Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 25.11.2015 12:53

Irakischer Patriarch: Gegenüber Flüchtlingen nicht naiv sein


Patriarch Louis Sako - RV

24/11/2015 11:25SHARE:
Der chaldäisch-katholische Patriarch Louis Raphael Sako ruft einmal mehr die internationale Staatengemeinschaft dazu auf, entschiedener gegen den IS vorzugehen und sich bei der Etablierung von rechtsstaatlichen Strukturen im Irak und in Syrien stärker zu engagieren. Zugleich warnte der Patriarch im Interview mit der österreichischen Nachrichtenagentur Kathpress den Westen davor, allzu blauäugig die muslimischen Flüchtlinge aus dem Nahen Osten aufzunehmen. Wachsamkeit vor Terroristen wie vor der Bildung von islamischen Parallelgesellschaften sei geboten. Von den Terroranschlägen in Paris zeigte sich der Patriarch schockiert, aber nicht überrascht. „Das war klar, dass der IS-Terror früher oder später auch Europa erreicht.“ Der IS könnte militärisch relativ leicht besiegt werden, wenn sich die internationale Staatengemeinschaft einig wäre, so der Patriarch. Freilich gehe dies nur mit Bodentruppen. Dabei müsse man endlich auch die arabischen Staaten in die Pflicht nehmen. Sako wörtlich: „Wer liefert dem IS Waffen, wer kauft ihm das Öl ab?“

Der Patriarch hält sich für einige Tage in Österreich auf. Er rief die österreichischen Bischöfe dazu auf, in den Irak zu reisen, um der notleidenden Bevölkerung und besonders den Christen zu verstehen zu geben, das sie nicht vergessen sind. „Wir brauchen kein Geld, sondern Solidarität“, so Sako eindringlich.
(kap 24.11.2015 mg)

von esther10 25.11.2015 10:11

24. November 2015

Am Sonntag ist der erste Advent
Überall glitzern schon die Weihnachtsmärkte (In München geht es erst am Freitag los)

Aber wer bei diesem kalten Wetter nicht raus will, kann die Zeit zum basteln nutzen. Wie wäre es denn mit einem Adventskranz Marke Eigenbau. Da kann man die Kreativität einfließen lassen, die man im Laden nicht bekommt ..


Mir persönlich ist ja die klassische Art lieber mit Rot und Gold ... oder bayerisch weiß-blau!

Rechtzeitig zum ersten Adventssonntag dekoriert Kathi dieses Mal einen Adventskranz - mal nicht traditionell, sondern ganz schön "krachert". Ihr glaubt, Ihr könnt das besser? Dann schickt Kathi doch einfach ein Foto von Eurem Adventskranz (Stichwort: Kathis Adventskranz):
dahoam-is-dahoam@br.de


von esther10 25.11.2015 09:47

TV-Tip: Junge Tschechen und die sudetendeutsche Vergangenheit ihrer Dörfer
Veröffentlicht: 25. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

In seiner Reihe „Nachbarn“ sendet das Bayerische Fernsehen am Sonntag, den 29. November, von 17.30 bis 18 Uhr einen Beitrag über

Tschechien – Junge Tschechen und die sudetendeutsche Vergangenheit vertriebene_d-Kopie



Welche Geschichte hat das Dorf, in dem ich aufgewachsen bin? Wie wurde hier früher gelebt? Solche und ähnliche Fragen blieben nach dem Zweiten Weltkrieg über Jahrzehnte für viel jüngere Bewohner in den tschechischen Grenzregionen unbeantwortet – auch, weil sie nicht wagten sie zu stellen. Ein Grund war auch, dass die Hinzugezogenen keinerlei Bezug zu ihrer neuen Heimat hatten, und von der Politik solche Fragen nicht erwünscht waren.

70 Jahre nach der Vertreibung der Deutschen stellen sich die jungen Generationen genau solche Fragen, wollen ihren eigenen Kindern später mal vermitteln können, welche Geschichte ihr Dorf hatte.

Nils Kopp berichtet über verschiedene Projekte, in denen junge Tschechen sich eins zum Ziel gesetzt haben: Sie wollen ein Tabu brechen und einen Blick werfen auf eine bisher verborgen gebliebene Seite ihrer Landesgeschichte.

Quelle: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...ung-517312.html

von esther10 25.11.2015 00:46



Dreizehn Cardinals Waren an den Papst geschrieben. Hier ist der Brief

Hypothese: Ein Reskript dieser Gemeinschaft würde zulassen,
Ausgestellt von der Bischof auf dem Namen eines wiederverheirateten Geschiedenen Mitglied seiner Diözese, nach einer sorgfältigen
Prüfung seines Falles nach den Normen des Papstes verkündet. Dies ist der Vorschlag ein
Australian Theologe, um die aktuelle Verwirrung zu beheben

von Sandro Magister

ROM, 24. November 2015 - Wie die Geschichte ist allgemein gesagt, der große Gewinner auf der Synode war die deutsche
Kirche, der weltweit Pionier in der Überholung der Disziplin der katholischen Ehe.

Aber zu hören, was Franziskus sagte die Bischöfe von Deutschland auf ihren "Ad-limina" Besuch, am Freitag,
20. November das Urteil aus diesem entnommen wird, ist nicht, dass die deutsche Kirche ist das fortschrittlichste
in der Welt, aber das genaue Gegenteil. Es ist die am Boden zerstört.

Der Papst las die Bischöfe von Deutschland die Leviten.

- Er beklagte das Fehlen einer "katholischen Profil" in Wohlfahrtseinrichtungen und Schulen.

- Er verurteilte den Zusammenbruch der Messe die Teilnahme und das "Verschwindenlassen der Praxis" des Sakraments der
Buße.

- Er protestierte, dass "neue Strukturen werden immer wieder eingeweiht, für die es letztlich nicht
genug treu. "

- Er rief die Bischöfe als "Lehrer des Glaubens", des Glaubens, der "übertragen wird und
in der lebendigen Gemeinschaft der Weltkirche erlebt. "

- Er ermahnte sie, dass in theologischen Fakultäten "Treue zur Kirche und zum Lehramt tut
nicht im Widerspruch zu der akademischen Freiheit. "

- Er erinnerte sie daran, dass in den Gemeinden ", die wertvolle Mitarbeit der Laien nicht zu einem
Ersatz für das Priesteramt oder sogar machen es scheint optional ", weil" ohne die Priester gibt es
keine Eucharistie. "

- Er forderte sie auf, "Schutz des Lebens bedingungslos vom Augenblick der Empfängnis bis zum natürlichen Tod"
weil "wir können nicht hier, Kompromisse zu machen, ohne sich schuldig, uns von der Kultur der
Einweg. "

Es war nur eine Frage ist jedoch, dass der Papst ging nicht auf: Kommunion für den geschiedenen und
wieder geheiratet, die in Deutschland - aber nicht nur dort - hat sich zu einer gemeinsamen Praxis im wesentlichen
durch viele Bischöfe, unabhängig von dem, was auf der Synode gesagt und ohne zu warten, das genehmigte
Papst daraus ziehen - wie es sein Vorrecht - die konkreten Entscheidungen.

Denn genau das ist, was geschieht. Ein radikaler Kurswechsel in der Disziplin der katholischen
Ehe, wie die Gemeinschaft für die wiederverheirateten Geschiedenen immer ein weit verbreitetes Phänomen,
spontanen, unkontrollierten, ohne Rom - von wo dieser Prozess in Gang gesetzt wurde - unter noch
keine Richtlinien erlassen.

*



Der folgende Beitrag - fraglich, aber der definitive Interesse - ist eine methodische Antwort darauf
spontane Tendenz. Sein Autor ist ein australischer Theologe Paul A. McGavin, die noch nie verschwiegen hat sein
hofft, für Innovationen in der Disziplin der katholischen Ehe. Aber unter der Bedingung, dass die Lehre von der
Unauflöslichkeit nicht berührt werden.

Seine These, in der Tat, dass "Lehre ist universell", während "Disziplin befasst sich mit den besonderen Umständen
und moralische Verantwortung und Misserfolge in der moralischen Verantwortung des Menschen. "Und in der Tradition der lateinischen
Kirche, dem Stuhl Petri effektiv als mit der Befugnis, Ausnahmen zu gewähren anerkannten Universal
Gesetze, auch in Fragen der Ehe.

Dies ist bereits der Fall, zum Beispiel mit dem "Petrus Privileg", aufgrund dessen der Papst
eine Ehe aufzulösen Und das könnte auch passieren "ratifiziert, aber nicht vollzogen." - McGavin Hoffnungen
- In anderen komplexen Ehesituationen.

Die Fakultät für die Genehmigung solcher Ausnahmen nach dem australischen Theologe, müsste sein
zu den einzelnen Bischöfen erweitert. Aber nur mit präzisen "Normen", die es zu regeln wäre, aus der Ausgabe von
Rom, mit einem letzten "Reskript" durch den Bischof in den öffentlichen Form für jeden Einzelfall herausgegeben. Weil
ohne solche Richtlinien Verwirrung und Freizügigkeit nicht mehr irgendwelche Einschränkungen und würde
Ende Abriss Lehre als auch.

Nach den geltenden Kirchenrecht gibt es bereits eine Unterscheidung zwischen den allgemeinen Regeln, die für alle gelten, und
einzelne Verwaltungsakte, die bestimmte Fälle betreffen.

Unter diesen Verwaltungsakte ist das Reskript, definiert wie in Artikel 59 folgt § 1 des Kodex des kanonischen
Recht:

"Ein Reskript ist ein Verwaltungsakt, schriftlich zuständige Exekutivbehörde erteilt wurde; der sehr
Natur, räumt ein Reskript ein Privileg, Abgabe oder anderen Gefallen an jemandes Wunsch. "

In der folgenden McGavin, nach der Entwicklung seiner Ideen, bietet ein Modell eines Reskript, mit dem Bischof
könnte die Gemeinschaft für einen wiederverheirateten Geschiedenen Person genehmigen, am Ende einer sorgfältigen Prüfung
der Fall ist, durchgeführt nach den Normen von Rom verkündet.

Fr. McGavin ist ein Priester des australischen Diözese von Canberra, in Goulburn. Er war Professor für Wirtschaftswissenschaften
und Dekan der School of Business an der University of New South Wales. Er spezialisierte sich auf New
Testament Theologie, war ein Pfarrer und ist derzeit der katholische Kaplan der Universität
Canberra.

Leserinnen und Leser, die gerne eine umfassendere und dokumentierten Version dieses Beitrags würde kann man beantragen
direkt vom Autor:

von esther10 25.11.2015 00:44

Franziskus: Wie konnten wir so weit kommen?



von ANDREA GAGLIARDUCCI am 16. NOVEMBRE 2015 · 5 KOMMENTAR · in VATIKAN

Sicherlich ist dies neue Vatileaks Saison veranlasst uns, auf dem Weg Franziskus ist die Durchführung spiegeln seine
Reform. Drei Jahre nach dem ersten großen Vatileaks Folge, scheint es, dass die alte Welt, die Vatikan
gegenüberliegenden Benedikt XVI ist immer noch lebendig und aktiv hinter Franziskus. Der einzige Unterschied ist, dass diese Welt
zum Papst gewählt Francis. Franziskus verdankt seine Wahl, um es.

Wir sollten uns an Benedikt XVI Reform, um die Grundlagen zu verstehen, blicken zurück auf dem Franziskus '
Reform ist geerdet. Die Probleme sind die gleichen geblieben. Franziskus vielleicht versucht zu überwinden,
sie durch ein langwieriger, schwieriger Weg. Es wäre einfacher gewesen, hatte Francis gefolgt Benedict
Spuren XVI, denn dieser hatte schon alles in Bewegung zu setzen.

Dies ist nur ein Weg, um die derzeitige Stagnation interpretieren. Aber die Frage muss vor Skandalen angehoben werden
holen jede klare Argumentation über Franziskus 'Pontifikats.

Franziskus war das primäre Mandat der Reform der römischen Kurie von den Kardinälen, die gewählt gegeben
ihn. Viele Kardinäle in den Pre-Konklave Treffen bat um eine Straffung der Kurie, um zu machen,
es mehr funktionsfähig.

Benedikt XVI hatte den gleichen Wunsch. Allerdings sprach er das Thema in einer weicheren Art und Weise. Er war sich bewußt,
dass jede Entscheidung, die von oben würde schlecht von Curia Funktionären begrüßt werden.

Seine Reformversuch wurde durch einfache Bewegungen geprägt: er plante, des Päpstlichen Rates für nehmen
Interreligiöser Dialog innerhalb des Päpstlichen Rates für Kultur, und gibt die gleiche Präsidenten, den
Päpstlicher Rat für Gerechtigkeit und Frieden und des Päpstlichen Rates für die Migranten. In beiden Fällen hatte er zu
auf Widerstand.

Eine Änderung in dieser Strategie kam nach der Regensburger Rede im September 2006, das passiert
während der letzten Papstreise mit Kardinal Angelo Sodano als Staatssekretär und mit Kardinal Tarcisio
Bertone bereits offiziell nominiert über den Posten zu übernehmen. In Regensburg, hatte Benedikt zu einem Gesicht
die größten Angriffe auf seines Pontifikats. Er war davon überzeugt, dass sein wichtigstes Ziel sollte es sein
Personal der Kurie mit Menschen, denen er vertraut. Dies war der Grund, warum er wieder hergestellt der Päpstliche Rat für
Interreligiösen Dialog, und legen Sie sie unter der Leitung von Kardinal Jean Louis Tauran, eine langfristige und
geschätzter Diplomat. Kurz darauf ernannte er einen neuen Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Migranten.

Warum dieser Strategiewechsel? Papst Benedikt wohl kam zu der Erkenntnis, dass er nicht über ausreichende
Kraft, um einen Kampf zwischen konkurrierenden Parteien, die in den letzten Jahren entwickelt hatte, zu widerstehen
Pontifikats von Johannes Paul II. Im Laufe der Zeit diese Parteien hatten große und gut angeschlossene Zentren der Macht zu werden
in den Reihen der Kurie. Jede Benedikts Aktionen trafen mit einer negativen Reaktion aus diesen
Partys. Als Folge davon das Papsttum selbst war in Gefahr.

Franziskus nahm einen anderen Verlauf. Er ernannte einen Rat der Acht Cardinals (auf die er in Kürze hinzugefügt
der Secretary of State), um ihn auf neue Vorschläge für Curia Reform und Kirchenregierung zu beraten. Als
viel wie Benedikt XVI stützte seine Reformarbeit auf Kollegialität hat Franziskus seinen ausschließlich auf der Grundlage
einige vertrauenswürdigen Berater.

Die Art und Weise, die Benedikt XVI betrieben wurde während einer der regelmäßigen Sitzungen der Leiter der evident
Kurien discasteries, die stattgefunden hat 25. Januar 2012, gleich nach den ersten Lecks des Viganò Fall.
(Viganò war die ehemalige Nummer zwei der Staat Vatikanstadt Verwaltung der später ernannt
Apostolischen Nuntius in Washington.) Kardinal Tarcisio Bertone, dann Außenminister, führte die Sitzung, die
Hauptthema von denen war die Zustellung von Dokumenten. Bertone Beschreibung des Verfahrens für die Ausarbeitung und
Bereitstellung von Dokumenten bietet Hinweise auf Benedikt XVI Arbeitsweise.

Benedikt gab es auf der römischen Kurie zu rationalisieren, aber er Vortrag andere Reformen. Erste
unter diesen war die große Reform der karitativen Werken und Organisationen. Die Ausarbeitung der neuen
Statuten für Caritas Internationalis gebracht, um die Organisation. Caritas Internationalis geworden
so chaotisch und unabhängig, dass es enthalten ist, unter seinem Dach, Abtreibung Verbände. Benedikt auch
gab eine motu proprio mit neuen Normen für die Wohltätigkeitsorganisationen, so setzen die Arbeit der katholischen
Wohltätigkeitsorganisationen unter den Schutz und die Koordination der lokalen Bischöfe.

Mit Hilfe dieser beiden Reformen, gab Benedikt eine gut definierte Identität Vatikan geführte gemeinnützige Agenturen,
so dass sein Nachfolger, ihm zu folgen und eine neue Organisation für die katholische Nächstenliebe
weltweit, ein empfindlicher auf die Bedürfnisse von Menschen, sondern von der katholischen Lehre förmigen, nicht nur ein
vage Soziallehre.

Für seinen Teil, hat Franziskus großen Impuls auf das Konzept der Nächstenliebe gegeben, vor allem mit dem Slogan "ein
arme Kirche für die Armen. "Er teilweise auf Benedikts Aufwand durchgeführt, aber er betonte auch die" Lokalpatriotismus "
dass Benedikt hatte gekämpft. Francis 'Ziel der Schaffung einer weniger imposante Bauwerk, mit schwachen Verbindungen
in der Mitte, mit dem Risiko, dass der Sinn der Mission selbst der Kirche verloren geht.

Die Antwort auf die Pädophilie-Skandal war einer der Juwelen in der Krone von Papst Benedikt XVI Pontifikat,
obwohl es wurde als unwesentlich von vielen Seiten zuckte mit den Schultern. Schon als Präfekt der Kongregation für die
die Glaubenslehre, Kardinal Joseph Ratzinger arbeitete hart in der Kurie, so dass Fälle von Missbrauch
wo sie in der Regel bis bedeckt - - nicht nur auf lokaler Ebene zu behandeln ist, sondern, dass die
Gemeinde selbst würde diese Fälle zu behandeln und geeignete Maßnahmen treffen. Wie Papst erließ er diese
Maßnahmen, aber auch bat alle Bischofskonferenzen, Leitlinien zu erlassen, um die Missbrauchsskandale stellen. Dies
Weg Benedikt rief alle zu mehr Eigenverantwortung und versuchte zur gleichen Zeit, mehr zu erreichen
Koordinierung.

Franziskus 'Weg hat mehr personalistischen gewesen. Er gründete eine Päpstlichen Kommission für den Schutz
von Minderjährigen, und er hat stets deutlich gemacht, dass diese Maßnahmen entstanden als direkte Folge seiner
persönlichen Willen. In einem gewissen Sinne, gab er nicht viel Rücksicht auf die auf durch die durchgeführten Arbeiten
Kongregation für die Glaubenslehre.

Ein weiteres viel diskutiertes Thema ist die Reform der Vatikan Finanzen. Zwar brach unter Benedikt Skandale
aus, und nicht nur im Zusammenhang mit der ersten Vatileaks. Drei Jahre vor den 2012 Vatileaks,
ein weiteres Buch mit Lecks "Vaticano SpA", veröffentlicht wurde. Es war eine vergiftete-pen Pamphlet, oft
ungenau, die sich auf Dokumente aus den Archiven eines ehemaligen Beamten, der gegründet wurde,
Institut für Religiöse Werke, die sogenannte Vatikanbank. Im Jahr 2010, über die brach ein Skandal
Verwaltung von Immobilien von der Kongregation für die Evangelisierung der Völker gehört. Der Skandal
sollte Kurienmisswirtschaft sowie "gefährliche Beziehungen" mit finanzieller Piraten zu markieren.
Anstatt die Existenz einer "geistlichen VIP" weltweit, eine Mischung aus italienischer und Vatikan, um Licht in der Tat, brachte es
Menschen, die den Vatikan für ihre Zwecke ausgenutzt.

Benedikt reagierte auf diese Skandale mit Transparenz. Er setzte die Internationalisierung
Vatikan-Management (sowohl Kurie und finanzielle) mit dem endgültigen Ziel, dem Heiligen Stuhl stark auf eine
multilateraler Ebene mehr als auf der Ebene der privilegierten bilateralen Beziehungen mit Italien. Dies ist der Grund der
Anti-Geldwäsche Gesetz ausgestellt, verbessert und dann im wesentlichen neu geschrieben. Ein weiteres Merkmal der
Diese Finanzreform sah die Ausgabe von neuen Statuten für die Präfektur für die wirtschaftlichen Angelegenheiten,
wenn der der Präfektur wurde wie eine moderne Finanzministerium, eine Einrichtung der Überwachung und
Revision zugleich.

Franziskus ist der Autor von diesem Punkt. Er machte jedoch die Entscheidung über die Reform von führen
Gründung beiden päpstlichen Kommissionen der Referenz (eine für die IOR und eine für den Heiligen Stuhl zu
Wirtschafts-Verwaltungsstruktur) und danach zwei neue Dikasterien, das Sekretariat für Wirtschaft
und der Rat für Wirtschaft. Offensichtlich erzeugt einige Agitatoren in der diese neuen Strukturen
Vatikanischen Mauern. Ihre Einrichtung wurde als Kritik an bereits laufenden Arbeit empfunden. Tatsächlich,
Franziskus konnte einfach gehalten haben, gehen zusammen auf der bewährten Weg der Reformen.

Dies ist einer der Nachteile des Franziskus 'Pontifikats. Alles muss als etwas vorgestellt
ganz neu, als von der Vergangenheit unterscheidet. Und alles wird als Ergebnis eines klaren Kopf päpstlichen vorgestellt
werden. Dies ist nicht nur die Art, wie weltlichen Medien porträtieren die Pontifikats; der Papst selbst will werben
in der Welt, was er tut. Während des 8. November öffentlichen Rezitation des Angelus, verurteilte er
die Dokumenten Lecks, aber er lobte auch die "sichtbare Effekte" der Dinge bereits in der voll
Finanzbereich.

Vielleicht ist das Bild von einem Papst-Garant (die Franziskus auf der Synode angewendet als auch) nicht helfen,
dieses Pontifikats. Dieses Bild kann leicht ausgenutzt werden. Die wirkliche Franziskus ist weit von diesem Bild. Aber dieses
Bild richtet auch eine Opposition, mit keinen Grund, zwischen den Pontifikaten von Papst Benedikt XVI und Francis.

Was stimmt, ist, dass unter Franziskus die Kurie früherer Zeiten ist wieder da, wie auch ideologische Strömungen
dass waren passé. Es ist nicht nur eine Frage der Kardinal Walter Kasper. Auch der Befreiungstheologen Jon
Sobrino, dessen Theorien wurden "gefährlich" in einer Mitteilung von der Kongregation für veröffentlichte, erklärte
die Glaubenslehre, haben vielleicht die Möglichkeit, treffen den Papst in einer Privataudienz. Der Anlass
Das Treffen ist eine Konferenz im Urbaniana University Press über den "Pakt der Katakomben." Der Pakt
wurde durch eine Reihe von Bischöfen während des Zweiten Rat in der Hoffnung ausgearbeitet ", einer armen Kirche für die Armen." Die
Idee war Impulse aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil gegeben, aber es hat nicht dann den politischen Anspruch
dass es später tat mit Befreiungstheologien. Der politische Gebrauch des Begriffs war einer der Momente, in denen
der "Media Council" standen neben der realen Rat.

Franziskus 'Papsttum genießt breite Anerkennung von den Medien. Allerdings sind die Medien nicht berichten sein
Pontifikat, wie es ist. Was mehr ist, können wir sagen, dass dieses Pontifikat ist fast unterwürfig, die Macht der
Medien, wie wenn er wählte, um die bereits eingeleitete Reformen Benedikt XVI initiiert aufzugeben, und dachte, es
besser, nach vorne tragen diese Reformen mit neuen Strukturen und Outsourcing.

Am Ende führte dieser Weg in den zweiten Vatileaks. Bestimmte Personen, die durch die eingestellt wurden
Outsourcing waren für die Lecks verantwortlich, oft, weil sie, dass ihre Vorschläge enttäuscht
(die besser geeignet für eine Kapitalgesellschaft als für einen souveränen Staat waren) wurden nicht akzeptiert, und
häufiger, weil sie einen gewissen Einfluss in der Vatikan ausüben wollte. Franziskus Geschenken
sich selbst als Garant, aber am Ende hat er allein, charismatisch, obwohl er ist, kann nicht die aktuelle stoppen
Vatikan Bandenkrieg. In der Zwischenzeit die neuen Strukturen benötigen einen neuen Mitarbeiter. Aber Neueinstellungen sind
eine weitere Ursache für die Enttäuschung in den Vatikan, denn es gibt eine allgemeine Einfrieren der Einstellung das seit
2014 Einfrieren der Mieten hat ihre Ausnahmen.

Vielleicht Franziskus war nicht klug genug. Er gründete eine parallel Kurie, wodurch unglücklich darüber, dass
"Hidden Vatikan", die seit jeher für die Sendung der Kirche arbeiten. Er wollte, dass zeigen
Er ist der neue Mann, etwas, das die Medien auch wollte, aber dieser Ehrgeiz führte zu weiteren Widerstand
innerhalb der Kurie.

Die zweite Vatileaks ist weniger raffiniert als die erste, und es bietet weniger Fakten. Es ist jedoch wichtig
denn es signalisiert, dass es einen ständigen Angriff während dieses Pontifikats sein. Wer weiß, was würden
passiert, wenn Franziskus wollte weniger zentralisieren. Sicherlich hat er nicht die Kraft zu haben,
verfolgen die alten Hasen der Kurie, denn er schuldet ihnen seine Wahl. Er wird zwischen einem Felsen und einer bleiben
harten Stelle. Vielleicht sollte er stecken Sie eine gut definierte Richtung und tragen sie nach vorne, bis zum Ende. Wurden
er, dies zu tun, er könnte den Weg der Reformen zu beschleunigen, und machen sie wirklich effektiv.

von esther10 25.11.2015 00:42

2015.11.25
"In Zentralafrika Islam beten auch für den Besuch des Papstes"


KENIA. EIN MOMENT DES GEBETS
Als die Heiligen von Assisi während des Kreuzzuges, wird der Papst, der den Namen nahm ein Land durch den Konflikt überquerte besuchen. Wartet auf seine Worte des Friedens sind nicht nur Christen, sondern auch die islamische Gemeinde


DAVID MEHR

"Die Botschaft des Papstes, die in Zentralafrika kommt hat einen echten Geschmack" Franziskaner ": die St. Francis ging zum Heiligen Land während der Kämpfe des Kreuzzugs, der Papst wird hier während des Krieges zu gelangen, um Worte des Friedens zu bringen, um uns zu sagen, dass wir zusammen leben können , Christen und Muslime. " Vater Marius Jean Toussaint Zoumalde ist ein Priester des Ordens der Kapuziner, eine von mehreren religiösen Familien von der Spiritualität des Heiligen von Assisi. Von Bouar, im Westen des Landes, in dem er lebt, er ist im Begriff, für Bangui, der letzten Etappe, dem 29. und 30. November, dem Besuch des Franziskus in Afrika zu verlassen.

Wie wird er viele seiner Landsleute zu tun, auch wenn die Unsicherheit, die aus führt zu drei Jahren des Bürgerkriegs. Und der Knappheit der Ressourcen ermöglicht nur bestimmte Gruppen von Gläubigen, um die Hauptstadt ganz im Süden zu erreichen, in der "Aber alle sind im Gebet - Vater Toussaint setzt Zoumalde - und bereiten sich auf diesen Besuch, auch die Muslime ". Eine besondere, letztere ist nicht unerheblich: der Konflikt zwischen zwei großen Gruppen der Miliz - der ehemalige Rebellenkoalition Seleka und Kombattanten Antibalaka, - hat in der Tat zugenommen, unter anderem Misstrauen und Spannungen zwischen den beiden großen Religionsgemeinschaften des Landes. Ein Trend, der die lokalen religiösen habe immer versucht, zu begegnen, wie der Erzbischof von Bangui, Dieudonné Nzapalainga, Präsident Evangelischen Allianz, Pastor Nicolas Guérékoyaméné-Gbangou und Imam Oumar Koubine Layama. Er will die gleichen Jorge Mario Bergoglio, der auch die islamische Gemeinschaft gerecht wird in der zentralen Moschee der Hauptstadt zu tun.

"Das Franziskus - wieder Kapuziner - eine Zahl in der Lage, in Kontakt mit allen zu bekommen, um alle Hindernisse, die wir Männer zwischen ihnen und anderen Muslimen auch erwarten viel von ihm gesetzt zu brechen: Es gibt viele Situationen, die noch auf der Suche nach einer Lösung. " Besonders angespannt ist die Pk-5, überwiegend muslimischen Bezirk von Bangui, die das Zentrum vieler der Unruhen der vergangenen Monate war. Es ist vor allem ein Grund, warum nach der religiösen, der Papst an die Zentralafrikanische bringen Zeichen der Versöhnung suchend: "Es ist kein Politiker, ist eine internationale Persönlichkeit, neutral," über den Parteien, die keiner verbunden Führer, die seit der Allgemeine François Bozizé gefolgt wurde von der Präsidentschaft durch einen Staats Milizionäre Seleka verdrängt.

"Die Ankunft des Heiligen Vaters helfen könnte, die Regierungen, etwas zu ändern, um diese lange Übergangs zu beenden", so Pater Zoumalde. Das Mandat der Übergangsregierung, die jetzt von Catherine Samba-Panza nach der kurzen Präsidentschaft der ehemalige Kommandeur der Seleka, Michel Djotodia führte, wurde mehrmals mit vielen Verschiebungen von Wahlen verlängert, in Korrespondenz. Trotz der Zweifel an der Fähigkeit von Flüchtlingen (470.000, fast ein Zehntel der Bevölkerung) und die Zehntausende von Binnenvertriebenen, zu wählen, die Frist wurde schließlich zum 27. Dezember festgelegt, und einige Anzeichen für einen Wandel gesehen hat, seine am Vorabend der den Besuch des Papstes: "Die Bestätigung seiner Reise - in der Tat sagt der Pfarrer von Bouar - er führte die Übergangsbehörden, einige Arbeit in Bangui zu starten, den Wiederaufbau von Straßen und anderen Einrichtungen."

Ein Neuanfang ist auch derjenige, der wird hoffentlich durch eine andere überraschende Entscheidung von Francis gekennzeichnet sein: um zum ersten Mal öffnen, wird die Heilige Pforte des Jubeljahres in afrikanischen Territorium. "Für uns war es unerwartet und doch scheint unglaublich. - Bekannte Vater Toussaint Zoumalde - Und sistono Kirchen mit mehr als 2000 Jahre Geschichte, während unsere weniger als zweihundert, und doch den Papst wählte die Türen der Kathedrale von Bangui, um das Jubiläum der Barmherzigkeit zu starten: Auf diese Weise zeigt, Da die Kirche ist eine, die eine Kirche Christi auf der Straße, wenn auch mit unterschiedlichen Gesichtern. "


http://vaticaninsider.lastampa.it/typo3t.../1641eb798a.jpg

von esther10 25.11.2015 00:37

25.11.2015 15:30


Protest gegen Kunst-Pornographie
Die Freiheit der Kunst ist in Deutschland und Polen ein Thema – Für Katholiken, Künstler und Politiker. Von Stefan Meetschen
ANZEIGE:

Im polnischen Wroclaw (Breslau) wehrt man sich gegen eine Form von Theater, der es an Respekt vor dem Menschen fehlt.
Foto: www.gs24.pl
vergrößern
An Skandalisierungsversuchen rund um Texte der österreichischen Dramatikerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek hat man sich in Westeuropa bereits gewöhnt: changierend zwischen marxistischen Denkfiguren, feministischen Sexphantasien und subjektiven Deutungen populärer Märchen- und Mythenstoffe repräsentiert die 69-Jährige nicht nur das Theater der 68er Generation, sondern in gewisser Weise auch eine postmoderne Kulturmentalität, die von Grenzüberschreitungen und Gefühlsverletzungen bestimmt wird.

Wobei diese Grenzen mittlerweile eigentlich rein imaginativ geworden sind. Denn wenn in der Kunst auf Grundlage der häufig zitierten künstlerischen Freiheit prinzipiell alles erlaubt ist, also kein traditioneller bürgerlicher oder christlicher Sittenkodex zur Orientierung und Einhegung dient, dann fällt es schwer, sich diese Grenzen immer wieder neu als Feindbild aufbauen; weshalb die Mehrzahl der in diesem Kulturbetrieb Agierenden wohl auch nicht besonders begeistert sein dürfte über die aktuelle kulturpolitische Erklärung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), „Die Kraft der Vielstimmigkeit – Kirche im Dialog mit Künsten und Kulturen“ – gibt diese Erklärung den Künstlern doch weiterhin freies Geleit. Unter dem von Monika Grütters, Kulturstaatsministerin und kulturpolitische Sprecherin des ZdK, ausgedrückten Motto: „Wir müssen das aushalten!“ Hauptsache offener Dialog, Hauptsache „kritisches Korrektiv“. Andere Länder, andere Sitten. In Polen, wo die Kirche dem Volk stets beistand im Kampf gegen ideologische Unterdrückungen und wo die bedeutendsten Künstler sich mit nationalem und religiösem Ethos mutig in Opposition zur jeweiligen Besatzungsmacht artikulierten, sorgt nun die Aufführung des Theaterstückes „Der Tod und das Mädchen“ von Elfriede Jelinek für einen handfesten Skandal und heftigen Widerstand.

Die Premiere des Stückes im „Teatr Polski“ in Wroclaw (Breslau) vor wenigen Tagen wurde vor dem Theatereingang begleitet von Demonstranten und Rosenkranz-betenden Gläubigen, die durch den aus ihrer Sicht pornographischen Inhalt der Aufführung die nationale, kulturelle und religiöse Identität des Landes in Gefahr sehen. Auch der neue Kulturminister Piotr Glinski, ein habilitierter Kultursoziologe, schaltete sich ein und erreichte – wie er es darstellt – wohl zumindest einen Teilerfolg.

In Polen zeichnet sich ein „Kulturkrieg“ ab

Das Stück, wie es nun aufgeführt werde, sei frei von Pornographie, was konkret bedeutet: Die tschechischen Pornodarsteller, die in die Inszenierung integriert sind, simulieren nun auf der Bühne lediglich einen Geschlechtsakt, führen diesen aber – entgegen der Ankündigung des Theaterdirektors Krzysztof Mieszkowski – nicht real aus. Was im katholischen Polen, wo man sich erst langsam und unwillig an Nacktheiten des postmodernen Regietheaters gewöhnt, natürlich starker Tobak ist.

Doch viel spricht dafür, dass mit diesem Theaterskandal die Auseinandersetzung zwischen Mieszkowski, der für die neue liberale Partei „Nowoczesna“ als Abgeordneter im polnischen Parlament (Sejm) sitzt und auch der Kultur-Kommission des Sejm angehört, und dem nationalkonservativen Minister Glinski erst begonnen hat und dem Land ein „Kulturkrieg“ (Culture War) bevorsteht, wie er in den Vereinigten Staaten seit längerer Zeit ausgetragen wird. Glinski betont gegenüber den polnischen Medien, bei denen er zu Recht Reformbedarf sieht, dass zum kulturellen Auftrag auch die Vermittlung historischer und nationaler Werte zählt, die in Polen naturgemäß eng mit dem Katholizismus verknüpft sind. Mieszkowski hingegen fordert bereits Glinskis „Rücktritt“. Dabei könnte der Theaterdirektor dem Minister eigentlich dankbar sein. Das Elfriede-Jelinek-Stück ist bis Ende des Jahres ausgebucht. Doch sicher ahnt man beim „Teatr Polski“, dass Minister Glinski zukünftig die Zuschüsse für kulturelle Institutionen, darunter Theater, anders gewichten wird. Nach seinen Kriterien

von esther10 25.11.2015 00:24





Ein Holzkreuz beim 59 jährigen verst. Priester Josef Stallinger, der sich das Leben nehm....
Requiem: Bischof Oster nennt Gründe für Pfarrer Stallingers Suizid

von Florian Mittermeier

Sehr still war es am Montagvormittag in der Grattersdorfer Pfarrkirche St. Ägidius (Landkreis

Deggendorf). Rund 1000 Trauergäste hatten sich zum Requiem für Pfarrer Josef Stallinger versammelt, der in der vergangenen Woche selbst seinem Leben ein Ende bereitet hatte. Das, was der Passauer Bischof Stefan Oster der großen Trauergemeinde zu sagen hatte, war ebenso traurig wie bemerkenswert: Der beliebte Pfarrer, ein lustiger, geselliger Mann, hatte ein "virtuelles Doppelleben" geführt, mit dem er nicht mehr fertig geworden war. Sein Wunsch war es, dieses nach seinem Tod öffentlich zu machen. Der Bischof kam dem Wunsch nach. Was er zu sagen hatte, berührt.

Bischof Oster führte in der Predigt aus, dass Pfarrer Stallinger einen Brief verfasst hat, den er an seine Familie, aber auch an ihn versandt hat, bevor er in den Freitod ging. Darin hatte er den Wunsch formuliert, die Gründe für diesen Schritt öffentlich zu machen. In Abstimmung mit der Familie Stallingers wolle er diesem Wunsch nachkommen, so der Bischof. Pfarrer Stallinger habe eingestanden, im Internet Bilder und Filme gesucht zu haben, die seinem priesterlichen Gelübde der Keuschheit deutlich widersprochen hätten. Seine Selbsttötung sei ein Akt der Verzweiflung gewesen, er habe einen öffentlichen Skandal auf sich zurollen sehen, den er offenbar niemandem zumuten wollte.


Pfarrer Josef Stallinger †

Dem Bischof fiel es sichtlich schwer, in der Erfüllung dieses Wunsches des Verstorbenen all diese Dinge öffentlich zu sagen. Er versäumte es aber nicht, neben dieser "dunklen Seite", wie er es bezeichnete, auch den leuchtenden Teil der Persönlichkeit Stallingers zu skizzieren.
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landk...ers-Suizid.html



von esther10 25.11.2015 00:16

Ausreisewelle:

Syrischer Patriarch kritisiert deutsche Flüchtlingspolitik
Ein hoher Geistlicher der syrischen Christen macht das deutsche Schutzangebot dafür verantwortlich, dass so viele Menschen sein Land verlassen. Dabei offenbart er sich als Unterstützer des Assad-Regimes.



Der syrische Patriarch Gregorios III. Laham hat Vorbehalte gegen die hohe Aufnahmebereitschaft Deutschlands geäußert. Er sei „froh über die Aufnahme, aber traurig über die Einladung“, sagte das Oberhaupt der griechisch-melkitischen Kirche am Mittwoch in Frankfurt. Die Bereitwilligkeit der Bundesregierung, Kriegsflüchtlingen aus Syrien Schutz zu gewähren, werde dort „so verstanden, als wolle Deutschland soundsoviele Leute haben“.

Gewiss sei Angst ein Fluchtmotiv, aber diese Angst werde vom „Islamischen Staat“ bewusst geschürt, so der Geistliche. Andere Gründe für die Abwanderung aus Syrien seien „Hoffnung auf besseres Leben und eine bessere Zukunft“ wie auch Lust auf „Abenteuer“, so Gregorios III. Die Ausreisewelle verglich er mit einer „Epidemie“. Der Patriarch, der in Damaskus residiert, besuchte Frankfurt anlässlich der Weihe der byzantinischen Kapelle in der Jesuitenhochschule St. Georgen.

Zwar leide die Zivilbevölkerung in Aleppo unter sehr schwierigen Bedingungen, auch die Lage in Homs sei erschwert, in Damaskus gehe das Leben aber vielfach normal weiter. Alle Waren seien da, das Leben sei immer noch billiger als im benachbarten Libanon. „Die Basare sind voll“, sagte Gregorios III.

Dass die Menschen aus den Regierungsgebieten flöhen, sei „nicht wahr“. Im Gegenteil suchten viele Binnenvertriebene Schutz an Orten, die unter der Kontrolle von Syriens Präsident Baschar al Assad stünden. „Sicherheit ist da, wo die Regierung ist“, sagte Gregorios III. Als Beleg verwies er auf die Flüchtlingshilfe seines Patriarchats. 2011, zu Beginn des Konflikts, habe die Aufnahmestelle in Damaskus 300 Familien unterstützt; jetzt seien es 8.000.

Den Syrienkonflikt beschrieb der Patriarch als von unterschiedlichen Interessen gesteuert. Die „sogenannte Opposition“ sei „bezahlt“, Demonstrationen „gekauft“. In Syrien lebten inzwischen viele Kriegsgewinnler oder „riches de la guerre“. Die Immobilienpreise verfielen wegen eines Überangebots, davon profitiere eine Mafia. Auch Mitarbeiter internationaler humanitärer Organisationen würden hoch bezahlt, so das Kirchenoberhaupt.

Viel Lob für Diktator Assad
Syriens Präsident Assad ist aus Sicht des hohen Kirchenführers das Opfer gezielter Diffamierung. In den westlichen Medien herrschten „Manipulation, Ignoranz, der Wille, über das Schlechte zu informieren“, sagte Laham. Dabei machte er auch den seit über zwei Jahren verschleppten Jesuiten Paolo Dall’Oglio für das negative Syrienbild verantwortlich. Dieser habe als „ein einzelner Priester“ und Leiter eines staatlich unterstützten Klosters systematisch schlecht über die Regierung Assad geredet.

Gegenüber der Ära von Hafiz al Assad, dem von 1970 bis 2000 regierenden Vater des amtierenden Präsidenten, habe sich die Situation in Syrien grundlegend gewandelt, so der Patriarch, Oberhaupt einer mit Rom verbundenen Ostkirche. Es gebe größere Religionsfreiheit als in den meisten anderen Ländern des Nahen Ostens. Abgesehen vom Libanon sei Syrien das einzige Land in der Region, in dem der Islam nicht Staatsreligion sei.


Lernen für Neuanfang: Syrer im Deutsch-Fieber

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluec...k-13893521.html...
Video abspielen
© AFP

Lernen für Neuanfang: Syrer im Deutsch-Fieber
Er selbst könne die negative Sicht auf Assad nicht teilen, sagte Gregorios III. In persönlichen Begegnungen erscheine der Präsident kultiviert, voller Anteilnahme und Respekt gegenüber der christlichen Religion. „Ich weiß nicht, was die Leute gegen ihn haben“, so der Patriarch wörtlich.

Der italienische Jesuit Dall’Oglio war im Juli 2013 in Raqqa nahe der türkischen Grenze verschwunden und soll sich in der Gewalt fundamentalistischer Gruppen befinden. Seit mehr als 30 Jahren arbeitetet er in Syrien und setzte sich dort besonders für den christlich-islamischen Dialog ein. Die katholische Kirche und die italienische Regierung bemühten sich bislang vergeblich um eine Freilassung des Ordensmannes.

Der in der Nähe von Damaskus geborene Patriarch steht seit 2000 an der Spitze der griechisch-melkitischen Kirche. Die mit Rom verbundene Ostkirche hat schätzungsweise 1,6 Millionen Mitglieder. Fast die Hälfte von ihnen lebt in Auslandsgemeinden in Brasilien und Argentinien.
http://www.faz.net/aktuell/politik/fluec...k-13893521.html


von esther10 24.11.2015 23:28

Dienstag, 24. November 2015
Grüne Gendersprache: Auf dem Weg zum Sprach-Totalitarismus


Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unter CC-Lizenz freigegeben: CC BY 3.0
Mathias von Gersdorff

Die Grünen haben bei ihrem Parteitag am Wochenende die sogenannte Gender-Sprache in offiziellen PArteidokumenten zur Pflicht gemacht.

Im Regelfall soll das sog. Gendersternchen verwendet werden: Terrorist*innen, Räuber*innen, Verbrecher*innen, Mörder*innen usw.

Zugelassen sind Alternativen wie etwa die Erwähnung der weiblichen und männlichen Form: Terroristen und Terroristinnen.

Mit dieser Maßnahme machen sich die Grün*innen zu einer wahren Sprachsekte, die eine eigene Sprache und Schrift erfindet.

In allen Kulturen entwickelte sich die Sprache organisch, langsam und ohne eine politisch oder ideologisch motivierte Lenkung.

Erst totalitaristische Ideologien versuchten, die Sprache zu verunstalten, um eine Bewusstseinsänderung in der Bevölkerung herbeizuführen.

Vor allem der Kommunismus führte Sprachregeln ein, anhand derer man sofort feststellte, ob jemand regimekonform dachte oder sich zumindest regimekonform ausdrückte. Im Spielfilm „Goodbye Lenin“ wird diese regelrechte Sprachdiktatur humoristisch dargestellt.

Was aber die Grünn*innen am Wochenende beschlossen haben, ist alles andere als lustig, denn sie wollen eine Stimmung in der Gesellschaft schaffen, in der die Menschen nicht mehr das Gefühl haben sollen, so sprechen und schreiben zu dürfen, wie sie es wollen. Durch diverse Techniken der Massenmanipulation wird man versuchen, die Menschen in eine Art Schizophrenie zu drängen.

Es ist empfehlenswert, das Buch von Stefan Wolle „Die heile Welt der Diktatur“ zu lesen, in welchem die Sprache der DDR beschrieben wird. Die Menschen in der DDR waren praktisch gezwungen, zwei Persönlichkeiten zu haben, um nicht verfolgt zu werden: „Ebenso besaß in der DDR jeder mindestens zwei Gesichter. Der >chronische Dualismus< betraf jedoch nicht nur die Individuen, sondern auch die Gesellschaft und das gesamte Land. Es gab eine gespaltene Öffentlichkeit, eine >offizielle< und eine >inoffizielle< Meinung, ungeschriebene Gesetze, die jeder einhielt, und ein >formales< Recht, das niemand beachtete.“

Deutschland bewegt sich rapide in diese Richtung, weil sich die Politik – die Grünen vorneweg – nach Ideologien und politischen Vorstellungen orientiert, die der Vernunft und der menschlichen Natur widersprechen.

Dies führt zwangsläufig zu einer Diktatur, denn auf eine andere Weise ist ein solcher Zustand in einer Gesellschaft nicht aufrecht zu erhalten.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...em-weg-zum.html...



von esther10 24.11.2015 23:23

Dienstag, 24. November 2015


Neuerscheinung: "Gender – Was steckt dahinter"

Mathias von Gersdorff: Gender - Was steckt dahinter?

Sich anzumaßen, dass es jedem Mensch zusteht, seine eigene sexuelle Orientierung zu wählen, ist die Grundlage der Gender-Ideologie. Mathias von Gersdorff gelingt es, die Hintergründe und Entstehung dieser Ideologie zu beleuchten und auf gut verständliche Weise in die Materie einzuführen. Erläutert werden die Folgen aus Sicht der Betroffenen: der Kinder, der Eltern, der Gesellschaft. detailliert werden die politischen Initiativen zur Durchsetzung dieser Ideologie in Politik und Gesellschaft beleuchtet.


Geb., 128 Seiten, 13,5 x 20,5 cm

€ 14,95 (D), € 15,40 (A)

ISBN 978-3-9454011-4-9

von esther10 24.11.2015 22:48

Asylzahlen steuern auf neuen Rekordwert zu


Deutsche Grenze nahe Wegscheid: Experten sehen zunehmende Asylzahlen Foto: dpa

BERLIN. Der Zustrom von Asylsuchenden nach Deutschland schwillt weiter an. Allein in den ersten drei Wochen dieses Monats hat die Bundespolizei etwa 180.000 illegale Einreisen registriert. Der bisherige Rekordwert lag im Oktober bei 181.000. Da täglich weiterhin knapp 8.000 Asylsuchende in Deutschland ankommen, wird diese Zahl im November voraussichtlich deutlich überschritten.

Am vergangenen Wochenende zählten die Behörden 14.482 illegale Grenzübertritte. Die von der Bundesregierung prognostizierte Zahl von 800.000 Asylsuchenden für das Gesamtjahr ist damit nicht mehr zu halten. Auch die Angaben, wonach der Zustrom im Winter abnimmt, erweisen sich laut Experten als falsch.

Winter führt nicht zu rückläufigen Zahlen

„Die Zahlen werden eher weiter ansteigen als zurückgehen“, sagte der Chef des Datenanalysezentrums der Internationalen Organisation für Migration, Frank Laczko, der Welt. „Die Schlüsselfrage ist, was mit den Millionen Syrern passiert, die schon jetzt außerhalb ihres Heimatlandes und in die Nachbarstaaten ausgewandert sind.“

Auch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) rechnet mit steigenden Asylzahlen. Vor allem in den Flüchtlingslagern im Libanon und Jordanien verschlechtere sich die Situation. „Wir müssen daher damit rechnen, daß noch mehr Menschen sich entscheiden, nach Europa aufzubrechen“, sagte UNHCR-Sprecherin Melissa Fleming. (ho)

von esther10 24.11.2015 22:16

24. November 2015
Paris-Attentäter war registrierter Flüchtling in Deutschland


Ahmad Almohammad: Wurde in Deutschland registriert Foto: dpa

BERLIN. Einer der Paris Attentäter wurde in Deutschland als Asylbewerber registriert. Dies hat das Bundeskriminalamt nach Angaben der Welt ermittelt. Demnach soll Ahmad Almohammad, der sich am 13. November vor dem Stade de France in die Luft sprengte, im Oktober in Bayern angekommen sein. Von dort reiste er weiter bis nach Frankreich.

Wann ihn die deutschen Behörden aus den Augen verloren, ist nach Angaben des Blattes noch nicht geklärt. Almohammad war am 3. Oktober als syrischer Flüchtling in Griechenland registriert worden. Von dort reiste er über die offenen Grenzen auf der Balkanroute weiter bis nach Deutschland.

Drei von sieben Terroristen waren Flüchtlinge

Nach bisherigen Erkenntnissen kamen drei der sieben Terroristen als Flüchtlinge in die EU. Das BKA wollte sich gegenüber der Welt nicht äußern. „Zu laufenden Ermittlungsverfahren erteilen wir keine Auskünfte“, sagte eine Sprecherin. Auch das Bundesinnenministerium gab sich zugeknöpft: „Ich bitte um Verständnis, daß sich das Bundesministerium des Innern zu Einzelsachverhalten schon aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes und aus ermittlungstaktischen Gründen nicht äußert“, sagte ein Sprecher.


Bei den Terroranschlägen in Paris waren 132 Menschen getötet worden. Noch kurz vor den Anschlägen hatte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen gesagt: „Es ist möglich, daß mit den Flüchtlingen auch Terroristen kommen, aber wir halten das für weniger wahrscheinlich.“ Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hatte nach den Anschlägen eindringlich davor gewarnt, die Asylpolitik in Verbindung mit den Anschlägen zu bringen. „Es gibt keine Verbindung, keine einzig nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen, außer vielleicht eine: nämlich daß die Flüchtlinge vor den gleichen Leuten in Syrien flüchten, die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris.“ (ho)

von esther10 24.11.2015 22:01

Irischer Priester in Kenia erklärt, was Papst Franziskus im Land erwartet (Zweiter Teil)
Ein Land mit einem „gewaltigen Potential“, in dem die Kirche an der vordersten Front der Entwicklung steht


Rom, 24. November 2015 (ZENIT.org) Kathleen Naab | 76 klicks


Wir veröffentlichen heute den zweiten Teil des Interviews mit P. Conor Donnelly. Der erste Teil erschien am gestrigen Montag, dem 23. November 2015.

***

Können Sie uns aus dem Blickwinkel Ihrer eigenen medizinischen Erfahrung erklären, warum die Müttersterblichkeit in Kenia so hoch ist und was wirklich getan werden kann, um dem entgegenzuwirken?

P. Donnelly: Es gibt zahlreiche Gründe. Zum Beispiel mangelt es in ländlichen Gegenden an Kliniken und medizinischem Personal. Es mangelt auch an Geldmitteln. Mütter haben keine Vertretung in der Politik. Es gibt keinen Anreiz für Ärzte, sich in ländlichen Gegenden niederzulassen. Die Regierungen interessiert das alles nicht. Mütter zählen nicht. Prof. Robert Walley von „Matercare International“ liefert hierzu verschiedene Antworten (info@matercare.org). Er hat mit eigenen Mitteln eine Entbindungsklinik in einer ländlichen Gegend Kenias gegründet.

Von der medizinischen Warte aus betrachtet ist nicht viel erforderlich. Prof. Walley hat traditionellen Geburtshelferinnen (Frauen mittleren Alters, die oft weder lesen noch schreiben können) beigebracht, wie sie verschiedene Notsituationen erkennen, eine Ambulanz rufen und die werdende Mutter ins Krankenhaus bringen können. Die Ambulanz ist ein Motorrad mit Beiwagen und das Krankenhaus ist drei Stunden entfernt. Mit diesem System kann man Leben retten. Dazu gibt es einige herrliche Geschichten.

Um die Wahrheit ganz zu sagen, hat Margaret Kenyatta, die Frau des Präsidenten, eine mobile Mutterschaftseinheit für jeden Verwaltungsdistrikt des Landes geschaffen. Sie besteht aus jeweils einem geländetauglichen Kleinlastwagen. Das ist eine nette Idee, aber teuer. Und werden diese fahrenden Kliniken in der Lage sein, abgelegene Dörfer zu erreichen, zu denen kaum eine Straße führt? Wie werden die Fahrzeuge nach fünf Jahren aussehen? Das sind alles unbeantwortete Fragen.

In ländlichen Gegenden findet man reichlich Verhütungsmittel, aber Antibiotika und andere Basismedikamente fehlen oft.

Wie sieht Ihr Alltag als Priester in Kenia aus?

P. Donnelly: Ich verbringe einen Großteil meines Tages im Beichtstuhl. Ich bin Kaplan an der Mädchenschule „Kianda“ in Nairobi und habe den größten Teil der vergangenen zehn Jahre als Kaplan des „Eastlands College of Technology“ verbracht.

Eastlands ist eines der ärmsten Viertel von Nairobi, mit vielen Jugendlichen, denen jegliche Ausbildung fehlt. Es war in der Kolonialzeit eines der „schwarzen“ Viertel der Stadt. Viele glauben, Apartheid habe es nur in Südafrika gegeben; aber in irgendeiner Form gab es Rassentrennung damals überall.

Technische Ausbildung als Vorbereitung auf eine Arbeit in den örtlichen Fabriken ist der Schlüssel, der der Jugend der Armenviertel die Tür zum Leben öffnet und sie aus dem Teufelskreis der Armut befreit. Die seelsorgerische Betreuung an diesen Schulen ist den Priestern der Prälatur des Opus Dei anvertraut.

Sie haben vorhin gesagt, in Kenia könnten die Rechte der Frauen besser geschützt werden. Wie sehen sie in diesem Zusammenhang Ihre Rolle als Seelsorger an der Mädchenschule?

P. Donnelly: Katholisch geprägte Schulen sind in vielen Ländern die große Gelegenheit für Frauen gewesen, ihre gesellschaftliche Stellung zu verbessern. Polygamie ist in vielen afrikanischen Kulturen verwurzelt. Die erste Frau wird dabei später oft sich selbst überlassen. Sie hat keine gesetzliche Absicherung. Frauen, die keine Kinder bekommen oder nur Mädchen zur Welt bringen werden oft verlassen, weil der Mann sich eine andere Frau nimmt. Das zieht unzählige Erbschaftsstreitigkeiten nach sich, wenn der Mann stirbt. Mehr Schulausbildung und mehr politisches Gewicht für Frauen ist eine Lösung für dieses Problem; eine andere wäre eine Verstärkung des rechtlichen Schutzes.

Was versprechen Sie sich von dem Papstbesuch?

P. Donnelly: Das ganze Land freut sich. Die Medien sprechen von nichts anderem mehr. Präsident Obama war in diesem Jahr auch bei uns, aber die Begeisterung für den Besuch des Papstes steht auf einem viel höheren Niveau. Die Menschen wissen, dass der Papst der größte geistige und ethische Führer der Welt ist. Auch seitens der Nichtkatholiken werden köstliche Anekdoten über den letzten Papstbesuch wieder in Erinnerung gerufen; das war 1995, als Johannes Paul II. das Land besuchte.

Wir alle hoffen auf mehr Frieden und Harmonie im Land, besonders auch in der Politik.

Doch das Hauptziel dieses Besuchs ist für alle eine Vertiefung unseres Glaubens. Wir brauchen eine stärkere religiöse Prägung unseres Alltags; wir müssen dem Glauben erlauben, in unsere Leben einzudringen und unsere persönlichen Entscheidungen zu beeinflussen.

Wir müssen dem Glauben auch mehr Platz in unseren gesellschaftlichen Entscheidungen einräumen. Unser Glaube sollte die Gesellschaft lenken in allem, was sie aufbaut. Wir müssen unsere Bedenken loswerden, einen katholischen Standpunkt einzunehmen. Dieser Ansatz betrifft alle Bereiche des öffentlichen Lebens, vom Boda-Boda (öffentliche Verkehrsmittel) bis zur Politik und ist gerade auch im Gesundheitswesen sehr relevant.

Wir haben einen großen Reichtum an Entscheidungskriterien, die uns von der Kirche und ihren Dokumenten kommen. Wir müssen diese Kriterien kennenlernen und die Gründe dafür kennenlernen; d.h., wir müssen uns tiefere Einblicke in die Theologie aneignen. Jeder katholische Arzt und Krankenpfleger sollte mit Humanae Vitae, Donum Vitae und anderen großen Stellungnahmen der Kirche vertraut sein.

Das wird die 11. internationale Reise des Papstes sein. Wir sehen, wie er sich mit fast 80 Jahren verausgabt. Er wird auch die Zentralafrikanische Republik besuchen. Er hat keine Angst davor, dorthin zu gehen, wo die Probleme sind. Brauchen wir noch ein größeres Vorbild?

Papst Franziskus ist an der vordersten Front und weist uns den Weg. Jeder junge Mensch, der etwas auf sich hält, sollte sich wünschen, ihm zu helfen und sich selbst ganz den hohen Idealen hinzugeben, die er uns aufzeigt.

*

P. Conor Donnelly ist Priester der Prälatur des Opus Dei und studierte Medizin am University College in Dublin. Außerdem promovierte er an der Universität Navarra in Theologie. Er hat 10 Jahre seines Lebens in Manila, 12 in Singapur und 10 in Nairobi zugebracht.

(24. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 24.11.2015 21:56

Amtlicher “Familienreport 2014”: beschränkte Vielfalt bei familienpolitischer Einfalt
Veröffentlicht: 24. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Das Familienministerium behauptet in einer Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung des „Familienreports 2014“: „Familie wird heute vielfältig gelebt und die Vielfalt von Lebensformen findet zunehmende Akzeptanz“. 008_Index - Kopie



Dazu äußert sich die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin:

“Unser Verband vermisst im Spektrum der gelobten Vielfalt die Akzeptanz auch der traditionellen Familie. Angesichts der demografischen Schieflage ist es mit all den Modellen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht getan.

Die Idee, Frauen hätten nur dann einen Anspruch auf Gleichberechtigung, wenn sie die Kindererziehung der Erwerbsarbeit unterordnen oder auf Kinder verzichten, führt in die Sackgasse. Selbstverständlich müssen Frauen und Männer im Erwerbsleben gleichgestellt sein. Aber die entscheidende Frage darüber hinaus ist, ob und wie die elterliche Erziehungsarbeit von Gesellschaft und Politik wertgeschätzt, das heißt wie herkömmlicher Erwerbsarbeit honoriert wird.

Ein Elterngeld, das nicht die Erziehungsleistung der Eltern zum Maßstab nimmt, sondern als Lohnersatz eine Art ‘Schadensersatz wegen Geburt eines Kindes’ darstellt, setzt Kindererziehung mit Krankheit oder Arbeitslosigkeit gleich. Dieses Elterngeld fördert gezielt Geburten bei meist erst- und oft nur einmal-gebärenden Besserverdienerinnen und missachtet Eltern, die wegen der Betreuung älterer Kinder vor einer weiteren Geburt nicht oder weniger erwerbstätig waren. DSC_0199



Der Lebensentwurf einer selbstbetreuenden, nicht erwerbstätigen Mehrkindmutter (eines Mehrkindvaters) hat keinen Platz in der gepriesenen ‘Vielfalt’. Es ist kein Anliegen der Politik, dass diejenigen, die den Nachwuchs für die Sozialsysteme und die Zukunftsfähigkeit unseres Staates aufziehen, daraus keine Nachteile bei Lebenshaltung und Alterssicherung erleiden. Der Zusammenhang von Nachwuchs und Sozialversicherungssystem wird ignoriert.

Vielmehr werden die jungen Leute ermahnt, ihre Berufswahl nicht unter dem Kriterium Familie zu treffen. Die zu erwartende Folge ist eine weiter einbrechende Geburtenzahl.

Maßnahmen wie “Elterngeld plus”, der massive Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung, ‘familienfreundliche’ Arbeitszeitmodelle sind Nebelkerzen, die verbergen, dass Familienpolitik heute nicht eigentlich den Familien dient, sondern deren nahtloser Anpassung an die Forderungen der Wirtschaftslobby.“

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs