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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 08.04.2017 00:41

PADERBORN , 14 October, 2016 / 3:53 PM (CNA Deutsch).-

Statt weiter Geld, Sex und Macht hinterher zu rennen, spielt dieser ehemalige Profi-Fussballer nun lieber das spirituelle Match seines Lebens:


Patrick Kaesberg will Pfarrer werden.

"Mit Gottes Hilfe werde ich 2019 zum Priester geweiht", sagt der 30-jährige heute: Die unendliche Liebe Gottes sei in sein Leben hereingebrochen – und er selber endgültig zu sich selbst gekommen. Doch bis dahin war es ein weiter Weg.


Schon sehr früh brannte im Herzen des heute 30-jährigen Seminaristen das Feuer für den Sport. Gemeinsam mit seinen Freunden verbrachte er viele Nachmittage auf dem Sportplatz. Er trainierte, er spielte, er schwitzte für den Fußball. Der Verein wurde für ihn so etwas wie eine zweite Heimat. In der Religion dagegen fühlte er sich damals nicht zuhause. Religiosität kannte der 'Paderborner Jung' zwar von Zuhause, doch sie hatte noch nichts mit seiner Berufung zu tun. Zur Kirche ging er, wie viele seiner Altersgenossen auch, nur ungern. Er empfand es als notwendiges Übel, als Pflicht.

Der "Gott des Fußballs" war ihm gnädig

Obwohl er, wie er selbst zugibt, regelmäßig das Vaterunser betete, nahm er den Vers "Dein Wille geschehe" nicht ernst. Er ist Gott davongelaufen, gibt er heute offen zu.

Der junge Kaesberg hatte nur eines im Kopf und viel davon im Blut: Fußball! Für sein intensives Training verzichtete er als Jugendlicher oft sogar auf Klassenfahrten. Sein Talent und die Mühen wurden dann auch belohnt. Zwischen 2005 und 2008 öffneten sich für ihn die Türen bekannter Fußballclubs, wie SV Darmstadt 98 und Alemannia Aachen. Auf der Karriereleiter des Fußballs hatte er also einige Sprossen erklommen. Sein Aufstieg begann ganz unten in der Kreisliga und führte bis in die hessische und nordrhein-westfälische Ober-, Landes- und Regionalliga.

Von den Gagen konnte der linke Verteidiger bereits gut leben. Während seiner Spielzeit in Darmstadt betrug sein Marktwert immerhin schon 50.000 Euro. Doch sein Durst nach weiterem Erfolg war damit noch lange nicht gestillt. Vom Ehrgeiz gepackt, wollte das sportbegeisterte Fußball-Ass seinen großen Traum verwirklichen: Spitzenclubs der 1. und 2. Bundesliga. Der "Gott des Fußballs" schien ihm wirklich "gnädig" zu sein.

Studium und Auslandsaufenthalte

Neben der Karriere im Sport suchte der Paderborner auch Erfolg im Beruf. Eine Laufbahn als Sportfunktionär nach seiner aktiven Zeit beim Fußball wäre für ihn durchaus möglich gewesen. Deshalb begann Kaesberg 2008 Betriebswirtschaft zu studieren. In den Tempeln des Fußballs hörte er den Ruf des Herrn nicht. Denn unter dem massenhaften Jubel der Zuschauer war die Stimme Christi nur eine von vielen. Und in den schier endlosen Kalkulationen der Wirtschaftslehre suchte er Gott vergeblich auf der Haben-Seite.

Gott verschwand damals unter dem Auf und Ab der Zahlen. Irgendwo dazwischen war ER schon. Während seines Studiums absolvierte er ein Auslandspraktikum in Südafrika. Gemeinsam mit anderen Studenten wohnte der leidenschaftliche Kicker 2010 bei Schönstatt-Schwestern in Kapstadt. Und dazu bekennt er im Rückblick:"Hier habe ich zum ersten Mal die Faszination des Katholischen erlebt". Hier fand er "Brüder und Schwestern".

Berührt wurden sein Herz und sein Geist auch von der heiligen Messe. Einen weiteren Ruf vernahm Kaesberg im Gespräch mit einem Mann, der einen Gottesdienst bei den Schönstatt-Schwestern mitfeierte. Der 40-Jährige erzählte ihm, dass er gerne Priester geworden wäre, jedoch ein Leben als Familienvater gewählte habe. Im Nachhinein blicke er wehmütig und voller Reue auf die Entscheidung für die Familie zurück. Tief erschüttert begann Kaesberg über sein eigenes Leben nachzudenken.

Geld, Sex und Macht?

Nach seiner Rückkehr ins heimatliche Paderborn begann er allmählich seinen Fußball-Traum anzuzweifeln. Nun blickte er aus einer anderen Perspektive, die immer mehr die Perspektive des Evangeliums wurde, auf die zunehmend egoistische und rücksichtslose Welt des Sports und auf seinen eigenen Weg: Geld, Sex und Macht konnten nicht wirklich die maßgeblichen Inhalte des von Gott berührten jungen Mannes sein.

Deshalb musste er seiner inneren Stimme folgen und die Fußball-Schuhe, zumindest in beruflicher Hinsicht, im Schrank lassen. Dieses Loslassen dauerte jedoch, wie er zugibt, noch bis zur Spielsaison 2011/20012, also kurz vor Beginn seiner theologischen Laufbahn.

Bei einem letzten Praktikum in England nahm der Noch-Kicker an der "Catholic Youth Conference" teil. Dort begegnete er vielen Priestern und aufgeschlossenen, jungen Christus-Begeisterten. In dieser offenen Atmosphäre und in vielen Gesprächen erkannte der nach seiner Wahrheit Suchende, wie unterschiedlich und vielfältig Berufungen sein können. Nun reifte in ihm der Entschluss, Theologie zu studieren und dem Ruf nachzugehen.

Besuch in Heiligenkreuz

So begann, im Anschluss an das BWL-Studium, im April 2012 das Studium in katholischer Theologie an der Universität Paderborn. Letzte Gewissheit für den priesterlichen Weg hatte er schon ein Jahr zuvor im Stift Heiligenkreuz im Wienerwald gefunden: Tief beeindruckt von der Schlichtheit und Enthaltsamkeit der Zisterziensermönche, fand er schließlich auch den Mut, sich im Priesterseminar seiner Heimatdiözese zu bewerben.

Im Oktober 2013 zog er dort gemeinsam mit neun weiteren Kommilitonen ein. Unter dem liebenden Blick Gottes wurde ein leidenschaftlicher Fußball-Profi zur Wahrheit und Leidenschaft für Christus geführt. "Nicht wir finden die Wahrheit; sie findet uns", schreibt der Schriftsteller Otto Leixner von Grünberg.

Patricks Berufung zeigt, wie die Wahrheit der Liebe Gottes auch und gerade für erfolgreiche junge Männer, denen die ganzen Versuchungen der Welt offen stehen, durchscheinen kann. Er ist einen weiten Weg gekommen – und wird noch einen viel weiteren gehen, für und mit Christus.
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...ester-wird-1238

von esther10 08.04.2017 00:38

Verschleierungsverbote kommen!


Der bayerische Ministerrat hat Verbote der Gesichtsverhüllung in Bayern auf den Weg gebracht. Innenminister Joachim Herrmann: „Zu unserem freiheitlichen demokratischen Werteverständnis gehört eine Kultur der offenen Kommunikation in Sprache, Mimik und Gestik. Eine Gesichtsverhüllung widerspricht dieser Kommunikationskultur."

In dem Gesetzentwurf der Staatsregierung werden Bereiche festgelegt, in denen das offene Zeigen des Gesichts unabdingbar ist. „Das kann zum Beispiel bei einer Polizeikontrolle oder beim Betreten eines Wahllokals notwendig sein, um die Identität eindeutig feststellen zu können", so Herrmann. Darüber hinaus seien alle Beamte sowie die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes in besonderer Weise als Repräsentanten des Gemeinwesens zu Neutralität und Kommunikation gegenüber dem Bürger verpflichtet. Einen besonderen Stellenwert hat für Herrmann das Verbot der Gesichtsverhüllung in Schulen und Kindertageseinrichtungen: „Unsere Kinder müssen lernen, die Reaktionen ihres Gesprächspartners richtig einzuschätzen. Dazu gehören Mimik und Gestik als ein wesentlicher Teil unserer Körpersprache." Gerade für Lehrer und Schüler sei wichtig, sich gegenseitig „in die Augen zu schauen“, um die Reaktionen des Gegenübers besser einschätzen zu können.
http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...sdemkabinett-1/

von esther10 08.04.2017 00:35

„Die CSU setzt durch und liefert“


CSU-Chef Horst Seehofer hat die starke Stellung der CSU in der Bundesregierung betont. Gerade im Koalitionsausschuss in der vergangenen Woche habe die Partei geliefert: „Wir haben alles das, was wir wollten, durchgesetzt und das, was wir nicht wollten, verhindert. An Bayern vorbei wird nichts entschieden“, betonte Seehofer.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer ergänzte: „In der Koalition handeln wir, die CSU setzt sich durch und liefert. Ob beim Verbot von Kinderehen oder der Verschärfung bei der Einbruchskriminalität – die CSU setzt sich durch“, so Scheuer. Die CSU habe alle Projekte, die man den Bürgern bei der letzten Bundestagwahl zugesagt haben, durchgesetzt.
Folgen
CSU ✔ @CSU
.@AndiScheuer: Die letzten Tage und Wochen zeigen, die CSU liefert. Wir haben alle Punkte unseres Bayernplans umgesetzt.

gwfällt mir Angaben
Scheuer verdeutlichte die Herausforderungen der Zukunft: „Wir wollen Deutschland in der Erfolgsspur halten in einer nicht einfacher gewordenen Welt“, so Scheuer. Deshalb gehe es jetzt darum, die richtigen Weichen in der Arbeitsmarktpolitik zu stellen und dafür zu sorgen, dass Bayern auch weiterhin das Land mit bester Bildung und bester Sicherheit für die Bürger bleibe. In Sachen Bildung werde die bayerische Staatsregierung zusammen mit der CSU-Landtagsfraktion ein umfassendes Bildungspaket auf den Weg bringen. Im Fokus dabei: Mehr Zeit für Bildung, mehr Individualisierung und eine Verbesserung der Schulinfrastruktur. CSU-Chef Seehofer kündigte darüber hinaus an, dass die Familienpolitik ein besonderer Schwerpunkt bei der Bundestagswahl werde: „Es wird ein kräftiges Paket. Für alle Generationen. Für die Großeltern, für die Familien im mittleren Alter, aber auch für die jungen Familien“, so
.@AndiScheuer: Wir wollen Deutschland in der Erfolgsspur halten. #starkeWirtschaft

„Gefällt mir“-Angaben
Harte Kritik übte Scheuer an der SPD und deren Kandidaten Schulz. Inhaltlich würde die Partei nichts liefern, außer das Land schlecht zu reden. Stattdessen ergehe sich die SPD in einer narzisstischen Selbstbeschau mit einer totalen Überhöhung des Kandidaten Schulz und einem voreiligen Koalitionsgeschacher. „Wo bleibt die Programmdebatte bei der SPD?“, fragt der CSU-Generalsekretär.
http://www.csu.de/aktuell/meldungen/apri...parteivorstand/

von esther10 08.04.2017 00:35

Okkultismus in US-Schulen: Lehrer nutzt Ouija Vorstand in Klasse von 5 Jahre alten Kindern
3. MÄRZ 2017



Im jüngsten Beispiel des Okkultismus in den US-Schulen hat ein Kindergartenlehrer in Milwaukee ein Ouija-Brett mit einer Klasse von fünfjährigen Kindern benutzt, die bei einigen der Eltern Aufregung hervorrufen. Lokale US-Medien berichten , dass eine Mutter die Entlassung des Lehrers ihres Sohnes fordert. Die unbenannte Kindergärtnerin wurde auf Verwaltungsurlaub gestellt, während die Zablocki-Grundschule eine Untersuchung des Vorfalls durchführt.

WISN, lokale Milwaukee Nachrichten, berichtet ein Konto von einem der Mütter der beteiligten Kinder gegeben:

"Sie schalteten die Lichter ab und machten es dunkel und sprachen mit Geistern. Das ist nicht etwas, was in der Schule sein sollte", sagte die Mutter von dem Spiel, das gesagt werden soll, um Geister zu kanalisieren.

In einer E-Mail an die Mutter, sagte der Lehrer, dass die Ouija-Brett im Klassenraum seit Halloween gewesen war.

"Die Kinder haben nach einer furchterregenden Geschichte gefragt, und ich habe die Tafel und zog die Büroklammer, um einige ihrer Fragen zu beantworten, sie fragten nach schrecklichen Charakteren in Filmen, ich habe nicht gesagt, dass es Spirituosen gab. Ich verstehe deine Sorge, es war albern und es tut mir leid, ich werde das Brett nach Hause nehmen und das wird nicht wieder passieren ", sagte der Lehrer.

Die Familie sagte, die Kinder seien zu jung, um den Konzepten der Ouija-Bretter ausgesetzt zu sein, und sie glauben, dass der Lehrer nur an dem Curriculum bleiben sollte.

Der 5-Jährige hat jetzt Alpträume, sagte die Mutter.

"Er hat jetzt Angst, nachts ins Bett zu gehen, um im Dunkeln zu sein, alles andere", sagte sie. "

Die Mutter fordert, dass Milwaukee Public Schools Beamten die Kindergartenlehrerin entlassen.

Kommentar

In den vergangenen Jahren gibt es zunehmende Berichte über Okkultismus, die in US-Schulen eingeführt werden. Es gibt einen Campaig n durch den Satanischen Tempel, um Satanist nach Schulklubs in US-Grundschulen zu etablieren, die Kinder zwischen 4 und 12 Jahren lehren. Satanistische Vereine werden in Atlanta, Los Angeles, Pensacola, Portland, Salt Lake City, Seattle, Springfield, Tucson und Washington DC. (Es gibt keine Hinweise in Medienberichten, dass die Verwendung eines Ouija-Vorstands in der Milwaukee-Kindergarten-Klasse etwas mit der Satanischen Tempel-Kampagne zu tun hat).

Es sollte eine ernste Sorge für die Eltern in den USA sein, dass Okkultisten und Satanisten versuchen, ihre Kinder zu okkulten Praktiken vorzustellen, die sie dem Teufel und den Dämonen aussetzen. Es ist grob unverantwortlich für Spielehersteller und Einzelhandelsgeschäfte, Ouija-Boards als harmlosen Zeitvertreib zu verkaufen. Exorzisten und Dialologen berichten konsequent, dass Ouija-Bretter denjenigen, die sie benutzen, ernsthafte Schäden verursachen können, die sie dämonischen Befall und Unterdrückung aussetzen.

https://www.ewtn.co.uk/news/latest/occul...ar-old-children

von esther10 08.04.2017 00:31

Fußwaschung an Moslems und Frauen? „Ich mache das nicht. Ich bleibe der Tradition treu“
30. März 2016 Interviews, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus 6



(Warschau) In einem Interview nahm Msgr. Tadeusz Pieronek, der emeritierte Weihbischof der Diözese Sosnowiec und frühere Generalsekretär der Polnischen Bischofskonferenz, zur Neuregelung der Fußwaschung am Gründonnerstag Stellung, die Papst Franziskus de jure oder de facto vornahm. Das Interview der italienischen Online-Tageszeitung La Fede quotidiana wurde am 26. März veröffentlicht:

La Fede quotidiana: Welche Botschaft sendet man aus, indem am Gründonnerstag Einwanderern, vielleicht islamischen Glaubens, oder Frauen die Füße gewaschen werden?

Bischof Pieronek: Ich verstehe die Frage. Pastoral gesehen ist die Botschaft klar und vielleicht auch akzeptabel. Ich nehme die Fußwaschung an Migranten mit jener an Frauen zusammen, die jüngst beschlossen wurde: Die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung hat zur Fußwaschung an Frauen gesagt, daß sie nicht verpflichtend ist, weshalb wir ihr nicht folgen müssen. Ich mache das nicht. Ich bleibe der Tradition treu.

Wir können, auch ohne es zu wollen, falsche Botschaften aussenden. Für bestimmte Veränderungen braucht es Zeit und Verantwortungsbewußtsein. Sie sollten es daher noch einmal überdenken. Eine solche Praxis könnte als christliche Unterwürfigkeit gelesen werden. Wir dürfen nicht verändern, um Zustimmung und Popularität zu suchen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Fede quotidiana (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/03/fus...tradition-treu/


von esther10 08.04.2017 00:29

„Wir müssen hellwach sein.“


Horst Seehofer
CSU-Chef Horst Seehofer hat in einem Interview mit dem Stern eine Einschätzung zum SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz gegeben. Trotz guter Umfrageergebnisse der Union dürfe man Schulz und die SPD bei der anstehenden Bundestagswahl nicht unterschätzen. „Wir müssen hellwach sein. Die SPD ist durch den Wechsel von Sigmar Gabriel zu Martin Schulz enorm motiviert und beflügelt. Das bleibt auch nach dem Wahlerfolg für die CDU im Saarland so. Davor kann ich nur warnen,“ so der Parteivorsitzende.

Für Seehofer steht Schulz für alte Schule und die alte SPD, allen voran definiert durch das Thema Umverteilung. Dem CSU-Chef geht dies jedoch nicht weit genug: „Das ist uns zu wenig. Es muss auch um die Frage gehen. Wie machen wir unser Land zukunftsfähig? Das Ziel kann ja nicht sein, dass am Ende alle gleich sind – aber alle gleich arm“.

Weiterhin bekräftigte Seehofer in dem Interview seine Forderung nach einer Obergrenze für Flüchtlinge: „Die Obergrenze wird ein zentraler Punkt im Wahlprogramm der CSU. Dafür stehe ich. Ein Mann, ein Wort“. Trotz gesunkener Flüchtlingszahlen ist für Seehofer die Notwendigkeit einer Obergrenze noch immer gegeben: „Wir wollen die Obergrenze, weil nur so die Integration derjenigen, die wirklich bleiben können, gelingen kann“.
http://www.csu.de/aktuell/meldungen/apri...-hellwach-sein/

von esther10 08.04.2017 00:29

Mailand, ohne Ladungstrennung von Schuld: „Die Frau ist vom Teufel besessen“
7. April 2017


don-gabriele-AmorthEine Trennung ohne Kosten der Schuld : der Mann hat recht, aber seine Frau kann keinen Fehler hat , weil es gehört . Es ist das Urteil des Zivilgerichts von Mailand , der trotz der Richtigkeit der Worte des Mannes, der die Frau obsessive Verhaltensweisen beschuldigt vergewissert hat, konnte nicht die Schuld kritisieren , weil sie „wirkt nicht bewusst“ , sondern „ebenso deutlich bewegt “ .

Wie von der berichtet BBC zunächst sah es aus wie eine Trennung so viele: eine Frau und einen Mann mit zwei Kindern und eine Ehe zu Ende. Der Mann fragte , dass die Ladung der Schuld gemacht wurden auf seiner Frau fällt die religiöse Besessenheit , die im Jahr 2007 hat begonnen und die führte verheerende zwanghaftes Verhalten zu übernehmen, zu zugeschrieben dämonische Besessenheit .

Die Untersuchung hat verschiedene Beweise gesammelt friar die Worte ihres Mannes, obwohl er sehr loyal, und dass decken sich mit den Geschichten des Pfarrers, Cappuccino und anderen Gemeindemitgliedern bestätigt.

Jeder von ihnen hat mehrere Vorfälle berichtet, sie mit ihren eigenen Augen gesehen haben, die Frau hob die Hand mit der Bank und warf ihn auf den Altar, trotz seiner schlanken Gestalt, begann in der Kirche zu kriechen und es wird in der Luft erhöht und dann an einem anderen Punkt mit „Vorsprüngen parabolisch“ Rückfluss.

Als die Frau von Richter in Frage gestellt wurde, hat er nicht angegeben wollen über diese Ereignisse sprechen und gab zu, sie zu einem eingereicht haben monsignor Exorzist der Diözese Mailand. Seine Schwester bestätigt , dass im Jahr 2007 alles begann: ein Übel , das „war Erzeugung äußeren Erscheinungen und nicht abhängig von seinem Willen, von denen Sie nicht wissen , die Natur “.

Der Hof hat sehr beunruhigt gefunden, weil alle Handlungen diese unerklärlichen Phänomene bestätigt. Die Frau unterzog sich auch eine psychiatrische Untersuchung wurde nicht an einer Krankheit leiden, die den Ursprung dieser Ereignisse erklären könnte.

„Die Trennung kann nicht auf der Frau erhoben , weil es die fehlt Voraussetzung für die Förderfähigkeit subjektiver diese Verhaltensweisen“ - die Richter schreiben - und unerklärliche von Frau litt Erscheinungen die Ursache und nicht die Folge seiner gereizten Vergeistigung Haltung: das tut , was es kann zu heilen. "

Die Trennung wird dann ohne Kosten für beiden Ehegatten erklärt: die Frau wird ein Kind zu unterstützen und ihr Mann geht nach Hause gehen.

Quelle: Free Daily

unser Kommentar

Es sicher 'contra facta sunt argumenta‘. Wir müssen die Karte danken. Scola, der 14 Exorzisten in Hilfe für die nur ernannt (die monsignor in dem Artikel genannt und jetzt im Ruhestand), die nach dem Tod anderen oder für das Alter im Geschäft geblieben.

Aber es ist vor allem auf Don Gabriele Amorth, der die Vereinigung der Exorzisten geschaffen, jetzt international geworden, die Ausbildung und Auffrischungskurse auf den Dienst des Exorzismus hält.

In Mailand, dank der Sensibilität des Themas Card. Scola und die hervorragenden Vorbereitung der neuen Exorzisten ernannte mit Cappuccino, es ist wirklich eine Task Force verantwortlich und effizient die Lage, die Wirkung des Bösen zu erkennen, nicht nur in explizite Fälle wie der Besitz, die das auffälligste Bühne, sondern auch in all den kriechenden und heimtückisch Situationen, die das Leben der Menschen vergiften.

Obwohl es in Italien, dass die Zauberer Spin Millionen Euro pro Jahr wahr ist ebenso wahr ist, dass viele von ihnen im Namen und für Rechnung des Satans und der vielen unverständlich menschlichen Verhaltens, wie plötzliche Veränderungen in der Persönlichkeit oder Eheblitz Aussetzer sind oft mit dämonischen Handlungen aufgeladen werden, sind sie aktiv oder passiv.

Also bitte wachsam und uns von dem Bösen zu schützen und auf seine Wirkung erkennen.

http://www.lamadredellachiesa.it/milano-...ta-dal-demonio/
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Posted in Glaube

von esther10 08.04.2017 00:25

Herrmann: Gesichtsverhüllung nicht hinnehmbar

Die bayerische Staatsregierung macht Druck beim Verbot der Vollverschleierung! Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat jetzt den Gesetzentwurf für ein Verbot der Gesichtsverhüllung in den Bayerischen Landtag eingebracht.



Der Innenminister machte klar, weshalb ein solches Verbot dringend notwendig ist: „Zu unserem freiheitlich demokratischen Werteverständnis gehören ein offener Dialog, Blickkontakt und eine Kultur der offenen Kommunikation. Ein kommunikativer Austausch findet aber nicht nur durch Sprache, sondern auch durch Blicke, Mimik und Gestik statt. Das ist die Grundlage unseres zwischenmenschlichen Miteinanders und unserer Demokratie. In bestimmten Bereichen werden wir deshalb eine Gesichtsverhüllung nicht hinnehmen“, so der Innenminister.

In dem Gesetzentwurf hat Herrmann Bereiche festgelegt, in denen das offene Zeigen des Gesichts unabdingbar ist. "Das kann zum Beispiel bei einer Polizeikontrolle oder beim Betreten eines Wahllokals notwendig sein“, so Herrmann. Ein Wahlvorstand müsse Wähler zurückweisen können, die er bei der Stimmabgabe nicht eindeutig identifizieren könne. Insbesondere alle Beamte sowie die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes würden in besonderer Weise in die Pflicht genommen. Herrmann machte deutlich: „Als Repräsentanten des Gemeinwesens sind sie in besonderer Weise zu Neutralität und offener Kommunikation gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet.“ Der Gesetzentwurf stellt klar, dass bei einer Polizeikontrolle Gesichtsverhüllungen auf Verlangen abzunehmen sind.

Einen besonderen Stellenwert hat für Herrmann insbesondere auch das Verbot der Gesichtsverhüllung in Schulen und Kindertageseinrichtungen. Herrmann: "Unsere Kinder müssen lernen, die Reaktionen ihres Gesprächspartners richtig einzuschätzen. Dazu gehören Mimik und Gestik als ein wesentlicher Teil unserer Körpersprache."

Herrmann ist überzeugt: „Mit dem Entwurf ist uns ein maßvoller Ausgleich zwischen dem Interesse der Gemeinschaft an offener Kommunikation und Sicherheit sowie den Grundrechten der Betroffenen gelungen“.
http://www.csu.de/aktuell/meldungen/apri...n-weg-gebracht/

von esther10 08.04.2017 00:24

„WIR SIND AGENTEN DES LEBENS UND NICHT BOTSCHAFTER DES TODES“


Medical Association lehnt Abtreibung in El Salvador Entkriminalisierung
Physicians for Life Association of El Salvador brachte seine Ablehnung der Rechnung, die Abtreibung in dem Land legalisieren will.

04/08/17 09.46
( CNA ) eine Erklärung von Dutzenden von in El Salvador Ärzten unterzeichnet, sagte der Verband , dass „wir Agenten des Lebens sind und nicht die Botschafter des Todes“ und erklärte , dass „induzierte Abtreibung nicht wird aus wirtschaftlichen Gründen oder für Bedingungen zulässig Gesundheit des Fötus oder die Mutter, aus sozialen Gründen oder Gewalt gegen Frauen „ weil“ das Leben des Menschen unantastbar und nicht ist - verhandelbar . "

Am 11. Oktober 2016 , der damalige Präsident der Gesetzgebenden Versammlung von El Salvador, Lorena Peña, der FMLN, einen Gesetzentwurf versucht , die Abtreibung „ ist nicht strafbar“ in Fällen , in denen „gefährden das Leben Mutter, das heißt, wenn Sie sterben können, und wenn dies ist das Produkt von Menschenhandel, Mädchen vergewaltigt, und wenn das Leben ist nicht lebensfähig Fötus. "

In El Salvador Ärzte daran erinnert, dass „wissenschaftliche Erkenntnis der Beginn des menschlichen Lebens definiert wird zum Zeitpunkt der Empfängnis gegeben“, die das Moment der ‚Befruchtung der Eizelle durch Spermien ist."

„Dieser Wille ist eine unwiderlegbare Tatsache, da Genetik und Embryologie zeigen , dass ein neuer Mensch im Augenblick der Befruchtung entsteht “ , sagte sie.

Abtreibung in El Salvador ist komplett verboten, und die aktuelle Verfassung des Landes anerkannt „als Mensch in jedem Menschen vom Augenblick der Empfängnis“.

Vorspiegelung falscher Tatsachen Gefahr für die Gesundheit oder das Leben der Schwangeren

Im Gespräch mit CNA, Dr. Mauricio Velado, Kinderkardiologen und einer der Unterzeichner der Erklärung gewarnt, dass „der größte Fehler, den ein Mensch zu Unrecht fallen kann passiv und gleichgültig wird, in diesem Fall Druck von einigen Minderheitengruppen die Tötung von unschuldigen Kindern zu legalisieren. "



Dr. Velado darauf hingewiesen , dass Gruppen , die Abtreibung verwenden fördern „um den falschen Vorwand des Schutzes der Schwangeren gefährdet Leben für einige ernsthafte Krankheit.“

„Diese Situationen, wie alle Ärzte wissen, sind selten und wenn sie auftreten, Fortschritte in der medizinischen Wissenschaft ermöglichen heute die ordnungsgemäße Verwaltung der Probleme, die am häufigsten zum Glück das Leben von Mutter Ende zu sichern und Sohn. "

Dr. Velado davor gewarnt , dass „in keinem Fall kann bestätigen , dass der Sohn einer Mutter in ihrem Bauch zu töten jede Krankheit von diesem heilen kann, oder viel weniger Schmerzen und psychisches Trauma einer Vergewaltigung lindern. Im Gegenteil, dokumentierte sie wissenschaftlich ausreichend schwere emotionale Folgen von Müttern , die haben Abtreibungen . "

Für seinen Teil, Dr. Ricardo Olmedo, Orthopäde, der auch die Erklärung unterzeichnet, sagte, dass „ich mit Stolz sagen kann, dass El Salvador ist ein Land, das den Namen des Göttlichen Heilandes zu tragen gesegnet ist, und das ist der Kampf, Ärzte haben jeden Tag und versuchen, die Gesundheit und das Leben der Patienten zu sichern. "

„Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen zu sprechen heraus lassen Sie die Gesellschaft und unsere Politiker, die schweren Fehler sehen , die würden begangen werden , wenn die Abtreibung zu genehmigen waren und entkriminalisieren der Praxis davon trügerische Argumente mit, im Widerspruch zu allen humanitären und ethischen Sphären sowie religiöse und moralische der großen Mehrheit der Bevölkerung Prinzipien. "

Dr. Olmedo sagte legalisieren Abtreibung in El Salvador, die Ärzte würden „in grausamen Schergen der schwächsten in El Salvador Brüder, die Ungeborenen.“

Der Präsident des salvadorianischen Plattform LIFE - SV, Sara Larín, sagte CNA , dass " letzte Woche das Gesetz des freien Abtreibung wurde im Ausschuss für Gesetzgebung und Verfassungsfragen der Gesetzgebenden Versammlung diskutiert von El Salvador und seinen Präsidenten, Mario Tenorio, GANA Partei regierte zu einem Monat lang die Diskussion verschieben für oder gegen das Gesetz stimmen die Gesetzgeber passieren in vollem Umfang“diskutiert.

„Dabei sagte er, er war nicht bereit, mehr externe Stellungnahmen zu diesem Thema zu hören, was das heißt übersetzt werden begrenzt für Abtreibungsorganisationen Vorschläge zu hören, wahllos die prolife Organisationen ohne dass die meisten vertreten Bevölkerung“, kritisierte er.

Für Larín, unverständlich „die Inkongruenz zwischen Diskurs und die Handlungen der Mitglieder GANA Partei Stellvertreter .“

„Als Präsident der Gesetzgebenden Versammlung, Guillermo Gallegos GANA öffentlich in ihren sozialen Netzwerken, sagte, dass seine Partei‚pro‘und im Gegensatz zu Abtreibung, während stellvertretender Mario Tenorio die pro-Abtreibung Organisationen zugute kommt mehr abschliessend entscheiden die Rechnung zu stellen. "

Der Präsident von LIFE SV beklagte, dass die Parlamentarier „offen bleiben zu diskutieren, ob unser Land nicht willens oder nicht in der Lage ist unschuldige Menschen weiterhin zu töten“, unter Nachrichten, die nach El Salvador „wie die Mord-Hauptstadt der Welt“ zu qualifizieren .
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29041

von esther10 08.04.2017 00:22





"Unsere Welt ist in Schwierigkeiten": Neue EWTN-Show ermutigt Katholiken, ihren "Kampfgeist" zu finden

Schlacht Bereit , Gesegnet Jungfrau Maria , Katholische , Katholische Kirche , Krise In Der Katholischen Kirche , Doug Barry , Unsere Dame Von Fatima , Gleichgeschlechtliche Ehe'

5. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Eine neue EWTN-Show ermutigt die Katholiken, im Kampf um ihre Seelen "Battle Ready" zu sein, indem sie ein "erstaunliches Array" von unter-geförderten spirituellen "Waffen" verwenden.

BATTLE READY, eine 10-Episoden-Serie, wird von der katholischen Apologeten Doug Barry gehostet.

Katholiken können in der Dunkelheit in der Heiligkeit wachsen, indem sie Sakramentale wie das Brown Scapular benutzen, den Rosenkranz beten und das Leben der Heiligen studieren, sagte Barry. BATTLE READY zielt darauf ab, die Menschen vorzubereiten, um gegen den Teufel zu kämpfen, damit ihre Seelen nicht verloren gehen werden - vor allem in einer Zeit, in der die Homilies von der vollen Wahrheit "kastriert" werden und die meisten Katholiken nicht wach sind, um die geistige Schlacht stattfinden zu können.


BATTLE READY lüftet jeden Sonntag um 23:30 Uhr EST. Es kommt Montag um 13:30 Uhr EST.

Unten ist ein E-Mail-Interview mit Barry, der den Zweck der Show erklärt, wie der Teufel die Menschen angreift, Gott anzugreifen und was über den "beispiellosen Zusammenbruch der Sittlichkeit" gegenüber der Gesellschaft geschehen kann.


LifeSiteNews: Erzählen Sie uns von Ihrer neuen EWTN Show, BATTLE READY. Wie willst du die Katholiken erziehen?

Doug Barry: Jeder von uns hat eine Seele gegeben, die im Bild und Gleichnis Gottes geschaffen ist. Die Seele ist der wichtigste Teil dessen, wer wir sind. Viele Leute wissen das auch nicht oder schätzen das nicht. Und wir werden nicht um etwas kämpfen, wenn wir es nicht schätzen. BATTLE READY existiert, um uns an die Realität des Kampfes für unsere Seelen zu erinnern und zu helfen, den Kampfgeist in jedem christlichen, jungen und alten Mann oder Frau aufzuwachen.

Es gibt viel, was Gott uns durch die katholische Kirche gegeben hat, die uns helfen soll, die Angriffe zu bekämpfen, die von uns aus der Welt, dem Fleisch und dem Teufel kommen. Viele Katholiken sind sich der Schlacht nicht bewusst und sind im Bereich des spirituellen Kampfes untrainiert. Wir sehen alle die unglaubliche Zerstörung, die in unserer Welt auf vielen Ebenen stattfindet. Aber der verheerendste Bereich, wo die Zerstörung am schwersten ist, liegt im Bereich der Moral. Der Teufel hat hier sehr große Gewinne gemacht.

LifeSiteNews: Was genau ist "spiritueller Kampf"?

Doug Barry: Der Katechismus der katholischen Kirche erzählt uns in Paragraph 409: Diese dramatische Situation der "ganzen Welt, die in der Macht des Bösen ist" macht das Leben des Menschen zum Kampf:

Die ganze Geschichte des Mannes ist die Geschichte des Dour-Kampfes mit den Mächten des Bösen, die sich ausdehnt, so sagt uns unser Herr von der Morgendämmerung bis zum letzten Tag. Sich in der Mitte des Schlachtfeldes zu finden, muß man kämpfen, um zu tun, was richtig ist, und es ist zu großen Kosten für sich selbst und unterstützt von Gottes Gnade, daß es ihm gelingt, seine innere Integrität zu erreichen.
Paulus fügt hinzu, wenn er uns in Ephesisns 6:12 sagt, dass wir in einer Schlacht nicht mit Fleisch und Blut, sondern mit den Fürstentümern und Mächten der Finsternis sind. 1 Petrus 5: 8 erzählt uns von einem Feind, der uns zu verschlingen sucht. Das sind nur einige der vielen Hinweise auf die geistige Schlacht, die Gott uns durch die heilige Schrift und die Lehren der Kirche offenbart.

Aber der spirituelle Kampf wird weitgehend unterschätzt und missverstanden. Seit Jahren bin ich im ganzen Land gereist, um Gespräche und BATTLE READY Rallyes in den Pfarreien zu diesem Thema zu geben. Ich habe festgestellt, dass während der Warnung, die wir aus dem Katechismus und der heiligen Schrift erhalten, eine Warnung für alle Christen ist, viele nehmen es nicht ernst oder egal. Ein Exorzist hat mir einmal gesagt, dass die Tatsache der Sache ist, die Teufel interessieren sich nicht so sehr für uns. Die Teufel hassen Gott. Aber sie können Gott nicht anfassen. Sie können ihm nicht weh tun. So führen sie Krieg gegen diejenigen, die Gott am nächsten sind, die in Seinem Bild und Gleichnis geschaffen sind.


Es gibt keine Frage, dass der Weg, um den größten Schaden an uns, die Ziele der Dämonen zuzufügen, ist, uns zu schlagen, wo es am meisten weh tut. Und das ist, unsere Seelen zu zerstören und uns von Gott ewig zu trennen. Das ist die Wurzel des spirituellen Kampfes. Sei nicht dumm und ignoriere das. Du hast ein Stierauge auf deine Seele gemalt.

LifeSiteNews: Was sind die am meisten verwandten spirituellen "Waffen", die Katholiken helfen können, in der Heiligkeit zu wachsen und Sünde und Böse zu bekämpfen?

Doug Barry: Gott hat uns eine erstaunliche Reihe von Waffen gegeben, um dem Feind unserer Seelen echten Schaden zuzufügen. Leider sind viele von ihnen unbekannt oder ignoriert. Die Unwissenheit dieser Waffen hat sich in den letzten 50 Jahren rasch verbreitet. Das Gespräch über ihre Wirksamkeit gegen das Böse ist selten, auch von der Kanzel. Wir hören nicht viel über die Notwendigkeit, das Böse zu bekämpfen. Vieles von dem, was wir hören, wenn es darum geht, über die Bedeutung geistiger Waffen zu sprechen, wurde kastriert. Es hat nicht den Schlag oder die Wirkung, die es haben sollte. Aber der Himmel hat die Bedeutung dieser Waffen klar gemacht!

Einige der mächtigsten Waffen, die wir gegeben haben, sind von Gott durch die selige Mutter selbst gekommen. Der Rosenkranz ist eine der am meisten unterschätzten Waffen gegen das Böse ... wir sollten in jeder Kirche, in jedem Bibelstudium, in jeder Jugendgruppe in jedem Bereich der Kirche viel mehr darüber hören. Der Beweis für die Macht, die der Rosenkranz gegen das Böse hat, ist enorm.

Andere Waffen, die unter-gebraucht sind, schließen das Sakrament des Bekenntnisses ein. Exorzisten sagen, dass der Teufel ein bescheidenes Bekenntnis noch mehr als einen Exorzismus fürchtet. Fasten ist eine weitere mächtige Waffe, die selten jemals gesprochen oder als geistige Waffe verstanden wird. Die Five First Saturday und Neun First Friday Devotionen sind auch unglaublich effektiv. Eine weitere, die ich betonen würde, sollte jeden Tag in jedem Haus verwendet werden, ist heiliges Wasser. Es ist eine große Bedrohung für den Feind.

LifeSiteNews: Welche Rolle spielt die Gesegnete Jungfrau Maria im spirituellen Kampf? Ist 2017 ein besonders wichtiges Jahr, denn es ist der 100. Jahrestag der Erscheinungen von Unserer Lieben Frau von Fatima?


Doug Barry: Unsere Gesegnete Mutter ist die "Frau", die wir in dem Buch der Genesis 3 hören, die den Kopf der Schlange zermalmen wird. Sie ist die "Frau" in der Offenbarung 12, die vom Teufel verfolgt wird. Aber er kann nicht zu ihr kommen, also geht er los, um Krieg gegen ihre Nachkommen zu führen. Der Nachkommen ist uns. Sie sagte "Ja" zu Gott in der demütigsten und vollkommensten Weise, die jeder Mensch jemals konnte. Dämonen haben inmitten von Exorzismen zugegeben, dass, wenn sie im Gebet aufgerufen wird, ihre Angriffe stark geschwächt sind. Ihre Gegenwart in unserem Leben treibt das Böse weg!

In der Geschichte der Kirche ist dies immer wieder zu sehen. Sie ist derjenige, der uns das Brown Scapular im Jahre 1251 gab und uns sagte, dass jeder, der das Tragen trägt, nicht das Feuer der Hölle erleiden würde. Sie gab uns den Rosenkranz im 13. Jahrhundert als Waffe gegen das Böse. Sie ist in vielen Erscheinungen in die Welt gekommen, warnt uns und bittet uns, Buße zu tun und unsere Herzen zu ihrem Sohn zu wenden. Ihre Rolle in unserem Leben ist enorm. Ihre Liebe zu unseren Seelen ist perfekt und unendlich. Die Teufel fürchten sie mehr, als sie einen anderen Heiligen oder Engel fürchten!

Das ist ein kritisches Jahr. Es ist der 100. Jahrestag der Botschaften in Fatima. Dies ist nicht nur ein schönes Jubiläum, wo wir uns an ein schönes Ereignis erinnern, das in einigen Bereichen in Portugal zu drei kleinen Kindern passiert ist. Es kommt zu einer Zeit, wenn wir einen beispiellosen Zusammenbruch der Moral, die Zerstörung des Lebens und der Familie und die Bedrohung eines dritten Weltkrieges sehen. In der Tat hat sich unsere Welt an diese Probleme gewöhnt, dass viele ihnen taub sind und sie nicht als Probleme sehen.


Ein Großteil unserer Welt hat die Sodomie legalisiert und predigt eine Botschaft von tiefer Verwirrung von Geschlecht und sexueller Identität. Wir sind chirurgisch verändernden Körper in einem Versuch, neu zu gestalten, was Gott geschaffen hat. Wir verspotten Gott in einer Weise, die wir noch nie gesehen haben. Da die Nachrichten von Fatima diesen Kindern vor 100 Jahren gegeben wurden, sind wir als Gesellschaft nicht besser geworden. Wir haben nicht auf die Warnungen der Gottesmutter reagiert, wie wir haben sollten. Das Ergebnis wird sein, dass Gott uns erlauben wird, mehr Chaos zu erleben.

1973 erschien die Gesegnete Mutter in Akita, Japan, Schwester Sasagawa. Sie warnte die Welt einer ernsten Züchtigung: "Feuer wird vom Himmel fallen, und ein großer Teil der Menschheit wird vernichtet werden."

Dies ist Teil der Botschaft vom 13. Oktober 1973, dem Jubiläum des Wunders der Sonne, das 1917 in Fatima stattfand. Es wird angenommen, dass die Akita-Warnung eine Fortsetzung der Fatima-Warnung ist. Dieses Jahr ist aus vielen Gründen von entscheidender Bedeutung. Einer dieser Gründe ist, uns an den dringenden Aufruf zur Bekehrung zu erinnern. Egal wie manchen wollen, wir haben nicht geantwortet, wie wir haben sollten! Unsere Welt ist in Schwierigkeiten.

LifeSiteNews: Es gibt eine Menge Verwirrung innerhalb der Kirche jetzt, vor allem in Bezug auf die Dauerhaftigkeit der Ehe. Wie können sich Katholiken am besten über die Lehren der Kirche erziehen, wenn verschiedene Prälative widersprüchliche Aussagen machen? Wie können sich die Katholiken geistig darauf vorbereiten, die ewigen Lehren der Kirche zu verteidigen?

Doug Barry: Wenn sich die Verwirrung verstärkt, müssen wir darauf reagieren, indem wir uns die bewährten Unterrichtsquellen anschließen. Wir müssen uns die Zeit nehmen, den Katechismus, das Leben der Heiligen und die Geschichte unseres Glaubens zu lesen. Wir müssen verstehen, welche Autorität die Prälaten haben und was sie können und können sich nicht ändern. Das braucht Zeit zum Studieren und Beten. Es ist ein Muss, wenn wir in der Lage sein werden, den Glauben an künftige Generationen weiterzugeben und unsere eigenen Seelen zu bewahren. Wir müssen auch unser Gebet und unser sakramentales Leben erhöhen. Wir brauchen Kraft, wie wir es uns nicht vorstellen können.

LifeSiteNews: Welchen Ratschlag hast du für Leute, die das Gefühl haben, dass sie immer wieder in der Heiligkeit wachsen oder geistige Schlachten bekämpfen?


Doug Barry: NICHT SCHLIESSEN! Egal wie oft du fällst oder dich fühlst wie du versagt hast, NICHT KÖNNEN! Gehen Sie zum Geständnis. Behalte den Rosenkranz zu beten. Halten Sie versuchen, die notwendigen Änderungen in der Heiligkeit zu wachsen. Vieles in der Heiligkeit zu wachsen oder in geistlichen Schlachten gut zu kämpfen, findet sich in der Disziplin und Ausdauer. Diese Dinge können trainiert werden, aber wir müssen aus unserem eigenen freien Willen wählen, um sie in die Praxis umzusetzen und es muss täglich gearbeitet werden. Schließlich ist zu erinnern, dass dieser Kampf letztlich Gottes ist. Wir müssen ihm vertrauen.
https://www.lifesitenews.com/news/our-wo...o-find-their-fi
https://www.lifesitenews.com/news
+


Furchtbare...schlimme Welt...
http://alexschadenberg.blogspot.de/2014/...anasia-for.html
https://www.lifesitenews.com/pulse
https://www.lifesitenews.com/news
https://www.lifesitenews.com/news/celebr...pe-the-disabled
https://www.lifesitenews.com/pulse/peter...-moral-collapse
http://www.reuters.com/article/us-sweden...k-idUSKBN17A0B2
http://www.reuters.com/article/us-mideas...a-idUSKBN1782S0


von esther10 08.04.2017 00:22

Bayern baut die Videoüberwachung aus
Veröffentlicht: 7. April 2017 | Autor: Felizitas Küble

Mehr Sicherheit für die Bürger in Bayern: Die Videoüberwachung wird konsequent ausgebaut. Ein Pilotprojekt startet jetzt im Stadtgebiet Ingolstadt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann erklärt: „Die Polizei kann anlassbezogen live auf die Aufnahmen zugreifen, beispielsweise um Gefahren gezielter abzuwehren oder Straftäter besser zu verfolgen.“

Der CSU-Politiker machte auch klar, dass die Videoüberwachung im ganzen Freistaat intensiviert wird – ein Schwerpunkt wird dabei auf Kriminalitätsbrennpunkten und öffentlichen Plätzen liegen.

Der Innenminister erläutert: „Der gezielte Einsatz der Videoüberwachung kann die Polizei in ihrer Arbeit ganz entscheidend unterstützen, von der Fahndung nach Taschendieben bis hin zur Aufklärung von Terrorakten.“

Außerdem stärke die Videoüberwachung das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und wirke abschreckend auf potentielle Täter.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/apri...wird-ausgebaut/
https://charismatismus.wordpress.com/201...berwachung-aus/

von esther10 08.04.2017 00:20

Es ist höchste Zeit, den "Raum der Nächstenliebe"


Am 19. Dezember wurde während eines Interviews mit LifeSite News Kardinal Burke (der Vokal der Dubia-Brüder) über die Zeitleiste für die "formale Korrektur" der Grabfehler des Franziskus gefragt, auf die er antwortete:

Nun sind wir natürlich in den letzten Tagen, Tage der starken Gnade, vor der Hochfestigkeit der Geburt unseres Herrn, und dann haben wir die Oktave der Hochmut und die Feierlichkeiten zu Beginn des neuen Jahres - das ganze Geheimnis unseres Die Geburt des Herrn und sein Dreikönigstag - so würde es wahrscheinlich irgendwann danach geschehen.

Dubien-brüder
Einige Wochen später, in einem Interview mit Vatikanischen Insider , sagte Kardinal Brandmüller (ein anderer der Dubia Brüder), dass dieser Korrekturvorgang zuerst in Kamerakaritaten stattfinden würde ; Dh privat, "im Raum der Nächstenliebe", im Gegensatz zu öffentlich.

Lichtmeß Tag, das traditionelle Ende Christmastide kam fast eine Woche lang auf Februar vor 2 nd .

An diesem Tag feierte Francis das Novus Ordo Fest der Präsentation des Herrn in Verbindung mit dem 21. Welttag des geweihten Lebens.

Mit einer Predigt zu den Mitgliedern der Institute des geweihten Lebens und den Gesellschaften des Apostolischen Lebens nutzte Franziskus die Gelegenheit, wieder treue Katholiken zu verunglimpfen:

Die Versuchung des Überlebens ist ein Böses, das sich allmählich in uns und in unseren Gemeinden verwurzeln kann. Die Mentalität des Überlebens macht uns reaktionär, furchtbar, langsam und still und schweigend in unseren Häusern und in unseren eigenen vorgefassten Vorstellungen.

Du weißt, vorgefasste Vorstellungen wie die Folgen der sterblichen Sünde ...

Es schaut zurück, zu den Ruhm-Tagen - Tagen, die vorbei sind - und anstatt die von den Trägern unserer Gründer geborene prophetische Kreativität zu entfachen, sucht sie nach Abkürzungen, um den Herausforderungen zu begegnen, die heute an unseren Türen klopfen.

Sie wissen, Herausforderungen wie, wie man über die restriktiven Rezepturen des göttlichen Gesetzes hinausgeht ...

Eine Überlebens-Mentalität raubt unsere Charismen der Macht, denn sie führt uns dazu, sie zu "domestizieren", um sie "benutzerfreundlich" zu machen und sie von ihrer ursprünglichen kreativen Kraft zu berauben. Es macht uns wollen, um Räume, Gebäude und Strukturen zu schützen, anstatt neue Initiativen zu fördern.

Sie wissen, neue Initiativen wie die von den Bischöfen von Buenos Aires ...

Diese Haltung ist nicht auf das geweihte Leben beschränkt, aber wir sind besonders darauf bedacht, nicht hineinzugehen.

Mit anderen Worten, das ist nur ein passiv-aggressiver Angriff, der auf die Feinde von Amoris Laetitia gerichtet ist.

Ich denke, es ist fair zu sagen, dass die "starke Gnade", auf die Kardinal Burke hinweist, nicht in Jorge's gehärtetes Herz eindringen konnte; Dh er erscheint in seiner Ketzerei wie immer in der Ketzerei.

Wie ich schreibe, sind wir jetzt nur drei Wochen weg vom Anfang der Fastenzeit - "Tage der starken Gnade" in ihrem eigenen Recht.

Mit all dem im Hinterkopf scheint es, dass die Zeit für die Dubia-Brüder oder einen Teil davon nahe ist, um mit Seiner Demut im Raum der Nächstenliebe zu kuscheln, um die notwendigen Korrekturen zu liefern.

Vielleicht ist das schon passiert Wer weiß?

Was wir wissen, ist das, wenn es so ist.

In seiner Sankt Marta- Predigt gestern hat Francis noch einmal gegen die starren:

Wie bekomme ich die Erlösung, die Vergebung, die Gott mir gegeben hat, die Herstellung von mir einen Sohn mit seinem Sohn? Liebevoll, zärtlich, mit Freiheit? Oder verstecke ich mich in der Starrheit der geschlossenen Gebote, die mehr und mehr "sicher" sind - mit Betonung auf die Angst-Zitate - aber das gibt keine Freude, weil sie dich nicht frei machen.

Sie wissen, schrecken Zitate wie "Du sollst nicht ehebrechen ..."

Etwas erzählt mir, dass die Dubia-Brüder nicht in der Kamera Caritatis mit dem Franziskus ein Publikum finden werden. Ich meine, sicherlich hat er bessere Dinge zu tun, als die Köpfe mit solchen freudlosen Männern wie diese zu klopfen.

Wenn ja diese Situation für die nächsten drei Wochen stagniert, würde ich erst nach Ostern eine Bewegung erwarten; An welchem Punkt der 13. Mai 2017 weniger als einen Monat entfernt sein wird.

Könnte es sein , dass die beweglichen Teile in Linie so fallen , dass eine offizielle Erklärung von Jorge Bergoglio formale Ketzerei und seine lang erwartete Ablagerung wird auf lange Zeit stattfinden , auf dem 100. Jubiläum in Fatima Jahrestag, wo die Gottesmutter erschinen ist; Auch wenn der Bischof in Weiß seinen Samen des Verderbens in Portugal aussäät?


https://akacatholic.com/its-high-time-to...oom-of-charity/

von esther10 08.04.2017 00:17

WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN

„Die Schlacht gegen den Islamismus hat noch nicht begonnen“



Datum: 29. August 2016
Autor: davidbergerweb

Interview der Zeitschrift „Global Review“ mit Prof. Dr. Daniel Pipes, Präsident des Middle East Forum. Übersetzt von H. Eiteneier

Global Review: Herr Pipes, was denken Sie über Samuel Huntingtons Buch „Kampf der Kulturen“? Definieren trotz der Aufklärung und Globalisierung Religionen die Momente der Kultur? Wo hatte Huntington recht und wo lag er falsch?

Daniel Pipes: Huntington machte einige wichtige Fehler, die in den zwei Jahrzehnten, seit er seine These vorstellte, zunehmend offenkundig geworden sind. Zum Beispiel glaubte er, die Spannungen zwischen den USA und Japan in den 1990-er Jahren hätten sich aus zivilisatorischen Unterschieden ergeben; ein Jahrzehnt später verschwanden diese Spannungen aber; sie wurden von weit schwierigeren Problemen mit Europa ersetzt, obwohl die Vereinigten Staaten und Europa einen Teil derselben Zivilisation bilden. Die echten Spaltungen bleiben wie immer politischer, nicht zivilisatorischer Natur.

GR: Viele Menschen sagen, der Islam ist keine Religion, sondern eine reaktionäre, totalitäre und repressive Ideologie, die mit Faschismus und Kommunismus vergleich bar ist; und dass der Islam nicht reformiert werden kann. Andere sagen, der Islamismus habe nichts mit Religion und Islam zu tun. Was sagten Sie zu den Beziehungen zwischen Islam und Islamismus?

hier geht es weiter
https://philosophia-perennis.com/2016/08/29/islamophobie/
https://philosophia-perennis.com/2017/04...-krieg/?wref=tp

von esther10 08.04.2017 00:16

Papst Franziskus macht in der „Festung der Unsichtbaren“ den Gründonnerstag unsichtbar
7. April 2017 Hintergrund, Liturgie
Paliano, die "Festung der Unsichtbaren", in der Papst Franziskus am Gründonnerstag die Heilige Liturgie zelebrieren wird.



Paliano, die "Festung der Unsichtbaren", in der Papst Franziskus am Gründonnerstag die Heilige Liturgie zelebrieren wird.
(Rom) Seit gestern ist bekannt, wo Papst Franziskus in diesem Jahr die Liturgie des Gründonnerstages zelebrieren wird. Was das vatikanische Presseamt gestern bekanntgab, scheint das Amt für die liturgischen Feiern des Papstes nicht zu wissen. Dort sucht man weiterhin vergeblich nach einem Eintrag zum Gründonnerstag. Papst Franziskus wird am kommenden Donnerstag die „Festung der Unsichtbaren“ aufsuchen.

Die „unsichtbare“ Gründonnerstagsliturgie

Sein Ziel wird ein Gefängnis in der Provinz Frosinone bei Rom sein. Seit der Wahl von Papst Franziskus ist die Missa in Cœna Domini aus dem liturgischen Kalender des katholischen Kirchenoberhauptes verschwunden. Der erste Tag des Triduum Paschale findet im fünften Jahr hintereinander unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Papst Franziskus sucht am Abend des Gründonnerstages Orte auf, deren Bewohner nicht zu ihm kommen können (Altenheime, Behindertenwohnheime, Gefängnisse), und wäscht ihnen die Füße.

Beide Gesten ehren ihn und haben dennoch einen bitteren Beigeschmack. Solche Besuche könnte er unter gleicher öffentlicher Aufmerksamkeit jederzeit abstatten. Das Letzte Abendmahl, so sehen es Tradition und Vorschriften vor, sollte hingegen in der Bischofskirche mit der ganzen Gemeinde zelebriert werden. Traditionell zelebrierten die Päpste den Gründonnerstag daher nicht im Petersdom, sondern in der Lateranbasilika. Sie ist die Hauptkirche des Bischofs von Rom und „Mutter aller Kirchen“.

Durch den Ausschluß der Öffentlichkeit von der päpstlichen Gründonnerstagsliturgie erhält die Geste der Fußwaschung, durch nachträgliche Veröffentlichung der entsprechenden Photos, zudem ein Übergewicht, durch das andere, wichtigere Momente dieser Liturgie in den Schatten gestellt werden. Dazu gehört vor allem die Einsetzung der beiden zentralen Sakramente: das Priestertum und die Heilige Eucharistie. Die heiligen drei Tage bilden liturgisch eine Einheit. Durch die Überbetonung einer zweifachen „sozialen“ Geste (Besuch an den Rändern, Fußwaschung) verschwindet der erste Tag des Triduum Sacrum aus diesem Dreiklang.

Die „Festung der Unsichtbaren“

Am fünften Gründonnerstag seines Pontifikats wird Papst Franziskus am kommenden 13. April zum dritten Mal ein Gefängnis besuchen. Nach dem Gefängnis Rebibbia für U-Häflinge und geringere Haftstrafen in Rom und einem Gefängnis für den Jugendstrafvollzug bei Rom wird Franziskus am kommenden Donnerstag das Gefängnis von Paliano besuchen.

Paliano liegt eine Autostunde südöstlich von Rom in der Ciociaria, einer Landschaft des ehemaligen Kirchenstaates, an dessen Namen sich die meisten Nicht-Italiener die Zunge abbrechen. Er rührt von den traditionellen Sandalen her, den Ciòcie, die hier getragen wurden.

In dem 8.000 Einwohnerort, sind derzeit rund 75 Gefangene untergebracht, die einer besonderen Kategorie angehören. Die Haftanstalt befindet sich in einer alten Festung, deren doppelter Mauerring noch aus 16. Jahrhundert stammt. Errichtet wurde die Festung von Fürst Marcantonio Colonna, der es im Dienst der Habsburger zum Admiral und Vizekönig von Sizilien brachte. 1571, sechs Jahre nach der Fertigstellung der Festung Paliano, führte er die päpstlichen Schiffe und Truppen unter dem Oberkommando von Don Juan d‘Austria gegen die Türken in die siegreiche Seeschlacht von Lepanto. Die Colonna waren Herzöge von Paliano, bis 1816 der letzte Herzog verzichtete und das Lehen wieder an den Kirchenstaat zurückfiel. Etwas später schenkten die Fürsten den Päpsten auch die Festung, die mit der Zerschlagung des Kirchenstaates in den Besitz des italienischen Staates überging.

In Paliano sind ausschließlich „Kollaborateure der Justiz“ untergebracht, wie sie von der italienischen Rechtsordnung genannt werden. Gemeint sind in der Regel Mafiaangehörige oder Mitglieder anderer Gruppen der organisierten Kriminalität, welche die Seite gewechselt haben und mit der Justiz zusammenarbeiten. Im Gegenzug erhalten sie geringere Haftstrafen und Hafterleichterungen. Ein Vergleich mit der „Kronzeugenregelung“ bietet sich an. Zu ihrem eigenen Schutz müssen sie gesondert untergebracht werden. Die Gefahr, von der Mafia oder ihren ehemaligen Kumpanen bestraft zu werden, ist real und in der Regel tödlich.

Rund 1.000 solcher „Kollaborateure“ gibt es derzeit in Italien. Die meisten von ihnen befinden sich im Freigang oder Hausarrest. Mehr als 200 sitzen jedoch im Gefängnis, ein Drittel davon in Paliano, der einzigen Anstalt, die exklusiv „Kollaborateure“ beherbergt. Wegen seine äußeren Form und seiner Insassen wird das Gefängnis von Paliano die „Festung der Unsichtbaren“ genannt. Gefangene werden grundsätzlich vor der Öffentlichkeit „unsichtbar“. Die „Kollaborateure“ sollen auch vor den anderen Gefangenen unsichtbar werden.

Gefangene von Paliano begrüßten „Exkommunikation“ der Mafiosi durch Papst Franziskus

Die „Unsichtbaren“ von Paliano spielten im derzeitigen Pontifikat bereits eine Rolle. Als Franziskus am 21. Juni 2014 Cassano dell’Jonio besuchte, mitten im Land der N’drangheta, wie die Mafia in Kalabrien heißt, erklärte er die Mafiosi für „exkommuniziert“. „Sie beten das Böse an“, lautete das päpstliche Anathema, das nicht kirchenrechtlich, sondern als moralische Verurteilung gemeint war.

Nicht nur von Politik, Medien und Zivilgesellschaft erntete Papst Franziskus für seine Kampfansage gegen die Mafia große Zustimmung, sondern auch von den Gefangenen von Paliano, die aus den Reihen der Mafia, der Camorra, der N’drangheta und der Sacra corona unita stammen, von denen sie sich losgesagt haben.

http://www.katholisches.info/2014/06/ein...pst-franziskus/

Der Kontakt des Papstes zur „Festung der Unsichtbaren“ war durch die Gemeinschaft von Sant’Egidio zustande gekommen, die dort in der Betreuung der Gefangenen tätig ist.

http://www.katholisches.info/2017/04/pap...tag-unsichtbar/

Eine gewisse Unbedarftheit im Umgang mit der heiligen Liturgie zeigt Papst Franziskus nicht nur am Gründonnerstag. 2014, als er Cassano dell‘Jonio besuchte, verzichtete er dafür auf die Teilnahme an der Fronleichnamsprozession in Rom, die traditionell vom Papst angeführt wird.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL


von esther10 08.04.2017 00:14

Unsere Dame von Fatima International, 'pilgrimfatima' über Flickr, CC BY-SA 2.0. RECHTS: Vladimir Lenin.
4. APRIL 2017


Die Visionen in Fatima und die russische Revolution

Was unsere Dame zu Lucia und ihren Vettern in Fatima sagte, wurde in einer Weise schrecklicher, als die Welt im Jahre 1917 sich vorstellen konnte.
Thomas Craughwell

"Russland wird ihre Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen. Das Gute wird martyred sein; Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; Verschiedene Nationen werden vernichtet. "

Von all den Nachrichten, die unsere Dame den drei Kinder-Visionären von Fatima - Lucia dos Santos, 10 Jahre alt, und ihren Cousinen, dem 9-jährigen Francisco und dem 7-jährigen Jacinta Marto gab - ist diese Warnung etwas von uns Zeuge in unserem Leben.

So wie wir mit Freude den 100. Jahrestag der Erscheinungen der Gesegneten Mutter in Fatima feiern, erinnern wir uns auch mit dem Entsetzen des 100. Jahrestages der russischen Revolution.

Die Revolution in Rußland war seit Jahrzehnten ohnmächtig, aber es war der Erste Weltkrieg, der den Zaren niederzog und die Bolschewiki an die Macht brachte. (Denken Sie an sie als die politischen Vorfahren der Kommunisten). Die meisten von uns haben eine vage Erinnerung an unsere High School Geschichte Klasse des Ersten Weltkriegs, der damals der blutigsten aller Kriege war. Wie es bei solch einer kehrenden Aussage der Fall ist, wird es realer, wenn man die Zahlen ansieht. Die Enzyklopädie Britannica Eintragung in den Krieg berichtet, dass 59,5 Millionen Soldaten getötet, verwundet oder fehlten. Deutschland erlitt die schwersten Opfer - mehr als 7,1 Millionen. Die Armeen des Reiches von Österreich-Ungarn folgten mit etwas mehr als 7 Millionen Opfern. Und die Verluste in Russland beliefen sich auf mehr als 9,1 Millionen - etwa 76 Prozent aller Truppen, die vom russischen Oberkommando mobilisiert wurden.

Im Jahre 1914, dem Jahr des Krieges, erstreckte sich das russische Reich von Polen bis zum Pazifischen Ozean, vom Polarkreis bis nach Afghanistan. Es war ein Sechstel der Welt und beherbergte mehr als 100 ethnische Gruppen. Und es wurde alles von einem Mann - Zar Nikolaus II. Regiert. Die russischen Zaren waren immer Autokraten, absolute Herrscher, die alle Macht im Reich hielten. Der Zar hatte Minister und Berater, aber es gab keine russische gesetzgebende Versammlung, keine Verfassung, kein Konzept der Bürgerrechte.

Die überwältigende Mehrheit der Nikolaus waren Bauern und Arbeiter, die keine Ausbildung hatten, keinen Zugang zu einem Arzt, kein anständiges Wohnen. Sie erstarrten während des harten russischen Winters und wurden das ganze Jahr über unterflossen. Trotzdem widerstand Nikolaus allen Reformen. Als Reaktion auf politische Unruhe, hat er endlich und mit schlechter Anmut, die Bildung der Duma, Russlands Version des Parlaments oder des Kongresses zu ermöglichen. Aber er hat es nie gemocht. Der Begriff der Machtverteilung ging gegen die tiefsten Überzeugungen von Nikolaus, so wie er sich öffnete und die Duma herunterzog, dann wieder geöffnet und wieder heruntergefahren, immer wieder.

Als der Krieg kam, konnten die schwedischen Industrien Russlands keine qualitativ hochwertigen Waffen herausbringen und die Armee zur Verfügung stellen. (Zu Beginn des Krieges hatte Russland eine stehende Armee von 1,5 Millionen. Am Ende des Krieges gab es 5 Millionen auf dem Feld).

Neben unzureichenden Fabriken war das russische Eisenbahnsystem begrenzt, was es schwierig machte, Truppen an die Front zu bringen und den Städten Nahrung zu versorgen. Trotzdem sammelte sich das russische Volk 1914 um ihren Zaren. Natürlich, um den Geist der nationalen Einheit lebendig zu halten, brauchte Russland auf dem Schlachtfeld Siege, und der russische Patriotismus begann zu schwinden, als Berichte aus zwei frühen Schlachten, Tannenberg und den Masurischen Seen, wo Russland 250.000 Mann verlor, kam.


Als der Krieg zog, als die Opfer an der Front montierten, wurde die Unruhe zu Hause intensiver. In großen Städten wie Moskau, Kiew und Petrograd (früher St. Petersburg - es war geändert worden, weil Petersburg ein deutscher Name war) wurde es fast unmöglich, Nahrung und Treibstoff zu finden. Um 1917 in Petrograd wurde etwas so einfaches wie Brot geritten - ein Pfund Brot pro Erwachsener pro Tag. Es gab keine Ration für Kinder. Wenn es Kinder im Haushalt gäbe, müssten die Erwachsenen ihre Brote teilen.

Als die Situation an der Front und zu Hause schlimmer wurde, schlimmer, Fabrikarbeiter organisierten in das, was wir politische Aktionsgruppen nennen würden. Tausende von Meilen entfernt, Soldaten in den Gräben tat das gleiche. Arbeiter gingen Streik, Soldaten weigerten sich, den Befehlen der Offiziere zu gehorchen. In den Städten verwandelten sich Demonstrationen zu Unruhen, die tagelang dauerten. In Petrograd setzten die Feuerherren das Hauptquartier der Geheimpolizei und die Gerichte in Brand und jagten Polizeibeamte nieder. Die militärischen Einheiten, die die Stadt besetzten, brachen in Fraktionen ein, mit Truppen, die dem Zaren, der auf ihre Kameraden feuerte, die die Revolution forderten, loyal waren.

Im Februar 1917, mit den Städten und der Armee in offener Revolte, war klar, dass der Zar und seine Regierung nicht mehr für das Imperium verantwortlich waren. Um die Ordnung wiederherzustellen und die Monarchie zu bewahren, bestand Nikolaus Minister darauf, dass er abdankte. Sie erwarteten, dass Nikolaus Sohn, der zwölfjährige Alexis, Zar werden würde, aber Nikolaus wurde auch im Namen von Alexis abgedankt. Der Junge litt an Hämophilie, ein Geheimnis, das die Familie von der russischen Regierung und dem russischen Volk behalten hatte. Die Ärzte bezweifelten, dass Alexis zum Erwachsenenalter überleben würde, so dass Nikolaus zugunsten seines jüngeren Bruders Michael abdankte. Aber Michael weigerte sich, Zar zu sein. Und so schuf eine Koalition von Reformatoren aus der Duma die provisorische Regierung unter der Leitung von Alexander Kerensky. Er war kein radikaler oder revolutionärer; Kerenski wollte, dass Russland eine Republik ist, Entlang der Linien von Großbritannien oder den Vereinigten Staaten. Aber Kerenski und seine Regierung machten eine katastrophale Entscheidung: Sie erklärten, dass Russland den Krieg weiter kämpfen werde.

Jede beliebte Popularität Kerenskys Regierung kann genossen haben. Zwei Monate später, im April, kehrte Lenin nach Jahren des Exils in die Schweiz nach Russland zurück. Er brachte ihm etwa drei Dutzend Mitrevolutionäre mit. Eine Menge von Arbeiter, Soldaten und Matrosen stellte sich heraus, ihn zu Hause zu begrüßen. Lenin versprach Land für Bauern, Nahrung für alle und den Rückzug Rußlands aus dem Krieg. Unterstützt von radikalen Arbeitern und Angehörigen des Militärs, im Oktober 1917 Lenin und seine Bolschewiki eroberten Macht. Kerenski, fürchtete sein Leben war in Gefahr, floh aus dem Land.

Um zu versichern, dass seine neue Regierung gefürchtet und gehorcht würde, nahm Lenin ein reichhaltiges Programm von Unterdrückung, Gewalt und Terror an, das er "revolutionäre Gerechtigkeit" nannte. Er verspottete die Idee der demokratischen Regierung und übernahm absolute Macht. Lenin wurde ein kommunistischer Zar. Er bildete eine neue Geheimpolizei, die die Tscheka, die jeden, der der Revolution gegenübersteht, hingerichtet hat - zwischen 1918 und 1922 tötete die Tscheka Zehntausende; Die genaue Zahl ist nicht bekannt. Im Jahre 1918 befahl Lenin den Bau des ersten Zwangsarbeitslagers, der groß genug war, um bis zu 20.000 Gefangene zu halten, die von politischen Dissidenten bis zu religiösen Gläubigen reichten.

Seine Regierung beschlagnahmte das Privateigentum, zuerst geplündert und zerstörte dann unzählige Kirchen und Klöster. Mit Lenins voller Zustimmung ermordeten die Bolschewiki Aristokraten, reiche Kaufleute, erfolgreiche Bauernbauern und Christen, Juden und Muslime, sowohl Laien als auch Klerus. Nach ein wenig mehr als einem Jahr an der Macht, bestellte Lenin persönlich die Schlachtung von Zar Nikolaus, seine Frau und ihre fünf Kinder.

Aus Russland exportierten Lenins Nachfolger ihre Revolution in die Nationen um die Peripherie des alten russischen Reiches. Ukraine, Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Ostdeutschland, Litauen, Lettland, Estland und die kleinen Republiken, die kollektiv als Jugoslawien bekannt wurden. Sogar solche weit entfernten Länder wie Kasachstan und Tadschikistan-22 Nationen fielen alle zu der sogenannten Sowjetunion und dem Ostblock. Und an allen Orten, die sie besetzten, brachten die Kinder Lenins ein System brutaler Repression, hoffnungsloser Armut und aggressiven Atheismus ein, die sich in der grausamen Verfolgung von Orthodoxen, Katholiken, Protestanten, Juden und Muslimen manifestierten. Wie unsere Jungfrau voraussagte, haben sieben Päpste, von Benedikt XV bis Johannes Paul II., Viel zu leiden, da der Kommunismus die Nation nach der Nation infiltrierte.

Nach dem Schwarzen Buch des Kommunismus: Verbrechen Terror und Repression , zuerst veröffentlicht in Frankreich im Jahr 1997 und dann in einer englischen Ausgabe von der Harvard University Press produziert, tötete Lenins Kräfte Hunderte von Tausenden von anti-bolschewistischen Arbeiter und Bauern, entworfen eine Hungersnot, die nahm Das Leben von 5 Millionen Menschen, und ermordeten Zehntausende in Arbeitslagern. Unter Stalin wurden mehr als 690.000 Menschen, die im Verdacht stehen, politische Gegner zu sein, in der Großen Säuberung getötet, und auf seinen Befehlen wurden 2 Millionen wohlhabende Bauern, die als Kulaken bekannt waren, getötet. Insgesamt ist die Sowjetunion während der 74 Jahre ihres Bestehens für den Todesfall von mindestens 21 Millionen verantwortlich.

Was unsere Dame zu Lucia sagte und ihre beiden Cousinen in Fatima in einer Weise schrecklicher wurden, als die Welt im Jahre 1917 sich vorstellen konnte. Doch Mary setzte ihre schlimme Vorhersage mit einem Versprechen aus: sie würde triumphieren, und Rußland würde von seinem offiziellen Atheismus umgewandelt werden.

Seit dem Zusammenbruch des sowjetischen Reiches, im religiösen Leben zumindest, gab es Zeichen der Hoffnung. Im Jahr 1991 traf Tadeusz Kondrusiewicz mit Schwester Lucia in ihrem Kloster in Portugal. Sie war erstaunt, als er ihr sagte, er sei der katholische Erzbischof von Moskau. Immer wieder fragte sie ihn: "Ist es wahr?" Sobald sie überzeugt war, sagte Schwester Lucia: "So heißt es, dass die Prophezeiung von Fatima erfüllt ist. International, 'pilgrimfatima' über Flickr, CC BY-SA 2.0. RECHTS: Vladimir Lenin.
4. APRIL 2017


Die Visionen in Fatima und die russische Revolution
Was unsere Dame zu Lucia und ihren Vettern in Fatima sagte, wurde in einer Weise schrecklicher, als die Welt im Jahre 1917 sich vorstellen konnte.
Thomas Craughwell
"Russland wird ihre Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen. Das Gute wird martyred sein; Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; Verschiedene Nationen werden vernichtet. "

Von all den Nachrichten, die unsere Dame den drei Kinder-Visionären von Fatima - Lucia dos Santos, 10 Jahre alt, und ihren Cousinen, dem 9-jährigen Francisco und dem 7-jährigen Jacinta Marto gab - ist diese Warnung etwas von uns Zeuge in unserem Leben.

So wie wir mit Freude den 100. Jahrestag der Erscheinungen der Gesegneten Mutter in Fatima feiern, erinnern wir uns auch mit dem Entsetzen des 100. Jahrestages der russischen Revolution.

Die Revolution in Rußland war seit Jahrzehnten ohnmächtig, aber es war der Erste Weltkrieg, der den Zaren niederzog und die Bolschewiki an die Macht brachte. (Denken Sie an sie als die politischen Vorfahren der Kommunisten). Die meisten von uns haben eine vage Erinnerung an unsere High School Geschichte Klasse des Ersten Weltkriegs, der damals der blutigsten aller Kriege war. Wie es bei solch einer kehrenden Aussage der Fall ist, wird es realer, wenn man die Zahlen ansieht. Die Enzyklopädie Britannica Eintragung in den Krieg berichtet, dass 59,5 Millionen Soldaten getötet, verwundet oder fehlten. Deutschland erlitt die schwersten Opfer - mehr als 7,1 Millionen. Die Armeen des Reiches von Österreich-Ungarn folgten mit etwas mehr als 7 Millionen Opfern. Und die Verluste in Russland beliefen sich auf mehr als 9,1 Millionen - etwa 76 Prozent aller Truppen, die vom russischen Oberkommando mobilisiert wurden.

Im Jahre 1914, dem Jahr des Krieges, erstreckte sich das russische Reich von Polen bis zum Pazifischen Ozean, vom Polarkreis bis nach Afghanistan. Es war ein Sechstel der Welt und beherbergte mehr als 100 ethnische Gruppen. Und es wurde alles von einem Mann - Zar Nikolaus II. Regiert. Die russischen Zaren waren immer Autokraten, absolute Herrscher, die alle Macht im Reich hielten. Der Zar hatte Minister und Berater, aber es gab keine russische gesetzgebende Versammlung, keine Verfassung, kein Konzept der Bürgerrechte.

Die überwältigende Mehrheit der Nikolaus waren Bauern und Arbeiter, die keine Ausbildung hatten, keinen Zugang zu einem Arzt, kein anständiges Wohnen. Sie erstarrten während des harten russischen Winters und wurden das ganze Jahr über unterflossen. Trotzdem widerstand Nikolaus allen Reformen. Als Reaktion auf politische Unruhe, hat er endlich und mit schlechter Anmut, die Bildung der Duma, Russlands Version des Parlaments oder des Kongresses zu ermöglichen. Aber er hat es nie gemocht. Der Begriff der Machtverteilung ging gegen die tiefsten Überzeugungen von Nikolaus, so wie er sich öffnete und die Duma herunterzog, dann wieder geöffnet und wieder heruntergefahren, immer wieder.

Als der Krieg kam, konnten die schwedischen Industrien Russlands keine qualitativ hochwertigen Waffen herausbringen und die Armee zur Verfügung stellen. (Zu Beginn des Krieges hatte Russland eine stehende Armee von 1,5 Millionen. Am Ende des Krieges gab es 5 Millionen auf dem Feld).

Neben unzureichenden Fabriken war das russische Eisenbahnsystem begrenzt, was es schwierig machte, Truppen an die Front zu bringen und den Städten Nahrung zu versorgen. Trotzdem sammelte sich das russische Volk 1914 um ihren Zaren. Natürlich, um den Geist der nationalen Einheit lebendig zu halten, brauchte Russland auf dem Schlachtfeld Siege, und der russische Patriotismus begann zu schwinden, als Berichte aus zwei frühen Schlachten, Tannenberg und den Masurischen Seen, wo Russland 250.000 Mann verlor, kam.


Als der Krieg zog, als die Opfer an der Front montierten, wurde die Unruhe zu Hause intensiver. In großen Städten wie Moskau, Kiew und Petrograd (früher St. Petersburg - es war geändert worden, weil Petersburg ein deutscher Name war) wurde es fast unmöglich, Nahrung und Treibstoff zu finden. Um 1917 in Petrograd wurde etwas so einfaches wie Brot geritten - ein Pfund Brot pro Erwachsener pro Tag. Es gab keine Ration für Kinder. Wenn es Kinder im Haushalt gäbe, müssten die Erwachsenen ihre Brote teilen.

Als die Situation an der Front und zu Hause schlimmer wurde, schlimmer, Fabrikarbeiter organisierten in das, was wir politische Aktionsgruppen nennen würden. Tausende von Meilen entfernt, Soldaten in den Gräben tat das gleiche. Arbeiter gingen Streik, Soldaten weigerten sich, den Befehlen der Offiziere zu gehorchen. In den Städten verwandelten sich Demonstrationen zu Unruhen, die tagelang dauerten. In Petrograd setzten die Feuerherren das Hauptquartier der Geheimpolizei und die Gerichte in Brand und jagten Polizeibeamte nieder. Die militärischen Einheiten, die die Stadt besetzten, brachen in Fraktionen ein, mit Truppen, die dem Zaren, der auf ihre Kameraden feuerte, die die Revolution forderten, loyal waren.

Im Februar 1917, mit den Städten und der Armee in offener Revolte, war klar, dass der Zar und seine Regierung nicht mehr für das Imperium verantwortlich waren. Um die Ordnung wiederherzustellen und die Monarchie zu bewahren, bestand Nikolaus Minister darauf, dass er abdankte. Sie erwarteten, dass Nikolaus Sohn, der zwölfjährige Alexis, Zar werden würde, aber Nikolaus wurde auch im Namen von Alexis abgedankt. Der Junge litt an Hämophilie, ein Geheimnis, das die Familie von der russischen Regierung und dem russischen Volk behalten hatte. Die Ärzte bezweifelten, dass Alexis zum Erwachsenenalter überleben würde, so dass Nikolaus zugunsten seines jüngeren Bruders Michael abdankte. Aber Michael weigerte sich, Zar zu sein. Und so schuf eine Koalition von Reformatoren aus der Duma die provisorische Regierung unter der Leitung von Alexander Kerensky. Er war kein radikaler oder revolutionärer; Kerenski wollte, dass Russland eine Republik ist, Entlang der Linien von Großbritannien oder den Vereinigten Staaten. Aber Kerenski und seine Regierung machten eine katastrophale Entscheidung: Sie erklärten, dass Russland den Krieg weiter kämpfen werde.

Jede beliebte Popularität Kerenskys Regierung kann genossen haben. Zwei Monate später, im April, kehrte Lenin nach Jahren des Exils in die Schweiz nach Russland zurück. Er brachte ihm etwa drei Dutzend Mitrevolutionäre mit. Eine Menge von Arbeiter, Soldaten und Matrosen stellte sich heraus, ihn zu Hause zu begrüßen. Lenin versprach Land für Bauern, Nahrung für alle und den Rückzug Rußlands aus dem Krieg. Unterstützt von radikalen Arbeitern und Angehörigen des Militärs, im Oktober 1917 Lenin und seine Bolschewiki eroberten Macht. Kerenski, fürchtete sein Leben war in Gefahr, floh aus dem Land.

Um zu versichern, dass seine neue Regierung gefürchtet und gehorcht würde, nahm Lenin ein reichhaltiges Programm von Unterdrückung, Gewalt und Terror an, das er "revolutionäre Gerechtigkeit" nannte. Er verspottete die Idee der demokratischen Regierung und übernahm absolute Macht. Lenin wurde ein kommunistischer Zar. Er bildete eine neue Geheimpolizei, die die Tscheka, die jeden, der der Revolution gegenübersteht, hingerichtet hat - zwischen 1918 und 1922 tötete die Tscheka Zehntausende; Die genaue Zahl ist nicht bekannt. Im Jahre 1918 befahl Lenin den Bau des ersten Zwangsarbeitslagers, der groß genug war, um bis zu 20.000 Gefangene zu halten, die von politischen Dissidenten bis zu religiösen Gläubigen reichten.

Seine Regierung beschlagnahmte das Privateigentum, zuerst geplündert und zerstörte dann unzählige Kirchen und Klöster. Mit Lenins voller Zustimmung ermordeten die Bolschewiki Aristokraten, reiche Kaufleute, erfolgreiche Bauernbauern und Christen, Juden und Muslime, sowohl Laien als auch Klerus. Nach ein wenig mehr als einem Jahr an der Macht, bestellte Lenin persönlich die Schlachtung von Zar Nikolaus, seine Frau und ihre fünf Kinder.

Aus Russland exportierten Lenins Nachfolger ihre Revolution in die Nationen um die Peripherie des alten russischen Reiches. Ukraine, Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Ostdeutschland, Litauen, Lettland, Estland und die kleinen Republiken, die kollektiv als Jugoslawien bekannt wurden. Sogar solche weit entfernten Länder wie Kasachstan und Tadschikistan-22 Nationen fielen alle zu der sogenannten Sowjetunion und dem Ostblock. Und an allen Orten, die sie besetzten, brachten die Kinder Lenins ein System brutaler Repression, hoffnungsloser Armut und aggressiven Atheismus ein, die sich in der grausamen Verfolgung von Orthodoxen, Katholiken, Protestanten, Juden und Muslimen manifestierten. Wie unsere Jungfrau voraussagte, haben sieben Päpste, von Benedikt XV bis Johannes Paul II., Viel zu leiden, da der Kommunismus die Nation nach der Nation infiltrierte.

Nach dem Schwarzen Buch des Kommunismus: Verbrechen Terror und Repression , zuerst veröffentlicht in Frankreich im Jahr 1997 und dann in einer englischen Ausgabe von der Harvard University Press produziert, tötete Lenins Kräfte Hunderte von Tausenden von anti-bolschewistischen Arbeiter und Bauern, entworfen eine Hungersnot, die nahm Das Leben von 5 Millionen Menschen, und ermordeten Zehntausende in Arbeitslagern. Unter Stalin wurden mehr als 690.000 Menschen, die im Verdacht stehen, politische Gegner zu sein, in der Großen Säuberung getötet, und auf seinen Befehlen wurden 2 Millionen wohlhabende Bauern, die als Kulaken bekannt waren, getötet. Insgesamt ist die Sowjetunion während der 74 Jahre ihres Bestehens für den Todesfall von mindestens 21 Millionen verantwortlich.

Was unsere Dame zu Lucia sagte und ihre beiden Cousinen in Fatima in einer Weise schrecklicher wurden, als die Welt im Jahre 1917 sich vorstellen konnte. Doch Mary setzte ihre schlimme Vorhersage mit einem Versprechen aus: sie würde triumphieren, und Rußland würde von seinem offiziellen Atheismus umgewandelt werden.

Seit dem Zusammenbruch des sowjetischen Reiches, im religiösen Leben zumindest, gab es Zeichen der Hoffnung. Im Jahr 1991 traf Tadeusz Kondrusiewicz mit Schwester Lucia in ihrem Kloster in Portugal. Sie war erstaunt, als er ihr sagte, er sei der katholische Erzbischof von Moskau. Immer wieder fragte sie ihn: "Ist es wahr?" Sobald sie überzeugt war, sagte Schwester Lucia: "So heißt es, dass die Prophezeiung von Fatima erfüllt ist.
http://www.ncregister.com/blog/tcraughwe...sian-revolution

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