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von 07.01.2013 10:15

Ewige Werte - Eine Auslese von Ablassgebeten der amtlichen Ausgabe von 1952

Was ist ein Ablass?


Der Ablass ist die Nachlassung zeitlicher Sündenstrafen, die man entweder durch Übung guter Werke auf Erden oder im Fegfeuer abbüßen muss. Diese Sündenstrafen sind zweifach: 1. Die nach der Vergebung der ewigen Strafen der Hölle in der sakramentalen Lossprechung noch übrigbleiben. 2. Die durch die läßlichen Sünden entstehen. Zweifach sind auch die Ablässe. 1. Die unvollkommen Ablässe, z.B. 500 Tage Ablass. Das bedeutet: Es werden uns so viele Sündenstrafen erlassen als in den ersten chistlichen Jahrhunderten durch 500 Tage Kirchenbuße abgebüßt wurden. 2. Die vollkommenen Ablässe. Das ist die vollkommene Befreiung von allen Sündenstrafen. Wer z.B. in der Sterbestunde einen vollkommenen Ablass gewinnt, zieht sofort ohne Fegfeuer in den Himmel ein. Samenkörner für die Ewigkeit nennt St. Bernhardus die Stoßgebetchen. "Wer spärlich sät, wird spärlich ernten. Wer reichlich sät, wird reichlich ernten."

Die Zahlen in Klammern bezeichnen die Nummern, unter denen die Gebet im "Amtlichen Ablassbuch" (Ausgabe 1952) enthalten sind.

"Für jene, die nach der Liebe Gottes und dem Himmel streben, sind die Ablässe ein unermesslicher Schatz und kostbar wie Edelstein." (Hl. Ignatius)

Gebet zu Christus, dem König - Mit Erneuerung der hl. Taufgelübde


Herr Jesus Christus, ich huldige Dir als dem König der Welt. Alles, was geschaffen ist, wurde für Dich geschaffen. Verfüge über mich, ganz wie es Dir gefällt. Ich erneuere meine Taufgelübde; ich widersage dem Teufel, seiner Pracht und seinen Werken und verspreche, als guter Christ zu leben. Insbesondere verpflichte ich mich, nach Kräften mitzuhelfen, dass die Rechte Gottes und Deiner Kirche zum Siege gelangen. Göttliches Herz Jesu, Dir weihe ich das wenige, das ich tue, damit alle Herzen Dein heiliges Königtum anerkennen und so Dein Friedensreich auf der ganzen Erde fest begründet wird. Amen.
Vollkommener Ablaß unter den gewöhnlichen Bedingungen einmal im Tag (272)


Stoßgebete

Für jedes der nachstehenden Ablassgebete ist von der heiligen Kirche der angegebene Ablass gewährt worden, ein vollkommener Ablass unter den gewöhnlichen Bedingungen, wofür immer ein Vaterunser, ein Gegrüßet seist du, Maria, und ein Ehre sei dem Vater oder irgendein anderes Gebet von dieser Länge genügt, wenn man das Ablassgebet einen ganzen Monat lang jeden Tag verrichtet hat.

Dem König der Ewigkeit, dem unsterblichen, unsichtbaren Gott sei Ehre und Ruhm in Ewigkeit. Amen. (500 Tage Ablass (1))

Heilig, heilig, heilig bist Du, Herr, Gott der Heerscharen: Himmel und Erde sind erfüllt von Deiner Herrlichkeit. (500 Tage Ablass (2))

In allem werde erfüllt, gelobt und in Ewigkeit hochgepriesen der gerechte, erhabene und liebenswürdige Wille Gottes. (500 Tage Ablass (4))

Mein Gott, mein einziges Gut, Du schenkst Dich mir ganz; gib, dass ich ganz für Dich lebe! (500 Tage Ablass (7))

Herr, lehre mich, Deinen Willen tun; Du ist mein Gott. (Ps 142, 10) (500 Tage Ablass (11))

Lob und Preis, Weisheit und Dank, Ehre, Macht und Stärke gebührt unsrem Gott in Ewigkeit. Amen. (500 Tage Ablass (17))

Wie Deinen Augapfel, o Herr, bewahre mich, im Schatten Deiner Flügel schütze mich! (500 Tage Ablass (18))

In Deine Hände, Herr, befehle ich meinen Geist! (Ps 30,6) (500 Tage Ablass (19))

O Gott, komm mir zur Hilfe; Herr, eile, mir zu helfen! (Ps 69, 2) (500 Tage Ablass (20))

In Gnaden wollest Du, o Herr, an diesem Tag (in dieser Nacht) uns ohne Schuld bewahren. (Aus dem Tedeum) (500 Tage Ablass (21))

Herr, vergilt uns nicht nach unseren Sünden, nicht nach der Größe unserer Missetaten! (Ps 102, 10) (500 Tage Ablass (23))

Herr, denke nicht an unsere früheren Sünden, um Deines Namens willen sei gnädig unserer Schuld! (Ps 78, 8 f.) (500 Tage Ablass (24))

Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, erbarme Dich unser! (500 Tage Ablass (26))

Von aller Sünde erlöse uns, Herr! (500 Tage Ablass (27))

Rette uns, Herr; wir gehen zugrunde! (500 Tage Ablass (31))

Dein Wille geschehe! (500 Tage Ablass (32))

Herr, mehre in uns den Glauben! (Lk 17,5) (500 Tage Ablass (38))

Mein Jesus, Barmherzigkeit! (Hl. Leonard v. Porto Mauritio) (300 Tage Ablass (70))

Gütiger Jesus, sei mir nicht Richter, sondern Erlöser! (Hl. Hieronymus Aemiliani) (300 Tage Ablass (71))

Jesus, Sohn Davids, erbarme Dich meiner! (500 Tage Ablass (73))

Jesus, Dir leb' ich - Jesus, Dir sterb' ich - Jesus, Dein bin ich im Leben und im Tode. Amen. (300 Tage Ablass (76))

Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. (Mt 16, 16) (500 Tage Ablass (79))

Jesus, sei mir Heiland und schenke mir Heil! (300 Tage Ablass (84))

Jesus Christus, mein Helfer und mein Erlöser! (Hl. Augustinus) (300 Tage Ablass (95))

Herr Jesus Christus, Du allein bist der Heilige, Du allein der Herr, Du allein der Höchste. (500 Tage Ablass (86))

Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt; gib uns den Frieden! (300 Tage Ablass (89))

Lob und Dank sei ohne End, dem heiligen und göttlichen Sakrament! (300 Tage Ablass (136)) 3 Jahre Ablass vor dem hlst. Sakrament

Hochgelobt und gebenedeit sei das allerheiligste Sakrament des Altars von nun an bis in Ewigkeit! (300 Tage Ablass (135))

Wie der Hirsch verlangt nach der Wasserquelle, so verlangt meine Seele nach Dir, Gott. (500 Tage Ablass (153))

Komm, Herr, und zögere nicht länger! (500 Tage Ablass (154))

Der Leib unseres Herrn Jesus Christus bewahre meine Seele zum ewigen Leben. Amen. (500 Tage Ablass (157))

O Heiliges Kreuz, sei uns gegrüßt; Du unsere einzige Hoffnung bist! (500 Tage Ablass (187))

Liebreiches Herz meines Jesus, gib, dass ich immer mehr Dich lieb! (300 Tage Ablass (224))

Herz Jesu, glühend in Liebe zu uns, entzünde unsre Herzen in Liebe zu Dir! (500 Tage Ablass (225))

Herz Jesu, ich vertraue auf Dich. (300 Tage Ablass (226))

Jesus, sanftmütig und demütig von Herzen, bilde unser Herz nach Deinem Herzen! (500 Tage Ablass (227))

Heiligstes Herz Jesu, erbarme Dich unser! (500 Tage Ablass (242))

Heiligstes Herz Jesu, ich weihe mich Dir durch Maria. (300 Tage Ablass (238))

Jesus, Maria, Josef! (7 Jahre Ablass (274))

Heiliger Geist, Du lieber Gast meiner Seele, bleibe bei mir und gib, dass ich stets in Dir bleibe! (300 Tage Ablass (278))

Gott Heiliger Geist, erbarme Dich unser! (500 Tage Ablass (279))

Des Heiligen Geistes Gnade wolle den Sinn und das Herz uns erleuchten! (500 Tage Ablass (280))

Lass mich Dich preisen, heilige Jungfrau, gib mir Kraft wider Deine Feinde! (Aus dem Brevier) (300 Tage Ablass (293))

Maria, jungfräuliche Gottesmutter, bitte bei Jesus für mich! (300 Tage Ablass (305))

Maria, Mutter der Gnade, Mutter der Barmherzigkeit schütze uns vor dem Feinde und nimm uns auf in der Stunde des Todes! (300 Tage Ablass (307))

Gesegnet bist Du, Jungfrau Maria, vom Herrn, dem höchsten Gott, mehr als alle Frauen auf der Erde. (300 Tage Ablass (311))

Bitte für uns, heilige Gottesmutter, dass wir würdig werden der Verheißungen Christi! (300 Tage Ablass (314))

Heilige Maria, Mutter Gottes und Jungfrau, bitte für mich! (300 Tage Ablass (315)

Maria ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen! (300 Tage Ablass (357))

Gepriesen sei die heilige, unbefleckte Empfängnis der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria! (300 Tage Ablass (356))

Süßes Herz Mariä, sei meine Rettung! (300 Tage Ablass (386))

Herr, sende Arbeiter in Deine Ernte! (Aus dem Missale) (500 Tage Ablass (606))

Jesus, Maria, Josef, euch schenke ich mein Herz und meine Seele. Jesus, Maria, Josef, stehet mir bei im letzten Streit. Jesus, Maria, Josef, lasset meine Seele mit euch in Frieden scheiden! (7 Jahre Ablass für jede Anrufung (636))

Lass uns, Sankt Josef, durchs Leben schuldlos gehen, unter deinem Schutze uns stets geborgen sein! (300 Tage Ablass (458))

Anblick der heiligen Hostie: Mein Herr und mein Gott! (7 Jahre Ablass, wenn man die Anrufung verrichtet beim Anblick der heiligen Hostie bei der heiligen Wandlung oder während sie feierlich ausgesetzt ist. Vollkommener Ablass wöchentlich, wenn man dies jeden Tag tut. (133))


Kreuzzeichen

So oft man ein Kreuzzeichen mit Weihwasser macht und dabei die Worte: Im Namen des Vaters usw. spricht, wird ein Ablass von 7 Jahren gewährt (678))


Rosenkranz


So oft die Gläubigen den dritten Teil des Rosenkranzes beten (d.h. 5 Gesätze), wird ihnen ein Ablass von 5 Jahren gewährt, ein vollkommener Ablass, wenn sie es einen ganzen Monat jeden Tag tun (395a)
An den Rosenkranz kann jeder bevollmächtigte Priester folgende Ablässe segnen:
1. An das Kreuzchen (und an jedes andere Kruzifix) einen vollkommenen Ablass für die Sterbestunde, wenn man dann den Namen Jesus reumütig anruft.
2. An die Perlen:
a) Kreuzherrenablass, für jedes Vaterunser oder Gegrüßet seist Du, Maria, 500 Tage Ablass
b) Päpstliche Ablässe
c) Brigittenablässe, 100 Tage Ablass an jede Perle
d) Dominikanerablässe, 100 Tage an jede Perle, wenn ein ganzes Gesätz gebetet wird und man in der Rosenkranzbruderschaft ist.
Wer am Kommuniontage vor dem Allerheiligsten im Tabernakel den Rosenkranz (5 Gesätze) betet, gewinnt durch jedes Rosenkranzgebet einen vollkommenen Ablass.


Kreuzweg


So oft man den Kreuzweg in reumütiger Gesinnung geht, wird ein vollkommener Ablass gewährt, ein weiterer vollkommener Ablass, wenn man am gleichen Tag die hl. Kommunion empfängt. (194)
Kranke, die rechtmäßig verhindert sind, den Kreuzweg zu gehen, können dieselben Ablässe gewinnen, wenn sie ein geweihtes Kruzifix (Rosenkranzkreuzchen) in der Hand halten und in reumütiger Erinnerung an das Leiden Christi 20 Vaterunser, 20 Gegrüßet seist Du, Maria, und 20 Ehre sei dem Vater beten.

Imprimatur Steyl, die 2 m. Nov. 1953, P. Paul Erdmann, l.c. - Steyler Verlagsbuchhandlung, Kaldenkirchen (Rhld.)

von 06.01.2013 17:43

06. Januar - Hochfest Epiphanie

Am 6. Januar begeht die heilige Kirche das Hochfest der Epiphanie, der Erscheinung des Herrn. Der Begriff „Erscheinung“ bezeichnet das Sichtbarwerden der Göttlichkeit Jesu. Diese zeigte sich u.a. bei den drei Gelegenheiten, die dem Fest seinen Anlaß gegeben haben: Beim Besuch der Weisen, bei der Taufe Jesu und bei dem ersten von Ihm gewirkten Wunder. Alle drei Ereignisse sollen sich an einem 6. Januar ereignet haben.

1. Der Besuch der Weisen bei dem neugeborenen Heiland fand statt, als dieser dreizehn Tage alt war. Der den Weisen erscheinende Stern offenbarte Jesus als den göttlichen Erlöser.

2. Die Taufe Jesu fand statt, als der Heiland etwa dreißig Jahre alt war. Dabei offenbarte sich die göttliche Dreifaltigkeit, denn über dem im Jordan stehenden Jesus ließ sich der Heilige Geist in Gestalt einer Taube herab, und aus dem Himmel erscholl die Stimme des Vaters. Diese wiederum offenbarte Jesu Göttlichkeit. Das Gedächtnis der Taufe wird am Oktavtag von Erscheinung, also am 13. Januar, begangen.

3. Das Weinwunder zu Kana in Galiläa fand im darauffolgenden Jahre statt. Durch das Offenbarwerden Seiner Herrschaft über die Natur erschien deutlich erkennbar Jesu göttliche Vollmacht. Dieses dritten Fest-Aspektes wird am zweiten Sonntag nach Erscheinung gedacht (s. 18.1.), wenn das Evangelium vom Weinwunder verkündet wird.

Unser Fest am 6. Januar bezieht sich auf den Besuch der Weisen und heißt darum auch „Heilige Drei Könige“. - Die Weisen, die zu Jesus kamen, um Ihn anzubeten und um Ihm ihre Geschenke darzubringen, werden möglicherweise aus der Stadt Babel im Zweistromland nach Bethlehem gekommen sein. In Babel wurde die Sternenkunde seit vielen Jahrhunderten betrieben. Dort beobachteten Weise den nächtlichen Himmel noch um die Zeitenwende, obwohl der größte Teil der Bevölkerung Babels längst in die neue Hauptstadt des Landes, nach Seleukia-Ktesiphon, abgewandert war.

Babel war Hauptstadt des ersten Weltreiches nach dem Ende der Herrschaft der Davididen zu Jerusalem . Bis zum Ende der Welt sollten gemäß der Prophetie des Buches Daniel noch drei weitere Weltreiche dem babylonischen folgen: das persische, das griechische und das römische. Wenn den Weisen Babels durch den Stern die Geburt des Erlösers angezeigt wurde, dann erschien der Heiland durch Babel gewissermaßen der gesamten Welt, allen Völkern, auch wenn mittlerweile Rom als Hauptstadt des vierten und letzten Weltreiches an die Stelle Babels getreten war.

Die Weisen gehörten zwar nicht dem Volk Gottes an, doch müssen sie deshalb keineswegs unwissend in bezug auf die Geburt des Heilandes aller Welt gewesen sein. War es doch ihr Landsmann Bileam, der mehr als tausend Jahre zuvor bereits das Auftreten des Erlösers aus dem Volk Israel geweissagt hatte, das mit dem Auftauchen eines Sternes verbunden sein sollte:
„Ich sehe Ihn, aber nicht jetzt,
ich schaue Ihn, aber nicht nahe.
Es wird hervorgehen ein Stern aus Jakob,
und es aufkommen ein Herrscherstab aus Israel.
Und Er wird zerschmettern die Schläfen Moabs,
und Er tritt nieder alle Söhne Seths.“

Es war demnach klar, daß der Heiland aus dem Volke Israel hervorgehen würde. Auch ein babylonischer Keilschrifttext bezeugt die Erwartung des Erscheinens eines Friedensfürsten im Gebiet westlich des Zweistromlandes. Dorthin zogen dann die Weisen, als sie Seinen Stern sahen, und zwar nach Jerusalem, da sich dort die Residenz des Israel regierenden Königs befand (vgl. 28.12.). In Jerusalem aber erfuhren die Weisen, daß der sehnsüchtig erwartete Messias zu Bethlehem geboren werden sollte. So begaben sie sich vom Stern geführt dorthin und fanden Maria mit dem neugeborenen Kindlein. Sie fielen vor ihm nieder und huldigten Ihm. Sie öffneten ihre Schätze und brachten Ihm Gold und Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.

Die Weisen, drei an der Zahl, sollen später von dem Apostel Thomas (21.12.) getauft und zu Bischöfen geweiht worden sein. Es heißt, sie seien im Jahre 54 rasch nacheinander gestorben, der älteste von ihnen am achten Tag nach dem hohen Weihnachtsfest, nachdem er noch die hl. Messe gelesen hatte. Der mittlere starb am Fest der Erscheinung nach dem Zelebrieren der hl. Messe, der jüngste aber als letzter sieben Tage danach, wiederum nach der Feier hl. Messe. So sind für uns die drei Weisen mit den Festen der Beschneidung des Herrn (1.1.), dem Dreikönigstag (6.1.) und der Taufe des Heilands (13.1.) verbunden. - Durch die heilige Kaiserin Helena , die Mutter Kaiser Konstantins (s. 3.5.), sollen die Reliquien der Weisen in den Westen gelangt sein.

Die Legende erhebt die Weisen zu Königen gemäß den Weissagungen des Alten Testamentes. Sie kennt auch die Namen der Drei Heiligen Könige: Caspar, Melchior und Balthasar. Caspar ist persisch und bedeutet Schatzmeister, Melchior hebräisch, mein König ist das Licht. Der babylonische Name Balthasar lautet übersetzt Gott schütze das Leben des Königs. - Bemerkenswert erscheint, daß den Namen Balthasar auch zwei im Alten Testament auftretende, ganz unterscheidliche Personen führen. Diesen Namen trägt der Sohn des Königs Nebukadnezar (604 - 562 v. Chr.), durch dessen Übermut das Ende des babylonischen Weltreiches herbeigeführt wird. Denselben Namen erhält aber auch der heilige Prophet Daniel am Hofe des babylonischen Königs anstelle seines hebräischen.

Meist wird von den Geschenken der Könige so erzählt, daß Caspar die Myrrhe zum Jesuskind bringt, Melchior das Gold und Balthasar den Weihrauch. Die Drei Heiligen Könige treten nämlich auch als Repräsentanten der im Mittelalter bekannten Erdteile auf: Caspar, der schwarze König, entstammt dem an Myrrhe reichen Afrika. Melchior, der weiße König, kommt aus dem Abendland mit dessen edelster Gabe, dem Gold. Balthasar, der gelbe König, bringt als Asiate den kostbaren Weihrauch herzu. - Übrigens ist aus dem Kaspar der Krippenspiele das im Puppentheater auftretende Kasperl hervorgegangen. - Wenn die Drei Heiligen Könige außer den Ländern der ganzen Welt auch noch alle Lebensalter des Menschen darstellen, dann ist Caspar zumeist der jüngste, Melchior der mittlere und Balthasar der älteste.

von 06.01.2013 09:01

JESUS, MARIA, JOSEF!

Unter diesen gebenedeiten Namen erreiche ich die Personen und selbst die Herzen Jesu, Mariä und Josefs. Die Verehrung der heiligen Namen Jesus und Maria ist bereits allgemein üblich, urkundlich verbürgt. Und nun sollen wir mit der Heiligen Schrift und der Kirche den heiligen Josef nur da sehen, wohin ihn der Himmel auf immer gestellt hat: zwischen diesen beiden Feuerherden von Liebe, diesen beiden Abgründen von Vollkommeheit: den Herzen Jesu und Mariä!
Das Gebet "Jesus, Maria, Josef" ist jedesmal mit einem Ablass von 7 Jahren bedacht (Pius X., 8. Juni 1906. Dieser Ablass ist den Armen Seelen zuwendbar).
Das ist sichtlich eine Perle der unvollkommenen Ablässe. Und warum ist wohl ein so hoher sühnender Wert an eine so kurze Formel gebunden?
1) Um uns einzuladen, sie ohne Unterlass zu beten.
2) Wegen der unfassbaren Herrlichkeit der heiligen Namen Jesus, Maria, Josef. Der Name verkörpert in der Heiligen Schrift die Person. Welch herrliche Anrufung ist also das Gebet "Jesus, Maria, Josef". Welch ein weites Feld liegt da Engeln und Menschen zur Betrachtung offen! Jeder einzelne dieser Namen erschließt uns eine Welt von Wundern, einen Abgrund an Größe und Schönheit, an Gnade und Kraft.
Bei diesen Namen, die für uns so liebreizend und süß sind, zittert und weicht die ganze Hölle. "Jesus, Maria, Josef" ist für Satan und seine Engel ein vernichtender Blitzstrahl!
"Jesus, Maria, Josef" ist ein Stoßgebet, d.h. ein goldener Pfeil, ein feuriges Geschoss, das aus unserem Herzen hervorbricht und im selben Augenblick wonnig und glücklich die Herzen Jesu, Mariä und Josefs trifft und wohlwollend für uns und unsere Toten öffnet!
Gerade in diese Formel mit ihrem göttlichen Gehalte legt man die meiste, zarteste, stärkste und reinste Liebe.
Wie soll man sie beten? Ohne zu zählen!... Oder, wenn wir lieber wollen, an unserm Rosenkranz. Auf jedes Körnchen kommen drei Worte, drei Namen und sonst nichts (d.h. kein Glaube, Vaterunser, Gegrüßt seist du, Ehre sei dem Vater). Es ist ist dies kein Rosenkranz, es ist ganz einfach ein Diamantstrom; seine Perlen sind es, die aus dem gottgeheiligten Morgenlande kommen.
Deshalb ist es ohne Zweifel der Wunsch Pius X., des ganzen Himmels und des ganzen Fegfeuers, dass diese Übung sich über die Welt verbreite wie ein langer Strom von Liebe, der in den Herzen und auf den Lippen des christlichen Volkes nie versiegt.
Das Gebet "Jesus, Maria, Josef" ist ein unerschöpflicher Schatz von Ablässen, besonders für die Armen Seelen. Mit diesem Gebet - o unsagbare Freude! - enzündet man das Feuer auf der Erde und löscht man die Flammen im Fegfreuer aus. Wenn doch jede christliche Seele, wenn doch die Welt den Trost erkennen würde, der für die Armen Seelen in den Namen Jesus, Maria, Josef liegt!
Möge also Tag und Nacht, überall und ohne Unterlass dies gebenedeite Gebet der ewige Kehrreim innigen Flehens sein!
Und dann, christliche Seelen, sammelt, bettelt in diesen paradiesischen Namen für jene, die in den Flammen unsägliche Schmerzen leiden; bittet in diesen süßen Namen; gebt nicht nach!


Das Gebet "Jesus, Maria, Josef"

ist ein goldenes Buch, eine unversiegliche Quelle. Es erweckt eine Frömmigkeit, die süß und stark, weit, tief und inhaltsreich ist. Und doch! Wie kurz und klar, wie einfach und wunderbar ist seine Form. Dies ist der goldene Schlüssel zu den Herzen Jesu, Mariä und Josefs. Es ist der Edelstein der Frömmigkeit.
Schon hier auf Erden und erst im Himmel wird dies Gebet eine innige Vereinigung der Seele, einen Jubel, ein wahres Feuer der Liebe hervorbringen.


Das Gebet "Jesus, Maria, Josef" als Gegenstand der Betrachtung

Wenn ich einige Minuten lang diese Namen "Jesus, Maria, Josef", die ja so viel Liebe und Licht sind, immer wieder sage, und darüber nachdenke, so betrachte ich. Und im ersten Anlauf spricht mich die Betrachtung an, entzückt mich, erschüttert mich, lenkt mich zu Gott, versenkt mich in ihn. Ich finde in diesen Namen Zügel, Hebel, Schwungkraft, Erschütterung, Aufwachen, Antrieb.
Die heiligen Namen "Jesus, Maria, Josef" sind eine kleine Betrachtungsmethode. Sie erfüllen dein Herz und Gemüt, erregen hohe Gedanken und führen dich zu opferfreudigen Entschlüssen.
Diese Methode kann die Wonne des Gottesgelehrten ausmachen, wie sie auch die Seele des kleinen Kindes entzückt.
Sie erlaubt allen, ohne Unterlass in das weite Gebiet des Glaubens einzudringen und zugleich über Glaubenssätze, Gebote, Tugenden, Sakramente zu betrachten. Wie eine Biene in einen unermesslichen Garten fliegt, wo ewiger Frühling herrscht, so kann der Mensch hier Gedanken und Gnaden sammeln.
Ja, mit diesen gebenedeiten Namen erreiche ich die Personen und selbst die Herzen Jesu, Mariä und Josefs!

Nihil obstat: Julius Desfossez, librorum censor. Imprimatur: Friburgi Helv., die 14 junii 1949. L. Waeber, vic. gen. - Kanisiuswerk, Freiburg/Schweiz

von 05.01.2013 07:44

Zwei Krebsheilungen

Frau S. war früher eine regelmäßige Besucherin der Werktagsmesse . Aber seit einiger Zeit konnte sie schlecht gehen und bat mich, ihr regelmäßig die Heilige Kommunion zu bringen. Als ich wieder einmal bei ihr war, sagte Sie: „Ich komm jetzt nicht mehr die Treppe herauf. Ich kann‘s nicht mehr derschnaufen“. Kurze Zeit später kam sie ins Krankenhaus. Diagnose: Metastasen in der Lunge. Als ich sie das zweite Mal dort besuchte, brauchte sie fortwährend Sauerstoff. Sie sagte mir: „Herr Pfarrer! Nur einmal möchte ich noch eine Heilige Messe mitfeiern.“ Als ich ihr sagte, daß ich bei ihr im Krankenzimmer eine Messe feiern könne, durchzuckte mich ein eigenartiges Empfinden. Ich spürte: Da geschieht jetzt etwas Besonderes. Aber ich wußte nicht, was es war.

Schon einen Tag später feierten wir bei ihr das Meßopfer. Hernach spendete ich ihr die Krankensalbung und betete inständig, daß Gott sie heilen möge.

Der pfarrliche Betrieb der folgenden Tage hielt mich davon ab, mich nach ihr zu erkunden. Als ich eine Woche später ihren Mann im Gottesdienst sah, erschrak ich: Wie wird es ihr wohl gehen? Nach dem Gottesdienst sagte er mir: „Es geht ihr nicht schlecht. Gestern bin ich mit ihr im Garten gewesen“. – „Ja braucht sie denn nicht ständig Sauerstoff“, fragte ich zurück. Seine Antwort: „Nein, nicht immer“.

Kurze Zeit später erfuhr ich, daß sie wieder zu Hause sei. Die Untersuchungen hätten ergeben, daß die Metastasen im Zurückgehen begriffen seien.Als ich sie dann wieder besuchte, weinte sie bitterlich. Sie bekomme jetzt Chemotherapie. Beim ersten Mal sei es ihr furchtbar schlecht ergangen, und heute müsse sie schon wieder ins Krankenhaus. Lieber wolle sie gleich sterben.Ich sagte ihr: „Das machen wir jetzt ganz einfach. Ich bete jetzt dafür, daß sie die Chemotherapie gut vertragen“. Ihr Mann solle mich abends anrufen und mir sagen, wie es ihr ergangen sei.

Als abends das Telephon läutet, ist sie selbst am Apparat und sagt: „Ganz gut ist es gegangen. Ich habe diesmal gar nichts gespürt. Ich bin schon wieder zu Hause.“

Von da an hat sie die Chemotherapie so gut vertragen, daß ihr der Arzt am Schluß sagte: „Das ist ja das reinste Wunder. Ich habe noch nie erlebt, daß jemand die Chemotherapie so gut verträgt wie sie.“ Und bei der anschließenden Untersuchung hat sich herausgestellt: Ihre Metastasen waren verschwunden. – Dem Herrn sei Lob und Dank!




Ein zweiter Fall hat sich erst kürzlich ereignet. Eine Frau kam zu mir mit ihrer Freundin. Diese habe ein Krebsgeschwür in der Nase. Ich betete kurz mit ihr. Als ich die Frau nach Wochen bei Exerzitien traf, kam sie auf mich zu und sagte: „Kennen sie mich noch, Herr Pfarrer? Ich bin doch mit meiner Freundin bei ihnen gewesen. Die hatte doch Krebs in der Nase. Stellen sie sich vor, meine Freundin ist geheilt.“ – Auch hier kann ich nur sagen: Dank sei Gott!

von 04.01.2013 06:33

Leseprobe aus dem Buch
„90 Minuten im Himmel“
von Don Pieper, Gerth–Medien, Asslar

Als ich starb, ging ich nicht durch einen langen dunklen Tunnel hindurch. Ich hatte nicht das Gefühl, irgendwie langsam hinüberzugleiten und später wieder zurückzukommen. Ich erlebte auch nicht, wie mein Leib sich auf ein Licht zu bewegte. Ebenso wenig hörte ich Stimmen, die mich riefen, oder etwas dergleichen. Quasi parallel zu meiner letzten Erinnerung daran, dass ich im Regen über diese Brücke fuhr, wurde ich plötzlich von einem strahlenden Licht eingehüllt, das sich mit irdischen Begriffen nicht beschreiben lässt. Das war alles. Im nächsten Augenblick befand ich mich im Himmel.

Als ich mich umschaute, durchströmte mich eine tiefe Freude. In diesem Augenblick entdeckte ich eine große Schar von Menschen. Sie standen vor einem strahlenden und reich verzierten Tor. Ich habe überhaupt keine Vorstellung, wie weit ich von ihnen entfernt war; Entfernungen spielten hier keine Rolle. Während die Schar mir entgegeneilte, sah ich zwar nicht Jesus, aber ich erkannte viele bekannte Gesichter. Während die Gruppe mir näher kam, erkannte ich, dass es sich dabei um Menschen handelte, die bereits vor mir gestorben waren. Ihre Anwesenheit erschien mir vollkommen natürlich.

Sie kamen auf mich zugelaufen. Jeder von ihnen lächelte, juchzte und lobte Gott. Obwohl es niemand sagte, wusste ich doch intuitiv, dass sie das Empfangskomitee des Himmels für mich waren. Es war gerade so, als ob sie alle vor dem Tor des Himmels auf mich gewartet hätten. Die erste Person, die ich erkannte, war Joe Kulbeth, mein Großvater. Er sah genauso aus, wie ich ihn in Erinnerung hatte, mit seinem dichten weißen Haarschopf und seiner großen „Bananennase“ – so hatte ich seine Nase zu seinen Lebzeiten immer genannt. Er kam auf mich zu und blieb für einen Augenblick vor mir stehen. Er lächelte über das ganze Gesicht. Möglicherweise rief ich seinen Namen, aber ich bin mir nicht sicher. „Donnie!“ (So hatte mein Großvater mich immer genannt.) Seine Augen strahlten, und kurz bevor er mich erreichte, streckte er mir die Arme entgegen. Er umarmte mich und drückte mich fest an sich. Hier war er wieder der rüstige und kräftige Großvater, den ich als Kind immer gekannt hatte.

Ich kann gar nicht mehr sagen, wer als Nächstes kam, nachdem ich meinen Großvater begrüßt hatte. Die Schar umringte mich. Einige umarmten mich, einige wenige küssten mich auf die Wange. Wieder andere schüttelten mir die Hand. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich mich jemals so geliebt gefühlt hätte wie in jenem Moment.

Einer der Leute, die gekommen waren, um mich zu begrüßen, war Mike Wood, ein Freund aus meiner Kindheit. Nun sah ich Mike im Himmel wieder. Als er mir den Arm um die Schulter legte, verschwand aller Schmerz und alle Trauer über seinen Tod. Nie hatte ich Mike so sehr strahlen sehen. Ich kann mir noch immer nicht ganz erklären, wie, aber die Freude, die an diesem Ort herrschte, löschte alle Fragen aus. Alles war ganz und gar unbeschwert und vollkommen.

Immer mehr Menschen kamen auf mich zu, streckten mir die Hand entgegen und riefen meinen Namen. Ich war einfach überwältigt, wie viele Menschen gekommen waren, um mich im Himmel willkommen zu heißen. Es waren so viele, und ich hätte nie geglaubt, dass irgendjemand derart glücklich sein konnte, wie sie es ganz offensichtlich waren. In ihren Gesichtern spiegelte sich eine entspannte Freude, wie ich sie auf der Erde nie gesehen hatte. Sie alle waren von einer strahlenden Lebendigkeit erfüllt.

Ich versuche irgendwie mit irdischen Begriffen die unbeschreibliche Freude, die Erregung, die Wärme und das uneingeschränkte Glücksgefühl zu beschreiben, das an jenem Ort herrschte, aber ich merke, wie unzureichend meine Worte sind. Von allen Seiten wurde ich beständig umarmt, berührt und angesprochen. Alle lachten und lobten Gott. Dies schien eine ganze Weile anzudauern, doch es wurde mir auch nicht nur für einen Moment zu viel.

Alles, was dort auf mich eindrang, war ein einziges Festmahl für die Sinne. Niemals war ich je so liebevoll umarmt worden oder hatte eine solch unbändige Schönheit gesehen. Das Licht und die Gestalt der Dinge dort sind für unsere irdischen Maßstäbe kaum zu fassen. Ich war von einem warmen, strahlenden Licht eingehüllt. Und als ich mich umschaute, konnte ich die betörenden Farben kaum fassen, die ich dort sah. Die Farbtöne und die Leuchtkraft der Farben übertrafen alles, was ich bis dahin jemals gesehen hatte.

Die erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit meiner Sinne bewirkte, dass ich das Gefühl hatte, noch nie zuvor etwas gesehen zu haben, das so real war. Ich erinnere mich nicht, dort irgendetwas gegessen oder getrunken zu haben, aber ich bin mir sicher, dass es unvergleichlich viel intensiver geschmeckt hätte als alles, was ich auf der Erde je zu mir genommen habe. Am treffendsten lässt es sich vielleicht beschreiben, wenn ich sage, wir waren in einer anderen Dimension. Niemals in meinem ganzen Leben habe ich mich je so lebendig gefühlt wie dort, selbst in meinen glücklichsten Momenten nicht. Völlig sprachlos stand ich vor dieser Menge von Menschen, die mich liebten, und versuchte alles in mich aufzunehmen. Wieder und wieder hörte ich, wie sehr sich alle darüber freuten, mich zu sehen, und wie glücklich sie darüber waren, mich nun bei sich zu haben. Ich bin mir gar nicht sicher, ob sie es so wörtlich gesagt haben, aber ich wusste, dass sie auf mich gewartet hatten. Dabei war mir natürlich bewusst, dass es im Himmel keinerlei Zeitgefühl gibt. Ich war vollkommen überwältigt und wusste nicht, wie ich auf ihren warmen Empfang reagieren sollte. „Ich bin so froh, bei euch zu sein“, sagte ich, und selbst diese Worte konnten meine übergroße Freude nicht beschreiben, von all diesen lieben Menschen umringt zu sein.

Noch heute, viele Jahre später, schließe ich manchmal meine Augen, und dann stehen sie wieder vor mir – diese wunderschönen Gesichter, mit ihrem strahlenden Lächeln, die mich mit einer so unbeschreiblichen Wärme und Freundlichkeit begrüßt haben, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Mit ihnen zusammen sein zu können, war ein heiliger Moment. Diese Erfahrung erfüllt mich mit einer großen Hoffnung, die für mich enorm bedeutungsvoll ist.

Als ich in den Himmel kam, sah ich sie sofort vor mir. Sie kamen auf mich zu und umarmten mich. Wohin ich auch schaute, von allen Seiten kamen Menschen herbeigeeilt, die mir auf der Erde sehr viel bedeutet hatten und denen ich sehr viel bedeutet habe. Sie umringten mich und machten Platz, damit jeder die Möglichkeit hatte, mich im Himmel willkommen zu heißen. Ich fühlte mich geliebt wie nie zuvor in meinem Leben. Sie sprachen es nicht aus, dass sie mich liebten. Ich erinnere mich noch nicht einmal mehr daran, was sie genau sagten, doch in dem Moment, da sie mich anschauten, wusste ich, was die Bibel mit vollkommener Liebe meint. Alle, die mich dort umringten, strahlten diese aus. Ich konnte mich gar nicht sattsehen, und ich saugte ihre Liebe zu mir förmlich in mich auf. Irgendwann schaute ich mich um, und der Anblick überwältigte mich einfach. Alles war von einer bestechenden Intensität. Aus dem Tor, das gar nicht weit entfernt vor uns lag, drang ein strahlendes Licht nach draußen. Es war dieses Licht, das uns hier draußen mit einem unbeschreib–lichen Leuchten umstrahlte. Als ich meinen Blick von den Gesichtern der Leute abwendete, die mich umringten, bemerkte ich, dass alles um mich herum mit einer enormen Intensität strahlte. Worte reichen nicht aus, um den Anblick zu beschreiben, weil unsere menschlichen Begriffe das Staunen und das Gefühl, etwas völlig Unfassbares zu erleben, einfach nicht zu fassen vermögen.

von 03.01.2013 08:33

Wird Europa islamisch?

Schon 2025 wird mehr als die Hälfte der holländischen Bevölkerung dem Koran anhängen. Nach
demografischen Berechnungen dürfte Frankreich im Jahr 2050 eine islamische Republik sein, 2040
könnte ein Muslim Bundeskanzler und zehn Jahre später die Verfassung aufgrund von Stimmenmehrheiten
ganz legal geändert werden. In der kleinen Schweiz hat sich die Zahl der Muslime von 1980 bis 2000
mehr als verfünffacht.

Was Deutschland betrifft, so zweifeln viele an der offiziell genannten Zahl von vier Millionen
Muslimen und vermuten eher acht bis zwölf Millionen. Nach Erhebungen des Islam–Instituts Soest
werden es 2045 fast 52 Millionen sein. Quelle: „Preußische Allgemeine Zeitung“ vom 14.08.11

Wie es einmal der christlichen Minderheit in einem überwiegend moslemisch gewordenen Deutschland
ergehen wird, das kann man an dem Geschehen in Ägypten,Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und Saudi–
Arabien heute schon ablesen.

Zehn Anweisungen für die Evangelisation unter Muslimen

Muslime hungern nach Wahrheit, weil sie von dem Geist des Betrugs im Islam enttäuscht sind. Muslime
dürsten nach Liebe, Vergebung und Barmherzigkeit. Muslime sind auf der Suche nach Frieden in dieser
Welt, weil sie desillusioniert sind über den religiösen Dschihad, der zu Blutvergießen und Haß
führt. Frauen sind frustriert über die Verfolgung und die Verweigerung ihrer Rechte. Muslime sehnen
sich nach einer persönlichen Beziehung zu Gott als ihrem Erlöser. Wenn Sie versuchen, ihnen das
Evangelium nahezubringen, so gibt es einige Dinge, die Sie beachzten sollten:

1. Benutzen Sie das Wort Gottes

Muslime respektieren die heiligen Bücher: das Gesetz des Mose, die Psalmen, die Evangelien und den
Koran. Lassen Sie das Wort Gottes für sich selbst sprechen. Die Evangelien sind die besten
Ausgangspunkte, besonders Matthäus und Lukas.

2. Beten sie beständig


Es ist der Heilige Geist, der Menschen für Christus gewinnt. Suchen Sie seine Weisung und Kraft,
wenn Sie das Wort weitergeben.

3. Seien Sie ihnen ein echter Freund

„Hallo, wie geht es dir?“ zu sagen ist nicht genug. Wenn ihre muslemischen Gegenüber Ihnen wirklich
wichtig sind, zeigen Sie es, indem Sie sie nach Hause einladen, mit ihnen Zeit verbringen und ihnen
bei ihren Problemen helfen.

4. Stellen Sie Fragen, die zum Nachdenken anregen

Helfen Sie Muslimen, in Bezug auf das Evangelium ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Hier sind einige
gute Fragen, die Sie stellen können:

Hast du die Gewissheit, dass Gott dich annehmen wird?

Was lehrt der Koran über Vergebung?

Darf ich dir zeigen, was die Bibel dazu lehrt?

Solche Fragen zeigen, daß Sie ein Interesse an den wichtigen Dingen des Lebens haben.

5. Hören Sie aufmerksam zu

Wenn Sie eine Frage stellen. erfordert es die Höflichkeit. daß Sie der Antwort zuhören, egal, wie
1ange sie dauert. Sie werden überrascht sein, wie viel Sie dabei lernen.

6. Reden Sie offen über ihren Glauben

Sagen Sie, was sie glauben, klar und ohne sich dafür zu entschuldigen, und weisen Sie auf
Bibelabschnitte hin, die diese Lehren untermauern. Auf diese Weise legen Sie die Verantwortung für
die Lehre dorthin, wohin sie gehört – ins Wort Gottes.

Sprechen Sie über die Sünde und ihre Auswirkungen in unserem Leben. Sagen Sie: „Sünde ist das größte
Problem in unserer heutigen Welt.Wie sollen wir mit der Sünde fertig werden?"

Ein Mensch, der in Sünde lebt, haßt sich selbst. Er ist sich selbst ein Feind. Die meisten Muslime
erkennen, daß sie in Sünde leben, aber sie wissen nicht, wie sie Vergebung finden können. Sagen Sie
ihnen, daß Jesus Sünden vergibt.

7. Argumentieren Sie, ohne zu streiten


Durch streitbare Debatten können Sie vielleicht Punkte gewinnen, aber Sie werden ihre Hörer
verlieren. Es gibt Dinge, über die man endlos debattieren kann, ohne irgend etwas zu erreichen –
außer, daß Ihr Gegenüber sich vor Ihnen verschließt.

8. Äußern Sie slch niemals abfällig über Mohammed oder den Koran

Das ist für MusIime ebenso anstößig, wie es für uns ist, wenn jemand respektlos über Christus oder
die Bibel spricht.

9. Respektieren Sie die Sitten und Empfindlichkeiten der Muslime.

Erregen Sie keinen Anstoß, indem Sie:

Ihre Bibel (ein heiliges Buch) auf den Fußboden legen;

zu offen über Sex reden (Muslime reden nicht über Sex; das gilt als schmutzig);

den Anschein zu großer Vertraulichkeit in lockeren Beziehungen zum amderen Geschlecht erwecken;

Gastfreundschaft verweigern;

Witze über religiöse Themen wie Fasten, Gebet oder Gott machen;

Schweinefleisch oder Alkohol anbieten;

Frauen sind für praktizierende Muslime eher zu akzeptieren, wenn sie statt langen oder kurzen
Hosen ein langes Kleid tragen

10. Bleiben sie beharrlich

Muslime müssen eine Menge Dinge neu durchdenken, wenn sie mit dem Evangelium konfrontiert werden,
aber Sie können sich darauf verlassen, daß das Wort Gottes mit der Zeit seine Wirkung zeigen wird.

Vor allem, seien sie demütig. Reden sie liebevoll. Das wird Ihnen die Tür öffnen. Mein Ruf und mein
Gebet zum Herrn Jesus Christus ist es, dass er Millionen Muslime in sein ewiges Reich ziehen möge.
Wenn ein Moslem Interesse äußert, Jesus im Gebet als Herrn und Erlöser anzunehmen vergewissere ich
mich stets, daß er den Schritt versteht, den er zu gehen im Begriff ist. Ich frage: „Glaubst du an
Jesus Christus und die Bibel und daran, daß Jesus am Kreuz für die Vergebung deiner Sünden gestorben
ist?" Dann hake ich nach: "Was ist mit Mohammed als Prophet des Islam? Wie stehst du zu deinem
islamischen Glauben?"

Oftmals wird der Betreffende antworten: "In der Vergangenheit kannte ich Jesus als einen der
Propheten Gottes, der das Christentum in die Welt brachte. Jetzt verstehe ich, daß er wirklich der
Sohn Gottes ist, daß er am Kreuz gestorben ist und daß meine Sünden durch sein Blut vergeben werden.
Aber ich glaube auch, daß Mohammed ein Prophet Gottes ist und daß der Koran von Gott kommt".

Dazu muß ich sagen: "Nein, mein Freund, zwischen Mohammed und Jesus Christus gibt es keine
Gemeinsamkeit. Der Koran und die Bibel sind nicht miteinander zu vereinbaren."

Dann erkläre ich, was Mohammed nicht für den Muslim getan hat und was Jesus Christus für ihn tun
kann. Ich stelle mit ihm einen kurzen Vergleich an, wie sein Leben mit Mohamed ist und wie es mit
Jesus sein würde.

Ständiges Bemühen Ist notwendig

An dieser Stelle überprüfe ich, wo dieser Muslim steht. Ich vergewissere mich, dass er Mohammed als
Propheten Gottes und den Koran als Wort Gottes verneint. Der betreffende muß auch versprechen, jede
Beziehung zum islamischen Glauben abzubrechen.

Danach leite ich ihn im Gebet an, damit er Jesus als seinen Herrn und Erlöser annehmen kann. Nach
einem solchen Gebet dürfen Sie ihre Beziehung zu der betreffenden Person nicht beenden. Jetzt
beginnt die äußerst wichtige Zeit der Jüngerschaft. Ohne besondere Aufmerksamkeit wird der neu
bekehrte Muslim sehr wahrscheinlich zurück zum Islam gezogen werden.

Entnommen dem empfehlenswerten und lesenswerten Buch "Islam und Terrorismus" von Mark A. Gabriel,
Resch–Verlag. Hier kann man sich gründlich über die Gefahr informieren, die uns in Europa von
einem radikalen Islamismus droht. Seine Absicht ist die Machtergreifung in allen Ländern der Erde
und die Aufrichtung isalmischer Staaten, wie dies bereits im Iran geschehen und in Afghanistan
versucht worden ist.

von 03.01.2013 08:05

Grundgebete

Ewiger Vater,

durch das unbefleckte Herz Mariens
opfere ich dir auf das Kostbare Blut Jesu Christi
zur Sühne für die Sünden der ganzen Menschheit,
für die Sterbenden und die Verstorbenen im Fegefeuer
und zur Erneuerung der Kirche im Heiligen Geist. Amen.


Gebet zur Heiligen Familie
Jesus, du hast den Weg der Familie gewählt, um als Gott und Mensch unser Erlöser zu werden. Wir danken für die 30 Jahre in Nazareth und für den Beginn deiner eigenen Familie, der Kirche, auf dem Weg nach Jerusalem.
Sende uns vom Vater im Himmel deinen Heiligen Geist, damit unsere natürlichen und geistlichen Familien immer mehr „Kirche“ werden.
Maria, in deinem makellosen Herzen warst du immer bereit, deine persönlichen Gedanken und Pläne aufzugeben, um ganz am Werk des Erlösers teilzunehmen.
Unter dem Kreuz wurdest du Mutter der Kirche und der gesamten Menschheit. Wir ehren und lieben dich – du Königin des Himmels und der Erde.
Hl. Josef, du nahmst in jeder Lebenslage den Willen Gottes ohne Zögern an. Wir preisen Gott für dein edles Herz und die unermüdliche Sorge, mit der du Jesus und Maria gedient hast.
Behüte auch unsere Familien und die ganze Kirche, besonders die Einsamen und die Sterbenden. Amen.

Anbetungsgebet
Wir verherrlichen Dich, unseren Hochheiligen Herrn Jesus Christus, hier und in all Deinen Kirchen auf der ganzen Welt. Wir lobpreisen Dich, denn durch Dein Heiliges Blut, vergossen am Kreuz, hast Du die ganze Welt erlöst.

von 02.01.2013 14:27

Es wird dir Neues bringen

Ein neues Jahr! Nun kommt's vom Himmel wieder
und grüßt das winterstille, dunkle Land.
Das alte ist dahin, leis' fiel es nieder,
aus Gottes ew'ger Uhr ein Körnlein Sand.

Ein neues Jahr! Es wird dir Neues bringen;
wer sagt dir heut, ob's Lust, ob's Last wird sein?
Der Mitternacht tiefernstes Glockenklingen
hallt tausend Fragen dir ins Herz hinein.

Und doch, was tut's, ob einsam, ob mit andern,
ob du mit Glück beladen, ob mit Leid,
ins dunkle Land der Zukunft du musst wandern -
geht nur dein Weg zur sel'gen Ewigkeit!

Hast du dessen starke Hand umfangen,
der Pfad und Ziel für dich am besten kennt,
der Schritt für Schritt bis heute mitgegangen
und den dein Herz vertrauend Vater nennt.

Nun halte still die Hände noch zum Danken
für alles, was die Zeit gebracht;
dann auf zur Mitternacht ohn' Furcht und Wanken!
Ein neues Jahr! Gott hat es schon bedacht.
- M. Feesche -

von 01.01.2013 08:13

Zeit und Ewigkeit

Schnell läuft die Zeit dem Ziel entgegen;
schon ist es spät und draußen ist die Nacht.
Auf hellen und auf dunklen Wegen
hat uns die Zeit dem Ziele nah gebracht.

Sie führte uns durch Freud und Leiden;
wir alle sahen Tiefen, Höhen.
Gott führte uns auf grüne Weiden
und ließ uns seine Gnade sehen.

Er prüfte uns in schweren Stunden,
dass manches Herz in Angst und Furcht erbebt;
nur dadurch konnten wir gesunden,
weil er das Schwere mit uns trägt.

Denn nur in Leiden und in Schmerzen
kann er uns richtig nahe sein.
Er der Tröster aller Herzen
mit seinem warmen Friedensschein.

Drum lasset uns den Heiland bitten,
dass er uns gnädig sei in diesem Jahr.
Und mit uns geht bei allen unseren Schritten,
wie in der Zeit, die einmal war.

Das sei Gebet mit Herz und Händen:
Für Frieden und Verbundenheit.
Dass alles Dunkle sich zum Hellen wende:
Dann wird aus Zeiten Ewigkeit.

von 31.12.2012 06:37

Wer den Willen Gottes tut, handelt auf göttliche Weise. Die lebendigen und die toten Hostien

15. März 1912 - Es spricht Jesus zur Seele:
"Mein Wille ist die Heiligkeit jeglicher Heiligkeit. Die Seele, die meinen Willen tut, mag sie noch so gering erscheinen, ungenannt und unbekannt sein, kommt allen anderen Heiligen gleich, auch wenn diese Großtaten verrichtet, staunenswerte Bekehrungen vollbracht, Wunder gewirkt haben. Noch mehr. Seelen, die vollkommen meinen Willen erfüllen, sind wie Königinnen. Die es aber daran fehlen lassen, gleichen jenen, die in deren Diensten stehen.
Es scheint zwar, als ob die Seelen, die meinen Willen erfüllen, nichts tun, aber in Wirklichkeit tun sie alles. Indem sie feststehen in meinem Willen, handeln sie auf staunenwürdige, ja göttliche Weise, wenn sie auch ganz verborgen wirken. Sie sind wie ein Licht, das leuchtet, ein Wind, der reinigt, ein Feuer, das brennt, eine Großmacht, die wundertätig ist. Die Heiligen sind zuweilen nur Kanäle (1). In jenen Seelen hingegen, die vollkommen meinen Willen tun, hat die Wunderkraft selbst ihren Thron aufgeschlagen. Sie sind der Fuß des Missionärs, die Zunge des Predigers, die Stärke der Schwachen, die Geduld der Kranken, das Regiment der Oberen, der Gehorsam der Untergebenen, die Duldsamkeit der Verleumdeten, die Beständigkeit der Gefährdeten, der Heroismus der Helden, der Stakmut der Martyrer, die Heiligkeit der Heiligen. (2)
Sie werden meine wahren Hostien, aber lebendige, nicht tote Hostien. Die Akzidenzien der sakramentalen Hostien sind leblos und haben keinen Einfluß auf mein Leben. Die Seele jedoch ist eine lebensvolle Substanz. Indem sie meinen Willen tut, hat sie Einfluß auf alles und wirkt bei allem mit, was ich tue. Das ist der Grund, weshalb mir jene durch meinen Willen konsekrierten Hostien teurer sind als selbst die sakramentalen Hostien, und wenn ich in diesen existiere, geschieht es nur, um mir jene Hostien zu bilden, die von meinem Willen konsekriert sind.
Meine Tochter! Das Wohlgefallen, das ich an meinem Willen finde, ist so groß, daß, wenn man nur von ihm spricht, ich aufjuble vor Freude und den ganzen Himmel berufe zur Festfeier. Mache dir nun selbst eine Vorstellung davon, welche Bedeutung jene Seelen haben, die meinen Willen tun. Ich finde jede Befriedigung in ihnen und gewähre auch ihnen jede Befriedigung. Ihr Leben ist das Leben der Seligen. Nur zwei Dinge liegen ihnen am Herzen, sind der Gegenstand ihrer Sehnsucht ihres Verlangens. Mein Wille und meine Liebe. Scheinbar tun sie wenig, in Wirklichkeit alles, wie schon bemerkt. Auch ihre Tugenden sind in meinen Willen und in meine Liebe übergegangen. So habe ich ihnen nichts mehr hinzuzufügen. Denn mein Wille enthält alles, besitzt alles, nimmt alles in sich auf, aber in göttlicher, unermeßlicher, unendlicher Weise. Das ist das Leben der Seligen im Himmel."

(1) Dem Sinne nach zu ergänzen: die meine Wunderkraft weiterleiten.
(2) Mit anderen Worten: Die Verdienste der gleichförmigen Seelen kommen der ganzen Menschheit zugute.

Aus: Das Reich des göttlichen Willens. Mayestätische Größe des göttlichen Willens. Autorisierte Übersetzung aus dem Italienischen von P. Beda Ludwig O.S.B., 2. Auflage. Orden der Ritter U. L. Frau, Präzeptorat Bruder Klaus, Christof Cavelti, CH-8264 Eschenz TG

von 30.12.2012 09:24

http://www.tfp.at/

von 30.12.2012 06:53

Versiegelungsgebet (= Schutz gegen alles)

Herr Jesus Christus, versiegle mich mit Deinem Kostbaren Blut.

Mit Deinem Kostbaren Blut und durch Dein Kostbares Blut, befreie mich von allem Bösen, versiegle mich gegen das Böse und beschütze mich vor allem Bösen.

Von ganzem Herzen bereue ich meine Sünden. Ich bitte Dich, verbanne aus mir all das, was die Ursache zu Bösem sein könnte; zerreiße auch all die Ketten, die mich immer noch fesseln, und reinige mich innerlich und äußerlich mit Deinem Kostbaren Blut.

Herr Jesus Christus, versiegle mit Deinem Kostbaren Blut auch meinen Geist, meine Seele, mein Herz, meinen Verstand, meinen Körper, ja mein ganzes Sein.

Versiegle mit Deinem Kostbaren Blut auch meine Familie, jeden Einzelnen von uns. Schütze uns vor den Machenschaften des bösen Feindes, vor denen seiner Helfer und Helfershelfer und selbst vor all jenen Personen, die uns Schaden zufügen können oder Schaden zufügen wollen.

Versiegle mit Deinem Kostbaren Blut all unsere Unternehmungen des heutigen Tages und alle Menschen, mit denen wir zu tun haben oder die uns heute begegnen werden.

Versiegle auch unsere Geschwister und ihre Familien, unsere Patenkinder und Paten, unsere Verwandten und Bekannten, unsere Freunde, unsere Feinde und alle, an die wir denken, alle, über die wir reden. Auch alle, denen wir unser Gebet versprochen haben – besonders jene, die vom rechten Weg abgeirrt sind.

Und bitte, versiegle mit Deinem Kostbaren Blut ganz innig unsere Kranken und Leidenden.

Versiegle mit Deinem Kostbaren Blut unser Haus von innen und außen, jedes Zimmer und alle Dinge, die sich darin befinden, auch unsere Mitbewohner – und alle, die unser Haus heute betreten oder uns besuchen werden, auch unsere Nachbarn.

Versiegle vor allem mit Deinem Kostbaren Blut unsere Beichtväter, Seelsorger und Priester, damit sie von Deinem Geist beseelt sind und den wahren Geist vermitteln, der uns die unverzichtbaren Werte des Lebens erkennen lässt.

Versiegle auch mit Deinem Kostbaren Blut die Ordensleute und alle, die in Deinem Dienst stehen.

Amen.





Schlusswort zu den Gebeten

Ist Beten wirklich umsonst?
So glauben wir manchmal in unserer Not, weil keinerlei Wirkung sich zeigt, aber nein. Kein einziges Gebetswort fällt ins Nichts. Jedes Gebet nimmt die Ewige Liebe auf. Es wird im rechten Augenblick wirksam, jedes Lob- und jedes Bittgebet. Erst wenn man längere Zeit im Beten durchhält, merkt man, dass es wirksam war. Man spürt eine Geborgenheit in Gott, ein Geführtwerden durch ihn. Darum durchhalten und wieder durchhalten, auch wenn es lange dauert.


Der hl. Paulus schreibt an die Christen von Korinth: „Ich bin, als ich zu euch kam, Brüder, nicht gekommen in einem Überschwang von geschwätziger Weisheit, um euch das Zeugnis Gottes zu verkünden. - Mein Wort wie mein Kerygma bestand nicht in überredenden Weisheitsgesprächen, vielmehr in Erweis von Geist und Kraft. So sollte euer Glaube nicht beruhen auf Menschenweisheit, sondern auf Gotteskraft“ (1 Kor 2,1. 4-5).

von 30.12.2012 00:38

Sehr geehrte Schwestern und Brüder,

Eine Freude für die ganze Familie

Tägliche Meditationen - 30. Dezember 2012

Erster Sonntag nach Weihnachten
Fest der heiligen Familie

P. Jason Smith LC

Lk 2,41–52
Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. Jesus aber wuchs heran, und seine Weisheit nahm zu, und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen.

Einführendes Gebet: Herr, ich glaube an dich. Ich komme zu dir und danke dir für das Geschenk des Glaubens. Wie kann ich dir das jemals vergelten? Mein Jesus, ich hoffe auf dich. Möge deine Gegenwart mich heute anspornen, dich zu verherrlichen. Ja Herr, ich liebe dich und sehne mich danach, dass mein Herz mit deiner Liebe ganz erfüllt wird.

Bitte: Herr Jesus Christus, hilf mir, die Heiligkeit der Familie mehr zu schätzen und zu fördern.

1. Die Heilige Familie. Heute feiern wir das Gedächtnis der Heiligen Familie: Jesus, Maria und Josef. Eine Familie entsteht mit der Geburt eines Kindes. Die Geburt Jesu in Bethlehem markiert den Beginn des Aufblühens der Heiligen Familie. Im heutigen Evangelium wird berichtet, dass der Sohn Gottes, von Maria und Josef geführt, heranwuchs und voller Weisheit war. „Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam.“ Das ist vorbildlich für jede Familie: Liebe, Fürsorge, Erziehung und Gehorsam. Bin ich meinen Eltern für ihre Mühe dankbar, die sie mit meiner Erziehung hatten, und drücke ich diese Dankbarkeit durch konkrete Taten aus? Erkenne ich die wesentlichen Elemente des Familienlebens und fördere ich sie so gut ich kann?

2. Elternschaft ist niemals leicht. Maria und Josef beobachteten aufmerksam jeden Schritt von Jesus. Aber keine Eltern sind perfekt – da gibt es Gelegenheiten, wo das Kind ausreißen kann. Im heutigen Evangelium sehen wir, wie sie auf der Suche nach Jesus zurück nach Jerusalem eilen. Wir sehen ebenso, wie sie sich darüber freuen, dass sie ihn wiedergefunden haben. Maria und Josef durchlebten die gleichen Gefühle wie alle Eltern, die ein Kind großziehen: Angst und Freude. Bewahre ich in den schwierigen Situationen meines Familienlebens die Geduld? Bemühe ich mich, meiner Familie Freude zu bereiten?

3. Der Gehorsam Jesu. Jedes Kind braucht die Autorität und die Führung der Eltern. Im Katechismus der Katholischen Kirche wird unter Nummer 532 ausgeführt: „In seiner Unterordnung unter seine Mutter und seinen Pflegevater erfüllte Jesus das vierte Gebot voll und ganz. Sie war das irdische Bild seines Sohnesgehorsams gegenüber seinem himmlischen Vater. Die alltägliche Unterwerfung Jesu unter Josef und Maria kündigte seine Unterwerfung am Gründonnerstag an und nahm sie vorweg: ‚Nicht mein Wille …’. Mit dem Gehorsam Christi im Alltag des verborgenen Lebens begann schon die Wiederherstellung dessen, was der Ungehorsam Adams zerstört hatte.“ Schätze ich die wichtige Rolle des Gehorsams in meinem Leben, und bemühe ich mich, diesen Wert auch meinen Kindern zu vermitteln? Sehe ich innerhalb der Familie der Kirche den Heiligen Vater als meinen Vater? Kenne, verstehe und unterstütze ich seine Lehren und Richtlinien?

Gespräch mit Christus: Herr, hilf mir, dass ich mich immer nach den höheren Dingen ausrichte. Wie wenig denke ich über die Menschwerdung nach, selbst während der Weihnachtszeit. Ich will mir heute von Neuem darüber bewusst werden, dass du in meinem Herzen wohnst. Lass meine Familie heute durch mich deine Gegenwart spüren. Lass sie deine Güte erkennen, die sich in meinen Worten und Taten widerspiegelt.

Vorsatz: Ich will den heutigen Tag mit besonderer Intensität leben, indem ich alles für die Bekehrung der Seelen aufopfere.




Gottes Segen,Laudetur Jesus Christus

Herzliche Grüße aus Löbnitz

Michael Schonath

von 29.12.2012 06:57

Gebet zum Christkind

Du liebes, süßes Christkindlein!
Du ladest uns so freundlich ein,
Zu dir zu kommen voll Vertrau'n,
Im armen Krippchen dich zu schau'n;
In Demut anzubeten dich
Zu loben dich herzinniglich.
Wir kommen froh, wir kommen gern
Zu dir, zu unserm Gott und Herrn.
Wir kommen mit der Engel Schar
Und bringen unser Herz dir dar;
Wir kommen mit den Hirten fromm
Und flehn: "O, göttlich Kindlein, komm,
O kehr in unsre Herzen ein,
Lass uns dir wohlgefällig sein.
Mit Herz und Mund wir kindlich flehn:
Lass keins von uns verloren gehn --
Damit wir alle loben dich
Dort oben selig ewiglich." Amen.

O Jesus, göttliches Kind, das Du Dich gewürdigt hast, aus reiner, unendlicher Liebe zu uns in der Krippe dieses armen Stalles in Bethlehem geboren zu werden, um uns von der Sünde Adams zu erlösen und uns das Gnadenleben wiederzugeben, siehe ich werfe mich emütig vor Dir nieder und bete Dich in dieser Deiner menschlichen Natur an als den wahren Sohn Gottes. Ach! ich bitte Dich, Du mögest in Deiner unermesslichen Güte und Barmherzigkeit in meinem armen, tugendleeren Herzen geistige Wiedergeburt feiern. Ja, schenke meiner Seele Deine göttliche Gnade, damit sie von Liebe zu Dir glühe und ganz verzehrt von himmischem Eifer, diese Deine Geburtsgrotte von Bethelem verlasse, um mit dem heiligen Franziskus von Assisi auszurufen: Lasset uns lieben das Kindlein von Bethlehem.

von 28.12.2012 16:13


„Verehren wir Maria nach dem Vorbild der Heiligen des Karmel“.


Gebet für jeden Tag:
Königin und Zierde des Karmel, Maria, unsere Mutter. Ich möchte Dich bitten, mir dabei zu helfen, von Tag zu Tag besser, demütiger, reiner, hilfsbereiter zu werden. Vor allem möchte ich Jesus lieben, so wie Du ihn geliebt hast. Gib, Mutter, daß Jesus alles in meinem Leben sei, so wie er alles in Deinem war. Ich empfehle Dir, Maria, alle Deine Kinder, vor allem meine engsten Familienmitglieder, die Bewohner meines Hauses, meine Freunde.
Schau auch auf jene, die auf der ganzen Welt meine Brüder sind durch das Zeichen des Skapuliers, jene, die ich nicht kenne, und die dich als Mutter verehren.
Ich bitte Dich außerdem, Zuflucht der Sünder, hilf denen, die mit verschiedenen Versuchungen, Süchten und Sünden ringen. Mögen sie nicht erliegen. Die hingegen, die erlegen sind, mögen umkehren und nicht mehr in der Sünde leben.
Du Heil der Kranken, hilf den Kranken, Leidenden und Verlassenen. Sei ihnen Trost und Erleichterung. Geleite, o Königin des Himmels, alle unsere Verstorbenen ins ewige Leben. Gib, daß sie das Antlitz Deines Sohnes schauen mögen. Wende uns Deine barmherzigen Augen zu und führe uns stets auf dem sicheren Weg zum Heil.
Laß mich Dich preisen, laß mich Deine Tugenden nachahmen, o gnädige, o milde, o süße Jungfrau Maria.

1. Tag: Mit der heiligen Theresia von Jesus

MARIA UNSERE MUTTER


Die heilige Theresia von Jesus, Reformatorin des Karmel ist eine durch und durch marianische Gestalt. Die Verehrung der heiligsten Mutter wurde ihr in der frühen Kindheit gelehrt. Die Heilige erinnert sich: „Ich suchte die Einsamkeit, um meine Gebete zu sprechen, besonders den Rosenkranz, den meine Mutter so sehr schätzte und die diese Andacht uns allen, jedem ihrer Kinder beigebracht hatte (Vita 4, 6)
Im Alter von 21 Jahren tritt Theresia in den Karmel, den Orden Mariens ein und empfängt Ihr Ordenskleid. Die Muttergottes wählt Theresia aus, um durch sie dem Karmel seinen ursprünglichen glühenden Eifer uns seine Schönheit wiederzugeben. Tatsächlich wird Theresia die zweite Mutter des Ordens genannt werden.
Die heilige Theresia ist für uns ein besonderes Vorbild, wie wir als Kinder Mariens leben sollen. Sie bekennt: „Ich erinnere mich, daß als meine Mutter starb, ich gerade einmal 12 Jahre alt war. Als ich anfing zu begreifen, was für einen Schatz ich verloren hatte, begab ich mich unter eine der Figuren Mariens und bat die himmlische Mutter mit Tränen in den Augen, daß sie meine Mutter sein wollen möge.“ (Vita 1,7).
Theresia flieht nach dem Verlust ihrer irdischen Mutter zur himmlischen Mutter und erwählt sie sich als Mutter.

Gebet:
Maria, auch ich möchte mir Dich als Mutter meines Herzens erwählen, als Mutter meines inneren Lebens. Dein Skapulier, daß ich trage, soll mich stets daran erinnern, daß ich Dein Kind bin. Maria, meine Mutter, ich entschließe mich dazu, Dir ähnlich zu werden und ein Zeuge Deiner Tugenden in der heutigen Welt zu sein.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Heilige Theresia von Jesus, bitte für uns.

2. Tag: Mit dem heiligen Johannes vom Kreuz.

MARIA UNSERE FÜRSPRECHERIN


Der heilige Johannes vom Kreuz liebte die heiligste Mutter sehr. Der Tradition nach erfuhr er bereits in der Kindheit Ihren Schutz, als Sie ihn in Medina del Campo vor dem Ertrinken rettete. Da die Gottesmutter wußte, daß er zur Ausbreitung ihres Ordens beitragen würde, bewahrte Sie ihn vor dem Tod.
In seinen geistigen Werken sagt der mystische Lehrer wenig über Maria aus, aber das was er sagt, sagt sehr viel. Der heilige Johannes vom Kreuz stellt uns Maria vor allem als Vorbild im Gebet vor (vergl. Aufstieg auf den Berg Karmel 3, 2, 10) und fordert dazu auf, sich Sie als Patronin und Fürsprecherin auf dem Weg der Berufung und des inneren Lebens auszuwählen (vergl. Brief 12).

Gebet:
Maria, Königin und Zierde des Karmel, dem heiligen Johannes vom Kreuz folgend, wähle ich heute Dich zur Patronin meines inneren Lebens. Jeden Tag möchte ich zur Dir mit immer größerem Vertrauen beten: „Wohlan, unsere Füsprecherin, wende Deine barmherzigen Augen mir zu.“ Lehre mich auch, nach Deinem Vorbild, meinen Nächsten zu helfen. Dein Skapulier möge mich daran erinnern, daß ich mich stets unter Deiner Obhut befinde.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Heiliger Johannes vom Kreuz, bitte für uns.

3. Tag: Mit der heiligen Maria Magdalena von Pazzi.

MARIA UNSERE FÜHRERIN


Die heilige Maria Magdalena von Pazzi, eine Karmeliterin aus Florenz, hinterließ in ihren geistigen Schriften diese erinnerungswürdigen Worte: „Ähnlich wie die Weisen aus dem Morgenland durch einen Stern zur Grotte von Bethlehem geführt wurden, so führt Maria, unser Stern uns zu Gott“.
Mehrmals haben wir Maria als Stern des Meeres, als Morgenstern angerufen. Aber wir haben nicht immer daran gedacht, daß Sie tatsächlich der leitende Stern unseres Lebens ist, der die Momente der Dunkelheit, Versuchungen und des Leidens hell macht und erleuchtet.

Gebet:
Maria, mein leitender Stern, erleuchte mit Deiner Heilligkeit die dunklen Momente meines Lebens. Möge ich in Deinem Skapulier, das ich trage, die Strahlen Deines Lichtes, Deiner Hilfe wahrnehmen. Gib auch, daß ich wenigstens ein schwacher Funke sein möge, der meinen Nächsten hilft, Dein Licht zu finden.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Heilige Maria Magdalena von Pazzi, bitte für uns.

4. Tag: Mit der seligen Elisabeth von der heiligsten Deifaltigkeit.

MARIA, DIE PFORTE DES HIMMELS


Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit, eine französische Karmeliterin, ist eine der großen Gestalten des Karmel in unserer Zeit. Angesichts der Schwierigkeiten bei der Realisierung ihrer Berufung, die sie seitens ihrer Mutter erfuhr, vertraute Elisabeth die Angelegenheit der Muttergottes an. Maria erreichte nicht nur, daß Elisabeth das Einverständnis ihrer Mutter erhielt, in den Karmel einzutreten, sie bewirkte sogar, daß mit der Zeit die Tochter die geistige Führerin ihrer Mutter wurde. Schwester Elisabeth erfuhr nach ihrem Eintritt in den Karmel die Fülle des kontemplativen Lebens, in besonderer Weise erlebte sie das Geheimnis der Gegenwart der heiligsten Dreifaltigkeit in ihrer Seele. Sie betrachtete und meditierte dieses größte Geheimnis unseres Glaubens im Kontext der Größe Mariens, die der Vater auserwählt hat, die von der Kraft des Geistes erfüllt wurde, damit sie die Mutter des Sohnes werden konnte. Deshalb notiert sie mit Überzeugung in ihren geistigen Notizen: „Im letzten, besonders entscheidenden Moment meines irdischen Lebens, wenn ich mein ‚Es ist vollbracht‘ werde sprechen können, wird jene, die wir die Königin des Himmels nennen, mich in die Wohnungen der Ewigkeit führen.“
Der Titel, mit dem die Selige die heiliste Mutter bezeichnet, ist uns nicht fremd, aber sind wir uns dessen bewußt, was er bedeutet? Maria ist die Pforte des Himmels, denn durch Sie kam Christus, der Heiland der Welt, auf die Erde, und durch Sie gelangen auch wir -- die Sünder -- in den Himmel, in das Haus des Vaters, dessen Pforte die Mutter ist.

Gebet:

Maria, Pforte des Himmels, ich bitte Dich, sei auch für mich die Pforte zum Haus des Vaters und führe auch mich, so wie die selige Elisabeth in die Wohnungen der Ewigkeit, so wie es das Sabbatinische Privileg verspricht.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Selige Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit, bitte für uns.

Fünfter Tag: Mit der seligen Maria vom Gekreuzigten Jesus.

MARIA, DAS VORBILD DES GLAUBENS


Die am 13. November des Jahres 1983 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochene Schwester Maria vom Gekreuzigten Jesus stammt aus Galiläa und gibt uns ein Beispiel dafür, was ein Mensch erreichen kann, selbst wenn er ungebildet, wenn er nur Gott vertraut, wenn er sich bemüht, in der Vereinigung mit ihm zu leben und den Eingebungen des heiligen Geistes gehorsam ist. Schwester maria gründete das erste Kloster der unbeschuhten Karmeliterinnen im Heiligen Land -- in Bethlehem, unweit von der Grotte der Geburt des Herrn. Durchdrungen von Einfachheit und Demut konnte sie zutiefst theologische und klare Ratschläge und Belehrungen geben, die selbstverständlich nicht die Frucht von eines Studiums (Maria konnte nicht einmal schreiben), sondern eines wahrhaftig innigem und tiefen Gebetes waren. Über die Muttergottes, die Königin des Karmel, sagte Maria vom Gekreuzigten Jesus: „Ach, wie groß war ihr Glaube, wie dankbar dem himmlischen Vater gegenüber. Maria bewirkte durch ihren Glauben, daß alle Tage in ihr Jesus wuchs. Wenn wir also einen Glauben ähnlich Ihrem Glauben haben, wird Jesus auch in unseren Herzen wachsen.“

Gebet:

Maria, Du bist mein größtes Vorbild. Du bist die Mutter des Vertrauens. Gib, daß Christus stets in meinem Herzen wachse, auf daß ich wie Du ganz Gott vertrauen möge, nach dem Vorbild und dem Aufruf der seligen Maria vom Gekreuzigten Jesus. Maria, Mutter des Vetrauens, stärke meinen Glauben.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Selige Maria vom Gekreuzigten Jesus, bitte für uns.

Sechster Tag: Mit dem seligen Titus Brandsma.

MARIA, DIE MITTLERIN ALLER GNADEN


Der selige Titus, ein Karmeliter aus Holland, Professor und Rektor der Universität in Nijmegen und ein bekannter Publizist und Journalist, Delegat des holländischen Episkopats in Sachen katholische Presse, wurde im Jahre 1942 von den Deutschen festgenommen und erlitt im Konzentrationslager Dachau den Märtyrertod.
Trotz seiner zahlreichen Aufgaben als Professor und Rektor fand er Zeit dafür, mit Wort und Feder die Verehrung der heiligsten Mutter und der Heiligen des Karmel zu verbreiten. In seinen vielen Texten aus seinen Konferenzen oder Meditationen über die Gottesmutter wird das Bild seiner marianischen Frömmigkeit sichtbar. Der selige Titus sagt z.B. „Ich freue mich, daß ich das Ordenskleid und den weißen Mantel der Karmeliter trage, denn dieses Gewand ist ein Zeichen der Obhut Mariens. Ich setze großes Vertrauen in ihre mütterliche Hilfe.“ Bei einer anderen Gelegenheit sagt er: „Stellten wir uns oft Maria als Wolke vor, die das Heil für Israel gebracht hat und auch auf uns einen überreichen Gnadenregen herabsendet.“ An anderer Stelle fordert er auf: „Betrachten wir Maria als Mittlerin aller Gnaden, insbesondere der Gnade des Glaubens“. Die Muttergottes ist für den seligen Titus die Mittlerin aller Gnaden, unter deren Obhut jeder Gläubige sein Leben stellen sollte, sowie das Leben der gesamten Kirche.

Gebet:
Maria, Mittlerin aller Gnaden, auch ich bin wie der selige Titus froh, daß ich das Skapulier trage, das Zeichen Deiner Obhut. Auch ich setze großes Vertrauen in Deine Hilfe und Fürbitte. Ich bitte Dich daher, führe mich zu Deinem Sohne.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Seliger Titus, bitte für uns.

Siebter Tag: Mit der heiligen Theresia vom Kinde Jesus.

RICHTIGE MARIENVEREHRUNG


Die heilige Theresia vom Kinde Jesus erfuhr den besonderen Schutz der Muttergottes bereits in der frühen Kindheit. Das Lächeln der Mutter Christi bringt ihr die Heilung von einer geheimnisvollen Krankheit. Am Tag ihrer ersten heiligen Kommunion bringt Theresia ihr Leben der Immaculata dar. Als sie gerade einmal 15 Jahre alt ist, tritt sie mit Sondererlaubnis des Papstes in den Karmel ein, wo ihre Marienverehrung ihren Höhepunkt erreicht. Aus der Feder jener, die sich selbst die „kleine Blume Jesu“ nennt, fließen unter anderem folgende, vor Eifer glühende Worte: „Ach was liebe ich die allerseligste Jungfrau Maria! Wie gerne wäre ich ein Priester, um über Maria zu predigen! ... Sie ist die Königin des Himmels und der Erde, aber sie ist mehr Mutter als Königin.“
Das letzte Gedicht Theresiens -- es wurde kurz vor ihrem Tod geschrieben -- trägt den Titel: Deshalb liebe ich Dich, Maria. Vers für Versr skizziert sie die Gestalt der Mutter Christi aus dem Evangelium. Dieses Gedicht ist gewissermaßen das marianische Testament Theresiens.

Das, was über Dich die Worte des Evangeliums sagen,
erlaubt es mir, mich näher zu Dir zu wagen.
Ganz einfach war das Thema Deines Lebens
Mutter des Heiland, Du hast gelebt, gelitten, so wie ich eben.

Vergegenwärtigen wir uns noch einen der vielen anderen Gedanken über die Gottesmutter, die die heilige Theresia aufgeschrieben hat: „Damit eine Predigt über die heiligste Jungfrau Früchte trage, muß sie Ihr Leben wirklich so darstellen, wie das Evangelium es uns erlaubt, darüber aus ihm zu folgern, und nicht, wie wir es vermuten.“
Diesen Weg bekräftigt das II. Vatikanische Konzil und auch Papst Paul VI. Alles, was wir über Maria sagen, muß in der heiligen Schrift verwurzelt sein, vor allem im Evangelium. Auch die Verehrung, die wir Maria angedeihen lassen, sollte durch un durch biblisch sein.

Gebet:
Maria, gehorsam der Stimme der Kirche, entschließe ich mich, meine Andacht zu Dir zu reinigen. Ich möchte, daß sie im Evangelium, in der Lehre der Kirche und der Heiligen verwurzelt sei. Ich entschließe mich, das Evangelium zu lesen, darüber nachzudenken und Dir nachzufolgen, indem ich Christus diene. Dein Skapulier möge m ich daran erinnern, in diesem Entschluß zu verbleiben.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Heilige Theresia vom Kinde Jesus, bitte für uns.

Achter Tag: Mit der seligen Anna vom heiligen Bartholomäus.

MARIA IST UNZERTRENNBAR MIT DEM SOHN VERBUNDEN


Die selige Anna vom heiligen Bartholomäus pflegte die kranke Theresia von Jesus und war gleichzeitig ihre Sekretärin. Nach vielen Wirrungen und Hindernissen trat sie ihn den Karmel ein, wo sie -- von großer Liebe besonders zur Gottesmutter erfüllt -- tiefe mystische Erlebnisse hatte. Im Leben Annas waren zwei Gestalten unzertrennbar miteinander verbunden: Die Selige sprach nicht ohne Jesus ohne Maria und nicht ohne Maria ohne Jesus. Diesen Gedanken schrieb sie in ihrer Autobiographie auf, als sie über ihre Ekstase berichtete:
„In meinem Gedächtnis bleibt die Gegenwart der Mutter und des Sohnes.“
Auch das II. Vatikanische Konzil möchte uns an die Wahrheit erinnern, daß „Maria niemals ohne Christus exitistiert“. Das ganze VIII. Kapitel der Dogmatischen Konstitution über die Kirche drückt diesen Gedanken aus. Es trägt den Titel: „Die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria im Geheimnis Jesu und der Kirche“. Die Gottesmutter erfüllt also ihre einmalige und einzigartige Rolle in der Heilsgeschichte ausschließlich in Verbindung mit Christus.

Gebet:

Maria, sei meine Lehrerin, auf daß die Verehrung, die ich Dir darbringe, mich näher zu Christus bringe. „Durch Maria zu Jesus“ sagte Paul VI. Auch ich werde alles tun, damit mein inneres Leben, nach dem Vorbild der seligen Anna vom heiligen Bartholomäus, von der unauflöslichen Gegenwart der Mutter und des Sohnes erfüllt sei.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Selige Anna vom heiligen Bartholomäus, bitte für uns.

Achter Tag: Mit dem heiligen Raphael Kalinowski.

DER GESAMTE KARMEL IST MARIANISCH.


Der heilige Raphael Kalinowski, Pole, wurde in Vilnius geboren, im Schatten des Heiligtums der Mutter Gottes der Barmherzigkeit am Spitzen Tor. Dort wuchs er auf, bereits als Kind stets zur himmlischen Mutter betend, so wie es seine Familie tat. Maria stand ihm ebenfalls zur Seite, als er eine Glaubenskrise durchmachte, Sie war es, die ihm half, so wie er selbst in seinen „Erinnerungen“ schreibt, den Weg zu Gott zu finden. In Sibirien, während der Zwangsarbeit, hörte der heilige Raphael zum ersten Male vom Orden der Mutter Gottes vom Berge Karmel, in dem er „durch den seltsamen Weg der Vorsehung“ zehn Jahre später eintrat.
Als er in den Karmel eintrat, stellte Pater Raphael dem Orden und der ganzen Kirche seine Dienste zur Verfügung, seine Kräfte, sein Wissen und seine Lebenserfahrungen. Er trug zur Erneuerung des Ordens in Polen bei, der bei der Teilung Polens aufgelöst worden war. Er verehrte und liebte die Mutter Gottes vor allem als Patronin und Königin. Er gründete Skapulierbruderschaften, verschickte Skapuliere nach Sibirien, nach Rumänien und nach Ungarn. Er forderte alle dazu auf, die Tugenden der Mutter Christi nachzuahmen. „Maria nachahmen, das sollten vor allem wir, die wir gleich zweifach ihre Söhne sind“ sagte er während einer Konferenz zu den Mitbrüdern. Ein anderes Mal präzisiert er. „Für Karmeliter oder Karmeliterinnen, ist es ein Ding ersten Ranges, die Mutter Gottes zu verehren. Unsere Gedanken müssen immer auf Sie gerichtet sein, Ihr sollten wir auch unsere Gefühle zuwenden.“ Aber vor allem lebte Pater Raphael selbst nach dem Vorbild Mariens indem er stets über das Wort Gottes nachdachte. Seine Mitbrüder nannten ihn ein „wandelndes Gebet“. In seinen geistigen Notizen ist uns ein schönes Gebet zur heiligsten Mutter erhalten, das er selbst geschrieben und jeden Tag gebetet hat. Hier ist es:
„Allerseligste Jungfrau, unbefleckte Mutter, sieh gnädig auf die Betrübnis meiner Seele, die Dir auf ewig vermählt ist. Sei mir ein schützendes Schild gegen die Angriffe des bösen Geistes, stille die Stürme meines eigenen aufgeregten Geistes und zeichne in mein Herz die Passion Deines göttlichen Sohnes, gieße vollkommene Reue nur aus Liebe zu Ihm in es ein, zeig mir den Weg der wahren Buße für meinen wiederholten Verrat, bereite mich vor auf den Tod aus Sehnsucht zu Gott, halte fest den allerletzten im Reich der Heiligen und Gerechten und zögere nicht, sondern führe m ich zur ewigen Ruhe in Gott selbst. Dein verlorener Sohn -- Raphael vom heiligen Joseph.“

Gebet:

Heiligste Mutter, durch das Skapulier erlaubtest Du mir, der Karmelfamilie anzugehören. Erlaube mir nun, Dich nach dem Beispiel der Heiligen dieses Ordens zu preisen. Ich mache die Worte des heiligen Raphael die meinigen und bitte Dich: Sieh gnädig auf die Betrübnis meiner Seele“. Sei mir, durch das Skapulier, ein schützendes Schild gegen die Anfechtungen Satans und zeige mir den Weg der wahren Buße und bereite mich vor auf den Tod aus Sehnsucht zu Gott. Amen.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Heiliger Raphael vom heiligen Joseph, bitte für uns.

Gebet zum Abschluß der Novene:

Heilgie Jungfrau Maria,
Du, die Du voll von Gott bist
und mit Seinem Lichte strahlst!
Wenn ich das Skapulier,
das Zeichen meiner Zugehörigkeit zu Dir trage,
weiß ich, daß Du jetzt und immer bei mir bist,
um mich zu beschützen und zu führen.

Lehre mich, Dir ähnlich zu sein
einfach zu sein, offen und reinen Herzens -- wie Du.
Hilf mir, mein Inneres zu bilden
nach dem Vorbild Deines Herzens,
so daß ich meine Gedanken, Empfindungen und Wünsche
befreie aus der Unfreiheit des mit-sich-selbst-beschäftigt-Seins
und sie in das Gebiet der Freiheit Gottes führe.

So wie Du möchte ich wachen, hören, empfangen.
Zeige mir den Weg der inneren Stille,
wo ich Gott preisen und erfreuen möge,
so wie Du,
dadurch, daß ich es ihm erlaube, in mir Gott zu sein.

Heilige Mutter Gottes,
ich möchte Deine
geistige Schönheit anziehen,
deshalb bitte ich Dich um die Gnade,
daß das Skapulier mich stets an die großen Dinge erinnere,
die Gott für mich tun will, so wie er sie für Dich getan hat.
Hilf mir, mich ganz Gott zu übergeben,
im Vertrauen, daß Er immer weiß,
was für mich das Beste ist.

Darum bitte ich Dich, o gnädige, o gute, o liebende Jungfrau Maria. Amen.

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