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von esther10 22.02.2017 00:27

Geplant: Netzwerk der Islamkritik


Kein Tag vergeht, an dem wir nicht traurige und bedrohliche Nachrichten zu hören bekommen, die in mindestens indirekter Form mit dem Islam zusammenhängen. Wie niemals zuvor brauchen wir daher heute eine an Personen, Ideen, wissenschaftlichem Background und Publikationsmöglichkeiten starke Islamkritik. Eine Islamkritik, die jenseits von Ausländerfeindlichkeit und rechtsradikalem Gedankengut die Werte des Abendlandes, der Demokratie und der offenen Gesellschaft gegen den Ansturm einer ebenso ideologischen wie gewalttätigen Barbarei verteidigt. In diesem Sinne schlägt der neue Bundesgeschäftsführers von „Pax Europa“, Thomas Böhm vor, ein „Netzwerk der Islamkritik“ zu gründen (Vorbem. David Berger)

Liebe Freunde und Mitstreiter!

Ich freue mich, dass ich nun an Ihrer Seite als Bundesgeschäftsführer bei Pax Europa meinen Teil dazu beitragen kann, hier in Deutschland die überlebenswichtige Islam-Aufklärung voranzubringen und zu verbreiten.

Ich glaube, ich bin nun dort angekommen, wo ich hingehöre und das zur rechten Zeit, denn noch nie war Pax Europa so wichtig und wertvoll wie heute.

Die Islamisierung schreitet mit immer größeren Schritten voran, das spüren die Bürger im Alltag, das belegen die Bilder und Meldungen aus dem öffentlichen Raum – auch wenn unsere Politiker und Medien das weiterhin leugnen.

Durch die katastrophale Asylpolitik der Kanzlerin und ihrer Schergen hat diese Islamisierung sogar noch Auftrieb erhalten, sie surft auf der Flüchtlingswelle nach Deutschland, um hier unsere blühenden Kulturlandschaften in eine gesellschaftliche Wüste zu verwandeln und einen Gottesstaat nach Mohammeds Vorstellungen vorzubereiten.

Während meiner Arbeit mit Journalistenwatch habe ich bereits sehr viele kluge und engagierte Islamkritiker und Aufklärer kennengelernt und freue mich immer noch über die Vielfalt in dieser Szene. Es gibt Helden der ersten Stunde, die immer noch auf die Straße gehen und für die Sache kämpfen, auch wenn ihr Leben dabei bedroht wird. Es gibt Wortgewaltige, Redegewandte, agile Blog-Betreiber, Analytiker, Philosophen, Wissenschaftler, Zeitzeugen und Straßenkämpfer, die – jeder auf seine Art – dazu beitragen, dass der Widerstand gegen die Islamisierung bestehen bleibt.

Ich kenne mittlerweile linke, grüne, schwule, jüdische, christliche, atheistische, konservative, russlandfreundliche, amerikafreundliche Islamkritiker und sie sind mir alle ans Herz gewachsen.

Aber diese Vielfalt hat auch ihre Nachteile. Man dreht sich gerne im Kreis und verbrennt dabei seine Energie, auch weil man sich überwiegend mit sich selber beschäftigt. Einige Islamkritiker sind verständlicherweise durch die langen Jahre in gesellschaftlicher Abseitsstellung erschöpft und müde geworden, andere sind ins Verschwörerische abgedriftet, weil sie als Rufer in der Wüste wohl zu lange der heißen Sonne ausgeliefert waren. Es gibt einige unter uns, die in eine radikale Sackgasse geraten sind, weil sie in ihrer Verzweiflung und Wut keinen anderen Weg mehr sahen. Es gibt einige unter uns, die sich anpassen mussten, weil sonst ihre Existenz von den linken und grünen „Bösmenschen“ vernichtet worden wäre.

Eins aber haben fast alle Protagonisten der Islamaufklärung und -kritik gemeinsam. Sie sind Einzelkämpfer und das macht sie teilweise angreifbar und schutzlos.

Einige von ihnen sind dann auch noch eitel geworden, neiden den Mitstreitern den Erfolg, sie bekriegen sich untereinander, grenzen sich ständig von den anderen ab oder zerren sich abwechselnd gegenseitig vor Gericht. Sie verausgaben sich auf Nebenkriegsschauplätzen und in Scheindebatten und haben dabei ein wenig das große Ziel aus den Augen verloren.

Auch deshalb befindet sich die islamkritische Szene zur Zeit in einem kritischen Zustand oder freundlicher ausgedrückt, in einer schwierigen Phase.

Das liegt einfach daran, dass den Helden und Helfern die notwendige Klammer fehlt, die alles und alle zusammenhält, die als treibende Kraft diese so notwendige Aufklärung als gemeinsames „Produkt“ in die Bevölkerung hineinträgt – eben dort hinein, wo sie hingehört.

(…)

Ich betrachte es als neuer Bundesgeschäftsführer von Pax Europa als meine wichtigste Aufgabe, der islamkritischen Szene einen neuen Halt zu geben und die vielen so wertvollen Einzelkämpfer in einem Netzwerk zusammenzubringen, das dieses großartige Potential vereint und in einer losen, aber wirkungsvollen Gemeinschaft dem Widerstand gegen die Islamisierung wieder neuen Schub geben kann.

Das sind wir auch all denen schuldig, die mit ihrem Engagement die Islamkritik bislang so weit nach vorn gebracht haben.

Und so sehen meine konkreten Vorstellungen aus:

Das Netzwerk besteht aus drei Elementen.

Das erste Element ist das interne Netzwerk. Gut gesichert und von außen nicht erreichbar. Hier treffen sich die Protagonisten der Islam-Aufklärung, um gemeinsame Aktionen zu planen, sich auszutauschen und konstruktiv zu diskutieren.

Das zweite Element ist das öffentliche Netzwerk – sozusagen die Alternative zum Facebook-Portal, das ja immer mehr durch die neue Stasi der staatlichen Zensur unterliegt. Hier kann sich jeder, der will, registrieren, Beiträge und Kommentare in bestimmten Themengruppen posten, diskutieren, verlinken etc.

Das dritte Element ist die Datenbank, das Gedächtnis, das Archiv. Dieses ist ebenfalls öffentlich zugänglich. Hier können sämtliche Schriften, Artikel, Beiträge, Dokumente, Reden, wissenschaftliche Abhandlungen, Protokolle, Fotos und Grafiken, Karten und Flyer zum Download abgerufen werden. Wir wissen alle, über was für ein gigantisches Wissenswerk wir verfügen – wenn wir es denn an einem Ort als großes Nachschlagewerk allen Interessierten zur Verfügung stellen.

Alle drei Elemente müssen verantwortungsvoll gestaltet, gepflegt und moderiert werden.

Das schaffe ich aber nur mit Ihrer Hilfe. Benötigt werden IT-Netzwerk-Spezialisten, Homepage-Designer und Programmierer, Moderatoren, Rechercheure, Dokumentenverwalter und last, but not least jede Menge Sponsoren.

Wenn Sie mich unterstützen möchten, Ideen oder Anregungen haben: Hier meine E-Mail-Adresse: t.boehm@paxeuropa.de
https://philosophia-perennis.com/2016/07/11/boehm-netzwerk/
Ich freue mich auf Ihr Mitwirken, irgendwie müssen wir uns zusammenraufen, denn es ist viel später als fünf vor zwölf.


von esther10 22.02.2017 00:26




]Neuer Jesuitengeneral Sosa will Jesus „neu interpretieren“ – „Das Wort Glaubenslehre mag ich nicht besonders“
22. Februar 2017 Interviews, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe

http://www.katholisches.info/

Warum verschweigt Papst Franziskus die "eindeutigen Worte" (Kardinal Müller) Jesu zur Ehe und gegen die Scheidung? Ein Hinweis findet sich bei Arturo Sosa, dem neuen Generaloberen des Jesuitenordens: "Zuerst müßte man klären, was genau die Worte die Jesu sind, was er genau damit sagen wollte. Damals hatte ja niemand ein Aufnahmegerät, um die Worte aufzuzeichnen".

Warum verschweigt Papst Franziskus die "eindeutigen Worte" (Kardinal Müller) Jesu zu Ehe und Scheidung? Ein Hinweis findet sich bei Arturo Sosa, dem neuen Generaloberen des Jesuitenordens: "Zuerst müßte man klären, was Jesus genau sagen wollte. Damals hatte ja niemand ein Aufnahmegerät".

http://www.katholisches.info/2016/11/05/...a-abascal-1978/

(Rom) Der seit Ende Oktober amtierende „Schwarze Papst“, der Generalobere des Jesuitenordens, Pater Arturo Sosa SJ, fordert zu einer „Neuinterpretation“ von Jesus auf. „Unglaublich, aber wahr“, so der Vatikanist Sandro Magister über ein erschütterndes Interview des Schweizer Journalisten Giuseppe Rusconi mit General Sosa.

Papst zitiert im umstrittenen VIII. Kapitel von Amoris laetitia kein Jesus-Wort

http://www.katholisches.info/2016/11/28/...naele-stellung/

„Im Achten Kapitel von Amoris laetitia, dem heißesten und kontroversesten, in dem Papst Franziskus der Zweitehe ‚zu öffnen‘ scheint, obwohl der vorherige Ehegatte noch lebt, fehlt jegliches Zitat eines Jesus-Wortes über die Ehe und die Scheidung, die vor allem im 19. Kapitel des Matthäusevangeliums wiedergegeben sind“, so Magister.

„Viele Menschen folgten ihm dorthin und er heilte sie. Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und daß er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein?

Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, daß man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muß, wenn man sich trennen will? Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entläßt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“

Dieses völlige Fehlen eines Zitates der Herrenworte „erstaunt“, so Magister, „wie auch an anderer Stelle das Schweigen von Franziskus zur selben Frage“.

„Warum dieses insistente Schweigen des Papstes zu unmißverständlichen Jesus-Worten?“


Papst Franziskus am Eröffnungstag der zweiten Bischofssynode über die Familie (4.10.2015)

Am 4. Oktober 2015, einem Sonntag, wurde die zweite Bischofssynode über die Familie eröffnet. An jenem Tag wurde in allen katholischen Kirchen des lateinischen Ritus weltweit die Parallelstelle aus dem Markusevangelium 10, 2-9 zum Matthäusevangelium (19,2-12) vorgelesen (Erste Rede bei Bischofssynode hält der Heilige Geist – Exklusiv der vollständige Wortlaut). Beim Angelus erwähnte Papst Franziskus diese Stelle des Evangeliums jedoch mit keinem Wort, obwohl es direkt mit der Synode zu tun hatte, über die der Papst ausführlich sprach.

Dasselbe geschah am vergangenen 12. Februar, wieder ein Sonntag, mit einer analogen Stelle aus dem Matthäusevangelium (5,11-12), die an jenem Tag in den Heiligen Messen verkündet wurde. Erneut schwieg sich Papst Franziskus beim Angelus darüber aus. Weder zitierte er die Stelle noch legte er sie aus. Er erwähnte sie einfach nicht.

„Warum dieses insistente Schweigen des Papstes zu so unmißverständlichen Jesus-Worten?“, so Magister.
Neuer Jesuitengeneral will Jesus „neu interpretieren“


Arturo Sosa mit Papst Franziskus Jesuiten
„Ein Hinweis findet sich“ so Magister, und zwar in einem Interview des neuen Generaloberen des Jesuitenordens, des Venezolaners Arturo Sosa Absacal, der Papst Franziskus, selbst Jesuit, sehr nahesteht. Das Interview führte der bekannte Tessiner Journalist Giuseppe Rusconi.

Bemerkenswert sind die Reaktionen des Ordensgenerals auf Fragen, mit denen ihn Rusconi in die Enge treibt. Er verschanzt sich hinter der Autorität des Papstes oder nimmt, vom Interviewer an einer Stelle mit dem Rücken zur Wand gestellt, Zuflucht zum Heiligen Geist, womit gewissermaßen alles im nebulösen Nichts entschwindet.

Das Interview ist ein erschütterndes Dokument über den geistigen Zustand eines Teils der obersten Führungsebene in der katholischen Kirche, der derzeit tonangebend scheint.

Die interessantesten Stellen im Wortlaut:

Ein erschütterndes Interview

Rusconi: Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, sagte bezüglich der Ehe, daß die Worte Jesu eindeutig sind, und „keine Macht im Himmel und auf Erden, weder ein Engel noch der Papst, weder ein Konzil noch ein Gesetz der Bischöfe, die Vollmacht hat, sie zu ändern“.

Arturo Sosa: Zunächst müßte man eine schöne Überlegung darüber beginnen, was Jesus wirklich gesagt hat. Zu jener Zeit hatte niemand ein Aufnahmegerät, um die Worte festzuhalten. Was man weiß, ist, daß die Worte Jesus in den Kontext zu stellen sind. Sie sind in einer bestimmten Sprache, in einem bestimmten Umfeld gesagt worden, sie sind an jemand bestimmten gerichtet.

Rusconi: Ja, aber, wenn alle Worte Jesu zu überprüfen und auf ihren historischen Kontext zurückzuführen sind, dann haben sie keinen absoluten Wert.

Arturo Sosa: In den vergangenen hundert Jahren gab es in der Kirche eine große Blüte von Studien, die versuchen, exakt zu verstehen, was Jesus sagen wollte … Das ist nicht Relativismus, aber belebt, daß das Wort relativ ist, das Evangelium ist von Menschen geschrieben, es ist von der Kirche anerkannt, die aus Menschen gemacht ist … Daher ist es wahr, daß niemand das Wort Jesu ändern kann, aber man muß wissen, welches eines ist!

„Man stellt nicht in Zweifel, man unterscheidet …“

Rusconi: Steht auch die Aussage von Matthäus 19,2-6 zur Diskussion: „Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen“?

Arturo Sosa: Ich identifiziere mich mit dem, was Papst Franziskus sagt. Man stellt nicht in Zweifel, man unterscheidet…

Rusconi: Aber die Unterscheidung ist eine Wertung, ist eine Wahl zwischen verschiedenen Optionen. Gibt es keine Pflicht mehr, einer einzigen Interpretation zu folgen?

Arturo Sosa: Nein, die Pflicht gibt es immer, aber den Ergebnissen der Unterscheidung zu folgen.

„Ich bezweifle nicht das Wort Jesu, aber das Wort Jesu wie wir es interpretiert haben“

Rusconi: Aber die Letztentscheidung gründet sich dann auf ein Urteil zu verschiedenen Hypothesen. Ziehen Sie also auch die Hypothese in Betracht, daß der Satz „Der Mensch darf nicht trennen …“ nicht exakt das ist, was er scheint? Kurzum, bezweifeln Sie das Wort Jesu?

Arturo Sosa: Nicht das Wort Jesu, aber das Wort Jesu wie wir es interpretiert haben. Die Unterscheidung wählt nicht unter verschiedenen Hypothesen, sondern ist bereit, auf den Heiligen Geist zu hören, der – wie Jesus verheißen hat – uns hilft, die Zeichen der Gegenwart Gottes in der Geschichte der Menschen zu verstehen.

Rusconi: Aber wie soll man unterscheiden?

Arturo Sosa: Papst Franziskus unterscheidet, indem er dem Heiligen Ignatius folgt wie die ganze Gesellschaft Jesu: Der Heilige Ignatius sagte, es ist notwendig, den Willen Gottes zu suchen und zu finden. Das ist keine Suche zum Spaß. Die Unterscheidung führt zu einer Entscheidung: Man hat nicht nur zu bewerten, sondern zu entscheiden.

“Der Vorrang des persönlichen Gewissens“

Rusconi: Und wer hat zu entscheiden?

Arturo Sosa: Die Kirche hat immer den Vorrang des persönlichen Gewissens bekräftigt.

Rusconi: Dann schauen wir einmal, ob ich das richtig verstanden habe: Wenn also das Gewissen, nach einer Unterscheidung des Falles, mir sagt, daß ich zur Kommunion gehen kann, auch wenn die Norm es nicht vorsieht …

Arturo Sosa: Die Kirche hat sich in den Jahrhunderten entwickelt, sie ist kein Block aus Stahlbeton. Sie ist entstanden, hat gelernt, hat sich verändert. Deshalb macht man die ökumenischen Konzile, um zu versuchen, die Entwicklungen der Glaubenslehre zu fokussieren. Doktrin ist ein Wort, das ich nicht besonders mag, es vermittelt den Eindruck einer Härte von Steinen. Die menschliche Wirklichkeit hat viel mehr Schattierungen, sie ist nie weiß oder schwarz, sie befindet sich in einer ständigen Entwicklung.

Rusconi: Mir scheint, zu verstehen, daß es für Sie einen Vorrang der Praxis der Unterscheidung gegenüber der Lehre gibt.

Arturo Sosa: Ja, aber die Lehre ist Teil der Unterscheidung. Eine wahre Unterscheidung kann nicht von der Lehre absehen.

Rusconi: Sie kann aber zu anderen Schlußfolgerungen gelangen als die Lehre.

Arturo Sosa: Das ja, weil die Lehre die Unterscheidung nicht ersetzt und auch nicht den Heiligen Geist.

Zu Arturo Sosa siehe auch:

„Schwarzer Papst“ mit „marxistischer“ Vergangenheit – Jesuiten haben neuen Ordensgeneral
Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens – Von Arturo Sosa Abascal (1978), dem neuen Jesuitengeneral
Amoris laetitia: Neuer Jesuitengeneral nimmt zu „Zweifeln“ der vier Kardinäle Stellung

Erstveröffentlichung des Interviews: 18. Februar im Giornale del Popolo von Lugano (Auszüge) und bei Rossoporpora (vollständig).
Text/Übersetzung: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2017/02/22/...icht-besonders/
Bild: gesuiti.it/vatican.va (Screenshots)

von esther10 22.02.2017 00:22




Der Rauch Satans



https://anticattocomunismo.wordpress.com/



Die Karst Arbeiten für eine Messe "ökumenisch"
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Hamburgs evangelische Bischöfin Kirsten Fehrs schätzt Papst Franziskus für seinen Mut zu Reformen. "Er scheint mir wie ein verkappter Protestant", sagte Fehrs am Donnerstagabend bei der "Langen Nacht der Weltreligionen" im Hamburger Thalia-Theater.
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VERÖFFENTLICHT AM 20, Februar 2017
Die Kongregation für den Gottesdienst wird zunehmend in der Entscheidung den Rand gedrängt zu dezentralisieren und mehr Freiheit Konferenzen an die Bischöfe geben , mit neuen Übersetzungen in experimentieren. Sie arbeiten also auf neue Texte mehr auf die Mentalität des modernen Menschen und einer neuen eucharistischen Gebet, in der Lage sein , die getrennten Brüder zu treffen, vor allem im deutschsprachigen Raum. Dies würde auch die Befragung der gewöhnlichen Form beinhalten, "gelöscht" von dem Motu proprio Summorum Pontificum . Und der Verlust der Zentralität der Eucharistie.

Luisella Scrosati (20-02-2017)

In der laufenden Arbeiten der Reform der römischen Kurie zunehmend dem Körper die Idee war , dass die Abteilungen in Namen bestehen bleiben, aber in der Praxis wird ihre Autorität zunehmend verringert. Wenn die Kongregation für die Glaubenslehre hat in der Tat verdrängt worden , da es nicht erlaubt war , das Wort auf den Divisionen an Ort und Stelle in der Interpretation Ursache für zu äußern Amoris Laetitia (Kardinal Gerhard L. Müller nicht einmal auf die Präsentation des Dokuments Ansicht eingeladen wurde , die bevorzugt sind die Kardinäle gegeben C. Schönborn und Lorenzo Baldisseri ), die Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente genießt nicht besser Prestige.

ÜBERPRÜFEN SIE DIE MITTE UND DIE VORORTE
Es ist bereits gegeben , die Nachricht von den subversiven Bewegungen die fünfte Anweisung an die korrekte Anwendung der Konstitution über die Liturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils, zu stürzen Liturgiam Autenticham (LA). Dieser grundlegende Text ist nicht erwünscht , nicht nur für Kriterien Übersetzung gegeben oben , aber auch , weil es bestätigt und verstärkt die Notwendigkeit für die recognitio der liturgischen Texte von der Bischofskonferenz genehmigt: "Das recognitio nicht so sehr eine Formalität als ein Akt der Leitungsgewalt ist, absolut notwendig (im Falle der Unterlassung, in der Tat, die Handlungen der Bischofskonferenzen haben die Kraft des Gesetzes), die Änderungen betreffen können, erheblich. Somit ist es nicht zu veröffentlichen , liturgische Texte erlaubt [...] es fehlt die recognitio " . Der Grund ist klar: "Da es notwendig ist , dass die lex orandi immer mit dem einverstanden lex credendi [...] liturgische Übersetzungen nicht Gottes würdig sein kann , wenn sie in der Volkssprache , den Reichtum der katholischen Lehre in den ursprünglichen Text nicht treu zu tun, so dass die heilige Sprache wird an den dogmatischen Inhalt angepasst , die mit sich bringt " . Und dann kommt die Axt an jedem Schleuderversuch: "Wir müssen das Prinzip respektieren , nach denen jede einzelne Kirche in Übereinstimmung mit der universalen Kirche sein muss, nicht nur im Hinblick auf die Lehre des Glaubens und des sakramentalen Zeichen, sondern auch in dem, was die Anwendungen betrifft allgemein durch ununterbrochene apostolische Tradition "erhielt (LA, § 80).


Kasper und Bergoglio
Zum Lösen schließlich die katholische Liturgie deshalb notwendig ist , mehr Freiheit für die Bischofskonferenzen zu geben und loszuwerden - in Slang Kurien "fade" - das unangenehme recognitio, in vergnügungssüchtige Annahme der Linie Dezentralisierung. Amoris Laetitia Docet.

Es wurde angenommen , dass der Kampf auf zwei Möglichkeiten, die Lehre über die Ehe zu verstehen , und die Eucharistie gespielt wurde, während die Nachricht ziemlich klar war: die Lehre bleibt unverändert (sprich: die Lehre gilt nicht), aber es ändert sich die Praxis. Und dass es brauchen Freiheit für die Bischofskonferenzen zu geben, einschließlich keinen Mangel an diejenigen, die gerne in neue Wege zu wagen, natürlich, für das Wohl der Seelen. Denn schließlich, "ist es nicht angemessen für den Papst der örtlichen Bischofskonferenzen in der Einsicht aller Probleme zu ersetzen , die in ihrem Gebiet liegen vor uns. In diesem Sinne habe ich das Bedürfnis in einer gesunden "Dezentralisierung", "(Evangelii Gaudium zu gehen , 16). Die Revolution beginnt aus den Vororten.

AUF DEM WEG ZU EINEM ÖKUMENISCHEN EUCHARISTISCHEN HOCHGEBET
Gerüchte bestätigen, dass in der Liturgie Sie versuchen, das Gleiche zu tun: dezentralisieren und eine "gewisse" Freiheit der Bischofskonferenzen in der Erfahrung neue Übersetzungen, verständlicher zu dem Volk Gottes, neue Passagen am besten geeignet, um die Mentalität des modernen Menschen geben, und - warum nicht? ? - Ein neues eucharistischen Gebet, in der Lage sein, die getrennten Brüder zu treffen, vor allem im deutschsprachigen Raum, mit den getrennten Brüdern wir leben müssen, aber ohne die Möglichkeit, Zeugnis der Vereinigung des Herrn um den Altar zu geben ... sollte er also denken über eine eucharistische Gebet es kann zusammen ohne Probleme zu schaffen ausgesprochen werden.

Ravings? Nein , es ist schon gut Begleitdokument , mit dem alles vorbereitet zu rechtfertigen. Dies ist das 2001 - Dokument des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, dann leitete Kardinal Kasper , mit dem er erkannte die Gültigkeit der Anaphora von Addai und Mari (eucharistische Gebet der Assyrischen Kirche des Ostens, am besten bekannt als Nestorianer Kirche), ein Dokument , das die sich rühmen kann placet der Kongregation für die Glaubenslehre, die hatte als Präfekt , Kardinal Ratzinger und die von Johannes Paul II . Nichts ist besser , um es einzuschalten ringsum, hinter einer Kontinuität mit den früheren Päpste versteckt. Diese anaphora, die später einen Feature - Artikel widmen wird, hat die Unterscheidung von nicht die Worte der Wandlung enthält, wenn nicht, wie in der 2001 - Dokument angegeben, "so dispersen euchological" , dh nicht explizit ( "Das ist mein Körper ... das ist der Kelch meines Blutes " ), aber " verstreut " in den Gebeten, die die anaphora bilden. Es wäre daher sinnvoll sein , wie das Prinzip einer neuen eucharistischen Gebet ohne Worte der Weihe unterstützen, die ihre protestantischen Brüder schaden könnten.

Es wird nicht viel Gewicht auf die Tatsache geben , dass am Ende dieses Dokuments, wurde festgestellt , dass "die obigen Überlegungen über die Verwendung von Addai und Mari [...], sind nur gültig für die Messe [...] der chaldäischen Kirche und der assyrischen Kirche des Ostens, im Hinblick auf die pastorale Notwendigkeit und ökumenischen Kontext erwähnt oben " . Mit anderen Worten: Diese anaphora kann nur im angegebenen Kontext verwendet werden und zu einem Leitprinzip für neue angebliche Reformen nicht werden können, wie sie in der Tat seit Jahren sind trompeten viele Liturgikern. Asinus asinum fricat . Aber Sie wissen , zu einem Zeitpunkt, wenn Sie bauen keine Mauern sondern Brücken, diese Klausel ist dazu bestimmt , in einem Augenblick ausgelöscht werden.

AUCH DIE ALTE MESSE IM SUCHER
Aber der Angriff auf LA hat auch einen anderen Zweck, das ist genau das unerwartete Andrea Grillo zu offenbaren . Zusammenfassung: Wenn Schwung weg LA auch schlagen wir das Motu proprio Summorum Pontificum (SP), weil sie beide auf die gleiche Logik verknüpft sind. "Das Motu Proprio der nächsten 6 Jahre, die die riskante Parallelität zwischen ordentlichen und außerordentlichen Ritus Ritual beginnen würde , ist in der Tat, enthalten sind , nicht nur im Geiste, sondern auch in dem Schreiben von LA, in dieser indirekten Leugnung also nicht ein Teil des Rates, sondern nur seine pastorale Rechtfertigung " .

LA und SP verstand nicht ein Jota des Zweiten Vatikanischen Konzils ihn pastoral, aber zum Schweigen gebracht hat: "Eines Ambitionen LA wurde somit bestätigt:" Diese Aussage ist ein Vorspiel - versuchen , sich darauf vorzubereiten - eine neue Zeit der Erneuerung ... ". Diese Aussage ist sehr ähnlich zu denen - seiner Zeit und auch später - um die Notwendigkeit einer "neuen liturgischen Bewegung", das ist die Hoffnung auf eine liturgische Bewegung, die das Schiff der Kirche sicherzustellen , kann auf eine "gerechte Ordnung" zu antworten: " Autos zurück alle "!" .

Und schließlich appellieren an alle Kräfte der Erneuerung von Grillo, Version Cato: "Heute, 15 Jahre später [...] es ist ganz klar , dass" eine neue Zeit der Erneuerung "wird nur möglich sein , die Widersprüche zu überwinden und nostalgischen Naivität dieser Aktion, die die "pastorale Wendepunkt" , begann mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil "unterbrochen . Delenda Carthago : klarer als das ...
https://anticattocomunismo.wordpress.com...nica/#more-8026
(Quelle: lanuovabq.it



http://anticattocomunismo.tumblr.com/

von esther10 22.02.2017 00:21

SCHISMA

Priester und Seminaristen in Malta, die Amoris Laetitia anzupassen verweigern unter Druck gesetzt werden,
Datum: 22/02/2017



Seminaristen und Priester in Malta, die mit der Interpretation der Bischöfe von Amoris Laetitia unter Druck werden nicht im Einklang setzen anzupassen. Eine Reihe von "Kriterien" für die Auslegung von § 8 des Amoris Laetitia wurde für die Anwendung der Mahnung als Leitfaden gegeben, die die Zivil wieder geheiratet Geschiedenen Gemeinschaft zu erhalten erlaubt.

Der Erzbischof von Malta National Catholic Register bestätigt, sagte er zu den Seminaristen, dass "das Seminar Tür offen", und dass sie frei zu lassen, wenn sie mit den Bischöfen und "Papst" nicht einverstanden sind. Mit seinem Tadel seiner Seminaristen, machte Erzbischof Charles Scicluna es klar, dass jeder, der nicht auf der Linie der Bischöfe in Bezug auf die Auslegung der Amoris Laetitia nicht entspricht, kann das Seminar verlassen.

Priester und Seminaristen fühlen sie sich gegen ihr Gewissen zu geben, die heilige Kommunion zu Menschen in ehebrecherisch Beziehungen leben gezwungen werden tyrannisiert. Die von den Bischöfen an die Oberfläche kam nach mehreren News-Sites auf Gerüchte berichtet, dass sie Priester noch die Messe verbieten würde zu tun, es sei denn, sie Kommunion wieder geheiratet geben würde. Diese Vorwürfe wurden zunächst von Bischof Grech verweigert.

Seit der Veröffentlichung der Leitlinien kontaktiert mehrere Priester in Malta die National Catholic Register, und sagte, dass ihre Bischöfe nicht Priester dulden, die eine andere Auslegung als die von den Bischöfen vorgelegt haben.

Quelle: Das Leben Site News

https://restkerk.net/2017/02/22/priester...der-druk-gezet/

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Quelle: https://www.lifesitenews.com/news/priest...-on-communion-o
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https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-in-landmark-ex


von esther10 22.02.2017 00:21

VERTEIDIGUNG DER KINDER DER UKRAINE ANGESICHTS DES "HUMANITÄREN NOTFALLS", DER SEIT DEM ZWEITEN WELTKRIEG NICHT IN EUROPA GESEHEN WIRD, BITTET DEN ERZBISCHOF
22. Februar 2017 | Von katholischen Nachrichtendienst
"Zeichen der schweren psychosozialen Not bei Kindern", sagt Unicef-Bericht


Verteidigung der Kinder der Ukraine angesichts des "humanitären Notfalls", der seit dem Zweiten Weltkrieg nicht in Europa gesehen wird, bittet den Erzbischof
Die ukrainische katholische Kirche hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, "den Aggressor" in der "vergessenen Konflikte" der Ukraine zu stoppen und den ein Millionen Kindern zu helfen, die dringende humanitäre Hilfe benötigen.

"Ich appelliere an die internationale Gemeinschaft, die ukrainischen Kinder, die Opfer des Krieges, zu verteidigen, wenn man bedenkt, dass wir in unserem Land einen humanitären Notstand in Europa erleben, der seit dem Zweiten Weltkrieg nicht erlebt wurde", sagte Erzbischof Sviatoslaw Schewtschuk von Kiew -Halych, Leiter der ukrainischen katholischen Kirche.

Trotz Bemühungen in den vergangenen drei Jahren ist ein "stabiler Waffenstillstand" nie erreicht worden, "deshalb bitten wir internationale Organisationen, diplomatische Ansätze fortzusetzen, um den Angreifer zu stoppen und den Krieg zu beenden, damit wahrer Frieden erreicht werden kann", sagte er Eine schriftliche Erklärung des katholischen Nachrichtendienstes am 22. Februar.

Der Erzbischof machte den Appell, nachdem Unicef ​​einen Bericht am 17. Februar veröffentlichte, der sagte, dass eine Million Kinder in der Ukraine dringend eine humanitäre Hilfe benötigten - fast die doppelte Anzahl der Kinder, die in der gleichen Zeit im vergangenen Jahr waren.

Die erhöhten Zahlen waren auf die laufende Kämpfe und die Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der Familien, Verlust der Wohnraum und reduzierten Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung, sagte der Bericht. Einer von fünf Schulen in der östlichen Ukraine wurde beschädigt oder zerstört.

"Hunderte von täglichen Waffenstillstandsverletzungen setzen die körperliche Sicherheit der Kinder und das psychologische Wohlbefinden gefährdet", so der Unicef-Bericht. Tausende von Kindern stehen vor der Gefahr der Landminen und der nicht explodierten Verordnung sowie der aktiven Schälen in ihren Nachbarschaften.

"Lehrer, Psychologen und Eltern berichten von schweren psychosozialen Leiden bei Kindern, darunter Alpträume, Aggression, sozialer Rückzug und Panik, die durch laute Geräusche ausgelöst werden", sagte er.

In seinem Appell sagte Erzbischof Shevchuk, dass die katholische Kirche eine moralische Verpflichtung hat, sich für die Stimmlosen, besonders die Kinder, zu sprechen.

"Die zunehmend tragische Situation der Nation - dort sind 1,7 Millionen Menschen vertrieben - bleibt in den Augen der Öffentlichkeit unsichtbar", sagte er. Solche Tragödie, sagte er, "kann und darf nicht unsichtbar bleiben."

Mittlerweile erklärte der Erzbischof Bernardito Auza, der ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen, dem UN-Sicherheitsrat während einer offenen Debatte am 21. Februar, dass "alle notwendigen Schritte unternommen werden sollten, um den Waffenstillstand durchzusetzen und die vereinbarten Maßnahmen umzusetzen "Für die Ukraine unter Wahrung der grundlegenden Menschenrechte und internationalen Gesetze.

Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um diesen ungelösten Konflikt zu beenden und eine politische Lösung durch Dialog und Verhandlungen zu finden ", sagte er. Es ist auch "die Verpflichtung der Staaten, von Handlungen abzusehen, die die Nachbarländer destabilisieren und zusammenarbeiten, um die notwendigen Voraussetzungen für Frieden und Versöhnung zu schaffen".

Im März 2014 hat Russland die Krimregion der Ukraine annektiert, und etwa einen Monat später begann der Kampf gegen die östliche Grenze der Ukraine. Russisch sprechende Separatisten mit Unterstützung der russischen Regierung und ihrer Truppen kämpfen ukrainische Kräfte.
http://www.thetablet.co.uk/news/6770/0/d...ores-archbishop-

BILD: Ein Bewohner der stark geschälten Industriestadt Donezk, Ukraine


von esther10 22.02.2017 00:19


Nach Trumps Wahlsieg: Wird Papst Franziskus nun Anführer der internationalen Linken?
11. November 2016 Forum, Genderideologie, Lebensrecht, Papst Franziskus 0

Papst Franziskus und Donald Trump: "Er wird dem herrschenden Multikulturalismus Grenzen setzen und unweigerlich den rechten und 'identitären' Parteien in Europa Impulse geben".
Von Roberto de Mattei*

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin übermittelte Donald Trump die Glückwünsche des Heiligen Stuhls und äußerte die Hoffnung, der neue Präsident der USA möge sich ganz in den Dienst seines Landes und des Weltfriedens stellen. Auch Msgr. Joseph Kurtz, der Erzbischof von Louisville und Vorsitzende der Bischofskonferenz der USA, gratulierte dem neugewählten Staats- und Regierungschef und mahnte den Einsatz für das Allgemeinwohl aller Bürger ein. Das Vorgehen der vatikanischen Diplomatie scheint bemüht, die Haltung von Papst Franziskus zu korrigieren oder zumindest abzumildern. Der Papst hatte nie ein Hehl aus seiner Unduldsamkeit gegenüber Trump als Präsidentschaftskandidat gemacht.

Am vergangenen 18. Februar kommentierte Franziskus auf dem Rückflug aus Mexiko Trumps Projekt, zwischen den USA und Mexiko eine Mauer bauen zu wollen, um den Einwanderungsstrom zu bremsen. Der Papst sagte: „Ein Mensch, der nur daran denkt, Mauern zu errichten und nicht Brücken zu bauen, ist nicht christlich“. Auf einem anderen Rückflug, am 2. Oktober aus Aserbaidschan, wollte der Papst auf die Frage eines Journalisten, welchen Kandidaten er bevorzuge, nicht antworten. So groß die Vorbehalte gegen Trump auch sein mögen: Für einen Katholiken scheint es schwer denkbar, gegenüber ihm und gegenüber Hillary Clinton die gleiche Distanz zu wahren, obwohl Clinton offiziell in ihrem Programm massiv die Abtreibung und die LGBT-Agenda verankert hatte. Außer man würde das Recht auf Selbstverteidigung vor Masseneinwanderung als eine größere Sünde betrachten als die Legalisierung der Abtreibung und der sogenannten „Homo-Ehe“.

Abgesehen vom moralischen Urteil zu diesen Fragen ist das Grundproblem, das den Vatikan von der bevorstehenden US-Präsidentschaft trennt, vor allem politischer Natur. Die Einwanderungsfrage ist nämlich seit Beginn dieses Pontifikats die tragende Achse von Bergoglios Politik. Sie ist auch ein zentraler Punkt in Donald Trumps Programm. Zu diesem Thema stehen die Blickwinkel von Franziskus und dem künftigen US-Präsidenten allerdings in direktem Widerspruch. „Ein Staat ohne Grenzen ist kein Staat, so wie ein Land ohne Gesetze kein Staat ist. Das sagte Trump, während für Papst Franziskus eine Begrenzung der Aufnahme von Einwanderern fast ein theologischer „Locus“ ist.

Wenn Trump auf seinem Weg weitergeht, dann wird er nicht nur dem in seinem Land seit der Ära Kennedy herrschenden Multikulturalismus Grenzen setzen, sondern auch unweigerlich jenen rechten und „identitären“ Parteien starke Impulse geben, die in den kommenden Wochen und Monaten in Österreich, den Niederlanden, Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland zu Wahlen antreten.
Nach der Niederlage von Clinton ist Papst Franziskus der einzige verbliebene Bezugspunkt der führerlosen internationalen Linken.

Als am 5. November im Vatikan das dritte internationale Treffen der sogenannten „Volksbewegungen“ zu Ende ging, an dem die revolutionären Agitatoren aus allen fünf Kontinenten teilnahmen, sagte ihnen Papst Franziskus in seiner Rede: „Ich mache mir Euren Schrei zu eigen“. Der Protestschrei, der in der Audienzhalle Paolo VI versammelten Bewegungen ist allerdings von ideologischem Fanatismus und Aufwiegelung zur Gewalt geprägt.

Die Grundlinie ist eindeutig. Bei seiner jüngsten Lateinamerikareise zeigte Franziskus demonstrative Sympathie für die Präsidenten von Bolivien und Ecuador. Und am 24. Oktober empfing er den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, ebenfalls ein Vertreter der extremen Linken, in Privataudienz und versicherte ihn seiner Unterstützung.

Kein Wort der Anerkennung aus dem Vatikan gab es hingegen für die außergewöhnliche Geste des peruanischen Präsidenten Pedro Pablo Kuczynsky, der am 21. Oktober vor den versammelten Mitgliedern beider Häuser des Parlaments Peru dem Heiligsten Herzen Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens weihte.

Wie angemessen wäre es, wenn der Papst die Politik aufgeben und seine Kräfte mit den Bischöfen der Welt vereinen würde für religiöse Handlungen dieser Art, und wenn er mit der so lange erwarteten Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens beginnen würde. Der 100. Jahrestag der Marienerscheinungen von Fatima im Jahr 2017, deren Ende mit der verhängnisvollen bolschewistischen Oktoberrevolution zusammenfällt, wäre ein geeigneter Anlaß.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL
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*Roberto de Mattei, Historiker,

von esther10 22.02.2017 00:18

Bin ich der Einzige, der das unglaublich misstrauisch findet?

Kardinal Burkes offizielle Funktionen innerhalb der Kirche wurden effektiv auf Null reduziert. Er ist nicht mehr an der Apostolischen Signatura, dem Hohen Gericht der Kirche. Er ist meines Wissens aus allen Kuriositäten, die er zuvor hielt, einschließlich der Kongregation für Bischöfe, entfernt. Er ist immer noch als der Kardinalis Patronus des souveränen Militärordens von Malta aufgeführt, aber nachdem Papst Franziskus effektiv den souveränen Körper annektiert hat, ersetzte seinen Großmeister mit einer Figurenkopf, restaurierte sein umstrittenstes Mitglied des Souveränen Rates, ernannte einen päpstlichen Delegierten, der würde Übernehmen die Beziehungen zwischen dem Vatikan und dem Ordeer (früher der Kardinal Patron's Job) und stellte fest, dass der gewaltsam-pensionierte Großmeister den Kardinal Burke für das ganze Fiasko verantwortlich machte, es ist schwer vorstellbar, dass seine Rolle dort alles andere als nominal ist Von hier aus raus

Warum also Burke? Und warum Guam? Ich war nicht in der Lage, eine Geschichte für Kardinal Burke im Umgang mit solchen Dingen zu finden, die ihn zum logischen Beauftragten machen würden. Hat er Erfahrung in diesem Bereich? Und wenn ja, dann gibt es noch andere Orte, wo solche Dienste benötigt werden - Orte weit weniger entfernt. Guam ist 7.552 Meilen von Rom entfernt. Die einzigen Länder aus Rom sind Australien und Neuseeland, und nicht viel. Guam ist eine mikronesische Insel im Südpazifik, ein uneingetragenes US-Territorium mit weniger als 200.000 Menschen und eine Gesamtmasse von 210 Quadrat-Meilen. Es ist die Heimat von mehreren US-Militärbasen, die engste Landmasse zum Marianengraben - der tiefste bekannte Ort im Ozean - und in einem ungeraden Leid der Kirchengeschichte wurden die Jesuiten 1769 aus dem spanischen Recht aus Guam vertrieben.

Wurde Burke von Müller aus eigener Initiative oder von Müller auf Wunsch des Papstes geschickt? Wenn das ehemalige, war das, um ihn aus Rom für sein eigenes Gut zu entfernen? Wenn das letztere, ist das eine Form des Exils, wie die Schifffahrt von Erzbischof Bugnini, um der Pro-Nuntius zum Iran im Jahr 1976 zu sein, nachdem er unpraktisch wurde und verdächtigt wurde, ein Freimaurer zu sein? Ist Burke Arbeit an der dubia die Maschine Gummierungsschritt? Oder wird Burke nur für kurze Zeit dort sein?

Gerüchte in Rom , dass etwas Großes kommt, bleibt bestehen. Ist das Timing dieses Versandes? Ist es ein Versuch, ihn aus dem Weg zu bringen? Ist dies ein Umzug, um die vier Kardinäle zu brechen, indem sie ihre De-facto- Figurenkopf aus Rom entfernen, wo er die größte Sicht und Einfluss hat?

Leider haben wir zu diesem Zeitpunkt noch mehr Fragen als Antworten. Aber das ist eine Geschichte, die es wert ist, ein Auge zu haben, und wir planen genau das zu tun.
http://www.onepeterfive.com/rumors-news-...urke-sent-guam/

von esther10 22.02.2017 00:18

Ist sie die älteste Ordensfrau der Welt? Papst gratuliert Schwester Candida zum 110.


110 Jahre Lebensfreude: Schwester Candida
Foto: Kongregation der Kamillianer

ROM , 21 February, 2017 / 9:22 AM (CNA Deutsch).-
110 Jahre und immer noch enthusiastisch: Schwester Candida Bellotti hat sich trotz ihres hohen Alters die Lebensfreude einer jungen Frau bewahrt und es auch in diesem Jahr gezeigt, in dem sie erneut ihren Geburtstag feiern durfte und eine Botschaft von Papst Franziskus empfangen hat.

"Der ehrwürdige Schwester Candida Bellotti, Dienerin der Kranken, die mit einem Gott dankbarem Herzen ihren 110. Geburtstag feiert, entbietet der Heilige Vater Papst Franziskus in geistiger Verbundenheit und gemeinsamer Freude zu diesem frohen Anlass herzliche Glückwünsche und innige Wünsche" heißt es in der Botschaft des Papstes.

Die Ordensfrau feierte den Geburtstag mit dem Bischof der italienischen Diözese Lucca, Monsignore Benvenuto Italo Castellani. In dieser Diözese lebt sie zusammen mit den Schwestern des Konvents und der Provinzoberin Schwester Giuliana Fracasso.

Schwester Candida gehört der Kongregation des heiligen Kamillus von Lellis an, die in diesem Jahr den 150. Todestag ihrer Gründerin, der seligen Maria Domenica Brun Barbanti, begeht.

Die Ordensschwester wurde am 20. Februar 1907 in Quinzano in der italienischen Provinz Verona geboren. Seit den 30ern widmete sie sich als Krankenschwester Bedürftigen in verschiedenen Städten Italiens. Seit dem Jahr 2000 lebt sie im Mutterhaus ihrer Kongregation in Lucca.

In einem kürzlichen gewährten Interview erinnerte sie daran, dass ihre Berufung in einer christlichen Familie "gesät" wurde.

"Lieben, lieben und immer mehr lieben, mit Freude" ist der Rat, den sie allen gibt, vor allem den kommenden Generationen. An diese richtet sie einen besonderen Aufruf: "Lasst uns Hoffnung in die Zukunft haben und engagiert euch mit aller Kraft, eure Wünsche zu realisieren."

http://de.catholicnewsagency.com/story/i...NheToxc.twitter


von esther10 22.02.2017 00:17

Bischof Schneider löst die Behandlung von vier Kardinälen zum sowjetischen Regime: "Wir leben in einem Bedrohungsklima"


Athanasius Schneider , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus , Raymond Burke

ROM, Italien, 6. Dezember 2016, (LifeSiteNews) - Vor einem verpackten Raum im römischen Centro Lepanto am Montag forderte der Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan die Gläubigen auf, sich an das Lehramt der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe im gegenwärtigen Zustand zu halten Laufende Mehrdeutigkeiten.

"Als Christus vor 2000 Jahren predigte, war die Kultur und der herrschende Geist ihm radikal entgegengesetzt. Konkret religiöser Synkretismus herrschte, auch Gnostizismus unter den intelligenten Führern, sowie Permissibilismus unter den Massen - vor allem in Bezug auf die Institution der Ehe. [...] Der einzige Zweck des Sohnes Gottes war es, der Welt die Wahrheit zu enthüllen. "

Mit diesen Worten eröffnete Bischof Schneider seine Präsentation in Anwesenheit der Kardinäle Raymond Burke und Walter Brandmüller und Hilfsbischof Andreas Laun aus Salzburg, Österreich.

Schneider setzte sich mit einer Präsentation über die Geschichte der Kirchenverhandlungen mit der Ehe und ihre Unregelmäßigkeiten fort, die vom Alten Testament bis zur Moderne mit spezifischen Hinweisen auf frühchristliche Schriften von Heinrich VIII. Von England und Napoleon I. und jüngsten Diskussionen begannen.

In Bezug auf die dubia von den Cardinals vier veröffentlicht, sagte er in einem Lifesitenews heute Exklusiv - Interview , dass die Kirche immer fördern sollte "Kultur des Dialogs."

"Die Formulierung von dubia , als die Kardinäle hier in ihren eigenen Bedingungen zum Ausdruck gebracht haben, eine gängige Praxis in der Kirche gewesen ist ," erklärte er. "Wir müssen in der Lage sein, Fragen offen zu stellen, ohne Angst vor Repressionen zu haben."

WICHTIG: Um Ihre Unterstützung für den 4 Kardinalsbrief an Papst Franziskus, der um Klarheit auf Amoris Laetitia bittet, zu unterdrücken, unterschreiben Sie die Petition . Klicken Sie hier .

Bischof Schneider verwies auf die zahlreichen Angriffe , die die vier Fürsten der Kirche gelitten haben nach ihrer dubia veröffentlicht wurde. Die Fragen bleiben noch von Papst Franziskus unbeantwortet.

"Die Reaktion auf die Dubia ist ein Beweis für das Klima, in dem wir eigentlich in der Kirche leben", sagte Bischof Schneider. "Wir leben in einem Klima von Bedrohungen und von Verweigerung des Dialogs zu einer bestimmten Gruppe."

Schneider sagte, dass "der Dialog nur akzeptiert wird, wenn man so denkt wie jeder andere - das ist praktisch wie ein Regime."

Schneider brachte seine Erfahrungen in Russland auf, wo er in der Zeit der Sowjetunion geboren wurde. Seine Eltern wurden von Stalin an die Lagerlager oder "Gulags" nach dem Zweiten Weltkrieg geschickt. "Wenn du nicht der Linie der Party folgst, oder du hast es gefragt, könntest du nicht einmal fragen. Das ist für mich eine sehr deutliche Parallele zu dem, was in den Reaktionen auf das jetzt geschieht dubia - Fragen -. Der Kardinäle "

"Das ist eine sehr traurige Erfahrung, zumal jeder nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil über einen" Dialog der Kultur "spricht. Während die Bischöfe offen die Ketzereien lehren und ihnen nichts passiert, ist das wirklich eine ernste Ungerechtigkeit und sehr traurig ", fügte Bischof Schneider hinzu.

"Wenn der Papst nicht antwortet, wird der nächste Schritt auf Gebet zurückgreifen, auf übernatürliche Mittel", sagte Schneider, "für die Aufklärung des Papstes zu beten und dass er Mut bekommt."

RELATED: Wer sind diese vier Kardinäle, die dem Papst die "Dubia" geschrieben haben?

Schneider spekulierte darüber, was in naher Zukunft passieren könnte. "In der Kirchengeschichte sagen wir, dass in einem extremen Fall, in dem die bonum-Gemeinde des Glaubens bedroht ist, dann die Bischöfe als Mitglieder des Bischofsamtes und in einer wahrhaft kollegialen Beziehung zum Papst mit einem brüderlichen Gehorsam gegenüber ihm, Muss ihn öffentlich bitten, auf die Missetat zu verzichten, die Kommunion zu verheirateten geschiedenen Katholiken zu geben, wie es bereits in vielen Diözesen geschieht. "

Die Angriffe der verschiedenen Personen gegen die Kardinäle zu widerlegen, verteidigte er die vier. "Diese Situation hat bereits Vorrang bei den Heiligen - nicht in der Schismatik oder Ketzer. Hilary von Poitiers, St. Katharina von Siena, und ich denke, das sollte in der Kirche möglich sein, ohne dass die Person ein Schismatiker genannt wird. "

Kardinal Burke hat gesagt, eine " formale Korrektur " könnte sein, um die Situation der Ungewissheit zu lösen. "In der Sprache der Moraltheologie ist die brüderliche Korrektur ein Akt der Liebe - wenn es im Gehorsam und mit der Vernunft gegeben ist", kommentierte Schneider. "Wir müssen zu diesem vertrauten Umgang mit ihm zurückkehren."

Schneider beendete sein Interview mit LifeSiteNews mit den Worten: "Der Heilige Vater muss seinen Brüdern Klarheit und Unterstützung bei der Lösung von Zweifeln bringen. ... Wir müssen dafür beten; Nur Klarheit wird die Einheit bringen. Wenn es eine Antwort vom Papst gibt, dann muss es eindeutig sein. Er muss sagen, was die Wahrheit ist.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...o-soviet-regime
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hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/daily-news/car...warrants-action
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http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...mission-to-guam

"

von esther10 22.02.2017 00:14

Jan 17, 2017 -

Maltesische Bischofsrichtlinien "können nur katastrophal genannt werden"

Amoris Laetitia , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Maltesisch Bischöfe , Papst Francis

17. Januar 2017 ( LifeSiteNews ) - Scharfe Kritik kam schnell nach der Freilassung des maltesischen Leitfadens, die bislang von der Bischofskonferenz die liberalste Zustimmung für die Kommunion gab , als Antwort auf die apostolische Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia .

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...-to-receive-com

Die maltesischen Bischöfe "Kriterien für die Anwendung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia " hieß eine Katastrophe , eine Senkung der Bar und das Sinken eines Schiffes.

Pfarreien in der Erzdiözese Malta und die Diözese Gozo wurden gerichtet, um die Leitlinien bei der Sonntagsmesse am vergangenen Wochenende einzuführen .

Die maltesischen Bischöfe sagen in ihren Leitlinien unter anderem, dass es "menschlich unmöglich" sei, die kirchliche Lehre zu beobachten, dass die Katholiken chassisch leben müssen, während sie zivilrechtlich wiederbelebt werden, und ein Katholik, der in einer objektiv sündhaften Situation lebt, kann Kommunion empfangen, wenn sie es schaffen ), Mit einem informierten und erleuchteten Gewissen, zu erkennen und zu glauben, dass er oder sie in Frieden mit Gott ist. "

Die Leitlinien " können nur katastrophal genannt werden", sagte der Edon- Experte Ed Peters.

Er sagte, das maltesische Bischofsdokument, wie es geschrieben ist, zwingt die kirchlichen Minister, die unangemessene Aufnahme der Eucharistie einzuhalten und an dem Sakrileg teilzunehmen.

Andere liberale Interpretationen, während sie Missbrauch erlaubten, blieben noch Raum für orthodoxe Interpretation, sagte Peters. "Die maltesischen Bischöfe in ihrem Dokument kommen aus und sagen es: Die heilige Kommunion ist für jeden Katholiken , der" im Frieden mit Gott "fühlt und die Ministern der Kirche nicht zu solchen Anfragen nennen können."

"Meiner Ansicht nach haben die maltesischen Bischöfe die ihnen anvertrauten Katholiken (Laiengläubiger und Kleriker gleichermaßen) eingeladen, eine Reihe von objektiv grausamen bösen Handlungen zu begehen", erklärte Peters.

Er sagte auch, dass das Dokument, das am selben Tag in L'Osservatore Romano veröffentlicht wurde, die "plausible Deniability" für die Vertreter des Vatikans beseitigt, um zu sagen, dass die maltesischen Bischöfe in ihren Richtlinien noch weiter gehen würden als Amoris Laetitia (AL).

Die Probleme beginnen, aber enden nicht mit einer falschen kanonischen und kirchlichen Sicht auf die Kanonen 915 und 916, ein unzulässiges Verständnis dessen, was "eheliche" bedeutet, und eine unangemessene Beteiligung der Sakramente der Versöhnung, der Taufe und der Bestätigung in der Anwendung der maltesischen Bischöfe AL, schrieb Peters.

Zum Teil bedeutet die Richtlinie, dass ein Minister gezwungen ist, jedem, der fühlt, dass sie "in Frieden" mit Gott sind, Kommunion zu geben, und diejenigen, die in objektiver Sünde leben, dürfen Paten sein, die letzteren im Konflikt mit dem kanonischen Recht sind.

"Es gibt noch andere ernsthafte Probleme mit dem maltesischen Dokument, aber das oben genannte sollte genügen, um zu zeigen, warum es ganz einfach eine Katastrophe ist", sagte Peters.

Er schrieb weiter, dass die Bischöfe von Malta "die ungebrochene und einstimmige kirchliche Tradition, die solche Katholiken von der Rezeption der heiligen Kommunion ohne - und lassen Sie mich betonen, ohne Gewalt an den eigentlichen Text von Francis ' Amoris Laetitia , "Schrieb Peters. "Das, Leute, ist das zentrale Problem."

CatholicCulture.org Herausgeber Phil Lawler drückte seine Gefühle in einer Überschrift auf einem op-ed Stück aus und sagte die maltesischen Bischofsrichtlinien " senkte die Stange ."

Um effektiv zu sein Punkt zu demonstrieren, angeschlossen Lawler in verschiedenen Kategorien der Sünder , die katholische Kultur Nachrichten des Tages Schlagzeile , "Bischöfe von Malta: geschieden / remarried sollte die Kommunion empfangen , wenn". Frieden mit Gott "Er die Beispiele derer gesetzt , die können jetzt Nähern Sie sich der Eucharistie, solange sie "in Frieden" sind, einschließlich Wall Street-Emverzzlers, Mafia-Hitmen, Pädophile und IRA-Terroristen.

Die maltesischen Bischofsrichtlinien veranschaulichen die von dem Kasper-Vorschlag beabsichtigte Breite, um dem individuellen Gewissen zu erlauben, nur zu diktieren, ob diejenigen, die in objektiv sündhaften Gewerkschaften leben, Zugang zur Kommunion haben sollten. Lawler schrieb, dass die maltesischen Bischöfe "in der RIDP-Rennen gegangen waren".

"Gibt es einen Begriff für den Zweig der Theologie, der versucht, das absolute Minimum zu definieren, das für den Einstieg in den Himmel erforderlich ist?", Fragte er und blickte zurück zu dem anderen wiederkehrenden und umstrittenen Synodenbegriff von "Begleitung". "Wenn du aufhörst und denkst Es ist schwer, jemanden durch ein schmales Tor zu begleiten. "

In seinem gegenseitigen Anreicherungsblock sprach der englische Gelehrte Pater John Hunwicke, wie die maltesischen Bischofsrichtlinien ein Beispiel dafür waren, wie AL ausgenutzt werden konnte, um die katholische Lehre zu umgehen, während sie den Oberflächeneindruck von der Erhaltung des Raumes gab.

Die maltesischen Bischöfe hatten, wie er schrieb, " den spektakulär den Verdacht , der ihn geführt hat, im Dezember zu schreiben, dass die heterodoxen Mitglieder des Bischofs in ihrer Notwendigkeit, eine extreme Hermeneutik auf die grauen Gebiete von Amoris Laetitia zu erzwingen , Müsste sich ausschließlich auf die Fußnoten verlassen. "

Die Verwirrung um die Interpretation von Kapitel 8 von Amoris Laetitia "eskalierte mit der Freilassung der Richtlinie von zwei Bischöfen in Malta", schrieb der amerikanische Papistautor Thomas Peters.

In seiner treffend betitelten katholischen Abstimmungspost , "Break Your Silence: Sprechen Sie über Amoris Laetitia !" Peters brach aus seiner langen Pause vom Blogging, sagte die Verwirrung von AL war zu wichtig, um zu schweigen. Er bat auch unter-40 Katholiken zu sprechen.

Die Tatsache, dass es eine tiefe und weit verbreitete Meinungsverschiedenheit darüber gibt, was die Lehre von AL "eine wirkliche und gegenwärtige Krise darstellt", sagte er, "weil die Wahrheit zählt, und nur die Wahrheit wird uns frei machen."

Die Debatte über AL ist "wenn nicht der wichtigste, zumindest der umstrittenste theologische Streit des vergangenen halben Jahrhunderts", sagte Peters.

Peters zitierte Kommentare über das Wochenende in CRUX gemacht von den italienischen Kardinal Carlo Caffarra, einer der vier Kardinäle , die zu unterzeichnen dubia Papst Francis vorgelegt. "Nur ein Blinder könnte leugnen, dass es große Verwirrung, Ungewissheit und Unsicherheit in der Kirche gibt", sagte Kardinal Caffarra.

"Wie können wir gehorsam sein, wenn wir nicht wissen, was die Lehre ist?" Peters sagte, einen Punkt zu unterstreichen, der vom Kardinal gemacht wurde. "Deshalb müssen wir den Papst auffordern, zu klären, was er meint, und in der Zwischenzeit teilen wir unsere eigene Meinung über AL in allen Medien, die uns zur Verfügung stehen."

Die Malteser Bischöfe sind im Wesentlichen mit ihren Richtlinien sagen , dass jemand in einer irregulären Vereinigung , die "Frieden mit Gott" fühlt sich nicht von der heiligen Kommunion oder aus sakramentale Absolution ausgeschlossen werden, schrieb Joseph Shaw an der LMS Vorsitzender .

"Das Lehramt von Nicken und Blinzeln wird immer deutlicher", sagte Shaw und zeigte Beispiele für den wirklichen Fallout, "und die Krise vertieft sich, mit immer mehr Bischöfen, Priestern und Laien, die in die Lage gegangen sind, mit dem zu gehen Fließen und sich am Sakrileg beteiligen, oder widerstehen und werden das Ziel nicht nur der Schwere in Rom, sondern viele ihrer eigenen Kollegen, Vorgesetzten und Untergebenen. "

Shaw weiter erläutert, wie Malta AL Richtlinien, um die nächste calamitous Phase der Spaltung in der katholischen Kirche konstituiert.

"Diese Krise trennt wirklich die Männer von den Jungen in der Kirche", sagte er. "Wir können beide Seiten mit Christus und seine schwierigen, anspruchsvollen, aber auch schönen Worte über die Ehe und Scheidung oder die Seite mit den Pharisäern und ihren heutigen Nachfolgern, die scharfsinnige kasuistische Ausnahmen von der Regel suchen, bis die Regel nicht mehr ist , Die den Willen Gottes durch die Traditionen der Menschen aufheben. "
https://www.lifesitenews.com/news/maltes...lled-disastrous


von esther10 22.02.2017 00:12

Wallstreet Journal: „Papst Franziskus ist der Anführer der globalen Linken“...hau - ruck...wo gelesen.
27. Dezember 2016 Christenverfolgung, Nachrichten, Papst Franziskus 10


CHRISTENVERFOLGUNG...„Papst Franziskus ist der Anführer der globalen Linken“

Wallstreet Journal: „Papst Franziskus ist der Anführer der globalen Linken“
27. Dezember 2016 Christenverfolgung, Nachrichten, Papst Franziskus 10

(New York) Für das Wallstreet Journal hat sich Papst Franziskus zum Anführer der globalen Linken verwandelt. In der Ausgabe vom 24./25. Dezember veröffentlichte das renommierte Wirtschaftsblatt einen Artikel ihres Rom-Korrespondenten Francis X. Rocca mit dem Titel: „The

(Der Anführer der globalen Linken). Darin machte es sich die Einschätzung des katholischen Papst-Kritikers Roberto de Mattei zu eigen, der am 16. November, wenige Tage nach den Präsidentschaftswahlen in den USA geschrieben hatte: „Nach Trumps Wahlsieg: Wird Papst Franziskus nun Anführer der internationalen Linken?“.


Führungslose Linke blickt auf Papst Franziskus

Laut dem Wallstreet Journal „blicken viele Linke, wie die Sozialisten Lateinamerikas oder die Umweltschützer in Europa, auf der Suche nach einem Anführer auf den 80 Jahre alten Papst“. Grund dafür sei der bereits besiegelte Machtverlust der Linken in den USA und der bevorstehende, aber ebenso sichere Machtverlust der Sozialisten in Frankreich.

Rocca rekonstruiert in seinem Artikel die päpstliche Agenda in Sachen internationaler Politik. Dazu zählt er die ständige Betonung der Armen, die Verurteilung sozialer Ungleichheit, die Forderung nach verstärktem Umweltschutz und die Anklage gegen eine Wirtschaft, „die tötet“.

Der Rom-Korrespondent verweist vor allem auf die Enzyklika Laudato si und die Beschäftigung mit dem Klimawandel. Darin finde sich eine ausgesprochen kritische Position gegenüber der Marktwirtschaft. Papst Franziskus sieht einen Vorteil nur für ganz wenige, während „die Armen und die zukünftigen Generationen“ den Preis dafür bezahlen müßten.

Rocca erwähnt zudem das massive Auftreten des Papstes zugunsten einer Politik der offenen Tore für Flüchtlinge und Migranten. Es war Papst Franziskus, der die Insel Lampedusa zum internationalen Symbol für eine uneingeschränkte Einwanderungspolitik machte, die mit einer permanenten, moralischen Anklage gegen die (reichen) europäischen Staaten und den Westen abgenötigt werden soll.

Volksbewegungen: Distanz nach rechts, Allianzbemühungen nach links

Dem gewählten US-Präsidenten Donald Trump sprach Franziskus in einem polemischen Wortwechsel sogar sein Christsein ab, weil Trump im Wahlkampf die Errichtung einer Mauer zwischen den USA und Mexiko gefordert hatte, um die illegale Masseneinwanderung unter Kontrolle zu bringen.

Laut dem Wallstreet Journal wurde Franziskus nicht nur wegen seiner Aussagen zu einem Bezugspunkt für die weltweite Linke. Das gelte ebenso für seine Gesten und die Allianzen, an denen er über seine engen Mitarbeiter schmiedet. Der Papst organisiert jährlich, was ein völlige Neuheit ist, ein internationales Treffen der von ihm so genanten „Volksbewegungen“. Diesem bunten Haufen unterschiedlicher Organisationen sei eine deklariert linke Identität zu eigen.

Zu den Teilnehmern gehören zum Beispiel die Black Lives Matter, die Polizeiübergriffe in den USA auf Afroamerikaner beklagt, oder Organisationen, die für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintreten. Bei ihrem jüngsten Treffen, das auf Einladung von Franziskus im vergangenen November im Vatikan stattfand, forderte er zu einer „Erneuerung der Demokratien“ auf, die sich „in einer Krise“ befinden. Die „Volksbewegungen“ sollten sich, so der Papst, in die Politik einmischen, und zwar „auf höchster Ebene“.

Bernie Sanders und Fight for $15

Nicht wenige Führer der politischen Linken haben bereits Kontakt mit Papst Franziskus aufgenommen. Das bekannteste Beispiel ist Bernie Sanders, jener US-amerikanische Senator, der als Linksaußen bei den Demokraten ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ging, jedoch Hillary Clinton unterlag. Sanders unterbrach für mehrere Tage seinen Wahlkampf, um Papst Franziskus im Vatikan zu besuchen.

Das Wallstreet Journal interviewte Bleu Rainer, Aktivist von Fight for $15, der US-Bewegung für einen Mindeststundenlohn von 15 Dollar in der Stunde. Rainer wird mit den Worten zitiert, daß Papst Franziskus sehr viele Menschen anrege für ihre Recht zu kämpfen. Wörtlich sagte Rainer:

„Ich bin mir sicher, wenn er nicht an der Spitze der katholischen Kirche wäre, stünde er mit uns auf der Straße“.


Papst Franziskus erhält von Evo Morales das Hammer-und-Sichel-Kruzifix

Ein besonderes Signal sei die Begegnung des Papstes mit Boliviens Staatspräsident Evo Morales gewesen, einem der bekanntesten Anführer der lateinamerikanischen Linken. Morales schenkte dem Papst ein Kruzifix mit Sichel und Hammer. Ein „Kreuz“, das von einem Jesuiten gefertigt worden war. Es stehe symbolisch für die Allianz zwischen der Kirche und der politischen Linken, an der Papst Franziskus offensichtlich sehr interessiert ist.

„Die globale Linke sieht die Gelegenheit, sich das Prestige des Papstes für ihre Anliegen nutzbar zu machen.“
Mit diesen Worten zitiert das Wirtschaftsblatt Samuel Gregg, den Direktor des Acton Institute und Kritiker der politischen Haltung des Papstes. Franziskus habe Unruhe in die Reihe der Gläubigern getragen. „Er brachte eine Polarisierung in die Kirche zu Themen“, die nicht Teil des Glaubensgutes sind, wo also die Katholiken die Freiheit zu unterschiedlichen Meinungen haben. Gregg gab damit zu verstehen, daß Papst Franziskus diese Freiheit einschränken und die Kirche auf einen bestimmten politischen, einen linken Kurs drängen will.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wallstreet Journal (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/12/27/...lobalen-linken/
http://www.katholisches.info/2016/12/06/...moris-laetitia/

von esther10 22.02.2017 00:11

Kardinal Burke ist "de facto" suspendiert, behauptet Ritter von Malta


21. Februar 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Ritter von Malta offiziell im Zentrum der Kontroverse über die Ordnung der katholischen Identität und Souveränität sagt ihre Gönner, Kardinal Raymond Burke, wurde "de facto" suspendiert.

Albrecht von Boeselager, ein deutscher Aristokrat, wurde von seinem Amt als Großkanzler mit der Begründung , dass er sein Versprechen des Gehorsams verletzt, entfernt. Er hatte sich nicht den Forderungen der Vorgesetzten unterworfen, daß er zurücktreten werde, nachdem er offenbart worden sei, daß er die Verteilung der Verhütungsmittel in den Entwicklungsländern überwacht habe. Die katholische Kirche lehrt, dass die Empfängnisverhütung an sich böse ist.

Nachdem Boeslagers Abbau eine Keule veranlasste, trat Papst Franziskus persönlich ein und brachte Boeselager wieder in seine frühere Stellung zurück. Der Papst forderte auch Großmeister Matthew Festing, den höchsten Beamten des Ordens, der Boeselager entfernt hatte, zurückzutreten. Dies war ungewöhnlich, weil die Ordnung von Malta ein souveräner Staat ist.

Der Pontifex ernannte dann einen "päpstlichen Delegierten", um den Befehl auszuführen.

In den Kommentaren von übersetzt The Tablet , sagte von Boeselager der Erzdiözese Köln Webseite, domradio.de, dass Delegierte Erzbischof Angelo Becciu jetzt Kardinal Burke Rolle erfüllt.

Becciu "hat das volle Vertrauen des Papstes und ist sein Sprecher", sagte von Boeselager. "Das bedeutet, dass Kardinal Burke als Kardinal-Patron des Ordens nun de facto suspendiert ist."

Von Boeselager sagte, es sei eine "völlig unbegründete Anschuldigung", dass Papst Francis die Souveränität des Ordens untergrub, indem er Festings Rücktritt forderte.

"Der Papst fungierte auf Wunsch des Ordens und sorgte dafür, dass die Souveränität des Ordens in keiner Weise verletzt oder beeinträchtigt wurde", sagte er. Die Ernennung des Delegierten des Heiligen Vaters ist ausdrücklich auf die geistliche Seite des Ordens beschränkt und hat nichts mit seiner Tätigkeit zu tun Eine souveräne Macht. "

Von Boeselager erklärte, der Grund, warum der Papst beteiligt war, sei wegen der "falschen Behauptung", die Papst Francis von Boeselager gewollt habe, "abzusteigen".

"Er musste es korrigieren", sagte er. "Und dann appellierten viele Mitglieder des Ordens an den Heiligen Vater, zu handeln und die Dinge in Ordnung zu bringen", indem sie den Beamten wieder einsetzten, der die Verhütungsverteilung kontrollierte.

Burke ist einer der vier Kardinäle , die einen vorgelegten dubia zu Franziskus bittet um moralische Klarheit über Amoris Laetitia . Er ist ein freimütiger Verteidiger der katholischen Orthodoxie und der Pro-Life-Sache. Burke sagte vor kurzem, der amtierende Chef der Malteser Berichte über die umstrittenen Ereignisse seien "ungenau" und "verleumdet".
https://www.lifesitenews.com/news/reinst...e-facto-suspend
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"Als die ersten Mönche in Hulbert, Okla., Im Jahr 1999 ankamen, gab es nicht viel herum, aber harten Boden, ein Bach und eine alte Hütte, wo sie schliefen, als sie begannen, ein Benediktinerkloster in den Ozark-Vorbergen zu bauen Familien aus Kalifornien, Texas und Kansas haben seither gefolgt von der traditionellen lateinischen Messe der Abtei, die vor mehr als 1000 Jahren geleitet wurde, und durch den Wunsch, in einer der wenigen Gemeinden in den USA zu leben, die fast ausschließlich aus Traditionelle Katholiken. " Clear Creek Abbey wurde vor kurzem von Raymond Cardinal Burke für die neuesten Benediktiner Ordination besucht. Kardinal Burke, der zum Kloster vorher für Ordinationen gereist ist, blieb, um die erste Messe der neu ordinierten zu hören und erhielt ihre ersten Segnungen. Die vollständige Wall Street Journal- Hervorhebung Clear Creek, verknüpft oben, steht den Abonnenten des Papiers zur Verfügung und wir respektieren das Urheberrecht, was bedeutet, dass wir den gesamten Artikel nicht reproduzieren können. Aber das Schreiben von Ian Lovett lohnt sich zu lesen, wenn man Zugang zur Papier-Website oder Druckausgabe hat. Mehrere Familien in dem Artikel sprachen über den Umzug in der Nähe von Clear Creek, Zeichnung "Inspiration aus der katholischen Landbewegung der 1920er Jahre, die ein Agrarleben so näher an Gott gepriesen hat." Vier schöne Fotos (von Max Whittaker) begleiten den Text, der Zitate von Dom Philip Anderson, OSB, Abt von Unserer Lieben Frau von Clear Creek Abbey enthält. Wir versichern Ihnen, dass dies keine falschen Nachrichten ist. - See more at:

http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/02...clear.html#more

von esther10 22.02.2017 00:07



20. Feb 20, 2017 -
Kardinal Burke kritisiert handelnden Ritter von Malta Kopf für "Verleumdung" gegen ihn


20. Februar 2017 (LifeSiteNews) - Kardinal Raymond Burke hat das Konto von dem amtierenden Oberhaupt der Ritter von Malta mit dem Großkanzler Albrecht von Boeselager bestritten und sie als "ungenau" und "Verleumdung" bezeichnet.

Fra 'Ludwig Hoffmann von Rumerstein sagte in Österreich Aktuelles Der Standart , dass er in einem 6. Dezember Treffen mit Kardinal Burke teilgenommen haben , dann-Großmeister Fra' Matthew Festing, und von Boeselager , in dem von Boeselager gebeten wurde, zurücktreten . Von Rumerstein charakterisierte das Treffen als "ein Gespräch zwischen Kardinal Burke und Boeselager."

"Die Diskussion fand zivilisiert statt. Boeselager hatte auf die Bitte von Kardinal Burke, auf ihn zu treten, nein gesagt. Und ich ging den Kardinal nachher zu seinem Wagen, "erklärte Rumerstein. "Ich erinnere mich nicht [was Burke sagte), aber er schüttelte den Kopf. Er war verärgert, dass man sagen kann. Er hatte erwartet, daß Boeselager zurücktritt. "

Kardinal Burke antwortete in einem Interview mit Edward Pentin vom Nationalen Katholischen Register , dass er von Rumersteins Beschreibung der Ereignisse "betäubt" worden sei.

"Der Bericht von Fra 'Ludwig Hoffmann von Rumerstein ist nicht richtig", sagte Kardinal Burke. "Ich hatte keine Befugnis, den Großkanzler zum Rücktritt zu bitten."

Die Implikation von Kardinal Burke in dem Rücktritt von von Boeselager von Papst Francis kam zustande , als der Papst Festing gebeten , zu verwickeln Burke in der ehemaligen Rücktritt Brief. Von Rumersteins Darstellung entspricht dieser Erzählung.

Kardinal Burke antwortete: "Ich habe einfach gesagt, dass die Person, die wissentlich die Verteilung von Verhütungsmitteln in den Werken des Ordens erlaubte, Verantwortung übernehmen sollte, und dann fragte der Großmeister wieder den Großkanzler zum Rücktritt, was er nicht tun wollte. Dann ging der Großmeister zu seiner Entlassung ohne meine Beteiligung überhaupt. Der Bericht über den Großmeister und mich steht. "

Burke sieht die jüngsten Bemerkungen von von Rumerstein als aggressiv. "Um ehrlich zu sein, ich bin erstaunt über das, was Hoffmann von Rumerstein in dem Artikel erwähnt. Ich halte es für eine Verleumdung. "

Kardinal Burke ist derzeit in Guam, wo er als Vorsitzender Richter über eine klerikale Sex-Missbrauch Fall aus den 1970er Jahren.

In einem Interview erklärte Burke, dass diese Reise in keiner Weise eine "Bestrafung" sei, wie es einige Artikel vorgeschlagen hätten, sondern eine Aufgabe, die ihm die Oberen der Kongregation für die Glaubenslehre gegeben hätten, was in solchen Fällen das übliche Verfahren sei. Er fuhr fort zu sagen, der Papst "betraute den Fall an die Kongregation, und die Kongregation habe nach dem Standardverfahren für die Ausbildung der Mitglieder des Gerichtshofs vorgegangen."

Kardinal Burke wurde als der Gesandte des Papstes für die Ritter von Malta durch Erzbischof Angelo Becciu, der eine Reform des Ordens führt ersetzt
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...n-knights-of-ma

von esther10 22.02.2017 00:05

EINE ÖFFENTLICHE KORREKTUR IST DRINGEND NOTWENDIG


Roberto de Mattei
21. Februar 2017
Meine Übersetzung

* * *


Kann korrigieren sein Fehlverhalten ein Papst öffentlich? Oder die Haltung eines Gläubigen müssen sie unbedingt sein Gehorsam jedes Wort oder eine Geste des Papstes zu rechtfertigen, auch wenn er offen ist skandalös? Einige, wie der Vatikan - Experte Andrea Tornielli, kann man zum Ausdruck bringen " von Angesicht zu Angesicht", seine Meinungsverschiedenheiten mit dem Papst, aber ohne es öffentlich zeigen. Diese These enthält jedoch eine wichtige Zulassung. Der Papst ist nicht unfehlbar, außer wenn er ex cathedra spricht. Sonst wäre Dissens nicht erlaubt sein, auch im privaten, aber der einzige Weg wäre nach vorn eine der Stille sein.

Im Gegenteil, der Papst, die nicht Christus, sondern nur auf der Erde sein Vertreter kann, Sünde und Fehler machen können. Aber ist es wahr , dass es nicht in privaten korrigiert werden kann, nie in der Öffentlichkeit?

Zu beantworten, ist es wichtig, das historische Beispiel par excellence zu erinnern, eine , die uns die Verhaltensregel bietet oder bekannte Penny der Name "Vorfall von Antiochien."

Saint Paul erinnert es in diesen Bedingungen in dem Brief an die Galater, wahrscheinlich geschrieben zwischen 54 und 57.

"[...] die Verkündigung des Evangeliums wurde für die unbeschnittenen mir gegeben (das heißt, Heiden), wie es Peter für die beschnittenen war (das heißt, die Juden). Während die Wirkung von Gott Peter machte der Apostel der Beschneidung hat mir den Apostel der Heiden gemacht. In Anerkennung der Gnade , die mir gegeben, Jacques, Cephas [Name Aramäisch , durch die hieß Peter] und Johannes, die die Säulen der Kirche betrachtet werden, haben uns streckte die Hand aus, um mir und Barnabas in Zeichen der Gemeinschaft, die zeigen , dass wir sind, schickten wir zu den Nationen, und sie, die Heiden. Sie fragten uns , nur um den Armen zu erinnern, die ich mit großer Sorgfalt haben zu machen. Da aber Petrus nach Antiochia kam, widerstand ich ihm offen, weil er im Unrecht war. In der Tat, vor der Ankunft von einigen Menschen im Gefolge von Jacques Pierre nahm seine Mahlzeiten mit den Anhängern des heidnischen Ursprungs. Aber nach der Ankunft, nahm er die Gewohnheit fern zurückzuziehen und stehen, aus Angst , diejenigen , die jüdischer Herkunft waren. Alle anderen Gläubigen jüdischer Herkunft spielte die gleiche Komödie als er, so dass Barnabas sich in diesem Spiel induziert wurde. Aber als ich sah , dass sie nicht einfach über die Wahrheit des Evangeliums waren, ich Peter sagte vor allen Leuten: "Wenn du, ein Jude zu sein, wie ein Heide leben und nicht die Juden, warum du den Heiden verpflichtet jüdischen Bräuche zu folgen? " ( Gal 2: 7-14 )

Peter aus Angst vor die Gefühle der Juden Stauchen begünstigt mit seinem Verhalten die Position "Judaizing", die es notwendig war , glaubte die Beschneidung und andere Bestimmungen des mosaischen Gesetzes zu gelten für alle Christen umgewandelt. Paulus sagt , dass Peter hatte clairemement falsch und warum "gegen ihn offen," das heißt, öffentlich, dass Pierre kein Skandal in der Kirche war , über die er Autorität ausgeübt Supreme. Pierre Paul nahm die Korrektur, die Anerkennung mit Demut seinen Fehler.

St. Thomas von Aquin diskutiert diese Episode in vielen seiner Werke. Vor allem stellt er fest , dass " der Apostel Petrus in der Ausübung von Autorität und nicht in der Regierungsbehörde gegenüber (1)". Paul Stone bestätigte der Leiter der Kirche, aber als legitim zu widerstehen, angesichts der Schwere des Problems, die das Heil der Seelen betroffen. " Die Art und Weise der Tadel war , nur weil sie öffentlich und klar war , " (2). Die Episode, beobachtet nach wie vor den Doctor Angelicus, enthält Lehren in Bezug auf die Prälaten für ihre Untertanen: " Für die Prälaten ein Beispiel der Demut [gegeben wurde], so dass sie sich weigern , nicht die Warnungen ihrer geringeren akzeptieren und ihre Untertanen; und Themen [gegeben wurde] ein Beispiel Eifer und Freiheit, denn sie keine Angst haben , ihre Prälaten zu korrigieren, vor allem , wenn die Straftat war öffentlich, immer eine Gefahr für viele "(3).

Zu Antiochien zeigte St. Peter tiefe Demut, St. Paul brennende Liebe. Der Apostel der Heiden erwies sich nicht nur einfach , sondern barmherzig. Unter den Werken der geistlichen Barmherzigkeit, gibt es die Ermahnung der Sünder, durch Moralisten "brüderliche Korrektur" bezeichnet. Es ist privat, wenn die Sünde ist privat, öffentlich ist öffentlich , wenn die Sünde. Jesus selbst definiert die Modalitäten. " Wenn dein Bruder hat gegen dich gesündigt, eins zu eins Vorwürfe zu ihm gehen. Wenn er dich hören wird, gewonnen , du hast dein frère.S'il nicht hören, nehmen Sie mit Ihnen zusätzlich ein oder zwei , so dass die ganze Sache auf dem Wort von zwei oder drei Zeugen abgerechnet. Wenn er sie zu hören verweigert, sagen sie der Kirche zu der Versammlung; wenn er sich weigert , noch zu hören die Kirche es als Heide und der Zöllner hält. Amen, ich sage euch : Was ihr auf Erden binden werdet , wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wird auch im Himmel gelöst sein. "( Mt 18 , 15-18 ).

Man kann sich vorstellen , dass nach versucht hatte , St. Peter in privat zu überzeugen, Paul zögerten nicht , öffentlich zu ermahnen, aber - sagt St. Thomas - "weil St. Pierre vor allen gesündigt hatte, sollte er vor gerügt werden jedermann "(4).

Das brüderliche Korrektur, wie Theologen lehren, ist ein Gebot optional , aber verpflichtend, vor allem für diejenigen , die Führungspositionen in der Kirche, weil es aus dem Naturrecht und positiven göttlichen Gesetz ableitet ( 5). Die Mahnung kann auch durch niedrigere ihren Vorgesetzten angegangen werden, und auch von weltlichen Klerus. Auf die Frage, ob man erforderlich ist , um öffentlich eine Top St. Thomas in dem Kommentar zu den Sentenzen des Petrus Lombard nehmen, sagt ja, aber darauf hingewiesen , dass es immer mit größtem Respekt handeln müssen. Daher " die Prälaten sollten nicht durch ihre Themen vor allen korrigiert werden, aber demütig, privat, es sei denn , ihre Verantwortung zu einer Gefahr für den Glauben; dann würde der Prälat niedriger , wenn er in Untreue gerutscht, und das Thema wäre die oben geworden "(6).

In der "Summa Theologica" ist der Doctor Angelicus in den gleichen Begriffen ausgedrückt: "[...] bei drohender Gefahr für den Glauben, Prälaten getroffen werden müssen, unter anderem durch ihre Themen öffentlich. So, St. Paul, der unter St. Peter war, öffentlich getadelt, wegen der drohenden Gefahr des Skandals über den Glauben. Und, wie der Ausspruch des heiligen Augustinus sagt : "das gleiche Peter gab ein Beispiel für diejenigen , die regieren, so dass , wenn sie weg von dem richtigen Weg zu bekommen passiert ist , sie sie nicht als unberechtigt eine kommende Korrektur zu entlassen ihre Untertanen "(ad Gal 2,14) " (7).

Cornelius ein Lapide , einer Zusammenfassung der Gedanke an die Väter und Lehrer der Kirche, schrieb: "[...] Vorgesetzten mit Demut und Liebe übernommen werden können, von ihren Untergebenen, so dass die Wahrheit verteidigt werden dieser Bericht, der auf der Grundlage dieser Passage [Gal. 2, 11], St. Augustine (Ep. 19), St. Cyprian, St. Gregory, St. Thomas und andere oben erwähnte. Sie lehren deutlich , dass Peter, obwohl der Spitze, wurde von St. Paul schalt [...]. Ein Grund , deshalb sagt Gregory (Homil 18 in Ez ..): "Peter schwieg , so dass die erste in der apostolischen Hierarchie zu sein, ist es auch das erste in Demut war." Und Augustinus sagt (Epis 19 Hienonymum ad.): "Lehre, Senior sollte nicht von Vorgesetzten getadelt werden sich weigern, Peter ein Beispiel gab mehr außergewöhnlich und heiliger als St. Paul Lehrer Nachwelt dass bei der Verteidigung der Wahrheit und der Liebe, auf die kleinste, ist es gegeben , die Dreistigkeit zu haben, aufzustehen , ohne Angst zu den größten " " (8).

Das brüderliche Korrektur ist ein Akt der Nächstenliebe. Unter den schwersten Sünden gegen die Liebe, gibt es eine Spaltung, die die Trennung von Kirche Behörde oder ihre Gesetze, Bräuche und Traditionen. Auch ein Papst in Schisma fallen, wenn es die Kirche teilt, erklärt der Theologe Suarez (9) und wie von Kardinal Journet bestätigt (10).

Heute in der Kirche gibt es Verwirrung. Einige mutige Cardinals eine mögliche öffentliche Korrektur an den Papst Bergoglio angekündigt, werden die Initiativen mehr jeden Tag besorgniserregend und Dividieren souces. Die Tatsache , dass die "dubia" Kardinäle auf Kapitel 8 des Schreibens Amoris laetitia, beglaubigt und fördert die ketzerische Interpretationen oder nahe Ketzerei für die Gemeinschaft zu geschiedenen und wieder verheirateten scheitern zu erfüllen. Die Verwirrung und gefördert werden , erzeugt Spannungen und Machtkämpfe, dh eine religiöse Konfliktsituation Auftakt zur Spaltung. Öffentliche Korrekturmaßnahmen ist dringend notwendig.
Roberto de Mattei

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DER VORFALL VON ANTIOCHIA"

"WENN DIE ÖFFENLTICHE KORREKTUR DRINGEND NOTWENDIG IST"
http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/02...roberto-de.html


von esther10 22.02.2017 00:03

Ontario-Rechnung kann Ärzte dazu zwingen, ihre Patienten zu töten. Hier kannst du es aufhalten


Kampagne Lebenskoalition , Koalition Für Gesundheitswesen Und Gewissen , Gewissensrechte , Sterbehilfe , Sterbehilfe Prävention Koalition , Medizinische Hilfe Im Sterben Rechnung , Monte Mcnau

TORONTO, 21. Februar 2017 (LifeSiteNews) - Eine breit angelegte Koalition hat eine achtwöchige Kampagne für eine Gewissensrechtsänderung zu Ontarios vorgeschlagenem Gesetz zur Regulierung der Sterbehilfe gestartet.

(Für weitere Details über die Kampagne, und wie Sie helfen können, klicken Sie hier: CanadiansforConscience.ca .)

Die Liberalen stellten Bill 84 - die medizinische Hilfe im Dying-Gesetz - im Dezember vor, aber es hat kein Gewissenschutz, sagt Larry Worthen, Sprecher der Koalition für HealthCARE und Gewissen.

In der "Call to Conscience Campaign", die bis zum 31. März läuft, fordert die Koalition Ontarians auf, ihre MPPs für eine Änderung von Bill 84 vorzustellen, die die Gewissensrechte von Ärzten und anderen Mitarbeitern des Gesundheitswesens schützt.

Bill 84 wird im Queen's Park während der Frühjahrssitzung debattiert, die am 21. Februar beginnt.

Ärzte in Ontario bereits mit Strafen, einschließlich verlieren ihre Lizenz, wenn sie sich weigern, mit dem Töten ihrer Patienten im Falle von Euthanasie und Abtreibung zu kooperieren.

Das Kollegium der Ärzte und Chirurgen von Ontario (CPSO) hat eine Politik, die Ärzte, die gewissenhaft gegen assoziierten Selbstmord, Euthanasie oder Abtreibung, um ihre Patienten zu einem bereitwilligen, zugänglichen Kollegen in einer sogenannten "effektiven" Überweisung zu verweisen.

"Ihre Politik verlangt auch Ärzte, in Notsituationen wirkliche Verfahren durchzuführen", erklärte Worthen in einer Pressemitteilung über die Kampagne.

"Das lässt viele Ärzte in einem ernsthaften Konflikt - ob sie ihr Gewissen oder ihre Karriere wählen wollen."

Die Koalition bittet die Menschen zu schreiben und idealerweise mit ihrem MPP zu treffen, um das Thema zu diskutieren und Gruppenpräsentationen in ihren Häusern, Pfarreien oder Gemeindezentren zu halten, um andere zu bekommen, um ihre MPPs zu schreiben.

Die Gruppe hat Dokumente, Plakate, Social Media Tools und ein Video entwickelt, um mit dem Erfolg der Kampagne zu helfen. Diese Ressourcen können für Kirchen und Gemeinschaftsgruppen und für MPP-Treffen genutzt werden.

Die Aufklärung der Koalition zur Gewissenhaftigkeit wird von der evangelischen Gemeinschaft Kanadas und der Versammlung der katholischen Bischöfe von Ontario unterstützt und von der Euthanasie-Präventionskoalition und der Kampagnen-Lebenskoalition unterstützt.

"Ohne eine Frage, ob unsere Ärzte ihre Gewissensrechte verlieren, verlieren wir unsere Ärzte", sagt Alex Schadenberg, Euthanasia Prevention Coalition Executive Director.

"Ein Arzt, der nicht an das Töten glaubt, wird nicht in Ontario bleiben, wenn ihnen gesagt wird, dass sie in das Töten einbezogen werden müssen", sagte er LifeSiteNews in einem Telefoninterview.

"Und das sind die Ärzte, die du und ich willst", fügte Schadenberg hinzu, der ein Blog geschrieben hat und eine E-Mail an seine Unterstützer geschickt hat, die die Call to Conscience Campaign fördern.

"Wenn ich in der tiefsten, dunkelsten Zeit meines Lebens bin, wenn ich durch meine existenzielle Krise gehe, brauche ich meinen Doktor nicht, meinen Kommentar zu nehmen, um mich ernst zu bringen", sagte er.

"Und die Tatsache ist, das ist es, was wir in Ontario bleiben werden, wenn wir kein Gewissen bleiben."

Jeff Gunnarson, Vizepräsident von Campaign Life Coalition, hallte dies.

"Es ist zutiefst beunruhigend, dass in Ontario Ärzte gezwungen sind, mit dem Töten von Menschen entweder durch Euthanasie und Abtreibung zusammenzuarbeiten", wies er darauf hin.

"Wir unterstützen diese Kampagne um 100 Prozent", sagte Gunnarson und stellte fest, dass es Informationen über die CLC- Website gibt . "Wir mobilisieren unsere Basis-Unterstützer, um ihre MPPs für eine Gewissensrechtsänderung zu Bill 84 zu drücken."

Progressive konservative MPP Monte McNaughton sprach für die Gewissensrechte in der Legislatur vor Weihnachten, und er beabsichtigt, die Frage wieder aufzurufen, wenn es um Bill 84 geht. Aber bisher hat kein anderes MPP das Thema im Queen's Park angefangen.

Für weitere Details, Ressourcen oder Informationen zum Schreiben Ihrer MPP, gehen Sie zu CanadiansforConscience.ca .
https://www.lifesitenews.com/news/coalit...ntarios-euthana

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