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von esther10 08.01.2017 00:54


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Franziskus selbst antwortete auf die Frage, ob sein Schreiben "konkrete Neuerungen" in Sachen Sakramentenempfang für wiederverheiratete Geschiedene bringe: "Ich könnte sagen 'ja' und Punkt. Aber das wäre eine zu kleine Antwort." Man solle jedoch lieber die Ausführungen von Kardinal Schönborn über "Amoris laetitia" lesen. Auffallend ist das Schweigen des nach dem Papst obersten Glaubenshüters in dieser Debatte: Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller. Der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation hat bislang kein klärendes Wort gesprochen.
Papst-Vertrauter gibt aufschlussreiche Erklärung
Der "Osservatore Romano" griff nun zu einen strategischen Schachzug, indem er ausgerechnet einen alten Fahrensmann von Johannes Paul II. ins Rennen schickte: den italienischen Christdemokraten und früheren Europaminister Rocco Buttiglione. In einem Gastbeitrag warf er Kritikern des Schreibens vor, sie wollten lediglich ihre eigenen Theorien und Denkmuster bestätigt sehen und seien nicht offen für das Neue, das stets auch im Evangelium enthalten sei.
Bleibt schließlich eine Frage: Warum hat Franziskus eine derart entscheidende Aussage in einer Fußnote versteckt? Der Papst selbst antwortete darauf: "Ich erinnere mich nicht an diese Fußnote". Aufschlussreich ist womöglich die Äußerung eines Vertrauten von Franziskus, Erzbischof Bruno Forte. Franziskus habe ihm für das Abschlusspapier der Bischofssynode über Ehe und Familie aufgetragen, den Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene nicht direkt anzusprechen, das gebe nur Aufregung, zitierten italienische Medien Forte. Er solle nur die Voraussetzungen schaffen, die Schlussfolgerungen daraus ziehe dann er, der Papst. Fortes Kommentar dazu: "Typisch jesuitisch".
Von Thomas Jansen (KNA)


***

katholisch.de"-Schlagzeile: "Bistum Rom lässt Geschiedene zur Kommunion zu"

Kleiner Aufreger am Sonntag, "Amoris Laetitia", nächster Akt: Wie "katholisch.de" schreibt, lässt man im Bistum Rom (der Papst ist gleichzeitig der Bischof von Rom) jetzt
"Geschiedene zur Kommu-
nion zu".
Im besagten Artikel erfährt man dann allerdings ein-
schränkend, dass es sich aber nur um "bestimmte Fälle" handelt, wie aus den neuen Richtlinien her-
vorgeht. Die Katholiken, die davon betroffen seien, könnten dies nicht "einfordern", und außerdem solle die Zulassung "im Einzelfall" nur dann möglich sein, "wenn eine Nichtigkeitserklärung der ersten Ehe durch ein kirchliches Gericht nicht möglich ist".
Mit anderen Worten: Vor dem Ausnahme-Kommunionempfang für "Geschiedene" (gemeint sind wiederverheiratet Geschiedene) steht das kirchliche Ehegericht. Sollte ein solcher Prozess nicht durchführbar sein, müsse der Priester als Seelsorger den Fall "sorgfältig prüfen".
Frage in die Runde: Vermutlich stehe ich gerade auf der Leitung,
aber sind wir jetzt wirklich schlauer? Was genau ist daran sensationell neu? -
Kreuzknappe


von esther10 08.01.2017 00:53

Antonio Spadaro, „graue Eminenz“ hinter Papst Franziskus, setzt „Sockenpuppen“ gegen die vier Kardinäle ein
1. Dezember 2016


Papst Franziskus und die "graue Eminenz" dieses Pontifikats, Pater Antonio Spadaro.

(Rom) Mit scharfen Worten kommentiert Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der katholischen Internet-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana die „inakzeptablen“ Angriffe gegen die vier Kardinäle, die Papst Franziskus fünf Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorgelegt haben und dafür bestraft werden sollen. Der Dekan der Rota Romana und Papst-Vertraute, Pio Vito Pinto, stellte sogar die Aberkennung der Kardinalswürde in den Raum. Warum? Weil sie es gewagt haben, dem Papst zur katholischen Glaubenslehre und der Sakramentenordnung Fragen zu stellen. Cascioli spricht von „Heuchelei“, denn dieselben Kreise, die sich nun über die vier Kardinäle empören, haben seinerzeit gnadenlose Kritik an Papst Benedikt XVI. und Johannes Paul II. geübt.

Die unerträgliche Aggression gegen die vier Kardinäle – Die neuen Inquisitoren

Sie haben vier Kardinäle als weltfremde, „verblödete Alte“ dargestellt, als letztes Überbleibsel einer inzwischen „überwundenen“ Kirche, die nur die Strenge der Lehre, aber nicht die Barmherzigkeit kenne, die in die „Falten des Lebens“ eindringt. Kurzum: Kirchenmüll, ein bedeutungsloser Anhang, der nicht einmal würdig ist, eine Antwort auf die Fragen zu erhalten, weder ein „Ja“ noch ein „Nein“.

Antonio Spadaros „Sockenpuppen“ – „Vize-Papst“ vergleicht Kardinal Burke mit einem „einfältigen Wurm“

Und doch müssen sie eine große Angst vor ihnen haben, denn seit Tagen erleben wir eine Eskalation an Beleidigungen und schweren Anschuldigungen. Sie haben sich inzwischen zu einer regelrechten medialen Hinrichtung der vier Kardinäle Raymond Burke, Walter Brandmüller, Carlo Caffarra und Joachim Meisner ausgeweitet, die sich „schuldig“ sind, die fünf Dubia (Zweifel) an Papst Franziskus zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia veröffentlicht zu haben. Es gibt sogar Rücktrittsforderungen oder – alternativ – die Empfehlung an den Papst, ihnen die Kardinalswürde abzuerkennen.

Die Akteure sind: Bischöfe, die persönliche Rechnungen zu begleichen haben; ehemalige Philosophen, die den Grundsatz vom ausgeschlossenen Widerspruch verleugnen; mit Papst Franziskus befreundete Kardinäle, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch immer nicht die revolutionären Träume abgelegt haben; Intellektuelle und Journalisten, die sich als „Revolutionswächter“ betrachten; und natürlich der unentbehrliche Pater Antonio Spadaro, der Chefredakteur der Civiltà Cattolica und die wirkliche graue Eminenz dieses Pontifikats, sodaß er in Rom bereits der „Vize-Papst“ genannt wird.

Letzterer führt sich in den sozialen Netzwerken wie ein Halbwüchsiger auf. Zuerst verglich er Kardinal Burke in einem Tweet (das dann gelöscht wurde) mit dem „vertrottelten Wurm“ in Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Dann verschickte er beleidigende Tweets gegen die vier Kardinäle vom Account „Habla Francisco“ (Franziskus spricht), der – wie sich gestern herausstellte – zur E-Mail-Adresse von Pater Sapadaro am Sitz der Civiltà Cattolica führt (Pope’s „Mouthpiece“ Spadaro Used Fake Sock-Puppet Account to Attack Four Cardinals).

Dann ist da der ebenfalls unentbehrliche Aberto Melloni, der Leiter der progressiven Schule von Bologna, die für eine Reform der Kirche im „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils arbeitet.

Das neue Inquisitionstribunal

Es handelt sich um ein regelrechtes neues Inquisitiontribunal, das durch Angriffe gegen die vier Kardinäle alle einschüchtern will, die auch nur simple Fragen stellen möchten, von Irritationen oder Kritik am Papstkurs ganz zu schweigen.

Das Verhalten ist erschreckend: Die Verteidigung des Papstes aus dem Mund und der Feder jener zu hören, die den Vorgängern von Papst Franziskus offen widersprochen haben. Und alles nur wegen simpler Fragen zur Klärung von umstrittenen Stellen im Apostolischen Schreiben Amoris laetitia, das, wie jeder feststellen kann, Ursprung von widersprüchlichen Interpretationen ist, die mit Sicherheit unvereinbar sind.

In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, daß die „Dubia“ ein häufig gebrauchtes Instrument im Verhältnis zwischen Bischöfen und der Glaubenskongregation (und über diese mit dem Papst) sind. Die Neuheit in diesem Fall besteht nur darin, daß die vier Kardinäle ihre Dubia publik gemacht haben, allerdings erst, nachdem sie zwei Monate lang vergebens auf eine Antwort gewartet hatten. Sie haben das legitimerweise als Aufforderung verstanden, ihre Diskussion fortzusetzen.

Für Melloni hingegen handelt es sich, wie er La Repubblica anvertraute, um „einen subtil subversiven Schritt, Teil eines potentiell verheerenden Spiels mit unbekannten Auftraggebern auf dem dünnen Eis einer mittelalterlichen Geschichte“. In einem anderen Interview erklärte er, warum die vier Kardinäle „subversiv“ seien: weil Fragen zu stellen bedeutet, den Papst unter Anklage zu stellen, denn das sei eine Methode der Inquisition. Man kann es kaum glauben: Eine Klärung zu verlangen, ist eine subversive Tätigkeit und entspricht der Inquisition. Und die „unbekannten Auftraggeber“? Vage Anschuldigungen, phantasievolle Szenarien, die den Eindruck erwecken sollen, es sei eine große Verschwörung im Gange, der mit Entschiedenheit entgegengetreten werden müsse. Deshalb fährt Melloni mit den Worten fort: „Wer einen Angriff wie diesen ausführt (…) ist jemand, der darauf abzielt, die Kirche zu spalten.“ Daher fordert und hofft er auf Konsequenzen, denn „… im Kirchenrecht ist das ein strafbare Tat“.

Die vier Kardinäle sind also sogar „Verbrecher“, weil sie „die Kirche spalten“ wollen. Da spielt es keine Rolle, daß in Wirklichkeit das genaue Gegenteil der Fall ist. Die vier Kardinäle wurden gerade von der Sorge über eine mögliche Kirchenspaltung angetrieben, ihre Fragen zu stellen, weil die Interpretationen von Amoris laetitia so gegensätzlich und widersprüchlich sind.

Maoismus in der Kirche

Es ist ein Gestank von Maoismus in der Kirche wahrnehmbar, ein Lärmen der Roten Garden und einer revolutionären Avantgarde. Es fehlen nur mehr die Umerziehungslager. Folgt man Melloni, dann fehlen nicht einmal die. Er klärt uns nämlich darüber auf, warum Papst Franziskus gegenüber Msgr. Lucio Vallejo Balda, der wegen des Vatileaks-Skandals im vatikanischen Gefängnis sitzt, nicht jene Gnade walten läßt, die er für die Gefangenen der verschiedenen Staaten eingefordert hat: „Am Ende des Heiligen Jahres versteht man den Grund: Papst Franziskus sah in diesem Prozeß kein Strafverfahren, sondern eine pädagogische Geste gegenüber seinen Gegnern“, die nun „viel riskieren“.

Die von Melloni beschriebene Methode ist bekannt und lautet: Bestrafe einen, erziehe hundert.

Seine Lesart ist wirklich besorgniserregend. Um so mehr wenn man bedenkt, daß jene, die heute den Papst gegen ganz normale Fragen verteidigen, die eigentlich selbstverständlich möglich sein sollten, bis gestern offen die Vorgänger von Papst Franziskus angriffen haben. Mehr noch: Sie sehen heute in Papst Franziskus die Chance, auszulöschen, was Paul VI. und Johannes Paul II. über die Familie gelehrt haben. Die Enzyklika Humanae vitae (Paul VI.) und das Apostolische Schreiben Familiaris consortio (Johannes Paul II. befinden sich seit ihrer Veröffentlichung im Visier verschiedener europäischer Bischofskonferenzen (Österreich, Deutschland, Schweiz, Belgien), auch bei der Doppelsynode über die Familie.

Und wer von ihnen empörte sich über Kardinal Carlo Maria Martini , als dieser in seinen „Jerusalemer Nachtgesprächen“ unumwunden schrieb, daß Humanae vitae wegen des Verbots künstlicher Verhütungsmittel „schweren Schaden“ angerichtet habe, weil sich dadurch „viele Menschen von der Kirche und die Kirche von den Menschen entfernt“ habe. Martini forderte ein neues päpstliches Dokument, das die Enzyklika überwindet, vor allem nachdem Johannes Paul II. „den Weg einer strengen Anwendung“ von Humanae vitae ging. Natürlich empörte sich keiner von ihnen, weil für diese angebliche Avantgarde nicht die Objektivität des Lehramtes zählt (deren Bezugsquelle die Offenbarung Gottes ist), sondern das ideologische Projekt mit dem Anspruch, den „Volkswillen“ zu interpretieren.

Zusammenhang zwischen Papisten von heute und Rebellen von gestern

Es besteht also ein innerer Zusammenhang zwischen den Papisten von heute und den Rebellen von gestern. Ja, Rebellen, denn von Paul VI. bis 2013 haben diese Bischöfe und Intellektuellen, als „Meister des Gehorsams“ gegenüber dem Papst, dem Lehramt den Krieg erklärt. Warum? Weil es nicht den „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils atme. Dagegen haben sie Manifeste, Dokumente und Appelle unterzeichnet, in denen sie den regierenden Papst, ob Paul VI., Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. offen angriffen. Erinnern wir uns nur an das Dokument des bekannten deutschen Moraltheologen Bernhard Häring aus dem Jahr 1988 gegen Johannes Paul II., das in ganz Europa willige Unterstützer fand. Bald darauf folgte im selben Tonfall die Kölner Erklärung von 1989, die von zahlreichen, einflußreichen bundesdeutschen, österreichischen, niederländischen und schweizerischen Theologen unterschrieben wurde. In Italien wurde es wohlwollend von Leuten wie jenem Giovanni Gennari aufgegriffen, der heute im Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, ausgerechnet für die Einhaltung der Rechtgläubigkeit zuständig ist.

Im selben Jahr erschien in Italien das Dokument der 63 Theologen, ein „Brief an die Christen“, der von der progressiven Zeitschrift Il Regno veröffentlich wurde. Darin wurde das Lehramt von Johannes Paul II. massiv angegriffen. Im Verzeichnis der Unterzeichner finden sich bekannte Namen, die in den vergangenen Jahrzehnten an den Priesterseminaren und päpstlichen Universitäten gewütet haben. Mehr noch: Sie haben ein regelrechtes Parallellehramt aufgebaut, dessen verdorbene Früchte wir heute sehen. Damals mimten sie die Opfer, doch alle haben eine brillante Karriere gemacht, mancher ist inzwischen sogar Bischof geworden wie jener Msgr. Franco Giulio Brambilla, der derzeitige Bischof von Novara, der sich darauf vorbereitet, als Nachfolger von Kardinal Angelo Scola, Erzbischof von Mailand zu werden. Und siehe da, unter den Unterzeichnern damals findet sich auch der unentbehrliche Alberto Melloni mit seinen Kollegen von der Schule von Bologna (allen voran Giuseppe Alberigo), der sich nun so sehr über die Fragen der vier Kardinäle empört. Unter ihnen findet sich aber auch der Prior der „Mönchsgemeinschaft“ von Bose, Enzo Bianchi, Attilio Agnoletto, Dario Antiseri usw.

Eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern

Es sind dieselben, die ununterbrochen und öffentlich Benedikt XVI. angegriffen haben. Ihnen standen dazu die wichtigsten Medien zur Verfügung, in denen sie sich über den ehemaligen Papst sogar lustig machten. Melloni, Bianchi und Konsorten haben das Zweite Vatikanische Konzil immer als radikale und unumkehrbare Wende „im Verständnis des kirchlichen Glaubens“ betrachtet. Die Hermeneutik der Erneuerung in der Kontinuität, die ihr Papst Benedikt XVI. entgegensetzte, war ihr Feindbild. Und noch etwas: Dieselben Personen haben vor Zorn ihre Kleider zerrissen, als Benedikt XVI. die Exkommunikation der lefebvrianischen Bischöfe aufhob. Jetzt hört man keinen Ton von ihnen, angesichts der viel weitergehenden einseitigen Öffnungen durch Papst Franziskus in ganze andere Richtungen.

Das sind die Personen, die heute den Anspruch erheben, über vier namhafte Kardinäle urteilen zu können, und über Bischöfe und Laien, die über die große Verwirrung besorgt sind, die in der Kirche entstanden ist. Sie sind eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern, die seit Jahrzehnten ihre eigene kirchliche Agenda verfolgen und den Papst zur Durchsetzung ihres Kirchenprojekts gebrauchen. Ihr Verhalten zeigt die Arroganz derer, die sich an den Schalthebeln einer siegreichen Kriegsmaschine wähnen. Das sind die wirklichen Fundamentalisten, die von einer mit ihnen sympathisierenden Presse unterstützt werden in der Hoffnung, auch noch die letzte Spur einer katholischen Identität auszulöschen. Doch das wird ihnen nicht gelingen.
http://www.katholisches.info/2016/12/01/...kardinaele-ein/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 08.01.2017 00:50

Noch mehr Blasphemie und Ketzerei von Bergoglio: "Gott ist ungerecht? Er war ungerecht mit seinem Sohn, schickte er ihn ans Kreuz "



Stärkere Gotteslästerung und auch Ketzerei.

In dem, was in meinem Bauch provoziert hat den Drang zu erbrechen nicht anders als das, was ich fühlte mich an diesem Abend März 2013, als Jorge Bergoglio auf dem Balkon des Petersdom entstanden, hat der Bischof von Rom Gott der Vater gelästert; beschuldigte ihn der "ungerecht" für das Senden zu sein "seinen Sohn zu einem Kreuz!"

In weitläufigen Aussagen mit inkohärenten blather bei einem Besuch gefüllt mit Patienten und Personal in die Hall Audienzen von Roms Bambino Gesù Kinderkrankenhaus, lästerten Bergoglio nicht nur die Heiligste Dreifaltigkeit, aber beleidigt Ärzte "Korruption" besagt, vor Kindern einschmeichelnd sterben an Krebs, dass "Korruption ist die schlimmste Form" dieser schrecklichen Krankheit, also nicht nur die Ärzte zu beleidigen, sondern verspotten die eigenen Leiden der Kinder.

La Stampa Vatikan Insider hat den vollständigen Bericht :

"Der Papst reagierte auf drei weitere Fragen in seiner Rede. Beantworten Sie eine Frage stellen , die ihm von Valentina Vanzi, eine Krankenschwester in Multi-Spezialität pädiatrisch, die Frage , warum Kinder leiden, sagte er: "Ich habe keine Antwort auf diese Frage. Ebenso wenig hat Jesus eine Antwort auf diese Worte gegeben. Es gibt keine Antwort auf diese Frage, alles , was wir auf das Kruzifix aussehen tun können , und lassen Sie es uns die Antwort geben ".

Der Papst fügte hinzu: "Gott ist ungerecht? Er war ungerecht mit seinem Sohn, schickte er ihn ans Kreuz, wenn wir diese Logik folgen , dann müssen wir sagen. Aber es ist unsere menschliche Existenz, unser Fleisch, das in diesem Kind leidet und wenn man leidet, die Menschen sprechen nicht, sie weinen und in der Stille beten "Francis konzentrierte sich dann auf die kostbare Rolle Krankenschwestern spielen, einen persönlichen Witz erzählt:". Wenn ich war 21 ich hatte sehr ernste Lungenentzündung und wir wussten nicht , was es war, dachten wir , es die Grippe war, dann hatte ich sehr hohes Fieber , so wurde ich ins Krankenhaus gebracht und sie zog aus meiner Lunge viel Flüssigkeit.

Der Arzt eine Million Einheiten von Penicillin und 500 Tausend Einheiten von Streptomycin vorgeschrieben und dann nach links. Aber die Nonne , die eine Krankenschwester war, sagte die andere Krankenschwester: machen es drei Millionen und einer Million, weil sie hatte eine gute Nase für das, was die Situation war. Sie haben eine gute Nase für Krankheit, ich bin nicht ärztliches kritisieren, sie groß sind wie? Aber wegen ihrer Nähe zu den Patienten, Krankenschwestern haben eine besondere Fähigkeit , zu begleiten und zu heilen, die wegen ihrer Nähe. "

Wie beginnt man sogar?

Konnte er, antworten Sie mit seinen Jahrzehnten als Priester, nicht eine einfache Frage auf, warum Menschen leiden?
Ist er so dumm? Ist er so ungebildet? Vielleicht, um die Heilige Schrift suchen, wir am besten, diese widerlichen Lästerer in der Frage der seinen Kommentar zu Gott, dem Vater tadeln kann.

St. Paul in Philipper 2: 5-11 macht sagt uns:

5 Dazu Geist in euch sein lassen, die in Christus Jesus auch war: 6 Wer in der Gestalt Gottes war, hielt es nichtRaub, Gott gleich zu sein , 7 sondern entäußerte sich selbst, die Formein Sklave, in gemacht wird die Gleichheit der Menschen, und inGewohnheit als ein Mann gefunden. 8 Er erniedrigte sich selbst immer gehorsam bisTod, bis zum Tod am Kreuz. 9 Um welcher Sache willen Gott auch hat
erhöht ihn und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist: 10 , die im Namen Jesu jedes Knie beugen, von denendie im Himmel sind, auf Erden und unter der Erde: 11 und das alle Zungen bekennen sollendass der Herr Jesus Christus in der Herrlichkeit Gottes ist der Vater.

Unser Herr Jesus Christus "erniedrigte sich selbst!" Er "in der Form eines Knecht nahm."

St. Paulus sagt uns, dass "jedes Knie beugen!" Er hat nicht gesagt, "jedes Knie, aber Jorge Bergoglio ist!" Dieser Mann auf dem Boden kriecht die Füße von Männern und Frauen und Nichtchristen in einer Liturgie zu waschen vorbehalten Waschen der Füße seiner Priester. Er kriecht für den Menschen, aber er weigert sich, dem Allerheiligsten bei der Messe genuflect!

Bergoglio ist ein Skandal, in dem Glauben! Er trotzt St. Paul und den Heiligen Geist während eines sprechenden "Überraschungen Gott", und während seine Schergen sagen uns, dass jedes Wort aus seinem Mund und jeder Ausweisung von Darm-Dampf ausgeht, riecht nach Frank-Weihrauch und ist vom "Geist.
"
Heilige Johannes der Apostel und Evangelist sagt uns genau das, was unsere Erhabene sagte in seinem Evangelium, 10: 11-13:
11 "Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirt gibt sein Leben für die Schafe. 12 Der Knecht ist nicht der Hirte und besitzt nicht die Schafe.

Alsowenn er siehtkommt der Wolf, er verlässt die Schafe und flieht. Dann greift der Wolf die Herde und streut es. 13 Der Mann rennt wegweil er ein Mietling ist und kümmert sich nicht um die Schafe.

Unser Herr ist klar: "Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe." Der Rest von den "Söldnern" sind diese widerlichen Römer, diese Päpste und Prälaten und die kriecherischen effeminates, die ihn umgeben. Diese dreckigen Mietlinge, die mit dem Allerheiligsten zu Ehebrecher Sakrileg wünschen und bald, protestantische Ketzer. Dies ist, was wir mit diesen Verbrechern in Rom und unseren Diözesen stellen.
Lassen Sie uns nach Saint John jetzt wieder drehen, da er 14 bis 18 mit dem Herrn die Worte in Versen weiter.

14 "Ich bin der gute Hirte; Ich kenne meine Schafeund meine Schafe kennen me- 15 genauso wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne, und ich lasse mein Leben für die Schafe. 16 Ich habe noch andere Schafedie nicht aus diesem Schafstall sind. Ich muss sie auch bringen. Auch sie werden auf meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden. 17 Der Grundwarum mein Vater mich liebtistdass ich mein Leben nur hinlegen es wieder zu nehmen. 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Machtes zu lassen, undAutorität es wieder zu nehmen. Dieser Befehl erhielt ich von meinem Vater. "

Bergoglio hat unser Herr direkt widersprochen.

Jesus gab sein Leben auf. Er "legte sie nieder" und dann er "nahm es wieder auf." Der Vater liebte ihn wegen dieses! Der Vater hatte opfern ihn nicht, Jesus selbst geopfert, freiwillig, demütig. Er war wie ein Lamm, das wahre Lamm Opfer geschlachtet.

So rufen Gott, dem Vater, "ungerecht", - Er, der Gerechtigkeit ist, ist Gotteslästerung. Es ist eine Lüge. Es ist ein Greuel. Er ist nicht unfehlbar. er ist ein Netz von Verwirrung und Fehler zu spinnen.

Dies ist nicht das erste Mal Bergoglio verwendet hat seine Meinungen und Fantasien der Heiligen Schrift und Tradition zu widersprechen. Am 20. Dezember 2013 sprach er mit Radio Vatikan, wo sie berichten :

Die Mutter Jesu war das perfekte Symbol der Stille. Von der Verkündigung ihrer außergewöhnlichen Mutterschaft auf Golgatha. Der Papst sagte, er denkt darüber nach ", wie oft sie blieb ruhig und wie oft sie das nicht sagen, was sie um spürte das Geheimnis ihrer Beziehung zu ihrem Sohn zu schützen," bis in die meisten rohen Stille "am Fuße des das Kreuz".

"Das Evangelium sagt uns nichts sagen: wenn sie ein Wort gesprochen oder nicht ... Sie war still, aber in ihrem Herzen, wie viele Dinge , [sie] sagte dem Herrn! " Sie, an diesem Tag, diese und die anderen , dass wir gelesen, du hast mir gesagt hatte , dass er groß sein würde, hatte man mir gesagt , dass du ihm den Thron Davids gegeben hätte, sein Vorfahr, dass er für immer König werden würde und jetzt ich sehe ihn da! '

Unsere Liebe Frau war ein Mensch! Und vielleicht hatte sie auch den Wunsch , zu sagen: "Lügen! Ich wurde betrogen! " Johannes Paul II würde sagen, sprechen über Unsere Liebe Frau in diesem Moment. Aber sie, mit ihrem Schweigen, versteckte das Geheimnis , das sie nicht verstand und mit diesem Schweigen für dieses Geheimnis erlaubt , zu wachsen und blühen in der Hoffnung. "

Wer wird diesen Missetäter auf dem Stuhl Petri über diese Gotteslästerung konfrontieren?

Wo sind die Kardinäle und Bischöfe und Priester, die diesen Mann verurteilen wird?

http://voxcantor.blogspot.de/2016/12/rom...blasphemer.html
http://biblefalseprophet.com/category/francis-i/errors/
http://adelantelafe.com/puede-la-iglesia-juzgar-papa-hereje/

von esther10 08.01.2017 00:50



(Santiago de Chile/Rom) Chiles Jesuiten haben an den Papst appelliert, mehr und schneller „Bergoglianische“ Kardinäle und Bischöfe zu ernennen, damit es in der Zeit nach Franziskus kein Zurück mehr gebe.


Daß Papst Franziskus, anders als zunächst durch die veröffentlichte Meinung vermittelt, nicht die uneingeschränkte Zustimmung und begeisterte Unterstützung des Klerus und des Episkopats genießt, hat sich inzwischen zu einem Großteil der Medien durchgesprochen. Immer häufiger werden Fragen nach Güte, Sinnhaftigkeit und Nützlichkeit der päpstlichen Linie gestellt. Das Wallstreet Journal sieht in Franziskus 45 Monate nach Beginn seines Pontifikats den neuen „Anführer der globalen Linken“.

Selbst überzeugte Parteigänger des Papstes werden sich bewußt, daß ein kritischer Punkt erreicht wurde, und der von Franziskus verfolgte Kurs an seine Grenzen stößt. Seine engsten Vertrauten sind nicht mehr imstande, den „Krieg“ zu vertuschen, den Franziskus in den Vatikan getragen hat. Es sei ein „Krieg“ der Vertreter des progressiven „Konzilsgeistes“ gegen rechtgläubige Katholiken, wie Steve Jalsevac, der Gründer und Direktor von LifeSite Ende November bei seinem Rom-Besuch entsetzt feststellen mußte.

Die Reaktion von Seiten der Attackierten und Gescholtenen konnte nicht ausbleiben. In den vergangenen Tagen ist von verschiedenen Seiten von einem „Krieg gegen Papst Franziskus“ (Il Fatto Quotidiano) die Rede. Gemeint sei ein „Krieg“ gegen die „revolutionäre, despotische und ignorante“ Art des Papstes, die Kirche zu leiten, so der katholische Publizist Maurizio Blondet.

Vor diesem Hintergrund ist der „verzweifelte Appell“ (Messa in Latino) der chilenischen Jesuiten zu sehen, die den Bischof von Rom (sie sprechen ihn tatsächlich so an: „Querido hermano Francisco, Obispo de Roma“, „Lieber Bruder Franziskus, Bischof von Rom“) auffordern, verstärkt den Weg von Neuernennungen zu gehen, mit denen eine nachbergoglianische Kurskorrektur in der Kirche verhindert werden könne.

Die wörtliche Aufforderung der chilenischen Jesuiten an Papst Franziskus lautet:

„Franziskus, gib uns weitere Kardinäle und Bischöfe, damit es nach Dir kein Zurück geben kann.“
Der Appell erschien am 27. Dezember in der progressiven lateinamerikanischen Internet-Tageszeitung Reflexion y Liberacion (Reflexion und Befreiung) unter dem Titel:

„Papst Franziskus: Wir brauchen mehr Kardinäle und andere Bischöfe.
Unterzeichnet ist er namentlich von P. Faustino Vilabrille Linares. Reflexion y Liberacion wird von den Jesuiten Chiles herausgegeben.

Roberto de Mattei warnte bereits am 16. Dezember vor einem vierten Konsistorium zur Ernennung neuer Kardinäle, bevor Papst Franziskus im kommenden Jahr 2017 vielleicht zurücktreten könnte. Durch die jüngsten Kardinalsernennungen vom 19. November ist allerdings der festgelegte Höchststand der Papstwähler derzeit ausgeschöpft. Papst Paul VI. legte deren Zahl mit der Apostolischen Konstitution Romano Pontifici Eligendo auf maximal 120 fest. Bis Februar 2018 scheiden lediglich vier derzeit wahlberechtigte Kardinäle durch Vollendung des 80. Lebensjahres aus dem Wahlkörper aus. Allerdings könnte Franziskus „auf Vorrat“ ernennen, und damit die Höchstgrenze von 120 Papstwählern überschreiten. Ohne erkennbaren Bedarf wären damit aber hintergründige Absichten zu offenkundig.

Von den 120 zum heutigen Tag wahlberechtigten Kardinälen wurden 44 von Franziskus ernannt. Ein weiteres Konsistorium, das unter normalen Bedingungen frühestens im Herbst 2018, also erst in etwa zwei Jahren, einen Sinn machen würde, da dann zumindest elf Sitze im Konklave zu vergeben wären, würde die von ihm ernannten Kardinäle auf etwa die Hälfte aller im nächsten Konklave wahlberechtigten Purpurträger erhöhen.

Allerdings will das nicht unbedingt etwas besagen. Die Wähler des Konklaves von 2013 waren zu fast zwei Drittel von Papst Benedikt XVI. ernannt worden. Tatsache ist jedoch, daß Benedikt XVI. seine Ernennungen weniger mit Blick auf das nächste Konklave vornahm, um dort bestimmte Mehrheiten zustande zu bringen und seine Nachfolge mitzubestimmen. Papst Franziskus wird ein solches Denken und Handeln hingegen zugetraut, sowohl von seinen Kritikern (Roberto de Mattei) als auch seinen Anhängern (Chiles Jesuiten).
http://www.katholisches.info/2016/12/31/...ueck-mehr-gibt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Reflexion y Liberacion (Screenshot)

von esther10 08.01.2017 00:46

UM REFLEKTIEREN AUF DEM HEILIGEN WERT DES MENSCHLICHEN LEBENS
Die erhebend Geschichte von Nick Vujicic


Obwohl es eine Zeit in seinem Leben war, als würde er lieber nicht geboren wurden, gibt heute Nick Gott die Ehre, weil er sein Zeugnis verwendet hat Tausende von Herzen auf der ganzen Welt zu berühren.

1/8/17 15.06
( InfoCatólica ) Nick ist der älteste Sohn aus der Ehe von Dushka Vujicic und ihr Ehemann, Boris Vujicic Pastor. Er stammt ursprünglich aus Melbourne, Victoria, und wurde am 4. Dezember 1982 geboren.

Seine Mutter war eine australische Krankenschwester , die wegen ihrer Arbeit kannten alle Maßnahmen während der Schwangerschaft nehmen und kümmerte sich besonders um sie. Jedoch hatte das Baby eine Krankheit, agenesis und mit tetraamelia Syndrom geboren, die durch das gekennzeichnet ist , Mangel an Gliedmaßen . Aus dem gleichen Grund Nick wurde ohne Arme und Beine geboren ; nur eine geringe Ausbildung oder Meromelie unteren linken Seite. Auf den ersten ihrer Behinderung Status Eltern fühlten sich am Boden zerstört , aber dankbar , dass zumindest Nick Gesundheit hatte.

Während seiner Schulalter, Nick und seine Familie (einschließlich seinem jüngeren Bruder und Schwester) zog nach Melbourne in Suche von besseren Chancen. Da jedoch der Zustand der Nick ihm verboten war , zu wegen ihrer körperlichen Behinderungen eine Regelschule besuchen, (trotz ihrer geistigen Fähigkeiten waren immer völlig normal). Später änderte sich die australische Landesgesetze und Vujicic wurde zu einem der ersten behinderte Schüler zu werden , in reguläre Schulen integriert.

Nick dann begann von ihren Kollegen missbraucht zu werden , die aufgrund ihrer Behinderung gedemütigt, so hatten Episoden von Depressionen und als er acht Jahre war er dachte über Selbstmord .

Um zehn versuchte er in der Badewanne zu ertränken , aber wir nicht die Liebe erinnern , sterben sie ihre Eltern hatten. viele Male Nach dem Gebet , so dass Sie Arme und Beine wachsen, war er für sein Leben dankbar, und schließlich erkannte , dass er in der Art von Herausforderungen einzigartig war ich zu kämpfen hatte, und dass sein Leben könnte andere zu inspirieren.


Nick Vujicic

Die Zeit verging und Nick absolvierte mit 21 Jahren, spezialisiert auf Rechnungswesen und Finanzplanung. Er begann dort als seinen Reisen als ein Motivationstrainer , auf die Fragen zu konzentrieren, die die Jugend von heute stellen müssen. Sie gibt auch Vorträge für den Unternehmenssektor, obwohl sein Fokus ist ein internationaler Motivationstrainer für beide religiöse und nicht zu sein - Religionsgemeinschaften. Regelmäßig reist in verschiedene Länder in Kirchen, Schulen und große Konferenzen zu sprechen.

Nick spielte auch mit der katholischen und Schauspieler Eduardo Verastegui konvertieren erfolgreiche Kurzfilm " The Butterfly Circus " , die die Geschichte der Überwindung einer Person wie Nick erzählt wurde ohne Arme und Beine geboren, aber schließlich gelingt , zu völlig zufrieden sein.



Im Februar 2012 Nick verheiratet Kanae Miyahara. Sein erstes sie im Februar 2013 geboren völlig gesund.

Nick ist einer von vielen Fällen von Menschen mit Behinderungen noch verwalten zu ein erfülltes Leben und ziel haben, wie Tony Melendez und Kyle Maynard .

von esther10 08.01.2017 00:46

Freitag, 6. Januar 2017
Neue linkskatholische Töne: Bedingungslose Papsttreue bei Franziskus


Publik-Forum, Screenshot
Thomas Seiterich, notorischer Nörgler im linkskatholischen Pamphlet „Publik Forum“, hat eine atemberaubende Bekehrung hinter sich:

Fristlose Kündigungen ohne Angabe von Gründen (wofür man ja üblicherweise den Manchester-Kapitalismus tadelt) sind für Seiterich nun problemlos. Und lästige Anfragen an den Chef sollte man auch gefälligst unterlassen.

Seinen Gesinnungswandel gab Seiterich in einem Artikel für katholisch.de, das kirchensteuerfinanzierte Informationsportal der Bischofskonferenz, kund. Gerade dort lässt er sich abfällig über die konservative „Tagespost“ aus, indem er sie als ein „mit kirchlicher Finanzhilfe am Leben gehaltenen Blatt“ beschreibt.

Möglicherweise hat Seiterichs Gesinnungswandel damit zu tun, dass die Kündigung von Papst Franziskus I. ausgesprochen wurde - und die kritischen Anfragen von den konservativen Kardinälen Burke, Brandmüller, Meisner und Cafarra stammen.

Hätte sich der Publik-Forum-Journalist bei diesen Themen anders positioniert, wenn heute der Papst Benedikt XVI. heißen würde? Jedenfalls ist das anzunehmen.

Man könnte getrost Seiterichs Auslassung ignorieren und zum Alltag übergehen.

Doch anhand dieses vielsagenden Kommentares eines unbedeutenden deutschen Journalisten kann man gut die Dramatik einer Kirchenführung sehen, die die Wahrheit und das Lehramt nicht mehr sooo genau nimmt und nicht mehr ins Zentrum des kirchlichen Lebens stellt: Es bildet sich eine Vielzahl von Parteien, die sich bekriegen.

Im Grunde dreht sich die inzwischen ausufernde Diskussion zum Papstschreiben Amoris Laetitia um die Frage, wie verbindlich das Lehramt in der Pastoral angewandt wird bzw. wie stark die Pastoral das Lehramt wiederspiegeln sollte.

Die Parteienbildung zwischen Klerikern ist inzwischen für den normalen Gläubigen kaum noch zu überblicken. Zwischen denjenigen, die offen oder verdeckt eine neue Moraltheologie (und damit eine neue Kirche) anstreben, und denjenigen, die den Akzent in der Betonung des traditionellen Lehramtes im Leben der Kirche sehen wollen, gibt es eine Vielzahl von Positionen, die sich zum Teil widersprechen (müssen).

Die Zersplitterung kann sich nur verstärken, solange der Papst selbst nicht klarstellt, was er mit Amoris Laetitia aussagen wollte.

Aus diesem Grund sind die an den Papst gerichteten „Dubia“ völlig gerechtfertigt (abgesehen von der Tatsache, dass Franziskus selbst mehrmals zu einem angstfreien Dialog ermuntert hat) und wichtig.

Beten wir zum Heiligen Geist, damit diese Zerstrittenheit bald überwunden wird.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:49

von esther10 08.01.2017 00:44




Christlicher Klerus heisst den Islam in der Kirche willkommen und verneigt sich vor ihm
von Giulio Meotti
8. Januar 2017
Englischer Originaltext: Christian Clergy Welcomes Islam in Church, Then Bows to It
Übersetzung: Daniel Heiniger



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Letzten Juli wurde zum ersten Mal in Italien während einer Messe ein Vers des Korans vom Altar herunter rezitiert.

Ein Priester im Süden Italiens erzürnte Kirchgänger, indem er die Jungfrau Maria für die Weihnachtskrippe seiner Kirche in eine muslimische Burka kleidete. Diese interreligiösen Initiativen fussen auf der allmählichen Beseitigung des westlich-christlichen Erbes zugunsten des Islam.

Die katholische Geistlichkeit ist wahrscheinlich von Papst Franziskus selbst desorientiert; Er war der erste, der den Vortrag islamischer Gebete und Lesungen aus dem Koran aus dem Vatikan erlaubte.

Der Papst umarmte religiösen Relativismus, wenn er mit dem Islam einhergeht. Er wiederholte, dass islamistische Gewalt das Werk einer "kleinen Gruppe von Fundamentalisten" sei, die laut ihm nichts mit dem Islam zu tun haben.

Bischof Harries von der Church of England schlug vor, dass der Krönungsgottesdienst für Prinz Charles mit einer Koran-Lesung eröffnet werden sollte. In den USA halten mehr als 50 Kirchen, einschließlich der Washington National Cathedral, Koranlesungen ab. Gibt es in irgendeiner Moscheen Lesungen der christlichen Liturgie?

Wie kommt es, dass so wenige christliche Führer ihre Stimmen gegen diesen beispiellosen Angriff auf ein christliches Denkmal erhoben haben? Haben sie so viele Koranlesungen in ihren eigenen Kirchen organisiert, dass sie es jetzt als normal ansehen, eine Kirche in eine Moschee zu verwandeln?

Wäre es nicht besser für die katholische Kirche, einen echten Dialog mit den islamischen Gemeinschaften auf der Grundlage von Prinzipien wie Gegenseitigkeit (wenn ihr Moscheen in Europa baut, dann bauen wir Kirchen im Nahen Osten), Schutz christlicher Minderheiten unter dem Halbmond und theologische Ablehnung des Dschihad gegen "Ungläubige" aufzubauen?

hier geht es weiter

https://de.gatestoneinstitute.org/9734/c...er-klerus-islam
https://de.gatestoneinstitute.org/

von esther10 08.01.2017 00:43

DIE PRO-LIFE-GESETZE IN DEN KATHOLISCHEN LÄNDERN ZU STÜRZEN


Der Milliardär George Soros startet eine Kampagne für die Abtreibung
George Soros hat sein Auge auf der grünen Insel als Ausgangspunkt für einen kühnen neuen Kreuzzug gegen das Leben.

1/8/17 16.06
( Geheimtipps / InfoCatólica ) George Soros, einer der reichsten Männer der Welt mit einem Nettowert von $ 24900000000 nach zu Forbes, hat eine drei - Jahres - Plan Pro-Life - Gesetzgebung zu stürzen nicht nur in Irland , sondern auch in ganz Lateinamerika, Afrika, Europa und Tasmanien .

"Mit einer der Gesetze restriktiver in der Welt Abtreibung, könnte ein Sieg in Irland beeinflussen anderen stark katholischen Ländern Europas, wie Polen, und sorgen für die nötige Beweis dafür , dass Veränderung möglich ist , auch an Orten , sehr konservativ " , erklärt die Dokument Soros - Kampagne.
Das Dokument legt in out detaillierter die Ziele der Soros - Mission, einschließlich seinen Wunsch, " zu stoppen, zu mildern und umkehren die Flut der Gesetze betrachten den Fötus als eine Person und Verfassungsänderungen" , während "einen robusten Satz von Organisationen initiieren" zu fördern und zu verteidigen , die so - genannt sexuellen und reproduktiven Rechte und injizieren eine neue Art des Denkens.

Mit Bezug auf den Willen des Volkes von der achte Änderung wurde im Jahr 1983 auf der irischen Verfassung hinzugefügt, bekräftigte er das Recht auf Leben des ungeborenen . Insbesondere widerrufen die Kampagne Soros diese Änderung Zugang zur Abtreibung zu ermöglichen ist.

"Die Idee , dass eine externe Stelle zu finanzieren und zu organisieren Gruppen in Irland den Schutz von Irland für das ungeborene Kind zu zerlegen würde eine repräsentieren Gesamtstörung und völlige Missachtung für das irische Volk" , sagte Cora Sherlock, Vizepräsident der irischen Gruppe Pro-Life Kampagne.
Abtreibung ist derzeit illegal und führt zu einer Strafanzeige in Irland , obwohl Ausnahmen gewährt werden , wenn die Gesundheit der Mutter in Gefahr des Todes, nach zu der Family Planning Association of Ireland (IFRA). Die Vergewaltigung, Inzest und angeborene Krankheiten nicht als gültige Gründe anerkannt für eine Abtreibung nach irischem Recht.

Mit solchen Beschränkungen, es wird angenommen , dass 5.000 Frauen jährlich Abtreibung suchen im Ausland nach der IFRA. England ist ein häufiges Ziel für diese Frauen, die Abtreibung bis zu 24 Wochen ermöglichen.

"Es ist nicht überraschend ist , dass die internationale Pro-Abtreibungsgruppen versuchen , ihre Tagesordnung nach Irland zu verhängen " Sherlock weiter in seinem Bericht an die katholische Nachrichtenagentur. "Die hervorragende Erfolgsbilanz von Irland auf Sicherheit bei schwangeren Frauen ohne auf Abtreibung Zuflucht ist eine wichtige Quelle der Peinlichkeit für die Abtreibung befürwortet , weil sie völlig untergräbt ihr Argument , dass die Abtreibung irgendwie Frauen hilft."

" Tausende von irischen Bürger sind am Leben dank dieses Gesetz " , sagte Sherlock. " In Außerdem hat Irland gezeigt , dass es möglich ist , zu Abtreibung zu verbieten und auch beim Schutz der das Leben der Schwangeren eine weltweit führend sein."
Allerdings ist Soros nicht einfach versuchen , zu irischen Gesetz gegen den Willen des irischen Volkes abzubauen. Nach zu Dokumenten aus Ihrer Organisation, bietet ähnliche Kampagnen lokale Gesetze in Südafrika, Mexiko, Osteuropa, Asien und im Kaukasus zu demontieren , je nach der katholischen Nachrichtenagentur. Soros scheint nur Inhalte nicht systematisch das moralische Gesetz in Bezug auf das Recht auf Leben in den Vereinigten Staaten und Irland abzubauen, sondern in der ganzen Welt, Dominos , die einer nach dem anderen kaskadieren.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28246


von esther10 08.01.2017 00:41

Die Neue Kirche hat uns die Heiligen genommen
2. Januar 2017


Steinigung des Protomärtyrers Stephanus

Fast 2000 Jahre wurden Menschen, die Christus in hervorragender Weise nachfolgten, als Bekenner oder Märtyrer verehrt: als Heilige. Sie wurden verehrt und ihre Leben in der Nachfolge als Vorbild dargestellt - in bildlichen Darstellungen und Beschreibungen (Hagiographien).
Erschreckend: Einen Tag nach der Geburt des Retters gedenkt die Kirche der Ermordung des Stephanus – eines Nachfolgers Christi. Die Kirche erklärt ihn zum Heiligen. Unerklärlich, warum heute die Vernachlässigung der Heiligen durch die Kirche wahrzunehmen ist.

Dazu eine Abhandlung von Professor Dr. med. Eberhard Gross aus Hamburg.

Die Heiligen der katholische Kirche sind weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden: Aus den Jahreskalendern hat man sie schon lange verbannt. Wozu auch sollte man sie dort aufführen, wo Namenstage bei Katholiken doch aus der Mode gekommen sind. Die Namen von Heiligen dienen derzeit bestenfalls noch als Adressen von Kirchen. Aber auch in der Kirche selbst weiß man mit den Heiligen nicht mehr viel anzufangen, glaubt man doch der säkularen Gesellschaft „Heilige“ nicht zumuten zu dürfen, da es gleichsam anstößig sei, weil fundamentalistisch, die Öffentlichkeit mit dem Leben der Heiligen zu konfrontieren und so mit einem heiligmäßigen Leben im Sinne der Nachfolge Christi, einer Vorstellung, die nicht nur der Gesellschaft fremd ist, sondern auch manchen in der Kirche abhandengekommen ist.

So sehen manche Priester in Heiligen nur „komische Heilige“, nach heutigen Maßstäben mit Nachsicht betrachtet, in ihnen “Irregeleitete“, deren Lebensform der vergangenen unaufgeklärten, vormodernen Zeit geschuldet ist: Heilige als Opfer ihrer Zeit. Wie die Gesellschaft können solche Priester bestenfalls noch etwas anfangen mit Heiligen der diakonisch tätigen Nächstenliebe, insbesondere, wenn sie zu Lebzeiten von einer gewissen Öffentlichkeit beachtet werden wie z. B. Mutter Theresa. Allerdings fällt ihnen als Grund für ihre außergewöhnliche Lebensform kein anderer ein als die soziobiologische Erklärung einer altruistischen Spielart der Lebensform, eine scheinbar vernünftige Erklärung, aber eigentlich die Lebensform herabsetzend, weil sie mit ihrer Anmaßung von Wissen die religiöse Dimension nicht sehen kann und will.

Auch der Hl. Franziskus genießt in der Kirche noch einen Sympathiebonus, und zwar einen besonderen, da dieser Heilige in der nichtkatholischen Öffentlichkeit zu einer Gallionsfigur der Ökologie aufgestiegen ist. Hier hat der Orden in Deutschland tatkräftig seinen Gründer und Namensgeber gleichsam als ersten Naturschützer instrumentalisiert und damit sein Geschäftsmodell eines kirchlichen Bildungshauses als untauglichen Versuch, das Sterben des Ordens aufzuhalten, aufgehübscht.

Nichts können solche Priester hingegen anfangen mit Johannes Maria Vianney, dem Hl. Pfarrer von Ars, der das Priestertum als Mittler zwischen Gott und den ihm Anvertrauten versah und dessen priesterliches Leben ganz auf deren Seelenheil sub specie aeternitatis ausgerichtet war. Er schafft es bei manchem Priestern nicht einmal mehr zum “komischen Heiligen“. Als Papst Benedikt diesen Heiligen als priesterliches Vorbild im Jahr des Priesters 2009 auswählte, wies man dies zuweilen empört zurück. Folgerichtig kann sich auch ein Priester, der sich als Sozialingenieur für Lebensglück versteht, nur gegen ein Priestertum verwahren, wie es der Hl. Pfarrer von Ars mit folgenden Worten ausdrückte:

„Der Priester ist es, der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt […] Was nützte uns ein Haus voller Gold, wenn es niemanden gäbe, der uns die Tür dazu öffnet? Der Priester besitzt den Schlüssel zu den himmlischen Schätzen: Er ist es, der die Tür öffnet; […] Der Priester ist nicht Priester für sich selbst, er ist es für euch.“
Die Verehrung der Hl. Maria und das Gebet zu ihr als Gottesmutter und damit als zentrale Figur der Heilsgeschichte erscheinen in der Kirche noch unangefochten, gemessen an den regelmäßigen Rosenkranzandachten in den Gemeinden und den Besuchern von Wallfahrtsorten, die ihr geweiht sind. Allerdings bleibt auch sie nicht verschont von verdeckten Versuchen, das Heilige vom Himmel auf den profanen Boden zu holen und damit die Gottesmutter in ein zeitgenössisch protestantisches Kleid zu stecken ganz nach dem unchristlichen Bekenntnis von Bischöfin Käßmann:

“Da bin ich ganz Theologin des 21. Jahrhunderts. Ich glaube, dass Maria eine junge Frau war, die ganz auf Gott vertraut hat. Aber dass sie im medizinischen Sinne Jungfrau war, das glaube ich nicht […] Ich denke, dass Josef im biologischen Sinne der Vater Jesu war.“ Ganz in diesem Sinne heißt es nun in der neuen Einheitsübersetzung der Bibel statt „dass Maria und Elisabeth ein Kind empfangen, dass sie schwanger werden.“
Nach einer Stellungnahme des katholischen Bibelwerkes durch K. Brockmüller klinge diese Formulierung nicht banal. Eine Schwangerschaft, so K. Brockmüller, sei für sie nie banal, man betone vielleicht die menschliche Seite, wenn man „empfangen“ „schwanger“ nenne. In dieser Absicht ist wohl auch aus der „Jungfrau“ in Jesaia 7 eine „junge Frau“ geworden. Diese wesentliche Umbenennung wird textkritisch mit Bezug zum hebräischen Text begründet, obwohl in der Septuaginta (2 Jhd. ante Christum!) „eine Jungfrau wird ein Kind bekommen“ geschrieben steht. Ganz im Sinne einer „menschlicheren“ Sicht auf Maria hat Papst Franziskus wohl mit Kalkül einen Zweifel an ihrer Heiligkeit und Einzigartigkeit als frei von der Erbsünde aufkommen lassen und sich dabei unrichtigerweise auf Johannes Paul II. berufen, als er in einer Predigt am 20. Dezember 2013 sagte.

„Das Evangelium sagt uns nichts: ob sie ein Wort gesagt hat oder nicht… Sie war still, doch in ihrem Herzen – wieviel sagte sie doch dem Herrn! ‚Du hast mir damals gesagt – das ist es, was wir gelesen haben –, daß er groß sein wird. Du hast mir gesagt, daß du ihm den Thron seines Vaters David geben wirst, daß er über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen wird. Und jetzt sehe ich ihn dort!’ Die Gottesmutter war menschlich! Und vielleicht hätte sie die Lust gehabt zu sagen: ‚Lügen! Ich bin betrogen worden!’. Johannes Paul II. sagte dies, als er von der Gottesmutter in jenem Moment sprach. Sie aber hat, mit der Stille, das Geheimnis überschattet, das sie nicht verstand, und mit dieser Stille hat sie zugelassen, daß dieses Geheimnis wachsen und in der Hoffnung erblühen kann“.


Die Gemeinschaft der Heiligen
Während die Heiligkeit und Einzigartigkeit der Gottesmutter aus dogmatischen Gründen und der Volksfrömmigkeit wegen nicht so einfach verdunkelt werden kann, spielen die Heiligen insgesamt in der Glaubenspraxis praktisch keine Rolle mehr. So sind sie im Novus Ordo nicht mehr präsent. Weder werden die einen mit ihrem Namen genannt und um ihre Fürbitte gebeten noch die anderen unzähligen, deren Zahl nur Gott kennt, als „Alle Heiligen“ angerufen und sollen so, wie man es den Erfindern des Novus Ordo wegen dieses radikalen Schnitts unterstellen muss, schlicht vergessen werden wie die Hl. Maria, Johannes den Täufer, die Apostel Petrus und Paulus und alle Heiligen, die im klassischen römischen Ritus einmal im Sündenbekenntnis (Confiteor) beim Stufengebet und vor dem Kommunionempfang, im Gebet an die Heilige Dreifaltigkeit (suscipe, sancta trinitas) in der Opfermesse und im Kanon in den beiden Gebeten mit der Gemeinschaft der Heiligen (Communicantes) mit anderen Heiligen, namentlich mit den anderen Aposteln und weiteren Heiligen wie z.B. Cosmas und Damian vor der Wandlung und nach der Wandlung mit anderen Heiligen wie z.B. Felicitas und Perpetua (Nobis quoque) angerufen werden. Der Hl. Erzengel Michael, wird im Sündenbekenntnis als Zeuge des Bekenntnisses und Überbringer der Fürbitte angerufen. Dieses Bekenntnis kann im Novus Ordo fakultativ gebetet werden, was zur Folge hat, dass es so gut wie nicht gebetet wird, und der Name des Hl. Erzengel Michael in der modernen Kirche nicht mehr zu hören ist, des Schutzpatrons Deutschlands, dessen Namen noch etliche Kirchen tragen. Die Heiligen sind damit dem Novus Ordo zum Opfer gefallen, sie sind gleichsam auf dem Altar des Ökumenismus geopfert worden und sind mittlerweile auch vom noch praktizierenden Kirchenvolk vergessen worden. Die Protestantisierer der Kirche haben somit gründliche Arbeit geleistet.

Das Vergessenmachen der Heiligen ist nur ein Schritt auf dem Weg zur protestantisierten Kirche. Der nächste und entscheidende Schritt aber ist die Entheiligung der Heiligen. Sie wird derzeit mit großem Eifer, aber verdeckt betrieben. Verdeckt, weil es dem noch praktizierenden Kirchenvolk verborgen bleibt. Wie sollte es diese auch bemerken können, wo es doch mit und von der Kirche auf den ökumenistischen Pfad geschickt worden ist, der begangen werden müsse, um möglichst viele „mitzunehmen“, gleichsam als Heilmittel gegen den allgemeinen Glaubensabfall, und in Furcht, dass der Verkündigungsauftrag nur noch innerhalb einer immer kleiner werdenden Gemeinde wahrgenommen würde, und um die Diskursfähigkeit der Kirche mit den außerhalb von ihr Stehenden zu erhalten, schließlich aber auch aus der berechtigten Sorge, dass eine kontinuierlich schrumpfende Kirche keine gesellschaftliche Bedeutung mehr hat.


Kardinal John Fischer
Das derzeitige kirchliche Procedere lehramtliche Aussagen zu relativieren, indem man sie durch eine pastorale Praxis unterminiert, die von den Ortsbischöfen und mitunter auch von den Priestern nach eigenem Gusto bestimmt wird, ist mit dem Lehrschreiben Amoris laetitia von Rom exemplarisch abgesegnet worden, indem die Aussagen über die Unauflöslichkeit der Ehe einer Interpretationswillkür überlassen werden. Die Kirche mit ihrem theologischen Sachverstand hat wohl eine schwerwiegende Konsequenz der Relativierung lehramtlicher Aussagen einkalkuliert, die in dem Sachverhalt von Amoris laetitia mit den einfachen Fragen offenkundig wird: Wofür sind die Heiligen Thomas Morus, Lordkanzler von König Heinrich VIII und John Fischer, Bischof von Rochester den Märtyrertod gestorben? Haben sie nach der gegenwärtigen Praxis eine falsche Lehre vertreten, sind sie einer von der damaligen Kirche verbreiteten irrtümlichen Lehre aufgesessen? War ihr Tod demnach nur ein vermeintlicher Märtyrertod? Waren sie aus heutiger Sicht ein Opfer der damaligen Umstände, verständlich, aber unnötig? Die anderen aus Adel und Klerus, die den Eid auf den Act of Succession leisteten, der die Ehe Heinrich VIII mit Anna Boleyn legitimierte und die Autorität des Papstes über die Kirche in England zurückwies, hatten also nach der heutigen Praxis der Kirche richtig gehandelt. Für diese Kirche verlieren solche Heilige, die sie als Opfer ihrer Zeit sieht, konsequenter Weise den Status des vorbildhaften Christen, der sein Leben für den Glauben hingegeben hat. Nicht nur diesen Heiligen nimmt die Kirche ihre Heiligkeit, sondern ungezählten Bekennern und Märtyrern, die sich nach der gegenwärtigen Praxis einfach nur unklug verhielten, weil sie ihren Glauben nicht verleugneten. Vermeidet die Kirche eine klare Position zum Wahrheitsgehalt der biblischen Überlieferung, verzichtet sie somit auf den Wahrheitsanspruch und steht sie nicht fest zur lehramtlichen Tradition, überlässt sie vielmehr lehramtliche Aussagen dem Ungewissen oder hält Distanz zu ihnen, wofür sich etliche Zeugnisse katholischer Theologen und Hierarchen finden lassen, gibt sie in letzter Konsequenz die Gemeinschaft der Heiligen und mit den Heiligen auf. Sie verabschiedet sich dann auch von ihrem ekklesiologischen Selbstverständnis der Kirche als mystischem Leib Christi.

Die Kirche würde damit auch die machiavellistische Wende nachvollziehen, die die Perspektive des politischen Handelns verändert hat, das sich nach Machiavelli daran orientieren soll, wie der Mensch tatsächlich lebt und nicht daran, wie er leben soll, während die Perspektive der klassischen politischen Wissenschaft die Vervollkommnung des Menschen im Blick hat, wie der Mensch leben soll. Dabei war der Blick der Kirche bisher immer auf das Seelenheil gerichtet gegenüber der Politik mit ihrer irdischen Sicht. So orientiert sich die pastorale Praxis an der Lebenswirklichkeit und arrangiert sich mit ihr. In einer solchen Praxis haben die Heiligkeit und die Heiligen keinen Platz mehr; denn sie stehen an Abzweigungen des breiten Stroms der zur Norm erklärten Lebenswirklichkeit, die zum Seelenheil, aber nicht zum größtmöglichen Lebensglück führen.

Äußere Zeichen des Vergessenmachens der Heiligen und ihre Entheiligung sind auch der schleichende Ikonoklasmus der kirchlichen Innenräume und die Architektur moderner Kirchenbauten, die auf Elemente verzichtet, die auf das Sakrale des Kirchenraumes verweisen, dafür vielmehr Elemente gewöhnlicher, zweckmäßiger Versammlungsräume verwendet.

Dass die Heiligen keinen Platz mehr haben, ja nicht einmal vermisst werden, weil sie schon vergessen sind, bezeugt die Namensfindung „Pfarre zur frohen Botschaft“ für eine neue Gemeinde, die kürzlich in Wien aus vier bisherigen installiert wurde.

Wie die Relativierung des Lehramts das Glaubenszeugnis der Heiligen fragwürdig, ja wertlos erscheinen lässt, so kontaminiert ein wertloses Glaubenszeugnis den Glauben selbst mit der Fragwürdigkeit, relativiert ihn und überlässt ihn der Beliebigkeit der Subjektivität und dem Subjekt sich eine Privatreligion zurechtzulegen. Dabei geht es nicht um die Wahrheit, sondern um die Funktionalität. Das Arrangement mit der Lebenswirklichkeit, die machiavellistische, d.h. selbstreferentielle Haltung nach dem Motto „ich bin eben so wie ich bin und möchte nicht anders sein“ schließt das Streben nach der Vervollkommnung des Menschen im Sinne einer Heiligung durch ein heiligmäßiges Leben aus. Werden die Heiligen und die Heiligung durch das Vergessen und die Entheiligung aus dem Corpus der Kirche genommen, wird auch ein transzendenter Bezug der Religion gekappt: Vergessene Heilige können nicht mehr angerufen werden, und Entheiligte ruft man nicht an. Heiligung und Heiligkeit sind nur aus ihrer Polarität mit der Sünde und Schuld zu verstehen. Werden Sünde und Schuld, marginalisiert, ausgeblendet oder gar geleugnet, werden Umkehr und Buße hinfällig. Eine Heiligung und Heilige sind dann nicht mehr existent und werden damit entheiligt. Es bleibt eine von zentralen Glaubensaussagen entkernte Religion übrig, Der naturalistisch ausgehöhlte Glaube (Thiel) kennt den Weg zur Heiligung nicht und verläuft sich nur noch im Irdischen.
http://www.katholisches.info/2017/01/02/...ligen-genommen/
Bild: Diocesi Padova/MiL (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/01/02/...ligen-genommen/

von esther10 08.01.2017 00:40

Während Francis vereitelt Feinde mit Schweigen, Fr. Antonio Spadaro Nägel sie mit Tweets


Franziskus spricht mit Pater Antonio Spadaro, Chefredakteur von La Civiltà Cattolica, als er Journalisten an Bord seines Flug von Rom nach Nairobi trifft, Kenia, am 25. November 2015 (CNS / Paul Haring)

ROM Da der Moment, als er im Jahr 2013 gewählt wurde, hat Franziskus suchte weg, die katholische Kirche zu lenken von einem Fokus auf doktrinäre Regeln und Formeln und hin zu einem pastoralen Dienst - einer Kampagne, die zu weit verbreiteten Händeringen unter Traditionalisten und ungewöhnlich Widerstand der Öffentlichkeit ausgelöst hat, der Papst.

In den vergangenen Wochen haben jedoch die Kritiker kühner und anspruchsvoller geworden als je zuvor, wie mehrere konservative Kardinäle und verschiedene Experten haben Warnungen ausgegeben, die Francis die Kirche in Häresie und Schisma leiten kann.

Sie haben spekuliert, offen darüber, wie Francis diszipliniert sein könnte, oder wenn er wegen Unfähigkeit zurücktreten sollte - im Grunde, die Art von Themen, die in haben bandied über katholischen Kreisen in den letzten 1.000 Jahren oder so nicht.

Bisher Franziskus selbst hat es abgelehnt, seine Feinde direkt zu engagieren, lieber seine Schriften zu lassen, regelmäßige Interviews und täglich Predigten sprechen für sich.

Doch Francis ist kaum ohne Meister in dem, was einige einen fordern "katholischen Bürgerkrieg", mit vielleicht der prominenteste und Vokal unter ihnen ein leise sprechender italienischer Priester, P. Antonio Spadaro.

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Tatsächlich Spadaro ist so allgegenwärtig, in seiner Sendung den Papst zu verteidigen, die Kritiker ihn gerne nenne "das Mundstück des Papstes" - ein Etikett scheinbar Francis zu untergraben entworfen von Spadaro als eine Art päpstlicher Puppenspieler bezeichnet, sowie Herstellung Spadaro ein Ziel in seinem eigenen Recht.

Der "Mundstück" Epitheton ist eine , die Spadaro Lächeln macht. "Der Papst nicht , dass jemand braucht , für ihn zu sprechen" , sagte er in leicht akzentuierten Englisch während einer späten Interview November in der Villa Malta, dem Sitz von La Civiltà Cattolica , dem Vatikan zugelassene Magazin Spadaro seit 2011 herausgegeben hat.



"Ich mache nur meinen Job"

Spadaro kommt sicherlich als unwahrscheinlich Paladins in diesem Kreuzzug ab. Ein Jesuit wie Francis, er hat ein gewinnend beeinflussen und die gelehrte Aussehen eines Gelehrten; er hat einen Abschluss in Theologie und Philosophie.

Aber Spadaro, eine 50-jährige Sizilianer, ist alles andere als zurückhaltend. Ebenso wenig ist er ein Kopf-in-den-Wolken intellektuell.

Im Gegenteil, er ist intensiv, immer in Bewegung, und verbissen es beim Mischen mit beiden Kritiker auf Twitter, und Trolle, die gegeben sollte nicht überraschen, dass er auch einen Abschluss in sozialen Kommunikation hat und kuratiert ein Blog namens CyberTeologia "verstanden , "Mission Statement liest", wie die Intelligenz des Glaubens im Zeitalter des Internets. "

In mit diesem digitalen Fokus zu halten, hat Spadaro sogar zu drehen begonnen Civilta Cattolica von einer eher biederen Journal , das Format nicht verändert hatte sich seit seiner Gründung im Jahre 1850 zu einer zugänglicheren Publishing - Venture mit einem robusten Online - Präsenz in verschiedenen Sprachen. (Ein aktuelles Merkmal war Spadaro des langen Interview mit Martin Scorsese, Regisseur des neuen Films " Das Schweigen" , etwa dem 17. Jahrhundert Jesuitenmissionare in Japan.)

Spadaro eigenen Büro spiegelt die unterschiedlichen Epochen er bewohnt - ein einfaches Zimmer mit modernen Möbeln im Erdgeschoss eines riesigen alten italienischen Palazzo sitzt auf einem Hügel über Rom vom Vatikan entfernt.

Was hat sich nicht um die Jesuiten geführte Zeitschrift in all diesen Jahren verändert hat, ist seine Treue zum Papst, wer auch immer er sein mag.

Von der erzkonservativen Pius IX zur sozialen Gerechtigkeit Pontifex Leo XIII (1878-1903) an die anti-modernistischen Pius X. (1903-1914) und jeder Papst (der von 1846 bis 1878 regierte) , da Civilta Cattolica hat energisch verteidigt päpstlichen Lehren - auch wenn einige von denen sich später als peinlich. In der Vergangenheit seine Artikel vor der Veröffentlichung Päpste persönlich überprüft und ein Entwurf des Magazins ist nach wie vor die einmal über von hochrangigen Beamten des Vatikan gegeben.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der 1960er Jahre die Kirche auf dem Weg der Reform ins Leben gerufen und eröffnete Roms in der Welt hat sich die Zeitschrift auch mehr engagiert werden - und einnehmend - obwohl es immer noch der Vatikan Ansichten reflektieren soll, anstatt sie zu bekämpfen.

"In Wirklichkeit bin ich nur meine Arbeit als Regisseur zu tun" des Magazins, schrieb Spadaro in einer Follow-up-Nachricht im Dezember, wie die Kritik an Francis zu montieren fortgesetzt. "All der Päpste im Laufe der Geschichte wurden in der einen oder anderen angegriffen. Und uns war schon immer ein einfach und bescheiden Service. "

hier geht es weiter

https://www.ncronline.org/news/people/wh...ils-them-tweets

von esther10 08.01.2017 00:40

"Amoris laetitia" Ultimatum an Francis Burke
Der amerikanische Kardinal: Die "formale Korrektur" des Papstes, wenn er reagiert nicht auf "dubia"


Raymond Leo Burke

Geschrieben am 2016.12.20
VATIKANSTADT

Kardinal Raymond Leo Burke, Patron des Souveränen Malteser-Ritterordens, hat ein Ultimatum an Francis gegeben: Wenn der Papst nicht zu den fünf "dubia" Schreiben "Amoris laetitia", antwortet mit einer "formalen Korrektur" des gerade nach Papst gehen die festliche Jahreszeit.

Burke sagte "Lifesitenews" pro-amerikanisches Leben Portal. Als ich die fünf "dubia" erinnern hatte an den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre Kardinal Burke und vier weitere Kardinäle vorgestellt - der Kurien Walter Brandmüller und emeritierter Joachim Meisner von Köln und Bologna und Carlo Caffara - 19. September 2016 und weniger als zwei Monate nach dem Text wurde auf der Web veröffentlicht werden .

Die vier Kardinal Burke hatte nur noch hinzufügen, dass in Abwesenheit von Antwort von post, würde es sein, "formale Korrektur." Dies wurde in Interviews angegeben, auch wenn es nicht, wenn die anderen drei Mitunterzeichner auf die gleiche Weise zu unterstützen, zu verstehen ist und mit dem gleichen Timing der Wirkung von "formal correction".

Kardinal Burke weiterhin die Institution der "formale Korrektur" zu bezeichnen, als ob es eine etablierte Kanon Institution waren und verwendet: "Es ist eine alte Institution in der Kirche, dass die Korrektur des Papstes", sagte er. Auch wenn indirekt einen Vergleich mit sich selbst was darauf hindeutet, als Beispiel zitiert wurde, den Fall von St. John Fisher in England zur Zeit von König Heinrich VIII ", der einzige Bischof, der die Wahrheit des Glaubens am Leben gehalten, die verteidigt Christus und seine Heilige Kirche. " Aber viele weisen darauf hin, wie nicht "Handlungen formale Korrektur" als Lehr zu erinnern in der Geschichte der Kirche zu verfolgen. Ganz anders ist der Fall von Anfragen nach Erklärungen, oder auch die Präsentation von Beschwerden an den Papst während der Debatte im Rat nicht beabsichtigt, öffentlich gemacht werden.
http://www.lastampa.it/2016/12/20/vatica...giN/pagina.html

von esther10 08.01.2017 00:36

Die Top 16 meistgelesenen Artikel Lifesite 2016


2016 , 2016 Präsidentschaftswahlen , Abtreibung , Katholisch , Katholische Kirche , Homosexualität , Geplante Elternschaft , Politik , Gleichgeschlechtliche "Ehe" , Transgenderismus

29. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - 2016 war ein turbulentes Jahr von politischen Unruhen geprägt, Spaltung innerhalb der katholischen Kirche und den Terrorismus. Fights über die Religionsfreiheit, die Definition der Ehe, und ob vor-geborenen Menschen verdienen Grundrechte weltweit zu führen fortgesetzt. Hier sind die Top 16 am meisten gelesene Artikel auf Lifesitenews während des vergangenen Jahres

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Papst Benedikt Emeritus bricht Schweigen: spricht von "tiefen Krise" mit Blick auf Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil


Katholisch , Papst Benedikt XVI

16. März 2016 (LifeSiteNews.com) - Am 16. März öffentlich auf einer seltenen Gelegenheit zu sprechen, gab Papst Benedikt XVI ein Interview ( Übersetzung ) zu Avvenire, die Tageszeitung der italienischen Bischofskonferenz, in dem er sprach von eine "zweiseitige tiefe Krise" die Kirche im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils konfrontiert ist . Der Bericht wurde bereits getroffen Deutschland mit freundlicher Genehmigung von Vatikanist Guiseppe Nardi, der deutschen Katholischen Nachrichten - Website Katholisches.info.

Papst Benedikt erinnert an die früher unentbehrlich katholischen Überzeugung von der Möglichkeit, den Verlust des ewigen Heils, oder dass die Menschen in die Hölle gehen:

Die Missionare des 16. Jahrhunderts waren überzeugt, dass die ungetaufte Person für immer verloren ist. Nach dem [Zweite Vatikanische] Rat wurde diese Überzeugung auf jeden Fall verlassen. Das Ergebnis war eine zweiseitige, einer tiefen Krise. Ohne diese Aufmerksamkeit auf das Heil, verliert der Glaube seiner Gründung.
Er spricht auch von einer "tiefe Entwicklung des Dogmas" in Bezug auf das Dogma, dass es kein Heil außerhalb der Kirche ist. Diese angebliche Änderung des Dogmas hat dazu geführt, in der Papst die Augen, zu einem Verlust des Missionseifer in der Kirche - ". Jede Motivation für eine zukünftige Missions Engagement wurde entfernt"

Papst Benedikt bittet die piercing Frage, die nach dieser tastbar Änderung der Haltung der Kirche entstand: "Warum sollten Sie versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, den christlichen Glauben zu akzeptieren, wenn sie, ohne es selbst gespeichert werden können"

Was die anderen Folgen dieser neuen Haltung in der Kirche, die Katholiken selbst, in Benedikts Augen, sind weniger an ihren Glauben: Wenn es die gibt, die ihre Seelen mit anderen Mitteln zu retten, "warum sollte der Christ an die Notwendigkeit gebunden sein des christlichen Glaubens und seiner Moral? ", fragte der Papst. Und er kommt zu dem Schluss: "Aber wenn Glaube und Erlösung sind nicht mehr voneinander abhängig, auch Glaube wird weniger motivierend."

Papst Benedikt widerlegt auch sowohl die Idee der "anonymen Christen", wie Karl Rahner entwickelt, sowie die Indifferentist Idee, dass alle Religionen sind gleich wertvoll und hilfreich das ewige Leben zu erlangen.

"Noch weniger akzeptabel die Lösung durch die pluralistische Religionstheorien, für die alle Religionen, die jeweils auf ihre eigene Weise, wäre Heilswege und in diesem Sinne vorgeschlagen ist, muss gleichwertig in ihrer Wirkung in Betracht gezogen werden", sagte er. In diesem Zusammenhang berührt er auch auf die Sondierungs Ideen des inzwischen verstorbenen Jesuiten Kardinal Henri de Lubac, über Christi mutmaßlich "Erfüllungs Substitutionen", die nun wieder zu haben "weiter reflektiert."

Im Hinblick auf das Verhältnis des Menschen zur Technologie und zu lieben, erinnert Papst Benedikt uns an die Bedeutung der menschlichen Zuneigung und sagte, dass der Mensch noch in seinem Herzen sehnt ", dass der barmherzige Samariter zu ihm zu Hilfe kommen."

Er fährt fort: "In der Härte der Welt der Technik - in der Gefühle zählen nicht mehr - die Hoffnung auf eine rettende Liebe wächst, eine Liebe, die sich frei und großzügig gegeben werden würde."

Benedikt erinnert auch sein Publikum, dass: "Die Kirche ist nicht selbst gemacht, es wurde von Gott geschaffen und wird kontinuierlich durch ihn gebildet. Dies findet seinen Ausdruck in den Sakramenten, vor allem in dem der Taufe: ich in die Kirche nicht durch einen bürokratischen Akt geben, aber mit Hilfe dieses Sakrament "Benedikt besteht auch darauf, dass immer," wir brauchen Gnade und Vergebung
https://www.lifesitenews.com/news/pope-e...ded-deep-crisis

von esther10 08.01.2017 00:36

Müller: "Es wird keine Korrektur an den Papst sein"
Der Präfekt der Glaubenslehre von Tgcom24 interviewt: "In diesem Moment ist es nicht möglich ist, gibt es keine Gefahr für den Glauben. Ich wusste nicht, wie die Veröffentlichung von dubia


Kardinal Müller, Preffetto von Dicasterio für die Glaubenslehre

Geschrieben am 2017.08.01
VATIKANSTADT

Auf die Frage der "dubia" durch die vier Kardinal Ermahnung zum Ausdruck "Amoris laetitia" greift wieder der Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre und sagte , dass "zu diesem Zeitpunkt nicht an den Papst gekippt werden kann , weil es "es ist keine Gefahr für den Glauben." Der Kardinal, der Korrespondent Vatikan interviewt von Tgcom24, Fabio Marchese Aragon Teil der Show " , der Vatikan Stanze" , äußerte auch seine Ablehnung der Veröffentlichung von "dubia".

Wie Sie sich erinnern, etwas mehr als einen Monat nach fünf "dubia" präsentiert - Fragen nach der Auslegung von "Amoris laetitia" auf die Frage der Sakramente in der zweiten Vereinigung geschieden für an die Kongregation nach dem technischen Weg der Klärung Anfragen vorgelegt für die Lehre des Glaubens - die vier Kardinalzeichner Walter Brandmüller, Raymond Leo Burke, Carlo Caffara und Joachim Meisner , haben beschlossen , sie öffentlich zu machen , indem sie in den Medien zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung erfolgte wenige Tage vor dem Konsistorium Oktober. In den Wochen nach dem Kardinal Burke folgende hat über eine mögliche und unmittelbare "formale Korrektur" des Papstes, im Falle keine Antwort wiederholt gesprochen. Im Interview mit Vatikan Insider, der Kardinal Brandmüller stellte fest , dass diese Korrektur in der ersten Instanz "Room Caritatis" nehmen würde und daher nicht öffentlich.

Jetzt ist der Präfekt der Glaubenslehre, scheint die Hypothese zu entlassen "Korrektur" . "Jeder" , sagte Müller zu Tgcom24 " , vor allem die Kardinäle der römischen Kirche, das Recht haben , einen Brief an den Papst zu schreiben. Ich war überrascht , weil diese öffentlich geworden ist, aber fast den Papst zwingen ja oder nein zu sagen. Ich mag es nicht. Auch eine mögliche brüderliche Korrektur des Papstes ", fuhr er fort," scheint es sehr weit weg, es zu diesem Zeitpunkt nicht möglich ist , weil es nicht eine Gefahr für den Glauben ist wie St. Thomas sagte. "

Der Präfekt des ehemaligen Heiligen Offiziums fügte hinzu: "Wir sind sehr weit von einer Korrektur, und ich sage , das ist ein Verlust für die Kirche diese Dinge öffentlich zu diskutieren. "Amoris Laetitia" ist in seiner Lehre sehr klar , und wir können die ganze Lehre von Jesus auf die Ehe zu interpretieren, die ganze Lehre von der Kirche in 2000 Jahre Geschichte. " Franziskus, der Kardinal abschließend : "fragt die Situation dieser Menschen zu erkennen , die eine Gewerkschaft lebt nicht regulieren, dh nicht nach der Lehre der Kirche über die Ehe, und fragt Sie , dass diese Menschen einen Weg zu einer neuen Integration finden zu helfen , in Kirche unter den Bedingungen der Sakramente, die christliche Botschaft über die Ehe. Aber ich sehe keinen Widerspruch: Auf der einen Seite haben wir die klare Lehre über die Ehe haben, auf der anderen die Verpflichtung der Kirche über diese Menschen in Schwierigkeiten zu kümmern ".
http://www.lastampa.it/2017/01/08/vatica...tlI/pagina.html

von esther10 08.01.2017 00:31

Radicati Editorial: Warum sind Sie mit der aktuellen Situation schockiert? Sie haben die hl. Messe bereits verändert...
Januar 2017
Newsletter der katholischen Gemeinde von
Vocogno Diözese Novara, Italien


[A Vatikan II Moment: "Afrikanische Messe" in der Erzdiözese Brasilia gefeiert, Brasilien *]

Wir beginnen das neue Jahr, wie immer mit Erwartungen gefüllt.

Zusammen mit diesen Erwartungen sind wir auch mit Ängsten gefüllt, die rauen Gewässer der Verwirrung in Betracht ziehen wir jetzt unter Wasser in. Verwirrung, da es kaum etwas stabil auf der Welt ist, und die Situation ist noch viel schlimmer für uns in der Kirche.

Zu einer Zeit war die Verwirrung der Welt gegen die robuste Stabilität der Kirche Gottes zerquetscht. Männer brauchen einen unerschütterlichen Felsen, auf und im Inneren der Kirche zu bauen sie, dass eine stabile Verfaßt gefunden, die ihnen das Vertrauen notwendig zu trotzen, die Kämpfe ihrer Zeit gab.

Die Zeiten können unsicher und verwirrend sein; Seelen können Momente der Unsicherheit im inneren Kampf erleben, die zwischen Gnade und Sünde geht; aber die Kirche nicht! Die Kirche, die uns von Gott spricht und gibt uns Gott, muss die Mutter sein, der in den Wirren der Zeit, steht fest, ein sicherer Hafen in den Mühen des Lebens.

Und was wird aus den in diesem Kampf verwickelt Seelen, wenn sie nicht über diesen sicheren Hafen haben? Was wird aus ihnen werden, wenn bei dem Versuch, die Verwirrung der Sünde zu entkommen, sie eine Kirche immer wieder "bei der Arbeit", die sich in das Ändern alles kontinuierlich, in einem besorgten Streben nach Neuheit finden? Ein Haus im Bau ist ein bewohnbaren Ort, kann man nicht in ihr leben: Seelen für eine Weile bleiben können, und wenn sie verlassen sie kommen nicht zurück.

Das ist genau das, was man in der Kirche von heute erleben: fluktuierenden Moral, unsicher Disziplin, unordentliche Verwaltung der Sakramente, eine zusammengewürfelte Liturgie, Autorität fehlen ...; eine kirchliche Leben gefüllt mit "es kommt", "müssen wir sehen", "wir anpassen müssen", "es muss interpretiert werden", "" keine Notwendigkeit zu übertreiben ", usw.

Es gibt keinen Weg, um es, es ist das Gegenteil von einem Haus mit dem Frieden Gottes erfüllt.

Viele wachen auf die Tatsache, dass diese Situation nicht normal ist - es ist nicht katholisch!


Viele wachen auf die Tatsache auf; sie beginnen, obwohl darüber, mit dem Risiko, zu sprechen, der nicht auf den Grund davon zu bekommen. All diese "frommen Konservativen", die über die Verwirrung alarmiert nach Amoris Laetitia (re: die Unsicherheiten über die Disziplin der christlichen Ehe) sind liebenswerte, aber sie waren nicht so schockiert über die neue Messe, die vor kam. All diejenigen, die die Kirche möchte seine edle Stabilität zurückzukehren sind auch beliebt machen, aber auch ein wenig wütend zu machen, da sie völlig nie das Problem der reformierten Liturgie konfrontiert.

Ja, diese frommen Konservativen sind beide liebenswerte und eine wütend zugleich machen, da nicht das Herz der Sache verstanden zu haben, sie die Verwirrung, die bereits in der Kirche gibt es zuhauf.

Wir wollen in aller Aufrichtigkeit zu ihnen sagen: "Aber warum bist du so schockiert, da sie bereits die Messe verändert haben?"

Was chaotische Revolution ist jetzt nicht unmöglich, in der Kirche auf Seiten derer, die über die Revolutionierung der Messe keine Skrupel hatte? Welchen Aspekt des christlichen Lebens wird immer stabil bleiben, wenn die Messe von Christus eingesetzt, in seiner Kirche so nicht geblieben ist?

Es stimmt, dass im Laufe der Jahrhunderte, jeder so oft, gab es Ergänzungen der katholischen Messe gemacht. Der Text für die Offertorio ist, zum Beispiel, war das Gloria mittelalterliche, nicht dort an ihren Anfängen, aber alle "Änderungen "hat sich nichts geändert: sie einfach die Messe geklärt, die bereits existierte, sie vor möglichen Zweideutigkeiten der Interpretationen im Laufe der Zeit befreit und sie vertieft das Bewusstsein in der Zelebrant und die Gläubigen.

Kurz gesagt, fügten die Ergänzungen nichts an die Substanz ? Und die geringen Veränderungen nichts geändert?

Es war nicht so mit der Post-Rat Reform: eine Revolution arbeitete, das Gewissen verändert hat. Diejenigen, die es akzeptieren, müssen dann akzeptieren, dass das Leben der Kirche ist jetzt begriffen die über Offenbarung, in Dauer ändern, ohne Grenzen. Die Revolution ist progressiv, es ist nur eine Frage der Zeit.

Nicht dann entrüstet werden durch die Verwirrung - Sorge euch mit der Messe!

Zu Beginn dieses neuen Jahres bestätigen wir unsere Treue zur Messe des Alter, die einzige Quelle des Friedens für jeden gläubigen Katholiken.

Ja, auf die Messe des Alter, die nie geändert wurde, noch revolutioniert, aber klarer und von fremden Zusätze gereinigt. Ja, auf die Masse des Alter, auch wenn die jüngste Generation von Liturgikern lacht über diesen Begriff. Sie lachen zu vermeiden, das Problem gegenüber, zu vermeiden, dass es in die Tiefe zu studieren, um zu verhindern das "Gericht" von Experten verlassen, die der Lüge einer Kirche beitragen, das tut, was es mit seinen kostbarsten Besitz von Christus will: "Tut dies in Erinnerung an mich ".

Die Messe von Alter ist unsere einzige Frieden: der einzige Frieden für jeden Gläubigen, der wirklich will, zu Christus zu gehören.

Übersetzung: Contributor Francesca Romana

[* Quelle des Bildes: Gemeinde des Heiligen Geistes, Distrito Federal, Brasilien, November 2016 - Arch. von Brasilia - Tipp: Leser]
Neue Katholische bei 2017.01.08 18.31.00
http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/01...hocked.html?m=1

von esther10 08.01.2017 00:29

ITALIEN Aggression in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom. Schwere einer von zwei verletzten Priester Tweet 8. Januar 2017

Ein 42 Jahre alter Mann, gebürtig aus Frosinone, wurde mit einer Glasscherbe in der Basilika Santa Maria Maggiore nach tätlichen Angriffs auf zwei Priester von der Polizei in Rom gestoppt. Einer der beiden Priester erlitt eine schwere Wunde zum Gesicht und wurde in ein Krankenhaus in Code rot Umberto I. Weitere kleinere Verletzungen erlitten von der anderen Priester eilte , die auch im selben Krankenhaus im Krankenhaus war.



In dem, was gelernt wurde, wird der Angreifer, der ursprünglich Roccasecca betroffen, am späten Nachmittag trat er in die Kirche , und aus Gründen ermittelt wird, griff er vor dem Sakristan der Basilika, ernst ihm ins Gesicht zu verwunden, und später auch den zweiten Priester , Vater überlegen der Brüder von der Unbefleckten Empfängnis. Der Mann war Augenblicke nach dem Angriff von einer Polizeistreife Rom Piazza Dante Station gestoppt. - See more at:

http://www.rainews.it/dl/rainews/articol...2f2191ba04.html

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