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von esther10 08.12.2016 00:52

Die Augen geöffnet


Fr Antonio Spadaro (rechts) im Vatikan im Jahr 2014 (CNS)
Die Kontroversen über Screenshots und anonyme Konten haben Fr Spadaro die verblüffende Bemerkungen über Kommunion verdeckt

http://www.claretianformation.com/en/83-...is-sacerdotalis

Bis gestern war ich Anfang von Spadaro Kontroverse Fatigue leiden, ein Zustand , diejenigen befällt , die zu lange katholische Nachrichten zu lesen verbringen. Fr Antonio Spadaro, der Herausgeber von La Civiltà Cattolica, hat vor kurzem in mehreren gleichzeitigen Streitigkeiten beteiligt. Er ist bekannt , dem Papst nahe zu sein und so, mitten in der hitzigen Diskussion der vier Kardinals dubia , Fr Spadaro Aussagen sind mit besonderer Aufmerksamkeit zu lesen. Manchmal scheint die Aufmerksamkeit over-the-top. Aber gestern , sagte er etwas wirklich die Augen geöffnet.

Es kam in einem Interview mit Crux, in denen Fr Spadaro einige der Anschuldigungen besprochen , die auf ihn geworfen wurden. Es war der Streit darüber , ob er hatte einen anonymen Twitter - Konto einrichten. Er hatte - aber was war falsch, fragte er. Es gab einen anderen , ob er ein Bild von Herr der Ringe , um screenshotted hatte die vier Kardinäle "geistlos" zu nennen. Er hatte nicht, und die New York Times hatte veröffentlichen eine surreale Korrektur bei ihm entschuldigen.

Aber nach dem Interview das anonyme Konto und den Screenshot bedeckt, bewegt es auf ernste Dinge. Fr Spadaro wurde gefragt, ob er die geschiedene gedacht und wieder geheiratet könnte Kommunion, wenn noch in einer sexuellen Beziehung zu erhalten. Fr Spadaro Antwort war verblüffend - zum Teil, weil er die Antwort schien zu glauben, war ja, und zum Teil wegen seiner Argumentation.

http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/12...-cardinals.html

Er erklärte , dass manchmal die wieder geheiratet könnte "die Herausforderung des Lebens in Kontinenz zu nehmen gefragt werden". Dies ist, natürlich, der einzige Weg zur Eucharistie , die katholische Lehre ermöglicht . Aber Fr Spadaro behauptet , dass "diese Option nicht praktikabel sein kann". Und er sagte dann , dass jemand könnte "glauben , dass sie in eine schlechtere Fehler fallen würde". Das heißt, nicht mit einem der neuen Partner schlafen wäre schlimmer , als mit ihnen zu schlafen. Daher könnte es eine moralische Verpflichtung , mit ihnen zu schlafen sein.

Kurz gesagt, eine päpstliche Berater sagte, dass außerehelichen Sex eine moralische Pflicht sein könnte.

Das ist interessanter, und mehr Sorgen, als eine beliebige Anzahl von anonymen Konten und Tolkien-Themen - Screenshots. Die Kirche lehrt , dass Gott uns immer genug Gnade , seinen Willen zu folgen. Sie lehrt auch , dass einige Handlungen - außerehelichen Sex unter ihnen - sind niemals gerechtfertigt, was auch immer die Situation.

Ich sehe nicht , wie Fr Spadaro Worte können mit diesen gut etablierten Wahrheiten in Einklang gebracht werden. (Es sei denn , er meint , zu sagen , "glaubt fälschlicherweise ", aber nichts in seinen Worten zeigt an, dass.) Hier ist die vollständige Zitat, falls ich etwas (Hervorhebung hinzugefügt) verpasst haben:

Wenn die konkreten Umstände eines geschiedenen und wieder verheirateten Paar möglich , einen Weg des Glaubens zu machen, können sie sich auf zu nehmen gebeten , die Herausforderung des Lebens in Kontinenz . Amoris Laetitia nicht die Schwierigkeit dieser Option ignorieren, und lässt die Möglichkeit der Aufnahme in das Sakrament der Versöhnung öffnen , wenn diese Option fehlt.

"In anderen, komplexeren Fällen, und wenn es nicht möglich war , eine Erklärung der Nichtigkeit zu erhalten, kann diese Option nicht praktikabel sein . Aber es kann immer noch möglich sein , einen Weg der Unterscheidung unter der Leitung eines Pastors zu verpflichten, die in einer Erkennungsergebnisse , die in einem bestimmten Fall gibt es Einschränkungen gibt , die Verantwortung und Schuld zu dämpfen - vor allem , wenn eine Person glaubt , sie würden in einen Sturz schlimmer Fehler , und schaden den Kindern der neuen Gewerkschaft.

Fr Spadaro ist nur eine persönliche Fähigkeit zu sprechen: er in dem Interview, dass es sehr klar macht. Aber eine solche Bemerkung von jemand so prominent in der Kirche, deutet darauf hin, dass es wirklich Verwirrung in der Luft ist.

Englisch ist nicht Fr Spadaro erste Sprache, und die Prosa hier ist ziemlich komplex (wie die Probleme sind). Vielleicht habe ich seine Worte falsch verstanden. Wenn ja, ich bin glücklich, die Liste der Menschen zu verbinden, die ihm eine Entschuldigung schuldig

http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ly-eye-opening/

von esther10 08.12.2016 00:51

Verrat und Denunziation: wie Linke arbeiten


Liane Bednarz, Co-Autorin von "Gefährliche Bürger" (c) Screenshot youtube

Ein Gastbeitrag von Julian Schöninger

Im Herbst 2015 erschien unter großem Wirbel der GEZ – Medien das Buch „Gefährliche Bürger“. In ihm wurden, um es auf den Punkt zu bringen, (ehemalige) AfD – Mitglieder denunziert und zum Abschuss freigegeben.

In der Bevölkerung aber fiel das Machwerk der Autoren Liane Bednarz und Christoph Giesa (FDP) zum Glück krachend durch, was sich nicht zuletzt im Rahmen von grottenschlechten Amazon – Bewertungen und winzigen Verkaufszahlen zeigte.

Christoph Giesa, der die FDP 2013 durch einen internen Putsch auf links und gegen seinen Widersacher Frank Schäffler drehte, schob das Durchfallen des Buches auf „eine orchestrierte Aktion“ von PI – News. Mit der Realität hatte und hat diese wahnhafte Behauptung nichts zu tun.

Vielmehr hatten die Menschen – unter anderem mit Hilfe der Äußerungen des bereits genannten Co-Autors des Buches, Christoph Giesa – herausgefunden, dass sich die im Buch aufgezählten Informationen aus dem Verbrechen des Parteiverrates speisten: Die Co – Autorin Liane Bednarz arbeitete im Entstehungszeitraum des Buches als Rechtsanwältin für die internationale Großkanzlei Noerr in München.

Dort hatte sie vermutlich – soweit man das aufgrund der Äußerungen der Medien nachvollziehen kann- illegal Informationen aus Mandantenakten (!) filtriert und direkt in das Buch einfließen lassen. Die Mandanten, fast alle AfD – Mitglieder, erfuhren zum Teil erst nach (!) Erscheinen des Buches von dem skandalösen Verrat ihrer Rechtsanwältin.

Bednarz‘ Handlungen sind berufsethisch und strafrechtlich absolut relevant.
Im Spätherbst 2016 wurde Bednarz dann auch von ihrer Kanzlei fristlos gefeuert, sie musste sogar das Diensthandy umgehend zurückgeben. Ein notwendiger, wenn auch unfassbar spät erfolgter Trennungsschritt.

Vor diesem Hintergrund wird jedoch einmal mehr klar, dass die Linken, zu denen Bednarz längst gehört, ihr perfides Denunziations- und Maulkorbregime nur durch klaren Rechtsbruch am Laufen halten können. Fast alle Pfeiler des linken Denkens sind auf illegale Finanzierung und / oder Druckaufbau durch Denunziation gestützt.

Es kann auch gar nicht anders sein, denn der angeborene Freiheitstrieb der Menschen würde, ließe man ihn denn endlich einmal sein natürliches Werk tun, gar keine Kaddors, Kahanes und Bednarzs zulassen. Sie alle können, das eint sie mit dem real existierenden Sozialismus, nur durch Zwang am Leben gehalten werden; ob durch rechtswidrigen Verrat oder GEZ – Zwangsbedudelung ist dabei irrelevant.

Man stelle sich die landesweite Empörung vor, wenn z.B. Lamya Kaddors Rechtsanwälte ungefragt ihre eventuellen Verbindungen zum Islamismus preisgegeben hätten. Man würde sich sicher noch heute von den Lichterketten erzählen.
https://philosophia-perennis.com/2016/12...ziation-verrat/
Foto: Screenshot youtube


von esther10 08.12.2016 00:47

ZDF: „Über Einzelfälle berichten wir nicht“


Hieronymus Bosch: Weltgericht-Triptychon

Am letzten Wochenende wurde ein 16-Jähriger in Hamburg Opfer einer brutalen Gewalttat durch einen „südländisch“ aussehenden Täter. In den Nachrichten von ARD und ZDF suchte man nach einem Bericht vergebens. Uwe Brandt hat deshalb direkt beim ZDF nachgefragt. Und eine erstaunliche Antwort erhalten.

Das Opfer von Hamburg ist inzwischen seinen Verletzungen im Krankenhaus erlegen, die Freundin wird psychologisch betreut und befindet sich im Schockzustand. Da kann man wohl von einer Traumatisierung ausgehen, die das Mädchen für lange Zeit beeinträchtigen wird. Die junge Frau wurde durch den Täter nach der Messerattacke in die Alster gestoßen und konnte sich selbst daraus retten. Sie beschreibt den Täter als zwischen 23 bis 25 Jahre alt, ca. 1,80 bis 1,90 Meter groß, mit kurzen, dunklen Haaren und Bart, brauner Pullover.

Auch andere Gewalttaten wie Vergewaltigungen werden nun fast täglich, wie man in den sozialen Medien verfolgen kann, regional in Deutschland gemeldet.

Dabei schrecken junge Täter auch vor sehr viel älteren Frauen nicht zurück. So wurde auch aktuell der Fall eines 19-Jährigen bekannt, der sich an einer 90-Jährigen verging – dieses Mal im Westen Deutschlands, Düsseldorf. Der Täter konnte bereits mittels einer am Tatort hinterlassenen DNA-Spur festgenommen werden und ist kein Unbekannter. Bei ihm handelt es sich um einen Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln (Express Düsseldorf, 16.10.2016), der bereits im Sommer zwei Monate wegen mehrerer Diebstähle in Untersuchungshaft war. Oder die Vergewaltigung einer 79-Jährigen auf einem Friedhof in Ibbenbüren in diesem Sommer durch einen anerkannten Flüchtling aus Eritrea (Afrika).

In den letzten Wochen und Monaten häufen sich die Vorfälle rund um Kriminalität und Gewalt. Entsprechend ist „Innere Sicherheit“ als Handlungsfeld wieder zurück bei allen politischen Parteien. Zu alten Strukturen sind inzwischen neue Methoden hinzugekommen.

Bahnhöfe wie der in Frankfurt oder große Volksparks in Berlin und darin verübte Kriminalität werden in Medien wie der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Welt“ oder „Huffington Post“ als „aufgegeben“ umschrieben.

Und nun wird auch offiziell eingestanden, dass man mit der Verfolgung der Masse an Kriminalität überfordert sei, Kontrollverluste werden eingeräumt, immer wieder auf die jahrelangen Einsparungen bei der Polizei verwiesen.

Auch vom im Mai angekündigten Kampf gegen die illegale Parallel-Justiz in Berlin (der RBB berichtete) ist nichts mehr zu hören. Die Bürgermeisterin von Berlin Neukölln, Frau Giffey, führte in der Maybrit Illner Sendung des ZDF im Dezember 2015 aus, dass Tausende von Flüchtlinge in die bestehenden türkisch-arabischen Kriminalitäts-Milieus abgetaucht seien und von dort aus in der Regel entsprechend kriminelle „Karrieren“ starten bzw. verfolgen würden.

Das kann man selbstverständlich nicht über alle Flüchtlinge sagen. Das tut so pauschalisierend auch niemand. Auch wenn das gerne und oft den Medien wie ein abwehrender Popanz aus Flucht vor den Realitäten aufgebauscht und behauptet wird.

Gewalttaten in diesen Bereichen gab es natürlich auch vor der aktuellen Flüchtlingsaufnahme, das ist richtig. Allerdings nicht in diesen Dimensionen und Umständen.

Inzwischen musste die Mehrheitsbevölkerung, auch durch die sexuellen Gewaltübergriffe in zwölf Bundesländern in der vergangenen Silvesternacht, besonders schlimm in Köln, Hamburg, Stuttgart, aber auch danach bei Musikveranstaltungen und in Schwimmbädern, neue Formen und Methoden der Gewalt und Kriminalität kennen lernen.

An bereits vorher bekannten problematischen Brennpunkten hat sich die Kriminalität in wenigen Monaten um 250 Prozent gesteigert (z. B. Kottbusser Tor, Berlin).

Während die eingangs beschriebene Tat gegen den 16-Jährigen (Hamburg) in den Nachrichten bei RTL am 17.10.2016 gemeldet und darüber kurz berichtet wurde, sucht man solches vergeblich in den Nachrichten von ARD und ZDF.

Auf Nachfrage auf dem Facebook-Portal der Spätausgabe der ZDF Nachrichtensendung „heute plus“, warum über solche Art Gewalttaten nicht berichtet würde, schrieb man mir zurück, dass man nicht über „Einzelfälle“ berichte.

Die nette und auch um ihre Zuschauer engagierte Moderatorin der Sendung lässt mich dann später noch wissen, dass sie die Tat zwar „krass“ fände, aber verweist ebenfalls auf die getroffene Zuschreibung „Einzelfall“. Es gäbe täglich Tötungsdelikte in Deutschland, die aber für eine regionale Nachrichtensendung nur erwähnenswert seien, wenn sie ein strukturelles Problem belegen würden oder eine allgemeine Gefahr seien.

hibbeler

Das Ergebnis solcher Argumentationen ist offensichtlich: Die Gesellschaft in Deutschland ist mittlerweile anhand solcher Verhältnisse und dem permanenten Ruf „Einzelfall“ mehr als unzufrieden. Dass sie immer öfter als gespalten beschrieben wird, hat aus meiner Sicht auch mit zunehmenden Parallel-Strukturen in anderen als Migranten-Bereichen zu tun. Offensichtlich gibt es nicht nur im medizinischen, sondern auch in anderen Bereichen sogenannte Zwei-Klassen-Gesellschaften.

Lichterketten, Proteste gegen Extremismus sind offenbar exklusiv nur bestimmten Gruppierungen ideologisch vorbehalten.

Strukturelle Probleme anderer Art hat übrigens eine große Drogeriemarktkette. Mitte August führte sie, natürlich begleitet von viel Negativ-Kritik, Pfeffer-Abwehrspray in ihr Sortiment ein. Das war sofort ausverkauft und ist es auch trotz Nachlieferungen nach wie vor.

Foto: (1) CC Wikimedia (2) Facebook/Markus Hibbeler
https://philosophia-perennis.com/2016/10/18/einzelfall-xy/


von esther10 08.12.2016 00:47

VOR DER AUFGABE VON ZWEI PRIESTERN SEINER DIÖZESE


Buenanueva Mons. "Das Ende des Zölibats ist nicht die Lösung für das Problem"

Der Bischof von San Francisco (Argentinien), Msgr. Sergio Buenanueva sagte, dass "das Ende des Zölibats ist nicht die Lösung für das Problem" der Priester, die ihr Amt verlassen, wie sie in der Diözese mit dem Pfarrer Marcio Peironi und Adrian Taranzano. Man kann die Vaterschaft ihres ungeborenen Kindes zu nehmen und die zweite aus persönlichen Gründen.

12/07/16
( AICA ) " Es dauerte nicht lange zwei gute Priester nahm die Entscheidung nicht auf die aus verschiedenen Gründen mit dem Ministerium vorangehen. Sind sehr lieben Menschen , die in der Diözese arbeiteten. Die Priester sind Menschen, wir leben Prozesse und Krisen zu verschiedenen Zeiten des Lebens, mit mehr oder weniger Intensität , "reflektiert er in einem Interview mit lokalen Tageszeitung El Periódico.

Was macht diese Austritte Reflexion in der örtlichen Kirche?

"In kurzer Zeit zwei gute Priester nahm die Entscheidung, nicht zu gehen voran mit dem Ministerium aus verschiedenen Gründen. Sind sehr lieben Menschen, die in der Diözese arbeiteten. Priester sind Menschen, wir leben Prozesse und Krisen zu verschiedenen Zeiten des Lebens, mit mehr oder weniger Intensität.

Was könnte passieren?

Augen müssen erweitert werden. Es ist eine Gesellschaft, die in der Krise viel und setzen alle Institutionen und die Kirche auch immer. Die Kirche selbst wird in seiner historischen und sozialen Figur umgestaltet. Seien Sie ein Priester heute vor nicht das gleiche wie 50 Jahre, heute ein junger Mann, der das Seminar und wurde betritt zum Priester geweiht aus der Zeit vor sehr unterschiedlich. Heute gibt es eine allgemeine emotionale Instabilität Ebene und von dort aus erstreckt sich auch auf andere Bereiche und endet in Priester manifestieren.

Was denken Sie über das Zölibat?

Ich bin überzeugt, der Ehelosigkeit, ich bin im Zölibat und die meisten Priester leben. Aber diese Krisen zwingen uns, diese Dinge zu erhöhen.

Glauben Sie, dass die Kirche in einer größeren Debatte über den Zölibat auftreten?

-Die Kennzahl ist der Papst Francisco einige Probleme ausgehängt. Die Debatte gibt und sprechen für eine lange Zeit. Es gibt viele Studien, viele "Run Run" und gegensätzliche Positionen. Wir müssen helfen, Priester gute Priester und Zölibat zu sein, und wenn morgen die Möglichkeit, verheiratete Männer ordinieren, die auch leben öffnet. Aber weder die Lösung des Problems. Es sind dann wieder Voraussetzungen für eventuelle weitere Ehe Debatten gegeben....


Als Bischof, der jede Kritik, was passiert ist tut?

Ich bin in letzter Instanz verantwortlich für die Diözese und insbesondere das Leben der Priester. Ich frage mich, was ich tun verpasst, welches Wort nicht Zeit gesagt hat, oder tat ich noch mehr sagen. Auch wenn ich könnte die Priester begleiten. Wir diskutierten sie mit dem Rest der Priester zu sehen, wie mehr zu helfen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=27972
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=27954

von esther10 08.12.2016 00:44

Robert Spaemann zur „Dubia“: Die vier Kardinäle haben korrekten Weg eingehalten

Veröffentlicht: 8. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Amoris laetitia, Antwort, Christus, Dubia, Ehe, Franziskus, Interview, Kirche, Kommunion, Papst, PMT, Pro Missa Tridentina, Prof. Dr. Robert Spaemann, vier Kardinäle, Wiederverheiratet Geschiedene
Kürzlich gab der bekannte katholische Philosoph Prof. Dr. Robert Spaemann ein Interview zum umstrittenen päpstlichen Schreiben „Amoris Laetitia“. Das Gespräch wurde in Italien und im englischen Sprachraum veröffentlicht. Die traditionsorientierte Initiative PMT (Pro Missa Tridentina) hat den Text übersetzt:Foto Michaela Koller



1) Was denken Sie über die Entscheidung von vier Kardinälen, zuerst ihre “Dubia” dem Papst zu unterbreiten und danach den Brief bekannt zu geben?

Mit den vier Dubia erfüllen die Kardinäle ihre Pflicht, als „Senatoren“ der Kirche dem Heiligen Vater mit Rat beizustehen. Es handelt sich hier um einen wirklichen Notfall, in dem eine Spaltung der Kirche droht.

Der oberste Schlichter in der Kirche ist der Papst. Zu bedauern ist es, dass nur vier Kardinäle in dieser Sache initiativ geworden sind. Die Weigerung des Papstes, auf den Appell der vier Kardinäle zu antworten, erfüllt mich mit großer Sorge, weil das oberste Lehramt abtaucht.

Natürlich ist es schwer, eine Doppelrolle zu spielen, einerseits als Partei, andererseits als Richter. Und die Rollen dürfen nicht vermischt werden. Und niemand kann dem Papst diese Doppelverantwortung abnehmen.

Die vier Kardinäle haben den korrekten Weg eingehalten. Der Papst ist der erste Adressat der Dubia. Meines Erachtens hätte das Schreiben zwar über die Glaubenskongregation laufen müssen. Aber jedenfalls haben die Absender keinen „öffentlichen Brief“ geschrieben, sondern sich unmittelbar an den Heiligen Vater gewandt. Die Öffentlichkeit haben sie erst aufgesucht, nachdem der Papst sich weigerte, zu antworten.

„Tiefe Abneigung des Papstes zu JA-oder-NEIN-Entscheidungen“papst_letzter_tag_01



2) Wie interpretieren Sie die Stille Papst Franziskus‘ gegenüber Bedürfnissen, die von einer objektiven Situation der Verwirrung der Gläubigen motiviert sind? Wenn auch nur wegen der verstärkten Desorientierung der Massenmedien?

Der Papst hat offenbar eine tiefe Abneigung gegenüber Ja-oder-Nein-Entscheidungen. Aber Christus, der HERR der Kirche, stellt seine Jünger oft vor solche Entscheidungen. Gerade in der Frage bezüglich des Ehebruchs schockiert er die Apostel durch die Einfachheit und Klarheit seiner Lehre.

3) Vielleicht besteht die tückischste Rechtfertigung, um in einigen Fällen die Kommunion für geschieden Wiederverheiratete zu öffnen, in dem Hinweis, dass diese Personen nicht der Sakramente beraubt werden dürften, da es nicht möglich sei, ihre subjektive Situation zu bestimmen. Die Objektivität solle nicht auf Kosten der Subjektivität gehen. Was können Sie uns in dieser Hinsicht sagen?

Es ist ein großer Irrtum, zu denken, die Subjektivität sei der letzte Maßstab für die Spendung der Sakramente. Zwar ist jedes Handeln gegen das Gewissen schlecht, aber Handeln aufgrund eines irrenden Gewissens ist es ebenfalls. Das lehrt ganz eindeutig der heilige Thomas von Aquin. Auf diese Weise kann ein „casus perplexus“ entstehen. Gelöst werden kann die Perplexität nur durch „Bekehrung“, durch Öffnung des Gewissens für die objektive Wahrheit. Der Ort der Auffindung der Wahrheit ist einerseits die Vernunft, andererseits die Offenbarung Gottes.

4) In den Dubia Nr. 2,4,5 wird der Heilige Vater gefragt, ob man einige Lehren «die auf der Hl. Schrift und der Tradition der Kirche beruhen», noch für gültig halten müsse. Ist es nicht schockierend, dass man sich fragen muss, ob man den Quellen der Offenbarung noch vertrauen solle?

„Wollt auch ihr gehen?“, diese Frage stellt Jesus seinen Jüngern, als die Menge vor den Worten Jesu die Flucht ergreift. Petrus argumentiert nicht, sondern fragt nur: „Wohin sollen wir denn gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.“

Quelle (englischsprachig): http://www.onepeterfive.com/robert-spaem...the-initiative/

Fotos: Michaela Koller, Radio Vatikan

von esther10 08.12.2016 00:43

Bayern: CSU-Fraktion kritisiert rotgrüne Verzögerungstaktik beim Integrationsgesetz

Veröffentlicht: 7. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble
CSU: Plenardebatte darf nicht zur Show verkommen


Josef Zellmeier, parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt vor der Plenardebatte am Donnerstag:

„Das Bayerische Integrationsgesetz soll regeln, unter welchen Bedingungen Menschen aus fremden Kulturen künftig in unserer Gesellschaft leben werden. Die deutsche Leitkultur ist dabei unser Maßstab. Die Abstimmung darüber darf nicht zur Show verkommen.“ 400px-Csu-logo.svg

Die Fraktionen von SPD und Grüne haben angekündigt, die Debatte über das Gesetz durch langatmige Zermürbungsreden so lange wie möglich hinauszuzögern oder sogar zu verhindern.

„Der Versuch der Opposition ist leicht durchschaubar“, macht Zellmeier deutlich. „SPD und Grüne machen aus dem Bayerischen Landtag ihre persönliche Showbühne. Um Integration von Migranten und Flüchtlingen geht es der Opposition dabei schon lange nicht mehr.“

Foto: IGFMIn den zuständigen Fachausschüssen ist das Integrationsgesetz fast 40 Stunden lang beraten worden, so Zellmeier: „Alle Argumente sind ausgetauscht. Wir diskutieren seit über einem halben Jahr intensiv über dieses Gesetz, jetzt ist Zeit für die Verabschiedung und die praktische Umsetzung.“



Dass sich die CSU-Fraktion einer inhaltlichen Auseinandersetzung auch bei der Plenardebatte nicht verschließen wird, ist für Zellmeier eine Selbstverständlichkeit. „Wir hoffen aber, dass die Opposition irgendwann vernünftig wird und ihre Show nicht bis in die frühen Morgenstunden ausdehnt. Das würde dem Ansehen des Bayerischen Landtags als Ort der Gesetzgebung und Entscheidungsfindung schaden.“

Zellmeier ist sich sicher, dass das Gesetz trotz unwürdiger, parteipolitischer Verzögerungsreden der Opposition letztendlich beschlossen wird:

„Dann geht die Arbeit erst richtig los, unter anderem in der Enquete-Kommission ‚Integration in Bayern aktiv gestalten und Richtung geben‘. Ziel ist die Umsetzung der Leitkultur und die konkrete Umsetzung des Grundsatzes ‚Fördern und Fordern‘. Ich hoffe, dass die Opposition spätestens dann wieder ernsthaft an der Mega-Aufgabe Integration mitarbeitet.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...grationsgesetz/


von esther10 08.12.2016 00:42

Spione im Vatikan
http://derstandard.at/2000048996299/Ex-A...apst-Franziskus

*
Theologen und Priester unterstützen die Dubia in gemeinsamer Erklärung
https://gloria.tv/article/kU6Rjtnjnwhb4NGfhCvvNcpid

*
Die Burka



http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/12/j...an-und.html?m=1



von esther10 08.12.2016 00:41

Bayerische Polizei unterstützt künftig die Bundespolizei bei Grenzkontrollen
Veröffentlicht: 8. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Österreich, Bayern, Binnengrenzen, Bundespolizei, Freistaat, Grenzschutz, Innenminister, Terroristen |Hinterlasse einen Kommentar
Ab kommender Woche wird die bayerische Polizei die Bundespolizei bei den Kontrollen an den Grenzen zu Österreich unterstützen.alle_parlamente_01_59949a9a6f

Der Freistaat hatte dies immer gefordert, bislang hatte der Bund das Ansinnen jedoch blockiert. Jetzt haben sich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Bundesinnenminister Thomas de Maiziere auf eine Zusammenarbeit geeinigt.

Innenminister Herrmann: „Wir haben immer gesagt: Solange nicht die EU den Schutz der Außengrenzen gewährleisten kann, müssen wir an den Binnengrenzen die Einreise von Terroristen verhindern und Schleuserbanden das Handwerk legen.“



Künftig werden Herrmann zufolge die Kontrollen an den grenzüberschreitenden Hauptverkehrswegen auf der A3 bei Passau, der A8 bei Salzburg und der A93 bei Kufstein intensiviert. Kontrolliert wird dabei rund um die Uhr gemeinsam von der Bundespolizei und der Bayerischen Polizei, unter Verantwortung der für grenzpolizeiliche Aufgaben zuständigen Bundespolizei.
https://charismatismus.wordpress.com/201...renzkontrollen/

von esther10 08.12.2016 00:40

Bagatelle? Wie die Massenmigration unseren Blick auf Vergewaltigung und Mord verändert



(Gastbeitrag) Wenn eine „Peggy“ im Ausland gekidnappt und entführt wird, dann schaltet sich die Presse über Jahre ein, als sei das Ausland ein Teil unserer Belange – über Jahre in tiefster Intensität auf allen Kanälen. Wird eine Maria aus Freiburg entführt, dann deklariert es die „gleiche“ GEZ-gesponserte, im Auftrag der Öffentlichkeit sendende Tagesschau zu einem nicht mal regionalen Belang im höchstens familiären Verlustbezug – aber erst, nachdem die Herkunft des Täters bekannt war.

Um fair zu sein: das ist kein „Freiburger Model“, spätestens seit de Vorkommnissen in der letzten Silvesternacht werden Opfer immer wieder erneut mal mehr, mal weniger direkt geschändet:

Nach einer Gruppenvergewaltigung an Silvester, sind die Mädchen ja doch „quasi“ selbst schuld. Hätten sie halt eine Armlänge Abstand halten müssen. Allerorten wurde absolute Harmlosigkeit propagiert – der Umgang mit eingewanderten Männern würde sich doch nicht unterscheiden.

Nun werden die Täter entschuldigt, weil die harmlosen Küsse ihnen zu freizügig erschienen – ein „Nein“ ist ihnen halt fremd. Das müssen wir nur wir tolerieren. Die allseits gepredigte Naivität des Ewiggleichmachenden wurde ihnen zum Verhängnis.

Jetzt schienen sogar auch dem Richter die Täter angesichts der Straftat einer längeren Gruppenvergewaltigung so harmlos – auch weil diese ja auch noch nicht nicht vorbestraft waren – so sehr, dass ihm diese kindlich(naiv) erschienen, fast schon schuldlos, wie es sich las – die Schuld trägt nun das Weib, wie im Islam.

Da denkt man doch – mit einer gewissen Portion Zynismus – am heutigen Nikolaustag direkt an den Essener Bischof Franz-Josef Overbeck, der sich unter dem neuen Papst von einem Stockkonservativen schlagartig zu einem liberalen Appeasementbischof gewandelt hat.

Overbeck forderte bereits vor mehr einem Jahr, die Deutschen sollten sich mal besser den Asylbewerbern anpassen.

Die Tagesschau hat eben schon hingekriegt, was vielen Deutschen, die sich jetzt über Freiburg aufregen, noch schwer fällt, ihnen aber wohl oder übel noch bevorsteht. Damit erfüllt die bei allen über 50-jährigen noch immer angesehene Nachrichtensendung zugleich auch ihre erzieherische Vorbildfunktion, die höchste Kunst journalistischen Handelns.

Aber das ist eine ganz eigene Welt. In der knallharten Realität müssen wir fragen: Wer wird hier noch geschützt?

Die grenzenlose Naivität der Obrigkeit, schändet die Opfer nicht nur im Einzelfall, sondern in der Konsequenz weiterhin und auch das sendet Botschaften …. in alle Richtungen.
https://philosophia-perennis.com/2016/12...vergewaltigung/
https://philosophia-perennis.com/2016/11...rg-no-go-area1/
https://philosophia-perennis.com/2016/12...eppe-migration/

von esther10 08.12.2016 00:36

POLITIK

Merkels Flüchtlingspolitik rückt Deutschland und Europa an den Rand der Zerstörung


David Berger) Anlass für folgenden Zeilen war eigentlich ein alltägliches Geschehen. Ein Bekannter von mir hatte auf seinem Facebookprofil bekannt gegeben, dass er eine „unerträgliche Freundin“ entfreundet habe.

Der Grund: Sie sei islamophob und hätte gewisse Sympathien für die AfD. Erst im Nachhinein bekam ich mit, was meine Freundin noch bis kurz vor Entfreundung alles für den sich nun im Hass überschlagenden Bekannten getan hatte.

So schmerzhaft das Geschehen für die gute Freundin war, so alltäglich ist es inzwischen geworden.

Ganze Familien in Deutschland leben inzwischen im Zwist, Kinder sagen sich von ihren Eltern los, Geschwister haben die Kontakte zueinander aufgegeben. Bisweilen bekriegen sie sich sogar vor Gericht wegen angeblich politischer Verfehlungen.

Ein bekanntes Freundespaar hat sich wegen dauernder politischer Differenzen vor einigen Wochen nach einer mehr als 15-jährigen Beziehung getrennt. Arbeitnehmer verlieren ihren Job, weil sie – häufig ganz unbedacht -eine Äußerung in den sozialen Netzwerken gepostet haben, die nicht so ganz zu dem Konzept der derzeit vorgeschriebenen Politischen Korrektheit passt.

Aber der Riss geht auch durch die großen Kirchen in Deutschland: nachdem bislang nahezu alles – bis hin zu Atheismus – in der grenzenlosen Offenheit der evangelischen Kirche gern gesehen war, geht man jetzt dazu über AfD-Wählern die Exkommunikation anzudrohen …

Ähnliches ließe sich auch für die sog. Homo-Community sagen.

Nach dem bloßen Rassismus-Ruf einer in der Straßenbahn Döner essenden und daher aus der Bahn geschickten 14-jährigen Syrerin wird der Straßenbahnfahrer ohne nachzufragen medial von Focus-Online & Co hingerichtet – bis am nächsten Tag herauskommt, dass er nur seinen Pflichten nachkam und das Kopftuch der jungen Frau nie Gegenstand ihrer Maßregelung war. Eine Entschuldigung der Medien, die den Straßenbahnfahrer fast in die Arbeitslosigkeit und das soziale Aus geschossen hätten? Fehlanzeige. Sie befeuern den Konflikt munter und verantwortungslos weiter, heimlich darauf hoffend, dass sie das irgendwie überleben lässt.

All das zeigt: Deutschland befindet sich längst im kalten bis lauwarmen Bürgerkrieg. Und auch der Auslöser dieses Bürgerkriegs ist klar: es ist die fatale Flüchtlingpolitik von Angela Merkel und der etablierten Parteien sowie großen Medien, die in dieser Frage offensichtlich geschlossen und komplett kritiklos hinter ihr stehen.

Ganz im Unterschied zu einem gewissen Teil der Menschen in diesem Land. Ebenso erbittert wie man versucht diese mit allen möglichen legalen und halblegalen Mitteln mundtot zu machen, ebenso erbittert wehren sie sich derzeit noch – was ihnen keiner verübeln kann.

Aber der Riss geht nicht nur durch unsere Gesellschaft, er geht durch ganz Europa. Angela Merkel hat es mit ihrem eigensinnigen Beharren auf einer selbstmörderischen Migrationspolitik nicht nur hingekriegt, dass sich Großbritannien aus der EU verabschiedet hat, sondern auch dass die mittel-bis osteuropäischen Nationen – von Polen bis Ungarn – selbstbewusst einen ganz anderen Weg einschlagen. Und so die EU und damit die Chance, der Idee des Abendlandes auch einen organisatorischen Rahmen zu geben, im Sterben liegen.

„Divide et impera“ – „Teile und herrsche!“ wussten schon die alten Römer – Eine bessere Ausgangslage als ein solch zerrüttetes Deutschland, ja als ein zerbrechendes Europa kann sich die Missionierungswut des real existieren Islam gar nicht vorstellen.

Nie waren die – vor allem auch von Merkel geebneten Wege – für einen Einmarsch der Islamisierer so offen und so gut geebnet wie zur Stunde! „Allahu akbar!“, Frau Merkel!
https://philosophia-perennis.com/2016/12...k-buergerkrieg/
Foto: (c) Screenshot youtube

von esther10 08.12.2016 00:34

Vatikan Updates Richtlinien für Priester erziehen


Franziskus empfängt einen neuen Priester während der Ordination Masse von 11 Priester in der Basilika St. Peter im Vatikan 17. April (CNS / Paul Haring)

Die katholische Kirche braucht heilige, gesund und demütigen Priester und das erfordert Gebet für die Berufungen und die sorgfältige Auswahl und Ausbildung der Kandidaten, sagte der Kongregation für den Klerus.
https://www.ncronline.org/locations/vatican-city

Aktualisierung 1985 Richtlinien für Männer für den lateinischen Ritus des Priestertums und der Gewährleistung ihrer Weiterbildung, Ausbildung und Unterstützung, die Kongregation für den Klerus 7. Dezember freigegeben "Vorbereitung Die Gabe des priesterlichen Berufung ," eine Reihe von detaillierten Richtlinien und Normen für die Priesterausbildung.

Das aktualisierte Dokument stützt sich stark auf St. Johannes Paul II 1992 Apostolischen Schreiben über die Priesterausbildung sowie auf die Vermittlung von und nach ausgegeben Normen inzwischen pensionierten Papst Benedikt XVI und Franziskus und von Vatikan Büros in den letzten drei Jahrzehnten.

Er bekräftigt, eine Anweisung im Jahr 2005 von Benedikt gebilligt, der sagte, "die Kirche, während tief die betreffenden Personen zu respektieren, können nicht in das Seminar oder zu den heiligen Weihen zulassen diejenigen, die Homosexualität, Gegenwart tief verwurzelten homosexuellen Neigungen oder unterstützen die so üben "Homosexuell Kultur 'genannt."

Das Dokument besteht darauf, dass durch Kurse in Pastoraltheologie, das Beispiel der Priester und die praktische Erfahrung, Kandidaten für das Priestertum erfahren, dass priesterlichen Dienst beinhaltet - wie Franziskus sagt - "Hirten mit dem Geruch der Schafe" zu sein, die in ihrer Mitte leben die Barmherzigkeit Gottes zu ihnen zu bringen. "

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Hervorhebungen Unterricht in den letzten 30 Jahren aus dem klerikalen sexuellen Missbrauchsskandal gelernt, die neuen Leitlinien erklärt: "Die größte Aufmerksamkeit muss das Thema des Schutzes von Minderjährigen und gefährdeten Erwachsenen gegeben werden, damit diejenigen, wachsam, die Zulassung zu einem Seminar suchen oder zu einem Haus der Bildung, oder die sich Petition bereits erhalten haben, heilige Aufträge nicht in irgendeiner Weise mit einem Verbrechen oder problematische Verhalten in diesem Bereich "beteiligt.

Seminare und Kurse über den Schutz von Kindern und gefährdeten Erwachsenen müssen Teil sowohl Seminarausbildung und die Weiterbildung der Priester sein, heißt es. Und Bischöfe müssen sehr vorsichtig sein, über die Kandidaten für das Priestertum zu akzeptieren, die aus anderen Seminaren entlassen wurden.

Am Ende ist jeder Bischof verantwortlich für die Kandidaten für Priestertum Bestimmung wird ordinieren er, aber die Richtlinien stark fördern Bischöfe das Urteil des Seminar Rektoren und Mitarbeiter zu übernehmen, die einen bestimmten Kandidaten zu bestimmen ist ungeeignet.

"Die Erfahrung hat gezeigt, dass, wenn die Ordinarien (Bischöfe) haben die negative Beurteilung der Gemeinschaft der Ausbildner nicht akzeptiert, es ist die Ursache für großes Leid in vielen Fällen, sowohl für den Kandidaten selbst und für die lokalen Kirchen", so das Dokument.

Bekräftigung der Forderung, dass die Seminaristen der katholischen Soziallehre zu studieren, sagt das Dokument die Bildung eine Studie über den Klimawandel und andere Umweltgefahren beinhalten muss.

"Der Schutz der Umwelt und die Pflege unserer gemeinsamen Heimat - die Erde - gehören in vollem Umfang auf die christliche Ausblick auf Mensch und Wirklichkeit", so das Dokument. Katholische Priester müssen "Veranstalter einer geeigneten Pflege für alles, was zum Schutz der Schöpfung verbunden" sein.

Seminaristen sollten soziale Medien gefördert werden, zu verwenden, um Beziehungen aufzubauen und für die Evangelisierung, sagen die Richtlinien, aber Seminar Personal müssen die Schüler die Medien mit Bedacht und in einer Weise zu helfen, die gesund ist.

Psychologen, ob oder ob nicht auf das Personal des Seminars kann eine wertvolle Hilfe in das Seminar Rektor und Diözesanbischof "bei der Beurteilung der Persönlichkeit schaffen, eine Meinung über die psychische Gesundheit des Kandidaten und in der therapeutischen Begleitung zum Ausdruck, um zu vergießen Licht über alle Probleme, die entstehen können und in das Wachstum in der menschlichen Reife zu unterstützen ", heißt es im Dokument.

Die Kongregation für den Klerus empfiehlt, dass Frauen auf dem Personal von Seminaren oder an den Universitäten lehren, wo die Kandidaten studieren und dass Seminaristen Fähigkeit, zu beziehen und die Arbeit mit Frauen in der Bewertung des Kandidaten in Betracht gezogen werden, da die Mehrheit der Gemeindemitglieder, mit denen die Zukunft Priester arbeiten, sind Frauen.

Die Leitlinien, die sind von den nationalen Bischofskonferenzen angepasst werden, umfassen einen Überblick über die Stufen, Gebetsleben und spezifischen Themen während der sechs oder mehr Jahren der Vorbereitung auf die Priesterweihe untersucht werden.

Aber die Richtlinien anerkennen auch, dass viele der Fähigkeiten, um ein guter Priester zu sein, kann nicht in einem Klassenzimmer erlernt werden. Sie sind das Ergebnis von Gebet, Selbstdisziplin und sucht auf dem Christi sein Verhalten zu modellieren, heißt es im Dokument.

"Der Ruf Pfarrer von dem Volk Gottes zu sein, eine Ausbildung erfordert, dass die zukünftigen Priester Experten in der Kunst der pastoralen Unterscheidung macht, das heißt, in der Lage, Entscheidungen zu treffen und Entscheidungen tief auf reale Situationen und in der Lage ein gutes Urteilsvermögen zu hören," es sagt. "Um pastorale Unterscheidung wirksam zu machen, die evangelische Stil des Zuhörens zentralen Platz nehmen müssen. Das befreit den Pfarrer von der Versuchung der Abstraktion, zur Eigenwerbung, zu einem übersteigerten Selbst Versicherungen und zu diesem Unnahbarkeit, die ihm eine" spirituelle Buchhalter "machen würde statt eines guten Samariter. "
https://www.ncronline.org/news/vatican/v...ucating-priests

von esther10 08.12.2016 00:33

CDU-Parteitag gegen israelfeindlichen Boykott
Veröffentlicht: 8. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Bundesparteitag der CDU hat einem Antrag zugestimmt, der sich gegen die Boykott-Bewegung BDS stellt. In dem Antrag, der vom Kreisverband Frankfurt a.M. und ihrem Kreisvorsitzenden, dem Frankfurter Bürgermeister und Kämmerer Uwe Becker, eingebracht wurde, heißt es unter anderem: deutschland-israel-flag-300x214

„Wer heute unter der Fahne der BDS-Bewegung zum Boykott israelischer Waren und Dienstleistungen aufruft, der spricht in der gleichen Sprache, in der man einst die Menschen dazu aufgerufen hat, nicht bei Juden zu kaufen. Dies ist nichts anderes als plumper Antisemitismus, wie ihn schon die Nationalsozialisten instrumentalisiert haben. […]



Daher müssen alle notwendigen Anstrengungen darauf gerichtet werden, dieser Form des Antisemitismus und der aggressiven Feindlichkeit gegenüber Israel entschieden entgegen zu treten. […] Die CDU Deutschland erklärt ebenso ihre Missbilligung und Ablehnung jeglicher BDS-Aktivitäten und verurteilt diese als antisemitisch.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...lichen-boykott/

von esther10 08.12.2016 00:30

7. Dezember 2016 -


Die Bedeutung von Franziskus 'Schweigen

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Geschieden Und Wieder Verheiratet Paare , Lateinische Messe , Franziskus , Vatikan Ii

7. Dezember 2016 ( LMS Vorsitzender ) - Silence ist nicht unbedingt eine neutrale Antwort auf eine Frage. Es gibt eine interessante Diskussion darüber in der Gerichtsszene in Ein Mann für alle Jahreszeiten. Schweigen bedeutet Zustimmung aber Zustimmung zu dem, was hängt vom Kontext ab . Schweigen kann Genehmigung und Gefälligkeit bedeuten, oder das Gegenteil: Verachtung, oder einen völligen Mangel an Interesse.

In jedem Fall ist die Frage nach dem Sinn unabhängig von der Frage der Motivation. Motive für Aktionen können im Herzen tief verborgen werden; Bedeutungen sind öffentlich, und werden von den öffentlichen Verständnis von Worten, Gesten und dem Kontext , in dem sie auftreten , eingestellt. Das ist nicht zu sagen , dass jeder eine Person das Verständnis für die Bedeutung einer Aussage oder einer symbolischen Handlung oder Unterlassung, ist unfehlbar; es ist nur das Offensichtliche zu weisen darauf hin, dass es nicht für jeden offen ist das Wort "Nein" zu verwenden "Ja" einfach durch einen geistigen Akt unzugänglich jemand anderes zu bedeuten. Seine Aussage kann unaufrichtig sein, aber es immer noch bedeutet "Nein".

Mit Franziskus, ist es schwer , nicht 'Verwendung des Ausdrucks "erinnerte der Politiker zu werden , meine Position ist sehr klar", die in der Regel durch eine vorbereitete Erklärung folgt, die die Frage nicht beantworten. Wir können sagen , dass der Papst die Position "ganz klar", in ähnlicher Weise ist. Der Weg zu der gegenwärtigen Krise ist übersät mit Hinweisen darauf , wie die Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe aufrechterhalten wird. Aber nicht weniger hartnäckig ist die Behauptung , dass Amoris laetitia nicht einfach Dinge belassen , wie sie vorher waren. Etwas hat sich verändert, was einen großen Unterschied zu einer großen Anzahl von Menschen machen, etwas , das es möglich , für viele Menschen ist früher als offiziell nicht für eine heilige Kommunion, in der Lage jetzt zu erhalten, nachdem sie und ihre freundliche Pfarrer haben ' 'dies zu erkennen.

Wäre das Ende der kath. Kirche?
http://douthat.blogs.nytimes.com/2016/12...-marriage/?_r=0
https://cruxnow.com/church-in-the-usa/20...delines-amoris/

Die Höhe der Verwirrung ist so , dass es ist nicht klar , auch für diejenigen , die neue Situation begrüßen , welche Kategorie von Menschen , die von dieser neuen Heils bedeckt ist. One 'Bergoglian sagt uns , es geht um Menschen , die am Rande der moralischen Verantwortung sind - die Menschen getrieben nahe an Wahnsinn (man könnte denken) durch die Erpressung von höllischen zweiten Partner. Ein weiterer Bergoglian sagt uns , dass es Menschen in gnadenvollen und glücklichen zweiten Gewerkschaften, die ihren Weg zurück in die Gemeinschaft Schiene erkennen kann. Beide Ansichten können Hinweise im Dokument verweisen, aber nicht alle von Franziskus 'selbsternannten Partisanen sind bereit , das ganze Schwein zu gehen.

In diesem Kessel der Verwirrung lehnt Franziskus zu intervenieren. Die Verwirrung wurde durch seine Aussagen erstellt, seine Dokumente und seinen gewählten Sprechern und Mitarbeitern, so ist es nur natürlich, dass er nicht eingreifen will, zumindest bis es seinen Zweck erfüllt hat. Aber was konnte seinen Zweck sein, dann, und was bedeutet das alles?

Eine Sache zu beachten ist, dass Franziskus 'einheimische politische Kultur peronistischen ist, in dem die raffinierte Erstellung, Wartung und rechtzeitige Auflösung von Mehrdeutigkeit und interne Konflikte - Krisenmanagement - ist ein vollkommen vertraut Art, die Dinge zu erledigen. Tatsächlich brauchen Sie nicht ein peronistischen zu sehen, die Vorteile dieses Ansatzes zu sein. Die Menschen werden Dinge wie der Preis akzeptieren eine Eskalation der Krise zu lösen, die sie unter normalen Bedingungen nicht akzeptieren. Wenn Sie zwei verschanzte Parteien vereinbaren wollen, oder drücken durch schmerzhafte Reformen oder die Rechtsstaatlichkeit aussetzen, könnte es der einzige Weg, es zu tun sein.

Das zweite, was zu beachten ist, dass die Kultur der kirchlichen Politik seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil zu dieser etwas komplementär ist. Der Zusammenbruch des Glaubens an die wirkliche Gegenwart, und der Praxis der Beichte, um nur zwei Beispiele zu nennen, sind die direkte Konsequenz dessen, was Katholiken gelehrt worden zu tun und zu denken, die ganze Zeit der Kirche offiziellen Dokumenten haben uns gesagt, dass ' die Lehre von Trient bleibt intakt ", während sie in Wirklichkeit nicht, dass die Lehre mit viel Überzeugung durchzusetzen. Die Zweideutigkeiten und Ausflüchte der maßgeblichen Dokumente sind mit Nicken beschönigt und zwinkert der nächstniedrigeren Ebene, der Ebene der päpstlichen Ansprachen und Kurien Anweisungen und Verzeichnisse. Diese nickt und zwinkert werden strenge Anweisungen zu vermeiden, die traditionelle Lehre auf der nächsten Ebene zu erwähnen, die Ebene der Bischofskonferenzen und Seminar curriculums. Auf der Gemeindeebene, auf-Nachricht Priester können offen gegen die alte Lehre predigen.

Lassen Sie mich erläutern.
hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...f-papal-silence



von esther10 08.12.2016 00:30


Papst vergleicht Leser von Skandalpresse mit Kot-Essern

Der Papst beklagte zudem die Verbreitung von falschen Nachrichten. „Desinformation ist vielleicht das Schlimmste, was ein Medium anrichten kann, weil sie die Meinung in eine Richtung lenkt und einen Teil der Wahrheit weglässt“, sagte Franziskus.

hier geht es weiter
http://religion.orf.at/stories/2813518/
***
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/f...n/14951236.html
**********************************
Nachrichten:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/notauf...en/9781688.html
http://www.tagesspiegel.de/politik/krank...n/14509508.html
http://www.tagesspiegel.de/wissen/aggres...b/14947350.html



von esther10 08.12.2016 00:27



Die neuesten Nachrichten ....
http://www.catholicherald.co.uk/section/news/


7. Dezember 2016 - 02.25 Uhr EST

Vatikan-Experte: Ist Amoris Laetitia wirklich ein "Werk des Heiligen Geistes?...Pentin stellte fest, dass 45 der Synodenväter wurden handverlesen von Franziskus

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Vito Schecke

ROM, 7. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - Monsignore Pio Vito Pinto, der Dekan der Römischen Rota, hat bekräftigt erneut seine Unterstützung für Amoris Laetitia und nicht die "vier Kardinäle dubia drauf, diesmal in einem Interview mit Ed Pentin der national Catholic Register .

Die beiden Synoden , von dem Papst Francis produziert Amoris Laetitia Werke der waren "Heiliger Geist" , sagte Pinto Pentin, hallte eine Erklärung Kardinal Blase Cupich im letzten Monat gemacht. Die beiden Synoden waren "der Ort , wo der Geist [arbeitet]" , sagte Pinto. "Das ist die Ekklesiologie der Kirche."

Pentin wies jedoch darauf hin, dass die Behauptung, die beiden Synoden "waren das Werk des Heiligen Geistes hat einige der Gläubigen gestört", weil "die klare Manipulation an beiden Synoden."

"Ich erinnerte ihn daher, dass die umstrittensten Themen eine Zweidrittelmehrheit in der ersten Synode zu erhalten scheiterte, und so üblicherweise abgelehnt worden sein (der Papst autoritativ stattdessen darauf bestanden, sie auf die zweite Synode übertragen werden)", schrieb Pentin.

"Ja, aber Sie binden den Heiligen Geist auf die zwei Drittel? Das ist etwas Besonderes, nicht wahr? "Pinto in der Antwort gebeten.

In ähnlicher Weise Cupich sagte auf einer Presse scrum November , dass Amoris Laetitia die "Frucht von zwei Synoden und die Frucht von Sätzen, die von zwei Dritteln der Bischöfe abgestimmt wurden , die dort waren." Ist an der Zeit, Pentin auch Cupich Bluff genannt und wies darauf hin , dass "trotz der Anstrengungen von der Synode Sekretariat und andere zu manipulieren und drängeln die Synodenväter in die umstrittensten Vorschläge zu akzeptieren ... keiner der drei umstrittensten Vorschläge gelungen , eine zwei~~POS=TRUNC in der ersten, Außerordentliche Synode zu erhalten auf der Familie, im Oktober 2014. "

Pentin stellte fest, dass 45 der Synodenväter wurden handverlesen von Franziskus ", weil die meisten von ihnen unterstützten umstrittenen Disziplinar Änderungen in [sakramentalen Praxis] und in anderen Bereichen."

Pinto sank auf Pentin die Frage zu beantworten, ob die geschiedene und "wieder geheiratet", die nicht enthaltsam leben heilige Kommunion empfangen. Er sagte, die Frage "zu lang" war das Telefon zu besprechen über.

Pinto ging auch zu sagen , ob Franziskus ihm öffentlich die vier Kardinäle angewiesen hatte , kritisieren , die ihm einen geschickt dubia oder förmlichen Antrag, rückfragen, ob Amoris Laetitia steht im Einklang mit der katholischen Morallehre Ehe, den Sakramenten und Gewissen.

Pinto hat vor kurzem Schlagzeilen für seine aus Kritik an der dubia . Er beschuldigte die Kardinäle hinter sich zu verursachen "sehr ernsten Skandal." Eine spanische Nachrichtenagentur berichtete Pinto die Kardinäle gesagt hatte , riskierten ihr rote Hüte über den Antrag zu verlieren, aber später Teile seiner Geschichte zurückgezogen und sagte Pinto hatte gesagt , im Grunde das Gegenteil.

Nach Pentin "Eine zuverlässige Quelle hat das Register gesagt, dass Francis Msgr angewiesen hatte. Pinto ... etwas öffentlich Kritik an den Kardinälen zu sagen."

Pinto sagte Pentin , dass er Kardinal Burke, einer der Auffassung dubia signers "ein Mann des Friedens" , und er betet , dass er "könnte den Weg zu sehen."

"Lasst uns für die armen Kardinäle zu beten", die das unterzeichnet dubia , sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/top-va...-communion-says

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