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von esther10 09.04.2017 00:05

NORDSPANIEN
Squats stört Messe in der Kathedrale von Bilbao zwei Fackeln zu starten


Mehrere Rallye hinter einem besetzten Haus haben zwei Fackeln trotz der christlichen Kirche starten beschlossen, die Messe feierte und Christen im Inneren waren.
08/04/17


( Actuall / InfoCatólica ) Pfarr gestern Messe in der Kathedrale von Santiago, befindet sich in der Altstadt von Bilbao besuchen, hatten die Kirche zu verlassen , weil der Rauch, der nach einer gebildeten Gruppe von Hausbesetzern schleudern Fackeln in den Dom.

Fast verursacht ein Feuer

Und es ist , dass etwa 07.30 eine riss Manifestation von Hausbesetzer in Unamuno - Platz , die mehrere Straßen der Altstadt durchquert hat , in dem sie gemacht haben gemalt und haben Abseilen Fackeln als eine Form des Protestes und Call Aufmerksamkeit. Eines davon endete oben in einer Mülltonne , die die Polizei gezwungen zu handeln , um ein Feuer zu verhindern.

Angriff auf die Kathedrale und Passivität der Polizei

An dem Ende von diesem Protest haben mehrere Nachzügler entschieden zu zwei Raketen auf Start einer christlichen Kirche , obwohl er die Messe feierte und es gab Christen innerhalb . Die Veranstaltung wurde unterbrochen und alle von ihnen haben auf eigenen Füßen von der Kathedrale kommen , während die Polizei die Täter zu identifizieren angekommen, aber wurde nicht festgenommen .
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29047


von esther10 09.04.2017 00:04

Christliche Studientagung über wirtschaftliche Belastung Deutschland durch die Asylpolitik
Veröffentlicht: 9. April 2017 | Autor: Felizitas Küble
Wirtschaftlich sind die Flüchtlinge, die Deutschland und andere Länder aufgenommen haben, eine große Belastung. Schönrechnerei hilft nicht.



Zu diesem Ergebnis kam ein „Forum christlicher Wirtschaftswissenschaftler“ an der Freien Theologischen Hochschule (FTH) Gießen. Die Fachtagung zählte 20 Teilnehmer – überwiegend Professoren. Nach Einschätzung von Prof. Michael Frenkel von der privaten Wirtschaftshochschule „WHU – Otto Beisheim School of Management“ in Vallendar ist die Zuwanderung für alle Aufnahmeländer auf lange Zeit mit ökonomischen Belastungen verbunden.

Das gelte auch bei Asylbewerbern, die einen Arbeitsplatz fänden. Denn sie seien wegen ihrer überwiegend geringen Arbeits- und Sprachqualifikation weiter auf Sozialleistungen angewiesen.

Ihre Abwanderung habe zudem negative Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung in ihren Herkunftsländern, weil sie dem Arbeitsmarkt dort nicht mehr zur Verfügung ständen.

Der Sozialethiker Prof. Andreas Rauhut aus Erfurt Universität Erfurt rechnet ebenfalls mit einer „ökonomischen Negativbilanz“. Doch es gebe starke humanitäre Gründe, die für eine Integration von Zuwanderern sprächen. Rauhut zitierte den Bibelvers „Der Herr hat die Fremdlinge lieb“ (5 Mose 10,18).



Der Ökonom Prof. Christian Müller aus Münster widersprach der Ansicht, der christlichen Ethik zufolge müssten alle Asylbewerber ungeachtet ihrer Herkunft, Religion und Qualifikation von Deutschland aufgenommen werden.

Schon die Bibel unterscheide im hebräischen Urtext zwischen heimisch gewordenen Zuwanderern, die zu schützen seien, und Fremden, etwa den Angehörigen anderer Völker. Es sei durchaus legitim, nur besonders Hilfsbedürtigen Aufnahme zu gewähren.

Quelle und vollständiger Text der IDEA-Meldung hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/f...ung-100557.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...urch-die-asylpo

von esther10 09.04.2017 00:03

Deißlingen
Unfall auf B 27 bei Lauffen: Autofahrer eingeklemmt
Von (cor) 09.04.2017 - 18:50 Uhr
+
'http://www.schwarzwaelder-bote.de/
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt...4f15797ea9.html


Bilder
Bei einem Unfall auf der B 27 nahe Lauffen ist am Sonntagmorgen ein Autofahrer in seinem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt worden. Foto: SDMG/ Maurer

Deißlingen-Lauffen - Bei einem schweren Unfall auf der B 27 bei Deißlingen hat die Feuerwehr am Sonntag einen schwer verletzten 20-Jährigen aus seinem Fahrzeug befreit. Das Auto war zwischen Leitplanke und Lärmschutzwand eingekeilt.

Der 20-Jährige war laut Mitteilung der Polizei mit seinem Golf von Deißlingen kommend in Richtung Rottweil unterwegs. Aus noch nicht geklärter Ursache geriet der junge Mann auf Höhe Lauffen über die Gegenfahrbahn nach links ins Bankett. Nach etwa 100 Metern Fahrt im Grünstreifen fädelte der Wagen zwischen der Schallschutzwand und den Leitplanken ein und wurde dort regelrecht eingekeilt.
Straße zwei Stunden lang voll gesperrt

Die Deißlinger Feuerwehr wurde zur Rettung des schwer verletzten Fahrers alarmiert und rückte mit drei Fahrzeugen und 20 Mann aus. Weil es durch die Lage des Fahrzeugs keinen Zugang zu den Seitentüren gab, arbeiteten sich die Feuerwehrmänner durch die Heckklappe zu dem Schwerverletzten vor.

Um ihn aus dem Fahrzeug zu bekommen, wurde laut Kommandant Klaus Zisterer die Rückbank aus dem Fahrzeug geschnitten. Der 20-Jährige konnte dann über das Rettungsbrett aus dem Fahrzeug gerettet werden. Der Rettungsdienst war mit drei Fahrzeugen vor Ort.
Der entstandene Sachschaden wird laut Angaben der Polizei auf etwa 6000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und den Bergungsarbeiten war die Bundesstraße bis gegen 10.10 Uhr für den Verkehr voll gesperrt.

von esther10 09.04.2017 00:01

CRIMINALS WURDEN VERHAFTET
Erstürmung einer Nonnenkloster in Antsirabe

Criminals vergewaltigte eine Nonne, drei Aspiranten und einen deutschen Freiwilligen seit 19 Jahren und stahlen eine Reihe von Wertsachen.
09/04/17



( Fides / InfoCatólica ) Eine Gruppe von Kriminellen brach letzten 1. April im Kloster der Schwestern Unserer Lieben Frau von La Salette in Antsahatanteraka Antsirabe. Criminals vergewaltigte eine Nonne, drei Aspiranten und freiwillige 19 deutschen und stahl eine Reihe von Wertsachen , darunter 6.000 Euro 3 Laptops, Tablet und 4 Mobiltelefone waren.

Die Themen , die Tür des Klosters gezwungen und schwer geschlagen links einen Arbeiter, der versucht zu stoppen sie .

Festnahme von Verbrechern

Sechsundzwanzig Personen wurden von der Polizei und der Guardia Civil in Antsirabe, im Zentrum von Madagaskar, wurden im Zusammenhang mit dem Angriff festgenommen. Von den 26 verhafteten Personen wurden sieben teilnehmenden Angeklagten im Angriff, während andere als Zeugen gehört wurden.

Es wurde ferner berichtet, dass dieser Angriff auf zwei andere Fälle in den Städten Androvakely und Vatofotsy sehr ähnlich ist.

Missionsschwestern, die Opfer sind

Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von La Salette, haben ihren Namen von den Erscheinungen der Jungfrau ereignete sich in Frankreich im Jahre 1846 , „sie in der ganzen Welt die Botschaft von Mary bekannt gegeben.“ Wie auf der Website angegeben ist , sind sie in Polen, Frankreich, Italien, USA, Brasilien, Angola, Madagaskar, Myanmar und den Philippinen. Sie dienen seit 1976 in Madagaskar.

Verurteilung der Verbrechen von der Bischofskonferenz

Die Bischofskonferenz von Madagaskar hat verurteilt stark die Verbrechen gegen religiöse begangen.

„ Wir verurteilen , was passiert ist “ , heißt es in einer Erklärung der Bischöfe, zu fragen : „den Staat strenge Maßnahmen zu ergreifen , mit der Folge von dieser schrecklichen Taten von Banditentum auf der ganzen Insel zu beschäftigen.“

„Die Bischofskonferenz fördert religiöse Männer und Frauen , die bereit erklärt haben , das Land zu dienen , um weiter zu bis zu ihrer Berufung zu handeln
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29055


von esther10 08.04.2017 14:00

Bericht: Papst Franziskus dankt Malta-Bischöfen für Leitlinien, die den Ehebrechern die Möglichkeit geben, Kommunion zu empfangen



6. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Nach einem maltesischen Nachrichtensender dankte Papst Franziskus den katholischen Bischöfen von Malta für ihre Interpretation von Amoris Laetitia , die sagt, dass aktive Ehebrecher die heilige Kommunion empfangen können, wenn sie "im Frieden mit Gott" fühlen.

Newsbook berichtet , dass Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, vor kurzem die maltesischen Bischöfe einen Brief im Namen von Papst Franziskus geschickt hat.

Die Malta-Bischofsrichtlinien eröffneten die Tür zur Kommunion für Katholiken in ehebrecherischen Gewerkschaften und sagten, es sei "menschlich unmöglich", dem kirchlichen Unterricht zu folgen und chastely zu leben, während sie zivilhaft wiederbelebt wurden. Die Leitlinien deuten auch darauf hin, dass ein Paar in einer ungültigen Vereinigung "einen größeren Schaden verursachen könnte", indem er keinen Ehebruch begangen hat.

Die katholische Kirche lehrt, dass die Ehe dauerhaft und lebenslang ist und die "Wiederverheiratung" unmöglich macht, es sei denn, die vorherige Vereinigung wird als "null" erklärt. Die katholische Kirche lehrt auch, dass die Eucharistie der wörtliche Körper, das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi ist, so dass nur Katholiken in einem "Zustand der Gnade" es empfangen können. Katholiken sollen zum Bekenntnis gehen, bevor sie die heilige Kommunion empfangen, wenn sie ernste (sterbliche) Sünde begangen haben. Diejenigen, die geschieden und zivilhaft wiederverheiratet sind, müssen als "Bruder und Schwester" leben, um die Sakramente zu empfangen.

Kurz nach ihrer Freilassung veröffentlichte die halboffizielle Zeitung des Vatikans, L'Osservatore Romano, die maltesischen Bischofsrichtlinien .

Das Dokument, das von den maltesischen Bischöfen , mit dem Titel " Kriterium für die Anwendung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia , veröffentlicht wurde, sagte, dass seine Anweisungen" im Einklang mit den Anweisungen von Papst Franziskus gegeben sind ".

Erzbischof Charles Scicluna, der Erzbischof von Malta, sagte, dass Seminaristen, die mit seiner und Bischof Mario Grechs Interpretation nicht einverstanden sind , das Seminar verlassen können .

"Das Seminartor ist offen" und sie sind frei zu verlassen, sagte er dem Nationalkatholischen Register. Mehrere Webseiten berichteten von Grech drohten, Priester auszusetzen, die die heilige Kommunion verweigerten, die Scheidungen wieder zu heiraten, die Grech bestritt .

Canon Anwalt Ed Peters nannte die Malta-Richtlinien eine "Katastrophe".

"Meiner Ansicht nach haben die maltesischen Bischöfe die ihnen anvertrauten Katholiken (Laien treu und Klerus gleichermaßen) eingeladen, um eine Reihe von objektiv ernsten bösen Taten zu begehen" , schrieb er .

Peters argumentierte, dass die Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Amoris Laetitia Leitlinien der Bischöfe von Buenos Aires, die Vatikan Radio bestätigt Papst Francis genehmigt , sind nicht so schlimm wie die von den Malta Bischöfen freigegeben .

Franziskus hat nicht auf die geantwortet dubia oder förmlichen Antrag von vier Kardinälen zu fragen , ob Amoris Laetitia mit der katholischen Moral vereinbar ist
https://www.lifesitenews.com/news/report...ied-divorcees-t


von esther10 08.04.2017 00:58

Sehr interessante Themen, über Papst Benedikt und....andere Neuigkeiten, auch des heutigen Tages

Vatikan: Vater George, Ratzinger Papa, der gelitten haben, aber er ist nie geflohen
CHRONIK


Veröffentlicht am: 2014.06.05 18.09

Joseph Ratzinger, ein Papst, der viel gelitten, aber „er nie angegriffen und entkommen nie.“ Er betont Monsignore George Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses und persönlicher Sekretär von Papst Emeritus, während einer Konferenz an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz auf den ‚Reisen der Päpste zwischen Diplomatie und Kommunikation‘ organisiert. Insbesondere sein Vater George, betonte Benedict XVI spricht, dass „viel zu leiden hatte, aber nie angegriffen und nie geflohen. Er hat immer die wirklichen Probleme angesprochen, die wir die authentischste Antwort zu geben versuchen.“

Unter Hinweis auf, dann zeigte die langjährige Erfahrung von Ratzinger in der Kongregation des ehemaligen Heiligen Offizium, Monsignore Gänswein, dass „alle Vorurteile, die gebildet hatte“, als Ratzinger Kopf für die Glaubenslehre der Kongregation war „wie Schnee in der geschmolzen Sonne „in dem Moment auf den Thron von Peter der Wahl. Sprach dann von Papst Francis, betonte der Präfekt des Päpstlichen Hauses, dass Bergoglio ein Papst von Gesten ist.
„Eine klare Geste -er sottolineato-‚bewusst falsch interpretiert werden können, aber der Papst Francis Gesten sind klar und stark, wie in der Tat er die gleiche Ansicht der italienischen Bischöfe gesagt hat, lädt sie Protagonisten der starken Gesten zu sein“.

http://www.adnkronos.com/Search/Link/keyword/Benedetto%20XVI
+
http://www.adnkronos.com/fatti/cronaca/2...DEkQ4fDUiN.html

NEUE NACHRICHTEN:
http://www.focus.de/politik/ausland/is-a...id_6920920.html
+
http://www.adnkronos.com/Search/Link/keyword/attacco
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http://www.adnkronos.com/fatti/
+
http://www.adnkronos.com/fatti/esteri/20...lby2qivoHN.html
+
Geschockt durch die Stimme...die man von einem Loch im Wald hörte...
http://www.huffingtonpost.de/2017/04/07/...n_15859592.html

von esther10 08.04.2017 00:53




Wir basteln uns einen Hausaltar (4 von 8): Das Haus segnen lassen

Stufe 1. Das Haus segnen lassen

Nach diesem theoretischen Teil empfehlen wir Ihnen Ihr Haus oder Ihre Wohnung von einem Priester segnen zu lassen. Das wirkt wirklich. Der Schreiber dieser Zeile hatte es getan, was exakt an demselben Tag mit einem riesigen Nachbarschaftsstreit endete, welcher langfristig dazu geführt hat, dass die sehr störenden und unangenehmen Nachbarn wegzogen und die anderen Nachbarn anfingen sich zivilisiert zu benehmen. Sündige Menschen halten es in solch einem Haus nicht aus, wenn auch es nur eine Wohnung betrifft, sie können sich aber vor einem glücklichen Ausgang auf viele Kämpfe einstellen. Es kann durchaus sein, dass Sie nach einer Haussegnung bestimmte Personen, besonders aus der Esoterikszene, meiden werden. Einfach ausprobieren und uns darüber schreiben. Um eine Haussegnung oder eine andere konstitutive Segnung durchzuführen, brauchen Sie:

Einen Priester, kann auch in Sünde leben, wenn sich kein anderer findet.
Die rechten Gebete.

Ad 1.

Da wir vom realistischen Fall ausgehen, dass Sie in einer NOM-Gemeinde leben, einen Pfarrer haben, der an nichts glaubt, die Wale rettet und zur seiner Konkubine regelmäßig fährt, so müssen Sie ihn entsprechend motivieren, damit er zu Ihnen kommt und Ihnen das Haus segnet. Das gute an der Geschichte ist, dass er nichts zu tun hat und sich gebraucht fühlen wird. Sie müssen ihm sagen:

„Das ist mir aber total wichtig, echt jetzt ….“.
Wenn Sie Ausländer sind, haben Sie es leichter:

„Das kenne ich aus meiner Heimat. Meine Großmutter (Mutter, Tante, Onkel, ganze Familie) hatte es auch immer so getan…“

Zu 99% wird er zu Ihnen kommen, „um den Menschen nahe zu sein“ und falls nicht, können Sie auf die leidige Kirchensteuerfrage kommen oder andeuten, dass Sie sich bei seinem Ordinariat über ihn schriftlich beschweren werden. Er wird zu Ihnen eilen!

Ad 2.

Unter rechten Gebeten verstehen wir hier die lateinischen Gebete aus dem Rituale romanum, welches seit Summorum pontificum völlig legal verwendet werden kann. Ja, ja ein Papst musste eine Sondererlaubnis geben, damit Katholiken katholische Gebete aufsagen können. Warum gerade diese? Weil diese wirken, traditionell sind und die Dämonen wirklich vertreiben. Die Wohnung des Schreibers dieser Zeilen wurde nach dem Rituale romanum gesegnet. Leider wurden im nachkonziliaren Benedictionale (Auflistung der Segensgebete) viele Gebete geändert, sodass sehr viele Segnungen weggefallen sind, da diese, wie das Superkonzil suggerierte, „nicht mit der Mentalität des modernen Menschen“ zu vereinbaren sind. Sie haben also im nachkonziliaren Benedictionale erstens viel weniger Segnungen und zweitens weniger wirkende, denn geänderte Segnungen.

Wie verhält sich das Rituale romanum zu den nachkonziliaren Segensgebeten? Wie Benzin zum Wasser im Tank. Exorzisten berichten, dass die neuen Exorzismen nicht wirken und der Teufel über diese Priester durch die Besessenen lacht, bei dem Exorzismus aus dem Rituale aber, laufen die Dämonen wirklich davon. Soviel zur empirischen Erfahrung zur Wirksamkeit der neuen und alten Gebete. Also bitte die Haussegnung nach dem Rituale romanum verlangen, denn für dessen Wirksamkeit können wir bürgen und das neue,

Sie wissen schon, wurde nach dem Motto: „jedoch aber wenn pastorale Gründe dafür sprechen …rettet die Wale“ konzipiert. Ein modernistischer Priester kann sich aber weigern das Rituale romanum zu benutzen. Dies ist dem Schreiber dieser Zeilen passiert, wo ihn ein wohlverdienter Monsignore seiner Diözese aus der Sakristei samt seinem Rituale, welches natürlich nicht dem Monsignore gehörte, rausschmiss (leider kein Witz!). Dies kann Ihnen auch passieren. Hier ein paar Tipps:

Der Grund für diese Weigerung kann ganz natürlich sein. Der Priester kann kein Latein oder nicht ausreichend gut Latein, um die Gebete vorzulesen, geschweige denn sie zu verstehen. Es ist ihm peinlich und will nicht, dass Sie es merken.
Lösung: Beruhigen, betutteln!

Der Grund für diese Weigerung kann intellektuell sein. Er ist so erzogen worden alles vorkonziliare und lateinische als „Brimborium“ zu meiden und möchte Ihnen alles nachkonziliar und auf Deutsch segnen
.
Lösung: „Bitte, bitte ..das ist mir aber echt wichtig jetzt. Dieses Gebet aus dem Rituale ist mir von meiner Großmutter [den Rest der Familie aufzählen] ans Herz gelegt worden …“. Bzw. „… in meiner Heimat … etc.“

Der Grund für diese Weigerung kann geistlich sein. Er lebt dermaßen lange in schwerer Sünde, dass ihn alles Fromme gleichsam „brennt“. Da sind Sie recht machtlos. Sie können ihm sagen, dass Sie sich über ihn schriftlich in seinem Ordinariat beschweren werden, da Sie, als Kirchensteuer zahlender Katholik, einen Anspruch auf diese Leistung haben, welche Ihnen kirchenrechtlich laut Summorum pontificum zusteht. Die entsprechende Passage lautet wie folgt:

Art. 9 § 1. Der Pfarrer kann – nachdem er alles wohl abgewogen hat – auch die Erlaubnis geben, dass bei der Spendung der Sakramente der Taufe, der Ehe, der Buße und der Krankensalbung das ältere Rituale verwendet wird, wenn das Heil der Seelen dies nahelegt.

Ferner sagt die vatikanische INSTRUKTION über die Ausführung des als Motu proprio erlassenen Apostolischen Schreibens Summorum Pontificum von PAPST BENEDIKT XVI. der Kommission Ecclesia Dei folgendes:

Pontificale Romanum und Rituale Romanum

Der Gebrauch des Pontificale Romanum und des Rituale Romanum wie auch des Caeremoniale Episcoporum, die 1962 in Geltung waren, ist nach Nr. 28 dieser Instruktion erlaubt, unbeschadet der Vorschrift in Nr. 31.[1]

Ein Priester also, der sich weigert das Rituale romanum zu verwenden, verstößt somit gegen das geltende Kirchenrecht. Sie können ihm auch androhen mit dem News: „Pfarrer verweigert Haussegnung auf Lateinisch bei Katholiken“ an die weltliche Presse, vorzugsweise die lokale Presse, zu gehen. Da wird er zahm werden. Er kann aber beim Segnen die Intention unterdrücken, nur so tun als ob und ihnen faktisch nichts weihen. Die haben leider ihre Tricks, die gefallenen Priester. Einen solchen Härtefall kann es leider auch geben. Daher vorher für die gute Atmosphäre sorgen, anfüttern, ihn bemitleiden, wie schwer er hat, ihn reden lassen, dann wird er Ihnen gewogen sein. Wenn er beim Anblick des Rituale sich partout weigert, ihn im neuen Ritus segnen lassen. Besser als gar nichts.

Aber vielleicht wird es nicht so schlimm kommen. Die meisten Priester werden sich endlich einmal als welche fühlen und froh sein, gebraucht zu werden.

[1] http://www.vatican.va/roman_curia/pontif...clesiae_ge.html Punkt 28 lautet wie folgt: 28. Das Motu proprio Summorum Pontificum ist darüber hinaus ein Spezialgesetz und derogiert daher für den ihm eigenen Bereich von jenen nach 1962 erlassenen Gesetzen, die sich auf die heiligen Riten beziehen und unvereinbar sind mit den Rubriken der liturgischen Bücher, die 1962 in Kraft waren. Punkt 31. Nur in den Instituten des geweihten Lebens und in den Gesellschaften des apostolischen Lebens, die der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei unterstehen, und in jenen, die weiterhin die liturgischen Bücher der forma extraordinaria verwenden, ist der Gebrauch des Pontificale Romanum von 1962 für die Spendung der niederen und höheren Weihen erlaubt.
https://traditionundglauben.wordpress.co...-segnen-lassen/
https://traditionundglauben.wordpress.co...aeume-schaffen/

von esther10 08.04.2017 00:53


Papst Francisco spielt mit dem Feuer. Hölle...Hellfire
29/3/17von Wir haben gesehen ,


Geschrieben von : Haben gesehen
( LSN ) - Seit Monaten setzt der Vatikan Katholiken einen stetigen Strom von Beweismitteln zu geben , dass Franziskus mit der modernistischen Vision übereinstimmt , die Gemeinschaft für geschiedene ermöglicht und wieder geheiratet.

Wir hatten seine Unterschrift auf einen Brief der Unterstützung an die Bischöfe von Buenos Aires für seine Darstellung des Laetitia Amoris. Wir hatten das Zeugnis von der Vision des Papstes durch den Kardinal Marx von Deutschland, einer der neun Kardinäle Berater des Papstes. Hätte die Bischöfe von Malta zu sagen. Wir hatten die Haupt Dolmetscher von Texten legistlativos Vatikan sagen. Und wir hatten zahlreiche Artikel der vatikanischen Zeitung für diesen Bruch mit der Tradition.

Es gab Gegenstimmen wie die von Kardinal Muller , der Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, und in jüngerer Zeit die von den chilenischen Bischöfen .

Während die Aussagen von Kardinal Muller seine Meinung sprechen, anstatt der Papst, die vor kurzem eine der wichtigsten Zeitungen in Chile, aus chilenischen Bischöfen Aussagen, die darauf hindeuten, dass Franziskus selbst eine konservative Interpretation seiner Mahnung übermittelte , für geschiedene Gemeinschaft zu verbieten und wieder geheiratet. Darüber hinaus interpretiert einige katholische Blogger die Aussagen der chilenischen Bischöfe zeigen, dass der Papst Francisco ist auch gegen die Gemeinschaft für katholische Politiker, die Abtreibung unterstützen. Einige interpretiert auch die Aussagen der Bischöfe, der Papst die Priesterehe ablehnt, widersprechen, was er der deutschen Zeitung Die Zeit in einem Interview gesagt, kurz nach seinem Treffen.

Es ist nicht leicht zu all dies zu entziffern. Es ist ein wichtiger Teil von Dan Hitchens , der Catholic Herald. Er stellt fest , dass der Reporter, der die chilenischen Bischöfe befragt, und die Berichterstattung über die Bemerkungen der Bischöfe, könnten ihre eigenen Wünsche werden übertragen.

Der Originalartikel in El Mercurio streut persönliche Aussagen von Mitgliedern der chilenischen Bischofskonferenz mit Second-Hand - Konten von dem, was der Papst den Bischöfen gesagt. Grundsätzlich sind die nur Aussagen von dem sind Papst vage Anekdoten.

Aber wie gesagt, in der Kirche gibt es massive Verwirrung über die Position des Papstes zu diesem Thema. Während eine gründliche Analyse zeigt deutlich, dass der Papst die Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken unterstützt, gibt es Kardinäle und Bischöfe, die nahe legen, dass der Papst das Gegenteil will.

Für diejenigen, die Kardinal Jorge Bergoglio vor seiner Wahl zum Papst wissen, ist dies nichts Neues. Nach dem Gespräch mit einigen Priestern von Buenos Aires, die in verschiedenen Positionen mit Kardinal Bergoglio arbeitete, lernte ich sie durch die Verwirrung emblematischen seines Dienstes ist. Eine Geschichte insbesondere war sehr lehrreich. Mir wurde gesagt, dass die Menschen von Oppositionsparteien nahmen an Treffen mit Kardinal Bergoglio zu glauben, dass er seine Position unterstützt. „Er ist mit uns, aber nicht so öffentlich sagen:“ sagen würde, mit den Worten, die Oppositionspartei, die mit ihm traf.

Während einer Erzdiözese dies für eine Weile arbeiten können, sagte ein Priester mir , dass im Vatikan, wo fast alles , was der Papst sagt , ist in der ganzen Welt verkündet, diese Art von Abweichungen offensichtlich schneller worden. Der Pfarrer sagte mir , dass sehr peronistischen Francisco - ein Hinweis auf Ex - Präsident von Argentinien Juan Domingo Perón . Als Peron, spielt Papst Francisco mit den Fraktionen und die links und rechts.

Der Priester erzählte eine Geschichte von Präsident Peron, die Francisco hilft zu verstehen. Sobald Peron in seinem Auto in der Straße an einer Gabelung war und der Fahrer fragte ihn, welchen Weg ich nehmen wollte, was gesagt Peron. „Setzen Sie das Licht rechts abbiegen, sondern nach links abbiegen“ Ein letzter Kommentar auf Bergoglio, von dem Priester erzählt, ist, dass, wenn Sie es nach links drücken geht, weil es große Besorgnis zu etikettierenden rechten Medien hat.

Kurz nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia, ein aufgeklärten Kritiker gewarnt, dass es für die Kirche unhandlich wäre, wenn die deutschen Bischöfe der Anspielung auf den geschiedenen und wieder geheiratet geben, während über die Grenze in Polen, in der Sünde betrachtet werden sterblich. Aber wer hätte gedacht, dass wir Bischöfe und Kardinäle gegensätzliche Ansichten sehen würde, was der Papst glaubt und lehrt?

Die Dichotomie ist ein klarer Beweis, dass der Papst selbst, trotz der formellen und der öffentlichen Ordnung von vier Kardinälen und die damit verbundenen Bitten unzähligen katholischen Klerus und Laien zu klären, die Ablehnung ist, schuldig die ganze Kirche zu verraten. Indem Fortsetzung Verwirrung, Aussaat Verwirrung in den Herzen der Gläubigen. Diese Verwirrung könnte Todsünde führen und damit zur ewigen Verdammnis.

Kein Zweifel, der Papst Francisco spielt mit dem Feuer. Höllenfeuer.

https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...fire.-hell-fire
https://adelantelafe.com/papa-francisco-...o-del-infierno/
John-Henry Westen

von esther10 08.04.2017 00:52

Papst Franziskus und die römische Fronleichnamsprozession – Ein schwieriges Verhältnis

7. April 2017 Hintergrund, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus 2


Fronleichnamsprozession unter Franziskus ohne Papst.

(Rom) Die römische Fronleichnamsliturgie, besonders die eucharistische Prozession, scheint Papst Franziskus nicht sonderlich zu behagen. Zu keinem anderen Fest neben dem Gründonnerstag nahm er mehr und revolutionärere Eingriffe vor.

750 Jahre Fronleichnamsprozession in Rom mit einigen Unterbrechungen


Nach der Zelebration der Heiligen Messe vor der Lateranbasilika, der römischen Bischofskirche, führt die eucharistische Prozession am Abend des Donnerstages nach dem Dreifaltigkeitssonntag zur päpstlichen Marienbasilika Santa Maria Maggiore.


Fronleichnamsprozession mit Papst Alexander VII.

Das Fronleichnamsfest samt Prozession durch die Straßen Roms wurde 1264 von Papst Urban IV. zur öffentlichen Anbetung des Allerheiligsten eingeführt. Wie älteste Darstellungen zeigen, nahmen die Päpste nicht zu Fuß daran teil, sondern ließen sich und das Corpus Domini tragen. Dabei verharrten sie die ganze Zeit vor dem Allerheiligsten anbetend auf den Knien. Das Fronleichnamsfest entfaltete sich, sodaß am Fest selbst die Prozession vom Petersdom durch die Straßen und Viertel ringsum führte. Am Sonntag folgte eine Prozession an der Lateranbasilika und in der Oktav des Festes noch einmal eine Prozession im Vatikan. Alle drei Anlässe wurden von den Päpsten persönlich angeführt.

Die Fronleichnamsprozession wurde zur wichtigsten Prozession im päpstlichen Rom und zugleich seit der Aufklärung zur am meisten angefeindeten.

1798 und 1799 konnte sie nicht stattfinden, weil Napoleon an der Spitze der französischen Revolutionstruppen Rom besetzt und die Republik ausrufen hatte lassen. Papst Pius VI. wurde für abgesetzt erklärt, verbannt und schließlich nach Frankreich verschleppt, wo er im August 1799 im Kerker von Valence starb. 1800 konnte unter seinem Nachfolger Pius VII. die Prozession aber bereits wieder stattfinden, bis auch er 1809 von Napoleon gefangengenommen und der Kirchenstaat von Frankreich annektiert wurde. Nach dem Ende der Napoleonischen Herrschaft konnte der Papst nach Rom zurückkehren und ab 1816 die Prozession wieder feierlich begehen.

1849 verhinderten Giuseppe Mazzini und seine radikaldemokratischen und freimaurerischen Genossen die Abhaltung der Prozession. Der Papst befand sich auf Gaeta und die neuen Herren dekretierten, daß die Fronleichnamsprozessionen nur mehr „in den Kirchen“ stattfinden durften. Prozessionen auf öffentlichen Straßen und Plätzen waren untersagt, denn „Dummköpfe sind jene, die an das Allerheiligste Sakrament glauben“, wie die protestantische Wochenzeitung L’Eco della Verità 1865 in Florenz schrieb.

Als Rom 1870 von italienischen Truppen erobert wurde, folgte ein erneutes Verbot der Prozession. Die Päpste waren zu Gefangenen im Vatikan geworden. Dabei sollte es mehr als ein halbes Jahrhundert bleiben.

Die Wiederaufnahme 1929 und die Rückführung von Johannes Paul II.


Fronleichnamsprozession mit Pius XII.

Im Februar 1929 wurden die Lateranverträge unterzeichnet, mit denen eine völkerrechtliche Einigung zwischen Italien und dem Heiligen Stuhl gefunden werden konnte. Noch im selben Jahre führte Papst Pius XI. die Fronleichnamsprozession wieder ein, die sich nun allerdings auf den Petersplatz beschränkte.

1964, zum 700. Jahrestag der Einführung des Fronleichnamsfestes, entschied Papst Paul VI. das Fest wieder aus dem Vatikan hinauszulegen. In den folgenden Jahren fand es jeweils in einem anderen der zahlreichen neuen römischen Stadtvierteln statt. Ein Versuch zu den „Rändern“ zu gelangen.

1977 schaffte Italien Fronleichnam als gesetzlichen Feiertag ab. Seither wird das Fest auf der Apenninenhalbinsel am darauffolgenden Sonntag gefeiert. Der Vatikan hielt jedoch am überlieferten liturgischen Kalender und damit am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag fest, weshalb die Liturgie seither am Abend zelebriert wird.

Es war Papst Johannes Paul II., der 1982 die Fronleichnamsprozession wieder in ihre ursprüngliche Form zurückführte, nämlich ins Zentrum von Rom und an Bischofskirche. Dafür hatte er bereits in den Jahren zuvor erfolgreich in Krakau gekämpft und es bei den kommunistischen Staatsbehörden durchgesetzt. Die Heilige Messe wurde nun vor der Lateranbasilika zelebriert und anschließend das Allerheiligste in Prozession durch die Straßen Roms bis zur Basilika Santa Maria Maggiore geführt, wo der eucharistische Segen gespendet wurde.

„Durch unsere Teilnahme an der Prozession des allerheiligsten Leibes und Blutes Christi möchten wir gerade dafür vor der Stadt und dem ganzen Erdkreis Zeugnis ablegen. Das ist unsere Liturgie des Lobes und der Danksagung, die wir vor Gott und den Menschen nicht vernachlässigen dürfen. ‚Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen / und anrufen den Namen des Herrn. Ich will dem Herrn meine Gelübde erfüllen / offen vor seinem ganzen Volk‘ (Psalm 116, 17-18).“
Mit diesen Worten führte Johannes Paul II. die Fronleichnamsprozession wieder ein.

Stellvertretende Anbetung des Papstes für das Volk Gottes

Nachdem Johannes Paul II. zu seiner Amtseinführung die Sedia gestatoria abgeschafft hatte, gab es mit der Wiedereinführung der Prozession auch keine Träger mehr. Sie wurden durch einen dafür umgebauten Kleinlastwagen ersetzt. An der ursprünglichen Haltung des Papstes, wie sie jahrhundertelang gegolten hatte, änderte das nichts. Der Papst kniete während der ganzen Prozession vor dem Allerheiligsten und hielt Anbetung. Obwohl bereits schwerkrank und in seiner Motorik stark eingeschränkt, nahm Papst Johannes Paul II. jährlich bis an sein Lebensende, zuletzt unter größten Mühen, daran teil.


Fronleichnamsprozession mit Benedikt XVI.

Unvergeßlich bleibt die Fronleichnamsprozession von 2004, seine letzte. Johannes Paul II. konnte nicht mehr gehen. Es wurde daher ein Stuhl auf der Plattform des Fahrzeuges befestigt, vor dem die traditionelle Kniebank und darüber das Allerheiligste standen. Als die Prozession begann, wandte sich Johannes Paul II. an den Zeremonienmeister und bat, ihm dabei zu helfen, niederzuknien, wozu er alleine nicht mehr imstande war. Dieser versuchte ihm wohlmeinend zu erklären, daß ihn diese zu sehr anstrenge und es sicherer sei, zu sitzen. Nach kurzer Zeit wiederholte er seine Bitte: „Ich möchte niederknien.“ Erneut vertröstete man ihn. Darauf wurde Johannes Paul II. ernst, da man ihn nicht zu verstehen schien. Mit Verweis auf das Allerheiligste sagte er energisch: „Da ist Jesus … bitte!“ Auf so insistente Bitte konnte man nicht mehr anders. Die beiden Zeremoniäre halfen dem Papst, auf der Kniebank niederzuknien. Da seine Beine aber nicht standhielten, mußte man ihn kurz darauf wieder auf den Stuhl zurück heben.

„Wie groß war doch der innerste Wunsch des heiligen Johannes Paul II. sich vor dem Allerheiligsten, vor Jesus, niederzuknien. Was für eine Intensität, was für ein Glaube“ an die Realpräsenz Jesu Christi, so 2012 Alessandro Ginotta für Papaboys 3.0.


Der Papst als ein Pilger unter Zehntausenden – Die Absage

Papst Franziskus nahm gleich 2013 eine erste, anscheinend kleine, in Wirklichkeit revolutionäre Änderung vor. Er nahm zu Fuß an der Prozession teil. Das Allerheiligste wurde weiterhin auf dem Fahrzeug transportiert. Dort kniete aber nicht mehr der Papst vor dem Corpus Christi, sondern zwei Diakone. Der Papst ging hinter dem Fahrzeug her wie Tausende andere Teilnehmer auch. Das Revolutionäre liegt in der Körperhaltung. Der Papst ist nicht irgendein Teilnehmer, irgendein Gläubiger. Er betet stellvertretend, er hält stellvertretend Anbetung, Fürbitte, zelebriert anstelle des Volkes Gottes die Heilige Liturgie. Von der Papstmesse gehen alle Messen aus.



Fronleichnamsprozession 2013, Diakone beim Allerheiligsten, Papst Franziskus zu Fuß dahinter

2014 sagte er kurzfristig seine Teilnahme an der eucharistischen Prozession ganz ab, weil er – so die offizielle Begründung – zwei Tage später dem Bistum von Bischof Nunzio Galantino in Cassano dell‘Jonio einen Besuch abstatten werde, den er wenige Monate zuvor zum Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz ernannt hatte. Ein Besuchstermin in einer Kleindiözese, dessen Termin vom Papst selbst festgelegt wurde, wurde bereits damals von Beobachtern nicht als ausreichender Grund gesehen, nicht an einer so wichtigen Prozession teilzunehmen, die der Realpräsenz Christi, die Andersgläubigen und Heiden Torheit und Ärgernis ist, öffentliche Sichtbarkeit verschafft.

Franziskus ließ sich in einem Auto von der Lateranbasilika, wo er die Heilige Messe zelebrierte, direkt zur Basilika Santa Maria Maggiore bringen, wo er die Ankunft der Prozession mit dem Allerheiligsten erwartete.

Im Auto nach Santa Maria Maggiore – Verlegung auf den Sonntag

Was 2014 noch mit dem einige Tage später stattfindenden Besuch in Kalabrien entschuldigt wurde, ist seither zum Standard geworden. Auch 2015 wurde nach der Meßzelebration vor der Lateranbasilika das Allerheiligste auf das Fahrzeug gebracht und die Prozession setzte sich in Bewegung. Papst Franziskus wartete auf der Altarinsel bis das Allerheiligste hinter der Hausecke verschwunden war, verließ den Platz und ließ sich mit dem Auto durch andere Straßen nach Santa Maria Maggiore bringen, wo er auf die Ankunft der Prozession wartete und den eucharistischen Schlußsegen erteilte.



Fronleichnamsprozession seit 2014 ohne Papst: Franziskus spendet den Schlußsegen in Santa Maria Maggiore
Nun vollzog Papst Franziskus einen zweiten tiefen Eingriff. Am 28. März wurde bekanntgegeben, daß er die römische Fronleichnamsprozession von Donnerstag auf Sonntag verlegt. Begründet wurde der „historische“ Eingriff, daß Franziskus damit dem italienischen, liturgischen Kalender folgen will. Die Italienische Bischofskonferenz hatte das Fest auf den Sonntag verschoben, um den Gläubigen die Teilnahme zu erleichtern, nachdem die Republik Italien 1977 Fronleichnam als gesetzlichen Feiertag abgeschafft hatte. Der Vatikan hielt jedoch am ursprünglichen Tag fest, der weiterhin für die Weltkirche gilt. Mit seiner Entscheidung betont Franziskus einen Vorrang des Bischofs von Rom vor dem Papst, der für die Weltkirche Verantwortung trägt.

Der Papst hege jedoch eine zweite Absicht mit der Verschiebung, wie es inoffiziell hieß. In den vergangenen Jahren habe die Zahl der Teilnehmer an der Heiligen Messe vor der Lateranbasilika abgenommen. Die Verlegung auf den Sonntag solle eine größere Teilnahme nicht nur an der Prozession, sondern auch an der Messe ermöglichen.

Die Spekulationen

Über die Gründe für die päpstlichen Eingriffe wurde spekuliert.

Bekanntlich macht der Papst auch während der Wandlung keine anbetende Kniebeuge vor dem Allerheiligsten. Auch sonst sind die Momente rar, in denen er vor Jesus im Altarsakrament kniet. In der Regel steht er, wie die jüngsten Fastenexerzitien für die Römische Kurie zeigten. Zuletzt saß er am 25. März im Mailänder Dom allerdings sogar vor der heiligen Eucharistie. Ein offizieller Grund für diese Knieschwäche, etwas gesundheitliche Beschwerden, wurde nie genannt.

Jedenfalls wurde es von wohlmeinender Seite mit Knieproblemen erklärt, daß Franziskus 2013 zu Fuß an der Prozession teilnahm und wie alle anderen zu Fuß hinter dem Allerheiligsten herging.

Als er 2014 die Teilnahme an der Prozession ganz absagte, wurde dies von denselben Wohlmeinenden damit entschuldigt, daß der lange Fußweg für ihn zu anstrengend sei.

Nun wurde die Prozession, wenig liturgisch, von ihm auf den Sonntag verlegt. Es kann aber nicht damit gerechnet werden, daß er nun wieder an der Prozession teilnehmen wird, weder kniend gefahren noch zu Fuß gehend.


http://www.katholisches.info/2017/04/pap...es-verhaeltnis/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/MiL/Wikicommons/RAI (Screenshots)

von esther10 08.04.2017 00:49

Exklusiv: "Papst Benedikt ist ein Kirchenlehrer"
Das Vorwort von Erzbischof Georg Gänswein zum Buch "Über den Wolken mit Benedikt XVI.", herausgegeben von Angela Ambrogetti



VATIKANSTADT , 05 April, 2017 / 2:00 PM (CNA Deutsch).-
Am Ostersonntag 2017 feiert Papst emeritus Benedikt seinen 90. Geburtstag. Rechtzeitig dazu kommt nun, am kommenden Montag, eines der bemerkenswertesten Bücher über die Person und sein Pontifikat heraus: "Über den Wolken mit Benedikt XVI."

Tatsächlich ist es eine Lektüre nicht nur "wie im Flug", sondern buchstäblich die Möglichkeit, noch einmal mit Benedikt auf seinen Stationen durch die Weltkirche zu reisen – und dabei jene zu hören, die sein Pontifikat aus nächster Nähe begleiteten.

Herausgeberin ist die bekannte Vatikanistin und Chefredakteurin der italienischen Ausgabe von CNA, Angela Ambrogetti.

Das Buch erschien zuerst 2013 in italienischer Sprache. Doch mit Blick auf den 90. Geburtstag des Theologenpapstes aus Bayern und die aktuelle Situation der Weltkirche, gewinnt die deutsche Übersetzung noch einmal aufregend neu an Aktualität.

Ganz zu schweigen vom Vorwort, das Erzbischof Georg Gänswein geschrieben hat, und das CNA Deutsch hier exklusiv vorab publiziert.


VORWORT

von Erzbischof Georg Gänswein

Privatsekretär von Papst em. Benedikt XVI.

Präfekt des Päpstlichen Hauses

Papst Benedikt XVI. ist ein Kirchenlehrer. Und mein Lehrer ist er bis heute geblieben. Lehren war immer seine Leidenschaft. Wie der heilige Paulus in Athen hat aber auch dieser Völkerapostel niemals die Agora gescheut und die freimütige Verteidigung der Wahrheit auf dem Markt der Meinungen. Die Liebe zu dieser Berufung lässt sich auch aus vielen seiner oft prophetischen Antworten herauslesen, die er „über den Wolken“ den Journalisten gab, die ihn stets kritisch begleiteten.

Auch in schwersten Zeiten bewahrte er sich die Heiterkeit seines Herzens wie in jenen Momenten, wenn er auf dem Petersplatz die Fragen von Kindern beantwortete, natürlich ohne Manuskript oder Notizen, immer völlig frei. So war es auch hier. Und so schwierig konnten die Fragen der kritischsten Medienvertreter nie sein, dass er sie nicht immer ebenso präzise wie furchtlos und druckreif beantwortete, wie diese Sammlung dokumentiert. Ja, der Papst aus Bayern hat das intellektuelle Abenteuer eines freien Austauschs mit der säkularen Welt nicht gescheut. Als diese Gespräche nach seinem Amtsverzicht im Jahr 2013 zuerst auf Italienisch erschienen sind, schrieb ich noch, sie seien ein Verständnis-Schlüssel zur oft unterschätzten Menschlichkeit des Heiligen Vaters und zu dem, was er auf seinen verschiedenen Reisen in verschiedene Länder auf seine sehr persönliche Weise gesagt habe.

Das stimmt auch jetzt noch.

Heute sehe ich in dieser Dokumentation aber auch noch einmal, wie schwer ihm im Jahr 2012 die Entscheidung zu seinem Rücktritt und zum Abschied von dieser Welt des großen Dialogs gefallen sein muss, als ihn die Kräfte verließen und ihm nicht in weiteren Gesprächen mit Vertretern internationaler Medien, sondern im intensiven Zwiegespräch mit dem Herrn selbst bewusst wurde, dass die Zeit näher rückte, in einem letzten großen und souveränen Akt Platz zu machen für einen Nachfolger. Das war ihm wahrlich nicht leicht gefallen. Doch er wusste: Die universale Weltkirche lässt sich heute nicht mehr aus der Zurückgezogenheit der päpstlichen Gemächer leiten. Die Kirche braucht nicht nur das prophetische Wort, sondern auch das offene Gespräch wie die Luft zum Atmen. Päpste müssen daher auch reisen wie die Apostelfürsten Petrus und Paulus. Und die Herde der Christen braucht einen Oberhirten, der unermüdlich darauf schaut, dass sie sich nicht zerstreut. Aber – und auch das dokumentiert diese Chronik öffentlicher Begegnungen Benedikts XVI. mit den Medien wunderbar – das oberste Hirtenamt war für ihn bis dahin nicht nur schwere Last, sondern auch Erfüllung und Seelenfreude, auf alle Herausforderungen auf der Höhe der Zeit und freimütig im Licht der Menschwerdung Gottes zu antworten.

Von diesem Licht leuchtet dieses Feuerwerk fröhlicher Frömmigkeit heute vielleicht noch mehr als im Schock und Staunen des Jahres 2013, als Angela Ambrogetti die Gespräche der Reisen des Papa emeritus für dieses Buch zusammen stellte. Mich erfreut deshalb auch sehr der neue Titel, den der Verlag dieser Sammlung nun im Deutschen gegeben hat, weil er in der deutschsprachigen Welt ja unwillkürlich auch die Melodie eines populäres Liedes in Erinnerung ruft, wie ich mir von dem Verleger habe sagen lassen, wo es heißt: „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.“ An den Papst wird der Liedermacher Reinhard Mey dabei gewiss nicht gedacht haben. Und dennoch, von der Leichtigkeit genau dieser genuin katholischen und grenzenlosen Freiheit wird dieses Buch noch in vielen Jahren atmen und in unverbrauchter Frische von dem unvergessenen Pontifikat Benedikts XVI. erzählen – in jener Klarheit des Lichts, wie sie hier auf Erden vielleicht nur in 10.000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel zu finden ist.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...chenlehrer-1742
Das Buch "Über den Wolken mit Papst Benedikt XVI." ist hier online erhältlich. Offiziell erscheint es am kommenden Montag im Fe Medienverlag.

von esther10 08.04.2017 00:47

Zwei weitere herausragende Stimmen für die „Dubia“ – Den „Großverwirrern“ in den Weg stellen
8. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 0


Die Dubia und Amoris laetitia, die Unauflöslichkeit der Ehe und die "Großverwirrer".

(Rom) Die Liste der hohen Kirchenvertreter, die sich auf die Seite der Befürworter oder der Gegner der Dubia (Zweifel) stellen, wird immer länger. Fest steht dabei, daß die Argumente der Dubia-Unterstützer fundierter gedacht und vorgebracht sind. Nun kamen zwei bedeutende Stimmen dazu.

Die Dubia (Zweifel) wurden von den vier namhaften Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner am 19. September 2016 bei der römischen Kongregation für die Glaubenslehre eingebracht. Sie bestehen im Kern aus fünf Fragen, die an Papst Franziskus gerichtet sind und mit einem einfach Ja oder Nein beantwortet werden können. Konkret fordern die Kardinäle vom Papst eine Klärung umstrittener Passagen im nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, besonders den VIII. Kapitels, die wegen ihrer zweideutigen Formulierungen große Verwirrung in die Kirche gebracht haben. Oder wie Kardinal Carlo Caffarra, einer der vier Unterzeichner, es im Januar formulierte:

„Nur ein Blinder kann leugnen, daß wegen Amoris laetitia in der Kirche die größte Verwirrung herrscht.“

Da sich Papst Franziskus weigert, die Fragen zu beantworten, machten die vier Unterzeichner ihre Dubia am 14. November öffentlich bekannt. Seither steht Franziskus mit dem Rücken zur Wand, was sein Umfeld zu harten und teils wüsten Angriffen gegen die Unterzeichner veranlaßte. Diese halten jedoch an ihren Fragen fest.

Der Papst ist rechtlich nicht gezwungen, auf die Fragen zu antworten. Moralisch allerdings steht er unter Druck. Ein Papst, der nicht bereit ist, auf Fragen zu zentralen Themen von Glauben und Moral Antwort zu geben, nährt Zweifel, ob er seine Amtspflichten erfüllt und dem Petrusdienst gewachsen ist. Die Kardinäle ließen durchblicken, daß sie – sollte Franziskus an seiner Verweigerungshaltung festhalten – eine „brüderliche Zurechtweisung“ vornehmen könnten, indem sie die Fragen beantworten, deren Beantwortung der Papst ablehnt. Die Folge wäre ein offensichtlicher und schwerwiegender Imageschaden für Franziskus.

Im Dezember 2016 wurde darüber spekuliert, daß der argentinische Papst, sollte es zu eng werden, sogar die Notbremse ziehen und abdanken könnte, bevor es zu einer öffentlichen Zurechtweisung kommt. Er selbst, so die kolportierte Nachricht eines Spiegel-Journalisten den Tatsachen entspricht, habe in etwa zur gleichen Zeit im engsten Kreis nicht ausgeschlossen, daß er als Papst in die Geschichte eingehen könnte, unter dem es zu einer Kirchenspaltung kommt. Ob das eine oder das andere Szenario eintritt: Es liegen dunkle Wolken über dem derzeitigen, von den Massenmedien äußerst wohlwollend begleiteten Pontifikat, das die Kirchenkrise zu beschleunigen scheint.

Kardinal John Onaiyekan und die Kirche Afrikas


John Kardinal Onaiyekan

Die beiden hohen Kirchenvertreter, die nun für die Dubia Partei ergriffen haben, sind John Kardinal Onaiyekan, der Erzbischof von Abuja in Nigeria, und Bischof Juan Antonio Reig Pla von Alcalá de Henares bei Madrid.

http://www.katholisches.info/2016/12/pap...iner-abdankung/

Kardinal Onaiyekan ist eine der einflußreichsten und herausragenden Gestalten der Kirche in Afrika. Auf diesem Kontinent wächst die katholische Kirche seit Jahren weitaus am schnellsten. In den vergangenen fünf Jahren nahm die Zahl der Katholiken dort um ganze 20 Prozent zu.

http://www.katholisches.info/2016/08/ges...ion-im-vatikan/

John Allen vom US-Portal Crux führte ein ausführliches Interview mit dem Kardinal, bei dem auch über Amoris laetitia und die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten gesprochen wurde. Die Antwort des Kardinals lautete:

http://www.katholisches.info/2016/06/kar...als-haeretisch/

„Es gibt nichts, was der Papst gesagt hätte, woran wir nicht schon seit längerem mehr oder weniger auf derselben Linie arbeiten. Es kann sein, daß sich ein Mann und eine Frau in einer irregulären Situation befinden. Das bedeutet aber nicht, daß sie exkommuniziert sind. Wir haben immer einen Weg gefunden, sie aufzunehmen. […] Gleichzeitig geben wir ihnen aber zu verstehen, daß der Empfang der heiligen Kommunion ein öffentlicher Ausdruck unseres Glaubens ist. Wir können nicht beurteilen, was letztlich in unseren Herzen ist, daher müssen wir Regeln festlegen, die bestimmen, wer die Kommunion empfangen kann und wer nicht. Unsere Leute wissen genau, daß das die Regel ist. […] Mir gefällt, daß der Papst sagt, daß diese deshalb nicht exkommuniziert sind. Aber zu sagen, daß jemand nicht exkommuniziert ist, heißt nicht, daß er die heilige Kommunion empfangen darf.“

http://www.katholisches.info/2017/02/pan...-in-der-kirche/

Darauf angesprochen, ob es in Afrika in der Kirche ein große Debatte dazu gibt, sagte der Kardinal:

„Gibt es in der Kirche zu diesem Thema eine große Diskussion? Das stimmt nicht ganz. Es mag einige Theologen geben, die da und dort darüber reden, aber mit Sicherheit hört man in anderen Teilen nicht viel darüber, zum Beispiel in den Bischofskonferenzen.“

Der Vatikanist Sandro Magister schrieb zum Interview, daß diese von Kardinal Onaiyekan zum Ausdruck gebrachte Position „für fast die gesamte afrikanische Kirche“ gilt, wie auch der nigerianische Theologe Paulinus Odozor in einem Interview mit dem britischen Tablet vom 21. März bestätigte. Laut Odozor ist die Kontroverse, die anderswo die Katholizität spaltet, „in Afrika bereits seit langem geklärt“.

Bischof Reigs Richtlinien „von vorbildlicher Knappheit und Klarheit“


Bischof Reig, Streiter für die Ungeborenen

Der zweite hohe Kirchenvertreter, der sich auf die Seite der Dubia-Unterzeichner stellte, ist Msgr. Juan Antonio Reig Pla, die wohl herausragendste Gestalt des spanischen Episkopats. Der Bischof zählt zu den couragierten Bischöfen, die es wagen, gelegen und ungelegen ihre Stimme zu erheben. Wegen seiner Kritik an der Einführung eines „Homophobie“-Straftatbestandes, den er als „Maulkorberlaß“ gegen die Meinungs- und Religionsfreiheit kritisierte, drohte dem Verteidiger des Lebensrechts ungeborener Kinder ein Strafverfahren. Am 20. März veröffentlichte er Richtlinien für Klerus und Gläubige seines Bistums zur Umsetzung des umstrittenen VIII. Kapitels von Amoris laetitia.

Bischof Reig betont darin, daß die davon Betroffenen von den Seelsorgern zu begleiten sind:

„Auf einem Weg, der sie Schritt für Schritt immer mehr Christus annähert durch die Vertiefung des Evangeliums der Ehe, die von Gott von Anfang an als unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau geschaffen wurde. […] Das Ziel dieses Weges [der Begleitung] ist es, daß auch diese Getauften in Übereinstimmung mit dem Wort Jesu leben können. Nur wenn sie bereit sein werden, diesen Schritt zu setzen, können sie die sakramentale Lossprechung und die heilige Eucharistie empfangen.“
Und weiter:

http://www.katholisches.info/2017/03/nac...anchez-sorondo/

„Daher gilt es konkret zu berücksichtigen, daß die Kirche auf der Grundlage der Heiligen Schrift und der Tradition „ihre Praxis bekräftigt, die wiederverheirateten Geschiedenen nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen. Sie sind es, die eine Zulassung nicht möglich machen, da ihr Status und ihre Lebensverhältnisse objektiv jener Liebesverbindung zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die durch die Eucharistie ausgedrückt und umgesetzt wird.“
Magister schrieb zu den Richtlinien von Bischof Reig, daß sie „von vorbildlicher Knappheit und Klarheit“ sind.

Wider die „Großverwirrer“


Der „Großverwirrer“ Vincenzo Paglia

Der Bischof von Alcalá de Henares verweist darin unter anderem auf eine Interpretationshilfe zu Amoris laetitia, die von drei Dozenten des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie veröffentlicht wurden, die sich ebenfalls in „vollkommener Kontinuität mit dem überlieferten Lehramt der Kirche“ zu diesem Thema befinden. Das Institut wurde von Papst Johannes Paul II. errichtete worden, um hochqualifizierte Verteidiger des Ehesakraments und der Familie für die Kirche zur Verfügung zu haben. Papst Franziskus zog aber keinen einzigen Vertreter des Instituts zur Vorbereitung der doppelten Bischofssynode hinzu und berief auch keine Institutsvertreter als Consultor oder Beobachter zur Synode. Auch an der Ausarbeitung von Amoris laetitia war niemand aus diesem Expertenkreis beteiligt.

Die Marginalisierung der hauseigenen Fachkräfte läßt sich nur mit deren Haltung erklären. Sie signalisiert deutlicher als viele Worte, daß Franziskus mit der Bischofssynode und Amoris laetitia andere Ziele verfolgte, jedenfalls nicht die Stärkung und Bekräftigung dieser Haltung und damit das überlieferte Lehramt.

Wenige Monate nach Veröffentlichung von Amoris laetitia stellte Franziskus das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie unter Aufsicht. Der Direktor des Instituts wurde entlassen und mit der Ernennung von Kurienerzbischof Vincenzo Paglia zum Großkanzler ein „Großverwirrer“, so Magister“, dem Institut vorgesetzt. Paglia war jahrzehntelang geistlicher Assistent der Gemeinschaft von Sant’Egidio, der er angehört.

http://www.katholisches.info/2017/04/zwe...en-weg-stellen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: dongiorgio/religionsforpeace/Corrispondenza Romana

von esther10 08.04.2017 00:45

7. APRIL 2017
Trauma assoziiert mit Do-it-yourself Abtreibungen



Trauma Opfer

Im Februar, eine Gruppe von Pro- Abtreibung Ärzte penned einen Kommentar für die New England Journal of Medicine erklären, warum die Droge Mifepristone sollte in Apotheken zur Verfügung stehen, zitiert Sicherheit und Bequemlichkeit. Diese Gruppe wurde angeführt von Dr. Daniel Grossman des ANSIRH - Programms an der University of California, San Francisco, das gleiche Programm , das produzierte diese tödlich-fehlerhafte Studie (über die ich schrieb hier ).

http://jamanetwork.com/journals/jamapsyc...bstract/2592320

Für das Ungewohnte ist Mifepristone ein Progesteron-Blocker. Eine Frau in den frühen Stadien der Schwangerschaft kann die Mifepristone Pille nehmen, und es wird dazu führen, dass das Futter ihrer Gebärmutter zu lösen. Dies wiederum wird das Kind von Nährstoffen berauben und den Tod des Kindes herbeiführen. Zwischen 24 und 48 Stunden später wird die Frau eine weitere Pille nehmen, Misoprostol, die Kontraktionen verursachen und ihr erlauben wird, das tote Kind zu liefern.

Der Push, um den Ausbau zu erweitern, folgt dem Aufstieg der sogenannten Do-it-yourself (DIY) Abtreibungen in den Vereinigten Staaten. Die FDA zuerst genehmigt die Verwendung von Mifepristone, auch bekannt als RU-486, im Jahr 2000 für die Beendigung der Schwangerschaft bis zu 7 Wochen. Im März 2016 entspannte die FDA diese Einschränkungen, und Mifepristone kann nun für Abtreibungen bis zu 10 Wochen verwendet werden. Derzeit sind zwischen 20-25 Prozent der Abtreibungen in den Vereinigten Staaten medizinische Abtreibungen.

Doch trotz dieser Zunahme der Nutzung, Bedenken verweilen über den Zugang zu DIY Abtreibungen, von denen viele gut dokumentiert wurden. Diese Bedenken drehen sich um Mangel an ärztlicher Betreuung in Fällen von Komplikationen und Unfähigkeit von vielen Frauen zu erkennen, Komplikationen sollten sie entstehen. Aber es gibt einen anderen lästigen Aspekt, der etwas Aufmerksamkeit verdient.

Während Abtreibungsbefürworter es ablehnen möchten, ist es lange bekannt, dass viele Frauen nach der Abtreibung ein Trauma leiden . In der Tat habe ich als lizenzierte psychische Gesundheit Praktiker mit dem Post-Abtreibung Ministerium Rachel's Vineyard für sechs Jahre gearbeitet, und einer meiner schärfsten frühen Erinnerungen hörte eine Frau beschreiben ihre Erfahrung einer medizinischen Abtreibung. Es bedeutete viel Blutungen auf ihren Boden, intensives Krämpfen, Erbrechen und letztlich ihr verstorbenes Kind zu liefern und das Kind selbst zu entsorgen. Ihre Geschichte ist tragisch, und es ist traumatisch. Im Laufe der Jahre habe ich viele Geschichten gehört, wie sie sind, viele von ihnen gleichermaßen beunruhigend.

Symptome von Traumata können sich nach jedem Ereignis entwickeln, das physisch oder psychisch bedrückend ist. Sicherlich ihre Geschichte und die Geschichten von vielen anderen, die Abtreibung gewählt haben, sind in vielerlei Hinsicht beunruhigend, und es ist nicht verwunderlich, dass Trauma-Antworten in einigen dieser Fälle auftreten. Diese traumatischen Reaktionen können die Form von Albträumen, Rückblenden, aufdringlichen Gedanken oder Erinnerungen über die Abtreibung Erfahrung, akute Angst, Panik oder intensive Not, wenn ausgelöst, um Auslöser oder Erinnerungen an die Abtreibung.

Während Abtreibung, egal wo es durchgeführt wird, ist immer ein intrinsisches Übel und sollte als solche abgelehnt werden, haben medizinische Abtreibungen die Fähigkeit, eine einzigartige Art von Trauma zu produzieren. Es ist ein Trauma, das sich von dem unterscheidet, das möglicherweise durch chirurgische Abtreibung in wenigen Weisen produziert wird. Erstens, während einer chirurgischen Abtreibung, ist die Frau zumindest mild sediert; Während einer medizinischen Abtreibung ist sie nicht. Das bedeutet, dass irgendwelche Erinnerungen, die sie von der Abtreibungserfahrung hat, lebendiger und leichter erinnerte. Zweitens und vielleicht die größere Sorge um die potenzielle Entwicklung des Traumas, ärztliche Abtreibung ändert den Ort der Abtreibung von einem chirurgischen Zentrum zu einem Wohnsitz.

Auf der Oberfläche scheint das nicht wie eine große Sache zu sein. Aber wenn wir anerkennen, dass einige Frauen traumatische Reaktionen auf Abtreibung erleben, ist es ebenso wichtig, zu erkennen, dass mit einer medizinischen Abtreibung der Ort dieses Traumas von einem chirurgischen Zentrum zum Haus der Frau bewegt wird.

Dies ist problematisch, weil, wie erwähnt, mit einer Trauma-Antwort verstärkt negative Gedanken und Emotionen, wenn sie Erinnerungen an die Erfahrung ausgesetzt sind. Sinnliche Reize, die mit dem traumatischen Erlebnis verbunden sind, können akute Angst, beunruhigende mentale Bilder oder andere negative sensorische Rückblenden auslösen. Manchmal passieren diese Auslöser bewusst, und manchmal auch nicht. Aber wenn eine Frau eine negative Abtreibung Erfahrung hat, ist sie wahrscheinlich zu entwickeln negative Gedanken und Emotionen, die durch irgendwelche Erinnerungen an diese Erfahrung ausgelöst werden können.

Wenn der Ort einer negativen Abtreibungserfahrung ein chirurgisches Zentrum ist, ist es weniger schwierig, Auslöser zu vermeiden, die negative Gedanken oder Emotionen hervorrufen könnten. Wenn das Fahren durch die Abtreibung Klinik auf dem Weg nach Hause von der Arbeit bringt Angst, ist es einfach, eine andere Route nach Hause nehmen. Wenn Erinnerungen an den Klang der Abtreibungsmaschine ein Gefühl der Panik bringen, ist es einfach, einer Situation zu entkommen und sich an einen anderen Ort zu bewegen.

In diesen Fällen kann eine Frau in der Lage sein, Auslöser von Ereignissen oder Stimuli zu vermeiden, die Not verursachen, und während dies nicht optimal oder sogar gesund ist, ist es ratsam, bis zu einer Zeit, in der sie bereit ist, sich der traumatischen Erfahrung zu stellen und zu lernen, die zu verwalten Negative Gedanken und Emotionen im Zusammenhang damit. Umgekehrt ist es nicht ratsam, die Sinneserfahrung einer Frau mit Erinnerungen an das Trauma zu überfluten, so dass sie in Not ohne Bewältigung Fähigkeiten oder Werkzeuge, um diese Not zu verwalten.

Aber medizinische Abtreibungen verändern den Ort des Traumas. Es ist nicht mehr möglich, einen anderen Weg von der Arbeit zu nehmen, um Erinnerungen an das Trauma zu vermeiden. Es ist nicht mehr möglich, sinnliche Erinnerungen zu entkommen, indem sie an einen neuen Ort gehen. Jetzt warten diese Auslöser und Erinnerungen auf die Frau zu Hause, und es gibt nirgendwo zu fliehen. Ihre sensorische Erfahrung ist mit Erinnerungen an die Abtreibung in ihrem eigenen Wohnsitz überflutet. Oft ist die Frau schlecht vorbereitet, um diese Auslöser zu bewältigen, was wiederum mehr Not verursachen kann und das Trauma, das während der Abtreibung erlebt wird, wird zusammengesetzt.

Die einzige denkbare Art und Weise, dass eine Frau die Auslöser oder Erinnerungen in ihrem Haus vermeiden könnte, wäre, Residenzen zu ändern, aber dieser Vorschlag ist aus mehreren Gründen problematisch. Zuerst ist der Umzug in ein neues Zuhause für alle nicht möglich. Über drei Viertel der Frauen Abtreibungen sind zu erhalten mit niedrigem Einkommen . Dies ist in der Regel eine Bevölkerung, die weniger Wohnmöglichkeiten und begrenzte Wohnungsmobilität hat. Zweitens, auch für diejenigen, die sich bewegen können, passiert es fast nie sofort. Dies führt zu einer längeren Exposition gegenüber den schmerzhaften Reizen, die zu schweren psychischen Schäden führen können. Drittens, wie bei jedem Trauma, die Vermeidung der auslösenden Ereignisse oder Stimuli ist immer noch weder optimal noch gesund. Es kann die beste Wahl für die Frau kurzfristige psychische Gesundheit,

Diese Sorge betreffend medizinische Abtreibungen ist besonders gültig, wenn man bedenkt, dass die FDA nun die Verwendung von Mifepristone später in die Schwangerschaft genehmigt. Eine Frau, die bei einer 9-wöchigen Schwangerschaft eine DIY-Abtreibung gegeben hat, muss dieses Kind ausliefern, und während ein ungeborenes Kind mit 4 Wochen Schwangerschaft wie eine Masse von Gewebe aussehen könnte, ist ein ungeborenes Kind nach 9 Wochen leicht als Mensch zu erkennen . Es gibt wenig Frage, dass die Erfahrung des Sehens eines verstorbenen Kindes die Möglichkeit einer traumatischen Antwort erhöht.

Diese Bedenken müssen bei der Betrachtung des Wohlergehens von Frauen berücksichtigt werden, die geneigt sind, die Abtreibung zu wählen. Es sei denn, es werden Schritte unternommen, um die Möglichkeit von Traumata, die durch DIY-Abtreibungen erzeugt werden, zu verstehen und anzuerkennen. Wir machen denjenigen, die diese schmerzliche und hässliche Praxis erleben, einen schweren Bärendienst. Zurückhaltende Informationen über mögliche negative Reaktionen nach einem Abtreibungsverfahren ist nicht nur unethisch, es beraubt eine Mutter von lebenswichtigen Informationen, die ihr helfen würde, eine bessere, informiertere Wahl zu machen.
http://www.crisismagazine.com/2017/trauma-associated-a

von esther10 08.04.2017 00:42

Niemals EU-Vollmitgliedschaft der Türkei
Das komplette Interview finden Sie hier.


Manfred Weber, stellvertretender Parteivorsitzender und Vorsitzender der EVP-Fraktion im EU-Parlament hat im Interview mit der Rheinischen Post eine klare Haltung gegenüber der Türkei gefordert und SPD-Kanzlerkandidat Schulz für seine Haltung zur Linkspartei stark kritisiert.
„Weg von Europa – hin zu autokratischen System“

Weber stellte klar: „Wir müssen endlich dazu stehen, dass es eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU nie geben wird. Erdogan muss wissen, dass er uns mehr braucht, als wir ihn brauchen." In Europa seien eine Reihe von Themen auf dem Tisch, an denen der Türkei gelegen sei, sagte Weber und nannte Visaerleichterungen, finanzielle Unterstützungen und die Zollunion.

Weber plädiert stattdessen dafür, sich von den Aussagen der Türkei nicht provozieren zu lassen und baut auf einen Neustart der Beziehungen nach dem Verfassungsreferendum: „Richtig wäre eine enge und besondere Partnerschaft und zu sehen, wie wir in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Studentenaustausch, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie besser zusammenarbeiten können“. Er warnt aber auch vor den Folgen des Referendums: „Wenn diese Verfassungsänderung umgesetzt würde, geht die Türkei weiter von Europa weg hin zu einem autokratischen System“.

„Bündnis mit der Linkspartei ist Tabubruch“
Weiterhin kritisierte der stellvertretende Parteivorsitzende das Verhältnis von SPD-Chef Schulz zur Linkspartei: „Er ist der erste deutsche Kanzlerkandidat der SPD, der es nicht ausschließt, mit Alt-Kommunisten gemeinsam zu regieren. Das ist ein Tabubruch. Schulz darf sich nicht länger wegducken“.

Statt vagen Aussagen fordert Manfred Weber von Schulz endlich konkrete Ansätze: „Die neue Hoffnung der SPD ist aber keine Orientierung für unser Land. Martin Schulz muss endlich einmal Klartext reden. Wir werden es ihm nicht durchgehen lassen, dass er bis zum Sommer nur mit Allgemeinplätzen durchs Land fährt“.
http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...ft-der-tuerkei/

von esther10 08.04.2017 00:41

PADERBORN , 14 October, 2016 / 3:53 PM (CNA Deutsch).-

Statt weiter Geld, Sex und Macht hinterher zu rennen, spielt dieser ehemalige Profi-Fussballer nun lieber das spirituelle Match seines Lebens:


Patrick Kaesberg will Pfarrer werden.

"Mit Gottes Hilfe werde ich 2019 zum Priester geweiht", sagt der 30-jährige heute: Die unendliche Liebe Gottes sei in sein Leben hereingebrochen – und er selber endgültig zu sich selbst gekommen. Doch bis dahin war es ein weiter Weg.


Schon sehr früh brannte im Herzen des heute 30-jährigen Seminaristen das Feuer für den Sport. Gemeinsam mit seinen Freunden verbrachte er viele Nachmittage auf dem Sportplatz. Er trainierte, er spielte, er schwitzte für den Fußball. Der Verein wurde für ihn so etwas wie eine zweite Heimat. In der Religion dagegen fühlte er sich damals nicht zuhause. Religiosität kannte der 'Paderborner Jung' zwar von Zuhause, doch sie hatte noch nichts mit seiner Berufung zu tun. Zur Kirche ging er, wie viele seiner Altersgenossen auch, nur ungern. Er empfand es als notwendiges Übel, als Pflicht.

Der "Gott des Fußballs" war ihm gnädig

Obwohl er, wie er selbst zugibt, regelmäßig das Vaterunser betete, nahm er den Vers "Dein Wille geschehe" nicht ernst. Er ist Gott davongelaufen, gibt er heute offen zu.

Der junge Kaesberg hatte nur eines im Kopf und viel davon im Blut: Fußball! Für sein intensives Training verzichtete er als Jugendlicher oft sogar auf Klassenfahrten. Sein Talent und die Mühen wurden dann auch belohnt. Zwischen 2005 und 2008 öffneten sich für ihn die Türen bekannter Fußballclubs, wie SV Darmstadt 98 und Alemannia Aachen. Auf der Karriereleiter des Fußballs hatte er also einige Sprossen erklommen. Sein Aufstieg begann ganz unten in der Kreisliga und führte bis in die hessische und nordrhein-westfälische Ober-, Landes- und Regionalliga.

Von den Gagen konnte der linke Verteidiger bereits gut leben. Während seiner Spielzeit in Darmstadt betrug sein Marktwert immerhin schon 50.000 Euro. Doch sein Durst nach weiterem Erfolg war damit noch lange nicht gestillt. Vom Ehrgeiz gepackt, wollte das sportbegeisterte Fußball-Ass seinen großen Traum verwirklichen: Spitzenclubs der 1. und 2. Bundesliga. Der "Gott des Fußballs" schien ihm wirklich "gnädig" zu sein.

Studium und Auslandsaufenthalte

Neben der Karriere im Sport suchte der Paderborner auch Erfolg im Beruf. Eine Laufbahn als Sportfunktionär nach seiner aktiven Zeit beim Fußball wäre für ihn durchaus möglich gewesen. Deshalb begann Kaesberg 2008 Betriebswirtschaft zu studieren. In den Tempeln des Fußballs hörte er den Ruf des Herrn nicht. Denn unter dem massenhaften Jubel der Zuschauer war die Stimme Christi nur eine von vielen. Und in den schier endlosen Kalkulationen der Wirtschaftslehre suchte er Gott vergeblich auf der Haben-Seite.

Gott verschwand damals unter dem Auf und Ab der Zahlen. Irgendwo dazwischen war ER schon. Während seines Studiums absolvierte er ein Auslandspraktikum in Südafrika. Gemeinsam mit anderen Studenten wohnte der leidenschaftliche Kicker 2010 bei Schönstatt-Schwestern in Kapstadt. Und dazu bekennt er im Rückblick:"Hier habe ich zum ersten Mal die Faszination des Katholischen erlebt". Hier fand er "Brüder und Schwestern".

Berührt wurden sein Herz und sein Geist auch von der heiligen Messe. Einen weiteren Ruf vernahm Kaesberg im Gespräch mit einem Mann, der einen Gottesdienst bei den Schönstatt-Schwestern mitfeierte. Der 40-Jährige erzählte ihm, dass er gerne Priester geworden wäre, jedoch ein Leben als Familienvater gewählte habe. Im Nachhinein blicke er wehmütig und voller Reue auf die Entscheidung für die Familie zurück. Tief erschüttert begann Kaesberg über sein eigenes Leben nachzudenken.

Geld, Sex und Macht?

Nach seiner Rückkehr ins heimatliche Paderborn begann er allmählich seinen Fußball-Traum anzuzweifeln. Nun blickte er aus einer anderen Perspektive, die immer mehr die Perspektive des Evangeliums wurde, auf die zunehmend egoistische und rücksichtslose Welt des Sports und auf seinen eigenen Weg: Geld, Sex und Macht konnten nicht wirklich die maßgeblichen Inhalte des von Gott berührten jungen Mannes sein.

Deshalb musste er seiner inneren Stimme folgen und die Fußball-Schuhe, zumindest in beruflicher Hinsicht, im Schrank lassen. Dieses Loslassen dauerte jedoch, wie er zugibt, noch bis zur Spielsaison 2011/20012, also kurz vor Beginn seiner theologischen Laufbahn.

Bei einem letzten Praktikum in England nahm der Noch-Kicker an der "Catholic Youth Conference" teil. Dort begegnete er vielen Priestern und aufgeschlossenen, jungen Christus-Begeisterten. In dieser offenen Atmosphäre und in vielen Gesprächen erkannte der nach seiner Wahrheit Suchende, wie unterschiedlich und vielfältig Berufungen sein können. Nun reifte in ihm der Entschluss, Theologie zu studieren und dem Ruf nachzugehen.

Besuch in Heiligenkreuz

So begann, im Anschluss an das BWL-Studium, im April 2012 das Studium in katholischer Theologie an der Universität Paderborn. Letzte Gewissheit für den priesterlichen Weg hatte er schon ein Jahr zuvor im Stift Heiligenkreuz im Wienerwald gefunden: Tief beeindruckt von der Schlichtheit und Enthaltsamkeit der Zisterziensermönche, fand er schließlich auch den Mut, sich im Priesterseminar seiner Heimatdiözese zu bewerben.

Im Oktober 2013 zog er dort gemeinsam mit neun weiteren Kommilitonen ein. Unter dem liebenden Blick Gottes wurde ein leidenschaftlicher Fußball-Profi zur Wahrheit und Leidenschaft für Christus geführt. "Nicht wir finden die Wahrheit; sie findet uns", schreibt der Schriftsteller Otto Leixner von Grünberg.

Patricks Berufung zeigt, wie die Wahrheit der Liebe Gottes auch und gerade für erfolgreiche junge Männer, denen die ganzen Versuchungen der Welt offen stehen, durchscheinen kann. Er ist einen weiten Weg gekommen – und wird noch einen viel weiteren gehen, für und mit Christus.
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...ester-wird-1238

von esther10 08.04.2017 00:38

Verschleierungsverbote kommen!


Der bayerische Ministerrat hat Verbote der Gesichtsverhüllung in Bayern auf den Weg gebracht. Innenminister Joachim Herrmann: „Zu unserem freiheitlichen demokratischen Werteverständnis gehört eine Kultur der offenen Kommunikation in Sprache, Mimik und Gestik. Eine Gesichtsverhüllung widerspricht dieser Kommunikationskultur."

In dem Gesetzentwurf der Staatsregierung werden Bereiche festgelegt, in denen das offene Zeigen des Gesichts unabdingbar ist. „Das kann zum Beispiel bei einer Polizeikontrolle oder beim Betreten eines Wahllokals notwendig sein, um die Identität eindeutig feststellen zu können", so Herrmann. Darüber hinaus seien alle Beamte sowie die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes in besonderer Weise als Repräsentanten des Gemeinwesens zu Neutralität und Kommunikation gegenüber dem Bürger verpflichtet. Einen besonderen Stellenwert hat für Herrmann das Verbot der Gesichtsverhüllung in Schulen und Kindertageseinrichtungen: „Unsere Kinder müssen lernen, die Reaktionen ihres Gesprächspartners richtig einzuschätzen. Dazu gehören Mimik und Gestik als ein wesentlicher Teil unserer Körpersprache." Gerade für Lehrer und Schüler sei wichtig, sich gegenseitig „in die Augen zu schauen“, um die Reaktionen des Gegenübers besser einschätzen zu können.
http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...sdemkabinett-1/

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