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von esther10 08.02.2016 00:27

Suche nach Gott in unserer Enttäuschung
Stephanie H. Um • 8. Februar AD2016 •




http://www.catholicstand.com/seeking-god-disappointment/

von esther10 08.02.2016 00:20

Seine Gebrechlichkeit brachte diesen Priester in den Beichtstuhl - und dann zur Heiligkeit



VATIKANSTADT , 08 February, 2016 / 9:50 AM (CNA Deutsch).-
Ganz Rom ist in Aufregung, zigtausende haben sie begleitet, bei ihnen die Nacht im Gebet verbracht, ihnen auf dem Petersplatz die Ehre erwiesen: Pater Pio und Pater Leopold Mandic.

Am Mittwoch werden die beiden Heiligen dabei sein, wenn Papst Franziskus über 1,000 Missionare der Barmherzigkeit aussendet, um unter anderem in vielen Ländern Beichten abzunehmen - oder in Ländern wie Deutschland das vernachlässigte Sakrament wieder zu vermitteln.

Der Grund, warum Franziskus darum gebeten hat, die beiden als Zeugen dabei zu haben, ist deren mühevoller Einsatz als Beichtväter und geistliche Begleiter.

Aber direkt darauf angesprochen, geben die meisten zu: Sie sind wegen Pater Pio gekommen.

VIDEO

http://de.catholicnewsagency.com/story/s...heiligkeit-0471

Pater Pio, der heilige Pius von Pietrelcina, ist vielen Katholiken ein Begriff. In ganz Italien, aber auch rund um die katholische Welt wird er geliebt und verehrt.

Doch das Leben seines Kapuzinerbruders Leopold Mandic ist ein bewegendes Zeugnis der Ausdauer und Gläubigkeit trotz lebenslanger körperlicher Beschwerden.

Sankt Leopold wurde 1866 als Bogdan Mandic in Dalmatien geboren. Er war das jüngste von 12 Kindern einer kroatischen Familie. In jungen Jahren litt er bereits nicht nur am Stottern sondern auch starken Bauchschmerzen. Chronische Arthrose verkrümmte seine Gestalt und seine Finger. Aber was dem zukünftigen Heiligen an physischer Kraft fehlte, glich er durch spirituelle Stärken aus.

Im Alter von 16 Jahren verließ Bogdan seine Heimat und ging nach Italien. Er wurde Schüler der Seraphischen Kapuzinerschuler in Udine. Im Jahr 1884 trat er dem Kapuziner-Orden als Novize bei und führte fortan den Namen Bruder Leopold. Sechs Jahre später wurde er in Venedig zum Priester geweiht.

Sein größter Wunsch war es, im Osten Europas als Missionar zu arbeiten. Dort tobten religiöse Konflikte. Doch seine Vorgesetzten kamen Leopolds Wunsch nicht nach: Aufgrund seiner schlechten körperlichen Verfassung, seiner zahlreichen Schwächen und Krankheiten war sein Weg ein anderer.

Stattdessen übernahm der junge Pater Dienste in verschiedenen Klöstern der Franziskanerprovinz von Venedig. In Padua lehrte er über die frühen Kirchenväter und wurde bald bekannt dafür, wie gut er sich um seine Studenten kümmerte - und wieviele Stunden er jede Nacht im Gebet verbrachte.

Gebückt und zunehmend geschwächt mit zunehmenden Alter, verbrachte Leopold die nächsten Jahrzehnte damit, in seiner kleinen Zelle in Padua die Beichte zu hören und geistliche Begleitung zu geben: Beides Dinge, die Franziskus den Katholiken im Jahr der Barmherzigkeit ans Herzen gelegt hat.

Der heilige Leopold nahm bis zu 15 Stunden pro Tag die Beichte ab. Er fastete, opferte Vieles dem Herrn auf, und lebte aus dem Gebet.

Schnell verbreitete sich das Wort vom barmherzigen Kapuziner - was prompt zu Vorwürfen führte, er sei zu nachsichtig mit den Beichtenden. Auf solche Kritiker antwortete Leopold: “Sollte mich der Gekreuzigte beschuldigen, zu milde zu sein, würde ich ihm antworten: Herr, Du hast mir dieses schlechte Beispiel gegeben. Ich habe noch nicht die Torheit Deines Sterbens für Seelen erreicht”.

Im Jahr 1942 wurde der hl Leopold beim Feiern der Messe ohnmächtig; er litt an einem Speiseröhrenkrebs. Er starb mit den letzten Worte des Salve Regina auf den Lippen, des “Gegrüßet seist Du, Königin”.

Das Vorbild dieses Heiligen scheint Papst Franziskus besonders wichtig zu sein. Er hat nicht nur Leopold mit Padre Pio zusammen nach Rom bringen lassen, sondern auch in einem Interview mit dem Vatikanisten Andrea Tornielli kürzlich an ihn erinnert.

Franziskus erzählte die Geschichte von der Barmherzigkeit Leopolds aus einer alten Predigt des Papst Johannes Paul I., der zu dieser Zeit noch Kardinal Albino Luciani war.

Wenn ein Esel über die Pflastersteine stolpert und hinfällt, predigte Luciani, dann sollte man nicht das Tier mit dem Stock schlagen. Der armen Kreatur gehe es schon schlecht genug. Statt dessen sollte man den Esel bei den Zügeln packen und aufhelfen, predigte der spätere Papst. “Das ist das System, und Pater Leopold wendete das System voll an”.

Sankt Leopold Mandic wurde 1983 heilig gesprochen. Sein Gedenktag ist der 12. Mai.
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...heiligkeit-0471

von esther10 08.02.2016 00:19




In Deutschland werden Tausende Flüchtlingskinder vermisst
Von VICE Staff

Februar 3, 2016

Zum 1. Januar 2016 galten in Deutschland 4.749 minderjährige Flüchtlinge als vermisst. Das teilte eine Sprecherin des Bundeskriminalamts der Mitteldeutschen Zeitung mit. Mehr als 400 der Vermissten seien jünger als 13 Jahre, der Großteil zwischen 14 und 17 Jahren alt. Besonders besorgniserregend: Vor einem halben Jahr, am 1. Juli 2015, waren es noch 1.637 Vermisste—die Zahl hat sich also verdreifacht.

Die Sprecherin betonte, dass diese Zahlen aber teilweise starken Schwankungen ausgesetzt seien, weil Vermisste nach kurzer Zeit wieder auftauchten. Mehrfachregistrierungen seien ebenfalls häufig, da es sich bei vielen der Vermissten um Minderjährige handelt, die unbegleitet nach Deutschland geflohen waren.

Deutschland ist nicht das einzige Land, in dem immer mehr minderjährige Flüchtlinge verschwinden: Die europäische Polizeibehörde Europol hatte erst vor wenigen Tagen gemeldet, dass in den vergangenen zwei Jahren in ganz Europa mindestens 10.000 allein reisende Flüchtlingskinder vermisst wurden. Das sei noch „eine zurückhaltende Schätzung", erklärte der Europol-Chef Brian Donald gegenüber dem britischen Guardian.

Es gebe auch erste Hinweise darauf, dass unbegleitete Flüchtlingskinder Opfer von organisierter Kriminalität und sexuellem Missbrauch geworden seien—vor allem in Deutschland und Ungarn. „In den letzten 18 Monaten hat sich eine komplette [kriminelle] Infrastruktur um die Ausbeutung der Migrationsströme gebildet", erklärte Donald. Oftmals seien dieselben Netzwerke, die sich als Schlepper-Ringe gebildet hätten, jetzt auch in die sexuelle Ausbeutung minderjähriger Flüchtlinge involviert.

Europol war auf die Fälle aufmerksam geworden, nachdem mehrere auf der Balkanroute tätige Organisationen die Behörde kontaktiert hatten, weil sie sich Sorgen um stetig wachsende Zahl verschwindender Flüchtlingskinder machten. „Sie haben uns um Hilfe gebeten, herauszuarbeiten, wie diese Kinder identifiziert und in die kriminelle Strukturen eingeführt werden." Ein großes Problem sei, dass das meistens innerhalb der Gruppe geschehe: „Diese Kinder sind in der Gemeinschaft—wenn sie missbraucht werden, dann in der Gemeinschaft. Die werden nicht weggeschleppt und in irgendwelchen Wäldern festgehalten—obwohl ich den Verdacht habe, dass das manchen passiert ist—, sie sind in der Gemeinschaft, sie sind sichtbar."

Mittlerweile hat auch der Präsident des deutschen Kinderschutzbundes Heinz Hilger die Sorge geäußert, dass Tausende geflüchtete Kinder in Deutschland potenziell gefährdet seien. „Es sind durch die Umstände sehr leichte Opfer", erklärte Hilger im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau. Und er macht der Asylpolitik der Bundesregierung massive Vorwürfe, weil diese durch die Begrenzung des Familiennachzuges das Problem noch verschärfe. „Die erste Möglichkeit, dem Missbrauch von Flüchtlingskindern zu begegnen, ist eine geordnete Flucht", erklärte er. „Und da ist natürlich das, was die Bundesregierung mit der Begrenzung des Familiennachzugs macht, nicht hilfreich. Denn die ganzen Kinder- und Frauenrechte werden ausgehebelt mit dem Taschenspielertrick, dass es ein paar Menschen in Syrien gibt, die einen subsidiären Schutz haben."
http://www.vice.com/de/read/in-deutschla...er-vermisst-029


von esther10 08.02.2016 00:15

Sie starb, während um ihre Giving Birth Tochter Aber dann geschah ein Wunder
Die Ärzte sagten, sie es nie schaffen würde. Jetzt hat sie ihre Geschichte zu teilen.



Wenn Melanie Pritchard die Wehen, hatte sie keine Ahnung, dass sie auf der Intensivstation eines anderen Krankenhauses drei Tage später aufwachen würde, mit wenig Speicher, was eingetreten ist.

Während sie ihr Baby bei 39 Wochen lieferte, begann sie eine Benommenheit und Übelkeit Gefühl, so rief sie die Krankenschwester über die nichts über ihre Vitalparameter auffällig erkannt wurde. Doch Augenblicke später hatte Melanie, was wie ein milder Anfall schien.

Ihr Mann, Doug sah, erschrak, als ihr Herzfrequenz und Blutdruck sank auf Null. Ihre Haut wurde blau wie ihr ungeborenes Kind die Herzfrequenz gefährlich eingebrochen.

Melanie war klinisch tot.


"Ich hatte das Gefühl, wenn ich gestorben war, habe ich in den Himmel gekommen. Es war unglaublich Frieden ich gefühlt hatte. Ich wusste, dass ich could't es halten, weil es nicht so etwas war ich auf der Erde gefühlt", sagte sie Redbook.

Ärzte eilten sie in den Operationssaal, während ihr Mann, das Gefühl völlig hilflos, betete: "Bitte lassen Sie mich wieder meiner Frau zu halten."

Kurz danach das Krankenhaus Sozialarbeiter und ein Priester begrüßt Doug. "Ich schäme mich fast zu sagen, dass mein erster Gedanke war:" Ich bin ein Witwer. " Sie sind gekommen, um mir zu sagen, dass meine Frau gestorben war und dass sie alles getan haben könnte. "

Aber das nur Nachrichten, die sie geteilt war, dass ihr Baby sicher über C-Abschnitt geliefert wurde. Als Doug ging seiner neuen Tochter zu besuchen, ohne zu wissen, ob seine Frau noch am Leben war, entschied er sich in diesem Moment, dass er ihr Kind Gabriella nennen würde, "die Heldin von Gott."



Nach einer Stunde versuchte Melanie zu beleben, die nach 10 Minuten ohne einen Impuls gewesen war, waren die Schwestern endlich einen schwachen Herzschlag zu erkennen.

Der Leiter der Intensivstation der Verdacht, dass Melanie aus einer Fruchtwasserembolie erlitten (AFE), die normalerweise tödlich. Sie ermutigten ihre Familie ihren endgültigen Abschied zu sagen.

"Mein Mann kam an mein Bett Er ergriff meine Hand und sagte:." Ich liebe dich; Ich werde dich immer lieben. Wenn Sie jeden Kampf übrig haben, dann kämpfen. Trotz meiner Hoffnungen, versprich mir, dass du dein Schutzengel folgen, wohin er dich führt. "

Danach wurde Melanies Zustand mehr dramatisch. Während die C-Abschnitt durchführen, hatten Ärzte versehentlich eine Arterie in Scheiben geschnitten, so hatte sie einen anderen Notfall Operation unterziehen, die Blutungen sowie zwei Bluttransfusionen zu stoppen.

Sie schaffte es, diese Verfahren trotz der Tatsache, um zu überleben, dass ihr Bauch mit fünf Liter Blut wurde Schwellung, was bedeutete, dass als Ärzte fieberhaft versucht, die Blutung zu tanken sie mit einem offenen Bauch für 12 Stunden liegen musste.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Melanie Lungen scheiterte, hatte ihr Herz praktisch Pumpen angehalten, und sie war immer noch bewusstlos. Ärzte vorhergesagt, dass, wenn sie die Tortur überlebten würde sie Hirnschäden haben. In ihrem kritischen Zustand wurde sie eine Stunde entfernt in ein Krankenhaus überführt, die mit einer ECMO-Maschine ausgestattet wurde, die auf ihren Lungen und Herz arbeiten konnte.


Als Doug ihrem neuen Krankenzimmer betrat, sagte er, "Hey Baby." Melanies Augen begannen sich mit Tränen zu quellen. In diesem Moment wusste Doug, dass seine Frau nicht hirntot war, aber sie war auch nicht im klaren.

"Ich war begeistert, aber ich wusste, dass ich nicht viel Zeit, wie sie für eine andere Operation wieder sediert werden müßten sie es nicht durch machen kann. Ich sagte ihr einfach, dass ich sie liebe und dass ich so stolz auf sie war, "Doug erinnert.

Besorgt darüber, dass sie den Betrieb nicht überleben würde, zeigte Doug ihr ein Bild von ihrer Tochter.


"Ich fing an zu weinen. Momma Bär haben herauskommen muss, weil ich zu drehen begann und schalten aus dem Bett zu bekommen. Sie sediert mich noch einmal und schob mich zur Operation aus. Zum ersten Mal meine Familie etwas Optimismus fühlte, auch obwohl die Chancen meiner überlebenden der Operation gering waren ", sagt sie.

Die Operation war ein Erfolg.

Als Doug wieder seine Frau sah, erinnert er sich, dass sie sein Gesicht berührt und sagte: "Hey Baby, wie geht es dir?" "Ich lachte und küsste ihre Hand und weinte. Melanie nächste Worte waren tief, obwohl sie es nicht wusste. Sie ein anderes Bild von Ella gesehen hatte und sagte mir:" Es ist in Ordnung Honig ist, können Sie auf die Kinder aufzupassen von selbst. " Ich wusste, sie meinte nur, dass sie Zeit brauchen würde, sich zu erholen und nicht in der Lage sein, so viel zu helfen, wie sie möchte, aber meine unmittelbare Reaktion sprach mit der Schwere der Situation, die sie gerade durchgemacht hatte. Ich antwortete schnell: "Ich bin froh, dass ich muss nicht. "

Innerhalb von 24 Stunden, atmete sie auf ihrem eigenen und hatte alle ihre Medikamente, mit Ausnahme der Schmerzmittel entwöhnt.

Ein Jahr später, als sie zur Schwester sprach, der sie in den OP geschoben, wurde ihr gesagt: "Ich weiß nicht, ob Sie eine Frau im Glauben sind, aber wenn ich Sie dort auf Rädern, fühlte ich mich wie Gott in es war -Es ist erstaunlich. Sie als tot toter waren. "

Heute, Melanie ist vor allem dankbar für ihre Ärzte und Krankenschwestern am Leben und dankbar zu sein, dass ihr und Gabriella speichern bekämpft.

Nun, da Gabriella vier ist, und sie hatte Zeit, über ihre Erfahrungen zu reflektieren, sie sagt, sie ein neues Verständnis der Stärke hat und nutzt die Erfahrung als Erinnerung, jeden Moment zu schätzen.

"Seit ich [wieder zum Leben] Ich habe abgestreift alles, was nicht wichtig ist und ich das konzentrieren, was wirklich ist. Meine Familie und das Leben, das wir zusammen führen Himmel auf Erden ist. Ich konzentriere mich auf jeden Moment mit ihnen Wertschätzung und lassen sie jede Minute wissen, wie ich über sie fühlen, und nicht für selbstverständlich nichts ", Melanie, die ein Motivationstrainer ist, sagte uns.

"Sie verbringen Ihr ganzes Leben Gebäudewände gegen das, was Sie nicht wollen, zu fühlen, und ich hatte bis vielen Wänden. Da ich ein Redner bin, der rät, ich habe mein Herz zu beraten Mädchen zu härten, und als ich kam, wieder zum Leben, die Wände waren weg, und ich begann authentischen Schmerz und Freude zu erleben, die ich nie für möglich realisiert wurden. ich war negativen Emotionen blockiert, so war ich nicht voll Gefühl Joy- Sie nicht Negativität blockieren, und überhaupt wirklich kann fühlen Glück. "

"Seitdem habe ich versucht, nicht diese Mauern wieder aufzubauen", und sie warnt: "Wenn du Mauern gebaut haben, ich hoffe, Sie müssen nicht sterben, um sie runter gerissen."


Für weitere Informationen über AFE, können Sie mit dem gehen Fruchtwasser Embolie Stiftung oder mehr über Melanies Reise zu lesen Besuche The Day I Died: Finding Hoffnung im Leiden .
http://www.redbookmag.com/life/news/a218...racle-happened/


:

von esther10 08.02.2016 00:14

Dieser deutsche Priester ist einer der Missionare der Barmherzigkeit von Papst Franziskus


"Am Anfang steht die eigene Neuausrichtung aus Gott, denn Gottes- und Nächstenliebe gehören untrennbar zusammen", sagt Pater Julian Backes.
Foto: Abtei Hamborn

ch/EWTN News

BOCHUM , 08 February, 2016 / 8:05 PM (CNA Deutsch).-
Papst Franziskus hat den Duisburger Prämonstratenserpater Julian Backes zum "Missionar der Barmherzigkeit" ernannt.

Der 30-Jährige, der an der Ruhr-Universität Bochum als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neues Testament tätig ist, wird an Aschermittwoch im Petersdom mit Spezialvollmachten für die Spendung des Bußsakraments ausgestattet.

Am morgigen Dienstag wird der Papst ihn und die übrigen Ernannten in Audienz empfangen und über seine Vorstellungen für das begonnene Heilige Jahr in Kenntnis setzen.

In den deutschen Diözesen werden insgesamt 19 Priester das Amt eines "Missionars der Barmherzigkeit" ausüben, wie der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung mitteilte. Ihre Aufgabe wird es sein, den Papst und die Bischöfe beim Predigt- und Versöhnungsdienst zu unterstützen.

Pater Julian sagte über die Initiative des Vatikans:

"Barmherzigkeit ist leichter gesagt als getan. Mit dem engen Bezug zur Beichte unterstreicht der Papst, dass es sich um eine durch und durch religiöse Kategorie handelt: Barmherzigkeit ist etwas, das wir von Gott erbitten und das ihn erfahrbar macht. Das prägt auch unser Handeln. Von dorther ist echte Barmherzigkeit grundverschieden von jeder gönnerhaften Selbstgerechtigkeit. Am Anfang steht die eigene Neuausrichtung auf Gott, denn Gottes- und Nächstenliebe gehören untrennbar zusammen."

http://de.catholicnewsagency.com/story/d...franziskus-0475
*
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http://de.catholicnewsagency.com/story/w...ten-fragen-0281


von esther10 08.02.2016 00:12

Der größte lebende Exorzist

Gabriele Amorth ist Ehrenpräsident und Gründer der Internationalen Vereinigung der Exorzisten. Er hat zehn Bücher über Glauben und Exorzismus geschrieben, die in zehn Sprachen übersetzt wurden und macht die italienische Radio-Show Ein Exorzist erzählt. Der 87-Jährige kämpft täglich gegen den Teufel. „Wenn du nicht an Satan glaubst", behauptet er, „spielst ihm in die Hände." Das ist der Grund, warum Pater Amorth mehr als 70.000 Teufelsaustreibungen durchgeführt hat. Er sammelte über 25 Jahre mehr als 2 Kilo Altmetall: Bolzen, Nägel, Schrauben, die von den Besessenen ausgestoßen wurden. Er zeigte uns in seinem Büro in Garbatella, Rom, seine Sammlung, als wir ihn zu einem freundliches Treffen besucht haben, um über den Teufel zu plaudern.


Don Gabriele Amorth neben einer Marienstatue, die er während seiner ersten Jahre als Priester eingehend studierte.

Don Amorth war außerdem Chefredakteur von Madre di Dio, einem Monatsmagazin, das sich hauptsächlich mit der Jungfrau Maria befasste.

Das römische Viertel Garbatella fällt eigentlich in die Kategorie Sozialbausiedlung, aber es wirkt eher wie die italienische Version einer britischen Gartenstadt. Viktor Emmanuel III. gründete die Siedlung 1920 nach dem Ersten Weltkrieg, um Unterkünfte für die 50.000 Landarbeiter zu schaffen, die nach Rom immigrierten. Wie der Rest der Stadt beheimatet auch Garbatella eine schwindelerregende Anzahl streunender Katzen. Als aber vor dem Büro von Don Gabriele Amorth, dem „Ehrenpräsidenten auf Lebenszeit“ der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, eine von ihnen meinen Weg kreuzt, kommt mir das wie ein Zeichen des Himmels vor: Sei auf der Hut. Der Teufel steckt überall.

Abgestumpft und von seinem schon ein Vierteljahrhundert andauernden Kampf gegen den Leibhaftigen ausgelaugt, geht es dem 86-jährigen Don Amorth gesundheitlich nicht mehr sehr gut. Er war erst kürzlich im Krankenhaus und sein Gehör und seine Mobilität sind eingeschränkt. Aber er ist immer noch verwegen—oder fehlgeleitet genug, ganz wie ihr wollt—Tage vor meinem Besuch in den Lokalnachrichten zu erscheinen und kundzutun, dass gute Katholiken nichts lesen oder anschauen sollten, was mit Harry Potter zu tun hat (der seiner Meinung nach natürlich geradewegs zum Satanismus führt), und sich von Yoga fernhalten sollen, weil „man es für Dehnübungen hält, es einen aber in Wirklichkeit zum Hinduismus bringt“. Das sagt der Mann, der in seinem Buch Ein Exorzist erzählt behauptet, dass „Luzifer höchstpersönlich mir durch eine besessene Frau drohte, mich im Schlaf auszuweiden“.

In eine schwarze Kutte gekleidet betritt Don Amorth das Zimmer. Er hat eine große lederne Aktentasche bei sich, die er nach der Begrüßung öffnet. Darin befindet sich ein Großteil seiner Bücher (er hat zehn geschrieben, die in über 40 Sprachen übersetzt worden sind), eine Ausgabe von Madre di Dio (zu deutsch „Mutter Gottes“, eine Monatsschrift über die Jungfrau Maria, die er jahrelang herausgab), eine Auswahl seines Exorzistenwerkzeugs (dazu später mehr) und einen Beutel voller Nägel, Schrauben und anderer Metallobjekte.

„Ich besitze zwei Kilo Metall, das von vom Teufel Besessenen ausgespuckt wurde“, so Amorth. „Manchmal kommt es aus dem Rektum. Es waren auch Glassplitter darunter. Ich versichere Ihnen, dass sie erst außerhalb des Körpers Gestalt annehmen; man findet keine Spucke oder Blut daran. Wenn man eine besessene Person röntgen würde, könnte man nichts davon in ihren Eingeweiden finden. Einige Millimeter vor ihren Lippen tauchen sie aus dem Nichts auf, aber die Betroffenen geben meist an, den Schmerz zu fühlen, den die Objekte in ihnen verursacht haben.“


Don Amorth zeigt uns ein paar der Bücher, die er geschrieben hat, und den Beutel mit Nägeln und Schrauben, die die Besessenen im Laufe seiner Teufelsaustreibungen ausgespuckt haben. Ich habe sogar einige davon in die Hand genommen, was den Kameramann ziemlich angeekelt hat.

Don Amorth hat in seinem Leben nach eigener Aussage Zehntausende Teufelsaustreibungen vorgenommen. „Bei 70.000 habe ich aufgehört zu zählen“, gesteht er mir. Ich sollte klarstellen, dass das nicht heißt, dass er 70.000 Leute exorziert hat; einige Dämonen sind nur besonders hartnäckige Biester und bei den 2.000 bis 4.000 Personen, die er vom Bösen befreit hat, waren oft Dutzende Sitzungen erforderlich.

„Um einen Körper von seinen Dämonen zu befreien, muss ich meistens jahrelang daran arbeiten und versuchen, mindestens ein Ritual pro Woche durchzuführen“, so Amorth. „Viele Wiederholungen. Die sind der Schlüssel zum Erfolg. Aber zuerst einmal müssen wir uns vor Augen halten, dass der Teufel existiert. Wenn man nicht an seine Existenz glaubt, tut man ihm einen Gefallen. Denn das ist genau das, was er will. Und dann ist eine Austreibung sinnlos. Aber glauben Sie mir, es gibt ihn.“

Ich nicke und fange an, ihm meine lange Liste an Fragen zu stellen, aber er ignoriert sie. Schnell wird mir klar, dass Don Amorths schlechtes Gehör bedeutet, dass er das Reden übernimmt. „Der Teufel ist auf zwei Gebieten tätig“, so Amorth. „Seine gewöhnlichen Tätigkeiten und seine außergewöhnliche Tätigkeit. Seine gewöhnlichen Tätigkeiten bestehen darin, dass er Menschen ködert, sie in Versuchung führt zu sündigen, das göttliche Gesetz zu brechen. Seine außergewöhnliche Tätigkeit—die sehr selten anzutreffen ist—besteht darin, Menschen mit bösartigen Krankheiten zu bestrafen.“

Don Amorth zufolge kann Satan eine Seele auf vier verschiedene Weisen bewohnen. Die schwerwiegendste ist die dämonische Besessenheit: „Satan oder einer seiner Lakaien dringt in den Körper eines Menschen ein, der von dem Moment an vom Teufel bewohnt zu sein scheint. Er spricht durch seinen Mund und bewegt ihn mit seiner Energie. Er kennt alle Sprachen der Welt. Er kann in die Zukunft sehen und hat übermenschliche Kräfte. Manchmal brauche ich bis zu fünf Leute, um die Personen festzuhalten, während sie um sich schlagen und spucken und Gott lästern und schreien und fluchen.“

Zur zweiten Kategorie des teuflisch Bösen gehört die dämonische Qual. In dem Fall stören die bösen Kräfte von außen, anstatt direkt die Seele zu bewohnen. „Denken Sie an [den stigmatischen Heiligen] Padre Pio. Er wurde vom Teufel blutig geschlagen. Sobald er einschlief, wurde er jedes Mal vom Bett geworfen, aber er war nicht besessen. Er wurde einfach gequält. Oder denken Sie an die Leute, die plötzlich eine Idee oder Vorstellung bekommen, die sich ins Innerste ihrer Seele schleicht und sie in den Wahnsinn oder sogar Selbstmord treibt. Das sind dämonische Qualen.“


Eine Nahaufnahme der kleinen Flasche mit Weihwasser, die Don Amorth bei seinen Teufelsaustreibungen verwendet, und seines Kruzifix’, einer Spezialwaffe gegen den Teufel, die mit einem eingelassenen Medaillon von St. Benedikt aufgerüstet worden ist.

Zu einer weiteren, dritten Kategorie gehören weniger präzise und direkte Formen teuflischer Angriffe, nämlich Flüche, die negative Auswirkungen auf die Arbeit, Gesundheit und das Liebesleben haben können. Diese sind leicht mit Krankheiten zu verwechseln, weshalb Don Amorth manchmal mit Ärzten und Psychiatern zusammenarbeitet, wenn er den Verdacht hat, dass jemand unter solchen Beschwerden leidet. Wenn diese mit ihrem Latein am Ende sind, muss möglicherweise der Priester ran. Die vierte Kategorie ist der traditionelle Spuk (Geister und dergleichen), der Häuser, Objekte und sogar Tiere heimsuchen kann.

Gerade als Don Amorth seine langatmige und extrem detaillierte Taxonomie des Bösen beendet, gelingt es mir, eine Frage zu seinen Ritualen dazwischen zu schieben. „Wenn ich mit der Austreibung beginne“, so Amorth, „verfällt die Person in Trance, fängt zu spucken und zu schreien an und zeigt eine Abneigung gegen heilige Symbole, Sakramente und Weihwasser. Dann plane ich, wie ich vorgehe, und benutze dazu das Grundrüstzeug meines Handwerks. Ich verwende meine Stola [ein schalähnliches liturgisches Gewandstück], die länger als die traditionelle Stola ist. Ich nehme eine Ecke und lege sie auf die Schulter der Person, die ich exorziere. Dann benutze ich noch eine Flasche mit Löchern, mit der ich Weihwasser sprühen kann. Ich habe außerdem ein spezielles Kruzifix, in das ein Medaillon von St. Benedikt eingelassen ist, dem inoffiziellen Schutzheiligen der Exorzisten. Mein drittes und letztes Werkzeug ist das heilige Salböl. Die Bibel brauche ich nicht mehr. Nach 25 Jahren kenne ich sie auswendig. Das ist auch wichtig, denn so habe ich beide Hände frei, um den oder die Besessene festzuhalten.“

Ein Mann, der sich mit der Heimsuchung der Menschheit beschäftigt, hat vielleicht eine Meinung zu den jüngsten gesellschaftspolitischen Aufständen in Italien und auf der ganzen Welt. Steuern wir möglicherweise auf eine Katastrophe gigantischen Ausmaßes zu?

„Dazu kann ich nur sagen, dass auf der Hand liegt, was gerade passiert. Wir erleben ein verhängnisvolles Zeitalter. Die Kriege und Naturkatastrophen sind erst der Anfang, die Antipasti. Es wird noch viel schlimmer kommen. Ich bin zwar Optimist, aber ich weiß, dass uns der Schlag trifft und sie gerichtet werden—die Menschen, die eine gottlose Welt errichten.“ Das nahm ich als Stichwort, um das Weite zu suchen.
http://www.vice.com/de/video/father-amorth
Fotos von Gilda Aloisi
Text von Tim Small

von esther10 08.02.2016 00:09

Diese Mutter starb während der Geburt ihrer Tochter – doch dann geschah ein Wunder

1.4 Tsd. PinIt
Als Melanie Pritchard in den Wehen lag, fühlte sie plötzlich starken Schwindel. Eine Krankenschwester überprüfte ihre Werte, stellt jedoch nichts Ungewöhnliches fest. Plötzlich sanken auch Herzfrequenz und Blutdruck auf Null und Melanie lief blau an - Minuten später war sie klinisch tot. Doch was dann geschah, gleicht einem Wunder.

s bei Melanie Pritchard die Wehen einsetzten, hatte sie keine Ahnung, dass sie drei Tage später auf der Intensivstation eines anderen Krankenhauses aufwachen würde – ohne Erinnerung an das, was geschehen war.

Während der Geburt hatte sich die junge Mutter zunächst nicht wohl gefühlt. Sie verspürte starken Schwindel und Übelkeit. Eine Krankenschwester überprüfte ihre Werte, stellte jedoch nichts Ungewöhnliches fest. Minuten später war es bereits zu spät: Melanies Atmung und Herzschlag setzten vollständig aus. Von einem Moment auf den anderen war sie klinisch tot.

Baby wird durch Notkaiserschnitt gerettet

Weil auch das ungeborene Kind in akuter Gefahr schwebte, handelten die Ärzte sofort. Sie führten einen Notkaiserschnitt durch und retteten dem kleinen Mädchen so das Leben. Melanies Ehemann Doug, der die tragischen Momente live miterlebt hatte, gab dem Neugeborenen den Namen Gabriella („Heldin Gottes“) und betete inständig, dass die Ärzte das Leben seiner Frau retten könnten.

Melanie kämpft sich zurück ins Leben

Ganze zehn Minuten lang war Mutter Melanie klinisch tot. Über eine Stunde kämpften die Ärzte um ihr Leben, bis sie schließlich einen schwachen Herzschlag feststellen konnten. Doch ihr Zustand war weiter kritisch. Ihre Lungen hatten versagt und ihr Herz schlug äußerst schwach. Darüber hinaus war bei der Not-OP eine Arterie verletzt worden, wodurch Melanie sehr viel Blut verloren hatte. Ein weiterer Eingriff wäre nötig, um die Blutungen zu stoppen.

Die Ärzte glaubten nicht, dass Melanie die lebensnotwendige Operation überleben würde und rieten Doug deshalb, Abschied von seiner geliebten Frau zu nehmen. Weinend setzte er sich daraufhin an ihr Krankenhausbett und bat sie inständig: „Wenn du kämpfen kannst, dann kämpfe.“ Und das tat sie. Entgegen der ärztlichen Prognosen überstand Melanie den schweren Eingriff. Nicht einmal die gravierenden Hirnschäden, die die Ärzte Doug als „bestmöglichen Ausgang“ beschrieben hatten, traten ein. Innerhalb von 24 Stunden konnte sie selbstständig atmen und alle Medikamente konnten abgesetzt werden.

„Ich fokussiere mich jetzt auf das, was wirklich zählt“

Heute, vier Jahre später, ist Melanie vor allem den Ärzten und Pflegern unendlich dankbar, die damals hart um ihr Leben und das ihrer Tochter kämpften. „Seitdem ich ins Leben zurückgeholt wurde, habe ich alles Unwichtige abgelegt und fokussiere mich auf das, was wirklich zählt“, berichtet die Mutter im Gespräch mit redbookmag.com. „Das Leben mit meiner Familie ist der Himmel auf Erden. Ich konzentriere mich darauf, jeden Moment mit ihnen zu genießen, sie ständig wissen zu lassen, wie wichtig sie mir sind und nichts als Selbstverständlichkeit zu sehen.

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Sie starb, während um ihre Giving Birth Tochter Aber dann geschah ein Wunder
Die Ärzte sagten, sie es nie schaffen würde. Jetzt hat sie ihre Geschichte zu teilen.



hier geht es weiter

http://www.redbookmag.com/life/news/a218...racle-happened/


von esther10 08.02.2016 00:09

08.02.2016 15:20


Mexikos Kirche im Kampf gegen „Piratenpfarrer“

Immer mehr falsche Priester machen der Kirche in Mexiko Sorgen – Sie bieten an, Sakramente schnell und ohne Vorbereitung zu spenden, die keinerlei Gültigkeit haben – Das Erzbistum Mexiko-Stadt verstärkt seine Bemühungen, damit die Gläubigen nicht auf betrügerische Sakramentenspendung hereinfallen. Von Nancy Caouette

Die Kathedrale von Mexiko Stadt. Da Priester es ablehnen, die Sakramente ohne Vorbereitung zu spenden, wenden sich manche falschen Geistlichen
Das ist wirklich unfair! Wir haben ihm vertraut und heute fühlen wir uns betrogen.“ Mit einem Hauch der Verbitterung hat Sandra Espinosa der Bistumszeitung von Mexiko-Stadt geschildert, wie sich das Begräbnis ihrer Mutter in einen unangenehmen Albtraum verwandelt hat.

Der katholische Gottesdienst, der ihre verstorbene Angehörige in die ewige Ruhe geleiten sollte, war ein Schwindel: der „Priester“, der die Messe gefeiert hat, war nie zum Priester geweiht worden. „Wir haben das Grab geöffnet, damit dieser Mann es segne. Wir haben sogar eine Eucharistie gefeiert.“ Sie ist untröstlich: „Es ist ein grauenhaftes Gefühl, meine Mutter war sehr katholisch...“

Die Geschichte der Familie Espinosa stellt in Mexiko keinen Einzelfall dar. Im Laufe der letzten fünf Jahre haben die Erzbistümer der großen mexikanischen Städte die Warnungen gegen die Pseudopfarrer mehrfach wiederholt. „Wir bezeichnen sie als ,Piraten-Priester‘, denn sie verkaufen gefälschte Sakramente und gefälschte Zeremonien in der gleichen Weise, wie die Straßenhändler ihre Raubkopien und nachgeahmten Produkte auf der Straße anbieten“, beschreibt empört José de Jésus Aguilar, der Pressesprecher der Erzdiözese Mexiko.

Zum Teil sind es nicht-geweihte Seminaristen, zum Teil ehemalige Küster – die sich als Scharlatane des religiösen Kultes ein Vermögen verdienen, indem sie im Internet, in den Krankenhäusern oder in den Bestattungsinstituten ein ganzes Sortiment von Sakramenten und Messen anbieten, die das eine wie das andere ganz echt zu sein scheinen. Ob eine Hochzeit am Strand, eine Taufe daheim oder eine Erstkommunion in einem großen Restaurant: die Priester-Hochstapler feiern die Sakramente je nach Lust und Laune der Gläubigen gegen eine Vergütung, die im Allgemeinen zwischen 500 und 5 000 Pesos schwankt (30 und 300 €).

„In den großen Städten gibt es nicht genügend Pfarrer, um der starken Nachfrage der Gläubigen nach Sakramenten nachzukommen. Die Kontaktdaten der falschen Priester werden hier durch Mundpropaganda weitergegeben. Natürlich ist ein solches Sakrament nicht gültig, doch die Gläubigen bekommen ihre Traumhochzeit“, erläutert Aguilar.
Mit freundlicher Genehmigung der französischen Tageszeitung „La Croixö
hier geht s weiter
http://www.die-tagespost.de/Mexikos-Kirc...r;art456,167030


von esther10 08.02.2016 00:07

Montag, 08. Februar 2016
Selbst Kinder werden hingerichtet
UN prangert Gräuel an Häftlingen in Syrien an


Das syrische Regime greift derzeit nicht nur Rebellenstellungen in Aleppo an (Bild), sondern geht laut einem UN-Bericht auch brutal gegen Teile der Zivilbevölkerung vor.

Insassen, darunter Kinder, werden gefoltert, totgeprügelt oder hingerichtet. Andere sterben wegen der unmenschlichen Bedingungen in den syrischen Gefängnissen. Ein UN-Bericht wird dem Regime die "Vernichtung" von Teilen der Bevölkerung vor.

Ermittler der Vereinten Nationen haben die syrische Regierung für die Tötung zahlloser Insassen in den Gefängnissen des Landes verantwortlich gemacht. Seit Beginn des Syrien-Konflikts vor fast fünf Jahren habe es in den Gefängnissen "Todesfälle in einem massiven Ausmaß" gegeben, erklärte die UN-Ermittlungskommission für Syrien in Genf. Mit der "Vernichtung" von Teilen der Bevölkerung begehe die Regierung in Damaskus Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Den Erkenntnissen der UN-Ermittler zufolge werden in den Gefängnissen der syrischen Behörden Männer, Frauen und sogar Kinder hingerichtet, zu Tode gefoltert oder unter so erbärmlichen Bedingungen festgehalten, dass sie daran zugrunde gehen. Es sei klar, dass die Regierungsbehörden darüber informiert seien, was sich in den Haftanstalten abspiele und dass es dort zahllose Todesfälle gebe, befanden die Experten. Ziel der staatlichen Politik sei es, "die Zivilbevölkerung anzugreifen".

Der Bericht (hier als PDF) basiert auf 621 Befragungen von Betroffenen. Mehr als 200 der befragten früheren Häftlinge waren selbst Zeugen des Todes von Mitgefangenen. Nahezu alle Überlebenden seien während ihrer Haft Opfer "unvorstellbarer Misshandlungen" geworden, sagte Kommissionschef Paulo Pinheiro.

Wasser nur in der Toilette

ie Überlebenden berichteten, wie Zellengenossen in der Zelle oder beim Verhör totgeprügelt wurden, an Folterwunden oder wegen nicht behandelter Erkrankungen starben. Andere Häftlinge starben laut Bericht an den Folgen "unmenschlicher Lebensbedingungen" in völlig überfüllten und unhygienischen Zellen mit nicht ausreichender Versorgung mit Essen und Wasser. Viele Überlebende berichteten, sie hätten aus der Toilette trinken müssen, um überhaupt Wasser zu bekommen.

Neben der Tötung von Häftlingen sei die syrische Regierung auch für weitere Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich, darunter Mord, Vergewaltigung, Folter und Verschleppungen, erklärten die UN-Ermittler. Seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs im März 2011 wurden rund 260.000 Menschen getötet. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist auf der Flucht.

Quelle: n-tv.de , mli/AFP
http://www.n-tv.de/politik/UN-prangert-G...le16952596.html



von esther10 07.02.2016 09:22

Reform des Zölibats „derzeit“ nicht auf Papst-Agenda


Kardinal Pietro Parolin hier in der Kapelle Paolina im Vatikan. - OSS_ROM

06/02/2016 14:25SHARE:
Der Papst plant „derzeit“ keine Reform des Zölibats. Das sagte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bei einer Konferenz zum Thema Zölibat an der römischen Universität Gregoriana an diesem Samstag. Eine solche stehe derzeit nicht auf der Agenda des Papstes, so Parolin. „Nicht dass ich davon wüsste“, sagte er wörtlich.

In den vergangenen Wochen waren Spekulationen laut geworden, der Papst plane eine Lockerung des Zölibats. Möglicherweise würde er bereits bei seinem Besuch in Mexiko erste Schritte andeuten, hieß es. Für solche Vermutungen gab es im Vatikan keine Bestätigung.

Im Übrigen wisse Kardinal Parolin auch nicht, wie man den Zölibat „reformieren“ könne. Das Problem des Priesterrückgangs hänge unmittelbar mit der Bevölkerungsentwicklung insbesondere in der westlichen Welt zusammen. Auch bei den Anglikanern, deren Priester verheiratet sein können, bestünden diese Probleme.

Apropos Ökumene: Parolin würdigte das geplante Treffen des Papstes mit dem russischen Patriarchen Kyrill. Die Begegnung von Papst Franziskus mit dem Moskauer Patriarchen habe Auswirkungen nicht nur für die Ökumene sondern auch für die Weltlage insgesamt. Es handele sich um ein außerordentlich wichtiges Ereignis, das nach etwa einjährigen Sondierungen zustande gekommen sei, sagte er am Samstag am Rande der Vortragsveranstaltung in Rom. Papst Franziskus habe seit Beginn seines Pontifikats Brücken zur Orthodoxie wie zum Protestantismus geschlagen. Dabei habe er es völlig dem Patriarchen überlassen wollen, wann und wie ein Treffen zustande komme.
(rv/kap 06.02.2016 mg)

von esther10 07.02.2016 00:55

“Es kann nicht sein, dass ein Papst gegen den anderen Papst lehrt": Erzbischof Gadecki
EWTN-Interview: “Der größte Ausdruck der Barmherzigkeit der Kirche, zuvor von Jesus Christus, ist das Sakrament der Busse und Versöhnung. Es gibt kein größeres Sakrament der Barmherzigkeit.”







http://de.catholicnewsagency.com/story/e...it-gadecki-0469





von esther10 07.02.2016 00:53

07.02.2016

Kardinalstaatssekretär sieht keine Reformabsichten des Papstes
Zölibat bleibt Zölibat


Pietro Kardinal Parolin
dpa.

Papst Franziskus befindet sich in der katholischen Kirche auf Reformkurs - das Thema Zölibat steht dabei aber derzeit laut Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin nicht auf der Agenda. "Nicht, dass ich davon wüsste", sagte er wörtlich.

Im Übrigen wisse er auch nicht, wie man das Versprechen katholischer Priester, ehelos zu leben, "reformieren" könne, erklärte Parolin am Rande eines Vortrags in Rom.

Das Problem schwindender Priesterzahlen in der westlichen Welt hängt nach Aussage Parolins unmittelbar mit der dortigen Bevölkerungsentwicklung zusammen. Auch bei Anglikanern, deren Priester verheiratet sein können, bestünden diese Probleme.


Spekulationen über Lockerungen des Zölibats
Zölibat bleibt Zölibat
© Katharina Ebel (KNA)

In den vergangenen Wochen waren Spekulationen laut geworden, der Papst plane eine Lockerung des Zölibats. Möglicherweise werde er bereits bei seiner Mexiko-Reise (12. bis 18. Februar) entsprechende Schritte andeuten, hieß es. Für solche Vermutungen gab es im Vatikan keine Bestätigung.

Andere Lebensform für Priester durchaus denkbar

Bei der gleichen Konferenz an der Päpstlichen Universität Gregoriana betonte unterdessen der kanadische Kurienkardinal und Präfekt der Bischofskongregation Marc Ouellet, dass eine andere Lebensform für Priester durchaus denkbar sei. "Man könnte sich auch für die lateinische Kirche durchaus vorstellen, dass eine andere Lebensform, nämlich die Ehe, mit dem priesterlichen Dienst verbunden wäre", so Ouellet, der theologisch dem emeritierten Papst Benedikt XVI. (2005-2013) nahesteht.

Die Kirche habe die Ehelosigkeit nie auf die dogmatische Ebene erhoben, erläuterte der Kurienkardinal. Vielmehr habe sie den pastoralen Wert jener Verbindung betont, die im priesterlichen Dienst eine ausschließliche, dauerhafte und totale Entscheidung für die Liebe zu Christus sieht. Die für diese Entscheidung höchste Autorität der Kirche, nämlich der Papst, habe es "bislang aus ernsthaften Gründen vorgezogen, am Gesetz des Pflichtzölibats festzuhalten", so Ouellet.

***
Zölibat

"Zölibat" bezeichnet die aus religiösen Gründen gewählte Ehelosigkeit. Der aus dem Lateinischen stammende Begriff umschreibt die Verpflichtung der katholischen Priester zur Ehelosigkeit und einem Leben in Keuschheit. Begründet wird der Zölibat mit dem Hinweis darauf, dass sich ein geweihter Geistlicher radikal dem Dienst an Gott und den Menschen verpflichtet. Daneben gibt es praktische und theologische Begründungen.

Aus der Bibel lässt sich der Zölibat nicht direkt ableiten, auch wenn an mehreren Stellen des Neuen Testaments das ehelose Leben in der Nachfolge Christi angesprochen wird. Erste rechtliche Bestimmungen reichen ins vierte Jahrhundert zurück. 1139 wurde die Zölibatsverpflichtung zum Kirchengesetz, als das Zweite Laterankonzil Priesterehen für nichtig erklärte. Die römische Kirche hat seitdem grundsätzlich daran festgehalten, auch wenn es noch Jahrhunderte dauerte, bis sich die Zölibatsdisziplin in der Kirche des Westens durchsetzte.

Vorstöße, die Zölibatsverpflichtung zu lockern oder aufzuheben, gab es immer wieder. Martin Luther und andere Reformatoren lehnten den Zölibat ab. In den Kirchen der Orthodoxie gibt es die Pflicht zur Ehelosigkeit nur für Mönche und Bischöfe. Dies gilt auch in den mit Rom verbundenen Ostkirchen. Wenn verheiratete Geistliche aus einer anderen Konfession zur katholischen Kirche übertreten und zum Priester geweiht werden, dürfen sie ihre Ehen beibehalten.
http://www.domradio.de/themen/ehe-und-fa...ten-des-papstes
(kna)

von esther10 07.02.2016 00:48

Warum nun auch Kardinal Marx eine Begrenzung der Migration fordert


Migranten am Wiener Westbahnhof vor der Fahrt Richtung München Hauptbahnhof am 5. September 2015. Allein an diesem Tag wanderten mindestens 9.000 Menschen ohne Grenzkontrolle von Ungarn nach Österreich ein, um von dort über den Westbahnhof Richtung Deutschland weiter zu reisen
Foto: Bwag via Wikimedia (CC-BY-SA 4.0)

Viel Aufmerksamkeit haben Aussagen des Erzbischofs von München und Freising erregt, mit denen er seit gestern auch eine Reduzierung der Zahl an Migranten fordert: Es gehe “nicht allein um Barmherzigkeit, sondern auch um Vernunft”, wurde Kardinal Reinhard Marx zitiert.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz betont gleichzeitig jedoch weiter seine Unterstützung für und - so wörtlich - seinen “Respekt” gegenüber der Bundeskanzlerin Angela Merkel und deren Politik. Und Marx stellt mit scharfen Worten klar: Die “Alternative für Deutschland” (AfD), die Umfragen zufolge derzeit etwa 12 Prozent Zustimmung hat, sei für ihn keine Alternative.

Des weiteren äußert sich der Erzbischof unter anderem zum Ausgang der Familiensynode, zur Frage, was die Silvester-Verbrechen in Köln und anderen Städten sowie die Reaktion darauf geändert haben, sowie zur Frage nach einer deutschen Beteiligung am militärischen Kampf gegen den genozidalen Islamischen Staat (IS).

Ist das Europa der offenen Grenzen bald Geschichte?

MARX: Vor 25 Jahren haben viele gedacht, dass wir jetzt in eine neue Weltordnung eintreten und das Ende der Geschichte erreicht sei. Es ist anders gekommen. In Europas Nachbarschaft ist die Lage in den letzten Jahrzehnten prekärer geworden – sei es im Nahen Osten, sei es in Nordafrika. Ungleichheit, Gewalt und Hoffnungslosigkeit haben zugenommen, und damit steigt auch der Migrationsdruck. Das wird seit Jahren von vielen betont. Dieses Problem wird nicht kleiner, wenn wir die Grenzen schließen. Ich war vor einem Jahr an der Grenze zwischen den USA und Mexiko und habe diesen riesigen Zaun und die Absperrungen gesehen. Da habe ich mir gedacht: Das kann doch wohl nicht die Zukunft für Europas Grenzen sein.

Was schlagen Sie vor?

MARX: Auch als Kirche sagen wir: Wir brauchen eine Reduzierung der Flüchtlingszahlen. Aber nicht erst dann, wenn die Menschen an unseren Grenzen stehen, sondern es gilt, in den Heimat- und Nachbarländern der Flüchtenden stärker zu helfen. Millionen Menschen sind innerhalb Afrikas auf der Flucht, ebenso im Nahen Osten. Das reiche Europa trägt eine hohe Last, Deutschland besonders – keine Frage. Aber im Vergleich zu Ländern in den Krisenregionen ist diese Last viel geringer. Es gibt keine einfachen Lösungen. Unser Hauptanliegen muss sein, Fluchtursachen zu bekämpfen und illegale Einwanderung über Kontingente in legale zu verwandeln, damit die Aktivität der Schleuser unterbunden wird.

hier geht es weiter+

http://de.catholicnewsagency.com/story/k...-migration-0468



von esther10 07.02.2016 00:31

Papst: Glaube ist das beste Erbe


Papstmesse in der Kapelle Santa Marta - OSS_ROM

04/02/2016

Das schönste Erbe, das wir den anderen hinterlassen können, ist der Glaube. Das sagte Papst Franziskus am Donnerstag in der Morgenmesse in der vatikanischen Kapelle Santa Marta. Auch brauche der Mensch keine Angst vor dem Tod zu haben, weil damit ein neuer Abschnitt des Lebens beginne.
„Jedes Leben geht mal zu Ende“, sagte Franziskus in Bezug auf die Erste Lesung über den Tod Davids. „Dieser Gedanke gefällt uns nicht besonders“. Die Menschen versuchten den Tod auszublenden, aber er sei eine alltägliche Wirklichkeit. Es gelte, immer den letzten Schritt vor Augen zu haben und das Licht, das unser Leben erleuchtet, sagte der Papst.

„Bei einer Generalaudienz traf ich einmal ein krankes altes Schwesterchen, das aber ein friedliches Gesicht hatte und einen leuchtenden Blick. ‚Wie alt sind Sie, Signora?‘, fragte ich. Und mit einem Lächeln sagte sie: ‚83, aber mein Leben geht langsam zu Ende, um ein neues Leben beim Herrn zu beginnen, denn ich habe Bauchspeicheldrüsenkrebs.‘ Und so lebte diese Frau in Frieden und Intensität ihr geweihtes Leben. Sie hatte keine Angst vor dem Tod: ‚Ich beende meinen Lebensweg, um den neuen Weg zu beginnen‘. Es ist nur ein Abschnitt. So etwas zu hören, tut uns gut.“

David regierte Israel 40 Jahre lang. „Aber auch 40 Jahre gehen vorbei“, so Franziskus. Bevor er starb, ermahnte er seinen Sohn Salomon, das Gesetz des Herrn zu beachten. Er nämlich habe in seinem Leben viel gesündigt, sagte der Papst, aber er hatte gelernt, um Vergebung zu bitten und die Kirche nenne ihn deshalb ‚den heiligen König David: Sünder, aber Heiliger!‘. Nun, am Endpunkt seines Lebens, hinterlässt er seinem Sohn das größte, was ein Mann oder eine Frau ihren Kindern hinterlassen können: Er hinterlässt den Glauben.“

„Wenn die Menschen ihr Testament schreiben, sagen sie: ‚Jenem hinterlasse ich das, dem das und dem das…‘. Ja, das ist gut, aber das schönste Erbe des Menschen ist der Glaube. Und David erinnert sich an die Versprechen Gottes, an seinen Glauben daran und sagt sie seinem Sohn weiter. Den Glauben vererben. Wenn wir bei der Tauffeier den Eltern die erleuchtete Kerze, das Licht des Glaubens, weitergeben, sagen wir: ‚Bewahre sie auf, sie soll dein Kind zum Wachsen bringen und hinterlasse sie als dein Erbe.‘ Auch David ist wie jeder andere Mensch gestorben, aber er weiß, was er seinem Sohn hinterlassen muss: Nicht sein Reich, sondern den Glauben.“

Jeder Gläubige müsste sich diese Frage stellen: Welches Erbe hinterlasse ich mit meinem Leben?

„Hinterlasse ich das Erbe eines gläubigen Mannes oder einer gläubigen Frau? Bitten wir den Herrn um zwei Dinge: vor diesem letzten Schritt keine Angst zu haben, wie die Schwester bei der Generalaudienz keine Angst hatte und sagte ‚Ich beende meinen diesseitigen Weg und beginne einen Neuen‘, und zweitens, dass wir alle mit unserem Leben den Glauben als bestes Erbe hinterlassen können, den Glauben an den Herrn, der immer bei uns ist, der Vater ist und uns niemals enttäuscht.“
(rv 04.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...te_erbe/1205924


von esther10 07.02.2016 00:30

Nahost-Kirchenvertreter rufen zum Kampf gegen Terror auf


Unser Bild zeigt die Trauerprozession für einen schiitischen Kämpfer, der in Aleppo ums Leben kam. Die Trauerfeier für den militanten Ali Ahmed Sabra fand am 6. Februar im Libanon statt. - AFP

07/02/2016
Vertreter mehrerer orientalischer Kirchen haben zum Kampf gegen Terrorismus aufgerufen. Im Anschluss an das Jahrestreffen der „Christen des Ostens“ im libanesischen Baabda westlich von Beirut forderten sie eine „Verurteilung von Gewalt, den Kampf gegen Terror und das Errichten einer Kultur des Friedens und des Respekts von Menschenrechten“, wie die staatliche libanesische Nachrichtenagentur „NNA“ (Samstagabend) berichtete.
Angesichts von Gewalt, Terror, Mord und Vertreibung erlebten die Christen gegenwärtig die schwierigsten Bedingungen seit ihrem Bestehen, sagte der Generalsekretär der Gruppe, der libanesische maronitische Bischof Samir Mazloum. Die christliche Präsenz in Nahost bezeichnete er zugleich als „Botschaft und Zeugnis“. Die „freie und aktive“ Präsenz von Christen in der Region müsse daher gestärkt und gefördert werden.

An dem Treffen nahmen laut NNA neben dem das Oberhaupt der chaldäischen Christen im Libanon, Bischof Michel Kasarji, auch der maronitische Patriarch Kardinal Bechara Rai sowie Kirchenvertreter aus dem Irak, Ägypten, Jordanien und der Diaspora teil. Im Zentrum der Beratungen standen die aktuellen Entwicklungen in Nahost und ihre Auswirkungen auf die dortigen Christen.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...ror_auf/1206701
(kna/kap 07.02.2016 mc)
http://www.domradio.de/themen/papst-fran...eltgemeinschaft

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