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von esther10 28.01.2017 00:58

Luther, Mohammed und das Konzil – Beobachtungen zur Zerstörung des Christentums
28. Januar 2017 0
"

"Der Türck ist Luthers Glück" - Martin Luther und der Islam (Bild: Süleyman I.)
Von Wolfram Schrems*

Angesichts des mehr oder weniger intensiv gefeierten Luther-Jahrs 2017 sei hier eine kritische Wortmeldung am Platz. Der Ausgangspunkt dafür ist das für unsere Zeit sinnbildliche Drama, das sich am 31.10. des Vorjahres im mittelfränkischen Altdorf abspielte. Dieses soll als Ausgangspunkt für weiterführende Überlegungen zur derzeitigen Islamisierung ehemals christlicher Länder dienen.

Was geschah in Altdorf?

Der Pfarrer der lutherischen Gemeinde an der Laurentiuskirche Altdorf (Nähe Nürnberg), Dekan Jörg Breu, hatte die Idee, Aiman Mazyek, den Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in Deutschland, zum Reformationstag als Festredner in die Kirche einzuladen. Dieses Vorhaben löste erhebliche Konsternation aus. Dekan Breu erhielt nach eigenen Angaben etwa hundert kritische e-mails, darunter nach seinen Angaben auch Drohungen. Der Dritte Bürgermeister von Altdorf, Johann Pöllot (CSU), sprach ihm eine geharnischte Nachricht auf den Anrufbeantworter.

PEGIDA Nürnberg hielt am Veranstaltungstag vor Beginn des Gottesdienstes eine Protestkundgebung mit zwei, drei Dutzend Teilnehmern, gegen die ihrerseits seitens des „Altdorfer Bündnisses für Toleranz und Respekt“ mit etwa 400 Teilnehmern protestiert wurde („Halt’s Maul!“). Ein Posaunenchor war aufgeboten worden, um die PEGIDA-Kundgebung zu stören.

Das versinnbildlicht das derzeitige deutsche Verständnis von Versammlungsfreiheit.

Die Rede Mazyeks fand im Anschluß an den Gottesdienst statt. Nach den Medienberichten zu urteilen, war allerdings der Übergang von gottesdienstlicher Handlung zur Rede fließend.

Islamische Propaganda trifft auf offene Ohren

Die Rede Mazyeks war geradezu ein Lehrbeispiel für islamische Propagandakunst. Er weiß, was man hören will. Die Phraseologie, die Mazyek bediente, reichte von „religiös Unmusikalischen“ über „rassistische Anschläge“ bis zur „zivilgesellschaftlichen Solidarität“ und zur „dunklen Geschichte Deutschlands“. Er zitierte Altkanzler Helmut Schmidt, sowie Goethe, Herder, Rückert und Lessing, übte rituelle Kritik am islamischen Terror und betete am Schluß zu Allah. Dabei mischten sich Gebet und Appell an die Zuhörer: Interessanterweise baute er nämlich in seine Invokation ein Herrenwort ein: „Laßt uns denen zurufen, die das dennoch tun [nämlich die Ehre und die Würde der Menschen zu beschädigen]: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk 23, 34).


Aiman Mazyek vom „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ spricht in Altdorfer Laurentiuskirche über Martin Luther.
Mazyek weiß eben, was er wo sagen muß. Er wird auch nie rot.

Auf ein harmloses Scherzchen des Vortragenden folgte braves Gelächter. Auf das Ende des Vortrags folgte langer Applaus, wobei es nach anfänglichem Zögern zu – ebenfalls braven – standing ovations kam.

Eine klare Grundaussage, in einem Satz zusammengefaßt, gab es nicht. Die Rede erzeugte, wie in solchen Fällen üblich, eine suggestive, hypnotische Stimmung, in der man sich gerne innerlich öffnet und sagt: Wie schön!

Wenn man die Rede in einem Satz zusammenfassen will, könnte man etwa sagen: „Der Islam ist friedlich, er gehört zu Deutschland, und jede Kritik daran führt zu rassistischer Gewalt.“

Vielsagend war übrigens die Gestaltung des Redepults in der Kirche: ein gerahmtes Bild mit Davidsstern, Halbmond und Kreuz, von oben nach unten. Das paßt eben zur Sichtweise Mazyeks und Lessings, den er erwähnte. Mazyek sagte, daß die „drei monotheistischen Religionen desselben Ursprungs“ wären. Diese Sichtweise ist heute – gegen jede Logik – praktisch allgegenwärtig. Offensichtlich ist also Lessings „aufgeklärte“ Sichtweise („Ringparabel“) mit dem Islam durchaus kompatibel. Islam und Freimaurerei sind offensichtlich keine Widersprüche. Auch der Davidsstern stört in dem Ensemble nicht.

In unserer Zeit arbeiten also Christen aller Bekenntnisse, besonders aber deren Kirchenführer, an der politisch gewünschten Islamisierung und der Abschaffung des Christentums. Dabei kommt es zu volksfrontartigen Koalitionen von irregeleiteten Christen mit Muslimen und straßenkampferprobten „Antifas“ aller Art.

Welche Weichenstellungen haben dazu geführt?

Martin Luther: Kritik am Islam und gleichzeitig Begünstigung der Islamisierung

Die Kritik Martin Luthers an Mohammed und dem Islam ist zwar sachgemäß und zutreffend. Michael Stürzenberger, umtriebiger Islam-Aufklärer, zitierte bei der erwähnten Kundgebung einige Aussprüche Luthers aus einem Spiegel-Bericht.

Luthers Rolle in der Spaltung der Christenheit und in der Erschaffung einer neuen Religion begünstigte jedoch faktisch die Entchristlichung Europas und damit langfristig die Islamisierung. Das geschah einerseits durch die Verwerfung des überlieferten, katholischen und apostolischen Glaubens und durch die Erfindung eines neuen Glaubenssystems, das organisatorisch und dogmatisch in der Luft hängt. Es konnte nicht recht überzeugen und führte folgerichtig zu weiteren Spaltungen.

Als Kronzeuge für diese Beurteilung sei Dekan Jörg Breu selbst aufgerufen: Dieser begründete die Einladung Mazyeks, es sei Anliegen der Reformation, „althergebrachte Denkstrukturen aufzubrechen“.

Nun denn!

Man wird sagen können, daß das „Aufbrechen“ so gründlich durchgeführt worden ist, daß man von einer Selbstabschaffung des reformatorischen Christentums in Europa sprechen muß. Diese läuft seit einigen Jahrzehnten immer schneller. Wie am 31.10.2016 gesehen, unterwirft man sich bereitwillig den Muslimpropagandisten.

„Reformation“ – oder doch eher Revolution?

Auf Cicero nahm der offenkundig mit Martin Luther sympathisierende Historiker Dr. Klaus-Rüdiger Mai zur Formulierung von Dekan Breu kritisch Stellung und meinte, daß Luther eben keine Revolution gewollt, sondern eine Rückkehr „zu althergebrachtem Denken“ intendiert habe. Die Absicht Luthers sei es gewesen, „zurück zu den Quellen des Glaubens“ zu gehen. Die „frühchristliche Freiheit“ sei durch einen „politische[n] Apparat“ (nämlich „die Kirche mit ihrer Hierarchie“) so Mai wörtlich „zerstört“ worden.

Nun, das ist eben eine heutzutage so virulente Selbsttäuschung der Luther-Apologeten, die auch völlige Unkenntnis über die frühe Kirche verrät.

Anzunehmen, Luther habe den ursprünglichen Glauben revitalisieren wollen, heißt, daß man Luthers Texte nicht kennt.

Wer zudem etwas Vertrautheit mit den Schriften der apostolischen Väter und frühen Apologeten der Kirche des 1. und 2. Jahrhunderts hat, weiß, daß die Kirche von Anfang an als klare Hierarchie vorhanden war.

Luther hingegen erfand eine neue Religion, die eigenen psychologischen Bedürfnissen entsprechen sollte, er erschuf eine neue Hierarchie unter Beteiligung der Landesfürsten (die sich nur allzu gerne am Kircheneigentum bzw. am Eigentum der Gläubigen bereicherten) und fiel dem Kaiser in den Rücken, der seinerseits im Abwehrkampf gegen die Muslime stand. „Der Türck ist Luthers Glück“, wie es eben heißt.

Das alles kann sich nicht auf die Bibel berufen.

Luthers Religion hat mit einem romantisch verklärten „reinen Christentum“ eben gar nichts zu tun, weil es das niemals gab. Was es gab, war die Allgemeine, die Katholische Kirche, die das volle Offenbarungsgut besitzt. Ihre Glieder sind aufgrund der menschlichen Anfälligkeit für die Lauheit und das Böse an Haupt und Gliedern immer wieder bekehrungs- und insofern „reform“-bedürftig.

Ist es zudem nicht merkwürdig, daß ein Mann, der den Kampfschrei Sola Scriptura, „die Bibel alleine“, ausgab, selbst Schriften im Umfang von etwa 80.000 Seiten (Quartformat) hinterließ? Nicht alles dort ist übrigens zitierfähig.

Nein, die „Reformation“ war keine. Sie war eine Revolution. Und als solche begünstigte sie, ungeachtet aller zutreffenden Aussagen Luthers über Mohammed, den Islam, der seinerseits eine Revolution gegen den kirchlichen Glauben darstellt, und zwar im Gewand einer christologischen Häresie, die mit jüdischen und arabischen Elementen vermischt und mittels Eroberungszügen durchgesetzt wurde.

Katholische Realitätsverweigerung im Gefolge des Konzils

Dignitatis humanae: Zelt der Begegnung im GottesGarten (Bamberg) von kath. und evang. Dekanat, Israelitischer Kultusgemeinde und Muslimischer Gemeide.


50 Jahre Dignitatis humanae: „Zelt der Begegnung“ im „GottesGarten“ (Bamberg) von kath. und evang. Dekanat, Israelitischer Kultusgemeinde und Muslimischer Gemeinde.

Auch die Katholische Hierarchie hat – allerdings erst seit fünfzig Jahren – „althergebrachte Denkstrukturen aufgebrochen“ und den Weg zur Verwirrung und zur Islamisierung geöffnet. Das Konzilsdokument Dignitatis humanae spricht gegen jede Evidenz allen „Religionen“ noble Gewissensgründe zu. Damit wird mit Berufung auf eine unscharf gefaßte „Menschenwürde“ und „Religionsfreiheit“ die Abwehr islamischer Subversion in katholisch geprägten Staaten verunmöglicht. Das Dokument Lumen gentium sagt groteskerweise aus, daß Christen und Muslime zum selben Gott beten würden. Nostra aetate schließlich ist – auch das gegen die Evidenz der jeweiligen Glaubenslehren und der Geschichte – von einem Geist unbegründeten interreligiösen Optimismus erfüllt.

Alle diese Texte haben sich in den letzten fünfzig Jahren als Makulatur erwiesen – und zum Verschwinden der christlichen Zivilisation beigetragen.

Es ist ein schweres Ärgernis, daß derzeit auch im Vatikan selbst „interreligiöse“ Veranstaltungen aller Art, auch Gebete, durchgeführt werden. Dieser Verstoß gegen das 1. Gebot ist aber aus den Konzilstexten ableitbar. Ohne formelle Verwerfung der Konzilslehren durch das Lehramt wird die Islamisierung daher in Europa vermutlich bald ihr Ziel erreicht haben.

Die Ausrufung Martin Luthers als „Zeugen des Evangeliums“ durch vatikanische Bürokraten vor kurzem setzt dem ganzen Aberwitz die Krone auf.

Pseudodialog als Einfallstor der Islamisierung

Angesichts der schlimmsten Christenverfolgung aller Zeiten, die derzeit großteils (also etwa außerhalb Chinas und Nordkoreas) von Muslimen praktiziert wird, ist die Ignoranz der Kirchenführer im Westen schändlich, feige, ehrlos und verurteilenswert. Papst Franziskus hätte hier eine besonders schwerwiegende Verantwortung. Aber wie zur Zeit des Konzils, als die Kirche ihre Märtyrer im Sowjetblock verriet, verrät sie jetzt ihre Märtyrer im islamischen Machtbereich.

Dieser erstreckt sich ja in das Herz Europas: Orientalische Christen und Konvertiten werden in Deutschland und Österreich von Muslimen bedrängt und drangsaliert, aber fast niemand spricht darüber in Kirche und Politik.

Warum hatte Dekan Breu nicht etwa einen zum Christentum konvertierten Ex-Muslim als Festredner eingeladen? DAS wäre mutig gewesen und hätte „althergebrachte“, allerdings falsche, Denkstrukturen „aufgebrochen“.

Der institutionalisierte „Dialog“ schläfert aber die Christen ein und wiegt sie in falscher Sicherheit. Gleichzeitig wird die islamische Landnahme immer aggressiver und in den europäischen Städten nicht nur mit Worten sondern mit Waffen ausgetragen. Sie fordert bereits Opfer an Gesundheit und Leben. Das ist aber alles kein Thema.

Dazu kommt, daß die „Dialog“-Partner niemals repräsentativ sind. Sie können gar nicht repräsentativ sein, weil es eben keine einheitliche Führung im Islam gibt. Schon in Deutschland ist der großspurig so genannte Zentralrat der Muslime nur eine von mehreren „Dachorganisationen“, die aber auch nicht alle Muslime erfassen.

Man fragt sich also, für wen Mazyek eigentlich spricht.

Andererseits kann man sicher sagen, daß er für „den Islam“ spricht. Denn dieser ist eben schillernd und irrlichternd und fühlt sich im „Dialog“ mit „kuffar“ (Ungläubigen) nicht an die Wahrheit gebunden.

Resümee

Aber offensichtlich wollen die Christen, katholische wie lutherische, gerne belogen sein. Theologische Weichenstellungen der letzten 500 bzw. der letzten 50 Jahre begünstigten die Verwirrung auf ihre Weise. Sie werden zum völligen Verschwinden der in der Wahrheit gründenden Freiheit im Privaten und Politischen führen. Sie müssen daher revidiert werden, besser heute als morgen.

(Dieser Text ist die überarbeitete und verbesserte Version eines am 18.01.17 auf www.andreas-unterberger.at unter dem Titel Luther, Mohammed und die Zerstörung des Christentums erschienenen Textes. Ich sandte am 20.01. den Link an Herrn Dekan Breu und an Herrn Dr. Mai zur gefälligen Kenntnisnahme. Eine Antwort blieb bislang, 26.01., aus.)

*MMag. Wolfram Schrems, Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist (www.katechisten.org)
http://www.katholisches.info/2017/01/28/...s-christentums/
Bilder: Cicero/Kolpingwerk Augsburg (Screenshots)


von esther10 28.01.2017 00:57


28.1.2017


Zehn Jahrhunderte später, ein Papst und Ritter tun Schlacht

https://www.nytimes.com/2017/01/28/world...&pgtype=article

+++


Die ideologische Säuberung im Vatikan

http://www.catholicherald.co.uk/commenta...to-the-vatican/

Kardinal Raymond Burke , "Fra Matthew Festing , Ritter Von Malta , Franziskus

25. Januar 2017 ( CatholicCulture.org ) - Für die meisten von uns, die nicht Ritter von Malta sind, den Rücktritt des Großmeisters der Gruppe wird wenig unmittelbare Auswirkungen haben. Aber das beispiellose päpstliche Eingreifen in die Angelegenheiten jenes ehrwürdigen Körpers paßt in ein Muster, das an diesem Punkt alle gläubigen Katholiken besorgt. Unter Papst Franziskus, wird der Vatikan systematisch zum Schweigen bringen, eliminieren und ersetzen Kritiker der Ansichten des Papstes.

Während der Herrschaft von den Päpsten Johannes Paul II und Benedikt XVI, "progressive" Katholiken klagte häufig über ein Vorgehen gegen die theologischen Dissens. Bei den seltenen Gelegenheiten , bei denen die Kongregation für die Glaubenslehre eine Warnung über einen unberechenbaren Theologen veröffentlichten Werke ausgestellt, gab es gequälten Warnungen vor einer Herrschaft des Terrors im Vatikan. Jetzt wirklich eine Razzia ist Auftretende angezettelten von der Pontifex der bekanntlich gefragt : "Wer bin ich zu richten?" Und die Objekte der aktuellen Razzia sind nicht Theologen , die etablierten Lehren in Frage stellen, aber Katholiken , die wahren , die traditionellen Lehren der Kirche.

Das erste und bedeutendste Opfer der Säuberung war Kardinal Raymond Burke, der kurz nach dem Amtsantritt des Papstes von der römischen Kurie verbannt wurde und eine meist zeremonielle Post als Schirmherr der Ritter von Malta erhielt. Es ist ironisch - und vielleicht nicht zufällig -, dass der letzte Vorfall seine neue Anklage betrifft.

hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...-at-the-vatican
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http://www.lastampa.it/2017/01/26/vatica...BpI/pagina.html
Samstag, 28. Januar 2017
Die Ritter von Malta haben auch keinen Mut mehr

mag sein, dass die Überschrift aus der ersten Enttäuschung geboren ist.
Aber so langsam wünsche ich mir mal, irgendwo in dieser Kirche, wieder echte Männer, die einfach sagen "Recht ist Recht und Unrecht ist Unrecht"

Und es schaffen zu sagen "Hier stehe ich, ich kann nicht anders" (ja ich weiß es war Martin Luther, der das gesagt hat, aber genau das zeichnete ihn, trotz allem, aus, er irrte, und stand dazu! auch und wenn sein Irrtum fatal war)

Aber da muss ich in diesen postfaktischen Zeiten wohl noch lange warten.
Langer, zorniger Rede, kurzer Sinn. der Großmeister des Malteser Ordens ist zurückgetreten, wie man an diesem Tweet hier sieht, auch auf Deutsch...
https://translate.google.com/translate?s...t-text=&act=url


Der Großmeister Fra 'Matthew Festing tritt aus dem Amt zurück


Order of Malta @ orderofmalta 27. Januar

Eine souveräne Einheit mit medizinischen und humanitären Projekten in 120 Ländern. Der Orden von Malta ist eine religiöse Ordnung mit diplomatischen Beziehungen zu 106 Staaten


Dank der @ orderofmalta für unschätzbare Erste-Hilfe- Ausbildung für unsere Schüler 13 & 14 Studenten in dieser Woche!
bilder oldero malta
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url
+++++++++++++++++++++++++++++



Gehen Sie ein bisschen "Ruhe auf dem Malteserorden zurück. Zwar gibt es solche gab , die vorsah - und vielleicht hoffte - einen neuen Zusammenstoß, der Souveränen Rat heute Nachmittag begrüßte den Rücktritt Wunsch des Papstes vom Großmeister Matthew Festing am 25. Januar. Er hat die Disziplinarverordnungen aufgehoben , die im Dezember letzten Jahres Boeselager Albrecht verdrängt worden war, der deshalb die Nummer drei der Ritter als Kanzler zu sein , zurück. Die Nachricht war eine Aussage des Ordens.


"Der Souveräne Rat, die Regierung des Souveränen Malteserorden - so die Erklärung - trafen sich heute Nachmittag im Magistralpalast in Rom. Die Tagesordnung der vom Großmeister Fra 'Matthew Festing, stellte Amt Verzicht gemäß Artikel 16 der Verfassung des Ordens von Malta. Der Souveräne Rat nahm den Rücktritt. Der Rücktritt von Fra 'Matthew Festing, wie im Rahmen der Verfassung erforderlich ist, haben dem Papst bekannt gemacht worden und wird an die Leiter der 106 Länder übertragen werden, mit denen der Souveräne Malteserorden diplomatische Beziehungen "hat.

"Gemäß Artikel 17 der Verfassung - die Aussage weiter - die Großkomtur, Fra 'Ludwig Hoffmann von Rumerstein hat das Amt des Lieutenant ad interim übernommen und wird an der Spitze des Souveränen Malteserordens bis zur Wahl des Nachfolgers des Grand bleiben Maestro . " Der Souveräne Rat " , bedankte sich herzlich Fra 'Matthew Festing für den tollen Service" in den letzten neun Jahren.

Anschließend "der Souveränen Rates vom Interims Leutnant unter dem Vorsitz widerrufen die Dekrete mit Disziplinarverfahren und Aussetzung vom Auftrag von Albrecht Boeselager, mit sofortiger Wirkung die Position des Kanzlers zusammen."

Gestern schickte Papst Francis einen Brief an Fra 'Ludwig Hoffmann von Rumerstein und den Mitgliedern des Souveränen Rates, in denen die besondere Beziehung des Souveränen Malteserordens mit dem Apostolischen Stuhl betont. Der Papst hat die Rolle des Lieutenant ad interim des Ordens in seinem Regierungsamt bestätigt , vor allem für alle , dass die Beziehungen mit den Staaten betrifft. Wie Sie sich erinnern, hatte zu geben Nachricht von dem Rücktritt von Festing dem Heiligen Stuhl bekannt , den Willen Francis machte einen "Päpstliche Delegat" zu ernennen. In dem Schreiben wies der Papst darauf hin , dass seine "besonderen Delegierten" hat die Pflicht zu arbeiten haben "für die geistige Erneuerung des Ordens speziell seiner Profess Mitglieder."

Der Souveräne Malteserorden, sagt immer noch die Aussage "seine Unterstützung für die Sonderdelegierten bietet vom Papst ernannt werden. Der Souveräne Malteserorden ist sehr dankbar , dass Franziskus und dem Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin für die Pflege und Unterstützung gegeben Bestellen. Der Malteserorden äußerte seine Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Vater , weil seine Entscheidungen alle mit dem Ziel , in voller Übereinstimmung mit der Bestellung gemacht wurden , seine Souveränität zu stärken . " Schließlich wird erklärt , dass "die Zwischenleutnant zusammen mit dem Souveränen Rat wird in Kürze dem Rat komplette Staats nennen einen Nachfolger für den Großmeister zu wählen, wie sie in Artikel 23 der Verfassung erforderlich ist ."

Der Orden streitet stark bekannt , dass der Papst-Entscheidungen eine Läsion der Souveränität der Ritter von Malta vertreten haben , wie diejenigen , die in den letzten Wochen festgestellt haben , die Flammen aufgefächert, versucht , eine innere Angelegenheit im Streit um "an den Orden zu gestalten dubia " von den vier Ecken des "präsentiert laetitia Amoris ".

Die Ritter von Malta waren nicht Polizeistationen, werden bald einen neuen Großmeister, die Übergangsregierung in Übereinstimmung mit den Statuten wählen wird vom Interims Lieutenant erforderlich. Es scheint am Horizont sogar Entscheidungen zu sein in Bezug auf die Rolle des Mäzen Kardinal Raymond Leo Burke, der Protagonist der ganzen Angelegenheit , wie Sie wahrscheinlich stattdessen denjenigen seiner Anhänger gehofft, der ein "Märtyrer" politische des Pontifikats geworden zu hoffen könnte.

Die ernste Entscheidung , den Heiligen Stuhl zu stellen Festing zum Rücktritt kam , nachdem die Ergebnisse der Untersuchung durch die Päpstliche Kommission von Erzbischof Silvano Tomasi Leitung durchgeführt. Aus Dokumenten und Zeugenaussagen entstanden getestet offensichtlich ernste Angelegenheiten sowie die Unschuld der für jeden von Kondomen in Myanmar verdrängt Grand Chancellor. Warum Francis beschlossen hat, ungültig erklären , alle Handlungen des Großmeisters folgte dem defenestramento von Boeselager , für die der Kardinal Burke vergeblich gegangen war , die Unterstützung von Francis zu suchen.

die Ernennung des Sonderbeauftragten betrifft, so wird es für die Entscheidung des Bergoglio warten. Es scheint wahrscheinlich, die Wahl eines überparteilich Prälat.
http://www.lastampa.it/2017/01/28/vatica...SSN/pagina.html

+



Der Malteserorden der Krise
Wie hat er zum Rücktritt von dem Großmeister Matthew Festing kommen. Der Fall der Verteilung von Kondomen in Myanmar

gefunden... beim WJT 2016 in Krakau...auch nicht richitg vom Vatikan, Papst?

https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point


von esther10 28.01.2017 00:55

Trennung bzw. Scheidung: Wo bleibt die Würdigung der treubleibenden Ehepartner?
Veröffentlicht: 28. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble
Von Prof. Dr. Hubert Gindert



Wie wird sich das päpstliche nachsynodale Schreiben „Amoris laetitia“ auf das Eheverständnis der Katholiken auswirken? Die Interpretationen, die geschiedene Wiederverheiratete zum sakramenten Empfang zulassen wollen, füllen mittlerweile ganze Bände. gindert

Von denen, die nicht wieder heiraten, weil sie sich an das sakramentale Eheversprechen gebunden fühlen, spricht kaum jemand.

Bei denen, die in kirchlichen und säkularen Medien die Zulassung zu den Sakramenten fordern, geschieht dies häufig mit einem anklagenden Unterton über die unbarmherzige Kirche. Zu kurz kommt dabei die Frage nach der Wahrheit und Gerechtigkeit für beide Partner.

FOTO: Unser Autor leitet das „Forum deutscher Katholiken“ und den Kongreß „Freude am Glauben

Geschiedene Wiederverheiratete sind bei der heutigen hohen Scheidungsquote zu einem Massenphänomen geworden. Die Kirche ist herausgefordert und zu einem Wort der klaren Orientierung gezwungen, wenn sie nicht ihren Rang und ihre Hirtenaufgabe verlieren will.

Wenn die Kirche ihrem Auftrag treu bleiben will, muss dieser Hinweis im Einklang stehen mit dem Wort Christi und der ständigen Lehre der Kirche.

Die säkulare Welt sieht das ganz anders. Eine Ehe auf Lebenszeit wird dort, wo das Modell einer Lebensabschnittspartnerschaft favorisiert wird und Bindungen auf Dauer generell als Zumutung empfunden werden, als vorgestrig angesehen. Geschiedene, die keine „Zweitehe“ eingehen, weil sie sich an das Eheversprechen gebunden sehen, sind für säkulare Menschen heute eine Randerscheinung der Gesellschaft, die sich dem Verständnis entzieht. Sie stehen quer zum Mainstream. Sie sind kein Medienthema. Kann das aber auch für Kirche gelten?

Die Kirche spricht in der aktuellen Diskussion nicht mehr mit einer Zunge. Verunsicherung und gegensätzliche Meinung herrscht auch unter Bischöfen und Kardinälen. Sie überträgt sich zwangsläufig auch auf die Ebene der Pfarrer. Die Folge ist eine „faktische Spaltung“ (Guido Horst) der Kirche in dieser Frage. 120505416_B_Judy und Mike in der Kirche



Mittlerweile melden sich auch Konvertiten aus dem anglikanischen Bereich zu Wort. Denn für ihre Konversion zur katholischen Kirche war auch die katholische Ehelehre ein Motiv gewesen.

Wie sehen sich Katholiken, die geschieden wurden, aber bewusst nicht mehr geheiratet haben, in dieser verworrenen Situation? Für die Kirche müssten gerade sie ein Anliegen sein, weil sie in besonderem Maße Zuspruch, Ermutigung und Anerkennung brauchen. Wie empfinden jene, die „geschieden, aber treu geblieben“ sind, ihre Situation?

Dr. Rainer Beckmann drückt das so aus (Tagespost, 14.1.17, S. 15):

„Vor sieben Jahren hat sich meine Frau einem anderen Mann zugewandt und ist ausgezogen. Knapp drei Jahre später hat sie ihren neuen Partner standesamtlich geheiratet. Für mich war das – nach fast 25 Jahren Ehe – die größte Katastrophe meines Lebens…

Wer mit einem neuen Partner wie in einer Ehe zusammenlebt, bricht jeden Tag aufs Neue sein Treueversprechen gegenüber seinem sakramentalen Ehepartner. Das gilt auch für den am Scheitern der Ehe tatsächlich oder vermeintlich ‚unschuldigen‘ Ehepartner. Auch er ist gebunden, weil er es vor Gott – besiegelt im Sakrament der Ehe – versprochen hat… Für Christen kann es kein definitives und korrigierbares Scheitern geben.“

Ermutigen die deutschen Bischöfe Geschiedene, die an ihrer Ehe festhalten wollen, durchzuhalten?

Beckmann erinnert daran, was die deutschen Bischöfe für die Familiensynode angeregt haben, nämlich „zivilgeschiedene und wiederverheiratete Gläubige dann zum Sakrament der Buße und zur Kommunion zuzulassen, wenn das gemeinsame Leben in der kanonisch gültigen Ehe definitiv gescheitert ist, die Verbindlichkeiten aus dieser Ehe geklärt sind, die Schuld am Zerbrechen der ehelichen Lebensgemeinschaft bereut wurde und der aufrechte Wille besteht, die zweite zivile Ehe aus dem Glauben zu leben und die Kinder im Glauben zu erziehen“ („Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“, 16.4.2015, S. 14).

Dr. Beckmann begründet seine Haltung mit dem Satz „Christsein bedeutet für mich nicht primär das Fürwahrhalten einer Lehre, sondern tatsächlich gelebte Nachfolge“.
https://charismatismus.wordpress.com/201...den-ehepartner/


von esther10 28.01.2017 00:42

28.01.2017


Cristian Gennari (KNA)
Kurienkardinal Walter Kasper

"Kirchen-Einheit in absehbarer Zeit möglich"
Obwohl die Wiedervereinigung der Christen durchaus denkbar sei, werde dennoch in Zukunft keine Einheitskirche entstehen – davon geht der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper aus.

Eine Wiedervereinigung der Christen ist nach Einschätzung des früheren vatikanischen Chefökumenikers Walter Kasper in absehbarer Zeit möglich. Es werde aber keine Einheitskirche entstehen, "in der alles gleichgestaltet wird, sondern eine Einheit in versöhnter Verschiedenheit, in der auch die geschichtlich gewachsenen Formen respektiert werden müssen", sagte der Kurienkardinal am Samstag beim Neujahrsempfang der Erzdiözese Bamberg in Coburg. Auch Erzbischof Ludwig Schick rief zu energischen Anstrengungen für Ökumene und Kircheneinheit auf.

Die theologischen Differenzen, etwa in der Ämterfrage oder bei der Kommunionzulassung, sind nach den Worten Kaspers lösbar. Er verwies auf das von Papst Franziskus skizzierte Bild eines Polyeders. Dies ist ein vielflächiges Gebilde, ähnlich einem Bergkristall, das "in wunderbarer Weise reflektiert", wenn Licht darauf falle. "Das ist ein Bild, noch keine Lösung", fügte Kasper mit Blick auf eine mögliche Einheitskirche hinzu. "Aber das Bild deutet in eine Richtung, in die wir weitergehen können und müssen. Schritt für Schritt."

Austausch von Ideen und Gaben

Die ökumenischen Gespräche dürften nicht als Anpassung oder als Einigung auf dem kleinsten Nenner verstanden werden, ergänzte der langjährige Präsident des Päpstlichen Einheitsrates. Es gehe um den Austausch von Ideen und Gaben, "welche die verschiedenen Kirchen besitzen". Der Dialog solle nicht zu einer Verarmung der katholischen oder evangelischen Identität führen.

Nach den Worten des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick gab es im 16. Jahrhundert mehrere Reformationen. "Vielleicht sollten wir besser den Plural nehmen", betonte er. Auch katholische Reformer wie Ignatius von Loyola, Teresa von Avila, Karl Borromäus und Franz von Sales hätten das Ziel gehabt, die Christenheit zu erneuern. "An diese Erneuerung wollen wir denken und sie verheutigen", so der Erzbischof. Dadurch könnten die Christen auch der Einheit der Kirche wieder näher kommen.

Pastorale Lösungen

hier geht es weiter
https://www.domradio.de/themen/%C3%B6kum...l-walter-kasper
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...g-fuer-oekumene

von esther10 28.01.2017 00:37

Präsident Trump hat den israelischen Regierungschef in die USA eingeladen

Seine christliche Mitarbeiter


https://www.pro-medienmagazin.de/politik...rumps-kabinett/

Veröffentlicht: 23. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat am Sonntagabend mit dem neuen US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump telefoniert. Das Gespräch sei sehr herzlich gewesen, erklärte das Amt des Ministerpräsidenten.

Diese Christen sitzen in Trumps Kabinett
Im Kabinett von Donald Trump sitzen mehrere überzeugte Christen. Auch zwei Botschafter des neuen US-Präsidenten deuten auf eine richtungsweisende Personalentscheidung hin. pro stellt sie vor.

Donald Trump übernimmt am Freitag das Amt des US-Präsidenten. Während der Vereidigungszeremonie wird der Sohn des Evangelisten Billy Graham, Franklin, ein Gebet sprechen. Auch der Erzbischof von New York, Kardinal Timothy Michael Dolan, Pastor Samuel Rodriguez und der Gründer und Vorstand des Simon-Wiesenthal-Zentrums, Rabbi Marvin Hier, sollen einen Beitrag zur Amtseinführung leisten.

In den vergangenen Tagen wurden Trumps designierte Kabinettsmitglieder vor dem US-Senat befragt. Unter ihnen sind mehrere überzeugte Christen. pro stellt einige Regierungsmitglieder des 45. US-Präsidenten vor.



hier geht es weiter

https://www.pro-medienmagazin.de/politik...rumps-kabinett/

+



Donald Trump und Ministerpräsident Benjamin NetanyahuNetanyahu erklärte seinen Wunsch, eng mit Präsident Trump zusammenzuarbeiten, um eine gemeinsame Vision für die Schaffung von Frieden und Sicherheit in der Region zu entwerfen, ohne Gräben zwischen den USA und Israel. Die beiden Politiker sprachen auch über den Nuklearpakt mit Iran, den Friedensprozess mit den Palästinensern und weitere Themen.

US-Präsident Trump lud den israelischen Regierungschef ein, ihn im Februar in Washington zu treffen. Ein endgültiger Termin wird in den kommenden Tagen festgelegt.

Glückwunsch von Staatspräsident Rivlin

Schon zuvor hatte der israealische Staatspräsident Reuven Rivlin dem neuen US-Präsidenten zur Einführung in das Amt gratuliert. In einem Schreiben an Trump heißt es:

„Im Namen der Menschen und des Staates Israel, habe ich die Ehre, Ihnen zu Ihrer Amtseinführung als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zu gratulieren.

Herr Präsident, als langjähriger Freund des Staates Israel sind Sie nun der Anführer der freien Welt und Israels wichtigsten und engsten Verbündeten. Die Verbindung zwischen unseren Staaten und Nationen gründet nicht nur auf Freundschaft. Sie wurzelt in unseren gemeinsamen Werten und unserer langjährigen Verpflichtung zu Freiheit und Demokratie – den Fundamenten unserer Gesellschaften.

Da Sie dieses geschätzte Amt übernehmen, möchte ich gern meiner Dankbarkeit für die Unterstützung und Freundschaft des amerikanischen Volkes Ausdruck verleihen, gemeinsam mit meiner Hoffnung, dass unsere besondere Beziehung und Kooperation weiterhin erblüht und noch enger wird.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...usa-eingeladen/
Text/Foto: Israelische Botschaft / Amt des Ministerpräsidenten
https://www.pro-medienmagazin.de/politik...rumps-kabinett/

von esther10 28.01.2017 00:34

Das erste Opfer von „Amoris laetitia: Priester a divinis suspendiert weil „gegen Papst Franziskus“
23. Januar 2017


Die Kathedrale des Bistums Pereira in Kolumbien

http://www.katholisches.info/2016/11/30/...ardinalswuerde/
https://restkerk.net/2017/01/23/de-bergo...-bekritiseerde/

(Bogota) Was in Malta vorerst eine dementierte Androhung bleibt, wurde in Kolumbien zur Realität. Ein Priester wurde von seinem Bischof a divinis suspendiert, weil er die kirchliche Ehelehre verteidigt und erklärte, wiederverheirateten Geschiedenen nicht die Heilige Kommunion spenden zu können.

Die „kathoprogressive Inquisition“ demonstriert die „Strenge“, die Papst Franziskus mit Nachdruck verurteilte, so Secretum meum mihi. Dabei tritt diese Inquisition ausdrücklich im Namen des Papstes auf und wurde bisher von Rom nicht dementiert.

Papst verweigert Klärung – Verwirrung immer größer

http://www.katholisches.info/2017/01/19/...ispiel-florenz/

Am 8. April 2016 wurde das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia veröffentlicht. Seither herrschen Verwirrung und Spaltung in der katholischen Kirche, ohne daß der Urheber, Papst Franziskus, eine Notwendigkeit sieht, klärend einzuschreiten. Um „Klärung“ baten am 19. September vier namhafte Kardinäle mit Dubia (Zweifeln). Nachdem sie keine Antwort erhielten, machten sie am 14. November ihre Zweifel öffentlich bekannt. Das brachte ihnen die Drohung ein, ausgesprochen von einem hohen Vertreter aus dem direkten Umfeld des Papstes, daß ihnen für diese „Unverschämtheit“, die Kardinalswürde entzogen werden sollte.

Verschwundener Papstbrief

http://www.katholisches.info/2016/09/12/...moris-laetitia/

Vor wenigen Tagen wurde eine weitere Drohung bekannt. Die beiden Bischöfe Maltas, erklärten in „Kriterien“ zur Interpretation des umstrittenen VIII. Kapitels von Amoris laetitia, frank und frei, daß wiederverheirateten Geschiedenen, wenn diese sich vor ihrem persönlichen Gewissen für würdig halten, die Kommunion nicht verweigert werden könne. Was Papst Franziskus zweideutig formuliert hatten, übersetzten die Bischöfe unter Berufung auf Franziskus in Klartext: Die wiederverheirateten Geschiedenen können, so die Botschaft, die beim Volk ankommt, zur Kommunion gehen. Das individuelle Gewissen sei die entscheidende Letztinstanz.

http://www.katholisches.info/2017/01/16/...mmunionempfang/

Msgr. Mario Grech, einer der beiden maltesischen Bischöfe, wie eine zuverlässige Quelle versicherte, habe den Priestern seiner Diözese mit der Suspendierung a divinis, wenn sie diese „häretischen Direktiven“ (Messa in Latino) nicht bekanntmachen und einhalten würden. Auf Nachfrage von OnePeterFive dementierte das Presseamt des Bistums Gozo die Meldung als „absolut falsch“.

In Malta dementiert, in Kolumbien exekutiert

Als zutreffend erwies sie sich hingegen in Kolumbien. Dort wurde Luis Carlos Uribe Medina, Priester des Bistums Pereira, von seinem Bischof a divinis suspendiert, weil er öffentlich und privat seine Treue zur überlieferten Ehelehre und pastoralen Praxis der Kirche bekräftigt hatte.


Don Uribe Medina, das erste Opfer von „Amoris laetitia“

Don Uribe, 2007 geweiht, ist der erste Priester der Welt, der zum Opfer von Amoris laetitia wurde und für seine Treue zum Ehesakrament von seinem Priestertum suspendiert wurde. Der Grund: Er erklärte, permanenten Ehebrechern die Heilige Kommunion zu verweigern. Die Zulassung zur Kommunion aber will, laut allgemeiner Verwirrung in der Kirche, das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus. Jedenfalls wurde eine solche Interpretation der zweideutigen Formulierungen, trotz mehrfacher, ernster Aufforderungen, von Franziskus bisher nicht dementiert. Ganz im Gegenteil: Der Papst lobte entsprechende Richtlinien der Kirchenprovinz Buenos Aires, seiner Heimatprovinz, als „einzig mögliche Interpretation“, der nichts hinzuzufügen sei. Beobachter gehen davon aus, daß Franziskus sogar direkten Einfluß auf diese „Richtlinien“ genommen habe, um seine Sichtweise durchzusetzen und einen Präzedenzfall zu schaffen, ohne direkt damit in Verbindung gebracht werden zu können.

http://www.katholisches.info/2017/01/18/...et-geschiedene/

Ein solcher Präzedenzfall existiert bereits in der Diözese Rom, wo Kardinalvikar Vallini die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion verkündete. Auch dort scheint Franziskus offiziell nicht auf. Eine Ankündigung, die in der Diözese des Papstes erfolgt, ist allerdings niemals ohne die ausdrückliche Zustimmung des Papstes denkbar. Dennoch fällt auf, wie sehr Franziskus eine Klärung meidet. So verhalte sich jemand, der wisse, daß das, was er will, gegen die überlieferte Lehre und Praxis verstößt, heißt es in Rom, meist hinter vorgehaltener Hand. Der strafende Arm des „barmherzigen“ Franziskus ist unter Kurienmitarbeitern gefürchtet.

Bergoglianische Bischöfe schaffen vollendete Tatsache

Während die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner nach vier Monaten noch immer auf eine Antwort auf ihre Dubia warten, ohne daß sie Franziskus auch nur eines Wortes gewürdigt hätte, schaffen Bergoglianische Bischöfe nicht nur vollendete Tatsachen, sondern gehen zu schärfsten Kampfmitteln gegen glaubenstreue Priester über. Für einen Priester gibt es keine schwerere Strafe als die Suspendierung von seinem Priestertum. Er darf keine Heilige Messe mehr zelebrieren und die Sakramente nicht mehr spenden.


Bischof Corredor Bermudez von Pereira

„La ‚rivoluzione della tenerezza‘ è come un manganello“, die „‘Revolution der Zärtlichkeit‘ von Franziskus ist hart wie Knüppel“ heißt es in Rom. Die „Strenge“ (Rigidität), die Papst Franziskus bei verschiedenen Gelegenheiten dem „konservativen“ Klerus der Kirche vorwarf, zu Unrecht, wie europäische Gläubige versichern können, wird ohne Zögern von seinem progressiven Umfeld praktiziert.

Der bisher schwerwiegendste Vorfall ereignete sich im Bistum Pereira, das schon bessere Zeiten erlebte, als es von Kardinal Dario Castrillon Hoyos (1976-1992), dem emeritierten Präfekten der Kleruskongregation und ehemaligen Vorsitzenden der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, geleitet wurde. Heute leitet Bischof Rigoberto Corredor Bermudez die Diözese.

Mit Dekret vom 16. Januar suspendierte Bischof Corredor den jungen Priester Luis Carlos Uribe Medina. Im Dekret begründet der Bischof die Suspendierung a divinis damit, daß Don Uribe „öffentlich und privat“ seine „prinzipielle“ Ablehnung der „doktrinellen und pastoralen Lehre des Heiligen Vaters Franziskus bezüglich der Ehe und der Eucharistie geäußert hat“.

Am 16. Januar hatte der Bischof Don Uribe zu sich zitiert, damit er sich für seine „doktrinelle Position in Bezug auf die Lehre des Heiligen Vaters“ rechtfertige. Dabei waren vier Diözesanpriester als Zeugen anwesend.

Glaubenstreuer Priester „im Widerspruch zum katholischen Glauben“?

Don Uribe habe bei diesem Treffen auf seiner „Haltung gegen den Heiligen Vater Franziskus beharrt“. Der Bischof und die anwesenden Priester hätten darauf festgestellt, daß sich der Priester Uribe „nicht mehr in der Gemeinschaft mit dem Papst und der Kirche befindet“.

Unter Berufung auf Canon 1364,1 des Codex des Kirchenrechtes, erklärte Bischof Corredor: „Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu.“

Er suspendierte Don Uribe von der Ausübung seines Priestertums, verbot ihm „seine Ideen im Widerspruch zum katholischen Glauben und der kirchlichen Ordnung“ zu verbreiten, und forderte die Gläubigen auf, „nicht den Lehren des genannten Priesters zu folgen, der die Doktrin und die Lehre des Stellvertreters Christi ablehnt“.

http://www.katholisches.info/2017/01/19/...ion-verweigern/

Der Bischof unterstellte dem Priester, daß „seine Ideen im Widerspruch zum katholischen Glauben“ seien. Nach allen Berichten aus Kolumbien, einschließlich einer Tonaufzeichnung, vertritt Don Uribe allerdings die kirchliche Lehre, wie sie bisher gelehrt wurde und auch im Katechismus der Katholischen Kirche enthalten ist. Er erklärte „öffentlich und privat“, daß Personen im Stand schwerer Sünde wie Ehebrecher nicht zum Empfang der Heiligen Kommunion zugelassen sind.
http://www.katholisches.info/2017/01/23/...pst-franziskus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Adelante la Fe

http://www.katholisches.info/2016/12/15/...mischen-kirche/
http://www.katholisches.info/2016/11/14/...tal-in-den-weg/

von esther10 28.01.2017 00:33

Finleys Eltern sind dankbar Abtreibung Pille Umkehr gerettet ihre kleines Mädchen
Von Nancy Flandern | 1. Januar 2017 , 14:44 Uhr


Sommer war eine aktuelle High-School-Absolvent mit einer Leidenschaft für Rodeo Road Wettbewerb, wenn sie traf ihr jetzt-Ehemann Jason. Ihre Eltern hatten Hoffnung, dass sie aufs College ging, und Jason plante, zum College zu gehen, um einen Grad zu verdienen. Aber wenn die beiden trafen und begann zu datieren, hat der Vater des Sommers nicht genehmigt, weil der Altersunterschied zwischen ihnen. Als Sommer schwanger wurde, wusste sie, dass ein Baby ihre Beziehung zu ihren Eltern noch mehr belasten würde.

"Ausgleichende Schule, meine Arbeit, meine Pferde und mein Freund, ich hatte volle Hände", sagte sie in ihrem YouTube-Video "Life After Abortion .. Die Geschichte unseres Wunders Baby", fuhr sie fort Um aus der Stadt für eine Woche zu gehen, um eine Pferdeshow zu arbeiten. Ich wurde die ganze Zeit übel und hatte meine Periode verpasst. Ich war positiv, dass ich schwanger war. "


Als sie von der Pferdeshow nach Hause zurückkehrte, nahm sie sofort zwei Schwangerschaftstests. Sie waren beide positiv und Sommer begann Panik.

"Wie kann ich jetzt rodeo ?! Was werden die Leute von mir denken? Meine Eltern werden mich töten! Ich bin noch nicht bereit, eine Mutter zu sein ", sagte sie.

Aber trotz ihrer Ängste überraschte sie Jason mit einem geschenkten Schwangerschaftstest. Seine erste Reaktion war eine der Freude; Der jedoch verlor, als er an den Vater des Vaters dachte und wie er reagieren würde.

Wollen, um die Schwangerschaft zu bestätigen, führten sie zu einer geplanten Elternschaftklinik.

"Als wir die Türen öffneten, gab es eine lange Reihe von Frauen aller Altersstufen", sagte Summer. "Es war ein Aroma von Kummer, doch sie schilderten es so normal. Wir setzten uns mit meiner Nummer. "

Als ihre Nummer angerufen wurde, würde das Personal der Klinik Jason nicht erlauben, mit ihr zurückzukehren. Allein, Sommer fand heraus, dass sie tatsächlich schwanger war und dass sie sieben Wochen lang war. Sie musste Jason anrufen, um ihm die Neuigkeiten mitzuteilen, und als sie beschlossen, dass sie nicht bereit waren, Eltern zu sein, und dass sie eine Abtreibung haben mussten.


"Ich wusste in meinem Herzen, dass es falsch war", sagte Summer. "Ich wollte es nicht tun, aber ich dachte, ich hätte keine andere Wahl. Der Arzt kam und ging sofort in die Erklärung der Sätze von Pillen, die ich nehmen müsste, um erfolgreich "Abbruch" meines Fötus, um eine zukünftige chirurgische zu verhindern. Ich wurde immer zögernder und fragte mich, ob ich das Richtige täte. Ich überzeugte mich schließlich, dass es wirklich keine andere Möglichkeit gab, so dass ich lautlos nickte meinen Kopf, als ich seine Anweisungen hörte. "

Sie nahm die erste Pille, die anfing, die Plazenta zu brechen, das Baby weg von den Nährstoffen schneidend. Sie würde am nächsten Tag zwei weitere Tabletten nehmen und ihr wurde mitgeteilt, dass sie schwere Blutungen und die Möglichkeit, ihr Baby zu sehen, erwarten sollte.

Nachdem sie die erste Pille genommen hatte, war sie sofort traurig. Sie und Jason schrien, als sie nach Hause fuhren, und mussten den Wagen überfahren.

"Wir haben unser Bestes getan, um das, was wir soeben begangen hatten, abzuschmieren, aber die Angst und das Bedauern wuchsen so überwältigend, dass wir auf die Seite der Straße ziehen mussten", erklärte sie. "Wir wussten, dass wir den größten Fehler unseres Lebens gemacht hatten."



Ehemalige Abtreibung, Dr. Anthony Levatino, erklärt den Prozess einer chemischen Abtreibung in dem Video unten:


Jason nannte Planned Parenthood zu fragen, ob es etwas, was sie tun könnten, um die Abtreibung zu stoppen. Aber die Klinik sagte ihm, daß es zu spät war und daß, wenn sie nicht mit den folgenden zwei Pillen durchmachten, das Baby ernste Geburtsschäden haben könnte.

Am nächsten Tag wurden das Bedauern und die Schmerzen noch stärker für den Sommer. Sie begann Krämpfe und scharfe Schmerzen zu erleben. Sie wollte nicht die zweite Pille nehmen. Jason war so verzweifelt, dass er Selbstmordgedanken hatte.

"Wir schrien zu Gott um Vergebung und Heilung", sagte Summer. "Wir baten ihn um eine zweite Chance, wenn wir es alle zurücknehmen konnten."

Jason entdeckte einen Berater online, der die Abtreibungen diskutierte und rief sie nur zu sprechen. Aber als er ihr ihre Geschichte erzählte, sagte sie ihnen, es gäbe noch Hoffnung. Sie sagte ihnen, es sei nicht zu spät, weil Summer nicht die zweite Pille genommen hätte. Sie konnten ihr Baby retten. Sie gab ihnen den Namen einer Frau, die sie mit einem Arzt verbinden konnte, der eine Abtreibungsumkehr durchführen konnte. Das Paar war begeistert. Sie sagte ihnen, dass sie die ganze Nacht auf sie warten würde, aber ins Büro zu kommen.

Sommer erhielt einen Schuss von Progesteron, und für die nächsten Wochen verwaltet Schüsse zu Hause. Allerdings war der Schmerz zu intensiv, so dass der Arzt gab ihr eine doppelte Dosis von Progesteron-Pillen und sagte ihr, um pränatale Vitamine zu nehmen. Nach neun Wochen gingen sie zu einem örtlichen Schwangerschaftszentrum für einen kostenlosen Ultraschall.

"Nach der Suche der Techniker gefunden, was sie suchte und kreischte," Ihr Baby ist am Leben! Sehen Sie den Herzschlag ?! Gott muss flüstern, um Ihr Baby zu bewegen, weil wir noch nie gesehen haben, wie eine aktive 9-Wochen alten Baby! ' Jason und ich sofort brach in Tränen der Freude und Erleichterung ", sagte Summer.


Ihr Baby sollte an Weihnachten geboren werden.

Sommer Vater war zunächst wütend über die Schwangerschaft, aber er kam schnell herum. Er erzählte Sommer, er sei froh, dass sie das Leben gewählt habe. Kurz nachdem sie ihren Eltern gesagt hatten, wurden Jason und Summer verlobt. An ihrem Geschlecht aufdecken Partei, sie lernten sie hatten ein Baby-Mädchen und beschlossen, ihre Finley Namen.

Finley wurde am 5. Januar geboren, völlig gesund.

"Seit Finley mein Vater und ich sind näher als wir je gewesen sind", sagte Summer. "Er und Jason bilden schließlich eine Beziehung. Jeder ist so glücklich und verrückt in der Liebe mit unserer Tochter. Sie hat ALLE unseres Lebens für das bessere geändert, und wir sind für immer dankbar. "

Abtreibung Umkehrung ist möglich für Frauen, die die erste Dosis der Abtreibung Pille genommen haben. Die Ärzte haben gespeichert mehr als 175 Babys mit Abtreibung Umkehr. Wenn Sie oder jemand Sie bedauert Einnahme der Abtreibungspille wissen, Hilfe zur Verfügung AbortionPillReversal.com oder 1-877-558-0333.
http://liveactionnews.org/finley-parents...ed-little-girl/
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http://liveactionnews.org/women-calling-...-prenatal-care/















































































































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http://liveactionnews.org/women-calling-...-prenatal-care/




von esther10 28.01.2017 00:29

„Papst schweigt zu Dubia, um größeres Übel von der Kirche fernzuhalten“



http://www.katholisches.info/2017/01/10/...e-fernzuhalten/
chweigt Papst Franziskus, weil er massiv "unter Druck" gesetzt wird und um "ein größeres Übel von der Kirche abzuwenden"?
(Rom) Seit dem 14. Januar, als die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner ihre Dubia (Zweifel) am umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia öffentlich bekanntmachten, steht für viele Katholiken die Frage im Raum, warum Papst Franziskus sich hartnäckig weigert, auf die fünf Fragen der Kardinäle zu antworten. Diese fragen sich dasselbe bereits seit dem 19. September, als sie ihre Zweifel bei der Glaubenskongregation deponierten.

Die spanische Nachrichtenseite Religion Confidencial versuchte heute eine ungewöhnliche Antwort auf die Frage zu geben:

„Die Position des Heiligen Vaters ist die prudentia, um ein größeres Übel für Katholische Kirche zu vermeiden“.
Die ungewöhnliche „Antwort“ könnte ein Negativbeispiel für die Kunst des Schönredens sein.

Papst wird „von bestimmten Kreisen unter Druck gesetzt“

Eine von Religion Confidencial „konsultierte „Quelle“, die ungenannt bleibt, aber „in einigen Dikasterien der Römischen Kurie mitarbeitet“, bestätigte, daß Papst Franziskus „für den Augenblick nicht will, daß die Glaubenskongregation auf die Zweifel der vier Kardinäle antwortet. Einer der Gründe sei die Klugheit, um ein größeres Übel in der Katholischen Kirche abzuwenden.“

Als „ein Übel“, von denen die Kirche belauert werde, nennt die „Quelle“ „äußeren Druck bestimmter Kreise, die gegen die katholische Moral sind, die Druck auf den Heiligen Vater ausüben, damit er die kirchliche Ehelehre ändert“.

Wer diese „äußeren“ Kreise sind, die den Papst so massiv unter Druck setzen können, daß er in einer Kernfrage des Glaubens es nicht wagt, die Lehre der Kirche zu bekräftigen, wird von der „Quelle“ nicht gesagt.

Auf die Dubia der Kardinäle zu antworten, würde derzeit aber „das schlimmste Klima in der Kirche erzeugen“, weshalb der Papst es für den Moment vorziehe, zu schweigen und seine Linie fortzusetzen, die sein Pontifikat in dieser Sache kennzeichne: „Klugheit und Unterscheidung des individuellen Gewissens“.

„Kein Ehebrecher kann die Kommunion empfangen“

Kardinal Carlo Caffarra habe, so die „Quelle“, dem Papst persönlich die Dubia der vier Kardinäle übergeben mit dem Hinweis, daß die darin enthaltenen Fragen „unbedingt“ einer klärenden Antwort bedürfen. Die von Religion Confidencial zitierte „Quelle“ sagt, daß „viele Prälaten“ die Dubia für „legitim“ halten und sich eine Beantwortung wünschen würden. „Etwas anderes sei eine formale brüderliche Zurechtweisung, was eine sehr ernste Sache ist“.

Zur umstrittensten Stelle von Amoris laetitia sagt die „Quelle“: Amoris laetitia liefere keinen Grund, weshalb wiederverheiratet geschiedene Ehebrecher die Kommunion empfangen könnten, „deshalb kann kein Ehebrecher die Kommunion empfangen. Das ist ein Moralprinzip, das der Heilige Vater nicht geändert hat.“ Priester, Ordensleute oder andere Menschen, die das Gegenteil behaupten, hätte keine Autorität, diesem Moralprinzip zu widersprechen.

Stotternde „Quelle“

Bei der Frage, wie es dann sein könne, daß Papst Franziskus ein Pastoraldokument der Kirchenprovinz Buenos Aires lobte, das die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion vertritt, und schrieb, daß dieses Dokument „gut“ sei und die „einzig mögliche Interpretation“ des VIII. Kapitels von Amoris laetitia sei, gerät die redselige „Quelle“ allerdings ins Stottern. Es handle sich nicht um ein „offizielles Schreiben“, sei nicht an die argentinischen Bischöfe gerichtet, sondern nur an einige von Buenos Aires, das Dokument „einiger argentinischer Bischöfe“ sei zudem nicht von Erzbischof Kardinal Mario Aurelio Poli unterzeichnet und auch von keinem „Medium des Heiligen Stuhls“ veröffentlicht worden. Es handle sich also nur um eine „private“ Sache und nicht um ein Dokument des Lehramtes. Warum der Papst dann ein handschriftliches Lob verfaßte, erklärt die „Quelle“ nicht.
http://www.katholisches.info/2017/01/10/...e-fernzuhalten/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Religion Confidencial (Screenshot

von esther10 28.01.2017 00:28

Hunderttausende bei Marsch für das Leben: „Werden nicht haltmachen, bis Kultur des Lebens wiederhergestellt ist“ – Kardinal Burke ausgezeichnet
28. Januar 2017
"

"Marsch für das Leben" in Washington. Lebensrechtsbewegung: "Wir sind die Zukunft"

(Washington) Hunderttausende US-Amerikaner, vor allem junge Menschen, nahmen gestern in Washington D.C. am Marsch für das Leben der US-Lebensrechtsbewegung teil. Unter den Teilnehmern befand sich erstmals seit 43 Jahren auch der Vizepräsident der USA, dessen Ehefrau seit 16 Jahren am Marsch teilnimmt. Am Vorabend wurde Kardinal Raymond Burke von der US-Lebensrechtsbewegung für seinen Einsatz „für den Glauben, das Leben und die Familie“ aufgezeichnet.

Der Marsch findet seit 1974 alljährlich rund um den 22. Januar statt. Am 22. Januar 1973 hatte der Oberste Gerichtshof mit dem Urteil im Fall Roe gegen Wade in den USA die Abtreibung legalisiert. Ein Urteil, das der designierte US-Justizminister Jeff Sessions, vor wenigen Tagen bei seiner Anhörung durch den Senat als eine der „schlimmsten, kolossal falschen Entscheidungen in der Geschichte“ bezeichnete.

Mike Pence nahm in Vertretung von US-Präsident Donald Trump am Marsch teil und hielt eine Rede an die Teilnehmer. Erstmals nahm mit Präsidentenberaterin Kellyanne Conway eine Regierungsvertreterin in offizieller Funktion am Marsch teil. Präsident Trump versicherte den Teilnehmern in einer Twitter-Botschaft, daß der Marsch seine „volle Unterstützung“ habe.

Wie bereits in den vergangenen versuchten die Mainstream-Medien die Teilnehmerzahlen herunterzuspielen, so wie umgekehrt die Teilnehmerzahlen von ihnen genehmen Veranstaltungen aufblasen werden. „Das ist ein Beispiel für konsequent unehrliche Medienberichterstattung. Das passiert jedes Jahr“, so Church Militant. Der feministische Women’s March on Washington am vergangenen Samstag und der Marsch für das Leben gestern bildeten in daher jeder Hinsicht ein Kontrastprogramm, nicht nur was die von den „großen“ Medien kolportierten Teilnehmerzahlen anbelangt.

Trump: Mainstream-Medien verschweigen Marsch für das Leben, „das ist nicht fair“

Der Unterschied zu den vergangenen Jahren war gestern rund um den Marsch für das Leben aber nicht zu übersehen. Erstmals in der Geschichte nahm der Vizepräsident daran teil und hielt ein Rede, in der er die Amerikaner aufrief, „für das Leben aufzustehen“. Erstmals stellte sich ein US-Präsident aktiv hinter den Marsch und verschaffte ihm damit jene Öffentlichkeit, die ihm die Mainstream-Medien seit Jahren verweigern. Trump erwähnte den Marsch für das Leben am vergangenen Dienstag in einem ABC-Interview und lenkte damit die Aufmerksamkeit darauf. Er sagte auch, daß der Marsch von den Mainstream-Medien „verschwiegen“ werde.

Am Donnerstag kam Trump vor republikanischen Abgeordneten in Philadelphia erneut auf den Marsch für das Leben zu sprechen:

„Am Freitag werden viele Menschen nach Washington gehen. Sie wissen, die Medien geben ihnen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Es werden 300, 400, 500, 600.000 Menschen sein. Sie werden aber nichts darüber lesen. Wenn andere Leute auftauchen, lesen Sie viel darüber. Das ist nicht fair, das überhaupt nicht fair von den Medien, überhaupt nicht.“
Diese Rückendeckung durch den US-Präsidenten verschaffte dem Marsch für das Leben mehr Raum in den Zeitungen und mehr Sendezeit in den Fernseh- und Radiosendern als je zuvor. Natürlich noch immer kein Vergleich zur wohlwollenden Aufmerksamkeit der Medien für linke Kundgebungen.

Vizepräsident Pence – Ehefrau seit 16 Jahren beim Marsch dabei


Vor Vizepräsident Mike Pence ergriff kurz seine Frau Karen das Wort, die unter dem Jubel der Anwesenden erklärte, seit 16 Jahren jedes Jahr am Marsch für das Leben teilzunehmen. Pence sagte am Rande des eigentlichen Marsches vor rund 100.000 Anwesenden:

„Es bin zutiefst berührt, das Privileg zu haben, auf Wunsch von Präsident Trump an diesem historischen Tag teilnehmen zu können. Präsident Trump hat mich gebeten, heute hier zu sein. Er hat mich gebeten, Ihnen zu danken für Ihre Unterstützung, für Ihr Eintreten für das Leben und Ihr Mitgefühl für die Frauen und die Kinder Amerikas. Vor einer Wochen wurden wir Zeugen der Angelobung eines Präsidenten, der für das Lebensrecht kämpft.“
Pence erinnerte an die ersten konkreten Maßnahmen der neuen Regierung für den Lebensschutz und fügte hinzu, daß diese Regierung

„nicht haltmachen wird, bis in Amerika die Kultur des Lebens wiederhergestellt sein wird“.
Vizepräsident Mike Pence: "Regierung wird nicht haltmachen, bis die Kultur des Lebens in Amerika wiederhergestellt sein wird" Marsch für das Leben
Pence: „Regierung wird nicht haltmachen, bis die Kultur des Lebens in Amerika wiederhergestellt ist“
In diesem Zusammenhang kündigte er die Ernennung eines Pro-Life -Richters für den Obersten Gerichtshof an. Seit dem Vorjahr ist ein Sitz durch den Tod von Richter Antonin Scalia unbesetzt. Dafür braucht Trump allerdings einige Stimmen von demokratischen Senatoren, da für die Ernennung eines Höchstrichters die Zustimmung von mindestens 60 der 100 Senatoren vorgeschrieben ist. Die Republikaner verfügen über 52 Senatoren, die Demokraten über 46. Zwei Senatoren sind parteilos, stimmen aber meist mit den Demokraten.

Pence sagte weiter:

„Vor 44 Jahren hat sich der Oberste Gerichtshof vom Ersten der Ideale entfernt, auf denen sich die USA gründen: Leben, Freiheit und Erreichung des Glücks. Heute aber, drei Generationen später, dank Euch allen und den vielen Tausenden von Menschen, die mit uns marschieren, steht der Kampf gegen die Abtreibung vor einer historischen Wende.“
Grußbotschaft von Papst Franziskus

Im Namen des Papstes hatte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin eine Grußbotschaft übersandt. Darin brachte der Papst seine Unterstützung für den Marsch zum Ausdruck:

„Ein Menschenleben ist von so großem Wert, und das Lebensrecht eines ungeborenen Kindes, das im Mutterleib heranwächst, ist so unaufgebbar, daß es auf keine Weise möglich ist, ein Recht zu behaupten, über dieses Leben entscheiden zu können, das nie ein Herrschaftsobjekt eines anderen Menschen sein kann.“ Der Papst zeigte sich hoffnungsvoll, daß „dieses Ereignis zu einer Mobilisierung der Gewissen für die Verteidigung des Lebens und für wirksame Maßnahmen für dessen rechtlichen Schutz beitragen möge“.
Kardinal Burke für seine „Verteidigung des Glaubens, des Lebens und der Familie“ geehrt


Kardinal Burke mit dem Law of Life Achievement Award ausgezeichnet

Im Rahmen des Marsches wurde Kardinal Raymond Burke, selbst US-Amerikaner, von der Lebensrechtsbewegung der USA ausgezeichnet. Der Kardinal wird wegen seiner Verteidigung der katholischen Glaubenslehre vielfach als eigentlicher Gegenspieler jener ungewöhnlichen Achsenverschiebung genannt, die Papst Franziskus in der katholischen Kirche durchzusetzen versucht.

Der frühere Erzbischof von St. Louis (Missouri) wurde 2014 von Papst
Franziskus als Präfekt des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur abgesetzt und aus der Römischen Kurie entfernt, weil er sich der Neudefinition des Ehesakraments und einem lockeren Umgang mit dem Buß- und dem Altarsakrament widersetzte. Am Vorabend des Marsches für das Leben wurde der Kardinal beim Law of Life Summit für seinen entschlossenen Einsatz zur „Verteidigung des Glaubens, des Lebens und der Familie“ mit dem Law of Life Achievement Award geehrt.


Obwohl er „sehr gerne“ am Marsch für das Leben teilgenommen hätte, war es ihm aufgrund „dringender Verpflichtungen in Rom“ nicht möglich, persönlich nach Washington zu kommen. Die „dringenden Verpflichtung“ wurden nicht näher benannt, doch bestand in Washington kein Zweifel, daß es mit den Ereignissen im Souveränen Malteserorden zusammenhängt, dessen Kardinalpatron Burke ist, und der durch päpstlichen Eingriff gerade seine Souveränität verliert.

Die Überreichung des Preises fand daher symbolisch statt. Es handelt sich um eine gerahmte Nachbildung eines Nagels, mit dem die Füße Jesu ans Kreuz geschlagen wurden.
http://www.katholisches.info/2017/01/28/...-ausgezeichnet/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondeza Romana/Church Militant

von esther10 28.01.2017 00:25

01/28/17
Erster Schritt der Marien Mission
Um 10:11 Uhr , von Jorge


Ich nehmen einige ruhige Zeit am Morgen am Samstag , um eine erste Chronik der Marien Mission, die in der Gemeinde stattfindet.


Die Mission begann am vergangenen Dienstag mit der Ankunft der Pilgernden Gottesmutter von Fatima Parish. Startseite durch die Herolde des Evangeliums , und während der Chor und Orchester leitete die gut - bekannt als "Der 13. Mai", die Jungfrau eine Pfarrkirche voll mit Gläubigen getreten ist , und das war der Nachmittag an einem Wochentag. Ein herzliches Masse , in dem ein Herald predigte und erklärte zu uns die Bedeutung der Marien Mission in der Pfarrei. Um das Presbyterium vererben war ein Server, der die Ehre hatte , Unserer Lieben Frau als Königin der Gemeinde zu krönen.

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http://infocatolica.com/blog/cura.php
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Erster Schritt des Marien Mission
Jorge , die 28/01/17 um 10:11 Uhr


Ich nehmen einige ruhige Zeit am Morgen am Samstag , um eine erste Chronik der Marien Mission, die in der Gemeinde stattfindet.

Die Mission begann am vergangenen Dienstag mit der Ankunft der Pilgernden Gottesmutter von Fatima Parish. Startseite durch die Herolde des Evangeliums , und während der Chor und Orchester leitete die gut - bekannt als "Der 13. Mai", die Jungfrau eine Pfarrkirche voll mit Gläubigen getreten ist , und das war der Nachmittag an einem Wochentag. Ein herzliches Masse , in dem ein Herald predigte und erklärte zu uns die Bedeutung der Marien Mission in der Pfarrei. Um das Presbyterium vererben war ein Server, der die Ehre hatte , Unserer Lieben Frau als Königin der Gemeinde zu krönen.


Während Mittwoch, Donnerstag und Freitag Virgin wurde in Wohnungen und Betriebe in der Gemeinde wandern. Etwa zwanzig Besuche sind oft täglich gemacht, ohne die Menschen , die Jungfrau in der Straße fragen Sie uns für ein Gebet oder wollen sehen , zu ihr nähern.

An jedem Ort , wo die Jungfrau kommt Familie und ein Mitglied der um sie zu begrüßen, die das Bild Mariens , der Königin damit Ihr Haus und Familie werden gebeten , gekrönt. Dann beten wir in der Regel ein Geheimnis des Rosenkranzes und endend Segen. Die Wahrheit ist , dass zwischen Grüße, Gebet, Segen, Bilder und ein wenig reden, während wir lernen oder zu verlassen.



Virgin hat gewesen Banken, Bars, Apotheken, Galanteriewaren, Restaurants, einen Süßigkeitenladen, Bäckereien, Obst- und Gemüsehändler ... und besuchte sogar ein Hotel mit ein paar rumänische orthodoxe Bar laufen, betete er ein Vaterunser in ihrer Muttersprache . Auffallend die Passage der Jungfrau durch das Zentrum Aleph Tee, die autistische Kinder dient. Shocking Ankunft in der Gemeinde Kommissär.

Das Bild kommt jede Nacht mit einer Familie , die als notwendig erachtet wird. Jeden Morgen wird durch die Herolde gesammelt erneut zu starten besucht den Tag. Ein halber Tag ist in der Kapelle der Ewigen Anbetung.

Samstag wird mein Begleiter sein, der die Pilger Jungfrau von Fatima und die Herolde in die Besuche des Tages, während ein Server läuft in der Gemeinde besuchen, ein paar Dinge anhängig heute Morgen begleitet.



Heute Nachmittag haben wir Geständnisse um 18:30 Uhr Messe um 19:30 Uhr und dann der Nachbarschaft Fackelzug durch. Heute Abend die Jungfrau bleiben in der Kapelle der Ewigen Anbetung und Sonntag Morgen verabschieden wir uns von der 13 h., Mit einer feierlichen Messe in der wir ihre Lieder mit dem Chor und Orchester der Herolde des Evangeliums begleiten.

Es erweist sich sein eine intensive Erfahrung der Liebe zur Jungfrau von Gebet und Frömmigkeit, und wir sind die besonderen Momente fehlen , da sie den Fackelzug heute Abend und die sind sehr spezielle Abschiedsmassen morgen. Glücklich, sehr zufrieden mit der Mission.

Ich werde sagen, wie es das Wochenende ging und was wir von nun an erwartet. Aber glücklich, sehr glücklich.

Wenn Sie möchten , um Bilder zu sehen, können sie in mein bekommen Facebook - Profil, wo wir ein paar Sätze setzen.

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von esther10 28.01.2017 00:24

Freitag, 27. Januar 2017


Der „March for Life“ in Washington und die weltweite Lebensrechtsbewegung

Mathias von Gersdorff

Heute, am 27. Januar 2017, findet in Washington (USA) wie jedes Jahr der „March for Life“ statt. Es ist eine wahre Massenveranstaltung mit Hunderttausenden von Teilnehmern, nicht nur aus den Vereinigten Staaten, sondern aus der ganzen Welt.

Der „March for Life“ entwickelt sich seit Jahren zu einer Welt-Demonstration für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Wie in den USA üblich, kommt jede Organisation, Pfarrei oder Bistum mit ihren eigenen Fahnen und Bannern. Die Delegationen aus dem Ausland marschieren natürlich mit ihren Fahnen um allen zu zeigen, dass auch ihr Land dabei ist.

Die Aktion „SOS LEBEN“ wird auch präsent sein und einen Banner tragen: Paul Herzog von Oldenburg, der gerade in den Vereinigten Staaten Vorträge hält, wird uns heute in Washington vertreten.

In der Anfangszeit des Marsches hätte man nicht voraussehen können, dass die Veranstaltung eines Tages diese Bedeutung haben würde. Aufgrund eines Urteils des Verfassungsgerichts (Roe vs. Wade) wurde in den vereinigten Staaten die denkbar liberalste Abtreibungsregelung in Kraft gesetzt: Abtreibungen waren von nun an bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt erlaubt.

Selbst in den kommunistischen Ländern wurden dermaßen radikale Abtreibungsgesetz erlassen.

Was aber zunächst wie ein gigantischer Triumph für die Abtreibungslobby aussah, entwickelte sich zunehmend zu einem Pyrrhussieg: In keinem Land der Welt hat sich eine so starke Lebensrechtsbewegung gebildet. In keinem Land ist „Pro-Life“ so was wie ein Lebensstil geworden, der im Alltag ausgelebt wird.

Für konservative Christen gehört der Einsatz für das ungeborene Leben fast schon zum Glaubensbekenntnis.

Die Lebensrechtsbewegung der USA ist nicht nur stark an Mitgliedern, sondern auch an materiellen und finanziellen Ressourcen. So sind sie in der Lage, viele Publikationen zu drucken, Radiosender zu unterhalten, im Privatfernsehen präsent zu sein etc.

Diese Stärke begeistert, weshalb Lebensrechtler auf der ganzen Welt die US-Amerikaner nacheifern. Selbst sprachlich: Überall nennen sich Abtreibungsgegner inzwischen „Pro Life“.

Nun erhoffen sich viele von der neuen US-Administration Schritte hin zu einem wirksamen und echten Schutz des ungeborenen Lebens.

Klar, wünschenswert ist das allemal. Doch nicht erst nach solchen politischen Entscheidungen könnte man von einem Sieg der US-amerikanischen Lebensrechtsbewegung sprechen: Diese gehört schon längst zur Seele und zur Kultur der Vereinigten Staaten.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
© Mathias von Gersdorff. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung


von esther10 28.01.2017 00:20

Ritter von Malta ernennen Zwischenaufsichtsbeamter, stellen Großkanzler wieder in Kraft...EWTN
Vatikanstadt, 28. Januar 2017 / 11.46 ( EWTN News / CNA


Nachdem Papst Francis Ritter des Malteser Großmeisters Matthew Festing gebeten hatte, in dieser Woche zurückzutreten, hat der Orden den Rücktritt angenommen, einen vorläufigen Anführer genannt und seinen ehemaligen Großkanzler Albrecht Freiherr von Boeselager wieder eingesetzt.

http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=14918

Laut einem 28. Januar Pressemitteilung des Malteserordens, ihren souveränen Rat in einer außerordentlichen Sitzung am Samstag abstimmen auf Festings Antrag auf Rücktritt vom Amt, "nahm seinen Rücktritt" und informiert Papst Francis der Entscheidung.

Sie kündigten auch die Ernennung des Großkommandanten Fra 'Ludwig Hoffmann von Rumerstein als neuen "Leutnant ad interim" an, bis ein neuer Großmeister gewählt wurde.

Zusammen mit Festings Rücktritt wurde die Entscheidung zur Aufhebung der Dekrete über die "Disziplinarverfahren", die kürzlich gegen den ehemaligen Großkanzler Albrecht Boeselager und "die Aussetzung seiner Mitgliedschaft im Orden" verhängt wurden, angekündigt.

Mit der Entscheidung: "Albrecht Boeselager nimmt sofort sein Amt als Großkanzler auf", so die Erklärung.

Laut Medienberichten wurde der Beschluss, Boeselager, der im Dezember wegen eines Kondomskandals entlassen wurde, zurückzuweisen, vom Papst selbst in einem Brief angefordert, nachdem er sich in dieser Woche mit Festing getroffen hatte, um seinen Rücktritt zu erbitten.

In ihrer Erklärung, sagte der Orden von Malta, dass Papst Francis ein Schreiben vom 27. Januar an Rumerstein und Mitglieder des Souveränen Rates geschrieben hatte, die die "besondere Beziehung" zwischen dem Orden und dem Apostolischen Stuhl bestätigten.

Der Papst, so lautete, bestätigte auch, dass Rumerstein die volle Verantwortung des Großmeisters, "insbesondere in Bezug auf die Beziehungen zu anderen Staaten", übernehme, bis ein neuer Führer gewählt werde.

Papst Francis hat in seinem Brief betont, dass sein eigener Delegierter, der noch zu ernennen ist, seine Rolle über die "geistige Erneuerung des Ordens, speziell seiner bekennenden Mitglieder" ausüben wird.

Der Orden versicherte ihre "volle Zusammenarbeit" mit dem päpstlichen Delegierten, "den der Heilige Vater beabsichtigt," zu gegebener Zeit zu ernennen.

Neben der Bekanntgabe der Nominierung des Rumersteins und der Wiederherstellung des Boeselager dankte der Orden dem Papst Franziskus und dem Vatikanischen Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin für das Interesse und die Fürsorge des Ordens.

"Der Orden schätzt, dass die Entscheidungen des Heiligen Vaters alle sorgfältig in Bezug auf und Respekt für den Orden getroffen wurden, mit einer Entschlossenheit, seine Souveränität zu stärken", sagte die Erklärung.

Nachdem Rumerstein offiziell den Orden übernommen hat, wird er bald den "Komplize des Staates" einberufen, um einen neuen Großmeister zu wählen.

Die Ankündigung kommt nach einem 24. Januar Treffen zwischen Papst Francis und Festing, in denen der Papst den ehemaligen Großmeister aufgefordert, seinen Rücktritt zu feiern, zu denen Festing sagte ja.

Festings Abmachungsvereinbarung folgt einem Konflikt zwischen dem Orden von Malta und dem Heiligen Stuhl über die Kündigung von Boeselager im Dezember 2016.

Zu den berichteten Gründe für die Entlassung gehörte, dass die Wohltätigkeitsvereinigung des Ordens versehentlich an der Verteilung von Kondomen in Birma beteiligt war, um die Ausbreitung von HIV zu verhindern.
https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point


Allerdings hat ein hoher Beamter des Ordens gesagt, dass während der Vorfall ein wichtiger Faktor für den Rücktritt von Boeselager war, sind die Gründe - während vertraulich - viel breiter.

Der Heilige Stuhl verkündete 22. Dezember, kurz nach der Entlassung von Boeselager, dass Pope Francis eine Gruppe gebildet hatte, um die Angelegenheit zu untersuchen.

Mitglieder der Gruppe gehören Erzbischof Silvano Tomasi, Fr. Gianfranco Ghirlanda SJ, der belgische Rechtsanwalt Jacques de Liedekerke, Herr Marc Odendall und Herr Marwan Sehnaoui.

Am 10. Januar veröffentlichten die Ritter eine Erklärung, in der sie ihre Entscheidung verteidigten und Boeselagers Entlassung "einen internen Regierungsakt" nannte, wodurch die Gruppe vom Heiligen Stuhl gegründet wurde, um die Entscheidung "rechtlich irrelevant" aufgrund der Souveränität des Ordens zu untersuchen.

Der Heilige Stuhl wiederum bekräftigte am 17. Januar sein Vertrauen in seine Untersuchungsgruppe und wies darauf hin, dass es auf den Bericht der Fraktion wartete, "um in seinem Zuständigkeitsbereich die passendsten Entscheidungen zum Wohle des Souveränen Militärordens zu verabschieden Malta und der Kirche. "

Der Orden von Malta ist eine ritterliche Ordnung, die im Jahre 1099 gegründet wurde, um den Pilgern des Heiligen Landes Schutz und medizinische Versorgung zu bieten. Es führt jetzt humanitäre Arbeit in der ganzen Welt durch, und seine zwei Hauptmissionen sind Verteidigung des Glaubens und der Sorge für die Armen.

Es unterhält die Souveränität, hält diplomatische Beziehungen mit mehr als 100 Staaten und der Vereinten Nationen dauerhaften Beobachterstatus.

Festing wurde zum Prinzen und Großmeister des Ordens von Malta gewählt 11. März 2008, aber seine Kündigung schneidet den Lebenszeit-Termin kurz.
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=14949

+

28.1.2017


Zehn Jahrhunderte später, ein Papst und Ritter tun Schlacht

https://www.nytimes.com/2017/01/28/world...&pgtype=article

von esther10 28.01.2017 00:18

"Brutaler Griff nach der Macht"

Damian Thompson sieht die Aktion des Vaticans gegen den Malteser Ordens sehr kritisch.
Hier geht´s zum Original im "Spectator": klicken
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/12...-bergoglio.html

"PAPST ENTREISST DEN MALTESER RITTERN DIE MACHT UND BEENDET 900 JAHRE IHRER SOUVERÄNITÄT"

"Die Malteser Ritter- ein alter Katholischer Orden, der auf die Kreuzzüge zurück geht, besaßen 900 Jahre lang das Privileg eines souveränen Staates.
Letzte Nacht wurde dem Malteser Orden seine Souveränität genommen in einem- wie es aussieht- brutalen Griff des Vaticans nach der Macht.

Papst Franziskus hat den Rücktritt des Großmeisters Fra´ Matthew Festing verlangt und erhalten, eines frommen rechtgläubigen Engländers (wie selbst seine Feinde zugeben) von untadeliger Rechtgläubigkeit und persönlicher Moral.
Der Vatican hat jetzt die Leitung des Ordens übernommen, während die Ritter nach einem Großmeister suchen, der für Franziskus akzeptabel ist.
Kirchenrechtler Edward Condon hat heute morgen die Reaktion vieler Katholiken retweetet:
"Nach Internationalem Recht hat der Hl. Stuhl gerade eine andere souveräne Entität annektiert."

Eine dem Orden nahe stehende Quelle drückt das unverblümter aus: "Es ist wie eine Invasion. 900 Jahre Souveränität über Nacht ausgelöscht."

Festings "Rücktritt" folgt einem komplizierten Streit über die Entlassung des Großkanzlers des Ordens, Albrecht von Boeselager, der beschuldigt wurde, die Verteilung von Kondomen durch den humanitären Zweig des Ordens erlaubt zu haben.
Boeselager appellierte an seinen Freund, Kardinal Pietro Parolin, den Vaticanischen Staatssekretär, der eine von Boeselagers Verbündeten auf den Weg gebrachte Untersuchung einleitete.
Festing und die Führung des Ordens weigerten sich, die Autorität der Untersuchenden zu akzeptieren weil - wie sie argumentierten - der Vatican keine zeitliche Autorität über eine nach internationalem Gesetz unabhängige Körperschaft habe.

Der Streit über von Boeselager und die Kondome ist - um es ganz zurückhaltend auszudrücken -verwickelt. Dieser Bericht des Catholic Herald erklärt viel vom Hintergrund.
Der frühere Großkanzler mag einen Grund zur Beschwerde haben oder nicht, was sicher ist, ist daß er äußerst gut vernetzt ist.
Verbündete können nicht mächtiger sein als Parolin, der Außenminister des Papstes, den viele verdächtigen, dem Papst in dieser Sache "den Arm umgedreht zu haben".

Die Demütigung von Festing ist schrecklich. Er ist ein gutmütiger und heiliger Mann, der bis zu seiner Ernennung 2008 ein archetypischer englischer "Katholischer ..." war, Ampleforth und Cambridge, früherer Gardeoffizier, Sohn eines Feldmarschalls, nicht weniger, und mütterlicherseits Nachkomme des Seligen Sir Adrian Fortescue, der 1539 den Märtyrertod starb.

Papst Franziskus mag ihn - warum also hat er ihn so abrupt und ohne angemessene Erklärung entlassen? Ist das eine andere Manifestation des unberechenbares Verhaltens, das ich in einem Artikel Anfang des Monats beschrieben habe?
http://beiboot-petri.blogspot.de/
weiter lesen
http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/01...brief.html#more

von esther10 28.01.2017 00:13

Samstag, 28. Januar 2017
Wie deutsche Medien den „March for Life“ in Washington kleinreden / Mind. 500.000 Teilnehmer



March for Life. Foto: America needs Fatima
Am 27. Januar 2017 fand erneut der „March for Life“ statt. Man konnte ihn auch in Deutschland über das Internetfernsehen von EWTN „life“ miterleben.

Ein paar Minuten reichten, um festzustellen, welche Menschenmassen sich in Washington versammelt hatten. Vorsichtige Schätzungen geben ca. 500.000 Teilnehmer an, was gar nicht ein Rekord wäre. Im Jahr 2013 kamen 650.000.

Wie berichten deutsche Medien über dieses gigantische Zeugnis für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder?

Die „Zeit“: „Mehrere tausend Menschen haben sich in der Hauptstadt Washington versammelt, um gegen ein Urteil des Obersten Gerichts von 1973 zu demonstrieren, das den Schwangerschaftsabbruch legalisierte.“

Die Überschrift des „Donaukuriers“: „Tausende demonstrieren in Washington gegen Abtreibungen“.

Die ARD berichtete immerhin von „Zehntausenden“ und schrieb „Wie viele Demonstranten genau zusammenkamen, ist noch nicht klar“.

Diese Medien dürfen sich nicht wundern, wenn die Bürger immer kritischer über sie urteilen. Jeder kann im Internet Fotos finden, die eine unüberschaubare Menschenmenge zeigen.

Generell war dieses Jahr das Interesse der Medien für den March for Life erheblich größer als in den Vorjahren. Praktisch alle wichtigen US-Medien berichteten. Grund dafür sind die Ankündigungen Donald Trumps, den Schutz der ungeborenen Kinder in seinem Land zu verbessern. Zudem sprach zum ersten Mal seit Bestehen des Marsches der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, zurzeit Mike Pence. Außerdem sprachen zahlreiche Senatoren und Abgeordnete.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:56

von esther10 28.01.2017 00:12

Kardinal Burke von US-Pro-Life-Führer für die Verteidigung "Glauben, Leben und Familie" trotz Verfolgung

Abtreibung , Katholisch , Dubia , Gesetz Des Lebens , Lebensgesetz Achievement Award , Marsch Für Das Leben 2017 , Papst Francis , Raymond Burke



WASHINGTON, DC, 27. Januar 2017 ( Lifesitenews ) - Für seine Arbeit in "Verteidigung der Glaube, Leben und Familie von allen Seiten" , Kardinal Raymond Burke wurde das Gesetz des Life Achievement Award von Pro-Life - Führer verliehen , die bei versammelt hatten Ein Gipfel vor dem März für das Leben in Washington, DC gestern.

"[Kardinal Burke] hat viel für die Sache des Lebens und der Familie gelitten," LifeSiteNews "John-Henry Westen erzählte die Menge der Pro-Life-Führer und Aktivisten, die auf dem jährlichen Gipfel gesammelt hatte.

"Er hat dieses Leid fröhlich getragen, seine öffentliche Demütigung, die er von allen Seiten empfangen hat. Jedes Mal, wenn du mit ihm sprichst, hörst du seine Sorge, die nichts mit sich selbst zu tun hat, immer für den Glauben, für das Leben und für die Familie ", sagte Westen.



Die Auszeichnung besteht aus einer gerahmten Replik des Nagels, der verwendet wird, um die Füße Christi am Kreuz zu halten. Es wird denen gegeben, die das Leiden in dem Kampf erlitten haben, um das Leben und die Familie zu schützen und zu schützen. Burke konnte nicht an der Veranstaltung teilnehmen, um die Auszeichnung zu erhalten.

Kardinal Burke, Patron des souveränen Militärordens von Malta und eine der weltweit führenden Autoritäten im römisch-katholischen kanonischen Recht, ist ein ausgesprochener Vorkämpfer für die Pro-Life- und Pro-Family-Lehren der Kirche.

In seiner Verpflichtung , die Sakramente zu verteidigen , während schnell auf die Lehre gegen die Abtreibung der Kirche halten, hat der Kardinal betonte häufig , dass beharrlich Abtreibung katholische Politiker heilige Kommunion verweigert werden, wie von Canon Gesetz angegeben.

Er hat genannt Kampf gegen die alles beherrschende "Verhütungsmentalität" "wesentlich" für die Wiederherstellung der Kultur des Lebens hat sich verteidigt Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder, und hat stark verteidigt Ehe als heilige Vereinigung von einem Mann und einer Frau.

Burke hat die Katholiken bei zahlreichen Gelegenheiten in den letzten zwei Jahren aufgefordert, nach dem Martyrium stemmen angesichts der wachsenden Opposition gegen die Kirche klare Lehre über die Ehe und die Familie.

Sein Motto "Secundum Cor Tuum" (nach deinem eigenen Herzen) kommt aus dem Gebet "O guter Jesus, mache mich zu einem Priester nach deinem eigenen Herzen."

Der Kardinal war lautstark über Probleme bei der Synode über die Familie entstehen, die besagt , dass eine Tür für civilly geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken die heilige Kommunion zu bieten "nicht existiert und nicht existieren kann." Er die letzte Synode Bericht namens "trügerisch in einer ernsthaften Weise, "Vor allem für seine Behandlung der Sakramente und der elterlichen Verantwortung für Bildung.

In einem 2015 Interview sagte Burke er war glücklich , eine "fundamentalistische" gekennzeichnet werden , wenn das die Grundlagen des Glaubens aufrechtzuerhalten bedeutete.

Er ließ einen Feuersturm im vergangenen Jahr , als er erklärte , dass der Papst die Mahnung Amoris Laetitia sei "nicht ein Akt des Lehramtes" , sondern eine "persönliche Reflexion des Papstes" und daher nicht "in Gewissen zu binden."

Seine starke, kompromisslose Stimme hat ihn zu Feinden gemacht, sogar innerhalb der Kirche und auf höchstem Niveau.

Im Jahr 2013 wurde der Kardinal entfernt von Franziskus von der Kongregation für die Bischöfe, die einflussreiche Abteilung, die die Auswahl der neuen Bischöfe beaufsichtigt, während liberal gesinnten Prälaten, wie Washingtons Kardinal Donald Wuerl und Westminster Erzbischof Vincent Nichols , ihn zu ersetzen , wurden hinzugefügt . Unter Papst Benedikt, Burke soll eine wichtige Rolle bei der Ernennung von einigen der derzeit am orthodoxsten Bischöfe in den Vereinigten Staaten und anderen Nationen gespielt haben.

Burke wurde auch degradiert im Jahr 2014 von Papst Francis davon , dass der Präfekt der Apostolischen Signatur wegen dem , was Kritiker sagte , war seine kompromisslose Verteidigung der kirchlichen Lehre über das Leben und Familienfragen. Er wurde entfernt von der Kongregation für den Gottesdienst im November, nach dem "Dubia" an den Papst einreichen.

Westen sagte Pro-Life-Führer bei der Veranstaltung, dass "es gibt niemand, den ich je gesehen habe, wer rot mehr verdient als Kardinal Burke", die Bezugnahme auf die Farbe symbolisiert Martyrium.

"Er hat sich nicht von der Wahrheit abgescheut, obwohl er von den Medien der Welt abgestürzt, verspottet, objektiviert und von seinen Bruderbischöfen grausam verleumdet wird", sagte Westen in weiteren Kommentaren zu diesem Bericht.

Das Gesetz des Lebensgipfels bringt Pro-Life-Führer, Studenten und Aktivisten zusammen, um "messbare und erreichbare Ziele für die Verteidigung der Heiligkeit des menschlichen Lebens zu schaffen." Redner der diesjährigen Veranstaltung waren Jill Stanek, Lila Rose und David Bereit.

Zuvor erhielten John-Henry Westen (2013), Michael Hichborn (2014), Mary Wagner und Thomas Brejcha (2015) und David Bereit (2016).
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...g-faith-life-an


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