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von esther10 10.06.2017 00:38


Kardinal Cupich: Amoris Laetitia ist ein Aufruf für eine "erwachsene Spiritualität", wo wir "erkennen", was wahr ist



Kardinal Cupich: Amoris Laetitia ist ein Aufruf für eine "erwachsene Spiritualität", wo wir "erkennen", was wahr ist

CHICAGO, 9. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Amerikanischer Kardinal Blase Cupich hat Papst Franziskus umstrittene Apostolische Ermahnung Amoris Laetitia als Aufruf für Katholiken interpretiert, um "eine jugendliche Spiritualität in eine erwachsene Spiritualität" zu absolvieren, wo sie in der Lage sein werden, ihre zu benutzen "Freiheit des Gewissens", um die Wahrheit in ihrem Leben zu erkennen.

"Was es [ Amoris Laetitia ] tut, ist es wirklich gefragt, Menschen, um eine erwachsene Spiritualität zu haben", sagte Cupich, der Erzbischof von Chicago, in einem Interview mit Salz und Licht Fr. Thomas Rosica, der am 4. Juni über ein YouTube-Video veröffentlicht wurde.

Cupich erklärte Rosica, dass eine erwachsene Spiritualität bedeutet, "in irgendeiner Weise erkennen zu können, dass du die Gnade von Gott hast, die Wahrheit in deinem Leben zu erkennen, wo der Herr dich zum nächsten Schritt ruft. Es ist die Verantwortung für jeden einzelnen, anstatt eine äußere Autorität, die den Leuten erzählt, was zu tun ist, als wären sie Kinder. "

"Was der Heilige Vater uns ruft, was die Kirche uns jetzt ruft, ist in der Lage, Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Und das bedeutet, dass die Menschen die Freiheit des Gewissens verstehen, aber auch die Verantwortung, die damit einhergeht. Also, das ist wirklich, ich glaube, ist eine Bewegung, um aus einer jugendlichen Spiritualität in eine erwachsene Spiritualität zu ziehen. Das ist eine große Bedeutung, und seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil geht es weiter ", fügte er hinzu.


Amoris Laetitia , die im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde, wurde von verschiedenen Bischöfen interpretiert, da die Heiligen Kommunion denjenigen, die in objektiven Situationen der Grabsünde leben, einschließlich der Ehebrecher und der Unzüchtigen, gegeben werden. Andere Bischöfe haben jedoch das Dokument genau umgekehrt interpretiert, so dass es sich mit der vorherigen katholischen Lehre auseinandersetzt.

Papst Francis namens Cupich zum College of Cardinals im Oktober letzten Jahres. Die Erhebung des Erzbischofs war ein Schock für treue Katholiken, die sich seiner öffentlichen Meinungsverschiedenheit von der katholischen Lehre über die sexuelle Moral bewusst waren.

Während der Familiensiedlung von 2015, die Cupich bei der persönlichen Einladung von Papst Franziskus besuchte, schlug der damalige Erzbischof einen Weg vor, der auf dem beruhigte, was er ein "unantastbares" Gewissen nannte, damit aktive Homosexuelle die heilige Kommunion empfangen konnten. Er verteidigte später seine Ansicht in einem ABC-Interview und erklärte, dass, wenn "schwule Leute" in "gutem Gewissen" erkennen, dass sie die heilige Kommunion empfangen sollten, dann "sie müssen ihrem Gewissen folgen".

Die katholische Kirche lehrt, daß, während ein Mensch "immer dem gewissen Urteil seines Gewissens gehorchen muß", das Gewissen zugleich durch das "Wort Gottes" und die "Autorität der Kirche und ihre Lehre" gebildet werden muß, um zu urteilen Sind "in Übereinstimmung mit dem wahren Gut, das von der Weisheit des Schöpfers gewollt wird".



Salz und Licht Fr. Thomas Rosica interviewt Kardinal Blase Cupich von Chicago, 1. Mai 2017.
"Das Gewissen kann in Unwissenheit bleiben oder falsche Urteile machen. Solche Unwissenheit und Irrtümer sind nicht immer frei von Schuldgefühlen ", sagt der Katechismus der katholischen Kirche.

Die Kirche verurteilt die homosexuelle Tätigkeit als "ernste Verderbtheit", die "intrinsisch ungeordnet" ist, da sie davon ausgeht, dass diese Tätigkeit "im Widerspruch zum Naturgesetz" ist, indem sie die sexuelle Handlung zur Gabe des Lebens "schließt".

Zu Beginn dieses Jahr, Kardinal Carlo Caffarra, einer des dubia signers, sagte , dass es ein „Selbstmord Akt“ wäre und „den Boden schneidet unter den Füßen“ , wenn der Papst in seinem Schreiben zu lehren , war das Gewissen der ultimative Leitfaden ist in Moralische Angelegenheiten, die sogar katholische Lehre und göttliche Offenbarung trumpfen.
"Das ist der Grund, warum unter den fünf Dubien, Dubium Nummer fünf ist das wichtigste", sagte er.


Unter den Ja-oder-Nein-Fragen, die sich mit der Unauflöslichkeit der Ehe, den Sakramenten und den moralischen Normen beschäftigen, fragt man fünf, ob man das "Gewissen" jemals benutzen kann, um das "intrinsisch böse Handeln" zu rechtfertigen.

Im vergangenen Jahr, nach der Erhebung zum Kardinal, kritisierte Cupich die vier Kardinäle, um Papst Franziskus über Amoris Laetitia Fragen zu stellen , und jeder, der "Zweifel und Fragen" über die Lehren des Papstes hat, muss "in ihrem Leben umwandeln".
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...tuality-where-w


von esther10 10.06.2017 00:33



Weltugentag in Köln mit Papst Benedikt XVI. in Köln...wir sind gekommen IHN anzubeten.



http://www.wyd2005.org/index_id_14.html

https://youtu.be/QW2eM2CWM_w


Eucharistic Miracle WJT 2005 Köln.mp4...Eucharistisches Wunder...Jesus zeigte sich in der Hostie, beim Abendgottesdienst, für viele sichtbar...wunderbar!
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Weltjugendtag 2005 „Die Jugend hat den Papst mitgerissen“ – Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017



Die größte Messe, die je in Deutschland gefeiert wurde: 1,1 Millionen Menschen kamen auf das Marienfeld, um Papst Benedikt XVI. zu erleben. Viele hatten die Nacht dort verbracht.
Foto:
Archiv/dpa
– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017

Predigten zum Weltjugendtag
http://www.albertusmagnus-archiv.de/pr_100705.htm

http://www.wyd2005.org/uploads/tx_rlmpfl...alt_gif_ani.gif
http://www.albertusmagnus-archiv.de/graf...ndtag-koeln.gif
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Viele Bilder, hier anklicken...
http://www.papstbesuch.de/bilder.php
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Köln -

Bischof Koch, der Weltjugendtag liegt genau zehn Jahre zurück. Welches Bild ist Ihnen am stärksten in Erinnerung geblieben?

Es sind zwei Bilder. Das eine ist das des Papstes Benedikt, als er auf dem Schiff in die Stadt fährt. Es war eine Begegnung mit einem Papst, der anfangs ganz zurückhaltend war, der fast ermuntert werden musste, auf die Jugendlichen zuzugehen, die ja alle jubelnd am Ufer standen. Das andere war die Vigil, die Nacht der Anbetung vor der großen Messe auf dem Marienfeld. Von der geistlichen Dichte her war das für mich das schönste dieser Tage.

Sie haben den Papst die ganze Zeit über begleitet. Wie haben Sie ihn erlebt?

Es ist etwas passiert mit ihm in Köln. Er ist immer gelöster geworden, am Ende fast befreit. Das war ganz deutlich zu spüren. Die Jugendlichen haben ihn wirklich mitgerissen. Dazu kamen einige Gespräche, die ihm viel bedeutet haben. Ich denke da vor allem an den lange vorbereiteten Besuch in der Synagoge. Das war ein historischer Termin nach all dem Leid, das die Mitglieder der jüdischen Gemeinde erleben mussten.

Heiner Koch (61) war 2005 Generalsekretär des Weltjugendtages. Der gebürtige Düsseldorfer und frühere Kölner Weihbischof ist heute Bischof des Bistums Dresden-Meißen.

Im Juni ist er von Papst Franziskus zum Erzbischof von Berlin ernannt worden. Die Amtseinführung ist für den 19. September geplant. (mft)

Sie waren Generalsekretär des Weltjugendtages und schon weit im Vorfeld mit den Planungen beschäftigt. Hatten Sie mal das Gefühl, das wächst mir über den Kopf’?

(lacht) Eigentlich ständig. Ein Weltjugendtag lässt sich nicht planen wie eine Konzertaufführung. Wir mussten ja mit sehr begrenzten Mitteln auskommen. Wir wussten auch nicht, wie viele Gläubige kommen werden. Am Ende waren es gut 400 000, die sich akkreditiert hatten, und beim Schlussgottesdienst waren wir sogar 1,1 Millionen Menschen. Ohne die Flexibilität und die vielen Hilfen in Köln, aber auch Düsseldorf und Bonn wäre das nicht gegangen. Und wir haben diese riesengroße Veranstaltung mit jungen Menschen aus aller Welt organisiert. Das war wichtig, und dass es geklappt hat, war ein großer Erfolg. Die Spontaneität dieser Tage findet man sonst nicht. Ich bin trotzdem froh, dass ich das nur einmal im Leben machen musste.

Es gibt einige Spuren, die heute noch sichtbar sind: ein Weltjugendtagsweg, eine jährliche Wallfahrt zum Dreikönigenschrein. Was glauben Sie, ist noch geblieben?

Vor allem die Begeisterung. All die Menschen, die damals mit Freude andere bei sich aufgenommen, so etwas bleibt in Erinnerung und wirkt fort. Die Hoffnung, dass Köln eine gastfreundliche Stadt ist, die ist übererfüllt worden. Viele Städte wie Paris oder Toronto sind besser geeignet, einen Weltjugendtag auszurichten, weil sie große Plätze und Alleen haben. Ich weiß noch, dass ich während dieser Tage mit einem Delegierten aus Sydney, wo der nächste Weltjugendtag stattfinden sollte, am Hauptbahnhof unterwegs war. Der Bahnhof war gerade mal wieder wegen Überfüllung gesperrt, und er fragte mich, wie viele Etagen der Bahnhof hat. Das sagt schon alles.

Und wie sieht es in den Gemeinden aus?

Von denen berichten mir heute noch viele, was sie von diesen Tagen mitgenommen haben. Die Jugendlichen selbst sind heute andere, aber die Erinnerung und der Geist der Veranstaltung, der ist geblieben.
– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017
https://www.youtube.com/watch?v=QW2eM2CWM_w
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hier Bilder
http://homment.com/CLTdN7vPuC

von esther10 10.06.2017 00:31

Miguel D‘Escoto gestorben – Sandinist, Befreiungstheologe, marxistischer Revolutionär, suspendierter Priester – von Papst Franziskus wiedereingesetzt
10. Juni 2017


Am späten Donnerstagnachmittag gab die „Genossin“ Rosario Murillo Zambrana, Ehefrau des sandinistischen Staatspräsidenten Daniel Ortega und selbst Vizepräsidentin von Nicaragua, „den Revolutionären“ die „traurige Nachricht“ bekannt.

Die nicaraguanische Regierung und die Präsidialkanzlei veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung:

„Mit großer Bestürzung und tiefem Schmerz teilt die Regierung der Versöhnung und der nationalen Einheit und die Präsidentschaft der Republik unserem Volk den Fortgang zu einer anderen Ebene des Lebens des Kanzlers der Nationalen Würde, Träger des Augusto-Cesar-Sandino-Ordens und des Carlos-Fonseca-Amador-Ordens, Pater Miguel D’Escoto Brockmann, mit.

Am Donnerstagnachmittag habe sich der Gesundheitszustand von Pater Miguel unerwartet verbessert, so daß er sich „von uns allen verabschieden konnte“. Er habe aufgefordert, in der „Vollendung der Bestrebungen und der Träume unseres Volkes fortzufahren“, und sicherte zu, dies von „der anderen Ebene des Lebens“ zu tun, wo er „für uns Christen Christus Jesus, dem Erlöser der Welt, begegnet“.

„Miguel D’Escoto Brockmann, Sandinist, Kämpfer, Intellektueller, Kommunikator, Theologe, einzigartige Gestalt unserer Revolution, lebte für die einfachen Menschen, ging mit den Armen der Welt, ging den intensiven Weg der Wiedergewinnung der Würde, der Rechte und des unerschütterlichen Glaubens an die soziale Gerechtigkeit. Dieser Glaube, der uns als Christen und Revolutionäre gleichermaßen mobilisierte, um die Welt zu verändern.

‚Eine bessere Welt, eine Welt der Liebe ist möglich, unaufschiebbar, unerläßlich …‘ Das war die Devise von Miguel: Priester, Missionar, außergewöhnlicher Kanzler, Genosse, Patriot, Nicaraguaner – durch die Gnade Gottes.“
Bis zum Schluß habe er sich unerschütterlich und unzweideutig für den Kampf für diese Welt und dieses Nicaragua eingesetzt.

„Miguel D’Escoto Brockmann, Pater, Priester, Freund, Genosse, Pate und Weggefährte aller gerechten Anliegen […].“
Unterzeichnet ist die Erklärung vom Staatspräsidenten und der Regierung mit den Worten:

„Miguel D’Escoto:



Managua, 8. Juni 2017“
Vom Elitensprößling zum marxistischen Revolutionär

Miguel D’Escoto wurde 1933 in Los Angeles (USA) als Sohn einer wohlhabenden Familie geboren. Sein Vater war führender Diplomat der Somoza-Regierung. Väterlicherseits stammte er von Nazario Escoto an, der 1855 Staatspräsident des liberalen Nicaraguas war. D‘Escoto war kein „Entrechteter“, „Unterdrückter“ oder „Armer“. Er gehörte den nicaraguanische Eliten an.

D‘Escoto (rechts) als sandinistischer Revolutionär

Seine Kindheit verbrachte er in Nicaragua und wurde dann von seinen Eltern zur Ausbildung in die USA geschickt. Dort trat er 1953 in den Maryknoll-Missionsorden ein und wurde 1961 zum Priester geweiht. Nach einem Studium der Journalistik an der Columbia University stieg er zur zentralen Figur der ordenseigenen Medienarbeit auf. Er wurde zum überzeugten Anhänger des Ökumenismus (Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Rat der Kirchen, dem die katholische Kirche nicht angehört), der marxistischen Befreiungstheologie und im Geheimen der revolutionären, sandinistischen Untergrundbewegung Nicaraguas. In Nicaragua gründete er Anfang der 70er Jahre verschiedene Entwicklungshilfeprojekte. Aktiv für die Revolution wurde D’Escoto ab 1975 dank seiner Kontakte über ein Solidaritätskomitee in den USA.

Außenminister der Revolutionsregierung

1977 bekannte er sich erstmals öffentlich zur Sandinistischen Nationalen Befreiungsfront (FSLN). Nachdem die Sandinisten die Regierung Somoza gestürzt hatten, trat D‘Escoto 1979 zusammen mit den Brüdern Ernesto und Fernando Cardenal, beide ebenfalls Priester, als Minister in die Revolutionsregierung ein. Vom Juli 1979 – April 1990 bekleidete er das Amt des nicaraguanischen Außenministers. Unterstützt wurde das zentralamerikanische Land von den „sozialistischen Brüdervölkern“ von der Sowjetunion bis Kuba. In Europa engagierten sich Linksgruppen bis tief in die Provinz hinein für die sandinistische Revolution.

Auf den Zusammenbruch des Ostblocks folgte auch das Ende des sandinistischen Regimes, und D’Escoto verlor seine Ämter. 2004 nannte er, rückblickend auf seine Ministerzeit, den früheren US-Präsidenten Ronald Reagan „den Schlächter meines Volkes“.

Als Daniel Ortega 2007 die Präsidentschaftswahlen gewann berief er D’Escoto wieder zu seinem außenpolitischen Berater. Eine Funktion, die er bis zu seinem Lebensende beibehielt. 2008/2009 war er für ein Jahr sogar Vorsitzender der UNO-Hauptversammlung und anschließend 2011 kurzzeitig Botschafter in Libyen.

Suspendierung a divinis von seinem Priestertum


Außenminister D‘Escoto mit Staats- und Regierungschef Daniel Ortega

1985 wurde er zusammen mit den Brüdern Cardenal vom Heiligen Stuhl a divinis von seinem Priestertum suspendiert. Papst Franziskus setzte hingegen D’Escoto im August 2014 wieder in sein Priestertum ein, während derselbe Papst den Ordensgründer der Franziskaner der Immakulata, Stefano Maria Manelli, als Generaloberen seines Ordens absetzte, unter Hausarrest stellte und den Orden von einem Kommissar leiten läßt. Zwei Entscheidungen, die als Ausdruck der Widersprüchlichkeiten des derzeitigen Pontifikats gesehen werden.

Die Rehabilitierung gewährte Papst Franziskus, ohne daß D’Escoto einen Schritt der Versöhnung setzten mußte, zum Beispiel seinen marxistischen Ideen abschwören. Wie sagte aber Papst Franziskus. „Die Kommunisten haben uns die Fahne gestohlen.“

D’Escoto bedankte sich für die Aufhebung der Suspendierung vielmehr mit einem Angriff auf Johannes Paul II. und Benedikt XVI.:

„Meine Suspendierung war ein Machtmißbrauch.“
Der Weihbischof von Managua, Msgr. Silvio Baez, äußerte sich damals gegenüber La Prensa TV kritisch zur Entscheidung von Papst Franziskus:

„Sanktionen und Strafen werden auferlegt, damit eine Person nachdenkt und umdenkt.“
Uneinsichtiger Leninpreis-Träger

Der Hochbetagte D’Escoto zeigte sich jedoch uneinsichtig. Den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro rühmte er 2014 als

„Auserwählten Gottes, um Lateinamerika die Botschaft des Heiligen Geistes zu verkünden“.
Der Befreiungstheologe weiter:

„Der Vatikan mag die ganze Welt zum Schweigen bringen, dann läßt Gott eben die Steine sprechen.“
Als D’Escoto nach der Wiedereinsetzung in sein Priestertum „seine zweite Primiz“ feiern konnte, ließ er über die Medien wissen:

„Ich bin froh, die erste Eucharistie auf spanisch feiern zu können und nicht mehr auf Latein wie im vorigen Jahrhundert.“


Daniel Ortega (links), D‘Escoto (rechts) zur Zeit der Revolution

1986 beleidigte er im nicaraguanischen Fernsehen Miguel Kardinal Obando Bravo, den Erzbischof von Managua und Primas von Nicaragua. Der höchste Kirchenvertreter des Landes hatte aktiven Widerstand gegen die Somoza-Diktatur geleistet, widersetzte sich zur Verteidigung der Religionsfreiheit und der Kirche aber ebenso der Diktatur der Sandinisten. Miguel D’Escoto und die revolutionären Befreiungstheologen vertraten dagegen eine marxistische „Volkskirche“, die sie der katholischen Kirche entgegensetzten. Kardinal Obando, der das Vertrauen von Papst Johannes Paul II. genoß, wurde von D’Escoto offen angefeindet.

Kardinal Obando, der das Ende des Somoza-Regimes 1979 begrüßt hatte, sah seine „Hoffnungen“ in die neue Regierung schnell enttäuscht. Er klagte die Sandinisten an, daß es den Armen durch die sandinistische Regierung schlechter ging als zuvor. „Vorher war die medizinische Versorgung besser, waren die Krankenhäuser besser, war die ärztliche Ausbildung besser, gab es weniger Menschen, die um Almosen betteln mußten.“ Der Kardinal kritisierte auch scharf jene „einflußreiche Gruppe von Priestern“, die sich der Revolution angeschlossen hatten, darunter besonders auch D‘Escoto. „Sie haben ihr Priestertum eingetauscht für eine politische Karriere.“

Meßzelebration von D‘Escoto nach Aufhebung der Suspendierung
Vor nicht langer Zeit kam es zu einer öffentlichen Umarmung zwischen D‘Escoto und dem inzwischen 91 Jahre alten Kardinal, das als Geste einer Aussöhnung interpretiert wurde.

Nicht erwähnt wurde in der gemeinsamen Erklärung von Nicaraguas Staatspräsident und Regierung, daß Miguel D’Escoto 1985/1986 noch einen Orden verliehen bekam, nämlich von der Sowjetunion den Leninpreis. Mit dieser sowjetischen Auszeichnungen wurden seit 1949 Personen geehrt, die sich besondere Verdienste in der Ausbreitung des Kommunismus und der Sowjetherrschaft erworben hatten. Der Preis hieß bis 1955 Stalinpreis.

Entsprechend sind auch die Kondolenzschreiben, die derzeit in Managua eintreffen: von der kubanischen Regierung, von der Kommunistischen Partei Chiles usw.

R.I.P.


Bild: Wikicommons/MiL/Los Sandinistas/Tradition in Action (Screenshots)

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http://www.katholisches.info/2017/06/mig...edereingesetzt/

von esther10 10.06.2017 00:30

Polnische Bischöfe sehen Kontinuität zwischen Amoris laetitia, Familiaris consortio


Die polnischen Bischöfe halten ihre Plenarsitzung in Zakopane, 6. Juni 2017. Credit: Eliza Bartkiewicz / BP KEP.

akau, Polen, 9. Juni 2017 / 11:18 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Die Seelsorge von Familien war einer der Schlüsselbereiche der Diskussion für die polnischen Bischöfe in ihrer letzten Plenarsitzung, die sich auf die Kontinuität zwischen der Lehre konzentrierte Von Johannes Paul II. Und Papst Franziskus.

"Die Bischöfe verstehen, dass die Kirche in einer linearen Weise denkt; Es ist kein Wechsel der Lehre, aber es ist in einer Zeile, "Fr. Pawel Rytel-Andrianik, Sprecher der polnischen Bischofskonferenz, sagte CNA am 9. Juni.

"In Familiaris consortio und Amoris laetitia haben Sie eine Linie in Bezug auf die Lehre über die Familie", sagte er und bemerkte, dass ein großes Futter vom ersten Tag ihrer Juni-6-7-Plenarsitzung auf den Fortschritt der Richtlinien für die Anwendung von Amoris konzentrierte laetitia in Bezug auf die Familienpastoral im allgemeinen, sowie Paare in unregelmäßigen Gewerkschaften.

Nach dem offiziellen Kommunique, das nach der Plenarsitzung herausgegeben wurde, war die Hauptidee , die die Diskussion über die Frage lautete, "dass Familiaris consortio und Amoris laetitia in dieser Linie mit diesem linearen Verständnis dieser Dokumente" in Bezug auf die kirchliche Lehre sind.

Die polnischen Bischöfe, die sich typischerweise dreimal im Jahr in Plenarsitzungen treffen, hielten ihre jüngste Versammlung in Zakopane, fast 70 Meilen südlich von Krakau, zum 20-jährigen Jubiläum des St. Johannes Paul II. Besuch in der Stadt.

Im Rahmen des 100. Jahrestages der Fatima-Marian-Erscheinungen sollte das Plenum auch die Hundertjahrfeier ehren.

Am ersten Tag des Plenars erneuerten die Bischöfe das Gesetz der Weihe der Kirche in Polen zum Unbefleckten Herzen Mariens, das ursprünglich am 8. September 1946 von Kardinal August Hlond aus Warschau und Gniezno am Jasna Gora-Schrein in Cz? Stochowa.

Die Erneuerung der Weihe, vor allem im hundertjährigen Jahr der Fatima-Erscheinungen, Fr. Rytel-Andrianik sagte, "sehr, sehr wichtig für das Leben der Kirche in Polen". In der Tat, "mehr als 70 Prozent aller Pfarreien in Polen haben eine besondere Hingabe an unsere Dame von Fatima."

Papst Franziskus '2016 apostolische Ermahnung Amoris laetitia , auf die Liebe in der Familie, war auch ein Schwerpunkt der Diskussion an der Bischofsversammlung. Das Dokument war Gegenstand unterschiedlicher Aufnahme und Interpretation, vor allem in Bezug auf die Seelsorge von geschiedenen und wiederverheirateten Personen.

Der haftende Punkt ist, ob Amoris laetitia 's achte Kapitel, auf begleitende, anspruchsvolle und integrierende Schwäche, hat die Tür für geschiedene Personen, die wiederverheiratet haben, und ohne die Pflicht, in völliger Kontinenz zu leben, um Versöhnung und Kommunion zu erhalten.

Einige, wie Robert Spaemann und die vier Kardinäle , die Dubia an Papst Franziskus über die Ermahnung eingereicht haben, haben Amoris gehalten , die Laetitia ist mit der kirchlichen Lehre unvereinbar; Und andere, wie Kardinal Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, dass sie die Disziplin oder Lehre der Kirche nicht verändert hat .

Noch andere, wie Norbert Lüdecke und die maltesische Bischofskonferenz , lesen die Ambiguitäten in Amoris laetitia und öffnen den Weg zu einer neuen pastoralen Praxis; Oder sogar (zB Rocco Buttiglione, Kardinal Christoph Schönborn aus Wien) als Progression in Kontinuität mit der Lehre des Johannes Paul II.

Wie für die polnischen Bischöfe, Fr. Rytel-Andrianik sagte, sie stimmten zu, dass das, was Papst Francis in Amoris laetitia schrieb, "die gleiche Lehre wie Familiaris consortio " ist.

Die Bischöfe, so sagte er, forderten fortwährend einen "neuen Ansatz für diese Menschen, um sie in das Leben der Kirche zu bringen, im Licht der Amoris-Laetitia und im Licht der Familiaris-Konsortio 84."

In Paragraph 84 von Familiaris consortio sagte Johannes Paul II., Dass die Zunahme der Zahl der geschiedenen Paare, die in neue Gewerkschaften eingegangen sind, ein Problem ist, das "mit Auflösung und ohne Verzögerung konfrontiert werden muss".


"Ich fordere ernsthaft die Pfarrer und die ganze Gemeinschaft der Gläubigen auf, um die geschiedenen und mit der Sorge zu versichern, um sicherzustellen, dass sie sich nicht von der Kirche getrennt halten, denn als getaufte Menschen können sie und in der Tat teilen Ihr Leben ", sagte er.

Der hl. Johannes Paul II. Sagte, dass diese Paare "ermutigt werden sollten, auf das Wort Gottes zu hören, das Opfer der Messe zu besuchen, im Gebet zu beharren, zu den Werken der Nächstenliebe und zu den Bemühungen der Gemeinschaft zugunsten der Gerechtigkeit beizutragen , Um ihre Kinder in den christlichen Glauben zu bringen, den Geist und die Praxis der Buße zu pflegen und so jeden Tag die Gnade Gottes zu erbitten. Lass die Kirche für sie beten, sie ermutigen und sich eine barmherzige Mutter zeigen und sie so im Glauben und in der Hoffnung aufrechterhalten. "

Papst Franziskus drückte in Amoris laetitia viel von denselben Gefühlen aus , besonders auf die Notwendigkeit, diese Paare zu begrüßen und ihre Teilnahme am Pfarrleben zu fördern, damit sie sich nicht stigmatisiert oder geächtet fühlen.

Fr. Rytel-Andrianik sagte: "Die Bischöfe schätzen sehr viel, Amoris laetitia ," und siehst es als "einen Schatz der Kirche, der auf Familiaris consortio aufbaut ".

Obwohl die polnischen Bischöfe noch keine offiziellen Richtlinien für die Anwendung der Amoris laetitia veröffentlichen , wie einige andere Bischofskonferenzen haben, Rytel-Andrianik sagte, die Richtlinien sind in den letzten Phasen der Revision, und sollte kommen irgendwann im Herbst.

Neben der Anwendung von Amoris laetitia wurden im Rahmen des Plenums weitere Schlüsselthemen, die im Plenum diskutiert wurden, das neue pastorale Programm für die Kirche in Polen für das kommende Jahr, liturgische Fragen und die Zusammenarbeit mit dem Staat, wenn es um den Jugendschutz geht.

Im Einzelnen konzentrierte sich die Diskussion über die Missbrauchsverhütung auf die Anpassung des kirchlichen Gesetzes, um eine Änderung des Strafgesetzbuchs des Staates anzupassen, die im Juli in Kraft treten wird und eine strenge gesetzliche Verpflichtung einführt, unverzüglich Vorfälle von sexuellem Missbrauch oder ein einvernehmlichem Geschlecht mit einem Minderjährigen an die zuständigen Behörden zu melden .

In Bezug auf das neue pastorale Programm für 2017-2018 wird das Jahr dem Heiligen Geist und dem Sakrament der Konfirmation gewidmet sein, nach der offiziellen Website der polnischen Bischöfe.
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...onsortio-94562/
Tags: Katholische Nachrichten , Polen

von esther10 10.06.2017 00:26

Abschied von der Islam-Schönfärberei
Veröffentlicht: 10. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Dr. David Berger, islam, Israel, jüdische Kinder, katastrophale Politik, Merkel, Mord, Muslima, religion, Verblendung, Verharmlosung |Hinterlasse einen Kommentar
Von Dr. David Berger



Wie wir spätestens seit dem Massaker von Manchester wissen, hat Frau Merkel große Probleme damit, den islamistischen Terror zu verstehen. Dafür gibt es zwei Ursachen:

Zum einen das Dogma von dem durch und durch friedlichen Islam, das Frau Merkels katastrophale Politik beeinflusst.

Zum anderen die Tatsache, dass sie in einer Umwelt aufgewachsen ist, in der die Religion durch die Staatsideologie passend gemacht wurde – und nicht umgekehrt. Wie sie denken allerdings noch immer viele Menschen in Deutschland.

Die gemerkelte Nation hat noch einen langen Lernweg vor sich, der ihr durch die Nannymedien hierzulande freilich noch weiter erschwert wird.

Mit zu diesem Lernweg gehört es, nach Israel zu schauen: dort kann man lernen, die Denkweise derer zu verstehen, die glücklich sind, wenn sie von der Tötung jüdischer Kinder hören. Ein „Verstehen“, das alles andere bedeutet als „Gutheißen“, sondern ermöglicht, die Ursachen für diese Verbrechen zu bekämpfen.

Das Israel Network publizierte jüngst das Video einer Muslimin aus dem Jahr 2012. In diesem berichtet die Frau stolz davon darüber, wie sie 8 Kinder aus Israel umbrachte. Und das Onlinemagazin schreibt dazu: „Beobachte die Augen dieser Terroristin. Sie ist aufrichtig. Sie sagt, was sie wirklich denkt, nämlich, dass das Töten von Juden das ist, was ihr in dieser und der nächsten Welt glücklich macht.“

Unser Autor David Berger hat diesen Artikel auf seiner Webseite veröffentlicht: http://philosophia-perennis.com/2017/06/...elische-kinder/
https://charismatismus.wordpress.com/201...choenfaerberei/
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ALLAHU AKBAR-TERROR
Frau tötet 8 israelische Kinder und sagt: „Ich war niemals glücklicher!“




Datum: 10. Juni 2017
Autor: davidbergerweb
0 Kommentare
(David Berger) Wie wir spätestens seit dem Massaker von Manchester wissen, hat Frau Merkel große Probleme damit, den islamitischen Terror irgendwie zu verstehen. Dafür gibt es zwei Ursachen:

Zum einen das Dogma von dem durch und durch friedlichen Islam, das Frau Merkels katastrophale Politik beeinflusst.

Zum anderen die Tatsache, dass sie in einer Umwelt aufgewachsen ist, in der die Religion durch die Staatsideologie passend gemacht wurde – und nicht umgekehrt. Wie sie denken allerdings noch immer viele Menschen in Deutschland.

Die gemerkelte Nation hat noch einen langen Lernweg vor sich, der ihr durch die Nannymedien hierzulande freilich noch weiter erschwert wird. Mit zu diesem Lernweg gehört es, nach Israel zu schauen: dort kann man lernen, die Denkweise derer zu verstehen, die glücklich sind – ja, glücklich – beim Hören der Tötung jüdischer Kinder. Ein „Verstehen“, das alles andere bedeutet als „Gutheißen“, sondern ermöglicht, die Ursachen für diese Verbrechen zu bekämpfen.

Das Israel Network publizierte jüngst das Video einer Muslimin aus dem Jahr 2012. In diesem berichtet die Frau stolz davon darüber, wie sie 8 Kinder aus Israel umbrachte. Und das Onlinemagazin schreibt dazu:

„Beobachte die Augen dieser Terroristin. Sie ist aufrichtig. Sie sagt, was sie wirklich denkt, nämlich, dass das Töten von Juden das ist, was ihr in dieser und der nächsten Welt glücklich macht.“

Und weiter: „Unsere Feinde müssen benannt, gejagt und entfernt werden, sonst werden wir aufhören, in einer freien und demokratischen Welt zu leben.“



https://philosophia-perennis.com/author/davidbergerweb/


von esther10 10.06.2017 00:25

Studie in England: Schulische Sexualkunde führt zu mehr Schwangerschaften

Veröffentlicht: 10. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: PILLE (danach), Frühabtreibung | Tags: ALFA, David Patton, England, Großbritannien, Heranwachsende, Jugendliche, Pille danach, Schwangerschaften, Sexualkunde, Studie, Teenager |Hinterlasse einen Kommentar
Zumindest in Großbritannien führt offenbar mehr Sexualerziehung an Schulen sowie die Bereitstellung der „Pille danach“ zu mehr statt zu weniger Schwangerschaften von Heranwachsenden. Das berichtet das Internetportal „Christianconcern.com“ unter Berufung auf eine kürzlich veröffentlichte Studie.

Dem Bericht zufolge fanden David Paton von der Nottingham University Business School und Liam Wright von der University of Sheffield heraus, dass in Gebieten, in denen die Regierung die Ausgaben für Sexualerziehung und Geburtenkontrolle gesenkt hatte, auch die Zahl der Teenager-Schwangerschaften erheblich zurückging.



Mehr noch: Je stärker das Budget gekürzt wurde, desto stärker sank auch die Rate der Teenager-Schwangerschaften.

Für ihre im „Journal of Health Economics“ veröffentlichte Studie untersuchten Paton und Wright die Auswirkungen der Budgetkürzungen durch die örtlichen Behörden auf die Bereitstellung der „Pille danach“ sowie das Abhalten der Sexualerziehung an Schulen nach dem Finanzcrash im Jahr 2008. Dabei fanden sie heraus, dass die Schwangerschaftsraten zwischen 2009 und 2014 um 42,6 Prozent sanken. Dies sei der niedrigste Stand seit 1969.

Die Forscher erklären die hohe Rate von Teenager-Schwagerschaften angesichts massiver Sexualerziehung und der Bereitstellung der „Pille danach“ an Schulen damit, dass dadurch mehr Schüler veranlasst würden, früher mit sexuellen Handlungen zu beginnen bzw. solche häufiger auszuüben als ohne die staatlichen Programme.
https://charismatismus.wordpress.com/201...wangerschaften/
Quelle: Newsletter der „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA)

von esther10 10.06.2017 00:24

FSSPX
Nachrichten & Veranstaltungen

Video : Gespräch mit Prälat Georg May
01. Juni, 2017 Distrikt Deutschland

Interview von Martin Lohmann mit Prälat Professor Dr. Georg May über das Buch "300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie"



http://fsspx.de/de/das-priestertum-jesu-christi...nach dem Anklicken, rechts davon das Bildchen anklicken, sehr schöner Film...

Der bekannte Journalist Martin Lohmann hat ein Gespräch mit Professor Dr. Georg May über sein jüngst in Sarto Verlag erschienenes Buch "300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie" geführt.

Georg May stellt sich mit diesem herausragenden Werk in den Dienst der Unterscheidung der Geister angesichts einer furchtbaren Glaubensverwirrung, die die Kirche in ihren Grundfesten erschüttert. In der katholischen Theologie hat sich ein unheilvoller Wandel vollzogen.

Es gibt eine ungläubige, halbgläubige und abreißende Theologie, und dies nicht nur hie und da, sondern weit verbreitet und fast überall. Sie hat ihren Ursprung in der Übernahme protestantischer Denkmuster. Um dies deutlich herauszustellen, werden in diesem Buch nicht nur die katholischen Theologen der letzten drei Jahrhunderte, sondern auch die protestantischen einer eingehenden Untersuchung auf Rechtgläubigkeit unterzogen, die sich an nichts anderem festmacht als an der Übereinstimmung mit dem katholischen Dogma.

Das Ergebnis der Untersuchung ist bestürzend: Die Gestalt Jesu wird grob entstellt, der wahre Gottmensch zum profanen Gutmenschen herabgesetzt. So gelangt man zur Ablehnung der Dreifaltigkeit Gottes. Wie wird dem „begeisterten Selbstmord“ der Kirche ein Ende bereitet? Der Verfasser zeigt die zwingende Notwendigkeit auf, dass die Kirche sich entschieden vom Protestantismus und vom entfesselten Ökumenismus absetzt, um wieder zu gesunden. – Für das „Lutherjahr“ 2017 ein überaus anregender Diskussionsbeitrag, der ein grundsätzliches Umdenken anmahnt.

http://www.sarto.de/product_info.php?inf...raslpjpi0kpmst7
Das Buch kann direkt beim Sarto Verlag bestellt werden.
http://www.lamadredellachiesa.it/

von esther10 10.06.2017 00:22

IN DER KIRCHE VON DEN KLERUS, SALAMANCA


Die lutherisch-katholische Liturgie wird in Spanien zum ersten Mal gefeiert

Zum ersten Mal in Spanien die lutherisch-katholische Liturgie abgehalten wurde: Gemeinsames Gebet. ‚Vom Konflikt zur Gemeinschaft‘, die vom Sekretär des ‚Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen‘, Brian Farrell, und der Generalsekretär des Lutherischen Weltbundes Martin Junge geleitet wurde.

06/10/17 14.21
( UPSA ) Unter den Prediger waren anwesend: Kardinal und Präsident der spanischen Bischofskonferenz, Ricardo Blázquez , und der Pfarrer der spanischen Evangelischen Kirche, Pedro Zamora . Diese Feier war die Abschlusszeremonie des Kongresses der Ökumenische Theologie ‚Vom Konflikt zur Gemeinschaft‘ an der Päpstlichen Universität von Salamanca statt, auf dem anlässlich des Gedenkfeier zum 500. Jahrestag der Reformation.

Die Liturgie ist eine ökumenische Gedenkfeier, zwischen Lutheranern und Katholiken in seiner Grund liturgische Struktur reflektiert das Thema der Danksagung, Beichte und arreprentimiento, und das Zeugnis und gemeinsames Engagement, wie es in dem Bericht ‚Dispute entwickelt wurde zur Kommunion „der lutherisch-römisch - katholischen Kommission für die Einheit.

Vor der Liturgie, gab den Generalsekretär des Lutherischen Weltbund Martin Junge, einen Vortrag mit dem Titel ‚Reorientándonos: Vom Konflikt zur Kommunion‘ , in dem er die enge Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Rat hervorgehoben „ , mit dem wir den ökumenischen Prozess weiterzuleiten, aber wenig Sinn machen , wenn sie Wurzeln haben und in der lokalen Gegebenheiten verwurzelt , „sagte er. Der Sekretär versprach zu helfen , „erstellen , um diese Verwurzelung, eine zwei - . Wege - Beziehung, weil das, was vor Ort geschieht auch im weltweiten ökumenischen Prozess indicidir sollte“ Für die Rev. „unsere Verpflichtungen muss immer sehr nüchtern bestimmt werden , sondern auf der gleichen Zeit.“ In Anspielung auf die Abhaltung von Lund Sekretär sagte : " Es ist mehr , das uns eint als uns trennt.

Es ist ein geladenes Jahr 1500 Jahre gemeinsamen Geschichte, die Geschichte der lutherischen Kirchen nicht beginnen , im Jahr 1517 aber zu der Zeit des ersten Apostels (...) Dies ist jedoch offensichtlich Überzeugung gewinnt langsam bleibt Leben unserer jeweiligen Unionen , „sagte er. „Narratives haben setzte sich auf die Unterschiede hervorheben, sie haben ihre Punktteilung eher als Einheit hergestellt. 500 Jahre der Reformation waren der Wendepunkt, den Weg zu einer anderen Sprache zu geben beginnt, die es erlauben , zu unserer gemeinsamen Geschichte aus der Perspektive der Einheit übernehmen. "

Für den Generalsekretär gibt es drei Faktoren , die entscheidend zum gemeinsamen Gedenken an Lund beeinflusst wird gehalten : das ständige Gebet „von Personen , die den Antrieb seiner ständige Anforderung gemacht“; der ökumenische Dienst „Diakonat als ein Ausdruck des Glaubens war ein Raum , sie zu entdecken und eine unbekannte einhellige Überzeugung gemeinsamen Glauben zu erkennen“; Der dritte Faktor ist der bilaterale ökumenische Dialog zwischen der katholischen Kirche und dem LWB im Jahr 1967 Derzeit initiiert für den Generalsekretär " wird keine Fortschritte erzielen , wenn wir gegenseitige Verantwortung sind nicht für die Pflege (...)

Die folgenden Schritte mögliche Schritte sein sollten von einer theologischen Kohärenz innerhalb unserer jeweiligen Gemeinschaft und im Rahmen ihrer institutionellen und politischen Rahmenbedingungen. Der einzige Weg für die Föderation nach vorne zu bewegen ist hacelo "gemeinsam , sagte er. Öffentlich erklärte Absicht kann sich in Lund manifestieren, nach zu Junge, in mehreren Bereichen: öffentliche Liturgien „wird auf der lokalen als auch Repliken von Lund in anderen Teilen der Welt Aufnahme der Dialoge zu fördern“; die zweite Achse ist , dass „wir nicht getrennt werden tun , was wir gemeinsam tun können“, die dritte Achse die theologische Aufgabe-Eucharistie Kirche Dienst „wird , ist mehr Studie und den Dialog zwischen Katholiken und Lutheranern erfordern. (...) Sein sakramentaler Charakter und theologische Definition des Ministeriums und seine Veröffentlichung im kirchlichen Kontext bieten bisher keinen gemeinsamen Boden mit ausreichender Konvergenz als weitere Fortschritte im Prozess der Einheit. " Und die vierte Achse konzentriert sich „auf die theologische und pastorale Unterscheidung sensibel Verantwortung.“

Anschließend wird der Sekretär des ‚Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen‘, B gemacht rian Farrell, eine schlüssige ökumenische Reflexion , in dem er sagte , dass „das Zweite Vatikanische Konzil eine echte Anwendung benötigt. Auf der Grundlage dieser erneuerten Ekklesiologie, haben wir eine grundlegende Reform der Art und Weise des Lebens, des Regierens und Sein der Kirche nicht mehr gesehen. " Und in Anspielung auf die Worte von Papst Francisco über die Reform der Kirche „ wenn wir die Reform nicht, werden wir einen gemeinsamen Weg zur Einheit der Christen haben ,“ er sagte. „Ökumene über die Reform der Christen abhängen wird , “ sagte er.

Farrell auch auf eine positive Vision von der Zukunft konzentriert sich auf: eine spirituelle Ökumene „ist die Seele von allem, es ist eine schwierige Aufgabe , aber wie wird das Volk Gottes zur Einheit bewegen“; Lund halten „ weil wir noch nicht alle Auswirkungen zu verstehen , die geführt haben , zu dieser Veranstaltung.“ Und die Reform der katholischen Kirche im Vordergrund: das Primat in den Bischofskonferenzen und die Figur des Bischofs „auf Basis einer nicht - . Corporate aber persönliche Kirche“ „Der große Feind dieser Reform ist Oberflächlichkeit. Und die Herausforderung besteht nun darin zu einer Kirche mit bewegen eine große Anzahl von Gläubigen mit sozialen und kulturellen Unterschiede und ist der beste Schritt , den wir können in der Einheit „ , um fortzufahren , sagte er.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29614

von esther10 10.06.2017 00:21

Martin Luther – ein Reformator? Die Rechtfertigung des Sünders: sola fide...

19. APRIL, 2017 VON DISTRIKT DEUTSCHLAND



Martin Luther – ein Reformator?

Beiträge zum Lutherjahr

Die Rechtfertigung des Sünders: sola fide – allein durch den Glauben?

Die Frage nach der Rechtfertigung des Sünders stellte für Luther einen entscheidenden Punkt seiner Lehre dar. Er löste mit ihr ein persönliches Problem, das ihn jahrelang plagte. Luther litt in seiner Zeit als Mönch an schweren Skrupeln. Trotz allen Ringens, vielen Fastens und anderen Bußübungen konnte er die Begierlichkeit, d. h. die ungeordneten Regungen der Sinnlichkeit und des Stolzes, nicht in sich ertöten. Die katholische Lehre sagt nun, dass solche unfreiwilligen Regungen keine Sünde, sondern nur Versuchungen zur Sünde sind. Luther aber fühlte sich immer vor Gott schuldig und fand auch durch häufige Beichten keine Befreiung von seinen Skrupeln.

Luthers Menschenbild

Für Luther war die ungeordnete Begierlichkeit selbst schon Sünde. Luther und der gesamte alte Protestantismus hatten ein sehr düsteres Menschenbild: Die Natur des Menschen ist durch die Erbsünde so verkrümmt und vom Teufel infiziert, dass der Mensch nichts für sein Heil vermag, sondern auch nach der Taufe aus sich immer nur die Sünde hervorbringt. Der Wille ist – wenigstens hinsichtlich des ewigen Heils – nicht frei, sondern wird entweder von Gott oder vom Teufel geritten: „Der freie Wille ist nichts als ein Pferd, das vom Satan geritten wird; es kann nicht befreit werden, wenn nicht durch Gottes Finger der Teufel hinausgeworfen wird.“ Der Wille ist „ein Lasttier. Wenn Gott darauf reitet, will und geht es dahin, wohin Gott will, … Wenn der Satan darauf reitet, will und geht es dahin, wohin Satan will und es steht nicht in seinem Belieben, zu welchem Reiter es laufen will oder wen es suchen soll, sondern die Reiter selbst streiten darum, es einzunehmen und zu besitzen.“

Luther löste sein Problem, indem er sagte: Obwohl ich Sünder bin und Sünder bleibe, bin ich doch vor Gott gerechtfertigt, denn Gott rechnet mir die Sünde nicht mehr an. Daher ist für Luther der Mensch zugleich Gerechter und Sünder (simul justus et peccator). Er gebrauchte dafür die Bilder eines „gefesselten Räubers“ und eines „heilswürdigen Heuchlers“.

Es gibt für Luther keine wahre Heiligung des Menschen, sondern die Vergebung der Sünden besteht in einer bloßen Nichtanrechnung derselben von Seiten Gottes. Die Sünde bleibt also auch nach der Rechtfertigung, ist aber dann kein Grund der Verdammnis mehr. Ja, Luther verstiegt sich sogar zu Sätzen wie folgenden: „Wenn du unsere Werke allein betrachtest, sind sie Sünde, aber vertraue, dass sie in Christus Gott gefallen. Darum, ob du sündigst oder nicht, stütze dich nur immer fest auf Christus.“

Luther lehnte auch die Lehre ab, nach der uns die Gnade als eine neue Qualität, also als neue Eigenschaft geschenkt wird, die unsere Seele heiligt und ihr die Möglichkeit gibt, übernatürlich wertvolle Werke zu vollbringen. Die Gnade, die letztlich nichts anderes als Christus selbst ist, erhöht und veredelt nach Luther die Natur des Menschen nicht, sondern bleibt etwas ihm Äußerliches und Fremdes. Es gibt dann auch kein Wachstum in der Gnade, sondern diese ist bei allen Gerechtfertigten gleich.

Die Rechtfertigung soll sich nach Luther ohne jedes Zutun des Menschen vollziehen (mere passive). Der Mensch müsse nur glauben und fest darauf vertrauen, dass Christus seine Sünden zugedeckt hat. Dies ist der sog. Fiduzialglaube, d. h. Vertrauensglaube. Er ist aber kein Werk des Menschen, sondern obwohl in uns, doch ohne uns. Die so gewonnene Gnade und Rechtfertigung soll dann unverlierbar sein. Luther trieb dies in einem Brief an Melanchthon mit der Formulierung auf die Spitze: „Sei ein Sünder und sündige tapfer, aber glaube noch stärker (pecca fortiter, sed fortius fide) … Es genügt, dass wir … das Lamm erkannt haben; von diesem wird uns die Sünde nicht losreißen, auch wenn wir tausend- und tausendmal an einem Tage Hurerei oder Mord verübten.“ An anderen Stellen sagt er: „Ob ich gesündigt habe oder Gutes getan habe, ist ein und dasselbe.“ „Das Herz wird wunderbar gestärkt, wenn es erwägt, dass die göttliche Verheißung, die ihm gegeben ist, durch keine Sünde verändert werden kann.“

Die doppelte Gerechtigkeit

Sicherlich meinte auch Luther, dass der Christ Gutes tun solle, aber für die Sündenvergebung und Rechtfertigung hätten diese guten Werke nicht die geringste Bedeutung. Luther hatte sich hier die Lehre von einer doppelten Gerechtigkeit zurechtgelegt, indem er Gnade und Gabe (gratia et donum) unterschied: Die erste und wesentliche Gerechtigkeit komme von der Gnade und sei bei allen Gerechtfertigten gleich, aber mit Hilfe der Gabe könne der gerechtfertigte Mensch Verdienste und damit eine zweite, mehr persönliche Gerechtigkeit erwerben. Diese diene zwar nicht zu einer höheren Heiligkeit, würde dem Menschen aber eine akzidentelle Steigerung der Glorie erwerben. Luther erklärte so die Stelle in 1 Kor 15,41 „ein Stern unterscheidet sich im Glanz vom anderen.“ Jemand, der mehr gearbeitet habe, erhalte auch einen höheren Glanz. Diese Lehre versuchte Luther zwar in gewisse Schriftstellen hineinzulesen, sie findet sich dort aber nirgendwo, was man schon daran erkennt, dass Luther nicht nur den „Papisten“, sondern sogar dem hl. Paulus vorwarf, an manchen Stellen Gnade und Gabe bzw. Gnade und Verdienst zu vermengen, z. B. in Gal 3,5 f und Röm 10,10.

Der doppelten Gerechtigkeit entspricht auch eine doppelte Sünde. Die Erbsünde werde durch Glaube und Taufe vergeben, d. h. nicht mehr angerechnet. Bleiben würde die „Restsünde“, also die Konkupiszenz, durch die der Mensch immerfort sündige. Auch diese Restsünde werde nicht mehr angerechnet, könne aber mit Hilfe der Gabe durch ein gutes Leben immer mehr ausgetilgt werden. Die katholische Unterscheidung von Todsünde und lässlicher Sünde findet dagegen in Luthers Lehre keinen Platz.

Allerdings scheint die Lehre von der doppelten Gerechtigkeit und doppelten Sünde scheint selbst im Luthertum kaum rezipiert worden zu sein.

Die Rechtfertigung „sola fide“ – eine unbiblische Lehre

Die Lehre vom allein rechtfertigenden Glauben wollte Luther aus Röm 3,28 herauslesen, welche Stelle er so übersetzte: „So halten wir es nun, dass der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.“ Das „allein“ hatte Luther hier zur Verdeutlichung hinzugefügt, es steht nicht im Text.

In Wirklichkeit kämpft der hl. Paulus an allen Stellen, in denen er sich gegen eine Gerechtigkeit durch die Werke des Gesetzes wendet, gegen die im Judentum verbreitete Meinung, dass der Mensch durch das Halten des mosaischen Gesetzes gerechtfertigt werde. Da auch manche aus dem Judentum kommende Christen noch zu einer solchen Haltung neigten, betont Paulus, dass der Mensch nicht durch das Gesetz, sondern durch Christus gerechtfertigt werde. Mit Christus aber tritt der Mensch zuerst durch den Glauben in Kontakt, d. h. durch die gläubige Annahme Jesu Christi als Erlöser und die Annahme seiner Lehre. Allerdings steht nirgendwo in der Bibel, der Mensch wäre durch diesen reinen Glauben schon gerettet, ohne dass er entsprechende Werke tun müsse. Es ist eben nur der von der Liebe beseelte Glaube, der den Menschen wahrhaft rechtfertigt. Ein Glaube ohne die Liebe und die ihr entsprechenden Werke ist tot, wie der Jakobusbrief darlegt, weshalb Luther in als „recht stroherne Epistel“ bezeichnete: „Was nützt es, meine Brüder, wenn einer behauptet, er habe Glauben, hat aber keine Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten? Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung sind und es ihnen an der täglichen Nahrung mangelt, einer von euch aber zu ihnen sagt: ‚Geht in Frieden! Zieht euch warm an! Esst euch satt!’, ihnen aber nicht gibt, was sie zum Leben brauchen, was nützte das? So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hervorbringt, für sich allein tot“ (Jak 2,14-17).

Ein Dieb, ein Mörder und ein Ehebrecher können den Glauben haben, aber wenn sie ihre Sünden nicht bereuen und dafür Buße tun, werden sie unzweifelhaft verloren gehen. So schreibt auch Paulus: „Gebt euch keiner Täuschung hin! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lüstlinge noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige noch Trunkenbolde noch Gotteslästerer noch Räuber werden Anteil haben am Reich Gottes“ (1 Kor 6,9 f). Im gleichen Brief sagt Paulus sogar: „Wenn ich allen Glauben hätte, so dass ich Berge versetzte, hätte aber die Liebe nicht, so wäre ich nichts“ (13,2). Ebenso sagt Christus in der Bergpredigt: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! (der also an Christus glaubt!) wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut“ (Mt 7,21).

Die Rechtfertigung vollzieht sich auch nur beim kleinen Kind, wenn es getauft wird, rein passiv. Der Erwachsene muss mit der Gnade mitarbeiten, und es kann hier vorbereitende Akte auf die Rechtfertigung geben. Die Gnade Gottes regt ihn z. B. an, an sein Heil zu denken, seine Sünden zu bereuen, zu beten, gute Werke zu tun usw., aber der Mensch muss dieser Gnade noch zustimmen und ihr folgen. So ist also auch im katholischen System die Gnade das erste und ausschlaggebende. Kein Katholik darf sein Heil von aus eigener Kraft vollbrachten Werken erwarten, wie es die Pelagianer lehrten, deren Häresie schon in der Antike von der Kirche verworfen wurde. Die katholische Lehre betont aber die Wichtigkeit des Mitwirkens des Menschen mit Gnade, was Luther wegen seiner Lehre von der völligen Verderbtheit des Menschen und seines Willens nicht zugeben konnte.

Die Folgen

Viele Anhänger Luthers zogen für sich die Folgerungen aus der Lehre vom allein rettenden Glauben. Luther selbst beklagte mehrmals die unter den Protestanten um sich greifende Sittenverderbnis. In seiner Auslegung des 5. Buchs Moses sagt er, seine Evangelischen seien jetzt siebenmal ärger, als sie zuvor unter dem Papsttum gewesen waren. Er warf den Deutschen Undank gegen ihn, ihren größten Wohltäter und das Evangelium vor. Das von ihm reformierte Sachsen nannte er das verworfenste Land. 1538 bemerkte er, er hätte sein Werk nicht angefangen, wenn er die Folgen vorausgesehen hätte. Die in Wittenberg herrschende Zügellosigkeit empörte ihn so sehr, dass er im Sommer 1545 seiner Käthe schrieb: „Nur weg aus diesem Sodoma! Ich will umherschweifen und eher das Bettelbrot essen, ehe ich meine armen, alten, letzten Tage mit dem unordigen Wesen zu Wittenberg martern und verunruhigen will mit Verlust meiner sauren, teuren Arbeit.“
http://fsspx.news/de/news-events/news/ma...sola-fide-29173
http://fsspx.de/de/news-events/news/all
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http://fsspx.de/de/das-priestertum-jesu-christi...nach dem Anklicken, rechts davon das Bildchen anklicken, sehr schöner Film...

von esther10 10.06.2017 00:21

Raphael und andere Erzengel tragen das Gebet der Heiligen zu Gott empor

Veröffentlicht: 10. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BIBEL und KATECHESE | Tags: AT, Barmherzigkeit, Engel, Erzengel, Gebet der Heiligen, gerecht, Gott, Lohn, Mildtätigkeit, Raphael, Tobias, Tobit |Hinterlasse einen Kommentar
Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Tob 12,1.5-15.20:

In jenen Tagen rief Tobit seinen Sohn Tobias zu sich und sagte: Mein Sohn, vergiss nicht den Lohn für den Mann, der dich begleitet hat. Du musst ihm aber mehr geben, als wir ihm versprochen haben.



Dann rief er den Engel zu sich und sagte: Nimm die Hälfte von allem, was ihr mitgebracht habt.

Der Engel aber nahm die Beiden beiseite und sagte zu ihnen: Preist Gott und lobt ihn! Gebt ihm die Ehre und bezeugt vor allen Menschen, was er für euch getan hat. Es ist gut, Gott zu preisen und seinen Namen zu verherrlichen und voll Ehrfurcht seine Taten zu verkünden. Hört nie auf, ihn zu preisen.



Es ist gut, das Geheimnis eines Königs zu wahren; die Taten Gottes aber soll man offen rühmen. Tut Gutes, dann wird euch kein Unglück treffen.
Es ist gut, zu beten und zu fasten, barmherzig und gerecht zu sein. Besser ist es, weniges mit Mildtätigkeit zu besitzen als vieles mit Unrecht. Besser barmherzig sein als Gold aufhäufen.
Denn Barmherzigkeit rettet vor dem Tod und reinigt von jeder Sünde. Wer barmherzig und gerecht ist, wird lange leben.
Wer aber sündigt, ist der Feind seines eigenen Lebens.

Ich will euch nichts verheimlichen; ich habe gesagt: Es ist gut, das Geheimnis eines Königs zu wahren; die Taten Gottes aber soll man offen rühmen.
Darum sollt ihr wissen: Als ihr zu Gott flehtet, du und deine Schwiegertochter Sara, da habe ich euer Gebet vor den heiligen Gott gebracht. Und ebenso bin ich in deiner Nähe gewesen, als du die Toten begraben hast.
Auch als du ohne zu zögern vom Tisch aufgestanden bist und dein Essen stehen gelassen hast, um einem Toten den letzten Dienst zu erweisen, blieb mir deine gute Tat nicht verborgen, sondern ich war bei dir. Nun hat mich Gott auch gesandt, um dich und deine Schwiegertochter Sara zu heilen.

Ich bin Rafael, einer von den sieben heiligen Engeln, die das Gebet der Heiligen emportragen und vor die Majestät des heiligen Gottes treten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-zu-gott-empor/
Jetzt aber dankt Gott! Ich steige wieder auf zu dem, der mich gesandt hat. Doch ihr sollt alles, was geschehen ist, in einem Buch aufschreiben.

von esther10 10.06.2017 00:18

Zur Verteidigung der traditionellen Messe (II)


Luther gegen die katholische Messe10/06/17 12.02 von San Miguel Arcángel

http://voiceofthefamily.com/category/news-articles/

Wir erreichen das Jahr 1521, wo wir eine des angegriffenen Ketzers Masse und das Papsttum finden: der deutschen Mönch Martín Lutero. Pater Congar (einer der Ideologen des Zweiten Vatikanischen Konzils) von ihm gesagt hat: „Luther eine der größten religiösen Genies aller Geschichte ist, stelle ich in der gleichen Ebene wie St. Augustine und St. Tomás de Aquino oder Pascal : In gewisser Weise ist es sogar noch größer ". Dieses traurige Geständnis zeigt, dass, wenn Luther so von den Männern des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Neuen Messe geliebt, es ist etwas falsch mit der Theologie dieses Jahrhunderts ist.

Luther, war natürlich weder ein Heiliger noch ein religiöses Genie. Es war der Häretiker, der den Papst und die Kirche gehasst und sagte: „Die katholische Messe die größte und schrecklichste von popish Gräuel ist, der Schwanz des Drachen der Apokalypse“ All der Hass gegen Luther gegen die Masse traditionellen katholischen zusammengefasst werden können in einem Konzept: im Gegensatz Massen seine Auffassung von Religion. In der traditionellen Messe, ist das Zentrum Gott. Daher vor allem Anbetung ist eine Hommage an Gott, und das Opfer ist der Akt par excellence diesen Tribut. Für Luther war jedoch das Zentrum der Religion nicht mehr Gott, sondern der Mensch; der Zweck der Religion, den Mann zu klären, er war und-noch mehr Komfort. Und wenn dies so wäre, warum sollte Gott IMMOLATION gemacht Seine souveräne Herrschaft über die Geschöpfe zu erkennen? Aus diesem Grunde wollte Luther die Abschaffung des Offertorium. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in der neuen Messe, wurde Offertorium beseitigt: das traditionelle Offertorium ersetzt, die so vortrefflich, den Begriff des Opfers ausgedrückt und propiciación- und stattdessen einige Israelit Gebete aus der Kabbala gezogen haben Juden, die zu einem bloßen Austausch von Geschenken zwischen Gott und Menschen, das Löschen des Sinns von oblation begrenzt sind. Diese Gebete werden heute in jüdischen Gemeinden, die Nahrung zu segnen.

Luther erklärte dazu: „Die Messe von Gott angeboten wird, für die Menschen und nicht Gott der Menschen; es ist die Liturgie des Wortes, der Gemeinschaft und Teilhabe (...) dieses abscheuliche Kanon, der die Messe ein Opfer macht. Die Wirkung eines sacrificador. Wir sahen es als Sakrament oder als Beweis. Nennen wir es Segnung, Eucharistie Tisch des Herrn, das Abendmahl, oder Denkmal des Herrn“.

Wer darüber nachdenken, was er sagte, der Ketzer Luther erkennen, dass es nichts mit dem katholischen Theologie zu tun hat, die die Kirche immer geglaubt hat und verteidigt werden. Er ging sogar so weit zu sagen, genau das Gegenteil von dem, was die Masse: bieten sie statt Menschen zu Gott, als Akt der Anbetung und der Religion schlechthin, behauptet, dass es Gott ist, der den Menschen angeboten wird. Sie investierte alle! Die Tragödie ist, dass die Priester der katholischen Kirche, den Rat zu ignorieren wir heute von Herrn Tisch sprechen, Herrenmahl, etc ... und beten nicht das Offertorium als Luther wollte!

In der Tat, tat, was Luther war ihre traditionelle Messe katholischen anpassen gedacht, und das verstimmt die wesentlichen Texte von Canon und hielt so einfach Rezitationen der Institution des Abendmahls. An einer Stelle sagte er in weihe das Brot die Worte „quod pro vobis tradetur“ ( „der für euch gegeben wird“), und die Weihe des Weines löschte die Worte „Mysterium fidei“ ( „Geheimnis des Glaubens“) und er nahm die Worte unseres Herren „pro multi“ ( „für viele“). Das ist sehr ernst! Es änderte nichts weniger als die Worte von Jesus Christus! Luther auch Latein durch die Sprache des jeweiligen Landes ersetzt; Er hat den Altar ändern, einen Tisch im Ort setzen, bei den Menschen auf der Suche; zu verteilen Kommunion in der Hand erlaubt; autorisiert die Gemeinschaft von Laien verteilt wurde; Er ersetzt private und persönliche Eingeständnis von kollektiven Freispruch und ordnete an, dass der Name der Messe durch die Eucharistie und das Abendessen ersetzt wurde.
https://adelantelafe.com/defensa-la-misa-tradicional-ii/
Fragen wir uns noch einmal: Die neue Messe wurde im Jahr 1969 geboren ist nicht zu ähnlich zu dem, was ihn zum Ketzer Luther gemacht hatte?


von esther10 10.06.2017 00:15

VIDEO - Islam und das globale Domain-Design Liebes Europa, bedingungslose Kapitulation ist nicht der richtige Weg
Riccardo Cascioli
2017.10.06


Während Handlungen des islamischen Terrorismus dramatisch zunehmen, zeigt sich Europa zu glaubwürdige Antworten immer nicht in der Lage. Mehr: Europäische Führer sind Rennen, dass der Terrorismus hat nichts zu sagen, mit dem Islam zu tun, die Bomber sind Kinder von Ausgrenzung ist es politischer Fanatismus fremd Religion. Leider sagt die Wirklichkeit nichts. Es gibt eine klare politische und religiöse Domain Design-Welt, die im Islam selbst inhärent ist. Die Antwort? Zunächst einmal müssen Sie aufhören zu denken, dass die einzige Alternative ist eine bedingungslose Kapitulation.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-vide...trada-20117.htm



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Die Saudis nicht respektieren, die Opfer und die Fifa es verlassen
Stefano Magni
2017.06.10



Adelaide, Australien: das Stadion auf das Spielfeld national von Australien und Saudi-Arabien für die WM-Qualifikation. Spieler heiß werden, häusliche Rituale mit Hymnen. Dann beginnt eine Schweigeminute zu Ehren der Opfer von London: die 8 Todesfällen (darunter zwei australische Frauen) und 48 verwundet Terroranschlag von London Bridge am 3. Juni. Die australischen Spieler sind in der Stille, die Hände auf den Schultern in Linie versammelt. Die Saudis nicht. Sie mögen es ist nichts passiert. Ein oder zwei Spieler sind noch mit den Händen hinter dem Rücken, anderen Platz auf dem Spielfeld nehmen, weiter Strecken zu tun, treten, um Kick-off vorzubereiten.

Es ist kein Zufall, es ist eine bewusste Handlung : Es wird am Morgen des Freitag , den Australian Football Federation gelernt. Australische Beamte hatte mitgeteilt , die Saudis Kollegen beabsichtigen , eine Schweigeminute zu beobachten. Über das Mobilteil gezurückwiesen angekommen war, „ist es nicht mit der Saudi in line“ Tradition. Sofort erschien Sohn Exegeten: Es wäre ein andauernder Konflikt zwischen moderater die Anwälte (die Minuten der Stille angenommen wird ) und der fundamentalistischeren (die die Religion im Gegensatz zu verwenden betrachten).

Die Saudis sind Wahhabiten, sehr fundamentalistisch, sie nicht zulassen , dass das Schweigen der Opfer zu markieren. So müssen die Spieler weiter , als ob nichts geschehen wäre. Ist es wahr? Offenbar nicht. Nicht für diesen Angriff und für die acht Todesfälle , die in Folge, aber der Tod von König Abdullah, die Saudi, dann in Deutschland, hatte das Schweigen respektiert. Sie hatten sich gefragt. Ein Jahr später wurde der Tod des brasilianischen Spieler Chapecoense, starben in dem Flugzeugabsturz zuletzt am 28. November die Mitglieder des Saudi - Team Al Ahli Saudi hatte auch eine Schweigeminute im Stadion in Doha, Katar beobachtet. In mindestens zwei letzten Gelegenheiten, daher hat sich die Stille nicht aus religiösen Gründen verboten. Für Opfer eines Dschihad - Angriff, aber es wird, wie es geschieht, eine unreine Handlung, unreligiös, die sich nicht erfüllt.

Der Saudi Fußballverband gab eine öffentliche Entschuldigung für die Bedeutung der Geste. Aber nicht für das, was passiert ist . Die Erklärung lautet , dass „Die Spieler beabsichtigen , fanden keine Respektlosigkeit gegenüber den Opfern, noch Schmerzen verursachen , um ihre Familien, ihre Freunde oder alle in dieser Gräueltat beteiligt (...) Der Fußballverband Arabien verurteilt alle Handlungen von Terrorismus und Extremismus und vermittelt ihr aufrichtiges Beileid den Familien der Opfer sowie der Regierung und dem Volk von Großbritannien. " Ein Patch auf dem Loch gerade gemacht, aber wir lesen nicht überall , dass die Spieler, ihre Trainer und Saudi -

Beamten falsch nicht die Schweigeminute zu respektieren getan haben. Ein wenig ‚ , als wollte er sagen : ‚Wir sind traurig , wenn Sie beleidigt sind, war es nicht unsere Absicht , dies zu tun, aber es ist klar , dass wir uns gut benehmen.‘ Ist überraschend, sondern die Reaktion der FIFA, die für keine Sanktionen für das Verhalten der arabischen nationalen bereitstellt und findet „keinen Grund“ für disziplinarische Maßnahmen. Wäre dies auf andere Nationalmannschaft passiert ist , wäre die Reaktion ähnlich sein? Es ist schwer zu sogar zu denken.

Das Problem, offensichtlich ist, dass Saudi - Arabien ist unantastbar , wenn man bedenkt diese und andere wollen nicht , Sie zu stören. Die Beziehung zwischen den Saudis und Terrorismus ist mehr als Verdacht, auch in Anbetracht der Tatsache , dass fast alle Mitglieder des Kommandos vom 11. September aus dem wahhabitischen Königreich kam. Riad jetzt von conniving mit Terrorismus Katar beschuldigt. Doch die Fehde gegen den Golfemirat ist ein Kampf um die Kontrolle des islamischen Extremismus in der arabischen Welt und Europa, die nicht ein aufrichtiger Kampf gegen die islamischen Terrorismus ist, wie wir erklärt haben in diesen Spalten .

Episoden wie die von Adelaide Bühne sind Propaganda für den internen Gebrauch. Die Saudis wollen nicht , ihre Solidarität mit den Opfern zu, vielleicht , weil sie wissen , dass ihre Untertanen es schlecht nehmen würde. Aufgrund ihrer Themen, die überwiegende Mehrheit, laut Umfragen, glaubt , dass Isis ist ein authentischer Ausdruck des Islam . Einführung eines positiven Gefühl auf ihn zu . Und wir sind bereit , ein solches Verhalten im Namen der Realpolitik zu unterstützen?
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-i-sa...-fare-20118.htm

von esther10 10.06.2017 00:14



Sind Eltern nicht mehr existieren. Die Eltern sind nur „Wächter“ ihrer Kinder?

Sie sind weiterhin Angriffe auf die natürliche Familie, die in den Himmel weinen06/10/17 00.03 von Carlos Alvarez Cozzi
Wir wollen nicht so gut über Biorecht Familie Tag für Tag haben, zu schreiben. Aber es kommt vor, dass, wenn die Beteiligung des Rechts auf Leben der ungeborenen in jeder Gesetzgebung oder Euthanasie ist, dass wir mit einer Katastrophe befassen müssen, die geschlechtsspezifische Gesetze der Welt in Bezug auf Ehe oder Familie machen .

Und in Spanien, wurden die Eltern als Eltern bezeichnen 1 und Elter 2, um den Einfluss des relativistischen Denkens, das die natürlichen zu löschen versucht: dass es Eltern !!! Auch hob er den Vatertag und die Mutter an einigen Stellen entfernen !!!

Ein Anwalt oder jeder Bürger, die diese Realität sieht und schweigt ist verantwortlich wie die Förderung der es! Und ein gefeierter behauptet, dass das Böse in den Fortschritten der Welt für die wenigen zu gut indifferent übrigen, die sie fördern !!! Und wie wahr es angewendet wird, was wir diskutieren.!

Es stellt sich heraus , dass in Andalusien, Königreich Spanien, Eltern nicht mehr offenbar eine solche Qualität aufweisen, dh die Inhaber der elterlichen Gewalt oder Vormundschaft im Fall von Tutoren sein. Aber werden sie nur Bewahrer !!! ()

Es ist beabsichtigt, fortzusetzen, bis sie den Staat als energúmeno vorgeschlagen ist, den Inhaber der elterlichen Rechte der Kinder? Ziel ist es, das kommunistische Ideal zu erreichen, dass es der Staat, der Kinder und Jugendliche Eltern bewegen ihren natürlichen Platz erzieht?

Noch am Leben infisionando Gramscis dachte dieses ganze Thema?

Zusätzlich wird ein rechtlicher Unsinn zu sein, zeigt es, eine totalitäre Mentalität, die die natürliche Familie offensichtlich zerstören will!

Wir teilen einen Absatz ohne Abfall zum Thema Andalusien: „ Die Eltern sind Bewahrer reduziert, auf Papier, Eltern mit weniger Funktionen und weniger Wettbewerb in der freien Wahl des Bildungsmodell für Kinder. Limítense halten Sie das Kind so hält die Packungen auf einem cotillion, die und zu erziehen ist zu dem Vorstand. Wir hatten Lehrer mit tönernen Füßen, von der Verwaltung außer Kraft gesetzt als Student gallo bekommt (Pasta) und wir werden nach und nach auch den Eltern mit dem Sockel der Autorität nicht geknackt zu haben, aber am Boden zerstört. Zunächst schlug sie den Geistes- und niemand sagte etwas. Dann wollte sie auf alle Aufgaben und leise für eine hedonistische Vision, ohne Verpflichtungen entfernen und wo der Genuss sublimiert. Dann legte sie Eltern und Schüler in einer Position , um einige Lehrer Knie gewaltsam und niemand protestierte gegenüber . Die Eltern werden jetzt durch neue Rollen aufgezwungen durch die Konsumgesellschaft und auf eigene Vorahnung Sprache instrumentalisiert. Und niemand sagt etwas. Der Schüler ist der neue Kaiser des Wagens Rosse bestiegen einen kurzsichtigen politische Macht und geschwächt Eltern Komplex ziehen. Schweigen erzogen. Heute lassen Sie uns haben Krähen morgen hoffnungslos zu zahlen gute Renten an ihre Halter „(Quelle :. Http://blogs.grupojoly.com/caja-negra/ta...ogia-de-genero/ )

Deshalb wenden wir uns zu diesem Thema in diesem Artikel Beschwerde. Sie können nur annehmen, was sie die wirklichen Bewusstsein für diese Gefahr global versuchen genommen wird. Und dies wird nur geschehen, wenn mehr Stimmen gegen diesen Abbildungsfehler wahr angehoben!

Carlos Alvarez Cozzi
https://adelantelafe.com/los-padres-ya-n...rdadores-hijos/

von esther10 10.06.2017 00:14

9. JUNI 2017
Kardinal Sarahs Verteidigung von Summorum Pontificum
KARDINAL ROBERT SARAH



Anmerkung des Herausgebers: Die folgende Adresse von Kardinal Sarah wurde am Kolloquium "Die Quelle der Zukunft" anlässlich des zehnten Jahrestages der Veröffentlichung des Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI., 29. März - 1. April 2017, In Herzogenrath, Deutschland.

Einleitende Botschaft
Zuerst möchte ich von den Herzen meines Herzens die Organisatoren des Kolloquiums mit dem Titel "Die Quelle der Zukunft" anlässlich des zehnten Jahrestages des Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. In Herzogenrath danken So dass ich Ihnen einen Einblick in Ihre Überlegungen zu diesem Thema geben kann, was für das Leben der Kirche und insbesondere für die Zukunft der Liturgie so wichtig ist; Das tue ich mit großer freude Ich möchte sehr herzlich alle Teilnehmer dieses Kolloquiums begrüßen, besonders die Mitglieder der folgenden Verbände, deren Namen auf der Einladung erwähnt werden, die du mir so freundlich geschickt hast, und ich hoffe, dass ich das nicht vergesse: Una Voce Deutschland; Der katholische Kreis der Priester und Laien der Erzdiözesen von Hamburg und Köln;

Die Kardinal Newman Association; Das Netzwerk der Priester der Pfarrei St. Gertrude in Herzogenrath. Wie ich an den Pfarrer Pater Guido Rodheudt, Pfarrer der Pfarrei San Gertrude in Herzogenrath, geschrieben habe, tut es mir sehr leid, dass ich auf die Teilnahme an Ihrem Kolloquium verzichten musste, wegen der Verpflichtungen, die unerwartet auftraten und zu einem Zeitplan hinzugefügt wurden, der schon sehr beschäftigt war . Dennoch ist sicher, dass ich unter euch durch das Gebet sein werde: Es wird euch jeden Tag begleiten, und natürlich wirst du alle an der Offensive der täglichen heiligen Messe anwesend sein, die ich in den vier Tagen deines Kolloquiums ab März feiern werde 29. bis 1. April werde ich also mit einem kurzen Nachdenken über die Art und Weise, wie das Motu proprio Summorum Pontificum in Einheit und Frieden angewandt werden soll. Das Netzwerk der Priester der Pfarrei St. Gertrude in Herzogenrath. Wie ich an den Pfarrer Pater Guido Rodheudt, Pfarrer der Pfarrei San Gertrude in Herzogenrath, geschrieben habe, tut es mir sehr leid, dass ich auf die Teilnahme an Ihrem Kolloquium verzichten musste, wegen der Verpflichtungen, die unerwartet auftraten und zu einem Zeitplan hinzugefügt wurden, der schon sehr beschäftigt war . Dennoch ist sicher, dass ich unter euch durch das Gebet sein werde:

Es wird euch jeden Tag begleiten, und natürlich wirst du alle an der Offensive der täglichen heiligen Messe anwesend sein, die ich in den vier Tagen deines Kolloquiums ab März feiern werde 29. bis 1. April werde ich also mit einem kurzen Nachdenken über die Art und Weise, wie das Motu proprio Summorum Pontificum in Einheit und Frieden angewandt werden soll. Das Netzwerk der Priester der Pfarrei St. Gertrude in Herzogenrath. Wie ich an den Pfarrer Pater Guido Rodheudt, Pfarrer der Pfarrei San Gertrude in Herzogenrath, geschrieben habe, tut es mir sehr leid, dass ich auf die Teilnahme an Ihrem Kolloquium verzichten musste, wegen der Verpflichtungen, die unerwartet auftraten und zu einem Zeitplan hinzugefügt wurden, der schon sehr beschäftigt war .

Dennoch ist sicher, dass ich unter euch durch das Gebet sein werde: Es wird euch jeden Tag begleiten, und natürlich wirst du alle an der Offensive der täglichen heiligen Messe anwesend sein, die ich in den vier Tagen deines Kolloquiums ab März feiern werde 29. bis 1. April werde ich also mit einem kurzen Nachdenken über die Art und Weise, wie das Motu proprio Summorum Pontificum in Einheit und Frieden angewandt werden soll. Wie ich an den Pfarrer Pater Guido Rodheudt, Pfarrer der Pfarrei San Gertrude in Herzogenrath, geschrieben habe, tut es mir sehr leid, dass ich auf die Teilnahme an Ihrem Kolloquium verzichten musste, wegen der Verpflichtungen, die unerwartet auftraten und zu einem Zeitplan hinzugefügt wurden, der schon sehr beschäftigt war .

Dennoch ist sicher, dass ich unter euch durch das Gebet sein werde: Es wird euch jeden Tag begleiten, und natürlich wirst du alle an der Offensive der täglichen heiligen Messe anwesend sein, die ich in den vier Tagen deines Kolloquiums ab März feiern werde 29. bis 1. April werde ich also mit einem kurzen Nachdenken über die Art und Weise, wie das Motu proprio Summorum Pontificum in Einheit und Frieden angewandt werden soll. Wie ich an den Pfarrer Pater Guido Rodheudt, Pfarrer der Pfarrei San Gertrude in Herzogenrath, geschrieben habe, tut es mir sehr leid, dass ich auf die Teilnahme an Ihrem Kolloquium verzichten musste, wegen der Verpflichtungen, die unerwartet auftraten und zu einem Zeitplan hinzugefügt wurden, der schon sehr beschäftigt war . Dennoch ist sicher, dass ich unter euch durch das Gebet sein werde: t und Weise, wie das Motu proprio Summorum Pontificum in Einheit und Frieden angewandt werden soll.

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Es tut mir sehr leid, dass ich auf die Teilnahme an Ihrem Kolloquium verzichten musste wegen der Verpflichtungen, die unerwartet auftauchten und zu einem Zeitplan hinzugefügt wurden, der bereits sehr beschäftigt war. Dennoch ist sicher, dass ich unter euch durch das Gebet sein werde: Es wird euch jeden Tag begleiten, und natürlich wirst du alle an der Offensive der täglichen heiligen Messe anwesend sein, die ich in den vier Tagen deines Kolloquiums ab März feiern werde 29. bis 1. April werde ich also mit einem kurzen Nachdenken über die Art und Weise, wie das Motu proprio Summorum Pontificum in Einheit und Frieden angewandt werden soll.

hier geht es weiter
http://www.crisismagazine.com/2017/cardi...orum-pontificum


von esther10 10.06.2017 00:10



Weltugentag in Köln mit Papst Benedikt XVI. in Köln...wir sind gekommen IHN anzubeten.



http://www.wyd2005.org/index_id_14.html


Eucharistic Miracle WJT 2005 Köln.mp4...Eucharistisches Wunder...Jesus zeigte sich in der Hostie, beim Abendgottesdienst, für viele sichtbar...wunderbar!
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Weltjugendtag 2005 „Die Jugend hat den Papst mitgerissen“ – Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017



Die größte Messe, die je in Deutschland gefeiert wurde: 1,1 Millionen Menschen kamen auf das Marienfeld, um Papst Benedikt XVI. zu erleben. Viele hatten die Nacht dort verbracht.
Foto:
Archiv/dpa
– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017

Predigten zum Weltjugendtag
http://www.albertusmagnus-archiv.de/pr_100705.htm

http://www.wyd2005.org/uploads/tx_rlmpfl...alt_gif_ani.gif
http://www.albertusmagnus-archiv.de/graf...ndtag-koeln.gif
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Viele Bilder, hier anklicken...
http://www.papstbesuch.de/bilder.php
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Köln -

Bischof Koch, der Weltjugendtag liegt genau zehn Jahre zurück. Welches Bild ist Ihnen am stärksten in Erinnerung geblieben?

Es sind zwei Bilder. Das eine ist das des Papstes Benedikt, als er auf dem Schiff in die Stadt fährt. Es war eine Begegnung mit einem Papst, der anfangs ganz zurückhaltend war, der fast ermuntert werden musste, auf die Jugendlichen zuzugehen, die ja alle jubelnd am Ufer standen. Das andere war die Vigil, die Nacht der Anbetung vor der großen Messe auf dem Marienfeld. Von der geistlichen Dichte her war das für mich das schönste dieser Tage.

Sie haben den Papst die ganze Zeit über begleitet. Wie haben Sie ihn erlebt?

Es ist etwas passiert mit ihm in Köln. Er ist immer gelöster geworden, am Ende fast befreit. Das war ganz deutlich zu spüren. Die Jugendlichen haben ihn wirklich mitgerissen. Dazu kamen einige Gespräche, die ihm viel bedeutet haben. Ich denke da vor allem an den lange vorbereiteten Besuch in der Synagoge. Das war ein historischer Termin nach all dem Leid, das die Mitglieder der jüdischen Gemeinde erleben mussten.

Heiner Koch (61) war 2005 Generalsekretär des Weltjugendtages. Der gebürtige Düsseldorfer und frühere Kölner Weihbischof ist heute Bischof des Bistums Dresden-Meißen.

Im Juni ist er von Papst Franziskus zum Erzbischof von Berlin ernannt worden. Die Amtseinführung ist für den 19. September geplant. (mft)

Sie waren Generalsekretär des Weltjugendtages und schon weit im Vorfeld mit den Planungen beschäftigt. Hatten Sie mal das Gefühl, das wächst mir über den Kopf’?

(lacht) Eigentlich ständig. Ein Weltjugendtag lässt sich nicht planen wie eine Konzertaufführung. Wir mussten ja mit sehr begrenzten Mitteln auskommen. Wir wussten auch nicht, wie viele Gläubige kommen werden. Am Ende waren es gut 400 000, die sich akkreditiert hatten, und beim Schlussgottesdienst waren wir sogar 1,1 Millionen Menschen. Ohne die Flexibilität und die vielen Hilfen in Köln, aber auch Düsseldorf und Bonn wäre das nicht gegangen. Und wir haben diese riesengroße Veranstaltung mit jungen Menschen aus aller Welt organisiert. Das war wichtig, und dass es geklappt hat, war ein großer Erfolg. Die Spontaneität dieser Tage findet man sonst nicht. Ich bin trotzdem froh, dass ich das nur einmal im Leben machen musste.

Es gibt einige Spuren, die heute noch sichtbar sind: ein Weltjugendtagsweg, eine jährliche Wallfahrt zum Dreikönigenschrein. Was glauben Sie, ist noch geblieben?

Vor allem die Begeisterung. All die Menschen, die damals mit Freude andere bei sich aufgenommen, so etwas bleibt in Erinnerung und wirkt fort. Die Hoffnung, dass Köln eine gastfreundliche Stadt ist, die ist übererfüllt worden. Viele Städte wie Paris oder Toronto sind besser geeignet, einen Weltjugendtag auszurichten, weil sie große Plätze und Alleen haben. Ich weiß noch, dass ich während dieser Tage mit einem Delegierten aus Sydney, wo der nächste Weltjugendtag stattfinden sollte, am Hauptbahnhof unterwegs war. Der Bahnhof war gerade mal wieder wegen Überfüllung gesperrt, und er fragte mich, wie viele Etagen der Bahnhof hat. Das sagt schon alles.

Und wie sieht es in den Gemeinden aus?

Von denen berichten mir heute noch viele, was sie von diesen Tagen mitgenommen haben. Die Jugendlichen selbst sind heute andere, aber die Erinnerung und der Geist der Veranstaltung, der ist geblieben.
– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017
https://www.youtube.com/watch?v=QW2eM2CWM_w
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http://homment.com/CLTdN7vPuC

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