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von esther10 18.07.2016 00:14

Israel kritisiert die EU-Entscheidung, ein Büro im Iran zu eröffnen
Veröffentlicht: 18. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Eröffnung eines EU-Büros in Iran ist ein schwerwiegender Fehler. Das Verhalten Irans hat sich nicht geändert. Er ist der schlimmste Terrorunterstützer-Staat in der Welt. Er finanziert Mord im gesamten Nahen Osten. Er hängt Homosexuelle und unterdrückt brutal sein eigenes Volk. 40323-90x80



Iran verletzt aufs Schamloseste seine internationalen Verpflichtungen und „schmückt“ seine Raketen mit dem Schriftzug „Israel wird ausgelöscht werden“. Iran hat kürzlich einen geistlichen Vorsitzenden für die Versammlung von Experten berufen, der zur Vernichtung von Israel und Amerika aufruft.

Iran sollte nicht dafür belohnt werden, dass er auf der Welt Mord und Chaos verbreitet.
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-zu-eroeffnen/
Quelle: Außenministerium des Staates Israel


von esther10 18.07.2016 00:13

Papstes Ermahnung könnte der Lehre der Kirche "aus den Angeln" nehmen: Deutsch Priester


Amoris Laetitia , Katholisch , Franziskus , Priesterbruderschaft St. Peter

blog-e68122-katholische-Akademiker-draengen-Kardinaele-Franziskus-zu-fragen-Ermahnung-des-Fehler-zu-beheben.html

13. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Papst Francis Ermahnung Amoris Laetitia hat das Potenzial , die Lehre der Kirche zu übernehmen "aus den Angeln" , wenn liberale Interpretationen davon umgesetzt werden, der Leiter des deutschen Kreis der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) warnt in einem Artikel über seinen Bezirk Webseite.

Papst Johannes Paul II gegründet , um die FSSP 1988 die traditionelle, vorkonziliaren Liturgie der Kirche zu bieten . Seit ihrer Gründung hat sich die FSSP großen Wert auf Loyalität zum Papst gebracht.

In seinem Artikel , zuerst am 19. Mai veröffentlicht wurde , schreibt Pater Bernhard Gerstle , dass Amoris Laetitia enthält "viele schöne und wertvolle Gedanken über die menschliche Liebe, Ehe und Familie" , doch zugleich gibt das Dokument eine "rückwirkende Segen" zu der weit verbreiteten noch ungehorsam Praxis , indem man es auf einer Basis von Fall zu Fall Kommunion wieder geheiratet Geschiedenen zu geben.

Dr. Maike Hickson übersetzt Fr. Gerstles Kommentare in einem Artikel in The Wanderer.

Franziskus hat aufgehört zu "in allgemeiner Weise, jene Paare ausschließen, die in einer irregulären Situation leben (einschließlich Paare zusammenleben) vom Empfang der Sakramente", schrieb Gerstle.

"Das ist in der Tat ein Novum und somit wird von den Vertretern der liberalen Richtung als revolutionär und wie bildet eine wegweisende Entscheidung gefeiert", so Gerstle. Diejenigen, die "auf die gültige Lehre der Kirche gebunden fühlen, und die befürchten, die nach unten von der Unauflöslichkeit der Ehe zu gießen," eine siehe "berechtigten Grund für die große Sorge, dass es jetzt einen vollständigen Bruch des levée folgen werden."

https://www.lifesitenews.com/news/plea-t...d-the-confusion

"Die Lehre der Kirche - nach der die Gültigkeit des Sakraments der Beichte ist abhängig von einer Büßerin wahre Reue und seine feste Absicht , die in der Nähe Gelegenheit zur Sünde , wenn möglich zu vermeiden - die Scharniere genommen werden würde," von einem solchen sakramentalen Ansatz entgegen zu den Lehren der Kirche, schrieb Gerstle. ein solcher Ansatz wäre "eine schwerwiegende Verletzung mit den elementaren Grundsätze der moralischen Lehre der Kirche, die unabänderlich Lehre der Kirche zu sein , von St. Johannes Paul II bestätigt worden war , selbst als es zuletzt in seiner Enzyklika Veritatis splendor, sowie in seinem apostolischen Schreiben Familiaris consortio " .

Gerstle wies darauf hin, dass ein solcher Ansatz auch die Wirkung von marginalisieren geschiedenen Katholiken, die die traditionelle Lehre der Kirche folgen kann durch treu zu bleiben, ihre Eheversprechen.

Amoris Laetitia "provoziert Spaltungen innerhalb der Kirche" und damit droht , seine sichtbare Einheit, warnte Gerstle. "Das Dilemma wird noch deutlicher - und in einer scharfen Weise - Der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre - - wenn wir die Worte von Kardinal Gerhard Müller betrachten , die nun versucht , den Schaden zu begrenzen , indem er sagte , dass, wenn Franziskus hatte die Absicht hatte , die Lehre der Kirche zu ändern, würde er so in klarer Weise sagen gehabt zu haben. "

"Wir können nur hoffen und beten, dass Franziskus mit einigen nachfolgenden Erläuterungen zu reagieren, angesichts der derzeit für Verwirrung", schloss Gerstle.

Gerstle ist nicht der einzige deutsche katholische Führer ernsthafte Besorgnis über die Zweideutigkeiten auszudrücken Amoris Laetitia.

Professor Robert Spaemann, ein enger Freund von Papst Benedikt XVI Emeritus und einem bekannten katholischen Philosophen, sagte der Ermahnung ein "Bruch" mit der katholischen Tradition ist.

Allerdings deutschen Prälaten Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof Dr. Heiner Koch und Bischof Franz-Josef Bode haben alle zitierten umstrittenen Fußnote 351, der die Tür zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene zu öffnen scheint, in ihrem Lob des Ermahnung argumentiert ändert es sakramentale Praxis .

Deutsch Kardinal Walter Kasper ist vielleicht das bekannteste Promotor einer Änderung in der Kirche Ansatz. Er setzte sich für die Ursache bei den 2014 und 2015 Synoden auf der Familie. Es scheint , "klar" , dass die Mahnung für remarried Geschiedenen in einigen Fällen für die heilige Kommunion erlaubt, hat er gesagt
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...s-german-priest
https://www.lifesitenews.com/news/top-ad...-with-backing-f
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis
https://www.lifesitenews.com/blogs/cardi...pastoral-practi

von esther10 18.07.2016 00:12

Deutsche Pilger bereit für Weltjugendtag mit Papst Franziskus

Posted by Britta Dörre on 18 July, 2016


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Der XXXII. Weltjugendtag, der dieses Jahr in Krakau stattfinden wird, rückt immer näher. Papst Franziskus wird anlässlich der Veranstaltung vom 27. bis zum 31. Juli nach Polen reisen und mehrfach mit den Jugendlichen zusammentreffen. Ganz im Sinne des Jahres der Barmherzigkeit steht auch der Weltjugendtag unter dem Motto „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“.

Allein aus Deutschland werden 16.000 Pilger und 29 Bischöfe anreisen. Auch die deutsche Schönstatt-Jugend ist mit rund 230 Jugendlichen beim Weltjugendtag vertreten. Gemeinsam mit der Schönstattjugend Polens werden sie sich zu einem Internationalen Schönstatt Treffen in Swider und Jozefow bei Warschau einfinden. Das Treffen unter dem Thema „Stay connected!“ wird vor dem Beginn des Weltjugendtags am 18. und 19. Juli 2016 stattfinden.

Die deutschen Pilger werden am Mittwoch, dem 27. Juli, einen Pilgerabend mit Jugendvesper am Sanktuarium der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Lagiewniki gemeinsam mit dem Bischof aus Speyer, Dr. Karl-Heinz Wiesemann, der auch Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz ist, feiern. Zu dem anstehenden Ereignis äußerte er sich: „Papst Franziskus hat die Botschaft der Barmherzigkeit dieses Jahr in den Fokus des Weltjugendtages gerückt. Ich hoffe, dass davon ein starker Impuls des Aufbruchs und der Erneuerung ausgehen wird.“

Das Besuchsprogramm von Papst Franziskus sieht neben Begegnungen mit den Jugendlichen, Treffen mit Vertretern des öffentlichen Lebens und der Regierung sowie dem lokalen Klerus vor. Besuche im Kloster der Schwestern von der Heimsuchung Mariens, im Kloster von Jasna Gora, in der Kapelle von Tschechenstochau, im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau und in der Kapelle der Schwarzen Madonna gehören ebenfalls zu den Reiseprogrammpunkten. Papst Franziskus wird außerdem Auschwitz und das Vernichtungslager Birkenau besuchen. Wie immer bei seinen Reisen steht auch der Besuch eines Kinderkrankenhauses auf dem Reiseprogramm des Heiligen Vaters.

von esther10 18.07.2016 00:06

„Steht endlich gemeinsam auf gegen den Wahnsinn!“
Posted by Michaela Koller on 18 July, 2016


Bistum Passau
Die Aufforderung zu einem eindeutigen Bekenntnis gegen Gewalt hat am Wochenende Bischof Stefan Oster von Passau an „alle friedliebenden Muslime“ gerichtet. Auf seinem Webblog www.stefan-oster.de appelliert er an sie: „Steht endlich gemeinsam auf gegen den Wahnsinn!“ Unter dem Eindruck der Anschläge von Nizza, Brüssel, Paris und weiterer Tatorte, wo Gewalttäter der Kriegseinladung von Terrorgruppen wie dem Islamischen Staat gefolgt sind, schreibt der 51-jährige Oberhirte: „Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen?“

Der Bischof fragt nach Demonstrationen, Zusammenschlüssen und Initiativen, die für Frieden, Freiheit und Gleichberechtigung eintreten. Der Zwischenruf richtet sich an geistliche sowie politische Führer der islamischen Welt ebenso wie an die Muslime in Deutschland.

In seinen Fragen spricht er das Problem der Einschränkung der Religionsfreiheit in islamischen Ländern, die Unterdrückung und sogar Verfolgung religiöser Minderheiten, Geringschätzung von Frauen, die Verachtung von freiheitlichen staatlichen Verfassungen und den Mangel an Gleichberechtigung allgemein von Minderheiten an. Als aktuelles Beispiel nennt er die Diskriminierung von Christen und Angehörigen anderer religiöser Minderheiten und deutschen Flüchtlingsunterkünften.

Die zunehmende Verengung auf eine buchstäblich verstandene Scharia hält er nicht für zwangsläufig, indem er betont, dass es auch einen Islam gibt, der damit nichts zu tun hat. Bischof Oster kritisiert jedoch, dass dessen Vertreter nur bekannt werden, wenn Christen und westliche Demokraten auf dessen Anhänger hinweisen. Der Salesianer fragt nach den Gründen, warum diese so wenig hörbar und sichtbar seien, ob aus Furcht, Mangel an theologischen Begründungen oder Organisation. „Längst schon, im Grunde viel zu lange, sind meines Erachtens diejenigen Muslime gefordert, die aus ihrem Glauben motiviert tatsächlich dagegen halten wollen, friedlich, aber intensiv und groß und gemeinsam – gegen das Unheil, das im Namen ihrer Religion immer neu über die Menschen kommt. Denn je weniger sie es tun, desto mehr lassen sie zu, dass täglich, stündlich der Verdacht weiter befeuert wird, dass der Islam eine Religion ist, die der Welt Angst macht und ihr nicht den Frieden bringt“, schreibt der Bischof.
https://de.zenit.org/

von esther10 18.07.2016 00:05


„Goldener Käfig“ für IS-Attentäter von Paris



Kritik an den Haftbedingungen von alah Abdeslam, des überlebenden Terroristen der Pariser Attentate im November 2015
(Paris) Er gehört zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Der „Soldat des Kalifen“ war Teil des Terrorkommandos, das am vergangenen 13. November die Attentate von Paris verübte, bei denen 130 Menschen getötet wurden. Er ist der einzige Überlebende des Kommandos, das das Bataclan-Theater angriff. Kurzum: der Muslim Salah Abdeslam ist ein gefährlicher Mann.Ein französischer Abgeordneter kritisiert die „unverständlichen Privilegien“, die der Islamist im Gefängnis genießt.

Seine marokkanischen Eltern wanderten nach Europa und erhielten im „weltoffenen“ Frankreich Aufnahme und Staatsbürgerschaft. Salah Abdeslam wurde 1989 in Brüssel geboren, wo die Familie seit den 1960er Jahren in der Islamistenhochburg Molenbeek wohnt. Der muslimische Marokkaner mit französischem Paß wurde einer unverständlichen Desinformationspolitik zahlreicher europäischer Medien immer wieder als „Franzose“, anfangs auch als „Belgier“ bezeichnet.

130 Tote in Paris, 35 Tote in Brüssel – die blutige Spur des Salah Abdeslam

Seit dem 27. April sitzt Salah Abdeslam in Fleury-Mérogis im französischen Departement Essonne im Gefängnis. Auch sein Bruder Ibrahim Abdeslam gehörte zu den Selbstmordattentätern im Bataclan und sprengte sich beim Angriff selbst in die Luft. Nachdem Salah im vergangenen März in Molenbeek verhaftet wurde, verübten andere „Soldaten des Kalifen“ mehrere Attentate in Brüssel, bei denen 35 Menschen getötet und mehrere hundert verletzt wurden. Wie die französische Polizei bekanntgab, habe Salah Abdeslam weitere Attentate geplant.

Das Hochsicherheitsgefängnis rund 50 Kilometer südlich von Paris gilt mit 2.855 regulären Haftplätzen als das größte Gefängnis Europas. Die Überbelegung liegt bei 190 Prozent. Insgesamt werden dort derzeit mehr als 4.500 Gefangene festgehalten. Die Hälfte davon sind Muslime.

Am vergangenen 27. Juni stattete Thierry Solère, Parlamentsabgeordneter der Républicains (vormals UMP), in Begleitung von zwei Journalisten des Journal du dimanche der Maison d‘arrêt de Fleury-Mérogis einen Überraschungsbesuch ab.

Prekäre Haftbedingungen für Tausende Gefangene – „Vergoldete“ Zelle für Salah Abdeslam

Wegen der massiven Überbelegung steht jedem Gefangenen weniger Raum zur Verfügung als EU-Richtlinien als Mindestfläche für die Hundehaltung vorschreiben. Salah Adeslam hingegen wurde ein ganzes Stockwerk eingeräumt. Begründet wird diese Sonderbehandlung wegen seines „Sicherheitsrisikos“, weshalb jeder Kontakt mit anderen Gefangenen auszuschließen sei. Während die anderen Gefangenen zu dritt und zu viert in elf Quadratmeter großen Zellen hausen müssen und an die 100 Mann eine Abteilung belegen, steht Salah Abdeslam eine ganze Abteilung alleine zur Verfügung. Davon kann er drei Zellen, also insgesamt 33 Quadratmeter für den persönlichen Gebrauch nützen. Zwei Zellen stehen ihm als Wohnraum zur Verfügung, eine dritte Zelle wurde für ihn als Fitneßraum eingerichtet, wie der Abgeordnete Solère und die beiden Journalisten bestätigten. Salah Abdeslam habe vor kurzem den Ramadan gehalten.

Dem islamischen Terroristen steht Satellitenfernsehen zur Verfügung samt einem Abonnement für einen Fußballkanal, denn Fußball sei seine „große Leidenschaft“, wie die Gefängnisdirektion dem Abgeordneten erklärte. Er darf Post empfangen und – nach richterlicher Genehmigung – auch Besuche.

Zweifel werden an einer aufwendigen 24-Stunden-Videoüberwachung mit sechs Videokameras mit hochauflösendem Zoom geäußert. Die Einschränkung der Intimsphäre gilt als unverhältnismäßig, da Salah Adeslam ohnehin in Isolationshaft gehalten wird.

Der Abgeordnete Thierry Solère schrieb nach seinem Besuch einen Protestbrief an den seit Januar amtierenden Justizminister Jean-Jacques Urvoas und verlangte Auskunft über die „unverständlichen Privilegien“, die dem Terroristen eingeräumt wurden, und für die die Gefängnisleitung keinen ausreichenden Grund nennen habe können.
http://www.katholisches.info/2016/07/18/...eter-von-paris/
Text: Andreas Becker
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 18.07.2016 00:02



BLOGS KATHOLISCHEN KIRCHE , VATIKAN SYNODE ÜBER DIE FAMILIE Do 2. Oktober 2014 - 02.13 Uhr EST

Gehen nach Rom für die Familie Synode ist hart an meiner Frau und acht Kinder, aber es gibt einen guten Grund, warum sie mich hier unterstützt wird

Katholisch , Synode Über Die Familie

In diesem Jahr habe ich auf acht Staaten gereist und mehrere internationale Fahrten die Pro-Life-und Pro-Familie Botschaft zu verbreiten. Mit acht Kindern, das jüngste noch 3 muss ich sorgfältig unterscheiden, was "weg" Reisen, die ich auf nehmen, und die bevorstehende Außerordentliche Synode über die Familie in Rom ist in der Tat eine gute Sache.

Keine dieser Ausflüge werden ohne den Gedanken vorgenommen, dass, wie Papst Johannes Paul II sagte, müssen alle "für die Familie" und nicht "auf Kosten" der Familie erfolgen. Diese Außenmissionen sind sicherlich eine Belastung für meine gute Frau, die zu Hause ist unsere Kleinen Schul.

Vor Jahren vor seinem Tod, mein Vater sagte zu meiner Frau, dass die "Kulturkrieg" wir in diesen Zeiten leben, ist nicht weniger ein "Krieg" als in früheren Kriegen und dass in Zeiten Soldaten an die Front zu gehen genannt.

Der Grund , warum ich für die Synode in Rom bin , ist , dass es einige gravierende Verzerrung ist die Präsentation des Lebens und der Familie Lehre des katholischen Glaubens geht in Bezug auf . Lifesitenews hat , dort zu sein , die Wahrheit aus den besten Führer in der Kirche zu übertragen , die machen up für ihren Bruder Bischöfe, die schweigen oder schlechter auf den größten moralischen Themen unserer Zeit sind.

In Rom sind wir Teil einer erstaunlichen Koalition von Leben und Familiengruppen aus der ganzen Welt. Der Aufruf selbst Stimme der Familie , haben wir eine Allianz mit den besten Gruppen aus der ganzen Welt mit der britischen Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder bildeten eine führende Rolle übernommen.

Betrachtet man die Fortschritte der Verzerrung der Wahrheit der Mainstream-Medien macht mich für die Zukunft schaudern. Wenn die meisten der Gläubigen ihre "Nachrichten" erhalten über den Vatikan und von den Bits der Mainstream-Medien, viel und oft die besten und wichtigsten Bits verloren zu veröffentlichen wählt Christian Führung bilden.

Wie ich bereits gesagt habe und so viele sagen, ändern sich die Wahrheiten des Glaubens nicht. Allerdings, die nicht daran hindert, massiven Verwirrung gesät wird, oder von der Abfall aus der Praxis von den Wahrheiten des Glaubens mit der Mehrheit der Gläubigen, wie bereits mit Empfängnisverhütung in den 1960er Jahren passiert ist.

Es ist mit dieser außerordentlichen Synode eine große Hoffnung für neue Strategien, um die Wahrheit über das Leben und Familie, für eine robuste erneute Bestätigung der Lehren zu übertragen, die weitgehend ignoriert wurden und nur selten von den Kanzeln der ganzen Welt in den letzten fünfzig Jahren gehört.
*


John-Henry ist der Mitbegründer und Editor-in-Chief von LifeSiteNews.com. Er und seine Frau Dianne und ihre acht Kinder leben im Ottawa Valley in Ontario, Kanada.

Er hat an Konferenzen und Exerzitien gesprochen, und erschien im Radio und Fernsehen in ganz Nordamerika, Europa und Asien. John-Henry gründete das Rom Leben Forum eine jährliche Strategietreffen für Pro-Life-Führer weltweit. Er war Mitbegründer Stimme der Familie und dient der Exekutive des Canadian National Marsch für das Leben Ausschuss und den jährlichen National Pro-Life-Jugendkonferenz.

Er ist Berater zu Kanadas größten Pro-Life-Organisation Kampagne Leben Koalition und dient der Exekutive des Ontario Zweig der Organisation. Er hat drei Mal für ein politisches Amt in der Provinz Ontario, die die Familie Koalitionspartei führen.

John-Henry erwarb einen MA von der University of Toronto in Schule und Kinder Klinische Psychologie und einem Honours BA von der York University in Psychologie.

https://translate.google.com/translate?h...hn-henry-westen...
https://www.lifesitenews.com/blogs/author/john-henry-westen

von esther10 18.07.2016 00:00

Wollt ihr den totalen Erdoganstaat?
Veröffentlicht: 18. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

IGFM: Deutschland darf nicht zum Handlanger werden



Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sieht nach dem gescheiterten Putschversuch vom Wochenende die Türkei auf dem Weg in einen noch repressiveren, undemokratischeren Staat. Notizblock-Stacheldraht-klein_d5cbbd6dfa

Die augenblicklichen umfangreichen Entlassungen von Richtern und Staatsanwälten bereits am Samstag sowie die Massenverhaftungen auch von Zivilisten lassen nach Einschätzung der IGFM nur den Schluss zu, dass diese Maßnahmen bereits zuvor geplant waren.

„Die Regierung nutzt die Gunst der Stunde, um sich ihrer Gegner zu entledigen. Der Weg ist frei in den totalen Erdoğan-Staat“, erklärte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Der Ausstieg der Türkei aus der Rechtsstaatlichkeit hat nach Angaben der IGFM bereits früher begonnen, u. a. mit der schrittweisen Aushebelung der Pressefreiheit einschließlich der Übernahme ganzer Medien, der Aufhebung der Immunität eines erheblichen Teils der Abgeordneten des türkischen Parlaments und durch die Praxis bei den sog. Anti-Terror-Gesetzen.

Deutschland und Europa müssten sich fragen, wie weit und wie eng eine Zusammenarbeit mit der Türkei unter den gegenwärtigen Umständen sein könne. Auf keinen Fall dürfe sich Deutschland zum Handlanger Erdoğans machen, etwa bei der Verfolgung der Gülen-Bewegung.

Europa dürfe sich von Erdoğan auch nicht in der Flüchtlingskrise erpressen lassen. An deren Entstehung ist die türkische Regierung nach Einschätzung der IGFM durch die de facto Unterstützung des Islamischen Staates (IS) mit beteiligt gewesen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-erdoganstaat/

von esther10 17.07.2016 00:57

Nizza und der islamische Religionskrieg – Was Europas Regierungen ihren Völkern nicht sagen
16. Juli 2016


Das Massaker von Nizza und seine Lehren
von Roberto de Mattei*

Papst Franziskus hat recht, wenn er seit über einem Jahr erklärt, daß der „Dritte Weltkrieg“ bereits im Gange ist und „stückchenweise“ geführt wird. Allerdings muß man hinzufügen, daß es sich um einen Religionskrieg handelt, weil die Beweggründe jener religiös sind, die ihn erklärt haben, und sie sogar die Morde im Namen ihrer Religion rituell ausführen.

Franziskus bezeichnete das Massaker von Nizza als „blinde Gewalt“. Die mörderische Wut, die den Lenker des Lastwagens angetrieben hat, den Tod auf der Strandpromenade von Nizza auszusäen, war aber kein irrationaler Wahn. Er rührt von einer Religion her, die zum Haß aufwiegelt und zur Gewalt aufhetzt. Dieselben religiösen Motive haben zu den Massakern im Bataclan-Theater von Paris, an den Flughäfen von Brüssel und von Istanbul und im Restaurant von Dhaka geführt. Alle diese Attentate, so barbarisch sie auch sind, sind nicht „blind“, sondern Teil eines präzisen Plans, der vom Islamischen Staat (IS) in seinen Dokumenten angekündigt wurde.

IS-Aufruf an die Muslime in Europa: „Tötet sie!“

Der Sprecher des Islamischen Staates (IS), Abu al-Adnani, forderte mit einer Audiobotschaft, die Ende Mai über Twitter verbreitet wurde, die Muslime in Europa auf, im Namen Allahs zu töten:

„Schlagt ihnen mit einem Stein den Schädel ein, schlachtet sie mit einem Messer, überfahrt sie mit einem Auto, werft sie von einem erhöhten Ort hinunter, erstickt oder vergiftet sie.“
Nicht anders drückt sich der Koran gegenüber den Ungläubigen aus. Das weiterhin zu ignorieren, ist wirklich ein Zeichen blinden Wahns.

Es betrügt sich selbst, wer meint, daß der stattfindende Krieg nicht ein Krieg ist, den der Islam dem Westen erklärt hat, sondern ein Krieg ist, der innerhalb der islamischen Welt geführt wird, und daß der einzige Weg, sich zu retten, darin besteht, dem gemäßigten Islam dabei zu helfen, den fundamentalistischen Islam zu besiegen. Der gemäßigte Islam aber ist ein Widerspruch, weil die Muslime, in dem Maß, in dem sie sich in die westliche Gesellschaft integrieren, aufhören Muslime zu sein oder zu nicht praktizierenden und damit zu schlechten Muslimen werden. Ein wahrer Muslim kann aus Gründen der Opportunität auf Gewalt verzichten, hält sie gegenüber dem Ungläubigen jedoch für rechtmäßig, weil Mohammed das so lehrt.

Krieg gegen den Westen, gegen dessen Religionslosigkeit und gegen dessen Religion, das Christentum

Der stattfindende Krieg ist ein Krieg gegen den Westen. Er ist aber auch ein Krieg gegen das Christentum, weil der Islam die Religion Christi durch die Religion Mohammeds ersetzen will. Aus diesem Grund ist das Endziel der Eroberung nicht Paris oder New York, sondern Rom, das Zentrum der einzigen Religion, die der Islam seit seiner Entstehung vernichten will. Der Krieg gegen Rom geht direkt auf den Ursprung des Islams im 7. Jahrhundert zurück. Rom ist das Ziel der muslimischen Araber, die 830 und 846 die Ewige Stadt besetzen und plündern, dann aber gezwungen sind, sich zurückzuziehen. Rom hatten die Muslime im Visier, jene die 1480 die 800 Christen von Otranto enthauptet haben, ebenso wie jene die 2016 in Dhaka Christen ermordeten.

Es handelt sich um einen religiösen Krieg, den der Islamische Staat (IS) gleichermaßen der Religionslosigkeit des Westens, aber auch dessen Religion, dem Christentum erklärt hat. In dem Maß aber, in dem das Christentum sich säkularisiert, ebnet es seinem Gegner den Weg, der nur durch eine Gesellschaft mit einer starken religiösen und kulturellen Identität besiegt werden kann. Der englische Historiker Christopher Dawson stellte fest, daß es der religiöse Impuls ist, der einer Gesellschaft und einer Kultur die Kraft der Geschlossenheit und des Zusammenhalts verschafft:

„Die großen Kulturen drücken die großen Religionen nicht als eine Art von kulturellem Nebenprodukt aus: Die großen Religionen sind die Grundlage, auf denen die großen Kulturen ruhen. Eine Gesellschaft, die ihre Religion verloren hat, verliert früher oder später auch ihre Kultur.“
Einige beginnen es zu begreifen

Dieser religiöse Krieg ist zu einem Bürgerkrieg in Europa geworden, weil er in den Staaten und Städten Europas geführt wird, das zu einem Kontinent geworden ist, in den Millionen von Migranten eingefallen sind. Man hört ständig sagen, daß wir angesichts dieser Invasion Brücken bauen sollen, anstatt Mauern zu errichten. Eine belagerte Festung kann man aber nur verteidigen, indem man die Zugbrücke hochzieht, und nicht indem man sie hinunterläßt. Einige beginnen es zu begreifen.

Die französische Regierung sieht seit Monaten, ohne es dem Volk zu sagen, den Ausbruch eines Bürgerkriegs voraus, der vor allem in den großen Städten stattfinden wird, wo der Multikulturalismus unterschiedliche ethnische und religiöse Gruppen zum Zusammenleben zwingen will.

Am 1. Juni 2016 gab eine Erklärung des französischen Generalstabs offiziell die Bildung einer bereits 2015 angeordneten neuen konventionellen Heereseinheit bekannt, des „Commandement Terre pour le territoire national“ (COM TN), eines Nationalen Territorialkommandos. Dem COM TN gehört im Verteidigungsfall auch die Militärreserve an. Aufgabe des COM TN ist die Bekämpfung des Dschihad auf französischen Boden. Das neue, „Au contact“ genannte strategische Modell umfaßt zwei Divisionen sowie weitere Einheiten in einer Gesamtstärke von 77.000 Mann, die einem einheitlichen Kommando unterstehen und bereit stehen, eine islamische Erhebung im Landesinneren zu bekämpfen.

Es braucht materielle, aber vor allem auch kulturelle und moralische Waffen

Gegen diese Bedrohung, die von höchster politischer Stelle, wider alle öffentlich vorgetragenen Beteuerungen und vor allem wider die eigene Politik, für realistisch gehalten wird, braucht es materielle Waffen, wie sie in jedem bewaffneten Konflikt eingesetzt werden, um den Feind zu besiegen. Es braucht aber vor allem auch kulturelle und moralische Waffen, die im Bewußtsein gründen, daß wir die Erben einer großen Kultur sind, die ihre Identität in den vergangenen Jahrhunderten gerade auch dadurch geformt und unter Beweis gestellt hat, indem sie erfolgreich die immer neuen Angriffe des Islams siegreich zurückgeschlagen hat.

Wir ersuchen daher respektvoll und dringend Papst Franziskus, den Stellvertreter Christi auf Erden, sich zur Stimme unserer Geschichte und unserer christlichen Tradition zu machen gegen jene, die uns bedrohen.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.
http://www.katholisches.info/2016/07/16/...rn-nicht-sagen/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 17.07.2016 00:47

Verstörend: Das waren die letzten Nachrichten des Attentäters von Nizza


Am 14. Juli, den Tag der "Bastille", ermordete der Terrorist Mohamed Lahouaiej Bouhlel 84 Menschen, die sich an der Strandpromenade in Nizza versammelt hatten, um das alljährliche Feuerwerkspektakel zu genießen. Ermittler untersuchten das Handy des Terroristen und entdeckten darauf verstörende Nachrichten.

Nur Minuten vor seiner tödlichen Attacke verschickte der Attentäter Nachrichten an einen Freund, in denen er laut französischen Medien nach mehr Waffen gefordert hatte.

Bring mehr Waffen!
"Es ist gut. Ich habe die Ausrüstung", heißt es in einer der Nachrichten, die er um 10:27 Uhr, nur kurz vor dem Massaker, verschickte und jetzt vom französischen Fernsehen veröffentlicht wurden.

Mohamed Lahouaiej Bouhlel soll nach dem "schwersten verfügbaren LKW" gefragt haben. Zwei Tage lang sei er mit dem gemieteten 19 Tonnen Fahrzeug die Promenade rauf und runter gefahren, um den besten Weg auszukundschaften, wie er möglichst viel Schaden anrichten könnte.

Sein Handy fanden Polizisten zusammen mit weiteren persönlichen Gegenständen auf dem Beifahrersitz des Lasters.

Nach der Tat reagierte die Polizei schnell und führte Razzien gegen Bekannte und Freunde des Terroristen durch. Der Mann an den die Textnachrichten gerichtet waren sitzt mitlerweile in Untersuchungshaft.

Doch eine der Nachrichten wirft neue Fragen auf. An seinen Bekannten schrieb er: "Ich bringe 5 zu C". Bisher konnte nicht geklärt werden, wer oder was mit "C" gemeint war. Die Vermutung liegt jedoch nahe, dass noch mehr Personen in dem Anschlag involviert waren, die bisher noch nicht gefasst werden konnten.

EXACT MOMENT Truck crashes into Bastille Day crowd Terrorist attack at Nice 2016 FULL VIDEO HDEXACT MOMENT Truck crashes into Bastille Day crowd Terrorist attack at Nice 2016 FULL VIDEO HD
Im letzten Moment! Dieser Polizist rettet einen verzweifelten Mann vor dem sicheren Tod

VIDEO

Verstörend: Das waren die letzten Nachrichten des Attentäters von Nizza
http://www.seniorbook.de/themen/kategori...eters-von-nizza


von esther10 17.07.2016 00:45


... dramatische Geschichte der Umwandlung... dass wir nicht Gott sind." Aber wir brauchen Gott.



Paul dramatische Geschichte der Umwandlung macht Umwandlung klingen sofort und allumfassend. Merkwürdigerweise haben einige Wiege Katholiken auch eine schiefe Gefühl der Umwandlung als etwas, das nur anderen passiert. Vielleicht Wiege Katholiken haben, trotz allem Anschein nach schon angekommen?

Ankunft ist eine sehr irreführende Begriff im Zusammenhang mit der Umwandlung. Ohne seltenen Fällen wie St. Paul, wir alle beginnen auf einer Straße der Umwandlung - Wiege Katholiken eingeschlossen. Da einige Theologen argumentiert haben, auf der natürlichen Ebene sind wir alle durch Naturgesetz verpflichtet, die wahre Religion zu suchen, sie zu umarmen, wenn gefunden, und unser Leben seinen Prinzipien und Vorschriften entsprechen. Es ist die gesamte Konversion auf den Punkt gebracht.

Übernatürlich gibt es die Gnade Gottes. Es beginnt und erhält den Prozess, dass "nicht auf äußeren Formen oder zu vage Absichten reduziert werden, sondern greift und verwandelt eine ganze Existenz vom Zentrum der Person beginnt, aus dem Gewissen." (Franziskus) und durch diese Erfahrung, der Papst weiter, wir "uns daran erinnern, dass wir sind Geschöpfe, einfach gesagt, dass wir nicht Gott sind." Aber wir brauchen Gott.

Dann gibt es die Kirche: "Es ist Pflicht [der Kirche] zu geben Äußerung zu, und autoritativ zu lehren, was die Wahrheit ist Christus selbst, und auch durch ihre Autorität, diese Prinzipien der sittlichen Ordnung, die haben ihren Ursprung zu erklären und zu bestätigen in der menschlichen Natur selbst. "(Vatikan II) So unter anderem, konfrontiert die Kirche Menschen mit der Wahrheit der Natur und der Wahrheit Christi.

Jetzt können wir einige der bizarren Dinge analysieren, die Katholiken, die in der Umwandlung Abteilung bekommen. Erstens gibt es die klassische Fall der Katholiken, die "auf den Knien an Sonn- und Beute auf ihren Nachbarn, den Rest der Woche beten."

Nicht die typische Umwandlung: Die Umwandlung von St. Paul von Luca Giordano, 1690 [Museum der Schönen Künste von Nancy, Frankreich]
Nicht der typische Prozess: Die Umwandlung von St. Paul von Luca Giordano, 1690 [Museum der Schönen Künste von Nancy, Frankreich] Klicken


Sie haben sich gewandelt, aber nur bis zu dem Punkt einen Teil ihrer Zeit auf die Teilnahme an der Eucharistie zu konvertieren. Soweit andere Dinge gehen, aber vielleicht underpay sie ihre Arbeiter, oder die Nachfrage zu viel Überstunden oder Miete zu viel Ladung. Weitere Umwandlung bedeutet, dass sie die Grundsätze der katholischen sozialen Gerechtigkeit, zu lernen, zu folgen Teile der aktuellen Kultur und die Praktiken ihrer sozialen Klasse zu vergießen. Vielleicht müssen sie diese Gruppen vollständig verlassen, um ihre Umwandlungen erfüllen.

Zweitens wird ein gemeinsames Engagement im Westen: Ich konvertieren zu dem Punkt, dass meine politische Partei ermöglicht werden. Ich habe beschlossen, dass die Partei mehr Autorität als meine Religion ist. Das ist, offen zu sprechen, ein Wiederaufleben der heidnischen Vorstellung von der Göttlichkeit des Staates. Wenn also, an der Macht, die Partei Mittel Abtreibung dann gehe ich mit, dass zusammen. Es finanziert Ernte Baby Organe, also gehe ich mit, dass auch. Und so weiter. Never mind Umwandlung als auf den Geist der Kirche nehmen; die Partei ist das neue Repository der Wahrheit.

Der geistige Umwandlungsprozess beginnt, wenn man entscheidet, wem man dienen wird. Wir bei der Messe vor kurzem gelesen, dass Gott sogar König David, auf dem Höhepunkt seiner Macht an diesem Punkt rügen musste: ". Sie haben auf mich schaute nach unten" (II Samuel 12,10) Das war monumental. Der gesalbte König, David hatte seine Prioritäten bekommen schrecklich falsch und begangen abscheulichen Verbrechen als Folge. Durch diese Verbrechen hatte er vermutet, auf Gott zu schauen hinunter. Offenbar war der König soll die Moral von Gott nötig zu verschieben - und nicht umgekehrt.

Der Prozess der Umwandlung hat große Konsequenzen sowohl für den Einzelnen mit Gnade und für die Gemeinden zusammenwirken, dass die einzelnen Konvertiten glauben dem Grad gedeihen.

hier geht es weiter
https://translate.google.com/translate?h...far-does-it-go/
https://www.thecatholicthing.org/2016/07...-of-the-church/

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von esther10 17.07.2016 00:42





Als „Ehebrechersynode“ ging eine Bischofsversammlung in die Kirchengeschichte ein, die im 9. Jahrhundert die Praxis der Zweitehe nach Verstoßung der rechtmäßigen Ehefrau einführen wollte. Der heilige Theodor Studites (759–826) widersetzte sich dieser Absicht mit großem Eifer und wurde dafür verfolgt, eingesperrt und dreimal verbannt.

Alles begann, als der byzantinische Kaiser (Basileus) Konstantin VI. (771–797) im Januar 795 seine Frau Maria von Armenien in ein Kloster sperren ließ und eine unrechtmäßige Verbindung mit Theodota, einer Hofdame seiner Mutter Irene, einging.

Wenige Monate später ließ er Theodota zur „Augusta“ ausrufen, konnte aber Patriarch Tarasios von Konstantinopel (730–806) nicht davon überzeugen, einer Zweitehe zuzustimmen. Schließlich fand er im Presbyter Joseph, Hegumen des Klosters Kathara auf der Insel Ithaka , einen gefälligen Priester, der die ehebrecherische Verbindung offiziell segnete.

Der Kaiser als Ehebrecher und das Schweigen des Patriarchen

Der 759 in Konstantinopel geborene heilige Theodor war damals Mönch im Kloster Sakkudion in Bithynien, dessen Abt sein Onkel Platon war, der ebenfalls als Heiliger verehrt wird. Theodor erinnert in seinen Schriften, daß die ungerechte Scheidung im ganzen christlichen Volk eine große Erregung auslöste:

concussus est mundus (Epist. II, n. 181, in PG 99, coll. 1559–1650CD). Zusammen mit dem heiligen Platon erhob er im Namen der Unauflöslichkeit der Ehe energischen Protest. Er schrieb, daß der Kaiser als Ehebrecher zu betrachten ist und der Presbyter Joseph deshalb schwere Schuld auf sich geladen hat, weil er die Ehebrecher gesegnet und zur Eucharistie zugelassen hatte. Indem er „den Ehebruch krönte“, hat sich der Priester Joseph der Lehre Christi widersetzt und das göttliche Gesetz gebrochen (Epist. I, 32, PG 99, coll. 1015/1061C). Für Theodor war auch Patriarch Tarasios zu verurteilen, der zwar die neue Eheschließung nicht guthieß, sich aber tolerant zeigte und eine Exkommunikation des Kaisers ebenso vermied, wie eine Bestrafung des Hegumen Joseph.



Konstantin VI. und seine Mutter Irene
Die Haltung war typisch für einen Teil der Ostkirche, der zwar die Unauflöslichkeit der Ehe proklamierte, in der Praxis aber gegenüber der kaiserlichen Macht eine gewisse Unterwürfigkeit zeigte und damit Verwirrung im Volk stiftete und den Protest entschiedener Katholiken herausforderte. Unter Berufung auf die Autorität des heiligen Basilius beanspruchte Theodor das Recht, die Irrtümer der Vorgesetzten anzuklagen (Epist. I, 5, PG 99, coll. 923–924, 925–926D), und so erklärten die Mönche von Sakkudion die Gemeinschaft mit dem Patriarchen, wegen seiner Komplizenschaft bei der Scheidung des Kaisers, für beendet.

Damit brach der sogenannte „moichianische Streit“ (von moicheia = Ehebruch) aus, der Theodor nicht nur in Konflikt mit der kaiserlichen Regierung brachte, sondern auch mit den Patriarchen von Konstantinopel. Es handelt sich um ein wenig bekanntes Kapitel, dessen Schleier vor einigen Jahren von Professor Dante Gemmiti mit einer genauen historischen Rekonstruktion anhand der griechischen und lateinischen Quellen gelüftet wurde (Teodoro Studita e la questione moicheiana, LER, Marigliano 1993). Seine Studie bestätigt, daß die kirchliche Disziplin der Ostkirche im ersten Jahrtausend den Grundsatz der Unauflöslichkeit der Ehe noch respektierte.

Verhaftung und Verbannung

Im September 796 wurden Platon und Theodor zusammen mit anderen Mönchen von Sakkudion verhaftet, eingesperrt und dann nach Thessaloniki verbannt, wo sie am 25. März 797 eintrafen. In Konstantinopel betrachtete das Volk Kaiser Konstantin VI. als Sünder, der öffentliches Ärgernis erregte, weshalb – dem Beispiel von Platon und Theodor folgend – die Opposition gegen ihn von Tag zu Tag größer wurde.

Das Exil dauerte nur kurz, weil der junge Konstantin im Zuge eines Palastkomplotts auf Anordnung der Mutter geblendet wurde, die als Basilissa die Alleinherrschaft im Reich übernahm. Irene erlaubte den Exilierten die Rückkehr, die sich im Studionkloster in Konstantinopel niederließen, wo auch ein Großteil der Mönchsgemeinschaft von Sakkudion Zuflucht fand, als sie 798 von den Sarazenen aus Bithynien vertrieben wurden. Theodor und Platon versöhnten sich mit Patriarch Tarasios, der, nach der Machtübernahme durch Irene, Konstantin und den Priester Joseph wegen der Scheidung des Kaisers öffentlich verurteilt hatte.



Kaiserin Irene von Byzanz
Doch auch die Herrschaft Irenes dauerte nur wenige Jahre. Am 31. Oktober 802 rief sich ihr Finanzminister Nikephoros (um 760–811) nach einer Palastrevolte selbst zum Kaiser aus. Als kurz darauf Tarasios starb, ließ der neue Basileus einen hohen kaiserlichen Beamten, seinen Privatsekretär, zum neuen Patriarchen von Konstantinopel wählen, der ebenfalls Nikephoros hieß (758–828). Auf einer von ihm in der Mitte des Jahres 806 einberufenen und geleiteten Synode setzte Nikephoros den von Tarasios abgesetzten Hegumen Joseph wieder in sein Amt ein.

Theodor, der Abt der Mönchsgemeinschaft des Studionklosters geworden war, nachdem sich Platon zurückgezogen hatte, um als Rekluse zu leben, protestierte lebhaft gegen die Rehabilitierung des Priesters Joseph, und als dieser sein Priestertum wieder auszuüben begann, brach Theodor die Gemeinschaft auch mit dem neuen Patriarchen ab.

Die „Ehebrechersynode“


hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2015/08/26/...ebrechersynode/


von esther10 17.07.2016 00:36

Return to Order - From Frenzied Economy to Organic Christian Society

July 17, 2016



Satanists plan attack on Jesus and Mary with Black Mass and other rituals in tax funded Civic Center in Oklahoma City.

Sign the petition to cancel the satanic event


Dear Mrs.
Satanists plan a double ritual that attacks both Jesus and Mary at the Oklahoma Civic center on 15th August, the feast day of Our Lady's Assumption.

Registered sex offender Adam Daniels, who led the satanic Black Mass in 2014 and the desecration of the Blessed Virgin Mary in 2015 is also leading this new attack on the Catholic religion.

And this blasphemy and religious mockery of Christianity will be held on public property!
This is not free speech but religious persecution with the stamp of approval from City Hall!
God YES. Satan NO.

Sign the petition to cancel the satanic event!

The Black Mass and the “consumption” of the Blessed Virgin Mary is a direct, deliberate and sinful act of hatred against God and His Pure and Holy Mother.
PLEASE READ WITH CAUTION – DISTURBING NEWS

The Consumption of Mary, according to reports, is the name of the second part of the ritual to be done. Satanists are planning to use menstrual blood and pages from the Koran to “corrupt” a statue of the Virgin Mary. This sacrilege will be carried out, as already mentioned, on the feast day of the Assumption of the Blessed Virgin, which is the day we celebrate the Virgin Mary’s Assumption into Heaven.

To attack anyone's mother is just wrong. But what makes this hateful attack more heinous is the fact that it targets the purity of the Virgin Mary, the Mother of Our Lord Jesus Christ! These insults against God are not only offensive to Christians, but also repulsive to everyone of good will.
When government buildings open their doors to allow a satanic Black Mass and the attacks on the Mother of Our Lord Jesus Christ, it begs the question:

Would they allow the Satanists to deface a Muslim book, like the Koran?

I do not think so.

Yet the officials at City Hall in Oklahoma City allow these sacrileges against the Catholic religion to take place on public property.

This is NOT fair.

So, please: Sign the petition to cancel the satanic event!

To invite Satan and desecrate the Mother of God is NO joke. It’s a terrible sin that brings devils to the earth and provokes God to withdraw His graces and blessings.

There is no publicity stunt with Satan. It is not a joke. This is serious business
So, please sign the petition and spread the word. God Bless and may St. Michael defend us in the battle against Satan and all the evil spirits who prowl about the earth!

Sign the petition to cancel the satanic event!
http://www.returntoorder.org/petition/pe...y/?PKG=RTOE0226

Thank you.

John Horvat
Sincerely,


John Horvat
Vice-President, Tradition, Family and Property (TFP)
www.ReturnToOrder.org


P.S. - Also, with polite firmness, please contact and urge our elected officials and civic leaders to stop the satanic Black Mass at the Oklahoma City Civic Center and stand up for the common good.

Oklahoma City Civic Center
Mr. Stephen Sharpe, event coordinator
Email: stephen.sharpe@okc.gov
Phone: 405-297-2584 (Be polite yet firm)

Jennifer Lindsey-McClintock, Public Information at the Civic Center
Email: jennifer.mcclintock@okc.gov
Contact form here

Ask the mayor and governor to stop the Black Mass

http://www.returntoorder.org/petition/pe...y/?PKG=RTOE0226

Contact Mr. Mick Cornett, Mayor of Oklahoma City
Phone: 405-297-2424
Fax: 405-297-3759
Email: mayor@okc.gov
Email: info@gov.ok.gov

Contact the Governor of Oklahoma, The Hon. Mary Fallin
Phone: 405-521-2342
On Facebook

http://www.returntoorder.org/petition/pe...y/?PKG=RTOE0226
Satan and sacrilege are not American values.

I know you are a true American and reject Satan and sacrilege of God in public.

Please sign the protest to cancel city hall permitted sacrilege of God

Thank You.

http://www.returntoorder.org/



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(855) 861-8420

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******************************
Satanisten Plan Angriff auf Jesus und Maria mit Black Mass und andere Rituale in steuerfinanzierten Civic Center in
Oklahoma City.

Unterzeichnen Sie die Petition die satanische Veranstaltung abzusagen

 http://www.returntoorder.org/petition/petition-satanic-black-mass-desecration-blessed-virgin-mary/?PKG=RTOE0226

Sehr geehrte
Satanisten planen ein doppeltes Ritual, das am 15. an der Oklahoma Bürgerzentrum sowohl Jesus und Mary greift
August, dem Festtag Unserer Lieben Frau Mariä Himmelfahrt.

Registrierte Sexualstraftäter Adam Daniels, der die satanische Black Mass im Jahr 2014 geführt und die Schändung von
die Jungfrau Maria im Jahr 2015 führt auch diesen neuen Angriff auf die katholische Religion.

http://www.returntoorder.org/petition/pe...y/?PKG=RTOE0226

Und diese Gotteslästerung und religiöse Verspottung des Christentums auf öffentliches Eigentum statt!
Dies ist nicht die Redefreiheit aber religiöse Verfolgung mit dem Stempel der Genehmigung vom Rathaus!
Gott JA. Satan NO.

Unterzeichnen Sie die Petition die satanische Veranstaltung abzusagen!
http://www.returntoorder.org/petition/pe...y/?PKG=RTOE0226

Die schwarze Messe und der "Verbrauch" der seligen Jungfrau Maria ist eine direkte, vorsätzliche und sündigen Akt
Hass gegen Gott und seine reine und heilige Mutter.

BITTE MIT VORSICHT LESEN - beunruhigende Nachrichten

Der Verbrauch von Maria, Berichten zufolge, ist der Name des zweiten Teils des Rituals durchgeführt werden.
Satanisten planen Menstruationsblut und Seiten aus dem Koran zu "korrupt" eine Statue des zu verwenden
Jungfrau Maria. Dieser Frevel wird so durchgeführt werden, wie bereits erwähnt, am Festtag der Himmelfahrt
der seligen Jungfrau Maria, die der Tag wir der Jungfrau Maria Aufnahme in den Himmel zu feiern.

Für jeden, der Mutter angreifen ist einfach falsch. Aber was macht diese verhassten Angriff mehr abscheulichen ist die Tatsache,
dass es um die Reinheit der Jungfrau Maria, die Mutter unseres Herrn Jesus Christus richtet! Diese Beleidigungen gegen
Gott sind nicht nur beleidigend für Christen, sondern auch abstoßend zu jeder guten Willens.

Wenn Regierungsgebäude öffnen ihre Türen eine satanische Black Mass und die Angriffe auf die zu ermöglichen,
Mutter unseres Herrn Jesus Christus, es stellt sich die Frage:

Würden sie erlauben die Satanisten ein Muslim Buch zu verunstalten, wie der Koran?

Das glaube ich nicht.

Doch die Beamten in der City Hall in Oklahoma City erlauben diese Sakrilegien gegen die katholische Religion zu nehmen
Platz auf öffentliches Eigentum.

Das ist nicht fair.

Also, bitte: Unterzeichnen Sie die Petition die satanische Veranstaltung abzusagen!
http://www.returntoorder.org/petition/pe...y/?PKG=RTOE0226

So laden ist Satan und entweihen die Mutter Gottes kein Witz. Es ist eine schreckliche Sünde, die Teufel das bringt
Erde und provoziert Gott seine Gnade und Segen zu entziehen.

Es gibt keine Werbegag mit Satan. Es ist kein Witz. Dies ist eine ernste Angelegenheit
Also, bitte die Petition unterschreiben und das Wort zu verbreiten. Gott segne und kann St. Michael uns im Kampf zu verteidigen
gegen Satan und alle bösen Geister, die um die Erde herumstreichen!


Unterzeichnen Sie die Petition die satanische Veranstaltung abzusagen!
http://www.returntoorder.org/petition/pe...y/?PKG=RTOE0226

Vielen Dank.

John Horvat
Mit freundlichen Grüßen,
 

John Horvat
Vizepräsident, Tradition, Familie und Eigentum (TFP)
www.ReturnToOrder.org

 
 
 
P. S. - Auch mit höflichem Festigkeit, wenden Sie sich bitte und unsere gewählten Beamten und bürgerlichen Führer fordern die zu stoppen
satanischen Black Mass an der Oklahoma City Civic Center und für das Gemeinwohl stehen.

Oklahoma City Civic Center
Herr Stephen Sharpe, Event-Koordinator
E-Mail: stephen.sharpe@okc.gov
Telefon: 405-297-2584 (Seien Sie höflich, aber feste)

Jennifer Lindsey-McClintock, Presse und Information im Civic Center
E-Mail: jennifer.mcclintock@okc.gov
Kontaktformular hier

Fragen Sie den Bürgermeister und Gouverneur der Black Mass zu stoppen

Kontakt Herr Mick Cornett, Bürgermeister von Oklahoma City
Telefon: 405-297-2424
Fax: 405-297-3759
E-Mail: mayor@okc.gov
E-Mail: info@gov.ok.gov

Kontakt mit dem Gouverneur von Oklahoma, The Hon. Mary Fallin
Telefon: 405-521-2342
Auf Facebook

Satan und Frevel sind nicht die amerikanischen Werte.

Ich weiß, Sie sind ein echter Amerikaner und lehnen Satan und Sakrileg Gottes in der Öffentlichkeit.

Bitte melden Sie den Protest Rathaus stornieren erlaubt Sakrileg Gottes

Danke.



von esther10 17.07.2016 00:34

Hier auf DEUTSCH geschrieben...

Satanisten Plan Angriff auf Jesus und Maria mit Black Mass und andere Rituale in steuerfinanzierten Civic Center in
Oklahoma City.

Unterzeichnen Sie die Petition die satanische Veranstaltung abzusagen

hier kurz ausfüllen
http://www.returntoorder.org/petition/pe...y/?PKG=RTOE0226
 

Sehr geehrte Frau ....
Satanisten planen ein doppeltes Ritual, das am 15. an der Oklahoma Bürgerzentrum sowohl Jesus und Mary greift
August, dem Festtag Unserer Lieben Frau Mariä Himmelfahrt.

Registrierte Sexualstraftäter Adam Daniels, der die satanische Black Mass im Jahr 2014 geführt und die Schändung von
die Jungfrau Maria im Jahr 2015 führt auch diesen neuen Angriff auf die katholische Religion.

Und diese Gotteslästerung und religiöse Verspottung des Christentums auf öffentliches Eigentum statt!
Dies ist nicht die Redefreiheit aber religiöse Verfolgung mit dem Stempel der Genehmigung vom Rathaus!
Gott JA. Satan NO.

Unterzeichnen Sie die Petition die satanische Veranstaltung abzusagen!
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Die schwarze Messe und der "Verbrauch" der seligen Jungfrau Maria ist eine direkte, vorsätzliche und sündigen Akt
Hass gegen Gott und seine reine und heilige Mutter.

BITTE MIT VORSICHT LESEN - beunruhigende Nachrichten

Der Verbrauch von Maria, Berichten zufolge, ist der Name des zweiten Teils des Rituals durchgeführt werden.

Satanisten planen Menstruationsblut und Seiten aus dem Koran zu "korrupt" eine Statue des zu verwenden
Jungfrau Maria. Dieser Frevel wird so durchgeführt werden, wie bereits erwähnt, am Festtag der Himmelfahrt
der seligen Jungfrau Maria, die der Tag wir der Jungfrau Maria Aufnahme in den Himmel zu feiern.

Für jeden, der Mutter angreifen ist einfach falsch. Aber was macht diese verhassten Angriff mehr abscheulichen ist die Tatsache,
dass es um die Reinheit der Jungfrau Maria, die Mutter unseres Herrn Jesus Christus richtet! Diese Beleidigungen gegen
Gott sind nicht nur beleidigend für Christen, sondern auch abstoßend zu jeder guten Willens.

Wenn Regierungsgebäude öffnen ihre Türen eine satanische Black Mass und die Angriffe auf die zu ermöglichen,
Mutter unseres Herrn Jesus Christus, es stellt sich die Frage:

Würden sie erlauben die Satanisten ein Muslim Buch zu verunstalten, wie der Koran?

Das glaube ich nicht.


Doch die Beamten in der City Hall in Oklahoma City erlauben diese Sakrilegien gegen die katholische Religion zu nehmen
Platz auf öffentliches Eigentum.

Das ist nicht fair.

Also, bitte: Unterzeichnen Sie die Petition die satanische Veranstaltung abzusagen!
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So laden ist Satan und entweihen die Mutter Gottes kein Witz. Es ist eine schreckliche Sünde, die Teufel das bringt
Erde und provoziert Gott seine Gnade und Segen zu entziehen.

Es gibt keine Werbegag mit Satan. Es ist kein Witz. Dies ist eine ernste Angelegenheit
Also, bitte die Petition unterschreiben und das Wort zu verbreiten. Gott segne und kann St. Michael uns im Kampf zu verteidigen
gegen Satan und alle bösen Geister, die um die Erde herumstreichen!

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Vielen Dank.

John Horvat
Mit freundlichen Grüßen,


Vizepräsident, Tradition, Familie und Eigentum (TFP)

Bitte hier anklicken und die Petition ausfüllen, nur Name usw...es ist ganz einfach, Danke
Gruß Admin, Traudel.

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Bitte melden Sie den Protest Rathaus stornieren erlaubt Sakrileg Gottes

Danke.



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Bitte diesen Link anklicken und einfach ausfüllen, dass wir gegen Satan sind...geht ganz einfach
Gruß Admin, Traudel.

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von esther10 17.07.2016 00:30

Nizza und der islamische Religionskrieg – Was Europas Regierungen ihren Völkern nicht sagen
16. Juli 2016


Das Massaker von Nizza und seine Lehren
von Roberto de Mattei*

Papst Franziskus hat recht, wenn er seit über einem Jahr erklärt, daß der „Dritte Weltkrieg“ bereits im Gange ist und „stückchenweise“ geführt wird. Allerdings muß man hinzufügen, daß es sich um einen Religionskrieg handelt, weil die Beweggründe jener religiös sind, die ihn erklärt haben, und sie sogar die Morde im Namen ihrer Religion rituell ausführen.

Franziskus bezeichnete das Massaker von Nizza als „blinde Gewalt“. Die mörderische Wut, die den Lenker des Lastwagens angetrieben hat, den Tod auf der Strandpromenade von Nizza auszusäen, war aber kein irrationaler Wahn. Er rührt von einer Religion her, die zum Haß aufwiegelt und zur Gewalt aufhetzt. Dieselben religiösen Motive haben zu den Massakern im Bataclan-Theater von Paris, an den Flughäfen von Brüssel und von Istanbul und im Restaurant von Dhaka geführt. Alle diese Attentate, so barbarisch sie auch sind, sind nicht „blind“, sondern Teil eines präzisen Plans, der vom Islamischen Staat (IS) in seinen Dokumenten angekündigt wurde.

IS-Aufruf an die Muslime in Europa: „Tötet sie!“

Der Sprecher des Islamischen Staates (IS), Abu al-Adnani, forderte mit einer Audiobotschaft, die Ende Mai über Twitter verbreitet wurde, die Muslime in Europa auf, im Namen Allahs zu töten:

„Schlagt ihnen mit einem Stein den Schädel ein, schlachtet sie mit einem Messer, überfahrt sie mit einem Auto, werft sie von einem erhöhten Ort hinunter, erstickt oder vergiftet sie.“
Nicht anders drückt sich der Koran gegenüber den Ungläubigen aus. Das weiterhin zu ignorieren, ist wirklich ein Zeichen blinden Wahns.

Es betrügt sich selbst, wer meint, daß der stattfindende Krieg nicht ein Krieg ist, den der Islam dem Westen erklärt hat, sondern ein Krieg ist, der innerhalb der islamischen Welt geführt wird, und daß der einzige Weg, sich zu retten, darin besteht, dem gemäßigten Islam dabei zu helfen, den fundamentalistischen Islam zu besiegen. Der gemäßigte Islam aber ist ein Widerspruch, weil die Muslime, in dem Maß, in dem sie sich in die westliche Gesellschaft integrieren, aufhören Muslime zu sein oder zu nicht praktizierenden und damit zu schlechten Muslimen werden. Ein wahrer Muslim kann aus Gründen der Opportunität auf Gewalt verzichten, hält sie gegenüber dem Ungläubigen jedoch für rechtmäßig, weil Mohammed das so lehrt.

Krieg gegen den Westen, gegen dessen Religionslosigkeit und gegen dessen Religion, das Christentum

Der stattfindende Krieg ist ein Krieg gegen den Westen. Er ist aber auch ein Krieg gegen das Christentum, weil der Islam die Religion Christi durch die Religion Mohammeds ersetzen will. Aus diesem Grund ist das Endziel der Eroberung nicht Paris oder New York, sondern Rom, das Zentrum der einzigen Religion, die der Islam seit seiner Entstehung vernichten will. Der Krieg gegen Rom geht direkt auf den Ursprung des Islams im 7. Jahrhundert zurück. Rom ist das Ziel der muslimischen Araber, die 830 und 846 die Ewige Stadt besetzen und plündern, dann aber gezwungen sind, sich zurückzuziehen. Rom hatten die Muslime im Visier, jene die 1480 die 800 Christen von Otranto enthauptet haben, ebenso wie jene die 2016 in Dhaka Christen ermordeten.

Es handelt sich um einen religiösen Krieg, den der Islamische Staat (IS) gleichermaßen der Religionslosigkeit des Westens, aber auch dessen Religion, dem Christentum erklärt hat. In dem Maß aber, in dem das Christentum sich säkularisiert, ebnet es seinem Gegner den Weg, der nur durch eine Gesellschaft mit einer starken religiösen und kulturellen Identität besiegt werden kann. Der englische Historiker Christopher Dawson stellte fest, daß es der religiöse Impuls ist, der einer Gesellschaft und einer Kultur die Kraft der Geschlossenheit und des Zusammenhalts verschafft:

„Die großen Kulturen drücken die großen Religionen nicht als eine Art von kulturellem Nebenprodukt aus: Die großen Religionen sind die Grundlage, auf denen die großen Kulturen ruhen. Eine Gesellschaft, die ihre Religion verloren hat, verliert früher oder später auch ihre Kultur.“
Einige beginnen es zu begreifen

Dieser religiöse Krieg ist zu einem Bürgerkrieg in Europa geworden, weil er in den Staaten und Städten Europas geführt wird, das zu einem Kontinent geworden ist, in den Millionen von Migranten eingefallen sind. Man hört ständig sagen, daß wir angesichts dieser Invasion Brücken bauen sollen, anstatt Mauern zu errichten. Eine belagerte Festung kann man aber nur verteidigen, indem man die Zugbrücke hochzieht, und nicht indem man sie hinunterläßt. Einige beginnen es zu begreifen.

Die französische Regierung sieht seit Monaten, ohne es dem Volk zu sagen, den Ausbruch eines Bürgerkriegs voraus, der vor allem in den großen Städten stattfinden wird, wo der Multikulturalismus unterschiedliche ethnische und religiöse Gruppen zum Zusammenleben zwingen will.

Am 1. Juni 2016 gab eine Erklärung des französischen Generalstabs offiziell die Bildung einer bereits 2015 angeordneten neuen konventionellen Heereseinheit bekannt, des „Commandement Terre pour le territoire national“ (COM TN), eines Nationalen Territorialkommandos. Dem COM TN gehört im Verteidigungsfall auch die Militärreserve an. Aufgabe des COM TN ist die Bekämpfung des Dschihad auf französischen Boden. Das neue, „Au contact“ genannte strategische Modell umfaßt zwei Divisionen sowie weitere Einheiten in einer Gesamtstärke von 77.000 Mann, die einem einheitlichen Kommando unterstehen und bereit stehen, eine islamische Erhebung im Landesinneren zu bekämpfen.

Es braucht materielle, aber vor allem auch kulturelle und moralische Waffen

Gegen diese Bedrohung, die von höchster politischer Stelle, wider alle öffentlich vorgetragenen Beteuerungen und vor allem wider die eigene Politik, für realistisch gehalten wird, braucht es materielle Waffen, wie sie in jedem bewaffneten Konflikt eingesetzt werden, um den Feind zu besiegen. Es braucht aber vor allem auch kulturelle und moralische Waffen, die im Bewußtsein gründen, daß wir die Erben einer großen Kultur sind, die ihre Identität in den vergangenen Jahrhunderten gerade auch dadurch geformt und unter Beweis gestellt hat, indem sie erfolgreich die immer neuen Angriffe des Islams siegreich zurückgeschlagen hat.

Wir ersuchen daher respektvoll und dringend Papst Franziskus, den Stellvertreter Christi auf Erden, sich zur Stimme unserer Geschichte und unserer christlichen Tradition zu machen gegen jene, die uns bedrohen.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 17.07.2016 00:28

Dschihadisten planen mörderische Hausbesuche In Frankreich tötet ein Islamist einen Polizisten nach Dienstschluss. Die Strategie: Angriffe auf Beamte vor ihren Häusern. Die Behörden fürchten, dass es auch hierzulande zu solchen Attacken kommt.



Sie haben es vor allem auf Vertreter des Staates abgesehen. Auch in Deutschland stehen Polizisten und Soldaten im Fadenkreuz der Islamisten. Davor warnt das Bundeskriminalamt.

Quelle: Die Welt
POLITIK TERRORISMUS 29.06.16

VIDEO

http://www.welt.de/politik/deutschland/a...ausbesuche.html

Larossi Abballa wirkt ruhig, erschreckend ruhig, als er in die Kamera seines Handys spricht. "Es ist super einfach", erklärt der 27-jährige Franzose seinen Glaubensbrüdern. "Es genügt, vor ihren Büros auf sie zu warten. Lasst sie nicht zur Ruhe kommen." Und seinen Feinden droht er: "Ihr sollt wissen: Ob ihr ein Polizist seid oder ein Journalist, ihr werdet nie wieder zur Ruhe kommen! Jemand wird vor euren Häusern auf euch warten!"

Abballa streamte das Video über seine Facebook-Seite live ins Internet. Kurz zuvor hatte er einen Doppelmord begangen. Der Islamist hatte dem 42-jährigen Polizisten Jean-Baptiste Salvaing Mitte Juni vor dessen Wohnhaus im französischen Magnanville aufgelauert und stach gegen 20.30 Uhr mehrfach auf ihn ein.

Der Beamte, der gerade von der Arbeit gekommen war, verblutete noch vor der Haustür. Anschließend tötete Abballa auch die Lebensgefährtin des Mannes und nahm den dreijährigen Sohn als Geisel. "Ich weiß noch nicht, was ich mit ihm machen werde", sagte der Islamist in seinem Live-Video. Dann stürmten Elitepolizisten das Haus und erschossen Abballa.

Ein Polizist und seine Familie werden Opfer eines Dschihadisten – es ist nicht neu, dass Vertreter des Staates ins Visier von radikalen Islamisten geraten. Aus Sicht von Terrorgruppen wie dem Islamische Staat (IS) sind Uniformträger, zu denen auch Soldaten zählen, legitime Ziele für Anschläge. Sie gelten als Repräsentanten der "Kreuzfahrer-Nationen" und sollen sich auch in ihrer Heimat nicht sicher fühlen – so die Strategie.

Attacke von Abballa versetzt Behörden in Alarmbereitschaft

In Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Frankreich und auch in Deutschland kam es bereits zu dschihadistischen Attacken gegen Uniformträger. Schon im Mai 2013 hackten zwei Islamisten im Londoner Stadtteil Woolwich einen britischen Soldaten auf offener Straße mit einem Beil zu Tode. Ein Jahr zuvor machte im französischen Toulouse ein Islamist gezielt Jagd auf Soldaten. Und zuletzt attackierte eine junge Islamistin an einem Bahnhof in Hannover einen Polizisten mit einem Messer.

Im Mai 2013 metzelten Islamisten im Londoner Stadtteil Woolwich den britischen Soldaten Lee Rigby nieder
Foto: AFP

Trotzdem bereitet die jüngste Attacke von Larossi Abballa in Frankreich auch den deutschen Sicherheitsbehörden große Sorge. Der Fall zeigt eine neue Qualität radikal-islamischer Gewalt. Erstmals griff ein Dschihadist einen Polizisten nicht etwa im aktiven Dienst, sondern ganz gezielt zu Hause an. Ein derartig mörderischer Hausbesuch bei einem Vertreter des Staates wäre wohl auch hierzulande möglich.

"Wir haben Hinweise darauf, dass Attentäter auch bei uns gezielt Polizisten angreifen wollen", sagte André Schulz, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), der "Welt". Derartige Angriffe sollen zeigen, dass Sicherheitskräfte nicht einmal sich selbst schützen können. "Das soll weitere Unsicherheiten in der Bevölkerung schüren, aber auch mögliche polizeiliche Überreaktionen provozieren", so Schulz.

Nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes (BKA) steht die Bundesrepublik weiterhin im Fadenkreuz der Terrormiliz IS. Sowohl der Einsatz der Bundeswehr mit Aufklärungsflügen über Syrien als auch die deutsche Ausbildungsmission im Nordirak – samt den Waffenlieferungen an die kurdischen Peschmerga-Kämpfer – gelten dabei als mögliche Motive für Anschläge.

Keine Uniform außerhalb des Militärgeländes

In einigen europäischen Staaten gibt es aufgrund der Terrorgefahr bereits strengere Sicherheitsvorkehrungen für Militärangehörige. So sind Soldaten in Frankreich, Großbritannien, Belgien und den Niederlanden angewiesen worden, außerhalb von militärischen Einrichtungen keine Uniform zu tragen. Die Bundeswehr hat solche Vorschriften bislang nicht erlassen, sondern rät Soldaten, die im Ausland stationiert sind, lediglich zu erhöhter Wachsamkeit.In der Wohnung des Attentäters fanden Sondereinheiten eine Liste mit potenziellen Zielen
Polizistenmord bei Paris

Liste mit potenziellen Zielen beim Täter gefunden

Im Internet kursieren derweil "Todeslisten" mit den Namen und teilweise sogar Adressen von vermeintlichen Feinden des IS. Erstellt haben sie angeblich Sympathisanten der Terrormiliz. Eine solche Auflistung etwa von US-Soldaten und Mitarbeitern des Pentagon tauchten zuletzt immer wieder auf einschlägigen Internetseiten auf.

Einen islamistischen Angriff auf einen Bundeswehrsoldaten gab es in der Bundesrepublik bislang nicht. Polizisten hingegen wurden schon mehrfach Opfer. Zum Beispiel im Mai 2012, als eine Demonstration von Salafisten gegen Mohammed-Karikaturen eskalierte. Dabei zückte Murat K., ein Salafist aus dem hessischen Sontra, ein Küchenmesser und rammte es zwei Polizisten in den Oberschenkel.

Vor Gericht sagte Murat K. später, die Beamten hätten an jenem Tag ja auch den Dienst verweigern können. "Das Problem ist, dass ihr den Islam nicht respektiert", erklärte der Salafist, der wegen seiner Tat zu sechs Jahren Haft verurteilt wurde.

Eine 15-Jährige attackierte in Hannover einen Beamten

In Berlin attackierte der als "Gefährder" eingestufte Iraker Rafik Y. im vergangenen September eine Polizeibeamtin und verletzte sie mit einem Messer schwer. Ihr Kollege erschoss den Angreifer.

Zuvor hatte sich Rafik Y., der bereits Behörden und Ämtern als aggressiv und gewalttätig aufgefallen war, seine elektronische Fußfessel entfernt. Er musste sie tragen, nachdem er eine Haftstrafe wegen eines geplanten Terroranschlags verbüßt hatte.

Selbstmordanschlag in Istanbul
Terrorangriff

Dutzende sterben auf Istanbuler Flughafen

Zuletzt kam es in Hannover dann im Februar dieses Jahres zu dem Messerangriff einer Islamistin auf einen Bundespolizisten. Die 15-jährige Safia S. zog im Februar während einer Personenkontrolle am Hannoveraner Hauptbahnhof unvermittelt ein Küchenmesser und stach dem Beamten die fünf Zentimeter lange Klinge in den Hals. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen an sich gezogen und wertet die Tat inzwischen als mutmaßlichen terroristischen Anschlag.

Schon im Kindesalter verkehrte das Mädchen, das in Untersuchungshaft sitzt, in der Salafisten-Szene. Offenbar radikalisierte sie sich in den Monaten vor dem Messerangriff. Eine Reise in das Kriegsgebiet nach Syrien konnte die Mutter im Januar noch verhindern.

Doch die Tochter verfügte nach Erkenntnissen der Ermittler schon damals über Kontakte zu Anhängern der Terrormiliz IS. Möglicherweise handelte die Jugendliche bei ihrem Messerangriff sogar im Auftrag der Terrorgruppe. Das zumindest sollen Chat-Verläufe nahelegen, die Ermittler auf dem Handy der Schülerin sicherstellen konnten.

In der IS-Propaganda wird zu Taten wie jener von Safia S. derzeit vehement aufgerufen. "Die kleinste Tat, die ihr in ihrer Heimat ausführt, ist besser und uns lieber als die größte Tat bei uns. Sowie wirkungsvoller für uns und schmerzvoller für sie", heißt es beispielsweise in der jüngsten Rede des IS-Sprechers Abu Mohammed al-Adnani.

"So wünscht sich der eine von uns, dass er an eurer Stelle wäre, um die Kreuzzügler Tag und Nacht ohne Schlaf, Leid zuzufügen. Sie zu terrorisieren und sie zu erschrecken, sodass der Nachbar vor seinem Nachbar Angst bekommt."
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...ausbesuche.html
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https://philosophia-perennis.com/2016/06...alt-islamisten/

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Islamisten in Europa: „Ihr werdet nie wieder zur Ruhe kommen!“*


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