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von esther10 07.12.2015 00:32

„Mit einer Pistole auf den Petersplatz“ – Sicherheitslücken zur Eröffnung des Heiligen Jahres
7. Dezember 2015 14:59 | Mitteilung an die Redaktion
Journalist mit Pistole auf Petersplatz


Journalistin gelangte mit Pistole auf den Petersplatz
(Rom) Kurz vor Beginn des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit arbeiten die italienischen Sicherheitsbehörden intensiv daran, Sicherheitslücken zu schließen. Es sei leicht, Waffen in den Vatikan zu schmuggeln, bemängelten Sicherheitsexperten die derzeitige Situation. Eine Journalistin machte die Probe aufs Exempel und schmuggelte vergangenen Samstag eine Pistole auf den Petersplatz – und zwar problemlos.

Der Präfekt von Rom erließ zeitgelich eine Reihe von Maßnahmen zum Jubeljahr der Barmherzigkeit, das morgen eröffnet wird. Der Transport von Waffen, Treibstoff und anderen entflammbaren Flüssigkeiten wurde eingeschränkt.

Sicherheitsmaßnahmen, um Attentaten von Dschihad-Milizen vorzubeugen

Der Präfekt stützt sich dabei auf Anti-Terror-Gesetze. Konkret soll Attentaten des Islamischen Staates (IS) und anderer Dschihad-Milizen vorgebeugt werden. Die Gefahr solcher Angriffe wird vom italienischen Innenministerium als „realistisch“ eingestuft.

Präfekt Franco Gabrielli erließ für die Zeit von Sonntag, 6. Dezember bis Mittwoch, 9. Dezember ein Verbot, mit dem grundsätzlich jeder Transport von Waffen, Munition, Sprengstoff und toxischen Gasen auf dem gesamten Territorium der Präfektur Rom verboten wurde. Ebenfalls verboten ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jeder Art.

Für den gesamten 8. Dezember, an dem die katholische Kirche das Hochfest Mariä Empfängnis feiert, ist jeglicher Transport von Treibstoffen, Flüssiggas, Methan und anderer entflammbarer Stoffe verboten. Die Bürger wurden angewiesen, in den genannten Tagen auch keine Fahrzeuge, Waffenkoffer, Hüllen oder Verpackungen zu gebrauchen, die gewöhnlich vom Heer oder der Polizei gebraucht werden oder dem Transport von Waffen dienen könnten, um jede Gefahr einer Verwechslung oder eines Verdachts auszuschließen.

Erfahrener Anti-Terrorspezialist besorgt über Sicherheitslücken


Mit falschem Behindertenausweis und einer Pistole auf den Petersplatz

Präfekt Gabrielli gehört zu den erfahrensten Anti-Terror-Spezialisten Italiens. Seit 1987 war er in leitenden Funktionen des Staatsschutzes (DIGOS) tätig. Ab 2000 leitete er die DIGOS von Rom. Er war an der Zerschlagung der jüngsten Generation der linksextremen Terrororganisation Rote Brigaden (BR) beteiligt. 2004 übernahm er den Aufbau des neuerrichteten Anti-Terrorismus-Komitees (CASA) und wurde 2005 Chef der Zentrale zur Terrorbekämpfung des Innenministeriums. Damals konnte ein islamischer Täter der Londoner U-Bahn-Attentate in Italien verhaftet werden. 2006 wurde Gabrielli Leiter des italienischen Inlandsgeheimdienstes SISDE. Im vergangenen April wurde er mit Blick auf das Heilige Jahr der Barmherzigkeit zum Präfekten von Rom ernannt. Medienberichten zufolge zeige der Präfekt Zweckoptimismus, sei aber in Wirklichkeit über vorhandene Sicherheitslücken besorgt.

Dazu besteht auch Grund: Morgen wird Papst Franziskus mit der Öffnung der Heiligen Pforte des Petersdomes das Jubeljahr der Barmherzigkeit eröffnen. Erst am vergangenen Samstag berichtete die Journalistin Mary Tagliazucchi der Tageszeitung Il Giornale darüber, wie sie am späten Vormittag problemlos mit einer Pistole in der Tasche auf den Petersplatz gelangen konnte. „Lächeln, Handtasche und Pistole: So kam ich in den Vatikan“, lautet der Titel des Artikels. „Wenige Tage vor Beginn des Jubeljahre gelangte eine Pistole problemlos auf den Petersplatz. Es genügte ein (falscher) Behindertenausweis …“ Dieser war „erkennbar gefälscht“. Die Journalistin schmuggelte eine Pistole Marke Tokarew-TT, Modell 57 Jugo, Kaliber 7,62 mm in den Vatikan. „Diese Waffe ist vor allem in Osteuropa, in Afrika und im Nahen Osten verbreitet. Sie wurde auch Anfang des Jahres beim Angriff auf den jüdischen Supermarkt in Paris verwendet“, wie ein Waffenexperte der Journalistin bestätigte.
http://www.katholisches.info/2015/12/07/...eiligen-jahres/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Giornale (Screenshots)

von esther10 07.12.2015 00:32

Kardinal Lehmann: Kein neues Vatikanisches Konzil notwendig


Kardinal Lehmann - EPA

07/12/2015 14:28SHARE:
50 Jahre nach Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) sieht der deutsche Kardinal Karl Lehmann gegenwärtig keine Notwendigkeit für eine neue große Kirchenversammlung. Die Kirche habe noch genug an der Verwirklichung des II. Vatikanums zu tun, sagte er am Rande einer Tagung in München in einem Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger am Montag. Seit Sonntag diskutieren Theologen und Kirchenrepräsentanten in München über die Auswirkungen der epochalen Versammlung.

Man solle nicht „alles von einem Weltkonzil erwarten“, sagte Lehmann, der als junger Theologe selbst am II. Vatikanum teilgenommen hatte. Die synodale Struktur der Kirche müsse gestärkt werden. „Wenn dann Fragen bleiben, die nur eine neue Kirchenversammlung im Weltmaßstab angehen kann, kann es auch ein Drittes Vatikanisches Konzil geben.

“ Der Kardinal räumte zugleich Defizite bei der Verwirklichung der damaligen Beschlüsse ein. Die Kirche habe wohl die gesellschaftlichen Veränderungen seit 1968 „in ihrer tiefen Wirkung auf die Menschen nicht ausreichend ernst genommen“.
(kna 07.12.2015)

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Kardinal Kasper: Kirche muss an Außenwirkung arbeiten


Kardinal Kasper - AFP

07/12/2015 11:49SHARE:
Kardinal Walter Kasper bezeichnete es als einen „Skandal“, dass die Kirche von vielen als „nicht barmherzig“ angesehen werde. Das sagte der emeritierte Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen in einem Interview mit Radio Vatikan in den Tagen vor der Öffnung der Heiligen Pforte des Petersdoms. Die Initiative des Papstes für ein Jahr der Barmherzigkeit ist für Kasper eine „prophetische Handlung, die den Bedürfnissen unserer Zeit entspricht“. Die Kirche müsse wieder mehr das „Gesicht eines barmherzigen Gottes“, das sich in Jesus Christus gezeigt habe, betonen, so der emeritierte Kurienkardinal. Dieser Gott könne für die Menschen heute „einen neuen Reiz“ haben.
Kasper ruft zu einem neuen Aufbruch auf, denn „ohne Barmherzigkeit bleiben wir immer im Teufelskreis der Rache“. Barmherzigkeit sei ein „Geschenk Gottes“, ein „Geschenk für die Zukunft der Welt von heute“. Kasper hob hervor, dass die Kirche „Zeichen und Werkzeug der Gnade, aber auch der Barmherzigkeit Gottes“ sein müsse. Dafür brauche es eine Formung der Kirche durch die Barmherzigkeit, so der Kardinal. Kasper pocht auf eine „Kirche mit offenen Türen und offenen Fenstern“, auf eine Kirche, die „in die Periferien geht“. Die Kirche dürfe keine „geschlossene Festung“ sein.
(rv 07.12.2015 ma)









[/b]

von esther10 07.12.2015 00:28

Die Kirche muß eine neue Form annehmen“ – Kardinal Kasper über die Kirche der Zukunft
7. Dezember 2015 12:13 | Mitteilung an die Redaktion


Kardinal Kasper, der „Theologe des Papstes“ und „Urheber“ der „neuen Barmherzigkeit“

(Rom) Radio Vatikan – Italienische Sektion veröffentlichte ein Interview mit Kardinal Walter Kasper über das bevorstehende Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Von einer „Fortsetzung der Diskreditierungskampagne gegen die Kirche“ spricht hingegen Secretum Meum Mihi.

Der Kardinal konstruiere einen Gegensatz zwischen einer Kirche seit dem 13. März 2013 und einer Kirche vor dem 13. März 2013. Er adaptiere dazu eine Methode, Gegensätze zu schüren, die bereits die Nachkonzilszeit prägte, als die Kirchengeschichte in eine „helle, neue Ära“ nach dem Konzil einer „dunklen, überwundenen Ära“ vor dem Konzil gegenübergestellt wurde, „und alles vorher für schlecht erklärt und dem Vergessen überantwortet wurde“. Kardinal Kasper, der ehemalige Vorsitzende des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, drückte es so aus: „Es ist ein schwerwiegender Skandal, daß die Kirche heute von vielen als unbarmherzig betrachtet wird“.

Das Interview führte Fabio Colagrande. Anlaß war, daß Papst Franziskus dem deutschen Kardinal vergangene Woche in einem Interview für die Wochenzeitung Credere erneut die „Urheberschaft“ für den Schwerpunkt „Barmherzigkeit“ seines Pontifikats zugeschrieben hatte („Die Revolution von heute ist die Zärtlichkeit“ – Interview von Papst Franziskus zum Jubeljahr).

Kasper: Jubeljahr der Barmherzigkeit für eine Kirche der offenen Türen

Kardinal Kasper: Ich denke, daß Papst Franziskus die aktuelle Situation betrachtet hat, und in der Welt von heute haben wir wirklich großen Bedarf an Barmherzigkeit, an neuem Schwung, an einem Neubeginn: Wir können nicht so weitermachen wie bisher. Wir müssen uns gegenseitig vergeben, die einen den anderen und vor allem bedürfen wir der Vergebung Gottes und der Barmherzigkeit Gottes. Wir alle sind Sünder, aber wir müssen von vorne neu beginnen und ich denke, daß die Initiative des Papstes, ein Heiliges Jahr der Barmherzigkeit anzukündigen, wirklich eine prophetische Handlung war, die dem Bedürfnis unserer Zeit entspricht.

In der Ankündigungsbulle erklärte der Papst, daß die Kirche viel an Glaubwürdigkeit verloren hat, weil sie es nicht verstanden hat, die Barmherzigkeit zu praktizieren …

Kardinal Kasper: Wir haben oft von einem Gott gesprochen, der straft oder von einem Gott der droht, einem Gott der Rache. Das alles ist auch im Alten Testament, das gibt es aber nicht bei Jesus; und wir müssen von Jesus ausgehen, der das Gesicht Gottes ist, das Gesicht eines barmherzigen Gottes und deshalb müssen wir auf eine neue Weise von einem Gott sprechen, der annimmt, von einem Gott, der zuhört, von einem Gott, der das Elend des Menschen sieht, der uns begleitet. Und ich denke, daß dieser Gott wirklich eine neue Attraktivität für den Menschen von heute haben kann.

Sie haben einen sehr schönen Ausdruck gebracht: „Die Mystik der Barmherzigkeit ist die Mystik der offenen Augen“: Was heißt das?

Kardinal Kasper: Das will sagen: offene Augen um das Elend des anderen zu sehen, für die Bedürfnisse, die heute sich schnell ändern; offene Augen, um im anderen das Gesicht Jesu Christi zu sehen, der gesagt hat: „Was ihr einem anderen getan habt, das habt ihr mir getan“.

Diese offenen Augen sind daher eine wirklich neue oder erneuerte Mystik: es ist die Mystik des Guten Samariters und Papst Paul VI. hat nicht zufällig am Ende des Konzils gesagt: „Die Spiritualität des Zweiten Vatikanischen Konzils ist die des Guten Samariters“.
Könnte man also sagen, daß es ohne Barmherzigkeit keine Zukunft gibt?

Kardinal Kasper: Ohne Barmherzigkeit bleiben wir immer im Kreislauf der Rache und der Ungerechtigkeiten. Wir müssen hingegen „Schluß“ sagen, von vorne beginnen, gemeinsam:

Wir haben nur eine Zukunft, wenn wir geeint sind. Wir werden keine Zukunft haben, wenn einer gegen den anderen sein wird. Deshalb ist die Barmherzigkeit auch die Kraft, die uns in die Zukunft führt, und zugleich ist sie ein Geschenk Gottes, weil es eine gewisse „Noblesse“ braucht, um die Barmherzigkeit anzuwenden: Das ist ein Geschenk Gottes, ein Geschenk für die Zukunft der Welt von heute.

Kann die Barmherzigkeit, aus ekklesiologischer Sicht, ein Element sein, um der Kirche eine neue Form zu geben?

Kardinal Kasper: Ja, die Kirche ist Zeichen und Instrument der Gnade und auch der Barmherzigkeit Gottes. Sie kann aber nur Zeichen und Instrument der Barmherzigkeit sein, wenn sie durch die Barmherzigkeit geformt ist. Und ich denke, daß es ein großes Skandal ist, daß die Kirche von vielen, außerhalb von ihr, als unbarmherzig betrachtet wird. Diesen Aspekt muß die Kirche ändern, sie muß – wie der Papst sagt – eine Kirche der offenen Türen und der offenen Fenster werden, eine Kirche, die hinausgeht an die Ränder, und nicht eine geschlossene Festung.
http://www.katholisches.info/2015/12/07/...he-der-zukunft/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 07.12.2015 00:22


Erzbischof Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rates für die Neu-Evangelisierung

KATHOLISCHEN KIRCHE Mo 7. Dezember 2015 - 12.04 Uhr EST
Papstkritiker drohte mit Exkommunikation als Jahr der Barmherzigkeit beginnt

katholisch, Franziskus, Rino Fisichella

Update: Respektiert Kanonist Ed Peters hat den Erzbischof Fisichella Äußerungen reagierte hier.

7. Dezember 2015 (Voice of the Family) - Erzbischof Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung, hat Kontroverse mit dem Vorschlag, dass einige Kritik an Franziskus könnte in automatischen Exkommunikation zur Folge gerührt.

Erzbischof Fisichella machte seine Bemerkungen in einem vatikanischen Pressegespräch, während die erklärt, wie Franziskus neue "Missionare der Barmherzigkeit" arbeitet. Die 800 "Missionare" wird die Macht haben, von Sanktionen zuvor beim Heiligen Stuhl vorbehalten entbinden.

In Bezug auf die Canon 1370, die erlegt automatische Exkommunikation für "physische Gewalt" gegen die römische Pontiif, sagte Erzbischof Fisichella:

Ich würde sagen, dass wir gut verstehen "physischer Gewalt, 'weil manchmal Worte sind auch Felsen und Steine, und deshalb glaube ich, einige dieser Sünden sind auch viel weiter verbreitet, als wir vielleicht denken.
Erzbischof Fisichella Die Kommentare werden von vielen als Versuch, gläubige Katholiken, die sich zutiefst besorgt über die Richtung, die derzeit von denen, die Büros auf den höchsten Ebenen der Kirche zu halten genommen betrifft zum Schweigen zu interpretieren. Ernsthafte Bedenken wurden in den letzten zweieinhalb Jahren über angehoben worden:

Die angebliche Manipulation der 2014 Außerordentliche Synode und die 2015 ordentliche Synode
Die Veröffentlichung einer heterodoxen Relatio Synodi der Außerordentlichen Synode
Die Veröffentlichung einer heterodoxen Instrumentum laboris für die ordentliche Synode
Die Veröffentlichung einer heterodoxen Relazione Finale der Ordentlichen Synode
Die radikalen Reformen, um die kanonischen Verfahren für die Erklärung der Nichtigkeit der Ehe
Die offene Zusammenarbeit zwischen dem Heiligen Stuhl und der weltweit führenden Befürworter der Bevölkerungskontrolle
Die verwirrende Bemerkung s durch den Heiligen Vater darum, wer in der Lage, die heilige Kommunion empfangen, ist gemacht
Die verwirrende Äußerungen des Heiligen Vaters über die Beziehung zwischen Kondome und Aids gemacht
Die verwirrende Äußerungen und Handlungen des Heiligen Vaters zum Thema Homosexualität
Die Billigung von amtlichen Stellen des Heiligen Stuhls, der Abtreibung, Pro-Kontrazeption UN Sustainable Development Goals
Die Billigung der Umweltagenda in der Enzyklika Laudato Si, ohne ausreichende Anerkennung der tiefen Verbindung zwischen Umweltschutz und der Bevölkerungskontrolle Bewegung
Die öffentliche Vereinigung von Laudato Si mit den radikalsten Elemente der Umwelt / Bevölkerungskontrolle Bewegung und Dissens aus der Lehre von Humanae vitae
Die Ernennung, Beförderung oder Erhebung zur kirchlichen Ämter oder einflussreichen Positionen, die der Heilige Vater, der viele offen heterodox Prälaten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf: Bischof Franz-Josef Bode, Erzbischof Blaise Cupich, Godfried Kardinal Danneels, John Cardinal Dew, Walter Kardinal Kasper, Bischof Heiner Koch, Reinhard Kardinal Marx, Vincent Nichols Kardinal, Christoph Kardinal Schönborn und Donald Kardinal Wuerl.
Angesichts dieser und anderer Skandale Katholiken haben nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, respektvoll, aber kraftvoll, Kritik bieten. Diese schwerwiegende Pflicht ist in Canons 211 und 212 des Kodex des kanonischen Rechts skizziert:

Kann. 211 Alle Gläubigen haben die Pflicht und das Recht, so zu arbeiten, dass die göttliche Heilsbotschaft immer mehr erreicht alle Menschen in jedem Alter und in jedem Land.

Kann. 212 §1. Im Bewusstsein der eigenen Verantwortung, die Gläubigen sind gehalten, christlichen Gehorsams folgen die Dinge, die die geistlichen Hirten, indem sie Christus darstellen, erklären, als Lehrer des Glaubens oder einzurichten als Herrscher der Kirche.

§2. Die Gläubigen sind frei, zu den Hirten der Kirche ihre Anliegen, insbesondere die geistlichen, und ihre Wünsche bekannt zu machen.

§3. Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen, das sie besitzen, haben sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, zu Fragen, die für das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten zu manifestieren ihre Meinung und um ihre Meinung zu dem Rest bekannt der Gläubigen, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegen ihren Hirten, und aufmerksam auf gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen.
Stimme der Familie ist zuversichtlich, dass die Katholiken auf allen Ebenen der Kirche wird auch weiterhin ihre Aufgabe der Verteidigung des katholischen Glaubens in der gesamten "Jahr der Gnade" und in den kommenden Jahren zu erfüllen.

blog-e57237-PAPSTKRITIKER-DROHT-MIT-EXKOMMUNIKATION-ALS-quot-JAHR-DER-GNADE-quot-BEGINNT.html

https://www.lifesitenews.com/opinion/pap...of-mercy-begins

*********************************************************
Die meisten Wörter sind nicht Verbrechen
7. Dezember 2015
Ich bin nicht sicher, was Erzbischof Rino Fisichella meinte, als er sagte, dass "wir müssen auch verstehen," physische Gewalt [gegen den Papst], weil manchmal Worte sind auch Felsen und Steine, und deshalb glaube ich, einige dieser Sünden, auch, sind viel weiter verbreitet, als wir vielleicht denken. "Ja, das brauchen wir, um die Bedingungen des Gesetzes gut verstehen, aber, wie der Prälat wurde im Rahmen der Fachbereiche zu sprechen von der automatischen Exkommunikation freizusprechen, und da gibt es eine automatische Exkommunikation gegen diejenigen, beschäftigen körperlicher Gewalt gegen den Papst (1983 CIC 1370 § 1), Ich vermute, dass Fisichella könnte denken, dass "harte Sprache" gegen den Papst ist ein Verbrechen, das einen kanonischen haftet Exkommunikation macht. Wenn ja, ist er falsch.

Neben Canon 17, die Kanonen erfordert, um in Übereinstimmung mit dem zu verstehen richtigen Sinn ihrer Worte und Canon 18, die Strafkanonen erfordert gelesen werden streng (dh so eng wie vernünftigerweise möglich ist) und Canon 221 § 3, die die Gläubigen gegen schützt kanonischen Strafen nicht durch Gesetz autorisiert, ist die ganze Buch Sechs der 1983-Code redolent mit einem Schwerpunkt (manche würden sagen, zu einer übertriebenen Maß) an Güte in der Anwendung von Sanktionen in der Kirche.

Nun, Canon 1370 kriminalisiert "vim physicam" gegen den Papst, nicht "verba aspera" oder Varianten darauf, und ich kenne keine kanonische Kommentar, dass "Wörter" als eine Art "Körperkraft" umfasst in diesem Zusammenhang. Tatsächlich ist die CLSA New Commentary, die exegetische Kommentar, der Ancora Kommentar und der Urbaniana Kommentar -bei welcher Stelle ich gestoppt Schauen ausdrücklich auszuschließen "verbale Gewalt" aus dem Bereich der Maßnahmen im Rahmen Canon 1370 bestraft.

Um sicher zu sein, ist hasserfüllte Rede gegen einem gerichteten objektiv sündhaft, und wenn gegen einen Mann Gottes, geschweige denn eines Papstes gerichtet, vor allem ist es falsch. Gelegentlich Sprach könnte zum Niveau der Kriminalität steigen (siehe zB Canon 1369 auf ausdrückt Beleidigungen gegen die Kirche oder Canon 1373 auf Anstiftung zu Feindschaft gegen den Apostolischen Stuhl), aber die Strafen in solchen Fällen nicht automatisch und müssen nicht um die Exkommunikation zu verlängern. In der Regel ist verbalen Hass nur ein sin (wenn ich es so ausdrücken) kein Verbrechen.

Priester können sicher sein, dann, dass, wenn Büßer bekennen Aussprechen hasserfüllte Worte gegen den Heiligen Vater, sie können solche Sünder im normalen Verlauf des Sakraments in Einklang zu bringen und müssen aufzurufen keine besonderen Fähigkeiten oder Kräfte, um der Sünde oder (nicht vorhandenen) Verbrechen freisprechen .
https://canonlawblog.wordpress.com/2015/...are-not-crimes/
Et poenae Tatstrafe delendae sunt.

von esther10 07.12.2015 00:19

Länderfinanzausgleich: Dauerstreit zwischen Bund und Ländern – Fragliche “Reformen”
Veröffentlicht: 6. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble


Von Peter Helmes

Eigentlich soll das Finanzgeflecht zwischen Bund, Ländern und Gemeinden dafür sorgen, daß die Lebensverhältnisse in Deutschland gleichwertig sind. Das wäre ein echter Länderfinanzausgleich (im weiteren Text „LFA“ abgekürzt). peter-helmes-227x300

Ein solcher ist im Grundgesetz festgelegt und historisch gewachsen, er ist aber auch ein ständiger Stein des Anstoßes und des Bund/Länderstreits. Die Kernfrage – sie wurde auch in den Verhandlungen der letzten Tage nicht klar beantwortet – lautet denn auch: Reicht eine Reform oder muß ein komplett neues Ausgleichssystem aufgebaut werden? (Siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2012/07/2...ch-keine-posse/)

Mit einer geplanten Morgengabe von rd. sieben Milliarden Euro Bundeszuschuß zog Wolfgang Schäuble in die Verhandlungen über die Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen. Fast zehn Milliarden (9,7 Mrd. €) wurden es am Ende.

Das Geld vom Bund soll helfen, im komplizierten Finanzausgleich zwischen Geber- und Nehmerländern die „Balance“ zu wahren, d. h. die von den „reichen“ Ländern verlangte Entlastung zu erhalten und die Nehmerländer nicht schlechter auszustatten als heute.

„In erster Linie wurde der Wunsch Nordrhein-Westfalens bedient, den Makel des ‘Nehmerlandes’ abzustreifen. Das Ergebnis konnte nicht anders ausfallen als jetzt verkündet: Es gibt einfach gar keine Nehmerländer mehr. Noch besser: Alle Länder bekommen mehr. Die Rechnung soll der Bund bezahlen.

Aber soll das heißen, dass zwischen Geber- und Nehmerländern niemand mehr sauber unterscheiden kann, dass ein schwaches Land über Nacht zum starken wird? Nach wie vor müssen die Unterschiede in der Finanzkraft ausgeglichen werden. (…) Von Anreizen weit und breit keine Spur. Aber offenbar geht es auch den Geberländern nicht um mehr Ordnung, sondern einfach nur um mehr Geld“, charakterisiert die FAZ (5.12.2015) den gefundenen „Kompromiß“, der noch gar nicht feststeht.



Rechnung ohne den Wirt – der Bund als Melkkuh

Offen bleibt z. B., wie die Haushälter des Bundestages auf den „Kompromiß“, also auf die Mehrausgaben des Bundes, reagieren werden. Sonst funktioniert nämlich der angeblich so schöne Kompromiss nicht – 9,7 Milliarden Euro jährlich ab 2020.Wobei es nicht nur um das Geld geht, sondern um einen viel wichtigeren Klagepunkt, nbe2004_38_551ämlich dem Gestrüpp des Bund/Länder-Finanzausgleichs.

Das scheint weiterhin so undurchsichtig wie undurchdringlich. Ehrgeiz, die staatlichen Geldströme transparenter zu machen, wurde auch jetzt gar nicht erst entwickelt. So gesehen sind die knapp 10 Milliarden Euro, die nun als „Kompromiß“ bezeichnet werden, viel Geld für eine erneut verpaßte Chance.

So bleibt es z. B. bei den vielen, auch absurden „Sonderbedarfs-Bundesergänzungszuweisungen“. Damit zahlt der Bund Geld an die Länder für Aufgaben, für die er gar nicht zuständig ist. Es fehlt also, und vor allem, an einer klaren Zuständigkeitsregelung nach der Maßgabe: Finanziert wird eine staatliche Leistung mit eigenem Geld von dem, der diese staatliche Leistung gewährt.

Bayern und Baden-Württemberg sind verärgert

Ein besonders abschreckendes Beispiel sieht man in Berlin: Dort wurden unter Wowereit munter Sonderausgaben im Sozialbereich beschlossen, für die das Geld vorne und hinten fehlt. Über den LFA holt man sich das dann rein. Bei einer solchen „Gesetzmäßigkeit“ darf man sich über die hessische oder bayerische Wut nicht wundern; denn diese Länder, nebst Baden-Württemberg, müssen diese Frechheit per LFA finanzieren.

Der Bund soll also weiterhin die Melkkuh spielen – wobei nicht einmal klar ist, was er dafür bekommt. Das Spiel ist nämlich schon alt und für die Bundesländer bewährt: Sie ließen sich schon früher Lösungen nur teuer abkaufen, nachdem sie in den Verhandlungen ihr ganzes Erpressungsarsenal auffuhren.

Sagen wir es deutlich: Den Ländern geht es nur ums liebe Geld, aber ganz gewiß nicht darum, mehr zu sparen, sie fordern „Manna vom Bund“.

Allenfalls ein Reförmchen159481-3x2-teaser296



Zutreffend kommentiert die Mitteldeutsche Zeitung (5.12.15): „Es ist ein Deal zu Lasten des Bundesfinanzministers, der jährlich 9,7 Milliarden Euro mehr in den Topf geben soll. Die Verärgerung von Wolfgang Schäuble ist daher verständlich. Auf 8,5 Milliarden Euro hatte er sich eingestellt. Nun wird ihm kurzerhand die Rechnung erhöht. Dafür bekommt er nicht einmal eine systematische Reform.

Im Grunde haben die Länder den Finanz-Dschungel nur umgestaltet, dass die Geber etwas entlastet werden, ohne dass die Nehmer verlieren. Wo es nicht passte, wurde einfach noch Zuschuss für ‘Kosten der politischen Führung’ draufgelegt. Einen Schönheitspreis verdient das Modell nicht. Trotzdem dürfte es so ähnlich kommen.“

Der Teufel steckt im Detail, und solche Detaillösungen haben es in sich, was man an zwei unterschiedlichen Beispielen erkennt: Rund ein Viertel der Kommunen in Deutschland stehen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung am Rand der Zahlungsfähigkeit. Und wie in vielen Bereichen nimmt dabei die Ungleichheit zu.

Das heißt: Reiche Regionen bleiben reich oder werden noch reicher, ärmere Regionen rutschen weiter ab. Erschwerend kommt hinzu, daß immer noch nicht geklärt ist, wie die Kosten für die Versorgung der Flüchtlinge verteilt werden sollen. Hier versagt der Länderfinanzausgleich ganz offensichtlich.

Das zweite Beispiel ist ebenso deutlich: Ob der Länderfinanzausgleich tatsächlich ein adäquates Mittel ist, damit sich Lebensverhältnisse angleichen, ist umstritten. René Geißler von der Bertelsmann-Stiftung:

„Was wir beobachten – und das ist die desillusionierende Erkenntnis aus 25 Jahren Aufbau Ost -, dass es nur sehr schwer möglich ist von staatlicher Seite, die Entwicklung wirtschaftlicher Strukturen zu lenken. Wir haben in den letzten 25 Jahren mit hunderten Milliarden Euro versucht, Wirtschaftsförderung in Ostdeutschland zu betreiben, durchaus mit Erfolgen. Aber nichtsdestotrotz ist die Steuerkraft heute in Ostdeutschland nur bei 50 bis 60 Prozent des westdeutschen Durchschnitts. Und das führt dann am Ende auch wieder zu den hohen Zahlungen im Länderfinanzausgleich.“ (Quelle: DLF 8.9.15)

Es gab bisher fünf Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zum LFA, zumeist in den 1980er Jahren. Wer nicht zufrieden ist, läuft zum BVG. Das ist wie im privaten Leben. Wenn der Umfang irgendwann größer wird oder jemand subjektiv den Umfang der Lasten für nicht mehr tragfähig hält, kommen eher Gerichtsentscheidungen zustande.

Die nächste Klage ist wohl nur eine Frage der Zeit. Es stehen Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (Nehmerland) und Baden-Württemberg (Geberland) an sowie die Bundestagswahlen (der Bund ist der größte Zahler) – also drei verschiedene Interessen, was den LFA betrifft. Das macht die Auseinandersetzung der nächsten Wochen und Monate über die „Reform“ des LFA eher schwieriger.

Anmerkung zum LFA*:

Das System des Länderfinanzausgleichs ist kompliziert und orientiert sich an verschiedenen Faktoren wie Steuereinnahmen, Finanzkraft und landesspezifischen Gegebenheiten. Über vier Stufen verläuft das Ausgleichssystem:

Zuerst werden die Gemeinschaftssteuern zwischen den Ebenen aufgeteilt. Von einem Euro Lohn- und Einkommensteuer erhalten Bund und Länder zurzeit beispielsweise jeweils 42,5 Cent, die Kommunen 15 Cent.

Im nächsten Schritt – im sogenannten Umsatzsteuervorwegausgleich – wird die Umsatzsteuer neu sortiert: Bis zu ein Viertel dieser Einnahmen bekommen steuerschwache Länder, um sich dem Durchschnitt anzunähern.

Im eigentlichen Länderfinanzausgleich spielt die tatsächliche Finanzkraft eines Landes die größte Rolle – Ausgangspunkt ist die Summe der tatsächlichen Einnahmen. Diese wird mit einem fiktiven Durchschnitt verglichen. Dabei werden den Stadtstaaten höhere Verwaltungskosten pro Einwohner zugestanden, ebenso den dünn besiedelten Bundesländern im Nordosten. Ist am Ende die tatsächliche Finanzkraft höher als der Durchschnitt, gehört das Land zu den Geberländern. Im umgekehrten Fall zählt das Land zu den Nehmerländern und bekommt Geld aus dem Topf des Länderfinanzausgleichs.

Der Bund kann weitere Finanzmittel gewähren – um den akuten Finanzbedarf zu decken oder politische Sonderkosten zu schultern.

Für 2014 ergeben die Zahlen einen Finanzfluss von neun Milliarden Euro, der im Ausgleichssystem rotiert. Bayern hat mit 4,8 Milliarden Euro die größte Summe eingezahlt. Dahinter folgen Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg. Am stärksten profitiert Berlin mit 3,5 Milliarden Euro aus dem Länderfinanzausgleich, den zweiten Rang der Nehmerländer belegt das Bundesland Sachsen.

*) Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/laenderfin...ticle_id=330532

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union) und er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

von esther10 07.12.2015 00:15

Montag, 7. Dezember 2015
Wenn man die Dinge nicht beim Namen nennen kann (darf)

Der bei La Nuova Bussola Quotidiana erschienene Artikel von Riccardo Cascioli sollte Pflichtlektüre für unsere Politiker und MSM werden. Auf beide trifft seine Diagnose -leider- zu 100% zu. Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-san-...uerra-14609.htm


"SAN BERNARDINO ERKLÄRT UNS, WARUM WIR DEN KRIEG VERLIEREN WERDEN"
"Wenn man den Feind nicht erkennt, ist es unmöglich, ihn zu besiegen.

Und in der Konfrontation mit dem Terrorismus haben wir die besten Aussichten, die Schlacht zu verlieren, nicht weil uns die militärischen Mittel fehlen oder aus Mangel an Intelligenz, sondern wegen eines schweren kulturellen Defizits, das uns daran hindert, die Dinge bei ihrem Namen zu nennen.

Das Blutbad von San Bernardino in Californien mit 14 Opfern, die an einem Empfang in einem Behindertenzentrum teilnahmen, ist dafür der zigste besorgnisrregende Beweis.

3 Tage nach der Ereignis und obwohl das FBI klar von Terrorismus spricht, ist dieses Wort im Mund von Politikern und Medien tabu, genauso wie man es vermeidet, zu betonen, daß die beiden Killer-die ihrerseits getötet wurden- Islamisten waren.

"Islamisten aus Zufall" scheinen gewissen Rekonstruktionen zu sagen.

Man zieht dagegen vor, zum zigsten mal eine Kampagne gegen den freien Waffenhandel zu lanzieren, ein Schlachtpferd von Präsident Obama, obwohl das Arsenal, das in der Wohnung des Paares gefunden wurde, u.a. selbstgebaute Bombenteile enthielt, die man nicht bei normalen Waffenkäufern finden kann.
Was auch immer die Motive waren, die Syed Farook und seine Frau Tashfeen Malik dazu bewogen haben, die Waffen zu ergreifen.

Das soll nicht heißen, daß es nicht auch ein Problem des freien Zugangs zu Waffen geben kann, aber das ist eine andere Debatte. Das, was in San Bernardino passiert ist, ist klar ein Akt von Terrorismus, mit akkurater Vorbereitung und einer Kommandoaktion wie die vom 13. November in Frankreich.
Wer Terrorismus verübt, kümmert sich nicht groß um einen legalen Waffenerwerb.



Es ist wahr, es müssen noch viele Dinge geklärt werden, vor allem über die Persönlichkeiten der beiden Attentäter, weshalb man auch nicht sofort zu bestimmten Schlußfolgerungen kommen sollte, aber es ist schwer, den muslimischen Glauben der beiden nicht zu bemerken, besonders den der Frau, die in den sozialen Netzwerken dem IS ihre Treue geschworen hatte. Es scheint den Politikern und Journalisten lästig zu sein, diese Umstände zuzugeben.

Ihre Sichtweise war vom ersten Augenblick an: "Es sind Weiße" das sagten die ersten Agenturmeldungen, wenn sie von den Tätern sprachen.
Dann- unmittelbar darauf- kamen einige mögliche Beziehungen zum rechten, christlichen Fundamentalismus. Und um an den Angriff auf eine Abtreibungsklinik in der letzten Woche zu erinnern, der ganz klar mit der Pro-life-Bewegung, die sie als rechts-christlich "identifizierten"- nichts zu tun hatte.

Aber für den, der um jeden Preis zeigen will, daß es auch unter Christen Fundamentalisten gibt und daß diese- wie die islamistischen- morden oder morden können- gelten Tatsachen wenig.

Die Entdeckung allerdings, daß es sich bei dem einen und dann auch beim anderen um Islamisten handelte, von einem Weiß, nur ein bißchen dunkler als das in den Gesichtern der aus Nordeuropa stammenden Amerikaner, hinterließ sie konsterniert.

Deshalb sind sie sofort zu den klassischen Hypothesen übergegangen, die sich auf die Arbeitskollegen und die Arbeitsplatzstrukturen beziehen, die in den USA häufig dazu führen, daß gestörte Geister zu den Waffen greifen.

Keiner der Kenner spricht dagegen von psychischen Problemen oder ähnlichem, was die These eines "Wahnsinnigen" ausschließt.

Noch kann man persönliche Motive nicht ausschließen, aber betrachtet man die wahrscheinlichste Dynamik einer eventeuell zu begleichenden Rechnung, kommt man maximal zum Entschluss das Objekt zu strafen aber nicht zum Entschluss, ein Blutbad anzurichten.


Tatsache ist, daß das FBI auf Terrorismus befindet, während das einzige Argument Obamas und der NYT der freie Waffenhandel ist.

Aber das ist nicht der einzige Fall. Seit einiger Zeit ist es bei Teilen der westlichen Führer Gewohnheit geworden vom IS als von "Daesh" zu sprechen. Das ist das arabische Akronym für ISIS, aber es hat im Westen den Vorteil, nicht direkt auf den Islam zu verweisen. Weil in deren politisch korrekten Thesen der IS nichts mit dem Islam zu tun hat. Auch hier: es ist wahr, daß nicht alle Muslime Terrroristen sind, aber zu leugnen, das dieser Terrorismus eine religiöses Wurzel hat, ist blind.

Aber das genügt noch nicht: angesichts der Klimakonferenz in Paris multiplizieren sich die Reden - siehe die von Außenminister John Kerry - die der globalen Erwärmung auch den Terrorismus und den Krieg mit Syrien zuschrieben. Weil - das ist ihre These - der Klimawechsel einen bedeutenden Teil der Bevölkerung des Mittleren Orients zum Verlassen ihrer Länder veranlaßt - verbunden mit allen Konsequenzen aus dem Krieg gegen Assad.

Und dann wisse man, daß der Klimawechsel ärmer mache und weil der Terrorismus aus der Armut entstehe, schließt sich der Kreis.

Säßen wir an einer Bar, könnten wir über so bizarre Thesen des "Dorftrottels" lächeln,

Das Problem ist, daß der "Dorftrottel" sich in den Kanzleien des Westens festgesetzt hat und írgendwelche Dinge erfindet, um die Realität nicht sehen zu müssen.
Dennoch ist es wahr, daß es immer wieder enormes Erstaunen gibt, wenn sich nach den Attentaten herausstellt, daß die Terroristen weder arm noch unangepaßt waren.

Und so - in diesem politisch korrekten Nichts, in dem die westliche Gesellschaft ertrinkt - wird es dazu kommen, daß wir - um den Terrorismus aufzuhalten - uns an die " muslimischen Brüder" wenden müssen, die nicht gewalttätig sind und uns versprochen haben, daß sie uns weiter in die Bar und in die Discothek gehen lassen.
Wir tun so, als sähen wir nicht, daß sie das selbe Ziel verfolgen wie das Kalifat - es aber mit politischen Mitteln erreichen wollen und sich durch den Terrorismus (die Brüder, die geirrt haben), den zu beenden sie helfen würden, zu legitimieren versuchen.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/12...namen.html#more
Quelle Riccardo Cascioli, La Nuova Bussola Quotidiana

von esther10 07.12.2015 00:10

Evangelium Tag für Tag -- Montag der 2. Adventswoche: Lukas 5,17-26

| 7. Dez | Evangelizo.org


Eines Tages, als Jesus wieder lehrte, saßen unter den Zuhörern auch Pharisäer und Gesetzeslehrer; sie waren aus allen Dörfern Galiläas und Judäas und aus Jerusalem gekommen. Und die Kraft des Herrn drängte ihn dazu, zu heilen.

Da brachten einige Männer einen Gelähmten auf einer Tragbahre. Sie wollten ihn ins Haus bringen und vor Jesus hinlegen.

Weil es ihnen aber wegen der vielen Leute nicht möglich war, ihn hineinzubringen, stiegen sie aufs Dach, deckten die Ziegel ab und ließen ihn auf seiner Tragbahre in die Mitte des Raumes hinunter, genau vor Jesus hin.

Als er ihren Glauben sah, sagte er zu dem Mann: Deine Sünden sind dir vergeben.

Da dachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer: Wer ist das, dass er eine solche Gotteslästerung wagt? Wer außer Gott kann Sünden vergeben?

Jesus aber merkte, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was habt ihr für Gedanken im Herzen?
Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher?

Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!

Im gleichen Augenblick stand der Mann vor aller Augen auf. Er nahm die Tragbahre, auf der er gelegen hatte, und ging heim, Gott lobend und preisend.

Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten voller Furcht: Heute haben wir etwas Unglaubliches gesehen.
http://www.zenit.org/de/articles/deine-s...&utm_term=Image
(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

von esther10 07.12.2015 00:05




STIMME DER FAMILIE

PAPSTKRITIKER DROHT MIT EXKOMMUNIKATION ALS "JAHR DER GNADE" BEGINNT
7. Dezember 2015


Fisichella und FrancisErzbischof Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung, hat Kontroverse mit dem Vorschlag, dass einige Kritik an Franziskus könnte in automatischen Exkommunikation zur Folge gerührt.

Erzbischof Fisichella machte seine Bemerkungen, während die erklärt, wie Franziskus neue "Missionare der Barmherzigkeit" arbeitet. Die 800 "Missionare" wird die Macht haben, von Sanktionen zuvor beim Heiligen Stuhl vorbehalten entbinden.

In Bezug auf die Canon 1370, die automatische Exkommunikation für "physische Gewalt" gegen den römischen Papst verhängt, sagte Erzbischof Fisichella:

"Ich würde sagen, dass wir uns gut verstehen" physischer Gewalt, 'weil manchmal Worte sind auch Felsen und Steine, und deshalb glaube ich, einige dieser Sünden sind auch viel weiter verbreitet, als wir vielleicht denken. "

Erzbischof Fisichella Die Kommentare werden von vielen als Versuch, gläubige Katholiken, die sich zutiefst besorgt über die Richtung, die derzeit von denen, die Büros auf den höchsten Ebenen der Kirche zu halten genommen betrifft zum Schweigen zu interpretieren. Ernsthafte Bedenken wurden in den letzten zweieinhalb Jahren über angehoben worden:

Die angebliche Manipulation der 2014 Außerordentliche Synode und die 2015 ordentliche Synode

http://voiceofthefamily.com/the-rigging-...f-our-families/



Die Veröffentlichung einer heterodoxen Relatio Synodi der Außerordentlichen Synode
http://voiceofthefamily.com/anlysis-of-t...-on-the-family/


Die Veröffentlichung einer heterodoxen Instrumentum laboris für die ordentliche Synode
http://voiceofthefamily.com/analysis-of-...-on-the-family/


Die Veröffentlichung einer heterodoxen Relazione Finale der Ordentlichen Synode
http://voiceofthefamily.com/does-the-syn...-of-mortal-sin/


Die radikalen Reformen, um die kanonischen Verfahren für die Erklärung der Nichtigkeit der Ehe
http://voiceofthefamily.com/vatican-offi...ulment-reforms/


Die offene Zusammenarbeit zwischen dem Heiligen Stuhl und der weltweit führenden Befürworter der Bevölkerungskontrolle
http://voiceofthefamily.com/any-discussi...le-development/


Die verwirrende Bemerkung s durch den Heiligen Vater darum, wer in der Lage, die heilige Kommunion empfangen, ist gemacht
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...mmunion-for-the


Die verwirrende Äußerungen des Heiligen Vaters über die Beziehung zwischen Kondome und Aids gemacht
http://voiceofthefamily.com/confusion-ab...h-commandments/


Die verwirrende Äußerungen und Handlungen des Heiligen Vaters zum Thema Homosexualität
http://voiceofthefamily.com/confusion-ab...h-commandments/


Die Billigung von amtlichen Stellen des Heiligen Stuhls, der Abtreibung, Pro-Kontrazeption UN Sustainable Development Goals
http://voiceofthefamily.com/vatican-endo...nborn-children/


Die Billigung der Umweltagenda in der Enzyklika Laudato Si, ohne ausreichende Anerkennung der tiefen Verbindung zwischen Umweltschutz und der Bevölkerungskontrolle Bewegung
http://voiceofthefamily.com/voice-of-the...cal-laudato-si/


Die öffentliche Vereinigung von Laudato Si mit den radikalsten Elemente der Umwelt /
Bevölkerungskontrolle Bewegung und Dissens aus der Lehre von Humanae vitae
http://voiceofthefamily.com/professor-sc...lation-problem/


Die Ernennung, Beförderung oder Erhebung zur kirchlichen Ämter oder einflussreichen Positionen, die der Heilige Vater, der viele offen heterodox Prälaten, einschließlich
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...th-to-the-times


, aber nicht beschränkt auf: Bischof Franz-Josef Bode, Erzbischof Blaise Cupich, Godfried Kardinal Danneels, John Cardinal Dew, Walter Kardinal Kasper, Bischof Heiner Koch, Reinhard Kardinal Marx, Vincent Nichols Kardinal, Christoph Kardinal Schönborn und Donald Kardinal Wuerl.
https://www.lifesitenews.com/news/archbi...ceive-communion
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http://voiceofthefamily.com/heterodox-ca...o-family-synod/
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http://voiceofthefamily.com/appointment-...asper-proposal/
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http://voiceofthefamily.com/kaspers-phil...ral-relativism/
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https://www.lifesitenews.com/news/vatica...kasper-proposal
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https://www.lifesitenews.com/news/german...doxies-at-synod
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http://voiceofthefamily.com/cardinal-who...ng-synod-group/
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http://voiceofthefamily.com/pope-appoint...ordinary-synod/
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http://voiceofthefamily.com/cardinal-wue...ly-communion-2/


Angesichts dieser und anderer Skandale Katholiken haben nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, respektvoll, aber kraftvoll, Kritik bieten. Diese schwerwiegende Pflicht ist in Canons 211 und 212 des Kodex des kanonischen Rechts skizziert:

Kann. 211 Alle Gläubigen haben die Pflicht und das Recht, so zu arbeiten, dass die göttliche Heilsbotschaft immer mehr erreicht alle Menschen in jedem Alter und in jedem Land.


Kann. 212 §1. Im Bewusstsein der eigenen Verantwortung, die Gläubigen sind gehalten, christlichen Gehorsams folgen die Dinge, die die geistlichen Hirten, indem sie Christus darstellen, erklären, als Lehrer des Glaubens oder einzurichten als Herrscher der Kirche.

§2. Die Gläubigen sind frei, zu den Hirten der Kirche ihre Anliegen, insbesondere die geistlichen, und ihre Wünsche bekannt zu machen.

§3. Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen, das sie besitzen, haben sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, zu Fragen, die für das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten zu manifestieren ihre Meinung und um ihre Meinung zu dem Rest bekannt der Gläubigen, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegen ihren Hirten, und aufmerksam auf gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen.

Stimme der Familie ist zuversichtlich, dass die Katholiken auf allen Ebenen der Kirche wird auch weiterhin ihre Aufgabe der Verteidigung des katholischen Glaubens in der gesamten "Jahr der Gnade" und in den kommenden Jahren zu erfüllen.

http://voiceofthefamily.com/papal-critic...f-mercy-begins/

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von esther10 07.12.2015 00:05


A "Dangerous" Beitrag zu den jüngsten Terroranschlägen
von Msgr. Charles Pope 2015.12.06 Kommentare (63)
Read more: http://www.ncregister.com/blog/msgr-pope.../#ixzz3tfRRDZqN


Gebhard Fugel (1863-1939) ", von den Wassern zu Babel"

Betrachten Sie diese ein gefährliches Post, und eine Post, die leicht missverstanden werden. Denn hier bin ich dabei, einen Punkt, der ein biblisches Thema erforscht zu machen und es auf heute. Aber dabei bin ich "hält sonst gleichen" -a Technik, die einen bestimmten Aspekt eines Problems untersucht, und konzentriert sich auf, dass eine Sache, die zwar nicht zu leugnen, dass andere Faktoren und Probleme sind auch bei der Arbeit.

Als solche dieser Form der Argumentation (ceteris paribus - unter sonst gleichen Bedingungen) erfordert eine Art von Weltklugheit seitens eines Hörers (oder Leser), dass in der weiteren Kultur ist nicht viel im Beweis heute. In den meisten Fällen heute die Leute hören, einen Punkt und verabsolutieren, was der Sprecher sagt, oder vermuten, der Sprecher meint den Punkt in absoluter Weise, ohne Unterscheidungen oder Ausnahmen oder Anerkennung, dass andere Faktoren sind auch bei der Arbeit. Und das ist ein Mangel an Kultiviertheit, da die Menschen nur selten in absoluten Zahlen ohne Ausnahmen oder Unterscheidungen zu sprechen. Auf der anderen Seite ein Redner, Lehrer oder Schriftsteller kann nicht auf jede mögliche Szenario sprechen, und so spricht der allgemeinen Grundsätze, mit dem Verständnis, dass die Umstände sich unterscheiden können, oder, wie die alten Werbespots sagte: "Leistung kann variieren." Und das, was es bedeutet zu halten, "sonst gleichen."

So erlauben Sie mir, eine gefährliche und kontroversen Punkt über die zunehmende Gewalt, die wir im Westen von radikalen Islamisten erleben zu machen. Es ist ein Punkt, den ich nicht unbedingt meine wirklich. Ich auch nicht es schlagen als die einzige Erklärung für unsere Probleme heute. Das Hauptziel dabei ist, eine biblische Thema, wie Gott erklärt einige der Hass und Gewalt vor Feinden zu erforschen und zu zeigen, dass es etwas für die Gewalt und Instabilität unserer Zeit zu sagen.

Einfach ausgedrückt, ist ein Teil der Erklärung, dass Gott erlaubt erhöhte Gewalt, und nicht die Bewegung gesichert, als eine Art Strafe auf dem zunehmend säkularen Westen für unsere Unglaubens. Dies ist eine gemeinsame biblische Thema von den Propheten entwickelt, nach Israel, warum und zu erklären, wie Gott erlaubt hatte die Syrer und Babylonier zu schreckliches Leid über Israel und Juda anrichten.

Diese prophetischen Tradition begann eigentlich im Buch Mose. Betrachten wir diese Passage aus dem Buch Deuteronomium 32, in dem Gott warnt, was mit einer ungläubigen Nation geschehen:

Sie waren unachtsam auf den Felsen, der dich getragen, und Sie haben die Gott, der dich geboren hat vergessen. "Der Herr sah es und verschmäht sie, weil der Provokation der seine Söhne und seine Töchter. Und er sagte: "Ich will mein Antlitz vor ihnen verbergen; Ich werde sehen, was ihr Ende sein wird, denn sie sind ein verkehrtes Geschlecht, Kinder in denen keine Treue ist. Sie haben mich eifersüchtig, mit dem, was ist kein Gott gemacht; sie mich provoziert haben, um mit ihren Idolen zu verärgern. Also werde ich sie eifersüchtig mit denen, die keine Menschen sind; Ich werde sie zum Zorn an einem närrischen Volk zu provozieren.

"Und ich werde Katastrophen über sie häufen, Ich werde meine Pfeile auf ihnen zu verbringen ... Außerhalb dem Schwert berauben und in Innenräumen Terror, für junge Männer und Frauen gleichermaßen, den Säugling mit dem grauen Mann.

"Denn das ist eine Nation aller Rat verloren, und es gibt kein Verstand in ihnen. Wie konnten sie gejagt haben tausend und zwei haben zehntausend in die Flucht geschlagen, wenn ihr Fels nicht verkaufte sie, wenn der Herr ihnen nicht gegeben up! (Deuteronomium 32: 18-25)

Nun ist dies eine sehr häufige biblische Thema von fast allen Propheten wider. Violent Zorn von seinen Feinden zu einem gewissen Grad eine Strafe von Gott gestattet aufgrund der Sünde und des Unglaubens unter seinem Volk. Der Durchgang oben macht das sehr Fall.

Jetzt werden manche entrüstet fragen: "Ist das nicht, das Opfer die Schuld?" Zu einem gewissen Grad ist es. Es bedeutet nicht, dass diejenigen, die mehr sterben, sind schuld als andere. Weder bedeutet es, dass es keine gewalttätigen Angriffen überhaupt, wenn wir als Nation heiliger waren zu sein. Aber, unter sonst gleichen Bedingungen, die biblische Tradition tut deuten auf eine Korrelation zwischen gewalttätigen Übergriffen und einem zulässigen Strafe Gottes wegen der Sünde und des Unglaubens. Und ein solcher Zusammenhang oder Verbindung wird sicherlich oben gemacht.
Die Grund Riv (oder Argumente) und Plan Gottes besteht aus folgenden Elementen:

Israel hat sich zu: unachtsam Gottes, provokativ sündigen, perverse und untreu, ohne Anwalt und wenig Verständnis.

Als solche wird Gott zu suchen, um sie zu reinigen und ziehen sie durch zu bestrafen, dass sie eifersüchtig, als sie sehen, Segen und Siege gehen an andere zurück. Gott wird Gewalt und das Schwert, um sie in weitere zahlreiche Möglichkeiten zu erreichen und leider erlauben sogar die junge und sehr alte wird darunter leiden.

Und die Art, wie er dies zu tun ist, um sie eifersüchtig mit denen, die keine Menschen sind zu machen; Ich werde sie zum Zorn an einem närrischen Volk zu provozieren.

Und für uns heute ein Großteil der Passage oben passt. Wir haben uns, zusammen, unachtsam Gottes. Wir haben ihn in der Peripherie geschoben. Der Laizismus ist an der Tagesordnung; Kirchenbesuch ist auf einem historischen Tiefstand. Und selbst für diejenigen, die glauben, es ist eine weit verbreitete Tendenz unter vielen in einer Art der falschen Religion, die ein Designer-Gott, ein Gott ihrer eigenen machen und das Verständnis, die nur zufällig mit ihnen in allem einer Meinung gehört zu engagieren. Die Schriften nennen diesen Götzendienst. Diejenigen, die den Gott, der sich in der Heiligen Schrift offenbart verehren es immer weniger. Wir sind also ein ungläubiger und zunehmend untreu Nation.

Und wir sind pervers. Denn fast jede Art von Perversion ist auf dem Display, und schlimmer noch zugelassen ist und sogar von vielen gefeiert. Wir haben mehr als 50 Millionen unserer Kinder abgebrochen. Promiskuität ist an der Tagesordnung, wie das Zusammenleben, Scheidung, und die geradezu Feier der homosexuelle Handlungen von vielen. Der Erwägung, dass solche Dinge verwendet, um Schock und Scham führen, heute sind sie offen zugelassen und machte den Stoff der Unterhaltung. Eine aktuelle TV-Show vorgestellten eine Frau, die eine Abtreibung mit dem Lied "Stille Nacht" spielen. Dies ist nicht nur pervers; es blasphemisch.

Und wir sind frei von Rat und wenig Verständnis. Es gibt heute, die entweder der Rat oder wird beraten werden wenige. Selbst diejenigen, die beraten würde schwach und ängstlich. Kanzeln schweigen. So sind Küchentische und andere Elternforen. Und die Priester und die Eltern, die danach streben, ratet werden oft widerstanden und sogar für ihre Ermahnungen bestraft. Verständnis zu ist im Urlaub, da nur wenige wirklich verstehen, was uns schmerzt, und warum es falsch ist. Auch viele, die den Glauben zu verteidigen würden oft nicht verstehen, was gelehrt wird, oder wie man den Glauben zum Leben kohärent anzuwenden. Katechese und Lehre der Grundtugend hat im Urlaub schon so lange, dass viele wissen nicht einmal die Fragen, geschweige denn, suchen Antworten.

Und all dies existiert in einer Art hartnäckig reuelosen Weg. Hinter einer kleinen und treuen Überrest und einem kleinen, aber stetigen Strom von Konvertierungen, gibt es in der breiteren Kultur eine hartnäckige Weigerung, zu ändern. In der Tat gibt es eine Verdopplung unserer Kultur in tiefere Sünde und Trotz.

Und so wird der Text dem des alten Israel, als auch uns, dass Gott uns Probleme mit denen, die keine Menschen sind, und diejenigen, die es eine törichte Nation. Es ist eine interessante Tatsache, dass die meisten von denen, die uns zu terrorisieren sind nicht von einem bestimmten Nation. Während viele haben arabische Namen, sie tatsächlich aus der ganzen kommen. Wir sind nicht unter Beschuss von einem Land an sich, sondern eine Philosophie oder Religion, die im Extremfall interpretiert wird. Und die Menschen, die dies tun, nicht von einer Nation zu kommen. Wir sind nicht unter Beschuss von Saudi-Arabien oder Indonesien oder Syrien. Diejenigen, die uns angreifen, kommen aus ganz, auch aus Ländern wie England und den USA Sie abonnieren Sie eine radikale Art von Islam, und verbündete unter Koalitionen genannt ISIS, Al-Qaida und so weiter. Aber sie sind ein "Niemand" in dem Sinne, dass sie nicht eine stabile Nation. Zumindest noch nicht.

Und was von denen eine törichte Nation? Hier einige Sorgfalt erforderlich. Im amerikanischen Englisch töricht bezeichnet eine Form des Seins dumm, verwirrt, unreifen oder Knie geleitet. Aber in der biblischen Tradition als "dumm" zu verstehen ist, dass man nicht nehmen Sie an Gottes offenbarten Weisheit. Die törichten waren die unklug. Es dauerte nicht, dass sie dumm oder nicht in der Lage, eine sehr ernsthafte Opposition, die stark und organisiert war montieren waren. Alten Syriens und Babylon nicht in Gottes offenbarte Weisheit teilzunehmen, aber sie waren nicht dumm oder unorganisiert.

Und in diesem müssen wir unseren derzeitigen Gegner Kredit für eine Art von Hingabe, Entschlossenheit und Organisation, die wir oft nicht zu geben. Wir haben uns weichen, und unsere Grundüberzeugungen in der dekadenten Westen sind fast nicht existent. Praktisch die einzigen Tugenden verlassen sind Toleranz und nett. So gut wie jeder andere Wert und Tugend sind bis zum Verkauf oder im Urlaub. Was ist der durchschnittliche Amerikaner bereit sind, für heute sterben? Fast nichts. Was ist der durchschnittliche Amerikaner bereit, Opfer zu machen? Wenig anderes als die materielle Besitztümer unter dem Begriff der versteckt "American Dream".

Gemeinsam fehlt uns Entschlossenheit. Unsere Führer sind vorsichtig und denken mehr über die Wiederwahl als, was richtig oder mutig. Wir sind sogar Angst, um zu versuchen und zu identifizieren, den Feind damit wir nicht beschuldigt werden, "Profiling." Wir sind gereizt, ängstlich, durch politische Korrektheit dominiert und in dekadenten gesperrt Ablenkungen wie Sport, Shopping und frivol Unterhaltung. Inzwischen stehen wir vor Gegner mit den meisten, wenn nicht alle der Tugenden uns fehlen, aber leider sie sie für böse Zwecke zu besitzen.

Ja, Gott ist beunruhigend uns diejenigen, die "Niemand" und eine "dumme" Nation. Sie leben heimlich unter uns entstehen, als ob aus dem Nichts, und schlagen mit einer Rücksichtslosigkeit, die uns schockiert noch mehr, weil wir sind weich und Schooled in der Happy-End Lebensphilosophie. Und ihre Bosheit ist intensiv, weil sie eine törichte Nation (dh nicht Teilhabe an Gottes offenbarten Weisheit), und damit sie eine der christlichen Vorstellungen von der Heiligkeit des menschlichen Lebens, und dass geradezu Mord kann nicht gerechtfertigt werden fehlen. Hassen unsere Dekadenz und Wahrnehmen, die weich sind, nutzen sie unsere Schwäche.

Doch wir sind schwach, weich und dekadent, denn gemeinsam haben wir Gott verlassen und haben sich perverse und wenig Beistand oder Verständnis. Wir sind ein leichtes Ziel.

Aber Gott oben sagt: Wie konnten sie tausend gejagt haben und zwei haben zehntausend in die Flucht geschlagen, wenn ihr Fels sie nicht verkauft, wenn der Herr sie nicht aufgegeben! Und warum hat er dies dem alten Israel zu tun? Weil sie die Strafe notwendig, um noch Schlimmeres zu vermeiden: die Hölle. Es ist sicherlich das gleiche für uns. Nach einer fehlerhaften, aber christliche Nation, jetzt sind wir immer nur fehlerhaft und hartnäckige eine, und viele von uns können auch zusteuern zur Hölle. Zeit für starke Medikament? Du entscheidest.

Bin ich die Schuld der Opfer? Ja bis zu einem gewissen Ausmaß und unter sonst gleichen Bedingungen; und nicht die einzelnen Opfer, sondern die kollektive Opfer:. der dekadenten Westens, von der ich ein Teil bin Ja, wir teilen die Schuld für das, was mit uns geschieht. Es gibt viele Faktoren bei der Arbeit in der aktuellen Terror, aber unter ihnen können wir die konsequente biblischen Botschaft, dass die Sünde macht uns schwach und ein leichtes Ziel nicht vernachlässigen. An einem bestimmten Punkt reicht uns Gott gegenüber, um die umfassendere Konsequenzen unserer Ablehnung seines Plans zu erleben.

Diese übernimmt keine Zustimmung zu den bösen Taten, oder für diejenigen, die sie zu begehen oder zu den Lehren von Dämonen, die sie begeistern. Die Täter sind böse und zu Gott für das, was sie getan haben, zu beantworten.

Und für uns ist der Weg zurück klar genug: Der Herr sagt, Israel werde mich nicht zu übermitteln. Also gab ich sie über ihre hartnäckige Herz, um ihre eigenen Ratschläge zu folgen. Aber Oh, dass meine Leute würden auf mich hören, dass Israel in meinen Wegen wandeln! Ich würde schon bändigen ihre Feinde und drehen Sie meine Hand gegen ihre Feinde (Psalm 81: 11-14)

Oder auch, Oh, dass meine Herzen der Menschen bereit wäre, mich zu fürchten und alle meine Gebote halten immer so, dass es vielleicht auch mit ihnen zu gehen und ihre Kinder für immer! (Dt 5,29)

Oder Noch einmal, ich f mein Volk, das nach meinem Namen genannt sind, sich demütigen und beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und zu heilen ihr Land. (2. 7,14)


Read more: http://www.ncregister.com/blog/msgr-pope.../#ixzz3tfQfssYV

von esther10 06.12.2015 23:44

„Wir benötigen immer eine Umkehr!“
Die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet von Sonntag, dem 6. Dezember 2015 -- Volltext


Vatikanstadt, 6. Dezember 2015 (ZENIT.org) Redaktion | 100 klicks


Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet von Sonntag, dem 6. Dezember 2015.

***

[Vor dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

An diesem zweiten Adventssonntag führt uns die Liturgie in die Schule des heiligen Johannes des Täufers ein, der „überall Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden“ predigte (Lk 3,3). Das weckt in uns vielleicht die Frage: „Warum sollten wir uns bekehren? Die Bekehrung betrifft den Atheisten, der gläubig wird, oder den Sünder, der gerecht wird; wir aber brauchen keine Bekehrung, wir sind ja schon Christen! Wir sind auf dem rechten Weg.“ Und das stimmt nicht. Wenn wir so denken, dann entgeht uns, dass es genau diese Überheblichkeit ist – Wir sind ja schon Christen, wir sind die Guten, wir sind auf dem rechten Weg – von der wir uns abwenden müssen. Von diesem Dünkel, dieser Einbildung, dass im Grunde genommen alles in Ordnung ist und wir keiner Umkehr bedürfen. Fragen wir uns doch, ob wir wirklich in allen Lebenslagen dieselben Gefühle haben wie Jesus! Fühlen wir wirklich so wie Jesus? Zum Beispiel, wenn wir ungerecht behandelt werden, sind wir dann fähig, zu reagieren, ohne nachtragend zu sein, sind wir fähig, von Herzen denen zu vergeben, die sich bei uns entschuldigen? Wie schwer ist es, zu verzeihen! Wie schwer! „Ich werde es dir heimzahlen!“ Das sind die Worte, die spontan aus unserem Inneren hervorquellen! Wenn wir berufen sind, Freud und Leid zu teilen, sind wir dann fähig, aufrichtig mit den Weinenden zu weinen und uns zu freuen mit denen, die sich freuen? Wenn wir unseren Glauben bekennen sollen, wissen wir es dann mit Mut und Einfachheit zu tun, ohne uns für das Evangelium zu schämen? Und so könnten wir uns noch verschiedene andere Fragen stellen. Wir sind nicht angekommen, wir benötigen immer eine Umkehr, müssen uns immer die Gefühle Jesu aneignen.

Die Stimme des Täufers ruft auch heute noch in den modernen Wüsten – was sind die Wüsten von heute? – in den verschlossenen Köpfen und harten Herzen, und er stellt uns die provokatorische Frage, ob wir uns wirklich auf dem rechten Pfad befinden und nach dem Evangelium leben. Heute wie damals ermahnt er uns mit den Worten des Propheten Jesaja: „Bereitet dem Herrn den Weg!“ (V. 4). Das ist eine dringliche Aufforderung, unsere Herzen zu öffnen und die Rettung anzunehmen, die Gott uns unaufhörlich und fast schon hartnäckig anbietet, weil er uns alle aus der Gefangenschaft der Sünde frei machen will. Doch geht der Prophet noch weiter und verkündigt: „Alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt“ (V. 6). Und das Heil wird jedem einzelnen Menschen und allen Völkern angeboten; uns allen, ohne Ausnahme. Niemand kann sagen: „Ich bin heilig, ich bin vollkommen, ich bin schon gerettet.“ Niemand. Immer müssen wir dieses Heilsangebot wahrnehmen. Deshalb auch das Jahr der Barmherzigkeit: um auf diesem Weg des Heils weiter voranzuschreiten, auf dem Weg, den Jesus uns gewiesen hat. Gott will, dass alle Menschen durch Jesus Christus gerettet werden, dem einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen (vgl. 1 Tim 2,4-6).

Deshalb ist jeder von uns berufen, Jesus denen bekannt zu machen, die ihn noch nicht kennen. Das bedeutet aber nicht, dass wir um Anhänger werben. Nein. Es bedeutet, eine Tür aufzustoßen. „Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!“ (1 Kor 9,16), schreibt Paulus. Wenn Jesus, der Herr, unser Leben verändert hat und es jedes Mal erneuert, wenn wir zu ihm gehen, wie könnten wir dann den brennenden Wunsch nicht verspüren, ihn all denen vorzustellen, denen wir täglich Begegnen; am Arbeitsplatz, in der Schule, in der Nachbarschaft, im Krankenhaus, in der Freizeit? Wenn wir uns umschauen, werden wir zahlreiche Menschen finden, die bereit wären, einen Glaubensweg zu beginnen oder wieder aufzunehmen, wenn sie nur in Christus verliebte Menschen finden könnten! Könnten oder sollten nicht wir diese Menschen sein? Fragen wir uns: „Bin ich wirklich in Jesus verliebt? Bin ich überzeugt davon, dass Jesus mir das Heil anbietet und bringt?“ Wenn ich ihn liebe, muss ich ihn bekannt machen. Aber wir müssen Mut haben: die Berge des Stolzes und der Rivalität abtragen, die Gräben der Gleichgültigkeit und Apathie auffüllen, die Wege unserer Bequemlichkeit gerademachen.

Möge die Jungfrau Maria uns helfen – sie ist eine Mutter und weiß, wie sie es machen muss – die Barrieren und Hindernisse abzureißen, die unseren Weg zur Umkehr hemmen, der unser Weg zum Herrn ist. Er allein, Jesus allein kann alle Hoffnungen des Menschen erfüllen!

[Nach dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern,

mit reger Aufmerksamkeit verfolge ich den Fortschritt der Klimakonferenz in Paris, und dabei kommt mir eine Frage wieder in den Sinn, die ich schon in meiner Enzyklika Laudato si‘ gestellt habe: „Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“ (Nr. 160). Zum Wohl unseres gemeinsamen Hauses, von uns allen und der zukünftigen Generationen muss in Paris alles versucht werden, um auf die Folgen der Klimaveränderung zu reagieren und zugleich der Armut entgegenzuwirken und die Menschenwürde aufblühen zu lassen. Diese beiden Dinge gehören zusammen: die Klimaveränderung aufhalten und die Armut bekämpfen, damit die Menschenwürde aufblühen kann. Lasst uns beten, damit der Heilige Geist die Menschen erleuchte, die dazu berufen sind, derart wichtige Entscheidungen zu treffen und sie als einziges Kriterium für ihre Entscheidungen das Allgemeinwohl der gesamten Menschheitsfamilie benutzen lasse.

Morgen jährt sich zum fünfzigsten Mal ein denkwürdiges Ereignis zwischen Katholiken und Orthodoxen. Am 7. Dezember 1965, am Vorabend der Schließung des Zweiten Vatikanischen Konzils, hoben Papst Paul VI. und der Ökumenische Patriarch Athinagoras die gegenseitige Exkommunikation auf, die seit 1054 zwischen der römischen und der konstantinopolitanischen Kirche bestand. Es ist wirklich ein Zeichen der Vorsehung, dass wir dieser historischen Versöhnungsgeste, die die Voraussetzung für einen neuen Dialog zwischen Orthodoxen und Katholiken geschaffen hat, gerade zu Beginn des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit gedenken. Es gibt keinen authentischen Weg zur Einheit ohne die Bitte um Vergebung für die Sünde der Spaltung. Wir wollen in unseren Gebeten an den lieben Patriarchen Bartholomaios I. denken, sowie auch an die anderen Oberhäupter der orthodoxen Kirchen, und dabei Gott bitten, dass die Beziehungen zwischen Katholiken und Orthodoxen immer von brüderlicher Liebe gezeichnet seien.

Gestern fand in Chimbote (Peru) die Seligsprechung der beiden Franziskanerkonventualen Michael Tomaszek und Zbigniew Strzałkowski sowie des Priesters Alessandro Dordi statt, die 1991 aus Hass auf den Glauben ermordet wurden. Möge die Treue dieser Märtyrer in der Nachfolge Jesu uns allen Kraft geben, besonders aber den verfolgten Christen in verschiedenen Ländern der Welt, damit wir alle mit Mut das Evangelium bezeugen.

Ich begrüße euch alle, Pilger aus Italien und den verschiedenen Ländern der Welt – ich sehe viele Fahnen – , besonders den Kirchenchor „Milherós de Poiares“ und die Gläubigen aus Casal de Cambra, Portugal. Ich begrüße die Teilnehmer am Kongress des „Movimento di Impegno Educativo di Azione Cattolica“, die Gläubigen aus Biella, Mailand, Cusano Milanino, Nettuno, Rocca di Papa und Foggia; die Neugefirmten aus Roncone und die Firmlinge aus Settimello, die Musikkapelle aus Calangianus und den Chor aus Taio.

Allen wünsche ich einen schönen Sonntag und eine gute Vorbereitung auf das Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Bitte vergesst nicht, für mich zu beten! Gesegnete Mahlzeit und auf Wiedersehen!

( 6. Dezember 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 06.12.2015 23:07

Bremen: Anschlag gegen das Haus eines homosexuellen Abgeordneten der AfD

Veröffentlicht: 6. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. David Bergerpressefotoberger11



Kürzlich wurde auf das private Wohnhaus von Alexander Tassis, einem homosexuellen Bremer Bürgerschaftsabgeordneten mit Migrationshintergrund, ein Anschlag verübt. Die AfD Bremen, der Tassis angehört, berichtet:
„Am frühen Donnerstagmorgen gegen 4 Uhr erhielt der Bürgerschaftsabgeordnete Alexander Tassis Besuch! Natürlich unangemeldet, uneingeladen und unerwünscht. Statt sachliche Argumente zu hinterlassen, wurde die Hauswand beschmiert, Scheiben eingeworfen und Farbbeutel gegen die Fassade geworfen!
Gewalt gegen die AfD wächst weiter, eine klare und eindeutige Verurteilung von links/grünen Ideologen und der Regierenden Parteien lässt weiter auf sich warten! Alexander Tassis wird weiterhin seinen politischen Kurs halten und jetzt noch mehr denn je verdeutlichen, dass wir, die AfD, die einzigen sind, die auf der Seite jener Bürgerinnen und Bürgern stehen, die diese planlose Flüchtlingspolitik nicht hinnehmen!“
Gewalttätige Angriffe auf konservative Politiker nehmen explosiv zu:

Vorrangig scheint es sich dabei – wie das von der Partei veröffentlichte Foto vom Tatort nahe legt – um einen gewalttätigen Angriff auf die Person Tassis aufgrund seiner Zugehörigkeit zur AfD zu handeln. Inwiefern auch homophobe oder fremdenfeindliche Motive eine Rolle gespielt habe, ist noch unklar. Laut Angaben der „Bild“ ermittelt nun der Staatsschutz.

In letzter Zeit mehren sich die Gewaltdrohungen gegen sowie gewalttätigen Anschläge auf rechte und konservative Politiker, aber auch konservativ katholische Publizisten in auffälliger Weise. Im Fokus der Ermittler stehen dabei linksradikale Kreise aus dem Umfeld der Antifa.

Das Verrückte an dem jetzigen Anschlag auf einen schwulen Migranten: Erst vor einigen Tagen hatten Berliner Homo-Aktivisten, die sich auch für Migranten einsetzen wollen, zu einer von der Antifa veranstalteten Demonstration aufgerufen und diesen Protest erst nach heftigen Protesten schwuler Männer abgeschwächt.

Quelle und Fotos siehe hier: http://www.gaystream.info/#!Bremen-Gewal...cf203d325e80fe1

von esther10 06.12.2015 23:05

Asyl-Causa: Polizeiarbeit fast unmöglich – “Gefahrenabwehr praktisch lahmgelegt”

Veröffentlicht: 6. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
PRESSEMELDUNG der Gewerkschaft der Polizei (GdP):

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) übt massive Kritik an dem seit Wiedereinführung der Grenzkontrollen zu Österreich politisch festgelegten Grenzregime und den Absprachen mit Österreich auf Regierungsebene.

„Unter den gegenwärtigen Bedingungen sind die Strafverfolgung und die Gefahrenabwehr praktisch lahmgelegt“, erläutert Jörg Radek, Vorsitzender der GdP Bundespolizei. Scannen0003



„Wir wissen nach wie vor kaum, wer in unser Land kommt. Viele Kolleginnen und Kollegen sind verunsichert, welchen Flüchtling sie in ein Strafverfahren bringen sollen und welchen nicht.“

Ein Großteil der von Österreich überstellten Flüchtlinge kann sich nicht mit einem Pass legitimieren. Diese Flüchtlinge müssten von Gesetzes wegen durch die Bundespolizei befragt, erkennungsdienstlich behandelt und mit einer Strafanzeige wegen unerlaubter Einreise bedacht werden, bevor man sie an eine Erstaufnahmeeinrichtung verweist. Das passiert laut Gewerkschaft aber nur bei den wenigsten Flüchtlingen.

„Wir haben einfach zu wenig Personal dafür. Obwohl für alle unerlaubt Einreisenden das gleiche Strafrecht gilt, muss nur ein Bruchteil damit rechnen, polizeilich erfasst zu werden. Im Grunde ist es purer Zufall, welcher Flüchtling eine Anzeige erhält und welcher nicht. Das ist für Polizeibeamte schwer zu verdauen“, so Radek.

Die Grenzbehörden Bundespolizei und Zoll haben so praktisch keinen Überblick, wer ins Land einreist. Die Gewerkschaft unterstützt daher die Forderungen nach besseren Identitätsfeststellungen.

Laut Gewerkschaft sei die Bundespolizei in der humanitären Betreuung und Behandlung der Flüchtlinge hochengagiert, doch sind das zu großen Teilen Aufgaben, die nichts mit der Polizei zu tun haben und auch von anderen Organisationen geleistet werden könnten.

Die Aufgaben der Grenzüberwachung, insbesondere die gesetzliche Aufgabe der Unterbindung der unerlaubten Einreise dürften nicht nachrangig werden. Die GdP hat sich daher an die Bundeskanzlerin gewandt, weil das Kanzleramt die Kompetenzen in dieser Sache an sich gezogen hat.

„Unserer Kolleginnen und Kollegen erwarten von der Bundesregierung zum einen, Vereinbarungen mit den Nachbarstaaten zu treffen, die nur noch die Überstellung von zuvor dort namentlich erfassten und identifizierten Personen zulassen.

Auch müssen die bisher nicht öffentlichen und den Grenzbeamten unbekannten Vereinbarungen mit Österreich zügig veröffentlicht werden, um Rechtssicherheit für die Polizistinnen und Polizisten herzustellen. Zum anderen erwarten wir die Klärung, dass Polizeibeamte nicht in die Situation gebracht werden, entweder Strafvereitelung im Amt zu begehen oder sogar Unschuldige zu verfolgen“, so Jörg Radek.

„Wenn die Bundesregierung wieder mit der Schleuserbekämpfung anfangen möchte, sollte sie auch die polizeilichen Arbeitsbedingungen dazu schaffen.“

Über diese Anzeigen

von 06.12.2015 22:15

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Seite 1 / 29. Oktober 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, heute bitte ich euch:
Betet für meinen Priestersohn, Bénédict XVI, damit er sich trotz seines hohen Alters,
dem Anruf GOTTES weiterhin ergeben zur Verfügung stellt.
Ja, die Verwirrung ist gross.
Habe ich nicht gesagt, dass das, was in Rom geschah, nicht hätte sein sollen?
Es gibt so viele unter den Bischöfen, welche die Sünde verherrlichen wollen!
Doch, nein! Es gilt, was in der Heiligen Schrift und in den heiligen zehn Geboten steht !
So will es GOTT von jedem Menschen!
Die Hirten sind verpflichtet, ihre Herden, gemäss der Heiligen Schrift und
den heiligen zehn Geboten, zu lehren und zu führen!
Es wäre besser gewesen, diese Bischöfe hätten sich versammelt,
um jenen Christen zu helfen, die um ihres Glaubens willen verfolgt und umgebracht werden!
Wo sind da ihre Stimmen? Nein! Sie schweigen!

Und wenn ich, die MUTTER, rufe:
Tut Busse mit euren Herden! Dann, folgen nur Wenige meinem Aufruf.
Ja, so viele Menschen sind blind. Diese merken nicht, wie Irrgläubige das ganze Abendland
in ihren Besitz reissen wollen. Ja, so Viele merken das nicht.

Nochmals, rufe ich alle Priestersöhne auf:
Erwacht. Schaut, was alles geschieht und welcher Unglaube herrscht !
Erwacht nicht erst, wenn Verfolgung im eigenen Land stattfindet.
Ja, seid wachsam! Immer habe ich gebeten, gefleht, sogar getadelt und zur Busse aufgerufen!
Ja, ihr Hirten:
Bewahrt eure Herden vor dem Furchtbaren, das geplant ist !
Rettet zuerst Jene, die den wahren Glauben leben und die CHRISTUS anhangen!
Ihr seht ja, was geschieht: Es wird „im Namen des Glaubens“ gemordet !
GOTT will nicht den Tod des Menschen; sondern, ER will,
dass jeder Mensch lebt, um einst zu IHM zu gelangen.

Der wahre GOTT ist der GOTT in der Heiligsten DREIFALTIGKEIT:
Im VATER, im SOHN und im Heiligen GEIST.
Alle andern sind fremde Götter und diese haben jetzt eine grosse Macht, weil Satan ihr Anführer ist. Ja, es ist Satan, welcher diese furchtbare Verwirrung schafft, dass sogar Jene, die den rechten Weg gehen wollen, nicht mehr wissen, was richtig ist und was nicht.

Meine geliebten Kinder: Bittet eure Priester, dass sie mit den Herden Busse tun; so, wie GOTT
es will. Denn, nur Reue, Umkehr und Busse kann noch retten! Ja, so oft sagte ich das schon!
Betet, betet, dass all dem Furchtbaren noch Einhalt geboten wird. Betet. Betet. Betet.
Und, nochmals wiederhole ich:
Verlasst den engen Weg nie. Denn, ihr wisst ja, wie ich es schon so oft gesagt habe,
dass rechts und links das Verderben ist.
Ja, das sind jetzt grosse Prüfungen, ganz besonders für meine Priestersöhne.

Meine geliebten Priestersöhne, die ihr verfolgt werdet und ausgegrenzt:
Verliert nie den Mut. Denn ich, eure MUTTER, bin ja mit euch, wie ich es versprochen habe. Doch, eure Mitbrüder, die in die Irre gegangen sind, machen es euch schwer. Aber, das Kreuz wird nie schwerer sein, als ihr es zu tragen vermögt. Denn, ich trage es mit euch. Denkt daran und verliert nie den Mut. Ich bitte euch: Betet auch für die Mitbrüder, die in die Irre gegangen sind, damit sie noch gerettet werden können.

Denn, wie ich schon oft sagte, bleibt nur noch wenig Zeit dazu!
Betet, betet, betet. Tut Busse. Und seid wachsam, in Allem, was geschieht. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm
des VATERS zurückhält, obwohl wir Alle Strafe verdienen würden.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 06.12.2015 21:32

Felix Polten SJ
Wir kommen, wohin wir schauen
Gesichter der Flüchtlinge

Menschen, geschlagen von Elend und Ausweglosigkeit, lassen ihr bisheriges Leben zurück, verlassen ihre Heimat, machen sich mit dem, was sie tragen können, auf den Weg. Mit dem Schiff, mit dem Auto, mit dem Zug, zu Fuß sind ihre Wege Odysseen, die zu oft nicht an das ersehnte Ziel, sondern in Verschuldung, Zwangsarbeit, Abschiebehaft oder den Tod führen. Menschen sind auf dem Weg - auch zu uns. „Wir schaffen das“1, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Und sofort steigt die Gegenfrage auf: „Schaffen wir das?“ Und der Blick wandert auf Zahlen, Statistiken, Kosten.


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Flüchtling in einem Lager an der ungarisch-serbischen Grenze. © SJ-Bild/Kristóf Hölvényi


Verwandelnde Blickrichtung


Mir kommt ein Satz von Heinrich Spaemann in den Sinn: „Was wir im Auge haben, das prägt uns, dahinein werden wir verwandelt. Und wir kommen, wohin wir schauen.“2 Worauf schauen wir? Wohin geht unser Blick? Viele Beiträge in der aktuellen Debatte wirken schrill und kurzfristig, Abgründe von Fremdenhass und Abschottung tun sich auf, diffuse Ängste stehen im Raum. Gleichzeitig sind konstruktive Stimmen zu hören, es zeigt sich ein beeindruckendes Engagement. Von welcher Blickrichtung lassen wir uns prägen?


Zawadi und Igaba


Wenn ich an meine Zeit beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo denke, geht mein Blick zum Beispiel auf Zawadi. Jedes Mal, wenn das 11-jährige Mädchen das Stoffband um ihren Kopf legt und den daran befestigten 20-Liter-Kanister auf ihren Rücken lädt, weiß sie, dass die halbstündige Wegstrecke zurück von der Wasserstelle anstrengend werden wird. Aber Zawadi geht diesen Weg vier Mal die Woche. Und sie geht ihn gerne. Ohne sie würde ihre 77-jährige Nachbarin kein Wasser haben. Igabas Beine tragen sie nicht mehr, alleine lebt die Witwe in ihrer Hütte in einem Lager in Kalembe. Zawadi und Igaba - zwei von über zwei Millionen Flüchtlingen im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. Über 80 Prozent der etwa 60 Millionen Flüchtlinge weltweit leben in den sogenannten Entwicklungsländern, Deutschland erwartet für dieses Jahr 800.000. Es machen sich nicht alle Flüchtlinge auf den Weg zu uns nach Europa.


Sehnsucht nach Mitgestaltung


Genauso realitätsfern ist die Annahme, dass Flüchtlinge aus rein wirtschaftlichen Interessen kommen. Menschen lassen ihre Heimat, ihren Besitz und oft auch Angehörige zurück. Sie fliehen vor Krieg, Terror, Gewalt, Verfolgung, Armut. Und sie kommen auch zu uns. Zu uns, nicht weil sie sich ein bisschen Unterstützung erbetteln wollen, sondern weil sie sich nach einem selbstbestimmten Leben in einer Gesellschaft sehnen, die Sicherheit, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und den Respekt für die Menschenwürde garantiert - und weil sie, solange der Weg zurück in die Heimat versperrt bleibt, gestaltender Teil dieser Gesellschaft sein möchten. Man kann es als Auszeichnung sehen, dass Menschen aus verschiedensten Regionen der Welt unser Gesellschaftsmodell als das sehen, in dem sie leben und ihre Kinder großziehen möchten.


In der Härtefallberatung


Mein Blick richtet sich auf die Härtefallberatung, in der sich der Jesuiten-Flüchtlingsdienst in Deutschland engagiert. Ein bosnischer Vater gibt an, dass er keine Arbeit hat und sein Kind krank ist. Ein „Wirtschaftsflüchtling“? Nachfragen ergeben ein Bild seines Lebens in Bosnien: Obwohl er eine gute Ausbildung hat, gibt ihm niemand Arbeit, weil er als Angehöriger der Roma geächtet ist. Er wird Schrotthändler, aber nachdem er von Nachbarn fast zu Tode geprügelt wird, kann er auch diesen Beruf nicht mehr ausüben. Er erstattet keine Anzeige, denn die Wahrscheinlichkeit, dass die Polizei etwas unternimmt, geht gegen Null, das Risiko weiterer Angriffe ist hoch. Als ein Kind erkrankt und keine Behandlung bekommt und ein Nachbar droht, die 12-jährige Tochter zu vergewaltigen, flieht die Familie nach Deutschland.


Zwei Gesichter als Spiegel


Zwei Frauen aus dem Kongo und ein Mann mit seiner Familie aus Bosnien. Sie geben der Zahl von 60 Millionen Flüchtlingen Gesichter. Sie zeigen uns, dass sie uns in ihrer Bedürftigkeit, in ihrem Engagement, in ihren Ängsten und ihren Hoffnungen gar nicht so fremd sind. Sie halten uns einen Spiegel vor Augen, denn die Fluchtursachen haben viel mit unserem Lebens- und Wirtschaftsstil zu tun und nehmen uns in eine Mitverantwortung. Und sie stellen uns nicht so sehr vor die Frage, ob wir das schaffen, sondern vor die Entscheidung, ob wir das schaffen wollen. Wenn unser Blick sich darauf richtet, welche Bereicherung sie für unsere Gesellschaft sein können, darauf, was es an Gutem und Menschlichem in mir und in unserer Gesellschaft zu Tage treten lässt, darauf, wie die Menschen auf der Flucht mit uns gemeinsam diese Herausforderung gestalten können, dann werden wir uns genau in diese offene und menschliche Gesellschaft verwandeln, die wir in großen Teilen schon sind und an der so viele Menschen partizipieren möchten.


***


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Felix Polten SJ, geb. 1980, seit 2010 Jesuit, hat ein Jahr lang in Flüchtlingsprojekten des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) im Kongo gearbeitet. Er ist jetzt beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst in Berlin tätig. - Sein Beitrag ist zuerst in „weltweit“ (4/2015), dem Magazin der Jesuitenmission Nürnberg, erschienen.

Anmerkungen
http://stimmen-der-zeit.de/zeitschrift/o...mpaign=sz151201
1 Populäre, im politischen Parteispektrum mittlerweile polemisch umgedeutete Parole in der aktuellen Flüchtlingskrise; vgl. Barack Obamas Wahlkampf-Slogan von 2008 „Yes, we can“.
2 Heinrich Spaemann, Orientierung am Kinde. Meditationsskizzen zu Mt 18,3. Düsseldorf 21970, 29.

von esther10 06.12.2015 21:09

Umgang mit Behinderten: Caritas St. Pölten unterstützt Albanien


Foto (Caritas): Vizeministerin Bardhylka Kospiri (vorne) zeigte sich beeindruckt von den Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Im Bild mit Caritas Albanien Direktor Albert Nikolla, Friedrich Schuhböck, Direktor der Caritas St.Pölten und Sozial-Landesrätin Barbara Schwarz.

St. Pölten-Albanien, 06.12.2015 (dsp) Das Los behinderter Menschen kann in Albanien ein hartes sein. Das Land hat die UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen unterzeichnet und entsprechende Gesetzte verabschiedet, nun geht es um die Umsetzung dieser im konkreten Alltag der Menschen. Die Caritas St. Pölten unterstützt Albanien dabei. Gemeinsam mit dem örtlichen Caritas-Verband betreibt sie seit einem Jahr das Projekt "Being active -without barriers". Im Zuge dessen waren bis Freitag Albaniens Vize-Sozialministerin Bardhylka Kospiri und andere Politikvertreter auf Österreich-Besuch.


Kospiri und ihr Team holten sich in Österreich Anregungen für ein konkretes Vorgehen in ihrem Heimatland. "In Albanien sind wir gerade dabei rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen für Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Daher ist es für uns wichtig, erfolgreiche Modelle anderer Länder kennenzulernen und sie in unsere Arbeit einfließen zu lassen", so die Politikerin.

Auf dem straffen Ablaufplan der Delegation standen u.a. Treffen mit Sozial-Landesrätin Barbara Schwarz, Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck und ÖVP-Behindertensprecher Franz-Josef Huainigg, sowie Besuche in den Caritas-Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Furth bei Krems und Loosdorf und der Recyclinganlage in Pöchlarn, in der auch Menschen mit Behinderung arbeiten.

In Albanien sind rund 3,6 Prozent der knapp drei Millionen Einwohner des Landes behindert. Zu tun gibt es hier viel: "Die Inklusion behinderter Kinder in der Schule, die Förderung behinderter Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt oder die barrierefreie Zugänglichkeit zu Gebäuden, Verkehrsmitteln oder Dienstleistungen", erläuterte die Vizeministerin.

Das Projekt "Being active - without Barriers" zielt darauf ab, die Situation von Menschen mit Behinderung in Albanien zu verbessern und ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten in der Öffentlichkeit stärker sichtbar zu machen. In drei Regionen (Lac, Vau Djes und Lezhe) werden die bestehenden Einrichtungen für Menschen mit Behinderung analysiert und die Ergebnisse gemeinsam mit den Behörden diskutiert.

Aufgrund dieser Daten werden regionale Rehabilitationsprogramme und Inklusionspläne erarbeitet. Außerdem eröffnet die Caritas drei Beratungs- und Servicestellen für Menschen mit Behinderung, die auch mit einem Mobilen Team ausgestattet sind. Mitfinanziert wird das Projekt von der österreichischen Agentur für Entwicklungszusammenarbeit (ADA).

Foto (Caritas): Vizeministerin Bardhylka Kospiri (vorne) zeigte sich beeindruckt von den Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Im Bild mit Caritas Albanien Direktor Albert Nikolla, Friedrich Schuhböck, Direktor der Caritas St.Pölten und Sozial-Landesrätin Barbara Schwarz.

- See more at: http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommu...h.MmGRl1CW.dpuf
http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommu...en-unterstuetzt


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