichen Zurechtweisung des Petrus. Wie sie zu geschehen hat, lehrt Jesus selbst. "Die Verwirrung, die heute in der Kirche herrscht, macht eine öffentliche Zurechtweisung von Papst Bergoglio dringend notwendig", so Roberto de Mattei.
Von Roberto de Mattei*

Kann ein Papst für ein tadelnswertes Verhalten öffentlich zurechtgewiesen werden? Oder muß das Verhalten eines Gläubigen bedingungsloser Gehorsam sein, der so weit geht, jedes Wort oder jede Geste eines Papstes zu rechtfertigen, selbst wenn diese offen Ärgernis erregen?

Laut einigen, wie dem Vatikanisten Andrea Tornielli, ist es möglich, dem Papst den eigenen Widerspruch „von Angesicht zu Angesicht“ zum Ausdruck zu bringen, ohne dies aber öffentlich zu zeigen. Diese These enthält zumindest ein wichtiges Eingeständnis. Der Papst ist nicht unfehlbar, außer wenn er ex cathedra spricht. Anders wäre es nicht erlaubt, auch nicht privat, ihm zu widersprechen. Der einzige Weg wäre dann der des religiösen Schweigens. In Wirklichkeit kann der Papst, der nicht Christus ist, sondern nur Sein Vertreter auf Erden, sündigen und irren. Stimmt es aber, daß er nur privat, aber niemals öffentlich zurechtgewiesen werden kann?

Um darauf zu antworten, ist es wichtig, an das historische Beispiel par excellence zu erinnern, jenes, das uns die goldene Verhaltensregel liefert: der sogenannte Antiochenische Zwischenfall. Der Heilige Paulus erinnert im Brief an die Galater, der wahrscheinlich zwischen 54 und 57 n. Chr. geschrieben wurde, mit folgenden Worten daran:

„[…] Sie sahen, dass mir das Evangelium für die Unbeschnittenen anvertraut ist wie dem Petrus für die Beschnittenen – denn Gott, der Petrus die Kraft zum Aposteldienst unter den Beschnittenen gegeben hat, gab sie mir zum Dienst unter den Heiden – und sie erkannten die Gnade, die mir verliehen ist. Deshalb gaben Jakobus, Kephas und Johannes, die als die ‚Säulen‘ Ansehen genießen, mir und Barnabas die Hand zum Zeichen der Gemeinschaft: Wir sollten zu den Heiden gehen, sie zu den Beschnittenen. Nur sollten wir an ihre Armen denken; und das zu tun, habe ich mich eifrig bemüht.
Als Kephas (der aramäische Name für Petrus, den Jesus ihm gegeben hatte) aber nach Antiochia gekommen war, bin ich ihm offen entgegengetreten, weil er sich ins Unrecht gesetzt hatte.
Bevor nämlich Leute aus dem Kreis um Jakobus eintrafen, pflegte er zusammen mit den Heidenchristen zu essen. Nach ihrer Ankunft aber zog er sich von den Heidenchristen zurück und trennte sich von ihnen, weil er die Beschnittenen fürchtete.
Ebenso unaufrichtig wie er verhielten sich die anderen Judenchristen, sodaß auch Barnabas durch ihre Heuchelei verführt wurde.
Als ich aber sah, daß sie von der Wahrheit des Evangeliums abwichen, sagte ich zu Kephas in Gegenwart aller: Wenn du als Judenchrist nach Art der Heidenchristen und nicht nach Art der Juden lebst, wie kannst du dann die Heidenchristen zwingen, wie Juden zu leben?“


Die Apostelfürsten Petrus und Paulus
Aus Angst, die Empfindlichkeit der Juden nicht zu verletzten, begünstigte Petrus mit seinem Verhalten die Position der „Judaisierer“, die glaubten, alle konvertierten Heidenchristen müßten sich beschneiden lassen und sich dem jüdischen Gesetz unterwerfen. Der Heilige Paulus sagt, daß der Heilige Petrus sich eindeutig ins Unrecht gesetzt hatte und er ihm daher „ins Angesicht widerstand“, also sich ihm öffentlich widersetzte, damit Petrus nicht länger ein Ärgernis in der Kirche war, über die er die höchste Autorität ausübte. Petrus akzeptierte die Zurechtweisung des Paulus, indem er in Demut seinen Irrtum erkannte.

Der Heilige Thomas von Aquin behandelt diese Episode in vielen seiner Werke. Vor allem merkte er an, daß „der Apostel sich Petrus in der Ausübung seiner Autorität und nicht seiner Leitungsautorität widersetzte“ (Super Epistolam ad Galatas lectura, Nr. 77). Paulus erkannte in Petrus das Oberhaupt der Kirche auf Erden an, sah es jedoch ebenso als legitim an, ihm angesichts der Schwere des Problems, das das Seelenheil betraf, zu widerstehen. „Die Art des Tadels war angemessen, weil es öffentlich und offenkundig war“ (Super Epistolam ad Galatas, Nr. 84). Die Episode, so der Doctor Angelicus, enthält Lehren sowohl für die Prälaten als auch für die ihnen Anvertrauten: „Den Prälaten wurde ein Beispiel der Demut gegeben, damit sie es nicht ablehnen, Ermahnungen von Seiten ihrer Untergebenen und Anvertrauten zu akzeptieren; und den Anvertrauten wurde ein Beispiel des Eifers und der Freiheit gegeben, damit sie sich nicht fürchten, ihre Prälaten zurechtzuweisen, vor allem wenn deren Schuld öffentlich und geeignet ist, für viele zur Gefahr zu werden“ (Super Epistolam ad Galatas, Nr. 77).

In Antiochien bewies der Heilige Petrus größte Demut und der Heilige Paulus leuchtende Nächstenliebe. Der Völkerapostel erwies sich nicht nur als gerecht, sondern auch als barmherzig. Zu den geistlichen Werken der Barmherzigkeit gehört die Ermahnung der Sünder, von den Moraltheologen „brüderliche Zurechtweisung“ genannt. Sie erfolgt privat, wenn die Sünde privat ist, öffentlich, wenn die Sünde öffentlich ist. Jesus selbst legte die Modalitäten fest:

„Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.
Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muß durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden.
Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.
Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 18, 15-18).
Man kann sich vorstellen, daß der Heilige Paulus den Heiligen Petrus privat zu überzeugen versuchte. Als dies offensichtlich mißlungen ist, zögerte er nicht, ihn öffentlich zurechtzuweisen, wie der Heilige Thomas von Aquin sagt, „zumal der Heilige Petrus vor allen gesündigt hatte, mußte er auch vor allen gerügt werden“ (In 4 Sententiarum, Dist. 19, q. 2, a. 3).


Petrus und Paulus gaben im Antiochenischen Zwischenfall der Nachwelt ein Vorbild.
Die brüderliche Zurechtweisung, wie die Theologen lehren, ist kein fakultatives Gebot, sondern verpflichtend, vor allem für jene, die Verantwortung in der Kirche tragen, weil es direkt vom Naturrecht und dem positiven Göttlichen Recht herrührt (Dictionnaire de Théologie Catholique, vol. III, col. 1908). Die Ermahnung kann auch von den Untergebenen an die Oberen und von den Laien an Prälaten gerichtet sein. Auf die Frage, ob man gehalten ist, den Vorgesetzten öffentlich zu ermahnen, bestätigt dies der Heilige Thomas von Aquin in seinem Kommentar zu den Sentenzen des Petrus Lombardus, indem er allerdings darauf hinweist, daß immer mit äußerstem Respekt vorzugehen sei. Daher „sind die Prälaten von den Untergebenen nicht vor allen zurechtzuweisen, sondern demütig im Privaten, außer es besteht eine Gefahr für den Glauben; dann nämlich würde der Prälat zum Geringeren, sollte er in die Untreue abgleiten, und der Untergebene zum Höheren“ (In 4 Sententiarum, Dist. 19, q. 2, a. 2).

Mit denselben Worten drückt sich der Doktor Angelicus in der Summa Theologiae aus: „Wo jedoch der Glaube Gefahr läuft, da muß man auch öffentlich die Oberen zurechtweisen, wie das Paulus that; und wie Augustin diesbezüglich schreibt (ep. 19.): „Petrus selbst hat den Vorgesetzten das Beispiel gegeben, daß sie, wenn sie etwa den rechten Pfad verließen, auch nicht unwillig es aufnehmen sollen, wenn untergebene sie zurechtweisen“ (Summa Theologiae, II-IIae, 33, 4, 2).


Petrus und Paulus mit Jesus Christus
Cornelius a Lapide (Cornelis Cornelissen van den Steen) faßte das Denken der Kirchenväter und der Kirchenlehrer mit den Worten zusammen: „[…] Die Oberen können von den Untergebenen mit Demut und Nächstenliebe ermahnt werden, damit die Wahrheit verteidigt werde, das sagen auf der Grundlage dieser Stelle [Gal 2,11] der Heilige Augustinus (Epist. 19), der Heilige Cyprian, der Heilige Gregor, der Heilige Thomas und andere oben Genannte. Sie lehren eindeutig, daß der Heilige Petrus, obwohl er höher stand, vom Heiligen Paulus zurechtgewiesen wurde […]. Mit gutem Grund sagte der Heilige Gregor daher [Homil. 18 in Ezech.): „Petrus schwieg, auf daß er, der der Erste in der apostolischen Hierarchie war, auch der Erste in der Demut war.“ Und der Heilige Augustinus bekräftigte (Epist. 19 ad Hieronymum): „Indem er lehrte, daß die Oberen es nicht ablehnen sollen, sich von den Untergebenen ermahnen zu lassen, hat der Heilige Petrus der Nachwelt ein noch außergewöhnlicheres und noch heiligeres Beispiel gegeben, als das des Heiligen Paulus, der lehrte, daß es den Untergebenen zur Verteidigung der Wahrheit, mit Liebe, gegeben ist, die Kühnheit zu haben, ohne Furcht den Oberen zu widerstehen“ (Ad Gal 2, II, in Commentaria in Scripturam Sacram, Vivès, Paris 1876, Band XVII).

Die brüderliche Zurechtweisung ist ein Akt der Nächstenliebe. Zu den größten Sünden gegen die Liebe gehört das Schisma, das die Trennung von der Autorität der Kirche oder ihren Gesetzen, Gebräuchen und Sitten ist. Auch ein Papst kann ins Schisma fallen, wenn er die Kirche spaltet, wie der Theologe Suarez erklärt (De schismate in Opera omnia, Bd. 12, S. 733-734 und 736-737) und Kardinal Journet bestätigt (L’Eglise du Verbe Incarné, Desclée, Brügge 1962, Bd. I, S. 596).

Heute herrscht Verwirrung in der Kirche. Einige mutige Kardinäle haben eine eventuelle öffentliche, brüderliche Zurechtweisung von Papst Bergoglio angekündigt, dessen Initiativen jeden Tag besorgniserregender und spaltender werden. Die Tatsache, daß er es unterläßt, auf die Dubia der Kardinäle zum VIII. Kapitel des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia zu antworten, begünstigt und ermutigt die häretischen oder häresienahen Interpretationen in Sachen Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen. Die solchermaßen begünstigte Verwirrung führt zu Spannungen und internen Kämpfen, oder anders gesagt, zu einer Situation religiöser Gegensätze, die Vorboten eines Schismas sind.

Die öffentliche brüderliche Zurechtweisung wird dadurch dringend notwendig.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
http://www.katholisches.info/2017/02/22/...-notwendig-ist/
Bild: Epic/StPeter&Paul/Alfedena (Screenshots)


von esther10 22.02.2017 00:49




GEGEN DIE EINFÜHRUNG VON GENDER-IDEOLOGIE IN PERU

Das Modell Catherine Ritter verbindet die Kampagne #ConMisHijosNoTeMetas
Catherine Geschäftsfrau, peruanische Schauspielerin und Model Ritter trat vor und lud am 4. März zur Teilnahme an dem Marsch der #ConMisHijosNoTeMetas Kampagne.

02/22/17 16.17
( InfoCatólica ) Unternehmerin, Schauspielerin und Model Catherine Ritter Peruaner trat vor und lud am 4. März in den Fortschritt der Kampagne teilzunehmen #ConMisHijosNoTeMetas das Projekt abzulehnen , in dem die Regierung von Peru sucht zu indoktrinieren Kinder mit Gender - Ideologie in den Schulen.



"Ich bin eine Mutter, und ich liebe tief meine Kinder", sagt die junge Unternehmerin in einem Video von der #ConMisHijosNoTeMetas Kampagne veröffentlicht, und erinnert daran, dass "Ich war 18, als ich zum ersten Mal Mutter war und war dann nicht einfach alle zusammen zu bringen."

"Heute habe ich zwei Töchter und einen Sohn und opponieren mich nie auf die Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen und nicht den Gesetzen widersprechen mir , die gegen alle Formen der Diskriminierung zu schützen gefördert werden , " erklärt das Modell, das fügt hinzu , dass es nicht ist vereinbart , dass "mit so etwas wie wertvoll und wichtig wie Gleichheit und Respekt wollen wir auf eine Ideologie aufzuzwingen ."
Als ob das, was von der Regierung auferlegt werden soll, ist Gender-Ideologie reagiert:

" Ja, Gender - Ideologie ist genau das, was in den nationalen Lehrplan der Grundbildung festgestellt , Einfügen eigenen Bedingungen dieser Ideologie, wie die Gleichstellung der Geschlechter, sexuelle und geschlechtliche Identität, Geschlechterverhältnisse und der Geschlechtsidentität, unter anderem. Letztere besagt , dass unsere Kinder können wählen , frei , ob sie Männer oder Frauen sind, unabhängig von ihrem Geschlecht , die mit geboren werden . "

"Sie wurden mit einer Identität geboren und sind dieser Hinsicht berechtigt . Erziehen die Kinder ist die Verantwortung der Eltern, nicht der Staat , "erklärt er.
Er bedauert , dass die Regierung die Terminologie zu entziehen verweigert der Gender - Ideologie des National Education Curriculum, die beitreten ermutigt " unsere Rechte und die unserer Kinder zu bewahren ." "Das 4. März in einem nationalen Marsch zusammen sagen : " Mit den Kindern nicht Schlamassel zu tun ' " , schließt er.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28637

von esther10 22.02.2017 00:48

LYNCHEN IN LAHORE / PAKISTAN


42 Christen verurteilt Terrorismus
Nach Angaben Fides hat der Gerichtshof das Urteil gegen die christlichen Bürger von lynchen beschuldigt regiert nach den Terroranschlägen gegen zwei Kirchen aufgetreten.

02/22/17 10.22
( Fides / InfoCatólica ) Ein Lahore Anti-Terror - Gericht hat den Terrorismus 42 Christen verurteilt . Nach Angaben Fides hat der Gerichtshof das Urteil gegen die christlichen Bürger regiert von lynchen angeklagt nach den Terroranschlägen gegen zwei Kirchen aufgetreten ist (ein Katholik, ein Protestant) im Bezirk Youhanabad, Lahore am 15. März 2015 .

In einem Akt von allen christlichen Führer verurteilt - - zu nach den Explosionen, ein Protest unter den Gläubigen , die gestoppt brach und tötete zwei Muslime mutmaßlichen Täter oder Komplizen des Seins von Terroristen. In den folgenden Tagen führte die Polizei mehrere Razzien in rund 500 Menschen Bezirk verhaftet und dann die Verhaftung von 84 Christen des Mordes und des Terrorismus beschuldigt bestätigt. Unter ihnen, 42 wurden im Sommer 2016. Unter den anderen 42 verurteilt heute, drei Menschenrechtsaktivisten freigesprochen wurden als Etikett "Anstifter von Gewalt." Christen behaupten , dass die Morde von Agitatoren begangen wurden , die Gemeinde infiltriert.

Die Nationale Kommission für Gerechtigkeit und Frieden der katholischen Bischöfe in einer Erklärung dem Fidesdienst vorliegt, äußert seine Enttäuschung " , weil die Ordnungskräfte und die Behörden konzentrierten sich nur auf den beklagenswerten Fall von lynchen , die stark verurteilt werden müssen, aber die Autoren der kriminellen Angriff auf die Kirchen, gegen unschuldige Gläubige, ungestraft bleiben . "

Laut auf der NGO "Zentrum für Rechtshilfe Assistance and Settlement '(CLAAS) mindestens 32 Angeklagten" sie " zu Unrecht beschuldigt und das Urteil starken Druck von muslimischen Extremisten haben.

Zur Vermeidung solcher Vorfälle in den letzten Tagen der Nationalversammlung von Pakistan die "Strafgesetze Änderungsgesetz 2016" genehmigt hat, ein Gesetz, das Sektierertum, Zwangsbekehrungen und Massen lynchen straft. Der Text, in Kraft treten müssen vom Präsidenten der Nation unterzeichnet werden, wurde als Schritt nach vorn unter den Bedingungen der religiösen Minderheiten begrüßt. Die neuen Regeln einige Gesetze ändern, die bereits vorhanden sind, Haft von einem bis drei Jahren der Verschreibung für religiösen Hass und Gewalt, Anstiftung und in Fällen von Zwangsverheiratung von minderjährigen Mädchen oder Frauen bis 10 Jahren Haft bis bieten von Minderheiten. Der Text macht es auch eine Straftat durch die lynchen "Scharen, die das Gesetz in die eigene Hand nehmen."
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28640

von esther10 22.02.2017 00:47

SCHISMA
http://derstandard.at/2000052888085/Kard...ung-vor?ref=rec
+++
Vatikan sendet Kardinal Burke nach Guam, eine Insel im Pazifik



Der Vatikan hat Kardinal Burke nach Guam geschickt, einer der Inseln des Archipels Mikronesien im Pazifischen Ozean. Ein Tribunal des Vatikans, angeführt von einem Kardinal, hat eine geheime Sitzung in dieser Woche geplant, um mit einem der Opfer zu sprechen, Erzbischof Anthony Apuron des sexuellen Missbrauchs beschuldigt.

Kardinal Burke, ein Kanon Gesetzgeber und ehemaliger Leiter des höchsten Gerichts des Vatikans, unterzeichnet am 3. Februar ein Dekret, das, dass einer der Ankläger von Apuron erforderlich, Roland Sondia, persönlich Burke noch in dieser Woche auf Guam erscheinen sollte. Burke unterzeichnete das Dekret "seine Pflichten als Richter in Erfüllung." Sondia wurde Zeugnis in diesem Fall zu geben gerufen. Es wird auch ein Vatikan Staatsanwalt und ein Rechtsanwalt anwesend Satz, der auch das Zeugnis zu hören. Der Fall wurde für die Gemeinde engagiert in "Glauben und Moral" nominiert. Burke schrieb, dass andere Ankläger Apuron beantworten, nachdem Kardinal Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, die Verwaltung war.

verdächtige

Ein Redakteur Peter Five hier setzt fragen sich: "Bin ich der einzige, der diese unglaublich verdächtig findet?" Er fährt fort: "Die offiziellen Funktionen von Kardinal Burke in der Kirche wurden auf Null effektiv reduziert. Er ist nicht mehr Präfekt der Apostolischen Signatur. Er ist, meines Wissens, entfernt von aller Curie-Position, die er vorher hatte, einschließlich der Kongregation für die Bischöfe. Er ist immer noch Kardinal Patron des "Sovereign" Order of Malta, aber nach Bergoglio, die Reihenfolge beigefügt ist, seine Großmeister durch eine Puppe ersetzt, seine umstrittenste Mitglied zu seinem früheren Glanz restauriert, eine päpstliche Delegation durch die Beziehungen zwischen den ernannt Vatikan und Ordnung (früher die Aufgabe des Kardinal Patron, so Burke) übernehmen würde, und in beaufsichtigte die Entlassungen Großmeister Kardinal Burke das ganze Fiasko verantwortlich gemacht wird, ist es schwer zu glauben, dass noch von Bedeutung sind Rolle ist. "

viele Fragen

So wird die Frage gestellt: Warum Burke? Warum Guam? Ein bei Peter Fünf waren sie nicht in der Lage, die Geschichte von Kardinal Burke im Umgang mit einem solchen Geschäft zu erhalten, die es logisch zu den Delegierten machen würde. Man kann sich fragen, ob er Erfahrung in diesem Bereich hat? Und wenn ja, dann gibt es wahrscheinlich andere Orte, an denen man seine Dienste nutzen können, die weniger weit entfernt. Einer von Peter Five ein stellt sich die Frage: ob Burke wurde hier von Muller auf eigene Initiative oder auf Antrag von Bergoglio gesendet. Wenn von Müller, der selbst wurde dann für seine eigenen guten ihn aus Rom zu entfernen? Wenn von Bergoglio, ist dies eine Form des Exils, wie 1976, als Erzbischof Bugnini in den Iran geschickt wurde, als Pro-Nuntius zu sein, nachdem man ihn zum Mitglied der Freimaurerei in Betracht gezogen werden? Und dann gibt es noch andere Fragen: Wie lange Burke dort sein?

"Gerüchte in Rom, dass es etwas Großes kommt, bleiben hartnäckig. Ist die Zeit der Verschiebung im Zusammenhang daran? Es ist ein Versuch, ihn aus dem Weg zu räumen? Ist das ein Schritt, um die vier Kardinäle auseinander nehmen, durch ihre De-facto-Führer von Rom entfernt, wo er die größte Sichtbarkeit und Einfluss hat? "

Peter fünf zu eins, und hier gibt es mehr Fragen als Antworten. Es ist etwas, zu folgen, und wir werden es nur tun.
http://www.onepeterfive.com/rumors-news-...urke-sent-guam/
Quelle: OnePeterFive





https://restkerk.net/2017/02/17/vaticaan...-stille-oceaan/


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