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von esther10 19.10.2016 00:02

Martini-Papst: Zusammenlebende Paare haben Anmut der "wirklichen Verbindung"

19/06/16 17.04
von John Vennari
martini_bergoglio_cfn_debauched


Papst folgt Martini
Francis Ansprüche

https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url

Diejenigen , die zusammenleben ,
die , die "Gnade einer Echt Ehe" haben können, und das Martini - Vermächtnis geht weiter...

Unser Herr Petrus befohlen, seine Brüder im Glauben (zu bestätigen Lukas 22:32 ). Franziskus erfreut das Gegenteil zu tun. Am 16. Juni bei einer Frage - und Antwort - Sitzung während einer Konferenz in Rom, impliziert Franziskus , dass diejenigen , die in "treuen" Kohabitation leben , haben kann "die Gnade der wirkliche Ehe wegen ihrer Treue."

Im Gegensatz Francis Anspruch ', kann jedoch das Zusammenleben nie in sich die tragen Gnade der wirkliche Ehe, weil es das ist Grab der wirkliche Ehe.

seine dreijährige Lauf der rücksichtslosen öffentlichen Kommentare fort , die Skandal weltweit evozieren, sprach Franz von der Situation in Argentinien wo viele in der Ehe-prep - Klassen werden typischerweise Konkubinats. katholische Nachrichtenagentur berichtet: "Sie ziehen es vor cohabitate [sagt Francis] und das ist eine Herausforderung, eine Aufgabe: nicht zu fragen : " warum gehst du nicht heiraten? " Nein, zu begleiten, zu warten, und um ihnen zu helfen , um zu reifen, Treue helfen zu reifen. " Er sagte , dass in Argentinien Nordosten Landschaft, Paare ein Kind haben und leben zusammen. Sie haben eine zivile Hochzeit , wenn das Kind in die Schule geht, und wenn sie Großeltern werden sie 'religiös heiraten. " " Es ist ein Aberglaube, weil die Ehe der Mann Angst macht. Es ist ein Aberglaube wir " , sagte der Papst."

Zu überwinden , habe ich habe eine Menge von Treue in diesen Kohabitationen gesehen, und ich bin sicher , dass dies eine echte Ehe ist, haben sie die Gnade einer wirklichen Ehe wegen ihrer Treue, aber gibt es lokale abergläubischen usw. " 1 sehen Sie das Element des dämonischen in Francis 'neuesten Anspruch Obwohl einige auf der folgenden Beobachtung schockiert sein kann, ich habe wirklich. ein Aspekt der dämonische besteht in einer Manifestation der gegenüberliegenden Christi und der christlichen Lehre . In der Black Mass (wie einst Bischof Sheen erklärt) Gebete gesprochen werden rückwärts , wird der Vater unser rezitiert nach hinten . Francis 'Erklärung ist nach hinten .

Es hat nichts kurz ist selbst von einer dämonischen Umkehrung der gesamten Natur der Ehe. Er schlägt vor , irgendwie , dass in einem verlängerten Zustand der Hurerei leben, die Todsünde ist , die bewirkt , dass der Tod der Seele, irgendwie die Gnade eines "echten Ehe" erzeugt, die dem trägt das Leben der Seele. Kohabitation ein dauerhafter Zustand der Unzucht ist, das ein Grab Sünde gegen das sechste Gebot. St. Paulus, enunciating schweren Sünden , die Christen müssen vermeiden, warnt davor , dass die fornicater "wird Gott nicht sehen." ( I Kor . 6: 9-10 ).

Francis nie die Sprache des Christentums zu diesem Thema spricht, sondern präsentiert eine bizarre Püree zusammen mit einem sentimentalen Humanismus dessen , was er die schönen Aspekte der christlichen Moral hält. Durch die allem Anschein nach scheint es , Francis glaubt nicht , dass Sünden des Fleisches sind Todsünden. Oder wenn er es tut, ist er Experte bei diesen Glauben für sich zu behalten. Bei Fragen der geschiedenen und "wieder geheiratet" Katholiken, Zusammenleben oder Homosexualität Adressierung, nie hat er wiederholen , dass diese Sünden und Lebensstile sind Todsünden , von dem man sich sofort befreien muss. Nie hat er jemals die geringste Sorge, die kleinste Andeutung, dass unconfessed Todsünden des Fleisches Ergebnis in der ewigen Verdammnis derer zum Ausdruck bringen , die sie begehen. Es gibt kein Gefühl der Dringlichkeit für die in diesen Sünden eingeschlossen.

Nie hören wir ihn Unserer Lieben Frau von Fatima Warnung wiederholen , dass "mehr Seelen für die Sünden des Fleisches in die Hölle gehen , als aus irgendeinem anderen Grund." Francis hat darüber hinaus zu sprechen von den angeblichen "positiven Aspekte" des Zusammenlebens (die twaddle wir weg hörte von die beiden jüngsten Synoden), jetzt was bedeutet , dass "treu" Kohabitation irgendwie leben in Sünde , um das Leben der Gnade verwandeln kann. In diesem wie in vielen anderen Bereichen, er scheint die Führung des modernistischen Kardinal Martini , den Francis als gelobt zu folgen "Vater für die ganze Kirche." Francis Folgt Martini

hier geht es weiter

https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url

von esther10 18.10.2016 10:30



Wenn ein enger Papst-Vertrauter wie Tornielli zu einem solchen Rundumschlag ausholt, bedeutet das, daß in Rom von Papst Franziskus ein rauher Wind herrscht.

Ein "Attentat" auf die "Gesundheit des Papstes"? Wohl kaum. – Papst Franziskus und die "Anti-Bergoglio-Katholiken".

Proskriptionsliste gegen „Anti-Bergoglianer“? – Misericordina für Papst-Kritiker
17. Oktober 2016


Papst Franziskus und die "Anti-Bergoglio-Katholiken".

Die Proskriptionsliste der La-Stampa-Vatikanisten. Im Bild: Ordensfrauen umringen etwas "zu begeistert" den Papst. Ein "Attentat" auf die "Gesundheit des Papstes"? Wohl kaum.

(Rom) In der gestrigen Sonntagsausgabe der Turiner Tageszeitung La Stampa, die auch das Nachrichtenportal Vatican Insider betreibt, veröffentlichten die beiden Vatikanisten, Giacomo Galeazzi und Andrea Tornielli, in großer Aufmachung eine Liste angeblicher „Franziskus-Gegner“ in der katholischen Kirche. Die ebenso akribische wie willkürliche Aufstellung ähnelt einer Proskriptionsliste für künftige Säuberungen. Im zu Ende gehenden Heiligen Jahr der Barmherzigkeit wird noch einmal eine große Portion Misericordina gegen angebliche Gegner von Papst Franziskus ausgeschüttet.

Der Progressive und der Konservative

Der studierte Politikwissenschaftler Giacomo Galeazzi (Jahrgang 1972) arbeitete sechs Jahre für die Nachrichtenredaktion TG1 der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt RAI 1 (Abteilungen Ausland und Religion). Seit 2001 ist er Redaktionsmitglied der Tageszeitung La Stampa, für die er seit 2008 als Vatikanist berichtet. Galeazzi machte nie ein Hehl aus seinen progressiven Sympathien.

Der studierte Altphilologe Andrea Tornielli (Jahrgang 1964), begann seine journalistische Laufbahn bei Publikationen der Gemeinschaft Comunione e Liberazione (CL). Von 1992-1996 gehörte er der Redaktion des Monatsmagazins 30Giorni (deutsche Ausgabe: 30Tage) an. Es folgten 15 Jahre als Vatikanist bei der rechtsbürgerlichen Tageszeitung Il Giornale. Seit 2011 ist er neben Galeazzi Vatikanist der liberalen Tageszeitung La Stampa und Koordinator von Vatican Insider.


Giacomo Galeazzi und Andrea Tornielli

2005 oder 2010 hätten Beobachter gesagt, daß Galeazzi und Tornielli ganz unterschiedliche Positionen vertreten. Seit 2013 fanden beide jedoch als Parteigänger von Papst Franziskus zueinander. Während der progressive Galeazzi persönlich auch gegenüber dem „progressiven“ Papst Distanz hält, avancierte der konservative Tornielli unter Franziskus sogar zum Hofvatikanisten mit direktem Zugang zum Papst.

Im Januar 2015 legten Galeazzi und Tornielli ihr erstes gemeinsames Buch vor: „Papst Franziskus. Diese Wirtschaft tötet“.

Proskriptionsliste im Stil kommunistischer Publikationen der 70er Jahre

Beide gemeinsam veröffentlichten gestern, ganz im Stil kommunistischer und neomarxistischer Zeitungen der 70er Jahre, auf zwei ganzen Tageszeitungsseiten eine Liste von katholischen Publikationen, Organisationen und Initiativen, die „gefährlich für die Einheit der Kirche und die Gesundheit des Papstes“ seien. Die Schlagzeile lautete: „Die Anti-Franziskus-Katholiken, die von Putins Macht angezogen werden“. “Die Abneigung gegen Franziskus hält sie zusammen“, ließen die Autoren gleich im ersten Satz wissen.

Als „besonders schäbig“ bezeichnete Messa in Latino, daß der Artikel zugleich auf dem Internetportal La Nuova Europa (Das Neue Europa) der Stiftung Russia Cristiana (Christliches Rußland) veröffentlicht wurde, einer Medieninitiative, die einst gegründet worden war, um den kommunistisch verfolgten Christen in Rußland eine Stimme zu verleihen.

Ubi solitudinem faciunt, pacem appellant schrieb Tacitus. Im konkreten Zusammenhang frei übersetzt, könnte man sagen: Sie schaffen eine Wüste und nennen diese Frieden. Messa in Latino spricht von einem „grotesken und verleumderischen Angriff“.

Gegen die Kritik von Katholiken an Aussagen und Handlungen von Papst Franziskus wurde in den vergangenen drei Jahren mehrfach die Unterstellung eines „Mordkomplotts“ in Stellung gebracht. Den Auftakt dazu machte der österreichische Pastoraltheologe und ehemalige Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Im September 2013 wurde Paul Zulehner vor laufender Kamera zum Erfinder eines Gerüchts. Der Pastoraltheologe zeigte sich in einem ORF-Interview begeistert vom „Reformeifer“ des Papstes und zugleich „besorgt“, Franziskus könnte umgebracht werden. Zulehner wußte auch sogleich die potentiellen Täter zu nennen, nämlich „konservative Katholiken“, denen die Reformen „zuviel“ werden könnten. Einen Beweis für die böswillige, kirchenpolitisch motivierte Unterstellung blieb er schuldig.

Die „Anti-Bergoglio-Katholiken“

Die „Einheit der Kirche“ und die „Gesundheit des Papstes“ seien durch die „Anti-Franziskus-Katholiken“ bedroht. Diese werden als „Anti-Bergoglio-Katholiken“ und „Para-Sedisvakantisten“ bezeichnet, zu deren Merkmale es gehöre, Rußlands Staatspräsidenten Putin zu „verehren“ und mit der „islam- und europafeindlichen“, „rechtspopulistischen“ Lega Nord zu sympathisieren.

Das Anklagemuster, das die beiden Vatikanisten auf Italien bezogen anwenden, läßt sich ohne große Phantasie auf andere Länder übertragen.

Wörtlich schrieben Galeazzi und Tornielli:

„Die Galaxis des Dissidententums gegen Bergoglio reicht von den Lefebvrianern, die beschlossen haben, ‚einen traditionellen Papst abzuwarten‘, um in die Einheit mit Rom zurückzukehren, bis zu den Lega-Katholiken, die Franziskus in einen Gegensatz zu seinem Vorgänger Ratzinger setzen und eine Kampagne starten: ‚Mein Papst ist Benedikt‘“.

Kritik an Papst Franziskus gewagt


Die Zusammenstellung ist in Wirklichkeit eine zusammengewürfelte Liste ganz unterschiedlicher katholischer Initiativen, die allerdings zwei Elemente miteinander verbindet: sie sind nicht progressiv und haben öffentlich gewagt, Kritik an bestimmten Handlungen von Papst Franziskus zu üben.


Proskriptionsliste?

Die Autoren bemühen sich nachdrücklich, allen in denselben Topf geworfenen Initiativen den Stempel aufzudrücken, mehr oder weniger außerhalb der Kirche zu stehen. Wer nicht ins gewünschte Bild paßt, muß im Winkel stehen. Damit hat die Nennung der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu tun.

Es folgen Einrichtungen wie die Internet-Tageszeitung La Nuova Bussola Quotidiana von verdienten Persönlichkeiten wie dem Chefredakteur Riccardo Cascioli, die Stiftung Lepanto und Corrispondenza Romana des renommierten Historikers Roberto de Mattei, der Blog Settimo Cielo des altgedienten Vatikanisten Sandro Magister, das Forum Libertá e Persona (Freiheit und Person). Dabei handelt es sich allesamt um Initiativen, die jeder billigen Polemik fernstehen.

Die Liste wird fortgesetzt mit traditionsverbundenen Nachrichtenseiten wie Messa in Latino, Chiesa e post Concilio und Riscossa Cristiana sowie dem Monatsmagazin Il Timone.

Galeazzi und Tornielli zeigen mit dem Finger ebenso auf die Kardinäle Raymond Burke und Carlo Caffarra, auf Erzbischof Luigi Negri und Weihbischof Athanasius Schneider, auf den Liturgiker Don Nicola Bux, Prof. Roberto de Mattei, Antonio Socci und zahlreiche andere mehr. Der Grund? Sie alle haben sich schuldig gemacht, die unveränderliche Glaubenslehre der Kirche öffentlich zu verteidigen und auf Indizien und Beweise hinzuweisen, die in eine entgegengesetzte Richtung weisen.

Politisch korrekter Keulenreigen

Die Autoren geizen nicht mit Schlagwörtern, die die Aufgelisteten vor den Augen der Leserschaft mit den Keulen der politischen Korrektheit treffen sollen: „Para-Sedisvakantisten“, „Lefebvrianer“, „islamfeindlich“, „europafeindlich“ und schließlich – man will auf Nummer sicher gehen – auch noch „Putin-Verehrer“. Bereits in der Überschrift wird der ganzen „Galaxis“ unterstellt, über trübe Kanäle von Moskau finanziert zu sein.

Die angesprochene Seite Messa in Latino nahm es mit Humor: „Wir müssen unseren hauseigenen Geheimdienst verbessern, weil wir von den Geldflüssen aus Moskau noch gar nichts mitbekommen haben. Wir geben aber gerne die Kontoverbindungen bekannt und akzeptieren wohlwollend Euro und Rubel.“

Zugleich rief sie den Canon 212, Absatz 3 des Codex des Kirchenrechts in Erinnerung, der explizit festhält, daß jeder Katholiken das Recht hat, wo es notwendig ist, die kirchliche Autorität, auch den Papst, zu kritisieren.


Galeazzi und Tornielli sehen in den Aufgelisteten hingegen „Revolutionäre“, „Putschisten“ und „Putin-Anhänger“.

Eines dürfte feststellen: Wenn ein enger Papst-Vertrauter wie Tornielli zu einem solchen Rundumschlag ausholt, bedeutet das, daß im Rom von Papst Franziskus ein rauher Wind herrscht.

http://www.katholisches.info/2016/10/17/...papst-kritiker/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/La Stampa (Screenshots)

http://www.cfnews.org/page88/files/f963a...fcc3ad-599.html

von esther10 18.10.2016 00:58

Montag, 17. Oktober 2016
Widerstand gegen Gender-Lehrplan in Hessen weitet sich aus


Der Kampf gegen den "Lehrplan zur Sexualerziehung" steht erst am Anfang

Immer mehr Gruppen melden Widerstand gegen den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ für Hessens Schulen an. Wie hier schon mehrfach erläutert wurde, führt der neue Lehrplan die Gender-Ideologie in Hessens Schulen ein und zwar verbindlich und fächerübergreifend für Kinder ab sechs Jahre! Federführend ist CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz.

Nun hat sich die „Katholische Elternschaft Deutschlands“ zu Wort gemeldet. Wie das Internetportal „Tichys Einblick“ informiert, richteten die katholischen Eltern ein Schreiben an den hessischen Kultusminister mit folgenden Fragen bzw. Bemerkungen zum Lehrplan:

„Eltern wird durch die Verbindlichkeit die Möglichkeit der Mitsprache genommen. Sie werden nur noch informiert. Warum kündigt das Kultusministerium die Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Eltern?

Woher kommt die These, Sexualerziehung könne nur gelingen, wenn Lehrkräfte sich als Aufklärende begreifen, die den Auftrag haben, den Schülerinnen und Schülern das Thema Sexualität, sexuelle Selbstbestimmung und sexuelle Vielfalt (…) nahezubringen?

Warum ist nirgends etwas von Verantwortung für sich und andere zu lesen?

Warum sind die Worte 'Liebe', 'Schamgefühl', 'Persönlichkeit' und 'verantwortlich' aus den Zielen vom bisher geltenden Lehrplan nicht übernommen worden?

Wieso findet sich in diesem Lehrplan kein positives Wort für die menschliche Natur, wie sie kulturell, sozial, religiös und ethisch verantwortlich in vielfältigen Lebensweisen zu entdecken ist?”

Außerdem berichtet „Tichys Einblick“ über ein Schreiben eines CDU-Mitglieds, der stellvertretenden Vorsitzenden eines Frankfurter Ortsbeirats, Veronica Fabricius. „Sie wehrt sich dagegen, dass nach dem neuen Lehrplan schon 10- bis 12-Jährige beim schwulen oder transsexuellen 'Coming-Out' unterstützt und von den Verbandsfunktionären der LSBT-Bewegung gefördert werden sollen. Sie will wissen, warum 13-jährige Mädchen zur Abtreibung dadurch ermutigt werden sollen, und warum werdendes Leben als 'Schwangerschafts-Gewebe' abgewertet wird. Und sie beginnt jene Fragen zu stellen, die Bouffier in Bedrängnis bringen könnten: 'Wurde die Bildungshoheit geopfert, um sich den Grünen auf Bundesebene als Koalitionspartner zu empfehlen?'“

Bedauerlicherweise berichtet das Internetportal nicht über die vielen weiteren Initiativen gegen den „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von Kultusminister Lorz.

Darunter befinden sich vor allem die Petition der Aktion „Kinder in Gefahr“ und die „Demo für Alle“, die am 30. Oktober 2016 in Wiesbaden stattfinden wird.

Über diese beiden Initiativen haben die wichtigsten hessischen Medien berichtet, wie etwa der „Hessische Rundfunk“, die „Hessische Allgemeine Zeitung“, die „Mittelhessische Zeitung“, die „Frankfurter Neue Presse“, die „Frankfurter Rundschau“, das „Frankfurter Journal“, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ u.a.

Doch der Widerstand gegen Lorz´ Gender-Lehrplan reicht noch weiter.

Im Büro der Aktion „Kinder in Gefahr“, die ich leite, gehen täglich Anrufe von Eltern, Lehrern und Gruppen ein, die den neuen Lehrplan ablehnen und ihn nicht akzeptieren können.

In etlichen Gemeinden wird für die oben genannte Petition geworben und es werden Faltblätter verteilt, die auf die Demonstration am 30. Oktober in Wiesbaden aufmerksam machen.

Etliche CDU-Mitglieder haben sich protestierend an ihre Partei gewandt. Zwei Antworten von CDU-Generalsekretär Manfred Pentz wurden hier ausführlich besprochen (Brief 1) (Brief 2).

Auch in den sozialen Netzwerken breitet sich der Protest aus. Diese Seite gibt Empfehlungen für Protestbriefe: Widerstand zum Kindeswohl: LehrplanSexualerziehung Hessen.



Das allein reicht aber noch nicht. Vielmehr müssen wir uns auf einen lang anhaltenden Kampf einstellen, der wohl bis zur nächsten Landtagswahl im Jahr 2018 anhält.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns zu helfen:

Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier:http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Informationen zum Thema und zur Aktion selbst bieten wir laufend auch bei Facebook an. Bitte „liken“ Sie unsere Seite in diesem sozialen Netzwerk, damit sie größere Beachtung findet und mehr Menschen von diesem Skandal erfahren:https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

Für den 30. Oktober 2016 ist eine Demonstration in Wiesbaden angekündigt. Informationen finden Sie hier: http://kultur-und-medien-online.blogspot...ehrplan-in.html


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 06:12 Keine Kommentare:

http://kultur-und-medien-online.blogspot...ehrplan-in.html

von esther10 18.10.2016 00:57

Eine Familie mit unvorstellbares Leid ebnet den Weg für eine jugendliche Heiligsprechung

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L: Gesegnet José Luis Sánchez del Río. R: Paulina Gálvez Ávila hält ihre Tochter, Ximena Guadalupe, der durch Bl geheilt wurde. José Luis Fürbitte. Foto via Facebook.

Mexiko - Stadt, Mexikor 2016 / 12.04 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Die wunderbare Heilung eines Babys mit Hirnschäden durch die Fürsprache des mexikanischen Märtyrer Gesegnet José Luis Sánchez del Río wurde vom Vatikan genehmigt worden, Abschluss der letzte Schritt für den Pfad des jugendlich zur Heiligkeit.

Franziskus unterzeichnete das Dekret am 21. Januar die unerklärliche Genesung eines Kindes zu überprüfen, die Ärzte sagten, hatte "keine Hoffnung auf Überleben" aufgrund einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen, einschließlich Hirnschäden verursacht durch einen Schlaganfall als ein Wunder zugeschrieben Jose Luis Sanchez del Rio , ein Jugendlicher, der für seinen Glauben in den Cristero Kriege der 1920er Jahre gemartert wurde.

Ximena Guadalupe Magallón Gálvez war nur ein paar Wochen alt im September 2008, als ihre Eltern sie im mexikanischen Bundesstaat Michoacán zu Sahuayo nahm, wo Bl. José war geboren. Während des Besuchs Ximena Fieber fing an zu laufen, dass ihr Hausarzt nicht in der Lage war, zu behandeln, sagte ihre Mutter Paulina Gálvez Ávila in einem Beitrag auf der Facebook-Seite zu Bl gewidmet ist. José.

Besorgt darüber, dass das Fieber ein Zeichen von etwas ernster wie Lungenentzündung war, schickte der Arzt ihr Röntgenstrahlen in Santa María Hospital in Sahuayo zu haben, wo die Ärzte, dass Krankheit ausgeschlossen, waren aber noch nicht in der Lage, das Fieber zu behandeln. Ihre Eltern Ximena nahm eine zweite Meinung von Dr. Rosendo Sánchez in Aguascalientes Staat zu erhalten, die das Kind ins Krankenhaus wieder zugelassen hatte und sagte, dass sie von atypischen Lungenentzündung könnte leiden.

"Wir haben zwei Monaten nach diesem Alptraum leben und (die Ärzte) wusste nicht, was los war, da sie nicht auf irgendwelche Behandlungen reagiert wurde," sagte Frau Gálvez.

Sie suchten eine andere Meinung von Dr. Adán Macías, der sie mit Pneumokokken, eine bakterielle Infektion diagnostiziert, die mehrere verschiedene lebensbedrohliche Krankheiten wie Meningitis, einer schweren Lungenentzündung und Blutstrominfektionen verursachen können. Ximena wurde zurück nach Aguascalientes gebracht, wo Dr. Rosendo entdeckt, dass Ximena der rechten Lunge mit Flüssigkeit gefüllt war. Sie müssten sofort operiert werden, die auf einem so jungen Kind sehr riskant sein könnte.


"DR. Rosendo sprach mit uns und sagte uns, dass sie eine sehr heikle Operation zu unterziehen müssten, da sie bluten konnte und sterben. Wir gaben unsere Zustimmung und wir sagten ihm, zu tun, was es braucht wenig Ximena zu speichern und dass wir sie in die Hände Gottes setzten ", sagte Mrs. Gálvez.

Besorgt über ihre jungen Verschlechterung der Gesundheit des Kindes, entschied sich das Paar sie vor der Operation taufen zu lassen, anstatt zu warten, bis sie älter war.

Die Operation war erfolgreich, aber das Lungengewebe bei der Prüfung, entdeckten die Ärzte, dass Ximena an Tuberkulose gelitten hatte.

"Wenn sie uns gesagt, es war in der Tat Tuberkulose und sie brachten sie zu uns in den Raum, sie sah seltsam aus, nur mit einem leeren Blick in ihren Augen starrte. Wir sprachen mit ihr, aber sie reagierte nicht. Ich sagte dem Arzt, sie sah schlecht, es war nicht mein Baby, weil sie immer vor lächelte, "sagte die Mutter.

Das Baby unterzog begann intensive Behandlung für Tuberkulose, aber ihre Gesundheit nahm eine Wende zum Schlechteren, wenn Ärzte die Eltern darüber informiert, dass Baby Ximena einen Schlaganfall erlitten hatte, was 90 Prozent ihres Gehirns, tot zu sein.

Frau Gálvez fragte ihre Tochter zu sehen. Vor dem Zimmer gehen in, wo das Kind war, einer der Ärzte warnte sie, "dass mein Baby war bereits in einem vegetativen Zustand und entsprechende Verfahren eingeleitet werden sollte."

"DR. Rosendo angekommen und weinend Ich bat ihn, meine Tochter zu retten. Sie setzten sie in ein künstliches Koma und gab uns 72 Stunden, um zu sehen, ob sie leben würde, da 90 Prozent ihres Gehirns tot war ", sagte sie.

Während dieser drei Tage, Ximena Eltern zur Messe jeden Tag ging "Gott und Joselito zu fragen, für mein Baby zu intervenieren, dass sie ein Wunder funktionieren würde", sagte sie, mit dem liebevollen Spitznamen ihrer Familie für Bl hatte. José Luis Sánchez del Río.

Mrs. Gálvez sagte: "Ich bat sie, mich mit ihr zusammen sein zu lassen und umarme sie, dann werden sie getrennt sie."

"In diesem Moment habe ich mein Baby in den Händen Gottes und die Fürsprache von Joselito und in diesem Moment öffnete sie die Augen und lächelte."


Ximena betrachtete die Ärzte "und sie begann, mit ihnen zu lachen."


Die Ärzte "konnte nicht erklären, was geschehen war. Denn sie hatten alles, was medizinisch möglich gemacht und das ist, wenn sie sagten, es ist ein Wunder. "

Die Ärzte nahmen Ximena einen CT-Scan und eine encephalogram zu tun. Sie waren überrascht zu sehen, dass 80 Prozent ihres Gehirns erholt hatte. Als sie sie am nächsten Tag untersucht, hatte ihr Gehirn wieder völlig gesund.

Selbst nach einer solchen unerklärlichen Erholung, sagte Ärzte Ximena Eltern, dass als Folge der temporären Hirnschäden, würde sie nie richtig zu essen oder zu Fuß können und das wäre wahrscheinlich blind und taub und nicht in der Lage sein, zu sprechen aufgrund des Schlaganfalls.

Doch als ihre Mutter ihr eine Flasche Milch im Krankenhaus gab, trank sie sofort 8 Unzen. Die Ärzte waren erstaunt.

Im Gegensatz zu all der Ärzte vorhersagen, Ximena vollständig erholt und ist "sehr gut dank Gott und die Fürsprache von Joselito," sagte Frau Gálvez.

"Wir geben den endlosen Dank dem allmächtigen Gott für dieses Wunder und dem seligen Märtyrer José Sánchez del Río für seine reichlich Fürsprache."



Blessed José Luis Sánchez del Río wurde brutal gefoltert und getötet, als er 14 Jahre alt während der 1924-1928 religiösen Verfolgung durch den mexikanischen Präsidenten Plutarco Elías Calles war. José Luis hatte in den Reihen der Cristeros, unter dem Kommando von General Prudencio Mendoza eingetragen.

Er wurde am 10. Februar von der Bundeswehr gemartert, 1928. Nach der Geschichte, die Soldaten die Sohlen seiner Füße abgeschnitten und zwang ihn, barfuß zu seinem Grab zu gehen. Kurz bevor er getötet wurde, rief der Junge, "Viva Cristo Rey!" Oder "Es lebe Christus der König!"

Ein Termin wurde für seine Heiligsprechung gesetzt noch.
http://www.catholicnewsagency.com/news/o...ainthood-61117/
Stichworte: Cristero Rebellion , Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse , Gesegnet José Luis Sánchez del Río

https://www.facebook.com/JSRSHY/photos/a...?type=3&theater


https://www.facebook.com/JSRSHY

https://www.facebook.com/JSRSHY/videos/v...?type=2&theater
https://www.facebook.com/Templo-De-San-J...50672981826758/

von esther10 18.10.2016 00:57

Alles, aber ein Beispiel für die Welt. Die deutsche Kirche ist ein schwarzes Loch

Geld, Bürokratie, Weltlichkeit, Exkommunikation für diejenigen, die nicht zahlen. Die beißende Anklage von Joseph Ratzinger gegen den Katholizismus in Deutschland. Das gleiche, das die Gunst von Papst Franziskus genießt


Von Sandro Magister

Rom, 11. Oktober 2016 - "In Deutschland versuchen immer einige, mich zu zerstören", sagte Papst emeritiert Benedikt XVI.

Und er zitierte das Beispiel der "Fabrikation", die von einigen seiner Landsleute gegen ihn gestellt wurde, als er das alte Gebet des Karfreitags gegen die "perfidi Iudaei" veränderte.

Aber im selben Buch hat Joseph Ratzinger gegen die deutsche Kirche eine viel allgemeinere Anschuldigung in seinem Geltungsbereich eingereicht: "zu weltlich" und deshalb den starken Appell an die "Entmundanifizierung", den er auf seiner letzten Reise ausgestellt hatte, nicht beachtet zu haben Nach Deutschland als Papst, an die denkwürdige Adresse in Freiburg am 25. September 2011:

> Treffen mit den Katholiken im Leben der Kirche und der Gesellschaft

Die wichtigsten Passagen dieser "revolutionären" Adresse - seine Definition - des Pontifikats von Benedikt XVI sind weiter unten wiedergegeben.

Aber zuerst gibt es einen anderen Punkt des Buch-Länge-Interviews, das Aufmerksamkeit verlangt. Es ist das, in dem sich Ratzinger gegen das System der kirchlichen Besteuerung in Deutschland und seine ruchlosen Wirkungen ausspricht:

"In der Tat habe ich ernsthafte Zweifel an der Richtigkeit des Systems, wie es ist. Ich meine nicht, dass es keine kirchliche Steuer geben sollte, aber die automatische Exkommunikation derjenigen, die es nicht bezahlen, ist meines Erachtens nicht nachhaltig. [. . .] In Deutschland haben wir einen strukturierten und gut bezahlten Katholizismus, in dem Katholiken oft Mitarbeiter der Kirche sind und eine Gewerkschaftsmentalität in Bezug auf sie haben. Für sie ist die Kirche nur ein Arbeitgeber zu kritisieren. Sie sind nicht durch eine Dynamik des Glaubens motiviert. Ich glaube, dass dies die große Gefahr der Kirche in Deutschland darstellt: Es gibt so viele Kollaborateure unter Vertrag, dass die Institution sich in eine weltliche Bürokratie verwandelt. [. . .] Diese Situation bedrückt mich, dieses Geld, das noch nicht genug ist, und die Bitterkeit, die es erzeugt, der Sarkasmus der Kreise der Intellektuellen. "

Es gibt einen auffälligen Gegensatz zwischen dieser harten Kritik und der Gunst, die die deutsche Kirche heute dem Papst, der nach Benedikt gelang, genießt, als ob dies die Avantgarde der gewünschten Erneuerung des Christentums weltweit unter dem Banner von Armut und Barmherzigkeit wäre, wann Stattdessen ist es klar, daß in Deutschland die Kirche zum größten Teil weder arm noch barmherzig ist, sondern wenn sie an vielen entscheidenden Fragen der Moral und des Dogmas durch ihren eigenen Apparat und vor allem auf den Knien an die Welt erstickt ist.

aufrechtzuerhalten.

Um Ratzingers Kritik besser zu verstehen, muß man bedenken, daß in Deutschland die Kirchensteuer, die kirchliche Steuer, für alle, die als Mitglieder der katholischen Kirche oder der evangelischen Kirchen eingetragen sind, gesetzlich vorgeschrieben ist.

Diese Steuer bringt der Deutschen Katholischen Kirche mehr als 5 Milliarden Euro pro Jahr. Eine imposante Summe, die zum Beispiel mehr als das Fünffache betrug, als die Einnahmen der italienischen Kirche mit einem staatlichen Beitragssystem - die "acht pro tausend" - nicht obligatorisch, sondern freiwillig und mit einem Wahlkreis der Katholiken Mehr als das Doppelte von Deutschland.

Da aber in Deutschland jene, die diese Steuer nicht bezahlen wollen, ihre Mitgliedschaft in der Kirche vor einer zuständigen zivilen Behörde mit einer öffentlichen Tat aufheben müssen und seitdem die Streichungen in den letzten Jahren mit sinkenden Einnahmen zunehmen, Die katholische Kirche hat eine Gegenmaßnahme ergriffen, um diese Abreibung zu entmutigen.

Dies geschah im Jahr 2012 mit einem Dekret, das den Verlassenen eine Reihe tödlicher kanonischer Sanktionen vorschreibt, als ob sie exkommuniziert und infiziert seien, ohne Sakramente oder sogar Bestattung:

> Decreto generale della Konferenzen episcopale tedesca

Zuerst werden diejenigen, die ihre Mitgliedschaft in der Kirche aufheben, nicht die Sakramente der Buße, der Eucharistie, der Bestätigung und der Salbung der Kranken erhalten, außer in der Gefahr des Todes. "

Und wenn dann, nach einem Versöhnungsversuch des örtlichen Pfarrers, die Wiederherstellung der Schande zur Falte scheitern sollte, könnte es für ihn noch schlimmer kommen:

"Wenn in dem Verhalten des Gläubigen, der seine Abreise von der Kirche erklärt hat, eine Aktion gesehen werden sollte, die schismatisch, ketzerisch oder abtrünnig ist, wird der gewöhnliche Wille sehen, die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen."

Ein langer Weg von Barmherzigkeit. In Deutschland erhalten die geschiedenen und wiederverheirateten Gemeinden überall ohne Sorgen, homosexuelle Ehen werden zunehmend gesegnet in der Kirche, aber wehe jedem, der seine Unterschrift von der Zahlung der Kirchensteuer entfernt.

In einem Interview in der "Schwäbischen Zeitung" vom 17. Juli bekräftigte auch Erzbischof Georg Gänswein, Ratzingers Präfekt des päpstlichen Haushalts- und Personalsekretärs, diesen krassen Widerspruch:

"Wie reagiert die katholische Kirche in Deutschland auf diejenigen, die nicht die Steuer für die Kirche zahlen? Mit automatischem Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft, dh: Exkommunikation. Das ist übertrieben, unverständlich. Dogmen können in Frage gestellt werden und niemand wird vertrieben. Ist es vielleicht, daß die Nichtzahlung der Kirchensteuer eine ernstere Verletzung ist als Vergehen gegen die Wahrheiten des Glaubens? Der Eindruck ist, dass, solange Glaube auf dem Spiel steht, die Angelegenheit nicht so tragisch ist, aber wenn Geld ins Spiel kommt, ist die Zeit zum Scherzen um vorbei. "

Ganz zu schweigen von den Einflüssen, die die deutsche Kirche über viele Diözesen in der südlichen Hemisphäre ausüben kann, die sie mit ihren Einnahmen zusätzlich zu dem Heiligen See selbst finanziert, von dem sie ein hervorragender Wohltäter ist.

Aber jetzt hören wir von Ratzinger und seiner "revolutionären" Adresse in Freiburg vom 25. September 2011, so ungehört, wie es von außerordentlicher Bedeutung ist, nicht nur für die Kirche von Deutschland.

___________


Für eine Kirche "losgelöst von der Welt"

Von Benedikt XVI


Seit einigen Jahrzehnten erleben wir in Deutschland einen Rückgang der religiösen Praxis, und wir haben eine beträchtliche Anzahl von getauften Abweichungen vom kirchlichen Leben gesehen. Daraus ergibt sich die Frage: sollte sich die Kirche nicht ändern? Muss sie nicht ihre Büros und Strukturen an den heutigen Tag anpassen, um die suchenden und zweifelhaften Menschen von heute zu erreichen? [...]

Ja, es gibt Gründe für Veränderungen. Es besteht ein Bedürfnis nach Veränderung. Jeder Christ und die ganze Gemeinschaft der Gläubigen sind zu einer ständigen Veränderung berufen. [...] Aber das Grundmotiv des Wandels ist die apostolische Sendung der Jünger und der Kirche selbst.

Mit anderen Worten muß die Kirche sich immer wieder ihrer Mission widmen. [...] "Predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung" (Mk 16,15).

Durch die Forderungen und Zwänge der Welt aber ist dieser Zeuge ständig verdeckt, die Beziehungen sind entfremdet und die Botschaft wird relativiert. [...] Um ihre Mission zu verwirklichen, muss sich die Kirche immer wieder von ihrer Umgebung distanzieren, um in einem gewissen Sinne "unweltlich" zu werden.

Die Mission der Kirche hat ihren Ursprung im Geheimnis des dreieinigen Gottes, im Geheimnis seiner schöpferischen Liebe. [...] Es ist auf die Menschheit, auf uns in besonderer Weise durch die Inkarnation und Selbstopferung des Sohnes Gottes [...] nicht nur zur Bestätigung der Welt in ihrer Weltlichkeit, sondern um sie zu ändern . Das Christusereignis beinhaltet die unvorstellbare Tatsache dessen, was die Kirchenväter ein "Sakrum commercium" nennen, einen Austausch zwischen Gott und dem Menschen. Die Väter erklären es auf diese Weise: Wir haben nichts, um Gott zu geben, wir haben nur unsere Sünde, vor ihm zu stellen. Und dies er erhält und macht sein eigenes, während er dafür uns selbst und seine Herrlichkeit gibt. [...]

Die Kirche verdankt ihr ganzes Wesen diesem ungleichen Austausch. Sie hat nichts von ihr, das sie dem anbieten, der sie gründete. [...] Ihre raison d'être besteht darin, ein Werkzeug der Erlösung zu sein, indem sie durch Gottes Wort gesättigt wird und die Welt in liebevolle Einheit mit Gott bringt. [...] Und deshalb muß sie sich immer wieder den Sorgen der Welt öffnen, zu der sie selbst gehört und sich ihnen hingegeben hat, um den heiligen Austausch, der mit der Menschwerdung begann, fortzusetzen und fortzusetzen.

In der konkreten Geschichte der Kirche manifestiert sich aber auch eine entgegengesetzte Tendenz, nämlich dass die Kirche selbstzufrieden wird, sich in dieser Welt niederlässt, autark wird und sich den Weltstandards anpasst. Nicht selten legt sie mehr Wert auf Organisation und Institutionalisierung als auf ihre Berufung auf die Offenheit gegenüber Gott, ihre Berufung, die Welt auf die andere zu öffnen.

Um ihre wahre Aufgabe adäquat vollbringen zu können, muß die Kirche immer wieder die Anstrengung erneuern, sich von ihrer Tendenz zur Weltlichkeit zu lösen und wieder Gott zu öffnen. [...] Man könnte fast sagen, dass die Geschichte der Kirche hier durch die verschiedenen Säkularisierungszeiten hilft, die wesentlich zu ihrer Reinigung und inneren Reform beigetragen haben.

Säkularisierungstrends - sei es durch Enteignung von Kirchengütern oder Abschaffung von Privilegien oder dergleichen - bedeuteten immer eine tiefe Befreiung der Kirche von Formen der Weltlichkeit, indem sie dabei ihren weltlichen Reichtum beiseite legte und wieder ganz umarmte Ihre weltliche Armut. [...]

Die Geschichte hat gezeigt, daß, wenn die Kirche weniger weltlich wird, ihr missionarisches Zeugnis heller leuchtet. Einmal befreit von materiellen und politischen Lasten und Privilegien, kann die Kirche effektiver und auf eine wirklich christliche Weise in die ganze Welt gelangen, sie kann wirklich offen für die Welt sein. Sie kann mehr frei ihre Berufung zum Ministerium der göttlichen Anbetung und des Dienstes des Nachbarns leben. Die missionarische Aufgabe, die mit dem christlichen Gottesdienst verbunden ist und deren Struktur bestimmen sollte, wird deutlicher sichtbar.

Die Kirche öffnet sich der Welt nicht, um Männer für eine Institution mit ihren eigenen Machtansprüchen zu gewinnen, sondern sie zu sich selbst zu führen, indem er sie zu ihm führt, von dem jeder mit dem heiligen Augustinus sprechen kann: er ist näher Als ich für mich bin (vgl. Konfessionen, III, 6, 11). [...]

Es geht hier nicht darum, eine neue Strategie zur Wiederbelebung der Kirche zu finden. Es geht vielmehr darum, die bloße Strategie abzuschaffen und nach völliger Transparenz zu streben, nicht von der Wahrheit unserer gegenwärtigen Lage abzulenken oder zu ignorieren, http://img.homepagemodules.de/ds/static/gaia/bold.pngsondern den Glauben voll und ganz in dem völlig nüchternen Tageslicht zu leben und es vollständig anzugreifen Indem er alles, was nur dem Glauben zu sein scheint, abstreift, sondern in Wahrheit bloße Konvention oder Gewohnheit ist. [...]

Um so mehr ist es wieder an der Zeit, die richtige Form der Loslösung von der Welt zu entdecken, sich entschieden von der Weltlichkeit der Kirche zu entfernen. Das bedeutet natürlich nicht, sich von der Welt zu entfernen: ganz im Gegenteil. Eine Kirche, die von der Last der Weltlichkeit befreit ist, ist in der Lage, nicht zuletzt durch ihre karitativen Aktivitäten, die Lebenskraft des christlichen Glaubens an die Bedürftigen, an die Kranken und an ihre Betreuer zu vermitteln. [...] Nur ein tiefes Verhältnis zu Gott macht es möglich, ganz auf andere zuzugreifen, so wie ein Mangel an Auseinandersetzung mit dem Nächsten das Verhältnis zu Gott verarmt.
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url
Offenheit für die Sorgen der Welt bedeutet also für die Kirche, die von der Weltlichkeit losgelöst ist und Zeugnis vom Primat der Liebe Gottes nach dem Evangelium durch Wort und Tat, hier und jetzt.


von esther10 18.10.2016 00:57





Friedensgebet in Heilig Kreuz, wir sollen alle mitbeten....wird auf mehreren Sendern übertragen, Jeden MONTAG von 18 bis 19 Uhr:
Jeden DIENSTAG von 13 bis 14 Uhr:

Livestream
Wir übertragen LIVE aus Heiligenkreuz:


Jeden MONTAG von 18 bis 19 Uhr:
"Montagsmesse der Hochschule"
Live Übertragung aus der Katharinenkapelle


http://www.stift-heiligenkreuz.org/livestream/
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Jeden DIENSTAG von 13 bis 14 Uhr:
"Wir beten für Sie!"
Gebetsstunde der Studenten von Heiligenkreuz
Live-Übertragung aus der Katharinenkapelle



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von esther10 18.10.2016 00:44

Castel Gandolfo wird zum Museum – „Keine einzige Nacht hat der Papst hier verbracht“
17. Oktober 2016


(Rom) Papst Franziskus hatte es im März 2015 angekündigt: Aus der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo wolle er ein Museum machen. Vor einem Monat hieß es dann, der Papst hege die Absicht, das märchenhaft gelegene Schloß mit seinen prächtigen Gartenanlagen als Flüchtlingsunterkunft zur Verfügung zu stellen. So berichtete es der Quotidiano Nazionale am 16. September mit der Schlagzeile: „Flüchtlinge nach Castel Gandolfo. Das neue Projekt des Papstes“. Am 14. Oktober schrieb der Vatikanist Paolo Rodari von La Repubblica, daß doch die ursprüngliche Museumsidee aufgegriffen wird.

Vier Jahrhunderte hindurch wurde das Schloß von den Päpsten als Sommerresidenz genützt, um der Hitze Roms zu entfliehen. Castel Gandolfo wurde von Johannes XXIII. und besonders von Benedikt XVI. geliebt, während Papst Franziskus es nie nutzte. „Keine einzige Nacht verbrachte der Papst“ in den Albaner Bergen, klagen die Einheimischen.

Papst Franziskus war 2014 das letzte Mal in Castel Gandolfo

Nur dreimal stattete Franziskus dem Ort Kurzbesuche ab. Das erste Mal, um den zurückgetretenen Vorgänger, Benedikt XVI. aufzusuchen, die beiden anderen Male jeweils am 15. August zum Hochfest Mariä Himmelfahrt. Ein Fest, das in der Stadt traditionell in Anwesenheit des regierenden Papstes gefeiert wurde, der sich um diese Zeit zur Sommerfrische dort aufhielt. Um die Bewohner von Castel Gandolfo nicht zu sehr zu enttäuschen, kam Papst Franziskus anfangs zumindest zu diesem Fest in die Stadt. 2015 brach er dann auch mit dieser Tradition.


Die Sommerresidenz, im Vordergrund gut erkennbar die Sternwartekuppeln
Seit März 2014 sind auf Wunsch des Papstes die ausgedehnten Gartenanlagen des 55 Hektar gr0ßen Grundstücks öffentlich zugänglich. Nun will Franziskus auch die päpstliche Wohnung im Schloß für Besichtigungen öffnen.

Die Gegend der Castelli Romani in den Albaner Bergen ist wegen des milderen Klimas geschätzt. Castel Gandolfo, einer dieser Orte, liegt majestätisch über dem steilen Abhang des Albaner Sees, dem Kratersee eines erloschenen Vulkans. Bereits im antiken Rom ließen sich die führenden Familien des Reiches hier Villen errichten, um der Sommerhitze Roms zu entkommen. Die Villa von Kaiser Domitian (81-96) bildet das Fundament des heutigen päpstlichen Sommerpalastes.

Vor 900 Jahren errichteten die Gandolfi, ein Adelsgeschlecht langobardischer Abstammung, daher der Name Castrum Gandulphi, eine Burg. Um diese Burg herum entstand die heutige Stadt.

In Castel Gandolfo starben Pius XII. und Paul VI.


Prächtige Gartenanlagen
1596 gingen Burg und Land an den Heiligen Stuhl über. 1624 ließ Papst Urban VIII. daraus den heutigen Papstpalast schaffen. In den Lateranverträgen von 1929 wurde er von Italien als Päpstlicher Palast und damit als exterritoriales Gebiet anerkannt. 1936 wurde der Sitz der Specula, der vatikanischen Sternwarte, ins Schloß verlegt.

Mehrere Päpste, darunter Pius XII. und Paul VI. sind dort gestorben.

Während Benedikt XVI. das Klima und die Ruhe in Castel Gandolfo gerne und häufig zu schätzen wußte, kann Papst Franziskus der Anlage mit den prächtigen Barockgärten wenig abgewinnen. Im Oktober 2013 äußerte er in einem Interview mit La Repubblica die Meinung, der Vatikan sei eine Art letzter „Fürstenhof“ Europas, was er abstelle wolle.

Castel Gandolfo als neue Touristenattraktion soll die vatikanischen Kassen entlasten. Im Vatikan gab es gegen die päpstlichen Pläne einige Bedenken, da eine Wiedergewinnung der Sommerresidenz durch einen Nachfolger von Franziskus, der die Sache anders sehen könnte, schwierig werde. Nun scheint Franziskus jedoch entschieden zu haben.
http://www.katholisches.info/2016/10/17/...hier-verbracht/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/MiL
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1 KOMMENTAR

dhmg
17. OKTOBER 2016 UM 21:09
„Im Vatikan gab es gegen die päpstlichen Pläne einige Bedenken, da eine Wiedergewinnung der Sommerresidenz durch einen Nachfolger von Franziskus, der die Sache anders sehen könnte, schwierig werde.“

Genau darum geht es.

Und wieviele Päpste gab es denn bisher? Dann kommt einer, der sich als wichtiger als alle anderen nimmt und krempelt Dinge um, die für alle anderen selbstverständlich und unantastbar waren.

Bringt das denn irgendwas? Ich meine, immer den Humanismus über die christliche Lehre zu stellen, ständig nur Gesten über Gesten zu setzen, anstatt sich auf das Heil der Seelen zu konzentrieren? Er macht es doch nur den Menschen Recht, die mit der katholischen Kirche nix am Hut haben, wie eben verweltlichte Sünder, Presseleute, Schwule, Atheisten, Humanisten, Stars oder Anhänger anderer Konfessionen. Also, was soll das bringen?

ANTWORTEN
http://www.katholisches.info/2016/10/17/...hier-verbracht/

von esther10 18.10.2016 00:42

Krach in Kassel

17. Oktober 2016
Politik » Deutschland
Politische Korrektheit contra christliche Werte


Weihnachtszeit im Kindergarten Foto: picture-alliance/ZB

Weihnachten soll ja bekanntlich das Fest der Liebe und des Friedens sein. In Kassel ist es allerdings ein Auslöser für Beleidigungen, Anfeindungen und Androhungen von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen. Und es kristallisiert sich heraus, daß es hier im Grunde nicht um den Streit über eine Weihnachtsfeier in einem Kindergarten geht, sondern um verschiedene Weltanschauungen. Schlimmer, es geht ums Wegducken, Anbiedern und dem nicht zur Kenntnis nehmen der Realitäten.

In der documenta-Stadt tobt ein Weihnachtsstreit. Eltern hatten sich bei der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) beschwert. Ihre Kinder in der städtischen Sara-Nussbaum-Kindertagesstätte könnten nicht Weihnachten feiern, die KiTa-Leitung hätte das abgesagt.

Wütende Haß-Mails

Die Elternbeschwerde wurde zu einem handfesten regionalen Politik-Skandal. Die Jugenddezernentin Anne Janz (Grüne) nahm in der Stadtverordnetenversammlung zu den Vorwürfen Stellung. „In Kasseler Kitas wird es festlich zugehen“, versicherte die Dezernentin laut HNA.

Friedlich wird es jedenfalls ganz sicher nicht zugehen. Die Dezernentin berichtet nämlich, daß die Kita-Leitung und die Mitarbeiter nach der Presseberichterstattung „schändliche“ Haß-Mails bekämen. „Wir werden jeden einzelnen dieser Fälle verfolgen und über unser Rechtsamt Strafantrag stellen.“

Kein Schweinefleisch mehr

Die Eltern hatten noch einen weiteren Kritikpunkt angebracht: In der Kita gäbe es auch kein Schweinefleisch mehr für die Kinder zu essen. Was die Stadtverwaltung der JUNGEN FREIHEIT gegenüber bestätigte: „Im Sara-Nussbaum-Haus gibt es kein Essen mit Schweinefleisch, sondern mit Geflügel oder Rindfleisch sowie ein vegetarisches Gericht. Beim Mittagessen ist vor allem wichtig, daß es gesund und vitaminreich ist. Es muß für die Eltern bezahlbar sein und es soll möglichst wenig Essen weggeworfen werden. Wenn in einer Kita Gerichte mit Schweinefleisch mehrheitlich nicht abgerufen werden, dann können wir sie auch nicht anbieten“, teilte der Pressesprecher der Stadt, Ingo Happel-Emrich, mit.

Damit war die Diskussion im Rathaus aber nicht vom Tisch. CDU-Oberbürgermeisterkandidat Dominique Kalb (OB-Wahl ist am 5. März 2017) verlangte weitere Aufklärung. Deshalb hatte er einen Antrag eingebracht, in dem er das Parlament aufforderte, sicherzustellen, „daß nicht aus falsch verstandener Toleranz auf die Pflege zum Beispiel weihnachtlicher Traditionen in städtischen Kindertagesstätten verzichtet wird. Ferner erwarten wir in diesem Zusammenhang heute vom Magistrat ein klares Bekenntnis zu unserer weihnachtlichen Tradition im Rahmen unserer christliche-abendländischen Kultur.“

Statt klarem Bekenntnis klare Absage

Doch mit 47 Nein-Stimmen lehnte die Stadtverordnetenversammlung den Antrag ab. Nur die AfD unterstützte die Christdemokraten. Demaskierend wurde die Sitzung, als über drei Anträge, die die Sicherheit vor Straftätern zum Thema hatten, debattiert werden sollte. Denn Kassel hat, so meinen CDU und AfD gemeinsam, ein Sicherheitsproblem. Wie kamen die Politiker dazu?

Im Juni wurde bekannt, daß Schülerinnen in Bussen und Straßenbahnen sexuellen Übergriffen ausgesetzt sein. Sie würden als Huren beschimpft, betatscht und verfolgt. Die Täter: Migranten, meist ältere Männer. Die Mädchen hatten monatelang geschwiegen. Nicht aus Scham, sondern „aus politischer Korrektheit“.

Die AfD und CDU fordert deshalb in Kassel ein neues Sicherheitskonzept zum Schutz der Frauen und Mädchen. Nun schäumten einige Politiker erst recht. AfD-Mann Sven R. Dreyer warf laut HNA den Grünen, Linken, der SPD und der CDU jahrelange Versäumnisse in der Integrationspolitik vor. „Man hat 35 Jahre die Probleme ignoriert. Heute wirft man uns vor, wenn wir diese Probleme endlich hier zur Sprache bringen, wir wären Rassisten und Faschisten.“

„Hier geht es nicht um rechts oder links“

Eine SPD-Abgeordnete soll über Sven R. Dreyer gemutmaßt haben, er habe wohl ein „Goebbels Seminar besucht“. Was von der Stadtverordnetenvorsteherin mit einer Rüge bestraft wurde. Der Grünen Stadtverordnete Dr. Andreas Jürgens meinte: „Kassel ist eine sichere Stadt und bleibt eine sichere Stadt – jedenfalls wenn es ihnen von der AfD nicht gelingt, die Rechten gegen die Flüchtlinge aufzuhetzen.“

Mirko Düsterdieck von der Linkspartei gab wirtschaftliche Konsequenzen zu bedenken: „Die CDU macht das aus vollstem Kalkül. Ich warne davor, vor dem documenta-Jahr zu suggerieren, in Kassel würden Sodom und Gomorra herrschen.“

CDU-Mann Stefan Kortmann warf ein: „Die Diskussion heut Abend läuft völlig schräg. Hier geht es nicht um rechts oder links, sondern um die Sicherheit der Bürger dieser Stadt.“
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...istliche-werte/

von esther10 18.10.2016 00:38

Francis Honours Martin Luther statt Unserer Lieben Frau von Fatima

Francis ist konsistent bei der Bildung der Eine-Welt-Religion.

Antonio Socci
Lo Straniero
14, Oktober 2016


Am vergangenen Donnerstag, dem 13 th markiert Oktober den Beginn der 100-Jahr - Jubiläum von Unserer Lieben Frau von Fatima, noch Bergoglio, statt Unserer Lieben Frau zu ehren, ehrte Martin Luther durch die Teilnahme an einem Publikum (im Vatikan) , wo eine Statue nehmen des deutschen Ketzer und Schismatiker ausgesetzt war , als ob er einer der Heiligen waren.

Für diese Angelegenheit ist Bergoglio der Papst, der zum ersten Mal in zweitausend Jahren die Entweihung der Sakramente gewünscht hat!
Ist dies nicht ein Gräuel ist - was ist?

Daher 2017 beginnt in dieser Form ... was sonst ist es für die ingenuous zu nehmen gehen, um ihre Augen zu öffnen?

NB: Für mehr auf dem Archheretic Luther, Don Pietro Leone Monselice zweiteiligen Essay lesen, hier und hier .



Lesen Sie den ganzen Artikel auf Rorate Caeli

http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/10...in-vatican.html

http://rorate-caeli.blogspot.de/2011/10/...-prince_15.html

http://rorate-caeli.blogspot.de/2011/10/...her-prince.html



von esther10 18.10.2016 00:36



Aktuelle, neue US Nachrichten



https://www.lifesitenews.com/news
https://www.lifesitenews.com/blogs
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/ennio+antonelli
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url



Laien müssen Klerus korrigieren, die den Glauben widersprechen, sagt Franziskanerschwester

https://www.lifesitenews.com/news/franci...-who-err-on-fai
https://www.lifesitenews.com/news
https://www.lifesitenews.com/pulse
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url


https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url

Katholisch , Klerus , Empfängnisverhütung , Laien , Rosenkranz , Rosenkranz Kundgebung , Wahrheit

WASHINGTON, DC, 17. Oktober 2016 ( Lifesitenews ) - Katholiken sind "voll im Recht" zu sprechen , wenn Klerus den Glauben widersprechen, ein Marathonlauf religiöse Schwester erzählte Lifesitenews in einem exklusiven Video - Interview.

"Die Dinge sind sehr übersichtlich, nicht nur in der Schrift, sondern auch im Katechismus, ein schönes Buch, das alles schön so legt," die Diözese Steubenville, Ohio Schwester Mary Brigid Callan sagte Lifesitenews. "Wir tun alles, immer mit Liebe, aber manchmal lieben, ist hart. Wir können nicht behandeln Menschen mit einer falschen Gnade oder einer Art einer falschen Bewunderung. "

Callan gewonnen umfangreiche Geschäftserfahrung, bevor sie eine Franziskaner-Schwester zu werden und führt nun die Diözese Steuben die Entwicklung und die Verwaltung Büro. Sie ist auch ein begeisterter Läufer und Sportler.

Sie erklärte: "Bischöfe und Priester und Schwestern sind Menschen und sie machen Fehler ... die meiste Zeit aus dem Wunsch, etwas pastoral oder lieben zu tun." Aber "es ist nie die Wahrheit zu verwässern zu lieben", sagte sie. Wahrheit, Liebe und Barmherzigkeit sind "nicht gegenseitig ausschließen Dinge."

Callan, einer der Menschen , die führte Hunderte beten den Rosenkranz außerhalb des US - Kapitol am 7. Oktober , dem Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, sagte Katholiken nicht aus der Kultur zurückziehen müssen , nur weil es düster geworden ist.

"Wenn es eine Krise ist ... [Katholiken] sollen die Menschen laufen, die uns brauchen und auf die Krise, die vor sich geht", sagte Callan. "Wir sollten ein Zeichen der Hoffnung für alle um uns herum zu sein. Wir sollen um uns herum zu denen wie Christus zu sein - das ist genau das, was wir zu leben sind angeblich und vielleicht sogar sterben ".

Callan aufgeführt Mangel an Gebet, die Abwesenheit von Vätern und Empfängnisverhütung als wichtige Bedrohung der Familie heute steht.



"Die Leute, die enormen Bruch der Familie Gewebe unterschätzen [und] das Zerbrechen der Liebe zwischen einem Mann und einer Frau, dass Empfängnisverhütung führt", sagte sie. Es ist einer der "größten Schrecken" wir konfrontiert sind, weil, wenn die Fortpflanzung von Sex entfernt wird, "dann wird das Gewebe der Gesellschaft, der Menschheit selbst ist weg."

Callan beschwor Menschen guten Willens zu "beten und fasten für unser Land", obwohl es "einfach, die Kraft des Gebets und des Fastens zu unterschätzen." Die "kleine Beschwerden" von Gebet und Fasten am Kreuz Christi Opfer vereint ist "unendlich lohnend ", sagte Callan.

Nach Callan, die heutige junge Katholiken "genannt heroisch zu sein."

https://www.lifesitenews.com/news
"Es ist eine schöne, edel, unglaubliche Sache, heilig zu sein und in den Spuren Christi zu folgen. Es ist der Gegenkultur ", sagte sie.

*

Vatikan Kardinal Kasper Plan Annahme würde Papstes Glaubwürdigkeit schwächen



hier anklicken...
https://www.lifesitenews.com/news/italia...remarried-divor
https://www.lifesitenews.com/news/former...opes-credibilit
http://www.catholicherald.co.uk/

von esther10 18.10.2016 00:34

Unionsfraktion begrüßt Strafverschärfung: Zwangsprostitution ist moderne Sklaverei

Veröffentlicht: 18. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bundesjustizminister Maas, CDU/CSU, deutschland, Elisabeth Winkelmeier-Becker, Europa, Freier, moderne Sklaverei, Strafverschärfung, Tag gegen Menschenhandel, Unionsfraktion, Zwangsprostitution |Hinterlasse einen Kommentar
Höhere Strafen gegen Zuhälterei scheitern an Minister Maas

Von moderner Sklaverei ist auch Deutschland betroffen. Besonders entwürdigend und traumatisierend ist dabei die Zwangsprostitution. Zum heutigen europäischen Tag gegen Menschenhandel erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker: be2004_38_551



„Zur Bekämpfung von Zwangsprostitution, Zwangsarbeit und Menschenhandel haben wir mit dem am 15. Oktober in Kraft getretenen Gesetz einen wichtigen Schritt getan. Die Strafvorschriften wurden objektiver und damit praktikabler ausgestaltet. Das wird es der Praxis einfacher machen, die Täter tatsächlich zur Verantwortung zu ziehen.

Die Einführung der Strafbarkeit von Freiern in Fällen, in denen diese die Zwangslage der Opfer erkennen und trotzdem ausnutzen, war seit Beginn der Koalition ein wichtiges Anliegen der Union, das nun endlich umgesetzt ist.

Der europäische Tag gegen Menschenhandel ist ein wichtiger Tag, der uns daran erinnert, dass wir in unserem Kampf dagegen nicht nachlassen dürfen. Besonders die Ausbeutung von Prostituierten stellt ein großes Problem im Bereich des Menschenhandels dar. In diesem Bereich besteht noch gesetzgeberischer Handlungsbedarf.

Eine Verschärfung der Strafvorschriften bei Zuhälterei und der Ausbeutung von Prostituierten scheiterte bisher allerdings am Bundesjustizminister. Aus meiner Sicht verdienen die Opfer von Zwangsprostitution mehr Schutz – dafür wird sich die Unionsfraktion auch weiterhin einsetzen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...erne-sklaverei/

von esther10 18.10.2016 00:34



Die einzig mögliche Interpretation“ von Amoris laetitia zieht ihre Kreise – auch ohne offizielle Bestätigung
13. September 2016



Papst-Brief an Bischöfe von Buenos Aires: "Sehr gut", die Absicht des umstrittenen Kapitels VIII wird "genau" wiedergegeben

(Rom) „Es gibt keine anderen Interpretationen“ als die mögliche Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion, wo die Lage „sehr komplex“ und eine „verminderte Schuldhaftigkeit“ vorliege. Letzteres schreiben die Bischöfe von Jorge Mario Bergoglios Heimatmetropolie. Ersteres kommentierte Papst Franziskus und lobte damit die Auslegung des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia durch seinen Nachfolger Mario Aurelio Kardinal Poli von Buenos Aires und dessen Suffraganen. Offiziell ist aber noch nichts. Das Katz-und-Maus-Spiel zur Durchsetzung der Kasper-Forderung vom 20. Februar 2014 geht in die nächste Runde. Die Stoßrichtung bleibt dieselbe.

Es handle sich um eine Einzelfallpastoral, bei der „von Fall zu Fall“ zu entscheiden sei. Sie setze einen Weg der „Unterscheidung“ und der „Hinführung zu Christus“ voraus. Letztlich liege die Entscheidung aber beim einzelnen Priester, ob er wiederverheiratet Geschiedene zur Kommunion zuläßt oder nicht. Objektive Hinderungsgründe scheinen in einem „alles ist möglich, nix ist fix“ zu verschwinden.

Eine daraus folgende, verschwommen-vielgesichtige Praxis, durch den neuen Versuch in Buenos Aires das eigentliche Ziel der doppelten Bischofssynode über die Familie, die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion, zu erreichen, zeichnet sich bereits ab. Es ist die indirekte Umsetzung einer „regional“ unterschiedlichen Praxis.

In Ländern, in denen eine strengere Disziplin herrscht, wird man an der überlieferten Praxis festhalten. In liberaleren Ländern, wird ein beträchtlicher Teil der Priester und Bischöfe die Latte der „Unterscheidung“ und der „Hinführung zu Christus“ sehr niedrig halten. Jeder nach seiner „Sensibilität“. Die Möglichkeit zu einer regional differenzierten Pastoral hatte Kardinal Kasper vorgeschlagen, nachdem sich die generelle Durchsetzung einer neuen Praxis für die Weltkirche aufgrund des hartnäckigen Widerstandes zahlreicher Synodenväter als nicht durchführbar erwiesen hatte. Zuvor war Kasper am Rande der Bischofssynode 2014 wegen der Verteidigung des Ehesakraments durch afrikanische Bischöfe ausfällig geworden.

Die „Grundkriterien“ der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires, zur konkreten Umsetzung des umstrittenen Kapitels VIII von Amoris laetitia, wurden am 6. September von der spanischsprachigen, katholischen Internet-Zeitung InfoCatolica zusammen mit einem Dank- und Lobschreiben von Papst Franziskus vom Vortag veröffentlicht. Zwei Tage später verschwanden beide Dokumente, und der dazugehörige Bericht wurde ersetzt. Im neuen Bericht heißt es, die Bischöfe von Buenos Aires würden erst an solchen „Grundkriterien“ arbeiten.

Was war geschehen? Wurde die offensichtlich zwischen Buenos Aires und Rom, zwischen Papst Franziskus und dem von ihm ernannten Nachfolger Kardinal Poli abgesprochene Aktion abgeblasen? Warum? Handelte es sich nur um einen Versuchsballon, um die Reaktionen zu testen? Oder werden inzwischen inhaltliche Korrekturen vorgenommen?

Gegen Letzteres spricht der Umstand, daß die Presseschau des vatikanischen Staatssekretariats, Il Sismografo, die Veröffentlichungen am 11. September übernahm und am Montag Radio Vatikan, der Osservatore Romano und der Hofvatikanist Andrea Tornielli die Existenz des Dank- und Lobschreiben von Franziskus vorbehaltlos als Tatsache berichteten. In dem Brief lobt Franziskus die „Grundkriterien“ der Bischöfe als „sehr gut“. Sie würden seine Intention, die er mit dem Kapitel VIII von Amoris laetitia zum Ausdruck bringen wollte, „genau“ wiedergeben.

Tornielli titelte mit der Selbstsicherheit von einem, dem die Authentizität wohl aus erster Hand bestätigt wurde: „Amoris laetitia: der Papst sagt, welche Interpretation richtig ist“. Der Osservatore Romano schrieb gestern von „Unterscheidung und pastorale Liebe. Papst Franziskus zum Amoris laetita gewidmeten Brief der Bischöfe von Buenos Aires“.

Einmal mehr seit Beginn des Pontifikats von Papst Franziskus weiß man nicht, was Sache ist. Die Erzdiözese Buenos Aires und deren Medien berichteten bisher nichts über die „Grundkriterien“ und das Papstschreiben.

Erneut wurde ein Stein in den Teich geworfen, um neue Kreise in Richtung einer neuen Pastoral und einer „revolutionären“ Umgestaltung der katholischen Ehe-und Morallehre zu ziehen. Und die Kreise ziehen ihre Bahn und entfalten bereits ihre Wirkung in der katholischen Öffentlichkeit – auch ohne offizielle Bestätigung.

Grundsätzlich bleibt es weiterhin dabei: Eine letzte Gewißheit scheint Papst Franziskus kaum entlockbar zu sein.
http://www.katholisches.info/2016/09/13/...e-bestaetigung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Osservatore Romano/Sismografo (Screenshots)
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https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url


von esther10 18.10.2016 00:33

ITALIEN: African Muslim unschätzbare historische Statuen in 4 römischen Kirchen zerstört, terrorisiert Touristen
17/10/16 10.48



ITALIEN: African Muslim zerstört unschätzbare historische Statuen in 4 römischen Kirchen, terrorisiert Touristen Video gepostet 13. Oktober 2016 in Rom, Italien, CNA / EWTN News). - Italienische Polizei hat einen 39-jährigen ghanaischen Mann verhaftet, der mehrere historische Kirchen im Zentrum von Rom 30. September und 1. Oktober trat eine Reihe von Statuen zerstört und Panik unter den Gläubigen und Touristen zu schaffen , die zu der Zeit dort waren. Die vandalen ging in die Tat um 7:30 Uhr am Freitag Abend in Saint Praxedis Basilika.

Er zerstörte eine Statue des Heiligen Praxedis, und dann tat das gleiche mit einer Miniaturnachbildung des heiligen Antonius, das Abschneiden des Kopfes, Berichte von verschiedenen italienischen Medien nach. Der Pfarrer, Pater Pedro Savelli, erklärte , dass "sofort dachte ich, es ein Angriff von ISIS war. Der Mann war außer sich, aber Gott sei Dank konnten wir ihn raus , bevor er alles zerstören könnte. Er sagte , Kinder nicht zu glauben , mit heiligen Bildern gelehrt werden , wie wir es tun. "Der Angreifer auch ein Kruzifix zu zerstören versucht , aber der Priester gelang es, ihn am Bein zu packen und ihn zu stoppen. Die Tat ereignete sich ein paar Minuten nach dem Ende einer Messe und kurz vor einem Konzert für die Slowakische Gemeinschaft. "Ich weiß nicht , ob er ein Terrorist war, aber es war auf jeden Fall ein enormer Mangel an Respekt für die Religion" , sagte Pater Savelli. "

Die Menschen waren auf der Flucht, auf der Flucht. Ich war in der Lage , ihn zu stoppen , wenn er oben auf dem Altar. Einige andere Leute kamen , um mich zu helfen, aber er schaffte es zu entkommen; Wir hatten Angst, wir terrorisiert wurden, wussten wir nicht, ob er bewaffnet war "Nach diesem Angriff der Mann auf der Via de Colle Oppio ging , wo die andere Kirche , die er sich eingetragen. St. Silvester und St. Martin im beliebten Viertel Monti. Dort schlug er auf eine der Statuen im Mittelschiff der Kirche. Aber der Angreifer gab nicht auf, und Samstag begann er eine neue Runde von Angriffen 21 Stunden später. Es war San Vitale an der Reihe , auf der Via Nazionale - eine der Hauptstraßen der Stadt - wo er drei weitere Statuen und einen Armleuchter angegriffen. Vor verhaftet zu werden, machte der Angreifer einen endgültigen Einbruch in San Giovanni ai Fiorentini Kirche in Piazza dell'Oro.

Auch dort vor entsetzten Gläubigen und Touristen, griff er mehrere Statuen. Er war in der Lage wieder zu entkommen, aber kurz nachdem die Polizei ihn in einer nahe gelegenen Straße verhaftet. Http://www.catholicnewsagency.com/news/v...churches-54572/ • • • Kommentare ? Kontakt cfnjjv@gmail.com • • • Melden Sie sich an katholischen Familie News: eine traditionelle katholische monatliche Druck Zeitschrift treu , was die Kirche gelehrt hat , "im gleichen Sinn und in der gleichen Erklärung" seit 2000 Jahren Ihre Abonnements der gedruckten Ausgabe von CFN MACHEN DIESE INTERNET APOSTOLAT MÖGLICH!
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von esther10 18.10.2016 00:31

Zwei Neo-Kardinäle vertreten zu Amoris Laetitia „dieselbe“ Position wie Papst Franziskus – Aber welche?
18. Oktober 2016


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Neokardinal Farrell zu "Amoris Laetitia": "Der Papst und der Heilige Geist haben gesprochen."
(Rom) Der Interpretationsreigen rund um das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia geht weiter. Weitere Bischöfe erklärten, „dieselbe“ Position von Papst Franziskus zu vertreten, darunter zwei Kirchenvertreter, deren Erhebung in den Kardinalsrang vom Papst vor wenigen Tagen bekanntgegeben wurde. Welches ist aber „dieselbe“ Position des Papstes? Wissen diese designierten Kardinäle mehr als die Öffentlichkeit? Warum dieses seltsame und letztlich ziemlich unwürdige Versteckspiel?

Das Schweigen des Papstes

Am 8. Oktober 2013 kündigte Papst Franziskus für die Jahre 2014 und 2015 die Abhaltung einer außerordentlichen und einer ordentlichen Bischofssynode zum Thema Familie an. Am 8. April 2016 wurde von den Kardinälen Schönborn (Wien) und Baldisseri (Römische Kurie) das Ergebnis in Form einer Exhortatio vorgestellt. Obwohl Kardinal Kasper am 20. Februar 2014 mit päpstlicher Billigung die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion zum zentralen Thema der Synoden machte, mied Franziskus jede direkte Stellungnahme dazu. Durch zahlreiche Signale war unverkennbar, daß der Papst die Kasper-These unterstützte. Festnageln ließ sich das Kirchenoberhaupt darauf aber nicht, was die Kritik am neuen Kurs erschwerte. Das sei auch der Grund für die päpstliche „Zurückhaltung“, so Beobachter.

Eine Antwort wurde schließlich vom nachsynodalen Schreiben erwartet. Spätestens da müsse der Papst Farbe bekennen, hieß nach der Synode vom Oktober 2015. Doch auch dort blieb die Aussage zweideutig und verschwommen. Wurde die „Revolution“ von Papst Franziskus in eine Fußnote verpackt? Seither findet ein „Krieg“ der Interpretationen statt.

Papst Franziskus, so Kritiker, wolle einer direkten Konfrontation aus dem Weg gehen, um mit Geduld durch die Macht des Faktischen neue Tatsachen zu schaffen. Damit hänge auch die Weigerung des Papstes zusammen, auf die konkrete Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene nun zur Kommunion zugelassen seien oder nicht, Ja oder Nein, eine Antwort zu geben.

„Ich könnte nun sagen Ja und Punkt, aber …“

Sollte die kirchliche Antwort morgen lauten, daß wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion gehen können, ließe sich schlüssig nachweisen, daß von Papst Franziskus seit Juni 2013 gezielt auf diese Änderung der kirchlichen Praxis und Lehre hingearbeitet wurde. Sollte die kirchliche Antwort morgen lauten, daß die Zulassung zur Kommunion von Personen im Zustand des permanenten Ehebruches auch weiterhin unmöglich ist, könnte berechtigt behauptet werden, Papst Franziskus habe nie etwas anderes gesagt. Klarheit aber sehe anders aus, klagen Kritiker und Kirchenjuristen, die an den Zweideutigen verzweifeln. Franziskus scheint sich davon nicht irritieren zu lassen.


Papst Franziskus durch Nicht-Positionierung und Geduld zum Erfolg? Die Macht des Faktischen.

Die offizielle Antwort auf die oben gestellte Frage, ob wiederverheiratet Geschiedene nun zur Kommunion zugelassen seien oder nicht, lautet seit dem 16. April 2016 aus dem Mund des Papstes: „Ich könnte nun sagen Ja und Punkt, aber …“. Die „authentische“ Interpretation von Amoris Laetitia sei, so der Papst, jene von Kardinal Schönborn vom 8. April 2016. Inzwischen bezeichnete Papst Franziskus in einem Brief vom 5. September auch ein Pastoralschreiben der Bischöfe seiner ehemaligen Kirchenprovinz Buenos Aires als „authentische“ Interpretation, „der nichts hinzuzufügen“ sei. Zwei „authentische“ Interpretationen scheinen zumindest eine zuviel zu sein.


Erklärte „Parteigänger“ des Papstes, wie der designierte Kardinal Blase Cupich, Erzbischof von Chicago, folgen dem Beispiel des Papstes und geben „dieselbe“ verschwommene Antwort auf eine präzise Frage. Cupich erklärte zur konkreten Frage, daß seine Meinung „dieselbe“ des Papstes sei. Der wiederum verwies darauf, daß seine Meinung „dieselbe“ von Kardinal Schönborn sei, neuerdings auch „dieselbe“ der Bischöfe von Buenos Aires.

Was weiß Ottonormalkatholik?

Und was weiß damit Ottonormalkatholik nach zwei internationalen Befragungen, zwei Bischofssynoden, einem je nach Druckart bis zu 300 Seiten umfassenden nachsynodalen Schreiben Amoris Laetitia, einer in Wort und Schrift unterschiedlichen Präsentation durch Kardinal Schönborn und einem für Nicht-Argentinier und nicht Spanischsprechende schwer erreichbaren Pastoralpapier einiger argentinischer Bischöfe? Jedenfalls nichts Greifbares, mit dem gläubige Katholiken für sich und gegenüber anderen die mehrfache genannte Hauptfrage verbindlich beantworten könnten.


Kardinal Schönborns Interpretation

16 namhafte Katholiken, 45 namhafte Theologen und Philosophen, 80 katholische Persönlichkeiten und zahlreiche Einzelpersonen traten seit April 2016 mit Analysen und Aufrufen an die Öffentlichkeit. Gemeinsam ist ihnen der Appell an Papst Franziskus, die Zweideutigkeiten und Unklarheiten zu korrigieren, oder das umstrittene Schreiben Amoris Laetitia ganz zurückzuziehen.

Den Papst ficht das dem Anschein nach nicht an. Unterdessen mehrt sich die Zahl der Bischöfe, die sich der päpstlichen Linie einer Nicht-Antwort anschließen. Nach Kardinal Schönborn von Wien und Kardinal Poli von Buenos Aires bedankten sich in den vergangenen Tagen zwei designierte Kardinäle mit einer öffentlichen Parteinahme für die päpstliche Nicht-Position. Erzbischof Cupich von Chicago wurde bereits erwähnt. Mit Kevin Farrell, dem Präfekten des neuen Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben, folgte am vergangenen Freitag ein zweiter US-amerikanischer Kardinal in spe.

Franziskus weiß auch klare Antworten zu geben: Cupich wird Kardinal, Chaput nicht

Msgr. Farrell, der einmal ein Legionär Christi war, erklärte dem progressiven National Catholic Reporter, daß Amoris Laetitia „treu der Doktrin und der Lehre der Kirche“ entspreche. Was aber bitte was genau heißt?

Will der künftige Kardinal und römische Dikasterienleiter sagen, die überlieferte kirchliche Lehre zum Kommunionempfang und zum Ehesakrament gilt unverändert? Oder will er damit sagen, die „neue Barmherzigkeit“ von Kardinal Kasper, die in Amoris Laetitia durchschimmert, entspreche der kirchlichen Lehre. Letzteres würde freilich bedeuten, daß die Kirche bisher eine falsche Lehre verbreitet hätte.

Farrell übte zugleich in seinem Interview Kritik an jenen bischöflichen Mitbrüdern, die sich mit Zweideutigkeiten nicht zufrieden geben wollen. Mehrere Diözesanbischöfe in den USA folgten dem Beispiel von Erzbischof Chaput von Philadelphia und erklärten, daß die überlieferte Lehre und Praxis, Amoris Laetitia hin oder her, unverändert fortgelte.

Während sich Papst Franziskus um eine Antwort in der eigentlichen Frage ziert, weiß er auf anderem Gebiet eine eindeutige Antwort zu geben: Cupich von Chicago wird Kardinal, Chaput von Philadelphia nicht.

Neokardinal Farrel: „Ich denke, daß der Papst gesprochen hat“

„Ehrlich gesagt, ich verstehe nicht, warum einige Bischöfe zu denken scheinen, sie müßten dieses Dokument [Amoris Laetitia] interpretieren“, gab sich Msgr. Farrell erstaunt.


„Ich denke, daß der Papst gesprochen hat.“

Roma locuta, causa finita. Was aber hat Rom genau „gesprochen“? Auch Farrell gab darauf keine klare Antwort. Dafür setzte er den Papst-Kritikern einen Schuß vor den Bug:

Es ist sehr wichtig, daß wir verstehen, daß hier [durch Amoris Laetitia] der Heilige Geist spricht.“

Mit anderen Worten: Rom hat gesprochen, der Heilige Geist hat gesprochen. Punkt. Wenn der Heilige Geist aber gesprochen hat, warum dann noch immer die Fortsetzung eines seit drei Jahren anhaltenden Versteckspiels?


Fakt ist, daß sich zwei Parallelrealitäten in der Kirche abzeichnen.

Erzbischof von Granada: „Übernehme Pastoraldokument von Buenos Aires“

Eine Antwort scheint Msgr. Francisco Javier Martinez Fernandez, der Erzbischof von Granada in Spanien, zu haben. Er gab bereits am 16. September mit einem Hirtenbrief den Gläubigen seines Erzbistums bekannt, die „Kriterien“ des Pastoraldokuments der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires über die Umsetzung des umstrittenen achten Kapitels von Amoris Laetitia zu übernehmen.


Erzbischof Martinez von Granada

Die Rede ist von jenem Pastoralschreiben, das erst wenige Tage zuvor anfangs veröffentlicht wurde, dann wieder verschwunden und schließlich wieder aufgetaucht ist. Erzbischof Martinez von Granada muß über andere Kanäle bereits vorab Kenntnis von dem argentinischen Pastoraldokument erhalten haben. Vor allem muß er sicher gewesen sein, daß es echt ist, um sich bereits zu einem Zeitpunkt das Dokument für sein Bistum zu eigen zu machen, als in der Öffentlichkeit noch nicht einmal klar war, was es mit dem Dokument überhaupt auf sich hat, ob es echt ist, oder ob es überhaupt existiert.

Eine Antwort auf die eigentliche Kasper-Frage gibt auch Erzbischof Martinez nicht. In seinem Hirtenbrief werden weder die Kommunion noch die wiederverheiratet Geschiedenen erwähnt.

Damit gilt weiterhin, was Katholisches.info am 13. September zum Pastoralschreiben von Buenos Aires schrieb:

„Erneut wurde ein Stein in den Teich geworfen, um neue Kreise in Richtung einer neuen Pastoral und einer ‚revolutionären‘ Umgestaltung der katholischen Ehe-und Morallehre zu ziehen. Und die Kreise ziehen ihre Bahn und entfalten bereits ihre Wirkung in der katholischen Öffentlichkeit – auch ohne offizielle Bestätigung.
Grundsätzlich bleibt es weiterhin dabei: Eine letzte Gewißheit scheint Papst Franziskus kaum entlockbar zu sein.“
Die Bekenntnisse der Neokardinäle Cupich und Farrell zeigen jedenfalls, wen Papst Franziskus fördert und auszeichnet.


http://www.katholisches.info/2016/10/18/...us-aber-welche/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: NCR/Rorate Caeli (Screenshots)

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von esther10 18.10.2016 00:25

Die Hirten Einsamkeit
· Messe in Santa Marta ·
18, Oktober 2016


Paul, Johannes der Täufer und Maximilian Kolbe - und mit ihnen eine große Anzahl von Pastoren aller Zeiten - gelebt haben auf ihrer Haut Einsamkeit, Verlassenheit und Verfolgung, aber auch "die Nähe des Herrn", vor allem in der Zeit der Prüfung. Es ist eine Einladung, immer die Gegenwart Gottes, auch in der Erfahrung von Schmerz und Krankheit erkennen, was der Papst vorgeschlagen hat, während der Messe Dienstag, 18. in der Kapelle von Santa Marta Oktober gefeiert.

Für seine Meditation Francis wurde durch die Teilung des zweiten Brief des Paulus an Timotheus (4, 10-17), vorgeschlagen von der Liturgie aufgefordert. "Paul in Rom ist, ein Gefangener in einem Haus, in einem Raum mit einer gewissen Freiheit, aber Warte nicht weiß, was", erklärte er. Es "fühlt sich allein": in diesem Moment Paul ist "die Hirten einsam, wenn es Schwierigkeiten gibt, aber auch die Einsamkeit des Hirten, wenn sein Ende nähert. Abgezogen und nur Bettler" Und so ist es hier der Apostel an Timotheus schrieb: "Nimm Markus und bringe ihn mit dir, denn er ist für den Dienst nützlich ist. den Mantel und die Bücher kommen, bringen. " So ist Paul "nur und Bettler an Timotheus ihre kleine Dinge bittet, dass sie für ihn von Nutzen sein kann."


Der Apostel ist auch ein "Opfer der Wut" auf den Punkt, dass eine Person sagt: "Es stark gegen unsere Verkündigung". Paul ist "allein, Bettler, ein Opfer der Wut", und was mehr ist ", sagt das Wort so traurig:" alle mich verlassen ' ". Im Hof ​​ist er ohne fremde Hilfe verlassen und erkennt "nur der Herr Jesus von mir stand."

Es ist wahr, dass der Apostel "allein ist, Bettler, ein Opfer von aggressiven, aufgegeben - sagte Francesco - es ist der große Paul, derjenige, der die Stimme des Herrn gehört hat, den Ruf des Herrn; das ging von Seite zu Seite, die so viele Dinge erlitten hat und so viele Tests für die Verkündigung des Evangeliums, das es klar zu den Aposteln gemacht hat, dass der Herr wollte, dass auch die Heiden in der Kirche eingetragen. " Es ist "der große Paul, dass das Gebet in den siebten Himmel ging und hörte Dinge, die niemand zuvor gehört hatte."

Aber jetzt "der große Paul" ist "es, in diesem kleinen Raum eines Hauses in Rom und wartet darauf, wie es zwischen den Parteien innerhalb der Kirche, diesen Kampf zu beenden, zwischen der Steifigkeit des Judaizing und diesen treuen Jünger zu ihm." Und "so endet es das Leben des großen Paolo, in Trostlosigkeit, nicht in Groll und Bitterkeit, sondern mit der inneren Verwüstung."

Zudem stellte der Papst ", hatte Jesus zu Petrus sagte, dass selbst so würde er beendet haben." Und "alle Apostel sind wie folgt fort:" Wenn man alt werden, werden Sie Ihre Hände und andere annoderà den Riemen strecken und Sie führen, dass Sie nicht wollen, zu "". Dies, der Papst erklärt, "ist das Ende des Apostels."

Nur "von dem kleinen Raum von Paul - Francesco sagte - wir denken an zwei große: Giovanni Battista und Massimiliano Kolbe. Die erste, "in einer Zelle, allein, beunruhigt, sendet seine Jünger Jesus zu fragen:" Sind Sie oder müssen wir auf einen anderen warten? ". Und dann die Laune einer Ballerina und Rache eines ehebrecherisch schneidet den Kopf: also den großen John endet der Täufer, von dem Jesus sagte, der größte Mann von einer Frau geboren wurde ".

Und immer noch "näher an uns - so der Papst - wir die Zelle von Maximilian Kolbe denken, die eine apostolische Bewegung gemacht hatte, auf der ganzen Welt und so viele große Dinge: es ist in dieser Zelle ist, hungrig und warten auf den Tod" im KZ Auschwitz .

"Der Apostel, wenn sie treu ist, erwartet nicht, einen weiteren Auftrag an das von Jesus", sagte Francis. Es ist in der Tat "das Abstreifen des Apostels: abgezogen wird, ohne etwas zu, weil es wahr ist." Es hat die gleiche Bewusstsein für Paul: "Nur der Herr stand mir", weil "der Herr wird ihn nicht lassen, und dort liegt seine Stärke."

"Das Ende von Paul" ist bekannt: "Nach fast zwei Jahren, gut zu leben, in Unsicherheit, in diesem inneren Wirren der Kirche, eines Morgens zwei Soldaten kommen, nehmen Sie ihn, nehmen ihn aus, sie meinen Kopf abgeschnitten."

Aber wie kann es auf diese Weise zu beenden - es ist natürlich zu fragen - "einen so großen Mann, der die Welt zu predigen gereist ist, dass die Apostel davon überzeugt, dass Jesus auch für die Heiden gekommen ist, der so viel Gutes tat, die gekämpft hat, die gelitten haben, die beteten, der die höchste Betrachtung hatte? ". Doch "das ist das Gesetz des Evangeliums: wenn das Korn Samen nicht stirbt, nicht Frucht bringt, weil dies das Gesetz ist, dass Jesus selbst hat uns durch seine eigene Person gezeigt." Mit Sicherheit ", dann kommt die Auferstehung." Jedoch, dass

"Einer der Theologen der ersten Jahrhunderte - so der Papst - er sagte, dass" das Blut der Märtyrer der Samen der Christen "war". Weil "die als Märtyrer, als Zeugen Jesu" ist ebenso wie "der Samen, der stirbt und gibt der Frucht und füllt die Erde mit neuen Christen." Und "wenn der Pfarrer als auch lebt, ist es nicht bitter: vielleicht Verwüstung, sondern die Gewissheit, dass der Herr mit ihm." Aber wenn "der Pastor in seinem Leben war er in anderen Dingen anders als die Gläubigen beteiligt - zum Beispiel an die Macht verbunden ist, mit dem Geld verbunden ist, ist an den Kartellen, es ist an so viele Dinge - das Ende wird nicht allein sein vielleicht wird es Enkel sein, werden sie sterben warten, um zu sehen, was sie mit sich bringen können. "

Francis wollte in dieser Hinsicht zu teilen, was er in seinem Herzen fühlt, wenn er geht "einen Besuch im Pflegeheim für ältere Priester zu zahlen, wo - sagte er -" Ich finde so viele dieser guten Priester, die ihr Leben für die Gläubigen gab und sie sind es, die Kranken, die gelähmt, im Rollstuhl; aber wenn Sie sehen, das Lächeln, weil sie den Herrn sehr nahe an sie fühlen. " Sie können natürlich auch nicht vergessen, "jene hellen Augen haben sie und fragen:" Wie ist Ihre Kirche? Wie ist Ihre Diözese? Wie sind die Berufungen? "». Sind Bedenken haben sie innen "bis zum Ende, weil sie Väter sind, weil sie ihr Leben für andere gab."

Abschließend hob der Papst die Aussage von "Paul allein, Bettler, ein Opfer von aggressiven, von allen verlassen, außer dem Herrn Jesus:" Nur der Herr stand mir "»!. Weil er darauf bestanden, "muss der Pfarrer diese Versicherung haben: wenn er auf dem Weg von Jesus geht, wird der Herr vor dem Ende sein." Und so lud er zu beten "für Pastoren, die am Ende ihres Lebens sind und die für den Herrn warten wird sie mit sich nehmen." Bitte, sagte er, "weil der Herr ihnen die Kraft geben, den Komfort und die Sicherheit, dass, obwohl Sie sich krank fühlen und sogar allein, der Herr ist mit ihnen, in der Nähe von ihnen., Dass der Herr ihnen Kraft geben"
http://www.osservatoreromano.va/it/news/...ine-del-pastore


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