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von esther10 16.05.2016 00:12

Montag, 16. Mai 2016
Nach Amoris Laetita steht der Progressismus vor einem Dilemma


Kardinal Walter Kasper Foto: Mathias v. Gersdorff

In einem Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ – einem linksorientierten Blatt – stellt Kardinal Karl Lehmann enttäuscht fest, dass „Amoris Laetitia“ in Deutschland auf recht verhaltene Resonanz stieß: „Wenn ich das öffentliche Echo auf das Papstschreiben „Amoris laetitia“ schaue, stelle ich ein ganz schnelles Abflauen des Interesses fest. Gut, die medialen Erregungswellen kommen und gehen heute insgesamt in kürzerer Folge. Umso mehr müssen sich jetzt die Theologen an den Universitäten und die Fachpublikationen des Textes annehmen. Sonst bleibt er ein Schlag ins Wasser. Bislang enttäuscht und besorgt mich die Zurückhaltung der Theologen. Dass der Papst selbst behauptet, ihm gehe es mehr um die Pastoral als um Dogmatik, dispensiert die Theologie nicht vom Weiterdenken.“

Die von Kardinal Lehmann beschriebene Stimmung in Deutschland ist Folge von unterschiedlichen Erwartungen und Perspektiven, die im Progressismus von Anfang an bestanden.

Was alle Linkskatholiken eint, ist ihr Wunsch, dass sich die katholische Kirche der modernen Welt anpasst oder zumindest stark annähert. Wobei diese Annäherung zur Welt nicht irgendeine sein soll. Nein, die Kirche soll sich den egalitären ideologischen Strömungen anpassen. Die Kirche soll sich entsprechend der vorherrschenden gleichmacherischen Gesinnung umwandeln.

Um die Anpassung an die Welt zu erreichen, müsste sich dementsprechend die Kirche von allem entledigen, das dieser gleichmacherischen Gesinnung widerspricht:

Unterschied zwischen Laien und Priestern, Hierarchie innerhalb des Klerus, Unterschiede zwischen natürlicher und übernatürlicher Ordnung (durch Banalisierung der Liturgie, durch Abschaffung der Volksfrömmigkeit, durch die Abschaffung von Devotionalien wie Rosenkränze, durch eine entsakralisierte Architektur und Kunst etc.), durch Ablehnung einer autoritären Sprache und eines selbstbewussten Auftretens (Stichwort „Barocke Prachtentfaltung“) etc.

Unnötig zu sagen, dass es hier unterschiedliche Intensitäten gibt. Nicht alle wollen so weit wie Hans Küng oder Eugen Drewermann gehen.

Trotz dieser Einheit unter den Progressisten in der Zielrichtung gab es einen wichtigen und grundsätzlichen Unterschied.

1. Für eine Fraktion ging es vor allem darum, dass sich die Kirche kulturell ändert, um auf Augenhöhe mit der „Welt von heute“ in Kontakt treten zu können. Die Vertreter dieser Auffassung meinten, die Kirche müsse anders auftreten, anders kommunizieren, damit sie von modernen Menschen verstanden werden kann. Zu diesem Zweck sollte sie sich weniger mit doktrinären Themen beschäftigen, sondern mit den pastoralen Schwierigkeiten der real existierenden Welt. Aus demselben Grund sollte sich die Kirche mit den Herausforderungen der Welt von heute beschäftigen: soziale Probleme, Hunger in der Welt, Umweltzerstörung etc. Was eben gerade (medial) aktuell ist.

Diese Auffassung führte in der Vergangenheit zu Ansichten, die man heute kaum noch für möglich hält. So gab es beispielsweise Priester, die offen mit sozialistischen oder gar kommunistischen Ideen sympathisierten (ohne unbedingt die Ideologien gutzuheißen). Sie meinten, Sozialismus oder gar Kommunismus seien imstande, den Armen zu helfen. Gleichzeitig verteidigten einige dieser Priester aber entschlossen die katholische Sexualmoral.

Es gab aber von vornherein ein zweites Lager innerhalb des Progressismus, welches sich nicht mit einer bloßen kulturellen Anpassung der Kirche zufrieden gab:

2. Diese zweite Strömung war der Auffassung, die Lehre der Kirche müsse geändert werden. Eine neue Pseudo-Lehre müsse kreiert werden, die der revolutionären Maximen der egalitären modernen Welt entspricht. Ein Nebenprodukt einer solchen „Reform“ wäre, dass die Kirche nicht mehr die Hüterin der Wahrheit sein würde. Für diese Fraktion entsteht die Wahrheit durch einen fortlaufenden theologischen Dialog.

Um beim Beispiel des Kommunismus zu bleiben: Die Befreiungstheologie, die eine Symbiose zwischen der Doktrin des Klassenkampfes und Christentum anstrebte, war eines dieser theologischen „Projekte“.

Was Deutschland anbelangt, ist die Kritik an einer Morallehre, die das Naturrecht zur Grundlage nimmt, seit langem stark verbreitet. Schon in den 1950er Jahren (um nicht noch weiter zurück zur Zeit des Modernismus zu gehen) war die Situationsethik [Moralische Sachverhalten müssen nach den konkreten individuellen Lebensumständen beurteilt werden und nicht nach allgemeinen Normen] unter den modernen Theologen populär (wohl der wichtigste war damals der Redemptorist Bernhard Häring CSsR).

Diese Strömung innerhalb des deutschen Progressismus ist mit den Jahren immer stärker geworden und trat vor den letzten beiden Synoden publizistisch stark in Erscheinung. Sie hofften offenbar, dass die ordentliche (Familien-)Synode im Herbst 2015 nicht nur die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen erlauben würde, sondern auch die Verhütungsmittel und alle möglichen Formen von Partnerschaften – inklusive der gleichgeschlechtlichen – absegnen würde.

Amoris Laetitia, das postynodale Schreiben, greift diese Themen zwar auf, ist aber bestenfalls unklar, was Änderungen der Lehre angeht. Die herrschende Meinung unter den Theologen ist, dass die Lehre dadurch nicht geändert wurde, trotz mancher Passagen, die das Gegenteil andeuten. Es bleibt also alles beim alten - was das Lehramt anbelangt.

Die Enttäuschung darüber würde möglicherweise erklären, wieso in Deutschland das Echo unter den progressistischen Theologen so schwach war, wie Kardinal Lehmann behauptet.

Ganz anders aber war die Aufnahme von Amoris Laetitia in Ländern, in denen Progressisten, die keine neue Lehre anstreben, sondern eine weitere kulturelle Anpassung der Kirche an die moderne Welt, die Mehrheit bilden.

Insbesondere in Italien ist diese Partei stark. Viele Theologen dort wollen gar kein klares Lehramt, sondern sind durchaus mit undeutlichen oder gar widersprüchlichen Aussagen zufrieden und hoffen, dass sich die Realität, also die real existierende Kirche ändert, ohne sich auf langwierige und anstrengende theologische Dispute einzulassen. Für sie ist das Chaos in der Kirche ein durchaus erstrebenswerter Zustand. „Die Gläubigen“, so die Überlegung dieser Progressisten, „würden in einem Zustand des Chaos beginnen so zu leben, wie sie es für richtig halten. Das Lehramt würde im Alltag fast keine Rolle mehr spielen und das wäre gut so.“

Im Grunde können die oben beschriebenen Parteien als zwei unterschiedliche Strategien aufgefasst werden, die zum selben Ziel führen sollen, also die Zerstörung der katholischen Kirche: Eine katholische Kirche, die nicht mehr vorrangig dafür da ist, die Wahrheit zu verkünden, wäre keine wahre Kirche mehr.

Es ist wichtig für die Gläubigen, beide Strategien im Auge zu behalten. Beide Vorgehensweisen erfordern unterschiedliche Gegenstrategien. Jedenfalls ist eine rein theologische Auseinandersetzung mit den Irrtümern der Progressisten nicht ausreichend, wenn es darum geht, den
katholischen Glauben zu verteidigen. Eine kulturelle Gegenreaktion ist mindestens genauso wichtig.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:00

von esther10 16.05.2016 00:11

Amoris laetitia: Vor einem Dilemma

Die herrschende Meinung unter den Theologen ist, dass die Lehre durch "Amoris laetitia" nicht geändert wurde, trotz mancher Passagen, die das Gegenteil andeuten. Es bleibt also alles beim Alten - was das Lehramt anbelangt. Die Enttäuschung darüber würde möglicherweise erklären, wieso in Deutschland das Echo unter den progressistischen Theologen so schwach war, wie Kardinal Lehmann behauptet.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 16. Mai 2016 um 13:32 Uhr


Kardinal Lehmann
Kommentar von Mathias Gersdorff

In einem Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ – einem linksorientierten Blatt – stellt Kardinal Karl Lehmann enttäuscht fest, dass „Amoris Laetitia“ in Deutschland auf recht verhaltene Resonanz stieß: „Wenn ich das öffentliche Echo auf das Papstschreiben „Amoris laetitia“ anschaue, stelle ich ein ganz schnelles Abflauen des Interesses fest. Gut, die medialen Erregungswellen kommen und gehen heute insgesamt in kürzerer Folge. Umso mehr müssen sich jetzt die Theologen an den Universitäten und die Fachpublikationen des Textes annehmen. Sonst bleibt er ein Schlag ins Wasser. Bislang enttäuscht und besorgt mich die Zurückhaltung der Theologen. Dass der Papst selbst behauptet, ihm gehe es mehr um die Pastoral als um Dogmatik, dispensiert die Theologie nicht vom Weiterdenken.“

Die von Kardinal Lehmann beschriebene Stimmung in Deutschland ist Folge von unterschiedlichen Erwartungen und Perspektiven, die im Progressismus von Anfang an bestanden.

Was alle Linkskatholiken eint, ist ihr Wunsch, dass sich die katholische Kirche der modernen Welt anpasst oder zumindest stark annähert. Wobei diese Annäherung zur Welt nicht irgendeine sein soll. Nein, die Kirche soll sich den egalitären ideologischen Strömungen anpassen. Die Kirche soll sich entsprechend der vorherrschenden gleichmacherischen Gesinnung umwandeln.

Um die Anpassung an die Welt zu erreichen, müsste sich dementsprechend die Kirche von allem entledigen, das dieser gleichmacherischen Gesinnung widerspricht:


Unterschied zwischen Laien und Priestern, Hierarchie innerhalb des Klerus, Unterschiede zwischen natürlicher und übernatürlicher Ordnung (durch Banalisierung der Liturgie, durch Abschaffung der Volksfrömmigkeit, durch Abschaffung von Devotionalien wie Rosenkränze, durch entsakralisierte Architektur und Kunst etc.), durch Ablehnung einer autoritären Sprache und eines selbstbewussten Auftretens (Stichwort „Barocke Prachtentfaltung“) etc.

Unnötig zu sagen, dass es hier unterschiedliche Intensitäten gibt. Nicht alle wollen so weit wie Hans Küng oder Eugen Drewermann gehen.

Trotz dieser Einheit unter den Progressisten in der Zielrichtung gab es einen wichtigen und grundsätzlichen Unterschied.

1. Für eine Fraktion ging es vor allem darum, dass sich die Kirche kulturell ändert, um auf Augenhöhe mit der „Welt von heute“ in Kontakt treten zu können. Die Vertreter dieser Auffassung meinten, die Kirche müsse anders auftreten, anders kommunizieren, damit sie von modernen Menschen verstanden werden kann. Zu diesem Zweck sollte sie sich weniger mit doktrinären Themen beschäftigen, sondern mit den pastoralen Schwierigkeiten der real existierenden Welt. Aus demselben Grund sollte sich die Kirche mit den Herausforderungen der Welt von heute beschäftigen: soziale Probleme, Hunger in der Welt, Umweltzerstörung etc. Was eben gerade (medial) aktuell ist.

Diese Auffassung führte in der Vergangenheit zu Ansichten, die man heute kaum noch für möglich hält. So gab es beispielsweise Priester, die offen mit sozialistischen oder gar kommunistischen Ideen sympathisierten (ohne unbedingt die Ideologien gutzuheißen). Sie meinten, Sozialismus oder gar Kommunismus seien imstande, den Armen zu helfen. Gleichzeitig verteidigten einige dieser Priester aber entschlossen die katholische Sexualmoral.


Es gab aber von vornherein ein zweites Lager innerhalb des Progressismus, welches sich nicht mit einer bloßen kulturellen Anpassung der Kirche zufrieden gab:

2. Diese zweite Strömung war der Auffassung, die Lehre der Kirche müsse geändert werden. Eine neue Pseudo-Lehre müsse kreiert werden, die den revolutionären Maximen der egalitären modernen Welt entspricht. Ein Nebenprodukt einer solchen „Reform“ wäre, dass die Kirche nicht mehr die Hüterin der Wahrheit sein würde. Für diese Fraktion entsteht die Wahrheit durch einen fortlaufenden theologischen Dialog.

Um beim Beispiel des Kommunismus zu bleiben: Die Befreiungstheologie, die eine Symbiose zwischen der Doktrin des Klassenkampfes und dem Christentum anstrebte, war eines dieser theologischen „Projekte“.


Was Deutschland anbelangt, ist die Kritik an einer Morallehre, die das Naturrecht zur Grundlage nimmt, seit langem stark verbreitet. Schon in den 1950er Jahren (um nicht noch weiter zurück zur Zeit des Modernismus zu gehen) war die Situationsethik [wonach moralische Sachverhalten müssen nach den konkreten individuellen Lebensumständen beurteilt werden müssen und nicht nach allgemeinen Normen] unter den modernen Theologen populär (wohl der wichtigste war damals der Redemptorist Bernhard Häring CSsR).

Diese Strömung innerhalb des deutschen Progressismus ist mit den Jahren immer stärker geworden und trat vor den letzten beiden Synoden publizistisch stark in Erscheinung. Sie hofften offenbar, dass die ordentliche (Familien-)Synode im Herbst 2015 nicht nur die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen erlauben würde, sondern auch die Verhütungsmittel und alle möglichen Formen von Partnerschaften – inklusive der gleichgeschlechtlichen – absegnen würde.

Amoris Laetitia, das postynodale Schreiben, greift diese Themen zwar auf, ist aber bestenfalls unklar, was Änderungen der Lehre angeht. Die herrschende Meinung unter den Theologen ist, dass die Lehre dadurch nicht geändert wurde, trotz mancher Passagen, die das Gegenteil andeuten. Es bleibt also alles beim Alten – was das Lehramt anbelangt.

Die Enttäuschung darüber würde möglicherweise erklären, wieso in Deutschland das Echo unter den progressistischen Theologen so schwach war, wie Kardinal Lehmann behauptet.

Ganz anders aber war die Aufnahme von Amoris Laetitia in Ländern, in denen Progressisten, die keine neue Lehre anstreben, sondern eine weitere kulturelle Anpassung der Kirche an die moderne Welt, die Mehrheit bilden.

Insbesondere in Italien ist diese Partei stark. Viele Theologen dort wollen gar kein klares Lehramt, sondern sind durchaus mit undeutlichen oder gar widersprüchlichen Aussagen zufrieden und hoffen, dass sich die Realität, also die real existierende Kirche ändert, ohne sich auf langwierige und anstrengende theologische Dispute einzulassen. Für sie ist das Chaos in der Kirche ein durchaus erstrebenswerter Zustand. „Die Gläubigen“, so die Überlegung dieser Progressisten, „würden in einem Zustand des Chaos´ beginnen so zu leben, wie sie es für richtig halten. Das Lehramt würde im Alltag fast keine Rolle mehr spielen und das wäre gut so.“

Im Grunde können die oben beschriebenen Parteien als zwei unterschiedliche Strategien aufgefasst werden, die zum selben Ziel führen sollen, also der Zerstörung der katholischen Kirche: Eine katholische Kirche, die nicht mehr vorrangig dafür da ist, die Wahrheit zu verkünden, wäre keine wahre Kirche mehr.

Es ist wichtig für die Gläubigen, beide Strategien im Auge zu behalten. Beide Vorgehensweisen erfordern unterschiedliche Gegenstrategien. Jedenfalls ist eine rein theologische Auseinandersetzung mit den Irrtümern der Progressisten nicht ausreichend, wenn es darum geht, den katholischen Glauben zu verteidigen. Eine kulturelle Gegenreaktion ist mindestens genauso wichtig.


Bildquelle: Publikationen Bistum Mainz / Ndemuth

von esther10 16.05.2016 00:07

Myanmar: Radikale Buddhisten verfolgen Muslime
In Rakhine leben rund eine Million Rohinya staatenlos

16. MAI 2016MICHAELA KOLLERNACHRICHTEN AUS ALLER WELT
Rohingyan people displaced in 2012 Rakhine State Buddhist violence


WIKIMEDIA COMMONS - DFID - UK Department For International Development, CC BY-SA 2.0

Sie galt als weiblicher Gandhi, gerät aber zunehmend selbst in die Kritik von Menschenrechtsexperten: Die burmesische Regierungschefin und Aussenministerin Aung San Suu Kyi erhielt 1991 den Friedensnobelpreis und im Jahr 2000 die präsidiale Freiheitsmedaille der Vereinigten Staaten, weil sie gewaltlosen Widerstand gegen das Militärregime leistete und so jahrelang Hausarrest in Kauf nahm. Denkmäler der Musik- und Filmgeschichte sind ihr gewidmet. Menschenrechtsorganisationen und staatlichen Stellen der USA werfen ihr nun in aktuellen Veröffentlichungen von, sich nationalistischen, radikalbuddhistischen Gruppen in der Frage des Umgangs mit der muslimischen Rohingya-Minderheit zu beugen.

Ihre Nationale Liga für Demokratie hatte bei den Parlamentswahlen in Burma/Myanmar am 8. November 2015 die absolute Mehrheit errungen. Beobachter der Entwicklung der Menschenrechte in dem Land sprechen von einem schleichenden Völkermord an den Rohingya-Muslimen. Sie sehen zugleich keine Anzeichen dafür, dass die Friedensnobelpreisträgerin, die von einer Dissidentin zur mächtigsten Frau in dem südostasiatischen Land avanciert ist, diesen stoppt.

Ihre Administration liefert sich gerade mit der US-Regierung einen Streit darüber, ob die muslimische Minderheit im burmesischen Staat Rakhine überhaupt Rohingya genannt werden darf. Wie international üblich, bevorzugt die US-Regierung die Eigenbezeichnung dieser muslimischen Minderheit. Die Regierung in Yangon nennt sie jedoch Bengalis und behauptet damit, es handele sich um muslimische Usurpatoren aus Bangladesch. Fakt ist, dass eine beachtliche Anzahl von ihnen schon vor Jahrzehnten zugewandert ist.

Nachdem ein Kondolenzschreiben der US-Regierung die Bezeichnung aufgriff, wehrte sich Aung San Suu Kyis Ministerium dagegen. Die Verwendung wäre nicht hilfreich mit Blick auf den nationalen Versöhnungsprozess, hieß es in der Begründung.

Seit 2012 gibt es im Land das Phänomen des buddhistischen Fundamentalismus. Hinter einem „Komitee zum Schutz von Rasse und Religion“ (Ma Ba Tha) stecken ultra-nationalistische Mönche. Sie brachten das Militärregime dazu, die Verfolgung der Rohingya auch noch auf gesetzliche Grundlage zu stellen. Es sind zwar 135 ethnische Gruppen anerkannt, jedoch gehören die Rohingya nicht dazu.

Der nationalistische Mönch U Parmaukkha drohte in einem Gespräch mit der Agentur Ucanews mit ausgedehten Protesten, sollte die Regierung nicht an dem Kurs festhalten. „Die USA mischen sich in die Souveränität Myanmars ein“, beklagt er.

Der neue Jahresbericht der US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit zählt Burma unter den Ländern auf, die die Religionsfreiheit am stärksten einschränken. Die Rohingya werden auch von Nichtregierungsorganisationen als eine der am stärksten verfolgten religiösen Minderheiten betrachtet.

Rund eine Million Angehörige in Rakhine leben dort staatenlos, ihre Freizügigkeit ist massiv eingeschränkt und der Zugang zu Gesundheits- und Bildungseinrichtungen bleibt ihnen dauerhaft verwehrt. Mehr als 150.000 von ihnen werden nach gewaltsamen Übergriffen auf sie in Lagern festgehalten. Hunderte, wenn nicht Tausende Rohingya sind auf gefährlichen Fluchtwegen umgekommen
https://de.zenit.org/articles/myanmar-ra...folgen-muslime/

von esther10 16.05.2016 00:06

Die IGFM fordert Kanzlerin Merkel auf, Rückgrat gegenüber China zu zeigen
Veröffentlicht: 16. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, „Rückgrat gegenüber China zu zeigen“. Am 11. Mai hat die dortige kommunistische Regierung dem Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses, Michael Brand (CDU), die Einreise nach China und Tibet verweigert, weil er die dortigen Menschenrechtsverletzungen kritisiert. RTEmagicC_logo_Homepage_quad.gif

Die IGFM fordert „eine klare Reaktion auf diese Brüskierung von Deutschlands Menschenrechtspolitik“. Merkel solle darauf bestehen Brand auf ihrer eigenen China-Reise am 13. Juni mitzunehmen. Falls die chinesische Regierung dies verweigert, solle die Kanzlerin die Regierungskonsultationen in Peking absagen, so die IGFM.



Der hessische CDU-Abgeordnete Brand – bereits seit seiner Studentenzeit ausgewiesener Menschenrechtler – wollte im Mai mit einer Delegation das von der Volksrepublik China annektierte Tibet besuchen. Zuvor hatte der chinesische Botschafter versucht, „massiven Druck“ auf ihn auszuüben, damit er Texte zu Tibet von seiner Internetseite lösche.

„Die Arroganz in der die Machthaber in Peking darüber befinden, Abgeordnete, die zu Menschenrechtsverletzungen nicht schweigen, mit Einreiseverbot zu bestrafen, ist schockierend. Doch jeder demokratische Politiker weiß, dass China im weltweiten Maßstab qualitativ und quantitativ der Menschenrechtsverletzer Nr. 1 ist. China ist Weltmeister in den Disziplinen willkürliche Lagerhaft, Zensur, Überwachung, Unterdrückung von Gewerkschaften und Folter“, erklärte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.China-foltert-Knueppel-IGFM_02


Hintergrundinfos zu Tibet:

Am 7. Oktober 1950 marschierte Chinas „Volksbefreiungsarmee“ in den Nachbarstaat Tibet ein und setzte bis 1959 schrittweise die Souveränität Tibets außer Kraft. Im März 1959 schlugen Maos Truppen Proteste der Tibeter blutig nieder, nachdem diese gegen die chinesische Gewaltherrschaft und den Verlust ihrer Souveränität demonstriert hatten.

Nach Ende der Militäraktion waren schätzungsweise 80.000 Tote auf tibetischer Seite zu beklagen. Es folgten Jahrzehnte des Terrors, der bis heute anhält. Während der Kulturrevolution von 1966 bis etwa 1976 litt Tibet besonders hart: Bis zu 90 Prozent aller religiösen Einrichtungen wurden zerstört, sehr viele tibetische Mönche hingerichtet oder misshandelt.

Trotz einiger „kosmetischer“ Änderungen können Polizeidienststellen nach Angaben der IGFM ohne Richter und Anwälte chinesische Bürger „administrativ“ für bis zu vier Jahre in Zwangsarbeitslager einweisen – ohne Anklage, ohne Gerichtsverfahren und ohne eine Möglichkeit zur Verteidigung oder Berufung.

Anders als es die chinesische Regierung darstellt, sind nicht nur Kriminelle und Drogenabhängige Opfer des KZ-Lagersystems, sondern auch solche, die aus politischen Gründen in Haft genommen wurden. Dazu gehören nach Angaben der IGFM z. B. Angehörige von unterdrückten Minderheiten wie Tibetern und Uiguren, Anhänger von religiösen Gruppen wie der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong oder Mitglieder einiger evangelischer Hausgemeinden, Gewerkschaftsaktivisten, Chinesen, die Petitionen einreichen, Bürgerrechtler und Aktivisten der chinesischen Demokratiebewegung.

Weitere Infos zu China: http://www.menschenrechte.de/china
http://www.igfm.de/china/foltermethoden/...

von esther10 16.05.2016 00:04



Kardinal Sarah Warnung vor "dämonische" "apokalyptischen Tiere" von "der Abgötterei der westlichen Freiheit" in Argentinien bestätigt
14. Oktober 2015 ( Lifesitenews ) - Einige Geschichten der heutigen zeigen , dass Lifesite die enorme Bedeutung der nicht übertreiben kann , was auf der Familie in der Vatikanstadt auf der Synode geschieht.

Es ist in der Tat eine große Schlacht in diesem dreiwöchigen Sitzung durchgespielt werden, die zu Recht verfolgt wird und berichtet von allen Weltmedien. Die Gesellschaft ist ein Höhepunkt im Krieg gegen die Familie zu erreichen.

Die beiden Videos von scheinbar besessen Feministinnen gegen die Kirche tobt in Argentinien ist eine Warnung an uns alle darüber , wo alles los werden konnte. Reine Hass, Gewalt, Intoleranz, eine Ablehnung jeglicher Anstand und Moral und eine Bestimmung des Einflusses der Religion auszulöschen, vor allem die Religion, die die große Bedeutung der natürlichen Familie betont, motivieren diese breite und wachsende Bewegung.

"Dort, aber für die Gnade Gottes gehe ich und meine Familie und Freunde", wir können und sagen sollte.

Wie Peter Kreeft oft sagt, wir sind Mächte und Gewalten kämpfen, anstatt Menschenfleisch. Und so, all diese mit nacktem Oberkörper, rasende Frauen haben böse erlaubt zu täuschen und sie zu infizieren. Sie selbst sind nicht böse.

Kardinal Sarah legt diesen Kampf in der richtigen Kontext . Es ist ein geistlicher Kampf auf höchstem Niveau. Er warnt zu Recht , dass "die größten modernen Feinde der Familie" "die Zwillings" dämonische "" apokalyptischen Tiere "von" der Abgötterei der westlichen Freiheit "und" islamischen Fundamentalismus. "

Der Kardinal spricht klar. Es gibt kein Missverständnis, keine Notwendigkeit, darüber zu spekulieren, was er wirklich bedeutet, oder wer oder was er bezieht sich auf. Keine Notwendigkeit für Vatikan Klarstellung.

Seine Warnung ist so, dass niemand, der gelesen haben oder gehört es später in der Lage sein wird, zu behaupten, dass sie nicht erkennen, was in unserer Zeit geschehen war, und wie sie reagieren müssen.

Der Krieg, den wir wird sehen von denen geführt, die tun wollen, was auch immer sie wollen, um die Welt zu entvölkern, die Religion hassen und vor allem den katholischen Glauben, die wollen wirklich alle Menschen und Regierungen der Welt zu kontrollieren und die schlecht auf die Notwendigkeit verkennen von eine starke natürliche Familienleben Kultur für jeden gesunden Zivilisation.

einen Krieg gegen die natürliche Familie Waging ist in Wirklichkeit ein teuflisches Krieg zu führen. Es ist das Böse selbst, Kardinal Sarah besteht darauf, dass motiviert, diesen Kampf gegen die Institution, die schafft und am besten fördert neue menschliche Leben, neue Seelen für Gott und die Institution für die beste Bildung dieser neuen Seelen.

Viele der Synodenväter und auch Franziskus, der Meinung, dass eine Lösung für das aktuelle Problem des Familienlebens rückläufig ist, Standards zu senken. Sie sagen, wir müssen dramatische neue Änderungen zu implementieren, die Welt mehr zu treffen, wo es ist, und nicht die Welt zu erheben, um die erheblich größere Möglichkeiten und Freuden, dass das Christentum bietet.

Diese weitere Standards Senkung ist ein schrecklicher Fehler, denn das ist genau das, was die verschiedenen christlichen Kirchen sind seit 60 oder mehr Jahren tun. Es ist eine Katastrophe gewesen. Und doch wollen sie noch mehr zu implementieren, was klar ist und konsequent erwiesen, nicht nur nicht, sondern auch zum Leben, Gemeinschaft und Seele tödlich zu sein.

Während diese Kleriker intensiv auf fokussiert werden "Modernisierung" der moralischen Lehre der Kirche und der weltlichen Betrug der Anti-Personen-Klima Bewegung kam, scheinen sie blind gegenüber anderen sich abzeichnenden, sehr real Kataklysmen zu sein.

Warum ist es so eine relativ geringe Priorität auf die sich rasch ausbreitende, teuflisch bösartige Tötungen und Vergewaltigungen von "islamischen Fundamentalismus" und die bevorstehende Möglichkeit des Ersten Weltkrieges aus dem Mittleren Osten ausbricht? Diese ergeben sich aus jenen Vorteil der offensichtlichen Machtvakuum zu nehmen und Einfluss geschaffen durch den Niedergang der Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und alle ihre Verbündeten - ein Zustand, beschleunigt durch ihre Talfahrt Geburtenraten und demographischen Selbstmord.

Die entwickelten Nationen den Willen verloren haben, zu leben, kämpfen Wille. Ihre natürlichen Feinde sehen diese Gelegenheit und wie die Geier kreisen um und bereitet uns zu zerstören.

Wenn es je eine Zeit für sehr offen reden und schreiben, und vor allem für viel Gebet und Opfer, ist, dass die Zeit jetzt. Wir in den komfortablen entwickelten Nationen sind nicht mehr zu frankieren Talk verwendet. In der Tat, viele abgestoßen und beleidigt, indem sie es - zum Schaden von uns allen. Helden und echte Heiligen, die uns herausfordern werden von vielen ansonsten "gute" Menschen gesehen, zu bedrohen "schön" nicht sein.

Unsere Hoffnung ist, in Gott. Wahre Gläubige nie die Hoffnung verlieren. Wahre Gläubige setzen Sie sich auch nicht einfach zurücklehnen und warten, dass Gott der Dinge zu kümmern. Sie schließen sich Christus am Kreuz. Sie umarmen sich das Kreuz.

Sie evangelisieren und servieren. Sie energisch und ohne Scham Appell an die Führer ihre Arbeit zu tun. Sie ersetzen Führer bei Bedarf sogar mit sich selbst, falls erforderlich. Sie verstehen, Gott durch sein Volk arbeitet.

Sie stellen die Liebe Gottes, ihrer Familien und ihre Völker über ihre persönlichen weltliche Wünsche und über ihren Komfort, ihre Ängste und Sorgen.

Dies sind Zeiten, die Heiligen und Helden züchten. Diese sind auch Zeiten, in denen viele wählen, Feiglinge und Frevler zu sein. Es wird bald nicht mehr Mittelweg zu verstecken.

Wir werden alle zur Auswahl haben - gut oder böse. Und wenn wir gut wählen, muss es egal gewählt werden, wie hoch die Kosten. Das ist, weil die Alternative undenkbar für diejenigen, die lieben.
https://www.lifesitenews.com/blogs/today...-for-good-or-ev
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family
Die Krise der Kirche, der Glaube von heute
https://www.lifesitenews.com/opinion/bis...he-church-today


von esther10 16.05.2016 00:04

Fest der Jugend im Salzburger Dom
6000 Jugendliche aus 20 Ländern nahmen am diesjährigen Treffen teil

16. MAI 2016REDAKTIONKATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEIZ
Screenshot (18)
Courtesy Loretto Gemeinschaft


Am Pfingstwochenende versammelten sich bereits zum 17.Mal rund 6000 Jugendliche aus 20 Ländern zum Fest der Jugend im Salzburger Dom. Der von der Loretto Gemeinschaft veranstaltete Kongress ist das größte christliche Jugendevent Österreichs, ein Zeichen einer jungen und vor allem lebendigen katholischen Kirche.

Gemeinsam wurde gesungen, gebetet, gefeiert und gelacht. Zum Einstieg gab es am Freitagabend ein von 30 Jugendlichen einstudiertes Musical, dessen Thematik sich durch das ganze Wochenende zog. Es ging darum die Masken, die Masken die Menschen vor der Gesellschaft tragen um nicht aufzufallen oder besonders beliebt zu sein, abzulegen und sich auf eine Beziehung mit Gott einzulassen. Auf dem Programm standen neben den inhaltlichen Impulsen, u.a. von Bruce Clewett (Jugend mit einer Mission) und Georg Mayr-Melnhof (Loretto), Lobpreis, Heilige Messen und Workshops.

Mittags und abends wurde im Innenhof der Salzburger Universität gemeinsam gegessen und in einem großen Zelt direkt vor dem Dom konnten die Teilnehmer gemütlich bei Getränken und Snacks zusammensitzen. Auch Erzbischof Dr. Franz Lackner mischte sich das ganze Wochenende über unter die Jugendlichen, feierte am Sonntag das Pfingsthochamt, an dem jedes Jahr viele Salzburgerinnen und Salzburger teilnehmen, und zog mit den Teilnehmern auf die Festung Hohensalzburg zum Gebet über Stadt und Land. Seinen Abschluss fand der Kongress dann in der großen Firmungsmesse am Montagvormittag.
https://de.zenit.org/articles/fest-der-j...salzburger-dom/
(Quelle: Pressemitteilung Loretto Gemeinschaft)

von esther10 16.05.2016 00:01

Laetitia Amoris: Ein Licit Approach, oder ein Rückzug aus der Lehre?
HL Duncan • 16. Mai AD2016 •


Heilige Familie.

Die ersten paar Kapitel des post-synodale Ermahnung Amoris Laetitia (On Love in der Familie) von Franziskus zeigen eine bemerkenswerte Verständnis der menschlichen Natur , ein Verständnis von der Synode Bischöfe gehalten, verstanden und durch den Heiligen Vater zusammengefasst. Die Kirche hat eine lange Geschichte der Zusammenarbeit mit menschlichen Problemen, menschlichen Tendenzen zu tun, und menschliches Versagen.

Amoris Laetitia ist der Höhepunkt des synodalen Prozess. Es stellt Hintergrund, Informationen und Richtung Klerus und Laien zum Thema Familie. Es ist ein Versuch , das Familienleben von Paaren, verheiratet oder nicht, von der Kirche auf einer weltweiten Basis zu stärken. Es ist eine schriftliche Erweiterung unserer aktuellen Papstes offensichtlich Engagement für das starke Mitgefühl er für Menschen in Not hat und Menschen kämpfen.

Was Beeinflusst Lehre?

Meine erste Reaktion auf diese Aufforderung war Befürchtung, dass der Papst größere Änderungen an Lehre machen könnte. Unsere Zeiten sind voller Veränderungen, vor allem politische, die das menschliche Leben nicht haben gezeigt, zu verbessern, insbesondere das geistige Leben. Die Kirche hat die immense Kraft des in ihrem Glauben und die Lehren als die säkulare Welt konsequenter zu sein. Konsistenz fördert das Vertrauen, dass die derzeitigen Überzeugungen nicht durch die nächste Go-Runde von Änderungen unmodern werden. Der ständige Wandel lehrt, dass, was wahr ist, ist nur das, was für den Augenblick nicht objektiv wahr betrachtet wird, sondern relativ. Franziskus hat äußerlich nicht die Worte der Lehre widerlegt, aber er sagt uns, die Art und Weise ändern, wie wir diese Worte befriedigen?

Es ist eine seltsame Behauptung in Randnummer 297. Er schreibt: "Niemand kann jemals verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums ist!" Ist er wirklich sagt uns, dass diejenigen, die von Gott in die Hölle verbannt werden, sind dort nur vorübergehend ? Immer auf der Erde, die wir jetzt sehen, existiert nicht. Die Bedeutung dieses Satzes ist nicht klar.

Wenn Lehre nicht geändert wird, Was ist neu?

Wir wissen aus dem Text, den Papst Francis Familie und Ehe vorgestellt. Er wurde gebeten , diese Frage auf seinem Rückflug nach Rom aus Griechenland: "... die Disziplin , die den Zugang zu den Sakramenten für die geschiedenen und wieder verheirateten ... Für eine katholische regelt, die wissen will: gibt es neue, konkrete Möglichkeiten , die es vorher nicht gab die Veröffentlichung der Ermahnung oder nicht? "

Er antwortete: "Ja, ich kann sagen, ja, Zeit .... Ich empfehle, dass Sie die Präsentation von Kardinal Schönborn ... In dieser Präsentation zu lesen, Ihre Frage eine Antwort zu finden. "

Kardinal Christoph Schönborn, OP , Erzbischof von Wien, gab seine Antwort auf diese Frage , als er eingeführt Amoris Laetitia in einer auf der Welt Pressekonferenz am 8. April 2016:

Niemand verurteilt fühlen muss , wird niemand verhöhnt. In diesem Klima der Begrüßung wird der Diskurs über die christliche Vision der Ehe und der Familie eine Einladung, eine Ermutigung, zur Freude der Liebe , in der wir glauben kann , und die schließt niemand, wirklich und aufrichtig niemand. Für mich Amoris Laetitia ist in erster Linie ein "Sprachereignis", wie war Evangelii Gaudium . Etwas hat sich in der kirchlichen Diskurs verändert. Diese Änderung der Sprache war schon spürbar während der Synode Prozess. Zwischen den beiden Synoden Oktober 2014 und Oktober 2015 kann es deutlich zu erkennen, wie der Ton in Ansehen reicher geworden ist , als ob die verschiedenen Situationen im Leben hatte einfach angenommen , ohne sofort beurteilt oder verurteilt. In Amoris Laetitia diesen Ton der Sprache fortgesetzt . Vor diesem gibt es natürlich nicht nur eine sprachliche Wahl, sondern eine tiefe Achtung , wenn sie mit jeder Person gegenüber, die nie zunächst ein "Problemfall" in einer "Kategorie", sondern eine einzigartige Person ist, mit seiner Geschichte und seiner Reise mit und Gott gegenüber ... Diejenigen also, die sich auf der Seite der "irregulären" Familien zu finden, müssen mit der Tatsache leben , dass die "normalen" Familien auf der anderen Seite sind. Ich persönlich bin bewusst, wie schwierig das für diejenigen, die von einem "Patchwork" -Familie kommen, aufgrund der Situation meiner eigenen Familie. Der Diskurs der Kirche in dieser Hinsicht Schaden verursachen kann und das Gefühl der Ausgrenzung geben kann. (Hervorhebung von mir)

Die Sprache ist wichtig, aber ist es ein Ereignis?

Ich bin nicht signifikant mit dieser Mahnung die Mühe gemacht , bis Kapitel Acht . Begleiten, Anspruchsvolle und Integration von Schwäche zurück zu diesem Kapitel, Absatz 218 hat diese nachdrückliche Aussage spricht von Ehe: "Ihre Vereinigung real ist, eine unwiderrufliche, bestätigt und geweiht durch das Sakrament der Ehe. "Paragraph 251 stellt auch fest mit Nachdruck : " es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften für Ehe und Familie in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog dem Plan Gottes zu sein. "Diese Aussage und andere machen es sehr klar , dass ihre ist nicht die Absicht , die Worte der großen etablierten Lehre zu ändern.

Sie garantieren diese Erklärungen notwendigerweise starke Treue und Ehre zu dieser Lehre?

Ich habe in meinem Leben ändern Titel und Beschreibungen zu sehen. "Mitarbeiter" ersetzt "Verkäuferin." Eine Person, die wahrscheinlich nicht mit dem 20 Millionen Dollar-a-Jahres-Top-Mitarbeiter nicht in Verbindung bringen. "Human Resources" ersetzt "Arbeitsamt". Ihre Kolleginnen und Mitarbeiter, aber sie halten sich für Sie wirklich eine Ressource? Eine Ressource klingt so unpersönlich und Material, wie Öl oder Kupfer, einer Bibliothek oder das Internet. Diese Tendenz Sprache zu ändern, um die Wahrnehmung zu verändern, hat Gründe, die nicht immer notwendig oder sogar verständlich sind. Die Sprache wird zunehmend für das Motiv verurteilt und modifiziert werden wir wissen, wie politische Korrektheit: die Notwendigkeit, niemanden beleidigen. Sprache, die wertvolle erleuchtet ist, der Sprache, der verwirrt ist es nicht. Zu "fühlen verurteilt" mit keine Möglichkeit hat, aus nie eine reguläre Lehre gewesen. Wir haben Beichte.

Was ist das Gelobte Beton ändern Hier?

In Amoris Laetitia schreibt der Papst von "irregulären Situationen" in Anführungszeichen. Nicht das erste Mal hat diese Phrase verwendet. Es wurde auch von St. Papst Johannes Paul II, ohne die Anführungszeichen, in seinem Apostolischen Schreiben, verwendet Familiaris consortio , 1981 beschrieb er mehrere Familien Situationen , die er nur schwer oder unregelmäßig Situationen genannt. Situationen " , die in einem religiösen Sinn unregelmäßig sind und oft im zivilen Sinne auch." Die Frage , die das Wort unregelmäßig lädt und er antwortete: Was genau sind die Unregelmäßigkeiten? Die offensichtliche Antwort im religiösen Sinn ist, was aus religiösen Lehre unterscheidet.

In dieser "Sprachereignis" , wie Kardinal Schönborn nennt, weil es eine offensichtliche Wunsch , die Unterscheidung zwischen denen zu beseitigen , die auf Gottes Wort in Bezug auf Ehe treu gewesen sind, und diejenigen , die nicht "irregulär" haben wird zitiert. Es ist , als ob die Bedeutung der irregulären "entgegen den Regeln oder zu dem , was normal ist oder hergestellt wird," sollte nicht als etwas anderes zu verstehen. Mehr von einer unlogischen Ereignis als eine sprachliche.

Kardinal Schönborn wird wie folgt zitiert: "Meine große Freude als Ergebnis dieses Dokuments besteht darin, dass es überwindet schlüssig, dass künstliche, oberflächliche, klare Trennung zwischen" normalen "und" irreguläre "."

Diese beiden Worte haben einen eingebauten in klare Trennung von Definition, ebenso wie die Worte verheiratet und unverheiratet. Der Wunsch , einen Unterschied zu beseitigen , bedeutet den Wunsch , die unregelmäßig zu regularisieren. Aber das wäre eine Abkehr von der Tradition der Kirche sein. Diese Position, auf der Grundlage der Heiligen Schrift, wurde vom Heiligen Papst Johannes Paul II in seinem Apostolischen Schreiben, bereits deutlich erklärt Familiaris consortio , das ein Ergebnis einer anderen Synode : "Die Synode von 1980 in Kontinuität mit vorgängigen Synoden". In Paragraph 84 schreibt er:

Bekräftigt jedoch die Kirche ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion Personen geschieden, die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache, zugelassen zu werden, dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv, dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.

Versöhnung im Bußsakrament, die den Weg zur Eucharistie öffnen würde, kann nur denjenigen gewährt werden, die, bereute der das Zeichen des Bundes gebrochen zu haben und der Treue zu Christus, sind aufrichtig bereit, einen Weg des Lebens zu übernehmen, die keine ist mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe. Dies bedeutet in der Praxis, dass, wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie zum Beispiel die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau nicht von der Verpflichtung zur Trennung erfüllen kann ", sie auf sich nehmen die Pflicht, in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen richtige für verheiratete Paare. "

Was ist Franziskus sagen uns?

Franziskus weiter in Kapitel Acht mehrere Seiten schreiben zu erklären, warum ein Pfarrkind muss mit Liebe betrachtet werden. Ich muss annehmen, weil dieser großen Wert auf die Liebe, er glaubt, dass die Liebe von Seelsorge in der Gegenwart und historische Kirche gefehlt hat. Eine monumentale Verurteilung.

Er schreibt in Absatz 301:

Daher ist es nicht mehr einfach sagen, dass alle, die in irgendeiner "irreguläre" Situation in einem Zustand der Todsünde leben und beraubt Gnade der Heiligung. Mehr beteiligt ist hier als bloße Unkenntnis der Regel. Ein Thema kann wissen sehr wohl die Regel, aber haben große Schwierigkeiten beim Verständnis "für ihre Grundwerte", oder in einer konkreten Situation, die ihn nicht anders zu handeln erlaubt oder ihr und entscheiden, sonst ohne weitere Sünde.

Dies scheint die seit langer Zeit zu widersprechen, zu verstehen, dass die Abweichung von den Ehestand, wie der heilige Papst Johannes Paul II skizziert, dieses Ziel Zustand schließt eucharistischen Kommunion. Wir sind jetzt, dass die subjektive Ablehnung der Unauflöslichkeit der Ehe von einem Individuum zu akzeptieren, auch wenn das Individuum versteht, dass Gott verbietet es, reicht von den Folgen der Todsünde befreit zu werden; Daher Gemeinschaft ist möglich.

Können wir dieses Denken erweitern jetzt alle Gebote Gottes zu gehören? Können wir befreit von irdischen Konsequenz und Korrektur, wenn wir den "inneren Wert" eines bestimmten Gebot nicht akzeptieren? Ist der Papst Ehebruchs zum lässliche Sünde reduziert, oder noch schlimmer, keine Sünde überhaupt? Müssen wir jetzt reagieren, als ob Todsünde ist nicht ernst, weil eine Person nicht einverstanden ist, dass es ist? Ist er uns sagt, dass wir nicht genug lieben, wenn wir unsere Kinder zurückhalten? Ich lese nicht in dieser irgendwelchen Grenzen der Befugnis eines einzelnen Pfarrer über die Bestimmung der Sünde oder es ist irdischen Konsequenzen. Warum ist es notwendig, dann durch die Aufhebung Prozess zu gehen, wenn ein Urteil von einem Pastor einer Geisteszustand ausreichen wird?

Was alle Eltern wissen

Dieser Aufruf von bedingungsloser Liebe durch den Papst ist etwas, was Eltern schon wissen. Da Homosexualität viel mehr öffentlich geworden ist, von Zeit zu Zeit von einem Elternteil wir lesen und hören, deren Sohn oder Tochter hat diese Attraktion zu umarmen gewachsen. In einigen Eltern gibt es eine totale Ablehnung des Kindes. Mehr Eltern bringen ihre Angst über die "irregulären Situation", sondern zum Ausdruck bringen noch mehr eine Liebe für das Kind. Es besteht keine Notwendigkeit für eine Unterdrückung der Wahrheit, um die Liebe zu existieren, oder die Notwendigkeit, eine Unregelmäßigkeit für die Liebe zu existieren zu akzeptieren.

Die Eltern sind auch mit dem Ruf vertraut von "Das ist nicht fair!" Wenn das Vertrauen Kinder, dann die schlechte Folge abgewendet werden. Wir, als Kinder Gottes, benutzen oft diesen Grund zu unserem Vater , wenn wir mit ihm nicht einverstanden sind . Ist der Göttlichen Barmherzigkeit Devotion hier verweigert wird? Hat Christus nicht zu Schwester Faustina sagen : "Seelen trotz meiner bittere Leiden zugrunde gehen"?

Zusammenfassend

Ich hoffe, ich habe diese Ermahnung falsch verstanden und sehen nicht den Wunsch in ihr ein berechtigtes und Denial-of-Gehorsam gegen Gottes Gesetze zu schaffen, die säkulare Aufruf an Inklusivität zu imitieren. Das wäre Privileg für eine ausgewählte Gruppe für uns, doch unlogisch definiert gegeben sein, als die Gruppe undefinierbar.

Ich glaube, dass Franziskus ist wirklich ein sehr mitfühlender Mensch. Mitfühlend zu einer Störung. Er zeigt eine Haltung der so eng mit dem Leiden zu identifizieren und diejenigen, die Sünde, dass er sich bereit zu sein scheint, auf die Notwendigkeit, dass das Leiden zu versuchen, vollständig zu übergeben und zu lindern. Man kann sich nicht rechtmäßig in den freien Willen eines anderen zu teilen. Wir haben unsere eigene Seele zu nähren. Zur Identifizierung dieser eng mit Rebellion, Schwäche oder Gleichgültigkeit, legt man in Gefahr, die Haltung zu legitimieren, die auf diese Probleme gebracht.

Mathias von Gersdorff

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...-steht-der.html
http://www.kathnews.de/amoris-laetitia-vor-einem-dilemma

Erschwerend unsere Beziehung zu Gott, um es etwas anderes als ein Vater und Sohn oder Tochter-Beziehung, die Vertrauen in dem, was der Vater sagt uns, beinhalten muss, ist es ins Chaos zu erschweren. Es ist Abnehmen unserer Beziehung von Gott, und geben, dass vertrauenswürdige Verbindung über das Urteil des unvollkommenen Pastoren und Laien. Ich sehe nicht, die Liebe in diesem Ansatz, ich sehe eine versagende Liebe und eine Permissivität, die Gott
unwissentlich überstimmt.

http://www.catholicstand.com/amoris-laet...treat-doctrine/
http://www.catholicstand.com/

Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten. Und seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was von Gott überwindet die Welt geboren ist; und dies ist der Sieg, der die Welt, unser Glaube überwindet. (1 Joh 5)

von esther10 15.05.2016 00:55

Top 10 Zeichen für eine Erneuerung in der katholischen Hochschulen

5. Mai 2016,


Das 2015-2016 Studienjahr ein gutes in vielerlei Hinsicht für die katholischen Hochschul war, der Kardinal Newman

Gesellschaft hat sich nach Hunderten von Nachrichten über positive Anzeichen für eine starke katholische Identität der Überprüfung abgeschlossen. Diese Beispiele zeigen, dass treue katholische Erziehung blüht auf vielen Standorten und bilden Studenten moralisch, geistig und intellektuell, in scharfem Kontrast zu den Skandalen bei vielen unberechenbaren katholischen Universitäten.

Die Vertreter der Hochschulen, die mit der Newman-Gesellschaft in diesem Schuljahr sprach zitiert ihre katholische Mission als Kern dessen, was ihre Ausbildung einzigartig und erfolgreich. Statt einer Behinderung der Lehre der Kirche, die Treue ist der Schlüssel zu ihrem Wachstum und Erfolg.

Unsere Rekapitulation von Artikeln in diesem Jahr von der Gesellschaft Kardinal Newman veröffentlicht (in chronologischer Reihenfolge unten) neue Initiativen zumin stärker Ehevorbereitung richtet, die Bemühungen um die Geißel der Pornographie, gesunde Visitation Politik in Studentenwohnungen, die Verteidigung der Religionsfreiheit und mehr zu bekämpfen.

1. Honoring Gott

In diesem Frühjahr wir Vertreter von treuen katholischen Hochschulen befragt, der uns sagte , dass College - Ehren - wie Ehrentitel oder Einladungen prominente Vorträge oder Beginn Adressen zu liefern - sollten exemplarisch Menschen vergeben werden und muss Anlass zu Skandal vermeiden zu geben ( "katholischen Colleges schützen müssen Religiöse Identität Wenn schenk Honors " , 15. März 2016).
"Wir suchen nach Referenten , die wir denken , sind zu bewundern, vor allem für ihr Festhalten an der Lehre der Kirche und in der Zeuge in dem Glauben , dass sie mit ihr Leben geben" , Anne Forsyth, Direktor des College - Beziehungen für die Newman - Führer -Empfohlene Thomas Aquinas College , sagte der Newman - Gesellschaft.

Die katholische Hochschule , die die Kirche und ihre Lehre noch treu zu sein behauptet , lädt jemanden, der die gleichen Lehren etwas von entscheidender Bedeutung verliert offen gegenüberliegt. Sie verliert ihre Integrität, sagte Jerome Richter, Vice President Public Affairs an der Newman - Führer -Empfohlene University of Mary in Bismarck, ND Die Frage sollte nicht sein , wenn ein Lautsprecher erlaubt ist zu sprechen , sondern vielmehr das, was sollte für die katholischen Schulen in einem suchen Redner.

"Wir müssen mit unserer Mission im Einklang stehen, müssen wir es sein leben aus,denn das ist ein Signal an alle senden ", sagte er. "Aber am wichtigsten ist es signalisieren, wer wir sind, und wenn wir durch unsere wahre Identität leben."

Hinweis: Die Newman Society veröffentlicht einen Bericht Ende April skandalös Beginn Geehrten zu dokumentieren und einen gesonderten Bericht unter Hinweis auf die Aufnahme Geehrten bei Newman - Führer empfohlenen Hochschulen.

2. Dorm Virtue

Nach Studenten an treuen katholischen Hochschulen, sind Single-Sex - Wohnheimen auf dem Campus - Kultur eine nachhaltige Wirkung und eine College - Umgebung kultiviert , die Keuschheit und wächst in Tugend und Freundschaft (unterstützt Speak "Studenten: Politik geschlechtlichen Dorm Visitation Hilfe Studenten Prohibiting wachsen in Virtue " , 3. März 2016).

"Einige denken, könnten diese Standards an einer katholischen Hochschule nicht notwendig sind", sagte William Skuba, im zweiten Jahr an der Christenheit College, wo Wohnheimen als Single-Sex-Räume erhalten bleiben. Aber sie "sind in der Tat sehr wichtig, in allen katholischen Schulen", weil "sie das Engagement beispielhaft für die Schule auf die Wahrung der Menschenwürde zu machen wird von Männern und Frauen mit Charakter zu fördern, und es ihnen ermöglicht, einen gesunden Respekt für die zu erwerben und zu pflegen andere Geschlecht ", sagte er.

Die kürzlichen Newman Society Bericht über Besuchspolitik in Wohn-katholischen Hochschulen in den USA festgestellt , dass die überwiegende Mehrheit geschlechtlichen Visitation zwischen Studenten in Wohnheim Gebäuden mit wenigen Einschränkungen ermöglichen. Nur neun Institutionen, von denen acht in empfohlen The Newman - Führer , völlig andersgeschlechtlichen Visitation verbieten, mit Ausnahme von gelegentlichen offenen Tür Veranstaltungen unter strenger Aufsicht.

3. Verfassungs Correctness

Die Präsidenten von neun katholischen Hochschulen - acht von ihnen Newman Führer Hochschulen -Empfohlene - trat mutig die Cardinal Newman Society, 13 Honor Roll Schulen of Excellence und anderen Organisationen in einem Brief des US - Repräsentantenhauses Drängen des First Amendment Defense Act (FADA passieren ) ( "Urge Passage von Treu katholischen Colleges und Schulen First Amendment Defense Act" , 16. Februar 2016).

FADA benötigt wird, das Schreiben hieß es, um die "Bundesregierung Diskriminierung derjenigen verbieten, die weiterhin glauben, dass die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau ist."

Die katholischen Schulen vertreten sind: Thomas More College of Liberal Arts, Johannes Paul der Große Katholischen Universität, Northeast Catholic College, University of St. Thomas-Houston, Walsh University, St. Gregory University, Benediktiner-College, Wyoming Catholic College und Assumption College.

4. Familien Fidelity

Die Newman Society auf treue katholische Schulen berichtet streben danach , ihre Schüler für eine gesunde und starke Ehen (Vorbereitung auf "Treu katholischen Hochschulen neue Wege finden , in Angriff zu nehmen Ehe - Krise" , 10. Februar 2016). Die Hochschulen machen eine konzertierte Anstrengung , um Wege zu finden , in denen sie die Lehre der Kirche über die Ehe und Familie in den Unterricht und das Leben ihrer Schüler zu integrieren.

Vertreter von Thomas Aquinas College in Santa Paula, Kalifornien. DeSales University in Center Valley, PA., Und Belmont Abbey College in Belmont, NC, vereinbart im Zuge der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs die gleichgeschlechtliche Ehe effektiv legalisiert, dass die katholischen Hochschulen brauchen die Lehre der Kirche über die Ehe Studenten sowohl im Klassenzimmer und durch das Leben auf dem Campus zu verkünden.

"Ohne Frage katholischen Hochschulen und Universitäten haben die Pflicht, Lehren der Kirche über die Ehe und Familie zu unserer Kultur zu verkünden", so Dr. William Hamant, AssistentTheologie-Professor an DeSales, sagte der Newman-Gesellschaft. "Weil die katholische Kirche die wahre kennt, kann nie von dem Guten und Schönen getrennt werden, es ist vor allem die katholische College oder einer Universität, die sich harmonisch nicht nur zu bilden, ausgestattet ist, dieIntellekt, aber die Wünsche und den Willen, auch. "

5. Free From Porn


Wir waren begeistert, dass treue katholische Schulen zu berichten, mit ihren vielen Ressourcen, treu Umweltund reiche Tradition, sind führend bei der Ladung Keuschheit zu fördern und zu schützen Studenten gegen die Gefahren der Pornografie während ihrer Zeit in der Schule

( "katholischen Colleges und Schulen nehmen aktive Rolle im Kampf gegen Pornographie" , 4. Februar 2016).

comp"Katholische Schulen und Universitäten können Orte der Unterstützung für junge Männer und Frauen, die von Pornographie zu befreien wollen und leben im Einklang mit Gottes Plan für ihr wahres Glück und Gemeinschaft mit den anderen:" Bischof Paul Loverde der Diözese Arlington, Va. , sagte der Newman-Gesellschaft.

Bei gläubiger Katholik Hochschulen empfohlen in der Newman - Leitfaden werden viele Initiativen , die bereits umgesetzt werden. Belmont Abbey College - verwendet einen vielschichtigen Ansatz Pornografie zu blockieren auf dem Campus - Computer sowie ein Support - Netzwerk und planen für Studenten. Christenheit Hochschule nutzt männliche und weibliche spezifische Ausbildung Serie, die die Gefahren der Pornografie befassen. Andere Hochschulen auch die Frage während der Orientierung durch das Studentenleben Programme, in Wohnheimen, im Unterricht oder durch professionelle Ressourcen und Beratungsdienste. Die Bedeutung einer gesunden Sexualität wissen , stimmte College Vertreter , dass Pornografie zu groß ist ein Problem für treue katholische Schulen zu ignorieren.

Übersetzer
http://www.5goldig.de/Text_Uebersetzer/text-uebersetzen.html
- See more at: http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...h.zXPKHkNw.dpuf

hier geht es weiter

http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...c-Colleges.aspx
http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...-Education.aspx

von esther10 15.05.2016 00:53

Ganz Polen Marsch HEUTE FÜR DAS LEBEN UND FAMILIE - in 140 Städten.

Es ist heute! Marken für Leben und Familie ging durch die Straßen von 140 Städten!

Erscheinungsdatum: 2016.05.14 07.01
Aktualisiert: 2016.05.15

Tausende von Teilnehmern und eine warme, familiäre Atmosphäre - dieser Blick wird im ganzen Land Marken für Leben und Familie organisiert werden. Parades durch das Zentrum organisiert für Initiativen Unterstützung für Leben und Familie 15. Mai werden die Straßen von 140 Städten passieren.

Diese Prozession Jahr wird durch den Slogan begleitet werden "Jedes Leben ist von unschätzbarem Wert." Koordinatoren von Aktien - Initiativen Support-Zentrum für Leben und Familie - beachten Sie, dass jede Person, unabhängig von körperlichen, geistigen und materiellen, von unschätzbarem Wert ist, und niemand sollte ihm seine Grundrechte zu entziehen, nämlich das Recht auf Leben.

- In der Zwischenzeit, auf der Grundlage der geltenden Vorschriften in Polen gesetzlich des Lebens beraubt mehr als tausend Kinder pro Jahr. In den meisten Fällen sind diese eugenische Abtreibungen wegen der Krankheit des Kindes im vorgeburtlichen Zustand durchgeführt - zeigen in der Botschaft an die Organisatoren des Marsches.

Der diesjährige Marsch für das Leben und Familie zusammenfallen mit einer Gesetzesinitiative den vollen Schutz des menschlichen Lebens zu gewährleisten. Daher wird während der Veranstaltung für die Unterstützung der Zivil Design sorgt für das Leben des Kindes den vollen Schutz gesammelten Unterschriften von Unterstützung, bevor er geboren wurde.

Fordert Initiativen Support-Zentrum für Leben und Familie, dass die Kinder, die beide pränatal und nach der Geburt wurden mit dem gleichen Respekt behandelt. "Es scheint uns, dass Polen noch Abtreibung kranke Kinder gemacht, anstatt dass sie gehegt und Familien, die ihre Elternschaft nehmen" - sagt Paul Kwaśniak, Präsident des Zentrums für Initiativen Unterstützung für Leben und Familie.

Kwaśniak stellt fest, dass diese Frage von besonderer Bedeutung ist im Rahmen der jüngsten Ereignisse im Krankenhaus. Heilige Familie. Fall mit dem Tod eines Kindes, das in den Leiden der Abtreibung Erfahrung vergangen zeigt, was zur Abtreibung Mentalität führt. "Entmenschlichung des Kindes in den frühen Stadien ihrer Entwicklung und das Fehlen von Rechtsvorschriften, die Grundrechte führten zu dem Drama zu schützen, die nicht gleichgültig sein kann solche Situation nicht noch einmal passieren kann, und es ist unsere Pflicht, zu verlangen, dass das Urteil die Rechte der schwächsten Bürger schützen -. Folgert Kwaśniak .

Marken für Leben und Familie ist auch eine große Chance Zeugnis Bindung an die Werte der Familie zu geben. "Wir laden alle Menschen stolz auf ihre Familien. Lassen Sie uns zeigen, dass Kinder, die ein Geschenk für uns haben, und keine Last; dass unsere Ehepartner sind unsere wichtigsten Menschen, mit denen wir unser tägliches Leben "bauen - sind aufgefordert, in den Marken Paul Kwaśniak teilzunehmen.

Während der diesjährigen Ausgabe, die am 15. Mai stattfinden wird, marschiert Pro-Life - Fans durch die Straßen von 140 Städten passieren. Details von Märschen an verschiedenen Orten finden Sie unter www.marsz.org.

Der erste Marsch für das Leben und Familie wurde 2006 in Warschau statt. Jedes Jahr werden mehr und mehr Menschen auf die Straße, ihr Engagement für die Werte der Familie und Achtung vor dem Leben zu demonstrieren.
Wie von den Organisatoren angegeben, sind Märsche in erster Linie ein Fest der Familien - eine Gelegenheit, um sicherzustellen, dass öffentlich die Freude, die eine Familie manifestieren, Leute zu treffen, mit denen wir die gleichen Werte teilen und andere mit ihr Glück zu infizieren.


Read more: http://www.pch24.pl/to-juz-dzis--marsze-...l#ixzz48jUgXzkn
Read more: http://www.pch24.pl/to-juz-dzis--marsze-...l#ixzz48jURHXAp





http://www.pch24.pl/to-juz-dzis--marsze-...t-,43116,i.html

von esther10 15.05.2016 00:43

Sonntag, 15. Mai 2016
Kasper und Ravasi verbrennen die Zelte.....

Man kann das, was Luisella Scrosati heute bei La Nuova Bussola Quotidiana schreibt, auch etwas weniger kriegerisch übersetzen mit "Kasper & Ravasi gewinnen mächtig an Vorsprung" oder "machen Blitzkarriere" was allerdings im Endeffekt- was das angestrebte Ergebnis angehtund die Sache nicht besser macht: die Auflösung der Kirche, wie wir sie bisher kannten.
Hier geht´s zum Original:



Klicken
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-diac...tappe-16162.htm

"DIAKONISSEN, RAVASI UND KASPER GEWINNEN MÄCHTIG AN VORSPRUNG"

"Papst Franziskus hat sich die Hilfe einer Generaloberin gesichert und wohl die Wiederentdeckung des Frauendiakonates, so wie es in der Urkirche gewesen sein soll, möglich gemacht,


Wahrscheinlich will Bergoglio das geweihte Leben neu zu beleben, das in seinen Augen ein wenig müde und sogar deprimierend erscheint: " zu viele geweihte Frauen sind eher "Frauchen", als Personen, die ein dienendes Amt inne haben. Das geweihte Leben ist ein Weg der Armut, kein Selbstmord" Aber in Zukunft scheint es dagegen befriedigendere Perspektiven zu geben: Aussichten in einen Entscheidungsprozess einzutreten, der vielleicht in ein Amt im Vatican führt."
*
Wesentlich unausgewogener dagegen Kardinal Kasper, der sich offensichtlich beauftragt fühlt, in die wenigen noch verbliebenen Verteidigungsmauern der Kirche Breschen zu schlagen.

"Auch ein Diakon könnte predigen, sagte Kasper dem Corriere, "im Gegensatz zu einem Laien, er kann das auch während der Messe tun. Das selbe gilt für Hochzeiten und Taufen. Die das fürchten, begreifen nicht den Unterschied. Aber der Papst kann den weiblichen Diakonen dieses Recht geben. Es könnte auch eine disziplinarische Entscheidung, kanonisch nicht sakramental , treffen."

Außer dem üblichen beruhigenden Kehrreim, für diejenigen, für die die Sakramentenlehre sicher ist, handelt es sich nur um eine disziplinarische Modifizierung, die der Papst nach seinem Gutdünken durchführen könnte (so wie man die Möglichkeit, daß die wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion empfangen können und den priesterlichen Zölibat lesen kann)
Der Kardinal spricht in der Tat den künftigen Diakonissen fast alle Möglichkeiten des geweihten Diakonates zu.

Es genügt die Äußerungen Kaspers mit denen des KKK § 1570 zu vergleichen: "Den Diakonen kommt unter anderem die Aufgabe zu, dem Bischof und den Priestern beim Zelebrieren der Göttlichen Mysterien zu helfen, vor allem bei der Eucharistie, ihrer Austeilung, bei der Hochzeit helfen und sie zu segnen, das Evangelium zu verkünden, Beerdigungen durchzuführen und sich den verschiedenen Diensten der Nächstenliebe zu widmen." Der Diakon kann auch bei de Taufe helfen (KKK §1256)"

hier geht es weiter
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/05...zelte.html#more

http://beiboot-petri.blogspot.de/

von esther10 15.05.2016 00:43

14. Mai 2016


Papst Franziskus an die Generaloberinnen

Aus dem Tagebuch eines einfachen Katholiken.*

(Rom) Papst Franziskus „öffnete“ sich Diakonissen oder Diakoninnen, so ganz genau weiß das niemand, und vor allem kann noch keiner sagen, wohin diese „Öffnung“ führen wird.

Don Livio Fanzaga, der Programmdirektor von Radio Maria Italien, versuchte mit Ironie auf die jüngste Schlagzeile des Papstes zu reagieren. Es klang aber mehr nach Hilflosigkeit. Man könnte fast Mitleid mit ihm haben wegen seiner ständigen Versuche, Papst Franziskus aus den Klauen von Jorge Mario Bergoglio zu retten.

Ich frage mich, ob die Klagen der Ordensoberinnen, warum Frauen vom Diakonat und von der Predigt „ausgeschlossen“ seien, das Ergebnis der vergifteten Aussaat von Kardinal Carlo Maria Martini SJ oder das Ergebnis der Regie von Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez, dem Berater und Redenschreiber des Papstes, sind. Letztlich spielt es aber keine Rolle. Sie sind Ausdruck von brüchig gewordenen Fundamenten, für die seit 50 Jahren viele in der Kirche verantwortlich sind. Wichtiger wäre es, die Fundamente zu sichern und zu festigen. Der regierende Papst ist dabei aber nicht gerade hilfreich.

Über ihn könnte man viel sagen. Eines kann man ihm aber nicht absprechen: seine geniale Fähigkeit, mediale Begeisterung zu entfachen. Die Medien hängen geradezu an seinen Lippen und lauern begierig wie auf einen Köder, auf den sie sich stürzen können.

Der Papst amüsiert sich

Seit drei Jahren beobachte ich dieses Schauspiel. Meine Schlußfolgerung daraus? Papst Franziskus amüsiert sich. Le Roi s‘amuse. Der König amüsiert sich. Franziskus regiert die Kirche wie ein absoluter Monarch. Es gefällt ihm den Köder auszuwerfen und dann zuzusehen, welche Wirkung sein Wort auf die internationale Medienwelt hat.

Das mag nur mein persönlicher Eindruck sein, den habe ich aber.

Die Nachrichtensendungen, die Internetseiten und die sozialen Netzwerke erlebten seit Dienstag eine Diakonissen-Schwemme. Die Übergänge waren fließend von Diakonissen zu Diakoninnen zu Priesterinnen … Von allem war die Rede – und alles im Namen von Papst Franziskus. Er brauchte nur den Köder auszuwerfen. Der Rest läuft ganz von alleine.

Dann hat man sie uns im Fernsehen-Interviews gezeigt, die katholischen 68er-Frauen mit ihren Klerikalisierungs- und Gewerkschaftsforderungen und ihrer feministischen New-Age-Selbstverwirklichungserwartung. Die internationale Medien waren entzückt: „endlich“ und „revolutionär“ lauteten die am meisten gebrauchten Adjektive.

„Che casino“ – Was für ein Wirbel


Bald auch in der katholischen Kirche?

Da fällt es gar nicht so schwer, sich vorzustellen, wie der 80jährige absolute Monarch aus der Calle Membrillar von Buenos Aires sich darüber amüsiert, was für einen „Casino“, um Franziskus wörtlich zu zitieren, was für einen Wirbel er dieses Mal wieder verursacht hat.

Pech für den guten Don Livio und all die anderen guten Katholiken, die sich so sehr bemühen, jeden „Casino“ des Papstes schönzureden, denn – listigerweise über indirekte Kanäle – er läßt sie wissen, diese guten Katholiken eigentlich gar nicht zu wollen. Er zieht ihnen vielmehr jene Gestalten vor, die Feinde und Widersacher der Heiligen Kirche und des Evangeliums sind. Die Liste jener, für die der Papst lobende Worte übrig hatte, ist inzwischen zu einem beachtlichen Who is Who von kirchenfeindlichen Linksradikalen bis zu neomalthusianischen Finanzmogulen, von Abtreibungsbefürwortern bis zu Überbevölkerungsideologen geworden. Umgekehrt ließe sich eine Liste der guten und treuen Kräfte zusammenstellen, für die Franziskus noch kein Wort der Aufmunterung und des Zuspruches übrig hatte, oder für die er sogar abfällige Worte fand und denen er die kalte Schulter zeigte.

Worte des Papstes oder Worte Torniellis?

Doch zurück zum Ausgangspunkt: Was antwortete Papst Franziskus den Ordensoberinnen?

„Ich denke, ich werde die Glaubenskongregation bitten, mir über die Studien zu berichten, die es zu diesem Thema gibt, denn ich habe euch nur auf der Grundlage dessen geantwortet, was ich von diesem Priester gehört hatte, der ein gebildeter und tüchtiger Forscher im Bereich des Ständigen Diakonats war. Zusätzlich möchte ich eine offizielle Kommission einrichten, die diese Frage durchdenkt: Ich denke, es wird der Kirche gut tun, diesen Punkt zu klären. Ich bin einverstanden und werde darüber reden, damit etwas in dieser Art geschieht.“
Lassen wir es auch einmal dahingestellt, daß ein Papst besser informiert sein sollte, oder zumindest könnte. Fragen an den Papst werden bereits im Vorfeld einer Begegnung vorgelegt.

Lassen wir es auch dahingestellt, daß die von den Medien verbreiteten Worte, die Diakonissen seien „eine Möglichkeit für heute“, vom Papst nie gesagt wurden. Diese Worte finden sich nicht in der offiziellen Niederschrift des Vatikans. Sie finden sich aber, und zwar als direktes Zitat, im Artikel von Andrea Tornielli, der als erster die Aussage zum Frauendiakonat veröffentlichte. Da Tornielli zum engsten Vertrautenkreis des Papstes gehört, ist sein Artikel als eine offiziöse Interpretation zu verstehen.

„Nein, Eure Heiligkeit, das braucht die Kirche nicht“

Doch zum Eigentlichen: Es braucht eine Kommission, „die diese Frage durchdenkt“, weil das „der Kirche gut tun“ wird?

Nein, Eure Heiligkeit, dazu besteht kein Bedarf, weil es das bereits alles gibt. Erst 2003 legte die Internationale Theologische Kommission des Heiligen Stuhls die ausführliche Studie „Der Diakonat: Entwicklung und Perspektiven“ vor.

Es braucht genausowenig eine neue Kommission, die das Phänomen der frühchristlichen Diakonissen studiert, wie es die teure Doppel-Bischofssynode über die Familie gebraucht hat. Das einzige greifbare Ergebnis, außer großer Unruhe, ist das vorgefertigte, zweideutige nachsynodale Schreiben Amoris laetitia, in das jeder hineininterpretieren kann, was er will. Die negativen Auswirkungen einer Do-it-yourself-Praxis durch Priester und Bischöfe sind bereits in großem Stil wahrzunehmen. Genau das aber braucht die katholische Kirche nicht.

Was die Kirche braucht, ist eine klare Führung, sind Hirten, die ihre Schafe weiden und sie sicher durch abschüssiges Gelände führen. Was die Kirche braucht, ist eine klare Unterweisung. Die Kirche braucht keine neue Kommission, wie es in der Politik üblich ist, wenn man Zeit gewinnen, oder Neues einführen will, sondern eine klare und allgemeine verständliche Unterweisung in der Lehre der Kirche.

Man könnte die oben gestellte Frage also doch beantworten: Die vergiftete Saat des Ante-Papstes Kardinal Martini beginnt durch dieses Pontifikat posthum doch noch aufzugehen.

*Andrea Corradori, Redakteur der traditionsverbundenen Internetpublikation Messa in Latino und Betreiber des katholischen Blogs Traditio Catholica.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: CLM/MiL

von esther10 15.05.2016 00:39




10 Zeichen für eine Erneuerung in der katholischen Schulen

5. Mai 2016, um 2:00 Uhr | Durch Adam Cassandra
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Es gibt passiert spannende Dinge in der katholischen Erziehung, der Kardinal Newman Gesellschaft hat festgestellt, nachdem Hunderte von Artikeln über katholische Grund- und weiterführenden Schulen veröffentlicht während der 2015-2016 Studienjahr zu überprüfen.


Jon Henry Newman

Eine Zahlvon Schulen auf der der Newman Society katholische Bildung Honor Roll erweitern und neue Programme und Lehrpläne weiter zu nähren Studenten im Glauben umgesetzt , während eine exzellente akademische Ausbildung. Diese Veränderungen beinhalten eine Reihe von Schulen Common Core Ablehnung, einschließlich einer ganzen Diözese in Michigan. Und wir wurden aufgefordert , in diözesanen Schulen von Bischöfen in Nebraska, Philadelphia, San Francisco und Springfield, Illinois , eine starke Verteidigung des Glaubens und der katholischen Identität zu sehen., In den Bereichen der Moral und der menschlichen Sexualität.

Die Liste unten (in chronologischer Reihenfolge) zeigt, dass es zwar noch Bereiche in K-12 Bildung, viele Beispiele der Treue in der katholischen Erziehung sind, können im ganzen Land gefunden werden.

1. Classic katholisch

Pädagogen und Eltern waren zunehmend unzufriedener mit den weltlichen Standards , die tugendhafte Entwicklung in K-12 Akademiker, aber der Kardinal Newman Society berichtet auf einer Diözese in Michigan zu betonen vernachlässigen, die die mutige Entscheidung getroffen hat eine klassische, liberal arts Lehrplan für alle diözesanen Schulen zu implementieren ( "Mich. Diözese Verschiebt die klassische Curriculum, vermeidet Common Core" , 1. April, 2016). Der Superintendent der Diözese der katholischen Schulen, Mark Salisbury, sagte uns , dass das Programm sehr gut von Lehrern und Schülern angenommen worden ist und für die gesamte Diözese die Verbesserung der Bildung.

"Wir sind begeistert von unseren frühen Erfolge," Salisbury geteilt. "Die Lehrer sind zufrieden mit den auch Ergebnisse. Wir haben unsere Fähigkeit verbessert den Schülern beizubringen, wie gut zu schreiben, Studenten lernen und mehr Poesie auswendig zu lernen "und die Integration der Lehrplan der Latinistik" hat dazu beigetragen, die Schüler mit der englischen Grammatik,Wortschatz und Fähigkeiten zum kritischen Denken. "

Die Newman Society hat zahlreiche Bedenken in Bezug auf die umstrittenen Common Core Staat Standards dokumentiert durch seine katholische Unser Core ist Programm und weiterhin alle katholischen Schulen zu ermutigen , einen Lehrplan zu ergreifen , die angemessen eine starke katholische Identität als Kern eines treuen K-12 Bildung betont.

2. Klassische Bildung Modell Findet Erfolg

Die klassische Lehrplan von Chesterton Academy - eine 2014 Schule der Exzellenz auf Die Kardinal Newman Society Honor Roll Katholische Bildungswesen - hat die Aufmerksamkeit der Eltern und Erzieher gefesselt, zu einem Zustrom von neuen Schulen führen den Lehrplan im ganzen Land übernehmen. In diesem Herbst wird das Chesterton Academy Modell an drei neuen Standorten in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania durchgeführt werden ( " Drei neue klassische Schulen zu öffnen Chesterton Akademie der katholischen Curriculum Mit " 29. Februar 2016).

"Das klassische Modell aus dem einfachen Grund ist ansprechend, dass die Wahrheit, Schönheit und Güte ansprechend sind, und diese drei Dinge sind zu viele Schulen heute fehlt", Dale Ahlquist, Präsident der American Chesterton Society und Mitbegründer von Chesterton Academy, sagte die Newman Society. "Unsere Formel ist ein integriertes klassischen Lehrplan infundiert mit dem katholischen Glauben und eine sehr pro-Familie-Philosophie."

"Der Erfolg der Schulen", Ahlquist abgeschlossen "ist, dass eine Gruppe von Gleichgesinnten haben kommen zusammen, weil sie erkennen, dass es nichts wichtiger als die Seelen unserer Kinder ist. "

3. Verteidigung Sittenlehre

Eine katholische Schule in Missouri fiel Kleidung Unternehmen Ende des Landes als Lieferant seiner Schüler Uniformen im Februar , nachdem das Unternehmen öffentlich Abtreibung befürworten Gloria Steinem unterstützt - eine Aktion , die die Schule nicht seine katholische Identität und ihre primäre Aufgabe gegeben Unterstützung könnte zu "lehren und wahren "der katholische Glaube in allen Bereichen (" Catholic High School Pro-Abtreibung Gloria Steinem Cuts Krawatten Mit Ende des Landes für ehrend ", 26. Februar 2016).

für's Leben"Es war eine leichte Entscheidung" Kristie Wolfe, President und Principal von Fr. Tolton Catholic High School in Columbia, Missouri, sagte der Kardinal Newman Society. "Wir sind mit Lehre gegeben und die Aufrechterhaltung des Glaubens. Wenn das mein Job, dann hatte ich angesichts einer solchen Förderung entschlossen und schnell handeln. Ich konnte nicht mit gutem Gewissen, senden unsere Familien zu einer Firma , die unterstützt und gefördert jemanden , dessen Lebenswerk ist so im Gegensatz zu unseren Werten. "

Wolfe konnte nicht Lands End mit gutem Gewissen empfehlen, wohl wissend, dass die neue Kampagne der Firma Steinem als "Legende" bezeichnet für ihre Abtreibung Advocacy-Arbeit, vor allem, wenn Steinem sich "für die Abtreibung von Frauen" Notwendigkeit "gesprochen, und hat ihm vorgelegten als "Sakrament", ", sagte sie der Newman-Gesellschaft.

- See more at: http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...h.pQVTiRni.dpuf

hier geht es weiter
http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...ic-Schools.aspx
http://www.5goldig.de/Text_Uebersetzer/text-uebersetzen.html

von esther10 15.05.2016 00:37

"Amoris Laetitia": Msgr. Livi spricht Büßer und Beichtväter

Im Monat April zu Ehren der Offenheit und Loyalität Kirche St. Katharina von Siena, Mons. Antonio Livi hielt er eine Konferenz in der Basilika von St. John an der Porta Latina, organisiert von der " Heiligen Fraternitas Aurigarum Urbis ". Dall'orale wir veröffentlichen das Transkript, vom Autor genehmigt, in der Gewissheit , dass ihr Inhalt Licht unter vielen Laien helfen , Schuppen wird (aber vielleicht auch unter den vielen Priestern) , die heute verloren fühlen.

moralischen und pastoralen Praxis Lehre

in " Amoris laetitia "
Liebe Freunde,

Sie haben mich gefragt , in einfachen Worten zu Ihnen, Laien zu erklären - aber ich habe auch im Publikum der Mitbrüder und dann sehen , Beichtväter - weil ein Priester (und Theologe) wie mich öffentlich zu verschiedenen Anlässen und in verschiedenen Foren kritisiert hat, die ' apostolischen Schreiben Amoris laetitia von Franziskus. Also werde ich mit größter Aufrichtigkeit, den Inhalt und die wahre Kirche dieser kritischen Gründe für Sie, zu erklären, was etwa von Natur aus vorsichtig sind, respektvoll und verantwortlich in der Form bestimmt. Ich behaupte, mit zu beginnen, was die Kirche tut sich in einem berühmten Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre, unterzeichnet im Jahr 1990 veröffentlichte der damalige Präfekt, Kardinal Joseph Ratzinger:

"Das Lehramt, um in der bestmöglichen Weise zu dienen , das Volk Gottes, insbesondere gegen gefährliche Meinungen zu warnen, die zu Fehlern führen kann, in Fragen der Diskussion eingreifen können , die zusätzlich beinhalten, auf feste Prinzipien bedingtes und conjectural Elemente. Es oft nur in einem Abstand von einiger Zeit , die es möglich wird , zu unterscheiden zwischen dem, was erforderlich ist , und was abhängt. Die Bereitschaft zu unterbreiten treu zur Lehre des Lehramtes in Fragen per se nicht unabänderlich muss die Regel sein. Es kann vorkommen , dass ein Theologe Fragen in Bezug auf , gegebenenfalls erhöhen können, die Möglichkeit, die Form oder sogar den Inhalt einer Intervention. II , dass die erste, genau zu beurteilen , was ist die Maßgeblichkeit der Interventionen , die von der Art der Dokumente deutlich wird, die Wieder schlagen eine Lehre und wie es ausgedrückt [...]. Auf jeden Fall sollte es nie eine Verminderung dieser Grund Offenheit sein getreulich die Lehre des Lehramtes zu akzeptieren , wie für jeden Gläubigen der Gehorsam des Glaubens passend ist. Der Theologe wird sich bemühen , dann diese Lehre in ihrem Inhalt zu verstehen, in der Begründung und ihrer Begründung. Dies wird eine intensive und geduldige Reflexion, bereit , meine eigene Meinung zu revidieren und die Einwände prüfen , die von seinen Kollegen gemacht wurden. Wenn trotz einer loyalen Anstrengung, die Probleme auftreten, dann hat der Theologe die Pflicht, den Gebieter - Behörden bekannt zu machen , die von der Lehre aufgeworfenen Probleme in sich selbst, in den Begründungen , die oder sogar in der Art und Weise vorgeschlagen werden , in dem es präsentiert wird. Er wird dies in einem Geist des Evangeliums, mit dem tiefen Wunsch , die Schwierigkeiten zu lösen. Seine Einwände könnten dann zu echten Fortschritt beitragen und liefern Impulse für das Lehramt , die Lehre der Kirche in größerer Tiefe zu schlagen und besser begründete Weise " (Kongregation für die Glaubenslehre, Instruktion Donum veritatis über die kirchliche Berufung des Theologen, den 24. Mai 1990 Nr. 24, 29-30).

Ich weiß wohl , dieses Dokument, und ich habe jahrelang studiert. Ich benutzte es in erster Linie um den Missbrauch der Titel des "Theologen" von denen , die Rebellen grundsätzlich auf die endgültige Lehre des Lehramtes zu denunzieren und behauptet , das christliche Dogma (vgl neu zu formulieren Wahre und falsche Theologie. Wie die authentische zu unterscheiden "Wissenschaft des Glaubens" zu mehrdeutig "Religionsphilosophie" sein , Leonardo da Vinci, Rom 2012). Aber jetzt muss ich meine eigene in diesem Dokument machen zu meiner kritischen Interventionen in das Gesicht von so vielen Zweideutigkeiten legitimieren (in der Adress pastoral) und die scheinbare relativistische Drift (in der Morallehre) diese Funktion leider viele Gesten und viele Reden des Papstes und insbesondere die post-synodale apostolischen Schreiben Amoris laetitia . Sind Kritik immer vorgeschlagen , nur von kirchlichen Verantwortung , die ich - als Priester und Theologe - vor allem vor der Gläubigen , die oft manifestiert sich in der Öffentlichkeit ihre Verwirrung und in privaten ich die Desorientierung ihres Gewissens vertrauen, denkt auch an die Gläubigen , die ich kann mir vorstellen , dass sie sogar zum Verlust des Sinns für die Sünde geführt werden - da es das Bewusstsein, dass wir alle Sünder sind, zusammen mit dem Glauben , dass nur die sakramentale Gnade, sobald die innere Umwandlung begonnen, uns einlösen können und gib uns das ewige Heil.
ich würde davon ausgehen , dass die "theologische Note" dieses päpstliche Dokument ist genau das in n angegeben. 30 der Erklärung Donum veritatis , und so meine Kritik an der "Form" und die Aufforderung an seiner pastoralen Möglichkeiten, beschränke ich die historischen und kirchlichen Stiftungen und die Folgen in der Bildung der Gewissen der Gläubigen gegeben. Die historischen Räumlichkeiten sind sehr bedeutsam: der Papst hat seine eine von zwei Ansichten formell von den Synodenvätern ausgedrückt (einer der Kardinal Schönborn, Marx und Kasper Baldisseri und Bischöfe Stark und Semeraro, die alle für eine radikale Veränderung der pastoralen Praxis und (wie Kardinäle Müller, Caffara Burke, De Paolis, Sarah) hatte kritisiert beharrlich die Hypothese der Konzession der Kommunion an die Gläubigen in einem Zustand der öffentlichen Skandal seine Lehr Voraussetzungen) , ohne Berücksichtigung der Stellungnahme der Patienten , die für geschieden haben in einem Bürgerforum und mit einem Zusammenleben gründen als Mann und Frau (die kanonisch "public Konkubinat" konfiguriert), nachdem eine neue Ehe ungültig und gefälschte schrumpfte es , immer in einem Bürgerforum.

Für diesen besonderen Umständen war die Nachsynodales Apostolisches Schreiben eine mit Spannung erwartete Dokument die Zeichen der Kirche, nachdem die beiden Synoden der Bischöfe über die Familie und das Wirrwarr von Interpretationen von den Bischöfen günstig für die Aufrechterhaltung der geltenden Regeln und diejenigen kennen Sie forderten einen radikalen Wandel. Aber die bis zur Klärung war enttäuscht.

Einige Teile des päpstlichen Dokument - diejenigen , die gewidmet werden , um die neuen pastoralen Kriterien zu illustrieren - werden durch Mehrdeutigkeit der Aussage aus, eine Zweideutigkeit , die ernsthafte Missverständnisse ihrer eigenen Interpretation erzeugt über das, was Francesco will es in der Praxis getan, alle " Akt der Entscheidung , was den Gläubigen vorzuschlagen oder zu verschreiben, die die Absicht zum Ausdruck , die Eucharistie , obwohl sie in einer irregulären Situation zu erhalten. Die Worte "Barmherzigkeit", "Begleitung" und "Einsicht", trotz viele Male wiederholt werden nie erklärt , um herauszufinden, ob sie tatsächlich die Gestalt einer neuen Praxis (in diesem Fall sind sie würden Recht diejenigen, die gesprochen haben , ein " revolutionäre Innovation ") oder einfach Synonymen für was die bestehenden kirchlichen Gesetze und Dokumente des letzten Konzils die als" Hirtenliebe ", von nicht anders im Wesentlichen , was in der theologischen und praktischen Lehre von einem Arzt der Kirche als sant gefunden "Alfonso Maria de 'Liguori (Autor unter anderem von Praxis Confessarii zu guten excipiendas Confessions ), deren positive pastorale Antwort ist deutlich sichtbar in dem Beispiel der Heiligen (man denke an die Heilung von Ars im neunzehnten Jahrhundert oder Pater Pio und Vater Leopoldo im zwanzigsten Jahrhundert).

Außerdem würden schlägt die harten, aber allgemeine Papst Polemik gegen diejenigen, die seiner Meinung nach die Strafe Nehmer hartherzig, Formalisten ohne Nächstenliebe, auch die "Pharisäer", dass der Papst hat nicht nur eine der beiden Meinungen begünstigt entstanden die Diskussion Synode - das von Reformisten - aber er hat auch alle Glaubwürdigkeit denen entfernt, die gewichtige und dokumentiert Einwände gegen die Reformvorschläge vorgelegt hatte (und zu denken, dass unter diesen Gegnern auch der Präfekt der Kongregation dort für die Lehre des Glaubens war!) . Darüber hinaus dieser (gewünschten) Mehrdeutigkeit des päpstlichen Dokument, haben viele Bischöfe gehetzt zu erklären, die Nutzung, dass der Papst mit diesem Apostolischen Schreiben war eine Praxis, "barmherzig" zu legitimieren (dh permissive oder eher locker, unverantwortlich in der Tat) sie sie hatten bereits in ihren jeweiligen Diözesen, in Ungehorsam gegen die kanonischen Gesetze in Kraft erlaubt.

Zugleich erklärte der amerikanische Kardinal Burke und Bischof kasachischen Schneider zu Reportern, dass das Apostolische Schreiben von Papst Francis war nicht als Dokument des Magisterium genommen werden, verwirrt viele waren oder sogar fehlerhafte Lehr Referenzen sie enthalten sind. Kurz gesagt, hat die katholische Öffentlichkeit geführt worden zu glauben, dass der Papst die christliche Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe und auf die Bedürfnisse der Zustand der Gnade zu Kommunion zu gehen aufzuheben wollte. Und vor dieser (angeblichen) "Revolution" dogmatisch, viele haben versucht, Terror, zu glauben, dass Franziskus von seinen Beratern betrogen wurde und heterodoxy unterstützt, während andere freuten zu glauben, dass endlich der Kirche beiseite gesetzt hatte, die "orthodoxen Konservativen die volle Freiheit zu den fortschrittlichsten theologischen Lehren, besser geeignet, um die neuen Zeiten und für den menschlichen Geist heute zu gewähren.

Die Kirche in seiner zweitausendjährigen Geschichte hat viele dramatische Ereignisse erlebt. Geschichte Kirche erzählt aus verschiedenen Epochen der Verwirrung und Spaltung, auch Päpste, die durch ihr Verhalten des Lebens waren schockiert. Franziskus sicherlich tat es nicht mit seinem persönlichen Verhalten, aber die theologische Lehre, die er bevorzugt, bedeutet dies, dass ein Ärgernis, im biblischen Sinne des Wortes, dass es ein "Stolperstein" für den Glauben des einfachen und verwirrt die Gewissen viele.

Diese Verwirrung und dieser Desorientierung des Bewusstseins von gewöhnlichen Gläubigen ist das Ergebnis - vielleicht wollte, vielleicht unerwartet, obwohl vorhersehbar - strukturelle Mehrdeutigkeit des päpstlichen Dokuments. Und es ist der Grund, aus dem ich spreche, hervorgehoben kritische Aspekte: nicht mit dem Magisterium respektlos zu sein, oder die Seite der Konservativen gegen die Liberalen in der ideologischen Auseinandersetzung zu nehmen, die Kirche für eine lange Zeit plagen, geschweige denn für den Wunsch, im Gegensatz zu der Lehre des Papstes - die mit dem Dogma des Glaubens göttliche Autorität interpretieren soll zum Ausdruck bringen und - meine fragwürdige theologische Lehre, sondern nur für die pastorale Verantwortung für die Gläubigen, dass eine solche Situation nicht nicht zu schweren Schäden in ihrem Bewusstsein des Glaubens leiden kann, sowohl in Bezug auf die Pflicht des Gehorsams dort zu kirchlichen Autorität, wo es ausdrücklich Befehle und rechtmäßig, sowohl in Bezug auf die Pflicht, die göttliche Natur der sakramentalen Zeichen zu achten, um die Gefahr von Entweihung und Gotteslästerung zu vermeiden.

Um Sie , wer Sie sind hier vorhanden, Laien und fast alle regelmäßig verheiratet, richte ich einen eindringlichen Appell: nicht erwarten , dass die Päpstliche Dokument, über die Sakramente (Ehe, Buße, Eucharistie), gibt Verpflichtungen glauben etwas anderes , als was Sie haben immer geglaubt, noch zu tun , etwas anderes als das, was Sie schon immer getan haben. Tatsächlich werde ich Ihnen mehr sagen. Das Apostolische Schreiben ist kein neues Kirchenrecht nichts zu niemandem in der katholischen Kirche gebieten; ist in der Tat nur eine Ermahnung, eine Einladung, adressiert eine Ermutigung, den Pfarrer (Bischöfe und Priester) , weil sie ihren Dienst mit Augenmerk auf die spezifischen Situationen ihrer Gläubigen engagieren, auch sie mit persönlichen spirituellen Richtung (die "interne Forum zu " helfen ) und immer mit dem Geist der Barmherzigkeit. Deshalb ist es vor allem die Priester in der Betreuung von Seelen zu ihrem täglichen Dienst (Katechese und Verwaltung der Sakramente) anwenden müssen , die durch den Papst genannten Kriterien. Ich bin es, und mit mir alle meine Brüder im Priestertum, unter der Leitung ihres Bischofs, haben umzusetzen und diese Pastoralräten zu implementieren, ohne beiseite zu legen - niemand frage mich, und der Papst hat mich nicht gefragt - die theologischen und moralischen Kriterien und kanonischen Normen in Kraft, dh die grundlegenden Kriterien, immer gültig, mit den ich den Dienst der Beichte bis jetzt ausgeübt, in meiner 55 Jahre Priestertum. Die Politik hindert mich (oder verstanden , wie durch die "Reformisten und Progressiven" interpretiert) falsch zu verstehen einige mehrdeutige Passagen des Apostolischen Schreibens, die jetzt mit Ihnen zu lesen, und dann die einzige zulässige Interpretation im Sinne einer Praxis liefern sakramentalen respektvoll von Dogma und Moral endgültig von der Kirche gegründet.

Zuerst las ich den § 305:

"Wegen der Konditionierung oder schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich , dass innerhalb einer objektiven Situation der Sünde - das ist nicht subjektiv schuldig ist oder dass es nicht so voll - Sie sollten in der Gnade Gottes leben können, können wir lieben, und Sie können auch im Leben der Gnade und der Liebe zu wachsen, zu diesem Zweck der Kirche " , die Hilfe empfangen (Francis, ebd., Ap. Amoris Laetitia , § 305).

Das Dokument wird durch eine Notiz an dieser Stelle begleitet:

"In einigen Fällen kann es auch die Hilfe der Sakramente sein. So "zu erinnern , dass die Priester Beichtstuhl kein Folterkammer , sondern der Ort der Barmherzigkeit des Herrn sein sollte" [...] Ebenso weisen darauf hin , dass die Eucharistie "für perfekte nicht eine Auszeichnung, sondern eine großzügige Mittel und ein Nahrung für die schwachen " [ebd., Ap. Evangelii Gaudium, den 24. November 2013, § 44 und 47: AAS 105, 2013, pp. 1038-1039] "(Francis, ebd., Ap. Amoris Laetitia , § 305, beachten Sie Nr. 351).

Absatz und die Note sind in Kapitel VIII behandelt die "irreguläre Situationen" enthalten, die auf das Zusammenleben ist und vor allem , um neue Zivilanschlüße nach der Scheidung , wo die vorherige Ehe kanonisch gültig ist. Der Text auf der Hypothese bezieht sich , dass wir eine Situation konfrontiert sind objektiv ungeordnet (die geschiedene die civilly wieder geheiratet hat) , aber deren Subjekt (die katholischen Gläubigen wieder verheiratet geschieden) geben zu verstehen , nicht bewusst zu sein. Ohne diese Annahme, schlägt der Papst als pastoral Werkzeug für diese besondere Situation, die Verwaltung der Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie. Der Vorschlag macht nur Sinn , wenn in diesem Fall die geschiedene-remarried als anerkannt ist in einem Zustand der Gnade , weil frei von subjektiven Verantwortung seines Zustandes. Ohne vollem Bewusstsein über die ernste Angelegenheit, es wäre nicht in einem Zustand der Todsünde sein, ergo die geschiedene wieder geheiratet kommunizieren konnte. Dass der Papst eine solche Lösung vorzuschlagen beabsichtigt , scheint von einer anderen Stelle im Dokument bestätigt werden:

"Man kann nicht mehr sagen , dass alle, die in irgendeiner Situation sind so genannte" irreguläre "sie in einem Zustand der Todsünde leben, beraubt Gnade der Heiligung. Die Grenzen nicht einfach auf eine mögliche Unkenntnis der Regel ab. Ein Thema, auch die Norm zu kennen, kann sehr schwer zu verstehen "Werte , die in der moralischen Standard" [Johannes Paul II, Apostolisches haben. . Ap Familiaris consortio , 22 November 1981 § 33: 74 AAS, 1982, S.. 121] " (Francis, ebd., Ap. Amoris Laetitia , § 301).

Mit anderen Worten, nach diesen päpstlichen Vorschläge könnte der Beichtvater für die Büßer nicht ganz verantwortlich beurteilen , ob sie in der Lage waren , in der "internen Forum" und um zu überprüfen , jeweils , dass die Büßer in einem Zustand der Irrtum über seinen Zustand ist. Aber wie kann eine solche Überprüfung , ob Sie zu den traditionellen tun Rückgriff nicht " Praxis confessariorum "? Es war immer bekannt , dass die so genannte "unbesiegbar Ignoranz" müssen von einem verantwortlichen Minister der Buße festgestellt werden; er jedoch, wenn man bedenkt , dass eine solche Unwissenheit kann auch (die Wiederholung bewusst begangen Sünden können all'ottundimento des Bewusstseins der Person führen) schuld sein, kann es zu der Überzeugung kommen , dass die betreffende Person nicht von der Kirche in der Gnade Gottes betrachtet werden . und dann, auch wenn die unbesiegbare Unkenntnis des gegebenen Thema ist, dass nicht wirklich schuldig ihn subjektiv (Hypothese , die ich für völlig theoretisch zu sein und nicht im wirklichen Leben der Gläubigen , die die Sakramente häufig zu finden ist), weiß jeder Priester, was er heißt zu beurteilen (in der Beichtvater der Buße Gericht ist der Richter im Namen der Kirche) ist nicht das Gewissen der Büßer, geschweige denn die Wirkung der Gnade in ihm, sondern nur die äußeren Erscheinungen der Reue und die Bereitschaft, Behebung der in Bezug auf die Situation begangen Übel (extern, manchmal öffentlich) der Büßer. Wenn diese Ergebnisse zu dem Schluss führen , dass der Beichtvater nicht so eine Person erfüllen kann, wird er darauf achten , wie zart wie die Büßer zu erklären , dass es an ihm ist , den Weg der Umkehr zu verpflichten , zu reisen, und dass in der Zwischenzeit ist er nicht am Boden nehmen Kommunion erlaubt. Auch erklären , dass was nicht machen es "würdig" der eucharistischen Kommunion ist seine äußere Zustand, sichtbar, noch unvollkommenen Index seiner inneren Bedingungen: erhalten sakramental verlangt Christus eine Bedingung des persönlichen Lebens , die objektiv die Heiligkeit widersprechen wird Christi.

So , dass jeder Priester, der wirklich verantwortlich ist, durch den Bischof oder von der gleichen Gläubigen aufgerufen , wenn seine Meinung zu diesem Thema zu geben, wird es nie auf Lebenspartner und geschiedenen-remarried raten , die Leben nicht keusch (oder keusch leben , aber sollten ihre Beziehung beenden da sie nicht auf ihnen besondere moralische Verpflichtungen nicht wiegen) von zu Kommunion gehen, weil solche Bedingungen objektiv gegen den Willen Gottes, das ist seine Gnade über uns Menschen. Der Priester muß das Gewissen der Büßer erleuchten ihn daran zu erinnern , dass unsere persönlichen und sozialen Leben "entsprechen müssen ordo amoris, eine weise Führung aller Dinge zur Ehre des Schöpfers und das Wohl der Tiere. Das natürliche Sittengesetz und die göttliche Offenbarung wissen wir zweifelsfrei mit Vernunft und Glauben, dass es Handlungen gibt , die an sich mit diesem in Konflikt ordo , und es ist genau der Fall von sexuellen Beziehungen außerhalb der Ehe Beziehung: diejenigen , Handlungen sind nicht mit dem Plan Gottes entsprechend - das heißt, sie nicht santificabili sind und heilig - und stellen damit die Person , die sie freiwillig in einem Zustand führt in der Tat , die mit allen "unvereinbar ist ordo amoris , über die mehr oder weniger das Bewusstsein für ihre Schwerkraft. Dies bringt für den Beichtvater - direkt verantwortlich für den Gottesdienst in der Feier der Buße - die schwerste Pflicht Minister nicht treu zu erfüllen "geschiedenen-wieder geheiratet" er in der Tat bedeutete seine Situation nicht ändern. Zur Verwaltung wirksam die Absolution wäre es , die wesentlichen Bedingungen fehlt, nämlich die aufrichtige Reue und die Bereitschaft zur Reparatur .

Die Umkehr ist nicht da, wenn der Gläubige wollte nicht den Beichtvater erklären aus ihrem Zustand "geschiedenen-wieder geheiratet", um Durchtrennen der Beziehung mit dem (oder), Partner und arbeitet mit legitimen Gemahlin zurückzukehren, oder, wenn es nicht zu reparieren vorgeschlagen die auf den rechtmäßigen Ehepartner verursachten Schäden an den späteren Nachkommen, Partner, die in Sünde geführt, und die ganze christliche Gemeinschaft, die Skandal gebracht hat. Ohne diese Bedingungen - die von der theologischen Sicht bilden die "Materie" des Bußsakrament - ist der Beichtvater verpflichtet zu verweigern, für den Augenblick, der Freispruch, der nicht ein Akt der Barmherzigkeit wäre aber eine Täuschung (weil Absolution wäre illegal, ungültig und oben).
Antonio Livi
(Quelle: http://disputationes-theologicae.blogspo...i-parla-ai.html)

von esther10 15.05.2016 00:36

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE ,

Herr Hochwürden Kardinal Burke
Vieleicht sollten wor auch DEMO machen.....Admin.



Kardinal Burke: Wir müssen "widerstehen" die in der Kirche über die Ehe falsche Lehre zu präsentieren, Sakramente

ROM, Mai 2016 (Lifesitenews) - Kardinal Raymond Burke am Wochenende erklärt, dass gläubige Katholiken müssen "widerstehen", um eine Perspektive innerhalb der Kirche, die die Wahrheiten des katholischen Glaubens über die Unauflöslichkeit der Ehe und die wirkliche Gegenwart zu untergraben sucht der Christus in der Eucharistie. Das allgemeine Thema des Vortrags war "Martyrium für den Glauben in unserer Zeit.

"Von besonderer Bedeutung ist für mich eine wachsende weltlichen Perspektive, ein Mensch-zentrierten und Welt-zentrierte Perspektive, vor allem in der Kirche", sagte er und fügte hinzu, dass die Perspektive sich äußert in einem "säkularen Verständnis der göttlichen Wirklichkeiten."



Er sprach zu Pro-Life-und Pro-Familie Führer auf dem römischen Leben Forum Konferenz versammelten sich in Rom am 7. Mai.

Lesen Sie den vollständigen Text von Kardinal Burke Rede hier .

"Zum Beispiel heute in der Kirche, gibt es diejenigen, die sich auf die objektive Realität der Gnade der Ehe beziehen sich nur ein Ideal, das wir mehr oder weniger versuchen, uns anzupassen", sagte er.

Franziskus Im vergangenen Monat veröffentlichte sein Nachsynodales Schreiben über die Familie, mit dem Titel Amoris Laetitia. In seiner ersten Reaktion auf das Dokument, hatte Kardinal Burke Problem mit dem häufigen Gebrauch des Wortes "Ideal" in Bezug auf die christliche Lehre über die Ehe gemacht.

In Amoris Laetitia schrieb Papst Francis, "Manchmal haben wir auch eine viel zu abstrakt und fast künstliche theologische Ideal der Ehe vorgeschlagen, weit weg von den konkreten Situationen entfernt und praktischen Möglichkeiten der realen Familien" und fügte hinzu , dass diese "übermäßige Idealisierung" der Ehe " hat dazu beigetragen , die Ehe nicht mehr wünschenswert und attraktiv, sondern ganz im Gegenteil zu machen. "

An anderer Stelle legt nahe, Franziskus, dass "viele Menschen das Gefühl, dass die Botschaft der Kirche über die Ehe und die Familie spiegelt nicht eindeutig die Verkündigung und die Einstellung von Jesus."

In seiner Kritik hatte Kardinal Burke beobachtet,

"Eine solche Beschreibung der Ehe kann irreführend sein es, den Leser führen könnte der Ehe als eine ewige Idee zu denken, an die, in der sich verändernden historischen Umstände, Mann und Frau mehr oder weniger entsprechen, aber die christliche Ehe ist nicht eine Idee,.. Es ist ein Sakrament, das Gnade auf einen Mann und eine Frau zu leben treu, permanent und Zeugungs Liebe einander. jeder Christ Paar verleiht, die gültig heiraten erhalten, von dem Moment ihrer Zustimmung, die Gnade zu leben, die Liebe, die sie miteinander verpflichten . "
Der Kardinal erklärte auch , dass Amoris Laetitia nicht magisterial ist, sondern eher eine "persönliche Reflexion" des Papstes.

Eine Reihe von liberalen Prälaten und Theologen in der Kirche haben die Ermahnung des Papstes gelobt für das, was sie sagen, ist eine implizite Zustimmung derer, die Katholiken zum Abendmahl zuzulassen, die bürgerlich geschieden und wieder verheiratet wurden. Einige zitieren als Beweis Absatz 305 mit Fußnote 351, die, wenn sie zusammen lesen, deuten darauf hin, dass die Kirche diejenigen, die in einer "objektiven Situation der Sünde" kann dabei helfen, "im Leben der Gnade wachsen" durch die "Kirche Hilfe", dem " können die Hilfe der Sakramente sind. "



Obwohl nicht explizit Amoris Laetitia erwähnen, warnte Kardinal Burke Konferenzteilnehmer einer Interpretation des Katholizismus, insbesondere über die Ehe und den Zugang zu den Sakramenten, dass zu "Verwirrung" führt, da es nicht in der Wahrheit des Glaubens basiert.

"Die weltlichen Vision, die, weil es nicht wahr ist, führt zu Verwirrung und Spaltung innerhalb des Leibes Christi, bis Ende durch das grundlegende Prinzip der richtigen Grund zu leugnen, das Prinzip der Nicht-Widerspruchs genannt, nämlich das Gesetz, dass eine Sache kann nicht und nicht in derselben Hinsicht zugleich sein. "

"Zum Beispiel kann es nicht sein, dass die Kirche den Glauben an die Unauflöslichkeit der Ehe bekennt, in Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes auf jedem menschlichen Herzen geschrieben und in dem Wort Christi und zugleich angekündigt, gibt zu den Sakramenten diejenigen, die öffentlich leben in Verletzung der Unauflöslichkeit der Ehe. Wenn eine Person, die öffentlich in Verletzung seiner Ehe Bindung lebt wird zu den Sakramenten zugelassen, dann ist entweder die Ehe ist nicht unauflöslich oder das Sakrament der Heiligen Eucharistie ist nicht der Leib Christi und die Begegnung mit Christus im Sakrament der Buße nicht die feste Absicht der Änderung unseres Lebens erfordern, dass Gehorsam gegenüber dem Wort Christi, "sündige nicht mehr"
er sagte.

Beobachten Sie den gesamten Vortrag des Kardinals unter:
er sagte.



Kardinal Burke sagte Konferenzteilnehmer, dass eine solche "banalen" Denken widerstanden werden muss.

"Wir sind alle zu engagieren in einer solchen weltlichen Wege des Denkens versucht. Es ist meine Hoffnung, heute kann man in den Kampf zu unterstützen, diese Art des Denkens zu widerstehen, um wahr zu Christus zu bleiben, der in euch durch die Ausgießung des Heiligen Geistes am Leben ist ", sagte er.

Kardinal Burke verwies auf die Schriften und Gedanken des Dieners Gottes Pater John Anthony Hardon der Gesellschaft Jesu wiederholt. Er erklärte Pater Hardon schrieb:

"Der Katholizismus ist in den Wirren der schlimmsten Krise in ihrer gesamten Geschichte. Es sei denn, wahr und treu Katholiken den Eifer und den Geist der frühen Christen, es sei denn sie sind bereit zu tun, was sie taten und den Preis zu zahlen, die sie bezahlt, sind die Tage von Amerika gezählt. "
Burke fügte hinzu, dass Fr. Hardon

"... Sah, wie Jahrzehnte einer dünnen und sogar falsche Katechese eine Situation geschaffen hatte, in dem viele Katholiken Analphabeten in Bezug auf den Glauben waren. Er sah, wie viele waren in Verwirrung und Fehler links in Bezug auf die grundlegenden Lehren des katholischen Glaubens und des moralischen Gesetzes auf das menschliche Herz geschrieben und endgültig artikuliert durch das Wort Christi in der Kirche weitergegeben.



Ein Mangel an Bildung in den Tugenden und die allgemeine Verwirrung und Fehler in Bezug auf das moralische Gesetz wurde in das Leben vieler Menschen und vieler Familien Zerstörung und Tod anzurichten. "
In Bezug auf das Martyrium des Zeugen, die Katholiken Erfahrung in unserer Zeit wirklich treu Kardinal Burke, erklärt,

"Die Beobachtung der großen Verwirrung und Irrtum, auch in der Kirche, in der heutigen Zeit, Vater Hardon erinnerte häufig alle Gläubigen, dass sie sich darauf vorbereiten müssen stark zu leiden, auch das Martyrium zu erleiden, um die Lehre von Christus treu zu sein, in seiner Kirche. "
Er drückte seine "Solidarität" mit den Rom Leben Forum Konferenzteilnehmer, so dass sie für ihre lobten "Engagement für die unantastbare Würde der unschuldigen und wehrlosen menschlichen Lebens, und die Integrität ihrer Wiege in Ehe und Familie zu schützen und zu fördern."

Der amerikanische Kardinal, der ständige Ermutigung zu Pro-Life-und Pro-Familie Führer gegeben hat, beendet seine Rede erklärt:

"Im Rahmen des Rom-Leben Forum, ich schließe meine tiefe Wertschätzung für das Martyrium zum Ausdruck bringen, die von euch so viele im Interesse der Verteidigung des menschlichen Lebens und seiner Wiege in der ehelichen Vereinigung von Mann und Frau umarmen

Wir umarmen Indifferenz, Spott, Ablehnung und andere Formen der Verfolgung, weil wir unser Herr und alle unsere Brüder und Schwestern in Ihm, in seiner heiligen Kirche lieben. "
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-false-teaching

***
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke
https://www.lifesitenews.com/opinion/bui...stance-movement
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/voice+of+the+family
ROM
http://www.corrispondenzaromana.it/grand...ia-per-la-vita/

von esther10 15.05.2016 00:35

Am Pfingsttag wurde die Kirche der Welt offenbar

Heilige Schrift und Glaube der Kirche. Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel für die Einheit der ganzen Schrift, für die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und Gläubigen, „das Wort Gottes, den Glauben der Kirche, die moralischen Forderungen des Evangeliums und (die) persönliche und die liturgische Spiritualität im Zusammenhang zu sehen“ (Homiletisches

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 14. Mai 2016 um 09:42 Uhr


Bildquelle: Kathnews
Es folgen die Texte des Katechismus der Katholischen Kirche zu den Lesungen von Pfingsten in der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus (Zusammenstellung: Gero P. Weishaupt. Quelle: Homiletisches Direktorium der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung).

Aus der heiligen Schrift
Apg 2, 1-11

Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen zu reden.

1 Kor 12, 3b-7, 12-13

Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen.

Joh 20, 19-23

Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Empfangt den Heiligen Geist.



Aus dem Katechismus der Katholischen Kirche
Pfingsten

696 Das Feuer. Während das Wasser die Geburt und die Fruchtbarkeit des Lebens versinnbildet, das im Heiligen Geist geschenkt wird, symbolisiert das Feuer die verwandelnde Kraft der Taten des Heiligen Geistes. Der Prophet Elija, der „aufstand wie Feuer und dessen Wort wie ein flammender Ofen [Vgl. 2 Kor 1,22; Eph 1,13;4,30] war (Sir 48,1), zieht durch sein Gebet auf das Opfer vom Berge Karmel Feuer vom Himmel herab [Vgl. 1 Kön 18,38-39] – Sinnbild des Feuers des Heiligen Geistes, der, was er erfaßt, umwandelt. Johannes der Täufer, der „mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangeht” (Lk 1,17), kündigt Christus als den an, der „mit dem Heiligen Geist und mit Feuer tauft” (Lk 3,16). Von diesem Geist wird Jesus sagen:

„Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennet” (Lk 12,49). In „Zungen wie von Feuer” kommt der Heilige Geist am Pfingstmorgen auf die Jünger herab und erfüllt sie (Apg 2,3-4). In der geistlichen Überlieferung bleibt diese Symbolik des Feuers eines der sprechendsten Sinnbilder des Wirkens des Heiligen Geistes [Vgl. Johannes vom Kreuz, Ilama]. „Löscht den Geist nicht aus !” (1 Thess 5,19).

726 Am Ende dieser Sendung des Geistes wird Maria zur „Frau”, zur neuen Eva, „zur Mutter der Lebendigen”, zur Mutter des „ganzen Christus” [Vgl. Job 19,25-27]. Als solche ist sie, mit den Zwölfen „einmütig im Gebet” verharrend (Apg 1,14), zugegen, als der Geist am Pfingstmorgen mit dem Offenbarwerden der Kirche die „letzten Zeiten” anbrechen läßt.

731 Am Pfingsttag (am Ende der sieben Osterwochen) vollendet sich das Pascha Christi in der Ausgießung des Heiligen Geistes. Dieser wird als göttliche Person offenbar, gegeben und mitgeteilt. Christus der Herr spendet den Geist in Überfülle [Vgl. Apg 2,33.].

732 An diesem Tag wird die heiligste Dreifaltigkeit voll und ganz geoffenbart. Seit diesem Tag steht das von Christus angekündigte Reich allen offen, die an ihn glauben. Obwohl Menschen aus Fleisch und Blut, haben sie im Glauben schon Anteil an der Gemeinschaft der heiligsten Dreifaltigkeit. Durch sein unaufhörliches Kommen läßt der Heilige Geist die Welt in die „letzten Zeiten”, die Zeit der Kirche eintreten: Das Reich Gottes wird schon als Erbe empfangen, ist aber noch nicht vollendet.

„Wir haben das wahre Licht geschaut, wir haben den himmlischen Geist erhalten, wir haben den wahren Glauben gefunden. Wir beten die unteilbare Dreifaltigkeit an, denn sie hat uns errettet” (Byzantinische Liturgie, Tropar der Pfingstvesper; als Gesang nach der Kommunion in die Eucharistiefeier übernommen).

737 Die Sendung Christi und des Heiligen Geistes vollzieht sich in der Kirche, dem Leib Christi und dem Tempel des Heiligen Geistes. Diese gemeinsame Sendung nimmt die Glaubenden in die Gemeinschaft Christi mit seinem Vater im Heiligen Geist hinein. Der Geist macht die Menschen bereit und kommt ihnen mit seiner Gnade zuvor, um sie zu Christus zu ziehen. Er offenbart ihnen den auferstandenen Herrn, erinnert sie an sein Wort und erschließt ihrem Geist den Sinn seines Todes und seiner Auferstehung. Er vergegenwärtigt ihnen das Mysterium Christi, vor allem in der Eucharistie, um sie mit Gott zu versöhnen, mit ihm zu vereinen und so „reiche Frucht” bringen zu lassen (Joh 15,5.8) [Vgl. Job 15,16].

738 Die Sendung der Kirche kommt also nicht zu der Sendung Christi und des Heiligen Geistes hinzu, sondern ist deren Sakrament. Ihrem ganzen Wesen nach und in allen ihren Gliedern ist die Kirche gesandt, das Mysterium der Gemeinschaft der heiligsten Dreifaltigkeit zu verkünden und zu bezeugen, zu vergegenwärtigen und immer mehr auszubreiten … .

„Wir alle, die ein und denselben Geist, den Heiligen Geist, empfangen haben, sind miteinander und mit Gott verschmolzen. Obwohl wir nämlich einzeln viele sind und Christus seinen und des Vaters Geist in jedem von uns wohnen läßt, führt dieser eine, unteilbare Geist die voneinander Unterschiedenen durch sich zur Einheit … und macht, daß in ihm alle gleichsam ein und dasselbe bilden. Und so wie die Macht der heiligen Menschennatur Christi bewirkt, daß alle, in denen sie sich befindet, einen einzigen Leib bilden, so führt meines Erachtens der eine, unteilbare Geist Gottes, der in allen wohnt, alle zur geistigen Einheit” (Cyrill v. Alexandrien, Jo. 11,11).

739 Weil der Heilige Geist die Salbung Christi ist, spendet ihn Christus, das Haupt des Leibes, seinen Gliedern, um sie zu nähren, zu heilen, in ihren wechselseitigen Funktionen aufeinander abzustimmen, sie zu beleben, Zeugnis ablegen zu lassen, an seiner Hingabe an den Vater und seiner Fürbitte für die ganze Welt zu beteiligen. Durch die Sakramente der Kirche teilt Christus den Gliedern seines Leibes seinen heiligenden Heiligen Geist mit … .

740 Diese „großen Taten Gottes”, die den Gläubigen in den Sakramenten der Kirche angeboten werden, tragen ihre Früchte im neuen, dem Geist entsprechenden Leben in Christus … .

741 „So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können” (Röm 8,26). Der Heilige Geist, der die Werke Gottes vollbringt, ist der Lehrmeister des Betens … .

830 Das Wort „katholisch” bedeutet „allumfassend” im Sinn von „ganz” oder „vollständig”. Die Kirche ist katholisch in einem doppelten Sinn:

Sie ist katholisch, weil in ihr Christus zugegen ist. „Wo Christus Jesus ist, ist die katholische Kirche” (Ignatius v. Antiochien, Smyrn. 8,2). In ihr ist der mit seinem Haupt vereinte Leib Christi in Fülle verwirklicht [Vgl. Eph 1,22-23]. Sie erhält somit von ihm „die Fülle der Mittel zum Heil” (AG 6), die er gewollt hat: das richtige und ganze Glaubensbekenntnis, das vollständige sakramentale Leben und das geweihte Dienstamt in der apostolischen Sukzession. In diesem grundlegenden Sinn war die Kirche schon am Pfingsttag katholisch [Vgl. AG 4] und sie wird es bis zum Tag der Wiederkunft Christi bleiben.

1076 Durch die Ausgießung des Heiligen Geistes wurde am Pfingsttag die Kirche der Welt offenbar [Vgl. SC 6; LG 2]. Die Ausgießung des Heiligen Geistes läßt in der „Vermittlung des Mysteriums” eine neue Zeit anbrechen: die Zeit der Kirche, in der Christus durch die Liturgie seiner Kirche sein Heilswerk kundtut, vergegenwärtigt und mitteilt, „bis er kommt” (1 Kor 11,26). Während dieser Zeit der Kirche lebt und handelt Christus fortan in und mit seiner Kirche auf eine neue, für diese neue Zeit eigene Weise. Er handelt durch die Sakramente. Die der Kirche des Ostens und des Westens gemeinsame Überlieferung nennt das „sakramentale Ökonomie”. Diese besteht in der Mitteilung (oder „Ausspendung”) der Früchte des Pascha-Mysteriums Christi in der Feier der „sakramentalen” Liturgie der Kirche.

Wir werden deshalb zuerst die „sakramentale Ausspendung” erklären … und dann die Natur und die Wesenszüge der Liturgiefeier klarer zutage treten lassen … .

1287 Diese Fülle des Geistes sollte jedoch nicht einzig dem Messias, sondern dem ganzen messianischen Volk mitgeteilt werden [Vgl. Ez 36,25-27; Joël 3,1-2]. Christus verhieß wiederholt die Ausgießung des Geistes [Vgl. Lk 12,12; Joh 3,5-8; 7,37-39; 16.7-15; Apg 1.8] und löste sein Versprechen vorerst am Ostertag ein [Vgl. Joh 20,22] und noch offensichtlicher am Pfingsttag [Vgl. Apg 2,1-4]. Vom Heiligen Geist erfüllt, beginnen die Apostel „Gottes große Taten zu verkünden” (Apg 2,11). Petrus erklärt, daß diese Ausgießung des Geistes Zeichen der messianischen Zeiten sei [Vgl. Apg 2,17-18]. Wer der Predigt der Apostel Glauben schenkte und sich taufen ließ, erhielt die Gabe des Heiligen Geistes [Vgl. Apg 2,38].

2623 Am Pfingsttag wurde der Geist der Verheißung über die Jünger ausgegossen. Sie „befanden sich alle am gleichen Ort” (Apg 2,1), „verharrten dort einmütig im Gebet” (Apg 1,14) und erwarteten den Heiligen Geist. Der Geist, der die Kirche lehrt und sie an alles erinnert, was Jesus gesagt hat [Vgl. Joh 14.26], wird sie auch zu einem Leben des Gebetes heranbilden.

Apostolisches Zeugnis an Pfingsten

599 Zum gewaltsamen Tod Jesu kam es nicht zufällig durch ein bedauerliches Zusammenspiel von Umständen. Er gehört zum Mysterium des Planes Gottes, wie der hl. Petrus schon in seiner ersten Pfingstpredigt den Juden von Jerusalem erklärt: Er wurde „nach Gottes beschlossenem Ratschluß und Vorauswissen hingegeben” (Apg 2,23). Diese biblische Redeweise besagt nicht, daß die, welche Jesus „verraten” haben (Apg 3,13), nur die willenlosen Ausführer eines Szenarios waren, das Gott im voraus verfaßt hatte.

597 Berücksichtigt man, wie geschichtlich verwickelt der Prozeß Jesu nach den Berichten der Evangelien ist und wie auch die persönliche Schuld der am Prozeß Hauptbeteiligten (von Judas, dem Hohen Rat, von Pilatus) – die Gott allein kennt – sein mag, so darf man nicht die Gesamtheit der Juden von Jerusalem dafür verantwortlich machen – trotz des Schreiens einer manipulierten Menge [Vgl. Mk 15,11.]und ungeachtet der allgemeinen Vorwürfe in den nach Pfingsten erfolgenden Aufrufen zur Bekehrung [Vgl. Apg 2, 23. 36; 3,13-14; 4,10; 5,30; 7,52; 10,39; 13,27-28; 1 Thess 2,14-15.]. Als Jesus ihnen vom Kreuz herab verzieh [Vgl. Lk 23,24.], entschuldigte er – wie später auch Petrus – die Juden von Jerusalem und sogar ihre Führer mit ihrer „Unwissenheit” (Apg 3,17). Noch weniger darf man den Schrei des Volkes: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!” (Mt 27,25), der eine Bestätigungsformel darstellt [Vgl. Apg 5,28; 18,6.], zum Anlaß nehmen, die Schuld auf die Juden anderer Länder und Zeiten auszudehnen: Darum hat die Kirche auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil erklärt: Was „bei seinem Leiden vollzogen worden ist, [kann] weder allen damals lebenden Juden ohne Unterschied noch den heutigen Juden zur Last gelegt werden. … Die Juden [sind] weder als von Gott verworfen noch als verflucht darzustellen, als ergäbe sich dies aus der Heiligen Schrift” (NA 4).

674 Das Kommen des verherrlichten Messias hängt zu jedem Zeitpunkt der Geschichte [Vgl. Röm 11,31] davon ab, daß er von „ganz Israel” (Röm 11,26) [Vgl. Mt 23,39 Vgl. Lk 21,24] anerkannt wird, über dem zum Teil „Verstockung liegt” (Röm 11,25), so daß sie Jesus „nicht glaubten” (Röm 11,20). Petrus sagt es nach Pfingsten zu den Juden von Jerusalem: „Also kehrt um, und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen läßt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias. Ihn muß freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung von allem, die Gott von jeher durch den Mund seiner heiligen Propheten verkündet hat” (Apg 3,19-21). Und Paulus sagt gleich ihm: „Wenn schon ihre Verwerfung für die Welt Versöhnung gebracht hat, dann wird ihre Annahme nichts anderes sein als Leben aus dem Tod” (Röm 11,15). Der Eintritt der „Vollzahl” der Juden (Röm 11,12) in das messianische Reich im Anschluß an die „Vollzahl der Heiden” (Röm 11,25) [Vgl. Lk 18,8; Mt 24,12] wird dem Volk Gottes die Möglichkeit geben, das „Vollmaß Christi” (Eph 4,13) zu verwirklichen, in dem „Gott alles in allen” sein wird (1 Kor 15,28).

715 Die Prophetentexte, welche die Sendung des Heiligen Geistes direkt betreffen, sind Weissagungen, in denen Gott in der Sprache der Verheißungen, im Ton der „Liebe und Treue” zum Herzen seines Volkes spricht [Vgl. Ez 11,19; 36,25-28; 37,1-14;Jer 31,31-34 und Joël 3,1-5; von der letztgenannten Stelle wird der hI, Petrus sagen, sie habe sich am Pfingstmorgen erfüllt:]. Diesen Verheißungen gemäß wird der Geist des Herrn in den „letzten Zeiten” die Herzen der Menschen erneuern, indem er ihnen ein neues Gesetz einprägt. Er wird die zersprengten und getrennten Völker sammeln und miteinander versöhnen; er wird die erste Schöpfung umgestalten, und Gott wird in ihr mit den Menschen im Frieden zusammenleben.

Fortsetzung des Pfingstgeheimnisses in der Kirche

1152 Sakramentale Zeichen. Seit Pfingsten bewirkt der Heilige Geist die Heiligung durch die sakramentalen Zeichen seiner Kirche. Die Sakramente der Kirche schaffen den ganzen Reichtum der Zeichen und Symbole des Kosmos und des gesellschaftlichen Lebens nicht ab, sondern läutern und integrieren sie. Zudem lassen sie in Erfüllung gehen, was der Alte Bund in Urbildern und Gestalten im voraus andeutete. Sie versinnbilden und verwirklichen das durch Christus gewirkte Heil, deuten im voraus auf die Herrlichkeit des Himmels hin und nehmen sie in gewisser Weise vorweg.

1226 Schon am Pfingsttag hat die Kirche die heilige Taufe gefeiert und gespendet. Der hl. Petrus sagt zu der Menge, die durch seine Predigt bis ins Innerste aufgewühlt war: „Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen” (Apg 2,38). Die Apostel und ihre Mitarbeiter bieten die Taufe allen an, die an Jesus glauben: Juden, Gottesfürchtigen und Heiden [Vgl. Kol 2,12]. Stets erscheint die Taufe an den Glauben gebunden:

„Glaube an Jesus, den Herrn, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus” sagt der hl. Paulus zu seinem Gefängniswärter in Philippi. Und dieser „ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen” (Apg 16,31.33).

1302 Die Liturgie verdeutlicht, daß das Sakrament der Firmung die Ausgießung des Heiligen Geistes in Fülle bewirkt, wie sie einst am Pfingsttag den Aposteln zuteil wurde [Vgl. SC 71 1303].

1556 Um ihre hohe Sendung zu erfüllen, „wurden die Apostel mit einer besonderen Ausgießung des Heiligen Geistes, der über [sie] kam, von Christus beschenkt, und sie selbst übergaben ihren Helfern durch die Auflegung der Hände die geistliche Gabe, die in der Bischofsweihe bis auf uns gekommen ist” (LG 21).

Die Kirche, Gemeinschaft des Heiligen Geistes

767 „Als das Werk vollendet war, das der Vater dem Sohn auf Erden zu tun aufgetragen hat, wurde am Pfingsttag der Heilige Geist gesandt, auf daß er die Kirche immerfort heilige” (LG 4). Damals „wurde die Kirche vor der Menge öffentlich bekanntgemacht, die Ausbreitung des Evangeliums unter den Heiden durch die Verkündigung nahm ihren Anfang” (AG 4). Als „Zusammenrufung” aller Menschen zum Heil ist die Kirche ihrer Natur nach missionarisch, von Christus zu allen Völkern gesandt, um alle Menschen zu Jüngern zu machen [Vgl. Mt 28,19-20; AG 2; 5-6].

775 „Die Kirche ist in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott und für die Einheit des ganzen Menschengeschlechts” (LG 1). Das erste Ziel der Kirche ist, das Sakrament der tiefen Vereinigung der Menschen mit Gott zu sein. Weil die Gemeinschaft unter den Menschen in der Vereinigung mit Gott wurzelt, ist die Kirche auch das Sakrament der Einheit des Menschengeschlechtes. In ihr hat diese Einheit schon begonnen, denn sie sammelt Menschen „aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen” (Offb 7,9). Gleichzeitig ist die Kirche „Zeichen und Werkzeug” des vollen Zustandekommens dieser noch ausstehenden Einheit.

796 Die Einheit zwischen Christus und der Kirche, dem Haupt und den Gliedern des Leibes, besagt auch, daß die beiden zwar voneinander verschieden sind, aber in einer persönlichen Beziehung stehen. Dieser Aspekt wird oft durch das Bild von Bräutigam und Braut zum Ausdruck gebracht. Daß Christus der Bräutigam der Kirche ist, wurde von den Propheten angedeutet, und Johannes der Täufer verkündete es [Vgl. Joh 3,29]. Der Herr selbst hat sich als „der Bräutigam” bezeichnet (Mk 2,19) [Vgl. Mt 22, 1-14; 25,1-13]. Der Apostel stellt die Kirche und jeden Gläubigen, der Glied des Leibes Christi ist, als eine Braut dar, die er Christus dem Herrn „verlobt” hat, damit sie ein Geist mit ihm sei [Vgl. 1 Kor 6, 15-17; 2 Kor 11,2]. Sie ist die makellose Braut des makellosen Lammes [Vgl. Offb 22,17; Eph 1,4; 5,27], die „Christus … geliebt” und für die er sich „hingegeben hat, um sie … rein und heilig zu machen” (Eph 5,25-26), die er durch einen ewigen Bund mit sich verbunden hat und die er pflegt wie seinen eigenen Leib [Vgl. Eph 5,29].

„Der ganze Christus, Haupt und Leib, einer aus vielen … Rede nun das Haupt oder rede der Leib, immer redet Christus: er redet aus der Rolle des Hauptes [ex persona capitis] wie aus der des Leibes [ex persona corporis]. Wie steht es geschrieben? ‚Zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche‘ (Eph 5,31-32). Und der Herr selbst sagt im Evangelium: ‚Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch‘ (Mt 19,6). Es sind, wie ihr wißt, zwei Personen, und doch wiederum nur eine durch die eheliche Verbindung Bräutigam nennt er sich selber als Haupt, Braut als Leib” (Augustinus, Psal. 74,4).

798 Der Heilige Geist ist „in allen Teilen des Leibes das Prinzip jeder lebenspendenden und wirklich heilsamen Handlung” (Pius XII., Enz. „Mystici Corporis”: DS 3808). Er bewirkt auf vielfältige Weise die Auferbauung des ganzen Leibes in der Liebe [Vgl. Eph 4,16]: durch das Wort Gottes, „das die Kraft hat, aufzubauen” (Apg 20,32); durch die Taufe, durch die er den Leib Christi bildet [Vgl. 1 Kor 12,13]; durch diejenigen Sakramente, die den Gliedern Christi Wachstum und Heilung geben; durch die „Gnade der Apostel”, die unter den Gnadengaben „hervorragt” (LG 7); durch die Tugenden, die das gute Handeln bewirken; durch die vielfältigen besonderen Gaben, die sogenannten Charismen, durch die er die Gläubigen „geeignet und bereit macht, verschiedene für die Erneuerung und den weiteren Aufbau der Kirche nützliche Werke und Dienste zu übernehmen” (LG 12) [Vgl. AA 3].

813 Die Kirche ist eine von ihrem Ursprung her. „Höchstes Vorbild und Urbild dieses Geheimnisses ist die Einheit des einzigen Gottes, des Vaters und des Sohnes im Heiligen Geist in der Dreiheit der Personen” (UR 2). Die Kirche ist eine von ihrem Gründer her. Dieser, „der menschgewordene Sohn hat durch sein Kreuz alle Menschen mit Gott versöhnt und die Einheit aller in einem Volk und in einem Leib wiederhergestellt” (GS 78,3). Die Kirche ist eine von ihrer Seele her. „Der Heilige Geist, der in den Gläubigen wohnt und die ganze Kirche erfüllt und leitet, schafft diese wunderbare Gemeinschaft der Gläubigen und verbindet sie in Christus so innig, daß er das Prinzip der Einheit der Kirche ist” (UR 2). Die Einheit gehört somit zum Wesen der Kirche:

„O welch geheimnisvolles Wunder! Einer ist der Vater aller Dinge, einer auch der Logos aller Dinge, und der Heilige Geist ein und derselbe überall, und es gibt auch nur eine einzige jungfräuliche Mutter; ich liebe es, sie Kirche zu nennen” (Clemens v. Alexandrien, pæd. 1,6,42).

1097 In der Liturgie des Neuen Bundes ist jede liturgische Handlung, besonders die Feier der Eucharistie und der Sakramente, eine Begegnung zwischen Christus und der Kirche. Die liturgische Versammlung bildet eine Einheit kraft der „Gemeinschaft des Heiligen Geistes”, der die Kinder Gottes im einzigen Leib Christi versammelt. Sie geht über die menschlichen, nationalen, kulturellen und gesellschaftlichen Bindungen hinaus.

1108 Die Sendung des Heiligen Geistes zielt in jeder liturgischen Handlung darauf hin, die Gläubigen mit Christus zu vereinen, damit sie seinen Leib bilden. Der Heilige Geist ist wie Saft vom Weinstock des Vaters, der in den Rebzweigen Frucht hervorbringt [Vgl. Job 15, 1-17; Gal 5,22]. In der Liturgie wirkt der Heilige Geist mit der Kirche aufs innigste zusammen. Er, der Geist der Gemeinschaft, bleibt unaufhörlich in der Kirche, und deshalb ist die Kirche das große Sakrament der Gemeinschaft mit Gott, das die verstreuten Kinder Gottes zur Einheit sammelt. Die Frucht des Geistes in der Liturgie ist zugleich Gemeinschaft mit der heiligsten Dreifaltigkeit und brüderliche Gemeinschaft [Vgl. 1 Job 1.3-7].

1109 In der Epiklese wird auch darum gebetet, daß die Vereinigung der Gemeinde mit dem Mysterium Christi vollkommen wirksam wird. „Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes” (2 Kor 13, 13) müssen stets bei uns bleiben und auch über die Eucharistiefeier hinaus Früchte hervorbringen. Darum bittet die Kirche den Vater, den Heiligen Geist zu senden, damit dieser das Leben der Gläubigen zu einer lebendigen Opfergabe für Gott mache: durch die geistige Umgestaltung nach dem Bild Christi, durch die Sorge um die Einheit der Kirche und durch die Beteiligung an seiner Sendung im Zeugnis und im Dienst der Liebe.
http://www.kathnews.de/am-pfingsttag-wur...r-welt-offenbar
Foto: Taube – Bildquelle: Kathnews

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