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von esther10 11.10.2017 00:44

„Amoris laetitia“ hat die Kirche gespalte

Bischof Fellay FSSPX erklärte, warum er die „Correctio filialis“ mitunterzeichnet hat.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 7. Oktober 2017 um 10:08 Uhr


Petersdom

Vatikan (kathnews). Er verstehe, „dass die Autoren der ‚Correctio filialis“ erschüttert sind von all den Spaltungen, die durch Amoris laetitia verursacht wurde“. Das erklärte Bischof Fellay von der Piusbruderschaft (FSSPX) in einem Interview der Internetseite der Bruderschaft. „In manchen Ländern akzeptieren die Bischöfe jetzt die Kommunion für geschiedene, aber zivil wieder Verheiratete, in anderen wird sie verweigert. Heißt das, die katholische Moral ist eine veränderbare Größe? Kann sie in widersprüchlicher Weise ausgelegt werden?“, fragt sich der Obere der Bruderschaft.

Unverantwortliches Schweigen des Papstes

Der Papst habe trotz der in den „Dubia“ von vier Kardinälen ausgedrückten Sorge um die Einheit der Kirche keine Antwort gegeben, sondern geschwiegen. „Auf eine so schwerwiegende Frage und angesichts der augenblicklichen Spaltungen ist es von dringlicher Notwendigkeit, dass der Papst sich grundsätzlich und klar äußert. In dieser trauigen Verwirrung ist es wichtig, dass die Debatte über diese weitreichenden Fragen in den Vordergrund gerückt wird, damit die Wahrheit wiederhergestellt und der Irrtum verurteilt wird“, so Bischof Fellay.

Das Schiff Petri ist leck

Man müsse hoffen, so der Obere der Piusbruderschaft weiter, dass die „Correctio filialis“ dazu beiträgt, „dass die Kleriker und Gläubigen sich der Größe der Schwierigkeiten, in welchen die Kirche sich befindet, bewusst werden. So wie es ja Papst Benedikt XVI. zugegeben hat, als er sagte: „Das Schiff Petri ist von jeder Seite leck.“ Das war kein poetisches Bild, das ist eine tragische Realität. Im jetzigen Kampf muss man vor allem den Glauben und die Moral verteidigen“.
http://www.kathnews.de/amoris-laetitia-h...irche-gespalten

von esther10 11.10.2017 00:44

PIERANTONI SAGT ZU BUTTIGLIONE


Dämpfung oder Situation? Der Streit um AL geht weiter

2017.11.10
Ein repartee note „ Zweig Korrektur “ hat in diesen Tagen Professor Rocco Buttiglione, bekannt der italienischen Öffentlichkeit für sein politisches Engagement, sondern ein Philosoph von Rang und Professor Claudio Pierantoni, einer der ersten 62 Unterzeichner beteiligt " Correctio " an den Papst, Professor für mittelalterliche Philosophie an der Universität von Chile.

Buttiglione hat das Feld auf dem Land der Web - Portal genommen Vatikan Insider , wo der Vatikan - Korrespondent Andrea Tornielli interviewte ihn, und die zum Zeitpunkt der eingesetzten waren bereits dubia von den vier Ecken dargestellt, während Pierantoni nun die Phase des US - Standort gewählt hat Lifesitenews . Shakespeare auseinander, gibt es einige Punkte in diesem Kampf und Antwort, die verdienen bekannt zu sein, weil sie Ihnen helfen, den Einsatz zu verstehen.

Erstens muss es einen festen Punkt anzuzeigen , die sich deutlich von der vorherigen Lehre zu platzieren war Amoris laetitia , insbesondere durch die Enzyklika Veritatis Splendor Johannes Paul II. In der Nummer 80 dieses Dokuments heißt es , dass es „Objekte der menschlichen Handlung , die von ihrer Natur“ sind unfähig ist , zu Gott befohlen“, weil sie radikal das Wohl der in seinem Bild Person widersprechen. Dies sind die Handlungen , die in der moralischen Tradition der Kirche, haben genannt worden „ in sich schlecht“ ( intrinsece malum ). Sie sind immer und per se, das heißt, die ihrem Zweck, abgesehen von den weiteren Absichten des einen Handeln und die Umstände "

Es sei daran erinnert , dass die nächste Behauptung von Streitigkeiten auf Amoris laetitia Zugang in Bezug auf die Sakramente zu scheiden und heiraten wieder, der keinen Satz der früheren Ehe Aufhebung empfangen kann, die nicht aus schwerwiegenden Gründen getrennt werden kann , und die leben zusammen als Mann und Frau .

Die Verteidigung von Buttiglione für die Möglichkeit , in bestimmten Fällen den Zugang zu den Sakramenten zu diesen Paaren zu gewähren, den Zugang zu Amoris laetitia irgendwie zu erwarten , unabhängig von der Verpflichtung in Kontinenz zu leben, ist auf einem grundlegenden Punkt zu Grunde: " Wenn die volle Warnung fehlt und ein bewusster Konsens besteht, kann eine Sünde tödlich werden. Aktion ist immer falsch, aber die Person, die es tut, trägt nicht immer die volle Verantwortung. " Und ‚natürlich von dieser zentralen, in sich orthodoxe, viele zeigen , dass Amoris laetitia seine Türen Unterscheidung von Fall zu Fall öffnen und damit Zugang zu den Sakramenten.

Nach Pierantoni beharrt Buttiglione auf subjektiven mildernden Umständen, sondern erscheint in dem grundlegenden Unterschied bekommen zwischen nicht zu wollen , „der mildernden Lehre, das an mir genommen ist orthodox, mit der Moral der Situation, aber das ist ketzerisch.“ Tatsächlich sagt Pierantoni Amoris Laetitia deftly authentische katholische Lehre von mildernden Umständen mit unorthodoxen Konzepte der Ethik der Situation webt.

Die erste, sagt Pierantoni „ , argumentiert , dass, als eine Handlung an sich ist schlecht, aber es können Elemente wie ein Zustand der schweren psychischen Beeinträchtigungen oder Unwissenheit, die verringern oder sogar aufheben, subjektive Schuld sein . Aber die Moral der Situation sagt , dass es keine absoluten intrinsisch schlechten Handlungen und dass in einigen Situationen, was in der Regel schlecht ist, kann die richtige Wahl sein, so dass es objektiv eine gute Tat sein kann. " Hier wird der Verweis wandte sich dann an den berüchtigten Paragraphen 303 des Amoris laetitia , die bereits die Aufmerksamkeit des Philosophen bringen Josef Seifertin dem, sagt Pierantoni, wird gesagt, dass "eine Situation, die nicht auf das Gebot des Evangeliums reagiert", "sein würde, was Gott selbst sucht".

„Ich meine , dass, so wie die Ethik der Situation unterstützt , gibt es keine absoluten Gebote: Beachten Sie, dass wir nicht gar eine Abnahme von Schuld reden, noch Unwissenheit, aber es sagt nur , dass das Subjekt sich herausstellt, nach einem „Gewissen informiert, geschult und begleitet von verantwortungsvollen und ernsten Einsicht des Hirten“ , dass es eine gute Tat: es ist nicht mehr und nicht weniger, „was Gott rufen wird‚.“

Überdies ist die Lehre von der Abschwächung nach Pierantoni auch in Bezug auf eine andere grundlegende Frage wackelig. Es gäbe eine Art Kurzschluß zwischen derselben Doktrin der Abschwächung und der sogenannten Begleitung. Zusammenfassend , wie es ist möglich , dass ein wieder verheiratet geschieden , die in Einsicht und Begleitung ist koexistieren können mehr uxorio, dann in einer objektiven Situation der Sünde , und in einem solchen Zustand ohne volles Bewusstsein und bewusste Zustimmung zu sein?

"Nun", sagt Pierantoni , "es ist wahr, dass der Papst auf mildernde Umstände verweist; Tatsache ist aber , dass diese Referenz den obigen Gegenstand widerspricht, das das Unterscheidungsvermögen ist: es ist in der Tat direkt widersprechende Forderung ist , dass „erkennen“ , sondern „ohne Vorwarnung“ . Diese "wenigen Fälle", in denen es keine vollständige Warnung gibt, gibt es sicherlich, aber Sie können nicht davon ausgehen, dass sie zu dem betreffenden Thema gehören. Aus dieser Beobachtung ist es selbstverständlich , dass die Lehre hier mildernder nur als Maske verwendet wird , um die Ethik der Situation zu verbergen.
http://www.lanuovabq.it/it/attenuanti-o-...a-disputa-su-al

"

von esther10 11.10.2017 00:44

Vatikan will Jugendliche als Auditoren bei Bischofssynode



Baldisseri im Gespräch mit dem Papst - ANSA

http://de.radiovaticana.va/news/vatikan/synode

Der Vatikan fühlt der Jugend den Puls: Zur Vorbereitung auf die Bischofssynode 2018, die sich um das Thema Jugend drehen wird, veranstaltet der Vatikan diese Woche eine Art Hearing. Es soll den Vorbereitern der Synode (seit Montag, noch bis Freitag) den Blick schärfen für die Lebenswirklichkeit junger Leute heute, und zwar weltweit.

„Dieses Hearing soll uns auf den Stand der Forschung über die Realität der Jugendlichen bringen“, sagt uns Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode. Gleichzeitig weist er auf eine Homepage hin, auf der Interessierte einen Fragebogen zum Synodenthema ausfüllen können.

„Diese Homepage haben wir schon vor einiger Zeit lanciert, und die Reaktion war sofort sehr stark: 130.000 Beiträge. Dazu werden ja noch viele weitere kommen. Auf dieser Homepage steht auch ein neuer Fragebogen, der besser für junge Leute geeignet ist. Der erste Fragebogen,der zum Vorbereitungsdokument der Synode gehörte, richtet sich dagegen eher an Aktive in der kirchlichen Jugendpastoral. Wir wollten die jungen Leute direkt einbeziehen, darum diese Homepage.“

Es gibt also nicht nur einen, sondern gleich zwei Fragebögen, aus denen die Organisatoren schöpfen wollen. „Wir sammeln Elemente aus verschiedenen Richtungen. Zunächst das, was von den Bischofskonferenzen und den Ostkirchen kommt an Antworten auf den Fragebogen, von dem eben die Rede war. Dann das Material von der Homepage, die Antworten der Jugendlichen auf die Fragen dort. Und dann wird es noch eine Reihe konkreter Initiativen von Verbänden, Bewegungen und Pfarreien geben.“

Allerdings kann einen durchaus der Verdacht beschleichen, dass dieses Feuerwerk an Konferenzen, Fragebögen und Aktivitäten ein bisschen verdecken soll, dass sich am Schluss, im Oktober 2018, fast ausschließlich alte Männer – Bischöfe eben – auf der Jugendsynode tummeln werden. Wie passt das eigentlich zum Papsttweet, dass junge Leute an der Synode teilnehmen sollen, jetzt mal von den Fragebögen abgesehen?

„Nach den Statuten sind es Synodenväter, die die Synode bilden. Aber wir haben da ja auch eine sehr wichtige, weitere Figur: den sogenannten Auditor. Das ist ein Teilnehmer, der zuhören und an den Sitzungen teilnehmen, der auch das Wort ergreifen darf – nicht nur in der Sitzungsaula, sondern vor allem in den kleineren Zirkeln, den Arbeitsgruppen. Die werden drinnen mit dabei sein und können direkt ihren Beitrag leisten. Wir werden versuchen, die Präsenz von jungen Leuten so breit wie nur möglich zu machen.“

Junge Leute also als „Auditoren“, die bei den Beratungen in der Synodenaula des Vatikans mit dabei sind? „Ja“, bestätigt Baldisseri, „als Auditoren. Und dann ist natürlich klar, dass da nicht nur Katholiken sein werden, sondern auch Vertreter anderer christlicher Konfessionen. Geschwisterliche Repräsentanten.“
(rv 12.09.2017 sk)

von esther10 11.10.2017 00:39

Jugend-Synode: Aktive Rolle der Jugend erwünscht


Kardinal Baldisseri, hier mit Papst Franziskus in der vatikanischen Synodenaula - ANSA

Die Bischöfe, die 2018 an der Jugendsynode im Vatikan teilnehmen, sollen vorab ein genaues, realistisches Bild davon erhalten, wie junge Menschen heute über Glauben, Kirche und Welt denken. Bei der Vor-Synode im März, die Papst Franziskus diese Woche ankündigte, sollen deshalb ganz verschiedene Stimmen zu hören sein. Das sagte der Generalsekretär der Bischofssynode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, im Gespräch mit Radio Vatikan.

http://de.radiovaticana.va/news/vatikan/synode

„Da es sich um eine Synode über die Jugend handelt und dazu auch Nicht-Katholiken oder Nicht-Glaubende zählen, haben wir auch Jugendliche eingeladen, die diese Welt repräsentieren. Die Kirche bietet natürlich allen den Glauben an, und um dies anzunehmen, braucht es jene ,Unterscheidungskraft der Berufung´, der jeden Jugendlichen betrifft, egal ob er gläubig ist oder nicht. Das Stichwort Berufung bedeutet ganz allgemein gesprochen Familie und Familienbildung und damit verbunden auch die Rolle eines jeden in der Gesellschaft. Dieser erste Schritt geschieht in der Familie.“

Die Vor-Synode dauert nur eine Woche, von 19. bis 24. März, doch Kardinal Baldisseri denkt, dass in dieser Zeit die wichtigsten Themen zur Sprache kämen. Eingeladen wurden sowohl einzelne Jugendliche wie auch Jugendverbände. Ziel sei es, dass aus dieser Vorsynode ein Dokument entstehe, das dann den Synodenvätern im Oktober als Basis für ihre Debatten diene. Die Synode selbst im Oktober 2018 werde dann wie gewohnt ablaufen – unter, wie Baldisseri hofft, reger Beteiligung der Jugendlichen, die als Hörerinnen und Hörer eingeladen sind.

„Selbstverständlich wird die eigentliche Synode wie die bisherigen Synoden durchgeführt. Das heißt, es wird Synodenväter geben, die gemeinsam ein Dokument erarbeiten werden. Doch wir wollen auch, dass die Jugend nicht nur in der Versammlung eine Rolle spielen. Es wird wohl eine Gruppe Hörer geben, die aus Jugendlichen besteht, so wie es die Statuten für Synoden vorsieht. Es wäre schön, wenn sie sich aktiv an den Gesprächen beteiligen würden.“
http://de.radiovaticana.va/news/2017/10/...BCnscht/1341183

(rv 06.10.2017 mg)

von esther10 11.10.2017 00:38

[b]Polizeigewerkschaft fordert schärfere Bekämpfung von Drogenkriminalität



Veröffentlicht: 11. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bekämpfung, Berlin, Deutsche Polizeigewerkschaft, Drogendelikte, Drogenkriminalität, Görlitzer Park, Hauptbahnhof, Mißstände, Polizei, Rainer Wendt |Hinterlasse einen Kommentar
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat Mißstände in der Bekämpfung von Drogendelikten angeprangert. Insbesondere Bahnhöfe hätten sich als „negative ‚Hotspots‘“ etabliert, sagte er dem Magazin „FAZ-Woche“.

Als Beispiel nannte er den Kölner Bahnhofsvorplatz und die Szene rund um den Hamburger oder Düsseldorfer Hauptbahnhof.

Die Erscheinungsformen dieser Kriminalität hätten sich seit Jahren verfestigt, und der Täterkreis sei nahezu überall der gleiche.

Berlin bildet dabei ein Extrembeispiel. Die Täter nutzten hier zahlreiche Parks in der Hauptstadt, unter anderem den Görlitzer Park.

BILD: Polizisten bewachen den berüchtigten Görlitzer Park in Berlin (Foto: Michael Leh)

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/miss...drogendelikten/
https://charismatismus.wordpress.com/201...nkriminalitaet/
Mehr dazu in welt.de[
https://www.welt.de/politik/deutschland/...ail.sharebutton

/b]

von esther10 11.10.2017 00:35

Münster: Freckenhorster Kreis wünscht Homo-Segnung – Bistumsblatt reagiert wohlwollend

Veröffentlicht: 11. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: HOMO-Ehe, "Ehe für alle" (Kritik) | Tags: Bistumsblatt, Ehe, Freckenhorster Kreis, Fruchtbarkeit, gleichgeschlechtlich, Homo-Ehe, Homosexualität, Kirche und Leben, Kirchenzeitung, Laien, linkskirchlich, Mann und Frau, Markus Nolte, Münster, Priester, Reformbewegung, Sakrament, Schöpfungsordnung, Segen, Segnung |Hinterlasse einen Kommentar
Von Felizitas Küble

Wie nicht anders zu erwarten, setzt sich der liberal-katholische Freckenhorster Kreis für die Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren ein.

Es handelt sich dabei – eigenen Angaben zufolge – um eine „Reformbewegung“ im Bistum Münster. Die Gruppierung wurde 1969 gegründet, zunächst von einigen dutzend progressiven Priestern, später kamen Laien dazu; die meisten von ihnen sind bereits im vorgerückten Alter.

Der Freckenhorster Kreis schreibt in seiner Stellungnahme vom 3. Oktober 2017, der kirchliche Segen werde „in verschiedenen Lebenssituationen zugesprochen“. – Sodann heißt es: „In jedem Fall geht es darum, etwas Neues zu beginnen und diesen Anfang „in Gottes Namen“ zu wagen.“

Es gibt in Wirklichkeit durchaus auch Segnungen ohne Neuanfang, wenn zB. eine Silber- oder Goldhochzeit gefeiert wird.



Zudem erläutert die Erklärung, gleichgeschlechtliche Paare wollten mittels einer Segnung „ihren Glauben bezeugen“, dem sie „in ihrer Partnerschaft Raum geben“ und auf den sie ihre Beziehung „gründen“ möchten.

Sündhafte Verhältnisse kann man aber nicht auf den Glauben „gründen“, geschweige kann man ihn damit „bezeugen“. Das gilt für alle sexuellen Kontakte außerhalb der Ehe, sei es Ehebruch, vorehelicher Hetero-Sex oder gar gleichgeschlechtliche Beziehungen.

Die erwähnte „Reformbewegung“ denkt freilich auf einer ganz anderer Wellenlänge; sie stellt die rhetorische Frage: „Wer maßt sich an, darüber urteilen zu wollen und einen Segenswunsch in dieser Situation verweigern zu wollen?“

Das „maßt“ sich Gott selber an, der die Ehe von MANN und FRAU im Paradies gestiftet und damit seinen allerersten Auftrag an die Menschen verknüpfte: „Wachset und mehret euch!“


Durch Christus wurde die Ehe zur Würde eines Sakramentes erhoben, zu einem heiligen Zeichen, das Gottes Gnade und Huld wirksam vermittelt; damit hilft dieses Sakrament den Eheleuten, in ihrer Liebe und Treue zu wachsen, sich also gegenseitig zu „heiligen“.

Zur theologischen Begründung seines „reformerischen“ Unterfangens schreibt der Kreis: „Denn biblisch segnet Gott Menschen. Und diese geben mit ihrem Leben Antwort, weil sie den Segen Gottes miteinander teilen und so Bild der Liebe Gottes sind.“

Die Ehe zwischen Mann und Frau ist ein „Bild der Liebe Gottes“, nicht jedoch homosexuelle Beziehungen, die zudem gegen die Schöpfungsordnung Gottes verstoßen.

Überdies ist die Ehe auf Fruchtbarkeit angelegt – so wie auch die Liebe des Allmächtigen fruchtbar ist, nicht zuletzt durch seine Schöpfung. Die Ehe ist ein wirksames Zeichen der Liebe zwischen Christus und der Kirche – und auch diese Liebe ist fruchtbar, nämlich durch Mission und Apostolat.



Nun wundert man sich beim Freckenhorster Kreis über nichts, schon gar nicht über diese zeitgeistliche Stellungnahme.

Vielsagend ist allerdings die Reaktion der amtlichen Bistumszeitung namens „Kirche und Leben“ von Münster: https://www.kirche-und-leben.de/artikel/...exueller-paare/

Mit dem großen Bild eines lesbischen Paares, das sich in Frankreich kirchlich-protestantisch segnen läßt, wird schon die Richtung gewiesen. Der restliche Text von Markus Nolte ist entsprechend unkritisch und berichtet wohlwollend über die Freckenhorster Erklärung: https://www.kirche-und-leben.de/artikel/...exueller-paare/

Langer Rede kurzer Sinn: Weniger die linkskirchliche Stellungnahme als solche ist hier das Problem, sondern die Streicheleinheiten der offiziellen Bistumszeitung, die von Bischof Dr. Felix Genn herausgegeben wird.

Ähnliches geschah erst kürzlich hinsichtlich der hochgradig bedenklichen Äußerungen des bischöflichen Pressesprechers in puncto Homo-Segnung: https://charismatismus.wordpress.com/201...iert-glaeubige/
https://charismatismus.wordpress.com/201...rt-wohlwollend/

von esther10 11.10.2017 00:34

Bischofssynode zu Jugend: „Da kommt was in die Gänge“


Sylvia Buhl, Foto P. Bernd Hagenkord - RV

Die Jugend weiß zu schätzen, dass im Vatikan „was in die Gänge kommt“: Der nächste Schritt auf die Bischofssynode zum Thema Jugend ist gemacht, das Vorbereitungsseminar ist an diesem Freitag zu Ende gegangen, eine Woche lang haben sich Fachleute und Jugendliche aus der ganzen Welt ausgetauscht. „Jugend und Identität“ war ein wichtiges Thema, „Jugend und Technologien“, womit vor allem die Medien gemeint waren, und natürlich auch „Jugend und Transzendenz“.

Die 27-jährige Österreicherin Sylvia Buhl war als deutschsprachige Vertreterin bei dem Hearing dabei, Pater Bernd Hagenkord hat sie nach Abschluss gefragt, ob nun mit den Ergebnissen die Synode der Bischöfe im kommenden Oktober gut vorbereitet ist.

http://de.radiovaticana.va/news/vatikan/synode

Sylvia Buhl: „Ich denke schon, zumal die wichtigste Erfahrung, die wir alle gemacht haben, das Miteinander war. Miteinander sein, miteinander leben, aufeinander hören, also abseits von den ganzen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die hier vorgetragen worden sind. Das ging Hand in Hand mit den Gruppenarbeiten: Wir haben in Gruppen gearbeitet, uns ausgetauscht und werden Papiere einreichen. Ich glaube diese beiden Erfahrungen, also einerseits, dass das Persönliche wichtig ist, und andererseits das inhaltlich konkrete, das wird schon etwas sein, womit man was anfangen kann.“

RV: Im Oktober 2018 treffen sich ja vor allem Synodenväter, also ältere Herren, aber auch einige Jugendliche sollen dazu kommen. Sie haben das schon einmal geübt, den Beitrag der Jugendlichen für die Synode bzw. deren Vorbereitung. Was für ein Beitrag war das? Was für eine Rolle hat das gespielt, also die Anwesenheit von Jugendlichen?

Buhl: „Es gab Gruppenaustauschrunden, wo Wissenschaftler, Priester und verschiedenen schlaue Leute zusammengekommen sind und wir Jugendlichen waren da ganz normal als Teilnehmer, haben auf gleicher Ebene mitdiskutiert, mit überlegt. Es gab nach den jeweiligen Vorträgen Austauschrunden und Fragerunden vor allen Dingen, wo bevorzugt Jugendliche das Wort erhalten haben, um zu sagen, was sie denken, wie sie die Dinge sehen. Und heute haben wir eine ganze Stunde bekommen, um einfach nur von uns aus etwas vorzubereiten. Wir haben gesagt, was wir denken. Dass wir miteinander gehen wollen und nicht einfach nur Forderungen stellen und wir haben ein paar Vorschläge gemacht.“

RV: Der Vatikan hat keine große Erfahrung mit solchen Veranstaltungen. Aus Ihren Worten klingt heraus, dass dieses ein gutes Format war.

Buhl: „Das war ein gutes Format, aber es war auch ein Weg. Wir hatten fünf Tage und am ersten Tag war es doch ein bisschen wie an der Uni, erstmal nur Vorlesungen. Und dann sollte man Fragen stellen an den Vortragenden. Wir haben dann deutlich gemacht, dass wir dachten, dass wir ein bisschen mehr Freiraum haben oder Raum haben, um auch was zu sagen. Und ich muss sagen, im Laufe der Tage hat sich das so verändert, dass wir heute eben eine ganze Stunde bekommen haben, was gar nicht so vorgesehen war. Und im Nachhinein, weil es so gut und überzeugend war und auch professionell vorgetragen war und wir dadurch auch Vertrauen gewonnen haben, das Programm sogar ein bisschen geändert worden ist. Also es ist ein Weg, den wir zusammen gegangen sind.“

RV: Stichwort Internationalität. Gab es da einen gemeinsamen Nenner – die Jugend – oder war das so unterschiedlich, dass man da erstmal was finden muss?
Buhl: „Die Jugend an sich war schon sehr international durch die verschiedenen Vertreter. Es waren natürlich nicht alle Länder vertreten, es war auch aufwendig für das Organisationsteam, Jugendliche zu finden. Es gab gemeinsame Nenner, allein das Gebet. Die Tatsache, wir haben die gleiche ,Message´. Wir waren vor zwei Tagen mit einigen morgens im Petersdom und haben dann lateinische Lieder gesungen oder englische Lieder. Also man konnte sich verständigen, aber es ist auch deutlich geworden, dass die einzelnen Länder, Kontinente, Orte, unterschiedliche Nöte und Bedürfnisse haben. Und durch die Verschiedenheit der Leute konnte das auch deutlich werden. Und wir haben auch gemerkt, dass man nicht nur von „der Jugend“ sprechen kann, weil die Leute, die vor 2000 geboren sind, wiederum ganz anders denken, oder andere Arten und Weisen zu kommunizieren haben als die Leute, die nach 2000 geboren wurden. Diese Vielfalt ist auch deutlich geworden.“

RV: Haben die Fragebögen zur Vorbereitung eine Rolle gespielt?

Buhl: „Eher am Rande. Es wurde erwähnt, dass es den gab. Es wurde auch erwähnt, dass er doch sehr lang ist und dass er nicht unbedingt mobil gut erreichbar ist, was für die Jugendlichen natürlich sehr wichtig ist. Aber das war eher eine zweitrangige Sache, weil es ja alles ein Weg ist, den wir gehen. Und der Fragebogen war eher am Anfang, jetzt ist das ein nächster Schritt und wir schauen einfach, was jetzt noch kommt.“

RV: Also insgesamt ein guter, wichtiger Beitrag für die Synode.

Buhl: „Heute ist Tag fünf, ich bin sehr begeistert. Wenn Sie mich am ersten Tag gefragt hätten, wäre das noch anders gewesen. Auf jeden Fall ein wichtiger Beitrag und ich denke auch ein historischer Moment. Die Tatsache, dass junge Menschen hier sind, das gab es noch nie in der Form. Und eigentlich war auch das Treffen nur für Wissenschaftler ausgelegt für einen Austausch. Und dann kamen ein paar vom Dikasterium auf die Idee, wenn das eine Synode für die Jugend ist, darf man nicht nur über die Jugend sprechen, sondern muss mit ihnen sprechen und sein. Und da bin ich sehr froh und sehr dankbar für die Möglichkeit. Auch wenn nicht alles perfekt war, wir sehen das Bemühen. Und das war auch der Konsens unter den Jugendlichen, man sieht echt das Bemühen, dass da was in die Gänge kommt.“
http://de.radiovaticana.va/news/2017/09/...2%80%9C/1336933
(rv 15.09.2017 ord)

von esther10 11.10.2017 00:34

Interview mit Monsignore Schneider über: Prof. Seifert, Kardinal Caffarra und die Pflicht zu widerstehen



Maike Hickson, 17. September 2017, Anmerkung des Herausgebers: Das folgende ist ein Interview mit Bischof Athanasius Schneider, geführt von Dr. Maike Hickson von OnePeterFive .

Bischof Schneider ist Weihbischof der Erzdiözese Astana in Kasachstan.

Maike Hickson (MH) : Sie haben sich , zusammen mit Professor Josef Seifert (unter vielen anderen), der Rekurs Filiale , die die traditionelle Lehre der Kirche über die Ehe bestätigt. Mit dem ausdrücklichen Hinweis abgeneigt, seine Kritik an bestimmten Aussagen in Amoris Laetitia - Professor Seifert hat sich nun von seinem spanischen Erzbischof von seinem Stuhl Dietrich von Hildebrand an der Internationalen Akademie für Philosophie in Granada, Spanien entfernt. Wir können ihre Antwort auf eine Maßnahme so strafend, gerechtfertigt von den Argumenten darum bitten , dass Professor Seifert die Einheit der katholischen Kirche wurde Stauchen und verwirrend die Gläubigen?

Msgr . Athanasius Schneider (BAS): Professor Josef Seifert hat eine dringende und verdienstvolle Handlung bei der Formulierung von kritischen Fragen auf einigen offensichtlich zweideutigen Aussagen in dem päpstlichen Dokument gemacht Amoris Laetitia , wenn man bedenkt , dass diese Aussagen moralische Anarchie und Disziplin im Leben verursachen von Kirche, eine Anarchie , die vor den Augen aller ist und dass niemand, der noch seinen Grund verwendet und haben den wahren Glauben und Ehrlichkeit, leugnen.

Der Strafmaß gegen Professor Seifert von einer kirchlichen Autorität ist nicht nur ungerecht, aber es ist auf jeden Fall eine Flucht aus der Wahrheit, eine Ablehnung der Versachlichung der Diskussion und den Dialog, während zugleich die Kultur des Dialogs als oberste Priorität ausgerufen im Leben der Kirche unserer Zeit.

Solche klerikalen Verhalten gegen einen echten katholischen intellektuellen, wie Professor Seifert ist, erinnert mich an die Worte , mit denen Basilius der Große eine ähnliche Situation im vierten Jahrhundert beschreibt, wenn die Geistlichen Arier überfallen und besetzt die Mehrheit des bischöflichen sieht: „Nur ein Verbrechen wird jetzt energisch bestraft: ein sorgfältiger Respekt für die Traditionen unserer Väter. Aus diesem Grund werden Piquiden aus ihren Ländern weggebracht und in Wüsten transportiert. Religiöse Menschen werden zum Schweigen gezwungen, während jede Zunge Gotteslästerung aufgelöst wird "( Ep. 243).

MH: Wenn wir von der Einheit der Kirche sprechen: Was ist die Grundlage der Einheit? Müssen wir bei der Erörterung von Glaubens- und Doktrinspraktiken in Gegenwart unterschiedlicher und unzureichender Lehren alle motivierten und umsichtigen Debatten opfern, um einen möglichen Bruch innerhalb der Kirche nicht zu verursachen?

BAS: Die Grundlage der authentischen Einheit der Kirche ist die Wahrheit. Die Kirche ist von Natur aus "die Säule und Grundlage der Wahrheit" ( 1. Timotheus 3: 15). Dieses Prinzip gilt seit der Zeit der Apostel und ist ein objektives Kriterium für diese Einheit: die "Wahrheit des Evangeliums" ( Gal 2, 5.14). Papst Johannes Paul II. Sagte: "Jenseits der Einheit in der Liebe ist die Einheit in der Wahrheit immer dringend für uns" (Dritte Generalkonferenz des Lateinamerikanischen Bischofs, Puebla, 28. Januar 1979).

Sant ‚Irenäus hat gesagt:‚Die Kirche in den Wahrheiten des Glaubens glaubt , als ob er eine Seele hatte und ein Herz, und verkündet, lehrt und Hände, mit perfekter Harmonie, als wenn nur einen Mund zu besitzen‘( Adv Haer. . , I, 10, 2). Zu Beginn der Kirche, hat uns Gott gegeben , um die Pflicht , die Wahrheit zu verteidigen, wenn sie in Gefahr ist von jedem Mitglied der Kirche verfälscht wurde, auch wenn diese Verformung im Namen des Obersten Hirten der Kirche geschehen, wie es der Fall war von St. Peter in Antiochia (siehe Gal 2,14).

Dieses Prinzip der brüderlichen Korrektur innerhalb der Kirche war zu allen Zeiten gültig, auch an den Papst, so sollte es auch in unserer Zeit gültig sein. Leider traut, kann jeder in unserer Zeit Wahrheit zu sagen - auch wenn es tut dies mit Respekt für die Hirten der Kirche - wird als Feind eingestuft

der Einheit, wie es in Sao Paulo geschehen ist; als er erklärte: "Bin ich dann dein Feind, der dir die Wahrheit sagt?" ( Galater 4:16).

MH: Viele Prälaten sind jetzt und in der Vergangenheit still geblieben, weil sie befürchten, in der Kirche ein Schisma zu verursachen, wenn sie öffentlich Papst Franziskus wegen seiner Eheschließung fragen oder Einwände erheben. Was würden Sie ihnen über diese Wahl der Stille sagen?

BAS: Zuallererst müssen wir bedenken, dass der Papst der erste Diener der Kirche ist ( servus servorum ). Er ist der Erste, der exemplarisch alle Wahrheiten des unveränderten und konstanten Lehramtes befolgt, weil er nur ein Verwalter, kein Besitzer katholischer Wahrheiten ist, den er von allen seinen Vorgängern erhalten hat.

Der Papst darf sich niemals gegenüber Wahrheiten und Disziplinen verhalten, die ständig weitergegeben werden, als ob er ein absoluter Monarch wäre und sagen würde: "Ich bin die Kirche" (ähnlich dem französischen König Louis XIV: "L'état c'est moi" ). Papst Benedikt XVI. Definierte die Frage angemessen: "Der Papst ist kein absoluter Monarch, dessen Gedanken und Wünsche Gesetze sind. Stattdessen ist der Dienst des Papstes eine Garantie für Gehorsam gegenüber Christus und seinem Wort. Es muss seine eigenen Ideen nicht verkünden, sondern ständig bindet sich selbst und die Kirche des Wort Gottes zum Gehorsam, in dem Gesicht eines jeden Versuchs, sich anzupassen oder jede Form von Opportunismus abzureißen und „(Homilie vom 7. Mai 2005).

Die Bischöfe sind nicht Mitarbeiter des Papstes, aber göttlich konstituierten Kollegen der Papst, obwohl ihm gerichtlich untergeordnet, aber immer Kollegen und Brüder. Wenn der Papst selbst eine weite Verbreitung von offensichtlichen Fehlern des Glaubens und der schweren Missbrauch der Sakramente (wie den Eintritt in den Sakramenten der unrepentant Ehebrecher) toleriert, wirken die Bischöfe sollten nicht als servile Mitarbeiter, die in der Stille geschlossen sind. Eine solche wäre eine Haltung Gleichgültigkeit gegen die schwere Verantwortung des Petrusamtes demonstrieren und die Kollegialität des Episkopats und authentischer Liebe zum Nachfolger Petri widersprechen.

Wir müssen die Worte von San Hilario de Poitiers erinnern, der so während der allgemeinen Lehr Verwirrung des vierten Jahrhunderts sprach: „Heute, unter dem Vorwand einer Frömmelei, unter der trügerischen Erscheinung einer Verkündigung des Evangeliums, einige Leute zu leugnen versuchen, der Herr Jesus, ich sage die Wahrheit, damit jeder die Ursache der Verwirrung erkennen kann, die wir haben. Ich kann nicht schweigen "( Contra Auxentium , 1, 4).

MH: Gehen wir zurück zu Professor Seiferts Kritik an Amoris Laetitia . In seinem neuen Artikel von ‚August 2017, wirft er die Frage, ob zu behaupten , dass in Zeiten, geschieden und‚wieder geheiratet‘Paare sexuelle Beziehungen zum Wohl der neuen Anleihe Kinder haben sollten, eigentlich nicht zu dem Schluss führen , die nicht mehr existieren moralische Absoluten; dass viele in der Todsünde in bestimmten Situationen nicht mehr sündhaft in Gottes Augen sind. Professor Seifert sieht in dieser Logik eine potentielle "moralische Atombombe", die zu einem moralischen Relativismus führen wird. Würdest du ihm hier zustimmen?

BAS: Ich stimme Professor Seifert zu diesem Punkt vollkommen zu und fordere andere dringend dazu auf, seinen Leitartikel " Die reine Logik" zu lesen , der die ganze moralische Lehre der katholischen Kirche zu zerstören droht. . 1973, in seinem Buch Atanasio und der Kirche unseres Tages, schrieb Bischof Rudolf Graber aus Regensburg: "Was vor 1600 Jahren geschah, wird heute wiederholt, aber mit zwei oder drei Unterschieden: Alexandria ist heute die Weltkirche, deren Stabilität erschüttert wird und was unternommen wurde zu jener Zeit durch Mittel, die körperliche Stärke und Grausamkeit verwendeten, wird jetzt auf eine andere Ebene übertragen. Exil wird durch einen Schweigensatz ersetzt, der ignoriert wird und einen Mord an dem Charakter durchführt. " Diese Beschreibung gilt auch für den vorliegenden Fall von Professor Seifert.

MH: Nachdem in einem totalitären Land aufgewachsen, was sind Ihre Gedanken auf die akademische Freiheit in Spanien , als Professor für internationalen Ruhm aus seiner akademischen Positionen entfernt werden

einfach weil Sie Fragen, freundliche Fragen zu einem päpstlichen Dokument gestellt und in einigen Ihrer Aussagen mögliche Gefahren angegeben haben?

BAS: Seit Jahrzehnten kam die „politisch korrekt“ und „gute Sitten“ in der Kirche gerichtet zu verkünden und praktisch Freiheit des theologischen Diskurses in der Debatte und Forschung zu fördern, so dass die Freiheit des Denkens und Sprechens es würde ein Slogan werden. Zur gleichen Zeit können Sie jetzt das Paradoxon beobachten , dass die Freiheit zu der verweigert wird, der in der Kirche unserer Zeit, sie ihre Stimme mit Höflichkeit und Respekt für die Wahrheit erheben.

Diese bizarre Situation erinnert mich an einen berühmten Song, den ich während meiner Kindheit und dessen Worte waren in der kommunistischen Schule hatte zu singen: „Die Sowjetunion ist mein geliebtes Land, und kennen kein anderes Land auf der Welt, wo der Mensch kann so frei atmen. "

MH: Können Sie uns ein paar Worte sagen , dass Kardinal Carlo Caffarra mit Ihnen persönlich über unsere aktuellen Krise der Kirche gehandelt, Worte , die, teilweise sein könnte, eine Art sein Erbe?

BAS: Ich habe nur zweimal mit Kardinal Caffarra gesprochen. Diese kurzen Begegnungen und Gespräche mit Kardinal Caffarra hinterließen einige beeindruckende Eindrücke. Ich habe in ihm einen wahren Mann Gottes gesehen, einen Mann des Glaubens, mit einer Vision des Übernatürlichen. Ich habe in ihm eine tiefe Liebe zur Wahrheit bemerkt.

Als ich mit ihm über die Notwendigkeit sprach für die Bischöfe vor dem weit verbreiteten Angriff auf die Unauflöslichkeit der Ehe und die Heiligkeit des Sakraments der Ehe Beziehungen ihre Stimme erheben, sagte er: „Wenn wir Bischöfe wir dies tun, müssen wir niemanden fürchten und nichts weil wir nichts zu verlieren haben. " Ich sagte einmal zu einer US-Frau sehr intelligent und tief katholischer und den Satz von Kardinal Caffara verwendet zu glauben, dass wir Bischöfe haben nichts zu verlieren, wenn wir die Wahrheit sagen. Bei diesem Satz antwortete sie mit diesen unvergesslichen Worten: "Du wirst alles verlieren, wenn du das nicht tust."

MH: Glauben Sie , dass andere Kardinäle - wie Kardinal Christoph Schönborn oder Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga - die vier Kardinäle zur Veröffentlichung der Zweifel getadelt haben ?

BAS: Die Formulierung und Veröffentlichung von dubia durch die vier Kardinäle hatte einen Verdienst lobenswert und, in gewissem Sinne auch eine historische Akt, der das Kardinalskollegium wirklich ehrt. In der aktuellen Situation sind die Unauflöslichkeit und Heiligkeit der sakramentalen Ehe abgebaut und in der Praxis versagt aufgrund der Sakramente regulatorischen unrepentant Ehebrecher zuzugreifen, Verharmlosung und so haben die Sakramente der Ehe, Buße und die Eucharistie zu entweihen .

Auf dem Spiel steht letztlich die Wirksamkeit der göttlichen Gebote und das ganzen moralischen Gesetzes, wie Sie zu Recht, so Professor Seifert in seinem Artikel oben genannten und für die er streng bestraft. Wir können mit der von einem Schiff in stürmischer See, diese Situation vergleichen, wo der Kapitän die offensichtlichen Gefahren ignoriert, während die meisten seiner Offiziere in der Stille schließt mit den Worten: „Alles, was mit dem sinkenden Schiff in Ordnung“

Wenn in dieser Situation eine kleine Anzahl Schiffsoffiziere ihre Stimmen für die Sicherheit aller Passagiere erheben, werden sie selbst von ihren Kollegen grotesk und ungerecht als "Munition" oder als "Verfälscher" kritisiert. Selbst wenn der Kapitän die Stimmen der wenigen Offiziere für störend hält, wird er ihre Hilfe später dankbar anerkennen, wenn er sich der Gefahr stellen wird, indem er in sein Gesicht schaut und wenn er vor dem göttlichen Richter erscheinen wird. Und so werden sie sowohl Passagieren als auch Geschichte dankbar sein, wenn die Gefahr vorbei ist.

Der mutige Akt und die Namen dieser wenigen Offiziere werden als wirklich großzügig und heroisch in Erinnerung bleiben; aber definitiv nicht jene Offiziere , die durch Ignoranz, Opportunismus oder Unterwürfigkeit, in der Stille geschlossen oder sogar unsinnig diejenigen kritisiert , die rettende Aktion für das sinkende Schiff argumentiert. Dies entspricht in etwa der aktuellen Situation der Zweifel der vier Kardinäle. Sie müssen sich daran erinnern , was St. Basil während der arianischen Krise beobachtet : „ Die Menschen in Autorität Angst zu sprechen, für diejenigen , die Macht durch menschliches Zutun erreicht haben, sind die Sklaven von denen, denen sie ihre schulden

Karriereförderungen. Und jetzt wird der wahre Anspruch der Orthodoxie in manchen Gegenden als Gelegenheit für einen gemeinsamen Angriff betrachtet; und Männer verstecken ihren schlechten Privatwillen, indem sie so tun, als ob ihre Feindschaft alles für die Liebe zur Wahrheit ist.

All dies, während Ungläubige lachen; Menschen mit schwachem Glauben werden erschüttert; der Glaube ist unsicher; Seelen sind in Unwissenheit eingetaucht, weil die Ehebrecher des Wortes die Wahrheit nachahmen. Best of Laien vermied man bedenkt sich als Kirchen und Schulen der Gottlosigkeit, in den Wüsten erheben ihre Hände zu ihrem Herrn im Himmel mit Seufzern und Tränen. Der Glaube der Väter, den wir empfangen haben; dieser Glaube, den wir kennen, ist mit den Stempeln der Apostel markiert; an jenem Glauben, an dem wir festhalten, und an allem, was in der Vergangenheit kanonisch und legitim verkündet wurde "( Ep 92, 2).

MH: Nun , da es nur zwei Kardinäle sind dubia - nach dem Tod der beiden cardinali Carlo Caffara und Kardinal Joachim Meisner - was sind Ihre Hoffnungen für die anderen Kardinäle , die jetzt übernehmen konnte und die Leere füllen?

BAS: Ich hoffe und wünsche , dass der Kardinal, als Offiziere des Schiffes in einem stürmischen Meer, jetzt ihre Stimmen auf die Stimmen der vier Kardinäle, unabhängig von Lob oder Tadel vereinen.

MH: Im Allgemeinen was sie tun soll jetzt Katholiken - legt o Chierici - wenn Sie einige umstrittenen Aspekte gedrückt akzeptieren Amoris Laetitia , zum Beispiel im Hinblick auf geschieden „wieder verheiratet“ und ihren möglichen Zugang zu den Sakramenten? Und jene Priester, die sich weigern, diesen "auferstandenen" Paaren die heilige Kommunion zu geben? Was geschieht mit den katholischen Laien Lehrer geschehen wird , die wegen mit der Entfernung von ihrem Unterricht bedroht wurde , um ihr tatsächliche oder kritisch wahrgenommen Amoris Laetitia ? oder gehen Sie zu einem entscheidenden Ungehorsam gegenüber unseren Vorgesetzten , was wir tun können , wenn wir in Konflikt, in unseren Köpfen sind, wenn die Lehren des Herrn zu verraten?

BAS: wenn Priester und Laien die Lehre und ständige Praxis der ganzen Kirche treu zu bleiben, mit allen Päpsten in der Gemeinschaft, die orthodoxen Bischöfe und Heiligen als zweitausend Jahre, mit San Giovanni Battista, St. Tommaso Moro in besonderer Gemeinschaft zu sein, St. John Fisher und die vielen verlassenen Ehegatten, die ihre Ehe Gelübde treu geblieben, ein Leben der Enthaltsamkeit zu akzeptieren Gott nicht zu beleidigen.

Die ständige Stimme im gleichen Sinne und Sinn ( eodem sensu eademque sententiaentspricht 2.000 Jahre) und Praxis stärker sind und mehr sichern die abweichende Stimme der Praxis der Ehebrecher unrepentant heilige Kommunion zuzulassen, obwohl diese Praxis durch einen einzigen Papst oder Diözesanbischöfen gefördert wird. In diesem Fall haben wir die Lehre und die ständige Praxis der Kirche zu folgen, weil es hier die wahre Tradition arbeitet, „Demokratie der Toten“, dass die Stimme der Mehrheit derer, die vor uns gegangen sind. Augustinus hatte auf ‚nicht-traditionellen Donatist falsche Praxis der Wiedertaufe und die Einstellung behauptet, dass die konstante und unveränderliche Praxis der Kirche seit der Zeit des Apostels entspricht das sicheres Urteil der Welt:„Die ganze Welt Richter sicher ", Das heißt," Securus judicat orbis terrarum "( Gegen Parmenianum III, 24).

Es bedeutet, dass die gesamte katholische Tradition sich sicher und gewiss gegen eine fabrizierte Praxis und das kurze Leben stemmen wird, das in einem wichtigen Punkt dem gesamten Lehramt aller Zeiten widerspricht. Jene Priester , die jetzt von ihren Vorgesetzten gezwungen waren , die heilige Kommunion zu öffentlichen Ehebrechern und nicht umgekehrt, oder andere Sünder berüchtigt und Öffentlichkeit zu geben, sollten mit Überzeugung saint sagen: „Unser Verhalten ist das Verhalten der ganzen katholischen Welt ist für zweitausend Jahre ":" Die ganze Welt urteilt sicher "," Securus judicat orbis terrarum "! Benedikt John Henry Newman sagte in Apologia für sein Leben: "Das absichtliche Urteil, über das sich die ganze Kirche über einen langen Zeitraum hinweg verlässt und duldet, ist eine unfehlbare Vorschrift und eine endgültige Entscheidung gegen eine Neuzeit."

In unserem historischen Kontext, Priester und Gläubigen sollten ihren kirchlichen Vorgesetzten sagen und Bischöfe sollten für den Papst, mit Liebe und Respekt sagen , dass St. Paul hat einmal gesagt: „Weil wir nichts gegen die Wahrheit tun, sondern nur für die Wahrheit. Weil wir glücklich sind, wenn wir schwach sind und Sie stark sind. Wofür wir beten, ist deine Wiedergeburt und Wiedereingliederung "( 2 Kor 13,8).
https://www.corrispondenzaromana.it/vesc...e-di-resistere/
(Übersetzung der Redaktion von Correspondence Romana)

von esther10 11.10.2017 00:29

DER BRIEF
Weinen und peitschen: Jesus ist so gut, dass er nicht zu gut ist, die Kirche ist kein Tummelplatz


ECCLESIA2017.11.10



Lieber Direktor,
Jesus ist gut, nicht gut . Ich habe das zur Kenntnis genommen und die Evangelien von Marco und Matthew neu gelesen.

Erstens ist Jesus gutDa niemand hat in der Geschichte der Menschheit jemals gewesen. Und die Evangelien bezeugen so bewegend und sehr eintönig. Er bewegte sich vor der Witwe von Nain, die ihren einzigen Sohn und wieder zum Leben erweckt verloren hatte; am Schicksal von Jerusalem trauert; und sogar weint sie vor dem durch den Tod seines Freundes verursacht Schmerzen Lazarus; Er führt sein erstes Wunder, warum nicht von seinen Gästen die Freude einer Hochzeitsgesellschaft entzogen werden;

Es zeigt eine unendliche Zärtlichkeit für Kinder, was darauf hindeutet, dass die Modelle, einen Christen zu imitieren und verurteilt nicht die Ehebrecherin. Vor allem zeigte er seine unendliche Güte, schmählich sein Leben für uns alle zu opfern ging für mich am Kreuz auf, für Sie, für unsere Frauen, unsere Kinder, für unsere Enkel, für jeden Einzelnen und für alle uns, für alle Männer und alle Frauen, wo immer sie leben und leben. Selbst seine Henker sagten: "Sie wissen nicht, was sie tun", und deshalb mussten sie vergeben werden. Es war in der Tat unendlich gut.

Viele haben aus dieser Erkenntnis gezogen , die autoautorizzazione die Person Jesu ein gesüßter Bild zu machen, oft die Bedeutung des gleichen Wortes der Wort Güte und Sanftmut falsch interpretiert. Und in der Tat zeigen die gleichen Evangelien , dass er gut war und sanft, aber nicht, wie wir heute sagen : „feel-good“.

Nach dem Evangelium des heiligen MarkusWir sehen in Kapitel 2 (vv.18 ff.), Dass er dialecticized mit der sich beschwert, dass nicht folgen die Regeln für das Fasten und Samstag, denn „der Sabbat für den Menschen gemacht wurde, nicht der Mensch für die samstag“. In Kapitel 3 (vv5) heißt es, dass er "die Augen empört" gegenüber denen, die sich am Sabbat gegen das Recht auf Wunder wenden. In Kapitel 7 wirft Jesus die „Heuchler“, die seine Jünger zurecht mit „unreinen Händen“ zu essen und eine menschliche Tradition, anstatt dem Willen Gottes. In Kapitel 8 folgen (vv. 13-15) ist Jesus wütend mit den Pharisäern die ihn mit einem Parfüm fragen, ein Zeichen vom Himmel, und Er antwortet: "

Warum verlangt diese Generation ein Zeichen? Wahrlich, ich sage dir, dass dieser Generation kein Zeichen gegeben wird. Und lass sie an Bord gehen und zum anderen Ufer gehen. " In Kapitel 9 sagt Jesus zu den Ungläubigen: "O Generation des Unglaubens! Wie lange muss ich dich ertragen? " In Kapitel 11 (vv. 27-32) Jesus kritisiert offen „die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten“, und spielte dann in der berühmten Episode der Vertreibung der Händler aus dem Tempel, sehr lebhaft Weise verwendet wird. In Kapitel 12 argumentiert er mit großem Geschick mit den Pharisäern und den Erodies in der berühmten Tribute-Episode, die Caesar gegeben werden soll. Und im gleichen Kapitel, Verse 38-40, beschreibt das Profil der Schreiber:

„Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die etwa in langen Kleidern gehen möchten und auf den Marktplätzen begrüßt werden, besetzen die ersten Sitze in den Synagogen und die Plätze bei den Gastmählern, die verschlingen Witwenhäuser und zeigen ihnen, dass sie lange beten sollen: Sie werden strenger verdammen. " Wie lange muss ich dich ertragen? " In Kapitel 11 (vv. 27-32) Jesus kritisiert offen „die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten“, und spielte dann in der berühmten Episode der Vertreibung der Händler aus dem Tempel, sehr lebhaft Weise verwendet wird. In Kapitel 12 argumentiert er mit großem Geschick mit den Pharisäern und den Erodies in der berühmten Tribute-Episode, die Caesar gegeben werden soll. Und im gleichen Kapitel, Verse 38-40, beschreibt das Profil der Schreiber:

„Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die etwa in langen Kleidern gehen möchten und auf den Marktplätzen begrüßt werden, besetzen die ersten Sitze in den Synagogen und die Plätze bei den Gastmählern, die verschlingen Witwenhäuser und zeigen ihnen, dass sie lange beten sollen: Sie werden strenger verdammen. " Wie lange muss ich dich ertragen? " In Kapitel 11 (vv. 27-32) Jesus kritisiert offen „die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten“, und spielte dann in der berühmten Episode der Vertreibung der Händler aus dem Tempel, sehr lebhaft Weise verwendet wird. In Kapitel 12 argumentiert er mit großem Geschick mit den Pharisäern und den Erodies in der berühmten Tribute-Episode, die Caesar gegeben werden soll. Und im gleichen Kapitel,

Verse 38-40, beschreibt das Profil der Schreiber: „Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die etwa in langen Kleidern gehen möchten und auf den Marktplätzen begrüßt werden, besetzen die ersten Sitze in den Synagogen und die Plätze bei den Gastmählern, die verschlingen Witwenhäuser und zeigen ihnen, dass sie lange beten sollen: Sie werden strenger verdammen. " die Schriftgelehrten und Ältesten „, und spielten dann in der berühmten Episode der Vertreibung der Händler aus dem Tempel, sehr lebhaft Weise verwendet wird. In Kapitel 12 argumentiert er mit großem Geschick mit den Pharisäern und den Erodies in der berühmten Tribute-Episode, die Caesar gegeben werden soll. Und im gleichen Kapitel, Verse 38-40, beschreibt das Profil der Schreiber: „Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die etwa in langen Kleidern gehen möchten und auf den Marktplätzen begrüßt werden, besetzen die ersten Sitze in den Synagogen und die Plätze bei den Gastmählern, die verschlingen Witwenhäuser und zeigen ihnen, dass sie lange beten sollen: Sie werden strenger verdammen. "

die Schriftgelehrten und die Ältesten ", und dann ist der Protagonist der berühmten Episode der Ausrottung der Händler aus dem Tempel, mit sehr unterschiedlichen Wegen. In Kapitel 12 argumentiert er mit großem Geschick mit den Pharisäern und den Erodies in der berühmten Tribute-Episode, die Caesar gegeben werden soll. Und im gleichen Kapitel, Verse 38-40, beschreibt das Profil der Schreiber: „Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die etwa in langen Kleidern gehen möchten und auf den Marktplätzen begrüßt werden, besetzen die ersten Sitze in den Synagogen und die Plätze bei den Gastmählern, die verschlingen Witwenhäuser und zeigen ihnen, dass sie lange beten sollen: Sie werden strenger verdammen. " mit den Pharisäern und den Herodianern in der berühmten Tributfolge an Caesar. Und im gleichen Kapitel, Verse 38-40, beschreibt das Profil der Schreiber:

„Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die etwa in langen Kleidern gehen möchten und auf den Marktplätzen begrüßt werden, besetzen die ersten Sitze in den Synagogen und die Plätze bei den Gastmählern, die verschlingen Witwenhäuser und zeigen ihnen, dass sie lange beten sollen: Sie werden strenger verdammen. " mit den Pharisäern und den Herodianern in der berühmten Tributfolge an Caesar. Und im gleichen Kapitel, Verse 38-40, beschreibt das Profil der Schreiber: „Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die etwa in langen Kleidern gehen möchten und auf den Marktplätzen begrüßt werden, besetzen die ersten Sitze in den Synagogen und die Plätze bei den Gastmählern, die verschlingen Witwenhäuser und zeigen ihnen, dass sie lange beten sollen: Sie werden strenger verdammen. "

Jesus war immer sehr umstritten mit einer bestimmten Kategorie, die der Heuchler jeglicher Art, diejenigen , die ihre eigenen Interessen und ihre eigenen Ideen für die Konzeption und den Willen Gottes anteponevano. Ich glaube , dass Jesus mit einem sehr klaren Meinung seine Präsenz Freundlichkeit begleiten und präzise über die Natur seiner Mission, die die fleischliche Gegenwart Gottes unter uns zu sagen war, nach dem Willen des Vaters. Die Heuchler aller Zeiten (und auch heute gibt es viele) nicht unterstützen diese Behauptung von Jesus, weil sie verpflichtet wäre , um ehrlich zu sein, das heißt, zu erkennen , dass Gott der Protagonist der Geschichte ist und nicht ihre falschen Gedanken.

Lieber Editor, macht dies sehr schön und charmant christliches Leben , aber auch sehr dramatisch, weil wir gegen diesen Teil der Heuchelei zu kämpfen haben immer die in jedem von uns ist und das ist alles um uns herum. Was es ist mehr und mehr unerträglich ist die christliche Erfahrung auf eine Basis Sentimentalität nur reduziert auf „Emotionen“, basierend auf einem unterwürfigen Bild , das nicht denken , macht es den Aposteln und St. Paul richtige war. In Jesu Güte und Gericht ist eine Sache. Es scheint mir , dass Jesus gut ist , weil es mit ihm das Urteil vom Vater und das Urteil des Vaters führte ihn gut zu sein empfangen bringt. Genau, gut , aber nicht-gut.
http://lanuovabq.it/it/piange-e-sferza-g...-non-e-buonista

von esther10 11.10.2017 00:25

Der weltweite Einfluss und die Bedeutung der "Kinderkorrektur"
Katholisch , Kindliche Korrektur , Papst Franziskus


27. September 2017 (Rorate Caeli) - Die "Kinderkorrektur", die von mehr als 60 Priestern und Gelehrten der Kirche an Papst Franziskus gerichtet wurde, hat in der ganzen Welt außergewöhnliche Auswirkungen. Es gab keinen Mangel an denjenigen, die versucht haben, die Initiative zu minimieren und die Anzahl der Unterzeichner "begrenzt und marginal" zu erklären. Doch wenn die Initiative irrelevant ist, warum sind diese Rückwirkungen in allen Medien der fünf Kontinente so weit verbreitet, einschließlich Ländern wie Russland und China?

Steve Skojec auf OnePeterFive berichtet, dass Forschung auf Google News mehr als 5.000 Nachrichtenartikel führte, während es 100.000 Besuche auf der Website www.correctiofilialis.org gabin einem Zeitraum von 48 Stunden. Die Haftung auf dieser Seite ist noch offen, auch wenn nur einige Unterschriften sichtbar gemacht werden.

Es ist wichtig anzuerkennen, dass der Grund für dieses weltweite Echo nur eines ist: Die Wahrheit kann ignoriert oder unterdrückt werden, aber wenn sie klar und klar manifestiert wird, hat sie ihre eigene innere Kraft und ist dazu bestimmt, sich von selbst zu verbreiten. Der Hauptfeind der Wahrheit ist kein Fehler, sondern Mehrdeutigkeit. Der Grund für die Verbreitung von Irrtümern und Häresien in der Kirche ist nicht die Stärke dieser Fehler, sondern das schuldhafte Schweigen derer, die offen die Wahrheit des Evangeliums verteidigen sollten.

Die Wahrheit, die durch die "kindliche Korrektur" behauptet wird, ist, dass Papst Franziskus durch eine lange Reihe von Worten, Handlungen und Unterlassungen " auf direkte oder indirekte Weise aufrechtgehalten hat (ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, wir wissen es nicht, urteilen sie) mindestens "sieben falsche und ketzerische Propositionen, die in der Kirche sowohl durch sein öffentliches Amt als auch durch privates Handeln propagiert werden ".

Die Unterzeichner bestehen respektvoll darauf, dass der Papst diese Propositionen öffentlich verurteilen und damit das Mandat Unseres Herrn Jesus Christus, der Petrus und durch ihn allen seinen Nachfolgern bis zum Ende der Zeit gegeben wurde: "Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht scheitert; und du wirst, sobald du bekehrt bist, deine Brüder bestätigen."

Eine Antwort bezüglich der Korrektur ist noch nicht angekommen; nur ungeschickte Versuche, die Unterzeichner zu disqualifizieren oder auszusondern, mit besonderem Ziel bei einigen der bekanntesten wie dem ehemaligen Präsidenten der Vatikanischen Bank, Ettore Gotti Tedeschi. In der Tat, wie Gotti Tedeschi in einem Interview mit Marco Tosatti am 24. September sagte, haben die Autoren der Correctio aus Liebe zur Kirche und zum Papsttum gehandelt.

Gotti Tedeschi und ein weiterer bekannter Unterzeichner, der deutsche Schriftsteller Martin Mosebach, wurden am 14. September im Angelicum von einem Publikum von über 400 Priestern und Laien, bestehend aus drei Kardinälen und mehreren Bischöfen, anläßlich des Kongresses zur Feier des 10. Jahrestag des Motu proprio, Summorum Pontificum .

Andere zwei Unterzeichner, die Professoren Claudio Pierantoni und Anna Silva, äußerten die gleichen Ideen in der Correctio bei einem Treffen mit dem Thema " Lasst uns klären ", organisiert am 23. April dieses Jahres von der Nuova Bussola Quotidiana , unterstützt von anderen Prälaten, unter denen der verstorbene Kardinal Carlo Caffara. Viele andere Unterzeichner des Dokuments besetzen oder besetzen prominente Positionen in kirchlichen Einrichtungen. Andere sind wieder ausgezeichnete Universitätsprofessoren. Wenn die Autoren der Correctio in der katholischen Welt isoliert wären, hätte ihr Dokument nicht die Resonanz gehabt, die sie erreicht hat.

Ein Filial Appell an Papst Franziskus im Jahr 2015 wurde von rund 900.000 Menschen aus aller Welt und eine Erklärung der Treue zu der unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe unterzeichnet , die 2015 von 80 Persönlichkeiten der katholischen Kirche präsentiert wurde, sammelte 35.000 Unterschriften. Vor einem Jahr formulierten vier Kardinäle ihre Dubia auf der Exhortation Amoris laetitia . In der Zwischenzeit untergraben Skandale von wirtschaftlicher und moralischer Natur das Pontifikat von Papst Franziskus. Der amerikanische Vatikaner John Allen, gewiss nicht traditionell gebogen, zeigte auf Crux vom 25. September, wie schwierig seine Position in diesen Tagen geworden ist.

Zu den lächerlichsten Vorwürfen, die über die Unterzeichner des Dokuments gemacht werden, gehört die "Lefebvrianer" wegen der Unterschrift des Bischofs Bernard Fellay, der Oberin der Bruderschaft von St. Pius X. Monsignore Fellays Adhäsion zu einem Dokument dieser Typ ist ein historischer Akt, der ohne Zweifel die Position der Bruderschaft im Hinblick auf das neue Pontifikat klarstellt. Der "Lefebvrianismus" ist jedoch eine verbale Locution, die für die Progressiven dieselbe Rolle wie das Wort "Faschismus" in den 1970er Jahren für die Kommunisten hat: den Gegner diskreditieren, ohne die Gründe zu diskutieren.

Die Anwesenheit von Monsignore Fellay ist darüber hinaus beruhigend für alle Unterzeichner der Correctio. Wie kann der Papst nicht das gleiche Verständnis und Wohlwollen in Bezug auf sie haben, den er in den letzten zwei Jahren gegenüber der Bruderschaft des heiligen Pius X gezeigt hat?

Der Erzbischof von Chieti, Bruno Forte, zuvor Sondersekretär der Bischofssynode über die Familie, erklärte, dass die Correctio eine " vorurteilsmäßig geschlossene Haltung gegenüber dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils darstelle, das Papst Franziskus so tief inkarniert " ( Avvenire , September 26, 2015). Der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils, der von Papst Franziskus verkörpert wurde, schreibt Monsignore Lorizio wiederum in der gleichen italienischen Bischofszeitung, besteht in dem Primat der Pastoral über die Theologie; mit anderen Worten, in der Unterordnung des Naturgesetzes in die Lebenserfahrung, da, wie er erklärt, " die Pastoral die Theologie umfasst und einschließt"Und nicht umgekehrt. Monsignore Lorizio unterrichtet Theologie an der gleichen Fakultät der Lateran-Universität, in der der Dekan Mons. Brunero Gherardini war, der am 22. September am Vorabend der Correctio starb, die er aufgrund seiner prekären Gesundheitsverhältnisse nicht unterschreiben konnte.

Der große Vertreter der Römischen Theologischen Schule hat in seinen jüngsten Büchern gezeigt, welch bedauernswerte Landeplatz wir durch den Primat der im II. Vatikanischen Konzil verkündeten und durch seine ultra-fortschrittlichen Hermeneuten propagierten Pastoral erreicht haben, unter denen die gleichen Forte- und der improvisierte Theologe Massimo Faggioli und Alberto Melloni, die sich alle mit ihren fadenscheinigen Angriffen auf die Correctio auszeichnen .

Monsignore Forte in Avvenire fügte hinzu, dass das Dokument eine Operation ist, die nicht von " denen geteilt werden kann, die dem Nachfolger Petri treu sind, in dem sie den Pastor anerkennen, den der Herr der Kirche als Führer der universalen Gemeinschaft gegeben hat. Die Treue sollte immer auf den lebendigen Gott gerichtet sein, der heute durch den Papst mit der Kirche spricht . "

Jetzt sind wir so weit gekommen, dass wir Papst Franziskus als einen "lebendigen Gott" definiert haben und vergessen haben, dass die Kirche auf Jesus Christus gegründet ist, für den der Papst auf Erden repräsentativ ist und nicht der göttliche Besitzer. Wie Antonio Socci richtig schrieb, ist der Papst kein " zweiter Jesus " (Libero, 24. September 2017), sondern der 266. Nachfolger Petri. Sein Auftrag ist nicht, die Worte unseres Herrn zu ändern oder "zu verbessern", sondern sie auf die getreueste Weise zu bewahren und zu übermitteln. Wenn dies nicht der Fall ist, haben Katholiken die Pflicht, ihn kindlich zu tadeln, indem sie dem Beispiel des heiligen Paulus in Ansehung des Fürsten der Apostel Peter folgen. (Gal II, 11).

Schließlich überrascht es, dass die Kardinäle Walter Brandmüller und Raymomd Leo Burke das Dokument nicht unterschrieben und, wie Rorate Caeli unterstrichen hat , ignorieren, dass die Correctio des Sechzig rein theologischen Charakters ist, während der eine der Kardinäle kommt, wird viel mehr Autorität und Wichtigkeit haben, auch auf der kanonischen Ebene. Die Korrektur eines Mitmenschen, die durch das Evangelium und das gegenwärtige kanonische Recht vorgesehen ist, in der Kunst. 212, Par. 3, können verschiedene Formen haben. "

Dieses Prinzip der brüderlichen Korrektur innerhalb der Kirche - erklärte Monsignore Athanasius Schneider in einem Interview mit Maike Hickson- war für alle Zeiten gültig, auch in Bezug auf den Papst, und so sollte es auch in unserer Zeit gültig sein. Leider wird heute jeder, der es wagt, die Wahrheit zu sagen - auch wenn er das respektvoll gegenüber den Hirten der Kirche tut - als Feind der Einheit eingestuft, wie es dem Paulus geschah; als er erklärte: " Bin ich dann dein Feind, weil ich dir die Wahrheit sage ?" (Gal 4, 16).

https://www.lifesitenews.com/opinion/the...lial-correction

hier geht es weiter
Nachdruck mit Genehmigung von Rorate Caeli.
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...lial-correction
http://www.ilfoglio.it/roma-capoccia/201...ancesco-154448/

von esther10 11.10.2017 00:25

Spiritual Communion - Carla D'Agostino Ungaretti

Überlegungen zu einer Praxis der Frömmigkeit, die aus der Mode zu sein, scheint

Geistige Komunion!



... war sehr beeindruckt von der hervorragenden Beschreibung Guido Vignelli die fünf bestehenden Positionen innerhalb der katholischen Kirche über die Zulassung zur Eucharistie Sakrament der geschiedenen risposatisi civilly tat, das brennende pastorale aktuelles Thema , das nicht zu sagen , zögert, etwas stört meine Ruhe der katholischen "Mädchen" wuchs in pre im Licht der Erziehungsmethoden in Kraft auf - sessantottino und als konstante Bezugspunkt auf den Katechismus von St. Pius X gebildet haben [1] .

wie bereits Natürlich weiß jeder, der meine regelmäßigen Chats liest, ich mit der fünften Position von seinem Vignelli, beschrieben total identifizieren , weil ich , dass das Wort Gottes glauben , einzigartig und unveränderlich ist, wie er ganz klar gesagt Jesus Christus bestätigende seine Worte mit der Auferstehung. Allerdings erweckt , dass hervorragende Artikel lesen mir weitere Überlegungen , die mich mit der Erinnerung an meinen alten Professor für Religion an der Zeit meiner alten Gymnasium gemacht gehen Sie zurück zu der Lehre (als die katholische Lehre wurde untersucht auf ernsthaft auch in öffentlichen Schulen) über eine Praxis der Frömmigkeit , die jetzt aus der Mode scheint, aber das (manche sagen) könnte vielleicht auch geschieden gewährt werden und civilly risposatisi: das . Geistige Kommunion wird es möglich sein? Ich möchte über ein bisschen "zu denken, natürlich, ohne endgültige Antworten zu geben behauptet , oder noch weniger zu geben Ratschläge an die Synodenväter , die sich wieder treffen werden.

Nach den alten Meistern der Spiritualität - und bis zum Aufkommen von St. Pius X, Christentum die häufige heilige Kommunion nennen, fiel ganz stillgelegte es - die "Spiritual Communion" wurde eine Praxis, häufig gefolgt werden , und es war beabsichtigt , ein Wunsch unitive Herr Jesus in der Eucharistie gegenwärtig zu handeln: nicht sakramentale Ehe, sondern mystisch; nicht generisch, sondern durch den Glauben und beseelt von der Liebe definiert. Einige wichtige Hinweise zu dieser geistigen Vereinigung mit Christus kann im Neuen Testament zurückverfolgt werden; zum Beispiel in dem Gleichnis vom Weinstock und den Zweigen, in denen Jesus die geistige Notwendigkeit einer innigen Vereinigung mit ihm betont: "Wer in mir bleibt und ich in ihm viel Früchte tragen wird, denn ohne mich könnt ihr nichts tun" (Joh 15, 10). Oder: "Hier stehe ich an der Tür und klopfe an . Wenn jemand meine Stimme und öffnet die Tür hört, werde ich zu ihm hineingehen und mit ihm essen und er mit mir " (Offb 3, 20).

So ist der Begriff der "Gemeinschaft " mit Christus erscheint entscheidend und das Attribut "geistig" würde unnötig erscheinen , weil der Begriff "Gemeinschaft" bereits die innigste Vereinigung mit Gott zeigen würde und das christliche Leben in der Kirche. Aber der lateinische Text des Neuen Vulgata verwendet zwei klaren Worten die Eucharistie und sakramentalen Gebrauch , um anzuzeigen , dass zwingend notwendig Modi von zwei spezifischen Verben: "Accipite, comedite " (Mt 26, 26) und dem Partizip Plural ( manducantibus) von verb "Manducare " (Mk 14 , 22) berichtet , dass die Jünger, zu der Zeit , als Christus das Sakrament, waren in der Tat in der jüdischen Ritual Passahmahl zu essen. Das gleiche Verb wird von St. Paul "verwendet hier enim manducat et bibit, iudicium sibi et manducat bibit nicht diiudicans Körper" (1 Kor 11, 29), der unverkennbar italienischen Bedeutung , welche die Material Aktion "essen ", was bedeutet , Nahrung, einschließlich körperlicher, mit der geweihten Hostie, den wahren Leib und das wahre Blut Christi resultierenden dall'alimentarsi. Wir wissen , dass viele Heilige, einschließlich Klara von Assisi, seit vielen Jahren , die sie ausschließlich mit dem wunderbaren Gastgeber Fütterung lebte, dann die beiden " Kommunion" würde nicht in den Sinn und geistigen Wert assimiliert zu werden scheinen.

In der Tat von Jesus Wörter lädt seine Jünger verwendet , um "nehmen und essen" Sein Körper, sowie beziehen sich Matthäus und Markus, sind sehr realistisch und nicht zugeben , von symbolischen Interpretationen oder Erklärungen (wie von Protestanten behauptet) , dass die verschleiern geheimnisvolle Wahrheit der wirklichen Gegenwart Christi in der Eucharistie. Das Pronomen "das " bezieht sich auf " " Objekt " , dass Jesus den Jüngern präsentiert: ein Stück Brot , das" ist trans-sustanziato " . Im Leib Ihm Selbst die Formel von Luca verwendet wird , ist kategorisch: " Und er nahm das Brot , dankte, brach er es und gab es ihnen und sprach : Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; Tun Sie dies in meinem Gedächtnis " (22, 19). Das heißt, das Brot ist nicht mehr Brot, sondern der Leib Ihm. Wie könnte man denken , zu essen , das Brot in prekären Verhältnissen oder geistigen Oberflächlichkeit , die heute viel unser tägliches Leben aus?

Aber es kommt vor , dass jemand nicht in der geistigen Zustand geeignet ist , den Leib Christi zu empfangen , und dann müssen wir demütig die Ermahnung des heiligen Paulus akzeptieren , dass ich bereits erwähnt: "Ein Mann sollte sich selbst prüfen, und so essen dieses Brot und den Kelch trinken; Für jeden, der isst und trinkt , ohne anspruchsvolle den Körper isst und trinkt das Urteil über sich selbst " (1 Kor 11 , 28-29) [2] .

Aber wie es existiert , und ist voll gültig Taufe der Begierde, kann es das gleiche für die geistige Gemeinschaft gesagt werden? Während der Verfolgung der ersten christlichen Jahrhunderten einige Katechumenen noch nicht getauft wurden, gemartert und die Kirche erkannte sie als Heilige aufgrund ihres Glaubens an Christus und ihren brennenden Wunsch zu empfangen Taufe [3] . Es kann nur für geistige Gemeinschaft sein? Nach der alten katechetische Ausbildung , die ich erhalten habe und die er genannt direkt nach St. Thomas, erhalten die Eucharistie auf zwei Arten geschehen kann: Erstens, durch den Wunsch , das Sakrament zu empfangen die Gläubigen in Gemeinschaft geistig mit Christus eintritt, aber nicht sakramental; zweitens, immer physisch in den Mund auf den Leib und das Blut Christi: Im ersten Fall spielt St. Paul , wenn er sagt , dass die alten Patriarchen "wurden in der Wolke und im Meer getauft und aß das Essen und trank den geistigen geistigen Getränk" ( 1 Kor 10 , 1 ff). die Gemeinschaft der Wunsch, während kann jedoch nicht die gleichen Wirkungen dieser sakramentalen erzeugen, eine hohe spirituelle Bedeutung hat, nämlich die heiligmachende Gnade, gerade wegen der größeren " Wesentlichkeit" , dass letztere charakterisiert , welche würde jedoch auch geben steigen , um eine perfekte geistige Gemeinschaft, während es sonst nicht auftreten können.

In der Tat ist die sakramentale Heilsmittel und die Erlösung durch Christus durch die Taufe eröffnet sich von der offenen in die Eucharistie. Der erste ist der Eingang in den Weg des Heils ist, die Eucharistie ist das ultimative Ziel zu erreichen, "das Opfer des Leibes und Blutes des Herrn Jesus verewigt über die Jahrhunderte bis zu seiner Rückkehr, ein Zeichen der Einheit und Band der Liebe" (Kompendium des Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 271).

Statt die " Nachfolge Christi, der bekannte Text der Spiritualität aus dem Ende des vierzehnten Jahrhunderts, sehr eng an die geistige Gemeinschaft , die sakramentalen: " Wenn (jemanden) berechtigterweise von der Kommunikation verhindert wird, wird immer in ihm lebendig sein , den Wunsch und die fromme Absicht dies zu tun; und so wird es nicht weniger die Frucht des Sakraments sein. Da kann jeden Tag, jede Stunde, jede Art Seele eine geistige Gemeinschaft mit seinem Gewinn zu machen. Doch an bestimmten Tagen und Zeiten bestimmt die Gläubigen müssen sakramental den Körper seines Erlösers mit Liebe und Respekt zu erhalten, mehr die Herrlichkeit Gottes ricercandovi , die nicht ihren Komfort ist " [4] . Diese Tatsache in meiner Jugend gelehrt wurde : wenn ich die sakramentale Kommunion zu empfangen , verhindert wurden - weil zum Beispiel, die ich von Mitternacht (nach der Zeit , pastoral Bestimmungen) oder waren schnell konnte die Sonntagsmesse zu besuchen , weil sie krank ist - ich könnte eine geistige Gemeinschaft machen " mit meinem Gewinn. "

Nach dem Konzil von Trient nahm immer beliebter Kult der realen Gegenwart Christi außerhalb der Liturgie der Messe, die Praxis der geistigen Communion ermutigend. Im Andachts Praxis intensiviert sie die eucharistische Anbetung und den Besuch beim Allerheiligsten; die Wohnung mit der geweihten Hostie wurde auf dem Hauptaltar, in einer beherrschenden Stellung im Schiff platziert, setzen , dass heute hat sich für mehr dezentrale Positionen aufgegeben worden [5] .

Die Texte von St. Thomas und dem Konzil von Trient wurden von St. Alphonsus Maria de 'Liguori , kommentierte: "Geistige Kommunion ist nach St. Thomas, in einem brennenden Wunsch , Jesus in der Eucharistie und in einer liebevollen Umarmung zu empfangen , als ob sie bereits erhalten hatte , ... Vor allem, Sie wissen nur , dass der Heilige Konzil von Trient sehr die geistige Gemeinschaft und Seele preist die Gläubigen , sie zu praktizieren. Deshalb werden alle Seelen oft fromm Gewohnheit diese heilige Übung geistigen Communion zu üben " [6] . Aber beide St. Thomas , dass der Rat direkt die geistige sakramentale Kommunion zu , dass eine Verbindung, die nicht voneinander getrennt werden. So würde die geistige Kommunion ein Andachts Praxis Problem sein , das seine Bedeutung verloren , als St. Pius X alle Gläubigen zu häufigen Kommunion ermahnte, und, wenn möglich, sogar täglich. In der Tat wäre die Bedeutung von "geistige Gemeinschaft" unterscheidet sich von den Andachtsübungen , die in der Vergangenheit zu den Gläubigen empfohlen wurde: Es gibt keine "geistige Gemeinschaft" sein kann , wenn mit dem sakramentalen vereint, weil das erste das Ergebnis des zweiten sein würde und nicht verlängern spirituellen Nutzen im Leben des Gläubigen.

Doch Pius XII (der Papst meiner Kindheit und Jugend) empfahl die "Gemeinschaft der Wunsch an die Gläubigen" , die nicht die Möglichkeit haben, das Sakrament empfangen, aber nie den Begriff " geistige Gemeinschaft ."

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil habe ich nicht den Pfarrer sprechen von geistlichen Gemeinschaft gehört und ehrlich gesagt ein wenig "Es tut mir leid; selbst winkt der Katechismus der Katholischen Kirche, veröffentlicht im Jahr 1992. Stattdessen er Johannes Paul II sprach: "Die Eucharistie somit als Höhepunkt aller Sakramente in der Perfektionierung unserer Gemeinschaft mit Gott , dem Vater durch die Vereinigung mit dem Sohn erscheint eingeborenen durch den Heiligen Geist ... dafür ist in unserem ständigen Streben nach dem Sakrament der Eucharistie "zu kultivieren [7] . der Papst geht weiter zu zitieren St. Teresa von Avila, der schrieb :" Wenn Sie nicht über Kommunion empfangen und Sie nicht teilnehmen Messe, können Sie geistig kommunizieren, die die eine vorteilhafteste ist ... Also es gibt Ihnen viel Liebe unseres Herrn " [8] .

Und so, hier bin ich auf das Problem zurück , von dem ich links . Seit einiger Zeit hören wir wieder von "geistliche Gemeinschaft " zugunsten der geschiedenen risposatisi civilly, so klar außerhalb des Gesetzes Gottes. Es offensichtlich , dass ich mich nicht sein kann, katholische bescheiden "kleines Mädchen " - wie auch die meisten hässlich und räudigen Schafe Christi - dieses Problem zu lösen , auf dem Sie maßgebliche Theologen gegeben sind und noch weniger zu geben , direkt auf die Synodenväter , die es bald zu diskutieren, aber ich kann bestätigen meine schlechte Meinung , die zusammenfällt , voll mit dem zweitausendsten Jahrestag der Lehre der Kirche " Mater et Magistra ". Wie ich schon oft gesagt habe, mich zu viel Kritik von Katholiken zeichnen "Erwachsene" , würde die Lösung für dieses Problem sein, meiner Meinung nach , sehr leicht ( oder schwer ...?). Diese Brüder , die in ihren Herzen ein brennendes Verlangen fühlen näher an der Heiligen Eucharistie sollte ihr Zustand im Sakrament der Versöhnung bekennen und den Beichtvater versprechen, der zu dieser Zeit "ist Christus", durch Verzicht auf diese Handlungen zu leben , die, nach dem Evangelium, der Ehebrecher eigen sind. Die Vergebung und der Barmherzigkeit Gottes durch die sakramentale Absolution, riammetterebbero sie sofort an die heilige Eucharistie.

Persönlich, wenn ich in der Position einer Frau waren, vielleicht seine Mutter, die die menschliche Situation lebt und zusammen mit meinem Partner , fühlte ich ein brennendes Verlangen zu empfangen wieder Christi Leib, Blut, Seele und Gottheit in Unschuld und Reinheit des Herzens , wenn ich beide in der Zeit unserer Erstkommunion empfangen, ich glaube , ich dich auch fragen würde:

" Herr, Du weißt , dass tief in unseren Herzen und treffen Sie uns in die tiefsten Fasern unseres Wesens, weil es Sie uns erstellt, können Sie auch sehen , wie stark und aufrichtig unser Wunsch für Sie. Sie wissen aber auch , dass wir Sünder sind, die zwar das Recht zu wissen, in ihrer Schwäche fortsetzen , Böses zu tun, und sie heirateten mit Zustimmung der menschlichen Gesetze , sondern gegen Thy ewige Gesetz gültig in allen Zeiten und an allen Orten. Sie wissen gut , dass heute nicht in der Lage sein könnte , uns miteinander zu leugnen , und Sie wissen auch , dass wir uns nicht trennen können , weil wir Kinder haben, völlig unschuldig an dem Zustand des Lebens von ihren Eltern, die Sie sie nicht nebenan leben und wachsen bitten, indem beides. Sie wissen , dass sie nicht die Freude unserer Existenz und in ihrem Lächeln sind wir Deine Vergebung fast ahnen können und die Sicherheit deiner Barmherzigkeit zu leben. Also, Herr, wir von ganzem Herzen beten: Unser glühender spirituelle Verlangen Sie akzeptieren - Sie wissen , dass wir uns auf Sie im eucharistischen Sakrament satisfy vereinen - und es in einem Gebet: geben uns Kraft in unserer Familie Situation, von akzeptieren und Keuschheit üben, dass erhabene kraft derer sie uns ein erhabenes Beispiel gab, Thy heiligsten Mutter und Heilige Vater mutmaßliche davon, mit gleicher Aufrichtigkeit des Herzens, wir die Fürsprache und den Schutz berufen. Sie unseren eigenen Willen durchführen, es passen Thy segens Inspiration zu machen, so dass eines Tages auch wir, die Armen und Schwachen der Schafe, wir Sie loben und danken Ihnen für immer in der himmlischen Heimat, durch das Licht der Ihr Gesicht beleuchtet. Amen ".
Ich bin sehr sicher , dass dieses Gebet nicht unerhört hier gelesen wirde .


ich möchte gratulieren und für alles und hoffen freuen , dass, über das , was ich will oder nicht, es gibt immer eine Hoffnung , und wo ein möglicher Weg , nicht zum Verweilen ist , dass Sie in diesem Brief, versuchen Sie zeigen fein.
Gott Sie immer segnen und dass die Kirche wird auch auf dieser "den Platz finden".


http://www.riscossacristiana.it/la-comun...tino-ungaretti/

von esther10 11.10.2017 00:22

ZUM JAHRHUNDERT


Unsere Liebe Frau in den Revolutionen: Fatima rettet uns

13. Oktober 1917: Das Wunder der Sonne

Eine große Zahl, die Sie Fatima schreiben kann, verbleibende natürlich innerhalb der Grenzen der Erscheinungen oder Offenbarungen „erlaubt wie piously mit nur menschlichen Glauben zu glauben, nach der Tradition die sie tragen, bestätigt durch entsprechende Beweise und Dokumente“ (Ritenkongregation 1877.05.12). Es versteht sich von selbst, dass der Unterzeichnete "glaubt" und schreibt für diejenigen, die "uns glauben".

Das Jubiläumsjahr des hundertsten der Oktoberrevolution drängt die Tatsache zu begreifen , dass Fatima bettet sich zwischen zwei Revolutionen: für Portugal und Russland dann. In der Tat zu Beginn der Erscheinungen hatte Portugal den Höhepunkt eines politischen Prozesses erreicht, der die Entchristlichung beteiligt; wiederum fand ein Monat nach der letzten Erscheinung in Russland das Oktoberrevolution mit derselben Absicht, aber mit einem größeren internationalen Auswirkungen. Und vielleicht hat die Gottesmutter nicht zufällig das Datum der Erscheinungen gewählt.

ZWISCHEN ZWEI REVOLUTIONEN

In Portugal wurde die liberale Partei seit 1833 stärker. Am 5. Oktober 1910 fiel die Monarchie mit Manuele II, Neffe der Königin Maria Pia von Savoyen. Im selben Jahr wurde das Gesetz der Trennung der Kirche vom Staat von Afonso Augusto da Costa (1871-1937), Justizminister und dann dreimal Premierminister, unterzeichnet. 1911 erklärte Costa, dass in jedem Jahrzehnt jeder christliche religiöse Einfluss aus dem Land verschwinden würde.

Der 24. Mai 1911 St. Pius X interveniert mit der Enzyklika Iamdudum in Lusitania in Lusitania ( einige Zeit in Portugal ) eine Kündigung „unnachgiebigen Hass der katholischen Religion“ , die eigentlich gemeint: die Trennung von Kirche und Staat; Verfolgung von Bischöfen und Vertreibung von Ordensleuten; Beseitigung religiöser Feste und christlicher Unterricht in Schulen mit atheistischen Programmen; bürokratische Schwierigkeiten, ökonomischen Pfarren und säkularen Organisationen zu helfen, sie zu verwalten; introspektive Ausbildung und Seminare Schulprogramme; Schwierigkeiten bei der Verbreitung päpstlicher oder römischer Dokumente; Leistungen für Priester, die verheiratet waren und für ihre Ehefrauen und Kinder, und so weiter. (EE 4 / 346-353).

Im Jahr 1917 Afonso Augusto da Costa war an die Regierung zurück, eine dritte Begriff, der neugierig fast mit der Zeit der Erscheinungen zusammenfiel: Diese den Zeitraum vom 13. Mai - 13. Oktober und im selben Jahr abgedeckt Costa wurde Premierminister vom 25. April bis ' 8. Dezember. Dann, nach einem neuen Staatsstreich, wurde er nach Paris verbannt, wo er starb.

In Russlandstatt der Revolution vom Oktober um einen Monat folgte dem letzte Auftritt vom 13. Oktober 1917, als der Aufstand von 7-8 November (25. Oktober bis 26 nach dem julianischen Kalender in Kraft in Russland) die Bolschewiki die revolutionäre Regierung unter dem Vorsitz eröffnet von Wladimir Lenin († 1924), eine Regierung, die nach einem Bürgerkrieg 1921-1922 endgültig konsolidiert wurde. Es begann Jahre Bürger und kulturellen Atheismus mit der christlichen Verfolgung unter Lenin, obwohl im Februar 1922 Tykhon Patriarch die Bevölkerung zu helfen, die Kirche Wertsachen auszuhändigen gebeten hatte, sie Priester 2691 Tod gemacht wurden 1962 Mönche und Nonnen 3447 , 2 Metropole und 40 Bischöfe; unter Josif Stalin († 1953) wurden eine Reihe von Kirchen geschlossen und 1932 ein Fünfjahresplan verabschiedet. "Bis zum 1. Mai 1937 wird die Vorstellung von Gott aus dem Bewusstsein des Volkes ausgelöscht werden"; unter Nikita Kruscev († 1971) wurde ein staatliches Kontrollklima geschaffen, das zur Schließung von rund 15.000 Kirchen, 5 Seminaren und 55 Klöstern führte.

GEMÜSEKINDER UND POLITIK

Aljustrel, dem Geburtsort von Lucia, Jacinta und Francisco war ein abgelegenes Dorf , wo das kulturelle und politische Ferment gedämpft kam. Die Anwesenheit der Regierung wurde nur gewarnt , wenn junge Menschen mit dem Risiko , in den Krieg zu gehen genommen wurden dort zu sterben. Viele Kinder, und zuerst die Seher mit ihnen, waren Analphabeten. Lucia wird es bis heute bestimmten Kindheit Ereignisse schwer machen „ weil ich damals noch nicht wusste , sogar am Tag des Monats“ ( Brief von 1941.05.18). Aus dem Beweis scheint es , dass die Seher nicht sie die freimaurerischen und antichristliche Politik der Regierung und haben selbst wussten , wo es war Russland.

In der Tat erlebten die Visionäre , die Verhaftung und Inhaftierung durch den Bürgermeister von Vila Nova de Ourém Artur de Oliveira Santos Mitte August 1917 und Lucia im Jahr 1918 oder 1919 wurde er von der Reise zur Cova da Iria von zwei berittenen Soldaten als "verhindert die Regierung sah die Ereignisse nicht gut "; Immer Lucia , während er in Lissabon stand im Verdacht , die von der Regierung (gesucht II - Speicher ): Diese paar Bemerkungen zu der Feststellung , die Opposition zu Fatima sind begrenzt, aber nicht die Wahrnehmung einer freimaurerischen breiteren antichristliche Politik erreichen. Selbst als der 25. März 1997 - 80 Jahre nach den Erscheinungen - Lucia das Buch Writings and Memories(Hrsg. Vaticana 2017) das Land der Kindheit beschreiben (pp. 23-33) ist ein Christ idyllisch und ohne die geringste Anspielung auf die politische Situation. Wenn Madonna also diesen Knopf berührte, war es wirklich eine Initiative von ihr und nicht von den Visionären.

DAS MADONNA INTERVIEW

Den Erscheinungen der Madonna gingen 1916 drei Erscheinungen eines Engels voraus. Im zweiten fragte der Engel die Seher des Gebets und der Opfer zu einem Zweck: "Locke den Frieden deines Landes an. Ich bin sein Schutzengel, der Engel Portugals. " Der Engel nahm die Kategorie des „Engels der Nationen“ (Daniel 10,13) auf, um die Seher was darauf hindeutet , dass das Schicksal ihrer Nation in den Händen der Herrscher der Zeit nicht nur sind. Am 13. Juli 1917 versprach die Jungfrau Maria: "In Portugal wird der Schatz des Glaubens immer erhalten" ( IV.
Gedächtnis ), ein Versprechen, das eine echte Gefahr für den Glauben annahm. Und es war die Pilgerreise und der Glaube, der Fatima geweckt wurde, was die Situation besser veränderte (manche lasen das "etc." als Voraussetzung für etwas, das noch nicht manifestiert wurde).
In der gleichen Erscheinung vom 13. Juli , das „Geheimnis“ (veröffentlicht durch die Heiligen Stuhl: EV 19 / 986-989) Madonna Russland zitiert: „Ich für die Weihe Russlands zu fragen kommen“, „umgewandelt , und wird (die Männer) werden Frieden haben; Wenn nicht, wird er seine Fehler in der Welt verbreiten, indem er Kriege und Verfolgungen für die Kirche fördert "(EV 19/988). Es war Madonnas "Politik" für die Oktoberrevolution und ihr Follow-up! Pius XII. Geweiht Russland mit dem Apostolischen Schreiben Heilige Relief Jahr (7. Juli 1952: EE 6 / 1990-2009) und Johannes Paul II. Mit einem Relief1981, wiederholt in 1982 und 1984 (EV 19 / 981-982). Laut Msgr. Bertone: „Schwester Lucia persönlich bestätigt, dass dieser feierliche und universale Akt der Weihe entsprach, was Our Lady wollte“ (EV 19/983), aber bisher nicht alle einig.

Unsere Liebe Frau sagte einen die Zweiten Weltkrieg und zeigte eine Prozession zu einem Kreuz mit der Tötung eines Bischofs in Weiß gekleidet und anderen Priestern und Gläubigen (EV 18/989).

WIE UND WARUM MADONNA INTERVENTES

Warum hat Madonna eingegriffen? Weil der Mensch sozial ist und ob die Gesellschaft, seine Kultur, seine Regierung und so weiter. Gegen den Glauben, der Glaube vieler wird ausgelöscht. Wenn nun die Formen der Regierung zu ändern, das Risiko ist, Gott zu entfernen und so geschah es, wenn die Leute für einen König gebeten, und Gott sprach zu Samuel: „Hören auf die Stimme des Volkes, was sie euch sagen, weil sie mich nicht abgelehnt haben aber sie verwarfen mich, damit ich nicht über sie herrsche "(1Sam 8: 7). Bestimmte tiefe politische Veränderungen sind wünschenswert und manchmal notwendig, aber es ist hier, dass die menschliche Lust (1 Joh 2,16) als der Wunsch nach Herrschaft und Unterdrückung (Mt 20,25) kriecht auch auf dem anderen Herstellung eine ‚Selbstbehauptung gegen die Imperative der Vernunft "(CCC 377). Und doch schleicht sich die Handlung des Teufels an.

Die Muttergottes unterstützte kein politisches System, sondern bat um gegensätzliche und korrigierende Einstellungen zu den oben genannten. Fragte die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats und „in überraschender Weise für Menschen aus dem angelsächsischen und deutschen Kultur“ die Weihe Russlands an ihrem unbefleckten Herz und alle Hingabe an dieses Herz, in dem Gottes Willen " wird zum informativen Zentrum aller Existenz "(Karte J. Ratzinger, Theologischer Kommentar : EV 19/1012). Er bat um Buße und Gebet für die Sünder.
Auf diese Weise konnte das Unternehmen die politische Struktur ändern , aber der Bezug auf Gott Halte Vor allem sie vermieden eine absolute Veränderung zu machen und während es geschah Herzen blieb fixiert , in dem die wahre Freude. „ Ibi unsere fixa sint Seil, ubi vera sunt gaudia “ (Ordentlicher Sonntag XXI). Nicht zu vergessen , um zu beten und Opfer, weil „viele Seelen in der Hölle gehen , weil sie niemanden haben , um zu beten und für sie Opfer zu bringen“ ( IV - Speicher ).

HABEN SIE EINE SVENTURA NACHRICHT?

Obwohl die Revolutionen Unglück gemacht haben, gibt es in Fatima eine positive Einstellung.

Das gleiche Positivität , die Unsere Liebe Frau greift in unserer Geschichte auch politisch, nicht seinesondern der göttliche Initiative und zurück zum Vater durch Christus im Geist bringen.

Eine positive Endäußeres (13. Oktober 1917), als St. Joseph undJesuskind und dann erwachsen - unser Herr - „schienen die Welt zu segnen“ ( IV - Speicher ).

Die Positivität des „Geheimnisses“ (13. Juli 1917), die nach der Vision von den Leiden der Märtyrer, und unter einem großen Kreuz, so endet: „Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engeljeweils mit einem Kristall Gießkanne inHand , bei dem versammelten sie das Blut der Märtyrer und damit besprengt die Seelendie ihren Weg „zu Gottmachen wurden (EV 19/989). Die damalige Karte. Ratzinger, im oben erwähnten Theologischen Kommentar, Zog ich den Schluss, dass „kein Leid vergeblich ist, und es ist eine leidende Kirche, eine Kirche der Märtyrer, die für die Suche nach Gott durch die Menschen (...) ein Zeichen wird: das Leid der Zeugen kommt ein Reinigung und Erneuerung ist es die Verwirklichung des Leidens Christi und eine Kommunikation in seiner heilsamen Kraft „(EV 19/1019).

All dies innerhalb der Revolutionen , aber lebte mit der Botschaft von Fatima.
http://lanuovabq.it/it/nostra-signora-tr...fatima-ci-salva

von esther10 11.10.2017 00:22

Der Tag, an dem ich Jesus beim Reiten traf.Obdachlos, nachbar, jesus
11. Oktober, AD2017 • 0 Kommentare

Obdachlos, nachbar, jesus


Der Tag, an dem ich Jesus traf

Vor etwas mehr als anderthalb Jahren fuhr ich mit dem Fahrrad, als ich sah, wie eine obdachlose Frau zu sein schien, die zu ihrer ging. Sie war ziemlich zerzaust und hatte verschiedene Einkaufstüten, die an den Lenkstangen hingen, gefüllt mit allem, was eindeutig keine Lebensmittel war. Sie war klein und gebrechlich und erschien viel älter mit sonnenverwöhnter Haut. Es war ein heißer Tag in Phoenix, über 100 Grad, wie ich mich erinnere.

Während ich nach Hause fuhr, dachte ich immer darüber nach, wie durstig sie sein muss. Ich hatte in den letzten Jahren nicht viel direkten Kontakt mit Obdachlosen gehabt, aber aus irgendeinem Grund fühlte ich mich berufen, ihr zu helfen, also schnappte ich mir zwei Wasserflaschen und ritt zu ihr zurück. Als ich näher zu ihr ritt, rief ich vorsichtig, um sie nicht zu erschrecken. Ich wiege etwas über 200 Pfund und bin 6'1 ", und sie könnte ungefähr 85 Pfund, und nicht ganz 5 'sein. Sie schien, als ob sie in ihren Siebzigern sein könnte, aber wie wir wissen, erscheinen Obdachlose häufig viel älter als sie sind. Ich hatte wirklich keine Ahnung von ihrem Alter und es war wirklich egal.

Ich blieb neben ihr stehen und fragte einfach, ob sie kaltes Wasser haben möchte. Als sie ihren Kopf hob und ich in ihre Augen schaute, sah ich die schönsten blauen Augen, die ich je gesehen hatte. Sie waren brillant blau und fesselnd. Ich war verblüfft von ihrer Ausstrahlung und Tiefe und konnte fast nicht sprechen. Zum Glück sprach sie, und mit einem süßen, aber gebrochenen Lächeln drückte sie Dankbarkeit aus und hielt meine Hand. Sie schien wirklich glücklich, mit jemandem zu reden. Dann, zu meiner völligen Überraschung, fuhr sie fort, mich zu segnen. Ja, ich. Ich kam, um ihr zu helfen, und sie bot mir einen Segen an. Wir teilten uns ein paar weitere Höflichkeiten und wir gingen beide auf den Weg. Mein Leben war jedoch verändert worden. Ich bin überzeugt, dass ich dazu berufen wurde, ihr zu helfen, damit sie mir helfen kann. Und ich bin sicher, in diesen Augen habe ich die Augen Christi gesehen.

Frühere Erfahrungen mit Obdachlosen

Vor diesem Tag war ich vorsichtig gewesen, den Leuten auf der Straße Geld zu geben, da ich mir Sorgen gemacht hatte, wie dieses Geld ausgegeben werden würde. Ich hatte auch ein paar merkwürdige Erfahrungen mit Leuten, die vorher um Geld baten, was mich dazu bringt, mich von der Hilfe zu scheuen. Außerdem war ich davon überzeugt, dass es für die Obdachlosen in den verschiedenen Städten, in denen sie leben, Hilfe gab. Es gibt in vielen Fällen aber auch Menschen, die aus irgendwelchen Gründen nicht in der Lage sind, von der Regierung entworfene Hilfseinrichtungen zu leben oder leicht zu nutzen. Und die Wahrheit gesagt, ich bin mir nicht sicher, ob ich es auch könnte.

Nach dieser Begegnung fing ich an, mehr von den Evangelien und dem Katechismus zu studieren und zu untersuchen, was ich als Katholik zu tun habe. Es ist ziemlich schnell klar geworden, dass wir viel mehr tun müssen als Schecks an Wohltätigkeitsorganisationen zu schreiben. Wir sollen helfen, wer wir persönlich können und lassen uns nicht davon abhalten, wie sie unsere Gaben einsetzen, um uns davon abzuhalten, Christus zu dienen und einen unmittelbaren Unterschied zu machen. Dann kaufte ich bei McDonald's Geschenkkarten für Mahlzeiten.

Im letzten Jahr habe ich viele verschenkt. Ich sehe Menschen auf der Autobahn, Straßenecken, auf Bänken und an verschiedenen anderen Orten. Und wenn ich sie erreichen kann, ohne ein Verkehrsproblem zu verursachen, höre ich auf und höre höflich, ob ich ihnen eine Mahlzeit kaufen und ihnen eine Geschenkkarte geben kann. Es ist eine wundervolle Erfahrung für mich, und sie sind fast immer dankbar.

Den neuen Freund kennenlernen

Ich sehe die Obdachlose in meiner Nachbarschaft ungefähr jeden zweiten Monat. Vor kurzem haben wir uns vorgestellt, und ich habe gelernt, dass ihr Name Judy ist. Wenn ich sie sehe, nähere ich mich ihr normalerweise und biete ihr etwas, typischerweise Geschenkkarten, wenn ich sie habe. Sie ist immer sehr dankbar und angenehm, und es macht meinen Tag, sie glücklich zu sehen.

An einem Sonntag vor etwa einem Monat waren die Kinder und ich auf dem Weg zur Messe und sahen, wie sie mit ihrem Fahrrad spazierte. Wir waren spät dran, um in die Kirche zu kommen, aber ich beschloss, nach Hause zu rennen und ihr etwas zu holen. Vater würde sicherlich verstehen, wenn wir spät dran waren, war ich mir sicher. Wir haben sie ein paar Blocks weiter weg verfolgt und ihr Vitaminwasser gegeben. Wie immer war sie gnädig und beim Verlassen sagte ich: "Einen schönen Tag, Judy." Sie antwortete: "Ich werde es jetzt sicher tun." Ich war froh, ihr ein anderes Mal helfen zu können und freute mich besonders, dass meine Kinder waren bei mir, weil es so wichtig ist, dass sie sehen, wie ihre Eltern Handlungen der Nächstenliebe durchführen.

Gerade heute morgen bin ich ihr vor ein Chick-fil-A gerannt. Sie wollte ihr Geld zählen, um sich das Frühstück leisten zu können. Ich näherte mich ihr und fragte, ob ich ihr Frühstück kaufen könnte und gab ihr etwas Geld. Sie war wie immer sehr dankbar, aber zum ersten Mal um eine Umarmung gebeten. Ich war verpflichtet und war dankbar für die Gelegenheit. Sie strahlte, und ich war es auch. Wenig weiß sie, dass die wenigen netten Dinge, die ich für sie getan habe, niemals mit dem vergleichen können, was sie für mich getan hat.

Jedes Mal, wenn ich Judy sehe, versuche ich diese unglaublichen blauen Augen zu finden. Sie sind nicht da. Ihre Augen sind so normal wie deine und meine, und ich bin nicht wirklich sicher, ob sie blau sind. Aber sie waren der Tag, an dem wir uns trafen. Sie waren an einem Tag letztes Jahr, als ich etwas Ungewöhnliches für mich gemacht habe und an einem heißen Tag aus dem Weg gegangen bin, um einer obdachlosen Frau persönlich zu helfen. Sie waren blau bis zu dem Punkt, dass ich sie jetzt vor meinem geistigen Auge sehen kann, und es erstickt mich, darüber nachzudenken.

Ich weiß, dass ich an diesem Tag Christus oder einen Teil von Ihm gesehen habe, und er hat diese Gelegenheit genutzt, um mein Leben zu ändern. Er zeigte mir, dass ich, obwohl ich der Nächstenliebe eine Vielzahl von Wegen zuvor gegeben hatte, Judy brauchte, um mir zu zeigen, was dein Nächster wirklich ist. Es war der Tag, an dem ich glaube, dass Jesus einen Obdachlosen durchgearbeitet hat, um mich zu retten. Und seitdem versuche ich sanft, anderen persönlich zu helfen.

Update: September 2017

Ich habe kürzlich von einem Nachbarn das folgende Update über Judy erhalten:

Wir hörten vor kurzem über den Tod von Judy im Altersheim. Wir kennen sie, weil sie ihre Fahrt gesehen hat oder mit ihrem Fahrradladen, der mit ihren Secondhand-Schätzen gefüllt ist, spazieren gehen. Ein enger Freund von mir hatte viele Gespräche mit ihr über ihr Leben, also wollte ich etwas über ihre Geschichte beleuchten. Er lernte Judy vor neun Jahren kennen, als er im Circle K-Laden am Cactus bei Target arbeitete.

Als Judy zu meinem Freund sprach, teilte sie Teile ihres Lebens im Detail. Sie hatte genaue Erinnerungen und war glücklich, sie zu teilen. Sie sagte, dass sie in den fünfziger und sechziger Jahren der Manager des Saguaro Lake Marina und Restaurant war. Judy fügte erfolgreich lokale Gerichte hinzu und das Restaurant war sehr beliebt.

Sie war auch eine prominente Figur in der frühen Phoenix Geschichte. Die Leute, die sie gut kannten, bezeichneten sie als "alten Phönix". Judy war eine bekannte Figur im The Riverside Ballroom . Das im Jahr 1917 erbaute The Riverside wurde schon lange geschlossen, aber in seiner Blütezeit beherbergte es viele nationale Künstler von Johnny Cash bis Ella Fitzgerald. Es war der heißeste Ort in den 40er, 50er und 60er Jahren. Und Judy war da und tanzte!

Erst kürzlich konnte Judy in den Secondhandläden herumhängen und Hüte und Spielzeug sammeln, um das Rentnerzentrum auf der 36. St. zu unterstützen. Sie dachte immer daran, anderen zu helfen und wollte etwas beitragen. Sie ist Teil des Stoffes der Phoenix Geschichte und wird lange nach ihrem Tod in Erinnerung bleiben.

Ein dauerhaftes Erbe

Ich war zutiefst betrübt über den Verlust von Judy. Und ich fand zu spät, um irgendwelche Dienste zu besuchen. Ich hatte sie nicht mehr gesehen, seit sie vor einem Jahr ins Seniorenheim verlegt worden war. Ich kannte ihre Lebensgeschichte erst nach ihrem Tod, aber sie hat uns alle sehr interessant gemacht. Sie hatte einen Einfluss auf mich, den ich nicht gut erklären kann, aber es war tief und dauerhaft. Das alleine fasziniert mich einfach, da unsere Begegnungen nur wenige und kurze waren.

Wenn ich das Stephen Stills-Lied "Sweet Judy Blue Eyes" über Judy Collins höre, denke ich an Judy und "ihre" blauen Augen an unsere erste Begegnung. Die Texte passen nicht gut, aber der Titel sicherlich. Ich werde diese Begegnung zu meinem Grab nehmen, wo ich sicher bin, dass Christus selbst versuchte, mich zu erreichen. Ich bete, dass ich weiterhin auf eine Weise antworte, die Ihm gefällt.

http://www.catholicstand.com/met-jesus-while-riding-bike/

von esther10 11.10.2017 00:21

Amoris Laetitia ist "zweideutig", "kein thomistisches Dokument": Unterzeichner der Kinderkriminalität



Amoris Laetitia , Christoph Schönborn , Kindliche Korrektur , Thomas Aquinas , Thomism

ENGLAND, 11. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Pater Thomas Crean, OP, einer der ersten Unterzeichner der Kinderkriminalität, hat eine gründliche Grundlage in der Philosophie und Theologie des Dominikanerkollegen Thomas von Aquin.

Nach seinem BA in Philosophie und Theologie an der Universität Oxford, nahm Crean eine Lektorat in Blackfriars, Oxfords Dominikanisches College; eine STL vom Thomas-Aquin-Institut in Toulouse, Frankreich; und ein Doktorat in Heiliger Theologie vom Internationalen Theologischen Institut in Österreich.

LifeSiteNews kontaktiert Fr. Crean, um eine brennende Frage zu stellen: Ist Amoris Laetitia, wie Kardinal Christoph Schönborn uns versichert hat, thomistisch?

LifeSiteNews: Erstens, welcher Schule von Thomas folgen Sie?

Crean: Ich würde am meisten sympathisieren mit dem, was halb humorvoll und halb-ernst "Thomismus der Strikten Beachtung" genannt wird, der die Tradition der Kommentatoren betont, besonders Cajetan und Johannes von St. Thomas, die im 20. Jahrhundert weiter vermittelt und entwickelt wurden Jahrhundert von Männern wie Gredt, Garrigou-Lagrange, Maritain und Grenier. Maritain, besonders am Ende seines Lebens, war eng mit den Toulouse-Dominikanern verbunden.

LifeSiteNews: Inwiefern könnte Amoris Laetitia als Thomistic interpretiert werden? Das ist, warum könnte Kardinal Schönborn so denken?

Crean: Zwei Dinge kommen mir in den Sinn. Das eine ist, dass es das moralische oder spirituelle Leben als primär ein Wachstum in der Tugend darstellt, durch das wir allmählich weniger unvollständig auf Gottes Einladung zum Leben und zur Zufriedenheit mit Ihm reagieren, als in erster Linie die Übereinstimmung mit Geboten und die Vermeidung von Sünde.

Das andere, was ein Aspekt des ersten ist, ist, dass es aufgrund der unendlichen Vielfalt von Situationen, in denen sich Menschen befinden, von der Notwendigkeit der Tugend der Klugheit ("Unterscheidung") spricht, notwendigerweise endlicher Regelwerk wird für ein gutes Handeln niemals ausreichen.

Darüber hinaus zitiert es auch den heiligen Thomas auf ... 14 oder 15 Gelegenheiten, darunter einige Werke, die seltener zitiert werden, wie etwa den Kommentar zur Aristoteles-Ethik.

LifeSiteNews: Inwiefern könnte Amoris Laetitia als nicht thomistisch interpretiert werden?

Crean: Einige der in Amoris Laetitia verwendeten Zitate aus Aquin werden so abgekürzt, dass sie keine abgerundeten Ansichten über sein Denken zu einem bestimmten Thema geben oder ernsthafter aus dem Kontext zitiert werden, um einen Eindruck zu vermitteln dass er das Gegenteil davon dachte, wie er es wirklich tat. Manchmal wird er zitiert, wenn seine Worte nur geringfügig für die Handlung relevant sind, als ob er nur die Anzahl der Male erhöhen würde, die sein Name in den Fußnoten anzeigt.

LifeSiteNews: Was ist Ihr " Respondeo " (dh Antwort) auf die Frage "Ist Amoris Laetitia Thomistic?"

Crean: Wenn man unter "thomistisch" ein Dokument versteht, das im Stil des hl. Thomas selbst geschrieben wurde oder im Stil von jemandem, der den heiligen Thomas als Führer in der Theologie aufgenommen hat, ist Amoris Laetitia kein thomistisches Dokument.

Die Arbeit des hl. Thomas ist geprägt von Prägnanz und Klarheit, während Amoris Laetitia expansiv ist und in manchen Schlüsselpunkten zweideutig ist - zumindest, wenn wir an den widersprüchlichen Interpretationen urteilen sollen. Wieder erinnert ein Satz wie "die Zeit ist größer als der Raum" nicht an den heiligen Thomas, sondern an einen gewissen gnomischen, metaphorischen Schreibstil, den der heilige Thomas in den Werken Platons kritisierte.

Wichtiger als Stil ist Inhalt. Hier können wir entweder den Inhalt von Amoris Laetitia als Ganzes oder jene Orte betrachten, in denen Thomas ausdrücklich zitiert oder zumindest erwähnt wird.

Eine große Gefahr für den Glauben und die Moral

Zum ersten Punkt war ich einer von 45 Unterzeichnern eines Briefes über Amoris Laetitia, der im vergangenen Jahr an alle Kardinäle und östlichen Patriarchen der Kirche geschickt wurde. ... In diesem Brief heißt es: "Wenn es um (Amoris Laetitia) selbst geht ... besteht kein Zweifel, dass es eine ernste Gefahr für den katholischen Glauben und die Moral darstellt. Es enthält viele Aussagen, deren Vagheit oder Mehrdeutigkeit Interpretationen zulassen, die dem Glauben oder der Moral widersprechen oder die eine Behauptung suggerieren, die dem Glauben und der Moral widerspricht, ohne sie tatsächlich zu sagen. Es enthält auch Aussagen, deren natürliche Bedeutung dem Glauben oder der Moral widersprechen würde. "

In diesem Brief wurden 19 Passagen von Amoris Laetitia aufgeführt , die entweder Häresien und andere schwerwiegende Fehler anzeigten oder ihre natürliche (offensichtliche) Bedeutung ... ketzerisch oder schwerwiegend falsch waren. In Anbetracht der Tatsache, dass der heilige Thomas zum gemeinsamen Arzt der Kirche erklärt und als Vorbild für Theologen vorgestellt wurde, sollte ich Amoris Laetitia nicht als ein thomistisches Dokument betrachten.

Wenn es um die explizite Verwendung von St. Thomas geht, sollten wir uns die einzelnen Passagen ansehen. Bestimmte Stellen zitieren ihn genau und treffend zur Unterstützung von Themen in der Ermahnung. Die Absätze 102, 120, 123, 126-7 und 134 fallen in diese Kategorie. Zum Beispiel zitieren sie seine Bemerkungen, dass die Ehe die größte Freundschaft ist, dass dem Wachstum der Liebe in diesem Leben keine Grenzen gesetzt sind und dass die Freundschaft eine andere Person als ein Wesen von großem Wert betrachtet.

Zu anderen Zeiten zitiert Amoris Laetitia den heiligen Thomas genau, (aber) weniger treffend oder sogar irreführend. So heißt es in Paragraph 146 in Verbindung mit der Aussage: "Eine Familie ist erwachsen, wenn das emotionale Leben ihrer Mitglieder zu einer Form von Sensibilität wird, die weder große Entscheidungen noch Werte unterdrückt oder verdeckt, sondern jeder Freiheit folgt."

Der Hinweis ist nicht zutreffend, denn in der zitierten Passage spricht der heilige Thomas nicht von Familien oder großen Entscheidungen oder gar von Werten oder von Freiheit. Er diskutiert einfach, ob die Tugenden mit den moralischen Tugenden koexistieren, und erklärt, dass sie irgendwann einmal tun und manchmal nicht.

Kleinere und größere Missbräuche von St. Thomas

In Bezug auf irreführende Verwendungen von St. Thomas gibt es kleinere und größere Beispiele.

Amoris Laetitia zitiert diese Worte aus der Summa: "Jeder Mensch ist verpflichtet, mit den Menschen um ihn herum zu leben." Es wird jedoch die zweite Hälfte des Satzes ausgelassen, nisi propter aliquam causam necesse aliquando alios utiliter contristare (es sei denn, es sollte ihm aus irgendeinem Grund notwendig sein, sie irgendwann zu einer profitablen Traurigkeit zu veranlassen).

Ein weiteres Beispiel findet sich in Paragraph 148. Dieses zitiert zuerst Aquin, um die Aussage zu stützen, daß übermäßiges Suchen nach etwas Lust das gleiche Vergnügen schwächen kann, und spielt auch auf seine Lehre an, daß das Vergnügen an der ehelichen Handlung mit der Beobachtung des "Mittels" der Tugend .

Die Referenzen hier sind richtig, aber man hat in diesem Abschnitt den deutlichen Eindruck, dass der heilige Thomas eine "optimistischere" Sicht der menschlichen Sexualität unterstützt, als er tatsächlich aufrechterhielt. Er lehrte zum Beispiel, dass der eheliche Akt bei gefallenen Menschen dazu neigt, den Impuls der Liebe zu Gott zu schwächen (2a 2ae 186, 4). Er stellte auch fest, dass für einen Ehepartner, um die Zahlung der Ehe Schulden ohne das Verlangen nach Fortpflanzung zu bitten, immer mindestens ein venial Schuld (Supplement, 49, 5) ist.

Schwer irreführende Passagen

Ich komme jetzt zu dem, was ich respektvoll für ernsthaft irreführende Passagen halte.

(Die englische Version von) Paragraph 145 (von Amoris Laetitia) besagt: "Das Erleben einer Emotion ist an sich nicht moralisch gut oder böse. Das Rühren des Verlangens oder Widerwillen ist weder sündig noch schuldig. Was moralisch gut oder böse ist, ist das, was wir aufgrund einer bestimmten Leidenschaft oder unter dem Einfluss einer bestimmten Leidenschaft tun. "Die Fußnote ist die Summa, 1a 2ae 24, 1.

Aber was der heilige Thomas hier sagt, ist, dass kein abstraktes Denken entweder gut oder schlecht ist. Sogar Hass ist nicht schlecht als solcher: Es ist gut, Sünde zu hassen. Jede tatsächlich vorhandene Emotion wird jedoch immer gut oder schlecht sein. Dies gilt unabhängig von den Handlungen, zu denen sie führen können.

St. Thomas sagt: ipsae Leidenschaft, secundum quod sunt voluntariae, possunt dici bonae vel malae moraliter . Dicuntur autem voluntariae vel ex eo quod ein voluntate imperantur, vel ex eo quod ein voluntate nicht prohibentur ( „Die Gefühle selbst, da sie freiwillig sind, moralisch gut oder schlecht bezeichnet werden kann. Und sie sollen freiwillig insofern sein , als sie sind vom Willen befohlen, oder weil sie vom Willen nicht kontrolliert werden. ") Im Text von Amoris Laetitia gibt es einen schwerwiegenden Fehler, denn bestimmte Emotionen können sich selbst auf das Niveau der Todsünde erheben, zum Beispiel bestimmte Arten von absichtlicher Wut und sexuellem Verlangen. Es ist gefährlich, den Eindruck zu erwecken, dass nur äußere Handlungen moralisch gut oder böse sein können.

Der lateinische Text von Paragraph 145 ist etwas anders, aber das Nettoergebnis ist dasselbe. Auf der einen Seite ändert es sich: "Das Rühren des Verlangens oder Widerwieders ist weder sündhaft noch schuldhaft", "ein Verlangen oder Widerwillen anzunehmen, ist weder schädlich noch schuldhaft", was streng genommen wahr ist, da die Wahrnehmung selbst keine Sünde wäre . Es behält jedoch die Behauptung, dass moralisches Gut und Böse nur im äußeren Handeln liegen. Und seltsamerweise zitiert es auch einen der Einwände in der Summa, als ob es die eigene Lehre von St. Thomas wäre!

Weiter, Paragraph 301. Amoris Laetitia stellt hier fest, dass Menschen ... in unregelmäßigen (zB ehebrecherischen) Situationen leben können und die Lehre der Kirche über die "Regel" kennen und dennoch den Wert der "Regel" nicht sehen können. Leute, sagt Amoris Laetitia, können heiligende Gnade besitzen und können nicht in der Lage sein, der Regel zu gehorchen, ohne zu sündigen.

Es geht weiter: "St. Thomas von Aquin selbst erkannte , dass jemand Gnade und Liebe besitzen kann, aber nicht gut eine der Tugenden ausüben kann.“Wie Dr. Joseph Shaw hat darauf , aus diesem Zitat ist irrelevant für die Frage, ob man aus gehorchen entschuldigen das göttliche Gesetz durch die Fähigkeit, seinen Wert zu sehen, oder ob man dazu verpflichtet werden kann, es zu missachten, um eine andere Sünde zu vermeiden. Der heilige Thomas spricht einfach von Menschen, die von den vergangenen Sünden bereut haben und die jetzt tugendhaft leben, aber dies mit einiger Schwierigkeit tun, wegen der Wirkung, die diese vergangenen Sünden hinterlassen haben.

Daher schrieb Dr. Shaw: "Aquinas weist einfach darauf hin, dass Behinderungen wahrscheinlicher sind, wenn die Tugend nicht durch einen Prozess der Gewöhnung und Gewöhnung im Laufe der Zeit, sondern durch eine Infusion der Gnade von Gott erworben wurde. Dieses abstruse Thema ist völlig irrelevant für die vorliegende Angelegenheit und lässt mich über die intellektuelle Integrität der Leute, die Papst Franziskus an dieser Stelle im Dokument beraten, sich wundern. "Eine relevantere Passage aus den Summa wäre in 1a 2ae 19, 6: "Wenn irrende Vernunft einem Mann sagen, dass er zur Frau eines anderen Mannes gehen sollte, ist der Wille, der an diesem irrigen Grund bleibt, böse; da dieser Fehler sich aus der Unkenntnis des göttlichen Gesetzes ergibt, das er wissen muss. "

Ernster denn plausibler Missbrauch

Eine ernstere, weil oberflächlich plausiblere Falschdarstellung des Engelsarztes findet sich in Paragraph 304. Amoris Laetitia diskutiert die Frage der universellen Moralgesetze, natürlich im Zusammenhang mit ungültigen Zweitehen und der Übertragung der Sakramente und Sie zitiert eine Stelle aus 1a 2a 94, 4: "Die praktische Vernunft befasst sich mit kontingenten Dingen, auf die die menschliche Tätigkeit abzielt, und so, obgleich es in den allgemeinen Prinzipien notwendig ist, je mehr wir zu den Einzelheiten des Einzelnen hinabsteigen, Mängel ... In Sachen des Handelns ist die Wahrheit oder praktische Rechtschaffenheit nicht für alle gleich, sondern nur für die allgemeinen Prinzipien. "

Obwohl das Argument zu diesem Zeitpunkt in Amoris Laetitia schwer zu befolgen scheint, wird sehr stark der Eindruck geäußert, dass der heilige Thomas gesagt hätte, dass entweder die sexuelle Aktivität innerhalb einer Ehe, die von der Kirche nicht als gültig anerkannt wird, oder die heilige Kommunion für diejenigen, die sich an einer solchen Aktivität beteiligen, können nicht Gegenstand eines universellen Verbots sein. Es kann sein, der Text impliziert, nur eine unannehmbare Vermutung gegen solche Dinge. Tatsächlich lehrt der heilige Thomas mit der ganzen Tradition der Kirche, dass es in der Tat solche Dinge wie innerlich schlechte Handlungen gibt, die universelle Verbote erzeugen.

Thomas wäre entsetzt gewesen

Amoris Laetitia kann in der Frage der Rezeption der Sakramente kaum als Thomist betrachtet werden, weil sie nicht den einschlägigen Text aus der Summa zitiert: "Heilige Kommunion sollte nicht den offenen Sündern gegeben werden, wenn sie darum bitten" 3a 80) oder die identische Lehre im Skriptum (Super Sent., 4, 9, 9, 1, aq.

Was war dann die Bedeutung der in Amoris Laetitia 304 zitierten Stelle aus Aquin?

Der heilige Thomas sprach von bestimmten "allgemeinen Prinzipien", die für alle gleich sind. Dazu gehören die Gebote des Dekalogs und andere Gebote des göttlichen Gesetzes. Darüber hinaus gibt es "Details des Einzelnen", dh bestimmte Regeln des Handelns, die die menschliche Vernunft für sich selbst ausarbeiten kann, etwa "Halten Sie Ihre Versprechen" (und) "folgen Sie dem Gesetz des Landes" ...

Aber diese, wenn auch allgemein anwendbar, können unter bestimmten Umständen nicht als verlässliche Handlungshilfen dienen, weil die menschliche Vernunft nicht alle Fälle vorhersehen kann. Zum Beispiel kann es notwendig sein, ein Versprechen zu brechen, jemanden zu treffen, um mit einer medizinischen Dringlichkeit fertig zu werden, oder um eine Geschwindigkeitsbegrenzung zu brechen, um jemanden ins Krankenhaus zu bringen. Es ist gerecht zu sagen, dass St. Thomas entsetzt gewesen wäre zu denken, dass jeder Bischof eines Tages diese Lehre des gesunden Menschenverstands benutzen würde, um die Heilige Kommunion für diejenigen zu genehmigen, die öffentlich zu illegalen Gewerkschaften verpflichtet sind.

Schließlich sagt Amoris Laetitia in einer Fußnote zu demselben Absatz: "In einem anderen Text, der sich auf die allgemeine Kenntnis der Regel und die besondere Kenntnis der praktischen Unterscheidung bezieht, sagt Thomas: Wenn nur einer der beiden anwesend ist, es ist vorzuziehen, dass es das Wissen um die bestimmte Realität ist, die dem Akt näher ist. "Es verweist uns auf seinen Kommentar zur Nikomachischen Ethik, Buch 6, Vorlesung 6, Abschnitt 11.

Auch hier wird die Lehre von Thomas Aquinas falsch dargestellt, mit möglicherweise schwerwiegenden Konsequenzen. Der heilige Thomas stellt hier nicht die Regeln und Unterscheidungen gegenüber, sondern allgemeine Wahrheiten und besondere Wahrheiten. Er gibt das Beispiel eines Menschen, der weiß, dass "leichtes Fleisch" gesund zu essen ist, aber nicht das, was als leichtes Fleisch gilt, und ein anderer, der das allgemeine Prinzip von "leichtem Fleisch" nicht kennt, von Vögeln ist gesund zu essen. Die letztere Person ist ein besserer Führer, wie man isst.

Daher sagt St. Thomas nicht, dass ein Priester, der denkt, dass er die Anwesenheit des Heiligen Geistes in der Seele von Herrn Smith erkennen kann, trotz der ungültigen zweiten Ehe von Herrn Smith, aber nie von dem Prinzip gehört hat, den Ehebrüdern keine heilige Kommunion zu geben ist in einer besseren Position zu beurteilen, was an den Altarschienen zu tun ist, als ein Priester, der das Prinzip kennt, aber den Heiligen Geist in der Seele von Herrn Smith nicht erkennen kann. Vielmehr sagt er, dass ein Priester, der die Wahrheit weiß, dass man den öffentlichen Ehebruchs die heilige Kommunion nicht geben darf, aber nicht die universellere Wahrheit kennt, dass man sie nicht an die in der öffentlichen Sünde geben sollte, besser ist um zu entscheiden, was zu tun ist, als jemand, der weiß, dass man ihn nicht an die öffentliche Sünde geben sollte, aber wer nicht weiß, dass eine zweite Ehe als öffentliche Sünde gilt.

Schlussfolgerung

Zusammenfassend kann ich nicht sagen, dass, obwohl manche Leser glauben, dass sie, wie viele Leser meinen ..., eine zuverlässige Darstellung der Lehren des Engelsdoktors über die verheiratete Liebe geben, obwohl viele und verschiedene Passagen aus den Werken von Thomas in Amoris Laetitia zitiert werden, die Gefühle, universelle moralische Verbote oder die Aufnahme der heiligen Kommunion durch öffentliche Sünder. In Anbetracht dessen, was oben über den Inhalt von Amoris Laetitia als Ganzes und über seinen Stil gesagt wurde, sollte ich nicht sagen können, dass ich Amoris Laetitia als ein Thomist-Dokument betrachtete.
https://www.lifesitenews.com/news/amoris...-correction-sig

von esther10 11.10.2017 00:18

Kardinal Bertone spricht über das dritte Geheimnis von Fatima



Kardinal Tarcisio Bertone, ehemaliger Staatssekretär des Vatikans, spricht mit EWTN am 4. Mai 2017. Kredit: Daniel Ibanez / CNA.
tima, Portugal, 11. Okt. 2017 / 12:05 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Das dritte Geheimnis von Fatima behandelt vergangene Ereignisse, aber gleichzeitig ist der Aufruf zur Bekehrung immer aktuell und immer auf dem neuesten Stand, sagte Kardinal Tarcisio Bertone, emeritierter Staatssekretär im Vatikan.

In einem Interview mit CNA sprach Kardinal Bertone über das dritte Geheimnis von Fatima, über die Entscheidung zur Freilassung des Geheimnisses und über seine drei Begegnungen mit Sr. Lucia, der am längsten lebenden drei Schäferkinder der Hüter des Geheimnisses, bis es auf Ersuchen von Papst Johannes Paul II. vom Vatikan veröffentlicht wurde.

In diesem Jahr jährt sich zum 100. Mal das Erscheinen der Muttergottes von Fatima an drei Schäferkinder im Jahr 1917. Papst Franziskus unternahm am 12. und 13. Mai eine Fatima-Pilgerreise nach Fatima, um das 100. Jubiläum zu feiern und zwei der Kinder Francisco und Jacinta Marta zu heiligen.

Das "dritte Geheimnis von Fatima" bezieht sich auf eine Botschaft während der Erscheinungen, die das Leiden und die Verfolgung des Papstes und der Kirche vorhersagen. Im Gegensatz zu den ersten beiden Geheimnissen - einer Vision der Hölle und einer Vorhersage des Zweiten Weltkriegs - wurde das dritte Geheimnis nicht von Sr. Lucia offenbart. Zuerst sagte sie, dass Maria es ihr noch nicht erlaubt habe, es der Welt zu offenbaren. Später entschied der Vatikan, es bis 2000 geheim zu halten, als es schließlich enthüllt wurde.

Die Fatima-Erscheinungen bestätigen "einige ermutigende Nachrichten", sagte Kardinal Bertone, "dass die Mutter des Gottessohnes und unsere Mutter im Laufe der Geschichte die Menschheit nicht verlässt. Sie ist anwesend und wacht über die Menschheit als Sprecherin und Garantin der Barmherzigkeit Gottes. Sie ist Vermittlerin der Erlösung. "

Papst Benedikt XVI. Betonte auf seinem Weg nach Portugal für seine Apostolische Reise von 2010, dass Papst Benedikt XVI. Nicht nur das Leiden von Papst Johannes Paul II. Beziehe, sondern auch die Realität der Zukunft der Kirche " Form und wird offensichtlich. "


Das bedeutet, dass "die Vision die Notwendigkeit einer Leidenschaft der Kirche impliziert, die sich natürlich in der Person des Papstes widerspiegelt, doch der Papst steht für die Kirche und damit für die verkündeten Leiden der Kirche. Der Herr hat uns gesagt, dass die Kirche auf verschiedene Weise bis zum Ende der Welt leiden würde. "

Kardinal Bertone wies auf den theologischen Kommentar hin, den Kardinal Ratzinger zur Zeit der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses veröffentlichte. Kardinal Ratzinger sagte: "In der Vision können wir das vergangene Jahrhundert als ein Jahrhundert von Märtyrern, ein Jahrhundert des Leidens und der Verfolgung für die Kirche, ein Jahrhundert der Weltkriege und die vielen lokalen Kriege, die die letzten fünfzig Jahre gefüllt und beispiellose Formen der Grausamkeit. "

"Im Spiegel dieser Vision sehen wir die Zeugen des Glaubens Jahrzehnts bis zum Jahrzehnt vor uns", fügte er hinzu.

"In gewissem Sinne sagt er (Kardinal Ratzinger), dass die Ereignisse, die im dritten Geheimnis beschrieben werden, jetzt vorbei sind", sagte Kardinal Bertone. "Gleichzeitig geht es im Herzen von Fatimas Berufung um die Bekehrung. Das heißt, die Bekehrung der Gläubigen und der Weg der Kirche zur Treue. Sr. Lucia kümmerte sich wirklich darum, das zu erreichen, was sie das "Mandamiento de Maria", das Gebot Mariens, nennt. So wie es das Gebot des Herrn Jesus gibt, "Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe", so ist auch das Gebot Marias: "Tu, was immer er dir sagt."

Kardinal Bertone sagte, dass die Entscheidung, das dritte Geheimnis von Fatima zu veröffentlichen, getroffen wurde, um die "apokalyptische Interpretation" zu vermeiden, die sich am Ende des Jahrtausends immer mehr ausbreitete.

Er sagte, dass die Entscheidung direkt von Johannes Paul II. Getroffen wurde, nachdem Kardinal Joseph Ratzinger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, versammelt war; Kardinal Angelo Sodano, Staatssekretär; Carinal Bertone, Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre; Msgr. Giovanni Battista Re, Stellvertreter des Staatssekretariats; und Msgr. Stanislaw Dziwisz, persönlicher Sekretär des Papstes.

Johannes Paul II. Beauftragte Kardinal Bertone in seiner Eigenschaft als Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre, Sr. Lucia zu treffen und zu fragen, ob der Text des Geheimnisses in der Kongregation für die Glaubenslehre gesichert sei war authentisch.

Während seiner Zeit als Sekretär traf er sie dreimal: 27. April 2000, 17. November 2001 und 9. Dezember 2003.

Kardinal Bertone teilte mit CNA, dass Sr. Lucia "eine helle, sehr schöne, ruhige, friedliche und ruhige Person war. Sie war eine selbstbewusste Person, die ein großes Geheimnis bewahren musste und dazu aufgerufen war, der Menschheit wichtige Botschaften zu übermitteln. "

Der Kardinal teilte auch Details über sein letztes Treffen mit Sr. Lucia. Er sagte, dass eines der Hauptthemen ihres letzten Gesprächs über das Treffen war, das Sr. Lucia am 11. Juli 1977 mit Kardinal Albino Luciani, dem damaligen Patriarchen von Venedig, hatte.


Kardinal Luciani würde am 26. August 1978 zum Papst Johannes Paul I. gewählt und sein Papsttum würde nur 33 Tage dauern. Viele Berichte sagten, Kardinal Luciani sei durch das Treffen mit Sr. Lucia schockiert gewesen, da sie angeblich sowohl seine Wahl als Papst als auch sein sehr kurzes Pontifikat voraussagen würde.

Tatsächlich hatte Kardinal Luciani einen Bericht über sein Treffen verfasst, und Kardinal Bertone hatte diesen Bericht mitgebracht, und zwar in einer Übersetzung in Portugiesisch, die Sr. Lucia verlangt hatte.

Kardinal Bertone erzählte: "Sie las den Bericht sorgfältig durch und bestätigte dann jedes Wort und unterzeichnete es am Ende. Ich habe dann eine präzise Frage gestellt: "Haben Sie die Wahl von Kardinal Luciani als Papst vorausgesagt?" Sie antwortete mit genau diesen Worten: "Ich kann mich nicht erinnern, ob ich ihm sagte, er würde Papst werden. Ich erzählte meiner religiösen Gemeinschaft, dass ich einen guten Kardinal getroffen habe, einen heiligen Kardinal, und dass, wenn er zum Papst gewählt würde, er ein guter Papst sein würde. "

Kardinal Bertone fügte hinzu, dass sich die Diskussion zwischen Kardinal Luciani und Sr. Lucia um den Niedergang des Glaubens an die Kirche und andere allgemeine Probleme der Kirche handele.

Der Kardinal erinnerte auch daran, dass Sr. Lucia sagte, die Jungfrau sei zufrieden mit der Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens.

Während der Erscheinungen bat Our Lady of Fatima, dass der Papst die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens weihte, mit einer besonderen Erwähnung Rußlands in Verbindung mit den Bischöfen der ganzen Welt.

Sowohl Pius XII. Als auch Johannes Paul II. Weihten Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens, obwohl Russland nicht ausdrücklich erwähnt wurde - ein Detail, das viele dazu brachte, darauf hinzuweisen, dass die Weihe die Bitte der Madonna tatsächlich nicht erfüllt hat.

Kardinal Bertone unterstrich, dass die Entscheidung, Russland nicht direkt zu erwähnen, "aus ökumenischen Gründen" und aus "Respekt vor der russisch-orthodoxen Kirche" gemacht wurde, betonte aber auch, dass die Hinweise darauf sehr klar sind. Er erinnerte insbesondere an den Apostolischen Brief Sacro Vergente Anno von Papst Pius XII von 1952, der eindeutig von der "Weihe des Volkes Russlands" spricht.

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf CNA 12. Mai 2017 veröffentlicht.
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