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von esther10 04.10.2015 00:30

So beginnt sie denn, die #Familiensynode



von Cicero | 4. Oktober 2015 - 9:44 | Familiensynode2015, katholisches...EWTN
DSCF0136Nach der Vigil am gestrigen Abend, bei der es beeindruckende Zeugnisse von jungen Ehepaaren gab, beginnt die Familiensynode heute offiziell mit einer Hl. Messe im Petersdom.

*
Junges Ehepaar gibt bewegendes Zeugnis über ihre Liebe und Ehe - Gebetsvigil auf Petersplatz vor Eröffnung der Bischofssynode
http://www.kathtube.com/player.php?id=38634...EWTN
TV - LIVE
http://katholon.de/?page_id=8980...

Die Messe beginnt um 10:00 Uhr und wird von bonifatius.tv live übertragen.

Das Libretto der Messe findet sich hier. Damit lassen sich die Gebete und Gesänge der Hl. Messe gut verfolgen.

Zelebriert wird die Messe von Papst Franziskus am Papstaltar des Petersdomes.

Die Beratungen der Bischöfe beginnen morgen. Es wird dann hier im Blog und auf bonifatius.tv täglich Informationen, Berichte und Interviews zur Familiensynode geben.
http://katholon.de/?p=9164

_____________________________


und alle andere LIVE - Übertragungen bei EWTN....hier anklicken...
https://www.ewtn.de/liveuebertragungen_und_sondersendungen...

Live-Übertragungen / Sondersendungen

Freitag, 2. Oktober 2015
20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 1)

Samstag, 3. Oktober 2015
10.00 - 12.00 Uhr - live
Pontifikalamt mit dem Münsteraner Weihbischof Dr. Stefan Zekorn in der Marienbasilika in Kevelaer

17.30 - 19.00 Uhr - live
Gebetsvigil mit Papst Franziskus zur Vorbereitung auf die Bischofssynode über Ehe und Familie auf dem Petersplatz in Rom

20.00 - 20.30 Uhr
Ehe und Familie im Fokus - Im Gespräch mit Erzbischof Stanislaw Gadecki (Teil 1)

20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 2)

Sonntag, 4. Oktober 2015
10.00 - 11.30 Uhr - live
Heilige Messe mit Papst Franziskus zur Eröffnung der Bischofssynode über Ehe und Familie im Petersdom, Rom

20.00 - 20.30 Uhr
Ehe und Familie im Fokus - Im Gespräch mit Erzbischof Stanislaw Gadecki (Teil 2)

20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 3)

Montag, 5. Oktober 2015
09.00 - 11.00 Uhr - live
XIV. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode in der Synodenaula, Vatikan

20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

20.30 - 21.00 Uhr
Ehe und Familie im Fokus - Im Gespräch mit Erzbischof Stanislaw Gadecki (Teil 1)

Dienstag, 6. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

20.30 - 21.00 Uhr
Ehe und Familie im Fokus - Im Gespräch mit Erzbischof Stanislaw Gadecki (Teil 2)

Mittwoch, 7. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 1)

Donnerstag, 8. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 2)

Freitag, 9. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 3)

Montag, 12. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Dienstag, 13. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Mittwoch, 14. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Donnerstag, 15. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Freitag, 16. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Sonntag, 18. Oktober 2015
10.30 - 12.30 Uhr - live
Heilige Messe und Heiligsprechungen mit Papst Franziskus

Montag, 19. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Dienstag, 20. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Mittwoch, 21. Oktober 2015
18:30 - 20.30 Uhr - live
Festhochamt zum Patronatsfest, Basilika St. Ursula Köln

20.30 - 21.00 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Donnerstag, 22. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Freitag, 23. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Samstag, 24. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Sonntag, 25. Oktober 2015
10.30 - 12.30 Uhr - live
Heilige Messe mit Papst Franziskus zum Abschluss der Bischofssynode über Ehe und Familie

Donnerstag, 29. Oktober 2015
15.00 - 17.00 Uhr - live
Pontifikalamt zum 75. Geburtstag von Bischof Heinrich Mussinghoff, Aachener Dom

Montag, 2. November 2015
18.30 - 20.30 Uhr - live
Pontifikalrequiem, Kölner Dom

Sonntag, 8. November 2015
10.00 - 12.00 Uhr - live
Pontifikalamt zur Eröffnung der Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerks, Paderborner Dom

Samstag, 21. November 2015
10.00 - 12.30 Uhr - live
Weihe der Ständigen Diakone, Kölner Dom

Sonntag, 29. November 2015
10.00 - 12.00 Uhr - live
Pontifikalamt zur Adveniat-Eröffnung, Domkirche St. Eberhard, Stuttgart

Freitag, 4. Dezember 2015
14.00 - 16.00 Uhr - live
Pontifikalamt zum 150. Todestag von Adolf Kolping, Minoritenkirche

Dienstag, 8. Dezember 2015
18.30 - 20.30 Uhr - live
Pontifikalamt, Kölner Dom

Donnerstag, 24. Dezember 2015 / Heiligabend
24.00 - 02.00 Uhr - live
Christmette, Kölner Dom

Freitag 25. Dezember 2015 / Weihnachten
10.00 - 12.00 Uhr - live
Pontifikalamt am Hochfest von Weihnachten, Kölner Dom

Samstag, 26. Dezember 2015 / 2. Weihnachtstag
10.00 - 12.00 Uhr - live
Pontifikalamt am zweiten Weihnachtstag, Kölner Dom

Montag, 28. Dezember 2015
11.00 - 12.00 Uhr - live
Wortgottesdienst zur Eröffnung der Sternsinger Aktion, Kölner Dom

Dienstag, 29. Dezember 2015
10.00 - 12.00 Uhr - live
Bundesweite Aussendung der Sternsinger, Fuldaer Dom

Donnerstag, 31. Dezember 2015
18.30 - 20.30 Uhr - live
Pontifikalamt zum Jahresschluss, Kölner Dom

Bitte achten Sie auf eventuelle Aktualisierungen.
Live-Übertragungen aus Rom mit deutschem Kommentar von Radio Vatikan, Radio Horeb oder eigenem Kommentar / Live-Übertraungen aus Köln in Kooperation mit domradio.de

Regelmäßige Live-Übertragungen auf EWTN:

Mittwochs um 10.00 Uhr
Generalaudienz mit dem Papst aus Rom - live
(Im Juli 2015 finden keine Generalaudienzen statt.)

Sonntags um 12.00 Uhr
Angelus-Gebet mit dem Papst aus Rom - live

Sonn- und Feiertags um 10.00 Uhr
Heilige Messe aus dem Kölner Dom - live
in Kooperation mit domradio.de

Sonntags um 18.00 Uhr
Evensong/Abendlob aus dem Kölner Dom - live
in Kooperation mit domradio.de (nicht in den Sommerferien von NRW)

Werktags von Montag bis Samstag um 8.00 Uhr
Kapitelsmesse live aus dem Kölner Dom - live
in Kooperation mit domradio.de

Montags um 18.00 Uhr
Heilige Messe aus der Hochschule Heiligenkreuz in Österreich - live

Am zweiten Mittwoch im Monats um 19.00 Uhr (neu!)
Heilige Messe aus dem Dom St. Martin in Rottenburg - live

Donnerstags um 9.00 Uhr
Heilige Messe aus der Studiokapelle von Radio Horeb in Balderschwang - live

Samstags um 18.30 Uhr
Heilige Messe aus der Marienbasilika im Wallfahrtsort Kevelaer - live

*
TV - LIVE
http://katholon.de/?page_id=8980

Die Messe beginnt um 10:00 Uhr und wird von bonifatius.tv live übertragen.

Das Libretto der Messe findet sich hier. Damit lassen sich die Gebete und Gesänge der Hl. Messe gut verfolgen.

Zelebriert wird die Messe von Papst Franziskus am Papstaltar des Petersdomes.

Die Beratungen der Bischöfe beginnen morgen. Es wird dann hier im Blog und auf bonifatius.tv täglich Informationen, Berichte und Interviews zur Familiensynode geben.
http://katholon.de/?p=9164


von esther10 04.10.2015 00:28

KARDINAL MÜLLER: DIE KIRCHE KANN SICH NICHT DER TOTALITÄREN GEIST DER ZEIT
25. September 2015


Gerhard Ludwig + + Müller + Papst + Francis + ernennt + eIU8DxfS8UjlDer folgende Artikel von Maike Hickson wird mit der Erlaubnis nachgedruckt Lifesitenews.

ROM, 24. September 2015 (Lifesitenews) - Franziskus 'Lehre Chef betonte zu Beginn dieses Monats, dass die Kirche nicht in die totalitäre Impulse in der modernen Gesellschaft zu geben, sondern muss Zeuge der wahren Freiheit im Kreuz gefunden zu tragen.

Als Lifesitenews berichtet, hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, eindeutig gegen den Geist der Ketzerei und Revolte unter den deutschen Bischöfe in einem Vortrag gab er in Regensburg, Deutschland, am 1. September gesprochen.

Was war damals noch nicht gemeldet, war jedoch die umfassendere Palette von Themen, die Kardinal Müller hob in seiner Regensburger Rede anlässlich der Veröffentlichung der deutschen Version von Kardinal Robert Sarah neues Buch Gottes oder gar nichts. Nun, da die CDF selbst veröffentlicht die gesamte Rede auf ihrer Website (Teile davon sind in englischer Übersetzung hier) ist es möglich, angemessener auf diese wichtige Diskussion zu melden.

Kardinal Müller spricht in seiner Rede über unser eigenes "Alter des schleichenden oder lauten Entchristlichung des Global Society" und somit über die "Frage nach dem Überleben des Christentums in der Welt von heute und morgen." Er sieht, dass, da der Mensch dreht sich mehr und mehr weg von Gott, wendet er sich in einem Idol:

Der Mensch wird in Richtung auf die absolute orientiert. Nur wo Gott über und im Menschen ist, ist dort zu finden Wahrheit in Freiheit und Gerechtigkeit in der Liebe. Wo der Mensch versucht, die Macht über die absolute nehmen, wendet er sich in einen Götzen, der mit Hilfe des clench für eine totalitäre Herrschaft, bringt den Menschen streng in Einklang und damit versklavt ihn mit Hilfe eines politischen Machtausübung, die Nutzung macht die Medien.

Der deutsche Kardinal spricht sich deutlich gegen den totalitären Geist, der in postmodernen Gesellschaften herrscht, und ruft uns auf, Zeugnis für unseren katholischen Glauben zu tragen. Dies wird einen Kampf bedeuten und Leiden beteiligt. Hier erinnert Müller uns an die "christliche Identität", was bedeutet, "zu wissen, dass vom Kreuz fließt die wahre Freiheit, die das wahre Glück des Menschen und sein ewiges Heil."

Eine Gefahr für die Kirche, nach ihm, liegt in ihrer übermäßigen Anpassung an die heutigen gende Ideologien und Kulturen. Müller erinnert uns auch daran, dass diese Ideologien interessieren sich nicht für Christus, sondern versuchen zu kooptieren, die Kirche für ihre eigenen Interessen: Statt "der Suche nach der Wahrheit, die aus dem endgültigen Offenbarung in Christus stammt, weltanschaulichen Bewegungen will die Kirche in ein schalten Gegner oder Mitarbeiter des Naturalismus -. in seiner Liberal, Nationalistische oder kommunistischen Versionen "Wenn wir von der aktuellen atheistische Ideologie, der Kopf der CDF hat einige sehr wichtige und starke Worte zu sagen, die es wert zitiert zu werden, denn er spricht auch über die Tötung ungeborener Kinder und der zunehmenden Praxis der Euthanasie:

Im Programm für die Zerstörung der Moral und mit dem atheisation der Menschheit wird die Moral des Gesetzes in sein Gegenteil verkehrt. Die Tötung eines Kindes im Mutterleib wird ein Frauenrecht; die Veräußerung eines schwer kranken Person oder des Sterbenden zu einem Akt der Barmherzigkeit; die Multi-Milliarden-Dollar-Programme zur Förderung der Abtreibung und Verhütung [Geburtenverhütung] werden euphemistisch erklärte Teil des Kampfes gegen die Armut sein - mit der weiteren Folge (und Absicht), dass die natürlichen Ressourcen, die sind für die Reichen erhalten und werden nicht vollendet von den Armeen der Armen; Darüber hinaus ist die Selbstzerstörung durch Drogen jetzt ein Akt der Selbstbestimmung, und der Menschenhandel mit Frauen [und Kinder] aus armen Ländern nur lau, die bekämpft - oder, noch schlimmer, als lediglich durch selbst verursacht trivialisiert . Die Multi-Milliarden-Dollar-sex-and-Pornoindustrie ist nichts anderes als eine Ausbeutung von Menschen, die sich bereits in ihrer persönlichen Würde beraubt werden. Es schließt sich unwürdig die Reihen der größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Während zitierte Kardinal Sarah eigenen Buch, das Müller besonders gründlich lobt, behauptet er, dass "die Gender-Ideologie hat keine argumentative Grundlage und dass es als Folge des radikalen Feminismus und die angebliche sexuelle Revolution des Jahres 1968 gesehen werden" Er sagt auch, dass das Thema Homosexualität wurde viel zu viel Aufmerksamkeit gewidmet - ". Schicksalsfragen der Menschheit" in das Gesicht von so vielen anderen Müller erinnert uns auch daran, dass die Kirche allein bietet echte Hilfe für Homosexuelle - unter Wahrung ihrer Würde als menschliche Personen, um ihnen den Weg des wahren Glücks. Ja, sagt Müller, die Kirche schützt Homosexuelle "gegen ihre Instrumentalisierung zum Wohle der ideologischen Beweis dafür, dass der Mensch nicht von Gott gemacht, sondern vielmehr, dass er ein Produkt der gesellschaftlichen Selbst und-externe Bestimmung der man dabei Manipulation in einer zufälligen Art und Weise. "

Hier fährt er fort, um die Gefahren der Gender-Theorie zu beschreiben:

Das Ziel der Gender-Ideologie und des radikalen Feminismus ist nicht die Anerkennung der persönlichen Würde des Menschen mit homosexuellen Neigungen, sondern vielmehr die Zerstörung der Ehe zwischen Mann und Frau und damit die Zerstörung der Familie, die natürlich aus fließt die lebenslange Bindung zwischen Mann und Frau als Vater und Mutter ihrer gemeinsamen Kinder.

Müller beschreibt es als eine Form der "Neo-Kolonialismus" ", wenn die Entwicklungshilfe für Afrika - wie von internationalen Organisationen und Gender-Ideologie Staaten angeboten - mit der Anpassung dieser zerstörerischen Ideologie verbunden ist. "Sie sollen lieber verhungern, wenn sie nicht wollen, um sich in unseren Gehirnwäsche auszusetzen; dies ist die schamlose Erpressung. "Mit diesen starken Worten, er tadelt den Westen für die Verwendung von Geldmitteln (und manipuliert Schuldknechtschaft), um zu erhalten die afrikanischen und anderen Ländern in der Welt, um im Einklang mit der Westen Gender-Ideologie zu kommen.

In Vorbereitung auf die kommenden Oktober Synode über die Familie, es ist auch eine Überlegung wert, die Worte des Kardinals über die Ehe. In diesem Abschnitt der Rede, wo er spricht über das sechste Gebot und die Verletzung, erinnert Müller uns an die Tatsache, dass Gott nicht müde, zu verzeihen uns - wenn wir ihn fragen, aufrichtig um Vergebung und wenn wir wirklich bereit sind, Wiedergutmachung zu tun und auszubessern sind unser Leben, und damit, sich von der Sünde abzuwenden. Er mutig warnt die Kirche über die Wirkung dieser Prinzipien zu ignorieren, wenn er sagt:

Und dennoch wird immer wieder verletzt - Der Skandal nicht in der Tatsache, dass das sechste Gebot verletzt wurde liegen. Der eigentliche Skandal wäre - und es wäre der Abfall der Kirche von Gott zu sein - wenn die Kirche nicht mehr zu nennen, die Unterschiede zwischen Gut und Böse; oder wenn sie - in einem beschämenden Weg - würde sogar erklären, dass zu gut, was Gott sagt, um eine Sünde sein; oder würde man sogar auf Gott mit frommen Worten, um die Sünde zu rechtfertigen [...]

Am Ende seiner Rede drückt der deutsche Kardinal seiner nun etwas berühmte Warnung über eine mögliche Spaltung, bald in der katholischen Kirche in Deutschland zu kommen und damit die Notwendigkeit für die Deutschen vor allem von den Afrikanern über ihre eigenen treuen und belebt Glauben zu lernen. ". Nicht in der Hälfte der Wahrheit im Interesse eines Kompromisses geschnitten" Er dankt Kardinal Sarah für seinen persönlichen Mut und Zeugnis für die volle Wahrheit des Glaubens, wo er bestimmt, und Müller kommt zu dem Schluss: "Im Angesicht Gottes, es entweder alles oder nichts. Mit Gott, haben wir alles, ohne ihn sind wir nichts.
http://voiceofthefamily.com/cardinal-mul...rit-of-the-age/


"

von esther10 04.10.2015 00:24

Erzbischof Stanislaw Gadecki im exklusiven Interview mit EWTN Deutschland – Zweiter Teil heute (Sonntag) Abend



Von CNA Deutsch/EWTN News

POSEN , 04 October, 2015 / 1:05 AM (CNA Deutsch).-
Die Gender-Ideologie ist gefährlicher als der Kommunismus: Das sagt der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki in seinem Interview mit dem katholischen Fernsehsender EWTN Deutschland. Dessen zweiter Teil wird am heutigen Sonntag Abend um 20 Uhr ausgestrahlt.

Neben der Auseinandersetzung mit dem „Gender-Mainstreaming” geht der Erzbischof von Posen auf das richtige Verständnis des Begriffs der Barmherzigkeit ein, besonders mit Blick auf christliche Familien. Der Bibelwissenschaftler warnt vor einer Reduktion der Theologie auf Soziologie; und der fordert mehr Rücksichtnahme und Augenmerk auf die Kinder in Situationen von Scheidung und ähnlichen Krisen.

Im ersten Teil hatte der Erzbischof unter anderem gefordert, dass homosexuelle Beziehungen überhaupt nicht Thema der Familiensynode sein sollten.

Mit Blick auf die Gender-Agenda sagt Erzbischof Gadecki gegenüber EWTN Deutschland, dass diese, indem sie subtiler als der Kommunismus vorgehe, auch gefährlicher sei: „wenn der Genderismus den Raum betritt, dann handelt es sich um eine reine Ideologie, die eigentlich versucht die ehelichen und familiären Beziehungen zu zerstören”.

Die Kirche sei aufgerufen, dieser gefährlichen Entwicklung hin zu einer „Pulverisierung” der Gesellschaft entgegen zu wirken. Ein Mittel hierfür sei die klare Verkündung des katholischen Verständnisses von Mann und Frau, sowie der Ehe – auch und gerade in der Ehe-Vorbereitung, so Erzbischof Gadecki. Diese müsse allerdings die Verzerrungen der Bilder in weltlichen Medien im Blick haben: „Das Bild von Ehe und Familie in den Medien ist eine Tragödie. Das, was man zumeist in den Medien als Ehe darstellt, hat nichts mit dem Christentum zu tun.”

An die Adresse derer, die meinen, es gebe Barmherzigkeit ohne Wahrheit und Gerechtigkeit, sagt der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz gegenüber Robert Rauhut von EWTN Deutschland: „Das ist ein großer hermeneutischer Fehler. Eigentlich sind die ‘Gerechtigkeit’ und die ‘Barmherzigkeit’ untrennbar miteinander verbunden, denn sie zeigen sozusagen zwei Gesichter einer Situation. Die Gerechtigkeit ist, dem anderen Menschen das zu geben, was ihm recht zusteht. Die Barmherzigkeit ist, dem anderen Mensch das zu geben, was ihm recht und gerecht nicht zusteht”, so der Bibelwissenschaftler und Erzbischof. Diesen beiden Wirklichkeiten stünden scheinbar in Opposition zueinander. Nach dem Verständnis der katholischen Lehre seien sie aber untrennbar verbunden, betonte Gadecki, der auch Mitglied der Kongregation für die Glaubenslehre ist.

Daher sei es auch nicht die Aufgabe der Kirche, der Welt nachzulaufen, sondern die Welt zu führen, der Welt den Weg zu zeigen: „Die Kirche nimmt in gewisser Weise die Rolle der GPS-Navigation für den Menschen ein, das heißt wo auch immer sich der Mensch befindet, wohin er sich auch immer verirren mag, genügt es, dass er sich an die Kirche anschließt, und die Kirche zeigt ihm den Weg zum Ziel, von welchem Ort auch immer in der Welt und aus welcher auch immer geistigen Situation, in der er sich befindet."

Den zweiten Teil des Interviews von Erzbischof Gadecki mit Robert Rauhut von EWTN Deutschland sehen Sie heute, Sonntag Abend um 20 Uhr bei EWTN – Katholisches Fernsehen. (Sende-Wiederholung am Montag und Dienstag, 5. – 6. Oktober, jeweils um 20:30 Uhr).

Weitere Informationen: www.ewtn.de

von esther10 04.10.2015 00:21

WARUM FÜRCHTEN WIR DIE ORDENTLICHE SYNODE MANIPULIERT WIRD
2. Oktober 2015


BaldisseriEs wird allgemein angenommen, dass die außerordentlichen Synode über die Familie, in Rom im Oktober letzten Jahres stattfand, wurde von denen, die Steuerung ist es, um die Veränderungen in der Lehre der katholischen Kirche in Fragen der menschlichen Sexualität, Ehe und Familie zu fördern manipuliert.

Die Beweise für eine solche Ansicht hat sich sehr geschickt von erfahrenen Vatikan-Korrespondent Edward Pentin in seinem kürzlich erschienenen Buch gesetzt Die Takelage eines Vatikan Synode? (A Rezension des Buches finden sich hier). Eine Übersicht über die Veranstaltungen finden Sie auch in Stimme der Familie Dokuments Die außerordentliche Synode über die Familie: A Narrative Konto.

Eine Reihe von Kardinälen, die an der Synode teilgenommen haben, öffentliche Beschuldigungen, dass eine Manipulation stattgefunden hat; Dazu gehören Raymond Kardinal Burke, Wilfrid Fox Napier und Kardinal George Kardinal Pell.

Robert Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung hat Befürchtungen über die Manipulation der Ordentlichen Synode, die am Sonntag zu öffnen 4 angehoben th Oktober. In der kürzlich veröffentlichten Buch New Homeland Afrika Christi: Beitrag zur Synode über die Familie von afrikanischen Pastoren schrieb Seine Eminenz (unsere Hervorhebung):

"Als das Anfangsdatum für das XIV Allgemeine Ordentliche Versammlung der Bischofssynode gewidmet" Die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und Moderne Welt "Ansätze, den Teilkirchen, theologischen Fakultäten und Gruppen und Vereine der Familien intensivieren ihre Vorbereitungen für dieses wichtige kirchliche Ereignis. Zur gleichen Zeit, es ist ein Gefühl, dass Meinungsmacher, Interessengruppen und Lobbys sind in den Vordergrund. Wir sehen auch, Kommunikationsstrategien umgesetzt; es sogar den Anschein, dass neue Methoden für die Synode werden, um eine Stimme zu einigen Linien des Denkens geben, untersucht, während bemüht, machen andere unhörbar, wenn nicht, um sie vollständig zum Schweigen zu bringen. Alles führt uns zu glauben, dass die nächste Synode wird für viele Menschen eine Synode mit hohem Einsatz zu sein. Die Zukunft der Familie ist in der Tat auf dem Spiel für die Menschheit heute. "

Die Warnung von Kardinal Sarah, kommen, wie es aus der römischen Kurie tut, muss ernst genommen werden. Stimme der Familie möchte daher eine Reihe von Gründen für die Annahme bestehen, dass ordentliche Synode wird manipuliert vorschlagen:

1. Diejenigen, für die Manipulation der Außerordentlichen Synode verantwortlich bleiben die Kontrolle über das ordentliche Synode

Trotz der weit verbreiteten Vorwurf der Manipulation gegen Kardinal Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, Erzbischof Bruno Forte, Sondersekretär der Synode gemacht, sie bleiben in ihren Positionen. Die Vorwürfe gegen Kardinal Baldisseri und Erzbischof Forte werden ausführlich diskutiert in der Takelage eines Vatikan Synode?

Fr Federico Lombardi SJ bleibt verantwortlich für das Presseamt ​​des Heiligen Stuhls, obwohl sie auch beteiligt bei der Manipulation der Außerordentlichen Synode. Die Pressekonferenzen statt im Oktober letzten Jahres wurden weithin als absichtlich verzerrt haben die Berichterstattung der Interventionen der Synodenväter ". Kardinal Burke, der anwesend auf der Synode war, erklärte, dass "die täglichen Briefings von Pater Lombardi organisiert erleichtert die Manipulation". Fr Thomas Rosica, der seine Rolle als englischsprachigen Sprecher verwendet, um diese Beiträge unterstreichen, dass eine sogenannte "progressive" Agenda gedrückt bleibt auch in seiner Position.

Der Präsident der Bischofssynode, bleibt natürlich Franziskus. Kardinal Baldisseri hat betont die zentrale Bedeutung der Papst auf die Arbeit der Generalsekretariat:

"Der Papst ist der Präsident der Bischofssynode. Ich bin der Generalsekretär, aber ich habe nicht jemand über mir, wie ein Präfekt der Kongregation oder ein Präsident von einem Rat. Ich habe nicht jemand über mir, nur der Papst. Der Papst den Vorsitz bei allen Sitzungen des Rates des Generalsekretariats. Er führt den Vorsitz. Ich bin die Sekretärin. Und so wurden die Dokumente alle gesehen und vom Papst genehmigt, mit Zustimmung seiner Gegenwart. Auch die Dokumente während der Synode, wie der Relatio ante disceptationem, der Relatio post disceptationem und dem Relatio synodi wurden von ihm zu sehen, bevor sie veröffentlicht wurden. "

2. Das Instrumentum laboris bleibt die Tagesordnung der ordentlichen Synode trotz, wie in gezeigt, Stimme des Familien Analyse, das gesamte Gebäude der katholischen Lehre über die menschliche Sexualität deutlich untergraben

Kardinal Baldisseri bestätigt, auf einer Pressekonferenz im Vatikan an diesem Morgen, dass das Instrumentum laboris wird die Grundlage der Diskussionen auf der Synode zu sein. Der Text ist in drei Teile, die jeweils die Tagesordnung für jede der drei Wochen der Synode bildet unterteilt.

In einem Interview mit dem portugiesischen Rundfunksender Radio-Renascenca, die am 14. September veröffentlicht wurde, bestätigt, Franziskus, dass das Instrumentum laboris wäre die Grundlage für die Diskussion auf der Synode zu sein. Er sagte:

"Was die Synode, die Sie Journalisten bereits mit dem bekannten Instrumentum laboris. Wir werden von dem zu sprechen, was ist da drin. "

3. Die Synode Sekretariat "entwickelte eine neue Methode" für die Durchführung der Synode. Die "neue Methode" hat nur gemacht worden öffentliche zwei Tage vor die Synode beginnt.

Die ordentliche Synode wird in einem deutlich anderen Weise zur außerordentlichen Synode durchgeführt werden. Die Synodenväter haben viel mehr Zeit in kleinen Sprach basierte Diskussionsgruppen und vergleichsweise wenig Zeit im Plenum zu verbringen. Es wird keine sein relatio ante disceptationem oder relatio post disceptationem. Dies bedeutet, dass, im Gegensatz zum letzten Jahr, als die relatio post disceptationem ergab die Tagesordnung bei der Arbeit und provoziert einen Streit-back, die Synodenväter werden keine Hinweise auf den Inhalt des Abschlussberichts, bis zum letzten Tag der Synode zu erhalten.

Nachdem er von einem Journalisten befragt Kardinal Baldisseri festgestellt, dass die Synodenväter waren vor einem Monat mitgeteilt, dass es eine neue Methode. Er sehr deutlich verfehlte der Bekräftigung, dass sie tatsächlich gesagt wurde, was die neuen Verfahren wäre.

4. Kardinal Baldisseri weigerte sich, zu erklären, wie die Mitgliedschaft in den Kleingruppen wurde festgestellt,

Die Kardinäle und Bischöfe werden die meiste Zeit auf der Synode zu verbringen in kleinen Sprachgruppen basiert. Es gibt dreizehn solcher Gruppen, die vier Gruppen in englischer Sprache durchgeführt, drei in Spanien, drei in Französisch, zwei in Italien und eine in deutscher Sprache enthalten.

Nachdem es von einem Journalisten befragt Kardinal Baldisseri weigerte sich, zu erklären, wie die Mitgliedschaft in jeder Gruppe bestimmt. Das wird wenig tun, um Bedenken zu zerstreuen, dass die Synodenväter werden zu den kleinen Gruppen in einer Weise zugeordnet werden am besten ferner die Tagesordnung derjenigen, die Steuerung der Synode werden.

5. Kardinal Baldisseri abgelehnt zweimal, um zu bestätigen, dass Artikel 26 § 1 des Ordo Synodi Episcoporum werden eingehalten. Dieser Artikel erfordert eine 2/3 Mehrheit für die Annahme von Gegenständen zur Abstimmung gestellt.

Artikel 26 § 1 heißt es:

Um bei der Mehrheit der Stimmen zu gelangen, wenn die Abstimmung ist für die Zulassung von einem gewissen Punkt, 2/3 der Stimmen der Mitglieder Casting Wahlgängen erforderlich ist; wenn für die Ablehnung einiger Artikel, ist die absolute Mehrheit der gleichen Mitglieder erforderlich.

Die Paragraphen 52, 53 und 55 des Relatio Synodi (Abschlussbericht) der außerordentlichen Synode versäumt, eine 2/3 Mehrheit der Synodenväter "Stimmen zu erreichen. Nach den Regeln der Synode sie abgelehnt. Allerdings sind diese umstrittenen Paragraphen, der Homosexualität und der heiligen Kommunion für die Menschen in öffentlichen Ehebruchs diskutiert, wurden in der veröffentlichten Bericht über die direkten Anweisungen des Franziskus enthalten. Sie wurden auch in der mitgelieferten Lineamenta und Instrumentum laboris.

Texte, die von der außerordentlichen Synode abgelehnt wurden bilden somit Teil der Tagesordnung der ordentlichen Synode.

Kardinal Baldisseri gebeten wurde zweimal, ob Artikel 26 § 1 wäre an der Ordentlichen Synode zu beachten. Er ignorierte die Frage das erste Mal, es wurde ihm und dem zweiten Mal, wenn er erklärte einfach, dass es blieb an Ort und Stelle in den offiziellen Regeln setzen. Dies gibt uns wenig Vertrauen, dass der Abstimmungsprozess nicht wieder missbraucht werden.

6. Franziskus hat führende Dissidenten mit der Verantwortung für die Erstellung des Abschlussberichts der Synode betraut

Der Ausschuss besteht aus zehn Prälaten, mindestens sieben von ihnen so genannten "fortschrittlichen" Blick zu halten. Stimme der Familie hat bereits insbesondere Bedenken hinsichtlich angehoben:

Lorenzo Kardinal Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode
Erzbischof Bruno Forte, Sondersekretär der Bischofssynode
Donald Kardinal Wuerl, Erzbischof von Washington
John Dew Atcherly Kardinal, Erzbischof von Wellington
Auch als "progressive" sind Erzbischof Victor Manuel Fernandez, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien, Bischof Marcello Semeraro, Bischof von Albano, und Adolfo Nicholas Pachon, Generaloberer der Gesellschaft Jesu.

7. Ein Komitee wurde gegründet, um die Synode zu überwachen ... und es wird auch Kardinal und Erzbischof Forte Baldisseri

Bei der Pressekonferenz heute Vormittag Kardinal Baldisseri beruhigt Journalisten, dass es keine Notwendigkeit, über Anschuldigungen, dass die Synode würden manipuliert, da ein Ausschuss von zehn würde das Verfahren zu überwachen, um zu sein. Er kündigte an, dass die Mitgliedschaft im Ausschuss würde sich und Erzbischof Forte gehören. Mit anderen Worten, der Ausschuss, die angeblich ist uns das Vertrauen, dass keine Manipulation stattfindet, enthält die sehr Männer die meisten in der Manipulation verwickelt zu geben.

Jonathan Swift, der vorderste Prosa Satiriker in der englischen Sprache, hätte keine bessere Geschichte als die wahre Geschichte der Synode über die Familie erfunden haben.
http://voiceofthefamily.com/why-we-fear-...ng-manipulated/


von esther10 04.10.2015 00:15

STIMME DER FAMILIE APPELL: BITTE BETET FÜR DIE KIRCHE IN DIESER KRITISCHEN STUNDE
3. Oktober 2015


Unsere Liebe Frau von GuadalupeVielen Dank an alle, die in der Stimme der Familien-Gebets-Kampagne teilgenommen haben. Ihre Gebete für die Synodenväter, und für unsere eigene Arbeit, sind mehr geschätzt, als wir uns zum Ausdruck bringen können.

Am Vorabend der Ordentlichen Synode, die in Rom von 4 stattfinden wird - 25. Oktober 2015, sind eure Gebete notwendiger denn je. Die vorbereitete Tagesordnung für die Synode, das Instrumentum laboris, stellt einen direkten Angriff auf die Grundlagen der katholischen Lehre über die menschliche Sexualität, Ehe und Familie. In unserer Analyse in diesem Dokument zeigen wir, dass das Dokument bedroht die Integrität der katholischen Lehre von:

- Die Lehre von der Untergrabung Humanae vitae indem ein falsches Verständnis der Beziehung zwischen Gewissen und das moralische Gesetz (Paragraph 137)

- Diskussion künstlichen Methoden der Reproduktion ohne Angabe Urteil über die Moral solcher Verfahren oder der etwaigen Verweis auf frühere katholische Lehre oder der enormen Verluste an Menschenleben, die sich aus deren Gebrauch entstehen (Ziffer 34)

- Schlägt vor, die Zulassung von der "wiederverheirateten Geschiedenen" die heilige Kommunion ohne Änderung des Lebens (Ziffern 120-125)

- Verringerung der Unauflöslichkeit der Ehe auf das Niveau eines "idealen" (Randnummer 42)

- Darauf hindeutet, dass das Zusammenleben und "Zusammenlebens" haben "positiven Aspekte" und kann zu einem gewissen Grad, als legitime Formen des Zusammenlebens werden (Ziffern 57, 61, 63, 99, 102)

- Den Boden für die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften durch die Anerkennung der Notwendigkeit, "den besonderen Charakter solcher Gewerkschaften in der Gesellschaft" zu definieren (Ziffer 8)

- Die vollen Rechte der Eltern in Bezug auf die Bereitstellung von Sexualerziehung, um ihre Kinder zu leugnen (Absatz 86)

Im Angesicht dieser Angriff auf den mystischen Leib Christi, von denen, die Behörde auf höchstem Niveau der Kirche halten verübt, müssen die Gläubigen Zuflucht zum Gebet. Wir bitten alle unsere Freunde und Unterstützer, um inbrünstig beten:

Für den Heiligen Vater, dass er sein Amt als Nachfolger des heiligen Petrus nach Bestätigung seiner Brüder im Glauben zu erfüllen könnte
Für alle Kardinäle und Bischöfe, vor allem die Teilnehmer der Synode, dass sie entschlossen zu verteidigen und die Verkündigung der Lehre Christi zu sein
Für Stimme der Familie und allen Gläubigen Geistlichen und Laien, die der allmächtige Gott kann unsere Arbeit für die Kirche segnen und fruchtbar zu machen
Für alle Seelen, die durch den Verrat des Evangeliums durch die Prälaten, die die Büros zu missbrauchen sind verwirrt und schockiert sie in der Kirche zu halten
Bitte beten Sie jetzt für die Kirche und für die Arbeit der Stimme der Familie, dass es vielleicht gute Frucht

Papst Leo XIII empfiehlt die Katholiken, die Hilfe des heiligen Josef, Schutzpatron und Beschützer der universalen Kirche berufen, in den Monat Oktober nach dem Gebet des heiligen Rosenkranzes. St Joseph verteidigte die Heilige Familie, wenn sie von den politischen und religiösen Autoritäten ihrer Zeit ins Exil getrieben wurden. Können Familien erhalten heute seine mächtige Hilfe gegen Bedrohungen von innerhalb der Kirche und des Staates.

Dir, segnete Joseph, haben wir den Rückgriff in unserer Trübsal, und nachdem die Hilfe deines dreimal heiligen Ehe flehte, wir getrost auch berufen, dein Schirmherrschaft. Bis zu diesem Charity womit du wurdest der Unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden und von diesem väterlicher Liebe, mit der du hast umarmen das Kind Jesus, wir bitten Dich, und wir demütig beten, dass du hättest sehen gnädig auf das Erbe, das Jesus Christus hath gekauft durch sein Blut, und helfen uns bei unseren Anforderungen durch deine Kraft und Stärke.

Die meisten wachsamen Hüter der Heiligen Familie, das auserwählte Volk Jesu Christi zu schützen; halten weit von uns, die meisten liebenden Vater, alle Knollenfäule der Fehler und Korruption: gnädig helfen uns aus dem Himmel, die meisten mächtigen Verteidiger, in diesem unserem Konflikt mit den Mächten der Finsternis; und, sogar als alter du hast Rettungs das Jesuskind von der höchsten Gefahr seines Lebens, so dass jetzt Gottes heilige Kirche zu verteidigen, vor den Fallstricken des Feindes und aus aller Not; halten uns ein und alles unter deiner ständigen Schutz, damit wir durch dein Beispiel und deine Hilfe unterstützt werden, kann aktiviert werden, um ein heiliges Leben zu führen, sterben einen glücklichen Tod und kommen schließlich in den Besitz der ewigen Seligkeit im Himmel werden. Amen.

Einige Ermutigung von St. Alfons von Liguori

"Da also (wie St. Augustine ermahnt uns), wir müssen mit einem Herrn von unendlicher Macht und unendlichen Reichtum zu tun, lassen Sie uns nicht, um ihn für kleine und wertlose Dinge gehen, aber fragen wir uns etwas Großes von ihm: Sie suchen, von dem Allmächtigen - suchen etwas Großes ". Wenn ein Mann ging zu einem König, einige trumpery Münze fragen, wie ein Heller, ich denke, das wäre ein Mann, aber beleidigen seinen König. Auf der anderen Seite, ehren wir Gott ehren wir seine Barmherzigkeit und seine Liberalität, als, wenn wir sehen, wie elend wir sind, und wie unwürdig jeder Güte, die wir noch fragen Sie nach großen Gnaden, im Vertrauen auf die Güte Gottes, und in seiner Treue zu seinen Verheißungen der Gewährung von auf den Mann, der betet, was Gnade, fragt er: Was auch immer Sie, zu fragen, und es wird euch geschehen (Joh 15,7).

"... Gott, als er gefragt wird, gibt 'reichlich," seinen guten Dinge, die ist mit einer großzügigen Seite, wobei in allen Fällen mehr als gefragt wird, denn sein Vermögen ist unendlich, und je mehr er gibt, je mehr er zu geben hat: Für Sie, Herr, sind süß und mild; und von großer Güte allen, die Aufforderung an Sie (Ps., 85,5). Du, o mein Gott, sagte David, sind aber zu liberal und freundlich zu ihm, dass Sie ruft; die Barmherzigkeit, die Sie auf ihn gießen sind überreichlich, vor allem, fragt er. "

(Von Gebet: die große Mittel der Erlösung und der Vollkommenheit)

*
Intrigue oder Unerfahrenheit? Haben wichtigsten Führer der jüngsten außerordentlichen Bischofssynode versuchen, das Ergebnis, um eine Veränderung in der katholischen Praxis und vielleicht in der katholischen Lehre über die Scheidung und Wiederheirat und gleichgeschlechtliche Aktivität unterstützen zu manipulieren? Haben sie Franziskus 'Vision von einer "offenen" Diskussion zu untergraben? Kritiker behaupten, Kardinal Baldissieri, der Mann Franziskus vertraute der Synode Diskussion über Familienangelegenheiten zu überwachen, zusammen mit einigen seiner Mitarbeiter, versuchte, das Ergebnis der Beratungen der Synode und ihre Dokumente vorgeben. Befürworter sagen, Kardinal Baldissieri war zu laufen eine Synode unerfahrene und etwaige Fehltritte waren unschuldig Fehler. Internationale Reporter und Analyst Edward Pentin untersucht die Vorwürfe, Beschuldigungen und Fakten rund um die umstrittene Sitzung wählen Bischöfe der Welt.
http://voiceofthefamily.com/voice-of-the...-critical-hour/
http://www.ignatius.com/Products/RVS-E/t...ican-synod.aspx

von esther10 04.10.2015 00:10

von Dr. Andreas Unterberger
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Die Verantwortungslosigkeit der Bischöfe


Die von Bischöfen wie einigen EU-Staaten praktizierte Form der Nächstenliebe hat in den letzten Monaten wie ein gewaltiger Magnet gewirkt. Doch die globale Nächstenliebe bedeutet am Ende die drastische Senkung von Leistungen für alle. Wir müssen zwangsläufig das eigene Niveau auf das weltweit niedrigste Niveau absenken.

Veröffentlicht: 18.09.2015, 13:27
von Dr. Andreas Unterberger

Ist es christlich, Hunderttausende, ja Millionen Moslems im Expresstempo ohne jede Auswahl auf Dauer nach Europa hereinzulassen, damit sie hier sesshaft werden, nur weil sie das wollen? Manche Bischöfe – mit Christoph Schönborn an der Spitze – scheinen das zu glauben. Dieser Glaube ist freilich weder durch die Bibel gedeckt noch berücksichtigt er die Lehren der Geschichte.

Ganz im Gegenteil: Teile der Kirche wollen offensichtlich einen der schwersten Fehler der Kirchengeschichte wiederholen. Dabei müsste gerade auch für Christen zentrales Element jedes Handelns das Verantwortungsbewusstsein sein, das vielleicht am deutlichsten durch das lateinische „et respice finem“ ausgedrückt wird.

Exakt das gleiche Verhalten, wie wir heute sehen, hat nämlich einst zum Untergang des Römischen Reichs geführt – nur wenige Jahre, nachdem dieses christlich geworden ist. Es war der damalige Papst, der die weltlichen Herrscher davon überzeugt hat, die Westgoten auf der Flucht vor den Hunnen aufzunehmen. Nur wenige Jahre später aber haben sich die im Römischen Reich aufgenommenen Westgoten unzufrieden gezeigt und gegen die Römer zu kämpfen begonnen. Das war der entscheidende Beginn des Untergangs Roms.

In großen Teilen Europas brachen in der Folge Rechtsordnung und die hochentwickelte römische Zivilisation zusammen. Es begannen Jahrhunderte der Anomie, der überwiegenden Herrschaft des Faustrechts, mit kulturellem Abstieg und der weitgehenden Hilfslosigkeit der Bevölkerung gegenüber den immer wieder durchziehenden Horden der Völkerwanderung.

Das alles macht im Rückblick klar: Die Aufnahme der westgotischen „Flüchtlinge“ war nicht christliche Nächstenliebe, sondern Dummheit und Verantwortungslosigkeit gegenüber den unter dem Schutz christlich gewordener Herrscher lebenden Menschen. Das war daher sicher unchristlich.

Der Hauptzweck von Staaten

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers. Die Christen haben 2000 Jahre mit ganz wenigen Ausnahmen die Notwendigkeit von Staaten bejaht. Oberste Existenzbegründung jedes Staates, seine eigentliche Legitimität war immer der Schutz seiner Bürger. Schutz gegen Räuberbanden, Schutz gegen das Eindringen fremder Massen, Schutz gegen Gesetzlosigkeit im Inneren. Sonst bräuchte es den Staat gar nicht. Der Wohlfahrtsstaat ist hingegen ein sehr junges Produkt der Geschichte.

Diese Schutzfunktion wurde in den Augen der europäischen Christen ab dem Zeitpunkt noch viel wichtiger, da sich der Islam auszubreiten begann. Noch nie in der bekannten Geschichte waren die Mensch- und damit auch die Christenheit mit einer so kämpferisch-expansiven Religion konfrontiert. Dagegen war Schutz und Abwehr nicht nur Recht, sondern auch Pflicht jedes Staates, jedes Fürsten. Das hat auch die Kirche (nach der Völkerwanderung) immer so gesehen.

Das hat ganz besonders auch die Geschichte Österreichs geprägt. Über Jahrhunderte war seine wichtigste Rolle die der Verteidigung des christlichen Abendlandes gegen die Vorstöße des osmanischen Islam. Gewiss kann man – speziell im Rückblick – Kritik an vielen Fehlern in diesem Abendland üben. Aber eines steht außer Zweifel: dass die Menschen in Europa selbst unbedingt vor dem Islam, vor Mauren, Berbern, Arabern, Osmanen geschützt werden wollten.

Was sagt die Bibel dazu?

Es gibt in der ganzen Bibel keine Stelle, die verlangen, gutheißen oder empfehlen würde, dass fremde Völker nach Belieben anderswo einwandern könnten. Zwar ist auch der Bibel – wie vielen anderen Kulturen und Religionen – das Gastrecht und der Schutz Bedrohter heilig. Aber dies wird immer nur als ein vorbeigehender Vorgang und nicht als ein Recht auf dauerhafte Einwanderung und Besitznahme gesehen.

Auch beim biblischen Hintergrund der vorweihnachtlich so beliebten Herbergssuche ging es nur um die Nichtgewährung einer vorübergehenden Aufnahme während der Tage einer Volkszählung. Wobei die Absicht von Josef und Maria, in ihre Heimatstadt zurückzukehren, völlig klar war.

Aber wie ist das mit dem Gebot der Nächstenliebe, das ja eines der zentralsten Gebote des Christentums ist? Dieses verlangt zweifellos, Schiffbrüchige zu retten, Durchreisenden Quartier und Ernährung zu geben, Kranke zu pflegen, Einsame und Trauernde zu trösten. Aber Nächstenliebe heißt nicht, dass man Millionen fremder Menschen, nur weil diese es wollen und einfach kommen, bei sich aufnehmen muss. Genau das ist aber die Politik Deutschlands, Österreichs und Schwedens. Genau das ist das Endergebnis der neuen Judikatur vieler Gerichte.

Auch das oft zitierte Gleichnis vom Samariter sagt nichts anderes. Der von Jesus als positives Beispiel skizzierte Samariter hilft einem – ihm fremden – Raubopfer und bringt dieses für die Dauer der Pflegebedürftigkeit in einer Herberge unter. Er bezahlt auch dafür. Er sagt aber nie: „Komm in mein Haus, es gehört jetzt dauerhaft zur Hälfte (oder einem Drittel, oder Viertel) dir.“

Etliche Bischöfe verstehen jedoch die Bedeutung der Nächstenliebe heute so, obwohl es die Bibel nie so getan hat. Der wahrscheinlich wahre Grund dieses Verhaltens: Viele von ihnen sind ängstlich und medienpopulistisch, anfällig für Hypes und Gefühlsduselei, haben keine Ahnung von Geschichte und sie halten den Islam für eine ebenso friedliche Religion wie alle anderen.

„Nächsten“-Liebe als Magnet

Dabei müssten selbst Bischöfe mit unterdurchschnittlicher Beobachtungsintensität erkennen, dass die Bereitschaft zur Nächstenliebe hemmungslos missbraucht wird. Ein signifikantes Beispiel ist das – auch in kirchlichen Kreisen als Menetekel herumgereichte – Foto eines vor der türkischen Küste ertrunkenen syrischen Kindes. Das Foto war ergreifend. Aber spätestens als klar geworden ist, dass das Kind nur deshalb auf der „Flucht“ war, weil der Vater sich im Westen neue Zähne machen lassen wollte, und als Vater und Leichen problemlos nach Syrien zum Begräbnis zurückkehren konnten, hätten auch bei Bischöfen kritische Denkprozesse einsetzen müssen, wieweit da nicht ein großangelegter Missbrauch des Nächstenliebe-Gefühls stattfindet.

Manche werde da entgegenzuhalten versuchen: „Jeder Tod ist ein tragisches Ereignis.“ Das ist wahr - aber eine absolute Leeraussage. Denn würde dieser Satz etwas bedeuten, müssten sich die Bischöfe auch mit der gleichen Intensität um die Tausenden Toten sorgen, die alljährlich allein in Österreich an Behandlungsfehlern, Vernachlässigung und Vereinsamung sterben. Von den Morden im Mutterleib, Ehrenmorden mit islamischem Hintergrund, jugendlichen Drogentoten gar nicht zu reden.

Zu all dem schweigen die Bischöfe donnernd. Auch das Engagement für Millionen Tote in der Dritten Welt, die noch immer an heilbaren Krankheiten sterben, ist emotional wie intellektuell sehr begrenzt.

Ja, man verhält sich moralisch sogar schuldhaft, wenn man kein Wort der Kritik am Verhalten jenes syrischen Vaters findet, der seine Familie fahrlässig in den Tod geführt hat, ohne dass die Familie in Lebensgefahr gewesen wäre. Es wird ja zu Recht auch ein Vater (juristisch wie moralisch) verurteilt, der seine Familie fahrlässig mit dem Auto in den Tod führt. Und wird nicht zum Heiligen erklärt.

Weiterlesen auf andreas-unterberger.at

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Gravatar: Jürg RückertJürg Rückert 18.09.2015 - 15:12
Das Römische Reich wäre auch ohne die Aufnahme der Goten untergegangen. Hauptursache waren die Ausdünnung der eigentlichen Römer, die Aufgabe alter, römischer Prinzipien und die Überdehnung des Reiches- siehe EU heute!

Heute tragen Päpste und Klerus erheblich Schuld am Untergang des Abendlandes, am meisten der römische Posauner von Lampedusa von anno 2013: Die Europäer seien ein Mördergesindel wie die Soldaten des Herodes, wenn sie nicht weltweit Reisebüros für die Flüchtlinge einrichteten. Begrüßte er außerdem ganz besonders die Christen? Oh nein, die Muslime! Mehr Muslime braucht Europa, viel mehr! Was für eine verderbliche Botschaft. Der Papst betet um den Sieg Amaleks und nicht seines Israels!
Wenn der Petersdom brennt, schrieb ich 2010, werde ich als treuer Sohn der Kirche herbeieilen und den Hl. Florian als Ikone gegen die Flammen halten: lösche, großer Heiliger! Löscht er aber nicht, so sei es uns ein Zeichen des Himmels, dass nicht nur mein Land, sondern auch die Kirche aus göttlichem Zorn abgefackelt wird.

Die meisten Flüchtlinge wissen uns schon heute keinen Dank. „Der Dank der Schlange“ ist ein orientalisches Märchen (1001-Nacht). Das ist kein Zufall. Wo sie Macht erringen, werden sie uns knechten.

Anderen Menschen helfen wollen ist allen Menschen eingeboren. Wenn ich aber dies nur über die Leiche meines Volkes erreichen kann, ist eine solche Forderung zutiefst seelenkrank! Europa setzt aus „Nächstenliebe“ auf kollektiven Suizid.

Am 12.09. war das Fest Mariä Namen. An diesem Tag wurden 1683 die Türken vor Wien zurückgeschlagen. Die Kirche hatte daran erheblich Anteil. Und heute? Ich sehe viele Mietlinge, wo sind die Hirten?

Gravatar: Jürg RückertJürg Rückert 18.09.2015 - 15:26
In der heutigen Realität wird der barmherzige Samariter von denen, die er gesund pflegte, niedergeschlagen und ausgeraubt werden. Und niemand wird noch da sein, um ihm zu helfen.

Haben sich unsere Hirten mit den Wölfen verständigt? Der Mietling, der flieht, ist doch von gestern. Heute geht man solche Konflikte diplomatisch an. Nur die Schafe am unteren Ende geben neben der Wolle auch noch ihr Fleisch ...

Ich könnte noch einige Gleichnisse hier abarbeiten!

Gravatar: Karl brennerKarl brenner 18.09.2015 - 16:49
Man hat die "Nächsten" vergessen. Die eigenen Leute. Und die Tatsache, dass wirtschaftlicher Erfolg und Wohstand auch eine Kulturleistung ist.

Die Christen sind im Falle des Islams naiv. Denn der Islam gehört nicht zu den Büchern und zur Überlieferung.

Der Islam ist nicht nur Religion, sondern auch ein politisches und gesellschaftliches Konzept. Deshalb greift die propagierte Religionsfreiheit nicht. Im Grundgesetz gibt es ohnehin nur eine Bekenntnisfreiheit.

Man vergisst auch, dass der erste volltechnisierte Vökermord der Weltgeschichte von Moslems an Christen begangen worden ist.

Und zwar an den Armeiniern.

Dies ist ein generelles Geschichtliches Ereigniss, welche man immer wieder beobachten konnte (Fatimiden, Almohaden, Almohaviden, etc) immer wieder kommen

Hier hat das Christentum gegenüber dem Islam systematisch eine Wunde stelle:
Hier nützt es nichts, auch seine linke Backe hinzuhalten, wenn einen massenweise die Köpfe abgetrennt werden. Man wird im Namen Allahs immer weiter machen.

So wie es die Moslems in ihrer Entstehungsgeschichte auch mit den Juden gemacht haben.
Der Islam ist also nicht nur einer der totalitärsten und agressivsten Gesellschafts- und Religionsmodelle. Er steht seiner Tradition auch als Blaupause für den Holocaust da.

Es ist überliefert, dass Hitler dachte, man würde das alles vergessen.

Auf einer seiner agressivsten Waffen, der muslimischen Gebährmaschine, sollte man acht geben. Den Mohamed mit Schwert gab es nicht. Der Islam hat einfach seine vorherigen Völker mittels Geburten überrant. Wie jetzt in Israel zu sehen.

Gravatar: FreigeistFreigeist 18.09.2015 - 17:27
Die "Demonstrationen für das Leben" sind schöne Zeugnisse für Nächstenliebe und Lebensschutz. Flüchtlinge sind Leben, d.h. die Demos sind für die Einladung von Flüchtlingen. Das Leben geht vor Wohlstand. Also, Überfüllung mit viel Leben auf der Erde, bis es zum Kollaps kommt. Wäre Familienplanung nicht vielleicht doch besser, der Papst ist dagegen, Koran auch. Also dann Kollaps. Viel Vergnügen dabei.

Gravatar: Thomas RießlerThomas Rießler 18.09.2015 - 21:12
Mit Verlaub: Neben viel Wahrem, das Sie geschrieben haben, begehen Sie den Fehler, dass Sie gut gekleidete Repräsentanten der römisch-katholischen Organisation mit der christlichen Kirche schlechthin gleichsetzen und sich dann über deren unchristliches Verhalten wundern. Mit den Lippen bekennen die Papisten ihr Christentum schon, aber einer Prüfung hält ihr Anspruch nicht stand. In erster Linie existiert diese Organisation, weil sie den Menschen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermittelt, aber mit biblischen Dingen hat dies nur oberflächlich etwas zu tun. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass dies nun schon fast 2000 Jahre lang so funktioniert hat.

Ganz ähnlich funktioniert doch auch der Politikbetrieb. Hier werden ebenfalls in erster Linie die Emotionen angesprochen und gute Gefühle vermittelt. Die Flüchtlingsbefürworter können sich ihres humanistischen Ablasses sicher sein, Rationalität ist nur nebensächlich. Und so kann es eben zustande kommen, dass Marxisten als demokratische Politiker angesehen werden. Der böse Wolf hat mal wieder Kreide gefressen.

Ich verstehe dies alles als Gericht Gottes über diejenigen, die keine Liebe zur Wahrheit haben. Dies steht wirklich dem Sinn nach so in der Bibel: „Darum sendet ihnen Gott kräftigen Irrtum, daß sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen an der Ungerechtigkeit gehabt haben.“
http://www.freiewelt.net/blog/die-verant...hoefe-10063623/



von esther10 03.10.2015 23:17

Katechismus der Ehe und Familie von Synode gefordert – Tagung in Rom – Aufruf an Synodenväter

2. Oktober 2015 08:27 | Mitteilung an die Redaktion
Tagung in Rom Kardinal Burke


Internationale Tagung in Rom „In der Wahrheit Christi bleiben“. Die Kardinäle Burke und Caffarra (rechts)

(Rom) „Es wäre eine gute Sache, wenn als Ergebnis der Synode, die päpstliche Verlautbarung eines Katechismus der Ehe und der Familie für die ganze Kirche erfolgen würde.“ Diesen Vorschlag machte Kardinal Carlo Caffarra, der Erzbischof von Bologna, bei der internationalen Tagung „In der Wahrheit Christi bleiben“, die gestern in Rom stattfand. Am Ende wurde ein Aufruf an die Synodenväter vorgestellt, der auch von Kardinal Joachim Meisner, emeritierter Erzbischof von Köln, und vom Philosophen Robert Spaemann unterzeichnet wurde.

Organisiert wurde die Tagung in Zusammenarbeit von La Nuova Bussola Quotidiana, Il Timone, L’Homme Nouveau, Dignitatis Humanae Institute und InfoVaticana. Die Moderation der Tagung hatte der Rektor der Päpstlichen Universität „Angelicum“, Pater Miroslav Adam. Redner waren Kardinal Carlo Caffarra, Kardinal Raymond Burke, Erzbischof Cyril Vasil und Professor Stephan Kampowski vom Päpstlichen Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie an der Lateranuniversität.

Christentum lehrt „nicht Ideal, sondern Wahrheit über die Ehe und die Familie“

Kardinal Caffarra sagte, daß die Herausforderung der Ehe durch die Moderne „eine in der Geschichte beispiellos radikale Herausforderung“ sei. Die Antwort auf die Frage, „wie die Wunden zu versorgen seien“ , könne weder aus der Soziologie noch aus der Barmherzigkeit gefolgert werden. Nur die Wiederentdeckung und das erneute Anbieten des christlichen Angebots könne die richtige Antwort sein. Die wahre Natur des christlichen Angebots „ist nicht ein Ideal, sondern die Wahrheit über die Ehe und die Familie. Es ist nicht ein Gesetz, sondern Gnade, die geschenkt wird.“

Kardinal Burke zerlegte zunächst einige Klischees rund um die Synode. Dann sprach er über die Probleme, die mit der Feststellung der Gültigkeit einer Ehe und den entsprechenden Ehenichtigkeitsverfahren zu tun haben.

Erzbischof Vasil betonte die geradezu verantwortungslose Oberflächlichkeit jener, die auf die orthodoxen Kirchen verweisen, um die Möglichkeit herbeizureden, die Kirche könnte die Zweitehe anerkennen.

Professor Kampowski widersprach jeder Variante, in nicht-ehelichen Verbindungen etwas Gutes erkennen zu wollen, wie dies etwa das Instrumentum laboris, das Vorbereitungsdokument der Synode versucht.

Unter dem zahlreich anwesenden Publikum befanden sich auch die Kardinäle Robert Sarah, Präfekt der Gottesdienstkongregation, und Walter Brandmüller, emeritierter Vorsitzender des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft. Ebenso anwesend waren Erzbischof Luigi Negri von Ferrara-Comacchio und Msgr. Livio Melina, der Direktor des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II.

Appell an Synodenväter: „überlieferte katholische Lehre zu Ehe und Familie ohne Abstriche bekräftigen“


Internationale Tagung am Angelicum
Auf der Tagung wurde ein Appell an die Synodenväter beschlossen, die aufgerufen werden, die überlieferte katholische Lehre zum Lebensrecht, zur Familie und zur Erziehung ohne Abstriche zu bekräftigen.

Im Aufruf heißt es: „Ich denke, die christliche Familie, die Familie, die Ehe, wurden noch nie so sehr angegriffen wie jetzt. Direkt angegriffen oder de facto angegriffen“, und daß die dominante Kultur und die durch die Massenmedien ausgeübte Macht „die Familie verprügeln, von allen Seiten, und dann lassen sie sie sehr verwundet zurück“ (Papst Franziskus, 25. Oktober 2014). Das geschieht vor allem, weil die Familie durch ihre Identität, ihre erzieherische Verantwortung, ihren Zweck die soziale Kontrolle ihrer Mitglieder verhindert. Die Familie ist die Institution, die am meisten der vorherrschenden Macht standhält.“

Weiter heißt es im Aufruf: „Was für die gesamte Menschheit auf dem Spiel steht, ist enorm“. Das Verständnis vom Menschen selbst werde verdunkelt. Die Größe und Weisheit Gottes zeige sich in seinen Werken. „Heute scheint es aber, daß die Feinde Gottes, anstatt direkt den Urheber der Schöpfung anzugreifen, es vorziehen, Ihn in Seinen Werken anzugreifen. Der Mensch ist der Höhepunkt, der Gipfel Seiner sichtbaren Werke.

„Um Familie und Leben findet Kampf um die Menschenwürde statt“

„‘Zu den Wahrheiten, die wegen der wachsenden Säkularisierung und dem vorherrschenden Hedonismus im Herzen des Menschen verdunkelt sind, zählen in besonderer Weise alle, die die Familie betreffen. Rund um die Familie und das Leben findet heute der grundlegende Kampf der Menschenwürde statt‘ (Johannes Paul II., 3. Oktober 1997).“

„Der Angriff auf die Familie ist nicht nur kulturell. Er ist sozial, wirtschaftlich, juridisch, doktrinell und sogar sakramental. Deshalb verlangt ihre Verteidigung ein spezifisches, starkes und eindeutiges Lehramt. Ein Lehramt, das die Grundsätze des Naturrechts bekräftigt – die das Evangelium nicht aufhebt, sondern perfektioniert – und die katholischen Gläubigen auf die Notwendigkeit ausrichtet, die Familie zu verteidigen, auch aus Verantwortung für das Gemeinwohl der Gesellschaft und aller.“

Mit Blick auf die Bischofssynode heißt es im Appell: „Es wäre ein schwerwiegender Fehler, den Standpunkt zu akzeptieren, den die heute in der Welt dominierenden Kräfte der Kirche zuweisen möchten: beschränkt auf fromme und karitative Handlungen, aber nicht geduldet, wo sie den Anspruch eines globalen Angebots hat, das die Existenz des Menschen als solchen betrifft.“

Und weiter: „Heute ist nichts notwendiger für die Gesellschaft als die Kirche und daß die Christen die Neuheit der christlichen Familie leben“.

„Abstrakten Gegensatz zwischen Wahrheit und Nächstenliebe überwinden“

So wendet sich der Aufruf direkt an die Synodenväter, damit die Synode die überlieferte katholische Lehre zum Lebensrecht, zur Familie und zur Erziehung ohne Abstriche bekräftigt. Die Synodalen werden aufgefordert, „den abstrakten Gegensatz zwischen Wahrheit und Nächstenliebe, zwischen Lehre und Seelsorge zu überwinden, der aufgrund der Erfahrung der Kirche keine Grundlage besitzt, weil die Wahrheit sich in der Welt durch Urteile über Positionen und durch Nächstenliebe gegenüber Personen ausdrückt.“

Im Appell heißt es zudem: „Im Besonderen ist es nicht denkbar, daß die Kirche nicht nur die rechtliche, sondern auch die faktische Gleichwertigkeit zwischen der Beziehung eines heterosexuellen Paares und der Beziehung eines homosexuellen Paares annimmt, weil das der Umsturz des Naturrechts und des Liebesplanes des Schöpfergottes wäre.

Wir ersuchen Euch daher, im Rahmen der Synode der Erfahrung jener Familien angemessenen Raum zu geben, die „die Größe und Schönheit der Familie leben und die Ehe als Frohe Botschaft bezeugen, als gegenseitige und vollkommene, einzigartige und unauflösliche Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, die dazu berufen sind, Leben zu schenken“, wie Johannes Paul II. erinnerte, „um damit die vielen Familien anzuziehen und zu erleuchten, die in der Finsternis leben“.
http://www.katholisches.info/2015/10/02/...-synodenvaeter/
Die Unterzeichner des Aufrufs an die Synodenväter

Die Unterzeichner des Aufrufs an die Synodenväter

Der Aufruf an die Synodalen wurde unterzeichnet von:
Kardinal Carlo Caffarra, Erzbischof von Bologna
Kardinal Raymond L. Burke, Souveräner Malteserorden
Kardinal Walter Brandmüller, emeritierter Vorsitzender des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft
Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Gottesdienstkongregation
Kardinal Joachim Meisner, emeritierter Erzbischof von Köln
Erzbischof Cyril Vasil, Sekretär der Kongregation für die Orientalischen Kirchen
Erzbischof Luigi Negri, Erzbischof von Ferrara
Erzbischof Alexander K. Sample, Erzbischof von Portland (Oregon)
Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana
Bischof Marc Aillet, Bischof von Bayonne
Bischof Mark Davies, Bischof von Shrewsbury
Bischof Fernando Areas Rifan, Apostolischer Administrator der Apostolischen Personaladminstration St. Johannes Maria Vianney
Msgr. Antonio Livi, Theologe
Abbé Claude Barthe, Theologe
Pater Robert Dodaro OSA, Präsident des Päpstliches Patristisches Institut Augustinianum
Pater Paul Mankowski SJ, Bibelwissenschaftler
Pater Joseph Fessio SJ, Direktor von Ignatius Press
Pater John Saward, Theologe
Don Nicola Bux, Liturgiewissenschaftler
Pater Giorgio Carbone, Direktor der Edizioni Studio Domenicano
Don Stefano Bimbi, Alleanza Parentale
Don Andrea Brugnoli, Gründer der Sentinelle del Mattino
Prof. Stephan Kampowski, Päpstliches Institut Johannes Paul II.
Robert Royal, Direktor des Faith and Reason Institute
Prof. em. Robert Spaemann, Philosoph
Prof. Armin Schwibach, Philosoph
Prof. Giorgio Zannoni, Philosoph
Ettore Gotti Tedeschi, Finanz- und Wirtschaftsexperte
Prof. Armando Fumagalli, Sprachwissenschaftler
Prof. Giacomo Samek Lodovici, Philosoph
Philippe Maxence, Direktor von L’Homme Nouveau
Guillaume d’Alançon, Schriftsteller
Thibaud Collin, Philosoph und Schiftsteller
Riccardo Cascioli, Direktor von La Nuova Bussola Quotidiana
Gianpaolo Barra, Gründer von Il Timone
Gabriel Ariza, Direktor von InfoVaticana
Benjamin Harnwell, Leiter des Dignitatis Humanae Institute
Vincenzo Sansonetti, Journalist
Marco Respinti, Journalist
Andrea Zambrano, Journalist
Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ/MiL


von esther10 03.10.2015 23:03

Abtreibung, POLITIK - US Fr 2. Oktober 2015 - 06.13 Uhr EST

Pro-Life-Gruppe Mitteilungen Vollgrafik-Aufnahmen von lebenden abgetriebenen Babys Carly Fiorina in der Debatte erwähnt

Carly Fiorina, Zentrum Für Bioethische Reform, Zentrum Für Bioethik Reform, Zentrum Für Medizinische Fortschritt cmp, Planned Parenthood



WASHINGTON, DC, 2. Oktober 2015 (Lifesitenews) - Präsidentschaftskandidat Carly Fiorina hatte Recht, als sie sagte, ein Undercover-Video zeigt eine intakte Babys Beinzuckungen nach einer Abtreibung nach der Pro-Life-Gruppe, die das Video gedreht.

Der ehemalige CEO von Hewlett-Packard unter Beschuss, da sprach in der letzten Präsidentschafts-Debatte: "Ich wage zu Hillary Clinton, Barack Obama, um diese Bänder zu beobachten sind. Sehen Sie sich ein voll ausgebildet Fötus auf dem Tisch, seinen Herzschlag, die Beine treten, während jemand sagt: "Wir müssen uns am Leben zu erhalten, um sein Gehirn zu ernten." "Zahlreiche Verkaufsstellen werfen ihr vor, liegend, einige gehen so weit zu sagen, nichts von dem Filmmaterial beschrieb sie existiert.

Fiorina ist mit einer Szene im Bezug enthalten siebten Video vom Zentrum für Medizinische Fortschritte veröffentlicht.

Das Baby in der Footage am 05.56 Marke zu sehen war in der Tat aus dem Inneren einer Abtreibungsklinik nach dem Besitzer des Filmmaterials genommen. Gregg Cunningham, leitender Direktor des Zentrums für Bio-Ethik-Reform, die Organisation, die das Material erhalten, und sofern sie den CMP, sagte: "Der Videoclip wir CMP versehen dargestellt eine intakte Lieferung Abtreibung. Es wurde bei einer Abtreibungsklinik gefilmt. "

An einer anderen Stelle in dem Video, CMP enthalten eine Klammer eines Babys, die etwa zur selben Gestationsalter tot geboren wurde, an einem Mittel zum Vergleich. Einige Abtreibung Aktivisten hatten Fiorina beschuldigt fälschlicherweise behauptet, dass dieses Baby wurde abgebrochen.

Allerdings war sie tatsächlich auf Aufnahmen von dem Baby, dessen Bein treten, die in der Tat eine Abtreibung Opfer war, nach Cunningham.

"Es war nicht eine Fehlgeburt. Mütter nicht auf Abtreibungskliniken, um eine Fehlgeburt zu gehen", sagte er.



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Ein Screenshot einer Grafik Video zeigt ein Baby nach einer Abtreibung lebend geboren.
Er weigert sich, offen zu legen, ob die Einrichtung, die die Abtreibung durchgeführt war ein Planned Parenthood. "Unsere Zugangsvereinbarungen verbieten die Weitergabe von Informationen, die dazu neigen könnten, die entsprechenden Kliniken oder Mitarbeiter, mit denen wir arbeiten, zu identifizieren", sagte er. "Erhaltung der Vertraulichkeit ist wichtig, um künftige Klinik-Zugang."

Er fügte hinzu, dass solche Aufnahmen "nicht anomal. Es steht stellvertretend für die häufigen Folgen von vielen späten Begriff intakt Liefer Kündigungen in Kliniken aller organisatorischen Zugehörigkeiten durchgeführt."

Das Zentrum für Bio-Ethik-Reform auch veröffentlicht die vollständige, 13 Minuten langen Aufnahmen von der Abtreibung [WARNUNG: Dieses Video zeigt eine vollständige Abtreibung, einschließlich der Geburt eines lebenden Baby. Es ist in Frage EXTREM GRAFIK], welche die vorangehenden Abtreibung Verfahren.

Ihr Super-PAC, Carly für Amerika, letzte Woche ein Video veröffentlicht, das die CMP Outtake.

Dennoch kam die Frage brüllend an die Oberfläche am vergangenen Samstag, als eine Gruppe von Planned Parenthood Demonstranten bewarfen Carly Fiorina mit Kondomen, Chanten, dass sie ein Lügner war.

Am Sonntag, Meet the Press Host Chuck Todd fragte Fiorina, wenn sie bereit ist, sie zuzugeben, seien "übertrieben", die Szene, die "am besten ist ein Reenactment."

Stattdessen Fiorina verdreifacht sich.

"Diese Szene ist absolut vorhanden ist", sagte sie, die sich auf das Baby die zuckenden Bein.

"Und diese Stimme zu sagen, was ich sagte, sie sagten -" Wir werden am Leben zu erhalten, um sein Gehirn zu ernten "- vorhanden ist, als auch", sagte sie.

Bisher keine der Aufnahmen veröffentlicht, der zufolge Tech Aussprechen dass genaue Satz. Allerdings, ein ehemaliger Mitarbeiter StemExpress Holly O'Donnell beschreibt Sehen eines Babys Herzschlag außerhalb seines Körpers irgendwann, bevor sie geschnitten sein Gesicht offen, sein Gehirn zu ernten. Es war ihr erster Tag bei der Arbeit.

Fiorina fühlt sich von CBR Videomitteilung und ihrem super PACs Video bestätigt.

Fiorina verteidigte sich in dieser Woche. "Viele in den Mainstream-Medien haben ihr Bestes versucht, so zu tun, dass diese Videos nicht existieren. Sie wiederholten die Gesprächsthemen von Planned Parenthood, die ihnen gesagt gab es keine Aufnahmen von einem abgebrochenen Baby überhaupt nicht. Nun, es ist klar, das Video ist von ein abgebrochener Baby links, um in einer Metallschale treten für das Leben sterben, werden sie nannte es ... Stock Footage. "

Die großen Netze haben praktisch aus News der Videos, die stattdessen auf Kabelnachrichtensender haben gekennzeichnet worden geschwärzt.

Auf die Frage, ob die Mainstream-Medien hatten überproportional auf Fiorina Kommentare zu den Videos nicht die Inhalte der Videos selbst konzentriert, Fiorina Stellvertreter Wahlkampfleiter Sarah Isgur Flores sagte Lifesite einfach: "Sie wetten."
https://www.lifesitenews.com/news/pro-li...bys-leg-kicking



von esther10 03.10.2015 21:08

Offener Brief von Dr. Hans Penner an den CSU-Generalsekretär Dr. Andreas Scheuer

Veröffentlicht: 3. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Sehr geehrter Herr Dr. Scheuer,

das Interview, das Sie der WELT am 1.10.2015 (www.welt.de/themen/andreas-scheuer) gegeben haben, ist ein Lichtblick angesichts der folgenschweren politischen Fehlentscheidungen der Bundeskanzlerin. Haben Sie herzlichen Dank! foto-dcubillas-www_freimages_com_



Die irrationalen Äußerungen der Frau Merkel beruhen auf unzureichenden Sachkenntnissen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil er mit dem Grundgesetz unvereinbar ist. Islam ist die Unterwerfung unter die Lehre des arabischen Kaufmannes Mohammed. Diese Lehre ist mit den Menschenrechten unvereinbar (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Er...rechte_im_Islam).

Mohammed verbietet die Integration seiner Anhänger in andere Kulturen, die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit und die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Mohammed fordert die Gewaltanwendung in Glaubensfragen und Körperstrafen (www.fachinfo.eu/fi033.pdf). Eine Integration der größtenteils islamischen Immigranten ist nicht möglich. Anhänger des Mohammed töten jedes Jahr Zehntausende von Christen wegen ihres Glaubens.

Ein verfassungstreuer „Euro-Islam“ ist nicht möglich, weil er mit der Basis des Islam unvereinbar wäre. Eine klare Trennung zwischen Islam und Islamismus ist ebenfalls nicht möglich.

Der Islam ist mit dem Nationalsozialismus geistig verwandt (siehe “Judenpogrom” unten). Hitler war ein begeisterter Bewunderer des Islam (siehe unten).

Das Aufenthaltsrecht von Asylanten bestreitet niemand. Diese machen jedoch nur 2 – 3% der Immigranten aus. Frau Merkel verhindert nicht nur, sondern fördert das Eindringen von Anhängern einer totalitären Ideologie, die eine feindliche Einstellung gegenüber dem Grundgesetz und gegenüber der christlich-abendländischen Werteordnung einnehmen.

Der Immigrationsdruck wird nicht ab-, sondern zunehmen. Der Untergang unseres freiheitlichen Rechtsstaates kann nur dann verhindert werden, wenn Deutschland seine Grenzen schützt. Ohne Zaun wird das nicht möglich sein. Ungarn hat das erkannt.

Hilfreich wäre es, wenn die CSU in der ganzen Republik wählbar wäre, weil Frau Merkel die CDU moralisch ruiniert hat. Auch auf den Gebieten der Familien-, Energie- und Europapolitik hat Frau Merkel Entscheidungen getroffen, die Deutschland zugrunde richten.Davidstern

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Judenpogrom in Medina

Muhammad (ca 570 – 632), der Gründer des Islam, wurde in Yathrib (Medina) nach seiner Flucht aus Mekka der Alleinherrscher über die dortigen jüdischen und arabischen Volksstämme. Muhammad überfiel Karawanen in einer Zeit traditioneller arabischer Waffenruhe. Der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa lehnte eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: „Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“.

Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige jüdische Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Muhammad ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd.“ (Quelle: Prof. Dr. J. Bouman: Der Koran und die Juden; Darmstadt 1990).



Hitler und der Islam

»Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.” (Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), 27. Aug. 1942, Jochmann, Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)

von 03.10.2015 19:13

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Seite 1 / 21. Juli 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist immer noch voller Trauer, wegen so vielen Priestersöhnen, die einfach
nicht auf mich hören. Und so Vieles geschieht jetzt, weil keine Umkehr stattfindet.
Schon oft sagte ich euch:
Euer Land geht stets mit dem schlechten Beispiel voraus. Ja, nicht nur die Re-
gierungen, sondern besonders auch gewisse Diözesen. Diese bemerken jetzt,
dass nicht mehr viele Ehe-Bunde geschlossen werden. Darum versuchen sie,
das auf andere Weise zu lösen, indem sie den wildgewordenen Schafen und
Böcken folgen, die jetzt Worte, in Form von Gebeten, verkünden, welche die-
sen Menschen schmeicheln; aber GOTT ein furchtbares Ärgernis sind !

Ich frage jene, die dieses Tun verantworten müssen:
Geht es euch um den Glauben, um GOTT;
oder geht es euch um verlorengehende Steuergelder?
Es ist furchtbar, wenn GOTTES-Wort missbraucht wird. Es steht in der hl. Schrift und auch die hl. zehn Gebote besagen es, was GOTTES Wille ist; und nicht der Mensch entscheidet.
Ja, sie sehen auch nicht, dass ganz Europa
schon von Irrgläubigen unterwandert ist !

Es geht nicht mehr lange, und Irrgläubige ergreifen die Macht !
So viele Moscheen wurden bereits errichtet, mit Geld von aussen !
Und, wo sind nun diese Menschen, welche ihre Häuser für die Vielen,
die flüchten und die schon geflüchtet sind, zur Verfügung stellen ?
Ist das ihre Religion, die eigenen Mitbrüder, dem Schicksal, zu überlassen ?

Oh, meine geliebten Kinder:
Betet, betet, betet !
Denn, Vieles, wie ich sagte, wird noch geschehen, wenn keine Umkehr stattfindet.

Deshalb rufe ich nochmals alle Bischöfe und Priester auf:
Geht zu den Herden, sammelt sie und tut Busse mit ihnen !
Erhebt eure Stimmen gegen das Furchtbare, was Satan jetzt macht;
denn er verursacht auf der ganzen Welt die grosse Verwirrung !

Ja, meine geliebten Kinder, schon so oft sagte ich und ich sage es wieder:
Achtet auf die vielen Zeichen und ihr werdet begreifen, was sie bedeuten.
Bittet den Heiligen GEIST um Seine Erleuchtung, damit ihr versteht und
auch befolgt, was ER euch eingibt.
Weil sie die Zeichen nicht verstehen oder nicht verstehen wollen, gibt es viele
Bischöfe und Priester, die verwirrt sind, und ihre Herden ins Verderben führen.
Nochmals sage ich:
Was jetzt im Herbst in Rom abgehalten wird, diese Synode, sie ist überflüssig.
Denn Alles ist in der heiligen Schrift
und in den heiligen zehn Geboten niedergeschrieben !
Und kein Mensch darf das ändern !
Denn, es ist die ewige Wahrheit, die vom Anfang bis zum Ende gilt.
Bleibt tapfer und standhaft. Zweifelt nicht, auch wenn die Verwirrung noch grösser wird.

Und wie ich versprochen habe: Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch diese Wirrnisse führen, die jetzt noch vermehrt hereinbrechen. Schaut nicht nach rechts und links, denn dort ist das Verderben. Bleibt immer auf dem engen Weg. Ich, eure MUTTER, bin auch heute mitten unter euch, bete mit euch und ich segne euch. Betet. Betet. Betet.

Myrtha:„Oh MUTTER:Wir sind feig;wir schweigen, wo wir reden und wir reden, wo wir schweigen sollten.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 03.10.2015 17:03

Homosexualität: Vatikan kritisiert Aussagen eines Mitarbeiters
Sprecher P. Lombardi: "Äußerungen sehr schwerwiegend und unverantwortlich"

03.10.2015, 13:23 Uhr Vatikan/Kirche/Homosexualität/Synode


Vatikanstadt, 03.10.2015 (KAP) Vatikan-Sprecher P. Federico Lombardi hat die jüngsten Äußerungen eines Vatikan-Mitarbeiters zu Homosexualität am Samstag heftig kritisiert. Prälat Krzysztof Olaf Charamsa, Mitarbeiter der Glaubenskongregation, hatte sich in der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" (Samstag) als praktizierender Homosexueller geoutet und zugleich eine grundlegende Öffnung der katholischen Kirche für gleichgeschlechtliche Paare gefordert. Die Entscheidung, sich vor Eröffnung der Bischofssynode in derart aufsehenerregender Weise zu äußern, erscheine "sehr schwerwiegend und unverantwortlich", erklärte Lombardi.

Charamsa wolle damit die Synode unter medialen Druck setzen, so Lombardi. Es sei klar, dass der Geistliche seine Aufgaben im Vatikan und an den päpstlichen Hochschulen unter diesen Umständen nicht mehr wahrnehmen könne.

Zugleich äußerte Lombardi Respekt für die persönliche Situation von Charamsa. Weitere kirchenrechtliche Schritte gegen den Geistlichen fielen in die Zuständigkeit von dessen Ortsbischof, so der Vatikan-Sprecher.

von esther10 03.10.2015 17:01

Deutsche Laienverbände und Bischöfe pochen auf deutschen Sonderweg

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 3. Oktober 2015 um 09:16 Uhr


Mathias von Gersdorff

Kurz vor der Familiensynode, die an diesem Sonntag beginnt, fordern BDKJ und ZdK die Möglichkeit eines deutschen Sonderweges. Ausdrücklich wünschen sie sich Gestaltungsfreiheit hinsichtlich der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, homosexuelle Partnerschaften usw. Ähnliche Stellungnahmen kamen in den letzten Monaten auch aus dem deutschen Episkopat. Aufgrund der Tatsache, dass die Synode nicht mehr beabsichtigt, Dokumente zu veröffentlichen, ist die Möglichkeit eines deutschen Sonderweges (im Grunde wäre das eine Schisma), gar nicht so unwahrscheinlich.

Die Überlegungen der Linkskatholiken könnten folgende sein:

Die Ermangelung von konkreten Stellungnahmen seitens der Synode (und anschließend möglicherweise auch des Papstes) würden die Progressisten als einen Freibrief für die Bischofskonferenzen oder die einzelnen Diözesen auslegen, die Debatten während der Synode nach ihrem Gutdünken zu „interpretieren“. Marx & Co. (Wir sind keine Filiale von Rom!) könnten so nach der Synode eine Anordnung erlassen, wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion zu erteilen. Radikalere Bischöfe könnten gar anordnen, in „speziellen“ Fällen nicht-eheliche Partnerschaften zu segnen. Die Begründung: Das sei „der Wille des Kirchenvolkes, ausgedrückt durch die Stellungnahmen von ZdK, BDKJ usw.“.

Die Pfarrer, die sich weigern diese Anordnungen zu folgen, würden ihre Posten verlieren. Auf diese Weise könnte in Deutschland schnell die katholische Kirche durch eine andere Kirche substituiert werden, die natürlich den Namen „katholisch“ beibehalten würde. Schließlich möchte man nicht auf die Kirchensteuer verzichten. Sollte der Papst zu spät einschreiten, könnten sich etliche deutsche Bistümer auf einen solchen Irrweg begeben.
http://www.kathnews.de/deutsche-laienver...schen-sonderweg
Foto: Mathias von Gersdorff – Bildquelle: privat

von esther10 03.10.2015 16:51

Vaticanum II – Nur das Lehramt der Kirche erklärt die Heilige Schrift verbindlich


Das Lehramt steht unter dem Wort. Es verteidigt Gottes Wort „gegen Modernismus und Traditionalismus gleichermaßen“ (Joseph Ratzinger).

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 3. Oktober 2015 um 11:24 Uhr
Vaticanum II, Papst Paul VI.
Einleitung von Gero P. Weishaupt

In 10. Artikel der Offenbarungskonstitution Dei Verbum des Zweiten Vatikanischen Konzils weisen die Konzilsväter auf die Einheit von Schrift, Tradition und Lehramt hin. Diese sind „so miteinander verknüpft und einander zugesellt (inter se connecti et consociari), dass keines ohne die anderen besteht und dass alle zusammen, jedes auf seine Art, durch das Tun des Heiligen Geistes wirksam dem Heil der Seelen dienen.“

Aufgabe des Lehramtes

Die Konstitution spricht von der Kirche als dem Volk Gottes. Damit sind Laien wie geweihte Amtsträger gemeint Doch nur das von Christus eingesetzte Lehramt, dass ausschließlich der Papst und die Bischöfe ausüben, ist befähigt und ermächtigt, Aussagen zu machen, an die die Gläubigen und Theologen gebunden sind. „Die Aufgabe aber, das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes verbindlich zu erklären, ist nur dem lebendigen Lehramt der Kirche anvertraut, dessen Vollmacht im Namen Jesu Christi ausgeübt wird“, so die Konzilsväter.

“Hörer des Wortes” und dessen authentischer Ausleger und Hüter

Allerdings ist klar, dass das Lehramt in Bezug auf das Wort einen Dienstcharakter für das Volk Gottes hat. Das Lehramt steht unter dem Wort, nicht darüber. „Das Lehramt ist nicht über dem Wort Gottes, sondern dient ihm, indem es nichts lehrt, als was überliefert ist, weil es das Wort Gottes aus göttlichem Auftrag und mit dem Beistand des Heiligen Geistes voll Ehrfurcht hört, heilig bewahrt und treu auslegt und weil es alles, was es als von Gott geoffenbart zu glauben vorlegt, aus diesem einen Schatz des Glaubens schöpft.“ Das Lehramt ist „Hörer des Wortes“, es ist „immer wieder auf das lauschende Vernehmen gegenüber den Quellen, auf deren je neue Befragung und Bedenkung angeweisen …, um sie so wahrhaft aus-legen und behüten zu können: behüten nicht im Sinne einer Schutzhaft …, sondern im Sinne der Treue, die fremder Herrschaft wehrt und das Herrentum des Wortes Gottes gegen Modernismus und Traditionalismus gleichermaßen verteidigt“ (Joseph Ratzinger, in: LThK, II, 527).

Text von Dei Verbum 10 (Deutsch – Latein)

Die Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift bilden den einen der Kirche überlassenen heiligen Schatz des Wortes Gottes. Voller Anhänglichkeit an ihn verharrt das ganze heilige Volk, mit seinen Hirten vereint, ständig in der Lehre und Gemeinschaft der Apostel, bei Brotbrechen und Gebet (vgl. Apg 8,42 griech.), so daß im Festhalten am überlieferten Glauben, in seiner Verwirklichung und seinem Bekenntnis ein einzigartiger Einklang herrscht zwischen Vorstehern und Gläubigen.

Die Aufgabe aber, das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes verbindlich zu erklären, ist nur dem lebendigen Lehramt der Kirche anvertraut, dessen Vollmacht im Namen Jesu Christi ausgeübt wird. Das Lehramt ist nicht über dem Wort Gottes, sondern dient ihm, indem es nichts lehrt, als was überliefert ist, weil es das Wort Gottes aus göttlichem Auftrag und mit dem Beistand des Heiligen Geistes voll Ehrfurcht hört, heilig bewahrt und treu auslegt und weil es alles, was es als von Gott geoffenbart zu glauben vorlegt, aus diesem einen Schatz des Glaubens schöpft.

Es zeigt sich also, daß die Heilige Überlieferung, die Heilige Schrift und das Lehramt der Kirche gemäß dem weisen Ratschluß Gottes so miteinander verknüpft und einander zugesellt sind, daß keines ohne die anderen besteht und daß alle zusammen, jedes auf seine Art, durch das Tun des einen Heiligen Geistes wirksam dem Heil der Seelen dienen.



Sacra Traditio et Sacra Scriptura unum verbi Dei sacrum depositum constituunt Ecclesiae commissum cui inhaerens tota plebs sancta Pastoribus suis adunata in doctrina Apostolorum et communione, fractione panis et orationibus iugiter perseverat (cf. Act2,42 gr.), ita ut in tradita fide tenenda, exercenda profitendaque singularis fiat Antistitum et fidelium conspiratio.

Munus autem authentice interpretandi verbum Dei scriptum vel traditum soli vivo Ecclesiae Magisterio concreditum est, cuius auctoritas in nomine Iesu Christi exercetur. Quod quidem Magisterium non supra verbum Dei est, sed eidem ministrat, docens nonnisi quod traditum est, quatenus illud, ex divino mandato et Spiritu Sancto assistente, pie audit, sancte custodit et fideliter exponit, ac ea omnia ex hoc uno fidei deposito haurit quae tamquam divinitus revelata credenda proponit.

Patet igitur Sacram Traditionem, Sacram Scripturam et Ecclesiae Magisterium, iuxta sapientissimum Dei consilium, ita inter se connecti et consociari, ut unum sine aliis non consistat, omniaque simul, singula suo modo sub actione unius Spiritus Sancti, ad animarum salutem efficaciter conferant.
http://www.kathnews.de/vaticanum-ii-nur-...ift-verbindlich
Foto: Papst Paul VI in der Konzilsaula. Bildquelle: Lothar Wolleh / Wikipedia

von esther10 03.10.2015 15:19

Neue Eheprozessnormen setzen hohes Ethos des Richters voraus

Interview mit dem Kirchenrechtler Dr. Gero P. Weishaupt über das jüngste Motu Proprio von Papst Franziskus.



Erstellt von kathnews-Redaktion am 2. Oktober 2015 um 15:54 Uhr
Bildquelle: Privatarchiv

Jüngst hat Papst Franziskus die beiden Motu proprio “Mitis Iudex Dominus Iesus” (Der milde Richter und Herr Jesus) und “Mitis et misericors Iesus” (Der milde und barmherzige Jesus) erlassen. Damit soll die Annullierung von Ehen nun beschleunigt werden. Kathnews sprach mit dem Kirchenrechtler und Redakteur Hw. Dr. iur. can. Gero P. Weishaupt über die aktuelle Debatte.

Hochwürden, kurz vor der anstehenden Familiensynode hat der Heilige Vater quasi im Alleingang eine Reform der Ehenichtigkeitsprozesse festgelegt. Inwieweit steht es dem Nachfolger des hl. Apostels Petrus zu eigenmächtig das Kirchenrecht zu ändern? Und wie ist diese Handlungsweise begründet?

Der Papst ist als Bischof von Rom nach katholischem Glauben Nachfolger des Apostels Petrus und Stellvertreter Christi auf Erden. Als solcher ist er der Hirte der Gesamtkirche. Deshalb, so bestimmt das Gesetzbuch der Katholischen Kirche, der Codex Iuris Canonici von 1983

(CIC/1983), „verfügt er kraft seines Amtes in der Kirche über höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche Gewalt, die er immer frei ausüben kann“ (can. 331). Zu dieser päpstlichen Gewalt gehört auch die höchste Gesetzgebungsgewalt in der Kirche. Der Papst (und das Bischofskollegium mit ihm als seinem Haupt) ist der Gesetzgeber für die Universalkirche. Alle ihm untergeordneten Gesetzgeber, also die Bischöfe und die ihnen rechtlich

Gleichgestellten, können Partikulargesetze nur gültig erlassen, wenn sie dem universalen päpstlichen Gesetz nicht entgegenstehen. Der Papst als universalkirchlicher Gesetzgeber kann, wenn die Zeitumstände es erfordern, rein kirchliche Gesetze ändern oder aufheben. Rein kirchliche Gesetze sind solche, die weder aus der Offenbarung (positives göttliches Recht) noch aus dem Naturgesetz stammen. Diese sind unveränderlich und ewig. An sie ist der Papst wie jeder andere gebunden. Das kirchliche Prozessrecht, zu dem das Ehenichtigskeitsverfahren gehört, ist rein kirchliches Recht. Darum kann der Papst es ändern. Er tut dies, wenn sich prozessrechtliche Normen durch Zeitumstände als ungerecht erweisen.

Bei der Entstehung und Vorbereitung eines Gesetzes bedient sich der Papst des Rates von Fachleuten (Kardinäle, Bischöfe, der Römische Kurie, Bischofskonferenzen, Kirchenrechtler etc.). Eine Vorgehensweise für die Entstehung eines Gesetzes ist nicht vorgeschrieben. Der Papst kann im Grund auch ohne den Rat von Fachleuten ein Gesetz erlassen. Außerdem ist er an den Rat der Fachleute nicht gebunden. Eine andere Frage ist es, inwieweit eine solches Handeln klug und vernünftig wäre. Man kann davon ausgehen, dass der Papst vorab den kundigen Rat von Fachleuten einholt, bevor er ein Gesetz erläßt. Bei den jüngsten Gesetzen hat der Papst z.B. die außerordentliche Synode von 2014 befragt und darauf hin eine Kommission von Fachleuten zur Erarbeitung eines Gesetzestextes für ein beschleunigtes Eheverfahren eingesetzt. Zu dieser Kommission gehörten, soweit mir bekannt ist, unter anderem der Dekan der Rota Romana und der Präsident des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte neben anderen Fachleuten.

Was genau hat sich gegenüber dem bisherigen Ehenichtigkeitsverfahren geändert?

Ich beschränke mich bei dieser Frage auf die wichtigsten Neuerungen des für die katholische Westkirche maßgebenden Motu Proprio Mitis Iudex Dominus Iesus. Das zweite Motu Proprio, das Sie nennen, ist für die Katholischen Orientalischen Kirchen erlassen worden.

Einzelrichter

Für Ehenichtigkeitsprozesse ist nach wie vor ein Kollegialgericht zuständig, d.h. ein Kollegium von drei Richtern. Das soll die Regel bleiben und will ich hier besonders betonen. Für den Fall jedoch, dass ein solches Richterkollegium wegen Mangels an Richtern nicht eingerichtet werden kann, kommt es nach der neuen Regelung des jüngsten Motu Proprio Mitis Iudex Dominus Iesus (MIDI) dem Bischof zu, einen Einzelrichter mit den Ehesachen zu beauftragen (MIDI, can. 1673 § 4). Auch das ist im Grund nichts Neues; es ist auch im bisherigen Recht vorgesehen (CIC/1983, can. 1425 § 4). Allerdings bedarf der Bischof für die Berufung eines Einzelrichters der Erlaubnis der Bischofskonferenz. Diese Erlaubnis ist nach dem neuen Recht nicht mehr erforderlich. Jeder Bischof kann ab dem 8. Dezember 2015, dem Tag des Inkrafttretens des Motu Proprio, selber einen Einzelrichter berufen, wenn er dies in Abwägung der Umstände in seiner Diözese für erforderlich hält. Dabei sollen dem Einzelrichter nach Möglichkeit (ubi fieri possit; MIDI can. 1673 § 4) zwei rechtskundige Beisitzer (assessores) zur Seite stehen.

Kollegialgericht bleibt die Regel

Es ist klar, dass die Möglichkeit des Einzelrichters bei erstinstanzlichen Verfahren auch vom neuen Motu Proprio als Ausnahme gesehen wird. Die Regel bleibt, wie gesagt, das Kollegialgericht. Die zweite Instanz muss grundsätzlich auch nach dem Motu Proprio immer als Kollegialgericht tätig werden, widrigenfalls würde sie ungültig urteilen (MIDI, can. 1673 § 5).

Zusammensetzung des Kollegialgerichtes

Im Hinblick auf den Klerikermangel, die Sicherung des Rechtes der Gläubigen und die Berücksichtigung der Verfahrensdauer hat das Motu Proprio eine weitere Änderung eingeführt:

Fortan kann ein Kollegialgericht aus zwei Laien (Männer/Frauen) und nur einem Kleriker bestehen (MIDI, can. 1673 § 3). Nach dem bisherigen Kirchenrecht gilt noch die Regel, dass ein Kollegialgericht ausschließlich aus Klerikern bestehen muss. Nur mit Erlaubnis der Bischofskonferenz können auch Laien als Richter bestellt werden, soweit die Notwendigkeit dazu besteht. Allerdings kann nur ein Laie Mitrichter des aus mindestens zwei Klerikern bestehenden Kollegialgerichtes sein. Diese Norm gilt ab dem 8. Dezember 2015, nicht mehr. Es genügt fortan, dass nur ein Kleriker Mitglied des Kollegialgericht ist. Die beiden anderen Richter können Laien sein. Der Kleriker muss jedoch den Vorsitz des Kollegiums innehaben.

Wie die Möglichkeit eines in der Mehrheit aus Laien zusammengesetzten Richterkollegiums mit den vom Gesetzbuch vorgesehenen verfassungsrechtlichen Grundlagen zu vereinbaren ist, nach denen – gemäß der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils von der Einheit der Kirchengewalt – auch die richterliche Gewalt als Teil der Leitungsgewalt ausschließlich von Klerikern ausgeübt werden kann (vgl. can. 129), muss künftig in der Kanonistik weiter diskutiert werden. Schon die Möglichkeit des einen Laienrichters nach dem bisherigen Recht (can. 1421 § 2, CIC/1983) steht im Widerspruch zu konziliaren und kodikarischen Vorgaben und war darum lange Zeit Gegenstand der Diskussion unter Kirchenrechtlern.

Abschaffung der „automatischen“ zweiten Instanz

Eine einschneidende und weitreichende Änderung des jüngsten Motu Proprio ist die Aufhebung der „automatischen“ zweiten Instanz. Damit ist folgendes gemeint: Nach der noch bis zum 8. Dezember 2015 geltenden Eheprozessordnung ist die Überweisung der Gerichtsakten an eine zweite Instanz von Rechts wegen vorgesehen, wenn die erste Instanz eine Ehe nichtig erklärt hat. Der Gesetzgeber selber fordert also die Bestätigung und Übereinstimmung des erstinstanzlichen Nichtigkeitsurteils durch eine zweite Instanz. Erst danach erhält ein Nichtigkeitsurteil Rechtskraft, erst dann ist eine Wiederverheiratung möglich, da die erste Ehe als nichtig erkannt ist. Nach dem neuen Motu Proprio erlangt bereits die Feststellung der Nichtigkeit die erste Instanz bereits Rechtskraft (MIDI, can. 1679), es sei denn die Parteien, der Ehebandverteidiger oder – wenn er tätig gewesen ist – der Kirchenanwalt legen gegen das erstinstanzliche Urteil Berufung ein. Nur in diesem Fall ist ein zweitinstanzliches Verfahren künftig noch erforderlich (MIDI can. 1674 § 1). Um es klar zu sagen: Die zweite Instanz bleibt auch nach dem Motu Propio weiterhin bestehen. Sie wird allerdings künftig nur tätig, wenn Berufung eingelegt worden ist. Die Berufung von Rechts besteht ab dem 8. Dezember 2015 nicht mehr.

Ausnahmen: Verkürzte Verfahren („Schnellverfahren“) durch den Bischof

Ein Ehenichtigkeitsprozess ist ein ordentliches Verfahren unter Wahrung des Schriftlichkeitsprinzips und genau vorgeschriebener Verfahrensschritte. Nach dem geltenden Eheprozessrecht des kirchlichen Gesetzbuches können Ehenichtigkeitssachen „nicht auf dem Weg des mündlichen Streitverfahrens behandelt werden“ (can. 1690, CIC/1983). Das Motu Proprio Mitis Iudex Dominus Iesus von Papst Franziskus rückt von dieser strikten Norm ab, indem es nach dem Vorbild eines mündlichen Verfahren die Möglichkeit eines verkürzten Ehenichtigkeitsverfahrens vorsieht, das allerdings nur unter bestimmten im Gesetzestext des Motu Proprio genannten Bedingungen durchgeführt werden kann (MIDI, can. 1683-1687).

Diese Neuerung dient dem Anliegen des höchsten Gesetzgebers, ein Ehenichtigkeitsverfahren möglichst zügig zu beenden, da es unter Verzicht einiger Verfahrensschritte und Fristen weniger Zeit in Anspruch nimmt. Die Beweisaufnahme soll nicht länger als 30 Tage in Anspruch nehmen, so das Motu Propio. Innerhalb von 15 Tagen soll der Ehebandverteidiger seine Bemerkungen einreichen. Nach einer Verfahrensdauer von ca. anderthalb Monaten soll der Bischof feststellen, ob die Nichtigkeit der Ehe bewiesen ist. Kommt der Bischof nicht zur erforderlichen moralischen Gewissheit über die Nichtigkeit der Ehe, muss die Sache als ordentliches Verfahren geführt werden.

Im Gegensatz zum noch geltenden Recht ist es der Bischof selber, der als Einzelrichter in diesem verkürzten Verfahren tätig wird. Er ist es folglich auch, der moralische Gewissheit über die Nichtigkeit der Ehe auf der Grundlage der Beweiserhebung gewinnen muss. Allerdings holt er vorher den Rat des mit der Beweiserhebung durch den Offizial beauftragten Untersuchungsrichters und eines Beisitzers ein (MIDI, can. 1685). Gegen das Urteil des Bischofs können die Parteien, der Ehebandverteidiger und ggf. der Kirchenanwalt Berufung einlegen (MIDI, can. 1687 § 3).

Voraussetzungen für ein verkürztes Verfahren

Auch nach dem Motu Proprio Mitis Iudex Dominus Iesus bleibt das ordentliche Gerichtsverfahren in Ehesachen die Regel. Der Gesetzgeber versteht das verkürzte Verfahren als eine Ausnahmeregelung. Darum nennt er in can. 1683 des Motu Proprio zwei Bedingungen, die ein verkürztes Verfahren rechtfertigen, Bedingungen, die zugleich erfüllt sein müssen:

1. Beide Parteien (oder zumindet eine mit Zustimmung der anderen) sollen den Antrag für ein verkürztes Verfahren stellen.

2. Es müssen müssen sachliche und persönliche Umstände vorliegen, die auf eine Nichtigkeit der Ehe hinweisen und die die durch Zeugnisse und Beweismitteln gestützt werden.

Was die Umstände der Sache und der Personen (rerum personarumque adiuncta) angeht, so führt das Motu Proprio einige Beispiele an: Glaubensmangel einer oder beider Ehepartner zum Zeitpunkt der Eheschließung, Kürze des ehelichen Zusammenlebens, Abtreibung, Fortdauer einer vorehelichen Beziehung, arglistiges Verschweigen einer Unfruchtbarkeit (Sterilität), einer schweren ansteckenden Krankheit, von Kindern aus einer vorangegangen Beziehung, eines Gefängnisaufenthaltes, unerwartete Schwangerschaft, Anwendung physischer Gewalt zur Erreichung des ehelichen Jawortes, anhand von medizinischen Gutachten nachzuweisender Mangel des Vernunftgebrauches etc.

Wie verhält es sich bei bis dato laufenden Verfahren? Werden diese nach dem alten Verfahren abgeschlossen oder gilt auch hier bereits das neue Kirchenrecht?

Das neue Kirchenrecht bezüglich der Eheprozessordnung gilt ab dem 8. Dezember 2015. Bis dahin muss in den Kirchengerichten das noch geltende Recht angewendet werden. Für anhängige Verfahren, die vor dem Inkrafttreten des Motu Proprio Mitis Iudex Dominus Iesus positiv in erster Instanz entschieden werden, gilt daher formell, dass sie durch eine zweite Instanz bestätigt werden müssen. In den Fällen, in denen die Bestätigung in der noch verbleibenden Zeit nicht erreicht werden kann, sollte man im Einvernehmen mit den Parteien, dem Ehebandverteidiger und – sofern er tätig gewesen ist – dem Kirchenanwalt überlegen, ob die Verkündigung bzw. Mitteilung des erstinstanzlichen Urteils erst nach dem 8. Dezember 2015 erfolgen sollte. In diesem Falle wäre eine „automatische“ Berufung an die zweite Instanz bei Feststellung der Nichtigkeit der Ehe in der ersten Instanz nicht mehr erforderlich.

Zweitinstanzliche Ehesachen, die bis zum 8. Dezember 2015 noch nicht bestätigt bzw. [/schwarz
entschieden sind, müssten auch nach dem 8. Dezember 2015 weiter zweitinstanzlich nach dem bisherigen Recht behandelt und beurteilt werden. Die Möglichkeit der Durchführung eines Prozesses durch einen Einzelrichter ist erst bei Verfahren erlaubt, die ab dem 8. Dezember 2015 anhängig werden, wenn die oben genannten Bedingungen vorliegen. Das zu beurteilen kommt nur dem Bischof zu. Dasselbe gilt für die verkürzten Verfahren im oben beschriebenen Sinn.

[schwarz]Wie ich schon betonte, sind die Institutionen des Einzelrichters und des „Schnellverfahrens“ Ausnahmen von der Regel. Der Gesetzgeber erlaubt sie nur unter den genannten Bedingungen.


Könnte man sagen die alte Regelung ist der Wahrheitsfindung über das Zustandekommen bzw. Nichtzustandekommen einer Ehe gerechter gewesen?


Die Abschaffung der verpflichteten zweiten Instanz bei Feststellung der Nichtigkeit der Ehe in der ersten Instanz sowie die Einführung eines verkürzten Verfahrens, das nach nur wenigen Wochen schon zu einem Urteil führen soll, sehe ich als die riskantesten Neuerungen in Bezug auf die Wahrheitsfindung an. Die zweite Instanz hat eine Kontrollfunktion. Es kommt vor, dass Kirchengerichte nicht mit der erforderlichen Sorgfalt einen Prozess durchführen, und ein Urteil kann formale und inhaltliche Fehler aufweisen. Ich kann mich aus eigener Erfahrung nur Kardinal Burke anschließen, der im Zusammenhang mit der Diskussion um das Erfordernis zweier gleichlautender Urteile für die Erklärung der Nichtigkeit der Ehe gesagt hat:

„Gute Richter, die sich der grundlegenden Bedeutung der Ehe für das Leben der Kirche und der Gesellschaft im Allgemeinen wie auch der Verantwortung bewusst sind, in einem Ehenichtigkeitsfalle ein gerechtes Urteil zu fällen, sind dankbar dafür, wenn ihr Urteil in zweiter Instanz von anderen Richtern überprüft wird“ (in: In der Wahrheit Christi bleiben: Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche, 183).

Das Risiko, den ein verkürzter Prozess mit sich bringt, erwähnt Papst Franziskus selber in seinem Motu Propio: „Es ist Uns allerdings nicht entgangen, wie sehr ein abgekürztes Verfahren das Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe gefährden könnte“ (MIDI, Einleitung IV)

. Der Papst weist jedoch in diesem Zusammenhang auf die Amtsautorität des Bischofs, unter dessen Leitung der verkürzte Prozess stattfindet und der selber mit moralischer Gewißheit als Richter seiner Diözese die Nichtigkeit der Ehe festzustellen hat, wenn sie bewiesen ist.

„Genau deshalb haben Wir gewollt, dass in diesem Prozess der Bischof selbst als Richter tätig werde, der kraft seines Hirtenamtes mit Petrus in besonderer Weise Garant der katholischen Einheit im Glauben und in der Disziplin ist“, begründet der Papst seine Entscheidung. Von der Lehre der Kirche über das Bischofsamt und den darauf fußenden kirchenrechtlichen Bestimmungen über den Bischof betrachtet trifft dies gewiß zu

. Doch zu der Amtsautorität des Bischofs muss notwendigerweise auch das erforderliche kirchenrechtliche Wissen hinzukommen. Um moralische Gewissheit zu bekommen, muss der Bischof a) über die erforderlichen kirchenrechtlichen Kriterien für die Nichtigkeit einer Ehe aus Rechtsprechung (vor allem der Römischen Rota) und der Kirchenrechtslehre und b) über die mit dem Studium der Prozessakten und für die Erlangung der moralischen Gewissheit notwendigen Zeit verfügen.

Ich kenne nur wenige Bischöfe, die die entsprechenden Kirchenrechtskenntnisse haben, und kaum einen Bischof, der nicht durch andere pastorale und repräsentative Aufgaben in seinem Bistum hinlänglich belastet ist. Die Zukunft wird zeigen müssen, inwieweit die Bischöfe tatsächlich in der Lage sind, ihr Richteramt in Ehesachen auszuüben

. Zwar werden die Bischöfe nicht umhin kommen, die Hilfe von Richtern und Beisitzern in Anspruch zu nehmen, deren kirchenrechtlichen Rat sie berücksichtigen werden, aber moralische Gewissheit über die Nichtigkeit der Ehe müssen sie nach dem Wortlaut des Motu Proprio selber gewinnen. Sie allein sind in den verkürzten Verfahren die erkennenden, die urteilenden Richter, nicht der Offizial oder ein anderer Richter des Kirchengerichtes. Darum werden sich die Bischöfe selber mit dem jeweiligen Fall und den Gerichtsakten gründlich und intensiv auseinandersetzen müssen.

Besteht durch die neue Regelung die Gefahr, dass gültig geschlossene Ehen aufgrund mangelnder Untersuchung für ungültig erklärt werden, bzw. ungültige Ehen für gültig?

Die Gefahr besteht nur, wenn die Richter die prozessrechtlichen Vorgaben nicht beachten. Aber das gilt ebenso für die noch geltenden Eheprozessnormen des CIC/1983.

Werfen wir einen Blick in die Zukunft. Sind einer „katholischen Scheidung“ nun Tür und Tor geöffnet?

Das denke ich nicht. Die neuen Normen können der Wahrheitsfindung über das Zustandekommen bzw. das Nichtzustandekommen einer Ehe dienen, aber sie setzen noch mehr als vorher ein hohes Ethos der Richter voraus.

Das gilt vor allem in Hinblick auf den Wegfall der Überprüfung aller positiven Urteile einer ersten Instanz durch einen weiteren Gerichtshof. Solide Kenntnis des Kirchenrechtes, insbesondere der Ehejudikatur der Römischen Rota, und Beachtung der prozessrechtlichen und beweistechnischen Vorgaben sind noch mehr denn je gefordert. Vor allem aber Liebe zur Kirche und zur Wahrheit, die pastorale Liebe nicht ausschließt, sondern deren Voraussetzung ist, müssen das Selbstverständnis des Richters bestimmen. Nur unter dieser Voraussetzung ist die Gefahr einer „katholischen Scheidung“ nicht gegeben.

Vielen Dank für dieses Interview.

Anmerkung der Redaktion:

Dr. Gero P. Weishaupt ist Richter am Metropolitangericht des Erzbistums Köln, am Diözesangericht des Bistums Roermond (NL) und am Interdiözesanen Strafgericht in Utrecht (NL). Von 2008 bis 2013 war er Offizial im niederländischen Bistum ´s-Hertogenbosch.

Foto: Dr. iur. can. Gero P. Weishaupt – Bildquelle: Privatarchiv
http://www.kathnews.de/neue-eheprozessno...richters-voraus


von esther10 03.10.2015 09:55

Amoklauf in Oregon: War der Täter okkult und schoß gezielt auf Christen?
Veröffentlicht: 3. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Der Amoklauf im US-Bundesstaat Oregon hat offenbar religiöse Hintergründe. Das geht aus den Schilderungen von Zeugen hervor. Am 1. Oktober tötete der 26-jährige Chris Harper Mercer mit einem Sturmgewehr und drei Handfeuerwaffen im Umpqua Community College der 21.000-Einwohner-Stadt Roseburg neun Personen und verletzte sieben. Der Schütze wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet. 4077304320



Stacy Boylan, der Vater einer 18-Jährigen, die das Massaker schwerverletzt überlebt hat, sagte dem Fernsehsender CNN, seine Tochter habe ihm, kurz bevor sie in den Operationssaal geschoben wurde, den Tathergang berichtet.

Demnach habe der Täter die Studenten gefragt, ob sie Christen seien. Diejenigen, die die Frage bejahten, mussten vom Boden aufstehen. „Gut, dass ihr Christen seid; eine Sekunde noch, dann werdet ihr Gott sehen“, habe der Attentäter gesagt und sie erschossen.

Diese Aussagen werden von einer weiteren Augenzeugin bestätigt. Die 18-jährige Kortney Moore gab laut der Regionalzeitung News-Review an, dass Mercer seine Opfer nach ihrer Religionszugehörigkeit fragte, bevor er abdrückte.

Über das Motiv des Mörders wird derzeit noch spekuliert. Er war auf einem Internetportal Mitglied in Gruppen wie „Ich mag keine organisierte Religion“ sowie „Magisches und Okkultes“. Auf seinem Myspace-Profil veröffentlichte er Bilder und Videos, die sich positiv mit der Irisch-Republikanischen Armee (IRA) auseinandersetzen.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...sten-83488.html

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