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von esther10 01.03.2018 00:17






Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, den 01.03.2018

Sehr geehrte/r ...

in welchem Maße das Leben der Kinder zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden ist, zeigen diese drei Nachrichten:

1. Das Modeunternehmen Benetton zeigt in einer Werbung für seine Kleidung stark geschminkte Kinder und Jugendliche mit extravaganten Frisuren und schriller Kleidung, die das biologische Geschlecht unkenntlich machen. Auf den Oberteilen stehen Slogans wie „Gender free Zone“ (geschlechtsfreie Zone). (Quelle Süddeutsche Zeitung Magazin vom 23. Februar 2018)

2. Der Fernsehsender ARTE berichtet in der Reportage „Junge? Mädchen? Egal!“ von Erziehungsexperimenten, in denen das Geschlecht nicht vorkommt. Die befragten Personen haben das Ziel, eine Welt um das Kind „herum zu erschaffen, in der Sprache, Spielzeug und Kleidung frei von Geschlechterklischees sind“. (ARTE 26. Februar 2018)

3. Für die Kindertagesstätten Berlins wurde eine Handreichung zum Thema sexuelle Vielfalt, Geschlechtervielfalt und genderbewusste Pädagogik mit finanzieller Unterstützung des Berliner Senats produziert.

Diese Beispiele aus der Werbung, aus den Medien und aus der Politik zeigen deutlich, dass eine orchestrierte Kulturrevolution zur Indoktrinierung unserer Kinder stattfindet.

Die Kindheit in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld und zu einem Laboratorium bizarrer Experimente geworden.

Um effizient gegen diese wahre Kulturrevolution unsere Kinder Widerstand leisten zu können, möchte ich Sie heute bitten, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.
Ihre Spende für unsere Internetkampagnen im März 2018
Dass wir diesen Kampf um die moralische Gesundheit unserer Kinder gewinnen können, zeigt folgende Tatsache:

Vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2018 fand in Nürnberg die Spielwarenmesse statt.

Praktisch alle Zeitungsberichte zu dieser Messe (die in der Regel im Wirtschaftsteil erschienen) berichteten: Die Gender-Ideologie spielt im Mark für Spielzeuge keine Rolle (obwohl es Versuche gab, Gender-Spielzeuge zu fabrizieren).

Einfacher Grund: Jungs möchten von sich aus klassische Spielzeuge für Jungs und Mädchen möchten von sich aus klassische Spielzeuge für Mädchen.

Manche Berichte zeigen sogar, dass die heutigen Kinder viel stärker geschlechtsorientiert die Spielzeuge wählen, als noch vor 50 Jahren.

Weil Gender-Ideologen dieses normale Verhalten nicht akzeptieren wollen, sind sie dabei, ein wahres Gender-Umerziehungsprogramm durch Werbung, Schule und Medien einzuführen.

Gegen diesen Angriff auf unsere Kinder müssen wir einen effizienten Widerstand organisieren.

Helfen Sie uns, diese wichtige Aufgabe zu vollbringen, viele Menschen zu alarmieren und gegen die Gender-Revolution zu mobilisieren.

Unser Ziel ist, mindestens 5.000 Euro monatlich für unsere öffentlichen Kampagnen in Facebook, Google-Adwords und sonstigen Werbekampagnen zu sammeln.

Stünden uns 7.000 bis 10.000 Euro monatlich (80.000 bis 120.000 Euro für das ganze Jahr) zur Verfügung, könnten wir unsere Schlagkraft deutlich erhöhen und noch viel mehr Menschen erreichen.

Wäre es Ihnen möglich uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu helfen, damit das Budget von mindestens 5.000 für März erreicht werden kann?
Ihre Spende für unsere Internetkampagnen im März 2018
Unsere Aktion wächst stetig und erreicht immer mehr verantwortungsvolle Bürger, die sich engagieren wollen.

Aber wir müssen noch viel größer werden.

Ich habe dieses Jahr vor, unsere E-Mail-Marketing-Kampagnen massiv auszubauen, nachdem wir in den letzten 12 Monaten hervorragende Ergebnisse in den sozialen Netzwerken erzielt haben.

Viele Menschen haben uns schon geholfen, diese neuen Projekte zu finanzieren.

Wäre es auch Ihnen möglich, sich mit einer Spende von 50 oder 100 Euro an diesem wichtigen Projekt zu beteiligen?

Wir haben mit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ ein klares Ziel vor Augen:

Wir müssen wieder eine Kultur aufbauen, die Respekt und Hochachtung für die Kinder und ihr Leben hat.

Wir müssen die Versuche von Ideologen abwehren, unsere Kinder mit bizarren Doktrinen zu beeinflussen und zu verführen.

Die Kinder brauchen unseren entschiedenen Einsatz. Wir dürfen ihre Zukunft nicht den Gender-Ideologen überlassen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns finanziell zu unterstützen.

Mit diesem Betrag ist es beispielsweise möglich 130.000 bis 350.000 Personen in Facebook zu erreichen bzw. 3000 bis 5000 neue Teilnehmer für die Aktion zu gewinnen.

Mit 2.000 Euro werden die eigenen Anzeigen im Werbesystem von Google (AdWords) ca. 1,5 Millionen Mal angezeigt, was zu ca. 1000 bis 1500 neuen Teilnehmern der Aktion führt.
Ihre Spende für unsere Internetkampagnen im März 2018
Und – wie schon oben erwähnt – soll das direkte Anschreiben von Personen per E-Mail deutlich verstärkt werden.

Stünden uns 7.000 bis 10.000 Euro monatlich (80.000 bis 120.000 Euro für das ganze Jahr) zur Verfügung, könnten wir noch schneller wachsen.

Wir müssen und wir können unsere Einsätze zugunsten der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes verstärken.

Zusammen können wir das schaffen! Packen wir es an!


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff


PS: In der Werbung, in den Medien und in der Politik findet eine orchestrierte Kulturrevolution zur Indoktrinierung unserer Kinder statt.

Die Kindheit ist in Deutschland zu einem ideologischen Schlachtfeld und zu einem Laboratorium bizarrer Experimente geworden.

Helfen Sie uns bitte, eine starke Front mit vielen Mitstreitern gegen diese Gender-Revolution aufzubauen mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Sent to: annetraud10@t-online.de
DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Hessen, Germany
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von esther10 01.03.2018 00:16



XXIII. SITZUNG DES RATES DER KARDINALRÄTE

Die C9-Studien geben den bischöflichen Konferenzen lehrmäßige Autorität
Ein theologischer Status für Bischofskonferenzen; Humanressourcen, die Eindämmung der Kosten des Heiligen Stuhls und der Schutz von Minderjährigen sind einige der Themen, die auf der XXIII. Tagung des Rates der Kardinalräte (C9) mit dem Papst behandelt werden.

01.03.18 6:18 Uhr

( AICA ) Laut dem Direktor der Heiligen Stuhls Pressestelle, Greg Burke, alle Mitglieder des Rates anwesend waren, sagte Burke, außer Kardinal George Pell und Kardinal Laurent Monsengwo Pasinya , die am Montagabend kam aufgrund zur Stornierung Ihres Fluges wegen schlechtem Wetter. Der Heilige Vater war gestern Morgen für das allgemeine Publikum abwesend.

Die Arbeitssitzungen behandelten verschiedene Themen, einschließlich des theologischen Status der Bischofskonferenzen; Humanressourcen, Eindämmung der Kosten des Heiligen Stuhls und Schutz von Minderjährigen . Darüber hinaus untersuchten die Kardinäle die Dikasterien der Integralen Menschlichen Entwicklung, der Ostkirchen und der Evangelisierung der Völker.

Die Reflexion über das theologische Statut der Bischofskonferenzen begann von Nr. 32 von Evangelii Gaudium: " Ein Statut der Bischofskonferenzen , das sie als Subjekte spezifischer Zuschreibungen versteht, darunter auch einige authentische Lehrautoritäten , wurde noch nicht ausreichend erklärt . Übermäßige Zentralisierung, mehr als Hilfe, erschwert das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik ».

Es geht darum, das Motu proprio Apostolos suos im Geist gesunder Dezentralisierung, von dem der Papst oft spricht, erneut zu lesen und zu bekräftigen, dass immer er für die Einheit der Kirche einsteht.

Außerdem Kardinäle gehört Monsignore Jan Pawlowski Romeo auf den Fortgang der neu gegründeten Dritten Sektion des Staatssekretariats für die Auswahl und Ausbildung von Diplomaten, die er leitet.

Kardinal Marx erläuterte C9 das Thema Humanressourcen, als er die Arbeit des Wirtschaftsrates vorstellte, der Vorschläge zur Abgrenzung der Kompetenzen eines "Kontrollraums" für Humanressourcen untersucht. Der Kardinal berichtete auch über positive Fortschritte bei der Präsentation des Haushaltsplans, der Eindämmung der Kosten und der Verringerung des Defizits des Heiligen Stuhls.

In diesem Zusammenhang beschloss der Wirtschaftsrat, Leitlinien für die Einrichtungen des Heiligen Stuhls zu erarbeiten , um die Kosten zu senken.

Die Kardinäle erörterten auch mehrere Optionen für die Kongregation für die Glaubenslehre schnell Fälle von Kindesmissbrauch zu verarbeiten.

Kardinäle gehört auch der Präfekt der Kongregation für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen, Kardinal Peter Appiah Turkson Kowdo über seine Fortschritte und reflektiert weiter von der Kongregation für die Orientalischen Kirchen und für die Evangelisierung der Völker.

Die nächste Sitzung des Rates der Kardinäle findet vom 23. bis 25. April 2018 statt.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31726

von esther10 01.03.2018 00:12

Einheitliche Zulassung wiederverheirateter Geschiedener gefordert

Papst fordert von Argentiniens Bischöfen Einheit zu Amoris laetitia
6. Februar 2018 0



Amoris laetitia : Die neue Spitze der Argentinischen Bischofskonferenz am 3. Februar 2018 bei Papst Franziskus: Papst fordert landesweite Einheit bei der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten.

(Rom) Papst Franziskus fordert von den argentinischen Bischöfen „Einheit in der Anwendung von Amoris laetitia“. Das bedeutet die Aufforderung zur landesweiten Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten.

Päpstliche Forderung nach Uniformierung

Am 3. Februar empfing das katholische Kirchenoberhaupt die neue Führungsspitze der Argentinischen Bischofskonferenz. Über den Inhalt der halbstündigen Begegnung berichtete das neue vatikanische Nachrichtenportal Vatican News:

„Papst Franziskus hat am Samstag, 3. Februar die Exekutivkommission der Argentinischen Bischofskonferenz getroffen. Die nächsten Synoden über den Amazonas und die Jugend, die Einheit der Bischöfe in der Anwendung von Amoris laetitia und das persönliche Lebenszeugnis waren die Hauptthemen des Gesprächs.“

Es fällt die Gewichtung auf, daß die Amazonassynode, die mit dem Versuch einer Aufweichung des Priesterzölibats in Verbindung gebracht wird, vor der Jugendsynode genannt wird, obwohl letztere im Oktober 2018, ein Jahr früher, stattfindet.

Vor allem sticht jedoch die Aufforderung zur „Einheit der Bischöfe bei der Anwendung von Amoris laetitia“ ins Auge. Sie wird durch ein Vatican News-Interview des neuen Vorsitzenden der Argentinischen Bischofskonferenz, Bischof Oscar Ojea, verstärkt. Darin sagte der Bischof von San Isidro:

„Es war, würde ich sagen, eine höchst fruchtbare Begegnung. Wir haben über die Notwendigkeit der Einheit im argentinischen Episkopat zum Lehramt der Kirche gesprochen, besonders zu sehr konkreten Dingen rund um das Lehramt von Papst Franziskus wie das Schreiben Amoris laetitia.“

Die neutral oder traditionell klingende Sprache meint in Wirklichkeit „Einheit“ zu einer grundlegenden Neuerung.

„Es gibt keine anderen Interpretationen“
Im September 2016 wurden Richtlinien der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires zur Anwendung des achten Kapitels von Amoris laetitia bekannt, die eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten vorsehen. Papst Franziskus lobte diese Richtlinien ausdrücklich als einzig richtige Interpretation seines umstrittenen, nachsynodalen Schreibens. Wörtlich schrieb der Papst apodiktisch:

„Es gibt keine anderen Interpretationen“.

Wie vieles in diesem argentinischen Pontifikat wurde auch rund um diesen Papstbrief reichlich Verwirrung gestiftet. Als eine katholische Internetzeitung den Brief enthüllte, wurde dessen Existenz geleugnet. Der Brief tauchte auf und wieder ab. Zurückblieb der Eindruck: Nichts Genaues weiß man nicht. Das Gegenteil dessen, was man sich von einem Papst erwarten würde.

Feststand nur, daß die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires, der Jorge Mario Bergoglio bis 2013 als Metropolit vorstand, Amoris laetitia als Bruch mit der bisherigen kirchlichen Praxis und Lehre auslegen. Christi Gebot der Unauflöslichkeit der Ehe wurde durch eine Einzelfallprüfung ersetzt, und damit Ehescheidung und Zweitehe faktisch akzeptiert.

Amoris laetitia und die Hintertür



Bericht von Vatican News
Unklar blieb, zumindest offiziell, wie Papst Franziskus dazu steht. Kritiker gingen allerdings davon aus, daß der lobende Papstbrief existiert und auch so gemeint war. Weil es sich um das ehemalige Bistum des Papstes handelt, lag die Mutmaßung nahe, daß die Richtlinien zur Anwendung von Amoris laetitia in direkter Rücksprache mit ihm ausgearbeitet wurden.

Im Herbst 2017 wurde dann – wiederum nicht offiziell, sondern durch die Recherche eines Journalisten – bekannt, daß der „verschwundene“ Papstbrief vom September 2016 bereits im Juni 2017 still und leise wieder aufgetaucht war, und zwar hochoffiziell in den Acta Apostolicae Sedis.

Damit war der Brief, von dessen Existenz man bis dahin nicht einmal mit Sicherheit wußte, offizieller Teil des päpstlichen Lehramtes geworden. Damit wurde auch gesagt, daß es zum umstrittenen Dokument Amoris laetitia, zu dem so viele Kardinäle, Bischöfe, Theologen und Philosophen öffentlich oder vertraulich von Franziskus Klärungen gefordert hatten, ohne Antwort zu erhalten, „keine anderen Interpretationen“ geben würde.

Durch die Hintertür hatte Franziskus die ganze Kirche überrollt und vor vollendete Tatsachen gestellt. Auf dieselbe, wenig transparente und auch wenig ehrliche Art war letztlich die ganze Aktion Familiensynode seit dem Herbst 2013 durchgezogen worden.

Nächste Etappe: Herstellung der (heterdoxen) Einheit
Die päpstliche Aufforderung zur „Einheit bei der Anwendung von Amoris laetitia“ stellt nun die nächste Etappe in der Durchsetzung einer heterodoxen Uminterpretation der kirchlichen Praxis und Lehre dar. Im Klartext forderte Franziskus Argentiniens Bischöfe auf, dem Beispiel der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires zu folgen, und deren Richtlinien zu Amoris laetitia landesweit einheitlich anzuwenden.

Damit widerspricht Papst Franziskus der bisherigen Behauptung, wie sie Kardinal Walter Kasper, sein Synodenwortführer zur Aufweichung des Ehesakraments, vertreten hatte, offenbar nur zum Zweck, einen Keil in den Episkopat zu treiben. Die These Kaspers war, daß die Neuerer keine neue Regel fordern, sondern jede Diözese und jede Bischofskonferenz nach den örtlichen Gegebenheiten und Notwendigkeiten entscheiden sollte können.

Grob gesagt, wenn die deutschen Bischöfe sich mit Ehescheidung und Zweitehe arrangieren wollen, sollen sie es tun dürfen, so wie die polnischen Bischöfe an der bisherigen Unauflöslichkeit der Ehe festhalten können.

Am vergangenen Samstag wurde diese offensichtlich nicht ernstgemeinte „Dezentralisierung“ von Papst Franziskus selbst widerlegt. Allerdings nicht im Sinne der überlieferten, orthodoxen Lehre, sondern im Sinn der heterodoxen Neuerung. Denn nun sollen, so die päpstliche Forderung, alle argentinischen Bischöfe die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener praktizieren, und damit Scheidung und Zweitehe anerkennen.

Die Forderung, die nun ganz Argentinien trifft, wird morgen wohl für die ganze Welt erhoben werden:
https://www.katholisches.info/2018/02/pa...moris-laetitia/
„Die Einheit der Bischöfe in der Anwendung von Amoris laetitia“ – und „keine andere Interpretation“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshots)

von esther10 01.03.2018 00:11

1. März 2018 | von Sarah Mac Donald
VERANSTALTER VON STIMMEN DES GLAUBENS WARTEN AUF EINE ANTWORT VON PAPST



Der ehemaligen irischen Präsidentin Mary McAleese wurde die Teilnahme an der Konferenz im Vatikan verweigert

Die Organisatoren der Konferenz "Voices of Faith" in Rom, die Kardinal Kevin Farrell versuchte, die ehemalige irische Präsidentin Mary McAleese von der Ansprache auszuschließen, sagten, dass sie immer noch darauf warten, von Papst Franziskus zu hören, ob er ihre Einladung annehmen wird ihr Ehrengast.

Die diesjährige Konferenz unter dem Motto "Why Women Women Matter" soll am Internationalen Frauentag (8. März) im Vatikan in der Casina Pio IV im Vatikan abgehalten worden sein.

Aber der Ort wurde geändert, nachdem sich Kardinal Farrell gegen Dr. McAleese gewehrt hatte, sowie zwei weitere Sprecher, die junge polnische Theologin Zuzanna Radzik und die ugandische LGBT-Anwältin Ssenfuka Joanita Warry.

Die Leiterin der Voices of Faith, Chantal Götz, sagte der Tafel, dass sie bisher weder von Papst Franziskus noch von irgendeinem Kardinal eine Antwort erhalten habe, die die Organisation einlud.

"Wir hoffen, dass Papst Franziskus und andere Kardinäle und Bischöfe uns begleiten werden. Wie Papst Franziskus in seinem Brief zur Vorbereitung der Synode im Oktober 2018 so schön zum Ausdruck gebracht hat: "Die katholische Kirche möchte auch auf Ihre Stimme, Ihre Empfindlichkeiten und Ihren Glauben hören; sogar deine Zweifel und deine Kritik. Lass deine Stimme gehört werden, lass sie in den Gemeinschaften mitschwingen und lass sie von deinen Hirten der Seelen gehört werden. "

In einer Erklärung reagierte Frau Götz auf Kardinal Farrells Widerstand gegen die drei Sprecher und bezeichnete es als "enttäuschend, am Internationalen Frauentag aller Tage zu realisieren, dass diese Frauen, die so viel in ihren Gemeinden erreicht haben, davon abgebracht werden könnten, respektvoll ihre zu teilen Geschichten und Erfahrungen als Katholiken. "

Sie fügte hinzu: "Diese Veranstaltung ermöglicht es uns, nicht nur die wunderbare Arbeit zu feiern, die katholische Frauen auf der ganzen Welt leisten, sondern auch eine Diskussion und einen Dialog über die gegenwärtigen Macht- und Führungsstrukturen unserer heutigen Kirche zu schaffen."

Weitere Redner sind die amerikanische Journalistin Nicole Sotelo und der Jesuitenpater Luke Hansen. Sie werden sich mit der Notwendigkeit befassen, die Führungsrolle in der Hierarchie der katholischen Kirche zu erweitern oder den Verlust der gegenwärtigen Generation von Frauen und Mädchen zu riskieren.

"Wenn die katholische Kirche im Leben ihrer Menschen relevant bleiben soll, müssen wir Wege finden, den Glauben und die Gaben von Frauen in Führungspositionen und Entscheidungsfindung auf allen Regierungsebenen zu integrieren", warnte Chantal Goetz.

Unter denjenigen, die an der Konferenz teilnehmen werden, aber nicht darüber sprechen werden, ist die irische Missbrauchsüberlebende Marie Collins, die am 1. März 2017 aus der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen aus Protest gegen den kurialen Widerstand gegen die von ihr vorgeschlagenen Reformen zurücktrat.

Neu hinzugekommen ist eine Live-Übertragung aus dem Flüchtlingslager Dzaleka in Malawi, wo der Jesuit Refugee Service (JRS), ein langjähriger Partner von Voices of Faith, Bildungschancen bietet.

Nach Angaben der VoF werden diese Flüchtlingsfrauen trotz ihrer Vertreibung durch Bildung zu mächtigen Akteuren des Wandels in ihren Gemeinschaften.

Ein Video, das die VoF-Konferenz propagiert, warnt: "Frauen werden systematisch wegen Rollen in der katholischen Kirche übersehen, für die sie allein wegen ihres Geschlechts qualifiziert sind" und "die Stimmen fähiger und frommer Frauen" werden für den Trost des Alten ignoriert Wege ".

Aber im 21. Jahrhundert beobachtet das Video: "Frauen erheben ihre Stimme und werden gehört. Die Kultur, die ihr Schweigen unterstützt, wird erodiert. Stille ist keine Option mehr, die Zeit für Veränderungen ist jetzt gekommen. "
http://www.thetablet.co.uk/news/8646/voi...ponse-from-pope


von esther10 01.03.2018 00:08

Sie reiben es uns unter die Nase oder da kommt was….


von Traditio et Fides
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Hilary White und andere Quellen informieren über eine Pressekonferenz am 1.03.2018 im Vatikan, welche mit der Vorstellung einer neuen päpstlichen Enzyklika Placuit Deo (Es gefiehl Gott) verbunden sein wird. Ja, ja, wir ahnen Schlimmes ("Jorge mir graut vor Dir!") und nicht nur wir.

Was kann es sein?

Eine Abschaffung der Existenz Gottes in einem ex cathedra Urteil?

Treueeid auf die Person Bergoglios?

Die neue "ökumenische Messe"?

Das wahrscheinlichste ist 2., danach 3., die Zeit ist noch nicht für 1. reif, außerdem kann er das als Antipapst nicht tun. DSDZ hat schon öfters beobachtet, dass seine abstrusesten Ideen und Vermutungen wirklich haarscharf die Realität treffen, sodass sich manche Leute fragen, ob er nicht über Insiderinformationen oder über übernatürliche Fähigkeiten verfügt. Nein, er hat nur eine rege Phantasie, die manchmal sehr real wird. Dieser Beitrag wird am 1.03.2018 um 11:15 geschreiben und um 12:39 beendet, sodass wir noch nicht wissen, das Schlimmes in Placuit Deo steht und schlimm wird es sicherlich sein.


A propos placere - "gefallen" oder der Definition der Schönheit pulchrum est quod visum placit - "das ist schön, was gesehen gefällt", so informiert katholisch.de, das DSDZ nicht liest, welches wohl providentiell seinen Weg auf sein Handy gefunden hat, dass der Vatikan eine neue Briefmarke herausgibt mit einem Jesus der so aussieht. Dieser "Jesus" ist sehr gayfriendly wie die homofreundliche "neapolitanische" Krippe im Vatikan ja auch. Ja, der Vatikan ist mit Sodomiten durchsetzt und sie machen jetzt kein Hehl mehr daraus, sondern reiben es uns, wie bei diabolischen Narzissten üblich, unter die Nase. Der neue "Briefmarken-Jesus" entspricht keiner bisherigen ikonographischen Darstellung des Erlösers, aber sehr wohl dem homosexuellen Schönheitsideal, wie der unbekleidete "Arme" der Vatikankrippe ja auch. Die Handhaltung des "Briefmarken-Jesus" entspricht auch keiner christlichen Symbolik, sondern stellt wahrscheinlich irgendwelche gnostisch-okkulten Zeichen dar, die wir nicht entziffern können. Das Licht im Hintergrund ist auch irgendwie verdächtigt. Sicherlich werden noch andere diese Briefmarke entziffern, aber sie ist einfach schmutzig und blasphemisch, entspricht also den Vorgaben der Bergoglio-Pontifikats.

Es stellt sich aber die Frage, wie lange Gott sich das alles noch gefallen lassen wird?

Wir können einen Analogieschluss anwenden, indem wir auf die Kirchengeschichte blicken. Wenn wir annehmen, dass mit Urban VI. im Jahre 1378 die Reihe der Renaissancepäpste einsetzte, welche bis Paul III. 1534 geht, dann haben wir 156 Jahre der Untreue der Kirchenmänner Gott gegenüber, wenn wir diesen Zeitraum enger fassen und den ersten "richtigen" Renaissancepapst mit Martin V. 1417, der das Abenländische Schisma beendete, annehmen und als den letzten den Hadrian VI. 1521 sehen, dann haben wir bloß eine Zeit von ca. 100 Jahren. Aber erst das schreckliche Sacco die Roma 1527 bringt die Wende, denn dies wurde wirklich überall von allen römischen Geistlichen, die es überhaupt überlebten, als Strafe Gottes über das Renaissancepapstum gesehen. Ja, Gott ist wirklich sehr geduldig, denn 156 bzw. 100 Jahre sind eine lange Zeit und an Propheten (hl. Katharina von Sienna, hl. Vinzent Ferrer, hl. Brigitta von Schweden) hat es nicht gefehlt. Sie - die Geistlichen - machten dennoch weiter, wie bisher, auch mit minderjährigen Strichern, siehe Caravaggio, aber ohne Kokain. Gott war geduldig, aber für die Sünden der Geistlichen gab es im Nachfolgenden die folgenden Strafen:

Reformation in Deutschland ab 1517.

Religionskriege überall in Europa, hautpsächlich in Deutschland, auch in Frankreich.

Glaubensabfall ganzer Staaten und Protestantisierung.

Katholikenverfolgung in protestantischen Staaten (England) und woanders auch.

Der Dreißigjähriger Krieg 1618-1648.

Jansenismus.

Irenismus.

Aufkommen der Freimaurer und der Illuminaten.

Französische Revolution.

Wir können wirklich sagen, dass die Konsequenzen des Abfalls der Renaissancepäpste bis heute dauern, aber mit Renaissancepäpsten ist die gesamte Kirche gemeint, denn diese Päpste sind gewählt worden und sind nicht vom Himmel gefallen. Es gab wirklich im Kardinalskollegium keine Würdigen und so hat man z.B. Alexander VI. gewählt. Gott hat alle abgestraft und zwar nicht zu knapp. Es ist ein falsches Novus Ordo denken, dass es seitens Gottes keine Kollektivstrafe gibt. Eine Kollektivstrafe gibt es immer, weil die Kirche ein Organismus ist und das, was in der Vergangenheit, z.B. 1962-1965, gesät wurde, vergiftet, wie Radioaktivität, die folgenden Generationen. So war es auch in der Vergangenheit: nicht alle Israeliten haben gesündigt, aber das ganze Volke wurde bestraft. So wird es auch jetzt kommen, denn die Heilige Schrift sagt:

Ps 77
3 leva manus tuas in superbias eorum in finem quanta malignatus est inimicus in sancto

4 et gloriati sunt qui oderunt te in medio sollemnitatis tuae posuerunt signa sua signa

5 et non cognoverunt sicut in exitu super summum quasi in silva lignorum securibus

6 exciderunt ianuas eius in id ipsum in securi et ascia deiecerunt eam

7 incenderunt igni sanctuarium tuum in terra polluerunt tabernaculum nominis tui

8 dixerunt in corde suo cognatio eorum simul quiescere faciamus omnes dies festos Dei a terra

9 signa nostra non vidimus iam non est propheta et nos non cognoscet amplius

10 usquequo Deus inproperabit inimicus inritat adversarius nomen tuum in finem

11 ut quid avertis manum tuam et dexteram tuam de medio sinu tuo in finem

12 Deus autem rex noster ante saeculum operatus est salutes in medio terrae

Ps 77
3 Erhebe beständig deine Hände ihrer maßlos stolzen Taten. Wie viel Böses hat der Feind im Heiligtume verübt!

4 Es prahlten, die Dich hassen, in der Mitte deine Feste. Sie stellte ihre Zeichen auf als Siegeszeichen

5 und handelnden vernunftlos wie in den Toren, so auf den Zinnen des Tempels. Wie im Walde hieben sie mit Äxten seine Tore insgesamt aus,

6 mit Beil und Axt stürzten sie die heilige Wohnung nieder.

7 Sie steckten dein Heiligtum in Brand, entweihten die Wohnung deines Namens, sie dem Boden gleichmachend.

8 Sie dachten in ihrem Sinne, ihr ganzes Geschlecht allzumal: Lasset uns alle Festtage Gottes im Lande abschaffen!

9 Unsere Zeichen sehen wir nicht, kein Prophet ist mehrt, da, und Er kenn uns nicht mehr!

10 Wie lange, o Gott soll der Feind lästern, soll der Widersacher deinen Namen beständig erbittern?

11 Warum ziehst du deine Hand und dein Rechte zurück von deines Busen Mitte ganz und gar?

12 Gott ist ja unser König von jeher, hat Heil gewirkt inmitten der Erde. (Allioli-Bibel)

Das ist die Handlungsweise Gottes und diesmal wird es nicht anders werden. Was will Bergoglio mit seiner Sodomiten-Clique:

quiescere faciamus omnes dies festos Dei a terra

Lasset uns alle Festtage Gottes im Lande abschaffen!

Quiescere bedeutet aber eigentlich "ruhen" nicht "abschaffen", obwohl sie das wollen. Sie wollen, dass das Opfer Christi abgeschafft wird, dass der Gnadenstrom zu fließen aufhört, dass Gott nicht mehr versühnt werden kann. Und so wird es wohl, wenigstens lokal, eine zeitlang werden. Und was wird folgen, darüber informiert uns der Psalm 77:

Ps 77
57 et averterunt se et non servaverunt pactum quemadmodum patres eorum conversi sunt in arcum pravum

58 et in ira concitaverunt eum in collibus suis et in sculptilibus suis ad aemulationem eum provocaverunt

59 audivit Deus et sprevit et ad nihilum redegit valde Israhel

60 et reppulit tabernaculum Selo tabernaculum suum ubi habitavit in hominibus

61 et tradidit in captivitatem virtutem eorum et pulchritudinem eorum in manus inimici

62 et conclusit in gladio populum suum et hereditatem suam sprevit

63 iuvenes eorum comedit ignis et virgines eorum non sunt lamentatae

64 sacerdotes eorum in gladio ceciderunt et viduae eorum non plorabuntur

65 et excitatus est tamquam dormiens Dominus tamquam potens crapulatus a vino

66 et percussit inimicos suos in posteriora obprobrium sempiternum dedit illis

Ps 77
57 Sie wandten sich ab und hielten den Bund nicht un wandten sich wie ihre Väte rum wie ein schlechter Bogen.

58 Sie reizten ihn zum Zorne durch ihre Höhen und erregten seine Eifersucht durch ihre geschnitzten Bilder.

59 Das Gott dies hörte, verwarf er uns vernichtete er Israel.

60 Un er verwarf das Zelt zu Silo, sein Zelt, wo er unter den Menschen seien Wohnung aufgeschlagen,

61 und gab ihre Macht in Gefangenschaft ihre Zierde in die Gewalt der Feinde,

62 und er überantwortete sein Volk dem Schwerte und wandte sich von seinem Erbe.

63 Ihre Jünglinge fraß das Feuer und ihre Jungfrauen werden nicht betrauert.

64 Ihre Priester fielen durch das Schwert und ihre Witwen wurden nicht beweint.

65 Da erwachte der Herr wie ein Schlafender, wie ein Held, der vom Weine reichlich genossen.

66 Und er schlug seine Feinde auf den Rücken, ewige Schande brachte er über sie. (Allioli)



Unter "Macht und Zierde" (Ps 77, 61) versteht der Psalm Jünglinge und Jungfrauen. Dies bedeutet die Jünglinge werden dahingemetzelt und vergewaltigt, die Jungfrauen werden nur (?) vergewaltigt werden. Von wem denn? Natürlich von unseren Flüchtlingen, die irgendwann aufstehen werden, um die Macht an sich zu reissen. Das sagen doch wirklich alle voraus: Sarazin ("Deutschland schafft sich ab"), Houellebecq ("Unterwerfung"), andere. Sie glauben doch nicht etwa, dass Europa ausgebildeten Islamisten gewachsen ist? Sie halten uns für schwach, dumm und ehrlos, weil wir sie reinlassen und ein Lotterleben führen. Es ist nur eine Frage der Zeit und eine tickende Bombe. Gott wird es zulassen, wie Sacco di Roma, weil er genug hat vom Schänden des Leibes seines Sohnes (Handkommunion, sakrilegische Kommunion, Kommunion für Ehebrecher, Kommunion für Protestanten, etc.), von den Blasphemien, von den himmelschreienden Sünden, von der nachkonziliaren Kirche, welche den Glauben seiner Kirche verfälscht und verlacht. Und das wissen Bergoglio und die Seinen natürlich und wollen den Zorn Gottes auf uns alle herabrufen durch ihre Sakrilegien und Missetaten. Das ist alles geplant.

Wen wird es am Härtesten treffen?

Deutschland, natürlich.

Warum?

Weil wieder einmal die Häresie (Rahner, Küng, Ratzinger, Balthasar etc.) aus Deutschland bzw. dem deutschsprachigen Raum herausgekommen ist, Frankreich (De Lubac, Delumeau, Congar etc.) wird es auch hart treffen. Wie ganz Europa auch. Aber durch die neueste Entscheidungen der DBK wird Gott kein Mitleid mehr mit Deutschland haben. Das ist keine Prophetie, sondern nur eine Analyse! Wir wissen nur nicht, ob es zu unserer Lebenszeit eintreffen wird, denn in der Renaissancezeit hat sich Gott auch über 100 Jahre Zeit gelassen. Manche Landstriche blieben ab 1517 unbehelligt, manche Menschen auch. Wir werden ja sehen.

https://wobronietradycjiiwiary.wordpress...wody-swieconej/

Durch das Märtyrium werden alle Sünden vergeben, es ist ja eine neue Taufe, schwere Sünden, lässliche Sünden, wenn man natürlich ex odio fidei, "aus Glaubenshass" ermordert wird und die Möglichkeit hat das Märtyrium zu wählen, Christus abzuschwören und sich dennoch für den Glauben mit seinem Leben entscheidet. Warum soll es uns besser als den Syrern oder Chinesen ergehen? Dies bedeutet aber nicht, dass jedes Abgemetzlt werdem dem Märtyrium gleichzusetzen ist. Unter dem Schlußstrich verliert man nichst, sondern kommt auf diese Weise schneller zu beseeligenden Anschauung Gottes. Also halten Sie sich im Gnadenstand, denn es wird was kommen.

https://traditionundglauben.wordpress.co...t-was/#comments

von esther10 01.03.2018 00:06

Britischer Historiker Niall Ferguson übt scharfe Kritik an Merkels Asylpolitik

Veröffentlicht: 1. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asyl, Ausland, britischer Historiker, Desaster, deutschland, Einwanderung, Europa, Fehleinschätzung, Kritik, Merkel, Niall Ferguson |Ein Kommentar
Während hierzulande die Regierungspresse jeden neuen Minister-Kandidaten bejubelt, den Angela Merkel ins Amt hieft, wird die Kritik aus dem Ausland immer lauter.



Niall Ferguson ist britischer Historiker und lehrt u. a. an der Oxford-University und der Stanford-University. Er gilt als Spezialist für Finanz- und Wirtschaftsthemen sowie für europäische Geschichte.

In der britischen Zeitung The Times lässt er sich über das „Disaster Angela Merkel“ aus.

Das Times Magazin kürte sie 2015 zur „Person des Jahres“. Doch das alles sei eine gewaltige Fehleinschätzung jener Frau, die „den größten Fehler in der deutschen Nachkriegs-Geschichte“ begangen habe, meint Niall Ferguson.

Quelle und Fortsetzung des Beitrags von Marilla Slominski hier: https://www.journalistenwatch.com/2018/0...er-fuer-europa/
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...er-fuer-europa/
https://charismatismus.wordpress.com/201...ls-asylpolitik/


von esther10 01.03.2018 00:06





Das argentinische Babel, das die ganze Kirche verwirrt
EINGESTELLT 1. März 2018
Der Benediktiner Theologe Giulio Maiettini illustriert in einem Buch den "moralischen Wendepunkt" von Amoris Laetitia.


von Sandro Magister (25-02-2018)

"No hay otras interpretaciones" , gibt es keine anderen Interpretationen. Die spektakulärsten falschen Nachrichten über das Pontifikat von Papst Franziskus sind in diesen vier Worten des Briefes, den er am 5. September 2016 an die Bischöfe der Region Buenos Aires geschrieben hat, in dem sie ihre Kriterien bezüglich der Gemeinschaft geschiedener und wiederverheirateter Personen bestätigten.

Es gibt nichts in der Tat weit von der Realität dieser vier Worte entfernt, wenn man sich der Vielzahl widersprüchlicher Interpretationen aussieht nur Amoris laetitia , die jetzt freien Lauf in der katholischen Kirche, zwischen Nation und Nation, zwischen der Diözese und der Diözese, einschließlich Pfarrei und Pfarrei, jeder behauptet seine perfekte Übereinstimmung mit dem entscheidenden achten Kapitel dieser postsynodalen Ermahnung.

Es ist der Glaube von Papst Franziskus, dass diese Vielfalt von Positionen nur von einem "pastoralen" Typ ist, ohne die Doktrin zu untergraben. Die Ehe bleibt unlösbar und Ehebruch kann niemals gerechtfertigt werden; und der Papst gibt nicht zu, dass Zweifel geäußert werden .

Aber die Realität sagt das Gegenteil. Tatsächlich ist es die Interpretation der Amoris laetitia durch Argentinien und offizielle Bischöfe von Papst Francesco gegeben , die schließlich noch katholische Lehre von der Ehe zerstören.

Es wird argumentiert , dass der Benediktiner Theologe Julius Meiattini , dell ' Abtei Unserer Lieben Frau von La Scala in Noci , Professor an der Theologischen Fakultät der Puglia und an der Päpstlichen Universität St. Anselm in Rom, in dieser, sein Buch vor ein paar Tagen veröffentlicht: G. Meiattini OSB, Amoris laetitia? Die Sakramente wurden zur Moral reduziert , La Fontana di Siloe, Turin, 2018.

Ein Auszug aus einem Kapitel dieses Buches ist unten wiedergegeben. Und es zeigt die radikalen Umkehrungen der Doktrin, die in dem vom Papst gebilligten Dokument der argentinischen Bischöfe enthalten sind.

Die gravierendste Verzerrung, die durch dieses Dokument, aber bereits ursprünglich durch das achte Kapitel von Amoris laetitia hervorgerufen wird - unterstützt Meiattini - ist die Aufgabe der "sakramentalen Grundlage" der Moral gegenüber der christlichen Ehe. "Es scheint, dass in diesem Kapitel alles von einer allgemeinen Ethik des Naturrechts herrührt" . Aus diesem Grund lautet der Untertitel des Buches: "Die Sakramente sind auf die Moral reduziert".

AMORIS LAETITIA IST VERWEIGERT. UND DAS DOKUMENT DER BISCHÖFE ARGENTINI VERWEIGERT NOCH MEHR

von Giulio Meiattini OSB

Die zehn „Kriterien“ von den Bischöfen von Buenos Aires verkündeten Angaben Wählergruppen geben, wie in Bezug auf die verhalten „Situation einige geschieden lebt in eine neue Gewerkschaft,“ ohne Angabe, ob die neue Gewerkschaft in jeder Hinsicht, dass eine Zivilehe ist oder einfaches Zusammenleben oder eine De-facto-Union.

Und hier stehen wir unmittelbar vor einer grundsätzlichen Ungenauigkeit im Text, die die Ambiguitäten von Amoris laetitia zerstreuen sollte . Dies bezieht sich tatsächlich auf die "Getauften, die geschieden sind und wieder geheiratet haben" , also auf eine bestimmte Kategorie, während hier eine Person von einer standesamtlichen Ehe und dann wieder von einer anderen sakramentalen Ehe geschieden sein kann und sich dann in einer Vereinigung von Tatsache und fallen gleichermaßen in den Bereich der Situationen, in denen sich die Kriterien auf den möglichen Zugang zu den Sakramenten beziehen .

Bei Nr. 5 des Dokuments lautet: „Wenn die konkreten Umstände ein Paar besonders es möglich machen, wenn beide sind Christen mit einer Reise des Glaubens, den wir das Engagement vorschlagen können die sexuelle Kontinenz zu leben.“

Ich betone das "du kannst vorschlagen" . Daher ist Kontinenz nicht nur fakultativ, von der Notwendigkeit zum Vorschlag reduziert, sondern es ist auch optional für den Priester, es als solches zu präsentieren. Nach den Worten des Textes darf der Beichtvater nicht einmal aus unbestimmten Gründen Kontinenz vorschlagen, die direkt zur Absolution übergeht.

Die Konsequenzen auf der praktischen Ebene sind radikal. Es ist in der Tat möglich, dass selbst der einfache Versuch, den Zweck zu fördern, umgangen wird, ohne überhaupt in Betracht gezogen zu werden. Die Frage, die sich stellt, ist, ob die Büßer zumindest sollten bewusst gemacht werden, dass die Art und Weise, dass er sollte es zu konfigurieren tastet, um zumindest einen Anfang Reue auszudrücken. Andernfalls ist Absolution in Abwesenheit dieses Bußzwecks nicht gültig und Sünde bleibt bestehen. Sind wir sicher, dass sich die Doktrin nicht geändert hat?

Der Einwand wird verstärkt, wenn wir nach n gehen. 6 des Dokuments, das der spricht „anderen komplexeren Umständen“ nicht anders angegeben, in denen „die [Kontinenz] in der Tat gerade erwähnt nicht lebensfähig sein.“

Das bedeutet, den Buße-Zweck als Bedingung der Absolution völlig zu verzichten. Nach der Vorlage des Vorschlags, den Zweck der Kontinenz als fakultativ zu erklären, wird der Zweck selbst ebenfalls beseitigt. Was in dieser Art von nicht-theologischer Logik vollkommen konsequent ist.

Zu sagen, schließlich, dass der Sakramente der Buße und die Eucharistie „wird die Person hat den Reifeprozess fortzusetzen und mit der Kraft der Gnade zu wachsen“, auch ohne Zweck und daher keine Umkehr und führt mich zu sagen , dass diese „Kriterien“ nicht einverstanden mit der Lehre des Konzils von Trient und der Doktrin des Katechismus der katholischen Kirche über das Sakrament der Buße.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass das Wort „Skandal“, wenn ein n verwendet. 8, ist es nicht zu, dass von den Gläubigen lebendigen Vereinigung unregelmäßig, aber die „Ungerechtigkeit“, die möglicherweise von einem Ehegatten gegeneinander ausgeübt haben können verursacht die Trennung beschafft bezogen.

Dies kann insbesondere nützlich sein , um alle Auswirkungen in den nächsten n enthalten sind, zu verstehen. 9, der es heißt: „Es ist angemessen sein kann , dass jeder Zugang zu den Sakramenten vertraulich geschehen, vor allem wenn man Situationen Uneinigkeit theoretisieren kann“. Dies ist ein wichtiger Punkt, denn in der Tat wird vorgeschlagen, dass die eucharistische Gemeinschaft für diese Menschen auch stattfinden kann , so dass jeder weiß, nicht vertraulich.

Diese Aussage macht den Weg der Vertraulichkeit fakultativ und ermöglicht es daher denjenigen, die in klarem und objektivem Ehebruch leben, sich der sakramentalen Gemeinschaft öffentlich zu nähern. Natürlich gibt es keinen Hinweis auf irgendeine sichtbare Bußform, auch wenn sie minimal und langweilig ist, wie es zum Beispiel in orthodoxen Kirchen für diejenigen verwendet wird, die die zweite Ehe betreten.

Es versteht sich, dass das hier durch angegebenen Kriterien nicht die Art und Weise des inneren Lochs im eigentlichen Sinne ist, die in diesem Fall, dass der Zugang zur eucharistischen Gemeinschaft erfordern würde , um nicht zu verursachen Skandal oder Verwirrung unter den Gläubigen geschehen, so dass durch Lassen Sie sie nicht glauben, dass zwischen legitimer Vereinigung und Ehebruch kein Unterschied mehr besteht.

Die Kriterien erwägen jedoch die Möglichkeit, sogar diese letzte Form der Vertraulichkeit für diejenigen zu überwinden, die in einem objektiven Zustand des Ehebruchs leben. Nicht nur das, sondern sie fügen sofort hinzu: "Wir dürfen nicht aufhören, die Gemeinschaft zu begleiten, damit sie im Geist des Verständnisses und der Akzeptanz wachsen kann."Klar das Konzept: Es ist die Gemeinschaft, die begleitet und umgesetzt werden muss, ist es Ihnen ist, die gewöhnen hat als „normal“ diese neuen Verhaltensweisen zu akzeptieren, bis vor kurzem, moralisch und kirchlich nicht akzeptabel. Schwierig zu leugnen, dass hier eine echte Umkehrung stattfindet: Es sollten nicht diejenigen sein, die in einem objektiven Skandal leben, um nach dem Freispruch, wo es nicht bekannt ist, seinen irregulären Status zu ändern oder vertraulich zu kommunizieren, aber es ist die kirchliche Gemeinschaft nicht mehr "skandalisieren" können.

In diesem Rahmen ist der letzte Satz von n. 9, die uns ermahnt, "keine Verwirrung über die Lehren der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe zu schaffen" , klingt fast wie ein Witz, fehl am Platze. Wenn die Praxis räumt ein, dass diejenigen , die ein Ziel der Union des Ehebruchs leben ziehen können coram populo zur eucharistischen Gemeinschaft, ohne auch nur eine kirchlich anerkannte Geste der Buße für eine öffentliche Sünde vorausgehen, die Unauflöslichkeit und die Einzigartigkeit der christlichen Ehe wird zum bloßen Ektoplasma . Weil es darauf ankommt, was getan wird, nicht was gesagt wird! Und die Stärke des Verhaltens liegt gerade in ihrem konformen und formenden Denken, Fühlen und Leben.

In diesem Fall ist die Realität wirklich wichtiger als die Idee, und die Realität ist, dass im gemeinsamen Denken und Fühlen die praktische Gleichung zwischen regelmäßig und unregelmäßig, zwischen unauflöslicher Ehe und "löslicher" Ehe bald etabliert sein wird.

Es wird keinen sichtbaren Anhaltspunkt mehr geben, um die treuen Eheleute, die sich der Gemeinschaft nähern, von den Ehebrechern, die das Gleiche tun, vor der Gemeinschaft zu unterscheiden. Und in dieser Sucht ohne "Meinungsverschiedenheiten" wird die skandalisierte Reaktion, das heißt der psychologische Skandal, verschwinden und der objektive Skandal wird entstehen: die Wahrnehmung der Normalität des öffentlichen Ehebruchs.

Dies ist die Konsequenz einer Unterschätzung der sichtbaren und sakramentalen Dimension zugunsten einer rein moralischen Unterscheidung.
http://magister.blogautore.espresso.repu...lintera-chiesa/
(Quelle: settimocielo.it )
+
http://ilsismografo.blogspot.de/2016/09/...rtas-sobre.html


von esther10 01.03.2018 00:05

Francis: Der Angriff auf die Heilige Messe geht weiter


Francis: Der Angriff auf die Heilige Messe geht weiter Louie 28. Februar 2018 17 Kommentare

Präsentation von GeschenkenGestern setzte Franz seinen Angriff (als "Katechese") auf die Messe fort, indem er sich auf die "eucharistische Liturgie" konzentrierte.

Bitte erlauben Sie mir zu erklären, was ich mit Angriffen meine .

Diese fortwährende Serie von Generalaudienz ist zugleich ein Angriff auf die wahre Natur des heiligen Messakopfes und eine gründlich genaue Darstellung auf dem Novus Ordo.

Wie kann das sein?

Einfach: Der Novus Ordo selbst ist ein Angriff auf die wahre Natur der Heiligen Messe!

Glaub es nicht?

Lassen Sie Franziskus erklären, wie er eine Katechese über das Herz der Messe anbietet, und zwar indem er unsere Aufmerksamkeit auf Jesus Christus richtet, der gleichzeitig der Hohepriester und das Heilige Opfer ist.

Ich mache nur Spaß!

Er tut das wirklich, indem er sich konzentriert auf ... warte darauf ... Mann; genauer gesagt, das Volk Gottes, die treuen Menschen und die heiligen Menschen.

Bevor wir darauf eingehen, wollen wir zuerst überlegen, was Franziskus für den Priester zu sagen hat:

Der Priester, der in der Messe Christus darstellt (in Italain: rappresenta Cristo ) ...

Nee.

In Washington vertritt ein Kongressabgeordneter die Bürger seines Bezirks.

Vor Gericht vertritt ein Anwalt seinen Mandanten.

In der Heiligen Messe dagegen repräsentiert der Priester Christus nicht; vielmehr handelt er in persona Christi so, dass es wirklich Jesus Christus ist, der gegenwärtig und aktiv ist.

Ich predige hier zum Chor. Vergib mir.

Apropos Vergebung ...

Francis erklärt sein Lieblingsthema, Mann, und sagt:

Es ist gut, dass die Gläubigen dem Priester Brot und Wein überreichen, weil sie das geistliche Opfer der dort versammelten Kirche für die Eucharistie bedeuten.

Es ist schön, dass die Gläubigen Brot und Wein zum Altar bringen.

Unterstreichend, wie unentbehrlich das Volk wirklich in dieser seltsamen neuen konziliaren Welt ist, fuhr er fort:

Und in dieser Hinsicht ist es bedeutsam, dass der Bischof bei der Weihe eines neuen Priesters, wenn er ihm Brot und Wein gibt, sagt: "Empfangt die Opfer des heiligen Volkes für das eucharistische Opfer" (Römisches Pontifikalamt - Bischofsweihe, Presbyter und der Diakone).

Kein solcher Unsinn erscheint im traditionellen Ordinationsritus; eher, dort finden wir:

Der Bischof stellt nun jedem der Ordinierten einen Kelch vor, der Wein und Wasser enthält, und einen Paten mit einem Wirt darauf. Der Ordinierte berührt mit den Vorder- und Mittelfingern sowohl die Patene als auch den Kelch des Kelches. Während dieser Zeremonie sagt der Bischof:

Empfange die Macht, Gott Opfer zu bringen und im Namen des Herrn Messen für Lebende und Tote zu feiern ...

Später im Ritus segnet der Bischof (im traditionellen Ritus) die neu geweihten Priester und sagt:

Möge der Segen des allmächtigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes auf euch herabkommen, damit ihr in der priesterlichen Ordnung gesegnet werdet und das Opfer der Versöhnung für die Sünden und Vergehen des Volkes dem Allmächtigen anbietet Gott, für wen sei Ehre und Ruhm für immer und ewig.

Hast du das?

Erlösung für die Sünden und Taten der Menschen ...

So sehr zu der essentiellen Rolle des heiligen und treuen Gottesvolkes , das im Novus-Ordo- Ritus so prominent ist , das außerdem die wahre Natur und den Zweck des Priestertums in Bezug auf das Heilige Messopfer nicht erwähnt.

In diesem Sinne schrieb Michael Davies:

Jedes Gebet im traditionellen Ritus, das ausdrücklich die wesentliche Rolle eines Priesters als eines Menschen festhielt, der dazu bestimmt war, den Lebenden und Toten ein Opfer zu opfern, wurde beseitigt. In den meisten Fällen waren dies die präzisen Gebete, die von den protestantischen Reformatoren entfernt wurden [ z . B. " Erhalte die Kraft, Gott Opfer zu bringen und die Messe zu feiern, sowohl für die Lebenden als auch für die Toten, im Namen des Herrn "] oder wenn nicht genau das gleiche gibt es deutliche Parallelen .... Ihre Unterlassung durch die protestantischen Reformatoren wurde von Papst Leo XIII. Als Hinweis auf die Absicht gewertet, keine opfernden Priester zu weihen. "(Michael Davies, The Order of Melchisedech , S.82, 86)

Francis sagt, und wieder, genau so, wie es das lex credendi betrifft ( dh das Gesetz dessen, was man glauben soll), so wie es über den Novus Ordo übertragen wird:

Das Volk Gottes, das das Opfer bringt, das Brot und der Wein, bringen das große Opfer für die Messe!

Und hier dachtest du, dass Jesus Christus - Körper, Blut, Seele und Göttlichkeit - das "große Opfer" der Messe war.

Versteht mich nicht falsch, das Brot und der Wein sind das wesentliche Anliegen des eucharistischen Opfers, aber ihre Bedeutung als "Opfer" ist nicht von den Menschen abgeleitet, die sie gemacht haben (das "Werk der menschlichen Hände"), oder bezahlt für sie, oder präsentiere sie dem Priester, sondern es liegt in dem, was sie werden.

Als Kardinal Ottaviani und diejenigen, die ihm bei der Erstellung der Kurzkritischen Studie über die Neue Ordnung der Messe (aka Ottaviani Intervention) geholfen haben, beobachtet:

Der Novus Ordo verändert die Art des Opfers und verwandelt es in eine Art oder einen Austausch von Geschenken zwischen dem Menschen und Gott: Der Mensch bringt das Brot, und Gott verwandelt es in das " Brot des Lebens "; Der Mensch bringt den Wein, und Gott verwandelt ihn in ein " geistiges Getränk ".

Übrigens ist mir keine Novus-Ordo- Pfarrei bekannt, bei der es darum geht, nur Katholiken (Vertreter der "Gläubigen und Heiligen") für die sogenannte "Präsentation der Gaben" auszuwählen. Im Gegenteil, die Zirkusdirektoren Der Zirkus wird geradezu schwindlig, wenn sich die Gelegenheit bietet, einen Protestanten oder einen Juden einzuladen, sich zu ehren.

Weiter sagt Francis:

Im eucharistischen Gebet danken wir Gott für das Erlösungswerk und die Opfer werden zu Leib und Blut Jesu Christi.

Lassen Sie uns Kredit geben, wo Kredit fällig ist: Der Mann kennt seinen Novus Ordo.

Kardinal Ottaviani et al., Der beobachtet hat:

Indem die ständige Bezugnahme auf Gott in den eucharistischen Gebeten unterdrückt wird, gibt es keine klare Unterscheidung mehr zwischen göttlichen und menschlichen Opfern ...

Darüber hinaus gibt es in keinem der drei neuen eucharistischen Gebete irgendeinen Bezug auf den Zustand des Leidens derer, die gestorben sind, in keinem Fall die Möglichkeit eines besonderen Memento : all das muss wiederum den Glauben unterminieren in der Versöhnungs- und Erlösungsnatur des Opfers ...

Die erste Definition der prex eucharistica [das "eucharistische Gebet" im Sinne der Allgemeinen Instruktion] lautet wie folgt: " Das Zentrum und der Höhepunkt der ganzen Feier hat jetzt einen Anfang, nämlich das eucharistische Gebet, ein Dankgebet und Heiligung "(Nr. 54, pr.). Die Effekte ersetzen somit die Ursachen, von denen nicht ein einziges Wort gesprochen wird . Die ausdrückliche Erwähnung des Angebotsgegenstandes, die im Suscipe gefunden wurde , ist durch nichts ersetzt worden . Die Änderung der Formulierung zeigt den Wandel in der Doktrin.

Hier bezieht sich Kardinal Ottaviani auf den Suscipe Sancte Pater in der traditionellen lateinischen Messe, die auf Englisch lautet:

Akzeptiere, oh Heiliger Vater, den allmächtigen und ewigen Gott, diese makellose Hostie, die Ich, dein unwürdiger Diener, dir, meinem lebendigen und wahren Gott, anbiete, um für meine unzähligen Sünden, Vergehen und Nachlässigkeiten und für alle Anwesenden zu büßen; auch für alle treuen Christen, sowohl lebende als auch tote, damit es mir und ihnen zur Erlösung zum ewigen Leben nützt. Amen.

Dieses schöne Gebet macht die wahre Natur und den Zweck des heiligen Messopfers deutlich. ein Greuel für die Protestanten.

Aus diesem Grund hielten die Architekten des Novus Ordo es wahrscheinlich für angebracht, sie vollständig zu beseitigen (ebenso wie das Offertorium); mit den "eucharistischen Gebeten", die so die Form einer Erzählung oder Erzählung der Geschichte annehmen.

Dies lädt dazu ein, die protestantische Sichtweise der Liturgie als eine einfache Wiederherstellung des Letzten Abendmahls anzunehmen, im Gegensatz zu der unblutigen Darstellung des Opfers unseres Herrn auf dem Kalvarienberg, das zur Sühne für die Sünde angeboten wird.

Francis, ob absichtlich oder nicht, bekräftigte diese Ansicht, als er sagte:

Durch den Bruch und durch die Kommunion empfangen die Gläubigen, obwohl viele, aus dem einen Brot den Leib des Herrn und aus dem einen Kelch das Blut des Herrn auf die gleiche Weise, wie die Apostel sie aus den Händen Christi selbst empfingen.

Insgesamt sollten wir für diese Audienzen der Allgemeinheit dankbar sein, da sie dazu gedient haben, Licht zu machen, nicht nur über den Grad, zu dem Franziskus nicht den katholischen Glauben hat, sondern auch über den Mangel des Novus Ordo- Ritus selbst; einschließlich des Ritus der Ordination.

Lasst uns hoffen und beten, dass unsere neokonservativen Freunde aufgepasst haben.
https://akacatholic.com/francis-the-assa...mass-continues/

von esther10 01.03.2018 00:05




Deutscher Kardinal: Es ist "sehr deutlich", dass der Papst unsere Haltung zur Kommunion für "wieder geheiratet" bekräftigt

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Dubia , Intercommunion , Lutherischen , Franziskus , Reinhard Marx

7. Februar 2017 ( LifeSiteNews ) - Der deutsche Kardinal Reinhard Marx sagte in einem neuen Interview, dass er es für "sehr klar" halte, dass Amoris Laetitia die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene erlaubt und dass Papst Franziskus es so gemeint hat.

Im Gespräch mit der National Catholic Register ‚s Ed Pentin am 6. Februar, sagte Marx : ‚Ich denke , es gibt eine klare Position ist und die Linie des Papstes ist sehr klar.‘

Die katholischen Bischöfe Deutschlands haben gerade Richtlinien für die Durchführung von Amoris Laetitia herausgegeben , die besagen, dass einige Katholiken in ehebrecherischen Vereinigungen die Heilige Kommunion empfangen können. Die deutschen Bischöfe, darunter Marx und Kardinal Walter Kasper, drängten auf eine radikale Veränderung der sakramentalen Praxis bei den beiden Synoden der Familie, die der Veröffentlichung von Amoris Laetitia vorangingen .

Die Richtlinien der deutschen Bischöfe stehen in krassem Gegensatz zur Position ihres Landsmannes Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. Kardinal Müller hat sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass Amoris Laetitia nicht dazu verwendet werden kann, eine Abkehr von der Kirchentradition in der Kommunion für die Geschiedenen und Wiederverheirateten zu rechtfertigen.

Im vergangenen Monat tadelte der Präfekt Bischöfe, die etwas anderes vorschlagen.

Amoris Laetitia müsse "eindeutig im Licht der ganzen Lehre der Kirche gedeutet werden", sagte er Il Timone. "Es ist nicht richtig, dass so viele Bischöfe" Amoris Laetitia "entsprechend ihrer Art, die Lehre des Papstes zu verstehen, interpretieren. Das hält nicht an der Linie der katholischen Lehre fest. "

"Ehebruch ist immer eine Todsünde und die Bischöfe, die Verwirrung darüber schaffen, müssen die Lehre der Kirche studieren", sagte er. "Wir müssen dem Sünder helfen, Sünde zu überwinden und zu konvertieren."

Die Ermahnung beruhigte die Debatte über sakramentale Praxis und Sakrileg nicht. Es wurde verwendet, um Sakramente für geschiedene Katholiken in Gewerkschaften zu rechtfertigen, die die Kirche lehrt, sind ungültig. Andere Prälaten haben gesagt, dass sie durch das Objektiv der früheren kirchlichen Lehre über die Ehe gelesen werden müssen, und deshalb können sie dies in keiner Weise zulassen.

Die Verwirrung und unterschiedliche Interpretationen führten vier Kardinäle Franziskus einen schicken dubia oder förmlichen Antrag, ihn zu fragen zu klären , ob Amoris Laetitia im Einklang mit dem katholischen Morallehre ist. Nachdem er nicht geantwortet hatte, machten die Kardinäle ihre Bedenken öffentlich. Er muss immer noch antworten.

Marx sagte Pentin, dass er "nicht verstehen kann", warum es andere Interpretationen von Amoris Laetitia gibt . "Die Antwort ist, denke ich, klar", sagte er.

Der Kardinal behauptete, dass Amoris Laetitia im Einklang mit "den Diskussionen zwischen den Synoden und der Diskussion in der Synode" steht.

Die neuen Richtlinien der deutschen Bischöfe "unterstreichen ... die Vorbereitung auf die Ehe, auf die Paare und auf besondere Situationen der Unregelmäßigkeit", sagte Marx und enthält nichts, was nicht in Amoris Laetitia ist .

Marx war kürzlich Teil eines Treffens mit Papst Franziskus und dem Präsidenten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm. Bei diesem Treffen drängte Bedford-Strohm auf Interkommunion zwischen Katholiken und Lutheranern .
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...n-for-remarried
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/...ames-abendmahl/

von esther10 01.03.2018 00:02

LEBENSPROBLEME | DAS LUMEN FIDEI INSTITUT


Unsere Regierung will die Tötung bestimmter unschuldiger Kinder legalisieren. Wir, als Katholiken, haben die Pflicht, dies zu stoppen!
1. FEBRUAR 2018 VON JOHN LACKEN

Obwohl die meisten Menschen es glücklicherweise nicht wissen, war die Woche vom Freitag, dem 19. Januar 2018, eine der dunkelsten und schlimmsten Wochen in der Geschichte der irischen Nation. Gewachsene Männer und Frauen, viele von ihnen Eltern von Kindern, alle von ihnen gewählte Vertreter, standen nacheinander im irischen Parlamentskammer auf, um die Bedingungen zu beschreiben, unter denen sie glaubten, dass bestimmte Menschen, Mitglieder unserer Nation, sein sollten darf zu Tode gebracht werden.

Wenn die Mutter eines Kindes vergewaltigt wurde, sollte es legal sein, dieses Kind zu töten. Wenn das Kind eine tödliche Krankheit hat und nicht lange leben wird, sollte es legal sein, auch dieses Kind zu töten. Ein Kind, dessen Mutter selbstmörderisch ist, kann auch getötet werden, oder wo das Leben der Mutter in Gefahr ist, können Sie dieses Kind auch töten. Kinder unter zwölf Wochen haben keinerlei Rechte und können ohne Grund getötet werden, außer dass jemand sie töten möchte.

Natürlich war das nicht die Sprache, die diese Männer und Frauen benutzten. Diejenigen, die das Böse fördern, sprechen selten deutlich, sprechen selten die Wahrheit und präsentieren selten die Fakten. Stattdessen verlassen sie sich auf rhetorische, blumige und emotionale Sprache und ein falsches Mitgefühl, indem sie vorgeben, dass sie sich wirklich um Frauen kümmern, während sie unsere Vorfahren, die katholische Kirche, diejenigen, die den achten Verfassungszusatz entworfen haben, und diejenigen, die es behalten wollen, als wenig oder keine Rücksicht auf Frauen und auf die Rechte von Frauen. Sie sagen uns, dass es sich um ein komplexes, spaltendes und kompliziertes Thema handelt.

Du sollst nicht töten
Gott der Vater hat es geschafft, sich mit nur vier einfachen Worten mit diesem Thema zu befassen: "Du sollst nicht töten".
Es wird nur kompliziert und komplex, wenn Sie versuchen, gegen Gottes Gesetze zu handeln und wenn Sie versuchen, so zu tun, als ob Sie sich in einer fürsorglichen Art und Weise verhalten. Die blumige Sprache und Rhetorik, was diese Leute wirklich sagen, ist, dass es gut ist, Frauen zu erlauben, ihre Kinder unter bestimmten Umständen zu töten.

Gott sei Dank gab es ein paar mutige Stimmen, die sich für die Verteidigung der wehrlosesten Mitglieder unserer Nation einsetzten, aber die überwiegende Mehrheit befürwortete das Töten. Die Main-Stream-Medien sind auch Komplizen bei der Förderung der Tötung. Zum Beispiel schrieb die Irish Times die Geschichte von Mícheál Martin, dem Führer der Fianna Fáil Partei, der sich für den Mord aussprach. Mícheál, ist der Führer einer kleinen und unbedeutenden politischen Partei in Bezug auf die weitere Welt. Donald Trump auf der anderen Seite, der Präsident der wohl mächtigsten Nation der Welt, wurde ignoriert, weil er ein Ende der Tötung ungeborener Kinder forderte. Die Irish Times ist so voreingenommen, dass sie sich ihrer Voreingenommenheit nicht mehr bewusst sind, so sicher sind sie, ihr Ziel zu erreichen, Irland in ein Abtreibungsregime zu verwandeln.

In Irland leben wir jetzt in einer totalitären Gesellschaft, in der diejenigen, die gegen das Töten von Babys sind, die gleichgeschlechtliche "Ehe" ablehnen und sich gegen andere Regierungsinitiativen stellen, zum Schweigen gebracht, ignoriert und schließlich durch die Gesetzgebung getrieben werden was wir ins Gefängnis bringen können. Es ist kein Zufall, dass sie beschlossen haben, den Fall "Kerry Babies" im Vorfeld ihres wertvollen Referendums wieder zu eröffnen, mit dem sie hoffen, dass die Gesetze zur Babynötung verabschiedet werden. Dies wird dazu dienen, die katholische Kirche und alle anderen, die ihr angehören, niederzuschlagen, in der Hoffnung, dass wir die Verantwortung für diese Babys übernehmen, die vor vielen Jahren in Kerry ermordet wurden, und unsere Köpfe in Schande hängen. Das Schuldspiel ist so alt wie Adam und Eva. Lügen und Täuschungen sind so alt wie "alter Nick".

In dem Werbematerial für das Buch "Aus der Asche - Wiederaufbau der amerikanischen Kultur" von Anthony Esolen, einem amerikanischen Katholiken und Professor für Englisch, lesen wir Folgendes:

"Unser kränklicher, subheidnischer Staat gleicht einer zerbombten Stadt. Wir müssen den Schaden einschätzen, aber nur zu jammern tut nichts. Es gibt Arbeit zu tun. Der erste Schritt ist die Wiederherstellung der Wahrheit. Amerikas mächtigste Institutionen - einschließlich der Regierung - sind Massenproduzenten von Täuschung. Wir müssen die Lügen erkennen und unseren Verstand von cant befreien. "

Das Gleiche gilt für Irland. Irlands mächtigste Institutionen - einschließlich unserer Regierung - sind Massenproduzenten von Täuschung, und wir müssen dies erkennen und anderen helfen, dies zu erkennen.

Jetzt wollen wir uns sehr klar machen über die Täuschung, die mit der sogenannten "Bürgerversammlung" vor sich geht. Dies war nie eine Bürgerversammlung, sondern eine Regierungsinitiative, die darauf abzielte, ein bestimmtes Ergebnis hervorzubringen, das uns unsere Regierung zu feige mitteilen möchte. Liebe Leserinnen und Leser, Ihre Regierung möchte die Tötung bestimmter unschuldiger Kinder legalisieren. Wir, als Katholiken, haben die Pflicht, dies zu stoppen!

Beschwichtigung Europas und der UNO
Die Regierung forderte die "Bürgerversammlung", nicht die Bürger. Die Regierung ernannte den Leiter dieser Versammlung, nicht die Bürger. Die Regierung wählte die Mittel, mit denen die sogenannten Bürgervertreter gewählt werden, nicht die Bürger. Die Bürger dieses Landes hatten kein wirkliches Mitspracherecht, wie diese Versammlung funktionieren würde oder wer eingeladen würde, vor der Versammlung zu sprechen. Die Bürgervertreter waren nur Schachfiguren in einem Schachspiel der Regierung, mit dem unsere Regierung ihre europäischen und UN-Herren besänftigen will.

Dies liegt daran, dass unsere Regierung einen besonderen Grund für dieses Fiasko hatte. Sie stehen unter enormem Druck auf der Weltbühne, um unsere Gesetzgebung mit anderen Gerichtsbarkeiten in Einklang zu bringen, die legal die Tötung von unschuldigen Kindern unter bestimmten Umständen zulassen. Wir sind eine Peinlichkeit für die Kinder, die Nationen töten, deshalb müssen wir uns ändern, und auch wir müssen uns dem Kindermord anschließen.

Der jüngste Fall geschah am 13. Juni letzten Jahres, als ein "Menschenrechtskomitee" der Vereinten Nationen verkündete, Irland habe die Rechte einer Frau verletzt, die nach England gereist war, um ihr krankes, ungeborenes Kind zu töten. Die Irische Republik wurde angewiesen, der Mutter Entschädigung zu zahlen und sie psychologisch zu behandeln, weil unsere Verfassung irisches medizinisches Personal davon abhielt, sie bei der Tötung ihres unschuldigen und kranken, ungeborenen Kindes zu unterstützen. Dieser UN-Ausschuss hat, obwohl er keine rechtliche Zuständigkeit für uns hat, Irland, eine einst souveräne Nation, angewiesen, seine Gesetze zu ändern, damit Frauen ihre kranken ungeborenen Kinder hier zuhause töten können,

Dies ist ein Beispiel für Täuschung. Stellen Sie sich vor, im Namen eines Menschenrechtskomitees eine Gesetzgebung zu fordern, um kranke und andere unschuldige Kinder zu töten?

Jetzt weiß unsere Regierung, dass sie ein Referendum verlieren würden, das die Ermordung irischer Kinder erlaubt, also haben sie den Bürgermeistertabak geschaffen, damit es so aussieht, als ob die Bürger Irlands die Gesetzgebung fordern, die das Töten eines gewissen erlauben wird Klasse der irischen Person. Jetzt, wo die Versammlung den uneingeschränkten Zugang zur Ermordung ungeborener Kinder gefordert hat, kann die Regierung vorgeben, "Oh so gnädig" zu sein, indem sie vorschlägt, dass sie diejenigen einschränken werden, denen sie erlauben werden, getötet zu werden.

Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1995/02/16.html Unser Gesundheitsminister Simon Harris sagte vor kurzem, er verabscheue den Gedanken, dass ungeborene Kinder wegen einer Behinderung sterben koennen, aber er ist in Ordnung mit der Idee, dass man das selbe Kind umbringen kann, wenn dieses Kind eine fatale Krankheit hat oder wenn die Kinder sterben Kind ist unter 12 Wochen alt. Lügen und Täuschung.

Unsere Regierung und die meisten unserer irischen Politiker wollen auch sicherstellen, dass das Blut dieser unschuldigen Kinder an so vielen Händen wie möglich ist. Deshalb haben sie ein Referendum vorgeschlagen, das von einer unehrlichen Marketingkampagne begleitet wird, um Entfernen Sie den Schutz, den die ungeborenen Kinder dieser einstmals katholischen Nation derzeit genießen.

Todesstrafe für das Kind, nicht für den Vergewaltiger
Ich war sehr betrübt über den Beitrag von Lisa Chambers in der jüngsten Debatte über Abtreibung in unserem Parlament am Donnerstag, den 18. Januar. Lisa, eine gewählte Abgeordnete des irischen Parlaments, ist eine einunddreißigjährige Frau aus der Grafschaft Mayo, in der ich die letzten dreizehn Jahre gelebt habe. Ihr Beitrag war typisch für diejenigen, die sich dafür aussprachen, bestimmte Kinder zu töten, und war aus vielen Gründen enttäuschend. Der Hauptgrund war, dass sie, obwohl sie von der Wichtigkeit von Fakten sprach, die Tatsache ignoriert, dass Abtreibung ein lebendiges und unschuldiges menschliches Kind tötet.

Sie argumentierte leidenschaftlich gegen Vergewaltigung, aber sie hat kein Problem damit, die Kinder der Vergewaltigung zu töten. Sie argumentiert nicht für die Todesstrafe für den Vergewaltiger, aber sie spricht für die Todesstrafe für sein Kind. Natürlich sagt sie es nicht so, denn dies würde die Unlogik ihrer Argumente aufdecken, und so kleidet sie alles in eine emotionale Sprache und beschuldigt Männer wie mich, Frauen dazu zu zwingen, Babys zu bekommen. Das ist eine Lüge, schlicht und einfach.

Im schrecklichen Fall einer Frau, die wegen einer Vergewaltigung schwanger wird, ist der einzige Vergewaltiger der Vergewaltiger. Der einzige, der die Frau gezwungen hat, ihr Kind zu tragen, ist der Vergewaltiger. Sie können dieses Kind jedoch nicht ohne Gewalt aus dem Körper der Mutter entfernen. Deshalb befürwortet Lisa Chambers den Einsatz von Gewalt, um ein unschuldiges Kind zu töten. Sie ist es, die Gewalt propagiert, um ein anderes menschliches Wesen zu töten, weil die Existenz dieses Menschen verständlicherweise eine Ursache der Verwirrung ist. Ein Kind, das noch am Leben war, wird getötet, wenn Lisa ihren Weg geht.

Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um einer vergewaltigten Mutter zu helfen. Ich und meine Familie (ich habe acht Kinder) würde sie gerne in unser Haus bringen, um nach ihr zu sehen und sich um sie zu kümmern, wenn das der einzige Weg wäre, das Kind zu retten. Ich werde jedoch nicht daran mitwirken, den Tod ihres unschuldigen Kindes herbeizuführen. Ich werde den Einsatz von Gewalt niemals dulden, um das Leben eines unschuldigen Kindes zu nehmen, obwohl diese Gewalt in einem klinisch sauberen Krankenhaus oder einer medizinischen Einrichtung verwendet wird. Dass Lisa anscheinend kein Problem damit hat, Gewalt anzuwenden, um ein unschuldiges Kind zu töten, das wegen Vergewaltigung gezeugt wurde, verblüfft mich. Was verursacht eine junge Frau, so hart zu werden, um die Menschlichkeit eines ungeborenen Kindes zu leugnen?

Eine deutliche Warnung
Wie oben erwähnt, sagen Lisa, Simon Harris und andere auch, dass sie das Töten von ungeborenen Kindern wegen einer Behinderung nicht bevorzugen, aber gleichzeitig sind sie ziemlich glücklich, dasselbe Kind zu töten, wenn sie entwickelt, was sie nennen eine "tödliche fetale Anomalie", oder wenn das gleiche Kind unter zwölf Wochen alt ist. Oder, besser gesagt, sie bevorzugen einen anderen, der die Tötung für sie durchführt, sie werden lediglich kooperieren, indem sie die Gesetzgebung, die sowohl sie selbst als auch den Mörder des Kindes verhindert, vor Gericht bringen.

Sie argumentieren, dass wir Gesetze verabschieden sollten, um unheilbar kranke Kinder oder Kinder unter zwölf Wochen zu töten, aber halten wir die Behinderten am Leben. Was ist so besonders an einem behinderten ungeborenen Kind, dass sie nicht wollen, dass sie getötet werden, während sie kein Problem damit haben, die anderen zu töten? Können sie diese Frage beantworten? Meine Vermutung ist, dass sie die bereits geborenen, behinderten Kinder und ihre Eltern nicht verärgern wollen. Mit anderen Worten, es ist nur aus politischen Gründen, dass sie nicht die Tötung von Behinderten legalisieren wollen, aber markieren Sie meine Worte, wenn diese Leute ihren Weg finden, wird es nicht lange dauern, bis die Gesetzgebung überarbeitet wird das Töten von behinderten Kindern.

Wenn Frauen für eine Abtreibung nach England reisen, gehen sie mit einem lebenden Kind ins Ausland, und dieses Kind wird in England umgebracht. Dies sind Fakten. Unbequeme Fakten, trotzdem Fakten. Man kann es "Abtreibung" oder "Beendigung" nennen, aber Tatsache ist, dass ein Mensch, der lebte, jetzt tot ist und nicht aufgrund natürlicher Ursachen starb, sondern gewaltsam getötet wurde.
Wir alle beklagen die dunklen Ereignisse der irischen Vergangenheit, doch diese Menschen streiten sich dafür, eine viel größere Finsternis passieren zu lassen; Gesetzgebung, die es erlaubt, unschuldige Kinder zu missbrauchen, indem man sie tötet.

Der größte Pro-Life-Ort der Welt
Das ist keine Pro-Frau, das ist kein Pro-Leben, das ist einfach das Böse, das als ein gutes verkleidet ist, und zukünftige Generationen werden sich fragen, wie jemand möglicherweise für dieses schwere Übel argumentieren konnte. Trotz aller Widrigkeiten gegen uns müssen wir alles in unserer Macht stehende tun, um zu verhindern, dass dies in Irland zur Realität wird.

Wir müssen gegen die unmittelbare Bedrohung durch das Referendum kämpfen und wir müssen auch gegen die Kräfte kämpfen, die die katholische Familie und die katholische Lebensweise untergraben und zerstören wollen. Diese letztere Kampagne, um die katholische Familie zu zerstören, ist die Ursache für Abtreibung in unserer westlichen Gesellschaft. Wir befinden uns in einem geistlichen Krieg, einem Kampf der Mächte und Fürstentümer, dem Kampf zwischen Gott und Satan. Wir müssen sicherstellen, dass wir auf dem Panzer unseres katholischen Glaubens stehen, und wir müssen sicherstellen, dass das Gebet und die Fürbitte für unsere Muttergottes die Grundlage all unserer Handlungen in diesem Kampf sind. Wir wissen, dass Gott diesen Krieg nicht verlieren kann, aber der Kampf um die Seelen geht weiter und viele werden verloren und in die Dunkelheit gezogen. Wir müssen auch für ihre Seelen kämpfen und beten.

Wir sollten niemals die Bedeutung der praktizierenden katholischen Familie unterschätzen, die in Gebet, Flehen, Anbetung und dem Wunsch, Gottes heiligen Willen zu tun, verwurzelt ist.

Die praktizierende katholische Familie ist der größte Pro-Life-Ort auf dieser Erde! Die praktizierende katholische Familie ist der sicherste Ort für Kinder, um erwachsen zu werden. Die praktizierende katholische Familie ist die einzige Grundlage und der Fels, auf dem eine gerechte Gesellschaft aufgebaut werden kann. Sie können keine gerechte Gesellschaft auf irgendeiner anderen Grundlage aufbauen als die der katholischen Familie, basierend auf der Ehe eines Mannes und einer Frau, ihrer leiblichen Kinder und auf den Lehren der katholischen Kirche. Das liegt daran, dass die katholische Kirche von Christus zu diesem Zweck gegründet wurde, um Seelen in den Himmel zu führen.

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https://www.lumenfidei.ie/our-government...y-to-stop-this/

von esther10 01.03.2018 00:01

EU-Bischöfe suchen Nachfolger für Kardinal Marx



Die Delegierten der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (Comece) werden nächste Woche einen neunen Präsidenten wählen. Er wird Nachfolger des derzeitigen Vorsitzenden Kardinal Reinhard Marx sein.

Das Treffen der Bischöfe der EU findet vom 7. bis 9. März in Brüssel statt. Neben dem neuen Präsidenten sollen auch vier Vizepräsidenten gewählt werden, teilte die Comece mit. Die EU-Bischöfe werden den neuen Comece-Präsident für eine fünfjährige Amtszeit von 2018 bis 2023 wählen. Der Münchner Kardinal Reinhard Marx stand seit zwei Amtszeiten der Comece vor und leitete neben anderen Dingen den Prozess des sogenannten (Re)Thinking Europe-Dialogs an.

Zusätzlich zu den Wahlen wird dieses hinter verschlossenen Türen abgehaltene Treffen es den Comece-Bischöfen erlauben, die Berichte des Sekretariats zu den jüngsten Aktivitäten zu diskutieren und mit hochrangigen EU-Vertretern über künftige Herausforderungen der EU in Dialog zu treten. Unter anderem werden auch der vatikanische Außenminister, Erzbischof Paul Gallagher, Sekretär für die Beziehungen mit Staaten des Staatssekretariats des Heiligen Stuhls, sowie Federica Mogherini, Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, an der Versammlung teilnehmen.

Am Mittwoch, den 7. März, werden die Comece und die Vertretung des Freistaats Bayern bei der EU einen Abschiedsempfang zu Ehren von Kardinal Reinhard Marx geben, an dem Jean-Claude Juncker, Präsident der EU-Kommission, teilnehmen wird.
http://www.vaticannews.va/de/kirche/news...dinal-marx.html
(pm – mg)


von esther10 28.02.2018 23:56




Die vielen Masken des Teufels
CFN Blog
Kürzlich hörte ich einen Vortrag von Erzbischof Fulton J. Sheen über den Teufel und über alle Arten, wie er uns verletzt und betrügt. Wir können so im Leben gefangen sein und die Ablenkungen um uns herum, dass die Gegenwart des Teufels hinter den Schatten zurückbleibt.

Erzbischof Sheen beginnt seine Rede, indem er zuerst erklärt, wie der Teufel versucht, uns davon zu überzeugen, dass er nicht existiert:

"Sehr wenige Menschen glauben heutzutage an den Teufel, was dem Teufel sehr gut steht. Er hilft immer dabei, die Nachricht von seinem eigenen Tod zu verbreiten. Die Essenz Gottes ist die Existenz, und Er definiert sich selbst als: "Ich bin, wer bin." Das Wesen des Teufels ist die Lüge, und er definiert sich selbst als: "Ich bin, wer nicht bin." Satan hat sehr wenig Probleme mit denen, die nicht an ihn glauben; Sie sind schon auf seiner Seite. "

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Temptation

"Er wird zuerst versuchen, uns davon zu überzeugen, dass er nicht existiert. Er flüstert den modernen Denkern zuerst ins Ohr: "Das Geistige kann unmöglich existieren! Kümmere dich nicht um irgendein böses Wesen, das deine Zerstörung plant. Denk logisch, glaube, was du allein siehst, und alles wird gut. Er überzeugt sie, dass die einzigen Überzeugungen, die sie haben sollten, in den sichtbaren Dingen sind und das Geistige zu beseitigen. Dies mag für eine Zeit für den modernen Geist in Ordnung sein, aber die menschliche Seele kann nicht für immer von materiellen Dingen leben. Der Grund dafür ist, dass die Seele und der Geist nicht materiell sind und mehr Nahrung brauchen, als was die materielle Welt anbietet. Sobald diese Leute erkennen, dass es mehr zu leben gibt als Materialismus, wird der Teufel zurückkehren und flüstern: "Nun, wenn ich existiere, bin ich gar nicht so schlecht! Wenn da ein Typ mit Hörnern und einem Pitchgabelschwanz ist,

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=devil

Fulton Sheen fährt fort, drei Eigenschaften des Dämonischen zu geben, um uns zu helfen zu verstehen, worauf wir achten müssen: "Unser Herr ist einmal in das Land der Gerasens gegangen ... und er hat in diesem Land einen jungen Mann gefunden, der vom Teufel besessen ist." Lukas 8: 26-40 ) Das Evangelium erwähnt drei Eigenschaften dieses jungen Mannes: Erstens war er nackt, zweitens war er gewalttätig und aggressiv, sie konnten ihn nicht einmal in Ketten halten, und drittens war sein Geist gespalten, schizophren Unser Herr sagte zu ihm: Wie ist dein Name? Er sagte: "Mein Name ist Legion." Erzbischof Sheen erklärte, dass Unreinheit, Gewalt und eine Zerstörung des inneren Friedens alles Merkmale des Teufels seien.

All diese Eigenschaften können wir heute in unserer modernen Welt sehen. Erstens haben wir heutzutage überall Unreinheit - sei es in der Werbung, in der Art, wie Leute sich kleiden, in der Popmusik usw. Es gibt dann den Charakterzug der Gewalt, der überall um uns herum zu finden ist, besonders in der Unterhaltung für die Jugend. Schließlich haben wir die Abwesenheit von Frieden. Ohne Frieden können wir nicht funktionieren. Es hilft uns, motiviert und konzentriert zu bleiben, es hält unsere Augen in den Himmel gerichtet. Wenn der Teufel unseren Frieden wegnehmen, unseren Geist mit heftigen und beunruhigenden Gedanken füllen und unser Fleisch mit Sünden der Lust verderben kann, wird es einfacher sein, uns in die Hölle zu ziehen.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Spiritual+Life

Diese Dinge mögen am Anfang unsere gefallene menschliche Natur ansprechen, aber unsere Seele in der Gnade wendet sich von den Dingen des Teufels ab. Bete immer für die Gnade der Bescheidenheit, der Demut und des Seelenfriedens. Der Teufel mag die Macht haben, uns in Versuchung zu führen, aber er wird nie genug Kraft haben, uns ohne unsere Zustimmung in die Hölle zu ziehen. Eine Seele geht in die Hölle, immer weil eine Entscheidung getroffen wurde, nicht weil sie unter Druck ausgetrickst oder unschuldig gebrochen wurden. Gott erlaubt der Versuchung des Teufels, unsere Seelen zu stärken und zu prüfen. Schließlich, wenn wir niemals auf die Probe gestellt würden und Möglichkeiten hätten, unsere Liebe zu Gott zu beweisen, würde die Liebe, die wir für Ihn haben, matt und schwach werden. Wir müssen uns dazu entschließen, Versuchungen für seine größere Ehre und die Rettung unserer Seelen zu verwenden.

Wenn wir anfangen, gegen den Teufel zu kämpfen und sich seiner Versuchungen bewusst werden, wird er versuchen, gerade jetzt zu beweisen, dass er ein netter Kerl ist. "Es liegt in deiner Natur, du weißt, dass du diese Sünde begehen willst", flüstert er uns zu und erinnert uns an die Sünden, mit denen wir am meisten zu kämpfen haben. Er gibt vor, dass er dein Freund ist, dass er will, dass du alles erreichst, was du auf dieser Erde wünschst.

Wenn wir eine bestimmte Sünde begangen haben, wendet er sich sofort an uns und versucht uns davon zu überzeugen, dass es keine Hoffnung gibt. "Wie könntest du wieder sündigen, nachdem Gott dir so viele Male vergeben hat? Sicherlich gibt es keine Möglichkeit, dass Er dir wieder vergeben kann. "Der Teufel scheint dein Freund zu sein, während er dich verführt, aber er wird sein wahres Gesicht zeigen - von seinem Wunsch, dass du in der Hölle brennst - nachdem du vom Staat gefallen bist der Gnade. Unser Herr hat dagegen den umgekehrten Weg. Wenn wir versucht werden, ermutigt er uns mit seiner Gnade, treu zu bleiben, um Kraft zu gewinnen und unsere Liebe und Treue zu ihm zu beweisen. Nachdem wir gefallen sind, ruft Er uns zu Seiner Seite zurück und öffnet Seine Arme in Gnade für uns. Wenn wir wahre Reue haben, versichert Er uns, dass Seine Gnade alle Verletzungen und Schwächen heilen kann.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...op+Fulton+Sheen

Daher müssen wir uns der Realität, in der wir leben, sehr bewusst sein. Wir leben nicht nur in einer materiellen Welt, sondern leben auf einem geistlichen Schlachtfeld und kämpfen für das ewige Leben. Das mag manchmal leicht zu vergessen sein, besonders wenn wir jung sind, aber wenn wir auf Gott und Seine Vorsehung vertrauen, wird Er uns beschützen, auch wenn wir es vergessen. Folge den Geboten, empfange die Sakramente, erfülle deine tägliche Pflicht und alles wird gut. Wenn wir diesen geistlichen Kampf gewinnen, bedeutet das nicht unbedingt, dass wir zu jeder Zeit beten müssen oder dass wir uns ständig der Präsenz des Teufels bewusst sind, sondern einfach unserem geliebten Hirten auf dem schmalen Pfad folgen.

Lasst uns dann beten, dass die Gnade sich des Geistigen bewusst ist und dieses Gleichgewicht zwischen weltlichen Pflichten in dieser Welt und spirituellen Pflichten hat. Der Teufel ist vielleicht schlauer als wir und hasst uns von ganzem Herzen, aber wir haben Gott, unsere Liebe Frau und alle Engel und Heiligen auf unserer Seite, um uns zu verteidigen. Was ist Satan, verglichen mit der unendlichen Macht und Güte Gottes? Die Macht des Teufels ist nur ein Tropfen Wasser verglichen mit den Ozeanen der Liebe Gottes. Wir müssen uns nicht fürchten oder Angst haben, sondern mutig mit dem Schwert des heiligen Michael kämpfen, unser ganzes Leben lang, um den Feind zu besiegen. Wir wurden auf diese Erde gestellt, um für Christus in Frieden und Freude zu kämpfen, weil es unsere Liebe für den Vater im Himmel bekämpft und beweist, die uns wirklich glücklich machen wird.

Versuchung , Teufel , geistliches Leben , Erzbischof Fulton Sheen
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...vils-many-masks

von esther10 28.02.2018 13:17





D: Große Hoffnungen für die Jugendsynode

Die katholischen Bischöfe in Deutschland wollen wieder mehr Jugendliche für den Glauben begeistern. Große Hoffnungen setzen sie dabei in die Weltjugendsynode in Rom, die internationale Ministrantenwallfahrt und den Weltjugendtag.

Es gebe ein richtiggehendes „Jahr der Jugend“, sagte der Vorsitzende der Jugendkommission der Bischofskonferenz, der Passauer Bischof Stefan Oster, am Dienstag auf der Frühjahrsvollversammlung des Gremiums in Ingolstadt.

Vorbereitung der Jugendsynode

Oster hob insbesondere die breite Beteiligung an der Online-Umfrage des Vatikan zur Jugendsynode hervor. Rund 240.000 Jugendliche haben dem Bischof zufolge den Fragebogen teilweise, mehr als 100.000 Jugendliche komplett ausgefüllt. Die Hälfte der Teilnehmer sei zwischen 16 und 19 Jahre alt gewesen. Der Anteil der Katholiken liege bei rund 70 Prozent, so Oster. Außerdem gebe es die Möglichkeit, sich während der Vorsynode im März online einzubringen.

„Ganz wichtig ist dem Papst und uns auch, dass wir auf die Jugendlichen hören. Wir sind nicht die, die schon immer wissen, wie Jugendliche ticken. Und manchmal erleben wir uns vielleicht auch als Menschen, die ganz weit weg sind von dem und überrascht sind von dem, mit dem Jugendliche so alles kommen und mit was sie uns konfrontieren. Oft auch davon, wie intensiv und tief ihr Glaubensleben ist, welche spannenden Fragen sie haben, manchmal natürlich auch, wie weit sie natürlich weg scheinen von den Themen, mit denen wir uns beschäftigen in der Kirche. Der Papst hat ganz bewusst auch Jugendliche eingeladen, die keinen Glauben haben oder die anderen Religionen oder Konfessionen angehören, mitzudiskutieren, was im Blick auf dieses Synodenthema wahrscheinlich auch eine Neuerung ist.“

Oster wurde zusammen mit dem Vorsitzenden der Kommission für Geistliche Berufe, dem Münsteraner Bischof Felix Genn, sowie dem Osnabrücker Weihbischof Johannes Wübbe, der Mitglied der Jugendkommission ist, zu Vertretern der Bischofskonferenz bei der Jugendsynode gewählt. Der Vorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Thomas Andonie, forderte, dass an der Jugendsynode ebenso viele Jugendliche wie Bischöfe teilnehmen sollen. Die deutschen Vertreter unterstützten dieses Anliegen, auch wenn es wohl nicht durchsetzbar sei.

Jugend will „heiße Eisen“ angehen

Andonie wird zusammen mit Magdalena Hartmann von der Schönstatt-Bewegung die katholische Kirche in Deutschland bei der Vorsynode vertreten. Hier erwarte er eine wertschätzende, offene und ehrliche Diskussion über die Aufgaben und Herausforderungen der Jugendpastoral, so der BDKJ-Vorsitzende. Dabei wolle er auch „heiße Eisen“ einbringen:

„Was wir uns erhoffen, ist ein klares Signal, dass es ein Ja zu jedem Menschen in der Kirche gibt. Sei es nun der Umgang mit Homosexuellen, ein heißes Eisen, als natürlich auch aus unserer Perspektive die Frage von Zugang zu Frauen zu Weiheämtern mit einzubringen, wenn sich der Rahmen bietet, und auch darüber diskutieren, wie kann die Kirche ein Ort sein, in dem sich jeder wohlfühlt.“

Es sei wichtig, so Andonie, dass die Kirche von jungen Menschen als kohärent wahrgenommen werde. Glaubwürdigkeit, so der Jugendvertreter, sei das zentrale Argument für junge Menschen, einer Institution wie der Kirche Vertrauen zu schenken.

„Mein Wunsch wäre, dass die jungen Menschen sagen: Aus dem Glauben heraus ist die Kirche ein Ort, in dem ich mich wohlfühle, der meinen Glauben auffängt und in dem ich mich auch wiederfinde und den Glauben leben kann. Und wir wollen da natürlich auch diese heißen Eisen anbringen und versuchen, da ins Gespräch zu kommen. Ich bin sehr gespannt, was aus den anderen Delegationen, die dort vertreten sein werden, kommen wird. Das ist ja auch weltweit sehr unterschiedlich.““

Oster sagte mit Blick auf die internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom, das Engagement der Kirche in diesem Bereich sei ein „riesiges Pfund in der katholischen Jugendarbeit“. Jugendliche würden durch den Dienst am Altar und die damit verbundene Liturgie in ein aktives Glaubensleben hineingeführt. Unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach!“ werden in der italienischen Hauptstadt rund 60.000 Jungen und Mädchen aus mindestens 16 Ländern zusammenkommen. Aus Deutschland wird mit rund 50.000 Teilnehmern gerechnet.
http://www.vaticannews.va/de/kirche/news...gendsynode.html
(domradio/kna/pm - cs)

von esther10 28.02.2018 00:59



20.11.17.
Vorhersehbar: Papst Franziskus weist Kritiker seiner Lehren zurück

böser
Absicht , um Spaltungen zu schüren." Bericht unten - John Vennari


( National Catholic Reporter ) - Papst Franziskus schießt auf die Feinde seiner Bemühungen zurück, die katholische Kirche in ihrem Dienst offener und pastoral zu machen und einem Interviewer zu sagen: "Sie handeln in böser Absicht, um Spaltungen zu schüren."

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Dubia

Das lange Interview des Pontifex Avvenire , die offizielle Zeitung der italienischen Hierarchie, wurde am Freitag veröffentlicht und es folgten Tage der Berichterstattung über die Forderungen von vier Hardliner-Kardinälen, die große Sorgen über Francis Vorgehen haben .

Die vier sagen, dass die Konzentration auf den Dienst an den Menschen in ihren besonderen Umständen die absoluten Werte der Kirche untergräbt und dass Franziskus jegliche Unklarheiten beseitigen oder ernsthafte Konsequenzen haben muss.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pope+Francis

Die vier Kritiker, angeführt von US-Kardinal Raymond Burke, einem in Rom ansässigen Prälaten und langjährigen Gegner der Politik des Papstes, hatten im September privat an Francis geschrieben.

Sie erkundigten sich beim Pontifex, ob Passagen in einem wegweisenden Dokument über die Betreuung von Familien, die er im April herausgegeben hatte, so ausgelegt werden könnten, dass geschiedene und wiederverheiratete Katholiken in einigen Fällen die Kommunion empfangen könnten.

Am Montag gingen die Kardinäle mit dem Brief an die Öffentlichkeit, weil sie erfuhren, dass Franziskus nicht auf ihre Forderungen antworten würde, dass er fünf spezifische Fragen zu dem Dokument beantwortete, eine Ermahnung namens Amoris Laetitia oder "Die Freude der Liebe".

Die Kardinäle sagten, er müsse ihre Fragen beantworten, um ihre Zweifel auszuräumen, ob das Dokument die Lehre der Kirche über die Sünde und die Dauer der Ehe untergrabe.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Francis

In einem Interview, das am Dienstag im National Catholic Register veröffentlicht wurde, hob Burke die Frage auf: Wenn Francis keine Klarstellung anbieten würde, wäre der nächste Schritt "eine formelle Korrektur eines schwerwiegenden Fehlers" - ein Satz, den manche machen Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op...37&Itemid=32

Avvenires Interview mit Franziskus konzentrierte sich weitgehend auf den Ökumenismus und die Beziehungen des Katholizismus zu anderen Kirchen.

Aber der Papst nutzte auch die Gelegenheit, seine Kritiker zurückzudrängen - er nannte sie nicht -, die den Glauben durch die Brille "eines gewissen Legalismus, der ideologisch sein kann", betrachten.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Amoris+Laetitia

"Manche Leute - ich denke an bestimmte Antworten auf Amoris Laetitia - weiterhin falsch verstehen ", sagte Francis. "Es ist entweder schwarz oder weiß [zu ihnen], auch wenn man im Fluss des Lebens unterscheiden muss."

Nach Kritikern gefragt, die den Papst der "Protestantisierung" der katholischen Kirche beschuldigen - ein Einwand, der von konservativen Katholiken in den USA oft vorgebracht wurde - Franziskus sagte: "Ich verliere nicht den Schlaf darüber."

Er beharrte darauf, dass er dem Modell des Zweiten Vatikanischen Konzils der 1960er Jahre folgt, das die Kirche auf den Weg zu einer inneren Reform und einer stärkeren Auseinandersetzung mit der Welt brachte.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...d+on+the+Family

"Was die Meinungen anderer angeht", sagte er, "müssen wir immer den Geist unterscheiden, in dem sie gegeben werden. Wenn sie nicht in böser Absicht gegeben werden, helfen sie mit dem Weg nach vorn. In anderen Zeiten sehen Sie sofort, dass die Kritiker Teile auswählen." von hier und dort aus, um einen vorbestehenden Standpunkt zu rechtfertigen, sie sind nicht ehrlich, sie handeln in böser Absicht, um Spaltungen hervorzurufen. "

"Man sieht sofort, dass ein bestimmter 'Rigorismus' aus dem Mangel an etwas entsteht, aus dem Wunsch, sich in der Rüstung der eigenen traurigen Unzufriedenheit zu verstecken."

Das päpstliche Dokument Amoris Laetitia war Francis 'Zusammenfassung von zwei außerordentlichen vatikanischen Treffen der Bischöfe der Welt, die in den Jahren 2014 und 2015 stattfanden und die den Ansatz der Kirche von der Konzentration auf Lehrformulierungen und die Wiederholung von Regeln und auf die Begleitung von Menschen in schwierigen oder ungewöhnlichen Situationen ablenkten.

Aber das Dokument ist zu einem Brennpunkt für einen zunehmend offenen Kampf zwischen den Hardlinern der alten Garde und den Anhängern von Francis geworden.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Cardinal+Burke

Einer der drei amerikanischen Prälaten, die Franziskus am Samstag zusammen mit 14 anderen Kirchenmännern in den Kardinalsrang erheben sollte, schob Burkes Kampagne in einer ungewöhnlich starken Sprache zurück und nannte die Bemühungen "mühsam".

Kardinal Joseph Tobin, der Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1996/02/16.html Der Erzdiözese Newark vorstossen, sagte The Tablet of LondonAmoris Laetitia kann nicht einfach auf eine Frage von "Ja oder Nein" in einer bestimmten pastoralen Situation reduziert werden. "

Er sagte, dass die Herausforderung durch die vier Kardinäle" im besten Fall naiv ist ".

Dubia , Papst Franziskus , Franziskus , Amoris Laetitia , Synode über die Familie , Synode , Kardinal Burke
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...f-his-teachings

von esther10 28.02.2018 00:54

Freitag, 23. Februar 2018


DBK-Beschluss zur Kommunion: Wird aus der Kirche ein Abbruchunternehmen?

Unmittelbar vor Beginn der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz erstaunte Kardinal Reinhard Marx die Öffentlichkeit mit seiner Aussage, er spreche sich nicht für Segnungen homosexueller Paare aus. Einige Wochen davor hatte sich der Vorsitzende der Bischofskonferenz in einem Interview beim Bayerischen Rundfunk für Segnungen „im Einzelfall“ ausgesprochen, was eine weltweite Welle der Empörung auslöste. Unmittelbar vor der Vollversammlung äußerten sich auch die deutschen Bischöfe Gebhardt Fürst (Stuttgart-Rottenburg) und Stephan Burger (Freiburg) ablehnend gegenüber diesem Vorstoß.

Nun könnte eventuell geklärt sein, wieso Kardinal diesen Rückzieher vornahm: Die Deutsche Bischofskonferenz hat beschlossen, dass evangelische Personen, die mit einem Katholiken verheiratet sind, unter bestimmten Umständen die Kommunion empfangen dürfen.

Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass diese – völlig unerwartete - Ankündigung viele in einen Schockzustand versetzen wird.

Die Begründung scheint wie ein Trick bzw. wie eine Zurechtbiegung des Kirchenrechtes: In extremen Notlagen sollen evangelische Ehepartner zu Kommunion zugelassen werden. Eine Notlage sieht die Bischofskonferenz dann gegeben, wenn die Ehe unter einem Ausschluss zur Kommunion erheblichen Schaden nehmen könnte. Das Kirchenrecht sähe diese Situation vor.

Theologen und Kirchenrechtler müssen diesen schwerwiegenden Beschluss analysieren und beurteilen. Die deutschen Bischöfe haben eine eigentlich sakrilegische Kommunion unter bestimmten Umständen zugelassen. Dies könnte weitreichende Konsequenzen für die Verortung der deutschen Bistümer in der Weltkirche und für das Verhältnis der Gläubigen zu ihren Oberhirten haben. Im Extremfall könnten sich die deutschen Bischöfe, die diesen Beschluss in ihren Bistümern einführen, im Schisma befinden.

Was aber schon festgestellt werden kann ist, dass die Bischofskonferenz der Dekonstruktions-Strategie von Kardinal Marx folgt: Die Instanz, die gegebenenfalls den evangelischen Ehepartner zur Kommunion zulassen soll, ist der Seelsorger, also normalerweise der Pfarrer vor Ort. Entsprechend seinem „Geist der Unterscheidung“ soll er prüfen, ob eine Erlaubnis gestattet werden kann.

Interessanterweise folgt diese dezentrale „Lösung vor Ort“ dem Muster, das sich Kardinal Marx für die Segnungen homosexueller Partnerschaften ausgedacht hatte: Keine allgemeinen Regeln, kein universelle Formel, sondern Einzelfall-Lösungen. Dies ist zudem unfair gegenüber den Pfarrern, denen damit der "Schwarze Peter" zugeschoben wird.

Diese Einzellfall-Lösungen würden aber universellen lehramtlichen Aussagen widersprechen. Die Kommunion darf nämlich nur jemand empfangen, der bekennt, katholisch zu sein. Ansonsten ist er nicht in der katholischen Kirche. Die Kommunion ist unter anderem das sichtbare Zeichen der Verbundenheit mit der kirchlichen Gemeinschaft, der "Communio". Die Kommunion ist also kein reiner privater Akt, sondern hat etwas durchaus Gemeinschaftliches. Die oft vorgebrachte Forderung aus der evangelischen Welt, auch Protestanten zur katholischen Kommunion zuzulassen, ignoriert systematisch diesen Sachverhalt. Wie Kardinal Joseph Ratzinger in der Erklärung „Dominus Iesu“ ausführt, ist das katholische und das evangelische Verständnis grundlegend unterschiedlich.

Schon in der Frage der Zulassung von wiederverheirateten Personen zur Kommunion in Folge der Veröffentlichung des Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia wählte man zum Teil den Weg der Einzelfallprüfung auf lokaler Eben.

Bischofskonferenz setzt Dekonstruktion fort

Wie in diesem Blog schon mehrmals erläutert, führt diese Vorgehensweise zur Auflösung eines universal geltenden Lehramtes und einer universal geltenden Sittenlehre.

Dass sich auf diese Weise ein Sammelsurium von theologischen Ansichten und Praktiken bilden wird, ist offensichtlich. Was verbindet dann noch die Katholiken untereinander?

Dies umso mehr, weil es keinen vernünftigen Grund gibt, Ausnahmen nur für wiederverheiratete Geschiedene und protestantische Ehepartner zu erlauben. Die nun angewendete „Logik“ könnte man auf viele Konstellationen ausdehnen. Es gäbe dann - so gesehen - weitere Lebenssituationen, die scheinbar eine „Einzelfall-Lösung“ ermöglichen.

Mit der Frage nach der Gültigkeit eines universellen Lehramtes und einer universellen Sittenlehre verbunden stellt sich auch immer drängender die Frage, welche Autorität die deutschen Bischöfe in moraltheologischen Fragen noch in Anspruch nehmen wollen.

Was können die Oberhirten überhaupt noch von den Gläubigen hinsichtlich Glaube und Moral fordern? Kirchensteuer zahlen und nicht die AfD wählen?

So gesehen ist die nun getroffene Entscheidung auch eine Selbstdemontage des Bischofsamtes.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:25

Labels: Deutsche Bischofskonferenz, Interkommunion, Kardinal Marx
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