Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Nur eine Anmerkung: Der Papst habe gesagt "ich werde keine Kinder sagen, weil der Teufel keine hat", er meint also, der Teufel habe keine Kinder. Das ist aber falsch. Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Also: - Kennt der Papst das Evangelium nicht? - Denkt er dass, er es besser weiß? - Redet er Unfug, weil er unzurechnungsfähig ist? (hat...
    von Uli in Papst sagt am Vorabend des Mis...
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 02.03.2019 00:37

Ungarische Stimme: Wir wollen ein Europa der Familien!



Ungarische Stimme: Wir wollen ein Europa der Familien!

Diese Wahlen zum Europäischen Parlament werden das Ende der fortschrittlichen Macht in der Europäischen Union sein. Wir wollen ein Europa der Familien - sagte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó. Während der Konferenz in Budapest mit dem Titel "Die Zukunft Europas: Familie oder Migration". Der diplomatische Leiter bezog sich auf die letzten familienorientierten Aktionen der Regierung von Viktor Orbán.

Anfang Februar kündigte die Regierung die Umsetzung von Programmen zur Verhinderung des demografischen Niedergangs an, dem Ungarn gegenübersteht. Gleichzeitig trägt die starke Auswanderung in reichere EU-Länder zur Entvölkerung des Landes bei, während die soziale Unterstützung in einigen Ländern je nach Aufenthaltsort des Kindes und nicht nach dem Arbeitsplatz der Eltern variierte. Die Ungarn sind besorgt über eine solche Politik, die unter anderem in Österreich. Die "Budapester Zeitung" forderte die Aktion der Wiener Regierung auf, Einwanderer aus Osteuropa als Bürger zweiter Klasse zu behandeln, selbst in einem Nachbarland.

Wie Péter Szijjártó warnte, wird der Kontinent geschwächt sein, wenn Menschen aus wirtschaftlichen Gründen, die zur Emigration gezwungen werden, aus den Gründungsfamilien austreten.

Der zweite Pol des Europa der Familien ist das Europa der Einwanderer, und die nächsten Monate und die neue Zusammensetzung des Europäischen Parlaments werden über den Weg zum Alten Kontinent entscheiden. Im Mai bestimmen die Europäer, in welche Richtung sich die Politik der Union entwickeln wird.

Zoltán Balog, ehemaliger Sozialminister der Regierung Orbán, äußerte die Hoffnung, dass die neuen europäischen Institutionen nach den Wahlen im Mai einen Einwanderungskampf und einen proeuropäischen Kurs einschlagen und die zukünftigen Depots des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission die Familie verteidigen und keine Einwanderer importieren werden. - Die Idee eines Europas der Familien zu verwirklichen, ist nicht nur eine Frage der Demografie, sondern auch eines kulturellen und spirituellen Ansatzes - sagte Zoltán Balog.


Quellen: Breitbart, Hlavne Sprava, Budapester Zeitung

DATUM: 2019-03-02 14:44

Read more: http://www.pch24.pl/wegierski-glos--chce...l#ixzz5h2bSf2AF

von esther10 02.03.2019 00:33

Oppositionsführer zu den Protesten in Frankreich: Die Behörden gestatten, das Land zu faulen



Der Präsident der rechten Partei "Uprising France" wirft dem französischen Präsidenten vor, Unordnung und Unruhen zu provozieren, im Anschluss an die letzten Erklärungen von Emmanuel Macron zum Protest der sogenannten gelben Westen.

- Emmanuel Macron ist der Präsident der Unordnung, der sich unter den Franzosen aufteilt - kündigte Nicolas Dupont-Aignan, Chef der Gruppe, im Fernsehen und Radio BFMTV an. Als er während eines Treffens mit 170 Bürgermeistern und Abgeordneten aus der Region des Ostens nach der Rede des Präsidenten gefragt wurde, kritisierte der Politiker die "geringe Propaganda" von Macron, Rentner, Handwerker und Arbeiter mit Hooligans und Zerstörer-Banden zu identifizieren "und sagte, es sei unerträglich und inakzeptabel. "

Nicolas Dupon-Aignon erinnerte angesichts der Unfähigkeit der Regierung, sich von der sozialen Krise zu erholen, an ein historisches Beispiel. - 1968 ließ General de Gaulle die Situation nicht verschlechtern. Das Problem wurde innerhalb eines Monats gelöst - erklärte der Anführer des "Aufstands Frankreich". - Heute ist unser Land nicht durch unglückliche " gelbe Westen" blockiert, sondern nur durch die Kraft, die seine Verrottung ermöglicht. Lassen Sie uns unsere Verantwortung nicht umkehren - er hat darauf hingewiesen.

Auf die Frage nach den im Irak versuchten französischen Dschihadisten lehnte Nicolas Dupont-Aignan entschieden die Rückkehr in das Land ab. - Wir haben genug Dschihadisten in unseren Gefängnissen, die sie 2019 verlassen werden. Wir haben eine Regierung, die keine Konsequenzen zieht und nicht die notwendigen Maßnahmen seit den Anschlägen ergreift: Die Juden sind keine Franzosen mehr, lassen Sie sie und ihre Kinder auch - sagte er.

DATUM: 2019-03-02 11:40

Read more: http://www.pch24.pl/opozycyjny-lider-o-p...l#ixzz5h1MuoEVh

von esther10 02.03.2019 00:33

Winterstörche und wieder zurück gekehrte Störche...


Winterstörche in Deutschland..die meist das ganze Jahr hier sind, sie sind uns treu.

ISNY
http://isny.tv/cam/cam_2.jpg?0.393690603789846
+
http://www.isny.tv/
+
Schwarzwald...sehr schöne Fotos
https://regiowebcam.de/dreisamtal/storch...&gid=1266&pid=5
+



+++++++++

Lindheim

https://www.youtube.com/watch?v=g3s92--x..._embedded_uturn
+++
https://www.youtube.com/watch?v=HesBp1P2KKE
+++
https://www.youtube.com/watch?v=InQgHXK00bE
+
https://www.youtube.com/watch?v=8aoQj4ZOHC8
+++++++++++++++++++
Knittelheim

https://www.youtube.com/watch?v=jw-yIxV86AM
+
https://www.youtube.com/watch?v=3APGLFUz70w
+++
https://www.youtube.com/watch?v=2rMhaYSI4Ys&t=29s
+
Storchennest Höchst
+
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

Wunderbar, die Winterstörche werden in Deutschland über den Winter gefüttert, ich sehe fast täglich die gut genährten Störchle und freue mich.
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

+

LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=EGvDsbp5qaQ

+

Vielen Dank(Admin)
+++
Die Höchstadter Brutstörche auf dem Alten Rathaus sind sogenannte "Winterstörche". Diese Störche nehmen nicht mehr am Vogelzug in die südlichen Winterquartiere teil. Sie bleiben ganzjährig in ihrer Brutheimat. Ihre Nachkommen hingegen zeigen dieses Verhalten nicht und haben bisher ausnahmslos Ende August eines jeden Jahres am Vogelzug teilgenommen.

LIVE
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

In den letzten Jahren konnte eine deutlich steigende Zahl von überwinternden Weißstörchen nicht nur in Mittelfranken sondern auch in anderen Bundesländern festgestellt werden. Ob diese Änderungen im Zugverhalten klimatisch bedingt sind ist wissenschaftlich noch nicht erwiesen.

Obwohl sich der Weißstorch sowohl von lebenden als auch von toten Beutetieren ernährt, ist er als Zugvogel nicht auf das Nahrungsangebot in den Wintermonaten unserer Breiten eingestellt.

In Wintern mit anhaltenden Frostperioden und/oder mit hohen Schneelagen bleibt dem Storch der Zugang zur Nahrung weitestgehend verschlossen. Hat er nicht genügend Energiereserven gespeichert werden ihm diese harten klimatischen Verhältnisse zum Verhängnis und er stirbt den Hungertod.

Durch den drastischen Bestandseinbruch in den Jahren von 1900 bis 1986 wurden in ganz Bayern nur noch ca. 60 Weißstorchbrutpaare gezählt. Zur Stabilisierung der heimischen Storchenpopulation haben wir uns daher schon 1979 entschlossen unsere Winterstörche nicht verhungern zu lassen, sondern sie durch eine Zufütterung im Winter als Brutstörche zu erhalten. Diese bestandserhaltende Maßnahme ist unseres Erachtens solange erforderlich, bis eine sich selbst erhaltende Bestandsgröße erreicht ist.

Für die schnelle und unbürokratische Unterstützung zur Einhaltung diverser EU-Richtlinien hinsichtlich der Überwachung von Lebensmittelkreisläufen und deren Schnittstellen zur Fütterung von Weißstörchen in Notzeiten möchten wir uns hier bei der Leitung des Veterinäramtes Erlangen-Höchstadt, Fr. Dr. Oswald, recht herzlich bedanken. Ein herzliches Dankeschön gilt auch der Firma Fisch Paulus aus Neuhaus, die unsere Weißstorch-Winterfütterungen schon seit ca. 30 Jahren unterstützt.

Durch ehrenamtlichen Einsatz wurden im Raum Höchstadt a. d. Aisch seit dem Jahr 1979 in Notzeiten jährlich bis zu 15 überwinternde Störche mit tagesfrischen Schlachtabfällen von Fischen aus Fischküchen und fischverarbeitenden Betrieben versorgt und so vor dem Verhungern bewahrt. Dem Landratsamt Erlangen-Höchstadt war diese Fütterungsmethode in Notzeiten seit über 30 Jahren bekannt.

Im Jahr 2016 hat nun das Veterinäramt Erlangen-Höchstadt das „Ausbringen von Schlachtabfällen von Fischen zur Storchenfütterung“ aus Gründen der Seuchenprävention zum Schutz der Teichwirtschaft verboten und beruft sich auf die Umsetzung der EU-Aquakulturrichtlinie.

In den letzten 37 Jahren konnten keine durch unsere Fütterungsmethode, die nur in Notzeiten z.B. bei Dauerfrost oder hohen Schneelagen erfolgt, verursachten Tierseuchen nachgewiesen werden. Zudem verwenden wir nur tagesfrisches Futter aus Betrieben, die vom Veterinäramt überwachten und kontrolliert werden. Es ist für uns Ehrenamtliche und vermutlich auch für den Bürger unverständlich, warum der präventive Schutz der Teichwirtschaft über die Erhaltung von geschützten Vogelarten, die auf der „Rote Listen gefährdeter Tiere Bayerns 2016“ geführt werden, gestellt wird.

Dauerfrost mit tiefen Temperaturen ist für Störche kein Problem, solange sie ausreichend mit energiereichem Futter versorgt werden. Fehlt die nötige Energiezufuhr und steigt der Energieverbrauch bei tiefen Temperaturen, werden die unterversorgten Vögel zunehmend schwächer, anfälliger gegenüber Krankheiten und verenden schließlich durch Verhungern. Diese Zusammenhänge sind sicherlich den erfahrenen Veterinären bekannt.

Sollte keine Rücknahme des Verbotes bezüglich dem „Ausbringen von Schlachtabfällen von Fischen zur Storchenfütterung“ erfolgen sehen wir uns Ehrenamtliche mangels praktikabler und finanzierbarer Alternativen nicht mehr in der Lage unsere Störche in Notzeiten vor dem Hungertod zu bewahren. Wir geben daher die diesbezüglich ehrenamtlich übernommene Verantwortung zurück und legen sie in die Hände der verantwortlichen Behörden.

Ob unsere Höchstadter Störche den Winter 2016/2017 mit dem derzeitigen Dauerfrost überleben werden und wir noch über die Brutsaison 2017 auf http://www.storchennest-hoechstadt.de berichten können, liegt nun in den Händen der verantwortlichen Behörden.

Wir werden über die weitere Entwicklung und sicher auch über jeden verhungerten Storch berichten.
http://www.storchennest-hoechstadt.de/Winterst%C3%B6rche

http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

Storchennest-Hoechstadt.de©2008-2018
+
http://www.storchennest-hoechstadt.de/

https://www.youtube.com/channel/UCFgH1S3UesjjQypQ-g5OB8Q

+++++

FATIMA, live

https://www.youtube.com/watch?v=ktY0LiGqrjA
+
https://www.youtube.com/watch?v=T0duMhHFyXM
Wallfahrtskirche in Polen..LIVE
+

von esther10 02.03.2019 00:31

Wer darf segnen? Was geschieht beim Segen?
gestellt von Jörg Schäfer am 19. April 2017



Pastor Harald Lemke segnet die Kinder im Schulanfängergottesdienst in der evangelischen Kirche Bennigsen in Springe bei Hannover.

Kann ein Pfarrer wirklich segnen. Ich dachte segnen kann nur Gott. Oder kann jedermann segnen? Was bewirkt der Segen? Ist diese Redewendung "sich unter den Segen Gottes zu stellen" nicht irgendwie eine fromme Floskel? Ist das genauso neutestamentlich wie alttestamentlich? Vielen Dank für Ihre Hilfe

Lieber Herr Schäfer,



danke für Ihre Fragen. Ich beantworte sie am besten Abschnittsweise:



„Kann ein Pfarrer wirklich segnen? Ich dachte segnen kann nur Gott.“

Sie haben recht: Segnen tut Gott, aber der Pfarrer bittet Gott, dass er seinen Segen schenken soll. Die einfachste Segensformel lautet: „Gott segne dich!“ Damit wird Gott gebeten, eine andere Person zu segnen. Wer diese Worte spricht, segnet also nicht selbst, sondern er oder sie bittet Gott, das zu tun.



„Oder kann jedermann segnen?“

Ja, in diesen Segensworten geschieht nichts, was nicht jeder Mensch machen könnte. Es ist wie ein Gebet, in dem man Gott für andere bittet. Das kann schließlich auch jeder Mensch tun, der an Gott glaubt.



„Was bewirkt der Segen?“

Es hat einen guten Grund, dass ein Segen meistens dann gesprochen wird, wenn man sich verabschiedet. Die Vorstellung dabei ist, dass man sich nun nicht mehr selbst um den Menschen kümmern kann, mit dem man gerade zusammen war. Darum bittet man Gott, er möge sich nun um diese Person kümmern.



„Ist diese Redewendung "sich unter den Segen Gottes zu stellen" nicht irgendwie eine fromme Floskel?“

Viele Formeln können zu Floskeln werden. Das merkt man zum Beispiel bei Abschiedsfloskeln wie „Tschüß“ oder „Bhüet di“. Tschüß lehnt sich an die Formel „Adieu“ an, die „zu Gott“ bedeutet. „Bhüet di“ heißt vollständig „Behüte dich Gott“. Sie sehen, all das sind Mini-Segensformeln. Die kann man in vollem Bewusstsein aussprechen, also als wirkliche Segenswünsche. Meistens werden sie allerdings als reine Freundlichkeitsfloskeln genutzt.

So ist es auch mit der Formulierung „sich unter den Segen Gottes stellen“. Mit diesen Worten wird zum Beispiel im Gottesdienst dazu aufgerufen, sich bitte zu erheben um den Segen zu empfangen. Wer diese Formulierung allzu oft gehört hat, kann sie als nichtssagend und floskelhaft empfinden.



Ist das genauso neutestamentlich wie alttestamentlich?

Es gibt durchaus Unterschiede darin, die das Wort Segen im Alten und im Neuen Testament genutzt wird. Wenn Sie das genau wissen möchten, empfehle ich Ihnen sehr die entsprechenden Artikel im Wissenschaftlichen Bibellexikon zu lesen. Hier sind die Links: Segen (AT) Segen (NT).

Allerdings wird Segen in der ganzen Bibel so verstanden, dass man Gott bittet, sich um einen Menschen zu kümmern, ihm gut zu tun. Vielleicht an dieser Stelle noch einmal ein Rückgriff auf die Frage „Was bewirkt Segen?“: Segen bewirkt, was Gebete und gute Wünsche bewirken: Wir hoffen darauf, dass es jemandem gut ergehen möge. Beim Segen geht es wie gesagt vor allem auch um Begleitung. Das heißt: Segen ist nichts Magisches. Es geht nicht darum, etwas heraufzubeschwören, sondern es geht darum, Gott um die Begleitung eines anderen Menschen zu bitten.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen und erlaube mir sehr bewusst, Ihnen ein gesegnetes Wochenende zu wünschen.
https://fragen.evangelisch.de/frage/5483...ieht-beim-segen
Frank Muchlinsky

von esther10 02.03.2019 00:31

Ein weiteres CCMVD-Ereignis - Francisco / Orthodox in Kuba - Update
Von KATHOLISCHE FAMILIEN-NACHRICHTEN - 20.02.2016



E l Ökumene ist nicht wirklich eine Vereinigung der Religionen. Es ist die Vereinigung von Sentimentalisten ohne Doktrin, die sich in mehreren Religionen befinden, deren Prinzip der Einheit CCMVD (Anything Less True Doctrine) ist.

Das augenfälligste Beispiel für die CCMVD-Aktivität ist derzeit das enorm publizierte Treffen zwischen Papst Franziskus und dem orthodoxen Patriarchen Kirill von Moskau. Das Treffen fand am 12. Februar auf dem Internationalen Flughafen José Martí in Havanna statt, kurz vor dem Besuch des Papstes in Mexiko.

Francisco folgt dem Prinzip der CCMVD-Einheit, die aus dem II. Vatikanum stammt, nicht die Absicht, die Orthodoxen zu einem "formellen Unternehmenstreffen" [1] zu rufen, das auf der mehrjährigen Lehre der Kirche beruht. Francisco sagte im November 2014, vorbehaltlich der nachkonziliaren ökumenischen Vision über die Orthodoxen, "die Wiederherstellung der Gemeinschaft ... bedeutet weder Unterwerfung untereinander noch Absorption . " [2]

Mit anderen Worten: Franziskus hält es nicht für notwendig, dass die Orthodoxe dem Vikar von Christus auf Erden die Lehre oder die Gerichtsbarkeit unterstellt wird, auf der die Kirche immer das Prinzip der Einheit beharrte.

Andererseits ist die heutige CCMVD-Operation eine "Reise", ein "gemeinsamer Spaziergang", hin zu einer unbestimmten "Gemeinschaft", die nach Francisco 'Worten "die Annahme der Gaben, die Gott jedem von uns gegeben hat" impliziert.

Vergleichen Sie diesen sentimentalistischen Ansatz mit der klaren Doktrin von Papst St. Pius X.

"Es wird vergebens sein ..."

Papst St. Pius X. hat ausdrücklich gesagt, dass orthodoxe Schismatiker wegen Einheit und Erlösung zur katholischen Kirche zurückkehren müssen.

In der wenig bekannten Enzyklika Ex Quo von 1910 schrieb Pius, dass alle Arbeiten für das Treffen der orthodoxen Schismatiker "umsonst sein werden, es sei denn, sie (die östlichen Orthodoxen) verteidigen den wahren und vollständigen katholischen Glauben. wie es uns übermittelt und in die Heiligen Schriften eingeweiht wurde, die Tradition der Väter, die Zustimmung der Kirche, die Generalräte und die Dekrete der Papstes. "

Der heilige Pius X. betete, dass Gott "den Tag beschleunigen werde, an dem die östlichen Nationen zur katholischen Einheit zurückkehren werden, und nachdem sie ihre Irrtümer aufgegeben haben, werden sie den Hafen der ewigen Erlösung betreten." [3]

Wir sehen, dass St. Pius X. wiederholt, dass die östlichen Orthodoxen:

1. Ketzerische Lehren halten, die aufgegeben werden müssen;

2. Sie sind wegen ihrer Spaltung nicht mit der wahren Kirche Jesu Christi vereint;

3. Sie werden den Hafen der Erlösung nicht erreichen, wenn sie ihre Irrtümer nicht aufgeben und der einzigen wahren Kirche Jesu Christi beitreten und sich der legitimen apostolischen Autorität des Papsttums unterwerfen.

Die Worte von Pius stimmen mit der katholischen Lehre aller Zeiten überein.

Unser Herr gab seinen Aposteln den Befehl „Darum geht und lehret alle Völker machen“ zu bringen , alle Menschen in die eine wahre Kirche , die Jesus Christus gegründet. Der Ökumenismus tut das Gegenteil. Als bedeutenden Theologe 1959 Vater Edward Hanahoe beklagte, die Ökumene von heute hat den Effekt , „ den Zustand der Trennung zu verewigen, mehr dienen , die Menschen aus der Kirche zu halten , bringt es im Innern .“ [4 ] Dies lässt die Seelen von Nichtkatholiken in ernster Gefahr.

Bereits im Jahr 1865 bestand das heilige Amt des Papstes Pius IX darauf, dass sich die Vereinigung ausschließlich auf die Wahrheit stützen sollte - das heißt, die gesamte Wahrheit, die von der Kirche gelehrt wurde. Das Heilige Amt warnte die anglikanischen Gremialisten vor dieser Zeit: "... Sie müssen vorsichtig sein, damit sie nicht von der Suche nach der Einheit abkommen. [5]

Der Kardinal von England, Henry Edward Manning, kommentierte diesen Text und stellte fest: "... wie das Heilige Amt bestätigt, gibt es keine Einheit ohne Wahrheit. Die Wahrheit zuerst, die Einheit danach, die Wahrheit ist die Ursache, die Einheit die Wirkung. Um diese Reihenfolge umzukehren, muss das göttliche Verfahren gestürzt werden. Die Einheit von Babel endete in Verwirrung; Die Einheit von Pfingsten verschmolz alle Nationen zu einem Leib und einem Glaubensdogma ... Nur die Wahrheit erzeugt Einheit. [6]

Der CCMVD-Ökumenismus sucht normalerweise nach einem sekundären oder tertiären Thema, das als Prinzip einer Ersatzeinheit dient. So sehr, dass die panreligiösen Begegnungen von Johannes Paul II. In Assisi "Gebete für den Frieden" als Prinzip der Einheit der CCMVD proklamierten. Sowohl Papst Johannes Paul II. Als auch insbesondere Papst Benedikt XVI. Legten ein "gemeinsames Zeugnis" als Prinzip fest CCMVD-Einheit zwischen Katholiken und zeitgenössischem Judentum.

Auf den Spuren dieser revolutionären Päpste hat Papst Franziskus im November 2014 drei Punkte einer möglichen CCMVD-Kreuzung zwischen Katholiken und Orthodoxen aus verschiedenen Stimmen der heutigen Welt aufgeführt. Dies sind:

1. "Die Stimme der Armen", diejenigen, die "an schwerer Unterernährung leiden ... der hohe Prozentsatz junger Menschen ohne Arbeit ...", die Verteidigung der "Würde des Menschen" und anderer ähnlicher humanistischer Interessen eine neue und unbestimmte "Zivilisation der Liebe und Solidarität" aufzubauen.

2. "Opfer von Konflikten ... jede Art von Gewalt ... ein grausamer und unmenschlicher Krieg", der uns dazu drängt, fleißig auf dem Weg der Versöhnung und der Gemeinschaft zwischen uns zu gehen Katholiken und Orthodoxe. "

3. Der Schrei der "Jugendlichen", die "ohne Hoffnung leben" und "von Misstrauen und Resignation überwältigt" werden, greift zu Materialismus und "Befriedigung der Momente". Francisco gratuliert weiterhin den jungen Leuten, die sich versammeln die ökumenische Gemeinschaft von Taizé, ein Ort, an dem sich "eine Vielzahl orthodoxer, katholischer und protestantischer Jugendlicher" treffen. "Und das", feiert er, "nicht weil sie die Bedeutung der Unterschiede ignorieren, die uns immer noch trennen, sondern weil sie wissen, wie man über das Jenseits hinausschauen kann ... sie können das Wesentliche wahrnehmen, das uns schon verbindet, was so viel ist, Heiligkeit." [7]

In diesem verdienstvollen Palaver der Sentimentalität CCMVD leugnet Franziskus effektiv die Prinzipien der katholischen Einheit, die von Kardinal Manning und St. Pius X gelehrt wurden: " Ohne Wahrheit gibt es keine Einheit. Die Wahrheit zuerst, die Einheit danach, die Wahrheit ist die Ursache, die Einheit die Wirkung. Um diese Reihenfolge umzukehren, muss das göttliche Verfahren gestürzt werden . "

Laut den Nachrichtenberichten vor der Veranstaltung war das Prinzip der CCMVD, das das Francisco-Orthodoxe Treffen auslöste, die "Affinität" in Bezug auf die "Verfolgung von Christen aus verschiedenen Regionen der Welt" - ähnlich wie in Punkt 2 oben (obwohl das "Gemeinsame Erklärung", auf die wir später noch kurz eingehen werden, umfasst mehr. Die Gruppe der Bemühungen, die gegenwärtigen Christenverfolgungen zu bekämpfen, ist kein lobenswertes Unterfangen, aber sie stellt wenig die notwendige Einheit des Glaubens dar, die von Papst Pius X. wiederholt wird.

Man kann zwar argumentieren, dass dieses Treffen ein erster Schritt bei der Umwandlung der orthodoxen in die katholische Einheit sein könnte, aber Franziskus entzieht sich direkt diesem Ziel, ebenso wie der gesamte ökumenische Impuls des II. Vatikanischen Konzils, der sich besonders in der berüchtigten Erklärung manifestiert von Balamand von 1993. Tatsächlich sind die Anklänge von Balamands Aussage in der Gemeinsamen Erklärung von Francis / Kirill zu hören.

Eine "veraltete Ekklesiologie"

In Bezug auf die katholisch-orthodoxe Vereinigung erwähnte Franziskus 2014 den Wunsch nach einem " Beruf des gemeinsamen Glaubens ", einem Begriff, der angesichts ökumenischer Fiaskos wie der "Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre" katholisch-lutherisch ist , verlor jeden Sinn. Während er den Wunsch nach "Gemeinschaft mit den orthodoxen Kirchen" zum Ausdruck bringt, besteht er, wie gesagt, darauf, dass "die Wiederherstellung der Gemeinschaft ... weder Unterwerfung untereinander noch Unterwerfung bedeutet."

Francisco scheint der Verhaltenslinie der CCMVD zu folgen, die in der perfiden Deklaration von Balamand von 1993 zum Ausdruck gebracht wurde. [8] Dieses Dokument der Internationalen Gemischten Kommission, das direkt an den neuen Mitteln für die Einheit mit den Orthodoxen arbeitet, erklärt "Dank" Die Perspektiven und die Einstellungen, die "durch den neuen Ansatz des Vatikanums II" erzwungen wurden, radikal verändert haben, wird die katholische Kirche Priester darin trainieren, "den Weg für künftige Beziehungen zwischen den beiden Kirchen zu ebnen, was über eine veraltete Ekklesiologie hinausgeht kehre zur katholischen Kirche zurück . "(# 30)

In dem Dokument heißt es auch, dass sich die katholische und die orthodoxe Kirche "als Schwesterkirchen anerkennen , die beide dafür verantwortlich sind, dass die Kirche Gottes ihrem göttlichen Zweck treu bleibt." (# 'S 12 & 14)

An anderer Stelle heißt es in diesem Dokument, dass angesichts der Tatsache, dass die Katholiken und die Orthodoxen als "Schwesterkirchen" betrachtet werden, das "Missionsapostolat", das Konvertierungen von der orthodoxen Kirche zu denen des östlichen Ritus in der katholischen Kirche anstrebt " Uniatismus genannt, [9] wird nicht länger als eine Methode akzeptiert, die zu befolgen ist, oder als Modell der Einheit, nach der unsere Kirchen streben . "(# 12) [10]

Daher wird die von St. Pius X. ausgesprochene wahre Lehre als veraltete Ekklesiologie abgetan , die im neuen Verständnis der "katholisch-orthodoxen" Schwesterkirchen nicht mehr stattfindet. Dies ist eine Manifestation des modernistischen Fehlers, der besagt, dass verschiedene Aspekte der katholischen Wahrheit von einer Ära zur anderen wechseln können.

Am schlimmsten wurde diese berüchtigte Erklärung von Balamand in der Enzyklika Ut Unum Sint von Johannes Paul II. Sehr positiv erwähnt . (# 60)

Die Richtlinie "Anti-Konvertierung"

Nach Jahrzehnten hat der Vatikan Schwierigkeiten, das "ökumenische Leben", das diese neuen Einstellungen erfordern, zu umarmen. Zunächst einmal müssen alle Spuren des Proselytismus - der darauf abzielt, die Orthodoxen zum Katholizismus zu konvertieren - aufhören. Die ökumenische CCMVD des heutigen Roms hält diesen Verzicht für entscheidend, um den orthodoxen Führern zu zeigen, dass das neue Prinzip der katholischen Geistlichkeit "Einheit in Vielfalt" nicht verlangt, dass der orthodoxe Katholizismus zur Erlösung zum Katholizismus konvertiert wird.

Mit anderen Worten: Priester wurden vom Vatikan seit Jahrzehnten dazu bestimmt, die Konversion orthodoxer Mitglieder zum Katholizismus zu verhindern, um nicht mit dem schismatischen Klerus schlecht zu wirken.

Diese "neue Mission" der "Anti-Mission" hat eine verheerende Wirkung.

John Allen, Redakteur von Crux Now, schrieb am 5. Februar: "... eine Studie aus dem Jahr 2002 ergab, dass es in den 1990er Jahren nur 800 Konversionen gab. Inzwischen explodierten evangelische und pfingstliche Christenheit in Russland, so sehr, dass ein Buch von 2012 bezeichnete es als "postsowjetischen Goldrausch". "

Allen fährt fort: "In den 2000er Jahren verhängte der Vatikan in einem weiteren Anzeichen von Appeasement eine informelle Politik des" Nichtwachstums ", in der die Pastoren angewiesen wurden, jedem Russen, der zum Katholizismus konvertieren möchte, zu sagen, er solle in seine orthodoxe Gemeinde zurückkehren." [11]

Dies ist der Preis, den die ökumenischen Führer, die sich als katholische Geistliche darstellen, für ihre lang erwartete Versöhnung in Form einer flüchtigen Begegnung mit einem schismatischen Metropoliten an einem kubanischen Flughafen zahlen .

Die Presse versichert, dass dieses Treffen für zwei Jahre geplant war, dass die Vorbereitungen jedoch noch mehr Zeit benötigten. Das Treffen ist das Ergebnis des seit Jahrzehnten systematischen Verrats an katholischen (und möglicherweise katholischen) Seelen in Russland und anderswo: Männer, Frauen und Kinder, die von der katholischen Kirche abgelehnt und in die Arme eines schismatischen Unternehmens zurückgedrängt wurden - oder, schlimmer noch, endend in den Klauen protestantischer "Evangelikaler und Pfingstler", deren Zahl in Russland explodiert ist, seit der katholische Klerus seine Anti-Konversionspolitik gestartet hat.

Die Gemeinsame Erklärung

Die von Papst Franziskus und Metropolit Kirill am 12. Februar unterzeichnete Gemeinsame Erklärung enthält mehr katholische Elemente als die panreligiösen Erklärungen, die von anderen ökumenischen Versammlungen stammen, wie den Versammlungen des Geistes von Assisi. Die Deklaration beginnt mit einem Hinweis auf die Verehrung der Jungfrau Maria und spricht von gemeinsamen Überzeugungen wie der Dreieinigkeit und der Eucharistie.

Der Anstoß des Dokuments ist vorhersehbar ökumenisch, mit dem Schwerpunkt "gemeinsame Zeugen" des Evangeliums zu sein und verschiedene Probleme anzugehen, mit denen die Menschheit konfrontiert ist. Bedauert die Verfolgung von Christen im Nahen Osten, in Nordafrika und anderswo, die Notlage "Millionen von Migranten und Flüchtlingen, die an die Türen reicher Länder klopfen", "Konsumismus", "Bedrohung der Religionsfreiheit", "Die" Feindseligkeit in der Ukraine "und andere Übel.

Die Erklärung wiederholt auch das nachkonziliare Mantra: "Interreligiöser Dialog ist in unserer verstörenden Zeit unabdingbar." (Wir erinnern den Leser daran, dass das Wort "Dialog" in keinem Dokument der Kirche vor dem II. Vatikanischen Konzil vorkommt, sondern eine völlig neue Orientierung darstellt ).

Einige Pro-Life-Organisationen feiern in der Erklärung die offensichtliche Verteidigung der wahren Ehe und die Aufforderung, das unveräußerliche Recht auf Leben aller Menschen, einschließlich des Ungeborenen, zu respektieren (#s 20-21). Dieser positive Aspekt der Erklärung wird für mich jedoch durch die Tatsache getrübt, dass der Vatikan katholische Politiker, die Abtreibung, embryonales Experimentieren und Euthanasie unterstützen, erlaubt und weiterhin erlaubt. und gleichgeschlechtliche Ehen sind nach wie vor respektable Katholiken mit vollem Zugang zu den Sakramenten.

Ich glaube, dass kein Katholik diesen scheinbar lebensnahen Teil der Erklärung ernst nehmen kann, bis der Vatikan seine hohen Aussagen mit der Einführung des bestehenden Kanons 915 unterstützt, der katholischen Politikern die Abgabe von Sakramenten zugunsten von Abtreibung und Homosexualität verbietet. [12] Derzeit ignorieren vatikanische Hierarchien und nationale Hierarchien das in der Kirche geltende Recht und erkennen, dass dieser wichtige Kanon nicht existiert.

Wenn die schönen Worte der Gemeinsamen Erklärung nicht durch entsprechende Korrekturmaßnahmen durch die Hierarchie unterstützt werden, sind die Worte nicht mehr als ein Buntglasschmuck, um eine weitere ökumenische Feier zu unterstützen.

Schließlich stellen wir fest, dass die Gemeinsame Erklärung vom 12. Februar die neue Politik der Nichtkonversion bekräftigt: "Heutzutage ist es offensichtlich, dass die Methode der" Vereinigung "der vergangenen Jahrhunderte die Einheit einer Gemeinschaft mit der anderen auf Kosten von der Trennung von seiner Kirche ist nicht der Weg, um die Einheit wiederherzustellen. "(# 25). Dies entspricht der bereits erwähnten berüchtigten Erklärung von Balamand.

Das "historische" Treffen ist kein großer Meilenstein. Es ist wahrscheinlich, dass ein Papst der letzten 1000 Jahre eine Art Treffen mit dem russischen Patriarchen erreicht hätte, der bereit wäre, auf den zentralen Punkt der Wahrheit zu verzichten, nämlich dass die Orthodoxen "zur katholischen Einheit zurückkehren und nach dem Zusammenschluss mit dem Apostolischen Stuhl Um ihre Irrtümer aufzugeben, betrete den Hafen der ewigen Erlösung. " [13]

Viele in der Kirche feiern vielleicht das CCMVD-Treffen zwischen Francisco und Kirill, aber ich kann es nicht.

Francisco kann weiter über die "versöhnte Vielfalt" seines CCMVD-Ökumeneismus plappern, aber er täuscht mich nicht.

Diese ganze Gesellschaft ist ein Betrug von Kopf bis Fuß, der auf den karbonisierten Seelen der vom Katholizismus abgelehnten Personen aufgebaut ist, die auf einer falschen Einheit beruhen, die der Kirche Jesu Christi völlig fremd ist.

John Vennari

[Übersetzt von Marilina Manteiga. Originalartikel ]

Vollständiger Text der Gemeinsamen Erklärung.

[mks_separator style = "solid" height = "5"]

[1] Von Pater Edward Hanahoe im katholischen Ökumenismus verwendete Wörter , Eine Dissertation , Pater Edward Francis Hanahoe, SA, STL [Washington: Katholische Universität der amerikanischen Presse, 1953], p. 124

[2] "Papst Franziskus: Ich suche die Gemeinschaft mit den Orthodoxen", Radio Vatican , 30. November 2014.

[3] Siehe Ex Quo von Papst St. Pius X. am 26. Dezember 1910.

[4] One Fold: Essays und Dokumente zum Gedenken an das goldene Jubiläum der Oktave der Einheit, 1908-1958. Aus dem Aufsatz "Mögen sie alle eins sein" von P. Francis Connell, C.SS.R., STD, LL.D. [Graymoor: Vorsitzender des Einheitsapostolats, 1959], p. 121.

[5] Heiliges Amt, Quod vos , ASS, 667. Übersetzung ins Englische durch Kardinal Henry Edward Manning, England und das Christentum (London: Longmans, 1867), p. 346. Zitierte den katholischen Ökumenismus, eine Dissertation , Pater Edward Francis Hanahoe, SA, STL [Washington: Catholic University der American Press, 1953], p. 62

[6] . Zitiert aus ebenda, p. 65

[7] "Papst Franziskus: Ich suche die Gemeinschaft mit den Orthodoxen" (siehe Anmerkung 2).

[8] "Gemeinsame internationale Kommission für den theologischen Dialog zwischen der römisch-katholischen Kirche und der orthodoxen Kirche", Theologische Fakultät von Balamand (Libanon), 17.-24. Juni 1993 (Website des Vatikans).

[9] "Unisimo" oder "Uniatismo" ist die Bezeichnung für die Katholiken des östlichen Ritus, die ihre liturgischen, sakramentalen und kirchlichen Traditionen aufrechterhalten (Die göttliche Liturgie des heiligen Johannes Chrysostomos usw.) und dem Heiligen Stuhl offiziell beigetreten sind .

[10] . Fett wurden hinzugefügt.

[11] "Warum gibt es endlich ein Treffen zwischen dem Papst und dem russischen Patriarchen", John Allen, Crux News, 5. Februar 2016 [Fett hinzugefügt].

[12]Kanon 915: "Die Exkommunizierten und diejenigen, die nach der Verhängung oder der Verhängung einer Strafe unter Verbot stehen, und diejenigen, die hartnäckig an einer offenkundigen schweren Sünde festhalten, sollten nicht zur heiligen Kommunion zugelassen werden." einige Prälaten, die im Falle von Abtreibungspolitikern die Einhaltung dieses Kanons fordern, wie er öffentlich über irische katholische Politiker, die die Abtreibung unterstützen, und die proabortistische "praktizierende Katholikin" Nancy Pelosi gesagt hat. Kardinal Burke sagte 2013 zu Pelosi: "Dies ist sicherlich ein Fall, in dem sich Canon 915 bewerben sollte. Es ist eine Person, die nach mehreren Warnungen hartnäckig in einer schweren Sünde verharrt - mit dem Verbrechen der Abtreibung zusammenzuarbeiten - und behauptet immer noch, ein frommer Katholik zu sein.Der Wanderer , September 2013)

[13] Ich möchte klarstellen, dass mir die jahrhundertelangen Probleme und Feindseligkeiten zwischen Katholiken und Orthodoxen bewusst sind, und ich habe nicht die Absicht, sie zu verringern. Pius X wiederholte jedoch das Prinzip der unersetzlichen Einheit, das zentral ist und nicht ignoriert werden kann. Es sollten alle vorsichtigen Handlungen unternommen werden, um dieses Treffen möglich zu machen, selbst wenn es schwierig erscheint.
https://adelantelafe.com/evento-c-c-m-v-...-actualizacion/

von esther10 02.03.2019 00:30

Senyszyns barbarischer Eintrag: "Die Verfluchten kehren in den Müll zurück"



Senyszyns barbarischer Eintrag: "Die Verfluchten kehren in den Müll zurück"

Dreißig Jahre nach der Aufhebung der Zensur, wenn es keine Einschränkungen mehr gibt, um historisches Wissen zu erlangen, kann man weiterhin eine lügende kommunistische Propaganda proklamieren, die der sogenannten Zensur entnommen ist vorherige Ära. Anlässlich des Tages der verfluchten Soldaten beschloss die Show der dreisten Arroganz, den ehemaligen Aktivisten von PZPR und dann SLD in den sozialen Medien zu präsentieren. Demokratie ...

Joanna Senyszyn (geb. Raulin) rief, weil sie über sie sprach, die Soldaten des antikommunistischen U-Bahn-Teams dazu an, "Bande sozialer Außenseiter, Müßiggänger und Frustrate, die auf den Zweiten Weltkrieg warten". Sie beschuldigte sie der Massenmorde an Zivilisten, Vergewaltigungen und Plünderungen. Sie kündigte die Abschaffung des Feiertags am 1. März an.

Als einer der Internetbenutzer Senyszyn zurückschrieb: "Bald werden Sie zusammen mit den übrigen Kameraden in der Mülleimer der Geschichte", sagte der kommunistische Aktivist: "Die Verfluchten kehren in den Müll zurück". Dies ist eine sehr zweideutige Formulierung, da die Kriminellen der PRL in der PRL, wie wir wissen, manchmal die Leichen der ermordeten polnischen Helden mit Müll bedeckt haben, beispielsweise auf dem Warschauer Powązki-Friedhof.

Vielleicht erlaubte sich also eine Abgeordnete der drei Ausdrücke im Sejm und dann ein Mitglied des Europäischen Parlaments, sich nicht nur zur historischen Verleumdung zu äußern, die gesamte verfluchte Guerilla mit Margen gleichzusetzen, sondern auch unter der beispiellosen Barbarei der Fixatoren des Sowjetregimes "unterschrieben".

Read more: http://www.pch24.pl/barbarzynski-wpis-se...l#ixzz5h1LtIB2W

von esther10 02.03.2019 00:25

Francisco und die Gemeinsame Erklärung über die menschliche Brüderlichkeit: eine öffentliche Ablehnung des katholischen Glaubens
Von RORATE CÆLI



Am 4. Februar 2019 unterzeichneten Papst Francis und Ahmad Al-Tayyeb, der große Imam der Al-Azhar-Moschee, ein "Dokument über die menschliche Bruderschaft". Das Dokument und die Unterschrift waren öffentliche Veranstaltungen. Das Dokument enthält folgende Passage:

"Freiheit ist ein Recht aller Menschen: Jeder Mensch genießt Glaubens-, Gedanken-, Ausdrucks- und Handlungsfreiheit. Der Pluralismus und die Verschiedenartigkeit der Religionen, der Farbe, des Geschlechts, der Rasse und der Sprache werden von Gott in seiner Weisheit geliebt, durch die er die Menschen geschaffen hat. Diese göttliche Weisheit ist die Quelle, aus der das Recht auf Glaubensfreiheit und Freiheit, anders zu sein, ausgeht. "

Die Behauptung, dass Pluralismus und Vielfalt der Religionen in seiner Weisheit von Gott gewollt werden, widerspricht dem katholischen Glauben. Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen sind Übel und können daher von Gott nicht geliebt werden. Diese Religionen stimmen in Fragen der Lehre und der Moral nicht überein. Daher sind zumindest einige dieser Religionen in den Punkten falsch, in denen sie anderer Meinung sind, und es ist ein schweres Übel, falsche, dogmatische und moralische Überzeugungen zu vertreten. Die christliche Lehre besagt außerdem, dass es nur eine wahre Religion gibt, die Religion, die die Allerheiligste Dreieinigkeit verehrt. Religionen, die es nicht verehren, sind falsch und fügen ihren Gläubigen Schaden zu. Als falsch sind sie böse.

Viele Katholiken sehen in dieser Behauptung nur einen Akt der Häresie oder des Abfalls von Papst Franziskus. Dazu müssen sie diese Worte in einem Sinn interpretieren, der sich mit der katholischen Lehre vereinbaren lässt. Pater John Zuhlsdorf hat eine solche Interpretation vorgeschlagen, in der er Folgendes kommentiert:

Wenn wir von Gott sprechen, werden wir unterscheiden. Gott hat einen "aktiven oder positiven Willen" und einen "erlaubten Willen". Der "aktive Wille" Gottes hat mit dem Guten, Wahren und Schönen zu tun. Auf der anderen Seite hat Gott einen "erlaubten Willen", durch den er Dinge zulässt, die nicht der Reihenfolge entsprechen, die er aufgestellt hat. Zum Beispiel hat Gott Adam und Eva geschaffen, um auf eine bestimmte Art und Weise zu leben, entsprechend ihrer Natur und seinem Willen. Er sah jedoch voraus, dass sie fallen würden, und ließ sie fallen. Durch ihren aktiven Willen würden sie auf eine bestimmte Weise leben. Durch ihren erlaubten Willen gingen sie in die Irre und fielen. Am Ende wird alles, was Gott erlaubt hat, falsch zu gehen, endgültig ausgeräumt.

Es ist der einzige Weg, den Unterschied zwischen dem aktiven und dem erlaubten Willen Gottes auf die Worte von Papst Franziskus anzuwenden und die Worte dahingehend zu interpretieren, dass die Pluralität der Religionen das Ziel des erlaubten Willens Gottes und nicht seines aktiven Willens ist sie im christlichen Sinne zu verstehen. Die Frage ist, ob diese Wörter in diesem Sinne verstanden werden können.

Es empfiehlt sich, diese Unterscheidung kurz zu erläutern. Es gibt einige Dinge, die Gott einfach nicht will. Zum Beispiel wollte Er kein Universum, das nur leblose Objekte enthielt. Das einzig sichere an dieser Möglichkeit ist zweifellos die Tatsache, dass er es nicht gewollt hat. Es ist eindeutig nicht wahr zu sagen, dass er es nicht wollte. Andererseits ist das Böse nicht nur etwas, was Gott nicht will; es ist etwas, dem sich Sein Wille immer widersetzt, da Er unbegrenzt und vollkommen gut ist. Wir können jedoch auf zwei Arten unterscheiden, wie Sein Wille dem Bösen entgegenwirken kann. In gewisser Weise widersetzt sich Sein Wille dem Bösen und lässt es nicht zu, aufgrund seiner eigenen

Bedingung des Bösen. Er hätte jedoch jedes bestehende Böse verhindern können und Er bestimmt jeden Aspekt der Schöpfung durch Seinen Willen. Ein bestehendes Übel kann nicht passieren, weil er es nicht verhindern konnte oder es einfach nicht aufhalten wollte. Wenn Er also kein Übel verhindert hat, muss es sein, dass Sein Wille, obwohl er seine Existenz nicht wollte, seine Existenz zulassen würde. Seine Weisheit und Freundlichkeit bedeutet, dass er nicht nur ein Übel zulässt, wenn das Erlaubte zu einem größeren Gut gehört.

Daher stellt sich die Frage, ob wir die Worte von Papst Franziskus so verstehen können, dass die Pluralität der Religionen Gegenstand des Erlaubens Gottes ist, und nicht etwas, das er wirklich tun möchte. Es gibt mehrere Gründe, warum dies nicht der Fall sein kann.

Zu sagen, dass etwas von Gott gewünscht wird und zu sagen, dass es das Objekt von Gottes willentlichem Willen ist, sind einander ausschließende Ausdrücke. Die Gegenstände von Gottes freiwilligem Willen sind Dinge, die er nicht will. Um die Worte von Papst Franziskus dahinter zu verstehen, dass die Pluralität der Religionen Gegenstand des Erlaubniswillens Gottes ist, muss er ausdrücklich erklären, dass der Wille Gottes hier als Sein Erlaubniswillen verstanden werden muss. Andernfalls müsste der Kontext klarstellen, dass dies gemeint ist. Keine dieser Bedingungen ist erfüllt. Daher sollte die normale Bedeutung der Erklärung, dass Gott die Vielfalt der Religionen zulässt - das heißt, dass er diese Vielfalt für gut hält und aus diesem Grund ihre Existenz verursacht - als Bedeutung der Worte von Papst Franziskus verstanden werden sollte.

Der Kontext macht deutlich, dass die Worte von Papst Franziskus erklären, dass Gott religiösen Pluralismus will. Dies wird zusammen mit anderen Unterschieden wie Farbe, Geschlecht, Rasse und Sprache klassifiziert, die an sich nicht böse sind und von Gott positiv geliebt werden.
Das Dokument wird gemeinsam von Papst Franziskus und dem großen Imam der Al-Azhar-Moschee unterzeichnet. Als solches drückt es eine Überzeugung aus, die von beiden Unterzeichnern geteilt wird. Vernünftigerweise können wir dem großen Imam nicht die Ansicht zuschreiben, dass andere Religionen als das Christentum nur Objekte des erlaubenden Willens Gottes sind.

Man könnte fragen, welchen Sinn sollte die Aussage zugeschrieben werden, wenn der große Imam unterzeichnet und stimmte ihr zu. Vielleicht hat der große Magnet, der eine Form des postmodernen religiösen Pluralismus angenommen, aber es ist wahrscheinlich ungerecht in diesem Sinne zu verstehen. Es ist wahrscheinlicher, dass Ihre Annahme der Erklärung ist das Ergebnis in Determinismus zu glauben, die ein Merkmal des sunnitischen Islam. Nach Determinismus, alles, was direkt gewollt und verursacht durch Gott geschieht und nicht anders sein könnte. Aber Gott kann nicht verantwortlich gemacht ihn für die Sünde des Menschen und anderer Übel, und er straft mit Recht Männer für ihre Sünden. Solcher Determinismus argumentiert, dass die religiöser Pluralismus ist in der Tat direkt gewollt und verursachte von Gott; aber es schließt nicht, dass dieser Pluralismus ist ein guter, dass alle Religionen gut oder dass Männer nicht mit Recht für die Zugehörigkeit zu falschen Religionen (die, für die Magneten, würde alle Religionen außer dem Islam) bestraft werden.

Dies ist nicht zu sagen, dass dieser Determinismus Bestandteil der Erklärung von Papst und Imam unterzeichnet ist; vielmehr würde Voraussetzung durch den Magneten aufrecht erhalten werden, die Sie mit Papst Francis zustimmen können, Gott die Vielfalt der Religionen will, aber zögern Sie nicht auf unterscheiden, warum er sie haben will.

Diese Erklärung von Papst Franziskus ist auf diese Weise eine klare und öffentliche Ablehnung des katholischen Glaubens. Es ist die Fortsetzung einer Reihe von mehr oder weniger deutlichen öffentlichen Ablehnungen dieser Art. Von dieser Ablehnung des Glaubens ist bereits genug gesagt worden; Es ist Zeit, dass etwas dagegen unternommen wird.

(Übersetzt von Valinhos, Originalartikel )
https://adelantelafe.com/francisco-y-la-...la-fe-catolica/
+
https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...-and-joint.html
+
https://adelantelafe.com/evento-c-c-m-v-...-actualizacion/

von esther10 02.03.2019 00:24

WAS FRAGT UNSERE DAME…


Foto von Unserer Lieben Frau von Fatima

Die Muttergottes von Fatima bat alle Katholiken, fünf Dinge zu tun:

Verbessere unser Leben - Sie warnte, dass viele Seelen in die Hölle gehen, und sagte: „Sie (Sünder) müssen ihr Leben ändern und um Vergebung für ihre Sünden bitten. Beleidige den Herrn, unseren Gott, nicht mehr, denn er ist schon zu sehr beleidigt. “Diejenigen, die sich nicht bereits im Zustand der Gnade befinden, müssen zur Beichte gehen und zum Zustand der Gnade zurückkehren und ein wirklich katholisches Leben führen - klicken Sie hier, um sie herunterzuladen : Gewissensprüfung , katholischer Katechismus , Heiligungsversprechen .

Beten Sie jeden Tag den Rosenkranz - Sie sagte: „Beten Sie! Beten Sie viel und bringen Sie Opfer für die Sünder, denn viele Seelen gehen in die Hölle, weil sie niemanden haben, der beten und Opfer bringen kann. “

Klicken Sie hier, um das Rosenkranzgebet zu laden, Broschüre„ Wie bete ich das Rosenkranzblatt “.

Biete Opfer für die Bekehrung der Sünder und die Errettung der Seelen an - einschließlich der Opfer unserer täglichen Pflicht. Die Muttergottes sagte: „Opfere Opfer für die Sünder und sage oft, besonders wenn du ein Opfer bringst:„ Oh mein Jesus, es ist aus Liebe zu dir, zur Bekehrung der Sünder und in Wiedergutmachung für die Sünden, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden Ich biete dir dieses Opfer an. “ Klicken Sie hier, um die Gebetskarte für das Morgenangebot herunterzuladen .

Machen Sie die fünf ersten Samstags zur Kommunion der Wiedergutmachung - Unsere Muttergottes sagte: „Ich verspreche, im Moment des Todes mit allen für die Erlösung notwendigen Gnaden zu helfen, all denen, die am ersten Samstag von 5 aufeinander folgenden Monaten 1) gestehen, 2) Empfange die heilige Kommunion, 3) bete 5 Jahrzehnte des Rosenkranzes (eine Reihe von Geheimnissen), 4) halte mich 15 Minuten in Gesellschaft, während du über die 15 Geheimnisse des Rosenkranzes meditierst, alle mit der Absicht, Meinem Unbefleckten Herzen Wiedergutmachung zu leisten. ” Klicken Sie hier zum Download: Ausgabe 49 des Fatima Crusader - Das großartige Versprechen für die ersten fünf Samstage, Eine kurze Erklärung des ersten Flugblatts der ersten fünf Samstage , Das größte Angebot aller Zeiten! - Flyer zum Himmel .

Das braune Schulterblatt tragen - In der letzten Erscheinung am 13. Oktober 1917 streckte die Muttergottes laut das braune Schulterblatt aus. Schwester Lucy erklärte, die gesegnete Mutter möchte, dass jeder das braune Skapulier trägt, und sagte: "Das Skapulier und der Rosenkranz sind unzertrennlich." Tragen Sie das braune Skapulier als Zeichen der persönlichen Weihe.

Klicken Sie hier, um die Broschüre Unserer Lieben Frau herunterzuladen : Das braune Schulterblatt: Ein Zeichen der Erlösung und des Schutzes , das Faltblatt: Hängen Sie Ihrem braunen Schulterblatt große Bedeutung zu .
https://fatima.org/what-can-i-do/our-lady/

von esther10 02.03.2019 00:19

Die Perlen der Weisheit von Francisco: "Abtreibung? Dein Sohn ist im Himmel. " "Wir müssen Kindern Sexualerziehung geben!"
Von RORATE CÆLI - 31.01.2014

CREATOR: gd-jpeg v1.0 (mit IJG JPEG v62), Qualität = 82



Auszug aus dem Interview, das Francisco Reportern auf seiner Rückreise von Panama nach Rom von Panama gegeben hatte:

Lena Klimkeit, DPA : Heiliger Vater, während des Gebets des Kreuzweges verwendete ein junger Mann sehr harte Worte über Abtreibung. Ich möchte sie in diesem Moment wiederholen: "Es gibt ein Grab, das in den Himmel schreit und die grausame Grausamkeit der Menschheit anprangert. Es ist das Grab, das sich im Mutterleib der Mutter öffnet und aus dem unschuldiges Leben gerissen wird. Möge Gott uns die Gnade gewähren, uns wirklich zu humanisieren, das Leben inständig zu verteidigen und die Gesetze, die das Leben töten, die nicht gefühlt werden, für immer auszulöschen. " Meiner Meinung nach ist das eine sehr radikale Haltung. Ich frage mich und möchte mich gerne dazu äußern, ob diese Position auch das Leid von Frauen in dieser Situation respektiert und ob eine solche Position ihrer Barmherzigkeitsbotschaft entspricht.

Papst Franziskus: Die Botschaft der Barmherzigkeit gilt für die ganze Welt. Auch für den Menschen, der sich in der Schwangerschaft befindet. Es ist für alle da. Nach diesem Misserfolg ist auch Gnade vorhanden. Aber es ist eine schwierige Gnade, weil das Problem nicht darin besteht, Vergebung zu gewähren. Das Problem ist, die Frau zu begleiten, die eine Abtreibung begangen hat.

Dies sind schreckliche Tragödien. Ich hörte einmal einen Arzt über eine Theorie sprechen, die besagt, dass eine neugeborene Fötuszelle im Mark der Mutter installiert ist, die auch ein physisches Gedächtnis erzeugt. Es ist eine Theorie. Aber zu sagen, dass eine Frau, wenn sie darüber nachdenkt, was sie getan hat ... Aber ich sage ihr die Wahrheit, Sie müssen im Beichtstuhl sein und Sie müssen sie trösten; Er kann nichts sagen. Aus diesem Grund habe ich die Möglichkeit der Absolution eröffnet, im Falle einer Abtreibung aus Gnade, weil sie oft ihre Kinder treffen müssen. Immer wenn ich anrufe und diese Angst habe, sage ich: "Dein Sohn ist im Himmel; Sprich mit ihm Singen Sie das Schlaflied, das Sie nie gesungen haben ... dass Sie nicht zu ihr singen könnten. " Und die Mutter kann sich mit ihrem Sohn versöhnen. Bei Gott wird Vergebung gewährt. Gott vergibt immer. Und auch die Gnade, darüber kannst du nachdenken. Um die Tragödie der Abtreibung gut verstehen zu können, muss man hinter einem Beichtstuhl stehen. Schrecklich

Warten Sie, es gibt noch mehr. Eine Möglichkeit, die Abtreibung zu "verhindern" und die säkulare Welt aufrechtzuerhalten, besteht in der Bereitstellung von "sexueller Aufklärung" in den Schulen ... Was denkt der Bischof von Rom darüber?

Ich glaube, dass wir in Schulen Sexualerziehung geben müssen. Sex ist ein Geschenk von Gott. Es ist kein Monster. Es ist ein Geschenk Gottes, zu lieben. Dass manche Leute es benutzen, um Geld zu bekommen oder auszubeuten, ist ein anderes Problem ... Aber wir müssen eine objektive sexuelle Aufklärung anbieten, dh ohne eine ideologische Kolonisation. Wenn Sie eine sexuelle Erziehung mit ideologischer Kolonisation beginnen, zerstören Sie die Person. Aber Sex als Geschenk, das von Gott kommt, muss gelehrt werden. Erziehung ist Erziehung, es ist das Beste, Menschen hervorzubringen und sie auf dem Weg zu begleiten ... Ich weiß nicht, ob es objektiv ist oder nicht, dass Sie in Panama keine Sexualerziehung haben. Ich sage das, ohne mich in das politische Problem von Panama zu bringen.Wir brauchen Sexualerziehung für Kinder. Beginnen Sie im Idealfall zu Hause mit den Eltern. Das ist nicht immer möglich, weil es in Familien viele verschiedene Situationen gibt und sie nicht wissen, wie sie es tun sollen. Und dann machen es die Schulen für sie; Andernfalls gäbe es ein Vakuum, das dann von einer Ideologie gefüllt wird.

Sehr gut Dann ...

[ Quelle ]

(Übersetzt von Maria Calvani / Adelante la Fe)
https://adelantelafe.com/las-perlas-de-s...al-a-los-ninos/
https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...rtion-your.html

von esther10 02.03.2019 00:15

Greta in Hamburg: Hänselt die Gretel!
MAX ERDINGER
2. März 2019 Brennpunkt, Inland

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …


Foto: Imago


Freitag, der 1. März 2019 n.Chr., wird in die Weltgeschichte eingehen als der Tag, an dem die zornige Gretel die Erleuchtung nach Hamburg getragen hat. Den ganzen Weg von Schweden bis in die Hänselstadt ist die autistische Klimafee trockenen Fußes durch die Ostsee geritten, so sehr hat sich das Wasser vor ihr gefürchtet. Als die zornige Gretel heute, auf ihrem blendamedweißen Schimmel von Travemünde her kommend, in die Fältstadt der Einfältigkeit einritt, rissen die Wolken über der Reeperbahn auf und das strahlende Licht aus Skandinavien erhellte den Hafen. Großes Entzücken erfüllte die Seelen der Hänselstädter, als ihnen ihre eigene Mimik entglitt. Sie hatten Gretel erkannt! Nun war der Geist mit ihnen. Und wie.

„Thunberg ist auffallend unauffällig – und fasziniert dennoch eine ganze Generation.“, heißt es bei dnn. Das stimmt. Die Gretel kommt verdächtig unauffällig daher. Die Unauffälligkeit ist also mindestens auffällig. Der Denkfehler liegt im „dennoch“. Sie fasziniert nicht deswegen eine ganze Generation, obwohl sie unauffällig ist, sondern weil. Weil die Gretel unauffällig daherkommt, fasziniert sie eine ganze Generation. Die zornige Gretel ist unter massenpsychologischen Gesichtspunkten ein Faszinosum. Normalerweise flippen die Leute aus, wenn berühmte Sexbomben Hundewelpen abknutschen. Das kann es bei der Gretel nicht sein. Auf die zornige Gretel blickt man mehr so mit einem großväterlich sorgenvollen Blick. Das Mädchen ist 16 Jahre alt, nur 1,53 groß, kränklich blaß, von einem attraktiven Teenager kaum zu unterscheiden – und es fürchtet um sein Leben. Ein krankes Kind, das um sein Leben fürchtet also. Das ist der traurige Teil.



Da wir aber eine Fortschrittsgesellschaft sind, in welcher die Hoffnung auf die permanente Verbesserung von allem konstituierend wirkt, brauchen die Hänselstädter in der Geschichte von der zornigen Gretel die Hoffnung auf ein Happy End. Sie haben ein kränkliches Opfer, das ihrer Empathie bedarf. Was ist ihre sehmännische Hoffnung? – Daß die armen zornigen Gretels dieser Welt dereinst in größtem Seelenfrieden ihrem Autismus frönen können, ohne befürchten zu müssen, daß ihnen der Himmel auf den Kopf fällt.

Was ist der Weg zum Happy End der Hänselstädter im ökologistischen Kasperletheater auf dem Fischmarkt? – Der Weg ist der kollektivierte Zorn der wehrlosen Gretel. Den sollen sich die Hänselaten zueigen machen. Distanzieren sollen sie sich von den klugen Leuten, die sich nicht so betroffen, so emotional, so unwissenschaftlich, so katastrophistisch auf die zornige Gretel konzentrieren. Mit den Fingern sollen sie auf die eiskalten Faktenunmenschen zeigen und empört ausrufen: „Was haben uns unmenschliche Klimafakten zu interessieren, solange ihr Klimaleugner kein Herz im Leib habt? – Wir sind die Guten!“ – Das Problem also: Die Hänselstädter werden zu Schildbürgern, weil die Schildbürger garantiert zu dumm gewesen wären, um zu erkennen, daß eine zornige Gretel aus Schweden im Zeitalter der Massenmedien und des Internets auch nichts anderes ist, als ein überlebensgroßes Stalinporträt in der Karl-Marx-Allee vor 70 Jahren.

Selbstgerechtigkeit gegen Fakten

Sich mit der Gretel zu solidarisieren bedeutet, sich hinter einer Monstranz zu scharen. Alles, was es zur Geschichte des Klimawandels zu wissen gäbe, – angefangen mit den Beschreibungen des Tacitus von Flora und Fauna des heutigen Etschtales, über den Grund für den Namen von Grönland, die römischen Weinberge in Britannien, den prozentualen Anteil von CO2 in der Erdatmosphäre, anthropogene Anteile und natürliche usw.usf. – braucht man sich nicht mehr zu merken, wenn man ein Bild von der eigenen Wohlanständigkeit hochhalten kann: Das Bild der zornigen Gretel. Selbstgerechtigkeit ersetzt Fakten. Die zornige Gretel unterteilt die „die Menschen“ in gute und böse. Und gerade das ist es, was so unglaubwürdig macht, wofür sie angeblich steht. Die zornige Gretel ist praktisch die „Zündung der nächsten Stufe“ bei dem Versuch, den egalisierenden Global-Mao zu etablieren. Die „Umwelt“ bekommt ein Gesicht und wird auf diese Weise personalisiert. Mit eindeutigen Personen solidarisiert es sich leichter als mit einem Wust an interpretierfähigen Wissenschaftsfakten. Die zornige Gretel ist existent und braucht nicht länger mehr infrage gestellt zu werden. Daß es einen menschengemachten Klimawandel gibt, konnte leider immer noch in Zweifel gezogen werden. Daß es die zornige Gretel gibt, bezweifelt niemand mehr.

Die Gretel ist aber ein Mädchen, das dargestellt wird als „Klimaaktivistin aus eigenem Antrieb“. Das ist sie mitnichten. Sie ist ein politisches Marketingprodukt, ein Maskottchen, auf den Meinungsmarkt geworfen von ihrem eigenen Vater, der mit „Umweltzertifikaten“ eine Art Ablaßhandel des 21. Jahrhunderts betreibt. Wer der zornigen Gretel, diesem „armen Hascherl“, ein Mikrofon hinhält, erfährt nicht, was die Gretel selber denkt, sondern das, was sie auftragsgemäß ausrichten soll. Außerdem ist sie dadurch massenkompatibel, daß sie keine hervorstechenden Eigenschaften verkörpert, die man individuell gerne auf sich selbst übertragen wüsste. Dadurch eignet sie sich ideal als „Ikone des Übergeordneten“. Diesen Status wird die „deutsche Greta“, die Studentin Luisa Neubauer, nie erreichen. Sie ist zu hübsch, um sich bis zur „Ikone des Übergeordneten“ entwickeln zu können. Sie wird wegen ihres Aussehens beliebt werden – und das wäre dann im Sinne der provozierten Klimahysterie ein Schlag ins Wasser, regelrecht kontraproduktiv.

Die zornige Gretel ist ein hinterhältiger Anschlag

Die Gretel aus Schweden ist ein Anschlag auf die Werte der Aufklärung. Ein zentraler Wert der Aufklärung ist die Aufforderung gewesen, sich seines Verstandes zu bedienen innerhalb der Grenzen dessen, was Verstand zu leisten vermag. Der Glaube richtete sich auf das Unerklärliche, darunter die sog. Sinnfragen (Warum bin ich hier? Was soll ich hier? Was ist der Sinn des Ganzen?). Die zornige Gretel ist insofern ein hinterhältiger Anschlag auf den Verstand, als daß „Gretel“ ein Synonym für „Abkürzung“ ist. „Greta Thunberg“ heißt in der Übersetzung: Erspare dir die Mühe, mit dem Verstand Antworten zu finden, sondern nimm´die Abkürzung: Glaube einfach. Seit die zornige Gretel zum ersten Mal in Erscheinung getreten ist, wurde sie bereits dutzende Male als Ikone oder als Heilige karikiert. Das trifft es sehr gut. Besser kann man den Sachverhalt mit der Gretel nicht darstellen. Dennoch hat man aber dadurch erst die Funktion der zornigen Gretel herausgearbeitet. Es fehlt noch die Karikatur ihrer Anhänger.

Eine blökende Schafsherde würde es treffen, die auf das überlebensgroße Bild der zornigen Gretel glotzt, sich autosuggestiv und solidarisch mit dem Zorn der Gretel auflädt, den dann für berechtigt hält – und sich selbst für blökende Schwerter der globalen Klimagerechtigkeit, blökenden Kreuzzüglern nicht ganz unähnlich. So ungefähr müsste die Karikatur der Hänselaten aussehen, die sich am Freitag in der Hänselstadt Hamburg nicht entblödet haben, unter Beweis zu stellen, daß sie sich seit den Parolen der Reichsparteitage und den Demo-Märschen der ´68er mit ihren Mao- und Ho-Chi-Minh- Rufen nicht weiterentwickelt haben. Die Hänselstädter, die gekommen sind, um die zornige Gretel zu sehen, sind wie seit eh und je kollektivistische Suhlsäue, denen das gemeinsame, gefühlige Schlammbad im Dreck viel eher entspricht, als die distanzierte Vereinzelung auf der je individuellen Suche nach der Wahrheit. Der „menschengemachte Klimawandel“ wird von einer wissenschaftlichen zur Glaubensfrage – und dem Glauben hat man mit der zornigen Gretel ein Gesicht gegeben. Das ist eigentlich ein uralter Trick, der zuverlässig noch jedesmal funktioniert hat bei denen, die es mit ihrem Verstand nicht auf die Reihe bekommen, der biblischen Aufforderung zu folgen, sich von Gott eben kein Bild zu machen. Sie müssen sehen und anfassen können, um begreifen zu können. Das Wort „Begriff“ drückt es schon aus.

Letztlich ist Sinn und Zweck der zornigen Gretel, ein strunzdummes Volk zu radikalisieren und die Äußerung „Ich will wissen“ zu verkürzen auf „Ich will“. Das alles hat mit einer aufgeklärten, demokratischen Wissensgesellschaft nichts mehr zu tun, sondern liefert lediglich den Beleg dafür, daß Pöbel noch jede Zeitenänderung überlebt als das, was er ist: Ewiger Pöbel eben. Das müssen sich die euphorisierten Hänselstädter seit Freitag aufs Butterbrot schmieren lassen. Stolze Hanseaten hätten einfach gefordert, die zornige Gretel solle in ihrem feministisch-sozialdemokratistisch verblödeten „Volksheim Schweden“ bleiben. Die nächste anstehende „Zifizierung“ in Deutschland ist die „Entgrünsozifizierung“.
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...mburg-haenselt/
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...nlich-der-fall/
+
http://w2.vatican.va/content/benedict-xv...aud_20130227.ht


von esther10 02.03.2019 00:15

NEWS & VIEWS Donnerstag, der 28. Februar 2019



Papst Franziskus versucht, Gott zu überwinden

Fatima Perspectives # 1281
In einer Videobotschaft an einen so genannten Siebten Weltkongress gegen die Todesstrafe versucht Franziskus erneut, einer göttlichen Offenbarung seinen Willen aufzuzwingen und das, was Gott offenbart hat, durch das zu ersetzen, was er in dieser Angelegenheit denkt.

Es ist Gott, „Wer Menschenblut vergießt, durch den Menschen soll sein Blut vergossen werden erklärt Denn im Bilde Gottes schuf den Menschen er .“ (Gen 9: 6) Und es ist Gott, der , wie wir in der 20 lesen ten Kapitel von Leviticus diktierte Mose die Todesstrafe für Menschenopfer und andere schwere Verstöße gegen das göttliche und das natürliche Gesetz. Dementsprechend ist die Todesstrafe, wie der Katechismus des Konzil von Trient lehrt, "weit davon entfernt, Mordverbrechen einzubeziehen", ein Akt des gehorsamen Gehorsams gegen dieses Gebot, das Mord verbietet.

Was Gott offenbart und sogar direkt verschrieben hat, gefällt Papst Franziskus nicht. In der zitierten Ansprache hat er die höchste Kühnheit, Gottes ausdrücklicher Sanktionierungsstrafe zu widersprechen und die kirchliche Lehre von 2000 Jahren zu verteidigen, indem er sie erneut verteidigt, nachdem er bereits den Katechismus von Johannes Paul II. Geändert hatte, um seine Meinung zu reflektieren als Abbild und Ebenbild Gottes geschaffen… Die Todesstrafe setzt daher eine schwerwiegende Verletzung des Rechts auf Leben voraus, die jeder Mensch hat. “

Während Gott die Schöpfung des Menschen in Seinem Abbild und Abbild als die moralische Grundlage der Todesstrafe bezeichnet, nennt Franziskus das göttliche Abbild und Abbild als Grundlage, um es für unmoralisch zu erklären! Zur Unterstützung dieses abscheulichen Versuchs, der Kirche seine persönliche Meinung zu widersprechen, trotz dessen, was Gott selbst offenbart hat, bietet Francis nichts anderes als die unbegründete Behauptung: „Die Kirche hat das Leben immer verteidigt und ihre Vision der Todesstrafe ist reifer geworden. “Reifte also erst nach der Ankunft von Jorge Mario Bergoglio aus Buenos Aires und seiner Wahl zum Papst.

Dieser Unsinn wäre lächerlich, wenn Franziskus nicht den Petersstuhl besetzt hätte, den er immer rücksichtsloser missbraucht.

Franziskus schließt seine Diatribe mit einer Ermahnung an die Führer der Welt ab, "die notwendigen Schritte zur vollständigen Abschaffung der Todesstrafe zu unternehmen". Aber niemals, absolut nie, hat er die Führer der Welt aufgefordert, die notwendigen Schritte zur vollständigen Abschaffung der Abtreibung zu unternehmen ist wirklich eine radikale Verletzung des Rechts auf Leben und kann unter keinen Umständen gerechtfertigt werden.

Was ist für diese aufschlussreiche Ungleichheit zu erklären? Die Antwort lautet , wie Ed Faust so scharfsinnig bemerkte , dass Franziskus weniger ein Papst als ein linker Ideologe ist. Faust erklärt es so: „Wir haben den Papst jetzt darüber informiert, dass die heilige Fastenzeit uns die Möglichkeit bietet, die Pflanzen und Tiere von der durch unsere Sünden auferlegten Knechtschaft zu befreien. Der Papst tut dies, weil der Papst ein Linker ist. Er dient der globalistischen Agenda…. Wir können sicher sein, dass, solange Franziskus die päpstliche Schlägerkanzel besitzt, er damit den Glauben an die aufstrebende Macht der globalistischen Herrschaft unterwerfen wird. Der Himmel helfe uns, weil Rom nicht will. “

Und der Himmel wird uns helfen. Dieses göttliche Eingreifen wird, wann immer es kommt, die kirchlichen Neuerungen von Franziskus zusammen mit denen des letzten halben Jahrhunderts wegnehmen, als ob sie niemals wären. Sie haben keinen Teil der Tradition, und mit dem Triumph des Unbefleckten Herzens Marias werden sie verschwinden wie die Herzmuschel, die „aufgeräumt und mit Feuer verbrannt wird“ (Matt 13:40).

https://fatima.org/news-views/fatima-perspectives-1281/
+
https://fatima.org/author/fatima-ferrara/
+++
Kasper der freundliche Wolf
http://archive.fatima.org/perspectives/kw/tockw.asp
+++
https://anticattocomunismo.wordpress.com...moris-laetitia/

von esther10 02.03.2019 00:15




KRISE DES MISSBRAUCHS

Church in Mexico führt Seminaristen mit psychologischen Tests durch, um Missbrauch zu verhindern
Der Präsident der Konferenz des mexikanischen Episkopats (CEM), Msgr. Rogelio Cabrera, versicherte, dass "verschiedene psychologische Tests" an Seminaristen durchgeführt werden sollten, um zu verhindern, dass sexuelle Missbrauchende das Priestertum erreichen.

02.03.19 16:47


Der Präsident der Konferenz des mexikanischen Episkopats (CEM), Msgr. Rogelio Cabrera, versicherte, dass "verschiedene psychologische Tests" bei Seminaristen durchgeführt werden, um zu verhindern, dass sexuelle Misshandler in das Priestertum gelangen .

Bischof Cabrera sagte im Dialog mit der mexikanischen Zeitung El Universal, dass es das Ziel sei, neue Priester von einer "riskanten Psychologie" abzuhalten . Das Prälat nahm an dem jüngsten Treffen von Papst Franziskus im Vatikan mit den Präsidenten der Bischofskonferenzen über das Drama des sexuellen Missbrauchs durch den Klerus teil.

"Verschiedene Tests müssen von Anfang an angewendet werden, bis sie bestellt werden, um zu sehen, ob sie eine ausgereifte Psychologie haben, die Minderjährige nicht gefährdet", sagte er.

Es wird angestrebt, "die Seminaristen propositiv zu formen", aber es ist auch notwendig, einige Maßnahmen festzulegen, die es uns ermöglichen, die Eignung für das priesterliche Amt sicherzustellen . "

Der Erzbischof von Monterrey ermutigte auch einen "Perspektivwechsel" bei den mexikanischen Bischöfen , denn vor dem Drama des sexuellen Missbrauchs durch die Geistlichkeit "können wir nicht gleichgültig bleiben. Wir müssen dieses Thema zwingen, um die zivile Autorität zu erreichen, wir können es nicht Wir führen nur einen kirchlichen Prozess durch, aber wir müssen informieren und der Zivilbehörde zur Verfügung stehen. "

Bislang, sagte er, wurden in den Seminaren "allgemeine Persönlichkeitstests durchgeführt", um "zu überprüfen, ob sie keine Persönlichkeitsstörung hatten". Das Drama des sexuellen Missbrauchs "fordert uns jedoch auf, diesen Aspekt zu revidieren" .

Vor Wochen hat Bischof Cabrera bekannt gegeben, dass in den letzten 9 Jahren 152 Priester aus dem Ministerium ausgeschlossen wurden, nachdem sie wegen Kindesmissbrauchs für schuldig befunden worden waren . Er sagte jedoch, dass die Informationen, die CEM zur Verfügung stehen, noch begrenzt sind, da jede Diözese direkt gegenüber den Zivilbehörden und dem Heiligen Stuhl verantwortlich ist.

"Sobald wir in Mexiko ankommen, werden wir mit dieser Klarheit fortfahren, die Gemeinde mit weiteren Daten über das Geschehen in unserem Land zu informieren. Die Konferenz muss Diözesen helfen, die keine ausreichenden Möglichkeiten haben, um diese Probleme anzugehen ", sagte er.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=34329

von esther10 02.03.2019 00:09

2. März Roberto de Mattei - Konferenz in Sevilla: "Vatikanisches Konzil II. Eine Geschichte, die nie geschrieben wurde. Frühling oder Sturm in der Kirche? "
Von Vorwärts glauben - 2/16/2019



Liebe Leser, es ist eine Ehre, dass zu verkünden, bei einer öffentlichen Veranstaltung durch den Glauben vorwärts organisiert , nächsten Samstag , dem 2. März , um 19.30 Uhr , unser berühmter Mitarbeiter, Professor Roberto de Mattei , wird Sevilla einen Vortrag unter dem geben werden Titel " Vatikanisches Konzil II. Eine Geschichte, die nie geschrieben wurde. Frühling oder Sturm in der Kirche? ", Die seinerseits dazu dienen wird, sein neuestes Buch auf Spanisch zu verkaufen . Der Ort wird der Real Círculo de Labradores de Sevilla sein , der sich in der Calle Pedro Caravaca, 1, Sevilla befindet . Wir danken Ihnen für Ihre Teilnahme und leiten diese Einladung an Ihre Freunde und Verwandten weiter.

https://www.amazon.es/gp/product/8417407...0b1498ae3646b8b

Roberto de Mattei unterrichtet moderne Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität von Rom, wo er den Bereich der Geschichtswissenschaften leitet. Er ist Präsident der " Fondazione Lepanto "; Mitglied des Verwaltungsrats des "Italienischen Historischen Instituts für die moderne und zeitgenössische Zeit" und der "Italian Geographical Society". Von 2003 bis 2011 war er Vizepräsident des italienischen "National Research Council". Zwischen 2002 und 2006 war er Berater für internationale Angelegenheiten der Regierung von Italien. Zwischen 2005 und 2011 war er auch Mitglied der "Garantiekammer der italienischen Akademie" der Columbia University in New York. Regie der Zeitschriften " Radici Cristiane " und "Nova Historia" sowie der Informationsagentur " Corrispondenza Romana"" Er ist Autor zahlreicher Werke, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, unter denen wir uns an die letzten erinnern: Die Dittatura des Relativismus in Portugiesisch, Polnisch und Französisch, La Turchia in Europa. Nutzen oder Katastrophe? (auf Englisch, Deutsch und Polnisch übersetzt), Il Vatican Council II. Una storia mai scritta (übersetzt in deutsch, portugiesisch und vor kurzem in spanisch) und Apologia della tradizione.

Wie Sie wissen, hat Adelante la Fe keine Werbung auf seinen Seiten, und wir werden von keiner Gruppe oder Organisation subventioniert. Daher wären wir unendlich dankbar für diejenigen, die eine wirtschaftliche Zusammenarbeit für die Organisation dieser Handlung leisten können . Sie können sicher spenden , indem Sie HIER KLICKEN
https://adelantelafe.com/2-marzo-confere...-en-la-iglesia/

.

von esther10 02.03.2019 00:05

Wahrer und falscher Ökumenismus
Von Pater Lucas Prados - 21.01.2015



FRAGE: Was ist Ökumene?
ANTWORT: Es ist die theologische Bewegung, die die gesamte Menschheit unter ein und derselben Religion vereint.

FRAGE: Können wir von einer wahren und einer falschen Ökumene sprechen?
ANTWORT: Ja, ein wahrer Ökumenismus ist derjenige, der dazu neigt, alle Menschen zu vereinen, die der einzigen wahren Botschaft Christi, des einzigen Erlösers, folgen. und von der einzigen von ihm gegründeten Kirche. Jesus Christus selbst gibt uns den Hinweis: "Ich habe andere Schafe, die nicht von dieser Herde sind; Ich muss sie auch zu ihnen bringen, und sie werden meine Stimme hören, und sie werden eine Herde mit einem Hirten sein " (Joh 10,16).

FRAGE: Welcher Ökumenismus kann als falsch oder falsch betrachtet werden?
ANTWORT: Er ist hauptsächlich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erschienen. Sie neigt dazu, die Einheit aller Religionen zu suchen, jedoch auf Kosten einer jeden. Um dies zu erreichen, wäre es notwendig:

1. Die Unterschiede zwischen den Religionen aufzugeben , um nur einen Teil der von allen oder zumindest einer Mehrheit akzeptierten Wahrheiten zu suchen. Da dies die Anzahl der akzeptierten Wahrheiten auf praktisch nichts reduzieren würde, müsste ein zweiter Schritt unternommen werden.

2. Suchen Sie nach allgemeinen generischen Formulierungen , obwohl jede sie anders interpretiert.

Zum Beispiel in dem Offertorium der Messe der Novus Ordo katholisch heißt es: „... es für uns das Brot des Lebens sein wird.“ Dieses „uns“ macht eine objektive Realität, als die wirkliche Gegenwart Christi in der Eucharistie, in einem subjektiven Sinn interpretiert werden: „Für mich wird es Brot des Lebens“ zu einem anderen eine andere Sache sein kann.

Mit anderen Worten: Dieser Satz kann von einem Katholiken (der ihn im Sinne der wirklichen Präsenz Christi in der Eucharistie verstehen würde) genauso akzeptiert werden wie von einem Protestanten (der ihn in einem subjektiven Sinn verstehen würde). Für mich ist eucharistisches Brot noch Brot. es hat keine Umwandlung stattgefunden).

Mit derselben Formulierung hätte er sich also an dieser Stelle den beiden Konfessionen Katholiken und Protestanten angeschlossen. In Wirklichkeit würde es keine Vereinigung geben, da jeder die Phrase mit einer anderen Bedeutung interpretieren würde. Es würde keine wirkliche Vereinigung des Glaubensbekenntnisses geben, sondern nur der Formulierung. Das kann niemals als wahrer Ökumenismus bezeichnet werden.

Die Gegenwart Christi in der Eucharistie ist real, und zwar unabhängig von meinem Glauben oder was ich denke, es ist. Wer macht Christus in der Eucharistie gegenwärtig sind die Worte des Priesters zum Zeitpunkt der Weihe der Messe gesprochen, meinen Glauben nicht.

Um Verwirrung zu vermeiden, müsste man sagen: "... er wird Brot des Lebens sein" und das "für uns" beseitigen.

Die Konsequenzen all dies wären die folgenden:

1. Wir müssten auf viele Wahrheiten verzichten, die von Jesus Christus gelehrt und dann von der katholischen Kirche geglaubt und verteidigt wurden. ZB: Priestertum, Sakramente, Jungfrau Maria ...

2. Es wäre zu erkennen, dass es keine "Wahrheit" gibt ; es würde vielmehr "meine Wahrheit" geben , die von jedem nach seinen eigenen Kriterien "hergestellt" wird. Das heißt, wir würden in die größten Subjektivismen fallen.

3. Diese ökumenische Strömung, die praktisch nach dem II. Vatikanum einsetzte, würde unter den Gläubigen zu großer Verwirrung führen . Für manche wäre alles auf das gleiche reduziert, würde eine Religion einer anderen geben, solange man ihr treu wäre. Es würde eine Zeit kommen, in der alles gleich sein würde, das Beste wäre, jeden zu seiner eigenen Religion zu machen. Mit anderen Worten, entthrone Gott und setze den Menschen an seine Stelle. Erinnert Sie das nicht an die Versuchung des Paradieses? Wir haben versucht, alle Menschen zu retten, aber auf andere Weise als die von Christus. Wir hätten sie alle verurteilt.

Es ist merkwürdig, wie groß der Aufstieg der "nicht konfessionellen" Religionen in der protestantischen Welt ist.

4. Zu sagen, dass alle Religionen wahr sind, bedeutet dasselbe zu sagen, dass alle Religionen falsch sind . Und dies hat viele Menschen zu Indifferentismus und Atheismus geführt. Das heißt, zu einem universalen Abfall.

5. Wenn wir gleichzeitig akzeptieren, dass eine Person eine neue Religion gründen kann, würde dies bedeuten, dass Christus nicht der einzige Erlöser ist . Mit anderen Worten, wir hätten ohne Christus erlöst werden können. Und erinnere dich an die Worte, die der hl. Paulus uns vermittelt hat: "Denn es gibt einen Gott und einen Mittler zwischen Gott und den Menschen: Jesus Christus" (1 Tim 2,5).

FRAGE: Was wäre der richtige Ökumenismus?
ANTWORT: Die bereits von Jesus Christus in Joh 17: 20-26 vorgeschlagene: "Damit sie alle eins sind; Wie du, oh Vater, in mir und ich in dir, mögen sie auch eins in uns sein. "

Die ganze Menschheit folgt dem wahren und einzigen Gott in einer Dreieinigkeit von Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Wie von Jesus Christus offenbart, dem Gründer der wahren Kirche: der katholischen Kirche.

Was ist unter dem Namen "Die Kirche Christi" zu verstehen?

FRAGE: Was ist die Kirche Christi?
ANTWORT: Es ist die Kirche, die von Jesus Christus gegründet und den Zwölf Aposteln und Nachfolgern übergeben wurde . Das heißt die katholische Kirche.

FRAGE: Warum bezieht sich dieses Wort "Kirche Christi" manchmal auch auf Kirchen, die keine katholische Kirche sind?
ANTWORT: Leider ist die Kirche Christi aufgrund einer missverstandenen Ökumene, die unter renommierten Theologen und Geistlichen im Umlauf ist, eine Kirche, die Christus als Erretter anerkennt . Zum Beispiel: Pfingstgemeinden, Baptistenkirchen ... Wie wir oben gesagt hatten, als wir über Ökumene sprachen, besteht die Tendenz, dieselben Begriffe zu verwenden, um völlig unterschiedliche Inhalte auszudrücken. Der Begriff "Kirche Christi" für einen Katholiken ist gleichbedeutend mit der katholischen Kirche; aber für einen Protestanten wäre auch seine Kirche von Christus, weil sie Christus als ihren Retter annehmen, obwohl sie später viele seiner Lehren, Sakramente ablehnen ...

FRAGE: Warum wird heute mehr über die Kirche Christi gesprochen als über die katholische Kirche?
ANTWORT: Wegen der ökumenischen Tendenz, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Kirchen auszuräumen, auch wenn dies zu Missverständnissen, Verwirrung und Gleichgültigkeit führt. Diese Art zu sprechen verbreitet die Vorstellung, dass jede Kirche uns retten kann . Mit anderen Worten, dass alle Kirchen wahr sind (obwohl einige mehr als andere). Es wurde alles darauf reduziert, zu sagen, dass in der katholischen Kirche eine stärkere Beteiligung an der Kirche Christi besteht; Die anderen Kirchen sind zwar auch Teil dieser Kirche Christi, allerdings mit weniger Beteiligung, weil sie nicht die "Gesamtheit der Wahrheit" besitzen.

FRAGE: Was ist besser, den Begriff "Kirche Christi" oder "katholische Kirche" zu verwenden?
ANTWORT: Es ist besser, den Begriff "katholische Kirche" zu verwenden, weil dadurch Verwirrung und Gleichgültigkeit vermieden werden. Auf der anderen Seite ist der Begriff viel präziser und vermeidet die Vorstellung, dass alle Kirchen uns zur Erlösung führen können.

Indirekt führt diese Art zu sprechen zu der Vorstellung, dass eine Konversion zur katholischen Kirche nicht notwendig ist ; Das heißt, man kann in seiner eigenen Kirche weitermachen, da er gleichermaßen gerettet wäre. Und das ist absolut falsch. Wenn das wahr wäre, was nützen dann die Sakramente, die Katholiken haben und die von Protestanten offen (viele von ihnen) offen abgelehnt werden? Das ist nur ein Beispiel.

FRAGE: Wenn dies der Fall ist, warum wird dann der Begriff Iglesia de Cristo, der weniger geeignet ist, häufiger verwendet?
ANTWORT: Wir sollten diejenigen fragen, die es benutzen. aber von den Ergebnissen zu urteilen, es scheint , dass es ist eine direkte Absicht , alle Gläubigen zu vereinen , aber letztlich es ist nicht ein Glaube , aber jeder interpretiert es nach nach Ihrem Geschmack. Und wirklich, das ist nicht das, was Jesus Christus lehrt uns noch St. Paul: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe“ (Eph 4: 5).

FRAGE: Wenn dies der Fall ist, warum wird der Begriff "Kirche Christi" immer noch von denjenigen verwendet, die Verwirrung und Zweifel vermeiden müssten?
ANTWORT: Weil das, was sie suchen, die "Einheit" der Kirchen ist, obwohl dies zu einer tiefen Verwirrung führt.

Auf der anderen Seite gibt es ein philosophisches Problem im Hintergrund. Der Begriff der Wahrheit wurde relativiert . Für diese Menschen, die um jeden Preis nach Einheit suchen, gibt es nicht mehr "die Wahrheit", sondern "Wahrheiten", die subjektiv sind und von jedem interpretiert werden, wie er glaubt, ist besser.

Dies ist das Ergebnis davon, die realistische Philosophie des heiligen Thomas von Aquin (immer von der Kirche empfohlen) aufgegeben zu haben und in eine total idealistische und subjektivistische Philosophie geraten zu sein, in der der Begriff der "objektiven Wahrheit" nicht existiert.

Das ist der Grund, warum wir jetzt so viel über "meine Wahrheit" statt über "die Wahrheit" sprechen und jeden Tag vermeidet er es, über katholische Dogmen zu reden, über "den Teil der Wahrheit", den Protestanten haben ...
https://adelantelafe.com/verdadero-y-falso-ecumenismo/
Pater Lucas Prados

von esther10 02.03.2019 00:03


MAIKE HICKSON

BLOGS DER KATHOLISCHEN KIRCHE Do 28.02.2019 - 13:34 Uhr EST



Katholiken, die die Kirche wegen Skandalen verlassen, riskieren für alle Ewigkeit 'existenzielles Nichts': Dubia-Kardinal
Abfall , Katholisch , Klerus Sexuelle Missbrauchs - Skandal , Deutschland , Hölle , Skandal , Sexueller Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Walter Brandmüller

28. Februar 2019 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Walter Brandmüller, einer der Dubia-Unterzeichner, warnte die Katholiken, die die eine wahre Kirche hinterlassen, was auch immer der Grund sein mag, dass sie in die ewige Verdammnis des "existenziellen Nichts" geraten könnten.

Kardinal Brandmüller sagte, die Kirche verlassen zu wollen, bedeutet "in ein existenzielles Nichts zu verfallen, und dies wäre im Moment des Todes für immer". Brandmüller äußerte sich kürzlich in einem Interview und sprach über die Gründe für die Zunahme der Zahl von bayerischen Katholiken, die die Kirche verlassen haben.

Er zitierte auch den hl. Augustinus, der sagte, Katholiken seien wie Zweige "entweder am Rebstock oder im Feuer". Brandmüller sagte jedoch auch, er fühle sich ermutigt durch die "wachsende Zahl junger Menschen", die beschlossen hätten, " dienen der Kirche trotz der aktuellen Skandale.

Im Gespräch mit Dr. Armin Schwibach - dem Rom-Korrespondenten der österreichischen katholischen Nachrichten-Website Kathnet - erklärte Kardinal Brandmüller zunächst einige Gründe, weshalb es im Jahr 2018 zu einem Anstieg der Katholiken um 25% aus der katholischen Kirche in Bayern gekommen ist. Er sagte, es gebe eine Anzahl von Kulturkatholiken, die aus Gewohnheitsgründen in der Kirche geblieben seien, die nun aber aufgrund der Skandale in der Kirche gegangen seien.

„Der scharfe Wind, der derzeit durch den Baum„ Kirche “fährt,“, erklärte Brandmüller, „bläst jetzt die toten und ausgetrockneten Blätter weg.“ Wenn „nur 5% bis 10% der Katholiken, die die Kirchensteuer zahlen, ihren Weg finden Für die Kirche am Sonntag ist klar, wie viele wirklich den Glauben haben und praktizieren. “Diese offiziellen Schritte zum Verlassen der Kirche machen nur sichtbar,„ was seit langem gelebte Realität ist “.


In Deutschland müssen sich Katholiken beim Staat anmelden, um obligatorische Kirchensteuern zu zahlen. Wenn Katholiken dieses System verlassen, weigern sich die deutschen Bischöfe, ihnen die Sakramente zu übergeben und sie für exkommuniziert zu erklären. Ein Problem bei diesem System ist, dass treue Katholiken in Deutschland gezwungen sind, Projekte der offiziellen katholischen Kirche zu finanzieren, die manchmal heterodoxe Ansichten fördern. Zu der Verwirrung, die bei Katholiken verursacht wurde, kommt hinzu, dass die katholische Kirche in Deutschland in vielen Teilen offiziell die Wiedervereinigung von Scheidungen und protestantischen Ehepartnern von Katholiken offiziell gewährt , was die Lehre und die Disziplin der Kirche verletzt.

In diesem Zusammenhang sieht der deutsche Kardinal auch eine andere Gruppe von Katholiken, die die Kirche in Deutschland verlässt. Dies sind diejenigen, die die Kirche „aus ganz anderen Gründen“ verlassen. „Es ist ihr Protest gegen einen in bürokratische Strukturen verkrusteten Apparat. Für diese [bürokratischen] Beamten spielen die Wahrheit des Glaubens, die moralischen Normen der Evangelien, die Sakramente und die Anbetung Gottes nur eine untergeordnete Rolle, wenn überhaupt. "

Weitere Kommentare zu dieser Gruppe von Katholiken, die die offiziellen Strukturen der katholischen Kirche in Deutschland verlassen, was sie durch die alljährlich vom Staat erhobene Kirchensteuer zu einer obligatorischen finanziellen Unterstützung verpflichtet, sagte der heute in Rom lebende deutsche Prälat dass sie "Menschen sind, die lieber eine Stunde im Auto fahren würden, um eine heilige Messe zu feiern, die würdevoll gefeiert wird".

Auf die Suchfrage von Dr. Schwibach, was in den letzten 60 Jahren in Bezug auf die Vermittlung des Bildes und der Substanz der katholischen Kirche schiefgelaufen ist, hat Brandmüller darauf hingewiesen, dass man die katholische Kirche als eine Form von "NGO" versteht religiös-folkloristisch-gemeinnütziges Programm “, dann gehen die Leute, wenn ihnen etwas nicht gefällt. "Aber", fügte der Kardinal hinzu, "die Kirche ist wirklich etwas völlig anderes!" Es ist das "Volk Gottes", der "Leib Christi", fügte er hinzu und fügte hinzu, dass sie "nicht vom Menschen gemacht ist, aber es ist." das Werk und Instrument Jesu Christi zur Erlösung der Menschheit, des Universums. “Er fügte hinzu, dass die Kirche„ auch die Barke des Fischers Petrus ist, um das stürmische Meer zu passieren. Natürlich kann man dort aussteigen ... "

als Zweig am Rebstock? Und das trotz aller Skandale. “

Brandmüller sagte, er habe in seinen zwanzig Jahren in Rom viel „selbstlosen Dienst, Frömmigkeit und Treue zum Glauben“ gesehen, aber auch „viel Schlechtes“. „Hier“, fügte er hinzu, „hat man gelernt, unter und mit der Kirche. Aber "gehen"? Das würde bedeuten, in ein existenzielles Nichts zu fallen - und dies wäre im Moment des Todes für immer… “

Zum Abschluss des Interviews mit positivem Ton sagte Kardinal Brandmüller, er sei "voller Zuversicht" wegen der "wachsenden Zahl junger Menschen, die sich der aktuellen Skandale und Probleme bewusst sind und dennoch entschlossen sind, der Kirche zu dienen. der Herr, entweder als Priester oder im religiösen Staat. Sie wissen oft aus Erfahrung, dass der Kirchenapparat sie mit Misstrauen betrachtet, ja sogar mit Abneigung. Sie haben erlebt, dass derjenige, der den Rosenkranz betete, aus dem Priesterseminar entlassen wurde. “Insbesondere in Frankreich, so der Kardinal, seien neue religiöse Gemeinschaften gegründet worden,„ die der Kirche mit einer entschiedenen Loyalität gegenüber dem Glauben dienen wollen. "Der Heilige Geist ist auch heute noch am Werk", fügte er hinzu.

Brandmüller, einer der beiden verbliebenen Kardinäle von Dubai, schloss mit den Worten: „Die Heraldik der Stadt Paris zeigt ein Schiff auf den hohen Wellen der Seine. Und damit das Motto: Fluctuat nec mergitur - von den Wellen hin und her geworfen - das Schiff kentert jedoch nicht! Wie viel mehr gilt das für die Kirche! “
https://www.lifesitenews.com/blogs/catho...ydubia-cardinal
+
https://charismatismus.wordpress.com/201...interkommunion/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs