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von esther10 10.09.2015 00:58

Die deutsch-katholische „Landeskirche“ des Kardinal Marx

https://jungefreiheit.de/kolumne/2015/di...-kardinal-marx/
https://jungefreiheit.de/author/m-vongersdorff/
Wir sind keine Filiale von Rom.“ Dieser Spruch kam bekanntlich nicht von Reichskanzler Otto von Bismarck während des Kulturkampfes, sondern laut kath.net aus dem Munde von Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von München-Freising, ausgesprochen vor kurzem auf einer Pressekonferenz.

Kardinal Marx hat in letzter Zeit so manches Bedenkliche von sich gegeben, doch auf der besagten Pressekonferenz machte er sich definitiv zur treuen Kopie der Karikatur, die man weltweit vom deutschen Katholizismus hat: antirömisch, stur, die eigene Meinung stets für die beste haltend. Kardinal Marx: „Wir können nicht warten, bis eine Synode sagt, wie wir hier Ehe- und Familienpastoral zu gestalten haben“. […] „… die Synode (kann) nicht im Detail vorschreiben, was wir in Deutschland zu tun haben.“

Was er damit bezwecken will, ist unklar. Kurz davor wurden während der Vollversammlung der deutschen Bischöfe in Hildesheim die drei Delegierten für die wichtige Familiensynode im Herbst 2015 im Vatikan gewählt.

Sünde nicht Sünde nennen, Ehebrecher mit tiefer Frömmigkeit?

Mit von der Partie ist Kardinal Marx, der schon lange den Ruf eines ausgesprochen liberalen Kirchenmannes hat, zumindest was Ehe- und Sexualmoral angeht. Er will nicht nur wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zulassen, sondern auch eine neue Bewertung von homosexuellen Partnerschaften durch die katholische Kirche. Begleiten wird ihn auch Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück. Auch er gehört eindeutig zum liberalen Flügel und vertritt praktisch dieselben Ansichten wie Kardinal Marx.

Der dritte ist der Bischof von Dresden-Meißen, Heiner Koch. Was er vertritt, ist noch nicht ganz bekannt. Jedenfalls ist er nicht zu klaren und eindeutigen Positionen geneigt. Und so antwortete er in einem Interview mit der Nordwest-Zeitung aus Oldenburg auf die Frage, ob praktizierte Homosexualität Sünde sei: „Homosexualität als Sünde darzustellen, ist verletzend. Die Kirche braucht eine andere Sprache, wenn es um Homosexuelle geht. Wichtig ist vor allem ein gutes Miteinander, vor Ort in den Pfarreien.“

Auf die Frage, wie er zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene steht, sagte er: „Die Frage ist, ob wir Gläubige, die geschieden und wiederverheiratet sind und über eine tiefe Frömmigkeit verfügen, unter bestimmten Bedingungen zur Eucharistie zulassen können. Das könnte zum Beispiel nach einem langen Gespräch mit dem Beichtvater erfolgen. Über solche Wege sollten wir nachdenken.“ Er will sich also auf keinen Fall der Kritik der Linkskatholiken aussetzen. Aber eine richtige Konfrontation mit dem katholischen Lehramt, wie das Kardinal Marx macht, will er auch nicht.

Anti-römischer Affekt gegen die Einheit des Glaubens


Wohl keine Delegation für die Familiensynode ist so eindeutig linksliberal eingestellt wie die deutsche. Selbst der Delegierte aus den Niederlanden, also eigentlich aus einem ultra-liberalen Land, was die katholische Kirche angeht, ist mit Kardinal Wim Eijk, Erzbischof von Utrecht, ein klarer Konservativer. In den größeren Delegationen halten sich konservative und liberale Delegierte die Waage. Es ist also keineswegs ausgemacht, wie die Familiensynode verlaufen wird.

Vielerorts ist man über Deutschland inzwischen entsetzt. Der emeritierte Kardinal Paul Josef Cordes schrieb einen langen Kommentar zu den Aussagen von Kardinal Marx (hier eine Kurzfassung), in welchem er unter anderem in scharfem Ton erklärte: „Der tragende Gemeinschaftssinn, ein die Weltkirche stützendes zentrales theologisch-geistliches Fundament, erscheint in seinen [Kardinal Marx’ – Anm. d. Red.] Aussagen aus Hildesheim allerdings als wenig relevant – obschon die Bischöfe solche ‘Einheit mit dem Bischofskollegium unter dem Nachfolger des Petrus’ bei ihrer eigenen Bischofsweihe ausdrücklich versprochen haben.

Der Satz: ‘Wir können nicht warten, bis eine Synode sagt, wie wir hier Ehe- und Familienpastoral zu gestalten haben’, ist jedenfalls nicht von kirchlichem Geist der ‘Communio’ eingegeben. Nun ist der ‘antirömische Affekt’ ja keine Schreibtischerfindung, sondern in nördlichen Breiten eine Realität mit zentrifugaler Kraft. Für die Einheit des Glaubens ist sie allerdings höchst zerstörerisch.“


Reputation der deutschen Katholiken in der Welt nicht der beste

Kardinal Cordes weiß, wovon er spricht. Er war lange Leiter des Päpstlichen Werkes Cor Unum (der internationalen Caritas), kennt sich also bestens aus mit der Weltkirche und wie die Stimmung in Afrika oder Asien ist. Er weiß aus eigener Erfahrung, daß der Ruf der katholischen Kirche in Deutschland weltweit nicht gerade glänzend ist.

Inzwischen gibt es mehrere wichtige katholische Würdenträger, die ihren Unmut über die liberal-katholischen Umtriebe kundgetan haben. Der wichtigste ist Kurienkardinal Robert Sarah, Kardinalpräfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.

Es ist noch zu früh, genauere Prognosen über den weiteren Verlauf der öffentlichen Diskussion der Themen, die in der Synode besprochen werden sollen, vorzulegen. Sollte aber der konservative Flügel die Stimmung vor der Synode zu seinen Gunsten beeinflussen, stünde die deutsche Delegation ziemlich allein da.

https://jungefreiheit.de/kolumne/2015/di...-kardinal-marx/


von esther10 10.09.2015 00:51

Drei neue Weihbischöfe geweiht für die Erzdiözese von Los Angeles
9. September 2015 - JD Lang García


Bischöfe Joseph V. Brennan, Robert E. Barron und David G. O'Connell wurden als Weihbischöfe für die Erzdiözese von Los Angeles 8. September an der Kathedrale Unserer Lieben Frau von den Engeln geweiht. (John Rueda)
Drei neue Weihbischöfe ordiniert wurden, um zu weiden die Erzdiözese von Los Angeles, die größte Kirche in den Vereinigten Staaten.

Erzbischof José H. Gomez zusammen mit Chicago Erzbischof Blase Joseph Cupich und pensionierte Weihbischof Joseph M. Sartoris, ordinierte Bischöfe Robert E. Barron, Joseph V. Brennan und David G. O'Connell an den Episkopat 8. September in der Kathedrale Unserer Lieben Frau von den Engeln.

Erzbischof Carlo Maria Viganò, der Apostolische Nuntius in den Vereinigten Staaten, stellte die Mandate aus dem Apostolischen Stuhl. Mehr als 500 Los Angeles und Chicago Priester und 45 Bischöfe aus den Vereinigten Staaten - einschließlich emeritierter Erzbischof Kardinal Roger Mahony - zelebrierten die Messe.

"Unsere Heilige Vater hat gesagt, dass es drei grundlegende Qualitäten, die wir für in einem Bischof aussehen sollte", sagte Erzbischof Gomez in seiner Predigt vor den Tausenden, die die Kathedrale gefüllt, die die fünf Millionen Katholiken in der Erzdiözese.

"Als der berühmte Ausdruck zeigt:" Wenn er heilig ist, lassen Sie ihn bitte für uns. Wenn er gelernt wird, dann soll er uns lehren. Und wenn er klug ist, lassen Sie ihn regieren uns, '"die arhcibhsop sagte. "Also heute freuen wir uns! Weil wir drei schöne Priester ordinieren - gewählt, weil sie Männer des Gebets, der Intelligenz und Klugheit sind ".

Durch die Kraft des Heiligen Geistes, salbte Gott diese drei Männer zu sein "Nachfolger der Apostel und Seelsorger - zu lehren, zu heiligen und zu nähren die Familie Gottes", sagte der Erzbischof. Er ermutigte die neuen Bischöfe, nie vergessen, woher sie kommen und nie denken, dass ein Bischof macht sie besser oder über alle anderen.

Als Bischof ist ein Privileg der Service, sagte der Erzbischof. Die Leute kommen zu Bischöfe suchen Freunde, Brüder und Väter. Vor allem aber kommen sie der Suche nach dem "Antlitz Gottes."

"Barmherzigkeit ist das Antlitz Gottes", sagte der Erzbischof. "So Barmherzigkeit muss die Art und Weise des Bischofsamtes sein."

Kieran O'Connell und seine Familie reisten aus Cork, Irland, um die Weihe von seinem Bruder zu bezeugen.

"Es ist fantastisch für Irland und für Cork", sagte er. "Er ist so ein bescheidener Kerl. Es ist großartig, ihn als Bischof zu sehen. "

Es erwies sich als eine emotionale Woche für die O'Connell sein. Bischof O'Connell Schwester und anderen beiden Brüder haben bereits vergangen, aber Kieran trug sie und ihre Eltern in seinem Herzen.

"Er ist eine einfache, liebevolle Person", sagte Kieran seines Bruders. "Er ist ein Mann Gottes - er hat eine tiefe Liebe zu Gott und für die Menschen. Er war schon immer wollte Priester werden. "

Bischof O'Connell wurde zum Priester geweiht im Jahr 1979, nachdem er am All Hallows College in Dublin untersucht. Er diente als Vikar in St. Raymond in Downey, St. Maria Goretti in Long Beach und St. Hillary in Pico Rivera, bevor als Pfarrer von St. Frances Cabrini X., Ascension, St. Eugene und St. Michael Pfarreien serviert.

"Es ist eine wunderbare Zeit, ordiniert werden Weihbischof, wie wir planen für das Heilige Jahr der Gnade", sagte Bischof O'Connell. "Ich hoffe, wir können diese Mission, die die mitfühlende Gesicht von Jesus in die Welt alle zu machen. Es war schon immer ein Privileg, Minister hier in der Erzdiözese von Los Angeles, vor allem aber in diesen Tagen. Ich freue mich auf tolle Jahre voraus. "

Er hat zusammen mit Gemeindeleiter und Strafverfolgungsbehörden in verschiedenen Bandeninterventionsprogramme in der Innenstadt tätig. Er ist auch ein Mitglied der Pastoralausschuss der Erzdiözese zur Einwanderung.

Father Edward Benioff, Direktor des Büros für die Neu-Evangelisierung, erinnerte sich ein Tag, an Bischof Brennan nach der Salbung ein Gemeindemitglied im Krankenhaus kehrte in das Pfarrhaus.

"Ich fragte ihn, wie die Gemeinde tat und sagte, er die Person starb mit Familie um und dass jeder weinte und Trauer", sagte Pater Benioff, der als Bischof Brennan Mitarbeiter an der Zeit diente.

"Ich habe auch bemerkt, dass er weinte," fügte er hinzu. "Ich sagte zu ihm:" Das ist schrecklich "und stimmte er zu. Doch als er merkte, wie viel Liebe in diesem Krankenzimmer, fügte er hinzu Brennen, "Und es war auch sehr schön."

"Nur jemand in Kontakt mit dem Geheimnis der Liebe Gottes kann das göttliche Licht in diesem sehr dunklen Situation zu sehen:" Vater, sagte Benioff. "Bischof Brennan wird die Liebe Gottes zu unserer Ortskirche zu strahlen."

Kardinal Timothy Manning ordiniert Bischof Brennan zum Priesteramt im Jahr 1980 war er Vikar in Unbefleckten Herzens Mariens, St. Linus in Norwalk und an der Kathedrale von St. Vibiana.

"Ich bin von dieser Ernennung gedemütigt und segnete in der Lage sein, auch weiterhin in einem so schönen Glaubensgemeinschaft zu dienen", sagte Bischof Brennan. Bischof Brennan, ein Absolvent der Notre Dame High School in Sherman Oaks, diente als Pfarrer in St. Linus und Holy Trinity in San Pedro vor der Übernahme von Pflichten als Moderator der Kurie und Generalvikar.

"Ich bin besonders gespannt sein Zuhause wieder in San Fernando Valley, wo ich aufgewachsen bin", sagte er. "Das San Fernando Pastoral Region hat in guten Händen unter der Leitung von Bischof [Gerald] Wilkerson gewesen, und ich freuen uns darauf, die Region auch weiterhin die wunderbare Dinge dort passiert."

Vater John Muir, ein ehemaliger Student und jetzt Freund von Bishop Barron, reiste von der Diözese von Phoenix, die Priesterweihe zu besuchen.

"Das Energie zu evangelisieren ist hier", sagte er. "Es ist ein schönes Signal von Franziskus, dass die pastorale Leben evangelischer. Alles rund um das christliche Leben ist zu verbreiten die gute Nachricht von unserem Herrn. "

Bischof Barron wurde zum Priesteramt im Jahr 1986 zum Priester geweiht und begann als Vikar an St. Paul vom Kreuz Gemeinde in Park Ridge, Illinois dient. Später wurde er Rektor / Präsident von Mundelein Seminary Universität St. Maria von der See in der Erzdiözese Chicago.

"Ich bin dankbar, um Franziskus und Erzbischof Gomez für das Vertrauen, das sie in mich gesetzt haben gefüllt," sagte Bischof Barron. "Ich bin auch von der Aussicht, im Dienste der guten Leute von der Erzdiözese von Los Angeles und die Arbeit mit den Priestern und pastoralen Minister, die hier dienen, sehr aufgeregt."

Bischof Barron, ein Absolvent der Fenwick High School in Oak Park, Illinois, ist der Gründer von Word on Fire, einer globalen Medien Ministerium, das die Botschaft der Neuevangelisierung seit 2000 verbreitet hat.

"Ich sehe meine Rolle als grundlegende Verkündigung Jesu Christi, auferstandenen Herrn und die Erfüllung der tiefsten Sehnsüchte des menschlichen Herzens", sagte Bischof Barron. "Und ich rufe die Hilfe von Unserer Lieben Frau von den Engeln, wie ich begonnen meinen Dienst."
http://angelusnews.com/news/local/three-...1/#.VfGsZhHtlBe

von esther10 10.09.2015 00:37

Der christlichen Ehe wurde eine Wunde zugefügt
10. September 2015 08:43 | Mitteilung an die Redaktion

Papst Franziskus und die Ehenichtigkeit light


Papst Franziskus und die neuen Regeln für die Ehenichtigkeit

von Roberto de Mattei*

Die beiden Motu proprio von Papst Franziskus Mitis iudex Dominus Iesus für die lateinische Kirche und Mitis et misericors Jesu für die orientalischen Kirchen, die am 8. September 2015 bekanntgegeben wurden, fügen der christlichen Ehe eine schwere Wunde zu.
Die Unauflöslichkeit der Ehe ist göttliches und unveränderliches Gesetz von Jesus Christus. Die Kirche kann eine Ehe nicht „annullieren“ im Sinne von Auflösen. Sie kann, mit einer Nichtigkeitserklärung, das Nichtbestehen prüfen, wenn jene Voraussetzungen fehlen, die ihre Gültigkeit sicherstellen. Das bedeutet, daß in einem kirchenrechtlichen Prozeß für die Kirche nicht das Interesse der Ehepartner Priorität hat, eine Nichtigkeitserklärung zu erlangen, sondern die Wahrheit über die Gültigkeit des Ehebandes.

Pius XII. erinnert uns diesbezüglich, daß „im Eheprozeß das einzige Ziel ein der Wahrheit und dem Recht gemäßes Urteil ist, im Nichtigkeitsprozeß das gesicherte Nichtbestehen des Ehebandes“ (Allokution an die Rota Romana, 2. Oktober 1944). Der Gläubige kann die Kirche betrügen, um eine Nichtigkeit zu erlangen, zum Beispiel durch den Einsatz falscher Beweise, aber die Kirche kann Gott nicht hinters Licht führen und hat die Pflicht, die Wahrheit auf klare und genaue Weise festzustellen.

Im kanonischen Prozeß steht das Interesse der Ehe als göttlicher Institution an erster Stelle

Im kanonischen Prozeß hat an erster Stelle das höchste Interesse einer göttlichen Institution – und die Ehe ist eine solche – verteidigt zu werden. Die Anerkennung und der Schutz dieser Realität kommen im rechtlichen Bereich in der knappen Formulierung favor matrimonii zum Ausdruck, anders ausgedrückt, die Annahme der Gültigkeit der Ehe bis zum Beweis des Gegenteils. Johannes Paul II. erklärte, daß vom Lehramt die Unauflöslichkeit einer jeden vollzogenen Ehe als ordentliches Gesetz vertreten wird, gerade weil die Gültigkeit angenommen wird unabhängig vom Erfolg des Ehelebens und der Möglichkeit, in einigen Fällen, daß es zu einer Ehenichtigkeitserklärung kommen könnte (Rede an die Rota Romana, 21. Januar 2000).

Als die Aufklärung versuchte, die christliche Ehe tödlich zu treffen, ordnete Papst Benedikt XIV. mit dem Dekret Dei miseratione vom 3. November 1741 an, daß in jeder Diözese ein defensor vinculi eingesetzt zu werden hatte und führte, zur Erlangung der Nichtigkeitserklärung, den Grundsatz des doppelten übereinstimmenden Urteils durch zwei unterschiedliche Gerichtsinstanzen an. Der Grundsatz des doppelten, übereinstimmenden Urteils wurde durch den Kodex des kanonischen Rechtes von 1917 ebenso bekräftigt, wie durch den von Johannes Paul II. am 25. Januar 1983 erlassenen neuen Codex Iuris Canonici.

Durch Reform von Franziskus Optik auf den Kopf gestellt – Präzedenzfall USA 1971-1983

In den Motu proprio von Papst Franziskus ist die Optik auf den Kopf gestellt. Das Interesse der Eheleute hat Vorrang vor dem der Ehe. Im Dokument selbst wird dies behauptet. In wenigen Punkten lassen sich die grundlegenden Kriterien der Reform zusammenfassen:
die Abschaffung des doppelten, übereinstimmenden Urteils, das durch ein einziges Urteil zugunsten der Nichtigkeit ersetzt wird;
Zuerkennung einer monokratischen Befugnis an den Bischof, der als Einzelrichter qualifiziert wird;

Einführung eines schnellen und faktisch unkontrollierbaren Verfahrens;

mit einschließlich der weitgehenden Ausschaltung der Sacra Rota.

Wie anders sollte, beispielsweise, die Abschaffung des doppelten Urteils interpretiert werden? Was sind die so gravierenden Gründe, daß dieser Grundsatz nach 270 Jahren abgeschafft wird? Kardinal Burke erinnerte daran, daß es diesbezüglich eine katastrophale Erfahrung gibt. In den USA galten von Juli 1971 bis November 1983 die sogenannten Provisional Norms, die faktisch die Pflicht des doppelten, übereinstimmenden Urteils beseitigten. Das Ergebnis war, daß die Bischofskonferenz nicht einen einzigen von Hunderttausenden Anträgen auf Dispensierung ablehnten, und daß man in der allgemeinen Wahrnehmung begann, den Prozeß „die katholische Scheidung“ zu nennen (s. In der Wahrheit Christi bleiben. Ehe und Kommunion in der Katholischen Kirche, Echter, Würzburg 2014).

Neue Befugnis für Diözesanbischöfe ein Aspekt von explosiver Tragweite

Noch schwerwiegender ist die Zuerkennung der Befugnis an den Diözesanbischof, als Einzelrichter nach seinem Ermessen einen schnellen Prozeß einleiten zu können und zu einem Urteil zu kommen. Der Bischof kann seine richterliche Befugnis persönlich ausüben oder an eine Kommission delegieren, die nicht unbedingt aus Juristen bestehen muß. Eine Kommission nach seinem Abbild, die natürlich seine pastoralen Anweisungen befolgen wird, wie dies bereits durch die „diözesanen Zentren des Zuhörens“ in Italien geschieht, denen bis heute jegliche rechtliche Grundlage fehlt. Die Kombination von Canon 1683 und Artikel 14 zu den Verfahrensregeln ist unter diesem Aspekt von explosiver Tragweite. Auf den Entscheidungen werden unweigerlich Überlegungen soziologischer Art lasten: die wiederverheirateten Geschiedenen werden, aus Gründen der „Barmherzigkeit“, eine bevorzugte Behandlung erhalten. „Die Kirche der Barmherzigkeit hat sich in Bewegung gesetzt“, so Giulano Ferrara in Il Foglio vom 9. September 2015. Sie bewegt sich nicht auf dem Verwaltungsweg, dafür aber auf dem „Gerichtsweg“, auf dem vom Recht wenig übrigbleibt.
In einigen Diözesen werden die Bischöfe versuchen, die Ernsthaftigkeit des Verfahrens sicherzustellen. Man kann sich aber leicht vorstellen, daß in vielen anderen Diözesen, zum Beispiel in Mitteleuropa, die Nichtigkeitserklärungen zur reinen Formalität werden. 1993 produzierten Oskar Saier, Erzbischof von Freiburg im Breisgau, Karl Lehmann, Bischof von Mainz, und Walter Kasper, Bischof von Rottenburg-Stuttgart, ein Dokument zugunsten jener, die laut ihrem Gewissen von der Nichtigkeit ihrer Ehe überzeugt waren, aber nicht die Elemente hatten, dies vor Gericht zu beweisen (Hirtenbrief der Oberrheinischen Bischöfe zur seelsorglichen Begleitung von Menschen aus zerbrochenen Ehen, Geschiedenen und Wiederverheirateten Geschiedenen).


„Subjektive Gewissensüberzeugung“ genügt, um Ehe für nichtig zu halten?

Die Glaubenskongregation antwortete mit dem Schreiben Annus Internationalis Familiae vom 14. September 1994, mit dem sie klarstellte, daß dieser Weg nicht möglich war, weil die Ehe eine öffentliche Realität ist: „Diesen wichtigen Aspekt nicht zu beachten, würde bedeuten, die Ehe faktisch als Wirklichkeit der Kirche, das heißt als Sakrament, zu leugnen“ (Nr. 8). Dennoch wurde jüngst vom Pastoralamt des Erzbistums Freiburg der Vorschlag wieder aufgegriffen (Handreichung für die Seelsorge zur Begleitung von Menschen in Trennung, Scheidung und nach ziviler Wiederverheiratung in der Erzdiözese Freiburg), laut dem die wiederverheirateten Geschiedenen aufgrund einer „Gewissensnichtigkeit“ („subjektive Gewissensüberzeugung“) der vorherigen Ehe die Sakramente empfangen und Aufgaben in den Pfarrgemeinderäten übernehmen könnten.


Der favor matrimonii wird durch den favor nullitatis ersetzt, der zum primären Rechtselement wird, während die Unauflöslichkeit zu einem „nicht praktikablen Ideal“ reduziert wird. Die theoretische Bekräftigung der Unauflöslichkeit der Ehe wird in der Praxis vom Anspruch auf ein Recht begleitet, jedes gescheiterte Eheband für nichtig zu erklären. Es genüge, nach eigenem Gewissen, die eigene Ehe für ungültig zu halten, um deren Nichtigkeit durch die Kirche anerkennen zu lassen. Es ist derselbe Grundsatz, laut dem einige Theologen eine Ehe für „tot“ halten, in der laut Aussage beider oder auch nur eines Ehepartners, „die Liebe tot ist“.
„Schlechtes Geld verdrängt das gute Geld“

Benedikt XVI. warnte am 29. Januar 2010 das Gericht der Sacra Rota Romana bei der Annullierung der Ehen vor einer nachgiebigen Haltung, „gegenüber den Wünschen und Erwartungen der Parteien oder den Einflüssen des sozialen Umfeldes“. Doch in den meisten Diözesen Mitteleuropas wird die Nichtigkeitserklärung zu einer reinen Formalität, wie es in den USA während der Provisional Norms der Fall war. Aufgrund des bekannten Gesetzes, laut dem „schlechtes Geld das gute Geld verdrängt“, wird im Chaos, das verursacht wird, die „schnelle Scheidung“ gegenüber der unauflöslichen Ehe überwiegen.

Seit mehr als einem Jahr ist die Rede von einem latenten Schisma in der Kirche, jetzt aber sagt es Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, der in seiner Rede in Regensburg die Gefahr einer Kirchenspaltung beschwor und dazu aufforderte, sehr wachsam zu sein und nicht die Lektion des protestantischen Schismas zu vergessen, das Europa vor fünf Jahrhunderten in Brand steckte.

Im Vorfeld der im Oktober stattfindenden Synode über die Familie löscht die Reform von Papst Franziskus keinen Brand, sondern entfacht ihn und ebnet den Weg zu anderen katastrophalen Neuerungen. Schweigen ist nicht mehr möglich.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Schriftleiter der Monatszeitschrift Radici Cristiane und der Online-Nachrichtenagentur Corrispondenza Romana, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Roman
http://www.katholisches.info/2015/09/10/...unde-zugefuegt/

von esther10 10.09.2015 00:35

Eine Verletzung der christlichen Ehe - Roberto de Mattei
Von Redaktion On10. September 2015 ·
von Roberto de Mattei

.

Die beiden Motu proprio des Franziskus, Mitis iudex Dominus Iesus für die lateinische Kirche und Mitis et Misericors Jesu für die orientalischen Kirchen, am 8. September 2015 bekannt gegeben, und verursacht eine schwere Wunde, um die christliche Ehe.

Die Unauflöslichkeit der Ehe ist göttlich und unveränderliche Gesetz von Jesus Christus. Die Kirche kann nicht "Undo" im Sinne der Auflösung einer Ehe. Es kann durch eine Erklärung der Nichtigkeit, um die Abwesenheit zu überprüfen, durch das Fehlen dieser Voraussetzungen, die ihre Richtigkeit zu gewährleisten. Dies bedeutet, dass in einer kanonischen Prozess Priorität der Kirche ist nicht das Interesse der Ehegatten bei der Erlangung einer Nichtigerklärung, aber die Wahrheit über die Gültigkeit der Ehe.

Pius XII erinnert uns hier, dass "in den Prozess das Doppelte der Bestellung ein Urteil nur mit der Wahrheit und des Gesetzes über den Prozess der Nichtigkeit die angebliche Nichtbestehen der Ehe" (Ansprache an die Römische Rota, 2. Oktober 1944). Die Gläubigen kann die Kirche die Nichtigkeit durch die Verwendung von Falschaussage zu betrügen, zum Beispiel, aber die Kirche kann Gott nicht täuschen und hat die Pflicht, die Wahrheit klar und streng zu prüfen.

In der kanonischen Prozess muss vor allem die höchsten Interessen einer göttlichen Institution, die die Ehe verteidigt werden. Die Anerkennung und den Schutz dieser Realität sind im Rechtsbereich mit dem Kunstausdruck formuliert zugunsten matrimonii, nämlich die Vermutung, bis zum Beweis , die Gültigkeit der Ehe. Johannes Paul II hat erklärt, dass Unauflöslichkeit wird vom Lehramt als das allgemeine Recht von jeder Ehe gefeiert vorgestellt, da angenommen wird, die Gültigkeit, unabhängig vom Erfolg des Ehelebens und der Möglichkeit, in bestimmten Fällen die Nichtigerklärung (Ansprache an die Römische Rota, den 21. Januar 2000).

Wenn der Aufklärung versuchte, auf die christliche Ehe zu schlagen, Papst Benedikt XIV, mit dem Dekret von miseratione der 3. November 1741 bestellt wurde, dass in jeder Diözese ein ernannte defensor vinculi und eingeführt, auf Feststellung der Nichtigkeit des Grundsatzes der notwendigen Entscheidungen in Übereinstimmung mit den beiden Verfahren. Das Prinzip der beiden konformen Entscheidungen wurde vom Codex des kanonischen Rechts von 1917 geweiht und hat im von Johannes Paul II am 25. verkündet Januar 1983 Im umgesetzt Motu Proprio des Franziskus-Optik Es wird aufgehoben. Das Interesse der Ehegatten die Vorrang vor, dass der Ehe. Es ist das gleiche Dokument mit dem gleichen Anspruch, fasst diese Punkte die grundlegenden Kriterien der Reform: Abschaffung der beiden konformen Entscheidungen, durch ein einziges Urteil zugunsten der Nichtigkeit Executive ersetzt; Zuordnung der Einzelrichter Macht an den Bischof, als Einzelrichter beschrieben; Einführung einer kurzen Prozess, und tatsächlich unkontrollierbar, die Absetzung der wesentliche Rolle der Römischen Rota.

Wie anders zu interpretieren, zum Beispiel die Abschaffung der doppelten Satz? Was sind die Hauptgründe, warum, nach 270 Jahren wird dieses Prinzip aufgehoben? Kardinal Burke erinnert sich, wie in der Art und Weise eine katastrophale Erfahrung vorhanden ist. In den Vereinigten Staaten, von Juli 1971 bis November 1983 in Kraft, die so genannten betraten sie Vorläufige Normen, die die obligatorischen zwei konformen Entscheidungen wirksam eliminiert. Das Ergebnis war, dass die Bischofskonferenz nicht einen Antrag auf Befreiung von den Hunderttausenden und Einnahmen in der öffentlichen Meinung zu verweigern der Prozess begann, "katholische Scheidung" (aufgerufen werden, in der Wahrheit Christi. Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche bleiben, Cantagalli Siena 2014 pp. 222-223).

Noch gravierender ist die Zuordnung zu den Diözesanbischof der Fakultät, als Einzelrichter Ermessen eine Trial-Brief unterweisen und zu erhalten, um das Urteil. Der Bischof kann seine richterliche Gewalt persönlich ausüben oder delegieren sie an einen Ausschuss, die nicht unbedingt aus Juristen gemacht. Eine Kommission in seinem Bild, das natürlich folgen wird seine pastorale Anweisungen, wie dies bereits der Fall bei den "Diözesanzentren zu hören", um keine rechtliche Kompetenz datieren gebildet. Die Kombination zwischen der Dose. 1683 und Artikel 14 der Geschäftsordnung in dieser Hinsicht eine Explosionsbereich. Entscheidungen unweigerlich soziologischen Überlegungen wiegen: der wiederverheirateten Geschiedenen müssen aus Gründen der "Barmherzigkeit", eine schnelle Strecke. "Die Kirche der Barmherzigkeit - beobachtet Giuliano Ferrara - sie begann zu laufen," ("Il Foglio", 9. September 2015). Es läuft auf einer Straße nicht administrative, sondern "gerichtliche", in dem die Justiz ist nicht mehr viel übrig.

In einigen Diözesen, die Bischöfe zu suchen, um die Zuverlässigkeit des Verfahrens zu gewährleisten, aber es ist leicht vorstellbar, dass in vielen anderen Diözesen, wie dem Central Europe, wird die Erklärung eine reine Formsache zu werden. Im Jahr 1993 Oskar Saier, Erzbischof von Freiburg im Br. Karl Lehman, der Bischof von Mainz und Walter Kasper, der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, ein Dokument zu Gunsten von diejenigen, die bestimmte im Gewissen der Nichtigkeit ihrer Ehe waren, aber nicht über die Elemente, um sie vor Gericht zu beweisen (Bishops dell'Oberrhein, Begleitung Seelsorge geschieden, "Das Reich Documents", 38 (1993), pp. 613-622).

Die Kongregation für die Glaubenslehre, sagte der Brief Annus Internationalis Familiae vom 14. September 1994, die besagt, dass dieser Weg nicht möglich war, weil die Ehe ist eine öffentliche Wirklichkeit: "nicht, diese wesentlichen Aspekt erkennen würde in der Tat bedeuten, zu leugnen, dass die Ehe ein Wirklichkeit der Kirche, das heißt, ein Sakrament. " Aber der Vorschlag wurde vor kurzem durch das Ministerium der Diözese Freiburg genommen (Richtlinien für die Seelsorge der geschiedenen, "Das Reich Documents", 58 (2013), pp. 631-639), dass die wiederverheirateten Geschiedenen, im Anschluss an die "Nichtigkeit des Gewissens" der früheren Ehe können die Sakramente zu empfangen und zu erhalten, die Positionen in der Pfarrgemeinderäte.

Zu begünstigen matrimonii Austausch der nullitatis Gunst, die auf das primäre Element der rechten Seite ist, während der Unauflöslichkeit ist mit einem "idealen" nicht praktikabel. Reduziert Theoretische Bejahung der Unauflöslichkeit der Ehe geht Hand in Hand, in der Praxis die Rechts die Nichtigerklärung jeder Einschränkung fehlgeschlagen. Nur gewissenhaft glauben, ihre Ehe ungültig zu machen, zu erkennen, wie null von der Kirche. Es ist das gleiche Prinzip, dass einige Theologen betrachten "tot" eine Ehe, in der nach den beiden oder ein Ehepartner, "Liebe ist tot".

Benedikt XVI, 29. Januar 2010 warnte das Gericht der Rota Romana, nicht in der Aufhebung der Ehe hingeben für "Aufnahme der Wünsche und Erwartungen der Parteien oder auch die Aufbereitung des sozialen Umfelds." Aber in den Diözesen in Mittel- und Europa für die Erklärung wird ein Akt der reine Formsache zu werden, wie sie in den Vereinigten Staaten zum Zeitpunkt der passiert Vorläufige Normen. Für die bekannten Gesetz, wonach "schlechtes Geld verdrängt gutes", in dem Chaos, das zu bestimmen, wird das " schnelle Scheidung "ist verpflichtet, auf der unauflöslichen Ehe maßgebend.

Seit mehr als einem Jahr werden sie zu latenten Schisma in der Kirche zu sprechen, aber jetzt sagen, es ist die Karte. Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für den Glauben, in einer Rede in Regensburg hat sich das Risiko einer Spaltung in der Kirche erhoben, lädt uns ein, sehr wachsam sein und nicht vergessen, die Lektion der evangelischen Kirchenspaltung, die Europa vor fünf Jahrhunderten entzündet.

Am Vorabend der Synode über die Familie im Oktober, wird die Reform des Franziskus nicht löschte einem Brand, sondern er nährt und ebnet den Weg für weitere Innovationen katastrophal. Stille ist nicht mehr möglich.

.

Quelle: Korrespondenz Roman
http://www.riscossacristiana.it/una-feri...erto-de-mattei/

von esther10 10.09.2015 00:28

Geistigen Communion - Carla D'Agostino Ungaretti
Von Redaktion On8. September 2015 · 1 Kommentar
Überlegungen zu einer Praxis der Frömmigkeit, die aus der Mode scheint

von Carla D'Agostino Ungaretti

.

Ich war sehr beeindruckt von der hervorragenden Beschreibung Guido Vignelli der fünf Positionen, die derzeit existieren innerhalb der katholischen Kirche im Sakrament der Eucharistie über die Zulassung von geschiedenen und zivilrechtlich risposatisi gemacht, vorbehaltlich topische pastoral, nicht zögern zu sagen, etwas stört meine Ruhe der katholischen "Kind" wuchs im Licht der Erziehungsmethoden in Kraft, in der Vor - sessantottino gebildet ist und als konstante Bezugspunkt, der Katechismus St. Pius X. [1].

Offensichtlich, wie schon sie alle, meine regelmäßigen Chats zu lesen wissen, völlig identifiziere ich mich in der von seinem Vignelli beschriebenen fünften Position, weil ich glaube, dass das Wort Gottes ist einzigartig und unveränderlich, da es ganz klar Jesus Christus sagte, erhärten seine Worte mit der Auferstehung. Allerdings Lektüre dieses exzellenten Artikel hat mir weitere Überlegungen, die mich zurück zu Lehre mit der Erinnerung an meine alte Professor der Religion zugleich meiner alten High School (wenn katholischen Lehre wurde am studierte gemacht verursacht ernst, auch in öffentlichen Schulen) um eine Praxis der Frömmigkeit, die jetzt scheint aus der Mode, aber das (manche sagen) könnte vielleicht auch geschieden gewährt und risposatisi bürgerlich: die. geistlichen Gemeinschaft Es wird möglich sein? Ich möchte ein wenig "vor zu denken, ohne vorzugeben natürlich um endgültige Antworten oder, noch viel weniger, um Rat an die Synodenväter, die gehen, um wieder zu treffen zu ergeben.

Nach den alten Meistern der Spiritualität - und bis zum Aufkommen der St. Pius X., ruft das Christentum die Heilige Kommunion häufig, ließ es ein wenig in Vergessenheit - die "Geistige Kommunion" wurde eine Praxis, die häufig verfolgt werden und es beabsichtigt war, eine einigende Akt der Wunsch nach der vorliegenden Herrn Jesus in der Eucharistie: nicht sakramentale Vereinigung, aber mystisch; nicht generisch, sondern durch den Glauben festgelegt und von der Liebe beseelt. Einige wichtige Hinweise zu diesem spirituellen Vereinigung mit Christus ist im Neuen Testament zurückverfolgt werden; zum Beispiel in dem Gleichnis vom Weinstock und den Reben, in der Jesus betont nachdrücklich die Notwendigkeit einer innigen geistigen Vereinigung mit ihm: "Wer in mir bleibt und ich in ihm wird viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun" (Joh 15, 10). Oder: "Hier habe ich an der Tür stehen und klopfen. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, werde ich kommen und mit ihm essen und er mit mir "(Offb 3, 20).

So das Konzept der "Gemeinschaft" mit Christus erscheint entscheidend und das Attribut "spirituellen" scheint nicht erforderlich, da der Begriff "Gemeinschaft" wäre schon die innigste Vereinigung mit Gott und das christliche Leben in der Kirche zeigen. Aber der Text der lateinischen Vulgata Neo verwendet zwei klare Geschäftsbedingungen für die Nutzung der Eucharistie und Sakrament Worten die Wege Imperative von zwei sehr spezifische Verben: "Accipite, comedite" (Mt 26, 26) und das Partizip Plural (manducantibus) von Verb "Manducare" (Mk 14, 22) bezieht sich auf die Jünger, die zu der Zeit, als Christus das Abendmahl, wurden nur essen in jüdischen Ritual Passahmahl. Das gleiche Verb wird von Paulus verwendet "Hier enim manducat et bibit, iudicium Sibi et manducat bibit nicht diiudicans Körper" (1 Kor 11, 29), was bedeutet, unverwechselbaren italienischen, der die Materialwirkung "essen", was bedeutet, Nahrung, auch körperliche, was dall'alimentarsi mit der geweihten Hostie, den wahren Leib und das wahre Blut Christi. Wir wissen, dass viele Heilige, darunter Klara von Assisi, lebte viele Jahre Fütterung nur die heiligen Hostie, dann die beiden "Communion" scheint nicht in Bedeutung und geistigen Wert vergleichbar.

In der Tat, die Jesus in einladend seine Jünger, verwendet die Worte "zu nehmen und zu essen" Sein Körper sowie beziehen Matthäus und Markus, sind sehr realistisch und nicht zulassen, dass (wie von Protestanten beansprucht) Interpretationen der Symbolcharakter, oder Erläuterungen zu der zu verschleiern geheimnisvolle Wahrheit der Realpräsenz Christi in der Eucharistie. Das Pronomen "dies" bezieht sich auf "" Objekt ", dass Jesus spricht zu seinen Jüngern: ein Stück Brot, das" ist trans sustanziato ". Im Leib Ihm Selbst die von Luke verwendete Formel kategorisch:" Und er nahm das Brot , dankte, brach es und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird; Tut dies zu meinem Gedächtnis "(22, 19). Das heißt, das Brot ist nicht mehr Brot, aber der Körper Gottes. Wie könnte jemand denken, essen das Brot in prekären Verhältnissen oder spirituelle Oberflächlichkeit, die heute prägt so unser tägliches Leben?

Aber manchmal passiert es, dass jemand nicht in der geistigen Zustand geeignet ist, den Leib Christi zu empfangen, und dann müssen wir demütig akzeptieren die Ermahnung des Apostels Paulus, die ich oben zitiert: "Ein Mann sollte sich selbst zu untersuchen, und so essen Dieses Brot und den Kelch trinken; Für jeden, der isst und trinkt, ohne zu bedenken, den Körper isst und trinkt Gericht über sich selbst "(1 Kor 11, 28-29) [2].

Aber als es vorhanden ist und ist vollständig gültig Taufe der Begierde, wie gilt für geistliche Kommunion? Während der Verfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderten einige Katechumenen noch nicht getauft wurden gemartert und die Kirche erkannte sie als Heilige kraft ihres Glaubens an Christus und ihre brennenden Wunsch, die Taufe zu empfangen [3]. Es kann das gleiche für die geistliche Kommunion zu sein? Nach der alten katechetische Ausbildung, die ich erhalten habe und das direkt an St. Thomas bezeichnet er, erhalten die Eucharistie kann auf zwei Arten geschehen: Erstens, durch den Wunsch, das Sakrament der Gläubigen zu erhalten geben Sie in die Gemeinschaft mit Christus geistlich, aber sakramental; zweitens immer physisch in den Mund, der Leib und das Blut Christi: im ersten Fall sehnigen St. Paul, wenn er sagt, dass die alten Patriarchen "wurden in der Wolke und im Meer getauft und aß die Nahrung und trank das geistige geistige Getränke" ( 1. Korinther 10: 1 ff). Allerdings ist die Gemeinschaft der Wunsch, während eine sehr hohe spirituelle Bedeutung, nicht die gleichen Wirkungen wie die sakramentale, nämlich die heiligmachende Gnade zu produzieren, wegen der größeren "Materialität", dass letztere charakterisiert wäre aber auch, welche steigen, um eine perfekte geistliche Gemeinschaft, während es sonst nicht vorkommen.

In der Tat ist die sakramentale Weise von Rettung und Erlösung, die Christus durch die Taufe eröffnet sich von der offenen in die Eucharistie. Der erste ist der Eintritt in den Weg des Heils ist die Eucharistie das endgültige Ziel erreicht ist, "das Opfer des Leibes und Blutes des Herrn Jesus verewigt im Laufe der Jahrhunderte bis zu seiner Rückkehr, Zeichen der Einheit und Band der Liebe" (Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 271).

Statt der "Nachfolge Christi, der bekannte Text von Spiritualität aus dem späten vierzehnten Jahrhundert, in engem Zusammenhang mit der sakramentalen Kommunion Spiritual:" Wenn (jemanden) wird zu Recht von der Kommunikation verhindert wird, wird immer in ihm der Wunsch und die fromme Absicht, am Leben zu sein dies zu tun; und so wird es nicht weniger als die Frucht des Sakraments sein. Denn jeden Tag, jede Stunde, kann jeder fromme Seele eine geistige Gemeinschaft mit seinem Gewinn zu machen. Doch an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten über die Gläubigen müssen sakramental mit Liebe und Respekt empfangen den Leib sein Erlöser, ricercandovi mehr als die Ehre Gottes, die nicht ihren Komfort "[4]. Diese Tatsache wurde mir während meiner Jugend gelehrt : wenn ich verhindert werden, um die sakramentale Kommunion zu empfangen - weil zum Beispiel, war ich nicht schnell ab Mitternacht (in Übereinstimmung mit der pastoralen Ära) oder konnten Sonntagsmesse teilnehmen, weil sie krank ist - ich könnte eine geistliche Kommunion zu machen " mit meinem Gewinn. "

Nach dem Konzil von Trient hat immer beliebter Kult der Realpräsenz Christi außerhalb der Messe, und die Förderung der Praxis der geistlichen Gemeinschaft. In der hingebungsvollen Praxis werden sie verstärkt die eucharistische Anbetung und der Besuch des Allerheiligsten; das Tabernakel mit dem Allerheiligsten in der Mitte der Hauptaltar, in einer beherrschenden Stellung auf dem Kirchenschiff, legen, dass heute zugunsten aufgegeben worden von Positionen defilate [5].

Der Wortlaut der St. Thomas und dem Konzil von Trient wurden von St. Alfonso Maria de Liguori, kommentierte: "Die geistliche Kommunion ist nach St. Thomas, in einem brennenden Wunsch, Jesus in der Eucharistie und in liebevoller Umarmung empfangen, als ob es bereits erhalten hatte, ... Vor allem, man muss nur wissen, dass der Heilige Konzil von Trient sehr lobt Komm spirituelle Seele und die Gläubigen zu üben. Also alle Seelen wird nicht oft gewidmet üben diese heilige Ausübung der geistlichen Gemeinschaft "[6]. Aber beide St. Thomas, dass der Rat direkt an die geistliche auf die sakramentale Kommunion, die nicht voneinander getrennt werden können. So geistlichen Kommunion wäre ein Problem des hingebungsvollen Praktiken, die ihre Bedeutung verloren, wenn möglich, sogar täglich, wenn Pius X. ermahnte die Gläubigen die Kommunion häufig zu empfangen, und,. In der Tat würde die Bedeutung von "geistliche Gemeinschaft" werden von den hingebungsvollen Praktiken, die in der Vergangenheit war es den Gläubigen empfohlen: kann es keine "geistliche Gemeinschaft" sein, wenn nicht mit dem sakramentalen kombiniert, weil die erste wäre das Ergebnis des zweiten und verlängern vor spirituellen Nutzen im Leben des Gläubigen.

Doch Pius XII (der Papst meiner Kindheit und Jugend) empfahl die "Gemeinschaft der Wunsch, den Gläubigen", die nicht die Möglichkeit, das Sakrament zu empfangen haben, aber nicht immer den Begriff "geistige Gemeinschaft".

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, habe ich nicht gehört, Pastoren sprechen der geistlichen Gemeinschaft und ehrlich gesagt ein wenig "Es tut mir leid; auch winkt der Katechismus der Katholischen Kirche, im Jahre 1992 veröffentlicht, sondern er S. Johannes Paul II sprach: "Die Eucharistie erscheint also als Höhepunkt aller Sakramente bei der Perfektionierung unserer Gemeinschaft mit Gott, dem Vater durch die Vereinigung mit dem Sohn eingeborenen durch den Heiligen Geist ... Das ist, warum es gut, in unseren Herzen pflegen eine ständige Verlangen nach dem Sakrament der Eucharistie ist "[7]. geht der Papst auf den heiligen Teresa von Avila, der schrieb zitieren:" Wenn Sie nicht erhalten, Kommunion und Sie nicht persönlich an Messe, die Sie geistig kommunizieren können, die die eine vorteilhaftesten ist ... Also es gibt Ihnen viel Liebe unseres Herrn "[8].

So, hier bin ich wieder auf das Problem, von dem ich ging. Seit einiger Zeit haben wir wieder von hören "geistliche Gemeinschaft" zugunsten der geschiedenen risposatisi zivilrechtlich, so klar außerhalb des Gesetzes Gottes. "Natürlich kann ich nicht mich, Katholische bescheidenen "kleines Mädchen" - sowie die meisten hässlich und der räudige Schafe Christi -, um dieses Problem zu lösen, auf denen zum Ausdruck gebracht maßgebliche Theologen und noch weniger, um direkt zu den Synodenväter geben wird bald zu diskutieren, aber ich kann das wiederholen meine schlechte Meinung, die zusammenfällt vollständig mit der zweitausendsten Jahrestag der Lehre der Kirche "Mater et Magistra". Wie ich schon oft gesagt habe, auch viel Kritik von Katholiken zog mich "Erwachsene", würde die Lösung dieses Problems zu sein, meiner Meinung nach, sehr einfach (oder schwer ...?). Diese Brüder, die in ihrem Herzen fühlen sich ein brennendes Verlangen gehen Sie näher an der Heiligen Eucharistie sollten ihren Zustand im Sakrament der Versöhnung und dem Versprechen an den Beichtvater, der zu dieser Zeit zu bekennen "Christus", den Verzicht auf diesen Rechtsakten, die, nach dem Evangelium, sind typisch für Ehebrecher zu leben. Vergebung und Barmherzigkeit Gottes, durch die sakramentale Absolution riammetterebbero sie sofort, um der Heiligen Eucharistie.

Persönlich, wenn ich in der Lage, von einer Frau, vielleicht seine Mutter, die die menschliche Situation mit meinem lebt und zusammen Partner, fühlte ich den brennenden Wunsch, Körper, Blut, Seele und Gottheit Christi in Unschuld wieder zu empfangen und Reinheit des Herzens, als ich sowohl zum Zeitpunkt der ersten Kommunion, ich glaube, ich würde das Produkt fragen:

"Herr, du weißt, dass in der Tiefe unserer Herzen und wir in die tiefsten Fasern unseres Wesens wissen, weil es ihr uns erstellt wurde, sehen Sie auch, wie stark und aufrichtig unseren Wunsch nach Sie. Aber Sie wissen auch, dass wir Sünder sind, die zwar wissen, das Recht, in ihrer Schwäche fortsetzen, Böses zu tun, und sie mit Zustimmung des menschlichen Gesetze, sondern gegen deine ewige Gesetz in allen Zeiten gültig und an allen Orten verheiratet. Sie wissen auch, dass heute vielleicht nicht in der Lage, uns gegenseitig zu leugnen, und Sie wissen auch, dass wir uns nicht trennen uns, weil wir Kinder haben, völlig unschuldig der Lebensbedingungen ihrer Eltern, die nicht fragen, dass, um zu leben und zu wachsen, indem er sie weiter beides. Sie wissen, dass sie die Freude unseres Lebens sind und in ihrem Lächeln können wir fast erahnen Deine Vergebung und um die Sicherheit deiner Gnade leben. So, Herr, wir beten von ganzem Herzen: akzeptieren Sie unsere spirituelle Sehnsucht nach Ihnen - wir wissen, dass sie nicht erfüllen kann, vereinen uns, Sie im Sakrament der Eucharistie - und es in einem Gebet: uns Kraft geben in unserer Familiensituation, des zu übernehmen und zu üben Keuschheit, dass erhabene Tugenden, von denen wir eine erhabene Beispiel Thy Heiligsten Mutter und deine Heiligen Pflegevater von denen gegeben, mit gleicher Aufrichtigkeit des Herzens, rufen wir die Fürbitte und Schutz. Sie führen unsere eigenen Willen, so dass es passen Thy segens inspiration, so dass wir eines Tages, die ärmsten und schwächsten deiner Schafe, wir danken Dir und preise Dich für immer im Himmel, durch das Licht Ihr Gesicht leuchtet. Amen. "

Ich bin ziemlich sicher, dass dieses Gebet wäre unerhört gelassen werden.

.

[1] Siehe. In Richtung der zweiten Synode über die Familie: fünf Positionen im Vergleich an zwei Fronten. Erhoben CHRISTIAN, 2015.08.26.

[2] In diesem Zusammenhang schrieb S. Johannes Paul II: "Diese Einladung der ... zeigt die enge Verbindung zwischen der Eucharistie und der Buße" (Redemptor hominis, 20). Dieser Satz eines Papstes, die ich sehr liebte ich erinnere mich, jeden Sonntag, wenn vor Beginn der Messe, sehe ich die Beichtstühle ständig leer.

[3] Ich denke, dass die berühmteste Figur in der römischen Martyrologium, ist, dass von S. Emerenziana, Cousin und Milchschwester des berühmteren St. Agnes, dass als wenig mehr als ein Kind, das Martyrium konfrontiert, obwohl immer noch nur ein Katechumenen .

[4] Siehe. Imitation of Christ, BUR 1994, S.. 216.

[5] Ich kann nicht schweigen, an dieser Stelle, die Trauer, die ich, die katholische "Kind", fühle ich mich bei der Eingabe einer Kirche, die nicht wissen, habe ich auf die Suche nach dem Tabernakel, um vor ihm zu beten. Vielleicht die Priester schämen Christi auf den Punkt zu halten, fast versteckt? Auf meine Bitte um eine Erklärung, wurde mir gesagt, dass er befahl dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Erhöhung meiner Orientierungslosigkeit.

[6] Siehe. "Blick SS.mo Sacramento und Mary SS.ma", Rom, VivereIn 2002.

[7] Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia", Edizioni Piemme 2003, S.. 66.
http://www.riscossacristiana.it/la-comun...tino-ungaretti/
[8] Siehe. Weg der Vollkommenheit, Kap. 13.

von esther10 10.09.2015 00:23




Papsterlass zu Annullierungen: Geteiltes Echo bei Kirchenrichtern

Deutscher Experte Assenmacher äußert Sorge um Qualität der kirchlichen Rechtsprechung


Bonn, 09.09.2015 (KAP/KNA) Die Verkürzung der Ehenichtigkeitsverfahren durch Papst Franziskus stößt bei Kirchenrichtern auf ein geteiltes Echo. Der Kölner Offizial Günter Assenmacher bekundete am Mittwoch Sorge um die Qualität der kirchlichen Rechtsprechung. Münsters Offizial Kurt Schulte lobte dagegen die ab 8. Dezember in Kraft tretende Reform. Betroffene hätten Anspruch darauf, dass schneller Recht gesprochen werde. Allerdings seien ihm noch einige Regelungen unklar.

Nach dem am Dienstag veröffentlichten Erlass soll die Verfahrensdauer der Ehenichtigkeitsverahren deutlich verkürzt werden. So sollen Verfahren künftig nur von einem Richter geführt werden. Auch die bislang notwendige Einschaltung der zweiten Instanz soll abgeschafft werden. Zudem soll es auch besonders verkürzte Verfahren geben, die dann ein Bischof durchführt anstelle eines Richters am Offizialat.

Assenmacher nannte es im Interview mit der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA wichtig, dass der Papst Eheprozesse überhaupt als notwendig und unersetzlich bestätigt habe. Denn es gebe Theologen, die nur für eine pastorale Begleitung Betroffener plädieren und statt eines Urteils die persönliche Gewissensentscheidung für ausreichend halten. Eine katholische Ehe werde aber vor Gott und öffentlich geschlossen und sei nicht einfach eine Privatangelegenheit. Entsprechend bedürfe es einer Autorität, welche die Ungültigkeit einer Ehe in einem hoheitlichen Akt feststelle.

Der Offizial bekundete Sorge darüber, dass die automatische Überprüfung eines Urteils durch die zweite Instanz abgeschafft wird. Denn damit falle die Kontrolle eines Urteils auf Fehlerhaftigkeit weg. Zwar würden nicht viele Urteile revidiert, "aber auch nicht unbedeutend wenige". Das Kölner Kirchengericht als zweite Instanz für die Kirchengerichte in Aachen, Limburg, Münster und Trier habe im vorigen Jahr 98 Urteile bestätigt, 7 aber nicht.

Skeptisch äußerte sich Assenmacher auch dazu, dass Bischöfe demnächst selbst als Einzelrichter über die Gültigkeit einer Ehe entscheiden können sollen. Zwar seien sie die ersten Richter ihrer Diözese. Aber die wenigsten von ihnen seien ausgebildete Kirchenrechtler. "Bei allem Respekt vor dem Bischofsamt und seinen Trägern habe ich da schon ein wenig Bauchschmerzen, wenn sie nun persönlich und unmittelbar in die Nichtigkeitsverfahren eingreifen sollen."

Schulte sagte dem Online-Magazin www.kirchensite.de in Münster, die Kirchenrichter seien so gut ausgebildet, dass eine Instanz reiche. Er könne sich indes nicht vorstellen, dass "bei der Arbeitsbelastung unseres Bischofs" dieser noch Eilverfahren durchführen könne.


Schulte begrüßte die Möglichkeit, dass ein Verfahren künftig auch nur noch von einem Richter geführt werden kann. "Das führt zu einer erheblichen Zeitersparnis", so der Offizial. Bisher brauche es drei Richter, die die Akten einzeln bearbeiten, ein persönliches Votum erstellen und zu einer gemeinsamen Urteilssitzung zusammenkommen. Für Schulte ist es aber unklar, ob alle oder nur bestimmte Verfahren von einem Richter geführt werden können.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72320.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 10.09.2015 00:08



Donnerstag, 10. September 2015
"Ein Schritt vorwärts- auf die Zerstörung der Familie zu?"

Wenn das Thema nicht so ernst wäre, könnte man mit der scherzhaft gemeinten Ankündigung aufmachen, daß nach den beiden Motu Proprio von Papst Franziskus zur Vereinfachung und Beschleunigeung der Ehe-Ungültigkeitsprozesse in der Kirche, den Trennungswilligen ein weiteres Hilfsmittel an die Hand gegeben werden solle: eine "Annullierungs-App".......

Zwei italienische websites veröffentlichen kritische Kommentare zu den päpstlichen Anordnungen.
besonders gewichtig: Roberto De Mattei in Corrispondenza Romana "Eine Wunde für die christliche Ehe" und wir verweisen auf die Übersetzung von G. Nardi :

klicken
Und Paolo Deotto in "La riscossa cristiana": "Ein Schritt auf die Zerstörung der Familie zu"
und hier geht´zum Original klicken

http://www.riscossacristiana.it/un-passo...i-paolo-deotto/...

"EIN SCHRITT AUF DIE ZERSTÖRUNG DER FAMILIE ZU"

"Die neuesten Entscheidungen von Papst Franziskus zur Ehe-Ungültigkeitserklärung ist nur bis zu einem gewisen Punkt beunruhigend, weil sich in ihnen eine menschliche Marketing-Logik zeigt.
Erinnert sich noch jemand, daß die Ehe ein Sakrament ist?

Die gute Presse singt bereits Loblieder auf die zur Ehe-Nichtigkeits-Erklärung von Papst Bergoglio getroffenen Entscheidungen. Wir sollten uns auch nicht allzu sehr wundern, seit mehr als 2 Jahren erleben wir schließlich einen fröhlichen Marsch zur Gewinnung der Zustimmung der Welt mit und jetzt hat man-ganz ohne Zweifel- einen schönen Schritt vorwärts gemacht.

Natürlich ist dieses Thema so wichitg, daß es vertieft werden müßte- und das von viel wichtigeren Stimmen als der meinen.
Aber, was man bei der ersten Lektüre vorfindet, ist ein desolates Bild, in dem ein Prinzip aufgegeben wird, das immer über den kanonischen Stellenwert der Ehe informiert hatte: "Matrimonium gaudet favore iuris".

Man hat sich geschickt dem Gegenteil dieses fundamentalen Kriteriums zugewandt - und explizit erklärt- man käme jenen tausenden von Situationen entgegen, die bei den Gläubigen Ängste auslösten ( da wäre die Frage legitim, an was diese Gläubigen glauben)

Die Vereinfachung, die Schnelle und als Sahnehäubchen auf der Torte, die Unentgeltlichkeit des Verfahrens scheinen im Wettlauf mit den staatlichen Gesetzen für eine "schnelle Scheidung" so wie der Katholik Renzi sie will, die die Ehe zu einer Farce machen, zu stehen.

-es wird die zweite Instanz abgeschafft
-es wird das Richterkollegium abgeschafft und durch einen monokratischen Richter ersetzt
-in den Fällne, in denen die Ungültigkeite klar erscheint, wird die Kompetenz zu richten, auf den Bischof übertragen.
-auch der Dispens "super ratum" , der einen Zweifel ausreichend wahrscheinlich erscheinen läßt, daß die Ehe nicht vollzogen wurde- wird vereinfacht.
-es werden sogar neue Ungültigkeitsgründe erfunden

Was diesen letzten Punkt angeht, müssen wir zugeben, daß da auch Ungenauigkeiten der ersten Pressenotizen vorliegen können.
Man weiß, daß Journalisten dann besonders unpräzise sind, wenn sie über Dinge schreiben, die sie nicht gut kennen- woraus dann eben solche Ungenauigkeiten entstehen,

Alles wahr, und- ich wiederhole es- die Wichtigkeit dieses Themas macht eine genaue und vertiefte Untersuchung der neuen Normen, die am 8. Dezember in Kraft treten, zur Pflicht.

Allerdings kann man schon bekräftigen, daß das oben Geschriebene eine Trivialisierung der Ehe und- man könnte sagen- das vollkommene Vergessen einer Tatsache darstellt, die die Kirchenhierarchie nicht mehr zu interessieren scheint: die Ehe ist ein Sakrament, gefeiert von den Eheleuten (der Priester ist nichts anderes als ein qualifizierter Zeuge).

Die uralte, tausendjährige Weisheit der Kirche hat uns immer gelehrt, daß das gegenseitige Einvernehmen, frei und bewußt, das Fehlen eines gegen die Güter der Ehe gerichteten Willens eine Ehe gültig machen (dagegen das Fehlen des bonum fidei, prolis bonum, bonum sacramentis- oder auch nur eines der drei die Ehe ungültig werden läßt) und als solche unauflöslich- weil sie ein Sakrament ist.
"Keiner wage es, das zu trennen, was Gott verbunden hat!"

Erinnert sich jemand an den Satz?

Die Ungültigkeitserklärung eines Ehebundes oder eine Sakramentes ist eine so schwerwiegende Sache, daß das doppelte Maß an Urteilsvermögen erforderlich ist (und das endgültige Urteil der Römischen Rota, im Falle einer Diskrepanz zwischen den beiden Verfahren). Es stellte eine Garantie gegen mögliche Irrtümer der Richter dar.

Wie die Kürze des Zusammenlebens Grund für die Nichtigkeit einer Ehe sein kann, bleibt ein Rätsel. Es sei denn, sie sei gegen das bonum sacramentis gerichtet, aber in diesem Falle wäre das eine überflüssige Wiederholung oder eine schwerwiegende Ungenauigkeit, weil Wankelmut und Unbeständigkeit zur menschlichen Natur gehören. Und wenn man die Ehe verteidigen will, muß man diese korrigieren und sie nicht zu einem Recht auf den Widerruf eines Sakramentes erheben

Für´s Erste hören wir hier auf. Nach dem ersten Blick auf die heutige Neuigkeit- scheint uns, daß wir nichts anderes als eine Tragödie erleben, ich wiederhole die Tragödie der Kirche, immer weniger Kirche zu sein und immer mehr Lieferantin einer nicht allzugenau präzisierten Barmherzigkeit und Spenderin irdischer Freuden.

Die Beleidigung Gottes selbst- ein sakramentales Band zu einem Scherz zu reduzieren, die Täuschung der Eheleute selbst, denen auf dem Weg des möglichen Opfers nicht geholfen wird, der in der Vergangenheit und für Generationen von Paaren in der Krise so typisch war, entschlossen das heilige Band der Ehe zu retten, alles das ist außerordentlich schwerwiegend.

Ja, es ist schwerweigend, aber auch von einer perversen Logik, wenn das größe Gut, der Glaube, verloren geht, dann verwandeln wir uns aus den Hütern der Wahrheit in Spender eines- vielleicht sogar kostenlosen- ephemeren Glücks, das aus der falschen Barmherzigkeit entsteht.

Wünschen wir den Eheleuten, die in ihrer Ehe Schwierigkeiten haben, von Herzen, daß sie gute Seelenführer finden, die sie vor allem im Gebet und im Opfer anleiten, um ihre Ehe zu retten und so zu einer wirklichen Freude zu führen, nicht zu einem Discount-Produkt im Sonderangebot, mit den guten Wünschen der Welt- deren Fürsten wir nur allzu gut kennen."

Quelle: La riscossa cristiana, Paolo Deotto, R. De Matteis
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/09...orung.html#more

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Ein Durchbruch in der Abriss der Familie - Paul Deotto
Von Redaktion On8. September 2015 · 60 Kommentare
Die "Neuheit" von Bergoglio auf Feststellung der Nichtigkeit der Ehe entschieden rattern bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, da sind Teil einer Logik auch nur Menschen und Marketing. Erinnert sich noch jemand, dass die Ehe ist ein Sakrament?

von Paul Deotto

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zzzzbrgpgnDie gute Presse ist bereits singen ein Loblied auf die Entscheidungen der Bergoglio im Bereich des Ehenichtigkeit. Wir sollten auch nicht stupircene viel. Seit mehr als zwei Jahren erleben wir eine freudige Marsch, um den Konsens der heutigen Welt zu erobern und ohne Zweifel ist ein großer Schritt nach vorne gemacht.

Natürlich ist das Thema so wichtig ist, die verbessert werden sollten, und bei weitem mehr Autorität Stimmen als meine. Aber aus der Lektüre der ersten Nachrichten, was klar scheint, ist ein düsteres Bild, in dem er verzichtet auf ein Prinzip, das immer informiert hatte die Frage der matrimonialità kanonischen, dh der höchsten matrimonium Gaudet zugunsten iuris. Es ist glatt gegangen und das Gegenteil der grundlegende Kriterium ist, dass - in der Tat ausdrücklich festgestellt -, die Tausende von Situationen, die Angst in "Gläubigen" zu erzeugen, erfüllen (an dieser Stelle wäre es legitim zu fragen, "was" sie sind treuen Gläubigen sein ...).

Vereinfachung, Geschwindigkeit und, Sahnehäubchen auf dem Kuchen, die Unentgeltlichkeit des Verfahrens scheint in Wettbewerb mit staatlichen Gesetze, die bereits mit so genannten "schnelle Scheidung" von der katholischen Renzi wollte, wandte sich die Ehe in eine Farce.
*
Es hebt die zweite Instanz
Es hebt die Bank, um sie mit dem Einzelrichter zu ersetzen
Er zog nach dem Bischof die Macht, Fälle zu hören, in der die Nichtigkeit ist mehr "auf der Hand"
Es vereinfacht auch die "Evangeliumssuper ratum" Erfindung des Zweifels "sehr wahrscheinlich", dass die Ehe nicht vollzogen
Auch neue Gründe für den Widerruf zu erfinden ...

Aber in diesem letzten Punkt, zugeben, dass wir, dass es möglicherweise auch Ungenauigkeiten in den ersten Presseberichten zu sein. Sie wissen, sind Journalisten oft ungenau, vielleicht sind sie über Themen, die nicht vertraut sind, zu schreiben und dann kommt ein wenig ungenau. Alles wahr, und wieder die Bedeutung des Themas erfordert eine gründliche Untersuchung dieser neuen Rechtsvorschriften, die ab dem 8. Dezember in Kraft tritt.

Allerdings bekräftigen wir die oben genannten Informationen, sofort offensichtlich, dass die Trivialisierung der Ehe und, könnte man sagen, ist es, die vollständige Verzicht auf eine Tatsache, die nicht scheint, viel der kirchlichen Hierarchie beeinflussen: die Ehe ist ein Sakrament, dessen Feiernden sind Ehegatten selbst (der Priester ist nur ein Hoden qualificatus). Die uralte Weisheit der Kirche hat uns, dass die gegenseitigen Einvernehmen, kostenlose, bewusst, und das Fehlen einer positiven Wunsch im Gegensatz zu immer gelehrt bona: der Ehe (oder auch nur einer von ihnen bonum fidei, prolis bonum, bonum Sakramenten macht) Ehe ungültig ist und als solcher untrennbar miteinander verbunden, die aufgrund ihrer Beschaffenheit als Sakrament. "Niemand wagt es, sich zu teilen, was Gott verbunden hat." Dieser Satz, erinnert sich jemand?

Die Erklärung der Nichtigkeit einer Ehe Bindung oder ein Sakrament, ist von solcher Schwere, dass die doppelte Maß an Urteilsvermögen erforderlich ist (und das endgültige Urteil der Römischen Rota, im Falle einer Diskrepanz zwischen den beiden Verfahren) stellte eine Garantie gegen den möglichen Ausfall der Richter.

Und wir könnten gehen: wie kann es, beispielsweise die "Kürze des Zusammenlebens" eine Ursache der Dienstunfähigkeit sein, es ist ein Geheimnis. Außer, dass es sich auf die bonum intentio gegen die Sakramente, aber in diesem Fall würde unnötige Wiederholungen oder Ungenauigkeiten in einer sehr ernsten führen, da der Wankelmütigkeit und Unbeständigkeit sind Teil der menschlichen Natur, und wenn Sie auf die Ehe zu verteidigen wollen, sind mehr zu korrigieren und nicht einmal Gründe für den Widerruf eines Sakramentes zu erhöhen.

Im Moment halten wir Sie hier. Von diesem ersten Blick auf die heutige "news" Es scheint nichts zu sein, sondern bekräftigte, dass die Tragödie - ich wiederhole, die Tragödie - der Kirche: die Kirche immer weniger und immer ein Anbieter von einem nicht näher Barmherzigkeit zu sein, ein Spender von " Glück "mehr als irdische.

Das Vergehen gegen Gott selbst, bei der Verringerung, um eine sakramentale Band und Täuschung, um den Ehegatten selbst zu scherzen, dass sie nicht auf der Straße von möglicherweise zu opfern, dass auch in früheren Generationen, viele Paare "in der Krise" vorge geholfen werden, aber wohldefinierten das heilige Band der Ehe zu retten, alles ist von außergewöhnlicher Schwere.

Aber es ist ernst, aber hat seine eigene perverse Logik, wenn Sie das wichtigste Kapital, den Glauben zu entgehen. Und dann verwandelt es uns, als Hüterin der Wahrheit, in Spendern, möglicherweise sogar Null-Kosten, ein flüchtiges Glück, das von einer falschen Barmherzigkeit Stielen.

Herzlichst hoffen wir, dass das Brautpaar lebte in der Ehe Schwierigkeiten der Suche nach guten spirituellen Leiter, um sie in Gebet und Opfer in erster Linie zu führen, um ihre Ehe zu retten, indem auf eine wahre Freude, nicht ein Produkt Rabatt, Sonderangebot mit den Komplimenten der Welt ... wo der Prinz, wir wissen, wer er ist.

*
http://www.summorum-pontificum.de/...

von esther10 10.09.2015 00:02

Geistigen Communion -

Ein Durchbruch in der Abriss der Familie - Paul Deotto

Von Redaktion On8. September 2015 · 60 Kommentare
Die "Neuheit" von Bergoglio auf Feststellung der Nichtigkeit der Ehe entschieden rattern bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, da sind Teil einer Logik auch nur Menschen und Marketing. Erinnert sich noch jemand, dass die Ehe ist ein Sakrament?

von Paul Deotto

.

Die gute Presse ist bereits singen ein Loblied auf die Entscheidungen der Bergoglio im Bereich des Ehenichtigkeit. Wir sollten auch nicht stupircene viel. Seit mehr als zwei Jahren erleben wir eine freudige Marsch, um den Konsens der heutigen Welt zu erobern und ohne Zweifel ist ein großer Schritt nach vorne gemacht.

Natürlich ist das Thema so wichtig ist, die verbessert werden sollten, und bei weitem mehr Autorität Stimmen als meine. Aber aus der Lektüre der ersten Nachrichten, was klar scheint, ist ein düsteres Bild, in dem er verzichtet auf ein Prinzip, das immer informiert hatte die Frage der matrimonialità kanonischen, dh der höchsten matrimonium Gaudet zugunsten iuris. Es ist glatt gegangen und das Gegenteil der grundlegende Kriterium ist, dass - in der Tat ausdrücklich festgestellt -, die Tausende von Situationen, die Angst in "Gläubigen" zu erzeugen, erfüllen (an dieser Stelle wäre es legitim zu fragen, "was" sie sind treuen Gläubigen sein ...).

Vereinfachung, Geschwindigkeit und, Sahnehäubchen auf dem Kuchen, die Unentgeltlichkeit des Verfahrens scheint in Wettbewerb mit staatlichen Gesetze, die bereits mit so genannten "schnelle Scheidung" von der katholischen Renzi wollte, wandte sich die Ehe in eine Farce.

Es hebt die zweite Instanz
Es hebt die Bank, um sie mit dem Einzelrichter zu ersetzen
Er zog nach dem Bischof die Macht, Fälle zu hören, in der die Nichtigkeit ist mehr "auf der Hand"
Es vereinfacht auch die "Evangeliumssuper ratum" Erfindung des Zweifels "sehr wahrscheinlich", dass die Ehe nicht vollzogen
Auch neue Gründe für den Widerruf zu erfinden ...
Aber in diesem letzten Punkt, zugeben, dass wir, dass es möglicherweise auch Ungenauigkeiten in den ersten Presseberichten zu sein. Sie wissen, sind Journalisten oft ungenau, vielleicht sind sie über Themen, die nicht vertraut sind, zu schreiben und dann kommt ein wenig ungenau. Alles wahr, und wieder die Bedeutung des Themas erfordert eine gründliche Untersuchung dieser neuen Rechtsvorschriften, die ab dem 8. Dezember in Kraft tritt.

Allerdings bekräftigen wir die oben genannten Informationen, sofort offensichtlich, dass die Trivialisierung der Ehe und, könnte man sagen, ist es, die vollständige Verzicht auf eine Tatsache, die nicht scheint, viel der kirchlichen Hierarchie beeinflussen: die Ehe ist ein Sakrament, dessen Feiernden sind Ehegatten selbst (der Priester ist nur ein Hoden qualificatus). Die uralte Weisheit der Kirche hat uns, dass die gegenseitigen Einvernehmen, kostenlose, bewusst, und das Fehlen einer positiven Wunsch im Gegensatz zu immer gelehrt bona: der Ehe (oder auch nur einer von ihnen bonum fidei, prolis bonum, bonum Sakramenten macht) Ehe ungültig ist und als solcher untrennbar miteinander verbunden, die aufgrund ihrer Beschaffenheit als Sakrament. "Niemand wagt es, sich zu teilen, was Gott verbunden hat." Dieser Satz, erinnert sich jemand?

Die Erklärung der Nichtigkeit einer Ehe Bindung oder ein Sakrament, ist von solcher Schwere, dass die doppelte Maß an Urteilsvermögen erforderlich ist (und das endgültige Urteil der Römischen Rota, im Falle einer Diskrepanz zwischen den beiden Verfahren) stellte eine Garantie gegen den möglichen Ausfall der Richter.

Und wir könnten gehen: wie kann es, beispielsweise die "Kürze des Zusammenlebens" eine Ursache der Dienstunfähigkeit sein, es ist ein Geheimnis. Außer, dass es sich auf die bonum intentio gegen die Sakramente, aber in diesem Fall würde unnötige Wiederholungen oder Ungenauigkeiten in einer sehr ernsten führen, da der Wankelmütigkeit und Unbeständigkeit sind Teil der menschlichen Natur, und wenn Sie auf die Ehe zu verteidigen wollen, sind mehr zu korrigieren und nicht einmal Gründe für den Widerruf eines Sakramentes zu erhöhen.

Im Moment halten wir Sie hier. Von diesem ersten Blick auf die heutige "news" Es scheint nichts zu sein, sondern bekräftigte, dass die Tragödie - ich wiederhole, die Tragödie - der Kirche: die Kirche immer weniger und immer ein Anbieter von einem nicht näher Barmherzigkeit zu sein, ein Spender von " Glück "mehr als irdische.

Das Vergehen gegen Gott selbst, bei der Verringerung, um eine sakramentale Band und Täuschung, um den Ehegatten selbst zu scherzen, dass sie nicht auf der Straße von möglicherweise zu opfern, dass auch in früheren Generationen, viele Paare "in der Krise" vorge geholfen werden, aber wohldefinierten das heilige Band der Ehe zu retten, alles ist von außergewöhnlicher Schwere.

Aber es ist ernst, aber hat seine eigene perverse Logik, wenn Sie das wichtigste Kapital, den Glauben zu entgehen. Und dann verwandelt es uns, als Hüterin der Wahrheit, in Spendern, möglicherweise sogar Null-Kosten, ein flüchtiges Glück, das von einer falschen Barmherzigkeit Stielen.

Herzlichst hoffen wir, dass das Brautpaar lebte in der Ehe Schwierigkeiten der Suche nach guten spirituellen Leiter, um sie in Gebet und Opfer in erster Linie zu führen, um ihre Ehe zu retten, indem auf eine wahre Freude, nicht ein Produkt Rabatt, Sonderangebot mit den Komplimenten der Welt ... wo der Prinz, wir wissen, wer er ist.
http://www.riscossacristiana.it/un-passo...i-paolo-deotto/


von esther10 09.09.2015 21:44

Präfekt der Glaubenskongregation warnt vor Spaltung in der Kirche

Geschrieben am 8. September 2015 in den Artikeln, Nachrichten, Synodenväter das Eintreten für Familien


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Regensburg, Deutschland, 8. September 2015 (Lifesitenews) - In einer Bewegung, das macht Schlagzeilen in Deutschland, der Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) hat gesagt, deutschen Bischöfe führen die Kirche zu einer Spaltung.

Kardinal Gerhard Ludwig Müller (Bild oben) warnt, dass die Tendenz der deutschen Bischöfe, die Lehre von der pastoralen Praxis zu teilen ist nicht anders als die Missbräuche rund um den protestantischen 1517 One Split "sehr wachsam sein und nicht vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche," sollten er sagte.

In der vergangenen Woche in einer Rede an der Veröffentlichung der deutschen Version von Kardinal Robert Sarah neues Buch Gottes oder Nichts in Regensburg, Deutschland, kritisierte Kardinal Mueller "ein Klima der deutschen Führungsanspruch für die Weltkirche." Nach Angaben der deutschen Zeitung Die Tagespost, sagte Müller, er wird häufig gefragt, warum deutschen Bischöfe behaupten, Führer der katholischen Kirche zu sein - während flouting Lehren über Ehe und Sexualität - trotz der Überwachung drastischen Kürzungen beim Kirchenbesuch, schrumpfende Zahl von Seminaristen, und ein Rückgang der Berufungen zum religiösen Bestellungen.

Mueller sagte auch, dass die Prognosen von einem weltweiten Zusammenbruch im Christentum, wie sie in Europa stattgefunden hat, war verfrüht. "Wir sollten nicht für andere sagen voraus, dass es alle zu entwickeln, wie es bei uns [in Europa] entwickelt - als ob Entchristlichung ist ein Verfahren nach einem Gesetz in der Natur. Nein. Mit Hilfe des Glaubens kann man Berge versetzen ", erklärte er.

Nur mit Hilfe eines "starken Neuevangelisierung mit einem apostolischen Mut und Eifer," Dosenschwäche in Deutschland Christentum umgekehrt werden kann, erläutert Müller. , Steht jedoch solchem ​​Eifer eine enorme Herausforderung, die er als "einen ideologischen constrictedness", nach der die Wahrheit und die Einheit der Kirche wird, um eine Änderung zumindest im Bereich der Seelsorge zu erreichen geopfert werden beschrieben.

Mueller spezifisch identifizierten ermöglicht "heiratete" Katholiken die Eucharistie als Herausforderungen zu überwinden, zu erhalten, sowie die Annahme einer Neudefinition der Ehe. "Man versucht, mit allen Mitteln - mit der Hilfe von Exegese, Geschichte, dogmatischen Geschichte, und mit Bezug auf Psychologie und Soziologie - zu dekonstruieren und relativieren die katholische Lehre über die Ehe, die von der Lehre Jesu kommt, und dies auch nur, damit die Kirche scheint mit der Gesellschaft zu entsprechen ", sagte er.

"Er, der treu zur Lehre der Kirche bleibt von den Medien angegriffen, und selbst als Gegner des Papstes diffamiert", sagte Müller, "als ob der Papst und alle Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm waren nicht Zeugen der enthüllt Wahrheit, die ihnen anvertraut worden ist, so dass es keine Gefahr, sich von Männern zu einem menschlichen Maß nivelliert laufen. "

"Wir dürfen nicht die Menschen zu täuschen, wenn es um die Sakramentalität der Ehe, ihre Unauflöslichkeit, seine Offenheit gegenüber dem Kind und der Grund Komplementarität der beiden Geschlechter kommt", fügte er fest angegeben. "Pastoral Fall muss im Hinblick auf das ewige Heil zu halten", im Gegensatz zu dem Wunsch, populär oder in der Welt akzeptiert werden.

Deutsch Bischöfe können sich nicht von der universalen Kirche zu trennen, sagte Müller. Katholische Führer der Nation müssen "sehr aufmerksam und [nicht] vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche" sein.

Viele deutsche Bischöfe haben erklärt, dass "Lebensrealitäten" zu berücksichtigen, im Rahmen der Lehre der Kirche und das Heil genommen werden. Allerdings, sagte Mueller das Ziel sollte nicht sein, "über die Anpassung der Offenbarung in der Welt, aber ... zu gewinnen, die Welt für Gott".
http://voiceofthefamily.info/wordpress/?p=1398

von esther10 09.09.2015 21:43

Die Takelage eines Synode? - Der Verrat unserer Familien

Geschrieben am 6. September 2015 in den Artikeln, Neuigkeiten


Baldisseri

Ein neues Buch, Die Takelage eines Vatikan Synode ?: eine Untersuchung der angeblichen Manipulation bei der außerordentlichen Synode über die Familie wird viel Licht auf Vorwürfe, dass die außerordentliche Synode in Rom im Oktober letzten Jahres stattfand, war Gegenstand von Manipulationen zu vergießen. Das Buch wurde von angesehenen Vatikan Journalisten geschrieben worden Edward Pentin und trägt die Aufschrift der Wilfrid Fox Napier Kardinal, Erzbischof von Durban. Kardinal Napier ist eines der fünfzehn Mitgliedern des Ständigen Rates der Kardinäle und Bischöfe die Überwachung der Bischofssynode, besuchte er die außerordentlichen Synode und war Mitglied des Ausschusses, dass die endgültige verfasst relatio synodi dieser Synode.

In diesem kurzen Rückblick möchten wir die Aufmerksamkeit auf ein paar der wichtigsten Beispiele für die Manipulation, die angeblich statt auf der außerordentlichen Synode genommen haben zu ziehen. Wir ermutigen die Leser auf das Buch selbst wenden sich bewusst, das volle Ausmaß der Bedenken und der ernste Fragen, die müssen jetzt im Lichte der bevorstehenden Ordentlichen Synode über die Familie aufgefordert werden, zu machen. Stimme der Familie hat bereits die Aufmerksamkeit auf die gezogenen Instrumentum laboris dieser Synode, die unsere Analyse behauptet, "droht die gesamte Struktur der katholischen Lehre über Ehe, Familie und menschliche Sexualität."

Kardinal Napier sagte Edward Pentin, dass ein paar Monate vor der außerordentlichen Synode ein Beamter auf der Synode Sekretariat gekommen war, um ihn zu sehen, um ernsthafte Bedenken teilen. Die offizielle sagte Napier, dass er durch, was er gesehen und kommentiert, dass "diese Sache manipuliert wird war, ist es, die technisch" sehr beunruhigt ". [Sie] möchten ein bestimmtes Ergebnis. "

Die Synode Sekretariat wird vom Generalsekretär der Synode, Kardinal Lorenzo Baldisseri (Bild oben) verwaltet. Die Organisation der beiden Synoden auf der Familie hat in der Verantwortung der Kardinal Baldisseri, wenn der Kardinal hat die enge Einbeziehung der Franziskus in jeder Phase des Prozesses betont. In einem Interview im Januar 2015 gegeben, sagte er:

"Achten Sie darauf, wie das ist etwas, was man wirklich wissen sollte. Der Papst ist der Präsident der Bischofssynode. Ich bin der Generalsekretär, aber ich habe nicht jemand über mir, wie ein Präfekt der Kongregation oder ein Präsident von einem Rat. Ich habe nicht jemand über mir, nur der Papst. Der Papst den Vorsitz bei allen Sitzungen des Rates des Generalsekretariats. Er führt den Vorsitz. Ich bin die Sekretärin. Und so wurden die Dokumente alle gesehen und vom Papst genehmigt, mit Zustimmung seiner Gegenwart. Auch die Dokumente während der Synode, wie der Relatio ante disceptationem, der Relatio post disceptationem und der Relatio synodi wurden von ihm zu sehen, bevor sie veröffentlicht wurden. "

Kardinal Baldisseri wurde öffentlich in der Manipulation der Synode am 20. September 2014 in Verbindung gebracht, in Anschuldigungen Vatikanist Marco Tossati im machte La Stampa, der behauptet, dass ein Kardinal hatte gehört, wurde erklärt, wie er die Synodenväter zu manipulieren würde. Pentin Buch identifiziert, dass Kardinal als Baldisseri.

Die Manipulation scheint schon gut von diesem Zeitpunkt fortgeschritten. Pentin erzählt, dass einige Monate vor der außerordentlichen Synode die Synode Sekretariat hatte die Päpstlichen Johannes Paul II Institut für Studien zu Ehe und Familie, für seine Treue zur katholischen Morallehre bekannt, in Kontakt gebracht, um Experten, die an der Synode teil empfehlen. Das Sekretariat die gleiche Aufforderung an bestimmte Einrichtungen der Römischen Kurie gemacht hatte. Für den Fall, keine der von diesen Instituten empfohlen Experten eingeladen wurde, beteiligen sich an der Synode. Eine hochrangige Vatikan Quelle hat erklärt, dass die Meinung dieser Institute wurde gegründet, um sicherzustellen, dass das Sekretariat könnte, dass orthodoxe Experten könnte von der Teilnahme an der Synode ausgeschlossen werden gesucht. Es wird auch behauptet, dass ein Beamter der Synodensekretariat wurde gesagt, um durch eine Liste von potentiellen Experten gehen und verstehen sich alle diejenigen, die "konservative" waren und zu halten alle, die "progressive" waren.

Die Manipulation der Synode kam an die Öffentlichkeit nach der Veröffentlichung am 13. Oktober 2014 von der Interims relatio post disceptationem. Dieses Dokument, das auf die Beiträge der Synodenväter zu vertreten behauptet, angeblich ernsthaft falsch dargestellt haben, die Ansichten der Montage. Kardinal Pell nannte es "tendenziöse, verzerrt" und sagte, dass "es nicht genau darzustellen die Gefühle der Synodenväter". Kardinal Napier behauptet, dass die Dokument enthaltenen Meinungen, die niemals von einem der Synodenväter zum Ausdruck gebracht wurden. Pentin schreibt:

Kardinal Napier, erinnert sich eine Synode Vater sagte, er seinen Namen auf das Dokument gesetzt hatte, aber es war nicht das, was er geschrieben hatte. "Andere fragten: Wie könnte diese als von der Synode festgestellt werden, wenn die Synode hat nicht einmal diskutiert es noch?"

Eine weitere Synode Teilnehmer hinzugefügt seine Stimme der Besorgnis und sagte: "es gibt Dinge, die es über die Synode das sage, dass, und das andere, aber niemand sagte sie. Also das ist, wenn es wurde klar, dass es einige technische los ", erinnert sich der südafrikanische Kardinal.

Das Dokument verursachte große Kontroverse, weil es untergraben katholischen Lehre über die wichtigsten Punkte der Lehre, einschließlich der Unauflöslichkeit der Ehe, Lebensgemeinschaft und homosexuellen Lebensgemeinschaften. Die Manipulation der Erstellung dieses Zwischenberichts Umgebung wird ausführlich in dem Buch besprochen. Mehr überraschend, weil bisher nicht gemeldet, ist die Manipulation bei der Ausarbeitung des Abschlussberichts beteiligt.

Pentin wirft ein Licht auf andere kontroverse Ereignisse, die während der Synode stattfand, was eine detaillierte Erzählung der Ereignisse rund um die Entfernung von einem Buch Co-Autor von, unter anderem, fünf Kardinälen, von den Mailboxen der Synodenväter in der Synodenaula. Pentin berichtet, dass Kardinal Baldisseri sagte, dass das Versenden der Bücher war nicht "opportun". Viele Leser werden fragen: Wie konnte die Post der Bücher Wahrung der katholischen Lehre über die sehr Punkt der Lehre in der Diskussion nicht als "günstiger" werden? Nur, so scheint es, wenn überhaupt, die die zuvor festgelegten Plan für die Synode entgleisen würde galt als nicht opportun.

Die Takelage eines Vatikan Synode? Bietet ein hohes Maß an Einblick in die theologischen Ansichten von Kardinal Baldisseri. Pentin schreibt, dass:

"Ein Gefühl der Alarm wurde unter vielen Inhabern der traditionellen kirchlichen Lehre und Praxis im Mai 2014 erlebt, wenn, in einem Interview mit der belgischen Kirche Zeitung Tertio, sagte Kardinal Baldisseri es Zeit war, die Lehre der Kirche über die Ehe, zum Beispiel zu aktualisieren, die im Zusammenhang mit der Scheidung und die Situation der geschiedenen Personen und diejenigen, die in Lebenspartnerschaften sind. "Die Kirche ist nicht zeitlos, sie lebt inmitten der Wechselfälle der Geschichte, und das Evangelium muss bekannt und von den Menschen erlebt werden heute ', sagte Kardinal Baldisseri. "Die Nachricht sollte in der Gegenwart zu sein, bei allem Respekt für die Integrität dessen, der die Nachricht empfängt. Wir haben jetzt zwei Synoden, dieses komplexe Thema der Familie zu behandeln, und ich glaube, dass diese Dynamik in beiden Bewegungen wird eine angemessene Antwort auf die Erwartungen der Menschen zu ermöglichen. '"

Im Januar Kardinal Baldisseri erklärte eine Konferenz Päpstlichen Rates für die Familie organisiert, dass "es gibt keinen Grund zum Ärgernis, dass es ein Kardinal oder ein Theologe etwas zu sagen, die sich von der so genannten" gemeinsamen Doktrin "ist sein". "Das bedeutet nicht, eine gehen gegen" sagte er, sondern "es bedeutet, reflektieren, denn Dogma hat seine eigene Evolution; . das ist eine Entwicklung, keine Änderung "Er fügte hinzu:" Alles, was wir heute wissen, ist ein Geheimnis, und in unserem Verständnis, da wir stehen vor einem Rätsel und ein Geheimnis nicht sofort bekannt, voran wir. Wir müssen das im Auge zu behalten. Und so [Kasper Vorschlag] sollte als Beitrag zu begrüßen. "Diese Kommentare wurden trotz der Tatsache, dass Kardinal Kasper Vorschlag direkt widerspricht der Lehre der Kirche in der zuletzt durch Johannes Paul II zum Ausdruck gemacht in Familiaris Consortio in 1981 und in den offiziellen Dokumente der Kongregation für die Glaubenslehre in 1994 und 1998.

Es gibt gute Gründe zu glauben, dass theologischen Ansichten Kardinal Baldisseri wir einen sehr großen Einfluss auf die Synodentexte hatten. Eines der erschütterndsten Passagen in Pentin Buch ist ein Bericht über Versuche Baldisseri ist, den Inhalt der Pre-Synode Bericht zu ändern, indem Druck auf Kardinal Erdö. Diese Enthüllungen allein würde genügen, um das Buch zu einer der wichtigsten Beiträge im Vorfeld der nächsten Synode zu machen.

Stimme der Familie aufmerksam gemacht hat, um die "viele problematische Texte zum Thema des Naturrechts" im Instrumentum laboris der Außerordentlichen Synode und das Weglassen eines Hinweises auf das Naturrecht in der relatio synodi dieser Synode. Es scheint, aufgrund von Informationen durch Pentin im Buch, dass dies ein weiteres Beispiel schädigenden Einfluss Cardinal Baldisseri sein.

Die außerordentliche Synode über die Familie, Kardinal Baldisseri unter der Führung erzeugte Dokumente, die katholische Lehre über eine ganze Reihe von Fragen im Zusammenhang mit der menschlichen Sexualität, Ehe und Familie untergraben. Das Instrumentum laboris der Ordentlichen Synode erweitert den Angriff auf die katholische Lehre zu einem noch größeren Anzahl von Bereichen. Die Synodensekretariat Grab Ausfälle haben reale Auswirkungen auf die reale Familien kämpfen, wie sie in einer Gesellschaft immer mehr feindlich gegenüber authentischen moralischen Prinzipien und den Lehren der katholischen Kirche sind.

Katholiken auf allen Ebenen der Kirche sollte äußerst besorgt sowohl durch theologischen Meinungen Kardinal Baldisseri und durch die fundierte Vorwürfe der Manipulation in diesem Buch enthalten sind. Es ist schwer zu sehen, wie die Katholiken können jedes Vertrauen in den synodalen Prozesses zu haben, während er bleibt Generalsekretär der Synode
http://voiceofthefamily.info/wordpress/?p=1383


.

von esther10 09.09.2015 21:34

Website der Konferenz Deutsch Bischofs: homosexueller Lebensgemeinschaften könnten "sakramentalen Charakter" haben

Geschrieben am 27. August 2015 in den Artikeln, Neuigkeiten


Reinhard Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
27. August 2015 (Lifesitenews) - Am 25. August Katholisch.de, der offiziellen Website der Deutschen Bischofskonferenz, veröffentlicht ein Interview mit dem deutschen Moraltheologe Stephan Goertz über sein neues Buch, Wer bin ich, um zu richten? Homosexualität und die katholische Kirche.

In dem Interview, macht Goertz die Behauptung, dass Homosexualität nicht mehr verurteilt, weil die Zeiten sich geändert haben werden. In biblischen Zeiten, sagt der Theologe, "Zeugung war der erste Gott gegebenen Zweck der Sexualität." Zu dieser Zeit, "Sexualität als seine erste Aufgabe, das Überleben der Menschen zu sichern hatte"; aber ", die offensichtlich nicht mehr unsere Situation, und das ist, da der [Zweiten Vatikanischen] Rat auch nicht mehr unsere Morallehre auf die Sexualität."

Für Goertz, sollten homosexuelle Partnerschaften somit respektiert werden "und nicht diskriminiert und kriminalisiert." Mit Blick auf die bevorstehende Synode über die Familie in Rom, hofft er, dass "die alten Verurteilungen homosexuelle Handlungen zurückgelassen werden."

Homosexuelle Beziehungen, pro Goertz, sollte ganz respektiert werden. Er kommt zu dem Schluss:

Eine, die sich als eine Partnerschaft im Rahmen des Glaubens an den Gott Israels und Jesu versteht - - konnte man sich, ob ein treuer homosexuellen Liebesbeziehung fragen konnte nicht einmal einen sakramentalen Charakter. Homosexuelle Partnerschaften könnten ermitteln Sie eine kirchliche Genehmigung.
Katholische Kommentator Mathias von Gersdorff reagierte sofort auf diese Anspruch auf seine eigene Website, zur Kenntnis, die Goertz Worte hatten ohne jede Kritik der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht. Von Gersdorff machte den folgenden Kommentar:

Wenn einmal klar Lehre der Kirche über die Sakramente wird somit in Frage gestellt, dann muss man sich fragen, warum diese Theologen nicht besser starten Sie eine neue Religion. Mindestens diese Theologen sollten die Gläubigen klar und eindeutig sagen, dass sie streben eine radikale Veränderung der katholischen Lehre über die wesentlichen Punkte.
Stimme der Familie Note

Die Lehre der Kirche auf homosexueller Lebensgemeinschaften klar ausgedrückt Erwägungen zu den Entwürfen zur Rechts Regognition zur Union zwischen homosexuelle Personen zu geben, die, dass Hinweise:

Es gibt absolut keine Gründe für die Annahme homosexuellen Lebensgemeinschaften, in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar fern analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie zu sein. Die Ehe ist heilig, während die homosexuellen Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz. Homosexuelle Handlungen "schließen den sexuellen Akt, um das Geschenk des Lebens. Sie wissen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Unter keinen Umständen können sie genehmigt werden. "(No. 4)
http://voiceofthefamily.info/wordpress/?p=1376



von esther10 09.09.2015 21:03

Rom annulliert Ehe einer Oberpfälzerin

Mit einem Brief an den Papst fing alles an: Eine Frau hat ihre erste Ehe auflösen lassen und erneut kirchlich geheiratet.

Von Dagmar Unrecht
08. September 2015
17:06 Uhr


Der Papst geht bei Eheannullierungen neue Wege. Foto: dpa

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Als hätte es die Ehe nie gegeben

REGENSBURG. Martina Weber kommt es noch immer seltsam vor: Die 40 Jahre alte Pädagogin ist seit diesem Sommer kirchlich verheiratet – zum zweiten Mal. Ihre erste Ehe wurde mit dem Einverständnis ihres ersten Mannes hochoffiziell vom Vatikan annulliert. Ein Brief an den Papst brachte die Sache ins Rollen. Über den künftigen Kurs bei Eheannullierungen wird in der katholischen Kirche derzeit diskutiert. In zwei am Dienstag im Vatikan vorgestellten Apostolischen Schreiben verfügte der Papst eine Vereinfachung und Beschleunigung der Verfahren.

Martina lebt in der nördlichen Oberpfalz und heißt eigentlich anders, ihren echten Namen möchte sie nicht nennen. „Dass eine Ehe annulliert wird, kommt ja nicht so oft vor“, sagt sie. Gut sieben Jahre war sie mit ihrem ersten Mann verheiratet. Nach der Hochzeit 2006 wünschen sich die beiden Kinder. „Über einen anderen Lebensentwurf haben wir uns nie Gedanken gemacht“, erzählt sie. Doch Martina hat mehrere Fehlgeburten, das Paar muss sich schließlich mit der ärztlichen Diagnose abfinden, keinen Nachwuchs bekommen zu können. Während die junge Frau daraufhin ein Kind adoptieren möchte, lehnt ihr Partner das strikt ab. Dazu kommt, dass das Paar sich immer mehr auseinanderlebt. 2013 beschließen die beiden einvernehmlich, sich scheiden zu lassen. 2014, nach dem Trennungsjahr, wird die Scheidung amtlich.

Ex-Mann nicht getauft

Martina lernt einen anderen Mann kennen und lieben. Schnell steht fest: Sie wollen heiraten. Ihr neuer Partner, der noch ledig ist, wünscht sich eine kirchliche Hochzeit. „Wir hatten damals keine Ahnung, wie man eine Ehe annulliert“, erzählt die Oberpfälzerin. Das Paar wendet sich im Herbst 2014 an den Pfarrer im Ort, mit dem es befreundet ist. Er berät die beiden, nennt Ansprechpartner im Bistum und macht klar: Für eine Annullierung braucht es einen kirchenrechtlich handfesten Grund. Für Martinas Ehe bietet sich folgender an: Ihr Ex-Mann ist nicht getauft. Die Kirche gewährt in solchen Fällen ein sogenanntes Eheauflösungsverfahren „in favorem fidei“, also „zugunsten des Glaubens“. Vorher wird aber gründlich geprüft.
http://www.mittelbayerische.de/bayern/ob...art1280011.html

von esther10 09.09.2015 20:50

Kardinal Marx: Änderung bei Ehenichtigkeit löst nicht alle Probleme

In der Vereinfachung von Eheannullierungen durch den Papst sieht der Münchener Erzbischof Reinhard Marx keinen Vorgriff auf die mit Spannung erwartete Bischofssynode zum Thema Familie. Die Verfahren zur Ehenichtigkeit, die eine Ehe im kirchlichen Sinne für ungültig erklären, seien ein Thema, an dem schon länger gearbeitet werde, sagte der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz am Dienstag in Berlin. Die jetzt veröffentlichten Papstdokumente seien ein "vernünftiges Signal". "Das ist aber keine Lösung der grundsätzlichen Probleme", sagte Marx.

Das andere Thema, das die Synode im Oktober behandeln müsse, sei der Umgang mit gescheiterten Ehen, für die eine Annullierung nicht infrage kommen. Der Begriff "Ehenichtigkeit" sei vielen fremd. Schließlich könne man die gemeinsame Zeit nicht ungeschehen machen.

Mit Blick auf die Bischofssynode, bei der es um die zunehmende Diskrepanz zwischen katholischen Lehren und der Wirklichkeit in Beziehungen und Familien von Katholiken gehen soll, sagte Marx, er erhoffe sich ein Signal an Menschen mit gescheiterten Ehen, dass die Kirche trotzdem für sie da ist. Gleichzeitig warb Marx dafür, eine "ermutigende Sprache" für die zu finden, die ein Leben lang mit einem Partner zusammenbleiben wollen.

Er halte es nicht für richtig, die Synode auf der Aufsage aufzubauen, das funktioniere doch heute sowieso nicht mehr. "Das möchte ich nicht befördern", sagte Marx. Es sei Aufgabe der Bischöfe Menschen zu vermitteln, dass sie sich die Liebe zutrauen sollen.
http://www.epd.de/zentralredaktion/epd-z...nicht-alle-prob


von esther10 09.09.2015 20:45

Freitag, 19. September 2014


Auch Kardinal Pell schreibt ein Buch und bezieht klar Position

In Il Foglio ist Matteo Matzuzzi "Frontberichterstatter" von den Vorgeplänkeln des von Kardinal Kasper angekündigten Synoden-Krieges.

Er berichtet über die klare Stellungnahme Kardinal Pells zur angestrebten Änderung des Ehe-Sakramentes.
Hier geht´s zum Original: klicken

"Der Riese unter den Purpurträgern, der nein sagt"
George Pell, vom Papst nach Rom berufen, ist gegen die Änderung der Lehre .

Kardinal George Pell

"Franziskus nennt ihn " meinen Ranger" und lobt ihn " wegen seiner eines australischen Rugby-Meisters würdigen Zähigkeit".

In Wirklichkeit, hat George Pell, 72-jähriger Kardinal der Heiligen Römischen Kirche, dem ovalen Ball immer den Fußball vorgezogen. Er hat in der Mannschaft des St. Patrick-Colleges gespielt, stand davor, beim Richmond Fußballclub Profi zu werden, doch dann kam seine Berufung und er wurde Priester.

Anfang des Jahres -holte der Papst den fast 2-Meter großen, imponierenden Mann quasi vom Ende der Welt, weil er ihn in Rom wollte und vertraute ihm- überraschenderweise- den vergifteten Ball der vaticanischen Finanzwelt an.


Jetzt, wenige Wochen vor der Eröffnung der außerordentlichen Synode zu Familienfragen, der ersten Etappe auf einem vom Papst gewollten zweijährigen Weg,- erst nach der ordentlichen Versammlung 2015 wird die apostolische Exhortation des Papstes veröffentlicht werden,- läßt er seine Stimme zu dieser sehr kontroversen und spaltenden Frage der Wiederzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion hören.

Er tut das in einem Buch, das- Ironie des Schicksals-,den gleichen Titel trägt, wie die Thesen von Walter Kasper, dem Theologen, dem der Papst im vorigen Winter die Eröffnung der Auseinandersetzung zur Familie mit den Kardinälen anvertraut hatte:"Das Evangelium der Familie".

Es erscheint am 1. Oktober beim amerikanischen Verlag Ignatius-Press.
Die Position Pells ist klar: "Lehre und pastorale Praxis dürfen nicht in Widerspruch stehen. Man kann nicht an der Unauflöslichkeit der Ehe festhalten und den wiederverheirateten Geschiedenen zubilligen, die Kommunion zu empfangen."

Die Stimme des australischen Kardinals ist die eines der Menschen, die für die Werte der neuen Kurie Bergoglios stehen, Für ihn hat Franziskus das Sekretariat für Wirtschaft neu geschaffen, ein Organ, das alle Operationen überwacht, die in Oltretevere irgendwie mit Geld zu tun haben.
Das hatten -im Namen der Transparenz - die Kardinäle in mehr oder weniger geheimen Generalkongregationen, die dem letzten Konklave vorausgingen, verlangt. Sie waren alle von der Notwendigkeit überzeugt, einen rigorosen Kurswechsel nach der "Dokumentenflucht" vom Schreibtisch Benedikts XVI , die zur Zeit der Raben und des Giftes, auf den Frontseiten der Zeitungen erschienen, einzuleiten.

Er wollte nicht nach Rom kommen, er hat ein bißchen so gedacht wie 2010, als er Joseph Ratzinger "nein" sagte, der ihn an die Spitze der Kandidatenliste für das Amt des Präfekten der Bischofskongregation gesetzt hatte, prestigeträchtiger und mächtiger Posten, der nach dem Rücktritt aus Altersgründen Kardinal Giovanni B. Re´s vakant war.

Aber Pell zog der Werkstatt, die die Hirten macht, die in die Welt geschickt werden, vor, in Sydney zu bleiben. Auch weil in der Zwischenzeit, Stimmen die Runde zu machen begannen, die seine angebliche Verdeckung von Straftaten sexuellen Mißbrauchs behaupteten.

So mancher in den vier Himmelsrichtungen des Planeten, der sich der korrekten Liturgien des Kardinals entsann und gefürchtet hatte, mit dem australischen Ranger würde sich die Zahl der konservativen, traditionalistischen oder "para-lefebrianisch" ausgerichteter Bischöfe in Rom vergrößern, atmete erleichtert auf.

Vor allem jene, die schon mit schlecht verhohlener Perplexität Summorum Pontificum aufgenommen hatten, das die Feier der Hl.Messe nach dem antiken Missale, das Johannes XXIII 1962 "aggiorniert" hatte, erlaubte. Um sich eine Vorstellung von der Orientierung Pells zu machen, genügte ein Blick auf eine beliebige von ihm geleitete Zeremonie: mit Cappa Magna, Manipel, ...hoher aus der Mode gekommener Mitra.

Dieser Freund der traditionellen Welt wird im Oktober einer Pontifikalmesse in der römischen Kirche Santissima Trinita dei Pellegrini vorstehen.

Geschmacksrichtungen, die den Papst von der Peripherie wenig interessieren.
Am Ranger schätzt er seine Managerqualitäten und -besonders-die Fähigkeit seine Untergegeben gehorchen zu lassen.

Bis heute hatte sich der australische Purpurträger am Rand der Diskussion zur Synode gehalten, damit beschäftigt, ökonomische Reformen für den Turm des Hl.Johannes, schön in der Mitte der Vaticanischen Gärten, zu studieren. Jetzt betont er in seinem Buch, daß erst, wenn man versteht, welche substantiellen Veränderungen in Lehre und Pastoral möglich sind, man die Täuschung desto mehr antizipiert und zurückgeweist.

Was dabei hilft, hat er hinzugefügt, ist die Bestätigung der Doktrin und der traditionellen Lehre, um zu vermeiden , was nach der Promulgierung von Humanae Vitae durch Paul VI 1968 mit Papa Montini passierte, der von dem Moment an in den verbleibenden 10 Jahren seine Pontifikates keine Enzyklika mehr schrieb, nachdem er in den ersten 5 Jahren in der Nachfolge des Hl. Petrus 6 Enzykliken promulgiert hatte.

Die Auseinandersetzung bei der Synode ist willkommen, aber nach dem Urteil Pells ist es nötig, die "christliche und katholische Tradition der monogamen und unauflöslichen Ehe " zu verteidigen.

Unnütz und kontraproduktiv sei es dagegen, sich zu sehr auf Fragen der wiederverheirateten Geschiedenen zu konzentrieren. das ist nur die Suche nach einem kurzfristigen Trost."
Ein Ergebnis aus präzisem Kontext "Der Druck, der zugunsten einer Änderung kommt, konzentriert sich hauptsächlich auf einige europäische Kirchen, in denen die Zahlen der Menschen, die in die Kirche gehen, schwinden und die Zahl der Geschiedenen, die nicht weider heiraten wollen, übersteigt. Die gesunden Gemeinschaften verschwenden nicht den Hauptteil ihrer Energien mit Randfragen- und man müsse sagen-daß die wiederverheirateten Geschiedenen, die wieder zur Kommunion zugelassen werden wollen, sehr wenige sind.
Kasper hat in seinen Thesen in der langen theologischen Proposition, die Barmherzigkeit angerufen, Ertrinkenden einen Rettungsring j´hinzuwerfen -mit dem sie sich retten könnten: das Sakrament der Reue.

Pell erkennt den Wert der Barmherzigkeit an " fundamental , wenn man über Ehe und Sexualität spricht sind Vergebung und Heilige Kommunion."

"Aber es ist auch fundamental", fügt er hinzu, "daran zu erinnern, daß die Barmherzigkeit auf essentielle Weise an die Treue, die Wahrheit und die Gnade gebunden ist"

Und dann bemerkt er, was in dieser Zeitung auch schon Kardinal C. Caffarra tat. "Jesus hat die Ehebrecherin nicht verurteilt, die vom Tod durch Steinigung bedroht war, aber er hat nicht zu ihr gesagt, sie solle hingehen und so weiter machen und fortzufahren, ohne sich zu ändern. Er sagte ihr, sie solle nicht mehr sündigen."
Quelle:Il Foglio Matteo Matzuzzi

Hier noch der Link zum Artikel des Catholic News Service: "Kardinal Pell schließt die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene aus" : klicken
http://www.catholicnews.com/
http://beiboot-petri.blogspot.de/2014/09...n-buch-und.html

von esther10 09.09.2015 20:44

Mittwoch, 15. Oktober 2014
Manipulation und Zensur?

wie in den besten Zeiten des Sant´Uffizio und der geheimen Geheimarchive?
Und dann just im Pontifikat des für Offenheit, Kollegialität& Toleranz stehenden amtierenden Bischofs von Rom? Erstaunlich!

Vaticanist Orazio La Rocca schreibt im L´Espresso dazu: klicken

"Synode, der Vatican zensiert die Minderheit".

Die dezidierte Stimme des Widerspruchs zu den angekündigten "Öffnungen" für die wiederverheirateten Geschiedenen, und alternativen Formen des Zusammenlebens, beklagt Manipulationen, die die Endabstimmung in die mehrfach vom Papst gewünschte Richtung manövrieren sollen.

Vom Zensor zum Zensierten. Der Wächter des vaticanischen Dikasteriums- dem ehemaligen Sant´Uffizio- der historisch mit der Aufgabe betraut ist, diejenigen zu korrigieren und auf den rechten Weg zurückzuführen, die vom Weg des Katholischen Glaubens abgewichen sind, ist jetzt selbst möglicherweise Opfer der Zensur der päpstlichen Führungsspitze geworden.

Protagonist dieser seltsamen Parabel der ersten Woche der aktuellen Bischofssynode zur Familie im Vatican ist der deutsche Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, die Stimme des Widerspruchs gegen die angekündigten Änderungen der Zulassung zur Kommnunion der wiederverheirateten Geschiedenen und Partner in verschiedenen Formen des Zusammenlebens, die von den für die schwierige Aufgabe 191 von Papst Franziskus berufenen Synodenvätern bearbeitet werden und zu einer Erneuerung der Familienpastoral der Kirche führen sollen.

Müller, in Mainz/Deutschland geboren, 67 Jahre alt, hatte schon vor der Eröffnung der Synode wissen lassen, dass er fest entschlossen sei, jede Reform zu verhindern, die auf irgendeine Weise die traditionelle Familiendoktrin angreift, die seit jeher die Unauflöslichkeit der Ehe als eine Art unüberwindliches Bollwerk begreift.

Eine Position der Ausschließlichkeit, die er auch in einem Buch, das er zusammen mit 4 anderen Kardinälen ( De Paolis, Caffarra, Burke, und Pell) zu Beginn der Synode ausdrückte, die - unausweichlich- die traditionalistischsten Synodenväter um sich scharten, die sich einer Reform der Familiendoktrin widersetzen.

Exponenten eines konservativen Bereiches, die-wie Müller mehrfach beklagte-wegen der vaticanischen Informationspolitik besonders in Bezug auf die Synode, niemals Zugang in die Massenmedien fanden.



Die journalistischen Zusammenfassungen der Synodenarbeit durch die Sala Stampa und die von einzelnen Synodenvätern unter der Regie des Jesuitenpaters F.Lombardi, Direktor eben dieses Pressebüros, gehaltenen Pressekonferenzen, werden von Müller und seinen Freunden als offensichtliches Manöver betrachtet, die Abstimmung nach Beendigung der Arbeiten in Richtung der von Papst Franziskus wiederholt gewünschten Öffnung-wie sie im Vorbereitungsdokument von Kardinal Kasper zum Ausdruck kommt, zu steuern.

Die erstmals in der Geschichte erfolgte Weigerung der vaticanischen Autoritäten, die vollständigen Texte der in der Synodenaula gehaltenen Reden ungekürzt und mit dem Namen der Autoren zu veröffentlichen, hat den Verdacht der traditionalistischen Synodenteilnehmer weiter verstärkt.
Aus dieser Richtung kommt der Angriff vom Präfekten des Sant´Uffizio der-nach Associated Press-sich beklagte, daß in der Synode eine wahre Zensur-Operation praktiziert werde, um die abweichenden Stimmen zur Reform der Familienpastoral auszuschalten.

"Alle Christen haben das Recht über die Beiträge ihrer Bischöfe informiert zu werden" tönte der deutsche Purpurträger , und ließ klar erkennen, daß er mit der von der Sala Stampa verbreiteten Zusammenfassung nicht im Geringsten zufrieden ist, die zu allgemein gehalten sei und nicht alle Beiträge berücksichtige.

Und er hat nicht versäumt, seinen speziellen Widerspruch zu dem Dokument der ersten Synodenwoche auszudrücken, in dem unter anderem eine substantielle Öffnung im Sinne respektvoller Akzeptanz gegenüber homosexuellen Partnerschaften und insbesondere den Kindern aus solchen gleichgeschlechtlichen Verbindungen gewünscht wird.

"Ein homosexuelles Paar kann als solches nicht von der Kirche anerkannt werden" unterstrich Müller, als er außerhalb der Synodenaula sprach. Er lehnte auch ab, daß im Synodentext Neues über schwule Personen gesagt werde: "Aufnahme und Begleitung von Homosexuellen ist eine christliche Aufgabe, die schon in den den Dokumenten Johannes Pauls II und Benedikts XVI angesprochen wurden, weil sie die von Gott geschaffenen Personen betrifft" unterstrich der Präfekt.

Aber Müller kam noch einmal auf das Thema Zensur zurück: "Ich finde", so betonte er, "dass es ein wahrer Widerspruch ist, daß in der Synodenaula die Bischöfe frei ihre Meinung sagen können, diese aber nicht veröffentlicht wird. Wenn es gewollte ist, eine Tradition der Kirche zu brechen (.....), ist es nicht wichtig, ob einige nicht meiner Meinung sind," fügte Müller hinzu"

ich sage, was ich sagen will, aber vor allem das, was ich als Präfekt der Glaubenskongregation sagen muß.Im Übrigen habe ich nichts anderes getan, als den Protesten von vielen Gläubigen eine Stimme zu geben, die mir aus verschiedenen Ländern geschrieben haben und die das Recht haben, die Gedanken ihrer Bischöfe zu kennen. Warum" so fragt sich der Kardinal-"mußte man das ändern?"

Die Schlußrelatio der Synodenarbeit kommentierte Müller so: " ich denke, daß die direkt zum Papst geht, aber ich bin nicht mehr Teil der Regie." Die Präzisierung gab er einigen Journalisten direkt in der offensichtlichen Absicht, nicht noch einmal unter die synodale "Zensur" zu fallen.
Worte des Präfekten des ehemaligen Sant´Uffizio."

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