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von esther10 07.02.2020 00:21

"Brüderliche Korrektur" auf dem Synodenweg. Die Bischöfe der Ukraine fordern die Treue zur Tradition



"Brüderliche Korrektur" auf dem Synodenweg. Die Bischöfe der Ukraine fordern die Treue zur Tradition

Die Bischofskommission der Ukraine für die Familie hat den deutschen Bischöfen eine "brüderliche Berichtigung" in Bezug auf den Synodenweg erteilt. Der Brief forderte die Treue zur Heiligen Schrift und zur kirchlichen Tradition. Es wurde betont, dass "LGBT-Gemeinschaften einen massiven ideologischen Angriff durchführen", was ihre Aktivitäten mit der Position von Bischöfen in Deutschland rechtfertigt.

Die Bischöfe der Kirche in der Ukraine richteten eine "brüderliche Ermahnung" an die Bischöfe der Kirche in Deutschland. In ihrem Brief machen sie auf die tiefe Wertekrise im Land unserer westlichen Nachbarn aufmerksam und betonen, dass die Stellung der deutschen Bischöfe in einigen Angelegenheiten eine Bedrohung für die Gläubigen in der Ukraine darstellt. Es betrifft unter anderem für eine Position zur Präsenz von Homosexuellen in der Kirche sowie eine Einstellung zur LGBT-Ideologie und zum Naturrecht. Das Dokument "correctio fraterna" für Bischöfe in Deutschland wurde von unterzeichnet Bischöfe der Bischofskommission der Ukraine für die Familie.

"LGBT-Umgebungen führen einen massiven ideologischen Angriff auf unsere Jugend und Kinder durch, um sie zu demoralisieren. Die oben genannten Organisationen begründen und unterstützen ihre Aktivitäten und Propaganda, einschließlich eine neue Sicht des deutschen Episkopats. Es tut uns weh zu sehen, wie sich die LGBT-Propaganda auf Ihre Formulierung zur Bekämpfung des Christentums sowie auf alle bezieht, die eine echte Anthropologie auf der Grundlage der Schrift und des Naturrechts anerkennen ", heißt es in einer auf dem Portal wPolityce.pl veröffentlichten Liste ukrainischer Bischöfe im Artikel von Grzegorz Górny.

"Einige unserer Gläubigen, die die Last der Homosexualität und anderer Wunden im sexuellen Bereich tragen und von solchen Äußerungen Ihrer Kommission erfahren, fühlen sich im Kampf um ihr sauberes Leben machtlos" - stand geschrieben. "Ehen, die sich der Empfängnisverhütungsmentalität dieser Welt widersetzen und sich dem Geschenk des Lebens öffnen, empfinden tiefe Zweifel, nachdem sie Ihre Ansichten zur Empfängnisverhütung gelesen haben", betonen die Bischöfe der Ukraine.

In einem Brief an die Hierarchen in Deutschland, der dem "Synodenweg" gewidmet war, wurde auch festgestellt, dass die Gläubigen der katholischen Kirche in der Ukraine Vorwürfe von anderen Christen erhalten, dass die Kirche von der offenbarten Wahrheit abweicht. Die Bischöfe der Ukraine fügen hinzu, dass der Grund für diese Anschuldigungen die Position der Hierarchen in Deutschland ist. "Sie sehen Ihre Position nicht als Ihre private Lehre oder gar als einen eigenen Weg der Kirche in Deutschland, sondern als die Position der gesamten katholischen Kirche", hieß es.

Er unterzeichnete einen Brief an die deutschen Bischöfe, darunter Bischof Radosław Zmitrowicz, der betont, dass die Kirche in Fragen der Sexualität eine klare Lehre hat, die den Herausforderungen der Neuzeit besser entspricht als der LGBT und der sexuellen Revolution zu erliegen.

"Die deutsche Kommission schlägt die Gegenrichtung vor, die das Leben der Menschen zerstört. Es schließt sie für die Liebe ein, die Jesus Christus uns gebracht hat. Abgesehen von dieser Liebe kann der Mensch nicht glücklich sein. Natürlich gibt es immer Schwierigkeiten, Stürze, aber die Richtung ist wichtig. Gehen wir selbst in diese Richtung und führen die Menschen dazu, Sexualität als ein wunderbares Geschenk für Männer und Frauen zu erleben, um eine Agape-Caritas-Beziehung aufzubauen, die ein Sakrament, eine Gemeinschaft von Menschen und ein Geschenk des neuen Lebens ist. Oder umgekehrt gehen wir auf ein Leben zu, in dem der Mensch unter der Kontrolle des Eros steht, d. H. Er lebt ohne Christus. Einsam, unter der Kontrolle seines Ego und seiner Leidenschaft "- lesen wir in den Aussagen des Bischofs Zmitrowicza, veröffentlicht auf dem
Quelle: wPolityce.pl

DATUM: 2020-02-07 15:15

GUTER TEXT

Read more: http://www.pch24.pl/braterskie-upomnieni...l#ixzz6DI1HfLyr

von esther10 07.02.2020 00:19

Publikationen von Hubert Luns

RESTKERK LEITARTIKEL 06/02/2020 GUTE NACHRICHT


Christen in China sehen ihre Chance, zu evangelisieren

Gute Dinge können auch aus Katastrophen entstehen. Und so wird erneut bewiesen, dass Gott Katastrophen einsetzt, um Menschen zu ihm zu bringen. Jetzt sehen Christen in China inmitten der Angst und des Chaos, die durch den Ausbruch des Koronavirus verursacht wurden, ihre Chance, zu evangelisieren. Und sie haben jetzt mehrere Vorteile.

Im Epizentrum des Ausbruchs des tödlichen Coronavirus in Wuhan, China, werden chirurgische Masken auf zwei Arten verwendet, um das Evangelium zu predigen.

In erster Linie tragen die Christen die Masken selbst, während sie auf der Straße mit Menschen über Jesus sprechen. Dies hilft ihnen nicht nur, nicht infiziert zu werden, sondern auch, von den Gesichtserkennungskameras nicht erkannt zu werden, so dass sie nicht für ihre Handlungen strafrechtlich verfolgt werden.

Zweitens verteilen chinesische Christen Masken zusammen mit den Evangelien an die Menschen auf der Straße.

Lucille Talusan, Korrespondent von CBN News Asia, sagte, dass die Menschen in Wuhan Angst und Unsicherheit über die Coronavirus-Epidemie haben und einige für Christus empfänglicher geworden sind.

"Es gibt Christen, ein Apostolat in Wuhan, die auf die Straße gehen; Sie sind sehr mutig. Sie verteilen Masken und sagen, dass sie Christen sind und die Liebe Christi tragen, und sie weisen auf Jesus hin, um ihnen und ihren Familien und ganz China Hoffnung zu geben ... Dies ist ein echter Durchbruch ", sagte Talusan.


https://restkerk.net/2020/02/06/christen...-evangeliseren/
Quelle: CBN News

von esther10 07.02.2020 00:17



06.02.2020

Präfekt des Päpstlichen Hauses bekommt andere Aufgaben
Bühnenpause für Georg Gänswein

Am Ende bestätigte es der Vatikan doch: Erzbischof Gänswein nimmt als Präfekt des Päpstlichen Hauses vorerst andere Aufgaben wahr. Statt um offizielle Gäste des Papstes kümmert er sich stärker um dessen Vorgänger.

Bislang war Georg Gänswein im Vatikan "Diener zweier Herren". Einerseits steht er als Privatsekretär von Benedikt XVI. (2005-2013) dem emeritierten Papst so nahe wie kein anderer im Vatikan.

Zugleich arbeitet er als Präfekt des Päpstlichen Hauses für den Nachfolger Franziskus als Organisations- und Protokollchef. Von dieser Aufgabe hat der Papst den 63-jährigen Erzbischof nun vorübergehend entbunden.

Statt von einer "Beurlaubung", wie es zuerst in Medienberichten hieß, spricht die vatikanische Pressestelle von einer "normalen Umverteilung der verschiedenen Aufgaben und Funktionen des Präfekten des Päpstlichen Hauses". Dazu gehöre "wie bekannt auch die Rolle des Privatsekretärs des emeritierten Papstes". Außerdem heißt es in der Antwort zur Frage einer Verabschiedung, man habe "keine Informationen in diesem Sinne".

Zuletzt war der Präfekt am 15. Januar zu sehen

Weil Gänswein länger nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen war, kam Ungewissheit auf: Hat sich sein alter Hörsturz zurückgemeldet?

Ist er im Urlaub? Oder versetzt? Es gab unbestätigte Hinweise und Gerüchte, er sei einstweilen anders tätig. Am Mittwoch dann berichtete die Zeitung "Die Tagespost" von einer "Beurlaubung" durch den Papst.

Zuletzt war der Präfekt am 15. Januar zu sehen - bei der wöchentlichen Generalaudienz des Papstes. Das war zwei Tage nach der Veröffentlichung des Buches von Kardinal Robert Sarah über Priestertum und Zölibat, zu dem Benedikt XVI. einen Aufsatz beigesteuert hatte. Die Publikation wurde als Affront gegen Franziskus aufgefasst, der möglicherweise eine begrenzte Lockerung der Zölibatspflicht anstrebt.

Anders als es der vom Verlag veröffentlichte Titel nahelegte, war der Emeritus kein Co-Autor des Buches. Und anders als in Vorabberichten vermutet, war es Sarah - nicht Benedikt XVI. -, der versuchte, Franziskus von möglichen Kursänderungen abzubringen. Wer von Verlag, Kardinal und Privatsekretär im Vorfeld wen missverstanden hatte, blieb offen. Sarah widersprach einer Erklärung Gänsweins, Benedikt XVI. sei zu wenig informiert worden.

Von Amts wegen ist der Erzbischof dem zurückgezogen lebenden früheren Bischof von Rom zu Diensten, zum anderen obliegen ihm protokollarische und organisatorische Aufgaben beim amtierenden Papst. Gleichwohl war das Sarah-Buch mit Benedikts Beitrag nicht der erste Fall, in dem Gänswein in einer kirchenpolitischen Debatte präsent war. Was nicht nur daran liegt, dass der oft so charmant-pointiert auftretende Schwarzwälder bei Vorträgen oder Diskussionen mit seiner Meinung nicht hinterm Berg hält.

Mehrmals zwischen den Fronten

Anders aber als etwa der frühere Leiter der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, ließ Gänswein bisher öffentlich keinen Zweifel an seiner Loyalität gegenüber Franziskus aufkommen.

Dennoch geriet er mehrmals zwischen die Fronten, weil er maßgeblich den Zugang zum emeritierten Papst reguliert. Und unter dessen Besuchern und Korrespondenzpartnern gab es offenbar manch einen, der Benedikt XVI. in Distanz zu Franziskus bringen will.

Gänsweins Werdegang ist untrennbar mit Benedikt XVI. verbunden. Und wird es bleiben, wie er in einer Anfang Januar gezeigten Dokumentation des Bayerischen Rundfunks über den früheren Papst aus Bayern bekannte. Der Rücktritt Benedikts XVI. 2013 war einer der tiefsten Einschnitte in seinem Leben. Wie schwer es ihm fiel zu akzeptieren, dass "sein" Papst jetzt "Papa emeritus" ist, hat er in zahlreichen Interviews berichtet.

Mit der spontanen Art des neuen Papstes aus Argentinien zurechtzukommen, fiel Gänswein anfangs nicht leicht, wie er selbst sagt. Gewöhnen musste er sich wohl ebenfalls daran, nun weniger Einfluss zu haben. Früher war er nach eigenen Worten der "Schneepflug", der Benedikt XVI. vor der täglichen Lawine von Anfragen schützte. Er entschied darüber, wer zum Papst vorgelassen wurde. Unter Franziskus zählt er nicht mehr zum Kreis der engsten Vertrauten.

Als Präfekt des Päpstlichen Hauses ist Gänswein für die offiziellen Termine verantwortlich, die der Papst vormittags im Apostolischen Palast absolviert: Begegnungen mit Staatsmännern, Kardinälen und sonstigen Gästen. Kurz vor seinem Rücktritt hatte Benedikt XVI. seinen treuen Weggefährten in diese Position befördert. Franziskus suchte sich neue Privatsekretäre, beließ Gänswein aber im Amt des Präfekten. Das bleibt er vorerst weiterhin - auch wenn er derzeit weniger im Apostolischen Palast und mehr im Kloster auf dem Vatikanhügel tätig ist.

https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...andere-aufgaben

von esther10 07.02.2020 00:08

Kardinal Gerhard Ludwig Müller (m.) im Gespräch
© Paul Haring (KNA)
Synodaler Weg



Kardinal Gerhard Ludwig Müller (m.) im Gespräch

Der Begriff "Synodaler Weg" verweist auf das griechische Wort Synode. Es bedeutet wörtlich Weggemeinschaft; im kirchlichen Sprachgebrauch bezeichnet Synode eine Versammlung von Bischöfen oder von Geistlichen und Laien. In ihrem Reformdialog auf dem Synodalen Weg wollen die deutschen katholischen Bischöfe und das Zentralkomitee der Katholiken über die Zukunft kirchlichen Lebens in Deutschland beraten. Ein Ziel ist, nach dem Missbrauchsskandal verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Die Initiative, die es in dieser Form in der katholischen Kirche noch nie gab, ist auf zunächst zwei Jahre angelegt. Die eigentliche inhaltliche Arbeit startete mit der ersten Synodalversammlung vom 30. Januar bis 1. Februar in Frankfurt/Main. Sie ist das oberste Organ des Synodalen Wegs und besteht aus rund 230 Mitgliedern, die für eine möglichst große Bandbreite kirchlichen Lebens stehen sollen. Schwerpunktthemen des Reformdialogs sind die Sexualmoral, die priesterliche Lebensform, Macht und Gewaltenteilung sowie die Rolle von Frauen in der Kirche. (KNA)

04.02.2020

Kardinal Müller wagt drastischen Vergleich zum Synodalen Weg
Parallele zum Ermächtigungsgesetz

Drastische Worte: Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat die Entscheidungsfindung beim Reformdialog Synodaler Weg in Deutschland mit dem Ermächtigungsgesetz des Deutschen Reichstags von 1933 verglichen. Und noch etwas sieht er kritisch.

"In einem suizidartigen Prozess hat die Mehrheit entschieden, dass ihre Entscheidungen gültig sind, auch wenn sie der katholischen Lehre widersprechen", sagte der frühere Präfekt der römischen Glaubenskongregation dem kanadischen Portal LifeSiteNews (Dienstag).

Müller ergänzte wörtlich: "So war es, als die Weimarer Verfassung durch das Ermächtigungsgesetz aufgehoben wurde. Eine selbsternannte Versammlung, die weder von Gott noch von dem Volk autorisiert ist, das sie vertreten soll, hebt die Verfassung der Kirche göttlichen Rechts auf, die auf dem Wort Gottes in Schrift und Überlieferung beruht."

Kritik an Stimmverteilung

Kardinal Müller kritisierte auch, dass die Synodalversammlung Laien ermöglichen würde, mehr stimmberechtigte Mitglieder (52 Prozent) zu haben als Bischöfe (knapp 30 Prozent) und andere Geistliche zusammen.

Dadurch würde die sakramental erteilte Vollmacht der eigenen Bischöfe außer Kraft gesetzt. Müller bestätigte der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) die zitierten Passagen des Portals.

Unter dem Begriff "Ermächtigungsgesetz" wird in diesem Zusammenhang das "Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich" vom 24. März 1933 verstanden. Damit hatte der gewählte Reichstag der Regierung Adolf Hitlers eine pauschale Befugnis erteilt, ohne Zustimmung von Reichstag und Reichsrat sowie ohne Gegenzeichnung des Reichspräsidenten Gesetze zu erlassen. Letztlich wurde damit einer Zerstörung des Weimarer Verfassungsgefüges der Weg geebnet.
https://www.domradio.de/themen/reformen/...m-synodalen-weg
(KNA)

von esther10 07.02.2020 00:07

5 Minuten täglicher Kampf um die Ehe - werden Sie mitmachen?



Die Frau hält einen Rosenkranz in den Händen

Marlena Bessman-Paliwoda
Frauen halten einen Rosenkranz, um ihre Ehemänner zu unterstützen. Ebenso, meine Herren, gibt es Rosen, die für Ehen in der Krise beten, und Rosen von jungen Leuten, die vor der Hochzeit sind oder die einzigen, die noch auf der Suche sind.
Wie funktioniert das?
Jeden Tag sagt man Dutzende von Rosenkranz (was ungefähr 5 Minuten dauert!). 19 andere Leute in Deiner Rose tun dasselbe. Auf diese Weise wird eines Tages der ganze Rosenkranz für einen Ehemann, eine Ehefrau, eine Verlobte, eine Verlobte oder eine Ehe in einer Krise gesagt.


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5 Minuten am Tag - lohnt es sich?
Ich habe mich verpflichtet, für meinen Mann zu beten. Ich fühlte mich oft schuldig, dass ich vielleicht nicht genug für ihn gebetet habe, dass ich vielleicht "etwas mehr" tun sollte. Jetzt bin ich jedoch sicher, dass ich jeden Tag alle seine Absichten, Bedürfnisse, Wünsche, Verletzungen und Sorgen der Mutter Gottes anvertraue.

Ich bemerkte, dass mich das tägliche, fleißige Gebet für meinen Mann für ihn öffnete. Ich kann ein Jahrzehnt Rosenkranz während meiner Pflichten sagen, aber ich denke immer an meinen Ehemann. In meiner Sorge lenke ich meine Gedanken auf ihn, wenn ich ihm den Schutz Gottes anvertraue. Es ist eine interessante Erfahrung. Das ist noch nicht alles! Ich sehe, dass er dank Róża meine Marienverehrung gewonnen hat. Es lohnt sich, Ihrer Ehe fünf Minuten pro Tag zu widmen - das Ausmaß ist gut.



Wunder?
- Ich ahnte überhaupt nicht, dass das Interesse an Rosen für meine Ehemänner groß sein würde und dass ein so großer Bedarf an anonymen gemeinsamen Gebeten bestand. Ich wollte Menschen finden, die bereit sind, unter meinen Freunden eine Rose zu machen ... - betont Ewa Laskowska-Stępień, die Initiatorin von Rosenkranzrosen für ihre Ehemänner. - Am Anfang war das Interesse so groß, dass ich nicht alles menschlich bewältigen konnte . Jetzt wurde er etwas langsamer. Es gibt über tausend Ehefrauen auf Facebook und jeden Tag schließt sich uns jemand an. Ab dem 15. Oktober wurden 25 Gruppen mit jeweils 20 Frauen gebildet. Insgesamt beten bereits 500 Frauen mit uns.


Kasia Kołakowska - die Initiatorin des Rosenkranzes für Verlobte und Ehepartner - sagt, dass es viele Zeugnisse für Gebete gibt: - Als ich sie las, weinte ich oft wie ein kleines Kind. Bis vor kurzem konnte ich nicht verstehen, wie man Verrat vergibt.


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Als ich das Zeugnis von dem Mädchen erhielt, das er verraten und meinen Ehemann verlassen hatte. Sie hat sich durch diese Situation bekehrt und möchte für ihn beten! Es gibt nicht viele so mutige Frauen und Mädchen. Sie zeigen mir, dass Sie mit dem Gebet kämpfen können und müssen. Wir haben auch eine Rose von Männern, aber auch junge Männer, die den Rosenkranz nehmen, um ihre zukünftige Frau zu beten.

Ewa Micyk betont, dass derzeit in ihrer Gruppe ein starkes Bewusstsein für Fürbitte besteht: - Allein die Tatsache, dass es 19 andere Menschen in einer solchen Rose gibt, ist ermutigend und motivierend. Wenn der Mangel an Kraft zum Beten den Gedanken unterstützt, dass diese 19 anderen Menschen mich dabei unterstützen.

Eva gründete eine Rose für Ehen in der Krise. - Vor über einem Jahr hat meine Schwägerin ihren Schwager über Nacht verlassen und ist zu einem anderen Mann gegangen. Für uns war es "Tag für Tag". Wir waren geschockt. Seitdem fing ich an, für sie zu beten, dann für Freunde, von denen ich wusste, dass sie Schwierigkeiten hatten, schließlich für alle Ehen in der Krise.


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Als ich in der Gruppe, der ich angehöre, eine Flut von Beiträgen über Schwierigkeiten und Krisen sah, schlug ich spontan ein gemeinsames Gebet für diese Absicht im Rosenkranz vor (nicht nur für Ehepaare in der Krise, sondern für alle, die sie im Gebet annehmen wollen. Oft interessiert sie haben keine Kraft, alleine zu beten, sie haben niemanden, der um Gebet bittet, sie wollen es nicht tun, um ihre Probleme nicht preiszugeben usw.). Innerhalb weniger Tage bildete sich eine Rose und mehr als 100 Ehen baten um Gebet (oder jemand fragte in ihrem Namen).



Wie kannst du mitmachen?
Es ist ganz einfach. Melde deine Bereitschaft, dich der Rose anzuschließen und mit anderen zu beten:

Rose für Ehemänner: Ewa Laskowska-Stępień, eine Gruppe auf Facebook " Rose für Ehemänner " und Katarzyna Kołakowska, Projekte für die Ehe
Rose für Ehefrauen: GROM - Rosenkranzgruppe der Anwälte der Ehegatten, Warrior Alliance Community
Rose für Verlobte / Verlobte: Katarzyna Kołakowska, Projekte für die Ehe
Rose für Ehen in der Krise: Ewa Micyk, Gruppe auf Facebook " Ehe - uns geht es gut"

https://pl.aleteia.org/2017/06/19/5-minu...stwo-dolaczysz/

von esther10 07.02.2020 00:05

07.02.2020

Mit Videokameras Vandalismus in Kirchen verhindern?



"Da ist ein ziemlicher Wildwuchs entstanden"
Urin im Weihwasserbecken, Zigarettenkippen im Beichtstuhl - Gotteshäuser werden zunehmend zum Ziel mutwilliger Zerstörungen. Viele Pfarreien rüsten sich mit Videoüberwachung aus. Warum das wohl nicht immer rechtens ist.

"Vandalismen an religiösen Stätten haben in Deutschland krass zugenommen", schreibt Jakob Johannes Koch, Kunstexperte der Deutschen Bischofskonferenz, in der Monatszeitschrift "Herder Korrespondenz".

Im Kölner Dom, der wohl meistbesuchten Kirche hierzulande, kommt Videoüberwachung schon seit den 1980er Jahren zum Einsatz. Nun liebäugeln damit auch immer mehr Pfarreien. Das ruft kirchliche Datenschützer auf den Plan.

"Ziemlicher Wildwuchs"

Ein "ziemlicher Wildwuchs" sei da entstanden, berichtet Stefan Frühwald. Als Datenschutzbeauftragter des Bistums Augsburg stoße er bei Besuchen in Pfarreien immer wieder auf solche Installationen. Die ihm bekannt gewordenen Fälle hat er hochgerechnet. Demnach wären allein in bis zu 300 Kirchen und Kapellen in Bayerisch-Schwaben inzwischen Überwachungsgeräte im Einsatz.

Im hessischen Petersberg-Margretenhaun gab es in einer katholischen Kirche ein Dutzend Fälle von Vandalismus. Nach zwei Jahren gelang die Überführung des 16-jährigen Täters durch eine von der Polizei platzierte verdeckte Kamera. Mit solchen Erfolgsgeschichten werben Anbieter von Sicherheitstechnik. Dabei ist verstecktes Filmen auch in der Kirche nur der Staatsgewalt erlaubt.

Kameras selten beschildert

Die von Frühwald in Kirchen seines Bistums inspizierten Kameras waren "in den allerseltensten Fällen beschildert", sagt er. Ein klarer Verstoß gegen das Kirchliche Datenschutzgesetz (KDG), das in Paragraf 52 einen eigenen Abschnitt der Videoüberwachung widmet. Demnach müssen Betroffene durch deutliche Hinweise "zum frühestmöglichen Zeitpunkt" informiert werden, dass sie unter Beobachtung stehen.

Im mittelfränkischen Hilpoltstein entschloss sich die Stadtpfarrei Sankt Johannes der Täufer nach langer Diskussion für eine technische Lösung. Anfang 2018 hatten Unbekannte Figuren aus der aufgebauten Krippenlandschaft zerstört und auch an einem Altar Schäden angerichtet. Außerhalb der Gottesdienstzeiten war die Kirche daraufhin zugesperrt worden. Damit aber würden die Falschen bestraft, meinen die Verantwortlichen in solchen Fällen.

Regelungen unterschiedlich

Seit Spätherbst nehmen nun in Sankt Johannes Videokameras Kirchenbesucher ins Visier - von den Beichtstühlen aus. Hinweise an und im Gotteshaus klären darüber auf. In der Eichstätter Bistumsleitung weiß man um die "sensible Thematik", geht aber davon aus, dass sich die Gemeinde an Recht und Gesetz hält, wie ein Sprecher erklärt. Und nicht etwa vor dem Beichtstuhl Wartende aufgezeichnet werden.

In Augsburg ist man einen Schritt weiter gegangen. Im neuen Amtsblatt der Diözese findet sich eine "Durchführungsbestimmung für den Erwerb und den Betrieb von Anlagen zur Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit optisch-elektronischen Einrichtungen". Demnach müssen sich die Pfarrgemeinden Videoüberwachung von der bischöflichen Finanzkammer als zuständiger Aufsichtsbehörde genehmigen lassen. Dabei ist auch der Datenschutzbeauftragte einzubeziehen.

Anlagen müssen nachgenehmigt werden

Für den Antrag haben die Pfarreien einen Katalog aus 18 Fragen zu beantworten. Die bereits installierten Anlagen müssen nachgenehmigt werden. Sollte der Überwachungszweck zwischenzeitlich entfallen sein, müssen sie abgebaut werden. "Das wird auf wenig Gegenliebe stoßen", vermutet Frühwald.

Wichtig ist ihm eine bewusste Auseinandersetzung vor Ort über das, was wirklich notwendig ist. Geht es vielleicht nur um ein Störgefühl, weil in der Nachbarschaft irgendwann mal was passiert ist? "Nix ist einfacher, als eine Kamera anzuschaffen." Zugleich versichert der Beauftragte, dass jeder Einzelfall sorgfältig geprüft werde.

Zweifel an abschreckender Wirkung

An der abschreckenden Wirkung solcher Anlagen lässt Frühwald Zweifel durchblicken. Doch auch er kennt Situationen, in denen sie «absolut sinnvoll» seien. Für die schmucke Barockkirche Sankt Coloman bei Füssen hat er sein Plazet gegeben. Die Kirche steht "auf der grünen Wiese", und die Rentner, die früher ehrenamtlich während der Öffnungszeiten die Aufsicht übernahmen, fanden keinen Nachwuchs mehr für diese Aufgabe.

Christoph Renzikowski
(KNA)

https://www.domradio.de/themen/koelner-d...6727839-0-16183
+
https://www.domradio.de/themen/reformen/...m-synodalen-weg
+
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...-fuer-gaenswein


von esther10 07.02.2020 00:03

RESTKERK LEITARTIKEL 07/02/2020 SCHISMA
Canon Cor Mennen: "Die Kirche ist kurz vor dem Zusammenbruch und das ist in Ordnung ..."



Am 2. Februar schrieb der niederländische Pfarrer, Domkapitelkanon und Kirchenrechtslehrer am Sint-Janscentrum (Priesterseminar der Diözese 's-Hertogenbosch) in seinem Blog einen Meinungsbeitrag zur aktuellen Situation in der Kirche. Er schrieb unter anderem: "In der kommenden Periode der übernatürlichen Selektion des Heiligen Geistes bleiben nur die gläubigen Katholiken übrig, die sich an apostolische Lehren und Traditionen halten."

Ich habe kürzlich mit einem jungen Priester über alles Mögliche gesprochen und wir haben unsere tiefe Besorgnis über Papst und Kirche geteilt. Sein Fazit war: Die Kirche von Bergoglio wird nicht lange dauern; es ist kurz vor dem zusammenbruch und das wird in naher zukunft geschehen. Das machte ihm übrigens nichts aus. Es ist die einzige Hoffnung auf Reinigung für die Kirche. Schließlich ist die Kirche, für die der gegenwärtige Papst steht, dekadent und verfault.Es ist die Moral der Situation, die nicht länger Moral ist; die Fäule der tatsächlichen Gleichgültigkeit gegenüber kirchlicher Lehre und Tradition, die nur mit den Lippen gestanden wird; die Fäulnis, der Welt gefallen zu wollen, anstatt den Forderungen des Evangeliums zu gehorchen; die Fäule der politischen Linken und der Ökologiereligion, anstatt der christlichen Soziallehre treu zu bleiben; die Fäule des Dialogs und der Inkulturation statt der wahren Evangelisation; das Verlangen nach einer neuen Weltordnung auf Kosten christlicher Moralprinzipien; die Fäulnis der eigentlichen Verachtung des kontemplativen Lebens und dann auch die Fäulnis vieler moralisch zweifelhafter Gestalten an der Spitze. Es ist ein Verrat an allem, wofür die katholische Kirche immer gestanden und es zu einer "Säule der göttlichen Wahrheit" in der Welt gemacht hat und ein sicheres Zuhause für alle, die aufrichtig nach der Wahrheit suchten. Diese Kirche existiert immer noch in den vielen loyalen katholischen Laien und (besonders jüngeren) Priestern und in den wenigen Bischöfen, die nicht aus Furcht vor Bergoglio schweigen, sondern nicht mehr in der Mehrheit der Bischöfe, die stillschweigend unter den Flügeln des neuen Paradigmas von Franziskus ihr Heil suchen aus Angst oder in der Hoffnung, nicht aus ihren Positionen entlassen zu werden oder sogar auf der kirchlichen Karriereleiter aufzusteigen

Diese Kirche hat jedoch keine Zukunft. Vielleicht bedeutet die Amazonas-Synode für die Universalkirche dasselbe wie der Pastoralrat mit ähnlichen Themen in den 1960er Jahren für die niederländische Kirche: der Beginn des totalen Niedergangs, der in den Niederlanden beinahe stattgefunden hat und der in der Welt mit Sicherheit folgen wird, sobald wir eine haben habe einen Papst, der diese Entwicklung nicht aufhält, sondern sogar fördert.

Das Pontifikat von Franziskus und die Amazonas-Synode waren der Auslöser dafür, dass die deutsche Hierarchie nach und nach heterodox wurde, und jetzt zusammen mit "der Verbandskatholizismus" der "Zentralkomitee der Deutschen Katholiken". Sie waren anscheinend schlimmer als wir dachten, aber jetzt, unter Francis, trauen sie sich! Die Kirche, die sie führen, wird eine Bastardkirche sein, die sich ohne Probleme den Lutheranern anschließen könnte. Eine reiche Kirche, die mit ihrem Geld die Irrtümer auf der ganzen Welt verbreitet.

Franziskus und seine Gefährten werden denken, dass sie die Kirche retten, indem sie das Zölibat (teilweise) abschaffen. Es ist nur eine weitere Säkularisierung, die die Berufung und Mission der Kirche beeinträchtigt.

Die deutsch-bergoglische Kirche wird von den weltlichen Medien Beifall erhalten: "Die Kirche ist endlich angekommen"! Ja, damals so sehr, dass sie überflüssig wird. Genauso überflüssig wie auf dem Kontinent, auf dem der Papst zu Hause ist, in Südamerika, wo Menschen, die den Glauben suchen, dies nicht in der nach dem Konzil politisierten katholischen Kirche finden, sondern in frommen nordamerikanischen Sekten.

In der kommenden Zeit, in der übernatürlichen Selektion des Heiligen Geistes, bleiben nur die frommen Katholiken übrig, die an apostolischen Lehren und Traditionen festhalten. Und diese Katholiken wissen, welchen Bischöfen, Priestern und Kirchen sie folgen und welchen sie ausweichen sollten. Der Rest fällt langsam aber sicher weg, wie in allen liberalen kirchlichen Gemeinschaften.

Es ist traurig, aber es ist nicht anders. Der Teufel erringt einen vorläufigen Sieg. Vorläufig, weil die Lüge niemals überwunden werden kann. Es ist die Wahrheit, die die eine, katholische und apostolische Kirche überwindet und ihr angehört, mit einem zukünftigen Papst, der fest in ihrer reichen und eindeutigen Tradition verwurzelt ist.

https://restkerk.net/2020/02/07/e-h-cor-...at-is-niet-erg/
Maria Lichtmess

C. Mennen pr

von esther10 06.02.2020 00:59

Erdogan Schülerin Merkel...



Unser Tweet des Tages kommt von Beatrix von Storch, die die jüngste Stellungnahme der Bundeskanzlerin zur Wahl eines FDP-Ministerpräsidenten in Thüringen auf eine Weise kommentierte, die jedem aufrechten Demokraten das Blut in den Adern gefrieren lässt:

Der DLF fasts kurz zusammen:

„Bundeskanzlerin Merkel nennt die Wahl des FDP-Politikers Kemmerich zum Ministerpräsidenten in Thüringen „unverzeihlich“. Dieser Vorgang müsse rückgängig gemacht werden.“

Von Storch dazu:

„Weil Erdogan das Ergebnis der Wahl in Istanbul nicht passte, musste diese wiederholt werden. Merkel will dasselbe jetzt in Thüringen. Der Islamist und die frühere FDJ-Sekretärin sind sich einig: Die Herrschenden können nicht abgewählt werden.“


Damit reiht sich die Kanzlerin in die Reihe, der vielen ein, die seit gestern Nachmittag einen nicht zu stoppenden linksfaschistischen Hysterie-Anfall durchmachen. Wer bislang die Rede von einer gemerkelten DDR 2.0 für abwegig hielt, muss spätestens jetzt erkennen, dass sie den derzeitigen Zustand unseres Landes ganz gut beschreibt.

Merkel: Ein Fall für den Verfassungsschutz?
Dass es in der Union auch ganz anders geht, zeigt die Stellungnahme des WerteUnions-Politikers und bekannten Juristen Prof. Höcker:



Und ein anderer Unionspolitiker im Hintergrundgespräch mit PP. „Merkel wusste schon, warum sie Maaßen entlassen und den Bundesverfassungsschutz gleichgeschaltet hat – sonst wäre sie spätestens jetzt ein Prüffall für die Behörde“

https://philosophia-perennis.com/2020/02...-sie-abschafft/

von esther10 06.02.2020 00:55

Eine Abtreibungsgesellschaft verstärkt das Leiden von Müttern, die eine Fehlgeburt haben
In einer Gesellschaft, in der das ungeborene Leben im Allgemeinen so wenig respektiert wird, ist die Einstellung zu Fehlgeburten fast unvermeidlich.
Di 4. Februar 2020 - 19:19 EST



4. Februar 2020 ( Gesellschaft zum Schutz ungeborener Kinder ) - Im Dezember wurde in den Medien ausführlich über eine neue Studie berichtet, aus der hervorgeht, dass jede sechste Frau, die in der Frühschwangerschaft ein Baby verliert, langfristige Symptome von posttraumatischem Stress aufweist. Es wurde an Arbeitsplätzen diskutiert, auf Twitter gepflegt und löste dringend benötigte Gespräche darüber aus, wie wir als Gesellschaft für Frauen sorgen, die die Verwüstung erleben, ein Baby zu verlieren.

Die Ergebnisse sind sicherlich auffällig. In der Studie von 650 Frauen des Imperial College London und der KU Leuven in Belgien zeigten 29% Symptome von posttraumatischem Stress einen Monat nach dem Verlust der Schwangerschaft und gingen nach neun Monaten nur auf 18% zurück. Einen Monat nach ihrem Verlust hatten 24% Angstsymptome und 11% Depressionen. Angesichts der Häufigkeit von Fehlgeburten (bis zu einer von zwei Frauen erleidet einen Schwangerschaftsverlust) bedeutet dies eine enorme Belastung für die psychische Gesundheit.

Als Teil der Pro-Life-Bewegung denke ich wahrscheinlich mehr an Mutterschaft, Schwangerschaft und das Leben im Mutterleib als an die meisten anderen. Aber erst als zwei enge Freunde innerhalb kurzer Zeit drei Fehlgeburten erlitten hatten, bekam ich eine Vorstellung von den wahren Auswirkungen. Ich muss intellektuell gewusst haben, wie häufig es war, aber ich habe nie daran gedacht, dass es meinen Freunden passieren würde - besonders gesunden Frauen in den Zwanzigern, die alles "richtig" machten. Während ich wusste, dass es traurig war, ein Baby zu verlieren, waren dies Babys, die ich geliebt, besucht und mit Geschenken gekauft hätte, und die Mütter sind Freunde, die immer noch mit den Verlusten leben.


Im Gefolge der Studie haben viele Frauen ihre Erfahrungen mutig geteilt, und ich würde es kaum glauben, wenn sie nicht so gut mit dem übereinstimmen würden, was ich von meinen Freunden gehört habe.

Eines der am schwersten zu hörenden Dinge ist die Gleichgültigkeit und Kälte, die viele Frauen von Ärzten erhalten. Frauen berichten, dass sie keinerlei Nachsorge oder Beratung erhielten und ihr Baby als "Produkt" oder "Inhalt" bezeichnet wurde.

Als Antwort auf die neue Studie beschrieb meine Freundin Emma ihre Erfahrungen kürzlich in einem Facebook-Beitrag:

Ich habe nur Respekt vor den Männern und Frauen, die mich während meiner Eileiterschwangerschaft, der anschließenden Notoperation und der anschließenden Fehlgeburt betreut haben. Ich weiß, dass unsere Krankenschwestern und Ärzte wahnsinnig beschäftigt und überlastet sind und es schwierig ist, eine emotionale Verbindung zu jedem Patienten herzustellen, den Sie sehen - geschweige denn Sympathie für etwas zu finden, das Sie buchstäblich jeden Tag sehen und wissen, dass a) häufig und b) unvermeidlich ist. ABER ... Diese Dinge bleiben bei dir. Ich erinnere mich an jede beiläufige Redewendung, die mich verletzt hat - jemand hat tatsächlich versucht, das "Bündel von Zellen" für mich zu verwenden - und jede Handlung, die mich und mein Baby zu implizieren schien, hatte keine Priorität. Ich erinnere mich, wie ich jemanden angeschrien habe, dass mein Baby starb, als Blut meine Leggings durchtränkte. Ich wollte unbedingt verstehen, was passierte und wie es mir passieren KÖNNTE ...

Zu wissen, dass meine Freunde auf diese Weise gelitten haben, freut mich, dass die Auswirkungen von Fehlgeburten häufiger gemeldet werden, was Frauen den Mut gibt, sich auf öffentlichen Plattformen zu äußern, und hoffentlich zu einer besseren Versorgung führt.

Es scheint jedoch, dass einige dieser Einstellungen in einer Gesellschaft, in der das ungeborene Leben im Allgemeinen so wenig respektiert wird, fast unvermeidlich sind. Für all die Mediziner, denen vorgeworfen wird, sie seien kalt, weil sie ein so begehrtes Baby entmenschlicht haben, gibt es andere, die für den Gebrauch von emotionaler oder unwissenschaftlicher Sprache verantwortlich sind, indem sie ein Baby als Baby bezeichnen, wenn es nicht erwünscht ist.

Es kann respektlos oder sogar herzlos erscheinen, sich auf Abtreibung und Fehlgeburt im selben Atemzug zu beziehen. In der Tat ist eine der verderblichsten Taktiken von Abtreibungsbefürwortern in letzter Zeit, die beiden miteinander zu verschmelzen, insbesondere mit dem Bestreben, Abtreibungspillen zu normalisieren. Es gibt jedoch einige gültige Punkte, die gemacht werden können und sollten.

Nur wenige Tage vor der Veröffentlichung der Studie über Fehlgeburten wurde die Presse mit einer weiteren Studie gefüllt - eine, die behauptet, dass die Mehrheit der Frauen ihre Abtreibungen nicht bereut. Es gibt methodische Lücken in dieser Untersuchung, aber selbst wenn man den Nennwert annimmt, ist es schwierig, die beiden Studien miteinander in Einklang zu bringen. Ja, Fehlgeburten unterscheiden sich ethisch und emotional stark von Fehlgeburten, aber wir müssen uns zumindest die Frage stellen, warum eine Form des Schwangerschaftsverlusts ein hohes Maß an PTBS verursacht, während eine andere offenbar überhaupt keine negativen Auswirkungen hat.

Diese Frage ist umso relevanter, wenn wir die physischen Prozesse von Fehlgeburten und Schwangerschaftsabbrüchen betrachten. Widerlich, obwohl Abtreibungsbefürworter versuchen, die Abtreibung durch einen Vergleich mit einer Fehlgeburt zu rechtfertigen, ist es wahr, dass das physische Ergebnis der Einnahme von Mifepriston und Misoprostol zur Einleitung einer Abtreibung dasselbe ist - Blutung, Krämpfe und Übergabe des Babys. Einige der erschreckendsten Teile der Berichte von Frauen, die eine Fehlgeburt erlitten haben, sind das Übergeben des Babys, oft allein zu Hause oder im Badezimmer.

Ein Beispiel der BBC:

Toni und Ehemann Matt aus Leicester wurde mitgeteilt, dass ihr Baby nach 12 Wochen keinen Herzschlag hatte, bevor sie zu Hause im Badezimmer eine Fehlgeburt hatte.

Aber sie hatte nicht damit gerechnet, acht Tage lang stark zu bluten und dann schmerzhafte Wehen zu bekommen.

"Ich dachte, ich würde verrückt", sagt sie.

"Ich hatte keine Informationen darüber, was mit mir passieren würde oder was ich erwarten könnte."

Am Ende fiel mitten in der Nacht etwas "Erkennbares und Palmengroßes" zwischen ihre Beine.

Als sie am nächsten Tag das Krankenhaus anrief, forderten sie sie auf, "das Schwangerschaftstuch einzubringen und wir werden es loswerden".

"Für mich war es kein Taschentuch, sondern unser Baby", sagt Toni.

Doch diese unglaublich traumatische Erfahrung wird tatsächlich von der Abtreibungslobby befürwortet, wenn sie sich dafür aussprechen, dass Frauen Abtreibungspillen zum Mitnehmen zu Hause bekommen! In diesem Fall dreht sich alles darum, die Abtreibung bequem von zu Hause aus zu durchlaufen. Der Kontrast in der Rhetorik könnte nicht schärfer sein - Komfort ist das Letzte, woran Sie denken, wenn Sie die Berichte von Frauen hören, die unfreiwillig denselben psychologischen Prozess durchlaufen. Wenn Abtreibungsbefürworter argumentieren, dass ein medizinischer Schwangerschaftsabbruch im Wesentlichen mit einer Fehlgeburt identisch ist, müssen sie zumindest zugeben, dass dies ein physisch traumatischer Prozess ist.

Einige der emotionalen Auswirkungen dürften auch gleich sein. Auch hier möchten wir Frauen, die sich für eine Abtreibung entscheiden, nicht mit Frauen vergleichen, die von Natur aus ein Baby verlieren. Es gibt jedoch genügend Frauen, die zur Abtreibung gezwungen werden oder denen gesagt wird, dass dies die einzige Option für ein begehrtes Baby mit Behinderungen für ähnliche Kinder ist Trauergefühle oder Kontrollverlust spielen eine Rolle. Dabei wird nicht einmal das Trauma in Betracht gezogen, das durch die Schuld an der Entscheidung für das Leben eines Kindes verursacht wird.

Ich hoffe, dass diese Studie und die allgemeine Schwächung des Tabus, über Fehlgeburten zu sprechen, dazu führen werden, dass Frauen während und nach diesen traumatischen Erfahrungen besser betreut werden. Ich befürchte jedoch, dass es für die Gesellschaft schwierig sein wird, die Trauer der Frauen und den Wert ihrer verlorenen Babys zu erkennen und gleichzeitig die Abtreibung als ein einfaches und sicheres Verfahren zur Entfernung eines unerwünschten Zellbündels zu fördern.

https://www.lifesitenews.com/opinion/a-p...rs-who-miscarry

Veröffentlichung mit Genehmigung der Gesellschaft zum Schutz ungeborener Kinder .

von esther10 06.02.2020 00:52

Kurienerzbischof Georg Gänswein ist das jüngste Opfer von Papst Franziskus.



(Rom) Als nachtragend und rachsüchtig wurde Franziskus von mehreren papstkritischen Autoren beschrieben. Nun folgt die Vergeltung für das jüngste Buch von Kardinal Robert Sarah und Benedikt XVI.: Papst Franziskus entfernt Kurienerzbischof Georg Gänswein aus seinem Amt eines Präfekten des Päpstlichen Hauses.

https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...6727839-0-16144

Ähnliche Gerüchte gab es bereits in der Vergangenheit mehrfach, nun ist es aber fix. Eine offizielle Bestätigung für die jüngste bergoglianische Strafmaßnahme steht allerdings noch aus. „Außer die mediale Vorankündigung läßt Santa Marta noch einmal davor zurückschrecken“, wie ein Vatikanmitarbeiter meinte. Damit dürfte weniger zu rechnen sein, denn Papst Franziskus ließ sich bisher nicht durch kritische Stimmen in seinen Absichten beirren, schon gar nicht, wenn sie aus glaubenstreuen Kreisen kamen.

Der „Schwarze Papst“, Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal, formulierte am 16. September 2019 die Lage nach sechseinhalb Jahren des derzeitigen Pontifikats so:

„Jene, die kritisieren oder die Kritik schüren, wissen genau, daß Franziskus seine Meinung nicht ändern wird.“

Die Worte waren auf die damals noch bevorstehende Amazonassynode und deren Hauptabsicht gemünzt, den priesterlichen Zölibat aufzuheben. Genau damit hat das derzeit in verschiedenen Sprachen erscheinende Buch von Kardinal Robert Sarah, Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, und Benedikt XVI. zu tun. Sie legten gemeinsam ein Plädoyer für den priesterlichen Zölibat und das Weihesakrament vor. Mit ihrem „Hände weg vom Zölibat“ zogen sie eine rote Linie, deren erster Adressat unausgesprochen Papst Franziskus ist. Das nachsynodale Schreiben zur Amazonassynode steht noch aus, doch zeichnet sich ab, was glaubenstreue Kirchenkreise seit 2014 befürchten: Franziskus schafft eine Ausnahme zur Regel, die zum beabsichtigten Dammbruch führt. Die deutschen Bischöfe stehen längst ungeduldig in den Startlöchern. Eine ganze Reihe von Bischöfen des deutschen Sprachraumes, in Österreich und der Schweiz ist es nicht anders, können es kaum erwarten, den Zölibat auf den Misthaufen der Geschichte zu entsorgen. Er soll freilich mit salbungsvollem Geschwafel zu Grabe getragen werden. Darum ist die bergoglianische Bischofsgeneration nicht verlegen (siehe Verheiratete Priester? Was Bischöfe des deutschen Sprachraums dazu sagen).

Das Buch des Kardinals und des gewesenen Papstes, das offenkundig macht, daß Papst Franziskus mit einer Zölibatsaufweichung die rote Linie überschreitet und einen Bruch mit der Tradition der Kirche vollzieht, sorgte für einen Wutausbruch in Santa Marta. Die Folge war ein skandalöses Medientheater, inszeniert vom päpstlichen Umfeld, mit dem Verwirrung um die Autorenschaft von Benedikt XVI. erzeugt wurde. Da die weltlichen Massenmedien eine größere Reichweite haben, glauben auch wohlmeinende Katholiken noch immer, Benedikt XVI. habe die Autorenschaft bestritten und müsse irgendwie von Kardinal Sarah „gelinkt“ worden sein. In Wirklichkeit zielte die Fake News-Kampagne darauf ab, die Wirkmächtigkeit des Buches und seiner Verteidigung des priesterlichen Zölibats zu konterkarieren. Entgegen der verbreiteten Behauptung, der Zölibat sei „nur“ ein Gesetz der Kirche und damit jederzeit änderbar, ist er „göttlichen und apostolischen Ursprungs“ (Roberto de Mattei), siehe dazu auch Kardinal Sarah: „Der Zölibat der Priester ist nicht nur ein Gesetz der Kirche“. Der Zölibat steht allerdings der „Sexuellen Revolution“ und ihrer Sichtweise der Sexualität im Weg. Daraus speist sich der Hauptstrang der Zölibatsbekämpfung seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts.

Kurienerzbischof Gänswein kam aufgrund seiner Doppelposition als Privatsekretär von Benedikt XVI. und als Präfekt des Päpstlichen Hauses von Franziskus sofort und direkt in die Schußlinie. Er bekommt nun auch die Rache von Santa Marta zu spüren, die ihn, aber natürlich auch und nicht zuletzt Benedikt XVI. meint. Ob die Vergeltungsaktion in einen Abbau der Präfektur des Päpstlichen Hauses verpackt wird, muß sich erst noch zeigen. Wie auch immer die Verpackung aussehen sollte, kommt es zur Entfernung von Msgr. Gänswein aus seinem Amt, ist der Hintergrund und die päpstliche Intention eindeutig.

Der überzeugte Bergoglianer und Papst-Biograph Austen Ivereigh forderte bereits am 10. August 2019 in einem Interview, Benedikt XVI., dessen Autorität in großen Kirchenkreisen weltweit ungebrochen ist, zu isolieren. Wörtlich lautete die Aufforderung Ivereighs an Santa Marta:

„Wir müssen das Umfeld von Benedikt XVI. unter Kontrolle bringen.“

Man beachte das Personalpronomen „wir“, das, neben Ivereigh, das päpstliche Umfeld und Papst Franziskus selbst meint. Das erste, engste und wichtigste „Umfeld“ von Benedikt XVI. ist sein Privatsekretär und langjähriger, treuer Mitarbeiter Kurienerzbischof Georg Gänswein.

Ivereigh war Sprecher von Kardinal Cormack Murphy-O’Connor, einem Mitglied der kirchlichen „Viererbande“, die er als Team Bergoglio bezeichnete, und deren Existenz Ivereigh selbst enthüllte. Die vierköpfige Kardinalsgruppe (Kasper, Lehmann, Murphy-O’Connor und Danneels), so der britische Journalist und Buchautor, organisierte als ausführender Arm des innerkirchlichen Geheimzirkels von Sankt Gallen die Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum Papst.

In der Kirche tobt ein Kampf „zwischen zwei Kirchen“, wie der Historiker und Vorsitzende der Lepanto-Stiftung Roberto de Mattei analysierte, von denen eine nicht die Kirche Jesu Christi sein könne.

[Update, 12.05 Uhr] Kurienerzbischof Georg Gänswein wurde von Papst Franziskus „beurlaubt“. Informell heißt es dazu beschönigend, Gänswein solle mehr Zeit haben, sich um Benedikt XVI. zu kümmern. Vatikanische Kreise rechnen derzeit nicht mit einer Neubesetzung der Stelle eines Präfekten des Päpstlichen Hauses. Der Zugang zum Papst, eine der Hauptaufgaben des Präfekten, wurde von Franziskus ohnehin von Anfang an in Eigenregie über andere Hände abgewickelt. Die Aufgaben von Erzbischof Gänswein waren weitgehend reduziert auf die protokollarische Anwesenheitspflicht beim Empfang von Staatsbesuchen und als Statist bei päpstlichen Aktivitäten.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL
https://katholisches.info/2020/02/05/die-rache-des-papstes/
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https://adelantelafe.com/la-diabolicidad-del-feminismo/
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https://adelantelafe.com/la-colegialidad...a-de-ballerini/

von esther10 06.02.2020 00:51

ES HEBT DIE GÖTTLICHE VERFASSUNG DER KIRCHE AUF
Kardinal Müller sagt, dass die Synodalversammlung der Kirche in Deutschland eine Selbstmordtat ist



Kardinal Müller hat nach der ersten Sitzung der Synodalversammlung seine Meinung dazu abgegeben, was mit der Kirche in Deutschland geschehen kann. Der Kardinal hat es als "Selbstmordakt" beschrieben

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Cardenal+M%FCller

02.04.20 19:27 Uhr

( LSN / Die Tagespot / InfoCatólica ) Der emeritierte Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre kritisierte , dass die Versammlung die göttliche Verfassung der Kirche widerruft : „In einem Selbstmordakt stimmte die Mehrheit der Versammlung für ihre Entscheidungen sind verbindlich, auch wenn sie der katholischen Lehre widersprechen ». Müller verglich diese Entscheidung mit dem Gesetz zur Abschaffung der Weimarer Verfassung .

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Alemania

Kardinal Müller hat erneut die Funktionsweise der Synodalversammlung kritisiert, weil er seiner Meinung nach die hierarchische Ordnung der Kirche aufhebt, da die Laien mehr stimmberechtigte Mitglieder haben als die Bischöfe und andere Geistliche . Dies würde die Bischöfe der sakramentalen Aufgabe berauben, zu lehren, zu leiten und zu heiligen.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Asa...Sinodal+Alemana

Diese politische Bekehrung der Kirche, schließt der Kardinal, ist eine Abkehr von seiner religiösen Sendung. Nach Müller lautet das Prinzip: cuius pecunia eius ecclesia (wer das Geld hat - regiert - die Kirche). Mit anderen Worten: Wer bezahlt, schickt.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Alemania&pag=2

Abgelegt in: Kardinal Müller ; Deutschland ; Deutsche Synodenversammlung
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=36878
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http://www.infocatolica.com/
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Ursprüngliche Quelle: https://onepeterfive.com/devil-ruin-resolutions/
https://adelantelafe.com/he-aqui-como-el...s-resoluciones/
🔊 Artikel anhören
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Deutschland aktuelle Nachrichten
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Alemania

von esther10 06.02.2020 00:49

JONATHON VAN MAREN
Von den Fronten der Kulturkriege

BLOGS
Kindervergewaltiger, der "die Zeit seines Lebens" hat und sich auf das Frauengefängnis vorbereitet, nachdem er behauptet hat, trans zu sein
Im Alter von 17 Jahren vergewaltigte und folterte Michael Williams ein 13-jähriges Mädchen. Der 32-jährige sagt, er sei eine Frau.
3. Februar 2020 - 12:10 EST



3. Februar 2020 ( LifeSiteNews ) - Es gab verständlicherweise einige Leser, die letzte Woche meine Kolumne über einen verurteilten Pädophilen gelesen hatten, der freigelassen wurde, nachdem er sich als eine Frau identifiziert hatte, die kein geringes Maß an Ungläubigkeit zeigte. Die Geschichte scheint unglaublich, und obwohl ich mehrere andere Beispiele für ähnliche Vorfälle angeführt habe, glauben manche einfach nicht, dass das Transgender-Phänomen zu diesem Ausmaß an kulturellem Wahnsinn führen kann.

Leider tauchte ein weiteres Beispiel dieser neuen Realität nur wenige Tage später in der Sonne Torontos in einer Geschichte auf , die von Brad Hunter gebrochen wurde. Der verurteilte Sexualmörder Michael Williams, ein "psychopathischer" und "schrecklicher" Mörder, der den Spitznamen "Pyro" erhielt, nachdem er versucht hatte, ein sterbendes Opfer in Brand zu stecken, hat festgestellt, dass er wie viele andere männliche Gefangene wegen brutaler Verbrechen verurteilt wurde Frauen können die Transgender-Karte spielen - und unsere Regierung und Gefängnisbehörden werden von ihrer Ideologie her buchstäblich verpflichtet sein, ihn als Frau zu behandeln.

Williams war einer von mehreren Tätern, die die 13-jährige Nina Courtepatte im Alter von 17 Jahren auf einem Golfplatz in der Nähe von Edmonton vergewaltigten. Nach der Vergewaltigung wurde das junge Mädchen erwürgt, erstochen und dann mit einem Hammer zu Tode geschlagen. Zu diesem Zeitpunkt verdiente sich Williams seinen Spitznamen, als er versuchte, sie in Brand zu setzen.


Seine Verbrechen waren so abscheulich, dass selbst Kanadas Soft-Touch-Strafrechtssystem eine lebenslange Haftstrafe für Erwachsene verhängt hat. Richter Franklin merkte an: „Sie starb in der Dunkelheit der Nacht auf einem kalten, harten Feld ohne jeglichen Trost, sondern in Die Gesellschaft von Michael Williams und anderen, die sie in einem bösartigen und sinnlosen Akt der Gewalt gequält, geschlagen und vergewaltigt haben… Michael Williams fühlte anscheinend nichts. “

Der 32-jährige Williams hat angekündigt, sich der kanadischen Transgender-Community anzuschließen. Laut Hunter: „Quellen aus dem Gefängnis erzählten The Toronto Sun, dass er die Zeit seines Lebens hat… Williams identifiziert sich selbst als Frau, obwohl eine Quelle sagte, dass sein Nicken für das gerechtere Geschlecht bestenfalls flüchtig ist. "Er sitzt jetzt in Kent in einer Rassentrennung und wartet auf die Überstellung in das Frauengefängnis des FVI (Fraser Valley Institute)", sagte eine Quelle. "Er war vorher beim FVI, wurde aber nach Kent zurückgebracht, weil er sexuelle Beziehungen zu weiblichen Insassen hatte."

Tatsächlich versucht Williams nicht einmal, "sein Geschlecht zu ändern", denn die heutigen Transaktivisten fordern, dass wir glauben, dass jemand genau das ist, was sie sagen, trotz aller Beweise für das Gegenteil. Williams hat einen BH und ein bauchfreies Oberteil angezogen, um seinen „Übergang“ etwas überzeugender zu gestalten, aber „nimmt nur zwei Wochen im Monat Medikamente zur Hormonersatztherapie, damit er eine Erektion aufrechterhalten kann.“ Natürlich muss kein vernünftiger Mensch fragen, was Er braucht das, um in ein weibliches Gefängnis zu gehen. Und wie die Toronto Sun bereits früher berichtete, „ist das Kriterium, nach dem sich ein männlicher Gefängnisinsasse als Transsexueller deklariert, äußerst dünn. Fünf Fragen. Das ist es."

Es ist auch nicht so, dass Williams ein vorbildlicher Gefangener gewesen wäre. Er wurde mehrmals wegen „missbräuchlichen Verhaltens“ durch das Gefängnissystem gebracht, und die Sun berichtete, dass er „einem hohen Risiko ausgesetzt war, gewaltsam zu beleidigen… Ich fürchte, dass die Frauen bald [ausgesetzt] sein werden ihm. Wir müssen damit aufhören. “Williams spielt natürlich die„ Transphobie “-Karte und behauptet, dass er wegen seiner Transgender-Identität im Männergefängnis schikaniert wird. Seine Sache hat die Aufmerksamkeit eines der berüchtigtsten Aktivisten Kanadas auf sich gezogen:

In einem Tweet bezeichnete der Transaktivist Morgane Oger drei angeblich von Williams begangene sexuelle Übergriffe als "falsche Anschuldigungen". Oger ermutigte den Sexualmörder, eine Überstellung an das FVI zu beantragen, die Berichten zufolge abgelehnt wurde. Sie twitterte: "Transfrauen sind in Männergefängnissen einfach unsicher."

Bei Williams 'Mordprozess 2007 stellte Richterin Janet Franklin fest, dass er möglicherweise jahrzehntelang keine Reue verspürt.

Für den Fall, dass es unklar war, ist Michael Williams, ein Kindervergewaltiger, der sein Opfer vor ihrem Tod gefoltert hat, die "Transfrau", die Oger im Männergefängnis für "unsicher" hält, weil er einen 13-Jährigen brutalisiert hat Mädchen. Williams ist jetzt auf dem Weg zu einem Gefängnis, in dem Frauen sich in einem grausamen Mann wiederfinden, der eine lächerliche Scharade inszeniert, mit der erbärmliche Ideologen mitspielen müssen, weil sie sich der Transgender-Agenda beugen und jetzt keinen Weg finden, schrecklich aufzuhören Dinge passieren nicht. Frauen werden wahrscheinlich verletzt. Wir wissen das.

Aber laut Transaktivisten wie Morgane Oger ist dieser Kindervergewaltiger auch eine Frau.

Jonathons neuer Podcast, The Van Maren Show , erzählt die Geschichten der Pro-Life- und Pro-Family-Bewegung. In seiner neuesten Folge interviewt er Brian Fisher von Human Coalition über die innovative Art und Weise, wie Human Coalition über 14.500 Babys vor Abtreibung bewahrt hat. Fisher engagierte sich vor über 20 Jahren als Spender und Freiwilliger in einem Schwangerschaftszentrum. Schnell begann Fischer, seine Geschäftserfahrung und seine Sichtweise auf alles zu nutzen, um die Pro-Life-Bewegung zu bewerten.
https://www.lifesitenews.com/blogs/child...ing-to-be-trans

von esther10 06.02.2020 00:47

NACHRICHTEN
Zwei deutsche Bischöfe setzen sich für eine Veränderung der Lehre der Kirche zur Homosexualität ein
Der Erzbischof von Hamburg sagte, die Kirche begegne Homosexuellen nicht gleichberechtigt und kritisierte den Ruf des Katechismus, Homosexuelle zu keuschen Leben zu ermutigen.
Mi 5. Februar 2020 - 11:22 EST


Erzbischof Stefan HeßeYouTube / Screenshot

FRANKFURT, 5. Februar 2020 ( LifeSiteNews ) - Zwei deutsche Bischöfe haben die Kirche aufgefordert, ihre Lehre über Homosexualität zu ändern und die „Werte“ wie Treue anzuerkennen, die angeblich in homosexuellen Beziehungen gelebt werden.

Erzbischof Stefan Heße und Bischof Georg Bätzing äußerten sich auf der ersten Versammlung des Synodenweges in Deutschland, die am Samstag, den 1. Februar 2020 endete.

Der Hamburger Erzbischof Heße distanzierte sich von der kirchlichen Homosexualitätslehre, wie katholisch.de , die Nachrichten-Website der deutschen Bischöfe, berichtet. Stattdessen solle die Kirche neue Wege beschreiten.

Der Ausdruck des Katechismus der Katholischen Kirche (KKK), wonach Menschen mit homosexuellen Neigungen mit Respekt behandelt werden müssen, bedeute, dass die Kirche auf sie herabschaue, anstatt sie gleichberechtigt zu treffen, argumentierte Heße.

„Die Tradition stützt sich auf die Heilige Schrift, die homosexuelle Handlungen als schwerwiegende Verderbtheit darstellt, und hat immer erklärt, dass homosexuelle Handlungen von Natur aus ungeordnet sind. Sie widersprechen dem Naturgesetz “, lehrt der Katechismus ( CCC 2357 ). „Sie schließen den sexuellen Akt mit dem Geschenk des Lebens zusammen. Sie gehen nicht von einer echten affektiven und sexuellen Komplementarität aus. Unter keinen Umständen können sie genehmigt werden. “

Die homosexuelle Neigung sei "objektiv gestört", heißt es im Katechismus. Wer es erlebt, muss mit Respekt, Mitgefühl und Einfühlungsvermögen aufgenommen werden. Jedes Anzeichen einer ungerechtfertigten Diskriminierung sollte vermieden werden. Diese Personen sind aufgerufen, den Willen Gottes in ihrem Leben zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die sich aus ihrem Zustand ergeben können, mit dem Opfer des Kreuzes des Herrn zu vereinen “( CCC 2358 ).

Der Erzbischof von Hamburg, der nördlichsten Diözese Deutschlands, kritisierte auch, dass die Kirche Homosexuelle zu einem keuschen Leben aufruft.

Heße bestand darauf, dass er aus seiner Erfahrung als spiritueller Leiter weiß, dass viele homosexuell veranlagte Menschen in Beziehungen leben, in denen Werte wie „Respekt und Verantwortung“ gelebt werden. Er forderte die Kirche auf, dieser vermeintlichen Realität gerecht zu werden. Nach dem Artikel von katholisch.de wurde dieser Ausruf von den Mitgliedern der Versammlung mit Beifall aufgenommen.

Wie Heße ausführte, heißt es im CCC in der Tat: „Homosexuelle sind zur Keuschheit berufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die ihnen innere Freiheit lehrt, manchmal durch die Unterstützung von uneigennütziger Freundschaft, durch Gebet und sakramentale Gnade, können und sollten sie sich schrittweise und entschlossen der christlichen Vollkommenheit nähern. “

Was jedoch über Homosexuelle gesagt wird, gilt im Katechismus auch für alle anderen: "Alle Getauften sind zur Keuschheit berufen."

Der Katechismus spricht immer noch von jedem Menschen: „Wer seinen Taufversprechen treu bleiben und Versuchungen widerstehen will, wird die Mittel dafür anwenden wollen: Selbsterkenntnis, Übung einer Askese, die an die Situationen angepasst ist, mit denen er konfrontiert ist, Gehorsam gegenüber Gottes Geboten, Ausübung der moralischen Tugenden und Treue zum Gebet. “

Zusammen mit Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück, Heße hatte geschrieben im Jahr 2019 : „Wenn Homosexuell Männer und lesbische Frauen trotz Ablehnungen gläubige Christen sein bekennen sie erfuhren, und für die pastorale Unterstützung auf ihrem Weg des Lebens in der Kirche fragen, ist dies sehr beeindruckend und herausfordernd, gemeinsam Perspektiven zu entwickeln. “

Ihr kurzer Artikel wurde als Vorwort zu einem Buch über pastorale Arbeit in Bezug auf Menschen veröffentlicht, die in homosexuellen Beziehungen leben.

Bischof Georg Bätzing von Limburg stellte auf der Versammlung des Synodenweges das Arbeitsdokument zur katholischen Sexualmorallehre vor. Bätzing hatte die Arbeit des Vorbereitungsausschusses geleitet, woraufhin das in Frankfurt erörterte Arbeitsdokument erörtert wurde.

Insbesondere sagte der Bischof, er wolle nicht mit der Lehre der Kirche „brechen“, sondern habe eine Öffnung der Sexualmoral gefordert, wie von der Kirche vorgeschlagen. Der Bischof hoffte auf eine „Erweiterung, Öffnung und Änderung dieser Lehre“.

In dem Arbeitsdokument heißt es: „Homosexuelle Handlungen verwirklichen auch positive sinnvolle Werte, sofern sie Ausdruck von Freundschaft, Zuverlässigkeit, Loyalität und Unterstützung im Leben sind.“ Darüber hinaus fordert das Dokument, homosexuelle Handlungen nicht länger als intrinsisches Übel zu bezeichnen.

Bei einer Diskussionsveranstaltung im August 2019 sagte der Bischof von Limburg immer noch, ein Segen homosexueller Partnerschaften sei unmöglich. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung nach der Veranstaltung berichtete, sagte Bätzing nur: "Das kann ich momentan nicht."

Er erklärte: "Wenn Bischof Georg sagt, dass es in Limburg Segenszeremonien für Homosexuelle gibt, wird Bischof Georg morgen nicht mehr existieren, weil der Heilige Vater sagt, dass der Bischof nicht mehr mit der Kirche verbunden ist."

Im April hatte Bätzing auf einer Pressekonferenz erklärt, dass er das Verbot, Männer mit homosexuellen Neigungen zum Priestertum zu ordinieren, immer als Fehler betrachte.

2005 veröffentlichte die Kongregation für katholische Erziehung eine Anweisung zu den Kriterien für die Unterscheidung von Berufen in Bezug auf Personen mit homosexuellen Neigungen.

In dem Dokument über Homosexuelle heißt es: „Solche Personen befinden sich in der Tat in einer Situation, die sie stark daran hindert, sich korrekt auf Männer und Frauen zu beziehen. Man darf keinesfalls die negativen Konsequenzen außer Acht lassen, die sich aus der Ordination von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen ergeben können. “

Gleichzeitig wurde in der Anweisung unterschieden: „Anders wäre es jedoch, wenn man sich mit homosexuellen Tendenzen befasst, die nur Ausdruck eines vorübergehenden Problems sind, beispielsweise einer noch nicht überholten Jugend Diese Tendenzen müssen mindestens drei Jahre überwunden werden, bevor der Mann zum Diakon geweiht wird.

Bischof Bätzing wird von einem seiner Priester maßgeblich unterstützt. Johannes zu Eltz ist der Hauptpriester in Frankfurt, wo die Versammlungen des Synodenweges stattfinden, und wurde von der Deutschen Bischofskonferenz als Mitglied der Versammlung nominiert.

In einem Interview sagte zu Eltz über Konservative, die versuchen, die Wichtigkeit der endgültigen Entscheidung jedes einzelnen Bischofs nach Abschluss der Synode hervorzuheben: „Ich kann diese konservativen oder sogar reaktionären Einstellungen gut verstehen. Ich finde sie einfach nicht produktiv. “

Er fuhr fort und wies auf den Druck hin, den liberale Diözesen auf konservativere Diözesen ausüben könnten: „Mit der Umsetzung guter Reformen in mutigen Diözesen wird es einen Geist des Neuanfangs und des heilsamen Drucks geben. Dann werden auch die anderen Diözesen dem Weg folgen. “

Auf die Frage, inwieweit sich die katholische Kirche in eine protestantische Gemeinde verwandeln könnte, erklärte zu Eltz: „Mit solchen Etiketten kann man mich überhaupt nicht erschrecken. Diese Fixierung auf Abgrenzung und Ausgrenzung ist nicht katholisch. Das ist das Denken des neuen Rechts, es ist identitär. Unser Horizont ist viel weiter. Wir müssen in der Lage sein, aus den protestantischen Kirchen zu integrieren, was gut und bewährt ist, wenn es zu uns passt und uns weiterhilft. Alles andere wäre verrückt. "

Bischof Heße wurde als Mitglied des Synodenforums zur Rolle der Frau in der Kirche ausgewählt, während Bischof Bätzing weiterhin als Teil der Gruppe mit dem Schwerpunkt Sexualmoral tätig sein wird.

In den Sitzungen der vier Foren soll ein Dokument erörtert und ausgearbeitet werden, das der Versammlung des Synodenpfades mit ihren 230 Mitgliedern vorgelegt wird. Nur die Sitzungen der Versammlung sind öffentlich.
https://www.lifesitenews.com/news/two-ge...n-homosexuality

von esther10 06.02.2020 00:45

DIE WACHSENDE DISSENSE

Deutsche Synode: «Wir interpretieren das Lehramt frei»
ECCLESIA2020.02.06


Demokratisch, feminisiert, von den Laien geleitet, zielt es darauf ab, sich von der katholischen Lehre zu lösen und das weibliche Priestertum zu billigen. Die deutsche Kirche unterliegt also nur formal dem Papsttum. Aber die Bischöfe, die die Abweichung vom Glauben anprangern, weil sie eine echte Beziehung zu Christus verloren haben und die Häresie, die durch das Schweigen Roms geschürt wird, nehmen zu.



Die erste Mitgliederversammlung der Deutschen Synode hat bereits deutlich gemacht, welcher Linie zu folgen ist (siehe hier ); Der neue Wähler der deutschen "Kirche" lehnte den Antrag von fünf Bischöfen ab, die forderten, dass Texte, die dem Lehramt der Kirche zuwiderliefen, nicht aus den Foren herauskommen, und machte deutlich, dass er sich freien Interpretationen widmen wolle - so der Ausdruck der Pressekonferenz des Kardinals Marx - von der Lehre der Kirche.

https://lanuovabq.it/it/mueller-sinodo-c...blica-di-weimar

Die Versammlung, die die Kontinuität der Lehre als irrelevant ansah, errichtete stattdessen das demokratische Prinzip als entscheidendes Kriterium mit rosa Quoten. Tatsächlich haben nicht nur alle Mitglieder der Synode das Wahlrecht, wodurch jede hierarchische Reihenfolge von Null ausgeschlossen wird (beachten Sie, dass 52% der stimmberechtigten Mitglieder säkular sind und nur 30% der Bischöfe), sondern es wurde sogar gebilligt eine gesonderte Abstimmung, die die Frauen berücksichtigtvorhanden.

https://www.lifesitenews.com/blogs/cdl-m...of-divine-right

Ein endgültiger Beschluss der Versammlung darf sich nicht nur auf zwei Drittel der Zustimmungen beschränken, sondern muss auch die Zustimmung der Mehrheit der stimmberechtigten Frauen haben. Von den 230 stimmberechtigten Personen sind 159 Männer, 70 Frauen und 1 "Anders". Zwei Drittel der Versammlung entsprechen 154 Stimmen; Wenn daher fast alle Männer für eine Entscheidung stimmen, aber 36 Frauen dagegen sind, wird diese Entscheidung nicht getroffen.

Es ist eine Galanterie, die nicht nur die weibliche Entscheidungsrolle absolutiert, sondern auch das Laienvotum über das der Bischöfe setzt. Es ist klar, dass jede Entscheidung die Mehrheit eines Teils ausschließlich weltlicher und rosafarbener Mitglieder erhalten muss, da alle Frauen zu den Laien gehören, die an der Synode teilnehmen (zumindest bis sie die begehrte Frauenordination erreicht haben). Eine Art sehr mächtiges Vetorecht, das den germanischen Mägden anvertraut wurde.

Die Mehrheit der deutschen Synode setzt sich daher ungehindert für den Zerfall des kleinen "Katholiken" ein. Die Meinungsverschiedenheiten nehmen jedoch zu. Und es gibt nicht nur Kardinal Müller (siehe hier ), der die Autorität der gegenwärtigen deutschen Synode plastisch mit der Autorität verglichen hat, mit der die Nazis die Weimarer Verfassung aufgehoben haben. In einem Interview mit Passauer Neuen Presse äußerte auch der Passauer Bischof, Monsignore Stefan Oster , seine Ablehnung und Besorgnis (siehe hier)), weil die Synode eine Kluft "zwischen einer Minderheit von Bischöfen und Laien, die sich für die Lehren der Kirche interessieren, einschließlich meiner selbst, und einer klaren Mehrheit der Synodalversammlung aufdeckt, die zum Beispiel Änderungen mit Nachdruck erfordert in Bezug auf das Zölibat oder die Rolle der Frau ".

Kardinal Woelki im Interview mit Katolisch.de, kehrte zurück, um seine Verwirrung über die Wende der Synode zum Ausdruck zu bringen, und prangerte vor allem eine Undurchsichtigkeit in der Vorbereitungsphase an, insbesondere im Hinblick auf die unklaren Kriterien, nach denen die in den Foren anwesenden Experten ausgewählt wurden, die die Aufgabe haben, die Konferenz vorzubereiten Text, der dann im Klassenzimmer diskutiert wird. Woelki bekräftigte daraufhin seine Besorgnis, dass die Synode im Vergleich zum Rest der Kirche einen einsamen Weg eingeschlagen habe; Diese Beobachtung "wurde angefochten und mir vorgeworfen. Jetzt können wir nur warten. Die Geschichte wird uns zeigen, wer Recht hatte. Ich glaube, dass viele der Themen, die auf der ersten Synodaltagung erörtert wurden, nicht mit dem Glauben und den Lehren der Weltkirche vereinbar sind. " Unter den Synodenmitgliedern «wird angenommen, dass wir eine andere Kirche formen können.

Der Kardinal von Köln hat das Gefühl, dass es ein grundlegendes Missverständnis der katholischen Moral gibt, eine Art Intoleranz gegenüber dem, was voreilig als bloße Moral des Verbots abgetan wird: «Aber wenn ich einen Menschen liebe, werden einige Dinge für mich verboten. Dann ist es nicht länger eine Moral des Verbots, sondern ein Gebot der Liebe. Das Grundlegende bei der Evangelisierung ist die Beziehung zu Christus. In der Art und Weise, wie ich diese Beziehung zu Christus lebe und gestalte, ergibt sich eine Ethik, aus der bestimmte Dinge an sich ausgeschlossen sind. Während der synodalen Reise sollten wir über Christus sprechen und wie wir Menschen helfen können, eine tiefere Beziehung zu ihm zu haben. Leider wurde zu Beginn dieser synodalen Reise nicht viel darüber gesagt ».

Ein weiterer wesentlicher Beitrag ist der von Monsignore Athanasius Schneider, der die derzeitige synodale Reise (siehe hier ) als den Willen zusammenfasst, "die Doktrinfehler mit ihrer entsprechenden sakramentalen und pastoralen Praxis, die die katholische Kirche geistlich zerstören, offiziell zu bestätigen" Deutschland seit Jahrzehnten », obwohl formal alle deutschen Bischöfe noch dem Papst unterstehen.

Das grundlegende Problem, so Schneider, sei, dass "Papst Franziskus mit seinem Schweigen diejenigen Bischöfe - und insbesondere Kardinal Marx - zu tolerieren scheint, die für ketzerische Lehren und Praktiken eintreten, wie den Segen homosexueller Paare, des Heiligen Kommunion für Geschiedene und Wiederverheiratete, Unterstützung der Frauenordination ». Der Papst hat die Pflicht, einzugreifen, um die "Kleinen", dh die einfachen Gläubigen, Priester und Bischöfe, zu "schützen", deren Stimmen durch die "Nomenklatura" der neuen Kaste, gnostisch und ohne Glauben, der sogenannten "Wissenschaftler" -Theologen, langsam erstickt werden , die Bürokraten und jene Bischöfe, die sich an die ideologische Diktatur der Massenmedien und der Politik anpassen ".

Nach Ansicht des Weihbischofs von Astana besteht die Möglichkeit, dass "Bischöfe und Priester aus anderen Ländern nicht mehr mit den deutschen Bischöfen in kirchlicher Gemeinschaft stehen können, die ketzerische Lehren vertreten". Eine solche Verwirrung könnte durch die Tatsache weiter verschärft werden, dass "der Papst formal immer noch ketzerische Bischöfe anerkennt". Eine ähnliche Situation hatte es bereits anlässlich der Arienkrise des 4. Jahrhunderts gegeben, als Papst Liberius den heiligen Athanasius exkommunizierte und die semiarischen Bischöfe unterstützte.
https://www.ncregister.com/
Wenn der Papst nicht weiter eingreift, "würde die katholische Kirche in Deutschland den Aspekt und die Realität der anglikanischen Gemeinschaft oder einer protestantischen Kirche übernehmen".

Artikel in Zusammenarbeit mit Maria Stolz

https://www.lanuovabq.it/it/sinodo-tedes...te-il-magistero

von esther10 06.02.2020 00:43

23. Januar 2020,
Mit der Heiligen Stunde und dem treuen Gebet des Rosenkranzes werden sie gegen die schwarze Messe kämpfen

Referenzbild Gutschrift: Public Domain
Eine Gemeinde in Virginia (USA) wird an diesem Samstag eine heilige Stunde zur Wiedergutmachung abhalten, um eine in einer Bar in der Nähe von Norfolk geplante schwarze Messe geistlich zu bekämpfen, in deren Außenbereich eine weitere Gruppe von Gläubigen das Rosenkranzgebet verrichten will.

Die Holy Hour findet in der Saint Bennedict Parish in Chesapeake, Virginia, statt.

"Wir werden die heilige Stunde in unserer Gemeinde feiern, um Angriffe auf die Kirche der Heiligen Mutter und die Heilige Messe zu bekämpfen", sagte ein Gemeindearbeiter. "Dies ist unsere Art, uns zu verteidigen", fügte er hinzu.

Die Ereignisse wurden auf der Facebook-Seite "Eucharistia.us" angekündigt, einer Organisation, die den öffentlichen Umzug Christi der Eucharistie durch das Gebiet der Hampton Roads im Süden Virginias fördert.

Die schwarze Messe soll im Pourhouse of Norfolk, etwa zwölf Kilometer von der Saint Bennedict-Kirche entfernt, stattfinden.

Die Diözese Richmond ermutigte alle, für diejenigen zu beten, die an der Schwarzen Messe beteiligt sind, und auch wachsam zu sein, um die Heilige Eucharistie zu schützen.

"Wir unterstützen die Bemühungen von Pater Eric Ayers, dem Dekan des Dekanats von Norfolk, und unserer anderen örtlichen Pastoren, die Gebete, eine Heilige Stunde der Anbetung und Rosenkränze in unseren Pfarreien anbieten", sagte Deborah Cox, Kommunikationsdirektorin von der Diözese Richmond an CNA , eine englische Agentur der ACI Group.

Er bat auch alle Gläubigen, für die Bekehrung der Beteiligten zu beten und wachsam zu bleiben, um die Heilige Eucharistie zu schützen.

Die Befürworter der schwarzen Messe, genannt "Satanic Norfolk", sagten auf Facebook, dass ihr Ziel darin bestehe, die "beständige Indoktrination religiöser Überzeugungen der Vergangenheit" zu beenden. Sie sagten auch, dass "Waffeln für die geweihte Kommunion freundlicherweise für dieses blasphemische Ereignis gespendet werden".

Es ist nicht klar, ob sie geweihte Wirte verwenden werden, und wenn es so wäre, bleibt die Frage, wie sie erhalten wurden. Die Organisatorin der Veranstaltung, Kate Cobas, sagte auf Twitter, sie füttere ihren Hund mit "geweihten Kommunionswaffeln", auf die er dann spuckte.

In der Vergangenheit wurde behauptet, dass in schwarzen Massen geweihte Wirte verwendet würden, aber dann gaben sie zu, dass das Brot von einem religiösen Versorger gekauft und nicht geweiht wurde.

In einer anderen ähnlichen Veranstaltung wurde den Teilnehmern mitgeteilt, dass nach der schwarzen Messe eine „Nicht-Taufe“ stattfinden würde, auf die dann Präsentationen von Black-Metal-Bands folgen würden. In dieser Hinsicht ist es gut daran zu erinnern, dass die katholische Kirche lehrt, dass die Taufe dauerhaft ist und nicht rückgängig gemacht werden kann.

Der Katechismus der katholischen Kirche erklärt, dass die Taufe nicht nur die Sünden reinigt, sondern auch die getaufte Person zu einem neuen Geschöpf macht, einem Kind Gottes, das ein Teilnehmer der göttlichen Natur geworden ist, ein Mitglied Christi , gemeinsamer Erbe mit Ihm und Tempel des Heiligen Geistes.

Pourhouse de Norfolk antwortete nicht auf die Aufforderung, sich zu CNA zu äußern.

Übersetzt und angepasst von Cynthia Pérez. Ursprünglich in CNA veröffentlicht.

Tags: Satanic schwarze Messe, Kirche in den Vereinigten Staaten , Holy Rosary , Holy Hour , Akt der Wiedergutmachung , Virginia


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