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von esther10 20.04.2018 00:12

Reue über KZ-Witze im Würzburger Seminar: ''Ich bin kein Antisemit''
EICHSTÄTT erstellt am 21.03.2018 um 12:40 Uhr
aktualisiert am 25.03.2018

Eichstätt (EK) Diakon Michael Polster hat sich gestern erstmals öffentlich zu den Vorfällen im Würzburger Priesterseminar vor fünf Jahren geäußert: Er soll damals KZ-Witze erzählt und Hitler parodiert haben. "Das ist ein durch nichts zu rechtfertigendes Verhalten, es tut mir leid", sagte er unserer Zeitung.


Michael Polster sprach mit dem DONAUKURIER über die damaligen Vorkommnisse. Taiber-Groh

Nach den Vorfällen, die in den Medien hohe Wellen geschlagen hatten, war Polster zusammen mit einem weiteren Studenten aus dem Würzburger Priesterseminar geflogen. Dort hatte der damals 25-Jährige Theologie studiert und wollte anschließend im Erzbistum Bamberg Priester werden. Der dortige Erzbischof Ludwig Schick schloss ihn aber nach den genannten Vorfällen aus, Polster beendete das Studium und ging nach Eichstätt, wo er nach dem Willen von Bischof Gregor Maria Hanke eine zweite Chance erhalten sollte. Am 21. April spendet er ihm zusammen mit zwei weiteren Diakonen im Dom die Priesterweihe. Dieses Vorhaben stieß im vergangenen Jahr unmittelbar vor der Diakonenweihe bereits beim Präsidenten des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, auf großes Unverständnis.

Bislang hatte sich Polster, der in der Ingolstädter Pfarrei Herz-Jesu in der Seelsorge mitarbeitet, nicht öffentlich geäußert. Nun, genau vier Wochen vor der Weihe, nahm er gegenüber unserer Zeitung Stellung zu alledem, was passiert war. Mehrfach betonte der 30-Jährige bei dem Gespräch, das ihm sichtlich nicht leicht fiel, dass er "kein Antisemit, kein Ausländerhasser, kein Rassist und auch kein Rechtsradikaler" sei. Der Diakon drückte zugleich sein Bedauern über die Vorfälle aus: Er habe, räumte der aus dem Landkreis Forchheim stammende junge Mann, in einer "kindlich naiven Art" Dinge von sich gegeben, die auch viele Menschen verletzt hätten. Er habe, sagte Polster auf Nachfrage, wohl irgendwann etwas aufgeschnappt und wiedergegeben. "Ich hätte in dem Moment, wo ich das gehört habe, schon sagen müssen, das geht nicht." Die Zeit lasse sich nicht zurückdrehen, sagte Polster, auch wenn er es gerne täte. Er könne heute nur noch um Verzeihung bitten.

Eichstätt: "Ich bin kein Antisemit"

Bei der Diakonenweihe von Michael Polster (rechts) im vergangenen Jahr hatte Bischof Hanke an die notwendige Wertschätzung gegenüber den Juden erinnert: Die Geschichte verbiete "uns Christen, den Schwestern und Brüdern des alten Bundesvolkes, den Juden, mit Ablehnung oder gar Hass zu begegnen". ‹ŒArch - foto: Staudt/pde



Im Rückblick könne er sich nicht erklären, wie es zu dem "Bockmist" gekommen sei, zumal es im Nachbarort seiner Heimat eine alte, profanierte Synagoge gebe. Dort habe er sich gelegentlich im Jugendprogramm engagiert. "Das sind schöne Erlebnisse, ich bin damit groß geworden", so Polster. Als er die Berichte in den Medien über sich las oder im Fernsehen damals gesehen habe, da sei er selbst über das gezeichnete Bild erschrocken. "Das bin nicht ich", stellte er fest. "Ich habe keine Abneigung, das würde meiner Lebenseinstellung zuwiderlaufen."

In dem nach dem Bekanntwerden der Würzburger Vorfälle angefertigten Untersuchungsbericht wird Polster eine "Fehleinstellung" attestiert; die sehe er nach ausführlicher Reflexion bei sich selbst nicht, sagte Polster - auch wenn er den Untersuchungsbericht selbst nicht kenne. "Ich habe keine Fehleinstellung, ich habe in der konkreten Situation einen Fehler gemacht." In einer mehr als sechsmonatigen Gesprächstherapie bei einem Nürnberger Psychoanalytiker habe er die Sachen aufgearbeitet; im Nachhinein komme er sich vor "wie in einer falschen Welt". Er könne als Priester dann doch nicht Psalmen beten, wenn er eine solche Grundeinstellung hätte, nicht vor die Menschen treten und predigen. "Ich hoffe, dass ich mich da weiterentwickelt habe, dass so etwas nicht mehr passiert." Er habe in seiner Schulzeit schon einmal selbst einen Springerstiefel am Hals gehabt: "Ich weiß, wie sich das anfühlt."

Gegenüber den Leitern der Priesterseminare in Würzburg und Bamberg sowie dem Erzbischof habe er sich entschuldigt und auch klar von diesen Vorgängen distanziert, erklärte Polster. Mit Erzbischof Schick, der ihn aus dem Seminar entlassen hatte, habe er zuletzt bei einer Diakonenweihe in Bamberg gesprochen, "Small Talk", nichts Vertiefendes. Es sei viel kaputtgegangen, sagte Polster im Rückblick, "das hätte alles nicht passieren dürfen". Er betonte, dass er sich den Fragen der Menschen zu seiner Vergangenheit aber stelle. "Ich will ja auch glaubwürdig sein." Zudem sei es als Priester wichtig, auf die Wortwahl zu achten. Er schiebt noch einmal nach: "Es tut mir leid."

Umso mehr sei er dankbar, dass er durch Bischof Gregor Maria Hanke in Eichstätt eine zweite Chance bekomme in einem Beruf, den er schon in Kindergartentagen angestrebt habe. Hanke hatte bereits im vergangenen Jahr unmittelbar vor der Diakonenweihe gegenüber den Medien erklärt: "Es muss ja auch ein Anliegen der Kirche sein, dass sich Menschen verändern, sich wandeln." Für ihn, Hanke, stehe außer Zweifel, aufgrund der "persönlichen Anstrengungen des Kandidaten und der mir vorliegenden Zeugnisse und Gutachten", ihn zum Priester weihen zu können. "Ich bin anders", versicherte Polster.
http://www.donaukurier.de/lokales/eichst...;art575,3719918
Marco Schneider


von esther10 20.04.2018 00:11

2O 2018



https://philosophia-perennis.com/2018/04...polizeieinsatz/

Stuttgart: Einzeldemo gegen Merkel endet mit Polizeieinsatz
Veröffentlicht von David Berger am 20. April 2018 0 Kommentare

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Cottbus: Syrer und seine Frau schlagen nach „Merkel muss weg“ auf Journalisten ein
In Hamburg und Mainz fing es genauso an: Eine einzelne Person entschloss sich zu einer Demo gegen Merkel. Und daraus wurde innerhalb kurzer Zeit ein wichtiger Teil der „Merkel muss weg“-Bewegung. Dadurch schenkt jetzt die Polizei solchen Aktionen erhöhte Aufmerksamkeit. Ein Erfahrungsbericht von Matthias Liebe

Seit nunmehr sieben Wochen versuche ich in einem Stadtteil von Stuttgart eine „Merkel muss weg“- Bewegung zu organisieren. Bisher leider ohne jeden Erfolg, da die Bürger, mit denen ich rede, immer die gleichen mir unverständlichen Argumente dagegen vortragen:

nun sind die da oben ja schon dran
man kann doch sowieso nichts tun
uns ging es doch noch nie so gut wie heute unter Merkel
das „bringt“ doch nichts…

die „C“DU vertritt doch unsere christlichen Werte, oder?
Oder gar nicht erst mitgehen oder gar wiederkommen.
Meine gestrige erneute „One-Man-Show“ endete mit einem Polizeieinsatz, der gleich aus 4 Einsatzkräften bestand:

Das Thema meiner Demo war: Die Unvereinbarkeit des Islams mit dem Grundgesetz.

Dazu habe ich wie immer ein Plakat und eine kleinen Lautsprecheranlage mitgebracht. Auf dem Wiedergabe-gerät habe ich die Rede von Dr. Curio (AfD) im Bundestag vom 23.03.2018 laufen lassen. Ich verteile keine Flyer pauschal, nötige niemandem Gespräche auf und unterhalte mich nur mit Mensche20n, die mir gegenüber weder aggressiv noch provozierend auftreten.

Die Polizei fragte mich, was ich denn hier machen würde, und ich antwortete, dass ich gemäß Absatz 5 des Grundgesetzes meiner freien Meinungsäußerung in Wort, Schrift und Bild nachgehen würde.

Und da es sich bei mir um eine Einzelperson, die lediglich Einzelgespräche mit anderen Menschen führen würde, handele es sich nicht um eine Versammlung oder einen Aufmarsch, die anmeldpflichtig seien.

Ich trug vor, dass mit dem Ordnungsamt der Stadt Stuttgart geklärt zu haben, und auch eine entsprechende Email dazu hätte. Die Ordnungshüter fragten, ob ich denn diese Email bei mir hätte, was ich verneinen musste, aber zusagte diese dem Polizeirevier zureichen würde, sofern ich eine Emailadresse bekäme. Einer der Herren gab mir daraufhin eine Visitenkarte.

Als die Polizei eintraf, lief das Wiedergabegerät noch, ohne dass ich darauf angesprochen worden wäre.

Auf meine Frage, gegen welche Gesetze ich verstoßen, oder welche Ordnungswidrigkeit ich denn begangen hätte, wurde mir gesagt, sie gingen nur Hinweisen aus der Bevölkerung nach. Ob das, was ich hier machen würde alles seine Ordnung hätte, müssten sie mit dem Ordnungsamt und den Vorgesetzten klären.

Es wurden meine Personalien aufgenommen und Fotos von meinem „Vorgang“ gemacht. Ich sagte, da Sie mich fotografieren, darf ich das mit Ihnen ja wohl auch machen, und habe die vorstehenden Fotos gemacht. Zwei der Ordnungshüter drehten sich daraufhin sofort zu Seite.

Auch einen meiner Flyer – Eine „friedliche“ Religion, der Koran… – habe ich der Polizei freiwillig ausgehändigt, da das Papier ebenfalls fotografiert werden sollte. Wie lange ich denn noch gedenke hier zu bleiben, wurde ich noch gefragt. Ich antwortete: Da ich jeden Dienstag um 17:30 Uhr für eine Stunde hier bin, mache ich das auch heute so. Und da die Stunde vorbei ist, ginge ich jetzt nach Hause um mich auf meinen Balkon zu setzen. Ich verabschiedete mich von den Ordnungshütern mit Handschlag und wünschte noch einen schönen Abend.



Während ich sonst ziemlich alleine dasitze, und nur das eine oder andere Gespräch führe, tummelten sich auf einmal mehrere Interessierte / Neugierige, da ja die Polizei aufmarschiert war. Auch ein älteres Ehepaar kam hinzu und sagte: Mit dem was da steht sind wir ja einverstanden, aber „Merkel muss weg“ geht ja gar nicht.

Auf meine Frage, was Merkel denn so Gutes mache, trug man lediglich vor:

„Es geht uns doch so gut wie noch nie in Deutschland“.

Konkret konnten die Herrschaften aber nicht werden. Der Herr fragte noch, was denn Kandel bedeuten solle? Er kenne das nur als kleine Stadt in Rheinland- Pfalz vom Wandern her. Ich fragte ihn, ob er denn nicht wisse, dass dort ein 15- jähriges Mädchen von einem der Goldstücke Merkels abgeschlachtet worden sei, endete mit seinem unvermittelten Abgang.

Ein anderer Mitbürger kam herbei und sagte: Ich habe mir überlegt, ob ich nicht der Polizei sagen solle, dass sie mich in Ruhe lassen sollen. Darauf entgegnete ich ihm: Legen Sie sich nicht mit der Staatsgewalt an, da ziehen Sie garantiert den Kürzen, aber Danke schön. Er sei der „Größte Merkelhasser“ in Stuttgart, da diese Frau unser Land, unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und unsere Freiheit kaputtmacht.

The same procedure as every week, sagte ich ihm. Bis nächsten Dienstag um 17:30 Uhr, wenn Sie mögen… Mal schauen ob er wiederkommt.

Das Land in dem wir gut und gerne leben. Der Meinungsfreiheit wird gleich ein massives 4- köpfiges Polizeiaufgebot entgegengesetzt. Einem unbescholtenen Bürger gegenüber, der noch nie in Konflikt mit dem Gesetz gekommen ist und brav und artig seine Steuern zahlt, damit die Kassen der Herrschaften des UnRechts weiter schön gefüllt bleiben.

Ach ja, ich sagte der Polizei noch: Wenn Sie noch Rückfragen haben, dürfen Sie mich gerne anrufen. Am Donnerstag werde ich anrufen und nachfragen, ob und was denn nun gegen mich vorläge.

Fortsetzung folgt

von esther10 20.04.2018 00:11

Benedikts XVI. An katholische Erzieher
Newman Society Editorial / 13. April 2018 WO WIR STEHEN



Dieser Monat markiert den 10. Jahrestag der historischen Ansprache von Papst Benedikt an amerikanische katholische Pädagogen an der Katholischen Universität von Amerika in Washington, DC Heute ist es ein Schlüssel zur Erneuerung der katholischen Erziehung.

Benedikts Thema war, dass die destruktive "Krise der Wahrheit" in der heutigen Welt - und besonders in der Bildung - in einer "Glaubenskrise" wurzelt.

Es scheint, dass dies eines der zentralen Themen seines zu kurzen Papsttums, seines Priestertums und seines Berufslebens als Lehrer, Theologe und Schlüsselpartner von Johannes Paul II. War.

Dieser heilige Professor-Papst sah den Westen und die Christenheit einen Pfad der Säkularisierung hinabstürzen, durch den der Glaube zunehmend als Gegensatz zu Vernunft und Wahrheit angesehen wird. Papst Benedikt warnte davor, dass dies eine der großen Gefahren unserer Zeit sei.

Als er 1977 zum Erzbischof von München ernannt wurde, übernahm er das Motto "Mitarbeiter der Wahrheit" und erklärte es so:

Auf der einen Seite sah ich es als die Beziehung zwischen meiner früheren Aufgabe als Professor und meiner neuen Mission. Trotz verschiedener Herangehensweisen folgte das, was es war und war, der Wahrheit zu folgen und zu seinen Diensten zu stehen. Auf der anderen Seite habe ich dieses Motto gewählt, weil in der heutigen Welt das Thema der Wahrheit fast vollständig weggelassen wird, als etwas, das zu groß für den Menschen ist und doch alles zusammenbricht, wenn die Wahrheit fehlt.

Alles bricht zusammen, wenn die Wahrheit fehlt.

Beschreibt das nicht den schnellen Niedergang der katholischen Erziehung, Kultur und Treue in den letzten Jahrzehnten? Für Papst Benedikt und seinen heiligen Vorgänger war die Erneuerung der katholischen Erziehung eine Priorität. Aber die Krise der Wahrheit hatte schon so viele katholische Colleges und Schulen in Amerika verdorben.

Schon vor seiner Ansprache im Jahr 2008 hatte Papst Benedikt den Alarm ausgelöst, dass die Kirche und der Westen einem "Bildungsnotstand" gegenüberstünden.

Benedikt beklagte öffentlich den Verlust der Hoffnung bei vielen jungen Menschen - Hoffnung, die fehlte, weil so viele junge Menschen die Wahrheit über Gott und den Menschen als seine Schöpfung nicht kennen.

In seiner Ansprache an amerikanische Pädagogen argumentierte Papst Benedikt, dass es das besondere Privileg und die Pflicht der katholischen Erziehung sei, Glaube und Vernunft zu vereinen und die von Gott offenbarte Wahrheit sowie die Wahrheit, die beobachtet und begründet wird, zu lehren. Mehr noch, Glaube ist nicht nur zu verstehen, sondern zu leben.

Daher, neben der Orthodoxie, die katholische Identität von Schulen und Hochschulen:

... fordert und inspiriert viel mehr: nämlich, dass jeder Aspekt Ihrer Lerngemeinschaften im kirchlichen Glaubensleben widerhallt. Nur im Glauben kann die Wahrheit inkarniert und Vernunft wahrhaft menschlich werden, fähig, den Willen auf dem Weg der Freiheit zu lenken.

Katholische Schulen und Colleges können daher ihren Fokus niemals auf den Intellekt beschränken. Sie tragen auch Verantwortung für die spirituelle Entwicklung ihrer Schüler.

Wie viele katholische Schulen oder Colleges nehmen heute diese Verantwortung für die Bildung ihrer Schüler für die Heiligkeit begeistert an?

Sicherlich nicht genug von ihnen. Das ist also der Kern des Problems der katholischen Erziehung, für das Benedikt seine Lösungen vorgeschlagen hat.

Papst Benedikt beschuldigte die katholischen Pädagogen:

Eine besondere Verantwortung für jeden von Ihnen und Ihre Kollegen besteht daher darin, unter den Jugendlichen das Verlangen nach dem Akt des Glaubens zu erwecken und sie zu ermutigen, sich für das kirchliche Leben zu engagieren, das aus diesem Glauben folgt. Hier erreicht Freiheit die Gewissheit der Wahrheit. Wenn wir uns dafür entscheiden, nach dieser Wahrheit zu leben, nehmen wir die Fülle des Glaubenslebens auf, das uns in der Kirche gegeben wird.

Amen! Die heutige Arbeit der Kardinal Newman Society ist zutiefst von der Vision von Papst Benedikt geprägt. Er hätte mit Recht die Führer der verlogenen Colleges Amerikas beschimpfen und das katholische Schulsystem säkularisieren können, und wir hätten es begrüßt. Aber stattdessen bot er einen Weg nach vorn, ein Geschenk von unermesslichem Wert. Er gab katholischen Erziehern den Auftrag, die Krise der Wahrheit zu beenden, indem er unseren katholischen Glauben vom Klassenzimmer bis zum Schlafsaal umfasste und lehrte.

Zusammen mit unseren Mitgliedern und der wachsenden Zahl treuer Pädagogen an Newman Guide Colleges und Honor Roll Schools übernimmt die Newman Society die Verantwortung von Papst Benedikt. Mit der Gnade Gottes wird unsere wichtige Mission, die katholische Erziehung zu fördern und zu verteidigen, dazu beitragen, dass Benedikt sich so sehr wünscht.


https://newmansociety.org/benedict-xvis-...olic-educators/


von esther10 20.04.2018 00:09




LIVE...euch Anbetung
https://www.youtube.com/watch?v=a1d2O7_XM0g
++
Eucharistische Anbetung...Live

http://www.adoracja.net/zakladka/zawartosc/8/kaplica-online
http://www.adoracja.net/zakladka/zawartosc/8/kaplica-online

Gasteintrag

Während Sie Ihre täglichen Pflichten erfüllen, bieten Sie sie als Gebet in Verbindung mit Christus an, der sich gleichzeitig in den Kirchen und Kapellen unserer Diözese verehrt.

"Heute Nacht Anbetung. Ich konnte wegen schlechter Gesundheit nicht daran teilnehmen, aber bevor ich einschlief, schloss ich mich den anbetenden Schwestern an. In der vierten bis fünften Stunde wurde ich plötzlich erwacht, ich hörte eine Stimme, dass ich mit den Menschen, die jetzt anbeten, am Gebet teilnehmen würde. Ich habe erfahren, dass er zu den verehrenden Seelen gehört, die für mich beten. Als ich ins Gebet getaucht wurde, wurde ich geistlich in die Kapelle gebracht und sah den Herrn Jesus in der Monstranz stehen; Am Ort der Monstranz sah ich das herrliche Gesicht des Herrn und der Herr sagte mir: Was du in Wirklichkeit siehst, sie sehen diese Seelen durch Glauben. Oh, wie schön ist ihr großer Glaube. Sie sehen, dass, obwohl anscheinend keine Spur von Leben in mir ist, es in Wirklichkeit vollständig in jedem Host enthalten ist; aber damit ich in meiner Seele handeln kann, muss die Seele Glauben haben. Oh, (Heilige Schwester Faustyna Kowalska, Tagebuch, Nr. 1421)

+
Adoracja ON-LINE
https://dommilosierdzia.pl/o-nas/adoracja-on-line/

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Lourdes live
https://www.youtube.com/watch?v=2bl6pveddUI

+

Fatima live
http://live.worldfatima.com/de/

+
Kirche in Polen...live
https://www.youtube.com/watch?v=DuCA2TZS9mA
+

https://pl.aleteia.org/2018/04/09/pielgr...m=notifications
+
https://pl.aleteia.org/2018/04/19/dziewc...eta-narzeczona/

von esther10 20.04.2018 00:07




KARDINAL MARX WIRD SICH MIT DEM PAPST TREFFEN, UM DAS THEMA ZU DISKUTIEREN

Die deutsche Bischofskonferenz bestreitet, dass Rom seinen Plan abgelehnt hat, Protestanten Kommunion zu geben
Die deutsche Bischofskonferenz hat am Donnerstag ein Kommuniqué veröffentlicht, in dem sie versichert, dass die Informationen über das Veto der Kongregation für die Glaubenslehre falsch zu ihrem Plan sind, Protestanten, die mit Katholiken verheiratet sind, Kommunion zu gewähren. Gleichzeitig bestätigen sie, dass sie ihren Vorschlag nicht nach Rom geschickt haben.

19.04.18 14:46 Uhr

( InfoCatólica ) In dem Kommuniqué wird berichtet, dass Kardinal Reinhard Marx , Präsident der Bischofskonferenz, zugestimmt hat, sich mit Papst Franziskus beim Heiligen Stuhl zu treffen, um die Angelegenheit zu diskutieren .

Laut der katholischen Website Kath.net, die als erste die Entscheidung der Glaubenslehre meldete , die Initiative der deutschen Bischöfe zu verweigern, hielt gestern die KNA, die offizielle Nachrichtenagentur der Deutschen Bischofskonferenz, statt These über die Tatsache . Einer von ihnen wies darauf hin, dass es zu diesem Thema im Vatikan verschiedene "Stimmen" gebe und dass mehr als eine absolute Ablehnung des Vorschlags der Protestantenkommunion nach einer Abhilfe für die entstandene Situation gesucht werden sollte. Und das Bedürfnis nach Diskretion wurde betont .

Die Wahrheit ist, dass zumindest der Wunsch von sieben deutschen Bischöfen, die den Heiligen Stuhl als letztes Wort über die Gemeinschaft der Protestanten, die in der Ehe mit den Katholiken vereint sind , forderte, erfüllt wird .

In der Tat hat Kardinal Marx , wie heute anerkannt , den Bericht über den von der Deutschen Bischofskonferenz gebilligten Vorschlag nicht nach Rom geschickt .
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32068
+++
Komentare:




von esther10 20.04.2018 00:07




Benedikt XVI.: 91 Jahre alt und ziemlich gesund

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. ist laut einer Delegation der Stadt Altötting bei „äußerst guter Gesundheit“. Das schreibt die Stadt auf ihrer Internetseite. Einige Repräsentanten aus Altötting konnten sich offenbar selbst ein Bild machen.

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„Ruhig und familiär“: So feierte Benedikt seinen 91. Geburtstag
17/04/2018

Die bayrische Stadt Altötting veröffentlichte ein augenscheinlich aktuelles Bild von Benedikt XVI. mit Bürgermeister Herbert Hofauer. Dieser hatte zusammen mit dem Passauer Bischof Wilhelm Schraml dem Ehrenbürger des oberbayerischen Wallfahrtsortes zu dessen 91. Geburtstag gratuliert und Geschenke und Glückwünsche überbracht. Auf der Internetseite der Stadt heißt es nun, dass es um die Gesundheit des emeritierten Papstes „äußerst gut“ bestellt sei.

Mit auf dem Bild ist auch der Bruder des emeritierten Papstes, Georg Ratzinger. Das Foto entstand den Angaben der Stadt zufolge bei einer Privataudienz im Kloster Mater Ecclesiae. Auf Facebook schreibt Hofauer, Benedikt XVI. lasse ausdrücklich die gesamte Bürgerschaft von Altötting herzlich grüßen.

“ Benedikt ist Ehrenbürger von Altötting ”

Am 11. September 2006 hat der damalige Papst im Rahmen seiner Reise durch Bayern den Wallfahrtsort besucht, in dessen Nähe er aufgewachsen ist. Bereits im Juni desselben Jahres wurde er dort Ehrenbürger.

Joseph Ratzinger wurde am 16. April 1927 im bayerischen Marktl am Inn geboren. 2005 wurde er zum Nachfolger von Johannes Paul II. (1978-2005) gewählt. Am 28. Februar 2013 trat Benedikt XVI. als erster Papst der Neuzeit freiwillig zurück. Er begründete die Entscheidung mit seinen nachlassenden körperlichen und geistigen Kräften. Seither führt er ein zurückgezogenes Leben in einem umgebauten früheren Kloster in den vatikanischen Gärten.

(kna – nv)
https://www.vaticannews.va/de/papst/news...ehr-gesund.html
+++
Franziskus auf den Spuren unbequemer Priester
https://www.lifesitenews.com/opinion/vat...-catholic-faith

von esther10 20.04.2018 00:03

Regierung will 10.000 Migranten aus Afrika aufnehmen, ohne die Grenzen zu schließen

Veröffentlicht: 20. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Bernd Kölmel, Bundesregierung, EU, Europa-Abgeordneter, Flüchtlinge, Grenzschließung, Krisenländer, Liberal-konservative Reformer, LKR, Migranten, Nordafrika, schutzbedürftige |

Die Bundesregierung hat nach Angaben von EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos zugestimmt, 10.000 Einwanderungswillige vor allem aus nordafrikanischen Ländern aufzunehmen. Diese sollen von dort aus kommen dürfen; sie sparen somit die gefährliche Reise und die teuren Kosten, um nach Deutschland zu gelangen. Besonders schutzbedürftige Flüchtlinge sollen bevorzugt werden.



Bernd Kölmel (siehe Foto), Vorsitzender der Liberal-Konservativen Reformer (LKR), erklärt hierzu:

„Diese überraschende Entscheidung ist atemberaubend angesichts der sich deutlich verschlechternden Sicherheitssituation in Deutschland. Merkel handelt, als wäre Deutschland eine Wohltätigkeitsorganisation, obwohl nur noch Teile der Bevölkerung bereit sind, weitere Flüchtlinge aufzunehmen.

Zuerst müsste Deutschland dafür sorgen, dass keine weiteren Flüchtlinge ungesteuert in unser Land kommen. Erst dann sollten wir Flüchtlinge direkt aus Krisenländern oder in deren Nähe aufnehmen.

Wieder einmal zeigt die Regierung, dass sie den Kontakt zur Bevölkerung verloren hat. In Berlin lässt sich leicht über die angeblich kleine Zahl von 10.000 Flüchtlingen entscheiden. Die Kommunen können dann sehen, wie sie damit klarkommen.

Auch wenn es grundsätzlich richtig ist, besonders schutzbedürftige Flüchtlinge zu bevorzugen und diesen einen legalen Weg in die EU zu ermöglichen, muss die Machbarkeit im Auge behalten werden. Noch immer weigert sich die Regierung, die tatsächlich vorhandenen Aufnahmekapazitäten in den Städten zu ermitteln
https://charismatismus.wordpress.com/201...-zu-schliessen/

.“

von esther10 20.04.2018 00:02



Benedikts XVI. An katholische Erzieher
https://newmansociety.org/benedict-xvis-...olic-educators/
+
https://newmansociety.org/
+

Sturmwolken für die Jugendsynode

https://newmansociety.org/storm-clouds-ahead-youth-synod/

In den Planungsdokumenten werden einige der gravierendsten Probleme der Jugend behandelt, darunter der Aufstieg des Atheismus, Angriffe auf die Familie, der Glaube an eine hyper-säkulare Welt, der Zusammenbruch der Ehe als gesellschaftliche Norm, der Aufstieg unter den Menschen junge Leute der Serienhurerei und sogenanntes "Aufhängen" als Ersatz für die Ehe, und unzählige andere Themen, die die Seelen junger Menschen in Gefahr bringen .

Stattdessen konzentrieren sich die Dokumente auf Themen wie Beschäftigung, Politik, soziale Medien und Umwelt - wichtige Themen, die für Denkfabriken, Wissenschaftler oder Beamte besser geeignet sind als eine Kirchensynode zum Thema "Glaube und Berufsbildung" auch bequeme Themen, zu denen die Jugendlichen eine natürliche Affinität haben.

Werden wir den Mut haben, sie zu den Themen herauszufordern, mit denen sie wirklich zu kämpfen haben: Wahrheit, Treue, Keuschheit, Demut, Treue, Selbstaufopferung und lebenslanges Engagement?

Und es ist wichtig anzumerken, dass die Synode "Berufung" nicht so definiert, wie wir es denken würden, sondern allgemeiner als "Berufung zur Liebe". Diese breite Definition könnte die Tür zu einer breiten Palette problematischer Themen öffnen.

Bedenken Sie, dass bei einem von den Organisatoren der Synode im September einberufenen Planungsseminar der Catholic News Service berichtet hat, dass ein Delegierter, der sich selbst als "Philosoph und Sexologe" bezeichnet, die Diskussion über "Sexualität und Affektivität" befürwortet. Ein anderer sagte: "Es ist wichtig öffnen und reden über Sex, Sexualität und sexuelle Orientierung. "Und es ist zentral für die Berufung."

Ein Professor aus England beklagte sich angeblich darüber, dass es "schwierig war herauszufinden, was der Vatikan von dem Seminar wollte". "Ist es jungen Leuten zuzuhören? Bedeutet das, dass sie bereit sind, etwas zu ändern? Sind sie bereit, die Kriterien für den Dienst zu ändern? "

Angesichts der Ereignisse auf der letzten Synode ist die Tatsache, dass diese Fragen von den Delegierten bei einem Planungsseminar aufgeworfen werden, Anlass zur Sorge.

Glücklicherweise hat der Vatikan den Fragebogen angeboten, um den Gläubigen einen Weg zu geben, die Richtung der Synode zu beeinflussen. Es ist zwingend notwendig, dass Sie als Mitglieder der Kardinal Newman Society die Organisatoren der Synode wissen lassen, was Sie denken. Zu diesem Zweck haben wir auf unserer Website eine Seite eingerichtet, auf der Sie auf verschiedene Synodendokumente und den Fragebogen zugreifen können : NewmanSoc.org/YouthSynod

Bitte besuchen Sie die Seite, ermutigen Sie gut formierte Jugendliche, den Fragebogen auszufüllen, und verbreiten Sie das Wort an Ihre Familie und Freunde.

https://newmansociety.org/youth-synod/
+
http://www.vatican.va/roman_curia/synod/....html#QUESTIONS

Wir werden in den kommenden Monaten eine gründlichere Analyse der Synode liefern. Bitte beten Sie in der Zwischenzeit, dass die bevorstehende Jugendsynode die zeitlosen Lehren der Kirche aufrecht erhält, die Wichtigkeit einer treuen Erziehung für die Bildung von Kindern erkennt und dazu beiträgt, Seelen zu Christus zu führen.

Heilige Johannes Bosco und Johannes Paul II, ora pro nobis !


Jugendsynode 2016...
in Polen.Dann kam vom Vatikan einen Bericht....?

Psychiater: Die Sexualität des Vatikans ist die gefährlichste Bedrohung für die Jugend, die ich seit 40 Jahren gesehen habe
https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point


https://www.lifesitenews.com/tags/tag/sex+ed
https://newmansociety.org/storm-clouds-ahead-youth-synod/
+
https://newmansociety.org/category/where-we-stand/

von esther10 19.04.2018 19:56

Video: Wenn der Teufel zuschlägt, sind Exorzisten bereit für den Kampf


von Carol Glatz
Gesendet Freitag, 9. März 2018
https://www.lifesitenews.com/catholic
Pater Cesare Truqui, Pfarrer und Exorzist der Diözese Chur in der Schweiz, ist am Tiber in Rom abgebildet (CNS Foto / Paul Haring)
Pater Cesare Truqui sagt, er erlebt, "dass das, was Christus im Evangelium gesagt hat, wahr ist"


https://www.youtube.com/watch?v=P-iX_BHhAzI

Johannes Paul II. Nannte die Fastenzeit einmal eine Zeit des "spirituellen Trainings", um die Fähigkeit der Menschen zu stärken, "die Stimme Gottes und die heimtückische Stimme des Bösen" zu erkennen.

Aber diese Fähigkeiten brauchen ständige Bewegung, nicht nur während der Fastenzeit, haben Exorzisten Reportern über die Jahre gesagt. Und auch die Priester, so sagten sie, müssen mit dem richtigen Training bereit sein, um mit dem Teufel zu kämpfen und ihren Leuten geistig zu helfen.

Dieses Bedürfnis steigt, sagte ein Exorzist im Februar den Vatikan News. Mindestens eine halbe Million Menschen suchen wegen verdächtigen dämonischen Einflusses Hilfe von der Kirche in Italien - eine Forderung, die sich in den letzten Jahren verdreifacht hat, sagte Franziskaner Pater Benigno Palilla, ein Exorzist der Erzdiözese Palermo.

"Sehr oft wissen wir Priester nicht, wie wir uns vor konkreten Fällen stellen müssen. Über diese Dinge wird während der Priesterausbildung nicht gesprochen ", sagte er.

https://www.lifesitenews.com/catholic

Pater Cesare Truqui, ein Exorzist, der seine Ausbildung bei dem berühmten Pater Gabriele Amorth in Rom erhielt, sagte, viele Priester "glauben nicht an die Existenz der wahren Möglichkeit eines Besitzes, weil es sehr selten ist."

Aber nur weil tatsächlich dämonische Besessenheit selten vorkommt, muss jede Diözese in der Welt immer noch mindestens einen ausgebildeten Exorzisten zur Hand haben, sagte er.

"Es ist wie ein Zahnarzt. Gott sei Dank müssen wir nicht jede Woche zum Zahnarzt gehen, aber (wenn) wir den Zahnarzt brauchen, wir brauchen ihn ", sagte er Anfang März dem katholischen Nachrichtensender in Rom.

Außerdem kann ein ausgebildeter, erfahrener Exorzist genau erkennen, ob ein Problem mit dämonischen Handlungen verbunden ist und wann es wahrscheinlicher ist, dass eine Person die unvermeidlichen Schwierigkeiten des Lebens oder mentale oder emotionale Probleme erlebt.

Während Priester den Menschen helfen müssen, die wahre Gegenwart des Bösen zu verstehen, "müssen Sie auch den Menschen beibringen, dass nicht jeder Schatten der Teufel ist", sagte er.

Einen Exorzisten oder einen aufmerksamen, einfühlsamen Priester nicht zu haben, der eine Überweisung machen kann, macht Menschen, die Hilfe suchen, noch anfälliger, sagte er.

"Ich habe gerade einen Fall, eine Person ging zu afrikanischen Zauberern", sagte er, "weil er in der katholischen Kirche keine Hilfe bei dem gefunden hatte, wonach er suchte."

"Ich denke, wenn (die Person) einen Priester gefunden hätte, der ihm zuhörte, ihn begleitete und ihm half, würde er jetzt nicht besessen sein."

Italiens sinkende Wirtschaft und der unsichere Arbeitsmarkt haben auch dazu geführt, dass sich immer mehr Menschen in Italien an Wahrsager, Kartenleser, Heiler und Gurus gewandt haben, so die italienische Verbraucherschutzbehörde Codacons.

Während viele dieser Schwarzmarkt-Praktizierenden "Fälschungen" sind und wenig Schaden anrichten, könnten diejenigen, die mit dem Okkulten verbunden sind, "die Notwendigkeit für spirituelle Hilfe oder Exorzismen für ihre ahnungslosen Opfer erhöhen", sagte Truqui.

Die Menschen sollten auch auf falsche, untrainierte oder nicht autorisierte Priester aufpassen, sagte Truqui. Nur ein von seinem Bischof autorisierter Priester kann Exorzismen in seiner eigenen Diözese durchführen, nicht anderswo.

In einem ständigen Bemühen, dieses oft übersehene Amt zu unterstützen, wird Pater Truqui einer von mehreren Experten sein, die einen internationalen Kurs über Exorzismus und Befreiungsgebete an den Legionären der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum in Rom vom 16. bis 21. April halten. Der Kurs wird in Verbindung mit der vom Vatikan anerkannten Internationalen Vereinigung von Exorzisten angeboten.

Fr Truqui erklärt, wie er unerwartet zum Exorzisten in einem neuen Buch wurde: "Beruf: Exorzist. Die beunruhigendsten Fälle von Besitz und Befreiung ", schrieb Chiara Santomiero. Das Buch ist derzeit nur auf Italienisch verfügbar.

Er schreibt, wie er Pater Amorth besuchte, um ihn 2004 zum ersten Exorzismuskurs an der Universität einzuladen, fand ihn jedoch mitten in einem Exorzismus und hielt einem Mann ein Kruzifix hin, das ihn zu töten drohte.

Pater Truqui schreibt, er sei in der Tür stehengeblieben und habe "die Haare stehen", und Pater Amorth lud ihn beiläufig ein, zu bleiben - für das, was an diesem Tag eine Kette von Exorzismen war - und zu helfen, indem er betete.

Fr Truqui schrieb, es sei ein überraschender Beginn von vier Jahren der Zusammenarbeit und Freundschaft mit dem bekannten Priester, eine Reise, die ihn schließlich dazu brachte, die Legionäre zu verlassen und Pfarrer und Exorzist für die Diözese Chur zu werden.

Der in Mexiko geborene Priester sagte, er sehe seine Arbeit als einen Dienst der Barmherzigkeit, der die Menschen den Sakramenten und dem Leben des Gebets näher bringt - eine wirksame Medizin, um Christus treu zu bleiben und Frieden zu finden.

Er sagte CNS, dass er seine Arbeit als "sehr evangelisch" ansehe, da er direkt denselben Geistern gegenüber stehe, mit denen Jesus in den Evangelien kämpfte und erlebte, "dass das, was Christus im Evangelium gesagt hat, wahr ist".

"Es ist sehr schön zu verstehen, dass du, wenn du ein Exorzist bist, mit deinen Händen die Realität und die Stärke und Kraft der Kraft des Gebets erfassen kannst", sagte er.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ady-for-battle/

von esther10 19.04.2018 13:10

Bergoglio, der Diktator Papst, der alles zerstört
EINGESTELLT 12. April 2018



https://anticattocomunismo.wordpress.com...istrugge-tutto/

Papst Franziskus unterzeichnet das Dekret der Auflösung der Fraternität der Heiligen Apostel von Brüssel, die auf eine beträchtliche Anzahl von Priestern und Seminaristen in der kirchlichen Wüste Belgiens zählen konnte. Eine Wunde, provoziert, ohne darauf zu warten, dass die kirchliche Justiz ihrem natürlichen Lauf folgt, und sich auf den Aufruf der Gemeindemitglieder einzulassen.



Bergoglio beendet die Bruderschaft der "Wunder"

von Marco Tosatti (12-04-2018)

Erinnern Sie sich an den Fall der Priesterbrüderschaften der Heiligen Apostel von Brüssel ? Im zertrümmerten Panorama der belgischen Kirche, und vielleicht mehr entchristlicht europäische Hauptstadt, die damals Erzbischof von Mecheln-Brüssel, André Léonard hatte sich für eine Priesterbruderschaft im Jahr 2013 inspiriert durch das Charisma des Französisch Priester geschaffen Michel-Marie Zanotti-Sorkine . Er konnte auf 23 Seminaristen und 6 Priester zählen. Ein außergewöhnliches Ereignis in einer Kirche, in der letztes Jahr im französischsprachigen Teil nicht einmal ein neuer Eingang zum Seminar gezählt wurde. Eine Pfarrei im Zentrum von Brüssel, Santa Caterina, war der Fraternität anvertraut worden, und ihre Anwesenheit hatte eine neue Blüte des Glaubens und der Aktivität ausgelöst.


Dann wird der Erzbischof André Léonard, eine Gestalt eines Mannes des Glaubens und für seine Verteidigung der Werte der Kirche war angegriffen worden (auch körperlich) und Demütigung nicht nur erhalten hatte , wie es den Kardinalshut, aber am Ende zu erwarten gewesen 75 Jahre waren vom regierenden Papst schnell abgetan worden. Sein Platz wurde von Msgr eingenommen. De Kesel , ein großer Protegé des umstrittenen Kardinals Danneelsin eine schmerzhafte Untersuchung des Missbrauchs zum Schutz eines schuldigen Bischofs verwickelt. De Kesel wurde natürlich zum Kardinal gemacht. Und eine der ersten Aktionen war zu entscheiden, die Gesellschaft zu beenden Host, zu dem, neben Santa Caterina wurde eine andere Pfarrei anvertraut. Der offizielle Grund für die Entscheidung war, dass viele der Seminaristen waren Französisch, so war es besser für sie zu ihren jeweiligen Diözesen in Frankreich zurückzukehren, für Bischof Solidarität Gründe.

Natürlich sind die Pfarrkinder von Brüssel hat für eine zweite dieser transparenten Entschuldigung nicht glauben, und ein Treffen mit dem Erzbischof gebeten, ihre Gründe darzulegen. „Mons. De Kesel will die Bruderschaft nicht mehr unter dem Vorwand willkommen heißen, dass zu viele Franzosen daran beteiligt sind. Ist er der Bischof der europäischen Hauptstadt des einundzwanzigsten Jahrhunderts? Der Grundsatz der Solidarität mit den französischen Bischöfen, der im Kommuniqué des Erzbischofs angerufen wurde, die von Msgr. Leonard, trotz aller Erfolge der Bruderschaft, die das Kommuniqué anerkennt, macht keinen Sinn. Von den 80 Seminaristen, die in Namur (belgisches nationales Seminar, NDA) ausgebildet werden, sind nur 25 Belgier. Werden alle in ihre Länder geschickt? Werden alle afrikanischen und polnischen Priester, die kommen, um uns zu helfen, die Botschaft Christi nach Belgien zu bringen, weggeschickt? Ist die katholische Kirche nicht mehr universal und überschreitet sie nicht mehr Grenzen? " .

Wir wissen, wie es endete. Aber wir schreiben darüber, weil wir in den letzten Tagen wichtige Informationen über ein entscheidendes Ereignis in der traurigen Geschichte der Bruderschaft erhalten haben, und zwar ein Ereignis, das in Rom stattfand und leider die Unterschrift des Papstes trägt.

Dies, kurz gesagt, die Geschichte. Während in Brüssel diskutiert und zu versuchen , eine Lösung zu finden, haben zwei Paare von Laien den Weg der Legalität genommen, und die Beschwerde - normal in diesen Fällen - in Rom, den Gerichtshof der Apostolischen Signatur. Die Laien haben eine Beschwerde gegen die Entscheidung von De Kesel der Kongregation für den Klerus eingereicht, die nicht mehr von Kardinal Mauro Piacenza gerichtet war, sondern von Kardinal Beniamino Stella, ehemaliger Diplomat und der amtierende Papst ernannt. Im November 2016 hat die Kongregation für den Klerus "ohne jede Motivation" die interessierten Laien, die jus standi , schriftlich abgewiesendh das Recht von Beschwerdeführern, vor einem Gericht zu erscheinen, um ihren Antrag zu stellen. Und gleichzeitig bestätigte er das vom Erzbischof von Brüssel beschlossene Dekret der Auflösung der Bruderschaft.

In einem solchen Fall ist die letzte Quelle die Apostolische Signatur, der Oberste Gerichtshof der Kirche, an die jeder in der Kirche, Geistlicher oder Laie, appellieren kann, wenn er glaubt, dass er sein Recht verteidigen muss. Kardinal Raymond Leo Burke war nicht mehr in der Apostolischen Signatura anwesend , sowohl eine juristische als auch eine priesterliche Persönlichkeit von starkem Temperament. Er war durch den ehemaligen Außenminister des Papstes ersetzt worden, in diesem Fall auch ein Diplomat, Mons. Dominique Mamberti. Im Dezember 2016 brachten die Brüsseler Laien ihre Bitte an die Apostolische Signatur. Die Sache wurde vom Promotor der Justiz positiv bewertet und sollte dem Richtergremium in einer Audienz vorgelegt werden, die im Herbst 2017 stattfinden sollte. "Wir haben also darauf vertraut, dass Gerechtigkeit und Wahrheit endlich gewinnen " , Es wurde uns geschrieben.

Und an dieser Stelle gab es eine schlechte Wendung. Am 25. November teilte ein Schreiben der Signatura den Beteiligten mit, dass der Fall abgeschlossen sei. Ohne Warten auf die kirchliche Gerechtigkeit ihren natürlichen Lauf zu nehmen, und eine Entscheidung ( dum Summarium conficiebatur ), der Präfekt der Kongregation für den Klerus, Beniamino Stella , dem regierenden Papst brachte für ihn zu unterzeichnen und damit zu seinem Dekret, Berufung eingelegt , der Auflösung der Fraternität. Der Papst hat es unterzeichnet; ein kaiserlicher Akt, der mit Sicherheit eine Wunde rechts von den Schwächsten in der Kirche darstellt. Eine Geschichte, die sicherlich kein gutes Licht auf die Handlungsweise der Eckpunkte der reformierten römischen Kurie und auf den Papst selbst wirft. Eine schlechte Geschichte.

(Quelle: lanuovabq.it )

In der Neochiesa von Bergoglio gibt es nicht mehr das Recht, sondern Tyrannei

von Marco Tosatti (12-04-2018)

Liebe Freunde und Feinde stilum Curiae heute auf New Compass Täglich sprechen, wie eine belgische Religionsgemeinschaft, die Gesellschaft des heiligen Apostels, zerstört wurde, und vor allem wie man Zuflucht zu ordentlichen Gerichten der Kirche zu haben , in die Lage sein verweigert. In den letzten Tagen haben wir Unterlagen erhalten, die erklären, wie das passiert ist. weil der amtierende Papst eine Handlung unterzeichnete, die den normalen Verlauf der gewöhnlichen Gerechtigkeit innerhalb der Kirche verhinderte.

Wir hatten die Idee , die gerade vor ein paar Tagen in seinem aktuellen Dokument, Gaudete et Exsultate , der Papst über Gerechtigkeit spricht: „Selig sind, die um die Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden“ 77. ‚Hunger und Durst‘ sind sehr intensive Erfahrungen, weil sie auf primäre Bedürfnisse reagieren und mit dem Überlebensinstinkt verbunden sind. Es gibt Menschen, die mit solcher Intensität nach Gerechtigkeit streben und sie mit einem sehr starken Verlangen suchen. Jesus sagt, dass sie zufrieden sein werden, denn früher oder später wird Gerechtigkeit eintreten, und wir können zusammenarbeiten, um dies zu ermöglichen, auch wenn wir die Ergebnisse dieser Verpflichtung nicht immer sehen . "

Es scheint uns nicht, dass in diesem Fall - wie für die Franziskaner der Unbefleckten - das passiert ist. Wir waren dabei, einen Kommentar zu Stilum Curiae zu diesem Thema zu schreiben , als wir den Beitrag öffneten, fanden wir eine Nachricht von Super Ex (Ex Bewegung für das Leben, Ex von Avvenire und andere, aber immer noch, wundersam, nicht Ex-Katholik). Wir drehen es um. Und wir empfehlen es allen zu lesen, vor allem Kollegen.

Lieber Marco,

In Ihrem letzten Artikel über La Nuova Bussola erklären Sie täglich die gewaltsame Enthauptung der Priesterbrüderschaft der Heiligen Apostel von Brüssel durch Bergoglio. Außerhalb und gegen jedes von der Kirche kodifizierte Verfahren.

Dabei uns alle zu erinnern , weil Bergoglio sofort enthauptet wollte, kurz nach seiner Ernennung, der amerikanische Kardinal Raymond Leo Burke , von Benedikt XVI als Leiter der Apostolischen Signatur gewählt, das Oberste Gericht der Kirche, die, wie Sie schreiben es selbst, „jede Eine Person in der Kirche, Geistlicher oder Laie, kann Berufung einlegen, wenn sie meint, sie müsse ihr Recht verteidigen. "

Warum sollte Burke sofort ein Problem lösen? Weil seine katholische Mentalität anerkennt, dass sogar in der Kirche, hierarchische Struktur schlechthin, eine Gerechtigkeit respektiert werden muss, um zu vermeiden, dass Hierarchie Willkür und Arroganz bedeutet.

Wenn Burke die Grenzen der päpstlichen Autorität in Fragen der Lehre, in voller Treue zur katholischen Lehre überhaupt erinnert, tut er nichts, aber weiterhin wie denken, wenn er von Benedikt für seine Rolle als Richter gewählt. Was macht der Kirchenrichter? Gewiß, der steuert, die Autorität von jemandem wird Despotismus, Tyrannei, es Grund ist ein Priester zu missbrauchen, ein Laie, ein getauft. Als Richter hat Burke überprüft, dass ihre Grenzen für die Regierung von der Behörde respektiert wurden.

Aber Bergoglio will keine Grenzen; er fühlt sich nicht den Stellvertreter Christi, sondern die absolute Meister der Kirche, sowohl in Fragen der Lehre (kümmert sich sehr Kardinäle, Päpste, die ihm vorausgegangen, das gleiche Evangelium), sowohl in Bezug auf das kanonische Recht.

"Wenn das Kirchenrecht in der Kirche nicht mehr existiert - sagte Kardinal Carlo Caffarra - wird die Kirche von der Monarchie zur Tyrannei". Nicht hatte das Buch geschrieben wurde der Papst Diktator berechtigt, aber es war schon ganz klar: Bergoglio in Fragen der Lehre entscheiden, das Evangelium über die Ehe zu ändern? Erzwinge die Hand der Synode; erinnern sich und zu einem Kreis von Loyalisten Amoris laetitia Entwurf, sammelt eine Phalanx von Reportern , die Gegner anschwärzen und weigerte sich , den legitimen dubia zu reagieren , die eingereicht wurden.

Willst du die Franziskaner der Unbefleckten köpfen? Als ersten Schritt hindert es sie daran, auf kirchliche Gerechtigkeit zurückzugreifen. So wurde dieser Befehl jahrelang massakriert, ohne eine wirkliche Anklage.

Beschließt, den Malteserorden neu zu beleben? Er handelt gebieterisch in Eile und zählt auf seine Stärke, nicht auf das Gesetz. Sollte er seinen Freund Kardinal Maradiaga beschützen ? Es blockiert jedes Vorgehen und behält die Übung für sich, so dass niemand etwas darüber weiß.

Brüssel, in der Gestalt des traurigen Kardinals De Kesel, will das Oberhaupt der Bruderschaft der Heiligen Apostel? Hier wird es bedient, den natürlichen Lauf der Dinge erzwingend und den Prozess zwingen, seinen Lauf zu nehmen.

Wir müssen es leider zugeben: Bergoglio ist nicht das erste Wildschwein im Weinberg des Herrn. Wir hatten bereits arrogante Päpste und Sünder, die wie er den Hof, die Macht liebten und das Recht angewidert hatten, indem sie ihre Rolle als Stellvertreter Gottes auf der Erde mit der von Gott selbst verwechselten.

Aber es ging vor allem um Männer, die ihre Macht im Bereich der Regierung missbrauchten, in der Verwaltung von Kirchenangelegenheiten (Verwaltung von Gütern, Männern ...).

Mit Bergoglio, und Regierung und Lehre sind in den Händen eines Mannes, der keine Grenze für seine Autorität erkennt. Das spricht fortwährend Worte ("Barmherzigkeit", "Zuhören" ...), was jeden Moment in der Tat bestreitet.

Aber warum sind die Kardinäle, die dieser schlechten Angewohnheit offen widersprechen, so wenig? Vielleicht weil viele, die das Gericht Gottes nur sehr wenig fürchten, fürchterlich den Zorn seines Vikars fürchten?

Es bleibt nur noch die Konferenz vom 7. April zu wiederholen: Hunderte Gläubige haben ihre Verwirrung in Rom physisch gezeigt. Zum wiederholten Male werden die Anathemas und Exkommunikationen von Bergoglio leiden, aber es ist klar, dass sie nicht mehr beabsichtigen zu schweigen.
https://anticattocomunismo.wordpress.com...istrugge-tutto/
+
http://www.marcotosatti.com/2018/04/12/b...-il-caso-belga/

von esther10 19.04.2018 00:58



Benedikts XVI. An katholische Erzieher
https://newmansociety.org/benedict-xvis-...olic-educators/
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https://newmansociety.org/
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https://newmansociety.org/benedict-xvis-...olic-educators/

Sturmwolken für die Jugendsynode

https://newmansociety.org/storm-clouds-ahead-youth-synod/

In den Planungsdokumenten werden einige der gravierendsten Probleme der Jugend behandelt, darunter der Aufstieg des Atheismus, Angriffe auf die Familie, der Glaube an eine hyper-säkulare Welt, der Zusammenbruch der Ehe als gesellschaftliche Norm, der Aufstieg unter den Menschen junge Leute der Serienhurerei und sogenanntes "Aufhängen" als Ersatz für die Ehe, und unzählige andere Themen, die die Seelen junger Menschen in Gefahr bringen .

Stattdessen konzentrieren sich die Dokumente auf Themen wie Beschäftigung, Politik, soziale Medien und Umwelt - wichtige Themen, die für Denkfabriken, Wissenschaftler oder Beamte besser geeignet sind als eine Kirchensynode zum Thema "Glaube und Berufsbildung" auch bequeme Themen, zu denen die Jugendlichen eine natürliche Affinität haben. Werden wir den Mut haben, sie zu den Themen herauszufordern, mit denen sie wirklich zu kämpfen haben: Wahrheit, Treue, Keuschheit, Demut, Treue, Selbstaufopferung und lebenslanges Engagement?
Und es ist wichtig anzumerken, dass die Synode "Berufung" nicht so definiert, wie wir es denken würden, sondern allgemeiner als "Berufung zur Liebe". Diese breite Definition könnte die Tür zu einer breiten Palette problematischer Themen öffnen.

Bedenken Sie, dass bei einem von den Organisatoren der Synode im September einberufenen Planungsseminar der Catholic News Service berichtet hat, dass ein Delegierter, der sich selbst als "Philosoph und Sexologe" bezeichnet, die Diskussion über "Sexualität und Affektivität" befürwortet. Ein anderer sagte: "Es ist wichtig öffnen und reden über Sex, Sexualität und sexuelle Orientierung. "Und es ist zentral für die Berufung."

Ein Professor aus England beklagte sich angeblich darüber, dass es "schwierig war herauszufinden, was der Vatikan von dem Seminar wollte". "Ist es jungen Leuten zuzuhören? Bedeutet das, dass sie bereit sind, etwas zu ändern? Sind sie bereit, die Kriterien für den Dienst zu ändern? "

Angesichts der Ereignisse auf der letzten Synode ist die Tatsache, dass diese Fragen von den Delegierten bei einem Planungsseminar aufgeworfen werden, Anlass zur Sorge.

Glücklicherweise hat der Vatikan den Fragebogen angeboten, um den Gläubigen einen Weg zu geben, die Richtung der Synode zu beeinflussen. Es ist zwingend notwendig, dass Sie als Mitglieder der Kardinal Newman Society die Organisatoren der Synode wissen lassen, was Sie denken. Zu diesem Zweck haben wir auf unserer Website eine Seite eingerichtet, auf der Sie auf verschiedene Synodendokumente und den Fragebogen zugreifen können : NewmanSoc.org/YouthSynod

Bitte besuchen Sie die Seite, ermutigen Sie gut formierte Jugendliche, den Fragebogen auszufüllen, und verbreiten Sie das Wort an Ihre Familie und Freunde.

https://newmansociety.org/youth-synod/
+
http://www.vatican.va/roman_curia/synod/....html#QUESTIONS

Wir werden in den kommenden Monaten eine gründlichere Analyse der Synode liefern. Bitte beten Sie in der Zwischenzeit, dass die bevorstehende Jugendsynode die zeitlosen Lehren der Kirche aufrecht erhält, die Wichtigkeit einer treuen Erziehung für die Bildung von Kindern erkennt und dazu beiträgt, Seelen zu Christus zu führen.

Heilige Johannes Bosco und Johannes Paul II, ora pro nobis !


+++++


Benedikt XVI.: 91 Jahre alt und ziemlich gesund

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. ist laut einer Delegation der Stadt Altötting bei „äußerst guter Gesundheit“. Das schreibt die Stadt auf ihrer Internetseite. Einige Repräsentanten aus Altötting konnten sich offenbar selbst ein Bild machen.

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17/04/2018

Die bayrische Stadt Altötting veröffentlichte ein augenscheinlich aktuelles Bild von Benedikt XVI. mit Bürgermeister Herbert Hofauer. Dieser hatte zusammen mit dem Passauer Bischof Wilhelm Schraml dem Ehrenbürger des oberbayerischen Wallfahrtsortes zu dessen 91. Geburtstag gratuliert und Geschenke und Glückwünsche überbracht. Auf der Internetseite der Stadt heißt es nun, dass es um die Gesundheit des emeritierten Papstes „äußerst gut“ bestellt sei.

Mit auf dem Bild ist auch der Bruder des emeritierten Papstes, Georg Ratzinger. Das Foto entstand den Angaben der Stadt zufolge bei einer Privataudienz im Kloster Mater Ecclesiae. Auf Facebook schreibt Hofauer, Benedikt XVI. lasse ausdrücklich die gesamte Bürgerschaft von Altötting herzlich grüßen.

“ Benedikt ist Ehrenbürger von Altötting ”

Am 11. September 2006 hat der damalige Papst im Rahmen seiner Reise durch Bayern den Wallfahrtsort besucht, in dessen Nähe er aufgewachsen ist. Bereits im Juni desselben Jahres wurde er dort Ehrenbürger.

Joseph Ratzinger wurde am 16. April 1927 im bayerischen Marktl am Inn geboren. 2005 wurde er zum Nachfolger von Johannes Paul II. (1978-2005) gewählt. Am 28. Februar 2013 trat Benedikt XVI. als erster Papst der Neuzeit freiwillig zurück. Er begründete die Entscheidung mit seinen nachlassenden körperlichen und geistigen Kräften. Seither führt er ein zurückgezogenes Leben in einem umgebauten früheren Kloster in den vatikanischen Gärten.

(kna – nv)
https://www.vaticannews.va/de/papst/news...ehr-gesund.html
+++
Franziskus auf den Spuren unbequemer Priester
https://www.vaticannews.va/de/papst/news...nar-ugento.html

+

https://www.vaticannews.va/de/taglist.pa...a.germania.html

von esther10 19.04.2018 00:57

Die deutschen Bischöfe bestreiten, dass der Vatikan den Plan der evangelischen Gemeinschaft abgelehnt hat
von Mitarbeiter Reporter
Gesendet Donnerstag, 19. April 2018



Kardinal Marx und Kardinal Woelki feiern die Messe bei einem Treffen der deutschen Bischöfe im vergangenen Jahr (CNS)
Sie sagten auch, der Papst habe sich bereit erklärt, Kardinal Marx in Rom zu treffen

http://www.catholicherald.co.uk/tag/communion/

Berichte, dass der Vatikan die Anleitung der deutschen Bischöfe zur Protestantenkommunion abgelehnt habe, sind falsch, hat die Bischofskonferenz gesagt.

Mehrere katholische Stellen berichteten von verschiedenen Quellen, dass die Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) mit Billigung von Papst Franziskus einen Entwurf abgelehnt hatte, der es Protestanten, die mit Katholiken verheiratet sind, erlaubte, Kommunion unter bestimmten Umständen zu empfangen.

Die Deutsche Bischofskonferenz hat nun jedoch eine Erklärung abgegeben, wonach die Berichte "falsch" seien. Sie fügten hinzu, der Papst habe zugestimmt, Kardinal Reinhard Marx, den Präsidenten der Konferenz, in Rom zu treffen.

Im Februar stimmten die deutschen Bischöfe dem Entwurf eines Plans zu, der es den protestantischen Ehepartnern der Katholiken ermöglichen soll, nach einer "ernsthaften Gewissensprüfung" mit einem Priester oder einer anderen Person mit pastoraler Verantwortung das Abendmahl zu empfangen. Sie müssen auch "den Glauben der katholischen Kirche bekräftigen" und wollen "ernsthafte geistliche Not" und eine "Sehnsucht, den Hunger nach der Eucharistie zu stillen" beenden.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/germany/

Eine Gruppe von sieben Bischöfen unter der Leitung des Erzbischofs von Köln, Kardinal Rainer Woelki, widersprach dem Plan und forderte den Vatikan auf, darüber zu entscheiden, ob dies zulässig sei.

Der Plan wurde zuvor von mehreren Prälaten kritisiert, darunter Kardinal Gerhard Müller, ehemaliger Präfekt der CDF, der sagte, es sei ein "rhetorischer Trick".

"Weder der Papst noch wir Bischöfe können die Sakramente neu definieren, um psychische Not zu lindern und geistige Bedürfnisse zu befriedigen", sagte der Kardinal. "Sie sind wirksame Zeichen der Gnade Gottes."
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...communion-plan/

von esther10 19.04.2018 00:56

Kardinal Reinhard Marx von München und Freising und Kardinal Rainer Woelki von Köln in Rom, Italien am 14. März 2013. (Paul Badde / EWTN)
18. APRIL 2018


Vatikan lehnt den Interkommunionsvorschlag der Deutschen Bischöfe ab

Quellen bestätigen, dass mit der Zustimmung des Heiligen Vaters die Doktrin des Vatikans den Hirtenführer der Bischöfe aus dem Weg geräumt hat, der einigen protestantischen Eheleuten die heilige Kommunion zugesteht, aber der Papst wünscht, dass der Ablehnungsbrief geheim bleibt.
Edward Pentin
Die Kongregation für die Glaubenslehre hat mit Billigung von Papst Franziskus einen Brief an deutsche Bischöfe verfasst, in dem sie ihren Vorschlag, einige protestantische Eheleute die Heilige Kommunion zu empfangen, ablehnten. Der Papst wünscht jedoch nicht, dass der Brief öffentlich gemacht wird Register hat gelernt.

Quellen aus dem Vatikan und aus Deutschland berichten, dass Erzbischof Luis Ladaria, der derzeitige Präfekt der CDF, den Brief geschrieben hatte und dass er dem Papst zustimmte.

"Es ist eine Ablehnung des Pastoralplans", sagte eine hochrangige Quelle in der deutschen Kirche unter der Bedingung der Anonymität und fügte hinzu, dass es "keine Unterschiede" zwischen Erzbischof Ladaria und seinem Vorgänger, Kardinal Gerhard Müller, in dieser Angelegenheit gebe.

Aber zwei hochrangige Quellen haben auch bestätigt, dass der Papst will, dass der Brief aus unbekannten Gründen geheim bleibt.

Die österreichische katholische Website Kath.net enthüllte am Mittwoch, dass der Vatikan seine Antwort gegeben hatte, nachdem sieben deutsche Bischöfe unter der Leitung von Kardinal Rainer Woelki aus Köln der CDF letzten Monat geschrieben hatten, sie glaubten, der Vorschlag widerspreche der katholischen Doktrin und untergrabe die Kirche Einheit und übertraf die Zuständigkeit der Bischofskonferenz.

Die deutschen Bischöfe stimmten auf ihrer Frühjahrstagung im Februar mit überwältigender Mehrheit für die Herausgabe eines Führers oder eines pastoralen Beistands, damit ein protestantischer Partner eines Katholiken die Eucharistie in einigen Fällen und unter bestimmten Bedingungen empfangen kann.

Sie beschlossen, dass die Erlaubnis erteilt werden könnte, wenn der Partner, nachdem er eine "ernsthafte Prüfung" des Gewissens mit einem Priester oder einer anderen Person mit pastoraler Verantwortung gemacht hat, "den Glauben der katholischen Kirche bekräftigt", "ernsthafte geistliche Not" beenden will; und hat eine "Sehnsucht, den Hunger nach der Eucharistie zu stillen".

Kardinal Reinhard Marx, der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, sagte damals, der Führer sei ein "pastoraler Handzettel", und die Absicht sei nicht, irgendeine Doktrin zu ändern. Er sagte, der Vorschlag habe auch jeden Weg für Protestanten ausgeschlossen Ehegatten zur Bekehrung, auch bekannt als "Ökumene der Rückkehr". Sie hat dem Ortsbischof auch viel Ermessensspielraum gelassen.


Das Register erfuhr, dass nur 13 der 67 deutschen Bischöfe gegen den Vorschlag stimmten oder sich der Stimme enthielten. Aber der Vorschlag verursachte an anderer Stelle großes Unbehagen: Die Kardinäle Francis Arinze, Gerhard Müller, Walter Brandmüller und Paul Cordes verurteilten diesen Schritt.

Kardinal Müller bezeichnete den Vorschlag als einen "rhetorischen Trick", der sich an Gläubige richtete, von denen die meisten nicht Theologen waren. Er betonte, dass die interkonfessionelle Ehe "keine Notsituation" sei und dass "weder der Papst noch wir Bischöfe die Sakramente neu definieren können, um geistige Not zu lindern und spirituelle Bedürfnisse zu befriedigen", da sie "wirksame Zeichen der Gnade Gottes" sind. "

Kardinal Brandmüller sagte, die schwache Opposition der deutschen Bischöfe gegen den Vorschlag sei ein "Skandal, keine Frage".



Beschädigte Power Base

Die heutige Nachricht von der Entscheidung des Vatikans wird Kardinal Marx, der sich einer Revolte der Bischöfe in Bayern gegenübersieht, als Peinlichkeit empfinden. Die deutsche Tageszeitung Bild hat in dieser Woche festgestellt, dass "fünf von sechs bayerischen Bischöfen Marx öffentlich zu einer zentralen Frage (der hl. Kommunion) herausgefordert haben und es daher klar war:" Seine Machtbasis ist beschädigt. "Zitiert einen der Rebellenbischöfe , fügte die Zeitung hinzu: "Es wird bald basta [genug] für Reinhard sein."

Die deutsche Bischofskonferenz hat versucht, die Berichte zu leugnen. Sprecher Matthias Kopp sagte, die Konferenz sei sich über eine solche Ablehnung "nicht im Klaren", aber auf jeden Fall sagte er, Kardinal Marx habe das Handout nicht an den Vatikan geschickt, und es sei nur ein "Entwurf der Revision". Er fügte hinzu, dass die Informationen von kath.net zur Verfügung gestellt wurde daher "nicht schlüssig und wir können es nicht bestätigen."

Bernhard Kellner, Sprecher von Kardinal Marx, sagte "kein Kommentar", als er nach dem Brief der Münchner Tageszeitung Münchener-Merkur gefragt wurde .

Aber eine Quelle, die der deutschen Kirche nahe stand, schimpfte über die Antwort von Kopp und sagte, es sei "Sand in die Augen werfen" und ein Fall von "Rauch und Spiegel".

Er benutzt eine "klassische Taktik" der Linken, sagte er. "Versuchen Sie, etwas durch die Hintertür zu bekommen, indem Sie einen Entwurf einreichen, dann sehen Sie, ob Sie damit durchkommen können, und wenn Sie nicht können, sagen Sie es war" nur ein Entwurf. "

Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1998/02/11.html Die Quelle betonte auch, die Idee der Interkommunion schwebe seit Jahren in den Hallen der Deutschen Bischofskonferenz und tauche nicht einfach auf. "Es ist kein Zufall, dass es jetzt herauskam", sagte er.

Eine andere Quelle mit detaillierten Kenntnissen der deutschen Kirche sagte, dass mehr deutsche Bischöfe den Umzug ablehnten, als die Abstimmungszahlen nahelegen, aber er fügte hinzu, dass die Bischöfe es schwierig finden, irgendeinen nennenswerten Widerstand durch mächtige Persönlichkeiten hinter dem Episkopat zu errichten. Insbesondere zitierte er den Jesuitenpater Hans Langendörfer, Generalsekretär der Deutschen Bischofskonferenz, und Kopp.

Beide, so sagte er, kontrollieren fast alle deutschen katholischen Medien, einschließlich der deutschen Sektion von Vatikan Media and News, unterstützt durch bedeutende Finanzmittel.

Aber das vorherrschende Thema bleibt: Warum wünscht der Papst, dass der Ablehnungsbrief geheim bleibt?

Ein wahrscheinlicher Grund, nach Ansicht einiger Beobachter, ist, weil die Ablehnung der Erzählung und der Richtung dieses Pontifikats nicht entspricht.

Der Papst, so erinnern sie sich, zeigte 2015 sein Mitgefühl für den Vorschlag der deutschen Bischöfe, als er einem lutherischen Ehepartner die Möglichkeit gab , die heilige Kommunion in Übereinstimmung mit ihrem Gewissen zu empfangen.
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...munion-proposal

von esther10 19.04.2018 00:55

Deutschland nimmt 10.000 Umsiedlungsflüchtlinge auf
Stand: 17:14 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten



In einem neuen Umsiedlungsprogramm nimmt Deutschland 10.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf. Doch der EU-Flüchtlingskommissar verlangt mehr. Er fordert ein baldiges Ende der deutschen Grenzkontrollen.
1079
https://philosophia-perennis.com/2018/04...ei-koelner-cdu/

hier VIDEO
https://www.welt.de/politik/deutschland/...&lid=864486&;

Mehr als 10.000 Menschen aus Nordafrika und dem Nahen Osten sollen in Deutschland eine neue Heimat finden. Nach Angaben des EU-Flüchtlingskommissars Dimitris Avramopoulos nimmt die Bundesrepublik die Flüchtlinge im Rahmen eines EU-Umsiedlungsprogramms auf.

Eine entsprechende Zusage der Bundesregierung sei in dieser Woche bei der EU-Kommission eingegangen, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Weil aus anderen Mitgliedstaaten bereits die Zusage für die Aufnahme von insgesamt 40.000 Flüchtlingen vorliege, sei das Ziel des „Resettlement-Programms“, in der EU 50.000 Neuansiedlungsplätze zu schaffen, bereits erfüllt und werde wohl sogar übertroffen. „Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht“, sagte der EU-Kommissar.

Das Programm sieht vor, besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen einen legalen, direkten und sicheren Weg nach Europa zu öffnen. Bis 2019 sollen mindestens 50.000 Flüchtlinge aus Krisengebieten in die EU gebracht werden.

EXKLUSIV FÜR ABONNENTEN
„Ich vermisse unser früheres Leben, den Job": Mohammed Gazoglei und seine Familie in der gemeinsamen Wohnung in Berlin-Moabit
ISLAM-DEBATTE MIT FLÜCHTLINGEN

„Die Sonnenallee sollte unter deutscher Kontrolle sein“

Die EU unterstützt die Aufnahmeländer mit einer halben Milliarde Euro. Die Bundesregierung hatte sich allerdings laut des Berichts – offenbar wegen der verzögerten Regierungsbildung – mit einer Zusage zur Beteiligung viel Zeit gelassen und Meldefristen versäumt. Dies habe in Brüssel für Irritationen gesorgt.

„Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU“

Darüber hinaus drängte Avramopoulos die Bundesrepublik zu einem baldigen Ende der Grenzkontrollen. Er werde solchen Kontrollen „nicht für immer“ zustimmen, sagte er den Zeitungen. „Wir müssen zügig zur normalen Funktionsweise des Schengensystems zurückkehren“, forderte er. „Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU, wie wir sie kennen“, warnte der EU-Kommissar.

Erfolgreiche Ukrainer in Breslau: Bauunternehmer Volodymyr Myluk, Programmierer Maksym und Dmytro, Fußballspieler (v.l.)
UKRAINER IN POLEN
Die Über-Migranten

Die Wiedereinführung dauerhafter Grenzkontrollen im Schengenraum wäre ein schwerer Rückschlag, warnte Avramopoulos. Es gehe um Reisefreiheit und das Gefühl, in der EU zusammenzugehören.


Am Donnerstag trifft EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos in Berlin Innenminister Horst Seehofer
Quelle: pa/AA/Dursun Aydemir



Deutschland hatte erst vor Kurzem angekündigt, die Kontrollen an der Grenze zu Österreich über die gesetzte Frist im Mai hinaus zu verlängern. Die EU-Kommission will hingegen ein möglichst rasches Ende.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) unterrichtete die EU-Kommission zuletzt in einem Brief über die Verlängerung der Kontrollen. Er verzichtet aber darauf, die systematischen Kontrollen für Flüge aus Griechenland fortzuführen.

Avramopoulos trifft Seehofer am Donnerstag in Berlin. Er will mit ihm nach der Flughafenentscheidung „die nächsten Schritte diskutieren“.

https://www.welt.de/politik/video1746758...t-erreicht.html

von esther10 19.04.2018 00:52

Uni Mainz sucht Teilnehmer von 11 bis 17 Jahren für Studie über Ängste/Beschwerden

Veröffentlicht: 19. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: FORSCHUNG / Wissenschaft / Technik | Tags: Ängste, Jugendliche, körperliche Beschwerden, kinder, Kontrollgruppe, Psychologisches Institut, Sorgen, Studie, Teilnehmer, Universitätsmedizin Mainz |Hinterlasse einen Kommentar
Etwa 25 Prozent aller Kinder und Jugendlichen leiden unter wiederkehrenden körperlichen Beschwerden wie zum Beispiel anhaltenden Bauch- oder

Kopfschmerzen. Das häufige Auftreten und die damit verbundenen psychosozialen Beeinträchtigungen der Betroffenen sowie die gesundheitsökonomischen Folgen stehen in Kontrast dazu, dass Störungen mit körperlichen Symptomen im Kindes- und Jugendalter in der Forschung ein vernachlässigter Bereich sind.



Das Psychologische Institut der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (JGU) führt daher eine Studie durch, um mehr über Kinder und Jugendliche mit körperlichen Beschwerden zu erfahren.

Dazu sucht die Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren für drei Untersuchungsgruppen:
– Kinder und Jugendliche mit körperlichen Beschwerden

– Kinder und Jugendliche mit Ängsten oder Sorgen und

– Kinder und Jugendliche ohne körperliche Beschwerden oder Ängste als Kontrollgruppe

Die Studienteilnehmer/innen erhalten eine angemessene Aufwandsentschädigung. Wenn gewünscht, geben die Studienleiter zudem eine individuelle Rückmeldung zum Untersuchungsbefund.

Fragen zur Studie oder Anmeldungen können per Mail an Studie-klinische-Psychologie@uni-mainz.de gesendet werden.

Kontakt:
Dr. Stefanie Jungmann, 55099 Mainz
Tel. o6131 39-39201
E-Mail: jungmann@uni-mainz.de

https://klipsy.uni-mainz.de/


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