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von esther10 09.12.2015 11:51

Dienstag, 8. Dezember 2015


Fünf Prozent der Jugendlichen von krankhafter Internetsucht bedroht
Das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf weist in einer neuen Studie darauf hin, dass Internetsucht schon im Kinderzimmer beginnen kann.

Eine Befragung von 100 repräsentativen Haushalten ergab folgende Situation:

Jedes vierte Kind verbringt an einem gewöhnlichen Wochentag rund eine Stunde im Internet, bei 29 Prozent sind es zwei Stunden. Am Wochenende sei jeder Fünfte schon sechs Stunden oder länger am Computer.

11 Prozent der Kinder haben schon mehrfach versucht, ihre Internetnutzung in den Griff zu bekommen, doch ohne Erfolg.

Diese Situation weckt Sorgen bei den Eltern: 22 Prozent gaben an, ihr Kind fühle sich ruhelos, launisch, niedergeschlagen oder gereizt, wenn es versuche, das Internet weniger zu nutzen oder damit ganz aufzuhören.

Laut Experten befinden sich viele Heranwachsende in akuter Suchtgefahr. Dr. Rainer Thomasius, Leiter des DZSKJ: „Die Daten deuten darauf hin, dass etwa 5 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland unter krankhaften Folgen ihrer Internetnutzung leiden.“
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/



von esther10 09.12.2015 11:50

Dienstag, 8. Dezember 2015

Islamismus im Visier des Jugendmedienschutzes


Foto: BPJM
Mathias von Gersdorff

Das neue Mitteilungsblatt der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“, BPJM Aktuell (4/2015), widmet dem Islamismus und seinem Einfluss in Jugendmilieus großen Raum. Das Thema ist dem Jugendschutz nicht ganz neu, doch anscheinend will man ihm nun eine größere Bedeutung zumessen.

In den Beiträgen wird der Frage nachgegangen, was Jugendliche veranlasst, sich radikalislamischen Gruppierungen und Ideologien anzuschließen und wie sie mit diesen in Berührung kommen.

Die muslimische Religionslehrerin und Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor, Autorin von „Warum deutsche Jugendliche in den Dschihad ziehen“, gibt zwei Gründe für die Radikalisierung von Jugendlichen an: 1. Den Frust und die Wut „über eine als ungerecht empfundene Behandlung durch die Gesellschaft oder die eigene Familie“ und 2. die „Sehnsucht nach Aufmerksamkeit und Wertschätzung.“

Kaddor bestreitet, dass besonders benachteiligte oder besonders gläubige Personen sich radikalisieren würden. Die Biographien seien zu vielfältig und würden diese Schlussfolgerung nicht zulassen. (Dieser Feststellung Kaddors wird vom Psychologen Ahmad Mansour in seinem neuen Buch „Generation Allah“ widersprochen. Mansour ist der Auffassung, dass die Radikalisierung durchaus in ganz bestimmten soziologischen Segmenten muslimischer Jugendlicher stattfindet).

Für Kaddor ist das Gefühl der Ausgrenzung entscheidend, dass immerwährend empfunden wird, entscheidend für die Entfaltung der Hassgefühle, die zur Radikalisierung führen: „Das Gefühl der Ausgrenzung kann durch wiederholt negative Erlebnisse in der Schule, mit der Polizei, mit Ämtern, mit einer Supermarktkassiererin oder Ärztin genährt werden.“

Viele Betroffene sind in der Lage, diese Ausgrenzung zu überwinden bzw. sich nicht von ihr beeinflussen zu lassen. Doch nicht alle schaffen das und werden so zum Ziel des Salafismus: „An dieser Stelle kommen die salafistischen Vordenker ins Spiel, die eine Ideologie anbieten, mit der sich diese Mangelgefühle scheinbar kompensieren lassen und die am Ende die Möglichkeit bieten, diesen Wunsch nach Rache umzusetzen.“

Die Salafisten empfangen Neulinge mit offenen Armen und geben ihnen ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl, was die Integration in die stark hierarchische Struktur erleichtert. Nicht selten entsteht unter den Neulingen ein Wettbewerb, wer der Frömmste oder am treusten die Ideale des Salafismus verinnerlicht hätte. Ergriffen von dieser Stimmung entschließen sich manche, nach Syrien zu reisen und sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen.

Laut Kaddor präsentiert der Salafismus den Islam als eine Ideologie, die die ablehnende Haltung, die der junge Muslim schon vor dem Eintritt gegenüber der Gesellschaft in seinem Inneren verspürte, rechtfertigt. Mit anderen Worten: Die Grundlagen der Radikalisierung sind schon vor dem ersten Kontakt mit dem radikalen Islam angelegt. Der Salafismus unternimmt lediglich eine „Ernte“ unter den jungen Muslimen, die schon aus problematischen Verhältnissen kommen. Die wachsende Islamfeindlichkeit in der Gesellschaft infolge der Terrorattentate verstärkt bei den Jugendlichen das Gefühl der Entfremdung, was die Rekrutierung der Salafisten erleichtert.

Petra Meier, stellvertretende Vorsitzende der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“, erläutert einige Beispiele von radikalislamischen Produktionen, die von dieser Behörde indiziert worden sind.

Meistens sind es Videoclips, die an junge Menschen gerichtet sind. Typische Inhalte sind die Verherrlichung des Märtyrertodes oder dschihadistische Kampflieder (Nashids). Diese Videos sind hochprofessionell mit der offensichtlichen Intention produziert, Jugendliche zu radikalisieren und zu rekrutieren.

Einer der bekanntesten Sänger ist „Abu Talha Al-Almani“, ein Rapper, der sich vor seiner Konversion zum radikalen Salafismus „Deso Dogg“ nannte.

Im Video „Al Jannah Al Jannah“ (Vom Boden der Ehre) singt er: „Ich wünsch mir den Tod und kann ihn nicht erwarten, bewaffnet mit Bomben und Granaten […]/Ich zünd die Bombe inmitten der Menge, drück auf den Knopf, Al Jannah Al Jannah“.

Der Prediger „Abu Abdullah“ dreht Videos mir Texten wie: „Das sechste Geschenk, was Allah […] dem Shahid, dem Märtyrer gibt, ist, dass er beim ersten Blutstropfen, wenn er getroffen wird von den, von den Satanen, menschlichen Satanen, hat Allah […]“.

Shaykh Ahmad Shush schreibt in seiner Broschüre „Ein Schrei … Unterstützend unseren Propheten (saws)“ (das ist der richtige Name) unter anderem: „Die Feinde der Propheten, Diener der Lust, Hersteller des Unheils und Händler der Kriege. Sie haben keine Religion, keine Prinzipien und keine Moral. Sie sind Tiere, von welchen die Tiere des Dschungel fliehen. Denn sie sind minder als die Tiere und schmutziger als Ratten. […] So, wer den Beleidiger tötet, der wird belohnt und wer getötet wird ohne es zu schaffen, den Beleidiger zu töten, wird zum Shahid (Märtyrer) bei Allah. Aufgrund dessen ist das Blut von jedem erlaubt, von dem bestätigt wird, dass er den Propheten Muhammad – Allahs Segen und Frieden seien auf ihm - beleidigte. Dieser wird würdelos getötet und von ihm wird keine Ausrede oder Entschuldigung angenommen. So rettet ihn nichts vor der Tötung, außer, dass er Muslim wird …“

Diese Art von Verherrlichung des Märtyrertods rechtfertigt die Gewalt und gibt ihr einen höheren Sinn, so Petra Meier. Zudem steht die rasche Aussicht auf das Paradies, in welchem der Märtyrer 72 Jungfrauen zum Lohn bekommen wird. Abu Abdullah: „Und die Frauen, die haben richtig hammerfette Sachen im Paradies. […] Deswegen, die Frauen im Paradies, die werden richtig fett chillen[…]“.
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von esther10 09.12.2015 11:49




Dienstag, 8. Dezember 2015


KJM: Social Media wird zur Plattform für Pornographie und Prostitution

Die „Kommission für Jugendmedienschutz“ berichtet in ihrem neuestem Mitteilungsblatt, dass soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google Plus usw. immer stärker zur Verbreitung von Pornographie und zur Bewerbung von Prostitution verwendet werden.

Die Verwendung von Facebook & Co. macht den Aufbau einer Internetseite überflüssig und erleichtert die Suche nach „Kunden“.

Die Art der Werbung verstößt offensichtlich gegen den Jugendmedienschutz.

In den Vereinigten Staaten ist das Problem schon seit langem bekannt. Insbesondere Twitter und Tumblr wurden regelrecht von Inhalten dieser Art überschwemmt. Diese beiden Unternehmen gingen aus Gründen des Imageschadens und die damit verbundenen Verluste an Werbeeinnahmen gegen Konten von Prostituierten und Porno-Darstellerinnen vor.
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um 08:00
Labels: Pornographie, Prostitution, Soziale Netzwerke
1 Kommentar:
Lehrer i. R. hat gesagt…
Zu diesem wie auch zu anderen Themenschwerpunkten:

Die Problematik ist deutlich, doch es wird von Verantwortlichen nichts dagegen unternommen, außer dass ab und zu ein Kommentar dazu auftaucht.

Wie kann man einen Kranken heilen, dessen Leiden erkannt wurde - doch zur Gesundung werden keinerlei Maßnahmen ergriffen!

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich ganz ungeheure moralische Missstände in unsere Gesellschaft eingeschlichen, die dazu führten und immer weiter führen, dass besonders die nachkommenden Generationen unerbittlich in eine Welt der Ziellosigkeit hineingestoßen werden: Ob dies von der Erziehungsunfähigkeit der eigenen Eltern - oder der Alleinerziehenden - ausgelöst wird, ob sich Jugendliche anderen „Vorbildern“ ausliefern - in jedem Fall führt eine solche Entwicklung sehr oft dazu, dass eine Einstellung aufkommt, die nur noch das eigene „Ego“ bedient (siehe “selfies“ usw.): Man sucht nach Anerkennung und meint, diese mit Hilfe der elektronischen Medien erlangen zu können: Verbindung mit der ganzen Welt, doch völlig „versingelt“!

Echte zwischenmenschliche Beziehungsfähigkeit - eine Gabe, die bis ins Erwachsenenalter und darüber hinaus sorgsam entwickelt werden muss - lernen die meisten Jugendlichen nicht mehr kennen, und so wird die innewohnende Sehnsucht nach Geborgenheit in der Gemeinschaft mit anderen meist deutlich enttäuscht, denn der elektronische „Kumpel“ ist kein echter!

Besonders der Umgang mit den eigenen Trieben wird umso schwieriger, je mehr man auf sich selbst gestellt ist. Pornographie suggeriert hier zwar eine Möglichkeit von „Erfüllung“, doch diese ist nicht echt, sondern kann Süchte bis ins Unermessliche steigern!

Warum also wird nichts gegen mediale Scheinbefriedigungen unternommen? Dies wäre angesichts dieser ungeheuren seelischen Selbstverstümmlungs-Mentalität gerade von so vielen Jugendlichen dringend anzuraten! Hier hilft eigentlich nur, dass man Verantwortliche dazu auffordert, endlich ihre Pflicht zu tun!

Besonders in weiten Teilen der Lehrerschaft wird den Jugendlichen Falsches angetan: Der „Druck“ soll von ihnen genommen werden, sie sollen immer noch häufiger machen dürfen, was sie wollen - doch sind sie sich eigentlich dessen bewusst, was ihnen wirklich helfen könnte?
9. Dezember 2015 um 10:11
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von esther10 09.12.2015 11:47

Dienstag, 8. Dezember 2015
Psycho-Kulturelle Ursachen der islamistischen Gewalt


Mathias von Gersdorff

In einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 3. Dezember geht Marianne Leuzinger-Bohleber, Psychoanalytikerin in Frankfurt am Main, der Frage nach, wieso sich deutsche Jugendliche dem Dschihad anschließen und Terrorakte verüben.

Leuzinger-Bohleber schildert zuerst den Fall des Arid Uka. Er tötete im Jahr 2011 zwei US-amerikanische Soldaten, die sich auf dem Weg nach Afghanistan befanden. Arid Uka war Muslim kosovarischer Abstammung. Das Gymnasium hatte er ohne Abschluss verlassen und arbeitete bei der Post am Flughafen.

Uka hatte sich davor dem Salafismus angeschlossen. Doch seine Initiation und Radikalisierung geschah ausschließlich über das Internet. Er hörte dschihadistische Predigten, sah sich Videos in Youtube an und verfolgte die Kampfhandlungen des IS im Irak und in Syrien.

Nach außen hin wirkte Arid Uka normal, doch in Wahrheit befand er sich in einer „gravierenden adoleszenten Krise mit schweren Depressionen“, so Leuzinger-Bohleber. Wie konnte er zum Terroristen werden? Was war der Auslöser aus psychologischer Sicht?

Besonders wichtig war die von ihm empfundene Zugehörigkeit zu den dschihadistischen Salafisten. Ob er mit diesen einen persönlichen Kontakt hatte oder nicht, ist nicht entscheidend. Es ist durchaus möglich, dass ein Individuum sein „Ideal-Ich“ (ein Konzept von Freud) auf eine Gruppe projiziert und sich ihr zugehörig fühlt [Anm. des Verf.: Was man oft in der Pop-Kultur, insbesondere in der Pop-Musik beobachtet, wie in etwa bei der weltweiten Hippie-Bewegung oder in extremen Musikgenres wie Black- oder Death-Metal].

Leuzinger-Bohleber: „Die Großgruppe folgt dem Führer, und untereinander werden alle Gruppenmitglieder zu Brüdern, die den gleichen Idealen folgen. Zudem werden in Gruppen, wie wir heute wissen, mächtige unbewusste Phantasiesysteme angesprochen, die bei allen Menschen in bestimmten Situationen geweckt werden können. Sie beruhen auf Grunderfahrungen des menschlichen Säuglings von extremer Hilflosigkeit, Angst und Verzweiflung einerseits und paradiesischen Glückgefühlen in seinen ersten lebenswichtigen Beziehungen andererseits“. [Anm. des Verf.: Etliche Autoren sind der Auffassung, eine solche seelische Verfassung und pessimistische Grundstimmung der Generation der im Zweiten Weltkrieg Geborenen führte zur Entstehung der nihilistischen Gegenkultur der frühen 1960er und später zur „Null-Bock-Generation“ in den 1980ern.]

Diese Erinnerungen, die große Massen teilen, können äußerst wirkmächtig sein. Leuzinger-Bohleber: „Die Erinnerungen an diese grundlegenden seelischen Erfahrungen … erhalten sich im Unbewussten und können in bestimmten Konstellationen auch bei Erwachsenen und Jugendlichen als sogenannte narzisstische Verschmelzungsphantasien zu einer mächtigen seelischen Motivationsquelle werden. Gehört man – in dieser Phantasie – einer bestimmten Gruppe an … wird alles gut. Alle Probleme werden von nun an von der Umma (Anm. d. Verf.: Im Islam der Ausdruck für Gemeinschaft) gelöst“.

Diese Gemeinschaft – im Falle des Attentäters Arid Uka die Umma – wird zu einer Art Mutter, die für Ordnung und für klare Verhältnisse sorgt. Dass gerade in der schwierigen Zeit der Adoleszenz solche Traumvorstellungen stark sein können, versteht sich von selbst. Gerade in einer Zeit, in der die (westliche) Gesellschaft kaum noch Orientierung liefert (bzw. durch die Förderung von Ideologien à la Gender die Verwirrung verstärkt, Anm. d. Verf.), können leicht Jugendliche in die Versuchung geraten, sich (mental) Gruppen anzuschließen, die ihnen Sicherheit und vor allem einen Lebenssinn und eine stabile Identität geben. [Anm. des Verf.: Das sind wahrscheinlich die wichtigsten Beweggründe von Personen, die sich extremen Gruppierungen wie Satanisten, Antifa-Gruppen usw. anschließen.]

Der Übergang zum Erwachsensein mit der damit verbundenen Emanzipation vom Elternhaus ist oft krisenhaft und kann leicht zu Gefühlen von Einsamkeit und Verlassenwerden führen. Leuzinger-Bohleber erläutert, dass salafistische Prediger mit „intuitiver Treffsicherheit“ diese seelische Verfassung bei den Jugendlichen feststellen und ihnen dann als neue Heimat die Weltgemeinschaft der Umma anbieten. In dieser finden sie Sinn, Ordnung, Zugehörigkeit usw., also alles, was ein Jugendlicher in Krisensituationen benötigt. Durch seine „Bekehrung" gehört er von nun an zu einer Gruppe von Kämpfern, die den „Heiligen Krieg“ führen. [Anm. d. Verf.: Die Ähnlichkeit mit den Jugendbewegungen, die seit den 1960er Jahren entstanden sind, ist frappierend. Auch diese rekrutierten Jugendliche, die tief existentiell verunsichert waren und eine leicht verständliche Weltanschauung suchten, eine Weltanschauung, die ihre Abneigung der bürgerlichen Welt, die sich bis zu einem rabiaten Hass entfalten konnte, rechtfertigte. Dies ist möglicherweise der Grund, wieso so viele der Generation der 1968er Verständnis für den Terror der RAF zeigten].

Die Bekehrung zum Islam löst auch die inneren Kämpfe, die der Adoleszent mit seiner Sexualität zu führen hat. Leuzinger-Bohleber: „So erhalten beispielsweise die Kämpfer des IS [Islamischer Staat, Anm. d. Verf.] das Recht oder sind verpflichtet, die Frauen, die „Terrorbräute“, als „Dienerinnen Allahs“ zu nutzen.“

Außerdem rechtfertigt die Doktrin des Islamischen Staats aggressive und primitive Triebregungen, die in westlichen Kulturen scharf abgelehnt werden: „Im Gegensatz dazu bieten die brutalen Filme von Enthauptungen, Verbrennungen bei lebendigem Leibe und ähnlichen Gräueltaten unbewusst eine Befriedigung für diese primitiven Triebregungen an. [Anm. d. Verf.: Manche Autoren mutmaßen, dass die Popularität des Horrors im Westen eine ähnliche Befriedigung bei den Zuschauern bewirkt. Insbesondere die sog. Splatter-Filme à la „The Texas Chainsaw Massacre“ mit ihrer extremen Gewalt und Grausamkeit dienen als Projektionsfläche für den latenten Hass gegen die bürgerliche Gesellschaft.]

Die Militanz bei den Salafisten wäre unter diesen Umständen sowas wie eine Psycho-Therapie. Leuzinger-Bohleber: "Diese Jugendlichen agieren […] unverarbeitete Traumatisierungen aus, indem sie passiv Erlittenes in aktiv Zugefügtes umwandeln. Dies mag einer der Gründe sein, warum die Terroristen so kalt und gnadenlos handeln." [Anm. d. Verf.: Möglicherweise liegt auch hier die Erklärung des extrem zur Schau gestellter Hasses in Musikgattungen wie Death-Metal oder Black-Metal. Diese Texte triefen nur so vor Brutalität und Gewalt gegen Christen, untermauert durch groteske Klänge. Auch wer Demonstrationen von Lebensrechtlern und Ähnlichen besucht, sieht sich mit linksextremen Chaoten konfrontiert, die einen Hass und eine Aggressivität ausstrahlen, die bar jeder rationalen Reflexion sind. Sie scheinen aus den Urtiefen des Unbewussten zu stammen].

Marianne Leuzinger-Bohleber sagt am Ende, dass normale Menschen von solcher Aggressivität und Gewalt nichts wissen möchten und sich abwenden. Doch das sei keine Lösung: „Leider können wir Radikalisierungsprozessen in der Adoleszenz nur entgegenwirken, wenn wir sie zu verstehen versuchen und mit den Jugendlichen in Beziehung treten. Wenn wir sie innerlich „abschreiben“, überlassen wir sie fundamentalistischen Predigern und Mördern wie dem IS“.
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von esther10 09.12.2015 10:08



ZdK-Präsident Thomas Sternberg MdL: Forderung nach einer Fatwa



Veröffentlicht am 9. Dezember 2015 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Peter Helmes / Klaus Hildebrandt

Der Präsident der deutschen Katholiken auf Irrwegen

„Lieber Gott, wenn Du ein Einsehen hast, pfeif´ Deine Hirten zurück, die Herde wird verrückt“ – dieses Stoßgebet möchte man angesichts der Absonderung Professor Sternbergs MdL laut zum Himmel senden. Der Mann ist gerade ´mal ein paar Tage im Amt (seit 20. November d. J.), also offensichtlich noch profilierungsbedürftig.

Mit einer unsäglichen Äußerung (siehe unten) fordert der Präsident des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ (ZdK) eine Fatwa gegen die Dschihadisten. Es wäre klüger gewesen, die verbreitete Islamseligkeit unter Deutschlands katholischen Oberhirten anzuprangern, als sich so unprofessionell auf Glatteis zu begeben. Die von Katholiken und (besonders auch) von Protestanten gelebte „Willkommenskultur“ wird keinen einzigen Dschihadisten zur Abkehr vom mörderischen Weg bewegen.

Dem Manne muß man ein paar deutliche Worte sagen. Wir haben es hier nämlich nicht mit einem laienhaften Laien-Funktionär, sondern einem politischen und kirchlichen Vollprofi (CDU-MdL Münster und seit 1997 im ZdK) zu tun. Meinem christlichen Glauben entsprechend neige ich eher zu Sanftmut und Vergebung, aber hier wird meine Nachsicht überreichlich strapaziert.

Peter Helmes, 8.12.2015

Wieder einmal ist es der meinen Lesern durch seine zeitgeistkritischen Kommentare bestens bekannte Klaus Hildebrandt, der sich an die Front wagt und diesen Kirchenleuten die Leviten liest. Kaum war der Sternbergsche Quark angerührt, griff Hildebrandt zur Feder und schrieb:

(Von Hildebrandt.Klaus@web.de an info@zdk.de info@zdk.de ):

„Sehr geehrter Herr Präsident des Zentralrats der Deutschen Katholiken (ZdK), sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. Sternberg,

angeblich war jetzt in der Neuen Osnabrücker Zeitung Folgendes zu lesen: „ZdK-Präsident fordert Fatwa gegen Mörder des IS.“ (siehe auch: http://opposition24.de/zentralrat-der-ka...m-zu-tun/260779):

ZdK-Präsident Sternberg erwartet Veränderung des Islam in Deutschland – Schulterschluss mit islamischen Gemeinden gefordert

„Osnabrück (ots) – Mit Blick auf islamistischen Terrorismus hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, zu einem Schulterschluss mit den muslimischen Gemeinden aufgerufen. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag) sagte Sternberg, das ZdK wolle sich „gemeinsam mit Muslimen gegen die Pervertierung des Islam als Begründung für Terror und Mord einsetzen“.

„…Was unter dem Titel „Islamischer Staat“ ablaufe, sei „nicht der Islam“, erklärte Sternberg. Allerdings nutzten die Terroristen Versatzstücke islamischer Strömungen. Daher sei es „nicht erstaunlich, wenn Menschen, die nicht differenzieren können, diese Propaganda für einen Bestandteil dieser Religion halten“, so der ZdK-Präsident. „Ich habe Angst davor, dass vorgeblich im Namen Allahs Mord, Totschlag und Kriege in der Welt angezettelt werden.“

Muslimische Gemeinden in Deutschland haben nach Sternbergs Ansicht bereits einige Aufklärungsarbeit geleistet. International wünscht er sich dagegen mehr Engagement. Wenn es eine Fatwa gegen den Schriftsteller Salman Rushdie gebe, „dann könnte es auch eine Fatwa gegen die Mörder des IS geben“, sagte Sternberg.“

Hildebrandt: „Ein im Namen des ZdK ausgerufener” ökumenischer Kreuzzug” ist nicht in Ordnung. Das ZdK disqualifiziert sich mit solchen Aussagen selbst. Anstatt sich auf diese provokative Weise ins Gespräch zu bringen, wäre es sicherlich glaubwürdiger und auch christlicher, Sie würden gemeinsam z.B. mit Kardinal Marx, Landesbischof Bedford-Strohm sowie Margot Käsmann selber nach Syrien und in den Irak reisen, um dort mit den Drahtziehern des IS zu reden, wie es erst kürzlich schon Jürgen Todenhöfer tat. Ob Sie von dort wieder zurückkämen, ist schwer zu beurteilen.

Bitte nehmen Sie ihre Forderung nach einer Fatwa zurück, denn der Schaden für unser Land könnte groß werden. Ich bitte um Verständnis, wenn ich mich als Katholik von solchen Äußerungen und überhaupt dem 230 Mitglieder umfassenden Laienverein distanziere und in keiner Weise, – schon gar nicht in Glaubensfragen -, vertreten werden möchte.

Ich schicke Ihnen diese Zeilen, immer noch inspiriert von der heutigen Hl. Messe, die, wie Sie als ZdK-Präsident möglicherweise mitbekommen haben, das heute beginnende “Jahr der Barmherzigkeit” einleiten sollte. Was Sie als Landtagsabgeordneter von sich geben, ist mir wirklich egal.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt“

Ein Link des ZdK-Präsidenten als Antwort

Prof. Dr. Sternberg antwortete Klaus Hildebrandt nicht per Brief, sondern sandte ihm lediglich einen Link:

(Aw: Papst eröffnet Heiliges Jahr – “Welt hört nicht auf, Krieg zu führen” – gesendet: Dienstag, 08. Dezember 2015 um 11:38 Uhr, von: dr.thomas.sternberg@gmail.com an: hildebrandt.klaus@web.de)

„Betreff: Papst eröffnet Heiliges Jahr – “Welt hört nicht auf, Krieg zu führen”

(http://www.deutschlandfunk.de/papst-eroe...ticle_id=339138)

Das war´s – aber nicht die von Hildebrandt zu Recht erwartete Antwort. Weshalb er etwas aufgebracht, aber richtig reagierte:

(8.12.2015 13:45, Von Klaus Hildebrandt an dr.thomas.sternberg@gmail.com):

„Danke für den Link, aber was hat das mit Ihrem Aufruf zu einer Fatwa zu tun? Warum haben Sie sich nicht früher mehr für das wahre Christentum engagiert, anstatt sich dieser “grünen” Mentalität zu bedienen? Die Kommentare auf meine heutige mail an Sie, wovon ich Ihnen exemplarisch nur einen schicke (s.u.), treffen laufend ein. Es bleibt bei meiner Ablehnung des ZdK und alles dessen, was Aufrufe zu Gewalt (Fatwa) betrifft.“

VG KH

„Zersetzungskomitee des deutschen Katholizismus“

Hier ein Beispiel der Kommentare, die Klaus Hildebrandt heute erreichten:

(Gesendet: Dienstag, 08. Dezember 2015 um 13:31 Uhr, Von: W. R.)

Betreff:Re: ZdK völlig realitätsfern; Forderung nach einer Fatwa

„Hallo,

das kirchensteuerfinanzierte Zd”K” betätigt sich als Zersetzungskomitee des deutschen Katholizismus, indem es Religion so definiert, als müßte diese im Gleichschritt mit dem Zeitgeist buchstabiert werden. Die Politiker dort wie beispielsweise Herrn Kretschmann müßte man achtkantig rauswerfen, was allerdings bei unseren zumeist feigen Bischöfen nur ein Wunschdenken ist.

Noch ein Wort zu der Barmherzigkeit im Islam: Alles nur Schall und Rauch. Die Suren des Korans sind nur immer wieder abgewandelte Formulierungen des gleichen Sachverhaltes, denen als Blendwerk die Barmherzigkeit vorangestellt ist. Ich habe das unheilige Buch Mohammeds mehrfach gelesen und muß sagen, daß es schon etwas Überwindung kostet, sich dieses immerwährende Wiederkäuen anzutun.

In der Bibel heißt es: „Nicht wer zu mir Herr, Herr, sagt, sondern wer den Willen meines himmlischen Vaters tut, wird in das Himmelreich eingehen.“ Und ein anderes Mal wird gesagt: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“
https://conservo.wordpress.com/2015/12/0...wa-2/#more-6777
Deshalb gestalte ich meine Spendenvergabe so, daß ich n i c h t in die Kirchensteuer-pflicht gerate.“

www.conservo.wordpress.com

8.12.2015

von esther10 09.12.2015 00:47

Krippe „gestürmt“ – Joseph und Maria niedergeknüppelt – „Protest “ gegen Regierung

9. Dezember 2014 08:49 | Mitteilung an die Redaktion


Verschleppung des Jesuskindes aus der Krippe auf der Brüsseler Grand Place
(Brüssel)

Ein „Anonymes Kollektiv“ stürmte die lebensgroße Krippe auf der berühmten Grand Place von Brüssel, „verschleppte“ das Jesuskind aus der Krippe und knüppelte Josef und Maria nieder. Es sei alles eine „ironische Geste“ gewesen, erklärten die beiden „Aktivistinnen“ am vergangenen Dienstag, um gegen die „repressive und scheinheilige Politik“ der Regierung zu protestieren.
Das Anonyme Kollektiv soll der Politsöldnergruppe Femen nahstehen. Immerhin traten die beiden „Aktivistinnen“, die vor einem Journalistentroß ihre „Aktion“ durchführten, nicht halbnackt auf, sondern mit Polizeiuniformen kostümiert.

In der belgischen Hauptstadt wurde zum Adventbeginn die große Krippe auf dem historischen Groten Markt (Großer Markt) errichtet. Die beiden falschen Polizistinnen „stürmten“ die Krippe, schleppten das Jesuskind fort und knüppelten auf Joseph und Maria ein. Das christliche Gefühle verletzende Schauspiel wollte die „Regierungspolitik gegen die Armen“ anklagen. Aus diesem Grund brachten die „Aktivistinnen“ ein Transparent an der Krippe an mit der vulgären Aufschrift „Nique les Pauvres“.

„Ironische Geste“


Brüssel Krippe gestürmt 2Die beiden „Polizistinnen“ gehören zum „Anonymen Kollektiv“, das laut belgischen Medien den Politsöldnern von Femen nahesteht. Das Kollektiv behauptet von sich selbst, eine „anarchistisch-poetische“ Gruppe zu sein.

Die beiden Frauen wurden von der Polizei zur Identifizierung mitgenommen und wieder freigelassen, nachdem sie ihre „Aktion“ erklärte hatten: „Wir haben die Abschiebung von Jesus und seiner armen Familie durchgeführt, die illegal eingewandert sind und auf unverschämte Weise unsere Grand Place besetzt haben“.

Mit dieser „ironischen Geste wollen wir unsere Unterstützung für die neuen Maßnahmen der Regierung Michel gegen die Armen bekunden, damit die wahren Schuldigen für die Krise, die Armen bestraft werden“. Das Kollektiv begründete die Krippenschändung mit politischem Protest gegen die Sozialmaßnahmen der seit vergangenem 11. Oktober amtierenden neuen belgischen Regierung unter Führung des wallonischen Liberalen Charles Michel, die erstmals seit 1988 ohne sozialistische Beteiligung gebildet wurde.

Aktionismus gegen Christentum aus Angst vor den wirklich Mächtigen

Ist die Religion das einzige „Tabu“ geblieben, das noch zu provokantem Aktionismus reizt, nachdem Politik, Kultur, der menschliche Körper, die Frau, das Kind längst durch „enttabuisierenden“ Aktionismus „deaktioniert“ wurden? Oder ist es nicht vielmehr so, daß der inszeniert-kalkulierte, wenig authentische Aktionismus des frühen 21. Jahrhunderts sich am Christentum und der Kirche abarbeitet, weil er letztlich gottlos ist und sich das friedfertige Christentum kaum wehrt und in einem weitgehend entchristlichen Machtgefüge kaum wehren kann?

Anders ausgedrückt: Die „Aktionisten“ unserer Tage wollen sich zwar berechnend medial in Szene setzen, hüten sich aber davor, die wirklichen Machthaber anzugreifen.

Am Ende der Boutade von zweifelhaftem Geschmack wurde das Jesuskind von der richtigen Polizei wieder in die Krippe auf dem Groten Markt gelegt und die Figuren von Joseph und Maria wieder aufgestellt.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi
http://www.katholisches.info/2014/12/09/...egen-regierung/


von esther10 09.12.2015 00:45





Laudato Si' zum Ansehen: Auf der Fassade von Sankt Peter
Tausende von Menschen erlebten diese Veranstaltung auf dem Petersplatz mit, das einstündige Event wurde insgesamt drei Mal gezeigt.

Kino Vatikan: Am Dienstagabend verwandelte sich die Fassade der Vatikanbasilika in eine Projektionsfläche - REUTERS

09/12/2015 08:52SHARE:
Werden, Zerstörung und Neubeginn: auf die Fassade des Petersdoms wurden anlässlich des Beginns des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit Bilder und Filme projiziert. Unter dem Motto der Sozialenzyklika des Papstes – „Unser gemeinsames Haus“ – wurde Natur und Menschheit, Schöpfung und Zerstörung, Vergehen und neues Werden dargestellt. Mit wenig

dramatisierenden Elementen wurde die Kirche samt Kuppel so zum visuellen Darstellungsort der Gedanken des Papstes und der Wirklichkeit der Welt.


https://www.facebook.com/RadioVatikanDeutsch/?fref=nf


Auf der Fassade waren unter anderem Werke von berühmten Fotographen wie Sebastiano Salgado, David Doubilet und Greg Hugling zu sehen. Die Show war also nicht nur als pure Unterhaltung gedacht, sondern sollte die Menschen für den Klimaschutz sensibilisieren - findet doch zur gleichen Zeit in Paris der Klimagipfel der Vereinten Nationen statt. Finanziert wurde das Event unter anderem von der World Bank Group.

Tausende von Menschen erlebten diese Veranstaltung auf dem Petersplatz mit, das einstündige Event wurde insgesamt drei Mal gezeigt. Einen kurzen Eindruck der Darstellung haben wir für Sie bei Facebook bereit gestellt, den vollständigen Event von über einer Stunde können Sie hier ansehen.

Vor der Show wurde um 18 Uhr auf dem Petersplatz noch der Rosenkranz gebetet – ein Ereignis, das dort im Heiligen Jahr jeden Abend stattfindet.
(rv 09.12.2015 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2015/12/...t_peter/1192979


von esther10 09.12.2015 00:45

Ihr sollt standhalten, nicht fliehen!“
Papst Franziskus zu Jugendlichen in Bangui: "Das Gebet besiegt das Böse, es bringt uns dem allmächtigen Gott nahe. Betet ihr? Vergesst nicht, zu beten".


Tausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene kamen, um den Papst zu sehen und hören.
Foto: CNA/Martha Calderon

Von CNA Deutsch/EWTN News

BANGUI , 30 November, 2015 / 10:02 AM (CNA Deutsch).-
Nachdem Papst Franziskus die Heilige Pforte der Kathedrale von Bangui eröffnet und die Heilige Messe gefeiert hatte, gab es auf dem Areal vor der Kathedrale ein Treffen mit den Jugendlichen der Zentralafrikanischen Republik.

Wir dokumentieren den Wortlaut der dort gehaltenen freien Rede:

“Euer Freund, der gesprochen hat, hat erklärt, dass Euer Symbol die Bananenstaude ist: ein Symbol des Lebens, das Früchte trägt, die große Nährkraft haben. Die Bananenstaude ist widerstandsfähig. Ich denke, das zeigt Euch klar den Weg an, der Euch in diesem Moment des Krieges, des Hasses und der Spaltung angeboten wird: den Weg des Standhaltens. Euer Freund sagte, dass einige unter Euch weggehen wollen. Flüchten vor den Herausforderungen des Lebens ist nie eine Lösung. Es ist notwendig, durchzuhalten, den Mut zum Kämpfen zu haben.

Wer flieht, hat nicht den Mut, Leben zu geben. Die Bananenstaude gibt Leben und wird es weiter tun, weil sie widerstandsfähig ist, weil sie bleibt. Aber was können wir tun? Wie kann man standhalten? Ich werde Euch zwei, drei Dinge sagen, die vielleicht nützlich sein können. Erstens: das Gebet. Das Gebet ist mächtig. Das Gebet besiegt das Böse, es bringt uns dem allmächtigen Gott nahe. Betet ihr? Vergesst nicht, zu beten. Zweitens: für den Frieden arbeiten. Der Friede ist kein Dokument, das man unterschreibt und damit genug.

Den Frieden baut man Tag für Tag auf. Der Friede ist ein Handwerk, man muss ihn mit eigenen Händen schaffen. Wie kann ich ein Handwerker des Friedens sein? Indem Du nie hasst! Und wenn Du merkst, dass es weh tut, versuch´ zu verzeihen. Kein Hass. Viel Vergebung! Und wenn Du keinen Hass im Herzen trägst, dann wirst Du im schwersten Kampf des Lebens ein Sieger sein: ein Sieger der Liebe. Und durch die Liebe kommt der Frieden. Wollt ihr im Leben besiegt werden oder Sieger sein? Man gewinnt nur auf dem Weg der Liebe. Man kann den Feind lieben! Man kann dem verzeihen, der einem Böses getan hat. So werdet ihr durch die Liebe und Vergebung Gewinner sein. In der Liebe werdet ihr im Leben siegreich sein und Leben schenken.

Die Liebe wird Euch nie zu Verlierer machen. Ich wünsche Euch das Allerbeste; denkt an die Bananenstaude, denkt an die Widerstandsfähigkeit angesichts der Schwierigkeiten. Fliehen, weggehen ist keine Lösung. Ihr müsst mutig sein. Mutig in der Vergebung, in der Liebe, im Friedenstiften. Ich freue mich sehr, mit Euch hier zu sein. Heute haben wir diese Pforte geöffnet, das bedeutet die Pforte der Barmherzigkeit Gottes. Vertraut Gott, denn er ist barmherzig, er ist Liebe, er kann uns den Frieden schenken. Deshalb habe ich Euch aufgefordert, zu beten. Man muss beten, um nicht zu hassen, um standzuhalten, um Handwerker des Friedens zu sein. Ich danke Euch, dass ihr da seid. Und jetzt bitte ich Euch, auch für mich zu beten, damit ich ein guter Bischof und ein guter Papst sein kann. Versprecht mir, für mich zu beten! Nun werde ich Euch segnen und den Herrn bitten, dass er Euch Liebe und Frieden schenkt.

Am Ende der Ansprache begab sich Papst Franziskus in die Kathedrale, um einigen Jugendlichen die Beichte abzunehmen
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...ht-fliehen-0244

von esther10 09.12.2015 00:42




blog-e353-Kleiner-Privat-Exorzismus.html

Privatexorzismus: von dem Gründer des Rosenkranzkreuzzuges Pater Petrus Pavlicek RSK...

(den jedermann unter Anwendung des Kreuzeszeichen und Weihwassers gebrauchen darf, und häufig über sich und andere - auch aus der Ferne - mündlich sprechen soll, namentlich zu Zeiten schwerer Versuchungen und Prüfungen, großer Furcht und Verwirrung, bei Anwandlungen von Ängsten und Verzweiflung, vor wichtigen Geschäften und Entscheidungen, über feindlich gesinnte Menschen, insbesondere am Kranken- und Sterbebett):

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XXXXX Dieses hier 3 X beten...

Im Namen Jesu und im Namen Mariä befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von - mir - uns (ihnen) und diesem (jenem) Orte und waget nicht wiederzukehren und uns(sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus Maria und Josef, helft uns! (3mal.) - Heiliger Erzengel Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns von allen Fallstricken des bösen Feindes!


Segenspruch.

Der Segen + des Vaters, die Liebe + des Sohnes und die Kraft des + Heiligen Geistes; der mütterliche Schutz der Himmelskönigin, der Beistand der heiligen Engel und die Fürbitte der Heiligen - sei mit - mir - mit uns (dir, ihnen) und begleite uns (dich, sie) überall und allezeit. Amen.
[(man kann es jederzeit für sich und andere beten, daß der böse Feind keine Macht über uns hat.) XXXXX

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Dieser kleine Exorzismus stammt von Pater Petrus, der Gründer des Rosenkranzsühnekreuzzuges....er hat es uns empfohlen, zu beten.


Pater Petrus Pavlicek
Otto Pavlicek wird am 6. Jänner 1902 in Innsbruck geboren. Seine Mutter stirbt, als Otto zwei Jahre alt ist. Sein Vater ist k. u. k. Offizier. Mit ihm übersiedeln seine beiden Söhne nach Wien. Nach der Matura besucht Pavlicek die Kunstschule in Breslau. Erste künstlerische Erfolge stellen sich ein, und er zieht nach Paris, später für drei Jahre nach London. Danach übersiedelt der junge Künstler in das "goldene" Prag. Eine schwere Krankheit wird zum Wendepunkt in seinem Leben. Otto entschließt sich Priester zu werden!

Eine herbe Enttäuschung setzt es, als ihn die Franziskaner in Innsbruck und Wien nicht für ihren Orden zulassen. "Er ist zu alt," heißt es. Schließlich nehmen den bereits 35jährigen die Franziskaner in Prag auf. Er erhält den Ordensnamen Petrus. 1941 wird Pater Petrus zum Priester geweiht. Als Sanitäter kommt der Neupriester an die Westfront: Erschütternd wird für ihn das Erlebnis, als er einen unschuldig vom Kriegsgericht zum Tod verurteilten 50jährigen Kameraden auf die Exekution vorbereiten muß.

Gebet um die Freiheit Österreichs

Nach einem Jahr in US-Kriegsgefangenschaft kommt Pater Petrus heim nach Österreich und pilgert aus Dankbarkeit nach Mariazell. Hier bittet er die Gottesmutter um ihre Hilfe für die von vier Mächten besetzte Heimat. Plötzlich hört er Mariens Antwort: "Tut, was ich euch sage, und es wird Friede sein." Auf dieses Wort hin gründet Pater Petrus am 2. Februar 1947 den "Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden in der Welt," kurz: RSK. Monatlich finden nun in der Wiener Franziskanerkirche Andachten für den Frieden statt. Ab 1950 organisiert P. Pavlicek die jährliche große Maria-Namen-Prozession über die Wiener Ringstraße. Ausgerüstet mit einer Fatima-Statue, ist Pater Petrus im ganzen Land unterwegs, um die Menschen für das Gebet zu gewinnen. Tausende beten über Jahre hinweg mit dem Franziskanerpater um die Befreiung Österreichs. Am 15. Mai 1955 wird das Wunder wahr: Die Außenminister Molotow, Dulle, Macmillan, Pinay und Figl unterzeichnen Österreichs Staatsvertrag.

Bis zu seinem Tod am 14. Dezember 1982 leitet Pater Petrus seine Gebetsbewegung. Heute gehören mehr als 1 Million Europäer dem RSK an. Täglich beten sie im Rosenkranzgebet für den Frieden unter den Menschen.
http://www.rsk-ma.at/home
Weitere Informationen über Pater Petrus und seine Gebetsbewegung: Rosenkranzsühnekreuzzug, Postfach 695, A-1011 Wien

von esther10 09.12.2015 00:40

Das Beispiel Österreichs und des Sühne-Kreuzzuges


Pater Petrus Pavlicek
Für Fatima gelte, was für alle kirchlich anerkannten Privatoffenbarungen gilt. Man muß nicht an sie glauben. Sie können daher auch kritisiert werden. „Das sollte aber auf fundiertere und auf dezentere Weise geschehen“,

*
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE

DIE BOTSCHAFT VON FATIMA
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html




Das Sonnenwunder von Fatima
© Frisia Orientalis (CC BY-SA 2.0)



13.10.2015 - 09:50

Johannes Paul II. glaubte fest daran
Das Sonnenwunder von Fatima
Am 13. Oktober 1917 kam es im Rahmen der Marienerscheinungen von Fatima zu einem Sonnenwunder. Martin Korden blickt auf das vielbezeugte Ereignis zurück.
Das Gerücht

Eine riesige Menschenmenge hat sich eingefunden in der weiten Ebene der Cova da Iria nahe des kleinen Ortes Fatima in Portugal. Es sind wohl über 70.000 die trotz strömenden Regens gekommen sind.

Sie alle wollen wissen, was es auf sich hat mit Gerüchten, die nun seit Monaten im Umlauf sind:

Drei Hirtenkinder aus Gegend, zwischen sieben und zehn Jahren alt, sollen an dieser Stelle schon mehrmals die Gottesmutter Maria gesehen haben.

Immer am 13. des Monats soll sie den zwei Mädchen und dem Knaben in einem Lichtglanz erschienen sein.

Ein Kinderstreich?

In den letzten Monaten jedenfalls sind immer mehr Menschen neugierig geworden und am jeweils 13. zur Cova da Iria gekommen. Tatsächlich gesehen haben die geheimnisvolle Frau immer nur die drei Kinder.

Heute, am 13. Oktober 1917, soll die geheimnisvolle Dame im Lichtglanz zum sechsten und letzten Mal erscheinen, das haben die Kinder gesagt, außerdem werde sie ein Wunder schicken.

Das bezeugte Wunder

Und tatsächlich, wie immer zur Mittagszeit scheinen die drei Kinder auch jetzt die Gottesmutter im Lichtglanz zu sehen. Kurz darauf zeigt Lucia, eines der beiden Mädchen, aufgeregt in den Himmel und ruft in die Menge:



"Seht die Sonne"

Zehntausende Menschen schreien, staunen oder fallen auf die Knie als sie in den Himmel blicken und Unglaubliches sehen. Journalisten und Wissenschaftler die dabei sind beschreiben das Gesehene hinterher so:

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel wurden die Wolken beiseite gerissen und die Sonne erschien. Vor den Augen der erstaunten Menge zitterte die Sonne, machte plötzliche, unglaubliche Bewegungen außerhalb aller kosmischen Gesetze.

Die Sonnenscheibe wirbelte um sich herum in einem wilden Strudel als plötzlich ein Lärmen von allen Leuten gehört wurde. Die Sonne schien sich vom Firmament zu lösen und bedrohlich auf die Erde zuzurücken.

Das Licht wechselte in ein schönes Blau und verbreitete sich über die Leute die mit ausgestreckten Händen knieten, weinten, beteten.

Das Ereignis dauert zehn Minuten an. Noch in vierzig Kilometer Entfernung wird das Sonnenwunder wahrgenommen, doch seltsamer Weise: in der Menschenmenge gibt es auch Einige die nichts Außergewöhnliches sehen und sich über die Reaktion der Menschen wundern.

Keine Sternenwarte weltweit hat Kenntnis von der Bewegung der Sonne genommen.

Dennoch, allen die am 13. Oktober in Fatima dabei sind ist eines gemeinsam: ihre eben noch triefend nassen Kleider sind auf einen Schlag vollkommen getrocknet.

Jetzt glaubt man den Hirtenkindern. Was sie gesehen haben wollen erhält nun große Bedeutung. Die Kinder sagen: die Gottesmutter Maria habe zum Gebet aufgerufen und zur Buße. Außerdem soll sie den Kindern drei Geheimnisse geoffenbart haben.

Drei Geheimisse

Erst Jahre später werden diese veröffentlicht. Im ersten Geheimnis soll Maria zu zweien der drei Kinder gesagt haben, dass sie schon bald in den Himmel kämen. Tatsächlich starben Francisco und Jacinta wenige Jahre nach den Erscheinungen.

Im zweiten Geheimnis habe Maria das nahe Ende des ersten Weltkrieges und den Beginn eines neuen, noch schlimmeren Krieges angekündigt, außerdem soll sie die Bekehrung Russlands prophezeit haben.

Das dritte Geheimnis jedoch sollte für noch längere Zeit geheim bleiben. Der Vatikan, der das von Lucia aufgeschriebene Geheimnis erhalten hatte, hielt den Brief verschlossen.

Papst Johannes Paul und die Weissagung von Fatima

Drehen wir die Uhr nach vorne, auf den 13. Mai 1981. Es ist der Tag genau 64 Jahre nach der ersten Erscheinung von Fatima. Auf dem Petersplatz in Rom fallen Schüsse, sie gelten Papst Johannes Paul II.. Der Papst ringt mit dem Tod aber er überlebt. Sofort hatte er seine Rettung der Muttergottes zugeschrieben die vor 64 Jahren in Fatima erschien denn Johannes Paul kannte den Inhalt des dritten Geheimnisses von Fatima. In ihrem Brief hatte Lucia geschrieben:

Wir sahen Personen die vorübergingen, einen in weiß gekleideten Bischof, wir hatten die Ahnung das es der Heilige Vater war, da wurde er getötet, mit Feuerwaffen schoss man auf ihn.

Eine Kugel hatte Johannes Paul in den Bauch getroffen und die Hauptschlagader nur knapp verfehlt. Ein Jahr später besuchte Johannes Paul II. Fatima, damals rief er den Gläubigen zu:

Nach dem Attentat auf dem Petersplatz eilten meine Gedanken sofort zu diesem Heiligtum um dem Herzen Mariens, das mich aus der Gefahr errettet hatte, meinen Dank zu bringen. Ich werde nicht müde zu wiederholen, dass ich alles was geschehen ist als einen besonderen Schutz der Gottesmutter betrachte.

Die Kugel, welche den Papst töten sollte befindet sich seitdem vergoldet in der Krone der Marienstatue in Fatima, dem Ort in Portugal, der seit dem Sonnenwunder von 1917 zu einem der größten Wallfahrtsorte der Welt geworden ist.[/img]
Das Sonnenwunder in Fatima 1917
.
„Und wenn wir schon von Fatima und dem Kommunismus sprechen, dann täte mancher gut daran, sich auch an Österreich in der Zeit von 1945 bis 1955 zu erinnern. Durch den Krieg hatte die Sowjetunion ihren Einfluß weit nach Westen verschoben und gigantische Teile Europas unter ihre Kontrolle gebracht, zuerst mit Erlaubnis Hitlers, dann mit Erlaubnis der Westmächte. Am Ende hatte die Rote Armee Berlin und Wien besetzt.

Der sowjetische Außenminister Molotow, der im Sommer 1939 den Hitler-Stalin-Pakt unterzeichnet hatte, der Hitler den Krieg gegen Polen ermöglichte, erklärte und wiederholte, daß die Sowjetunion kein Gebiet aufgeben werde, das sie besetzt hat. Auch für Österreich wurde daher damit gerechnet, daß die Kommunisten, wie in Prag und Budapest, durch einen Putsch die Macht an sich reißen werden. Selbst in den westlichen Staatskanzleien schien man davon auszugehen. Einen neuen Krieg wollte dagegen niemand führen.


Doch ein Franziskaner hatte nicht aufgegeben: Pater Petrus Pavlicek. I
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...VSfCRUQ9QEIPDAF

n der Kriegsgefangenschaft hatte er erstmals von Fatima gehört. Für seine glückliche Heimkehr aus dem Krieg unternahm er 1946 eine Dankwallfahrt und vernahm im Inneren die Stimme, die ihm sagte: ‚Tut, was ich euch sage, und es wird Frieden sein“. Pavlicek sah darin einen Zusammenhang mit den Marienerscheinungen von Fatima und gründete den Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden in der Welt und für die Freiheit Österreichs.

Hunderttausende Österreicher schlossen sich an und beteten Tag und Nacht in diesen Anliegen. Die Jahre vergingen, aber die Beter ließen nicht nach in ihrem Eifer. 1955 wurde plötzlich Österreichs Bundeskanzler in den Kreml bestellt, wo ihm der Abzug der Roten Armee aus Österreich mitgeteilt wurde. Die westlichen Staatskanzleien wurden von der Entscheidung überrascht, die so unerwartet kam und vor allem präzedenzlos war und sich auch danach bis zum Zusammenbruch des Ostblocks 1989 in keinem anderen Land wiederholen sollte.

Die Unterzeichnung des Staatsvertrags am 15. Mai 1955 brachte die Wiedererrichtung eines unabhängigen und souveränen Österreichs. Die Politiker, Diplomaten und Militärs der ganzen Welt staunten. Jene, die seit Jahren betend den Rosenkranz-Sühnekreuzzug geführt hatten, staunten hingegen nicht. Der Tag, an dem Österreichs Bundeskanzler den Rückzug der Roten Armee bekanntgab, war der 13. Mai, der Jahrestag der ersten Erscheinung von Fatima. Der Abzug der Sowjettruppen, die ein so schönes und strategisch wichtiges Land höchst ungern räumten, wurde im Oktober desselben Jahres abgeschlossen, jenem Monat, den die katholische Tradition seit der Schlacht von Lepanto als Rosenkranzmonat begeht.“
http://www.domradio.de/radio/sendungen/a...ubte-fest-daran

von esther10 09.12.2015 00:37

Die frei gehaltene Rede des Papstes an Kenias Jugend


Von CNA Deutsch/EWTN News

NAIROBI , 27 November, 2015 / 2:30 PM (CNA Deutsch).-
Ein leidenschaftlicher Papst hat sich heute bei seinem Treffen mit der Jugend Kenias für das Gebet, die Verteidigung der Familie ausgesprochen – und auch schwierige Themen nicht ausgelassen. An seinem letzten Tag in Kenia sprach Franziskus im Rahmen seiner Reise in drei afrikanische Länder nach einem Besuch des Armenviertels Kengami im Kasarani-Sportstadium in Nairobi.

Wir dokumentieren zentrale Passagen der frei gehaltenen Ansprache.

Vielen Dank für den Rosenkranz, den Ihr für mich gebetet habt. Vielen Dank für Eure Begeisterung.

Ich möchte euch einiges sagen, ausgehend von den Fragen, die Lineth und Manuel gestellt haben.

Warum gibt es Feindschaften, Krieg und Tod? Fanatismus und Feindschaft unter jungen Menschen? Warum gibt es den Wunsch nach Zerstörung?

Auf der ersten Seite der Bibel, nach all den wundervollen Dingen, die der Herr getan hatte, tötet ein Bruder einen anderen Bruder. Der Geist des Bösen führt uns ins Verderben. Und der Geist führt uns zu einem Mangel an Einheit. Er führt uns zu Stammesdenken – Tribalismus –, Korruption und Drogen. Er führt zu Zerstörung aus Fanatismus. Wie schaffen wir es, dass fanatischer uns nicht eines Bruders oder einer Schwester beraubt? Da gibt es ein Wort, das unangenehm zu hören sein mag, aber ich will es nicht vermeiden.

Ein Mann oder eine Frau verliert die eigene Menschlichkeit, wenn sie vergessen, wie man betet. Weil sie das nicht das Bedürfnis haben den Herrn um Hilfe zu bitten angesichts so vieler Tragödien.

Das Leben ist voller Schwierigkeiten. Gibt es unterschiedliche Sichtweisen, Schwierigkeiten wahrzunehmen? Halten sie Dich auf oder siehst Du in ihnen echte Chancen? Ihr alle habt die Wahl. Ist das für mich ein Weg der Zerstörung oder eine Möglichkeit, diese Schwierigkeiten zu überwinden – für mich, meine Familie, dieses Land?



Ihr jungen Menschen: Wir leben nicht im Himmel, sondern auf der Erde. Eine Erde voller Schwierigkeiten und Einladungen, die zum Bösen führen. Aber da gibt es etwas, das Ihr alle habt. Die Fähigkeit, selbst zu entscheiden. Welchen Weg wollt Ihr gehen? [Fragt Euch:] Welchen der beiden Wege will ich einschlagen?

Du [Lineth] erwähnst noch einige andere Schwierigkeiten. Und davor stellst Du eine Frage. Möchtest Du die Herausforderungen meistern oder von ihnen überwunden werden?

Bist Du wie die Sportler, die hierher kommen [in das Stadion]. Oder bist Du wie diejenigen, die die Eintrittskarten an andere verkauft haben und das Geld in die Tasche steckten. Du musst Dich entscheiden.

Tribalismus: Er kann zerstören. Er kann bedeuten, dass Ihr Eure Hände hinter dem Rücken versteckt. Und dass Ihr einen Stein in jeder Hand habt, um auf andere zu werfen. Tribalismus kann nur mit dem Ohr, Deinem Herzen und Deiner Hand überwunden werden.

[Fragt euch:] Was ist Eure Kultur? Warum seid Ihr so? Warum haben Eure Cousins diese Bräuche? Fühlen sie sich unterlegen oder überlegen?

Wenn wir einmal die Antwort mit unseren Ohren gehört haben, geht er zu unserem Herzen und dann strecke ich meine Hand aus. Wenn Ihr nicht miteinander Dialog führt, dann werdet Ihr Teilung haben, wie ein Wurm, der in der Gesellschaft wächst.

Gestern war ein Tag des Gebets und der Versöhnung. Ich möchte Euch alle heute einladen, alle jungen, den Lineth und Manuel einzuladen, zu mir zu kommen, und dass wir einander an den Händen halten, lasst uns einander die Hand geben. Lasst uns aufstehen, als Zeichen gegen Tribalismus. Wir alle sind ein Volk, so sollten Herzen fühlen.

So erheben wir nicht nur die Hand heute, sondern tun dies als Ausdruck unseres Wunsches, unserer Herzensanliegens jeden Tag gegen diese Tendenz des Stammesdenkens zu arbeiten. Ihr müsst einander zuhören; es geht darum, Euer Herz zu öffnen.
Der Papst äußerte sich ebenfalls zur Frage der Korruption. Diese sei nicht zu rechtfertigen, sie raube einem die Ruhe und schade der Gesellschaft. Sie sei kein Weg, zu leben, sondern ein Weg “in den Tod”, so Franziskus wörtlich.

Der Heilige Vater forderte die Jugend Kenias auf, zu beten, und die Familie zu verteidigen. Und zwar immer und überall. Er dankte ihnen von Herzen und schloss mit einem Segen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...ias-jugend-0234


von esther10 09.12.2015 00:34

AUGSBURG

Einfach verschwunden: Polizei sucht rund 100 junge Flüchtlinge
Immer wieder verschwinden minderjährige Flüchtlinge ohne Begleitun
g aus Unterkünften in Augsburg. Für die Kripo sind die Fälle inzwischen Alltag. Doch wo gehen die Jugendlichen hin? Von Jörg Heinzle

Einige jugendliche Flüchtlinge verschwinden nach wenigen Tagen gelegentlich aus den Unterkünften.


Rund 100 jugendliche Flüchtlinge in Augsburg als vermisst gemeldet
Foto: Uli Deck, dpa

Es sind Geschichten wie die von Ali, 13, aus Afghanistan. Der Junge wird in Augsburg von Bundespolizisten aufgegriffen. Das Kind ist allein unterwegs. Es kommt in Augsburg in eine Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Doch nach nur zwei Tagen ist Ali wieder verschwunden. Andere Jugendliche aus der Unterkunft vermuten, dass er sich zu Verwandten im Großraum Frankfurt durchschlagen will.

Ali ist einer von inzwischen rund 100 jugendlichen Flüchtlingen, die in diesem Jahr bei der Augsburger Polizei als vermisst gemeldet worden sind. Rund 700 junge Flüchtlinge sind derzeit im Großraum Augsburg untergebracht. Es sind fast ausschließlich Jungen, die sich alleine bis nach Deutschland durchschlagen, irgendwann aufgegriffen werden – und von denen ein Teil nach kurzer Zeit schon wieder verschwindet. Die meisten kommen aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak. Jugendliche aus Afrika sind Einzelfälle. Die Zahlen der Polizei zeigen, wie dramatisch sich die Flüchtlingskrise in diesem Jahr entwickelt hat – und wie stark das auch die Beamten beschäftigt. Im Jahr 2014 gab es bei der Augsburger Polizei nur acht Fälle mit vermissten jungen Flüchtlingen, im Jahr 2013 waren es sogar nur zwei Fälle.

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Die Vermisstenfälle werden bei der Kriminalpolizei bearbeitet. Die Ermittler versuchen, zumindest von jedem jungen Flüchtling, der als verschollen gilt, einen genetischen Fingerabdruck zu bekommen – zum Beispiel von Kleidung, die er in der Unterkunft zurücklässt. Mit dieser DNA-Probe kann man den Jugendlichen identifizieren, falls er irgendwo wieder auftaucht.

Das Problem ist nämlich: Mit dem Namen eines Vermissten können die Ermittler in vielen Fällen nicht besonders viel anfangen. Sie wissen gar nicht, ob der Name, den der junge Flüchtling angegeben hat, überhaupt stimmt. Längst nicht jeder hat bei seiner Flucht einen Ausweis dabei. Manch einer macht sich bei der Einreise womöglich auch jünger, als er ist. Der Grund: Minderjährige genießen einen besonderen Schutz.

Entsprechend oft lässt sich der Vermisstenfall nicht klären. Von den rund 100 jugendlichen Flüchtlingen, die seit Jahresbeginn von der Kripo in Augsburg gesucht werden, sei bislang nur etwa eine Handvoll wieder aufgetaucht, sagt Siegfried Hartmann, der Sprecher der Polizei. „Die meisten von ihnen reisen vermutlich weiter, weil sie zu Verwandten oder Bekannten wollen“, sagt Hartmann. Teils seien sie in Deutschland auch nur auf der Durchreise und hätten andere Ländern – meist in Nordeuropa – als Ziel. Experten sehen die hohe Zahl vermisster junge Flüchtlinge aber auch deshalb mit einer gewissen Sorge, weil zumindest einzelne von ihnen in die Fänge von Kriminellen oder Islamisten geraten könnten.

Jugendliche könnten in die Hände von Kriminellen geraten

Bislang fallen jugendliche Flüchtlinge allerdings nicht durch Kriminalität auf. „Es gibt Einzelfälle, die etwas anstellen, mehr aber nicht“, sagt Polizeisprecher Hartmann. Ängste in diese Richtung seien unbegründet. Arbeit hat die Polizei derzeit vor allem mit den Vermisstenfällen. So sieht es auch der Augsburger Kriminalbeamte Hans Wengenmeir. Er ist Landesvorsitzender des Bundes deutscher Kriminalbeamter. Bislang sei durch die Flüchtlingswelle kein dramatischer Anstieg der Straftaten zu spüren, sagt Wengenmeir. Wichtig sei aber, gerade die jungen Asylbewerber rasch und gut zu integrieren, damit sie gar nicht erst in die Kriminalität abrutschen. Die Unterbringung der Jugendlichen ist allerdings nicht einfach. Weil Heime und andere Einrichtung inzwischen alle voll sind, wurden auch Notunterkünfte eingerichtet – etwa in der ehemaligen Spicherer-Schule in Pfersee.

Der Fall des jungen Ali klärt sich unerwartet schnell auf. Der Junge wird am Donnerstag von Polizisten im Bahnhof Hamburg-Altona aufgegriffen, als er ein Zugticket nach Schweden lösen will. Er wird in Gewahrsam genommen, das Hamburger Jugendamt kümmert sich um ihn. Er soll aber wieder zurück nach Augsburg. Die Frage ist nur, ob er lange hier bleibt.
http://www.augsburger-allgemeine.de/augs...id36295302.html

von esther10 09.12.2015 00:30

7 Dinge, die man über das Heilige Jahr wissen muss


Aufleuchten über der Ewigen Stadt: Der Blick vom "Braccio Carlomagno"-Arm der Kolonnaden auf den Petersplatz am Morgen der Eröffnung des Heiligen

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 08 December, 2015 / 6:50 AM (CNA Deutsch).-

Tausende Pilger sind zur Stunde unterwegs zum Petersplatz in der Ewigen Stadt, um die Öffnung der Heiligen Pforte zu erleben, die offiziell das Heilige Jahr der Barmherzigkeit eröffnet. Aber worum geht es eigentlich in diesem Jahr? Sieben Dinge sollte jeder wissen.

Am heutigen Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria feiern wir die Immaculata, und es beginnt das Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Es dauert bis zum 20. November 2016.

Zum ersten Mal gibt es viele Heilige Pforten. Erstmals in der langen Geschichte des Heiligen Jahres wird es nicht nur in Rom Heilige Pforten geben. Der Papst wünscht sich, dass das Heilige Jahr der Barmherzigkeit vor allem auch in den Diözesen weltweit gelebt wird. Diese “Pforte der Barmherzigkeit“ kann entweder in der Bischofskirche sein, oder einer anderen wichtigen Kirche, etwa einem Wallfahrtsort. Die Entscheidung liegt bei den Bischöfen. Hier ist eine Karte der Pforten in den deutschen Bistümern. In vielen Orten werden diese Pfortenöffnungen allerdings erst am kommenden Samstag und Sonntag begangen, in Österreich etwa im Stephansdom und in den Bischofskirchen von Linz, Graz oder St. Pölten.

Aus Rom kommen Missionare der Barmherzigkeit. Das sind Priester, die predigen und die Beichte abnehmen sollen. Dafür haben sie sogar besondere Vollmachten erhalten: Sie können von Sünden lossprechen, von denen sonst nur der Apostolische Stuhl freisprechen kann.

Die Beichte steht auch sonst im Mittelpunkt. “Es ist wichtig, dass dieser Moment vor allem mit dem Sakrament der Versöhnung und der Feier der heiligen Eucharistie einschließlich einer Reflexion über die Barmherzigkeit verbunden ist.” – so Papst Franziskus. Das gilt gerade für Länder wie Deutschland. Papst Franziskus hat tadelnd festgestellt, dass die Beichte in vielen Gegenden praktisch verschwunden ist. Er fordert die deutschen Bischöfe auf, das Jahr zu nutzen um die Beichte in Pfarrgemeinden neu einzuführen.

Neben der Beichte ist der zweite Schwerpunkt der Ablass. Auch hier geht es um die Sünde. Und auch hier ist in deutschsprachigen Ländern vielerorts fast kein Verständnis mehr vorhanden, aber dafür gibt es viele Vorurteile. Während die Beichte ermöglicht, schwere Sünden zu tilgen, helfen Ablässe, das Reinigen von zeitlichen Sünden zu verringern. Um einen Ablass zu gewinnen, reicht es nicht, die Heilige Pforte zu durchschreiten. Es geht um persönliche Umkehr, Beichte, Empfang der Eucharistie, und eine echte Überzeugung, nicht mehr Sünden zu begehen, auch gerade solche, denen man bisher gerne nachgegangen ist.

Das Verständnis der Sünde der Abtreibung soll geschärft und Frauen Versöhnung ermöglicht werden. Die in viele Ländern bereits bestehende Praxis, dass Frauen, die abgetrieben haben, ohne Hindernisse zur Beichte gehen können, hat Papst Franziskus deshalb bestätigt: “Ein gravierendes Problem unserer Zeit ist sicherlich die veränderte Beziehung zum Leben. Eine sehr verbreitete Mentalität hat mittlerweile zum Verlust der persönlich und gesellschaftlich geschuldeten Sensibilität gegenüber der Annahme eines neuen Lebens geführt. Das Drama der Abtreibung wird von manchen mit einem oberflächlichen Bewusstsein erlebt, so dass sie sich über das schwerwiegende Übel, das ein solcher Akt mit sich bringt, fast nicht im Klaren sind”. Das soll das Jahr der Barmherzigkeit ändern.

Alle Katholiken können “gültig und erlaubt” bei den Piusbrüdern zur Beichte gehen. Die Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist dem Papst ein großes Anliegen. Deshalb hat Franziskus geschrieben: “Von verschiedener Seite haben mir einige bischöfliche Mitbrüder vom guten Glauben und der guten sakramentalen Praxis dieser Gläubigen berichtet, allerdings verbunden mit dem Unbehagen, in einer pastoral schwierigen Situation zu leben. Ich vertraue darauf, dass in naher Zukunft Lösungen gefunden werden können, um die volle Einheit mit den Priestern und Oberen der Bruderschaft wiederzugewinnen. Bewegt von der Notwendigkeit, dem Wohl dieser Gläubigen zu entsprechen, bestimme ich in der Zwischenzeit in eigener Verfügung, dass diejenigen, die während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit das Sakrament der Versöhnung bei den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. empfangen, gültig und erlaubt die Lossprechung von ihren Sünden erlangen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/7...issen-muss-0275



von esther10 09.12.2015 00:20

"SAKRILEG": KATHOLISCHE FÜHRER ZU VATIKANS "KLIMAWANDEL" LICHT-SHOW REAGIEREN

9. Dezember 2015

Lion_on_StPeters_810_500_55_s_c1(Pete Baklinski, Lifesitenews) -


Heulen, grunzend und brüllender Tiere, zusammen mit Bildern von überfüllten Innenstädten, Darstellungen von Umweltverschmutzung und negative Darstellungen der Industrialisierung, erschien auf der Fassade des Petersdoms am Abend während einer viel gehypten "Klima ändern "Licht-Show.

Die Show war das Finale der Eröffnungsfeier für das Jahr der Gnade von Franziskus erklärt. Die Veranstaltung wurde von Zehntausenden in Petersplatz zusammen mit geschätzten Millionen weltweit durch Online-Streaming angeschaut.

Die Multi-Millionen-Dollar-Show mit dem Titel "Fiat Lux: Leuchtende unser gemeinsames Haus" wurde erstellt und finanziert mit dem Ziel, durch den Klimawandel Partisanen und Bevölkerungskontrolle Befürworter zu "erziehen und zu inspirieren Änderung rund um die Klimakrise über Generationen, Kulturen, Sprachen, Religionen und Klasse. "Zusammen mit Bildern von der Welt und ihren vom Aussterben bedrohte Tiere, darunter Löwen, Vögel, Affen und Wale, erschien New Age Symbolik mit alten heidnischen Gottheiten verbunden.

Die Show auf der wichtigsten marianischen Festtag für die Katholiken fand auch, dass die Unbefleckte Empfängnis, wo die Katholiken feiern Mary im Schoß ihrer Mutter Anne, ohne Makel der Erbsünde empfangen.

Viele pro-Familie Führern aus der ganzen Welt sagen, dass sie verblüfft, dass der Papst würde es ermöglichen, sind St. Peter, um als Kulisse für die Förderung der kontroversen und umstrittenen "Klimawandel" Agenda eingesetzt werden.

"Es tut mir leid, dass die Fassade von St. Peter hat sich zu einem Propaganda Bühne für den wissenschaftlichen Betrug bekannt gemacht worden" Katastrophale Menschen verursachten Treibhauseffekt, "" Steven Mosher, Präsident der Population Research Institute, sagte Lifesitenews.

"Ich bin krank bei dem Gedanken, dass diese heiligste Raum - Petersdom - wird die Kulisse für die weitere Verbreitung dieser Betrug, dessen Ziel ist es, einen" Carbon Tax "auf die entwickelten Länder zu verhängen. Diese Steuer wird nicht nur lähmen das globale Wirtschaftswachstum und die Demokratie untergraben, seine Erlöse verwendet werden, um eine noch größere Bevölkerungskontrollprogramme in den Entwicklungsländern zu finanzieren ", sagte er.

Der Vatikan-Sprecher für die Veranstaltung, Erzbischof Rino Fisichella, der Präsident des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung, die so genannte Event "unique ... für seine Genre und für die Tatsache, dass es zum ersten Mal auf einem solchen signifikanten Hintergrund angezeigt. "

"Diese Beleuchtung wird Bilder inspiriert von Mercy zu präsentieren, der Menschlichkeit, der Natur und des Klimawandels", sagte er.

Fisichella sagte, dass die Licht-Show über den Vatikan soll Franziskus 'Umwelt Enzyklika verknüpfen Laudato si' mit der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (Cop21) derzeit in Paris. Der Vatikan hat eine starke Unterstützung für die Konferenz gezeigt. Nachdem die Show Schluss der Eröffnung Year of Mercy Feiern verbindet auch der Papst die Botschaft über "Barmherzigkeit" zu kämpfen "Klimawandel".

Robert Royal, Präsident der in Washington ansässigen Glaube und Vernunft Institut und einem prominenten katholischen Kommentator nannte es "ernsthaft falsch", um eine "radikale Umweltbotschaft" auf dem Peters projiziert haben.

"Das ist die Art von Dingen ideologischen Politikern zu tun, wie Präsident Obama Regenbogen Projektion auf das Weiße Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof bestätigt Homosexuell" Ehe. " Das Weiße Haus ist die Volkshaus, alle amerikanischen Volkes. St. Peter ist sogar noch weit mehr universal als das. "

"Projektion auf eine radikale Umweltbotschaft - und eine, die keine Chance, tatsächlich was zu einem internationalen Abkommen, da die Unwirklichkeit der Ansatz hat - scheint die Kirche stellen nur eine weitere internationale Nichtregierungsorganisation, etwas Franziskus ausdrücklich davor gewarnt hat, sollte es nicht sein ", sagte er Lifesitenews.

Projector-fiatlux_645_419_55Hinweis: Melden Sie die Petition an den Vatikan auszudrücken Ihre Bedenken hinsichtlich der "Klimawandel" Licht-Show hier.

Stimme der Familie Mitbegründer John Smeaton, dass entgegen der landläufigen Wahrnehmung, die "Umweltagenda" ist mit einem Anti-Human-Agenda gebunden.

"Die Umweltbewegung hinsichtlich häufigsten Bevölkerungswachstum als Gefahr. Die Entwicklungsländer werden mit Verhütungsmitteln überflutet und um Druck auf die Abtreibung zu legalisieren unterzogen. Da die Empfängnisverhütung und Umweltschutz so oft Hand in Hand gehen, ist es zutiefst beunruhigend, dass die derzeitigen Vatikanischen Behörden haben so stark unterstützt die Umweltagenda ohne eine ebenso starke Haltung in der Abtreibung und Verhütung Agenda, die dahinter steckt. "

"Wenn der Vatikan ausgestellt ähnlich starke und hochkarätige Anrufe an die Regierungen der Welt zur Abtreibung zu beenden, könnten viele Leben gerettet werden. Die St. Peter Licht-Show ist ein klarer Beweis für die tragische Wahrheit, die dieses Papsttum hat die falschen Prioritäten ", sagte er Lifesitenews.

Partners

Die Veranstaltung, die als Rechnung "zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum", wurde von Organisationen nach der griechischen und römischen heidnischen Göttern, die den Klimawandel Tagesordnung schieben benannt und von einer Organisation, die direkt fördert Abtreibungen in Entwicklungsländern gefördert.

Die wichtigsten Geldgeber hinter der Veranstaltung ist die US-geführte Weltbankgruppe über ihre Connect4Climate Initiative. Die Weltbank, im Jahre 1945 geschaffen, um einen Krieg zerstörten Europa wieder aufzubauen, hat eine lange Geschichte (hier, hier oder hier) der unermüdlich fördert Abtreibung und Verhütung Programme in den Entwicklungsländern unter dem Banner der "endenden extremer Armut" und "Boosten Shared Wohlstand. "Pro-Life-Führer haben die Programme immer wieder als kaum verhüllte Bevölkerungskontrollprogramme zur Verringerung der Populationen von westlichen Eliten als unerwünscht angesehen richtet angeprangert.

Weitere Partner sind Vulcan Inc., ein Privatunternehmen aus Seattle, Washington, dass "ist bestrebt, eine neue Art von Zukunft zu schaffen" durch "upend [ing] konventionelles Denken." Das Unternehmen wurde bewusst nach dem römischen Gott benannt Vulcan, die Gottheit des zerstörerischen Feuers, dessen früheste bekannte Schrein gab es in Rom, am Fuße des Kapitols, in der Nähe des Vatikans.

STORY: Vatikans "Klimawandel" Licht-Show übersprungen, die am meisten bedrohten Arten von allen - das RiccardoSavi16-fiatlux_645_419_55Kind im Mutterleib

Ein weiterer Partner ist Okeanos, ein Umweltschützer Stiftung mit dem Ziel, das Bewusstsein "über die verschiedenen Bedrohungen unserer Ozeane gegenüberstehen." Die Stiftung Schienen gegen das, was er die als "Sünden gegen Klima." Die Stiftung ist nach dem griechischen und römischen Titan Gott namens "Okeanos", die stattgefunden hat, um die göttliche Personifikation des Meeres, dessen Fische in einer Hand und in der anderen Schlange bedeuten Kopfgeld und Prophezeiung.

Obscura Digital, die San Francisco ansässige Organisation angetan mit dem eigentlichen Show, hat seinen Namen von dem lateinischen Wurzel mit der Bedeutung abgeleitet "dark." Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Schaffung von "Anwendererlebnisse, wie Sie über die Welt um Sie denken, verändern wird" mit holographische Projektionen, 3D-Animation und dynamischen Visualisierung.

Die Organisation hat in der Vergangenheit (hier und hier) arbeitete an Klimaschutzprojekten mit den Vereinten Nationen, um die "Auswirkungen der menschlichen Unternehmens auf die Umwelt" zu zeigen und um eine Ausgabe von "Ruf nach globalen Lösungen."

Pagan Okkultismus

St. Peter "Klimawandel" Licht-Show und ihren Prototyp in New York im August letzten Jahres gehalten werden bizarr heidnischen Okkultismus verbunden.

Die Shows Regie Travis Threlkel, Gründer und Creative Director von Obscura, sagte in einem Interview August bei der Erörterung der New York Version der Show, die auf das Empire State Building projiziert wurde, dass heidnischen Gottheiten wurden gezielt in die Präsentation aufgenommen. Er sagte, die Show waren die griechischen heidnischen Göttin Gaia, eine griechische Mutter Erde, die durch Anbeter der Natur angeeignet worden ist, zusammen mit Aya, einem babylonischen Muttergöttin mit der aufgehenden Sonne und sexuelle Liebe verbunden.

Es war am Ende des New York Show, die überraschende Bilder der Gesichter der verschiedenen heidnischen Göttinnen wurden auf das Gebäude projiziert. Überwiegend angezeigt war ein Bild von Kali, der Hindu-Göttin des Todes und der Zerstörung. Kali, der mit einer langen Blut rote Zunge dargestellt wurde und dessen Name "das schwarze", versprach Reichtum für diejenigen, die ihre Gier nach Blut durch Menschenopfer gesättigt. Tägliche Menschenopfer der jungen Kinder wurden auf ihren Altären in Indien bis vor 200 Jahren angeboten. Seitdem hat sie sich kulturell von New Age Spiritualität als eine Art von Mutter Erde Göttin angeeignet.

"Android" Andrew Jones, der Künstler hinter dem Bild, wobei zu diesem Zeitpunkt, dass er zu Mutter Erde in ihrem "wildesten Form" zeigen, die Aufmerksamkeit auf das, was passieren könnte, wenn die Menschen die Auswirkungen des Klimawandels ignoriert ziehen wollte.

Der Vatikan-Show inklusive Kunstwerk und computergenerierten Entwürfen von Jones, aber es ist zu diesem Zeitpunkt unbekannt, was Grafik, wurde.

Jones, einer der weltweit führenden Digital-Maler und Projektionskünstler, spezialisiert sich auf die Darstellung erschreckenden Bilder der griechischen, römischen und östlichen heidnischen Gottheiten. Er sagte in einem Interview im vergangenen Monat, dass er sich an diese Götter und Göttinnen mit Hilfe von "psychedelischen Substanzen" (bewusstseinsverändernden Drogen), so dass er sie genau zu schildern. Er sagte, die "Götter" in Führung, als er seine Hand macht die Arbeit "aktiv beteiligt".

"Diese [Drogen] sind Werkzeuge, die Portale und Zugang in verschiedenen Bereichen, die ich immer noch nicht vollständig in der Lage zu begreifen, oder sagen, dass ich alle ihre Bedeutungen aufgedeckt zu gewähren. ... Sie haben meine Fähigkeit, ... Entdecken Sie neue und interessante Kombinationen von Energie und Materie entwickelt. Einige haben mir gezeigt, ... mehr Alpträume als ich jemals zeigen oder möchten nie wieder vorstellen. "

"Diese Geister und Gottheiten, die [die Bilder] darstellen [in Indien, Griechenland, etc.] aktiv beteiligt sind, eingeschrieben sind, und einen Beitrag zu den Menschen neu zu erfinden das visuelle vernacular dieser Wesen der Zeit und Technik weiterentwickelt", sagte er.

Jones sagte, dass gute Kunst verbindet den Zuschauer etwas zu "mystischen". Er sagte in einem 2010 Video-Interview, dass eine gute Reaktion auf seine Kunst passiert, wenn Menschen "werfen oder urinieren selbst oder [Release] jede Art von Körperexkrementen."

Während es unklar, an dieser Stelle bleibt, wenn eine der Jones 'heidnischen Bilder ganz oder teilweise ihren Weg auf die Peterskirche, verschiedene Symbole, um von Regisseur der Show Threlkel tat genannten Gottheiten gehört. So erschien Aya das Symbol der aufgehenden Sonne zumindest bei drei Gelegenheiten während der gesamten Messe, am deutlichsten zu Beginn, wenn ein Riese Sonne dargestellt steigt bei St. Peter.

Katholische Kommentator Fr. John Zühlsdorf schrieb in seinem Blog, dass die Veranstaltung "respektlosen" und sogar eine Form von "Sakrileg".

"St. Peter ist, ohne Frage, ein heiliger Ort und Objekt (eine sehr große, auch!). Es ist, ohne Frage, die von der Kirche zum heiligen Zwecken gewidmet. Die Verwendung dieser Sakralbau und Ort (wo St. Peter wurde Märtyrer und begraben, ein Wallfahrtsort, etc. etc. etc.) als Projektionsfläche für die bloße weltliche Zwecke ist respektlose Behandlung ", schrieb er.

Fr. Zühlsdorf zitierte den katholischen Wörterbuch, das als "respektlose Behandlung von heiligen Dingen, Personen oder Stellen, dh solche, die von Gott oder die Kirche zum heiligen Zwecken gewidmet Sakrileg definiert. Es ist eine Sünde gegen die Tugend der Gottesverehrung, der seiner Natur Grab, aber zuzugeben, Kleinheit der Materie. "

"Das hat sich über lächerliche weg", sagte er.

Der Priester sagte, das Bild des Löwen auf den Peters projiziert machte ihn einer Passage vom Peters ersten Buchstaben denken: "Seid nüchtern und beobachten: denn euer Widersacher, der Teufel, wie ein brüllender Löwe, gehet zu sucht, wen er kann verschlingen. Wen widerstehen ihr, stark im Glauben: zu wissen, dass das gleiche Elend widerfährt, eure Brüder, die in der Welt sind "(1 Peter 5: 8).
http://voiceofthefamily.com/sacrilege-ca...nge-light-show/

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von esther10 09.12.2015 00:15





Wir wissen, wie der Islam zu reformieren ist – nun müssen wir es tun, sagen Muslime


US-Soldaten muslimischen Glaubens im Gebet während der Feierlichkeiten von Eid-Al-Fitr, dem Ende des Fastenmonats Ramadan am 25. September 2009
Foto: Susanne Kappler (Public Domain)
Von CNA Deutsch/EWTN News

WASHINGTON, D.C. , 05 December, 2015 / 1:00 PM (CNA Deutsch).-
Der Islam braucht eine “Reformation”, und diese ist nur zu schaffen, wenn Muslime sich öffentlich gegen den Extremismus stellen und für Menschenrechte einsetzen: Das ist das Fazit einer Runde prominenter Muslime, die sich jetzt in Washington getroffen hat.

Kurz zuvor hatte ein muslimisches Ehepaar im kalifornischen San Bernardino offenbar bei einem Amoklauf 14 Menschen ermordet und drei Dutzend verletzt. Zuvor soll einer der Mörder im Internet dem Islamischen Staat (IS) die Treue geschworen haben.

“Wenn muslimische Minderheiten in nicht-islamischen Ländern geschützt werden sollen, dann müssen wir auch den Schutz von Nicht-Muslimen in mehrheitlich islamischen Ländern fordern”, sagte Farahnaz Ispahani, ehemalige Abgeordnete des Pakistanischen Parlaments bei der Veranstaltung der “Heritage Foundation”, einem konservativen Think Tank.

Das Thema der Veranstaltung war der Islamische Staat und die globale Eskalation des Islamismus. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass es Unsinn sei, wenn westliche Demokratien oder Muslime abstreiteten, dass eine extreme Form des Islam hinter der weltweiten Terror-Welle und zahllosen Menschenrechtsverletzungen stecke. Vielmehr müsse diese Ideologie bekämpft werden.

Der Präsident des Amerikanisch-Islamischen Forums für Demokratie, M. Zuhid Jasser, warnte davor so zu tun, alle Muslime pauschal zu verurteilen, aber auch nicht so zu tun als gebe es keinen Zusammenhang zwischen dem Islam und dem Islamismus. “Hier wurde zu viel abgelenkt”, sagte Dr. Jasser. Muslime müssten anerkennen, dass der radikale Islam hinter den Menschenrechtsverletzungen stecke und sich für eine Reformation einsetzen, die “eine Trennung von Moschee und Staat” erreiche, ebenso wie religiöse Vielfalt und Anerkennung der Menschenrechte.

“Nicht so tun, als ob IS keine Muslime sind”

“Wir können nicht behaupten, dass der Islamische Staat keine Muslime sind. Sie nennen sich selbst so”, betonte Jasser. Der IS habe eine “dischihadistische Vision des Islam”, zu der auch die Ermordung und Versklavung von Menschen gehöre. “Wenn wir Muslime das Problem der Gewalt im Islam unserer Zeit ignorieren, wie wollen wir dann den Islam diesen zerstörerischen Mächten entreissen und unsere Religion ins 21. Jahrhundert bringen?”

Ähnlich argumentierte die pakistanische Muslima, Farahnaz Ispahani: “Dadurch, dass islamischer Extremismus an Macht und Herrschaft gewinnt, werden auch Menschenrechte mehr missbraucht. Frauen, Homosexuelle und religiöse Minderheiten werden unterdrückt. Es gibt mehr Willkürherrschaft, religöse Auseinandersetzungen, und die bigotte Engstirnigkeit der Scharia tritt vermehrt zu Tage”, so Ispahani.

Sie fügte hinzu, dass Muslime “moderne pluralistische Werte” und die Menschenrechte fördern sollten, wie sie die Vereinten Nationen zusammengefasst hätten.

“Im Augenblick gibt es keine klare ideologische Kampagne, den IS und den Islamismus zu bekämpfen”, sagte die Pakistanerin. Gleichzeitig sei der Koran voller Passagen, die sich gegen die Rechte der Frauen wenden, sagte die Journalistin Asra Nomani.

Enthauptung von Christen mit Koran-Zitat

Zudem weise der Koran alle Muslime in Sure 9, Vers 5 an, “die Mushrikun zu töten”, also alle, die etwas anderes als Allah zu ihrem Gott machten. Mit diesem Koran-Zitat hätten die Kämpfer des Islamischen Staates im Februar 21 koptische Christen in Libyen enthauptet, sagte die Journalistin.

“Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass dies unethisch, unmoralisch und illegal war”, so Nomani weiter, und dass der Vers im Koran aus einer Zeit stamme, zu der Mohammed von Feinden umzingelt gewesen sei. Solche Interpretationen des Koran seien falsch.

“Unser Dschihad ist der Kampf um eine Reformation”, sagte die Journalistin. “Wir befinden uns in einem Kampf um die Zukunft der Welt...es ist ein Kampf um Ideologie.”
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...en-muslime-0268




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