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von esther10 02.03.2018 00:12




Placuit Deo oder die Vorbereitung der Proskriptionslisten
Veröffentlicht am 2. März 2018 von Traditio et Fides

Jan_van_Eyck_Diptych_Crucifixion_Right_Detail_1

Dem ersten Eindruck und Anschein nach scheint die vorausgefühlte Katastrophe, die unter anderem Hilary White kommen sah und welche mit der Veröffentlichung des Dokuments Placuit Deo zusammenhing, nicht eingetroffen zu sein. Auf den ersten Blick scheint es so, aber gehen wir in die Tiefe. Placuit Deo ist „nur“ ein Dokument der Glaubenskongregation und keine päpstliche Enzyklika. Aber freuen wir uns nicht zu früh, denn wir leben in einem Bergoglio-Totalitarismus, der zum Ziel hat die irdische Kirche zu zerstören. Denn schauen wir uns seine „lehramtlichen“ Schreiben an:

Laudato si (2015) oder Blah, blah, blah – rettet die Wale

Evangelii gaudium (2013) oder Blah, blah, blah – Antiglobalismus, Antikapitalismus
Vultum Domini quaerere (2014) oder Zerstörung der kontemplativen Orden
Mitis Iudex Dominus Jesus (2015) oder Ehenichtigkeitserklärung für jeden
Amoris laetitia (2016) oder Sex über alles, Aufhebung des Sechsten Gebotes, Situationsethik
Wie eine liebende Mutter (2016) oder Jeder Bischof kann jederzeit fliegen

Wir sehen also, wie die Bergoglio-Kirche durch 1. und 2. zur einer NGO verkommt, sich durch 3. der spirituellen Ressourcen entledigt. Katholiken durch 4. und 5. massenweise in die Todsünde treibt und jeden Bischof jederzeit, wegen angeblicher oder reeller Deckung von sexuellem Missbrauch, absetzen kann. Daher ist es nicht verwunderlich, dass man von den päpstlichen Schreiben nichts Gutes erwartet. Im Herbst soll die Amazonas-Synode oder die Aufhebung des Priesterzölibats kommen, ob eine Homo-Pflichtehe für Kleriker, die von Kard. Marx gesegnet werden wird, auch eingefordert wird, stellt noch nicht fest. Im Vatikan und außerhalb werden sich dafür sehr viele Willige finden.

Was aber viele Kritiker des Bergoglianismus nicht zu entdecken scheinen, ist die Tatsache, dass sie selbst längst Opfer eines Stockholm-Syndroms geworden sind und wie alle Opfer eines Psychopaten den Letzteren für gut, sich selbst hingegen für schlecht halten. Was ging doch für eine Erleichterung durch die Menge, als die „katholische“ Bischofskonferenz Deutschlands in ihrer Frühjahrvollversammlung doch keine Homo-Segnung, sondern lediglich Kommunion für Protestanten eingeführt hat. Das Letztere ist genauso häretisch, schismatisch und blasphemisch wie das Erstere, aber die Menschen scheinen sich über Sittliches mehr aufzuregen als über das Doktrinäre. Kardinal Marx und seinen DBK-Leute haben also gut gepokert.

Es ist weniger schlimm, was die Publikumsreaktion anbelangt, ausgefallen als erwartet. Und dieselbe Methode verfolgt auch Franziskus mit seinem (Sodomiten-)Team zuerst den Weg zum apostatischen Endschlag psychologisch, kirchenrechtlich und theologisch vorzubereiten. Man hört, dass ein Dokument herausgegeben werden soll, das alle Kleriker zum Treueeid auf die Person Bergoglios verpflichtet. Dies wäre aber wirklich ein Präzedenzfall, denn ein Kleriker hat die Treue zur kirchlichen Lehre und nicht zur Person des jeweiligen Papstes zu schwören. Deswegen sollen aber die persönlichen Ansichten und unqualifizierten Bemerkungen Bergoglios in eine lehramtliche Aussage umgemünzt werden, sodass die entgegengesetzte Meinung als contra fidem catholica – „gegen den katholischen Glauben“ angesehen werden kann.

Es muss also eine künstliche Häresie geschaffen werden, deren all diejenigen bezichtigt werden können, die Bergoglio trotzen und aufgrund dessen sie vom Priesteramt suspendiert oder vom anderen theologischen Dienst gefeuert werden können. Na ist das nicht schlau? Und ob!

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) geht einfach davon aus, dass die meisten seiner Leser keine totalitären Erfahrungen haben, weil sie

(a) zu jung sind, um in Nazi-Deutschland unter der NSDAP-Herrschaft gelebt zu haben,

(b) nicht bewusst die DDR-Diktatur erlebt haben, da die DDR kaum Katholiken enthielt,

(c) aus keinem Ostblockland stammen und die bluttriefende Geschichte des Kommunismus nicht kennen.

Sollte es anders sein, so bittet DSDZ um Entschuldigung, aber er pflegt das Allgemeinwissen seiner Mitmenschen eher zu überschätzen als zu unterschätzen.

Was ist das Ziel eines jeden Totalitarismus?

Machterhalt.

Wie erhält man die Macht?

Durch Säuberung der potentiellen politischen Gegner, denn in einem Totalitarismus kommen keine echten Gegner auf, siehe das Schweigen der Kardinäle und Bischöfe zu Amoris Laetitia. Um jedoch dieser Säuberung einen Anschein der moralischen Berechtigung zu geben, denn legal kann man eh alles machen, da man die totalitäre Macht hat, so konstruiert man eine Häresie, eine Widerstandsbewegung, einen Komplott, den es niemals gab, um die später Hingeschlachteten dieser Häresien bezichtigen zu können.

Was machte Hitler? Um sich der SA zu entledigen, inszenierte er den sog. „Röhm-Putsch“. Es gab natürlich keinen Röhm-Putsch, Röhm selbst war Hitler gegenüber äußerst loyal, was ihm auch nicht weiter geholfen hat. Die Sowjetherrschaft kennt eigentlich nichts anderes als fortfolgende Säuberungen der politischen Gegner unter verschiedenen Namen, denn es waren

Es spielte eigentlich keine Rolle, wessen sie angeklagt wurden. Sie bekamen eine Kugel in den Kopf oder 20 Jahre Sibirien, da die Sowjetjustiz entsprechende Gummiparagraphen entwickelte. Da mihi hominem et dabo tibi lex – „gib mir einen Menschen und ich werde dir das Gesetz geben“, sagte schon das römische Recht. Der politische Gegner wird zuerst in der regimeeigenen Presse, heute ist es L’Osservatore Romano und Civita Catholica, als verdächtigt und bedrohlich dargestellt, „das Volk“ wird gegen ihn aufgebracht, bevor man gegen ihn vorgeht.

Das tat aber die Inquisition auch,

wird unsere bürstenschnittige Pastoralassistentin einwenden und dadurch bezeugen, wie schlecht es um ihr Theologiestudium bestellt ist. Denn das stimmt eben nicht. Die Inquisition befasste sich mit Fakten. Eine Lehre musste vorgestellt worden sein, schriftlich greifbar sein, wie z.B. die 95 Thesen von Luther, man setzte sich mit dem Gegebenen auseinander und beurteilte es anhand der unveränderlichen katholischen Lehre. Der Angeklagte konnte sich verteidigen, dazu äußern, einwenden, dass man ihn falsch verstanden habe, denn Verurteilungen waren in den echten Inquisitionsprozessen sehr selten, welch meistens damit endeten, dass man widerrief und Besserung gelobte.

Als aber Bergoglio am Anfang seines Pontifikates wirklich unqualifizierte Bemerkungen von sich gab und über „von sich selbst eingenommene Neo-Pelagianer, die Rosenkränze zählen“ oder Neo-Gnostiker sprach, so mussten die theologisch Gebildeten müde lächeln, da aus diesen Anmerkungen klar wurde, dass Bergoglio keine Ahnung von Kirchengeschichte hat und er Fremdwörter und Fachbegriffe einfach falsch verwendet. Warum? Weil Pelagianismus eine Häresie des V. Jahrhundert ist, während Gnosis bis zum III. Jahrhundert ihr Unwesen trieb. Diese Häresien traten also in ihrer Vollausprägung niemals gleichzeitig auf und haben auch als solche nichts miteinander zu schaffen.

Pelagianismus ist die Leugnung der Notwendigkeit der Gnade, wogegen sich hauptsächlich der hl. Augustinus wandte, Gnostizismus ist eine Selbsterlösung durch spirituell-okkultes Wissen. Aber, wie richtigerweise wahrgenommen wurde, wurden als Neo-Pelagianer die konservativen Katholiken oder Katholiken überhaupt bezeichnet und da Gnostizimus jeder und alles sein kann, so kann wohl jeder als ein Neo-Gnostiker bezeichnet werden, der kein Neo-Pelagianer ist oder auch umgekehrt, da Worte und Bedeutungen unter dem Bergoglio-Regime, wie wir wissen, keine Bedeutung haben. Es geht um Macht! Natürlich ist mit einem dermaßen unscharfen Begriff wie „Neo-Pelaganimsus“ oder „Neo-Gnostizismus“ kirchenrechtlich nicht viel zu machen, um ihn gegen jemanden anzuwenden. Deswegen wird jetzt die Glaubenskongregation auf den Plan gerufen, um Bergoglios Kauderwelsch in den Anschein einer „seriös-konservativen“ Theologie zu kleiden.

Und so wie die grauenvoll vielen Seiten von Amoris Laetitia wegen der Fußnote, welche Kommunion für Ehebrecher erlaubt, geschrieben wurde, natürlich im Duktus Jedoch-aber-Wenn, so glauben wir, dass Placuit Deo ausschließlich deswegen geschrieben wurde, um die nebulösen Begriffe „Neo-Pelagianismus“ und „Neo-Gnostizismus“ Novus-Ordo-theologisch zu definieren, um den künftig Verurteilten daraus einen Strick drehen zu können. Gehen wir die ersten Paragraphen von Placuit Deo durch und schauen wir uns an, was wirklich damit gemeint ist, indem wir in anderer Farbe und in [] die Aussagen kommentieren.

GLAUBENSLEHRE „PLACUIT DEO“ ÜBER EINIGE ASPEKTE DES CHRISTLICHEN HEILS AN DIE BISCHÖFE DER KATHOLISCHEN KIRCHE IN VOLLER LÄNGE:
Einleitung

«Es hat Gott in seiner Güte und Weisheit gefallen, sich selbst zu offenbaren und das Geheimnis seines Willens bekannt zu machen (vgl. Eph 1,9), dass die Menschen durch Christus, das Fleisch gewordene Wort, im Heiligen Geist Zugang zum Vater haben und der göttlichen Natur teilhaftig werden (vgl. Eph 2,18; 2 Petr 1,4). [Dies ist richtig, aber nur potentiell. Jeder Mensch hat die Möglichkeit (potentia) der göttlichen Natur teilhaftig zu werden, wenn er sich 1. bekehrt, 2. in der katholischen Kirche taufen lässt, 3. weitere Sakramente empfängt, 4. im Gnadenstand lebt, 5. sich heiligt, 6. mit der Gnade Gottes mitarbeitet. Aber automatisch und inklusiv geschieht nichts.] […]

Die Tiefe der durch diese Offenbarung über Gott und über das Heil des Menschen erschlossenen Wahrheit leuchtet uns auf in Christus, der zugleich der Mittler und die Fülle der ganzen Offenbarung ist».[1] Die Lehre über das Heil in Christus muss immer wieder neu vertieft werden. Den Blick fest auf den Herrn Jesus gerichtet, wendet sich die Kirche in mütterlicher Liebe an alle Menschen [Und warum nicht an ihre eigenen Mitglieder, die Katholiken? Kein Heil außerhalb der Kirche – nulla salus extra Ecclesia, oder?], um ihnen den ganzen Bundesplan des Vaters [Hier wieder einmal die berühmte „Bundtheologie“. Aber der Mensch ist kein ebenbürtiger Vertragspartner Gottes, sondern nur ein Geschöpf.] zu verkünden. Dieser hat beschlossen, durch den Heiligen Geist «das All in Christus als dem Haupt zusammenzufassen» (Eph 1,10)

[Das hört sich verdächtig nach Kosmotheismus und Pantheismus des verurteilten Teihard de Chardin an]. Das vorliegende Schreiben möchte auf der Linie der großen Tradition des Glaubens [Weil sich Franziskus an keine Tradition hält.] und unter besonderer Bezugnahme auf die Lehre von Papst Franziskus [Ja, darum geht es. Um seinen Sonderlehre, nicht um die Lehre der Kirche] einige Aspekte [Aspekte sind Teile und Teile sind als Auswahl (hairesis) meistens häretisch.] des christlichen Heils hervorheben, deren Verständnis heute aufgrund der jüngsten kulturellen Wandlungen [Franziskus ist diese „kulturelle Wandlung“, die seit 2013 eingetroffen ist.] erschwert sein kann.

Lesen wir weiter:

Der Einfluss der aktuellen kulturellen Wandlungen auf das christliche Heilsverständnis Die Welt von heute vernimmt nicht ohne Schwierigkeit das christliche Glaubensbekenntnis [Tut sie das? Wie denn? Es wird ja seit Vat. II nichts mehr verkündet], das Jesus als einzigen Erlöser des ganzen Menschen und der ganzen Menschheit [wieder einmal potentiell als Chance nicht aktuell als Tatsache] verkündet (vgl. Apg 4,12; Röm 3,23-24; 1 Tim 2,4-5; Tit 2,11-15).[2] Auf der einen Seite neigt der auf das autonome Subjekt [Die rahnerische Subjekttheologie ist schuld] konzentrierte Individualismus dazu, den Menschen als ein Wesen zu betrachten, dessen Verwirklichung allein von seinen eigenen Kräften abhängt.[3] In dieser Sichtweise entspricht die Gestalt Christi eher einem Vorbild [weil man seine Göttlichkeit leugnet], das durch Worte und Taten zu guten Werken anspornt, als demjenigen, der die menschliche Verfasstheit wandelt und durch den Geist in ein neues mit dem Vater und untereinander versöhntes Dasein hineinnimmt (vgl. 2 Kor 5,19; Eph 2,18)

[Das ist Pantheismus, denn Christus tut nichts automatisch, sondern der Mensch muss mit der Gnade mitarbeiten]. Auf der anderen Seite breitet sich die Sichtweise eines rein innerlichen Heils aus [Das ist wohl eine Anspielung auf die frommen Traditionalisten], die vielleicht eine starke persönliche Überzeugung oder ein intensives Gefühl der Vereinigung mit Gott weckt, ohne aber unsere Beziehungen mit den anderen [Islamischen Flüchtlingen, Homosexuellen, Strichern und anderen Franziskus-Lieblingen] und mit der geschaffenen Welt [der Wale und ihrer Rettung, der Finanzierung der Hilary Clinton Kampagne] anzunehmen, zu heilen und zu erneuern. In dieser Perspektive wird es schwierig, den Sinn der Menschwerdung des Wortes zu erfassen, durch die der Herr – für uns Menschen und zu unserem Heil – ein Glied der Menschheitsfamilie [So? Die UNO und die Menschheitsfamilie wurden automatisch erlöst?] geworden ist und unser Fleisch [Nicht unser, Marias, der Unbefleckten und Sündenlosen] sowie unsere Geschichte [Hat er nicht. Hegel hat hier nichts zu suchen!] angenommen hat.

Es geht weiter:

3. Papst [Antipapst] Franziskus hat in seinem ordentlichen Lehramt [Ha, ha, der war gut. Die unqualifizierten und häretischen Aussagen Bergoglios stellen kein ordentliches Lehramt da, da er 1. kein Papst ist und 2. seine Aussagen der gesamten Tradition wiedersprechen.] oft auf zwei Tendenzen Bezug genommen, die mit den eben angedeuteten Abweichungen zusammenhängen und die in einigen Punkten Ähnlichkeiten mit zwei alten Häresien [Das ist richtig. Entfernte Ähnlichkeit ist vorhanden, aber es ist eine falsche Begriffsverwendung.], nämlich dem Pelagianismus und dem Gnostizismus, aufweisen.[4

] In unseren Tagen gedeiht ein Neu-Pelagianismus [Tut er das wirklich?], gemäß dem das radikal autonome Individuum [eines Traditionalisten] vorgibt, sich selbst zu erlösen [durch die Alte Messe und nicht das Miteinander des Novus Ordo], ohne anzuerkennen, dass es im Tiefsten seines Seins von Gott und von den anderen [die ihn suspendieren und feuern können] abhängig ist. Das Heil wird deshalb von den Kräften des Einzelnen oder von rein menschlichen Strukturen [die wären?] erwartet, die aber nicht imstande sind, die Neuheit des Geistes Gottes [Der im Amoris Laetitia-Gebot „Du sollst ehebrechen“ zum Tragen kommt.] aufzunehmen.[5] Eine Art von Neu-Gnostizismus propagiert ihrerseits ein rein innerliches, im Subjektivismus eingeschlossenes Heil [Wahrscheinlich die Alte Messe],[6] das darin bestünde, dass sich der Verstand «über das Fleisch Christi

[Eine recht beleidigende Bezeichnung, man sprich vom Leib. Aber vielleicht ist damit gemeint, dass man dem Fleisch frönen muss, um das Fleisch Christi zu erkennen.] hinaus zu den Geheimnissen der unbekannten Gottheit [„Unbekannter Gott“ ist ein Ausdruck des Gnostikers Markion. Gnosis führt zur Gnosis.] erhebt».[7] So wird der Anspruch erhoben, die Person vom Leib [d.h. vom Sex, der unter Bergoglio theoretisch und praktisch eine wichtige Rolle spielt] und von der materiellen Welt zu befreien [keine Askese, bitte], in denen man nicht mehr die Spuren der Vorsehung des Schöpfers [bei den Walen, die zu retten sind] erkennt, sondern nur eine Wirklichkeit ohne Sinn, die der eigentlichen Identität der Person [welche wohl wieder im Sex besteht] fremd wäre und gemäß dem Gutdünken des Menschen manipuliert [wie es Franziskus tut] werden könnte.[8]

Es ist freilich klar, dass der Vergleich mit den Häresien des Pelagianismus und des Gnostizismus nur allgemeine gemeinsame Merkmale andeuten will [stimmt, soviel Wahrheit muss sein], ohne eine Beurteilung der genauen Art der alten Irrtümer vorzunehmen [weil sie ganz anders sind]. Groß ist nämlich der Unterschied zwischen dem heutigen historischen Kontext, der von der Säkularisierung geprägt ist, und der Situation der ersten christlichen Jahrhunderte, in denen diese Häresien entstanden sind [Man merkt daran, dass es einigen Leuten in der Glaubenskongregation doch peinlich ist diesen unwissenschaftlichen Unsinn von sich zu geben].[9] Doch weil der Gnostizismus und der Pelagianismus bleibende Gefahren für ein falsches Verständnis des biblischen Glaubens [nicht mehr katholischen Glaubens] darstellen, ist es möglich, eine gewisse Ähnlichkeit [eine gewisse Ähnlichkeit besteht durch die Seins-Analogie jedem mit jedem] mit den eben beschriebenen Tendenzen unserer Zeit zu finden.

Der letzte Paragraph des ersten Kapitels lautet:

4. Der Individualismus des Neu-Pelagianismus sowie die Leibverachtung [kein Sex] des Neu-Gnostizismus [der Traditionalismus] entstellen das Bekenntnis des Glaubens an Christus, den einzigen und universalen [so?] Retter. Wie könnte Christus den Bund mit der ganzen Menschheitsfamilie aufrichten [Tat er das? Das ist Allerlösungslehre. Potentiell schon, akutell nicht], wenn der Mensch ein isoliertes Individuum wäre, [Forderung des Kollektivismus] das sich nur mit eigenen Kräften selbstverwirklichen könnte, wie der Neu-Pelagianismus vorgibt? Und wie könnte das Heil durch die Menschwerdung Jesu, sein Leben und Sterben und die Auferstehung in seinem wahren Leib zu uns kommen [kein Automatismus], wenn nur das wichtig wäre, was das Innere des Menschen von den Begrenzungen des Leibes und der Materie befreit [etwa durch Askese], wie der Neu-Gnostizismus meint?

[Wer will sich schon von Leib befreien? Diejenigen, die Homosex praktizieren sicherlich nicht] In Anbetracht dieser Strömungen möchte das vorliegende Schreiben bekräftigen, dass das Heil in unserer Vereinigung mit Christus besteht, der durch seine Menschwerdung, sein Leben und Sterben und seine Auferstehung eine neue Ordnung von Beziehungen [potentiell] mit dem Vater und unter den Menschen gestiftet und uns dank der Gabe seines Geistes in diese Ordnung hineingenommen [keine Heilautomatismus, welchen diese Allerlösungslehre impliziert] hat. So können wir uns als Söhne und Töchter im Sohn mit dem Vater vereinen [nach wirklich vielen Schritten des spirituellen Lebens im Gnadenstand innerhalb der katholischen Kirche] und ein Leib im «Erstgeborenen unter vielen Brüdern» (Röm 8,29) werden. [Das ist eine Anspielung auf die kommenden pantheistische Ein-Welt-Religion, welche die „ökumenische Messe“ vorbereitet]

Wir machen einen Einschnitt an dieser Stelle und stellen zugleich fest, dass Placuit Deo, außer Vat. II, ausschließlich Bergoglio selbst zitiert, welches sein eigenes Lehramt sui generis darstellt. Es ist wirklich witzig und abstrus ein Lehramt, welches unvermittelt im Jahre 2013 einsetzt mit dem Schreiben Placuit Deo zu konstruieren, was Amoris Laetitia und die übrigen Bergoglio-Schreiben auch taten. Aber deswegen braucht Bergoglio Geld, um diese Leute zu bezahlen, die nicht nur als Ghostwriter, sondern auch als Traditionserfinder und Begradiger fungieren, damit das Fallbeil der künftigen Enzyklika und des vermeintlichen Treueeides Katholiken traditionsfundiert treffen kann. Die Fortsetzung des Placuit Deo-Kommentars wird folgen.

[1] II. Ökumenisches Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Dei Verbum, Nr. 2.

[2] Vgl. Kongregation für die Glaubenslehre, Erklärung Dominus Iesus (6. August 2000), Nr. 5-8: AAS 92 (2000), 745-749.

[3] Vgl. Franziskus, Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium (24. November 2013), Nr. 67: AAS 105 (2013), 1048.

[4] Vgl. Ders., Enzyklika Lumen fidei (29. Juni 2013), Nr. 47: AAS 105 (2013), 586-587; Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, Nr. 93-94: AAS (2013), 1059; Ansprache an die Vertreter des fünften Nationalen Kongresses der Kirche in Italien, Florenz (10. November 2015): AAS 107 (2015), 1287.

[5] Vgl. Ders., Ansprache an die Vertreter des fünften Nationalen Kongresses der Kirche in Italien, Florenz (10. November 2015): AAS 107 (2015), 1288.

[6] Vgl. Ders., Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, Nr. 94: AAS 105 (2013), 1059: «die Faszination des Gnostizismus, eines im Subjektivismus eingeschlossenen Glaubens, bei dem einzig eine bestimmte Erfahrung oder eine Reihe von Argumentationen und Kenntnissen interessiert, von denen man meint, sie könnten Trost und Licht bringen, wo aber das Subjekt letztlich in der Immanenz seiner eigenen Vernunft oder seiner Gefühle eingeschlossen bleibt»; Päpstlicher Rat für die Kultur – Päpstlicher Rat für den interreligiösen Dialog, Jesus Christ. The Bearer of the Water of Life. A Christian Reflection on the “New Age” (Januar 2003), Vatikanstadt 2003.

[7] Franziskus, Enzyklika Lumen fidei, Nr. 47: AAS 105 (2013), 586-587.

[8] Vgl. Ders., Ansprache an die Teilnehmer der Pilgerfahrt der Diözese Brescia (22. Juni 2013): AAS 95 (2013), 627: «in dieser Welt, […] wo man lieber den Weg des Gnostizismus geht, […] des „kein Fleisch“ – ein Gott, der nicht Fleisch geworden ist […]».

[9] Gemäß der Häresie des Pelagianismus, die sich im fünften Jahrhundert um Pelagius entwickelt hat, braucht der Mensch die Gnade zur Erfüllung der Gebote Gottes und zu seiner Rettung nur im Sinn einer äußerlichen Hilfe für seine Freiheit (etwa wie ein Licht, ein Beispiel, eine Kraft), nicht aber im Sinn einer gänzlich unverdienten Heilung und radikalen Erneuerung seiner Freiheit, die es ihm möglich macht, das Gute zu tun und das ewige Leben zu erlangen


https://traditionundglauben.wordpress.co...riptionslisten/

von esther10 02.03.2018 00:08



Irische Aktivisten kämpfen für Abtreibung mit sakrilegischer Zeremonie, die Jungfrau Maria verspottet



https://it.aleteia.org/2018/03/02/decano...m=notifications

Irische Aktivisten kämpfen für Abtreibung mit sakrilegischer Zeremonie, die Jungfrau Maria verspottet
Abtreibung , Katholisch , Achte Änderung , Irland , Aufhebung Der 8

DUBLIN, Irland, 1. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Eine "Guerilla" -Straßenvorstellung, die in der Abtreibung "Wahl" jubelt und das Ave Maria in einer zutiefst perversen Verkündigung der Verkündigung nachahmt, ist in Irland wieder aufgetaucht, als sich die Kampagne im Vorfeld intensiviert das Frühlingsabtreibungsreferendum.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abortion

Irische Bürger stimmen im Mai darüber ab, ob die 8. Änderung ihrer Verfassung aufgehoben werden soll, die das Recht des ungeborenen Kindes auf Leben anerkennt.

Und während Pro-Life-Befürworter die Nation auffordern, die Iren zu "Save the 8th" zu drängen, treiben die pro-Abtreibungskräfte eine unerbittliche Propaganda-Offensive voran, von der einige Beobachter sagen, dass sie eine beunruhigende sakreligiöse Inbrunst zeigt.

In der Tat war Anfang der Woche die Twitter-Runde ein Video einer Gruppe von Frauen und zwei Männern, die feierlich "The Renunciation" in einer belebten Dublin-Busstation spielten.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Die Handlung beginnt damit, dass die Darsteller in einem Raum hellblaue Schals tragen, um Gongs zu läuten und gelegentlich ein unbestimmtes Instrument zu stöhnen.

Die Szene schneidet dann zum Busbahnhof, wo der Führer Geschichten von Frauen erzählt, die nach England gereist sind, um ihr Kind abzutreiben, dann erklärt dreimal: "Leute Irlands erheben Ihre Stimme!" Darauf antworten die anderen: "Wir sind alle würdig ein Wahlrecht! "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/eighth+amendment

Im Jahr 2015 vom Hausarbeitskollektiv in Zusammenarbeit mit der Abtreibungsrechtskampagne produziert, greift die Entsagung "respektvoll in den reflektierenden Raum des modernen Angelus ein", um "unzensierten Einsichten in gelebte Erfahrungen" zu bieten, so seine Schöpfer.

"Sowohl der Rhythmus als auch die Struktur verweisen auf das Gebet der Hagel-Maria, das an den Moment erinnert, in dem Maria ihre Handlungsfähigkeit ausübte, um schwanger zu werden", schreiben sie.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/ireland

"Diese Verse heben die nachteiligen Konsequenzen hervor, die darin bestehen, dass diese Agentur für andere abgestritten wird und unsere Zustimmung missachtet wird - im Wesentlichen versuchen wir, eine Schwangerschaft gegen uns durchzusetzen."

Als der scharfsinnige irische Pro-Life-Kommentator John McGuirk das Video mit einer ironischen Beobachtung twitterte, dass "sie sich tatsächlich zum achten Mal in eine religiöse Zeremonie verwandelt haben", beleuchtete sein Twitter-Feed die Performance.



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Pro-life Künstler Eamon Reilly beschrieb die Entsagung als "eine sektiererische, sakrilegische Zeremonie", während ein anderer bemerkte: "Sehr interessante Wortwahl - Verzicht - weil sie den Babys das Recht auf Leben nehmen wollen."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/repeal+the+8th

"Sie sind von Religion besessen ... es ist so frustrierend für sie, wenn Pro-Lifer es aus der Debatte herauslassen", twitterte einer. "Dies ist ein satanisches Ritual", schrieb ein anderer , während ein Dritter bemerkte : "Dann gingen sie alle aus und verbrannten den Weidenratten."

Aber vielleicht kam der eindringlichste Kommentar von einem Tom Furbo:
https://www.lifesitenews.com/news/irish-...mony-mocking-vi

von esther10 02.03.2018 00:06

Ein Leben, das Rechte und unsere eigene Würde hat
Víctor Manuel Fernández
1385 25. februar 2018

Freund von Papst Francis



Ich möchte nicht aus der Religion über dieses Thema sprechen, sondern aus Vernunft und Gefühlen. Ich entschuldige mich auch, weil dieses Problem viel Leid mit sich bringt, und ich bin mir meiner eigenen Fehler und Inkonsistenzen bewusst.

Manchmal möchten wir alle, die schlechten Charakter haben, eliminieren, weil wir dachten, wir würden ruhiger, wir würden weniger leiden. Aber wir können nicht.

Manche haben nicht die gleichen Ideen wie wir. Wir möchten sie aus der Existenz streichen, damit sie aufhören, unangenehme Ideologien zu verbreiten. Aber wir erkennen, dass wir es nicht können.


In bestimmten Zeiten unserer Geschichte versuchten wir, alle Armen aus der Stadt Buenos Aires wegzuziehen, so dass es schien, dass sie nicht existierten und einige von ihnen ihr Leben nahmen. Andere würden die Alten, die Immigranten, die Dunkelhäutigen zerstören wollen. Aber bis dahin können sie nicht ankommen.

Das Kind, das als Folge einer Vergewaltigung geboren wurde, stört dich. Er ist der stille Zeuge, der sich an ein schmerzliches Ereignis erinnert. Der Wunsch, sie zu beseitigen, entsteht, als ob auf diese Weise das, was geschehen ist, ausgelöscht wurde. Dieses Leben erscheint zu einem unpassenden Moment, stört, erschwert das Dasein. Es ist verständlich, dass der Wunsch, es zu zerstören, aufkommt. Aber wir können es einfach nicht. Es ist ein menschliches Wesen, biologisch verschieden von der Samenanlage, verschieden vom Leben seiner Mutter und mit dem gleichen genetischen Code, den es haben wird, wenn es ein Erwachsener ist.

Religion sagt es nicht, die Wissenschaft lehrt es. Es ist kein Stück der Frau noch ein Korn. Obwohl wir es nicht sehen, auch wenn es klein ist, ist es ein menschliches Wesen. Natürlich muss dieser Embryo noch jene Eigenschaften entwickeln, die er bereits hat, aber er hat sie wirklich in seiner biologischen Realität und in seiner genetischen Zusammensetzung.


Ebenso hört niemand auf, Mensch zu sein, wenn ein Schlag oder eine Krankheit ihn daran hindert, seine geistigen Fähigkeiten auszuüben und sich auszudrücken. Sein Wert geht über das hinaus, was er kann. Es ist etwas, das dahinter steht: Sein Sein, unveräußerlich und unantastbar.

Wenn wir bestätigen, dass ein Mensch nicht getötet werden kann, wenn er mehr als drei Monate alt ist, aber wenn er ein paar Stunden weniger hat, welche Rationalität gibt es dann? Dann wird es immer ein Argument geben, ein menschliches Leben zu löschen: weil es eine Behinderung hat, weil es verrückt ist, weil es alt ist, weil es verformt ist, weil es dem System nicht dient? Warum nicht? Wir hätten keine grundlegenden Gründe, ein menschliches Leben zu verteidigen, über pragmatische Annehmlichkeiten hinaus. Menschenrechte würden an einem Faden hängen, ohne Grundlagen, die nicht zur Diskussion stehen.

Was ist, wenn die schwangere Frau in ihrer Brust eine andere Frau trägt? Dieses Paradox kann auftreten: Die Abtreibung zu erleichtern wäre, einer Frau unter dem Vorwand, dass sie kein Eigentum ist, zu erlauben, ihre schwangere Tochter als wegwerfbares Eigentum zu behandeln. In diesem Fall ist die schwangere Frau oder diejenige, die sie zum Abbruch bringt, derjenige, der die Macht hat, und das schwangere Mädchen ist das schwächste.

Wenn eine Frau in einem Moment der Verzweiflung das Kind tötet, wer könnte dann böse auf sie sein? Wer hätte die schreckliche Eitelkeit, den ersten Stein zu werfen? Aber eine Sache ist es, die Angst zu verstehen, die eine Frau angesichts einer ungewollten Schwangerschaft ertragen kann, und nach Möglichkeiten zu suchen, ihr zu helfen. Eine andere Sache ist, dass die Gesellschaft beschließt, ein Rechtsinstrument zu schaffen, um eine Entscheidung zu erleichtern, die einen Menschen betrifft, diesen kleinen Menschen, der unsere eigene Würde hat und keine Möglichkeit hat, sich zu verteidigen.

Wir bauen eine andere Welt mit den Optionen, die wir ergreifen, mit der Art von Gesellschaft, die wir wählen, mit den Idealen, die wir durch unsere Gesetze ausdrücken. Es ist möglich, auf einer positiven Linie um Kinder herum zu handeln. Ihre Mütter brauchen nicht nur wirtschaftliche, sondern auch psychologische Rückhaltesysteme, besonders wenn diese Kinder nicht erwünscht sind.

Es gibt auch so viel zu tun, um die Adoption dieser Kinder zu erleichtern und zu begleiten. Es gibt viele mögliche Aktionen, die einzige Antwort kann nicht der Tod sein. Sowohl die Gesellschaft als auch die Kirche haben wenig getan.

Allerdings ist die schnellste und wirtschaftliche Leistung des Gesetzgebers, bedeutet und bequeme Lösung ist, Rechtsvorschriften vorzuschlagen, benötigten ungeborene Kinder zu beseitigen, als wäre nichts geschehen. Sie können es tun, indem sie vorgeben, ein Übel mit einem noch schlimmeren Übel zu lösen, aber damit werden sie uns keine bessere Welt geben. Sie werden ihre Macht nutzen, um Entscheidungen in Bezug auf die Zerbrechlichsten unserer Gesellschaft zu treffen. Sie werden das Recht auf Entsetzen beanspruchen, uns die Entscheidung zu erleichtern, ob es ein menschliches Leben wert ist oder nicht, ob manche es verdienen zu leben oder nicht.

Zum Glück hatten Einstein, Marie Curie, Gandhi, Leonardo da Vinci, Frida Kahlo, Edith Piaf oder Mandela dieses Ziel nicht. Zum Glück hat sich niemand für sie entschieden, ob sie leben sollten oder nicht. Aber wie jeder Mensch eine unveräußerliche Würde hat, gilt dies auch für die am wenigsten Behinderten. Wer kann über das Mysterium seines Lebens so aussagen, dass die Möglichkeit, durch dieses Land zu gehen, aufgehoben wird?

Rektor der Argentinischen Katholischen Universität (UCA)
https://www.lanacion.com.ar/2112002-una-...-misma-dignidad
https://www.lanacion.com.ar/1419991-matar-a-los-debiles

von esther10 02.03.2018 00:03




NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE , FAITH Thu 1. März 2018 - 3:17 PM EST

Steht der neue Vatikan-Doktrin im Neopelagianismus im Gegensatz zu Popes bevorzugtem Pejorativismus?
Katholisch , Glauben , Gnosis , Franziskus , Heil

ROM, 1. März 2018 ( LifeSiteNews ) - In Evangelii Gaudium bezieht sich Papst Franziskus auf den "in sich ruhenden prometheischen Neopelagianismus derer, die letztlich nur auf ihre eigenen Kräfte vertrauen und sich anderen überlegen fühlen, weil sie bestimmte Regeln beachten oder unnachgiebig bleiben treu zu einem bestimmten katholischen Stil aus der Vergangenheit. "

Er fügte hinzu, dass "eine vermeintliche Korrektheit der Lehre oder Disziplin stattdessen zu einem narzißtischen und autoritären Elitismus führt, wobei man anstatt zu evangelisieren andere analysiert und klassifiziert, und anstatt die Tür zur Gnade zu öffnen, erschöpft man seine Energien beim Inspizieren und Verifizieren . "

Solche Leute, sagte er in der Apostolischen Ermahnung, sind nicht wirklich "besorgt um Jesus Christus oder andere".

Viele haben die Äußerungen des Papstes über den Neopelagianismus dazu benutzt, sich auf diejenigen zu beziehen, von denen er sagte, dass sie "strikt" an der Doktrin und der Tradition festhalten, insbesondere angesichts ähnlicher Bemerkungen, die er im Laufe seines Pontifikats gemacht hat.

In einer Ansprache über den christlichen Humanismus in der berühmten Kathedrale von Florenz sagte Papst Franziskus, dass der Pelagianismus "die Kirche dazu auffordert, nicht demütig, selbstlos und gesegnet zu sein. Und das mit dem Anschein, ein guter Mensch zu sein. "

"Angesichts von Missständen oder Problemen der Kirche", fügte der Papst hinzu, "ist es sinnlos, nach Lösungen im Konservatismus und Fundamentalismus zu suchen, in der Wiederherstellung von Praktiken und veralteten Formen, die selbst kulturell nicht sinnvoll sind."

Aber meint der Neopelagianismus nach Ansicht des Vatikans wirklich?

In einem heute veröffentlichten Brief, der Neopelagianismus und Neo-Gnostizismus als zwei zeitgenössische Fehler betrachtet, die Hindernisse für die Errettung darstellen können, stellte das Lehramt des Vatikans keine Verbindung zwischen diesen irrigen "Tendenzen" und Katholiken her, die sich an die Tradition der Kirche halten.

Es erwähnt auch nicht die Starre oder irgendetwas über den Neo-Pelagianismus, was jene meint, die "bestimmte Regeln befolgen oder einem bestimmten katholischen Stil aus der Vergangenheit unnachgiebig treu bleiben".

Der Brief mit dem Titel " Placuit Deo " (In Seiner Güte) wurde von Erzbischof Luis Ladaria, SJ, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF), unterzeichnet und von Papst Franziskus gebilligt. Sein Ziel ist es, "bestimmte Aspekte der christlichen Errettung aufzuzeigen, die schwer zu verstehen sind" in der heutigen Kultur.

Das Dokument konzentriert sich auf Neo-Pelagianismus und Neo-Gnostizismus, die zwei moderne Denkschulen sind, die "bestimmten Aspekten der beiden antiken Häresien des Pelagianismus und der Gnosis ähneln". Er stellt fest, dass Papst Franziskus in seinen Ansprachen und Predigten oft auf diese beiden "Tendenzen" hingewiesen hat.

Der Brief bezieht sich auf Neopelagianer als Individuen, die sich selbst als "radikal autonom" betrachten, die davon ausgehen, sich selbst retten zu können und auf ihre eigene Stärke angewiesen zu sein. Sie können nicht erkennen, dass sie "von Gott und von anderen" abstammen. Solche Denkweisen sind "unfähig, die Neuheit des Geistes Gottes zu begrüßen", heißt es.

Der klassische Pelagianismus war die Häresie Pelagius ', eines britischen Priesters des fünften Jahrhunderts, der erklärte, dass die Menschen ohne Gnade allein sind und ihre eigene Errettung einleiten könnten. St. Augustinus von Hippo war einer der Hauptgegner des Pelagianismus und argumentierte, dass Gottes unverdiente Gnade notwendig ist, damit wir gute Arbeit leisten können, die uns hilft, in den Himmel zu kommen.

Demgegenüber akzeptieren die Neo-Gnostiker ein Heilsmodell, das "nur innerlich ist, verschlossen in seinem eigenen Subjektivismus". Das Dokument fügt hinzu, dass es darin besteht, "sich selbst zu verbessern", "intellektuell fähig zu sein, sich über das Fleisch Jesu zu erheben die Geheimnisse der unbekannten Gottheit. "

Die neo-gnostische Denkweise "setzt voraus, dass die menschliche Person vom Körper und vom materiellen Universum befreit wird" und sieht keine Spuren von Gottes Vorsehungshand in der Schöpfung. Die Neo-Gnostiker erleben eine dem Sinn entzogene Realität, die der fundamentalen Identität des Menschen als Einheit von Körper und Seele fremd ist. Diese Vorstellung von der Wirklichkeit ist daher "leicht von den Interessen des Menschen zu manipulieren".

Der klassische Gnostizismus ist ein alter pantheistischer Glaube an die "geheimen Lehren" Christi, nämlich dass er gekommen ist, um uns von den Übeln der Materie zu befreien, damit wir als rein geistige Wesen leben können.

Placuit Deo stellt fest, dass es zwar "einen großen Unterschied" zwischen der modernen, säkularisierten Gesellschaft und dem "sozialen Kontext des frühen Christentums, in dem diese beiden Häresien geboren wurden" gibt, doch gibt es "Ähnlichkeiten" zwischen den alten Geschichten und den modernen Tendenzen Papst Franziskus bezieht sich insofern, als sie "beständige Gefahren für Missverständnisse des biblischen Glaubens" darstellen.

Es fügt hinzu, dass, da beide modernen Versionen dieser Häresien Christus daran hindern, die Errettung zu vermitteln, es wichtig ist, "zu bekräftigen, dass das Heil in unserer Vereinigung mit Christus besteht".

Placuit Deo beobachtet das natürliche menschliche Verlangen nach Erlösung, fügt aber hinzu, dass es oft "geheim und verborgen" ist: es kann mit "Hoffnung auf körperliche Gesundheit" zusammenfallen, sich in Form von Sorgen um "wirtschaftliches Wohlergehen" äußern oder als sich manifestieren ein Bedürfnis nach "innerem Frieden" und Frieden mit dem Nächsten. Es kann manifestiert sich auch in „Ausdauer“ und „Schmerz zu überwinden“ , sowie die Notwendigkeit , zur Abwehr von „Ignoranz und Fehler, Zerbrechlichkeit und Schwäche, Krankheit und Tod.“

Im Gegensatz dazu lehrt der Glaube an Christus, dass kein erschaffenes Ding "uns vollkommen befriedigen kann, weil Gott uns zur Gemeinschaft mit Ihm bestimmt hat". Der Brief erklärt daher, dass Errettung nicht darin besteht, unsere Herzen mit "Dingen zu erfüllen, die die menschliche Person erlangen kann selbst "wie Reichtum, Wissen oder Selbstzufriedenheit. Die ultimative Berufung des Menschen ist göttlich. "Unsere Herzen werden ruhelos sein, bis sie in Ihm ruhen."

Der Brief betont auch, dass "der Ursprung des Bösen" nicht in der materiellen Welt gefunden wird, und seine "schädlichste" Form kommt aus dem Herzen des Menschen. Erlösung, so bekräftigt der Brief, "beginnt damit, Jesus willkommen zu heißen", der die Menschheit heilt und von der Sünde erlöst. Das Dokument zitiert Benedikt XVI., Dass es sich bei einem Christen um "die Begegnung mit einem Ereignis, einer Person handelt, die dem Leben einen neuen Horizont und eine entscheidende Richtung gibt".

Die christliche Errettung, so fügt er hinzu, "zeigt, wie grundlos die individualistische Perspektive ist" und erinnert daran, dass Christus uns aus der Begegnung mit Gott das Tor zur Freiheit öffnet. Das Heil besteht darin, "sich selbst" in das Leben Christi zu integrieren. "Empfangen seinen Geist."

Das Dokument erklärt das Verständnis, wie die Errettung "durch Jesus gebracht" durch seine Kirche dazu beiträgt, "reduktionistische Tendenzen" zu überwinden. Die Errettung, die Gott dem Menschen anbietet, wird nicht allein durch unsere eigenen Anstrengungen erreicht, Gnostische Sichtweise von "nur innerer Erlösung". Solche Denkweisen "widersprechen der sakramentalen Ökonomie, durch die Gott die menschliche Person retten will" und bringen ihn in die Gemeinschaft mit der Heiligen Dreifaltigkeit.

Der Brief lehrt, dass es bei der wahren Errettung nicht um "Befreiung vom Körper" geht, sondern um "ihre Heiligung". Die Sakramente ermöglichen Christen eine "Art von Beziehung", die "für die Pflege aller leidenden Menschen durch das Geistige und Korporale" ruft Werke der Barmherzigkeit. "

Das vatikanische Dokument sagt, dass die Fülle des Lebens in Christus bedeutet, dass Christen einen "aufrichtigen und konstruktiven Dialog mit Gläubigen anderer Religionen aufbauen müssen, zuversichtlich, dass Gott alle Menschen guten Willens führen kann, in deren Herzen die Gnade auf unsichtbare Weise wirkt." Aber es bleibt auch der Ruf zur Evangelisierung, wie es in der Hoffnung Christi ist, "dass wir gerettet sind".

"Die totale Errettung des Körpers und der Seele ist das letzte Schicksal, zu dem Gott die ganze Menschheit ruft", folgert das Dokument. "Im Glauben gegründet, von der Hoffnung getragen und in der Liebe arbeitend, am Beispiel von Maria, der Mutter des Erlösers und ersten unter den Erlösten, sind wir sicher, dass" unsere Staatsbürgerschaft im Himmel ist und davon erwarten wir auch einen Retter, der Herr Jesus Christus. "

Vatikan Presser auf "Placuit Deo"
Am heutigen Vormittag erklärte Erzbischof Ladaria auf einer vatikanischen Pressekonferenz die Genese des Dokuments. Nach der Verkündung von Dominus Iesus im Jahr 2000 forderten "verschiedene Theologen" die CDF auf, verschiedene in dem Dokument behandelte Aspekte zu untersuchen, und schlugen "ein neues Dokument über Christliche Erlösung. "

Der CDF-Präfekt sagte, die Initiative sei "nicht die des Papstes", sondern "von der Kongregation für die Glaubenslehre und verschiedene Theologen", die uns auf die eine oder andere Art und Weise nach der Sache gefragt haben.

Er sagte, es gäbe "keinen besonderen Grund", warum der Brief jetzt veröffentlicht worden sei, aber dass der Papst den Brief nach der Überprüfung in seiner Plenarsitzung im letzten Monat genehmigt habe , und bat darum, dass er "so bald wie möglich" veröffentlicht werde.

Auf die Frage der französischen Nachrichtenagentur La Croix nach konkreten Beispielen für Neopelagianismus und Neo-Gnostizismus wies der CDF-Präfekt auf Hinweise auf die beiden Tendenzen von Papst Franziskus hin, sagte, er würde nicht "Finger zeigen" und sich darauf beschränken, darauf hinzuweisen die Tendenzen zu "Eigenständigkeit und Isolation".

Auf die Frage, was um so wichtiger sei, sagte er, es sei "einfacher", auf Beispiele des Neopelagianismus hinzuweisen, aber man könne "Bücher füllen" mit der alten Gnosis, die ein "sehr kompliziertes Phänomen" sei.

Angesichts der wiederholten Verwendung des Begriffs Neopelagianismus durch den Papst, um diejenigen zu beschreiben, die "streng" an der Doktrin oder Tradition festhalten, fragte das Nationale Katholische Register , warum das Wort oder die Stimmung in dem Brief nicht erscheint. Erzbischof Ladaria sagte, er sei sich nicht bewusst, dass das Wort nicht enthalten sei, und fügte hinzu, dass "kein besonderer Grund" dafür verantwortlich sei.

Schließlich sagte eine Journalistin der Associated Press, sie "bestaunte", dass das Dokument nur einmal das Wort "katholisch" benutzte (im Titel) und fragte, ob Placuit Deo eine Abkehr von der Lehre der Kirche in Bezug auf die "Fülle der Erlösung" sei in der katholischen Kirche gefunden.

Der Präfekt der CDF sagte, die Kirche habe oft wiederholt, was das Zweite Vatikanische Konzil lehrte: "Die Kirche Christi lebt in der katholischen Kirche". Er bezog sich auch auf das Konzilsdokument Lumen Gentium, das lehrt, dass "viele Elemente der Erlösung in christlichen Glaubensbekenntnissen zu finden sind" diese Elemente "tendieren zur katholischen Einheit".

Erzbischof Ladaria sagte, dass die Denominationen "Elemente der Heiligung" haben und "wir erkennen diese gerne an." Und er betonte, dass "die Tatsache, dass wir nicht direkt in [ Placuit Deo ] eintreten, bedeutet nicht, dass sich die Lehre geändert hat. Es scheint mir, dass ich mich vertieft habe.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...es-to-salvation

"

von esther10 02.03.2018 00:01

Sprechende Verpflichtungen


Fatima-Konferenz-FotoLouie Verrecchio war einst eine gefragte Sprecherin in katholischen Diözesen und Pfarreien in den Vereinigten Staaten. Das heißt, bis er begann, auf die unüberbrückbaren Diskrepanzen hinzuweisen, die zwischen dem Text des II. Vatikanischen Konzils, dem nachfolgenden päpstlichen Lehramt und der unveränderlichen Tradition der Heiligen Katholischen Kirche bestehen. [ Mehr ... ]



Er ist Autor der international anerkannten Glaubenserntungsreihe " Ernte der Frucht des Zweiten Vatikanischen Konzils" , die von zahlreichen Kirchenmännern und Theologen - darunter George Kardinal Pell - unterstützt wurde. Er ist besonders geschickt darin, "konservativen" Katholiken zu helfen, sich von der "Hermeneutik der Kontinuität" zu befreien "Illusion, um das reiche Erbe des Glaubens - sowohl lehrmäßig als auch liturgisch - wiederzuentdecken, das ist zu Recht ihr eigenes.

https://akacatholic.com/

"Ich war letztes Jahr auf der Konferenz (2014) und habe aufmerksam über" Die Herrschaft von Christus dem König "gehört. Ich bin so sehr dankbar für deinen Vortrag, denn es war das erste Mal, dass ich jemanden darüber sprechen hörte. Natürlich hat mich mein Vater über Christus als den König unterrichtet, als ich klein war, aber ich habe in all meinen Jahren in katholischen Schulen und an der katholischen Hochschule nie einmal gehört (ich bin 48), dass Christus von Staatsoberhäuptern zum König erklärt werden muss. Diese Rede war so erhellend und hat mir auf meiner Reise geholfen zu verstehen, was mit der Kirche geschehen ist. " - Carolyn C.
https://akacatholic.com/about/

Herr Verrecchio war ein prominenter Redner auf der Katholischen Familien-Nachrichtenkonferenz, der Katholischen Identitätskonferenz, P. Nichoals Gruners Fatima Conferences, Konferenzveranstaltungen, die von der Piusbruderschaft veranstaltet werden, und andere.

Um Herrn Verrecchio für Ihre Veranstaltung zu planen, oder um mehr Informationen über seine Verfügbarkeit und sein Honorar zu erhalten, senden Sie bitte eine Anfrage per E-Mail an info@akaCatholic.com

https://akacatholic.com/speaking/

von esther10 02.03.2018 00:00




Jordan Peterson erklärt, warum Jungs Schuljäger werden - und das ist keine "toxische Männlichkeit"
Jordan Peterson , Schießereien In Schulen , Tucker Carlson

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/school+shootings

1. März 2018 ( LifeSiteNews ) - "Warum schießen junge Männer in Schulen?"

Das ist die erste Frage Fox News 'Tucker Carlson fragte Psychologe und Redefreiheit Phänomen Dr. Jordan Peterson in einem aktuellen Interview.

"Weil sie nihilistisch und verzweifelt sind", antwortete der Akademiker unverblümt.



Peterson, dessen Buch 12 Rules for Life: Ein Gegenmittel für Chaos Wochen lang die Amazon-Charts anführte, hatte auch eine Erklärung dafür, warum Schulschützen, zuletzt der Neunzehnjährige, der in Parkland, Florida , 17 Menschen tötete , so werden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/jordan+peterson

"Das Leben kann dich so machen, wenn du keine Absicht und kein Schicksal hast", sagte er Carlson. "Es gibt keinen Mangel an Leid und Boshaftigkeit im Leben, und es ist leicht für die Menschen, sich dadurch zu verbittern. Und wenn sie keinen Weg nach vorne sehen, werden sie wütend und wenden sich gegen das Leben selbst. "

"Sie zeigen ihren Hass auf das Sein, indem sie Unschuldige massakrieren. Das ist, was passiert - und sie schreiben das ", fügte Peterson hinzu und bezog sich dabei auf Manifeste, die von einer Anzahl junger Killer hinterlassen wurden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/school+shooting

Im Gegensatz zu anderen Konservativen beobachtete Carlson, dass Amerikaner seit hundert Jahren halbautomatische Waffen besaßen, aber erst kürzlich wurden Schulschießereien zu einem solchen Phänomen.

SAG DISNEY: Mach Elsa nicht zu einer Lesbe in Frozen 2! Unterschreiben Sie die Petition hier.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/tucker+carlson

"Die Einstellung zu den Leben von Peers ändert sich, ich denke, es ist fair zu sagen", sagte der Nachrichtensprecher.

"Es ist auch eine Art psychische Epidemie", antwortete Peterson. "Weißt du, diese Leute verfolgen einander, und es gibt ein Wettbewerbsfaktor."

Der Psychologe beschuldigte die Medien, den Mördern ein Motiv zu geben.

"Die Tatsache, dass die Medien darauf bestehen, die Namen dieser Schützen bekannt zu machen, ist nicht hilfreich, weil ein Teil dessen, was sie antreibt, Motivation für Bekanntheit ist", erklärte er, "weil Bekanntheit besser ist, als ignoriert zu werden."

Peterson betonte, dass junge Menschen in ihrem Leben "eine klare Richtung und einen Sinn für das Ziel haben müssen" und dass die Gesellschaft "diese philosophischen und sogar religiösen Fragen" nicht ernst nimmt.

"In der Vergangenheit haben wir viel mehr über die Verantwortung im Besonderen gesprochen, aber auch über Zweck und Reife, und wir haben diese Dinge sehr geschätzt", sagte er. "Wir haben sie beispielsweise nicht mit Tyrannei und" toxischer Männlichkeit "verwechselt."

"Die Vorstellung, dass Männlichkeit irgendwie giftig ist, ist absolut schrecklich"
"Wo wir gerade von 'toxischer Männlichkeit' sprechen", sagte Carlson, "warum sind das alles Jungs [die Schießereien in der Schule machen]?"

"Nun, Jungs sind aggressiver als Mädchen", erklärte Peterson. "Da ist eine biologische Komponente, die ziemlich stark ist. Deshalb sind die meisten Menschen im Gefängnis männlich. "

Er stellte fest, dass obwohl der durchschnittliche Mann und die gleiche Frau fast gleich aggressiv sind, die aggressivsten Menschen "praktisch alle Männer" sind. Männliche Aggressivität erklärt auch, warum Männer, die weniger häufig Suizidversuche unternehmen, erfolgreicher sind, sagte er . Der biologische Grund dafür wird jedoch von "postmodernistischen Sozialbauern" ignoriert, die "ihren Kopf fest im Sand vergraben" haben.

Carlson fragte Peterson, ob die Gesellschaft darüber nachdenken sollte, wie man Jungen großzieht, damit sie weniger mörderische Gewalt anwenden, und der Psychologe stimmte zu.

" Zwölf Regeln für das Leben ist eine Meditation über genau das", sagte er. "Ich habe online über die Idee gelehrt, dass Verantwortung das Leben sinnvoll macht, und diese Bedeutung ist das Gegenmittel zu ... Nihilismus und Aggression und Groll, die sonst erzeugt werden können."

"Es gibt keinen Zweifel, dass das Leben schwierig ist und dass Menschen verletzt und betrogen werden", fuhr er fort. "Das ist unanfechtbare Wahrheit. Sie brauchen etwas, um dies auszugleichen, und die meisten Menschen finden das in ihrem Schicksal, in ihrer Übernahme von Verantwortung und ihrer Bereitschaft, ihr eigenes Leben zu gestalten ... und das Leben ihrer Familie besser zu machen und zur Gemeinschaft beizutragen und die Last zu tragen edel sein. Und das funktioniert. Aber wir denken nicht mehr so. "

Peterson verurteilte das linke Konzept der "toxischen Männlichkeit" und sagte, dass es ein Versuch sei, "die Männlichkeit mit der Verwechslung von männlicher Kompetenz und Tyrannei zu verwischen".

"Es ist Teil der zugrunde liegenden Idee, dass unsere Kultur ein korruptes, tyrannisches Patriarchat ist, das von Männern zum Vorteil von Männern geführt wurde, was eine sehr pathologische Sicht auf die Welt ist", sagte er.

Die Annahme dieser Sichtweise führt zu der Überzeugung, dass "männliche Energie" nicht gefördert werden sollte, bemerkte Peterson.

"Und die einzigen Menschen, die so denken, sind Frauen, deren Beziehungen zu Männern außerordentlich geschädigt wurden, oder Männer, die keine Ahnung haben, wer sie sind oder sich vor Verantwortung drücken", fügte er hinzu.

"Die Idee, dass Männlichkeit in ihrer Essenz irgendwie giftig ist, ist eine absolut schreckliche Idee."
https://www.lifesitenews.com/news/jordan...d-its-not-toxic

von esther10 01.03.2018 00:59

Gebet für die nächsten politischen Wahlen
Aleteia | 1. März 2018



"Da es keine Autorität außer durch Gott gibt", fragen wir den Apostel, fragen wir mit Zuversicht und Beharrlichkeit, dass auch die Machtausübung in der Regierung unseres Landes so weit wie möglich auf Gott und den Menschen ausgerichtet ist
„Ich bete zum Herrn - schreibt Francis - dass er uns mehr politische als sie über das Unternehmen wirklich wichtig, die Menschen, das Leben der Armen “. Politiker , die haben Sorge für die Schwächsten : die Hungrigen, Arbeitslose, Obdachlose, Einwanderer, indigene Völker, ältere Menschen mehr und mehr allein und verlassen, die noch Kinder in der Gebärmutter der Mutter .

Alle ausgebeutet und wie die aktuelle Schrott des Unternehmens hat sich zu Abfall, „Reste“, denn heute, in dieser Wirtschaft „ die tötet“, das „Volk - er bei einer Messe , die in Santa Marta (1. Mai 2013) - sind weniger wichtige Dinge, die denen zugute kommen, die politische, soziale, wirtschaftliche Macht haben ". ( Radio Vatikan )

Und in Evangelii Gaudium erinnert er sich an die enorme Würde, die die politische Dimension anlegt:

"Die so verunglimpfte Politik ist eine sehr hohe Berufung, ist eine der wertvollsten Formen der Nächstenliebe, weil sie das Gemeinwohl sucht".

Über die verschiedenen persönlichen Bewertungen hinaus, von denen wir hoffen, dass sie im bewussten Gewissen stattfinden werden, ja, um unsere Fähigkeit zu verstehen und zu entscheiden und vom Herrn zu erreichen, dass seine Gnade so viele Herzen berührt wie Männer und Frauen in der Politik , Es erscheint uns mehr als angebracht, dieses schöne Gebet zu teilen. Nicht neu, aber sehr aktuell:



Gebet für die nächsten politischen Wahlen
Vater unser, der du bist im Himmel, und die Regierungen der Welt
gewähren , um unser Land die Gnade Vertreter zu haben
wirklich Christen, so dass, auch durch sie verherrlicht werde
deinen heiligen Namen und erweitern Dein Reich des Glaubens und der Liebe an alle Italiener;

Möge Dein Wille von denen getan werden, die uns regieren, wie es
von den Engeln und Heiligen im Himmel vollbracht wird.

O Herr, gib uns materiellen Wohlstand, aber vor allem das Brot der Wahrheit, Gerechtigkeit
und Freiheit; vergib den vielen öffentlichen Vergehen, die deine Göttliche Majestät empört und empört haben;

Erlöse uns, o Herr, von der Gefahr , dass die Katholiken, bei den bevorstehenden Wahlen, die Schwere ihrer Pflicht vergessen
oder ihrer Stimme Kandidaten oder Parteien zu geben, die nicht die moralische Gewissheit haben , in vollem Umfang zu respektieren und zu wahren
, die Rechte die Lehre Ihres Evangelium Religion und Kirche im privaten und öffentlichen Leben.

Lasst alle, vereint und übereinstimmend, um das Banner des Kreuzes versammeln, um den heiligen Kampf um
den Sieg Eures Namens und um die Rettung unserer Seelen zu gewinnen. So sei es.

IMPRIMATUR: Patavii, sterben 6 Februarii 1948
+ CAROLUS E.pus Patav.
https://it.aleteia.org/2018/03/01/preghi...m=notifications

von esther10 01.03.2018 00:59




Kardinal Sarah: Top westliche Prälaten sind Teil eines "neuen Verrats" an Jesu Lehren
Katholisch , Robert Sarah

BELGIEN, 27. Februar 2018 ( LifeSiteNews ) - Hochrangige Prälaten, die versuchen, die Lehre der katholischen Kirche über das Leben, die Ehe und die Familie zu ändern, haben sich eines "neuen Verrats" schuldig gemacht, sagte Kardinal Robert Sarah.

Solche Kleriker "tragen zur Zerstörung der natürlichen Institution der Ehe sowie der Familie bei", sagte er in einem Gespräch mit einer Kirche voller Menschen während seines Besuchs in Belgien vom 6. bis 7. Februar. Seine Ausführungen wurden übersetzt von Giuseppe Pellegrino.

Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, beschuldigte einige ungenannte Spitzenprälaten, "an der Änderung der christlichen Moral zu arbeiten".

"Einige hochrangige Prälaten, vor allem aus opulenten Nationen, arbeiten daran, die christliche Moral in Bezug auf den absoluten Respekt vor dem Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, die Frage nach der geschiedenen und wieder verheirateten Familie und anderen problematischen Familien zu verändern Situationen ", sagte er.

"Diese" Hüter des Glaubens "sollten jedoch nicht die Tatsache aus den Augen verlieren, dass das Problem der Zersplitterung der Enden der Ehe ein Problem der natürlichen Moral ist", fuhr er fort.

"Die großen Ableitungen zeigten sich, als einige Prälaten oder katholische Intellektuelle begannen, ein grünes Licht für die Abtreibung zu sagen oder zu schreiben", ein grünes Licht für die Euthanasie. Von dem Augenblick an, in dem die Katholiken die Lehre Jesu und das Lehramt der Kirche aufgeben, tragen sie zur Zerstörung der natürlichen Institution der Ehe und der Familie bei, und jetzt ist die gesamte Menschenfamilie durch dieses Neue gebrochen Verrat seitens der Priester ", fügte er hinzu.

Der Kardinal bezog sich auf Humanae Vitae, eine Enzyklika, die vor 50 Jahren herausgegeben wurde und von der viele prophetische Aussagen über die Zerstörung der Gesellschaft durch die Einführung künstlicher Verhütungsmittel gemacht haben.

"Die Kirche muss sich an die Enzyklika Humanae Vitae von Paul VI. Sowie an die Lehren von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Zu diesen lebenswichtigen Fragen für die Menschheit wenden ", sagte Sarah.

"Die Kirche muss mit Stärke und ohne Zweideutigkeit das Magistergewicht all dieser Lehren bekräftigen, ihre Kontinuität (mit der Tradition) deutlich zum Ausdruck bringen und diesen Schatz vor den Räubern dieser Welt ohne Gott schützen, in dem wir leben", sagte er.

Der Kardinal machte seine Ausführungen vor einer vollständigen Kirche mit mehreren anwesenden belgischen Geistlichen, darunter Kardinal Jozef De Kesel, Erzbischof von Mechelen-Brüssel und der Apostolische Nuntius von Belgien und Abt Philippe Mawet, der Leiter des französischsprachigen Pastoralamts der Kirche.

Der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, Kardinal Sarah, hat mehrmals deutliche Erklärungen zur Unterstützung der katholischen Grundsätze abgegeben und kürzlich die Katholiken aufgerufen, wieder auf die Zunge zu gehen und zu knien.

Seine Aufrechterhaltung der Lehre der Kirche in sowohl den Bereichen der Lehre und Liturgie hat gezeichnet liberal ire und offensichtlich Tadel von anderen Kirchenführern .

Während in Belgien, Kardinal Sarah gab auch ein Interview mit der katholischen Medien Outlet Cathobel, in denen er auch kritisch gegenüber der Kirche Führung für die Lehre der Kirche verlassen, um in der heutigen Kultur relevant bleiben.

Er sagte, die Kirche sollte sich heute wichtigen Fragen stellen, vor allem aber "ihrer Treue zu Jesus, zu seinem Evangelium, zu der Lehre, die sie immer von den ersten Päpsten, von den Räten erhalten hat ... und das ist nicht ersichtlich, weil die Die Kirche möchte sich dem kulturellen Kontext und der modernen Kultur anpassen. "

"Der Glaube ist nicht nur auf der Ebene des Volkes Gottes, sondern auch unter denen, die für die Kirche verantwortlich sind, mangelhaft", sagte Sarah. "Manchmal können wir uns fragen, ob wir wirklich Glauben haben."

Der Mangel an Glauben töte die westliche Kultur, fügte er hinzu.

"Der Westen verliert nicht nur seine Seele, sondern begeht Selbstmord, weil ein Baum ohne Wurzeln zum Tode verurteilt ist", sagte er. "Ich denke, dass der Westen nicht auf seine Wurzeln verzichten kann, die seine Kultur und seine Werte geschaffen haben."

Kardinal Sarah fuhr fort: "Im Westen gibt es chaotische Dinge." Er kritisierte Regierungen, die ausländische Hilfe über die Köpfe der Entwicklungsländer tragen, für ihre Akzeptanz der Abtreibung.

"Ich denke, dass ein Parlament, das den Tod eines unschuldigen Babys ohne Verteidigung erlaubt, eine schwere Gewalttat gegen die menschliche Person begeht", sagte er. "Wenn eine Abtreibung verhängt wird, vor allem für die Nationen in den Entwicklungsländern, sagen sie, wenn sie es nicht akzeptieren, werden sie keine Hilfe mehr bekommen, es ist ein Akt der Gewalt."

Das kommt davon, Gott zu verlassen, sagte Kardinal Sarah, und führt zur Vergegenständlichung der Menschen.

"Und es ist keine Überraschung. Wenn Gott verlassen wird, ist auch der Mensch verlassen; Es gibt keine klare Vision darüber, wer der Mensch ist ", sagte er. "Das ist eine große anthropologische Krise im Westen. Und es führt dazu, dass Menschen wie Objekte behandelt werden. "

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...al-of-jesus-tea

von esther10 01.03.2018 00:58


Kirchzarten / Schwarzwald
Störchen, die im Winter hier geblieben sind.


https://regiowebcam.de/dreisamtal/storch...&gid=1266&pid=1

https://regiowebcam.de/dreisamtal/storch...irchzarten.html

https://it.aleteia.org/2018/03/02/decano...m=notifications



http://isny.tv/index.php/tagebuch.html

https://regiowebcam.de/dreisamtal/storch...irchzarten.html


https://regiowebcam.de/dreisamtal/storch...irchzarten.html
+
https://regiowebcam.de/dreisamtal/storch...irchzarten.html

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Isny im Allgäu

http://www.isny.tv/index.php

Tagebuch von einheimischen Störchen, die im Winter hier geblieben sind.





Tagebuch
27.02.2018
Geschrieben von: Ulli
Dienstag, den 27. Februar 2018 um 17:48 Uhr
Das eisige Wetter hat uns weiterhin fest im Griff, und der Wetterbericht verspricht uns die kälteste Nacht des Jahres, dazu pfeift der Ostwind immer noch gnadenlos. Da gab es natürlich auch heute wieder eine Extraportion für unsere beiden Störche. Heute konnten sie sich endlich mal ungestört in aller Ruhe ihrem Frühstück widmen. Am Ende der Morgenrunde wurde der Eimer wieder abgeholt, und da ließen sich Urs und Julia gut gestärkt bereitwillig fotografieren.

Inzwischen war auch ein Grauer eingetroffen - zu spät, die Störche hatten kein Krümelchen übrig gelassen!
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Er sieht einfach toll aus in seinem grau-schwarzem Gewand, man könnte meinen, er hätte den Zwiebellook angelegt wegen der Kälte!

Wenn der Wetterbericht hält, was er uns für nächste Woche verspricht, dann hat das große Frieren bald ein Ende, sogar Plusgrade werden vorhergesagt! Und dann wird mit Sicherheit die erste große Storchenreisewelle rollen! Zwei Störche Ende Februar - das gab's bei uns schon lange nicht mehr. In den vergangenen Jahren trafen die ersten Störche schon immer Anfang Februar aus dem Winterquartier bei uns ein. Die haben bestimmt gewusst, dass es nochmal richtig kalt wird! Und dann dürfen wir gespannt sein, wer sich mit wem zusammen tut. Die Beziehung Urs/Julia ist vermutlich nur eine Zweckgemeinschaft. Der clevere Urs weiß ganz genau, dass er nur über Julia ans gute Essen kommt. Und Julia hat einen starken Mann an ihrer Seite, der ihr den Futtereimer Graureiher-frei hält! Lassen wir uns überraschen!

Geschrieben von: Ulli
Montag, den 26. Februar 2018 um 21:42 Uhr

Die arktischen Temperaturen haben uns weiterhin fest im Griff! Als ich kurz vor 8 das Storchenfrühstück servierte, wurde ich schon sehnlichst erwartet. Ich denke, eine Energiezulage in Form eines noch besser gefüllten Futtereimers ist aktuell durchaus gerechtfertigt! Nach dem Frühstück blieben Julia und Urs am Futterplatz, dort ist es ja relativ windgeschützt.



Der strahlende Sonnenschein täuscht, wärmer als -10° wurde es auch tagsüber nicht! Der eisige Ostwind machte uns auch bei unserer Mittagsrunde zu schaffen. Wir hatten die Häuser schon fast wieder erreicht als ich mich nochmal umdrehte. Und wieder einmal schaffte es ein Storch, mich zum Staunen zu bringen! Urs verfolgte mich! Er stand die ganze Zeit mit Julia am Futterplatz, hatte mich dann entdeckt, flog quer über die Wiese und landete ca. 5 Meter von mir und Perdie entfernt im Schnee! Unglaublich, Urs kennt den Genuss eines zweibeinigen Futterexpresses ja noch nicht so lange, aber wie so ein Futterexpress aussieht, das hat er sich ganz genau gemerkt! Er hoffte anscheinend, durch einen treuherzigen Augenaufschlag noch einen kleinen Nachschlag zu ergattern. Hätte ich nicht das beringte Bein zuvor gesehen, ich hätte auf Paul getippt, denn der hat mich ja auch immer verfolgt in der Hoffnung auf eine milde Futterspende!



25.02.2018 Drucken E-Mail
Tagebuch
Geschrieben von: Ulli
Sonntag, den 25. Februar 2018 um 12:03 Uhr
Der eisige Wind pfeift gnadenlos weiter, dazu ist es noch viel kälter geworden! Das Verhältnis der wartenden großen Vögel am Futterplatz war ausgewogen: zwei Störche, zwei Graureiher. Heute platzierte der Fütterassistent den Eimer, Storch und Graureiher warteten geduldig.

Berichte
http://www.isny.tv/index.php/berichte.html


http://www.isny.tv/index.php/tagebuch.html


+


23.02.2018
Tagebuch
Geschrieben von: Ulli

Freitag, den 23. Februar 2018 um 15:48 Uhr
Julia und ihr grauer Begleiter holten sich auch heute pünktlich ihr Frühstück ab. Der eisige Nordost-Wind pfeift immer noch erbarmungslos, trotzdem verbrachte Julia nicht den ganzen Tag an geschützter Stellle in der Ach, sie flog auch immer wieder mal das Nest an, um nach dem Rechten zu sehen


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Auch noch überwinternde Störche in Deutschland...Höchststadt.de



In Notzeiten mit Dauerfrost oder hohen Schneelagen versorgen wir unsere Störche mit Futter. Aktuell werden 13 Weißstörche aus Höchstadt und Umgebung täglich mit Futter versorgt. Nach der Frostperiode, wenn die Storchenhorste wieder aufgetaut sind, werden wir die Ausputzaktionen durchführen und somit die Wasserdurchlässigkeit der Horste wieder herstellen.

Informationen 2018
Durch die ganzjährige Anwesenheit der Störche auf dem Alten Rathaus wird die Nestoberfläche durch das tägliche Begehen von Anna und Gerome stark verdichtet und der Wasserabfluss nach längeren oder kräftigen Regenfällen dadurch stark behindert oder sogar zeitweise ganz blockiert. Für die beiden Altstörchen Anna und Gerome stellt die mit Wasser gefüllte Nestmulde kein Problem dar, sie sind dadurch nicht gefährdet.

Für Storcheneier und für Jungstörche bis zum Alter von ca. 5-6 Wochen kann ein stark vernässter Storchenhorst lebensbedrohlich sein. Optimale Bedingungen für die Brutzeit erhält man, wenn man die Storchenhorste unmittelbar vor der Brutsaison (Ende Februar/Anfang März) ausputzt und damit die Wasserdurchlässigkeit wieder herstellt.
Spendenkonto für unsere Störche:
Natur- & Umwelthilfe e.V.
Konto-Nr.: 425 197 803
Bankleitzahl: 76351560 (Sparkasse Höchstadt)
IBAN: DE67 7635 1560 0425 1978 03
BIC: BYLADEM1HOS
Verwendungszweck: SPENDE STORCH HOECHSTADT
oder auf das PayPal-Konto: spende-storch-hoechstadt@nuh-franken.de

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Bitte lesen
Hier auch eine LIVE Kamera von Tschechien, auch Störche die schon jahrelang dort überwinterten. Und noch viele andere Tiere sind dort zu Hause...
https://www.youtube.com/watch?v=SSh_5G3sN_A

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Winterstörche
10. Januar 2017 - 12:26 – elenz
Die Höchstadter Brutstörche auf dem Alten Rathaus sind sogenannte "Winterstörche". Diese Störche nehmen nicht mehr am Vogelzug in die südlichen Winterquartiere teil. Sie bleiben ganzjährig in ihrer Brutheimat. Ihre Nachkommen hingegen zeigen dieses Verhalten nicht und haben bisher ausnahmslos Ende August eines jeden Jahres am Vogelzug teilgenommen.

In den letzten Jahren konnte eine deutlich steigende Zahl von überwinternden Weißstörchen nicht nur in Mittelfranken sondern auch in anderen Bundesländern festgestellt werden. Ob diese Änderungen im Zugverhalten klimatisch bedingt sind ist wissenschaftlich noch nicht erwiesen.

Obwohl sich der Weißstorch sowohl von lebenden als auch von toten Beutetieren ernährt, ist er als Zugvogel nicht auf das Nahrungsangebot in den Wintermonaten unserer Breiten eingestellt.

In Wintern mit anhaltenden Frostperioden und/oder mit hohen Schneelagen bleibt dem Storch der Zugang zur Nahrung weitestgehend verschlossen. Hat er nicht genügend Energiereserven gespeichert werden ihm diese harten klimatischen Verhältnisse zum Verhängnis und er stirbt den Hungertod.

Durch den drastischen Bestandseinbruch in den Jahren von 1900 bis 1986 wurden in ganz Bayern nur noch ca. 60 Weißstorchbrutpaare gezählt. Zur Stabilisierung der heimischen Storchenpopulation haben wir uns daher schon 1979 entschlossen unsere Winterstörche nicht verhungern zu lassen, sondern sie durch eine Zufütterung im Winter als Brutstörche zu erhalten. Diese bestandserhaltende Maßnahme ist unseres Erachtens solange erforderlich, bis eine sich selbst erhaltende Bestandsgröße erreicht ist.

Für die schnelle und unbürokratische Unterstützung zur Einhaltung diverser EU-Richtlinien hinsichtlich der Überwachung von Lebensmittelkreisläufen und deren Schnittstellen zur Fütterung von Weißstörchen in Notzeiten möchten wir uns hier bei der Leitung des Veterinäramtes Erlangen-Höchstadt, Fr. Dr. Oswald, recht herzlich bedanken. Ein herzliches Dankeschön gilt auch der Firma Fisch Paulus aus Neuhaus, die unsere Weißstorch-Winterfütterungen schon seit ca. 30 Jahren unterstützt.

Durch ehrenamtlichen Einsatz wurden im Raum Höchstadt a. d. Aisch seit dem Jahr 1979 in Notzeiten jährlich bis zu 15 überwinternde Störche mit tagesfrischen Schlachtabfällen von Fischen aus Fischküchen und fischverarbeitenden Betrieben versorgt und so vor dem Verhungern bewahrt. Dem Landratsamt Erlangen-Höchstadt war diese Fütterungsmethode in Notzeiten seit über 30 Jahren bekannt.

Im Jahr 2016 hat nun das Veterinäramt Erlangen-Höchstadt das „Ausbringen von Schlachtabfällen von Fischen zur Storchenfütterung“ aus Gründen der Seuchenprävention zum Schutz der Teichwirtschaft verboten und beruft sich auf die Umsetzung der EU-Aquakulturrichtlinie.

In den letzten 37 Jahren konnten keine durch unsere Fütterungsmethode, die nur in Notzeiten z.B. bei Dauerfrost oder hohen Schneelagen erfolgt, verursachten Tierseuchen nachgewiesen werden. Zudem verwenden wir nur tagesfrisches Futter aus Betrieben, die vom Veterinäramt überwachten und kontrolliert werden. Es ist für uns Ehrenamtliche und vermutlich auch für den Bürger unverständlich, warum der präventive Schutz der Teichwirtschaft über die Erhaltung von geschützten Vogelarten, die auf der „Rote Listen gefährdeter Tiere Bayerns 2016“ geführt werden, gestellt wird.

Dauerfrost mit tiefen Temperaturen ist für Störche kein Problem, solange sie ausreichend mit energiereichem Futter versorgt werden. Fehlt die nötige Energiezufuhr und steigt der Energieverbrauch bei tiefen Temperaturen, werden die unterversorgten Vögel zunehmend schwächer, anfälliger gegenüber Krankheiten und verenden schließlich durch Verhungern. Diese Zusammenhänge sind sicherlich den erfahrenen Veterinären bekannt.

Sollte keine Rücknahme des Verbotes bezüglich dem „Ausbringen von Schlachtabfällen von Fischen zur Storchenfütterung“ erfolgen sehen wir uns Ehrenamtliche mangels praktikabler und finanzierbarer Alternativen nicht mehr in der Lage unsere Störche in Notzeiten vor dem Hungertod zu bewahren. Wir geben daher die diesbezüglich ehrenamtlich übernommene Verantwortung zurück und legen sie in die Hände der verantwortlichen Behörden.

Ob unsere Höchstadter Störche den Winter 2016/2017 mit dem derzeitigen Dauerfrost überleben werden und wir noch über die Brutsaison 2017 auf http://www.storchennest-hoechstadt.de berichten können, liegt nun in den Händen der verantwortlichen Behörden.



Wir werden über die weitere Entwicklung und sicher auch über jeden verhungerten Storch berichten.
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

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STORCHENKAMERA IN DINKELSBÜHL



Adressänderung der Webcam auf dem Dinkelsbühler Altrathausdach
+
Storchen Kamera
http://www.storch.bn-ansbach.de/
+
Durch den Umzug der Homepage der BN-Kreisgruppe hat sich für die Storchenkamera die Adresse geändert. Die neue Adresse lautet:
http://www.storch.bn-ansbach.de

https://ansbach.bund-naturschutz.de/them...utz/storch.html
http://www.storch.bn-ansbach.de/chronik.htm
Weiterlesen
http://www.storch.bn-ansbach.de/storch.htm


von esther10 01.03.2018 00:52

LGBT-AKTIVISMUS | LEBENSPROBLEME | WIDERSTANDSBEWEGUNG | DAS LUMEN FIDEI INSTITUT

Die Zeit, um unsere Kinder vor den Raubtieren zu schützen, die ihre Zerstörung suchen
11. JANUAR 2018 VON JOHN LACKEN



Bischof ignoriert die ernsten Probleme innerhalb seiner Diözese
In dieser Woche möchte ich denjenigen danken, die an den Bischof von Kerry, Bischof Raymond Browne, geschrieben haben, die die Förderung der LGBT-Agenda für die Jugendlichen seiner Diözese betreffen. Ich würde auch gerne mehr von Ihnen ermutigen, mit ihm in Kontakt zu treten. Bischof Browne hat geantwortet:

"Seien Sie versichert, dass die Diözese und ich die Lehren der Kirche über Sexualität voll und ganz unterstützen. Wir bemühen uns so gut wie möglich, diesen Unterricht in der säkularen Welt, die heute sowohl städtisches als auch ländliches Irland ist, zu teilen. "

Schauen Sie sich das obige Bild an, das den Artikel dieser Woche begleitet. Dieses Bild stammt von der Facebook-Seite der Diözese von Kerry. Es ist vom Juni dieses Jahres. Der Posten gratuliert einigen jungen Leuten zum Marschieren in Dublins Pride-Parade und ermutigt die Leute, sich auf eine Radiosendung einzustimmen, die die Teilnehmer der Parade glorifiziert. Die Dubliner Pride Parade feiert eine ungeordnete Sicht auf die menschliche Sexualität, die der Lehre der katholischen Kirche widerspricht. Die Literatur, die die Dubliner Stolz Parade begleitet, fördert erotische Shows; In einer seiner Anzeigen verspottet er den katholischen Glauben mit einer Darstellung von zwei nackten Männern, die auf einen Apfel beißen, und fördert Organisationen, die ungeordnete sexuelle Beziehungen zwischen Menschen gleichen Geschlechts fördern und dulden.

Wenn der Bischof von Kerry, Bischof Raymond Browne, uns versichert, dass er und die Kerry-Diözese "die Lehre der Kirche über Sexualität voll und ganz unterstützen", sagt er, dass dieser Beitrag auf Facebook der Lehre der katholischen Kirche über Sexualität entspricht?

Jedem, der weiß, was die Kirche über die menschliche Sexualität lehrt, wird klar sein, dass dieser Facebook - Eintrag gegen die Lehre der katholischen Kirche verstößt. Wie kann der Bischof also sagen, dass die Diözese die Lehre der Kirche wahrt, während diese Art von Post gleichzeitig erlaubt ist? Diözesan Jugenddienste Facebook-Seite? Es besteht ein Widerspruch zwischen dem, was der Bischof auf der einen Seite sagt, und dem, was im Diözesan-Jugendzentrum geschieht.

Die Tatsache, dass der Bischof nicht zugibt, dass in seiner Diözese Probleme in Bezug auf die LGBT - Angelegenheiten bestehen, die ihm zur Kenntnis gebracht wurden, und dass er nicht versucht, denjenigen, die ihn kontaktiert haben, zu versichern, dass Korrekturmaßnahmen ergriffen werden sehr beunruhigend. Hat der Bischof ein falsches Verständnis der Lehre der Kirche über die menschliche Sexualität und des kirchlichen Unterrichts über gleichgeschlechtliche Anziehung? Ich bitte Sie auch, für Bischof Browne und für jeden anderen unserer Bischöfe zu beten, die in diesem Bereich der gleichgeschlechtlichen Anziehung weltliche Kompromisse eingehen.

Echtes Mitgefühl und Seelsorge
1986 gab die Kongregation für die Glaubenslehre unter dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger einen Brief an die Bischöfe der Welt über die Seelsorge homosexueller Personen heraus. In diesen Zeiten, wenn diejenigen von uns, die die kirchliche Lehre in dieser Angelegenheit verteidigen wollen, oft als homophob oder fanatisch bezeichnet werden, wird es sich lohnen, aus diesem Dokument ausführlich zu zitieren. Katholiken müssen verstehen, dass die Förderung des homosexuellen Lebensstils einen großen Angriff auf das katholische Ehe- und Familienleben darstellt und für unsere Gesellschaft gefährlich ist.

Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass diejenigen, die an gleichgeschlechtlicher Anziehung leiden, mit Mitgefühl behandelt werden müssen, und dieses aufrichtige Mitgefühl wird ihnen helfen, ein keusches Leben zu führen, wenn es auf den Wahrheiten der Lehre der katholischen Kirche beruht.

Wir müssen denjenigen aus allen Gesellschaftsschichten strikt widerstehen, die versuchen, die falsche ideologische Akzeptanz homosexuellen Verhaltens in unserer Gesellschaft durchzusetzen, und wir müssen uns besonders jenen widersetzen, die diesen falschen Ideologien unsere Kinder unter dem Vorwand, sie zu verhindern, aufzwingen wollen homophobes Mobbing. Dies ist eine gefährliche List, die dazu dient, tödliche sündige Handlungen innerhalb unserer schulpflichtigen Bevölkerung salonfähig zu machen.

Der Brief der Kongregation betrachtet zunächst den Fall der Schrift gegen homosexuelle Handlungen:

"In Genesis 3 finden wir, dass diese Wahrheit über Personen, die ein Ebenbild Gottes sind, durch die Erbsünde verdunkelt wurde. Es folgt unweigerlich ein Verlust des Bewusstseins des Bundescharakters der Vereinigung, die diese Personen mit Gott und miteinander hatten. Der menschliche Körper behält seine "eheliche Bedeutung", aber diese wird jetzt von der Sünde getrübt. So wird in Genesis 19: 1-11 die Verderbnis durch die Sünde in der Geschichte der Menschen von Sodom fortgesetzt. An dem moralischen Urteil, das dort gegen homosexuelle Beziehungen gemacht wird, kann kein Zweifel bestehen. In 3. Mose 18:22 und 20:13 schließt der Autor im Zuge der Beschreibung der Bedingungen, die notwendig sind, um dem auserwählten Volk zu gehören, diejenigen aus, die sich homosexuell verhalten.

Vor dem Hintergrund dieser Auslegung des theokratischen Gesetzes entwickelt Paulus eine eschatologische Perspektive, wenn er in I Kor 6,9 dieselbe Doktrin vorschlägt und diejenigen auflistet, die sich homosexuell unter denen verhalten, die nicht in das Königreich eintreten von Gott.

In Römer 1: 18-32 baut Paulus noch auf den moralischen Traditionen seiner Vorfahren auf, aber im neuen Kontext der Konfrontation zwischen dem Christentum und der heidnischen Gesellschaft seiner Zeit benutzt Paulus homosexuelles Verhalten als ein Beispiel für die Blindheit, die die Menschheit überwunden hat . Anstelle der ursprünglichen Harmonie zwischen Schöpfer und Geschöpfen hat die akute Verzerrung des Götzendienstes zu allerlei moralischen Exzessen geführt. Es ist Paulus nicht möglich, ein deutlicheres Beispiel für diese Disharmonie zu finden als homosexuelle Beziehungen. Endlich, 1 Tim. 1, in voller Kontinuität mit der biblischen Position, hebt diejenigen hervor, die die falsche Lehre verbreiten, und nennt in Vers 10 explizit diejenigen, die sich an homosexuellen Handlungen beteiligen, als Sünder. "(CDF Brief an die Bischöfe Oktober 1986).

In Römer 1 ist Paulus sehr deutlich über die Art des Problems:

"Deshalb hat Gott sie den Wünschen ihres Herzens, der Unreinheit, aufgegeben, um ihre eigenen Körper untereinander zu entehren. Wer hat die Wahrheit Gottes in eine Lüge verwandelt? und verehrte und diente der Kreatur und nicht dem Schöpfer, der für immer gesegnet ist. Amen.

Aus diesem Grund hat Gott sie zu beschämenden Neigungen errettet. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch in einen Gebrauch verwandelt, der gegen die Natur ist. Und in gleicher Weise haben auch die Männer, die den natürlichen Gebrauch der Frauen verlassen haben, in ihren Begierden eine nach der anderen verbrannt, Männer mit Männern, die das, was schmutzig ist, arbeiten und in sich die Belohnung erhalten, die auf ihren Fehler zurückzuführen war. " (Römer 1: 24-27)

Es besteht kein Zweifel, dass homosexuelle Handlungen der Schrift widersprechen. Der Brief der Gemeinde an die Bischöfe sagt dann folgendes:

"Dennoch bringt eine wachsende Zahl von Menschen heute, sogar innerhalb der Kirche, enormen Druck auf die Kirche, den homosexuellen Zustand zu akzeptieren, als ob sie nicht gestört wäre und homosexuelle Aktivitäten dulden würde. Diejenigen innerhalb der Kirche, die auf diese Weise argumentieren, haben oft enge Beziehungen zu denen mit ähnlichen Ansichten außerhalb der Kirche. Diese letzteren Gruppen werden von einer Vision geleitet, die der Wahrheit über die menschliche Person entgegensteht, die im Geheimnis Christi vollständig offenbart ist. Sie spiegeln, wenn auch nicht ganz bewußt, eine materialistische Ideologie wider, die die transzendente Natur der menschlichen Person sowie die übernatürliche Berufung jedes einzelnen leugnet. "(CDF Brief an die Bischöfe Oktober 1986, Ziffer 8)

Dieser Absatz hat besondere Relevanz für die Situation in der Diözese Kerry. Die LGBT-Treffen in Kerry Diocesan Youth werden von genau den im obigen Absatz erwähnten Gruppen gefördert. Die Kerry Diocesan Youth LGBT-Treffen wurden 2011 in Zusammenarbeit mit "Kerry Youth Pride" gestartet, einer Gruppe, die gleichgeschlechtliche Beziehungen fördert und duldet. Hier ist ein Beispiel für die engen Verbindungen, die innerhalb der Diözese Kerry mit Gruppen bestanden, die sich der Wahrheit über die menschliche Sexualität widersetzen.

Katholische Kirche oder "Wanderkirche"?
Ich stieß auf ein Interview im Radio Kerry mit Dr. Anne Kelliher, die im November von Mary Fagan, der Diözesandirektorin der Kerry-Kirche, interviewt wurde. In diesem Interview sagte Dr. Kelliher:

"... Leute, die aus der LGBT-Gemeinschaft kommen, wurden von den Aussagen der Kirche ausgeschlossen. Und ich sage Aussagen der Kirche, denn bei der Abstimmung in den letzten Jahren haben die Wandergemeinden, Männer und Frauen, die sich sehr für Gott einsetzen, mit Ja gestimmt. Das sind unsere Leute, und Gott ist sicherlich größer als jede Gemeinde und da komme ich her. "

Dr. Kelliher stimmt dem "Ja" für gleichgeschlechtliche "Ehe" zu und behauptet, dies sei die wahre Stimme der katholischen Kirche, der "wandelnden Kirche", wie sie es beschreibt, und sie wurde von der Diözese Kerry nicht korrigiert oder herausgefordert Direktor der Kommunikation? Die Zusicherungen des Bischofs sind bedeutungslos angesichts dieses Interviews, das Dr. Kellihers irrige Gespräche über Spiritualität für Menschen mit gleichgeschlechtlicher Anziehungskraft förderte.

Die nächsten zwei Absätze des Briefes der Kongregation über die Seelsorge homosexueller Personen zeigen deutlich, dass die von ihnen identifizierten Probleme nicht verschwunden sind, sondern sich in den letzten Jahren verstärkt haben:

"Die Kirchenminister müssen sicherstellen, dass homosexuelle Personen, die in ihrer Obhut sind, nicht von dieser Sichtweise irregeführt werden, die der Lehre der Kirche zutiefst entgegengesetzt ist. Aber das Risiko ist groß und es gibt viele, die versuchen, Verwirrung über die Position der Kirche zu erzeugen und diese Verwirrung dann zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen.
Die Bewegung innerhalb der Kirche, die sich in Form von Druckgruppen verschiedener Namen und Größen darstellt, versucht den Eindruck zu erwecken, als repräsentiere sie alle homosexuellen Personen, die Katholiken sind. In der Tat ist seine Mitgliedschaft weitgehend auf diejenigen beschränkt, die entweder die Lehre der Kirche ignorieren oder versuchen, sie irgendwie zu untergraben. Unter der Ägide des Katholizismus werden homosexuelle Personen zusammengeführt, die nicht beabsichtigen, ihr homosexuelles Verhalten aufzugeben. Eine Taktik ist zu protestieren, dass jegliche Kritik oder Vorbehalte gegenüber homosexuellen Menschen, ihrer Aktivität und ihrem Lebensstil, einfach verschiedene Formen ungerechter Diskriminierung sind. "(CDF Brief an die Bischöfe Oktober 1986, Abs. 8-9)

Später adressiert dieser Brief die Bischöfe direkt zu ihrer Verantwortung in diesem Bereich:

"Wir ermutigen die Bischöfe daher, die Seelsorge in Übereinstimmung mit den Lehren der Kirche für homosexuelle Menschen ihrer Diözesen zu gewährleisten. Kein authentisches Pastoralprogramm wird Organisationen einschließen, in denen homosexuelle Personen miteinander assoziieren, ohne klar zu sagen, dass homosexuelle Aktivitäten unmoralisch sind. Eine wahrhaft pastorale Herangehensweise wird die Notwendigkeit erkennen, dass homosexuelle Personen die nahen Gelegenheiten der Sünde vermeiden müssen. "(CDF Brief an die Bischöfe Oktober 1986, Absatz 15).

Die Situation in Kerry muss geändert werden
Noch einmal, wir können sehen, dass das, was in der Diözese von Kerry geschieht, nicht mit der katholischen Lehre übereinstimmt und deshalb geändert werden muss. Ich möchte Sie alle ermutigen, diesen Brief der Kongregation für die Glaubenslehre zu lesen. Wir werden eine Kopie davon auf unserer Website www.lumenfidei.ie veröffentlichen. Und ich möchte Sie alle ermutigen, an Bischof Browne zu schreiben, auch wenn Sie das schon getan haben.

Was Sie verstehen müssen, ist, dass die homosexuellen Fürsprecher versuchen, Ehe, Familie und Kinder zu zerstören, damit sie in der Lage sind, so zu tun, als ob ihr Lebensstil normal wäre. Robert R Reilly hat in seinem Buch "Making Gay OK" ein Kapitel mit dem Titel "Sodomie und Erziehung" geschrieben, in dem er untersucht, wie diese Menschen versuchen, Grundschulen und weiterführende Schulen zu infiltrieren:

"Die Infiltration von Hochschulbildung durch LGBT-Studien ist allgemein bekannt. Weniger Aufmerksamkeit wurde dem Versuch geschenkt, LGBT-Propaganda in Grund- und weiterführenden Schulen zu verbreiten. Aufgrund des jungen Alters von Schülern im Kindergarten bis zur zwölften Klasse, erfordert die Einführung von homosexuellen Materialien eine besondere Sensibilität von denjenigen, die damit durchkommen wollen. Sie müssen die explizite Natur der LGBT-Kurse vermeiden, die auf Hochschulebene angeboten werden, und die Bemühungen in Bezug auf etwas anderes als das, was es wirklich ist, verschleiern. Daher verwenden sie einen Stealth-Ansatz unter dem Deckmantel von Themen wie Schulsicherheit, Diversität und Mobbing. "

Robert R Reilly zitiert dann Kevin Jennings, Gründer der Homosexuellenorganisation GLSEN, als er ihnen erklärte, wie sie es geschafft haben, ihre Programme in die Grund- und Sekundarschulen Amerikas zu bringen. Das sollte die Haare in deinem Hinterkopf aufrichten lassen, denn diese selbe Taktik hat bereits großen Einfluss auf unsere eigenen katholischen Schulen genommen, während unsere Bischöfe angesichts dieser großen Bedrohung für die Kinder unserer Nation weitgehend schweigen. So viel zur Kindersicherheit:

"Wir haben sofort die Visitenkarte des Gegners - Sicherheit - beschlagnahmt und erklärt, wie Homophobie eine Bedrohung für die Sicherheit der Schüler darstellt, indem ein Klima geschaffen wird, in dem Gewalt, Beschimpfungen, Gesundheitsprobleme und Selbstmord häufig sind. Mit unserem Bericht "Schulen für schwule und lesbische Jugendliche sicher machen" haben wir unsere Gegner automatisch in die Defensive gedrängt und ihre beste Angriffslinie gestohlen. Dieser Rahmen schloss ihre Argumente kurz und ließ sie vom ersten Tag an zurücktreten. Das Finden des effektiven Rahmens für Ihre Gemeinschaft ist der Schlüssel zum Sieg. Es muss mit universellen Werten verbunden sein, die jeder in der Gemeinschaft gemeinsam hat. "(Kevin Jennings, 5. März 1995).

In Irland hat diese Kampagne unsere Schulen unterwandert und wird von derselben Gruppe gefördert, die die Kerry-Diözesan-LGBT-Jugendtreffen fördert, eine Gruppe namens "Angehöriger". Sie veranstalten eine einwöchige Schulkampagne mit dem Namen "Stand Up". Ihre Kampagne ist ein Lehrbuchbeispiel und repliziert die obige Kevin Jennings-Kampagne. Sie sagen:

"Aufstehen! Week bekämpft homophobes und transphobes Mobbing, indem sie anderen Studenten das Bewusstsein, die Freundschaft und die Unterstützung für LGBT-Studenten erhöht. "

Die diesjährige Kampagne wurde offiziell von unserem Bildungsminister Richard Bruton ins Leben gerufen und ich las von einer Schule, in der der Geistliche, ein katholischer Priester, die Initiative unterstützte.

Diese Kampagnen und LGBT-Gruppen implizieren, dass junge Leute, die als "LGBT" herauskommen, Helden sind. Sie ermutigen junge Menschen, sich öffentlich als LGBT zu identifizieren, um sie im späteren Leben für sexuelle Beziehungen mit gleichgeschlechtlichen Erwachsenen zu pflegen. Dass die Diözese Kerry an solchen Treffen beteiligt ist, ist geradezu tragisch. Dass der Bischof nicht sehen kann, welchen Schaden er Kindern durch seine Untätigkeit und Unterstützung dieser Treffen verursacht, ist skandalös.

Steh auf Maccabbees. Es ist an der Zeit, die Kinder unserer Nation vor den Räubern zu verteidigen, die ihre Zerstörung suchen.

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Unsere Regierung will die Tötung bestimmter unschuldiger Kinder legalisieren. Wir, als Katholiken, haben die Pflicht, dies zu stoppen!
https://www.lumenfidei.ie/the-time-to-co...ir-destruction/


https://www.lumenfidei.ie/the-time-to-co...ir-destruction/

von esther10 01.03.2018 00:50




Kardinal Müller kritisiert den Plan der deutschen Bischöfe, den protestantischen Eheleuten die Kommunion zu öffnen
Katholisch , Gerhard Müller , Deutsche Bischöfe , Interkommunion

28. Februar 2018 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Gerhard Müller widersetzt sich teilweise der Entscheidung der deutschen Bischöfe, den protestantischen Eheleuten der Katholiken die Kommunion zu öffnen.

In einem neuen Interview, das am Donnerstag in der katholischen Zeitung " Die Tagespost" veröffentlicht wird, sagt der ehemalige Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre, dass die deutschen Bischöfe das Kirchenrecht missbrauchen, um ihre Entscheidung zu unterstützen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Die Webseite der katholischen Bischöfe Katholisch.de hat heute einen Bericht über das Interview veröffentlicht.

Dem Bericht zufolge beschreibt Müller den Ausdruck "im Einzelfall" als "rhetorischen Trick".

Während der Codex des kanonischen Rechts (in Canon 844 § 4 ) solche Interkommunion in Fällen "einer schwerwiegenden geistlichen Notlage" zulässt, schlägt Müller vor, dass es für die deutschen Bischöfe "nicht richtig" sei, sich unter diesen Umständen auf diese Bestimmung des Codex zu berufen.

Der Codex des Kirchenrechts sei hier nicht anwendbar, so Müller, da die kanonischen Ausnahmen vom ewigen Heil der Seelen und mit Todesgefahr handeln. Eine gemischte Ehe ist dagegen keine Notsituation.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/gerhard+m%C3%BCller

Die Sorge des Kardinals wird vom Kanonisten Ed Condon unterstützt, der sich in einem Artikel vom 23. Februar im Catholic Herald auch gegen den neuen deutschen Interkommunionsvorschlag ausgesprochen hat.

Condon sagte, dass "diese Richtlinien weit über das kanonische Gesetz hinausgehen würden, das sehr genau festlegt, wer wann die Kommunion empfangen kann." Er besteht wie Kardinal Müller darauf, dass "Todesgefahr" oder vergleichbares "Grab" Notwendigkeit "... ist nur als einmalige Gelegenheit vorgesehen. Die Absichten der deutschen Bischöfe scheinen weit darüber hinauszugehen und sorgen für eine Art von stabilem Arrangement - sie empfangen Woche für Woche die Kommunion, was völlig außerhalb des von der Kirche vorgesehenen Rahmens liegt. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/german+bishops

In seinem neuen Interview besteht Kardinal Müller darauf, dass in dem Fall, dass jemand den katholischen Glauben in der Eucharistie teilt - als eine Vorbedingung für das Empfangen der Heiligen Kommunion - er auch die Lehren von nicht-katholischen Gemeinschaften ablehnen muss, die dagegen sind. Er warnt die deutschen Bischöfe davor, sich in ihrem kommenden Gespräch über die Interkommunion "zu weit" mit den theologischen Prinzipien zu befassen, die in dieser Angelegenheit involviert sind. Andernfalls könnte man sich "mit anderen unerwünschten Konsequenzen" befassen, die aus dieser Art von Ansatz gezogen werden könnten. Kardinal Müller begrüßt die Fortschritte auf dem Gebiet der Ökumene als "wünschenswert und notwendig", betont jedoch, dass dies nicht zu einer "Protestantisierung der katholischen Kirche" führen könne.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/intercommunion

Kardinal Müllers Widerstand gegen den deutschen Interkommunismuszwang ist eine Folge von Kardinal Robert Sarah, dem Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Wie LifeSiteNews berichtete , hatte Sarah ein Vorwort zu einem neuen Buch über einen würdigen Empfang des Heiligen Abendmahls geschrieben, in dem er feststellt: "Sakrilegische Kommunionen, die nicht im Zustand der Gnade Gottes empfangen wurden oder sich nicht zum katholischen Glauben bekennen (ich beziehe mich auf bestimmte Formen der so genannten "Interkommunion") sind ebenfalls Empörungen. "

Im Dem Tagespost - Interview, auch der deutsche Kardinal kritisiert erneut den Vorschlag der deutschen Bischöfe hob einen Segen für homosexuelle Paare zu bieten. Er hatte vorher charakterisiert diese Segnungen als „Gräuel.“ Es wäre ein „Sakrileg Vermutung“, um Personen mit homosexuellen Neigungen zu verurteilen, sagt er jetzt, „aber niemand kann Gottes Segen hier fragen , da homosexuelle Handlungen an den Willen Gottes entgegenstehen . "

"Die Seelsorge sieht anders aus und kann nur dann dem Seelenfrieden dienen, wenn sie auf der Grundlage der Wahrheit bleibt", fügt er hinzu.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...union-to-protes

von esther10 01.03.2018 00:49

Donnerstag, 1. März 2018


Pater Weinandys neuer Appell an den Papst: Mit dieser falschen Barmherzigkeit wird die Kirche zerstört

Lasst uns am 24. Februar zurück in den siebten Himmel gehen . Hier ein Präzedenzfall.

Pater Thomas G. Weinandy erinnert sich an den offenen Brief: Ein Theologe schreibt an den Papst: Es gibt Chaos in der Kirche, und sie ist eine Sache , die letzten Sommer an den Papst geschickt wurde, die am 1. November auf Settimo Cielo und von wir setzen hier fort
Heute, am Samstag, dem 24. Februar, kehrt er mit der Konferenz, die er heute Morgen in Sydney gehalten hat, ins Büro zurück, gefördert von der Notre Dame University of Australia ( Volltext im Original-Englisch hier).

Darin beschreibt und prangert Pater Weinandy den Angriff von beispielloser Schwere, den einige von Papst Franziskus geförderte Theorien und Praktiken "pastoral" gegen die "eine, heilige, katholische und apostolische" Kirche und insbesondere gegen die Eucharistie richten Das ist der "Höhepunkt und die Quelle" des Lebens der Kirche.

Pater Weinandy, 72, ist einer der bekanntesten und angesehensten Theologen und lebt im Collegio dei Cappuccini in Washington, dem franziskanischen Orden, dem er angehört. Er ist immer noch Mitglied der internationalen theologischen Kommission, die die vatikanische Kongregation für die Lehre des Glaubens unterstützt, die 2014 von Papst Franziskus ernannt wurde.

Er hat in den Vereinigten Staaten an verschiedenen Universitäten, in Oxford für zwölf Jahre und in Rom an der Päpstlichen Universität Gregoriana gelehrt.

Von 2005 bis 2013 war er neun Jahre lang Exekutivdirektor der Lehrkommission der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten. Und er war bis zum Tag der Veröffentlichung seines offenen Briefes an Papst Franziskus, als er zum Rücktritt gezwungen wurde, weiterhin als "Berater" dabei.
Das Wort zu ihm.
* * *

DIE HERAUSFORDERUNG GEGEN DIE KIRCHE UND DIE EUCHARISTIE
von Thomas G. Weinandy


Es ist wahr, dass die Kirche nach dem II. Vatikanischen Konzil voller Spaltungen war, mit Streitigkeiten über Lehre, Moral und Liturgie. Diese Kontroversen setzen sich bis heute fort. Während der Pontifikate von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Gab es jedoch nie Zweifel darüber, was die Kirche über ihre Lehre, ihre Moral und ihre liturgische Praxis lehrt. [...] Dies ist in vielerlei Hinsicht nicht der Fall des gegenwärtigen Pontifikats von Papst Franziskus.

Herausforderung für die Einzigartigkeit der Kirche

[...] Manchmal scheint es, dass Papst Franziskus sich nicht als Förderer der Einheit, sondern als Vermittler der Teilung ausgibt. Seine Philosophie der Praxis, ob es sich um eine bewusste Philosophie scheint in dem Glauben zu bestehen, die eine Vereinheitlichung und ergeben sich aus diesem Konflikt unterschiedlicher Meinungen und Turbulenz der Divisionen, die zur Folge haben.

Meine Sorge hier ist, dass dieser Ansatz, auch wenn er nicht beabsichtigt ist, genau das Wesen des Petrusdienstes betrifft, wie er von Jesus verstanden und von der Kirche immer verstanden wird. Der Nachfolger von St. Peter, für die Natur der gleich ist, muss sein, buchstäblich, die persönliche Ausgestaltung und dann das Zeichen der kirchlichen Gemeinschaft der Kirche gemacht, und so die primären Verteidiger und Förderer der kirchlichen Gemeinschaft der Kirche. [...]

Wenn es stattdessen die lehrmäßige Einteilung und moralische Zwietracht innerhalb der Kirche zu fördern scheint, überschreitet das gegenwärtige Pontifikat das Gründungszeichen der Kirche: ihre Einzigartigkeit. Und wie äußert sich dieses Verbrechen gegen die Einheit der Kirche? Mit der Destabilisierung der anderen drei Zeichen der Kirche.

Herausforderung für die Apostolizität der Kirche

An erster Stelle wird das apostolische Wesen der Kirche untergraben. Wie oft durch Theologen und Bischöfe, und häufiger von Laien (diejenigen, die die „Sensus Fidei“), die Lehre der vorliegenden Papst ist nicht gekennzeichnet durch seine Klarheit festgestellt worden. [...]

Wie in „Amoris laetitia“, Re-envision und Express wieder den apostolischen Glauben und Tradition magisterial vorher klar in einem scheinbar nicht eindeutig gesehen, so dass die Verwirrung und Unsicherheit innerhalb der kirchlichen Gemeinschaft, entspricht seinen Pflichten als Nachfolger Petri zu widersprechen und das Vertrauen seiner Bruderbischöfe sowie der Priester und aller Gläubigen zu verraten.

Ignatius [von Antiochien] würde von einem solchen Zustand der Dinge bestürzt sein. Wenn er von denen, die nur lose in Verbindung mit der Kirche, desto verheerender ist eine ‚mehrdeutige Lehre als autorisiert von einem Bischof destruktiver der Einheit der Kirche als Ketzer Lehre umarmte war, die von Gott berufen ist, kirchliche Einheit zu gewährleisten, . [...]

Darüber hinaus [...] die scheinbare Billigung einer Interpretation der Lehre und die Moral, die, was die Lehren zuwider waren sie von den Aposteln und die magisterial Tradition der Kirche erhalten - dogmatisch durch die Räte definiert und die Lehre von früheren Päpsten gelehrt und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm, wie von den Gläubigen angenommen und geglaubt - kann nicht als Lehrmeister vorgeschlagen werden. [...] In Sachen des Glaubens und moralischer Lehre irgendeinen des Lebens Papstes apostolischer und magisterial Lehre früherer Päpste früher magisterial oder etablierte Tradition der magisterial Lehre. [...]

Die Tatsache, dass die zweideutige Lehre von Papst Franziskus manchmal aus der magisterial Lehre der Kirche, die Gemeinschaft gibt die Apostel Anlass zur Sorge geht zurück, weil, wie oben erwähnt, fördert die Spaltung und Uneinigkeit eher als Einheit und Frieden in der einzigen apostolischen Kirche. [...]

Herausforderung für die Katholizität der Kirche

Zweitens wird [...] die Universalität der Kirche sichtbar dadurch manifestiert, dass alle Teilkirchen durch das Bischofskollegium in Gemeinschaft mit dem Papst im Bekenntnis desselben apostolischen Glaubens und in der Verkündigung der Kirche miteinander verbunden sind. das einzigartige universelle Evangelium für die ganze Menschheit. [...] Auch dieses Zeichen der katholischen Einheit wird gegenwärtig geprüft.
Die Annahme der Synodalität durch Papst Franziskus war sehr prunkvoll, als Zugeständnis an eine größere selbstbestimmte Freiheit für geographisch lokalisierte Kirchen. [...]

In der gewünschten Form, jedoch von Papst Franziskus und von anderen unterstützt, wird dieser Begriff der Synodalität, anstatt die universale Einheit der katholischen Kirche als kirchliche Gemeinschaft, die aus mehreren Teilkirchen besteht, zu gewährleisten, jetzt dazu benutzt, diese Einheit zu unterminieren. und deshalb Spaltungen innerhalb der Kirche zulassen. [...]

Wir erleben heute den Zerfall der Katholizität der Kirche, da die lokalen Kirchen, sowohl auf diözesaner und nationaler, oft die Lehren Normen und moralischen Vorschriften in verschiedenen widersprüchlichen und widersprüchliche Weise interpretieren. [...] Das Gerät Zeichen der Kirche, Einheit, die der Papst Gott verpflichtet zu schützen und zu generieren, seine Integrität verlor, weil seine Zeichen der katholischen und apostolischen haben eine Lehr und moralische Unordnung geraten, in einem ' theologische Anarchie, die der Papst selbst, vielleicht unfreiwillig, initiierte, um eine unvollkommene Auffassung von Synodalität zu unterstützen. [...]

Herausforderung für die Heiligkeit der Kirche und für die Eucharistie

Drittens bringt uns dies zum vierten Kennzeichen der Kirche: ihre Heiligkeit. Dieses Zeichen wird auch belagert, vor allem, aber nicht überraschend, im Zusammenhang mit der Eucharistie. [...]
Um die volle Teilhabe in der Kirche Eucharistie [...] wir müssen die vier Kennzeichen der Kirche verkörpern, denn nur so sind Sie in der vollen Gemeinschaft mit der Kirche Kommunion zu empfangen, den Leib und das Blut des auferstandenen Jesus, Quelle und Höhepunkt der Vereinigung mit dem Vater im Heiligen Geist. [...]

Die erste Frage betrifft [...] spezifisch die Heiligkeit. Auch wenn man den einen apostolischen Glauben der Kirche bekennen muss, reicht der Glaube an sich nicht aus, um Christus in der Eucharistie zu empfangen. Mit Bezug auf das Zweite Vatikanische Konzil, Papst Johannes Paul II sagt , dass ( „wir in heiligmachende Gnade und Liebe, noch in der Kirche mit dem‚Körper‘und mit‚Herz‘beharren müssen“ Ecclesia de Eucharistia, 36).

Zu Beginn des zweiten Jahrhunderts Ignatius er hat dasselbe gehalten: dass man die Gemeinschaft nur "in einem Zustand der Gnade" empfangen kann ( Ad. Eph. 20). So wird nach dem Katechismus der Katholischen Kirche und dem Konzil von Trient, Papst Johannes Paul bestätigt: „Ich bin daher wiederholen wollen, was existiert und immer in der Kirche Platz sein wird, die Regel, nach der das Konzil von Trient konkreter Ausdruck des Apostels Paulus ernste Warnung gab sagen dass man zum Zwecke einer würdigen Aufnahme der Eucharistie "das Bekenntnis der Sünden voraussetzen muss, wenn man sich der Todsünde bewusst ist" (ebd.).

In Übereinstimmung mit der Lehrtradition der Kirche bekräftigt Johannes Paul II., Dass das Sakrament der Buße "der obligatorische Weg zur vollen Teilnahme am eucharistischen Opfer" wird, wenn eine Todsünde vorliegt (ebd. 37). Während er anerkennt, dass nur die Person seinen Stand der Gnade beurteilen kann, bestätigt er, dass "in den Fällen eines schwerwiegenden äußeren Verhaltens, Offenbar und fest im Widerspruch zur sittlichen Norm, kann sich die Kirche in ihrer Seelsorge für die Ordnung der guten Gemeinschaft und für die Achtung des Sakraments nur in Frage gestellt fühlen "(ebd.).

Johannes Paul bekräftigt seine Warnung mit dem Verweis auf das Kirchenrecht. Wo es eine „Situation der offensichtlichen moralischen Gesinnung“ ist, ist, dass, wenn nach dem kanonischen Recht, Personen, die Sünde „hartnäckig in einer offenkundigen schweren bestehen bleiben“, für sie feststeht, „Nicht-Zulassung zur eucharistischen Kommunion“ (ebd.).

Hier sehen wir die gegenwärtige Herausforderung an die Heiligkeit der Kirche und insbesondere an die Heiligkeit der Eucharistie. Die Frage, ob katholische Paare geschieden und wieder verheiratet, die Ehe-Handlungen durchführen kann Kommunion bringt die Frage, inwieweit „externen Verhaltens, das ernst ist, klar und standhaft im Gegensatz zur moralischen Norm,“ und so, wenn sie besitzen „einen offensichtlichen Mangel an Bestimmungen angemessene Moral ", um die Kommunion zu empfangen.

Papst Franziskus beharrt zu Recht darauf, dass solche Paare begleitet und somit dazu angehalten werden sollten, ihr Gewissen angemessen zu trainieren. Es ist wahr, dass es doppelt Sonderfälle, in die man zu Recht erkennt, dass eine frühere Ehe sakramental ungültig war, obwohl die Beweise der Annullierung nicht erhalten werden können, so dass ein Paar ermöglicht Kommunion zu empfangen. Dennoch schlägt die mehrdeutige Art und Weise, in der Franziskus diese pastorale Begleitung eine pastorale Situation ermöglicht so zu entwickeln, die schnell die gängige Praxis bestätigen, nach denen fast jedem geschieden und wieder verheiratet Paar wird die heilige Kommunion frei zu empfangen beurteilen.

Diese pastorale Situation wird sich entwickeln, weil negativen moralischen Befehle, wie „nicht ehebrechen Sie“ werden nicht mehr erkannt als absolute moralische Normen, die nie Tor geführt wird werden kann, sondern als moralische Ideale, Ziele, die erst nach einer gewissen Zeit erreicht werden konnte, oder könnte im Leben eines Menschen nie verwirklicht werden. Diese „interim“ Menschen können auf unbestimmte Zeit, mit der Segen der Kirche auch weiterhin zu engagieren, in der besten Art und Weise sie in der Lage sind „heilig“ Leben zu leben und so Gemeinschaft zu erhalten. Diese pastorale Praxis hat viele schädliche, lehrmäßige und moralische Konsequenzen.

An erster Stelle ist es ein offenkundiger öffentlicher Angriff auf die Heiligkeit dessen, was Johannes Paul das "Allerheiligste Sakrament" nennt, zuzulassen, die Kommunion denjenigen zu empfangen, die objektiv in ernsthafter manifester Sünde sind. Schwerwiegende Sünde, wie sie Ignatius, das Zweite Vatikanum und Johannes Paul II. Bezeugen, der Heiligkeit beraubt, da der Heilige Geist nicht mehr in dieser Person wohnt und die Person dadurch unfähig macht, die heilige Kommunion zu empfangen.

Der Empfang der Gemeinschaft in einem solchen Zustand, buchstäblich, des "Unglücks" erzeugt eine Lüge, da durch das Empfangen des Sakraments bestätigt wird, eine Gemeinschaft mit Christus zu sein, wenn es in Wirklichkeit nicht ist.

In gleicher Weise ist diese Praxis auch ein Verstoß gegen die Heiligkeit der Kirche. Ja, die Kirche aus Heiligen und Sündern gemacht, aber diejenigen, die Sünde, dass jeder Sünder-reuigen sein sollte, insbesondere die schweren Sünden, in vollem Umfang in der eucharistischen Liturgie teilnehmen und so den allerheiligsten Leib und das Blut des auferstandenen Jesus empfangen .

Eine Person in schwerer Sünde kann immer noch ein Mitglied der Kirche sein, aber als ein ernsthafter Sünder nimmt diese Person nicht länger als einer der treuen Heiligen an der Heiligkeit der Kirche teil. Die Kommunion in einem Zustand zu empfangen, der so weit von der Heiligkeit entfernt ist, bedeutet, dass ich eine Lüge produziere, weil sie sich beim Empfang des Sakraments öffentlich in einem Zustand der Gnade und als lebendiges Mitglied der kirchlichen Gemeinschaft erklärt, wenn es nicht ist.

Zweitens, und vielleicht mehr ernst nehmen, können Sie die Gemeinschaft zu denen, die in Sünde verharren erhalten, offenbar als Akt der Barmherzigkeit, beinhaltet sowohl die Minimierung Schaden einer schweren Sünde und eine Gebühr von Verurteilung, ist die Verzerrung Größe und Stärke des Heiligen Geistes. Diese pastorale Praxis erkennt implizit an, dass die Sünde weiterhin die Menschheit beherrscht, trotz Jesu Errettungsarbeit und seiner Salbung des Heiligen Geistes auf all jene, die glauben und getauft werden. In Wirklichkeit ist Jesus hier nicht mehr der Retter und Herr, sondern Satan regiert weiter.

Darüber hinaus ist es in keiner Weise ein Akt des Wohlwollens oder der Liebe, Menschen in ernster Sünde zu billigen, da sie einem Zustand zustimmen, in dem sie für die Ewigkeit verurteilt werden könnten und so ihre Errettung gefährden könnten. Ebenso werden selbst diese ernsten Sünder geschädigt, weil sie subtil zu ihnen sagen, dass sie so sündig sind, dass sogar der Heilige Geist nicht stark genug ist, um ihnen zu helfen, ihr sündhaftes Verhalten zu ändern und sie heilig zu machen. Sie sind an sich nicht mehr gespeichert. In Wirklichkeit wird ihnen schließlich das Eingeständnis angeboten, dass die Kirche Jesu Christi nicht wirklich heilig ist und daher nicht in der Lage ist, ihre Mitglieder wirklich zu heiligen.

Schließlich gibt es den Skandal, der der öffentlichen pastoralen Praxis erlaubt, Menschen in ernsthafter und manifester, reuelose Sünde die heilige Kommunion zu empfangen. Es ist einfach die Tatsache, dass die Mitglieder der Gläubigen eucharistische Gemeinschaft schockiert sein werden und wahrscheinlich unangenehm, aber, mehr ernst nehmen, werden Sie versucht zu denken, dass sie zu ernst sündigen können und auch weiterhin gut mit der Kirche sein.

Warum sollte man versuchen, ein heiliges Leben zu führen, selbst ein heroisches tugendhaftes Leben, wenn die Kirche selbst ein solches Leben nicht zu fordern scheint oder es gar ermutigt? Hier wird die Kirche zur Karikatur ihrer selbst, und eine ähnliche Scharade bewirkt nichts anderes als Verachtung und Empörung in der Welt, Spott und Zynismus unter den Gläubigen oder bestenfalls eine Hoffnung gegen die Hoffnung unter den Kindern.

Veröffentlicht von mic um 08:30
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...dy-al-papa.html

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Hier Antwort
Eine sonderbare Antwort....



Erzbischof Luis Ladaria, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, bei der heutigen Pressekonferenz im Vatikan am 1. März 2018 (Daniel Ibáñez / CNA)
BLOGS | 1. MÄRZ 2018
Vatikan bekräftigt die Lehre von Erlösung als Antwort auf "kulturelle Veränderungen"

In einem Brief an die Bischöfe befasst sich die Kongregation für die Glaubenslehre mit zwei modernen Strömungen, die das wahre Heil der katholischen Kirche "schwer verständlich" machen... (zuvor war Kardinal Müller Präfekt der Kongregation, bis Hau Ruck, mit ihm ...gemacht wurde, das war sehr ungerecht...sagt Admin)


http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...ultural-changes

von esther10 01.03.2018 00:46




Irlands Abtreibung-Referendum läuft auf Erwachsene hinaus, die legal Kinder töten wollen
Abtreibung , Katholisch , Irland , Irisches Abtreibungsreferendum , Mord , Vergewaltigung

IRLAND, 28. Februar 2018 ( Lumen Fidei ) - Obwohl die meisten Menschen sich dessen nicht bewusst sind, war die Woche, die am Freitag, dem 19. Januar 2018 endete, eine der dunkelsten und schlimmsten Wochen in der Geschichte der irischen Nation.

Gewachsene Männer und Frauen, viele von ihnen Eltern von Kindern, alle von ihnen gewählte Vertreter, standen nacheinander im irischen Parlamentskammer auf, um die Bedingungen zu beschreiben, unter denen sie glaubten, dass bestimmte Menschen, Mitglieder unserer Nation, sein sollten darf zu Tode gebracht werden.

Wenn die Mutter eines Kindes vergewaltigt wurde, sollte es legal sein, dieses Kind zu töten. Wenn das Kind eine tödliche Krankheit hat und nicht lange leben wird, sollte es legal sein, auch dieses Kind zu töten. Ein Kind, dessen Mutter selbstmörderisch ist, kann auch getötet werden, oder wo das Leben der Mutter in Gefahr ist, können Sie dieses Kind auch töten. Kinder unter zwölf Wochen haben keinerlei Rechte und können ohne Grund getötet werden, außer dass jemand sie töten möchte.

Natürlich war das nicht die Sprache, die diese Männer und Frauen benutzten.

Diejenigen, die das Böse fördern, sprechen selten deutlich, sprechen selten die Wahrheit und präsentieren selten die Fakten. Stattdessen verlassen sie sich auf rhetorische, blumige und emotionale Sprache und ein falsches Mitgefühl, indem sie vorgeben, dass sie sich wirklich um Frauen kümmern, während sie unsere Vorfahren, die katholische Kirche, diejenigen, die den achten Verfassungszusatz entworfen haben, und diejenigen, die es behalten wollen, als wenig oder keine Rücksicht auf Frauen und auf die Rechte von Frauen. Sie sagen uns, dass es sich um ein komplexes, spaltendes und kompliziertes Thema handelt.

Gott der Vater hat es geschafft, sich mit nur vier einfachen Worten mit diesem Thema zu befassen: "Du sollst nicht töten".

Es wird nur kompliziert und komplex, wenn Sie versuchen, gegen Gottes Gesetze zu handeln und wenn Sie versuchen, so zu tun, als ob Sie sich in einer fürsorglichen Art und Weise verhalten.

Der blumigen Sprache und Rhetorik, die diese Leute wirklich sagen, ist es gut, Frauen zu erlauben, ihre Kinder unter bestimmten Umständen zu töten.

Ein paar mutige Stimmen
Gott sei Dank gab es ein paar mutige Stimmen, die sich für die Verteidigung der wehrlosesten Mitglieder unserer Nation einsetzten, aber die überwiegende Mehrheit befürwortete das Töten.

Die Main-Stream-Medien sind auch Komplizen bei der Förderung der Tötung. Zum Beispiel schrieb die Irish Times die Geschichte von Mícheál Martin, dem Führer der Fianna Fáil Partei, der sich für den Mord aussprach. Mícheál, ist der Führer einer kleinen und unbedeutenden politischen Partei in Bezug auf die weitere Welt. Donald Trump, der Präsident der wohl mächtigsten Nation der Welt, wurde ignoriert, weil er das Ende der Tötung ungeborener Kinder forderte. Die Irish Times ist so voreingenommen, dass sie sich ihrer Voreingenommenheit nicht mehr bewusst sind, so sicher sind sie, ihr Ziel zu erreichen, Irland in ein Abtreibungsregime zu verwandeln.

In Irland leben wir jetzt in einer totalitären Gesellschaft, in der diejenigen, die gegen das Töten von Babys sind, die gleichgeschlechtliche Ehe ablehnen und sich gegen andere Regierungsinitiativen stellen, zum Schweigen gebracht werden, ignoriert werden und schließlich Gesetze auf den Weg bringen, durch die wir kann ins Gefängnis gebracht werden. Es ist kein Zufall, dass sie sich entschlossen haben, den Fall "Kerry Babies" im Vorfeld ihres wertvollen Referendums wieder zu eröffnen, mit dem sie hoffen, dass die Gesetze zur Babynötung verabschiedet werden. Dies wird dazu dienen, die katholische Kirche und alle anderen, die ihr angehören, niederzuschlagen, in der Hoffnung, dass wir die Verantwortung für diese Babys übernehmen, die vor vielen Jahren in Kerry ermordet wurden, und unsere Köpfe in Schande hängen. Das Schuldspiel ist so alt wie Adam und Eva. Lügen und Täuschungen sind so alt wie "alter Nick".

Ein kränkliches, unterpaganisches Irland

In dem Werbematerial für das Buch "Aus der Asche - Wiederaufbau der amerikanischen Kultur" von Anthony Esolen, einem amerikanischen Katholiken und Professor für Englisch, lesen wir folgendes.

"Unser kränklicher, subheidnischer Staat gleicht einer zerbombten Stadt. Wir müssen den Schaden einschätzen, aber nur zu jammern tut nichts. Es gibt Arbeit zu tun. Der erste Schritt ist die Wiederherstellung der Wahrheit. Amerikas mächtigste Institutionen - einschließlich der Regierung - sind Massenproduzenten von Täuschung. Wir müssen die Lügen erkennen und unseren Verstand von cant befreien. "

Das Gleiche gilt für Irland. Irlands mächtigste Institutionen - einschließlich unserer Regierung - sind Massenproduzenten von Täuschung, und wir müssen dies erkennen und anderen helfen, dies zu erkennen.

Jetzt wollen wir uns sehr klar machen über die Täuschung, die mit der sogenannten "Bürgerversammlung" vor sich geht. Das war nie eine Bürgerversammlung, es war eine Regierungsinitiative, die darauf abzielte, ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen, das uns unsere Regierung zu feig ist, um es uns direkt zu sagen. Mit anderen Worten, die Regierung will die Tötung bestimmter unschuldiger Kinder legalisieren. Diejenigen, die dem Herrn dienen, haben die Pflicht, dies zu stoppen.

Die Regierung forderte die "Bürgerversammlung", nicht die Bürger. Die Regierung ernannte den Leiter dieser Versammlung, nicht die Bürger. Die Regierung wählte die Mittel, mit denen die sogenannten Bürgervertreter gewählt werden, nicht die Bürger. Die Bürger dieses Landes hatten kein wirkliches Mitspracherecht, wie diese Versammlung funktionieren würde oder wer eingeladen würde, vor der Versammlung zu sprechen. Die Bürgervertreter waren nur Schachfiguren in einem Schachspiel der Regierung, mit dem unsere Regierung ihre europäischen und UN-Herren besänftigen will.

Dies liegt daran, dass unsere Regierung einen besonderen Grund für dieses Fiasko hatte. Sie stehen unter enormem Druck auf der Weltbühne, um unsere Gesetzgebung mit anderen Gerichtsbarkeiten in Einklang zu bringen, die legal die Tötung von unschuldigen Kindern unter bestimmten Umständen zulassen. Wir sind eine Peinlichkeit für die Kinder, die Nationen töten, deshalb müssen wir uns ändern, und auch wir müssen uns dem Kindermord anschließen.

Der jüngste Fall geschah am 13. Juni letzten Jahres, als ein "Menschenrechtskomitee" der Vereinten Nationen verkündete, Irland habe die Rechte einer Frau verletzt, die nach England gereist war, um ihr krankes, ungeborenes Kind zu töten. Die Irische Republik wurde angewiesen, der Mutter Entschädigung zu zahlen und sie psychologisch zu behandeln, weil unsere Verfassung irisches medizinisches Personal davon abhielt, sie bei der Tötung ihres unschuldigen und kranken, ungeborenen Kindes zu unterstützen. Dieser UN-Ausschuss hat, obwohl er keine rechtliche Zuständigkeit für uns hat, Irland, eine einst souveräne Nation, angewiesen, seine Gesetze zu ändern, damit Frauen ihre kranken ungeborenen Kinder hier zuhause töten können,

Dies ist ein Beispiel für Täuschung. Stellen Sie sich vor, im Namen eines Menschenrechtskomitees eine Gesetzgebung zu fordern, um kranke und andere unschuldige Kinder zu töten?

Jetzt weiß unsere Regierung, dass sie ein Referendum verlieren würde, das die Tötung irischer Kinder erlaubt, also haben sie den Bürgermeistertum geschaffen, damit es so aussieht, als ob die Bürger Irlands die Gesetzgebung fordern, die das Töten eines gewissen erlauben wird Klasse der irischen Person. Jetzt, wo die Versammlung den uneingeschränkten Zugang zur Ermordung ungeborener Kinder gefordert hat, kann die Regierung so tun, als sei sie "Oh so gnädig", indem sie ihnen vorschreibt, dass sie diejenigen einschränken werden, denen sie erlauben, getötet zu werden.

Nur bestimmte Kinder können getötet werden
Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1995/02/16.html Unser Gesundheitsminister Simon Harris sagte vor kurzem, er verabscheue den Gedanken, dass ungeborene Kinder wegen einer Behinderung sterben koennen, aber er ist in Ordnung mit der Idee, dass man das selbe Kind umbringen kann, wenn dieses Kind eine fatale Krankheit hat oder wenn die Kinder sterben Kind ist unter 12 Wochen alt. Lügen und Täuschung.

Unsere Regierung und die meisten unserer irischen Politiker wollen auch sicherstellen, dass das Blut dieser unschuldigen Kinder an so vielen Händen wie möglich ist. Deshalb haben sie ein Referendum vorgeschlagen, das von einer unehrlichen Marketingkampagne begleitet wird, um Entfernen Sie den Schutz, den die ungeborenen Kinder dieser einstmals katholischen Nation derzeit genießen.

Ich war sehr betrübt über den Beitrag von Lisa Chambers in der jüngsten Debatte über Abtreibung in unserem Parlament am Donnerstag, den 18. Januar. Lisa, eine gewählte Abgeordnete des irischen Parlaments, ist eine einunddreißigjährige Frau aus der Grafschaft Mayo, in der ich die letzten dreizehn Jahre gelebt habe. Ihr Beitrag war typisch für diejenigen, die sich dafür aussprachen, bestimmte Kinder zu töten, und war aus vielen Gründen enttäuschend. Der Hauptgrund war, dass sie, obwohl sie von der Wichtigkeit von Fakten sprach, die Tatsache ignoriert, dass Abtreibung ein lebendiges und unschuldiges menschliches Kind tötet.

Sie argumentierte leidenschaftlich gegen Vergewaltigung, aber sie hat kein Problem damit, die Kinder der Vergewaltigung zu töten. Sie argumentiert nicht für die Todesstrafe für den Vergewaltiger, aber sie spricht für die Todesstrafe für sein Kind. Natürlich sagt sie es nicht so, denn dies würde die Unlogik ihrer Argumente aufdecken, und so kleidet sie alles in eine emotionale Sprache und beschuldigt Männer wie mich, Frauen dazu zu zwingen, Babys zu bekommen. Das ist eine Lüge, schlicht und einfach.

Im schrecklichen Fall einer Frau, die wegen einer Vergewaltigung schwanger wird, ist der einzige Vergewaltiger der Vergewaltiger. Sie können das Kind jedoch nicht ohne Gewalt aus dem Körper der Mutter entfernen. Deshalb befürwortet Lisa Chambers den Einsatz von Gewalt, um ein unschuldiges Kind zu töten. Sie ist es, die Gewalt propagiert, um ein anderes menschliches Wesen zu töten, weil die Existenz dieses Menschen verständlicherweise eine Ursache der Verwirrung ist. Ein Kind, das noch am Leben war, wird getötet, wenn Lisa ihren Weg geht.

Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um einer vergewaltigten Mutter zu helfen. Ich und meine Familie (ich habe acht Kinder) würde sie gerne in unser Haus bringen, um nach ihr zu sehen und sich um sie zu kümmern, wenn das der einzige Weg wäre, das Kind zu retten.

Ich werde jedoch nicht daran mitwirken, den Tod ihres unschuldigen Kindes herbeizuführen. Ich werde den Einsatz von Gewalt niemals dulden, um das Leben eines unschuldigen Kindes zu nehmen, obwohl diese Gewalt in einem klinisch sauberen Krankenhaus oder einer medizinischen Einrichtung verwendet wird. Dass Lisa anscheinend kein Problem damit hat, Gewalt anzuwenden, um ein unschuldiges Kind zu töten, das wegen Vergewaltigung gezeugt wurde, verblüfft mich. Was veranlasst eine junge Frau, so hartherzig zu werden, dass sie die Menschlichkeit eines ungeborenen Kindes leugnet?

Die Politik der Behinderung
Wie oben erwähnt, sagen Lisa, Simon Harris und andere auch, dass sie das Töten von ungeborenen Kindern wegen einer Behinderung nicht bevorzugen, aber gleichzeitig sind sie ziemlich glücklich, dasselbe Kind zu töten, wenn sie entwickelt, was sie nennen eine "tödliche fetale Anomalie" oder wenn das gleiche Kind unter zwölf Wochen alt ist. Oder, besser gesagt, sie bevorzugen einen anderen, der die Tötung für sie durchführt, sie werden lediglich kooperieren, indem sie die Gesetzgebung, die sowohl sie selbst als auch den Mörder des Kindes verhindert, vor Gericht bringen.

Sie argumentieren, dass wir Gesetze verabschieden sollten, um unheilbar kranke Kinder oder Kinder unter zwölf Wochen zu töten, aber halten wir die Behinderten am Leben. Was ist so besonders an einem behinderten ungeborenen Kind, dass sie nicht wollen, dass sie getötet werden, während sie kein Problem damit haben, die anderen zu töten? Können sie diese Frage beantworten?

Meine Vermutung ist, dass sie die bereits geborenen, behinderten Kinder und ihre Eltern nicht verärgern wollen. Mit anderen Worten, es ist nur aus politischen Gründen, dass sie nicht die Tötung von Behinderten legalisieren wollen, aber markieren Sie meine Worte, wenn diese Leute ihren Weg finden, wird es nicht lange dauern, bis die Gesetzgebung überarbeitet wird das Töten von behinderten Kindern.

Wenn Frauen für eine Abtreibung nach England reisen, gehen sie mit einem lebenden Kind ins Ausland, und dieses Kind wird in England umgebracht. Dies sind Fakten. Unbequeme Fakten, trotzdem Fakten. Man kann es "Abtreibung" oder "Beendigung" nennen, aber Tatsache ist, dass ein Mensch, der lebte, jetzt tot ist und nicht aufgrund natürlicher Ursachen starb, sondern gewaltsam getötet wurde.

Wir alle beklagen die dunklen Ereignisse der irischen Vergangenheit, doch diese Menschen streiten sich dafür, eine viel größere Finsternis passieren zu lassen; Gesetzgebung, die es erlaubt, unschuldige Kinder zu missbrauchen, indem man sie tötet.

Das ist keine Pro-Frau, das ist kein Pro-Leben, das ist einfach das Böse, das als ein gutes verkleidet ist, und zukünftige Generationen werden sich wundern, wie jemand möglicherweise für dieses schwere Böse argumentieren konnte. Trotz aller Widrigkeiten gegen uns müssen wir alles in unserer Macht stehende tun, um zu verhindern, dass dies in Irland zur Realität wird.

Wir müssen die Unschuldigen verteidigen
Wir müssen gegen die unmittelbare Bedrohung durch das Referendum kämpfen und wir müssen auch gegen die Kräfte kämpfen, die die katholische Familie und die katholische Lebensweise untergraben und zerstören wollen.

Diese letztere Kampagne, um die katholische Familie zu zerstören, ist, glaube ich, die Wurzel der Abtreibung in unserer westlichen Gesellschaft.

Wir befinden uns in einem geistlichen Krieg, einem Kampf der Mächte und Fürstentümer, dem Kampf zwischen Gott und Satan. Wir müssen sicherstellen, dass wir auf dem Panzer unseres katholischen Glaubens stehen, und wir müssen sicherstellen, dass das Gebet und die Fürbitte für unsere Muttergottes die Grundlage all unserer Handlungen in diesem Kampf sind. Wir wissen, dass Gott diesen Krieg nicht verlieren kann, aber der Kampf um die Seelen geht weiter und viele werden verloren und in die Dunkelheit gezogen. Wir müssen auch für ihre Seelen kämpfen und beten.

Wir sollten niemals die Bedeutung der praktizierenden katholischen Familie unterschätzen, die in Gebet, Flehen, Anbetung und dem Wunsch, Gottes heiligen Willen zu tun, verwurzelt ist.

Die praktizierende katholische Familie ist der größte Pro-Life-Ort auf dieser Erde! Die praktizierende katholische Familie ist der sicherste Ort für Kinder, um erwachsen zu werden. Die praktizierende katholische Familie ist die einzige Grundlage und der Fels, auf dem eine gerechte Gesellschaft aufgebaut werden kann.

Sie können keine gerechte Gesellschaft auf irgendeiner anderen Grundlage aufbauen als die der katholischen Familie, basierend auf der Ehe eines Mannes und einer Frau, ihrer leiblichen Kinder und auf den Lehren der katholischen Kirche. Das liegt daran, dass die katholische Kirche von Christus zu diesem Zweck gegründet wurde, um Seelen in den Himmel zu führen.

Anmerkung der Redaktion: John Lacken lebt in Irland. Er ist mit Naomi verheiratet und sie haben acht Kinder. John ist Sekretär des kürzlich gegründeten "Lumen Fidei Institute" www.lumenfidei.ie, das Katholiken ermutigen , verteidigen, lehren und ihnen helfen will, ihre große Berufung als Kinder Gottes zu leben.
https://www.lifesitenews.com/opinion/ire...-legally-kill-c
https://it.aleteia.org/2018/03/02/decano...m=notifications

von esther10 01.03.2018 00:45

Die Polizei ist überarbeitet und kann Diesel-Fahrverbote nicht kontrollieren

Veröffentlicht: 1. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Überarbeitung, überstunden, Deutsche Polizeigewerkschaft, Diesel-Fahrverbote, Kapazitäten, Kontrolle, Personal, Polizei, Rainer Wendt |Hinterlasse einen Kommentar
Am Dienstag entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, dass Fahrverbote für Dieselautos in deutschen Städten zulässig sind.

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), erklärte daraufhin, dass die Polizei keine Möglichkeiten habe, Fahrverbote zu kontrollieren.



Es stehe fest, „dass die Kapazitäten niemals ausreichen werden“, sagte Wendt der „Heilbronner Stimme“ und den „Mannheimer Morgen“: „Polizeikontrollen für Fahrverbote, vergessen Sie’s.“

Zudem stellte Wendt fest: „Wir müssen uns auf wichtige Dinge konzentrieren, für die schon jetzt das Personal nicht ausreicht.“

Er verwies auf mehr als 20 Millionen Überstunden im vergangenen Jahr: „Mehr geht einfach nicht.“

Artikel in der WELT

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/rain...n-kaum-leisten/


von esther10 01.03.2018 00:43



Störche wieder in der Heimat
http://www.stoerche-bw.de/webcamarchiv/
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Kirchzarten / Schwarzwald
Störchen, die im Winter hier geblieben sind.


https://regiowebcam.de/dreisamtal/storch...&gid=1266&pid=2



https://regiowebcam.de/dreisamtal/storch...irchzarten.html


https://regiowebcam.de/dreisamtal/storch...irchzarten.html
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https://regiowebcam.de/dreisamtal/storch...irchzarten.html

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Isny im Allgäu



http://www.isny.tv/index.php

Tagebuch von einheimischen Störchen, die im Winter hier geblieben sind.





Tagebuch
27.02.2018
Geschrieben von: Ulli
Dienstag, den 27. Februar 2018 um 17:48 Uhr
Das eisige Wetter hat uns weiterhin fest im Griff, und der Wetterbericht verspricht uns die kälteste Nacht des Jahres, dazu pfeift der Ostwind immer noch gnadenlos. Da gab es natürlich auch heute wieder eine Extraportion für unsere beiden Störche. Heute konnten sie sich endlich mal ungestört in aller Ruhe ihrem Frühstück widmen. Am Ende der Morgenrunde wurde der Eimer wieder abgeholt, und da ließen sich Urs und Julia gut gestärkt bereitwillig fotografieren.

Inzwischen war auch ein Grauer eingetroffen - zu spät, die Störche hatten kein Krümelchen übrig gelassen!
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Er sieht einfach toll aus in seinem grau-schwarzem Gewand, man könnte meinen, er hätte den Zwiebellook angelegt wegen der Kälte!

Wenn der Wetterbericht hält, was er uns für nächste Woche verspricht, dann hat das große Frieren bald ein Ende, sogar Plusgrade werden vorhergesagt! Und dann wird mit Sicherheit die erste große Storchenreisewelle rollen! Zwei Störche Ende Februar - das gab's bei uns schon lange nicht mehr. In den vergangenen Jahren trafen die ersten Störche schon immer Anfang Februar aus dem Winterquartier bei uns ein. Die haben bestimmt gewusst, dass es nochmal richtig kalt wird! Und dann dürfen wir gespannt sein, wer sich mit wem zusammen tut. Die Beziehung Urs/Julia ist vermutlich nur eine Zweckgemeinschaft. Der clevere Urs weiß ganz genau, dass er nur über Julia ans gute Essen kommt. Und Julia hat einen starken Mann an ihrer Seite, der ihr den Futtereimer Graureiher-frei hält! Lassen wir uns überraschen!

Geschrieben von: Ulli
Montag, den 26. Februar 2018 um 21:42 Uhr

Die arktischen Temperaturen haben uns weiterhin fest im Griff! Als ich kurz vor 8 das Storchenfrühstück servierte, wurde ich schon sehnlichst erwartet. Ich denke, eine Energiezulage in Form eines noch besser gefüllten Futtereimers ist aktuell durchaus gerechtfertigt! Nach dem Frühstück blieben Julia und Urs am Futterplatz, dort ist es ja relativ windgeschützt.



Der strahlende Sonnenschein täuscht, wärmer als -10° wurde es auch tagsüber nicht! Der eisige Ostwind machte uns auch bei unserer Mittagsrunde zu schaffen. Wir hatten die Häuser schon fast wieder erreicht als ich mich nochmal umdrehte. Und wieder einmal schaffte es ein Storch, mich zum Staunen zu bringen! Urs verfolgte mich! Er stand die ganze Zeit mit Julia am Futterplatz, hatte mich dann entdeckt, flog quer über die Wiese und landete ca. 5 Meter von mir und Perdie entfernt im Schnee! Unglaublich, Urs kennt den Genuss eines zweibeinigen Futterexpresses ja noch nicht so lange, aber wie so ein Futterexpress aussieht, das hat er sich ganz genau gemerkt! Er hoffte anscheinend, durch einen treuherzigen Augenaufschlag noch einen kleinen Nachschlag zu ergattern. Hätte ich nicht das beringte Bein zuvor gesehen, ich hätte auf Paul getippt, denn der hat mich ja auch immer verfolgt in der Hoffnung auf eine milde Futterspende!



25.02.2018 Drucken E-Mail
Tagebuch
Geschrieben von: Ulli
Sonntag, den 25. Februar 2018 um 12:03 Uhr
Der eisige Wind pfeift gnadenlos weiter, dazu ist es noch viel kälter geworden! Das Verhältnis der wartenden großen Vögel am Futterplatz war ausgewogen: zwei Störche, zwei Graureiher. Heute platzierte der Fütterassistent den Eimer, Storch und Graureiher warteten geduldig.

Berichte
http://www.isny.tv/index.php/berichte.html


http://www.isny.tv/index.php/tagebuch.html


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23.02.2018
Tagebuch
Geschrieben von: Ulli

Freitag, den 23. Februar 2018 um 15:48 Uhr
Julia und ihr grauer Begleiter holten sich auch heute pünktlich ihr Frühstück ab. Der eisige Nordost-Wind pfeift immer noch erbarmungslos, trotzdem verbrachte Julia nicht den ganzen Tag an geschützter Stellle in der Ach, sie flog auch immer wieder mal das Nest an, um nach dem Rechten zu sehen


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Auch noch überwinternde Störche in Deutschland...Höchststadt.de



In Notzeiten mit Dauerfrost oder hohen Schneelagen versorgen wir unsere Störche mit Futter. Aktuell werden 13 Weißstörche aus Höchstadt und Umgebung täglich mit Futter versorgt. Nach der Frostperiode, wenn die Storchenhorste wieder aufgetaut sind, werden wir die Ausputzaktionen durchführen und somit die Wasserdurchlässigkeit der Horste wieder herstellen.

Informationen 2018
Durch die ganzjährige Anwesenheit der Störche auf dem Alten Rathaus wird die Nestoberfläche durch das tägliche Begehen von Anna und Gerome stark verdichtet und der Wasserabfluss nach längeren oder kräftigen Regenfällen dadurch stark behindert oder sogar zeitweise ganz blockiert. Für die beiden Altstörchen Anna und Gerome stellt die mit Wasser gefüllte Nestmulde kein Problem dar, sie sind dadurch nicht gefährdet.

Für Storcheneier und für Jungstörche bis zum Alter von ca. 5-6 Wochen kann ein stark vernässter Storchenhorst lebensbedrohlich sein. Optimale Bedingungen für die Brutzeit erhält man, wenn man die Storchenhorste unmittelbar vor der Brutsaison (Ende Februar/Anfang März) ausputzt und damit die Wasserdurchlässigkeit wieder herstellt.
Spendenkonto für unsere Störche:
Natur- & Umwelthilfe e.V.
Konto-Nr.: 425 197 803
Bankleitzahl: 76351560 (Sparkasse Höchstadt)
IBAN: DE67 7635 1560 0425 1978 03
BIC: BYLADEM1HOS
Verwendungszweck: SPENDE STORCH HOECHSTADT
oder auf das PayPal-Konto: spende-storch-hoechstadt@nuh-franken.de

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Bitte lesen
Hier auch eine LIVE Kamera von Tschechien, auch Störche die schon jahrelang dort überwinterten. Und noch viele andere Tiere sind dort zu Hause...
https://www.youtube.com/watch?v=SSh_5G3sN_A

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Winterstörche
10. Januar 2017 - 12:26 – elenz
Die Höchstadter Brutstörche auf dem Alten Rathaus sind sogenannte "Winterstörche". Diese Störche nehmen nicht mehr am Vogelzug in die südlichen Winterquartiere teil. Sie bleiben ganzjährig in ihrer Brutheimat. Ihre Nachkommen hingegen zeigen dieses Verhalten nicht und haben bisher ausnahmslos Ende August eines jeden Jahres am Vogelzug teilgenommen.

In den letzten Jahren konnte eine deutlich steigende Zahl von überwinternden Weißstörchen nicht nur in Mittelfranken sondern auch in anderen Bundesländern festgestellt werden. Ob diese Änderungen im Zugverhalten klimatisch bedingt sind ist wissenschaftlich noch nicht erwiesen.

Obwohl sich der Weißstorch sowohl von lebenden als auch von toten Beutetieren ernährt, ist er als Zugvogel nicht auf das Nahrungsangebot in den Wintermonaten unserer Breiten eingestellt.

In Wintern mit anhaltenden Frostperioden und/oder mit hohen Schneelagen bleibt dem Storch der Zugang zur Nahrung weitestgehend verschlossen. Hat er nicht genügend Energiereserven gespeichert werden ihm diese harten klimatischen Verhältnisse zum Verhängnis und er stirbt den Hungertod.

Durch den drastischen Bestandseinbruch in den Jahren von 1900 bis 1986 wurden in ganz Bayern nur noch ca. 60 Weißstorchbrutpaare gezählt. Zur Stabilisierung der heimischen Storchenpopulation haben wir uns daher schon 1979 entschlossen unsere Winterstörche nicht verhungern zu lassen, sondern sie durch eine Zufütterung im Winter als Brutstörche zu erhalten. Diese bestandserhaltende Maßnahme ist unseres Erachtens solange erforderlich, bis eine sich selbst erhaltende Bestandsgröße erreicht ist.

Für die schnelle und unbürokratische Unterstützung zur Einhaltung diverser EU-Richtlinien hinsichtlich der Überwachung von Lebensmittelkreisläufen und deren Schnittstellen zur Fütterung von Weißstörchen in Notzeiten möchten wir uns hier bei der Leitung des Veterinäramtes Erlangen-Höchstadt, Fr. Dr. Oswald, recht herzlich bedanken. Ein herzliches Dankeschön gilt auch der Firma Fisch Paulus aus Neuhaus, die unsere Weißstorch-Winterfütterungen schon seit ca. 30 Jahren unterstützt.

Durch ehrenamtlichen Einsatz wurden im Raum Höchstadt a. d. Aisch seit dem Jahr 1979 in Notzeiten jährlich bis zu 15 überwinternde Störche mit tagesfrischen Schlachtabfällen von Fischen aus Fischküchen und fischverarbeitenden Betrieben versorgt und so vor dem Verhungern bewahrt. Dem Landratsamt Erlangen-Höchstadt war diese Fütterungsmethode in Notzeiten seit über 30 Jahren bekannt.

Im Jahr 2016 hat nun das Veterinäramt Erlangen-Höchstadt das „Ausbringen von Schlachtabfällen von Fischen zur Storchenfütterung“ aus Gründen der Seuchenprävention zum Schutz der Teichwirtschaft verboten und beruft sich auf die Umsetzung der EU-Aquakulturrichtlinie.

In den letzten 37 Jahren konnten keine durch unsere Fütterungsmethode, die nur in Notzeiten z.B. bei Dauerfrost oder hohen Schneelagen erfolgt, verursachten Tierseuchen nachgewiesen werden. Zudem verwenden wir nur tagesfrisches Futter aus Betrieben, die vom Veterinäramt überwachten und kontrolliert werden. Es ist für uns Ehrenamtliche und vermutlich auch für den Bürger unverständlich, warum der präventive Schutz der Teichwirtschaft über die Erhaltung von geschützten Vogelarten, die auf der „Rote Listen gefährdeter Tiere Bayerns 2016“ geführt werden, gestellt wird.

Dauerfrost mit tiefen Temperaturen ist für Störche kein Problem, solange sie ausreichend mit energiereichem Futter versorgt werden. Fehlt die nötige Energiezufuhr und steigt der Energieverbrauch bei tiefen Temperaturen, werden die unterversorgten Vögel zunehmend schwächer, anfälliger gegenüber Krankheiten und verenden schließlich durch Verhungern. Diese Zusammenhänge sind sicherlich den erfahrenen Veterinären bekannt.

Sollte keine Rücknahme des Verbotes bezüglich dem „Ausbringen von Schlachtabfällen von Fischen zur Storchenfütterung“ erfolgen sehen wir uns Ehrenamtliche mangels praktikabler und finanzierbarer Alternativen nicht mehr in der Lage unsere Störche in Notzeiten vor dem Hungertod zu bewahren. Wir geben daher die diesbezüglich ehrenamtlich übernommene Verantwortung zurück und legen sie in die Hände der verantwortlichen Behörden.

Ob unsere Höchstadter Störche den Winter 2016/2017 mit dem derzeitigen Dauerfrost überleben werden und wir noch über die Brutsaison 2017 auf http://www.storchennest-hoechstadt.de berichten können, liegt nun in den Händen der verantwortlichen Behörden.



Wir werden über die weitere Entwicklung und sicher auch über jeden verhungerten Storch berichten.
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

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STORCHENKAMERA IN DINKELSBÜHL



Adressänderung der Webcam auf dem Dinkelsbühler Altrathausdach
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Storchen Kamera
http://www.storch.bn-ansbach.de/
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Durch den Umzug der Homepage der BN-Kreisgruppe hat sich für die Storchenkamera die Adresse geändert. Die neue Adresse lautet:
http://www.storch.bn-ansbach.de

https://ansbach.bund-naturschutz.de/them...utz/storch.html
http://www.storch.bn-ansbach.de/chronik.htm
Weiterlesen
http://www.storch.bn-ansbach.de/storch.htm


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