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von esther10 17.01.2019 00:46

Deutschland: Eine Gruppe von Priestern wirft Kardinal vor Marx über den Verrat an Glauben



Deutschland: Eine Gruppe von Priestern wirft Kardinal vor Marx über den Verrat an Glauben

Der Priestertumskreis von Paderborn forderte Kardinal auf Reinhard Marx tritt aus dem Amt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zurück. Ihm wird vorgeworfen, Fehler zu verbreiten und vor der Zeit auf die Knie zu fallen.

Der Priestertumskreis von Paderborn Communio Veritatis bringt konservative Priester aus der Erzdiözese Paderborn zusammen. Seit vielen Monaten ist er aktiv an der Debatte über Veränderungen in der katholischen Kirche in Deutschland beteiligt, die sich für die Verteidigung der Tradition und gegen die hinterlistige Innovationskraft einsetzen. Nun rief der Zirkel den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zum Kardinal Reinhard Marx tritt von seiner Funktion zurück.

In einer Erklärung, die am Sonntag der Taufe des Herrn abgegeben wurde, beschuldigte der Zirkel das Magnifikat des missbräuchlichen Missbrauchs. "Wir glauben, dass in Jesus Christus, dem Sohn Gottes, in der Person die Wahrheit unter den Menschen aufgetaucht ist. [Ihre Eminenz] mit ihrem soziologischen Standpunkt reproduziert die Fehler von Synkretismus und Relativismus ", wurde geschrieben.

"Wir beschuldigen [Ihre Eminenz], die geistige Autorität wegen der Wahrnehmung der Sakramente der Kirche missbraucht zu haben, die offenbar als Ihr privates Eigentum auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert wurde", betonten die Autoren.

"Wir lehnen die Instrumentalisierung unserer Religion ab! [Ihre Eminenz] verwendet sie auf falsche, säkulare Weise, um die linksliberale politische Ideologie des Mainstreams zu verbreiten. Wir erinnern Sie daran, dass die Kardinalfarbe Rot nicht die Flagge des Neo-Marxismus bedeutet, sondern die Verteidigung des katholischen Glaubens bis zum Blutvergießen. Der Katechismus ist nicht der Name einer Insel im Südpazifik, sondern eine verbindliche Interpretation der Lehre der Kirche ", sagten sie weiter.

"Wir verkünden, dass wir Jesus Christus als den einzigen Erretter und wahren Erlöser bekennen werden, während [Ihre Eminenz] das Kreuz des Herrn skandalös abgewiesen hat. Wir beten, dass unser Westen zum Glauben an den dreieinigen Gott zurückkehren wird, in dem nur ewiges Leben und Errettung zu finden sind ", schlussfolgerten sie.

Die Aussage kann als Antwort auf die Worte von Kardinal verstanden werden Max sprach am Donnerstag, 11. Januar, in Berlin während einer Diskussion über die Zukunft Europas. Der Hierarch sagte damals, dass er den Begriff "christlicher Westen" nicht mochte, weil er "exklusiv" sei. In Europa müssen Vertreter verschiedener Religionen zusammenleben, die glauben, die Wahrheit zu haben.

DATUM: 2019-01-17 07:54

Read more: http://www.pch24.pl/niemcy--grupa-kaplan...l#ixzz5cqgI4Bre
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https://www.pch24.pl/religia,842,1,i.html
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https://www.pch24.pl/opinie,844,1,i.html

von esther10 17.01.2019 00:44

17. JANUAR 2019

Verdrehung der katholischen Lehre über Normen, Gewissen und Sakramente

WAS IST NUR MIT UNSEREN BISCHÖFEN LOS?
17. Januar 2019 0
Was ist nur mit unseren Bischöfen los, die einfache Katechismusunterscheidungen nicht mehr berücksichtigen?. Im Bild Erzbischof Heiner Koch von Berlin.



Was ist nur mit unseren Bischöfen los, die einfache Katechismusunterscheidungen nicht mehr berücksichtigen?. Im Bild Erzbischof Heiner Koch von Berlin.
Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

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Kein Bischof darf die kirchliche Lehre verändern. Und wenn er es trotzdem macht, wird er derzeit nicht vom Papst zurückgerufen.

Erzbischof Heiner Koch von Berlin hat kürzlich seinen Mitbrüdern und pastoralen Mitarbeitern die DBK-Orientierungshilfe zum Sakramentenempfang in konfessionsverschiedenen Ehen empfohlen. Die bei den deutschen Bischöfen umstrittene „Handreichung“ vom Februar 2018 hatte auch der Papst abgelehnt wegen doktrineller und kirchenrechtlicher Unklarheiten. Zugleich gab er grünes Licht für die einzelbischöfliche Publizierung des fehlerhaften Papiers als „Orientierungshilfe“.

Instrumentalisierung konfessionsverschiedener Ehen für den Ökumenismus

Das DBK-Papier hat den Titel: „Mit Christus gehen – Der Einheit auf der Spur. Konfessionsverbindende Ehen und gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie“. Darin kommt sichtlich das Bemühen zum Ausdruck, konfessionsverschiedene Ehepaare als Spurmacher des Ökumenismus zu instrumentalisieren. Zu diesem Zweck musste man die kirchliche Lehre an entscheidenden Punkten verdrehen und verkehren.

Seit jeher ist die Einheit von Glaubens-, Kirchen- und Sakramentenverständnis ein Eckpunkt der katholischen Lehre. Das schließt die Eucharistieteilnahme von Protestanten grundsätzlich aus, da Luther und Calvin den katholischen Kirchenglauben sowie die Sakramententheologie kategorisch ablehnten. Nur unter zwei Voraussetzungen darf eine Ausnahme gemacht werden: bei „Todesgefahr oder einer anderen schweren Notlage“ (gravis necessitas), wenn zugleich der um das Sakrament Bittende den katholischen Glauben bezeugt und bekennt. Anders gesagt: Wenn ein Protestant an der Schwelle der Konversion steht, aber diesen Schritt wegen äußerer, lebensbedrohlicher Umstände nicht vollziehen kann, dann wird ihm der Sakramentenempfang erlaubt.

Diese beiden Bedingungen hat die DBK-Handreichung in der Substanz verändert und somit die Handreichung zu einem Desorientierungstext gemacht:

Die objektiv feststellbaren, äußeren Notlagenumstände wie Todesgefahr etc. werden zu einer subjektiven Gesinnungsnot uminterpretiert. Man spekuliert über eine „schwere geistliche Notlage“: Wenn die „tiefe Sehnsucht“ von Protestanten nach dem katholischen Sakrament nicht gestillt würde, könnten der Glaube und die Ehe gefährdet sein. Gegenüber solchen Spekulationen zu subjektiven Befindlichkeiten und ihren behaupteten Folgen, die sich nicht verifizieren lassen, hat das Kirchenrecht objektivierbare Regelungen gesetzt, um die Sakramente vor Vortäuschungen und unwürdigem Empfang zu schützen. Diese bewährte Regelung will eine Mehrheit der deutschen Bischöfe aushebeln. Die bisherige Kommunionszulassung nach kirchenrechtlich festgelegten Bedingungen soll ersetzt werden durch die „persönliche Gewissensentscheidung“ des nicht-katholischen Ehepartners (Kap. 21 der Orientierungshilfe).

Auch die zweite Voraussetzung zum Kommunionempfang will die DBK-Mehrheit abschaffen: das ausdrückliche Bekenntnis zum Glauben der katholischen Kirche. Die katholischen Glaubensinhalte zur Eucharistie wie Opfercharakter der hl. Messe, Transsubstantiation, eucharistische Anbetung, Weihepriestertum, Papstkirche, Gebet für Verstorbene, Anrufung von Maria und den Heiligen wurden bekanntlich von Luther und Calvin als antichristlich verteufelt. Umso wichtiger wäre die kirchliche Prüfung eines Sakramentsbittenden, ob er sich von den lutherischen Lehren distanziert, um den katholischen Glauben anzunehmen. Erst das ausdrückliche Bezeugen der katholischen Sakraments- und Kirchenlehre würde zeigen, ob der „eucharistischen Sehnsucht“ eines Protestanten wirklich eine Zuwendung zu den Glaubensinhalten der hl. Messe zugrundeliegt.

Verkehrung der katholischen Sakramentenlehre

Erzbischof Heiner Koch geht noch weiter. Er verkehrt die katholische Eucharistielehre in die lutherischen Auffassung, nach der in der hl. Messe das geschehen würde, „was am Abend vor seinem Leiden geschah: das Mahl Jesu mit seinen Jüngern“. Das Freundschaftsmahl Jesu mit seinen Aposteln würde in jeder Abendmahlsfeier aktualisiert. Es gehört zum Basiswissen der kirchlichen Lehre, dass in der katholischen

Eucharistiefeier gerade nicht das Abendmahl Jesu wiederholt wird. Auch die Bekräftigung der Jesus-Freundschaft ist marginal angesichts der heilsgeschichtlichen Dramatik: In der Feier der hl. Messe wird die von Jesus Christus im Abendmahlssaal angekündigte Hingabe seines Leibes und Blutes „für unsere Sünden“ präsent gesetzt und damit das einmalige Opfer Christi am Kreuz sakramental vergegenwärtigt.

„Sooft das Kreuzesopfer, in dem Christus, unser Osterlamm geopfert wurde, auf dem Altar gefeiert wird, vollzieht sich das Werk unserer Erlösung“ (Lumen gentium 3). Die Wandlungsworte des geweihten Priesters „in persona Christi“ bewirken eine „Wesensverwandlung – transsubstantiatio“ von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi. Deshalb glaubt die Kirche an die bleibende Heilsgegenwart Jesu Christi, dem sie in der eucharistischen Gestalt Ehrfurcht und Anbetung entgegenbringt.

Diese Substanz der katholischen Eucharistielehre lässt der Berliner Erzbischof unter den (Altar-)Tisch fallen. Jedenfalls sollen sie den evangelischen Ehepartner, die an der hl. Messe teilnehmen wollen, weder erklärt noch zum Bekenntnisinhalt gemacht werden. Wenn nun eingewandt wird, dass selbst die meisten katholischen Messbesucher davon keine Ahnung hätten, dann sollte der Bischof schleunigst mit den versäumten Eucharistie-Katechesen beginnen sowie den Priestern, pastoralen Mitarbeitern und Religionslehrern gleiches auftragen.

Verdrehung der kirchlichen Gewissenslehre

Wie im Orientierungstext gesagt, soll die Teilnahme eines Protestanten an Eucharistiefeier und Kommunion allein durch seine subjektive Gewissensentscheidung legitimiert sein. Diese umstrittene Verkehrung der bisherigen kirchenrechtlichen Praxis spitzt Erzbischof Koch noch einmal zu.

Nach katholischer Lehre ist das Gewissen nicht autonom, also selbstherrlich. Den Menschen und insbesondere der Kirche ist die Gewissensbildung aufgetragen, orientiert an objektiven Normen der Sittlichkeit sowie der biblisch-kirchlichen Morallehre. Der Mangel an ethischem Wissen und biblischen Kenntnissen, an Umkehrwille und Liebe führt vielfach zu Fehlurteilen des Gewissens. Das irrende Gewissen ist dann schuldhaft, wenn der Mensch die Gründe für seine Irreleitung selbst zu verantworten hat. Diese Einsichten zum Gewissen sind nachzulesen im Katholischen Katechismus Seite 473 bis 475. Die kirchlichen Aussagen zum schuldhaft irregeleiteten Gewissen unterschlägt der Bischof. Stattdessen schiebt er nur die seltene Ausnahme vor, dass jemand aus „unüberwindlicher Unkenntnis“ schuldlos irrt und dann seinem Gewissen folgen muss. Sich Kenntnis zu verschaffen bezüglich der katholischen Eucharistielehre dürfte jedenfalls nicht unüberwindliche Schwierigkeiten bereiten.

Für die Gewissensbildung der protestantischen Christen ist die katholische Kirche nicht verantwortlich. Wenn nun ein lutherischer Ehepartner behauptet, sein Gewissen ermächtige ihn, an der katholischen Eucharistie und Kommunion teilzunehmen, so hat die Kirche das Recht und die Pflicht, die Gründe für dieses Gewissensurteil nachzufragen und zu prüfen. Das wäre die unverzichtbare Aufgabe eines Priesters oder kirchlich Beauftragten im pastoralen Gespräch.

Genau das aber will Erzbischof Heiner Koch seinen „lieben Priestern, Diakonen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“ verbieten. Nach seiner Meinung sei das Gewissen bei allen Personen das unantastbare „Heiligtum im Menschen“, in dem sich unmittelbar die Stimme Gottes offenbare. Koch unterstellt damit, dass menschliche Gewissensurteile stets göttlich inspiriert seien – und damit irrtumslos. Gewissensbildung durch Kenntnisse zu ethischen Normen und biblischen Weisungen scheinen dabei irrelevant. Daraus folgt, dass dem subjektiven Gewissensurteil eines Protestanten absolute Akzeptanz eingeräumt werden müsste.


Der Priester soll eigene Bedenken und Nachfragen zurückstellen. Seine Aufgabe bestände allein in der akzeptierenden Kenntnisnahme der protestantischen Entscheidungsfindung. Ausdrücklich fordert der Bischof die katholischen Priester auf, dass ihr „konkurrierendes Gewissen im Zweifelsfall hintanstehen muss“. Kann man sich eine größere Degradierung von kirchlichen Mitarbeitern vorstellen? Bei dieser Vorrangstellung der freien protestantischen Gewissensentscheidung zur Kommunionteilnahme wird auch das hochstilisierte „Pastoralgespräch“ zu einer einseitigen Kenntnisgabe degradiert.

Was ist nur mit unseren Bischöfen los, die einfache Katechismusunterscheidungen nicht mehr berücksichtigen?

Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf äußerte sich in ähnlicher Weise. In einem Gastkommentar zum Jahresende schreibt er zur Autorität und geistlichen Macht der Bischöfe: „Im Kern geht es um die Frage, ob wir eigenständige Gewissensentscheidungen von Menschen unterstützen und damit den Menschen zugestehen, mit Hilfe des Wortes Gottes und auch mit Hilfe seelsorglicher Begleitung zu eigenen Entscheidung zu kommen – oder ob wir im letzten die Deutungshoheit beanspruchen, der sich die anderen Menschen dann einfügen.“

In den Formulierungen zeigt der Bischof deutlich seine Sympathie für den Vorrang von autonomen Gewissensurteilen. Man erkennt darin das gleiche Muster wie bei Bischof Koch: Dem Einzelgewissen genüge der Bezug auf Gott bzw. Gottes Wort für ein sittlich gutes Urteil. Bei diesem erkennbar protestantischen Ansatz der unmittelbaren Gottesbeziehung sind alle Bemühungen um Gewissensbildung durch kirchliche Normvorgaben und sittliche Vernunftüberlegungen nachrangig. Mit der ethischen Selbstermächtigung des Einzelnen geht die geistlich-moralische Entmächtigung des kirchlichen Lehramtes einher. Der Bischof scheint die kirchliche Aufgabe auf die Botschaft zu reduzieren: Entscheidet so, wie ihr es für richtig haltet. Wir unterstützen euch dabei bedingungslos. Damit würde er von sich aus auf die biblisch beauftragte geistlich-moralische Autorität verzichten.

Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige streicht auch noch den Gottesbezug des Gewissens. In seinem letztjährigen FAZ-Interview sagte er: „Wir (die Mehrheit der deutschen Bischöfe) setzen letztlich auf (…) die Gewissensfreiheit des Einzelnen“ – statt auf das „vorkonziliare Kirchenbild“, nach dem den Menschen ethische Vorgaben gemacht werden. Hier ist komplett die Abwendung von katholischer Gewissensbildung durch kirchliche Lehre vollzogen zugunsten der gänzlich ungebundenen Entscheidungsfreiheit des Einzelnen. An die Stelle der Regeln der apostolischen Kirche und des biblisch fundierten Lehramtes soll die Regellosigkeit des jeweils individuellen Ermessens gesetzt werden.

Deutsche Bischöfe fallen mit solchen liberalen Tendenzen hinter gesellschaftliche Diskussionen zurück – etwa zu der aktuellen Mediendebatte um fake news und Reportagefälschungen. Die Übertragung der bischöflichen Position auf diesen Komplex würde bedeuten: Die Kirche stellt an die Medienschaffenden keinen Anspruch auf objektive Wahrheit. Jeder Journalist könnte in freier Gewissensentscheidung selbst festlegen, was er unter Wahrheit versteht und wieweit er der Wahrhaftigkeit verpflichtet ist. Die Wahrheitsnorm als „oberstes Gebot“ des Journalismus’, wie der Pressekodex vorschreibt, wäre dann nur noch als dekoratives Zitat für Festreden geeignet.

Ein schwerer Normverstoß kann nicht durch freien Gewissensentscheid legitimiert sein

In einer gesellschaftlichen Streitfrage hat sich allerdings seit 25 Jahren der ethische Relativismus durch subjektive Letztbegründung durchgesetzt: Bei den gesetzlichen Regelungen zu Abtreibungen wird es der Schwangeren nach einer Beratung anheimgestellt, in einer „gewissenhaften Entscheidung“ über Leben und Tod ihres Kindes zu bestimmen (§ 219 (1). Wenn die Beratene danach durch einen beauftragten Arzt ihr Kind abtreiben lässt, begeht sie gleichwohl eine „rechtswidrige Straftat gegen das Leben“. Jedoch verzichtet der Staat auf eine Bestrafung.

Der Staat scheint zwei gegensätzliche Positionen berücksichtigen zu wollen: die objektive Norm des Lebensrechtes vom Kind wie auch die subjektive Entscheidungsfreiheit der Frau. Doch mit dem Strafverzicht erteilt er der ungebundenen Gewissensentscheidung den Vorrang. Er gibt damit den Weg frei für eine Straftat ohne Strafe – ein unhaltbarer Rechts- und Normenwiderspruch.

Wenn man diesen gesetzlichen Komplex auf ein Normensystem überträgt, dann wäre grundrechtswidrige Straftat mit schwerwiegendem Normverstoß zu übersetzen, in der kirchlich-moralischen Sprache mit schwerer Sünde. Für die kirchliche Morallehre (wie auch für jede andere seriösen Normlehre) ist es aber unmöglich, das „abscheuliche Verbrechen“ der Abtreibung (Konzil) sanktionslos der freien Entscheidung einer/es Einzelnen anheimzustellen.


Wenn die Kirche objektive Normen der kirchlichen Lehre als Maß für Gewissensurteile voranstellt, dann ist das kein Missbrauch ihrer geistlichen Autorität, sondern begründet in naturrechtlichen und biblischen Normen. Daraus leiten sich Auftrag und Pflicht der Kirche ab, den Christen die (ethischen) Weisungen Christi auszulegen und zu deuten, um damit eine christliche Gewissensbildung einzuleiten. Somit ist es eine schwere Pflichtvergessenheit von Bischöfen, einer freien Gewissensentscheidung ohne Rückbindung an die christlichen Normen das Wort zu reden.
https://katholisches.info/2019/01/17/ver...und-sakramente/
Text: Hubert Hecker
Bild: Erzbistum Berlin (Screenshot)

von esther10 17.01.2019 00:43

LGBT-Aktivisten mit Mission am Weltjugendtag. Sie werden sich der katholischen Lehre stellen



LGBT-Aktivisten mit Mission am Weltjugendtag. Sie werden sich der katholischen Lehre stellen

"Eine amerikanische Vereinigung von gespaltenen Katholiken (...) schickt eine Gruppe von LGBT-Aktivisten zum Weltjugendtag in Panama (...), um sich der katholischen Lehre zu stellen, die von diesen Menschen als schädlich angesehen wird " - berichtete die amerikanische Nachrichtenagentur Catholic News Agency.

Am diesjährigen Weltjugendtag in Panama nehmen sechs Pilger der Equally Blessed Coalition teil. "Während wir versuchen, sensibel auf Fragen einzugehen, die mit den Katholiken in Bezug auf das sozio-kulturelle Geschlecht und die Sexualität zu tun haben, werden wir mit schädlichen Lehren und pastoralen Praktiken konfrontiert, die, anstatt die Gaben zu feiern, die die LGBT-Kultur der Kirche bringen kann, uns entmenschlichen" - unterstreichen sie in ihren Postulaten.

Sie weisen darauf hin, dass sich Aktivisten der Mission widmen werden, "in der Kirche" Raum für LGBT-Menschen zu schaffen ", was eine Antwort auf die jüngsten Ereignisse in der Kirchengeschichte ist. Die Same Blessing Coalition gibt auf ihrer Website Gründe für ihr Handeln an. Eine von ihnen ist die letzte "Synode Młodych", bei der LGBT-Fragen besprochen wurden, aber nur (hauptsächlich ältere) Männer mit cis-Sex das Stimmrecht haben. "

Darüber hinaus weisen Aktivisten darauf hin, dass die Rhetorik die Verantwortung für sexuelle Skandale in Bezug auf die homosexuellen Tendenzen des Klerus und die "feindselige Haltung" von Mitarbeitern und Kirchenmitgliedern gegenüber LGBT-Menschen aufgibt. Aus dem wichtigsten Grund weisen Mitglieder der homosexuellen Subkultur jedoch auf Franciszeks Schweigen in Bezug auf diese Fragen hin.

Die Koalition der Seligen in der Vergangenheit sandte unter anderem ihre Aktivisten beim Weltjugendtag 2011 und 2013 und beim Welttreffen der Familien 2015 und 2018. Zu den Gründern zählt die Arcus Foundation, die vom Unterstützer der homosexuellen Agenda des Milliardärs Jon Stryker gegründet wurde. Im Jahr 2014 unterstützte die Stiftung die Koalition mit einem Zuschuss von 200.000. Dollar, um "LGBT-Befürworter zu unterstützen, (...) sich der Erzählung der Kirche und ihrer ultra-konservativen Anhänger gegenüberzustellen".

Im Jahr 2016 spendete die Stiftung einen Zuschuss von 250.000 Dollar für "Sprachunterstützung für die wachsende Mehrheit der Katholiken, die die Gleichbehandlung von LGBT-Menschen in der Kirche unterstützen". Die Postulate der diesjährigen Mission, Mitglieder der Koalition, basieren auf den jüngsten Forschungen des Pew Research Center, wonach fast ein Drittel der amerikanischen Katholiken die Legalisierung von Homoziemiązków befürwortet und mehr als die Hälfte der "Diskriminierung" von LGBT-Personen, die aus dem Recht auf Religionsfreiheit resultieren, widersprechen.

Quelle: catholicnewsagency.com / alignblessed.com

DATUM: 2019-01-17 14:01

Read more: http://www.pch24.pl/aktywisci-lgbt-z-mis...l#ixzz5ctaTEUF1

von esther10 17.01.2019 00:40

Neues Überwachungsprogramm verfolgt die Religiösen
14.01.2014 YAO ZHANGJIN

Überwachungssystem des Projekts Dazzling Snow



"Sharp Eyes" erhöht die Anzahl der Kameras auf der Straße, ein Teil von Chinas Plan, sie überall zu installieren und jeden zu überwachen, einschließlich der Menschen des Glaubens.

https://bitterwinter.org/new-surveillanc...-the-religious/

China wird zweifellos zu einem umfassenden Überwachungsstaat. Es installiert eine absurde Anzahl von Überwachungskameras auf Straßen, alle Haupteingänge zu Dörfern und Konstruktionsschilder für noch mehr Kameras, die das Projekt „Sharp Eyes“ in Bewegung setzen. Mit der zunehmenden Überwachung sind die bereits verfolgten religiösen Individuen stärker gefährdet.

Sharp Eyes, manchmal auch als "Project Dazzling Snow" oder "Xue Liang" bezeichnet, ist ein neues Überwachungsprogramm für ländliche Gebiete. Es wird in 50 chinesischen Städten getestet, wird aber bald bundesweit implementiert. Es wurde im Jahr 2016 vom Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas ( KPCh ) genehmigt , das bis 2020 "eine flächendeckende Abdeckung, die gemeinsame Nutzung aller Netzwerke, jederzeitige Verfügbarkeit und jederzeitige Kontrollierbarkeit" wünscht.

Die Bewohner des Bezirks Baqiao in Xi'an, der Hauptstadt der Provinz Shaanxi in Zentralchina, haben die Früchte des Wunsches der Regierung bemerkt: Die Bewohner sagen, dass seit Oktober 2018 ein rascher Zustrom von Überwachungskameras zu sehen ist. Quellen zufolge gibt es jetzt auf allen Hauptstraßen und an allen Eingängen in Dörfern, die unter der Gerichtsbarkeit von Xi'an stehen, Baupunkte für Sharp Eyes. In ihrer Nähe sind sie weniger als 30 Meter voneinander entfernt und im weitesten sind sie 300 bis 500 Meter voneinander entfernt.

Schlüsselbereiche wie Kreuzungen mit Kreuzungen verfügen heute über mehr als doppelt so viele Überwachungskameras wie zuvor. Wie die Los Angeles Times feststellte, gibt es für Chinas 1,4 Milliarden Menschen 176 Millionen öffentliche und private Überwachungskameras .

„Als ein Einwohner des Dorfes Anxi in der Provinz Sichuan in China vor zwei Jahren einen kleinen Müllhaufen in der Rinne ausrichtete, löste ein Lautsprecher seinen Namen und seine Adresse aus und befahl ihm, die Flamme sofort zu löschen. Er zuckte zusammen, löschte schnell die Flammen und eilte davon “, berichtete die Times.

Laut einem Bericht von Radio Free Asia behauptet ein Unternehmen aus Guangdong, Bell New Vision Co., das Plattformsystem von Sharp Eyes mit Heimfernsehern und Smartphones entwickelt zu haben, um die Videoüberwachung in die Wohnungen der Menschen zu schieben. Auf diese Weise kann jeder überwacht werden. Alles ist sichtbar und das System kann in Echtzeit reagieren. Vereinfacht gesagt bedeutet dies, dass die KPCh elektrische Haushaltsgeräte, Mobiltelefone und andere Geräte verwenden kann, um das Privatleben von Menschen zu überwachen, wann immer sie dies wünschen. Die Überwachungsplattform verwendet künstliche Intelligenz und Gesichtserkennung, um die eingehenden Daten zu analysieren.

Laut Medienberichten der CCP ist Sharp Eyes für die öffentliche Sicherheit, Kriminalprävention und Kontrolle konzipiert. und wenn der Partei geglaubt werden soll, damit sich die Menschen bei der Überwachung in und von ihren Häusern sicher und wohl fühlen. Allerdings Bitter Winter - erfuhr , dass das Gegenteil der Fall ist: Die Mehrheit der Bevölkerung findet die leistungsstarken Überwachungsfunktionen von Sharp Augen zu haarsträubend sein. Die Einheimischen äußerten Besorgnis und sagten: „Die KPCh überwacht uns bereits in unseren Häusern. Welche Privatsphäre haben wir? Es ist, als hätten wir alle Seile um den Hals und werden an der Leine geführt. Wir leben alle unter einem Mikroskop und es ist furchterregend. “

Die ständige Überwachung ist mit einer besonderen Angst für religiöse Individuen verbunden, die sich zunehmend großen Schwierigkeiten ausgesetzt sehen.

Tatsächlich sind die Überwachungskameras in den letzten Jahren zur wirksamsten Waffe der Behörden geworden, weil sie die von der Regierung sanktionierten Anbetungsstätten überwachen, gegen die nicht sanktionierten Kirchen vorgehen und Gläubige festnehmen.

Bitter Winter - hat zuvor ein internes CCP Dokument veröffentlicht, mit dem Titel Compilation von Special Operation exemplarischer Fällen , in denen es Details wie viele Behörden auf Überwachungssysteme ausgegeben Gläubigen zu überwachen : In Xun Kreis von Provinz Henan Hebi Stadt, verbrachten die Behörden fast 900.000 RMB oder 130.000 $ auf Kameras, die später an 53 örtlichen religiösen Stätten installiert wurden. Von diesen 53 Gotteshäusern sind bereits fünf dauerhaft geschlossen worden.

In den Kirchen im ganzen Land wurden Überwachungskameras installiert. In einigen Kirchen sind innen und außen bis zu sechs bis acht Kameras installiert. Die Regierung hat Zugriff auf den Inhalt von Predigten sowie auf Informationen über das Leben derer, die an Versammlungen teilnehmen. Wenn jemand etwas gegen die Forderungen der Regierung verstößt, wird er bestraft.

Noch verheerender ist es, dass die Regierung seit letztem Jahr Anstrengungen unternommen hat, grundlegende Informationen für alle religiösen Einzelpersonen in allen Regionen des Landes zu registrieren - insbesondere für Mitglieder religiöser Gruppen wie Falun Gong und die Kirche des allmächtigen Gottes . Berichten von Gläubigen aus verschiedenen Regionen zufolge zwingen Regierungsbedienstete Gläubige dazu, sich mit den bereits registrierten persönlichen Daten fotografieren zu lassen. Als sie gefragt wurden, warum sie sie fotografierten, waren die Angestellten der Regierung geheim. Einige behaupten, es sei ihre Strafregister zu streichen, während andere sagten, sie seien lebendig und gesund. Die meisten machten jedoch nur die Fotos ohne Erklärung.

Laut einem Leck aus einer Insider-Quelle des Ministeriums für Öffentliche Sicherheit werden die Bilder der religiösen Personen ins Internet hochgeladen, um eine Akte für sie zu erstellen. Verwendung hochentwickelter elektrischer Überwachungsgeräte, wie sie für das Projekt Sharp Eyes eingesetzt werden.

Vor kurzem, als ein Christ aus der Kirche des allmächtigen Gottes in der Stadt Chengde in der nördlichen Provinz Hebei festgenommen wurde, spielte die Polizei für sie das Filmmaterial, das sie während elf Monaten der Überwachung von ihr gemacht hatte, einschließlich der Informationen, die sie hatten die Mitglieder der Kirche, mit denen sie Kontakt hatte. Die Polizei behauptet, sie habe ein klares Gespür dafür, wo sie fast ein Jahr lang an religiösen Versammlungen, dem Status ihrer gemieteten Plätze usw. teilgenommen habe.

Mit dieser erschreckenden Überwachung ist es für Gläubige fast unmöglich, sich zu versammeln.

In einem Interview mit Bitter Winter sagte ein Christ aus einer ländlichen Hauskirche , dass die weit verbreitete Verfolgung von Kirchen durch den Staat im vergangenen Jahr Christen keinen Platz zum Verweilen gelassen habe und einige Christen sogar gezwungen waren, zu Bergen, Wäldern und Weizen zu gehen Felder zu versammeln.

"Wenn sie weitere Überwachungskameras im Dorf installieren, wird es wirklich nirgendwohin mehr gehen", sagte der Christ. „Während der Kulturrevolution konnten einige Christen unterirdische Keller für die Gemeinden graben, aber ich fürchte, wir werden in Zukunft keine Chance haben, das zu tun.“
https://bitterwinter.org/new-surveillanc...-the-religious/
Berichtet von Yao Zhangjin
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https://bitterwinter.org/
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https://bitterwinter.org/garbagemen-enli...for-government/

von esther10 17.01.2019 00:38

Viganòs jüngstes Ziel verfehlt das Ziel Louie 16. Januar 2019
FILE ARCHBISHOP VIGANOIn einem offenen Brief an "Lieber Erzbischof McCarrick" ruft Erzbischof Carlo Maria Viganò Onkel Ted zur Reue auf und schreibt:



Die Zeit läuft ab, aber Sie können Ihre Sünden, Verbrechen und Sakrilegien bekennen und umkehren und dies öffentlich tun, da sie selbst öffentlich geworden sind. Ihre ewige Errettung steht auf dem Spiel… Ich flehe Sie an, bereue öffentlich Ihre Sünden, um die Kirche zum Jubeln zu bringen und sich vor dem Gericht Seines Herrn zu präsentieren, das von Seinem Blut gereinigt wird.

In Anbetracht dessen, dass Erzbischof Viganò Kardinal Raymond Burke als den besten neokonsultativen Kulthelden der Welt erfolgreich übertroffen hat, ist es keine Überraschung, dass seine jüngste Ausgabe von vielen in diesem Lager weithin als gewagtes Zeugnis des Glaubens bejubelt wird .

Ein kleines Problem jedoch; Die neueste Salve von Viganò ist viel emotionaler als treu.

Das Zeugnis alter und diskreditierter Perverser, die an einigen öffentlichen Orten um Vergebung bittet, mag für einige befriedigend sein, doch die Wahrheit der Sache ist, dass seine ewige Erlösung nicht von ihm abhängt.

Reue - wie beim Bekennen aller seiner Todsünden gegenüber einem Priester in Zahl und Art, mit aufrichtiger Buße und einem festen Zweck der Änderung - ist dies tatsächlich notwendig; wie es für uns alle ist. Aber öffentlich? (Hey, Leute, Sie wollen wirklich Ihre eigenen Sünden an das Mikrofon nehmen?) McCarricks Beichtvater soll eine Buße vorschreiben und sonst niemand.

Erzbischof Viganò war mit den leeren emotionalen Bitten nicht fertig. Er schrieb weiter:

Es geht aber auch um etwas anderes, das von großer Bedeutung ist. Ihnen steht paradoxerweise ein riesiges Angebot großer Hoffnung für Sie vom Herrn Jesus zur Verfügung. Sie sind in der Lage, der Kirche großes Gutes zu tun. In der Tat sind Sie jetzt in der Lage, etwas zu tun, das für die Kirche wichtiger geworden ist als all die guten Dinge, die Sie Ihr ganzes Leben lang für sie getan haben. Eine öffentliche Umkehr von Ihrer Seite würde einer schwer verwundeten und leidenden Kirche ein erhebliches Maß an Heilung bringen.

Ist Onkel Ted McCarrick wirklich in der Lage, der Kirche als dem öffentlichen Gesicht von allem etwas Gutes zu tun ? Dies ist bestenfalls ein zweifelhafter Vorschlag.

Kann er Gutes tun? Sicherlich - mit Christus sind alle Dinge möglich, aber seien wir real. McCarrick hat jede Gelegenheit verpasst, die er als Abgesandter der Kirche der Heiligen Mutter in irgendeiner Eigenschaft hatte. Ein privates Leben des Gebets und der Buße wäre bei weitem der passendere Dienst für die Guten; wenn auch weniger zufriedenstellend für die unterernährten Massen, die ihren Sinn für die Ewigkeit verloren haben.

Darüber hinaus würde die öffentliche Reue von McCarrick der Kirche in der Tat kein bedeutendes Maß an Heilung bringen. Hierarchische Homos würden immer noch Amok laufen, und noch viel wichtiger ist die Tatsache, dass ein tobender Ketzer in Weiß immer noch die Show in Rom laufen würde. Die Irrtümer des II. Vatikanischen Konzils würden immer noch weit verbreitet gelehrt und von vielen als verachtenswert akzeptiert Die Messe von Paul the Pathetic würde immer noch als ihr "gewöhnlicher" Ritus angesehen werden usw.

Und irgendwie ist Teddy McCarrick in der Lage, bedeutende Heilung anzubieten? Unsinn.

Versteh mich nicht falsch. Ich bin alles für Erzbischof Viganò, der das homosexuelle Netzwerk, seine verschiedenen bösen Taten und ihre gut gehüteten Geheimnisse erforscht. Ich begrüße ihn dafür. Diese jüngste, saftige Bitte ist jedoch nicht nur nutzlos. es dient dazu, ihn zu diskreditieren und seine guten Bemühungen zu unterminieren.

Allerdings enthält es einige Ratschläge, die er selbst annehmen sollte. In diesem Sinne ist hier mein offener Brief an Erzbischof Carlo Maria Viganò:

Eure Exzellenz,

Sie sind in der Lage, der Kirche großes Gutes zu tun. In der Tat sind Sie jetzt in der Lage, etwas zu tun, das für die Kirche wichtiger geworden ist als all die guten Dinge, die Sie Ihr ganzes Leben lang für sie getan haben.

Es scheint, dass Sie immer noch über Informationen und vielleicht sogar Dokumente verfügen, die noch nicht offengelegt wurden. Wahrheiten, die einst dem Tageslicht ausgesetzt waren, könnten dazu dienen, die Kirche von einigen ihrer von innen operierenden Feinden zu befreien. Stoppen Sie mit den stückweisen Offenbarungen; Legen Sie stattdessen alle Ihre Karten auf den Tisch und lassen Sie den Rest den Rest erledigen.

Es ist an der Zeit, die Angst vor dem Martyrium beiseite zu legen und aus dem Versteck zu kommen. Stehen Sie mutig und öffentlich für alle Wahrheiten auf, die Sie möglicherweise zur Verteidigung der Kirche der Heiligen Mutter teilen müssen, und wenn dies tatsächlich Ihr Leben kostet, sind Sie gesegnet.
https://akacatholic.com/viganos-latest-misses-the-mark/

von esther10 17.01.2019 00:35

17. JANUAR 2019

Wird es bald drei Päpste geben?
NACH FÜNF JAHREN WIEDER EIN ALESSANDRO GNOCCHI

15. Januar 2019 2


Wird es bald sogar drei „Päpste“ geben?

(Rom) Wird Papst Franziskus bald zurücktreten? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Journalist Alessandro Gnocchi, der zusammen mit dem Rechtsphilosophen Mario Palmaro, bis zu dessen so frühen Tod im März 2014, ein kongeniales Autorenduo bildete. Palmaro und Gnocchi waren in den ersten Monaten des derzeitigen Pontifikats die schärfsten Kritiker der Amtsführung von Papst Franziskus. Erstmals seit Palmaros Tod veröffentlicht Katholisches.info wieder einen Text von Alessandro Gnocchi. Er soll zugleich auch die pessimistische Entwicklung dokumentieren, die dieser Autor seither unter dem Eindruck des inzwischen bald sechs Jahre währenden Pontifikats von Papst Franziskus durchgemacht hat.

Ist für Bergoglio der verdiente Rücktritt in Sicht?
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von Alessandro Gnocchi

Es heißt, daß Bergoglio 2019 zurücktreten wird. Dem wird das obligate kuriale „Es scheint sicher“ und „Nicht vergessen, die Sache bleibt unter uns“ nachgeschoben. In bestimmten Kreisen sagen sie es aber. Und wie sie es sagen … Sie sagen es, obwohl die neue Bergoglianische MinCulPop die Kinnbacken abgeklemmt, die Luftröhre abgeschnürt und den Mund gestopft hat. Da die Welt aber die Welt und der Vatikan eben der Vatikan ist, weiß man, daß es kein schlechter gehütetes Geheimnis gibt, als jenes, das dem klerikalen Schweigen anvertraut ist.

Es gibt also jene, die behaupten, daß der Bischof, der vom Ende der Welt kam, wieder – sagen wir – wegen Auslaufen des Vertrags gehen wird – und auch jene, die sagen: auch wegen Ermüdung. Jedenfalls „scheint es sicher“, daß es kein Happy End für eine üble Geschichte sein wird, sondern lediglich der Beginn eines neuen Kapitels in einem infernalischen Roman: Wenn Franziskus I. die Szene verläßt, wird Franziskus II. die Bühne betreten.


Alessandro Gnocchi
Man sollte sich keine Illusionen machen, was einen möglichen Nachfolger betrifft, daß er zumindest die Reste bewahrt oder zumindest eine vage Absicht zeigt, die Pforten der Hölle wieder zu schließen, die inzwischen vor dem Volk Gottes und seinem Führer aufgetan wurden. Die Handlung ist bereits geschrieben, und wer immer sich an die Spitze der freudigen Friedensmaschine setzt, die sich prozessionsartig mit den Standarten der Welt fortbewegt, wird sie bis hinein in den Tempel der auf den Kopf gestellten Wahrheit führen, deren perfektes, lebendes Sakrament die Neokirche ist. Er wird es mit demselben Stil tun, indem er den Logos zerredet, aber Kontinuitäts-Hermeneutiken behauptet, gegen die allerseligste Gottesmutter lästert und Eugenio Scalfari heiligt, oder mit wer weiß welchen Formen, die der kreative Weltgeist empfiehlt, aber er wird es tun. Inzwischen steht fest, daß das Pontifikat der Neokirche nur ein Amt auf Zeit ist, das mit einem klaren Mandat vergeben wird, das nicht gerade göttlich ist, und jeder Papst die Fortsetzung des vorherigen mit anderen Mitteln ist. Das ist der Unternehmensauftrag. Wie schön.

In Wirklichkeit reduzieren solche Überlegungen das Kommen und Gehen in den Heiligen Palästen auf den Rang von Gerede und Machtspielen, die inzwischen das einzige Wesensmerkmal der Römischen Kurie zu sein scheinen.

Die Stimmen über einen baldigen Rücktritt Bergoglios, so sehr sie auch durch den kurialen Konjunktiv dekliniert sein mögen, gehören aber zu jenen, die man nicht einfach in Erwartung einer offiziellen Bestätigung archivieren kann. In Wirklichkeit brauchte ich eine Weile, um sie ernst zu nehmen, obwohl sie mich kurz vor Weihnachten innerhalb von zwei Wochen aus drei verschiedenen Quellen erreichten. Die abgewogene Behutsamkeit, wonach drei Indizien einen Beweis ergeben, funktioniert nur in den Romanen von Agatha Christie, vor allem weil niemand auf die naheliegendste Frage Antwort gab: Wann?

Es war die Antwort des Laien unter meinen Informanten, die mich schließlich überzeugte, doch darüber nachzudenken. In Wirklichkeit gab auch er mir keine Antwort, legte mir dafür aber eine Methode nahe: „Du kennst Dich ja aus. Findest Du nicht ein wichtiges Datum, einen Tag, der symbolisch sein könnte?“

In der Tat, keine Religion und keine Kirche kann ohne Symbole leben, nicht einmal die Anhäufung von weltlichen Banalitäten, die fortgesetzt den Namen der katholischen Kirche mißbraucht. Also habe ich die Datei geöffnet, in der ich als sorgfältiger Journalist die Jahrestage des Jahres 2019 notiere. Ich habe sie mit den Stimmen über einen Rücktritt Bergoglios abgeglichen, und tatsächlich ist mir ein Ergebnis ins Auge gesprungen, das nicht schlecht ist: der 30. November 2019, der 50. Jahrestag der Einführung des neuen Missale von Paul VI.

Es war am 30. November 1969, dem Ersten Adventssonntag, als die Katholiken am Morgen in die Kirche kamen, fanden sie nicht eine neue, sondern vielmehr eine verkehrte Messe vor, die gedacht war, mehr der Welt als Unserem Herrn zu gefallen. Welches andere Datum könnte geeigneter sein, als dieses, um die allerneueste Messe in Kraft zu setzen, in der die Welt endgültig zur Gottheit wird, der das Neoopfer des Neoritus der Neokirche dargebracht wird? Was hätte Bergoglio noch zu tun, um sein Mandat zu erfüllen? Alles was er gesagt, geschrieben, gelehrt und vollbracht hat als Bischof von Rom, hatte zum Zweck, den menschgewordenen Gott durch den Menschen zu ersetzen, auf den Altären, in den Tabernakeln, den Dogmen, der Moral und sogar im Herumblödeln auf hoher und niederer Ebene, das zum ordentlichen Lehramt erhoben wurde und daher grundsätzlich und überhaupt nicht anfechtbar zu sein hat.

Was das Datum betrifft, um liturgisch gewissenhaft zu sein, gilt es zu beachten, daß der 30. November in diesem Jahr ein Samstag ist, weshalb der Zelebrationsapparat auf den darauffolgenden Tag verschoben werden muß: Sonntag, den 1. Dezember, Erster Advent, wie 1969. Sobald die neue Messe des neuen Menschen erlassen ist, bleibt dem Bischof, der vom Ende der Welt kam, nichts mehr zu tun, als sich zurückzuziehen und zu emeritieren. So wird es nach dem nächsten Konklave der Päpste sogar drei geben in bester trinitarischer Symbolik für eine Kirche, in der an Göttlichem kaum mehr etwas übrig ist.

Es ist naheliegend, daß mit den Stimmen über den Rücktritt auch solche über einen möglichen Nachfolger kursieren. Es ist aber noch zu früh, um ihnen Glauben zu schenken. Allerdings kann ich der Versuchung nicht widerstehen und will zumindest eine Prognose wagen: Franziskus II. wird eine „halbe Figur“ sein, eine wenig charismatische Gestalt aus der zweiten Reihe, ein Platzhalter.
https://katholisches.info/2019/01/15/wir...-paepste-geben/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 17.01.2019 00:33



Bitterer Winter

Unterirdischer Priester: „Der Katholizismus in China steht vor Unheil“



Mann in der Kirche (aus dem Internet genommen)
Einige Mitglieder des katholischen Untergrundklerus in China glauben, dass das Abkommen zwischen dem Vatikan und China die Verfolgung von Untergrundkatholiken verschärft hat, und sie sehen keine Hoffnung auf ein Überleben ihrer Kirchen.

Bitter Winter interviewte einen Priester aus der Diözese Zhengding in der Provinz Hebei , der aus Angst vor den Auswirkungen der Behörden anonym bleiben wollte und daher unter dem Pseudonym Pater Peng genannt wird. Seiner Meinung nach werden die katholischen Untergrundkirchen , auch wenn der Papst acht von der Kommunistischen Partei Chinas ( KPCh ) im Anschluss an das Abkommen zwischen China und dem Vatikan ernannte Bischöfe anerkannt hat , sie nicht akzeptieren, da sie völlig vom Geist des Evangeliums abweichen. sind eher Regierungsangestellte als Bischöfe. “

„Oberflächlich betrachtet sieht es so aus, als ob der Papst die Bischöfe auswählt. Sie werden jedoch von der KPCh-Regierung in Übereinstimmung mit ihren Interessen vorgeschlagen. Jeder mit einem anspruchsvollen Auge kann das sehen, und die Anerkennung der acht Bischöfe ist ein Beweis dafür “, sagte Pater Peng.

Der Priester glaubt, dass das Interimsabkommen den Untergrund und die patriotische katholische Kirche nicht zusammenbringen wird, weil echte Vereinigung und Gemeinschaft der Kirche seiner Meinung nach gemeinsame Ziele und Gleichgesinnte bedeuten. Und er sieht das nicht, weil die chinesische patriotische katholische Vereinigung von der Regierung geleitet und kontrolliert wird. "Dies ist eine Gruppe, die vollständig und blind der Partei folgt und deren politische Natur extrem ausgeprägt ist - es ist ein politisches Werkzeug."

Er ist daher über die Aussage des Papstes zweifelhaft, dass der Zweck der Vereinbarung darin bestand, die pastoralen Ziele der Kirche zu erreichen: nämlich die Unterstützung und Förderung des Evangelismus und die Erlangung von Einheit und Gemeinschaft für den Katholizismus in China.

„Um die Vereinigung und Gemeinschaft der Kirche zu erreichen, muss die Patriotic Catholic Association von der Führung der KPC auf die Führung des Vatikans umstellen.“ Da Pater Peng nicht der Meinung ist, dass dies jemals passieren wird, glaubt er, dass „es nur eine andere Option gibt : Gemäß dem derzeitigen Durchsetzungsstil der KPCh ist es die Untergrundkirchen vollständig auszurotten - dann wird es "vereinheitlicht". "

„Die Regierung der KPCh hat unter dem Banner des Papstes bereits gegen unterirdische katholische Kirchen vorgegangen, und jetzt, da der Vatikan alle nicht-unterirdischen„ offiziellen “Bischöfe als legal akzeptiert hat, verwenden Regierungsbeamte dies, um Untergrund-Klerus zu erzwingen der chinesischen patriotischen katholischen Vereinigung beizutreten. Sie sagen, dass der Papst sie anerkennt. Obwohl der Vatikan nicht ausdrücklich erklärt hat, dass unterirdische Kirchen aufgelöst würden, interpretierten viele Mitglieder ihrer Gemeinden dies ebenso wie die Regierung der KPCh. Was uns das Abkommen zwischen Vatikan und China bringt, ist der Ruin. “

Nach der Unterzeichnung des Interimsabkommens hat die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Unterdrückung der katholischen Untergrundkirchen verstärkt und viele vom Untergrundklerus eingeschüchtert, der patriotischen katholischen Vereinigung beizutreten. Diejenigen, die nicht gehorchen, werden festgenommen und eingesperrt und in einigen Fällen sogar verurteilt. Wie bereits berichtet, wurden vier unterirdische katholische Priester aus Hebei von der Polizei weggebracht , ihr Verbleib ist immer noch unbekannt, und sogar ein Bischof aus Wenzhou wurde von der Polizei zur Indoktrination entführt .
https://bitterwinter.org/catholicism-in-...acing-calamity/
Berichtet von Feng Gang

Letzte Aktualisierung am 2. Dezember 2018.


von esther10 17.01.2019 00:30

17. JANUAR 2019

Steht die Präfektur des Päpstliches Hauses vor der Auflösung?
WAS WIRD AUS ERZBISCHOF GEORG GÄNSWEIN?
10. Januar 2019 2


Papst Franziskus mit Erzbischof Georg Gänswein.

(Rom) Es ist wieder soweit. Im Vatikan kursieren Gerüchte, daß Kurienerzbischof Georg Gänswein als Präfekt des Päpstlichen Hauses abgelöst werden soll.

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Zu den Stimmen, die eine unmittelbar bevorstehende Auflösung der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei vorhersagen, gesellen sich auch solche, die Msgr. Gänswein, den ehemaligen Ersten Sekretär von Papst Benedikt XVI. betreffen. Der deutsche Papst hatte ihn vor seinem unerwarteten Amtsverzicht zum Bischof geweiht und zum Titularerzbischof von Urbisaglia gemacht. Zugleich ernannte er ihn zum Präfekten des Päpstlichen Hauses.

Gänswein blieb auch Privatsekretär Benedikts, der sich in das Kloster Mater Ecclesiae in den Vatikanischen Gärten zurückzog, seinen deutschen Landsmann, der ihm während seines Pontifikats treue Dienste geleistet hatte, aber weiterhin in seiner Nähe haben wollte. Noch heute bemüht sich Gänswein nach Möglichkeit, Benedikt jeden Tag aufzusuchen.

Papst Franziskus bestätigte Gänswein in seinem Amt. Alles andere wäre ein unfreundlicher Akt gegen seinen Amtsvorgänger gewesen. Zugleich entzog sich das neue Kirchenoberhaupt aber jeder Einflußnahme, indem Franziskus den Apostolischen Palast, wo sich die Papstwohnung befindet, mied und im vatikanischen Gästehaus Santa Marta blieb.

Seither erfüllt Gänswein in aller Stille und getreu eine protokollarischen Pflichten. Die Gemeinsamkeiten zwischen ihm und dem regierenden Papst dürften sich auch nach bald sechs Jahren der Zusammenarbeit dennoch in Grenzen halten.

Die jüngsten Gerüchte sprechen davon, daß Papst Franziskus ein Motu proprio vorbereite, mit dem die Präfektur des Päpstlichen Hauses abgeschafft werden soll. Eine „elegante“ Form, sich des deutschen Prälaten zu entledigen, denn dem Anschein nach würde die Maßnahme nicht ihm, sondern dem Amt gelten, das als „überflüssig“ eingestuft würde?

Nicht unbedingt. Die Maßnahme könnte auch darauf abzielen, den Eindruck von Reformeifer am Leben zu erhalten. Kritiker werfen Franziskus vor, die angekündigte Kurienreform sei nach sechs Jahren ein unkoordiniertes Herumstochern geblieben. Neben Alibiaktionen lasse sich lediglich erkennen, daß Franziskus den Einfluß in den Händen treuer Parteigänger zu konzentrieren und seine Diadochen zufriedenzustellen versucht.

Ein uraltes Amt und die päpstlichen Audienzen
Die Präfektur des Päpstlichen Hauses existiert in ihrer heutigen Form erst seit 1967. Ihr Ursprung dürfte aber bis in die Antike zurückreichen. Sie ist für die Päpstliche Familie zuständig, die durch die nachkonziliaren Reformen von Paul VI. stark geschrumpft wurde, aber noch heute auch die allerdings weitgehend unbekannten Päpstlichen Thronassistenten umfaßt.

Sie ist zudem traditionell für die Audienzen verantwortlich. Präfekt Gänswein ist es, der alle Ansuchen um Audienzen zu bearbeiten hätte. Er nimmt die Besucher in Empfang und begleitet sie zum Papst. Über seinen Schreibtisch erfolgt der Zutritt zum Kirchenoberhaupt. Soweit die Theorie. Vielleicht wollte Benedikt XVI. eine gewisse Kontinuität sicherstellen, indem er seinen treuen Sekretär auf diesen Posten setzte.

Wie dem auch sei, durch Franziskus erübrigte sich die Frage umgehend. Der neue Papst gestaltet seine Termine zum Großteil selbst oder läßt sie über andere Kanäle verwalten. In Santa Marta ist er der Präfektur entzogen. Gänswein verwaltet nur die hochoffiziellen Termine, etwa die Besuche anderer Staatsoberhäupter, z.B. jener von US-Präsident Donald Trump. Und die liegen nicht allein in seiner Entscheidungsbefugnis, sondern vor allem der des Staatssekretariats.

Die Privataudienzen erledigt Franziskus in Santa Marta. Wer dort aller Zugang zum Papst hat, ist den offiziell damit betrauten Stellen im Vatikan nur in Teilen bekannt. „Sprichwörtlich“ für die unorthodoxe Besuchspolitik war die Begegnung mit US-Senator Bernie Sanders. Der unabhängige Senator der politisch am weitesten links positioniert ist wurde von Franziskus bei seiner Bewerbung um die Kandidatur als Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei unterstützt. Das war offenkundig, wurde aber nicht zugegeben. So wurde Sanders in den Vatikan eingeladen, in Santa Marta einquartiert und sei Papst Franziskus ganz „zufällig“ am frühen Morgen auf dem Weg zum Frühstück begegnet. So lautete zumindest die offizielle Version, um eine „Einmischung“ in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes bestreiten zu können.

Sanders wurde nicht der Kandidat der Demokraten, aber in seinem Heimatstaat vor wenigen Monaten wieder als Senator bestätigt.

Nun soll das Päpstliche Haus als eigenständige Behörde aufgelöst und in ein Amt der Ersten Sektion des vatikanischen Staatssekretariats umgewandelt werden.

Was wird mit Erzbischof Gänswein geschehen?
Die Stimmen dazu faßte gestern der Vatikanist Marco Tosatti zusammen. Demnach soll der deutsche Prälat Sekretär der Heiligsprechungskongregation werden. Erst vor kurzem hatte Franziskus mit Angelo Becciu einen neuen Präfekten an die Spitze der Kongregation gestellt. Auch dabei handelte es sich um eine „personelle Entflechtung“. Becciu gilt als Technokrat und treuer Parteigänger eines jeden regierenden Papstes. Der frühere Substitut des Kardinalstaatssekretärs Parolin geriet jedoch zunehmend in Konflikt mit diesem, der ebenfalls zu den Getreuen von Franziskus gehört und sich sogar Chancen auf dessen Nachfolge ausrechnet.

Franziskus löste den „Hahnenkampf“, indem er Becciu wegbeförderte. Er machte ihn zum Präfekten der Heiligsprechungskongregation und kreierte ihn zum Kardinal. Der bisherige Sekretär dieser Kongregation, Kurienerzbischof Marcello Bartolucci, vollendet am 4. April sein 75. Lebensjahr. Er war von Benedikt XVI. 2010 in dieses Amt berufen worden. Die Erreichung der Altersgrenze erlaubt es Franziskus, Neubesetzungen vorzunehmen und eventuell mit strukturellen Veränderungen zu koppeln.

Als Kardinal Joachim Meisner als Erzbischof von Köln emeritiert wurde, gab es Gerüchte, Msgr. Gänswein könnte sein Nachfolger werden. Wie sich herausstellte, war dabei allerdings der Wunsch einiger Vater des Gedankens

Keine Teilnehmerzahlen mehr
Tosatti macht im Zusammenhang mit dem Päpstlichen Haus auf eine Besonderheit aufmerksam. Bis 2017 lieferte die Präfektur auch die Zahlen über die Teilnehmer, die an den Veranstaltungen mit dem Papst teilnahmen. In den vergangenen Jahren wurde mehrfach beobachtet und gelegentlich auch von Medien berichtet, daß die Teilnehmerzahlen, etwa an den Generalaudienzen und den päpstlichen Zelebrationen rückläufig sind. Der Rückgang fällt gerade im Vergleich zum Pontifikat von Benedikt XVI. besonders ins Gewicht.

Im vergangenen Jahr wurden plötzlich keine Zahlen mehr geliefert. Ab 2017 fehlen sie. Marco Tosatti fragte im Frühherbst bei der Präfektur nach. Dort wurde ihm versichert, daß die Zahlen noch veröffentlicht würden. Seither geschah allerdings nichts dergleichen.

„Es entsteht der Verdacht, daß nach den Polemiken von 2017 über den Rückgang der päpstlichen Popularität weitere Diskussionen, die durch die Veröffentlichung von Zahlen entstehen können, die Anlaß für neue Polemiken sein könnten, vermieden werden sollen“, so Tosatti.

Auch Tosatti bestätigt ausdrücklich die Gerüchte, daß Papst Franziskus die Absicht hege, die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei abzuschaffen.
https://katholisches.info/2019/01/10/ste...der-aufloesung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 17.01.2019 00:29




Zehnhütte! Erste feierliche Messe in West Point für Kadetten in sechs Jahrzehnten
Wir haben einen kurzen Bericht von einem Leser über einen der ungewöhnlicheren Orte erhalten, um eine feierliche Hohe Messe zu sehen:

https://rorate-caeli.blogspot.com/

Am Freitag, dem 11. Januar 2019, fand in der West Point Academy eine feierliche Messe statt. Captain Randy Shed fragte Fr. Donald Kloster, wenn er die erste feierliche Hohe Messe in der Holy Trinity Chapel seit mindestens 57 Jahren veranstalten könnte. Captain Shed fragte dann seinen Pastor nach der Möglichkeit einer feierlichen Messe in West Point. Rev. Fr. Major Sean Magnuson war sehr freundlich zu uns und erteilte uns die erforderliche Erlaubnis.

Etwa 120 Gläubige nahmen an den Bänken teil. Etwa die Hälfte stammte von der West Point Academy und die andere Hälfte waren Zivilisten aus New York und Connecticut.

Weiterlesen "
Labels: Militärische Kapläne , New York , Das unaufhaltsame Summorum Pontificum , Sie berichten
Von Adfero am Mittwoch, dem 16. Januar 2019

https://rorate-caeli.blogspot.com/
+
https://adelantelafe.com/category/rorate-caeli/

von esther10 17.01.2019 00:21

Enttäuschende Entschuldigung von Kardinal Wuerl

17. Januar 2019




Das Opfer Robert Ciolek: „Ich hätte mir ein ehrliches Schuldeingeständnis erhofft“.
(Washington) Kardinal Donald Wuerl, bis Oktober 2018 Erzbischof von Washington und seither Apostolischer Administrator dieses Erzbistums, entschuldigte sich bei den Opfern und den Priestern wegen seiner Falschangaben zum Fall McCarrick.



In den vergangenen Tagen war Kardinal Wuerl schwer unter Druck geraten, seit das Bistum Pittsburgh in einer Erklärung bekanntgab, daß der Kardinal bereits 2004 vom homosexuellen Lebenswandel von Kardinal Theodore McCarrick, seinem Amtsvorgänger als Erzbischof von Washington, erfahren hatte. Wuerl selbst hatte im vergangenen Sommer noch beteuert, nichts vom Doppelleben McCarricks gewußt und auch nichts geahnt zu haben.

Die Aussage erwies sich als Lüge, wie inzwischen nachgewiesen wurde. 2004 war Wuerl vom ehemaligen Priester Robert Ciolek, der selbst von McCarrick mißbraucht worden war, darüber informiert worden.

Kardinal Wuerl wandte sich am 15. Januar mit einem Brief der Entschuldigung an alle Priester seines Bistums. Darin schreibt der Kardinal, daß er das Gespräch mit Ciolek zum Zeitpunkt, als er im Juli zu McCarrick gefragt wurde, einfach „vergessen“ hatte. Es seien seit damals ja „14 Jahren vergangen“ gewesen.

Ciolek nahm den Brief mit gemischten Gefühlen auf. Er erhoffte sich ein „ehrliches Schuldeingeständnis“. Der Brief sei das aber nicht.



Ciolek glaubt „keinen Augenblick“, daß Wuerl ihre Begegnung von 2004 „vergessen“ haben könnte. „Unser Gespräch dauerte 45 Minuten.“

Die Washington Post stellt Wuerl als Reaktion auf seinen Brief in der heutigen Ausgabe bloß. Sie berichtet, den Kardinal auch im August gefragt zu haben, ob er nie etwas über McCarricks Machenschaften gehört habe. Zu jenem Zeitpunkt war Ciolek bereits aktiv geworden. Wuerl antwortete auch damals: „Nein, nie“.

Der Brief des Kardinals bringe in der Sache nichts Neues, so Ciolek, sondern bestätige nur, daß es immer einfacher ist, „Schmerz über die Handlungen anderer zu zeigen“. Wuerl scheine „unfähig oder nicht willens die Wahrheit über seine eigenen Handlungen anzuerkennen“.

Der Kardinal geriet auch durch den Pennsylvania Report ins Zwielicht, der im vergangenen Sommer im genannten Staat von einer Grand Jury erstellt wurde, die sich mit Fällen von sexuellem Mißbrauch durch Kleriker befaßte.

Robert Ciolek ist heute verheiratet und Rechtsanwalt. Er wurde laut seinen Angaben als Jugendlicher und dann im Priesterseminar von drei Priestern mißbraucht, einer davon, so Ciolek, war McCarrick. Darüber wurde 2004 auch die Apostolische Nuntiatur informiert.

Die Washington Post, die Wuerl als „Moderaten“ schildert, meldet in ihrer heutigen Ausgabe, daß der Nachfolger des Kardinals als Erzbischof von Washington bald ernannt werde.
https://katholisches.info/2019/01/17/ent...kardinal-wuerl/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Erzbistum Washington (Screenshots)

von esther10 17.01.2019 00:18

← Überwinde das Böse, indem du authentische Reue umarmst

Unsere Dame von Pontmain: „Aber bitte, meine Kinder. Gott wird dir bald antworten “
Gepostet am 17. Januar 2019 von Catholicism Pure & Simple

„ Bitte, und es wird dir gegeben werden; Suche und du wirst finden; klopfe und die Tür wird dir geöffnet werden “(Matthäus 7: 7). „Denn die Augen des Herrn sind auf die Gerechten gerichtet, und seine Ohren achten auf ihr Gebet“ (1. Petrus 3:12). Und wieder: „Und wenn wir wissen, dass er uns hört - was immer wir verlangen - wissen wir, dass wir das haben, was wir von ihm verlangt haben“ (1 Johannes 5,15). Immer wieder haben wir Herrn Versprechen, und das seiner Apostel, dass die Gebete seiner Kinder sind im Himmel gehört, und sie werden beantwortet. Dabei leiden wir unter einer der schlimmsten KrisenDie Kirche hat immer gewusst, dass wir versucht sind, die Hoffnung zu verlieren, vielleicht sogar an den Versprechungen zu zweifeln. Anlässlich des heutigen Jubiläums dieser wenig bekannten Erscheinung der Gottesmutter in Pontmain (Frankreich) erhalten wir eine ermutigende Botschaft: Wenn wir geduldig bleiben, treu bleiben und weiter beten, wird Gott uns bald antworten.

*****


Die Jahre 1870 bis 1871 und darüber hinaus sollten für Frankreich kritische und sehr schwierige Jahre sein, da Bismarck einen Kurs der deutschen Vereinigung begann, der den Menschen in Frankreich eine ungeahnte Tragödie bringen sollte. So begann der französisch-preußische Krieg, in dem Frankreich völlig unvorbereitet war, was die Arbeit von Bismarck um einiges einfacher machte, aber für die Völker Frankreichs war es ein Kampf mit großen Schwierigkeiten und Schwierigkeiten.



Es war im Jahre 1871 an einem sehr lebhaften und kühlen Januarabend, dass eine Veranstaltung eine bestimmte Familie im Dorf Pontmain berühren sollte. Diese Familie war sowieso nicht ungewöhnlich, aber was sie sehen und erleben sollten, war der Inbegriff von ungewöhnlichem, denn am 17. Januar kam die Familie, während sie in ihrem Stall arbeitete, auf die Vision einer sehr schönen Dame.

Die Familie war klein und bestand aus Eltern, Vater Cesar, seiner Frau Victoire und ihren drei Kindern, allesamt Jungen. Es war der zweitälteste Sohn, Eugene, der zum ersten Mal diese überraschendste Vision einer Dame sah, die ein blaues Gewand trug, das mit goldenen Sternen und einem schwarzen Schleier und einer schwarzen Krone auf ihrem Kopf zu sein schien. Die Dame lächelte Eugene sanft an, der bei solch einem Anblick ehrfürchtig stand!
Eugene rief seinen Vater an, der wegen der Unterbrechung irritiert war, da der Tag lang und müde war, aber er ging nach draußen, um zu sehen, worum es bei dem Aufruhr ging. Er war mehr als verärgert, als er nicht sehen konnte, worauf Eugene abzielte, aber es war auch sein anderer Sohn Joseph, der auch ausrief, dass auch er diese wundersame Frau sehen könne. Nachdem Victoire all das Geschrei gehört hatte, beschloss sie, sich mit ihrem Ehemann und ihren Jungen zusammen zu sehen, um zu sehen, worum es bei dem Aufschrei ging, auch sie wurde von einem Nachbarn begleitet.

Victoire war verblüfft, da sie auch nichts sehen konnte, aber sie wusste, dass ihre Jungen keine Lügner waren. Daher schlug sie vor, dass die wunderschöne Dame vielleicht die Jungfrau Maria war und sie alle den Rosenkranz beten sollten. Da die Erwachsenen jedoch nichts sehen konnten und die Zeit zum Abendessen gekommen war, beschlossen Victoire und Cesar, zu ihrem Familienessen zu gehen.

Die zwei Jungen beendeten schnell ihre Mahlzeit und baten um Erlaubnis, noch einmal nach draußen zu gehen und zu sehen, ob unsere Dame noch da war. Als die beiden Jungen nach draußen gingen, riefen sie aus, dass unsere Frau noch anwesend sei. Die Eltern beschlossen, die örtliche Lehrerin Schwester Vitaline zu bitten, zu kommen und zu sehen, ob sie etwas tun könne, um ihnen zu helfen.

Leider konnte die Schwester auch nichts sehen und bat darum, drei weitere Kinder auf den Hof der Barbadettenfamilie zu bringen. Als die drei Mädchen ankamen, riefen zwei von ihnen laut und mit großer Erregung aus, dass auch sie die Vision sehen könnten, das dritte und jüngste Kind jedoch nicht.

Während all dieser Aufregung versammelte sich eine Menschenmenge, einschließlich des örtlichen Priesters Michel Guerin, und obwohl die Erwachsenen nichts sehen konnten, begannen sie, den Rosenkranz zu beten. Während sie die Dekaden rezitierten, riefen die Kinder aufgeregt aus, dass jetzt vier Kerzen um unsere Dame herum waren, zwei an ihrer Schulter und zwei an ihren Knien, die unsere Dame in einem ovalen Licht umhüllten und auf ihrem Herzen das Auftreten eines roten Kreuzes . Während die Gebete fortgesetzt wurden, informierten die Kinder aufgeregt die Menge über die veränderte Erscheinung der Vision unserer Lieben Frau, als sie an Größe zunahm und die Sterne, die sich um diese Vision herum angesammelt hatten, nun zu einem Teil ihres Gewandes wurden.
Die Kinder konnten sich nicht zurückhalten, als sie die Dorfbewohner aufgeregt informierten, was sie sehen konnten. Alle sagten, jetzt liege unsere Lieben Frau ein Banner zu ihren Füßen, auf dem stand: "Aber meine Kinder". Auf Anweisung des Priesters rezitierte die Menge die Litanei vor der Gottesmutter, während die Menge dieses Gebet sang. Auf dem Banner erschienen weitere Worte:

„Gott wird bald antworten“ und auch „Mein Sohn lässt sich bewegen“.

Die Kinder konnten ihre Erregung kaum aufhalten, als sie einen Besuch von der reinsten und heiligsten Jungfrau Mutter erhalten hatte, aber der Ausdruck der Gottesmutter sollte sich bald in Trauer verwandeln, als die Kinder am Roten Kreuz, das vor unserer Lieben Frau mit der Figur Jesu erschien, ehrfürchtig zuschauten in einem tiefen Rotton. Die Kinder informierten die Erwachsenen weiterhin über die Veränderungen, die sich mit der Vision der Muttergottes ereigneten, und alle sagten, dass einer der Sterne vier der Kerzen anzündete, die die Muttergottes umzingelten, und dann das Kruzifix verschwinden sah. Die Gruppe der Dorfbewohner rezitierte dann die Nachtgebete, als die Kinder sagten, dass ein weißer Schleier auftauchte und dann die Sicht der Muttergottes verdunkelte. Daraufhin endete die Erscheinung!

Zu dieser Zeit und in einer Bewegung, die sich immer noch militärischen Gründen widersetzt, entschied die preußische Armee, nicht in der Nähe von Pontmain nach Laval zu gelangen und nach Paris zurückzukehren! Im März wurde ein Waffenstillstand unterzeichnet und der Krieg beendet.

Im März desselben Jahres begann auch eine kanonische Untersuchung der Erscheinung von Pontmain. Nach weiteren Untersuchungen entschied der Bischof im Februar 1872 für die Erscheinung von Pontmain.

Zwei der Barbadettenjungen, Joseph und Eugene, traten dem Priestertum bei, während ein anderes junges Dorfmädchen, das auch diese wundersame Vision unserer lieben Frau gesehen hatte, religiös wurde.

Eine große Basilika wurde in Pontmain erbaut und 1900 eingeweiht.
https://catholicismpure.wordpress.com/
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https://churchpop.com/2018/12/21/when-go...more-effective/
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https://churchpop.com/2018/11/25/the-bib...ing-the-rosary/


von esther10 17.01.2019 00:15

17. JANUAR 2019


Laienpetition fordert von Mißbrauchsgipfel klare Maßnahmen
SEXUELLER MISSBRAUCH UND HOMOSEXUALITÄT IN DER KIRCHE
17. Januar 2019

https://katholisches.info/2019/01/17/lai...are-massnahmen/

Petition von Laien fordert von der Kirchenleitung als Reaktion auf den sexuellen Mißbrauchsskandal klare Maßnahmen.
(Rom) Drastische Maßnahmen und eine strenge Anwendung des Verbots, Männer mit homosexuellen Neigungen zu Priestern zu weihen, fordert von der Kirche eine Laienpetition. Der Blick ist dabei auf den bevorstehenden Mißbrauchsgipfel gerichtet, der Ende Februar im Vatikan stattfinden wird.

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Verschiedene internationale Laienvereinigungen richten die Petition an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen, die sich vom 21.–24. Februar auf Einladung von Papst Franziskus im Vatikan zu einem Gipfeltreffen versammeln werden, um über den sexuellen Mißbrauchsskandal durch Priester, Bischöfe und Kardinäle zu sprechen.

Die Initiative zur Petition geht von der schweizerischen, katholischen Vereinigung Pro Ecclesia aus und wird von weiteren Organisationen wie der Aktion Kinder in Gefahr unterstützt und von unabhängigen katholischen Medien wie LifeSite, InfoVaticana und Nuova Bussola Quotidiana gefördert.

Die Petition entstand aus der Sorge heraus, da in den vergangenen Wochen und Monaten der Eindruck aufkam, daß das eigentliche Problem des Mißbrauchsskandals ausgeklammert, verschwiegen und umgangen werden könnte, nämlich die Homosexualität. Die Initiatoren sehen sogar einen gezielten Versuch der in der Kirche immer mächtigeren Homo-Lobby am Werk, die Mißbrauchskrise sogar auszunützen, um die Homosexualität in der Kirche anzuerkennen – auch im Klerus.

Papst Franziskus vermied es bisher, irgendeinen Zusammenhang zwischen dem Mißbrauch und der Homosexualität der Täter herzustellen. Stattdessen versucht er seit Monaten die Schuld fiktiv einem ominösen „Klerikalismus“ zuzuschieben. Gegen diesen Versuch nahmen jüngst die Kardinäle Walter Brandmüller und Gerhard Müller Stellung.

Aus diesem Grund fordern die Initiatoren, daß von der Kirchenleitung ein „unmißverständliches Signal“ kommt. Das sei unerläßlich, da alle vorliegenden Informationen und Studien zeigen, daß mindestens 80 Prozent aller Mißbrauchsfälle durch eine Minderheit homosexueller Kleriker verübt wurden.

Die Petition wird von John Smeaton von The Society for the Protection of Unborn Child (USA) und von Persönlichkeiten wie Peter Kwasniewski, Christian Spaemann, Gabriele Kuby, Pedro Liera, Robert Nortz, Donna Bethell, Anna Silvas und anderen mehr unterstützt.

Sie fordern vor allem die Wiedereinführung des Canon 2359 § 2 des Codex des Kirchenrechtes von 1917, der für Kleriker, die sich homosexueller Taten schuldig machen, ausdrücklich die Entfernung aus dem Amt, den Entzug aller Privilegien und in schweren Fällen die Laisierung bestimmte. Diese Bestimmung, die sich ausdrücklich an die Angehörigen des Weihestandes richtete, ist aus dem neuen Codex von 1983 verschwunden.

Die Petition fordert zudem vom Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte eine klärende Stellungnahme, ob der Begriff „Kleriker“ im Sinne des Codex des Kirchenrechtes auch Bischöfe und Kardinäle umfaßt.

Die weiteren Forderungen richten sich direkt an Papst Franziskus, jeden Bischof aus dem Amt zu entfernen, der sich des sexuellen Mißbrauchs oder der Vertuschung von sexuellem Mißbrauch durch andere Kleriker schuldig gemacht hat.

Dazu gehört auch eine strenge Anwendung der Ratio fundamentalis institutionis sacerdotalis von 2016, mit der das Verbot bekräftigt wurde, Kandidaten mit homosexuellen Neigungen zu Priestern zu weihen.

Für die bereits begangenen Mißbrauchstaten müsse Wiedergutmachung und Buße erfolgen. Das sei der einzige, glaubwürdige Weg, die Wunden der Mißbrauchsopfer und der Kirche insgesamt zu heilen.

In diesem Zusammenhang, so die Petition, sind auch Priester, Bischöfe und Kardinäle zu bestrafen, die Homosexualität oder Homo-Netzwerke fördern.

Zur Unterstützung der Petition: hier.
https://lifepetitions.com/petition/stop-...catholic-church
https://katholisches.info/2019/01/17/lai...are-massnahmen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ

von esther10 17.01.2019 00:14

Ein schwieriger Aufstieg
Von JA JA NEIN NEIN - 17.01.2014



Da sich jeder Bergsteiger-Experte vor einem schwierigen Aufstieg vorbereiten muss, müssen sich viele Christen, die die Taufgeschenke vergessen haben, angemessen darauf vorbereiten, auf den richtigen Weg zurückzukehren, sofern sie ihn vergessen haben, auf den Weg der Wahrheit und Heiligkeit zurückzukehren , angezeigt durch das authentische Lehramt der Kirche.

Bis vor einigen Jahren äußerte ein Theologe Zweifel an den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils, weil er in ihnen Zweideutigkeiten entdeckte, die von einem modernistischen Autor als solcher verborgen wurden, um die katholische Lehre und Praxis zum Nachteil der Seelen allmählich zu verändern.

Mehrdeutigkeiten, an denen wir heute noch leiden müssen; mit dem klaren Gefühl, dass wir wie alle anderen Mächte: politisch, wirtschaftlich, kulturell usw. derzeit in den Händen der Besitzer der Welt sind , die nichts Positives über die Zukunft der Menschheit versprechen.

Manifestiertes Zeichen, von dem wenig gesagt und viel gemurmelt wird, ist der überraschte Rücktritt von Papst Benedikt XVI. , Der es Francisco ermöglichte, die See von Petrus zu besetzen: einen Papst mit einfachen Linien und Nachgiebigkeit, der nach dem ersten leicht fiel Begeisterung, qualifiziert sich als starker Charakter, willensvoll und sogar rücksichtslos. Eine Figur, die nicht nur die Vatikanhierarchie manövrieren kann, sondern auch Einfluss auf Weltpolitik, Diplomatie, Finanzen, Ökologie usw. hat, wie seine Haltung gegenüber der Einwanderung des Islam in Europa und den neuen brüderlichen Beziehungen zeigt mit den Lutheranern.

Sein persönliches Ansehen, das durch fesselnde und pathetische Gesten gegenüber Menschen in Schwierigkeiten hervorgehoben wird, verschlechtert sich jedoch im Laufe der Zeit und offenbart ihn despotisch, indem er seinen Freunden wichtige Aufträge anvertraut und seine Mitarbeiter als unpassend für sein innovatives Programm betrachtet .

Das Leiden der Gläubigen

Es kann in drei Punkten zusammengefasst werden.

1) Was sollten wir von Papst Franziskus erwarten, der eine politische und diplomatische und keine theologische Ausbildung darstellt, um die Kirche dem Neomodernismus entsprechend zu führen?

2) Welches Glück bereitet die Kirche vor, wenn sie den innovativen Weg von Papst Franziskus fortsetzt, der seinen Fans verspricht , viele Dinge zu ändern?

3) Welchen Sinn sollte der rätselhafte Charakter Francisco in Bezug auf die letzten Zeiten haben , der von den Heiligen Schriften prophezeit wurde, und über die Vorläufer des Antichristen?

Es scheint leicht zu behaupten, dass wir besondere Zeiten leben, in denen wir Gottes Willen entdecken müssen, um die Menschheit in die durch seine Vorsehung festgelegte Zeit zu führen, die sich im Gegenteil zu dem von Satan programmierten manifestieren wird, der uns alle zur ewigen Verdammnis führen will. .

Es ist klar, dass Gott der Vater uns vor der Hölle retten möchte, aber einige hochrangige Kirchenmänner haben ihre Strukturen infiltriert, um das Spiel des Feindes zu spielen!

Der Himmel kommt uns zu Hilfe

Angesichts des "unerklärlichen" Zeitpunkts der hierarchischen Autoritäten lässt sich Gott nicht verlieren und er weiß, wie er reagieren soll, nachdem er das wahre Dritte Geheimnis von Fatima verfolgt hatte, das heute noch diskutiert wird und in ein Rätsel gehüllt ist.

Wir sind sicher, dass der Wille Gottes im richtigen Moment erfüllt werden wird, vorausgesetzt jedoch sehr klare Zeichen, die der Schuld seiner hartnäckigen Feinde und dem geistigen Schaden nicht nur für das christliche Volk, sondern für alle angemessen sind Menschheit Aber wenn viele der Kirche angehörende Persönlichkeiten Feinde Gottes sind und das christliche Volk täuschen, wer wird uns dann vor den Gefahren warnen, die die Gläubigen bedrohen?

Im Hinblick auf das diffuse Schweigen der konstituierten Autoritäten können wir heute sagen, dass wir die Prophezeiungen der Heiligen und der Mystiker leben, die mehrfach und zu verschiedenen Zeiten vorhergesagt haben, dass sich die Autoritäten in letzter Zeit konstituiert haben - sowohl religiös als auch politisch, in perfekter Harmonie - sie würden uns nicht vor zukünftigen Gefahren warnen. Diese Tatsache zeigt, wenn es noch Zweifel gab, wo sich die wahren Feinde Gottes und der Kirche verstecken, während sich offiziell alles normal zu entwickeln scheint.Nach einem lange vorbereiteten Plan sollte der Glaubende sein ernstes Risiko der ewigen Verdammnis verbergen. Eine Situation, die durch den Glauben vieler Menschen getragen wird, die trotz allem an das Eingreifen Gottes im günstigen Moment glauben, wenn mit kurzer Folge die letzten Ereignisse vor dem Kommen der "neuen Himmel und des Himmels" bestätigt werden einer neuen Erde, in der die Gerechtigkeit eine stabile Wohnung haben wird " (2. Pet. 3:13).

Wann befinden wir uns in apokalyptischen Prophezeiungen? Die drei Tiere: Der riesige rote Drache erschien am Himmel, das Tier wie ein Panther , der sich aus dem Meer erhebt, und das andere Tier aus der Erde. Zwei Hörner wie ein Lamm , das wie ein Drache spricht, sind offensichtlich sehr aktiv .

Um von den Heiligen und den Mystikern zu sagen, die drei Tiere, die als gute Menschen getarnt waren (der riesige rote Drache), die Freimaurerei (der Panther, der aus dem Meer aufsteigt) und das Tier mit zwei Hörnern, die denen eines Lamms ähneln die Mitra der Bischöfe ( kirchliches Mauerwerk ) sind in allen Bereichen der politischen, sozialen, kirchlichen, wirtschaftlichen, kulturellen Macht usw. tätig. "Er tat es so, dass jeder ... eine Markierung auf seiner rechten Hand erhielt ... und dass niemand kaufen oder verkaufen konnte, ohne diese Marke zu besitzen, dh den Namen des Tieres oder die Nummer seines Namens. Hier ist Weisheit. Wer hat Intelligenz, die die Zahl des Tieres berechnet: Sie repräsentiert eine Anzahl von Menschen. Und diese Zahl ist 666 " (Ap 13, 16-18).

Auf dem Weg zur Verwirklichung des freimaurerischen Globalismus

In Um ein Programm der globalen Dimension zu führen, noch mehr, Mundialista in dem am besten geeigneten Jargon, vorgeschlagen von Personen gerichtet Übel , die natürlich genannt gut (vgl Jes . 5, 20), wird modernste Technologie verwendet werden, wie der Mikrochip ( Ap 13, 16) auf der Rückseite der rechten Hand, bereits in mehreren Ländern getestet, wie in den USA, die aus biokompatiblem Material mit unserem Organismus bestehen könnte, um eine Abstoßung zu vermeiden, die jedoch zwingend erforderlich ist von den Vorläufern und Dienern des Antichristen.

Der bereits seit Jahrzehnten erlebte Mikrochip wird auf der Rückseite der rechten Hand auf alle Bewohner der Erde aufgebracht, oder einige auf der Stirn werden den Besitzern der Welt helfen, alle Bewohner der Erde zu kontrollieren und auf sie zu reduzieren Sklaverei in der kurzen Regierungszeit des Antichristen. Ein System der kapillaren Kontrolle der Menschheit, das von den Feinden Gottes ausgegrenzt wurde, um die Weltbevölkerung unter Kontrolle zu halten und in die Hölle zu führen. Natürlich wird der gesunde Menschenverstand raten, die erzwungene Anwendung des Zeichens des Tieres nachdrücklich abzulehnen : Ablehnung, die ernsthafte Risiken mit sich bringt, aber wer dieses infernalische Zeichen akzeptiert, ist, als hätte er seine Seele an den Teufel verkauft!

Wer das Malzeichen des Tieres ablehnt, wird zum Staatsfeind erklärt - vielleicht ist es auch der letzte Akt der engen Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche - und wird aufgrund seiner lebenswichtigen Bedürfnisse in Schwierigkeiten geraten und an Hunger sterben, weil er nichts kaufen oder verkaufen kann . Aber sagen Sie den Heiligen und den Mystikern, es wird nichts Notwendiges fehlen, denn die göttliche Vorsehung wird allen Ihren Bedürfnissen helfen!

An einem bestimmten Punkt wird die Falle Satans ergriffen, um die Menschheit zu seiner Verzweiflung zu bringen: Es wird der Moment des direkten Eingreifens Gottes sein, um sein treues Volk zu retten.

Ein Programm, das von den biblischen Prophezeiungen vorhergesagt und sorgfältig von den Feinden Gottes verborgen wurde , die im Hinblick auf die Weltmacht die Sitze am meisten besetzen, Komplizen der drei Bestien der Apokalypse, von denen wir heute klar sprechen sollten Qualifiziertere Medien scheinen verhalten und scheinen die Probleme des ewigen Schicksals des Menschen zu ignorieren. Außerdem sollten wir den Nachrichten der Medien immer misstrauisch gegenüberstehen. nicht so sehr über das, was sie sagen, aber besonders darüber, was sie nicht sagen.

Der rätselhafte Charakter, der jetzt die Weltszene dominiert, ist Papst Franziskus , zumal er sein Programm noch nicht enthüllt hat.

Um eine solche geistige Kluft zu überwinden, wird die göttliche Vorsehung durch die Botschaften der Jungfrau immer deutlicher. Botschaften, die als spirituelle Vorbereitung für viele Getaufte, vielleicht Ungläubige oder Zweifler, auferlegt werden, die im Hohen Klerus keine Zusicherungen finden, immer zögerlich und vielleicht den Feinden der Kirche verpflichtet.

Politiker, die den überall versteckten Feinden Gottes unterworfen sind, haben jetzt keine Autorität oder Ansehen, obwohl sie sich für einen gesunden Menschenverstand und eine vernünftige Logik entscheiden, und konkurrieren miteinander, um Gesetze zu erlassen absurd: das letzte ist die Suche nach einem Konsens für die Einführung des Euthanasiegesetzes auch in Italien .

Zu dieser Zeit waren alle oder fast alle Gesetze gegen die Zehn Gebote in Italien, in einer Zeit der Wiege des Weltkatholizismus, erfolgreich verabschiedet worden;

Es wäre auch an der Zeit, dass die katholische Kirche einen großen Kreuzzug des Rosenkranzes befürwortet, um die Gnade Gottes in unserem Land zu erbitten, damit die Katastrophen, die so viele Politiker und Kirchenmenschen für ihren Verrat verdienen, vergeben werden!
https://adelantelafe.com/una-dificil-escalada/

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Hier steht wieder dieses....hier bitte lesen...

Machen wir uns klar: Benedict hat uns verlassen. Francisco ist der Papst

https://adelantelafe.com/que-quede-claro...sco-es-el-papa/

von esther10 17.01.2019 00:12

Die Zeit für eine neue Gegenreformation ist gekommen
DUNCAN G. STROIK


https://www.crisismagazine.com/2019/the-...ter-reformation

Wir brauchen eine neue Gegenreformation in der sakralen Kunst und Architektur. Was hat die Reformation bewirkt? Zunächst predigte er Ikonoklasmus, die Ablehnung der menschlichen Figur in der religiösen Kunst. Zweitens richtete es die Anbetung neu aus, so dass sich die Menschen eher um die Kanzel als um den Altar herum versammelten, und der Taufstein wurde wichtiger als das Tabernakel. Gleichzeitig wurde der Unterschied zwischen Klerus und Laien verringert, wodurch mehr Gleichheit geschaffen und die Hierarchie abgebaut wurde.

Drittens lehrte die Reformation eine funktionalistische Sicht der Anbetung und lehnte alles „Unnötige“ ab. Der Altar sollte zum Beispiel nichts enthalten, und Kirchen sollten nach Sitzplatzkapazität mit Sichtlinien wie einem Theater gestaltet werden. Viertens erhöhte es den Quotienten über das Heilige. Kirchen sind eher als Versammlungshäuser als heilige Orte gedacht. Sie sind eher intim als ehrfürchtig.

Diese Kirchen drückten, anders ausgedrückt, nicht die Terribilità aus , die Awesomeness Gottes. Was haben wir in den letzten sechzig Jahren durchgemacht? Eine zweite Reformation, nur diese kam von innen. Alle vier Punkte kennzeichnen das katholische Hauptgebäude der katholischen Kirche seit 1960.

Und was brauchen wir als Antwort? Eine zweite Gegenreformation. Eine, die aus der ersten Gegenreformation des 16. und 17. Jahrhunderts lernt, wie man auf den Bildersturm, den Funktionalismus, den Egalitarismus und den "Quidianismus" unserer Zeit eine kreative und ernsthafte Antwort findet.

Die neue Gegenreformation

Nicht nur in unserem Kirchengebäude und unseren Vorstellungen von Kirchenarchitektur. In der Gegenreformation wurde den Bischöfen befohlen, in ihre Diözesen zurückzukehren und sich um ihre Herde zu kümmern, um die Hauptlehrer der Diözese zu werden. Die Priester sollten täglich die Messe feiern, Laien gehen zur Messe und empfangen häufiger die Kommunion, und bessere Predigten und mehr Geständnisse wurden gefördert. Die eucharistische Anbetung wurde durch die Verbindung der Stiftshütte mit dem Altar sowie durch die vierzigstündige Andacht hervorgehoben. Es gab einen neuen Schwerpunkt auf Katechese und Ausbildung, einschließlich der Erfindung des Priesterseminars für die Ausbildung von Priestern.

Diese Entwicklungen trieben die Kirche dazu, ihr Engagement zu erneuern, um ihre Kirchen und ihre Liturgien so schön zu gestalten wie der Glaube selbst. Sie setzte Kunst, Architektur, Musik und Liturgie ein, um alle zur Kirche zu ziehen und sich dann auf die Dinge zu konzentrieren, die ewig sind. Elizabeth Lev erzählt brillant die Geschichte der Gegenreformationskunst in ihrem neuen Buch " Wie die katholische Kunst den Glauben rettete: Der Triumph von Schönheit und Wahrheit in der Gegenreformationskunst ."

Wir brauchen heute eine Architektur, die als Antwort auf die zweite Reform das Gleiche tun kann. Sie muss die Antike, Universalität und Schönheit der Kirche symbolisieren, wie es Vignolas Gesu und Palladios Redentore im 16. Jahrhundert taten. Dies bedeutet einen Einsatz von Kunst und Architektur, der evangelistisch und katechetisch ist. Äußere Gebäude, groß und schön, mit warmen, aber beeindruckenden Innenräumen, die den Mittelpunkt der Gemeinschaft bilden. Kirchen müssen für moderne Menschen die Terribilità ausdrücken .

Wir brauchen eine Wiederherstellung der alten Prinzipien und eine Wiederherstellung des Zeitlosen und Klassischen. Die Basilika Form und der Baldacchino zum Beispiel, sowie Altarschienen, Seitenaltäre und Schreine, feierliche Beichtstühle, ein Platz für die Taufe, und unter dem Altar begrabene Heilige oder für die Verehrung sichtbare Reliquien.

Das Heiligtum sollte so eingerichtet werden, dass es der schönste Teil der Kirche ist. Es sollte der Fokus und die Identität sein, liturgisch und hingebungsvoll.

Wir müssen das ikonographische Programm, die Schaffung einer Erzählung im gesamten Gebäude, neu beleben. Wir können uns nicht mit der „Amerika-Formel“ eines Kruzifixes über dem Altar, Mary links und Saint Joseph rechts, zufrieden geben. Kirchen müssen wie ein gutes Buch sein, das erneut gelesen werden kann, wie eine gute Sinfonie, die immer wieder gehört wird, wobei Neues gesehen und entdeckt wird.

Das bedeutet, dass die Auftragsvergabe von Custom Art Priorität haben sollte: langlebige und hochwertige Materialien, die von hochqualifizierten Handwerkern und Künstlern und Architekten von höchster Qualität geformt werden, die Erfindergeist für die Entwicklung der Tradition einsetzen können. Keine Kopien oder Regurgitation. Keine Statuen aus dem Regal. Neue Gemälde, Skulpturen, Mosaiken und Wandgemälde fordern die Künstler dazu auf, neue und authentische Ausdrucksweisen für zeitlose Wahrheiten zu entwickeln.

Nicht Antiquarisch
Das bedeutet nicht Antiquarismus, indem er einen bestimmten Stil verwendet oder versucht, in ein goldenes Zeitalter zurückzukehren, ob in den 1950er Jahren oder eine romantische Vorstellung vom Mittelalter, so wunderbar wie damals. Es bedeutet, Kirchen zu schaffen, die traditionell und dennoch zeitgenössisch sind, universell und doch lokal, römisch und katholisch - sowohl / als auch nicht entweder / oder. Kirchen, die Einheit mit Vielfalt verbinden und aus dem lokalen Charakter lernen, moderne Heilige ausdrücken und die Tradition erfinderisch entwickeln. Wie die großen Künstler und Architekten der Gegenreformation müssen wir den Glauben der katholischen Kirche durch Schönheit verteidigen.

Anmerkung des Herausgebers: Dieser Leitartikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von Sacred Architecture (Nummer 34), die vom Institut für Sakrale Architektur herausgegeben wurde und mit Genehmigung abgedruckt ist. (Bildnachweis: Jesuit Barockkirche, Luzern, Schweiz / Shutterstock)

Markiert als katholische Erneuerung / Reform , Gegenreformation , Elizabeth Lev , Krise nach dem 2. Vatikanum , Sakralarchitektur , Sakrale Kunst
https://www.crisismagazine.com/2019/the-...ter-reformation

von esther10 17.01.2019 00:11


Kardinal Wuerl entschuldigt sich für "Gedächtnisverlust", erinnert sich nun an die Missbrauchsvorwürfe von McCarrick
VOM KATHOLISCHEN NACHRICHTENDIENST
16. Januar 2019


WASHINGTON - In einem zweiten, Mitte Januar herausgegebenen Brief über das, was er bezüglich Missbrauchsvorwürfen gegen seinen Vorgänger, Kardinal Donald W. Wuerl, Washingtons pensionierten Erzbischof, wusste, entschuldigte er sich am 15. Januar für das, was er als "Gedächtnisverlust" bezeichnete. "klarstellend, dass er von mindestens einem Missbrauchsvorwurf gegen den ehemaligen US-amerikanischen Kardinal Theodore E. McCarrick Bescheid wusste, aber er hatte es" vergessen ".

n einem Brief an die Priester der Erzdiözese Washington bestätigte Kardinal Wuerl, dass er von dem Vorwurf gegen den heutigen Erzbischof McCarrick Kenntnis erlangt hatte, nachdem er 2004 einen Bericht über einen anderen Vorwurf erhalten hatte. Der "Überlebende" gab jedoch auch an, er habe das beobachtet und erlebt "unangemessenes Verhalten" durch den damaligen Bischof McCarrick. "

Der ehemalige Kardinal ist jetzt ein Erzbischof, nachdem er im Juli 2018 aus dem Kardinalskollegium zurückgetreten war, nachdem er beschuldigt hatte, Minderjährige in der Vergangenheit missbraucht zu haben. Es folgten weitere Anschuldigungen wegen unangemessenem Verhalten bei Seminaristen. Er hat die Anschuldigungen bestritten, aber der Vatikan überlegt, ob er ihn entlasten soll. Er lebt jetzt in einem Kapuzinerkloster in Kansas.

Kardinal Wuerl war Bischof der Diözese Pittsburgh im Jahr 2004 und sagte im Schreiben vom 15. Januar, dass er damals einen Bericht vom Pittsburgh Diocesan Review Board erhalten habe , der Missbrauchsvorwürfe über einen gesonderten Fall und "am Schluss" prüfe In diesem Bericht wies der Überlebende auf das von McCarrick beobachtete "unangemessene Verhalten" hin.

Zuvor hatte Kardinal Wuerl in einem Brief vom 12. Januar gesagtAls "der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen gegen Erzbischof McCarrick erhoben wurde, erklärte ich öffentlich, dass ich niemals von solchen Anschuldigungen oder Gerüchten Kenntnis hatte." Der Kontext sei jedoch in Diskussionen über sexuellen Missbrauch von Minderjährigen und nicht von Erwachsenen verlaufen. In einem Brief vom 15. Januar sagte er, der Überlebende im Fall Pittsburgh habe darum gebeten, die Angelegenheit vertraulich zu behandeln. Er habe nichts mehr davon gehört: "Ich habe es nicht mehr abgewendet", und "erst danach wurde ich an das erinnert." 14-jähriger Vorwurf des unangebrachten Verhaltens, das ich bis dahin vergessen hatte. "

Der jüngste Brief des Kardinals kam, nachdem die Person, die die Vorwürfe wegen "unangemessenem Verhalten" in Pittsburgh erhoben hatte, Mitte Januar mit der Zeitung " Washington Post " gesprochen hatte, um zu sagen, dass Kardinal Wuerl:wusste über die Bedenken, die er damals geäußert hatte .

Kardinal Wuerl sagte im jüngsten Brief, er habe sich bei diesem Überlebenden entschuldigt, "für die Schmerzen und Leiden, die er während des Missbrauchs erlitten hatte, und auch" aus den Taten des damaligen Bischofs McCarrick ".

Er sagte auch: "Es ist wichtig für mich, persönliche Verantwortung zu übernehmen und mich für diese Gedächtnislücke zu entschuldigen. Es gab nie die Absicht, falsche Informationen zu liefern."

Kardinal Wuerl steht seit einem Bericht im August 2018 unter Beschuss einer Grand Jury in Pennsylvania, die während seiner Zeit als Bischof der Diözese Pittsburgh in Bezug auf die Behandlung von Missbrauchsfällen einen gemischten Rekord verzeichnete. Der Bericht wurde kürzlich geprüft,

Jetzt, 78, hatte er seinen Rücktritt dem Papst Franziskus eingereicht, als er 75 Jahre alt war, wie es das kanonische Recht vorschrieb. Der Papst akzeptierte sie letzten Herbst und ernannte Kardinal Wuerl zum apostolischen Verwalter der Erzdiözese Washington. er bleibt im Amt, bis ein Nachfolger benannt wird.
https://www.catholicregister.org/home/in...buse-allegation
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https://www.thecatholicthing.org/?utm_so...b3681-244037161

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