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NEUER BLOG von Esther

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von 09.07.2013 19:01

http://www.exorzismus.net/index.htm

von 09.07.2013 13:04

Abtreibung (auch durch Einsatz einer sogenannten "Pille danach" usw.) ist Tötung unschuldigen Menschenlebens. Die Anti-Abtreibung-Hilfe enthält zur Zeit 7 wichtige Punkte bzw. Empfehlungen für jeden Menschen, der sein Gewissen als Mensch bilden möchte:

1. Notruf für Schwangere (in Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol)!
2. Tagebuch eines ungeborenen Ungeborenen (mit Kommentar, Fakten, Gedicht).
3. Wichtige Aufklärung und Leserbriefe des Padre: manche Verhütungsmittel wirken leider frühabtreibend.
4. Weitere wertvolle Lebensrecht-Links.
5. Buchempfehlung und Briefwechsel verzweifelter Frauen nach der falschen Entscheidung.
6. Herzergreifende Flash-Demonstration über die schreckliche Wahrheit jeder "Fristenlösung"!
7. Beichte und Beichtmöglichkeit!

--------------------------------------------------------------------------------

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Formularnachricht - SMS-Nachricht - GNuPG / PGP
(Padre Alex - Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik)

1.

Jedes Kind hat das absolute und unantastbare Recht, geboren zu werden, ob behindert oder nicht - es gibt tatsächlich keinen Grund, keinen Wert, der höher sein könnte als das bereits mit der geglückten Empfängnis bestehende unschuldige menschliche Leben. Bist Du in Not, brauchst Du Hilfe für Dein zukünftiges Kind, willst Du JA zum Leben sagen, wende Dich in Österreich (A), Deutschland (B), in der Schweiz (C) und in Südtirol (D) auf jeden Fall an:

A) in Österreich: an das Lebenszentrum unter der Mobiltelephonnummer 0664/43.25.060 (24 Stunden!) sowie unter Tel. 01/513.75.79 (Fax-Nummer 01/513.75.79-15), außerdem an Ja zum Leben unter Tel. 01/218.20.33, an Addam's Frauenzentrum unter Tel. 01/48.13.777 und an viele weitere Adressen in ganz Österreich. Als Mailadressen werden empfohlen: Schwangerenhilfe@hli.at oder dietmar.fischer@hli.at

Möchtest Du regelmäßig die informativen und lebensrettenden Aussendungen des Lebenszentrums (bereits tausende Babies vor dem Abtreibungsmord gerettet!), dann kannst Du Dich auch an HLI Österreich (A-1010 Wien, Postgasse 11 A) und die obigen Telephonnummern und Adressen wenden. Zudem findest Du unten noch einige Lebensrechtlinks. Es gibt ergreifende Rettungsgeschichten! Und Hilfe kostet Geld - Spenden für das Lebenszentrum "leben" wirklich: Österr. PSK 90 333 000 (BLZ 60 000) bzw. IBAN: AT896000000090333000 und BIC: OPSKATWW, lautend auf HLI Österreich.

B) in Deutschland: ALfA unter der 24-Stunden-Notrufnummer 0180/36.999.63. Alle weiteren Adressen im gesamten Bundesgebiet sind sehr gut aufgelistet. Außerdem kann das konkrete Hilfsprojekt für Menschen am Rand von Schwester Mirjam genützt werden! Und für den Raum Ingolstadt/Eichstätt wird besonders die Beratungsinitiative der Aktion Leben e. V. in der Pedettistraße 4 a (D-85072 Eichstätt), rechts neben der Tiefgarage, empfohlen, Telephon 08421/1515 und E-Mail.

C) in der Schweiz: Hilfe für Mutter und Kind (= Aide Suisse pour la mère et l'enfant - Aiuto Svizzero per madre e bambino - Agüd Svizzer per mamma e uffant) unter der Gratis-Hilfe-Nummer 0800/811.100 (persönlich bedient von 8 - 12 und von 14 - 18 Uhr, Telefonbeantworter auch bei Überlastung - Hilfsangebote: Beratung, Babysitting, Wohnangebote, Sozialdienste, Kinderkrippen u. a. m.) sowie per E-Mail und unter "Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind", Postfach, CH-4011 Basel. Außerdem stehen noch Tel. 061/703.77.77 und Fax 061/703.77.78 zur Verfügung!

D) In Südtirol: Bewegung für das Leben in Südtirol unter der Telephonnummer 0474/263.005 sowie per E-Mail und am Grieser Platz 13 b, I-39100 Bozen.

Und hier noch einfach zum Nachdenken:
Ein Professor fragt seine Medizinstudenten, was man im folgenden Fall tun solle: "Der Vater hat Syphilis, die Mutter TBC. Sie haben bereits vier Kinder gehabt. Das erste ist blind, das zweite starb, das dritte ist taub, das vierte ist tuberkulosekrank. Die Mutter ist mit dem fünften Kind schwanger. Die Eltern sind zu einem Schwangerschaftsabbruch bereit. Was meinen Sie?" Die meisten Studenten entscheiden, daß die Mutter die Abtreibung machen lassen sollte. "Gratuliere! Sie haben soeben Beethoven ermordet", antwortet der Professor.

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2.

Aus dem Tagebuch eines ungeborenen Ungeborenen (passendes Flash hier!):

03.12. - Aus Liebe haben mich heute Papa und Mama ins Leben gerufen, und Gott erschuf mir eine unsterbliche Geistseele.

17.12. - Meine ersten Adern entstehen, und mein Körper formt sich sehr schnell.

23.12. - Mein Herz beginnt zu schlagen. Wer will bezweifeln, daß ich lebe?

24.12. - Ich weiß gar nicht, weshalb sich Mama eigentlich Sorgen macht.

30.12. - Meine Arme und Beine beginnen zu wachsen.

10.01. - Aus meinen Händen sprießen kleine Finger. Bald werde ich damit greifen können.

17.01. - Erst heute hat Mama erfahren, daß ich bei ihr bin. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

22.01. - Nun ist es sicher, daß ich ein Mädchen bin.

26.01. - Alle meine Organe sind vorgebildet. Ich kann bereits Schmerz empfinden.

08.02. - Ich bekomme Haare und Augenbrauen. Das schmückt mich!

10.02. - Meine Augen sind schon lange fertig, auch wenn die Lider noch geschlossen sind. Aber bald kann ich alles sehen - die ganze schöne Welt und vor allem meine liebe Mama, die mich noch bei sich trägt.

12.02. - Mein Herz schlägt wundervoll. Ich fühle mich so geborgen und bin sehr glücklich.

22.02. - Heute hat mich ein Arzt im Auftrag Mama unter dem Druck einer mörderischen Umgebung umgebracht.

Kommentar:

In einer schrecklichen Gottesferne und Lebensverachtung werden heute unschuldige Babies unter dem Deckmantel von Freiheit und Selbstbestimmung massenhaft getötet. Die Abtreibung ist zum größten Tötungsinstrument geworden.

Ausgewählte Fakten:

Millionen Babies werden mit Zustimmung von Eltern, Ärzten und Gesetzgebern durch Abtreibung getötet. 80% aller Abtreibungen geschehen aus wirtschaftlichen oder sozialen Gründen.

Eine Umfrage ist bezeichnend: 77% der Bevölkerung empören sich zurecht über Tierquälerei. Aber nur 34% finden die Abtreibung ungeheuerlich, ganz zu schweigen davon, daß viele gar nicht wissen, daß z. B. die "Pille danach" oder die "Spirale" ebenso Tötungsmittel sind, weil sie das bereits befruchtete Ei an der Einnistung hindern ...

Jeder Abtreibungsmord (und wäre es nur eine Minute nach der Befruchtung) bedeutet einen Bruch mit Gottes wunderbarer Schöpfungsordnung und zieht schlimme Folgen nach sich. Mütter, Väter, Ärzte und Krankenschwestern, die ihr Ja zur Abtreibung gegeben haben, kommen in die Seelsorge. Das Gewissen drückt, sie sind verzweifelt, leiden unter Ängsten, Depressionen ... Wie anders sieht es doch da aus, wo Gott und Seine Ordnungen geachtet werden.

Eine Frau erzählt im Internet aus ihrem Leben: "Wir hatten schon zwei Kinder. Als nun das dritte unterwegs war, bekam ich plötzlich zweimal einen starken Blutsturz. Ich verlor sehr viel Blut. Ein Abgang drohte! Die Ärzte prophezeiten uns, daß, falls es doch zur Geburt komme, das Kind mit großer Wahrscheinlichkeit einen erheblichen Gehirnschaden davontragen würde. Der Arzt: 'Wollen Sie denn überhaupt das Kind? Sie haben doch schon zwei.' Da wir an Jesus Christus glauben und in Seiner Kirche fest verankert sind, haben wir vertrauensvoll gebetet: 'Herr, Dein Wille geschehe!' Wir haben nichts unternommen, was den Abgang des Kindes hätte fördern können, aber auch nichts, um es künstlich zu halten. Mein Mann und ich waren fest gewillt, das Kind zu empfangen, auch wenn es sein Leben lang geistig behindert sein sollte. Dann war es soweit! Unser Baby kam auf die Welt als ein ganz normales Kind. Die Ärzte und auch wir staunten. Unser Kleiner ist heute der kräftigste und auch der geistig stärkste unter unseren Kindern. Gott hat ein großes Wunder getan. Es war wie eine Belohnung für unsere Treue und unser Vertrauen auf Ihn."

Gedicht:

Der Kindermord (von Alexander Hengstler)

Sie können nicht schreien, den Mörder nicht sehn
Können nicht 'mal versuchen, dem Mord zu entgehn
Sie werden nie lachen, sie werden nie lieben
Für sie ist das Leben ein Traum nur geblieben.

Die Opfer, man trauert um sie jedoch nicht
Strafen für die Mörder verhängt kein Gericht
Die Opfer, sie störten, sie paßten uns nicht
Und deshalb sieht keiner von ihnen je Licht

Mit technischen Mitteln wird heut' selektiert
Paßt man nicht ins System, wird man liquidiert
Mit bestem Gewissen bringt man Kranke um
Und viel zu viel Menschen kümmern sich nicht d'rum!

von 05.07.2013 21:16

Lumen fidei - die erste Enzyklika von Papst Franziskus
(radiovatikan.de) (radiovatikan.de) Wer glaubt, sieht: Mit dieser Aussage beginnt Papst Franziskus seine erste Enzyklika. An diesem Freitag hat der Vatikan „Lumen Fidei“ vorgestellt. Nach der Liebe und der Hoffnung nun also die dritte der theologischen Tugenden: Der Glaube. Lange schon war die Enzyklika zu diesem Thema erwartet worden, schon im letzten Pontifikat war sie angekündigt und begonnen worden. Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. hatte das Projekt erst einmal unterbrochen, mit seiner ersten Enzyklika nimmt es Papst Franziskus nun wieder auf und vollendet die Dreiergruppe von „Deus Caritas est“ (2005) und „Spe salvi“ (2007).
Licht und Weg: Diese beiden Begriffe leiten den Leser durch die Enzyklika. Sie beginnt damit, den Glauben als das Licht vorzustellen, dass weiter blicken lässt: „Wer glaubt, sieht“. Es wird dann der Einwand zitiert, Glauben sei ganz im Gegenteil Illusion und damit nicht Licht, er verdunkle die Welt eher als dass er sie erleuchte. Gegen diese Einwände sei es deswegen nötig, den Licht-Charakter des Glaubens neu zu entdecken, betont der Papst. Wie genau das zu sehen ist, das entwickelt die Enzyklika in ihren vier Hauptkapiteln.
Link zur Enzyklika http://www.vatican.va/holy_father/france...en-fidei_ge.pdf (PDF).

von 04.07.2013 09:43

Gott, Du hast Deinen Diener Franziskus in der Nachfolge des Heiligen Petrus dazu erwählt, Deine ganze Herde zu weiden.

Erhöre unser Gebet und gib, dass er als Stellvertreter Christi auf Erden die Brüder stärkt.

Lass all Kirchen mit ihm verbunden sein durch das Band der Einheit, der Liebe und des Friedens, damit alle in Dir, dem ewigen Hirten, die Fülle der Wahrheit und des Lebens finden.

Darum bitten wir durch Jesus Christus, unsern Herrn, Amen.

von 03.07.2013 11:36

Sehr altes Gebet zum hl. Josef

Heiliger Josef, blick vom Himmel
auf Dein armes Pflegekind,
dass im schnöden Weltgetümmel
nicht die wahre Brücke find.
Möchte so gerne heilig werden,
doch Du kennst mein böses Herz,
siehst wie Kämpfe und Beschwerden
mir bereiten manchen Schmerz.
Heut erwähl ich Dich zum Vater
Und zum Lehrer, Führer, Freund,
denn Du Heiliger bist ein Rater,
der es redlich mit mir meint.
O Sankt Josef, meine Seele
ist gar arm und elend dran,
sieh doch, wie ich täglich fehle,
wie ich gar nicht voran kann.
Viele, viele fromme Seelen
Sagen, dass wir Dich verehrt.
Sicher darauf könnte zählen,
dass ihm alles wird gewährt.
Darum lass mich heute eilen,
an Dein väterliches Herz,
um Dir treulich mitzuteilen,
bester Vater meinen Schmerz.
Du, ein Vorbild frommer Einfalt,
Zimmermann von Nazareth,
tu’ in mir den Stolz doch Einhalt,
sieh, wie meine Seele fehlt.
Möchte die Demut von Dir lernen,
Demut, Einfalt, Kindes Sinn,
möchte mich selbst von Dir entfernen,
doch die Selbstsucht reißt mich hin.
Möchte gerne beten lernen,
beten nach des Heilands Sinn.
Möchte vom Tod schon mich entfernen,
streben nur nach oben hin.
Doch mein Herz ist gar so flüchtig,
weilt bald hier und ruht bald dort
und weiß doch, dass alles richtig,
dass der Herr allein sein Hort.
Komme heiliger Pflegevater,
höre mitleidvoll mich an,
sei mir doch ein treuer Rater,
auf des Himmels steiler Bahn.
Lass mich von Dir beten lernen,
beten ohne unterlass,
mich vom Heiland nie entfernen
und ihn lieben ohne Maß.
Ja, die heilige Gottesliebe,
die so ganz Dein Herz durchglüht,
heilige auch meine Triebe,
meine Seele, mein Gemüt.



Gott allein sei meine Freunde,
Gotte allein sei all mein Glück,
Gott allein in Schmerz und Leiden,
Gott in jedem Augenblick.
Und die Liebe zu dem nächsten
heiligen Vater übt ich gern.
O, sie war in Dir am regsten,
denn Du lerntest sie vom Herrn.
Sahst die in Maria glühen,
Deiner reinen heiligen Braut.
O, wie mächtig müsst es ziehen,
wenn man solches Beispiel schaut.
Drum St. Josef bittend, kniend,
jetzt Dein Pflegekind, vor Dir,
von der Lieb in Dir glüht,
sende heut ein Fünklein mir,
dass ich alle Menschen liebe,
weil der Herr sie innig liebt.
Das ich keinen je betrüge,
weil mein Gott sonst wird betrübt.
O, lass mich doch nie es wagen,
irgendeinem weh zu tun,
was mir dann mein Heiland sagen,
kann den Zorn er lassen ruhn?
Nein, kein Wörtchen, kein Gedanke
Stört den seeligen Verein.
Dieser Vorsatz niemals wanke,
lass uns gute Kinder sein-
Und der Tugend schönste Zierde,
heilige Reinheit schmückte Dich.
O mit heissester Begierde,
sehnt meine Selle sich.
Diese Tugend zu empfangen,
durch die, bester Vater mein,
Du kannst von dem Herrn erlangen,
dass ich lebe keusch und rein.
Heiliger Josef schau vom Himmel,
auf Dein Kind, dass Dir vertraut,
reiß mich los vom Weltgetümmel,
wo man nichts als Sünde schaut.
Heilig, heilig möchte ich werden,
sprich für mich ein wirksam Wort.
O St. Josef, sei auf Erden,
stets mein Vater und mein Hort.
Endlich dann, in jener Stunde,
wo mein Leben neiget sich,
Vater, lass aus Deinem Munde,
Trostesworte hören mich.
Komm mit Jesus und Maria,
in der letzten größten Not.
Sei mit Jesus und Maria,
Hilfe mir und Trost im Tod.
Amen

von 02.07.2013 06:26

"DAS FLAMMENGEBET"

des hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort


Hier nun aber das goldene Gebet um marianische Apostelseelen: feurig, glühend, marianisch, stark, prophetisch, katholisch, apokalyptisch und, wenn ich das so sagen darf: die eiserne Verstärkung holend, die Hilfe in letzter Not rufend und Gottes Streitmacht für die letzte Schlacht mobilisierend für den langersehnten "Showdown":



DAS FLAMMENGEBET





ZU GOTT VATER:



V. Gedenke, Herr, unserer Gemeinschaft, die von Anfang an Dein eigen war.



A. Von Ewigkeit her war sie Deinem Geiste gegenwärtig. In Deiner Hand ist sie seit jenem Augenblick, da Du sie aus dem Nichts gerufen; in Deinem Herzen aber lebt sie seit dem Tage, da Dein geliebter Sohn am Kreuze sie mit seinem Blut benetzt und durch sein Sterben weihte. Schon damals hat Er sie Maria übergeben, in der Gestalt des Lieblingsjüngers.



V. Gedenke, allmächtiger Gott, dieser Gemeinschaft, lasse sie wachsen und blühen! Sprich nur ein Wort, Herr, und sende uns Apostelseelen! Du Herr der Ernte, sende Arbeiter in Deinem Weinberg!



A. Du allgütiger Gott, gedenke in Erbarmen unserer Gemeinschaft; lass sie mithelfen, das Reich Deines Sohnes Jesus Christus aufzurichten über den Trümmern des Reiches Seiner Feinde! Täglich werden Deine göttlichen Gebote verletzt und Deine Frohbotschaft verschmäht. Ein Strom von Sünden wälzt sich über die Erde und reißt selbst Deine Diener mit sich fort. Die Gottlosigkeit ist auf den Thron erhoben; entweiht und zerstört liegen Deine Heiligtümer danieder. Du gerechter Gott, willst Du die Welt ihrem Schicksal überlassen? Wie lange noch willst Du schweigen, wie lange Dich geduldig zeigen? Soll denn nicht Dein Wille geschehen wie im Himmel also auch auf Erden? Soll nicht Dein Reich zu uns kommen? Noch müssen die Heidenvölker Deine Wahrheit erkennen, noch muss Israel sich bekehren. Alle Gerechten auf Erden rufen nach Dir: Komm, o Herr! Die ganze Schöpfung seufzt unter der Last der Sünden Babylons und harret deiner Ankunft, auf dass alles neu werde.



ZU GOTT SOHN:



V. Unser Herr und Heiland Jesus Christus, gedenke unserer Gemeinschaft! Bei der Liebe, die Du zu Deiner heiligsten Mutter hegst, bitten wir Dich, schenke ihr viele Apostelseelen! Sie sollen die Welt erneuern durch Maria, damit das Reich der Gnade, das durch Maria seinen Anfang nahm, auch durch sie zur Vollendung gelange.



A. Was erbitten wir denn von Dir? Nichts für uns, alles für Deine Ehre. Um heilige Priester bitten wir Dich, die uns führen sollen; Priester, die ohne weltliche Sorgen und Bindungen, ohne Herrschsucht und Eigenwillen nur den einen Wunsch haben, Helfer heranzubilden fürs Gottesreich.

V. Wir bitten Dich, führe unseren Reihen viele Apostelseelen zu, die in liebender Hingabe an Deinen heiligen Willen sich selbst vergessen und nur Deine Ehre suchen. Immer sollen sie für Dich auf Posten stehen, immer bereit sein, Dir zu gehorchen durch die treue Erfüllung der Verpflichtungen, die unsere Gemeinschaft ihnen auferlegt. Wahre Kinder Mariens sollen es sein, erfüllt von dem gleichen Geist, der Deine heiligste Mutter beseelte. Deine Frohbotschaft auf den Lippen, Mariens Rosenkranz in den Händen, sollen sie brennende Feuer sein, leuchtende Sterne, die das Dunkel der Welt erhellen. Ihre Liebe zu Maria sei ganz innig, dabei beständig; ganz innerlich, aber eine Quelle der Kraft zu großen Taten. Sie sollen mit Maria das Schlangenhaupt zertreten und so jenen Fluch erfüllen helfen, den Du einst gegen die Schlange geschleudert hast.



A. Freilich wird der Böse ihnen Fallen stellen und sie bekämpfen; denn unversöhnliche Feindschaft herrscht zwischen den Kindern Mariens und den Kindern Satans; doch es ist eine göttliche Feindschaft, die einzige, die Du selbst gesetzt hast. Und wenn die Söhne der Finsternis Mariens treue Diener auch noch so sehr bekriegen und verfolgen, so wird die Macht Deiner Gnade, der entschlossene Mut Deiner Apostel und die Herrschaft Deiner heiligsten Mutter dadurch nur um so strahlender aufleuchten. Von Anbeginn hast Du ihr ja geboten, durch ihre Demut das Haupt der stolzen Schlange zu zertreten.



ZU GOTT DEM HEILIGEN GEIST:



V. Heiliger Geist, bringe Du mit Deiner getreuen Braut Maria viele Gotteskinder hervor! Mit ihr und in ihr hast Du das Haupt der Erwählten, Jesus Christus, gebildet; mit ihr und in ihr bildest Du auch die Glieder am Leibe dieses Hauptes. In Gott selbst bringst Du keine göttliche Person hervor; dafür aber bringst Du außerhalb Gottes alle die Vergöttlichten hervor. Alle Heiligen bis zum Ende der Zeiten sind das Werk Deiner Liebe in Maria.



A. Wann sendest Du uns den neuen Pfingststurm, jenen Brand der reinen Liebe, der die ganze Erde entflammt? So gewaltig wird dieser Feuerbrand sein und doch so sanft, daß alle Völker davon entflammt werden und sich bekehren. Laß dieses Feuer, das Jesus Christus auf die Erde brachte, laß es entbrennen, ehe das Feuer deines Zornes uns trifft! Sende aus diesen Feuergeist, damit er Feuerseelen erwecke, die das Angesicht der Erde erneuern!



V. Laß sie das Wort Gottes mit solcher Gewalt verkünden, daß sie überall selbst die härtesten Herzen rühren! Verleihe ihnen Deine Weisheit, gib ihnen Deine Worte ein, denen keiner ihrer Feinde widerstehen kann!



HERR, BERUFE APOSTEL



A. Ja, Herr, gedenke unserer Gemeinschaft; denn Du nur kannst ihr das Gedeihen schenken. Menschenwerk allein vermag nichts; menschliche Klugheit mindert nur Dein Wirken. So vollbringe denn Du Dein göttliches Werk! Erwähle und berufe Dir Apostel aus allen Ländern der Erde; bilde aus ihnen ein Heer wider Deine Feinde!



V. Du Herr der Heerscharen, sieh, wie die Kriegsherren große Armeen versammeln, wie die Machthaber Menschenmassen um sich scharen, wie die Herren der See gewaltige Flotten bauen, wie die Herren des Geldes die Menge auf die Märkte locken! Wie schnell sind doch die Gottlosen bereit, sich gegen Dich zu scharen! Eine Trommel gerührt, eine Waffe erhoben, einen Lorbeerzweig, ein Stückchen goldenen Tandes gezeigt, und schon sind sie gewonnen. Ein wenig eitle Ehre, ein kleiner Vorteil, ein Augenblick verheißener Lust vereint im Nu die Sünder, schart die Heere, ruft die Gierigen auf den Plan, füllt die Straßen und Plätze, bis Erde und Meer von Gottesfeinden wimmeln; und sind sie untereinander auch entzweit, sie sind doch eins im Kampfe gegen Dich unter der Flagge ihres Führers Satan.



A. Und Du, erhabener Gott, soll niemand Deine Partei ergreifen, wo doch Dein Dienst so süß und glorreich ist? Sollen keine Streiter sich um Dein Banner scharen? Laß uns Rufer sein, Herr, die es überall künden, laß unser Rufen in alle Winkel der Erde dringen: Zu den Waffen! Zum Kampfe für das Gottesreich! Zu Hilfe den bedrängten Seelen! Unser Heiligstes ist in Gefahr! Helft unseren Brüdern, deren Seelen man tötet! Helft unserer Jugend, die man vergiftet! Helft unserer Kirche, die man verfolgt!



V. Herr, laß alle, die guten Willens sind, sich mit uns vereinen; unter dem Kreuzesbanner wollen wir ein geordnetes Schlachtheer bilden zum gemeinsamen Kampf gegen die Feinde Gottes!



A. Erhebe Dich, o Herr! Erhebe Dich in deiner Allmacht, Deinem Erbarmen und Deiner Gerechtigkeit! Schaffe Dir ein Apostelheer, eine königliche Leibgarde; sie soll Dein Haus bewachen, Deine Ehre verteidigen und Dir Seelen retten, auf daß nur mehr ein Hirte und eine Herde sei und alle Menschen in Deinem Tempel Dich lobpreisen.

Amen.



A. Ja, "Amen" kann ich dazu nur sagen. Das Gebet ist nicht ein selbsterdachtes, sondern eines vom Heiligen Geist inspiriertes Gebet. Deswegen ist es so kostbar. Gott will sich erheben und sendet nun große Krieger, wahre Wächter, starke Felsen voraus. Und voller Liebe für Gottes Plan, erkenne ich (in meinem Herzen) Seinen Willen:

Jedesmal wenn dieses Gebet mit "starkem Glauben" gebetet wird (so glaube ich), sendet er jedem Land einen großen Apostel (vergleichbar mit Petrus und Johannes) mehr. Jedesmal wenn das Gebet (so hoffe ich) mit "wissender Hoffnung" die Ohren Gottes erreicht, sendet der liebe Gott jedem Kontinent einen so großen Apostel, der selbst die Wunder Jesu übertreffen wird. Doch wenn das Gebet (so liebe ich) durch das Unbefleckte Herz Mariens mit ihrer "brennenden Liebesflamme" das göttliche Herz Jesu trifft, dann sendet der allmächtige und unendlich barmherzige Gott der Welt einen Heiligen Geist, der die Herzen der Menschheit mit seiner unendlichen Liebe entflammen und bekehren wird!

Amen.



(Quelle: "Das Goldene Buch")

- Gebeteschatz -

von 01.07.2013 09:04


Ave Maria
verschwiegener Garten
des Dreifaltigen Gottes,
aus dir ist uns das Heil erblüht,

Ave Maria
goldener Kelch,
in Fluten ergießt sich in dich
des Gottessohns Leiden,
und unsere Tränen senkst du darein,






Ave Maria
in der Fülle des Lebens,
Morgentau himmlischer Herrlichkeit,
machtvoll bricht in dir sich
das Licht und überströmt die Welt mit
tausend Gnaden,
dir sing ich mein Lied!

Ave Maria
nimm uns auf in dein Geheimnis
und zeige uns
Christus, deinen Sohn.

von 30.06.2013 15:33


Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Herr Jesus Christus, ich
bitte dich heute um die Gnade, JEDEM in meinem Leben vergeben zu können. Ich weiß, du wirst
mir die Kraft dazu geben; ich danke dir, dass du mich mehr liebst als ich mich selbst liebe und
dass du meine Freude mehr willst, als ich sie selbst für mich will.
Vater, ich mache DIR keine Vorwürfe mehr für jedes Mal, als jemand in unserer Familie starb, für
harte Zeiten, finanzielle Schwierigkeiten, oder was ich für Strafen von dir hielt. Wo Menschen
sagten: „Das ist Gottes Wille" und ich verbittert und verärgert war Dir gegenüber. Reinige heute
mein Herz und meinen Sinn.
Herr, ich vergebe mir selbst für meine Sünden, Schwächen und Fehler, für alles Böse in mir oder
was ich denke, das in mir böse ist. Ich vergebe mir und ich nehme deine Vergebung an. Ferner
vergebe ich MIR dafür, dass ich deinen Namen missbraucht habe, dich nicht verehrt habe durch
den Besuch des Gottesdienstes; dafür, dass ich meine Eltern verletzt habe, betrunken war, für
Sünden gegen die Reinheit, schlechte Bücher, schlechte Filme, Unzucht, Ehebruch,
Homosexualität. Auch für Abtreibung, Diebstahl, Lüge, Betrug, Verleumdung. Du hast mir heute
vergeben, und ich vergebe mir. Danke, Herr, für deine Gnade in diesem Augenblick. Ich vergebe
MIR auch den Umgang mit Aberglauben, Horoskopen, Besuchen von Wahrsagern, Kartenlegern
und Geistheilern, oder das Tragen von Glücksbringern, . . . Ich lehne all diesen Aberglauben ab
und erwähle DICH allein als meinen Herrn und Erlöser. Füll mich mit Deinem Heiligen Geist.
Herr, ich vergebe aufrichtig meiner MUTTER. Ich vergebe ihr jedes Mal, wenn sie mich verletzt
hat, wenn sie mich abgelehnt hat, wenn sie ärgerlich auf mich war, und für jedes Mal, wenn sie
mich bestraft hat. Ich vergebe ihr, wenn sie meine Brüder und Schwestern mir vorzog. Ich vergebe
ihr, wenn sie mich dumm nannte, hässlich, blöd, das schlimmste Kind, oder, dass ich der Familie
viel Geld koste. Jedes Mal, wenn sie mir sagte, ich sei unerwünscht, ein Unfall, ein Fehler oder
nicht was sie erwartete. Ich vergebe ihr.
Herr, ich vergebe aufrichtig meinem VATER. Ich vergebe ihm die Verweigerung von
Unterstützung, mangelnde Liebe, Zuneigung oder Aufmerksamkeit. Ich vergebe ihm jede mangelnde
Zeit, mich nicht begleitet zu haben, seine Trunksucht, Streit und Kampf mit meiner Mutter
oder den anderen Kindern. Zu harte Bestrafung, sein Verlassen, sein „von zu Hause weg sein".
Seine Trennung von meiner Mutter oder sein herumstreunen. Ich vergebe ihm.
Herr, ich erweitere meine Vergebung auf meine BRÜDER und SCHWESTERN. Ich vergebe
denen, die mich zurückgewiesen haben, die Lügen über mich verbreiteten, mich hassten,
ablehnten, um die Liebe meiner Eltern mit mir konkurrierten, die mich verletzten, körperlich
schadeten. Diejenigen, die zu hart zu mir waren, mich bestraften oder mein Leben irgendwie
unangenehm machten. Ich vergebe ihnen.
Herr, ich vergebe meinem EHEPARTNER die mangelnde Liebe, Zuneigung, Rücksicht,
Unterstützung, Aufmerksamkeit, Kommunikation. Seine Schwächen, Fehler, Schwachheit und
andere Verhaltensweisen oder Wörter, die mich verletzt oder gestört haben.
Jesus, ich vergebe meinen KINDERN den mangelnden Respekt, Gehorsam, Liebe,
Aufmerksamkeit, Unterstützung, Wärme, Verständnis. Alle schlechten Angewohnheiten, das
Abfallen von der Kirche, alle schlechten Taten, die mich gestört haben.
Herr Gott, ich vergebe meinen SCHWIEGERELTERN, meinen Schwiegerkindern und allen
anderen zugeheirateten Verwandten, die meine Familie lieblos behandeln. Alle Worte, Gedanken,
Taten oder Unterlassungen, die verletzen und Schmerz verursachen. Ich vergebe ihnen.
Bitte hilf mir, meinen VERWANDTEN zu vergeben. Meiner Großmutter und meinem Großvater,
meinen Tanten, Onkels, Cousins und Cousinen, die unsere Familie störten, die Besitz ergreifend
gegenüber meinen Eltern waren, die Verwirrung gestiftet haben oder die Eltern gegeneinander
aufgebracht haben. Ich vergebe ihnen.
Jesus, hilf mir, meinen ARBEITSKOLLEGEN zu vergeben, die unangenehm sind oder mein
Leben unglücklich machen. Diejenigen, die ihre Arbeit auf mich abschieben, über mich tratschen,
nicht mit mir zusammenarbeiten, mir meinen Arbeitsplatz wegnehmen wollen. Ich vergebe ihnen.
Meine NACHBARN brauchen Vergebung, Herr. Für all den Lärm, dafür, dass sie ihren Besitz
heruntergewirtschaftet haben, dafür, dass sie ihren Hund nicht festgebunden haben, der durch
meinen Garten läuft, dafür, dass sie ihren Müll nicht wegbringen, dafür, dass sie voreingenommen
sind und damit in der Nachbarschaft herumlaufen. Ich vergebe ihnen.
Ich vergebe meinem PFARRER, meiner Kongregation, meiner Kirche die mangelnde
Unterstützung und Bejahung, schlechte Predigten, Kleinlichkeit, mangelnde Freundlichkeit, mir
und meiner Familie nicht die notwendige Inspiration geboten zu' haben, allen Schmerz, der mir
oder meiner Familie zugefügt wurde, auch in der fernen Vergangenheit. Ich vergebe ihnen heute.
Herr, ich vergebe allen, die eine andere ÜBERZEUGUNG haben, andere politische Ansichten, die
mich angriffen, lächerlich machten, mich diskriminierten, sich über mich lustig machten, mich
wirtschaftlich schädigen. - Ich vergebe denen, die anderen religiösen KONFESSIONEN oder
Glaubensrichtungen angehören, die mich belästigt, angegriffen haben, mit mir gestritten haben,
mir oder meiner Familie ihre Ansicht aufzwingen wollten. Diejenigen, die mich ethisch verletzt
haben, die mich diskriminiert, mich verspottet haben, Witze über meine Rasse oder Nationalität
machten, meine Familie körperlich verletzten, emotional oder materiell. Ich vergebe ihnen heute.
Ich vergebe allen PROFESSIONELLEN LEUTEN, die mich in irgendeiner Weise verletzten: Ärzte,
Krankenschwestern, Anwälte, Richter, Politiker, und Beamte. - Ich vergebe allen Dienstleistenden:
Polizisten, Feuerwehrmännern, Busfahrern, Krankenhausmitarbeitern, und besonders
Handwerkern, die mich in ihrer Arbeit übervorteilt haben.
Herr, ich vergebe meinem ARBEITGEBER, dass er mir nicht genug Geld bezahlt hat, meine
Arbeit nicht anerkannt hat, dass er grausam war und unangemessen reagierte, ungehalten und
unfreundlich war, dass er mich nicht befördert hat und mir keine Anerkennung zuteil werden ließ.
Herr, ich vergebe meinen LEHRERN in der Vergangenheit und der Gegenwart. Denen, die mich
bestraft, mich gedemütigt haben, beschimpft, ungerecht behandelt haben, sich über mich lustig
machten, mich dumm nannten, mich nachsitzen ließen. Heute vergebe ich ihnen aufrichtig.
Herr, ich vergebe meinen FREUNDEN, die mich enttäuscht haben, den Kontakt zu mir abbrachen,
mich nicht unterstützen, nicht für mich da waren, wenn ich Hilfe brauchte, die sich Geld von mir
borgten und nicht zurückgaben, die schlecht über mich redeten.
Herr Jesus, ich bitte besonders um die Gnade der Vergebung für die EINE PERSON, die mich in
meinem Leben am MEISTEN VERLETZT HAT. Ich bitte um Vergebung für jenen Menschen, den
ich als meinen größten Feind betrachte, für denjenigen, dem ich am schwersten vergeben kann,
für denjenigen, von dem ich sagte, ich werde niemals verzeihen.
Herr, ich erbitte Vergebung von all diesen Menschen, denen ich Schmerz zugefügt habe,
besonders von meiner Mutter, meinem Vater und meinem Ehepartner. Besonders leid tun mir die
drei größten Schmerzen, die ich bei jedem von ihnen verursacht habe.
Danke Jesus, dass du mich von dem Übel der Unverzeihlichkeit befreist. Lass Deinen heiligen
Geist mich mit Licht erfüllen und erleuchte jede dunkle Stelle meines Geistes. Amen.
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Tipps zur Vergebung:
1. Vergebung ist ein Akt des Willens, nicht ein Gefühl.
2. Wenn wir für eine Person beten, können wir sicher sein, dass wir dieser Person vergeben haben.
3. Eine Hilfe, um einen Einzelnen zu akzeptieren und uns selbst für eine spezielle Person öffnen zu können, ist, sich
ihn mit unserem Herrn Jesus vorzustellen und zum Herrn zu sagen: „Ich liebe ihn, weil DU ihn liebst. Ich vergebe ihm,
weil DU ihm vergibst.
4. Vergebung ist eine lebenslange Verbindlichkeit.
5. Wir brauchen es, täglich denen zu vergeben, die uns verletzen oder schaden.

von 29.06.2013 07:07

O segne mich!



Segne mich, mein Herr und Gott, mein Heiland Jesu Christ,

Der Du im heil`gen Sakrament für uns zugegen bist.



Du segnetest so liebevoll Judäas Kinderschar,

Die nach des Tages Last und Müh` um Dich versammelt war.



O segne mich, mein liebster Herr, dass ich mit Kindessinn,

Mit Kindesunschuld, Kindestreu` Dir stets ergeben bin.



Und als Du auf des Ölbergs Höhn zum Himmel stiegst empor,

Da segnetest zum Abschied Du der treuen Jünger Chor.



O segne mich, und zieh zu Dir mein armes, schwaches Herz,

Daß ich in Freuden wie im Leid stets schaue himmelwärts.



Wenn Du erscheinest zum Gericht, dann nennst segnend Du,

Die in des Vaters ew`ges Reich Du rufst zur sel`gen Ruh!



O segne mich im Sakrament – ich laß Dich eher nicht –

Daß ich zu Deiner Rechten steh` beim letzten Weltgericht.

von esther10 29.06.2013 00:35



Distriktobere von Deutschland P. Franz Schmidberge


27.06.2013
Kaum Chancen für Aussöhnung zwischen Vatikan und Piusbrüdern : Ein Vierteljahrhundert Streit

Die Pius-Bruderschaft weihte vor 25 Jahren ohne Roms Billigung Bischöfe - seitdem besteht der Riss zwischen der Bruderschaft und der katholischen Kirche. Mit dem neuen Papst Franziskus wird sich daran wohl so bald nichts ändern.

25 Jahre nach ihrer Abspaltung ist eine Annäherung zwischen der traditionalistischen Priester-Bruderschaft St. Pius X. und der römisch-katholischen Kirche in weite Ferne gerückt. Das hängt vor allem mit der Wahl des Jesuiten Jorge Maria Bergoglio zu Papst Franziskus zusammen. Ein Rückblick: Am 30. Juni 1988 hatte der damalige französische Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-91) vier Priester ohne Genehmigung des Vatikans zu Bischöfen geweiht - und damit den endgültigen Bruch mit Rom provoziert.

Kurz vor dieser unerlaubten Weihe waren Verhandlungen mit Kardinal Joseph Ratzinger, dem damaligen Präfekten der vatikanischen Glaubenskongregation, gescheitert. Der spätere Papst Benedikt XVI. bemühte sich nach seiner Wahl 2005 aktiv um eine Annäherung an die Traditionalisten. Eine Aufwertung der von ihnen einzig anerkannten lateinischen Messe im sogenannten vorkonziliaren Ritus führte 2009 zu erheblichen Verstimmungen mit dem Judentum. Hintergrund dafür ist eine neue Fassung der Karfreitagsfürbitte der wiedereingeführten traditionellen Liturgie. Das Gebet wird als Aufruf zur Bekehrung der Juden zum Christentum interpretiert.

Für eine endgültige Wiedereingliederung der Piusbruderschaft machte der Vatikan bei den Verhandlungen allerdings die Anerkennung grundlegender Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) zur Bedingung. Lefebvre hatte seine Gemeinschaft vor allem aus Protest gegen Neuerungen dieses Reformkonzils gegründet. Vor allem kritisierte er die vom Zweiten Vatikanum ausgehende Anerkennung der Religionsfreiheit sowie den Dialog mit anderen Kirchen und Religionen.

Weltweite Empörung

Weltweite Empörung löste die Aufhebung der Exkommunikation der vor 25 Jahren geweihten vier Traditionalisten-Bischöfe im Jahr 2009 aus. Benedikt wollte damit zur Überwindung des Schismas beitragen. Zuvor war jedoch bekannt geworden, das einer der vier Oberhirten, der Brite Richard Williamson, in einem Interview den Holocaust geleugnet hatte.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte damals eine Klarstellung des Papstes. Daraufhin betonte Benedikt wenig später, dass die "Schoah für alle eine Mahnung gegen das Vergessen, gegen die Leugnung und die Verharmlosung" bleibe.

Auf Ultimaten zur Anerkennung grundlegender Konzilslehren reagierte die Priesterbruderschaft immer wieder mit der Forderung nach weiteren Gesprächen. Im Gegenzug gegen die Bereitschaft der Piusbruderschaft zum Kompromiss bot der Vatikan ihnen nach dem Vorbild der Gemeinschaft Opus Dei sogar den Status einer Personalprälatur des Papstes an, die der Zuständigkeit der Bischöfe entzogen ist. Wenn die Traditionalisten das Reformkonzil anerkennen, könne auch über die Deutung einzelner Lehren diskutiert werden, hieß es.

Erzbischof Müller: Warten auf Antwort der Bruderschaft

Bis zur Berufung des ehemaligen Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller zum Präfekten der Glaubenskongregation im vergangenen Juli schien eine Einigung mehrfach unmittelbar bevorzustehen. Doch Müller war bereits als Bischof wegen seiner harten Haltung im Umgang mit den Traditionalisten bekannt. Seit er mit dem Wechsel in die Glaubenskongregation - und damit als einer der Nachfolger Ratzingers - für den Dialog mit der Piusbruderschaft zuständig war, wurde es still um die Kontakte zwischen dem Vatikan und der ultrakonservativen Vereinigung. In den letzten Tagen betonte Müller, schon vor über einem Jahr habe Rom der Piusbruderschaft ein lehrmäßiges Dokument zur Annahme überstellt, sagte Müller in einem vorab veröffentlichten Interview mit deutschen Bistumszeitungen. Eine offizielle Antwort darauf stehe nach wie vor aus. Bis dahin seien die Mitglieder der Bruderschaft suspendiert und könnten "ihr Priester- und Bischofsamt nicht legitim ausüben".

Die Signale des neuen katholischen Kirchenoberhauptes stehen jedenfalls nicht für eine Annäherung zwischen der Piusbruderschaft und Rom. Franziskus sandte bereits am Abend seiner Wahl zum Papst Grüße an den römischen Oberrabbiner Riccardo Di Segni, was als Ausdruck seiner guten Beziehungen zum Judentum verstanden wurde. Der Forderung des lateinamerikanischen Papstes nach einer Kirche der Armen, die die theologische Nabelschau aufgibt und sich Anders- und Nichtgläubigen öffnet, können die Traditionalisten aufgrund ihres Selbstverständnisses sowieso nur schwer nachkommen.
(epd, KNA)

von esther10 29.06.2013 00:30

29.06.2013 Vatikanischer Rechnungsprüfer verhaftet : 20 Millionen Euro im Privatjet

Festnahme in rom


29.06.2013
Vatikanischer Rechnungsprüfer verhaftet : 20 Millionen Euro im Privatjet

Man hätte es nicht besser erfinden können: Ein vatikanischer Prälat soll einen ehemaligen Agenten bezahlt haben, damit der in einem Privatjet 20 Millionen Euro in bar von der Schweiz nach Italien fliegt.

Am Freitag wurde der vatikanische Rechnungsprüfer Nunzio Scarano verhaftet. Die römische Staatsanwaltschaft wirft dem Monsignore aus dem süditalienischen Salerno Korruption vor. Auch der frühere italienische Geheimdienstmitarbeiter sowie ein Finanzmakler wurden festgenommen. Scarano soll einem ehemaligen Agenten einen Scheck über 400.000 Euro überreicht haben, damit der in einem Privatjet 20 Millionen Euro in bar für einen Freund von der Schweiz nach Italien fliegt.

Die 20 Millionen sollen einem Geschäftsmann aus Salerno gehört haben, der mit Scarano befreundet ist. Das Trio wollte das Geld nach Auskunft der Ermittler am Zoll vorbei schmuggeln.

Scarano war bereits suspendiert

Für den Vatikan kam die Angelegenheit offenbar nicht ganz überraschend: Scarano sei schon seit mehr als einem Monat vom Dienst suspendiert, nachdem die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen habe, teilte Sprecher Federico Lombardi mit. Zugleich bekundete er die Bereitschaft des Vatikan, umfassend mit den italienischen Ermittlungsbehörden zusammenzuarbeiten. Bislang sei allerdings noch keine Anfrage von italienischer Seite eingegangen. Auch die vatikanische Finanzaufsicht AIF werde alle notwendigen Maßnahmen ergreifen.

Unklar ist bislang, ob und inwieweit die Vatikanbank IOR in den Fall verwickelt ist. Lombardi stellte klar, dass Scarano nicht für das vatikanische Finanzinstitut, sondern für die vatikanische Güterverwaltung APSA gearbeitet habe. Ob Scarano jedoch ein Konto beim IOR gehabt hat, das möglicherweise in dem Fall eine Rolle spielt, konnte der Vatikansprecher nicht sagen. Wie am Freitag bekanntwurde, besteht zumindest in einem anderen Fall der Verdacht, dass Scarano ein IOR-Konto zur Geldwäsche genutzt haben könnte. Die Staatsanwaltschaft Salerno geht seit zwei Wochen dem Verdacht nach, dass der süditalienische Geistliche Schecks von einer Immobilienfirma in seiner Heimatstadt in Bargeld umgetauscht habe.

Verdächtiger war auch für vatikanische Immobilien zuständig

Offen blieb zunächst auch, ob ein Zusammenhang zwischen der Anklage und Scaranos Tätigkeit für die APSA besteht. Diese Kurienbehörde verwaltet den beträchtlichen vatikanischen Immobilienbesitz. Scarano war in der APSA für die Rechnungsprüfung verantwortlich; kein Leitungsposten, aber in jedem Fall eine verantwortungsvolle Aufgabe. Nach Angaben des päpstlichen Jahrbuchs hatte er einen Untergebenen.

Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Fall Scarano zu vatikanischen Einrichtungen bestehen sollte: Der Fall wirft zunächst ein schlechtes Licht auf den Vatikan, der sich derzeit verstärkt um Transparenz seiner finanziellen Aktivitäten bemüht. Kurienkardinal Jean-Luis Tauran, einer der wichtigsten Kontrolleure des IOR, hatte ebenfalls am Freitag in einem Interview der Tageszeitung "La Repubblica“ eine größere Transparenz des IOR gefordert. Und am Mittwoch hatte Papst Franziskus eine Kommission aus ranghohen Kurienmitarbeitern, unter ihnen Tauran, und einer Harvard-Professorin eingesetzt, die Vorschläge für eine Reform des IOR erarbeiten soll.

Zurücklehnen konnte sich am Freitag nur der Erzbischof von Salerno, für den der Tag mit einer bösen Überraschung begonnen hatte: Medien hatten zunächst von seiner angeblichen Verhaftung berichtet, weil sie Scarano fälschlicherweise für den Erzbischof von Salerno hielten. Das süditalienische Erzbistum stellte daraufhin klar, dass eine Verwechslung vorlag. Gegen Erzbischof Luigi Moretti würden keinerlei Ermittlungen geführt.

Scaronos Anwalt ließ unterdessen wissen, dass es seinem Mandanten nicht um Profit gegangen sei. Motiv für sein Handeln sei allein "der Geist der Freundschaft“ gewesen. Der Geistliche werde den Richtern "alles“ erklären. Derweil sitzt Scarano in einem nur wenige hundert Meter vom Vatikan entfernten römischen Gefängnis. Zumindest dessen Name dürfte in ihm heimatliche Gefühle wecken: "Regina Coeli“ heißt die Haftanstalt – "Königin des Himmels“.
Thomas Jansen
(KNA)

von 28.06.2013 16:27

Gebet um die Wahrung der Keuschheit

Herr Jesus Christus, Bräutigam meiner Seele, Freude meines Herzens, Du mein Herz und meine Seele, erlaube mir, vor Dir auf die Knie zu gehen, um von Dir mit echter Hingabe die Gnade zu erbitten, täglich den wahren Glauben zu bewahren und darin zu wachsen.

Oh liebenswerter Jesus, möge ich alles von mir weisen, was Unglauben und Gottlosigkeit beinhaltet; für Fleischeslust und irdische Begierden, welche die Seele bekämpfen, möge ich stets unzugänglich sein und gewähre mir die Gnade, allzeit beharrlich keusch und makellos zu sein.
Allerseligste und unbefleckte Jungfrau Maria, Jungfrau aller Jungfrauen und über alles geliebte Mutter, läutere Du jeden Tag mein Herz und meine Seele, tritt für mich ein, damit ich die wahre Gottesfurcht erwerbe und lass nicht zu, dass ich mich auf meine eigenen Kräfte verlasse.

Heiliger Joseph, Beschützer der Jungfrau Maria, bewahre meine Seele vor jeder Sünde.

Ihr heiligen Jungfrauen, die ihr dem göttlichen Lamm überallhin folgt, steht mir Sünder immer zur Seite, damit ich weder in Gedanken, Worten und Werken, noch durch Unterlassungen sündige, und lasst nie zu, dass ich mich vom überaus keuschen Herzen Jesu entferne. AMEN!

von 28.06.2013 09:31

Maria, schau her

Maria, schau her, meine Knoten,
sie zu lösen, darum bitt' ich dich,
o allerseligste Jungfrau,
löse die Knoten für mich.
O Maria, in Demut ich bitte
zu lösen, was mich deprimiert,
es sind der Knoten zu viele,
bin kraftlos und sehr verwirrt.

Maria, mein Trost, meine Hilfe,
löse die Knoten für mich,
die Knoten im Band meines Lebens,
darum bitt' ich dich inniglich.

Die Sorgen bedrücken mein Leben,
schick' einen Engel zu mir,
ich öffne mein Herz, meine Seele
vor deinem Sohn und vor dir.

Maria, dir schenk' ich Vertrauen,
löse die Knoten für mich,
du heiligste aller Frauen,
löse die Knoten für mich.


Aus tiefster Seele ich bete,
löse die Knoten für mich,
gib' mir einen Teil deiner Stärke
und lasse mich heut' nicht im Stich.
Maria, löse die Knoten,
hilf' mir, hier, nimm' meine Hand!
Entwirre auch mir mein Knäuel,
wie du es machst mit dem Band.

Mit deiner Liebe, ja, leb' ich,
nachdem ich dich heute geseh'n,
erhalte viel Trost und Hoffnung,
um leichter durch's Leben zu geh'n.

Maria, löse die Knoten
von meiner Familie und mir,
in dir hab' ich Zuflucht gefunden,
und dafür danke ich dir.

Für die ganze Welt bitte ich heute
um Frieden, Gesundheit und Brot,
und daß in unseren Familie
gestärkt sei der Glaube an Gott.

von esther10 28.06.2013 00:17

27.06.2013
Vatikan-Berater: EKD-Papier "auf Linie Luthers" : Dankbar für Klarstellung

http://www.domradio.de/nachrichten/2013-...f-linie-luthers

Den Vatikan-Berater Wilhelm Imkamp hat das EKD-Familienpapier nach eigener Aussage "nicht überrascht". Die Orientierungshilfe sei "ganz auf Linie Luthers", weil sie die Ehe als "weltlich Ding" und nicht als Sakrament beurteile.

Imkamp sagte in Berlin, überrascht habe ihn vielmehr die Kritik: "Wenn ich die Ehe nicht als Sakrament sehe, kann ich damit auch machen, was ich will". Er sei der evangelischen Kirche sogar dankbar, dass sie ihre Position so deutlich formuliere, ergänzte der als theologisch konservativ bekannte Prälat, der als Konsultor der Heiligsprechungs- und Gottesdienstkongregation im Vatikan angehört. Vieles in der Ökumene sei "Wischi-Waschi", kritisierte Imkamp. Beide Seiten vermieden oft deutliche Worte. Mit dem Familienpapier sei das anders.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) stellte in der vergangenen Woche ihre Orientierungshilfe zum Thema Familie vor. Darin fordert sie, alle Familienformen anzuerkennen und zu stärken. Dabei schließt sie auch Patchworkfamilien und homosexuelle Partnerschaften ein. Kritiker, auch aus der evangelischen Kirche selbst, greifen das Papier an, unter anderem weil es in ihren Augen die Ehe zwischen Mann und Frau entwertet.

Imkamp, der am Donnerstag sein neues Buch vorstellte, kritisierte an seiner eigenen Kirche einen "Appeasement-Kurs". Die katholische Kirche fokussiere sich teilweise mehr auf den Klimaschutz als auf den Erlöser Jesus Christus. "Das ist ein Problem", sagte Imkamp.

Den Dogmen treu bleiben

Katholiken forderte er dazu auf, sich nicht dem Zeitgeist anzupassen und Dogmen der katholischen Kirche treu zu bleiben. Er kritisierte, dass die Rufe nach einem anderen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, die in der katholischen Kirche von der Eucharistie ausgeschlossen sind, immer lauter würden. Bei solcher Kritik gehe es immer um "Sex-Kram", sagte Imkamp. Nur weil sich viele scheiden ließen, könne dem nicht nachgegeben werden, sagte Imkamp. Es komme ja auch niemand auf die Idee, Steuern abzuschaffen, weil viele Menschen sie hinterziehen, argumentierte der Prälat, der auch Mitglied der wissenschaftlichen Kommission des Archivs der Glaubenskongregation in Rom ist.

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sieht in der EKD-Schrift einen Kurswechsel und eine Abkehr von der biblischen Sicht von Mann und Frau. Voderholzer hatte die "evangelischen Mitchristen" am vergangenen Sonntag in einer Predigt gebeten: "Kehrt bitte auf den Boden der Heiligen Schrift zurück! Welchen Sinn soll Ökumene haben, wenn das gemeinsame Fundament der Heiligen Schrift nicht mehr ernst genommen wird?"

Für den vatikanischen Ökumene-Verantwortlichen, Kurienkardinal Kurt Koch, handelt es sich um ein Zeichen dafür, dass innerhalb des Luthertums heute verstärkt Meinungsverschiedenheiten feststellbar seien. Im Gespräch mit Radio Vatikan betont er, dass der unmittelbare Ansprechpartner in Deutschland nicht der Päpstliche Einheitsrat sondern die Deutsche Bischofskonferenz sei.

"Was natürlich eine besondere Herausforderung ist, ist die Feststellung, dass in der ökumenischen Situation zwischen Lutheranern und Katholiken in Deutschland auf ethischer Ebene immer mehr Differenzen auftreten. Der weitgehend vorhandene oder vorhanden gewesene Konsens in bioethischen Fragen zum Beispiel ist eigentlich nicht mehr da und jetzt ist zu diesem neuen Dokument zu sagen, dass zur Frage der Familie mit dem Katholischen kein Konsens da ist."

Ausweg: Katholisch werden
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Schneider, verteidigt dagegen weiterhin das evangelische Familienpapier: "Wir können und dürfen als evangelische Kirche unsere Augen nicht vor der gesellschaftlichen Realität verschließen", sagte Schneider am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst (epd). Er erklärte, mit dem Papier nehme die evangelische Kirche keinen Kurswechsel vor, "wohl aber einen Perspektivwechsel, der dringend nötig ist". Das Augenmerk müsse sich zuerst auf die "Qualität gelebter Beziehungen und nicht auf den Status" richten. Die Ehe "soll auch das Leitmodell bleiben. Allerdings: Alleinerziehende, Patchworkfamilien und gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften, die nach den eben genannten Vorstellungen leben, gehören in gleicher Weise gewürdigt."

Der langjährige EKD-Synodenpräses Jürgen Schmude warnte vor einem "kleinen Kulturkampf" über die Themen Ehe und Lebenspartnerschaft. Der SPD-Politiker Schmude lastet dem Familienpapier seiner Kirche deutliche Schwächen an. Die sogenannte Orientierungshilfe mache zwar "in verdienstvoller Weise auf die Vielfalt der Formen achtenswerten familiären Zusammenlebens aufmerksam", schreibt er in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Die Unterschiedlichkeit dieser Lebensformen sei aber "den Verfassern leider unwichtig". Ob die Ehe noch etwas Besonderes ist, bleibe offen, kritisiert Schmude: "Während die Lebenspartnerschaft immer stärker der Ehe angeglichen wird, ist diese für den EKD-Text kein Leitbild."

Der frühere Karlsruher Verfassungsrichter Hans-Joachim Jentsch wirft der evangelischen Kirche vor, nicht mehr hinter dem im Grundgesetz festgeschriebenen Schutz der Ehe zu stehen. Der Verfassungsjurist sieht einen Richtungswechsel. Er befürchtet, dass viele Gläubige "diesen Kurswechsel als Provokation empfinden". In einem am Donnerstag erschienenen Gastbeitrag des CDU-Politikers in der "Mainzer Allgemeinen Zeitung" heißt es: Die gesellschaftliche Bedeutung der Ehe könne nur verteidigt werden, wenn es starke gesellschaftliche Kräfte als Fürsprecher gebe: "Zu diesen Kräften kann nicht die evangelische Kirche gezählt werden." Für die EKD sei die traditionelle Ehe von Mann und Frau nur noch eine Lebensform von vielen, aber keine privilegierte mehr, kritisierte Jentsch. Falls es nicht gelinge, die Entwicklung aufzuhalten, bleibe für viele wohl nur der Ausweg, katholisch zu werden.

Auch aus der EKD-Führungsebene hält die Kritik an. Der Kirchenpräsident von Anhalt, Joachim Liebig, erklärte, die Orientierungshilfe stelle zwar zutreffend fest, dass die Ehe eine weltliche Einrichtung und kein heiliges Sakrament sei. Die Auffassung, dass das Scheitern einer Ehe wegen wechselhafter Gefühle grundsätzlich legitim sei, sei jedoch kritikwürdig. Zweifellos sei die Einschätzung angesichts der Scheidungszahlen realistisch, sagte er weiter. Ein evangelisches Orientierungspapier sollte aber am Ideal lebenslanger Treue festhalten.
(rv, epd, KNA)

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