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von esther10 16.11.2016 00:37

Französische Abgeordnete verurteilt, weil sie die Bibel zitierte
16. November 2016

"
Die Parlamentsabgeordnete Christine Boutin bei einer "Manif pour tous" gegen die "Homo-Ehe"
(Paris) Eine französische Parlamentsabgeordnete und ehemalige Ministerin wurde von einem Pariser Gericht verurteilt, weil sie die Heilige Schrift zitiert hatte.

Christine Boutin war in ihrem Leben bereits Bürgermeisterin einer kleinen Landgemeinde, dann Vize-Bürgermeisterin der international bekannten Stadt Rambouillet bei Paris. Seit 1986 ist sie Abgeordnete zur Französischen Nationalversammlung und war von 2007-2009 unter Staatspräsident Nicolas Sarkozy (UMP) Ministerin für Wohnungs- und Städtebau. Von 2009-2013 war sie Vorsitzende der von ihre mitgegründeten Christdemokratischen Partei (PCD), deren Ehrenvorsitzende sie seither ist.

Die katholische Politikerin kritisierte wiederholt das französische Abtreibungsgesetz und generell die Tötung ungeborener Kinder. Seit den 90er Jahren widersetzte sie sich der Zersetzung des Rechtsinstituts Ehe und kämpfte gegen die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften (PACS, Marriage pour tous). In einem Interview sagte sie, 2007 zu Gunsten von Sarkozy auf eine Präsidentschaftskandidatur verzichtet zu haben, für dessen Zusage, keine Gesetze zugunsten der „Homo-Ehe“, der Abtreibung und der Euthanasie zu erlassen. Sarkozy wurde gewählt und war von 2007-2012 Frankreichs Staatspräsident.

Unter Papst Johannes Paul II. war Christine Boutin Consultorin im Päpstlichen Rat für die Familie.

Homo-Lobby will Gott zum Schweigen bringen

Weil sie 2014 in einem Interview die Heilige Schrift zur Homosexualität zitiert hatte, wurde sie von einem Pariser Gericht zur Zahlung einer Geldstrafe von 5.000 Euro und zur Zahlung von weiteren 2.000 Euro an zwei Homo-Organisationen verurteilt, obwohl diese gar genannt wurden. Das Oberlandesgericht von Paris bestätigte nun das Urteil ersten Grades.

Im April 2014 veröffentlichte die Zeitschrift Charles ein Interview mit der Christdemokratin. Darin wurde sie zur Homosexualität befragt und zitierte dazu die Heilige Schrift. Wörtlich sagte sie unter anderem:

„Ich habe nie einen Homosexuellen verurteilt. Die Homosexualität ist ein Greuel, nicht der homosexuelle Mensch. Die Sünde ist nicht akzeptabel, doch der Sünder ist immer anzunehmen.“
Diese durch und durch christliche und damit versöhnliche Haltung trieb die Homo-Lobby dennoch die Wände hoch. Die schrillen Angriffe gegen die Abgeordnete wurden von etlichen Medien tatkräftig in Szene gesetzt und ein „Fall Boutin“ konstruiert.

Christine Boutin
Christine Boutin
„Habe die Bibel und den Katechismus zitiert“

Boutin verteidigte sich vor Gericht mit dem Hinweis, lediglich daran erinnert zu haben, was die Heilige Schrift legt: In der Schilderung der Zerstörung von Sodom und Gomorrha (Gen 19,1-29) sei ausdrücklich die Rede von „entehrenden Leidenschaften“, „widernatürlicher Verkehr“, „Begierden ihres Herzens der Unreinheit“, „Entehrung des Leibes“, „Unzucht“ und „Verirrung“ (Röm 1,24-27). Ebenso heißt es, daß die „Sodomiter“ nicht „das Reich Gottes nicht erben“ (1 Kor 6,9-10), und daß die Perversen (Knabenschänder) „all das tun was gegen die gesunde Lehre verstößt“ (1 Tim 1,10). Gleiches bezeichnet der Katechismus der Katholischen Kirche Homosexualität als „schlimme Abirrung“ und homosexuelle Handlungen als „in sich nicht in Ordnung“ (objektiv ungeordnet) (KKK, 2357).

Das alles genügte den Richtern aber nicht, um die französische Parlamentsabgeordnete vor einer Verurteilung zu bewahren. Euphorisch reagierte die Homo-Lobby auf die Bestätigung des Urteils: „Die französische Justiz hat der Gesellschaft eine klare Botschaft erteilt“.

Schwerwiegender Angriff gegen Meinungs- und Religionsfreiheit

„Darin haben sie recht“, so Corrispondenza Romana. „Es ist nach diesem Urteil allen offensichtlich gemacht worden, daß im Westen offiziell die Ära der Christenfeindlichkeit gegen jene Katholiken begonnen hat, die noch die Heilige Schrift zitieren.“

Nicht nur in Frankreich wird das Urteil als schwerwiegender Angriff gegen die Meinungs- und Religionsfreiheit gesehen. Die Richter, die in ihrem Urteil eine Gesinnungsjustiz an den Tag legen, haben den Grund- und Freiheitsrechten schweren Schaden zugefügt. Die Verurteilung der christdemokratischen Abgeordneten Christine Boutin ist ein Akt der Einschüchterung gegen Priester und Laien, die sich auf die Heilige Schrift berufen. Mit Gerichtsurteilen soll Kritik an politischen Entscheidungen, wie der Legalisierung der Homo-Ehe durch die amtierenden Sozialisten, unterbunden werden. „Man wollte ein Exempel statuieren, denn Christen können gar nicht anders, als sich auf die Heilige Schrift zu berufen. Die Zeit der Katakomben rückt näher“ so Corrispondenza Romana.

Boutin kündigte an, alle Rechtsmittel gegen das Urteil ausschöpfen zu wollen, zeigte sich aber entsetzt über die Entscheidung der Berufungsinstanz.
http://www.katholisches.info/2016/11/16/...bibel-zitierte/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Manif pour tous/Wikicommons

von esther10 16.11.2016 00:31

Masshalten – Teil 2
Der Weg zu innerer Ruhe



Das Streben nach immer mehr führt zu Hektik und Stress. Die Beziehung zu Gott bleibt dabei früher oder später auf der Strecke. Um zu echter Ruhe und einer tiefen Gemeinschaft mit Gott zu finden, müssen wir uns in vielen Lebensbereichen mässigen.

Viele Menschen leiden an Überbelastung. Der Druck am Arbeitsplatz ist gross, denn schliesslich gilt es, wettbewerbsfähig zu sein. Doch nach Arbeitsende gehen die Aktivitäten nahtlos weiter. Zahlreiche Verpflichtungen und energieraubende Hobbies verzehren unsere Zeit. Und auch WhatsApp, Facebook, Fernseher und vieles mehr machen es schwer, wirklich zur Ruhe zu kommen. Unaufhörlich werden neue Dinge entwickelt, die man unbedingt haben muss. Es sind längst nicht nur die jungen Leute, die in ständiger Angst leben, etwas zu verpassen.

Die Kraft des Ruhens

Heute ist es beschämend zu sagen, man habe gerade nichts zu tun. Vielmehr gilt: Wer wichtig ist, hat niemals Zeit. Es ist eine Tragödie, wie viele Menschen durchs Leben hasten, weil sie denken, dadurch von Bedeutung zu sein. Leider hat diese Lüge auch viele Christen erfasst. Sie denken, es sei ehrbar, möglichst viel in Bewegung zu sein und viel für Gott zu tun. Natürlich ist arbeiten gut, schliesslich hat Gott uns dazu erschaffen. Doch es ist genauso wichtig, einfach zu ruhen und zu sich selbst zu finden. Erst, wenn wir aus Gottes Ruhe heraus wirken, erhält unser Tun Bedeutung.

Lass es genug sein!

Masshalten ist wichtig, auch im Blick auf unsere Aktivitäten. Es gibt eine Zeit zum fleissigen Arbeiten. Es gibt auch eine Zeit, Kontakte zu pflegen und eine Zeit, im Dienst für Gott eine Extrameile zu gehen. Doch was wir heute dringend brauchen, ist das Innehalten. Es gibt eine Zeit, alles genug sein zu lassen, alle Geräte auszuschalten und zu ruhen. Gott hat hierfür sogar einen ganzen Wochentag vorgesehen. Egal, was wir zu verpassen glauben, die Zeit des Ruhens vor Gott ist extrem wichtig.

Masshalten – Raum für Gott schaffen

Gott formt uns in allen Lebensumständen. Doch die bedeutendste Zeit, um Gottes Wirken an uns zu erfahren, ist beim Ruhen. Wir müssen uns in Arbeit, Freizeit und zuweilen auch im Dienst mässigen, um Raum für Gott zu schaffen. Der kenianische Gemeindegründer Geoffrey Matiti brachte es auf den Punkt: «Niemand wird von Gottes Vision ergriffen sein, solange er sich von der Hektik und den Technologien unserer Zeit beherrschen lässt.» Wer Gott an die erste Stelle in seinem Leben setzt, muss viele Dinge zurückstellen, um Zeit der Ruhe und der tiefen Gemeinschaft mit Gott zu finden.
http://www.livenet.de/magazin/lifestyle/...nerer_ruhe.html...Nr. 2
http://www.livenet.de/magazin/lifestyle/..._mehr.html...Nr. 1

Zum Thema:
Masshalten Teil 1: Das Streben nach mehr
Ratgeber: Acht Tipps für mehr Leben und weniger Stress

Ruhe im Sturm: Auf der Flucht und doch ruhig?
Zur Ruhe kommen: Raus aus dem Hamsterrad!
Datum: 22.10.2016
Autor: Markus Richner-Mai
Quelle: Livenet


von esther10 16.11.2016 00:29

Beginnt mit dem Wahlsieg Trumps ein kritisches Umdenken in den Medien?
Veröffentlicht: 16. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Christa Meves

Seit 1989, seitdem die Nachricht vom Fall der Mauer aus dem Fernseher drang, habe ich mich noch nicht wieder so erstaunt darüber gefreut, dass etwas völlig Unerwartetes eintrat, wie kürzlich bei der Talkshow der ARD: Christa Meves



Der Moderator von „Hart aber fair“, Frank Plasberg, hatte einen Passus aus dem Wahlkampf des neuen USA-Präsidenten eingeblendet. Dieser enthielt unter dem hochbrandenden Jubel seiner Zuhörer den Satz: „The forgotten men and women of our country will be forgotten no longer“.

Dann fragte Plasberg in seine Gästerunde hinein: „Gibt es in Deutschland Ihrer Meinung nach auch etwas Ähnliches, die Vergessenen, die endlich Gehör finden müssen?“

Und nun geschah nicht das Übliche, nämlich ein Lobgesang der Meinungsfreiheit in unserer „gerechten Demokratie“, sondern ein plötzlicher Einbruch realer Erkenntnis. Niemand in der Runde war bereit, die übliche Verdrängung aufrecht zu erhalten.

Persönlich eingeleitet von dem Urgestein des ARD, dem ehemaligen Intendanten des WDR, Fritz Pleitgen, unterstützt vom Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, zufrieden umlächelt von der Europaparlamentarierin Beatrix von Storch, begab sich die Runde auf den Pfad ernsthafter Selbstkritik.

Man müsse wohl zugestehen, räumten die Medienmächtigen ein, dass die sogenannte „political correctness“ Einschränkungen und Behinderungen von Äußerungen zur Folge gehabt hätte. Was damit im Einzelnen gemeint war, blieb unerläutert.

Aber jeder Kundige konnte aus den Erfahrungen der vergangenen 40 Jahre in all ihrer Fülle zusammenzählen: Es handelt sich um ein recht großes Potential an pc_piVerlautbarungen und Autoren, die anscheinend konservative, vor allem christliche Einstellungen vertreten, sowie Kritik an dem immer unwirklicher werdenden Trend erheben. Diese seien auszuschalten, war bislang die Devise.



Zwar machte sich die Runde jetzt noch einmal an den anscheinend ungerechten Geldverhältnissen fest, aber dennoch zeigte der Moderator auf, dass ihm eine andere Richtung vorschwebte, indem er fragte: „Geht es eigentlich, wenn man über die ‚forgotten one‘ in Amerika oder über die Vergessenen bei uns spricht, geht es da nur um Dinge, die man mit Geld heilen kann?“

Ein Neuanfang zur Wahrheitsfindung also? Eine neue Hoffnung auf Zukunft? Eine Besinnung darauf, dass es die Wirklichkeit war, die unter einer zerstörerischen Ideologie aus dem Blick verloren wurde?

Diese neue Fragestellung kommt zwar fast 50 Jahre zu spät – endgültig zu spät, weil sie schon so fest eingewachsen ist? Denn seit der 68ger Revolte beherrscht einhellig eine linke, nur scheinliberalistische Meinungsdiktatur die Öffentlichkeit in der BRD-West. Und alle jene „Dümmlinge“, die es seitdem wagen, in der Öffentlichkeit mit gesundem Menschenverstand eine bewährte christliche Wahrheit zu vertreten, wurden und werden hierzulande mundtot gemacht. Oft werden sie ohne jede Selbstkritik der Medienmacher ihrer Würde, ihrer berechtigten Einwände, meist sogar ihrer Existenz beraubt. Foto von Elstrud Consoir



Die törichte, einhellige, ideologische Weltvorstellung, die immer unwirklicher wird – vom Benachteiligungsgetöse bis zum Genderismus – wurde nun auch noch per Wikipedia in die Unlöschbarkeit der Diffamierungen gezwungen. Man versah sie geradezu plakativ mit dem lügenhaften Schandmal eines selten einmal vorhandenen Rechtsextremismus.

Aber die bösen Geister, die hinter dieser neuen Verführung einer globalen Öffentlichkeit stehen, haben trotz ihrer unermesslich geschickten Strategie offenbar eines nicht bedacht: Die neue Technik – in all ihrer Unkontrolliertheit – hat nun auch die ungeplante Möglichkeit erwirkt, ihre unwillkommenen Erfahrungen wie auch neue seriöse Forschungsergebnisse per Mail, über Facebook, Youtube etc. auszusprechen und sich damit untereinander zu vernetzen.

+

...adm.

Auf diese Weise entstand, von der zugelassenen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, eine eindrucksvolle, meist christlich getönte, heimliche Parallelgesellschaft. Sie hat – wie das hellrote Licht des der Erde ganz nahe gerückten Mondes – einen weiß-wolkigen Vulkandampf hervorgerufen. Und selbst Fritz Pleitgen hat das erkannt.

Ein erschreckter Journalist brachte das recht unzureichend schlicht zum Ausdruck: „Erst gehen in Frankreich die Leute auf die Straße, dann der Austritt von England, die Osteuropäer sowieso, und nun auch noch die USA. Man sollte da wirklich allmählich umdenken!“ – Nüchterne Rückkehr zur Realität? Welche Hoffnung!

Christa Meves ist Psychagogin und Bestseller-Autorin; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, bei dem sich online weitere Infos und Artikel finden: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm

von esther10 16.11.2016 00:26



Notmaßname Spadaro SJ: Neuauflage des Interviews mit Kardinal Schönborn vom 7. Juli 2016
(Rom) In Rom gefällt es nicht allen, und auch von manchem Bischofssitz in der Welt blickt man derzeit besorgt auf die Ewige Stadt am Tiber: Die fünf Dubia der vier Kardinäle Burke, Caffarra, Meisner und Brandmüller haben die Diskussion um das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia auf eine neue Ebene gehoben, die nicht mehr übersehen werden kann.

Manche meinen, aus der heutigen Katechese bei der Generalaudienz eine erste Art von Antwort auf die Fragen der Kardinäle herauszuhören. Allerdings unterscheidet sie sich nicht wirklich von anderen Katechesen in diesem Heiligen Jahr. Die päpstliche Aufforderung: „Geduldig die Lästigen ertragen“, eignet sich für ganz unterschiedliche Interpretationen.

Schönborn als Antwort auf Dubia der Kardinäle?

Der Papst-Vertraute Pater Antonio Spadaro SJ, Leiter der römischen Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica reagierte grimmig auf die Dubia. Als schnelle Notmaßnahme, um den Kardinälen etwas entgegenhalten zu können, holte er wieder ein Interview mit dem Erzbischof von Wien hervor, das er am vergangenen 7. Juli veröffentlicht hatte (Civ. Catt. Heft 3986).

Spadaro publizierte es als „Antwort“ auf die vier Kardinäle gestern noch einmal auf seinem Blog CyberTeologia. Dieses Mal unter dem streitbareren Titel: „‘Amoris laetitia ist natürlich ein Akt des Lehramtes‘. Mein Gespräch mit Kardinal Schönborn“. Neben dem italienischen Original liegen Übersetzungen in englischer und spanischer Sprache vor, aber keine in deutscher Sprache. Selbst das Erzbistum Wien hatte sich auf die Veröffentlichung einer kurzen Zusammenfassung beschränkt. Ebenso andere kirchliche Medien, darunter Radio Vatikan mit dem bezeichnenden Titel: „Schönborn: Amoris laetitia ist ‚Akt des kirchlichen Lehramtes‘‘“. Mitte April hatte Papst Franziskus Kardinal Schönborn als den „authentischen“ Interpreten von Amoris laetitia bezeichnet und anschließend mehrfach auf ihn verwiesen, sobald konkrete Fragen zu den umstrittenen Passagen des Dokuments aufkamen.

Kardinal Caffarra: „Schönborn irrt. Es sind Blinde, die Blinde führen“

Nur vier Tage später, am 11. Juli, widersprach Kardinal Carlo Caffarra in einem Interview mit Maike Hickson von OnePeterFive. „Schönborn irrt, und das möchte ich dem Heiligen Vater sagen“, so Kardinal Caffarra. Den Gläubigen rief er zu: Wenn Priester, Bischöfe, Kardinäle etwas über die Ehe lehren, das im Widerspruch zum Katechismus der Katholischen Kirche steht, „dann schenkt dem kein Gehör. Es sind Blinde, die Blinde führen“. Wiens Erzbischof durfte sich gemeint fühlen.


Notmaßnahme Osservatore Romano
Kardinal Caffarra hat im September seine Bedenken dem Papst kundgetan, aber keine Antwort erhalten. Am Montag trat er zusammen mit drei anderen Kardinälen an die Öffentlichkeit, um auf die Beantwortung der aufgeworfenen Fragen zu pochen.

Der Osservatore Romano, die Tageszeitung des Papstes, druckte seinerseits als Notmaßnahme gegen die Dubia eine Predigt ab, die Kardinal Beniamino Stella, Präfekt der Kleruskongregation, am vergangenen 13. November in Assisi gehalten hatte. Anlaß war der Kongreß „Ihr werdet euch um die Familienpastoral kümmern“, organisiert vom Familienbüro der Italienischen Bischofskonferenz. Dem Text wurde der Titel „Mit den verwundeten Familien“ gegeben.

Das sind die beiden ersten Reaktionen aus den Reihen der „Bergoglio-Garde“ (Secretum Meum Mihi). Das Interview von Kardinal Schönborn ist von den beiden Initiativen zwar die wichtigere, bestätigt aber vor allem, daß die Dubia der vier Kardinäle ein Stich ins Wespennest waren, auf den eine aufgeschreckte Reaktion folgte. In der Tat ist ein erneutes Vorlegen eines Textes mit Thesen und Behauptungen, die von vier Kardinälen mit den Dubia gerade in Frage gestellt wurden, Ausdruck einer schwachen Verteidigung.
http://www.katholisches.info/2016/11/16/...ier-kardinaele/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: CyberTeologia/Osservatore Romano (Screenshots)


von esther10 16.11.2016 00:25

CSU kritisiert strammen Linkskurs bei Grünen
Veröffentlicht: 16. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer warnt vor der Machtübernahme durch Rot-Rot-Grün nach der Bundestagswahl. Auf dem Parteitag in Münster haben die Grünen einen klaren Linkskurs beschlossen, dessen Politik dogmatisch und ideologisch ist. seehofer_interview_01_4ddb78858c



Der CSU-Chef betonte: „Ein Linksbündnis heißt Steuererhöhungen, Multikulti, außenpolitische Isolation und eine familienfeindliche Politik. Davor müssen wir unser Land bewahren. Die Grünen haben von ihrem Parteitag klare Signale für diesen Linkskurs gesendet. Wir können mit keiner der grünen Positionen auch nur annähernd mitgehen. Die Politik der Grünen ist dogmatisch und ideologisch.

Mit Ministerpräsident Kretschmann arbeite ich gut zusammen. Die Wahrheit ist aber, dass er sich wiederholt nicht durchsetzen konnte gegen die linke Mehrheit in seiner Partei um Jürgen Trittin.“

Die Grünen orientieren sich ganz eindeutig links – hier deren Positionen und die Antwort der CSU:

Die Grünen wollen das Ehegattensplitting abschaffen. Das bedeutet gerade für junge Familien in der Gründungsphase finanzielle Einschnitte. Die Abschaffung soll nicht rückwirkend umgesetzt werden, sie soll für künftige Ehen gelten. Das ist ungerecht und treibt einen Keil zwischen die Generationen.

Wir wollen das Ehegattensplitting uneingeschränkt erhalten. Wir wollen es ergänzen um ein Kindersplitting. Wir fördern Familien!Bündnis_90_-_Die_Grünen_Logo.svg


Die Grünen wollen die Vermögensteuer wiedereinführen. Das ist eine Substanzsteuer, die Mittelstand und Arbeitsplätze gefährdet .

Wir sagen NEIN zur Vermögensteuer. Das Bundesverfassungsgericht hat die Vermögensteuer zurecht abgeschafft. Die CSU stärkt den Mittelstand und schützt Arbeitsplätze.

Die Grünen wollen Sanktionen bei Hartz IV abschaffen. Damit werden Komplett- Verweigerer belohnt. Das ist ungerecht für jeden, der tagtäglich hart arbeitet.

Wir stehen für klare und faire Regeln am Arbeitsmarkt. Es gilt das Prinzip Fördern & Fordern. Es darf keine Einladung für Leistungsverweigerer geben. Die CSU sorgt für Leistungsgerechtigkeit.

Die Grünen wollen ein Verbot von Verbrennungsmotoren. Neuzulassungen für Autos mit Diesel- und Benzinmotoren ab 2030 zu verbieten, gefährdet tausende Arbeitsplätze. Es wäre ein fataler Wettbewerbsnachteil für unsere deutschen Automobilhersteller.

Wir sagen JA zu mehr Umweltschutz – auch bei der Mobilität. Aber wir sagen NEIN zu Verboten und übermäßiger Reglementierung. Bayern ist das Autoland Nr. 1. Unser Wohlstand und die soziale Sicherheit gründen sich darauf. Für uns ist ein derart radikales Verbot untragbar. Unser Ansatz bei der Ökologie ist freiheitlich und kooperativ. Die Elektro- Mobilität wollen wir parallel vorantreiben.

Die Grünen blockieren die Einstufung weiterer sicherer Herkunftsstaaten. Die Einstufung der Maghreb-Staaten—Tunesien, Algerien und Ma-rokko—als sichere Herkunftsstaaten wird im Bundesrat seit Monaten blockiert. Die Verwei-gerungshaltung der Grünen ist verantwortungslos.
Wir verhindern Fehlanreize und Missbrauch beim Asylrecht. Die Einstufung dieser Länder als sichere Herkunftsstaaten ist wichtig, um die Asylverfahren weiter zu beschleunigen und einen Abschreckungseffekt für Wirtschaftsflüchtlinge zu erzielen. Wir werden keine fau-len Kompromisse mit den Grünen eingehen.

Die Grünen wollen Cannabis legalisieren. Über den Bundesrat wollen sie versuchen, diese Dro-ge zu legalisieren. Die Grünen bleiben bei ihrer lockeren Drogenpolitik. Die Legalisierung von Cannabis wäre der erste Schritt zur Freigabe härterer Drogen. Wir sind gegen die Freigabe jeglicher illegaler Drogen.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer erklärt dazu: „Die Grünen haben nichts aus der Niederlage ihres desaströsen Verbots-Wahlkampfes 2013 gelernt. Die Bürger haben dem Umerziehungsplan der Grünen eine klare Absage erteilt. Wir müssen verhindern, dass eine Linksfront aus SPD, Grünen und Linkspartei die Macht übernimmt und unser Land runterwirtschaftet.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/nove...erbotswahnsinn/

von esther10 16.11.2016 00:25

Dienstag, 15. November 2016
Führt Gender zwangsläufig zum Totalitarismus?
Mathias von Gersdorff

Die Gender-Ideologie ist eine radikale Revolte gegen die Vernunft, aber auch gegen die Natur. Die Implementierung von Gender im gesellschaftlichen Leben kann deshalb nicht mit der freien Zustimmung großer gesellschaftlicher Schichten rechnen. Nein, Gender kann lediglich aufoktroyiert oder auf der Basis von Lügen durchgesetzt werden.

Ein klassisches Beispiel dieser Vorgehensweise ist der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“ für Hessens Schulen. Der hessische CDU-Kultusminister hat in einer Nacht-und-Nebel-Aktion seinen Lehrplan eingeführt. Der „Hessische Rundfunk“ hat erst einen Monat danach Notiz davon genommen. Erst dann erfuhr die Öffentlichkeit davon. Gleichzeitig mit dem Widerstand gegen den Lehrplan begannen die Hetz- und Verleumdungskampagnen gegen die Kritiker.

Auf die Frage, wieso sich Gender nirgends durch die freie Zustimmung der Menschen durchsetzen kann, geht der mexikaner Ricardo Aldana, katholischer Priester und Dozent für Theologie und Philosophie in Spanien, im Buch „Das ungeheure unbegrenzte Ja-und Amen-Sagen - Ein Beitrag zur heutigen Genderdebatte“ ein, welches gerade ins Deutsche übersetzt wurde.

Das in Frage/Antwort verfasste Buch ist durchaus inspirierend und jedem, der sich dem Kampf gegen diese Irrsinnsdoktrin widmen will zu empfehlen.

Gleich am Anfang stellt der Autor fest, dass der „Gender-Trend“ (wie er den Genderismus nennt) zu einem Dialog mit anderen Denkformen gar nicht fähig ist.

Die Begründung: „Alles wird Ideologie, das heißt einseitige programmatische Denkweise, Suche nach Machtmitteln für die Verwirklichung von Zielen, wenn die beschriebene Theologie und Philosophie von einer Technologie in Anspruch genommen werden, die von einer neuen technisch möglichen Menschheit träumen lässt. Der Mensch muss nicht mehr empfangen, was er ist, er macht sich heute selbst.“

In Aldanas Buch geht es primär um die Freiheit. Nach christlicher Auffassung kann der Mensch nur frei sein, wenn er sich so akzeptiert, wie er ist, bzw. wie er von Gott erschaffen wurde. Der Mensch wird frei, wenn er darauf verzichtet, sich ein eigenes Bild von sich selbst zu machen und sich und die gesamte Schöpfungsordnung so annimmt, wie sie von Gott kommt.

Mit den Worten des Autors: „Die wesentlichste Freiheit, die uns niemand nehmen kann, besteht darin, ja zu sagen zur Gabe von etwas, das uns grundlegt.“

Doch genau dies lehnt „Gender“ ab: Gender ist eine Utopie, die das Postulat vertritt, der Mensch könne sich selber „erschaffen“. Da dies nicht nur unmöglich ist, sondern sich gegen Natur und Vernunft richtet, kann „Gender“ nur durch Zwang durchgesetzt werden. „Gender“ ist insofern nicht wesentlich anders als alle anderen Denksysteme, die der menschlichen Natur widersprachen, wie etwa der Kommunismus.

Wie sich „Gender“ der öffentlichen Meinung ermächtigt, erklärt Ricardo Aldana so: „Wenn Gender Mainstreaming als Ideologie auftritt, erlangt es sehr schnell Macht über die öffentliche Meinung, weil er sich als Verteidigung der wahren Freiheit ausgibt, die das wagt, was Menschen vergangener Zeiten nicht gewagt haben. Deshalb werden diejenigen, welche diese Denkweise nicht teilen, automatisch, fast unvermeidlich, gebrandmarkt als Feinde der Freiheit oder der intimsten Rechte des Menschen oder des Fortschritts oder aller drei Dinge zusammen. Und zwar in der Weise, dass die Politiker, Journalisten, Schriftsteller und allgemein Menschen von öffentlichem Interesse anfangen müssen, bei ihren Kalkulationen, wie sie Erfolg und Machtpositionen erringen können, mit dieser Denkweise zu rechnen, der man ohne Folgen nicht widersprechen kann.“

Wer Gender öffentlich kritisiert, etwa durch die Teilnahme an einer „Demo für Alle“, erkennt sich in dieser Beschreibung wieder: Obwohl Gender völlig unvernünftig ist, befindet sich der Kritiker zunächst in der Defensive. Ein Bataillon von Medienleuten hat dafür gesorgt, dass „Gender“ als freiheitsliebende Lehre daherkommt, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist.

Das Buch ist dermaßen interessant, dass es hier noch weitere Male besprochen werden soll.

Die Informationen zum Buch:
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
Ricardo Aldana: „Das ungeheure unbegrenzte Ja-und Amen-Sagen“. Johannes Verlag. Mit einem Vorwort von Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg. Die Buchbroschüre erscheint im November 2016 und wird 9 Euro kosten.

von esther10 16.11.2016 00:23

Evangelischer Weckruf zum Buß- und Bet-Tag: Wirklich ein Relikt aus alter Zeit?
Veröffentlicht: 16. November 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Von Dennis Riehle

Der Buß- und Bettag ist heute kaum noch in unserer Gesellschaft und dem alltäglichen Leben präsent. Nur noch in einem Bundesland wird er als Feiertag begangen. Er wirkt altmodisch, denn mit seiner Bezeichnung kann in der Sprache der Moderne kaum noch ein Mensch etwas anfangen. Riehle, Dennis_5



Je jünger, umso unbekannter bleibt er in den Kalendern stehen: Der Buß- und Bettag als protestantisches Fest wirkt mit seinem Namen völlig fern dem Zeitgeist, in dem es als normal gilt, nicht an sich selbst zu zweifeln. Wir sind derart von unserer Persönlichkeit, unserem Wirken und dem Denken überzeugt, dass es unattraktiv geworden ist, kritisch mit sich zu sein.

Wieso sollten wir auch? In einer Welt, in der das Ego das Miteinander bestimmt, braucht es keinen Schritt zurück von unserer eigenverliebten Positionierung in der Mitte allen Seins. In einem säkularen Zusammenhang betrachten wir uns als das Zentrum. Wir überhöhen uns – und verlieren den Blick auf die Fehlerhaftigkeit, ja, die Zerbrechlichkeit unserer Existenz.

Buße tun, das ist keinesfalls etwas aus der Vergangenheit. Es gehört damals wie in diesen Tagen zur Größe eines jeden Einzelnen, sich seiner Schuld bewusst zu werden. Das heißt nicht, sich verdammen zu müssen – im Gegenteil. Nur derjenige, der zur Buße bereit ist, kann seine Sündhaftigkeit auch annehmen. Wir sind menschliche Wesen, klein im Vergleich zur Weite des Alls, aber in der Verantwortung zur Gestaltung, wenn wir mit dieser Gewissheit demütig umgehen. 131223-stern-von-bethlehem_b87bfae72c



Aus unseren Sünden kann die Stärke zu neuem, völlig gesunden Selbstbewusstsein erwachsen. Wenn wir durch den Prozess einer ernsthaften und überzeugten Bußfertigkeit gehen, erlernen wir, wie wichtig es ist, Sündhaftigkeit anzunehmen. Wir gehen mit uns ins Gericht, können uns reinigen – nicht nur von dem, was wir gestern und heute verfehlt haben. Es geht um ein offenherziges Hinarbeiten auf ein besseres Leben – an diese Chance erinnert uns der Buß- und Bettag.

Neben der Buße steht auch das Gebet im Mittelpunkt an diesen Feiertag. Wir müssen uns klar werden, ob wir denn überhaupt bereit sein möchten, mehr Mitmenschlichkeit statt Kleinkriege austragen. Und wir bitten darum, dass Gott uns dabei helfen möge. Denn ohne sein Zutun wird es schwer, ein anderer Mensch zu werden.

So wird es nicht allein unsere Anstrengung sein, die darüber entscheidet, wie es mit seiner und unserer Vergebung steht. Unser Gebet ist auch ein Bekenntnis dazu, sich Gottes Barmherzigkeit zu stellen und uns auf seine Gnade einzulassen. Der Buß- und Bettag verbindet Innehalten und frische Zuversicht gleichermaßen. Der 16.11.2016 ist somit auch ein Tag, der zum Ausprobieren aufruft.

Webpräsenz von Dennis Riehle aus Konstanz: http://www.Dennis-Riehle.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...aus-alter-zeit/

von esther10 16.11.2016 00:22

Dienstag, 15. November 2016
Hessischer MdL Irmer beklagt im neuen Lehrplan Akzentverschiebung zu Lasten von Ehe und Familie und Indoktrination


MdL Hans Jürgen Irmer. Foto: Sven Teschke. Wikimedia Commons Lizenz https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en
Mathias von Gersdorff

Als erster CDU-Landtagsabgeordneter übt Hans-Jürgen Irmer deutliche Kritik am neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU).

Irmer war bis Anfang 2015 schulpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Zum neuen Lehrplan äußert er sich in der Monatszeitung „Wetzlar-Kurier“ mit einer Auflage von 113.000 Exemplaren.

Eine der wichtigsten Kritikpunkte ist die deutliche Relativierung der Bedeutung der klassischen Ehe und Familie im Vergleich zum Lehrplan von 2007. In diesem war noch die Vermittlung der grundlegenden Bedeutung von Ehe und Familie als zentrale Institutionen ausdrücklich als wichtiges Ziel vorgesehen. Im neuen Lehrplan von CDU-Kultusminister Lorz geht es in erster Linie, so in der Einleitung um die Akzeptanz sexueller Vielfalt und die Vielfalt partnerschaftlicher Beziehungen.

Hans-Jürgen Irmer ist der Auffassung, die Ziele des Lehrplanes würden die Kinder überfordern: „Es stellt sich die Frage, ob man Sechs- oder Achtjährige beispielsweise, wie vorgesehen, mit dem Thema der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften befassen soll. Und es stellt sich auch die Frage, ob Zehn- oder Elfjährige sich mit dem Thema Bisexualität, Homosexualität und Transsexualität befassen müssen.“

Inakzeptabel ist für Irmer die Tatsache, dass der neue Lehrplan die Möglichkeit zulässt, externe Gruppen in die Schulen zu holen. So könnten klassische Lobbyistengruppen wie SchLAu (Schwul Lesbisch Bi Trans* Aufklärung) eingeladen werden, „die natürlich als Betroffene nur das Ziel haben können, ihre Position zu vertreten“, so Irmer.

MdL Irmer fragt sich, ob der neue Lehrplan nicht das Indoktrinierungsverbot verletzt und weist auf ein Gutachten von Professor Dr. Christian Winterhoff zu einem dem hessischen ähnlichen Schulgesetz aus Schleswig-Holstein hin: „Die Schule muss [entsprechend eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts, Anm. des. Verf.] den Versuch einer Beeinflussung der Schüler mit dem Ziel unterlassen, ein bestimmtes Sexualverhalten zu befürworten oder abzulehnen. Er [Anm.: Prof. Winterhoff] hat ferner darauf hingewiesen, dass das Oberverwaltungsgericht Münster festgestellt hat, dass das verfassungsrechtliche Zurückhaltungs- und Toleranzgebot missachtet und in sein Gegenteil verkehrt wird, wenn schulische Sexualerziehung mit dem Lernziel erfolgt, jegliches Sexualverhalten ohne Unterschied zu befürworten. . . . Deshalb kommt Winterhoff zu dem Schluss, dass es verfassungswidrig ist, wenn in öffentlichen Schulen mit dem Ziel auf Kinder eingewirkt wird, diese zur Akzeptanz sexueller Verhaltensweisen in jedweder Art und zur Anerkennung derselben als gleichwertig zu erziehen.“

Es ist erfreulich, dass langsam auch CDU-Politiker erkennen, wie schädlich der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“ ist. Hoffentlich bleibt es nicht bei dieser Stellungnahme des Landtagsabgeordneten Irmer und viele folgen seinem Beispiel und manifestieren öffentlich ihre Ablehnung.
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von esther10 16.11.2016 00:21

Explosiv! 4 Cardinals OFFIZIELL Franziskus fragen Amoris Laetitia zu Clarify - Aktualisiert

Es ist erstaunlich: sicherlich unerhört in der Neuzeit...Und machte der Papst an die Kardinäle bekannt , dass er sie nicht antworten würde

Ein Papst hat nie seit der Gegenreformation in jedem Augenblick von seinen eigenen Kardinäle auf höchst sensible Angelegenheit (sein eigenes Lehramt) von einem empfindlicheren Inhalt (sein eigenes Hauptdokument) zur Klärung öffentlich in Frage gestellt. Es ist erstaunlich: sicherlich unerhört in der Neuzeit.

Der Brief enthält 5 Klärung Fragen ( "dubia") wurde von vier Kardinäle am 18. September unterzeichnet - Italienisch Carlo Caffarra, emeritierter Bologna, Amerikaner Raymond Burke, emeritierter St Louis und ehemaliger Präsident des Gerichts der Apostolischen Signatur, und die Deutschen Walter Brandmüller, bedeutende Historiker und emeritus des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften, und Joachim Meisner, emeritierter Köln. Sie wurden mit einem Begleitschreiben geschickt. [ Update - Unser Roman Korrespondent Fr. Pio Pace schickt uns folgendes: " . I

m Anschluss Amoris Laetitia, die Reaktion der Cardinals , die gegen die neuen konfektionierten moralische Lehre zu der Zeit der Synoden gesprochen hatte , war erwartet worden , hier ist es: vier unter ihnen gewählt haben , öffentlich zu machen , die dubia , dass sie dargestellt hatte, formal, vor ein paar Monaten an den Papst Es ist ein wahres Erdbeben -.. von moralischer Natur Vier Mitglieder des eigenen Senat des Papstes ( ich habe in der tat gesagt, dass diejenigen , die präsentiert, sondern tat nicht die Öffentlichkeit gehen wollen, waren zahlreicher ) ihm Fragen über Glauben und Moral darstellen, nach dem Verfahren des dubia , die beantwortet werden müssen: entweder positiv (ja) oder negativ (nein) - mit Modulationen, falls erforderlich, aber werden muss beantwortet .

Und machte der Papst an die Kardinäle bekannt , dass er sie nicht antworten würde . In aller Wahrheit, es dieses Schweigen ist, die die Erde erbeben macht . " ] [ Zweites Update (Nov. 16): Eine formale Korrektur des Papstes ausgestellt werden müssen ].
http://jlpressagency.com/news-stories/20...s-Answered.html
http://beiboot-petri.blogspot.de/
http://jlpressagency.com/news-stories/20...s-Answered.html

http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/11...cially-ask.html


von esther10 16.11.2016 00:18




Verschwundener Papst-Brief – „Einzig mögliche Interpretation von Amoris laetitia“?
12. September 2016

Papst Franziskus: Haben die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires "die einzig mögliche" Interpretation der umstrittenen Teile von Amoris laetitia erarbeitet?

http://www.katholisches.info/category/nachrichten/

(Buenos Aires) Am 6. September veröffentlichte die spanischsprachige, katholische Internet-Tageszeitung InfoCatolica einen Bericht und zwei Dokumente von explosivem Inhalt. Der Titel des Berichtes lautete: „Der Papst bestätigt eine Interpretation der Bischöfe von Buenos Aires von Amoris laetitia als einzig mögliche“. Das Kapitel VIII ist der umstrittenste Teil des am vergangenen 8. April veröffentlichen nachsynodalen Apostolischen Schreibens. Wie lautet die Interpretation, die Papst Franziskus für die „einzig mögliche“ bei der Anwendung des Kapitels VIII hält? Hat Papst Franziskus damit jene „authentische Interpretation“ der umstrittenen Stellen von Amoris laetitia vollzogen, um die er von verschiedener Seite gebeten wurde? Doch zwei Tage später, am 8. September, ersetzte InfoCatolica plötzlich den ursprünglichen Artikel durch einen neuen mit einer ganz anderen Aussage.

Gibt es bereits „Grundkriterien“ oder erarbeiten sie die Bischöfe erst?
»
Der neue Artikel trägt den Titel: „Die Bischöfe von Buenos Aires sind dabei, ‚Grundkriterien für die Anwendung des Kapitels VIII. von Amoris laetitia‘ auszuarbeiten“

Haben die Bischöfe der Kirchenprovinz von Buenos Aires bereits „Grundkriterien“ erarbeitet oder sind sie erst dabei, solche zu erarbeiten? Was aber hat Papst Franziskus dann als „einzig mögliche“ Interpretation bestätigt? Existiert der Papst-Brief überhaupt?

Der Kirchenprovinz Buenos Aires kommt besondere Aufmerksamkeit zu, da Franziskus vor seiner Wahl zum Papst Metropolit dieser Kirchenprovinz war. Bereits zwei Wochen nach seiner Wahl ernannte er mit Mario Aurelio Poli einen Mann seines strikten Vertrauens zum Nachfolger und einige Monate später zum Kardinal.

Es ist bekannt, daß Papst Franziskus nach wie vor sehr enge Kontakte zu seiner Heimatdiözese unterhält und über die dortige Entwicklung detailliert informiert ist.

Amoris laetitia: Anhaltende Spannungen – Forderung nach „authentischer Interpretation“

Der erste Bericht vom 6. September: „Papst Franziskus bestätigt einzig mögliche Interpretation von Amoris laetitia“
Mit dem nachsynodale Schreiben Amoris laetitia löste Papst Franziskus heftige Spannungen innerhalb der katholischen Kirche aus, die im Laufe der Monate keineswegs nachgelassen, sondern durch immer neue kritische Stellungnahmen vielmehr zugenommen haben.

Im anhaltenden Konflikt wurde Papst Franziskus von verschiedenen Seiten aufgefordert, durch eine authentische Interpretation den umstrittenen Teil von Amoris laetitia zu korrigieren oder das Apostolische Schreiben ganz zurückzunehmen.

Im Juni benannte Papst Franziskus Kardinal Christoph Schönborn, den Erzbischof von Wien, als authentischen Interpreten von Amoris laetitia, ohne selbst auf die umstrittenen Fragen einzugehen. Damit entspannte sich die Lage allerdings nicht, da Kardinal Schönborn bereits im Rahmen der Doppel-Synode über die Familie höchst umstrittene Positionen eingenommen hatte. Das gilt vor allem für seine „Gradualitätsthese“ zu den Sakramenten.

Neuer Versuch Kasper-These durchzusetzen?

Die Ausarbeitung von „Grundkriterien“ für die Umsetzung von Amoris laetitia in der Heimatdiözese des Papstes, die er angeblich als „einzig mögliche“ Interpretation bezeichnete, dürfte einen neuen Versuch darstellen,



hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/09/12/...moris-laetitia/

+++
]Bekannte sich Papst Franziskus mit dem Schreiben an Bischof Fenoy erstmals offen, wenn auch indirekt, zu dem, was die Spatzen längst von allen Dächern pfeifen? Oder doch nicht?

Die verschwundenen Texte

InfoCatolica veröffentlichte zusammen mit dem ersten Bericht vollinhaltlich den Text der „Grundkriterien“ der „Pastoralregion Buenos Aires“, datiert vom 6. September und unterzeichnet mit „Die Bischöfe der Region“. Gleichzeitig veröffentlichte die katholische Internet-Tageszeitung, ebenso vollinhaltlich, den Brief von Papst Franziskus an Msgr. Fenoy (siehe Abbildungen), der mit 5. September datiert und mit „Franziskus“ unterzeichnet ist.


Der zweite Bericht: „Grundkriterien“ erst in Ausarbeitung; kein Wort mehr von Papst Franziskus und einem Papst-Brief
Zwei Tage später wurde der Bericht aber durch einen ganz anderslautenden ersetzt und die beiden Volltexte gelöscht.

Seit dem 8. September heißt es nur mehr, die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires seien dabei, „Grundkriterien“ auszuarbeiten.

Was war geschehen, daß die vollständig vorliegenden „Grundkriterien“ verschwanden und ebenso das Dankschreiben von Papst Franziskus, mit dem diese Grundkriterien gutgeheißen wurden und Franziskus sich erstmals, wenn auch indirekt, zur Kasper-These bekannte.

Mit Sicherheit handelte es sich dabei nicht um eine Erfindung von InfoCatolica. Irgend etwas ließ Papst Franziskus die offensichtlich genau vorbereitete und mit Buenos Aires angestimmte Aktion, dafür sprechen die Daten, stoppen, obwohl die Veröffentlichung bereits geschehen war. Der Grund für diese abrupte Änderung ist derzeit nicht bekannt.
http://www.katholisches.info/2016/09/12/...moris-laetitia/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoCatolica (Screenshots)

von esther10 16.11.2016 00:18

Dienstag, 15. November 2016
Hessens CDU-Generalsekretär Pentz greift in unterste Schublade, um Kritiker des Gender-Lehrplanes einzuschüchtern


"Demo für Alle" gegen den neuen Lehrplan zur Sexualerziehung für Hessen in Wiesbaden am 30. Oktober 2016
Mathias von Gersdorff

In der Leitung der hessischen CDU bricht offenbar Panik aus. Denn der Unmut bei klassischen Wählerschichten der CDU über den unseligen "Lehrplan zur Sexualerziehung" von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz - in Wahrheit ein regelrechter Genderlehrplan – wächst und wächst.

Anstatt auf die eigene Basis zuzugehen und den Lehrplan einzustampfen, schaltet Manfred Pentz, Generalsekretär der CDU in Hessen, auf Repression und Einschüchterung. Anders kann man seinen Brief vom 28. Oktober an die Kreistagsvorsitzenden vom unmittelbar vor der „Demo für Alle“ am 30. Oktober 2016 nicht bezeichnen.

Manfred Pentz´ Anordnung an die Kreisvorsitzenden: Weil Mitglieder von Parteien wie AfD, Alfa (Bernd Luckes Partei) oder der NPD bei der „Demo für Alle“ anwesend sein würden, sollten sie sich klar von ihr distanzieren.

Der niveaulose Vorgang provozierte die Empörung des „Konservativen Aufbruchs in der CSU“. Dieser schrieb einen geharnischten Brief an den Generalsekretär der CDU-Hessen, der nachfolgend vollständig dokumentiert wird:

Sehr geehrter Herr Pentz,

am 28.10.2016 haben Sie, betreffend die „Demo für alle“, ein Rundschreiben an eine Vielzahl von CDU-Funktionsträgern in Hessen versandt. Darin stellen Sie die Behauptung auf, an der am 30.10.2016 in Wiesbaden abgehaltenen „Demo für alle“ gegen die neuen hessischen Lehrpläne zur Sexualerziehung an den staatlichen Pflichtschulen, würden auch Vertreter der NPD, der AfD und der „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“ teilnehmen. Schließlich fordern Sie die hessischen CDU-Mitglieder auf, sich von der „Demo für alle“ zu distanzieren.

Wörtlich schrieben Sie: „Um sich jedoch ganz deutlich von den genannten, rechten Parteien abzugrenzen, möchte ich Sie dazu auffordern, sich klar von der ‘Demo für Alle’ zu distanzieren.“

Mit diesem Satz bringen Sie indirekt folgende, inakzeptable Unterstellung zum Ausdruck: Die „Demo für alle“ sei ein „rechte“ Veranstaltung, mit der sich die CDU Hessen inhaltlich nicht auseinandersetzen müsse, weil die Initiatoren der „Demo für alle“ und deren Anliegen mit „rechten Parteien“ wie der NPD gleichzusetzen seien.

Da wir 2015 bereits zweimal an der gleichnamigen Demonstration in Stuttgart teilgenommen haben und als CSU-Mitglieder und Sprecher des Konservativen Aufbruchs Bündnispartner der „Demo für alle“ sind, kennen wir die Initiatoren dieser Initiative sehr gut. Viele Organisatoren, wie z.B. Frau Hedwig von Beverfoerde sind Mitglieder der CDU. Bei den Bündnispartnern sind neben vielen überparteilichen Elterninitiativen auch mehrere Gliederungen der Christdemokraten für das Leben (CDL) und eine ganze Reihe weiterer CDU-Mitglieder wie z.B. Frau Mechthild Löhr oder Herr Pastor Christoph Scharnweber vertreten.

Wir finden es daher ungeheuerlich, dass Sie die CDU-Mitglieder in Hessen in dem oben genannten Schreiben bewusst falsch informieren, indem sie weder das Hauptziel der „Demo für alle“ benennen, nämlich den Schutz wehrloser Kinder vor Frühsexualisierung, noch die Tatsache erwähnen, dass die „Demo für alle“ hauptsächlich von Unionsmitgliedern organisiert und unterstützt wird.

Es ist mehr als befremdlich, dass sich die CDU Hessen, von den Unterstützern der „Demo für alle“, nämlich von engagierten Demokraten, Unionsmitgliedern aus ganz Deutschland, besorgten Eltern und katholischen Bischöfen, wie Herrn Heinz Josef Algermissen aus Fulda distanziert, dieselbe Landespartei, die sich gerne mit ihrem langjährigen konservativen Vorsitzenden Alfred Dregger schmückt und auch die Landesparteizentrale, in der Sie als Generalsekretär tätig sind, nach ihm benannt hat, aber keinen Anlass für Distanzierungen von den linksextremistischen und gewalttätigen Gegendemonstranten sieht.

Da Sie mit Ihrem Schreiben vom 28.10.2016 ebenso einseitig wie unsachlich Stellung gegen die „Demo für alle“ bezogen haben, entsteht der Eindruck, dass Sie keine Probleme mit den gewaltbereiten, linksextremen Gegendemonstranten haben. Daher bitten wir Sie um Klarstellung und um kurzfristige Beantwortung unserer Fragen:

1. Distanzieren Sie sich von den gewalttätigen Gegendemonstranten, insbesondere der linksextremistischen Antifa und anderen linken Unterstützern, wie „Ökolinx“ oder „Fragida“?

2. Wie steht die Führung der CDU Hessen zu Art. 6 Abs. 2 des Grundgesetzes und dem dort garantierten Vorrang des elterlichen Erziehungsrechts? Soll dieses Elternrecht Ihrer Meinung nach durch eine indoktrinierende Staatserziehung abgelöst werden, die auf linke Gesellschaftsexperimente, wie die Gender-Ideologie setzt?

3. Sind Sie und Ihre Landtagskollegen aus der CDU bereit, sich wegen der Neufassung der Sexualkunderichtlinien für die Schulen in Hessen auf einen fairen Austausch von Argumenten einzulassen, der auf die Diffamierung und Ausgrenzung Andersdenkender verzichtet?

Auch im Interesse der Basis der CDU Hessen, die unsere Anliegen gut versteht, weil wir für die elementaren Rechte unserer Kinder einstehen, erwarten wir Ihre kurzfristige Stellungnahme, verbunden mit einer Richtigstellung der oben dargestellten Falschbehauptungen.

Mit freundlichen Grüßen

Die Sprecher des Konservativen Aufbruchs – CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit
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Dr. Thomas Jahn
Mariana Gronewald-Haake
Lars Bergen
Tobias Hohenberger
Oliver Rabe

von esther10 16.11.2016 00:16

Dienstag, 15. November 2016
Kultusminister Lorz rechtfertigt seinen Lehrplan, und es wird klar: Sein Erlass ist utopisch und indoktrinierend

Kultusminister Ralph Alexander Lorz. Foto: HKM/Manjit Jari



Mathias von Gersdorff

Vor wenigen Tagen ließ CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz einen Rundbrief verschicken. Darin verteidigt er seinen umstrittenen „Lehrplan zur Sexualerziehung“. Der Brief ist mit seinen mehr als zwei Seiten ungewöhnlich lang.

Zunächst will ich nur zum wichtigsten Abschnitt Stellung beziehen, worin die Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ erläutert wird. Kommentare zu weiteren Abschnitten werden folgen. Außerdem scheint es mir geeigneter, die Sätze des Kultusministers einzeln zu zitieren und zu kommentieren, anstatt dies mit ganzen Absätzen zu tun. So wird auch der unverbindliche, allgefällige und stellenweise beschwichtigende, ja nichtssagende Ton des Schreibens deutlicher, dessen Absicht klar ist: Wortreich auf Kritiker zugehen und scheinbar die Hand ausstrecken, aber inhaltlich keine Konzessionen machen! Die Sätze aus Lorz´ Brief erscheinen kursiv, die wichtigsten Begriffe sind in fettem Schwarz hervorgehoben.

Er schreibt:

Lorz: Mein Ziel ist, dass wir in den Schulgemeinden einen wertschätzenden und diskriminierungsfreien Umgang miteinander pflegen.

Kommentar: In der Tat: Diese Umgangsform ist für Kultusminister Lorz die übergreifende Zielsetzung. Man beachte nicht nur die eigentlich für Grüne übliche Rhetorik von der "Diskriminierungsfreiheit": Der Umgang miteinander habe auch "wertschätzend" zu erfolgen. Leider geht Lorz nicht darauf ein, aus welchen Werten diese Wertschätzung sich herleiten soll. Denn eine Wertschätzung existiert nicht per se, sie ergibt sich immer aus einer ethischen Gesinnung heraus. Ich nehme in diesem Falle einmal an - wahrscheinlich wie viele andere Leser auch -, dass der Kultusminister erwartet: Jeder habe seinem Gegenüber grundsätzlich positiv gegenüberzustehen - und damit einen Anderen auch so anzunehmen, wie er ist oder wie er sein will. Das heißt: Das Gegenüber müsse in seiner gesamten Persönlichkeit und mit allen seinen Eigenschaften angenommen, zuletzt also positiv bewertet werden. Jemand, der Wahrheit beansprucht oder Kritik erhebt, ist unter solchen Bedingungen nicht mehr vorgesehen. Die moralische Bewertung wird durch einen Wahrheitsrelativismus ersetzt. [So muss man Lorz wohl verstehen, denn ansonsten ergibt das, was er im Rest des Absatzes schreibt, keinen Sinn.]

Es ist offensichtlich: Jene Form von Wertschätzung, wie sie dem Christdemokraten Lorz vorschwebt, deckt sich nur teilweise mit der christlichen Ethik. Zwar ist der Andere nach dem Gebot der Nächstenliebe in seinem So-Sein als Person wertzuschätzen - für jeden gilt die Menschenwürde -, aber deshalb heißt das noch lange nicht, dass auch seine Sünden und Fehler gutzuheißen wären. Ganz im Gegenteil: Nach christlicher Auffassung beinhaltet die Nächstenliebe auch den Wunsch gegenüber dem Nächsten, dass dieser glaubhaft bereit ist, sein sündhaftes Verhalten abzulegen und seine Fehler zu korrigieren. Die christliche Ethik lehnt damit ausdrücklich einen moralischen Indifferentismus ab.

Lorz: Aus diesem Grund ist es von Bedeutung, dass Vielfalt nicht nur erduldet oder ertragen wird, wie es der Begriff „Toleranz“ meint, sondern dass Vielfalt akzeptiert wird in dem Sinne „Du bist okay, so wie du bist“.

Kommentar: Vor allem am Begriff der Akzeptanz entzündete sich die Kritik. Von Beginn an schieden sich daran die Geister, kreiste die öffentlichen Debatte um diesen Punkt. Darf die Politik vom Bürger tatsächlich eine innere Akzeptanzhaltung einfordern? Oder griffe so etwas nicht zu weit in die Persönlichkeitsrechte und die Gefühls- und Gewissensfreiheit des Einzelnen ein? Darf der Staat dem Bürger die Überzeugung vorschreiben: „Du bist okay, so wie du bist!"? Wäre Kultusminister Lorz in seinem Schreiben ehrlich, müsste er wohl zugeben, dass zwischen den Zeilen seines Textes ein Hang zu sanftem Gesinnungszwang gegenüber abweichenden Meinungen erkennbar wird und sein neuer Schulerlass einem Gleichheitspostulat der Differenzlosigkeit vorarbeitet. Mehr noch: Im Namen der Akzeptanz von sexueller Vielfalt wird der Meinungsvielfalt, die in einer Demokratie unabdingbare Voraussetzung politischer Willensbildung ist, schwerer Schaden zugefügt - und das bereits in der Schule! Oder es ist tatsächlich so, dass die Freiheit des Gewissens mit dem neuen Lehrplan gar nicht angetastet wird? Dass staatlicher Akzeptanzzwang zur Meinungsvereinheitlichung gar nicht vorliegt? So viel ist gewiss: Viele Schüler werden den Lehrplan als Anleitung zur Heuchelei verstehen und vor allem eines lernen: ihre wahre Meinung zu verbergen.

Sollte also der Lehrplan auf diese Weise implementiert werden, wird dies zwangsläufig dazu führen, dass sich viele Schüler verstellen. Sie werden nicht jedem sagen wollen: „Du bist okay, so wie du bist.“ Natürlich werden sie sich zumeist so äußern, wie es der neue Gesinnungskanon erwünscht. Wer will heutzutage schon schulische Nachteile erleiden? Aber: Denken werden diese Schüler darüber möglicherweise ganz anders.

Vielleicht ist es gar nicht einmal vorgesehen, jeden Schüler hinsichtlich seiner Gesinnung zu kontrollieren, inwieweit sie mit dem Credo des „Du bist okay, so wie du bist“ übereinstimmt. Doch die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass dabei dennoch ein Druck für den Schüler entsteht, eine bestimmte Gesinnung anzunehmen.

In solch einem Klima der Meinungsenge werden die meisten Schüler dazu verführt zu lügen: Von Katholiken, Muslimen und Schülern weiterer Denominationen oder Religionen kann man nicht erwarten, dass sie zu bekennenden Homosexuellen oder Transsexuellen sagen: „Ihr seid okay, so wie ihr seid!“ Damit würden sie schlichtweg wichtige Bereiche der Moral ihrer Religion verleugnen. Dies brächte sie in schwere Gewissenskonflikte, denn sie wüssten: Es käme einem Glaubensabfall gleich.

Es braucht keine hellseherischen Fähigkeiten, um zu prognostizieren, dass dieses Problem aufkommen wird. Es ist geradezu skandalös und zeugt von Realitätsferne, dass dies in sämtlichen Plädoyers der hessischen CDU für den Lehrplan nicht einmal angesprochen wurde - zumal Religionsfreiheit in Deutschland Verfassungsrang besitzt.

Lorz: Niemandem wird dabei eine Ideologie aufgezwungen, niemand wird in eine Rolle gedrängt.

Kommentar: Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Der Lehrplan besagt ausdrücklich, jeder solle „akzeptieren“, dass es viele sexuelle Orientierungen gebe. Es wird also die Akzeptanz einer ganz bestimmten Anthropologie gefordert, und zwar diejenige, die der Gender-Ideologie innewohnt. In dieser Ideologie wird behauptet, dass es eine Vielfalt von sexuellen Orientierungen gibt. Es gebe ein "soziales Geschlecht", englisch "gender", das sich nach dem persönlichen Gefühl richte. Manche Theoretiker dieser Ideologie sind der Auffassung, es gäbe annähernd 70 solcher Identitäten (Facebook), andere reden von Tausenden. Einige sind sogar der Auffassung, der Mensch befände sich in einem Fluidum sexueller Orientierungen. Seine sexuelle Identität sei also gar nicht festgelegt und definiert.

Lorz: Der Akzeptanzbegriff in diesem Sinne beinhaltet keinesfalls die Aufforderung zum Nach- oder Selbermachen, sondern verfolgt als übergeordnetes Ziel die Diskriminierungsfreiheit.

Kommentar: Niemand hat behauptet, dass der Lehrplan zum Nach- oder Selbermachen bestimmter sexueller Verhaltenswiesen auffordert. Das wäre, nebenbei bemerkt, auch illegal. Falls Ralph Alexander Lorz etwas Derartiges in den Lehrplan geschrieben hätte, müsste sein Rücktritt die logische Konsequenz sein.

Aufschlussreich ist diese Aussage dennoch, denn es geht dem Kultusminister in seinem Schreiben darum, eine bestimmte Gesinnung von den Schülern einzufordern: die Akzeptanz sexueller Vielfalt.

Mit seiner Behauptung, die Schüler würden gar nicht zu einem „Nach- oder Selbermachen“ aufgefordert - und damit zu einem Handeln, dass unter Umständen ihrem eigenen Gewissen zuwiderläuft -, könnte Lorz von einem wunden Punkt in seinem Konzept ablenken wollen: Nämlich über den Lehrplan auf die Schüler einen Druck aufzubauen, der darauf abzielt, eine bestimmte Gesinnung und eine entsprechende Ethik anzunehmen.

Lorz: Ein Verhalten zu akzeptieren, das für jemand anderen einen wichtigen Aspekt seines Lebens bedeutet, ist Kennzeichen einer freiheitlichen Gesellschaft auch und gerade dann, wenn dieses Verhalten für die Mehrheit nicht in Betracht kommt.

Kommentar: Diese Akzeptanz einzufordern verstößt nicht nur gegen die Religions-, sondern auch gegen die Meinungsfreiheit. Was ist mit den Schülern, die die Existenz von 70 sexuellen Orientierungen für Blödsinn halten, weil genau das eben ihrer Meinung entspricht? Werden sie der Schule verwiesen oder nur gemäß des neuen Lehrplans "aufgeklärt"?

Die Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ ist das Gegenteil von Freiheitlichkeit. Es ist natürlich interessant, dass unter dem Deckmantel einer angeblichen Freiheit, die sich ohne moralische Bindung ins Orientierungslose entgrenzt, die tatsächliche Freiheit, die immer auf die Rückbindung an Prinzipien beharren muss, eingeschränkt wird. Das unausgesprochene Ziel des Lehrplans ist ja gerade dies: Die Einschränkung der Werturteile hinsichtlich gewisser sexueller Orientierungen. Es wird dabei ausdrücklich gewünscht, dass die Kinder nicht sagen: „Du bist nicht okay, so wie du bist."

Wenn der Kultusminister tatsächlich so freiheitlich gesinnt wäre, wie er sich nach außen hin gibt, so hätte er diese neuen Richtlinien auch nur als frei wählbare Kurse, nicht aber als allgemein verbindlichen Unterrichtsstoff vorgeben können. Dann hätten die Eltern oder die Schulkinder ab einem gewissen Alter selbst entscheiden können, ob sie in „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ unterwiesen werden wollen oder nicht.

Lorz: Wenn Menschen sich zu einer bestimmten Thematik eines gesellschaftlichen Werturteils enthalten – und auf nichts anderes zielt der Begriff der Akzeptanz in unserem Lehrplan -, ist das nicht gleichzusetzen damit, dass sie alle akzeptierten Alternativen auch für sich persönlich als Wert annehmen oder gar anzunehmen haben.

Kommentar: Auf Deutsch gesagt: Wenn ich nicht damit einverstanden bin, soll ich die Klappe halten. Ist das die freiheitliche Gesellschaft, die Ralph Alexander Lorz anstrebt?

An dieser Stelle wird deutlich, dass Lorz´ Begriff von Akzeptanz nur funktionieren kann, wenn man die Eigenschaften, die man bei anderen Menschen akzeptieren soll, sehr stark eingrenzt. Ansonsten würden Forderungen nach Akzeptanz im Falle diametralen Positionen miteinander kollidieren. Wer richtet darüber? Hier werden unnötig neue Konfliktfelder geschaffen. Als ob es nicht genügend andere, vielleicht dringendere Probleme im Schulbetrieb zu lösen gäbe?!

Wieso fordert Lorz keine „Akzeptanz religiöser Orientierungen“? Die Religionsfreiheit besitzt nicht nur Verfassungsrang, sondern ist in höchstem Grade identitätsstiftend. Für viele Menschen ist die Religion viel wichtiger als etwa die Nationalität oder die politische Präferenz.

Und: Ist es nicht absurd, von Muslimen einzufordern, dass sie die Existenz tausender sexueller Orientierungen akzeptieren sollen, wenn von deren Seite nicht einmal erwartet wird, gegenüber christlichen Denominationen sich in Akzeptanz zu üben?

Es muss festgehalten werden: Ralph Alexander Lorz strebt bei manchen Konfessionen in der Tat nichts Geringeres als die Einschränkung ihrer Religionsausübung an, falls er „Akzeptanz“ sexueller Vielfalt“ einfordert. Für viele Religionen – darunter viele christliche Denominationen - gehört nämlich das öffentliche Bekenntnis zum Selbstverständnis des eigenen Glaubens. Gegebenenfalls kann dazu beispielsweise gehören, praktizierte Homosexualität als Sünde zu bezeichnen. Wendet man den Lehrplan konsequent an, dürfte so etwas nicht einmal im Religionsunterricht auch nur ausgesprochen werden.

Fazit: Seit Bekanntwerden des „Lehrplanes zur Sexualerziehung“ hat die CDU Hessens mehrmals versucht, die Menschen von der Sinnhaftigkeit des neuen Lehrplans zu überzeugen. Generalsekretär Manfred Pentz hat sich zum Lehrplan mindestens zweimal schriftlich geäußert, Kultusminister Ralph Alexander Lorz immerhin einmal.

Bislang sind sie noch jedesmal gescheitert. Warum? Sie konnten - oder wollten - die Kritikpunkte nicht ausräumen. Das geht auch gar nicht: Es ist zu offensichtlich, dass der neue Lehrplan ideologisch inspiriert ist. Es ist ganz einfach: Will man aus der Schule keine Indoktrinationsstätten à la Kambodscha machen, muss man den Lehrplan ablehnen.

Will man beiden Politikern sehr viel Wohlwollen entgegenbringen und nachsichtig glauben, dass sie guten Gewissens handeln, muss man zumindest zu dem Schluss kommen, dass der Lehrplan missverständlich redigiert ist und die Möglichkeit zulässt, die Gender-Ideologie in die Schulen zu bringen.

Deshalb kann dieser Lehrplan nicht mit Deutungen und Interpretationen korrigiert werden. Er muss komplett weg!
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von esther10 16.11.2016 00:12


Dienstag, 15. November 2016
Gender-Lehrplan und Hessischer Landtag: Opposition? Nein danke!

Hessischer Landtag. Foto: Hessischer Landtag, Kanzlei
Mathias von Gersdorff

Unmittelbar nachdem der hessische Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer den neuen "Lehrplan zur Sexualerziehung" im "Wetzlar Kurier" am 3. November 2016 kritisiert hatte, bellten Vertreter aus allen Fraktionen zurück: Das sei lediglich eine Privatmeinung!

Am ehesten moderat waren noch die Grünen. „Was er inhaltlich erklärt, entspricht nicht der gesellschaftlichen Wirklichkeit, ignoriert die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Gleichwertigkeit von Ehe und eingetragener Partnerschaft und stößt auf unsere entschiedene Ablehnung“, so Fraktionssprecher Volker Schmidt. Verkehrte Welt: Mit Verve verteidigte der Grüne den CDU-Kultusminister, eigentlich ein Parteikollege Irmers. Die Kritik am Lehrplan im "Wetzlar Kurier" sei „eine falsche, unverschämte und ehrenrührige Unterstellung“.

Die SPD fordert sogar, das müsse schleunigst entschiedene Konsequenzen haben. Der bildungspolitischen Sprecher der Fraktion, Christoph Degen, entgegnete: „Wenn Herr Irmer den neuen Lehrplan Sexualerziehung indirekt als verfassungswidrig bezeichnet, dann ist die CDU-Führung gefordert, in den eigenen Reihen für Ordnung zu sorgen.“ Ohne es offen zu auszusprechen, legt er damit der CDU nahe, ihren Abgeordneten Hans-Jürgen Irmer empfindlich zu bestrafen.

Vor allem die CDU-Fraktion wollte unbedingt den Eindruck vermeiden, dass es unter den Landtagsabgeordneten aus den eigenen Reihen einen Widerstand gegen den Gender-Lehrplan von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz geben könnte. „Es ist nicht neu, dass Herr Irmer im 'Wetzlar Kurier' seine Privatmeinung äußert. Diese deckt sich in dieser Form aber nicht mit der Meinung der CDU-Landtagsfraktion, wie aus unseren Verlautbarungen der vergangenen Wochen zu entnehmen ist", heißt es in einer Stellungnahme aus Wiesbaden, die der „Hessische Rundfunk“ am 4. November verbreitete.

Michael Boddenberg, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag, scheint alles daranzusetzen, die Debatte um den Sexualkunde-Lehrplan nicht hochkochen zu lassen. Denn das könnte die CDU-Basis dazu verleiten, Widerstand zu leisten, wie aus CDU-Kreisen zu hören ist. Dementsprechend panisch reagiert Boddenberg.

CDU und Grüne haben bei der Landtagswahl 2013 insgesamt 49,4 Prozent der Stimmen erhalten. Falls die Kritik am Lehrplan anhält, ist es gut möglich, dass beiden Parteien zusammen keine Landesregierung mehr bilden könnten.

Aufgrund der hohen Bedeutung der Schulbildung in der Landespolitik war es aber von Seiten der Parteistrategen ziemlich naiv anzunehmen, dass die Einführung eines dermaßen radikalen Lehrplanes keine Stimmen kosten könnte. Da die ungeliebte Debatte inzwischen doch Realität geworden ist, tut man nun alles, um sie nur irgendmöglich zu ersticken oder zumindest zu kanalisieren.

Aus CDU-Kreisen ist zu vernehmen, der Gender-Lehrplan sei ein Zugeständnis der CDU an die Grünen, um sich deren Zustimmung für den Ausbau des Frankfurter Flughafens zu sichern.

Der Flughafenausbau ist in Hessen und vor allem im Rhein-Main-Gebiet ein heißes Thema, der viele zur Weißglut bringt. Bei der letzten Frankfurter Oberbürgermeisterwahl kostete es dem CDU-Kandidaten Boris Rhein, der anfangs als sicherer Gewinner in den Wahlkampf zog, den Sieg. Neuer Oberbürgermeister wurde der bis dahin völlig unbekannte Peter Feldmann von der SPD.

In Oktober dieses Jahres begannen auch die Proteste gegen den Flughafenausbau. Nun könnte es so kommen, dass bis zur nächsten Landtagswahl in knapp zwei Jahren Lehrplan-Gegner und Gegner eines Flughafenausbaus eine mächtige öffentliche Phalanx bilden, die die Popularität von Schwarz-Grün zu dezimieren droht. Die schwarz-grüne Koalition in Hessen, die immer wieder als Modell für die Bundesebene gehandelt wird, wäre Geschichte.

Angesichts dieser Konstellation fällt den Parteistrategen von CDU und Grünen nichts Besseres ein, als jegliche parlamentarische Opposition gegen der Sexualkunde-Lehrplan auszubremsen. Man tut gerade so, als ob das Papier von Kultusminister Lorz „alternativlos“ sei.

Dabei dürfte man gerade von Schulpolitikern mehr Lernbereitschaft und auch die Fähigkeit erwarten, vergangene Fehler nicht zu wiederholen.

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von esther10 16.11.2016 00:10

Katholische Familie tritt zum Islam über
newsspecial blog / 7. September 2016
Um des Himmels willen


Die Kombination aus Dirndl und Hidschab mutet gerade im Islam nicht alltäglich an. Renate Hermann versteht sich als bodenständige Oberpfälzerin. Im Gegensatz zu ihrem Ehemann und ihrer Tochter ist sie auch mit der Veröffentlichung eines Fotos einverstanden.

Bild: privat
Die Kombination aus Dirndl und Hidschab mutet gerade im Islam nicht alltäglich an. Renate Hermann versteht sich als bodenständige Oberpfälzerin. Im Gegensatz zu ihrem Ehemann und ihrer Tochter ist sie auch mit der Veröffentlichung eines Fotos einverstanden. Bild: privat
Noch im vergangenen Jahr sang Renate Hermann im katholischen Kirchenchor. Heute geht die ehemalige Pfarrgemeinderätin zum Freitagsgebet in die Moschee. Die Oberpfälzerin konvertierte zum Islam: „Aus Liebe zu Allah.“ Immer mehr Katholiken und Protestanten werden Muslime.

Amberg/Weiden. „Wir sind inzwischen so viele Konvertiten, dass wir während des Ramadans nicht mehr in die Moschee passen“, erzählt die 36-jährige Tochter, die bereits vor fünf Jahren den Glauben gewechselt hat. Weiden, Amberg und Schwandorf würden jeweils zwei Moscheen mit Hunderten Plätzen zählen. Neben Mutter (63) und Tochter trat auch Vater Günter Hermann (65) zum Islam über: „Keineswegs aus Hass oder Wut, sondern der tiefen inneren Überzeugung wegen.“

Das Haus in dem kleinen Ort im nordwestlichen Kreis Schwandorf wirkt so regionaltypisch wie die Anwesen in der Nachbarschaft. Erinnerungsstücke erzählen aus den früheren Lebensphasen: Im Flur spendet der „Gute Rat aus Kloster Banz“ noch Weisheiten für den Alltag; ein stilisierter Notenschlüssel aus Edelstahl und ein fröhliches Gruppenbild veranschaulichen das Wirken in Kirchen- und Gospelchor.

Vorbei. Anstelle des Herrgottswinkels schmücken jetzt ein paar Utensilien wie selbstgemalte Blumenbilder die Küche. Dabei empfand sich Renate Hermann als durchaus engagierte Katholikin. Etwa 15 Mal pilgerte sie nach Altötting, sie kennt Lourdes, Rom und Santiago de Compostela. Ein Pilgerreise im Frühjahr 2015 „mit dem hiesigen Pfarrer“ nach Israel brachte schließlich die Glaubens-Wende: „Das kann alles so nicht stimmen. Jesus ist nicht Gottes Sohn, sondern nur ein Prophet.“ Ehemann Günter ergänzt, dass die römisch-katholische Kirche „nur einen Zweig am Baum der Religionsgemeinschaften“ darstelle. Heute betet Renate Hermann fünf Mal am Tag zu Allah. „Jeweils zehn Minuten kann man für Gott schon erübrigen.“

Daheim Jeans und T-Shirt

Renate Hermann schildert die „unkomplizierte“ Konversion: Einfach in Gegenwart einer muslimischen Zeugin (in diesem Fall ihre Tochter) das Glaubensbekenntnis des Islam beten. Die Mutter trägt eine Art Kopftuch, genannt Hidschab, der auch die Schultern bedeckt. Die Tochter, die ihren Namen nicht öffentlich machen möchte, verhüllt sich mit einem dunklen Nikab, der nur die Augen frei gibt: „Aus Schamgefühl, Respekt vor meiner eigenen Weiblichkeit und aus Liebe zu Allah.“ Den Nikab („in allen Farbschattierungen, gekauft über Ebay“) legt sie nur an, „wenn mich jemand sieht, der nicht nahe mit mir verwandt ist“. Die Verschleierung geschehe ohne jeden Zwang.

Daheim greift die junge Frau gerne zu Jeans und T-Shirt. Für ihren Ehemann, einen griechischen Muslim, „style“ sie sich regelrecht auf. Sie findet den Nikab frauenfreundlich: „Ich muss nicht meinen Körper zeigen, um Anerkennung zu ernten.“ So wie eine Frau das Recht besitze, sich auszuziehen, so habe sie auch das Recht, sich anzuziehen – „wie sie will“.

„Ich bin doch Deutsche“

Inzwischen erfährt die Tochter jedoch „so viel Hass und Aggressivität“ auf der Straße, dass sie im Nikab nicht mehr allein das Haus verlässt. Die islamistischen Terroristen seien jedenfalls keine Muslime: „Die fahren in die Hölle und bekommen bestimmt keine 72 Jungfrauen.“

„Ich bin doch Deutsche und mit meiner Heimat Oberpfalz verwurzelt. Ich träume von einem Reihenhaus mit Garten.“ Statt Hosianna rufe sie allerdings „Allah ist groß“: „Jesus war auch nicht blond und blauäugig – oder trug eine Lederhose“. Die Lieblings-Fernsehsendung von Tochter und Mutter ist übrigens die Nonnen-Serie „Um Himmels willen“.

Ich muss nicht meinen Körper zeigen, um Anerkennung zu ernten.M., 36-jährige Tochter des Ehepaars Hermann

Die Terroristen fahren in die Hölle und bekommen bestimmt keine 72 Jungfrauen.M., 36-jährige Tochter des Ehepaars Hermann

„Hass durch Gebrüll und Anspucken“
Die zum Islam konvertierte Renate Hermann besucht in der nördlichen Oberpfalz die arabischen Moscheen. „Die meisten Flüchtlinge kommen aus arabischen Ländern und können mit einer türkischen Moschee nicht so viel anfangen. Die Predigten in den arabischen Moscheen sind auch auf Deutsch, was für uns Konvertiten gut ist. In den türkischen Moscheen wird nur türkisch gepredigt. Die Imame sprechen kein Deutsch. Die waren sogar der Meinung, man muss Türke werden, um zu konvertieren. Die nennen den Islam ,unsere türkische Religion.'“ Renate Hermann bedauert auch, dass die türkischen Imame alle vier bis fünf Jahre ausgewechselt würden. Sie versichert, „dass weder in der arabischen Moschee in Weiden noch in jener in Schwandorf Hasspredigten oder Aufrufe zu Terror stattfinden“. Sie erfahre auf den Straßen zum Teil offenen Hass durch Gebrüll und Anspucken. (cf)

Quelle: Onetz > http://www.onetz.de/

http://www.onetz.de/amberg-in-der-oberpf...n-d1694824.html

https://newsspecialblog.wordpress.com/20...um-islam-ueber/


von esther10 16.11.2016 00:09

Und nun die neue bergoglianas Verzerrungen Jungfräulichkeit ...
05/21/16von Denzinger-Bergoglio
Bergoglio


L zur Geschichte der Kirche zeigt , dass über die Jahrhunderte Ketzer und Eindringlingen innerhalb heresiarchs konfrontiert Jungfräulichkeit, Zölibat und Ehe eine pendelnde Phänomen folgen. Fehlermittel, mit der richtigen Balance durch das Evangelium, Tradition und Lehramt verkündet zu brechen; Sie schwankte zwischen zwei entgegengesetzten Polen. Auf der einen Seite, angetrieben durch ihren Stolz besänftigt sie eine falsche Askese den Punkt zu verurteilen Ehe erreicht; eine andere, von ihrer Laxheit, lehnte das religiöse Leben, wütend das Gelübde der Keuschheit und Zölibat verurteilt.
Tatsächlich im ersten Jahrhundert die "Encratites" gnostischen Sektierer, der Ehe sah wie schwer sündigen Zustand entstanden.

JovinianusIm vierten Jahrhundert, sagte der abtrünnige Mönch Jovinian, dass "Jungfräulichkeit war nicht höher als die Ehe" und dass die Jungfrau Maria war keine Jungfrau mehr nach der Geburt von Jesus. Diese heresiarch wurde unerbittlich von St. Jerome widerlegt, mit seinen ketzerischen Schriften verurteilt später von Siricius und San Ambrosio.

In der zwölften und dreizehnten Jahrhundert, das Pendel wieder in Richtung der falschen Askese. Die gnostischen Sekte, neo-manichäischen oder Albigensian Katharer, lehnt die Sakramente und besonders die Ehe. Die Erzeugung von Fan wurde durch diese sektiererische Weise den Grad hasste in ihrer Ablehnung von Tieren aufzunehmen.

LuteroKommen zu dem fünfzehnten Jahrhundert, Martin Luther und alle Anhänger der protestantischen Reformation, als logische Konsequenz ihrer Ablehnung der religiösen Gelübde argumentiert, dass die Ehestand zum Zölibat und Jungfräulichkeit überlegen ist; These vom Konzil von Trient (verurteilte das Sakrament der Ehe, Session XXIV kann. X ).

Im Jahr 1954 wurde von Papst Pius XII gezwungen , die Enzyklika veröffentlichen virginitas Sacra diesen gleichen Fehler evangelischen Kirche infiltriert in Ziffern 8 und 23 abzulehnen:

"Es ist kein Mangel heute in dieser Angelegenheit , die vom rechten Weg weg, erhöhend Ehe , so dass ihm Jungfräulichkeit setzen . Sie verachten die Keuschheit Gott geweiht und Zölibats . Für dieses Bewusstsein unserer apostolischen Amt uns in der Gegenwart bewegt, in besonderer Weise zu verkünden und zu erhalten die Exzellenz der Gabe der Jungfräulichkeit , die katholische Wahrheit solcher Fehler zu verteidigen . "

Und der Papst später hinzugefügt:

"Es ist vor allem aus diesem Grund nach zu der Lehre der Kirche , ist heilige Jungfräulichkeit ausgezeichneter als die Ehe. Und der göttliche Erlöser eine vollkommenere Lebensberatung zu seinen Jüngern gemacht hatte (vgl Mt 19 : 10-11); und der Apostel Paulus, der Vater spricht seine Tochter zur Frau geben, sagt: Sie sind recht; aber dann fügt er hinzu: Aber wer absieht von der Ehe beste Arbeit ( 1. Korinther 7,38) ". (Pius XII, virginitas Sacra )

Diese weisen Lehren verkündet von Papst Pius XII kam spontan in den Sinn , wenn man bedenkt Absatz 159 des Ermahnung Amoris Laetitia . Sind wir Zeugen neuer Irrlehren? Haben andere, der viele und gezielt von verschiedenen Theologen und Gelehrten über dieses umstrittene Dokument?

- Anweisungen nicht den Weg in das Labyrinth der "Amoris Lætitia" miss Sandro Magister
Amoris Lætitia-1. (301): erkennen mildernden und Lehre von St. Thomas - José María Iraburu
Ein weiterer Hinweis auf St. Thomas in "Amoris Laetitia" - Nestor Martinez
Robert Spaemann sagt , dass "Amoris laetitia" bricht mit der Enzyklika "Veritatis Splendor" - Robert Spaemann
"Amoris Lætitia" bergogliano für den Menschen des XXI Jahrhunderts apokryphen Evangelium - Denzinger-Bergoglio .
Dating abgeschnittene; einseitige Interpretationen
Francisco und Theologen, die Ursache Überraschung beraten durch ihre Postulate verstohlen aussetzen. Mal sehen:

auf die" Die Jungfräulichkeit ist eine Form der Liebe . Als ein Zeichen, wir erinnern uns die Dringlichkeit des Königreichs, von der Dringlichkeit evangelisieren Service geliefert vorbehaltlos (vgl 1 Kor 7,32), und ist ein Spiegelbild der Fülle des Himmels , wo "weder Männer noch Frauen heiraten [ist ] nehmen Mann "( Mt 22,30). Paul empfahl es , weil er eine frühe Rückkehr von Jesus Christus erwartet, und wollte , dass jeder nur auf die Evangelisierung zu konzentrieren: "Die Zeit ist dringend" ( 1 Kor 7,29). Aber es machte es klar , dass es war eine persönliche Meinung oder seinen Wunsch (vgl 1 Kor 7,6-8) und nicht ein Auftrag Christi: "Ich habe kein Gebot des Herrn" ( 1 Kor 7,25) . An der gleichen Zeit wird es den Wert der verschiedenen Berufungen zu erkennen: "Jeder hat seine eigene Gabe von Gott, der eine in der einen und anderen eine andere" ( 1 Kor 7,7). In diesem Zusammenhang sagte Johannes Paul II , dass biblische Texte "keine Grundlage geben oder zur Unterstützung der " Minderwertigkeit "der Ehe, noch die" Überlegenheit "Jungfräulichkeit"[Katechese (14. April 1982)] auf der Grundlage der sexuellen Enthaltsamkeit . Anstatt in jeder Hinsicht über die Überlegenheit der Jungfräulichkeit zu sprechen, es scheint angemessen zu zeigen , dass die verschiedenen Zustände des Lebens komplementär sind , so dass man in irgendeiner Weise mehr perfekt sein kann und ein anderer kann aus einem anderen Blickwinkel sein ". ( Amoris Laetitia, 159 )

Wer liest diese Aussagen oberflächlich ernsthafte theologische Fehler entstehen können. Ist die einzige Jungfräulichkeit wurde von St. Paul zu empfehlen? Hat Christus nie einen Auftrag in dieser Hinsicht gesetzt? Ist Jungfräulichkeit der Ehe nicht mehr überlegen sind, wie durch das Konzil von Trient und Papst Pius XII angegeben? Wird es dieses schwerwiegender Fehler Papst Johannes Paul II hier zitierte begangen argumentiert Francisco? Was wirklich unvergesslichen polnischen sagte Papst in seiner Katechese 14. April zitiert, 1982? Welche biblischen Texte, die er sich bezog? Schließlich ruft Francisco die "Komplementarität" zwischen Jungfräulichkeit und Ehe, und nicht gerade das Konzept der "Perfektion" -Einstellung, die Griffe; schafft Verwirrung. Was "Sinn" und aus der "Sicht" kann die Ehe "perfektere", dass Jungfräulichkeit sein?

Dies sind Fragen, die sie nur klären sorgfältig zu lesen, was Papst Johannes Paul II wirklich gelehrt:

Christus vorgeschlagen zu seinen Jüngern das Ideal der Kontinenz, nicht wegen der Minderwertigkeit oder Vorurteil der " Vereinigung " Ehe " im Körper " , sondern nur für das " Himmelreich "

hier geht es weiter
http://adelantelafe.com/ahora-la-virgini..._pos=0&at_tot=1


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