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von esther10 27.08.2018 00:20

Wenn Du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“ oder Erzbischof Viganò schreibt
27. August 2018



Wie viele unserer Leser wahrscheinlich schon gelesen haben, ereignete sich in den letzten 48 Stunden etwas Gutes, was davon zeugt, dass man:

Priester,
Bischof,
Erzbischof
Päpstlicher Nuntius
und zwar zuerst sukzessiv und dann alles in Einem sein kann und dabei:

kein Sodomit
gläubig und sich vor der Hölle fürchtend,
mutig
mit einiger persönlicher Integrität
ausgestattet sein.

Warum ist es so verwunderlich?

Weil es der erste Prälat in der Bergoglio-Herrschaft ist, die seit 2013 dauert, der es wagt sich aus dem Fenster zu lehnen und die Wahrheit zu sagen. Es gab in der kommunistischen Zeit einen Witz, der wie folgt lautete:

Frage: Würdest Du es wagen sich mit einem nackten Hintern auf einen Igel zu setzen?

Antwort: Ja, wenn:

(a) Der Hintern fremd wäre.

(b) Der Igel rasiert.

(c) Und vor allen, wenn es die Partei es so wollte.

Man kann diesen Witz natürlich auf jegliches Partei-Miteinander anwenden. Es ist die Taktik, welche ULG (unsere lieben Geistlichen) dauernd anwenden. Erzbischof Viganò machte aber in einem 11-seitigen Brief deutlich, dass er

schon 2006 den Vatikan über McCarrick informierte,

diese Berichte niemals Benedikt XVI erreichten,

Benedikt erst 2009 oder 2010 Sanktionen gegen McCarrick verhängte,

Welche 2014 von Franziskus aufgehoben wurden, der McCarrick zu seinem Berater machte.
Kurz und gut: Franziskus wusste über McCarrick Bescheid und deckte ihn bis zuletzt und zwar nicht trotzdem, sondern wegen seiner Missetaten. Uns wundert es nicht, weil es mit unserer Diagnose von Bergoglios Charakter völlig übereinstimmt. Was aber weit interessanter ist: Msgr. Viganò nennt Namen von Männern der Kategorie ULG, welche in diese ganze Angelegenheit McCarrick zu decken, involviert waren. Es sind:


Kardinal Angelo Sodano
Kardinal Tarcisio Bertone,
Kardinal Pietro Parolin
Kardinal William Levada
Kardinal Marc Ouellet
Kardinal Lorenzo Baldisseri,
Erzbischof Ilson de Jesus Montanari,
Kardinal Leonardo Sandri,
Kardinal Fernando Filoni and
Kardinal Angelo Becciu
Kardinal Giovanni Lajolo and
Kardinal Dominique Mamberti
Kardinal Francesco Coccopalmerio
Erzbischof Vincenzo Paglia,
Kardinal Edwin Frederick O’Brien
Kardinal Renato Raffaele Martino
Kardinal Donald Wuerl
Kardinal Kevin Farrell
Kardinal Sean O’Malley
Bishof Paul Bootkoski,
Erzbischof John Myers,

Und was sind das für Namen? Außer 21 und 22 (zwei amerikanische Bischöfe), alles Namen der vatikanischen Homo-Lobby, welche Benedikt zum Rücktritt zwang. Laut Msgr. Viganò war der nahe Benedikt-Mitarbeiter Bertone dafür verantwortlich Homosexuelle in hohe Positionen zu hieven und Dokumente vor Benedikt zu verheimlichen. Benedikt hat irgendwann gesagt als sich Leute über Bertone beschwerten, er wisse über ihn Bescheid hat aber niemanden, der ihn ersetzen könnte. Warum nicht? Weil wohl auch Bertone über Benedikt unangenehme Sachen wusste. Welche? Wohl homosexueller Natur.

Wie kommen wir darauf so etwas zu behaupten?

Durch Erzbischof Paetz und eine polnische Zeitung aus dem Jahre 2014. Erzbischof Julius Paetz, ein ehemaliger Vatikandiplomat, wurde im Jahre 1982 von Johannes Paul II zum Bischof von Łomża ernannt, im Jahre 1996 zum Erzbischof von Posen, wo er dafür berühmt wurde seine Seminaristen sexuell zu missbrauchen, wie McCarrick in den USA. Da die Interventionen beim Nuntius Kowalczyk, ehemaligen Mitarbeiter des polnischen Sicherheitsdienstes, wie sich später rausstellte, nichts halfen, stieg Frau Wanda Półtawska, eine langjährige Papstfreundin nicht erotischer Art, in das Flugzeug, erstattete dem Papst Bericht, sodass Paetz buchstäblich über die Nacht abgesetzt wurde.

Dennoch lebt Paetz immer noch in Luxus, er wurde nicht laizisiert, lädt zu sich junge Männer ein, mit denen er Sex hat, Gott sei Dank nicht mehr als Erzbischof von Posen, sondern „nur“ als emeritierter Bischof. Einer dieser Männer, wie die führende polnische Zeitung Gazeta Wyborcza berichtet, sah das Fotoalbum von Paetz, in denen sich der Prälat mit kirchlichen Celebrities zeigte. Auf einem Foto soll der junge Paetz mit Paul VI. abgebildet sein, beide in Shorts und T-shirt, auf dem zweiten Foto Paetz ohne T-shirt. Auf einem Foto soll auch Benedikt XVI. auf kompromittierenden Fotos zu sehen sein.

Wie glaubwürdig sind diese Quellen?

Sie sind sehr glaubwürdig. Gazeta Wyborcza ist links und antiklerikal, recherchiert aber gut, die Onlin-Zeitung Fakt, deren Bericht wir hier zitieren, ist ein polnischer Ableger der Bild-Zeitung und gehört dem Axel Springer Verlag an. Trotz dieser Herkunft verbreitet sie auch keine Fakenews, sondern recherchiert gründlich. Der Bericht stammt aus dem Jahre 2014 und es gab keinen Prozess seitens Paetz oder anderen.

Wie wahrscheinlich ist das?

Es ist sehr wahrscheinlich, weil dieses Fotoalbum die Lebensversicherung und Erpressungsmittel von Paetz bildet. Er kann so unverfroren weiter so machen, wie zuvor, weil er kompromittierende Materialien besitzt, die ihn schützen. Deswegen hat ihn Benedikt XVI. nicht laizisiert, weil er wohl bei Paetz nicht weitergraben wollte, ob auch Minderjährige involviert waren. Es ist fast sicher, dass Paul VI. homosexuell war, und wir meinen hier aktive Sodomie, nicht nur Veranlagung, sodass er auf den jungen Paetz ein Auge oder noch mehr hätte werfen und ihn zur Diplomatenlaufbahn befördern können, wo man, wie Msgr. Ricca zeigt, viel herumkommt. Was Benedikt/Ratzinger anbelangt, so halten wir dies für mehr als wahrscheinlich. Wenn er am Anfang seines Pontifikats sagte:

Betet, dass ich nicht von dem Wölfen weglaufe!

was er dann doch getan hat (Und nicht deswegen, weil wir zu wenig gebetet haben!), dann bedeutet diese Aussage doch, dass:

Er angreifbar war.

Die Wölfe (Namen oben) Bescheid wussten.

Er wusste, dass sie Bescheid wussten, was ihm im Homo-Loby-Dossier unterbreitete.
Benedikt war doch seit 1982, wenn nicht gar seit 1981 in Rom. Er war Präfekt der Glaubenskongregation. Er wusste doch über die Homo-Lobby und all den Dreck Bescheid. Was muss er in diesem Dossier gesehen haben, was ihn zum Rücktritt bewog? Wohl seinen eigenen Namen, denn sollten es nur Namen von Gänswein oder Bertone gewesen sein, dann hätte er die schon geopfert, so wie wir ihn einschätzen. David Berger schreibt, indem er sich auf ein der Süddeutschen Zeitung zugespieltes Dokument beruft:

Prälat G.G. und homosexuelle Seilschaften hinter dem Rücken von Papst Benedikt XVI.“. Das mit „Prälat G.G.“ Georg Gänswein gemeint ist, wird im Dokument, das auch mir selbst vorliegt, sehr deutlich.

Warum soll den Bertone, nach Erzbischof Viganò Homosexuelle in hohe Positionen befördert haben? Weil er selbst zu der Homo-Mafia gehört.

Was hat das alles mit der jetzigen Situation zu tun?

Dass die Homo-Mafia unter Paul VI. ihre Wurzeln schlug, unter Johannes Paul II. weiterwucherte, der herumreiste, sich um den langweiligen Kurienkram als „Künstler“ nicht kümmerte und Kardinal Angelo Sodano (sic!) alles überließ. Auf diese Weise konnte sich die Homo-Mafia schön unter Benedikt XVI. weiterentwickeln, sodass sie ihn zum Rücktritt zwang und jetzt mit Bergoglio am Steuer sitzt.

Die Homo-Mafia aber ist gefährlich, da wie Msgr. Viganò schreibt, zwei Nuntien vor ihm eines schnellen Todes gestorben sind. Erzbischof Viganò jedoch scheint mehr Angst vor dem Höllenfeuer zu haben und er schreibt selbst, dass er ohnehin am Ende seines Lebens steht. Er zeigt als der erste höhe Kirchenvertreter das wahre Gesicht Bergoglios und fordert ihn zum Rücktritt auf. Vielleicht hat der ehemalige Nuntius in den USA nicht mehr lange zu leben, aber er hat auch nichts mehr zu verlieren. Es tut wirklich gut zu lesen, dass es noch gläubige und einigermaßen integre (denn wir wissen nicht alles) Prälaten gibt, die etwas riskieren. Vielleicht folgen andere nach, wie der amerikanische Bischof Joseph Strickland von Texas. Warten wir es ab.

Was können wir tun?

Denken Sie daran am Freitag die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems zu beten, eine biologische wäre DSDZ die Liebste. Wer kann, sollte an diesem Tag auch bei Brot und Wasser fasten. Beten wir für Erzbischof Viganò, damit er in Brandung ausharrt, denn zuerst folgt eine Rufmordkampagnen gegen ihn, vielleicht wird er auch ermordet werden, denn Bergoglio pflegt sich an seinen Gegnern schrecklich zu rächen. Aber sterben müssen wir alle, Hauptsache im Gnadenstand. Als DSDZ diese Nachricht las, wurde ihm, als würde eine starke, schwarze, radioaktive Sonne für einen Moment schwächer leuchten und er bekam Hoffnung auf die Beendigung der Bergoglio-Tyrannei. Es ist die erste Schwalbe, die noch keinen Frühling macht, aber tröstet. Es ist das erste Lichtlein in der Nacht, welches zeigt, dass es überhaupt Licht gibt. Der nächste katholische Papst, den wir hoffentlich noch erleben werden, wird ein Kloakenreiniger sein müssen, der die Kirche, die makellose Braut Christi, vor all diesem nachkonziliaren Dreck bereinigt.

Er wird lange Stiefeln, Handschuhe, Schutzanzug und ein Gasmaske brauchen werden, aber der Gnadenstand und die Standesgnade werden ihn vor den Ausdünstungen des Sumpfes schützen. Wenn man den Glauben an die letzten Dinge hat und sich vor Gottes Urteilen fürchtet, dann hat man keine Angst vor dem Tode. Ein Martyrium aus odium fidei – dem Hass dem Glauben gegenüber – sühnt alle Sünden und man kommt ohne Fegefeuer in den Himmel. Wenn das nichts ist? ULG glauben nicht, haben keinen Angst vor der Hölle und daher haben sie Angst vor Bergoglio oder von der Minderung der ihrer „wohlverdienten“ Rente. Aber das ist eine Fehlkalkulation, denn die Ewigkeit dauert länger. Seien wir froh, dass es Erzbischof Viganò gibt und beten wir für ihn…Ave Maria
https://traditionundglauben.com/2018/08/...igano-schreibt/

von esther10 27.08.2018 00:20

5 Heilige, die erschreckende Visionen der Hölle hatten



5 Heilige, die erschreckende Visionen der Hölle hatten
Coole MenschenGeschichteListenÜbernatürlichvon ChurchPOP Editor - 28. Oktober 2015

über veneremurcernui.wordpress.com
Viele Heilige haben behauptet, übernatürliche Visionen von der Hölle gehabt zu haben. Natürlich sind alle privaten Offenbarungen der Heiligen nicht autoritativ, also solltest du nicht auf diese für deine Theologie schauen.

Vielmehr sollten die Höllenvisionen der Heiligen uns daran erinnern, was unser Glaube bereits lehrt: dass die Hölle ein echter und schrecklicher Ort ist und die Menschen wirklich dorthin gehen können.

[Siehe auch: Warum Satan von St. Johannes Paul II. So erschreckt ist, nach Roms Exorzisten ]

[Siehe auch: Verbrannt von den Händen der Seelen im Fegefeuer: Eine seltene Sammlung des Museums ]

https://churchpop.com/2015/10/28/5-saint...isions-of-hell/

Die große Mystikerin aus dem 19. Jahrhundert, Hl. Faustina, sagte, dass ihre Vision der Hölle diese Wirkung auf sie habe:

Deshalb bete ich noch inniger für die Bekehrung der Sünder. Ich plädiere unaufhörlich für Gottes Barmherzigkeit. O mein Jesus, ich wäre lieber in der Qual bis zum Ende der Welt inmitten der größten Leiden, als dich durch die geringste Sünde zu beleidigen. "

Habe also nicht nur Angst: Wende dich von deinen Sünden ab und arbeite, um andere zu Christus zu führen!

1) Bl. Anne Catherine Emmerich: "Niemand konnte ohne zu zittern sehen"


Bl. Anne Catherine Emmerich lebte im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert im Heiligen Römischen Reich. Sie war eine Mystikerin, die behauptete, Visionen aller möglichen geistigen Dinge gehabt zu haben. Hier ist ein Ausschnitt einer ihrer Visionen von der Hölle :

"Das Äußere der Hölle war entsetzlich und furchtbar; es war ein riesiges, schweres Gebäude, und der Granit, aus dem es geformt war, obwohl schwarz, hatte metallischen Glanz; und die dunklen und schwerfälligen Türen wurden mit solchen schrecklichen Bolzen gesichert, dass niemand sie ohne Zittern erblicken konnte.

Tiefes Stöhnen und Verzweiflungsschreie konnten sich selbst dann deutlich unterscheiden, wenn die Türen fest verschlossen waren. aber, O, der die schrecklichen Schreie und Schreie beschreiben kann, die auf das Ohr aufplatzen, als die Riegel gelöst wurden und die Türen geöffnet wurden; und, o, wer kann das melancholische Aussehen der Bewohner dieses elenden Platzes darstellen! [...]

"Im Innern ist es dagegen eng, verwirrt und voll; jedes Objekt neigt dazu, den Geist mit Schmerz- und Schmerzempfindungen zu füllen; die Zeichen des Zorns und der Rache Gottes sind überall sichtbar; Verzweiflung, wie ein Geier, nagt an jedem Herzen, und Zwietracht und Elend herrschen umher. [...] In der Stadt der Hölle ist nichts zu sehen als trostlose Verliese, dunkle Höhlen, schreckliche Wüsten, stinkende Sümpfe, gefüllt mit allen möglichen Arten von giftigen und ekelhaften Reptilien. [...]

https://churchpop.com/2015/07/19/museum-...ouls-purgatory/

"[I] n Hell, ewige Szenen erbärmlicher Zwietracht, und jede Art von Sünde und Verderbnis, entweder unter den schrecklichsten Formen, die man sich vorstellen kann, oder durch verschiedene Arten von schrecklichen Qualen. Alles in dieser trostlosen Wohnung neigt dazu, den Verstand mit Schrecken zu füllen; kein Wort des Trostes wird gehört oder eine tröstende Idee zugegeben; Der einzige ungeheure Gedanke, dass die Gerechtigkeit eines allmächtigen Gottes dem verdammten Nichts zufügt, als das, was sie voll verdient haben, ist die überwältigende Überzeugung, die jedes Herz niederdrückt.

"Vice erscheint in seinen eigenen grimmigen widerlichen Farben, wird der Maske entkleidet, unter der es in dieser Welt verborgen ist, und die Höllenotter wird gesehen, wie sie diejenigen gefressen hat, die sie hier unten gepflegt oder gepflegt haben. Mit einem Wort, die Hölle ist der Tempel der Angst und der Verzweiflung ... "

2) St. Teresa von Avila: "In Brand und in Stücke gerissen"
Der große Mystiker und Doktor der Kirche des 16. Jahrhunderts behauptet, diese Höllenerfahrung gehabt zu haben :


Der Eingang schien durch einen langen engen Durchgang, wie ein Ofen, sehr niedrig, dunkel und nah zu sein. Der Boden schien mit Wasser gesättigt zu sein, nur Schlamm, äußerst übelriechend, der pestilenzielle Gerüche aussandte und mit abscheulichem Ungeziefer bedeckt war. Am Ende war ein hohler Platz in der Wand, wie ein Schrank, und darin sah ich mich eingesperrt. [...]

"Ich fühlte ein Feuer in meiner Seele. [...] Meine körperlichen Leiden waren unerträglich. Ich habe in diesem Leben die meisten schmerzhaften Leiden erfahren ... doch all dies war nichts im Vergleich zu dem, was ich damals fühlte, besonders als ich sah, dass es für sie keine Pause oder ein Ende geben würde. [...]

"Ich habe nicht gesehen, wer es war, der mich gequält hat, aber ich fühlte mich in Brand geraten und in Stücke gerissen, wie es mir schien; und ich wiederhole es, dieses innere Feuer und diese Verzweiflung sind die größten Qualen von allen. [...]

"Ich konnte weder sitzen noch liegen: Es war kein Platz. Ich wurde sozusagen in ein Loch in der Wand gelegt; und diese Mauern, die fürchterlich waren, um mich selbst zu sehen, umhüllten mich von allen Seiten. Ich konnte nicht atmen. Es gab kein Licht, aber alles war dicke Dunkelheit. [...]

"Ich war so erschrocken von dieser Vision - und dieser Schrecken liegt mir auch jetzt noch während ich schreibe - dass, obwohl es vor fast sechs Jahren stattfand, die natürliche Wärme meines Körpers von Angst abgeschreckt wird, auch wenn ich daran denke. [...]

"Diese Vision erfüllte mich mit der sehr großen Not, die ich beim Anblick so vieler verlorener Seelen, besonders der Lutheraner, fühle - denn sie waren einst Mitglieder der Kirche durch die Taufe - und gaben mir auch die heftigsten Wünsche das Heil der Seelen; denn ich glaube, dass ich, um auch nur einen von diesen überwältigenden Qualen zu retten, am liebsten viele Tode erdulden würde. "

3) St. John Bosco: "unbeschreiblicher Terror"
Im Jahr 1868 behauptete St. John Bosco, von der Hölle geträumt zu haben. Seine vollständige Erzählung ist ziemlich lang, also hier ist nur ein kurzer Auszug:

"Sobald ich die Schwelle überschritten hatte, fühlte ich ein unbeschreibliches Entsetzen und wagte keinen weiteren Schritt. Vor mir konnte ich etwas wie eine riesige Höhle sehen, die nach und nach in tief in die Eingeweide der Berge versenkte Höhlen verschwand. Sie waren alle in Flammen, aber es war kein irdisches Feuer mit springenden Flammenzungen. Die ganze Höhle - Wände, Decke, Boden, Eisen, Steine, Holz und Kohle - alles war bei Temperaturen von Tausenden von Grad ein glühendes Weiß. Aber das Feuer hat nicht verbrannt, hat nicht verbraucht. Ich kann einfach keine Worte finden, um den Horror der Höhle zu beschreiben. [...]

"[Mein Führer] ergriff meine Hand, zwang sie auf und drückte sie gegen die erste der tausend Wände. Das Gefühl war so unerträglich, dass ich mit einem Schrei zurücksprang und mich im Bett aufsetzte.

"Meine Hand steckte und ich rieb weiter, um den Schmerz zu lindern. Als ich heute Morgen aufstand, bemerkte ich, dass es geschwollen war. Meine Hand, die ich nur im Traum an die Wand drückte, fühlte sich so echt an, dass sich später die Haut meiner Handfläche ablöste.

"Bedenke, dass ich versucht habe, dich nicht sehr zu erschrecken, und deshalb habe ich diese Dinge nicht in all ihrem Schrecken beschrieben, als ich sie sah und wie sie mich beeindruckten. Wir wissen, dass unser Herr die Hölle immer in Symbolen dargestellt hat, denn wenn Er es so beschrieben hätte, wie es wirklich ist, hätten wir Ihn nicht verstanden. Kein Sterblicher kann diese Dinge verstehen. "

4) Sr. Lucy von Fatima: "Schreie und Stöhnen vor Schmerz und Verzweiflung"
Sr. Lucia von Fatima ist keine Heilige (sie starb vor kurzem, im Jahr 2005), aber sie war eine der Visionäre von Fatima im frühen 20. Jahrhundert, eine anerkannte Erscheinung in der Kirche. Als Teil dieser Vision behauptet sie, sie habe die Hölle gesehen :

"Wir sahen gleichsam ein gewaltiges Feuermeer. In dieses Feuer gestürzt, sahen wir die Dämonen und die Seelen [der Verdammten].

"Letztere waren wie durchsichtige brennende Glut, alles geschwärzte oder polierte Bronze, menschliche Formen habend. Sie schwebten in diesem Feuersbrunst, jetzt erhoben durch die Flammen, die aus ihnen selbst hervorgingen, zusammen mit großen Rauchwolken in die Luft erhoben. Jetzt fielen sie auf allen Seiten zurück wie Funken in riesigen Feuern, ohne Gewicht oder Gleichgewicht, inmitten von Schreien und Stöhnen von Schmerz und Verzweiflung, die uns entsetzten und uns vor Angst erzittern ließen (es musste dieser Anblick gewesen sein, der mich aufschreien ließ, wie Leute sagen, dass sie mich gehört haben).

"Die Dämonen waren [von den Seelen der Verdammten] durch ihre schreckliche und abstoßende Ähnlichkeit mit schrecklichen und unbekannten Tieren, schwarz und transparent wie brennende Kohlen, ausgezeichnet."

5) St. Maria Faustyna Kowalska: "Ein Ort der großen Folter"
St. Maria Faustyna Kowalska, oft einfach als St. Faustina bekannt, war eine polnische Nonne, die behauptete, in den 1930er Jahren viele mystische Erfahrungen gemacht zu haben. Hier ist ein Auszug aus ihrem Tagebuch über eine ihrer Visionen:

"Heute wurde ich von einem Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Es ist ein Ort großer Folter; Wie großartig groß und umfangreich ist es!

“The kinds of tortures I saw: the first torture that constitutes hell is the loss of God; the second is perpetual remorse of conscience; the third is that one’s condition will never change; the fourth is the fire that will penetrate the soul without destroying it – a terrible suffering, since it is a purely spiritual fire, lit by God’s anger; the fifth torture is continual darkness and a terrible suffocating smell, and, despite the darkness, the devils and the souls of the damned see each other and all the evil, both of others and their own; the sixth torture is the constant company of Satan; the seventh torture is horrible despair, hatred of God, vile words, curses and blasphemies. […]

"Jede Seele erfährt schreckliche und unbeschreibliche Leiden, die mit der Art und Weise in Verbindung stehen, in der sie gesündigt hat. Es gibt Höhlen und Gruben der Folter, in denen sich eine Form der Agonie von der anderen unterscheidet. [...]

"Aber ich habe eine Sache bemerkt: dass die meisten Seelen dort sind diejenigen, die ungläubig waren, dass es eine Hölle gibt. Als ich zu mir kam, konnte ich mich kaum von dem Schrecken erholen. Wie schrecklich leiden die Seelen dort! "(Tagebuch der hl. Faustina, 741)



https://churchpop.com/2015/10/28/5-saint...isions-of-hell/

[/schwarz]

von esther10 27.08.2018 00:20




Während ein anderer ehemaliger vatikanischer Diplomat den Bericht bestätigt, weigert sich der Papst, auf Viganòs Vorwürfe zu antworten
8/27/18 8:18 PM von Ein Peter Fünf
Im Leben habe ich größere Arroganz gesehen.

Wenn der Flug von Irland Francisco zurück , sah er von einem Journalisten angesprochen , die nur gefragt zu sagen , ob sie die wahr oder falsch waren Behauptungen , dass der ehemalige Apostolische Nuntius in den Vereinigten Staaten, Erzbischof Carlo Maria Vigano, ihn im Jahr 2013 persönlich gewarnt hatte sexueller Missbrauch von McCarrick, rutschte Francisco den Ball Reporter weniger arrogant und überzeugenden vorstellbar zurück.

"Ich werde Ihre Frage beantworten - sagt der Papst im Video der Pressekonferenz im Flugzeug - aber ich ziehe es vor, dass wir zuerst über die Reise und andere Themen sprechen (...) Heute Morgen habe ich diese Aussage gelesen. Ich lese es, und ich werde dir ehrlich sagen, dass ich dir das alles erzählen muss. Ihnen [CBS] und allen Interessierten: Lesen Sie die Aussage sorgfältig und beurteilen Sie selbst. Ich werde kein Wort über die Sache sagen. Ich denke, die Aussage ist sehr eloquent, und sie werden genug Kapazität als Journalisten haben, um Schlüsse zu ziehen.

"Es ist ein Akt des Vertrauens", fuhr er fort. Wenn Sie ein wenig Zeit verbringen und Ihre Schlussfolgerungen gezogen haben, können Sie über das Thema sprechen, aber ich möchte die Arbeit Ihrer beruflichen Reife anvertrauen. Es wird ihnen natürlich gut tun. "

Lass uns das Video für einen Moment anhalten.

Haben Sie nur den Stellvertreter Christi zu Journalisten beantworten , die eine doppelte Frage gemacht haben, wenn sie sich ihre eigenen Schlüsse auf den Vorwurf machen , dass er allein tun beantworten berufliche Reife eine Übung?

Entsetzt, als er später nach den Vorwürfen gegen Kardinal Mccarrick gefragt wird, antwortet der Papst erneut:

"Dies ist Teil von McCarricks Aussage. Studiere es und ich erzähle dir etwas. "

Und er beeilt sich, das Thema zu wechseln.

Sieh dir das Video an Schau, wie schwer es ist, die Wörter zu finden. Das arrogante Lächeln. Nichts, das Vertrauen schafft:



Inzwischen veröffentlichte die Nachrichtenagentur Catholic News Agency (CNA) eine kurze Erklärung von Erzbischof Jean-François Lantehaume, ehemaligen Chefberater der Nuntiatur in Washington, die für die Benachrichtigung des Kardinal McCarrick von Sanktionen verantwortlich war ihm von Benedikt XVI verhängt. Lantehaume, der sich weigerte, ein Interview zu geben, bestätigte lediglich die Richtigkeit von Viganòs Bericht.

«Viganò hat die Wahrheit gesagt. Und es gibt nicht mehr zu reden ", erklärte Lantheaume in einer schriftlichen Antwort an CNA.

Inzwischen Befürworter der Pontifex haben Reihen um ihn geschlossen versuchen , zu dem Erzbischof Viganò von einem Autor zum Schreiben für eine Veröffentlichung bekannt zu diskreditieren katholische heterodox und nennt es „ex resentful Mitarbeiter“ , die „im Kopf immer krank waren.“ Es ist auch nicht verwunderlich, dass Kardinal Wuerl die Vorwürfe zurückgewiesen hat, dass ihm McCarricks Aktivitäten ebenfalls bekannt sind.

Pater Carlos Martins von der Erzdiözese Detroit bot heute auf seiner Facebook-Seite einen interessanten Kontext:

«Ich habe gerade zwei Stunden mit einem Freund gesprochen, den ich in der Vatikanischen Kurie habe. Er erzählt mir, dass die Nachrichten über Viganò wie eine Atombombe gefallen sind. Zwei Dinge sind in Viganò allgemein bekannt: 1) Er hat viel Prestige in seinem Beruf und 2) Die Positionen, die er in der Kurie innehatte, gaben ihm direkten Zugang zu den von ihm veröffentlichten Informationen. Das heißt, er schreibt nicht zum Schreiben oder basiert auf Gerüchten. Aus diesen Gründen verdient Ihr Bericht alle Glaubwürdigkeit.

»Viganó war immer dafür bekannt, interne Korruption im Vatikan zu bekämpfen. Während des Vatileaks-Skandals wurden zudem einige der von ihm eingereichten Beschwerden durchgesickert. Es war ein Versuch der von ihm Ausgewiesenen, die Wirkung des Berichtes aufzuheben und den Versuch, seine Behauptungen zu untersuchen, freizugeben.

(...)

"Nach Angaben des Beamten der Kurie, mit dem ich heute Nachmittag gesprochen habe, hat das, was Viganò offenbart hat, dazu geführt, dass die Borgias neben den Päpsten als Heilige geblieben sind. Im Augenblick denken sie an der Kurie, dass die Reaktion der Feinde Vigano versuchen sowohl die Makellosigkeit seines Charakters zu diskreditieren und weil es unmöglich ist, die Tatsachen falsch interpretiert zu haben. Die einzige Hoffnung von ihnen wird sein, zu versuchen, Eisen von der Perversion und Korruption, die ans Licht gebracht wurde, zu entfernen. Sie werden wahrscheinlich sagen, dass er ein verärgerter Mensch ist, der sich selbst promoten will, nachdem er aus Rom vertrieben wurde. Glaube es nicht. Viganò ist im Ruhestand. Gewinnen Sie damit nichts.

Auf seiner Facebook-Seite erzählt der Reporter des politischen Papstes , George Neumayer, eine aufschlussreiche Anekdote:

«Während der Pressekonferenz im Flugzeug verachtete Francisco Erzbischof Viganò und sagte, er wolle den Lappen nicht betreten. Ich denke, er hofft, uns zu beeindrucken. Natürlich ist es nur Haltung. Im Zuge der Recherchen, die ich für den Politischen Papst schrieb, entdeckte ich zahlreiche Fälle, in denen Bergoglio das schmutzige Verhalten böser Priester ignorierte. Er zeigt Verständnis und Barmherzigkeit, die er den starren Einstellungen anderer Prälaten als überlegen ansieht. Ein kleiner, aber klarer Hinweis darauf, dass Francisco McCarricks Schikanierung von Seminaristen bewusst war, ist, dass er mit ihm über seinen zweifelhaften Ruf scherzte. Er hat es Teddy einmal gesagt Wenn er so alt wäre, dann deshalb, weil Satan mehr Zeit brauchte, um sein Zimmer in der Hölle vorzubereiten. "

Wenn es wahr ist, kann man sich einen Papst vorstellen, der diese Art von Witz macht?

Bisher haben nur zwei Bischöfe Viganò verteidigt: Kardinal Raymond Burke und Bischof Joseph Strickland aus Tyler (Texas).

"Die Aussagen eines Prälates mit der Autorität von Carlo Maria Viganò müssen von den Verantwortlichen in der Kirche ernst genommen werden", sagte Burke gegenüber LifeSiteNews. Jede Aussage muss nach dem Rechtsverfahren untersucht werden, das sich im Laufe der Zeit in der Kirche als wirksam erwiesen hat. "

In einem an alle Priester seiner Diözese adressierten Rundschreiben, in dem er sie bat, ihn in die Messen vom 26. August aufzunehmen und sofort auf ihren Websites und anderen sozialen Medien zu veröffentlichen, fügte Monsignore Strickland den vollständigen Wortlaut der Erklärung von Viganò und fügte hinzu: "Es muss klar gesagt werden, dass die Vorwürfe nicht bewiesen sind, aber als Ihr Pastor sage ich, dass sie mir glaubwürdig erscheinen. Nach dieser Norm wird genau nach einer Lösung gesucht, die immer dann durchgeführt wird, wenn Vorwürfe vorliegen, die als glaubwürdig angesehen werden. Ich bin nicht befugt, eine solche Untersuchung einzuleiten, aber ich werde meine Stimme in allen notwendigen Fällen erheben, um eine Untersuchung zu fordern und zu fordern, dass Verantwortlichkeiten für alle Schuldigen, selbst auf höchster Ebene, zur Rechenschaft gezogen werden. die Hierarchie

Im Laufe der Woche werden wir sehen, ob es mehr Prälaten mit Epiploons gibt.

Steve Skojec

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel )
https://adelantelafe.com/mientras-otro-e...ones-de-vigano/

von esther10 27.08.2018 00:19

VIDEO: Papst sagt den Medien, dass er kein Wort über McCarricks Vertuschung sagen werde
Carlo Vigano , Katholisch , Franziskus , Sexueller Missbrauch Krise , Theodore McCarrick



26. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus wich heute den Fragen zu explosiven Anschuldigungen, die er über den Missbrauch des früheren Kardinals Theodore McCarrick kannte, aus und hob trotzdem die Sanktionen auf, die Papst Benedikt XVI. Gegen den Kardinal verhängt hatte.

Erzbischof Carlo Maria Viganò, der von 2011 bis 2016 als Apostolischer Nuntius in Washington DC tätig war, schrieb in einem gestern veröffentlichten Brief, er habe nach der Wahl von Papst Franziskus dem Papst die Probleme über McCarrick mitgeteilt, aber die Sanktionen nicht fortgesetzt , Papst Franziskus machte McCarrick "seinen vertrauenswürdigen Berater".

Lesen Sie hier den vollständigen Text des Spruchs von Erzbischof Viganò.

Der Papst wurde an diesem Abend auf dem Weg nach Rom nach seinem Besuch in Irland für das Weltfamilientreffen über die Anschuldigung an Bord des päpstlichen Flugzeugs befragt.

" Lesen Sie die Aussage sorgfältig selbst und machen Sie Ihr eigenes Urteil. Ich werde kein Wort darüber sagen ", sagte Papst Franziskus.

"Ich glaube, dass die Aussage für sich spricht, und Sie alle haben ausreichende journalistische Fähigkeit, um Schlussfolgerungen zu ziehen. Es ist ein Akt des Vertrauens. Wenn ein wenig Zeit vergeht und Sie Schlussfolgerungen gezogen haben, werde ich vielleicht darüber sprechen, aber ich möchte, dass Ihre berufliche Reife diese Arbeit leistet. Es wird euch allen gut tun. "



In seinen Kommentaren zu LifeSite betonte Kardinal Raymond Burke, dass Viganos Vorwürfe ernst genommen werden müssten, und forderte auch eine gründliche Untersuchung aller Anschuldigungen.

"Die Korruption und der Schmutz, die in das Leben der Kirche eingetreten sind, müssen an ihren Wurzeln geläutert werden", sagte Burke.

"Die Erklärungen, die ein Prälat der Autorität des Erzbischofs Carlo Maria Viganò abgegeben hat, müssen von den Verantwortlichen in der Kirche vollständig beherzigt werden. Jede Erklärung muss nach dem altbewährten Verfahrensrecht der Kirche untersucht werden. "

Kardinal Burke rief "alle guten Katholiken" dazu auf, "auf der Wahrheit zu bestehen" und fügte hinzu, dass sie "in dieser turbulenten Zeit für die Kirche beten und opfern müssen".

Eine Reinigung, sagte er, "kann nur mit dem vollen und kompromisslosen Respekt für die Wahrheit stattfinden."

Wir stellen unten eine LifeSite-Übersetzung des relevanten Abschnitts von der heutigen Pressekonferenz auf der päpstlichen Ebene vor.

Antwort des Papstes auf das Zeugnis des ehemaligen US-Nuntius Erzbischof Viganò

CBS: Guten Abend, Heiliger Vater. Ich werde auf das Thema [sexueller Missbrauch] zurückkommen. Sehr früh heute Morgen wurde ein Dokument von Erzbischof Carlo Maria Viganò veröffentlicht. Darin sagt er, dass er sich 2013 im Vatikan mit Ihnen persönlich unterhalten hat und dass er während dieses Gesprächs ausdrücklich mit Ihnen über das Verhalten und den sexuellen Missbrauch des ehemaligen Kardinals McCarrick gesprochen hat, und das wollte ich frage dich, ob das stimmt.

Ich möchte auch etwas anderes fragen. Der Erzbischof sagte auch, dass Papst Benedikt McCarrick sanktioniert habe, dass er ihm gesagt habe, er könne nicht in einem Seminar leben, er könne die Messe nicht öffentlich feiern, dass er nicht reisen könne, er wurde von der Kirche sanktioniert.

Darf ich Sie fragen, ob diese beiden Dinge wahr sind?

Papst Franziskus:

Ich werde auf Ihre Frage antworten. Aber ich würde es vorziehen, dass wir zuerst über die Reise sprechen, und dann andere Themen. Ich war abgelenkt von Stefania und jetzt ... aber ich werde antworten.

Heute Morgen habe ich diese Aussage gelesen. Ich lese es, und ich werde aufrichtig sagen, dass ich Ihnen das alles erzählen muss - Sie [CBS] und alle von Ihnen, die interessiert sind: Lesen Sie die Aussage sorgfältig selbst und machen Sie Ihr eigenes Urteil. Ich werde kein Wort darüber sagen. Ich glaube, dass die Aussage für sich spricht, und Sie alle haben ausreichende journalistische Fähigkeit, um Schlussfolgerungen zu ziehen. Es ist ein Akt des Vertrauens. Wenn ein wenig Zeit vergeht und Sie Schlussfolgerungen gezogen haben, werde ich vielleicht darüber sprechen, aber ich möchte, dass Ihre berufliche Reife diese Arbeit leistet. Es wird euch allen gut tun.

[ CBS macht einen unhörbaren Kommentar, da das Mikrofon nicht an war ... ]

Papst Franziskus: So, wie es ist.

[ CBS bittet um eine andere Frage ]

CBS: Marie Collins sagte, nachdem sie Sie während der Begegnung mit den Opfern getroffen hat, dass sie direkt mit Ihnen über den ehemaligen Kardinal McCarrick gesprochen hat. Sie sagte, dass Sie McCarrick sehr hart verurteilt hätten. Ich wollte Sie fragen, wann Sie das erste Mal von den Misshandlungen gehört haben, die der ehemalige Kardinal begangen hat?

Papst Franziskus: Dies ist Teil der Aussage zu McCarrick. Studiere und dann werde ich etwas sagen.

Das Thema änderend, wandte sich der Papst zu seinem Treffen mit Marie Collins und den Missbrauchsopfern am Samstag und seinem Akt der Vergebung in der heutigen Messe. Er sagte:

Papst Franziskus: Aber gestern hatte ich es nicht gelesen und ich erlaubte mir, klar mit Marie Collins und der Gruppe zu sprechen, was bitter war, etwas, woran ich sehr gelitten habe. Aber ich glaube, wir mussten diesen acht Leuten zuhören, und von diesem Treffen kam der Vorschlag heraus. Ich habe es geschafft, aber sie haben es akzeptiert, sie haben mir geholfen, es zu formulieren, um heute in der Messe um Vergebung zu bitten, aber um konkrete Dinge. Zum Beispiel, der letzte, von dem ich noch nie gehört hatte, diese Mütter ... es wurde "die Reinigung von Frauen" genannt, als eine Frau schwanger wurde, ich weiß es nicht, und sie war nicht verheiratet, und sie ging ins Krankenhaus, [...] die Schwestern führten es, und dann gaben sie die Kinder den Menschen zur Adoption. Zu dieser Zeit gab es zwei Kinder, und sie versuchten ihre Mütter zu finden, um zu sehen, ob sie noch lebten, sie wussten es nicht. Sie sagten ihnen, dass dies eine Todsünde sei, und sie sagten den Müttern, die nach ihren Kindern riefen, dass es eine Todsünde sei. Deshalb habe ich heute gesagt, dass dies keine Todsünde ist, sondern das vierte Gebot. Und die Dinge, die ich heute gesagt habe, von denen ich einige nicht kannte. Es war schmerzhaft für mich, aber ich hatte auch den Trost, diese Dinge erklären zu können.

Und ich warte auf Ihren Kommentar zu dem Dokument. Ich würde es mögen. Vielen Dank.

Übersetzung von Diane Montagna von LifeSiteNews
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...iganos-statemen

von esther10 27.08.2018 00:17

25. NOVEMBER 2016



Die prophetische Stimme der vier Kardinäle
BISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER

"Wir können nichts gegen die Wahrheit tun, sondern nur für die Wahrheit." ~ St. Paul

https://www.crisismagazine.com/2016/amor...neral-confusion

Aus "tiefer pastoraler Sorge" vier Kardinäle der römisch-katholischen Kirche, Seine Eminenz Joachim Meisner, emeritierter Erzbischof von Köln (Deutschland), Seine Eminenz Carlo Caffarra, emeritierter Erzbischof von Bologna (Italien), Seine Eminenz Raymond Leo Burke, Patron des Souveränen Malteserordens und Seine Eminenz Walter Brandmüller, emeritierter Präsident der Päpstlichen Kommission für Geschichtswissenschaften, haben am 14. November 2016 den Text von fünf Fragen, dubia genannt, veröffentlicht (Lateinisch für "Zweifel"), die sie am 19. September 2016 an den Heiligen Vater und Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, mit einem Begleitschreiben sandten. Die Kardinäle bitten Papst Franziskus, "schwere Desorientierung und große Verwirrung" hinsichtlich der Auslegung und praktischen Anwendung, insbesondere des Kapitels VIII, des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia und seiner Passagen bezüglich der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten und der Morallehre der Kirche aufzuklären .

In ihrer Erklärung mit dem Titel "Auf der Suche nach Klarheit: Ein Plädoyer für die Loslösung von Amoris Laetitia" sagen die Kardinäle, dass "viele Bischöfe, Priester, Gläubige - diese Absätze auf eine Veränderung in der Disziplin der Kirche hinweisen oder sogar ausdrücklich lehren Respekt gegenüber den Geschiedenen, die in einer neuen Gemeinschaft leben. "Die Kardinäle haben in diesem Zusammenhang lediglich reale Tatsachen im Leben der Kirche dargelegt. Diese Tatsachen werden durch pastorale Orientierungen im Namen mehrerer Diözesen und durch öffentliche Erklärungen einiger Bischöfe und Kardinäle belegt, die behaupten, dass geschiedene und wiederverheiratete Katholiken in einigen Fällen zur Heiligen Kommunion zugelassen werden können, obwohl sie weiterhin die vom Göttlichen Gesetz vorbehaltenen Rechte nutzen zu gültig verheirateten Ehegatten.

Indem sie ein Plädoyer für Klarheit in einer Angelegenheit veröffentlichten, die gleichzeitig die Wahrheit und die Heiligkeit der drei Sakramente der Ehe, der Buße und der Eucharistie berührt, haben die vier Kardinäle nur ihre grundlegende Pflicht als Bischöfe und Kardinäle erfüllt Die Offenbarung, die durch die Apostel übermittelt wurde, könnte heilig gehalten werden und könnte treu interpretiert werden. Vor allem das Zweite Vatikanische Konzil hat alle Mitglieder des Bischofskollegiums als legitime Nachfolger der Apostel an ihre Verpflichtung erinnert, nach der sie "durch die Institution und das Gebot Christi für die ganze Kirche besorgt sein müssen und dass diese Sorge Obwohl es nicht durch einen Gerichtsakt ausgeübt wird, trägt es sehr zum Vorteil der universalen Kirche bei.Lumen gentium , 23; vgl. auch Christus Dominus , 5-6).





Papst und Papst sollten Bischöfe und Kardinäle in echter kollegialer Zuneigung zum Nachfolger Petri und zum Stellvertreter Christi auf der Erde bewegen, indem sie den Lehren des II. Vatikanischen Konzils folgen (vgl. Lumen gentium , 22); Sie leisten damit "Dienst am Primatsamt" des Papstes (vgl. Direktorium für das Pastoralministerium der Bischöfe , 13).

Die ganze Kirche muss in unseren Tagen darüber nachdenken, dass der Heilige Geist Paulus nicht umsonst inspiriert hat, im Galaterbrief über den Vorfall seiner öffentlichen Korrektur von Petrus zu schreiben. Man muss darauf vertrauen, dass Papst Franziskus diesen öffentlichen Appell der vier Kardinäle im Geiste des Apostels Petrus annehmen wird, als Paulus ihm eine brüderliche Besserung für das Wohl der ganzen Kirche anbot. Mögen die Worte dieses großen Kirchenlehrers, des heiligen Thomas von Aquin, uns alle erleuchten und trösten: "Wenn eine Gefahr für den Glauben besteht, müssen die Untertanen ihre Prälaten sogar öffentlich verurteilen. Da Paulus, der von Petrus unter Druck gesetzt wurde, aus der Gefahr eines Skandals austrat, tadelte er ihn öffentlich. Und Augustine kommentiert:Summa theol ., II-II, 33, 4c).

Papst Franziskus ruft oft zu einem offenen und furchtlosen Dialog zwischen allen Mitgliedern der Kirche in Sachen des geistlichen Wohles der Seelen auf. In der Apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia spricht der Papst von der Notwendigkeit einer "offenen Diskussion einer Reihe von lehrmäßigen, moralischen, spirituellen und pastoralen Fragen. Das Denken von Pastoren und Theologen, wenn es der Kirche treu ist, ehrlich, realistisch und kreativ, wird uns helfen, größere Klarheit zu erlangen "(Nr. 2). Darüber hinaus müssen Beziehungen auf allen Ebenen innerhalb der Kirche frei sein von einem Klima der Angst und Einschüchterung, wie es Papst Franziskus in seinen verschiedenen Erklärungen gefordert hat.

Angesichts dieser Äußerungen von Papst Franziskus und des Prinzips des Dialogs und der Akzeptanz einer legitimen Meinungsvielfalt, die durch die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils gefördert wurde, die ungewöhnlich gewalttätigen und intoleranten Reaktionen einiger Bischöfe und Kardinäle gegen die Ruhe und umsichtiges Bitten der vier Kardinäle verursachen großes Erstaunen. Unter solchen intoleranten Reaktionen könnte man Affirmationen lesen, wie zum Beispiel: die vier Kardinäle sind geistlos, naiv, schismatisch, häretisch und sogar vergleichbar mit den arianischen Ketzern.

Solche apodiktisch gnadenlosen Urteile zeigen nicht nur Intoleranz, Ablehnung des Dialogs und irrationale Wut, sondern demonstrieren auch eine Hingabe an die Unmöglichkeit, die Wahrheit zu sprechen, eine Hingabe an den Relativismus in Lehre und Praxis, im Glauben und im Leben. Die oben erwähnte klerikale Reaktion gegen die prophetische Stimme der vier Kardinäle führt Ohnmacht vor die Augen der Wahrheit. Eine solche gewalttätige Reaktion hat nur ein Ziel: die Stimme der Wahrheit zum Schweigen zu bringen, die die scheinbar friedliche nebulöse Zweideutigkeit dieser klerikalen Kritiker beunruhigt und nervt.

Die negativen Reaktionen auf die öffentliche Erklärung der vier Kardinäle ähneln der allgemeinen doktrinären Verwirrung der arianischen Krise im vierten Jahrhundert. Es ist hilfreich für alle, in der Situation der doktrinären Verwirrung in unseren Tagen einige Bestätigungen des Heiligen Hilarius von Poitiers, des "Athanasius des Westens", zu zitieren.

Ihr [die Bischöfe von Gallien], die immer noch bei mir in Christus treu sind, gaben nicht nach, als sie mit dem Beginn der Häresie drohten, und jetzt, indem ihr diesem Beginn begegnet seid, habt ihr all seine Gewalt gebrochen. Ja, Brüder, ihr habt überwunden, zu der großen Freude derer, die deinen Glauben teilen: und deine unverminderte Beständigkeit hat die doppelte Ehre erlangt, ein reines Gewissen zu bewahren und ein maßgebendes Beispiel zu geben (Hil. De Syn ., 3).

Ihr unbesiegter Glaube [der Bischöfe von Gallien] behält den ehrenvollen Unterschied des bewussten Wertes und begnügt sich damit, listiges, vages oder zögerndes Handeln abzulehnen, bleibt sicher in Christus und bewahrt den Beruf seiner Freiheit. Denn da wir alle tiefe und schmerzliche Schmerzen bei den Taten der Bösen gegen Gott erlitten haben, ist die Gemeinschaft in Christus allein in unseren Grenzen zu finden, seit die Kirche von Störungen wie der Ausbürgerung der Bischöfe, der Absetzung, heimgesucht wurde der Priester, die Einschüchterung des Volkes, die Bedrohung des Glaubens und die Bestimmung der Bedeutung der Lehre Christi durch menschlichen Willen und Macht. Dein entschlossener Glaube gibt nicht vor, diese Tatsachen nicht zu kennen oder zu behaupten, dass er sie tolerieren kann,De Syn ., 4).

Ich habe gesagt, was ich selbst glaubte, im Bewußtsein, daß ich es der Kirche als Dienst meines Soldaten verdankte, Ihnen durch diese Briefe die Stimme des Amtes, das ich in Christus habe, gemäß der Lehre des Evangeliums zu senden. Es gehört Ihnen zu diskutieren, zu geben und zu handeln, dass die unantastbare Treue, in der Sie stehen, Sie immer noch mit gewissenhaften Herzen halten und dass Sie weiterhin halten können, was Sie jetzt halten (Hil. De Syn ., 92).

Die folgenden Worte des heiligen Basilius, an die lateinischen Bischöfe gerichtet, können in einigen Aspekten auf die Situation derer angewandt werden, die in unseren Tagen nach doktrinärer Klarheit verlangen, einschließlich unserer vier Kardinäle: "Die eine Anklage, die jetzt sicher ist strenge Strafe ist die sorgfältige Pflege der Traditionen der Väter. Wir werden nicht wegen Reichtum, Ruhm oder irgendwelcher zeitlichen Vorteile angegriffen . Wir stehen in der Arena, um für unser gemeinsames Erbe zu kämpfen, für den Schatz des gesunden Glaubens , der von unseren Vätern stammt. Trauere mit uns, alles, was du die Brüder liebst , wenn du die Mäuler unserer Männer der wahren Religion verschließt, und bei der Eröffnung der Mutigen und Lästerlichen Lippen von allem, was Ungerechtigkeit gegen Gott ausspricht. Die Säulen und das Fundament der Wahrheit sind im Ausland verstreut. Wir, deren Bedeutungslosigkeit uns erlaubt hat, übersehen zu werden, haben unser Recht auf freie Meinungsäußerung verloren "( Ep . 243, 2.4).

Heute werden jene Bischöfe und Kardinäle, die um Klarheit bitten und ihre Pflicht erfüllen, die überlieferte göttliche Offenbarung heilig und treu zu wahren, was die Sakramente der Ehe und der Eucharistie betrifft, nicht mehr so ​​exiliert wie bei den Bischöfen von Nizäa während der Arier Krise. Entgegen der Zeit der arianischen Krise wird heute, wie Rudolf Graber, der Bischof von Ratisbone, 1973 schrieb, das Exil der Bischöfe durch Vertuschungsstrategien und Verleumdungskampagnen ersetzt (vgl. Athanasius und die Kirche unserer Zeit , Abensberg 1973, S. 23).

Ein weiterer Vorkämpfer des katholischen Glaubens während der arianischen Krise war der heilige Gregor Nazianzen. Er schrieb die folgende auffallende Charakterisierung des Verhaltens der Mehrheit der Hirten der Kirche in jenen Zeiten. Diese Stimme des großen Kirchenlehrers sollte eine heilsame Warnung für die Bischöfe aller Zeiten sein: "Sicher haben die Hirten töricht gehandelt; denn mit Ausnahme einiger weniger, die entweder wegen ihrer Bedeutungslosigkeit übergangen wurden, oder die sich ihrer Tugend widersetzten, und die als Saat und Wurzel für die Entstehung und Wiederbelebung Israels durch die Einflüsse übrig bleiben sollten des Geistes, alle zeitweilig, unterscheiden sich nur darin, daß einige früher und andere später erlagen; einige waren in erster Linie Verfechter und Anführer der Gottlosigkeit, und andere schlossen sich dem zweiten Rang des Kampfes an und wurden von Angst überwältigt,Orat . 21, 24).

Als Papst Liberius 357 eine der sogenannten Formeln von Sirmium unterzeichnete, in der er absichtlich den dogmatisch definierten Ausdruck "homo-ousios" verworfen und den Heiligen Athanasius exkommuniziert hat, um Frieden und Harmonie mit den arianischen und halbarischen Bischöfen von der Osten, treue Katholiken und einige wenige Bischöfe, besonders der heilige Hilarius von Poitiers, waren zutiefst geschockt. Der heilige Hilarius übertrug den Brief, den Papst Liberius an die orientalischen Bischöfe schrieb, die die Annahme der Formel von Sirmium und die Exkommunikation des Heiligen Athanasius ankündigten. In seinem tiefen Schmerz und seiner Bestürzung fügte Saint Hilary dem Papstbrief in einer Art Verzweiflung den Satz hinzu: Anathema, tibi a me dictum, praevaricator Liberi(Ich sage dir Bannfluch, Liberator Liberius). Papst Liberius wollte um jeden Preis Frieden und Harmonie haben, auch auf Kosten der göttlichen Wahrheit. In seinem Brief an die heterodoxen lateinischen Bischöfe Ursace, Valence und Germinius, die ihnen die oben erwähnten Entscheidungen ankündigten, schrieb er, dass er Frieden und Harmonie dem Martyrium vorzog (vgl. Denzinger-Schönmetzer , 142).

In welchem ​​dramatischen Gegensatz stand das Verhalten des Papstes Liberius zu folgender Überzeugung des Heiligen Hilarius von Poitiers: "Wir machen keinen Frieden auf Kosten der Wahrheit, indem wir Zugeständnisse machen, um den Ruf der Toleranz zu erlangen. Wir machen Frieden, indem wir gemäß den Regeln des Heiligen Geistes legitim kämpfen. Es besteht die Gefahr, sich unter dem schönen Namen des Friedens heimlich mit dem Unglauben zu verbünden. "(Hil. Ad Const ., 2, 6, 2).

Der selige John Henry Newman kommentierte diese ungewöhnlichen traurigen Tatsachen mit der folgenden weisen und ausgeglichenen Bestätigung:

Während es historisch wahr ist, ist es in keiner Weise doktrinär falsch, dass ein Papst, als ein privater Arzt, und viel mehr Bischöfe, wenn sie nicht formal lehren, irren können, wie wir finden, dass sie im vierten Jahrhundert irrten. Papst Liberius könnte in Sirmium eine eusebische Formel unterzeichnen, und die Masse der Bischöfe in Ariminum oder anderswo, und doch könnten sie trotz dieses Fehlers in ihren Ex-cathedra- Entscheidungen unfehlbar sein .

Die vier Kardinäle mit ihrer prophetischen Stimme, die lehrmäßige und pastorale Klarheit fordert, haben einen großen Verdienst vor ihrem eigenen Gewissen, vor der Geschichte und vor den unzähligen einfachen treuen Katholiken unserer Tage, die wegen ihrer Treue zur Lehre Christi an die kirchliche Peripherie getrieben werden über die Unauflöslichkeit der Ehe. Vor allem aber haben die vier Kardinäle einen großen Verdienst in den Augen Christi. Aufgrund ihrer mutigen Stimme werden ihre Namen beim Jüngsten Gericht hell erstrahlen. Denn sie gehorchten der Stimme ihres Gewissens und erinnerten sich an die Worte des heiligen Paulus: "Wir können nichts gegen die Wahrheit tun, sondern nur für die Wahrheit" (2. Kor. 13: 8). Sicherlich werden die oben erwähnten meist klerikalen Kritiker der vier Kardinäle beim Jüngsten Gericht keine einfache Antwort für ihren gewaltsamen Angriff auf solch einen gerechten, würdigen,

Die folgenden Worte, die vom Heiligen Geist inspiriert sind, behalten ihren prophetischen Wert insbesondere angesichts der sich verbreitenden doktrinären und praktischen Verwirrung bezüglich des Ehesakraments in unseren Tagen: "Denn die Zeit wird kommen, in der die Menschen keine vernünftige Lehre ertragen, sondern juckende Ohren haben Sie werden sich Lehrer aneignen, die ihren eigenen Leidenschaften entsprechen, und werden sich vom Hören auf die Wahrheit abwenden und in Mythen abwandern. Sei stets nüchtern, ertrage Leid, tue die Arbeit eines Evangelisten, erfülle deinen Dienst "(2. Timotheus 4, 3-5).

Mögen alle, die in unseren Tagen noch ihre Taufgelübde und ihre priesterlichen und bischöflichen Verheißungen ernst nehmen, die Kraft und die Gnade Gottes empfangen, damit sie zusammen mit St. Hilari die Worte wiederholen: "Möge ich immer im Exil sein, wenn nur die Wahrheit wird wieder gepredigt! "( De Syn ., 78). Diese Kraft und Anmut wünschen wir unseren vier Kardinälen und denen, die sie kritisieren, von ganzem Herzen.

Anmerkung der Redaktion: Oben links, von links nach rechts, sind Kardinal Walter Brandmüller, Kardinal Carlo Caffarra, Kardinal Raymond Burke und Kardinal Joachim Meisner zu sehen. Eine Kritik von Amoris Laetitia von Bischof Schneider, die im letzten April in Crisis veröffentlicht wurde, kann hier gelesen werden .
https://www.crisismagazine.com/2016/prop...ch#at_pco=smlwn-
1.0&at_si=5b84079e858704ab&at_ab=per-2&at_pos=0&at_tot=1

Verschlagwortet mit Amoris Laetitia , Arianismus , Brüderliche Korrektur , päpstliche Autorität , Papst Franziskus , St. Hilarius von Poitiers

von esther10 27.08.2018 00:15

13 Heilige Zitate, die die mystische Natur der Messe offenbaren
GeschichteListenZitatevon ChurchPOP Editor - 13. November 2016


Die Messe ist der größte Gottesdienst, den Christen Gott anbieten können!

1) "Wenn die Messe gefeiert wird, ist das Heiligtum mit unzähligen Engeln gefüllt, die das Göttliche Opfer, das auf dem Altar geweiht ist, anbeten" (Johannes Chrysostomus)

2) "Wenn wir die Messe wirklich verstehen würden, würden wir vor Freude sterben." - St. Jean Vianney

3) "Die Engel umgeben und helfen dem Priester, wenn er die Messe feiert." - St. Augustine

4) "Es wäre leichter für die Welt, ohne die Sonne zu überleben, als ohne die heilige Messe auszukommen." - St. Pater Pio

5) "Die Heilige Messe wäre von größerem Nutzen, wenn die Menschen sie zu ihren Lebzeiten anbieten würden, anstatt sie für die Befreiung

ihrer Seelen nach dem Tod feiern zu lassen." - Papst Benedikt XV

6) "Setze alle guten Werke der Welt gegen eine heilige Messe; sie werden wie ein Sandkorn neben einem Berg sein. "- St. John Vianney

7) "Lass den ganzen Menschen mit Furcht ergriffen werden; Lass die ganze Welt zittern; Lass den Himmel frohlocken, wenn Christus, der Sohn
des lebendigen Gottes, auf dem Altar in den Händen des Priesters ist. O bewundernswerte Höhe und gewaltige Herablassung! O bescheidene Erhabenheit! O erhabene Demut! dass der Herr des Universums, Gott und der Sohn Gottes, sich so erniedrigt, dass er sich für unser Heil unter einem Bissen Brot verbirgt. "- Franziskus von Assisi

8) "Keine menschliche Zunge kann die Gaben aufzählen, die auf das Opfer der Messe zurückgehen. Der Sünder ist mit Gott versöhnt; der Gerechte wird aufrechter; die Sünden sind weggewischt; Laster werden entwurzelt; Tugend und Verdienst steigt; und die Pläne des Teufels sind frustriert. "- St. Lawrence Justinian

9) "Wisse, o Christ, dass die Messe der heiligste Akt der Religion ist. Du kannst nichts tun, um Gott mehr zu verherrlichen, noch deine Seele mehr zu nützen, als indem du ihr fromm hilfst und so oft wie möglich assistierst. "- St. Peter Julian Eymard

10) "Die Himmel öffnen sich und viele Engel kommen, um beim heiligen Opfer der Messe zu helfen." - St. Gregor der Große

11) "Wie glücklich ist dieser Schutzengel, der eine Seele zur heiligen Messe begleitet!" - St. John Vianney

12) "Wenn wir die heilige Kommunion empfangen, erfahren wir etwas Außergewöhnliches - eine Freude, einen Duft, ein Wohlgefühl, das den ganzen Körper erregt und dazu bringt, ihn zu erhöhen." - St. John Vianney

13) "Ich glaube, wenn es die Heilige Messe nicht gäbe, wäre die Welt von diesem Moment an im Abgrund." St. Leonard von Port Maurice
Danke Gott für das Geschenk Jesu in der Eucharistie!

https://churchpop.com/2016/11/13/13-quot...-mystical-mass/

von esther10 27.08.2018 00:13




Bischof Schneiders To-Do-Liste zur Erneuerung der Kirche nach den Enthüllungen von Viganò
Athanasius Schneider , Carlo Vigano , Katholisch , Klerus Sexuellen Missbrauchs - Skandal , Homosexualität , Franziskus , Sexuellem Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , der Vatikan Vertuschung

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...ano-revelations

27. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Bischof Athanasius Schneider von Astana Kasachstan, hat eine acht Punkte lange To-Do-Liste dessen veröffentlicht, was er nach der glaubwürdigen Enthüllung von Korruption und Vertuschung zur Reform der Kirche in Krisensituationen benötigt von Papst Franziskus. Nachdem er gesagt hat, es gebe "keinen vernünftigen und plausiblen Grund, den Wahrheitsgehalt des Dokuments von Erzbischof Carlo Maria Viganò zu bezweifeln", schlägt Bischof Schneider notwendige Maßnahmen vor, um die Kirche zu erneuern.

Beginnend mit einer Säuberung der homosexuellen Netzwerke im Vatikan und im Klerus fordert Bischof Schneider eine Bekräftigung der Lehre der Kirche über die schwere Sündhaftigkeit homosexueller Handlungen. Er appelliert an den Papst, die Lehre der Kirche wieder rein zu machen und die Ordination von Männern mit homosexuellen Neigungen zum Priestertum zu verhindern. Er fordert eine Wiederherstellung asketischer Praktiken in der Kirche wie Fasten und Selbstverleugnung.

Bischof Schneider fordert eine Rückkehr zur Praxis der Wiedergutmachung von Sünden, ein viel strengeres Auswahlverfahren für Bischöfe und eine Verpflichtung der Geistlichen, auf einen Kompromiss mit der Welt zu verzichten.

In seinen eigenen Worten sagt die To-Do-Liste:

++ 1 Dass der Heilige Stuhl und der Papst selbst beginnen werden, die römische Kurie und den Episkopat von homosexuellen Cliquen und Netzwerken kompromisslos zu reinigen.

++ 2 Dass der Papst die göttliche Lehre über den schwer sündhaften Charakter homosexueller Handlungen eindeutig verkünden wird.

++ 3 Dass es zwingende und detaillierte Normen geben wird, die die Ordination von Männern mit einer homosexuellen Tendenz verhindern werden.

++ 4 Dass der Papst die Reinheit und Eindeutigkeit der gesamten katholischen Lehre in Lehre und Verkündigung wiederherstellt.

++ 5 Dass in der Kirche durch die päpstliche und bischöfliche Lehre und durch praktische Normen die immer gültige christliche Askese wiederhergestellt wird: die Fastenübungen, die körperliche Buße, die Entbehrungen.

++ 6 Dass in der Kirche der Geist und die Praxis der Wiedergutmachung und Sühne für begangene Sünden wiederhergestellt werden.

++ 7 Dass es in der Kirche einen sicher garantierten Auswahlprozess von Kandidaten für das Episkopat geben wird, die nachweislich wahre Männer Gottes sind; und es wäre besser, die Diözesen mehrere Jahre ohne einen Bischof zu verlassen, als einen Kandidaten, der kein wirklicher Mann Gottes ist, im Gebet, in der Lehre und im moralischen Leben zu ernennen.

++ 8 Dass es in der Kirche eine Bewegung insbesondere unter Kardinälen, Bischöfen und Priestern geben wird, um auf jeden Kompromiss und jeden Flirt mit der Welt zu verzichten.

Erzbischof Vigano, der von 2011 bis 2016 als Apostolischer Nuntius in Washington DC tätig war, berichtete vergangene Woche in einem 11-seitigen Brief, dass Papst Franziskus den Missbrauch von Ex-Kardinal McCarrick vertuscht habe.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn die etablierten oligarchischen internationalen Medien, die Homosexualität und moralische Verderbtheit fördern, die Person von Erzbischof Viganò verunglimpfen und die Kernfrage seines Dokuments in den Sand fallen lassen.

Inmitten der Verbreitung von Luthers Häresie und der tiefen moralischen Krise eines beträchtlichen Teils des Klerus und insbesondere der römischen Kurie schrieb Papst Adrian VI. Folgende unverhohlen ehrliche Worte, die er 1522 an den Reichstag von Nürnberg richtete: "Wir wissen es , dass im Heiligen Stuhl seit einiger Zeit viele Greuel, Missbräuche in kirchlichen Angelegenheiten und Rechtsverletzungen stattgefunden haben, und dass alles in schlechte Dinge verwandelt worden ist, die vom Papst an die Gliedmaßen weitergegeben worden sind die Prälaten: wir sind alle gegangen, es gibt keinen, der Gutes tut, nein, nicht eins.

Rücksichtslosigkeit und Transparenz beim Aufspüren und Bekennen der Übel im Leben der Kirche werden dazu beitragen, einen effizienten Prozess der spirituellen und moralischen Reinigung und Erneuerung einzuleiten. Bevor man andere verurteilt, sollte sich jeder kirchliche Ämter in der Kirche, unabhängig von Rang und Titel, in Gegenwart Gottes fragen, ob er selbst in irgendeiner Weise sexuelle Misshandlungen gedeckt hat. Sollte er sich für schuldig erklären, so soll er es öffentlich bekennen, denn das Wort Gottes ermahnt ihn: "Schäme dich nicht, deine Schuld anzuerkennen" (Sir 4,26). Denn wie der heilige Petrus, der erste Papst, schrieb, "ist es an der Zeit, zu richten, beginnend mit dem Haus (der Kirche) Gottes" (1. Petrus 4,17).

+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese St. Maria in Astana

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...ano-revelations
+
https://www.vaticannews.va/de/taglist.ch....Cardinali.html



von esther10 27.08.2018 00:12

AUGUST 2018
Die Ehe bei der Jugendsynode verteidigen



Als Kardinal Carlo Caffarra die Verantwortung für die Gründung des Instituts für Ehe- und Familienforschung des Papstes Johannes Paul II. Erhielt, schrieb er einen Brief an Schwester Lucia de Santos von Fatima, in der um Gebete gebeten wurde. Viele Katholiken kennen inzwischen Schwester Lucias Antwort auf Kardinal Caffarras Brief in Form dieser apokalyptischen Offenbarung: "Der letzte Kampf zwischen dem Herrn und der Herrschaft Satans wird über Ehe und Familie führen. Fürchte dich nicht, denn jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie eintritt, wird immer in jeder Hinsicht bekämpft und bekämpft werden, weil dies das entscheidende Thema ist. "

Angesichts der gegenwärtigen Konfrontation, die in diesem kulturellen Augenblick über Ehe und Sexualmoral tobt, wäre es für aufrichtige Katholiken schwierig, die Bedeutung dieser Prophezeiung zu ignorieren, die den verstorbenen Kardinal Caffarra tief berührt hat. Johannes Paul II. War vielleicht nicht vertraut mit Schwester Lucias Worten, aber er hatte bereits den Kampf zwischen dem Wort und dem Anti-Wort in seinem prophetischen Buch " Zeichen des Widerspruchs" beschrieben . Schwester Lucia erklärt, dass der Hauptkampf in dieser epischen Konfrontation zwischen Gut und Böse sich auf das Sakrament der Ehe konzentrieren wird.

https://www.crisismagazine.com/2018/defe...the-youth-synod

Diejenigen, die keine Angst davor haben, sich für Ehe und Familie einzusetzen, müssen die Bundesansicht der Kirche über die Ehe verkünden, die drei grundlegende Eigenschaften aufweist: wahre Einheit, absolute Treue und Fruchtbarkeit. Die Ehe muss daher immer heterosexuell, unauflösbar, monogam und offen für neues Leben sein. Versuche, die Ehe anders zu definieren, indem irgendeines dieser wesentlichen Merkmale ausgeschlossen wird, sind unvereinbar mit dem Wort Gottes und mit der Logik der ehelichen Liebe. Nach Johannes Paul II. Sind Mann und Frau, die als "Einheit der beiden" geschaffen wurden, dazu berufen, in einer Gemeinschaft der Liebe zu leben, die die Liebe der Dreifaltigkeit widerspiegelt ( Mulieris Dignitatem 7).

Die bevorstehende Jugendsynode im Oktober ist ein bedeutendes Ereignis, bei dem die Kirche und ihre Führer eine hervorragende Gelegenheit haben werden, diesen dissonanten säkularen Kräften, die eine elastischere Interpretation von Ehe und Familienleben bieten, entgegenzutreten. Aber wird die Heiligkeit der Ehe hier mit dem Eifer bekräftigt, den Schwester Lucias Botschaft fordert? Leider weisen alle Beweise auf das Gegenteil hin . Im vorbereitenden Dokument oder Instrumentum Laboris unter der Aufsicht von Kardinal Lorenzo Baldisseri verfasst, finden wir zum ersten Mal in jedem kirchlichen Dokument das Akronym LGBT. Baldisseri behauptete, dass diese umstrittene Formel zuerst in vorsynodalen Dokumenten eingeführt wurde, aber das ist nicht so. Ein Blick auf die Website der Jugendsynode zeigt ein Mädchen inmitten anderer junger Erwachsener, die in einer Regenbogenfahne drapiert sind.

Auch laut Instrumentum Laboris "muss die Frage nach Sexualität offen und ehrlich diskutiert werden", und sie muss "ohne Vorurteile" angegangen werden . Das Instrumentum Laboris scheint die Forderung des vorsynodalen Dokuments zu unterstützen, "konkrete Fragen zu behandeln Homosexualität und Geschlechtsidentität, über die junge Menschen bereits frei und ohne Tabus diskutieren. "Kardinal Baldisseri und die Synodenteilnehmer haben eine neue Idee: Warum sollten diese Fragen nicht wahrheitsgemäß auf der Grundlage der durch die Heilige Schrift offenbarten Wahrheit über Ehe und Sexualität diskutiert und bekräftigt werden? in der Tradition der Kirche?

Im Allgemeinen scheint die offizielle Kirche unter Papst Franziskus bereit zu sein, Kompromisse mit der sexuellen Revolution und der modernen Kultur einzugehen, vielleicht aus Angst, die Schwester Lucia von der heftigen Opposition ausdrückt, die entsteht, wenn man die orthodoxe Auffassung von der Ehe verteidigt. Im Laufe der Jahre hat sich die Hierarchie, von einigen bemerkenswerten Ausnahmen abgesehen, in ihrer Verteidigung der unauflöslichen, heterosexuellen Ehe, wie sie von Jesus definiert wurde, zurückgehalten (Mk. 10; Mt 19). Einige Bischöfe finden es leichter, diese kontroversen Themen zu ignorieren, und andere wie Bischof Robert Barron argumentieren, dass die Kirche keine wertvollen Ressourcen mehr für die Förderung ihrer frommen Glaubensbekenntnisse über Sexualmoral und Ehe einsetzen sollte, weil dieser Kreuzzug zu einer sinnlosen Übung geworden ist .

Darüber hinaus haben sich viele der prominentesten Führer der Hierarchie von der fälschlich verunglimpften Enzyklika Humanae Vitae distanziert , die den generativen Zweck der Eheschließung betont. Im Jahr 2018, dem 50. Geburtstag von Humanae Vitae, haben nur wenige Bischöfe die Lehre dieses bemerkenswerten Dokuments gepriesen und bekräftigt. Einige Kirchenführer, wie Kardinal Schönborn von Wien, unterstützten die hartnäckigen, aber fehlgeleiteten Kritiker des Dokuments. Zum Jubiläum von Humanae Vitae hat die offizielle Website der österreichischen Bischöfe zusammen mit Schönborns eigener Diözesan-Website eine Reihe veröffentlichtheterodoxer Artikel, die die Grundprinzipien dieser Enzyklika unterminieren. Einer der Artikel des Theologen Martin Lintner behauptete, die Lehre von Papst Paul VI. Müsse sich "weiterentwickeln", zumal die Argumente gegen künstliche Verhütungsmethoden "letztlich nicht überzeugend sind". Entsprechend der Stimmung des aktuellen Pontifikats bestand Lintner weiter darauf dass die Kirche "die Gewissensentscheidungen der Gläubigen" nicht ignorieren darf. Es ist davon auszugehen, dass Kardinal Schönborn mit dieser Sichtweise sympathisiert, da er auf seiner Diözesan-Website ohne Gegenerwiderung befördert wurde.

Angesichts der jüngsten Ereignisse im Leben der Kirche, wie den Enthüllungen über Kardinal McCarrick, fragt man sich natürlich, wie viel von dieser Opposition und Gleichgültigkeit sich aus einer verzerrten Sichtweise der Sexualität bestimmter Bischöfe oder Kardinäle ergibt, die sich dafür entscheiden, mit der Allgemeine Kultur. Auf jeden Fall ist es schwer vorstellbar, dass die meisten Mitglieder der Hierarchie ihren Rückgrat auf dieser Synode finden und mit Kraft und Klarheit über die Ehe sprechen werden. Aber wenn nicht, riskiert die umkämpfte bischöfliche Kaste Irrelevanz und eine weitere Erosion der Glaubwürdigkeit.

Darüber hinaus hat jeder, der bereit ist, sich für die Ehe zu bewaffnen, ein anderes Problem. Die Kirche hat jetzt einen großen Albatros um den Hals, nämlich jene apostolische Ermahnung des jüngsten Jahrgangs, bekannt als Amoris Laetitia , die viele katholische Gläubige traumatisiert hat. Selbst diejenigen, die versucht haben, dem inkohärenten achten Kapitel eine Nuance zu verleihen, haben es versäumt, ihre Widersprüche zufriedenstellend zu versöhnen oder ihre Unklarheiten zu klären. Die Probleme mit dieser Ermahnung sind zu zahlreich, um sie zu erwähnen, aber mit Hilfe einiger nachdenklicher Kritiker können wir zwei zusammenhängende Probleme untersuchen, die nicht genügend Aufmerksamkeit erhalten haben.

Erstens, wie Gelehrte John Finnis und Germain Grisez festgestellt haben, impliziert Amoris Laetitia stark, dass eheliche Permanenz oder Unauflöslichkeit eine moralische Norm ist, ein Standard, nach dem Paare streben sollten, aber kein intrinsisches Merkmal einer sakramentalen Ehe. Seine Sprache und sein Ton scheinen einen Rückzug von der Lehre der absoluten Unauflöslichkeit zu signalisieren, die in den Evangelien so deutlich dargestellt wird (wie Mt 19). Amoris Laetitiabezieht sich nie auf Jesu Aussage, dass derjenige, der sich von seinem Ehepartner scheidet und einen anderen heiratet, Ehebruch begeht (Lk 16: 18; Mt 5, 32). In den Paragraphen 291-312 wird darin nicht auf Unauflöslichkeit hingewiesen, wenn es vorschreibt, wie die Kirche denen dienen soll, die geschieden sind und die wieder geheiratet haben. In früheren Abschnitten, in denen Unauflöslichkeit diskutiert wird, wird es als ein Aspekt des Heiratsideals dargestellt. Wir sagen zum Beispiel, dass "das Ideal der Ehe [...] durch eine Verpflichtung zu Exklusivität und Stabilität ... gekennzeichnet ist" und "diese unauflösliche Exklusivität sich in einer stabilen Verpflichtung ausdrückt" (34, 123). In einigen dieser Passagen ist die Beschreibung der ehelichen Unauflöslichkeit unraffiniert und sogar banal. Zum Beispiel gibt es Anzeichen für diese menschliche Sehnsucht nach Beständigkeit, die sich in den "Leben von Liebenden findet, die ihre Beziehung nicht als vorübergehend ansehen";

Auch Amoris Laetitia spricht von der Ehe als einem "Bund vor Gott, der Treue fordert" (123). Genauer gesagt ist die Ehe ein von Gott gegebenes Bündnis, das Mann und Frau untrennbar zu einer dauerhaften und ausschließlichen Beziehung verbindet. Laut dem Dokument des Vatikans II, Gaudium et Spes , ist die Ehe ein Bund, "der vom Schöpfer geschaffen und durch seine Gesetze qualifiziert wurde." Das heilige Band "hängt nicht von der menschlichen Entscheidung ab", sagt Gaudium et Spes , da Gott ist der "Autor der Ehe". So ist das Band heilig, weil es nicht nur durch die freie Zustimmung der Ehegatten, sondern auch durch Gott gebildet wurde. Amoris Laetitia,jedoch scheint diese von Johannes Paul II. bekräftigte Lebensanschauung zu verschleiern, dass das unauflösliche Band der Ehe eine "heilige und sakramentale Realität ist, die in der Dimension des Bundes und der Gnade verwurzelt ist" ( Theologie des Leibes , 117b: 2).

Zweitens hat der Theologe Giulio Meiattini kraftvoll geschrieben, wie Amoris Laetitiaversäumt es, die transformativen Wirkungen des Ehesakraments ausreichend zu berücksichtigen. Obwohl die Ehe ein Sakrament der Natur war, erhöhte Christus die Ehe mit einem der sieben Sakramente der Kirche. Die Ehe wird nicht nur eine Quelle übernatürlicher Gnaden, sondern auch ein Zeichen dafür, dass Christus der Erlöser sich seiner Kirche schenkt. In den Ephesern weist Paulus die Ehemänner an, ihre Frauen zu lieben, "so wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie ausgegeben hat" (Eph. 5,25). Diese Analogie kann die Tiefe der göttlichen Liebe Christi nicht vollständig vermitteln, aber sie offenbart die Natur der ehelichen Liebe als die totale und unwiderrufliche Gabe des Selbst, die die uneingeschränkte Hingabe Christi an seine Kirche widerspiegelt. Anstatt die Gläubigen zu ermahnen, ihre Ehe in Übereinstimmung mit Jesu inspirierendem Beispiel zu leben, verkündet Papst Franziskus auffallend das Gegenteil:

Der Abschnitt in Epheser sollte jedoch nicht als eine "ungeheure Bürde" gedeutet werden, sondern als eine Einladung an Ehemann und Ehefrau, die berufen sind, ein Fleisch zu werden, "um an der schöpferischen Liebe Gottes selbst teilzuhaben" ( Theologie des Körpers 102.2 ). Dank der Gnaden des Sakraments kann die Treue von Ehemann und Ehefrau die gleichen Eigenschaften der Beständigkeit und der totalen Selbstspende aufweisen, die die Beziehung zwischen Christus und seiner Kirche prägen. Aber wenn der Auftrag des Evangeliums von der Ehelosigkeit der Ehe vom Sakrament und seinen reichlichen Gnaden isoliert wird, kann es tatsächlich beschwerlich werden. Amoris Laetitiascheint zu implizieren, dass, während konstante Treue für den Sohn Gottes in Ordnung ist, es für gefallene Menschen einfach zu schwierig ist. Absolutes Engagement ist ein schönes Ideal, aber viele werden nicht ausreichen. Wieder einmal wird die heilige Realität der ehelichen Treue zugunsten der pragmatischeren Vorstellung gedämpft, dass dieses Prinzip der Unauflöslichkeit nur ein weiteres Gebot des mosaischen Gesetzes ist, das die Seele in manchen Situationen belasten kann. Und deshalb muss die Kirche bereit sein, barmherzige Hilfe anzubieten, indem sie jenen anspruchsvollen Menschen die Eucharistie gibt, die diese Norm brechen und in einer "irregulären Union" enden.

Der Jugend von heute kann die verkürzte Ansicht der Ehe, die in den Paragraphen von Amoris Laetitia erscheint, nicht angeboten werden ,die Schlüsseldogmen, die die evangelische Bedeutung der Unauflöslichkeit und die heilige Realität des Ehebundes bestätigen, die nicht gebrochen werden können, drängen in die Schatten. Das Beste, was die Kirche für alle jungen Menschen in dieser liquiden und erotisierten Kultur tun könnte, ist, die ganze Wahrheit über die Ehe ohne Zögern und Zweideutigkeit zu verkünden. Viele haben ihren Weg verloren und müssen diese Botschaft unbedingt hören. Die Wahrheit über Ehe und Sexualmoral zeigt sich in den Schriften von Johannes Paul II., Aber auch in der weniger bekannten intellektuellen Arbeit über das Ehesakrament von Kardinal Scola und Kardinal Ouellet. Es ist natürlich zweifelhaft, dass wir diese Lehren auf einer Jugendsynode hören werden, die für die gefährlichen Kräfte der sexuellen Revolution relevant, "konkret" und "offen" sein wollen.

(Foto: Pre-Synod Jugendtreffen; Daniel Ibanez / CNA)
https://www.crisismagazine.com/2018/defe...the-youth-synod

Getaggt als Amoris Laetitia , Humanae Vitae , Instrumentum Laboris , Theologische Dissent , Theologie des Körpers , Jugendsynode 2018
+
https://www.crisismagazine.com/2018/what...irish-hostility
++
https://www.crisismagazine.com/2016/amor...neral-confusion

von esther10 27.08.2018 00:11

"Unvorstellbare Schönheiten": Die Geheimnisse des Himmels offenbart der hl. Faustina
ArtikelÜbernatürlichvon ChurchPOP Editor - 23. Oktober 2016

Public Domain / KirchePOP


St. Faustina war eine der größten Mystiker des 20. Jahrhunderts und vielleicht der Kirchengeschichte überhaupt.

Wir haben zuvor über ihre ernüchternden Visionen von Hölle und Fegefeuer gesprochen . Aber wussten Sie, dass sie auch unglaubliche Himmelsvisionen hatte?

"Heute war ich im Geist, im Geist", schrieb sie am 27. November 1936 in ihr Tagebuch, "und ich sah ihre unvorstellbaren Schönheiten und das Glück, das uns nach dem Tod erwartet ."

Wie bei allen ihren Visionen stellt das, was sie sah, eine "private Offenbarung" dar und ist somit für die katholischen Gläubigen nicht bindend, wie es die öffentliche Offenbarung (Schrift und Tradition) ist. Nichtsdestoweniger kann es helfen, den eigenen Glauben aufzubauen.

Hier ist, was sie gesehen hat:
"Ich sah, wie alle Geschöpfe Gott unaufhörlich Lob und Ehre geben. Ich sah, wie groß das Glück in Gott ist, das sich auf alle Geschöpfe ausbreitet und sie glücklich macht; und dann kehrt all die Herrlichkeit und das Lob, das aus dieser Glückseligkeit entspringt, zu ihrer Quelle zurück; und sie treten in die Tiefen Gottes ein und betrachten das innere Leben Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, die sie niemals begreifen oder ergründen werden.

"Diese Quelle der Glückseligkeit ist in ihrem Wesen unveränderlich, aber sie ist immer neu und sprudelt Glück für alle Geschöpfe hervor. Jetzt verstehe ich den heiligen Paulus, der sagte: "Das Auge hat nicht gesehen, noch hat das Ohr gehört, noch ist es in das Herz des Menschen eingetreten, was Gott für diejenigen vorbereitet hat, die Ihn lieben."

Sie schreibt dann darüber, was Gott am meisten schätzt:
"Und Gott hat mir gegeben zu verstehen, dass es nur eine Sache gibt, die in seinen Augen von unendlichem Wert ist, und das ist die Liebe zu Gott ; Liebe, Liebe und noch einmal, Liebe; und nichts kann mit einem einzigen Akt reiner Gottesliebe verglichen werden. Oh, mit dem, was unvorstellbar ist, begünstigt Gott eine Seele, die Ihn aufrichtig liebt!

" Oh, wie glücklich ist die Seele, die schon hier auf Erden Seine besonderen Gefallen genießt! Und solche sind die kleinen und demütigen Seelen. "

Sie berichtet auch, dass der Anblick Gottes im Himmel nicht ihre Angst, sondern Freude gebracht hat:
"Der Anblick dieser großen Majestät Gottes, den ich tiefer zu verstehen lernte und der von den himmlischen Geistern gemäß ihrem Gnadengrad und den Hierarchien, in die sie gespalten sind, verehrt wird, ließ meine Seele nicht mit Schrecken erfüllen oder Angst; Nein, nein, überhaupt nicht!

"Meine Seele war erfüllt von Frieden und Liebe, und je mehr ich die Größe Gottes erfahre, desto freudiger werde ich, dass Er ist, wie Er ist. Und ich freue mich sehr über Seine Größe und freue mich, dass ich so klein bin, weil Er mich in seinen Armen trägt und mich nahe an Seinem Herzen hält. "

Sie sagte, die ganze Erfahrung habe sie dazu gebracht, diejenigen zu bedauern, die nicht an den Himmel glauben:
" O mein Gott, wie bemitleide ich jene Menschen, die nicht an das ewige Leben glauben ; wie ich für sie bete, dass ein Strahl der Barmherzigkeit sie auch umhüllen würde, und dass Gott sie seinem väterlichen Busen einschließen würde.

"O Liebe, O Königin! Die Liebe kennt keine Angst, sie geht durch alle Engelschöre, die vor seinem Thron auf der Hut sind. Es wird niemanden fürchten. Es erreicht Gott und ist in Ihm wie in seinem einzigen Schatz eingetaucht. Die Cherubim, die das Paradies mit flammendem Schwert bewachen, haben keine Macht darüber. O reine Liebe Gottes, wie groß und unerreicht du bist!

" Oh, wenn Seelen nur deine Macht kannten! "( Tagebuch: Göttliche Barmherzigkeit in meiner Seele , 777-781)

Betet, dass mehr Menschen im Himmel glauben und Gott lieben!
[Siehe auch: Katholischer vs. protestantischer Himmel, nach den Simpsons ]

https://churchpop.com/2016/10/23/inconce...to-st-faustina/
+
[Siehe auch: Gehen Haustiere in den Himmel, wenn sie sterben? Fr. Mike Schmitz Antworten ]




von esther10 27.08.2018 00:11




Sprechen: Bischof Schneider: "kein vernünftiger ... Zweifel an der Wahrheit" von Vigano Offenbarungen über Papst

Athanasius Schneider , Carlo Vigano , Katholisch , Klerus Sexuelle Missbrauchs - Skandal , Klerus Sexueller Missbrauch , Franziskus , Sexueller Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , den Vatikan Vertuschung

27. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Bischof Athanasius Schneider von Astana Kasachstan, einer der freimütigsten Bischöfe der Welt bezüglich der Glaubenskrise in der katholischen Kirche unter Papst Franziskus, hat ein Dokument geschrieben, das auf die Aussagen von Erzbischof Carlo Maria Vigano reagiert .

Bischof Schneider sagt, es gebe "keinen vernünftigen und plausiblen Grund, den Wahrheitsgehalt des Dokuments von Erzbischof Carlo Maria Viganò zu bezweifeln".

Erzbischof Vigano, der von 2011 bis 2016 als Apostolischer Nuntius in Washington DC tätig war, berichtete vergangene Woche in einem 11-seitigen Brief, dass Papst Franziskus den Missbrauch von Ex-Kardinal McCarrick vertuscht habe.

READ: P ope Francis hat McCarrick-Missbrauch vertuscht, bezeugt der ehemalige US-Nuntius

Bischof Schneider erkennt an, dass es äußerst schwer und selten ist, dass ein Bischof öffentlich einen regierenden Papst beschuldigt, weist aber darauf hin, dass "Erzbischof Viganò seine Aussage durch einen heiligen Eid bestätigte, der den Namen Gottes anruft".

Das Dokument von Bischof Schneider ist im Folgenden vollständig veröffentlicht.

***

Reflexion über das "Zeugnis" von Erzbischof Carlo Maria Viganò vom 22. August 2018

Es ist eine seltene und äußerst schwerwiegende Tatsache in der Kirchengeschichte, dass ein Bischof öffentlich und spezifisch einen regierenden Papst beschuldigt. In einem kürzlich veröffentlichten Dokument (vom 22. August 2018) bezeugt Erzbischof Carlo Maria Viganò, dass Papst Franziskus fünf Jahre lang zwei Tatsachen kannte: dass Kardinal Theodore McCarrick Sexualdelikte gegen Seminaristen und gegen seine Untergebenen begangen hat und dass es Sanktionen gibt, was Papst Benedikt XVI. ihm auferlegt hat. Außerdem bestätigte Erzbischof Viganò seine Aussage durch einen heiligen Eid, der sich auf den Namen Gottes beruft. Es gibt daher keinen vernünftigen und plausiblen Grund, an dem Wahrheitsgehalt des Dokuments von Erzbischof Carlo Maria Viganò zu zweifeln.

Katholiken auf der ganzen Welt, die einfachen Gläubigen, die "Kleinen", sind zutiefst schockiert und empört über kürzlich bekannt gewordene schwere Fälle, in denen Kirchenbehörden Kleriker verdeckten und schützten, die Sexualdelikte gegen Minderjährige und gegen ihre eigenen Untergebenen verübten. Eine solche historische Situation, die die Kirche in unseren Tagen erlebt, erfordert absolute Transparenz auf allen Ebenen der kirchlichen Hierarchie und an erster Stelle offensichtlich im Namen des Papstes.

Es ist völlig unzureichend und nicht überzeugend, dass die Kirchenbehörden weiterhin allgemeine Forderungen nach Nulltoleranz in Fällen sexuellen Missbrauchs von Geistlichen formulieren und die Fälle nicht mehr abdecken. Genauso unzureichend sind die stereotypischen Bitten um Vergebung im Auftrag der Kirchenleitung. Solche Appelle für Nulltoleranz und Bitten um Vergebung werden nur dann glaubwürdig, wenn die Behörden der römischen Kurie die Karten auf den Tisch legen und die Namen und Nachnamen aller in der Römischen Kurie - unabhängig von ihrem Rang und Titel - vergebenen Personen angeben Fälle von sexuellem Missbrauch von Minderjährigen und von Untergebenen.

Aus dem Dokument von Erzbischof Viganò kann man folgende Schlüsse ziehen:

Dass der Heilige Stuhl und der Papst selbst beginnen werden, die römische Kurie und den Episkopat von homosexuellen Cliquen und Netzwerken kompromisslos zu reinigen.

Dass der Papst die göttliche Lehre über den schwer sündhaften Charakter homosexueller Handlungen eindeutig verkünden wird.

Dass es zwingende und detaillierte Normen geben wird, die die Ordination von Männern mit einer homosexuellen Tendenz verhindern werden.
Dass der Papst die Reinheit und Eindeutigkeit der gesamten katholischen Lehre in Lehre und Verkündigung wiederherstellt.

Dass in der Kirche durch die päpstliche und bischöfliche Lehre und durch praktische Normen die immer gültige christliche Askese wiederhergestellt wird: die Fastenübungen, die körperliche Buße, die Entbehrungen.

Dass in der Kirche der Geist und die Praxis der Wiedergutmachung und Sühne für begangene Sünden wiederhergestellt werden.

Dass es in der Kirche einen sicher garantierten Auswahlprozess von Kandidaten für das Episkopat geben wird, die nachweislich wahre Männer Gottes sind; und es wäre besser, die Diözesen mehrere Jahre ohne einen Bischof zu verlassen, als einen Kandidaten, der kein wirklicher Mann Gottes ist, im Gebet, in der Lehre und im moralischen Leben zu ernennen.

Dass es in der Kirche eine Bewegung insbesondere unter Kardinälen, Bischöfen und Priestern geben wird, um auf jeden Kompromiss und jeden Flirt mit der Welt zu verzichten.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn die etablierten oligarchischen internationalen Medien, die Homosexualität und moralische Verderbtheit fördern, die Person von Erzbischof Viganò verunglimpfen und die Kernfrage seines Dokuments in den Sand fallen lassen.

In midst of the spreading of Luther’s heresy and the deep moral crisis of a considerable part of the clergy and especially of the Roman Curia, Pope Adrian VI wrote the following astonishingly frank words, addressed to the Imperial Diet of Nuremberg in 1522: "We know, that for some time many abominations, abuses in ecclesiastical affairs, and violations of rights have taken place in the Holy See; and that all things have been perverted into bad. From the head the corruption has passed to the limbs, from the Pope to the prelates: we have all departed; there is none that doeth good, no, not one."

Rücksichtslosigkeit und Transparenz beim Aufspüren und Bekennen der Übel im Leben der Kirche werden dazu beitragen, einen effizienten Prozess der spirituellen und moralischen Reinigung und Erneuerung einzuleiten. Bevor man andere verurteilt, sollte sich jeder kirchliche Ämter in der Kirche, unabhängig von Rang und Titel, in Gegenwart Gottes fragen, ob er selbst in irgendeiner Weise sexuelle Misshandlungen gedeckt hat. Sollte er sich für schuldig erklären, so soll er es öffentlich bekennen, denn das Wort Gottes ermahnt ihn: "Schäme dich nicht, deine Schuld anzuerkennen" (Sir 4,26). Denn wie der heilige Petrus, der erste Papst, schrieb, "ist es an der Zeit, zu richten, beginnend mit dem Haus (der Kirche) Gottes" (1. Petrus 4,17).

+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese St. Maria in Astana

von esther10 27.08.2018 00:08



Ein Reinigungsfeuer
Von Robert Royal

MONTAG, 27. AUGUST 2018

Wie praktisch die ganze Welt weiß, hat Carlo Maria Viganò, der ehemalige päpstliche Nuntius in den Vereinigten Staaten, einen 11-seitigen Blockbuster-Brief veröffentlicht , in dem Namen von Menschen genannt werden, die in Amerika an sexuellem Missbrauch und Vertuschungen beteiligt sind bis zu den höchsten Ebenen, einschließlich Papst Franziskus. Er liefert Daten und Details und Informationen darüber, wo die relevanten Dokumente gefunden werden können. spricht von Personen, die seine Geschichte untermauern können; und er hat alle Beteiligten, einschließlich des Heiligen Vaters (der 2013 schon von McCarrick wusste und nichts getan hat) angerufen, die Null-Toleranz-Politik der Kirche zu respektieren, ein Vorbild für andere zu werden und zurückzutreten.

Ich kannte Viganò etwas in Washington und mochte ihn immer; Er war der beste Botschafter des Vatikan, den wir in den letzten Jahren hatten. Meine Wertschätzung war gewachsen, sogar vor diesem Brief. In Roms Marcia per la Vita (Marsch für das Leben) nehmen die Bischöfe nicht teil (die italienische Bischofskonferenz, die zutiefst fehlgeleiteten Glauben zeigt, denkt, sie sollte durch gewählte Politiker funktionieren, nicht durch öffentliche Demonstrationen). Bei der letzten habe ich Kardinal Burke und Bischof Athanasius Schneider gesehen; wie für andere Bischöfe - nur Viganò.

Viele nennen ihn einen Mann der Ehrlichkeit und Integrität. Das kommt in Passagen aus seinem Brief wie folgt klar zum Ausdruck:

Mein Gewissen verlangt von mir, dass ich auch Tatsachen offenbare, die ich persönlich in Bezug auf Papst Franziskus erfahren habe, die eine dramatische Bedeutung haben, die mir als Bischof die kollegiale Verantwortung aller Bischöfe für die universale Kirche teilen und es mir nicht erlauben, zu schweigen Ich behaupte hier, bereit, sie unter Eid zu bestätigen, indem ich Gott als mein Zeugnis berufe.

Die Verteidiger des Papstes haben bereits Fragen zu bestimmten Einzelheiten des Briefes aufgeworfen. Diese werden alle rechtzeitig erledigt sein. Aber niemand hat das Gesamtbild bestritten, was leicht bestätigt werden kann - und wahrscheinlich auch sein wird, wenn es eine echte Verantwortlichkeit gibt. Der Vatikan hat bisher geschwiegen; Francis erklärte, dass er auf dem Rückflug von Dublin nach Rom vorerst kein Wort sagen würde .

Heute hatte ich vorgehabt, eine Zusammenfassung der Papstreise nach Irland zu geben (ich ging, als er ankam, weil es einfacher ist, den Bewegungen des Papstes über elektronische Medien zu folgen als im Mob). Ein irischer Journalist klagte bereits, bevor der Papst überhaupt eintraf: "Dieser Besuch fühlt sich zu sehr wie eine zeremonielle Prozession an." Angesichts der Zerstörung, die der sexuelle Missbrauch nicht nur zahlreichen Einzelpersonen und Familien in Irland zugefügt hat, sondern Chile, Amerika, Honduras, Australien und vielen anderen Nationen habe ich schon vor Wochen vorgeschlagen, das Weltfamilientreffen abzusagen und eine Bußprozession , die jährlich wiederholt werden soll, zu übernehmen.

Das alles scheint vor langer Zeit auf einem weit entfernten Planeten zu sein. Gerade auf der vom Lumen-Fidei-Institut in Dublin gesponserten alternativen Konferenz über die Familie spielte ich, etwas zu meiner eigenen Überraschung, den Propheten und prophezeite, dass neben dem McCarrick-Fall noch weitere wichtige Enthüllungen innerhalb weniger Wochen entstehen würden.

Und es ist nur am Anfang.

Wir sind jetzt in einer langen Reihe von schmerzhaften Tagen, aber ich glaube, dass es ein "reinigendes Feuer" werden wird. Viele in der kirchlichen Hierarchie, besonders in Rom, sind immer noch in der Illusion, dass sie diese Monstrosität bewältigen können. Sie können nicht.

Die amerikanischen Bischöfe brauchten eine Weile, bis sie schließlich merkten, dass sie nach den McCarrick-Enthüllungen zumindest etwas unternehmen mussten. In seinem Brief an amerikanische Opfer von Missbrauch - und in Bemerkungen während seines Besuchs in Irland - drückte Papst Franziskus im Wesentlichen seine Zuversicht aus, dass die bestehenden Schutzmaßnahmen mit den verschiedenen Situationen umgehen können. Keine Notwendigkeit, besondere Tribunale usw. zu schaffen. Das ist Phantasie und wird bald weithin als solche gesehen werden, was die Glaubwürdigkeit des Papstes weiter beeinträchtigt, wenn er keine ernsthaften, großen Schritte unternimmt. Wie ein Kommentator es ausdrückte: " Papst an die US-Kirche: Sie sind allein ."


*
Papst Franziskus hat bereits in Irland gefunden, dass der Ausdruck der Trauer und der Scham der Kirche über Fehler niemanden besänftigt. Die Leute wollen Action - und Antworten. Um damit zu beginnen, sagt Viganò McCarrick 14 war th auf der Liste Erzbischof von Washington zu werden. Wer in Rom hat ihn an die Spitze gebracht? Cupich und Tobin waren nicht auf der Liste der Bischöfe, die dem Vatikan für Chicago und Newark vorgelegt wurden. Wer hat sie befördert? Und warum?

Wir müssen auch anfangen, die richtigen Fragen über das Chaos als Ganzes zu stellen. Es war nicht "die Kirche", die Verbrechen begangen und Macht missbraucht hat. Weder war das Problem ein allgemeiner "Klerikalismus", noch die Taten bestimmter Individuen und anderer, die sie beschützten. Wenn die Kirche, wie die Antikatholiken sagen, wirklich ein kriminelles Syndikat ist, wollen wir jetzt die Schafe von den Ziegen trennen.

Laut Viganò waren McCarrick und der honduranische Kardinal Oscar Maradiaga (der wegen finanzieller Untaten und weitverbreiteten Skandalen in seinem Seminar unter Verdacht stand) maßgeblich an der Ernennung der Kardinäle Cupich und Tobin (Newark) sowie von Kardinal Farrell zum Dikasterium für Laien beteiligt. Familie und Leben. Und bei der Wahl von Jorge Bergoglio als Papst.

Zumindest steht jeder einzelne der jetzt genannten - und die Liste wird eins - unter einer Wolke, da die katholischen Bischöfe selbst ihr eigenes Recht, als unschuldig angesehen zu werden, in Frage gestellt haben, bis sie sich als schuldig erwiesen haben. Wie zum Beispiel wurde Kardinal Tobin gerade von Papst Franziskus als eine seiner persönlichen Entscheidungen für die Teilnahme an der kommenden Jugendsynode ernannt? Tobin, so sollte man sich erinnern, sagte, er wisse nichts über Auszahlungen und Siedlungen über McCarrick in der Diözese, die er derzeit leitet. Gleiches gilt für Farrell. Das Gleiche gilt für Kardinal Wuerl, obwohl Viganò überzeugende Beweise liefert und sagt, dass Wuerl schamlos lügt.

Sein ganzer Brief ist es wert, sorgfältig studiert zu werden. Eine Episode, die ich sehr aufschlussreich finde: Als Viganò zum ersten Mal den Heiligen Vater als Nuntius kennenlernte, fragte Franziskus ihn in Gesprächen über McCarrick und Wuerl, wie sie waren oder ob sie gut waren. (Francis sagte auch amerikanischen Bischöfe dürfen nicht „ideologisiert“ werden [ sic ] -. Weder nach rechts noch nach links, aber er speziell „Philadelphia“ , sagte das heißt, Erzbischof Chaput) Viganò erst später erkannt , dass Francis war wirklich fragen , ob er, Viganò, würde unterstützen McCarrick und Wuerl, trotz der verdammten Informationen, die er gerade geliefert hatte.

Der Papst war vor seiner Reise 2015 nie in Amerika gewesen, er weiß wenig über uns und vertraut auf Figuren wie McCarrick und Maradiaga und andere wie Antonio Spadaro und Marcelo Figueroa, die eine ziemlich lächerliche Ansicht vertreten , die traditionelle Katholiken und Evangelikale geschmiedet haben eine "Ökumene des Hasses" in Amerika. Sogar liberale katholische Verkaufsstellen waren von diesem Spektakel beschämt. In der Tat, wenn man die verschiedenen Namen in Viganòs Brief zusammenstellt, liegen fast alle der engsten Berater von Francis nahe am Herzen des Problems, nicht an seiner Lösung.

Wenn es jetzt eine Lösung gibt, wird sie in erster Linie von Laien und den wenigen Bischöfen kommen, die - bisher - bereit sind, offen zu sprechen und etwas zu tun . Alle Katholiken überall müssen jetzt fest die Kirche drücken, um sich zu reinigen. Vollständig. Niemand bekommt eine teilweise oder vollständige Nachsicht. Niemand. Nichts anderes wird tun.

Für diejenigen, die kompromittiert sind: Es wäre klug, vorsichtig zu sein, was du als nächstes sagst und tust. Die alten Tage der Täuschung und Verzögerung, sogar in Rom, sind zu Ende. Die Leute schauen, wer vortritt und wer nicht; der versucht, offensichtliche Fakten zu spinnen und sich hinter frommen Plattitüden zu verstecken; ob Köpfe rollt oder alles geredet wird.

Vieles von dem, was verborgen war - einschließlich weiterer Lügen oder Handlungen - wird jetzt bekannt werden. Stonewalling wird den ultimativen Tag der Abrechnung nur noch schlimmer machen.

* Bild: Katharina von Siena begleitete Papst Gregor XI in Rom am 17. Januar 1377 von Giorgio Vasari, c. 1550 [Sala Regia, Apostolischer Palast, Vatikan]

https://www.thecatholicthing.org/

von esther10 27.08.2018 00:08



28. August: Gedenktag der Russlanddeutschen →
Politiker aus CDU und CSU haben einen „Freundeskreis Israel“ gegründet
Veröffentlicht: 27. August 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, Botschafter, Bundestag, CDU, CSU, EU-Parlament, Freundeskreis Israel, Hamburg, Judentum, Landtagen, Parlamentarier, Union, Verbundenheit |Hinterlasse einen Kommentar



In Berlin hat sich am Sonntag ein Freundeskreis Israel der CDU und CSU gegründet. Dazu haben sich „ehemalige und amtierende Mandatsträger von CDU und CSU aus den deutschen Landtagen, dem Deutschen Bundestag sowie dem Europäischen Parlament zusammen gefunden, um neue Brücken zwischen Deutschland und Israel zu bauen“, wie es auf der Homepage von Carsten Ovens (Mitglied der Hamburger Bürgerschaft) heißt, der die Gründung gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Landtagsabgeordneten Ellen Demuth initiiert hatte.

Die offizielle Gründung erfolgte im Beisein von Botschafter Jeremy Issacharoff und der Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer.

Der Botschafter schrieb in einem Tweet zu der Veranstaltung: „Ein großes Dankeschön an unsere Freunde in der CDU und CSU und Annegret Kramp-Karrenbauer für die Gründung des ‚Freundeskreises Israel in der Union. Es war ein großartiges Treffen, ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.“

Carsten Ovens schreibt auf seiner Internetseite „Der 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel soll…Anlass sein, unsere Solidarität und Freundschaft mit Israel zu bekräftigen.“

Text-Quelle: http://newsletter.israel.de/i/38hBcmEkBD...0CDtPBs9Cd0EHg8

Weitere Infos und Foto-Quelle: https://www.carsten-ovens.de/freundeskre...ion-gegruendet/
https://charismatismus.wordpress.com/201...ael-gegruendet/

von esther10 27.08.2018 00:08

Vater prof. Bortkiewicz: Der Papst sollte den Brief von Erzbischof Vigano nicht ignorieren



Der Glaube der Kirche beruht nicht auf einer bevorzugten Option für die Armen oder Flüchtlinge. Dies ist der Glaube, der auf Christus aufgebaut ist, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Dies ist der Glaube, der auf dem Gott der Liebe aufgebaut ist, der ein Geschenk und ein Opfer ist, nicht auf der Befriedigung befriedigender sexueller Freude. Man kann den Brief von Erzbischof Carlo Maria Viganò nicht ignorieren. Sollte diesen Brief nicht, sein Haupt Empfänger ignorieren - der Priester sagte Professor Paul Bortkiewicz TCHR, am Sonntag umfangreichen Zeugnis des ehemaligen Apostolischen Nuntius in den Vereinigten Staaten veröffentlicht Kommentar.

Ein hervorragender Moraltheologe in einer umfangreichen Erklärung für das Portal Fronda.pl bezeichnete den Brief der italienischen Hierarchie als schockierend. Zunächst bezog er sich auf die radikale Diagnose des Erzbischofs. Vigano und der ausgehende Aufruf zum Rücktritt wichtiger Würdenträger der Kirche. " Im Hintergrund wird meine Aufmerksamkeit auf mich gelenkt ", betonte er. -Der Hauptantrag wurde sehr ernst formuliert: "Franziskus lehnt die Autorität ab, die Christus Petrus gegeben hat, um seine Brüder zu stärken. Stattdessen teilte [Francis] seine Brüder mit seinem eigenen Verhalten, führte zum Irrtum und forderte die Wölfe auf, die Schafe weiterhin von der Herde Christi zu brechen. In diesem extrem dramatischen Moment für die universale Kirche muss er seine Fehler anerkennen. Um sich von dem Grundprinzip der Null - Toleranz angekündigt aufrechtzuerhalten, muss Franziskus ein gutes Beispiel für die Kardinäle und Bischöfe geben , die versteckte McCarrick missbrauchen - und den Weg mit ihnen „- zitiert aus einem Brief , der Priester , Professor.

- Dies ist eine Formulierung, die auf das grundlegende Problem des gegenwärtigen Dienstes verweist - nicht die Stärkung der Brüder im Glauben. Der Bischof von Rom wurde Bischof, der die Stabilität des Glaubens und der Moral untergrub. Der zweite Fall ist das Datum der Veröffentlichung dieser Erklärung - die Zeit des kurzen Aufenthalts von Franciszek in Irland. Auf der einen Seite ist die Zeit , wenn wir Sühne für die Sünden der Kirche in der Weite des Feldes von Pädophilie aus dem Munde des Bischofs von Rom, und auf der anderen Seite, im Rahmen der unmittelbaren Vorbereitung auf den Besuch des Papstes liefert seine These prohomoseksualne Vater machen. James Martin, SJ übrigens kürzlich Prediger in der Kathedrale Chicago, Kathedrale Cupicha Erzbischof, Kardinal Theodore McCarrick Protege - sagte P. Bortkiewicz

Der Gesprächspartner des Portals machte auf einige wichtige Fragen im Zusammenhang mit moralischen Skandalen aufmerksam, an denen katholische Geistliche beteiligt waren. - Heilige Kirche der sündigen Menschen. Dieses Bild der Kirche wird im täglichen Gebet jedes Priesters in der Messe bestätigt: "Achte nicht auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche". Man kann nicht versucht sein, die Kirche zu entweihen und ihr die authentische Heiligkeit zu entziehen. Es gibt Sünde und Sünder in der Kirche, genauso wie es Heiligkeit und Heilige gibt , sagte er.

Die öffentliche Meinung ist schockiert über die Umwelt, die für die Kirche durch die zahlreichen Vorwürfe sexuellen Missbrauchs ungünstig ist. Wenn wir jedoch das Phänomen genau betrachten, wird sein Maßstab nicht immer in der Realität dargestellt, wie es die Medien zeigen. Zum Beispiel wurden nach den Berechnungen des unabhängigen John Jay College of Criminal Justice während des halben Jahrhunderts 1950-2002 109.000 Priester, die in den Vereinigten Staaten dienten, des sexuellen Missbrauchs gegen fast 40000 Jugendliche beschuldigt. Endgültige Urteile wurden jedoch nur zu etwa hundert abgegeben.

- Es lohnt sich, diese Zahlen zu vergleichen: 109.000 / 4.392 / 100. Sie veranschaulichen das Ausmaß des Phänomens. Ich möchte hier sehr stark betonen: Jede einzelne Sünde in dieser Hinsicht ist ein Skandal und ein absolut großer Schaden. Aber Sie können nicht, es ist nicht gut zu sagen, dass dies ein häufiges Phänomen ist - sagte der Professor.

Der Forscher verwies insbesondere auf das Fehlen angemessener Proportionen bei stigmatisierenden Fällen von Pädophilie und der Praxis von ungeordneten geschlechtsspezifischen Beziehungen. - Homosexualität ist definitiv eine größere Sünde, wenn es um das Ausmaß des Phänomens in der Kirche geht. Davon zeugen zahlreiche Aussagen, Forschungen und - meiner Meinung nach - die Aussage von Erzbischof Carlo Maria Viganò. Es wäre heuchlerisch (oder ist) deshalb Sünde der Pädophilie zu beschämen , während „Standing Ovations“ (Standing Ovations) zur Förderung der Homosexualität und LGBT zu. James Martin, SJ. Das ist Heuchelei, die nicht zur Würde des Jüngers Christi passt ", sagte er.

- Welches Problem hat Carlo Maria Viganò? - der Moraltheologe aus Posen wundert sich. - Fangen wir mit dem Ende an. Wenn Franciszek sogar vorschlägt, dass "Humanae vitae" eine Neuinterpretation verlangt, untergräbt es die Grundlagen der katholischen Sexualethik. Wenn er schweigt in einer Situation, in der P. Chiodi, die von ihm an die Päpstliche Akademie für das Leben ernannt einen Vortrag an der Zerstörung von duldet „Humanae Vitae“ , schwächt sie den Glauben des Volkes Gottes. Wenn wir haben keine Anzeichen dafür , dass James Martin, SJ mit jeder Kritik an den Dikasterien des Vatikans erfüllt, im Gegenteil, es ist der offizielle Sprecher der Welttreffen der Familien in Irland ist, die Förderung der Zulassung für Homosexuelle und Homosexualität, ist es ein Signal für „Lavendel Mafia“ als definiert manchmal homosexuelle Umgebungen in der Kirche - SieProfessor Bortkiewicz deutete.

Im Interview gibt es deutliche Hinweise auf die Haltung von Franciszek. " Wenn der Bischof von Rom, der nach Irland kommt, sich bedingungslos für die Sünden der Pädophilie entschuldigt, ist das natürlich respektvoll. Aber wenn es geht über in Schweigen Sünden „Lavendel Mafia“ , wenn nichts über Lehre Verrat Kirche über Liebe und Sexualität, wenn kein Hinweis in seiner Predigt auf die großen Autoritäten auf dem Gebiet der Bl. Paul VI, Heiliger. Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Weil es nicht etwas ist, das Brüder im Glauben stärken würde .

- Der Glaube der Kirche beruht nicht auf einer bevorzugten Option für die Armen oder Flüchtlinge. Dies ist der Glaube, der auf Christus aufgebaut ist, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Dies ist der Glaube, der auf dem Gott der Liebe aufgebaut ist, der ein Geschenk und ein Opfer ist, nicht auf der Befriedigung befriedigender sexueller Freude. Man kann den Brief von Erzbischof Maria Viganò nicht ignorieren. Er sollte das Schweigen dieses Briefes nicht an seinen Hauptadressaten weitergeben - Professor Paweł Bortkiewicz fasste das Buch kategorisch zusammen.

Quelle: Fronda.pl

DATUM: 2018-08-27 19:08
Read more: http://www.pch24.pl/ksiadz-prof--bortkie...l#ixzz5PPmehWa1

von esther10 27.08.2018 00:05

BONN , 20 August, 2018 / 11:27 PM (CNA Deutsch).-


...für das Vorkommen sexueller Gewalt und die Deckung von Tätern, als ein - auch für Deutschland - "aufrüttelndes Schreiben" bezeichnet. Die Ergebnisse sollen bei der Herbst-Vollversammlung der DBK ... Deutsche Bischofs Konferenz...(vorgestellt werden. )
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Bischof Stephan Ackermann von Trier hat das Schreiben von Papst Franziskus über die Missbrauch- und Vertuschungskrise der Kirche, in dem der Pontifex den Klerikalismus als wesentliches Element für das Vorkommen sexueller Gewalt und die Deckung von Tätern bezeichnet, als ein - auch für Deutschland - "aufrüttelndes Schreiben" bezeichnet.

Das teilte die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) mit.

Ackermann ist der "Beauftragte für Fragen des sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Bereich und für Fragen des Kinder- und Jugendschutzes" der DBK. Er schreibt:

"Mit seinem Schreiben will der Papst sicher auch ein eindeutiges Zeichen setzen, bevor er am kommenden Samstag zum Weltfamilientreffen nach Dublin aufbricht. Denn er wird dem Thema der sexuellen Gewalt in der Kirche auch dort wieder begegnen."

Tatsächlich haben bereits zwei US-Kardinäle ihre Teilnahme am Weltfamilientreffen abgesagt, wie CNA Deutsch berichtete, während irische Kirchenvertreter warnend die Veranstaltung als Gelegenheit zum "Nachdenken über Sünde" bezeichnet haben.

Der Trierer Bischof schreibt weiter, der Papst mache "in seinem Schreiben unmissverständlich klar, dass er an der Seite der Opfer und ihrer Familien steht".

Der Papst habe in "den vielen Stellungnahmen, die er in seiner fünfjährigen Amtszeit zu diesem Thema schon abgegeben hat, noch nie so deutlich ausgedrückt, dass der sexuelle Missbrauch durch Priester immer zugleich auch ein Macht- und ein Gewissensmissbrauch ist", hießt es in der Erklärung.

"Sexueller Missbrauch wird begünstigt und gedeckt durch die Haltung des Klerikalismus, die der Papst als eine 'anomale Verständnisweise von Autorität in der Kirche' brandmarkt und aufs Schärfste verurteilt", so Ackermann weiter.

Deshalb mahne der Papst in seinem Schreiben auch nicht nur verstärkte Präventionsbemühungen an, sondern sieht die Notwendigkeit einer "Umkehr des kirchlichen Handelns" insgesamt.

"Aus diesem Grund ruft er das Volk Gottes auf zu Fasten, Buße und Gebet."

Sicher werde die Frage gestellt werden, warum der Papst dieses Schreiben an das ganze Volk Gottes richtet, wo doch die Schuld und Verantwortung in erster Linie bei den Priestern, den Bischöfen und Ordensoberen liege, so Bischof Ackermann.

"Spricht der Papst nicht allzu leicht in der Wir-Form und nimmt damit diejenigen in der Kirche mit in Haftung, die aufgrund des skandalösen Verhaltens von Priestern selbst eher zu den Leidtragenden gehören? Der Brief wird sich diese Frage gefallen lassen müssen. Zugleich lässt der Papst keinen Zweifel daran, dass er dem Klerus allein nicht die notwendige Kraft zur Erneuerung zutraut. Vielmehr setzt Franziskus dabei auf die Hilfe des ganzen Gottesvolkes auch in der Form, "all das anzuprangern, was die Unversehrtheit irgendeiner Person in Gefahr bringen könnte."

Der Papst wünsche sich in der Kirche die Bereitschaft zu einer Solidarität, "die zum Kampf gegen jede Art von Korruption, insbesondere der spirituellen, aufruft".

"Voller Scham bekennt der Papst, dass die Unterdrücker und Mächtigen allzu oft nicht außerhalb, sondern innerhalb der Kirche saßen und sitzen. Insofern ist der Brief des Papstes ein wirklich aufrüttelndes Schreiben, das auch uns in Deutschland zur Gewissenserforschung und Erneuerung aufruft."

Mit Blick auf Deutschland - und indirekt damit zu den im Raum stehenden zwei Fragen der Skandale in USA, Chile und anderen Ländern, nämlich ob erstens Fälle des Missbrauchs, aber auch sexuellen Fehlverhaltens hier vertuscht und gedeckt werden könnten, und zweitens wie mit Bischöfen in diesen Fällen umgegangen wird - erklärt Bischof Ackermann:

"Mit dem von der Deutschen Bischofskonferenz beauftragten interdisziplinären Forschungsprojekt 'Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz' gehen wir einen solchen Schritt."

https://de.catholicnewsagency.com/story/...ufruttelnd-3539

Die Ergebnisse sollen bei der Herbst-Vollversammlung der DBK vorgestellt werden.
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von esther10 27.08.2018 00:05




Kardinal Marx reist nach Polen

Er möchte den Beitrag Polens zur Geschichte der europäischen Freiheit ehren: Aus diesem Grund wird der Präsident der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, vom 29. August bis 1. September nach Danzig und Posen.

In Polen wird Marx auf den Präsidenten der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki. Ziel ist, die Verbindungen zwischen der deutschen und der polnischen Kirche zu vertiefen.

In Danzig wird Kardinal Marx den friedlichen Widerstand des polnischen volkes gegen die Unterdrückung und die Unterstützung Polens im Streben nach der Einheit Europas während des Kalten Kriegs hervorheben. Er besucht dort die Dauerausstellung des Europäischen Zentrums Solidarnosc und trifft Ex-Mitglied der Bewegung und späteren Präsident Lech Walesa. Gemeinsam werden sie aktuelle Fragen der europäischen Politik, unter anderem die Flüchtlingsthematik, diskutieren und eine Heilige Messe feiern.

In Posen führt Marx Gespräche mit Erzbischof Gadecki und trifft auf Wissenschaftler und Journalisten und diskutiert mit ihnen über die europäische Einheit.

(vatican news – jm)

https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...nach-polen.html


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