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von esther10 29.08.2016 00:37





Das Schweigen der Hirten über Homosexualität: Ein Interview mit Robert Reilly

29. August 2016 ( Lifesitenews ) - Robert R. Reilly war Sonderberater von US - Präsident Ronald Reagan und in jüngster Zeit , Senior Advisor für Informationsstrategie in das Amt des Secretary of Defense. Er ist bekannt für seine Arbeit an Voice of America und sein 2010 Buch bekannt die Schließung des muslimischen Geistes . Aber sein jüngstes Buch, Homosexuell zu machen Ok , kann nicht scheinen , in den wichtigsten Publikationen überprüft zu werden , wo alle seine anderen Werke Gefallen gefunden zu haben.

LSN: In Ihrem Buch , beachten Sie , dass das Naturrecht die Grundlage für die Opposition gegen die Kultur bedrohliche Akzeptanz von homosexuellen Verhalten. In den letzten Monaten haben wir dies vor allem gesehen bedrohen Christen und Katholiken noch wenige katholische Führer darüber zu sprechen wagen.

RR: Naturrechtslehre steht im Zentrum der katholischen Kirche. Es scheint sowohl Glaube und Vernunft sind zugleich zugunsten von Sentimentalität aufgegeben.

Es scheint, dass einige Kirchenführer mit diesem (Homosexuell) Agenda entsprechend gefallen sind, oder zumindest haben völlige Stille in dem Gesicht von ihm gehalten. Schweigen bedeutet Zustimmung.

Es ist sehr demoralisierend, dass nicht mehr von ihnen haben gegen diese groteske Lüge über die Menschheit stand auf.

LSN: Warum das Schweigen von Kirchenleitung?

RR: Wir können ein Teil der Antwort in St. Augustine finden Stadt Gottes . In Buch Eins, Kapitel 9, schrieb er: "Wir neigen dazu , schuldhaft unsere Verantwortung zu entziehen , wenn wir sollten sie zu unterweisen und zu ermahnen [die krank Täter], manchmal sogar mit scharfen Tadel und Tadel, entweder weil die Aufgabe beschwerlich ist, oder weil wir haben Angst , Anstoß geben; oder es kann sein , dass wir von der Zahlung ihrer Feindschaft, aus Angst , schrumpfte , dass sie behindern und uns in weltlichen Dingen schaden kann in bezug entweder von dem, was wir suchen , zu eifrig zu erreichen, oder von dem, was wir schwach zu verlieren fürchten. "Ich denke , das erklärt , viel.

Aus der Geschichte sein , aber wir sollten nicht allzu überrascht über das Schweigen oder die Mitschuld. Denken Sie daran , Peter Kreeft brillante Linie " , der erste Bischof zu akzeptieren eine Zuwendung der öffentlichen Hand war Judas." Unter Heinrich VIII, nur ein Bischof treu geblieben, St. John Fisher. (Wir tun sicherlich besser als die heute, Gott sei Dank!) Ich habe gelesen Mein Kampf gegen Hitler , von dem großen Dietrich von Hildebrand. Darin erzählt er , wie einige katholische Bischöfe intellektuell mit den Nazis zusammengearbeitet, gab in und gefördert tatsächlich die Rationalisierungen notwendig , um die Legitimität der NS - Herrschaft zu akzeptieren.

LSN: Haben Sie nicht denken , dass es über die Spitze ist eine Analogie zu der NS - Zeit zu machen?

RR: Ich glaube nicht , dass es eine Strecke ist , um Nazi - Deutschland im Jahr 1935 als Analogie auf aktuelle Ereignisse zu zeigen. Das ist , wenn die Nürnberger Gesetze wurden verabschiedet, Strippen Juden die deutsche Staatsbürgerschaft und das Verbot der Ehe zwischen Nichtjuden und Juden.

Ohne Zweifel gab es noch viele schöne und aufrecht stehenden Menschen in Deutschland zu der Zeit, darunter auch viele Katholiken, aber von da an hatten sie ihren Mund über die NS-Rassen Überlegenheit Lehren geschlossen zu halten, weil sie staatliche Recht waren. Ich bin sicher, dass es auf die Rassentheorie der Geschichte gegenüber waren viele Menschen, die sich selbst sagte, als die Menschen heute in Bezug auf Homosexuelle tun "Ehe", "Nun, das ist eine verlorene Frage. Lassen wir es allein und ziehen weiter. "

Sie waren wahrscheinlich zu viel Angst zu prüfen, was sie bewegten sich auf, wie Menschen zu vermeiden heute Gedanken über die Folgen der vollständigen Verleugnung der Realität in homosexuellen beteiligt "Ehe". Wer glaubt, dass wir in einer Verleugnung der Realität beteiligt sind, nicht weniger dass tiefgründiger als 1935 Deutschland ist selbst ein Scherz. Erfolg für die LGBT-Traum erfordert die Auslöschung der realen und der Beseitigung von denen, die auf die Existenz der Realität bestehen.

LSN: Was denken Sie über den Ansatz von einigen katholischen Bischöfe , die gewählt haben, wenn man über "Homosexuell" , fragte selektiv aus dem Katechismus zu zitieren , diese Lehren , die mit der Zeit angleichen - diejenigen , die nur zitieren : "Sie müssen mit Respekt angenommen werden, Mitgefühl und Sensibilität. Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung ihnen gegenüber sollte vermieden werden. "

Natürlich heute das wirkliche Problem ist nicht "ungerechte Diskriminierung" gegenüber Homosexuellen , sondern gezwungen Unterwerfung unter die LGBT Gender - Ideologie. Die weitgehend falsche Diskriminierung Problem wird als Waffe verwendet , um vollständige Übereinstimmung mit der LGBT Tagesordnung zu verlangen. Ich sage die ganze Geschichte darüber , wie diese Vollstreckung in meinem Buch nimmt, machen Homosexuell Ordnung: Wie homosexuelles Verhalten Rationalisierung verändert Alles . Die Menschen Diskriminierung heute leiden , sind diejenigen, die die Wahrheit zu erzählen bestehen. George Orwell , bemerkte , dass "Je mehr eine Gesellschaft von Wahrheit treibt, desto mehr wird sie diejenigen hassen , die sie sprechen."
https://www.lifesitenews.com/news/the-si...ith-robert-reil


von esther10 29.08.2016 00:37

Schöpfungszeit – ein Aufruf, gemeinsam zu beten, das Geschenk der Schöpfung wertzuschätzen und zu pflegen
Gemeinsame Stellungnahme des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und des Europäischen Christlichen Umweltnetzwerkes (ECEN)

29. AUGUST 2016REDAKTIONEUROPA


Die Schöpfung Adams, Jan Brueghel Der Jüngere / Wikimedia Commons - Http://Www.Hampel-Auctions.Com/, Public Domain

Respekt, Wertschätzung und Kontemplation der Schöpfung sind gemeinsames Anliegen der christlichen Kirchen. Aus Anlaß des „Tages für die Schöpfung“ rufen der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) und die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) zu gemeinsamem Gebet und zur Stärkung ökumenischer Arbeit zum Schutz der Schöpfung auf.

Im Sinne des Evangeliums kann die Verantwortung für die Umwelt nie von der Verantwortung für andere Menschen getrennt werden: für den Nächsten, für den Armen oder Vergessenen in einem wahrhaftigen Geist der Solidarität und der Liebe. Die Schöpfung zu respektieren meint nicht allein, die Erde, das Wasser und andere Teile der natürlichen Welt zu schützen und zu bewahren. Gleichzeitig wird darin der Respekt für die Menschen ausgedrückt, die das Geschenk der Schöpfung teilen und Verantwortung dafür tragen. Darum bemühen wir uns mit allen Christen fröhlich Jesus Christus zu bezeugen, denn „in Ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist“ (Kol. 1,16).

Wir erinnern an Dietrich Bonhoeffers Gedanken, dass das bedrängendste Problem für die Kirchen die Art und Weise ist, wie wir als Christen unser Leben angesichts der kulturellen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit leben. Das heißt wir müssen aufeinanderbezogen leben im Kontext unserer Welt, in der wir alle leben. Das ist eine ursprüngliche Definition von „oikos“, das „Haus“ meint. Das „gemeinsame Haus“, für das wir Sorge tragen, is gebildet aus beidem, der natürlichen Welt und den zwischenmenschlichen Beziehungen.

Die Zeit der Schöpfungt vom 1. September bis 4. Oktober (dem Fest des Hlg. Franziskus von Assisi in der Westlichen Tradition) ist in einer wachsenden Zahl von Kirchen in Europa eine besondere Periode in den liturgischen Kalendern. In diesem Zeitraum erinnern wir uns des Geschenkes der Schöpfung und unseres Verhältnisses zu ihr. Das Begehen dieser Zeit und ihr Platz im Zyklus christlicher Gebete und Gottesdienste wurde von der 3. Europäischen Ökumenischen Versammlung in Sibiu 2007 empfohlen. Das Europäische Christliche Umweltnetzwerk (ECEN) hat geholfen, Christen zu unterstützen und zu ermutigen, gemeinsam in einem Geist ökumenischer Kooperation zu beten, und Aktionen zur Bewahrung der Schöpfung zu fördern. Die Initiative, einen Tag des Gebetes für Gottes Schöpfung am 1. September, der in der byzantinischen Tradition der Beginn des Kirchenjahres ist, zu begehen, wurde 1989 durch den Ökumenischen Patriarchen Dimitrios ins Leben gerufen. Ebenso entschied Papst Franziskus 2015 , dass der 1. September der Welttag des Gebetes zur Bewahrung der Schöpfung in der katholischen Kirche ist.

Mit großer Dringlichkeit nehmen wir die Herausforderungen von Umweltzerstörung und Klimawandel wahr, und erkennen, ermutigt von den Worten der Enzyklika Papst Franziskus Laudato Si, unsere gemeinsame Verantwortung an. Wir laden herzlich alle Christen in Europa, die Mitgliedskirchen der KEK und die Bischofskonferenzen der CCEE, die Gemeinden und kirchlichen Gemeinschaften und alle Menschen guten Willens ein, an der Schöpfungszeit teilzunehmen, die Schöpfungszeit in der jeweiligen eigenen liturgischen Tradition gemeinsam zu feiern, und den gemeinsamen christlichen Glauben in Gott den Schöpfer, hochzuhalten. Wir bitten Sie in Ihrem Rahmen Gebete zum Geschenk der Schöpfung anzubieten und an unserem gemeinsamen Gebet teilzunehmen:

Gott, lehre uns, die ganze Schöpfung zu bewahren,
alles Leben zu schützen und die Früchte der Erde zu teilen.
Lehre uns unsere menschliche Arbeit mit unseren Brüdern und Schwestern zu teilen,
insbesondere mit den Armen und Bedürftigen.

Gewähre uns treu zu Deinem Evangelium zu sein,
und so frohgemut unseren Gesellschaften in unterschiedlichen Ländern über den ganzen Kontinent
den Horizont einer besseren Zukunft anzubieten,
ausgestattet mit Gerechtigkeit, Frieden, Liebe und Schönheit.

Amen.


Fr. Heikki Huttunen
Generalsekretär KEK

Mgr. Duarte da Cunha
Generalsekretär CCEE

Rev. Dr. Peter Pavlovic
Sekretär ECEN
https://de.zenit.org/articles/schoepfung...und-zu-pflegen/
(Quelle: Pressemitteilung CCEE)

von esther10 29.08.2016 00:35

Kardinal Robert Sarah fassungslos über westliche Reaktion auf Terror
Ein Beitrag von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 29. Juli 2016 um 09:27 Uhr


Petersdom
Über Twitter kommentierte der Präfekt der Kongregation für die Gottesdienstordnung die islamistischen Attentate in Westeuropa: „Wie viele Tote braucht es, wie viele abgeschlagene Köpfe bis die europäischen Regierenden die Lage begreifen, in der sich der Westen befindet?“ Original Französisch: „Combien de morts pour que les gouvernements européens comprennent la situation où l’Occident se trouve? Combien de têtes décapitées ? +RS“
http://www.kathnews.de/kardinal-robert-s...tion-auf-terror
Übersetzung aus dem Französischen: Hochwürden Gero P. Weishaupt


von esther10 29.08.2016 00:33

Vatikanischer Islamexperte warnt dringend vor weiterer Verharmlosung des Islam

Jesuitenpater und ägyptischer Theologe: Der radikale Islam wird sich der westlichen Werteordnung niemals assimilieren.
Erstellt von Felizitas Küble am 3. August 2016 um 14:02 Uhr


Sultan Ahmed Moschee
Der Jesuitenpater und ägyptische Theologe Prof. Dr. Dr. Khalil Samir Khalil ist einer der führenden Orientalisten und Islamwissenschaftler in der katholischen Kirche. Der Vatikanexperte hat sich in zahlreichen Veröffentlichungen mit dem Islam und dem Christentum im Nahen und Mittleren Osten befaßt. Er ist Professor am Päpstlichen Orientalischen Institut in Rom.

Nun hat er am 26. Juli 2016 in der katholischen Nachrichtenseite „Asia-News“ dazu aufgerufen, die kriegerischen und feindseligen Verse im Koran nicht weiter zu verdrängen und den Islam insgesamt realistischer zu beurteilen. Der Autor schreibt, daß der radikale Islam sich der westlichen Werteordnung niemals assimilieren (anpassen) werde: Es gibt keinen anderen Weg außer Integration. – Er fügt aber hinzu: Leider ist der Islam schwer zu integrieren, weil die islamische Kultur vielfach im direkten Gegensatz zur westlichen Ideen steht.“ – Zudem habe der „radikal-islamistische Einfluß“ die Integration von Muslimen noch mehr erschwert.

„Der große Konflikt unserer Zeit“
Nur wenn Muslime offen und lernbereit seien, könnten sie friedlich mit der westlichen Welt klarkommen. Allerdings würden viele von ihnen die westliche Gesellschaft ablehnen – und genau das sei „der große Konflikt unserer Zeit“. Prof. Samir erklärt weiter: Aber wir müssen den Mut zur Wahrheit haben: Der Koran sowie des Leben von Mohammed enthalten Elemente von Krieg und Gewalt.“ – Das eigentliche Problem sei darin zu sehen, daß diese Religion in sich selbst ein politisches System entwickelt habe.

Zugleich stellt der Priester kritisch fest: „Westliche Politiker leiden an Ignoranz und einem Verlust der moralischen Sinne.“ – Nicht das Volk verharmlose den Islam, sondern „europäische politische Führer“. – Diese Kombination von Ignoranz und Werteverlust sei „explosiv“, schreibt Prof. Samir. Er stellt die naheliegende Frage: „Warum tun sie das?“ – Seine Antwort: Um die Stimmen der muslimischen Gemeinschaften zu bekommen.“ – Der Autor erinnert an die großzügige staatliche Unterstützung der französischen Regierung für den Bau von Moscheen.

Quelle für die Zitate (englischsprachig): AsiaNews.it
http://www.kathnews.de/vatikanischer-isl...osung-des-islam
Textquelle: Christliches Forum

von esther10 29.08.2016 00:30

Mit Cicero und Ambrosius auf dem Weg zur Fülle der Wahrheit, die Christus ist

Kathnews setzt seine Reihe über „Leben und Werk der Kirchenväter und Glaubenslehrer“ fort.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 28. August 2016 um 12:44 Uhr


Papst Benedikt XVI.
Einleitung von Gero P. Weishaupt:

Im Zeitraum vom 7. März 2007 und dem 27. Februar 2008 hielt Papst Benedikt XVI. in Rahmen seiner wöchentlichen Mittwochsaudienzen in Rom insgesamt 36 Katechesen über Leben und Werk der Kirchenväter und Glaubenslehrer, beginnend von Clemens von Rom bis zu Augustinus von Hippo. Kathnews setzt seine Reihe über „Leben und Werk der Kirchenväter und Glaubenslehrer“ fort.

Der heilige Augustinus
Anfang 2008 widmete sich Papst Benedikt XVI in fünf Katechesen Leben und Werk des heiligen Augustinus. Mit dieser Anzahl ragen die Katechesen von den anderen Kirchenväterkatechesen des Papstes heraus. Das Denken des aus Thagaste in Numidien (Algerien) stammenden Bischofs von Hippo hat bekanntlich die Theologie von Papst Benedikt XVI. nachhaltig geprägt. Die theologischen und philosophischen Texte des heiligen Augustinus sind der Schlüssel zum Verständnis des Denkens von Papst Benedikt XVI.

In fünf Katechesen über den heiligen Augustinus behandelte der Papst

1. dessen Leben,

2. seine letzten Jahre,

3. das Thema Glaube und Vernunft (das auch das Denken des Papstes beschäftigte),

4. Augustinus`Werke und

5. seine dreifache Bekehrung.

Wenngleich dieses Jahr der 28. August, der Gedenktag des Kirchenvaters Augustinus, auf einen Sonntag fällt und daher liturgisch in beiden Formen des Römischen Ritus nicht gefeiert wird, veröffentlicht Kathnews heute die erste Katechese, um sie den Lesern in Erinnerung zu rufen. Die anderen vier Katechesen über den großen lateinischen Kirchenvater folgen in den kommenden Tagen.

Cicero und der heilige Ambrosius
In seiner ersten Katechese, die der Papst am 9. Januar 2008 hielt, geht Benedikt XVI. auf die Bekehrungsgeschichte des heiligen Augustinus ein, wie sie uns vor allem aus dessen Confessiones, seiner Autobiograhpe, und durch seinen Biographen Possidius überliefert ist. Auf beide Quellen bezog sich der Papst in seiner Katechese. Durch Ciceros Schrift „Hortensius“, die leider verloren gegangen ist, wurde nach den Worten Benedikts XVI. in Augustinus „die Liebe zur Weisheit“ geweckt. Und durch die typologische Auslegung des Alten Testamentes in den Predigten des Kirchenvaters Ambrosius, damals Bischof von Mailand, von dessen Rhetorik Augustinus begeistert gewesen ist, überwand er die Verständnisschwierigkeiten und „begriff, dass das ganze Alte Testament ein Weg zu Jesus Christus ist“.

Katechese von Papst Benedikt XVI. über den heiligen Augustinus
Liebe Brüder und Schwestern!

Nach den großen Weihnachtsfeierlichkeiten möchte ich zu den Betrachtungen über die Kirchenväter zurückkehren und heute über den größten Vater der lateinischen Kirche sprechen, den hl. Augustinus: Als ein Mann voll Leidenschaft und Glauben, von höchster Intelligenz und unermüdlicher pastoraler Sorge ist dieser große Heilige und Kirchenlehrer zumindest dem Rufe nach oft denen bekannt, die das Christentum nicht kennen oder nicht mit ihm vertraut sind, da er eine sehr tiefe Spur im kulturellen Leben des Abendlandes und der ganzen Welt hinterlassen hat. Aufgrund seiner einzigartigen Bedeutung hatte der hl. Augustinus einen sehr großen Einfluß, und man könnte einerseits behaupten, daß alle Wege der lateinischen christlichen Literatur nach Hippo führen (dem heutigen Annaba an der Küste Algeriens), dem Ort, wo er Bischof war, und andererseits, daß von dieser Stadt des römischen Afrikas, deren Bischof Augustinus von 395 bis zu seinem Tod im Jahr 430 war, viele andere Wege des nachfolgenden Christentums und der abendländischen Kultur ausgehen.

Selten konnte eine Zivilisation einen Menschen von solcher Geistesgröße vorweisen, der es verstand, ihre Werte aufzunehmen und ihren inneren Reichtum zu erhöhen, indem er Ideen und Formen erfand, von denen sich die Nachfahren nähren würden, wie auch Paul VI. hervorhob: »Man kann sagen, daß das gesamte Denken der Antike in seinem Werk zusammenfließt und von ihm Denkströmungen ausgehen, die die gesamte Lehrtradition der nachfolgenden Jahrhunderte durchdringen« (AAS, 62, 1970, S. 426). Augustinus ist darüber hinaus der Kirchenvater, der die größte Zahl von Werken hinterlassen hat. Sein Biograph Possidius sagt: Es schien unmöglich, daß ein Mann so vieles in seinem Leben zu schreiben vermochte. Über diese verschiedenen Werke werden wir bei einer der nächsten Begegnungen sprechen. Heute wird unsere Aufmerksamkeit seinem Leben vorbehalten sein, das sich aus seinen Schriften gut rekonstruieren läßt, insbesondere aus den Confessiones, der außergewöhnlichen geistlichen Autobiographie, die zum Lob Gottes geschrieben wurde und sein berühmtestes Werk ist. Und das mit Recht, denn es sind gerade die Confessiones des Augustinus mit ihrer Aufmerksamkeit für die Innerlichkeit und die Psychologie, die ein einzigartiges Vorbild in der abendländischen Literatur, und nicht nur der abendländischen, auch der nichtreligiösen Literatur bis hin zur Moderne, darstellen. Diese Aufmerksamkeit für das geistliche Leben, für das Geheimnis des Ich, für das Geheimnis Gottes, das sich im Ich verbirgt, ist etwas Außerordentliches und noch nie Dagewesenes und bleibt für immer sozusagen ein geistlicher Höhepunkt.

Wir wollen aber nun auf sein Leben zu sprechen kommen: Augustinus wurde in Thagaste – in der Provinz Numidien im römischen Afrika – am 13. November 354 als Sohn des Patricius, eines Heiden, der später Katechumene wurde, und Monika, einer eifrigen Christin, geboren. Diese leidenschaftliche Frau, die als Heilige verehrt wird, übte sehr großen Einfluß auf den Sohn aus und erzog ihn im christlichen Glauben. Augustinus hatte auch das Salz als Zeichen der Aufnahme in das Katechumenat empfangen. Und er ist immer von der Gestalt Jesu Christi fasziniert geblieben; ja, er sagt, daß er Jesus immer geliebt habe, sich aber immer mehr vom kirchlichen Glauben, von der kirchlichen Praxis entfernt habe, wie es auch heute bei vielen Jugendlichen geschieht.

Augustinus hatte auch einen Bruder, Navigius, und eine Schwester, deren Namen wir nicht kennen und die später, nachdem sie Witwe geworden war, an der Spitze eines Frauenklosters stand. Der Knabe von sehr lebhafter Intelligenz erhielt eine gute Erziehung, auch wenn er nicht immer ein vorbildlicher Schüler war. Er studierte jedoch gut die Grammatik, zuerst in seiner Geburtsstadt, dann in Madaura und ab 370 Rhetorik in Karthago, der Hauptstadt des römischen Afrika: Er beherrschte perfekt die lateinische Sprache, gelangte jedoch nicht zu einer ebensolchen Beherrschung des Griechischen und erlernte nicht das von seinen Landsleuten gesprochene Punische. Gerade in Karthago las Augustinus zum ersten Mal den Hortensius, eine später verlorengegangene Schrift Ciceros, die am Anfang seines Bekehrungsweges steht. Der Text Ciceros weckte nämlich in ihm die Liebe zur Weisheit, wie er dann als Bischof in den Confessiones schreiben wird: »Jenes Buch änderte wahrlich meinen Sinn«, so sehr, daß »plötzlich jede eitle Hoffnung ihren Wert verlor und ich mit einer unglaublichen Glut des Herzens die Unsterblichkeit der Weisheit ersehnte« (III, 4,7).

Da er aber überzeugt war, daß man ohne Jesus nicht behaupten könne, die Wahrheit wirklich gefunden zu haben, und weil ihm in diesem fesselnden Buch jener Name fehlte, begann er sofort, nachdem er es gelesen hatte, die Heilige Schrift, die Bibel zu lesen. Aber er war davon enttäuscht. Nicht nur, weil der lateinische Stil der Übersetzung der Heiligen Schrift unzulänglich war, sondern auch, weil ihm der Inhalt selbst unbefriedigend erschien. In den Erzählungen der Schrift über Kriege und andere menschliche Angelegenheiten fand er nicht die Höhe der Philosophie, den Glanz der Suche nach der Wahrheit, die ihr eigen ist. Dennoch wollte er nicht ohne Gott leben und suchte daher eine Religion, die seiner Sehnsucht nach Wahrheit und auch seiner Sehnsucht, Jesus näherzukommen, entsprach. So ging er den Manichäern ins Netz, die sich als Christen ausgaben und eine völlig rationale Religion versprachen. Sie behaupteten, daß die Welt in zwei Prinzipien geteilt sei: das Gute und das Böse. Und damit wäre die ganze Komplexität der menschlichen Geschichte zu erklären. Auch die dualistische Moral gefiel dem hl. Augustinus, weil sie eine sehr hohe Moral für die Erwählten mit sich brachte: Und für den, der ihr, so wie er, anhing, war ein Leben möglich, das der Situation der Zeit sehr viel angemessener war, besonders für einen jungen Menschen. Er wurde also Manichäer und war in jenem Augenblick davon überzeugt, die Synthese zwischen Rationalität, Wahrheitssuche und Liebe zu Jesus Christus gefunden zu haben. Und das hatte auch einen konkreten Vorteil für sein Leben: die Zugehörigkeit zu den Manichäern eröffnete nämlich bequeme Perspektiven für eine Karriere. Jener Religion anzugehören, die so viele einflußreiche Persönlichkeiten zu ihren Anhängern zählte, gestattete ihm, die mit einer Frau eingegangene Beziehung fortzusetzen und in seiner Karriere voranzukommen. Von dieser Frau hatte er einen Sohn, Adeodatus, den er sehr liebte; er war sehr intelligent und sollte später bei der Vorbereitung auf die Taufe am Comer See zugegen sein und an jenen »Dialogen« teilnehmen, die der hl. Augustinus uns überliefert hat. Leider starb der Knabe frühzeitig. Mit ungefähr zwanzig Jahren lehrte Augustinus Grammatik in seiner Geburtsstadt, kehrte aber bald nach Karthago zurück, wo er ein brillanter und gefeierter Rhetorikmeister wurde. Mit der Zeit jedoch begann Augustinus sich vom Glauben der Manichäer zu entfernen, die ihn gerade vom intellektuellen Gesichtspunkt her enttäuschten, insofern sie unfähig waren, seine Zweifel zu klären, und er übersiedelte nach Rom und dann nach Mailand, wo sich damals der Sitz des Kaiserhofes befand und wo er dank des Interesses und der Empfehlungen des Präfekten von Rom, des Heiden Symmachus, der dem Bischof von Mailand, dem hl. Ambrosius, feindlich gesinnt war, eine einflußreiche Stelle erhalten hatte.

In Mailand nahm Augustinus – anfänglich um seine rhetorischen Kenntnisse weiter zu vertiefen – die Gewohnheit an, die sehr schönen Predigten des Bischofs Ambrosius anzuhören, der der Vertreter des Kaisers für Norditalien gewesen war, und der afrikanische Rhetor war vom Wort des großen Mailänder Bischofs fasziniert; und nicht nur von seiner Rhetorik, sondern vor allem der Inhalt rührte immer mehr sein Herz. Das große Problem des Alten Testaments, nämlich das Fehlen rhetorischer Schönheit und philosophischer Größe, erfuhr in den Predigten des hl. Ambrosius dank der typologischen Auslegung des Alten Testaments eine Lösung: Augustinus begriff, daß das ganze Alte Testament ein Weg zu Jesus Christus ist. So fand er den Schlüssel, um die Schönheit und auch die philosophische Tiefe des Alten Testaments zu verstehen, und begriff die ganze Einheit des Geheimnisses Christi in der Geschichte und auch die Synthese zwischen Philosophie, Rationalität und Glaube im »Logos«, in Christus, dem ewigen Wort, das Fleisch geworden ist.

In kurzer Zeit wurde Augustinus sich bewußt, daß die allegorische Lesart der Schrift und die neuplatonische Philosophie, die vom Mailänder Bischof angewandt wurden, ihm erlaubten, die intellektuellen Schwierigkeiten zu lösen, die ihm, als er jünger war, bei seiner ersten Annäherung an die biblischen Texte unüberwindbar erschienen waren.

Der Lektüre der Schriften der Philosophen ließ Augustinus somit die erneute Lektüre der Schrift und vor allem der Briefe des Paulus folgen. Die Bekehrung zum Christentum am 15. August 386 stellte somit den Höhepunkt eines langen und mühsamen inneren Weges dar, von dem wir noch in einer weiteren Katechese sprechen werden, und der Afrikaner begab sich aufs Land im Norden von Mailand am Comer See – zusammen mit seiner Mutter Monika, seinem Sohn Adeodatus und einer kleinen Gruppe von Freunden –, um sich auf die Taufe vorzubereiten. So wurde Augustinus mit 32 Jahren am 24. April 387 von Ambrosius in der Osternacht im Mailänder Dom getauft.

Nach der Taufe beschloß Augustinus, mit den Freunden nach Afrika zurückzugehen, wobei er sich mit dem Gedanken trug, ein Gemeinschaftsleben monastischer Art im Dienst Gottes zu führen. Aber als sie in Ostia auf die Abreise warteten, erkrankte plötzlich seine Mutter und starb wenig später, was dem Sohn das Herz zerriß. Nachdem er schließlich in die Heimat zurückgekehrt war, ließ sich der Bekehrte in Hippo nieder, um ein Kloster zu gründen. In dieser afrikanischen Küstenstadt wurde er trotz seines Widerstands 391 zum Priester geweiht und begann mit einigen Gefährten das monastische Leben, an das er seit langem dachte, und teilte seine Zeit zwischen Gebet, Studium und Predigttätigkeit auf. Er wollte nur im Dienst der Wahrheit stehen, er fühlte sich nicht zum pastoralen Leben berufen, begriff aber dann, daß der Ruf Gottes genau darin bestand, Hirt unter den anderen zu sein und so das Geschenk der Wahrheit den anderen zu bringen. In Hippo wurde er vier Jahre später, im Jahr 395, zum Bischof geweiht. Während Augustinus weiter das Studium der Schrift und der Texte der christlichen Tradition vertiefte, war er ein vorbildlicher Bischof in seinem unermüdlichen pastoralen Einsatz: Mehrmals in der Woche predigte er für seine Gläubigen, unterstützte die Armen und die Waisen, sorgte für die Ausbildung des Klerus und die Organisation von Frauen- und Männerklöstern. In kurzer Zeit behauptete sich der ehemalige Rhetor als einer der bedeutendsten Vertreter des Christentums jener Zeit: Der Bischof von Hippo, der in den über 35 Jahren als Bischof in der Leitung seiner Diözese äußerst aktiv war – mit bemerkenswerten Auswirkungen auch auf das zivile Leben –, übte in der Tat einen großen Einfluß auf die Leitung der katholischen Kirche des römischen Afrika und ganz allgemein im Christentum seiner Zeit aus, wobei er religiösen Strömungen und hartnäckigen und spalterischen Irrlehren wie dem Manichäismus, dem Donatismus und dem Pelagianismus, die den christlichen Glauben an den einen und an Erbarmen reichen Gott gefährdeten, entgegentrat.

Und Augustinus vertraute sich Gott jeden Tag an, bis zum Ende seines Lebens: Während seine Stadt Hippo seit fast drei Monaten von den vandalischen Invasoren belagert wurde, bat der von einem Fieber befallene Bischof – wie sein Freund Possidius in derVita Augustini berichtet – darum, mit großen Buchstaben die Bußpsalmen abzuschreiben, »und ließ die Blätter an der Wand befestigen, so daß er sie vom Bett aus während seiner Krankheit sehen und lesen konnte, und er vergoß unablässig heiße Tränen« (31,2). So vergingen die letzten Tage des Lebens des Augustinus, der am 28. August 430 starb, als er noch nicht 76 Jahre alt war. Seinen Werken, seiner Botschaft und seiner inneren Verfassung werden wir die nächsten Begegnungen widmen.
http://www.kathnews.de/mit-cicero-und-am...ie-christus-ist
Foto: Papst Benedikt XVI. – Bildquelle: Rvin88 / Wikipedia

von esther10 29.08.2016 00:29

Der Priestermangel in der katholischen Kirche und seine Ursachen

Veröffentlicht: 29. August 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Aufbruchstimmung, Bistümer, Diözesen, Glaubensschwund, Kirche, Pastoralräte, Pfarrer, Priestermangel, Priesterseminare, Prof. Dr. Hubert Gindert, Schrumpfung, Ursachen, Verdunstung |Ein Kommentar


Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Als kürzlich die Zahlen der 2015 in den deutschen Diözesen geweihten 58 Priester bekannt wurden, fand das auch in den säkularen Medien Beachtung. Unter Überschriften wie „Gehen der katholischen Kirche die Priester aus?“, hatten einige Medien auch die Abhilfe schnell bei der Hand. Es waren die bekannten Ladenhüter wie Abschaffung des Zölibats, Einsatz von „Viri probati“, Einführung des Frauenpriestertums. 0000009699_3

Andere Medien brachten die ersten Nachkriegsjahrzehnte in Erinnerung, als einzelne Bistümer Zahlen von Priesterweihen aufzuweisen hatten, die heute von allen Diözesen zusammen nicht mehr erreicht werden. Schnellschüssige Beschreibungen der heutigen Misere führten zur Behauptung, der Priestermangel sei „gewollt“.

BILD: Prof. Gindert leitet seit Jahrzehnten den katholischen Kongreß „Freude am Glauben“

Was sind die Ursachen? Er gipfelt zwar in der Zahl 58 Priesterweihen im Jahr 2015. Tatsächlich zeichnet er sich seit vielen Jahren ab. Voraus gehen die Verdunstung des Glaubens, gemessen am Besuch der sonntäglichen Eucharistiefeier sowie der Rückgang der Kinderzahl in den Familien. Das dahinsiechende Glaubensleben in den Familien, in denen kaum mehr gebetet wird, und die gesunkene Kinderzahl von 1,3 Kindern pro Familie sind Hauptursachen des Priestermangels. Wo sollen Berufungen ansetzen, wenn beides fehlt?

Natürlich gibt es auch den „gewollten“ Priestermangel an theologischen Ausbildungsstätten, in Priesterseminaren, bei Vertretern eines synodalen, demokratischen Kirchenverständnisses sowie bei Pastoralassistenten und -referenten, die theologisches Wissen und rhetorische Fähigkeiten, nicht aber Berufung und Priesterweihe als die eigentlichen Voraussetzungen für die „Leitung“ der Gemeinden ansehen. Solchen selbsternannten „Gemeindevorstehern“ geht es nicht um den Dienst an den Gläubigen, sondern um die Herrschaft über den „Pfarrbetrieb“. media-FZMqzvujo1V-2


Selbstverständlich gab es schon in den vergangenen Jahren Priesterseminare, in denen Regenten den Priesterkandidaten, die durch eucharistische Frömmigkeit oder durch Rosenkranzbeten auffielen, nahelegten, sie hätten evtl. doch keine „echte Berufung“.

Einige flüchteten sich dann bekanntlich beispielsweise zu Bischof Mixa nach Eichstätt. Andere fanden in einer Ordensgemeinschaft Aufnahme oder gaben ihre Berufung auf. Heute ist die Zisterzienserabtei Heiligenkreuz mit ihrer weit über Österreich hinausstrahlenden Spiritualität ein Anziehungspunkt für Ordens- und Priesterberufungen geworden.

Schließlich ist der anhaltende Schrumpfungsprozess selbst ein Hindernis für junge Menschen, die ihre Berufung zum Priestertum überlegen. Die diözesanen Kirchenleitungen kommen nicht mehr daran vorbei, immer größere Pfarreien-Gemeinschaften zu bilden, wenn sie einen geregelten „Pastoralbetrieb“ aufrechterhalten wollen.

Die Verpflichtungen des Pfarrers, an den Sitzungen der Pastoralräte, Pfarrgemeinderäte, Kirchenverwaltungen und Kindergartenbeiräte teilzunehmen, bei denen es mehr um organisatorische und finanzielle Fragen als um Seelsorge geht, nehmen zu. Das ist kein Anreiz für einen Priesterkandidaten, der sich zur Seelsorge berufen fühlt.

Schlussendlich erleben Priesterkandidaten wenig Aufbruchstimmung in der Kirche. Es gibt Bischöfe, die das Wort „Neuevangelisierung“ oder „Mission“ nicht mehr in den Mund zu nehmen wagen. Begeisterung für den Glauben ist in deutschen Landen am Erlöschen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...seine-ursachen/

von esther10 29.08.2016 00:27

„Ab heute gibt es Jungs mit Vagina und Mädchen mit Penis“ – Madrid hat „totalitärstes Gesetz“ erlassen


21. März 2016

Das Parlament der Autonomen Gemeinschaft von Madrid: "Kein einziger Abgeordneter leistete Widerstand"

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(Madrid) Die Autonome Gemeinschaft von Madrid, eine der 17 Regionen Spaniens, verabschiedete am vergangenen Donnerstag das „Gesetz über Geschlechtsidentität, soziale Gleichheit und Anti-Diskriminierung“. „Das ist das totalitärste Gesetz ihrer Geschichte, das mit der stillschweigenden Komplizenschaft der Bischöfe und eines Großteils der ‚konservativen‘ Presse erlassen wurde“, so InfoVaticana.

Eine Abgeordnete der linkspopulistischen Bewegung Podemos feierte das neue Gesetz mit den Worten: „Ab heute gibt es Jungs mit Vagina und Mädchen mit Penis“.

Rechte Regierung, linkes Gesetz

Dabei wird die Autonome Gemeinschaft von Madrid mit ihren 6,5 Millionen Einwohnern nicht einmal von Podemos (27 Sitze) oder der Sozialistischen Arbeiterpartei PSOE (37) regiert, sondern von der konservativ-christdemokratischen Volkspartei (PP, 48 Sitze), deren Minderheitenkabinett von der liberalen Partei Ciudadanos (17) gestützt wird. Die Regierung ist nominell rechts, inhaltlich jedoch links. Wie in den meisten christdemokratischen Parteien Europas findet eine Sozialdemokratisierung statt, eine Linksverschiebung in ein großes linksliberales Spektrum. Ein Prozeß, der in Spanien schon vor der Abspaltung der Ciudadanos vom PP einsetzte, durch diese jedoch beschleunigt wird.

Das Gesetz stammt von Cristina Cifuentes, die seit Juni 2015 die Region als Vertreterin der stärksten Partei regiert. Die bürgerlichen Parteien verfügen mit 65 Sitzen eine hauchdünne Mehrheit gegenüber den Linksparteien mit 64 Sitzen. „Was spielt das jedoch für eine Rolle, wenn die Konservativen und Bürgerlichen wie die Linksparteien handeln“, so InfoVaticana.

Cifuentes, die Tochter eines Generals der Artillerie, machte ihre politische Karriere seit ihrem 17. Lebensjahr zunächst in der Alleanza Popular und nach dem Namenswechsel im Partido Popular. Cifuentes selbst bezeichnet sich als Agnostikerin.

„Totalitäres Gesetz, das die Natur des Menschen niedertrampelt“

„Das Gesetz hat einen totalitären Inhalt, der die Natur des Menschen niedertrampelt und als inakzeptables ‚Hindernis‘ für die Freiheit des Menschen behauptet“, so InfoVaticana.

Das neue Gesetz erklärt: „Das Geschlecht einer Person ist nicht ein bloß biologisches Konzept, sondern vor allem ein psychosoziales“. Man habe daher dem „menschlichen Willen“, die „Souveränität“ zu überlassen, sich sein Geschlecht zu „wählen“, und zwar „unabhängig von jedem physischen Aspekt“. Das „Bestimmen des eigenen Geschlechts“ wird zum „Grundrecht“ erklärt. Jeder könne sich seine Geschlechtsidentität selbst konstruieren.

Mit dem Gesetz wurde die Grundlage geschaffen, bereits im Kindergarten in der Kleinkinderziehung die „nötigen erzieherischen und psychologischen Voraussetzungen“ zu „garantieren“, damit das Kind seine Geschlechtsidentität „frei wählen“ könne.

Damit werde in Wirklichkeit die „Emanzipation des Menschen von sich selbst“ gefordert und den Kindern von klein auf durch die staatlichen Einrichtungen aufgezwungen, so InfoVaticana. Die Kinder werden um ihre Kindheit betrogen, indem man sie aus ideologischen Gründen erst in eine Identitätskrise hineinzwinge und den Widerspruch gegen das natürliche Ich zum staatlichen Bildungsziel erkläre.

„Hormonbehandlung für Mädchen, die sich als Jungs fühlen“ auch gegen die Eltern

Das Gesetz betrachtet die Geschlechtsumwandlung als Teil des neu postulierten „Grundrechtes“. Die Kosten dafür habe die Allgemeinheit zu tragen. Dazu gehören „hormonelle Behandlungen“ und „chirurgische Eingriffe“.

Das linke Gesetz einer rechten Regierungsmehrheit setzt das Elternrecht außer Kraft. Die „Behandlung mit männlichen Hormonen für Mädchen, die sich als Jungs fühlen und umgekehrt“, soll gegen den Willen der Eltern stattfinden können.

In allen Bereichen habe die „frei gewählte“ Geschlechtsidentität auf dem „Identitätswege“ respektiert zu werden, ob im Bereich von Gesundheit, Sport, Erziehung oder Kleidung. Jede Form der Geschlechtertrennung sei aufzuheben: „Ein Junge soll in die Umkleideräume der Mädchen gehen können, um zu zeigen, daß er sich ‚als Frau fühlt‘“, so InfoVaticana.

„Erschreckend: kein einziger Abgeordneter stimmte gegen diese geistige und rechtliche Abirrung“

„Das Gesetz widerspricht der Natur und der Freiheit und führt in deren Namen einen totalitären Zwang gegen das Menschsein ein. Erschreckend dabei ist, daß sich im Parlament der Autonomen Gemeinschaft von Madrid nicht ein einziger Abgeordneter fand, der sich dem Gesetz widersetzte und gegen eine solche geistige und rechtliche Abirrung stimmte“, so InfoVaticana.

Der Großteil der bürgerlichen und konservativen Presse überging das Gesetz mit Schweigen. Dazu gehören auch die offiziellen Medien der Spanischen Bischofskonferenz. „Sie fanden nicht einmal ein auch nur zaghaftes Wort gegen das Transsexuellengesetz.“

„Kein Bischof ergriff vergangene Woche das Mikrophon, um die Gefahr aufzuzeigen, die auf unsere Kinder zukommt. Sie haben damit den Beweis erbracht, daß in Spanien die Laizisten die Hoheit über die Kinder haben“, so InfoVaticana.
http://www.katholisches.info/2016/03/21/...esetz-erlassen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

von esther10 29.08.2016 00:26

Neue Vatikan Handbuch warnt davor, dass Sex zum Vergnügen ist nicht nur
VON JOSEPHINE MCKENNA, RELIGION NEWS SERVICE
26, August 2016


VATIKAN - Sex sollte auf Liebe ausgerichtet sein, nicht Egotismus oder zum Vergnügen, nach dem Vatikan.

Der Päpstliche Rat des Vatikans für die Familie teilt seine neuesten Ansichten über Sexualität in einem Handbuch "The Meeting Place", die sich an Jugendliche richtet und wurde beim Weltjugendtag in Krakau im Juli vorgestellt.

Laut italienischen Tageszeitung La Repubblica, betont das Handbuch, dass Sexualität "bestellt" sein sollte und sexuelle Beziehungen sollten nicht über den Individualismus, Hedonismus oder Materialismus sein.

"Autoeroticism oder Masturbation nicht die Menschen, sich selbst zu verlassen helfen und zu einem anderen verschieben", heißt es im Dokument nach La Repubblica. "Sexualität ist nicht nur zum Vergnügen."

Die Zeitung stellte fest, dass Sex vor der Ehe und Casual Sex in der Sexualerziehung Führer des Vatikans auch nicht akzeptabel sind, für junge Menschen nach der Veröffentlichung April gegeben von Franziskus 'Ermahnung auf die Familie, "Amoris Laetitia" ( "The Joy of Love").
Das Handbuch "folgt dem von Papst Francis angegebenen Linie, wo die Sexualerziehung ist ein Teil eines umfassenderes Bild der Erziehung zur Liebe und gegenseitige Selbsthingabe", sagte Monsignore Carlos Simon Vazquez, Staatssekretär des Vatikan-Abteilung, in einer Erklärung veröffentlicht am die Zeit.

Filme wie "Batman" und "Superman" sind im Handbuch verwiesen den Wert der moralischen Entscheidungen und Gerechtigkeit zu veranschaulichen, sagte La Repubblica.

Entwickelt mit der Konferenz der spanischen Bischofs ist die Führung durch den Vatikan durch Multimedia gefördert, darunter YouTube, in fünf Sprachen - Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch und Portugiesisch

von esther10 29.08.2016 00:26

Berufungen zum Priestertum in Deutschland einbrechen zu Allzeittief


Kardinal Walter Kasper , Katholisch , Deutsch Bischofskonferenz , Deutschland , Priestertum , Berufungen

DEUTSCHLAND, 19. August 2016 ( Lifesitenews ) - Die deutschen Bischöfe haben nur mehr Beweisen wieder freigelassen zu zeigen , warum die katholische Kirche ihre Forderung nach Liberalisierungen ignorieren sollten.

Nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz, Berufungen zum katholischen Priestertums in Deutschland haben ein Allzeittief erreicht. Nur 58 Männer wurden zum Priestertum im vergangenen Jahr zum Priester geweiht.

Die Zahl der katholischen Priester im Land stürzt schnell wie ältere Priester sterben oder Ministerium verlassen und sie nicht durch neu ordinierten ersetzt. Seit 1990 hat sich die Zahl der Priester in Deutschland von 20.000 auf 14.000 gesunken.

Einflussreiche Mitglieder des deutschen Episkopats, darunter Kardinal Walter Kasper und Kardinal Reinhard Marx, waren hochrangige Vertreter der liberalen Agenda auf der jüngsten Synode über die Familie.

Kasper hat seit Jahren die Kirche beeinflußte seine Morallehre widersprechen durch seinen Ansatz zur Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten civilly lösen. Im April behauptete er Sieg und sagte Franziskus 'Ermahnung Amoris Laetitia die Tür zur Praxis unter Umständen geöffnet.

Andere deutsche Prälaten haben hallte Kasper Aussage.

https://www.lifesitenews.com/news/german...ns-as-sacrament

Die Deutsche Bischofskonferenz hat gleichgeschlechtliche Partnerschaften als Sakrament gefördert , veröffentlicht einen Flyer Förderung der Geschlechterideologie und schob pro-homosexuellen Ideen Gegensatz zur katholischen Morallehre.

Im Jahr 2015 haben die deutschen Bischöfe beschlossen , ihre Mitarbeiter zu ermöglichen , öffentlich die Lehre der Kirche, wie durch "Wiederverheiratung" civilly nach der Scheidung zu trotzen oder eine homosexuelle Vereinigung eintritt.

https://www.lifesitenews.com/news/german...these-three-pre
Deutsche Bischöfe unterstützen

Zu Beginn dieses Jahres eine Studie , die von den Bischöfen des Landes zugelassen ergab , dass nur 54 Prozent der deutschen Priester das Sakrament der Beichte im vergangenen Jahr gegangen war. Going to Confession mindestens einmal im Jahr ist eine der Lehren der katholischen Kirche.

https://www.domradio.de/sites/default/fi...sorgestudie.pdf

Dennoch Kasper und anderen Deutschen haben darauf bestanden , dass ihre Meinung allein und nicht in Betracht gezogen werden , als aus Afrika die der Bischöfe, wo die katholische Kirche floriert trotz Drohungen von radikalen Islam und den Druck aus dem Westen.

https://www.lifesitenews.com/news/german...y-defy-catholic
*
https://www.lifesitenews.com/pulse/pries...-low-in-germany

von esther10 29.08.2016 00:23

"Soft-Rassismus": Deutsche Bischofs Webseite Attribute afrikanischen Katholiken starken Glauben an Einfalt

Katholisch , Deutsch Bischöfe , Robert Sarah

DEUTSCHLAND, 26. November 2015 ( Lifesitenews ) - Der einzige Grund , warum die katholische Kirche in Afrika wächst, weil die Menschen einen "eher niedrigen Niveau" haben Bildung und akzeptieren "einfache Antworten auf schwierige Fragen" Einbeziehung der Ehe und Sexualität, postulierte ein Artikel auf der offiziellen Webseite der deutschen Bischofskonferenz gestern gepostet. Der Artikel richtet sich insbesondere Kardinal Robert Sarah aus Guinea, die vatikanische Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und glühender Verteidiger der katholischen Tradition.

First Things Blogger Leroy Huizenga, der einen Teil des Artikels übersetzt, kritisiert die Auffassung der Artikel als "soft Rassismus."


Eine lebendige Kirche in Afrika.

In seinem Artikel mit dem Titel "The Romantic, arme Kirche", schreibt Katholisch.de Redakteur Björn Odendahl:

So auch in Afrika. Natürlich ist die Kirche dort wächst. Es wächst , weil die Menschen sozial abhängig sind und haben oft nichts anderes als ihren Glauben. Es wächst , weil die Bildungssituation im Durchschnitt dort auf einem relativ niedrigen Niveau ist und die Menschen akzeptieren einfache Antworten auf schwierige Fragen (des Glaubens) [sic]. Antworten wie jene , die Kardinal Sarah von Guinea bietet . Und auch die wachsende Zahl der Priester ist nicht nur das Ergebnis der Missionsleistung , sondern auch aufgrund der Tatsache , dass das Priestertum für die soziale Sicherheit auf dem dunklen Kontinent eine der wenigen Möglichkeiten ist.
Huizenga sagte, dass ein solcher Artikel keinen Platz auf einem Bischofskonferenz Website hat.

"Wir alle wissen, dass die Deutsche Bischofskonferenz eine der fortschrittlichsten in der Welt ist. Aber es spottet doch Überzeugung, dass eine solche Erklärung auf der Konferenz der offiziellen Website erscheinen würde, mit ihren faulen Verleumdung der afrikanischen Christen und Priester als arm und ungebildet (Odendahl könnte auch hinzugefügt haben "einfach zu befehlen ') und seine unentgeltlichen Schlag an Kardinal Sarah ," er schrieb.

"Natürlich Progressiven nie einer solchen Sünde und Verbrechen schuldig sein könnte, aber diese Worte sicher weich Rassismus tun vorschlagen, der Rassismus der Elite weiß westlichen Paternalismus", fügte er hinzu.

African Prälaten haben einen soliden Ruf als starke Verfechter der katholischen Sexualmoral wegen ihrer unerschütterlichen orthodoxen Eingang gewann in der kürzlich Synode in Rom auf der Familie geschlossen.

An einem Punkt während der Synode, Kardinal Robert Sarah drängte katholische Führer als die größten modernen Feinde der Familie zu erkennen , was er den Zwilling "dämonische" "apokalyptischen Tiere" von "der Abgötterei der westlichen Freiheit" und "islamischen Fundamentalismus" bezeichnet.

GESCHICHTE: Kardinal Danneels warnt afrikanischen Bischofs Triumphalismus "zu vermeiden

"Was Nazi-Faschismus und Kommunismus waren im 20. Jahrhundert, Western Homosexuellen und Abtreibung Ideologien und islamischen Fanatismus heute sind", sagte er in seiner Rede auf der Synode im letzten Monat.

Aber afrikanische Prälaten Einhaltung der Orthodoxie hat sie Feinde verdient, vor allem aus dem Lager der westlichen Prälaten auf Bildung der katholischen Kirche gebogen in ihrem eigenen Bild und Gleichnis, nicht nach der Schrift, Tradition und die Lehre Lehramt der Kirche.

Während des letzten Jahres Synode deutschen Kardinal Walter Kasper ging so weit, die besagt , dass die Stimme der afrikanischen Katholiken im Bereich der Lehre der Kirche zur Homosexualität einfach entlassen werden sollte.

Afrikanischen Kardinäle "uns nicht sagen, sollte zu viel, was wir zu tun haben", sagte er in einem Oktober 2014 Interview mit ZENIT, und fügte hinzu, dass die afrikanischen Länder sind "sehr unterschiedlich, vor allem über Homosexuell."

Früher sagte in diesem Monat belgische Kardinal Godfried Danneels, statt Afrika für seine lebendige und florierende Katholizismus zu loben, dass die afrikanischen Prälaten eines Tages Europa aussehen wird zu bekommen, was er "nützliche Tipps" auf den Umgang mit "Säkularisierung" und "genannt Individualismus."

Die Erklärung wurde kritisiert , durch eine pro-Familie den Anwalt als "gönnerhaft der schlimmsten Art" angesichts der Tatsache , dass zahlreiche europäische Kirchen sind praktisch leer, die Berufungen zum Priestertum und Ordensleben stagnieren, und der katholische Glaube in Europa, vor allem in Belgien, ist insgesamt rückläufig.

von esther10 29.08.2016 00:21

+++ ISIS-Terror im Ticker +++Messer-Attacke: 16-jährige IS-Sympathisantin angeklagt
Aktualisiert am Montag, 29.08.2016, 19:12


Irak, Isis, Jemen, Syrien, USA, Terrormiliz, Islamischer Staat
IS Propaganda

Irak, Syrien, Libyen – in diesen Ländern wütet die Terrormiliz „Islamischer Staat“ besonders brutal. Nach den Anschlägen von Paris hat die Anti-IS-Koalition ihre Angriffe gegen den IS intensiviert. Deutschland beteiligt sich auch: mit Aufklärungsflugzeugen und Soldaten.
Messerattacke auf Polizisten: Jugendliche IS-Sympathisantin angeklagt

19.10 Uhr: Sechs Monate nach dem Messerangriff einer 15-jährigen IS-Sympathisantin auf einen Polizisten in Hannover hat die Bundesanwaltschaft Anklage wegen versuchten Mordes erhoben. Die Tat sei eine "Märtyreroperation» für die Terrormiliz Islamischer Staat gewesen, erklärte die Behörde am Montag in Karlsruhe. Deshalb wird der heute 16-jährigen Safia S. außerdem die Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung zur Last gelegt. Die Bundesanwaltschaft klagte gleichzeitig einen 19-Jährigen an, der von den Plänen des Mädchens gewusst haben soll.

Die Schülerin hatte den 34-jährigen Beamten Ende Februar bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof in Hannover mit einem Gemüsemesser angegriffen und ihm eine lebensbedrohliche Stichwunde am Hals zugefügt. Ein anderer Polizist überwältigte das Mädchen.

Nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft hatte sich die Jugendliche spätestens im November 2015 das Gedankengut des IS zu eigen gemacht. Sie habe überlegt, nach Syrien zu reisen und sich der Terrormiliz anzuschließen. Im Januar 2016 sei sie nach Istanbul geflogen und habe Kontakt mit IS-Mitgliedern aufgenommen. Ihre Mutter habe sie aber an der Weiterreise nach Syrien gehindert. Sie holte die Tochter im Februar nach Deutschland zurück.

Aus Istanbul brachte die 15-Jährige nach Erkenntnissen der Anklagebehörde den Auftrag des IS mit, eine "Märtyrertat» zu verüben. Sie habe über einen Internet-Nachrichtendienst Kontakt zu Mitgliedern des IS gehalten und am Tag vor der Tat auf diesem Weg ein Bekennervideo übermittelt. Auf dem Hauptbahnhof in Hannover habe sie dann eine Personenkontrolle durch Bundespolizisten provoziert und mit dem Gemüsemesser zugestochen.
Türkei fliegt Luftschläge gegen PKK im Nordirak

17.32 Uhr: Das türkische Militär hat sowohl im Nordirak als auch in Syrien Ziele kurdischer Milizen beschossen. Im Irak habe die Luftwaffe am Montag Verstecke der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK bombardiert, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Im Gebiet um die nordsyrische Stadt Dscharablus habe die Armee in den letzten 24 Stunden 20 Ziele von "Terroristen" beschossen, meldete Anadolu weiter.

In der Region rücken von der Türkei unterstützte Rebellen gegen das von der Kurdenmiliz YPG angeführte Militärbündnis Demokratische Kräfte Syriens (SDF) vor. Die Türkei betrachtet sowohl die PKK als auch deren syrischer Ableger YPG als Terrororganisation.

Die türkische Armee war am vergangenen Mittwoch zusammen mit den Rebellenverbänden in den Norden Syriens einmarschiert und hatte zunächst die Stadt Dscharablus von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) eingenommen. Inzwischen rücken sie gegen die SDF vor, die mit den USA verbündet sind.

Am Wochenende waren bei zwei Angriffen der türkischen Luftwaffe in Nordsyrien Dutzende Menschen ums Leben gekommen.

Sechs Zivilisten sterben bei Luftangriff auf IS im Osten Syriens

15.31 Uhr: Bei einem Luftangriff auf einen Ort nahe der IS-Hochburg Dair as-Saur sind nach Angaben von Aktivisten mindestens sechs Zivilisten ums Leben gekommen. Mehr als 25 Menschen seien zudem verletzt worden, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag. Sie ging davon aus, dass es sich um einen Angriff der US-geführten internationalen Koalition handelte.

Den Menschenrechtlern zufolge griffen die Jets am Sonntagabend das Gebiet um ein Internetcafé in dem Ort Al-Busaira südöstlich von Dair as-Saur an. Die Koalition fliegt seit rund zwei Jahren in Syrien und im Irak Luftangriffe gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

20 Tote bei Angriff von IS-Attentätern auf Hochzeit

14.08 Uhr: Bei einem Angriff mehrerer Selbstmordattentäter auf eine Hochzeitsfeier im Zentrum des Iraks sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 16 Menschen seien in dem Ort Ain al-Tamr westlich der vor allem von Schiiten bewohnten Stadt Kerbela verletzt worden, teilten die Sicherheitsbehörden nach Angaben der Nachrichtenseite Al-Sumaria am Montag mit.

Die sunnitische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu der Tat. Das IS-Sprachrohr Amak meldete, vier "Kämpfer des Islamischen Staates" hätten Schiiten angegriffen.

Die irakischen Sicherheitsbehörden sprachen dagegen von fünf Angreifern. Demnach zündete am späten Sonntagabend zunächst einer von ihnen seinen Sprengstoffgürtel. Sicherheitskräfte hätten vier weitere Attentäter getötet. Über den genauen Hergang der Tat gab es jedoch unterschiedliche Angaben. Die Nachrichtenseite Al-Mada meldete, die Angreifer hätten auch Handgranaten und Kalaschnikow-Gewehre benutzt.

Selbstmordattentäter tötet im Süden des Jemens mehr als 30 Menschen

(Update) 10.24 Uhr: Bei einem Selbstmordanschlag auf Armeerekruten im Süden des Jemen sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Fast 30 weitere Menschen wurden verletzt, als sich der Attentäter am Montag mit seinem AutoFinden Sie jetzt das passende Fahrzeug für Sie! an einer Militärschule in der Hafenstadt Aden in die Luft sprengte, wie Vertreter der Sicherheitskräfte der Nachrichtenagentur AFP sagten. Zu dem Anschlag bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

Nach Angaben der Sicherheitskräfte drang der Angreifer mit seinem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug in das abgeriegelte Militärgelände ein, als das Eingangstor für einen Lieferwagen geöffnet wurde. Der Anschlag galt demnach einer Gruppe von Rekruten, die sich für den Militärdienst registrieren lassen wollten. Die Explosion brachte nach Augenzeugenberichten unter anderem ein Dach zum Einsturz. Einige Rekruten wurden demnach unter den Trümmern begraben.

Ob es sich bei allen Toten um Rekruten handelte, war zunächst unklar. Rettungskräfte brachten nach dem Anschlag dutzende Verletzte in die Krankenhäuser der Stadt, wo viele von ihnen ihren schweren Verletzungen erlagen.

Die IS-Miliz beanspruchte den Anschlag für sich. Wie die IS-nahe Agentur Amaq über den Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte, wurde der Angriff auf das Rekrutierungszentrum in Aden von einem Kämpfer der Dschihadistenmiliz verübt.
http://www.focus.de/politik/ausland/isla...id_5870708.html


von esther10 29.08.2016 00:20

„Kultur der Unzucht“: Argentiniens Bergoglianische Bischöfe -Vom Fall Macri zum Fall Aguer
29. August 2016

Erzbischof Hector Ruben Aguer von La Plata: andere Bischöfe distanzieren sich nach seiner Kritik an einer "Kultur der Unzucht"

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(Buenos Aires) Je bergoglianischer Argentiniens Bischöfe sein wollen, desto größer scheint die Verwirrung zu werden (siehe dazu Widersprüche der Kirche „der offenen Türen“: Argentiniens Staatspräsident darf nicht Taufpate sein). Der Erzbischof von La Plata, der historische Gegenspieler von Jorge Mario Bergoglio im argentinischen Episkopat, kritisierte in einer Kolumne die verbreitete „Kultur der Unzucht“. Seine Mitbrüder im Bischofsamt distanzierten sich von ihm.

Der Fall Macri und die politischen Antipathien

Dem neugeborenen Sohn einer kinderreichen katholischen Familie wurde in in Bergoglios Erzbistum Buenos Aires die Taufe verweigert, weil – gemäß einer argentinischen Tradition übernimmt die Patenschaft für das siebte Kind der Staatspräsident – der seit Dezember 2015 amtierende Staatspräsident Mauricio Macri, ein wiederverheiratet Geschiedener, als Taufpate abgelehnt wurde.

Macri, der im vergangenen Herbst die bis dahin regierenden (Links-)Peronisten von der Macht verdrängt, gilt seither deren erklärter Hauptfeind. Eine Gegnerschaft, die sich auch auf der Kirche übertragen zu haben scheint. Daß Papst Franziskus lieber den linksperonistischen Kandidaten im Präsidentenpalast gesehen hätte, ist ein offenes Geheimnis. Eine Spende des neuen Präsidenten an die Päpstliche Schulstiftung Scholas Occurrentes wurde im April postwendend an den Spender zurückgeschickt. Mit anderen Worten: Die Spende kam aus der falschen (politischen) Ecke, mit der man nicht einmal in Sachen gute Werke etwas zu tun haben möchte. Eine veritable päpstliche Desavouierung eines Staatsoberhauptes.

Gleiches war bereits im Juli 2015 beim Papst-Besuch in Lateinamerika geschehen. Während das katholische Kirchenoberhaupt sich mit den linken Staatspräsidenten Ecuadors und Boliviens blendend verstand und dies auch vor den Photographen zum Ausdruck brachte, ging Franziskus gegenüber dem konservativen Präsidenten Paraguays auf Konfrontationskurs. Er machte dem Staatsoberhaupt öffentlich vor Tausenden Bürgern und den höchsten Würdenträgern des Landes unerhörte und zudem völlig haltlose Vorwürfe. Demonstrativer können (politische) Sympathien und Antipathien kaum mehr zum Ausdruck gebracht werden.

Kein Wunder also, daß Argentiniens Bischöfe und Pfarrer, jedenfalls jene, die besonders bergoglianisch sein wollen, dem Beispiel des Papstes nacheifern, und ihrerseits Staatspräsident Macri desavouierten. Den Reigen der Ablehnung Macris als Taufpate wurde an der Kathedrale von Buenos Aires eröffnet, der langjährigen „Hauskirche“ des nunmehrigen Papstes, wo er mit Msgr. Mario Aurelio Poli, einen engen Vertrauten zu seinem Nachfolger machte und auch schon zum Kardinal kreierte.


Der Fall Erzbischof Aguer

Nicht nur im Verhältnis des Papstes zum Staatspräsidenten knirscht es. Geknirscht hatte es schon lange vor der Papstwahl zwischen dem Erzbischof von Buenos Aires und dem „konservativen“ Erzbischof von La Plata, Msgr. Hector Ruben Aguer. Jorge Mario Bergoglio galt in der Argentinischen Bischofskonferenz als Anführer der „Tauben“, Erzbischof Hector Ruben Aguer der Wortführer der „Falken“.

Erzbischof Aguer Kultur der Unzucht
Erzbischof Aguer Kultur der Unzucht
Seit Kardinal Bergoglio Papst ist stutzt er den „Falken“ durch Neuernennungen die Federn. Noch aber ist der streitbare Erzbischof von La Plata in seinem Amt. Erst im Mai 2018 vollendet er sein 75. Lebensjahr.

In der Tageszeitung El Día von la Plata schreibt Erzbischof Aguer eine regelmäßige Kolumne, in der er auch gegen den Strom zu schwimmen weiß, so auch in seiner jüngsten Kolumne vom 23. August. Unter dem Titel „La fornicación“ , zu deutsch „Die Unzucht“, erhob er seine Stimme gegen eine „unzüchtige Kultur“, die Sexualität und Liebe „banalisiert“.

Was er mit „Kultur der Unzucht“ meint, erklärte der Erzbischof an einem praktischen Beispiel. Er zitierte die brasilianische Presse, die errechnet hatte, daß im Durchschnitt auf jeden Teilnehmer an der Sommerolympiade in nur 17 Tagen 42 Kondome kommen. Der Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Partnern, die nicht selten perfekte Unbekannte seien, sei ein Verhalten, das etwas „animalisches“ an sich habe, so er Erzbischof. Er bediente sich dabei eines in Lateinamerika verbreiteten Gossenausdruckes.

Unter anderem kritisierte Msgr. Aguer auch die Gender-Ideologie und „andere widernatürliche Verbindungen“. Der Erzbischof brach eine Lanze für die lebenslange Ehe in gegenseitiger Liebe und Respekt zwischen einem Mann und einer Frau und für die Bindungsfähigkeit, die er durch die Unzucht contra naturam zerstört sehe.

In diesem Zusammenhang übte der Erzbischof deutliche Kritik an homosexuellen Verbindungen und der Möglichkeit für Homosexuelle, Kinder adoptieren zu können.

Der „Ärger der Kirche“

Erzbischof Hector Ruben Aguer zog sich mit dieser Kolumne nicht nur den Zorn der Liberalen und der Homo-Verbände zu, sondern auch den seiner Mitbrüder im Bischofsamt.

In der Ausgabe vom 28. August veröffentlichte die Tageszeitung La Nacion, das argentinische „Hausblatt“ von Papst Franziskus, den Artikel „Ärger in der Kirche über die Art und die Sprache von Msgr. Hector Aguer“. Der Artikel „reflektiert“, so der Autor, die „Reaktion der Kirche“ (!) auf die Kolumne von Erzbischof Aguer.

Der Artikel zitiert dabei drei Bischöfe, die gegen den Erzbischof von La Plata Stellung nehmen, aber anonym bleiben.

„Dieselbe Bischöfe, die im Fall Macri auf einer konservativen Position beharrten, vertreten im Fall Aguer das genaue Gegenteil, und damit eine liberale Position“, so Secretum meum mihi.

Die Distanzierung gegenüber Erzbischof Aguer begründete der erste der anonyme Bischöfe mit „seiner Sprache“ und „seiner Art“.

Der zweite anonyme Bischof wird mit den Worten zitiert, daß die Kolumne von Msgr. Aguer „nicht die Sorgen der Kirche repräsentiere, besonders in einem Moment wie diesem, mit seinen viel wichtigeren Problemen“.

Ein dritter anonymer Bischof wird mit der Aussage wiedergegeben, daß es zwar wichtig sei, daß die Leute wissen, was die Kirche über die Sexualmoral und die Ehe denkt, „doch heute versucht man die Lehre in einem Kontext des Respekts vor der individuellen Freiheit der Gläubigen zu vermitteln.“
http://www.katholisches.info/2016/08/29/...ur-der-unzucht/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/El Dia

von esther10 29.08.2016 00:19

Es ist Zeit für die Verfolgung vorbereiten

Wir sind im Krieg für unsere eigenen Seelen und die Seelen der Menschen, die wir lieben. Wir sind im Krieg für die Seele dieser Kultur und Nation. Und wie jeder Soldat, müssen wir gut trainieren zu kämpfen.

VON MSGR. CHARLES POPE 2016.08.21 Kommentare (138)


Jean-Léon Gérôme, "Die christliche Märtyrer letzte Gebet" (c. 1863-1873)

Es gibt eine wachsende Bestürzung unter einigen Katholiken , die die Kirche, zumindest in ihrer Führung, in der Vergangenheit zu leben. Es scheint , gibt es kein Bewusstsein , dass wir im Krieg sind und dass die Katholiken müssen Nüchternheit gerufen werden, die Trennung von der breiteren Kultur, mutiges Zeugnis zu erhöhen und zunehmende Martyrium.

Es ist lange Vergangenheit dunkel in unserer Kultur, aber in den meisten Gemeinden und Diözesen es ist wie gewohnt, und es ist alles andere als die nüchterne Alarm, der in Zeiten wie diesen wirklich notwendig ist.

Die Schrift sagt : Gelobt sei der Herr, mein Fels, der meine Hände für den Krieg trainiert, und meine Finger für den Kampf (Psalm 144: 1). Vorbereitung der Menschen für den Krieg - eine moralische und geistige Krieg, kein Schießkrieg - sollte eine klare Darlegung der Fehler unserer Zeit sind, und eine klare und liebevolle Anwendung der Wahrheit Dunkelheit Irrtum und Licht.

Aber es gibt wenig eine solche Ausbildung offensichtlich in katholischen Kreisen heute , wo im Durchschnitt Pfarrei gibt es eine Art schüchtern und ruhige Atmosphäre vorhanden ist - eine Angst vor Adressierung "umstrittenen" Probleme damit jemand beleidigt werden oder die Gemeinde als "abweisend empfunden werden. "

Aber, wenn es jemals eine Zeit war weich Kleider zu tragen, ist es jetzt nicht mehr.

Die Kirche der 1970er-1990er Jahre war sicherlich auch die Ära der "beige Katholizismus" beschrieben (ein Begriff , geprägt von Bischof Robert Barron, und nicht als Schmeichelei entweder). Diejenigen von uns, durch diese Zeit gelebt, vor allem in den 1970er Jahren erinnern , es als eine Zeit, in der viele Pfarr Zeichen Menschen winkten "kommen und erleben Sie unsere einladend und warm katholischen Gemeinde." Unser offensichtlichste Wunsch war , in passen und gedacht werden ". normal" wie Ja, Katholiken waren genau wie alle anderen; und wir hatten sehr hart gearbeitet , das zu tun, zumindest seit den frühen 1960er Jahren , als John F. Kennedy gewählt wurde. Katholiken hatten schließlich "machte es" in den Mainstream; wir waren von der Kultur angenommen.

Kirche Architektur und Innenausstattung wurde minimalistisch und nicht näher bezeichneten. Musik und Sprache in der Liturgie wurde volkstümlich. Marian Prozessionen, Fronleichnam Prozessionen, viele Dinge, von markanten und bunten Katholizismus so gut wie verschwunden. Auch verschwand unsere Kruzifixe, durch schwebende "Auferstehung Jesus" Bilder ersetzt werden. Der Schwerpunkt lag auf Vermischung in, im Gespräch mit Dingen, die die Menschen sich wohl fühlen, und bekräftigen und nicht anspruchsvoll. Wenn es überhaupt eine Herausforderung zu sein war, würde es auf "sichere" Ermahnungen sein wie die Umwelt nicht zu missbrauchen oder verschmutzen, nicht zu urteilen oder intolerant zu sein, und so weiter.

Noch einmal, wenn es jemals eine Zeit weiche Kleider zu tragen war, ist es jetzt nicht mehr. Es ist Null-Dunkel-dreißig in unserer post-christlichen Kultur. Und während wir eine beliebige Anzahl von Faktoren für den Zusammenbruch verantwortlich zu machen kann es wünschen, können wir ausschließen uns nicht. Wir , die angeblich das Licht der Welt zu sein, mit Christus in uns scheint, bevorzugt haben unser Licht unter den Scheffel zu verbergen und lag niedrig. Die Ruinen unserer Familien und Kultur sind Zeugnis für den Triumph der Fehler und der Unterdrückung der Wahrheit.


Mehr denn je müssen wir verschieben in Richtung aus der Kultur unverwechselbares Wesen wir abgelehnt haben , zu kritisieren und zu Reformen aufrufen. Mehr denn je unser Glaube muss hell und klar in unseren Kirchen und Gemeinden zu glänzen.

Und wenn eine Welt unser Licht hart daran gewöhnt , jetzt zu große Finsternis nennt, soll es so sein. Wenn unser Licht nicht, gibt es überhaupt kein Licht. Unser katholischer Glaube ist die einzige und letzte Hoffnung für diese Welt. Es war schon immer so.

Einfach ausgedrückt, ist es Zeit für Klerus selbst und das Volk Gottes für Opfer vorzubereiten. Mit dieser Kultur zu Kompromissen zu suchen ist jetzt nicht zu denken. Unsere einzige Zuflucht zu suchen , um die Lanze der kocht. Und die Kultur wird Foul weinen. Und wir, die wir die Stech tun wird immer gemacht werden , um zu leiden. Aber wir müssen bereit sein , so viel Leid zu umarmen und zu ertragen Wege in den kommenden Monaten und Jahren zu steigern.

Wir sind im Krieg für unsere eigenen Seelen und die Seelen der Menschen , die wir lieben. Wir sind im Krieg für die Seele dieser Kultur und Nation. Und wie jeder Soldat, müssen wir gut trainieren zu kämpfen. Wir müssen unseren Glauben zu studieren und sein mehr denn je. Wir müssen auch unser Feind und seine Taktik kennen, und wir müssen leiden vorbereitet werden - und sogar unser Leben zu verlieren.

Wir müssen umrüsten und jede Gelegenheit bieten über unseren Glauben zu bekommen klar. Sermons und andere lehrbar Momente müssen einen klaren Aufruf zur persönlichen Umkehr klingen und für das Gesetz Gottes in unseren Familien und Gemeinschaften leicht die sündige Mißachtung der Behandlung für die Seelen und zu stoppen zu kämpfen.

Unsere Bischöfe müssen vor allem in einen anderen Modus ganz zu verschieben. Zusammengefasst und derzeit scheinen sie mehr daran interessiert, zu schützen , was wenig wir verlassen haben, als Beschwörung das katholische Volk zu kämpfen. Priester scheinen auch nur ungern Menschen etwas herausfordernd oder unbequem zu rufen. Das Bild von Peter versucht , Christus vom Kreuz zu halten , in den Sinn kommt. Peter sagte : "Dies wird niemals für Sie sein!" Und der Herr streng tadelte ihn sagen , dass er als Mann dachte, nicht Gott, und war in den Dienst des Satans.  

Und was ist mit uns? Die Kirche kann nicht einmal scheinen die Menschen zu fragen , Messe an einem heiligen Tag zu besuchen , wenn es an einem Montag oder Samstag ist. Es ist offenbar zu viel Leute zu bitten , in die Messe zwei Tage in einer Reihe zu kommen. Wenn das der Fall sein, wer sie rufen zu widerstehen und energisch ungerecht und böse Gesetze protestieren, auch wenn es finanzielle Sanktionen bedeutet , oder sogar Gefängnis? Und Blut Martyrium? Es scheint kaum wahrscheinlich , dass die meisten Geistlichen heute Rat Bereitschaft für eine solche Sache würde oder sogar zu sein , bereit , uns nahe sein. Bischöfe oder Priester , die also erwarten Sie können werden rücksichtslos und unvorsichtig rief in scheu und weichen Zeiten wie diesen. Der Ruf geht sicherlich auf : "Es ist noch nicht die Zeit für solche Dinge!"

Aber wenn nicht jetzt, wann dann?

Die Schrift sagt : Wenn die Trompete nicht einen klaren Ruf klingt, der für den Kampf rüsten? (1 Kor . 14: 8). Es kann nicht einfach Priester sein , die diesen Anruf zu tätigen müssen. Eltern und andere Führer müssen es so gut zu klingen. Ja, müssen die Eltern ihre Kinder für mehr als eine Karriere vorzubereiten. Sie brauchen sie jetzt für schwierige Tage vorzubereiten voraus - Tage , die Verfolgung und sogar Märtyrertum sind, wenn sie sich entscheiden , Christus eindeutig zu folgen.

Liege ich falsch? Ich hoffe so. Aber wir können nicht mehr, als eine Kirche, tatenlos zusehen und hoffen , dass es nur auf magische Weise besser. Als Kultur, und auch in den Segmenten der Kirche haben wir den Wind gesät und jetzt ernten wir den Sturm.

Viele, in diesen Tagen, wie die Kirche in der Vergangenheit für eine beliebige Anzahl von Schwächen zu kritisieren. Aber ich frage mich , wie die zukünftigen Mitglieder der Kirche wird die Kirche in unserer Zeit erinnern. Der Kolumnist Joseph Sobran, das Schreiben vor über 15 Jahren, fragte sich die gleiche Sache und schrieb:

[Katholiken der Zukunft] wird sicherlich nicht uns von Übereifer vorwerfen. Sie könnten durch unsere Lauheit schockiert sein, unsere Feigheit als Toleranz getarnt, unsere Laxheit, unsere Bereitschaft , Ketzerei, Sakrileg, Gotteslästerung zu dulden, und Unmoral, auch innerhalb der Kirche selbst, unser Eifer , uns mit der säkularen Welt einzuschmeicheln ... ( Subtrahierend Christentum , p. 268)    ,

Ja, ich frage mich auch. Von St. Peter nach Constantine gab es 33 Päpste. Dreißig von ihnen wurden gemartert und zwei starben im Exil. Unzählige Geistliche und Laien zu Menschen gemartert wurden. Es ist schwer , die Kirche in der dekadenten Westens bereit zu sein , zu leiden , so zu denken. Sicherlich unsere Brüder in vielen ärmeren Teilen der Welt sind in großer Zahl sterben. Aber ich frage mich: Nach all den Jahren der "Komfort Katholizismus", würde der durchschnittliche Amerikaner Pfarr oder Geistlicher sein wollen oder können diesen Verlust zu ertragen?

Es ist Zeit, vergangene Zeit, umrüstbar. Es ist Zeit für Verfolgungen vorzubereiten , ist die mutigere von Monat zu Monat und Jahr erhalten. Die dunklen Bewegungen , die unter dem Banner der Toleranz marschierten bedeutete , dass es nie. Und immer mehr Macht gewonnen zu haben, die sie suchen jemanden zu kriminalisieren , die ihre Vision widersteht . Keine Toleranz für uns. Religiöse Freiheit erodiert, und obligatorische Compliance ist auch schon da. Die Bundesgerichte verlagern zunehmend militant säkularen und Aktivist Richter , die von der Bank erlassen.

Wann werden wir als Kirche sagen schließlich die Bürokraten, die fordern wir mit bösen Gesetze einhalten: "Wir halten uns nicht. Wenn Sie uns eine Fein werden wir nicht bezahlen. Wenn Sie versuchen, unsere Gebäude zu beschlagnahmen, werden wir maximale Publizität gegen Sie wenden, aber wir werden immer noch nicht erfüllen. Wenn Sie uns verhaften, ins Gefängnis gehen wir! Aber wir werden einfach nicht mit bösen Gesetzen oder mit dem Bösen kooperieren. "

Gerade jetzt, die meisten von uns können kaum unsere Geistlichkeit vorstellen , so fest steht. Ruhig Kompromisse und Jargon gefüllten "Lösungen" wird eine schwere Versuchung zu einer Kirche sein , schlecht vorbereitet für die Verfolgung.  
http://www.ncregister.com/blog/msgr-pope...for-persecution
Rufen Sie mich an alarmist oder rufen Sie mich idealistisch, aber ich hoffe , dass wir unsere Wirbelsäule zu finden , bevor es zu spät ist. Es ist in der Regel ein treuer Überrest, der den Tag in der biblischen Erzählung spart. Ich bete nur für die Stärke in diesem treuen Überrest zu sein. Wollen Sie mir zu kommen? Lasst uns beten und beginnen jetzt umrüsten. Nur unsere eindeutige Glaube kann uns retten oder jemand die wir lieben. Bete für stark und mutig Glauben.

von esther10 29.08.2016 00:16

Deutsche Polizeigewerkschaft0
Wendt sieht in Burka „verlängerte häusliche Gewalt“


Vorsitzender der DPolG, Rainer Wendt Foto: picture alliance / dpa

BERLIN. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat sich für ein Burka-Verbot ausgesprochen. „Wir müssen es nicht dulden, daß in unserer offenen freiheitlichen Gesellschaft die verlängerte häusliche Gewalt in aller Öffentlichkeit stattfindet,“ sagte er gegenüber dem Nachrichtensender n-tv.

Allerdings würde die eher gesellschaftspolitische Debatte um ein Burka-Verbot die wichtigeren Vorschläge beim Thema Innere Sicherheit leider überlagern. Erst einmal müsse jetzt über mehr Einsatzkräfte für Polizei und Nachrichtendienste, bessere Technik und eine Neujustierung der juristischen Möglichkeiten gesprochen werden.

Sollte ein Burka-Verbot beschlossen werden, würde die Polizei bei Verstößen auf keinen Fall entwürdigende Szenen wie in Frankreich am Strand produzieren, sondern verhältnismäßig und situationsangemessen einschreiten, betonte Wendt. Die Überwachung eines Burka-Verbotes sei jedoch nicht die primäre Aufgabe der Polizei, sondern läge in der Zuständigkeit der kommunalen Ordnungsbehörden und könnte mit Strafzetteln oder Hausbesuchen des Ordnungsamtes durchgesetzt werden. Aber generell ginge man davon aus, daß sich die Trägerinnen an ein gesetzliches Verbot halten werden. (gb)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...usliche-gewalt/

von esther10 29.08.2016 00:11

Rückkehrer
Europol warnt vor islamistischen Terroranschlägen


Rob Wainwright: Warnt vor Rückkehrern Foto: picture alliance / AP Photo

DEN HAAG. Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor Attacken des „Islamischen Staats“ (IS) in Europa gewarnt. Die Terrororganisation habe eine „strategische Entscheidung“ getroffen, den Kontinent anzugreifen, um von ihren Gebietsverlusten abzulenken, sagte Europol-Chef Rob Wainwright dem britischen The Standard.

Die Rückkehr Tausender IS-Kämpfer aus Syrien stelle Europa vor Probleme. Laut Wainwright müsse es sich auf mehr „spektakuläre Angriffe“ wie in Paris vorbereiten. Europol ermittle in 50 Fällen, um terroristische Straftaten zu verhindern. In den nächsten zwei Wochen werde eine weitere Anti-Terroreinheit in Griechenland stationiert.


„Im Moment steht ISIS unter hohem Druck. Ich erwarte, daß die Kampfmoral erschlafft und eine Anzahl von Kämpfern deswegen zurück kehren wollen. Wir werden mehrere Jahre damit zu tun haben, tausende Europäer, die in einer sehr radikalisierenden Umgebung waren, zu integrieren“, sagte der Beamte. Überdies würden IS-Mitglieder versuchen, Asylsuchende zu radikalisieren.

Hunderte Ermittlungsverfahren gegen Islamisten in Deutschland

Der Generalbundesanwalt in Deutschland hat in der ersten Jahreshälfte 64 Ermittlungsverfahren gegen Islamisten eingeleitet, berichtete die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion. Demnach stünden die meisten Beschuldigten im Verdacht, sich der Terrormiliz angeschlossen zu haben. In diesem Jahr seien bislang sieben Anklagen erhoben worden. Fünf Mal seien Beschuldigte verurteilt worden
.

Die Bundesländer leiteten laut dem Bericht 709 Ermittlungsverfahren ein. Im gesamten Jahr 2014 waren es 42 gewesen. Zudem registrierten die Behörden in diesem Jahr bislang 1.070 „Online-Veröffentlichungen mit dschihadistischem Bezug“, wobei es sich neben Propaganda auch um Drohungen handele. (ls)
https://jungefreiheit.de/politik/ausland...roranschlaegen/

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