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von esther10 14.05.2016 00:46

Kardinal Müller: Kein Frauen-Diakonat wegen der Einheit des Weihesakramentes

Veröffentlicht: 14. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Felizitas Küble

Derzeit ist die von Papst Franziskus angestoßene Frage nach weiblichen Diakonen wieder in aller Munde. Reformkatholische Frauenverbände, die seit Jahrzehnten mit Aktionen pro Diakoninnen zugange sind, fühlen sich – wenngleich vorschnell – bereits in ihrem Anliegen bestätigt.bildma1



Immer wieder wird der Hinweis aufgeworfen, daß es in der frühkirchlichen Praxis ein weibliches Diakonat gegeben habe, einer erneuten Einführung also theologisch nichts im Wege stände.

Dabei wird aber geflissentlich übersehen, daß es nicht auf Begriffe, sondern auf deren Inhalt ankommt:

Die „Diakonissen“ der ersten Jahrhunderte hatten kein sakramentales Weihe-Amt inne, vielmehr handelte es sich um eine Segnung ähnlich der Witwen- oder Jungfrauenweihe, folglich um ein Sakramentale (nicht um ein Sakrament).

Zudem war das damalige Aufgabenfeld einer Diakonisse anders als das eines Diakons damals und heute; sie war vor allem für die Vorbereitung weiblicher Katechumenen – also Taufbewerberinnen – zuständig, durfte aber z.B. nicht in der hl. Messe predigen, wie es für einen Diakon erlaubt ist.

Hingegen besteht das Weihesakrament aus drei Stufen: Diakonat, Priesterweihe, Bischofsweihe. Wenngleich die Priesterweihe hierbei die zentrale Stelle einnimmt, gehört auch das Diakonat zum „Ordo“, zum kirchlichen Amt, das gleichsam eine theologische Einheit bildet und nicht „auseinanderdividiert“ werden kann.

Darauf hat der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Kurienkardinal Gerhard Müller, schon als Domatikprofessor und Bischof von Regensburg deutlich hingewiesen. Somit gilt die Lehraussage, wonach nur ein getaufter Mann die Priesterweihe empfangen kann, ähnlich auch für das Diakonat.

Dabei wird Müllers Argumentagion von der Internationalen Theologen-Kommission des Vatikan gestützt; das Gremium äußerte sich bereits 2003 in einem Dokument über „Entwicklung und Perspektiven“ des Diakonats sehr skeptisch hinsichtlich einer möglichen Zulassung von Frauen.

Auch dort gab man zu bedenken, daß gerade das 2. Vatikanische Konzil die „Einheit der Weihen zum Diakon, Priester und Bischof“ stark betont habe. Außerdem könne man die Diakonissen der Frühkirche nicht mit dem heutigen Diakonenamt gleichsetzen.

Selbst die Deutsche Bischofskonferenz hat eine Diakoninnen-Weihe bislang stets abgelehnt und dabei ähnlich wie Kardinal Müller argumentiert.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ihesakramentes/

von esther10 14.05.2016 00:45

Franziskus will historischen Diakonat für die Frau prüfen lassen


- OSS_ROM

12/05/2016 15:21SHARE:
Papst Franziskus will mehr Klarheit über den Diakonat der Frau, wie die frühe Kirche ihn kannte. Im freien Austausch mit Ordensoberinnen aus allen Erdteilen sprach der Papst davon, eine Kommission einzurichten, die die Aufgaben der Diakoninnen der frühen Kirche klärt, um daraus etwaige Schlussfolgerungen für eine zukünftige kirchliche Praxis zu ziehen. Das bestätige im Gespräch mit Radio Vatikan die Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen, Schwester Katharina Ganz, die an der Audienz teilnahm. Die Oberinnen hätten die Frage nach dem Zugang zum Ständigen Diakonat an den Papst herangetragen, Franziskus selbst habe darauf die Idee einer Studienkommission entwickelt.

Der Ständige Diakonat, der verheirateten Männern offen steht, wurde durch das II. Vatikanische Konzil wiederbelebt und ist heute die einzige Form der Berufung in der katholischen Kirche, die in Europa Zuwächse verzeichnet. Diakone dürfen bestimmte Sakramente spenden, etwa die Taufe, nicht aber die Eucharistie oder die Beichte. Die Diakonenweihe ist die unterste der drei Weihstufen in der Kirche, danach können die Priester- und die Bischofsweihe folgen.

In der Frage der Priesterweihe für Frauen gibt es eine klare lehramtliche Entscheidung, die auch Papst Franziskus bestätigt hat: die Priesterweihe ist Männern vorbehalten, die Kirche hat keine Vollmacht, sie Frauen zu spenden. Theologen debattieren allerdings seit längerem über eine Öffnung der Diakonats für Frauen.
(rv/kna 12.05.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...3%BCfen/1229329

von esther10 14.05.2016 00:44

Aus dem Geheimarchiv des Vatikans: Die Bullen der Jubeljahre


Die Bulle zum Heiligen Jahr 1575 von Papst Gregor XIII.
Foto: Opera Romana Pellegrinaggi

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 09 May, 2016 / 12:10 AM (CNA Deutsch).-
Das Pilgerzentrum des Bistums Rom organisiert eine Ausstellung von historischen Dokumenten über die Heiligen Jahre der Kirche seit dem Jahr 1300. Damit soll das Heilige Jahr der Barmherzigkeit auch unter einem historischen Blickwinkel betrachtet werden können.

"Peregrinatio Sancta. Die Bullen der Jubeljahre aus dem Geheimarchiv des Vatikans". Unter diesem Namen zeigt jetzt eine Ausstellung die päpstlichen Bullen, mit denen die Heiligen Jahre zwischen 1300 und 2000 verkündigt wurden. Die Schau wird von der Opera Romana Pellegrinaggi organisiert.

Die gezeigten Dokumente sind normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Nur Fachleute, die Experte auf diesem Gebiet sind, sowie Spezialisten in Konservierung, die im Geheimarchiv des Vatikans arbeiten, haben in der Regel Zugang dazu.

Die Ausstellung enthält auch Bullen aus den Archiven der Petrusbriefe, die in der Vatikanischen Bibliothek aufbewahrt werden, sowie die sogenannten "Inkunabeln" – Bücher, die vor 1500 gedruckt wurden -, die sich in der Biblioteca Casanatense befinden.

Die Schau, die noch bis zum 31. Juli 2016 im Palazzo del Vicariato Vechio in Rom zu sehen ist, enthält auch Informationstexte auf Englisch und Italienisch über den historischen Rahmen der einzelnen Heilige Jahre.

Päpstliche Bullen sind Urkunden, die mit einem Siegel aus Blei – lat. "bulla" – versehen sind, die ihre Echtheit beweisen.

Mit diesen Dokumenten wurden im Laufe der Geschichte die Heiligen Jahre ausgerufen. Die biblischen Wurzeln der Heiligen Jahre gehen auf das mosaische Gesetz zurück. In dieser Zeit wurde festgelegt, dass alle 50 Jahre ein Jubeljahr sein sollte, als Zeichen der Barmherzigkeit Gottes, der die Sklaven erlöst und die Schulden erlassen hatte.

Im Jahr 1300 nahm Papst Bonifatius VIII. diese Tradition wieder auf; die nach Rom gepilgerten Gläubigen konnten einen vollkommenen Ablass unter den gewohnten Bedingungen gewinnen. Zwischen den Jahren 1300 und 2000 wurden in Rom 29 Heiligen Jahre gefeiert.

Papst Franziskus rief das Jubiläum der Barmherzigkeit aus, ein Außerordentliches Heiliges Jahr, das am 8. Dezember 2015, Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, begann und am 20. November 2016, Christkönigfest, zu Ende geht.

Der Papst eröffnete offiziell das Heilige Jahr mit dem Öffnen der Heiligen Pforte vom Petersdom, die ausschließlich in den berühmten Jubeljahren geöffnet wird – in der Regel alle 25 Jahre, oder wenn ein Papst ein außerordentliches Heiliges Jahr ausruft.

Die Pilger, die die Pforte durchschreiten, können einen vollkommenen Ablass gewinnen unter Beachtung der gewohnten Bedingungen, wie die Beichte und das Gebet für die Anliegen des Papstes.

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http://de.catholicnewsagency.com/story/d...nd-bringen-0484...

Dieser Missionar will die Beichte nach Deutschland bringen


Pater Julian Backes ist Prämonstratenser - und einer der rund 1,000 Missionare der Barmherzigkeit, die Papst Franziskus in die ganze Welt sendet.

hier geht es weiter

http://de.catholicnewsagency.com/story/d...nd-bringen-0484

von esther10 14.05.2016 00:40

Frauendiakonat: Die Debatte läuft an

Franziskus gebe zu verstehen, dass der „Ausschluss“ der Frauen vom Diakonenamt „nicht auf Dogmen und auch nicht auf der religiösen Tradition beruht, sondern dass es da um Normen und einen bestimmten historischen Kontext geht“.


Papst Franziskus bei der Audienz mit den Generaloberinnen - AP

14/05/2016 11:55SHARE:
In der neuen Debatte über ein etwaiges Diakonat der Frau hält der Münsteraner Kirchenhistoriker Hubert Wolf Änderungen für möglich. Wenn Papst Franziskus nun eine Kommission einrichten wolle, „ist es zumindest theoretisch möglich, dass die Ergebnisse dieser Kommission zu Änderungen führen“, sagte Wolf der Katholischen Nachrichtenagentur am Freitag in Münster.

„Franziskus hat eine Diskussion wieder eröffnet, die viele für beendet hielten.“ Der Papst hatte am Donnerstag angekündigt, er wolle eine Kommission einrichten, um eine Zulassung von Frauen zu diesem Weiheamt aus historischer und theologischer Sicht zu prüfen.

Zum Stand der Forschung sagte Wolf: „Es besteht kein Zweifel, dass es über Jahrhunderte in der Kirche Diakoninnen gab, die in einem analogen Ritus wie dem für Männer ordiniert wurden: Diakoninnen gab es in der alten Kirche, in der Ostkirche ohnehin und bei uns in der Westkirche bis ins 12. oder 13. Jahrhundert.“ Die Ankündigung des Papstes bedeute, dass offene Fragen gestellt würden, deren Antworten noch nicht bekannt seien. Sollte die historische Überprüfung ergeben, „dass es in der Tradition über 1.000 Jahre Frauen gegeben hat, die eine sakramentale Diakonatsweihe gehabt und vielleicht auch während der Messe das Evangelium verkündet haben - eine der vornehmsten Aufgaben dieses Amtes - dann kommt man an diesem Faktum nicht vorbei“, betonte Wolf. Dann stelle sich nicht mehr die Frage, „ob es dies geben darf oder nicht“.

Deutlich zurückhaltender äußert sich hingegen die italienische Historikerin Lucetta Scaraffia, Leiterin der Frauenbeilage der Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“. Sie freue sich zwar über die Ankündigung des Papstes, eine Studienkommission zum Frauendiakonat einzurichten. Aber angesichts des Widerstands innerhalb der kirchlichen Hierarchie seien Neuerungen aus ihrer Sicht nur schwer vorstellbar.

In der Tageszeitung „Il Messaggero“ schreibt Scaraffia, dem Papst sei offenbar bewußt, „dass in vielen Teilen der Welt angesichts des Priestermangels Frauen einige der Aufgaben von Priestern übernehmen“. Franziskus gebe zu verstehen, dass der „Ausschluss“ der Frauen vom Diakonenamt „nicht auf Dogmen und auch nicht auf der religiösen Tradition beruht, sondern dass es da um Normen und einen bestimmten historischen Kontext geht“.

Scaraffia findet es „noch mutiger“, dass Papst Franziskus Ordensschwestern aufgerufen habe, „sich zu weigern, wenn sie zu Diensten aufgefordert werden, die gar keine Arbeit für die Kirche sind, sondern ein Service für Priester, zum Beispiel Hausarbeiten“. Frauen seien in der Kirche keine „Untergebenen“. Wenn die Ordensfrauen den Aufstand probten und sich subalternen Rollen verweigerten, dann könne und werde sich etwas ändern in der Kirche, sagt Scaraffia voraus.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...4uft_an/1229773
(kna/messaggero 14.05.2016 sk)

von esther10 14.05.2016 00:35

Samstag, 14. Mai 2016
Paris-Terror und Sauerland-Gruppe
Der Islamismus wohnt im beschaulichen Ulm


Ulm galt wie die Schwesterstadt Neu-Ulm jahrelang als Hochburg für radikale Islamisten. Nun bringen einzelne Fanatiker die beschauliche Donau-Region erneut in die Schlagzeilen. Aber warum gerade Ulm?

Ulm steht für das Ulmer Münster, für Butterbrezen und grüne Donauwiesen - aber zwischenzeitlich stand es auch einmal für radikalen Islamismus. Die berüchtigten Gebetshäuser sind zwar seit Jahren geschlossen. Aber in den vergangenen Wochen brachten Fanatiker die Donaustadt mit ihren 120.000 Einwohnern erneut in die Schlagzeilen. Wie gefährlich ist die radikal-islamistische Szene in dem beschaulichen Städtchen noch?

Im April nahmen Ermittler drei mutmaßliche Terrorunterstützer in der Region fest. Die jungen Männer sollen in Ulm Geld für "Gotteskrieger" gesammelt haben. Sie wollten nach Syrien reisen und dort "Ungläubige" töten. "Wir konnten nicht mehr anders, als die Ausreise durch eine Festnahme zu unterbinden", teilte der Ulmer Polizeipräsident Christian Nill mit. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) operiere heute eben nicht mehr nur in Syrien, sondern in ganz Europa. Ulm sei zwar keine Islamistenhochburg. Wie in jeder Großstadt werde aber eben auch hier Geld gesammelt und für den Dschihad rekrutiert, sagte Nill.

Jahrelang galt Ulm als eine Hochburg von Islamisten im Südwesten. Das im Oktober 2007 geschlossene Islamische Informationszentrum wurde als wichtiger Anlaufpunkt für Radikale eingestuft. Aber wieso gerade Ulm? Es ist eine internationale Stadt mit Menschen aus mehr als 130 Nationen. Sie liegt verkehrsgünstig, an Autobahnkreuz und ICE-Trasse, umringt von Flughäfen, zwischen Stuttgart und München, im Herzen Europas. "Für die organisierte Kriminalität sind das extrem gute Voraussetzungen", sagt Nill.

"Dafür kann die Stadt nichts"

Der Ulmer Fraktionsgeschäftsführer der Grünen, Michael Joukov, spricht von einem Standortnachteil. Die sonst gute Lage an der Ländergrenze zu Bayern mache Ulm auch zu einem guten Treffpunkt für illegale Aktivitäten. "Da kann aber die Stadt nichts dafür." Die Grenzlage stelle im Alltag kein Problem dar, sagt Nill. Deshalb arbeiteten rund ein Dutzend Beamte in der länderübergreifenden Ermittlergruppe "Donau" mit Sitz in der bayerischen Schwesterstadt Neu-Ulm seit Jahren eng zusammen. Der Gruppe gehörten Beamte aus den Polizeipräsidien Schwaben/Südwest (Bayern) und Ulm an. "Mir ist bundesweit keine vergleichbare Einrichtung bekannt", sagt Polizeipräsident Nill.

Auch im kleineren Neu-Ulm waren Islamisten aktiv, im Dezember 2005 wurde dort das "Multikulturhaus" verboten. Die drei Bombenbauer der sogenannten Sauerland-Zelle hatten Verbindungen nach Ulm. Die Terroristen wollten die größten Anschläge in der Geschichte der Bundesrepublik verüben. Sie wurden wegen der Terrorpläne im März 2010 zu bis zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Auch der mutmaßliche Paris-Terrorist Salah Abdeslam soll sich im Oktober in Ulm aufgehalten haben. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe bestätigte den Verdacht. Nach bisherigen Ermittlungen soll er drei Männer aus einer Flüchtlingsunterkunft abgeholt und nach Brüssel gebracht haben. "Es gibt keinen forensischen Beweis, dass er in jener Nacht in Ulm war", sagt hingegen Nill. "Daraus abzuleiten, dass hier Anschläge geplant wurden, geht in den Bereich der Fabel."

Zumindest mietete Abdeslam nach Erkenntnissen der Ermittler ein Auto an, das sechs Wochen vor den Anschlägen von Paris anhand der Navigationsdaten in Ulm geortet wurde. "Das hätte genauso gut in München oder Hannover vorkommen können", sagt er. Die Stadtverwaltung wehrt sich entschieden gegen das Image einer Hochburg der Radikalen. "Das ist keine Islamistenstadt, und wer was anderes behauptet, soll Fakten auf den Tisch legen", schimpft der Oberbürgermeister Gunther Czisch (CDU). Mittlerweile habe sich die Lage beruhigt. Die Geschehnisse der Vergangenheit seien "abgehängt".

Die Ulmer Szene ist vielleicht klein, aber sie ist offenbar nicht tot. Nach den drei Festnahmen würden derzeit etwa noch ein halbes Dutzend Menschen überwacht, sagte Polizeipräsident Nill. "Wir versuchen, die örtliche Szene so gut wie möglich auf Ballhöhe abzugreifen."
http://www.n-tv.de/politik/Der-Islamismu...le17696976.html
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le16357806.html
Quelle: n-tv.de , Nico Pointner, dpa

von esther10 14.05.2016 00:30

Wann kümmern sich deutsche Bischöfe endlich um bedrohte christliche Flüchtlinge?
Veröffentlicht: 14. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Von Dr. David Berger



Christliche Flüchtlinge sind in deutschen Asylantenheimen einem dauernden Mobbing durch muslimische Mitflüchtlinge ausgesetzt. Statt sich für ihre eigenen Leute einzusetzen, biedern sich die deutschen Bischöfe an den politischen Zeitgeist an, der die muslimischen Christenverfolgungen nicht sehen will. Warum? pressefotoberger11

Vor einigen Tagen hat das ZDF darüber berichtet und langsam kommt es auch im öffentlichen Bewusstsein an: Es gibt außer trans- und homosexuellen Flüchtlingen noch eine weitere Flüchtlingsgruppe, die sich durch muslimische (Mit-)Flüchtlinge zunehmend bedroht sieht: die Christen.

Schon vor mehreren Monaten gingen die mahnenden Aussagen des Pfarrers einer evangelischen Gemeinde in Berlin Steglitz durch die Medien, der sich um die christlichen Flüchtlinge im Berliner Flüchtlingsheim „LaGeSo“ kümmert.

Er berichtet u. a. von einem von ihm betreuten christlichen Flüchtling, der dort wegen seines christlichen Glaubens einem dauernden Mobbing ausgesetzt ist: „15 muslimische Bewohner seines Heims hatten ihn und ein weiteres Gemeindeglied angegriffen und geschlagen, ihm das Kreuz vom Hals gerissen und die beiden als ‚Abtrünnige‘ und ‚Unreine‘ beschimpft“, zitiert ein katholische Nachrichtenportal den Pfarrer.

Anzeigen bei der Polizei habe man nicht aufgegeben, da diese keinen Sinn hätten, denn im Heim gebe es genügend muslimische Zeugen, die aussagen würden, dass sie „genau gesehen“ haben, dass unser Gemeindeglied sich das Kreuz selbst vom Hals gerissen und sich seine Verletzungen selber zugefügt hat…

Dieses Einzelschicksal steht – wenn man dem Bericht des ZDF glaubt – für eine generelle Verfolgungsjagd, die gegen christliche durch muslimische Flüchtlinge alltäglich in den Asylheimen hier in Deutschland stattfindet, ganz häufig unterstützt von dem dortigen Wachpersonal.


Und was tun die deutschen Bischöfe?

Sie machen sich vor allem Sorgen über das Anwachsen der Islamkritik, warnen vor einem angeblichen Rechtsruck in DeuKundgebung Irak-Syrien in Frankfurt 2014tschland. Selbst vor parteipolitischen Statements in Sachen AfD schrecken sie inzwischen nicht mehr zurück. Dabei werden auf geradezu peinliche Weise auch unaufhörlich Vergleiche mit dem Nationalsozialismus gezogen.

Die hochwürdigen Herren und Exzellenzen bemerken dabei gar nicht, wie die Vergleiche auf sie selbst zurückfallen: Denn ihre Vorgänger im Amt haben in der Zeit der Nazidiktatur zumeist entweder Widerstand gegen den damaligen nationalsozialistischen Zeitgeist bzw. die damals angesagte politische Korrektheit geleistet – oder sind eben in die Innere Emigration gegangen.

Ein aktives Eintreten für die damalige politische Korrektheit war, zumindest bei den römisch-katholischen Bischöfen, eine absolute Seltenheit.

Das ist nun bei den Kirchenfürsten durchgehend anders geworden: Ihr herzloses Bemühen um politische Korrektheit ist so groß, ihr kleingeistiges Anbiedern an den gegenwärtigen Zeitgeist so wirkmächtig, dass sie sogar bereit sind, die eigenen Brüder zu verraten, indem sie ihr Leiden unter dem Terror muslimischer Mithäftlinge verschweigen oder bagatellisieren.

Was motiviert – um mit der Bibel zu sprechen – die Hirten zu solch einem perfiden Verhalten, das tatenlos zuschaut, wie einzelne, besonders schwache Lämmer von den Wölfen gerissen werden?
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-fluechtlinge/
Unser Autor Dr. David Berger aus Berlin ist Philosoph, Theologe, Pädagoge und Publizist; Erstveröffentlichung dieses Beitrags hier: http://www.david-berger.info/#!Christenv...cf2e405158d31b5...


von esther10 14.05.2016 00:25

Papst Benedikt Emeritus bricht Schweigen: spricht von "tiefen Krise" mit Blick auf Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil


Katholisch , Papst Benedikt XVI

16. März 2016 (LifeSiteNews.com) - Am 16. März öffentlich auf einer seltenen Gelegenheit zu sprechen, gab Papst Benedikt XVI ein Interview ( Übersetzung ) zu Avvenire, die Tageszeitung der italienischen Bischofskonferenz, in dem er sprach von eine "zweiseitige tiefe Krise" die Kirche im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils konfrontiert ist . Der Bericht wurde bereits getroffen Deutschland mit freundlicher Genehmigung von Vatikanist Guiseppe Nardi, der deutschen Katholischen Nachrichten - Website Katholisches.info.

Papst Benedikt erinnert an die früher unentbehrlich katholischen Überzeugung von der Möglichkeit, den Verlust des ewigen Heils, oder dass die Menschen in die Hölle gehen:

Die Missionare des 16. Jahrhunderts waren überzeugt, dass die ungetaufte Person für immer verloren ist. Nach dem [Zweite Vatikanische] Rat wurde diese Überzeugung auf jeden Fall verlassen. Das Ergebnis war eine zweiseitige, einer tiefen Krise. Ohne diese Aufmerksamkeit auf das Heil, verliert der Glaube seiner Gründung.
Er spricht auch von einer "tiefe Entwicklung des Dogmas" in Bezug auf das Dogma, dass es kein Heil außerhalb der Kirche ist. Diese angebliche Änderung des Dogmas hat dazu geführt, in der Papst die Augen, zu einem Verlust des Missionseifer in der Kirche - ". Jede Motivation für eine zukünftige Missions Engagement wurde entfernt"

Papst Benedikt bittet die piercing Frage, die nach dieser tastbar Änderung der Haltung der Kirche entstand: "Warum sollten Sie versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, den christlichen Glauben zu akzeptieren, wenn sie, ohne es selbst gespeichert werden können"

Was die anderen Folgen dieser neuen Haltung in der Kirche, die Katholiken selbst, in Benedikts Augen, sind weniger an ihren Glauben: Wenn es die gibt, die ihre Seelen mit anderen Mitteln zu retten, "warum sollte der Christ an die Notwendigkeit gebunden sein des christlichen Glaubens und seiner Moral? ", fragte der Papst. Und er kommt zu dem Schluss: "Aber wenn Glaube und Erlösung sind nicht mehr voneinander abhängig, auch Glaube wird weniger motivierend."

Papst Benedikt widerlegt auch sowohl die Idee der "anonymen Christen", wie Karl Rahner entwickelt, sowie die Indifferentist Idee, dass alle Religionen sind gleich wertvoll und hilfreich das ewige Leben zu erlangen.

"Noch weniger akzeptabel die Lösung durch die pluralistische Religionstheorien, für die alle Religionen, die jeweils auf ihre eigene Weise, wäre Heilswege und in diesem Sinne vorgeschlagen ist, muss gleichwertig in ihrer Wirkung in Betracht gezogen werden", sagte er. In diesem Zusammenhang berührt er auch auf die Sondierungs Ideen des inzwischen verstorbenen Jesuiten Kardinal Henri de Lubac, über Christi mutmaßlich "Erfüllungs Substitutionen", die nun wieder zu haben "weiter reflektiert."

Im Hinblick auf das Verhältnis des Menschen zur Technologie und zu lieben, erinnert Papst Benedikt uns an die Bedeutung der menschlichen Zuneigung und sagte, dass der Mensch noch in seinem Herzen sehnt ", dass der barmherzige Samariter zu ihm zu Hilfe kommen."

Er fährt fort: "In der Härte der Welt der Technik - in der Gefühle zählen nicht mehr - die Hoffnung auf eine rettende Liebe wächst, eine Liebe, die sich frei und großzügig gegeben werden würde."

Benedikt erinnert auch sein Publikum, dass: "Die Kirche ist nicht selbst gemacht, es wurde von Gott geschaffen und wird kontinuierlich durch ihn gebildet. Dies findet seinen Ausdruck in den Sakramenten, vor allem in dem der Taufe: ich in die Kirche nicht durch einen bürokratischen Akt geben, aber mit Hilfe dieses Sakrament "Benedikt besteht auch darauf, dass immer," wir brauchen Gnade und Vergebung "..
Papst Benedikt Emeritus bricht Schweigen: spricht von "tiefen Krise" mit Blick auf Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil
https://www.lifesitenews.com/news/pope-e...ded-deep-crisis

von esther10 14.05.2016 00:23

Sie wurde von Boko Haram entführt und entkam. Dies ist ihr Traum.


Nigerian Schulmädchen. Credit: Europäische Kommission GD ECHO über Flickr (CC BY-ND 2.0).
Von Matt Hadro

Washington DC, 12. Mai 2016 / 03.20 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- "Ich habe einen Traum von einem sicheren Nigeria." Das ist die von einem der Nigerianer Schüler äußerte die Hoffnung , die Boko Gefangenschaft durch die Terrorgruppe entkam Haram, auf dem Capitol Hill am Mittwoch vor Mitgliedern des Kongresses zu sprechen.

"Sa'a", war einer von Hunderten von Chibok Schüler durch die Terrorgruppe Boko Haram am 14. April entführt 2014. Sie sagte Mittwoch vor dem Haus Unterausschuss für Afrika, Global Health, Globale Menschenrechte und internationale Organisationen.

Sie sagte in ihrer Aussage, dass sie von einem "Nigeria geträumt, wo Mädchen wie mich nicht in Selbstmordattentäter gemacht werden, und kleine Jungen sind nicht routinemäßig gestohlen und verwandelte sich in Terroristen. Ein Nigeria, wo (wenn) sogar das Schlimmste passiert und Kinder gestohlen werden, wird jede Anstrengung für ihre rasche Rettung gemacht, und diejenigen, die helfen können, helfen, und diejenigen, die helfen können, kann für diejenigen sprechen, die nicht für sich selbst sprechen kann. "

Boko Haram, was bedeutet, "westliche Erziehung ist Sünde" ist ein nigerianischer Islamist militante Gruppe gilt als die tödlichste Terrorgruppe der Welt. Die Gruppe ist verantwortlich für die Angriffe auf Dörfer, Schulen und Kirchen im Norden Nigerias, Tausende von Christen und anderen Muslimen in den letzten Jahren zu töten. Nachdem ein Teil des Landes, es zu verlieren vor kurzem kontrolliert, hat die Gruppe mehr Kinder und Mädchen, die auf Selbstmordattentate Missionen geschickt.


Die Gruppe führte zu einem internationalen Aufschrei im Jahr 2014, wenn es eine Schule in Chibok, Nigeria angegriffen und entführt 276 Teenager. Eine internationale Social-Media-Kampagne begann mit dem Hashtag #BringBackOurGirls Trending auf Twitter und Facebook.

Einige 57 der Mädchen haben die Gruppe entkam, aber 219 von ihnen sind noch in Haft sein glaubte. Im vergangenen Monat 15 der Mädchen erschien in einem Video am Leben selbst zu identifizieren, die durch CNN und Berichten zufolge im Dezember gefilmt.

Rep. Chris Smith (R-NJ), Vorsitzender des Unterausschusses, beklagte das Schicksal der entführten Mädchen.

"Viele dieser Schülerinnen sind vermutlich gezwungen worden, zum Islam und verheiratet mit Boko Haram-Kämpfer oder prostituiert von dieser Gruppe zu konvertieren", sagte er. "Wir erhalten jetzt Berichte, dass einige von ihnen als Selbstmordattentäter eingesetzt werden."

"Sa'a" erzählt, als Boko Haram die Chibok Schule in der Nacht vor zwei Jahren angegriffen. "Sie waren alle Kanonen schießen und" Allahu Akbar "schreien", sagte sie. Sie verbrannten die Schule und zwang die gefangenen Mädchen in Lastwagen.

"Sa'a" und ihr Freund entkam, indem aus dem Wagen springen und in den Wäldern versteckt. Ihr Freund erlitt Verletzungen an den Beinen und "konnte nicht mehr gehen", sagte sie. Ihr Freund sagte ihr, ohne sie zu bewegen. "Wenn wir sterben werden, gehen wir zusammen zu sterben. Ich bin nicht hier lassen ", antwortete sie.

Durch die Hilfe eines Hirt Fulani, machten sie schließlich ihren Weg zurück nach Hause. Sie besucht jetzt College in den Vereinigten Staaten.

Zuerst sträubte sie gehen wieder zur Schule, auch in einem anderen Land. Sie erzählte einem Freund: "Ich bin nicht in die Schule kommen, weil von dem, was passiert ist." Der Boko Haram Angriff war bereits die zweite Schule Angriff "Sa'a" erlitten hatte, und die Entführer die Mädchen gedroht hatte, und sagte, dass sie sein sollten verheiratet und nicht in der Schule.

"Ich fühle mich wie wenn ich wieder in die Schule gehen, werden sie uns entführen, wo wir sind", dachte sie damals, wurde aber von ihrem Bruder und Freunden ermutigt, nicht der Terror behindern ihre Weiterbildung zu lassen. Sie begann College im Januar durch die Bildung muss Initiative weiter.

Während ihrer Zeit in den USA "Sa'a", sagte sie der US National Archives in Washington besuchte, DC und sah die Unabhängigkeitserklärung, die Verfassung, und eine Kopie der Magna Carta.

"Ich habe gelernt, dass die Leute, die diese Dokumente geschrieben haben harte Zeiten im Laufe der Jahre konfrontiert, aber sie gab nicht auf und hoffen, und die Freiheit gewonnen", sagte sie. Als sie von Patrick Henry berühmten 1775 gelernt "Geben Sie mir Freiheit oder gib mir den Tod" Rede, sie inspiriert wurde, weil "ich, dass genau realisiert war, wie ich empfand, als ich über das Springen aus dem Wagen, um zu entscheiden hatte von Boko Haram zu entkommen."

Wenn das Video von ihr fehlt Mitschülern öffentlich gemacht wurde, "Sa'a", sagte sie "mit Freudentränen weinte und dankte Gott für ihr Leben. Sehen sie hat Mut gegeben, mir die Welt zu sagen, dass wir die Hoffnung nicht verlieren sollten. "

Sie ist "immer in Kontakt" mit ihrer Familie zurück in Nigeria und mit einigen ihrer Mitschüler, die Boko Haram entkommen.

"Ich träume und beten für Freiheit, Sicherheit und Frieden in Nigeria zu gewinnen", schloss sie ihre Aussage.
http://www.catholicnewsagency.com/news/s...er-dream-84578/


von esther10 14.05.2016 00:22

Die Botschaft von Fatima..


Papst Franziskus und Fatima – Ernst der Lage nicht erkannt?
18. Oktober 2013 15

Papst Franziskus und die Statue der Gottesmutter von Fatima(Rom) Am vergangenen 13. Oktober sollte, so die Ankündigung, durch Papst Franziskus die Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens stattfinden. Stattgefunden hat jedoch nichts dergleichen, obwohl eigens die Statue der Gottesmutter aus Fatima nach Rom gebracht worden war. Was geschah wirklich in Rom? Was hätte wirklich geschehen sollen? Worum geht es in der Botschaft von Fatima? Warum ist die Lage so ernst? Und: Warum kontrastiert der Ernst der Lage so sehr mit dem, was in Rom geschehen ist? Mit diesen Fragen befaßt sich der bekannte katholische Historiker Robert de Mattei und versucht Antworten zu geben.
.
Fatima und Papst Franziskus

Die Zeremonie vom vergangenen Sonntag, den 13. Oktober in St. Peter weckte große Erwartungen, führte aber auch zu großer Enttäuschung. Die Erwartungen entstanden durch die kursierende Nachricht, Papst Franziskus würde vor der aus Portugal herbeigebrachten Statue der Gottesmutter von Fatima die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen. Die Hoffnungen schienen durch die Tatsache Bestätigung zu finden, daß der Papst Kardinal José Policarpo, den Patriarchen von Lissabon, gebeten hatte, sein Pontifikat der Gottesmutter von Fatima zu weihen.

Das Herbeiströmen der Gläubigen begann am Samstag, als die im Hubschrauber gebrachte Statue der Madonna von der Menge verehrt und dann in das Marienheiligtum der Göttlichen Liebe gebracht wurde. Am Sonntag drängten sich mehr als 100.000 Gläubige auf dem Petersplatz vor der Basilika, um an der Zeremonie teilzunehmen. Viele hofften, daß bei der Weihe durch Papst Franziskus eine Erwähnung Rußlands erfolgen würde. In Fatima hatte die Gottesmutter nämlich einen feierlichen und öffentlichen Akt der Sühne und der Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens gewünscht, der durch den Papst gemeinsam mit den Bischöfen der Welt erfolgen sollte.

Pius XII. weihte am 31. Oktober 1942 in einer Radiobotschaft die Kirche und die Menschheit dem Unbefleckten Herzen Mariens.

Derselbe Papst Pacelli, weihte mit dem Apostolischen Schreiben Sacro Vergente Anno vom 7. Juli 1952 alle Völker Rußlands der Gottesmutter. Rußland wurde ausdrücklich genannt, aber es fehlte die feierliche Einheit mit den katholischen Bischöfen der ganzen Welt.

1965 baten 510 Bischöfe um die Weihe Rußlands – Paul VI. ignorierte Wunsch

Das Zweite Vatikanische Konzil wäre die einzigartige Gelegenheit gewesen, um die Forderung der Gottesmutter zu erfüllen. 1965 unterzeichneten ganze 510 Erzbischöfe und Bischöfe aus 78 Ländern eine Petition, mit der sie den Papst baten, in Einheit mit den Konzilsvätern die ganze Welt und in besonderer Weise Rußland und die anderen vom Kommunismus beherrschten Länder dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen.

Paul VI. kam der Aufforderung aber nicht nach. Johannes Paul II. schrieb, nachdem er bei einem dramatischen Attentat am 13. Mai 1981 schwer verletzt worden war, sein Überleben dem wunderbaren Schutz der Gottesmutter von Fatima zu. Als Pilger begab er sich ein Jahr nach dem Attentat zum Marienwallfahrtsort und der Gottesmutter und weihte ihr „jene Menschen und Völker, die dieser Überantwortung und Weihe besonders bedürfen“.

Eine ähnliche Weihe wiederholte er am 25. März 1984 auf dem Petersplatz in Anwesenheit der Statue der Jungfrau, die eigens aus Portugal gebracht wurde. Der Papst hatte den Bischöfen der ganzen Welt geschrieben und sie gebeten, sich mit ihm in dieser Weihe zu vereinen. Aber das Schreiben erreichte nicht alle und nur wenige machten sich das Anliegen zu eigen. Auch bei dieser Gelegenheit wurde Rußland nicht ausdrücklich erwähnt. Es gab lediglich einen Verweis auf „die Völker deren Weihe und Überantwortung du von uns erwartest“.

Ein dritter Akt, mit dem die Kirche und die Menschheit der Jungfrau Maria anvertraut wurden, erfolgte am 8. Oktober 2000 vor der Statue der Gottesmutter von Fatima durch Johannes Paul II. gemeinsam mit mehr als 1500 Bischöfen, die den Weltepiskopat vertraten. Auf Wunsch Johannes Pauls II. veröffentlichte der damalige Präfekt der Glaubenskongregation Joseph Kardinal Ratzinger das Dritte Geheimnis von Fatima (eine Veröffentlichung die von vielen allerdings als unvollständig angesehen wird) und am 12. Mai 2010 erhob er als Benedikt XVI. vor ihrem Gnadenbild in der Erscheinungskapelle von Fatima kniend ein Gebet des Anvertrauens und der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens mit der Bitte um Errettung: „Komm uns zu Hilfe und errette uns aus allen Gefahren.“

Papst Franziskus sprach in müdem Tonfall schwache Formel

Die Verehrer der Gottesmutter von Fatima erwarteten sich von Papst Franziskus einen Schritt, der über die seiner Vorgänger hinausgehen würde, aber sie wurden tief enttäuscht. Der Papst sprach mit müdem Tonfall eine Formel, die schwächer war als alle vorherigen, ohne das Wort Weihe zu gebrauchen und ohne weder Fatima noch das Unbefleckte Herz Mariens, noch die Welt, noch die Kirche und noch weniger Rußland zu erwähnen. Der Papst hat entgegen der Ankündigung (auf der Internetseite des Marienheiligtums von Fatima und durch Radio Vatikan) die Welt nicht dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht. Es gab lediglich eine allgemeine Anspielung auf „Gott, der nicht müde wird, sich barmherzig der Menschheit zuzuneigen, die vom Bösen bedrängt und von der Sünde verwundet ist, um sie zu heilen und zu retten“,1 aber ohne jeden Hinweis auf die Gefahren, die heute über der reuelosen Menschheit schweben.

Benedikt XVI.: „Wer glaubt, prophetische Mission Fatimas sei beendet, der irrt“

Die Selige Jungfrau Maria war keine geschwätzige und sentimentale Frau und ihre Botschaften, wenn sie authentisch sind, kommen direkt zum Wesentlichen. Ihre Worte sind ein Geschenk des Himmels, um die Menschen im Glauben zu bestärken oder ihnen Orientierung zu geben und ihnen in den Schwierigkeiten Trost zu spenden. In Lourdes 1858 besiegelte Maria das Dogma der Unbefleckten Empfängnis, das von Pius IX. vier Jahre zuvor verkündet worden war. In Fatima 1917 kündete sie eine große Strafe an, sollte sich die Welt nicht bekehren und für ihre Sünden Sühne leisten. Benedikt XVI. sagte am 13. Mai 2010 vor mehr als einer halben Million Pilger in Fatima:

„Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“
Mit der Prophezeiung wollte uns die Gottesmutter verständlich machen, daß die Welt eine tragische Stunde in ihrer Geschichte durchlebt und jeden zu seiner Verantwortung rufen.

Dramatische Botschaft der Gottesmutter über bevorstehende Strafe

Eine starke Unterweisung auf der gleichen Linie von Fatima erfolgt durch eine andere, kaum bekannte marianische Botschaft, deren 40. Jahrestag genau auf den 13. Oktober 2013 fiel: dem von Akita. Akita ist der Name eines Ortes in Japan, in dem Schwester Agnes Katsuko Sasagawa, vom Orden der Dienerinnen der Heiligen Eucharistie die Gottesmutter erschienen ist.

Am 13. Oktober 1973 erhielt die Ordensfrau die letzte und wichtigste Botschaft, in der die Gottesmutter die Strafe beschreibt, die die Menschheit erwartet:

„Wenn die Menschen nicht bereuen und sich nicht bekehren, wird der himmlische Vater über das ganze Menschengeschlecht eine entsetzliche Strafe verhängen. Eine Strafe, weit schlimmer als die Sintflut, eine Strafe, wie sie bis jetzt noch nicht vorgekommen ist. Feuer wird vom Himmel fallen und einen Großteil der Menschheit hinwegfegen, die Guten wie die Schlechten ohne Priester und Gläubige zu verschonen. Die Überlebenden werden so bedrückt sein, daß sie jene beneiden werden, die tot sind. Die einzigen Waffen, die euch bleiben werden, sind der Rosenkranz und das Zeichen, das von Meinem Sohn hinterlassen wurde. Betet jeden Tag den Rosenkranz. Mit dem Rosenkranz betet für den Papst, die Bischöfe und Priester. Das Werk des Teufels dringt auch in die Kirche ein, und Kardinäle werden sich gegen andere Kardinäle stellen, Bischöfe gegen Bischöfe. Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und behindert werden… Kirchen und Altäre werden geplündert. Die Kirche wird voll sein von solchen, die Kompromisse akzeptieren und der Teufel wird viele Priester und geweihte Seelen verführen, ihre Berufung zu verlieren. Der Teufel wird besonders unerbittlich gegen die gottgeweihten Seelen vorgehen. Der Gedanken, daß so viele Seelen verlorengehen, ist der Grund für mein Leid. Mein so großes Leid. Wenn es keine Wende gibt und die Sünden an Zahl und Schwere weiter zunehmen, wird es keine Vergebung für die Sünden mehr geben.“


Im April 1984 erklärte Bischof John Shojiro Ito von Niigata (1909-1993) nach einer gründlichen Prüfung, daß die Erscheinungen von Akita als übernatürlich zu betrachten sind und erlaubte in seiner Diözese die Verehrung Unserer Lieben Frau von Akita. Im Juni 1988 bezeichnete Kardinal Ratzinger, damals Präfekt der Glaubenskongregation die Ereignisse von Akita als glaubwürdig. Der philippinische Botschafter beim Heiligen Stuhl, Howard Dee, bezeugte öffentlich, daß Kardinal Ratzinger in einem Gespräch mit ihm betätigte, daß die Botschaften von Fatima und Akita denselben Inhalt haben.

„Nicht Zeit für Illusionen, Optimismus und oberflächliches Lächeln“

Die Botschaften von Fatima und Akita sagen Strafen für die Menschheit und für die Kirche auf ihrer natürlichen, politischen und vor allem ihrer geistlichen Ebene voraus, und erinnern uns daran, daß Gott unendlich barmherzig ist, weil er unendlich gerecht ist. Es ist nicht die Zeit für Illusionen, für Optimismus, für oberflächliches Lächeln, sondern die Zeit des Ernstes und des Kampfes. Und die Unbefleckte hat versprochen, uns bis zum endgültigen Triumph beizustehen.

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana
http://www.katholisches.info/2013/10/18/...-nicht-erkannt/
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html


von esther10 14.05.2016 00:17

Geheimdienstchef Münch
"Radikale Aktivitäten in Moscheen bereiten uns Sorge"
14.05.2016, 09:01 Uhr | t-online.de


Die Merkez-Moschee in Duisburg Marxloh. (Quelle: dpa)

Der Chef des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, hat vor einer Radikalisierung von Asylsuchenden durch islamistische Prediger gewarnt. Gleichzeitig forderte er von Imamen einen verstärkten Einsatz im Kampf gegen Extremisten.

Gegenüber der Funke Mediengruppe sagte der Geheimdienstchef: "Radikale Aktivitäten in Moscheen bereiten uns durchaus Sorge." Dazu komme, dass sich einige islamische Gemeinden schwer damit täten, anzuerkennen, dass ihr Glaube von Radikalen missbraucht wird: "Hier brauchen wir mehr Engagement - auch auf Seiten der Imame."

"Gewalttäter agieren lokal"

Andererseits warnte Münch vor einer zunehmenden Gewalt gegen Flüchtlinge. Seine Behörde sei darüber besorgt,"dass die Qualität der Gewalt steigt". Allein in diesem Jahr habe es schon 45 Brandstiftungen bei Asylunterkünften gegeben.

Derzeit gebe es aber keine Erkenntnisse auf überregionale rechtsextremistische Strukturen, die gezielt Anschläge auf Flüchtlinge organisierten. Die Gewalttäter agierten eher lokal.

Zur Charakterisierung der Täter sagte Münch, dass diese überwiegend männlich seien und zu fast 80 Prozent aus dem Ort kämen, an dem auch die Straftat verübt wurde.

Die Möglichkeit der Bildung krimineller oder gar terroristischer Strukturen schloss der BKA-Chef nicht aus. Auch über die zunehmende verbale Gewalt durch Hasskriminalität im Internet sei er besorgt. So liege die Zahl der registrierten Delikte bei etwa 3000 Fällen. Das sei umso bedenklicher, weil sich verbale Gewalt als Vorstufe für Übergriffe auf Flüchtlinge entpuppen könne: "Das nehmen wir sehr ernst", unterstrich Münch.
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...-moscheen-.html

von esther10 14.05.2016 00:14

Word-Dokument


Wie wirkt der Heilige Geist?




Pfingstsonntag C (15.05.2016)
L1: Apg 2,1-11; L2: 1 Kor 12,3b-7.12-13 (oder: Röm 8,8-17); Ev: Joh 20,19-23 (oder: Joh 14,15-16.23b-26)

Die liturgischen Texte finden Sie online im Schott-Messbuch

Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Am fünfzigsten Tag nach Ostern feiert die Kirche das Hochfest von Pfingsten. Denn an diesem Tag wurden die Gaben des Heiligen Geistes über die Apostel, die Jünger und die gläubigen Frauen der Kirche der ersten Christen in Jerusalem ausgegossen. Mitten unter diesen Menschen war die heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria anwesend, gleichsam als betendes Herz der Kirche.

Der Heilige Geist ist die dritte göttliche Person. Wir glauben an den einen und einzigen Gott in drei göttlichen Personen. Doch wie es scheint, ist der Heilige Geist für viele wie ein „unbekannter Gott“ (Apg 17,23). Und so kommt er zwar in den liturgischen Gebeten der Kirche und im „Ehre sei dem Vater“ vor, das im Stundengebet am Ende eines jeden Psalms gebetet wird, doch so eine richtige Vorstellung vom Heiligen Geist haben wir nicht. Manche verwechseln ihn sogar mit einer Taube, obwohl diese doch nur ein Symbol für ihn ist.

Vielleicht sollten wir aus dem christlichen Leben heraus die Frage stellen: Wie wirkt der Heilige Geist? Welches sind die Zeichen seiner Anwesenheit? Was bewirkt er in der Kirche und in den einzelnen Gläubigen? Wie können wir seine Gegenwart erspüren und wie gehen wir auf die Anregungen des Heiligen Geistes ein, sodass auch wir selber als geisterfüllte Menschen leben?

Diese Frage lässt sich mit Hilfe der Schrifttexte etwas näher beleuchten, die für den Pfingstsonntag vorgesehen sind. Gott selbst ist ja hier auf Erden teilweise schon durch die Vernunft, vor allem aber durch den Glauben an die göttliche Offenbarung erkennbar. Die Wirkungen seiner Allmacht, Weisheit und Liebe zeigen sich jedoch sowohl in den Werken der Schöpfung als auch in der Geschichte unseres Heiles. Insbesondere hat der himmlische Vater seinen Sohn und seinen Heiligen Geist zu uns ausgesandt: So ist der Sohn Gottes Mensch geworden, und der Heilige Geist hat Wohnung genommen zuerst im Herzen des Erlösers Jesus Christus selber, der „gesalbt (ist) mit dem Heiligen Geist und mit Kraft“ (Apg 10,38). Dann aber hat der in den Himmel aufgefahrene Herr Jesus Christus uns allen vom Vater aus den Heiligen Geist als Gabe gesandt, damit er die Herzen der Glaubenden mit seiner Kraft erfüllt. In der Heiligen Schrift als Wort Gottes ist der Heilige Geist als eigentlicher Verfasser gegenwärtig; wir sprechen von der Inspiration der Heiligen Schrift. In allen Sakramenten ist der Heilige Geist wirksam. Vor allem sind es zwei Sakramente, die wir besonders mit ihm verbinden: die Heilige Taufe und die Firmung, bei deren Spendung der Bischof oder der von ihm beauftragte Priester ausdrücklich die Worte sagt: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“ Dabei bezeichnet er die Firmlinge mit dem heiligen Öl, dem Chrisam. Denn dieses erinnert an das Salböl, mit dem im Alten Testament schon die Priester, Könige und Propheten gesalbt wurden.

Als damals am Pfingsttag der Heilige Geist über die ersten Christen ausgegossen wurde, da war dieses Ereignis von machtvollen Zeichen begleitet: Ein Sturmesbrausen erfüllte das Haus, in dem sie versammelt waren, und Zungen wie von Feuer kamen auf jede der versammelten Personen herab. Dies ist kein Zufall: Denn das griechische Wort für Geist heißt „pneuma“, und dies bedeutet auch Wind, Atem, Hauch. Jesus, der Auferstandene, hatte seine Apostel ja bei seiner Erscheinung ausdrücklich angehaucht und dabei die Worte gesprochen: „Empfangt den Heiligen Geist.“ Dies verband der Herr mit der Erteilung der Vollmacht zur Vergebung der Sünden.

Ein Sturm jedoch wie im Pfingstereignis drückt eine besondere Intensität dieser göttlichen Nähe aus, welche uns im Heiligen Geist zuteilwird. Das Wirken des Heiligen Geistes ist machtvoll und kündigt sich nicht mehr bloß als sanftes Säuseln an, so wie es der Prophet Elija erfahren hat (vgl. 1 Kön 19,12), sondern als machtvolles Brausen, das Beachtung findet und Aufsehen erregt.

Das Feuer wiederum weist hin auf die Glut der Liebe, die uns im Heiligen Geist geschenkt wird, sodass die an Gott glaubenden und mit Christus verbundenen Menschen im Heiligen Geist gleichsam von innen her „brennen“, ohne jedoch Schaden zu leiden. Wir werden hier an den brennenden Dornbusch (in Exodus 3) erinnert: Mose konnte nicht weiter herantreten; er musste seine Schuhe ausziehen und sich in gewisser Entfernung aus Ehrfurcht vor dem unaussprechlichen Geheimnis Gottes aufhalten. Jetzt aber im Pfingstgeschehen ist Gott nicht mehr der Ferne, sondern der Heilige Geist nimmt Besitz von den Herzen der Menschen und erfüllt sie mit Liebe, die auch andere begeistern und anstecken kann!

Auch das Zeichen der Taube für den Heiligen Geist kennen wir: Als Jesus von Johannes im Jordan getauft wurde, öffnete sich der Himmel, und der Heilige Geist kam wie eine Taube auf ihn herab. Hier wird die Sanftheit des Wirkens des Heiligen Geistes angedeutet: Denn trotz seiner Macht und Stärke ist der Gottesgeist in seinem Wirken uns Menschen angepasst: er nimmt Rücksicht auf unsere Schwachheit und Befindlichkeit und verleiht uns Kraft und Stärke.

All diese Bilder und Zeichen zeigen uns: Der Heilige Geist wirkt auf ganz verschiedene Weise – einmal sanft und unscheinbar, dann wiederum mächtig und offenkundig. Wichtig für uns aber ist, dass uns der Herr Jesus Christus im Heiligen Geist nahe ist und dass er seine Kirche durch den Atem des Heiligen Geistes belebt, durchwaltet und regiert. Der Heilige Geist ist der Beistand und Tröster; er spendet uns alle guten Gaben, die wir für unser Leben brauchen und die uns auf den Weg Gottes führen, sodass wir das Ziel des ewigen und seligen Lebens erreichen.

Rufen wir die Fürbitte der heiligen Gottesmutter Maria an; sie wird auch als Braut des Heiligen Geistes verehrt, weil dieser Geist in ihr Großes gewirkt und getan hat. So erstrahlt Maria in einzigartiger Heiligkeit. Durch ihre mütterliche Nähe wird das Wirken des Heiligen Geistes auch für uns erfahrbar! Amen.

von esther10 14.05.2016 00:14

Kardinälinnen – Nicht Entlastung sondern Sprengstoff im Zugangskampf zu Weiheämtern
10. Juni 2013 28


Diakoninen Priesterinnen Kardinälinnen Päpstinnen(Köln) Der Dogmatiker Hans-Joachim Sander brachte erneut den Vorschlag vor, Frauen zu Kardinälen zu ernennen. „Dies sei theologisch möglich und könne weitreichende Veränderungen in der Kirche bewirken“, wie KNA berichtete.

Die Idee vertritt der Salzburger Theologieprofessor seit vielen Jahren. Neu ist der Rahmen, in dem er sie vortragen konnte, nämlich auf dem Eucharistischen Kongreß in Köln. Anlaß bot eine Podiumsdiskussion über die Reformbeschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils. Ursula Hansen (CDU), Sozialministerin von Rheinland-Pfalz und ehemalige Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) forderte erneut die Einführung von Diakoninnen. Um jede Verwechslung mit den frühchristlichen Diakonissen auszuschließen, die kein Weiheamt innehatten, betonte Hansen ausdrücklich die Forderung nach Zulassung von Frauen zu einem „diakonischen Weiheamt“. Nicht weil Frauen „Macht“ anstreben würden, sondern wegen der „Gleichberechtigung und Ebenbürtigkeit“ von Mann und Frau, die von der feministischen Theologie auf das Weiheamt übertragen wird.

Sander unterscheidet zwischen Entscheidungskompetenz und Weiheamt. Für erstere bedürfe es keines Weiheamtes. Was auf den ersten Blick als Entlastung rund um den Zugangskampf zu Weiheämtern wirkt, birgt in Wirklichkeit neuen Sprengstoff in sich. Einerseits bilden Kardinäle das Wahlgremium und die Kandidaten für das Papstamt. Bereits heute klagen Priester über die „Bevormundung“ durch Laien mit „Entscheidungskompetenz“ in „Seelsorgeteams“ und „Pastoralverbänden“. Angesichts des Drangs von Frauen im besonderen und Laien im allgemeinen zu Weiheämtern wirkt der Vorschlag als Brandbeschleuniger. Die Zulassung von Kardinälen zum aktiven Wahlrechte bei Papstwahlen impliziert den Konflikt um Zulassung zum passiven Wahlrecht und damit automatisch zum Weiheamt und zwar zum höchsten Weiheamt des Summus Pontifex. Dieselbe Entwicklung, die bereits in zahlreichen Pastoralverbänden feststellbar ist, wo Laien und Frauen durch ihre „Entscheidungskompetenz“ usurpieren. Ein Vorgang der auch möglich ist, weil Priester sich durch ihre Bischöfe und Ordinariate ob tatsächlich oder vermeintlich im Stich gelassen fühlen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Patheos

von esther10 14.05.2016 00:09

Bloger
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von esther10 14.05.2016 00:09

Bayern setzt sich durch: Maghreb-Staaten als „sichere Herkunftsländer“ eingestuft

Veröffentlicht: 14. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asylrecht, Bundestag, CSU, Flüchtlinge, Freistaat Bayern, Horst Seehofer, Maghreb-Staaten, Migranten, Nordafrika, Parteichef, sichere Herkunftsländer |Hinterlasse einen Kommentar

Bayern hat bereits im Januar diesen Jahres im Bundesrat den Vorschlag eingebracht, die Liste der sicheren Herkunftsstaaten u. a. um die nordafrikanischen Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko zu erweitern. Jetzt hat der Deutsche Bundestag die Einstufung dieser Länder als sichere Herkunftsstaaten beschlossen. 400px-Csu-logo.svg



„Das ist ein weiterer Erfolg der CSU in der Flüchtlingspolitik. Wir wollen das Problem nachhaltig lösen. Die Ausweitung der sicheren Herkunftsländer ist ein weiterer wichtiger Baustein, den Bayern zur Lösung der Flüchtlingskrise beiträgt“, erklärt Parteichef Horst Seehofer.

Asylbewerber aus den Maghreb-Staaten haben kaum Aussicht auf Asyl in Deutschland. Die Anerkennungsquoten liegen unter 1 %. Die Einstufung dieser Länder als sichere Herkunftsstaaten ist wichtig, um die Asylverfahren weiter zu beschleunigen und einen Abschreckungseffekt für Wirtschaftsflüchtlinge zu erzielen.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/mai-...rkunftsstaaten/

von esther10 14.05.2016 00:08

Spiritus Domini – Der Geist des Herrn erfüllt den Erdkreis

Modell einer mystagogischen Einführung in die Liturgie von Pfingstsonntag nach der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus.

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 14. Mai 2016 um 09:51 Uhr


Bildquelle: Kathnews

Fünfzig Tage nach Ostern vollendet Gott in der Liturgie der Kirche das österliche Heilswerk (Präfation) und sendet am heutigen Pfingstsonntag seinen Geist auf uns herab.

Durch die Ausgießung des Heiligen Geistes über die Apostel trat die Kirche in Erscheinung. Seitdem ist sie der neue Lebensraum des auferstandenen und verherrlichten Christus. In der Liturgie der Kirche tut Christus sein Heilswerk den Menschen kund, vergegenwärtigt es in unserer Zeit und teilt es uns mit bis zu seiner Wiederkunft am Ende der Zeiten (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1076).

Wir feiern nun das Gedächtnis des Leidens, des Sterbens und der Auferstehung Christi und beten, dass der Heilige Geist uns tiefer einführt in die „volle Wahrheit“, indem er „uns das Geheimnis dieses Opfers immer mehr erschließt“ (Gabengebet). Möge die Kraft des Heiligen Geistes in uns weiterwirken (Schlussgebet).

Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf die das Tagesgebet, die Präfation, das Schlussgebet und den Katechismus der Katholischen Kirche.
http://www.kathnews.de/spiritus-domini-d...lt-den-erdkreis
Foto: Taube – Bildquelle: Kathnews

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