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von esther10 04.09.2015 18:23

Marienstatue bleibt auf unerklärliche Weise unversehrt

4. September 2015 09:36 | Mitteilung an die Redaktion


Unbeschädigte Marienstatue Unserer Lieben Frau von Lourdes: Militärbasis El Goloso
(Madrid) Im Juli 2015 brach auf einer Militärbasis in der Nähe von Madrid ein heftiges Feuer aus. Ein Großteil der Vegetation ging in Rauch auf, aber eine Statue der Jungfrau Maria inmitten des Areals blieb davon verschont.

Das Ereignis fand auf der Militärbasis El Goloso statt, nahe der spanischen Hauptstadt, dem Sitz der Panzergrenadierbrigade „Guadarrama“. Nach mehreren spanischen Nachrichtenseiten, wie Infovaticana und Religion en Libertad, brach ein Feuer aus, das einen Großteil der umgebenden Vegetation verwüstete.

Aber sobald die Flammen erloschen waren, war die Überraschung des Militärs groß, daß im Herz der verkohlten Erde eine Statue Unserer Lieben Frau von Lourdes intakt stehengeblieben war! Die Überraschung war noch größer, als die Soldaten sahen, daß auch das Gras in der Nähe der Statue nicht von den Flammen berührt worden war, gar Vasen mit Blumen blieben verschont, intakt und gefüllt, als ob die Flammen den Raum um das Standbild gar nicht berührt, sondern vielmehr respektiert hätten.

Das Feuer brach am 30. Juli während der großen Hitzewelle statt, die nach Spanien übergeschwappt war. Das Militär kann sich nicht erklären, warum die Statue keinen Schaden genommen hat und warum die Blumen nicht geschwärzt oder durch die Hitze verbrannt oder verdorrt sind. Die Geschichte verbreitete sich schnell über soziale Netzwerke, einige äußerten sofort den Verdacht eines Betrugs. Eine Nachprüfung hat jedoch alle möglichen Zweifel ausgeräumt. Auf den Fotos kann man leicht erkennen, daß das Land ringsum komplett verbrannt ist, außer das Stück in der Nähe der Statue.


Imagen de Lourdes 2 intacta en base militar El Goloso, Madrid
Statue Unserer Lieben Frau von Lourdes (andere Perspektive“
Die Statue war zuvor von meisten Soldaten unbeachtet

In der Tat hatte ein Großteil des stationierten Militärs die Existenz der Statue der Jungfrau Maria in ihrem Garten zuvor kaum beachtet. Doch einige Soldaten beteuerten, eine besondere Verehrung dieser Darstellung der Muttergottes von Lourdes zu haben. Die Statue war gelegentlich auch Teil von offiziellen Zeremonien auf der Militärbasis.

Die Untersuchung der lokalen Militärbehörden scheinen ausreichend, um den Verlauf so zu bestätigen. Es gibt Realitäten, welche die menschliche Erkenntnis nicht versteht, wo der Glaube aber immerhin eine Deutung anbietet. Dieses Ereignis zeigt offenbar einen besonderen Schutz der Muttergottes für diese Statue. Für die Gläubigen, die im Alltag gerne etwas belächelt werden, mag es ein schönes Zeichen sein, daß sich die Realität nicht immer so verhält, wie Skeptiker es sich mit rein physikalischen Erklärungen gerne zurechtlegen.
Text: cienciaconfirmaigreja.blogspot.com.br
http://www.katholisches.info/2015/09/04/...ise-unversehrt/

Bild: Religion en Libertad

von esther10 04.09.2015 15:03

04.09.2015


Fragen und Antworten zur bevorstehenden Familiensynode in Rom
Ringen um eine Reform


Bischofssynode
© dpa

So viel steht schon fest: Die Bischofssynode zu Ehe und Familie im Vatikan wird eine historische Etappe in der Geschichte der katholischen Kirche. Doch was genau steckt dahinter? Fragen und Antworten.



Vom 4. bis zum 25. Oktober diskutiert Papst Franziskus mit rund 300 Bischöfen und weiteren Experten aus aller Welt über Themen rund um Ehe und Familie. Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) beantwortet wichtige Fragen rund um die mit großer Spannung erwartete Familiensynode:

Warum gibt es im Oktober eine zweite Bischofssynode über Ehe und Familie?

Die Bischofssynode im vergangenen Herbst diente lediglich der Vorbereitung und ersten Orientierung. Es handelte sich um eine sogenannte Außerordentliche Bischofssynode. Die Ortskirchen waren daher nur durch die Vorsitzenden der nationalen Bischofskonferenzen vertreten. Die bevorstehende Bischofssynode soll hingegen nach dem Willen des Papstes «konkrete Lösungen» für Probleme im kirchlichen Umgang mit Personen finden, deren Lebenssituation nicht im Einklang mit der kirchlichen Morallehre steht. Ihr Teilnehmerkreis ist größer. Die nationalen Bischofskonferenzen entsenden je nach Zahl der Katholiken bis zu vier Delegierte.

Worum geht es?

In der Debatte geht es jenseits aller Meinungsverschiedenheiten in Einzelfragen insbesondere darum, ob man die kirchliche Lehre in bestimmten Punkten ändern darf. Im Kern geht es um die Frage: Welche Konsequenzen zieht die Kirche aus dem Befund, dass die Kluft zwischen kirchlicher Lehre und Lebenswirklichkeit und persönlichen Überzeugungen von Katholiken immer größer wird? Besonders kontrovers diskutiert wurden während der vergangenen Synode der kirchliche Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und mit Homosexuellen.

Könnte die Bischofssynode die kirchliche Morallehre ändern?

Nein. Die Bischofssynode kann debattieren, vorschlagen und empfehlen; doch die kirchliche Lehre kann sie nicht ändern. Die Vollmacht dazu haben allein der Papst oder ein Konzil. Die Bischofssynode ist ein reines Beratungsgremium. Beschlüsse fassen darf sie nicht. Ihre Ergebnisse fließen jedoch in ein Abschlussdokument ein, das vom Papst erstellt wird. Die Einberufung eines Konzils, einer Versammlung aller Bischöfe der Weltkirche, durch Franziskus gilt als nahezu ausgeschlossen. Deshalb dürfte der Papst nach dem Ende der Synode das letzte Wort in Sachen Ehe und Familie sprechen.

Was sagen die Befürworter einer Reform?

Die Befürworter einer Reform der Ehe- und Sexualmoral sagen, die kirchliche Lehre müsse angesichts einer veränderten Ausgangslage nicht grundsätzlich verändert, aber «weiterentwickelt» werden. Solche Vorgänge habe es in der Kirchengeschichte immer wieder gegeben. Im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, die nach offizieller kirchlicher Praxis vom Kommunionempfang ausgeschlossen sind, argumentieren sie etwa, die pauschale Bewertung einer solchen zweiten Verbindung als fortwährender Ehebruch werde der heutigen Lebenswirklichkeit nicht mehr gerecht.

Was sagen die Gegner von Veränderungen?

Die Gegner von Reformen sagen, dass es grundsätzlich keine Veränderungen in der kirchlichen Lehre zu Ehe und Familie geben könne. Sie sehen etwa durch eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion die Unauflöslichkeit der Ehe infrage gestellt. Möglich sind aus ihrer Sicht allenfalls geringfügige Änderungen im konkreten Umgang mit den betroffenen Personen.

Warum äußert sich die katholische Kirche überhaupt ausführlich zu «privaten» Themen wie Familie, Ehe und Sexualität?

In diesem Punkt sind sich Befürworter wie Gegner einer Reform der Ehe- und Sexualmoral einig: Aus christlicher Sicht können Ehe, Familie und Sexualität nie reine Privatangelegenheit sein. Wer Christ ist, muss das auch in allen Lebensbereichen zum Ausdruck bringen - bis in die Intimsphäre hinein. Deshalb hat die Kirche nach eigener Auffassung die Pflicht und das Recht, auch für die Intimsphäre ethische Vorgaben aufzustellen. Strittig ist lediglich die Art und Weise und in welchem Umfang sie das tun soll. Papst Franziskus hat mehrfach dazu ermahnt, über der Beschäftigung mit moralischen Fragen die Verkündigung des Glaubens nicht zu vernachlässigen.

Thomas Jansen
(KNA)

von esther10 04.09.2015 14:58

04.09.2015

Mehrheit der Deutschen für Aufnahme vieler Flüchtlinge
Klare Verhältnisse
Eine klare Mehrheit der Bundesbürger ist dafür, dass Deutschland weiterhin mindestens genauso viele Flüchtlinge aufnimmt wie derzeit.

Dass die Aufnahmezahl in etwa gleich bleiben sollte, finden 37 Prozent, wie eine am Donnerstagabend in Köln veröffentlichte ARD-Umfrage ergab. Gut jeder fünfte Befragte (22 Prozent) meint, dass Deutschland mehr Flüchtlinge aufnehmen sollte, jeder Dritte (33 Prozent) wünscht sich dagegen die Ankunft von weniger Flüchtlingen. Das Institut Infratest dimap befragte am Montag und Dienstag dieser Woche 1.001 Erwachsene telefonisch.

Dass so viele Asylbewerber nach Deutschland kommen, sehen die meisten Bundesbürger demnach eher gelassen: Sechs von zehn Befragten (59 Prozent) macht dies keine Angst. Befürchtungen haben aber 38 Prozent der Befragten. Dabei sind die Sorgen in Ost und West unterschiedlich groß: 46 Prozent der Ostdeutschen macht der Flüchtlingszustrom Angst, aber nur 36 Prozent der Westdeutschen.

Ablehnung gewalttätiger Proteste

Auf massive Ablehnung in der Bevölkerung stoßen gewalttätige Proteste gegen Flüchtlinge wie im sächsischen Heidenau. So gaben 87 Prozent der Befragten an, dass sie sich für solche Proteste schämen, elf Prozent tun dies nicht. Jeder zweite Deutsche ist der Auffassung, dass die Behörden nicht genug tun, um Ausländer und Flüchtlinge vor fremdenfeindlichen Übergriffen zu schützen.

Auf besonders große Akzeptanz der Bürger stößt die Aufnahme von Menschen, die vor Krieg oder Bürgerkrieg geflohen sind - das finden 96 Prozent der Befragten richtig. Auch politische oder religiöse Verfolgung (82 Prozent), Hunger- oder Naturkatastrophen im Heimatland

(79 Prozent) und die Zugehörigkeit zu einer verfolgten Volksgruppe (77 Prozent) werden als Fluchtgründe von den allermeisten Deutschen akzeptiert. Dagegen sind lediglich 28 Prozent der Ansicht, dass Deutschland Menschen aufnehmen soll, die in ihrem Heimatland keine Arbeit und kein Auskommen haben und deshalb hierher kommen.



(epd)

von esther10 04.09.2015 10:59





KATHOLISCHEN Kirche, HOMOSEXUALITÄT, EHESCHLIESSUNG, SPECIALTY-SEITEN, VATIKAN SYNODE ÜBER DIE FAMILIE Thu 27. August 2015 - 07.44 Uhr EST

Deutsch Bischofskonferenz Website fördert homosexuellen Lebensgemeinschaften als Sakrament

Katholisch, Deutsch Katholischen Bischöfe, Die Homosexualität, Franziskus,

27. August 2015 (Lifesitenews) - Am 25. August Katholisch.de, der offiziellen Website der Deutschen Bischofskonferenz, veröffentlicht ein Interview mit dem deutschen Moraltheologe Stephan Goertz über sein neues Buch, Wer bin ich, um zu richten? Homosexualität und die katholische Kirche.

In dem Interview, macht Goertz die Behauptung, dass Homosexualität nicht mehr verurteilt, weil die Zeiten sich geändert haben werden. In biblischen Zeiten, sagt der Theologe, "Zeugung war der erste Gott gegebenen Zweck der Sexualität." Zu dieser Zeit, "Sexualität hatte als erstes Ziel, das Überleben der Menschen zu sichern"; aber ", die offensichtlich nicht mehr unsere Situation, und das ist, da der [Zweiten Vatikanischen] Rat auch nicht mehr unsere Morallehre auf die Sexualität."

Für Goertz, sollten homosexuelle Partnerschaften somit respektiert werden "und nicht diskriminiert und kriminalisiert." Mit Blick auf die bevorstehende Synode über die Familie in Rom, hofft er, dass "die alten Verurteilungen homosexuelle Handlungen zurückgelassen werden."

Homosexuelle Beziehungen, pro Goertz, sollte ganz respektiert werden. Er kommt zu dem Schluss:

Eine, die sich als eine Partnerschaft im Rahmen des Glaubens an den Gott Israels und Jesu versteht - - konnte man sich, ob ein treuer homosexuellen Liebesbeziehung fragen konnte nicht einmal einen sakramentalen Charakter. Homosexuelle Partnerschaften könnten ermitteln Sie eine kirchliche Genehmigung.
Katholische Kommentator Mathias von Gersdorff reagierte sofort auf diese Anspruch auf seine eigene Website, zur Kenntnis, die Goertz Worte hatten ohne jede Kritik der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht. Von Gersdorff machte den folgenden Kommentar:

Wenn einmal klar Lehre der Kirche über die Sakramente wird somit in Frage gestellt, dann muss man sich fragen, warum diese Theologen nicht besser starten Sie eine neue Religion. Mindestens diese Theologen sollten die Gläubigen klar und eindeutig sagen, dass sie streben eine radikale Veränderung der katholischen Lehre über die wesentlichen Punkte.
https://www.lifesitenews.com/news/german...ns-as-sacrament

von esther10 04.09.2015 10:36




Starke Worte aus dem Vatikan als Wanderkrise Spikes weltweit.


Migrant. Bildnachweis: John Perivolaris via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0).
Durch Elise Harris

Vatikanstadt, 3. September 2015 / 03.06 (CNA) .- Warnung: Grafik und störende Foto unten gezeigt. Reader Diskretion wird empfohlen.

Ein Vatikan Beamte, der Unterstützung der Migranten, sprach über die wachsende Zahl von Flüchtlingen auf der ganzen Welt und betonte, dass sie als Brüder und Schwestern begrüßt werden - nicht als Belastung gesehen.

Aus katholischer Sicht, Migranten vor allem als Personen erstellt Fr. anerkannt werden "nach dem Bild und Gleichnis Gottes, die die Grundlage der Menschenwürde" Matthew Gardzinski sagte CNA 26. August.

Christus das Beispiel, dass Migranten ließ uns "Brüder und Schwestern", sagte er und stellte fest, dass zu viele Migranten häufig finden sich "in einem sehr tragischen Situationen, zum Beispiel hier, im Mittelmeer, im Fernen Osten."

Der Prozess der einladende Migranten und ihnen zu helfen, in ihre neue Gesellschaft zu integrieren ist "immer eine gegenseitige Bereicherung, sowohl für die Gesellschaft, der sie übernimmt und für die Migranten, die ein lebendiger Teil dieser Gesellschaft wird."

Ein Mitglied der Society of Christ Fathers, Fr. Gardzinski ist verantwortlich für den Abschnitt Migranten für den Päpstlichen Rat für die Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs.

Der Rat dient als Bezugspunkt und die Koordinierung der verschiedenen Initiativen der Vatikan leitet und organisiert im Hinblick auf die Unterstützung von Migranten und alle Menschen, die unterwegs auf der ganzen Welt.

Ihre Mission gehört auch die Förderung der Seelsorge und geistige und körperliche Begleitung von Migranten.

Neben der Arbeit mit verschiedenen gemeinnützigen Organisationen wie Caritas Internationalis und dem Päpstlichen Rates Cor Unum, teilt der Vatikan Wander Rat eine besonders enge Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden, denn ihre Mission eher auf politischen Einfluss auf die Gesellschaft und die Regierungen zu konzentrieren .

Die Notlage von Migranten auf der Flucht vom Krieg zerrissenen Syrien wurde in scharfe Sicht in dieser Woche ausgelöst, wenn Bilder von der britischen Zeitung The Independent begann zu zirkulieren, die die Leiche eines kleinen syrischen Jungen, die auf dem Ufer von Bodrum, Türkei gewaschen.


Aylan Al-Kurdi, drei Jahre alt, ertrinken zusammen mit seiner Mutter und seinem älteren Bruder in einem gescheiterten Versuch, die nahe gelegenen griechischen Insel Kos von Bodrum, die meisten direkten Durchgang in die Europäische Union zu erreichen.

Die eindrucksvolle Bilder von Al-Kurdi winzigen Körper dem Gesicht nach unten in den Sand dient als eine drastische Darstellung der Krise derzeit Entfaltung in Griechenland, das sich zu einem der Hauptziele der vor allem in Syrien und Afghani Flüchtlinge, die Eingang in Europa hat.


Nachdem die Fotos von Al-Kurdi begann Runden auf Social Media und das World Wide Web zu machen, viele haben damit begonnen, europäische Politiker für nicht ausreichend, um ankommende Migranten zu helfen, tun zu kritisieren.

Nah an der Situation in Griechenland ist Fr. Luke Gregory, OFM, der auf der griechischen Insel Rhodos lebt, aber reist nach Kos alle 15 Tage in die Messe für Kos '30 Katholiken feiern in der Stadt nur katholische Kirche - eher eine Kapelle - namens Agnus Dei, und denen sitzt in der katholischen Friedhof Stadt.

Er sprach mit CNA 17. August über das Schicksal von Tausenden von Migranten, die von der Schiffsladung nach Kos und anderen griechischen Inseln aus der Türkei kommen jeden Tag, sofort auszusprechen: "Die armen Dinger, werden sie so viel Leid."

Mit einem finanziell betonte Wirtschaft hat Griechenland völlig unvorbereitet für die 124.000 Flüchtlinge, die ihre Ufer in den ersten sieben Monaten des Jahres 2015 erreicht wurden, nach dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR).

Keine Einrichtungen in einladender Atmosphäre oder Flüchtlingszentren wurden eingerichtet, und 26 Polizisten der Insel wurden für die Verwaltung der 2-300 Migranten, die jeden Tag kommen verantwortlich.

Die meisten der Neuankömmlinge sind links auf sich allein gestellt, und diejenigen, die bereits auf der Insel sind über öffentliche Plätze, wie die Strände und Parks gemacht.

Ihre Zelte überall gesehen werden kann, ebenso wie ihre Kleidung, die im Meer auf Bäumen gewaschen und gelassen worden sind, um zu trocknen. Einige sind sogar schlafen auf dem Eigentum der orthodoxen Kirchen, die ihr Land an die Migranten geöffnet haben.

Die Regierung tut ", was möglich ist" angesichts der Situation, Fr. Gregory sagte, zu erklären, dass es war die Einheimischen, die in ihrer eigenen finanziellen Zwang, haben die Flüchtlinge willkommen und brachte ihnen Essen.

"Griechen haben gut in ihnen, sowie die Hotels begrüßen getan", sagte er und erklärte, dass die Hotels bieten bereits Lebensmittel, während Kos Einheimischen haben Kleidung und Zelte gebracht.

Aber jetzt, dass die touristische Saison ist vorbei die meisten Hotels sind Schluss ist es der Caritas, die die Nahrung zur Verfügung stellt.

Aber mit einem bundesweiten Finanzkrise und der Zahl der Flüchtlinge steigt täglich, Mittel für Rückstellungen sind begrenzt und Caritas Griechenland Niederlassung hat, andere um Hilfe wandte.

Die Italien Zweig der Erste, zu reagieren gewesen, und die erste Lieferung von Essen kam August 25 Fr. Gregory sagte, er sei "sehr glücklich" mit Italien, die trotz ihrer eigenen Migrationskrise waren die ersten, zu geben. "Bravo Italien!"

Andere, darunter Gruppen von Jugendlichen rund 19-20, bieten aber auch Hinweise nach Anhörung seiner Predigten zur Verfügung gestellt, sagte der Priester, unter Hinweis auf, wie im Sommer eine Gruppe nach der Messe ging direkt auf den Markt und kaufte Lebensmittel, um den Flüchtlingen die Hand aus.

Die Großzügigkeit seitens der Einheimischen "ist rührend", sagte er und fügte hinzu, dass trotz der derzeitigen Schwierigkeiten, "wir müssen den Glauben haben."

Fr. Gardzinski erklärte, dass es sowohl positive als auch negative Folgen der Migration. Während ein Land verliert die Personen, die zu migrieren, das Empfängerland gewinnt ihre Ideen und Kreativität.

"Zum Beispiel hier in Europa sehen wir eine alternde Bevölkerung, in denen diese Migranten sind eine energische Kraft", sagte er, unter Hinweis darauf, wie die meisten von denen, die einwandern sind bei der jüngeren Generation.

"Das sind Leute, die sich nicht bewegen nur körperlich, sondern Sie bringen ihre Ideen, ihre Stärken, Schwächen, so dass an einem bestimmten Punkt Gesellschaften, die sehr 'one-kinded' plötzlich eine Gesellschaft, die vor stehend ist geworden waren jemanden, der ein wenig anders ist. "

Zwar gibt es einige, dass die Migration auf den großen Skalen, die wir sehen, Macht wasser Sie die Kultur der Länder sie, Fr. bewegen fürchten Gardzinski sagte, es abhängt, und dass die Anwesenheit von Migranten als eine Art Identitätskrise dient.

"Vielleicht ist das Wort eine negative, sondern eine" Krise "in einem Sinne, dass es stellt sich der Herausforderung, wer Sie sind auf der einen Seite, um die eigene Identität, Ihren eigenen kulturellen Merkmalen zu bauen, und auf der anderen Seite auch die positive Sache zu sehen des anderen ", sagte er.

Doch der Priester auch darauf hingewiesen, wie fremdenfeindlichen, restriktive oder ängstlich Haltung kann entstehen, wenn die Zahl der ankommenden Personen ist größer als das Aufnahmeland.

Während mit Furcht im Angesicht solchen Situationen ist eine natürliche, menschliche Reaktion, sagte er, ist es wichtig, auf das, was die Angst auf Masse zu suchen.

Im Hinblick auf die Migration und das Vorhandensein von neuen Ideen und Ansätze, "es lohnt sich, diese Frage zu stellen: Was hinter dieser Angst steht, was sich hinter diesem Konzept steht? Ist es wirklich etwas Objektives, oder ist es etwas mehr subjektiv, weil ich das Gefühl bedroht oder in Frage gestellt? "

Kardinal Antonio Maria Vegliò, Präsident des Päpstlichen Rates für die Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs, sprach mit CNA 27. August über das Thema und sagte, dass in ihrer Soziallehre, die Kirche sichert sowohl das Recht der Völker, zu migrieren, sowie als, seine Kultur und das Gemeinwohl zu bewahren.

"In Bezug auf Migration, die Soziallehre der Kirche konzentriert sich auf drei Rechte: das Recht, zu migrieren, das Recht eines jeden Landes, um die Wellen der Migration zu regulieren und das Recht, nicht zu migrieren", sagte er.

"Was sagt die Kirche tun, in Bezug auf diese Rechte? Mit Bezug auf diejenigen, die auswandern, haben wir die Pflicht, ihre Würde zu wahren, sie willkommen zu heißen, indem sie ihnen eine geistige und materielle Begleitung, Sensibilisierung der Öffentlichkeit, sprechen sich über ihre Situation. "

Auf der anderen Seite, sagte er, dass die Länder das Recht, um die Wellen der Migration zu regulieren behaupten auch, das Erstellen von Richtlinien auf der Grundlage der allgemeinen Erfordernisse des Gemeinwohls.

Aber das muss getan werden ", rechtfertigt den Respekt der Würde jeder menschlichen Person, mit der Migranten", sagte der Kardinal.

Fr. Gardzinski sagte, dass die Herausforderung in diesem Punkt kommt immer in der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen den beiden, und das Krisensituationen oft dazu neigen, in Richtung auf die schwarze oder die weiße schieben.

Allerdings ist diese Perspektive nicht helfen, eine objektive Aussichten haben, wenn die Situationen "sind bereits entzündet, oder in einer Krise im Vorfeld", sagte er, wie in Situationen wie Griechenland.

Auf einer persönlichen Ebene, der Priester betonte die Notwendigkeit, um zu lösen die aktuelle Migrationskrise zusammenarbeiten, sei es in Europa oder in der gesamten internationalen Gemeinschaft.

"Ich glaube nicht, dass eine Nation kann tatsächlich Migration umgehen von selbst, um in Zusammenarbeit zusammenarbeiten, weil wir sonst nicht in der Lage ist," sagte er.

"Die Größe der Migration ist einfach zu groß, um von einer Perspektive gelöst werden."

http://www.catholicnewsagency.com/news/s...orldwide-65943/

von esther10 04.09.2015 10:35



Unter Androhung von Gewalt, arbeitet CRS zu Nahrungsmittelknappheit in Mali zu erleichtern


Bildnachweis: Helen Blakesley / CRS.
Von Kevin Jones

Bamako, Mali, 26. August 2015 / 00.16 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Trotz einer Gefahrensituation in dem afrikanischen Land Mali, Catholic Relief Services arbeitet daran, Vertriebene und hungrigen Schülern zu unterstützen, während die Forderung nach mehr humanitäre Hilfe für die Stabilisierung des Landes.

"Erst letzte Woche wurden zwei CRS Mitarbeiter in Timbuktu angehalten, während mit dem Auto anreisen, können sie die Augen verbunden wurden und auf die Knie gezwungen, und dann all ihr Hab und Gut gestohlen wurden", Niek de Goeij, CRS Landesvertretung in Mali, sagte CNA 24. August . "Sie lebten, um die Geschichte zu erzählen, aber das hatte einen großen Einfluss auf sie, und es wirkt, wie und wo wir in dem Land zu arbeiten."

[b]Eine kürzlich durchgeführte Zunahme der Gewalt ist Compoundierung bereits schwierigen Lage für die Menschen in der Nation, sagte er.

"Das Land steht vor vielen Problemen, nicht zuletzt die Anstrengungen zur Wiederherstellung eines stabilen, umfassenden und friedlichen Demokratie in seinem Hoheitsgebiet. Hunderttausende von Menschen vertrieben und weitere Hunderttausende Gesicht akuten Nahrungsmittelknappheit jedes Jahr, "de Goeij erläutert.

"Mit den richtigen Investitionen in den kommenden Jahren könnte Mali eine Erfolgsgeschichte zu werden, aber wenn nicht, gibt es eine reale Gefahr einer weiteren Verschlechterung und Destabilisierung eines der größten Länder Afrikas."


Er sagte, Mali ist sehr schlecht, hat aber eine "sehr reichen Kultur." Bevor der politischen Instabilität, der Westen Afrika-Land war ein Beispiel für die demokratische Stabilität und wurde von humanitären Spendern begünstigt. Aber der militärische Konflikt offenbart "tiefe Korruption und Versagen Governance."

Der Fall der libyschen Regierung im Jahr 2011 dazu beigetragen, die Region destabilisieren. Einige Soldaten, die Heimat Mali zurückgekehrt trat eine Rebellion gegen die Regierung, die verdrängt Tausende von Menschen. Viele weitere wurden nach einem Staatsstreich März 2012 verschoben führte zu einer militanten Übernahme der Norden des Landes.

Über 10.000 ausländischen Soldaten der Vereinten Nationen sind in dem Land, um zu versuchen, Frieden zu bewahren. Andere Weltkrisen haben es schwierig gemacht, die Unterstützung für Mali zu mobilisieren.

Das Land hat sich instabil, aber Gewalt ist vor kurzem erhöht. Mehr als 235.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben worden, sagte CRS.

Nun wird die Agentur zu helfen liefern wichtige Haushaltswaren oder direkten Geld an die Betroffenen.

Das Mali-Regierung ist ein wichtiger Partner mit CRS-Programme in den Bereichen Gesundheit und Landwirtschaft, aber die Regierung hat keine Reichweite im Norden außerhalb der großen Städte.

"Für Catholic Relief Services, bedeutet dies, dass das Fehlen von Recht und Ordnung im Norden kann humanitären Notsituationen verursachen, und es hat eine sehr schwierige und gefährliche Umgebung für CRS und Partner erstellt, um Programme zu implementieren", sagte de Goeij.

Trotz der Herausforderungen, wird CRS tun, was sie können, um die Bedürfnisse der Menschen auf der Erde zu erfüllen, während es seine Mitarbeiter sicher. Mit Unterstützung des US-Landwirtschaftsministerium, der Agentur hilft dabei, 80.000 Tagespakete für Studenten.

"Wenn ich sprach mit einer der Eltern auf, wie dieses Programm beeinflusst ihre Kinder, sagte sie, dass, bevor das Programm, ihre Kinder nicht die Energie, um in die Schule zu gehen, oder wenn sie es in der Schule, weil sie nicht lernen, könnten sie waren zu erschöpft. Aber da das Programm implementiert wurde, die Kinder haben die Energie, um sie in die Schule zu machen, und wegen der Schulessen, lernten sie viel besser ", sagte de Goeij.

CRS wurde auf Programme seit 1999. Über 118 der CRS arbeitet in Mali »Mali 125 Mitarbeiter sind selbst aus Mali. Das Hilfswerk ist unter den Top drei internationalen NGOs im Land, nach de Goeij. Jedes Jahr erreichen ihren Programmen rund 1,5 Millionen Menschen, fast 10 Prozent der landesweit gesamte Bevölkerung.
http://www.catholicnewsagency.com/news/a...-in-mali-10865/
http://www.catholicnewsagency.com/headlines/

von esther10 04.09.2015 10:01

b]Fisichella: Franziskus will Barmherzigkeit erfahrbar machen


Papst Franziskus - OSS_ROM

02/09/2015 13:59SHARE:
Alle Priester der katholischen Kirche dürfen während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit von der Sünde der Abtreibung lossprechen. Das hat Papst Franziskus in einem Brief bestimmt, in dem er einiges zur Praxis von Beichte und Ablass während des im Dezember beginnenden Jubiläumsjahres festlegt. Normalerweise ist diese Lossprechung Bischöfen sowie jenen

Priestern vorbehalten, die von ihnen den Auftrag dazu bekommen. In einigen Ländern, wie etwa in Deutschland oder auch in den USA, haben bereits alle Priester diese Erlaubnis, nun gilt das für die gesamte Kirche für ein Jahr.

Ausführlich schreibt der Papst über die verschiedenen Gründe, die zu einer Abtreibung führen können, beginnend vom Verlust der Sensibilität für die Annahme neuen Lebens bis zum Druck, der etwa durch Flucht und Vertreibung entsteht. „Ich weiß, dass dies eine existentielle und moralische Tragödie ist. Ich bin sehr vielen Frauen begegnet, die in ihrem Herzen die Narben dieser leidvollen und schmerzhaften Entscheidung trugen,“ so der Brief. Die Vergebung Gottes könne aber Menschen, die „mit ehrlichem und aufrichtigem Herzen das Sakrament der Versöhnung“ empfangen wollten, nicht versagt werden. Deswegen habe er „ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen“ entschieden, dass alle Priester die Lossprechung für die Sünde der Abtreibung geben können. Radio Vatikan sprach mit dem Empfänger des Schreibens, dem Präsidenten des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, Rino Fisichella, über seine Reaktion:

„Der Geist dieses Schreibens findet sich in der Aussage des Papstes, in der sofort deutlich wird, dass er sich wünscht, dass das Heilige Jahr eine Erfahrung der Nähe des Vaters und seiner Zärtlichkeit werde. Das ist der Schlüssel zu dem gesamten Schreiben. Mit diesem Wunsch drückt der Papst aus, dass er die Barmherzigkeit für jeden direkt erfahrbar machen will, mit den eigenen Händen und den eigenen Augen. Es ist eine Erfahrung der Nähe Gottes, der Liebe und der Vergebung.“
Papst Franziskus regelt in dem Schreiben auch die Frage der Ablässe, also des Erlasses der Strafen für begangene Sünden, die traditioneller Weise mit dem Heiligen Jahr verbunden sind. Er betont, dass die Sakramente der Beichte und der Eucharistie eine besondere Rolle bei diesen Ablässen spielen und schließt ausdrücklich das Gebet für sich und seine Anliegen in die Feiern dieser Sakramente ein. Außerdem legt er fest, dass diese Feiern nicht nur in Rom, sondern an allen dazu eingerichteten so genannten „Heiligen Pforten“, in Bischofskirchen und Wallfahrtsorten, gefeiert werden können.

„Papst Franziskus stellt den Ablass ins Zentrum dieser Barmherzigkeit und der großen Liebe Gottes, die Konsequenzen unserer Schuld auf sich nimmt. Er zeigt uns, wie wir von dieser Erfahrung leben und die Erlösung von unseren Sünden in unseren Alltag übertragen müssen. Wir dürfen nie vergessen, dass wir ohne Angst um die Vergebung Gottes bitten dürfen, weil Gott sich nie von uns entfernt.

Der Papst denkt in seinem Schreiben auch an diejenigen, die nicht selber an die Orte der Feiern gelangen können, so etwa an alte Menschen, Kranke und Gefangene. Auch sie können durch Gebet an der besonderen Gnade des Heiligen Jahres teilhaben

„Franziskus zeigt ihnen, dass sie mit dem Heiligen Tor auch die Riegel ihrer Zellen aufschieben können und sie zu einer Erfahrung des Freigangs machen können, der Umkehr, der Erneuerung. Dieser Brief hilft uns, zu reflektieren, die Ärmel hochzukrempeln und uns ganz auf diesen Weg des Heiligen Jahres einzulassen.“

(rv 02.09.2015 cz)[/b]

von esther10 04.09.2015 09:53

Hilfe für Flüchtlinge aus der vatikanischen Apotheke


Die Apotheker Roberto Imperatori und Adelina Marrazzo im Hinterzimmer der vatikanischen Apotheke - RV

03/09/2015 00:12SHARE:
Die tätige Nächstenliebe der Kirche kommt auch aus dem Labor der vatikanischen Apotheke: 50 Kilo eines Arzneimittels gegen die Hautkrankheit Krätze (medizinische Scabies) wurden unlängst für Flüchtlinge abgemischt, die sich in römischen Aufnahmezentren befinden. Verpackt in weißen Dosen mit rotem Stöpsel soll die vatikanische Salbe die ansteckende Krankheit schnell heilen. Auch hundert Schachteln Antibiotika und 50 Pomaden gegen Pilzerkrankungen der Haut aus dem Vatikan haben ihren Weg bereits zu einem der römischen Aufnahmezentren für Flüchtlinge gefunden, informierte die Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“. Die „Farmacia Vaticana“ steht seit ihrer Gründung 1874 im Dienst der Nächstenliebe, erklärt der Apothekenleiter Frater Rafael Ceniso, der dem Krankenpflegeorden der „Barmherzigen Brüder“ angehört.

„Es ist wichtig zu wissen, dass die vatikanische Apotheke kein Geschäft ist und keine Firma, die Geld macht. Das ist nicht unser Ziel. Die Hauptaufgabe unserer Apotheke ist es, anderen Gutes zu tun. Wir sind für alle hier, auch in dem Sinn, dass wir hier Medikamente haben, die in Italien und in anderen Ländern nicht zur Verfügung stehen.“

Nicht nur Vatikanmitarbeiter, sondern auch „Normalbürger“ können, sofern sie mit einem ärztlichen Rezept ausgestattet sind, in die Apotheke hinter den Mauern des Papststaates kommen. Die meistbesuchte Apotheke der Welt soll sie sein, heißt es; im Schnitt versorgen sich hier nicht weniger als 2000 Patienten pro Tag mit Medikamenten. Tatsächlich kann es geschehen, dass man mit Dutzenden anderen in der Schlange steht und auch eine Stunde wartet, ehe man an die Reihe kommt.

Anders, ja geradezu privilegiert ist der Weg, wenn es um Medizin für kranke Flüchtlinge geht. In diesem Fall werden die Arzneien vom päpstlichen Almosenamt angefordert. Meist kommt der von Papst Franziskus ernannte Leiter dieser Hilfseinrichtung, der polnische Erzbischof Konrad Krajewski, persönlich in der Apotheke vorbei, um die Bestellung aufzugeben.

„Natürlich wollen wir jedes Anliegen erfüllen, welches das Almosenamt an uns richtet“, erklärt Frater Ceniso. „Das Ziel ist nie der Profit, sondern die gute Tat. Sicher, die Apotheke wirft etwas ab, aber diese Einkünfte liegen in der Hand des Heiligen Vaters, und der gibt sie zurück an die Armen der Welt.“

Die „Farmacia Vaticana“ beschäftigt eine Reihe von Apothekern. Drei von ihnen mischen Medikamente in dem kleinen Labor, das in den hinteren Räumen verborgen ist: Antonella Mestriner, Adelina Marrazzo und Roberto Imperatori. Adelina Marrazzo, die seit 13 Jahren dort arbeitet, erzählt, die Nachfrage nach Arzneien vor allem gegen Krätze sei deutlich gestiegen. Die Flüchtlingsdebatte ist auch in dem päpstlichen Pharmazie-Labor Thema. Denn: Krätze verbreitet sich bei schlechten hygienischen Bedingungen und engem Kontakt rasend schnell. Und das ist hierzulande meist nur noch bei Obdachlosen oder eben Flüchtlingen der Fall.

„Scabies ist ein hochansteckender Parasit, der sehr unangenehm auf der Haut ist und Juckreiz verursacht. Die Betroffenen halten das kaum aus. Wir werden aktiv, sobald die Anfrage der Ärzte einläuft, mischen Salben und auch verschiedene Tinkturen - denn nicht immer wirkt die Salbe nach nur drei Tagen. “

Der Apotheker Roberto Imperatori erklärt, wie speziell die Arbeit im Labor ist: „Im Zentrum steht nicht die Krankheit, sondern der erkrankte Patient. Also, wir sind etwas wie kleine oder große Schneider. Wir machen Medizin nach Maß für den Kranken.“
(rv/or 03.09.2015 no)

von esther10 04.09.2015 09:53

Hilfe für Flüchtlinge aus der vatikanischen Apotheke


Die Apotheker Roberto Imperatori und Adelina Marrazzo im Hinterzimmer der vatikanischen Apotheke - RV

03/09/2015 00:12SHARE:
Die tätige Nächstenliebe der Kirche kommt auch aus dem Labor der vatikanischen Apotheke: 50 Kilo eines Arzneimittels gegen die Hautkrankheit Krätze (medizinische Scabies) wurden unlängst für Flüchtlinge abgemischt, die sich in römischen Aufnahmezentren befinden. Verpackt in weißen Dosen mit rotem Stöpsel soll die vatikanische Salbe die ansteckende Krankheit schnell heilen. Auch hundert Schachteln Antibiotika und 50 Pomaden gegen Pilzerkrankungen der Haut aus dem Vatikan haben ihren Weg bereits zu einem der römischen Aufnahmezentren für Flüchtlinge gefunden, informierte die Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“. Die „Farmacia Vaticana“ steht seit ihrer Gründung 1874 im Dienst der Nächstenliebe, erklärt der Apothekenleiter Frater Rafael Ceniso, der dem Krankenpflegeorden der „Barmherzigen Brüder“ angehört.

„Es ist wichtig zu wissen, dass die vatikanische Apotheke kein Geschäft ist und keine Firma, die Geld macht. Das ist nicht unser Ziel. Die Hauptaufgabe unserer Apotheke ist es, anderen Gutes zu tun. Wir sind für alle hier, auch in dem Sinn, dass wir hier Medikamente haben, die in Italien und in anderen Ländern nicht zur Verfügung stehen.“

Nicht nur Vatikanmitarbeiter, sondern auch „Normalbürger“ können, sofern sie mit einem ärztlichen Rezept ausgestattet sind, in die Apotheke hinter den Mauern des Papststaates kommen. Die meistbesuchte Apotheke der Welt soll sie sein, heißt es; im Schnitt versorgen sich hier nicht weniger als 2000 Patienten pro Tag mit Medikamenten. Tatsächlich kann es geschehen, dass man mit Dutzenden anderen in der Schlange steht und auch eine Stunde wartet, ehe man an die Reihe kommt.

Anders, ja geradezu privilegiert ist der Weg, wenn es um Medizin für kranke Flüchtlinge geht. In diesem Fall werden die Arzneien vom päpstlichen Almosenamt angefordert. Meist kommt der von Papst Franziskus ernannte Leiter dieser Hilfseinrichtung, der polnische Erzbischof Konrad Krajewski, persönlich in der Apotheke vorbei, um die Bestellung aufzugeben.

„Natürlich wollen wir jedes Anliegen erfüllen, welches das Almosenamt an uns richtet“, erklärt Frater Ceniso. „Das Ziel ist nie der Profit, sondern die gute Tat. Sicher, die Apotheke wirft etwas ab, aber diese Einkünfte liegen in der Hand des Heiligen Vaters, und der gibt sie zurück an die Armen der Welt.“

Die „Farmacia Vaticana“ beschäftigt eine Reihe von Apothekern. Drei von ihnen mischen Medikamente in dem kleinen Labor, das in den hinteren Räumen verborgen ist: Antonella Mestriner, Adelina Marrazzo und Roberto Imperatori. Adelina Marrazzo, die seit 13 Jahren dort arbeitet, erzählt, die Nachfrage nach Arzneien vor allem gegen Krätze sei deutlich gestiegen. Die Flüchtlingsdebatte ist auch in dem päpstlichen Pharmazie-Labor Thema. Denn: Krätze verbreitet sich bei schlechten hygienischen Bedingungen und engem Kontakt rasend schnell. Und das ist hierzulande meist nur noch bei Obdachlosen oder eben Flüchtlingen der Fall.

„Scabies ist ein hochansteckender Parasit, der sehr unangenehm auf der Haut ist und Juckreiz verursacht. Die Betroffenen halten das kaum aus. Wir werden aktiv, sobald die Anfrage der Ärzte einläuft, mischen Salben und auch verschiedene Tinkturen - denn nicht immer wirkt die Salbe nach nur drei Tagen. “

Der Apotheker Roberto Imperatori erklärt, wie speziell die Arbeit im Labor ist: „Im Zentrum steht nicht die Krankheit, sondern der erkrankte Patient. Also, wir sind etwas wie kleine oder große Schneider. Wir machen Medizin nach Maß für den Kranken.“
(rv/or 03.09.2015 no)

von esther10 04.09.2015 09:49

Kolumbien: Kinder sterben an sich ausbreitender Infektion


Dengue-Fieber ist eine gefährliche Krankheit - AP

03/09/2015 14:56SHARE:
Das sich in der Region Huila verbreitende Dengue-Fieber hat schon vielen Kindern das Leben gekostet. Monatlich stecken sich rund 70 Personen an, vor allem unter den jüngsten. Wie die vatikanische Nachrichtenagentur Fides bekannt gibt, gehören der Mangel an Frühdiagnosen und an Vorsicht zu den Hauptursachen. Der fehlende Einsatz der Familien sowie mangelnde Hygiene fördern die Verbreitung der tödlichen Krankheit und verschlimmern die Situation.
(fides 03.09.2015 vs)

von esther10 04.09.2015 00:59

5 Goldene Wörter vom Papst zur Jugend



von Jeanette de Melo

Bruno Arena

Franziskus vorbei an das Media Center am Copacabana-Strand vor der Abschlussmesse des Weltjugendtages 28. Juli.

- Bruno Arena
Heute Franziskus gab fünf Adressen in weniger als 10 Stunden. In seinem letzten Tag in Rio de Janeiro für den Weltjugendtag, hat er nicht zu enttäuschen. Er ist für seine scharfe, klare und nachdrückliche Worten, down-to-earth Sprache gesprochen bekannt (manchmal sogar um neue Worte, aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag).
Was folgt, sind die Worte, heute ist er auf die Jugend der Welt sprach, oft schreien sie und mit den Händen an den Punkt zu machen. Die Jugend reagierte mit gleicher Emotion. Aber diese Worte sind nicht nur für die Jugend. Sie sind für uns alle. Lassen Sie uns sie zu Herzen! Und geben Sie sie zusammen.
"Jesus ruft dich, ein Jünger mit einer Mission zu sein! ... Aber vorsichtig! Jesus sagte nicht: "Wenn Sie möchten, wenn Sie die Zeit haben, 'sondern:' Go '" (Predigt bei Abschlussmesse)

"Die Kirche braucht euch, eure Begeisterung, Ihre Kreativität und die Freude, die so charakteristisch für sie ist. ... Wissen Sie, was das beste Werkzeug ist für die Evangelisierung der Jugendlichen? Eine andere junge Person. Dies ist der Pfad zu folgen! "(Predigt bei Abschlussmesse)

"Bringing das Evangelium bringt die Macht Gottes, um auszureißen und brechen Böse und die Gewalt ... Egoismus, Intoleranz und Hass, um eine neue Welt zu bauen. Jesus Christus zählt auf Sie! Die Kirche zählt auf Sie! Der Papst zählt auf dich! "(Predigt bei Abschlussmesse)

Die auf der Ehe angesichts einer Kultur, die denkt, dass eine lebenslange Verpflichtung ist "aus der Mode":
"Seien Sie Revolutionäre. ... Ja, bitte ich Sie, sich gegen diese Kultur, die alles als zeitliche sieht und schließlich denkt, dass Sie nicht in der Lage die Verantwortung, unfähig, die wahre Liebe gibt. Ich bin zuversichtlich, in dir, und ich bete für Sie. Haben Sie die Abdeckung gegen den Strom zu schwimmen! "(Ansprache an Freiwilligen)

Auf die Berufungen zum Priestertum und zum geweihten Leben:
"Ich werde diesen Tag nie vergessen, 21. September - ich war 17 Jahre alt, - wenn, nach dem Anhalten in der Kirche von San José de Flores zur Beichte zu gehen, habe ich zum ersten Mal hörte Gott ruft mich . Haben Sie keine Angst, was Gott verlangt von euch nicht! Es lohnt sich, zu sagen "Ja" zu Gott. In ihm finden wir Freude! "(Ansprache an Freiwilligen)
Welche von Franziskus 'Worten haben Sie am meisten beeindruckt?


Read more: http://www.ncregister.com/blog/wyd-witne.../#ixzz3kn2UAzPD

von esther10 04.09.2015 00:55

Ratzinger-Schülerkreise: Künftig enger zusammenarbeiten


Der emeritierte Papst Benedikt XVI. - AP

04/09/2015 06:55SHARE:
Neue Perspektive für den Ratzinger-Schülerkreis: Die ehemaligen Promovenden bei Professor Joseph Ratzinger werden in Zukunft enger mit dem „Neuen Ratzinger-Schülerkreis“ zusammenarbeiten. Das kündigte der Sprecher des Schülerkreises, Pater Stephan Horn SDS, im Gespräch mit Radio Vatikan an. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Ratzinger-Theologen und –Theologinnen in Castel Gandolfo und feierten am Sonntag einen Gottesdienst mit dem emeritierten Papst im Vatikan. Über die Zukunft der beiden Schülerkreise sagt Pater Horn:

„Es gibt noch keine konkreten Pläne, aber ich habe darüber mit dem emeritierten Papst Benedikt XVI. gesprochen. Er ist sehr dafür, dass die Schülerkreise noch enger zusammenwachsen. Bisher hatten wir beispielsweise die Themen und Referenten im eigentlichen Schülerkreis festgelegt. Der neue Schülerkreis wurde dann darüber informiert bzw. angefragt, ob sie evtl. mögliche Referenten vorschlagen. Da war Benedikt XVI. jetzt der Meinung, dass wir dies künftig gemeinsam machen sollen. Vielleicht sollten wir künftig alles gemeinsam organisieren.“

Die Schülerkreise und die Joseph-Ratzinger-Stiftung haben in den vergangenen Monaten allerlei unternommen. Größere Projekte stünden bevor: So werde die Ratzinger-Stiftung vom 25. bis 26. November in Berlin ein großes Symposium veranstalten. Daran wird der langjährige Sekretär von Papst Benedikt XVI., Kurienerzbischof Georg Gänswein, teilnehmen, kündigte Pater Horn an. Die Tagung beschäftige sich mit den „großen politischen Reden von Papst Benedikt“.

„Das bereiten wir schon seit langem vor und wird sicherlich ein großes Ereignis sein. Der neue Schülerkreis bereitet derweil hier in Rom eine Konferenz vor, die ebenfalls im November stattfinden wird. Da wird es um die Enzyklika Deus caritas est gehen. Papst Benedikt ist sehr hoffnungsvoll für die Zukunft der Schülerkreise.“

Wie bereits in den Jahren seit seinem Amtsverzicht 2013 nahm Papst Benedikt nicht mehr an dem Treffen seiner Schüler statt, feierte aber eine Messe mit ihnen im Vatikan. Abgesehen von Schwierigkeiten mit dem Laufen wirkte der Papst auf Pater Horn „sehr frisch“, verriet der Ordensmann Radio Vatikan. Auch die Angehörigen des Schülerkreises selbst kämen nun in die Jahre, und so könnten nicht mehr alle zu den jährlichen Treffen kommen.
„Der neue Schülerkreis hingegen wächst immer mehr. Und so ist es auch, dass der neue Schülerkreis vollständig an den Diskussionen teilnimmt. In diesem Jahr hatten wir Professor Tomas Halik eingeladen. Er ging von der Frage aus: Wie kann in der heutigen Zeit von Gott reden? Er stellte fest, dass sich das heutige Europa in einer Art Mittagsschlaf befindet. Er hat aber auch betont, dass dies ein Augenblick der Wende sein könne. In Europa stünden nicht mehr nur Gläubige und Ungläubige gegenüber, sondern es gibt immer mehr Menschen, die einfach nicht mehr glauben, die aber weiter auf der Suche nach der Wahrheit seien. Da sieht Professor Halik eine große Chance für die Kirche, diesen Menschen nahe zu kommen.“

Das große Anliegen des ursprünglichen Schülerkreises sei es schon immer gewesen, ein familiäres Treffen durchzuführen, so der Sprecher des Schülerkreises.

„Das hat sich schlagartig geändert, als Kardinal Ratzinger zum Papst gewählt wurde. Da war das Interesse an einer Veröffentlichung unserer Tagungen sehr groß geworden.“
(rv 04.09.2015 mg)

von esther10 04.09.2015 00:45




Konferenz Deutsch Bischofs: homosexueller Lebensgemeinschaften könnten "sakramentalen Charakter" haben

Geschrieben am 27. August 2015 in den Artikeln, Neuigkeiten


Reinhard Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
27. August 2015 (Lifesitenews) - Am 25. August Katholisch.de, der offiziellen Website der Deutschen Bischofskonferenz, veröffentlicht ein Interview mit dem deutschen Moraltheologe Stephan Goertz über sein neues Buch, Wer bin ich, um zu richten? Homosexualität und die katholische Kirche.

In dem Interview, macht Goertz die Behauptung, dass Homosexualität nicht mehr verurteilt, weil die Zeiten sich geändert haben werden. In biblischen Zeiten, sagt der Theologe, "Zeugung war der erste Gott gegebenen Zweck der Sexualität." Zu dieser Zeit, "Sexualität als seine erste Aufgabe, das Überleben der Menschen zu sichern hatte"; aber ", die offensichtlich nicht mehr unsere Situation, und das ist, da der [Zweiten Vatikanischen] Rat auch nicht mehr unsere Morallehre auf die Sexualität."

Für Goertz, sollten homosexuelle Partnerschaften somit respektiert werden "und nicht diskriminiert und kriminalisiert." Mit Blick auf die bevorstehende Synode über die Familie in Rom, hofft er, dass "die alten Verurteilungen homosexuelle Handlungen zurückgelassen werden."

Homosexuelle Beziehungen, pro Goertz, sollte ganz respektiert werden. Er kommt zu dem Schluss:

Eine, die sich als eine Partnerschaft im Rahmen des Glaubens an den Gott Israels und Jesu versteht - - konnte man sich, ob ein treuer homosexuellen Liebesbeziehung fragen konnte nicht einmal einen sakramentalen Charakter. Homosexuelle Partnerschaften könnten ermitteln Sie eine kirchliche Genehmigung.

Katholische Kommentator Mathias von Gersdorff reagierte sofort auf diese Anspruch auf seine eigene Website, zur Kenntnis, die Goertz Worte hatten ohne jede Kritik der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht. Von Gersdorff machte den folgenden Kommentar:

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...mosexuelle.html

Wenn einmal klar Lehre der Kirche über die Sakramente wird somit in Frage gestellt, dann muss man sich fragen, warum diese Theologen nicht besser starten Sie eine neue Religion. Mindestens diese Theologen sollten die Gläubigen klar und eindeutig sagen, dass sie streben eine radikale Veränderung der katholischen Lehre über die wesentlichen Punkte.

Stimme der Familie Note

Die Lehre der Kirche auf homosexueller Lebensgemeinschaften klar ausgedrückt Erwägungen zu den Entwürfen zur Rechts Regognition zur Union zwischen homosexuelle Personen zu geben, die, dass Hinweise:

Es gibt absolut keine Gründe für die Annahme homosexuellen Lebensgemeinschaften, in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar fern analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie zu sein. Die Ehe ist heilig, während die homosexuellen Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz. Homosexuelle Handlungen "schließen den sexuellen Akt, um das Geschenk des Lebens. Sie wissen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Unter keinen Umständen können sie genehmigt werden. "(No. 4)

von esther10 04.09.2015 00:42

Ungarn: „Sehr starkes Mitgefühl für Flüchtlinge“


Syrische Flüchtlinge vor dem Budapester Ostbahnhof. Ziel: Deutschland - REUTERS

04/09/2015 16:30SHARE:

In Ungarn harren weiter Tausende Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten in Syrien und Irak aus. Hunderte haben sich Berichten zufolge zu Fuß auf den Weg nach Österreich gemacht. Die Asylsuchenden sollen sich nach dem Willen der Behörden in einem der fünf Flüchtlingszentren des Landes registrieren lassen, wie es das EU-Recht vorsieht, doch viele Menschen lehnen das ab, weil sie nicht in Ungarn bleiben wollen. Rund um den Budapester Ostbahnhof kampieren seit Wochen Menschen auf Durchreise. Sie versorgt der ungarische Malteser Hilfsdienst. Wir haben mit Christiana Habsburg gesprochen, die mit ihrem Mann Michael Habsburg-Lothringen, dem Botschafter des Malteserordens in Ungarn, Tag für Tag dort Dienst tut.

„Der ungarische Malteser-Hilfsdienst ist von Anfang an schon dort, wir haben da so einen kleinen Van dort stehen, wo wir Ärzte haben und wir gehen hinunter in diese große Halle, in der diese Unglücksmenschen zurzeit kampieren, jetzt schon seit vielen Wochen und gehen zu den einzelnen Menschen hin“, berichtet die ehrenamtliche Helferin. „Es sind meistens harmlose Sachen, also Bauchweh und wund gelaufene Füße, das ist eines der Hauptprobleme, weil so viele von ihnen ohne Schuhe ein paar Hundert Kilometer gelaufen sind. Und da machen wir eben die erste Hilfe, die man machen kann.”

RV: Sie registrieren aber auch eine wachsende Unruhe unter den Menschen. Wie würden Sie die beschreiben?

„Die Frauen sitzen ganz geduldig unten mit den Kindern und warten einfach, was geschieht. Und die Männer besprechen sich miteinander. Wir spüren einfach die Unruhe, sie möchten weiter, sie möchten alle nach Deutschland: „Germany, Germany!“, weil sie dort Verwandte haben, weil ein Bruder, ein Onkel, jemand schon dort lebt, oder nach Schweden, nach Norwegen, wo anscheinend doch relativ viel Syrier schon leben. Wir spüren nur, dass die Ungeduld wächst. Sie sind trotzdem, wenn man mit ihnen spricht, immer unendlich freundlich, höflich, liebevoll und vor allem – was für uns menschlich so wunderschön ist – mit einem unglaublich große Herzen, also wenn man ihnen ein Lächeln schenkt, kommen zehn Lächeln zurück. Eine Herzlichkeit, eine Freundlichkeit, obwohl sie wirklich nichts haben und in einer schweren Situation sind, dass wir jedes Mal ganz beglückt von dort wieder zurück kommen.

Das ist menschlich unglaublich bereichernd, die Arbeit mit ihnen. Nur tun sie mir so leid, weil es ist immer die Anspannung: Wie geht es weiter? Und alles, was wir ihnen wünschen, ist, dass auf irgendeine Weise in Europa entschieden wird, ich weiß nicht – Notstandgesetze: Dürfen sie weiterreisen? Dürfen sie erst einmal in ein Camp in Deutschland, wo sie dann genau dieselbe Registrierung machen wollen, machen können oder ihre Anträge stellen. Ich weiß es nicht, ich bin froh, dass ich kein Politiker bin. Es ist schwer zu lösen.”

RV: Wie gehen denn die Bürger in Ungarn mit dieser unerwarteten Situation um?

„Völlig unerwartet, da haben sie vollkommen recht - völlig unerwartet. Zunächst einmal haben die Leute durch die Fernsehbilder einfach Angst und sagen: „Was ist das?“ Aber im Moment, wo die selber das mit ihren eigenen Augen sehen, sind die von einer Hilfsbereitschaft, die vollkommen überwältigt. In der Bahnhofshalle können wir uns da unten kaum retten vor Menschen, die sagen: „Was kann ich tun? Wo kann ich helfen?“ Sie kommen mit riesigen Tüten, mit Essen. Eine alte Frau, eine Ungarin, hat sich mit einem Berg von Decken in die Mitte gestellt, um Decken zu verteilen. Die wollen, wollen helfen. Die wissen halt alle von der eigenen Haut noch, was es heißt, Flüchtling zu sein. Die haben alle 1989 noch im Kopf, als all die DDR-Flüchtlinge durchkamen. Hier ist ein sehr starkes Mitgefühl, absolut sehr stark.”

Verständnis für Viktor Orban

RV: Heißt das nicht auch, es gibt eine offensichtlich Diskrepanz zwischen den hilfsbereiten Menschen und der Politik in Ungarn? Die Äußerungen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban zeigen von Herz keine Spur.

„Im Moment ist dieser arme Mann vollkommen überrannt. Er sieht sich alleine. Er ist ja ein überzeugter Christ, ein evangelischer überzeugter Christ. Und er hat mehrmals gesagt, als Christen ist unsere erste Pflicht zu helfen. Auf der anderen Seite steht er unter einem wahnsinnigen Druck von den anderen Europäern, die ihm sagen, ihr seid die Außengrenze, ihr müsst jetzt richtig handeln. Ihr müsst die Außengrenze schützen und auf der anderen die Leute richtig registrieren, sonst haltet ihr die Regeln nicht ein. Ich glaube, das ist zum Wahnsinnigwerden. Im Moment sind die [ungarischen Regierungsverantwortlichen] einfach überrannt und wissen nicht, wie sie mit dieser unerwarteten und unvorbereiteten Situation umgehen sollen. Insofern ist er unter Druck. Aber er sagt, unsere Pflicht ist zunächst so lange wie wir können die Regeln einzuhalten, die wir einhalten müssen, und die Europa von uns verlangt. Wer immer am Außenrand sitzt, hat das Problem und muss damit umgehen.”
RV: Eine solche akute und massive Notlage wie die der Flüchtlinge in Ungarn ruft immer Veränderungen im öffentlichen und im politischen Bewusstsein eines Landes hervor. Zeichnet sich so etwas aus Ihrer Sicht schon ab?

„Was ich mir einfach hoffe, ist, dass da generell in Europa etwas passiert. Dass da eine Wandlung der Herzen geschieht. Ich sage Ihnen meine ganz persönliche Meinung, die ich im Herzen habe: Wir brauchen in Europa dringend ein Weggehen von diesem egoistischen Ich-mein Geld-meine Karriere-Denken, und der Rest geht mich nichts an. Jetzt sind wir konfrontiert von einem Moment auf den anderen mit einer harten Wahrheit, die aber ihre schönen Seiten hat und ein wahres menschliches Problem ist. Und ich sehe, dass die Reaktion kommt, die ich mir erträume. Dass die Menschen über ihren Schatten springen und sagen: Gerade jetzt will ich helfen. Rein menschlich gesehen: das kann auch ein Segen für uns in Europa werden! Dass sie plötzlich ihre Herzen wieder entdecken. Und im Übrigen hoffe ich einfach, dass eine Lösung gefunden wird, dass die weiterreisen können. Es kommen genügend nach, aber dann hätte man die Sache besser im Griff."
(rv 04.09.2015 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2015/09/...2%80%9C/1169651


von esther10 04.09.2015 00:40

Flüchtlinge


Pfarrer ruft Rassisten zum Kirchenaustritt auf

Priester aus dem Emsland betont in Predigt Solidarität mit Flüchtlingen
Bonn - 03.09.2015

Ein Pfarrer aus Lingen hat Ausländerfeinde zum Kirchenaustritt aufgerufen. Seine Sonntagspredigt hatte Pfarrer Jens Brandebusemeyer genutzt, sich für Flüchtlinge stark zu machen und Fremdenfeindlichkeit scharf zu kritisieren. In den sozialen Netzwerken wurde die Predigt bereits hundertfach geteilt.

In seiner Predigt zum 22. Sonntag im Jahreskreis verwies der Pfarrer zu Beginn auf den Artikel 1 des Grundgesetzes. Mit dem bedingungslosen Schutz der Menschenwürde habe das deutsche Volk aus seiner eigenen Geschichte gelernt. "Wir sind froh darüber, dass es uns gelungen ist, nach der Katastrophe der Nazizeit wieder einen Rechtsstaat auszubauen", heißt es in der Predigt. Diese positive Entwicklung der Bundesrepublik werde nun getrübt durch Nachrichten aus "Freital, Heidenau und Orten, wo fast täglich der braune Mob seinen blanken Hass auf die verunsicherten Flüchtlinge niederregnen lässt", so Brandebusemeyer weiter.

Beschleunigte Asylverfahren, der Kampf gegen Asylmissbrauch und eine mögliche Kürzung finanzieller Leistungen für Asylbewerber dürften laut Brandebusemeyer durchaus diskutiert werden. Das Niveau der Debatte dürfe dabei jedoch nicht absinken. "Stellen wir uns am Stammtisch, auf Facebook und beim Kaffeeklatsch hinter die christliche Botschaft des Abgebens und Teilens." Die Solidarität mit Bedürftigen sei "stets und zu jeder Zeit" ein Kernanliegen der Kirche. "Sollte jemand an diesem Punkt grundsätzlich anderer Meinung sein, bitte ich ihn oder sie erstmals öffentlich, aus der Kirche auszutreten", fuhr Brandebusemeyer fort. Das Bekenntnis zum Christentum sei unvereinbar mit menschenfeindlicher Propaganda oder Gewalt. "Hier gibt es keine zwei Meinungen!!"
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...henaustritt-auf
http://www.mk-stm.de/one.news/index.html....news-2.303.101

*
Predigt vom 30.08.2015
Predigt zum 22. Sonntag im Jahreskreis
Liebe Gemeinde, „die Würde des Menschen ist unantastbar“. So steht es in unserem Grundgesetz, Artikel 1. Als wir in der Schule in Gemeinschaftskunde dieses deutsche Grundgesetz durchgenommen hatten, war ich sehr stolz auf unser Land – wohl wissend, dass wir in Geschichte oft im selben Schuljahr auch die Ereignisse in den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts zum Gegenstand hatten. Und für die konnte man sich nur schämen. Nun aber hatte ein Volk, so schien es, aus seiner Vergangenheit gelernt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – mit dieser Feststellung beginnt deutsche Gesetzgebung! Und aus der Erfahrung, dass andere Länder deutsche Juden und andere verfolgte Gruppen aufnahmen, wurde das Asylrecht ebenfalls im Grundgesetz verankert.
In der ersten Lesung wird davon berichtet, wie stolz das Volk Israel auf das Gesetzeswerk war, das Mose auf Gottes Geheiß aufgestellt hatte: „Darin besteht eure Weisheit und Bildung in den Augen der Völker“, hebt Mose hervor, und er fragt: „Welche große Nation besäße Gesetze und Rechtsvorschriften, die so gerecht sind wie alles in dieser Weisung, die ich euch heute vorlege?“ Mose ist stolz auf ein gelungenes Gesetzeswerk, das ausgewogen ist und gut auf die Herausforderungen der damaligen Zeit antwortet. Ähnlich könnten auch wir Deutsche sagen: Wir sind froh darüber, dass es uns gelungen ist, nach der Katastrophe der Nazizeit wieder einen Rechtsstaat auszubauen, der die Fehler der Vergangenheit durch ein modernes Grundgesetz zu verhindern versucht. So haben wir die Achtung vor der Würde jedes menschlichen Lebens festgeschrieben, wir haben Meinungs- und Pressefreiheit, wir haben demokratisch gewählte Regierungen und eine unabhängige Justiz – und wir haben ein Asylrecht, welches Ausdruck eines geläuterten, wiedererwachten Staatswesens ist, welches sich an der Würde und letztlich an der Gott-Ebendbildlichkeit des Menschen orientiert.
Und dann werden wir konfrontiert mit Freital, Heidenau und Orten, wo fast täglich der braune Mob seinen blanken Hass auf die verunsicherten Flüchtlinge niederregnen lässt, in Form von Aufmärschen, Parolen, Angriffen auf unbewohnte und sogar bewohnte Unterkünfte von Asylanten. Diese Nachrichten, diese Bilder sind nicht auszuhalten, und werden doch außerhalb Deutschlands noch von denen der Opfer von Schleuserbanden am Mittelmeer und auf der Balkan-Route brutal ergänzt.
Ich bin nicht gerade für politische Predigten bekannt, doch was Jesus heute im Evangelium von der Reinheit des Menschen sagt, gilt eins zu eins auch für unseren Staat, die Bundesrepublik Deutschland: Nichts, was von außen hineinkommt, macht den Menschen oder den Staat unrein, sondern die bösen Gedanken, Mord, Bosheit, Verleumdung und Unvernunft, die aus dem Innern kommen. Nochmal auf deutsch: Nicht die vielen Flüchtlingsströme, und mögen es noch so viele sein, stellen die eigentliche Herausforderung für Deutschland dar, sondern die Nachrichten, wie Rechtsradikale mit unseren Gästen umgehen – Gäste, die den Terror hinter sich gelassen zu haben glaubten. Ich bin gern bereit, anzuerkennen, dass Verfahren beschleunigt, Trittbrettfahrer aussortiert und Geldleistungen hinterfragt werden können. Aber soweit es in meiner Macht als kleiner Pfarrer liegt: Lassen Sie uns alle bitte nicht auf ein Niveau herabrutschen, dessen man sich wieder schämen muss. Stellen wir uns am Stammtisch, auf Facebook und beim Kaffeeklatsch hinter die christliche Botschaft des Abgebens und Teilens, des Mitleidens und Mitaushaltens, und beziehen wir Position, wenn wir als deutsche Bürgerinnen und Bürger noch etwas auf unsere christliche Prägung geben. Ich weiß, dass wir Christen in Deutschland zahlenmäßig auf dem Rückzug sind, aber alle, die sich noch als Christin und Christ bezeichnen, sollten ganz klar wissen, dass Solidarität mit den Armen, den Flüchtlingen und Bedrängten stets und zu jeder Zeit Aufgabe der Kirche waren, sind und bleiben. Sollte jemand in diesem Punkt grundsätzlich anderer Meinung sein, bitte ich ihn oder sie erstmals öffentlich, aus der Kirche auszutreten. Man kann meines Erachtens nicht Christ sein und sich gleichzeitig an Demonstrationen gegen die Existenz von Menschen beteiligen, denen keine Wahl gelassen wird, oder gar mit Gewalt gegen dieselben vorgehen. Hier gibt es keine zwei Meinungen!!
Ich freue mich, dass eine Gruppe unseres gemeinsamen Pfarrgemeinderats schon früh erkannt hat, dass die Flüchtlingsproblematik eine Herausforderung an unser Herz darstellt. Gemeinsam mit dem SKM und der Stadt Lingen, aber auch mit Schulen und vielen anderen Einrichtungen versucht diese Gruppe, Schulsachen und Fahrräder und andere benötigte Hilfsmittel zu beschaffen. Wir alle werden auf neuartige Art und Weise (und dauerhaft!) neue Formen des Teilens kennen lernen: Nahrungsmittel und Wohnraum, Kultur und staatliche Geldleistungen – vieles wird auf Dauer nur in der Form des Teilens und Abgebens erkennbar bleiben. Ich hoffe aber auch, dass das Christentum angesichts dieser Herausforderungen aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und sich wieder auf die Frohe Botschaft Jesu besinnt, statt über das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln zu reflektieren. Helfen Sie mit, dass nicht auch wir Jesus Anlass geben zu dem, was er einst zu den Pharisäern und Frommen seiner Zeit gesagt hat: „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.“ Geben wir Gottes Gebot der Nächstenliebe nicht preis, nur weil es mit einem Mal ernst wird! Amen.


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