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von esther10 31.10.2018 00:25



Religiöse Schwestern, die der UISG bei einem UISG / YouTube-Screenshot vom 29. Oktober angehörten

34 weibliche religiöse Vorgesetzte bitten um Zugang zu allen kirchlichen Ämtern, einschließlich des Priestertums
Katholisch , Deutschland , Internationale Gewerkschaftsoberinnen , Nonnen , Religiöse Schwester , Frauenordination

30. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Die Generaloberinnen von 34 Frauenorden aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Luxemburg fordern mehr Einfluss in der Kirche. Als Teil einer internationalen Dachorganisation fordern sie die Aufnahme von Frauen in alle kirchlichen Ämter, einschließlich ordinierter Ämter. Bereits im Jahr 2016 haben einige Generaloberen der Dachorganisation Papst Franziskus zu einer Kommission für weibliche Diakone befragt. Das Abschlussdokument der Jugendsynode scheint mit einigen Forderungen der Ordensfrauen zu klingen.

Wie mehrere deutschsprachige Verkaufsstellen am 25. Oktober berichteten , hatten die deutschsprachigen Mitglieder der Internationalen Gewerkschaftsoberin (UISG) ein Treffen in Innsbruck (Österreich), bei dem sie auch beantragten, dass Frauen bei künftigen Bischofssynoden das Stimmrecht haben.

„Zukünftig sollen mehr Frauen in die Bischofssynode aufgenommen werden - natürlich mit Stimmrecht. Nur so können sie Entscheidungen beeinflussen “, erklären sie .

Die Generaloberen der deutschsprachigen Orden trafen sich vom 18. bis 22. Oktober in Innsbruck, heißt es in einem Bericht auf der Website der österreichischen Orden. Der örtliche Bischof Hermann Glettler besuchte die Generaloberen während ihres Treffens und verbrachte einige Zeit mit ihnen. Inge Metzmacher, Pastoralberaterin der Erzdiözese Köln, moderierte die Diskussionen.

Dem Bericht zufolge sehen diese religiösen Führer eine neue „Kultur des Dialogs, der Beteiligung und der Gleichstellung der Geschlechter“ in der Kirche. Die kirchlichen Lehren sollten an „neue wissenschaftliche Erkenntnisse in den theologischen und anderen akademischen Disziplinen“ angepasst werden. Die Oberen sind der Meinung, dass eine Zunahme qualifizierter Frauen in der Kirche „Vielfalt und eine Bereicherung auf allen Ebenen“ mit sich bringen würde lernen von religiösen Gemeinschaften "wie Männer und Frauen fruchtbar gearbeitet haben - und immer noch zusammenarbeiten - für die Menschen."

Bereits am 16. Oktober Sally Hodgdon - der Vizepräsident der UISG an der Jugendsynode in Rom teilnehmen - hatte angehoben , die Frage der Frauen in der Kirche und ihr Zugang zu kirchlichen Positionen. Hodgdon erklärte, dass es in Zukunft Stimmrechte für Frauen an Bischofssynoden geben werde.

Wie der Bericht auf der Website der österreichischen Religionsorden aussagt, unterstützen die deutschsprachigen Mitglieder der UISG mit einer Mehrheit eine deutsche Erklärung vom Dezember 2017. Diese Erklärung wurde auf einer theologischen Konferenz in Osnabrück formuliert und enthält eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen die Zulassung von Frauen zu allen Ämtern und Diensten der Kirche, einschließlich der Ämter des ordinierten Amtes (Diakon, Priester, Bischof). Laut dieser Erklärung, die von den 120 Teilnehmern unterstützt wird, kann wahrer Ökumenismus nicht „ohne eine Vereinbarung über die Anwesenheit von Frauen in allen kirchlichen Ämtern“ voranschreiten.

Der internationale Verband besteht aus 2.000 Vertretern apostolischer religiöser Organisationen weltweit mit insgesamt 900.000 Mitgliedern.

Wie aus dem Bericht über das Treffen der deutschsprachigen Generaloberen hervorgeht, hatte Papst Franziskus im Mai 2016 auf Initiative der UISG selbst eine Kommission eingesetzt, um die Geschichte der Diakonatsfrau zu studieren.

Während eines Treffens zwischen Papst Franziskus und der UISG am 12. Mai 2016 wurden laut Zenits Übersetzung der Vatikanschrift die folgenden Kommentare und Fragen von einer religiösen Schwester vor ihn gestellt : „In der Kirche gibt es das Amt der Ständiger Diakon, aber es steht nur Männern offen, ob verheiratet oder nicht. Was hindert die Kirche daran, Frauen zu den ständigen Diakonen zu zählen, genau wie in der frühen Kirche? Warum nicht eine offizielle Kommission bilden, die die Frage studieren kann? "

Der Papst antwortete: „Ich denke, es wird der Kirche gut tun, um diesen Punkt zu verdeutlichen: Ich stimme zu und ich werde darüber sprechen, etwas dieser Art zu tun.“ Er fügte hinzu: „Ich denke, ich werde die Kongregation um die Glaubenslehre bitten ( CDF), um Studien zu diesem Thema an mich weiterzuleiten. “Er schloss seine Überlegungen mit den Worten:„ Deshalb akzeptiere ich auf dem Diakonat, und es scheint mir nützlich, dass eine Kommission dies besonders im Hinblick auf die EU klarstellen sollte frühe Zeiten der Kirche. "

Wie Schwester Sally Hodgdon ebenfalls am 16. Oktober erklärte, hat diese Kommission bereits einen solchen Bericht verfasst. Sie weiß jedoch noch nicht, ob es sich um den Abschlussbericht handelt. Beobachter fragen sich, warum seit geraumer Zeit nichts über diese Kommission gehört wurde. Eines seiner Mitglieder, Professor Karl-Heinz Menke, schrieb im Juni 2018 jedoch einen Kommentar für die deutsche katholische Tageszeitung Die Tagespost . Er argumentierte, dass weibliche Diakone jetzt möglich wären, wenn nicht die jüngsten Lehren von Papst Pius XII. Und des Zweiten Vatikanischen Konzils gewesen wären. Seitdem wurde das Diakonat zum dreigliedrigen Ordinationsamt erklärt, das nur Männern vorbehalten ist, und daher sind Frauen davon auszuschließen.

Schwester Hodgdon zufolge berührte die Jugendsynode während der Plenardiskussionen drei bis vier Mal die Angelegenheit weiblicher Diakone. Sie war Auditorin bei der Synode, jedoch ohne Stimmrecht. Eine Neuheit auf dieser Synode war die Tatsache, dass zwei nicht ordinierte Ordensbrüder aktiv waren und Stimmrechte hatten. Dies wirft die Frage auf, warum religiöse Schwestern von diesen Rechten ausgeschlossen sind.

Wie LifeSiteNews am 27. Oktober berichtete , enthält das Abschlussdokument der Jugendsynode einige kontroverse Passagen, die die Bedeutung des Einflusses von Frauen in der Kirche hervorheben. In Paragraph 148 geht es um „die Anwesenheit von Frauen in kirchlichen Gremien auf allen Ebenen, auch in verantwortlichen Positionen, und die Beteiligung von Frauen an kirchlichen Entscheidungsprozessen unter Achtung der Rolle des ordinierten Ministeriums“. Diese Ausdrücke scheinen bei einigen zu schwingen der Erklärungen und Anträge, die von den General Union General Generals in den letzten Wochen und Jahren bereits gemacht wurden.
https://www.lifesitenews.com/blogs/34-fe...ffices-includin

von esther10 31.10.2018 00:25

» Ganz lebe Tierchen, Störche, Albatrosse, LIVE...

Erdmännchen usw...zuletzt noch Zithermusik,...



http://www.brodowski-fotografie.de/beoba...eissstorch.html



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Störche auf Reisen

https://blogs.nabu.de/stoerche-auf-reisen/ueber-das-projekt/
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https://www.youtube.com/watch?v=SSh_5G3sN_A




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Ganz liebe Albatross


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https://youtu.be/hanaUXo1ja0
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https://www.youtube.com/watch?v=gdmCXMI6...c&start_radio=1


https://www.youtube.com/watch?v=G8I8vCfgmIc

+
Störchle...


https://www.youtube.com/watch?v=AitDlWINgdk&t=68s

+++++
http://www.storchennest-otterwisch.de/in...cam/weissstorch
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http://www.storchennest-otterwisch.de/index.php/neues-2018
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http://www.storchennest-otterwisch.de/in...ntakt/guestbook
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Storchennest Otterwisch
Zugriffe: 151301

Weißstorch (Ciconia ciconia - streng geschützte Art !)



Die Störche brüten in Otterwisch nun fast 50 Jahre.

Die ersten uns vorliegenden Aufzeichnungen sind von 1969, seit dem hat Elida Buchholz den Werdegang unseres Storchennestes
lückenlos schriftlich dokumentiert. Leider ist sie 2014 verstorben, wir verlieren mit ihr einen Zeitzeugen und einen lieben
Menschen der sich sein ganzes Leben für den Erhalt der Natur eingesetzt hat. Die Entstehung dieser Seite ist auch ihr
Verdienst und in ihrem Sinn werden wir die Störche auch weiterhin begleiten.

Seit dem Jahr 2010 wird das Leben auf dem Storchennest nun zusätzlich per Live Kamera dokumentiert. Daurch können
Sie interessante Einblicke ins Storchenleben erhalten, einmal mit dem Livebild sowie über die vielen Videos.

Der Weißstorch ist ein typischer Bewohner unserer Kulturlandschaft. Sein Brutbestand ist allerdings in jüngster Zeit
sachsenweit zurückgegangen. In allen deutschen Bundesländern steht der Weißstorch auf der "Roten Liste"
der gefährdeten Arten. Sachsen hat als einer der Verbreitungsschwerpunkte in Deutschland jedoch eine besondere
Verantwortung für diese Art. Deshalb hat der Sächsiche Landtag das Artenschutzprogramm Weißstorch 2008 wiederbelebt.
Damit der Storch gute Bruterfolge erzielen kann, benötigt er wenige, aber qualitativ hochwertige Nahrungshabitate.

Der Weißstorch braucht unsere Unterstützung !

Otterwisch
Foto: Thorsten Beuster

Er ist etwa 80-100cm hoch und hat eine Flügelspannweite von 200-220cm. Sein Federkleid ist rein weiß,
nur die Schwungfedern sind schwarz. Der Schnabel und die Beine sind rötlich, sein Gewicht beträgt 2,5-4,5kg.
Er liebt feuchte Niederungen, seine Nahrung besteht aus Amphibien, Mäusen, Regenwürmern, Insekten uvm.
Die Brutzeit geht von April bis Juli, Weibchen und Männchen erbrüten in ca.: 33 Tagen 3-5 Junge, die Nestlingszeit dauert
55-60 Tage. Sein bis zu 2m breites, und bis zu 4m hohes und etwa 2t schweres Nest aus Ästen, Reisig und Füllmaterial legt er
überwiegend auf vom Menschen errichteten Unterlagen wie Hausdächern und Schornsteinen an.
Von dort macht er sich auch mit lauten Schnabelklappern bemerkbar.
+V
+++
LIBE Webcam---
Jung Störche fliegen bald weg, alte Störchle kommen nach...
http://www.storchennest-otterwisch.de/in...cam/weissstorch
dann das Bild anklicken...dann kommt es Online....


Die gewaltigen Nester werden oft über Jahrzehnte genutzt.

Weißstörche leben in einer Saison-Ehe. Sie treffen sich jedes Jahr im Frühjahr wieder an ihrem Horst,
den sie vor jedem "Einzug" reinigen und wenn nötig ausbessern. Wo Störche noch in größerer Zahl vorkommen,
brüten sie meist in Kolonien. Weißstörche sind im Alter von 3 bis 4 Jahren geschlechtsreif.

Nach der Paarung, die im Nest stattfindet, werden 3 bis 5 Eier gelegt. Diese sind doppelt so groß wie Hühnereier.
In den ersten 3 Wochen nach dem Schlupf bleibt ein Elternteil ständig im Nest, um die empfindlichen Kücken vor der Witterung
zu schützen. Die Jungen wachsen schnell, bereits nach 7 Wochen sind sie so groß wie ihre Eltern und unterscheiden sich nur
noch durch ihren schwarzen Schnabel und die schwarzen Beine von den ausgewachsenen Störchen.
Jetzt beginnen auch die ersten Flugversuche. Mit 8 bis 9 Wochen sind die Jungen dann flügge.
Gefüttert werden sie bis zum 3. Lebensmonat und brechen kurz vor den Altvögeln ins Winterquartier auf

Weißstörche ziehen auf zwei unterschiedlichen Routen in ihre Winterquartiere.

Eine durch Sachsen verlaufende Zugscheide teilt die sächsische Weißstorchpopulation in
Westzieher und Ostzieher. Der Großteil der Vögel zieht über Osteuropa in die Türkei, überquert den Bosporus und gelangt über
Israel sowie den Golf von Suez nach Ägypten. Hier folgen die Vögel dem Niltal und legen schließlich in den Halbwüsten und
Savannen des Sudans eine mehrwöchige Rast ein. Von dort aus führt ihre Reise weiter nach Ost- und Südafrika.
Die Westzieher hingegen schlagen eine Route über Frankreich und Spanien ein, überqueren die Straße von Gibraltar und
überwintern dann in Westafrika. Unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus dem Winterquartier besetzen die Männchen nach teilweise
heftigen Auseinandersetzungen mit Rivalen ihre Nester vom Vorjahr.

Wenige Tage später treffen die Weibchen ein. Sie werden dann mit lang anhaltenden Geklapper willkommen geheißen.
Dazu wirft das Männchen den Kopf weit nach oben und beginnt beide Schnabelhälften aufeinanderzuschlagen.
Beim Klappern wird der Schwanz aufgerichtet, die Flügel werden gelüftet, dazu hängen sie leicht herunter. das Weibchen
antwortet gleichermaßen. Während die meisten Störche auf den Nestern "Hochzeit" halten, ziehen andere weiter in kleinen
Trupps umher. Das sind die sogenannten Junggesellen, die zwar schon geschlechtsreif, aber noch nicht alt genug für eine
Familiengründung sind. Die meisten Störche brüten erst im Alter von 4 bis 5 Jahren. Interessant ist auch, dass die Weißstörche
vor ihrem 3. Lebensjahr in ihren Winterquartieren bleiben oder an ihren Zugrouten entlang vagabundieren.



Klaus Döge
http://www.storchennest-otterwisch.de/
+++
https://www.youtube.com/watch?v=I6IWqqszDH0&t=6s
+++
https://www.youtube.com/watch?v=l-Izus40k2Y

von esther10 31.10.2018 00:24

31. OKTOBER 2018

Frauendiakonat, Laienpredigt, verheiratete Priester


Frauendiakonat und Zölibatsaufhebung

bild17.7.2018
(Rom) Die katholische und die anglikanische Kirche haben eine gemeinsame ökumenische Erklärung unterzeichnet. Ist sie das Vorspiel zur Einführung von Frauendiakonat und verheirateten Priestern? Ein weiterer Schritt gegen den Zölibat durch die Hintertür?

Um genau zu sein, wurde die Erklärung nicht von der katholischen Kirche unterzeichnet, sondern von einer Gruppe katholischer Priester und Theologen, darunter auch zwei Bischöfe. Die ökumenische Erklärung wurde jedoch auf der Internetseite des Heiligen Stuhls veröffentlicht, und ihr damit zumindest ein gefühlter offizieller Charakter verliehen.

Wer spricht im Namen der katholischen Kirche?
Die Erklärung ist deshalb brisant, weil in ihr das Frauendiakonat, wie es die Anglikaner kennen, auch für die katholische Kirche als „Möglichkeit“ genannt wird.


Von Diakoninnen über Priesterinnen zu Bischöfinnen

Ein Frauendiakonat gab es in der zweitausendjährigen Kirchengeschichte allerdings nie. Sie wäre eine Neuerfindung unserer Zeit. Die frühe Kirche kannte nur Diakonissen, die aber keinen Anteil am Weihesakrament hatten, also keine weibliche Diakone waren, sondern Aufgaben übernahmen, die damals aus Schicklichkeitsgründen Männern nicht möglich waren (z.B. Hausbesuche bei Frauen, Untertauchen von Frauen bei der Taufe).

Zudem nennt die Erklärung auch verheiratete Priester als „Möglichkeit“. Dafür müßte ein weiterer Bruch der zweitausendjährigen Tradition vollzogen und die Trennung von Priestertum und Zölibat erfolgen. Daß solche Pläne tatsächlich bestehen, zeigen die Vorbereitungen zur Amazonassynode.

Das Ökumene-Papier nennt sich „Walking Together on the Way: Learning to Be the Church—Local, Regional, Universal“ und wurde von der Dritten Anglikanisch – Römisch-Katholischen Internationalen Kommission angenommen. Hinter dieser Kommission, die über keinerlei Lehrbefugnis oder Jurisdiktion verfügt, verbirgt sich eine von mehreren „ökumenischen Dialoggruppen“, die zwischen Rom und verschiedenen, christlichen Denominationen existieren.

Frauendiakonat, Laienpredigt, verheiratete Priester
Paragraph 102 der Erklärung erwähnt ein „gegenseitiges Lernen“, was die Ämter betrifft. Die Kommission stellt darin fest, daß einige Ämter der Anglikaner in der katholischen Kirche nicht denkbar sind. Denkbar seien aber:

Frauendiakonat
Priesterweihe von viri probati und
Laienpredigt.
Alle drei Punkte werden von den geltenden Bestimmungen in der Kirche jedoch ausgeschlossen. Wie die katholischen Vertreter in der ökumenischen Kommission zu ihrer Meinung kommen, ist schleierhaft. Die Anglikanische Kirche entstand 1531, als Englands König Heinrich VIII. die katholische Kirche seines Landes zum Bruch mit Rom zwang. Er selbst ernannte sich damals zum Oberhaupt der Kirche. Diese Stellung hat heute Königin Elisabeth II. inne. Im Laufe der Zeit kamen zum Schisma noch häretische Aspekte dazu. Die katholische Kirche erkennt daher die Gültigkeit der anglikanischen Weihen nicht an.


Anglikanische Priesterinnen werden von Papst Franziskus empfangen

Die Frage der Frauenordination trat in der Anglikanischen Gemeinschaft erst nach 1968 auf. Vorreiter waren die liberalen Gemeinschaften in den USA, Kanada und Neuseeland. Eine einheitliche Linie gibt es seither nicht mehr. Die weltweit 38 anglikanischen Provinzen zerfallen in vier miteinander unvereinbare Positionen. Acht Provinzen lehnen nach wie vor jede Frauenordination ab. Andere lassen Diakoninnen zu, wieder andere auch Priesterinnen und noch andere sogar Bischöfinnen.

Welche Befugnis und welches Recht haben aber irgendwelche katholischen Vertreter im Namen ihrer Kirche zu behaupten, obwohl diese das genaue Gegenteil vertritt?

Das Dokument zeigt, daß auch in der katholischen Kirche Kräfte am Werk sind, die gegen die Tradition in Lehre und Ordnung eine neue Lehre und eine neue Ordnung durchsetzen wollen – und dies derzeit offensichtlich mit römischer Unterstützung. Ihr Vorgehen in Meinungsbildung und Entscheidungsfindung ist völlig intransparent und geradezu verstohlen. Hinter einer Blendfassade werden verschwiegene Ziele verfolgt, wie die näherrückende Amazonassynode unter Beweis stellt, und die Familiensynoden bereits unter Beweis gestellt haben.

Irgendwer unterzeichnet unter Ausschluß jeder Öffentlichkeit ein Dokument, der Heilige Stuhl veröffentlicht es stillschweigend auf seiner Internetseite, schweigt aber zur ganzen Sache.

Kardinal Kaspers Ermahnung der Anglikaner 2008
Viel Wasser ist den Tiber, den Rhein und die Themse hinuntergeflossen, seit Kardinal Walter Kasper bei der Lambeth-Konferenz 2008 allen anglikanischen Bischöfen der Welt folgende Worte sagte. Damals regierte noch Benedikt XVI. in Rom.

„Bezüglich der Weihe von Frauen zu Priestern und Bischöfen hat die katholische Kirche ihre Lehre vom Beginn unseres Dialoges an klar dargelegt, und das nicht nur intern, sondern auch in den Notenwechsel wischen Papst Paul VI. und Papst Johannes Paul II. und den aufeinanderfolgenden Erzbischöfen von Canterbury. In seinem Apostolischen Schreiben Ordinatio sacerdotalis vom 22. Mai 1994 nahm Papst Johannes Paul II. Bezug auf das Schreiben von Papst Paul VI. an Erzbischof Coggan vom 23. November 1975 und bekräftigte die katholische Position wie folgt: ‚Die Priesterweihe […] wurde in der katholischen Kirche von Anfang an ausschließlich den Männern vorbehalten‘, und ‚diese Tradition wurde auch von den Ostkirchen getreu bewahrt‘. Er schloß: ‚Ich erkläre, daß die Kirche in keiner Weise die Befugnis hat, den Frauen die Priesterweihe zu verleihen, und daß diese Entscheidung auf definitive Weise von allen Gläubigen der Kirche zu beachten ist‘. Diese Erklärung zeigt mit Klarheit, daß es sich nicht nur um eine disziplinäre Position handelt, sondern um den Ausdruck unserer Treue zu Jesus Christus. Die katholische Kirche ist an den Willen Jesu Christi gebunden und betrachtet sich nicht als frei, eine neue Tradition einzuführen, die jener der Kirche aller Zeiten fremd ist. Wie ich bereits 2006 vor der Kammer der Bischöfe der Kirche von England gesagt habe, bedeutet die Entscheidung, Frauen zu weihen, für uns, daß wir uns von der gemeinsamen Position aller Kirchen des ersten Jahrtausends entfernen, also nicht nur jener der katholischen Kirche, sondern auch jener der orientalischen und orthodoxen Kirchen. Uns scheint, daß die Anglikanische Gemeinschaft sich sehr den protestantischen Kirchen des 16. Jahrhunderts annähert und eine Position einnimmt, die diese Kirchen erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eingenommen haben.“
https://katholisches.info/2018/07/17/fra...atete-priester/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/MiL/Youtube/Rome Reports (Screenshot)

von esther10 31.10.2018 00:24




Papst Franziskus beim allgemeinen Publikum am 31. Oktober (Daniel Ibáñez / CNA)
VATIKAN | 31. OKTOBER 2018

Papst Franziskus nennt treue verheiratete Liebe "revolutionär"

An diesem Mittwoch dachte der Heilige Vater über das Sechste Gebot nach.
Courtney Grogan / CNA
VATIKANSTADT - Eine treue, verheiratete Liebe, in der ein Ehemann seine Frau liebt wie Christus die Kirche, ist "revolutionär", sagte Papst Franziskus am Mittwoch.

Der Papst konzentrierte seine Äußerungen beim allgemeinen Publikum auf die Treue der Ehegatten in jeder Berufung.

„Ein Aufruf zur Liebe… manifestiert sich in Treue“, sagte Papst Franziskus am 31. Oktober auf dem Petersplatz.

"Dieser Brief von St. Paul ist revolutionär: zu sagen, dass ein Ehemann lieben sollte, wie Christus die Kirche liebt", fuhr der Papst in einer Abweichung von seinen vorbereiteten Bemerkungen fort. "Es ist eine Revolution, immer auf dem Weg der Liebe."

Die Kommentare von Papst Franziskus waren Teil einer wöchentlichen Katechese über die Zehn Gebote. An diesem Mittwoch dachte der Papst über das Sechste Gebot nach: "Ehebruch nicht begehen".

"Wer ist dann der Ehebrecher, der Gierige, der Untreue?", Fragte der Papst. „Er ist ein unreifer Mensch, der… Situationen aufgrund seines eigenen Wohlbefindens und seiner Zufriedenheit interpretiert.“

„Der menschliche Körper ist kein Instrument der Lust, sondern der Ort unseres Aufrufs zur Liebe, und in der authentischen Liebe gibt es keinen Raum für Begierde und für ihre Oberflächlichkeit. Männer und Frauen verdienen mehr! “, Fuhr er fort.

„Dieser Befehl ist für alle da; Es ist ein väterliches Wort Gottes, das an jeden Mann und jede Frau gerichtet ist “, sagte der Papst.

„Denken wir daran, dass der Weg der menschlichen Reife der Weg der Liebe selbst ist, der von der Pflege über die Fähigkeit, Pflege anzubieten, vom Leben bis zur Fähigkeit, Leben zu geben, reicht“, fügte er hinzu.

Der Heilige Vater stellte zweimal fest: "Jede christliche Berufung ist eine Ehefrau."

„Im Priestertum liebt man Gottes Volk mit der ganzen Vaterschaft, Zärtlichkeit und Stärke eines Mannes und eines Vaters“, erklärte der Papst.

„Die Kirche braucht keine Anwärter auf die Rolle von Priestern, sondern Menschen, zu denen der Heilige Geist das Herz mit bedingungsloser Liebe zur Braut Christi berührt“, sagte er.

Wir gehen von Christi „Treue, seiner Zärtlichkeit, seiner Großzügigkeit“ aus, sagte Papst Franziskus, und von dort aus schauen wir mit Glauben auf die Ehe und jede Berufung, und wir verstehen die volle Bedeutung der Sexualität
http://www.ncregister.com/daily-news/pop...love-revolution

von esther10 31.10.2018 00:23

WIEDERGUTMACHUNGSGEBET," UM MORGEN DIE EUCHARISTIE WEGEN DER
"HALLOWEEN-ENTWEIHUNGEN" ZU SCHÜTZEN UND WIEDERGUTZUMACHEN"!!!

In den göttlichen Willen getaucht, bitte ich Dich, ewiger Vater, im Namen Jesu, mir zu erlauben, alle geweihten Hostien (Eucharistien), die bis zum 31.Oktober, gestohlen werden, um während des Halloweens entweiht zu werden, geistlich zu empfangen. Bevor sie berührt werden, bitte ich dich, dass die Essenz Deines heiligsten Körpers und gesegneten Blutes, die wahrhaft gegenwärtig
und anwesend ist, in den Schutz meines Herzens zu ziehen.

Herr, meine innere Wohnung ist unwürdig, aber sie wird würdig sein, wenn mein Gott sie besucht. Ich bitte um Vergebung mit Deiner Vergebung, ich umarme Dich mit Deiner Umarmung, ich küsse Dich mit Deinem Kuss und ich liebe Dich mit Deiner Liebe.
Ich möchte, dass dich deine allerseligste Mutter Maria umfängt, damit sie dein Herz ehren, wiedergutmachen, anbeten und segnen kann, welches durch die Undankbarkeit der Menschen verletzt ist.

O Herr, wenn dein Leib entweiht wird, Herr, dass du nicht am unwürdigen Ort gegenwärtig wirst, sondern in dem Zufluchtsort meines Herzen.
Erlaube mir, alle geweihten Hostien, die in allen vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Zeiten gestohlen wurden und werden, bis zur Vollendung der Zeit zu empfangen.


https://www.facebook.com/photo.php?fbid=...35050604&type=3

Amen!

von esther10 31.10.2018 00:22

Das Feuer des Fegefeuers kommt aus der Hölle
onepeterfive.com/purgatory-fire-hell
Laramie HirschOctober 31, 2018



Die Zeit von Michaelis bis zur Flutwelle war für mich immer eine Zeit, um über die Hölle selbst nachzudenken. Wenn sich der Herbst auf der nördlichen Hemisphäre niederlässt, neigen die Menschen dazu, über das Leben nach dem Tod nachzudenken, da die Tage kürzer und dunkler werden. Und sprach Christus nicht viel über Verderben? Früher hieß es, dass Sie nach Michaelmas keine Brombeeren essen sollten, denn nach diesem Tag fiel der Teufel aus dem Himmel, landete auf dem Brombeerstrauch, fluchte seine Dornen und ließ ihn darauf fallen.

Als sich Halloween nähert und wir uns auf den All Souls 'Day vorbereiten, fällt auch das Purgatory ein.

Nun zum Fegefeuer. Es ist kein einfacher Ort. Es ist ein Ort der Reinigung. Das Fegefeuer - dieser Ort zwischen dieser Welt und dem Himmel - ist ein Bereich, in dem Sie von all Ihrem weltlichen Übel gereinigt werden, so dass Sie für Gott präsentierbar sind. Jeder, der ins Fegefeuer geht, geht schließlich in den Himmel. Aber sobald Sie im Fegefeuer sind, warten Sie nicht in einem Wartezimmer. Du brennst. Du verbrennst Du leidest Und am frustrierendsten von allen, wird keines Ihrer Gebete wirksam sein. Sie können dort nicht an Gottes Gnade appellieren. Sie stecken dort fest, bis Sie von Feuer gesäubert wurden.

Viele Katholiken erkennen diese Tatsachen. Was die meisten Katholiken jedoch nicht verstehen, ist, dass das Fegefeuer das Feuer der Hölle teilt. Denken Sie darüber nach. Höllenfeuer wird benutzt, um dein Übel abzubrennen. Wenn Sie böse genug sind, um beim Sterben keinen direkten Weg in den Himmel zu verdienen, müssen Sie von der Hölle berührt werden, bevor Sie mit Ihrem Herrn aufsteigen können.

Im Fegefeuer gibt es wie in der Hölle einen doppelten Schmerz - den Schmerz des Verlusts und den Schmerz des Sinnes. Der Schmerz des Verlusts besteht darin, für eine Zeit des Anblicks von Gott beraubt zu werden, der das höchste Gut ist, das selige Ende, für das unsere Seelen gemacht werden, wie unsere Augen für das Licht sind. Es ist ein moralischer Durst, der die Seele quält. Der Schmerz des Sinnes oder des vernünftigen Leidens ist das Gleiche wie das, was wir in unserem Fleisch erfahren. Sein Wesen ist nicht durch den Glauben definiert, aber es ist die allgemeine Meinung der Ärzte, dass es aus Feuer und anderen Leiden besteht. Das Feuer des Fegefeuers, sagen die Väter, ist das der Hölle, von dem der reiche Vielfraß spricht, Quia crucior in hac flamma : "Ich leide", sagt er, "grausam in diesen Flammen." -
Aus Kapitel IX des Fegefeuers: Erklärt von den Leben und Legenden der Heiligenvon Rev. Fr. FX Schouppe, SJ

Diese Meinung sagt Fr. Schouppe wird von großen Theologen und sogar Kirchenvätern geteilt, obwohl er zugeben muss, dass ihre Lehren darüber nicht einstimmig sind. Dennoch ist es ein Thema, das es wert ist, weiter verfolgt zu werden. Die folgenden Aussagen stammen von den Heiligen der Kirche. Alle, die bestätigen werden, dass das Feuer des Fegefeuers von der Hölle selbst geteilt wird.

Die größte Strafe des Fegefeuers liegt in der ersten Ebene über der Dunkelheit. Die Dämonen können es dort berühren. Es gibt Hitze und Kälte, Dunkelheit und Verwirrung, die alle aus der Bestrafung der Hölle stammen.
- Offenbarungen an St. Bridget

Die unterste Region ist erfüllt von einem heftigen Feuer, das jedoch nicht so dunkel ist wie das der Hölle; Es ist ein riesiges brennendes Meer, das gewaltige Flammen ausstößt.
- Offenbarungen, die dem hl. Franz von Rom gegeben wurden

„Dasselbe Feuer quält die Verdammten und reinigt die Auserwählten.“ -
Pope, Gregor der Große

Was das Leiden angeht, ist es dem der Hölle gleich.
–St. Katharina von Genua

Fast alle Theologen lehren, dass die Verdammten in der Hölle und die Seelen im Fegefeuer unter demselben Feuer leiden.
–St. Robert Bellarmine

Bellarmine fährt fort, es gibt keinen Vergleich zwischen den Leiden, die Sie hier auf dieser Welt erleben, und denen, die Sie im Fegefeuer haben. Der heilige Thomas von Aquin geht noch weiter und sagt uns, der kleinste Schmerz des Fegefeuers übertrifft alle Leiden dieses Lebens, egal wie groß sie sind. Man sagt, der heilige Johannes Bosco habe seine Hand schwer verbrannt, indem er nur die äußerste Wand der Hölle selbst berührte. Wie viel schrecklicher, um dann von Höllenfeuern verbrannt zu werden?

Höllenfeuer ist nicht wie unser Feuer in dieser Welt. In der Tat ist unser Feuer kalt im Vergleich zu dem von Hell und Purgatory. Das Feuer der Hölle wird ausdrücklich zur Qual erstellt. In der Hölle bist du in einem Abgrund von Feuer, wie ein Fisch im Wasser, und die Flammen dringen in dich ein, so dass sogar dein Inneres versengt wird. Es ist ein unwiderruflicher Schmerz, der niemals verschwinden wird. Sie leiden es für alle Ewigkeit. Und trotzdem kannst du trotz dieses Feuers nicht sehen, denn es strahlt kein Licht aus.

Licht ist ein Geschenk Gottes - wahrscheinlich das erste Geschenk überhaupt. Es gibt jedoch keine Geschenke in der Hölle. Selbst wenn Sie sehen könnten, stechen der Rauch und die schwefelhaltigen Dämpfe der Hölle so stark in die Augen, dass Sie nicht sehen können, und die Verdammten sind wie hilflose Blinde. Aber im Fegefeuer gibt es zumindest etwas Licht. Dies ist eines der Dinge, die das Fegefeuer von der Hölle unterscheiden.

Das Fegefeuer hat etwas noch Tröstlicheres, das es besser macht als das Leben in dieser Welt: Die Tatsache, dass die Seelen des Fegefeuers in der Garantie sind, dass sie eines Tages mit Gott vereint sein werden:

Die Seelen sind in ständiger Vereinigung mit Gott ... Sie sind vollkommen mit seinem Willen abgefunden, oder vielmehr ist ihr Wille so in den von Gott umgewandelt, dass sie nicht wollen können, was Gott will; Wenn also das Paradies für sie geöffnet würde, würden sie sich in die Hölle werfen, anstatt vor Gott mit den Flecken zu erscheinen, mit denen sie sich entstellt sehen. Sie reinigen sich freiwillig und liebevoll, denn das ist das göttliche Wohlgefühl. …

Sie möchten dort sein, wo es Gott gefällt und solange es Ihm gefällt. „Ihre bittersten Qualen werden durch einen gewissen tiefen Frieden gelindert. Es ist eine Art Hölle in Bezug auf das Leiden. Es ist ein Paradies in Bezug auf die Freude, die in ihre Herzen durch Wohltätigkeit hineingetragen wird - Wohltätigkeit, stärker als der Tod und mächtiger als die Hölle; Wohltätigkeit, deren Lampen alle Feuer und Flamme sind. Glücklicher Zustand! Wünschenswerter als erschreckend, denn seine Flammen sind Flammen der Liebe und der Nächstenliebe.
–Von Kapitel IX des Geistes des hl. Franz von Sales

Es gibt keinen Frieden, der mit dem der Seelen im Fegefeuer zu vergleichen ist, außer dem der Heiligen im Paradies, und dieser Frieden wird immer durch das Einfließen Gottes in diese Seelen erhöht, der mit zunehmender Entfernung der Hindernisse zunimmt. Der Rost der Sünde ist das Hindernis, und das Feuer verbrennt ständig.
- Katharina von Genua

Es ist in vielerlei Hinsicht beunruhigend zu erkennen, dass die meisten Menschen irgendwann in ihrer Existenz die Schmerzen des Höllenfeuers erleben werden. Die meisten Leute landen schließlich in der Hölle. Von denjenigen, die eine Ewigkeit in der Hölle vermeiden, müssen die meisten zuerst Fegefeuer durchlaufen. In St. Bridget sagte man einmal: Das Wissen, dass der Himmel ihr letztes Ende ist, ist ein Trost, ähnlich wie ein bettlägeriger Kranker, der Besuche und Wohlwünsche von Gästen erhält.

Wie viel mehr für einen Menschen im Fegefeuer, um plötzlich von den Gebeten seiner Angehörigen in diesem Leben gewürdigt zu werden? Wie viel unglaublicher und wunderbarer ist es, in einer Feuerstelle zu leiden, wenn plötzlich Ihre Belastungen aufgehoben und Ihre Wartezeit aufgrund der Gebete einer Person verkürzt wird. Auf der Erde, in der Welt der Lebenden, können unsere Gebete denen helfen, die im Fegefeuer leiden. Wir können Gott bitten, die Zeit zu verkürzen, die die Menschen leiden. Die armen Seelen, die dort gefangen sind, können Gott nicht um Hilfe bitten. Aber wir können ihre Fürsprecher für Gott sein und um seine Barmherzigkeit bitten.

Wir sollten uns alle an unsere toten Angehörigen und an unsere Freunde erinnern, die an diesem Ort leiden und warten könnten. Das Fegefeuer teilt das immer verzehrende Feuer der Hölle. Erinnern Sie sich während der Flutwelle an Ihre verstorbenen Angehörigen. Bete für ihre Seelen und appelliere an Gott, sie ein für alle Mal von diesem Schmerz zu befreien, damit sie endlich durch die Tore des Himmels eingelassen werden können.
https://onepeterfive.com/purgatory-fire-hell/

von esther10 31.10.2018 00:20




URTEIL DES OBERSTEN GERICHTSHOFS VON PAKISTAN

«Die Todesstrafe wird aufgehoben. Asia Bibi wird von allen Anklagen freigesprochen »

Der Oberste Gerichtshof Pakistans hat das christliche Asia Bibi freigesprochen und die Todesstrafe aufgehoben, die 2009 unter dem Vorwurf der Blasphemie gegen ihn verhängt worden war, unter Drohungen islamistischer Gruppen, die seine Hinrichtung fordern.
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https://www.gatestoneinstitute.org/13208...-bibi-acquitted
31.10.18 8:56 Uhr

( Efe ) «Die Todesstrafe wird aufgehoben. Asia Bibi aller Vorwürfen freigesprochen wird " , sagte der Chief Justice Saqib Nisar, mit Präsenz bewaffneter Militärkommandos in einem Zimmer , das Urteil des Berufungs lesen.

https://www.gatestoneinstitute.org/13208...-bibi-acquitted

Vor einem Gericht mit drei Richtern wies Nisar darauf hin, dass, wenn keine weiteren Anklagen gegen den Christen vorliegen, "sie freigelassen werden kann".

Die Ankündigung der Strafe erfolgte durch starke Sicherheitsmaßnahmen mit Angehörigen der Bereitschaftspolizei und Spezialisten für die Deaktivierung von Bomben am Eingang des Hauptquartiers der obersten Justizbehörde. Um die Sicherheit zu gewährleisten, wurden innerhalb des Raums Kommandos des Anti-Terror-Korps ohne Waffen eingesetzt.

Bibi, Mutter von fünf Kindern, wurde 2009 von Frauen denunziert, die behaupteten, sie habe den Islam während einer Diskussion in einem Wasserloch in Punjab (Ost) beleidigt und 2010 wegen Blasphemie zum Tode verurteilt.

Die Christin verlor die Berufung, die 2014 vor dem Obersten Gerichtshof von Lahore , der Hauptstadt des Punjab, eingereicht worden war , und 2015 setzte der Oberste Gerichtshof die Hinrichtung ein, nachdem er sich bereit erklärt hatte, ihre Berufung zu studieren , deren erste Anhörung, die für 2016 geplant war, aufgrund der Anfechtung eines Gerichtsverfahrens verschoben wurde die Richter

Der pakistanische Oberste Gerichtshof hat am 8. Oktober die Berufung gegen die Todesstrafe in Asien geprüft und das Urteil vorbehalten, da Widersprüche in den Aussagen der Zeugen bestanden.

Die radikale politische Partei Tehreek-e-Labbaik Pakistan (TLP) drohte an diesem Tag mit "gefährlichen Konsequenzen" für die Richter, falls Asia Bibi für unschuldig erklärt wurde. Einige Tage später forderten Tausende von Islamisten ihre Hinrichtung in verschiedenen Städten Pakistans .

Der Fall von Bibi hat internationale Empörung hervorgerufen, aber in Pakistan ist er zu einer Ursache für islamistische Gruppen und Parteien geworden und hat zu mindestens zwei Morden geführt.

Einer von ihnen, der ehemalige Gouverneur von Punjab, Salman Tasir, der 2011 ermordet wurde, weil er Bibis Sache von einem seiner Leibwächter, Mumtaz Qadri, öffentlich verteidigt hatte , wurde im Jahr 2016 hingerichtet und als Attentäter beerdigt Held

Der zweite war der eines Ministers der Christen, Shahbaz Bhatti, der 2011 vor der Haustür seines Hauses erschossen wurde, weil er Bibi verteidigt und sich gegen die Gesetzgebung gegen Blasphemie gestellt hatte.

Das harte pakistanische Anti-Blasphemie-Gesetz wurde in der britischen Kolonialzeit eingeführt, um religiöse Zusammenstöße zu vermeiden, aber in den achtziger Jahren begünstigten mehrere vom Diktator Zia-ul-Haq unterstützte Reformen den Missbrauch dieser Regel.

Seitdem gab es tausend Anschuldigungen wegen Blasphemie, ein Verbrechen, das in Pakistan die Todesstrafe zur Folge haben kann, obwohl niemand wegen dieses Verbrechens hingerichtet wurde.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33468


Gespeichert unter: Asia Bibi

von esther10 31.10.2018 00:19


Deutschsprachige Generaloberinnen fordern Frauendiakonat
DER FEMINISTISCHE ZUNGENSCHLAG DER UISG-FRAUENORDEN
31. Oktober 2018 0


Die deutschsprachigen Generaloberinnen in der UISG fordern mit feministischem Zungenschlag das Frauendiakonat und „Geschlechtergerechtigkeit“

(Rom) Die Generaloberinnen von 34 katholischen Frauenorden aus Österreich, der Bundesrepublik Deutschland, der Schweiz und Luxemburg fordern mehr Einfluß auf die Kirche.

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Erneut ergeht der Ruf nach radikalen Reformen in der katholischen Kirche aus dem deutschen Sprachraum. Die Oberinnen fordern die Zulassung zu allen kirchlichen Ämtern, einschließlich des Zuganges zum Weihesakrament.

Die genannten 34 Generaloberinnen aus dem deutschen Sprachraum gehören der internationalen Dachorganisation der Generaloberinnen der Frauenorden International Union Superiors General (UISG) an. Von 18.–22. Oktober tagten sie in Innsbruck und faßten Beschlüsse, mit denen sie mehr Mitbestimmung fordern, unter anderem ein Recht fordern, als Synodalen an den Bischofssynoden teilnehmen zu können. In der Presseerklärung, die von der Versammlung der deutschsprachigen Generaloberinnen veröffentlicht wurde, heißt es:

„In Zukunft sind mehr Frauen bei Bischofssynoden einzubeziehen – selbstverständlich mit Stimmrecht. Nur so können sie mitentscheiden.“

Diese Forderung war von Sally Hodgdon, der stellvertretenden UISG-Vorsitzenden, am 16. Oktober auf der Jugendsynode vorgebracht worden.

In der Presseerklärung erstaunt die technisch-ökonomische Selbstdarstellung der Generaloberinnen. In ihrer Presseerklärung bezeichnen sie sich zwar als „geistliche Leiterinnen“, zugleich aber auch als „verantwortlich für die Geschäftsführung in ihren Gemeinschaften“.

Die deutschsprachigen Generaloberinnen in der UISG fordern zudem, „dass aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse theologischer und anderer Disziplinen vom kirchlichen Lehramt anerkannt und bei Lehrentscheidungen berücksichtigt werden“. Noch wichtiger ist ihnen ein anderes Anliegen: „Frauen in Leitungspositionen der katholischen Kirche können ihre Autorität, ihre Kompetenzen und ihren Einfluss geltend machen. Den Anteil qualifizierter Frauen signifikant zu erhöhen, würde zur Vielfalt und Bereicherung auf allen Ebenen beitragen“.

Ganz im Diskurs des Feminismus und der politischen Korrektheit fordern sie „Geschlechtergerechtigkeit“ in der katholischen Kirche. Erst vor wenigen Tagen forderten die katholischen Bischöfe „Klimagerechtigkeit“ für die Welt. Beiden Fällen liegt der Antidiskriminierungsdiskurs zugrunde, der die politische Korrektheit bestimmt, denn das Gegenteil der erhobenen Forderungen, so die gewollte Suggestion, sei „Ungerechtigkeit“.

Vollends kurios werden die Generaloberinnen mit der Forderung: „Strukturen, die jegliche Form von Missbrauch in der katholischen Kirche begünstigen, müssen beseitigt werden“. Sie sagen nämlich nicht, um welche „Strukturen“ es sich dabei handeln soll. Das vom ehemaligen Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, aufgedeckte Homo-Netzwerk in der Kirche kann es nicht sein, denn – und auch hier zeigen sich die Generaloberinnen ganz politisch korrekt – den unübersehbaren Zusammenhang zwischen Homosexualität und sexuellem Mißbrauch (bei über 80 Prozent der Fälle) erwähnen sie mit keinem Wort. Welche anderen „Strukturen“, wenn auch nur informeller Art, könnten sie sonst meinen? Der Verweis auf Strukturen, die reformiert werden müßten, anstatt auf Menschen, die sich bekehren und ändern sollten, offenbart den modernistischen Zungenschlag, der dem Denken der Generaloberinnen zugrundeliegt.

Forderung nach dem Frauendiakonat

Die UISG hatte von Papst Franziskus bei ihrer Generalversammlung 2016 Schritte in Richtung Frauenmitbestimmung gefordert. Der Papst reagierte mit der Einsetzung einer Kommission zum Studium des Phänomens der frühkirchlichen Diakonissen.

Er selbst minimierte die Bedeutung, indem er eine scherzhafte Anekdote nachschob, laut der ihm ein kluger Mann geraten habe, Fragen, die man nicht entscheiden wolle, durch die Einrichtung einer Kommission auf die lange Bank zu schieben. Hätte der Papst aber die Generaloberinnen so offen desavouiert?

Die Kommission wurde von ihm eingerichtet und Beobachter, darunter der damalige Glaubenspräfekt Kardinal Gerhard Müller, staunten darüber. Zu dem Thema sei „alles erforscht“, sagte der Kardinal, da erst wenige Jahre zuvor eine Studienkommission der Glaubenskongregation die Frage gründlich studiert hatte. Kardinal Müllers Resümee:

„Für Diakoninnen gibt es keine Grundlage und für Diakonissen keinen Bedarf“.

Wozu also eine neue Kommission, um auf dieselbe Frage zu antworten?

Zwischen den beiden Begriffen Diakonissen und Diakoninnen jonglieren die Befürworter von „Reformen“ hin und her. Die Verwirrung scheint beabsichtigt, um den Eindruck von Synonymen zu erwecken. Gemeint sind jedoch zwei ganz unterschiedliche Institute.

Die absichtliche Verwechslung von Diakonissen und Diakoninnen

Diakonissen waren Frauen, die in der frühen Kirche aus Schicklichkeitsgründen bestimmte Aufgaben gegenüber anderen Frauen wahrnahmen, die den Priestern nicht möglich waren (Untertauchen der Frauen bei der Taufe, Hausbesuche bei Frauen, u.ä.). Als sich das Christentum allgemein durchgesetzt hatte, wurde ihre Aufgabe überflüssig, weshalb sie verschwanden. Diakonissen hatten keinen Anteil am Weihesakrament. Heute aber wird, z.B. von den 34 deutschen Generaloberinnen, nicht die Wiedereinführungen von Diakonissen, sondern von Diakoninnen gefordert. Feministinnen in der Kirche fordern damit einen Anteil am Weihesakrament. Da das Frauenpriestertum von Johannes Paul II. 1994 definitiv ausgeschlossen wurde, konzentrieren sich die Modernisten seither auf das Frauendiakonat. Der Anstoß dazu kam vom Jesuiten Carlo Maria Kardinal Martini. Nach dem dogmatischen Verbot des Frauenpriestertums durch den polnischen Papst erfand der damalige Mailänder Erzbischof die Spitzfindigkeit, daß der Papst in seiner Erklärung nicht auch das Frauendiakonat ausdrücklich verboten habe, weshalb die Frage dazu also noch offen sei.

Aus der Intention Johannes Pauls II. läßt sich allerdings nichts dergleichen ablesen. Das Zugangsverbot betrifft das Weihesakrament an sich, das sich dreigliedrig in Diakone, Priester und Bischöfe unterteilt. Dieses dreistufige Weiheamt „bildet eine Einheit“, so Kardinal Müller, die erhalten bleiben müsse, wen das Sakrament nicht beschädigt werden soll. Der Dogmatiker Manfred Hauke faßte 2011 den aktuellen Forschungsstand im Aufsatz „Diakonissen waren keine Diakoninnen“ zusammen.

Die Franziskus-Kommission von 2016

Seit den 90er Jahren geht der modernistische Vorstoß jedoch in Richtung Frauendiakonat, für das es in der Kirche „keine Grundlagen“ gibt, wie Glaubenspräfekt Kardinal Müller feststellte. Diakoninnen wären eine Erfindung ex novo. Die von Befürwortern des Frauendiakonats suggerierte Existenz von Diakoninnen in früheren Zeiten sind irreführende Falschbehauptungen, die – wie erwähnt – absichtlich die alten Diakonissen mit der neuen Forderung nach Diakoninnen durcheinandermischen. Das geht auch aus der Presseerklärung der deutschsprachigen Generaloberinnen hervor, die im Zusammenhang mit der Franziskus-Kommission von 2016 von einer „historischen Aufarbeitung des Frauendiakonats“ sprechen. Doch genau darum geht es im Auftrag der Kommission nicht, da es eine solches Frauendiakonat in der Kirchengeschichte nie gab.

Allerdings können sie sich dabei auf Papst Franziskus selbst berufen, der Diakonissen und Diakoninnen in seiner Antwort auf die UISG-Forderung 2016 und im Zuge der Errichtung der Kommission durcheinanderwirbelte. Beobachter erstaunte das, da von einem Papst angenommen werden darf, den Unterschied zu kennen. Manche machte es sogar mißtrauisch, ob Papst Franziskus die Frage nicht nur „auf die lange Bank“ schieben wolle, sondern unterschwellig selbst mit der Idee eines Frauendiakonats liebäugle.

Ergebnisse legte die Kommission noch nicht vor. Allerdings naht die Amazonassynode, die von Papst Franziskus für Oktober 2019 einberufen wurde. Im Vorfeld gibt es massive Signale, daß dort der priesterliche Zölibat untergraben werden soll. Unter Verweis auf einen behaupteten „Notstand“ im Amazonas werden von den Organisatoren von REPAM auch „neue Ämter“ für Frauen gefordert, ohne diese bisher näher zu definieren.

Der Schatten des Jesuiten Carlo Maria Martini

Das hat seinen Grund. Carlo Maria Martini, ein Mitbruder von Papst Franziskus im Jesuitenorden und der Erfinder der Forderung nach dem Frauendiakonat, war auch der Gründer der innerkirchlichen Geheimgruppe von Sankt Gallen, in der sich hoch- und höchstrangige progressive Kirchenvertreter seit den 90er Jahren geheim organisiert hatten. Aus dieser Gruppe, die sich selbst als „die Mafia“ bezeichnete, wie ihr Mitglied, der ehemalige Primas von Belgien, Godfried Kardinal Danneels, 2015 enthüllte, ging die Kandidatur von Jorge Mario Bergoglio für das Amt des Papstes hervor. Der Agenda der Geheimgruppe von Sankt Gallen, ist Papst Franziskus verpflichtet, wie die programmatische Ausrichtung seiner „Reformpläne“ zeigt.

Die Forderungen der Versammlung der deutschsprachigen Generaloberinnen in der UISG sind nicht der erste Vorstoß in Sachen Frauendiakonat. Am vergangenen 2. August veröffentlichte das Center for Applied Research in the Apostolate (CARA) der Jesuitenuniversität Georgetown eine Studie. Demnach seien 72 Prozent der männlichen und weiblichen Ordensoberen in den USA für die Zulassung von Frauen als Diakoninnen zum Weihesakrament.

Papst Benedikt XVI. hatte die Leadership Conference of Women Religious (LCWR), den progressiven der beiden Dachorganisationen der katholischen Frauenorden in den USA, unter kommissarische Verwaltung gestellt, da es „ernste doktrinelle Probleme“ gab, aber auch mit der Disziplin (Feminismus, Lesbentum, Ablehnung von Priestern, Esoterik, Befürwortung der Homosexualität und der Abtreibung, politischer Aktionismus). Die Dachorganisation erhielt neue Statuten, dann erfolgte der Wechsel auf dem Papstthron, und die Angelegenheit verschwand schnell aus den Schlagzeilen. Der Erfolg des vatikanischen Eingriffs unter Benedikt XVI. scheint mäßig geblieben zu sein, wie die Forderung nach dem Frauendiakonat zeigt.

Maike Hickson weist bei LifeSiteNews auf eine kontroverse Passage im Schlußdokument der Jugendsynode über den Einfluß von Frauen in der Kirche hin. Paragraph 148 trägt die Überschrift: „Die Frauen in der synodalen Kirche“. Darin ist die Rede von der „Anwesenheit von Frauen in kirchlichen Gremien auf allen Ebenen, auch in verantwortlichen Positionen, und die Beteiligung von Frauen an kirchlichen Entscheidungsprozessen unter Achtung der Rolle des ordinierten Dienstes“.

https://katholisches.info/2018/10/31/deu...frauendiakonat/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Bistum Würzburg (Screenshot)


von esther10 31.10.2018 00:19

Die schreckliche Vision der Fatima-Visionäre von der Hölle
Philip Kosloski | 25. Oktober 2018
VISION, HÖLLE, FATIMA, KINDER



Schwester Lucia war dankbar, dass es nur einen kurzen Moment dauerte.
Im Laufe der Geschichte haben verschiedene Individuen eine einzigartige Vision des Jenseits erhalten, die oft von einem Engel oder der Jungfrau Maria in den Himmel oder in die Hölle gebracht wird. Diese privaten Offenbarungen wurden von Gott gewährt, um einem Individuum besser zu verstehen, was eine Seele nach dem Tod erwartet.

Schwester Lucia, eine der drei Visionäre von Fatima, schrieb in ihren Memoiren eine Vision der Hölle nieder, die ihnen von der Jungfrau Maria gegeben wurde. Es beschreibt die Hölle als ein „riesiges Feuermeer“ und war ein schrecklicher Anblick, besonders für die drei Kinder, die sie sahen.

[Mary] öffnete erneut ihre Hände, wie sie es in den letzten beiden Monaten getan hatte. Die Lichtstrahlen schienen die Erde zu durchdringen, und wir sahen sozusagen ein riesiges Feuermeer. In dieses Feuer getaucht, sahen wir die Dämonen und die Seelen der Verdammten.

Letztere waren wie durchsichtige brennende Glut, alle geschwärzt oder brüniert, sie hatten menschliche Formen. Sie schwebten in dieser Feuersbrunst, die jetzt von den Flammen, die zusammen mit großen Rauchwolken aus ihrem Innern kamen, in die Luft erhoben wurden. Jetzt fielen sie wie Funken in großen Feuern, ohne Gewicht oder Gleichgewicht, unter Schreien und Stöhnen von Schmerz und Verzweiflung auf alle Seiten zurück, was uns entsetzt und vor Angst zittern ließ (es war dieser Anblick, der mich zum Schreien brachte, wie die Leute sagen, dass sie mich gehört haben.

Die Dämonen unterschieden sich [von den Seelen der Verdammten] durch ihre furchterregende und abstoßende Ähnlichkeit mit schrecklichen und unbekannten Tieren, die schwarz und durchsichtig waren wie brennende Kohlen. Diese Vision dauerte nur einen Moment, dank unserer guten himmlischen Mutter, die bei der ersten Erscheinung versprochen hatte, uns in den Himmel zu bringen. Ohne das denke ich, dass wir an Terror und Angst gestorben wären.

Diese Vision der Hölle spiegelt die Beschreibung des römischen Katechismus vom Konzil von Trient wider, die die Hölle als ein „abscheulichstes und dunkelstes Gefängnis beschreibt, in dem die Seelen der Verdammten von den unreinen Geistern im ewigen und unauslöschlichen Feuer gequält werden. Dieser Ort heißt gehenna, die bodenlose Grube, und ist die Hölle streng so genannt. “

Dieses Bild der Hölle leitet sich auch aus diesen Worten Jesu im Evangelium ab: „Wenn deine Hand dich zur Sünde bringt, schneide sie ab. Es ist besser für dich, in das verstümmelte Leben einzutreten, als mit zwei Händen in die Gehenna, in das unauslöschbare Feuer zu gehen. “(Markus 9:43)

Biblisch ist „Gehenna“ die griechische Bezeichnung für ein Tal südwestlich von Jerusalem. Es war ein Ort, wo heidnische Opfer, einschließlich des brennenden Opfers von Kindern, stattfanden. Zu Jesu Zeiten war es eine Müllkippe, auf der ständig Müll verbrannt wurde. So ist die Hölle mit einem Ort des ewigen Feuers und Schmerzes verbunden.

Die Vision, die Schwester Lucia gewährt wurde, war furchterregend und erinnert uns alle daran, dass die Hölle keine "Partei für Sünder" ist, sondern ein schrecklicher Ort, zu dem wir niemals gehen wollen.


Weiterlesen:
Der wahre Grund, warum Hell so furchterregend ist

Weiterlesen:
3 Mal warnte Papst Franziskus vor der Hölle
https://aleteia.org/2018/10/25/fatima-vi...vision-of-hell/
+
https://aleteia.org/2017/10/06/the-real-...-so-terrifying/
+
https://aleteia.org/2018/03/30/3-times-p...ned-about-hell/

von esther10 31.10.2018 00:16

Im Sauerland
16-Jähriger tot in Wald entdeckt - Mordkommission ermittelt



Blaulicht auf Polizeiauto
dpa/Jens WolfEine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen
Mittwoch, 31.10.2018, 22:08
Ein vermisster 16-Jähriger ist am Mittwoch tot in einem Wald in Wenden im Sauerland entdeckt worden. Das teilte die Polizei mit. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.
https://www.focus.de/panorama/welt/im-sa...id_9833779.html
Mehr in Kürze auf FOCUS Online.

beb/dpa

von esther10 31.10.2018 00:15




Arlington-Bischof zu Heimschulung-Familien: „Danke“
Patrick Reilly / 25. Oktober 2018 KOMMENTAR

Ein amerikanischer Bischof setzte sich letzte Woche stark für katholische Homeschooler ein, nur wenige Tage, nachdem einige Bischöfe auf der Jugendsynode in Rom Äußerungen gemeldet hatten, die Eltern von Homeschulen anstößig waren .

Am Freitag feierte Bischof Michael Burbidge von der Diözese Arlington seine zweite jährliche Messe für Homeschooling-Familien. Die Diözese berichtete von "Hunderten".

"Liebe Eltern, ich danke Ihnen vielmals dafür, dass Sie diese Verantwortung als erste Glaubenslehrer ernst genommen haben", sagte Bischof Burbidge während seiner Predigt in der Holy Trinity Church in Gainesville, Virginia, nach dem katholischen Herald von Arlington .

Seine Worte waren besonders willkommen, nachdem eine unbenannte Gruppe englischsprachiger Bischöfe bei der Jugendsynode in ihrem Zwischenbericht am 9. Oktober befragt hatte, ob Eltern "qualifiziert" sind, um ihre Kinder zu unterrichten. Die Bischöfe behaupteten eine "ideologische Basis" für die Homeschooling und stellten fest, dass die US-Bischöfe "nicht vereint" sind, um die Praxis zu unterstützen.

Bischof Burbidge sieht jedoch deutlich, wie wichtig es für die katholischen Familien in seiner Diözese ist, dass das Hausunterricht wichtig ist. Mehr aus dem Samstag-Artikel im Herold :

„Möglicherweise sehen Sie nicht immer die sichtbaren und unmittelbaren Ergebnisse, die Sie als Heimschullehrer wünschen, aber Sie können sicher sein, dass die Samen, die Sie Gott pflanzen, auf wundersame Weise verwendet werden. Danke für das Geschenk, das Sie der Diözese und unserer Kirche sind “, sagte Bischof Burbidge.

Im Laufe des Tages drückten die Organisatoren der Veranstaltung und die Eltern ihre Dankbarkeit für seine Anwesenheit aus.

„Es zeigt wirklich das Engagement des Bischofs für die katholische Erziehung. Ob in den Schulen oder beim Erkennen der Wichtigkeit der Homeschooling-Gemeinschaft, er unterstützt Eltern in beiden Bereichen als Grundschullehrer ihrer Kinder “, sagte Jennifer Bigelow, Diözesan-Superintendent der Schulen.

Mary Beth Balint, ein Elternteil von sechs Kindern, war von der Messe begeistert.

"Ich war so aufgeregt, dass Bischof Burbidge eine Messe für Homeschooler anbieten wollte", sagte Balint, einer der wichtigsten Organisatoren der diesjährigen und letzten Veranstaltungen. „Es ist einfach großartig, die Unterstützung und Gebete von ihm zu haben. Ich wollte unbedingt mitmachen und die Outdoor-Aktivitäten für die Kinder nach der Messe organisieren. “

Die Unterstützung, die Bischof Burbidge und andere Bischöfe bei ähnlichen Veranstaltungen gezeigt haben, ist eine große Ermutigung für katholische Homeschooler, die sich von Priestern und anderen Gemeindemitgliedern getrennt fühlen oder sogar unbeliebt sein können. Bischof Burbidge feierte auch eine jährliche Homeschool-Messe während des Bischofs von Raleigh, North Carolina.

Hoffentlich sind solche Äußerungen nur der Anfang einer gesünderen Perspektive auf die katholische Erziehung. Während die Erneuerung treuer kirchlicher und diözesaner Schulen zu den obersten Prioritäten der Kirche gehören sollte, sollte dies auch für das Wachstum katholischer Homeschooling und von unabhängigen unabhängigen Laienschulen gelten, die den katholischen Glauben unterrichten. Eine unternehmerische Einstellung, die diese Alternativen als Konkurrenz zur Diözesanmarke betrachtet, ist nicht auf die Bedürfnisse aller katholischen Familien ausgerichtet.

Wenn jedes Bischofs- und Diözesan-Bildungsbüro aktiv alle Formen der treuen katholischen Erziehung unterstützt und die Unterstützung und Anerkennung von Institutionen zurückzieht, die keine jungen Menschen in Tugend und Glauben bilden, können wir eine Erneuerung der katholischen Erziehung, der Familie und der Kirche erwarten.

"Eltern sind die ersten und wichtigsten Pädagogen ihrer eigenen Kinder, und sie besitzen auch eine grundlegende Kompetenz in diesem Bereich: Sie sind Pädagogen, weil sie Eltern sind", bekräftigte Johannes Paul II. In seinem Brief an die Familien . Gott hat das Heimunterricht in vielerlei Hinsicht gesegnet, und ich bete, dass es weiterhin die Unterstützung der Hirten der Kirche erhält.
https://newmansociety.org/arlington-bish...lies-thank-you/
Dieser Artikel wurde erstmals im nationalen katholischen Register veröffentlicht +++

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| 3. SEPTEMBER 2013
Was macht katholische Erziehung katholisch?

„Katholische Bildung“ scheint eine bekannte Ware zu sein. Wie können wir angesichts der Vielzahl katholischer Schulen in diesem Land ernsthafte Fragen dazu haben? Sicherlich hat die Geschichte der katholischen Erziehung die Angelegenheit geklärt. Leider sind die Dinge nicht so einfach.

Vor kurzem hat mich die Kolbe Academy-Trinity Prep - eine klassische K-12-Schule für Künste der Künste der Künste der Künste in Napa, Kalifornien - gebeten, an einer Fortbildungsdiskussion der Fakultät teilzunehmen. Da es der Beginn des Schuljahres war, nutzte ich die Gelegenheit, die Mission der katholischen Erziehung zu überprüfen.

In der katholischen Erziehung gibt es drei grundlegende Fragen: Was ist Erziehung ? Was ist katholische Erziehung? Und wie passen der „Bildungsteil“ und der „katholische Teil“ zusammen? Diese letzte Frage bezeichne ich als „zwei Freunde, die sich gegenseitig ehrlich halten“ als Teil der katholischen Erziehung.



Was ist Bildung?

Das Gravissimum Educationis (Deklaration zur christlichen Bildung) des Zweiten Vatikanischen Konzils besteht darauf, dass „eine echte Bildung darauf abzielt, die menschliche Person im Streben nach seinem ultimativen Ziel und das Wohl der Gesellschaften, in denen er als Mensch Mitglied ist, zu bilden deren Verpflichtungen er als Erwachsener teilen wird “(1).

Dasselbe Dokument spricht davon, jungen Menschen zu helfen, „ihre körperlichen, moralischen und intellektuellen Fähigkeiten harmonisch zu entwickeln“, und besteht darauf, dass junge Menschen, da sie eine moralische Ausbildung benötigen, „zusammen mit einem tieferen Wissen und einer tieferen Liebe zu Gott“, dafür sorgen sollten Holen Sie sich das, was ihnen zusteht.

Die Vatikan-Kongregation für katholische Bildung definiert eine Schule als „Ort der integralen Bildung durch systematische und kritische Assimilation von Kultur“ („ The Catholic School “, 26). Integral bedeutet, dass alle Teile vorhanden sind und zusammenpassen. Bildung bedeutet Bildung, die Person, die man wird, nicht nur das, was man weiß.

Mit anderen Worten, es geht um intellektuelles und moralisches Wissen, aber auch um Tugenden - Gewohnheiten, für das Wahre, das Gute und das Schöne zu handeln. Integrale Bildung umfasst auch spirituelle Bildung.

Bildung beinhaltet die systematische und kritische Anpassung der Kultur . Es ist kein zufälliges und unkritisches Unterfangen.

„Die katholische Schule“ fährt fort: „Die integrale Ausbildung des Menschen, die der Ausbildung dient, umfasst die Entwicklung aller menschlichen Fähigkeiten der Schüler, die Vorbereitung auf das Berufsleben, die Bildung eines ethischen und sozialen Bewusstseins sowie das Werden sich der transzendentalen und religiösen Erziehung bewusst “(17).

Kurz gesagt, dieses Dokument spricht von liberaler Erziehung , dh der Erziehung des "freien Mannes", der Person, die seinen Verstand kennt und Tugend ausübt, die als Mitglied der Zivilgesellschaft nachdenklich und virtuos teilnimmt, jemand, der das Wahre sucht. das Gute und das Schöne in seinem eigenen Streben nach Glück und in seinem Beitrag zu dem anderer.

hier geht es weiter

http://www.ncregister.com/daily-news/wha...cation-catholic

von esther10 31.10.2018 00:14

Liberale Zensur: Die Synode bittet den Vatikan, eine "Vatikan-Zertifizierung" für akzeptable Websites zu erstellen
Die erstaunlichste Forderung der "Synodenväter", die ihr endgültiges Dokument genehmigt haben, ohne es tatsächlich zu lesen, finden Sie in Absatz 146:

Tja, na ja ... Wir wissen, was diese "Zertifizierungssysteme für katholische Stätten" bedeuten: eine neue Form der Zensur.

Die alte Zensur, die eine hervorragende Absicht hatte, versuchte Katholiken vor Büchern zu schützen, die Häresie und Unmoral fördern. Dies war jedoch der Fall, als viele im Vatikan selbst keine Häresie förderten und in völliger Unmoral lebten.

Man kann sich nur vorstellen, dass ein Mann in der Form von Onkel Ted McCarrick für diese "Vatican Digital Commission" zuständig sein könnte, die die "Vatikan-Zertifizierung" akzeptabler Websites fördern würde: Diejenigen, die Sodomie fördern, würden akzeptiert werden, während diejenigen, die den Baltimore-Katechismus befürworten würde abgelehnt werden ...
Von New Catholic am Dienstag, 30. Oktober 2018

https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/1...ks-vatican.html
https://rorate-caeli.blogspot.com/

von esther10 31.10.2018 00:14

Lieber in Christus, Herr! Manchmal hören wir Zweifel in Bezug auf Gottes Gerechtigkeit. Viele Menschen, die nach großem Leid kaum



Erfahrung haben, haben manchmal den Mut zu sagen: Warum ist mir das passiert? Schließlich ist Gott gerecht, wofür bringt er mir solches Leiden? Andere, die des vorübergehenden Erfolges der gottlosen und bösen Menschen desillusioniert sind, sagen: Warum tut dieser Mann alles in seinem Leben? Gott ist doch gerecht. Warum lässt er gute Menschen sterben, jung sterben, und die Gottlosen genießen Erfolg und ein langes Leben?

Die Frage nach Gottes Gerechtigkeit und Vergeltung für gute und schlechte Taten ist so alt wie die Menschheit selbst. Der Psalmist lehrt bereits zu Zeiten vor der Geburt des Herrn Jesus: Sei nicht böse auf Ungerechte oder beneide die Ungerechten, denn sie werden so schnell wie Gras verschwinden und wie frisches Grün verblassen (Ps.37, 1-2). Das ganze Buch Hiob ist ein Versuch, die Frage der Vergeltung für das Gute und das Böse zu beantworten. Sowohl die Texte des Alten als auch des Neuen Testaments lehren uns, dass Gott gerecht ist, und deshalb belohnt er das Gute und bestraft das Böse. Die Wahrheit von Gottes Gerechtigkeit und Belohnung ist eine der sechs Hauptwahrheiten unseres Glaubens. Wenn dies der Fall ist, warum sehen wir dann oft den Erfolg des Bösen und des Bösen des Guten?

Zunächst müssen wir versuchen zu verstehen, dass Erfolg in diesem Leben kein endgültiger "Sieg" ist. Es wäre so, wenn es nur dieses Leben gäbe. Der Glaube lehrt uns jedoch, dass wir nach diesem irdischen Leben ohne Ende in das Leben eintreten und nur dieses ewige Leben für immer gewonnen oder verloren werden wird. Wir sollten uns daher nicht wundern, dass Gott unser Maß nicht misst und nicht sofort belohnt, nachdem er eine gute Tat getan hat, oder ihn nicht sofort nach der verdienten Tat zur Hölle bringt.

Gott hat alle Ewigkeit zur Verfügung, um das Gute zu belohnen und das Böse zu bestrafen. Übrigens, wenn der Sünder Gott konsequent und unverschämt ablehnt und sich hier auf der Erde erfolgreich amüsiert, sollte er eher sympathisch als neidisch sein. Der Mangel an Leiden bestätigt ihn in seiner sündigen Haltung. In diesem Zusammenhang kann eine schwere Bestrafung in diesem Leben zur "Umkehr des Sünders" beitragen, einer grundlegenden Veränderung in seinem Leben.

Zweitens setzt der Begriff der Gerechtigkeit die Bezahlung für jede gute Tat und Strafe für jede falsche Handlung voraus. Es ist schwer vorstellbar, dass ein Mann niemals eine gute Tat getan hat, so wie es keinen Mann gibt, der keine schlechte Tat auf seinem Gewissen haben würde. Wenn der Sünder die Belohnung für die guten Taten erhält, die er in diesem Leben vollbracht hat, kann dies bedeuten, dass er im nächsten Leben die Strafe für das Böse erhalten wird. es bedeutet, dass Gott hier in diesem kurzen Leben ihn von seinen Sünden und Unvollkommenheiten reinigen möchte, um ihn mit seiner vollen Belohnung im Himmel zu belohnen.

Denken wir, wenn Gott uns sofort belohnen und bestrafen würde, wer in den Himmel gekommen wäre, denn eine einzige Sünde, die Gott uns unmittelbar nach dem Fall in die Hölle bringen muss. Gottes Barmherzigkeit, die wie Gottes Gerechtigkeit unendlich groß ist, sagt Gott, er möge uns eine Chance geben, manchmal Hundertstel oder Tausendstel, um uns zu bekehren, uns im Sakrament der Buße zu reinigen, der Sünde zu vergeben. Wenn Gott deshalb eine Zeit lang die Belohnung für gute Taten und Strafe für böse Taten weglegt, dann nur zu unserem Besten, um uns die Gelegenheit zu geben, Buße zu tun und denjenigen, die ihn missachten und Gnade zeigen, Gnade und Geduld zu zeigen. Wir können sicher sein, dass keiner unserer guten Taten von Gott vergessen wird. Wir erinnern uns an die Worte Jesu, dass auch eine Tasse Wasser, die einem Durstigen gegeben wird, nicht vergessen wird. Wir werden unseren Preis nicht verlieren. Wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten. Aber jede schlechte Handlung, selbst ein Gedanke, kann nicht ohne Strafe bleiben. Wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten. Die Gerechtigkeit verlangt das.

Es kann vorkommen, dass Menschen, die nach Ansicht der Heiligkeit leben, in dieser Welt durch verschiedene geistige und körperliche Leiden erlebt werden. Solche Leiden müssen nicht einmal für Leichtsünden bestraft werden. Sie sind eher ein Mysterium der Liebe zwischen Gott und einem Mann, der sich dem Erreichen der Heiligkeit nähert. Der Herrgott reinigt sie auf diese Weise von der Anhaftung an natürlichen Freuden und Gütern, um sofort nach dem Tod ihre Herrlichkeit zu verankern. Dies ist ihre eigene Teilnahme am Geheimnis des Kreuzes Christi, ohne das es unmöglich ist, Heiligkeit zu erlangen. Aber auch die Auserwählten erleben Gott nicht außerhalb ihrer Fähigkeiten. Ihre Liebe zu Gott ist ihr Maß an Leiden.

Es ist sicher, weil von Gott selbst offenbart wird, dass Gott für das Gute belohnt und das Böse bestraft. Er sieht alles, selbst wenn wir unsere guten oder schlechten Taten vergessen, stellt Gottes Gerechtigkeit sicher, dass keine guten Taten ohne Belohnung und schlecht ohne Strafe zurückbleiben. Gott hat jedoch alle Ewigkeit zur Verfügung und muss nicht sofort handeln. Er weiß am besten den richtigen Zeitpunkt für Belohnung und Bestrafung.

Lassen Sie uns unsere Sünden, auch die Kleinsten, bedauern und für Gottes Gerechtigkeit belohnen. Tun wir, was wir können, damit Gott uns nach unserem Tod nicht für unsere Fehler bestrafen muss. Amen.

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DATUM: 2018-10-31 06:32AUTOR: KS. ADAM MARTYNA

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von esther10 31.10.2018 00:13

Vorwärts zum Glauben


Zu einer Kirche der Laien
30.10.18 16:53 von Germán Mazuelo-Leytón
Zu Beginn dieses Jahres, als er sagte zu intensivieren begann die Sturmverletzungen in Chile, Gonzalo Rojas, dass die Gruppen , die diese Mobilisierungen „suchen lokalen Gemeinden entwickelt diejenigen sind , die bestimmen , die qualifiziert sind , die Diözesanbischöfe sein. Konkret beabsichtigt das Oscar-Romero-Komitee, die Praxis zu etablieren, das Volk Gottes bei der Ernennung von Bischöfen und Pfarrern zu konsultieren . »

In der Tat werden "Versuche, die Kirche zu demokratisieren, im Hinblick auf den sexuellen Missbrauch von Bischöfen und Priestern wieder als Lösung gezeigt. Es ist gekommen, um eine Art Volksgerichte vorzuschlagen, um die Bischöfe zu richten. [1]

False „Lösung“ Reform soll auf die hierarchische Struktur der Kirche stürzen, die Bischöfe der bischöflichen Autorität Ausplünderung und drehen sie in einfache Kirchenbeamten, Stärkung der Laien, unter der Prämisse , dass die Bischöfe, die für die Krise verantwortlich sind, Sie sind nicht in der Lage, die Kirche daraus zu befreien.

Auf der anderen Seite sind die Tendenz und die Nachfrage nach modernistischen innerkirchlichen Bereichen in Österreich, Holland, Belgien und besonders in Deutschland, die den Gläubigen die priesterliche Qualität lutherischer Inspiration geben wollen, auf dem Vormarsch.

I. Demokratisierung der Kirche

Im vierzehnten Jahrhundert, Marsilio von Padua, die so genannten Vorläufern des Säkularismus, in sein Buch Defensor Pacis , zu Unrecht festgestellt, dass all kirchliche Macht in dem christlichen Volk wohnt und den Kaiser als seinen Stellvertreter . Diese Lehre wurde von Papst Johannes XXII als verurteilt gegen die Schrift, katholischen bedrohlichen, ketzerisch und irrigen Glauben und ihre Autoren als zweifellos Ketzer und sogar Ketzer .

Das Schreiben von Marsilio de Padua bezieht sich zum größten Teil direkt oder indirekt auf die Schwächung der päpstlichen Macht. Brüsk Friedensstifter sagt unter anderem, dass die Kirche erst in zweiter Linie eine Organisation ist; In erster Linie ist es die Gemeinschaft der Gläubigen, in der die Gleichheit vorherrscht.

Später im siebzehnten Jahrhundert nahm Edmond Richer in seinem De Ecclesiastica et Politica Potestate (über kirchliche und politische Macht) den Fehler an, dass die Fülle der kirchlichen Macht in der gesamten Kirche liegt, die sie dann an die Priester und an die Delegierten delegiert Bischöfe . Deshalb wäre der Papst einfach der Ministerpräsident der Kirche und dem Bischofskollegium unterstellt.

Die Heiligen Väter verurteilten diese Fehler, die als Gallikanismus , Jansenismus und Febronianismus bekannt sind .

"Dass die Kirche als Institution keine demokratische, sondern eine hierarchische Gesellschaft ist, wurde von Pius VI. Gegen die Synode von Pistoia definiert (Denzinger 1502); gegen Protestanten vom Konzil von Trient (Denzinger 960, 966); gegen die Moderne von St. Pius X. (Denzinger 2145, 3); und gegen die Innovatoren des Vatikanischen Konzils I (Denzinger 1827s). Man kann es daher als eine bestimmte Glaubenswahrheit bezeichnen ». [2]

II. Protestantische Lehre

Die protestantische Idee, die von den Laien angenommen und gefordert wird und von Priestern und Bischöfen getragen wird, ist die angebliche Wahl der Priesterkandidaten durch die Gemeinschaft der Gläubigen. Die Wahl der Gemeinschaft ist eine der Manifestationen des Demokratisierungsprozesses der Kirche. Dieses protestantische Prinzip ist in der katholischen Kirche bereits seit Jahren in Bezug auf die Wahlen von Diakonenwahlkandidaten gültig und besteht immer mehr auf der Einführung von Wahlen für die Kandidaten für das Priestertum und das Episkopat. Auf diese Weise passt sich die protestantische Position nach und nach an:es ist die Gemeinschaft der Gläubigen, die den Kandidaten wählt und die, die ihm die priesterliche Macht der verschiedenen Grade gibt, diakonisch, presbyteral und bischöflich; Das Priestertum selbst reduziert sich auf die von der Gemeinschaft übertragenen Funktionen.

Natürlich ist diese protestantische Position nur ein Teil des protestantischen Konzepts der Kirche als "Kirche des Volkes", dh einer horizontalen Kirche, eines Konzepts, das bereits tief in die katholische Kirche eingeführt wurde.

Luther bestritt die grundlegende Unterscheidung zwischen Klerus und Laien:

"Es wurde entdeckt, dass der Papst, die Bischöfe und die Mönche den kirchlichen Staat bilden, während die Fürsten, Herren, Handwerker und Landsleute den weltlichen Staat bilden. Es ist reine Erfindung und Lüge. Eigentlich sind alle Christen der Kirchenstaat; es gibt keinen Unterschied zwischen ihnen, aber die Funktion, die sie einnehmen (...) Wenn ein Papst oder ein Bischof salbt, ordnet, ordnet, weiht, sich anders kleidet als die Laien, kann er zwar einen Lügner oder gesalbte Götzen machen, aber niemals ein Christ oder eine Kirche (...) alles, was aus der Taufe kommt, kann sich rühmen, Priester, Bischof oder Papst geweiht zu sein, auch wenn diese Funktion nicht für jeden geeignet ist ». [3] Daher lehnt Luther das Sakrament der heiligen Bestellungen ab und verteidigt das Konzept des universellen Priestertums.

Auf diese Weise bricht sie mit dem Grundprinzip des katholischen Priestertums, wonach man nur durch die direkte Berufung Christi zum Priester wird. [4]

III. Katholische Lehre

Die Taufe erhielt gültige (wenn auch unwürdige) Abdrücke auf die Seele desjenigen, der ihr ein unauslöschliches geistiges Zeichen, den Taufcharakter, erhält; und deshalb kann dieses Sakrament nicht (des Glaubens) wiederholt werden . [5]

Da der sakramentale Charakter eine Ähnlichkeit mit dem Hohepriester Jesus Christus und eine Teilnahme seines Priestertums ("signum configureativum") darstellt, wird der Getaufte in den mystischen Leib Christi integriert, in die Kirche, für diesen Taufcharakter.

Der Getaufte erhält aufgrund des Taufcharakters die Fähigkeit und das Recht, passiv am Priestertum Christi teilzunehmen, dh alle anderen Sakramente ("sacramentorum ianua ac fundamentum") und alle Gaben der Gnade und der Wahrheit zu empfangen Christus hat seine Kirche ("signum obligativum") anvertraut. [6]

Gegen die protestantische Lehre vom universellen Priestertum der Laien erklärte das Konzil von Trient, dass in der Kirche ein sichtbares und äußeres Priestertum (Dz 961) existiert, eine durch die göttliche Ordination eingeführte Hierarchie (Dz 966), dh ein besonderes Priestertum und ein besonderer sacerdotal state ("ordo in esse"), der sich wesentlich von dem Laien unterscheidet. In diesem priesterlichen Staat wird das Sakrament der Ordnung ("ordo in fieri seu ordinatio") durch ein besonderes Sakrament eingeführt.

Die katholische Lehre, nach der man seine priesterliche Berufung von Gott und der priesterlichen Macht Christi, des Obersten und Ewigen Priesters, erhält, dh durch Teilnahme an dem einen Priestertum, demjenigen Christi, wird durch die protestantische Position ersetzt.

Das katholische Dogma schreibt dem Priester nicht nur einen funktionalen, sondern auch einen essentiellen und ontologischen Unterschied zum Laien zu, der durch das Sakrament der Ordnung in der Seele dargestellt wird. Die neue Theologie, die die zuvor erwähnten häretischen Ansprüche wiederbelebt, die später in die lutherische Abschaffung des Priestertums mündeten, verdeckt die Distanz zwischen dem universalen Priestertum der Getauften und dem sakramentalen Priestertum, das nur den Priestern gehört.

Dank der Ordination wird er fähig, in Persona Christi zu handeln, deren Laien unfähig sind; Die wichtigsten sind die eucharistische Präsenz und die Absolution der Sünden.

Die Tendenz der neuen Theologie besteht darin , das ordinierte Priestertum in das Gemeinsame der Gläubigen aufzulösen und den Priester auf den gemeinsamen Status des Christen zu reduzieren .

Die Unterscheidung zwischen den Essenzen wird somit verweigert, das sakramentale Priestertum verworfen und der Kirchenkörper (organisch und differenziert) zu einem homogenen und einheitlichen Körper gemacht. [7]

Papst Pius XII. Verurteilte in der Enzyklika Mediator Dei die Abweichungen und bekräftigte den wesentlichen Unterschied zwischen dem Amtspriestertum und dem Priestertum der Gläubigen.

- Nur der ordinierte Priester ist der Diener des Heiligen Opfers:

Nur den Aposteln und denjenigen, die ordnungsgemäß von ihnen und ihren Nachfolgern die Auferlegung ihrer Hände erhalten haben, wird die Priestermacht übertragen (...). Dieses Priestertum wird nicht durch Erbschaft oder durch fleischliche Abstammung übertragen; es ist nicht aus der christlichen Gemeinschaft oder durch Delegation des Volkes geboren ; (...) das Sakrament der Ordnung unterscheidet Priester von allen anderen Christen, die nicht mit diesem Charisma ausgestattet sind ; und nur sie sind durch übernatürliche Berufung in das augustische Amt eingetreten, das sie dem Dienst des Altars weiht und sie zu göttlichen Instrumenten macht, durch die das übernatürliche Leben dem mystischen Leib Jesu Christi mitgeteilt wird. [8]

- Die Gläubigen genießen nicht die Priestermacht:

Aufgrund der Tatsache, dass die christlichen Gläubigen am eucharistischen Opfer teilnehmen, genießen sie nicht auch die priesterliche Macht (...). Derzeit gibt es Ehrwürdige Brüder, die neben den bereits verurteilten Fehlern das im Neuen Testament lehren, Das Priestertum versteht nur den, der alle Getauften betrifft. und dass die Anordnung, die Jesus Christus den Aposteln in seinem letzten Abendmahl gegeben hat, um das zu tun, was er selbst getan hat, sich direkt auf die ganze Kirche der Gläubigen bezieht und dass erst später das Hierarchische Priestertum erreicht wurde. Daher glauben sie , dass das Volk eine echte Priestermacht hat und dass die Priester nur aufgrund einer Delegation aus der Gemeinschaft handeln . (...)Es gibt keinen Grund zu erklären, wie diese kniffligen Fehler den bereits festgestellten Wahrheiten entgegenstehen . [9]

- Das Priestertum der Gläubigen besteht darin, sich intern der Opfergabe anzuschließen und sich als Opfer darzustellen:

Die wahre Teilnahme der Gläubigen besteht darin , sich selbst als Opfer zu opfern und ein leidenschaftliches Verlangen zu haben, eng mit Jesus Christus verbunden zu sein, der die gröbsten Schmerzen erlitten hat (...) und sich mit und durch Jesus Christus, dem Hohenpriester, als geistiger Gastgeber anbietet. [10]

Es geht ab jetzt um die Aufrechterhaltung der Kirche, wie es Jesus Christus wollte, hierarchisch und auf Petrus und die Apostel festgelegt oder demokratisch und von falschen Kräften beherrscht . [11]

_____

[1] Vgl .: Ich habe andere Stürme überstanden, TFP Committee on American Isues.

[2] SALAVERRI SI, P. JOACHIM, De Ecclesia Christi, in VV.AA, Sacrae Theologiae Summa, Bd. I, Nr. 130. Ich habe andere Stürme überstanden .

[3] LUTERO, MARTIN, Manifest des christlichen Adels von Deutschland , 1520.

[4] Vgl .: PORADOWSKI, Pbro. Dr. MIGUEL, Die gegenwärtige Protestantisierung des Katholizismus.

[5] Dz 852, 867.

[6] OTT, LUDWIG, Handbuch der dogmatischen Theologie.

[7] Vgl .: AMERIO, ROMANO, Iota Unum.

[8] POPE PIO XII, Enzyklika Mediator Dei, Nr. 40.

[9] Ebenda. 81-83.

[10] Ebenda. 92 und 97.
https://adelantelafe.com/hacia-una-iglesia-de-los-laicos/
[11] http://viva-chile.cl/2018/01/el-objetivo...idad-episcopal/

von esther10 31.10.2018 00:12

ERSTE BILANZ DER JUGENDSYNODE
:
Junge Kirche?
Gerade im Blick auf junge Leute hat die Kirche oft Antworten auf Fragen, die gar niemand gestellt hat. Es braucht echte Reformen – auch um den Preis, dass manche traditionell Orientierte diesen Weg nicht mitgehen können.



Von CHRIST IN DER GEGENWART
4.11.2018
Eine vatikanische Bischofssynode hat immer auch etwas von großer Koalition: Wenn Partner, die eigentlich für verschiedene Dinge stehen, zusammenkommen sollen, bleibt das Ergebnis oft dürftig, der sprichwörtliche kleinste gemeinsame Nenner. Das kann man am Koalitionsvertrag der Berliner Regierung ablesen und eben genauso am Abschlussdokument der jetzt nach gut drei Wochen beendeten Zusammenkunft über „Jugend, Glaube und Berufungsunterscheidung“ in Rom. Weil der 55-seitige Endtext in allen Punkten eine Zweidrittelmehrheit brauchte, um angenommen zu werden, hat man den teilweise mutig formulierten Entwurf in 360 Änderungsanträgen weichgespült. So wurde zum Beispiel anfangs gefordert, die Kirche möge ihre „verurteilende Haltung“ in Fragen der Sexualität aufgeben. Das findet sich im Abschlussdokument nicht mehr. Stattdessen betont der betreffende Artikel nun, die Kirche verfüge über eine reiche Tradition auf diesem Feld, zu finden etwa im Katechismus oder in der Theologie des Leibes von Johannes Paul II.

Wollte die Kirche nicht gerade jungen Leuten näherkommen? Hat man eine weltweite Online-Umfrage gebraucht, Rückmeldungen aus den Bischofskonferenzen eingeholt und eine Vorsynode mit 300 jungen Menschen veranstaltet, um am Ende zu einem derart weltfremden, harmlosen „Ergebnis“ zu gelangen? Es scheint, dass die weltweite Kirchenleitung den Ernst der Lage immer noch nicht begriffen hat. Vielleicht weil Kardinäle und Bischöfe vor allem Festgottesdienste feiern, bei denen die Gotteshäuser voll sind, auch mit etlichen jungen Leuten? Doch der Alltag sieht anders aus. Kirche spielt für junge Leute in der Regel kaum eine Rolle mehr, woran nicht zuletzt viele Großeltern und Eltern leiden. Wer sich am Sonntag in einer ganz normalen Pfarrei umschaut und die Entwicklung zehn, zwanzig Jahre vorausdenkt, muss größte Sorge um den Bestand des Christentums haben – mit unabsehbaren Folgen für die ganze Gesellschaft.

Immerhin einen Wert hat das Abschlussdokument doch: Es lässt erahnen, wie breit die Gräben in der Kirche sind: zwischen „Reformern“ und „Bewahrern“, auch hinsichtlich der kulturellen Unterschiede zwischen den Ortskirchen weltweit. Der Ausweg aus diesem Dilemma darf aber nicht länger der kleinste gemeinsame Nenner sein, damit nicht auch noch die letzten Wohlmeinenden aus der Kirche ausziehen. Es muss sich jetzt etwas tun. Echte Reformen, etwa bei der Geschlechtergerechtigkeit und beim Vertrauen in die Kompetenz der Laien, müssen her – auch um den Preis, dass manche traditionell Orientierte diesen Weg nicht mitgehen können. „Die Kirche lebt. Und die Kirche ist jung“, hatte Joseph Ratzinger bei seinem Amtsantritt als Papst gesagt. Das sollte mehr sein als ein frommer Wunsch.
https://www.ilfoglio.it/
Lesen Sie außerdem zur Frauenfrage den Artikel "Habemus Feminas" von Stephan Langer, den Artikel "Wann endlich tut sich was?" zur Zukunft der Kirche vom Theologen Hans Waldenfels oder zum Glaubensverlust den Artikel "Gläubiges Staunen" von Johannes Röser.
https://www.herder.de/cig/cig-ausgaben/a...31&knr=72227098
+
https://www.herder.de/cig/

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