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von esther10 09.12.2018 00:08

9. DEZEMBER 2018

Marx: „Deutsche Bischöfe stehen hinter Kasper“ – Schönborn auch
7. Oktober 2014 177


Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

(Rom) „Die Mehrheit der deutschen Bischöfe sind mit dem Vorschlag Kaspers einverstanden“, sagte Reinhard Kardinal Marx am Montag, und meinte damit unumwunden die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion. Er ergriff in der Synodenaula das Wort gleich nach der Relatio des Berichterstatters Kardinal Erdö. Österreichs Kardinal Schönborn pflichtete Kasper bei. Der deutschsprachige Episkopat geht in der Bischofssynode sofort in die Offensive und bemüht sich um Themenführerschaft. Die Neuauflage der Rheinischen Allianz ist im deutschen Sprachraum bereits vollzogen. Die „liberale“ Partei hat sich gut organisiert.

hier lesen

https://katholisches.info/2018/12/06/pap...solute-monarch/

Kardinal Marx ist Erzbischof von München-Freising, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, in Kürze auch Vorsitzender der Konferenz der europäischen Bischofskonferenzen, Vertreter Europas im C9-Kardinalsrat zur Beratung von Papst Franziskus zur Kurienreform und Leitung der Weltkirche und Vorsitzender des neuen Wirtschaftsrats des Heiligen Stuhls. Ein Mann mit Einfluß und Machtbewußtsein.

Deutsche Offensive


Kardinal Marx dahinter Erzbischof Zollitsch
„In der Synode herrscht eine sehr offene Atmosphäre“, erklärte der deutsche Kardinal. Auch sein österreichisches Pendant, Wiens Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn signalisierte sofort Öffnungsbereitschaft gegenüber den „positiven Elementen“ der Zivilehe.

„Wir haben diskutiert und dieses Thema vertieft und ich habe schriftlich das Sekretariat der Synode informiert“ über die deutsche Position, so Kardinal Marx, den Benedikt XVI. 2008 zum Erzbischof von München-Freising ernannte, womit er seinen Aufstieg in die heutigen Positionen ermöglichte. Zuvor war Marx, Jahrgang 1953, seit 2002 Bischof von Trier und noch davor seit 1996 Weihbischof von Paderborn.

„In Deutschland haben wir entschieden, daß die Debatte öffentlich sein soll. Pius XII. hat von der öffentlichen Meinung in der Kirche gesprochen und wir müssen die Familie so sehen, wie sie heute ist und über alle Themen und alle Herausforderungen mit pastoraler Sensibilität sprechen. Für die Christen ist die Wahrheit nicht ein System von Ideen, sondern eine lebendige Person, mit der wir im Dialog sind“, so Marx auf der Pressekonferenz von Radio Vatikan.

In der Synodenaula herrsche kein Klima des Konflikts, man höre sich respektvoll zu. Man müsse auf die Komplexität der Realität schauen und auch auf die Lebensgeschichten der Menschen, die nicht immer alle positiv oder alle negativ seien.

Nein zu schnelleren Ehenichtigkeitsverfahren statt Kommunionzulassung für wiederverheiratet Geschiedene
Marx ergänzte zudem, daß die deutschen Bischöfe nicht an einer Beschleunigung des Ehenichtigkeitsverfahrens interessiert seien. Bereits Benedikts XVI. hatte eine Beschleunigung des inhaltlich gleichbleibenden Verfahrens als mögliche Antwort auf das Drama gescheiterter Ehen genannt, da es rechtmäßig sei, die Gültigkeit der Ehe zu prüfen.

https://katholisches.info/2017/12/14/pap...s-vater-unsers/

Die deutschen Bischöfen wollen sich damit aber nicht vertrösten lassen. Sie fordern als einzig akzeptable Antwort auf die aktuelle „Lebenswirklichkeit“ die Zulassung der wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion. So jedenfalls die Darstellung von Kardinal Marx. Denn wenn die Ehe nach vielen Jahren scheitere, sei es schwierig, darüber zu entscheiden, ob die Ehe gültig zustande kam oder nicht. Schließlich möchten „wir nicht, daß man an eine Art von ‚katholischer Scheidung‘ denkt“, gab sich der Kardinal dialektisch.

Kardinal Burke Wortführer der „Konservativen“
Am Nachmittag des ersten Synodentages ergriff neben Kardinal Walter Kasper auch Kardinal Raymond Burke das Wort. Er gehört mit vier anderen Kardinälen zu den Autoren eines Sammelbandes gegen Kaspers Vorschlag. Ist Kardinal Kasper mit päpstlichem Wohlwollen Wortführer der „liberalen“ Partei, gilt Kardinal Burke als Wortführer der „konservativen“ Partei. In einem psychologischen Kleinkrieg, wurde im Vorfeld der Synode versucht, den traditionsverbundenen Kardinal mit Absetzungsgerüchten und -drohungen unter Druck zu setzen. Es fällt zudem auf, daß in der Außenwahrnehmung der Synode, dem, was nach außen dringt, die Meinung der „Liberalen“ breit dargestellt, jene der „Konservativen“ hingegen weitgehend unterschlagen werden soll. Die progressive Dehonianer-Zeitschrift Il Regno, der Schule von Bologna nahestehend, richtete eine eigene Internetseite ein, um laufend über die Synodenarbeiten zu berichten. Eine gefilterte Berichterstattung.

Kardinal Schönborns (erwarteter) Schulterschluß mit Kasper
Am Nachmittag ergriff auch Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn von Wien und Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz sowie Ratzinger-Schüler das Wort. Er teilte eine ganze Reihe von Aussagen Kaspers zur Existenz von Elementen der christlichen Ehe auch in der Zivilehe: die öffentliche Verpflichtung, die Pflichten gegenüber dem Ehepartner, die Stabilität und andere mehr. So wie das Zweite Vatikanum anerkannt habe, daß die wahre Kirche Christi in der katholischen Kirche subsistit, aber es möglich sei, Elemente dieser einen Kirche auch in den anderen Kirchen und christlichen Gemeinschaften zu erkennen, so wäre es möglich, diese positiven Elemente der christlichen Ehe in den Zivilehen zu erkennen. Deshalb, so die Erwägung Kaspers, könne man nach einer Bußzeit, Fall für Fall in Betracht ziehen, wiederverheiratet Geschiedene zu den Sakramenten zuzulassen.

https://katholisches.info/2014/10/07/mar...choenborn-auch/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Foglio/eponymousflower.blogspot

von esther10 09.12.2018 00:07


Neuer Job „Islamberater“ – Anfängerkurse für Dhimmis

9. Dezember 2018 Brennpunkt,

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …


Auf, auf zur Beratungsstelle (Foto: Von 360b/Shutterstock)

Die Deutschen sind ein Volk von Dummen, die sich alles erklären lassen müssen. Auch das, was ihnen offensichtlich schadet. Früher hat der „Deutsche Oberlehrer“ den Schülern erklärt, wo´s langgeht. Er war fast eine Symbolfigur. Eine Institution. Doch seitdem in unserem Land kaum noch jemand was lernen will, oder besser gesagt mangels Deutschkenntnissen was lernen kann, ist dieser Beruf eine aussterbende Spezies. An seine Stelle ist nun eine andere Berufsgruppe getreten, die der Berater. Die erklären ihren Klienten, wie man Probleme lösen und seine Situation verbessern kann.

Es gibt Steuerberater, die erklären, wie man den Staat bescheißt, Eheberater, die wieder neuen Schwung in eine Beziehung bringen, Gesundheitsberater, die einen wieder fit machen, Finanzberater, die das Geld vermehren und Personalberater, die Firmen auf Vordermann bringen. Allen diesen Beratern ist gemeinsam, dass sie im Sinne des Kunden für eine positive Veränderung sorgen. Der Kunde ist nach einer solchen positiv verlaufenden Beratung reicher, gesünder, und auch im Bett klappt es wieder.

Seit neustem gibt es einen Berater, der nichts von alledem seinen Klienten vermittelt, also eine Bereicherung bietet, sondern den Ratsuchenden knallhart mit einem Status quo vertraut macht: Mit den unverrückbaren Regeln der Scharia. Der Islamberater. Wie der tag24 schreibt, soll eine „Islamberatungsstelle“ in München als „Brückenbauer zwischen muslimisch geprägten Lebenswelten und Kommunen“ fungieren.

Das kostenlose Beratungsangebot richtet sich vor allem an Mitarbeiter in den Verwaltungen, an Bürgermeister und muslimische Verbände. Das Ganze soll der Integration dienen, beschwören die verantwortlichen gebetskettenartig. In Wirklichkeit ist diese Beratung nichts anderes als ein Anfängerkurs für Dhimmis. Der Ungläubige bekommt hier nämlich erklärt, was er beim Umgang mit Muslimen zu beachten hat. Und so entlarvt Bayerns Innenminister den Mummenschanz wider Willen mit dem Satz: „Viele Politiker und Beamte auf kommunaler Ebene stießen an ihre Grenzen, wenn es um muslimische Traditionen gehe“ Er stellte nämlich die verfängliche Frage in den Raum, woher ein Bürgermeister wissen solle, wie eine richtige Bestattung im Islam ablaufe und ob das die Friedhofsordnung erlaube.

Nun, die ist auch ohne „Islamberater“ einfach zu beantworten. Ein Gläubiger Muslim darf niemals zusammen mit von Alkohol getränkten- und Schweinefleisch gemästeten Leichen von Ungläubigen in die Erde gebettet werden und braucht selbstverständlich ein neues Grabfeld, dass ständig wächst, weil alte Gräber nicht gestört werden dürfen.

Ähnliches gilt auch für andere Bereiche der importierten Kulturbereicherung. Da heißt es in einer Studie: „Unwissenheit gegenüber muslimischen Traditionen erschwere oft die Zusammenarbeit vor Ort.“

Islamberater ein Tausendsassa – Die Mutter aller Berater

Weil das so ist, vermitteln die Anfängerkurse für Dhimmis dann auch mutmaßlich, dass diese „Traditionen“ fest zum muslimischen Alltag gehören. Zum Beispiel, dass man Lämmern bei lebendigem Leib die Hälse durchschneidet, und die Tochter von ihrem Vater gegen ihren Willen mit dem Cousin verheiratet wird. Wie praktisch der Islamberater doch ist. Auch der Steuerberater ist in vielen Fällen überflüssig: So schreibt beispielsweise die Stadt Wiesbaden über das Gebiet „Inneres Westend“, in dem besonders viele Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund wohnen:

„…der Bevölkerungsaustausch ist ausgeprägt hoch. Ebenso ist eine überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen, fast jeder vierte Haushalt ist von Sozialleistungen abhängig. Das betrifft fast die Hälfte der im Quartier lebenden Kinder unter 18 Jahren. Über die Hälfte der Kinder weist zudem Sprachauffälligkeiten auf, was auch durch den hohen Ausländeranteil im Quartier bedingt ist.“

Ergo: Wer nichts verdient, zahlt auch keine Steuern, braucht auch keinen Steuerberater. Bleibt noch der Eheberater übrig. Aber auch der könnte bald immer öfter überflüssig werden. Wenn ein Muslim Ärger mit seinem Weib hat, dann rennt er nicht zu Pro-Familia, sondern schaut im Koran nach, wie mit „widerspenstigen Weibern“ zu verfahren ist.

Auch hier kann nur noch der Islamberater helfen und die Frau dazu anhalten, die „muslimischen Traditionen“ zu berücksichtigen. Und falls sie ins Frauenhaus flieht, sollte man sie schnellstens wieder zu ihrem Ehemann zurückschicken damit die von Benjamin Idriz geforderte „Kooperation der Staatsregierung mit der muslimischen Gesellschaft“ reibungslos klappt. Der Islamberater ist also ein Beruf mit Zukunft. Der große ehemalige irakische Staatsmann Hussein würde jetzt sagen „Er ist die Mutter aller Berater“ (Klaus Lelek

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...b-islamberater/

)

von esther10 09.12.2018 00:02


ALS KATHOLISCHE FRAU DEN HERAUSFORDERUNGEN DER HEUTIGEN GESELLSCHAFT BEGEGNEN

30. Oktober 2018
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Präsentation für junge Frauen auf der Konferenz Voice of the Family Für den Himmel geschaffen: die Mission katholischer junger Erwachsener in der heutigen Welt , Rom, 20. Oktober 2018.

Von Virginia Coda Nunziante

Wir sind heute hier, um unser Verständnis der Rolle der katholischen Frau in der heutigen Gesellschaft, einer sehr schwierigen Gesellschaft, voller Fallstricke und Gefahren, zu vertiefen. Der heilige Augustinus weist darauf hin, dass wir alle mit der Wahl zwischen der Stadt Gottes und der Stadt des Menschen konfrontiert sind. Für diejenigen, die nicht glauben, ist diese Entscheidung offensichtlich, weil sie Gott nicht lieben. Aber wir, die wir uns als Gläubige und Katholiken bekennen, müssen eine Entscheidung treffen, und das ist nicht einfach, denn die Gesellschaft, in der wir leben, setzt uns unter großem Druck.

Oft gibt es zwei Reaktionen. Der erste ist der Kompromiss, der sich an die Welt anpasst und ihren Geist aufnimmt. Dies führt auf lange Sicht oft zur Schwächung und zum Verlust des Glaubens. Die zweite ist die Isolation: in sich selbst überzeugt, dass durch ein regelmäßiges Gebet, das sich nur um die eigene Familie kümmert, das Arbeitsleben auf möglichst christliche Weise gelebt wird, alles ist, worum der Herr bitten kann, alles, was möglich ist in einer solchen entchristlichen und katastrophalen Gesellschaft.

Ich bin überzeugt, dass es für eine Frau und vor allem für eine junge Frau einen dritten Weg gibt: den öffentlichen Zeugenstand und den Widerstand gegen die moderne Welt, und damit möchte ich mich heute in drei Phasen befassen:

Erstens, was die Kirche über Frauen gelehrt hat;
Zweitens: Wie hat der revolutionäre Prozess Frauen eingesetzt?
Drittens, um den Herausforderungen zu begegnen, vor denen Frauen in der heutigen Gesellschaft stehen.
1. Die Kirche und die Frau Das katholische Lehramt und die weibliche Frage

Niemand auf der Welt, niemand in der Geschichte hat für die Frau getan, was das Christentum für sie getan hat. Die moralische Gleichheit von Mann und Frau ist ein der Antike völlig fremdartiger Begriff. Von den alten christlichen Matratzen über die mittelalterlichen Nonnen bis zu den modernen Nonnen und Müttern von Familien hat das Christentum die Frau mit dem Mann in ihrer essentiellen Würde gleichgesetzt und ihr die Möglichkeit gegeben, Rollen zu erfüllen, die zuvor unvorstellbar waren. Lesen Sie einfach den Band von Régine Pernoud, Frauen in den Tagen der Kathedralen , um die Rolle der Frauen dieser Epoche zu verstehen. Karl Bartsch zufolge „ lesen Frauen im Mittelalter mehr als Männer".1 Und die meisten Manuskripte wurden von weiblichen Händen kopiert. Denken Sie an Persönlichkeiten wie Eleonor von Aquitanien, Bianca von Kastilien, Matilda von Canossa, die einem Kaiser zur Verteidigung eines Papstes trotzen, aber auch von heiligen Nonnen wie Hildegard von Bingen, Gertrude la Grande, Katharina von Siena, die von Päpsten konsultiert wurden und Könige oder Figuren wie die Äbtissin von Gandersheim, Roswita, die im 10. Jahrhundert als der größte Name der deutschen Literatur galt. Ganz zu schweigen von der Hl. Jeanne d'Arc, einem von Providence gerufenen Kommandanten, um Frankreich zu retten.

Das neue Frauenkonzept wurde von St. Peter und St. Paul proklamiert und wurde in Europa dank des Einflusses des Christentums auf seine Gesetze und Bräuche historisch verwirklicht, insbesondere dank der Erhöhung der Ehe zum Sakrament.

In der europäischen Geschichte verkörperte die Mutter die Quintessenz der Familie. Das Wort "Familie" bezeichnet eine Gesellschaft, dh eine Pluralität von Menschen. Wenn die Figur des Vaters die Autorität Gottes widerspiegelt, verkörpert die Mutter die Güte und den Geist des Opfers.

Mutterschaft repräsentiert den gewöhnlichen Weg, auf dem die Frau ihre Vollkommenheit erreicht. Der heilige Paulus sagt über die Frau: „Sie wird für die Mutterschaft gesegnet.“ „Die christliche Mutter“, schrieb Kardinal Mindszenty, „ist eines der größten Geschenke, die das Christentum Europa gegeben hat, weil die Mutter nach Gott selbst ihr größtes Geschenk ist Vorteil."

Aber Mutterschaft ist in der Ehe nicht das einzige Mittel, um Frauen ihre Rolle zu erfüllen. Jungfräulichkeit, ein Ideal, das aus den Anfängen der Kirche stammt und durch das Beispiel der Allerheiligsten Maria gegeben wurde, ist kein Missverständnis der Güter der Ehe, sondern ein vollkommener Staat. Pius XII. Widmete der Jungfräulichkeit eine Enzyklika: Die Heilige Jungfrau vom 25. März 1954. Darin erklärt er: „Die heilige Jungfräulichkeit und die vollkommene Keuschheit, die dem Dienst an Gott geweiht ist, ist sicherlich für die Kirche, einer der wertvollsten Schätze, die es gibt Autor als Erbschaft hinterlassen. Aus diesem Grund betonten die Heiligen Väter, dass die ewige Jungfräulichkeit ein hervorragendes Gut von im Wesentlichen christlichem Charakter ist. “

Jungfräulichkeit ist ein Staat, der vor allem diejenigen betrifft, die die religiöse Entscheidung treffen, aber, wie Pius XII. Erklärt, kann es auch die Berufung von Laien, Männern und Frauen sein, die in der Welt leben und „durch privates Versprechen oder Gelübde vollständig auf die Ehe verzichten und sexuelle Freuden, um ihrem Nächsten freier zu dienen und leichter und inniger mit Gott verbunden zu sein. “

Wir müssen davon überzeugt werden, dass heute, sowohl durch die Ehe als auch durch die Jungfräulichkeit, Frauen eine besondere Mission übertragen wird, insbesondere den jungen Menschen.

2. Wie nutzt die Revolution Frauen, um ihre Ziele zu erreichen?

Es gibt ein Projekt zur Zerstörung der Kirche und der christlichen Zivilisation, und ihre Existenz wird für jeden immer klarer. Die Päpste haben dieses Projekt als Revolution definiert und auf ihre historischen Phasen hingewiesen. Dieses Projekt nutzt auch Frauen, um ihre Rolle zu transformieren und durch diese Transformation die Gesellschaft zu zerstören.

Die Revolution ist ein jahrhundertealter Aggressionsprozess gegen die Kirche und die christliche Zivilisation, der bereits Ende des 19. Jahrhunderts klar wurde, dass er die Frau in Besitz nehmen musste, um die Familie, die Gesellschaft und schließlich die Kirche zu zerstören.

Ein professioneller Revolutionär wie Vladimir Lenin hat einen symbolischen Ausdruck: "Die Erfahrung aller Befreiungsbewegungen zeigt, dass der Erfolg einer Revolution vom Grad der Beteiligung von Frauen abhängt."

Die Rolle der Frau in der Revolution ist wenig bekannt, aber schrecklich. Wie Prof. Roberto de Mattei auf dem Rome Life Forum im Jahr 2017 feststellte, reiste er mit dem Führungswagen, der die professionellen Revolutionäre im April 1917 zusammen mit Lenin nach Petrograd brachte, mit Inessa Armand (1874-1920), einem Mitglied der Exekutive Ausschuss der bolschewistischen Partei, Gründer der "Zhenotdell", der "Frauenabteilung" der Partei. Sie war eine Frau, die das absolute Vertrauen von Lenin hatte, der ihre Geliebte war. Sie starb 1920 an Cholera und hatte die Ehre, als einer der Hauptakteure der Revolution auf dem "roten Friedhof" unter den Mauern des Kreml begraben zu werden. Ihr Name ist weniger bekannt als der von Aleksandra Kollontai (1872-1952), aber ihr Einfluss auf Lenin war vielleicht größer. “Inessa Armand und Aleksandra Kollontai plädierten öffentlich für freie Liebe. in dem Glauben, dass sexuelle Befreiung eine notwendige Voraussetzung für die Verwirklichung einer sozialistischen Gesellschaft war. Am 17. Dezember 1917, wenige Wochen nach der Machteroberung der Bolschewiki, wurde die Scheidung eingeführt. Abtreibung wurde 1920 ohne Einschränkung legalisiert; Es war das erste Land der Welt, in dem dies geschah. Prostitution und Homosexualität wurden 1922 entkriminalisiert. “Trotzki schrieb 1923:„ Die erste Phase der Zerstörung der Familie ist noch lange nicht erreicht. Der Zerfallsprozess ist in vollem Gange. “ Prostitution und Homosexualität wurden 1922 entkriminalisiert. “Trotzki schrieb 1923:„ Die erste Phase der Zerstörung der Familie ist noch lange nicht erreicht. Der Zerfallsprozess ist in vollem Gange. “ Prostitution und Homosexualität wurden 1922 entkriminalisiert. “Trotzki schrieb 1923:„ Die erste Phase der Zerstörung der Familie ist noch lange nicht erreicht. Der Zerfallsprozess ist in vollem Gange. “4

Kollontai schrieb 1920 in der Zeitschrift Komunistka :

„Anstelle der individuellen und egoistischen Familie wird sich eine große universelle Arbeiterfamilie entwickeln, in der alle Arbeiter, Männer und Frauen, vor allem Kameraden sein werden. So werden die Beziehungen zwischen Männern und Frauen in der kommunistischen Gesellschaft sein. Diese neuen Beziehungen werden der Menschheit alle Freuden einer in der kommerziellen Gesellschaft unbekannten Liebe sichern, einer freien Liebe, die auf der wahren sozialen Gleichheit der Partner beruht. (…) Die rote Flagge der sozialen Revolution, die über Russland schwebt und jetzt in anderen Ländern der Welt hochgezogen wird, proklamiert die Annäherung des Himmels auf Erden, nach der die Menschheit seit Jahrhunderten strebt. “ 5

Sie waren von tiefem Hass auf Gott und seine Schöpfung gerührt.

Das revolutionäre Projekt sah eine präzise Strategie vor, die nicht nur auf falschen Vorstellungen basiert, wie etwa der absoluten Rollengleichheit zwischen Frau und Mann, sondern auch auf den schlechten Tendenzen der menschlichen Natur, die von der Erbsünde verletzt wurden, beginnend mit weiblichem Stolz. Dieses Programm, das Ende des 19. Jahrhunderts in den Freimaurerlogen geplant war, ist heute nach über hundert Jahren vollständig umgesetzt worden.

Die Frau verließ das Haus und wurde in die Arbeitswelt eingeführt. Sie wurde sofort von der feministischen, sozialistischen und gewerkschaftlichen Mentalität indoktriniert. Bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gelang es den Feministinnen in einer noch patriarchalischen Gesellschaft, Räume zu besetzen, Vereinigungen zu gründen, das Gift sozialer Ansprüche zu vermitteln. Ein Historiker des Feminismus schreibt:

„Für viele militante Frauen führte das Engagement in Vereinigungen zu einer mentalen Revolution. Für jeden Einzelnen war dies eine Bestätigung der Existenz und bedeutete den Erwerb einer sozialen Zeitspanne außerhalb des Hauses. “ 6

Es genügt, Bücher über die Geschichte des Feminismus heute zu lesen, um es zu bestätigen: Es war notwendig, Frauen „frei“ zu machen, sie den Männern gleich zu machen und deshalb die Gesetze über die elterliche Autorität abzuschaffen; Neue Gesetze wie Scheidung oder Abtreibung fordern, um Frauen von jeder Kontrolle der Kirche und eines objektiven Sittengesetzes zu befreien.

Die Prämisse dieser teuflischen Arbeit war die Zerstörung des Vorbehaltsgefühls der Frau. Ob eine Frau eine Berufung zur Ehe oder zur Jungfräulichkeit hat, die Zurückhaltung ist in jedem Fall ein Bollwerk, gewissermaßen die Grundlage ihrer Tugend.

Im Katechismus der katholischen Kirche lesen wir:

„Reserve bewahrt das Geheimnis der Menschen und ihrer Liebe […]. Reserve ist Bescheidenheit. Inspiriert die Wahl der Kleidung. Hält Stille und Privatsphäre (…) zu einem Lebensstil, der es Ihnen erlaubt, den Anregungen der Mode und dem Druck dominanter Ideologien zu widerstehen. “ 7

Die Frau sollte daher von diesem Gefühl der Zurückhaltung befreit werden, das sie unterdrückte, es war notwendig, ihren Geschmack "weltlichen" Erfolg zu bringen, damit sie verstehen konnte, dass sie sich "außerhalb der Familie" (eine sehr modische Phrase) verwirklichen konnte Lass sie Gott vergessen. Es war die subtile Rückkehr der Versuchung der Schlange: Sie werden wie Gott werden. Und Eva fällt noch einmal. Und wieder wird der Mann zu seinem Untergang gezerrt.

Wir konnten uns hier daran erinnern, wie schlimm die Revolution von 1968 war und wie tief sie mit den feministischen Bewegungen verbunden war. Das Freimaurer-Magazin L'Humanisme schrieb damals:

„Die erste Eroberung ist die Eroberung von Frauen. Die Frau muss von den Ketten der Kirche und vom Gesetz befreit werden […]. Um den Katholizismus niederzureißen, müssen wir zunächst die Würde der Frau unterdrücken, wir müssen sie zusammen mit der Kirche korrumpieren. Wir verbreiten die Praxis der Nacktheit: zuerst die Arme, dann die Beine, dann alle anderen. Am Ende gehen die Leute nackt oder fast ohne ein Augenlid herum. Und wenn die Bescheidenheit beseitigt ist, wird der Sinn des Heiligen verschwunden, die Moral wird geschwächt und der Glaube wird an Erstickung sterben. “

Pius XII. Sagte, dass "die größte Sünde der Welt heute ist, dass die Menschen anfangen, das Gefühl der Sünde zu verlieren." (26. Oktober 1946) Die Frau beginnt das Gefühl der Sünde zu verlieren, indem sie das Gefühl der Zurückhaltung verliert.

Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Our Lady at Fatima zu dem kleinen Jacinta gesagt: „Die Sünden, die mehr Seelen in die Hölle bringen, sind die Sünden des Fleisches. Es werden bestimmte Moden eingeführt, die unseren Herrn stark beleidigen werden. Diejenigen, die Gott dienen, sollten nicht bestimmten Moden dienen. Die Kirche hat keine Moden. Unser Herr ist immer dasselbe. “

Unser Herr ist immer dasselbe: Das Sittengesetz ändert sich nicht, es ändert sich nicht mit der Variation historischer Perioden. Wie sehr hat sich die Haltung der Frau geändert, wie sehr hat sich die Frau gegenüber Gott und der Gesellschaft verändert.

Was folgte, war eine Konsequenz: Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wurden auf der ganzen Welt Gesetze über Scheidung und Abtreibung eingeführt, tief unanständige Moden verbreitet und die sexuelle Freiheit verbreitet. Danach kamen wir zur künstlichen Befruchtung, zur Legalisierung der Homosexualität, zur Ausbreitung der Geschlechterideologie, zur Euthanasie…

All dies ist Teil des gleichen revolutionären Prozesses, der weitergeht und nicht aufhört. Wir haben heute keine Zeit, um auf die Einzelheiten der verschiedenen Phasen einzugehen, aber es muss allen klar sein, dass der Dreh- und Angelpunkt dabei die Revolution in der Rolle der Frau war.

Für eine tiefere Untersuchung dieses Prozesses empfehle ich das Buch Revolution und Gegenrevolution von Prof. Plinio Corrêa de Oliveira.

3. Was ein junger Katholik heute kann

a) Was ist heute zu tun? Wie soll eine Frau heute ihre Rolle erfüllen?

Erstens können wir den Prozess der Entchristalisierung der Gesellschaft nicht akzeptieren, weil er die Errettung der Seelen und vor allem die Ehre und Herrlichkeit Gottes beeinträchtigt.

Die heutige Stunde fordert von der Frau einen christlichen Geist, der sich der aktuellen Mode widersetzen und damit umgehen kann; fähig, auf die Säkularisierung der Gesellschaft und den Fortschritt des Materialismus mit einer zunehmend tiefgründigen übernatürlichen Reaktion zu reagieren.

Um die christliche Zivilisation zu verteidigen, müssen sich Frauen zunächst der Wiederherstellung der Familie, der lebenden Zelle der Gesellschaft, widmen. Die Frau muss, insbesondere wenn sie die Entscheidung getroffen hat, auf ihre eigene Familie zu verzichten, die Institution der Familie schützen, indem sie die Strömungen und die Doktrin bekämpft, die die Familie bedrohen, und vor allem ein hierarchisches Gefühl, das der Ehe, schafft Treue und der christliche Geist.

Allgemeiner gesagt, um Gott mehr Ehre zu geben, muss die Frau zur Wiederherstellung des Zolls, zur Wiederherstellung der Bescheidenheit und damit zur Bekämpfung unanständiger Moden beitragen, die zu den mächtigsten Mitteln der Seelenverderbnis gehören, und öffentlich gegen ungerechte Gesetze dass hauptsächlich korrupte Jugendliche versuchen, die Kultur und die vorherrschende Mentalität zu verändern. Frauen müssen bestrebt sein, die Gesellschaft zu Gott zurückzubringen, sie dem christlichen Geist zurückzugeben und ihre Grundlagen auf Naturgesetz und christlichen Grundsätzen aufzubauen.

Welche Mittel stehen uns zur Verfügung, um all dies zu tun? Die Mittel sind diejenigen, auf die die Kirche immer hingewiesen hat.

1) Gebet Um den Anforderungen des heutigen Kampfes gerecht zu werden, sind die Naturkräfte ohne Gnade und Vereinigung mit Gott nicht ausreichend. Gottes Hilfe wird vor allem durch das Gebet erlangt. Ohne ein Gebetsleben können wir nichts tun. Ein heiliges Leben wird durch das Gebet gelebt, ein notwendiges und unverzichtbares Mittel für jedes Apostolat. Die Feministinnen, die revolutionären Frauen (wie die Russen Armand, Kallontai, die Spanier Dolores Ibarruri, die polnische Rosa Luxemburg) wurden von einem tiefen Hass auf Gott bewegt. Katholische Frauen brauchen eine tiefe Liebe zu Gott im Zentrum ihres Lebens: Sowohl das kontemplative Leben als auch das aktive Apostolat gehen davon aus. Und Liebe wird durch Gebet erhöht. Je mehr wir Gott lieben, desto mehr hassen wir das Böse. Je mehr wir Gott lieben, desto mehr möchten wir Sein Königtum über die Seelen und die Gesellschaft verbreiten.

Es muss hinzugefügt werden, dass unser Gebet vor allem auf die Fürsprache der Allerheiligsten Jungfrau ansprechen muss. Wenn ich alle Gründe nennen müsste, aus denen wir um Ihre Fürsprache bitten müssen, brauchen wir eine weitere Konferenz. Ich beschränke mich auf den Vorschlag, die Werke von St. Louis Grignion de Montfort zu lesen, um besser zu verstehen, warum wir ihr alles schulden. Ich beschränke mich heute auf zwei Gründe:

a) Die Muttergottes ist das Vorbild jeder christlichen Frau, verheiratet, jungfräulich, aktiv und kontemplativ: In Ihr wurde alles zur Vollendung gebracht, und daher bleibt sie das Vorbild, das in der Gewissheit nachgebildet werden kann, je mehr wir Sie nachahmen, desto mehr werden wir sei Gott wohlgefällig;

b) Die Muttergottes erschien im letzten Jahrhundert in Fatima und hinterließ eine sehr starke und dramatische Botschaft. Sie sind sich alle sehr wohl dessen bewusst, aber ich möchte Sie daran erinnern, was die Muttergottes gesagt hat: „Gott möchte eine Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt schaffen.“ Wie können wir uns vorstellen, dass wir uns nicht an Sie wenden, an Ihr Unbeflecktes Herz Wenn es Gott ist, der uns darum gebeten hat?

2) studieren. Um die Kirche zu verteidigen, müssen Frauen ein Lehrapostolat durchführen, das als wahre spirituelle Mutterschaft von äußerster Wichtigkeit betrachtet werden kann. Dazu müssen Sie sich mit dem Studium vorbereiten, die Gründe für unseren Glauben gut und intensiv kennen, um sich vor den Fehlern und Gefahren der Welt zu schützen und anderen zu helfen, dasselbe zu tun. Heute sind die Grundlagen des katholischen Religionsunterrichts verloren gegangen. Von hier aus müssen wir erneut beginnen, den Katechismus studieren und verbreiten. Man kann sich jedoch nicht darauf beschränken, die großen Wahrheiten der Kirche zu studieren, es ist auch notwendig zu wissen, was die Hauptfehler sind, die diesen Wahrheiten entgegenstehen. Die Kirche erlebt eine beispiellose Krise in ihrer Geschichte: Wir müssen ihre tiefen, lehrmäßigen und moralischen Gründe verstehen, wenn unsere Heilmittel wirksam sein sollen.

3) Aktion. Schließlich ist für diejenigen, die keine rein kontemplative Berufung haben, Handlungen notwendig: Handlungen, die wir zum Wohl unseres Nachbarn und unserer Gesellschaft ausüben müssen. Dies ist eine Aufgabe für jede Frau von heute, die sich natürlich auf persönliche Geschenke und Talente beziehen muss. Keiner von uns ist heute davon befreit, das Gute, das Wahre und Schöne in einer Gesellschaft zu verteidigen, die von Selbstsucht und dem Streben nach persönlichem Interesse geprägt ist. in einer Welt, in der die einzige bekennende Lebensphilosophie der Relativismus ist, nach dem es keine absoluten Wahrheiten gibt; in einer Gesellschaft, in der die hedonistische Kultur herrscht, nach der die einzig mögliche Form des Glücks die Befriedigung der eigenen Lust und Instinkte ist.

Wir müssen danach streben, wir müssen mit aller Kraft danach streben, eine Legion katholischer Frauen hinter dem Banner von Christus dem König zu sein, der sich verpflichtet, die Gesellschaft von ihrem Fundament aus wieder aufzubauen und die soziale Souveränität unseres Herrn Jesus Christus zu verteidigen.

Sie erinnern sich vielleicht an den berühmten Text der hl. Theresa des Jesuskindes:

„Um dein Ehepartner zu sein, mein Jesus, um eine Tochter des Karmel zu sein und durch meine Vereinigung mit dir die Mutter der Seelen zu sein, sollte mich das alles nicht zufriedenstellen? Und noch andere Berufungen machen sich bemerkbar - ich fühle mich zum Priestertum und zum Apostolat berufen - ich wäre ein Märtyrer, ein Doktor der Kirche. Ich möchte die heroischsten Taten vollbringen - der Geist des Kreuzfahrers brennt in mir und ich sehne mich danach, auf dem Schlachtfeld zur Verteidigung der Heiligen Kirche zu sterben. “

Die einst auf den Herd und auf karitative und pädagogische Arbeiten beschränkte Mission, die heute noch notwendig ist, erstreckt sich angesichts der neuen Bedürfnisse auch auf sehr wichtige politische und soziale Maßnahmen.

Wir dürfen sicher nicht denken, dass dies normal ist, aber heute leben wir nicht in normalen Zeiten und wenn Frauen in einer tief christlichen Gesellschaft ihre Rolle in Familien und Klöstern wieder aufnehmen würden, ist dies heute nicht der Fall. Dem Beispiel so vieler Heiliger folgend, müssen wir bereit sein, verschiedene Berufungen und Missionen anzunehmen, aber als einziges Ziel, Gott mehr Ehre zu geben, die Kirche und die christliche Zivilisation zu verteidigen.

b) Reinheit und Stärke

Wir müssen die hauptsächlich weiblichen Tugenden der Reinheit, des Geistes des Opferns, der Selbstverleugnung, der Geduld und der Süße wiederentdecken. Reinheit ist keine Schwäche oder Unerfahrenheit, sondern eine Kraft, die aus der Liebe Gottes, aus dem Glauben an seine Gegenwart in uns und aus dem christlichen Stolz (wir müssen stolz darauf sein können, katholisch zu sein) herrühren.

Aber wir dürfen die sehr wichtige Tugend der Standhaftigkeit nicht vergessen. Heute ist auch die Tugend der Stärke notwendig, besonders für Frauen, um auf die Forderungen unseres Glaubens zu reagieren. Außerdem ist es unmöglich, die Reinheit ohne Selbstkontrolle und einen ständigen Kampf gegen die Welt, gegen den Geist des Bösen und gegen Leidenschaften zu erhalten. Dieser Kampf ist das Siegel des wahren Christen und fordert von der Frau und von der jungen Kraft und dem Mut, oft bis zum Heldentum, wie das der Märtyrer; es erfordert einen Geist der Buße und des Opfers, die Frucht des lebendigen Glaubens und den Zustand der Selbstkontrolle. Die hl. Teresa von Avila empfahl ihren Nonnen: "Mutig solltest du keine Frauen sein, sondern starke Männer ... in der Tat, um den gleichen Männern Angst zu machen."

In einer Rede vor katholischen Frauen erinnerte Pius XII. Daran, dass das, was Frauen heute am meisten verlangen, Reinheit und Standhaftigkeit sind. Reinheit war die erste Tugend Unserer Lieben Frau, er bekräftigt und erinnert sich dann an St. Agnes, indem er St. Maximus zitiert:

„Sie schaut denen, die ihr schmeicheln, ins Gesicht und lehnt sie ab. die sie bedrohen und sie verachten ... Sie liebt ihre Reinheit so sehr, dass weder Witze noch Flammen noch Qualen oder ihre Henker sie erschrecken. (S. Maximi Taurin, Sermo 56 In Natali S. Agnetis, Migne, PL 57, 644) (…)

"Standhaftigkeit und Reinheit, das ist es, worum wir bitten, als die zwei wertvollsten Verzierungen des Herzens für Sie der Unbefleckten Jungfrau und der Märtyrerin Agnes."

Jede Frau hat immer eine Wahl vor sich: Eva oder Maria zu sein.

Ich hoffe, wir verlassen heute die Überzeugung, dass wir Mary als unser Modell und unseren sicheren Hafen wählen müssen. Überzeugt davon, dass wir mit Liebe und Entschlossenheit für die Sache Gottes kämpfen müssen, dem Beispiel vieler Frauen voraus, die uns vorausgegangen sind und deren verborgene Tugenden nur im Paradies bekannt sind. Überzeugt davon, dass alles von jedem von uns abhängen könnte, wohl wissend, dass Gott niemanden braucht, und ihm daher in diesem Geist tiefer Bescheidenheit und der Aufgabe der göttlichen Vorsehung dienen kann.

Ich möchte Ihnen ein Beispiel für eine mutige und reine Frau hinterlassen, die von Gott für eine Rolle ausgewählt wurde, die sie selbst nicht verstand und die sich anfangs sicher weigerte, weil sie sich ihrer nicht gewachsen fühlte: Jeanne d'Arc.

St. Joan 8 ist das Modell des jungfräulichen Kriegers, in dem zwei Tugenden, Keuschheit und Heroismus, wunderbar miteinander verbunden sind. Eine Jungfrau - schreibt Prof. Plinio Corrêa de Oliveira - so sehr, dass sie die kriegerische Funktion des Menschen übernehmen kann und ihre Weiblichkeit vollständig bewahren kann. 9

„Der vollständige ideale Krieger des Mittelalters als St. Jeanne d'Arc zeigt die Möglichkeit eines neuen Weges der Heiligkeit für die Frau. Dies ist die Heiligkeit, die sich ausgezeichnet an das Lob richtet, das das Evangelium an die starke Frau richtet.“ 10

In dem Stier, mit dem Benedikt XV. Ihren Heiligen proklamierte, schrieb er:

„Joan hatte immer die Angewohnheit, oft die göttlichen Sakramente zu empfangen, die vorgeschriebenen Fasten zu beobachten, immer in die Kirche zu gehen, jeden Tag am sakrosankten Messopfer teilzunehmen und vor den Bildern von Jesus, die am Kreuz und den Seligen hingen, eifrige Gebete zu sprechen Jungfrau. Während der Feierlichkeiten, während die anderen Mädchen sich ausruhten und sich den Tänzen gönnten, ging sie in die Kirche und brachte Kerzen mit, die sie der heiligsten Jungfrau anbot, und mit einer einzigartigen Hingabe an sie pilgerte sie zur einsamen Kirche der seligen Jungfrau Maria von Bermont. Sie wurde auch durch eine so große Liebe zu Gott und zu der Anbetung, die Ihm zu verdanken war, befördert, dass sie sich abends, selbst als sie auf dem Lande war, sobald sie die Kirchenglocke hörte und ihre Knie beugte, zu ihr aufrichtete Gott. Sie zeichnete sich durch Nächstenliebe aus. Tatsächlich erfrischte sie die Kranken und gab freiwillig Almosen, beherbergte die Armen, denen sie freiwillig ihr Bett aufgab und auf dem Boden schläft. Gott füllte diese wundervollen Tugenden mit Ehre und Ehre in einem Mädchen von etwa 12 Jahren, und sie begann seine Absichten zu offenbaren. “11

Jeder von uns muss dieses Beispiel anerkennen: die Suche nach Vergnügen an Gott in kleinen Dingen, in kleinen täglichen Pflichten, in Nächstenliebe. Aber immer bereit, gefügige Instrumente in den Händen Gottes zu sein, so wie es die Jeanne d'Arc war

„Die, um göttliche Anweisungen auszuführen, verließ ihre Familie, verließ ihre weiblichen Besetzungen, stützte ihre Arme ab und führte die Soldaten in die Schlacht: keine Angst vor Todesdrohungen oder der ungerechten Strafe, die sie zur Verbrennung verurteilte. Da sie wusste, dass sie unschuldig war und keine Ketzerin, Hexe, Abtrünnige und Rückfällige, umgeben von Flammen, bot sie Gebete und Flehen an und wiederholte, dass sie alles nach Gottes Willen getan hatte, bis sie Kraft fand, das Kreuz zu sehen, und gab ihren Geist auf . ” 12

Auch hier müssen wir bereit sein, nicht so sehr, den Pfahl zu erleiden, als Verachtung, Verachtung, Missverständnis und falsche Anschuldigungen zu erleiden. Das Missverständnis von Männern spielt keine Rolle, wenn wir wissen, dass wir Gottes Willen tun, kein Opfer ist zu groß, wenn es zur Ehre Gottes angeboten wird: Dies muss unser Kompass sein, und nur dies kann uns die wahre und tiefe Freude an diesem Leben und ewiges Glück geben im Paradies, das ist das ultimative Ziel für jeden von uns.

Endnoten:

1. Zitiert in R. Pernoud, Rizzoli, Milano 1986, S. 1. 62.

2. Vgl. Die Briefe an Lenin von Inessa Armand und Aleksandra Kollontai vom März 1917 in VI Lenin, Opere complete , vol. 35, Editori Runiti, Roma 1952, S. 210-212.

3. Vgl. Giovanni Codevilla, Dalla Rivoluzione bolscevica alla Federazione Russa , Franco Angeli, Rom 1996.

4. Leon Trotzkij, Probleme des Alltags , Monad Press, New York 1986, p. 37.

5. https://www.marxists.org/archive/kollont...nism-family.htm

6. Fiorenza Taricone, Dal privato al politico: Das Salotto della contessa Spalletti Rasponi ( Vom Privaten zum Politiker: Das Wohnzimmer der Gräfin Spalletti Rasponi ) (1903-1931) , ein Artikel.

7. CCC 2522, 2523, 2526.

8. St. Jeanne d'Arc (1412-1431), der Bauer von Domrémy, wurde von himmlischen Stimmen bevorzugt, die sie ermutigten, den französischen König Karl VII. Bei seiner Befreiungsarbeit Frankreichs von den Engländern zu unterstützen. Von den Engländern verhaftet, wurde sie wegen Hexerei vor Gericht gestellt und am 30. Mai 1431 im Pfahl verbrannt. Sie wurde am 18. April 1909 von Pius X. Als gesegnet erklärt und am 10. Juli 1920 von Benedikt XV. Als Heilige proklamiert Jeanne d'Arc ist dank zweier Quellen von außergewöhnlichem historischen Wert bekannt: den beiden Prozessen, die ihn betreffen. Die erste enthält die Transkription von Joans langen und zahlreichen Verhören in den letzten Monaten ihres Lebens (Februar-Mai 1431). Die zweite enthält die Aussagen von rund 120 Augenzeugen im Laufe ihres Lebens. Dieser Prozess, der unter der Autorität von Papst Callistus III. Eröffnet wurde,Condès de Condamnation de Jeanne d'Arc , 3 Bände und Procès en Nullité de Condomnation de Jeanne d'Arc , Klincksieck, Paris, 1960-89, 5 Bände.

9. Plinio Corrêa de Oliveira, A Cavalaria , S. 99-100.

10. CSN, 14. September 1991 .

11. Benedikt XV., Divine Bull, am 16. Mai 1920.

12. ebd.
http://voiceofthefamily.com/countering-t...catholic-women/

von esther10 08.12.2018 00:58

In Medjugorie wird eine neue Anbetungskapelle errichtet. Es wird von einem Pole entworfen
Katholische Information Agency | 2018.03.12



"Vor einigen Jahren gab er der Kapelle in Medjugorje eine Monstranz, die die Muttergottes als lebende Monstranz zeigt. Derzeit arbeitet er an der Gestaltung des Altars der Anbetung und der künstlerischen Form und des künstlerischen Ausdrucks der gesamten Kapelle ", sagte Erzbischof Henryk Hoser, Apostolischer Visitator in Medjugorje.



Kein Platz für ständige Anbetung
In Medjugorje wird eine neue Anbetungskapelle für das Allerheiligste Sakrament errichtet, in der über 200 Menschen Platz finden.


Lesen Sie auch:

"Vor ein paar Tagen ist in Medjugorje ein Wunder aufgetreten." Ein außergewöhnliches Krystian-Zeugnis
Das Hauptziel ist es, auf die Bedürfnisse einer zunehmenden Anzahl von Pilgern einzugehen, für die die derzeitige Infrastruktur unzureichend und nicht funktionsfähig ist. Jährlich kommen etwa 2,5 Millionen Menschen aus aller Welt nach Medjugorje . Viele Pilger sind sehr an der Anbetung interessiert. Die heutige Kapelle ist extrem klein, weil sie nur etwa hundert Personen aufnehmen kann.

Außerdem gibt es keine Möglichkeit einer ständigen Anbetung des Allerheiligsten, denn am Morgen gibt es in verschiedenen Sprachen heilige Messen, je nach Pilgergruppe. Daher findet die Ausstellung nur am Nachmittag statt. In der Hauptkirche findet viermal in der Woche nach der Abendmesse eine stündliche Anbetung statt - erklärt Erzbischof Henryk Hoser, Apostolischer Visitator in Medjugorie.

Designer aus Polen

Als Reaktion auf die wachsende Zahl von Pilgern und die Notwendigkeit eines Gebetsplatzes wurde beschlossen, eine neue Kapelle zu bauen und rechtzeitig auch die Esplanade hinter der Kirche zu überdachen .

In den Sommermonaten sind während der Anbetung alle Orte besetzt. Dies gilt nicht nur für die Kirche, sondern auch für die äußere Esplanade, die Platz für 8.000 Personen bietet. Sitze und 2 Tausend stehen. Leider sind die Temperaturen im Winter zu niedrig, um die Liturgie draußen zu feiern, und im Sommer erreichen sie bis zu 45 Grad Celsius, was für Pilgerfahrten nicht förderlich ist - sagte Bischof Hoser.

Das Projekt der Anbetungskapelle wurde Mariusz Drapikowski, dem Autor des Projekts "12 Sterne in der Krone von Mary, Königin des Friedens", anvertraut.

" Vor einigen Jahren gab er der Kapelle in Medjugorje eine Monstranz, die die Muttergottes als lebende Monstranz zeigt . Derzeit arbeitet er an der Gestaltung des Altars der Anbetung und der Form und des künstlerischen Ausdrucks der gesamten Kapelle ", sagte der Erzbischof.

Die größte Pilgergruppe in Medjugorie sind Polen und dann Italiener. Spanien, Frankreich und Deutschland kommen auch oft vor. Es gibt auch Gruppen aus Asien, unter anderem Koreaner, die mit ihrem Glauben staunen. Der Weg des Kreuzes auf Krizowac ist barfuß - Erzbischof Hoser teilte.

Gegenwärtig werden in Medjugorie Stahlkaplane für Polnisch, Italienisch und Englisch verwendet. Es gibt einen Mangel an Priestern für Pilger, die Deutsch und Spanisch sprechen, obwohl die Spiritualität von Medjugorje selbst in Lateinamerika äußerst beliebt ist - betonte Erzbischof Hoser.

Medjugorie ist ein kleines Dorf in der Herzegowina. 1981 sollten die ersten Erscheinungen der Muttergottes erreicht werden, die bis heute andauern. Offenbarung wurde von der Kirche nicht offiziell anerkannt
https://pl.aleteia.org/2018/12/03/w-medj...ktuje-ja-polak/
+
https://pl.aleteia.org/2017/04/05/depres...k-ja-rozpoznac/
+++
https://pl.aleteia.org/2018/12/09/ile-mo...m=notifications




von esther10 08.12.2018 00:48

Die Pflicht und die Ehre, nach der Messe Dank zu sagen
12.12.18 23:46 UHR von Peter Kwasniewski



Eine der herausragendsten Akte der Frömmigkeit und Hingabe, die Katholiken in ihrem täglichen Leben ausführen können, besteht darin, nach der Messe in der Bank zu bleiben, um Gott zu danken.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Dieser Brauch entstand bald unter den Christen, die sich des Gastes so bewusst waren, dass er gerade mit Leib und Seele mit der Gabe von geweihtem Brot und Wein empfangen worden war. kein gewöhnliches weltliches Essen, sondern das Essen der Unsterblichkeit, Jesus Christus selbst, "die Auferstehung und das Leben" (Joh 11,25). Kann es eine größere Ehre geben, als wenn der Getaufte sich in einem Zustand der Gnade einem solch enormen Bankett nähern und den Herrn des Himmels und der Erde willkommen heißen darf, der sich entschlossen hat, Fleisch zu werden und unter uns zu wohnen (Joh 1,14) ).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/eucharist

Im Laufe der Zeit wurde der Empfang des Heiligen Abendmahls als etwas verstanden, das eng mit dem Dankesgottes unseres Herrn verbunden ist, der in der Allerheiligsten Eucharistie wirklich und wesentlich gegenwärtig ist. Ein Wort, das, wie wir oft erinnert werden, genau Danksagung bedeutet . Wäre es nicht sehr seltsam, dass wir uns viel Zeit für die Ankunft von Jemand genommen haben, der sowohl ein wichtiger Würdenträger als auch beste Freunde ist, wie wir es von Beginn der Messe bis zur Kommunion getan haben, und dann, als wir ihn gesehen haben , lass uns schießen gehen, um Dinge zu erledigen, die weniger wichtig sind?

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/holy+communion

Logischerweise ist es nicht immer möglich, nach der Messe zu bleiben. Manchmal protestieren Kinder, entweder hat die Messe länger gedauert als erwartet, oder wir sind durch einen engen Arbeitszeitplan eingeschränkt. Jedenfalls sollten wir es tun, solange wir noch ein wenig Zeit nach der Messe bleiben können. Es ist sicherlich eine Voraussetzung, um in Heiligkeit, Dankbarkeit und Tugend voranzukommen, die Sünde zu überwinden und die Freundschaft mit Gott zu pflegen. Aus diesem Grund legt das Dekret Sacra Tridentina Synodus von 1905, das auf Ersuchen Seiner Heiligkeit Pius X. veröffentlicht wurde, fest, dass ausreichende Vorbereitung und Danksagung als Voraussetzung für den häufigen und fruchtbaren Empfang der Heiligen Kommunion (in diesem Artikel des Weitere Informationen finden Sie in den LifeSiteNews ).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/mass

Soweit ich weiß, hat niemand auf bewegendere Weise über diese Liebespflicht und dieses wahre Privileg der Intimität geschrieben als der heilige Thomas More, der wegen seiner Treue zur katholischen Kirche sehr gelitten hat und seine längere Gefangenschaft natürlich nicht ertragen konnte noch die vielen Versuchungen, denen er ständig ausgesetzt war, wenn er nicht eine tiefe geistige Vereinigung mit dem eucharistischen Christus gehabt hätte, den er mit immenser Hingabe empfangen hatte. Lassen Sie uns eine Passage aus seinem Werk " Vertrag des Heiligen Körpers" sehen:

Cuando hemos recibido la Santa Comunión y tenemos al Señor en el cuerpo, no lo dejemos solo. No nos vayamos simplemente a ocuparnos de otras cosas, olvidándonos de Él. Si uno atendiera de esa manera a un invitado especial sería un pésimo anfitrión. Démosle al Señor la atención y el amor que merece. Hablémosle con una oración sincera y conversemos con Él en una devota meditación. Digamos con el profeta: «Audiam quid loquatur in me Dominus», «Yo escucho lo que dice Dios» (Salmo 85, 9). Ciertamente, si dejamos todo lo demás de la lado para atenderlo a Él, no dejará de inspirarnos hablándonos al corazón cosas buenas que serán de gran provecho y consuelo espiritual para nuestra alma.

https://www.lifesitenews.com/opinion/mac...esbians-kissing

Lasst uns wie Marta sein, damit alle unsere äußeren Aktivitäten ihm gewidmet sind, um ihn mit Liebe und, aus Liebe zu ihm, auch zu denen, die ihn begleiten, das heißt die Armen, zu begrüßen. Der Herr ist der Ansicht, dass jeder von ihnen nicht nur sein Jünger, sondern er selbst ist. Deshalb sagt er: «Ich versichere Ihnen, dass Sie alles, was Sie für einen dieser bescheidenen Brüder von mir getan haben, für mich getan haben» (Matthäus 25,40). Lassen Sie uns auch mit Maria, der Schwester von Martha, zusammensitzen und fromme Meditation machen und aufmerksam dem zuhören, was der Herr, unser heiliger Gast, uns erzählt.

Diese Gebetszeit ist eine privilegierte Gelegenheit: Er, unser Schöpfer, der uns das Sein gegeben hat und den wir mit unseren Sünden beleidigt haben und der uns verurteilen oder retten kann, ist derselbe, der zu unserem Gast geworden ist, wegen seiner immensen Freundlichkeit. Er ist persönlich in uns nur zu dem Zweck, um Vergebung zu bitten, damit er uns retten kann. Lasst uns diesen Moment also nicht verlieren oder die Gelegenheit verpassen. Wir können nicht die absolute Gewissheit haben, dass wir es in Zukunft erhalten werden. Versuchen wir, ihn in uns zu behalten und sagen wir wie die beiden Jünger von Emmaus: "Bleib bei uns, Herr!" (Lukas 24, 29). So werden wir sicher sein, dass er unsere Seite nicht verlassen wird, wenn wir ihn nicht selbst ablehnen.

Es sollte hinzugefügt werden, dass es auch praktisch ist, eine Weile zu bleiben, um zu danken, obwohl wir die heilige Kommunion nicht erhalten haben. Ich stelle mir schon die Verwirrung des Lesers vor. Warum bleiben wir in diesem Fall, um Danke zu sagen?

Einer der am weitesten verbreiteten Irrtümer ist, dass wir zur Messe gehen, um die Kommunion zu empfangen. So sehr, dass es seltsam erscheint, die Messe zu hören und keine Gemeinschaft zu empfangen. Dies hat natürlich zu einer Situation geführt, in der fast jeder kommuniziert, und das kann nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden, dass jeder in der Gnade Gottes ist, nachdem er das Gewissen untersucht und gestanden hat.

Zweifellos ist die Vereinigung der Mitglieder des mystischen Körpers mit seinem Kopf effektiv in den Zweck der Messe einbezogen. Unser Herr gab Seinen Körper und Blut, damit wir eine engere Verbindung mit ihm haben, aber wir können auch die Kommunion empfangen, ohne an der Messe teilzunehmen, etwa wenn die Kommunion zu einem Krankenhauspatienten oder zu Soldaten, die auf dem Schlachtfeld sind, gebracht wird. Der Hauptzweck der Messe selbst besteht darin, die Allerheiligsten Dreifaltigkeit zu verehren, zu loben, zu sühnen und zu betteln. Es ist der vollkommene Akt der Anbetung Gottes, dank dem der Vater mit dem Sohn zufrieden ist. Durch dieses Opfer erhält die militante Kirche eine Ausgießung der Gnade, der Siegeszug steigert ihre Freude und das Abführmittel lindert ihre Schmerzen.

Früher wurde der innere Wert der Messe besser verstanden, als die Menschen von der Teilnahme an der Messe * sprachen . Mit unserer Anwesenheit und unserem persönlichen Gebet, das mit dem Heiligen Opfer vereint ist, erleben wir eine Ausgießung der Gnade, eine Zunahme der Gnade und eine Erleichterung des Leidens. Mit anderen Worten: Es ist schon ein großer Segen für uns, anwesend zu sein, wenn ein solch augustisches Mysterium gefeiert wird, also ein würdiges Opfer. [* Anmerkung des Übersetzers.: Obwohl es auf Spanisch keinen ähnlichen Ausdruck gibt, der nicht mehr verwendet wird (deshalb haben wir ihn wörtlich übersetzt, obwohl es nicht ungewöhnlich ist, es so zu sagen), wäre das am besten geeignete Äquivalent in Bezug auf eine Änderung des Ausdrucks der jüngste Brauch des Aufrufens Die Eucharistie zur Messe, die sich glücklicherweise bei den Gläubigen nicht sehr verwurzelt hat, heute aber von vielen Priestern und in den Medien sehr verbreitet ist. Sicherlich ist die Eucharistie ein grundlegender Teil der Messe, und einer der vier Zwecke der Messe ist die Eucharistie (obwohl in diesem Fall die Bedeutung Danksagung ist), aber Sie können auch die Messe hören und keine Kommunion empfangen und die Eucharistie empfangen. ohne Mass gehört zu haben.]

Obwohl das Heilige Messopfer uns sozusagen keinen anderen Nutzen bringt, würde es uns schon Anlass für ein ganzes Leben geben - lassen Sie uns nicht eine Ewigkeit des Dankes sagen. Die Gemeinschaft, die wir mit Gott im Himmel genießen werden, wird so perfekt sein, dass keine Sakramente mehr benötigt werden, und dennoch wird der mystische Körper bestehen bleiben: Der Sohn bietet weiterhin seine göttliche Menschheit und seine heiligen Wunden an, während wir uns gemeinsam mit ihm anbieten.

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel )
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-d...ving-after-mass

von esther10 08.12.2018 00:43

EXKLUSIV: Bischof Athanasius Schneider analysiert das Schlussdokument der Jugendsynode


Athanasius Schneider , Katholik , Bischofssynode , Vatikan , Jugendsynode

ROM, 7. November 2018 ( LifeSiteNews ) - Das Abschlussdokument der kürzlich geschlossenen vatikanischen Jugendsynode "ist reich an Ausdrucksformen des Sentimentalismus" und zeigt auch in wichtigen Passagen, dass die höhere Hierarchie "die jungen Leute" zur Förderung ihrer eigenen Agenda eingesetzt hat, Bischof Athanasius Schneider hat gesagt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

"Der grundlegende Ansatz des Dokuments zeigt deutlich eine Tendenz zu Naturalismus, Anthropozentrismus, Zweideutigkeit in der Lehre, vagen Sentimentalismus und Subjektivismus", sagte der Hilfsbischof von Astana, Kasachstan, am 5. November in einem exklusiven Interview mit LifeSite. "Diese Tendenz kann sein." unverkennbar als Neo-Pelagianismus, gekleidet in Klerikalismus, identifiziert “, fügte er hinzu.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Er fügte hinzu, dass die Kirchenväter zwar hauptsächlich zusammenkamen, um Häresien abzulehnen, die derzeitige permanente Bischofssynode jedoch zu einer „stärkeren Bürokratisierung“ in der Kirche führt, die eine „Kirche der Armen“ mit großen Kosten verursacht.

Er besprach auch andere spezifische Bereiche des Schlussdokuments der Synode, darunter Synodalität, Sexualität, Gewissen, sexueller Missbrauch von Geistlichen und die Rolle der Frau in der Kirche.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Er sagte, die Synodalität werde von einigen hochrangigen Geistlichen benutzt, um "ihre eigene Agenda zu fördern"; Das Thema der Rollen der Frauen in der Kirche wurde auch verwendet, um die „unmenschliche Ideologie des Feminismus“ vorzubringen. und das Abschlussdokument „wehrte das Kernthema“ zum sexuellen Missbrauch aus, indem nicht diskutiert wurde, welche Rolle die Homosexualität beim sexuellen Missbrauch von Minderjährigen gespielt hat.

Er stellte einige positive Elemente im Text fest, wies aber auch auf "Auslassungen" und "tendenziöse Ausdrücke" hin, die "eine bestimmte Ideologie widerspiegeln".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+of+bishops

Anstatt jungen Leuten "gesundes selbst gemachtes Brot" zu geben, sagte er, dass ihnen "übermäßig gesüßte Limonade" angeboten wurde.

Hier ist unser Interview mit Bischof Athanasius Schneider.

LifeSite : Eure Exzellenz, als allgemeine Frage, wie unterscheidet sich das Abschlussdokument der kürzlich abgeschlossenen Synode über Jugend, Glaube und berufliches Unterscheidungsvermögen von den letzten Abschlussdokumenten in Sprache, Inhalt und Stil.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/vatican

Bischof Schneider : Der Hauptunterschied zwischen dem Abschlussdokument der Jugendsynode und früheren Synodendokumenten besteht darin, dass es sofort vom Papst genehmigt wurde. Inhaltlich war es das erste Mal, dass sich eine weltweite Versammlung katholischer Bischöfe speziell mit dem Thema Jugend auseinandersetzte. Die Sprache und der Stil unterscheiden sich von den früheren Synodendokumenten auch insofern, als es ihnen an Klarheit in der Lehre fehlt und es an Sentimentalismus mangelt, ein Merkmal, das zum Teil auch den Abschlussbericht der Familiensynode 2015 charakterisierte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

Amtsgewicht

Gemäß der neuen apostolischen Verfassung über die Struktur der Synode , Episcopalis Communio , wenn das Abschlussdokument "vom Papst ausdrücklich genehmigt" ist oder er "der Synodenversammlung gemäß der Norm des Kanons 343 des Rats der Diözese eine Vollmacht erteilt hat Das kanonische Gesetz ist Teil des ordentlichen Lehramtes für die Nachfolge von Peter. Was halten Sie davon? Wie sollen die Laien das verstehen?

Wir müssen zunächst die Bedeutung von "Ordinary Magisterium" klarstellen. Dieser Ausdruck ist neu und hat bis Papst Pius IX. Nicht existiert. Papst Pius IX. Und das Erste Vatikanische Konzil benutzten jedoch nie den Ausdruck "Ordinary Magisterium", sondern "Ordinary Universal Magisterium". Diese Übung des Magisteriums wurde als unfehlbar verstanden , was bedeutet, dass das gesamte Episkopat gemeinsam mit dem Papst Unveränderlich gelehrt zu allen Zeiten und überall unfehlbar diejenigen Dinge, die für die Erlösung notwendig sind. Jenseits der unfehlbaren Definitionen des Papstes (Exkathedra genannt), des UnfehlbarenDoktrinäre Definitionen des Ökumenischen Konzils und die unfehlbare ständige Lehre des Ordentlichen Universitätslehramtes, gibt es keine Dokumente des Lehramtes, die die Qualifikation " unfehlbar " besitzen . ”

https://thosecatholicmen.com/articles/abuse-response/

Um Verwechslungen mit dem unfehlbaren "Ordinary Universal Magisterium" zu vermeiden, ist es besser, Ausdrücke wie "Ordentliches Tägliches Lehramt des Papstes und der Bischöfe" oder "Tägliches Lehramt des Papstes und der Bischöfe" zu verwenden aus theologischer Sicht ist es möglich - und manchmal ist es aus pastoraler Sicht auch hilfreich - solche Unterscheidungen zu treffen; Zum Beispiel, wenn der Papst zusammen mit dem Kardinalskollegium oder mit Vertretern des gesamten Episkopats oder mit einer regionalen Bischofsgruppe ein nicht unfehlbares Dokument als Teil des ordentlichen täglichen Lehramts herausgibt .

Rolle einer Synode

Episcopalis Communio , n. 3 sagt: „Die Bischofssynode, deren Name an die uralte und sehr reiche Synodalität der Kirche erinnert, die von den Ostkirchen besonders geschätzt wird, übt normalerweise eine beratende Rolle aus und bietet dem römischen Papst Informationen und Ratschläge zu verschiedenen kirchlichen Fragen unter der Leitung des Heiligen Geistes. Zur gleichen Zeit könnte die Synode auch eine überlegende Macht haben, sollte der Papst dies gewähren wollen. “Welches Licht werfen die Kirchenväter auf die Rolle der Synode? Und kann eine Synode in ihrer jetzigen Form abwägend sein?

Im Zeitalter der Kirchenväter gab es häufig regionale Versammlungen oder Bischofssynoden, die drei Ziele hatten: Häresien abzulehnen, die katholische Lehre genauer zu definieren und hochrelevante Disziplinarfragen zu lösen und Missbräuche und laxe Disziplin im Leben von zu beseitigen die Kirche. Damals gab es keine Versammlungen von Bischöfen, nur um Versammlungen abzuhalten oder um pastorale Programme zu besprechen, wie dies bei der gegenwärtigen Praxis der Bischofssynode der Fall ist, die Paul VI. Im Jahr 1965 initiiert hatte. Sitzungen zur Erörterung von pastoralen Programmen waren in Frankreich nicht bekannt die Zeiten der Kirchenväter. Sie trafen sich nur, wenn es einen echten und akuten Notfall gab, und sie zogen es vor, ihre kostbare Zeit für das Gebet und für die Arbeit der direkten und eifrigen Evangelisierung zu nutzen.

Was unsere gegenwärtige Situation angeht, so hat der Papst in Rom seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Beteiligung der Bischöfe aus verschiedenen Regionen an den Entscheidungs ​​- und Konsultationsprozessen der Dikasterien der römischen Kurie erhöht: Erstens gibt es Bischöfe, die Mitglieder der Vereinten Nationen sind Dikasterien; Zweitens gibt es Bischöfe, die Berater der Dikasterien sind.

Man darf nicht vergessen, dass das Kardinalskollegium das wichtigste beratende Organ des Papstes ist. Die überwiegende Mehrheit der Kardinäle sind heute auch Diözesanbischöfe aus verschiedenen Regionen der Welt. Deshalb gibt es heute drei stabile Gruppen, die sich aus Mitgliedern des Bischofskollegiums zusammensetzen, deren Aufgabe es ist, den Papst bei der Leitung der Universalkirche zu beraten und ihm zu helfen. Die Einrichtung einer permanenten Bischofssynode ist meines Erachtens eine unnötige Vervielfachung der Institutionen. Bedauerlicherweise führt dies zu einer stärkeren Bürokratisierung des Lebens der Kirche, die wiederum zu einer Zeit viel Geld verbraucht, in der sich die Kirche ständig zur Kirche der Armen erklärt.

Darüber hinaus stehlen die häufigen und im Grunde unnötigen Treffen der Bischofssynode die kostbare Zeit der Bischöfe, die sie vor allem zum Gebet und zur Verkündigung der Wahrheit des Evangeliums verwenden sollten (vgl. Apg 6,4).

Ob eine Synode in ihrer jetzigen Form absichtlich sein kann: Ich würde sagen, dass dies auf außergewöhnliche Weise und mit klar definierten Normen möglich ist. Wenn jedoch eine solche synodale Versammlung der Gelehrten regelmäßig abgehalten würde, würde dies mit der Überlegungsgewalt eines ökumenischen Rates verwechselt werden, der ein streng kollegialer und universeller Rat ist und somit eine außergewöhnliche Form der Ausübung von das bischöfliche Amt. Eine permanente bischöfliche Bischofsversammlung auf universeller Ebene ist aus dogmatischer Sicht problematisch, da der Herr Petrus und seine Nachfolger als gewöhnliche oberste universelle Regierungsführung in der Kirche und nicht als ganze Bischofskatze eingesetzt hat. Quasi-permanente deliberative syniberale Versammlungen würden die negativen Auswirkungen des „Konzilarismus“ nach sich ziehen, den die Kirche bereits im 15. Jahrhundert erlebt hatteten Jahrhundert.

Instrumentum laboris

Exzellenz, das Instrumentum laboris (IL) hat seinen Weg in das Abschlussdokument (Nr. 3) gefunden. Während der Synode wurde die IL aus verschiedenen Gründen vielfach kritisiert, vor allem, dass sie zu sozialer Natur war. Es enthielt auch die geladene Abkürzung "LGBT", die von der homosexuellen Lobby verwendet wurde. Ein Synodenvater, der Berichten zufolge für viele Bischöfe sprach, sagte, er hoffe, dass das Arbeitsdokument "sterben" würde, so dass ein neues "keimen und wachsen" würde. Was halten Sie von der Einbeziehung des Instrumentum laboris in das Abschlussdokument?

Die Abkürzung „LGBT“ ist ein schlauer Slogan, der in der weltweiten Propagandakampagne verwendet wird, um die homosexuelle Ideologie und die Legitimierung homosexueller Aktivitäten zu fördern. Die neutrale und unkritische Erwähnung eines solchen Begriffs in einem Dokument des Heiligen Stuhls ist inakzeptabel und zeigt durch diese einfache Tatsache eine Art Zusammenarbeit des Heiligen Stuhls mit der Diktatur der totalitären homosexuellen Ideologie in unseren Tagen. Die Aufnahme des Instrumentum laboris in das Abschlussdokument der Synode stellt eine unehrliche Möglichkeit dar, durch die Hintertür sozusagen die unakzeptable politische Abkürzung "LGBT" zu akzeptieren.

Sexualität

Der von den Synodenvätern am meisten abgelegte Absatz war Nummer 150 mit 65 Gegenstimmen (von insgesamt 248). Wie bewerten Sie n. 150, insbesondere die Verwendung des Begriffs "sexuelle Orientierung" und die Forderung nach einer "vertieften anthropologischen, theologischen und pastoralen Ausarbeitung" über Sexualität?

Der Verweis auf den Brief der Kongregation für die Glaubenslehre über die Seelsorge für homosexuelle Menschen liefert die korrekte Auslegung des Begriffs "sexuelle Orientierung". Allerdings ist allgemein bekannt und leicht zu beweisen, dass heute der Begriff "sexuelle Orientierung" gilt sehr vieldeutig und wird hauptsächlich von der ideologischen Propaganda der Homosexualitätslobby und der Vereinten Nationen genutzt. Der Katechismus der katholischen Kirche verwendet den Begriff "homosexuelle Tendenz", der geeignetererweise verschiedene übermäßige psychologische und moralische Neigungen oder die Konkupisenz aufgrund der Erbsünde ausdrückt. Der Begriff „Orientierung“ impliziert eine positive Realität, ein positives Ziel und sollte daher nicht verwendet werden, um eine homosexuelle Tendenz auszudrücken.

Für einen echten Katholiken und umso mehr für das Lehramt kann eine tiefere anthropologische, theologische und pastorale Ausarbeitung über Sexualität nur folgendes bedeuten: Die offenbarte Wahrheit über die menschliche Sexualität deutlicher zeigen, so wie Gott sie konzipiert und geschaffen hat Die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche haben sie immer und immer in demselben Sinn und Sinn gelehrt. Diese tiefere Ausarbeitung sollte notwendigerweise die Wertschätzung der Keuschheit einschließen.

Leider fehlt dem Abschlussdokument der Jugendsynode eine klare katholische Erklärung zur Keuschheit. Für Jugendliche wäre es spirituell sehr nützlich gewesen, wenn das Abschlussdokument Aussagen über die Keuschheit zitiert hätte, wie zum Beispiel von Papst Johannes Paul II.: „Wahres Glück erfordert Mut und Opferbereitschaft, lehnt jeden Kompromiss mit dem Bösen ab und hat das die Bereitschaft, persönlich zu zahlen, selbst mit dem Tod, Gott und seinen Geboten treu. Wie aktuell ist diese Nachricht! Genuss, Selbstsucht und direkt unmoralische Handlungen werden heute oft im Namen der falschen Ideale von Freiheit und Glück erhoben. Es muss unbedingt klar bekräftigt werden, dass die Reinheit des Herzens und des Körpers zusammengehören, weil die Keuschheit „die Hüterin der echten Liebe ist “ (Johannes Paul II., Angelus, 6. Juli 2003).

Synodalität

Die Nummer 121 des Abschlussdokuments über die synodale Form der Kirche stieß ebenfalls auf erheblichen Widerstand, 51 Synodenväter stimmten dagegen. Obwohl die Synodalität während der Synode kaum diskutiert wurde, dominierte sie den dritten Teil des Entwurfs des Abschlussdokuments und überraschte viele der Synodenväter. Einige vermuten, dass Synodalität verwendet wird, um heterodoxen Unterricht einzuleiten. Was sind Ihre Ansichten und Bedenken hinsichtlich der Betonung der Synodalität im Abschlussdokument?

Die Tatsache, dass das streng ekklesiologische und etwas „klerikale“ Thema der „Synodalität“ im Dokument einer Synode über die Jugendpastoral so prominent aufgenommen wurde, ist an sich schon erstaunlich und erscheint verdächtig. Einige hochrangige Geistliche nutzten die Synode von Jugendlichen - und damit auch die guten Jugendlichen selbst - die Kleinen -, um ihre eigene Agenda zur Stärkung ihrer Entscheidungsbefugnis in der Kirche zu fördern und ihre eigene Ideologie einzuführen in das Leben der Kirche, ihre Ziele durch vage Verweise auf die Kirchenväter zu rechtfertigen.

Es ist ironisch, dass n. 121 des Abschlussdokuments erwähnt St. John Chrysostom als Unterstützung der „Synodalität“, als gerade St. John Chrysostom von „Synodalität“, dh von einer Bischofssynode, verurteilt wurde. In der Tat zitierte die synodale Verurteilung des hl. Johannes Chrysostomos die Kanoniker der arischen Synode von Antiochia, die wiederum den hl. Athanasius verurteilte.

Zwei der größten Väter und Ärzte der Kirche, St. Athanasius und St. John Chrysostom, wurden Opfer von "Synodalität". Sie wurden von Synoden verurteilt. Heute sind St. John Chrysostom und St. Athanasius zusammen mit St. Ambrose und St. Augustine in den monumentalen Statuen vertreten, die den Stuhl von St. Peter in der Apsis des Petersdoms in Rom halten.

Außerdem wissen wir gut, was der hl. Gregor Nazianzen, einer der größten Theologen unter den Kirchenvätern, über „Synodalität“ dachte. Er sagte: „Ich bin entschlossen, jede Versammlung von Bischöfen zu vermeiden, denn ich habe nie ein Ende der Synode gut gesehen noch zu lindern, anstatt Störungen zu verschlimmern “(Ep. ad Procop.). Durchdringung des Themas „Synodalität“ im Abschlussdokument ohne Berücksichtigung authentischer synodaler Methoden - da dieses Thema in der Synodenhalle nicht ausreichend diskutiert wurde und nicht genügend Zeit blieb, um den endgültigen Text zu lesen, der den Bischöfen gegeben wurde nur auf italienisch - demonstriert einen aufgebrachten klerikalismus. Ein solcher "synodaler" Klerikalismus beabsichtigt, das Leben der Kirche in einen weltlichen und protestantischen Parlamentsstil zu verwandeln, mit ständigen Diskussionen und Abstimmungsprozessen über Angelegenheiten, die nicht zur Abstimmung gestellt werden können.

Rolle der Frau in der Kirche

Nummer 148 zur Rolle der Frau in der Kirche wurde auch als eine der umstrittensten Stellen im Abschlussdokument zitiert. Eine Quelle in der Nähe der Synode sagte, dieser Absatz beziehe sich darauf, dass Frauen in „kirchlichen Körpern auf allen Ebenen“ anwesend seien, die apostolische Natur der Kirche störten, eine „tiefe Ablehnung“ der Absichten Christi für die bischöfliche Führung darstellten und die geistige Vaterschaft der Kirche untergraben Priester Sind Sie einverstanden? Glauben Sie, dass es legitime Möglichkeiten gibt, wie die Kirche Frauen besser in den Entscheidungsprozess einbeziehen kann? Und was sind die Grenzen?

Die Einbeziehung des Themas „Die Rolle der Frau in der Kirche“ in die Synodendebatte und in ihrem Dokument zeigt einmal mehr den Missbrauch unserer lieben jungen Leute, der Kleinen, durch hochrangige Kleriker, die eine andere Kirche wollen, die will der unmännlichen Ideologie des Feminismus eine Handlungsgrundlage innerhalb der Kirche zu geben. Eine echte katholische Frau mag es nicht, Macht zu haben, wenn sie die kirchliche Politik entscheidet oder in Angelegenheiten, die ihrer Natur nach zur göttlich festgelegten Hierarchie gehören. Eine echte katholische Frau verabscheut Machtkämpfe im Leben der Kirche.

Die weitreichendste Entscheidungsgewalt einer katholischen Frau im Leben der Kirche ist die christliche Ausübung der Mutterschaft in der Familie. Kann es eine größere Entscheidungskraft geben als eine Mutter, die einen zukünftigen heiligen Priester bildet, einen zukünftigen heiligen Bischof, ein zukünftiger heiliger papst? Welche enorme Entscheidungsbefugnis gehört einer jungen Frau, die im religiösen Leben eine Braut Christi wird und die durch ihr Kloster im geweihten Leben das Herz der Kirche darstellt? Es gibt natürlich heilige Frauen, die Ärzte der Kirche sind. Wir kennen sie: St. Hildegard von Bingen, St. Katharina von Siena, St. Teresa von Avila und St. Thérèse von Lisieux, ganz zu schweigen von zwei anderen Patroninnen Europas, St. Bridget von Schweden und St. Teresa Benedicta vom Kreuz . Sie lehrten die Kirche mit dem, was sie von der Kirche erhalten hatten, und nicht mit ihren eigenen Ideen. Sie wurden dazu befähigt, durch ihr Leben der Kontemplation, der Heiligkeit und der Liebe zur Integrität der Lehre der Kirche. und wer stellt durch ihr gekreuzigtes, geweihtes Leben das Herz der Kirche dar?

Es gibt natürlich heilige Frauen, die Ärzte der Kirche sind. Wir kennen sie: St. Hildegard von Bingen, St. Katharina von Siena, St. Teresa von Avila und St. Thérèse von Lisieux, ganz zu schweigen von zwei anderen Patroninnen Europas, St. Bridget von Schweden und St. Teresa Benedicta vom Kreuz . Sie lehrten die Kirche mit dem, was sie von der Kirche erhalten hatten, und nicht mit ihren eigenen Ideen. Sie wurden dazu befähigt, durch ihr Leben der Kontemplation, der Heiligkeit und der Liebe zur Integrität der Lehre der Kirche. und wer stellt durch ihr gekreuzigtes, geweihtes Leben das Herz der Kirche dar? Es gibt natürlich heilige Frauen, die Ärzte der Kirche sind. Wir kennen sie: St. Hildegard von Bingen, St. Katharina von Siena, St. Teresa von Avila und St. Thérèse von Lisieux, ganz zu schweigen von zwei anderen Patroninnen Europas, St. Bridget von Schweden und St. Teresa Benedicta vom Kreuz .

Sie lehrten die Kirche mit dem, was sie von der Kirche erhalten hatten, und nicht mit ihren eigenen Ideen. Sie wurden dazu befähigt, durch ihr Leben der Kontemplation, der Heiligkeit und der Liebe zur Integrität der Lehre der Kirche. Ganz zu schweigen von zwei anderen Patroninnen Europas, der hl. Bridget von Schweden und der hl. Teresa Benedicta vom Kreuz. Sie lehrten die Kirche mit dem, was sie von der Kirche erhalten hatten, und nicht mit ihren eigenen Ideen. Sie wurden dazu befähigt, durch ihr Leben der Kontemplation, der Heiligkeit und der Liebe zur Integrität der Lehre der Kirche. Ganz zu schweigen von zwei anderen Patroninnen Europas, der hl. Bridget von Schweden und der hl. Teresa Benedicta vom Kreuz. Sie lehrten die Kirche mit dem, was sie von der Kirche erhalten hatten, und nicht mit ihren eigenen Ideen. Sie wurden dazu befähigt, durch ihr Leben der Kontemplation, der Heiligkeit und der Liebe zur Integrität der Lehre der Kirche.

In Zeiten großer Bedrängnis im Leben der Kirche und aus Liebe zur Kirche hatten die heiligen Frauen keine Angst, ihre Stimmen zu erheben, um Bischöfen und Päpsten eine kindliche Korrektur auszudrücken. Kleriker waren jedoch oft Feiglinge und entschieden sich nicht für eine notwendige Korrektur der übergeordneten Hierarchie, weil sie sich um ihre eigene Karriere Sorgen machten. Die oben erwähnten heiligen Frauen gehörten in ihrem jeweiligen Alter nicht zu Entscheidungsorganen der Kirche. Lassen Sie uns katholische Frauen nicht in klerikale Entscheidungsgremien stellen, da sie sonst die Freiheit verlieren, Missbräuche, die von Klerikern begangen werden, öffentlich zu korrigieren oder kindliche Korrekturen gegenüber den höheren Ebenen der Hierarchie auszudrücken. Wir brauchen keine neuen klerikalisierten Frauen, die Teil der kirchlichen Bürokratie werden. Die Kirche braucht heutzutage dringend neue St. Hildegards,

Gewissen
Wie beurteilen Sie die Gewissensbehandlung des Abschlussdokuments? (Siehe Nr. 107-109)

Die Aussagen des Abschlussdokuments zum Gewissen n. 107-109 spiegeln die Lehre der Kirche wider und sind durchaus akzeptabel. Für ein umfassenderes Verständnis des Gewissens wäre es jedoch hilfreich gewesen, wenn das Dokument auch die Gefahren von Irrtümern im Gewissen und die Hindernisse für ein richtig gebildetes Gewissen angesprochen hätte. Es wäre für junge Leute rentabel gewesen, wenn das Abschlussdokument Erklärungen zum Gewissen enthalten hätte, wie zum Beispiel die des seligen John Henry Newman: „Das Gefühl von Recht und Unrecht, das erste Element in der Religion, ist so empfindlich. so unnachgiebig, so leicht verwirrt, verdeckt, pervers, so subtil in ihren argumentativen Methoden, so beeindruckend durch Erziehung, so voreingenommen von Stolz und Leidenschaft, so instabil in ihrem Verlauf, dass sie im Kampf ums Dasein inmitten der verschiedenen Übungen und Erfolge von der menschliche Verstand, Dieser Sinn ist zugleich der höchste aller Lehrer und zugleich der am wenigsten leuchtende. Das Gewissen ist weder eine weitsichtige Selbstsucht noch ein Wunsch, sich selbst zu widmen. “( Brief an den Herzog von Norfolk ).

Sexueller Missbrauch

Wie beurteilen Sie die endgültige Behandlung der Krise des sexuellen Missbrauchs, von der insbesondere bestimmte Regionen der Welt betroffen sind? (Siehe Nr. 29-31). Erzbischof Charles Chaput sagte, die Passagen seien "unzureichend und enttäuschend in Bezug auf die Missbrauchssache", und die von der Missbrauchskrise betroffenen Kirchenführer außerhalb der von "Missbrauchskrise" betroffenen Länder hätten "ihren Umfang und ihre Schwerkraft offensichtlich nicht verstanden" "Der Text", sagte er, und der Klerikalismus "sind Teil des Missbrauchsproblems, aber für viele Laien, vor allem für die Eltern, ist das keineswegs das zentrale Thema."

Ich stimme den Ausführungen von Erzbischof Chaput zu. Die Antwort des Dokuments auf das Problem des sexuellen Missbrauchs im Leben der Kirche ist sicherlich unzureichend. Die schmerzhafteste und eine der tiefsten Wunden im Leben der Kirche - nämlich der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Kleriker - wurde nicht speziell erwähnt und wurde daher unter den Teppich einer Aufzählung verschiedener Arten von Missbrauch, wie z Missbrauch junger Menschen, Machtmissbrauch, Gewissensmissbrauch, wirtschaftlicher Missbrauch usw.

Der Text wich der Kernfrage aus und vermied es, den Finger auf die Wunde zu legen. Wenn man nicht über die nachgewiesene Tatsache spricht, dass Homosexualität eine entscheidende Rolle bei den Ursachen des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen gespielt hat, ist dies entweder unehrlich oder ideologisch motiviert, dh zum Schutz von Homosexualität, oder es ist politisch motiviert, dh politisch korrekt zu sein , die den Zusammenhang zwischen Homosexualität und dem sexuellen Missbrauch von Minderjährigen bestreitet.

In einer kürzlich durchgeführten akademischen Studie hat das Ruth-Institut (in Lousiana, USA) den Zusammenhang zwischen sexuellem Missbrauch von Minderjährigen und der Homosexualisierung von Klerikern eindeutig belegt. Laut dieser Studie waren 78% der misshandelten Minderjährigen keine Kinder, sondern postpubeszierende männliche Jugendliche. Das Dokument der Jugendsynode 2018 wird sicherlich als ein großes Versäumnis der Hierarchie in die Geschichte eingehen, indem es eine der Hauptursachen für den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, die klerikale Homosexualität, einräumt. Ist eine solche Beweisverweigerung im Synodendokument nicht auch eine Form des Klerikalismus?

Positive Elemente
Welche positiven Elemente sehen Sie im Abschlussdokument?

Es gibt natürlich einige positive Elemente im Abschlussdokument. Man könnte zum Beispiel folgendes erwähnen:

Der Ruf nach Heiligkeit, besonders in Nr.165.
Eine schöne und theologisch korrekte Beschreibung der Heiligen Liturgie in Nr. 134; die Bedeutung der Stille, die Ehrfurcht vor dem Mysterium usw.
Die Bedeutung von Gebet, Kontemplation, eucharistischer Anbetung, Innerlichkeit, Pilgerfahrten und Volksverehrungen.
Die Notwendigkeit, Antworten und Gründe für unseren Glauben zu geben, zitiert 1 Petrus 3:15.
Die Erwähnung, in n. Keine neue Kirche zu gründen. 60.
Die Erwähnung der Gnade - siebenmal; Das Wort "Aktion" wird jedoch doppelt so oft erwähnt wie "Gnade".
Die Wichtigkeit der spirituellen Ausrichtung.
Die Erwähnung der Ascesis und des spirituellen Kampfes sowie die Bildung des Gewissens.
Das Gebet für Berufungen.
Der schöne Abschluss in n. 167.
Auslassungen und tendenziöse Bedingungen
Exzellenz, möchten Sie etwas hinzufügen?

Um ein Dokument zu bewerten, muss man auch die Auslassungen und tendenziösen Bedingungen berücksichtigen. Diese Auslassungen und tendenziösen Ausdrücke spiegeln eine bestimmte Ideologie wider. In der Tat zeigt der grundlegende Ansatz des Dokuments eindeutig eine Tendenz zu Naturalismus, Anthropozentrismus, Zweideutigkeit in der Lehre, vagen Sentimentalismus und Subjektivismus. Diese Tendenz lässt sich eindeutig als Neo-Pelagianismus erkennen, der mit Klerikalismus bekleidet ist.

https://www.corrispondenzaromana.it/la-g...a-ai-gay-pride/

Man muss zum Beispiel die folgenden Auslassungen in Betracht ziehen, die für sich selbst sprechen: Es gibt keine Worte wie: "heilig", "heilig", "Fels", "ewig", "ewig", "übernatürlich", "Himmel" "(Im Sinne des ewigen Lebens);" gewinnen, erobern "," widerstehen ";" verteidigen ";" Soldat ";" Sieg "," Ziel, Ziel "," Tugend "(im theologischen Sinne)," Seele " "(Stattdessen wird" Körper "19-mal erwähnt)," Wahrheit "(nicht im theologischen oder metaphysischen Sinne, sondern nur in psychologischen und menschlichen Beziehungen)," objektiv "," Objektivität "," klar "; "Überzeugung"; "Gesetz Gottes"; "Befolgung", "Gebote", "Buße", "Gehorsam", "Gehorsam", "Martyrium" (im Sinne des Todes für den katholischen Glauben und für Jesus Christus), "Ehrfurcht und Respekt vor Gott".

Es gibt auch die folgenden tendenziös verwendeten Wörter: "Mensch" (20 Mal, während "Göttlich" nur zweimal verwendet wird); "Körper" (19 Mal, wobei "Seele" niemals verwendet wird); "Geschichte" (15 Mal); "Erfahrung" (52 Mal); "Freiheit und Freiheit" (38 Mal); "Aktion und Aktivität" (25 Mal, wohingegen "Gnade" nur 7 Mal); "Erde" (6 Mal); "Ökologie" (3 mal); "Synodalität und Synodalität" (105 Mal).

Es ist erstaunlich, dass folgende biblische Zitate, die für die Ausbildung junger Menschen am geeignetsten sind, im Abschlussdokument fehlen:

„Ein junger Mann kam zu ihm und sagte:‚ Lehrer, welche gute Tat muss ich tun, um ein ewiges Leben zu haben? '… Wenn Sie ins Leben eintreten, halten Sie die Gebote ein “(Mt 19: 16-17);
„Wenn wir in Christus nur in diesem Leben Hoffnung haben, sind wir unter allen Menschen am meisten zu bemitleiden“ (1. Korinther 15,19).
„Ich renne also nicht ziellos. Ich boxe nicht als einer, der die Luft schlägt “(1 Kor 9,26);

„In ihm verwurzelt und aufgebaut und im Glauben bestätigt“ (Kol. 2: 7);
„Flieht vor jugendlichen Leidenschaften und strebt nach Gerechtigkeit“ (2. Tim. 2,22).
„Der Glaube ist die Zusicherung der erhofften Dinge, die Überzeugung der Dinge, die nicht gesehen werden“ (Hebr 11,1);
„Du bist in der Wahrheit fest, die du hast“ (2. Petrus 1:12).

„Dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat - unser Glaube“ (1. Johannes 5: 4).
Die zeitlose Stimme der Kirche

Die folgenden Worte von Johannes Paul II. Und von Pius XII. Spiegeln die zeitlose Stimme der Kirche wider, als sie junge Menschen unterrichtete. Diese Stimme ist inhaltlich und in ihrer Sprache zeitlos:

„Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?“… Sind wir nicht die Generation, deren Existenzhorizont vollständig von der Welt und dem zeitlichen Fortschritt ausgefüllt ist? … Wenn wir uns in die Gegenwart von Christus stellen, wenn er der Vertraute der Befragungen unserer Jugend wird, können wir die Frage nicht anders stellen als der junge Mann: „Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?“. Jede andere Frage nach dem Sinn und Wert unseres Lebens wäre in der Gegenwart Christi unzureichend und unwichtig. … In seinem Dialog mit jedem von euch wiederholt Christus die gleiche Frage: „Kennen Sie die Gebote?“

Diese Frage wird unfehlbar wiederholt, da die Gebote Teil des Bundes zwischen Gott und der Menschheit sind; sie bilden die Grundlage des Verhaltens, bestimmen den moralischen Wert menschlicher Handlungen, und sind mit der Berufung des Menschen zum ewigen Leben und der Errichtung des Reiches Gottes hier unter uns verbunden. … Seien Sie notfalls entschlossen, gegen die Strömung der öffentlichen Meinung und Propagandaslogans vorzugehen! Fürchte dich nicht vor der Liebe, die klare Forderungen an die Menschen stellt. Diese Forderungen - wie Sie sie in der ständigen Lehre der Kirche finden - sind genau in der Lage, Ihre Liebe zu einer wahren Liebe zu machen. “(Johannes Paul II.,Brief an die Jugend der Welt , 31. März 1985).

„Katholische junge Leute, das ist es, was du sein willst, und das voll und ganz. Sie widersetzen sich der Glaubenslosigkeit und des Unglaubens, die Sie mit Ihrem festen, lebendigen und aktiven Glauben umgeben. Ihr Glaube kann nur dann standhaft und leuchtend sein, wenn Sie ihn nicht oberflächlich und verwirrt, sondern klar und innig kennen. Dein Glaube lebt, wenn du nach seinen Maximen lebst und Gottes Gebote hältst. Der junge Mann, der die Feste heiligt, indem er auf Schwierigkeiten oder Schwierigkeiten stößt, der sich oft dem Tisch des Herrn nähert, der ehrlich und loyal ist, bereit ist, den Bedürftigen zu helfen, der Mädchen und Frauen achtet, und die Kraft hat, seine Augen zu schließen Herz für alles Unreine in Büchern, Bildern, "Filmen" - zeigt wirklich, dass er einen lebendigen Glauben hat. Und beachten Sie, dass der Glaube nicht aktiv ist, wenn er nicht lebt. Wenn andere sich oft so sehr um die Unternehmungen des Bösen bemühen, wie viel muss Ihr Eifer für die Sache Gottes, Christi und der Kirche sein! Katholische Jugendliche, seien Sie Männer mit übernatürlichem Geist, für die die Vereinigung mit Christus, die ruhmvolle Auferstehung und das ewige Leben mehr sind als alle menschlichen Dinge.

Die katholische Welt birgt in sich selbst eine unerschöpfliche Quelle von Wohlstand und Güte, auch im irdischen Leben, gerade weil sie das Ewige einfach über das Zeitliche stellt. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde seine Stärke verloren gehen. […] In unserer Zeit hat die Menschheit die Botschaft gehört, „alle Werte umzustürzen“ ( Die ruhmvolle Auferstehung und das ewige Leben sind mehr wert als alle menschlichen Dinge. Die katholische Welt birgt in sich selbst eine unerschöpfliche Quelle von Wohlstand und Güte, auch im irdischen Leben, gerade weil sie das Ewige einfach über das Zeitliche stellt. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde seine Stärke verloren gehen. […] In unserer Zeit hat die Menschheit die Botschaft gehört, „alle Werte umzustürzen“

( Die ruhmvolle Auferstehung und das ewige Leben sind mehr wert als alle menschlichen Dinge. Die katholische Welt birgt in sich selbst eine unerschöpfliche Quelle von Wohlstand und Güte, auch im irdischen Leben, gerade weil sie das Ewige einfach über das Zeitliche stellt. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde seine Stärke verloren gehen. […] In unserer Zeit hat die Menschheit die Botschaft gehört, „alle Werte umzustürzen“ (Umwertung aller Werte )…. Gerade in diesen Jahren des wirtschaftlichen und sozialen Umbruchs haben religiöse und ewige Werte ihre absolute Unzerstörbarkeit unter Beweis gestellt: Gott und sein Naturgesetz; Christus und sein Königreich der Wahrheit und der Gnade; Die christliche Familie ist immer die gleiche und immer das Rückgrat und Maß jeder wirtschaftlichen und öffentlichen Ordnung. die süße und sichere Hoffnung der nächsten Welt, der Auferstehung und des ewigen Lebens “( Ansprache von Pius XII. an die Jugend der italienischen katholischen Aktion , 12. September 1948).

Es muss bedauert werden, dass die erste Synode der Kirche über junge Menschen kein wichtiges Werk eines großen Heiligen und Doktors der Kirche, des hl. Basilius, zitiert, das sich speziell mit dem Thema junger Menschen befasst. Es lohnt sich, aus dieser Patristic-Arbeit zumindest die folgenden Aussagen zu zitieren, die für junge Menschen heute zeitlos und aktuell sind. Basilius schreibt:

„Wir Christen, junge Leute, sind der Meinung, dass dieses menschliche Leben keine äußerst kostbare Sache ist, und wir erkennen nichts als bedingungslos als einen Segen an, der uns nur in diesem Leben zugute kommt. Wir setzen unsere Hoffnungen auf die Dinge, die jenseits liegen Und als Vorbereitung auf das ewige Leben tun Sie alles, was wir tun […]. Wenn man alles irdische Wohl der Weltschöpfung einschätzen und zusammenfassen sollte, würde er es nicht mit dem kleinsten Teil des Himmelsbesitzes vergleichen können; es ist vielmehr so, dass all die kostbaren Dinge in diesem Leben weiter an dem weniger Guten als an dem Schatten oder dem Traum der Wirklichkeit abfallen. Oder eher, um einen noch natürlicheren Vergleich in Anspruch zu nehmen, sofern die Seele in allen Dingen dem Körper überlegen ist, ist eines dieser Leben dem anderen überlegen.Basilius der Große, An die jungen Männer , Kapitel 2; 9).

Anstatt jungen Menschen - metaphorisch gesprochen - nahrhaftes und gesundes selbstgemachtes Brot zu geben, indem sie ihnen in Inhalt und Sprache eine authentische doktrinäre, spirituelle und pastorale Ausbildung vermittelt haben, konnte das Abschlussdokument der Synode über junge Menschen dies nicht tun und kann daher nicht Metaphorisch wird man als "zu süß gesüßte Limonade" bezeichnet. Süße Limonade ist nicht für jedermann und nicht für alle Zeiten geeignet, während gesundes und nahrhaftes selbstgebackenes Brot Lebensmittel ist, die einen unverdorbenen Geschmack haben und wahre Stärke verleihen. Dies waren die authentischen Amtsdokumente der Kirche seit über zweitausend Jahren, denn sie spiegelten treu und eindeutig in ihrem Inhalt und ihrer Sprache die unveränderliche Tradition des katholischen Glaubens wider, die von den Vätern und den Doktoren in privilegierter Weise bezeugt wird die Kirche,

https://www.lifesitenews.com/news/exclus...od-final-docume

von esther10 08.12.2018 00:36

Die Transgender-Kirche
onepeterfive.com / transgender- kirche
Stefanie Nicholas 6. Dezember 2018



Noch vor einem Jahr war ich völlig blind für die spirituelle Gefahr der aufsteigenden Transgender-Bewegung.

Ich begriff Transgenderismus als behandelbare Malignität in der Gesellschaft, wenn Sie irgendwie in den Grenzen eines ansonsten „zisnormativen“ (sprich: normal!) Immerhin machten Transgender-Menschen mit aufgeblähten Zahlen von Aktivistengruppen für etwa 3% der Bevölkerung aus.

Sicher, ich war an einem Bord mit der LGBT-Empörungsmaschine, der Vorstellung von mehr als zwei Geschlechtern, und der gesetzlichen Kodierung endlos vorgeschriebener "Preferred Pronomen" -Listen ideologisch gehen könnte.

Ich entdeckte, dass es ein kleines Kontingent von Transgender-Leuten gab, das ich als ideologische Exzesse sah, und ich begann, ihren Inhalt zu durchsuchen. Ein Teil von mir, beeinflusst durch das vorherrschende "niemandem Schaden zufügen", empfand eine gewisse Zuneigung für die Menschen, die offensichtlich unter ihrem Leiden liegen, aber einen anderen Weg als das tyrannische Opfer haben dazu mit umzugehen.

Ich empfand - und in vielerlei Hinsicht immer noch - ein großes Maß an Mitgefühl für diese Personen, im Gegensatz zu bissigen bisexuellen Teenager-Mädchen auf Twitter oder College-Kommunisten, die unter den Geschlechtern der Woche leben. Damit die Menschen nicht in einem Vakuum, sondern in einer kranken Gesellschaft leben können, ist die falsche feministische Geschichte nicht die einzige Zeit, die mit einer langen Zeit gelegten Detonation von geschlechtsspezifischen Landminen lebte.

Warum sollte sich eine Person für Transgender entscheiden? Warum sollte sich eine Person dafür entscheiden, dass sie gewillt wäre, sich selbst körperlich zu tun, um die Uneinigkeit zu korrigieren?

Krebs- und krankheitsverursachende Hormone, Phalloplastik, bleibende Wunden, die sich als weibliche Geschlechtsorgane verkleiden, Pubertätblocker für Jugendliche und andere Grotesken, die für eine Museumsausstellung auf Josef Mengele besser geeignet sind. Das war's. Dies war das Beste, und wir waren in aller Welt mit Brillanz verbunden. Diese Menschen wurden mit ihren astronomischen Angstzuständen, Depressionen, Drogenmissbrauch, Alkoholmissbrauch und Selbstmord einer dämonischen Verzerrung ihres Körpers als Lösung angeboten, die von Top-Chirurgen und Ärzten gemacht wurden.

Was für eine Verschwendung von Menschenleben. Wie konnte das sein?

Im warmen Licht der Gnade war es klar. Ich war wie sie in den Wahnsinn getrieben worden. Die Idee, dass ich das in irgendeiner Weise tolerieren könnte, könnte so tun, als ob es auf einem "akzeptablen" stehen würde. Peter Kwasniewski hätte zu Recht in BEZUG auf vielen anderen Themen Erkannt , als er schreibt: "Konservatismus ist Liberalismus in Zeitlupe"

Wenn ich die Krise in der heutigen Kirche sehe, sehe ich beunruhigende Parallelen. Mehr als Parallelen sehe ich einen Geist am Werk, innerhalb und außerhalb der Kirche. Ich habe nicht vor, in meinem selbstgerechten Wahnsinn zu schwelgen und so zu tun, als würde ich mit diesem Teufel einen Deal machen, werde ich es ignorieren können und warten, bis es verschwunden ist. Diesmal kämpfe ich, es gibt keine Probleme .

Dieser Zeitgeist begann sich vor langer Zeit zu etablieren, war nur mitte des 20. Jahrhunderts, mit der sexuellen Revolution und dem Zweiten Vatikanischen Konzil, wirklich entfesselt. Das Zweite Vatikanische Konzil konnte die Kirche in ihrem göttlichen Element nicht ändern. Es könnte nur das menschliche Element schnell bis zur Unkenntlichkeit verstümmeln, war es tut . Die Feministinnen, die sexuelle Revolution und der Transgenderismus könnten die Realität, wie Gott Mann und Frau schuf, nicht ändern. Dies könnte diese Realität, die wir sind, nur verzerren, verstümmeln und entstellen.

Was passiert, wenn Frauen, die als Tabernakel des Lebens entstanden sind? Elende "unabhängige" Frauen verloren Kinder, Hunderttausende Abtreibungen, sinkende Geburtenraten - die Liste geht weiter. Die natürliche Entwicklung dieses Gender-Ungehorsams ist der Transgenderismus, den wir jetzt ausbreiten. Es ist bösartig, in Ordnung. Ein krebs Sogar weltlicher Beobachter fängt an , dies auch als anzuerkennen . Es gibt nicht mehr aus, dass die Frauen der Männer einnehmen und gleichzeitig Männer, die sich für die Männer interessieren.

Was passiert, wenn diese Rebellion in der Kirche Wurzeln schlägt? Wenn Söhne und Töchter der Kirche entscheiden, brauchen sie keine Eltern, um sie zu wollen, und es wäre besser, wenn sie ihre guten und treuen Väter vertreiben und steuern wollen? Wenn Priester und vor allem Bischöfe, die als Patriarchen und Beschützer über ihre Braut gekommen sind, sich entschließen, mit ihren Kindern mitzugehen und sie aufzugeben - oder, schlimmer noch, sie selbst zu missbrauchen?

Wir wissen war passiert. Wir leben es durch. Ich bin erstaunt über die Geschwindigkeit, mit der diese schlechten Früchte verrotten. Über Allem Gibt es eine Schwere, ein wahrnehmbares Gefühl der Besorgnis und Gefahr, das für jeden, der sogar EINEN Bruchteil des Sensus Catholicus Intakt Hut, immer schwerer zu Ignorieren ist .

Ich würde behaupten, dass die katholische Kirche von Papst Franziskus und seine Mitarbeiter einer eigenen Operation wird. Der König ist nicht mehr mit der Autorität über die Lehre und die Kirche verbunden. Stattdessen wird uns die "synodale Kirche" aufgezwungen, in der die Untertanen dem König sagen.

In den Herzen ihrer Kinder herrscht nicht mehr das Sittengesetz der Kirche mit absoluten Verhaltenserwartungen, die bei Verletzung der Todsünde bei Verstößen verbindlich sind, wenn Vergebung und Versöhnung nicht angestrebt werden. Stattdessen sind diese Erwartungen einfach ein "Ideal", wenn nur eine Person bemühen kann.

Es gibt viele andere Beispiele, aber das Ergebnis ist dasselbe: Ich möchte, dass die Kirche wirklich von außen kommt, zu verstümmeln, um sie mit ihren inneren Machenschaften in Einklang zu bringen, bleibt sie, wie Gott sie geschaffen hat.

Wir als Glieder des Leibes Christi erleben die geschlechtsspezifischen Dysphorie der Kirche auf verschiedene Weise.

Für die meisten von uns, die die lesen, sind diese Dysphorien einfach kindliche Gefühle der Rebellion. Sie fragen sich, warum die Kirche sich nicht ändern kann. Tomboy-Mädchen, die statt Barbies Dinosaurier spielen wollten. Schließlich sind wir groß geworden. Wir haben erkannt, dass die Kirche das ist, und es war ein uns, die Realität.

Leider ist es nicht der Vernünftige, der derzeit in den Machthallen vorsteht.

Für diejenigen in der Hierarchie, die diese barbarischen kirchlichen medizinischen Eingriffe inszenieren, nahm diese Dysphorie eine weitere Wendung. Diese Männer legten keine kindlichen Dinge ab. Stattdessen entschieden sie, dass die Realität in Bezug auf ihre Gefühle nicht annehmbar ist. Die kleinen Jungen, die das Make-up tragen, würden ihre Väter tragen, ihre Jungen sagen, meine Jungen brauchen zu wollen.

Das Thema Transgender ist ein interessanter Mikrokosmos, aber es ist nur ein Kopf einer sich windenden Hydra. Dieser böse Geist versucht, alle verbliebenen Spuren der Kategorisierung und Hierarchie zu zerstören, um die perfekte Chaosgesellschaft zu schaffen, in den utopischen Wahnvorstellungen der queeren Philosophen, Wunschsozialisten und allen anderen nützlichen Dienern.

Witten oder nicht gekannt, nicht schuldig oder nicht wissen, dass diese Leute nur einen Meister haben können. Die einzig wahre Wohltätigkeit besteht darin, für ihre Bekehrung zu beten. Die einzig wahre Gnade ist, ihre giftigen Ideen kein Viertel zu geben.
https://onepeterfive.com/transgender-church/

von esther10 08.12.2018 00:36


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Affenberg bietet Tieren Schutz und Futter bei Kälte
Derzeit sind allerorts dick angezogene Menschen unterwegs. Mit Jacken, Mützen und Schals schützen sie sich gegen die Eiseskälte. Doch wie sieht es bei den Tieren zum Beispiel am Affenberg aus?



Rund 160 Störche versammeln sich bei eisiger Kälte am Affenbergweiher. Daheimgebliebene und bereits heimgekehrte Tiere aus dem Süden nutzen die Fütterung am Mittag, sich mit Nahrung zu versorgen. | Bild: Martina Wolters

Mehr als 200 Berberaffen sind in dem Park am Mendlishauser Hof in Tüfingen beheimatet. "Die Kälte macht ihnen nichts aus", sagt Park-Mitarbeiterin Stefanie Dannigkeit. Schließlich seien sie frostiges Wetter aus ihrer Heimat in den Gebirgsregionen Marokkos oder Algeriens gewohnt. Ihr dickes Winterfell biete ihnen Schutz. Außerdem kuschelten die Affen gerne zusammen. "Die Babys kommen in die Mitte." Mehr Futter ist laut Dannigkeit bei kaltem Wetter nicht von Nöten. Sommers und winters werden demnach die gleichen Mengen an Obst, Gemüse, Getreide und Kernen verfüttert. Ferner versorgen sich die Tiere gerne selbst mit allem, was sie in der freien Natur finden wie zum Beispiel Bucheckern, die noch vom Herbst übrig geblieben sind.

Auch Weißstörche leben in dem 20 Hektar großen Waldgebiet, zumindest bis zu ihrem Wegzug in den Süden. Manche von ihnen überwintern sogar dort. Die niedrigen Temperaturen stören die Schreitvögel wie ihre Mitbewohner, die Berberaffen, eigentlich nicht. "Sogar bei Minus 20 Grad können Störche problemlos überleben", weiß die Leiterin der Storchenstation, Sylvia Altheimer. Kritisch wird es nur, wenn der Boden gefroren oder durch eine geschlossene Schneedecke bedeckt ist und sie nichts mehr zu Fressen finden. Dann suchen die Daheimgebliebenen wie der bereits teilweise aus dem Süden Zurückgekehrten Zuflucht im Wildpark.



Die Mitarbeiterinnen Sylvia Altheimer und Stefanie Dannigkeit müssen sich bei Minusgraden auch um Gaststörche aus der Region kümmern. Dafür tauen sie zusätzliches Futter auf. | Bild: Martina Wolters

Im Park wird einmal täglich zugefüttert. Verfüttert werden männliche Küken, die in der Industrie keine Verwendung finden. Die sind nach Angaben von Altheimer einfach und relativ günstig zu beschaffen. Bei den momentanen Minusgraden ist es die stolze Schar von rund 160 hungrigen Störchen aus Salem und Umgebung, die es zu sättigen gilt. Zwei Wochen könnten sie zur Not sogar ohne Nahrung auskommen. Aber: "Die Tiere wissen, dass wir im Winter zufüttern." Sobald die Temperaturen steigen, versorgten sich die meisten von ihnen wieder gerne eigenständig. Das erlebt die Storchenbeauftragte immer wieder. Zum Beispiel im frühen Herbst, wenn die Jungstörche bereits gen Süden gezogen seien, machten sich die Altstörche noch entlang der Wiesen und Äcker über selbstentdecktes Futtermaterial her, bevor sie selber vor dem Winter flöhen.

Altheimer weist auch Kritik am Zufüttern weit von sich. Die gefütterten Tiere verlören keinesfalls das Interesse an selbstständiger Futtersuche. "Sie gehen viel lieber selbst auf Nahrungssuche – schon ab einem Grad Plus können sie Würmer oder Insekten finden", weiß die Biologin aus langjähriger Erfahrung. Im Augenblick ist es aber definitiv zu kalt, um Kleingetier zu fangen. Aus dem Grund müssen Sylvia Altheimer und ihre Kolleginnen zuerst noch Küken-Futter auftauen. Anders als bei den Berberaffen reicht hier die Standardfuttermenge nicht aus, die Tiere über die kalten Tage zu bringen.



Zug der Salemer Störche
Weißstörche gehören zu den Zugvögeln. Weil die Nahrung in der Wintersaison für sie in Europa knapp wird, machen sie sich auf den Weg zu ihrem Winterquartier in Zentralafrika. Zuerst zieht der angeborene Zugtrieb die Jungen Ende August Richtung Süden. Bis Mitte September machen sich auch die Altstörche auf. Weil die Storchenvögel als Segelflieger auf warme Winde angewiesen sind, muss das Wetter zum Start ihrer Reise sehr schön sein und eine gute Thermik aufweisen. Welche Reiseroute die Tiere nehmen, hängt von ihrem Geburtsort ab.

Eine imaginäre Linie, die sogenannte Zugscheide, verläuft quer durch Deutschland. Alle Störche, die östlich dieser Linie geboren sind, fliegen ostwärts. Die Salemer Störche gehören zu den Westziehern. Die Westroute führt sie über Frankreich, Spanien und die Meerenge von Gibraltar nach Westafrika. Viele von ihnen überwintern laut der Storchenbeauftragten Sylvia Altheimer mittlerweile in Spanien und fliegen gar nicht mehr die komplette Strecke. Sie nutzen dort die Müllhalden als Futterstelle. Das kann den Vögeln nach Ansicht der Biologin gefährlich werden, wenn sie dort giftige Substanzen zu sich nehmen. Nicht alle Störche verspüren den Zugdrang in südlichere Gefilde. Verletzte Tiere beispielsweise verlieren zumeist diesen Drang, sobald sie einmal den Winter in Deutschland verbracht haben.

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https://www.youtube.com/watch?v=O7sRXCdxpUg
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https://www.suedkurier.de/region/bodense...t372491,9635679

von esther10 08.12.2018 00:33

„Heim ins Reich“: Kinder von IS-Massenmörder kommen nach Deutschland
8. Dezember 2018 Aktuell, Islam
EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …



Symbolfoto: Shutterstock

Berlin – Die Sympathie mit Aggressoren scheint im deutschen Erbgut verankert. Deutschland bleibt sich im Umgang mit Kriegsverbrechern treu. Die gleiche Milde, die NS-Schergen widerfuhr, wird nun 74 Jahre später auch bei den Nachfolgern angewendet. Während hierzulande Asylanträge verfolgter Christen abgelehnt werden (Jouwatch berichtete), holt das Auswärtige Amt unter Leitung von Minister Maas die Kinder von IS-Massenmördern, die im Irak wegen ihrer Gräueltaten im Gefängnis sitzen „Heim ins Reich“. Vielleicht liegt das daran, dass Maas Saarländer ist, denn im Saarland hat sich der Ausdruck „Reich“ – abfällig für das Restdeutschland – noch bis in die 80ziger Jahre hartnäckig gehalten.

Wie die Zeitung WELT schreibt, hat die Bundesdesregierung laut einem Spiegelbericht damit begonnen, die im Irak geborenen Kinder verurteilter IS-Massenmörder zurück nach Deutschland zu holen. Wie die Zeitung weiter erfahren hat, soll ein deutsches IS-Mitglied, der als Ausbilder für Killer tätige und an Morden beteiligte Levent Ö. im Irak zum Tode verurteilt wurde, ebenfalls wieder nach Deutschland geholt werden. Auch für ihn setzt sich das Auswärtige Amt mit Nachdruck ein und fordert statt Galgen eine milde Gefängnisstrafe.

Im Falle der Dschihadistenkinder habe das Auswärtige Amt in gut einem Dutzend Fälle Verwandte in Deutschland gefunden, die Söhne und Töchter inhaftierter Anhängerinnen der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) aufnehmen würden, berichtet das Nachrichtenmagazin Spiegel weiter.

Die Kinder wurden oft erst nach der Ausreise der Eltern im Kriegsgebiet geboren. Sind sie überhaupt deutsche Staatsbürger? Ist die Bundesregierung überhaupt für sie verantwortlich? Dazu schrieb zeitgleich die BILD:

„Anders verhält es sich bei jenen Kindern deutscher Dschihad-Reisender, die in Syrien oder dem Irak geboren wurden. In der Regel haben diese keine Geburtsurkunde und auch keine sonstigen Dokumente, die sie als Angehörige eines Staates ausweisen würden. Sind ihre Eltern deutsche Staatsangehörige, haben diese Kinder aber einen Rechtsanspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft.“ Rechtsanspruch heißt im Klartext, dass sie formal noch gar keine Deutschen Staatsbürger sind.

Nach Aussagen von BILD soll sich eine weitaus größere Zahl von Kindern in Syrien aufhalten. Die IS-Eltern werden als Kriegsverbrecher in den Lagern der kurdischen YPG-Miliz gefangen gehalten. Die Zeitung schreibt von mehr als 60 Kindern und beklagt deren mangelnde konsularische Betreuung, da Deutschland zur Assad-Regierung keine Beziehungen unterhält. Im Irak dagegen sollen etwa zehn Kinder auf eine Rückkehr nach Deutschland warten.

Bereits am 29. Oktober, so der Spiegel, habe eine Tante drei Jungen im Alter zwischen ein und vier Jahren in Bagdad abgeholt, deren Mutter als Islamistin im Irak zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Die Familie werde nun vom Jugendamt betreut.

Wie der Chef des Bremer Landeskriminalamts, Daniel Heinke, mitteilt, würden die zurückkehrenden Kinder von den Behörden „nicht in Hinblick auf eine mögliche Radikalisierung, sondern als Opfer ihrer Eltern“ betreut. „Wir müssen davon ausgehen, dass viele Kinder traumatisiert sind und der Hilfe bedürfen.“

Wer hilft eigentlich einer am kollektiven Stockholmsyndrom erkrankten durch rotgrüne Gutmenschen traumatisierten Gesellschaft. Es ist ein Skandal mit welcher Gleichgültigkeit und Untätigkeit die deutsche Öffentlichkeit das Auslöschen christlicher Gemeinden im Irak und Syrien beobachtet hat. Mutmaaslich sogar noch mit grünen „klammheimlichen Freude“ des Göttinger Mescalero. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...m-reich-kinder/

von esther10 08.12.2018 00:30




Netflix fordert Kinder auf, in US-amerikanischen Pie-Filmen über Sex zu lernen
Benjamin Levin , Doug Ford , Kathleen Wynne , Netflix , Ontario , Ontario Sex Ed , Pornographie , Sex Ed , Sexualerziehung

TORONTO, 7. Dezember 2018 ( LifeSiteNews ) - Netflix Canada hat sich gegen die Aufhebung des grafischen Sexualerziehungsprogramms von Ontario eingesetzt und den Kindern erzählt, sie könnten "Sex" "lernen", indem sie sich sexuell explizite Filme ansehen, die kürzlich zum Streaming-Service hinzugefügt wurden .

"Da der Lehrplan für Sexualpraxis in Ontario in die Vergangenheit zurückgegangen ist, können Sie etwas über Sex lernen, wie es die Teenager in den 90er-Jahren taten: Alle amerikanischen Pie-Filme sind jetzt auf Netflix", twitterte das Streaming-Unternehmen am 5. Dezember.
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Liberaler Politiker für Kinderporno eingesperrt, der früh auf Bewährung freigelassen wurde


https://www.lifesitenews.com/news/libera...early-on-parole

Der Tweet bezog sich auf eine Entscheidung von Ontarios neuer progressiver konservativer Regierung - angeführt von Doug Ford -, das Sexualaufklärungsprogramm Kathleen-Wynne nach einer Empörung von Eltern aller Hintergründe und Glaubenstraditionen zurückzunehmen. Wynne, der einen gleichgeschlechtlichen Partner hatte, ist der ehemalige Führer der liberalen Partei. Unter ihrer Führung wurde die Partei bei den Wahlen vom Juni 2018 ernsthaft besiegt.

https://www.lifesitenews.com/catholic

Kritiker der liberalisierten Sexuallehrpläne der Liberalen machen geltend, sie zerstöre die Unschuld von Kindern, indem sie sie zu früh einem sexuellen Konzept aussetzen und die Gender-Theorie als Tatsache darstellen. Das Curriculum führt Homosexualität in Klasse 3, Masturbation in Klasse 6, Oral- und Analsex in Klasse 7 ein und lehrt, dass es sechs Geschlechter gibt - männliche, weibliche, zweigeistige, Transgender-, Transsexuelle- und Intersexuelle - statt zwei biologischen Geschlechtern. An keinem Punkt des Lehrplans ist sexuelle Aktivität mit Liebe und Ehe verbunden.

Die American Pie- Filme werden als Teenager-Sexkomödien beworben, in denen die jungen Charaktere über Sex-Acts sprechen und auftreten.

Ein Fokus auf den "Plugged In" -Film der Familie fasst den ersten Film als "American Porn" zusammen.

" American Pie nimmt Sex und macht daraus einen Sport", schreibt der Kritiker.

„Oralsex wird zusammen mit Masturbation als„ Übung für das große Spiel “gebündelt. Beide werden von den nur zwei Elternfiguren im Film ermutigt. Pornografie ist für die Entwicklung eines Jungen als gesund und für Mädchen aufregend anzusehen. Voyeurismus und das Eindringen in die Privatsphäre werden gezwungen. Die Macher dieses Films würden Sie glauben machen, dass Sex der 'Heilige Gral' von Teenagererlebnissen ist. Unglücklicherweise werden viele Teenager diese Nachricht auffressen. American Pie sollte wirklich in American Porn umbenannt werden . “

https://www.campaignlifecoalition.com/parental-consultations

Pro-Family-Befürworter kritisierten Netflix dafür, dass Kinder zu sexualisierten Inhalten geleitet wurden.

Die noch nicht vollständig aufgehobene Kathleen Wynne-Sexualisierung sexualisiert Kinder, fördert die unwissenschaftliche Geschlechtsidentitätstheorie und setzt die elterlichen Rechte außer Kraft. Der Wynne Sex-Ed spricht die Gefahren der Pornografie nicht an. Hier bezieht sich Netflix auf Filme, die hypersexualisierte Diskussionen enthalten und die Produktion und Verbreitung von Kinderpornografie zum Lachen bringen “, sagte Tanya Granic Allen, Präsidentin von Parents As First Educators, gegenüber LifeSiteNews.

„Sollte Netflix angesichts seiner Erfolgsgeschichte (13 Gründe warum) wirklich Ratschläge geben, wie und was zu lernen ist? Die Eltern werden entscheiden, wie viel und wann sie sich mit Sex unterhalten, nicht mit der Regierung und ganz sicher nicht mit Netflix, “fügte sie hinzu.

Jack Fonseca, Direktor für politische Operationen der Koalition der Kampagnenkampagnen, sagte gegenüber LifeSiteNews, es sei für die Konservativen wichtig, sicherzustellen, dass Premier Doug Ford sein Versprechen hält, den Wynne-Lehrplan von den Schulen fernzuhalten . Die Provinz führt bis zum 15. Dezember eine Konsultationsperiode durch, in der Eltern der Regierung "Feedback" bezüglich der Ausbildung ihrer Kinder geben können.

"Es ist absolut wichtig, dass Eltern und andere betroffene Bürger an diesem Konsultationsprozess teilnehmen und alle drei verbleibenden Instrumente nutzen , die die Regierung zur Verfügung gestellt hat, um ihr Feedback zu geben", sagte er.

"Die psychische, spirituelle und körperliche Gesundheit unserer Kinder hängt von den Eltern ab, die Doug Ford überzeugen, sein Versprechen einer völligen Aufhebung dieses Sexualisierungsprogramms für Kinder einzuhalten."

Fonseca fügte hinzu, dass der verurteilte Pädophile, der den Lehrplan 2010/2015 verfasste, der ehemalige stellvertretende Bildungsminister Ben Levin, nun seine Strafe verbüßt ​​hat und sich jetzt online zur Normalisierung der Pädophilie einsetzt.

Campaign Life Coalition (CLC) ist der wichtigste politische Arm der Pro-Life-Bewegung in Kanada. Anfang des Jahres dankte er Premier Ford dafür, dass er den Eltern zugehört hatte, die gegen die Pläne der liberalen Regierung protestierten, ihre Kinder mit einem grafischen und alterswidrigen Sexuallehrplan zu indoktrinieren .

"Gott sei Dank, dass Premier Doug Ford den Eltern, die ihn gewählt haben, zugehört hat, indem er den radikalen Sexuallehrplan von Kathleen Wynne ab September 2018 aufhebt", schrieb CLC.

"Die voreingenommenen Mainstream-Medien haben jedoch eine massive politische Desinformationskampagne ins Leben gerufen, die Hunderte, vielleicht Tausende von gefälschten Nachrichtenartikeln entfesselt hat, um den Eindruck zu erwecken, als ob es breite Unterstützung dafür gibt, dass Kathleen Wynnes alterswidriger Sexuallehrplan beibehalten wird", fügte er hinzu.

CLC glaubt, dass das Ziel der politischen Propagandakampagne der Medien darin besteht, die neue Ford-Regierung dazu zu drängen, ihr Versprechen an die Eltern aufzugeben.

https://www.ontario.ca/page/for-the-parents

„In diesen Propagandastücken bieten die Medien bezahlten Gewerkschaftsaktivisten, radikalen Trans-Aktivisten und LGBTTIQ-Aktivisten eine Plattform, die das gewöhnliche Wahlpublikum überhaupt nicht repräsentieren, das Doug Ford aufgrund seines Wahlversprechens größtenteils eine Supermehrheit verlieh Wynnes Sexprogramm aufzuheben “, sagte er.

Jetzt hat sogar der Porno-Fan Netflix bei Ford verspottet, weil er die Wünsche der Eltern bezüglich ihrer sexuellen Erziehung respektiert.

Bis zum 6. Dezember hatten die Eltern Gelegenheit, die Town Halls zu besuchen, um ihre Unterstützung für die Aufhebung des Sex-Programms von Levin-Wynne zu bekunden. Betroffene Einwohner von Ontario werden nun aufgefordert, für Kinder zu kämpfen, indem sie eine Online-Umfrage ausfüllen , Fragen auf einem offenen Einreichungsformular beantworten und die Regierung direkt per E-Mail an fortheparents@ontario.ca senden . Einsendeschluss ist der 15. Dezember.
https://www.lifesitenews.com/news/netfli...pie-films-as-on
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von esther10 08.12.2018 00:26

ALS KATHOLISCHE FRAU DEN HERAUSFORDERUNGEN DER HEUTIGEN GESELLSCHAFT BEGEGNEN
30. Oktober 2018
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Präsentation für junge Frauen auf der Konferenz Voice of the Family Für den Himmel geschaffen: die Mission katholischer junger Erwachsener in der heutigen Welt , Rom, 20. Oktober 2018.

Von Virginia Coda Nunziante

Wir sind heute hier, um unser Verständnis der Rolle der katholischen Frau in der heutigen Gesellschaft, einer sehr schwierigen Gesellschaft, voller Fallstricke und Gefahren, zu vertiefen. Der heilige Augustinus weist darauf hin, dass wir alle mit der Wahl zwischen der Stadt Gottes und der Stadt des Menschen konfrontiert sind. Für diejenigen, die nicht glauben, ist diese Entscheidung offensichtlich, weil sie Gott nicht lieben. Aber wir, die wir uns als Gläubige und Katholiken bekennen, müssen eine Entscheidung treffen, und das ist nicht einfach, denn die Gesellschaft, in der wir leben, setzt uns unter großem Druck.

Oft gibt es zwei Reaktionen. Der erste ist der Kompromiss, der sich an die Welt anpasst und ihren Geist aufnimmt. Dies führt auf lange Sicht oft zur Schwächung und zum Verlust des Glaubens. Die zweite ist die Isolation: in sich selbst überzeugt, dass durch ein regelmäßiges Gebet, das sich nur um die eigene Familie kümmert, das Arbeitsleben auf möglichst christliche Weise gelebt wird, alles ist, worum der Herr bitten kann, alles, was möglich ist in einer solchen entchristlichen und katastrophalen Gesellschaft.

Ich bin überzeugt, dass es für eine Frau und vor allem für eine junge Frau einen dritten Weg gibt: den öffentlichen Zeugenstand und den Widerstand gegen die moderne Welt, und damit möchte ich mich heute in drei Phasen befassen:

Erstens, was die Kirche über Frauen gelehrt hat;
Zweitens: Wie hat der revolutionäre Prozess Frauen eingesetzt?
Drittens, um den Herausforderungen zu begegnen, vor denen Frauen in der heutigen Gesellschaft stehen.
1. Die Kirche und die Frau Das katholische Lehramt und die weibliche Frage

Niemand auf der Welt, niemand in der Geschichte hat für die Frau getan, was das Christentum für sie getan hat. Die moralische Gleichheit von Mann und Frau ist ein der Antike völlig fremdartiger Begriff. Von den alten christlichen Matratzen über die mittelalterlichen Nonnen bis zu den modernen Nonnen und Müttern von Familien hat das Christentum die Frau mit dem Mann in ihrer essentiellen Würde gleichgesetzt und ihr die Möglichkeit gegeben, Rollen zu erfüllen, die zuvor unvorstellbar waren. Lesen Sie einfach den Band von Régine Pernoud, Frauen in den Tagen der Kathedralen , um die Rolle der Frauen dieser Epoche zu verstehen. Karl Bartsch zufolge „ lesen Frauen im Mittelalter mehr als Männer".1 Und die meisten Manuskripte wurden von weiblichen Händen kopiert. Denken Sie an Persönlichkeiten wie Eleonor von Aquitanien, Bianca von Kastilien, Matilda von Canossa, die einem Kaiser zur Verteidigung eines Papstes trotzen, aber auch von heiligen Nonnen wie Hildegard von Bingen, Gertrude la Grande, Katharina von Siena, die von Päpsten konsultiert wurden und Könige oder Figuren wie die Äbtissin von Gandersheim, Roswita, die im 10. Jahrhundert als der größte Name der deutschen Literatur galt. Ganz zu schweigen von der Hl. Jeanne d'Arc, einem von Providence gerufenen Kommandanten, um Frankreich zu retten.

Das neue Frauenkonzept wurde von St. Peter und St. Paul proklamiert und wurde in Europa dank des Einflusses des Christentums auf seine Gesetze und Bräuche historisch verwirklicht, insbesondere dank der Erhöhung der Ehe zum Sakrament.

In der europäischen Geschichte verkörperte die Mutter die Quintessenz der Familie. Das Wort "Familie" bezeichnet eine Gesellschaft, dh eine Pluralität von Menschen. Wenn die Figur des Vaters die Autorität Gottes widerspiegelt, verkörpert die Mutter die Güte und den Geist des Opfers.

Mutterschaft repräsentiert den gewöhnlichen Weg, auf dem die Frau ihre Vollkommenheit erreicht. Der heilige Paulus sagt über die Frau: „Sie wird für die Mutterschaft gesegnet.“ „Die christliche Mutter“, schrieb Kardinal Mindszenty, „ist eines der größten Geschenke, die das Christentum Europa gegeben hat, weil die Mutter nach Gott selbst ihr größtes Geschenk ist Vorteil."

Aber Mutterschaft ist in der Ehe nicht das einzige Mittel, um Frauen ihre Rolle zu erfüllen. Jungfräulichkeit, ein Ideal, das aus den Anfängen der Kirche stammt und durch das Beispiel der Allerheiligsten Maria gegeben wurde, ist kein Missverständnis der Güter der Ehe, sondern ein vollkommener Staat. Pius XII. Widmete der Jungfräulichkeit eine Enzyklika: Die Heilige Jungfrau vom 25. März 1954. Darin erklärt er: „Die heilige Jungfräulichkeit und die vollkommene Keuschheit, die dem Dienst an Gott geweiht ist, ist sicherlich für die Kirche, einer der wertvollsten Schätze, die es gibt Autor als Erbschaft hinterlassen. Aus diesem Grund betonten die Heiligen Väter, dass die ewige Jungfräulichkeit ein hervorragendes Gut von im Wesentlichen christlichem Charakter ist. “

Jungfräulichkeit ist ein Staat, der vor allem diejenigen betrifft, die die religiöse Entscheidung treffen, aber, wie Pius XII. Erklärt, kann es auch die Berufung von Laien, Männern und Frauen sein, die in der Welt leben und „durch privates Versprechen oder Gelübde vollständig auf die Ehe verzichten und sexuelle Freuden, um ihrem Nächsten freier zu dienen und leichter und inniger mit Gott verbunden zu sein. “

Wir müssen davon überzeugt werden, dass heute, sowohl durch die Ehe als auch durch die Jungfräulichkeit, Frauen eine besondere Mission übertragen wird, insbesondere den jungen Menschen.

2. Wie nutzt die Revolution Frauen, um ihre Ziele zu erreichen?

Es gibt ein Projekt zur Zerstörung der Kirche und der christlichen Zivilisation, und ihre Existenz wird für jeden immer klarer. Die Päpste haben dieses Projekt als Revolution definiert und auf ihre historischen Phasen hingewiesen. Dieses Projekt nutzt auch Frauen, um ihre Rolle zu transformieren und durch diese Transformation die Gesellschaft zu zerstören.

Die Revolution ist ein jahrhundertealter Aggressionsprozess gegen die Kirche und die christliche Zivilisation, der bereits Ende des 19. Jahrhunderts klar wurde, dass er die Frau in Besitz nehmen musste, um die Familie, die Gesellschaft und schließlich die Kirche zu zerstören.

Ein professioneller Revolutionär wie Vladimir Lenin hat einen symbolischen Ausdruck: "Die Erfahrung aller Befreiungsbewegungen zeigt, dass der Erfolg einer Revolution vom Grad der Beteiligung von Frauen abhängt."

Die Rolle der Frau in der Revolution ist wenig bekannt, aber schrecklich. Wie Prof. Roberto de Mattei auf dem Rome Life Forum im Jahr 2017 feststellte, reiste er mit dem Führungswagen, der die professionellen Revolutionäre im April 1917 zusammen mit Lenin nach Petrograd brachte, mit Inessa Armand (1874-1920), einem Mitglied der Exekutive Ausschuss der bolschewistischen Partei, Gründer der "Zhenotdell", der "Frauenabteilung" der Partei. Sie war eine Frau, die das absolute Vertrauen von Lenin hatte, der ihre Geliebte war. Sie starb 1920 an Cholera und hatte die Ehre, als einer der Hauptakteure der Revolution auf dem "roten Friedhof" unter den Mauern des Kreml begraben zu werden. Ihr Name ist weniger bekannt als der von Aleksandra Kollontai (1872-1952), aber ihr Einfluss auf Lenin war vielleicht größer. “Inessa Armand und Aleksandra Kollontai plädierten öffentlich für freie Liebe. in dem Glauben, dass sexuelle Befreiung eine notwendige Voraussetzung für die Verwirklichung einer sozialistischen Gesellschaft war. Am 17. Dezember 1917, wenige Wochen nach der Machteroberung der Bolschewiki, wurde die Scheidung eingeführt. Abtreibung wurde 1920 ohne Einschränkung legalisiert; Es war das erste Land der Welt, in dem dies geschah. Prostitution und Homosexualität wurden 1922 entkriminalisiert. “Trotzki schrieb 1923:„ Die erste Phase der Zerstörung der Familie ist noch lange nicht erreicht. Der Zerfallsprozess ist in vollem Gange. “ Prostitution und Homosexualität wurden 1922 entkriminalisiert. “Trotzki schrieb 1923:„ Die erste Phase der Zerstörung der Familie ist noch lange nicht erreicht. Der Zerfallsprozess ist in vollem Gange. “ Prostitution und Homosexualität wurden 1922 entkriminalisiert. “Trotzki schrieb 1923:„ Die erste Phase der Zerstörung der Familie ist noch lange nicht erreicht. Der Zerfallsprozess ist in vollem Gange. “4

Kollontai schrieb 1920 in der Zeitschrift Komunistka :

„Anstelle der individuellen und egoistischen Familie wird sich eine große universelle Arbeiterfamilie entwickeln, in der alle Arbeiter, Männer und Frauen, vor allem Kameraden sein werden. So werden die Beziehungen zwischen Männern und Frauen in der kommunistischen Gesellschaft sein. Diese neuen Beziehungen werden der Menschheit alle Freuden einer in der kommerziellen Gesellschaft unbekannten Liebe sichern, einer freien Liebe, die auf der wahren sozialen Gleichheit der Partner beruht. (…) Die rote Flagge der sozialen Revolution, die über Russland schwebt und jetzt in anderen Ländern der Welt hochgezogen wird, proklamiert die Annäherung des Himmels auf Erden, nach der die Menschheit seit Jahrhunderten strebt. “ 5

Sie waren von tiefem Hass auf Gott und seine Schöpfung gerührt.

Das revolutionäre Projekt sah eine präzise Strategie vor, die nicht nur auf falschen Vorstellungen basiert, wie etwa der absoluten Rollengleichheit zwischen Frau und Mann, sondern auch auf den schlechten Tendenzen der menschlichen Natur, die von der Erbsünde verletzt wurden, beginnend mit weiblichem Stolz. Dieses Programm, das Ende des 19. Jahrhunderts in den Freimaurerlogen geplant war, ist heute nach über hundert Jahren vollständig umgesetzt worden.

Die Frau verließ das Haus und wurde in die Arbeitswelt eingeführt. Sie wurde sofort von der feministischen, sozialistischen und gewerkschaftlichen Mentalität indoktriniert. Bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gelang es den Feministinnen in einer noch patriarchalischen Gesellschaft, Räume zu besetzen, Vereinigungen zu gründen, das Gift sozialer Ansprüche zu vermitteln. Ein Historiker des Feminismus schreibt:

„Für viele militante Frauen führte das Engagement in Vereinigungen zu einer mentalen Revolution. Für jeden Einzelnen war dies eine Bestätigung der Existenz und bedeutete den Erwerb einer sozialen Zeitspanne außerhalb des Hauses. “ 6

Es genügt, Bücher über die Geschichte des Feminismus heute zu lesen, um es zu bestätigen: Es war notwendig, Frauen „frei“ zu machen, sie den Männern gleich zu machen und deshalb die Gesetze über die elterliche Autorität abzuschaffen; Neue Gesetze wie Scheidung oder Abtreibung fordern, um Frauen von jeder Kontrolle der Kirche und eines objektiven Sittengesetzes zu befreien.

Die Prämisse dieser teuflischen Arbeit war die Zerstörung des Vorbehaltsgefühls der Frau. Ob eine Frau eine Berufung zur Ehe oder zur Jungfräulichkeit hat, die Zurückhaltung ist in jedem Fall ein Bollwerk, gewissermaßen die Grundlage ihrer Tugend.

Im Katechismus der katholischen Kirche lesen wir:

„Reserve bewahrt das Geheimnis der Menschen und ihrer Liebe […]. Reserve ist Bescheidenheit. Inspiriert die Wahl der Kleidung. Hält Stille und Privatsphäre (…) zu einem Lebensstil, der es Ihnen erlaubt, den Anregungen der Mode und dem Druck dominanter Ideologien zu widerstehen. “ 7

Die Frau sollte daher von diesem Gefühl der Zurückhaltung befreit werden, das sie unterdrückte, es war notwendig, ihren Geschmack "weltlichen" Erfolg zu bringen, damit sie verstehen konnte, dass sie sich "außerhalb der Familie" (eine sehr modische Phrase) verwirklichen konnte Lass sie Gott vergessen. Es war die subtile Rückkehr der Versuchung der Schlange: Sie werden wie Gott werden. Und Eva fällt noch einmal. Und wieder wird der Mann zu seinem Untergang gezerrt.

Wir konnten uns hier daran erinnern, wie schlimm die Revolution von 1968 war und wie tief sie mit den feministischen Bewegungen verbunden war. Das Freimaurer-Magazin L'Humanisme schrieb damals:

„Die erste Eroberung ist die Eroberung von Frauen. Die Frau muss von den Ketten der Kirche und vom Gesetz befreit werden […]. Um den Katholizismus niederzureißen, müssen wir zunächst die Würde der Frau unterdrücken, wir müssen sie zusammen mit der Kirche korrumpieren. Wir verbreiten die Praxis der Nacktheit: zuerst die Arme, dann die Beine, dann alle anderen. Am Ende gehen die Leute nackt oder fast ohne ein Augenlid herum. Und wenn die Bescheidenheit beseitigt ist, wird der Sinn des Heiligen verschwunden, die Moral wird geschwächt und der Glaube wird an Erstickung sterben. “

Pius XII. Sagte, dass "die größte Sünde der Welt heute ist, dass die Menschen anfangen, das Gefühl der Sünde zu verlieren." (26. Oktober 1946) Die Frau beginnt das Gefühl der Sünde zu verlieren, indem sie das Gefühl der Zurückhaltung verliert.

Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Our Lady at Fatima zu dem kleinen Jacinta gesagt: „Die Sünden, die mehr Seelen in die Hölle bringen, sind die Sünden des Fleisches. Es werden bestimmte Moden eingeführt, die unseren Herrn stark beleidigen werden. Diejenigen, die Gott dienen, sollten nicht bestimmten Moden dienen. Die Kirche hat keine Moden. Unser Herr ist immer dasselbe. “

Unser Herr ist immer dasselbe: Das Sittengesetz ändert sich nicht, es ändert sich nicht mit der Variation historischer Perioden. Wie sehr hat sich die Haltung der Frau geändert, wie sehr hat sich die Frau gegenüber Gott und der Gesellschaft verändert.

Was folgte, war eine Konsequenz: Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wurden auf der ganzen Welt Gesetze über Scheidung und Abtreibung eingeführt, tief unanständige Moden verbreitet und die sexuelle Freiheit verbreitet. Danach kamen wir zur künstlichen Befruchtung, zur Legalisierung der Homosexualität, zur Ausbreitung der Geschlechterideologie, zur Euthanasie…

All dies ist Teil des gleichen revolutionären Prozesses, der weitergeht und nicht aufhört. Wir haben heute keine Zeit, um auf die Einzelheiten der verschiedenen Phasen einzugehen, aber es muss allen klar sein, dass der Dreh- und Angelpunkt dabei die Revolution in der Rolle der Frau war.

Für eine tiefere Untersuchung dieses Prozesses empfehle ich das Buch Revolution und Gegenrevolution von Prof. Plinio Corrêa de Oliveira.

3. Was ein junger Katholik heute kann

a) Was ist heute zu tun? Wie soll eine Frau heute ihre Rolle erfüllen?

Erstens können wir den Prozess der Entchristalisierung der Gesellschaft nicht akzeptieren, weil er die Errettung der Seelen und vor allem die Ehre und Herrlichkeit Gottes beeinträchtigt.

Die heutige Stunde fordert von der Frau einen christlichen Geist, der sich der aktuellen Mode widersetzen und damit umgehen kann; fähig, auf die Säkularisierung der Gesellschaft und den Fortschritt des Materialismus mit einer zunehmend tiefgründigen übernatürlichen Reaktion zu reagieren.

Um die christliche Zivilisation zu verteidigen, müssen sich Frauen zunächst der Wiederherstellung der Familie, der lebenden Zelle der Gesellschaft, widmen. Die Frau muss, insbesondere wenn sie die Entscheidung getroffen hat, auf ihre eigene Familie zu verzichten, die Institution der Familie schützen, indem sie die Strömungen und die Doktrin bekämpft, die die Familie bedrohen, und vor allem ein hierarchisches Gefühl, das der Ehe, schafft Treue und der christliche Geist.

Allgemeiner gesagt, um Gott mehr Ehre zu geben, muss die Frau zur Wiederherstellung des Zolls, zur Wiederherstellung der Bescheidenheit und damit zur Bekämpfung unanständiger Moden beitragen, die zu den mächtigsten Mitteln der Seelenverderbnis gehören, und öffentlich gegen ungerechte Gesetze dass hauptsächlich korrupte Jugendliche versuchen, die Kultur und die vorherrschende Mentalität zu verändern. Frauen müssen bestrebt sein, die Gesellschaft zu Gott zurückzubringen, sie dem christlichen Geist zurückzugeben und ihre Grundlagen auf Naturgesetz und christlichen Grundsätzen aufzubauen.

Welche Mittel stehen uns zur Verfügung, um all dies zu tun? Die Mittel sind diejenigen, auf die die Kirche immer hingewiesen hat.

1) Gebet Um den Anforderungen des heutigen Kampfes gerecht zu werden, sind die Naturkräfte ohne Gnade und Vereinigung mit Gott nicht ausreichend. Gottes Hilfe wird vor allem durch das Gebet erlangt. Ohne ein Gebetsleben können wir nichts tun. Ein heiliges Leben wird durch das Gebet gelebt, ein notwendiges und unverzichtbares Mittel für jedes Apostolat. Die Feministinnen, die revolutionären Frauen (wie die Russen Armand, Kallontai, die Spanier Dolores Ibarruri, die polnische Rosa Luxemburg) wurden von einem tiefen Hass auf Gott bewegt. Katholische Frauen brauchen eine tiefe Liebe zu Gott im Zentrum ihres Lebens: Sowohl das kontemplative Leben als auch das aktive Apostolat gehen davon aus. Und Liebe wird durch Gebet erhöht. Je mehr wir Gott lieben, desto mehr hassen wir das Böse. Je mehr wir Gott lieben, desto mehr möchten wir Sein Königtum über die Seelen und die Gesellschaft verbreiten.

Es muss hinzugefügt werden, dass unser Gebet vor allem auf die Fürsprache der Allerheiligsten Jungfrau ansprechen muss. Wenn ich alle Gründe nennen müsste, aus denen wir um Ihre Fürsprache bitten müssen, brauchen wir eine weitere Konferenz. Ich beschränke mich auf den Vorschlag, die Werke von St. Louis Grignion de Montfort zu lesen, um besser zu verstehen, warum wir ihr alles schulden. Ich beschränke mich heute auf zwei Gründe:

a) Die Muttergottes ist das Vorbild jeder christlichen Frau, verheiratet, jungfräulich, aktiv und kontemplativ: In Ihr wurde alles zur Vollendung gebracht, und daher bleibt sie das Vorbild, das in der Gewissheit nachgebildet werden kann, je mehr wir Sie nachahmen, desto mehr werden wir sei Gott wohlgefällig;

b) Die Muttergottes erschien im letzten Jahrhundert in Fatima und hinterließ eine sehr starke und dramatische Botschaft. Sie sind sich alle sehr wohl dessen bewusst, aber ich möchte Sie daran erinnern, was die Muttergottes gesagt hat: „Gott möchte eine Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt schaffen.“ Wie können wir uns vorstellen, dass wir uns nicht an Sie wenden, an Ihr Unbeflecktes Herz Wenn es Gott ist, der uns darum gebeten hat?

2) studieren. Um die Kirche zu verteidigen, müssen Frauen ein Lehrapostolat durchführen, das als wahre spirituelle Mutterschaft von äußerster Wichtigkeit betrachtet werden kann. Dazu müssen Sie sich mit dem Studium vorbereiten, die Gründe für unseren Glauben gut und intensiv kennen, um sich vor den Fehlern und Gefahren der Welt zu schützen und anderen zu helfen, dasselbe zu tun. Heute sind die Grundlagen des katholischen Religionsunterrichts verloren gegangen. Von hier aus müssen wir erneut beginnen, den Katechismus studieren und verbreiten. Man kann sich jedoch nicht darauf beschränken, die großen Wahrheiten der Kirche zu studieren, es ist auch notwendig zu wissen, was die Hauptfehler sind, die diesen Wahrheiten entgegenstehen. Die Kirche erlebt eine beispiellose Krise in ihrer Geschichte: Wir müssen ihre tiefen, lehrmäßigen und moralischen Gründe verstehen, wenn unsere Heilmittel wirksam sein sollen.

3) Aktion. Schließlich ist für diejenigen, die keine rein kontemplative Berufung haben, Handlungen notwendig: Handlungen, die wir zum Wohl unseres Nachbarn und unserer Gesellschaft ausüben müssen. Dies ist eine Aufgabe für jede Frau von heute, die sich natürlich auf persönliche Geschenke und Talente beziehen muss. Keiner von uns ist heute davon befreit, das Gute, das Wahre und Schöne in einer Gesellschaft zu verteidigen, die von Selbstsucht und dem Streben nach persönlichem Interesse geprägt ist. in einer Welt, in der die einzige bekennende Lebensphilosophie der Relativismus ist, nach dem es keine absoluten Wahrheiten gibt; in einer Gesellschaft, in der die hedonistische Kultur herrscht, nach der die einzig mögliche Form des Glücks die Befriedigung der eigenen Lust und Instinkte ist.

Wir müssen danach streben, wir müssen mit aller Kraft danach streben, eine Legion katholischer Frauen hinter dem Banner von Christus dem König zu sein, der sich verpflichtet, die Gesellschaft von ihrem Fundament aus wieder aufzubauen und die soziale Souveränität unseres Herrn Jesus Christus zu verteidigen.

Sie erinnern sich vielleicht an den berühmten Text der hl. Theresa des Jesuskindes:

„Um dein Ehepartner zu sein, mein Jesus, um eine Tochter des Karmel zu sein und durch meine Vereinigung mit dir die Mutter der Seelen zu sein, sollte mich das alles nicht zufriedenstellen? Und noch andere Berufungen machen sich bemerkbar - ich fühle mich zum Priestertum und zum Apostolat berufen - ich wäre ein Märtyrer, ein Doktor der Kirche. Ich möchte die heroischsten Taten vollbringen - der Geist des Kreuzfahrers brennt in mir und ich sehne mich danach, auf dem Schlachtfeld zur Verteidigung der Heiligen Kirche zu sterben. “

Die einst auf den Herd und auf karitative und pädagogische Arbeiten beschränkte Mission, die heute noch notwendig ist, erstreckt sich angesichts der neuen Bedürfnisse auch auf sehr wichtige politische und soziale Maßnahmen.

Wir dürfen sicher nicht denken, dass dies normal ist, aber heute leben wir nicht in normalen Zeiten und wenn Frauen in einer tief christlichen Gesellschaft ihre Rolle in Familien und Klöstern wieder aufnehmen würden, ist dies heute nicht der Fall. Dem Beispiel so vieler Heiliger folgend, müssen wir bereit sein, verschiedene Berufungen und Missionen anzunehmen, aber als einziges Ziel, Gott mehr Ehre zu geben, die Kirche und die christliche Zivilisation zu verteidigen.

b) Reinheit und Stärke

Wir müssen die hauptsächlich weiblichen Tugenden der Reinheit, des Geistes des Opferns, der Selbstverleugnung, der Geduld und der Süße wiederentdecken. Reinheit ist keine Schwäche oder Unerfahrenheit, sondern eine Kraft, die aus der Liebe Gottes, aus dem Glauben an seine Gegenwart in uns und aus dem christlichen Stolz (wir müssen stolz darauf sein können, katholisch zu sein) herrühren.

Aber wir dürfen die sehr wichtige Tugend der Standhaftigkeit nicht vergessen. Heute ist auch die Tugend der Stärke notwendig, besonders für Frauen, um auf die Forderungen unseres Glaubens zu reagieren. Außerdem ist es unmöglich, die Reinheit ohne Selbstkontrolle und einen ständigen Kampf gegen die Welt, gegen den Geist des Bösen und gegen Leidenschaften zu erhalten. Dieser Kampf ist das Siegel des wahren Christen und fordert von der Frau und von der jungen Kraft und dem Mut, oft bis zum Heldentum, wie das der Märtyrer; es erfordert einen Geist der Buße und des Opfers, die Frucht des lebendigen Glaubens und den Zustand der Selbstkontrolle. Die hl. Teresa von Avila empfahl ihren Nonnen: "Mutig solltest du keine Frauen sein, sondern starke Männer ... in der Tat, um den gleichen Männern Angst zu machen."

In einer Rede vor katholischen Frauen erinnerte Pius XII. Daran, dass das, was Frauen heute am meisten verlangen, Reinheit und Standhaftigkeit sind. Reinheit war die erste Tugend Unserer Lieben Frau, er bekräftigt und erinnert sich dann an St. Agnes, indem er St. Maximus zitiert:

„Sie schaut denen, die ihr schmeicheln, ins Gesicht und lehnt sie ab. die sie bedrohen und sie verachten ... Sie liebt ihre Reinheit so sehr, dass weder Witze noch Flammen noch Qualen oder ihre Henker sie erschrecken. (S. Maximi Taurin, Sermo 56 In Natali S. Agnetis, Migne, PL 57, 644) (…)

"Standhaftigkeit und Reinheit, das ist es, worum wir bitten, als die zwei wertvollsten Verzierungen des Herzens für Sie der Unbefleckten Jungfrau und der Märtyrerin Agnes."

Jede Frau hat immer eine Wahl vor sich: Eva oder Maria zu sein.

Ich hoffe, wir verlassen heute die Überzeugung, dass wir Mary als unser Modell und unseren sicheren Hafen wählen müssen. Überzeugt davon, dass wir mit Liebe und Entschlossenheit für die Sache Gottes kämpfen müssen, dem Beispiel vieler Frauen voraus, die uns vorausgegangen sind und deren verborgene Tugenden nur im Paradies bekannt sind. Überzeugt davon, dass alles von jedem von uns abhängen könnte, wohl wissend, dass Gott niemanden braucht, und ihm daher in diesem Geist tiefer Bescheidenheit und der Aufgabe der göttlichen Vorsehung dienen kann.

Ich möchte Ihnen ein Beispiel für eine mutige und reine Frau hinterlassen, die von Gott für eine Rolle ausgewählt wurde, die sie selbst nicht verstand und die sich anfangs sicher weigerte, weil sie sich ihrer nicht gewachsen fühlte: Jeanne d'Arc.

St. Joan 8 ist das Modell des jungfräulichen Kriegers, in dem zwei Tugenden, Keuschheit und Heroismus, wunderbar miteinander verbunden sind. Eine Jungfrau - schreibt Prof. Plinio Corrêa de Oliveira - so sehr, dass sie die kriegerische Funktion des Menschen übernehmen kann und ihre Weiblichkeit vollständig bewahren kann. 9

„Der vollständige ideale Krieger des Mittelalters als St. Jeanne d'Arc zeigt die Möglichkeit eines neuen Weges der Heiligkeit für die Frau. Dies ist die Heiligkeit, die sich ausgezeichnet an das Lob richtet, das das Evangelium an die starke Frau richtet.“ 10

In dem Stier, mit dem Benedikt XV. Ihren Heiligen proklamierte, schrieb er:

„Joan hatte immer die Angewohnheit, oft die göttlichen Sakramente zu empfangen, die vorgeschriebenen Fasten zu beobachten, immer in die Kirche zu gehen, jeden Tag am sakrosankten Messopfer teilzunehmen und vor den Bildern von Jesus, die am Kreuz und den Seligen hingen, eifrige Gebete zu sprechen Jungfrau. Während der Feierlichkeiten, während die anderen Mädchen sich ausruhten und sich den Tänzen gönnten, ging sie in die Kirche und brachte Kerzen mit, die sie der heiligsten Jungfrau anbot, und mit einer einzigartigen Hingabe an sie pilgerte sie zur einsamen Kirche der seligen Jungfrau Maria von Bermont. Sie wurde auch durch eine so große Liebe zu Gott und zu der Anbetung, die Ihm zu verdanken war, befördert, dass sie sich abends, selbst als sie auf dem Lande war, sobald sie die Kirchenglocke hörte und ihre Knie beugte, zu ihr aufrichtete Gott. Sie zeichnete sich durch Nächstenliebe aus. Tatsächlich erfrischte sie die Kranken und gab freiwillig Almosen, beherbergte die Armen, denen sie freiwillig ihr Bett aufgab und auf dem Boden schläft. Gott füllte diese wundervollen Tugenden mit Ehre und Ehre in einem Mädchen von etwa 12 Jahren, und sie begann seine Absichten zu offenbaren. “11

Jeder von uns muss dieses Beispiel anerkennen: die Suche nach Vergnügen an Gott in kleinen Dingen, in kleinen täglichen Pflichten, in Nächstenliebe. Aber immer bereit, gefügige Instrumente in den Händen Gottes zu sein, so wie es die Jeanne d'Arc war

„Die, um göttliche Anweisungen auszuführen, verließ ihre Familie, verließ ihre weiblichen Besetzungen, stützte ihre Arme ab und führte die Soldaten in die Schlacht: keine Angst vor Todesdrohungen oder der ungerechten Strafe, die sie zur Verbrennung verurteilte. Da sie wusste, dass sie unschuldig war und keine Ketzerin, Hexe, Abtrünnige und Rückfällige, umgeben von Flammen, bot sie Gebete und Flehen an und wiederholte, dass sie alles nach Gottes Willen getan hatte, bis sie Kraft fand, das Kreuz zu sehen, und gab ihren Geist auf . ” 12

Auch hier müssen wir bereit sein, nicht so sehr, den Pfahl zu erleiden, als Verachtung, Verachtung, Missverständnis und falsche Anschuldigungen zu erleiden. Das Missverständnis von Männern spielt keine Rolle, wenn wir wissen, dass wir Gottes Willen tun, kein Opfer ist zu groß, wenn es zur Ehre Gottes angeboten wird: Dies muss unser Kompass sein, und nur dies kann uns die wahre und tiefe Freude an diesem Leben und ewiges Glück geben im Paradies, das ist das ultimative Ziel für jeden von uns.

Endnoten:

1. Zitiert in R. Pernoud, Rizzoli, Milano 1986, S. 1. 62.

2. Vgl. Die Briefe an Lenin von Inessa Armand und Aleksandra Kollontai vom März 1917 in VI Lenin, Opere complete , vol. 35, Editori Runiti, Roma 1952, S. 210-212.

3. Vgl. Giovanni Codevilla, Dalla Rivoluzione bolscevica alla Federazione Russa , Franco Angeli, Rom 1996.

4. Leon Trotzkij, Probleme des Alltags , Monad Press, New York 1986, p. 37.

5. https://www.marxists.org/archive/kollont...nism-family.htm

6. Fiorenza Taricone, Dal privato al politico: Das Salotto della contessa Spalletti Rasponi ( Vom Privaten zum Politiker: Das Wohnzimmer der Gräfin Spalletti Rasponi ) (1903-1931) , ein Artikel.

7. CCC 2522, 2523, 2526.

8. St. Jeanne d'Arc (1412-1431), der Bauer von Domrémy, wurde von himmlischen Stimmen bevorzugt, die sie ermutigten, den französischen König Karl VII. Bei seiner Befreiungsarbeit Frankreichs von den Engländern zu unterstützen. Von den Engländern verhaftet, wurde sie wegen Hexerei vor Gericht gestellt und am 30. Mai 1431 im Pfahl verbrannt. Sie wurde am 18. April 1909 von Pius X. Als gesegnet erklärt und am 10. Juli 1920 von Benedikt XV. Als Heilige proklamiert Jeanne d'Arc ist dank zweier Quellen von außergewöhnlichem historischen Wert bekannt: den beiden Prozessen, die ihn betreffen. Die erste enthält die Transkription von Joans langen und zahlreichen Verhören in den letzten Monaten ihres Lebens (Februar-Mai 1431). Die zweite enthält die Aussagen von rund 120 Augenzeugen im Laufe ihres Lebens. Dieser Prozess, der unter der Autorität von Papst Callistus III. Eröffnet wurde,Condès de Condamnation de Jeanne d'Arc , 3 Bände und Procès en Nullité de Condomnation de Jeanne d'Arc , Klincksieck, Paris, 1960-89, 5 Bände.

9. Plinio Corrêa de Oliveira, A Cavalaria , S. 99-100.

10. CSN, 14. September 1991 .

11. Benedikt XV., Divine Bull, am 16. Mai 1920.

12. ebd.
http://voiceofthefamily.com/countering-t...catholic-women/

von esther10 08.12.2018 00:24

Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird


[b][schwarz]Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird


Katholisch , Raymond Burke , Synodalität , Jugendsynode

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Limerick, Irland, ( LifeSiteNews ) - Kardinal Raymond Burke kritisierte das Konzept der "Synodalität", das während der kürzlich abgeschlossenen "Jugend-Synode" kaum diskutiert wurde, fand jedoch seinen Weg in das Schlussdokument und überraschte viele von ihnen Synodenväter.

"Es ist wie ein Slogan geworden, der auf eine Art neuer Kirche hinweist, die demokratisch ist und in der die Autorität des Papstes relativiert und vermindert wird - wenn nicht sogar zerstört", sagte Kardinal Burke in einem exklusiven Interview mit LifeSiteNews.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke

„Dies ist heute typisch für viele Dinge in der Kirche. Die Enthusiasten für "Synodalität" reden immer wieder darüber, aber ich kann keine Definition finden, was es ist ", sagte er.


Während der Konferenz „CatholicVoice“ von Lumen Fidei am vergangenen Wochenende in Irland beantwortete der Kardinal Fragen aus LifeSiteNews zu Themen wie geistiger Krieg, Angriffe auf die Ehe und die umstrittene Vorstellung von „Synodalität“.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synodality

Als er darauf drängte, warum er der Meinung war, der Begriff „Synodalität“ sei im gesamten Abschlussdokument der „Jugendsynode“ zu finden gewesen, als Burke nie angesprochen wurde, antwortete Burke: „Es ist typisch für die Bischofssynode in diesen letzten Zeiten, dass sie verwendet wird als eine Art politisches Instrument, um plötzlich Ideen zu fördern, die in der Synode selbst nicht diskutiert wurden - und das ist nicht ehrlich. “

Auf die USCCB-Konferenz in Baltimore, MD, wo der Vatikan die Bischöfe aufgefordert hatte, die Abstimmung über zwei Maßnahmen zur Bewältigung der sexuellen Missbrauchskrise zu verzögern, wurde er gefragt, ob das Prinzip der „Synodalität“ auf die USCCB-Konferenz angewandt werde : „Es ist schwer zu sagen ob es angewendet wurde oder nicht, weil es keine Definition des Begriffs gibt. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

Kardinal Burke erklärte, warum eine Synode historisch genannt wird, und erklärte, dass Bischofssynoden geschaffen wurden, um die Lehren der Kirche zu bekräftigen und niemals eine neue Lehre zu diktieren.

„In der lateinischen Kirche hat es die Idee einer Synode gegeben - eine Synode wurde entweder in einer Diözese oder einer Provinz - oder sogar auf nationaler Ebene - gehalten, um Wege zu finden, den katholischen Glauben wirksamer zu lehren und die richtige Disziplin zu fördern die Kirche. Das ist im Grunde eine Bischofssynode - das ist ihre Definition. Es ist eine Versammlung von Bischöfen, die dem Papst dabei helfen soll, herauszufinden, wie man den Glauben wirksamer lehren und ein treueres christliches Leben gemäß der Disziplin der Kirche fördern kann. Aber jetzt, scheinbar, wird der Begriff "Synodalität" verwendet, um darauf hinzuweisen, dass Bischofskonferenzen Doktrinärbehörde hätten ", sagte er.

"Es ist alles ziemlich verwirrt, und ich würde sagen, sehr gefährlich. Leute, die den Begriff einer Synode nicht richtig verstehen, könnten beispielsweise denken, dass die katholische Kirche jetzt zu einer Art demokratischem Organ mit einer neuen Verfassung geworden ist", fügte er hinzu .

Burke wandte sich an dieses Konzept der "kirchlichen Dekonstruktion" - Teil dessen, was einige in der Hierarchie als "neues Paradigma" bezeichnet haben -, indem er die Petriner Gründung der katholischen Kirche bekräftigte.

„Die katholische Kirche ist eine organische Gnadenrealität, die von uns selbst, unserem Herrn, kommt. Er konstituierte die Kirche ein für alle Mal gleich: Ein Glaube an die Sakramente, eine Disziplin, eine Regierung. Diese Dinge müssen jetzt sehr deutlich gemacht werden “, sagte er.

Bischof Athanasius Schneider äußerte sich auch besorgt über das Konzept der Synodalität . Er sagte, dass er im vergangenen Monat von einigen hochrangigen Geistlichen auf der Jugendsynode benutzt wurde , um „ihre eigene Agenda zu fördern“.

"Durchdringung des Themas" Synodalität "im endgültigen Dokument unter Missachtung authentischer synodaler Methoden - da dieses Thema in der Synodenhalle nicht ausreichend diskutiert wurde und nicht genügend Zeit blieb, um den endgültigen Text zu lesen, der an das Synodal gegeben wurde Bischöfe nur auf italienisch - demonstriert einen aufgebrachten Klerikalismus. Ein solcher "synodaler" Klerikalismus beabsichtigt, das Leben der Kirche durch ständige Diskussionen und Abstimmungsprozesse in Angelegenheiten, die nicht zur Abstimmung stehen, in einen weltlichen und protestantischen Parlamentsstil zu verwandeln ", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/cdl.-b...-popes-authorit

von esther10 08.12.2018 00:23

Wallfahrtskirche Zenstochau....LIVE


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https://www.youtube.com/watch?v=R3mcvbqnoZs
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https://www.youtube.com/watch?v=49Uowry7Ews


von esther10 08.12.2018 00:20

"Ich bin die Unbefleckte Empfängnis"
MARY IN UNSERER GÖTTLICHEN GESCHICHTE
Pater R. Plus SJ


Das Lied von Bernadette (1943 - Erscheinung vom 25. März 1858)


Wir sollten uns nicht über ein so großes Privileg wundern! Sind die Gründe, aus denen der Lohnkampf zugunsten der Unbefleckten Empfängnis Mariens besteht, nicht offensichtlich? Aufgrund seiner Heiligkeit musste Jesus von einer sündlosen Mutter geboren werden; Er, "der bei den Engeln selbst Flecken findet" und "der sich nur unter den Lilien erfreut", hätte nie zugestimmt, aus einem von Sünde befleckten Fleisch geboren worden zu sein.

Der Ausgangspunkt der Erhebung zur Gnade ist für jeden von uns die Taufe. Jeder Mensch tritt in der Tat mit den Folgen der Erbsünde in die Existenz, und er besitzt nicht das göttliche Leben, das Gott der Menschheit geben wollte, weil unsere ersten Eltern es verloren haben. Daher ist es notwendig, dass er zum zweiten Mal zum göttlichen Leben geboren wird. Aus diesem Grund existiert der Taufritus: um ihn in das christliche Leben einzuführen, im übernatürlichen Bereich, in die Familie der Kinder Gottes.

Eine Kreatur allein auf der Welt ist völlig rein in die menschliche Existenz eingetreten: Maria; und dieses unvergleichliche Privileg wird Unbefleckte Empfängnis genannt. Die Kirche möchte nicht, dass es verstanden wird, dass Maria als Sie selbst empfangen wurde, dh durch den Heiligen Geist; Das würde bedeuten, Ihr einen göttlichen und wundersamen Ursprung wie den unseres Herrn zuzuschreiben. Es bedeutet das überhaupt nicht; Die Kirche, die in ihrer Konzeption Maria "Unbefleckt" nennt, bedeutet, dass Mary von dem Moment an, als die Hl. Anna sie empfangen hat, vor der Erbsünde bewahrt wurde, die alle Nachkommen von Adam und Eva hatten.

Eine protestantische Bekehrte hatte Recht: "Es scheint so zu sein, dass allein die Vermutung einer Sünde Mariens als eine Empörung über Christus widerhallt, von der sie alle Vollkommenheiten erhielt und die er nicht schämt, seine Mutter zu nennen."

Hatte Jesus nicht auch Jesus vor seiner Erbsünde für seine eigene Herrlichkeit bewahrt? Was war eigentlich der Zweck seines Kommens auf die Erde? Es sollte das Reich der Sünde auf ein Minimum reduzieren. Wäre sein Sieg so vollständig gewesen, wenn der Dämon auch nur für einen Moment in der Lage gewesen wäre, sich auf Mary auszuwirken und sie des göttlichen Lebens zu berauben?

Besser noch: für die Liebe selbst, die er zu seiner Mutter ernährte, hatte Jesus sie nicht vor jedem Fleck bewahren können? Hat Er sie von Ewigkeit zu Ehren geehrt, hat er nicht die Dinge in Bewegung gesetzt, damit sie absolute Reinheit wäre? Und siehe, sie kommt unter uns: „Ewige Weisheit - Bossuet wird ausrufen, wenn er sich an das Wort Gottes wendet - Sie sehen in demselben Moment, dass Sie gerade von einer schrecklichen Sünde verseucht wird und dem Dämon zur Beute wird. Entferne durch deine Güte diese Tragödie: fange an, deine Mutter zu ehren, gewähre, dass es für sie von Vorteil sein könnte, einen Sohn zu haben, der vor ihr existiert; um genau zu sein, sie ist bereits deine Mutter und du bist bereits ihr Sohn. “

Bis zur Entscheidung am 8. Dezember 1854 überließ die Kirche den festen Glauben an die Unbefleckte Empfängnis der freien Annahme der Gläubigen; Sie genehmigte es jedoch, da das Fest gefeiert wurde, während das Dogma noch nicht endgültig formuliert war.

In der Tat, in frühchristlicher Zeit und bis zum 10. Jahrhundert, gibt es keine expliziten Zeugnisse eines solchen marianischen Privilegs. In der Bibel wird die Mutter des Erlösers beschrieben, indem sie die Schlange zerquetscht, und wir können ohne Schwierigkeiten zustimmen, dass Ihr Triumph über den Dämon nicht sehr effektiv gewesen wäre, wenn Sie zuerst ihr Opfer gewesen wäre. Im Evangelium verkündet der Engel Maria als "voll der Gnade" und "gesegnet unter allen Frauen": Auf der Höhe ihrer Bedeutung schließen diese Ausdrücke logisch die Befreiung von der Erbsünde ein. Aber alles, was die Gläubigen aus der Lektüre der Bibel und des Evangeliums verstanden haben, war die wunderbare Heiligkeit Marias. Der genaue Punkt der makellosen Konservierung erschien ihnen nicht als solcher. Sie wurden nicht darauf aufmerksam gemacht, weil es für sie kein Problem war.

Nur das Mittelalter wird die verschiedenen Kontroversen vollständig beleuchten. Heilige und bedeutende Theologen - wie Bernhardiner und Thomas von Aquin - wagten es nicht, ihre Meinung zu äußern; Sie neigten eher zu einer negativen Meinung und glaubten nicht, dass das Privileg Marias aus den Texten des Evangeliums und den Heiligen Vätern offensichtlich war, was die Heilige Jungfrau von der Bekundung der Erbsünde ausschließen konnte, aber absolut universell war . Die Universität von Paris hat sich eindeutig auf die Seite der Verteidiger der Unbefleckten Empfängnis gestellt. 1387 schickte er mehrere seiner Mitglieder, darunter Pierre d'Ailly und Gerson, zum Papst, um die Widersacher des Privilegs Marias anzuprangern und zu verurteilen.

Die ersten Anträge auf Erlangung der Anerkennung des ruhmreichen Titels Marias durch die Kirche gingen 1453 auf das Basler Konzil zurück. Die Unbefleckte Empfängnis wurde dann als fromme Doktrin definiert, die im Einklang mit der Anbetung der Kirche durch Argumentation und Vernunft steht Heilige Schrift, aber das Dekret hatte nicht die Kraft des Gesetzes, aufgrund des Schismas, in das sich der Basler Rat einbezogen hatte.

Während des V. Lateranischen Rates wurden im 16. Jahrhundert neue Schritte unternommen. und in der Epoche des Konzils von Trient erwog Papst Leo X. eine Definition, kam aber zu diesem Punkt nicht: und auf rein negative Weise erklärte er, dass Maria nicht in die Universalität der Erbsünde eingeschlossen sei diese Universalität. Dies könnte als eine schüchterne Geste erscheinen, und doch war es eine wichtige Handlung, die zeigte, dass die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis sicherlich nicht ketzerisch oder falsch war, wie manche Leute behaupteten. Es genügte jedoch nicht, sie als Glaubenslehre oder gar als „unbesprochene“ Lehre durchzusetzen.

Inzwischen floss die Verteidigung des marianischen Privilegs weiter in das Zentrum des Christentums. Alexander VII. Veröffentlichte eine Bulle, in der festgelegt wurde, dass der Kult der Unbefleckten Empfängnis Mariens in der römisch-katholischen Kirche gültig ist, und droht denjenigen, die sich dagegen wehren oder sie ablehnen, eine schwere Strafe. So sehen wir die Universität von Douai am 2. Juli 1662, die ohne Bedenken aus dem Mund des Rektors proklamiert, dem Glauben, der den Herzen der Menschen so am Herzen liegt: „Heilige Maria, ohne Erbsünde begriffen, Unbefleckte Jungfrau und Mutter Gottes, Wir, Der Rektor wählt Sie zusammen mit der gesamten Universität von Douai, heute mit einzelnen Herzen und Stimmen, Sie als unsere Königin, Patronin und Direktorin aus, und wir sind laut der Ermahnung des Heiligen Vaters, Papst Alexander VII., und in Verbindung mit der größte Teil der Welt,

Im Jahr 1748 ließ Benedikt XIV. Das Schema eines Bullen aufschreiben; Es war jedoch dem 19. Jahrhundert vorbehalten, die Erwartungen der vorangegangenen Jahrhunderte zu erfüllen. Papst Pius IX. Benannte eine Kommission, um die Frage zu prüfen, und Rom fragte die Meinung der Bischöfe der ganzen Welt: Von 626 Antworten waren nur vier negativ, was später auf eine einzige reduziert wurde. Am 8. Dezember 1854 verkündete Pius IX. In Anwesenheit von 63 Kardinälen und 143 Bischöfen aus allen Teilen der Welt dieses am meisten geliebte Dogma. Vier Jahre später, in Lourdes, fanden die Erscheinungen in St. Bernadette mit der wertvollen Offenbarung statt, die von der Jungfrau in der einzigen Sprache gemacht wurde, die das junge Soubirous-Mädchen verstand - der Dialekt der Pyrenäen: "Ich bin die Unbefleckte Empfängnis."

[Aus: De Vita Contemplativa , Franziskanerinnen der Unbefleckten, Italien. Tipp und Übersetzung: Contributor Francesca Romana.]
Labels: Neuauflagen
Von New Catholic am Samstag, 08. Dezember 2018
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/1...conception.html

von esther10 08.12.2018 00:19

In Europa haben nur die orthodoxen Länder noch Glauben...Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird

In zwei Studien wird die Rangliste der gläubigsten Staaten des Kontinents und derjenigen aufgestellt, in denen die Religion die nationale Identität stärker beeinflusst



6. Dezember 2018 um 17:24In Europa haben nur die orthodoxen Länder noch Glauben
In Europa sind die meisten religiösen Länder diejenigen mit einer christlich-orthodoxen Mehrheit (Foto LaPresse).

Das Pew Research Center in Washington hat zwei Studien veröffentlicht, um zu verstehen, wie religiös jedes Land in Europa ist und wie sehr sich der Glaube auf die Bestimmung seiner nationalen Identität auswirkt. Unser Kontinent ist einer der am wenigsten religiösen der Welt, aber es gibt erhebliche Unterschiede, vor allem zwischen den Ländern des mittleren Ostens und des Westens.

https://www.ilfoglio.it/chiesa/2018/12/0...ra-fede-228059/

Das Forschungszentrum hat für jedes Land eine statistische Studie durchgeführt (die interaktive Karte kann hier abgerufen werden ), indem es ein Ranking erstellt, das auf dem Prozentsatz der "sehr religiösen" Personen in jedem Bundesstaat basiert. Um zu einem Wert zu gelangen, der den Grad der Religiosität jedes europäischen Staates zusammenfasst, hat das Forschungszentrum vier Elemente berücksichtigt: Wie oft im Monat jeder Einzelne in die Kirche geht; wenn du jeden Tag betest wenn er mit absoluter Sicherheit an Gott glaubt; wenn Sie Religion für sehr wichtig halten . Wenn ein Befragter drei hohe und niedrige Bewertungen angibt oder zwei Werte hoch und zwei nicht zu niedrig sind, wird die Religiosität dieser Person insgesamt hoch bewert

Die so erzielten Ergebnisse besagen, dass die meisten religiösen Länder im Allgemeinen die Länder Ost- und Mitteleuropas sind, während die der westlichen Seite weniger sind. Der absolut frommste der 34 berücksichtigten Staaten (die Studie berücksichtigt das geografische Europa anstelle des politischen), ist Rumänien , wobei eines von zwei konsultiert wurde, die die Religion für sein Leben als sehr wichtig erachten und regelmäßig in dieses Land gehen Kirche mindestens einmal im Monat.

https://www.pch24.pl/kard--burke--synoda...za,64600,i.html

Betrachten wir die Rangliste, so stellen wir fest, dass die meisten religiösen Länder diejenigen mit einer christlich-orthodoxen Mehrheit sind . Neben Rumänien gibt es Armenien, Georgien, Griechenland, Moldau und Bosnien. Die Länder, die am Ende der Rangliste stehen, sind die baltischen ( Estland ist das letzte und hier haben wir erklärt, wie die christliche Religion in dieser Region gelebt hat), die skandinavischen (insbesondere Dänemark, das 32. ist) und die Länder Europas zentral (Frankreich, Deutschland und Schweiz). In Westeuropa ist Portugal das am meisten religiöse Land, wo 37 Prozent der Befragten sehr engagiert waren. Die Daten aus den Niederlanden sind überraschend, meist als überwiegend atheistisches Land wahrgenommen und stattdessen auf dem 18. Platz platziert. Interessant ist das entgegengesetzte Ergebnis, das in zwei Ländern, der Tschechischen Republik und der Slowakei , erzielt wurde , die vor weniger als dreißig Jahren in der Tschechoslowakei vereint waren: Das erste ist auf dem vorletzten Platz, das zweite auf dem zwölften. L ' Italien ist die 13., gefolgt von Irland und von Belarus voraus.

In einer anderen Studie des Pew Research Center wurde stattdessen untersucht, wie sehr die religiöse Zugehörigkeit zusammen mit den Ursprüngen der Vorfahren und ihrem Geburtsort die nationale Identität jedes einzelnen beeinfluss

Die erhobenen Daten sind interessant, vor allem, weil sie zwei verschiedene Altersgruppen zwischen 18 und 34 Jahren und über 35 Jahre berücksichtigen und vergleichen. In einigen europäischen Ländern hat der Altersunterschied keine Auswirkungen auf die jüngeren und die jüngeren Ältere Menschen glauben, dass der Geburtsort, der christliche Glaube und die Herkunft ihrer Vorfahren ihre nationale Identität auf eine wichtige Weise bestimmen. Dies gilt für Armenien , Griechenland , Russland und die UkraineUm nur einige Beispiele zu nennen. Im Allgemeinen neigen die Länder Mittel- und Osteuropas eher zu der Ansicht, dass der christliche Glaube für die Bestimmung seiner nationalen Identität von grundlegender Bedeutung ist. Auch in Mittel- und Osteuropa unterscheiden sich die Daten zwischen den beiden berücksichtigten Altersklassen nicht wesentlich. In diesen Ländern sind Jugendliche in der Regel noch stärker als Erwachsene von der Bedeutung von Religion, Herkunft und Geburtsort für die Bestimmung ihrer nationalen Identität überzeugt.

In Westeuropa ist die Zahl anders: Die über 35-Jährigen sind viel mehr als junge Menschen, wenn sie glauben, dass Christsein für ihre nationale Zugehörigkeit grundlegend ist . Dies ist vor allem in Finnland und in Irland der Fall. In Italien ist der Altersunterschied sehr ausgeprägt: 41 Prozent der Jugendlichen glauben, dass die drei Parameter ihre nationale Identität nicht beeinflussen, während 56 Prozent der über 35-Jährigen sie für entscheidend halten

https://www.ilfoglio.it/chiesa/2018/12/0...ra-fede-228059/

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Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird


[b][schwarz]Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird


Katholisch , Raymond Burke , Synodalität , Jugendsynode

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Limerick, Irland, ( LifeSiteNews ) - Kardinal Raymond Burke kritisierte das Konzept der "Synodalität", das während der kürzlich abgeschlossenen "Jugend-Synode" kaum diskutiert wurde, fand jedoch seinen Weg in das Schlussdokument und überraschte viele von ihnen Synodenväter.

"Es ist wie ein Slogan geworden, der auf eine Art neuer Kirche hinweist, die demokratisch ist und in der die Autorität des Papstes relativiert und vermindert wird - wenn nicht sogar zerstört", sagte Kardinal Burke in einem exklusiven Interview mit LifeSiteNews.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke

„Dies ist heute typisch für viele Dinge in der Kirche. Die Enthusiasten für "Synodalität" reden immer wieder darüber, aber ich kann keine Definition finden, was es ist ", sagte er.


Während der Konferenz „CatholicVoice“ von Lumen Fidei am vergangenen Wochenende in Irland beantwortete der Kardinal Fragen aus LifeSiteNews zu Themen wie geistiger Krieg, Angriffe auf die Ehe und die umstrittene Vorstellung von „Synodalität“.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synodality

Als er darauf drängte, warum er der Meinung war, der Begriff „Synodalität“ sei im gesamten Abschlussdokument der „Jugendsynode“ zu finden gewesen, als Burke nie angesprochen wurde, antwortete Burke: „Es ist typisch für die Bischofssynode in diesen letzten Zeiten, dass sie verwendet wird als eine Art politisches Instrument, um plötzlich Ideen zu fördern, die in der Synode selbst nicht diskutiert wurden - und das ist nicht ehrlich. “

Auf die USCCB-Konferenz in Baltimore, MD, wo der Vatikan die Bischöfe aufgefordert hatte, die Abstimmung über zwei Maßnahmen zur Bewältigung der sexuellen Missbrauchskrise zu verzögern, wurde er gefragt, ob das Prinzip der „Synodalität“ auf die USCCB-Konferenz angewandt werde : „Es ist schwer zu sagen ob es angewendet wurde oder nicht, weil es keine Definition des Begriffs gibt. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

Kardinal Burke erklärte, warum eine Synode historisch genannt wird, und erklärte, dass Bischofssynoden geschaffen wurden, um die Lehren der Kirche zu bekräftigen und niemals eine neue Lehre zu diktieren.

„In der lateinischen Kirche hat es die Idee einer Synode gegeben - eine Synode wurde entweder in einer Diözese oder einer Provinz - oder sogar auf nationaler Ebene - gehalten, um Wege zu finden, den katholischen Glauben wirksamer zu lehren und die richtige Disziplin zu fördern die Kirche. Das ist im Grunde eine Bischofssynode - das ist ihre Definition. Es ist eine Versammlung von Bischöfen, die dem Papst dabei helfen soll, herauszufinden, wie man den Glauben wirksamer lehren und ein treueres christliches Leben gemäß der Disziplin der Kirche fördern kann. Aber jetzt, scheinbar, wird der Begriff "Synodalität" verwendet, um darauf hinzuweisen, dass Bischofskonferenzen Doktrinärbehörde hätten ", sagte er.

"Es ist alles ziemlich verwirrt, und ich würde sagen, sehr gefährlich. Leute, die den Begriff einer Synode nicht richtig verstehen, könnten beispielsweise denken, dass die katholische Kirche jetzt zu einer Art demokratischem Organ mit einer neuen Verfassung geworden ist", fügte er hinzu .

Burke wandte sich an dieses Konzept der "kirchlichen Dekonstruktion" - Teil dessen, was einige in der Hierarchie als "neues Paradigma" bezeichnet haben -, indem er die Petriner Gründung der katholischen Kirche bekräftigte.

„Die katholische Kirche ist eine organische Gnadenrealität, die von uns selbst, unserem Herrn, kommt. Er konstituierte die Kirche ein für alle Mal gleich: Ein Glaube an die Sakramente, eine Disziplin, eine Regierung. Diese Dinge müssen jetzt sehr deutlich gemacht werden “, sagte er.

Bischof Athanasius Schneider äußerte sich auch besorgt über das Konzept der Synodalität . Er sagte, dass er im vergangenen Monat von einigen hochrangigen Geistlichen auf der Jugendsynode benutzt wurde , um „ihre eigene Agenda zu fördern“.

"Durchdringung des Themas" Synodalität "im endgültigen Dokument unter Missachtung authentischer synodaler Methoden - da dieses Thema in der Synodenhalle nicht ausreichend diskutiert wurde und nicht genügend Zeit blieb, um den endgültigen Text zu lesen, der an das Synodal gegeben wurde Bischöfe nur auf italienisch - demonstriert einen aufgebrachten Klerikalismus. Ein solcher "synodaler" Klerikalismus beabsichtigt, das Leben der Kirche durch ständige Diskussionen und Abstimmungsprozesse in Angelegenheiten, die nicht zur Abstimmung stehen, in einen weltlichen und protestantischen Parlamentsstil zu verwandeln ", sagte er.

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