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von esther10 26.10.2016 00:04


Papst will in Schweden spanisch sprechen



Die 17. Auslandsreise seines Pontifikats führt Papst Franziskus am Montag und Dienstag nach Schweden. Dort wird er zusammen mit dem Lutherischen Weltbund an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnern und mit Katholiken Allerheiligen feiern. Im Vatikan wurden an diesem Mittwoch einige Einzelheiten der Reisepläne bekannt.

Insgesamt dreimal wird Franziskus in Schweden das Wort ergreifen; dabei will er auf Spanisch sprechen, nicht auf Italienisch oder Englisch. In Lund wird er kurz nach seiner Ankunft im Land Königin Silvia und König Carl Gustav einen Höflichkeitsbesuch abstatten; dann folgt der Gebetsgottesdienst, an dem das Königspaar ebenfalls teilnehmen will. Zu einem Event in einer Arena von Malmö reist der Papst dann zusammen mit den Spitzenvertretern des Lutherischen Weltbunds gemeinsam – in einem Minibus.

„Chöre werden singen, und es werden Video-Clips eingespielt mit Gedanken von jungen Leuten zum Thema Hoffnung, denn „Together in hope“, „Gemeinsam voll Hoffnung“ ist das Thema des Events.“ Das sagt uns Adriana Arrieta von Caritas Internationalis zum Event von Malmö. „Natürlich werden auch die Konflikte unserer Zeit, der Syrien-Krieg vor allem, erwähnt werden, aber der Akzent liegt auf Hoffnung und auf Versöhnung. Immerhin bedeutet dieser Event ja auch eine Versöhnung zwischen der lutherischen und der katholischen Tradition.“

Nach dem eher bunten Auftakt am Montagvormittag sollen dann die Bilder des Gebetsgottesdienstes aus der Kathedrale von Lund in die Arena von Malmö live übertragen werden. „Die etwa 10.000 Menschen in der Arena werden also den Gottesdienst von Lund mitverfolgen können! Und wenn der Gottesdienst zu Ende ist, folgen Performances. Ein Chor aus Syrien wird singen, Flüchtlinge werden ihre Geschichte erzählen. Dann ziehen der Papst und die Spitzenvertreter des Lutherischen Weltbundes in die Arena ein, es folgen einige Ansprachen und ein gemeinsames Gebet, das unsere gemeinsame Hoffnung auf einen Punkt bringt. Das Event endet gegen sechs Uhr abends mit dem Schlusssegen des Papstes – und dann sind alle wieder frei…“

Es passiert nicht alle Tage, dass ein Papst an Luther erinnert...

Übernachten wird der Papst ausnahmsweise mal nicht in einer Nuntiatur, sondern in einem Chirurgie-Komplex in Igelösa. Am Dienstag fährt er zurück nach Malmö, um im dortigen Stadion die Allerheiligen-Messe für die kleine katholische Gemeinschaft zu feiern; nur gut ein Prozent der Schweden ist katholisch. Direkt nach der Messe kehrt Franziskus von Malmö aus zurück nach Rom. Dabei will er Außerdem will er auf dem Rückflug wieder den mitreisenden Journalisten Rede und Antwort stehen.

„Das gemeinsame Reformationsgedenken ist vielleicht nicht außergewöhnlich - aber es ist ein großer Schritt.“ Das sagte Vatikansprecher Greg Burke an diesem Mittwoch zu Journalisten. „Man muss bedenken, welchen Weg beide Seiten hinter sich haben. Ich meine damit nicht allgemein die letzten fünfhundert Jahre, sondern speziell die letzten fünfzig. Wir definieren uns nicht länger mehr in Opposition zueinander, sondern in Gemeinschaft miteinander - das scheint mir der springende Punkt zu sein. Ohne die Differenzen zu leugnen - aber es passiert eben nicht alle Tage, dass ein Papst eine Reise unternimmt, um an Martin Luther zu erinnern.“

Der Generalsekretär des Lutherischen Weltbundes, Martin Junge, sprach vor Journalisten im Vatikan von großem Interesse, das die Papstreise in Schweden und den nordischen Ländern überhaupt auf sich ziehe. Franziskus sei etwa mit seiner Umwelt-Enzyklika Laudato si' zu seiner „sehr respektierten und gehörten Stimme“ geworden.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/10/...prechen/1267901

(rv 26.10.2016 sk)

von esther10 26.10.2016 00:02

Dienstag, 25. Oktober 2016



Erzbischof von Zagreb verbietet Kardinal Burke vom Angebot der Heiligen Messe im traditionellen Ritus!
G loriaTV berichtet , dass der Erzbischof von Zagreb, Josip Kardinal Bozanić hat nach dem traditionellen Ritus Raymond Kardinal Burke verjährt die Heilige Messe anzubieten, was Benedikt XVI als der außerordentlichen Form des römischen Ritus in Summorum Pontificum bezeichnet.

Auf Twitter, sagt Edward Pentin, dass die "Organisatoren arrangiert die ganze Sache, ohne zu informieren" die Kanzlei oder Erzbischof. Dies kann sein, was er von ihnen erzählt wurde.

Erstens, kein Kardinal, kein Bischof kann das Opfer der heiligen Messe nach dem traditionellen Ritus verbieten. Jedoch hat ein Bischof das Recht, einen anderen Bischofeintritt in seine Diözese ohne seine Erlaubnis abzulehnen. Auf dem Rang des Kardinals ist das anders; Kardinal Burke braucht keine Erlaubnis, eine Diözese einzugeben, da er ein Kardinal ist. Die Komplikation kommt in Zagrebs Erzbischof auch ein Kardinal.

Wenn die Organisatoren die Kanzlei nicht beraten, war das ihr Fehler. Es war unvorsichtig und töricht.

Der Erzbischof von Zagreb hat jedoch unangemessen gehandelt und unnötig eine hässliche Situation geschaffen, die nicht nötig war.

Es gibt einen neuen Satz in Rom, und Kardinal Burke ist ein Verb geworden.

Er war "burked" und jetzt auch so, hat die Messe.

Der Erzbischof von Zagreb schuldet Katholiken eine Erklärung und Kardinal Burke, eine Entschuldigung.
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url...Deutsch
http://voxcantor.blogspot.de/2016/10/arc...s-cardinal.html

von esther10 26.10.2016 00:00

CSU: Mütterrente verbessern, Grundsicherung bei Zuwanderern beschränken
Veröffentlicht: 26. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat in der „Bild am Sonntag“ die vollständige Gerechtigkeit bei der Mütterrente gefordert: „Sie muss auch für die vor 1992 geborenen Kinder in voller Höhe gezahlt werden.“

Außerdem sagte er: csu



„Klar ist aber auch: Eine Grundsicherung de luxe für all die Zuwanderer, die nicht in das Rentensystem eingezahlt haben, machen wir nicht mit. Die Arbeitsleistung muss sich bei der Rente widerspiegeln. Wer als Zuwanderer erst spät nach Deutschland kommt, muss sich bei der Grundsicherung hinten anstellen.“

Scheuer forderte, die Zuwanderung weiter zu begrenzen:

„Wir müssen ein Einwanderungsbegrenzungsgesetz beschließen. Mit dem Dreiklang: Humanität für die wirklich Schutzbedürftigen, Integration für die Menschen mit Bleibeperspektive, Begrenzung und Steuerung bei der Zuwanderung von Fachkräften. Die Obergrenze bleibt ein unverzichtbarer Punkt für die CSU.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-beschraenken/
Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/okto...bams-interview/

von esther10 25.10.2016 00:58

Kasper räumt auch ein: Luther war kein "ökumenisches"
2016.10.19


Kardinal Kasper

: Es wurde an Martin Luther vor kurzem ein Buch des deutschen Kardinal Walter Kasper, gewidmet veröffentlicht Martin Luther. Eine ökumenische Perspektive (Queriniana). Es ist ein kurzer Essay, aber dicht, dass selbst aus einer gewissen Sympathie für den deutschen monaco beginnen, definiert der Lage , "eine noch magnetische Anziehungskraft" , die an verschiedenen Punkten gibt, ehrlich gesagt, die historische Wahrheit. Welche es ist dies: so weit wie Sie Geschichte zu romantisieren oder verändern wollen, Martin Luther, die wirkliche, die historische und religiöse reformistischen Charakter, mit Ökumene nichts zu tun hat.

Kasper schreibt auf Seite 11: "Luther war nicht eine ökumenische Person. Gegen Ende seines Lebens hat er dachte nicht mehr möglich , die Wiedervereinigung mit Rom." Er fügt hinzu, er könne sicher nicht "vorstellen , den Dialog mit den Juden, auf denen sprach mit Verachtung, so für uns ... peinlich." Auch würde verstehen , "den Dialog mit den Täufern" , er verspottet und in der stärksten möglich , viele der protestantischen Bewegungen aus seinem eigenen Protest geboren angegriffen.

Auf Seite 23 Kasper spricht von der "Sprache der Gewalt, die ihre eigenen hatte" und fügt hinzu , dass "er unhöflich und respektlos sein könnte , werden gehasst, aber ebenso gewidmet, sanft und aufrichtig ...." Auf Seite 45 sind seine "Härte schwer zu schlagen" , erinnerte sich und seine "Formulierungen manchmal übertrieben und kaum akzeptabel ist , wie derjenige , nach denen der Mensch wie ein Sattel Tier, das von Gott oder der Teufel geritten."

Auf Seite 32 und 33 Kasper stellt fest , dass "Luther war mit einem apokalyptischen Bewusstsein gefüllt und konnte in der letzten eschatologischen Kampf zwischen Christus und der Antichrist beschäftigt gesehen werden." Er sagt: "Es ist eine gefährliche Position. Er schließt den Dialog und erlaubt keine Vermittlung. Mit dem Antichrist wird jeden Dialog nicht unterhalten. " Wenn dann fügen wir, die Antichristen waren, zusätzlich zu dem Papst zu der Zeit ( "Exkremente des Teufels, Leiter der Mörder"), die Päpste, die alle von ihnen ( "verdammt, verdammt, abgeschnitten sowohl das Papsttum"); Katholiken, alle von ihnen; Italiener immer "Bösewichte"; Juden, ausnahmslos "Antichrist"; Täufern und Bauern ( "stur, eigenwillig und blind ..."); Desiderius Erasmus, Thomas More, Nikolaus Kopernikus und die Theologen von Louvain ( "grobe Esel, Sauen verflucht, Säcke von Flüchen ... damn Chaos der Hölle") , und so fragt man sich: Wer konnte nie an die Armen Martino sprechen?

Mit jemandem, in den Dialog der Wahrheit. Auch hier, während die Kanten glätten viel Charakter und die lutherische Predigt, während Putting hob zu Recht auf die Verantwortung der Geistlichen , die ihre Mission verraten und ihren Glauben, Kasper Braut in toto , was jeder Historiker wissen: Luther nur den Dialog mit dem Urteil, ihre Unterstützung und Hilfe anfordern. Er benutzte es für die Kirche, zu besiegen , sondern auch ohne Gnade Täufern und Bauern zu töten.

Kasper erinnert, auf Seite 37, die "politischen Gründen" der Reformation, Luther und wie "stellt sich die Reform in den Händen des christlichen Adel und den Magistraten der Reichsstädte", sich den Adel zu geben und den Fürsten und zum Erzeugen im Laufe der Zeit "Partikularismus kirchlichen und politischen "und" ein Nationalismus, der oft konfessionelle Farbe viele Unglücke in Europa reserviert hat. " Partikularismus und Nationalismus: weniger schwierige Begriffe "katholisch", nach der Etymologie , sich vorzustellen, was bedeutet , "universal" .

Darüber hinaus "die Sicht der Kirche erreicht wurde, auch während der Laufzeit von Luther und ganz nach seinem Tod zu einer Lösungseinheit auch innerhalb der Reformbewegung und einem fatalen Pluralismus innerhalb der westlichen Christenheit und dann von "ganze Christenheit." Erstellen von nationalen Staatskirchen, Luther versklavt Religion dem Souverän, und, weit weg von der Verteidigung der "subjektiven Bewusstsein", wie oft gesagt wird, unterzogen sie "zu" "weltliche Autorität (p. 44).

Es stimmt, in der Broschüre Kasper gibt es auch Schritte , die in Contario Sinn gehen zu den genannten, aber es ist nicht so sehr die objektive historische Erkenntnisse, weil der frommen Wünsche und Hoffnungen. Oder vage und unentgeltlichen Aussagen, was im Widerspruch hat sich in anderen Orten des Buches selbst gesagt. Natürlich streben alle Christen zur Einheit, und oft Katholiken und Protestanten fanden sich zusammen zu bestimmten Anlässen.

Aber was Luther geschaffen hat und verteidigt im Leben (die nationalen Kirchen von Staat und Sektierertum, die Idee der Knechtschaft, die radikale Verurteilung der Vernunft "die Hure des Teufels" , und ein Mann, ganz und gar nicht in der Lage gut, die Verurteilung der katholischen Messe und der Sakramente ... 5) müssen so schnell wie möglich in ihrer eigenen gewünschten Laufwerksnamen vergessen werden
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-anch...enico-17765.htm


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von esther10 25.10.2016 00:54

Dienstag, 25. Oktober 2016
Die neue „Basis“ der CDU: LSBTIQ-Aktivisten, Antifa und sonstige Chaoten?


Das sind die neuen Freunde von Hessens CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz
Wir hier bereits mehrmals angekündigt, wird am 30. Oktober 2016 in Wiesbaden eine „Demo für Alle“ stattfinden, die gegen den Gender-Lehrplan von Hessens CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz protestiert.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

Wer solche Demonstrationen in Stuttgart gegen den sog. „Bildungsplan 2015“ besucht hat, weiß, wer daran teilnahm: Familien, Eltern von Schulkindern, diverse christliche Gruppierung, manchmal ganze Gemeinden, die mit ihrem Pfarrer kommen.

Kurz: Das christliche und bürgerliche Deutschland protestierte gegen den Bildungsplan - und somit der typische Wähler der CDU.

In Stuttgart gab es parallel zu jeder Kundgebung gegen den „Bildungsplan 2015“ eine sogenannte Gegen-Demo jener, die den Bildungsplan der grün-roten Landesregierung befürworten.

Dieser linke Aufmarsch bestand aus wilden Schreien, ohrenbetäubendem Lärm, Blasphemien und Plakaten mit Sprüchen, die hier nicht wiedergegeben werden können.

Viele dieser Teilnehmer gehörten oder standen der Antifa nahe, sind also dem linksradikalen Spektrum zuzuordnen. Auch beteiligten sich daran viele Aktivisten der LSBTIQ-Bewegung, die schon mit ihrem Aussehen und ihrem Benehmen ihren Abscheu vor der bürgerlichen Lebensweise zum Ausdruck bringen.

Derartige Leute gehörten in der Vergangenheit beileibe nicht zu den typischen Wählern der CDU. Ganz im Gegenteil: Wenn Bundeskanzler Helmut Kohl irgendwo auftrat, rückten sie in der gleichen Art und Weise an, wie sie das in Stuttgart getan haben und brüllten wild „Kohl muss weg“.

An diesem Sonntag, wenn die „Demo für Alle“ in Wiesbaden stattfindet, wird sich ein geradezu surrealistisches Bild bieten. Denn gerade die oben erwähnten Chaoten und Antifa-Anhänger werden FÜR den Gender-Lehrplan von CDU-Kultusminister Lorz eintreten, indem sie gegen die "Demo für alle" protestieren.

Sicherlich werden nicht nur Chaoten und Linksradikale an dieser Gegendemo teilnehmen, denn auch Grüne und Linkspartei unterstützen den Gender-Lehrplan der hessischen CDU und die Gegendemo.

Aber auch hier wird deutlich: Mit dem neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ betreibt die CDU keine Politik für ihre eigene Basis, sondern gerade für jene Kreise, welche die CDU-Basis ansonsten stets verabscheuen und verspotten.

Die Strategen der CDU Hessens sollten sich fragen, ob sie sich mit diesem Gender-Lehrplan nicht zu „nützlichen Idioten“ einer familienfeindlichen Linksfront gemacht haben.



* * *

Sie sehen, wie wichtig es ist, gegen diesen schockierenden Angriff auf die Kinder vorzugehen. Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier: http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Informationen zum Thema und zur Aktion selbst bieten wir laufend auch bei Facebook an. Bitte „liken“ Sie unsere Seite in diesem sozialen Netzwerk, damit sie größere Beachtung findet und mehr Menschen von diesem Skandal erfahren: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

Für den 30. Oktober 2016 ist eine Demonstration in Wiesbaden angekündigt. Informationen finden Sie hier: http://kultur-und-medien-online.blogspot...ehrplan-in.html


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:15

von esther10 25.10.2016 00:49


Kardinal Robert Sarah zum Thema "Die Kraft der Stille" und die Diktatur von Lärm
03, Oktober 2016
In einer breit angelegten Interview mit "La Nef", beschreibt Kardinal Sarah sein neues Buch, in Frankreich veröffentlicht wurde, sagte: "Durch die Zusammenarbeit mit dem stillen Gott lebt, und in ihm, wir uns verstummen."

http://www.catholicworldreport.com/Item/...p_of_noise.aspx
Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente, wird im Vatikan in diesem 9. Oktober im Bild, 2012 file photo. (CNS Foto / Paul Haring)
Anmerkung der Redaktion: Das folgende Interview mit Robert Kardinal Sarah erschien im Oktober 2016 Ausgabe der Französisch Zeitung La Nef ; es wurde anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Buches gegeben La Force du silence ( Die Stärke der Stille: gegen die Diktatur von Lärm ). Das Interview erscheint hier ausschließlich in englischer Sprache mit freundlicher Erlaubnis von Kardinal Sarah. Die Übersetzung ist von Michael J. Miller, der Kardinal Sarah 2015 Buch übersetzt Gott oder Nichts (Ignatius Press).

La Nef: Dieses Buch , das Sie für Ihre Leser bieten eine wahre spirituelle Meditation über Stille: warum man in eine solche tiefe Reflexion ins Leben gerufen haben, die nicht in der Regel von einem Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst zu erwarten ist, der verantwortlich ist Dossiers , die ganz konkret mit dem Leben der Kirche umgehen?


Kardinal Robert Sarah: ". Gottes erste Sprache ist Schweigen" In seinem Kommentar zu diesem schönen, reichen Einsicht des heiligen Johannes vom Kreuz, Thomas Keating, in seiner Arbeit Einladung zur Liebe , schreibt: "Alles andere ist eine schlechte Übersetzung. Um diese Sprache zu verstehen, müssen wir zu schweigen und zu ruhen in Gott zu lernen. "

Es ist Zeit, die wahre Reihenfolge der Prioritäten neu zu entdecken. Es ist Zeit, Gott wieder in den Mittelpunkt unserer Anliegen in den Mittelpunkt unseres Handelns und unseres Lebens zu stellen: der einzige Ort, den er einnehmen sollte. So wird unsere christlichen Weg der Lage sein, um diesen Felsen zu gravitieren, Form im Licht des Glaubens nehmen und im Gebet genährt werden, die einen Moment der stillen, innigen Begegnung ist, in dem ein Mensch Gesicht steht mit Gott von Angesicht zu lieben er und seine kindliche Liebe für ihn zum Ausdruck bringen.

Versetzen wir uns nicht täuschen. Dies ist das wirklich dringende Sache: den Sinn für Gott neu zu entdecken. Jetzt kann der Vater selbst nur in der Stille angegangen werden. Was braucht die Kirche die meisten heute ist keine Verwaltungsreform, eine andere Pastoralprogramm, eine strukturelle Veränderung. Das Programm ist bereits vorhanden: Es ist das, was wir immer gehabt haben, aus dem Evangelium gezogen und von lebendigen Tradition. Es konzentriert sich auf Christus selbst, die wir kennen müssen, Liebe und imitieren, um in ihm und durch ihn zu leben, unsere Welt zu verändern, die abgebaut wird, weil die Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Als Priester als Pfarrer als Präfekt als Kardinal, meine Priorität ist zu sagen, dass Gott allein das menschliche Herz zu befriedigen.

Ich denke, dass wir die Opfer der Oberflächlichkeit, Egoismus und weltlicher Geist sind, die von unseren Mediengesellschaft verteilt sind. Wir gehen in den Kämpfen um Einfluss, bei Konflikten zwischen Personen, in einer narzisstisch, eitel Aktivismus verloren. Wir quellen mit Stolz und Anmaßung, Gefangene eines Willens zur Macht. Aus Gründen der Titel, beruflichen oder kirchlichen Aufgaben, nehmen wir vile Kompromisse. Aber alles, was passiert, wie Rauch weg. In meinem neuen Buch wollte ich Christen und Menschen guten Willens einzuladen, in die Stille zu betreten; ohne sie sind wir in der Illusion. Die einzige Realität, die unsere Aufmerksamkeit verdient, ist Gott selbst, und Gott schweigt. Er wartet auf unser Schweigen, sich zu offenbaren.

das Gefühl der Stille Regaining ist daher eine Priorität, eine dringende Notwendigkeit.

Schweigen ist wichtiger als jede andere menschliche Arbeit. Weil es ausdrückt Gott. Die wahre Revolution kommt aus der Stille; es führt uns zu Gott und den anderen gegenüber, so dass wir uns demütig in ihren Dienst stellen können.

Warum ist die Idee der Stille so wichtig für Sie? Ist Schweigen notwendig, um Gott, und in welcher Art und Weise zu finden, "ist es größte Freiheit des Menschen" (Nr. 25)? Als "Freiheit", ist Schweigen eine asketische Praxis?

CDL. Sarah: Das Schweigen ist nicht eine Idee; es ist der Weg, den Menschen ermöglicht , zu Gott zu gehen.

Gott ist die Stille, und diese göttliche Stille wohnt in einem Menschen. Durch das Leben mit dem stillen Gott, und in ihm, wir uns still geworden. Nichts wird leichter uns Gott entdecken, als diese Stille im Herzen unseres Seins eingeschrieben.

Ich habe keine Angst, dass zu sagen, ein Kind Gottes zu sein, ist ein Kind der Stille zu sein.

Stille Conquering ist ein Kampf und eine Form der Askese. Ja, es braucht Mut, sich von allem zu befreien, die unser Leben lastet, weil wir nichts so sehr, wie es den Anschein, Leichtigkeit und die Schale der Dinge lieben. Weggeschaffen nach außen durch sein Bedürfnis, alles zu sagen, kann der geschwätzige Mann nicht helfen, fern von Gott, nicht in der Lage jede tiefe geistige Tätigkeit zu sein. Im Gegensatz dazu ist der stille Mann ein freier Mann. Die weltweit Ketten haben keinen Einfluß auf ihn.

Keine Diktatur kann nichts gegen einen stillen Mann tun. Man kann nicht ein Mann Schweigen von ihm zu stehlen.

Ich denke an meine Vorgänger im See von Conakry in Guinea, Erzbischof Raymond-Marie Tchidimbo. Er blieb für fast neun Jahre im Gefängnis, von der marxistischen Diktatur verfolgt. Es war verboten, für ihn zu treffen oder zu jemand sprechen. Das Schweigen auferlegt durch seine Gefängniswärter wurde der Ort seiner Begegnung mit Gott. Merkwürdigerweise wurde seine Zelle zu einer echten "Noviziat" und das elend, schäbigen kleinen Zimmer ermöglichte es ihm etwas das große Schweigen des Himmels zu verstehen.

Ist es noch möglich, die Bedeutung der Stille in einer Welt, wo Lärm, in all seinen Formen zu verstehen, hört nie auf? Ist das eine neue Situation der "Moderne", mit seinen Medien, TV und Internet, oder hat dieses Geräusch immer ein Merkmal der "Welt" gewesen?

CDL. Sarah: Gott ist Schweigen, und der Teufel ist laut. Von Anfang an hat der Satan suchte seine Lügen unter einem trügerisch, resonant Aufregung zu verbergen. Der Christ schuldet es sich nicht von der Welt zu sein. Es liegt an ihm von den Geräuschen der Welt abwenden, von seinem Gerüchte , die kopfüber laufen , um besser zu drehen , was wesentlich: Gott.

Unsere beschäftigt, ultra-technischen Zeitalter hat uns noch kränker gemacht. Lärm ist wie eine Droge geworden, auf denen unsere Zeitgenossen sind abhängig. Mit seinem festlichen Aussehen, ist Lärm ein Wirbelwind, die sich im Gesicht und vor denen die innere Leere vermeidet suchen. Es ist eine teuflische Lüge. Das Erwachen kann nur brutal sein.

Ich habe keine Angst zu allen Menschen guten Willens zu nennen in eine Form des Widerstands zu gewinnen. Was wird aus unserer Welt geworden, wenn es nicht Oasen der Stille finden kann?

In den turbulenten Fluten leicht, hohl Worte, leise zu halten nimmt die Erscheinung der Schwäche. In der modernen Welt wird der stille Mann jemand, der nicht weiß, wie sich zu verteidigen. Er ist ein "Untermenschen" in Bezug auf die selbsternannten starken Mann, zerquetscht und ertränkt die andere in den Fluten seiner Rede. Der stille Mann ist ein Mann zu viel. Dies ist der eigentliche Grund für den modernen Menschen Verachtung und Hass auf stille Wesen, für ihre abscheulichen Verbrechen gegen die ungeborenen Kinder, Kranke oder Personen am Ende des Lebens. Diese Menschen sind die großartigen Propheten der Stille. Mit ihnen habe ich keine Angst zu erklären, dass die Priester der Moderne, die eine Art von Krieg zu Schweigen erklären, den Kampf verloren haben. Denn wir können schweigen in der Mitte der größten Mischmasch, ein verächtliches Störungen, inmitten von Lärm und Geschrei dieser Höllenmaschinen, die uns durch Schnappen jede transzendente Dimension und jede innere Leben von uns weg zu Aktivismus einladen.

Obwohl der innere Mensch Stille sucht, um Gott zu finden, ist Gott selbst immer schweigen? Und wie sind wir zu verstehen, was manche nennen "Gottes Schweigen" in Bezug auf unsagbar böse Tragödien wie der Holocaust, die Gulags ...? Ganz allgemein, macht die Existenz des Bösen in Frage stellen die "Allmacht" von Gott?

CDL. Sarah: Ihre Frage führt uns in ein sehr tiefes Geheimnis. An der Grande Chartreuse [Kartause], sann wir ausführlich über diesen Punkt mit dem Generalprior Dom Dysmas de Lassus.

Gott nicht das Böse. Dennoch bleibt er erstaunlich still im Gesicht unserer Studien. Trotz allem, Leiden ruft nicht Gottes Allmacht in Frage-weit davon entfernt; sondern es zeigt es uns. Ich immer noch die Stimme des Kindes hören, der durch seine Tränen mich fragte: "Warum hat Gott nicht von meinem Vater halten getötet zu werden?" In seinem geheimnisvollen Stille, manifestiert sich Gott in der Tränen durch das Kind vergießen und nicht in der Reihenfolge der Welt, die diese Träne rechtfertigen würde. Gott hat seine geheimnisvolle Weise zu uns des Seins nah in unseren Studien. Er ist intensiv in unsere Prüfungen und Leiden. Seine Kraft macht sich zum Schweigen bringen, weil es seine unendliche Takt offenbart, seine liebende Zärtlichkeit für diejenigen, die leiden. Externe Manifestationen sind nicht unbedingt die besten Beweise der Nähe. Stille offenbart Gottes Barmherzigkeit, die Tatsache, dass er sich an unseren Leiden nimmt. Gott nicht das Böse. Und je mehr monströs das Böse, desto deutlicher wird, dass Gott in uns das erste Opfer ist.

Den Sieg Christi über den Tod und die Sünde ist in der großen Stille des Kreuzes vollzogen. Gott manifestiert all seine Kraft in dieser Stille, die keine Barbarei jemals in der Lage sein zu beschmutzen.

Als ich in Länder gereist, die durch gewaltsame, tiefe Krisen gingen, Leiden und tragische Elend, wie Syrien, Libyen, Haiti, den Philippinen nach dem verheerenden Taifun, bemerkte ich, dass stilles Gebet der letzte Schatz derer ist, die nichts mehr haben. Das Schweigen ist der letzte Graben, wo niemand eindringen kann, die ein Raum, in dem Frieden zu bleiben, der Ort, wo für einen Moment leiden legt seine Waffen. In Leiden, wollen wir uns in der Festung Gebet verstecken.

Dann wird die Macht der Gefängnisaufseher nicht mehr wichtig ist; Kriminelle können alles wütend zerstören, aber es ist unmöglich, sie zu brechen und in die Stille, das Herz, das Gewissen eines Menschen geben, die an Gott betet und schmiegt. Das Schlagen einer stillen Herz, Hoffnung, Glauben und Vertrauen in Gott bleiben unsinkbar. Draußen kann die Welt ein Trümmerfeld geworden, aber in unserer Seele, in der tiefsten Stille, hält Gott sehen. Krieg und die Prozessionen der Schrecken wird nie die besser von Gott in uns. Wenn mit dem Bösen und Gottes Schweigen konfrontiert sind, müssen wir immer beharrlich im Gebet und leise weinen und sprach mit dem Glauben und der Liebe:

"Ich sah mich nach dir, Jesus!
Ich habe gehört , Sie vor Freude weinend
bei der Geburt eines Kindes.
Ich sah dich nach Freiheit streb
durch die Gitterstäbe eines Gefängnisses.
Ich ging durch Sie in der Nähe ,
während Sie für ein Stück Brot betteln wurden.
Ich habe gehört , Sie mit Trauer heulen ,
wenn Ihre Kinder durch die Bomben niedrig gelegt wurden.
ich Ihnen in den Räumen eines Krankenhauses entdeckt,
unterzogen , um Behandlungen ohne Liebe.
Nun , da ich dich gefunden habe,
ich will dich nicht wieder zu verlieren.
ich bitte Sie, bitte, lehre mich , dich zu lieben. "
Mit Jesus tragen wir unsere Leiden und Prüfungen besser.

Welche Rolle weisen Sie in unserer lateinischen Liturgie zum Schweigen zu bringen? Wo sehen Sie es, und wie Sie die Stille und die Teilnahme in Einklang bringen?

CDL. Sarah: Vor Gottes Majestät, verlieren wir unsere Worte. Wer würde es wagen , vor dem Allmächtigen zu sprechen? Johannes Paul II sah das Wesen jeder Haltung des Gebets in der Stille, weil diese Stille, beladen mit der Angebeteten Gegenwart manifestiert "die bescheidene Akzeptanz der Kreatur Grenzen gegenüber der unendlichen Transzendenz eines Gottes, offenbart sich unaufhörlich als ein Gott der Liebe. "das Schweigen mit zuversichtlich Ehrfurcht und Anbetung gefüllt zu verweigern ist Gott die Freiheit zu verweigern uns durch seine Liebe und seine Gegenwart zu erfassen. Der heiligen Stille ist also der Ort , an dem wir Gott begegnen können, weil wir mit der richtigen Haltung eines Menschen zu ihm kommen , wer und steht in einem Abstand zittert , während zuversichtlich hoffen. Wir Priester müssen die kindliche Angst vor Gott und den sakralen Charakter unserer Beziehungen mit ihm umlernen. Wir müssen mit Erstaunen vor der Heiligkeit Gottes und die beispiellos Gnade unseres Priestertums zu zittern umlernen.

Stille lehrt uns eine wichtige Regel des geistigen Lebens: Vertrautheit nicht Intimität fördern; im Gegenteil, ist eine richtige Abstand eine Bedingung für die Gemeinschaft. Es ist im Wege der Anbetung, dass die Menschheit in Richtung Liebe geht. Der heiligen Stille öffnet den Weg zur mystischen Stille, voller Intimität zu lieben. Unter dem Joch der säkularen Vernunft, haben wir vergessen, dass die heilige und Anbetung die einzigen Zugänge zu dem geistigen Leben sind. Deshalb zögere ich nicht zu erklären, dass heilige Stille ein Kardinal Gesetz aller liturgischen Feier ist.

Tatsächlich erlaubt es uns in die Teilnahme einzutreten in das Geheimnis gefeiert. Das Zweite Vatikanische Konzil betont, dass Schweigen ein bevorzugtes Mittel zur Förderung der Beteiligung des Volkes Gottes in der Liturgie ist. Die Konzilsväter soll zeigen, was wahre Teilnahme an der Liturgie ist: Eintritt in das göttliche Geheimnis. Unter dem Vorwand, den Zugang zu Gott einfach, wollte einige alles in der Liturgie sofort verständlich, rational, horizontal und Mensch zu sein. Aber auf diese Weise handeln, laufen wir Gefahr, das heilige Geheimnis zu einem guten Gefühl zu reduzieren. Unter dem Vorwand der Pädagogik, frönen einige Priester in endlosen Kommentaren, die plattfüßig und banal sind. Sind diese Pastoren Angst, dass Schweigen in Gegenwart des Höchsten könnten die Gläubigen beunruhigen? Glauben sie, dass der Heilige Geist ist unfähig Herzen die göttlichen Geheimnisse zu öffnen, indem Sie auf ihnen das Licht der geistigen Gnade ausgießen?

Saint John Paul II warnt uns: ein Mensch in die Teilnahme an der göttlichen Gegenwart eintritt "vor allem, indem man sich in einem liebenswerten Schweigen erzogen werden, denn auf dem Gipfel des Wissens und der Erfahrung Gottes ist seine absolute Transzendenz."

Der heiligen Stille ist das Wohl der Gläubigen und die Geistlichen müssen sie davon nicht vorenthalten!

Das Schweigen ist der Stoff, aus dem unsere Liturgien sollten ausgeschnitten werden. Nichts in ihnen sollte die stille Atmosphäre unterbrechen, die ihrem natürlichen Klima.

Gibt es nicht eine Art Paradoxon in die Notwendigkeit für die Stille in der Liturgie die besagt, während der Erkenntnis, dass die östlichen Liturgien haben keine Momente der Stille (Nr. 259), während sie besonders schön sind, heilig und gebets?

CDL. Sarah: Ihr Kommentar ist klug , und zeigt , dass es nicht genug ist "Momente der Stille", um zu verschreiben , für die Liturgie mit heiligen Stille durchdrungen werden.

Schweigen ist eine Haltung der Seele. Es ist keine Pause zwischen zwei Rituale; es ist sich voll ein Ritual.

Sicherlich sind die östlichen Riten sehen keine Zeiten der Stille während der Göttlichen Liturgie. Dennoch werden sie mit der apophatischen Dimension des Gebets vor einem Gott intensiv kennen, der "unaussprechliche, unverständlich, nicht wahrnehmbar" ist. Die Göttliche Liturgie ist gestürzt, wie es war, in das Geheimnis. Es befindet sich hinter der Ikonostase gefeiert, die orientalischen Christen ist der Schleier, der das Geheimnis schützt. Unter uns Lateinern ist Schweigen eine Schall iconostas. Schweigen ist eine Form von Mystagogie; es ermöglicht uns, in das Geheimnis zu geben, ohne es zu entjungfern. In der Liturgie ist die Sprache der Mysterien schweigt. Stille nicht verbergen; es zeigt in die Tiefe.

Johannes Paul II lehrt uns, dass "das Geheimnis selbst immer wieder verschleiert, deckt sich mit der Stille, um ein Idol anstelle von Gott zu vermeiden, zu konstruieren." Ich heute zu erklären wollen, dass das Risiko der Christen Polytheisten ist groß geworden. Gefangene Lärm der endlosen menschlichen reden, sind wir nach unseren eigenen Dimensionen, ein Gott in unserem eigenen Bild nicht weit einen Kult aus der Konstruktion. Wie Kardinal Godfried Danneels, bemerkte, "der Hauptfehler der westlichen Liturgie, wie sie in der Praxis gefeiert wird, ist zu geschwätzig zu sein." Vater Faustin Nyombayré, ein ruandischen Priester sagt, dass in Afrika "Oberflächlichkeit die Liturgie nicht scheut oder vermeintlich religiösen Sitzungen, von denen die Menschen außer Atem zurückzukehren und schwitzend, anstatt ausgeruht und voller, was, um zu leben und zu einer besseren Zeugen gefeiert wurde. "Feste manchmal laut und anstrengend werden. Die Liturgie ist krank. Das auffälligste Symbol dieser Krankheit ist die Allgegenwart des Mikrofons. Es hat sich so unentbehrlich geworden, dass die Menschen sich fragen, wie jemand gefeiert haben könnte, bevor es erfunden wurde!

Der Lärm von außen und unsere eigenen inneren Geräusche machen uns fremd für uns. In der Mitte der Lärm kann ein Mensch nicht fallen in die Banalität helfen: Wir sind oberflächlich in dem, was wir sagen, wir leeres Gerede äußern, in dem wir reden und reden wieder ... bis wir etwas zu sagen, eine Art unverantwortlich finden " Wirrwarr ", bestehend aus Witzen und Worte, die töten. Wir sind oberflächlich auch in dem, was wir tun: Wir leben in einer banalen Staat, der angeblich logisch und moralisch ist, ohne etwas Ungewöhnliches darüber zu finden.

Oft lassen wir laut, oberflächlich Liturgien, ohne in ihnen Gott begegnet zu sein und den inneren Frieden, den er möchte, dass wir zu bieten.

Nach Ihrer Konferenz in London im Juli letzten Jahres, kehren Sie zu dem Thema der Ausrichtung der Liturgie und wollen es in unseren Kirchen angewandt, um zu sehen. Warum ist das so wichtig für Sie, und wie würden Sie diese Änderung umgesetzt sehen?

CDL. Sarah: Das Schweigen stellt sich das Problem des Wesens der Liturgie. Jetzt ist die Liturgie mystisch. Solange wir die Liturgie mit einem lauten Herzen nähern, wird es eine oberflächliche, menschliches Aussehen haben. Liturgische Schweigen ist eine radikale und wesentliche Disposition; es ist eine Umkehr des Herzens. Nun werden umgewandelt, etymologisch, aber sie ist zurück, zu Gott zu wenden. Es gibt keine absolute Stille in der Liturgie , wenn wir nicht-mit ganzem Herzen-wandte sich dem Herrn sind. Wir müssen , um auf ihn zu schauen, um ihn anzubeten Sein Gesicht dem Herrn betrachten und fallen zu seinen Füßen umgewandelt werden zurückdrehen. Wir haben ein Beispiel: Maria Magdalena konnte Jesus am Ostermorgen zu erkennen , weil sie wieder sich zu ihm: ". Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht , wo sie ihn hingelegt haben" "Haec cum dixisset, conversa est retrorsum et videt Jesus stantem . - Mit diesen Worten drehte sie sich um und sah Jesus dastehen "(Joh 20 , 13-14).

Wie können wir in diese innere Bereitschaft geben, außer durch physisch drehen, alle zusammen, Priester und Gläubigen, auf den Herrn, der kommt, in Richtung Osten durch die Apsis symbolisiert, wo das Kreuz thront?

Die Orientierung nach außen führt uns zu der inneren Orientierung , die es symbolisiert. Seit der Zeit der Apostel haben, Christen gewesen mit dieser Art des Betens vertraut. Es ist nicht eine Frage der zu den Menschen mit dem Rücken zu feiern oder ihnen gegenüber , sondern nach Osten, ad Dominum , auf den Herrn.

Auf diese Weise, Dinge zu tun fördert Stille. Tatsächlich ist es weniger eine Versuchung für die Zelebranten, das Gespräch zu monopolisieren. Mit Blick auf den Herrn, ist er weniger versucht ein Professor zu werden, die während der gesamten Messe einen Vortrag gibt, auf einem Podium auf den Altar zu reduzieren zentriert nicht mehr auf dem Kreuz, sondern am Mikrofon! Der Priester darf nicht vergessen, dass er nur ein Instrument in den Händen Christi, dass er, um ruhig sein muss Platz für das Wort zu machen, und dass unsere menschliche Worte sind lächerlich im Vergleich zu dem einen ewigen Wortes.

Ich bin davon überzeugt, dass die Priester nicht den gleichen Ton der Stimme benutzen, wenn sie East feiern gegenüber. Wir sind so viel weniger versucht, uns für Schauspieler zu nehmen, wie Franziskus sagt!

Natürlich ist diese Art und Weise, Dinge zu tun, während legitim und wünschenswert ist, darf nicht als Revolution verhängt werden. Ich weiß, dass in vielen Orten vorbereitende Katechese die Gläubigen ermöglicht hat, zu übernehmen und die Orientierung zu schätzen wissen. Ich wünsche, dass diese Frage nicht der Anlass für einen ideologischen Kampf der Fraktionen werden würde! Wir sprechen über unsere Beziehung zu Gott.

Als ich die Gelegenheit hatte , vor kurzem zu sagen, bei einem privaten Gespräch mit dem Heiligen Vater, hier mache ich nur die tief empfundenen Vorschläge eines Pastors , die über das Wohl der Gläubigen geht. Ich beabsichtige nicht , eine Praxis gegen den anderen zu setzen. Wenn es physisch nicht möglich ist , zu feiern ad orientem , ist es unbedingt notwendig , ein Kreuz auf dem Altar in der normalen Ansicht zu bringen, als Bezugspunkt für alle. Christus am Kreuz ist der christliche Osten.

Sie sehnlichst die Konzilskonstitution über die Liturgie verteidigen, während die Tatsache Bedauern darüber, dass es so schlecht umgesetzt wurde. Wie erklären Sie sich die letzten 50 Jahre im Rückblick? Sind nicht die Führer der Kirche die, die in erster Linie dafür verantwortlich?

CDL. Sarah: Ich denke , dass wir den Geist des Glaubens fehlt , wenn wir das konziliare Dokument zu lesen. Verliebt in eine Hexe durch das, was Benedikt XVI fordert die Medien Rat, wir geben ihm eine allzu menschliche Lesung, auf der Suche nach Brüchen und Widersprüchen , wo eine katholische Herz streben müssen Erneuerung in Kontinuität zu finden. Mehr als je zuvor in enthielt die konziliare Lehre Sacrosanctum Concilium müssen uns zu führen. Es ist höchste Zeit zu lassen uns vom Rat anstelle der Verwendung gelehrt werden unsere Besorgnis über Kreativität zu rechtfertigen oder unsere Ideologien zu verteidigen , indem er die heiligen Waffen der Liturgie verwendet wird .

Nur ein Beispiel: Vatikan II beschrieben vortrefflich das Taufpriestertum der Laien als die Fähigkeit, uns selbst als Opfer an den Vater mit Christus zu bieten, um so zu werden, in Jesus, "heilig, rein, makellos Opfer". Wir haben hier die theologische Grundlage für eine echte Teilnahme an der Liturgie.

Diese geistige Wirklichkeit sollte besonders im Offertorium erlebt werden, der Moment, wenn die ganze christliche Volk selbst bieten, nicht neben Christi, sondern in ihm, durch sein Opfer, die bei der Weihe erreicht wird. Rereading den Rat würde es uns ermöglichen, zu vermeiden, unsere Offertorien mit Demonstrationen entstellt, die mehr tun, mit Folklore haben als mit der Liturgie. Ein Sound Hermeneutik der Kontinuität uns an einen Ort der Ehre, die alten Offertorium Gebete zu wiederherzustellen führen könnten, nachzulesen in Licht des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Sie erwähnen, "die Reform der Reform", die Sie sagen, Sie wollen für (nicht 257.), Was diese von hauptsächlich bestehen sollte? Wäre es beide Formen des römischen Ritus betreffen oder nur die gewöhnliche Form?

CDL. Sarah: Die Liturgie muss immer reformiert werden , mehr getreu ihrer mystischen Wesen zu sein. Was "Reform der Reform" genannt wird , und dem, was wir vielleicht sollte "gegenseitige Bereicherung der Riten" zu nennen, ein Ausdruck aus dem Lehramt von Papst Benedikt XVI zu übernehmen, ist eine spirituelle Notwendigkeit. Daher handelt es sich beide Formen des römischen Ritus.

Ich weigere mich, unsere Zeit kontras eine Liturgie mit einem anderen oder den Ritus des heiligen Pius V. zu der Gesegnete Paul VI zu verschwenden. Es ist eine Frage der in die große Stille der Liturgie eintritt; ist es notwendig, zu wissen, wie die von allen liturgischen Formen, Latein oder Osten angereichert werden. Warum sollte nicht der außerordentlichen Form von Vatikan II resultierenden durch die Liturgiereform erzeugt die Verbesserungen offen sein? Warum konnte der gewöhnlichen Form, die alten Gebete der Opferung, die Gebete am Fuße des Altars, oder ein wenig Stille während einige Teile der Canon neu entdecken?

Ohne einen kontemplativen Geist, wird die Liturgie eine Gelegenheit für verhasst Spaltungen und ideologischen Auseinandersetzungen bleiben, für die öffentliche Demütigung der Schwachen durch diejenigen, die eine gewisse Autorität zu halten, behaupten, während es sollte der Ort unserer Einheit und unsere Gemeinschaft im Herrn zu sein, . Warum sollten wir einander gegenüberstehen und verabscheuen? Im Gegenteil sollte die Liturgie machen uns "alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen zum vollkommenen Menschen, um das Maß der Statur der Fülle Christi .... Somit ist es durch Lebens in der Wahrheit der Liebe, werden wir in jeder Hinsicht in ihm aufwachsen, der das Haupt ist, Christus "(Eph 4: 13-15).

In der aktuellen liturgischen Kontext der Welt lateinischen Ritus, wie können wir überwinden das Misstrauen, das zwischen einigen Anhängern der beiden liturgischen Formen des gleichen römischen Ritus bleibt, die sich weigern, die andere Form zu feiern und betrachten es manchmal mit einer gewissen Verachtung?

CDL. Sarah: die Liturgie zu beschädigen ist unsere Beziehung zu Gott und den Ausdruck unseres christlichen Glaubens zu beschädigen. Kardinal Charles Journet erklärte: "Liturgie und Katechese sind die beiden Backen der Zange , mit dem der Teufel , den Glauben weg von dem christlichen Volk zu stehlen will , und die Kirche zu ergreifen , um zu vernichten, zu vernichten und es endgültig zu zerstören. Auch heute ist die große Drache wacht auf die Frau, die Kirche, bereit , ihr Kind zu verschlingen. "Ja, der Teufel will , dass wir im Herzen des Sakrament der Einheit und der brüderlichen Gemeinschaft einander gegen werden. Es ist Zeit , dieses Misstrauen, Verachtung und Misstrauen einzustellen. Es ist Zeit , eine katholische Herz wieder zu entdecken. Es ist Zeit , um die Schönheit der Liturgie neu zu entdecken zusammen, wie der Heilige Vater Francis uns empfiehlt, für, sagt er, "die Schönheit der Liturgie die Anwesenheit der Herrlichkeit unseres Gottes erstrahlt in seinem Volk widerspiegelt , die am Leben und getröstet sind "( Homilie für die Chrisam - Messe , 28. März 2013).

Was war Ihre außergewöhnlichen Aufenthalt in der Grande Chartreuse wie?
http://www.catholicworldreport.com/Item/...p_of_noise.aspx
CDL. Sarah: Ich danke Gott für mich diese außergewöhnliche Gnade gewährt haben. Und wie könnte ich nicht für seine sehr herzlich alle die Dankbarkeit in meinem Herzen und meiner grenzenlos dank Dom Dymas de Lassus zu erwähnen? Ich möchte auch demütig um Vergebung ihn zu fragen , für all die Mühe , die ich in seinem Kloster während meines Aufenthalts verursacht haben könnten. Die Grande Chartreuse ist ein Gotteshaus. Es hebt uns zu Gott und bringt uns hinunter ihm gegenüber . Der Ort bietet alles , was benötigt Gott zu begegnen: die Schönheit der Natur, die Strenge der Räumlichkeiten, die Stille, die Einsamkeit und die Liturgie. Auch wenn es meine Gewohnheit ist in der Nacht, die nächtliche Stundengebetes der Grande Chartreuse , um zu beten tief beeindruckt mich: die Dunkelheit war rein, die Stille eine Präsenz trug, dass Gottes. Die Nacht versteckte alles von uns, isoliert uns von einander, aber es vereint unsere Stimme und unser Lob, ist es unsere Herzen ausgerichtet, unseren Blick und unsere Gedanken , um an nichts anderes als Gott zu suchen. Die Nacht ist mütterlich, schöne und Reinigung. Dunkelheit ist wie ein Brunnen , aus dem wir hervorgehen gewaschen, beschwichtigt und inniger mit Christus vereint und zu anderen. Die Ausgaben einen guten Teil der Nacht im Gebet regeneriert. Es bewirkt , dass wir wiedergeboren zu werden. Hier wird Gott wirklich unser Leben, unsere Kraft, unser Glück, unsere All. Ich fühle große Bewunderung für Saint - Bruno, der wie Elia führte so viele Seelen zu diesem Berg Gottes zu hören und sehen "die sanfte, leise Stimme" und lassen sich von dieser Stimme genannt zu werden, die uns sagt: "Was sind machst du hier, Elia "(1 Könige 19: 11-13)?.

von esther10 25.10.2016 00:48

Heidnischer Pergamon-Altar in Berlin wird im 3-D-Modell und mit Gedichten gewürdigt

Veröffentlicht: 25. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ESOTERIK & Okkultismus, EXORZISMUS / Satanismus, VOODOO und MAGIE | Tags: "DDR", 3-D-Modell, antike Kunst, Apokalypse, Athene-Tempel, Bergama, Berlin, Bibel, Götter, Gerhard Falkner, Giganten, Heidentum, Hitler, Königsstadt, Kleinasien, Kriege, Lyrik, Nationalsozialismus, Nürnberg, Olympier, Pergamon-Altar, Pergamon-Museum, Pergamon-Poems, Reichsparteitage, Schlachtengetümmel, SED, Sendschreiben, Stalin, Türkei, Thron Satans, Wilhelm von Massow |Hinterlasse einen Kommentar


Die Bibel bezeichnet ihn als „Thron Satans“

Wie der „Berliner Kurier“ online berichtet, kann man sich den Pergamon-Altar nun gleichsam „nach Hause holen“ – genauer: im eigenen Computer, Tablet oder Smartphone im 3-D-Modell besichtigen. Somit trägt man den „Thron Satans“ – so bezeichnet ihn das NT – sozusagen dreidimensional in der Tasche. 038_35

Eine Reise ins Pergamon-Museum nach Berlin erübrigt sich gleichsam. Zudem ist das Museum ohnehin schon seit zwei Jahren und noch bis voraussichtlich 2019 geschlossen – und zwar wegen Reparaturarbeiten, wie es heißt. Warum diese Sanierung sage und schreibe fünf Jahre dauert, sei dahingestellt.

Hermann Parzinger – er ist Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz – hat zudem weitere große Pläne, wie der „Berliner Kurier“ berichtet, denn mit dem aufwendig und teuer ausgetüftelten 3-D-Modell „könnten originalgetreue Replikate des Altars hergestellt werden, die dann in anderen Museen ausgestellt werden“.
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Bereits im Jahre 2012 hat die Schaubühne Berlin in Zusammenarbeit mit dem Pergamon-Museum sogenannte „Pergamon-Poems“ in Wort, Bild und Video-Clips (per CD und online) verbreitet. Hier kann man sich diese schaurig wirkende Lyrik online „antun“: https://www.youtube.com/watch?v=ZUULgjHEP4k
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So wird dieser heidnische Kultgegenstand durch moderne Poesie gewürdigt, wofür der Dichter Gerhard Falkner die passenden Verse fürs High-Tech-Zeitalter liefert, zB: „Wie viel Gigabyte hat dieser Fries, welch / gigantisches Archiv birgt dieser Stein?“ Bsp-7


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Das Schlachtengetümmel auf dem Fries, das unentwegte brutale Hauen und Stechen, herumfliegende Körperteile aus Marmor etc. – auch dies scheint faszinierend zu wirken, erst recht, wenn „Göttinnen“ dabei keine Gnade kennen:

Auch Artemis ist von dieser siegreichen Sorte: „Ein Knie, das sich vollendet fortsetzt in der Wade – alles wie gemeißelt – die Sandale, mit der sie ihren Fuß auf einen überwundenen Gegner setzt ihn niedertritt…“ – Oder: „Die Göttinnen packen die Helden / bei den Haaren und reißen sie wie Bäume / aus dem Boden. (…) Im Marmor herrscht Alarm.“
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Bei uns herrscht ebenfalls „Alarm“, denn wir fragen uns einiges, zB. Folgendes:

Seit über 100 Jahren befinden sich in Berlin zahlreiche Bestandteile des heidnischen Pergamon-Altars, der ursprünglich aus dem Gebiet der heutigen Türkei (der Stadt Bergama) stammt und von einem Archäologenteam hierhertransportiert wurde. Wie paßt dieser befremdliche Vorgang zur „christlich-abendländischen Kultur“? Kann etwa der Aspekt „antike Kunst“ dies allein rechtfertigen? Gibt es beim Thema „Kunst“ keine Grenzen, die von Kultur, christlicher Haltung und Humanität gezogen werden? image



Bis Mitte der 30er Jahre wurde der Pergamon-Altar Stück für Stück aufgebaut und – soweit möglich – vollendet. Der deutsche Archäologe Wilhelm von Massow regelte und überwachte diese Tätigkeiten bis 1935. Hitler fühlte sich diesem heidnischen Kultobjekt verständlicherweise sehr verbunden. Für die Nürnberger Reichsparteitage ließ er sogar einen monumentalen Bau nach dem Vorbild des Pergamon-Altars auf dem Zeppelinfeld errichten. Aber auch die kommunistische Seite (gottlos bzw. antigöttlich die Braunen wie die Roten) entdeckte ihre Faszination für dieses Kultobjekt. Stalin ließ einen Gips-Abdruck anfertigen, danach kam das Original zurück nach (Ost-)Berlin. Die SED-Diktatur stellte das Objekt wieder ins Pergamon-Museum, unweit vom protestantischen Berliner Dom und dem Bundeskanzleramt. Interessanterweise fiel der von Hitler und Stalin so geschätzte Pergamon-Altar keiner politischen „Säuberung“ anheim. Es kann keine Rede davon sein, daß man das Heiden-Monstrum etwa nicht loswerden könnte – der Bürgermeister im türkischen Bergama hätte es liebend gerne zurück, stattdessen wird der „Thron Satans“ hierzulande staatlich gehegt und gepflegt, als sei es ein erhabener deutscher Kronschatz oder dergl.
Aber nicht nur das – jetzt wird (nach der Lyrik-Welle für Pergamon) sogar noch groß Reklame für Online-Ansichten betrieben und Replikate für andere Museen in Aussicht gestellt. Wo bleibt hier eigentlich der (über)fällige Protest von Kirchenvertretern?!polskaweb
Zurück zur Heiligen Schrift – genauer: Der Apokalypse bzw. Johannes-Offenbarung. Dort heißt es im Sendschreiben an die Gemeinde von Pergamus (Offb 2,12 ff.):



„Und dem Engel der Gemeinde in Pergamus schreibe: Das sagt, der das scharfe zweischneidige Schwert hat: Ich kenne deine Werke und weiß, wo du wohnst: dort, wo der Thron des Satans ist, und daß du an meinem Namen festhältst und den Glauben an mich nicht verleugnet hast, auch in den Tagen, in denen Antipas mein treuer Zeuge war, der bei euch getötet wurde, dort, wo der Satan wohnt.“

Einige Infos zu dem heidnischen Monumentalbau selbst: Er wurde im 2. Jahrhundert vor Christus in der Königsstadt Pergamon in 36 x 34 m Größe auf einem Berg unweit eines Athene-Tempels erbaut und dem griechischen Göttervater Zeus geweiht. Was man dort sieht (vor allem die Darstellungen an den Seitenwänden, dem sog. Fries), wirkt aber alles andere als weihevoll: DSC_1185-3



Vielmehr handelt es sich um endloses Kriegsgetümmel, grausame Darstellungen im Großformat, welche den Krieg zwischen Göttern des Olymp und den Giganten zeigen, wobei die Giganten besiegt werden. Giganten sind menschenähnliche, sterbliche Wesen, jedoch von gewaltiger Größe und Kraft, teils mit tierähnlichen Attributen, so werden sie bisweilen mit schlangenartigen oder fischähnlichen Beinen dargestellt. Als ihre Mutter wurde die Erdgöttin Gaia angesehen. – Dabei standen die „Giganten“ wahrscheinlich stellvertretend für die Kelten, mit denen die Königsstadt im Krieg stand – und die Götter aus dem Olymp traten als Schutzmacht von Pergamon auf.

Die heidnische Mythologie war voll von derartigen Göttergeschichten und blutrünstigen Sagengestalten. Vermutlich fanden auf dem Pergamon-Altar (wie anderswo in der griechischen Antike) kultische Menschenopfer statt, betroffen waren dann vor allem Kriegsgefangene – angesichts der dargestellten Kampfszenen am Marmorfries ist dies sehr wahrscheinlich. Auch Christen wurden in dieser kleinasiatischen Königsstadt verfolgt und hingerichtet (vgl. Offb. 2,14), ob kultisch oder nicht, sei dahingestellt.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt
https://charismatismus.wordpress.com/201...dichten-geehrt/

von esther10 25.10.2016 00:47

In einigen Jahren sind wir vom Islam zu Europa Europäische islami gegangen

Die Beschwerde Islamologist Bassam Tibi
von Matthew Matzuzzi | 22. Oktober 2016 ore 06.18


Rom. Bassam Tibi, emeritierter Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Göttingen und einer aktiven 20 Jahre an der Harvard, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Gelehrten des Islam. Er war es, vor Jahren, dell'euroislam Theorie zu entwickeln, das ist die absolute Praktikabilität der Idee eines europäischen Islam aus dem Gesicht als Bremse Islamisierung Europas zu schaffen. Es war genug, argumentierte er Tibi, getrennte Religion und Politik und Mantel der Werte aus den Lehren der Aufklärung genommen und ihre muslimischen Gemeinschaften üben , die in dem alten Kontinent absetzen wollte. Mehr als alles andere, fügte er hinzu, notwendig , um die Idee der Toleranz der Europäer selbst kopieren, ganz anders aus " , was Muslime zu Toleranz berücksichtigen, dass untergeordnete Juden und Christen angesehen wird." Vor ein paar Monaten, in einem Artikel in der renommierten deutschen Zeitschrift Cicero, der Gelehrte des Islam hatte er seine Niederlage zu, "das Ende meiner Hoffnung auf eine Europäisierung des Islam". Heute, in einer Reflexion , die Platz auf der Basler Zeitung findet, Bassam Tibi (wer ein Muslim) zerstört die Grundlagen seiner Theorie, im Gespräch über so etabliert "Islamisierung Europas" und sogar "einen religiösen Krieg" mit dem Ziel " Eroberung "des Westens, wenn auch mit den Waffen des Geldes und der Einfluss der außen~~POS=TRUNC.

Ähnliche Geschichten Der Trick des Islam Zeitung "Extremismus in der Zweideutigkeit des Islam verwurzelt ist ." Wort Imam Islam (politischen) schlüpft das Kolosseum aus Islam rejuvenates Deutschland Der intellektuelle Finger auf islamischen Verbände darauf , dass die Moscheen und Kulturzentren zu steuern, Organisationen , dass "halten ein antisecolare Vision und anti-europäisch". Die größte Gefahr, stellt er fest , dass "Saudi - Arabien Wahhabiten und islamistische Türkei arbeiten eng zusammen , in Europa, obwohl der Islamismus und Wahhabismus sind zwei sehr verschiedene Richtungen innerhalb der islamischen Realitäten." Die Führer der fundamentalistischen Drift sind "Beamten" , die diese Zentren kontrollieren " , die in der Regel nicht Theologen, und die beschuldigen die Europäer von Islamophobie. Ohne Zweifel - er beobachtet - es Islamophobie in Europa ist, die notwendig ist , zu kämpfen, aber diese Beamten den Begriff der Islamophobie in politischer Hinsicht verwenden, mehr Rechte für die organisierte Islam fordern. Dazu europäische Forschungsinstitute mobilisieren, so dass sie sehr gut zu bezahlen. Diese Institutionen haben die Pflicht , zu beweisen , dass es Islamophobie in Europa ". Von hier aus, sagt er, "Teil eines ideologischen Krieg gegen Europa". Die Arbeitsweise ist immer die gleiche: "Während in Worten diese Beamten sprechen von moderaten Islam, Täuschung ihre Absicht Islamist zu decken praktiziert. Das Ziel ist es, die Integration muslimischer Einwanderer zu verhindern, sie zu erhalten , Bürger zu werden, bestand darauf , dass sie Mitglieder einer kollektiven islamischen Umma sind. " Die Folge davon ist , dass Sie schaffen überall Enklaven und Kritik wird sofort Islamophobie. "Es ist eine Tatsache, so wie es eine Tatsache, dass die meisten der Moscheen in der Schweiz und Deutschland finanziert und kontrolliert von Saudi - Arabien und der Türkei". Das große Ziel dieser islamischen Vereinigungen "ist die allmähliche Islamisierung Europas, diesmal friedlich praktiziert wird , dh ohne Jihad."

Was er mit "Islamisierung" bedeutet, erklärt Tibi es ein wenig später: "Sie das Dar al Islam, der Heimat des Islam wollen, wird es über die ganze Erde, und auch die Vertreter der gemäßigten islamischen Theologie betonen die Überlegenheit des Islam zu verbreiten es ist ein wesentliches Merkmal ihrer Religion. Ein Glaube, aber das ist nicht kompatibel mit der Kultur oder der Religion der westlichen Gesellschaft Pluralismus ". Stattfindet, kurz gesagt, was die Islamische Weltliga in einem 28. Juli 1993 datiert Dokument geschrieben hatte, in dem er "eine neue Strategie für den Aufruf zum Islam gefördert, die die Öffnung der islamischen Zentren in Europa für vorbereiten können" Anwendung der Scharia als Leitfaden im Leben der Muslime. " Nach Angaben der syrischen Lehrer, gibt es zwei Möglichkeiten, mit denen die Islamisierung Europas vorantreiben wird, die nichts mit den sensationellen Handlungen zu tun haben. Die erste wird "ein Propagandakrieg", nämlich "die Vertretung der Muslime als Opfer des Westens und in systematischer Weise einschmeichelnd, dass sie Opfer von Islamophobie sind". Die zweite ist "der islamisch-christlichen Dialog" Werkzeug, das basiert, wie es begossen wird "Täuschung". Dies liegt daran, "ehrlichen Dialog über eine moderne Denkweise erfordert, die mit religiösen Pluralismus, in dem alle Religionen zu tun hat, werden als gleichwertig betrachtet. Aber die Imame der von den Türken kontrollierten Moscheen und den Saudis predigen Vers 19 des Koran, wonach "die Religion vor Gott ist der Islam". Was bedeutet, Erziehung europäischen Muslime in einem Geist der Ausgrenzung, gegen die Islamisierung der Wirklichkeit.
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2016/10/22...briche_c103.htm


von esther10 25.10.2016 00:46

Portland sagt NEIN zu After School Satan Verein
Von William Seibenmorgen
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Am Mittag des 19. Oktober betroffenen Eltern und Anwohner nahmen öffentlich Stellung in Form eines Rosenkranzes Kundgebung gegen die Eröffnung einer After School Satan Club im Sacramento-Grundschule in Portland Oregon.Portland

Auf dem Bürgersteig vor der Schule, mehr als 120 Menschen betete und bat Gott und die Gottesmutter Satanismus das Eindringen von unseren Schulen und trüben die Unschuld unserer Kinder zu stoppen.

Die Demonstration und Gebetswache wurde von Rosenkranz Kundgebung Kapitäne organisiert und Mitglieder von Amerika benötigt Fatima. Es gab auch eine starke Präsenz der katholischen Vietnamesisch Gemeinschaft. Das lokale Kapitel der Ritter von Columbus und drei römisch-katholische Priester waren anwesend.

Wenige Tage vor dem 19. Oktober das Datum für ein offenes Haus für die Grundschule setzen die After School Satan Verein für Kinder und Eltern vorzustellen, haben wir gelernt, dass die satanischen Tempel das Ereignis aufgrund einer Änderung in der Schule Zeitplan zu verschieben entschieden hatte, . Als Ergebnis wurde der offenen Tür für die After School Satan Club im Sacramento-Grundschule für November nachgeholt, aber es wurde kein Datum angegeben.

Die bereits erwähnte Schule ist eine der neun Schulen im ganzen Land, an dem die satanischen Tempel versucht Satan Clubs zu öffnen.

Zum Glück gibt es eine wachsende Welle der Opposition zu diesen Clubs. Es gibt starke Push zurück. Die Kundgebung und Gebetswache vor dem Sacramento-Grundschule ist ein gutes Beispiel für diese Push zurück.

Da die Psalmen ausrufen:

"Du , die den Herrn lieben, hassen das Böse .." Psalm 96:10.

Um Gott zu lieben ist Satan zu hassen.

Alle gottesfürchtige Menschen werden gebeten, die Petition zu halten Satanismus weg von unseren Kindern gefragt. Wir dürfen nicht Satan einen Eingang in unsere Schulen zu ermöglichen.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition hier: http://www.returntoorder.org/petition/ke...s/?PKG=RTOE0231

1 Nach der Schule Satan Verein drückt Starttermin an der Portland Grundschule zurück


http://www.oregonlive.com/trending/2016/...lub_pushes.html


von esther10 25.10.2016 00:42

Kardinal Brandmüller: „Zölibat der Priester, verbindliche Überlieferung“
25. Oktober 2016


Die Antwort von Kardinal Brandmüller auf den Angriff des "Bergoglianers" Eugenio Scalfari gegen den Priesterzölibat

Im September 2011 erschien im Fe-Medienverlag das Buch „Reizthema Zölibat“. Die Einführung verfaßte Kardinal Walter Brandmüller. Am 16. Juli 2014 veröffentlichte die italienische Tageszeitung Il Foglio denselben Text in italienischer Übersetzung als Antwort auf einen Angriff von Eugenio Scalfari gegen den Priesterzölibat. Scalfari, der Gründer, ehemalige Chefredakteur und heutige Chefkolumnist der Tageszeitung La Repubblica, gilt vor allem als Doyen des linken Journalismus in Italien. Er war 2013/2014 bevorzugter Gesprächspartner von Papst Franziskus, was einiges Aufsehen erregte. Aufsehender noch war, was Papst Franziskus Scalfari sagte, bzw. was der Vatikan unwidersprochen Scalfari dem Papst in den Mund legen ließ. So genau weiß man es nicht. Der Titel der Brandmüller-Antwort lautete: „Wir Priester sind ehelos wie Christus“. Der von der Redaktion festgelegte Untertitel wurde noch deutlicher: „Nachhilfe in Kirchengeschichte für den ‚Bergoglianer‘ Scalfari von einem großen, deutschen Kardinal.“ Der nachfolgende Text ist von unveränderter Aktualität.

Wir Priester sind ehelos wie Christus

In der nun schon seit etwa zweihundert Jahren immer wieder aufflackernden Diskussion um den Zölibat der Priester wurden bisher fast ausschließlich Argumente angeführt, die Zweckmäßigkeit oder „Machbarkeit“ zölibatärer Lebensweise zum Gegenstand haben. Dazu gehört etwa der häufig dramatisch beschworene Priestermangel, der – so meint man – durch eine „mutige“ Entscheidung für die Möglichkeit der Priesterehe behoben werden könne.

Auf solche Argumente wurde immer wieder mit ebenso vielen Gegengründen geantwortet. Eine Wiederholung erübrigt sich. Es kommt auf all das gar nicht an.

Denn die Kirche ist nun einmal kein Sozialunternehmen zur Weltverbesserung, sie ist keine rein gesellschaftliche Größe, die mit menschlichen Maßstäben zu messen wäre. Sie ist – so Paulus – der geheimnisvolle Leib Christi. Der aber ist mit rein menschlichen Kategorien nicht zu fassen. Darum kommt es wirklich auf das an, was sagt Jesus Christus selbst zu unserem Thema sagt.

Es sind die Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas, welche die diesbezüglichen Worte Jesu berichten:

Bei Matthäus (19,29) ist zu lesen:

„… Jeder der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.“
Ganz ähnlich Markus (10,29):

„Amen ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen …“
Noch ausführlicher Lukas (18,29f.):

„Amen ich sage euch: Jeder, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Frau, Brüder, Eltern oder Kinder verlassen hat, wird schon in dieser Zeit das Vielfache erhalten und in der kommenden Welt das ewige Leben.“

Kardinal Brandmüllers Aufsatz in „Il Foglio“ (Juli 2014)
Jesus richtet diese Worte nicht an die große Volksmenge, sondern an jene, die er aussenden will, um sein Evangelium und den Anbruch des Reiches Gottes zu verkünden.

Zur Erfüllung dieser Sendung ist es also notwendig, alle irdischen, menschlichen Bindungen abzustreifen. Da dies radikale Trennung, Verlust des Selbstverständlichen bedeutet, verheißt Jesus ihnen überreiche “Entschädigung“.

Nun wird gelegentlich eingewandt, dieses „alles Verlassen“ habe nur für die Dauer der Verkündigungsreise gegolten, danach seien die Jünger zu ihren Familien zurückgekehrt. Nun, dafür gibt es keinen Hinweis. Der Text der Evangelien spricht im übrigen von etwas Endgültigem, wenn dabei auf das ewige Leben verwiesen wird.

Da nun die Evangelien zwischen 40 und 70 p. C. entstanden sind, hätten ihre Verfasser sich selbst in schlechtes Licht gestellt, wenn sie Jesus Worte in den Mund gelegt hätten, denen ihr eigenes Leben nicht entsprochen hätte. Jesus verlangt also von jenen, denen er Anteil an seiner Sendung gibt, dass sie sich auch seine Lebensform zueigen machen.

Was aber ist davon zu halten, wenn Paulus im ersten Korintherbrief (9,5) schreibt: „Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? … Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trinken? Haben wir nicht das Recht, eine gläubige Frau mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? Sollen nur ich und Barnabas auf das Recht verzichten, nicht zu arbeiten?“ Ist damit nicht vorausgesetzt, dass die Apostel in Begleitung ihrer Frauen unterwegs waren?


Doch hier ist Vorsicht geboten. Bei den rhetorischen Fragen des Apostels geht es um das Recht des Verkünders des Evangeliums, auf Kosten der Gemeinde zu leben, und das gilt auch für seine Begleitung. Die Frage ist nun, worin diese besteht. Der griechische Ausdruck „Adelphen gynaika“ bedarf der Erklärung. „Adelphe“ ist Schwester. Hier ist eine Schwester im Glauben, eine Christin, gemeint, während „Gyne“ ganz allgemein eine Frau, Jungfrau, Ehefrau, auch Braut bedeuten kann – kurzum ein weibliches Wesen. Damit beweisen zu wollen, die Apostel hätten ihre Ehefrauen mitgenommen, ist nicht möglich. Wäre dem so, wäre es unverständlich, dass eigens von einer „Adelphe“ = Schwester, Christin, die Rede ist. Und: seine Ehefrau hatte der Apostel beim Eintritt in den Jüngerkreis Jesu ja verlassen.

Man wird dem Text vielmehr gerecht, wenn man an das 8. Kapitel des Lukasevangeliums denkt, wo es heißt: „Die Zwölf begleiteten ihn (= Jesus), außerdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalena, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, Johanna die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen.“ Es ist nur folgerichtig anzunehmen, dass die Apostel später auch hierin dem Beispiel Jesu gefolgt sind.

http://www.katholisches.info/2016/02/04/...e-zu-priestern/

Im übrigen ist auf die emphatische Empfehlung der Ehelosigkeit bzw. der ehelichen Enthaltsamkeit durch den Apostel Paulus zu verweisen (1. Kor. 7, 29ff.):

„Denn ich sage euch, Brüder: Die Zeit ist kurz. Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine …“
Und:

„Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. So ist er geteilt.“
Dass Paulus mit diesen Worten besonders die Bischöfe und Priester anspricht, ist offenkundig. Im übrigen hat er selbst dieses Ideal verwirklicht.

Zum Beweis dafür, dass Paulus bzw. die Kirche der apostolischen Zeit den Zölibat nicht gekannt habe, werden von manchen auch die Briefe an Timotheus und Titus, die sog. Pastoralbriefe, angeführt. Nun ist in der Tat im 1. Timotheusbrief (3,2) die Rede vom verheirateten Bischof. Vielfach wird hier der griechische Urtext so übersetzt: „der Bischof sei eines Weibes Mann“, und das wird als Vorschrift verstanden. Indes genügen selbst bescheidene Kenntnisse des Griechischen, um richtig zu übersetzen: “Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet (= eines Weibes Mann!!), nüchtern, besonnen …“. Ebenso ist im Brief an Titus zu lesen: „Ein Ältester (= Priester, Bischof) soll unbescholten und nur einmal verheiratet sein …“.

Was mit dieser Weisung ausgeschlossen werden soll, ist, dass einer zum Bischof-Priester geweiht wird, der nach dem Tod seiner Frau ein zweites Mal geheiratet hat (sukzessive Bigamie). Davon abgesehen, dass die nochmalige Heirat eines Witwers allgemein nicht gut angesehen war, kam im kirchlichen Milieu die Überlegung hinzu, dass ein solcher keine Gewähr dafür zu bieten schien, dass er die vom Bischof bzw. Priester erwartete Enthaltsamkeit zu bewahren vermochte.

Die Praxis der nachapostolischen Kirche

Die ursprüngliche Form des Zölibats bestand also darin, dass ein zum Priester bzw. Bischof Geweihter wohl das Familienleben, nicht aber die eheliche Gemeinschaft fortsetzte. Dem entsprach es, dass mit Vorzug ältere Männer geweiht wurden.

Dass dies alte, geheiligte, auf die Apostel zurückgehende Überlieferung war, bezeugen die Werke kirchlicher Schriftsteller wie Clemens von Alexandrien und der Nordafrikaner Tertullian, die um das Jahr 200 lebten. Davon abgesehen wird die Hochschätzung der Enthaltsamkeit durch die Christen insgesamt durch eine Reihe von erbaulichen Romanen über die Apostel bezeugt – es sind die sogenannten apokryphen Apostelakten, die noch im 2. Jahrhundert enstanden sind und weit verbreitet waren.

Im folgenden 3. Jahrhundert werden die literarischen Zeugnisse für die Kleriker-Enthaltsamkeit zahlreicher und ausdrücklicher, besonders im Osten. So etwa lautet ein Absatz aus der sogenannten syrischen Didaskalie: „Der Bischof muss vor der Weihe geprüft werden, ob er keusch ist, und ob er seine Kinder in der Gottesfurcht erzogen hat.“ Der große Theologe Origenes aus Alexandrien (†253/50) kennt gleichfalls einen verbindlichen Enthaltsamkeitszölibat, den er in verschiedenen Schriften theologisch begründet und vertieft. Natürlich wären hierfür weitere Zeugnisse anzuführen, was hier nicht geschehen kann.

Das erste Zölibatsgesetz

Dieser auf apostolischer Überlieferung beruhenden Praxis verlieh das Konzil von Illiberis-Elvira im Jahre 305/6 erstmals Gesetzesform. In seinem Kanon 33 verbietet das Konzil Bischöfen, Priestern, Diakonen und allen Klerikern den ehelichen Umgang mit ihren Frauen bzw. die Zeugung von Kindern. Das bedeutet, dass man eheliche Enthaltsamkeit mit dem Zusammenleben in der Familie für vereinbar hielt.

So schreibt auch der hl. Papst Leo der Große um 450, die Geweihten sollten ihre Gattinnen nicht verstoßen. Sie sollten beieinander bleiben, doch „so, als hätten sie sie nicht“ – wie Paulus im 1. Korintherbrief 7, 29 geschrieben hatte.

In der Folge ging man dann mehr und mehr dazu über, nur noch unverheiratete Männer zu weihen, und dann folgte die Gesetzgebung des Mittelalters, für die der unverheiratete und enthaltsam lebende Priester-Bischof selbstverständlich war. Dass diese kanonische Disziplin nicht immer und überall treu gelebt wurde, kann nicht verwundern. Auch die Beobachtung des Zölibats kannte im Laufe der Jahrhunderte Tiefen wie Höhen.

Bekannt ist etwa die harte Auseinandersetzung zur Zeit der sogenannten Gregorianischen Reform im 11. Jahrhundert, die besonders in Deutschland und Frankreich die Kirche so sehr zerriss, dass etwa Bischof Altmann von Passau von seinem zölibatsunwilligen Klerus aus seinem Bistum gewaltsam vertrieben wurde.

In Frankreich wurden päpstliche Gesandte, die auf Zölibatsdisziplin dringen sollten, mit dem Tode bedroht, und der hl. Abt Walter von Pontoise wurde auf einer Pariser Synode von den reformfeindlichen Bischöfen verprügelt und ins Gefängnis geworfen. Am Ende setzte sich jedoch die Reform durch und führte einen neuen religiösen Aufschwung herbei.

Es ist bemerkenswert, dass Infragestellung und Missachtung des Zölibats in der Vergangenheit stets mit anderen Symptomen kirchlichen Verfalls Hand in Hand gegangen ist, während Zeiten religiöser Blüte und kulturellen Aufschwungs durch gewissenhafte Beobachtung des Zölibats gekennzeichnet waren.

Aus dieser historischen Beobachtung die Konsequenzen für unsere gegenwärtige Krisensituation zu ziehen, ist nicht schwer.

Das Problem der Ostkirche

Bleiben noch zwei oft gestellte Fragen: Da ist einmal die Zölibatspraxis der katholischen Kirchen des byzantinischen und des orientalischen Ritus, die zwar von Bischöfen und Mönchen die Ehelosigkeit fordern, nicht aber von Priestern, sofern diese noch vor ihrer Weihe geheiratet haben. Nun fragen manche, ob dies nicht auch im lateinischen Westen so gehandhabt werden könnte.

Dazu ist zunächst zu bemerken, dass gerade im Osten die apostolische Praxis des Enthaltsamkeitszölibats als verbindlich betont wurde. Erst auf dem Konzil von 691, dem sogenannten Quinisextum bzw. Trullanum, kam es unter dem Eindruck eines allgemeinen religiös-kulturellen und politischen Verfalls des byzantinischen Reiches zum Bruch mit der apostolischen Überlieferung. Das Konzil, das maßgeblich vom Kaiser bestimmt wurde, der mit der Gesetzgebung auf dem Konzil wieder geordnete Verhältnisse schaffen wollte, ist indes von den Päpsten nie anerkannt worden. Erst von da an datiert aber die genannte ostkirchliche Praxis.

Als nun im Laufe späterer Entwicklungen seit dem 16. und 17. Jahrhundert sich mehrere orthodoxe von Rom getrennte Kirchen aufs neue mit der Kirche des Westens vereinigten, stellte sich für Rom das Problem, wie mit dem verheirateten Klerus dieser Kirchen zu verfahren sei. Um der Einheit der Kirche willen beschlossen die jeweiligen Päpste, von den zurückkehrenden Priestern keine Änderung ihrer Lebensweise zu fordern.

Die Ausnahmen in unserer Zeit

Ähnlich ist die Dispens vom Zölibat begründet, die seit Pius XII. Einzelnen protestantischen Pastoren, die zur katholischen Kirche konvertierten und zu Priestern geweiht zu werden wünschten, gewährt wurde.

Diese Regelung wurde jüngst durch Benedikt XVI. auch auf die nicht wenigen anglikanischen Geistlichen angewandt, die gemäß der Apostolischen Konstitution „Anglicanorum coetibus“ sich der katholischen Mutterkirche anzuschließen wünschen.

Mit diesem außerordentlichen Entgegenkommen würdigt die Kirche deren oftmals langen und schmerzlichen religiösen Weg, der mit ihrer Konversion ans Ziel gelangt ist, womit sie zudem ihre bisherige materielle Lebensgrundlage um der Wahrheit willen preisgegeben haben. Es ist das hohe Gut der Einheit der Kirche, das eine solche Ausnahmeregelung begründet.

Verbindliche Überlieferung?

Von solchen Ausnahmefällen abgesehen stellt sich freilich die grundsätzliche Frage, ob es der Kirche überhaupt erlaubt sein könnte, eine unbezweifelbar apostolische Überlieferung grundsätzlich preiszugeben.

In der Tat wird eine solche Möglichkeit immer wieder in Betracht gezogen. Manche meinen, dass dies zwar nicht von irgend einem kirchlichen Teilverband, wohl aber von einem Allgemeinen Konzil verfügt werden könnte. So, meint man, könnte, wenn nicht für die ganze Kirche, so doch für einzelne Bereiche das Zölibatsgebot gelockert oder gar aufgehoben werden. Was heute noch untunlich erscheint, könne morgen Wirklichkeit werden.

Da nun müsste allerdings der Verbindlichkeitscharakter apostolischer Traditionen neu ins Bewusstsein gerückt werden. Es mag dabei hilfreich sein, die Frage zu stellen, ob es denn etwa möglich wäre, durch Konzilsbeschluss die Feier des Sonntags abzuschaffen, die im übrigen biblisch weit weniger begründet ist als der Zölibat.

Zum Schluss sei eine in die Zukunft weisende Überlegung erlaubt:
Wenn es denn gesicherte historische Erkenntnis ist, dass alle Kirchenreform, die diesen Namen verdient, aus einer vertieften Erkenntnis des Glaubens der Kirche erwächst, dann wird auch die gegenwärtige Bestreitung des Zölibats durch eine neue und tiefere Erfassung des Wesens des Priestertums überwunden werden. Je deutlicher es gelehrt und verstanden wird, dass das Priestertum der Kirche nicht eine Dienstfunktion ist, die im Auftrag der Gemeinde ausgeübt wird, sondern darin besteht, dass der Priester kraft des Sakraments der Weihe „in persona Christi“ lehrt, leitet und heiligt, dann wird neu verstanden, dass er auch die Lebensform Christi übernimmt. Ein so verstandenes und gelebtes Priestertum wird aufs Neue seine Anziehungskraft auf die Elite der Jugend erweisen.
http://www.katholisches.info/2016/10/25/...ueberlieferung/
Im übrigen wird der Zölibat wie die Jungfräulichkeit um des Himmelreiches willen für eine säkulare Lebensauffassung immer ein Ärgernis bleiben. Schon Jesus selbst hat dazu gesagt: „Wer es fassen kann, der fasse es“.

von esther10 25.10.2016 00:39

22, Oktober 2016
Satanismus erhöht ", weil sie beten wenig" und weil "viele Priester glauben nicht an den Teufel"

"Satanismus steigt. Der Grund? Wir haben den Glauben verlassen, weil wenig beten und manchmal falsch." , Sagt er in diesem Interview mit der Tageszeitung La Fede Quotidiana der Exorzist Ermes Macchioni, der Diözese Reggio Emilia in Italien, wer gibt den Alarm und wer macht einen Anruf aufmerksam Journalist Bruno Volpe zu sein hat auch eine andere Exorzisten interviewt, Elio Nicli, die , dass viele der Geistlichkeit behauptet , nicht an den Teufel glauben ..



- Don Ermes, Kardinal Burke ein Bußgebet vor einer Satanist Demonstration in den USA einberufen können wir einen Anstieg von Satanismus? reden
Satanismus, mit schlimmen Folgen , die damit verbunden, es tatsächlich zunimmt, was zu einer Gewissensprüfung führen sollte .

- Aber warum
immer mehr scheinen wir den Glauben der Gesellschaft verloren haben, jetzt lebt heidnischen Form und kann sagen , dass es ist eine kontinuierliche und weit verbreitete Anstrengung Gott aus dem öffentlichen Leben zu beseitigen und ersetzen sie es mit dem ". . " der Mensch von heute fühlt sich selbst - referentiellen und denkt , dass er Gott nicht braucht. All dies führt zu Formen der Abgötterei wie Geld, Erfolg, Macht an irgendwelchen Kosten, hemmungslosen Sex und gegen den Plan Gottes, Pornografie ... Mit anderen Worten wenig und schlecht beten.

- Warum kleine und falsch?
Viele Menschen , die erwägen , sich Christen nicht beten, und das Gebet ist die grundlegende Medizin der Seele gegen den Satan. Ich denke , die Rezitation des Rosenkranzes, die eine leistungsfähige und nützliche Waffe. Wie für den Akt des Betens falsch, stelle ich fest, dass betet mit persönlichen Gebet Anpassungen fügt jeder, entfernt und die Dinge ohne Berücksichtigung der reichen Lehre der Kirche und ihrer Tradition.

- Ein polnischer Bischof, Bischof Pieronek es wird argumentiert , dass , wenn der Islam in Europa verbreitet ist , weil der Kontinent den Glauben leben, setzen sie eine Möglichkeit, weniger warme ...
Sie sind absolut richtig. Heute ist der christliche Glaube an vielen Orten ist warm. Das größte Problem ist die grassierende Säkularismus mit dem ethischen und kulturellen Relativismus verbunden. All dies haben die Muslime verstanden.

- Durch die Art und Weise, wir können die satanische ISIS definieren?
Alles , was sich gegen den Plan Gottes vom Teufel kommt, und er begeistert. ISIS tötet in den Namen eines Gottes, das ist verrückt und geht gegen den wahren Gott. Sie wissen alles, was kommt von Satan geht gegen Gott.

- Und die Jungfrau Maria
Die Heilige Jungfrau ist eine gewaltige Abschreckung gegen die listigen Anschläge des Teufels. El Rosario legt sie in die Flucht , wenn mediterane und beten es . Alle Christen sollten mehr Gebrauch von dieser schönen Gebet zu machen.

- Was sind die Heiligen ... am meisten gefürchteten von Satan
In Zusätzlich zu der Jungfrau, Pater Pio und St. Gemma, in . Neben St. Benedikt

Der Teufel versteckt und nicht
weitergegeben Bruno Volpe noch wieder , was die Exorzisten erklärt: "das Böse, der Teufel, das Böse ein , nicht verschwunden sind, haben immer heute existiert und, ohne Dogmen, mit Atheisten, mit immer weniger Glauben, Satan ist immer präsent und stark sein Geheimnis, weißt du das .? so tun es nicht existiert er versteckt, es ist nicht offenbart , so dass niemand es glaubt , aber er arbeitet und wirkt mehr und mehr Menschen zu nehmen... ihre Seelen, so dass sie in den Himmel nicht gehen , "sagt der Exorzist Elio Nicli.

Nicli ein octogenarian Priester ist, der viel und vor allem während der letzten 20 Jahren gesehen hat er Exorzismen durchgeführt in der Krankenhauskapelle Tolmezzo, Udine, Italien hat. Es erklärt auch , dass im Laufe der Jahre, "Fälle von tatsächlichen Besitz ich gewusst haben , nicht mehr als ein Dutzend. Viele zahlreicher die Fälle des Befalls waren , das heißt, der erste Schritt des Teufels, wenn es zu Lärm kommt Fremde im Haus, mit einem seltsamen Geruch , wenn wir hören , dass jemand in unser Haus kommt , und niemand ".

es ist die Besessenheit obsessive Gedanken, die nächste Stufe in der Eroberung der Seele durch den Teufel, sagt der italienische Priester" "als ein Gefühl der Verfolgung oder Angst , dass Sie nie einen Mann oder Frau Verrat lässt ....

" Er erklärt dann Nicli- eine andere Form der Belästigung des Teufels ist: körperliche Schmerzen, wenn der Körper Y. leidet dann der letzte Schritt, der die wahre und richtige Besitz ist, wenn der Dämon buchstäblich Besitz einer Person , die dann übermenschliche Kräfte zu haben , zu bekommen oder mehr Sprachen, nie bekannt Sprachen sprechen, aber Sprachen, die noch nie gehört haben, alten Sprachen "Dies. ist die komplexeste Stufe wie erwähnt zur Behandlung von Exorzisten, kann aber behandelt werden , " mit viel glauben, mit einer guten Vorbereitung und der Hilfe und der Herr 's Willen . "

" die meisten der Priester nicht mehr glauben , der Teufel "
wiederholte der Exorzist , dass" es ist ein Teufel , und es ist gut. Nur , dass die meisten der Priester der katholischen Kirche glaubt nicht an den Teufel. Und keine Häuser wurden gesegnet, nicht beten, heilige Bilder haben aus unseren Häusern verschwunden. Ding scheint altmodisch verrückt. Aber es ist nicht. Wir haben in der Täuschung des Teufels gefallen , der zur Zeit außer Kontrolle geraten ist, immer mehr in dieser Gesellschaft ohne Werte, ohne Glauben, ohne Referenzen. "

Schließlich ist der Vater Nicli gibt Ratschläge für junge Menschen durch den Reporter: " Bleiben Sie von Sekten entfernt . Ich folgte ein Mädchen von Pordenone in diesen bösen Kreise war , die vorhanden sind und sind sehr mächtig. Ouch! Viel ist passiert. Ich weiß, aber in dem Ende tat er es und war in der Lage zu raus.
http://www.religionenlibertad.com/satani...dotes-52661.htm

von esther10 25.10.2016 00:39

13 Wohnungen gestürmt0
Razzien gegen Islamisten


Sondereinsatzommando (Symbolbild) : Razzien in fünf Bundesländern wegen Terrorverdachts Foto: picture alliance / dpa
SUHL. Die Polizei hat im Zuge eines Großeinsatzes gegen den islamistischen Terrorismus 13 Wohnung in fünf Bundesländern durchsucht. Auch zahlreiche Spezialeinsatzkommandos (SEK) waren an der Razzia beteiligt. Es habe der Verdacht einer „schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ bestanden, berichtet der Spiegel.

Im thüringischen Plattenbaugebiet Suhl-Nord waren mehr als 15 Fahrzeuge und ein Sprengstoffhund vor Ort. Beamte verschafften sich mit Stemmeisen und Kettensägen Zutritt zu einer Wohnung. Auch in Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Bayern liefen zeitgleich seit 6 Uhr morgens Razzien.

Asylbewerber unter Verdacht

Ersten Informationen zu Folge habe es in Suhl bereits eine Festnahme gegeben und weißes Pulver sei aus dem sechsgeschossigen Wohnhaus getragen worden sein, berichtet der Mitteldeutsche Rundfunk.

Der Verdacht der Terrorismusfinanzierung habe sich sowohl bei den tschetschenischen Beschuldigten als auch bei weiteren zehn Männern und drei Frauen in Thüringen, Hamburg und Dortmund ergeben. Bei allen handle es sich um Asylbewerber mit unklarem Aufenthaltsstatus in Deutschland. (vi)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...n-13-wohnungen/
http://www.gmx.net/magazine/politik/anti...chland-31978002

von esther10 25.10.2016 00:38

Ärzte zählen 40 Behandlungen auf, die wenig oder gar keinen Nutzen für Patienten haben
The Huffington Post | von Natasha Hinde


Britische Ärzte haben 40 häufig verschriebene Behandlungen identifiziert, die entweder nicht funktionieren oder nicht unbedingt dazu beitragen, dass es einem Patienten besser geht.

Röntgenaufnahmen helfen nicht zwingend Patienten, die unter Schmerzen im unteren Rückenbereich leiden und Bluttests sind nicht nötig, um die Menopause bei Frauen festzustellen, sagen Experten.

Diese Ergebnisse sind Teil einer neuen "Choose Wisely"-Kampagne (deutsch etwa: mit Bedacht wählen), die Menschen in Großbritannien davor warnt, dass "mehr nicht immer besser heißt", wenn es um medizinische Behandlungen geht.



82 Prozent der Ärzte führen unnötige Behandlungen durch

Die Kampagne ist entstanden, nachdem 82 Prozent der Ärzte auf der Insel angegeben hatte, dass sie Behandlungen verschrieben oder durchgeführt hätten, von denen sie wussten, dass sie unnötig waren. Als Hauptgrund dafür wurde Druck oder Erwartungshaltung der Patienten angegeben.

Um Patienten und Medizinern dabei zu helfen, die richtigen Entscheidungen für die Behandlung zu treffen, hat die Academy of Medical Royal Colleges (AMRC) 40 Behandlungen und Test aufgelistet, die einen geringen oder gar keinen Nutzen für Patienten versprechen.

Darunter sind beispielsweise diese Behandlungen:

- Kleinere Schnitte und Schürfwunden können mit Leitungswasser gereinigt werden, eine Kochsalzlösung ist nicht notwendig.

-Gipsverbände bei Handgelenksfrakturen von Kindern sind nicht unbedingt nötig - eine abnehmnbare Schiene kann die Verletzung genauso effektiv heilen.
- Kinder mit Bronchiolitis oder Atemproblemen genesen ohne Behandlung oft besser.

- Eine elektronische Überwachung vom Baby-Herzschlag ist während der Geburt nur notwendig, wenn die Mutter ein größeres Risiko für Komplikationen hat.

- Röntgenaufnahmen sind bei Schmerzen des unteres Rückens nicht sinnvoll - außer, es liegen noch andere besorgniserregende Symptome vor.

- Eine Chemotherapie wird genutzt, um Symptome bei Krebs im Endstadium zu mildern. Doch die Therapie kann auch schmerzhaft sein, kann die Krankheit nicht heilen und könnte zu weiterem Leid in den letzten Lebensmonaten führen.

- Das Routine-Screening der Prostata, bei dem ein Test auf prostataspezifisches Antigen (PSA) zur Früherkennung von Prostatakrebs durchgeführt wird, führt nicht zu einem längeren Leben und kann zu unnötigen Ängsten führen.

- Bluttests sind nicht unbedingt nötig, um eine Menopause bei Frauen über 45 Jahren festzustellen.

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5 Fragen, die jeder Patient sich stellen sollte

Die AMRC gibt Patienten und Ärzten auch einige grundsätzliche Hinweise, wie gesundheitliche Probleme behandelt werden sollten.

Die Academy fordert Patienten dazu auf, sich diese fünf Fragen zu stellen, wenn sie sich in medizinische Behandlung begeben:

1. Brauche ich diese Behandlung wirklich?
2. Was sind mögliche Risiken oder Nachteile der Behandlung?
3. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
4. Gibt es einfachere, sicherere Optionen?
5. Was passiert, wenn ich gar nichts tue?

Dame Sue Bailey, Vorsitzende der AMRC, sagte der Press Association: "Wir haben alle die Pflicht, auf die Ressourcen im Gesundheitswesen zu achten, insbesondere wenn die NHS (National Health Service, staatliches Gesundheitssystem in Großbritannien und Nordirland) unter solchem Druck steht, doch das ist nicht der Hauptgrund für diese Kampagne.

"Viel wichtiger ist, dass sowohl Patienten als auch Ärzte sich wirklich fragen, ob eine bestimmte Behandlung tatsächlich notwendig ist. Medizin oder chirurgische Eingriffe müssen nicht die einzige Lösung sein, die ein Arzt anbietet und sie sind nicht immer die beste Option."

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei der Huffington Post UK und wurde von Gina Louisa Metzler aus dem Englischen übersetzt.
http://www.huffingtonpost.de/2016/10/24/...n_12619322.html


von esther10 25.10.2016 00:36

Sturm gegen den Priesterzölibat aufgeschoben, aber nicht aufgehoben – Unerwartete Lanze für den Zölibat
25. Oktober 2016


Priesterzölibat wird nicht Thema der Bischofssynode 2018 sein. Die Forderung nach Abschaffung des Zölibats wird damit aber nicht vom Tisch sein. Von unerwarteter Seite wurde eine Lanze für den Priesterzölibat gebrochen.

(Rom) Die nächste Bischofssynode wird sich nicht mit dem Priestertum und dem Zölibat befassen. Darauf hatten in den vergangenen Monate eine ganze Reihe von Zeichen hingewiesen. Der Generalsekretär der Bischofssynode und Papst-Vertraute, Kardinal Lorenzo Baldisseri, gab nun dem Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz bekannt, daß Papst Franziskus die nächste Bischofssynode zum Thema „Jugend, Glauben und Berufung“ versammeln wird. Das sei das erste Thema „ganz oben“ auf der Liste möglicher Themen gewesen. Die nächste Bischofssynode wird 2018 stattfinden.

Kardinal Baldisseri gab zugleich bekannt, daß in der Themenliste für die nächste Synode das Priestertum gleich an zweiter Stelle stand. Das Thema steht damit für die übernächste Bischofssynode bereit.

Bischofssynode 1971: erster Anlauf den Priesterzölibat abzuschaffen

Der Vatikanist Sandro Magister hatte im Dezember 2015 die Indizien dafür zusammengetragen, daß sich rund um Papst Franziskus die Zeichen verdichten, daß das Priestertum und die Abschaffung des Zölibats Thema der nächsten Bischofssynode sein könnte.

Bereits 1971 hatte eine Bischofssynode, damals eine noch ganz junge, erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil geschaffene Einrichtung, sich mit dem Thema Priestertum befaßt. Es war die Zeit, als Tausende von katholischen Priestern ihr Priestertum aufgaben, um zu heiraten. Im deutschen Sprachraum waren bereits während des Zweiten Vatikanischen Konzils manche überzeugt, diese allgemeine Kirchenversammlung werde den Zölibat abschaffen.

Es hält sich das Gerücht, daß damals im deutschen Sprachraum Kleinanzeigen von Pfarrern von der Art veröffentlicht wurden: „Pfarrhaushälterin gesucht, bei entsprechendem Ausgang des Konzils, spätere Heirat möglich.“ Ob Tatsache oder Gerücht, die Erzählung vermittelt einen Eindruck von der damals herrschenden Stimmung.


Film (1971): „Die Ehefrau des Priesters“
In Italien kam im selben Jahr, in dem die Bischofssynode stattfand, der Film „La moglie del prete“ (Die Ehefrau des Priesters) in die Kinos, mit Sophia Loren und Marcello Mastroianni in den Hauptrollen.

Auf der Bischofssynode 1971 traten zahlreiche Stimmen auf, die sich für die Priesterweihe von viri provati, von reifen, bewährten, verheirateten Männern aussprachen. Das Abstimmungsergebnis der Synodalen fiel mit 107 gegen 87 Stimmen, das sind 55,2 Prozent gegen 44,8 Prozent denkbar knapp aus. Das Ergebnis wäre für Papst Paul VI. zwar nicht bindend gewesen, liefert aber eine Momentaufnahme vom Zustand des katholischen Weltepiskopats in den unruhigen Jahren nach dem Konzil.

Heute sind die Forderungen nach Zulassung eines verheirateten Klerus erneut sehr stark

„Heute sind die Forderungen erneut sehr stark, auf breiter Basis in der lateinischen Kirche einen verheirateten Klerus einzuführen mit Papst Franziskus, der bereits mehrfach zu verstehen gab, daß der bereit ist diese Forderungen zu hören“, so Magister.
Wie nun bekannt wurde, wird es aber nicht die nächste Bischofssynode sein wird, die nach dem Sturm auf das Ehesakrament den Sturm auf das Weihesakrament versuchen soll.

Laut dem, was Kardinal Baldisseri durchblicken ließ, habe Papst Franziskus, dem die Entscheidung zusteht, es schließlich vorgezogen, das Thema Priestertum und Zölibat vorerst fallenzulassen und das „harmlosere“ Thema Jugend aufzugreifen. Der anhaltende innerkirchliche Widerstand gegen die Aufweichung des Ehesakraments scheinen eine bremsende und ernüchternde Wirkung auf den Papst zu haben. Dazu gehört auch, daß Sandro Magister frühzeitig auf die Bestrebungen hinter den Kulissen aufmerksam machte, den Priesterzölibat abschaffen zu wollen. Diese Bestrebungen laufen über die „Amazonas-Werkstatt“, zeigen aber erneut die Kirche im deutschen Sprachraum stark involviert.

Magister schrieb zum päpstlichen Verzicht auf eine Bischofssynode in Sachen Zölibat:

„Um nicht einen neuen innerkirchlichen Konflikt zu dem immer dramatischeren hinzuzufügen, der bereits von der jüngsten Bischofssynode und dem nachsynodalen Schreiben Amoris Laetitia ausgelöst wurde.“
Der Aufsatz „Den Priesterzölibat überdenken?“

Der Aufschub in Sachen Priesterzölibat bedeute aber nicht, so Magister, daß damit das Thema der verheirateten Priester vom Tisch sei. Einer der bekanntesten italienischen Theologen, Msgr. Giacomo Canobbio, Professor für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät von Mailand, Vorsitzender der Italienischen Theologenvereinigung und Bischofsvikar für Pastoral und Kultur der Diözese Brescia, legte dazu in der einflußreichen Rivista del Clero Italiano (Zeitschrift des Italienischen Klerus) einen Aufsatz vor. Die Zeitschrift wird von der Katholischen Universität vom Heiligen Kreuz in Mailand herausgegeben. Die Herausgeberschaft haben drei Bischöfe von Bedeutung: Bischof Franco Giulio Brambilla von Novara, Bischof Gianni Ambrosio von Piacenza-Bobbio und Claudio Giuliodori, der ehemalige Bischof von Macerata-Tolentino-Racanati-Cingoli-Treia, der von Papst Benedikt XVI. in einer seiner letzten Personalentscheidungen zum Assessor und Generalkaplan der Katholischen Universität von Mailand ernannt wurde.


Msgr. Giacomo Canobbio
Mit dem Aufsatz Canobbios wird von unerwarteter Seite eine Lanze für das Priestertum gebrochen. Sein Aufsatz trägt den Titel: „Den Priesterzölibat überdenken?“ Ein solches Überdenken sei, so der Autor, vom amtierenden Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin in seiner Rede im vergangenen Februar an der Päpstlichen Universität Gregoriana für „legitim“ erklärt worden.

http://www.katholisches.info/2016/02/10/...aber-ohne-eile/

Die eigentliche Absicht Canobbios ist es, Allgemeinplätze zum Thema Priesterzölibat zu zerlegen, sodaß die Leser zu ganz unerwarteten Schlüssen geführt werden. „Daß die Verantwortlichen der Gemeinschaften in der Frühzeit des Christentums verheiratet waren, scheint sich kaum leugnen zu lassen. Daraus jedoch zu schließen, daß es deshalb auch heute so sein müsse, ist zumindest naiv.“

Lese man die Kirchengeschichte unvoreingenommen, „kann man sagen, daß die Entscheidung, das Priestertum an den Zölibat zu koppeln, nichts anderes als eine Aktualisierung dessen ist, was bereits im Neuen Testament grundgelegt ist, wenn es auch etwas gedauert hat, bis eine endgültige Entscheidung dafür getroffen und diese nicht immer beachtet wurde.“

Verheiratete Priester kein Heilmittel gegen Berufungskrise

Der Autor räumt mit der Illusion auf, ein verheirateter Klerus sei das Heilmittel gegen den Rückgang der Priesterberufungen. Es genüge, so Canobbio, zu sehen, was bei den Orthodoxen und vor allem den Protestanten geschehe, um sich vom Gegenteil zu überzeugen. Dort seien Weltklerus und Pastoren verheiratet, und dennoch befinden sich die Berufungen auch dort in der Krise. Die Ursache der Krise sei nicht der Zusammenhang zwischen Priestertum und Zölibat, sondern die „Entchristlichung“.

Canobbio stellt daher die Frage, welche Bedeutung der Priesterzölibat in einem entchristlichten Umfeld für die Evangelisierung gewinnt. „Oder sei es angebrachter, angesichts eines Missionsnotstandes, auf den Papst Franziskus ständig hinweise, die Zölibatsverpflichtung abzuschwächen?“ Letzteres wird vom Autor verneint.

Canobbio skizziert die historische Entwicklung des Zölibats, der in engster Beziehung zum Priester stehe, der in persona Christi handelt, was eine Ganzhingabe an Christus und an die Menschen verlange. Diese „ekklesiologische Dimension“ im Verhältnis zwischen sakramentalem Priestertum und Zölibat könne daher nicht einfach beiseite gelegt werden, so der Autor.

„Die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen hat nicht nur das Leben der Priester geformt, sondern die Gesamtausrichtung der lateinischen Kirche. Es ist daher in Rechnung zu stellen, daß eine andere Figur des geweihten Priesters auch zu einer Neuausrichtung des gesamten Lebens der Kirche selbst führen würde.“
Man solle sich nicht auf die Zölibatsfrage versteifen, denn für das Priestertum seien alle Aspekte der imitatio Christi von entscheidender Bedeutung, dazu allerdings gehöre auch die Ehelosigkeit, aber auch die Armut.

„Die Hingabe für das Reich Gottes hat bereits in sich eine evangelisierende Kraft“.
Das Priestertum bedürfe daher der „mystischen Dimension“, wenn es nicht zu einer „edlen, aber bürokratischen Funktion“ werden solle, so Canobbio

Nein zur Duldung von „Geheimehen“ von Priestern

Weder sei die Aufhebung des Zölibats eine Lösung für die Berufungskrise noch der Verzicht auf eine ausreichende Prüfung der Kandidaten, um genügend Priester weihen zu können. Der Schaden durch die spätere Aufgabe des Priestertums oder durch sexuelle Verfehlungen sei in jedem Fall größer als der vermeintliche Nutzen. Canobbio verurteilt aber auch die Duldung von „Geheimehen“ von Priestern, um nicht weitere Priester zu verlieren. Das fördere weder den Frieden in der Gemeinschaft noch die Evangelisierung. Schon gar nicht helfe es dabei, den Wert des Zölibats für das Priestertum zu verstehen. Der Autor geht nicht näher darauf ein, doch klingt durch, daß damit die Autorität und die Glaubwürdigkeit des Priesterstandes im gläubigen Volk und auch gegenüber den Nichtgläubigen untergraben wird. Erst recht werden dadurch keine Berufungen gefördert.

„Für“ ein „Überdenken“ des Priestertums, um den „Wert des Zölibats“ wiederzuentdecken

Canobbio spricht sich in seinen Schlußfolgerung entschieden für ein „Überdenken“ des Priesterzölibats aus, allerdings nicht im Sinne der Zölibatsgegner, sondern um den „Wert des Zölibats“ wiederzuentdecken und die Gründe wiederzugewinnen, die in der lateinischen Kirche dazu geführt haben, nur Männer zu Priestern zu weihen, die bereit sind, „um des Himmelreiches willen“ zölibatär zu leben.

Der Vatikanist Sandro Magister erinnert im Zusammenhang mit Canobbios Aufsatz für den Priesterzölibat daran, daß vor allem aus Deutschland „mit Nachdruck“ eine Abschaffung des Zölibats gefordert wird, und dies auch von offiziellen Organismen wie dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) betrieben wird. Die Insistenz, mit der 2010/2011 das ZdK gegen den Zölibat mobilmachte, löste allerdings auch Gegenreaktionen aus. Eine davon war die Veröffentlichung des Buches „Reizthema Zölibat“ (Fe-Medienverlag, 2011). Herausgeber war Armin Schwibach, die Einführung stammt von Kardinal Walter Brandmüller. Das Buch würde eine aktualisierte Neuauflage verdienen. Vor allem sind Kardinal Brandmüllers Worte von unveränderter Aktualität.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Periodistadigital(Cine.it/Brescia Oggi (Screenshots)

von esther10 25.10.2016 00:34

Israelischer Publizist befürwortet bundesweite CSU statt panischer Verbrüderung

Veröffentlicht: 25. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Klaus Moshe Pülzkmpuelz



Die CSU ist derzeit nicht kalkulierbar. Ihre ständigen Kurswechsel irritieren die Wähler, die offen eine eigenständige Wahlkampagne befürworten, damit die CSU auch bundesweit wählbar ist.

Frau Merkel sollte auf alle Fälle abgelöst werden, weil kein Bundeskanzler mehr als zwei Legislaturperioden gewählt werden sollte. Wohin dies führt, sah man bei Helmut Kohl, der nicht einmal seine Parteispender preisgeben brauchte. Wie Geld den Charakter eines Menschen korrumpiert, so auch eine Machtkonzentration.

Ich gehe davon aus, daß diese neue Verbrüderung zwischen CDU und CSU aus einer Panik entspringt, wonach die SPD mit den Grünen und der Linken eine eigene Koalitionsregierung plant. Dies wäre für Deutschland noch katastrophaler.

Würde die CDU und eine eigenständige CSU mit der AfD koalieren, wäre die angeblich rechtspopulistische Partei an die Leine gelegt, aber zu dieser Koalitionsmöglichkeit reicht leider der Verstand unserer Politiker nicht.AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500



Aber dann wäre eine satte Mehrheit zum Regieren garantiert, denn das Wählervolk erwartet, daß Deutschland vorrangig eigenständige Interessen vertritt und seine Souveränitätsrechte nicht an die Brüsseler EU-Behörde abgibt.

Auch eine Ablösung des EZB-Präsidenten Draghi müßte angedacht werden, der mit seiner Nullzins-Politik den Sparwillen der Bürger sabotiert und im Übrigen die deutschen Banken ruiniert zu Gunsten seiner maroden italienischen Banken. Die warnende Stimme von Professor Sinn wird bewußt ignoriert. Bundesbank-Präsident Weidmann wurde zum Zaungast degradiert – auch eine Führungsschwäche der Frau Merkel.

Ein frischer Wind sollte im Bundestag wehen, denn es ist Zeit, daß Deutschland wieder vermehrt an sich selbst denkt. Auf alle Fälle ist nicht zu leugnen, daß es Deutschland mit der eigenen DM-Währung wirtschaftlich besser ging als heutzutage.

Dies erkennt man auch am außereuropäischen Wechselkurs des EURO. Einst erhielt ich für einen EURO in Israel 5,50 Schekel. Heutzutage sind es nur noch 4,15 Schekel. Zu Zeiten der Deutschen Mark gab es niemals eine Abwertung der deutschen Währung, sondern eher das Gegenteil. Als ehemaliger Wirtschaftsfachmann weiß ich, wovon ich rede.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus.
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