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von esther10 05.07.2016 00:04

Ein Priestertagebuch aus dem Konzentrationslager


Ein Tor in der Gedenkstätte Konzentrationslager Dachau
Foto: Tatjana8047 via Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

http://de.catholicnewsagency.com/story/v...-scheipers-0868...
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...chnet-wird-0432...

REGENSBURG , 14 June, 2016 / 12:57 AM (CNA Deutsch).-
"Not und Bedrängnis": Das ist der treffende Titel des Lagertagebuchs von Adam Kozlowiecki (1911 – 2007). Sechs Jahrzehnte hat es gedauert, bis das Werk nach seiner ersten Veröffentlichung in Polen nun auch in deutscher Sprache erschienen ist.

Von 1939 bis zum Ende des Krieges war der Jesuitenpater ein Häftling der Konzentrationslager von zuerst Auschwitz und dann Dachau, wo im berüchtigten Priesterblock Geistliche aus vielen Ländern eingesperrt waren.

Nach dem Krieg war der polnische Priester lange Zeit Missionar, später sogar Vorsitzender der Bischofskonferenz, von Sambia. 1998 ernannte ihn der heilige Papst Johannes Paul II. zum Kardinal.

Sein Tagebuch schildert ehrlich und zutiefst menschlich – letztlich aber immer christlich – seine Erfahrungen in der Hölle zweier Konzentrationslager: Der Jesuit war von 1939 bis zum Kriegsende in Auschwitz und Dachau eingesperrt. Papst Johannes Paul II. ernannte Kozlowiecki 1998 zum Kardinal.

"Not und Bedrängnis" ist beim Verlag Friedrich Pustet (Regensburg) erschienen und hat knapp 700 Seiten; das Geleitwort ist von Kardinal Reinhard Marx.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...tionslager-0876
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Bewegendes Video: Prälat Scheipers über Leben im KZ – und die Kirche heute (Interview 2013) http://de.catholicnewsagency.com/story/v...-scheipers-0868
09:30 - 11 Jun 2016 · Ochtrup, Deutschland, Deutschland

von esther10 05.07.2016 00:00

demaskiert die Synode
franciscus const


Lassen Sie uns klar sein: diejenigen , die immer noch der Meinung , dass diese Synode Frucht hervor gut zu bringen Ärger ist out

. Sie hat nur ein Ziel. Gesetze einführen , die Sünde verzeiht und untergraben die traditionelle Lehre der Kirche und diese Synode hat lange vor sehr gut vorbereitet gewesen. Denken Sie daran , dass auch Bergoglio bereits im Oktober 2013 (nach weniger als 7 Monate wurde zum Papst gewählt) auf der Familie , die Termine für die Sondersynode aufgezeichnet. Am 1. November 2013 war der Vatikan, auf Befehl von Bergoglio, einen Fragebogen an alle Diözesen in die Welt gesandt hat , die sogar ihn zu füllen zu wollen wurde zu sein schien. "Bergoglio war auf der Suche nach einem Eingang" für die Synode. Was sie in diesem Fragebogen gefragt? Sie fragten , wie Homosexuell Ehe ist in dem Land anerkannt und wie Priester Gesicht Homosexuell Paare, darunter , wie Kirchen reagieren können , wenn Homosexuell Männer religiöse Erziehung oder Kommunion für ihre "Kinder" wünscht. Es fragte auch , wie die Barmherzigkeit Gottes zu scheiden und heiratete wieder Paare verkündet wird. Auch hob sie Fragen rund um die "Seelsorge" für Männer und Frauen , die zusammen leben , ohne Ehe. Der Gebrauch von Kondomen / Empfängnisverhütung wurde diskutiert. Es wurde für die Eingabe suchen, wenn sie nicht richtig selbst es wusste!

Umfrage-home-page

9. Mai 2014, sagte Kardinal Lorenzo Baldisseri, ernannt von Papst Francis als Generalsekretär der Bischofssynode, die Kirche nicht zu eng und muss seine Lehre über Ehe und Familie in der Zeit ändern.

https://restkerk.net/de-synode-onthuld/

Und die Tatsache , dass Bergoglio persönlich modernistischen Kardinäle (und beste Freunde) Danneels und Kasper zur Synode eingeladen sollten einen zusätzlichen Alarm läuten. Auch wenn Bergoglio neu gewählt wurde, äußerte er seine Sympathie für Kasper und sein Buch über "Barmherzigkeit" . Kasper ist seit langem für zB die Kommunion zu remarried Geschiedenen argumentiert. Kardinal Danneels mit der Wahl von Papst Benedikt im Jahr 2005 war sehr enttäuscht, weil sie "ihren Mann" nicht. Im Jahr 2013 rief sie "ihren Mann" und Danneels erschien sogar mit Bergoglio auf dem Balkon (siehe Foto).

von esther10 05.07.2016 00:00




6. Juli gestorben

Maria Goretti wuchs als zweites von sechs lebenden Kindern* in ärmlichen Verhältnissen zunächst in Corinaldo in der Nähe von Ancona auf. Da die Eltern die Familie durch ihre kleine Landwirtschaft nicht mehr ernähren konnten, zogen sie nach einigen Jahren nach Collegianturco (südlich von Rom) und schließlich (1898/99) nach Le Ferriere in die Nähe von Nettuno, wo der Vater ein Jahr danach, im April 1900, an Malaria starb.

[*Die Kinder von Luigi und Assunta Goretti: 1. Antonio (30.1.1887-3.10.1887), 2. Angelo (28.8.1888-14.11.1965), 3. MARIA THERESIA (16.10.1890-6.7.1902), 4. Mariano (27.1.1893-12.4.1975), 5. Alessandro (30.7.1895-1917), 6. Ersilia (23.1.1898-21.8.1981), 7. Teresa (2.8.1900-25.2.1981).]

Maria führte ein vorbildliches und äußerst frommes Leben, unterstützte die Mutter und den zwei Jahre älteren Bruder bei der Arbeit und sorgte sich um ihre jüngeren Geschwister. Auch um die Mitpächter Serenelli kümmerte sie sich.

Der fast zwanzigjährige Sohn dieser Familie, Alessandro Serenelli, belästigte und bedrängte das Mädchen. Obwohl es mehrere Übergriffe gab, schwieg Maria ihrer Mutter gegenüber, um sie nicht noch mehr zu belasten.

Schließlich verlor Alessandro am 5. Juli 1902 die Geduld und versuchte, gewalttätig zu werden. Das Mädchen wehrte sich heroisch und wurde durch 14 Messerstiche schwer verletzt. Ins Krankenhaus verbracht, starb sie einen Tag später. Auf dem Sterbebett verzieh Maria Goretti ihrem Mörder und versprach, für seine Bekehrung zu beten.

Der Mörder Maria Gorettis wurde zu 30 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Jahre nach Marias Tod, während denen Alessandro keine Anzeichen von Reue zeigte, erschien ihm in einem Traum (oder einer Vision) die junge Märtyrerin und reichte ihm eine Blume. Dies war der Anlass für seine Bekehrung. Nach seiner frühzeitigen Entlassung aus der Zwangsarbeit, die ihm als Strafe auferlegt wurde, lebte er als Klostergärtner im Kapuzinerkloster Ascoli Piceno; er schloss sich auch dem 3. Orden an und führte ein Leben der Buße. Er starb 1970. - Die Mutter der Heiligen, Assunta Goretti, starb am 8. Oktober 1954.

Die Reliquien der heiligen Maria Goretti befinden sich in der Krypta der Kirche Madonna delle Grazie der Passionisten in Nettuno; auch in ihrem Geburtsort Corinaldo gibt es ein ihr geweihtes Heiligtum.

Bei der Heiligsprechung Maria Gorettis am 24. Juni 1950 versammelten sich rund 500.000 Menschen. In seiner Ansprache hob Pius XII. hervor, dass das Mädchen wegen ihres Verzeihungsaktes gegenüber ihrem Mörder und aufgrund ihres bedingungslosen Eintretens für die Tugend der Keuschheit zu verehren sei, ohne damit jedoch zu implizieren, dass sie in Sünde gefallen wäre, hätte sie sich nicht gewehrt.
kathpedia


von 04.07.2016 21:50

*************************************************************************************************************
Seite 1 / 17. Mai 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
In den vergangenen Tagen dachtet ihr daran, wie ich in Fatima erschien und den drei
unschuldigen Kindern Botschaften gab, die gehört und umgesetzt werden sollten.
Aber, bis heute hat keine Umkehr stattgefunden!
Denkt daran, was geschah: Zwei furchtbare Weltkriege tobten!
Viele Menschen mussten unvorbereitet, mit Sünden beladen, vor den
Richterstuhl GOTTES treten! Und, was dann geschieht, das wisst ihr !

Ja, meine geliebten Kinder:
Nun steht noch eine Botschaft aus.
Wohl hat der Nachfolger Petri das „Jahr der BARMHERZIGKEIT“ verkündet.
Doch, die Barmherzigkeit GOTTES ist nur möglich, wenn zuerst Reue, Um- kehr und Busse erfolgen! Aber, das ist bis heute noch nicht geschehen !
So oft habe ich immer wieder zur Reue, Umkehr und Busse aufgerufen!
Und, was geschieht? Das Gegenteil !

Darum, meine geliebten Kinder:
Ihr wisst, was geschehen ist und was geschehen wird.
Damals, gab ich auch ein Zeichen. Und, die Kinder blieben standhaft.
Ja, sie haben Alles verkündet, was ich ihnen aufgetragen habe.
Doch, das, was noch vorbehalten ist, das ist noch ein Geheimnis.
Aber, ihr wisst: Nach eurer Zeitrechnung gehen wir jetzt in das hundertste Jahr,
da ich gekommen bin. Darum: Nützt noch die Zeit zur Umkehr, Reue u. Busse !

Und, deshalb, rufe ich auch ganz besonders meine treuen Priestersöhne auf:
Sammelt eure Herden! Bereut und tut Busse mit ihnen!
Kehrt um, bevor es zu spät ist.
Denn, die Zeit drängt. Furchtbar wird der HERR beleidigt !
Und, das fordert auch Seine GERECHTIGKEIT heraus !
Betet, betet, meine geliebten Kinder und hört auf eure MUTTER !
Ja, ihr, meine treuen Priestersöhne:
Erhebt eure Stimmen. Fürchtet euch nicht vor Jenen, die Furchtbares beschliessen, vor den Regierungen und vor Allen, welche GOTT beleidigen und nicht mehr glauben. Wie sollen da noch Gesetze erlassen werden können, die GOTT wohlgefällig sind? Nein, das ist nicht möglich, weil sie ihren Bund mit Satan geschlossen haben !

Meine geliebten Kinder:
Ihr wisst: Ich habe gesagt, dass ich der Schlange das Haupt zertreten werde.
Doch, das kann ich erst tun, wenn Reue, Umkehr und Busse stattgefunden haben!
Ihr wisst, wie es in der Welt steht: Furchtbarst wüten Kriege und Tod. Und, es kann noch
furchtbarer werden, wenn meine Stimme nicht gehört, oder nicht gehört werden will !
Ja, meine geliebten Kinder: Gebt mir eure Hände, dass ich euch festhalten und durch diese Fin-sternis, zum ‚LICHT‘ führen kann. Betet, betet. Bittet die Bischöfe und die Priester, dass sie end- lich ihre Häuser verlassen und sich aufraffen und zu ihren Herden gehen, diese führen und sie die ewige Wahrheit so lehren, wie GOTT sie gab: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hin-weg. Ja, so, wie es GOTT aufgetragen hat und ER es will.
Betet. Betet. Betet. Nutzt die Zeit und bittet die treuen Priester, dass sie euch mit dem Spenden der heiligen Sakramente heilen. Denn, sie haben dazu die Macht und die Kraft vom HERRN er-halten. Bittet sie ganz besonders um die heiligen Sakramente der Busse und der Eucharistie, um in dieser furchtbaren Zeit gestärkt und genährt zu werden. Betet. Betet. Betet. Ja, betet !

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, verlass uns nie. Du hast doch versprochen, bei uns zu bleiben.
Ja, auch wir sind grosse Sünder! Oh MUTTER: Bitte, bleib bei uns und hilf Du uns.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 04.07.2016 00:44



Linksparteien: Nein zur Islamophobie, aber kein Nein zur Christenfeindlichkeit
4. Juli 2016 0

Wir danken allen Spendern, die sich für Katholisches.info einsetzen!

(Madrid) In der spanischen Region Galicien kam es im vergangenen Juni zur Schändung der katholischen Kirchen von Sedes und Placente. Die christdemokratische Spanische Volkspartei (PP) brachte im galicischen Landesparlament eine Resolution gegen die zunehmende Christenfeindlichkeit ein.

In beiden Fällen verübten die Täter willkürliche Zerstörungen und versuchten die Gotteshäuser in Brand zu stecken.

Die Resolution verurteilt „die Vandalenakte“ gegen christliche Kultstätten und drückt die Solidarität mit der katholischen Kirche aus. Die mit absoluter Mehrheit regierende Galicische Volkspartei mußte mit ihren 41 Abgeordneten die Resolution allerdings im Alleingang beschließen.

Die oppositionelle Linke verweigerte die Zustimmung. Die 18 Abgeordneten der Galicischen Sozialistischen Partei (PSdeG-PSOE), die Abgeordneten der radikalen Linken (Linke Galicische Alternative und Podemos) und der linksnationalistische Bloque Nacionalista Galego (BNG), die erst vor kurzem ein Manifest gegen Islamfeindlichkeit unterzeichnet hatten, lehnten eine Verurteilung der Christenfeindlichkeit ab.

Ein Sprecher der Xunta de Galicia, der galicischen Landesregierung, zeigte sich enttäuscht: „Wir hatten auf ein ähnliches Verhalten gehofft wie dem der Regierungsfraktion.“ Wer islamfeindliche Handlungen verurteile, müsse auch antichristliche Handlungen verurteilen, so der Regierungssprecher.

Die Linksfraktionen im galicischen Landtag sehen das anders.

Der Bischof von Mondoñedo-Ferrol, Msgr. Luis Ángel de las Heras Berzal CMF, dankte dem Parlament für die Verabschiedung der Resolution. Die Kirchenschändungen hätten die „Gefühle vieler Menschen tief verletzt“. Der Bischof erinnerte daran, daß die „christlichen Werte“ für den „Aufbau einer gerechten und friedlichen Gesellschaft“ stehen.




von esther10 04.07.2016 00:44


Canon Gesetz besagt , dass die normale Einstellung für eine katholische Hochzeit ist die Pfarrkirche


Kann ein Outdoor - katholische Hochzeit ein leistungsfähiges Werkzeug Evangelisation?
Montana Bischof George Thomas genehmigt ein Experiment Paare auf halbem Weg zu treffen, so dass Outdoor-Hochzeiten im Austausch für eine aktive Gemeinde Teilnahme und näher Katechese.

2016.07.04
Pater Patrick Beretta trat diese Pfarr in die heilige Ehe von Montana Basin Creek Reservoir, obwohl seine eigene Pfarrei Butte Pfarrgemeinde Norden hat zwei auffallend schöne Kirchen, die die Augen gen Himmel ziehen, und der weiße Turm der Kirche Mariä Empfängnis steht als Wahrzeichen des Orts.

"Es erinnert wurde, war es andächtig, es war respektvoll, und es war geistig," Vater Beretta seiner ersten Hochzeit im Freien erinnert sich, im Rahmen einer experimentellen neuen Politik in Kraft gesetzt vor einem Jahr von Bischof George Leo Thomas, die Erlaubnis für Hochzeiten im Freien gewährt - sondern bindet diese Erlaubnis mit enger Ehe Bildung und aktive Gemeindebeteiligung.

Die Diözese von Helena Politik Hochzeiten im Freien erlaubt ist sicher historisch, als im Freien katholische Hochzeiten fast unbekannt in den Vereinigten Staaten sind.

Canon Gesetz besagt , dass die normale Einstellung für eine katholische Hochzeit ist die Pfarrkirche; aber es macht auch deutlich , dass der örtliche Bischof eine Hochzeit erlauben kann (1118) "in einem anderen geeigneten Ort gefeiert werden".

Als Vater Mike Schmitz, Kaplan für Newman Catholic Campus Ministerien an der University of Minnesota-Duluth, bemerkte in einem Online - Post hat er Personen bekannt, die die Kirche verlassen haben , weil sie nicht eine Hochzeit im Freien haben konnte, und er räumte ein, dass einige gefühlt haben "verwirrt und verletzt" von dieser Lehre.

"Die Katholiken glauben, dass die Ehe ist ein Sakrament und eine Berufung. Da die Ehe ein Sakrament ist, es ist auch eine Kirche zu handeln. Es geschieht in einem Kirchengebäude, weil wir in der Gefahr, zu vergessen diese Tatsache sind. Da die Ehe ein Sakrament ist, wäre es zu folgen scheinen, dass die Kirche etwas zu haben, wird darüber zu sagen, wie es gefeiert wird. "

Allerdings stellte er fest, dass ein Diözesanbischof Ausnahmen von der Norm für gewähren "aus schwerwiegenden Gründen."

Bischof Thomas weiß auch, dass in zu vielen Fällen, die Politik der Diözese "Nein" sagen zu Hochzeiten im Freien zu einem hohen Preis in der Obhut der Seelen gekommen ist. Er sagte dem Register, dass er müde von Petitionen für Hochzeiten im Freien auf seinem Schreibtisch Ergebnis in starken katholischen Eltern beobachten die Angst zu sehen, ein Sohn oder eine Tochter zu erleben entscheiden eher außerhalb der Kirche zu heiraten, als ihre Hochzeit im Freien haben.

"Meine Sorge ist, dass wir eine ernsthafte Zahl der jungen Menschen haben zu verlassen [die Kirche]", sagte er.

Nach den nationalen durch das Zentrum für angewandte Forschung untersuchten Daten in der Mark Gray Apostolates, die Zahl der Katholiken in der Kirche nicht zu heiraten ist beträchtlich. Katholiken machen fast ein Viertel der Bevölkerung und nicht weniger wahrscheinlich als die von anderen Verbindungen zu heiraten. Dies bedeutet , dass die Katholiken in diesen Tagen sind genauso wahrscheinlich zu heiraten, wenn nicht eher, ihre Ehe am Strand oder Country Club zu feiern , als in ihrer Gemeinde. "

Bischof Thomas betonte, dass seine neue Politik, seiner Ansicht nach notwendig ist, zu verhindern, "verlorene Generation", in denen die Kirche nicht mehr pastoral Kontakt mit diesen Paare und ihre Familien.

In das Herz der Kirche

Ein mutiger Kompromiss kam Bischof Thomas: Das Paar eine Hochzeit im Freien in einem geeigneten, andächtig Platz bekommen würde, im Austausch für ihre feste Verpflichtung durch gründliche Vorbereitung auf die Ehe gehen und aktiv in das Gemeindeleben, Sonntagsmesse und das Leben der Kirche teilnehmen.

Bischof Thomas, lachen, erinnert daran, dass seine Priester dachte, dass er seinen Verstand verloren hatte.

"Ich sagte zu ihnen:" Der Heilige Vater Vorbild ist: Sie Leute zu treffen, wo sie sind; Sie begleiten sie "- und in diesem Fall meine Hoffnung ist, dass diese Entspannung in der Hochzeit Politik, indem sie, dass wir sie direkt in das Herz der Kirche begleiten wird", sagte er.

Die neue Politik umgesetzt, die im Juni 2015 ermöglicht eine Hochzeit stattfinden soll im Freien, aber die "Natur des Ortes muss mit einer religiösen Feier, konsequent zu sein." Die derzeitige Richtlinie darf nicht eine Brautmesse: Die Hochzeit Ritus selbst hat zu entweder die "rite Ehe außerhalb der Messe zu feiern" oder das "Ritus zu feiern Ehe zwischen einem katholischen und einem ungetauften Person."
Soweit Bischof Thomas kennt, hat keine andere Diözese diese Politik. Das Register hat Antrag Informationen von der US-Bischofskonferenz, aber die Kommunikation Büro lehnte eine Stellungnahme ab.
Vorbereiten Gut für die Ehe

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/daily-news/can...elization-tool/

"

von esther10 04.07.2016 00:38

Kardinal Scola: Stil von Papst Franziskus eine „Provokation“?
4. Juli 2016 0


Kardinal Scola über den "Bergoglio-Stil" und die Europäer

Wir danken allen Spendern, die sich für Katholisches.info einsetzen!

„Wir können es nicht verhehlen: Der Stil von Bergoglio erscheint uns Europäern stimulierend bis zur Provokation.“
Angelo Kardinal Scola, Erzbischof von Mailand, in einem Interview mit dem Corriere della Sera vom 4. Juli 2016.

Bild: angeloscola.it (Screenshot)

von esther10 04.07.2016 00:33

800. Jahre Portiuncula-Ablaß – Papst Franziskus besucht am 4. August die Kapelle in Assisi
4. Juli 2016


Papst Franzskus beim Besuch der Portiunkula-Kapelle im Herbst 2013

(Rom) Papst Franziskus wird am kommenden 4. August die Portiunkulakapelle in Assisi besuchen. So wird im Volksmund die Kapelle Santa Maria degli Angeli in der Ebene unterhalb von Assisi genannt. Anlaß des päpstlichen Besuches ist der 800. Jahrestag der Gewährung des sogenannten Portiuncula-Ablasses durch Papst Honorius III. im Jahr 1216.

Der Portiuncula-Ablaß, die sogenannte „Vergebung von Assisi“, kann durch Besuch der Kapelle in Assisi oder weltweit durch den Besuch einer Franziskanerkirche erworben werden. Eine entsprechende Erweiterung des Ablasses war 1480 von Papst Sixtus IV. gewährt worden. Neben dieser Voraussetzung gelten die üblichen Bedingungen zur Gewinnung eines vollkommenen Ablasses.

Den Ablaß kann jeder getaufte Christ, der nicht exkommuniziert ist und sich zum Zeitpunkt der Ablaßgewinnung nicht im Stand einer schweren Sünde befindet, gewinnen, wenn er dazu entschlossen ist und in der festgesetzten Zeit und in der von der Kirche gebotenen Weise die fünf Bedingungen erfüllt:

sakramentale Beichte,
entschlossene Abkehr von der Sünde,
Kommunionempfang,
Gebet in der Meinung des Papstes.
Die fünfte Bedingung ist der Besuch der Portiunkulakapelle oder einer anderen Franziskanerkirche.

Portiunkulakapelle geht auf das 4. Jahrhundert zurück

Die Kapelle Unserer Lieben Frau von den Engeln soll bereits im 4. Jahrhundert von Eremiten errichtet und im 6. Jahrhundert in den Besitz des heiligen Benedikt von Nursia übergegangen sein. Der heilige Franz von Assisi baute die baufällig gewordene Kapelle Anfang des 13. Jahrhunderts wieder auf. Für einen Korb Fische als Jahreszins mietete er sie vom Abt des Benediktinerklosters von Monte Subasio.


Portiuncula-Kapelle des hl. Franz von Assisi

In seinen letzten sechs Lebensjahren hielt der heilige Franz von Assisi, auf den alle franziskanischen Orden zurückgehen, jeweils zu Pfingsten bei der Kapelle eine Versammlung der Minderen Brüder ab. In der Kapelle ist er am 3. Oktober 1226 gestorben.

Im 16./17. Jahrhundert wurde auf Geheiß von Papst Pius V. über der Kapelle die heutige Basilika Santa Maria degli Angeli, einer der größten Kirchen der Christenheit errichtet.

Papst Franziskus wird die Kapelle im Zusammenhang mit dem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit als „einfacher Pilger“ besuchen, wie Radio Vatikan berichtete.

Das Benediktinerkloster von Monte Subasio, das die Portiunkulakapelle dem heiligen Franz von Assisi zur Verfügung stellte, geht der Überlieferung nach auf den hl. Benedikt von Nursia zurück. Die älteste, erhaltene Urkunde stammt aus dem Jahr 1051. Eine ausgegrabene Krypta belegt die Existenz einer Mönchsgemeinschaft im 7./8. Jahrhundert.

1860 fiel das Kloster, wie alle Klöster Italiens, der Aufhebung durch das neue, freimaurerisch geprägte Königreich Italien zum Opfer. Erst 1945 konnten die Ruinen von Benediktinern der Abtei St. Peter in Assisi wieder übernommen und teilweise wieder aufgebaut werden. Aufgrund schwerer Schäden durch das Erdbeben von 1997 mußte es von den Mönchen erneut verlassen werden. Restaurierungsarbeiten sind im Gange.

Der Monte Subasio ist der Hausberg von Assisi. Das Kloster dominiert die Stadt und das Tal.

von esther10 04.07.2016 00:30

In Pakistan, grausig "Ehre" Morde bringen ein neues spiel
AP - VERÖFFENTLICHT VOR 3 STUNDEN
LAHORE: Parveen Rafiq schrie aus ihrem Dach: "Ich habe meine Tochter getötet Ich habe meine Ehre gerettet sie wird mich nie Scham wieder..."

Im Raum unten lag die verkohlte Leiche von 18-jährigen Zeenat. Nachbarn in der engen Gasse, die den Rauch sah und hörte Schreie zu Rafiq zu Hause eilte, aber die Tür von innen war verriegelt.

Zeenat tot war. Ihre Mutter hatte sie würgte, und während das Mädchen noch am Leben war sie übergossen sie mit Kerosin und setzte sie in Brand . Zeenat Verbrechen war ein Jugendfreund sie liebte , zu heiraten, ihre verwitwete Mutter Druck für eine arrangierte Ehe trotzt und im Geist ihrer Mutter und viele ihrer Nachbarn, ihre Familienehre trüben.

Ihr Tod am 8. Juni war die letzte in einer Reihe von zunehmend grausamen "Ehrenmorde" in Pakistan, die eine der höchsten Raten von solchen Tötungen in der Welt hat.

In einem Fall, eine Mutter geschlitzt den Hals ihrer schwangeren Tochter , die einen Mann , den sie liebte geheiratet hatte. In Abbottabad, ein junges Mädchen , die einen Freund elope geholfen wurde mit Gift gefoltert, injiziert und dann auf den Sitz eines Fahrzeugs geschnallt und in Brand gesetzt . Ein Jirga oder Rat der Ältesten, ordnete ihre Tötung als Botschaft an andere.


Die Brutalität und die rasche Abfolge von Tötungen entsetzt viele Pakistaner. Die Zahl solcher Morde wurden zu klettern. Im vergangenen Jahr 1096 Frauen und 88 Männer wurden in "Ehre" Verbrechen getötet, nach dem unabhängigen Menschenrechtskommission von Pakistan. Im Jahr 2014 betrug die Zahl 1.005 Frauen, darunter 82 Kinder, im Vergleich zu 869 Frauen ein Jahr zuvor.

Die wahren Zahlen sind vermutlich höher sein, mit vielen Fällen gehen nicht berichtet, sagen Aktivisten. Einige Menschenrechte und Frauenrechtsaktivisten glauben, dass der Anstieg der Zahl und Brutalität spiegelt eine ältere Generation Eingraben gegen Veränderung kriecht.

Im Laufe der Jahre haben sich mehr Frauen außerhalb des Hauses in die Schule und die Arbeit gegangen, und Social Media haben dazu beigetragen, Frauen ihre Stimme erheben. Mehr als 70 Prozent von 180 Millionen Menschen Pakistan sind unter 30, und einige sind herausfordernde Traditionen zu einem noch nie da gewesenen Grad.


Hassan Khan zeigt ein Gewebe, auf dem seine Frau Zeenat ein Gedicht und Nachrichten an ihn geschrieben haben. - AP
"Ich will, dass sie gehängt", sagte er der Zeenat Mutter. "Sie hat, bestraft zu werden. Dies ist der einzige Weg, stoppt dies."

***

"Die alte Ordnung der Frauenfeindlichkeit und Extremismus auseinander fällt, ist wirklich bröckelt", sagt Marvi SIRMED, ein Frauenrechtlerin.
Im Raum unten lag die verkohlte Leiche von 18-jährigen Zeenat. Nachbarn in der engen Gasse, die den Rauch sah und hörte Schreie zu Rafiq zu Hause eilte, aber die Tür von innen war verriegelt.

Zeenat tot war. Ihre Mutter hatte sie würgte, und während das Mädchen noch am Leben war sie übergossen sie mit Kerosin und setzte sie in Brand . Zeenat Verbrechen war ein Jugendfreund sie liebte , zu heiraten, ihre verwitwete Mutter Druck für eine arrangierte Ehe trotzt und im Geist ihrer Mutter und viele ihrer Nachbarn, ihre Familienehre trüben.

hier geht es weiter
http://www.dawn.com/news/1269023/in-paki...-a-new-backlash
http://www.dawn.com/news/1145141/crimes-of-honour

von esther10 04.07.2016 00:27

Spektatuläres Interview von Papst Franziskus: War Benedikt XVI. „das Problem“ der Kirche?
4. Juli 2016





hier anklicken

http://www.katholisches.info/2016/07/04/...lem-der-kirche/...
Papst Franziskus über "Ultrakonservative" und das "Problem" Benedikt XVI

(Rom/Buenos Aires) Am gestrigen Sonntag wurde ein spektakuläres Zeitungsinterview von Papst Franziskus veröffentlicht, in dem sich der Papst einer ungewöhnlichen Dialektik bedient. Gibt das katholische Kirchenoberhaupt darin zu verstehen, daß sein Vorgänger, Papst Benedikt XVI., ein „Problem“ für die Kirche war“? Deutet Franziskus zudem an, daß „ultrakonservative“ Kirchenvertreter, gemeint sind laut Zusammenhang die Verteidiger der katholischen Ehe- und Morallehre und der Sakramentenordnung, eigentlich „geköpft“ gehören?

Zeitungsinterviews als neues päpstliches „Lehramt“

Mit seinem ersten Interview, das im Oktober 2013 in der linken Tageszeitung La Repubblica erschien, revolutionierte Papst Franziskus die Kommunikationspolitik des Papsttums. Der Atheist aus freimaurerischem Haus Eugenio Scalfari gab ihm den Titel: „Der Papst: ‚So werde ich die Kirche verändern‘“. Mit Franziskus wurde eine neue Kommunikationsstrategie eines Papstes eingeleitet. Für Papst Franziskus sind seine Interviews Teil des Lehramtes: „Ständig gebe ich Erklärungen ab, halte Predigten, und das ist Lehramt“, sagt er im Dezember 2014 in seinem ersten Interview mit einem lateinamerikanischen Tageszeitung, der argentinischen La Nacion.

Mit seinem jüngsten Interview, das gestern in Argentinien veröffentlicht wurde, wiederum durch die Tageszeitung La Nacion, setzt Papst Franziskus sein spezielles „Lehramt“ fort.

Das Interview hat Argentinien zum Schwerpunkt und kam aufgrund der jüngsten Polemiken im Heimatland des Papstes zustande. Dem Papst wurde vorgeworfen, ein gestörtes Verhältnis zum seit Dezember 2015 amtierenden Staatspräsidenten Macrí zu haben. Der Papst hatte im Wahlkampf den linksperonistischen Gegenkandidaten unterstützt.

Durch das Interview sollen die Wogen geglättet werden, daher auch der Titel: „Ich habe kein Problem mit Macrí. Er ist ein edler Mensch“.

Der Papst und die „Ultrakonservativen“: „Ich will eine offene Kirche. Sie sagen Nein zu allem“

Einige Fragen betreffen jedoch die gesamte Kirche. So wurde der Papst von Joaquin Morales Solá gefragt, wie er „mit den Ultrakonservativen in der Kirche“ zurechtkomme.

Die tendenziöse Überzeichnung durch den Begriff „Ultrakonservative“, wie sie durch linke Journalisten bekannt ist, wurde vom Papst weder korrigiert noch zurückgewiesen. Der Papst machte sie sich hingegen implizit zu eigen. Wörtlich sagte er über die „Ultrakonservativen“:

„‚Sie machen ihre Arbeit und ich mache meine. Ich will eine offene, verständnisvolle Kirche, die die verletzten Familien begleitet. Sie sagen Nein zu allem. Ich folge meinem Weg, ohne nach links und rechts zu schauen. Ich köpfe niemanden. Das hat mir noch nie gefallen. Ich wiederhole: Ich lehne den Konflikt ab.‘ Mit einem breiten Lachen schließt er: ‚Nägel werden gezogen, indem man Druck nach oben macht. Oder man stellt sie ruhig, zur Seite, wenn sie das Pensionsalter erreichen.‘“
Erstaunlicherweise stellte Papst Franziskus einen direkten Zusammenhang zwischen „Ultrakonservativen“ und „köpfen“ her. Er sagte, niemanden zu köpfen, weil ihm das noch nie zugesagt habe. Gleichzeitig stellte das Kirchenoberhaupt aber in den Raum, daß „Ultrakonservative“ eigentlich „zu köpfen“ seien. Und damit meinte der Papst nicht irgendwelche randständigen Sondergruppen, sondern offenbar hochrangige Mitarbeiter an der Römischen Kurie.

Rücktritt von Benedikt XVI. „hat alle Probleme der Kirche sichtbar gemacht“

Eine weitere Frage des am 28. Juni zustandegekommenen Interviews bezieht sich auf den Gesundheitszustand von Papst Benedikt. Papst Franziskus bestätigte mit seiner Antwort, daß es eigentlich keinen zwingenden gesundheitlichen Grund für den Rücktritt gab:

„Er hat Probleme, sich zu bewegen, aber sein Kopf und sein Gedächtnis sind perfekt intakt.“
Gleichzeitig stellte Franziskus aber klar, daß der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. dessen „letzte Regierungshandlung war“. In jüngster Zeit gab es nach einem Vortrag von Kurienerzbischof Georg Gänswein Diskussionen über eine Art von päpstlichen Doppelherrschaft in einer „fast gemeinsamen“ Ausübung des Papsttums durch einen „aktiven“ und einen „kontemplativen“ Papst.

Wörtlich sagte Papst Franziskus über Papst Benedikt XVI. zu La Nacion:

„Er war ein Revolutionär. In der Versammlung mit den Kardinälen kurz vor dem Konklave von März 2013 sagte er uns, daß einer von uns der nächste Papst sein werde und er dessen Namen nicht kenne. Sein Verhalten war einwandfrei. Sein Amtsverzicht hat alle Probleme der Kirche sichtbar gemacht. Sein Rücktritt hatte mit nichts Persönlichem zu tun. Es war eine Regierungshandlung, seine letzte Regierungshandlung.“
Papst Benedikt XVI. ein „Revolutionär“? Die Aussage, mit dem inflationär gebrauchten Wort „Revolution“, scheint als Kompliment gedacht zu sein, ist als Charakterisierung des deutschen Papstes aber ziemlich abwegig.

Bemerkenswert hingegen die Aussage, Papst Benedikt XVI. habe mit seinem Amtsverzicht „alle Probleme der Kirche sichtbar“ gemacht. In Zusammenhang mit der nächsten Feststellung, sein Rücktritt habe „mit nichts Persönlichem zu tun gehabt“, sondern sei eine „Regierungshandlung“ gewesen, öffnet Papst Franziskus selbst möglichen neuen Spekulationen Tür und Tor, Benedikt XVI. könnte unter Druck gesetzt worden sein, den Stuhl Petri zu räumen, um damit „alle Probleme der Kirche“ zu beseitigen.

Machte sich Papst Franzikus die Meinung zu eigen, wie sie vom 2012 verstorbenen Kardinal Carlo Maria Martini vertreten wurde? Dieser forderte noch kurz vor seinem Tod Benedikt XVI. auf, zurückzutreten, weil er im deutschen Papst ein „Problem“ für die Kirche sah, besser gesagt sogar, „das Problem“.

von esther10 04.07.2016 00:25

Der Vatikan Projekt: über Medjugorje aus der Diözese Mostar
Guido Villa
2016.07.04 A


Die Pfarrei Medjugorje

Nach Berichten aus dem Zagreb täglich Ve? Ernji Liste in einem Artikel signiert von Darko Pavicic, ein Experte für religiöse Fragen der Zagreber Tageszeitung, würde der Heilige Stuhl eine endgültige Entscheidung zu machen über die Verwaltung des "Phänomen Medjugorje", das Dorf Herzegowina Nähe Kroatisch , wo seit 25. Juni 1981 stattfinden würde, nach dem Zeugnis von sechs Seher, tägliche Erscheinungen der Jungfrau Maria Königin des Friedens.

Es ist bekannt , wie die Untersuchungskommission festgelegt durch den Heiligen Stuhl dieser Ereignisse mehr als einem Jahr seine Arbeit abgeschlossen hat, und hat die Ergebnisse ihrer Untersuchung an die Kongregation für die Glaubenslehre in der Erwartung einer endgültigen Erklärung von Papst vorgestellt Francesco.

Laut der Tageszeitung Zagreb, die Entscheidung des Papstes , die bereits durch die tägliche Praxis der letzten Jahre zu erwarten ist, wäre der Pfarrei Medjugorje den Status der Ort des Gebets zu erkennen, die Zuständigkeit auf sie an den Bischof von Mostar-Duvno zu entfernen Msgr. Ratko Peric, und beauftragen die Verwaltung, die zumindest im Hinblick auf die Aktivitäten auf den Fluss von Pilgern im Zusammenhang mit aus der ganzen Welt, zu einem Apostolischen Administrator durch den Heiligen ernannt Siehe direkt unterwürfig. Für den Rest würde, weiterhin angewendet werden , was von der Kommission zur Untersuchung und dem Vatikan schon seit über einem Jahr an Ort und Stelle entschieden worden war, das heißt, das Silencing der Seher, die nicht um die Pilger zu treffen bestellt wurde, die Verpflichtung Sehern bestimmte Unternehmen und unternehmerische Aktivitäten einzustellen, die ihre Glaubwürdigkeit gefährden könnten, sowie mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit in der Pfarrei und ihre Organe von Informationen über das Phänomen der Erscheinungen.

Es stellt sich an dieser Stelle die Frage , ob eine solche Entscheidung, wenn bestätigt wird , eine Bestätigung oder Ablehnung des "Phänomen Medjugorje" darstellt , die durch den Heiligen Stuhl.

Nach unseren Vatikan Quelle , die anonym bleiben möchte, während keine endgültige Entscheidung getroffen wird , da die untersuchten Sachverhalt noch im Gange sind, würde der Vatikan Kommission in insgesamt positiv auf die Medjugorje Phänomen zum Ausdruck gebracht werden, wenn auch mit einigen Bedenken über das Verhalten einiger in den letzten Jahren Visionäre. Die Silencing der Seher würde eine etablierte Praxis der Kirche in solchen Fällen vertreten, und das gleiche gilt für das Verbot von Versammlungen in der Kirche Umgebungen im Zusammenhang mit noch nicht erkannten die Erscheinungen zu organisieren.

Die Verzögerung bei der Entscheidung, angekündigt als unmittelbar bevorstehend von Papst Francis im vergangenen Jahr anlässlich der Rückreise von seinem Besuch in Sarajevo, wurde bei der Umsetzung der Maßnahme durch Schwierigkeiten verursacht dachte an den Vatikan den Bischof von Mostar-Duvno Gerichtsbarkeit zu entfernen die Pfarrei Medjugorje, nämlich die Schaffung (oder vielmehr die Wiedergründung) der Diözese Trebinje-Mrkan, die derzeit üblichen Mostar verabreicht, die angeblich an der Pfarrei Medjugorje zu gehören. Bis jetzt in der Tat, es war unmöglich , einen kroatischen Priester oder Bischof zu finden , um eine Region, Ost - Herzegowina, überwiegend serbischen und der Zugehörigkeit zu dem Gebiet der Republika Srpska zu bewegen.

Der Schlüssel zum Verständnis dieser Entscheidung besteht daher in dem Bischof von Mostar genommen zu haben, contrarissimo notorisch die Echtheit der Erscheinungen, die Zuständigkeit der Pfarrei Medjugorje, die offensichtlich eine objektive Tadel gegen ihn für seine Art und Weise , die Frage der Handhabung. Darüber hinaus ist der Zorn von Msgr. Peric - durch unsere Quelle erlebt - die Nachrichten über die Absichten des Heiligen Stuhls zu lernen, zeigt weiter , dass die Botschaft des Vatikans kam laut und deutlich in der Hauptstadt der Herzegowina.

In der Praxis wird sich nichts ändern, weil über die restriktiven Maßnahmen in Bezug auf die Visionäre, folgt die Entscheidung im Prinzip die man bereits von der Ad - hoc - Ausschuss der Bischöfe des ehemaligen Jugoslawien genommen und Stift auf Papier mit der so genannten Erklärung Zara 1991 drin, ohne jede Position an der Richtigkeit der Ereignisse nehmen, sie verbot von kirchlichen Institutionen geführt offizielle Wallfahrten, aber nicht privat, und Sie eingeladen katholische Priester geistig die Gruppen zu führen , die nach Medjugorje kam zu ermöglichen Marienverehrung immer tief verwurzelt in der Lehre der Kirche.

Wer weiß , über die Realität von Medjugorje, und wünschen , dass dieser Ort eine Quelle der Gnade zu sein weiter und Umwandlung - das wäre kaum diese Früchte waren es nicht mit dem Finger Gottes arbeiten - nicht aber für diese Entscheidung freuen , wenn Er vermutete. Auch die Beschränkungen gegen Visionäre sind zweifellos ein Segen: es ist allen klar, in der Tat, dass in den letzten Jahren haben einige von ihnen recht abenteuerlich Straßen begann. Auch können die Pilger nur auf das Gebet konzentrieren und auf alles , was geistig ist, keine Zwischenspiele , die vor allem führen den Wunsch nach Neugier zu befriedigen.

Das Vorhandensein eines direkten Vertreter des Heiligen Stuhls wird die Bindung zu stärken , die für jeden gläubigen Katholiken, unter den Pilgern und die Autorität der Kirche.

Außerdem erscheinen zum ersten Mal seine 24. Juni 1981 - bei dieser Gelegenheit die Jungen , die auf die Tatsache bezeugt hatte sie geflohen waren - die Königin des Friedens ein sehr deutliches Signal gesendet hat , dass der Frieden muss auch und vor allem in den Herzen der Menschen der Kirche zu regieren Voraussetzung Christus zu den Ungläubigen dieser Region zu erleben. vor genau 100 Jahre, in der Tat, den 24. Juni 1881 ein Professor der Theologie der Erzdiözese Zagreb, Josip Stadler, die heute die Ursache der Seligsprechung wird, erhielt er eine Wien österreichisch-ungarischen Kaiser Franz Joseph Kommunikation , die er der erste Erzbischof von Vrhbosna wäre, mit Sitz in Sarajevo, nach Anschluss an die Besetzung von Bosnien-Herzegowina durch Österreich-Ungarn die reguläre Hierarchie wurde wiederhergestellt Geistlicher, der zu der Zeit der osmanischen Herrschaft wurde nicht mehr existierte. Die Ernennung eines solchen Stadler Vrhbosna Erzbischof würde entfesseln sehr harte Konflikte zwischen den gleichen Stadler und die Franziskaner von Bosnien, die bis dahin nur dieser Klerus in der Region aufgrund der Neuverteilung der Franziskaner Pfarreien an den neuen Weltklerus. Solche Konflikte würden durch die Einbeziehung aller Bischöfe der Region dann verlängert, und sie waren zum Zeitpunkt der ersten Erscheinungen von Medjugorje noch sehr lebendig.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-il-p...ostar-16673.htm
Erscheinend in ihrer Franziskanerpfarrei am Tag des hundertsten Jahrestag dieser Termin, klar erkannt Madonna hat einen den hohen Blutzoll bezahlt von den Franziskanern in der Verteidigung des Glaubens, die beide während der osmanischen Besatzung, die beide zu der Zeit des Zweiten Krieges Welt und unmittelbar nach dem Krieg, und auf der anderen Seite bekräftigte er die Notwendigkeit für Gehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität von den Nachfolgern der Apostel vertreten. Eine Nachricht, die verstanden werden scheint, weil in den letzten Jahren, abgesehen von einigen isolierten Situation, die Beziehungen zwischen dem Franziskanerorden und dem Ortsordinarius in Bosnien-Herzegowina haben sich erheblich verbessert.

von esther10 04.07.2016 00:21

In Bagdad führt die Isis noch ein weiteres Massaker Es ist nur die Spitze des Eisbergs von Dschihad-Terrorismus
Stefano Magni
2016.07.04

Bagdad, nach der Bombe



Eine Autobombe explodierte in einem Bagdader Einkaufszentrum, Karrada Viertel. Samstag Nacht, war voller Menschen, überwiegend Schiiten, der am Ende eines Tages einkaufen wurden im heiligen Monat Ramadan Fasten. Die Zahl der Toten, noch vorläufig, 165 Tote und 200 Verletzte. Unter den Toten mindestens 15 Kinder. Die Terroristen haben ohne scheitern, weg die überfüllten Raum gegeben. Der Angriff ist die tödlichste unter im Irak gemacht denen seit Anfang des Jahres. Die Aktion wurde prompt beansprucht von ISIS. die noch am selben Tag eine zweite Autobombe detonierte in einem anderen schiitischen Viertel in Bagdad, im Norden der irakischen Hauptstadt.

Der Isis Angriff im Karrada Markt als Rache für die militärische Niederlage in Falludscha betrachtet. Die Stadt wurde von der irakischen Regierung wieder eingenommen, dominiert von schiitischen Parteien und von iranischen ausgebildeten unterstützten Milizen. Und der Kampf gegen den Islam "ketzerisch" Shia die charakteristisch ist, so gut wie die Marke, hatte der Islamische Staat im Irak geteilt von Al - Qaida zu Al Zarqawi mal, nur weil es den Vorrang eingeräumt Schiiten Ziele als zu jener Regierung und westliche. Es ist nichts Neues, die Schiiten zu schlachten, dann. Es ist nichts Neues , dass auch der Blutfluss in den heiligen Monat Ramadan, in dem die Dschihad - Gruppen treffen ihre Feinde des Glaubens einen Sprung des Glaubens Der Angriff in Bagdad jedoch in den Schatten stellen droht zu nehmen überzeugt, weil sie mit der Nachwehen (vor allem in Italien) des Massakers Dhaka, Bangladesch, immer behauptet , von ISIS überlappt, überlappt die Türkei den Schmerz für Isis Angriff auf den internationalen Flughafen Atatürk in Istanbul; in Amerika zu Schmerzen für das Massaker von Orlando, von einem "einsamen Wolf" erreicht , die ISIS Eid diente und die von der Gruppe anerkannt wurde als "nur ein Soldat." Die Gruppe , die an das Kalifat, kurz gesagt bezieht, trifft überall und mit einer Rate von mehr als einem Angriff pro Woche. Aber es ist nicht allein.

Die Isis mehr Nachrichten, denn es greift meist Ziele von internationaler Bedeutung . Doch in den Falten des ausländischen Rekord, finden wir einen endlosen Strom von Angriffen und Gewaltakte von anderen dschihadistischen Terrorgruppen begangen. Am 2. Juli, dem Tag des Massakers von Bagdad, in Baidoa, Somalia, wurden zwei Kinder durch eine Granate abgefeuert von Shebaab getötet. Am selben Tag, in Jalalabad, Afghanistan, wurden zwei Menschen getötet und 17 durch einen Selbstmordattentäter verletzt. Am Tag vor (die gleiche wie die Dhaka Massaker), in Shawali Kot, immer in Afghanistan, eine ganze Familie von sieben Personen wurde von den Taliban ermordet. Immer am 1. Juli eine andere Familie, diesmal Israel in der Nähe von Hebron von einem palästinensischen Dschihad zerstört wurde: die Familie Mann, der Rabbi Michael Mark starb, seine Frau und zwei Töchter wurden schwer verletzt. Am Tag zuvor in der gleichen Gegend, in Kiryat Arba, einem anderen dschihadistischen ein jüdisches 13 Jahre alten Mädchen erstochen, der in seinem Bett schlief.

Allein im Juni haben dschihadistischen Gruppen verübten Anschläge in 32 Ländern und Angriffe, von Pakistan nach Bangladesch, von Ägypten nach Thailand, von Israel zu Syrien und dem Irak, Bahrain, Jemen, Libanon, Kuwait, Indien, Kamerun, Nigeria , Niger, Republik Zentralafrika ... sie sind blutigen Ereignisse , die weniger berichtenswert sind, oder sogar auf dem Schreibtisch unserer Redaktionen nicht ankommen, weil sie in ferne Länder und Kulturen von uns beziehen, Teil der chronischen Konflikte betrachtet werden, nicht Opfer oder Westeuropa im allgemeinen führen. In jedem Fall fragmentiert keine Nachrichten: was in Israel passiert , geht unter "Nahost - Konflikt" sind die Isis - Attacken ein eigenes Kapitel, was im Irak geschieht und Syrien ist ein weiteres Kapitel noch, was passiert , Afghanistan ist Teil des langen afghanischen Konflikts. Von dem, was in Afrika geschieht, dann hat er immer wenig gesprochen. Was wirklich nimmt , ist die globale Dimension der Terrorgruppen alle für den gleichen Zweck handeln: der Islamischen Jihad. Weil es bewaffneten Bewegungen, die, über die Merkmale und der lokalen Ziele, haben gemeinsam die gleiche Ideologie. Und die Probleme der Methodologie, die nur wenige zu Gesicht wollen, weil jemand würde Angst vor der schlechten wissenschaftlichen Pooling Boko Haram beschuldigt zu werden (in Nigeria), al - Shabaab in Somalia, die Taliban in Afghanistan, die Isis in Libyen, Irak und Syrien, Hamas in Gaza, Al - Qaida in der islamischen Welt. Und doch gibt es eine Gemeinsamkeit, die die bewaffneten Gruppen, die im Namen Allahs zu töten bindet.

In der Zeit nach dem Blutbad von Paris , im November 2015 die wöchentliche Economist hat sich bereit erklärt , das Phänomen als Ganzes zu betrachten und eine erste Statistik veröffentlicht, kommt von "(im Grunde politisch korrekt und nicht haftbar zu Vorwurf der Islamophobie) Institut für Wirtschaft und Frieden und hatte ein erstes Ranking auf den tödlichsten Gruppen gelost. An erster Stelle ist die Isis, die verursacht 20.000 Todesfälle in den Krieg und 6000 bei Angriffen. Auf der zweiten gibt es die Taliban mit 19.000 Todesfälle, von denen 15.000 in den Krieg und 4000 bei Angriffen. Die dritte ist die Boko Haram, mit 6.600 Todesfälle nur für Terrorismus, dicht gefolgt von Al Shabaab in Somalia, mit etwa 4.000 Todesfälle zu seinem Kredit. Was erstaunt , ist , dass die Daten auf ein einziges Jahr verweisen: 2014 Der Blog Die Religion des FriedensEs wird sehr oft als Quelle ignoriert, weil es in einem sehr ironisch und polemische Töne geschrieben und dafür wurde er beschuldigt , "Islamophobie" . Allerdings ist es praktisch der einzige, der eine komplette Online - statistischen, von Jahr zu Jahr gesendet hat, basierend auf öffentlich zugänglichen Quellen und durch die Aufnahme der gleichen Redaktion wird eine konservative Schätzung: dass eine Reihe von Gewaltakten schließt nicht ausschließlich Dschihad - Ideologie verknüpft, die Er starb in der Schlacht und die verstorbenen Opfer in den Tagen nach einem Angriff. Aufgrund dieser Einschränkungen ist die Liste der Opfer ebenso beeindruckend: fast 11.000 Tote seit Anfang 2016 bis heute 27.628 im Jahr 2015, 32.863 im Jahr 2014, 16.775 in 2013, 11.546 im Jahr 2011 und 9.233 im Jahr 2010. So sind wir konfrontiert in einem Massaker mit 110 tausend Todesfälle in den letzten fünf Jahren. Und die Intensität der letzten drei Jahre zeigt , dass wir in voller Eskalation sind. Eine Quelle viel mehr Autorität und gehört haben , die globalen Terrorismus - Datenbank ist schwieriger zu sehen, teilt Terrorismus in Ideologien, Gruppen, Länder, Geschichte. Die aggregierten Daten bestätigen jedoch die Aussagen des Blogs Die Religion des Friedens und die Rangfolge der " Economist . Die Karte des globalen Terrorismus durch geplottet GTD ermöglicht es uns , zu verstehen, mit einem Blick, der Terror konzentriert. Mit Ausnahme der Ukraine, wurde es vor allem in der "blutigen Grenzen der islamischen Welt" erreicht: Afghanistan, Jemen, Irak, im Nahen Osten, aber auch in Südostasien, in Ländern mit muslimischer Mehrheit.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-a-ba...dista-16672.htm
Es kann nie eine vollständige statistische sein , umfassende und maßgebliche Quelle für den islamischen Terrorismus, aber bis die beiden Begriffe "Terrorismus" und "islamische" nicht legitim kombiniert werden. Die amerikanische Polizei - Handbüchern, unter der Obama - Regierung, wurde jede mögliche Kombination der terroristischen Phänomen des Wortes zu beseitigen geändert "Islam" . Die Staats- und von europäischen und amerikanischen Regierung bevorzugen den Begriff zu verwenden , um die Daesh Isis , um anzuzeigen, hat Isis da "islamisch" und ist auch wegen dem Wort "Islam" in den Ohren eines internationalen Publikums. Diejenigen , die nur über den islamischen Staat zu sprechen haben, ist es prepends "selbsternannten", um anzuzeigen , eine vermutete Art "Nicht-Muslim." Dies ist der westliche Weg , um den Informationskrieg zu kämpfen. Offensichtlich ist, angesichts der wachsenden Zahl der Todesfälle, es ist eine Strategie , die nicht zu den gewünschten Ergebnissen führt. Was wir brauchen , ist eine umfassende Studie über das Phänomen. Weil es den islamistischen Terrorismus und global ist. Wenn Sie nicht wissen wollen, und wenn man seine realen Dimensionen zu ignorieren, nicht nur konnte ihn nicht besiegen, aber wir konnten nicht einmal herausfinden , wie es zu kämpfen.

von esther10 04.07.2016 00:19

Als Kardinal Martini zu Benedikt XVI. sagte: Du mußt zurücktreten
17. Juli 2015 21

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Benedikt XVI. mit Kardinal Carlo Maria Martini

(Rom) Am vergangenen 24. Juni ist der Jesuit Pater Silvano Fausti nach längerer Krankheit im Alter von 75 Jahren gestorben. Er war der Beichtvater eines viel bekannteren Jesuiten, von Kardinal Carlo Maria Martini. Der Corriere della Sera widmete ihm einen Nachruf unter dem Titel: „Als Martini zu Ratzinger sagte: Die Kurie ändert sich nicht, du mußt zurücktreten“. Die Tageszeitung berichtete von Enthüllungen, die aufhorchen lassen. Enthüllungen über den am 31. August 2012 verstorbenen Kardinal Carlo Maria Martini und dessen angeblich entscheidenden Einfluß auf die Wahl Benedikts XVI. und auch auf dessen Rücktritt.

Seit 37 Jahren lebte Pater Fausti mit drei anderen Jesuiten in einer Hütte am Stadtrand von Mailand. Er wollte nach eigenen Angaben nach dem Modell der Apostelgeschichte leben. „Papst Franziskus würde sagen, Pater Fausti betrachtete die Ränder als ‚privilegierten Ort‘“, so der Corriere della Sera. Die Tageszeitung zitierte den Jesuiten mit den Worten: „Das Prinzip der Wirtschaft ist, immer mehr zu produzieren. Was interessiert es mich aber, mehr zu produzieren, mich interessiert, zu leben. Heute ist die Stadt der Ort, wo die Menschlichkeit verlorengeht und auf der Müllhalde landen die Menschen: die Kinder, die Alten, die die Not haben“.

Als vor Jahren die Hütte abbrannte, verbrannten auch 80 Meter Bücherregale mit Tausenden von Schriften, darunter auch sehr seltene, Texte in Hebräisch, Bibelkommentare des 16./17. Jahrhunderts. Entsetzten Freunden, so der Corriere della Sera, sagte Pater Fausti lächelnd: „Ein Glück, daß ich sie schon gelesen hatte“. In dem Video-Interview „Begegnung mit Silvano Fausti: Ein christlicher Meister“ antwortete Pater Fausti auf die Frage nach dem Glauben: „Was der Glauben ist, das weiß ich nicht. Ich weiß aber, daß Gott viel Glauben an den Menschen hat. Es bin nicht ich, der an Gott glaubt, sondern es ist Gott, der an mich glaubt.“

Zur Wahl von Papst Franziskus sagte der Jesuit: „Als ich als Bischof von Rom Franziskus sah, habe ich das Nunc dimittis gesungen. Endlich! Seit den Tagen Konstantins habe ich auf einen solchen Papst gewartet.“

„Ante-Papa“ Martini – Der Jesuit vor Jorge Mario Bergoglio

Pater Fausti war der geistliche Beistand von Kardinal Carlo Maria Martini, den Johannes Paul II. kurz nach seiner Wahl zum Erzbischof von Mailand ernannte und in den Kardinalsstand erhob. Von den Medien wurde Martini als dessen großer Gegenspieler dargestellt. Der Jesuitenkardinal galt der liberalen Presse als der ausgemachte Nachfolger, sollte der polnische Papst einmal sterben. Martini selbst gefiel sich in der Rolle des „Ante-Papa“. Er sah sich gerne als künftiger Papst. Seinen Aussagen wurde daher besonderes Gewicht beigemessen. Wann immer der Papst in Rom etwas sagte, meldete sich der progressive „Ante-Papst“ in Mailand zu Wort, um irgendwie zu widersprechen. Als Martini 2002 sein 75. Lebensjahr vollendete, emeritierte ihn Johannes Paul II. umgehend.

Doch das Pontifikat Johannes Pauls II. dauerte sehr lange und als es 2005 ernst wurde, blieb der Jesuit unter allen Erwartungen.

Martini forderte zum Rücktritt auf und Benedikt XVI. folgte?


Der Jesuit Silvano Fausti
Laut Pater Fausti habe Kardinal Martini jedoch auf andere Weise beim Konklave 2005 eine entscheidende Rolle gespielt. In einem Video-Interview erzählte er zwei Episoden. Eine betrifft den Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. und das letzte Gespräch des deutschen Papstes mit Martini. Es fand am 2. Juni 2012 anläßlich des Weltfamilientreffens in Mailand statt. Der an Parkinson erkrankte Martini empfing Benedikt XVI. am frühen Nachmittag im erzbischöflichen Palais.

Laut Pater Fausti habe Kardinal Martini damals Benedikt XVI. ins Gesicht gesagt, es sei Zeit, zurückzutreten. Als Grund für diese ungewöhnliche Aufforderung nannte der Jesuitenkardinal die Unfähigkeit des deutschen Papstes, die Römische Kurie, das traditionelle Feindobjekt des progressiven Kirchenlagers, zu reformieren. „Es ist wirklich Zeit, hier läßt sich nichts machen“, so die Worte Martinis. Pater Fausti gilt wegen seines langjährigen engen Verhältnisses zu Martini als glaubwürdige Quelle. Als überlegene Wortführer unterschiedlicher kirchlicher Richtungen hätten sich Ratzinger und Martini respektvoll geschätzt, so zumindest der Vatikanist Andrea Tornielli. „Es besteht kein Zweifel, daß mitten im Vatileaks-Skandal der emeretierte Erzbischof in aller Offenheit Benedikt den Rücktritt empfohlen hat“, so der Haus- und Hofvatikanist von Papst Franziskus.

Rätselhaft bleibt, aus welchem Grund Papst Benedikt XVI. wegen Vatileaks zurücktreten hätte sollen, da er ja das eigentliche und einzige Opfer der Intrige war. Weniger rätselhaft ist hingegen, daß Martini die Medienkampagne gegen den deutschen Papst nützte, um den ungeliebten „Konservativen“ mit seinem Versuch, die nachkonziliare Kirche an die zweitausendjährige Gesamtgeschichte der Kirche zu koppeln, zum Rücktritt aufzufordern. Auch in diesem Fall blieb Martini ganz in seiner Lieblingsrolle des Gegenparts zum regierenden Papst. Letztlich aber war er nur ein verhinderter Papst.

Rücktrittsabsichten Benedikts XVI.

Nachträglich wird von manchen Vatikanisten und Kirchenvertretern angenommen, Benedikt XVI. habe bereits zum Zeitpunkt seiner Wahl die Option eines Amtsverzichts für denkbar gehalten. Der öffentliche Tod Johannes Pauls II. mußte auf den feinen Theologen abschreckend wirken. Zudem mußte er schmerzlich erleben, daß mit zunehmendem körperlichem Verfall des Polen, die Macht seiner Entourage wuchs. Nicht immer zum Vorteil der Kirche, wie die Amtsenthebung von Bischof Kurt Krenn in Österreich zeigte.

2009 besuchte Benedikt XVI. das Grab von Papst Coelestin V., der als einziger Papst der Kirchengeschichte 1294 aus persönlichen Gründen auf sein Amt verzichtet hatte. Der Besuch erfolgte nach dem schweren Erdbeben, das die Gegend erschüttert hatte, weshalb der Zusammenhang nicht so auffiel. Erstmals konkret angesprochen wurde die Möglichkeit eines Amtsverzichts im Gesprächsbuch von Peter Seewald, das im November 2010 erschienen ist. Laut Angaben seiner engsten Mitarbeiter und seines eigenen Bruders, Msgr. Georg Ratzinger, die jedoch Mutmaßungen bleiben, sei die Entscheidung zurückzutreten in Benedikt XVI. nach seinem Besuch in Mexiko und auf Kuba herangereift, von der er am 29. März 2012 zurückkehrt war.

Im April 2012 wurde der Vatileaks-Skandal bekannt, jener organisierte Dokumentenklau vom Schreibtisch des Papstes. Unter den entwendeten Dokumenten, die von einem italienischen Journalisten veröffentlicht wurden, befand sich auch ein Dossier über eine mögliche Ermordung von Benedikt XVI. vor Jahresende.

Welche Rolle spielte Kardinal Martini?

Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone erklärte später, „Mitte 2012“ von der Rücktrittsabsicht in Kenntnis gesetzt worden zu sein. Diese Zeitangabe wird auch von seinem damaligen ersten Sekretär, Msgr. Georg Gänswein, bestätigt.

Die von Pater Fausti berichtete Rücktrittaufforderung durch Kardinal Martini am 2. Juni 2012 erfolgte demnach, bevor Benedikt XVI. seinen Sekretär Gänswein und Kardinalstaatssekretär Bertone, seine beiden engsten Mitarbeiter, von seiner Rücktrittabsicht unterrichtete. Beide betonten Versuche, Benedikt XVI. von seiner Absicht abzubringen und ihn vom Verbleib im Amt zu überzeugen. Die Schilderung von Pater Fausti läßt erkennen, daß es nicht Benedikt XVI. war, der den Jesuitenkardinal von seinen Absichten informierte, sondern Martini das Thema ansprach. Aufgrund der Kirchengeschichte, die nur zwei Päpste kennt, die im Mittelalter unter ganz spezifischen Bedingungen auf ihr Amt verzichteten, erstaunt es, daß der Jesuit Martini einem regierenden Papst etwas nahelegte, was zu dem Zeitpunkt eigentlich undenkbar war.

Martini 2005 als „Papstmacher“?


Papst Benedikt XVI. besuchte Coelestin V. (2009)
Zweifelhafter erscheinen die Enthüllungen von Pater Fausti zum Konklave von 2005, oder besser gesagt die Interpretation, die er den Ereignissen gab. Laut Pater Fausti habe Kardinal Martini seine Unterstützer aufgefordert, Kardinal Ratzinger zu wählen, „um schmutzige Spielchen“ zu verhindern, um beide Kandidaten auszuschalten, damit „ein Kurienvertreter“ gewählt wird. Fausti behauptete, Ratzinger und Martini hätten die meisten Stimmen gehabt, „Martini sogar mehr“ als der deutsche Kurienpräfekt. „Als der Trick entdeckt war“, einen Kurienvertreter wählen zu lassen, „ging Martini abends zu Ratzinger und sagte ihm: nimm es an, morgen mit meinen Stimmen zum Papst gewählt zu werden … Er sagte ihm: akzeptiere du, der du seit 30 Jahren an der Kurie bist und sei intelligent und ehrlich: wenn es dir gelingt, die Kurie zu reformieren, gut, wenn nicht, trittst du ab“.

Diese zweite Episode soll die erste Erzählung bestärken und Kardinal Martini die entscheidende Rolle beim Amtsverzicht Benedikts XVI., letztlich für dessen gesamtes Pontifikat zuschreiben. Die Schilderung widerspricht jedoch glaubwürdigeren Schilderungen, wonach Martini bereits im ersten Wahlgang ein niederschmetterndes Ergebnis erzielte und seine nur knapp zehn (von 115) Stimmen auf einen anderen Jesuitenkardinal, Jorge Mario Bergoglio, umlenkte. Als dieser erkannte, daß er gegen Kardinal Ratzinger keine Aussicht hatte, gewählt zu werden, bestenfalls Ratzingers Wahl blockieren hätte können, zog Bergoglio seine Kandidatur zurück.

Martini habe bis zuletzt gehofft, mit den 40 Stimmen für Bergoglio die Wahl Ratzingers, dem nur wenige Stimmen zu den benötigten zwei Dritteln fehlten, blockieren und ihn zum Verzicht bewegen zu können. Damit wären weder Ratzinger noch Bergoglio Papst geworden, die Karten hätten damit aber völlig neu gemischt werden können. Ein „Spielchen“, um bei einem Wort Faustis zu bleiben, das nicht gelang, weil Ratzinger die besseren Nerven als Bergoglio bewies.

„Späte“ Erinnerungen

Widersprüchlich ist zudem die Behauptung Pater Faustis, Martini habe sich mit Ratzinger verbündet, um die Wahl eines Kurienvertreters zu verhindern. Die Geschichte läßt zwar die von Martini geteilte Feindschaft Faustis gegenüber der Kurie erkennen, hat jedoch unter anderem den Haken, daß Ratzinger selbst ein Kurienvertreter war. Wahr an der Geschichte ist, daß der ewige „Ante-Papst“ Martini nach seinem Scheitern im Konklave, und dem – einige Wahlgänge später – folgenden Rückzieher Bergoglios, die Wahl Ratzingers akzeptieren mußte.

Ebenso zweifelhaft wie Pater Faustis Schilderung erscheint die plötzliche Behauptung Torniellis, „die einzige Gruppe, die organisiert ins Konklave ging, war die der Unterstützer Ratzingers“. Konkret nennt er Kardinal Bertone, damals Erzbischof von Genua, Kurienkardinal Trujillo und „verschiedene Ratzinger-Schüler, darunter beispielsweise der Erzbischof von Wien, Christoph Schönborn“. Eine These, die ziemlich spät präsentiert wird und – so der Eindruck – nach einer Parallele zum Team Bergoglio klingen soll.

Austen Ivereigh, der ehemalige Sekretär von Kardinal Cormac Murphy-O’Connor, enthüllte in seinem im November 2014 veröffentlichten Buch „The Great Reformer“, daß die Kardinäle Kasper, Lehmann, Danneels, Murphy-O’Connor eine Kampagne zur Wahl Bergoglios organisiert hatten. Vom Erzbischof von Buenos Aires hätten sie sich im voraus dessen Zusicherung geholt, daß er dieses Mal wenn es hart auf hart käme, seine Kandidatur nicht mehr zurücknehmen werde




von esther10 04.07.2016 00:17

Für Papst Franziskus war Mutter Angelica "eine heilige Frau"


Mutter Angelica, aufgebahrt in der Kapelle am Tag ihrer Gedenkmesse am 30. März 2016.s

VATIKAN , 03 July, 2016 / 2:53 PM (CNA Deutsch).-
Der Papst wollte persönlich die Mutter dieses Priesters kennenlernen – und dabei kam es zu einer weiteren besonderen Begegnung: Monsignore Anthony Figueiredo zeigte dem Heiligen Vater dabei ein paar besondere Film-Ausschnitte.

Die Reaktion von Franziskus? "Er war sichtlich glücklich und wollte wissen, wer das gemacht habe", sagte Monsignore Figueiredo gegenüber CNA am 2. Juli. Als Papst Franziskus gehört habe, dass es der katholische Fernsehsender EWTN war, habe er sofort gesagt: "Mutter Angelica. Eine heilige Frau."

Die Ausschnitte, die Papst Franziskus gezeigt wurden, zeigen, wie Franziskus und Msgr. Figuieredo Fotos neben der Mutter des Monsignore betrachten, sowie eine Szene, in der diese von der Kamera wegläuft, "als wäre sie die glücklichste Kreatur auf Erden", sagte der Priester.

Sarah widerstand dem Drängen ihres Arztes, ihr ungeborenes Kind abzutreiben, weil es einen verkrüppelten Arm haben würde aufgrund der Einnahme eines Thalidomid-haltigen Medikaments [im deutschsprachigen Raum auch bekannt als "Contergan"], das nach dem Zweiten Weltkrieg oft schwangeren Frauen als Schlafmittel verschrieben wurde.

Ihr Sohn, der heute 52 Jahre alte Monsignore Figuieredo, wurde 1994 zum Priester geweiht und ist der Regens des Pontifical North American College, dem amerikanischen Priesterseminar in Rom, an dem hunderte junger Männer ausgebildet werden. Er ist Berater mehrerer Kardinäle im Redenschreiben und arbeitet eng mit dem Papst zusammen.

Er hat auch Mutter Theresa getroffen und war mehrere Jahre lang persönlicher Referent für den heiligen Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI.

Als ihn seine Mutter zum Jubiläum der Priester Anfang Juni besuchte, bat Papst Franziskus darum, sie persönlich kennen zu lernen. So trafen sich die drei am morgen des 3. Juni.

Wenige Wochen später, Anfang Juli, traf Msgr. Figuieredo den Papst wieder und hatte Gelegenheit, ihm nun die Ausschnitte zu zeigen.

Auch wenn sich Papst Franziskus offensichtlich freute: Es war nicht das erste Mal, dass der Pontifex seiner Zuversicht Ausdruck verlieh, dass Mutter Angelica heilig sei.

"Sie ist im Himmel"

Bei der Generalaudienz am 30. März 2016 hatte Franziskus gesagt, dass die Gründerin von EWTN bereits beim Herrn sei: "Sie ist im Himmel", sagte er gegenüber Mitarbeitern von EWTN in Rom und deutete himmelwärts, als er die gerahmte Photographie von Mutter Angelica sah, und segnete sie auf Bitten von Martha Calderon, Executive TV Producer von EWTN Rom, um ein Gebet für die Seele von Mutter Angelica.
http://de.catholicnewsagency.com/story/f...ilige-frau-0939

***

hier VIDEO
https://vine.co/v/iDEeUn7vUJ5
http://de.catholicnewsagency.com/story/f...ilige-frau-0939

Mutter Maria Angelica von der Verkündigung gründete das Eternal Word Television Network (EWTN) im Jahr 1981. Mittlerweile ist der Sender das größte religilöse Mediennetzwerk der Welt. Sie starb am 27. März, Ostersonntag, nach einem langen Ringen mit den Folgen eines Schlaganfalls. Sie war 92 Jahre alt.

Papst Franziskus hatte bereits am 12. Februar die Nonne vom Flugzeug aus gesegnet und sie um ihr Gebet gebeten.

Der Pontifex ist nicht der einzige, der von der Heiligkeit der Nonne überzeugt ist. Mehrer andere Kirchenmänner haben ihrer Bewunderung und Wertschätzung des Beitrags von Mutter Angelica zum Glauben Ausdruck verliehen. Unter ihnen befinden sich Papst emeritus Benedikt XVI. und Pater Federico Lombardi, Sprecher des Vatikans.

Auch wenn Papst Franziskus schon gesagt hat, dass sie nun im Himmel sei: Ein offizielles Heiligsprechungsverfahren für Mutter Angelica gibt es noch nicht.

von esther10 04.07.2016 00:15

ÜBER UNS

Rorate Coeli...Studium...täglich heilige Messe


Ehrwürdige Louis Marie Baudouin

Auf dem Gelände eines 13. Jahrhundert Benediktinerkloster, in einem kleinen Französisch Stadt in der Vendée, ist Chavagnes International College die Fortsetzung einer Junior-Seminar vom Ehrenswerten Louis Marie Baudouin im Jahre 1802 gegründet und gewährt im Jahre 1826 eine königliche Urkunde von König Karl X.

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http://chavagnes.org/studium/about-us/su...onference-2016/

Hauptredner: Bischof Athanasius Schneider

"Die Heilige Jungfrau Maria und die Verteidigung des Glaubens"

Athanasius Schneider, ORC, Generalsekretär der Bischofskonferenz von Kasachstan ist der Weihbischof von Astana, Kasachstan und Titularbischof von Celerina. Er ist Mitglied des Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz.



Es wurde eine allgemeine akademische Programm für Jungen seit 2002 11-18 durch das Medium der englischen Sprache im Alter von Lieferung und hat erfolgreich Jungen für den Eintritt in Oxford, Cambridge und anderen renommierten Universitäten in Europa und Amerika vorbereitet. Das Chavagnes Studium ist ein Zentrum für Forschung und Studium der Freien Künste in der katholischen Tradition und ist seit 2009 Vom 2.-4. August 2016 ein interdisziplinäres Konferenz befindet sich im Herzen auf dem Thema "Maria geplante regelmäßige Konferenzen und Kurse organisiert der Kultur, "anlässlich des Tercentenary des Todes von St. Louis Marie Grignon de Montfort.

Von September 2016 unsere neuen BA Honours in den freien Künsten, mit Französisch Sprache und Literatur, wird eine einmalige Gelegenheit für junge Menschen in Europa bieten die Liberal Arts in der katholischen Tradition zu studieren.

Das Chavagnes Studium hat diese neue Studiengang in Kooperation mit ICES (entwickelt www.ices.fr ), die katholische Universität der Vendée und wird auch in der akademischen Fragen von einem aufstrebenden unterstützt International Advisory Board .

Chavagnes International College ist eine not-for-Profit - Organisation unter Französisch Recht (Association de la Loi de 1901) , gegründet im Jahr 2001. Der Diözesanbischof, Monseigneur Alain Castet und der Diözesandirektor der katholischen Erziehung sind beide Mitglieder des Vorstands. Eine separate Organ (Association de la Loi de 1901) wurde vor kurzem für das geschaffen Studium, um mit den Anforderungen der zivilen und kanonischen Recht entsprechen.

Das College (einschließlich sowohl der Schule und dem Studium) wird auch durch den Kardinal Allen Vertrauen unterstützt, registriert eine britische Wohltätigkeitsorganisation (Nr 1139044), im Jahr 2010 gegründet, um die Entwicklung der katholischen Erziehung Apostolat bei Chavagnes zu fördern.
http://chavagnes.org/studium/about-us/
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Die Chavagnes Studium BA Hons in den Liberal Arts mit Französisch
wird in Zusammenarbeit mit angeboten


täglich hl. Messe

ICES , Institut Catholique d'Etudes Supérieures:
Katholische Universität der Vendée.
https://translate.google.com/translate?h...i.blogspot.com/

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Studium
Junge Frau
http://chavagnes.org/studium/

http://chavagnes.org/studium/life-at-chavagnes/young-women/


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