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von esther10 04.06.2016 00:03

Kardinal Marx’ Kirchenbuch: falsche Frontstellungen, Verneigung vor Luther und geistliche Impulse
4. Juni 2016


"Kirche überlebt", das neue Buch von Kardinal Reinhard Marx

Das 2015 publizierte Buch von Kardinal Reinhard Marx zur kirchlichen Erneuerung enthält Bedeutendes und Banales, alte Vorurteile gegen die vorkonziliare Kirche und traditionelle Impulse für die geistliche Erneuerung, sinnvolle Organisationsregeln und überzogenen Neuerungsvorschläge.

Eine Rezension von Hubert Hecker.

Der Buchtitel von Marx’ kleiner Schrift „Kirche überlebt“ enthält Doppeldeutiges: Die Kirche wird auch die gegenwärtige Krise überleben, und: Sie ist überlebt. Der Autor wendet sich gegen letztere These, nach der Religion bei zunehmender Gesellschaftsmodernisierung verschwinden werde. Gleichwohl stehe die Kirche vor der krisenhaften Aufgabe, sich in die wandelnde plurale Gesellschaft einzupassen. Marx glaubt, für diesen Prozess brauche die Kirche eine neue Sozialgestalt. Dazu sollte dieses Büchlein beitragen. Es bleibe zwar dabei, dass Basis und Bedeutung der Kirche allein in Jesus Christus lägen. Aus ihm entspringe der evangelisierende und missionierende Auftrag der Christen. Aber zu dessen Realisierung in unserer Zeit müsse mit Herz und Verstand nach neuen Wegen gesucht werden.

Kirchenpolitische Schwarz-Weiß-Malerei

Es folgt zu Anfang des zweiten Kapitels eine verschwommene Abhandlung zu ‚Kirche und Gesellschaft’. Beide Größen könne man nicht definieren. Doch danach behauptet der Kardinal, ganz genau zu wissen, wie das bezeichnete Verhältnis in den Jahrhunderten vor dem Konzil gewesen wäre: Aufklärung und Revolution, Volkssouveränität und Menschenrechte habe die Amtskirche weitgehend abgelehnt und sich in einer Verteidigungshaltung eingeigelt. Erst mit dem Zweite Vaticanum sei diese Mentalität der Kirche aufgebrochen worden zu einer positiven Beziehung. Im Paradigmenwechsel des Konzils habe man Gesellschaft und Welt als Aufgabe der Kirche erkannt.

Zu dieser kirchengeschichtliche Schwarz-Weiß-Malerei und der entsprechenden Bruch-Hermeneutik des Konzils sind die kritischen Einwände von Papst Benedikt anzuführen: Das Konzil habe bei seinem Optimismus für die Moderne die Pathologien der Vernunft übersehen und daher auch bei der Verheutigung der Kirche die gegenstreitenden und zerstörerischen Kräfte der Welt allzu unkritisch gesehen.

Falsche Frontstellung


Kardinal Marx und die katholische Internetszene
Aus einem längeren Zitat von Papst Franziskus zu einer lieber verbeulten, aber menschenzugewandten Kirche folgert Marx: Nicht die Verteidigung der Wahrheit oder den Streit darum pflegen, sondern Hinwendung zu den Armen und Schwachen zeigen. Auch in dieser Gegenüberstellung zeigt sich eine falsche Ausschließlichkeit: Wenn die Festigung der Wahrheit des Evangeliums im Innern der Kirche vernachlässigt wird, verflachen die sozialen Aktivitäten und verlieren sie ihr christliches Profil. Historisch zeigte sich gerade bei der von Marx verteufelten Kirche in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Aus der Konzentration auf Evangelium und Wahrheit, durch blühende Orden und Volksfrömmigkeit erwuchsen der Kirche starke missionarische und sozialen Kräfte – insbesondere auf allen Gebieten der Caritas und der sozialen Frage.

Der Münchener Kardinal sieht gegenwärtig innere Gefährdungen für das Selbstverständnis der Kirche. Da sei einerseits die Haltung, sich in die Burg der Wahrheit als selbstgewähltem Ghetto zurückzuziehen – ohne Kommunikation mit der Welt. Mit der weiteren Formulierung: Flucht in die religiösen und politischen Populismen kann eigentlich nur die katholische Bloggerszene gemeint sein, der Marx Verachtung und Verblödung zuschreibt.

Gefährdung der Kirche durch Liberale, Progressive, Reformisten

Allerdings sieht der Kardinal auch die Gefahr der Anpassung und Angleichung an die Gesellschaft. Diese Gefährdung der Kirche komme von Seiten der Liberalen, Progressiven, Reformisten, die jeder gesellschaftlichen Entwicklung als Fortschritt hinterherlaufen. Angesichts der weitverbreiteten Imperative des ökonomischen Profits und der technologischen Machbarkeit sowie der Haltung des kleineren Übels sei der blinde Fortschrittsoptimismus kirchengefährdend.

Bei Vermeidung der aufgezeigten Positionen komme der Kirche die Stellung zu, sich als kraftvolle, überzeugende, kritische Wegbegleiterin der Menschheit durch die Geschichte hindurch aufzustellen. Diese Kirchen-Konzeption ergibt sich logisch aus Marxens Argumentation – aber ist sie die von Jesus Christus intendierte?

Die große Selbstbespiegelungs-Erzählung der Moderne


Das neue Buch von Kardinal Marx (2015)
Kirche (über)lebt (2015)
Im 3. Kapitel Kirche und der Geist der Freiheit bedauert Marx, dass die Amtskirche in den 200 Jahren vor dem Konzil zu Aufklärung und Revolution, zur Freiheits- und Menschenrechtsbewegung konträr geständen hätte. Bibel und frühe Kirche hätten doch mit ihrer Hinwendung zu den sündigen, kranken und schwachen Menschen die Würde des Einzelmenschen – auch gegenüber staatlichen Gewalten – betont. Deshalb sei es geradezu tragisch, dass die Kirche der Neuzeit der politisch-gesellschaftlichen Freiheitsbewegung abweisend gegenübergestanden wäre.

Der Kardinal ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit, wenn er in der Postmoderne die Selbstlegitimierungslegende der Moderne wieder aufwärmen will. Die Gegenlesart etwa lautet: Als die Kirche sich gegen den staatlichen Terror der Französischen Revolution stellte, hat sie den Grund gelegt für ihre späteren Proteste gegen die modernen Totalitarismen nationalistischer, kommunistischer und rassistischer Art. Diese und weitere Strömungen der Moderne haben sich als Kampf für Freiheit und Menschenrechte ausgegeben – und genau diesen Liberalismus hatte Pio Nono, der Syllabus-Papst, abgelehnt. Andererseits gibt es verschiedene Beispiele, wie Teilkirchen in den Kampf um die (negative) Freiheit gegenüber der staatlichen Bevormundung eingestiegen sind. In diesem Sinne hatte die Kirche in Deutschland während der 48er Revolution gegen den bedrückenden Staatsbürokratismus gekämpft und sich für die Kommunikationsgrundrechte eingesetzt.

Die (negative) Freiheit von muss in die Freiheit zu münden

Marx geht aber richtig darauf ein, dass die christliche Sicht auf den Menschen mehr zu bieten habe als die (negative) politische ‚Freiheit von’: Aus Christi Erlösung von der Sklaverei der Sünde, aus seinem Geist erwachse die ‚Freiheit zu’, nämlich zu verantwortlicher Entscheidung für das Gute; und: Die wahre Freiheit vollendet sich in der Liebe. Dieses christliche Programm einer Freiheit zu Sittlichkeit und Wahrheit ziele zunächst auf den Einzelmenschen, müsse aber auch wirksam sein zu einer Umgestaltung von Gesellschaft und Kultur, zielend auf eine österlich erneuerte Schöpfung.

Im Übrigen haben alle Päpste des 19. Jahrhunderts Freiheit in genau diesem Sinne verstanden. Man könnte ihnen höchstens vorwerfen, dass sie im Eifer für diese sittlich-personale Freiheit den Wert der abwehrend-politischen Freiheit vor Staatsbevormundung unterschätzten und sogar bekämpften. Erst in der Ausformulierung des Subsidiaritätsprinzips ist das Verhältnis zwischen der Freiheitssphäre des Einzelnen und den (begrenzten) Aufgaben des Staates sinnvoll definiert worden.

Das Einwirken der vorkonziliaren Päpste gegen weltliche Fehlentwicklungen

Als Beispiel für das kritisch-konstruktive Einwirken der Kirche auf den politisch-sozialen Bereich nennt Marx die katholische Soziallehre, die er für das neue Denken des Konzils bezüglich des Kirche-Welt-Verhältnisses reklamiert. Doch diese Vereinnahmung ist falsch. Gerade die vorkonziliaren Päpste Leo XIII. und Pius XI. haben sich mit ihren berühmten Enzykliken auf Augenhöhe in die gesellschaftliche Entwicklung kritisch eingemischt. Benedikt XV. gab im 1. Weltkrieg die entscheidenden politischen Impulse für die Anfänge einer Weltfriedensordnung im Völkerbund. Papst Pius XII. sprach sich in seinen Weihnachtsansprachen 1942 und 1944 gegen die rassistische Verfolgung der Nazis und für eine demokratische Nachkriegsordnung aus. Auch auf Marxens Forderung, die unzureichenden, negativen Seiten der Aufklärung kritisch zu sehen, sind schon frühere Päpste gekommen, etwa wenn sie die Volkssouveränität der Pöbeldemokratie in der Französischen Revolution ablehnten.

Kritik am flachen Aufklärungsrationalismus

Marx könnte also an die aufklärungskritische Tradition der Kirche anknüpfen, wenn er den flachen Aufklärungsrationalismus anprangert, der sich in den verkürzten Paradigmen von Naturwissenschaften und Ökonomie zeigt – etwa in den Maximen: Was bringt es? Wie funktioniert es? Das christliche Denken, aber auch das individuelle Gebet und die gemeinschaftliche Liturgie könnten rationalistische Nützlichkeitsideologie aufbrechen und das ganzmenschliche Sein und Erleben erweitern – auch in seine transzendenten Dimensionen. Das biblische Menschenbild, angefangen bei der geschöpflichen Gottesebenbildlichkeit bis hin zur Erlösung des Menschen durch den Tod und die Auferstehung Jesu Christi, müssten als Korrektiv gegen die anthropologische Enge der Aufklärung eingebracht werden.

Notwendige Kurskorrekturen an der Konzilskirche

Marx fällt aber immer wieder in seine kirchenpolitische Schwarz-Weiß-Malerei zurück, wenn er zu Anfang eines jeden Kapitels betont, dass früher in der Kirche ziemlich viel schlechter gewesen wäre als heute – auch wenn er nicht so weit geht wie der SPIEGEL in seiner Kolumne: Früher war alles schlechter. Dagegen spricht schon das Offensichtliche: Im Vergleich zur Vorkonzilszeit ist der Glaube heute weitgehend verdunstet, die Kirchen und Priesterseminare sind entleert. Das sollte an sich ein Signal zum Innehalten, Reflektieren und letztlich zu einer Kurskorrektur in der nachkonziliaren Kirche führen. Aber von dieser nüchternen und ernüchternden Konzils-Bilanz will Marx nichts wissen. Im Gegenteil: Unter Ausblendung der kirchlichen Realität wird die allzu optimistische Konzilssicht pauschal als heutige Wirklichkeit behauptet: Die Geschichte zeigt, dass das 2. Vaticanum recht hat…(S. 61).

Eine andere Kirche?

Durch die Überschrift und zu Anfang des Kapitels Kirche – einfach anders? stellt der Kardinal wieder seine Dialektik voran: Früher hätte die Kirche ihre Andersartigkeit gegenüber der Welt betont. Die ebenso falsche Gegenposition wäre, wenn die Kirche dem Zeitgeist hinterherliefe und sich der Welt anpasste. Marx ist für die Mitte: Einerseits die dogmatische Substanz und das Glaubensgut nicht beeinträchtigen lassen, andererseits die äußere Gestalt, die Lebens- und Äußerungsformen der Kirche verändern im Rahmen der Zeitgenossenschaft. Dieses katholische ‚Sowohl – Als auch’ ist formal sicherlich richtig, hat aber schon bei den Konzilstexten und auch bei Marx eine gefährliche Tendenz, eben doch Glaubenssubstanz zur Disposition zu stellen: Der Münchener Kardinal spricht z. B. von der Veränderbarkeit der Christologie, der dogmatischen Entwicklung, der Lehre von der Kirche und der Gnade. Anders formuliert: Die Fokussierung des Kardinals auf die äußere, organisatorische Sozialform der Kirche führt zu einer Vernachlässigung, teilweise Hintanstellung oder gar Veränderung der theologisch-biblischen Positionen, auf die Kirche gegründet ist.

Der sakramentale Charakter der Kirche

Bei seinem zentralen Thema zur veränderlichen Kirche geht Marx von dem Konzilsdokument Nr. 8 in Lumen gentium aus: Danach ist die Kirche eine spezifische Gemeinschaft, die aus menschlichen Elementen (hierarchische Organe, sichtbare Versammlung) und göttlichen Dimensionen (mystischer Leib, geistliche Gemeinschaft) zusammenwächst, also nach Paulus’ Worten ein besonderer Organismus mit Christus als Haupt ist. Darin besteht letztlich das sakramentale Grundverständnis der Kirche, bei dem die innere, geistliche Wirkung durch äußere Elemente und Formen erfolgen. Sie steht in Analogie zum Ursakrament Christus, in dem die menschliche Natur dem göttlichen Wort als unlöslich verbundenes Heilsorgan diente.

Marx folgert aus dieser Analogie: In den (menschlichen) Vergesellschaftungsformen der Kirche dürfe es nicht völlig anders zugehen als in der säkularen Gesellschaft. Oder positiv formuliert mit Kardinal Kasper (1987): Alle gesellschaftlichen Prinzipien haben auch in der Kirche Geltung! Also doch totale Anpassung an die Prinzipien dieser Welt – etwa in Eigennutz und Profitinteresse? Soll sich die Kirche gar an die politischen Prinzipien von Volkssouveränität, Verbändepluralismus, Parteiendemokratie und Parlamentarismus anpassen? Man sieht gleich, dass Kasper über das Ziel hinausgeschossen ist. In die Verschränkung von geistlichen und weltlichen Dimensionen in der Kirche können und dürfen offensichtlich nicht alle Elemente der Welt aufgenommen werden. In dem Paulus-Wort: Prüft alles, das Gute behaltet! steckt eben auch drin, dass es Schlechtes oder Unpassendes in der Welt gibt.

Die Sozialgestalt der Kirche ist einzubinden in ihren theologischen Gehalt

Marx folgt diesem Kasper-Programm zunächst doch nicht. Er weiß um die Grenzen der kirchlichen Anpassung an die Gesellschaft durch das theologisch-dogmatische Selbstverständnis der Kirche, wobei er die Theologie fälschlicherweise im Begründungszwang stehen sieht bei Abweichungen von gängigen Gesellschaftspraktiken. Oder: Die Soziologie kann den spezifischen Kommunikationszusammenhang der Kirche nur erkennen, wenn sie die dogmatische Begründung und die Glaubensziele der Kirche akzeptiert. Aber am Ende steht mit einem Zitat von Pater Kerber SJ doch wieder die Trennung von sozialer und geistlicher Gestalt der Kirche : Der organisatorische Aufbau der Kirche sei losgelöst von der geistlich-transzendenten Realität der Kirche zu betrachten. Diese widersprüchliche und unausgereifte Verhältnisbestimmung der geistlich-theologischen und menschlich-sozialen Dimensionen der Kirche wirkt sich negativ auf die weiteren Ausführungen Marx’ zu der kirchlichen Sozial- und Organisationsreform aus.

Denn der Autor fordert ohne die zunächst aufgestellte theologische Begrenzung und Begründung: Die sozialethischen Grundnormen der katholischen Soziallehre für das Miteinander in der Gesellschaft sollen auch für das Sozialgefüge der Kirche angewandt werden, also die Grundsätze der Personalität, Solidarität und Subsidiarität.

Differenzierte Anwendung der Sozialprinzipien

Gegen die Befolgung des Prinzips der Personalität im kirchlichen Miteinander ist nichts einzuwenden – etwa in dem Grundsatz: Die personale Würde der Gläubigen ist in allen kirchlichen Kommunikationszusammenhängen zu beachten.
Bei der Übertragung der Solidarität muss man schon Einschränkungen machen, insofern es bei säkularen Solidarforderungen vielfach um die Stärkung von Interessengruppen geht. Die können zwar bei kirchlichen Arbeitnehmern relevant sein, nicht aber durchgehend im Miteinander der Christen im kirchlichen Raum. Warum aber, so fragt Uwe C. Lay in seiner Rezension zu Marxens Buch in Theologisches, sollen Christen statt von der Nächstenliebe oder gar dem Mitleid lieber von einem solidarischen Handeln reden? Erstere sind doch die originär katholischen, weil biblischen Begriffe – warum will Marx darauf verzichten?

Erst recht ist beim Prinzip der Subsidiarität zu differenzieren. Bei der erstmaligen Formulierung des Subsidiaritätsprinzips in der Enzyklika Quadragesimo anno (1931) ging es vorrangig um das Verhältnis von Einzelpersonen / kleineren Gruppen und Staat:

Einerseits muss der Staat übernehmen, was die Einzelnen und kleinere Gemeinschaft nicht leisten können – etwa die finanzielle Absicherung von Krankheit und Alter.
Andererseits darf der Staat nicht an sich reißen, was der Einzelne und subsidiäre Gruppen aus eigenem Antrieb leisten können.
Dieser Grundsatz enthält vorrangig eine politische Dimension – damals insbesondere gegen die Tendenzen totalitärer Staaten. Auch der Ausgangspunkt von Einzel- und Gruppeninteressen ist eher dem politischen Verbandspluralismus zuzuordnen. Daher kann das Subsidiaritätsprinzip nur eingeschränkt auf die Kirche übertragen werden – etwa darin, dass die Kirche die Aktivitäten der katholischen Vereine unterstützt. Das aber ist nichts Neues.

Auflösung der kirchlichen Hierarchie in ein subsidiares Organisationsknäuel

Neu ist, dass Marx das Prinzip der Subsidiarität gänzlich auf die Organisation und die hierarchische Struktur der Kirche anwenden will. Es geht dem Münchener Kardinal dabei zunächst um

organisatorische Fragen – etwa bei der Bistumsverwaltung. Dabei soll es klare Rahmenbedingungen und auch eine gewisse Kontrolle geben. Klar ist auch, dass ein Bischof z. B. größere Bauvorhaben nicht im Alleingang abwickeln sollte. Transparenz in der Personalverwaltung sowie im Umgang mit Finanzen beinhalte Aufsicht, Kontrolle, externe Beratung und Überprüfung, Einbeziehung von Laien-Experten etc. In diesen Dimensionen ist Subsidiarität als Regel sozialer Vernunft in der Kirche anwendbar und sinnvoll.

Darüber hinaus will Marx das Prinzip der päpstlichen und bischöflichen Monarchie durch das der Synodalität ergänzt wissen oder dem Zentralismus die Dezentralisierung zur Seite stellen. Die Problematik dieser Reform ist schon allein durch Marxens Wort angezeigt, dass die Ortskirchen keine ‚Filialkirchen’ der Universalkirche seien. In dogmatischen Fragen sind sie es eben doch! Und die werden oft allzuschnell als pastorale ausgegeben.

Schließlich soll auch die kirchliche Hierarchie, die noch im Konzil als substantiell festgeschrieben worden ist, aufgelöst werden. Die Kirche sei ein Ineinander und Miteinander vieler Gemeinschaften, Gruppen, Organismen, die durch den Heiligen Geist zusammengehalten werden, wofür dann letztlich der Papst und die Bischöfe in ihrem Amt der Einheit stehen. Die hierarchische Kirche soll sich demnach aufheben in ein Organisationsknäuel gleichberechtigter Gruppe, die im gemeinsamen Geist und in großem Vertrauen auf die Dynamik des Geistes setzen, der diese manchmal unübersichtliche Vielfalt des kirchlichen Geschehens zusammenhält (S. 95).

Von einem solchen unübersichtlichen Durcheinander, bei dem der Heilige Geist dann als Notnagel vorhalten muss, könnte man auf ein gedankliches Tohuwabohu schließen, dass die Inkarnation Christi und die darauf aufbauende Sakramentalität der Kirche nicht ernst nimmt. Die Basis für diese theologisch-soziologische Verschwurbelung der Kirche mag darin bestehen, dass – wie oben schon gesagt – die Verschränkung von sozialen und geistlichen Dimensionen der Kirche nicht vorgängig und solide aufgezeigt wird.

Orientierung an Luthers häretischem Kirchenbild

Der Rezensent Lay hat auf einen schwerwiegenden Fehler in Marxens Ekklesiologie hingewiesen, der einem katholischen Theologieprofessor und Bischof nicht unterlaufen dürfte: Nach Marx baue sich die Kirche vom Einzelnen her auf, denn nur die einzelnen Personen können durch ihre Antwort auf das Wort und Ereignis Gottes zur Kirche werden (S. 70). Danach gründe sich die Kirche auf den persönlichen Glauben der Einzelpersonen, die sich dann mit anderen Einzelpersonen durch ein spezifisch gestaltete Kommunikationsform zur Kirche vergemeinschaften würden.


Luther 2017 „500 Jahre Reformation“
Dieses Konzept von Kirchwerdung der Gläubigen entspricht der frühbürgerlichen Vergesellschaftungstheorie, nach dem die vereinzelten Einzelnen durch vertragliche Übereinkunft eine politisch strukturierte Gesellschaft bildeten. Ein ähnlicher Ansatz gilt für die Vereinsbildung. Aus der Übertragung dieser bürgerlichen Gesellschafts- oder Vereinstheorie auf die Kirche folgt dann das oben erwähnte soziologische Organisationsknäuel von Personen und Gruppen, das der Heilige Geist zusammenhalten soll.

Zugleich entspricht diese Vorstellung Luthers Kirchenbild. Der Reformator lehnte bekanntlich die apostolische Kirche in ihrer sakramentalen Gestalt einschließlich der geweihten Ämter ab. Jeder Einzelchrist steht nach seiner Ansicht unmittelbar zu Gott, so dass ‚Kirche’ nur als eine sekundäre geistliche Vergesellschaftung angesehen wird. Will Kardinal Marx mit der Übernahme der protestantischen Kirchenlehre etwa in Hinblick auf das Jahr 2017 eine Hommage an Martin Luther aufsetzen als unseren gemeinsamen Lehrer des Glaubens, wie Kardinal Karl Lehmann es mehrfach ausdrückte? Nach der katholischen Lehre geht die von Jesus Christus gestiftete, apostolische Kirche immer schon dem Glauben des Einzelnen voraus bzw. ermöglicht seinen Glauben.

Die geistliche Erneuerung steht vor der organisatorischen

Man kann dem Kardinal aber trotz dieser theologischen Fehlleistung zugute halten, dass er richtigerweise vor das Kapitel Strukturelle Erneuerung die beiden Abschnitte theologische und spirituelle Erneuerung setzt. Darunter versteht er, dass die Kommunikation zwischen Lehramt und Theologie lebendig bleibt. Immerhin stellt er als Aufgabe von Papst und Bischöfe das Wächteramt heraus, in dem sie zur Überprüfung der Rechtgläubigkeit beauftragt sind. Zugleich erwartet er von den Oberhirten, dass sie aus den theologischen Erkenntnissen lehramtliche Konsequenzen ziehen.

Unter geistlicher Erneuerung versteht Marx die Entdeckung der Innerlichkeit aus dem Glaubensschatz von Taufe und Firmung. Dabei hätten die Priester die Aufgabe, die Gläubigen zu Gebet und geistlichem Leben anzuleiten. Dazu ruft er die Kirchenlehrerin Theresia von Avila in Erinnerung, die das innere Gebet als ein Verweilen bei einem guten, liebenden Freund bezeichnete.

Eine neue christliche Epoche des Gebetes, der Innerlichkeit und der Mystik stehe vor uns. Das geistliche Leben sei ein Schlüssel für die Erneuerung der Kirche. Man hört diese Worte gern – aber werden die Bischöfe auch die notwendigen Schritte zur Anleitung und Wertschätzung der Innerlichkeit in Gemeinden und Katechese tun? Völlig deplatziert ist in diesem Kapitel zur geistlichen Erneuerung das polemische Wort von der Deklerikalisierung der Macht.

Kirche überlebt nur aus der Mitte des Glaubens

Auch im Schlusskapitel Kirche überlebt! besinnt sich der Buchautor wieder darauf, dass vor der innerorganisatorischen Reformen der Kirche und ihrem äußeren Engagement in der Welt der Blick auf das Wesentliche der Religion und insbesondere die Mitte und Quelle unseres Glaubens zu richten ist: In der Feier der Eucharistie erfahren wir die menschgewordene Gegenwart Gottes. Damit sind wir hineingenommen in die Liebe der göttlichen Dreifaltigkeit. Gerade die Heilige Messe in ihrem kultischen Charakter sei wesentliches Element der ‚Unterbrechung’ aller weltlichen Logiken und Praktiken durch die Religion. Zudem bedeute die Eucharistiefeier eine Erfahrung der Bestärkung, um mit neuem Elan an die missionarischen und weltlichen Aufgaben der Christen heranzugehen. Und umgekehrt gelte: Wenn das soziale Engagement der Christen nicht aus der Kraft des Evangeliums und aus der sakramentalen Feier des Ostergeheimnisses kommt, verkommt die Kirche zu einer wohltätigen NGO – so ein Wort von Papst Franziskus.

Bedeutendes und Banales nebeneinander

Der Münchener Kardinal überrascht immer wieder mit erhellenden Perspektiven – wie dieser: Es geht darum, aus der großen theologischen und geistlichen Tradition des katholischen Glaubens der heutigen Welt und den heutigen Menschen überzeugend darzulegen und durch das Leben zu bezeugen, dass der katholische Glauben in gewisser Weise eine geistliche Fortschrittsidee ist, Zeugnis vom Ja-Wort Gottes.

Danach kommt dann wieder leeres Stroh von banalen Allgemeinplätze wie:

Die Krise der Kirche kann auch ein Wendepunkt sein. – Darauf warten wir schon seit über 40 Jahren, aber es wendet sich kaum etwas zum Besseren.
Es gelte, die Zeichen der Zeit im Lichte des Evangeliums zu deuten. Dieses abgemünzte, unspezifische, in jede Richtung instrumentalisierbare Konzilswort steht eher für die Tendenz von Beliebigkeit bei vielen nachkonziliaren Theologen und Kirchenleuten.
Wir stehen am Anfang einer neuen Epoche des christlichen Glaubens (Kard. Lustiger). Wo sind denn dafür die Anzeichen zu erkennen?
Und in eigenen Worten fasst Marx seinen kirchlich-humanistischen Fortschrittsoptimismus so zusammen: Vom Menschenbild her, von der universalen Botschaft und von der Fähigkeit her, durch die eine Kirche viele Nationen und Kulturen miteinander zu verbinden, hat die Kirche echte Zukunftschancen. Das Potential ist da: der christliche Glaube befähigt zur wirklichen Freiheit, setzt den gebildeten, wirklich verantwortlichen Menschen voraus, verteidigt die Würde der Person.

Sicherlich werden manche Christen sich durch solche Worte des Kardinals ermutigt fühlen. Und bei diversen Menschen der urban geprägten Gesellschaft wird er Respekt und Anerkennung ernten. Aber ist dieses weitgehend humanistisch formulierte Programm wirklich tragfähig für die Zukunft der Kirche? Kann damit bei dem nachkonziliaren Niedergang zumindest der westeuropäischen Ortskirchen eine Wende, eine Kurskorrektur herbeigeführt werden?

Falsche Frontstellung überdenken

Mit dieser kritischen Einschätzung hat sich der Rezensent in den Augen Marxens wohl eher zu jenen kirchlichen Randgruppen zugeordnet, die er in jedem Kapitel seines Buches als Nörgler und Rückzugschristen beschimpft, an anderer Stelle sogar als verblödete Blogger. Wäre es nicht an der Zeit, solche falschen Frontstellungen zu überdenken? Viele Communities der katholischen Bloggerszene sind sehr ernsthafte und engagierte kirchliche Christen. Ihnen liegt die spirituelle Erneuerung der Kirche am Herzen, die Konzentration auf das christliche Proprium, die Verlebendigung der biblischen Botschaft – auch mit missionarischem Anspruch. Das sind – bei allen guten Ansätzen – eher die Defizitpunkte des Marx’schen Kirchenprogramms mit seiner soziologischen Schlagseite.
http://www.katholisches.info/2016/06/04/...tliche-impulse/
Text: Hubert Hecker

von esther10 04.06.2016 00:00

Indonesien: Christin nach islamischem Gesetz mit Auspeitschung bestraft
Die 60-jährige Frau entschied sich freiwillig für die Bestrafung, da sie ansonsten nach geltenden Gesetzen zu einer Haftstrafe verurteilt worden wäre


3. JUNI 2016REDAKTIONISLAM

Auspeitschung / Quelle: Amnesty / Fides, CC BY 4.0

Erstmals wurde in Indonesien eine nichtmuslimische Person nach den in der Provinz Aceh im Norden der Insel Sumatra geltenden islamischen Gesetzen der Schariah mit Auspeitschung bestraft.

Die 60jährige Christin Remita Sinaga lebt in Takengon in der Provinz Aceh. Sie wurde von einem islamischen Gericht wegen des Verkaufs von Alkohol verkauft, nachdem die Polizei 50 Flaschen Alkohol beschlagnahmt hatte. Sinaga wurde mit 30 Peitschenhieben bestraft.

In Aceh gelten die islamischen Gesetze nur für muslimische Bürger, doch auch Nichtmuslime können sich aus eigenem Willen der Schariah unterziehen. Wie die einheimischen Beamten mitteilen, entschied sich die Frau freiwillig für die Auspeitschung, da sie ansonsten nach geltenden Gesetzen zu einer Haftstrafe verurteilt worden wäre: 2015 ließ die indonesische Regierung den Verkauf von Alkohol in kleineren Geschäften verbieten.

Nach dem Entstehen einer Unabhängigkeitsbewegung gewährte die indonesische Regierung der Provinz Aceh mit ihren 4,7 Millionen größtenteils muslimischen Einwohnern im Jahr 2002 eine „Sonderautonomie“. Der neue islamische Strafgesetzeskodex wurde in der Provinz 2014 gebilligt und ist seit Oktober 2015 in Kraft.

Die indonesische Menschenrechtsorganisation „Kontras“ bezeichnet die Auspeitschung als „unmenschliche Praxis und eine Form der Folter, die in Indonesien nicht erlaubt sein sollte.“ (PA)
https://de.zenit.org/articles/indonesien...chung-bestraft/
(Quelle: Fides, 02.06.2016)

von esther10 03.06.2016 20:53

Kinderschutzbund: Staat unterstützt reiche Kinder mehr als arme

Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, hält die aus seiner Sicht unzureichende Unterstützung armer Kinder für einen Skandal. "Der Staat bezahlt für die Kinder der Reichen mehr als für die Kinder der Armen", beklagte Hilgers im domradio.de-Interview zum Kindertag an diesem Mittwoch. Reiche Eltern, so Hilgers, könnten etwa von Kinderfreibeträgen und Steuerersparnissen profitieren, während bei armen Eltern sogar das Kindergeld von knapp 200 Euro auf den Hartz-IV-Satz angerechnet werde.

Arme Kinder hätten weiterhin kaum eine Chance im deutschen Bildungssystem, so Hilgers weiter: "Das beweisen alle Pisa-Studien. Wenn sie die Reihenfolge der Bundesländer in Pisa-Studien sehen, entspricht das immer der Reihenfolge, die die Bundesländer bei der Sozialhilfequote von Kindern einnehmen. Kein anderer Faktor spielt da eine Rolle."

Was die Politik in diesem Bereich tue, sei "für Deutschland eine Katastrophe", betonte Hilgers: "Am 1. Januar 2000 hatten wir noch 1,45 Millionen von 15,7 Millionen Kinder, die auf diesem Niveau lebten. Heute haben wir 2,7 Millionen Kinder von weniger als 12 Millionen Kindern. Das ist eine dramatische Entwicklung, die die Lebenschancen der zukünftigen Generation deutlich verschlechtert."

In einem gemeinsamen Aufruf mit anderen Verbänden zum Kindertag fordert der Deutsche Kinderschutzbund eine einheitliche Grundsicherung für alle Kinder und Jugendlichen. Arme Kinder und ihre Familien müssten stärker unterstützt werden, denn dort, wo die Not am größten sei, komme am wenigsten an.

Rund 30 Organisationen haben den Aufruf unterschrieben. Dazu gehören unter anderen der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), der Arbeiterwohlfahrt Bundesverband (AWO) und die Diakonie Deutschland.

von esther10 03.06.2016 00:57

Katholische Kirche will ihre Schulen weiterentwickeln

Ideen zur Weiterentwicklung seiner Einrichtungen sucht der Bundeskongress katholischer Schulen. Am Freitag in Stuttgart geht es um die Frage, wie künftig eine "Erziehung und Bildung im Geist der Frohen Botschaft" aussehen soll. Zu der Tagung mit Pädagogen und Verantwortlichen der katholischen Schulen kommen auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst. In der Bundesrepublik unterrichten insgesamt rund 32.000 Lehrer an mehr als 900 Schulen etwa 360.000 Jungen und Mädchen.

In einem von den deutschen Bischöfen verabschiedeten Papier schreibt Marx, die kürzeste und treffendste Formel zum Selbstverständnis heiße ein "von der Frohen Botschaft Jesu Christi inspiriertes und geprägtes Erziehungs- und Bildungsangebot". Dieses Leitbild gelte "zu allen Zeiten und überall auf der Welt", müsse aber immer wieder neu ausbuchstabiert werden. Dies sei auch das Ziel des Bundeskongresses.

Als Schwerpunkte der kirchlichen Schulen gelten Beiträge zu Teilhabe und Gerechtigkeit in der Gesellschaft sowie "das Einüben von Dialog und menschlicher Gemeinschaft in Vielfalt". Thesen zum Selbstverständnis katholischer Schulen sollen sowohl Eltern als auch Lehrern zur Orientierung dienen.

Häufig übersteigt die Zahl der Bewerbungen deutlich die Zahl der freien Plätze - obwohl die kirchlichen Schulen zugleich eine voranschreitende Säkularisierung und eine verstärkte Pluralisierung der Gesellschaft wahrnehmen. Schüler und Eltern setzten sich immer heterogener zusammen. Unterschiedlich sind demnach auch Akzentsetzungen einzelner Schulträger und die mit den Bundesländern ausgehandelten finanziellen Rahmenbedingungen.

Katholische Schulen grenzen sich laut dem Papier der Bischöfe "gegen ein funktionalistisches Bildungsverständnis ab" und haben ei
ne "positive Sicht auf den Menschen". Erziehung und Bildung seien "ein umfassender Dienst am jungen Menschen mit dem Ziel, die ihm geschenkten Begabungen und persönlichen Anlagen zur Entfaltung zu bringen und an der Gestaltung der Welt in Freiheit verantwortlich mitzuwirken“.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...eiterentwickeln


von esther10 03.06.2016 00:56

Freitag, 03. Juni 2016


Die Flüchtlingsunterkunft in Bilsdorf.

Wie die Terroristen gefasst wurden
"Deutschland steht im Fadenkreuz"

Von Hubertus Volmer

Mindestens drei der vier Terrorverdächtigen kamen als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland – mit dem Auftrag, in Düsseldorf einen Anschlag zu verüben. Ein Ziel des IS: in Europa Wut auf Muslime zu schüren.

An das Oderbruch denkt man normalerweise nicht, wenn es um islamistischen Terrorismus geht. Hier, in einer Flüchtlingsunterkunft in der Gemeinde Bliesdorf, wurde am Donnerstag der Syrer Hamza C. von einem Großaufgebot der Polizei festgenommen.

Die Flüchtlingsunterkunft in Bliesdorf. Hier wurde Hamza C. am Donnerstag festgenommen.
(Foto: dpa)
Der 28-Jährige könnte zu einer Terrorzelle des sogenannten Islamischen Staats (IS) gehören, die möglicherweise einen Anschlag in der Düsseldorfer Innenstadt verüben wollte - noch muss man im Konjunktiv über diese Pläne sprechen, zu wenig Details sind bislang bekannt. Nach Informationen des "Spiegel" sollten insgesamt zehn Attentäter rekrutiert werden.

Die bisherigen Ermittlungsergebnisse zeigten deutlich, "dass Deutschland im Fadenkreuz des IS steht", sagte die CDU-Innenexpertin Nina Warken n-tv.de. "Wir haben es weiterhin mit einer sehr ernsten Bedrohungslage zu tun." Ihr SPD-Kollege Burkhard Lischka bestätigt diese Einschätzung: "Der IS will auch in Deutschland Anschläge verüben, wenn er die Möglichkeit dazu hat."

Neben Hamza C. wirft die Bundesanwaltschaft zwei weiteren Syrern vor, Mitglied der Terrororganisation Islamischer Staat zu sein. Ein vierter Syrer, Mahood B., der am Donnerstag nach Informationen der "Westdeutschen Allgemeinen" vor dem Rathaus der Stadt Mülheim in NRW verhaftet wurde, wird von den Ermittlern als IS-Unterstützer geführt.

Mindestens drei der vier Verdächtigen kamen als Flüchtlinge nach Deutschland. Damit scheint ein Horrorszenario wahr zu werden: Terroristen nutzen die Flüchtlingsbewegungen aus Syrien, um unerkannt nach Deutschland zu kommen.

Möglichst viele Passanten sollten getötet werden

VIDEO

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le17847891.html

Zehn Attentäter sollten Anschlag in Düsseldorf begehen

Festnahme von drei IS-Terroristen: Bundesstaatwaltschaft gibt Details bekannt
03.06.16 – 01:34 min

Geständiger Terror-Komplize

Zehn Attentäter sollten Anschlag in Düsseldorf begehen

Der Terrorismus-Experte Michael Ortmann geht davon aus, dass es dem IS mit der Entscheidung, Terroristen als Flüchtlinge getarnt nach Europa zu schicken, auch darum ging, "in Europa die Wut auf Muslime zu schüren". Auch Lischka sagt, die Tatsache, dass der IS gezielt Attentäter über die Flüchtlingsrouten schicke, diene dem Zweck, die Flüchtlinge als Sicherheitsrisiko zu diskreditieren. "Wir dürfen aber nicht vergessen, dass die meisten Hinweise über mögliche Terroristen unter den Flüchtlingen von Flüchtlingen selbst kommen."

Laut Bundesanwaltschaft hatten sich Hamza C. und Saleh A. im Frühjahr 2014 in Syrien dem IS angeschlossen. Dort hätten sie von der Führungsebene der Terrormiliz den Auftrag erhalten, in der Altstadt von Düsseldorf einen Anschlag zu verüben. Zwei Selbstmordattentäter sollten sich auf der Heinrich-Heine-Allee in die Luft sprengen. Zwei weitere Attentäter sollten mit Gewehren und weiteren Sprengsätzen möglichst viele Passanten töten – ein Plan, der an das Vorgehen der Terroranschläge von Paris und Brüssel erinnert.

Schon im Mai 2014, also vor Beginn der großen Flüchtlingsbewegungen, seien Hamza C. und Saleh A. in die Türkei gereist. Von dort sollen sie im März beziehungsweise im Juli 2015 getrennt über Griechenland weiter nach Deutschland gereist sein. Spätestens im Januar 2016, so die Bundesanwaltschaft, hätten die beiden Mahood B. dafür gewonnen, sich an dem Anschlag zu beteiligen. Etwa zur selben Zeit kam ein vierter Mann zu der Gruppe, Abd Arahman A. K., der schon im Oktober 2014 im Auftrag des IS nach Deutschland gereist war. Er sollte die Sprengwesten zusammenbasteln – eine Aufgabe, die er bereits 2013 in Syrien für die Nusra-Front erledigt haben soll. Abd Arahman A. K. wurde in einem Wohngebiet in Leimen südlich von Heidelberg verhaftet.

Hamza C. tauchte unter – und kam für 390 Euro zurück

Dass es nicht zu dem Anschlag kam, liegt vor allem an Saleh A. Er setzte sich nach Frankreich ab, wo er am 1. Februar den französischen Behörden von den Plänen erzählte. Terrorismus-Experte Ortmann betont allerdings, dass der Ermittlungserfolg keineswegs nur auf Glück zurückzuführen sei. Gute Polizeiarbeit sei auch im Spiel gewesen. "Denn es reicht nicht, nur einen Hinweis zu bekommen. Man muss die Hinweise, die nicht immer sehr konkret sind, auch überprüfen, sie auf Glaubwürdigkeit abklopfen und die nötigen gerichtsverwertbaren Beweise sammeln, ohne dass die Überwachten Verdacht schöpfen."


"Die Terroristen lernen dazu"
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Düsseldorfer Altstadt im Terror-Fokus

In der Logik des IS ein ideales Ziel

Für den SPD-Politiker Lischka zeigt der aktuelle Fall, wie wichtig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsbehörden ist. "Von daher ist das in dieser Woche ins Kabinett eingebrachte Anti-Terror-Paket ein weiterer wichtiger Baustein, um dieser notwendigen Kooperation Rechnung zu tragen." Das sieht die CDU-Abgeordnete Warken ähnlich. "Die Terroristen sind gut vernetzt und agieren über Landesgrenzen hinweg", sagte sie n-tv.de. "Deshalb ist es wichtig, dass wir die Beratungen zum neuen Anti-Terror-Paket kommende Woche zügig voranbringen." Der Gesetzentwurf sieht einen verbesserten Datenaustausch des Bundesamts für Verfassungsschutz mit ausländischen Nachrichtendiensten und mit deutschen Sicherheitsbehörden zu potentiellen Gefährdern vor.

Schon die Festnahme von Hamza C. sei "das Ergebnis einer langen und gemeinsamen Observation" gewesen, sagte Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter dem Sender RBB. In Brandenburg gebe es eine niedrige zweistellige Zahl an Gefährdern, so der SPD-Politiker. Bei den Ermittlungen setze man auch auf Hinweise aus Flüchtlingsunterkünften, wenn es dort den Verdacht auf islamistische Betätigungen gebe. Schließlich seien die Flüchtlinge vor dem islamistischen Terror geflohen und hätten ein hohes Interesse, die Sicherheitsbehörden in solchen Fällen zu informieren.

Ein bisschen Glück scheint bei der Festnahme im Oderbruch allerdings auch dabei gewesen zu sein. Hamza C. habe sich drei Monate lang nicht in Bliesdorf blicken lassen, schreibt die "Märkische Allgemeine". Laut RBB erschien er erst am vergangenen Mittwoch wieder in seiner Unterkunft, um seine Unterstützungsleistung in Höhe von knapp 390 Euro abzuholen.
http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-s...le17853426.html
Quelle: n-tv.de

von esther10 03.06.2016 00:55

20.000 Polizisten schützen Weltjugendtag in Krakau


Rund 20.000 Polizisten sollen für die Sicherheit des katholischen Weltjugendtags Ende Juli im südpolnischen Krakau sorgen. Das teilte der Unterstaatssekretär des Landes, Sebastian Chwalek, nach Angaben polnischer Medien am Montag in Krakau mit. Außerdem seien mehr als 2.400 Feuerwehrleute und 1.500 Grenzschützer im Einsatz.

Das Großereignis werde sehr gut vorbereitet, versicherte die Leiterin der Ministerpräsidenten-Kanzlei und Beauftragte der Regierung für den Weltjugendtag, Beata Kempa. Risiken für den Besuch von Papst Franziskus in Polen und den Weltjugendtag seien beseitigt werden. An den Grenzen zu den benachbarten EU-Staaten führe Polen vorübergehend vom 4. Juli bis zum 2. August Personenkontrollen durch.

An den Flughäfen in Krakau und im schlesischen Kattowitz (Katowice) werden die Grenzschützer den Angaben zufolge von Kollegen aus Portugal, Italien, Belgien und Spanien unterstützt. Am Ort der Abschlussmesse mit Franziskus in Brezgi bei Krakau würden zehn zusätzliche Mobilfunkstationen errichtet.

Zum Weltjugendtag vom 26. bis 31. Juli werden in der südpolnischen Stadt Papst Franziskus und bis zu zwei Millionen Teilnehmer erwartet. Die katholische Kirche feiert auf Initiative von Papst Johannes Paul II. (1978-2005) seit 1986 alle zwei bis drei Jahre einen Weltjugendtag. Das Ereignis wird abwechselnd in kleinerem Rahmen in den Bistümern vor Ort - so 2014 und 2015 - und dann wieder als weltweites Großtreffen wie dieses Jahr in Krakau organisiert.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...ndtag_in_krakau
Es ist das zweite Mal, dass Polen das internationale Jugendtreffen ausrichtet. 1991 hatte das Bistum Tschenstochau eingeladen.

von esther10 03.06.2016 00:48

Unser Campus und Umgebung



Der Campus of Our Lady Sitz der Weisheit ist in dem malerischen Dorf gelegen Barrys Bay , Ontario, Kanada. Direkt gegenüber dem Platz von unserem Haupt Akademischen Gebäude ist St. Hedwig - katholische Kirche , die für unsere Schüler während ihrer Zeit an der OLSW und eine zweite katholische Kirche eine geistige Heimat wird, St. Lawrence O'Toole , ist auch nur wenige Gehminuten von dem Campus.
Kamaniskeg mit Rahmen

Südlich von berühmten Algonquin Park , Notre - Dame Sitz der Weisheit in der natürlichen Wunderland des Madawaska - Tal und den kulturellen Strauß katholischen kaschubischen polnischen eingebettet ist, Irisch, Französisch und Native cultures.The Madawaska Valley ist ein spiritueller Rückzugsort für viele Menschen auf der ganzen Jahr. Nur Kilometer in Combermere entfernt Sie Gelegenheit für geistliche Begleitung und Exerzitien mit finden Madonna Haus Katholischen Apostolat und die Gefährten des Kreuzes . Die Region ist auch Heimat von Dutzenden von aktiven katholischen Familien und eine blühende katholische Homeschool - Netzwerk. Andere Städte in der Nähe und Attraktionen bieten Möglichkeiten für kulturelle Ausflüge, Freizeitaktivitäten und Einkaufsmöglichkeiten.


Unser Campus

hier geht es weiter
http://www.seatofwisdom.org/about/our-campus-and-area/

von esther10 03.06.2016 00:45

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE , FREIHEIT , POLITIK - US Do 2. Juni 2016 - 15.39 Uhr EST


Erzbischof warnt vor "unblutigen" Verfolgung als US 'strengste Bedrohungen "auf religiöse Freiheit Gesichter

Katholisch , Christlich Verfolgung , Religionsfreiheit , William Lori

ARLINGTON, Virginia, 2. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Der Verlust der Religionsfreiheit ist mit einer "unblutigen" Verfolgung in den Vereinigten Staaten, ein bekannter katholischer Erzbischof führenden warnte im vergangenen Monat bei der feierlichen Eröffnung eines neuen Graduiertenschule.

Bei der Eröffnung der Göttlichen Barmherzigkeit University, eine Erweiterung des Virginia-Instituts für Psychologische Wissenschaften, Baltimore Erzbischof William Lori beschwor katholischen Einrichtungen stark inmitten laufenden Herausforderungen der religiösen Freiheit zu stehen. Die neu erweiterten Universität integriert katholische Philosophie mit der modernen Psychologie, um psychische Gesundheit Profis in Treue zur Lehre der katholischen Kirche zu trainieren.

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https://www.lifesitenews.com/news/archbi...st-threats-to-r
https://www.lifesitenews.com/news/world

von esther10 03.06.2016 00:43

Studentenleben


Algonquin Park WanderungDie Mission des OLSWA Office of Student Life ist die pädagogische Entwicklung der Schüler außerhalb des Unterrichts zu verbessern. Als Ex Corde Ecclesiae heißt es : ". Eine katholische Universität ihre Ziele durch die Bildung einer echten menschlichen Gemeinschaft durch den Geist Christi beseelt verfolgt" Das Office of Student Life zielt darauf ab , die zur Bildung ganze Person durch Möglichkeiten der geistigen, körperlichen, sozialen und praktische Wachstum , das für jeden Schüler bei OLSWA angeboten werden.



DSCN6956Engagierte Studenten in den Mittelpunkt Profis Versorgung Ressourcen, Beratung und Unterstützung der sozialen, kulturellen und Freizeit-Komponenten der katholischen post-sekundären Bildungsprozess zu fördern. Chancen in Aktivitäten und Governance teilnehmen können, werden zur Verfügung gestellt Schüler Ermächtigung zu fördern und Führungsqualitäten zu entwickeln. Die Schüler werden ermutigt persönliche Ziele zu setzen und eine lebendige, gezielte extracurricular Erfahrung durch hohe Erwartungen geprägt ist vorgesehen, die Schüler ihre Ziele zu erreichen.



534022_567208309980242_1081301747_nDer Student Lebensumfeld bei OSLWA ist so strukturiert, jeden Schüler zu unterstützen, in der kognitiven durch die Förderung der körperlichen, ein dynamisches, gut abgerundeten Mitglied der Gesellschaft zu werden, affektiven und moralischen Entwicklung. OLSWA ist stolz auf einen sicheren Campus-Gemeinschaft bietet, wo Möglichkeiten und Dienstleistungen gibt Studenten lernen und wachsen sowohl in als auch außerhalb des Klassenzimmers zu helfen. Das Studentenleben ist auf die Entwicklung jedes einzelnen Schülers gewidmet im Einklang mit seinen Entschluss in die sich bietenden Chancen zu engagieren, jeder Schüler bedeutet wegnehmen nur so viel, wie sie hier zum Gemeinschaftsleben bei OLSWA setzen in.
http://www.seatofwisdom.org/student-life/


von esther10 03.06.2016 00:43

Georg Kraus
Frauenordination.

"Die Kirche hält sich aus Treue zum Vorbild ihres Herrn nicht dazu berechtigt, die Frauen zur Priesterweihe zuzulassen."3
Ein drängendes Desiderat in der katholischen Kirche

"Wir werden ungeschminkt ausleuchten, wie wir als Kirche in Wort und Tat mit dem Vorwurf umgehen müssen, es gebe in ihr zu wenig Transparenz und zu viele Denk- und Diskussionsverbote", erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, in seinem Impulsreferat bei der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischöfe in Fulda am 20. September 2010. Unter dem Titel "Zukunft der Kirche - Kirche für die Zukunft. Plädoyer für eine pilgernde, hörende und dienende Kirche" gab er den Impuls zur Eröffnung eines Dialogprozesses in der katholischen Kirche Deutschlands. "Ein neuer Aufbruch der Kirche" kann seiner Meinung nach nur gelingen, "wenn wir offen und angstfrei miteinander reden. Der neue Aufbruch, den wir suchen, beginnt bei uns selbst."1 Mit diesen Worten ermunterte der Vorsitzende seine Mitbischöfe.


Denk- und Diskussionsverbot?


Ein strenges Denk- und Diskussionsverbot erließ Papst Johannes Paul II. 1994 in seinem "Apostolischen Schreiben über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe", wo er am Schluß kraft seines Amtes erklärte, "daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen endgültig an diese Entscheidung zu halten haben"2. Schon 1976 hatte die Kongregation für die Glaubenslehre mit Zustimmung von Papst Paul VI. festgestellt:


"Die Kirche hält sich aus Treue zum Vorbild ihres Herrn nicht dazu berechtigt, die Frauen zur Priesterweihe zuzulassen."3


Aber in der wissenschaftlichen Theologie ging die Diskussion auch nach 1976 und 1994 weiter. Exemplarisch vertritt - der sonst sehr zurückhaltende - Siegfried Wiedenhofer in seinem dogmatischen Werk "Das katholische Kirchenverständnis" eine Öffnung für die Frauenordination. Er regt eine Reflexion zu den Fragen an, "wieweit die einhellige Tradition der Männerordination z. B. mit der Macht eines androzentrischen Weltbildes und einer patriarchalischen Gesellschaft verbunden ist und wieweit sie die Geschichtlichkeit und geschichtliche

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von esther10 03.06.2016 00:39

CSU übt scharfe Kritik an Grünen wegen „Mißtrauen“ gegenüber der Polizei
Veröffentlicht: 3. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Dr. Herrmann: „Bayern ist das sicherste Bundesland“

„Die Grünen behindern und kritisieren die Arbeit unserer Polizei, wo es nur geht“, sagt Dr. Florian Herrmann, Vorsitzender des Ausschusses für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport des Bayerischen Landtags. Bündnis_90_-_Die_Grünen_Logo.svg



„Wenn sich die Landtagsgrünen jetzt mit einem Polizeikongress einen sicherheitspolitischen Anstrich verpassen wollen, ist das an Unglaubwürdigkeit nicht zu überbieten.“

„Wenn ich lese, dass sich die Grünen-Fraktion vor ihrem Kongress wörtlich als Partei der ‚öffentlichen Sicherheit‘ präsentiert, dann schwingt sich der Bock damit selbst zum Gärtner auf“, erklärt Dr. Herrmann und fährt fort:

„Die Grünen stellen sich gegen die Verschärfung des Vermummungsverbotes, gegen Digitale Spurensicherung, gegen Videoüberwachung, gegen die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten, gegen Fluggastdatenspeicherung und viele andere wichtigen Maßnahmen. Für mich ist das genau das Gegenteil von Einsatz für öffentliche Sicherheit.“ 400px-Csu-logo.svg



„Misstrauen statt Vertrauen“, das ist die zweifelhafte Einstellung der Grünen gegenüber den Polizeibehörden. Dies wird seit Jahren immer wieder deutlich. Ständig und überall wittern sie Fehlverhalten:

2013 forderten die Landtagsgrünen beim Fachgespräch „Polizeigewalt“ eine unabhängige Stelle zur Aufklärung polizeilichen Fehlverhaltens. Im letzten Landtagswahlprogramm forderten sie die Auflösung des Landesamtes für Verfassungsschutz und das Verbot von V-Leuten.

Ein grüner Dauerbrenner ist die Forderung nach der individuellen Kennzeichnungspflicht für die Beamten der Bereitschaftspolizei. Die Fürther Stadtratsfraktion der Partei unterstellte der Polizei 2015 nach einer Demonstration die Unterstützung von Rechtsextremisten.

Und der erfolgreiche Polizeieinsatz beim G7-Gipfel in Elmau sei ein „Sicherheits-Overkill“ gewesen. „Wer so über die Arbeit unserer Polizistinnen und Polizisten denkt, braucht nicht gleichzeitig Interesse für die Herausforderungen moderner Polizeiarbeit heucheln“, verdeutlicht der CSU-Innenexperte.

Dass die aktuelle Kriminalstatistik Bayern erneut zum sichersten Bundesland kürt, ist laut Herrmann vor allem dem beispielhaften Einsatz der bayerischen Beamtinnen und Beamten zu verdanken.

„Ich möchte mich im Namen der CSU-Fraktion in aller Form für die hervorragende Arbeit unserer Polizistinnen und Polizisten bedanken. Wir werden auch weiterhin die optimalen Rahmenbedingungen dafür schaffen. Bayern ist Sicherheitsland Nummer 1 – trotz der Grünen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...er-der-polizei/


von esther10 03.06.2016 00:39


LKA tagt in Wiesbaden


Ruinen in Palmyra.

(Foto: picture alliance / dpa)
Freitag, 03. Juni 2016

Was fasziniert Frauen am Dschihad?

In den vergangenen Jahren sind gut 160 Frauen aus Deutschland in den Heiligen Krieg gezogen. Nicht wenige von ihnen waren gut ausgebildet und hatten Arbeit. Und doch brechen sie alle Verbindungen. Ermittler suchen nach Gründen.

Duygu aus Frankfurt ist 25 Jahre alt. Sie hat einen Abschluss als Dolmetscherin, gehört also nicht zu den viel zitierten "Verlierern" der Gesellschaft. Und doch kündigt sie vor einem Jahr ihre Arbeitsstelle. Sie bricht alle Kontakte zu Familie und Freunden im Rhein-Main-Gebiet ab und reist mit ihrem Lebensgefährten Selcuk nach Syrien, in den Heiligen Krieg. Selcuk posiert auf Fotos als schwer bewaffneter Kämpfer. Duygu wird schwanger und bekommt in dem zerstörten Land ein Baby. Ihre eigenen Eltern wissen nicht einmal, in welcher Stadt in Syrien sie sich aufhält. 800 Menschen sind seit 2013 "ausgereist", ein Fünftel davon Frauen.

Die Behörden sind alarmiert. Warum ziehen so viele junge Frauen aus Deutschland in den sogenannten Heiligen Krieg? Warum lassen sie sich dort freiwillig unterwerfen und erniedrigen? Ist das, was früher der Punk war, heute der Salafismus? Diese Fragen haben Experten auf Einladung des Hessischen Landeskriminalamtes (LKA) in Wiesbaden diskutiert. Viele Frauen starten in der Hoffnung auf die große Liebe nach Syrien, finden die Kämpfer in ihrer martialischen Aufmachung sexy. Dann folgt schnell Ernüchterung.

"Es sind junge Mädchen und Frauen, auch mit kleinen Kindern, in die Kriegsgebiete gereist, haben sich beteiligt an Kriegshandlungen, teilweise aber auch prostituiert für die Kämpfer", sagt LKA-Präsidentin Sabine Thurau. "Sie können sich unschwer vorstellen, wenn diese jungen Leute zurückkommen: wenn sie physisch gesund sind, so sind sie doch psychisch schwer angeschlagen. Es ist bislang nicht absehbar, welche Gefahr sie in unserer Gesellschaft darstellen."

Für Susanne Schröter vom Forschungszentrum Globaler Islam der Frankfurter Goethe-Universität ist auch Abenteuerlust ein Motiv. "Viele werden auch von Spiel, Sport und Spannung getrieben und glauben, dass sie da die Bedingungen des Computerspiels in echt vorfinden." Kaum zu glauben: Von einer salafistischen Gemeinschaft versprechen sich Frauen laut Schröter einen für sie ungekannten Freiraum für eigene Aktivitäten - verglichen mit ihrer Situation in deutschen Moscheen, wo sie oft nur in zweiter Reihe hinter den Männern agieren. "Junge Frauen lesen den Koran, organisieren Spendenaktionen für Syrien, üben öffentliche Auftritte mit Gesichtsverschleierung und stellen sie dann ins Internet", sagt sie weiter

Das gelte als cool in ihrer Community. Sie empfinden sich als GUTE Seite der Gesellschaft. Und dennoch ziehen Frauen wie Duygu nach der Radikalisierung in den Heiligen Krieg. Der Salafismus verspricht ihnen einfache Antworten auf die Herausforderungen der komplizierter werdenden Welt. Einfache Antworten aber, wie sich junge Frauen von ihrem Weg ins eigene Unglück abhalten lassen, die gibt es nicht.
http://www.n-tv.de/politik/Was-faszinier...le17856631.html
Quelle: n-tv.de , cei

von esther10 03.06.2016 00:39

Neue Taktik der Terroristen
Die perfide Strategie des IS mit den Flüchtlingen
03.06.2016, 18:43 Uhr | Von Christiane Jacke, dpa


Ein Terrorverdächtiger (hinten Mitte) wird zum Haftrichter gebracht. (Quelle: dpa)

Die Festnahme von Islamisten, die einen Anschlag in Düsseldorf geplant haben sollen, lässt Böses ahnen. Ist es tatsächlich die neue Strategie des Islamischen Staates (IS), ihre Terroristen als Flüchtlinge getarnt ins Land zu schleusen, um so alle in Misskredit zu bringen?
Hamza C. kam im vergangenen Juli nach Deutschland. Erst landete der junge Mann in einer Erstaufnahmestelle in Eisenhüttenstadt. Am 11. September 2015 registrierte er sich in einem Flüchtlingsheim im 1000-Einwohner-Ort Bliesdorf in Brandenburg. Zwischenzeitlich tauchte er ab, ließ sich monatelang nicht in der Asylunterkunft blicken.

Am Donnerstag folgte dort der Zugriff von Spezialkräften der Polizei: Hamza C. steht unter Terrorverdacht. Der 28-Jährige soll mit drei Kumpanen geplant haben, einen Terroranschlag in der Düsseldorfer Altstadt zu verüben, im Auftrag von führenden Köpfen der Terrormiliz IS. Auch seine mutmaßlichen Komplizen lebten - zum Teil zumindest zeitweise - in deutschen Flüchtlingsunterkünften.

Könnte Debatte schwieriger machen

Ausgerechnet Männer, die sich als syrische Flüchtlinge ausgaben, sollen also vom Islamischen Staat zum Töten ins Land geschleust worden sein. Sollte sich das bewahrheiten, könnte das die - ohnehin aufgeheizte - Debatte über die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen noch um einiges schwieriger machen.

Im vergangenen Spätsommer und Herbst ging es drunter und drüber in Deutschland. Täglich kamen Tausende Flüchtlinge ins Land. Im November waren es allein in einem Monat mehr als 200.000. Es kamen so viele Menschen auf einmal, dass die Behörden mit dem Papierkram nicht hinterherkamen. Wie viele Flüchtlinge unregistriert einreisten und bis heute noch nicht erfasst sind, weiß niemand genau.

Wendt: neue Strategie

Schnell fragten die ersten, ob das nicht ein Sicherheitsrisiko sei. Ob der IS die Lage nicht nutzen könnte, um eigene Leute nach Europa und Deutschland zu schmuggeln. Anfangs winkten Nachrichtendienstler noch ab. Doch sie wurden eines Besseren belehrt. Spätestens seit den Anschlägen von Paris ist klar, dass der IS tatsächlich diesen Weg nutzt. Und nun ist Deutschland betroffen.

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, meint, es sei ganz offensichtlich die Strategie des IS, Flüchtlinge in Verruf zu bringen, indem die Terrororganisation eigene Leute als Asylbewerber nach Europa einschleuse. "Nötig wäre das nicht. Der IS hat viel Geld und könnte andere Wege nutzen."

Ein paar Dutzend Verfahren

Der IS tue es trotzdem, um gezielt Flüchtlinge in Misskredit zu bringen und Ängste vor ihnen zu schüren. "Dem muss man entschieden entgegentreten." Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen erklärte kürzlich, es gehe dem IS dabei auch um eine Machtdemonstration.

Hinweise, dass sich Dschihadisten angeblich unter Flüchtlinge mischen, bekommt die deutsche Polizei viele. 385 waren es bislang. Aber nur ein Bruchteil der Hinweise habe wirklich Substanz, heißt es aus Sicherheitskreisen. Es seien auch viele unzutreffende Denunziationen darunter. Nur in einem Teil der Fälle eröffnen die Beamten ein Ermittlungsverfahren. 49 sind es aktuell.

AfD nutzt Ängste aus

Aus der AfD kommen nach dem Auffliegen der mutmaßlichen Terrorpläne in Düsseldorf Stimmen nach dem Motto: "Na siehste, wir haben es doch immer gesagt." AfD-Vize Alexander Gauland forderte: "Spätestens jetzt sollten alle Asylbewerber und deren Heime unter spezielle Beobachtung gestellt werden."

Die Flüchtlingskrise hat die Republik aufgewühlt. Und Rechtsausleger nutzen gerade das Thema Sicherheit eifrig, um diffuse Ängste vor Flüchtlingen zu verbreiten.

Regierung rät zu Besonnenheit

Die Regierung rät zu Besonnenheit. Für eine grundsätzliche Bewertung des Falles sei es zu früh - und für Schlussfolgerungen erst recht, mahnt das Innenressort. Das gelte auch für die Frage, was für ein Gefahrenpotenzial möglicherweise von einzelnen Flüchtlingen ausgehen könnte.

"Gefahrenpotenzial" - das gibt es überall. Da wären die fanatischen Einzeltäter, die sich im Stillen radikalisieren und aus dem Nichts zuschlagen. Es gibt Leute, die bei Polizei und Geheimdiensten einfach durchs Raster fallen. Und es gibt jene, die den Sicherheitsbehörden zwar schon mal aufgefallen sind, aber dann von deren Radar verschwinden.

Es fehlt an Personal

Die Zahl der gefährlichen Islamisten, denen Polizei und Geheimdienste einen Anschlag zutrauen, ist mit fast 500 so hoch wie nie. Es fehlt an Personal, sie alle rund um die Uhr zu überwachen.

Und nun ist da die neue Dimension: Sollten sich die bisherigen Ermittlungen bewahrheiten, wäre dies der erste Fall, in dem konkrete Pläne für einen großangelegten Anschlag in Deutschland direkt von der IS-Führung kamen. Das gibt den Sicherheitsbehörden zu denken
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...echtlingen.html


von esther10 03.06.2016 00:36

NRW: CDU-Abgeordneter Golland kritisiert unzumutbare Unterkünfte für Polizisten
Veröffentlicht: 3. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Wie konnte es dazu kommen, dass Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei NRW bei einem Einsatz in Niedersachsen in stark verschmutzten Unterkünften übernachten sollten?

Der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) hat sich bei NRW-Innenminister Ralf Jäger nach den Hintergründen des Vorfalls von Ende April 2016, rund um den Besuch des US-amerikanischen Präsidenten in Hannover, erkundigt. HP-Header-Gregor_15



„Die Räumlichkeiten in der Kaserne, die zuvor als Flüchtlingsunterkunft diente, waren für die Beamten unzumutbar, Polizeivertreter und Medien berichteten von Erbrochenem, Fäkalien, Blut und anderen groben Verschmutzungen“, begründet der Abgeordnete seine Anfrage.

Jäger teilt mit, dass bei länderübergreifenden Einsätzen Unterkünfte vor Bezug durch Beauftragte der NRW-Polizei besichtigt werden. Das geschah auch am 21.4.2016 bei der betroffenen Unterkunft in Hameln, die von der einsatzführenden Behörde zugewiesen wurde. Der Liegenschaftsverwalter zeigte den Beamten aus NRW „eine Auswahl an Zimmern, die einen einfachen, aber guten Allgemeinzustand aufwiesen“, schreibt Jäger.

Später am Tag besichtigte ein Vorkommando einer Hundertschaft ebenfalls die Kaserne, wobei die erheblich verschmutzten Zimmer bemerkt wurden. Laut Betreiber sollten sie bis zum nächsten Tag gereinigt werden. Diese Zusage wurde aber nicht eingehalten. Letztlich wurden die Bereitschaftsbeamten in Hotels untergebracht, zu einem kleinen Teil auch für eine Nacht in einer Jugendherberge.

Der Minister betont, die Situation sei in Gesprächen mit dem Land Niedersachsen, an denen er selbst beteiligt war, erörtert worden. Konsequenzen gebe es nicht, da es sich „um einen bedauerlichen Einzelfall“ gehandelt habe.

„So eine Panne darf nicht noch einmal passieren“, erklärt Golland. „Für Polizeibeamte, die einen wichtigen Einsatz vor sich haben, ist es unzumutbar, dass sie noch um Mitternacht in eine andere Unterkunft umziehen müssen.“

Denn so erging es laut Jäger der zuerst eintreffenden Hundertschaft. „Der Innenminister muss mit den Kollegen der anderen Bundesländer dafür Sorge tragen, dass der Leitfaden 150 stets eingehalten wird“, so der Abgeordnete. Der bundesweit vereinbarte Leitfaden „Versorgung der Polizei im Einsatz“ schreibt die Mindestanforderungen für die Unterbringung vor. Demnach müssen Unterkünfte auch vor Bezug gereinigt werden.

Weitere Infos:
Antwort der Landesregierung (Drucksache 16/12058)
https://charismatismus.wordpress.com/201...uer-polizisten/
Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...lldquo-1047.php


von esther10 03.06.2016 00:30

Remembering Fr. Kenneth Walker
von Professor John Paul Meenan

Fr Kenneth lächelndIch lernte Vater Kenneth Walker, als er an unserer Dame Sitz der Weisheit Academy als Student im ersten Jahr im Jahr 2003. Gleich hier ankam, er Eindruck gemacht, und im Nachhinein bin ich der Worte Christi bei Treffen Nathaniel erinnerte " Siehe, ein rechter Israelit, in dem kein Trug ist ". Ich würde nicht sagen, dass "Kenny", wie er genannt wurde, ohne Arglist war, aber ich glaube, er kam in der Nähe. Kenneth war in der Tat eine unschuldige Seele, sondern derjenige, der bei der Bewachung, dass die Unschuld auch klug war.


Fr. Kenneth Walker, FSSP, gibt einen ersten Segen Bischof Bruskewitz.
Nach seiner Ordination Tag, Fr. Kenneth Walker, FSSP, gibt einen ersten Segen Bischof Bruskewitz. (Foto (c) fssp.org - Priesterbruderschaft St. Peter)

Vom ersten Tag der zwei Jahre , die er mit uns verbrachte studieren, hatte Kenneth seinen Blick auf das Priestertum gesetzt, und er schien nicht in dieser Mission zu wanken. Er würde verbrüdern mit den anderen jungen Männern und Frauen, aber immer in eine keusche Weise, und wusste , wo die Grenze zu ziehen. Er genoss zu lachen und Witz; in der Tat waren seine Freude und Lachen ansteckend in der besten Art und Weise. Ich bin mir nicht sicher , es war ein gesellschaftliches Ereignis oder Reise , dass Kenny verpasst. Wie es sich für seine Zukunft öffentliche Rolle nahm Kenneth begeistert in dem Drama Produktion beide Jahre , die er hier war. In einem, Dr. Faustus , er eine kleine Rolle als Kardinal gespielt, und in der anderen, ich hörte die Glocke Toll , bekam Kenneth eine Hauptrolle, im Gegensatz zu geben, als anmaßend Vater, der seine verkrüppelte Kind verlässt, der bis Blessed Margaret zu werden wächst von Costello. Ich war überrascht , wie überzeugend er war. Kenneth gab sein alles zu allem , was er tat.


Elevationdiesen Geist der Freude und Begeisterung Basiswert war Kenneth regelmäßigen und disziplinierten Gebetsleben, mit einer Messe im Mittelpunkt seines Tages, jeden Tag zu sein. Er hatte eine starke Beziehung mit Christus, die Jungfrau und die Heiligen, die nur mit den Jahren und seine Ausbildung im Seminar wuchs.


Fr. Kenneth mit Professor Meenan und Kollegen OLSWA Alumni in der letzten Gelübde der Sr. Mary Regina (Mary Beth Anderson)

In seiner eigenen ruhigen Art und Weise, links Kenneth einen sehr starken Eindruck auf die Schule, und ich habe seine Fortschritte beobachten, nachdem er sein Studium bei uns abgeschlossen. Wir trafen uns ein paar Mal, nachdem er mit der Priesterbruderschaft St. Peter für seine Bildung in die Vereinigten Staaten ging. Einmal war ich in der letzten Gelübde in Wisconsin von einem seiner ehemaligen Kommilitonen aus OLSWA, Mary Beth Anderson, jetzt bekennender Mitglied der Zisterzienser, eine kontemplative Orden. Ich muss zugeben, dass ich anfangs nicht erkannte Kenneth, die er so sehr gereift war. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er zum Diakonat geweiht worden, und ich sah, daß die innere Kraft, die er jetzt immer von außen in einer geheiligt Weise manifestiert hatte wurde.

Fr Kenneth in der St. HedwigsDas letzte Mal, dass ich Kenneth sah, war, als er vor einem Gegenbesuch in OLSWA zwei Jahren, und die Messe für uns. Er erfreute sich so viel in unserem bescheidenen Campus zurückkehren, und zu sehen, Menschen, die er von seinen Studien wusste vor fast einem Jahrzehnt, und alle neuen Studenten und Gesichter. Wir werden immer mit Vorliebe und Dankbarkeit für diesen Besuch, und für die Gnade der Teilnahme an der Messe von und Empfangen der Eucharistie aus, einer unserer Alumni zurückblicken.


Vater Kenneth, Sie werden mir verpasst, aber unser Trost, St. Therese zu paraphrasieren, ist , dass Sie viel größer gut tun wird in den Himmel. Requiescat in pace et ora pro nobis, Frater meus.

Im Folgenden ist Fr. Kenneth Überlegungen zu seiner Zeit an der Our Lady Sitz der Weisheit, aus dem Jahrbuch genommen:

"Meine Zeit an der Akademie hat sich in meinem Leben gut angelegtes und ein wichtiges Ereignis zu werden. Die Leute hier sind warm und großzügig über meine ursprünglichen Erwartungen, und diese Art heartedness wurde, zu mir, die meisten durch den katholischen Geist der Fakultät und Studenten zum Ausdruck gebracht. Wie gut, habe ich das Studium hier zu sein, eine wahre Grundlage sowohl für die moralischen und intellektuellen Lebens gefunden, und sogar bis zu einem gewissen Grad die aktive Belegschaft.
Die Tatsache, dass die Akademie auch in körperlicher Aktivität engagiert ist auch sehr attraktiv für mich, da ich die Gesundheit und Wissenschaftler glauben, werden von einigen der Teilnahme an körperlichen Aktivitäten übertroffen. Aus diesen Gründen und anderen habe ich die Akademie fand eine solche Leistung zu mir zu sein. "
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Originaltext

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