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von esther10 03.04.2018 00:35

"Auf Wiedersehen im Himmel. Amen!" - Kardinal Müller zum Abschied von Kardinal Lehmann


Kardinal Müller (links) und der verstorbene Kardinal Lehmann.
Foto: EWTN / Paul Badde // Bistum Mainz

VATIKANSTADT , 02 April, 2018 / 12:09 AM (CNA Deutsch).-
Mit Kardinal Gerhard Ludwig Müller als Hauptzelebrant hat am heutigen Ostermontag in der Kirche am Campo Santo Teutonico die deutschsprachige Gemeinde von Rom Abschied genommen von Kardinal Karl Lehmann. Der emeritierte Bischof von Mainz, der über Jahrzehnte einen prägenden Einfluß auf die Kirche in Deutschland hatte, war am 11. März 2018 verstorben.

Kardinäle Kurt Koch und Walter Kasper waren Konzelebranten, ebenso wie Erzbischöfe Georg Gänswein und Erwin Ender, Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst und Bischof Karl-Josef Rauber bei der von Rektor des Päpstlichen Priesterkollegs am Campo Santo, Hans-Peter Fischer initiierten Feier.
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CNA Deutsch dokumentiert den Wortlaut der Predigt mit freundlicher Genehmigung.

Wir sind als deutschsprachige Gemeinde von Rom versammelt, um in dieser heiligen Eucharistie unsere bleibende Verbundenheit mit Kardinal Lehmann in der Gemeinschaft der Heiligen zu feiern. Wir danken ihm für alles, was er für die Kirche und die Theologie getan hat. Es ist gewiss eine schöne Fügung, dass die Lesung des Ostermontags gerade das Thema seiner theologischen Doktorarbeit war. Der Titel lautete "Auferweckt am dritten Tag nach der Schrift. Früheste Christologie, Bekenntnisbildung und Schriftauslegung im Lichte von 1 Kor 15,3-5." Was Paulus den Korinthern als den wesentlichen Inhalt des Evangeliums von dem Heil in Christus überliefert, hatte der Apostel selbst von der Jerusalemer Urgemeinde empfangen. Und dieses Glaubensbekenntnisses bildet auch für uns und die Christen zu allen Zeiten der Grund, auf dem wir stehen. Der Osterglaube ist die Gewissheit, dass jeder einzelne seine Hoffnung im Leben und Sterben auf Gott setzen darf, der Jesus Christus von den Toten auferweckt hat. Durch Christus, den "Messias der Juden" und den "Retter der ganzen Welt" ist das Reich Gott endgültig in die Welt gekommen. Und tagtäglich beten wir im Vaterunser um dessen Kommen jetzt in dieser Zeit und um sein Erscheinen am Ende, damit die Welt in Gott vollendet werde.

Aber, was bedeutet denn diese Formulierung genau, dass Jesus, der für unser Sünden gestorben ist und begraben wurde "am dritten Tage auferweckt wurde, gemäß der Schrift"? Ich möchte in dieser Predigt natürlich nicht die wissenschaftlichen Ergebnisse der Studie Karl Lehmanns, die für die Fachleute der Bibelauslegung und der systematischen Disziplinen der Theologie im Detail und im großen Kontext interessant sind, vorstellen, sondern mich beschränken auf die Erkenntnisse, die für das Verständnis des Glaubens an Christus für alle Christen wichtig sind. Die zunächst sonderbar klingende Formulierung "am dritten Tag" meint nicht einfach die chronologische Angabe über den Ablauf des Karfreitag-Geschehens und den Karsamstag bis zum Ostersonntag, an dem seine total desorientierten Jünger vom Triumph seiner Auferstehung von den Toten überrascht und überwältigt werden.

Dass Jesus wirklich am Kreuz starb und begraben wurde, zeigt die ganze Aussichtslosigkeit, nach diesem Desaster noch an seine Sendung als Messias glauben zu können. Jesus wird gerade nicht vor dem Tode gerettet. Gott hat nicht eingegriffen, um das Schlimmste im letzten Augenblick noch zu verhüten. Jesus erfährt die Gott-Verlassenheit in ihrer abgründigen Tiefe. Sein Tod ist nicht der zwar schmerzliche Übergang in das ewige Leben, der aber doch mit der Gewissheit des sicheren Ankommens im Jenseits letztlich gelassen angenommen werden kann. Denn mit einem gewissen Galgenhumor können wir uns mit der Vorstellung vertraut machen, das alle einmal streben müssen und darum früher oder später auch die Reihe an mich kommt. Es war nicht nur das Sterben an sich, sondern das offensichtliche Scheitern seiner messianischen Sendung vom Vater, das den Glauben der Jünger an ihn zerstört hat.

Angesichts des schmählichen Todes des vermeintlichen Messias am Kreuz war aber nicht nur der Glaube der Jünger an Jesus restlos zusammengebrochen und unwiederbringlich verloren, sondern Jesus erlitt in seiner Gottverlassenheit auch die radikalste Verlorenheit der leiblichen und geistigen Existenz des Menschen, so wie kein anderer sie an sich erfahren kann. Der Tod des Sohnes Gottes "für unsere Sünden" zeigt, dass die Sünde den Menschen definitiv von Gott, dem Ursprung und Sinn des Lebens, abschneidet. Der Tod des Sohnes Gottes am Kreuz für uns offenbart die völlige Sinnlosigkeit unserer Existenz in der Sünde.

Statt der Geschichte nur eine relative Wende zu geben für diesmal, greift Gott in einem Akt, der grundlegender ist als die Schöpfung in die Welt der Sünde und des Todes ein. Er setzt ein für allemal einen neuen Anfang setzt und "bewirkt eine ewige Erlösung" (Hebr 9,12). So bringt er das Reich Gott unzerstörbar in diese Welt hinein, indem er uns zu neuen Geschöpfen macht. Er beruft uns in Christus zur "Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes" (Röm 8,21).

Durch die Auferweckung Christi von den Toten beginnt die endgültige Zeit des Heils. Das in der Ewigkeit und Transzendenz Gottes gewirkte Osterereignis wird durch die Oster-Erscheinungen des gekreuzigten Messias vor den Jüngern historisch greifbar im Zeugnis und Bekenntnis der Kirche bis ans Ende der Welt.

Die Botschaft von der Auferstehung der Toten sagt also nicht etwa in symbolischer oder mythischer Form, dass es irgendwie nach dem Tode weitergeht, sondern vielmehr, dass Gott einen radikalen Neuanfang gemacht hat, den keine Macht der Welt, nicht einmal der Teufel, die Sünde und der Tod rückgängig oder ungeschehen machen können.

Was Karl Lehmann uns heute sagen kann, ist die Mahnung, das Christsein nicht zu verharmlosen zu einer Religion bürgerlicher Seelenruhe oder es zu verfälschen in eine revolutionäres Selbsterlösungsprogramm solcher Ideologien, die selbst den neuen Menschen erschaffen wollen nach ihrem Bild und Gleichnis.

Jesus ist kein Weltverbesserer und Religionsstifter, sondern der Sohn Gottes, der im Gehorsam bis zum Tod am Kreuz den bittersten Tod gestorben ist unter dem Spott der Menschen und in der Verlassenheit von seinem Vater. Darum ist er für unsere Sünden gestorben und am dritten Tag auferweckt worden, um Herr zu sein über Lebende und Tote. Die radikale Tiefe des Todes wird deutlich und die absolute Macht der Rettung kommt allein durch Gott: "das ist unsere Botschaft und das ist unser Glaube, den ihr angenommen habt." (1Kor 15,11).

In seinem bewegenden geistlichen Testament vom 15. März 2009, bringt uns Kardinal Lehmann seinen Wahlspruch in Erinnerung: "Steht fest im Glauben." (1 Kor 16,13).

Das ist seine Frage an uns wie einst die Frage des hl. Paulus an die Korinther, ob wir den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen haben oder ihn nur oberflächlich in unser Leben und Denken haben eindringen lasen.

Nicht in einer Verweltlichung des Glaubens und einer Politisierung der Kirche liegt ihre Zukunft, wie Karl Lehmann kritisch anmahnt. "Die Erneuerung muss tief aus Glaube, Hoffnung und Liebe kommen." Und er erwähnt zwei Dinge, unter denen er bei all seinem Einsatz für die Kirche und Theologie gelitten hat: "Unsere Erde und weithin unser Leben sind in vielem wunderbar, schön und faszinierend, aber sie sind auch abgrundtief zwiespältig, zerstörerisch und schrecklich. Schließlich ist mir die Unheimlichkeit der Macht und wie der Mensch mit ihr umgeht, immer mehr aufgegangen. Das brutale Denken und rücksichtsloses Machtstreben gehören für mich zu den schärfsten Ausdrucksformen des Unglaubens und der Sünde. Wehrt den Anfängen! Immer mehr habe ich das Jesuswort bei Lukas in den Ohren. 'Wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?" (Lk 18,8).

Das ist nicht eine Frage der Religionsstatistik, sondern die existentielle Frage an jeden einzelnen von uns, ob wir die Osterbotschaft im Glauben hören, annehmen und in unserm Leben fruchtbar werden lassen und ob wir im letzen Augenblick, wenn wir von Gott und den Menschen verlassen, in den alles verschlingenden Abgrund des Todes stürzen unsere Hoffnung auf den setzen, der für uns gekreuzigt worden ist und der zu unserem Heil von den Toten erweckt worden ist.

Karl Lehmann, unser Bruder im Glauben, sieht den gekreuzigten und auferstandenen Herrn sehen, an den er geglaubt und den dreifaltigen Gott von Angesicht zu Angesicht. Und sein Wahlspruch gewinnt für uns noch mehr Wirkung und Kraft: "Steht fest im Glauben, seid mutig, seid stark. Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe." (1Kor 16, 13). Und ich bin mir gewiss, dass er uns vom Himmel her segnet mit dem Gruß des hl. Paulus "an alle, die den Namen Jesu Christi, unseres Herrn, überall anrufen" (1 Kor 1,2): "Meine Liebe ist mit euch allen in Christus Jesus." (1Kor 16,24).

Wie kann tiefer und einfacher unser Glaube an die Auferstehung der Toten ausgedrückt werden als in seinem Abschiedswort, das er uns auch von Gott her zuruft: Auf Wiedersehen!. Und wir rufen auf dem Weg der irdischen Pilgerschaft ihm zu. Auf Wiedersehen im Himmel. Amen!
https://de.catholicnewsagency.com/story/...al-lehmann-3034

von esther10 03.04.2018 00:34

WO GEHT DIE KIRCHE?
Auf Wiedersehen lehrt das Lehramt jetzt Zweifel
2018.04.03



Heute scheint es, dass sich die Rolle des kirchlichen Lehramtes geändert hat. Es wurde immer angenommen, dass diese Aufgabe der Pastoren darin bestehe, die Gläubigen im Glauben zu bestätigen. Jetzt findet jedoch der Übergang zu einem Lehramt statt, das systematisch Fragen und Zweifel aufwirft. So wird die Botschaft in Ideologie umgewandelt.


Heute scheint es, dass sich die Rolle des kirchlichen Lehramtes geändert hat. Es wurde immer angenommen, dass diese Aufgabe der Pastoren darin bestehe, die Gläubigen im Glauben zu bestätigen. Jetzt aber findet der Übergang zu einem Lehramt statt, das systematisch und nicht gelegentlich - von essentiam und nicht von zufälligen Philosophen sagen - Fragen und Zweifel stellt. Nicht nur über marginale Aspekte der Glaubenslehre, sondern auch über sehr zentrale Aspekte und schließlich über die Existenz einer Glaubenslehre. Offensichtlich ist eine Veränderung nicht unwichtig und daher sehr ernst zu nehmen.

Der letzte Fall war die Leugnung der Hölleund die Unsterblichkeit der Seele als von Eugenio Scalfari Papst Francis berichtet. Dies wurde durch eine Klärung des Heiligen Stuhls gefolgt, in denen jedoch nicht behauptet worden, dass der Papst hat nie diese Konzepte ausgedrückt durch Scalfari bezogen, sondern lediglich darauf hinweist, dass es war kein Interview, sondern ein privates Treffen, und dass der Anführungsstriche zitiert von Scalfari Ich bin nicht von Francesco. Scalfari hatte bereits 1, ein schriftliches Interview mit Papst Francis Oktober 2013 mit dem Titel „Wie wird die Kirche verändern“, Interview, später in einem Buch mit anderen Interventionen veröffentlicht, säte bereits viele Zweifel. Später machte er weitere beunruhigende Enthüllungen über angebliche Phrasen des Papstes in späteren persönlichen Gesprächen mit ihm. Interviews mit Scalfari fortsetzen, und mit ihnen die Samen des Zweifels,

Der Heilige Stuhl hat nicht das Zitat eines Urteils des Papstes bestritten, das in dem Urteil über die Verurteilung des kleinen Alfie enthalten ist, und lässt Zweifel zu, dass sich die katholische Euthanasie-Lehre geändert hat. Monsignore Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, erklärte ausdrücklich, dass die Aussetzung der Ventilation für den kleinen Alfie nicht als Euthanasie zu betrachten sei. Der Zweifel, dass sich die Morallehre der Kirche in dieser Hinsicht geändert hat, wird daher bestätigt.

Während der Synode zur Familie der Jahre 2014 und 2015 mussten die Gläubigen viele Interventionen der Synodenväter im Gegensatz zu dem, was traditionell von der Kirche gelehrt wurde, hören. Es war die berühmte parrhesia, die vom Papst gewünscht wurde, aber echte parresia bedeutet nicht die Freiheit, Meinungen zu schießen, die der katholischen Lehre durch Bischöfe widersprechen. Wie viele Zweifel wurden in dieser Zeit unter den Gläubigen gesät, die sich damals in der Amoris-Laetitia- Ermahnung versammelten , die immerhin eine große Frage war, die bisher ohne klare Antwort geblieben ist.

Zweifel an der Doktrin der nicht verhandelbaren Prinzipienbezweifelt, dass Gewalt in sozialen und politischen Aktionen zulässig ist angesichts des Wertes, den die Kirche für Volksbewegungen und soziale Zentren ausdrückt, von denen viele ideologische Gewalt als Praxis nutzen. Das Magisterium entsteht hauptsächlich Fragen, Zweifel verdicken, keine Antwort ist in Vorbereitung, ein Zeichen dafür, dass das Lehramt der Rolle, die Sie das Banner der questionabilità einrichten, dass die Frage, ist der Glaube der Gläubigen und nicht die bestätigen.

Das ist kein Verkehrsunfalles wird durch die Tatsache bestätigt, dass es eine ganze Theologie gibt, die diese Veränderung impliziert und sie seit langem theoretisiert. Die Kirche würde Gott einen Dienst erweisen, wenn sie das Auftauchen ihrer Offenbarung in Gesetzen und Normen verhinderte. Da diese Gesetze und Normen abstrakt sind, würden sie Christus in einem Gefängnis einschließen, ihn in beschriftete Dogmen einschließen, ihn von dem Leben isolieren, in dem sich seine Botschaft fortsetzt, weil die Offenbarung Gottes im Leben stattfindet. Ich erlaube mir zwei technische Worte: Die Kategorisierung der christlichen Botschaft würde ihre transzendentale Dimension verhindern. Die Botschaft würde sich in Ideologie verwandeln, während sie immer offen bleiben muss für neue Beiträge. Deshalb existiert die Kirche nach vielen Strömungen der zeitgenössischen Theologie Um diese ideologischen Kristallisationen zu verhindern, die der "Richterschaft" unterliegen, und diese Rolle spielt die Kirche sie, indem sie alle Annahmen über Bedeutung und Lehre in Frage stellt, um nicht zu urteilen. Seine Rolle wäre eine Quelle kritischer Freiheit.

Dies macht es möglich , zu bestätigen , sagen sie, die Lehren von Johannes Paul II auf Euthanasie, in Frage der von Benedikt XVI auf den nicht

verhandelbaren Prinzipien oder den von Paul VI über die Empfängnisverhütung ... und zugleich setzen, weil sie angeblich nicht enthalten in Selbst die Gesamtheit des geoffenbarten Sinnes und verwandelt es so in Ideologie. Das ist, wie wir sagen können, eine Hegelsche Auffassung von Wahrheit als Geschichte. Der einzige Weg, frühere Lehren zu erklären, besteht darin, sie in Frage zu stellen, um sie von ihrem Fixismus zu befreien und es dem Geist zu ermöglichen, sein Volk weiter durch das Leben und im Leben zu erziehen.
http://www.lanuovabq.it/it/addio-insegna...-ora-pone-dubbi

von esther10 03.04.2018 00:30

Die Enthüllungen von Kardinal Zen über den bevorstehenden Verrat chinesischer Katholiken durch den Vatikan
von Christopher A. Ferrara
30. Januar 2018


Sandro Magister h bei veröffentlichte einen Brief auf seiner Website an die Medien geschickt von Kardinal Joseph Zen, Bischof emeritus von Hong Kong, die in den letzten 20 Jahren hat sie stark die langsamen Ausverkauf von der katholischen Kirche „Underground“ im Gegensatz (sprich: die wahr) in China, ein Verrat, der während dieses Pontifikats am Höhepunkt zu sein scheint ..

http://magister.blogautore.espresso.repu....it/?refresh_ce

Kardinal Zen sagte seiner letzte Audienz bei Papst Francis, in denen er über die Tatsache beklagte , dass „absolut legitime Bischöfe, hat der Heilige Stuhl zum Rücktritt aufgefordert und Platz zu machen für andere Bischöfe völlig illegitim, manchmal ausdrücklich exkommuniziert "gehört zur so genannten Katholischen Patriotischen Vereinigung (CPA), der Pseudokirche, die von der kommunistischen Diktatur von Peking geschaffen wurde. Insbesondere sprach der Kardinal mit dem Papst des Vatikans Anfrage an die Zhuang Bischof, der wahren katholischen Bischof von Shantou, zugunsten von Huang Bingzhang zurückzutreten, dass auch die New York Times nannte es „ein exkommunizierten Bischof, Mitglied der Pseudo Chinesisches Parlament, der Nationalkongress der Völker.
+ "
Untergrund

https://www.nytimes.com/2018/01/29/world...=www.google.com
+
Der Kardinal weist darauf hin, zuerst als der gleiche Papst Francis, wenn die Situation in Shantou auf der chinesischen Seite des Erzbischof Savio Hon Tai Fai informiert hatte, sicher zu sein, „von der Nachricht überrascht, und er versprach, die Angelegenheit zu prüfen.“ Eine weitere Intervention des Vatikans im vergangenen Dezember hat deutlich gezeigt, dass der Papst nichts unternommen hat, um die Absetzung von zwei authentischen katholischen Bischöfen zugunsten zweier schismatischer Marionetten des Pekinger Regimes zu verhindern. All dies hat dazu Kardinal Zen aufgefordert, nach Rom zu gehen und liefert den starken Protest von Mgr Zhuang in den Händen des Papstes während einer Generalaudienz, die durch die Gewährung gefolgt. - durch den Papst - eine Privataudienz mit Cardinal (eigentlich aufgetreten am 14. Januar).

https://rorate-caeli.blogspot.com/2014/0...ciscans-of.html

Der Kardinal offenbarte, was der Papst ihm während der Anhörung sagte, obwohl er um "Vertraulichkeit" gebeten hatte. Dies liegt daran, nach Zen, „weil ich direkt die Situation von Shantou wissen, und indirekt, dass der Mindong [des anderen Orten Bischof, der gebeten wurde, zum Rücktritt] ...“ Ich fühlte sich gezwungen, meine Kenntnis der Fakten zu teilen so, dass über das Wohl der Kirche der Menschen die Wahrheit wissen konnte wirklich egal, dass sie haben ein Recht zu wissen ... mein Gewissen sagt mir, dass in diesem Fall das „Recht auf Wahrheit“ vor jedem kommen muß „Geheimhaltungspflicht.“

Während der halbstündigen Konversation mit Francesco fühlte sich Kardinal Zen verpflichtet, "dem Heiligen Vater die Sorgen seiner treuen Kinder in China mitzuteilen". Doch als er den Papst gefragt „ob er die Zeit hatte, um‚die Angelegenheit‘[als er den Erzbischof Savio Hon versprochen hatte],“ Franziskus antwortete: „Ja, ich sagte ihnen, [seine Mitarbeiter in den Heiligen Stuhl] um keinen weiteren Mindszenty-Fall zu schaffen! " (Gemeint ist hier an den Kardinal Josef Mindszenty, Kardinal-Erzbischof von Budapest und Primas von Ungarn unter dem kommunistischen Regime, die im Gefängnis zum Leben verurteilt und gefoltert wurden bis zu seiner Freilassung, die stattfand, während die anti-kommunistische Revolution von 1956 Der Vatikan von Paul VI. Befahl ihm beschämend, die

Leider sieht es so aus, als stünden wir vor einem weiteren Fall, in dem Papst Franziskus jemandem sagt, was er hören will, außer dann nichts oder eher genau das Gegenteil von dem, was versprochen wurde, wie wir mit dem Versprechen von Franziskus gesehen haben. " Bald , bald "hätte die Verfolgung gegen die Franziskaner der Unbefleckten Jungfrauen aufgehört (und in der Tat wurde der Orden bald aufgelöst ...).

Wir können nicht mit Kardinal Zen nicht zustimmen, wenn er auf der Grundlage seiner „pessimistisch über die aktuelle Situation der Kirche in China“ ist „lang und direkte Erfahrung der Kirche in diesem Land.“ Darüber hinaus stellt Zen, dass „nach den letzten Informationen, die ich leider Grund haben diese so pessimistisch meine Vision zu ändern. Die kommunistische Regierung neue und strengere Regeln einführt, die in China Religionsfreiheit beschränken. Sie tatsächlich implementierten Standards waren die bisher geblieben war praktisch nur auf dem Papier (ab 1. Februar 2018 wird die Teilnahme an der Schwarzmesse nicht mehr geduldet).

In Bezug auf die Behauptung, der Vatikan versuche eine Einigung mit Peking zu erzielen, um ein Schisma zu vermeiden, antwortete der Kardinal auf diesen lächerlichen Anspruch: "Was für eine lächerliche Sache! Das Schisma existiert bereits und wohnt in der Chinesischen Unabhängigen Kirche! Die Päpste haben es vermieden, das Wort "Schisma" zu verwenden, weil sie wussten, dass viele in der offiziellen katholischen Gemeinschaft nicht aus freiem Willen, sondern wegen starken Drucks dort waren. Die vom Vatikan vorgeschlagene "Vereinigung" würde alle chinesischen Katholiken dazu zwingen, in dieser Gemeinschaft zusammenzukommen. Der Vatikan würde so die neue schismatische Kirche segnen, die enorm gestärkt ist und das schlechte Gewissen derjenigen bewahrt, die die wahre Kirche bereits leugnen, und all derer, die bereitwillig der ersten beitreten werden. "

Kardinal Zen betont eine Wahrheit so offensichtlich wie angemessen: es nie eine „gegenseitige“ Vereinbarung mit einem totalitären Regime sein kann ... oder Sie ergeben oder die Verfolgung akzeptieren, aber treu zu bleiben und sich auf Ihre Prinzipien (können Sie sich vorstellen, eine Vereinbarung zwischen St. Joseph und Herodes?). Leider ist eine Vereinbarung mit Herodes genau das, was der Vatikan mit China zu erreichen scheint.

Der Kardinal schließt seine Aussage ab, indem er seine Fragen beantwortet

"Wenn ich glaube, dass der Vatikan die katholische Kirche in China verkauft? Ja, sicher, wenn sie weiterhin in die Richtung gehen, in die sie gehen, und das ist offensichtlich von allem, was sie in den letzten Jahren und Monaten getan haben und noch tun ...

Bin ich das Haupthindernis für eine Einigung zwischen dem Vatikan und China? Wenn es eine schlechte Vereinbarung wäre, wäre ich mehr als glücklich, ein Hindernis zu sein ... "

In jedem Fall wäre es töricht, sich darauf zu verlassen, was Franziskus dem Kardinal während der Anhörung sagte. Das Projekt, die katholische Kirche in China zu verkaufen, ist seit einiger Zeit im Gange, während die Abtrünnigkeit, die "an der Spitze [der Kirche] beginnt", kein Anzeichen dafür ist, ihren Marsch rückgängig zu machen. Im Gegenteil, es scheint zu einer dramatischen Lösung zu führen und unter Umständen, die sowohl für die Kirche als auch für die ganze Welt verheerend sein werden. Dies könnte das Endergebnis sein, wenn man die Prophezeiungen von Fatima verachtet hat!
http://www.fatima.it/perspectives/articl...pective1149.asp

von esther10 03.04.2018 00:29

Weil es keine Hirten gibt, die anzeigen, wo der Wolf ist"


Das Opus Dei dient in der Kirche dafür, die Suche nach Heiligkeit mitten in der Welt zu verbreiten, auch unter Priestern.
+
Gespeichert in: Blog geschrieben von Aldo Maria Valli
"Wenn es im Himmel Traurigkeit geben könnte, wäre der heilige Josef in diesen Zeiten sehr traurig, wenn er die Kirche als eine Leiche zersetzen sehen würde. Aber die Kirche ist keine Leiche! "

https://anticattocomunismo.wordpress.com...o-dove-il-lupo/

Weißt du, wessen fulminante Spiegelung? Es ist ein Heiliger: St. Josefmaria Escrivá de Balaguer, und ein Teil einer Reihe von fünfundzwanzig nicht veröffentlichten Texte veröffentlicht in Spanien von Rialp in einem Buch, En diálogo con el Señor , datiert zwischen 1954 und 1975: Gespräche und Meditationen , die St. Josef Er hatte mit den Gläubigen des Opus Dei in Rom.

In der Meditation zu denen gehört, die Phrase über dem Gründer des Opus Dei, fährt er fort: „Die Menschen werden vergehen, wird die Zeit ändern, und Sie werden Gotteslästerungen und Irrlehren aufhören zu sagen, die nun ohne Behinderung propagieren, weil es keine Fische sind zeigen Wo ist der Wolf ».

Die Relevanz dieser Überlegungen ist überraschend, in denen der heilige Josefmaria seine ganze Sorge für eine umgekehrte Kirche ausdrückt, wo derjenige, der die Wahrheit verkündet, argwöhnisch betrachtet, wenn nicht verfolgt und diffamiert wird, während "für diejenigen, die Häresien und Übel verbreiten Theoretisch und praktisch über die Lebensweisen berüchtigt, gibt es nur Straflosigkeit ».

Das Historisch-Historische Institut Josemaría Escrivá weist darauf hin, dass der Gründer des Opus Dei zwischen 1967 und 1975 dieses Material rezensiert und die notwendigen Korrekturen vorgenommen hat, um in einen schriftlichen Text umzuwandeln, was für eine mündliche Verkündigung geboren wurde. Wir können daher sicher sein, dass Escrivá jedes Wort meditierte.

Herausgegeben von Forschern Luis Cano und Francesc Castells, mit der Zusammenarbeit von José Antonio Loarte, öffnet sich das Buch mit einem Vorwort von Bischof Javier Echevarría - Opus Dei Prälat seit 1994 bis Dezember 2016 -, die die Gelegenheit hatten, den Entwurf zu lesen ein paar Wochen vor seinem Tod.

Obwohl sie einen Zeitraum von einundzwanzig Jahren umfassen, haben die Interventionen, die für die Bildung der Mitglieder des Opus Dei bestimmt sind, ihre Kohärenz und sind durch Fixpunkte wie die Einladung zur persönlichen Identifizierung mit Christus, die Bedeutung der göttlichen Filiation, gekennzeichnet. die Liebe Gottes und für die Kirche, Gebet und das kontemplative Leben, die Suche nach Liebe im gewöhnlichen Leben, Demut und brüderliche Nächstenliebe.



Die ersten drei Texte aus den Jahren 1954-1955 stammen aus Meditationen, die der heilige Josefmaria den Studenten des Römischen Kollegs des Heiligen Kreuzes predigte, junge Menschen aus vielen Ländern, die zusammen mit dem Gründer für eine Zeit der menschlichen und spirituellen Bildung anwesend waren. Die Meditationen, die folgen, zwischen 1962 und 1967 wurden seine Mitarbeiter in der Regierung von Opus Dei oder Vikare der verschiedenen Wahlkreise gepredigt, die in Rom versammelten sich mit ihm zu arbeiten. In den Texten von 1969 bis 1975 wechseln sich Meditationen ab, eine kurze Predigt und verschiedene Gespräche.

Mit seinem typischen prägnanten Stil verwendet der Heilige starke, scharfe Ausdrücke, mit denen er nicht zögert zu denunzieren, dass die größten Feinde nicht außerhalb der Kirche sind, sondern innen, und warnt jeden: wir dürfen uns nicht täuschen lassen.

"Wenn du ein Buch religiöser Themen nimmst, brennt deine Hand, wenn du dir nicht sicher bist, dass der Inhalt gut ist. Lassen Sie es. " Bestimmte Bücher über religiöse Themen könnten giftiger sein als pornografische, weil Pornographie zu sehen sei, während bestimmte Texte das Gift wie durch Osmose filtern lassen.

"Die Situation ist ernst, meine lieben Söhne und Töchter. Die gesamte Front des Krieges ist bedroht; das bricht nicht wegen eines von uns. Das Böse - ich höre nicht auf dich zu warnen - kommt von innen und von oben. Es gibt authentisches Verrotten und manchmal scheint es, dass der mystische Leib Christi eine verwesende Leiche ist, die stinkt. Wieviel Beleidigung für Gott! Wir, die so zerbrechlich und noch zerbrechlicher sind als andere, die aber, wie gesagt, eine Verpflichtung zur Liebe haben, jetzt müssen wir unserem Leben ein Gefühl der Wiedergutmachung geben. Traurigkeit kann uns nicht gewinnen. Wir sind optimistisch, auch weil der Geist des Opus Dei optimistisch ist. Aber wir dürfen unseren Kopf nicht in den Wolken haben: wir bleiben in der Realität und die Realität ist bitter ".

Diese Bitte ist auch bedeutsam: "Rufe den hl. Josef von ganzem Herzen an, damit er von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und von der Allerheiligsten Jungfrau Maria, von seiner Braut und von unserer Mutter, die Zeit des Gerichts verkürzen wird. Und wenn nun diese Anrufung durch die Litanei der Heiligen unterdrückt worden ist, bitte ich Sie, mit mir zu rezitieren: " Ut inimicos Sanctae Ecclesiae humiliare digneris, du Rogamos audi nos !" ».

Aber wenn der heilige Josefmaria vor der Degradierung der Kirche und dem Vordringen der Häresien warnte, dürfen wir seine immer wieder bestätigte Liebe zum Papst nie vergessen. Er sagte: "Danke, mein Gott, für die Liebe des Papstes, die du in mein Herz gelegt hast" (The Way , 573); «Für mich, nach der Dreifaltigkeit und der Mutter, ist in der Hierarchie der Liebe der Papst» ( Kolloquien mit Mons. Escrivá , 46).

Ein Beispiel zu folgen.

http://www.aldomariavalli.it/2018/04/02/...o-dove-il-lupo/
Aldo Maria Valli
http://www.it.josemariaescriva.info/

+++

http://it.josemariaescriva.info/articolo...6-novembre-2016



Wie Geduldig ertragen Sie belästigende Menschen

Tags: Geduld , Papst Franziskus , Jahr der Barmherzigkeit
Generalaudienz, Petersplatz, Mittwoch, 16. November 2016
+
36. Geduldig die lästigen Menschen tragen

Liebe Brüder und Schwestern, guten Morgen!

Wir belästigen zu oft andere

Wir widmen der heutigen Katechese ein Werk der Barmherzigkeit, das wir alle sehr gut kennen, aber vielleicht setzen wir nicht in die Praxis um, wie wir es tun sollten: Menschen geduldig zu belästigen. Wir sind alle sehr gut präsent zu identifizieren, die ärgerlich ist: es passiert, wenn wir jemanden auf der Straße treffen, oder wenn wir einen Anruf erhalten ... Man denke nur: „Wie lange werde ich hören Beschwerden, Klatsch, Wünsche oder Prahlerei von dieser Person? ". Es kommt auch manchmal vor, dass nervige Menschen uns am nächsten sind: Es gibt immer jemanden unter Verwandten; am Arbeitsplatz gibt es keinen Mangel; noch sind wir in unserer Freizeit ausgenommen. Was sollen wir mit belästigenden Menschen tun? Aber wir belästigen oft andere. Warum wurde dies in die Werke der Barmherzigkeit aufgenommen? Geduldig tolerieren Menschen geduldig?

In der Bibel sehen wir, dass Gott selbst Gnade gebrauchen muss, um die Klagen seines Volkes zu ertragen. Zum Beispiel ist das Volk im Buch Exodus wirklich unerträglich: zuerst weint er, weil er ein Sklave in Ägypten ist, und Gott befreit ihn; dann beklagt er sich in der Wüste, weil es kein Essen gibt (vgl. 16,3), und Gott sendet Wachteln und Manna (vgl. 16,13-16), aber trotzdem hören die Klagen nicht auf. Moses war ein Vermittler zwischen Gott und den Menschen, und auch er wird manchmal für den Herrn lästig sein. Aber Gott hatte Geduld und so lehrte er Moses und das Volk auch diese wesentliche Dimension des Glaubens.

Eine erste Frage ist also spontan: Untersuchen wir jemals unser Gewissen, um zu sehen, ob wir manchmal auch andere belästigen können? Es ist leicht, mit dem Finger auf die Fehler und Fehler anderer zu zeigen, aber wir müssen lernen, uns in die Lage anderer zu versetzen.

Wie viel Geduld musste Jesus in den drei Jahren seines öffentlichen Lebens haben!

Schauen wir vor allem auf Jesus: Wie viel Geduld hatte er in den drei Jahren seines öffentlichen Lebens! Einmal, als er mit den Jüngern unterwegs war, wurde er von der Mutter Jakobs und Johannes angehalten, die zu ihm sagten: "Sage diesen beiden Söhnen, dass sie zu deiner Rechten und zu deiner Linken in deinem Reich sitzen sollen" (Mt 20) , 21). Mum machte die Lobby für ihre Kinder, aber es war ihre Mutter ... Sogar aus dieser Situation nimmt Jesus Inspiration, um eine grundlegende Lehre zu geben: Er ist kein Königreich der Macht, es ist kein Königreich der Herrlichkeit wie die der Erde, sondern des Dienens und Spende für andere. Jesus lehrt, immer zum Wesentlichen zu gehen und weiter zu schauen, um die Verantwortung für seine Mission zu übernehmen.

Ermahne Sünder und lehre die Unwissenden

Wir konnten hier den Bezug auf zwei andere Werke der geistlichen Barmherzigkeit sehen: die Sünder ermahnen und die Unwissenden lehren. Wir denken an das große Engagement, das wir eingehen können, wenn wir Menschen helfen, im Glauben und im Leben zu wachsen. Ich denke zum Beispiel an Katechisten - unter denen es viele Mütter und viele Ordensleute gibt -, die Zeit widmen, um Kindern die grundlegenden Elemente des Glaubens zu vermitteln. Wie viel Aufwand, besonders wenn die Jungen lieber spielen als dem Katechismus zuhören!

Die Suche nach dem Wesentlichen zu begleiten, ist schön und wichtig, weil es uns die Freude gibt, den Sinn des Lebens zu erfahren. Wir treffen oft Leute, die sich auf oberflächliche, ephemere und banale Dinge konzentrieren; manchmal, weil sie niemanden getroffen haben, der sie dazu angeregt hätte, nach etwas anderem zu suchen, um die wahren Schätze zu schätzen. Die Vermittlung des Blicks auf das Wesentliche ist eine entscheidende Hilfe, gerade in einer Zeit wie der unseren, die Orientierung verloren zu haben scheint und kurzfristige Befriedigung sucht.

Möge der Heilige Geist uns helfen, Geduld zu haben und demütig und einfach in der Beratung zu sein

Lehren, um herauszufinden, was der Herr von uns will und wie wir darauf reagieren können, bedeutet, den Weg zu gehen, um in seiner Berufung, dem Weg der wahren Freude, zu wachsen. Die Worte Jesu an die Mutter Jakobs und Johannes und dann an die ganze Jüngerschaft weisen auf den Weg hin, nicht in Neid, Ehrgeiz, Schmeichelei, Versuchungen zu verfallen, die bei uns Christen immer lauern . Die Notwendigkeit, zu beraten, zu mahnen und zu lehren, sollte uns nicht dazu bringen, uns anderen überlegen zu fühlen, sondern verpflichtet uns, zuerst wieder in uns selbst einzutreten, um zu sehen, ob wir im Einklang mit dem sind, was wir andere fragen. Lasst uns die Worte Jesu nicht vergessen: "Warum schaust du auf das Stroh, das in deines Bruders Auge ist, und du bemerkst den Strahl in deinem Auge nicht?" (Lk 6,41)
http://it.josemariaescriva.info/articolo...6-novembre-2016

von esther10 03.04.2018 00:27

Keine Distanzierung, nur eine „Präzisierung“

Franziskus, die Hölle und das Scalfari-Lehramt




30. März 2018 1


Papst Franziskus: „Es ist eine Ehre, ein Revolutionär genannt zu werden"

(Rom) Das Ritual ist bekannt, und das seit viereinhalb Jahren, seit jener Kontaktaufnahme von Papst Franziskus mit Eugenio Scalfari im Sommer 2013. Gestern veröffentlichte Scalfari ein neues Interview mit seinem „Freund“ Franziskus. Neu ist eine „Distanzierung“ durch den Vatikan, wie manche katholische Medien behaupteten. Doch gibt es überhaupt eine Distanzierung? Und wenn ja, wovon hat sich der Vatikan distanziert?

Das Scalfari-Lehramt

Eugenio Scalfari ist der Gründer der Tageszeitung La Repubblica und Doyen des italienischen Linksjournalismus. Seine Stimme hat in der italienischen Politik und zu Angelegenheiten, die den Vatikan betreffen, auch international Gewicht. Stolz verweist der Atheist in seiner Villa in Velletri auf die Logenmitgliedschaft seiner Vorfahren. Sein Urahn, Antonio Scalfari, gründete Ende des 18. Jahrhunderts eine Loge in Kalabrien. Seither waren in männlicher Linie alle Ahnherren, einschließlich seines Vaters Pietro Scalfari, Freimaurer.

La Repubblica, für die er nach wie vor regelmäßig Kolumnen schreibt, ist die einzige Tageszeitung, die Franziskus täglich liest, wie der Papst selbst erklärte. Seit dem Sommer 2013 ist Scalfari sein Hauptgesprächspartner unter den weltlichen Medien. Mit keinem anderen Journalisten führte Franziskus so viele Gespräche und Interviews.

Die Wiedergabe der päpstlichen Worte ist allerdings prekär. Scalfari und Franziskus plaudern bei persönlichen Begegnungen miteinander oder telefonieren. Jedesmal machte Scalfari ein Interview oder eine Kolumne daraus. Mit anderen Worten: Wann immer Franziskus den Kontakt zu Scalfari sucht, weiß er, daß seine Worte veröffentlicht werden. Nochmals anders gesagt: Wenn Franziskus der glaubensfernen und kirchenkritischen Welt offenbar etwas mitteilen will, kontaktiert er Eugenio Scalfari.

Kirchenkritisch? Eugenio Scalfari war ein unerbittlicher Kritiker der Pontifikate von Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Niemand hätte eine Lira oder einen Cent darauf verwettet, daß ausgerechnet er zum Freund eines regierenden Papstes würde.

Die fehlende Distanzierung

Geschehen also Zeichen und Wunder? Ist Scalfari drauf und dran sich zu bekehren? Zweifel sind angebracht. Schließlich war es Papst Franziskus , der persönlich Scalfari im Januar 2016 aufgefordert hatte: „Bekehren sie sich nicht“.


Präzisierung nicht Distanzierung

Bereits das erste von Scalfari veröffentlichte Interview mit Papst Franziskus Anfang Oktober 2013 sorgte für internationales Aufsehen. Trotz höchst zweifelhafter Aussagen erfolgte keine Distanzierung durch den Heiligen Stuhl. Vatikansprecher Federico Lombardi SJ befand sich in einer ziemlichen Zwickmühle. Andere Journalisten wollten Klarheit, ob das Interview authentisch sei. Der Vatikansprecher sagte zwar viele Worte, ohne jedoch etwas zu sagen. Der Sache nach hätte er die teils unglaublichen Aussagen dementieren müssen. Lombardi, der nicht informiert worden war, konnte zugleich aber nicht ausschließen, daß der Papst nicht vielleicht wirklich gesagt hatte, was ihm von Scalfari zugeschrieben wurde. Dem Papst aber kann ein Vatikansprecher nicht widersprechen.

Das Interview wurde schließlich auf der Internetseite des Heiligen Stuhls veröffentlicht, verschwand dann nach Kritik wieder, um einige Monate später dort wieder aufzutauchen. Scalfari selbst lüftete im November 2013 seine Methode. Im Club der Auslandspresse in Rom enthüllte er vor einem interessierten Kollegenkreis seine Vorgehensweise. Er führe die Gespräche mit Franziskus ohne Tonbandgerät und ohne sich Notizen zu machen. Anschließend rekonstruiere er den Inhalt aus dem Gedächtnis und gebe ihn teilweise sogar in direkter Rede wieder. Damit sei zwar nicht jedes Wort verbürgt, aber der Inhalt allemal, dafür garantiere er. Der Vatikan schwieg dazu. Vielmehr wurden Scalfari-Interviews von Papst Franziskus vom Vatikanverlag bereits Ende 2014 in Buchform veröffentlicht.

Weitere solche Scalfari-Interviews folgten. Der Vatikan begnügte sich, gelegentlich, darauf zu verweisen, daß die Worte des Papstes nicht wörtlich wiedergegeben seien. Eine inhaltliche Distanzierung erfolgte aber nie. Die Schlußfolgerung ist: Alle von Scalfari dem Papst in den Mund gelegten Aussagen wurden auch tatsächlich von Franziskus so gesagt.

Der „Osterempfang“ für Scalfari in Santa Marta
Was soll also an der gestern von Scalfari in La Repubblica veröffentlichten Kolumne und dem neuen Interview mit Papst Franziskus anders sein? Katholische Medien berichteten, daß der Vatikan sich „distanziert“ habe. Distanzierte sich der Vatikan aber wirklich? Wovon genau?

Scalfari legte ein Interview vor, dem er eine Kolumne voranstellte, die er „Gespräch mit dem Papst“ nannte. Die Überschrift auf der Titelseite lautet:

„Franziskus: ‚Das Geheimnis der Schöpfung ist die Energie‘“.

Scalfari erklärt darin zunächst das Geschehen der Heiligen Woche „laut der christlichen Geschichte“. Ganz nebenbei macht er aus Jesus „den Sohn von Maria und Josef aus dem Stamm David“. In drei Jahren der Lehrtätigkeit habe Jesus „eine Religion gegründet, die in gewisser Weise jene der jüdischen Bibel fortsetzt, aber mit neuen Grundsätzen, die in diesen drei Jahren den Samen einer religiösen, aber auch sozialen und politischen Revolution im Guten wie im Bösen, in der Sünde und in der Vergebung, in den Verbrechen und in der Barmherzigkeit ausgestreut hatte“.

Dann schildert Scalfari seine jüngste Begegnung mit Papst Franziskus, die am vergangenen Dienstag, 27. März, in Santa Marta stattgefunden habe, „dort, wo der Papst wohnt und die Freunde empfängt“. Scalfari läßt keinen Zweifel, daß er zu den „Freunden“ von Franziskus zählt. Über ihre Freundschaft schrieb er bereits in der Vergangenheit und sagt es auch diesmal unüberhörbar:

„Ich besitze das Privileg, sein Freund zu sein“.

Es sei bereits das fünfte persönliche Treffen gewesen. Die Telefongespräche nicht gerechnet:

„Wir telefonieren oft miteinander“.

Warum telefonieren sie „oft miteinander“?

„Um uns Nachrichten auszutauschen.“

„Wir reden über Religion und Politik“
Einmal sei er sogar mit seiner ganzen Familie beim Papst gewesen.

„Die anderen vier Male haben wir über alles gesprochen. Ein Ungläubiger und der Papst, Bischof von Rom auf dem Stuhl des Petrus und inspiriert vor allem von den Paulusbriefen, der das Christentum in eine Religion verwandelte, die bestimmt war, zur Religion mit dem größten Anhang zu werden, zusammen mit der muslimischen, zu der Franziskus die Brüderlichkeit suchte und noch immer sucht im Namen eines einzigen Gottes, an dem sich alle Religionen inspirieren sollten.“

Und was versteht Scalfari darunter, wenn er sagt, sie würden „über alles“ sprechen?

„Wir sprechen lange miteinander. Über Religion und über Politik.“

Soweit die Einleitung, auf die in der gestrigen Repubblica-Ausagbe das eigentliche Interview folgt, für das Scalfari folgende Überschrift wählte:

„Papst: ‚Es ist eine Ehre, ein Revolutionär genannt zu werden‘“.

Es ist sinnvoll, sich die freimaurerische Familientradition im Hause Scalfari ins Gedächtnis zu rufen, wenn man seine Ausführungen und auch seine Fragen liest.

„Spezies verschwinden und werden durch andere ersetzt“
Die erste Frage Scalfaris lautet, ob die „wahre Schöpfung“ nicht das Paradies sei, wie es Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle dargestellt hat, sondern die Vertreibung von Adam und Eva aus diesem Paradies?

„Franziskus hört meine Frage an und antwortet mir dann auf eine Weise, die völlig anders war als das, was normalerweise erzählt wird. Der Schöpfer, also der Gott in den Höhen der Himmel, hat das gesamte Universum geschaffen und vor allem die Energie, die das Instrument ist, mit dem unser Herr die Erde, die Berge, das Meer, die Sternen, die Galaxien und die lebende Natur und sogar die Partikel und Atome und die verschiedenen Spezies geschaffen hat. Jede Spezies besteht seit Tausenden oder vielleicht Milliarden von Jahren, aber dann verschwindet sie. Die Energie hat das Universum explodieren lassen, das sich hie und da verändert. Neue Spezies ersetzen jene, die verschwunden sind, und es ist der Schöpfergott, der diesen Wechsel regelt.“

„Es gibt keine Hölle“

Scalfari: Heiligkeit, bei unserem vorigen Treffen, sagten Sie mir, daß unsere Spezies an einem bestimmten Punkt verschwinden wird, und Gott aus seinem kreativen Samen andere Spezies schaffen wird. Sie haben nie von Seelen gesprochen, die in der Sünde gestorben sind und in die Hölle fahren, um dort in alle Ewigkeit zu bleiben. Sie haben mir hingegen von guten Seelen gesprochen, die zur Anschauung Gottes gelangen. Aber die bösen Seelen? Wo werden sie bestraft?

Papst Franziskus sagt: Sie werden nicht bestraft. Jene, die bereuen, erhalten die Vergebung Gottes und reihen sich unter die Seelen, die ihn betrachten. Aber jene, die nicht bereuen, denen kann nicht vergeben werden, und sie verschwinden. Es gibt keine Hölle. Es gibt das Verschwinden der sündigen Seelen.

Die weiteren Fragen befassen sich mit Politik und der Betitelung von Franziskus als Revolutionär, wozu der Papst meinte:

„Dieses Wort ehrt mich, so wie Sie es gebrauchen“.

Keine „Distanzierung“ des Vatikans, nur eine „Präzisierung“
Am Nachmittag reagierte das vatikanische Presseamt mit einer Stellungnahme, die als „Präzisierung“ bezeichnet wurde, nicht aber als Dementi oder Distanzierung.

„Worte des Papstes zu Scalfari: Keine getreue Wiedergabe“

Der Vatikan bestätigte damit, daß es tatsächlich am 27. März zu einem Treffen zwischen Scalfari und dem Papst in Santa Marta gekommen war.

Wörtlich heißt es in der „Präzisierung“:

„Der Heilige Vater hat jüngst den Gründer der Tageszeitung La Repubblica wegen Ostern zu einem Privattreffen empfangen, ohne ihm ein Interview gegeben zu haben. Was vom Autor des heutigen Artikels berichtet wird, ist das Ergebnis seiner Rekonstruktion, in der nicht das vom Papst wörtlich Gesagte zitiert wird. Nichts vom genannten Artikel, das unter Anführungszeichen steht, ist daher als getreue Wiedergabe der Worte des Heiligen Vaters zu verstehen.“

Was genau aber will der Heilige Stuhl damit sagen?

Stimmt es nicht, was Scalfari dem Papst in den Mund legte? Was davon stimmt nicht? Was schon? Ist Scalfari ein Lügner?

Nichts dergleichen behauptet der Vatikan. Offenbar mit gutem Grund. Bereits im Oktober 2017 hatte Scalfari in großen Lettern verbreitet, daß Papst Franziskus die Hölle abgeschafft habe. Seine Schlagzeile lautete damals:

„Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft“.

Wollte das vatikanische Presseamt also nur in Erinnerung rufen, was Scalfari bereits im Herbst 2013 erklärte und nie anders behauptete, daß er nämlich aus dem Gedächtnis rekonstruiert, aber für die sinngemäße, treue Wiedergabe garantiert?

Was bleibt von der Distanzierung? Nichts, da es nie eine gab

Was bleibt also von der „Distanzierung“ des Vatikans? Wie bereits in der Vergangenheit: gar nichts. Was immer Scalfari auch an päpstlichen Aussagen veröffentlicht, der Vatikan distanzierte sich bisher nicht und distanzierte sich auch gestern nicht. Gegenteilige Meldungen sind nicht zutreffend und entspringen wohl mehr einem Wunschdenken bestimmter Medien. Geradezu naiv wirkt dabei die Behauptung, das von Scalfari Behauptete könne schon deshalb nicht stimmen, weil Franziskus an anderer Stelle vom Satan und der Hölle gesprochen habe. Bekanntlich neigt Franziskus dazu, seine Aussagen je nach Publikum zu variieren und zu dosieren. Scalfari ist nicht nur Privatmann, sondern ein gewichtiges Sprachrohr in die Welt hinein. Das weiß natürlich auch Franziskus, denn das ist auch der Grund, weshalb er so engen Kontakt zu ihm pflegt.

Das bedeutet das Ganze im Klartext? Was Scalfari gestern veröffentlichte, wurde von Franziskus auch tatsächlich so gesagt, zwar vielleicht nicht wortwörtlich, aber sinngemäß.

Die Frage lautet also: Was will Franziskus mit seiner speziellen, vom laizistischen „Propheten“ Scalfari verkündeten „Osterbotschaft“ der Menschheit mitteilen?

https://www.printfriendly.com/p/g/fRSfRp
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Repubblica/Vatican News (Screenshots)
https://www.katholisches.info/2018/03/fr...alfari-lehramt/

von esther10 03.04.2018 00:25




Die "Moderate" Muslim Scholar Industry
von Majid Rafizadeh
3. April 2018 um 6:00 Uhr

https://www.gatestoneinstitute.org/12077...muslim-scholars

Ich habe jahrelang an diesen Orten im Nahen Osten gelebt und mit eigenen Augen die Grausamkeiten und Misshandlungen gesehen, die unter extremistischem islamischem Recht stattfinden. Ich habe die Schreie von Familien gehört, als ihre Angehörigen für die einfachsten Handlungen gefoltert und geschlachtet wurden - singen, tanzen, eine Meinung äußern oder einfach ein Nicht-Muslim sein - all das sind Verbrechen.

Wenn wir das Spiel der Falschinformation und Irreführung der Menschen über den Islamismus spielen, indem wir irrelevante Analogien machen, um Gewalt und Terrorismus, die durch den islamischen Fundamentalismus erzeugt werden, zu tünchen, indoktrinieren wir buchstäblich Millionen von unschuldigen Kindern, die entweder die Täter oder die Opfer der nächsten sein werden radikale islamische Terroranschläge - einschließlich Muslime.

Unterdessen werden die wahren Gelehrten des Islam, wie Robert Spencer, die die Öffentlichkeit vor diesen Apologeten warnen, als "Islamophobe" bezeichnet, vergiftet, oft von der Arbeit entlassen, in sozialen Medien zensiert und daran gehindert, demokratische Länder wie Großbritannien zu betreten.

Als ich neu in den Vereinigten Staaten war, zog mich ein sogenannter "gemäßigter" muslimischer Gelehrter beiseite und gab mir einige "freundliche" Ratschläge:

"Im Westen gibt es einen Trend. Wenn du ihm folgst, wirst du großen Erfolg haben, mehr als du dir vorstellen kannst. Es ist sehr einfach, du musst nur ein paar einfache Regeln befolgen. Egal was du tust Persönliche Ansichten sind, Sie müssen ein muslimischer Apologet sein - ein Apologet für den radikalen Islam - und sich als "gemäßigter" muslimischer Gelehrter präsentieren. Wenn Sie das schaffen, werden Sie es aufschlagen. Sie werden nie wieder etwas wollen. Du wirst leicht Reichtum erlangen und zum gefragtesten "moderaten" muslimischen Gelehrten im Westen werden! "

Es klang vernünftig genug. "Da Sie den Vorteil haben, aus der Region zu kommen", fuhr er fort, "werden Sie authentisch wirken."

Sein Rat war richtig. Es gibt eine riesige Industrie von sogenannten "moderaten" muslimischen Gelehrten, die eigentlich Apologeten für den Islam sind. Diese Industrie begann nach der Katastrophe der Terroranschläge vom 11. September zu wachsen und expandierte von dort aus.

Es scheint eine symbiotische Beziehung zwischen den Mainstream-Medien und den liberalen Organisationen auf der einen Seite und den "moderaten" muslimischen Apologeten auf der anderen Seite zu geben.

Es sind diese "gemäßigten" muslimischen Apologeten, Kommentatoren und Organisationen, die - direkt oder indirekt - den Aufstieg des islamischen Extremismus und damit Terrorismus schaffen. Sie bieten ein Fenster für alle möglichen Arten von Bösem, die stattfinden können: von der Vergewaltigung von Frauen und Kindern bis hin zur Sprengung von öffentlichen Plätzen oder der Überführung von Menschen mit Transportern. Dies sind die Menschen, die verhindern, dass positive Veränderungen oder Reformen stattfinden. Indem sie diese Extremisten nicht kritisieren, scheitern sie nicht nur an dem zugrunde liegenden Problem von Extremismus und islamischem Terrorismus. Sie stehlen auch die Aufmerksamkeit von der Wurzel des Problems.

Wenn Sie den Aufschwung des jüngsten Terrorismus hinterfragen, führt ihr Vorgehen zu noch mehr Radikalisierung. Es scheint eine direkte Korrelation zwischen der Expansion dieser "gemäßigten" muslimischen Apologet-Industrie und der zunehmenden Terroranschläge im Westen zu geben. Wenn Beamte tatsächlich daran interessiert waren, Leben zu retten - anstatt sich einfach nur an die muslimische Stimme zu halten, um ihren Job zu behalten -, sollten sie die Chance nutzen, die Wahrheit hinter fundamentalistischem Islam und islamischem Terrorismus zu enthüllen. Wenn nicht, sollten sie aus ihren Jobs abgewählt werden.

Der Westen ermutigt diese "moderaten" muslimischen Apologeten leider dazu, diese falschen Ansichten weiter voranzutreiben: Man darf Extremisten nicht beschuldigen, dass nichts die Schuld der islamischen Lehren ist, dass all diese radikalen und islamistischen Terroranschläge "nichts haben mit dem Islam zu tun haben. " Mehr Türen und Möglichkeiten öffnen sich für diese Apologeten, um Geld zu bekommen. Die muslimischen Apologeten werden mit Megaphonen überhäuft, zu internationalen Foren eingeladen, erhalten Buchverträge, erhalten Stipendien und bieten Jobs mit elitären, aber falschen Titeln wie "Islam und Terrorismus-Experte" an. Warum sollte jemand mit solchen Anreizen jemals aufhören?

Unterdessen werden die wahren Gelehrten des Islam, wie Robert Spencer, die die Öffentlichkeit vor diesen Apologeten warnen, als "Islamophobie" bezeichnet, vergiftet , oft von der Arbeit entlassen , in sozialen Medien zensiert und dürfen keine demokratischen Länder wie Großbritannien betreten .

Es ist nicht einmal wichtig, dass viele dieser sogenannten "gemäßigten" muslimischen Apologeten im Westen niemals in einem islamistischen Staat gelebt oder aus erster Hand erfahren haben, wie es ist, von Extremisten regiert zu werden. Die Mehrheit von ihnen scheint im Westen in einem demokratischen Regierungssystem geboren und aufgewachsen zu sein, in dem sie ihre Meinung frei äußern und ihre Religion ohne Angst vor Strafverfolgung ausüben können. Die Konzepte, über die sie sprechen - wie Scharia, Dschihad oder die "wahre" Interpretation der islamischen Lehren - sind ihnen ebenso fremd wie jedem anderen Westler.

Ich habe jahrelang an diesen Orten im Nahen Osten gelebt und mit eigenen Augen die Grausamkeiten und Misshandlungen gesehen, die unter extremistischem islamischem Recht stattfinden. Ich habe die Schreie von Familien gehört, als ihre Angehörigen für die einfachsten Handlungen gefoltert und geschlachtet wurden - singen, tanzen, eine Meinung äußern oder einfach ein Nicht-Muslim sein - all das sind Verbrechen.

Wenn wir das Spiel der Falschinformation und Irreführung der Menschen über den Islamismus spielen, indem wir irrelevante Analogien machen, um Gewalt und Terrorismus, die durch den islamischen Fundamentalismus erzeugt werden, zu tünchen, indoktrinieren wir buchstäblich Millionen von unschuldigen Kindern, die entweder die Täter oder die Opfer der nächsten sein werden radikale islamische Terroranschläge - einschließlich Muslime.

Mit der Verlockung von Geld und Ruhm, die so viele versucht, wenn wir nicht anfangen, den Schaden zu wecken, den sie ihren Opfern, ihren Familien und der gesamten Gesellschaft zufügen, wird es nicht aufhören.

hier geht es weiter

https://www.gatestoneinstitute.org/12077...muslim-scholars

http://www.lanuovabq.it/it

von esther10 03.04.2018 00:24

Die Gläubigen sind in Gefahr, auch hier in Rom!
http://www.fatima.org/
Es gibt keine Zeit mehr!

WIR MÜSSEN DIE MADONNA JETZT BEFOLGEN!
Das Fatima-Center - Associazione Onlus Unserer Lieben Frau von Fatima, anlässlich des hundertsten Jahrestag der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima, in Rom führt umfangreiche Medienkampagne das Bewusstsein und das Verständnis für die Dringlichkeit der Anträge Unserer Lieben Frau von Fatima zu erhöhen!



Wir benutzen alle Mittel, die wir zur Verfügung haben: Wir haben einige 3mx2m Poster gemietet. in verschiedenen Bereichen der Stadt, den Heiligen Vater und die Bischöfe fragen jetzt und weihen Russland dem Unbefleckten Herzen, zu handeln, um die schrecklichen Strafen von Unserer Lieben Frau von Fatima prophezeit zu verhindern! Wir mieteten auch ein sich bewegendes Vela (von denen Sie einige Bilder auf dieser Seite sehen), um diese Botschaft zu bringen, nicht nur vor dem Vatikan, sondern auch in vielen anderen Teilen von Rom. Es ist wichtig, dass die Bürger von Rom zu verstehen, dass wir einen Punkt ohne Wiederkehr in der Geschichte der Prophezeiungen von Fatima erreicht haben: Entweder wir entscheiden, die Anfragen von Unserer Lieben Frau zu gehorchen, oder wir riskieren, „die Vernichtung ganzer Völker“, wie von Our Lady vorhergesagt.

Am 13. jeden Monat von Mai bis Oktober, unsere Freiwillige werden Flugblätter in den Straßen von Rom und Broschüren über die Geschichte der Erscheinungen von Fatima, der Botschaft von Unseren Lieben Frau und der Bedeutung Ihrer Anfragen verteilen. Wir bitten alle auf die möglichst weite Verbreitung dieses Materials zusammenarbeiten, sowie die Gebete an den Heiligen Vater zu unterzeichnen, so dass zusammen mit den katholischen Bischöfen der Welt, weihen bald Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens, als Unsere Liebe Frau angefordert.

Immer in Kontinuität mit den Forderungen von Fatima, bitten wir Sie, Ihr Leben durch Gebet (besonders den Rosenkranz) und Ihre Opfer für die Rettung der Sünder zu heiligen. Das ist genau das, was die Jungfrau von Fatima von den Laien verlangt hat, und unser Gehorsam könnte den Himmel endlich dazu bringen, dem Papst und den Bischöfen Gnade zu gewähren, damit sie diese Weihe erfüllen und so ihre Pflicht erfüllen können. Wir legen also auch den Menschen eine bestimmte Aufgabe zu, und wir müssen unseren Teil dazu beitragen!

Unsere Medienkampagne in Rom ist ambitioniert, aber auch sehr teuer. Wir hoffen, dass wir es bis zum 13. Oktober 2017, dem Tag, an dem wir den 100. Jahrestag des großen Sonnenwunders feiern werden, durchführen können, ein Ereignis, das die Echtheit der Botschaft Unserer Lieben Frau endgültig und spektakulär bezeugt hat. Mehr als 70.000 Menschen - darunter viele Ungläubige - erlebten dieses außergewöhnliche öffentliche Wunder, bei dem "die Sonne tanzte" und "auf die Erde zu fallen schien". Dieses Wunder wurde von Gott genau gewollt, damit alle an die Erscheinungen von Fatima glauben und Seiner Botschaft gehorchen.

Seit diesem großen Ereignis ist jedoch ein Jahrhundert vergangen und die Gottesmutter wartet immer noch auf die Welt - und auf die Kirche! - Akzeptiere und gehorche seiner Botschaft.

Die Muttergottes versprach uns Frieden in der Welt als Belohnung für unseren Gehorsam - oder einen verheerenden Krieg als Strafe für die Verzögerung unseres Gehorsams. Es liegt an uns zu wählen, welche Seite zu bleiben!

http://www.pch24.pl/wiadomosci,835,1,i.html

Wir tun alles, damit die Gottesmutter so schnell wie möglich gehorcht! Diese Medienkampagne über Rom ist Teil unseres Projekts " Triumph: 2017! ", Dessen Zweck es ist, die Weihe Russlands zu vollenden. Wir können es jedoch nur dank Ihrer Hilfe tun! Bitte beten Sie für den Erfolg unserer Kampagne und - wenn Sie können - etwas spenden, um unsere edlen, aber teuren Bemühungen zu unterstützen. Wenn Sie uns außerdem helfen können, die Botschaft von Fatima als Freiwillige zu verbreiten, kontaktieren Sie uns und wir geben Ihnen alle notwendigen Informationen und Broschüren.

Es wird uns gelingen, das Unbefleckte Herz nur dann zum Triumph zu bringen, wenn wir die Dringlichkeit der Botschaft von Fatima verstehen und sie möglichst vielen Menschen so schnell wie möglich bekannt machen!

Jetzt liegt es an uns: Lasst uns nicht zögern, zu tun, was wir können, und das ist unsere Pflicht gegenüber unserem Herrn und seiner Mutter, der allzeit Jungfrau Maria!
http://www.fatima.it/

von esther10 03.04.2018 00:19

Vater Gabriel Amorth, RIP
Spezial für das Fatima Network
5. Oktober 2016



Pater Gabriel Amorth, ein guter Freund von Pater Gruner und vom Fatima Center, starb am 16. September 2016. Er wurde 1954 zum Priester geweiht und war 36 Jahre lang Exorzist in Rom. Es wird gesagt, dass er ungefähr 160.000 Exorzismen durchgeführt hat. Er war Autor einer Reihe von Büchern, darunter sein populäres Werk, A n Exorzist erzählt seine Geschichte .

Pater Amorth war ein beständiger Zeuge für die Tatsache, dass die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Marias, wie sie von Unserer Lieben Frau von Fatima gefordert wurde, noch nicht abgeschlossen ist.

In der Oktober-Ausgabe 2015 der Pro-Life-Zeitschrift Faithful Insight interviewte der Italiener Mauro Faverzani Pater Amorth. Das kurze Interview behandelte Themen in Bezug auf Fatima, die Weihe Russlands und Ereignisse in der Zukunft.

Pater Amorths Aussagen stimmen mit dem überein, was er dem Fatima Center 2012 sagte.

Im Interview mit Faithful Insight sagte Pater Amorth: "Die Weihe ist nicht erfolgt. Ich war dort am 25. März [1984] auf dem Petersplatz. Ich war in der ersten Reihe, praktisch in unmittelbarer Nähe des Heiligen Vaters. Johannes Paul II. Wollte Russland weihen, aber seine Umgebung tat dies nicht, weil er befürchtete, dass die Orthodoxen sich bekriegen würden. "

Pater Amorth fuhr fort: "Als Seine Heiligkeit die Welt auf seinen Knien weihte, fügte er einen Satz hinzu, der nicht enthalten war, der stattdessen sagte:" Besonders jene Nationen zu weihen, von denen Sie selbst um ihre Weihe gebeten haben . " Indirekt gehörte dazu auch Russland. Eine spezifische Weihe ist jedoch noch nicht erfolgt. Du kannst es immer tun. In der Tat wird es sicherlich getan werden ... "

Diese Worte von Pater Amorth ähneln denen, die er 2012 vor der Kamera im Fatima Center gesagt hat.

In einer speziellen Fatima-TV-Präsentation erklärte Pater Amorth: "Ja, 1984 hat der Papst ganz zaghaft versucht, Russland auf dem Petersplatz zu weihen. Es war der 25. März 1984, und der Papst ließ die Statue Unserer Lieben Frau von Fatima herüberkommen. Es ist die Statue, die normalerweise auf dem riesigen Platz des Heiligtums in Fatima bleibt, aber für diese Gelegenheit wollte er die Statue dort [in Rom]. Vor dieser Statue kniend versuchte er die Weihe, aber überall um ihn herum waren Politiker, die ihm sagten: "Du kannst Russland nicht nennen. Das kannst du nicht ", und er fragte erneut:" Kann ich es nennen? " und sie sagten: "Nein, nein, nein!"

Die Weihe Russlands bleibt unrealisiert. Schwester Lucia selbst bestätigte dies ein Jahr nach John Pauls Versuch von 1984.

In einem Interview in der September-Ausgabe 1985 von Sol de Fatima wurde Schwester Lucia gefragt, ob der Papst die Bitte der Muttergottes erfüllte, als er 1984 die Welt geweiht hatte. Schwester Lucia antwortete: "Es gab keine Teilnahme aller Bischöfe und dort Russland wurde nicht erwähnt. "Sie wurde dann gefragt:" Also wurde die Weihe nicht so durchgeführt, wie es von Unserer Lieben Frau gefordert wurde? ", worauf sie antwortete:" Nein. Viele Bischöfe haben dieser Tat keine Bedeutung beigemessen. "

Pater Amorth, ein fester Anhänger der Fatima-Botschaft, erinnerte uns daran, dass die Weihe in der Zukunft vollzogen werden wird, und er war betrübt über die Verzögerung.

Zu Fatima TV sagte er: "Unser Herr erschien Schwester Lucia und sagte ihr:, Sie werden die Weihe tun, aber es wird zu spät sein. ' Mir fällt ein Schauer über den Rücken, wenn ich mich an diese Worte erinnere: " Es wird spät sein , denn es ist unser Fehler, dass der Zweite Weltkrieg überhaupt stattgefunden hat." Die Muttergottes hatte 1917 vorausgesagt, wenn ihre Worte nicht beachtet würden, Ein schrecklicherer Krieg würde während der Regierungszeit von Papst Pius XI. (der zum Zeitpunkt ihrer Besuche in Fatima noch nicht Papst war) ausbrechen.

Pater Amorth fuhr fort: "Was noch schlimmer ist, ist, dass die Muttergottes das [dritte] Geheimnis 1960 eröffnen ließ ... Sie haben es leider nicht getan. Sie haben das Geheimnis nicht geöffnet. "

Zur treuen Einsicht bekräftigte Pater Amorth die Verheißung der Muttergottes, dass der "Heilige Vater Russland Mir weihen wird, das sich bekehren wird und der Welt eine Zeit des Friedens gewährt wird".

Er wurde dann gefragt, wann er glaubt, dass dieses große Ereignis stattfinden wird, worauf er antwortete: "Es ist schwer, Details darüber zu geben, was du nicht lebst. Ich bin kein Prophet. "

Pater Amorth beklagte den heutigen weit verbreiteten Atheismus, und der Mensch stellte die Wissenschaft auf den Altar, um verehrt zu werden. "Aber Wissenschaft schafft nicht", warnte er, "es entdeckt nur. Indem sie sich vom Herrn abwenden, werden ihre Durchbrüche verheerend genutzt. Ohne den Herrn wird auch der Fortschritt missbraucht. Wir sehen es in Gesetzen, die total gegen die Natur gehen, wie Scheidung, Abtreibung, "Homo-Ehe" ... wir haben Gott vergessen! Deshalb wird Gott bald die Menschheit auf sehr mächtige Weise ermahnen. "

An anderer Stelle im Interview wiederholte Pater Amorth Jacintas Warnung, dass "mehr Seelen für die Sünden des Fleisches in die Hölle gehen als aus irgendeinem anderen Grund".

Pater Amorth beendete das Interview: "Wir müssen auf das hören, was die Muttergottes sagt."

Bitte beten Sie in Ihrer Wohltätigkeit für die Seele von Vater Gabriel Amorth.
http://www.fatima.org/news/newsviews/2016/newsviews1005.asp

von esther10 03.04.2018 00:19

Inzwischen, als die Hölle Debatte tobte ... Louie 3. April 2018 4 Kommentare

Papst Franziskus meint Gesicht 2Berichten zufolge hat ein Kardinal oder Kardinäle Francis über die Hölle Staub-up herausgefordert; Vielleicht sogar so weit, dass er meint, er könnte sein sogenanntes Pontifikat verlieren (wie P. Gruner es treffend nannte).



Ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll. Wie ich in der gestrigen Post schrieb, enthält Amoris Laetitia Blasphemie und Häresie - unterzeichnet, versiegelt und geliefert - ohne Raum für Diskussionen.

https://akacatholic.com/as-the-hell-debate-raged/#blog

Und erst als dieser neueste Bergoglian-Scalfarian-Skandal ausbrach, hat eine solche Aktion stattgefunden?

Etwas summiert sich nicht.

In jedem Fall wurde die angebliche Herausforderung (wie von Antonio Socci berichtet) am Gründonnerstag an Franz präsentiert.

Wie hat er geantwortet?

Mit seinem bösen Plan, das Wenige von einer Kirche zu zerstören, die kein vorkonziliärer Katholik auch nur im Entferntesten erkennen würde, trieb er mit voller Wucht voran.

Während der Osternacht benutzte er erneut die Gelegenheit seiner Predigt, um die Annahme seiner Tagesordnung zu fördern, indem er sagte:

Wir sind eingeladen, das leere Grab zu betrachten und die Worte des Engels zu hören: "Fürchte dich nicht, denn er ist auferweckt worden" (Mt 28,5-6). Diese Worte sollten unsere tiefsten Überzeugungen und Gewissheiten beeinflussen, die Art und Weise, wie wir die Ereignisse unseres täglichen Lebens beurteilen und damit umgehen, insbesondere die Art und Weise, wie wir mit anderen in Beziehung stehen.

TIPP: Lasst uns nicht die Frage des Heiligen Abendmahls für diejenigen richten, die öffentlich bekannt sind, dass sie in der Todsünde leben, so wie es die Kirche immer getan hat.

Dies machte er noch deutlicher, als er sagte:

Um Ostern zu feiern, muss man noch einmal glauben, dass Gott ständig in unsere persönliche Geschichte einbricht und unsere "Konventionen" herausfordert, jene fixen Denk- und Handlungsweisen, die uns am Ende lähmen. Ostern zu feiern bedeutet, dass Jesus über die skurrile Angst triumphieren kann, die uns so oft angreift, und versucht, jede Art von Hoffnung zu begraben.

Übersetzung: Keine Angst! Amoris Laetitia ist Thomist! Es ist katholisch! Nicht wirklich!

Er ging weiter:

Der Stein vor dem Grab teilte darin, die Frauen des Evangeliums teilten dies, und jetzt ist die Einladung noch einmal an dich und an mich gerichtet. Eine Einladung, aus unserer Routine auszubrechen und unser Leben, unsere Entscheidungen und unsere Existenz zu erneuern. Eine Einladung, die darauf gerichtet sein muss, wo wir stehen, was wir tun und was wir sind, mit dem "Machtanteil", der uns gehört.

Sie sehen also, die zwei-tausendjährige Praxis der Kirche, die selbst ein Ausdruck des unveränderlichen Glaubens und der Worte unseres Herrn ist, ist nur eine abgenutzte "Routine".

Wie können wir solche Dinge ändern?

Leicht, wir haben einen "Machtanteil", dieselbe Kraft, die Christus in der Auferstehung ausstrahlte!

Es wird eine Zeit kommen, in der die Kirche versucht sein wird zu glauben, dass der Mensch Gott geworden ist.

Es ist hier, Leute.

Nun, ein Wort über "den Stein".

In derselben Predigt hat Franziskus gezeigt, dass alle sehen können, wie das Böse einen Menschen seiner Vernunft entledigen kann; sogar bis zu dem Punkt, wo sein Intellekt auf die bemerkenswerteste Weise abgestumpft ist.

Francis erklärte:

Der Stein vor dem Grab schrie auf und verkündete die Öffnung eines neuen Weges für alle. Die Schöpfung selbst war die erste, die den Triumph des Lebens über alles, was versucht hatte, die Freude des Evangeliums zum Schweigen zu bringen und zu ersticken, widerspiegelte. Der Stein vor dem Grab war der Erste, der aufsprang und auf seine Art ein Lied des Lobes und des Wunderns, der Freude und der Hoffnung einläutete, zu dem wir alle eingeladen sind.

Der Stein schrie ... Der Stein verkündete ... Der Stein war der Erste, der aufsprang ...

Ja, er hat das tatsächlich gesagt. (HINWEIS: Ich habe den italienischen Text überprüft, um sicherzustellen, dass die vom Vatikan zur Verfügung gestellte englische Übersetzung korrekt ist.)

Nein, Jorge Bergoglio ist nicht verrückt. Er weiß sehr gut, dass die Schrift uns sagt, dass "ein Engel des Herrn vom Himmel herabkam und kam und den Stein zurückrollte und darauf saß", und dieserselbe Engel verkündete als erster "Er ist auferstanden" (vgl. Mt 28) : 2,6)

Er ist einfach so in seine eigenen bösen Wege vertieft, dass er als jemand dargestellt wurde, der spricht, als wäre er verrückt.

Am Ostersonntag betonte er noch einmal:

Gottes Ankündigungen sind immer Überraschungen, denn unser Gott ist der Gott der Überraschungen ... Gott kann keine Ankündigung machen, ohne uns zu überraschen.

(Und raten Sie mal? Er möchte, dass die Kirche genau so aussieht, wie Jorge es aussehen lassen würde. Überraschung!)

Bei der Osternacht stellte Francis die folgende rhetorische Frage, und es ist eine gute:

Ziehen wir es vor, während der Ereignisse einfach sprachlos zu bleiben?

Ich für meinen Teil lehne es ab, sprachlos zu bleiben, da dieser Mann der Kirche Verderben zufügt und unzählige Seelen zum Verderben führt; vielmehr beabsichtige ich, seine Häresien und Blasphemien bei ihrem richtigen Namen zu nennen, jeden zu warnen, der Ohren hat, zu hören, dass dieser Mann einfach kein Mitglied der Kirche ist; viel weniger ihr Kopf auf der Erde, und er muss daher vermieden werden.
https://akacatholic.com/as-the-hell-debate-raged/#blog
Möge es Gott gefallen, andere, besonders jene in der heiligen Hierarchie, dazu zu inspirieren, diesem Beispiel zu folgen.


von esther10 03.04.2018 00:17




Scalfari und der Papst: eine Farce, die aufhören muss
04.02.18 19:05 UHR von RORATE CÆLI



Der Papst, der die Existenz der Hölle leugnet. Eine Sache von solchem ​​Ausmaß, dass sie später stundenlang in Zeitungen auf der ganzen Welt verbreitet wurde, bevor der Heilige Stuhl die Worte von Eugenio Scalfari verneinte. Einige Dinge passen jedoch nicht in die Presseerklärung ...

Was soll man denken , eine schlechte Katholik , wenn sie verbunden ist das Internet am Gründonnerstag Morgen und entdeckt , dass der Papst einem alten Freund Journalisten sagte , dass die Hölle existiert nicht und dass die Seelen , die nicht einfach bereuen verschwinden? Ein Papst, der zwei Glaubenswahrheiten verneint: die Hölle und die Unsterblichkeit der Seele. Das kann nicht sein, das ist in der Geschichte der Kirche nie geschehen. Und gleich zu Beginn des Ostertriduums, als wir das Opfer unseres Herrn wieder erlebten, der kam, um uns vor der Sünde zu retten. Teuflische Zeit. Wenn die Hölle nicht existiert, auch nicht. Es kommt nicht darauf an, dass es sich nicht um einen Lehrtext handelt und dass es der "übliche" Artikel des Gründers der Repubblica istEugenio Scalfari, der die Bedeutung eines Gesprächs mit Papst Franziskus in Santa Marta umgeschrieben hat. Die Erklärung hat eine beispiellose Größenordnung und verheerende Folgen.

Es kann nicht sein, kann einfach nicht sein, dass der Papst dies denkt, und noch weniger zu sagen, dass es so mit einem Journalisten in einem Gespräch selbstbewusst, die jeder kennt, der seine Gespräche mit dem Papst zu transkribieren verwendet wird, und der Heiligen Stuhl hat wider zweimal (immer noch viele Zweifel). Aus dem Vatikan jedoch: Schweigen. Schweigen trotz der Tatsache, dass seit dem Morgengrauen mehrere Journalisten um Klarstellungen von den Leitern der Pressestelle gebeten haben.

Die Stunden vergehen und die Nachricht verbreitet sich auf der ganzen Welt: "Der Papst leugnet die Existenz der Hölle." Gleichbedeutend mit der Behauptung, die Kirche habe zweitausend Jahre lang getäuscht, [hat] tatsächlich viele Menschen lächerlich gemacht. Der Katechismus der Katholischen Kirche, nein. 1035 sagt: "Die Lehre der Kirche bestätigt die Existenz der Hölle und ihrer Ewigkeit. Unmittelbar nach dem Tod kommen die Seelen derer, die in einem Zustand der Todsünde sterben, in die Hölle, wo sie die Strafen der Hölle erleiden, das "ewige Feuer". Die Hauptbestrafung der Hölle ist die ewige Trennung von Gott, in der nur der Mensch das Leben und das Glück besitzen kann, für das er geschaffen wurde und nach dem er sich sehnt. "

Wenn diese Wahrheit geleugnet oder diskutiert werden kann, warum könnte dann nicht dasselbe mit allen anderen Wahrheiten des Glaubens getan werden? Warum an die Heilige Dreieinigkeit oder an Gott als Schöpfer oder die Inkarnation glauben? Die Folgen einer solchen Aussage sind verheerend; es bedeutet, die Funktion der Kirche zu leugnen. Es ist einfach nicht möglich, dass ein Papst so etwas sagt. Die Stunden gehen jedoch weiter und immer noch nichts vom Vatikan, trotz des erdrückenden Drucks von Journalisten.

Schließlich, kurz nach 15.00 Uhr, gab das Pressebüro eine Erklärung heraus, die die Worte von Scalfari bestritt:

"Der Heilige Vater hat den Gründer der Zeitung" La Repubblica "kürzlich anlässlich eines privaten Treffens anlässlich des Osterfestes empfangen , ohne ihm ein Interview zu gewähren. Was der Autor im heutigen Artikel mitteilt, ist die Frucht seiner Rekonstruktion, in der die genauen Worte des Papstes nicht zitiert werden. Kein Zitat in dem oben genannten Artikel sollte daher als eine getreue Übertragung der Worte des Heiligen Vaters betrachtet werden. "

+++++

Ein großer Seufzer der Erleichterung. In der Tat hätte der Papst so etwas nicht so sorglos erklären können. Jedoch ... noch etwas endet nicht auf Platz. Neun Stunden, um eine lautstarke Häresie zu leugnen, die dem Papst zugeschrieben wird: absolut unglaublich, etwas, das die Entlassung aller Verantwortlichen für die vatikanische Kommunikation im Ganzen verdient hätte.

Und dann gibt es den Inhalt der Verleugnung, die absolut nicht geeignet ist, um den Ernst der Sache zu sehen. Sie sagen nicht, dass Scalfari alles erfunden hat, als jemanden, der sich beeilt zu schreiben. Die Aussagen sind sehr umsichtig, um nicht zu sagen zweideutig:

Sie sagen, dass das Treffen zwischen dem Papst und Scalfari stattgefunden hat, aber es wurde nicht als ein Interview konzipiert. Natürlich, aber abgesehen von dem ersten Mal waren alle Treffen von Scalfari mit Francisco private Gespräche, die schnell auf den Seiten von La Repubblica endeten . Man könnte annehmen, dass es dieses Mal auch so sein würde.

Was in der Repubblica laut Pressestelle geschrieben wurde, ist keine Erfindung, sondern eine "Rekonstruktion", aber einfach "nicht die genauen Worte des Papstes". Wenn der Italiener nicht eine Frage der Meinung ist, bedeutet dies jedoch, dass das Thema diskutiert wurde und etwas von dieser Art gesagt wurde; auf jeden Fall wird angegeben, dass die Worte nicht getreulich übertragen wurden.

Wir müssen uns daran erinnern, dass der damalige Sprecher, Pater Lombardi, bei früheren Gelegenheiten, als das Pressebüro eingreifen musste, um den Artikeln von Scalfari zu widersprechen, angegeben hatte, dass die Abschrift nicht treu sei, aber "die Bedeutung und den Geist der Unterhaltung" berichtete "

Nicht nur das, es ist nicht das erste Mal, dass Scalfari dem Papst diese Vorstellung von der Hölle zuschreibt.

Am 9. Oktober letztes Jahr, in der Tat, schrieb er: „Papst Francisco, ich wiederhole, die Orte des ewigen Wohnsitzes im Jenseits der Seelen abgeschafft hat. Die These besagt, dass Seelen vom Bösen und unrepentant aufhören dominiert wird zu existieren, während diejenigen, die vom Bösen erlöst wurden, werden zur Seligkeit und Anschauung Gottes gebracht werden. "

Riccardo Cascioli
Die Nuova Bussola Italiana
30. März 2018
(Übersetzung: Rocío Salas, Originalartikel )
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https://adelantelafe.com/scalfari-y-el-p...e-que-terminar/

von esther10 03.04.2018 00:16

Unionsfraktion begrüßt „mutige Initiative“ des saudischen Kronprinzen
Veröffentlicht: 3. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Außenpolitik, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, deutschland, Existenzrecht, Friedensprozeß, Israel, Nahost, saudi arabien, saudischer Kronprinz, Unionsfraktion, Unruhen



Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman hat sich in einem Interview für das Recht Israels auf ein friedliches Leben im eigenen Land und für ein Nahost-Friedensabkommen ausgesprochen.

Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Johann David Wadephul:

„Diese Initiative ist ein mutiger Schritt des saudischen Kronprinzen – gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Unruhen. Es ist zu wünschen, dass Israelis und Palästinenser sie aufgreifen und einen neuen Anlauf für einen Nahost-Friedensprozess unternehmen.

Die Sicherheit des Staates Israel ist eine zentrale Säule deutscher Nahostpolitik. Insofern unterstützen wir Saudi-Arabien darin, eine Friedenslösung anzustreben, mit der das Existenzrecht Israels gesichert würde.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...en-kronprinzen/

von esther10 03.04.2018 00:13

Das Neueste aus Rom: Eine höllische Ablenkung Louie 2. April 2018 48 Kommentare



Eugenio ScalfariIn den letzten paar Tagen, unmittelbar nach dem Debakel des Vatikanbriefs, haben viele in den traditionellen katholischen Medien mit Francis 'letztem Interview mit seinem Kumpel Eugenio Scalfari gerungen.

Hat Franziskus die Existenz der Hölle klar verneint oder nicht?

Ich würde sagen, es gibt guten Grund zu glauben, dass die Antwort ist, dass er es wahrscheinlich getan hat; aber wie ich Ihnen kurz erklären werde, ist mir das egal.

Ein freundlicher Leser hat mich kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass unter denjenigen in katholischen Medien, die sich in die Debatte eingemischt haben, Michael Matt, Herausgeber von Amerikas ältester traditioneller Zeitung, sagte:

Wenn er das tatsächlich gesagt hat ... Wenn er das glaubt ... Papst Franziskus ist ein Ketzer.

Tatsächlich! Die nächste offensichtliche Frage, die ich nicht beantworten will, ist die, ob solch ein Mann als Katholik und nicht weniger als der Papst betrachtet werden kann.

Sehen Sie, ich möchte nicht Mr. Matt ansprechen - dessen Herangehensweise an die gegenwärtige Krise ist ein Sinnbild für ein viel weiter verbreitetes Problem - aber warum hyperventilieren wir über das, was einem Dreiundneunzigjährigen gesagt wurde oder auch nicht Atheist, der stolz darauf ist, keine Notizen zu machen?

Wie steht es damit, dass wir uns auf das konzentrieren, was wir wissen - wie die Tatsache, dass Franziskus der Welt eine unterschriebene schriftliche Erklärung (und andere unwiderlegbare Beweise) zur Verfügung gestellt hat, die eindeutig bestätigt, welche unveränderlichen katholischen Lehren er akzeptiert und welche er ablehnt.

Zum Beispiel zum Thema Hölle hat er keinen Raum für Diskussionen darüber gelassen, was er glaubt und was er anderen glauben machen will, indem er sagt:

Niemand kann für immer verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums! Hier rede ich nicht nur von den Geschiedenen und Wiederverheirateten, sondern von allen ... (AL 297)

Niemand, jeder; dh es gibt keine Ausnahmen.

Leute, dies ist so offensichtlich und unzweideutig eine Leugnung der Existenz der Hölle, wie wir es jemals hoffen konnten zu sehen, und es ist nur eine der vielen Häresien, die in Amoris Laetitia dargelegt sind ; das selbige Dokument, in dem Franziskus klar besteht:

Das Göttliche Gesetz ist für manche Personen unmöglich (vgl. AL 295)
Ehebruch ist keine Todsünde, auch nicht für diejenigen, die wissentlich darauf bestehen (vgl. AL 301)
Und das Schlimmste ist, dass Gott selbst uns darum bittet. (vgl. AL 303)
Und doch gibt es einige in der komfortablen Welt der gut etablierten "traditionellen" katholischen Medien, die - obwohl Franziskus Appell nach Appell abgelehnt hat, um den wahren Glauben zu bestätigen - sich nicht dazu bringen können, das Offensichtliche zu sagen:

Franziskus ist ohne Frage überhaupt ein Ketzer und ein formeller.

Diejenigen von uns, die in katholischen Medien eine Stimme haben, haben eine ernsthafte Verpflichtung, diese Wahrheit deutlich zu sagen und alle mit Ohren zu warnen, von dieser klaren und gegenwärtigen Gefahr zu hören; obwohl wir sehr gut wissen, dass dies gewisse Kosten verursacht.

Und warum?

Einfach ausgedrückt: Zur Ehre Gottes und zur Rettung der Seelen.
https://akacatholic.com/hell-of-a-distraction/

von esther10 03.04.2018 00:12

Zum Thema „Das wahre Gesicht der Freimaurerei“ gibt es auf K-TV einen (wohl interessanten) Beitrag von S.E. Weihbischof Dr. Athanasius Schneider ORC

Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen.


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https://youtu.be/Q89K9wTcMZg
https://www.youtube.com/watch?v=Q89K9wTcMZg
+
"Die Schwierigkeit, zu beantworten warum ich Katholik bin, liegt darin, dass es dafür zehntausend Gründe gibt, die letztlich alle auf einen hinauslaufen: nämlich dass der Katholizismus die Wahrheit ist." (G.K Chesterton)
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Zum Inhalt springen

Termine:

Montag, der 2. April 18:00 Uhr

Donnerstag, der 5. April 13:00 Uhr

Freitag, der 6. April 22:30 Uhr


https://kirchfahrter.wordpress.com/2018/...imaurerei-k-tv/

Kirchfahrter Archangelus 29. März
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TV-Tip „Das wahre Gesicht der Freimaurerei“ (K-TV)


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https://youtu.be/Q89K9wTcMZg
https://www.youtube.com/watch?v=Q89K9wTcMZg

„Das wahre Gesicht der Freimaurerei“ gibt es auf K-TV einen (wohl interessanten) Beitrag von S.E. Weihbischof Dr. Athanasius Schneider ORC





Zum Thema „Das wahre Gesicht der Freimaurerei“ gibt es auf K-TV einen (wohl interessanten) Beitrag von S.E. Weihbischof Dr. Athanasius Schneider ORC
https://www.youtube.com/watch?v=Q89K9wTcMZg


von esther10 03.04.2018 00:10

Bevor er sprach, weinten die Diplomaten schon. Das mysteriöse Charisma von Johannes Paul II
Kl. Jakub Wiechnik | 2018.04.03

Johannes Paul II


Als er starb, war ich 15, hatte lange Haare und eine schöne E-Gitarre. Wir haben das erste Schulkonzert am 1. April gespielt. Ich war ein Hartmetallarbeiter. Aber sein Charisma verbreitete mich wieder auf den Schultern - je weniger er physisches Leben hatte, desto mehr beeinflusste er die Menschheit. Er warf die Welt wieder auf die Knie.
Bei Elvis Konzerten wurden die Menschen ohnmächtig, die Mädchen weinten und hörten den Beatles zu. Niemand erwartete jedoch eine ähnliche Reaktion auf den katholischen Papst.

Dieses Genie aus Krakau strahlte aus . Er ging durch die Welt wie ein erbarmungsaktiver Meteor, der alles um sich herum infiziert. Er musste nicht einmal etwas sagen - er evangelisierte mit Präsenz. Ein Kommentator sagte sogar, dass es genug für ihn war, um zu schauen, und der ganze Tribun von Jungen entdeckte die priesterliche Berufung.

Lesen Sie auch: Aufwachen um fünf und immer eine kalte Dusche. Wie war der Tag des Heiligen? Johannes Paul II.?


Kind, Glasscheibe und He
Es war 1997. Ich war 7 Jahre alt und war mit einer anderen Pilgerfahrt in Polen. Ich war ein kleiner Junge, aber bis heute erinnere ich mich an die überirdische Strahlung des Guten, die durch die Glasscheibe drang. "Das ist ein Hauch von spiritueller Schönheit", erklärte meine Mutter.

Seither durchbohrt er mich immer, wenn ich ihm zusehe oder ihm zuhöre . Es ist schwer einen jungen Mann zu schreiben, dass ein anderer Typ ihn immer zu Tränen geführt hat. Aber es ist einfacher, wenn ich weiß, dass nicht die harten Jungs weinen.



Papst tiefe Gefühle
Der französische Journalist André Frossard hat darüber geschrieben:

Es funktioniert durch seine Anwesenheit, die jeder am Tag seiner Inthronisierung sehen konnte. Bevor er drei Worte sprach, konnte man Diplomaten auf den offiziellen Tribünen heulen sehen , ein Phänomen, so selten wie der Märzschnee mit Regen in der Sahara.

Die Theologie der Spiritualität spricht von der Gabe der Tränen. Es begleitet die besonderen Bewegungen des Heiligen Geistes. Wojtyła betete für seine Geschenke aus der Kindheit. Als er der Nachfolger Petri wurde, strömte dieser Geist einfach aus dem Papst. Emotion übersetzt in sehr spezifische Handlungen.

Wenn ein Konflikt in der Kirche entsteht, lädt der Papst zu sich ein, sitzt mit ihnen an einem Tisch, spricht überhaupt nicht, und alles geht seinen eigenen Weg - schrieb Frossard . - Wir sahen dies während einiger Synoden, die Stürme versprachen, und endete mit friedlichen Sonnenuntergängen, denn unter den Augen des Papstes erkannten alle, dass der andere auch recht haben könnte, nicht schlecht.

Lesen Sie auch: Heilungen, die dem Heiligen zugeschrieben werden. Johannes Paul II


Menschenmenge Krippe
Als er starb, war ich 15, hatte lange Haare und eine schöne E-Gitarre. Wir haben das erste Schulkonzert am 1. April gespielt. Ich war ein Hartmetallarbeiter. Aber sein Charisma verbreitete mich wieder auf den Schultern - je weniger er physisches Leben hatte, desto mehr beeinflusste er die Menschheit. Er warf die Welt wieder auf die Knie.

Heute weiß ich, dass er härter arbeitet als damals, durch die Glasscheibe. Es sind nicht nur Radio-, TV-, Satelliten- oder auch Glasfaseranschlüsse verfügbar. Zugang erlaubt ihm, mit Heiligen zu kommunizieren. Unbegrenzter Zugang und keine Grenzen
https://pl.aleteia.org/2018/04/03/zanim-...m=notifications

von esther10 03.04.2018 00:09



Warum müssen wir die Hölle ernst nehmen?



Ein Engel, der eine Seele in die Hölle führt. Ölgemälde von einem Anhänger von Hieronymus Bosch. (Wellcome Bilder / Wikimedia Commons)
Optimistisch zu hoffen, dass niemand in der Hölle ist, fängt nicht an, es zu reduzieren

Zur Erinnerung, ich habe nie geglaubt, dass in der italienischen Presse darüber berichtet wird, dass Papst Franziskus den christlichen Glauben an die Hölle abgewiesen hat. Es hat mich als Fake News aufgefallen und so hat es sich bewährt. Als Kardinal Nichols jedoch nach seiner Bemerkung zu Radio 4 gefragt wurde, wünschte ich mir, er hätte die Bilder über die Hölle nicht einfach als Teil des katholischen Unterrichts abgetan und kommentiert: "In der katholischen Lehre gibt es keinen einzigen Menschen ist in der Hölle. "

http://catholicherald.co.uk/issues/july-...sed-about-hell/

Das mag wahr sein, aber wenn Katholiken so kommentieren, spüre ich, dass sie selbst nicht glauben, dass irgendjemand verdammt ist. Die Hölle ist für sie nicht real. Sie wollen nicht verurteilend wirken und sie fürchten, über die Kohlen gezogen zu werden - eine nützliche Metapher in diesem Zusammenhang - von einer unerbittlich skeptischen Presse.

http://catholicherald.co.uk/commentandbl...ditate-on-hell/

Wir können den Zustand einer Seele beim Tod nicht beurteilen; nur Gott kann. Doch die Zeugnisse der Evangelien und das Zeugnis der Heiligen erzählen uns, dass einige Menschen, die offensichtlich namenlos sind, eher den unfruchtbaren Trost der hochmütigen Isolation wählen, als sich der frohen Gesellschaft des Himmels anzuschließen. Diese bedauernswerte Entscheidung wird von CS Lewis in seinem Buch "The Great Divorce" beschrieben.

http://catholicherald.co.uk/tag/hell/

Ein ausgezeichnetes Buch, über das ich Anfang Februar gebloggt habe, macht es auch gut. In der Konversion von Pater Donald Haggerty (Ignatius Press) schreibt der Autor, der uns an die dämonische Intelligenz Satans erinnert: "Vielleicht rettet er seine Energie für einen verführerischen Angriff zu einer späten Stunde im Leben, wenn eine Seele nach langen Jahren anständiger Tugend und vielleicht wenig Liebe oder Sorge für andere Seelen, würde es beleidigend finden, irgendeinen persönlichen Beitrag zur Kreuzigung Christi anzuerkennen. "

http://catholicherald.co.uk/commentandbl...tant-than-ever/

Pater Haggerty betrachtet die beiden Männer, die auf beiden Seiten von Jesus gekreuzigt wurden, der Gute Dieb und der Böse Dieb. Wir alle erinnern uns an den erhabenen Austausch zwischen Christus und dem guten Dieb, aber keiner von uns möchte darüber nachdenken, was mit dem bösen Dieb geschehen ist. Der Evangeliumsbericht legt nicht ernsthaft nahe, dass wir zwei reuige Männer betrachten. Haggerty schreibt: "Aber was ist mit dem" anderen "Mann bei der Kreuzigung geschehen? Das Evangelium ist ruhig und spricht nicht von einem Appell an die Barmherzigkeit Gottes. Wir müssen davon ausgehen, dass dieser Mann bis zum Ende voller Gift und Flüche blieb. "

http://catholicherald.co.uk/commentandbl...-fatima-prayer/

Und welche Rolle spielt die Mutter Christi am Fuße des Kreuzes? Haggerty schreibt, dass, obwohl Maria für beide Diebe gebetet hätte, "sie trotz ihres Gebetes und ihres verzweifelten Verlangens nach der Bekehrung dieses anderen Verbrechers hilflos vor dem wahrscheinlich Tod eines Mannes stand, der jeden letzten Bußakt ablehnte." Der Autor denkt, dass "der schreckliche Schmerz, den es verursacht hat [Maria], ein Kind Gottes zu sehen, seine ewige Seele verliert", ist der Grund, "warum sie uns bittet um Gebete und Opfer für die Bekehrung der Sünder".

Haggertys Überlegungen machen einen sehr nüchternen Sinn. Optimistisch zu hoffen, dass niemand in der Hölle ist, fängt nicht an, es zu reduzieren. In der Tat, es deutet auf ein Schrumpfen von der Realität des Bösen und eine Weigerung hin, den höchsten Kampf anzuerkennen, in dem wir alle beschäftigt sind, besonders in der Stunde unseres Todes. "Jesus, erinnere dich an mich, wenn du in dein Königreich kommst" war die ergreifende, lebensverändernde Bitte des Guten Diebes. Was ist mit dem bösen Dieb? In seiner wöchentlichen Kolumne für Ostersonntag erinnert uns P. George William Rutler daran, dass "Gleichgültigkeit gegenüber der Auferstehung keine Option ist. Das zukünftige Leben eines jeden von uns hängt von der Bereitschaft ab, vom ewigen Tod gerettet zu werden.

http://catholicherald.co.uk/commentandbl...hell-seriously/


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