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von esther10 29.02.2016 00:44

Verantwortung versus Trotzphase
VON MARIE AMRHEIN 28. FEBRUAR 2016

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Die Deutschen ziehen nicht alle an einem Strang.

Kolumne: Stadt, Land, Flucht. Verantwortung übernehmen ist einer der Eckpfeiler unserer guten Erziehung. Wieso bloß schmeißen wir die über Bord, jetzt da sie – in Zeiten der Flüchtlingskrise – besonders gefragt ist?

Neulich zogen vier Kinder an einem Seil, zwei auf der einen, zwei auf der anderen Seite. Die Umstehenden feuerten sie an, als sich plötzlich eines der Mädchen löste und den Gegenüberstehenden zu Hilfe sprang. Daraufhin purzelten alle durcheinander. Die Zuschauer waren verblüfft. Mit diesem Regelbruch hatte niemand gerechnet.

Schon früh versuchen wir den Kindern beizubringen, Verantwortung zu übernehmen. Im ersten Satz unseres Grundgesetzes haben wir das Bewusstsein unserer „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ verankert. Nicht nur beim Tauziehen müssen sich alle mitverantwortlich fühlen, damit aus leeren Worten ein funktionierendes Miteinander wird. Wenn einer aussteigt, verschiebt sich das Gleichgewicht.

An beiden Seiten des Seils

Auch unser gesellschaftliches Band ist derzeit zum Zerreißen gespannt. Laut Politbarometer steht es fünfzig-fünfzig für Merkels Flüchtlingspolitik. Etwas mehr als die Hälfte der Deutschen glaubt mittlerweile nicht mehr, dass die Integration der Flüchtlinge funktionieren kann. Wir ziehen mit etwa gleichen Kräften an beiden Seiten eines Seils und kommen nicht von der Stelle. Auch die Argumente sind weitgehend austariert.

Eine Obergrenze ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar? Wir finden auf beiden Seiten Zeugen, die das Gegenteil beglaubigen. Die Bundesregierung rechne, so zitierte die Süddeutsche Zeitung diese Woche aus einer internen Berechnung des Wirtschaftsministeriums, bis zum Jahr 2020 mit 3,6 Millionen Flüchtlingen, die insgesamt nach Deutschland kommen. Aber was bedeutet diese Zahl? Analysen finden sich viele – stellvertretend für beide Seiten.

Wie geht das Flüchtlingsmärchen aus?

Es geht schon lange nicht mehr um Fakten in dieser Debatte. All die Aufrufe im Internet, die Kommentare und Leitartikel transportieren nur noch moralisierende Einstellungen, unterschiedliche Weltsichten. Weil keiner von uns wirklich weiß, wie das Flüchtlingsmärchen ausgeht, werden Tatsachen lediglich dafür herangezogen, um das eigene Orakel zu unterfüttern.

Wir hatten uns in guten Zeiten dafür entschieden, uns für die Welt mitverantwortlich zu fühlen. Wir haben dies gelebt in der Finanzkrise und wir leben es in der globalen Klimapolitik. Weil es nicht anders geht. Wie nur können wir nun ernsthaft daran denken, unsere Köpfe zu senken und flehende Kinderaugen an den Grenzen als Erpressung abzutun, der es zu widerstehen gilt?

Ganz wie es ihre Zuschreibung will, hat Mutti Merkel mit ihrem „Wir schaffen das!“ keine Prophezeiung, kein Orakel abgegeben. Es war eine Geste, wie sie im menschlichen Miteinander täglich genutzt wird. Wie der Versuch eines Vaters oder einer Mutter, den Kindern Vertrauen zu schenken in einer Situation, die ihnen Angst macht. Denn wer glaubt schon, dass unsere trockene Protestantin wahrhaftig Versprechungen dieser Art abgibt?

Geteilte Republik

Die Flüchtlingskrise teilt unsere Republik in jene, die Verantwortung übernehmen und jene, die sich maßlos ärgern, die sich überrannt fühlen, die Angst haben, die sich gehen lassen. Alles weinerliche Klagen darüber, dass Merkel uns im Stich gelassen habe, gleicht Kinderstimmen, die ihre eigene Verantwortung abwälzen. Frei nach dem Trotzphasenmotto: „Du bist schuld, wenn ich jetzt traurig bin!“

Man kann das emotionale Erpressung nennen. Wer sich entschieden hat, der Starke in einer Beziehung zu sein, derjenige, der verantwortlich führt, muss wohl aushalten, dass er beschimpft wird. Als Bestätigung hilft ihm vielleicht der Blick ins Grundgesetz. Dort steht in dem bereits zitierten Passus: „Von dem Willen beseelt [...] dem Frieden der Welt zu dienen“. Da steht nicht: dem Frieden vor der eigenen Haustür zu dienen.
http://www.cicero.de/salon/erziehung-ver...rotzphase/60562


von esther10 29.02.2016 00:44

Don Bosco Schwestern heben „Mariam“ aus der Taufe
Beilage zum DON BOSCO Magazin erscheint erstmals im März

29. FEBRUAR 2016REDAKTIONWELT DER ORDEN


Mariam – Eine Beilage Der Don Bosco Schwestern Zum DON BOSCO Magazin / Courtesy Don Bosco Schwestern

Die Märzausgabe des DON BOSCO Magazins birgt für Abonnent/innen der Don Bosco Schwestern eine Neuigkeit. Erstmals wird die Beilage „Mariam – Von Frau zu Frau“ beigelegt. Der Zeitpunkt der Ersterscheinung ist bewusst so angelegt, denn Anlass ist der Internationale Tag der Frau, der am 8. März weltweit begangen wird.

Chefredakteurin Schwester Maria Maxwald FMA erklärt: „Mit Mariam stellen wir Frauen in ihren Lebenswirklichkeiten in den Mittelpunkt. Wir wollen damit zum Ausdruck bringen, dass uns als Frauen die Anliegen anderer Frauen wichtig sind.“

So geht man in der 8.000 Stück starken ersten Ausgabe der Frage nach, wieso der Internationale Tag der Frau gegründet wurde und wo Frauen heute trotz gesetzlicher Gleichberechtigung vielfach nicht wirklich eine Wahl haben. Zwei Frauen schildern dabei ihre Erfahrungen bei dem Versuch, den Spagat zwischen Kind und Beruf erfolgreich zu meistern. Einen Blick ins Innere des Ordens gewährt an anderer Stelle Sr. Anna Feichtner.

Für die Finanzgebarungen der Provinz verantwortlich, bereist die Provinzökonomin ein geografisch weites Gebiet. Vom nordrein-westfälischen Essen bis nach Wien – oder von Magdeburg bis Klagenfurt – 50.000 km spult die Tirolerin jährlich in ihrem Auto ab. Unter anderem erzählt sie, welche Fragen das Armutsgelübde aufwerfen kann.

Über die Don Bosco Schwestern

Die Don Bosco Schwestern sind eine katholische Ordensgemeinschaft mit etwa 13.000 Mitgliedern in 94 Ländern. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Kinder- und Jugendpastoral. Darüber hinaus sind sie in der Familienpastoral engagiert und interessieren sich für die Lebenswelten von Frauen. Grundlage ihrer Spiritualität und Pädagogik sind die Zeugnisse der Ordensgründer Don Bosco (1815–1888) und Maria Mazzarello (1837–1881).

Deutschsprachige Provinz der Don Bosco Schwestern

In Deutschland und Österreich leben 135 Schwestern an 15 Standorten. Sie begleiten junge Menschen in Kindergärten, Schulen, Wohnheimen und anderen Einrichtungen. Ferner sind sie im Pfarrdienst und in der außerschulischen Jugend- und Familienpastoral tätig. Zusammen mit den Salesianern Don Boscos und Jugend eine Welt sind sie Trägerinnen des Don Bosco Flüchtlingswerks.
https://de.zenit.org/articles/don-bosco-...-aus-der-taufe/
Informationen:

www.donboscoschwestern.net

von esther10 29.02.2016 00:43

Stuttgart: Großartiger Erfolg der Elternrechts-Kundgebung “Demo für alle” trotz massiver linksextremer Störungen

Veröffentlicht: 29. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: Birgit Kelle, Demo für alle, Ehe, Elternrecht, Erziehungsrecht, Familie, Frühsexualisierung, Genderwahn, Hartmut Steeb, Hedwig von Beverfoerde, kinder, Kundgebung, Linksextreme, Polizei, Stuttgart, Wahlprüfsteine, Weihbischof Andreas Laun |Hinterlasse einen Kommentar
Hedwig von Beverfoerde

https://demofueralle.wordpress.com/...

Über 4500 Menschen, darunter sehr viele Familien mit ihren Kindern, sind trotz Kälte unserem Aufruf gefolgt und am Sonntag für den Schutz von Ehe und Familie und gegen Sexualisierung und Genderwahn in Stuttgart auf die Straße gegangen. Ehe und Familie vor!

Einen ersten Eindruck von der tollen Stimmung und fröhlichen Atmosphäre bekommen Sie in unserer Bildergalerie: hier.

Ein Großaufgebot der Polizei verhinderte souverän – z.T. unter Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray – die stellenweise sehr aggressiven Versuche der Gegendemonstranten, den friedlichen Protest der DEMO FÜR ALLE zu stören. Drei Busse der Demoteilnehmer wurden mit Steinen beworfen, zwei Tatverdächtige festgenommen. Der Gegenprotest ist ein Zusammenschluß aus Antifa, Gewerkschaften und linken Jugend- und Parteiorganisationen.



Unsere Kundgebung eröffnete der Generalsekretär der evangelischen Allianz, Hartmut Steeb. In seiner Rede ging er mit der von der Kretschmann-Regierung angekündigten »Politik des Gehörtwerdens« ins Gericht und kritisierte das intransparente und bürgerferne Prozedere insbesondere in der Bildungspolitik. Er schloß mit einem flammenden Appell für Ehe und Familie: »Wir brauchen eine Bildungsoffensive für Ehe und Familie, für die Übernahme nachhaltiger Verantwortung für die künftigen Generationen, also ein Ja zu Kindern.«

Auch Ulrike Schaude-Eckert vom Verein Zukunft-Verantwortung-Lernen e.V., der seinerzeit die Petition gegen den Bildungsplan initiiert hatte, kritisierte die Politik der Kretschmannregierung scharf. »Katastrophale Fehler aus der Anhörungsfassung« seien nach wie vor »nicht nachgebessert worden.« – Kretschmann habe dem »Bildungsplanchaos tatenlos zugeschaut«. Die Landesregierung stehe in der Verantwortung, »diesen Konflikt zu befrieden.«

Von der französischen Protestbewegung La Manif Pour Tous war der Vize-Präsident, Alberic Dumont, gekommen, um u.a. die neue europäische Bürgerinitiative »Mom, Dad and Kids« vorzustellen. Ziel der am 14. Februar gestarteten Initiative ist eine eindeutige Definition von Familie, nämlich Mutter, Vater und Kind, die in allen Schriftstücken der EU Anwendung finden soll. Innerhalb eines Jahres müssen die Petitenten jetzt europaweit 1 Million Unterschriften sammeln.

Die 10-fache Mutter Ingrid Kuhs erinnerte in ihrer Rede an die Landesverfassung von Baden-Württemberg, wonach die Jugend in »Ehrfurcht vor Gott« erzogen werden soll und mahnte die Erzieher und Lehrer statt der vielen Bildungs- und Aktionspläne die Verfassung zu lesen und den daraus folgenden Erziehungs- und Bildungsauftrag ernst zu nehmen.

Weihbischof Laun: Kinder vor der Gender-Lüge schützen

Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun warnte mit den Worten Papst Franziskus vor den »dämonischen« Gefahren der Gender-Ideologie und appellierte an die Demonstranten: »Wir müssen unser Menschenrecht auf unser Sosein als Mann, als Frau, als Vater und Mutter verteidigen und die Kinder schützen gegen die ideologische Zwangsverformung durch die teuflische Lüge Namens Gender.« Bischof Laun unter dem Regenbogen


FOTO: Weihbischof Andreas Laun mit einem Demo-Teilnehmer

Birgit Kelle verteidigte in ihrer Rede das Erziehungsrecht der Eltern. Es sei »Elternsache, den Kindern unsere Werte weiterzureichen.« Sie brauche keine Ideologen »aus irgendwelchen Ministerien, die glauben, die könnten das besser«. Sie erinnerte die Baden-Württemberger daran, daß sie in zwei Wochen bei der Landtagswahl die Möglichkeit haben, die derzeitige Politik abzuwählen. »Nutzt diese Chance« rief sie den Demonstranten zu.

Marcel von der Bruderschaft des Weges, der bereits im Oktober als Redner in der Berichterstattung für einiges Aufsehen gesorgt hatte, berichtete von seinen Erfahrungen als Sozialarbeiter. Gerade Kinder bräuchten keine ideologiegeleitete Sexualpädagogik der Vielfalt. Es brauche vielmehr »eine Politik, in der es um Beziehung vor Sexualität geht und in der es um die Förderung von Bindungsbeziehungen vor der Förderung des Lustprinzips geht.«

Sodann faßte ich die Entwicklung der Protestbewegung DEMO FÜR ALLE der letzten zwei Jahre zusammen und führte deutlich vor Augen, welche Sprengkraft in den Aktions- und Bildungsplänen, die auch in vielen anderen Bundesländern aus dem Boden sprießen, steckt: »Ziel ist also, daß alle Schüler jede Art von Sexualverhalten unterschiedslos richtig und gut finden sollen. Und zwar unabhängig von Bindung, von Ehe und Familie. Das aber ist Indoktrination in Reinform.«

Auch nach der Landtagswahl werde die DEMO FÜR ALLE deshalb die »Anliegen für Ehe, Familie und unsere Kinder felsenfest weiter verfolgen. Denn wir wissen genau: Nur wenn wir weiter Druck machen, können wir die Gender-Agenda stoppen.«

Zum Abschluß der Kundgebung haben wir die Ergebnisse unserer familienpolitischen Wahlprüfsteine bekannt gegeben, die wir den Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg geschickt hatten. Demnach stimmten CDU, AfD und Bündnis C unsereren Forderungen voll zu. Wenig bis keine Übereinstimmungen ergaben die Antworten der Grünen und der Linkspartei. Die SPD hat ihre Antwort verweigert.


Eine differenzierte Übersicht der Ergebnisse finden Sie hier: www.demofueralle.de.
https://demofueralle.wordpress.com/
https://charismatismus.wordpress.com/201...mer-stoerungen/
Quelle für Text/Fotos: Demo für alle, Hedwig von Beverfoerde
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...b1c141a12b.html
http://www.stuttgarter-zeitung.de/thema/Bildungsplan

von esther10 29.02.2016 00:41

Rhein-Meeting 2016 – Die Freiheit des Christen teilt sich vor allem im Zeugnis mit
Am dreitägigen Treffen im Kölner Maternushaus nahmen etwa 1.000 Personen teil, worunter der Vorsitzende der Glaubenskongregation,


Das dritte Rhein-Meeting zum Thema „Frei sein!...Kardinal Gerhard Ludwig Müller

29. FEBRUAR 2016REDAKTIONKATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEIZ

Das dritte Rhein-Meeting zum Thema „Frei sein! Wozu?“ ist am Sonntag im Kölner Maternushaus zu Ende gegangen. An dem dreitägigen Treffen nahmen rund 1.000 Personen teil. Der Vorsitzende des Rhein-Meetings, Gianluca Carlin, wies zu Beginn auf das ambivalente Verständnis von Freiheit in der Gegenwart hin. Dabei erwähnte er einerseits die Aussage des französische Schriftstellers Michel Huellebecq, wonach der Mensch „es satt hat, frei zu sein: es ist ihm zu mühselig“. Andererseits machten sich Tausende von Menschen auf, ließen alles zurück, um die Freiheit zu finden, ja sie seien sogar bereit, für die Freiheit ihrer eigenen Glaubensüberzeugung zu sterben.

In einem Grundsatzvortrag erläuterte der Vorsitzende der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, das Verhältnis von Freiheit und Wahrheit. „Die Relativierung der Wahrheit bedeutet die größte Bedrohung der Freiheit“, so Müller. „Die Wahrheit des Menschen vor Gott ist der Grund seiner Freiheit in Gott, das Ziel der Freiheit jedoch ist die Liebe“, sagte der Kardinal. „Die Identität des Menschen vollzieht sich nicht in einem statischen und autarken Selbstbesitz; und sie vollzieht sich auch nicht in einem Kreisen um sich selbst und in sich selbst“.

Person-Sein heiße, „Sich-selbst-überschreiten auf andere hin“.

Mit Blick auf das Verhältnis von Religion und Staat verlangte Müller einen umfassenden Respekt der Religionsfreiheit. Die schließe auch das öffentliche Bekenntnis ein. Vom Staat verlangte er das natürliche Sittengesetz im Sinne eines dem Menschen von Gott eingeschriebenen Humanums zu respektieren.

Der ehemalige Direktor der Feuerwehr Köln, Stephan Neuhoff, betonte in einem persönlichen Zeugnis die Bedeutung des unbedingten Angenommenseins in Christus, als Ermöglichungsgrund der Freiheit. Nur so habe er ohne Selbstüberforderung auch große Verantwortung übernehmen können.

Der US-amerikanische Journalist und Herausgeber der Zeitschrift „First Things“, Professor Russel Ronald Reno, sah die Freiheit des Christen vor allem im mutigen gesellschaftspolitischen Engagement. Die in der Beziehung zu Christus gründende Freiheit erlaube es dem Einzelnen gerade in politisch kontroversen Fragen wie dem Schutz des Lebens am Anfang und am Ende Farbe zu bekennen. Dabei gehe es weniger um das reine Argument, sondern mehr um das Zeugnis.

Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments. Der Präsident des Europäischen Parlamentes, Martin Schulz (SPD), hob in seinem Grußwort die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie und der Menschrechte, insbesondere von Minderheiten hervor. In diesem Geist unterstütze das EU-Parlament das Rhein-Meeting.

Erzbischof Rainer-Maria Woelki mahnte beim Pontifikalamt am Sonntag in der Kirche Sankt Ursula die Christen, entschiedener für das Recht jedes Einzelnen auf Leben einzutreten. Dass gelte derzeit besondere für Flüchtlinge. Jeder Mensch sei von Gott geliebt und einzigartig, unabhängig von seiner Zugehörigkeit zur Nation oder Kultur. Die Christen könnten nicht hinnehmen, dass weltweit Millionen Menschen unter Krieg und Elend litten. Dabei wiederholte er auch die Worte von Papst Franziskus, dass die entfesselte Wirtschaft töte.

Der Erzbischof unterstrich, dass das Rhein-Meeting als Treffen ein Ort des Austausches und des Dialogs sei. Die Zugehörigkeit zur Kirche erlaubte es uns, anderen über die Grenze der Konfessionen und Religionen hinaus zu begegnen. Diesem Anliegen galt auch eine Dialogveranstaltung mit dem Münsteraner Islamwissenschaftler Ahamad Milad Karimi. Er äußerte sich zur Verantwortung der muslimischen Verbände in der Flüchtlingsfrage. Jeder habe ein Anrecht auf einen Ort der Herkunft und damit der geistigen Heimat und Zugehörigkeit. Hier seien für die muslimischen Verbände in Deutschland bei der Aufnahme der Schutzsuchenden gefragt.

Zum Abschluss dankte Carlin den zahlreichen freiwilligen Helfern, die das Treffen allererst ermöglicht hätten.

Das kommende Meeting soll sich dem Thema „Ein Mensch zu sein, das interessiert mich“ widmen.
https://de.zenit.org/articles/rhein-meet...im-zeugnis-mit/
(Quelle: Pressemitteilung Rhein-Meeting)

von esther10 29.02.2016 00:38

116 Papstwähler derzeit im Kardinalskollegium
Kardinal Mahony hat am letzten Samstag die Altersgrenze zur Teilnahme an einem Konklave überschritten

29. FEBRUAR 2016REDAKTIONPAPST UND HEILIGER STUHL


Ab dem kommenden Sonntag umfasst das Kardinalskollegium 216 Kardinäle, 116 Wähler und 100 Nicht-Wähler, die über 80 Jahre alt sind. Der amerikanische Kardinal Roger Mahony, Erzbischof Emeritus von Los Angeles (USA) feierte am Samstag, dem 27. Februar, seinen 80. Geburtstag: Er wurde am 27. Februar 1936 in Hollywood (Los Angeles) geboren.
https://de.zenit.org/articles/116-papstw...inalskollegium/
Die Obergrenze der wählenden Kardinäle legte Papst Paul VI. auf 120 fest. Im Vorgriff auf anstehende Geburtstage übersteigt die Zahl oftmals diese Grenze. Im ersten Konsistorium seines Pontifikats, vor zwei Jahren am 22. Februar, kreierte Papst Franziskus 20 neue Kardinäle, darunter 5 Nichtwähler, die älter als 80 Jahre alt waren.

In dem Konsistorium erinnerte der Papst an die Liebe, die die Kirche einfordere: „In der Kirche wurzelt jeder Vorsitz in der Liebe, muss sich in der Liebe üben, und die Liebe zum Ziel haben. Darin spielt die Kirche, die in Rom ist, eine beispielhafte Rolle in der Art und Weise, wie sie in der Liebe präsidiert. Jede Teilkirche ist aufgerufen, in ihrem Gebiet in der Liebe den Vorsitz einzunehmen. (mk)

von esther10 29.02.2016 00:33

„Ein historisches Ereignis par excellence“
Redaktion | 29/02/16


Das historische Ereignis zwischen den Kirchen des Ostens und des Westens – Papst Franziskus und Seine Seligkeit Patriarch Kyrill, Patriarch von Moskau und ganz Russland, trafen einander am 12. Februar 2016 in Havanna, Kuba, ungefähr 1000 Jahre nach dem Schisma von 1054. Erzbischof Atallah Hanna, Erzbischof von Sebastia in Palästina, äußert sich in einem Interview zum Treffen.

***

Was denken Sie über das Treffen zwischen Papst Franziskus und Patriarch Kyrill in Kuba?

Ich denke, dass die Annäherung und die Kooperation zwischen allen Kirchen für Jerusalem und die ganze Welt sehr wichtig sind. Gegenwärtig erleben die Christen viele Herausforderungen, und wir sind aufgerufen, mehr am Dialog zu arbeiten, um der Menschheit zu dienen und die gemeinsamen Werte zwischen den Kirchen zu stärken.

Das Treffen zwischen Papst Franziskus und Patriarch Kyrill ist ein historisches Ereignis par excellence. Wir sind optimistisch und glauben, dass dieses Treffen dazu beitragen wird, den Dialog und das Verständnis zu stärken, um das Ziel, das wir suchen, zu erreichen: die Einheit. In den Gebeten, die wir zum Herrn richten, beten wir immer wieder um Einheit. Treffen wie dieses ebnen den Weg einer gestärkten Liebe, die zuerst im Herzen eines jeden Christen kommen sollte; nur durch die Liebe können wir Einheit erreichen.

Welche Schritte sollten die katholischen und orthodoxen Kirchen gehen, um diese Annäherung weiterzuführen, etwa auch um ein gemeinsames Datum zur Feier von Ostern und Weihnachten zu erreichen?

Es gibt einen realen Wunsch in christlichen Kreisen genauso wie in orthodoxen, nicht nur die Vereinheitlichung christlicher religiöser Feste zu erreichen, sondern auch eine größere Einheit aller Christen. Wir sehen bestimmte Hindernisse und Hürden, aber wir hoffen, sie in der Zukunft überwinden zu können. Ich glaube nicht, dass es einen Katholiken oder Orthodoxen gibt, der nicht eine Annäherung zwischen den Kirchen sehen möchte oder ein gemeinsames Datum zur Feier von Ostern und Weihnachten. Wir beten zu Gott, dass er unseren Geist und unsere Herzen erleuchte, sodass wir unser Ziel erreichen können. Wir schätzen die Einstellung von Papst Franziskus, der darauf drängt, ein gemeinsames Datum für Ostern zu finden. In der orthodoxen Kirche gibt es eine besondere Tradition für dieses Fest, die auf die ersten ökumenischen Konzile zurückgeht. Um eine Änderung oder eine Verbesserung in dieser Tradition einzuführen, sollte eine Entscheidung von einem orthodoxen Konzil gefällt werden, das alle Führer orthodoxer Kirchen auf der ganzen Welt einschließt.

Warum wurde Ihrer Meinung nach die Insel Kuba als Ort des Treffens ausgewählt?

Ich denke, dass der Ort des Treffens symbolisch ist. Zu allererst fiel das Treffen mit einem Pastoralbesuch von Papst Franziskus wie auch von Patriarch Kyrill in Lateinamerika und anderen Ländern zusammen. Kuba war zu einem bestimmten Zeitpunkt seiner Geschichte gegen die Kirche, und es gab Spannungen, die den Vatikan und christliche Führer im Allgemeinen betrafen. Das Treffen, das in Kuba zwischen Nord- und Südamerika abgehalten wurde, ist ein Indiz dafür, dass Kuba am Übergang von Atheismus und Ablehnung der Religion zu Wiederberücksichtigung ethischer und religiöser Werte steht. Dieses Treffen wäre nicht möglich gewesen ohne die direkte Zusammenarbeit mit Kuba und seinen politischen Führern. Zu einem bestimmten Zeitpunkt gab es viele Spannungen zwischen Kuba und einer Reihe anderer Länder, und es könnte der Wunsch der Kirche sein, diese Spannungen zu lindern und so Offenheit, Liebe und den Dialog zwischen den Ländern zu fördern.

Wie ich schon erwähnt habe, ist Kuba die Brücke zwischen Nord- und Südamerika, und dieses Treffen könnte zur Brücke zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche werden. Im ersten Jahrtausend waren wir eine Kirche, und das Schisma ereignete sich kurz danach. Wenn wir über tausend Jahre unserer Geschichte sprechen, sprechen wir über das gemeinsame Erbe von Glaube und Tradition. Daher ist dieses Treffen ein Schritt vorwärts zur Wiederherstellung dieser Einheit. Wir werden nicht zu diesem gegenwärtigen Zeitpunkt vereint werden, aber er stärkt die Liebe zwischen den Kirchen trotz aller Hindernisse.

Die abschließende Erklärung betont darüber hinaus nicht nur die Beziehung zwischen den beiden Kirchen, sondern auch die gleichen Werte wie Familie, Heirat und Ethik. Ich habe das Treffen aufmerksam verfolgt, und was meine Aufmerksamkeit gewonnen hat, war die reine Liebe, die in den Herzen von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill liegt, und ihr ehrlicher Wunsch, Brücken zu bauen zwischen den Kirchen von Rom und Russland. Wir hoffen, dass in der Zukunft die Kirchen den Dialog weiterführen, denn zurzeit werden Christen im Nahen Osten verfolgt, und einige Länder haben ihre christlichen Werte und Prinzipien aufgegeben. Ich glaube, dass christliche Treffen wie dieses kein intellektueller Luxus sind, sondern eine dringende Notwendigkeit, um unsere Werte zu stärken und zu erhalten.
https://de.zenit.org/articles/ein-histor...par-excellence/
(Quelle: Lateinisches Patriarchat von Jerusalem, 29.02.2016)


von esther10 29.02.2016 00:31

„Wir sind Brüder und Schwestern in Christus“
Britta Dörre | 29/02/16


Papst Franziskus empfing heute Morgen Abuna Mathias I., den Patriarchen der äthiopisch-orthodoxen Tewahedo-Kirche, in Audienz. Nach den Ansprachen folgte der Austausch der Geschenke.

Papst Franziskus betonte in seiner Ansprache, dass der Besuch die brüderlichen Beziehungen stärke, und erinnerte an die Begegnungen des Patriarchen mit Johannes Paul II. im Jahr 1993 und mit Benedikt XVI. im Jahr 2009.

Der Dialog zwischen den Kirchen werde durch die Internationale Kommission fortgeführt, an der die äthiopisch-orthodoxe Tewahedo-Kirche immer intensiver teilhabe. Den beiden Religionen sei fast alles gemeinsam: ein Glaube, ein Taufbekenntnis, ein Herr und Erlöser Jesus Christus. Als einendes Element bezeichnete Papst Franziskus auch die reichen klösterlichen und liturgischen Traditionen. „Wir sind Brüder und Schwestern in Christus.“ Der Anteil der einenden Elemente sei wesentlich höher als derjenige der trennenden, stellte der Papst fest. Das habe zu einer verstärkten Einheit geführt und das Blut der Märtyrer werde zum Samen der Einheit der Kirche. Der Ökumenismus der Märtyrer fordere dazu auf, den Weg der Einheit fortzusetzen.

Papst Franziskus sprach die Verfolgung der Christen im Nahen Osten und in Teilen Afrikas an und wandte sich an die politischen und wirtschaftlichen Mächte, sich für ein friedliches Zusammenleben und Versöhnung einzusetzen. Er lobte den Einsatz Äthiopiens und erinnerte an die Wasserknappheit im Lande und die damit verbundenen sozialen und wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten. Es bestehe ein großes Feld für die Zusammenarbeit zwischen den Kirchen zum Gemeinwohl.

Von der heutigen Begegnung erhofft sich Papst Franziskus, das brüderliche Verhältnis zu vertiefen. Für erlittenes Unrecht und Misstrauen bat der Papst um die Vergebung Gottes. Er forderte dazu auf, füreinander zu beten, dass der Heilige Geist sie auf einen Weg der Eintracht und Friedens führen möge. Abschließend erteilte Papst Franziskus seinen Segen.
https://de.zenit.org/articles/wir-sind-b...rn-in-christus/


von esther10 29.02.2016 00:29

„Verachtung ist ein Luxus, den sich nur die Eitlen, die Stolzen erlauben können“
Britta Dörre | 29/02/16
Messe-


Papst Franziskus legte in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae dar, dass nur der Glaube Erlösung bringen könne, nicht jedoch die weltliche Macht. Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst, die Erlösung sei nicht, wie wir sie uns vorstellten.

In der Geschichte des Leprakranken Naaman seien die Gelehrten gefangen in Regeln; die Sadduzäer suchten Rettung in Kompromissen und weltlicher Macht, nur das Volk glaube an Jesus. Papst Franziskus erklärte die ablehnende Reaktion der Gelehrten und Sadduzäer damit, dass diese Menschen glaubten, die Erlösung müsse aus etwas Bedeutendem, Großartigem kommen, da sie dem Geld und der Macht vertrauten. „Aber der Plan Gottes ist ein anderer!“, rief der Papst aus. Die Erlösung komme aus dem Kleinen, aus der Einfachheit Gottes. Jesus spreche nie von großen Dingen, betonte Papst Franziskus, sondern von kleinen. Die beiden Pfeiler des Evangeliums seien die Seligpreisungen bei Matthäus und in Kapitel 25 das Jüngste Gericht.

Papst Franziskus bat alle, als Vorbereitung auf Ostern die beiden Textstellen im Evangelium erneut zu lesen und anschließend zu überlegen, ob etwas Verachtung in ihnen hervorrufe und ihnen den Frieden nehme. „Verachtung ist ein Luxus, den sich nur die Eitlen, die Stolzen erlauben können.“ Er aber empfinde keine Verachtung für den Menschen.
https://de.zenit.org/articles/verachtung...lauben-koennen/
Papst Franziskus wiederholte seine Aufforderung zur Bibellektüre und zur Gewissensprüfung. Nur der Herr könne uns erlösen; daher sollten wir um die Gnade bitten, dies zu verstehen.

von esther10 29.02.2016 00:28

Prof. Dr. Dr. Spitzer: “Smartphones viel, viel schlimmer als Asbest”

Epoch Times, Freitag, 26. Februar 2016 18:03
Welche Auswirkungen Smartphones auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen haben - dieser Frage ist ein SWR-Talk nachgegangen. Psychiater Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer aus Ulm findet, dass die neuen digitalen Geräte den Kindern sehr schaden, insbesondere das Erlernen sozialer Fähigkeiten verhindern. Ein Medienpädagoge sieht das anders.



Kinder und Jugendliche würden in ihrer Entwicklung durch Smartphones und neue Medien zurückbleiben, insbesondere in ihrer sozialen. Die Geräte seien “viel, viel schlimmer als Asbest”, sagt Prof. Spitzer von der Uniklinik Ulm im SWR-Talk zum Thema, was Smartphones Kinder und Jugendlichen bringen. Medienpädagoge Uwe Seiler sieht hingegen enorme Möglichkeiten und kann sich eine Zukunft ohne Smartphones nicht vorstellen.

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Die SWR-Sendung beginnt damit, dass eine Journalistin sich in einen Kindergarten begibt und den Kindern die Frage stellt, ob sie lieber ein echtes Puzzle legen oder eins auf dem Smartphone zusammenstecken. Die Antwort ist eindeutig. Aus der Kinderrunde möchte nur ein Junge “in echt” puzzlen. Später fragt die SWR-Reporterin Teenager, wieviel Zeit sie täglich chatten. Eine Schülerin meint: “4 Stunden”.

Studiogast Manfred Spitzer hat dazu nur folgende Worte übrig: “Dann hat man in diesen vier Stunden keine Zeit für Musik, bewegt sich nicht.” Seiner Meinung nach sei es bedenklich, wenn Minderjährige “ihre gesamten Sozialkontakte über den Bildschirm erledigen.” Sie würden keine “realen” Beziehungen aufbauen.

Soziale Fähigkeiten lehrt dich kein Bildschirm
Ihm zufolge könne man soziale Fähigkeiten nicht wirklich von Bildschirmen lernen. Es gebe Studien, wonach Jugendliche weniger Empathie für Eltern und Freunde entwickeln, wenn sie viel am Bildschirm hocken. “Wir wissen, dass Kinder Sprache nicht von einem Bildschirm lernen können”, bestätigt Spitzer. “Ein Buch für Kinder, das sich selbst vorliest, ist für die Sprachentwicklung etwa so gut wie ein Heimtrainer mit Elektromotor, auf den Sie sich setzen und nicht mehr treten müssen”, veranschaulicht er. Er sagt, Smartphones beeinträchtigen die Hirnentwicklung und machen süchtig.

Prof. Spitzer: “Smartphones viel, viel schlimmer als Asbest”

“Smartphones sind viel, viel schlimmer als Asbest”, setzt er dem noch eins drauf. “Wenn Sie wissen, dass Asbest in Häusern schädlich ist, dann fragen Sie nicht, welches Haus stehen bleibt und welches nicht.” Spitzer ist seit 1998 ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm, wo er auch die Gesamtleitung des 2004 dort eröffneten Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) innehat. Sein neuestes Buch heißt “Digitale Demenz”.

Das Internet sei der größte Rotlichtbezirk, der größte Tatort und der größte Tummelplatz für Abzocker. Er fragt: “Schicken Sie Ihre Tochter mit 13 ins Rotlichtmilieu, damit sie die Welt kennenlernt?” und beantwortet die Frage gleich selbst mit Nein.

Smartphones definitiv Aufmerksamkeitsstörer
“Smartphones sind definitive Aufmerksamkeitsstörer”, meint er. Sie würden Ängste verursachen, depressiv und einsam machen. Natürlich hieße es, wer sie nicht hat, der sei einsam. Tatsächlich ist es genau umgekehrt: Studien zufolge würde der unsozialer, einsamer und weniger kommunikativ, der ein Smartphone benutzt.
Medienpädagoge: Kinder sinnvollen Medien-Umgang zeigen

hier geht es weiter

http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...D-a1309958.html


von esther10 29.02.2016 00:26

ALDI-Süd erklärt in seinem Kundenmagazin den Sinn des Osterfestes
Veröffentlicht: 29. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Im Lebensmittel-Einzelhandel gehört der Discounter ALDI-Süd zu den Marktführern der Branche. Rechtzeitig zu Ostern erklärt das Unternehmen seinen Kunden die Bedeutung des christlichen Festes. christus



Die Tochterunternehmen Aldi-Nord und Aldi-Süd gehören mit weltweit zusammen rund 10.000 Filialen und gemessen an den Umsätzen in Deutschland zu den Top-Five im Lebensmitteleinzelhandel.

In einem Kundenmagazin unter dem Titel „Ostern einfach erklärt“ beschreibt Aldi Süd, was es „mit den Tagen von Karfreitag bis Ostermontag auf sich hat“ und „dass das Osterfest für die Christen noch wichtiger ist als Weihnachten“.

Das Magazin ist nach Aufmachung und Inhalt vor allem für Kinder abgestimmt. Die 16 Seiten schildern die Hintergründe des Osterfestes, erklären Bräuche und Traditionen in verschiedenen Ländern und geben Kindern Spiel-, Freizeit und Basteltipps. Einzig die Rückseite des Magazins nutzt das Unternehmen erkennbar der Verkaufsförderung.

Auch auf seiner Webseite erklärt das Unternehmen in der Rubrik “Ratgeber” die Hintergründe von Ostern sowie verschiedene Traditionen und nationale Osterbräuche.
https://charismatismus.wordpress.com/201...es-osterfestes/
Quelle und vollständiger Text hier: http://www.pro-medienmagazin.de/wirtscha...t-ostern-95159/

von esther10 29.02.2016 00:25

Ägypten: Koptische Schüler wegen Islam-Beleidigung verurteilt


Koptische Kirche in der Region von Minya - AP

28/02/2016 12:23SHARE:
Ein ägyptisches Gericht in Minya hat vier koptische Schüler zu Gefängnisstrafen wegen Beleidigung des Islam verurteilt. Sie hatten ein mit dem eigenen Handy gefilmtes Video in Umlauf gebracht, das zeigt, wie ein betender Muslim hingerichtet wird. Vorbild waren die verheerenden Hinrichtungs-Videos des „Islamischen Staates“ (IS), wie der Fidesdienst berichtet. Drei der vier Schüler wurden zu fünf Jahren Haft verurteilt, der vierte noch minderjährige Schüler soll in eine Jugendhaftanstalt eingeliefert werden.

Die Schüler hatten das Video im Frühjahr 2015 veröffentlicht. Der kurze Film, mit dem die Schüler die Grausamkeit der Taten des IS veranschaulichen wollten, wurde bei Youtube veröffentlicht und sorgte für Diskussionen, so dass bereits am 17. April vergangenen Jahres ein „versöhnendes“ Treffen zwischen Christen und Muslimen stattfand, an dem Imam und Priester aus der Region teilnahmen. Die vier Schüler wurden zunächst festgenommen, unter anderem auch, um sie vor eventuellen gewaltsamen Reaktionen von Islamisten zu schützen und kamen nach der Zahlung einer Kaution in Höhe von 10.000 ägyptischen Lire wieder frei.

Für denselben Vorfall wurde Ende Januar bereits der koptische Lehrer der vier Schüler von einem Gericht in Beni Mazar zu drei Jahren Haft verurteilt, weil er für die Aufnahme des Videos und dessen Verbreitung mitverantwortlich gewesen sein soll.
(fides 28.02.2016 mg)

von esther10 29.02.2016 00:23

Bayreuth: Israel kritisiert Preisverleihung an eine israelfeindliche Organisation
Veröffentlicht: 29. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Juni 2015 entschied die Stadt Bayreuth auf Vorschlag der Universität Bayreuth, den Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis, eine mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung, an die antiisraelische Organisation “Code Pink” aus den USA zu verleihen. deutschland-israel-flag-300x214



Diese Entscheidung wurde dem Stadtrat von Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe zur Prüfung vorgelegt, nachdem sie Hintergründe über die Organisation erfahren hatte (Link).

Ein Video von einem Protest der Organisation aus dem Jahr 2015 zeigt, dass “Code Pink” die Auslöschung des Staates Israel propagiert.

Zitate ihrer Sprechchöre lauten From the river to the sea Palestine will be free (Vom Fluß bis zum Meer, Palästina wird frei sein – gemeint ist das Gebiet vom Jordanfluß bis zum Mittelmeer, was das Gebiet des Staates Israel mit einschließt) oder Judaism Yes. Zionism no! The State of Israel’s got to go! (Judentum ja. Zionismus nein. Der Staat Israel muss weg!) oder Hitleryahu you will see, Palestine will be free (Hitleryahu [Verbindung der Namen Hitler und Netanyahu], du wirst sehen, Palästina wird frei sein).

Ein Video von einem von “Code Pink” organisierten Protest aus dem Jahr 2013 zeigt, wie die Demonstraten u.a. Long live the Intifada! (Lang lebe die Intifada!) rufen.

Ein Beispiel für die antiisraelische Position der Gründerin der Organisation ist ihre Teilnahme an einer Konferenz in Teheran im Jahr 2014, bei der sich Antizionisten, Holocaust-Leugner, Verschwörungstheoretiker und Unterstützer der BDS-Boykott-Kampagne trafen. Darüber berichteten die Anti Defamation League (ADL) und die US-amerikanische jüdische Nachrichtenseite The Algemeiner.

Auch auf ihrer eigener Internetseite macht “Code Pink” keinen Hehl daraus, Teil der internationalen Boykott-Kampagne gegen Israel (BDS) zu sein.

Die Organisation “Code Pink” soll nun dennoch mit dem Toleranzpreis der Stadt Bayreuth ausgezeichnet werden. Das hat am vorigen Mittwochabend eine Mehrheit des dortigen Stadtrats entschieden.

Dazu erklärt Yakov Hadas-Handelsman, der Botschafter des Staates Israel in Deutschland:

„Ich bin entsetzt, dass ausgerechnet in Deutschland im Namen von Toleranz und Humanität die Organisation ‚Code Pink‘ ausgezeichnet werden soll. Die Definition von Toleranz und Humanität in Bayreuth ist scheinbar: mit Holocaust-Leugnern im Iran zusammenarbeiten, Juden boykottieren und Israel das Existenzrecht absprechen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-organisation/
Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin

von esther10 29.02.2016 00:22

Vatileaks 2: Zieht Papst Franziskus Schlußstrich mit „Akt der Barmherzigkeit“?
29. Februar 2016 0


Vatileaks 2: Fünf Angeklagte vor einem vatikanischen Gericht (v.r. Vallejo Balda, Chaouqui, Fittipaldi, Nuzzi)
(Rom) Papst Franziskus will den Skandal um Vatileaks 2 „durch einen großen Akt der Barmherzigkeit“ beenden. Dies berichtet der katholische spanische Pressedienst InfoVaticana unter Berufung auf „Quellen des Staatssekretariats“.

„Damit soll verhindert werden, daß das Medienfeuer erneut auf die Korruption und die Vatikanfinanzen zurückkehrt“, so der Pressedienst.

Am vergangenen 31. Oktober war der spanische Prälat, Lucio Vallejo Balda, von der vatikanischen Gendarmerie in der Nähe von Florenz verhaftet worden. Seither befindet er sich im Vatikan in Haft. Zugleich wurde die italienische PR-Frau Francesca Chaouqui verhaftet. Nachdem sie sich zur Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden bereit erklärt hatte, wurde Chaouqui nach einigen Tagen aus der Haft entlassen. Diese Großzügigkeit hatte mit ihrer Schwangerschaft zu tun, aber auch mit der italienischen Justiz, die gegen Chaouqui, ihren Ehemann und einige Personen des öffentlichen Lebens Italiens in mehreren anderen Fällen ermittelt. Eine Haft im Vatikan hätte die Strafverfolgung durch Italien behindert.

Zwei Bücher, zwei Skandale, unterschiedliche Stoßrichtung

Der Skandal steht im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von zwei Büchern, die von italienischen Enthüllungsjournalisten zeitgleich vorgelegt wurden. Es handelt sich um die Bücher Avarizia von Emiliano Fittipaldi und Via Crucis von Gianluigi Nuzzi.

Nuzzi stand bereits in Zusammenhang mit dem ersten Vatileaks-Skandal, der sich gegen Papst Benedikt XVI. richtete. Obwohl der deutsche Papst Opfer des Skandals war, drehten führende Massenmedien den Skandal gegen ihn und forderten seinen Rücktritt.

Dergleichen geschah unter Papst Franziskus nicht. Nuzzi selbst schrieb sein Buch, das Vatileaks 1 auslöste, gegen den damals regierenden Benedikt XVI., während er mehrfach beteuerte, sein neues Buch sei eine Unterstützung für Papst Franziskus und dessen „Reformweg“.

Dennoch scheint Papst Franziskus den mit Vatileaks 2 verbundenen negativen Schlagzeilen ein Ende bereiten zu wollen.

Fünf Angeklagte stehen im Vatikan vor Gericht

Die beiden Journalisten, Valleja Balda, dessen Sekretär und Chaouqui haben sich in derselben Sache vor einem vatikanischen Gericht zu verantworten. Es geht um Amtsmißbrauch, Verletzung des Dienstverhältnisses und der Geheimhaltungspflicht sowie illegale Weitergabe von Dokumenten.

Die Gelegenheit zu einem „großzügigen Akt der Barmherzigkeit“, mit dem ein Schlußstrich unter den Skandal gezogen werden kann, bietet das Heilige Jahr der Barmherzigkeit und das nahende Osterfest, so InfoVaticana.
http://www.katholisches.info/2016/02/29/...barmherzigkeit/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 29.02.2016 00:21

Ukraine: 1,7 Millionen Kinder vom Krieg betroffen


In der Ost-Ukraine, Februar 2016 - EPA

27/02/2016 08:54SHARE:


In der Ukraine spielt sich derzeit die größte humanitäre Katastrophe in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ab. Darauf macht der österreichische Caritaspräsident Michael Landau aufmerksam. Der von der Öffentlichkeit kaum mehr beachtete Krieg im Osten der Ukraine treffe ein Land, das auch ohne Krieg schon am sozialen Abgrund stehe. Der Krieg verschärfe die Situation aber noch dramatisch, so der Caritaspräsident, der sich in den letzten Tagen in der Ukraine aufgehalten hat. Insgesamt seien mehr als fünf Millionen Menschen von den Wirren des Krieges betroffen, darunter mehr als 1,7 Millionen Kinder, so Landau.

Seit dem Frühjahr 2014 tobt in der Ostukraine eine blutige Auseinandersetzung. Separatisten gründeten in Teilen der östlichen Bezirke Lugansk und Donezk mit tatkräftiger Unterstützung Russlands zwei „Volksrepubliken“. Es folgten dramatische Kämpfe mit der ukrainischen Armee mit bisher mehr als 9.000 Toten und 30.000 Verwundeten. Laut dem UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR sind bereits 1,7 Millionen Menschen aus den umkämpften Gebieten in andere Landesteile geflohen, mehr als 1,1 Millionen Menschen flohen ins Ausland, der Großteil nach Russland.

Die ukrainische Wirtschaft ist zugleich 2015 wieder stark geschrumpft. Die Inflationsrate betrug zuletzt fast 44 Prozent. Das Parlament in Kiew beschloss daraufhin ein Sparpaket mit Kürzungen der Sozialausgaben. Das Existenzminimum und der Mindestlohn liegen derzeit bei 50 Euro. „Doch damit kann bei der hohen Inflation niemand überleben“, so Landau: „Tausende alte Menschen und sozial schwache Familien leben in Wohnungen ohne Strom, Gas und Heizung, weil sie die Rechnungen nicht begleichen können. Jeden Winter erfrieren dutzende Menschen, zum Teil in ihren Wohnungen.“

Im letzten Jahr seien in der Ukraine auch erstmals wieder Fälle von Kinderlähmung aufgetreten.

Noch immer leben, wie Landau berichtet, bis zu zwei Millionen Menschen im Frontgebiet im Osten, wo sich die ukrainische Armee und die von Russland unterstützten Separatisten gegenüberstehen. Zwar wurde ein Waffenstillstand vereinbart, dieser hält aber nicht immer. Täglich gebe es Gefechte mit Toten und Verwundeten, berichtete Landau von seinem Lokalaugenschein.

Im Frontgebiet zurückgeblieben seien vor allem Alte und Kranke, sagte der österreichische Caritaspräsident. Unter dem Krieg litten vor allem die Kinder. Viele von ihnen könnten derzeit keine Schule besuchen. An die 200 Bildungseinrichtungen - Schulen und Kindergärten - wurden zerstört und viele davon mussten geschlossen bleiben.

Kritik an heimischer Politik

Eindringlich nahm der Caritaspräsident die heimische Politik ins Gebet. Die Politiker in Österreich würden ihre ganze Energie in die Errichtung von Grenzzäunen stecken. Wenn sie zugleich von verstärkter Hilfe vor Ort sprechen, seien das hingegen nicht mehr als Sonntagsreden und Lippenbekenntnisse, kritisierte Landau: „Es würde unseren Politikern sicher gut tun, an die Front in der Ukraine zu fahren und persönlich mit den Menschen in Not und Angst zu sprechen.“

Es brauche endlich mehr Geld für bilaterale Entwicklungszusammenarbeit, damit die Menschen in ihrem Herkunftsländern bleiben können und dort eine Zukunftsperspektive hätten.

(kap 27.02.2016 sk)

von esther10 29.02.2016 00:20

"Vorsätzliches Aushungern"


UN schlagen Alarm: Tausende Syrer vom Hungertod bedroht
29.02.2016, 17:25 Uhr | AFP
UN schlägt Alarm: Tausende Syrer sind vom Hungertod bedroht. Hungernde Menschen aus Madaya nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus werden in einem Krankenhaus versorgt. (Quelle: dpa)

Hungernde Menschen aus Madaya nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus werden in einem Krankenhaus versorgt. (Quelle: dpa)

Voller Sorge blicken die Vereinten Nationen (UN) trotz Waffenruhe auf Syrien: Tausende Zivilisten seien in belagerten Gebieten vom Hungertod bedroht. Sie benötigen dringend humanitäre Hilfe.

Nahrungsmittel, Medikamente und andere dringend benötigte humanitäre Hilfsgüter für die eingekesselten Menschen wurden Zeid zufolge "wiederholt blockiert". Das "vorsätzliche Aushungern" von Menschen sei aber "als Mittel des Kriegs eindeutig verboten". Ebenso verboten seien Belagerungen.

Humanitäre Hilfe hängt von der Waffenruhe ab

Eine erste Hilfslieferung der UN seit Inkrafttreten der Waffenruhe in der Nacht zum Samstag traf unterdessen in der von Regierungstruppen eingekreisten Stadt Moadamijet al-Scham südlich von Damaskus ein. Wie der Rote Halbmond mitteilte, erreichten zehn Lastwagen mit Hilfsgütern wie Decken und Hygieneartikeln die Stadt.

Wenn die Waffenruhe andauert und infolgedessen mehr Güter die Hilfsbedürftigen erreichen, will der UN-Syrienbeauftragte Staffan de Mistura die Konfliktparteien für den 7. März zu Friedensgesprächen einberufen.

Der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in Syrien, Yacoub El Hillo, sagte, es bestehe die Chance, in den kommenden fünf Tagen Hilfsgüter an zusätzliche 154.000 Menschen in von Regierungssoldaten und Rebellen belagerten Gebieten zu verteilen.

Feuerpause hält - mit Ausnahmen

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sagte Reportern in Genf, im Großen und Ganzen halte die Waffenruhe - abgesehen von einigen Zwischenfällen. Die von den USA und Russland vermittelte Feuerpause gilt für die Regierungstruppen, knapp hundert Rebellengruppen und die kurdischen Kämpfer. Von der Waffenruhe ausgenommen sind die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und die Al-Kaida-nahe Al-Nusra-Front. Die beiden Milizen kontrollieren zusammen mehr als die Hälfte des syrischen Staatsgebiets.

Der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault sagte in Genf, die Arbeitsgruppe müsse sich umgehend mit den Verletzungen der Waffenruhe befassen. Die französische Regierung werde darüber wachen, dass die Feuerpause "konkret" umgesetzt werde. Das Auswärtige Amt entsandte nach Angaben einer Sprecherin den Leiter des Krisenreaktionszentrums nach Genf, "um zu prüfen, ob und wie wir das Monitoring dieser Feuerpause unterstützen können".

Das Hohe Verhandlungskomitee (HNC), ein Zusammenschluss bewaffneter und ziviler Gegner der syrischen Regierung, hatte sich am Sonntag schriftlich bei Ban über Verletzungen der Waffenruhe durch die Armee des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad und die mit ihr verbündete russische Luftwaffe beschwert.

Russland hatte wiederum Verletzungen der Waffenruhe durch die Gegenseite ins Feld geführt. Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte aber, die Hauptmaßnahmen zur Beendigung der Feindseligkeiten seien in Kraft. "Wir wussten im Voraus, dass es nicht einfach sein würde", fügte er hinzu.

Zahl der Toten geht zurück

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschen berichtete, durch die Waffenruhe sei die Zahl der Toten stark zurückgegangen. Am Freitag habe es 144 Tote gegeben, am Samstag und Sonntag seien es zusammen 40 gewesen. Am Montag hätten Regierungstruppen eine wichtige Versorgungsstraße nach Aleppo von den Rebellen zurückerobert. Dabei seien 14 IS-Milizionäre und auf Regierungsseite 26 Kämpfer getötet worden. Die Angaben der den Rebellen nahe stehenden Beobachtungsstelle mit Sitz in Großbritannien lassen sich von unabhängiger Seite nur schwer überprüfen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nannte die Verletzungen der Waffenruhe "besorgniserregend". Alle Konfliktparteien seien aufgerufen, die Feuerpause einzuhalten, sagte er in Kuwait-Stadt. Stoltenberg ergänzte: "Wir sind besorgt über die Verstärkung der militärischen Kräfte Russlands in Syrien." Moskau nehme hauptsächlich die syrische Opposition ins Visier, nicht die Dschihadistenmilizen.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...od-bedroht.html


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